Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen


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Trittin unterstütze pädophile Forderungen.

8,4 %: Bei der Bundestagswahl hat die Partei der Gut- und Bessermenschen ein Debakel erlebt, laut einer aktuellen Umfrage (Emnid, 29.09.13) käme sie heute nur noch auf knapp 7 %. Vor Monaten wurden die Grünen noch bei 15, ja 20 % gehandelt. Aus der Traum: Nur die in Teilen radikale Kernwählerschaft verbleibt im grünen Lager, der jähe Absturz in die Randständigkeit hat die Partei desillusioniert. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der den Grünen besonders gewogenen bundesdeutschen Medienlandschaft, dass unglückliche bzw. unglücklich kommunizierte Steuerkonzepte und Gymnasiastenphantasien („Veggie-Day“) für das magere Wahlergebnis verantwortlich gemacht wurden, die Nähe zwischen Partei, Pädophilen und pädophilen Sexualstraftätern jedoch nicht. In der öffentlich-rechtlichen „Elefantenrunde“ der Parteichefs am Wahlabend konnte Jürgen Trittin eine einzige Frage nach den Auswirkungen der Pädophilen-Debatte auf das Wahlergebnis lapidar vom Tisch wischen – hartnäckige, kritische Nachfragen blieben aus, wie üblich.

Bürgerliche Wähler wendeten sich ab

Tatsache aber ist: Viele bürgerliche Grünwähler wendeten sich ab, verstört und angewidert von den pädophilen Verstrickungen, der Doppelmoral der notorischen Ankläger und dem schäbigen Umgang mit den ethischen Untiefen der grünen Parteigeschichte – als das heutige Spitzenpersonal der konzentrierten Macht pädophiler Zirkel erlag und sie opportunistisch ausblendete. Es geht nicht nur um programmatische Forderungen und insgesamt fünf Parteitagsbeschlüsse zu Gunsten Pädophiler, es geht um systematischen Missbrauch und damit um Opfer, um zerstörte Leben.

Grüne unterstützten Missbrauchs-Kommune

Kamp-Lintford (Nordrhein-Westfalen) in den Achtzigern: Immer wieder vergehen sich pädophile Männer an Kindern – darunter der bekennende Pädophile und Kommunen-Guru Hermann Meer, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Nordrhein-Westfalen (1980, 1983). Tatort: Die Kommune „Auf dem Dachsberg“. dachsbergHermann Meer hat sich hier seine eigene Welt aufgebaut, jenseits „spießiger“ bürgerlicher Normen und Verbote. Das „Alternative“ boomt, die Grünen gerieren sich als politischer Arm einer „neuen sozialen Bewegung“. Teile des grünen Vorstandes wissen von Meers sexuellen Neigungen, wie eine einstige politische Gefährtin vor den Medien heute zugibt – getan hat sie nichts. Meers Grünen-Kommune, die sich auch „Emmaus-Gemeinschaft“ nennt, ist berüchtigt, ihr karitatives Wirken zynisch: Die Triebtäter geben sozial benachteiligten Kindern ohne familiären Anhang „Obdach“, wie in einer Lotterie werden die Kinder dann an pädophile Kommunarden vermittelt. Mal in der Kommune, mal in Privatwohnungen erfolgt der Missbrauch. Eine besonders schäbige Art der Kinderprostitution wird etabliert: Schokolade, Zigaretten für Sex. Die Kinder und minderjährigen Jugendlichen werden sexuell ausgenutzt, das kriminelle Treiben verschleiert man als „Sexualbefreiung“.opfer

„Auf dem Dachsberg leben die Pädos“

Die Mitglieder der grünen „Bürgerrechtspartei“ gehen den zahlreichen Anhaltspunkten nicht nach, völlig selbstverständlich nutzen sie die Tagungsräume, gehen in Meers Kommune ein und aus. Einen „Jugendkongress“ (September 1983), bei dem Pädophile die Köpfe zusammenstecken und sich politisch zu vernetzen suchen, unterstützten die Grünen finanziell und politisch. Die Pädophilen spielen ihre Macht aus. Sie sind lange Jahre unangefochtener Teil der Partei. Der Missbrauch in Meers Kommune findet insbesondere in den Jahren 1979 bis 1984 statt. Als der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1983 die „alternative Gemeinschaft“ im Regionalfernsehen mit einer Liveschaltung auf den Dachsberg harmloselnd vorstellt („Hallo-Ü-Wagen“), machen in den umliegenden Gemeinden Gerüchte die Runde: „Auf dem Dachsberg leben die Pädos“. Meer stört das nicht, er darf über die fragwürdige „Ex-und-hopp-Mentalität“ lamentieren. Das doppelbödige Lamento bleibt ohne Folgen, die Journalisten lassen sich zu gerne blenden – Meers Kommune ist schick, entspricht dem Zeitgeist.

Jürgen Trittin und das „rote Göttingen“

In Göttingen, knapp 250 km nördlich, agiert zu dieser Zeit Jürgen Trittin. Der „Sozialwissenschaftler“, Ex-Kommunist („Kommunistischer Bund“, 1971-1990) und grüne Lokalpolitiker will in den Rat der Universitätsstadt. Damals wie Heute: Das „rote“ Göttingen ist Zentrum der gewaltbereiten Autonomenszene, ein tiefrotes Milieu bildet Basis und publizistischen Resonanzboden für erfolgreiche linke Karrieren. Trittin beherrscht das Doppelspiel: Mal zwinkert er den Autonomen und ihren Schlägern politisch zu, mal mimt er den Bürgerlichen der „Friedens“- und „Umwelt“-Partei („Alternative-Grünen-Initiativen-Liste“, Agil). Die tiefrote Agenda verschwindet dann hinter blumigen Gutmenschen-Floskeln. Mit dieser Taktik gelingt es dem extrem linken Milieu, an linksliberale Gruppierungen anzudocken: Schließlich unterstützen evangelische Kirchenkreise, Gewerkschafter und Teile der SPD die Szene. Bilder diverser Demos zeigen, wie sie dem autonomen „Schwarzen Block“ hinterher trotten. „Friedensbewegte“ und vermummte „Hasskappen“ in schwarzen Helmen Hand in Hand: Ein Kunststück linksextremer Taktik und Camouflage.

Das damals aus der Taufe gehobene Zusammenspiel zwischen linksliberalen und linkslinken Kirchenkreisen und der Extremisten-Szene personifiziert aktuell die zweite grüne Spitze: Kathrin Göring-Eckardt.goering-eckardt1 Die „Theologin“ gleicht ihr geschmissenes Studium durch einen Kässmann-Habitus aus, in politischen Dingen wähnt man sie gemäßigt und „pragmatisch“. Tatsächlich ist sie eine ebenso verbohrte Hardlinerin wie Trittin.

Der Einfluss der Pädo-Cliquen

Fester Bestandteil der linken Großszene in Trittins Göttingen: Die Lobby der Homosexuellen und Pädophilen. Ihre vergleichsweise kleine Zahl gleichen sie mit routinierter Renitenz aus, das Überschreiten von Grenzen sind sie gewohnt. Immer wieder gelingt es ihnen, politische Duftmarken zu setzen, ihre Forderungen nach einer Legalisierung der „Pädosexualität“ durch die Mutterpartei transportieren zu lassen. Jürgen Trittin, „Sponti“ und Berufsaktivist, ist ihnen gewogen. 1981 macht er sich mit den Pädophilen gemein, unterstützt ihre Forderungen. Das von ihm presserechtlich verantwortete Kommunalwahlprogramm 1981 („Ein Programm für Göttingen“) soll die Aufweichung einschlägiger Paragraphen (§174 und 176) vorbereiten. Der „Sex“ von Erwachsenen mit Kindern soll als „Pädosexualität“ legalisiert werden. Die „Homosexuelle Aktion Göttingen“, die sich hier „programmatisch einbringt“ ist gespickt mit pädophilen Cliquen – und sie machen Druck. Ihr Ziel: Ein politischer Freifahrtschein für Päderasten. Die begleitenden Worthülsen „einvernehmlich“, „gewaltfrei“ dienen wohl nur dem verschleiernden Chiffre: Die Szene, erpicht auf den Gewinn von Spielräumen, versteht sofort und richtig.

Trittins schwaches Gedächtnis

Trittin behauptet heute, eine Änderung sei laut Beschlusslage schlichtweg nicht möglich gewesen sein. Diese Aussage ist eine äußerst fadenscheinige Entlastung: Sie dokumentiert nämlich in erster Linie, wie groß die Macht dieser Kreise damals gewesen ist. Der Ex-Sponti spielt seine Rolle herunter: Er habe in „jenen chaotischen Zeiten“ nur seinen Namen hergegeben. Bis heute wiegelt Jürgen Trittin ab. Im aktuellen Spiegel (40, 30.09.13) beruft er sich wie bereits in der linkslinken Zeit auf Erinnerungslücken und erklärt sein Desinteresse an rückhaltloser Aufklärung: „…weil ich nicht mehr in Erinnerung hatte was da alles drin stand“ – und dennoch will Trittin, einige Zeilen weiter, „von Anfang an Klartext geredet“ haben. Der Spiegel schluckt die rhetorischen Verrenkungen des Spitzengrünen, der vor Monaten seine politische Biographie hätte überprüfen können. Doch da war Wahlkampf und die Grünen wollten ihre Aussichten auf 12  % und mehr nicht durch lästige „Retro-Diskussionen“ trüben lassen.

Abgeordnete aus Trittins Fraktion treffen Pädophile

1989 kommt es zu einem weiteren Lapsus in „chaotischen Zeiten“: Abgeordnete der Grünen treffen Akteure der organisierten pädophilen Szene („Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität“) im niedersächsischen Landtag. Man ist zu Gast bei politischen Freunden. Jürgen Trittin ist zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender. Im Rahmen des offiziellen Treffens erörtert man Vertretungsmöglichkeiten und verspricht „in Kontakt zu bleiben“. Das Treffen ist aktenkundig, die Abgeordneten namhaft: Peter Hansen und Marion Schole – beide sind dem linksradikal-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen, ideologische Hardliner.

Missbrauch in Kommunen war längst Realität

Für jeden politischen Handelnden muss klar sein: Es geht nicht um graue Theorie und hypothetische Rechtsdiskurse, in den Kreisen der Pädo-Lobbyisten ist der Missbrauch von Kindern längst gelebte und aktiv befriedigte Neigung. Schwere und schwerste Straftaten stehen im Raum. Die Partei weiß zu diesem Zeitpunkt von den Kommunen der „Stadtindianer“, die auf Parteitagen angekarrte Kommunenkinder Pädo-Slogans („Sex mit Papa ist herrlich“) skandieren lassen, auch Meers „Dachsberg“ ist einschlägig bekannt. Es gibt in jenen Jahren dutzende links-alternative Kommunen, über hundert sind im deutschen Sprachraum verzeichnet. Ein Netzwerk, das der grünen Partei und ihrem Umfeld nahe steht und sie als politischen Arm unterstützt – die „Emmaus-Gemeinschaft“ des Päderasten Meer hat Modell-Charakter.

Österreich: Otto Mühls Missbrauchs-Kommuneotto-muehl-540x304Otto Mühl

Aus Otto Mühls österreichischem Ableger (1979-1990) sind verstörende Vorfälle bekannt. Der „Künstler“ Mühl („Piss-Aktion“) ist ein Bannerträger der grün-alternativen Szene. Seine abartige Befreiungsideologie mündet in brutale Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch. 1991 wird Mühl verurteilt: Das Gericht weist nach, dass sich Kommunen-Guru Mühl systematisch an Kindern vergangen hat. Der linke Vorzeige-Künstler: ein Vergewaltiger und autoritärer Tyrann. Wie Meer nutzt Mühl seine Machtstellung eiskalt aus, um seinen krankhaften Neigungen nachzugehen – jahrelang und ungestört. Im Gegenteil: Seinem guten Ruf im linken Milieu schaden weder erschütternde Berichte aus der Kommune noch die Verurteilung zu sieben Jahren Haft. Die „Kunstwerke“ des Fäkal-SchmierersOLYMPUS DIGITAL CAMERA sind bis heute in grünen Kreisen beliebt, Mühl gilt als „Rebell“, als Vordenker der „alternativen Lebensweise“. Es gehört zu den Ungeheuerlichkeiten, dass ein gefährlicher Spinner wie Mühl den linkslinken „Leitmedien“ auf Jahre hofierter Gesprächspartner blieb – der „Künstler“ galt nun mal als „im richtigen Lager“ – nämlich dem linken – stehend.

Straftäter Ullmann war Gefährte von Künast und Beck

In Berlin sitzt zum Zeitpunkt von Mühls Übergriffen der mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestrafte Päderast Dieter Fritz Ullmann im Vorstand der „Grünen Alternativen Liste“ (GAL). Ganz selbstverständlich nimmt Parteifunktionär Ullmann neben Renate Künast (seit 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) platz. Im Falle Ullmann sind sechs Verurteilungen (1988-1990) aktenkundig, 2000 wird er erneut verurteilt: Der Ex-Funktionär verhökert perverse Sex-Fotos minderjähriger Thai-Jungen an pädophile Kreise. Ullmanns einstige Weggefährtin Künast gehört heute zur Parteiprominenz, hegt erneut Ambitionen auf ein Ministeramt. Für sie ist die Debatte um die pädophilen Verstrickungen lediglich eine „CSU-Kampagne“. An Ullmann kann sie sich nicht mehr erinnern („habe kein Gesicht mehr vor mir“). Vielleicht ist der umtriebige und lautstarke „pädokriminelle Cheflobbyist“ anderen grünen Karrieristen bekannt: Hans-Christian Ströbele, Volker Beck und der heutige Verteidigungsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, waren Kollegen des Pädo-Politikers. Die grünen Funktionäre stört diese unheimliche Nähe nicht, Ullmann darf – trotz gerichtsfesten Verurteilungen – im Namen der Partei die Homo-Koordination der berüchtigten „BAG SchwuP“ übernehmen. Diese betreibt er mit Verve, agitiert ständig. Wer Ullmanns parteinahe Publikationen durchblättert, stößt auf verstörende Berichte von Pädophilen, die „ihren zwölfjährigen Freund“ abholen und sich mit „dem Knast“ bedroht sehen, „nur“ weil sie Sex mit „einem kleinen Mädchen“ hatten. Ullmann hat Macht, er bündelt den Einfluss pädophiler Kreise. Der Straftäter und „Koordinator“ ist Vorgänger von Volker Beck. Er nutzt seine Freigänge aus der Haftanstalt für Stippvisiten bei Fraktion und Partei: Grüne Normalität. Die Pädos bleiben unangetastet, ihre Macht ist groß in diesen Tagen.

Volker Becks Umgang mit der Vergangenheit

Volker Beck
Volker Beck

Beck lügt sich dreist über seine Verantwortung hinweg. Weder hätten die Grünen politische Beschlüsse zu Gunsten der Päderasten gefasst, noch habe er etwas mit seinem Vorgänger im Amte grüner Homo- und Päderasten-Sex-Arbeit, seinem politischen Ziehvater Ullmann zu tun gehabt. Sein Beitrag im Skandalbuch „Der pädosexuelle Komplex“ (1980), eine verquaste Legitimierung der Pädophilie über den Umweg eines „Nachdenkens“ über Änderungen des Sexualstrafrechts, seien „verfälscht“ und „entstellt“ worden. Widerlegt sind alle drei Schutzbehauptungen, zuletzt flog Becks Legende der „Verfälschung“ des irren Pädo-Textes auf: Im Partei-Archiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) befindet sich die Ur-Fassung des Machwerks. Es wurde eins zu eins in den Sammelband, in dem andere Autoren noch deutlicher pro Pädophilie agitieren und unverhohlen für „Spielräume“ Stimmung machen, übernommen.

Parteilinke Doughan: Opferanlaufstelle wahnsinnig lächerlichSina Doughanfett, hässlich,dumm,kriminell

Die Amnesie, die Lügen, die taktisch clevere Auslagerung der Aufklärung an Externe werden seit Monaten mit einer Begleitmelodie unterlegt: Die Partei habe mit den Pädophilen und ihren Zielen längst gebrochen. Sie gehe seit Jahrzehnten einen anderen Weg, sei geläutert. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Blick auf die Beiträge in den Internet-Foren der Grünen oder in den Kommentarspalten von TAZ und ZEIT zeigen, dass die Mär von „kindlicher Sexualiät“, die der Erwachsener nicht nachstehe und im Zuge einer „Befreiung“ ausgelebt werden sollte, im Milieu fest verankert ist. Die Verstrickungen werden herunter gespielt – das linksgrüne Milieu ist „genervt“ von der „uralten Kinder-Porno-Story“. Die Parteilinke Sina Doughan verhöhnt die Opfer, die – so ihr Jargon – „jetzt aus allen Ecken kriechen“, eine Anlaufstelle für im linksgrünen Milieu missbrauchte Kinder und Jugendliche empfindet sie als „wahnsinnig lächerlich“.

In den Kreisen, in denen sich der Homo-Lobbyist Volker Beck bewegt, dürfte man immer noch ausgiebig über das „repressive“ Sexualstrafrecht schwadronieren. Die Aufarbeitung der Machtspiele pädophiler Cliquen in der grünen Partei ist nur dann glaubhaft, wenn die heutige Prominenz mit ihrem Opportunismus von damals konfrontiert wird, die Opfer anhört und dem pädophilen Gedankengut in Partei und Anhängerschaft entschlossen entgegentritt.

Es ist zu bezweifeln, dass die Partei der Gutmenschen und linksextremen Kader die Größe dazu hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014145-Die-gr-ne-Prominenz-und-die-Macht-der-P-dophilen

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Deutscher Spitzen-Grüner Trittin von Pädophilen-Diskussion eingeholt


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Trittin wird von eigener Pädophilen-Propaganda eingeholt.

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Wenige Tage vor den deutschen Bundestagswahlen wird nun auch die Spitze der Grünen von der Pädophilen-Diskussion eingeholt. Gerade erst verloren die Ökos die bayrische Landtagswahl, nun muss sich der grüne Franktionschef im Bundestag, Jürgen Trittin, für die Pädophilen-Vergangenheit der Grünen in der Öffentlichkeit rechtfertigen. Trittin – er gilt in einer rot-grünen Bundesregierung als ministrabel – war presserechtlich vor 32 Jahren in Göttingen für das Kommunalwahlprogramm der damaligen Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) verantwortlich.

Die AGIL, aus der Trittin später in die Grüne Bundespartei aufstieg, forderte in Werbebroschüren ausdrücklich, dass „gewaltfreier Sex“ zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden solle. Trittin und seine Mitstreiter repräsentierten damals einn im grün-alternativen Milieu weit verbreiteten „Liberalismus“, der auch nicht davon zurückschreckte, aus gesellschaftspolitischen Gründen Sex mit Kindern zu erlauben. Vor allem die Homo-Lobby bei den Grünen propagierte offen ein Ja zum Kinder-Sex.

„Sprachlosigkeit“ der grünen Führung wird kritisiert 

Die beiden Politikwissenschaftler Franz Walter und Stephan Klecha aus Göttingen kritisieren eine fortgesetzte „Sprachlosigkeit“ der Grünen Spitzenrepräsentanten. Trittin jedoch gibt die seinerzeitigen Aktivitäten für die Pädophilen-Befürworter offen zu. Das „Selbstverständnis“ der damals agierenden AGIL bestand ihm zufolge darin, dass man die Forderungen aller Initiativen – beim Sex mit Kindern etwa die der Homosexuellen Aktion Göttingen – „eins zu eins übernommen habe“. Laut Trittin hätten die Grünen diese Programmpunkte gar nicht hinterfragt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014004-Deutscher-Spitzen-Gr-ner-Trittin-von-P-dophilen-Diskussion-eingeholt

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Trittin, Cohn-Bendit und Volker Beck müssen ihre Ämter niederlegen


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„Systematische Heuchelei und Feigheit der Grünen vor ihrer Verantwortung im Pädophilie-Skandal muss Konsequenzen haben“

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Die heute bekanntgewordene direkte Verstrickung des Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin in den Pädophilie-Skandal ist nach Ansicht der Republikaner ein Offenbarungseid für die gesamte Führungsmannschaft der Grünen. „Der Fall Trittin zeigt: Der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und der parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Volker Beck sind mit ihren pädophilen Schriften aus den siebziger und achtziger Jahren keine Einzelfälle.

grüne

Die Verstrickung im pädophilen Sumpf der Ideologie der ‚sexuellen Befreiung’ ist kein Ausrutscher, sie gehört zur Gründungs-DNA der Grünen. Trittin, Cohn-Bendit und Beck sind damit für Führungsaufgaben disqualifiziert und müssen umgehend alle ihre Ämter niederlegen“, fordert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

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Die Heuchelei der grünen Pharisäer und ihre Feigheit vor der Verantwortung der Grünen im Pädophilie-Skandal hat nach Auffassung der Republikaner System und muss Konsequenzen haben. „Das grüne Spitzenpersonal ist für die Republik eine Zumutung. Dieser Päderastenverein ist nicht wählbar“, sagt Schlierer. Die Wähler müssten jetzt deutlich machen, dass die Grünen für alle Anständigen nicht mehr akzeptabel seien.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Trittin – Die grüne Gefahr….komplett als PDF-Datei


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Trittin - die grüne Gefahr

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  • Inhaltsverzeichnis

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  • Vorwort von Joachim Siegerist

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  • I.      Das Wichtigste in Kürze

  •         „Steckbrief Trittin“

  •         Grüne Inhalte (in Stichworten)

  •         Grüne Forderungen (in Kurzform)

  •         Grüne Höhenflüge

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  • II.     Trittin und der Kommunistische Bund (KB)

  •         Die „Kunst“ der Straßenkrawalle – ein Zeitzeuge berichtet

  •         Der Kommunistische Bund des Jürgen Trittin

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  • III.    Ökosozialistische Herrschaft und grüne Ersatzreligion

  •         Neue Ersatzreligion – der Geist der „Bilderberger“

  •         Antikirchliche Haltung

  •         Ökologie als allumfassende Ersatzreligion

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  • IV.   Grüne Gesinnungsherrschaft

  •         Grün-rote Medien

  •         Grüne Angststrategie

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  • V.    Trittin und der grüne Wahn gegen alles, was deutsch ist

  •         Trittin und die Deutschfeindlichkeit der Grünen

  •         Trittins Deutschland: „Rassistisch infiziert“

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  • VI.   Die Moral und die Grünen

  •         Die Grünen, die Pädophilie, Cohn-Bendit etc.

  •         Wurzeln in der Humanistischen Union

  •         Abtreibung: „Mein Bauch gehört mir!“

  •         Sprit statt Brot – Hunger statt Mais

  •         Trittins Grüne im Genderwahn

  •         RAF-Unterstützer Ströbele für Geschwister-Inzest

  •         Wunschvorstellung vom „neuen Menschen“

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  • VII.  Trittins Energiewende – ein Desaster

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  • VIII.  Grüne Wirtschafts- und Finanzpolitik – ein Horror

  •         Trittin: Ans Geld der Sparer

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  • IX.   Grüne Doppelmoral: Spenden an die Grünen

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  • Zum Schluß

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  • Kleine Selbstdarstellung des Herausgebers     

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komplette Broschüre

Jürgen Trittin – Die grüne Gefahr

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Grüne wollen Stromkunden mit neuer Steuer noch stärker belasten


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rot grün

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Die Gründe der Klima-Lüge:

Die Grünen planen einen neuen Anschlag auf den Wirtschaftsstandort Deutschland. Fraktionsvorsitzender Jürgen Trittin, unter Rot-Grün bereits eine Periode lang Umweltminister, möchte die CO2-Steuer massiv anheben. Getroffen werden die Stromkunden. Auch in anderen Politikfeldern lassen die Grünen nichts ungenutzt, um Deutschland zu schwächen. Mit besonderem Nachdruck leben sie diesen Hang zur politischen Selbstverstümmelung in Umwelt- und Energiefragen aus. Den Preis für eine Tonne CO2-Ausstoß wollen bis zum Jahr 2020 auf 20 Euro hinaufjagen. Heute kosten entsprechende Zertifikate pro Tonne vier Euro an den Börsen.

CO2-Steuer soll Zertifikatspreise massiv erhöhen

Die Grünen möchten nach den Bundestagswahlen im Herbst 2013 die Differenz zwischen dem Börsenpreis und einem noch festzulegenden CO2-Mindestpreis mittels dieser CO2-Steuer schließen. Primär steuerpflichtig wären zwar die Energie-Anlagenbetreiber, die an der Börse Rechte zukaufen müssten, die tatsächliche Steuerlast müssten allerdings die deutschen Bundesbürger tragen.

Aber nicht nur mit einer neuen CO2-Steuer sollen die Deutschen zusätzlich geschröpft werden. Die Grünen basteln an weiteren Belastungen. Auch der Spitzensteuersatz für Jahreseinkommen ab 80.000 Euro soll laut Trittin und Co. von derzeit 42 Prozent auf 49 Prozent angehoben werden. Dazu sollen weitere Mehrbelastungen durch eine ebenfalls geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung von 3750 Euro auf 5500 Euro kommen. Und auch das Ehegattensplitting soll schrittweise zurückgefahren werden, wenn die Grünen wieder in die Regierung kommen.

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Konservative erklären GRÜNE und ROTE den Kampf …1


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Zu erst: KAMPF GEGEN TRITTIN

trittin

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vorherige Artikel im gleichen Thema:

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Der Kampf beginnt…DIE KONSERVATIVEN….jetzt auch im Fernsehen

Die Deutschen Konservativen melden:

Die Konservativen melden: Die Merkel, die Moslems und der Strobl: „in neuen Zusammenhängen denken“

DIE KONSERVATIVEN: Kampf gegen GRÜN

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Anschrift konservative.

Helft dem einzigen Verband, zudem auch wir gehören, der den Kampf gegen GRÜN offen aufnimmt.

Hier können nun alle, die immer fragen „was sie denn tun können“, beweisen, dass es ihnen ernst ist.

Wiggerl

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Die Deutschen Konservativen e.V.

Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60

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Sehr geehrte deutschelobby,

fein ist es vielleicht nicht, was ich jetzt sage – aber es muß einfach raus:

Mir wird schlecht vom Magen her, wenn ich im Fernsehen das überhebliche Grinsen von Grünen-Einpeitscher Trittin sehe und sein rechthaberisches Gerede höre, bei dem immer wieder ein Funken Fanatismus aus seiner kommunistischen Vergangenheit aufblitzt.

Der Mann hatte einen schweren Herzinfarkt. So etwas macht einen Menschen normalerweise demütiger, bescheidener. Davon ist bei Trittin nichts zu spüren. Hochmut, Fanatismus,

Schadenfreude, Machthunger………………ganz offenbar sind das wesentliche Grundzüge

seines nicht mehr zu verändernden Charakters.

Trittin ist hoch-gefährlich und unser Haupt-Gegner bei den anstehenden Bundestagswahlen. Wir müssen ihn demaskieren und der Nation sagen, wie er wirklich ist, was er mit Deutschland vorhat, wie er unsere Demokratie verändern und tief in das Privatleben eines jeden Deutschen eingreifen will.

Um Trittin zu demaskieren, haben wir folgendes geplant:

1.    Peter Helmes, einer der bekanntesten konservativen Autoren in Deutschland, wird bei uns die Broschüre herausbringen Trittin – Die grüne Gefahr.

Diesem Schreiben liegt bereits eine Bestell-Karte bei. Sie können kostenlos bestellen. Bitte, bestellen Sie mehrere Exemplare und geben Sie einige davon weiter.

2.    Für diejenigen, die kürzer informiert werden wollen, drucken wir ein Flugblatt gegen Trittin. Wir schicken es Ihnen noch rechtzeitig zu. Sie können es dann ebenfalls in beliebiger Auflagenhöhe bestellen.

3.    Wir wollen eine kleine „Wahlkampf-Feuerwehr“ einsetzen. Verteiler, die in die grünen Hochburgen gehen und dort die Flugblätter und Broschüren direkt in die Briefkästen stecken. Diese Truppe kann aber nur in der Nacht arbeiten. Am Tage ist das Verteilen dort zu gefährlich. „Toleranz“ der Grünen. So weit ist es schon mit unserer Demokratie gekommen…………………

4.    Eine ganz wichtige Waffe werden geplante Zeitungsanzeigen sein, in der wir die Broschüre Trittin – Die grüne Gefahr und die Flugblätter anbieten. Damit sprechen wir ein Millionen-Publikum an.

Noch gibt es genügend große Zeitungen, die unsere Anzeigen abdrucken.

Ich bin sicher: Gewinnen die Grünen die Bundestagswahl und sitzen mit Steinbrück in der

Regierung………die meisten Zeitungen werden dann aus Angst unsere Anzeigen nicht mehr

abdrucken. Ich halte es sogar für möglich, daß es dann Probleme mit der Post-Versendung unserer Informationen geben wird.

Das Abschneiden der Grünen entscheidet ganz eindeutig, wer die Regierung stellt.

Deswegen zunächst voll „einschießen“ auf Trittin – und das über Monate. Danach starten wir dann die zweite „Polit-Rakete“, die voll auf Peer Steinbrück zielt – und danach wird es einen weiteren dicken „Kracher“ gegen Rot-Grün geben. Aber es wäre unklug, schon jetzt alles zu verraten.

Nur das können Sie mir abnehmen: Unser politisches „Waffen-Arsenal“ gegen Rot-Grün ist prall gefüllt. Es sind noch einige Monate bis zur Bundestagswahl. Trotz der CDU-

Schlappe in Niedersachsen…… Sie können sicher sein: Den Wahlkampf auf Bundesebene

hat Rot-Grün noch nicht gewonnen.

Doch zunächst Trittin. Ich bin sicher, daß auch Sie ihn so „lieben“ wie ich.

Bitte, helfen Sie uns bei dieser Kampagne mit einer Spende.

Darf ich das zum Schluß noch „dranhängen“…..? Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar,

daß es vor allem Wähler aus der gehobenen und gebildeten Mittelschicht sind, die Leuten wie Trittin, dieser EKD-Kirchen-Tante, die nur eine abgebrochene Theologie-Studentin

ist……….oder dieser bunten und schrillen „Papageien-Tulpe“ Claudia Roth die Stimme geben.

Von dem für mich eher „tumben“ und gleichzeitig naseweis wirkenden Özdemir will ich gar nicht erst sprechen.

Die Türken in Istanbul lachen nur über ihn, nehmen ihn überhaupt nicht für voll…….und auf

die Wähler in Deutschland wirkt er eher wie ein…………na, lassen wir das lieber.

Doch jetzt: „Los auf Trittin“ – und bitte, helfen Sie mit!

Viele liebe Grüße
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Bilder anklicken

Trittin - die grüne Gefahr

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Generalangriff auf Rot-Grün………….


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Es ist die beste und umfangreichste Ausgabe (74 Seiten) des DEUTSCHLAND-Magazin, die je erschienen ist. Generalangriff auf Rot-Grün………….aber auch viele ungewöhnliche menschliche Schicksale, die tief unter die Haut gehen.

Diese Ausgabe erscheint im März und kann auch in beliebiger Zahl schon jetzt kostenlos vorbestellt werden.

Wenn Sie die vollständige Druckausgabe kostenlos und unverbindlich bestellen möchten,

dann E-Postl an info@konservative.de oder Anruf unter
040 299 44 01.

Kein Abo. Versprochen.
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Generalangriff auf Rot-Grün………….Deutschland-Magazin 03-2013

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ROT-GRÜN-Entlarvung Deutschland-Magazin 03-2013

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Warum ist es wichtig, sich mit Rot und Grün gründlich zu beschäftigen? Geschichte, wissen die Historiker, sollte man sowohl vom Anfang als auch vom Ende her betrachten. Befaßt man sich zum Beispiel mit dem Anfang und der Entwicklung der SPD als ehemaligem Kampfverband der Arbeiter-Klasse, so versteht man leicht, daß sich die Sozialdemokratie zwar zu einer grundsätzlich staatstragenden Partei entwickelt hat, aber auch heute noch in bedeutendem Umfang radikale Elemente umfaßt.

Bei den Grünen wiederum ist es ganz gleich, ob man sie vom Anfang oder vom Ende her sieht. Sie sind damals wie heute im Kern eine gesellschaftsverändernde, ja gesellschaftszerstörende Gruppierung, deren Weg und politische Grundausrichtung sich aus den Wurzeln der 68er marxistisch-leninistischen oder maoistischen

Kampf- und Kadergruppen nährt -mühsam verbrämt durch inzwischen sich bürgerlich gebende und ordentlich gewandete Frontmänner und -Frauen. In ihren wesentlichen Zügen haben die Grünen ihre Weltanschauung behalten – eine Mixtur aus Neomarxismus und Naturmystik. Brisant wird dies für unsere Gesellschaft, wenn beide in ihrer Entwicklung so nahe Parteien sich anschicken, die nächste Bundesregierung zu stellen – ein Albtraum, den nur die Konservativen verhindern können.

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dies ist die, wie es heisst, realistische Realität und Wahlmöglichkeit.

Dies mag so sein. Auch wenn deutschelobby mit den KONSERVATIVEN zusammen-arbeitet, so gibt es

Unterschiede zwischen „Realität und Neu-Anfang“.

Eine Rettung bietet nur ein Neu-Anfang. Doch dieser ist mit keiner der oben erwähnten Parteien zu erreichen.

Sicher, ROT-GRÜN ist allemal die schlechteste Alternative. Keine Frage.

Doch mit dem „kleineren Übel“, mit CDU und FDP, können wir uns nicht zufrieden-geben. Beide liegen bereits

im „nicht-mehr-Akzeptanz“-Bereich auf der Polit-Skala.

Das bedeutet ganz einfach: selbst das „kleinere Übel“ liegt ausserhalb des alternativen, des wählbaren.

Daher müssen wir immer wieder darauf hinweisen, dass nur eine Wahl bei den wahren Alternativen

eine Hoffnung birgt. Leider gibt es bei diesen keine Einigkeit. Es gibt keine FPÖ, auf die sich die Deutschen

konzentrieren könnten.

Dazu gibt es jetzt, wie aus heiterem Himmel, diese „Alternative für Deutschland“…………

Was soll das? Eine weitere Gruppe gegen die Alt-Parteien?

NEIN! Die „Alternative“ ist eine Gruppierung, die ganz klar auf Merkels Seite steht. Sie ist bereit,

schon kleine Eingeständnisse von Merkel, bezüglich des Euro, zu akzeptieren.

Damit ist niemanden geholfen.

Die Alternative f. D. ist keine Alternative, sie ist eine Augenwischerei. Dazu da, das Anti-Euro-Lager

weiter zu spalten.

Es gibt genug Parteien, die ebenfalls klare Aussagen gegen den Euro, aber auch gegen die „EU“

machen.

Das sind die wirklichen Alternativen.

Das sind die REPUBLIKANER

Das sind auch die PRO-Parteien.

Das ist auch DIE FREIHEIT.

Das ist auch die NPD.

Leider nicht alle zusammen.

Aber das ist nun auch egal. Hauptsache diese Parteien erhalten die Stimmen.

Die „Alternative“ ist keine Hilfe, sie ein Trugbild. Eine Fälschung. Ein Fake.

WIR WARNEN AUSDRÜCKLICH VOR DER ALTERNATIVE f. D.

WIR HABEN SCHON IN ARTIKELN DARAUF HINGEWIESEN:

https://deutschelobby.com/2013/03/20/alternative-fur-deutschland-ein-fake-lucke-unterstutzt-merkel/

Wiggerl

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