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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Griechenland’ Category

Deutsche sind Krisenverlierer: Studie, die etwas anderes behauptet, als billige Propaganda entlarvt

Posted by deutschelobby - 13/08/2015


Aktuell wird in den Medien eine Studie nachgeplappert, die behauptet, Deutschland hätte besonders von der Eurokrise profitiert. Zu lesen war dieser Quatsch in der Handelszeitung, im Stern, in Die Welt und in vielen anderen Blättern. Auch die Tagesschau berichtete darüber.

Alle sind sich einig: Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) bezifferte die Ersparnis für den deutschen Staat seit 2010 auf insgesamt rund 100 Milliarden Euro. Deshalb könne man auch mit Leichtigkeit einen Schuldenschnitt verkraften. Was hier geschieht ist Propaganda auf billigstem Sommerlochniveau. Eine Milchmädchenrechnung! Die Summe in Höhe von 100 Mrd.€ könnte zwar korrekt sein, aber wer hat denn die 100 Mrd.€? Schäuble hat sie nicht, Merkel hat sie nicht, der Steuerzahler hat sie nicht und der Sparer hat sie auch nicht. feind

Wenn der deutsche Staat seit 2010 stolze 100 Mrd€ eingespart hat, warum stieg dann zwischen 2010 und heute die Staatsverschuldung um ca. 144 Mrd€? In der gleichen Zeit wurde auch kein Steuerzahler entlastet. Niemand hat mehr Netto vom Brutto. Zudem erfinden die neosozialistischen Eurofetischisten im Akkord neue Zwangsabgaben und Steuerraubzüge. Auch wurden in dieser Zeit massiv die Sparer enteignet. Durch zentralplanerische Zinsmanipulationen wurden die Zinsen ins Bodenlose gedrückt und Risikoaufschläge ausgesetzt. Wo sind denn jetzt die 100 Mrd€ ? Ich kann sie nicht finden.

Das Gegenteil ist der Fall. Deutsche wurden betrogen und belogen. Die Sparer werden real enteignet, die Altersvorsorge liegt im Koma und die Steuerraubzüge nehmen immer krassere Formen an. Hinzu kommt der krisenbedingt schwache Euro. Hiervon profitiert der Export. Was gerne vergessen wird: Der Import leidet darunter! Deshalb wurde z.B. Benzin nicht so sehr günstiger, wie es hätte günstiger werden können. Auch andere Importgüter wie Kaffee, Metalle oder Auslandsreisen wurden für die Deutschen teurer. Unterm Strich hat die deutsche Bevölkerung durch die Krise verloren.  Lesetipp:“Inzwischen spürt man den schwachen Euro auch an der Ladenkasse”

Die proamerikanischen Separatisten in Berlin schmücken sich immer so gerne mit Haushaltsdisziplin. Warum hat Deutschland heute 144 Mrd€ mehr Schulden als in 2010? Und wo verdammt sind die 100 Mrd€ “Krisengewinn”? Die Arbeitnehmer werden geschröpft, die Arbeitslosen überwacht, die Flüchtlinge in Ghettos gesperrt, die Straßen lässt man zerfallen, die Sparer werden real enteignet und man denkt täglich über neue Raubzüge nach. Der nimmersatte Staat bekommt nie genug. Dies alleine regt mich ja noch nicht auf. Es regt mich auf, dass diese Regierung vom Stimmvieh so viel Zustimmung bekommt. Wie erklären wir das unseren Enkeln? Es kann niemand sagen, von nichts gewusst zu haben.

Quelle: Jenny’s Blog

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Stoppt Merkels Griechenwahn

Posted by deutschelobby - 17/07/2015


verlierer

am 17.07.2015 will Merkel vom Bundestag grünes Licht für die nächste Runde „Griechenlandrettung“ erhalten. Drei Dinge sollten die Steuerzahler jetzt sofort tun:

  • 1. eine Petition unterzeichnen,

  • 2. ihrem Bundestagsabgeordneten eine klare Ansage machen,

  • 3. Freunde informieren.

Alle Infos und Links

Online-Petition der Alternative für Deutschland

Hier geht es zur angekündigten Online-Petition.

Dort befindet sich eine genaue Auflistung der bekannten und weniger bekannten Euro_Ullstein_„Rettungsmaßnahmen“ für Griechenland. Sehr informativ! Den Link bitte weiterverbreiten.

Machen Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten eine klare Ansage

Schreiben Sie ihm, was Sie von einem dritten Hilfspaket für Griechenland halten. Hier Ihre Postleitzahl eingeben, auf „MdB aus diesem Wahlkreis klicken„, den Abgeordneten anklicken und dann auf der rechten Seite auf „E-Mail an MdB….“ gehen.

Informieren Sie Ihre Freunde

Viele Deutsche haben gedacht, dass die Regierung weiß was sie tut, haben ihr blind vertraut. Angeblich befürworten immer noch 62 Prozent der Bevölkerung einen Verbleib von Griechenland in der Eurozone. Zu sehr hat sich die Mainstream-Manipulation festgesetzt. Offenbar begreifen die Menschen nicht, dass Merkels „Rettungspolitik“ Steuererhöhungen unumgänglich macht.

Wir listen hier einige Links auf, die man seinen Freunden und Verwandten schicken kann, damit sie besser verstehen, was in der Eurozone vor sich geht.

» Alles noch viel schlimmer in Griechenland (FAZ)

» Deutscher Top-Ökonom will Steuererhöhung für Griechenland (Manager Magazin) »

„Die getroffenen Entscheidungen legen nun ein für allemal klar, dass sich die Euro-Zone zu einer Transferunion entwickeln wird, in der die nördlichen Länder die fehlende Wettbewerbsfähigkeit der südlichen Länder durch Abtretung eines Teils ihrer Einkommen kompensieren“

(Prof. Sinn in der Wirtschaftswoche)

» Steuerzahlerbund fordert Nein zu Griechenland-Hilfen (FAZ)

» Frau Merkel, lesen Sie die Wut-Briefe der Bild-Leser! (Bild) » Planwirtschaftliches Denken (Preußische Allgemeine)

» Zehn Gründe, warum wir die Verlierer des Euro sind (Manager Magazin)

Posted in Allgemein, Griechenland | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 2 Comments »

in der „EU“ geht es zu wie in der Unterwelt: Wer droht und betrügt, der gewinnt, wer sich an die Regeln hält, verliert.

Posted by deutschelobby - 12/06/2015


Merkels Geisterfahrt geister

Neues Nachgeben gegenüber Athen erschüttert die „EU“ in ihren Grundfesten

Angela Merkel (CDU) isoliert sich mit ihrem verbissenen Festhalten an Griechenlands Euro-Mitgliedschaft und ihrer Bereitschaft, erneut Milliarden ins hellenische Fass ohne Boden zu werfen, mittlerweile sogar von ihren engsten Getreuen. Von einem offenen Zerwürfnis mit Wolfgang Schäuble (CDU) ist in Berlin die Rede.

Im Januar hatte Merkel einen weiteren Schuldenerlass noch ausgeschlossen, nun handelt sie offenbar selbst einen aus. Allerdings ohne Schäuble, den sie ins zweite Glied abgeschoben hat.

Für die „Europäische Union“ sind diese Nachrichten verheerend.

 Politiker wie Merkel, Griechen-Premier Alexis Tsipras und „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verwandeln die „EU“ in eine Zockerhöhle, in der die Gesetze der Unterwelt herrschen:

 Gewonnen hat, wer am effektivsten droht und am frechsten fordert oder betrügt. Verloren hat derjenige, der sich an die Regeln hält und Verantwortung für das Ganze zeigt, denn seine Regeltreue und sein Verantwortungsgefühl werden brutal gegen ihn ausgespielt.

So erpresst Athen seine „Partner“ dreist mit seinem eigenen Zusammenbruch, nachdem es sie beim Euro-Eintritt bereits betrogen hatte und nachher Regeln und Vereinbarungen reihenweise brach.

Eine europäische nationale Identität existiert nicht, weil es kein europäisches Volk gibt!!!
Ein solches lässt sich auch weder durch Junckersche Ranküne noch durch Merkel-sche Sturheit oder gar griechische Frechheit herbei zwingen.

Benebelt von ihren Dogmen „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ und „Griechenland muss um jeden Preis im Euro bleiben“ steuert Angela Merkel das europäische Projekt in Richtung Geisterfahrt. Dort wird es früher oder später an der entgegenkommenden Realität zerschellen.::::::WAS WIR ALLE AUS TIEFSTEM HERZEN HOFFEN 

Hans Heckel paz2015-24

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Was tun gegen die EZB? am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M. mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Posted by deutschelobby - 10/03/2015


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

Posted in Beatrix von Storch, Deutschland kein Euro-Gewinner, ESM, EU-Politik, Euro, Euro-Crash, Eurokrise, Griechenland | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Was tun gegen die EZB? Auf die Straße gehen!

Posted by deutschelobby - 26/02/2015


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

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Zur Plünderung frei…Schon wieder Griechen-Rettung: Wie der Euro Deutschland in die Tiefe reißt

Posted by deutschelobby - 25/02/2015


Deutsche und europäische Politiker lassen sich von Athen belügen und erpressen. Im Sommer geht das Theater von vorn los.

Euro-Transferunion

Wieder haben sich jene Euro-Länder, die die Einheitswährung mit ihrer Wirtschaftskraft mühsam und teuer am Leben halten, erpressen lassen. Ein mit heißer Nadel in letzter Minute bis Dienstag Nacht, null Uhr, zusammengeschustertes Papier mit Reformversprechen der griechischen Regierung hat gereicht: Die Milliarden werden weiter fließen.

Wieder heißt es, wie schon seit fünf Jahren, dass dies nur unter „strengsten Auflagen“ geschehe. Diesmal sei die Frist auf vier Monate begrenzt. Doch das heißt nichts anderes, als dass das Theater in vier Monaten von vorn losgehen wird. Derweil werden weitere Milliarden verschwendet sein. Merkel und Schäuble vertagen damit die unabwendbare Pleite Griechenlands nur in die Zukunft, damit das Ereignis nicht mehr in ihre Amtszeit fällt. Für Deutschland geht es Schätzungen zufolge bereits um rund 80 Milliarden Euro, deren Verschwinden dem Volk erklärt werden müsste. Das überlassen die Amtsinhaber lieber ihren Nachfolgern, wobei die Summe noch deutlich weiter steigen wird. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie sich von Athen sehenden Auges betrügen lassen.

Was die Griechen selbst von dem Gerede über Reformen, „ermutigende Signale aus der griechischen Wirtschaft“ und ähnlichem Unsinn halten, demonstrieren sie seit Wochen: Sie plündern ihre Konten, weil sie den Kollaps des Gebäudes aus Lügen, Korruption, Verschwendung, Erpressung (der europäischen Partner) und Inkompetenz voraussehen. Sie trauen weder ihren Banken noch ihrer Wirtschaft und nicht einmal denen, die sie eben selbst in die Regierung gewählt haben.

Der Euro wird so zum dauerhaften Transfersystem, in das die einen Unsummen einzahlen, derweil die anderen nur kassieren. Das schwächt Deutschland und die übrigen Zahler in der Substanz und macht die anderen zu Kostgängern, die zunehmend unfähig werden, auf eigenen Beinen zu stehen. Der einzige Ausweg wäre, dass Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und damit seine Zahlungskraft so weit herabsinkt, bis hier nichts mehr abzugreifen wäre. Die Hinweise, dass es – verdeckt von Exportzahlen, die mit dem „Doping“ des schwachen Euro erzielt werden – bereits in diese Richtung geht, mehren sich.

Wenn aber nichts mehr zu holen ist, dann könnte es mit dem „europäischen Projekt“ schnell vorbei sein. Griechenland habe, mehr als alle anderen, die große Vision vom einigen Europa degradiert zum „Geldautomaten: man holt raus, was drin ist“, klagt Roland Tichy, Ex-Chef der „Wirtschaftswoche“.

Der Euro hat Europa nicht, wie versprochen, stärker gemacht. Er reißt den Kontinent in die Tiefe und mit ihm die letzte verbliebene europäische Industrie-Weltmacht Deutschland, die zur Plünderung durch gierige Nachbarn freigegeben wurde.

———————————————–

Hans Heckel  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 09/15 vom 28.02.2015

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Griechenland in Alarmbereitschaft, nachdem linke Extremisten Deutschland den Krieg erklärten

Posted by deutschelobby - 16/02/2014


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Griechische Behörden haben die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, nachdem eine Gruppe linker Extremisten dem »deutschen kapitalistischen Apparat« den Krieg erklärt hatte. Die Gruppe, die sich selbst als »Volkskämpfer« bezeichnet, übernahm die Verantwortung für Angriffe auf eine Niederlassung des Fahrzeugkonzerns Mercedes-Benz Hellas und auf die Residenz des deutschen Botschafters in Athen.

Drecksau Merkel

Die Gruppe behauptet, hinter dem fehlgeschlagenen Raketenanschlag auf die Büros des deutschen Automobilkonzerns Mercedes-Benz vom 12. Januar in der griechischen Hauptstadt zu stehen. In dieser Woche stießen die Ermittler auf Hinweise, nach denen die Rakete in der

 Nachbarschaft der Fabrik abgefeuert worden war, dann aber vom Kurs abkam und in einem Feld landete.

 Am Dienstag dieser Woche schickte die Gruppe dann ein 20-seitiges Manifest an das griechische Satiremagazin To Pontiki. Dort hieß es, der Angriff sei aus Solidarität mit dem griechischen Volk gegen den »deutschen kapitalistischen Apparat« erfolgt. Darüber hinaus, so die Gruppe weiter, habe sie am 30. Dezember letzten Jahres vor Morgengrauen die Residenz des deutschen Botschafters mit Kugeln »durchsiebt«. Diese Tat sei als Vergeltung und zum Gedenken an den 77-jährigen Dimitris Christoulas verübt worden, der 2012 vor dem Parlamentsgebäude in Athen Selbstmord begangen hatte. Sein Tod wurde zum Symbol für die sich vertiefende und um sich greifende Verzweiflung in Griechenland über die sich zuspitzende Finanzkrise.

 »Als wir das superluxuriöse Anwesen des deutschen Botschafters unter Dauerfeuer nahmen, hatten wir die Bilder von Tausenden von Menschen, die sich an Essensausgaben anstellen mussten… sowie der Arbeitslosen und der Arbeitnehmer vor Augen, die für 400 Euro monatlich arbeiten müssen«, erklärte die Gruppe. Die »Volkskämpfer« riefen darüber hinaus ihre Anhänger auf, die Anschläge während der sechsmonatigen griechischen Präsidentschaft der Europäischen Union (EU), die turnusgemäß Anfang dieses Jahres begann, zu intensivieren.

 Angesichts der weiter fortschreitenden Verschlechterung der Verhältnisse in Griechenland gewinnen sowohl die extreme Linke als auch die extreme Rechte an Zulauf und Unterstützung. Gegen eine der berüchtigtsten rechtsextremen Parteien in Griechenland, die Partei Goldene Morgenröte (Chrysi Avgi), wird derzeit ermittelt, um festzustellen, ob es sich bei der Partei um eine kriminelle Vereinigung handelt.

 Aber trotz dieser Kontroverse will die Goldene Morgenröte an den Europawahlen im Mai teilnehmen. Laut jüngsten Umfragen könnte sie, sollte sie denn teilnehmen, derzeit mit 8,9 bis 10,3 Prozent der Stimmen rechnen. Derzeit sind sechs der insgesamt 18 Parlamentsabgeordneten der Partei, darunter auch ihr Vorsitzender Nikos Michaloliakos, in Haft. Ihnen wird vorgeworfen, zu Gewalt gegen Zuwanderer und Vertreter oppositioneller Parteien angestachelt zu haben.

 Maria Finoshina von RussiaToday sagte, aus Sicht vieler Griechen sei Deutschland für die drastische Sparpolitik verantwortlich, die die Arbeitslosenrate des Landes dramatisch in die Höhe schnellen ließ. Die griechische Statistikbehörde veröffentlichte am Donnerstag neue Arbeitsmarktzahlen. Danach stieg die Arbeitslosenquote im vergangenen November auf ein Rekordhoch von 28 Prozent. In der jüngeren Bevölkerung liegt der Anteil der Arbeitslosen noch weit höher. In dieser Altersgruppe haben 60 Prozent der Menschen keine Arbeit.

 »Die Menschen sind am Ende; sie haben nicht einmal mehr die Kraft, auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren. Sie glauben nicht mehr daran, die gegenwärtige Lage verändern zu können«, meinte Finoshina, die aus Athen berichtete, weiter.

 Der Journalist und Buchautor Robert Harneis erklärte, unter den Griechen gebe es viele antideutsche Ressentiments. »Sie wissen, dass ein erheblicher Teil des Geldes, das der griechischen Regierung angeblich zur Rettung des Landes zur Verfügung gestellt wurde, direkt wieder zurück an deutsche und französische Banken floss, die der griechischen Regierung unklugerweise Geld geliehen hatten«, sagte er gegenüber RussiaToday.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/griechenland-in-alarmbereitschaft-nachdem-extremisten-dem-deutschen-kapitalistischen-apparat-den-.html

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Erst „EU“ hat Deutschenhass neu entflammt

Posted by deutschelobby - 23/11/2013


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Es ist eine Unverschämtheit, eine Zumutung erster Güte, Herrn Hitler mit Ferkel Merkel zu vergleichen…..die Griechen sind freundlich….wenn sie von Deutschen Urlaubern reichlich Geld bekommen……ansonsten besteht nur Hass, aus Gründen des Neides….ein Versager hasst den Erfolgreichen immer….

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Deutschland:
Besonders
in Athen ist
Deutschen-Hetze
sehr beliebt

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Der Schatten von 1913

Historische Vergleiche sind heikel, und oft werden sie nicht aus tieferer Einsicht, sondern in demagogischer Absicht gezogen. So war es auch beim ehemaligen Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker. Juncker verglich Anfang des Jahres unsere Gegenwart mit dem Jahr 1913. Damals hätten sich die europäischen Völker in der falschen Sicherheit eines scheinbar stabilen Friedens gewiegt. Heute sei es ähnlich.

Damit zielte der Luxemburger auf die kriegstraumatisierten Deutschen, damit diese sich zu noch weiteren Aderlässen zugunsten bankrotter Staaten und Banken bereitfänden. Zu diesem Zweck wollte er ihnen einen Schrecken einjagen.

So unlauter Junckers Absichten gewesen sein mögen, einige Ähnlichkeiten mit 1913 lassen sich dennoch kaum übersehen. Die Feindseligkeit, die Deutschland damals nicht nur aus Frankreich, sondern – zur Überraschung der Deutschen – auch aus dem angelsächsischen Raum entgegenschlug, hatte ihren Grund in der wirtschaftlichen Stärke des Reichs.

Insbesondere England war der rasante Aufstieg des neuen Konkurrenten ein Dorn im Auge. Bald kamen die Strategen des Empire zu dem Schluss, dass nur ein vernichtender Krieg den deutschen Erfolg stoppen könnte. So paktierten sie ab 1904 mit ihrem bisherigen Erzfeind Frankreich, gegen dessen aggressive Auswüchse sie zuvor mehrfach mit Preußen Seite an Seite angetreten waren. Um den gemeinsamen Plan zu rechtfertigen, hämmerten britische und französische Propagandaschmieden das Zerrbild vom blutgierigen teutonischen Monster in die Köpfe ihrer Bürger.

Heute erreichen uns aberwitzige Vorwürfe, Deutschland exportiere zu viel und baue seinen Wohlstand auf dem Elend seiner Nachbarn auf. Wieder ist es die (relative) wirtschaftliche Stärke, welche unsere Nachbarn zum Anlass nehmen für hanebüchene Propagandalügen. Besonders ernüchternd ist dabei, dass die „europäische Integration“ maßgeblichen Anteil an den Ursachen des neuen Deutschenhasses hat: Durch den Wegfall flexibler Wechselkurse erst sind die Nachbarn der deutschen Konkurrenz schutzlos ausgeliefert.

Die deutsche Seite tut indes kaum etwas, um den verlogenen Attacken selbstbewusst entgegenzutreten. Schlimmer noch, manche Experten stützen gar die unsinnige These von der deutschen „Schuld an der Krise“ und bestätigen damit, was Germaine de Stael (1766–1817) schon vor gut 200 Jahren beklagte: „Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 47-2013

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Geheimdienst: Es droht ein türkisch-griechischer Krieg

Posted by deutschelobby - 14/04/2013


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Jeder zweite Einwohner im Osten Griechenlands hat türkische Wurzeln.

Ein BND-Bericht enthüllt nun die skrupellosen geheimen Pläne Ankaras mit dieser Bevölkerungsgruppe.

Am Ende droht Krieg.

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türkisch-griechischer Krieg

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Die griechische Region Thrakien ist die am wenigsten entwickelte des Landes. In der Tourismusindustrie gilt die uralte Kulturlandschaft, in der einst die bekanntesten griechischen Philosophen lebten, deshalb auch heute noch als Geheimtipp. Das 8500 Quadtratmeter große Gebiet grenzt im Norden an Bulgarien, im Süden an das Mittelmeer und im Osten trennt der Grenzfluss Evros die Region von der Türkei.

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Historisch gesehen ist die Grenze zur Türkei rein willkürlich. Schließlich haben die Menschen beidseits des Evros-Flusses die gleichen Wurzeln. In einem BND-Bericht werden nun Pläne Ankaras aufgezeigt, dieses historische Gebiet wieder an die Türkei anzugliedern. Und zwar mit allen Mitteln.

Jeder zweite ist Muslim

Von den 360000 Einwohnern Thrakiens ist mehr als die Hälfte islamischen Glaubens. Die Muslime sind die einzige offiziell anerkannte Minderheit in dem christlich-orthodoxen Land. Diese Muslime in Thrakien sind entweder Roma, haben türkische Wurzeln oder es sind Griechen, die den Islam angenommen haben.

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Mehrere hunderttausend Muslime aus Thrakien leben nicht mehr in Thrakien. Sie sind wegen der Armut in ihrer ursprünglichen Heimat ausgewandert, haben beispielsweise die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Und es gibt etwa 60000 muslimische Griechen, denen die Athener Regierung einfach die griechische Staatsbürgerschaft rückwirkend entzogen hat. Es sind Griechen mit türkischen Wurzeln, die als »Staatenlose« in Griechenland leben.

Das alles wäre zwar tragisch, aber weltpolitisch kaum von Interesse, wenn die islamistische türkische Regierung in Ankara nicht diese Bevölkerungsgruppe für ihre Ziele entdeckt hätte. Es ist bekannt, dass die regierende türkische AKP-Partei ein neues islamisches Großreich errichten und an die glorreiche Zeit der Osmanischen Herrschaft anknüpfen möchte. Daraus macht man in Ankara kein Geheimnis. Doch der Bundesnachrichtendienst weist das Kanzleramt nun auf die gefährlichen Folgen dieser Politik innerhalb Europas hin.

zypern 2

In dem BND-Bericht für das Kanzleramt heißt es, dass mittelfristig ein Krieg zwischen den NATO-Staaten Türkei und Griechenland »unausweichlich« sei. Die Türkei könnte demnach die verheerende wirtschaftspolitische Lage Zyperns in den kommenden Monaten dazu ausnutzen, um die Insel mit einem Überraschungsfeldzug, welches etwa als regionales Manöver getarnt werde, im Handstreich komplett zu annektieren. Zugleich gibt es demnach Pläne in Ankara, den Muslimen in Thrakien »zu Hilfe zu eilen«.

Der BND weist darauf hin, dass das griechische Thrakien aus Sicht der türkischen Regierung weiterhin als türkisches Staatsgebiet angesehen wird, welches der Türkei einst widerrechtlich genommen worden sei.

Weil sowohl in zypriotischen Gewässern als auch vor der Küste Thrakiens reiche Erdöl- und Erdgasfelder liegen, deren Ausbeutung in den kommenden Jahren Milliardengewinne versprechen, werde die militärische Auseinandersetzung »unausweichlich« sein.

Millionen Illegale als Druckmittel

Ankara bereite sich demnach – so der BND – schon jetzt darauf vor, die muslimische Bevölkerung Griechenlands zu instrumentalisieren. Neben den genannten muslimischen Thrakern leben allein im Großraum Athen zwischen zwei und 2,5 Millionen Muslime, welche durch die Türkei über den Evros-Fluß als illegale Flüchtlinge nach Griechenland geschleust wurden.

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Es sind zumeist Iraker, Afghanen, Syrer, Pakistaner und Nordafrikaner. Auch sie könnten jederzeit im Handumdrehen mithilfe muslimischer Führer in den Moscheen instrumentalisiert und zu Aufständen angestachelt werden.

Kein anderes EU-Land will diese islamische Bevölkerungsgruppe aufnehmen. Der BND sieht demnach völlig unabhängig von der Wirtschaftsentwicklung die Zukunft Griechenlands extrem düster.

Dazu passen aktuelle Berichte der Zollfahndung aus Griechenland, nach denen in Thrakien große Flächen Land über unverdächtige Mittelsmänner von der türkischen Regierung aufgekauft werden.

Weil die Griechen wegen der Arbeitslosigkeit ohnehin aus Thrakien wegziehen und die dort lebenden Türken, welche schon jetzt die Mehrheit stellen, eine höhere Geburtenrate haben, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Türkei zumindest ein »Protektorat« Thrakien ausrufen lassen wird.

Und als Druckmittel, dieses zu akzeptieren, hat Ankara das Heer von Millionen Illegalen muslimischen Glaubens in der Hauptstadt Athen.

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türken teufel
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Gutdeutsche gescheitert: Selbstaufgabe sollte Frieden bringen, doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein

Posted by deutschelobby - 05/04/2013


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Griechen hass deutsch

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Einem Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen fliegen keineswegs die Herzen zu, wie die Erfahrungen der letzten Jahre belegen.

Viele Deutsche verstehen die Welt nicht mehr: Jahrzehntelang bemühten sie sich, jeden Anflug von Patriotismus abzustreifen und den Willen zur nationalen Selbstbehauptung ganz und gar zu ersetzen durch den Drang, nur noch dem Wohle der Menschheit zu dienen. Und um ihre Selbstlosigkeit über jeden Zweifel zu erheben, war damit vor allem der nichtdeutsche Teil der Menschheit gemeint.

So privilegiert die deutsche Politik Ausländer im Inland, indem sie rassistische Beschimpfungen nur dann als Volksverhetzung unter Strafe stellt, wenn sie ein Deutscher gegen einen Nichtdeutschen richtet. Wenn ein Ausländer einen Deutschen rassistisch beleidigt, ist es keine Volksverhetzung.

So beeilten sich Politik und regierungsnahe Medien 1990, jeden Gedanken an mehr deutschen Einfluss in Europa mit der Forderung nach einem „europäischen Deutschland“ zu ersticken. Hauptresultat war die Einebnung der Mark zugunsten des Euro.

Und so reagierten noch 2006 deutsche Spitzenpolitiker geradezu hysterisch auf den Vorschlag, hier lebende Ausländer sollten Deutsch lernen und deutsch sprechen. Wer gar anstrebt, aus Einwanderern Deutsche, also Einheimische zu machen, wie es in anderen Ländern selbstverständliches Ziel ist, der muss sich noch heute schlimme Anwürfe anhören.

Und was hat all das gebracht? In Deutschland lebende Ausländer wenden sich immer mehr von unserem Land ab. Grund: Ein Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen erscheint ihnen würdelos und lächerlich, nichts, wo sie dazugehören wollen.

Die Forderungen von Einwandererlobbyisten werden stattdessen in dem Maße dreister, wie die deutsche Seite ihren Wünschen nachgibt.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, fordert, „Islamfeindlichkeit“ zum Straftatbestand zu erheben, um den Deutschen Kritik an seiner Religion verbieten zu können. Nach bisherigen Erfahrungen dürfte er viele deutsche Fürsprecher finden.

Und die Selbstauflösung in Europa? Hat sie die erhoffte Harmonie geboren? Im Gegenteil: Gerade die selbstlose Aufgabe der D-Mark und in ihrer Folge der Euro sind es, welche Deutschland in eine Isolation treiben, die an Kriegstage erinnert.

Jede neue Hilfsmilliarde aus Berlin wird in den Medien Südeuropas wie der Angriff einer deutschen Division verkauft, als das Gegenteil von Solidarität.

Das alles muss Anlass sein, über das Selbstverständnis unseres Volkes nachzudenken.

Hier ist etwas gewaltig falsch gelaufen. Das verkrampfte, linkische, sich selbst-verleugnende Gutdeutschentum scheitert an allen Fronten.

Und es hinterlässt einen Flurschaden, der weit über unser Land hinausreicht, denn ohne starken, stolzen Kern kann es auch kein starkes, stolzes Europa geben.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 14-2013

Trauer fahne

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EU – GRÜNE – Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


Das grüne Arschloch Trittin freut sich, dass Deutschland zahlen muss!!!!Nicht er, nein, der Steuerzahler, alle, die unter Sparmassnahmen leiden werden, um diesen Wahnsinn „EURO-Rettung“ zu zahlen.

Trittin – ein selbst ernannter und dazu noch absolut dämlicher Grüner…….ausserhalb der Politik wäre er zweifelsohne Hartz4.Empfänger, weil er zu blöd zum arbeiten ist…..zu faul freilich auch……

Grünen-Chef mit einer seltsamen Äußerung

Trittin freut sich über deutsche Verluste

Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge:

“Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Die SPD gibt ihren kurzen Widerstand gegen eine Abstimmung über die nächste Griechenland-Rettung auf. Der Bundestag wird die Zustimmung zu 43,7 Milliarden an Griechenland vermutlich am Freitag geben. Der Bundeshaushalt wird damit im Jahr 2013 mit 730 Millionen Euro belastet. Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Es ist schwer, der SPD in diesen Tagen zu folgen. Sie legte einen regelrechten Slalom hin (für alle Nicht-Skifahrer: Das ist ein Skirennen, bei dem man sich sehr wendig durch eng gesetzte Torstangen bewegen muss; wer nicht aufpasst, fädelt ein und scheidet aus). Zunächst sagte Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier seine Unterstützung zu (hier). Danach kamen der Partei doch Bedenken – weniger wegen der Sache als vermutlich vielmehr deshalb, weil man eine Chance witterte, Angela Merkel zu Beginn des Wahlkampfjahres einen Stein in den Weg zu legen (hier). Doch der Widerstand hielt nicht lange: Am späten Nachmittag sagte der Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführer, Thomas Oppermann, man habe einer Abstimmung am Freitag zugestimmt. Und dies, obwohl Oppermann wenige Stunden vorher hatte verlauten lassen, die Stimmung in der SPD sei “kritisch”. Bis zuletzt versuchte die SPD sogar den Anschein zu erwecken, dass sie gegen die Griechenland-Rettung stimmen könnte.

Dies erwartet allerdings niemand in Berlin: Die SPD hat noch nie gegen die Schuldengemeinschaft in Europa gestimmt – und will es auch nicht, weil es zu ihrem Selbstverständnis gehört, internationale Solidarität zu üben.

Extremer in dieser Hinsicht sind nur die Grünen: Sie gaben am Mittwoch an, auf jeden Fall für die Rettung der griechischen Banken zu stimmen (um nichts anderes geht es nämlichhier).

Die Begründung war geradezu apokalyptisch-befreiend: Nun können man guten Gewissens für Milliarden-Hilfen stimmen, weil Deutschland endlich wirklich zahle.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge: “Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Nach Angaben von Bundesfinnazminister Schäuble wird der Bundeshaushalt durch den neuen Deal mit 730 Millionen Euro belastet. Schäuble hofft, das Geld aus den Bundesbank-Gewinnen zu bekommen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/28/spd-knickt-ein-und-will-nach-kurzer-beratung-fuer-griechen-rettung-stimmen/

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Euro-Retter scheitern: Griechenland kündigt Pleite an

Posted by deutschelobby - 22/11/2012


Samaras, der griechische Premier, scheint nicht mehr ganz richtig zu ticken.

Europa würde in den Abgrund gerissen, wenn Griechenland pleite geht……….zum einen sollte er

„EU“ sagen und nicht Europa und weiter würden wir das höchstens im Positiven bemerken, für uns bleibt mehr Geld.

Doch besser wäre: Deutschland raus aus der „EU“…………..

Der griechische Premier Samaras ist empört über die Unfähigkeit der Euro-Gruppe, sich auf die nächste Hilfszahlung für Athen zu einigen. Sein Land habe nur noch Geld für zwei Wochen. Gibt es bis dahin kein Geld, werde ganz Europa in den Abgrund gerissen.

Nach mehr als 11 Stunden Beratungen zwischen der Euro-Gruppe und IWF-Chefin Lagarde konnte bis Mittwochmorgen keine Einigung erzielt werden. Damit verzögert sich die Auszahlung der für Griechenland so wichtigen nächsten Tranche weiter. „”Wir haben intensiv diskutiert”, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble. Da die Fragen „so kompliziert“ sind, habe man aber keine abschließende Lösung gefunden.

Der griechische Premier Antonis Samaras hat für dieses Ergebnis kein Verständnis. „Griechenland hat getan, wozu es sich verpflichtet hat“, sagte Samaras nach den Verhandlungen. „Unsere Partner haben nun die Pflicht“, so Samaras, die Verantwortungen, zu denen sie sich bekannt haben, auch wahrzunehmen. Schließlich würden „technische Schwierigkeiten“ bei der Suche nach einer Lösung keine Nachlässigkeiten oder Verzögerungen rechtfertigen, fügte er hinzu. Ohne die nächste Tranche ist Griechenland Ende des Monats pleite. Aber nicht nur Griechenland, sondern die gesamte Eurozone „ist von den Entscheidungen unserer Partner abhängig“, warnte Samaras. Ein weiteres Zaudern könne nicht zugelassen werden.

Erst kommenden Montag sollen die Beratungen zu Griechenland fortgesetzt werden. Um Druck auszuüben, fliegt Antonis Samaras am Mittwoch noch vor dem Gipfel zum EU-Budget nach Brüssel. Dort will er sich mit dem Chef der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, treffen. Und um bei den Griechenland-beratungen am kommenden Montag teilzunehmen, hat er eine Reise nach Quatar abgesagt.

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Kommentare:

Herr Samaras Sie untertreiben. Das ganze Weltall wird implodieren falls Griechenland
keine Taler erhält. Warum so bescheiden?

Antworten

21. November 2012 um 16:05

Tino Ermisch sagt:

Na, dann lasst sie doch pleite gehen. dann ist es endlich rum. und überhaupt – von dem Geld sehen die Griechen eh nichts.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/21/euro-retter-scheitern-griechenland-kuendigt-pleite-an/comment-page-5/#comment-54052

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„EU“: Schon 148 500 000 000 Euro für Griechenland – und es wird immer mehr …

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


Nicht nur Griechenland reisst uns in’s Elend. Doch bei den Hellenen ist es besonders krass, da sie auf kriminelle Weise, gefälschte Unterlagen,

überhaupt erst in die „EU“ gelangten…………..

Merkel, ob nun von den Alliierten gesteuert oder nicht, ist eine der größten Volksverräter weltweit.

Eure Zukunft wird die Richtigkeit beweisen, wie schlimm Merkel war/ist. Die Zukunft eurer Kinder und Enkel, Urenkel und Ururenkel habt ihr durch euer Schweigen

schon verspielt!

Heil Merkel!

Die Euro-Finanzminister quälen und winden sich, wie es mit den Griechen weitergehen soll. Klar ist: Das Land braucht mehr Geld. Aber niemand will zahlen. Alles deutet auf einen faulen Kompromiss hin.

Schon 148,5 Milliarden Euro für Griechenland

Trotzdem geht das Gezerre um neue Kredite für Griechenland weiter. Kaum jemand rechnet damit, dass die Euro-Finanzminister heute die nächste Tranche aus dem Hilfspaket freigeben. Es geht um 31,5 Milliarden Euro, möglicherweise sogar um 44 Milliarden Euro, falls die Minister gleichzeitig auch der Überweisung der beiden restlichen Tranchen für dieses Jahr zustimmen. Seit dem Beginn der Rettungsbemühungen im Jahr 2010 hat das Land nun schon 148,5 Milliarden Euro von den Euro-Staaten und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erhalten.

Der Knackpunkt ist: Die Euro-Finanzminister wissen immer noch nicht, wie es mit Griechenland weitergehen soll.

Ihr Sanierungsprogramm ist längst aus dem Ruder gelaufen. Die ursprünglichen Verschuldungsziele sind außer Reichweite, alle bisherigen Planungen damit hinfällig.


Gezerre um neue Hilfen für Athen: Schon 148 500 000 000 Euro für Griechenland – und es wird immer mehr – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/gezerre-um-neue-hilfen-schon-148-500-000-000-euro-fuer-griechenland-und-es-wird-immer-mehr_aid_864592.html

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„EU“: Übergriff auf deutschen Konsul Hoelscher-Obermaier in Griechenland mit Kaffee übergossen

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Jaja, all diese Mitverschwörer der „EU“-Fanatiker bekommen halt

was sie verdienen…………auch wenn es leider nur Kaffee war…….lecker-frische Jauche wäre wohl passender……….gell?

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Die Linken-Bundestagsabgeordnete Annette Groth, die vor Ort war, nutzte die Gelegenheit um ihre linksradikalen Parolen zu verbreiten…………….

Aufgebrachte Demonstranten haben den deutschen Konsul Wolfgang Hoelscher-Obermaier im griechischen Thessaloniki mit Wasser und Kaffee überschüttet. Hoelscher-Obermaier wurde als „Nazi“ beschimpft, der aus Griechenland rausgeworfen gehöre.
Nach Polizeiangaben übergossen griechische Demonstranten den deutschen Konsul Wolfgang Hoelscher-Obermaier am Donnerstag am Rande einer Konferenz zu deutsch-griechischen Handelsinitiativen mit Kaffee und Wasser. Einige Demonstranten, die gegen Entlassungen im öffentlichen Dienst protestierten, skandierten Parolen wie „Zusammen Nazis rausschmeißen“ oder „Jetzt oder nie“ und hielten nachgemachte Grabsteine in die Höhe. „Kampf bis zum Ende“ war auf Spruchbändern zu lesen.Viele Griechen sehen Deutschland als einen der Hauptverantwortlichen für den starken Spardruck, unter dem das hochverschuldete Land leidet. Die Euro-Zone will Griechenland zwei weitere Jahre zur Erfüllung seiner Sparauflagen einräumen, über die Finanzierung dieses Aufschubs gibt es jedoch noch keine Einigung.
 http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/zusammen-nazis-rausschmeissen-griechen-uebergiessen-deutschen-konsul-mit-kaffee_aid_861273.html

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Angst vor Krawallen: Griechisches Parlament wird zur Festung …

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Wütender Protest gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung

Der griechischen Regierung bleibt keine Wahl: Wenn sie heute dem neuen Sparpaket nicht zustimmt, ist das Land praktisch Pleite. Doch während die Abgeordeten beraten, tobt auf den Straßen ein Proteststurm.

Bild anklicken führt zum Video

20.16 Uhr: Während in Athen die Demonstration unter Blendgranaten, Tränengas und strömendem Regen kurz vor der Auflösung steht, versammeln sich in Griechenlands zweitgrößter Stadt, im nördlichen Thessaloniki Zehntausende für ihre Demonstration

19.55 Uhr: Die Straßenschlachten haben sich bis zum Omoniaplatz – zwei U-Bahnhaltestellen vom Syntagma entfernt – ausgebreitet. Über Twitter kursiert ein noch unbestätigtes Gerücht, dass auf dem Syntagmaplatz ein Todesopfer zu beklagen sei. Berichte über zahlreiche Verletzte machen die Runde, während die Station für Erste Hilfe in das Amalia Hotel verlegt wurde, nachdem Einsatzpolizisten die vorherige Station am Syntagmaplatz stürmten.19.53 Uhr: Trotz Regen brennt ein Kiosk in der Othonosstraße am Syntagmaplatz.19.19 Uhr: Über Polizeifunkgeräte war der Einsatzbefehl für die Räumung der Seitenstraßen des Syntagmaplatzes zu hören. Auch am Klathmonos-Platz, etwa 400 m vom Syntagma entfernt fliegt nun Tränengas. Die Atmosphäre erschwert Demonstranten und Anwohnern das Atmen.

19.01 Uhr:
Bei den Propyläen der Uni kommt es zu massiven Zerstörungen von Marmor durch gewaltbereite Demonstranten. Diese rüsten sich für einen Kleinkrieg mit der Einsatzpolizei.

18.42 Uhr:
Mit massivem Tränengaseinsatz und Wasserwerfern versucht die Polizei bei strömendem Regen, die Straßen zu räumen. Noch weichen die Demonstranten nur zurück, sie ziehen nicht ab. Seine Gesetzeseingabe zur Auflösung der Selbstverwaltung nimmt derweil Finanzminister Yannis Stournaras im Parlament zurück. Dabei spart er nicht an Anfeindungen gegen die Opposition, womit wiederum im Parlament tumultartige Zwischenrufe zu hören sind.

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18.22 Uhr: Am Rande der Massendemonstration kommt es zu Gewalt: Die Polizei setzt Tränengas gegen Demonstranten ein, die mit Steinen und Brandsätzen werfen.18.02 Uhr:Um Punkt 19 Uhr (Ortszeit) treten die Angestellten des Parlaments – während die Abgeordneten debattieren – in Streik. Für die Redner heißt dies in erster Konsequenz, dass es kein Wasser für sie gibt.17.53 Uhr: Abgeordnete des oppositionellen Bündnisses der radikalen Linken (Syriza) hängen vor das Parlament ein großes Transparent mit dem Spruch „Ihr zerstört das Land – Geht jetzt weg“. Anschließend gehen sie zu den Demonstranten und begrüßen sie.

17.45 Uhr: Für Aufregung im Parlament sorgt eine in letzter Minute von Finanzminister Stournaras eingereichte Korrektur am Sparppaket, die offensichtlich das Parlament betrifft. Die Angestellten des Parlaments proben deshalb den Aufstand, die im Plenum anwesenden Oppositionsabgeordneten toben.

17.24 Uhr: Immer mehr Griechen versammeln sich zu Protesten vor dem Parlament in Athen. Mittlerweile sollen es rund 100 000 sein.

17.04 Uhr: Die Straßen um den Syntagmaplatz vor dem Parlament sind proppenvoll. Das zentrale Stück jedoch abgesperrt.

Griechische Medien schätzen die Zahl der Demonstranten auf über 60 000. Sprechchöre auf dem Platz: „Die Solidarität ist die Waffe des Volkes, Krieg dem Krieg der Unterdrücker.“


+++ Liveticker zum Spar-Votum +++: Angst vor Krawallen: Griechisches Parlament wird zur Festung – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-28027/-live-ticker-griechenland_aid_855139.html

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„EU“: Depression: Griechenland erstickt in Schulden

Posted by deutschelobby - 23/10/2012


Das Ende der „EU“ rückt immer näher………..

Die Schuldenkrise treibt Griechenland in eine immer größere wirtschaftliche Not: Neue Zahlen des griechischen Statistikamtes Elstat belegen, dass die Schuldenlast für 2011 noch größer ausfällt, als bisher angenommen. Demzufolge beträgt die Gesamtverschuldung 170,6 Prozent des BIP. Vorläufige Zahlen hatten eine Verschuldung von 165,3 Prozent des BIP angekündigt. Damit hat Griechenland bei dem  Ziel, seine Gesamtverschuldung bis 2020 auf 120 Prozent des BIP zu reduzieren, wieder einen Schritt in die falsche Richtung gemacht.   Mehr…

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Nein! zu Krieg und Diktatur in Europa

Posted by deutschelobby - 06/10/2012


Europa ist in Gefahr! Dem aufmerksamen Bürger läuft beim Anblick der politischen Entwicklungen ein kalter Schauer über den Rücken — immer deutlicher drängt sich die Parallele zu den 20er und 30er Jahren auf. Eine völlig bankrotte Wirtschafts- und Finanzpolitik, immer größere Not der Bevölkerung – und steigende Kriegsgefahr. Parteien und Institutionen zerstören sich durch ihre Realitätsverweigerung, während die Bevölkerung mit Brot und Spielen ruhig gehalten werden soll. Noch ist es nicht zu spät, um die Katastrophe abzuwenden — wenn wir jetzt entschlossen handeln und die Lösungen durchsetzen, die auf dem Tisch liegen.

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Europa am Rande des Abgrunds

Posted by deutschelobby - 05/10/2012


Praktisch jeden Monat fällt das Haushaltsdefizit Griechenlands höher aus als prognostiziert — inzwischen nicht mehr wegen angeblich mangelhafter, sondern aufgrund erfolgreicher Sparmaßnahmen, welche die Wirtschaft des Landes systematisch in den Kollaps treiben. Immer wieder wird auf Druck Berlins die gleiche Krisenspirale abgespult: Athen erhält ein Hilfspaket und muss im Gegenzug drastische Sparmaßnahmen umsetzen (Lohnsenkungen, Entlassungen, verringerte Sozialleistungen usw.). Das verstärkt die Rezession, vergrößert das Heer der Arbeitslosen und lässt die Wirtschaft einbrechen. Steuereinnahmen sinken, anschwellende Arbeitslosigkeit treibt die Staatsausgaben in die Höhe, das Haushaltsdefizit steigt an, erneute Sparprogramme werden gefordert. Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich inzwischen deutlich in Portugal und in Spanien und ansatzweise in der gesamten Eurozone ab. Wenn überall plötzlich gleiches geschieht, riecht es stark nach Planmäßigkeit … wer aber genau sind die Planer?

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Pleitestaaten fordern deutsche Reparationen

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Quelle

Kopp-Exklusiv Nr. 38-2012

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Update: …BND enthüllt: So betrügen uns die Griechen

Posted by deutschelobby - 15/08/2012


Christine Rütlisberger

Angeblich ist Griechenland pleite und auf unsere finanziellen Rettungspakete angewiesen. Nicht nur beim Bundesnachrichtendienst (BND) sieht man das allerdings völlig anders.

Nach übereinstimmenden Angaben des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND und deutscher Diplomaten haben die Griechen mithilfe von Washington und Ankara einen perfiden Plan geschmiedet, der sich vor allem gegen den Hauptzahlmeister in der EU richtet: Deutschland.

Demnach hat die griechische Regierung die Sparauflagen von Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU aus einem ganz bestimmten Grund vorsätzlich unterlaufen, um einen ersten Schuldenschnitt zu bekommen. Und sie hält alle weiteren Sparauflagen der Troika bewusst nicht ein, um weitere Hilfsgelder und einen zweiten Schuldenschnitt zu bekommen. Athen will unbedingt den Bankrott mit einem Schuldenschnitt. Was auf den ersten Blick absurd klingt, wird verständlich, wenn man die geheimen Hintergründe kennt.

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/bnd-enthuellt-so-betruegen-uns-die-griechen.html

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Mehrheit der Bürger glaubt nicht mehr an den Euro

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


Jeder zweite Bürger ist laut einer Umfrage der Überzeugung, dass es Deutschland ohne den Euro besser-ginge. FDP-Chef Rösler äußert derweil starke Zweifel am Reform- und Sparwillen Griechenlands.

Rösler denkt Euro-Zone ohne Griechenland

FDP-Chef Rösler zweifelt, ob Griechenland seine Reformvereinbarungen erfüllen wird. Sollte er recht behalten, plädieren mehr als 70 Prozent der Deutschen für einen Austritt Athens aus dem Euro

Viele Deutsche haben einer Umfrage zufolge nur noch wenig Vertrauen in den Euro.

71 Prozent der Bundesbürger sind nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für „Bild am Sonntag“ der Überzeugung, dass es Deutschland ohne die Gemeinschaftswährung bessergehen würde.

29 Prozent gaben an, dem Land ginge es ohne den Euro schlechter. 71 Prozent der Deutschen wollen demnach, dass Griechenland die Eurozone verlässt, sollte Athen seine Sparzusagen nicht einhalten.

Rösler zweifelt an Athens Reformbemühungen

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler stellte derweil weitere Finanzhilfen für Griechenland und den Verbleib des Landes in der Euro-Zone erneut infrage. „Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass erhebliche Zweifel bestehen, ob Griechenland seine Reformvereinbarungen erfüllt“, sagte der FDP-Chef der „Bild am Sonntag“.

„Die Umsetzung stockt, eine funktionierende Steuerverwaltung gibt es bis heute nicht. Auch bei der zugesagten Privatisierung von Staatsvermögen ist kaum etwas geschehen.“ Wenn das Land die Vereinbarungen mit seinen internationalen Geldgebern nicht erfülle, könne es auch kein weiteres Geld mehr geben.

Der FDP-Politiker hat mehrfach Zweifel am Reform- und Sparwillen Griechenlands geäußert. Für heftige Kritik auch in den eigenen Reihen hatte seine Äußerung gesorgt, ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone habe seinen Schrecken verloren.

http://www.welt.de/politik/article108407516/Mehrheit-der-Buerger-glaubt-nicht-mehr-an-den-Euro.html?wtmc=nl.rstpolitik

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Athens Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher………..Die Schlinge um Griechenland zieht sich zu

Posted by deutschelobby - 23/07/2012


Athen spielt auf Zeit. Doch die Euro-Politiker spielen nicht mehr mit. Dreht die Eurozone Athen den Geldhahn ab, steuert das Land auf die Pleite zu. Ein teures Szenario – aber vielleicht das kleinere Übel.
Wie viele „Schicksalstage“, „Showdowns“ und „Tage der Entscheidung“ kann die gebeutelte Eurozone noch verkraften? In der Schuldenkrise strapaziert seit fast drei Jahren eine Hiobsbotschaft nach der anderen die Nerven von Politikern, Anlegern und Sparern. Die akuten Sorgenkinder wechseln regelmäßig durch, aber eines ist zuverlässig immer dabei: Griechenland.Zwei Hilfspakete haben die Euro-Politiker und der Internationale Währungsfonds unter Schmerzen für Athen aufgelegt. Treffen Medienberichte zu, könnte allerdings schon bald ein drittes notwendig werden, weil Griechenland so mit seinen Reformen hinterherhinkt, dass die bisher zugesagten Mittel womöglich nicht ausreichen. Deutschlands Politikern schwant, dass sich das ihren Wählern nicht mehr vermitteln ließe. Und so reißen landauf, landab die Geduldsfäden: Bei Berliner Regierungspolitikern, die die „Süddeutsche Zeitung“ mit dem Satz zitiert, es sei „undenkbar, dass Kanzlerin Angela Merkel noch einmal vor den Bundestag tritt und um Zustimmung für ein drittes Griechenland-Paket bittet“. Bei Wirtschaftsminister Rösler, der betont, ein Euro-Austritt Griechenlands habe für ihn längst „seinen Schrecken verloren“. Bei Finanzminister Schäuble, der sich nicht einmal mehr zu einer Prognose hinreißen lässt, ob Griechenland in der Eurozone bleibt oder nicht. Angeblich auch beim IWF, der ebenfalls bekundet haben soll, dass er sich an weiteren Zahlungen nicht mehr beteiligen will.


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Griechenland-Krise………..Kein deutsches Geld mehr für den ewigen Bittsteller

Den Gläubigern reißt der Geduldsfaden: Der IWF wird keine neuen Hilfspakete für die Griechen schnüren. Und auch die Bundesregierung will dem ewigen Bittsteller aus Athen offenbar kein weiteres Geld geben. Nun droht der Staatsbankrott.
Die wichtigsten Geldgeber Griechenlands, allen voran Deutschland, sind nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ vom Montag nicht mehr bereit, der Regierung in Athen über die bisherigen Zusagen hinaus zu unterstützen. Im Sanierungsprogramm der Griechen klafft dem Bericht zufolge erneut ein Loch in zweistelliger Milliardenhöhe. Grund sei, dass während des Dauer-Wahlkampfs im Frühjahr fast alle Reformvorhaben liegen geblieben seien.Außerdem entstehe durch die von der neuen Regierung geforderte verlängerte Zeitspanne zur Umsetzung der Reformen ein erhöhter Finanzbedarf. Die im zweiten EU-Hilfspaket zugesagten Kredite in Höhe von 130 Milliarden Euro reichten somit nicht mehr aus.

Zustimmung für drittes Paket „undenkbar“………..???????


Griechenland-Krise: Kein deutsches Geld mehr für den ewigen Bittsteller – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-krise-kein-deutsches-geld-mehr-fuer-den-ewigen-bittsteller_aid_785737.html

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Griechenland: Noch stärkerer Einbruch der Wirtschaft befürchtet

Posted by deutschelobby - 11/07/2012


In diesem Jahr wird die griechische Wirtschaft um 6,9 Prozent schrumpfen und die Arbeitslosigkeit auf 23,6 Prozent ansteigen, warnt die griechische Stiftung für wirtschaftliche und industrielle Forschung. Die zwei Wahlen und die falsche Politik haben das Land noch tiefer in die Rezession geführt.

Der vorläufige Bericht der Troika hat bereits einige negative Entwicklungen in Griechenland bemängelt und die Auszahlung der nächsten Tranche auf Mitte September verschoben (hier). Die neue griechische Regierung steht vor großen Problemen. Einerseits hat Griechenland 210 geforderte Auflagen nicht umgesetzt und muss dafür nun auf weitere Finanzhilfen warten. Andererseits will die Regierung um Antonis Samaras unbedingt das ursprünglich ausgehandelte Sparprogramm neu verhandeln. Das Programm, das die Regierung für die desolate Situation im Land verantwortlich macht.

Wie schlecht Griechenland derzeit dasteht, zeigt die neueste Prognose der Stiftung für wirtschaftliche und industrielle Forschung (IOBE), deren ehemaliger Generaldirektor der neue Finanzminister Yannis Stournaras ist. Die Stiftung weist in ihrem Bericht darauf hin, dass sich die Rezession in diesem Jahr weiter verschärfen werde. So soll die griechische Wirtschaft 2012 um 6,9 Prozent sinken und die Staatsverschuldung auf 161,3 Prozent des BIP ansteigen. Im vorhergehenden Quartalsbericht, Anfang April, rechnete die IOBE noch mit einem Wachstumsrückgang von 5 Prozent. Zudem werde die Arbeitslosigkeit in diesem Jahr 23,6 Prozent erreichen (griechische Gewerkschaften rechnen sogar mit 30 Prozent – mehr hier).

Das ist deutlich höher als die derzeitige Schätzung der EU-Kommission, die bei 19,7 Prozent liegt.

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Und nach der Wahl in Griechenland?

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


Trotz des Siegs der Euro-Befürworter hält die Schuldenkrise die EU gefangen: Griechenland kommt beim Sparen nicht voran.


Die EU will einer möglichen Unsicherheit in der Euro-Zone nach der Wahl in Griechenland nach Informationen von „Welt Online“ mit neuem Geld begegnen. Der Euro-Rettungsschirm könnte im Zuge der Hilfsaktion für Spanien aufgestockt werden. Entsprechende Überlegungen würden in EU-Hauptstädten und europäischen Institutionen angestellt, wie EU-Diplomaten mehrerer Länder „Welt Online“ bestätigten.

Demnach sollen die bis zu 100 Milliarden Euro für die spanischen Banken aus dem provisorischen Rettungsfonds EFSF gezahlt werden. Das Nachfolgeinstrument, der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM), der ab 1. Juli bereitstehen soll, bliebe so unangetastet.

Das wäre die zweite Erhöhung binnen kurzer Zeit. Ursprünglich war vorgesehen, dass alle EFSF-Hilfen auf den ESM angerechnet werden.

Bisher hat die EFSF rund 200 Milliarden Euro für Griechenland, Irland und Portugal verplant. Im März vereinbarten die EU-Finanzminister, dass diese EFSF-Hilfen nicht vom ESM abgezogen werden, sondern dazugerechnet. Der Beschluss sieht also eine kombinierte Gesamtkapazität von 700 Milliarden Euro vor. Nun wird über eine weitere Aufstockung diskutiert.

Für Deutschland und Österreich bedeutet der gestrige Tag: weiterhin zahlen bis der aufgeschobene Crash doch noch kommt!

Nächste Woche ratifizieren SPÖ, ÖVP und ihre neuen Freunde, Die Grünen, den ESM-Vertrag im Nationalrat! So wie in Bälde die gleichen Verräter in Deutschland!


Gute Nacht ihr Brüder und Schwestern aus Deutschland und Österreich!

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Was die Griechenlandwahl wirklich bedeutet

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


Von Ronald Gläser

Im Grund hat sich durch die Wahl wenig bis nichts geändert: Griechenland bleibt das Sorgenkind der Eurozone

Wie blöd können Wähler eigentlich sein? Diese Frage stellt sich angesichts des griechischen Wahlergebnisses. Seit Jahrzehnten haben die Neue Demokratie und Pasok das Land heruntergewirtschaftet. Zum Dank wurden sie jetzt wiedergewählt. Das Signal der Wähler an die Politiker: Weiter so. Super. Macht mal ruhig neue Schulden. Irgendwer anders wird schon dafür aufkommen.

Das soll natürlich nicht heißen, daß Syriza die bessere Wahl gewesen wäre. Im Gegenteil: Die Linksradikalen sind noch weniger auf einen ausgeglichenen Haushalt aus. Mit ihnen wäre der griechische Schlendrian wahrscheinlich nicht nur einfach weitergegangen. Nein, es wären jetzt noch tausende Syriza-Parteigänger dazugekommen, die durch die neue Regierung mit hochbezahlten Beamtenstellen hätten versorgt werden müssen. Die Griechen wären gut beraten gewesen, die ganze korrupte Führungsriege ihres Landes in die Wüste zu schicken – so wie beispielsweise die Italiener vor zwanzig Jahren.

Was bedeutet das alles für Europa? Nicht viel. Das mediale Aufatmen in den öffentlich-rechtlichen Medien, die gebetsmühlenartig vorgetragene Behauptung, der Euro sei nun gerettet, haben mit der Realität nichts zu tun.

Der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer hat es so ausgedrückt: „Das alte Katz- und Mausspiel geht weiter.“ Die Wahrscheinlichkeit, daß die Bedingungen für Hellas jetzt weiter gelockert werden, sind eher gestiegen als gesunken.

Das Sterben des Euro auf Raten wurde durch den völlig überschätzten Urnengang am Sonntag in Griechenland nur hinausgezögert.

Folgen Sie dem Autor auf Twitter.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51f7c6c79f1.0.html

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Griechenland: Politik und Notenbanken wappnen sich für ein Beben!

Posted by deutschelobby - 16/06/2012


Die tiefe Krise Europas gerät außer Kontrolle

Wenn am Sonntagabend um 19 Uhr Ortszeit die Wahllokale in Griechenland schließen, schlägt die Stunde der Krisenmanager. Regierungschefs, Finanzminister und Notenbanker aus der ganzen Welt schauen nach Athen. Es ist der Tag, den sie gefürchtet haben. Sollte Griechenland den “falschen Mann” zum Ministerpräsidenten wählen, drohen ganz Europa heftige Verwerfungen.

Der falsche Mann wäre aus Sicht der Krisenmanager Alexis Tsipras von der linkspopulistischen Partei Syriza. Er verspricht den griechischen Wählern Hilfe ohne Leiden. Das Geld der Euro-Länder und des Internationalen Währungsfonds (IWF) will er nehmen, die daran geknüpften Bedingungen dagegen aufkündigen. Schwer vorstellbar, dass sich die Krisenmanager darauf einlassen.

Deshalb müssen sie vorbereitet sein. Um 2 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit öffnet  die Börse in Tokio. Ein Wahlsieg von Tsipras würde an den Finanzmärkten wohl mit einem Austritt Griechenlands aus dem Euro gleichgesetzt. Von leichten Turbulenzen bis schwerer Panik ist in einem solchen Fall alles möglich. “Im besten Fall werden wir am Montag eine extrem ernste Situation haben”, sagte der schwedische Finanzminister Anders Borg am Freitag.

Einige europäische Politiker fürchten, dass auch die griechischen Bürger am Montag in Panik verfallen und zu den Bankautomaten rennen, um ihr Geld abzuheben. Bereits in den vergangenen Tagen haben sie hohe Summen von ihren Konten abgeräumt. Falls sich die Situation verschärfen sollte, könnten Notfallpläne aktiviert werden, die die EU-Kommission bereits geprüft hat. So ließen sich zum Beispiel die Abhebesummen an griechischen Geldautomaten beschränken. Auch Grenz- und Kapitalverkehrskontrollen wären möglich, um zu verhindern, dass die griechischen Bürger ihr Geld außer Landes schaffen.

……

Was die konkreten Krisenpläne angeht, halten sich die deutschen Finanzinstitute bedeckt. Lediglich der Chef der HypoVereinsbank, Theodor Weimer, hatte zu Beginn der Woche angekündigt, der Vorstand werde sich am Sonntag treffen – “für den Fall der Fälle”. So ähnlich dürfte es auch bei anderen Banken aussehen. Je nach Wahlausgang werden die Chefs zum Telefonhörer greifen.

Deutsche-Bank-Finanzvorstand Stefan Krause hatte am Donnerstag gesagt, man rechne zwar nicht mit einem Euro-Austritt Griechenlands, habe aber intern mögliche Konsequenzen erörtert. Die Risiken seien hoch. “Wir wissen nicht, wie dann die Domino-Steine fallen werden.”

Quelle….

Droht nach der Wahl eine neue EUdssr-Marionettenregierung?

Egal welche Partei die morgige Wahl in Griechenland gewinnt, für den Sieger ist es danach fast unmöglich  eine Mehrheit im Parlament zu bilden.
Daher gäbe es in Brüssel bereits schon wieder Pläne für eine Technokraten-Regierung – sprich eine EUdssr-Marionetten-Regierung:

Daher wird im regen Austausch von EU- und Finanzkreisen nun wieder die Möglichkeit einer Technokraten-Regierung in Erwägung gezogen. Die FT bestätigt, dass es solche Überlegungen auch in Athen geben soll. Die Technokraten hätten den Vorteil, dass sie den Parteien nicht verpflichtet wären, und daher die Vereinbarungen mit der Troika (Memorandum) am effizientesten umsetzen könnten. Bei allen Beteiligten besteht Übereinstimmung, dass die EU ein entscheidendes Wort mitzureden haben wird, wer künftig in Griechenland regiert. Sie ist der größte Gläubiger des Landes und pocht darauf, dass die Griechen ihrem Schuldendienst nachkommen.

Immer häufiger wird in diesem Zusammenhang der Name von Lucas Papademos genannt. Der ehemalige Zentralbanker hat mit der EU gut zusammengearbeitet. Er kennt den Troika-Plan im Detail und kann im Grunde dort anknüpfen, wo er aufgehört hat. Papademos wäre ja schon vor der Neuwahl bereit gewesen, weiterzumachen, wenn alle Parteien zugestimmt hätten. Samaras sagte damals Nein, und ist daher heute persona non grata in Brüssel.

Papademos plant gerade eine akademische Karriere an einer amerikanischen Elite-Uni. Er könnte diese aber auch noch später antreten. Noch einige Monate in Griechenland würden ihm entsprechend zusätzliches Anschauungsmaterial liefern. Papademos ist mit der Niederländerin Shanna Ingram verheiratet – hat also auch familiär gute Kontakte nach Europa.

Für die griechischen Demokratie wäre eine neuerliche, nicht legitimierte Führung eine Bankrott-Erklärung. Eine solche Entwicklung macht augenfällig, dass überschuldete Staaten in Wahrheit gar nicht mehr zu ihrer Selbstbestimmung zurückkehren können. Die politische Veränderung in Europa, die daraus folgt, hat ebenfalls eine neue Qualität: Eine von der EU eingesetzte Technokraten-Regierung in Athen bedeutet die strukturelle Abkehr vom Prinzip der Selbstbestimmung der Völker. Dieses Prinzip war von im Hinblick auf internationale Krisenherde von niemandem so laut als unverletzlich angepriesen worden als von der EU.

Mit Blick auf die nächsten Schuldenkandidaten würde eine solche Entwicklung bedeuten, dass die Demokratie zum Auslaufmodell für das Projekt des Himmlischen Friedens Friedensprojekt Euro erklärt werden muss.

Quelle….

Dieser ganze Euro-Wahnsinn hat es soweit gebracht, dass sogar sehr viele Euro-Kritiker morgen still und heimlich die Daumen für die Kommunisten der Syriza drücken werden! Wir leben wirklich in einer verrückten Zeit!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/16/griechenland-politik-und-notenbanken-wappnen-sich-fur-ein-beben/

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Griechenland, Euro, Missgeburt und mehr………

Posted by deutschelobby - 08/06/2012


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Volker Pispers vs. IWF-Chefin Lagarde

Posted by deutschelobby - 29/05/2012


“Ich sorge mich mehr um die Kinder in einem kleinen Dorf in Niger, die nur zwei Stunden Unterricht am Tag haben und sich zu dritt einen Stuhl in der Schule teilen. Sie brennen darauf, Bildung zu bekommen. An diese Kinder denke ich die ganze Zeit. Denn ich glaube, sie brauchen viel mehr unsere Hilfe als die Menschen in Athen”

IWF-Chefin Christine Lagarde – siehe……

Der deutsche Kabarettist Volker Pispers kontert mit folgendem Video der Chefin des Internationalen Währungsfonds:

Während sich die Interessen eines IWF oder einer EZB in der Rettung von Banken und Versicherungen konzentrieren, steigt die Armut in Griechenland in Windeseile.
Folgende Spiegel-Reportage widmen wir Frau Christine Lagarde:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/29/volker-pispers-vs-iwf-chefin-lagarde/

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Einheimische gegen Migranten: Krawalle in Griechenland

Posted by deutschelobby - 24/05/2012


Man kann in Griechenland ablesen, was hier bald passiert, wenn das Geld knapp wird: Die Einheimischen haben dann immer weniger Verständnis für die Migranten, und schon ganz und gar nicht für die neu-zugezogenen Einwanderer:

Bei einem Anti-Einwanderer-Protest im westlichen Hafen von Patras, in Nord-West-Peleponnes, kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Zunächst handelt es sich um eine friedliche Demonstration von verärgerten Einwohnern der Hafenstadt Patras außerhalb einer alten Fabrik, in der einige Einwanderer Zuflucht gefunden hatten. Plötzlich versuchten die Demonstranten, das Lager zu stürmen. Daraufhin schritt die Polizei ein und reagierte mit Tränengas. Die Protestierenden warfen Steine und Hölzer gegen die Polizei. Fünf Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt.

English: University of Patras, Rio, Greece

Patras,

Man beachte nur, mit welcher Verständnis die Nachrichtenseite „Deutsche Wirtschafts- Nachrichten“ den Vorfall beschreibt: Man stellt nicht mehr pauschal alle als „Rechtsextremisten“, „Ausländerfeinde“ und „Nazis“ dar.  Man kann auf einmal ganz anständig von einer „friedlichen Demonstration“ und von „verärgerten Einwohnern“ sprechen.

Vielleicht erleben wir noch den Tag, wo die deutschen Medien von den hiesigen Demonstranten gegen die islamische Zuwanderung so schreiben, z. B. von Pro NRW oder von Pax Europa.

Es wird im Bericht ganz schön differenziert zwischen der Partei Goldener Morgen (Chysi Avgi) und den protestierenden Einwohnern – obwohl sie eigentlich gemeinsam protestieren und auch an die Gewaltangriffe gemeinsam beteiligt waren:

Die Proteste folgten auf einen tödlichen Angriff auf einen Einwohner der Stadt, der angeblich von einem afghanischen Migranten verübt worden war. Seit zwei Tagen protestierten die Einwohner und die Anhänger der Chysi Avgi Partei vor der Fabrik.

Als die Polizisten, die die Einwanderer bewachten, von einer Gruppe von Anhängern der rechtsextremen Golden Dawn Partei mit Steinen beworfen und mit Stöcken bedroht wurden, setzten sie Tränengas ein. Die Randalierer versuchten, die Fabrik zu stürmen. Mehrere mutmaßliche Randalierer wurden von der Polizei festgenommen, so die Nachrichtenagentur AP. Insgesamt wurden rund fünf Menschen verletzt, darunter zwei Polizisten.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten

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Schock in Berlin: Drucken die Briten die neue griechische Drachme?

Posted by deutschelobby - 22/05/2012


Christine Rütlisberger

Wie ein Schlag mit einem nassen Lappen ins Gesicht wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel von der Nachricht getroffen, dass die Briten den Auftrag für den Druck der neuen griechischen Drachme bekommen könnten.

Das britische Traditionsunternehmen De La Rue plc. wurde 1813 von Thomas de la Rue gegründet und ist heute der weltweit größte private Hersteller von Banknoten und Sicherheitsdokumenten. Mehr als 150 nationale Währungen und zahlreiche Sicherheitsdokumente (etwa die bekannten

Travellerschecks) werden mit der Unterstützung von De La Rue hergestellt. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 4.000 Menschen in 24 Ländern. Und jetzt bereitet man sich auf einen neuen Großauftrag vor: den Druck der neuen griechischen Drachmen. Man trifft überall die  Vorbereitungen für den Rauswurf der Griechen aus der Euro-Zone. Nun ist wohl klar, dass eine neue Währung in Athen kommt, über die in den vergangenen Tagen viel spekuliert wurde.

Der Hauptkonkurrent von De La Rue bei der Herstellung von Banknoten auf dem Weltmarkt ist das Münchner Unternehmen Giesecke & Devrient GmbH. Schon vor mehr als einem Jahr hatte Kopp Exklusiv darüber berichtet, welche Lösungen man im Umfeld des deutschen Unternehmens für die griechische Zentralbank in Hinblick auf den Druck der neuen Drachmen erarbeitet hatte. Und nun geht der Auftrag wohl an den Konkurrenten. Das ärgert auch die Bundesregierung.

Man kann allerdings nur hoffen, dass die Briten nicht der schwedischen Traditionsdruckerei Crane & Co. nacheifern, die nahe Stockholm ihren Sitz hat. Die Schweden drucken gerade neue Geldnoten für Südafrika und erleben ein Fiasko nach dem anderen. Mal vergessen sie die Sicherheitsmerkmale, mal drucken sie die falschen Farben und mal sind die Geldscheine für die südafrikanischen Geldautomaten zu klein. Damit ist wohl eines klar: Wenn die Deutschen die D-Mark zurückbekommen, dann sollte der Auftrag zumindest nicht an die Schweden gehen. Vielleicht sollten wir uns den Griechen anschließen und die D-Mark bei den Briten drucken lassen. Weil wir Deutschen das alles ohnehin bezahlen müssen, wird es dann vielleicht in einem Paketpreis billiger.

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„Bist Du Deutscher?“ – Griechen schlagen niederländischen Rentner zusammen

Posted by deutschelobby - 15/05/2012


Das Ergebnis von Verbrechern wie Merkel, Schäuble und sämtliche „EU“-Fanatiker

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Ein niederländischer Rentner ist am Sonntag bei einem Strandspaziergang in Griechenland zusammengeschlagen worden. Die zwei Täter hatten den Mann gefragt, ob er Deutscher sei, und ihn dann mit den Worten niedergeschlagen: „Was glaubst Du, dass Du den Griechen antun kannst?“

Monemvasia: In dem friedlichen griechischen Dorf wurde ein Holländer krankenhausreif geschlagen, weil er für einen Deutschen gehalten wurde. (Foto: Flickr/RobW)

Monemvasia: In dem friedlichen griechischen Dorf wurde ein Holländer krankenhausreif geschlagen, weil er für einen Deutschen gehalten wurde. (Foto: Flickr/RobW)

In Griechenland richtet sich die Gewalt nun auch vermehrt gegen Ausländer. Die Zeitung Kathimerini berichtet von einem Vorfall in der Nähe des Ferienorts Monemvasia auf dem Peloponnes. Der 78jährige Rentner Adriano van der Burg, der seit 1990 in Griechenland lebt, wurde am Sonntagmorgen bei einem Strandspaziergang mit seinen Hunden von zwei Griechen gestoppt.

Die Täter fragten van der Burg: „Bist Du Deutscher?“ Als der Rentner antwortete, dass er kein Deutscher, sondern Holländer sei, schlugen ihn die beiden Männer zu Boden und schrien: „Deutscher oder Holländer, das ist dasselbe. Was glaubst Du, dass Du den Griechen antun kannst?“

Die Männer schlugen mehrere Minuten lang auf den Mann ein, wie Zeugen berichteten. Van der Burg wurde mit einem Kiefer- und einem Nasenbruch in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach der Tat flüchteten die Männer mit einem SUV. Aufgrund von Zeugenaussagen konnten die Täter ausgeforscht werden.

Die Nachbarn des Holländers hatten sich das Kennzeichen des Fahrzeugs notiert. Beim Polizeiverhör gaben die Täter – 45 und 48 Jahre alt – an, sie hätten zum Zeitpunkt der Tat unter Alkoholeinfluss gestanden.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/05/15/%E2%80%9Ebist-du-deutscher-griechen-schlagen-niederlaendischen-rentner-zusammen/

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Krawalle nach Selbstmord eines Rentners in Athen

Posted by deutschelobby - 05/04/2012


Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

Wieder kam es in Athen zu Protesten gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung. Anstoß dafür gab der Selbstmord eines Rentners, der sich mitten in der Innenstadt wegen der Schuldenkrise erschoss.
Einige Einsatzkräfte wurden vor dem Parlament im Zentrum der griechischen Hauptstadt mit Molotowcocktails beworfen. Auf dem nahe-gelegenen Syntagma-Platz, auf dem seit gut zwei Jahren Proteste gegen die Sparprogramme der Regierung stattfinden, hatte sich am Morgen ein 77-jähriger Mann durch einen Kopfschuss getötet.

Augenzeugen zufolge rief der frühere Apotheker vor seiner Tat, dass er seinen Kindern keine Schulden hinterlassen wolle. Laut Medienberichten warf der Mann der Regierung in einem Abschiedsbrief vor, ihn in großer Armut allein gelassen zu haben.
„Es ist tragisch, dass einer unserer Bürger sich das Leben genommen hat“, erklärte Regierungschef Lucas Papademos. „In diesen schwierigen Momenten für unsere Gesellschaft, Regierung und Bürger müssen wir Menschen unterstützen, die in Not sind.“

Im Gedenken an den Rentner versammelten sich rund tausend Menschen in den Straßen Athens und legten am Fuße einer Zypresse Blumen, Kerzen und Trauerbotschaften nieder.

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Zuvor hatte sich Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker unerwartet weit vorgewagt:
Er hält den Euro für eine Währung für die Ewigkeit. “Der Euro wird mich überdauern, denn ich werde nicht ewig leben. Der Euro wird genau das machen”, sagte Juncker dem österreichischen Sender ORF vor der Zusammenkunft des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB).

Quelle….

Natürlich verschweigt dieser Klugsch… aus Luxemburg auch, dass die 800 Milliarden nicht für die Rettung des Euros reichen werden!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/05/krawalle-nach-selbstmord-eines-rentners-in-athen/

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Warum wird Griechenland gerettet, aber nicht die bedrohten Arbeitsplätze in Deutschland???

Posted by deutschelobby - 02/04/2012


Schlecker steht nur als Beispiel. Es geht nicht um Privatwirtschaft und Freie Marktwirtschaft…..es geht nur um vertragswidrige und grundgesetz-verstoßende
Verschwendung an Volksvermögen für Fremde Länder die nichts mit Deutschland gemein haben…!

Deutlich in blauer Schrift erklärt, dass Schlecker stellvertretend für alles steht, für das in Deutschland kein Geld mehr ist,
weil es in dieser verfluchten “EU” steckt………………..

 

Schäbiges Spiel mit Leuten, die hart gearbeitet haben

Es geht hier nicht um Schlecker als solches, sondern um die Ausbeutung des deutschen Volkes für den Wahnsinn Euro und „EU“………….

„Schlecker“, diese Bezeichnung steht für alles wofür in Deutschland kein Geld mehr gezahlt wird…..wo die eigene Wirtschaft und das eigene Volk kaputt-gehen, aber gleichzeitig werden weitere 500 Milliarden für ein Land bezahlt, das nichts besseres zu tun hat, als uns ständig zu beleidigen und bereits seit Jahrzehnten auf unsere Kosten ein bequemes Dasein führt………….

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Wenn ich im Fernsehen die Berichte über „deutsche Finanzprobleme“ sehe, werde ich zornig.

 

Soll das ein Witz sein?? Zur selben Zeit werden im Bundestag 500 Milliarden (!) Euro Bürgschaftsgelder bereitgestellt, um Griechenland und andere Defizitstaaten (und die Banken dahinter!) zu retten – und dann knausert ihr herum wegen 45 Millionen (!) für die „deutschen Finanzprobleme“? Das ist ein Zehntausendstel der Summe, die grad in das Euro-Fass-ohne-Boden schmeisst. 0,0001 Prozent des ESM würden genügen, um Frauen aus unserer Mitte, die hart für uns gearbeitet haben, eine Perspektive zu geben – aber nein, das Geld wird lieber 2000 Kilometer weiter südlich versenkt (wo es auch nicht die Armen bekommen werden, ganz davon abgesehen). 

Und die Helden der Marktwirtschaft, die jetzt bei der FDP oder in diversen Länderregierungen die Schlecker-Auffanggesellschaft torpedieren, weil sie sagen, das sei eben nicht marktkonform, Schlecker sei am Markt nicht zu halten, der Staat müsse sich raushalten etc…  Das ganze Blabla eben… Ja, Ihr Helden, wenn das stimmt, wo bleibt dann Euer Veto bei der Griechenland-Rettung? Das “Geschäftsmodell” von Griechenland ist doch nicht besser als das von Schlecker?

Griechenland ist im Euro-Markt noch viel weniger zu halten als Schlecker am deutschen Markt.

Perspektive für Griechenland gibt es nur, wenn sich das Land nicht nur aus dem Euro, sondern auch aus dem Gemeinamen Markt (Maastrichter Verträge) herauszieht und die eigene Produktion hinter Zollmauern vor der Konkurrenz schützt.

Aber ich will hier keine VWL-Vorlesung halten. Ich will meinen Zorn loswerden! Diese Heuchler, die den Euro “retten” – aber „deutsche Finanzprobleme“ zu Grunde gehen lassen wollen – das sind die Schlimmsten! Da wünsch ich mir glatt die Diktatur des Proletariats-

Die sollen die ganzen liberallala Milchbubis von der FDP und die schmierigen Euro-Retter mit Dachlatten vom Hof jagen und neben Chodorkowski in eine Zelle bringen, bei Wasser und Brot!

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frei nach

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/03/29/warum-wird-griechenland-gerettet-aber-nicht-die-schlecker-frauen/

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Die Türken kaufen sich Griechenland

Posted by deutschelobby - 22/03/2012


Man sage noch, dass die Türken nichts von Geldgeschäften verstehen! Die schönen Milliarden, die sie von Brüssel und von Amerika geschenkt kriegen, wissen sie bestens zu investieren. Sie kaufen sich Griechenland! Glaubt jemand nicht? Unglaublich, aber wahr:

Lange kursierte es nur als Witz, wie denn der ewige Streit zwischen Türken und Griechen um die Ägäis-Inseln gelöst werden könnte: indem die große, reiche, dynamische Türkei die Inseln des kleinen, verarmten, vor sich hin schrumpfenden Nachbarlandes einfach kauft.

Und noch mehr: Athen bekommt sogar Befehl aus Brüssel, Griechenland an den Türken zu verkaufen:

Ganz freiwillig ist das nicht, Athen wurde von der EU mehr oder minder dazu gezwungen. Staatseigentum im Wert von 50 Milliarden Euro soll verkauft werden, um Griechenlands Schuldenberge abzutragen. Bis 2015 will man davon 19 Milliarden Euro kassieren.

Es geht um 71.000 Grundstücke von insgesamt 3,4 Milliarden Quadratmetern, Energieunternehmen, Kasinos, Häfen, Flughäfen, Kläranlagen, Bergwerke, Autobahnen, Banken und vieles mehr. Und um die besten Lagen und Objekte auf Griechenlands 6000 Inseln.

Welt Online

Kein Kommentar!

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http://www.kybeline.com/2012/03/22/die-turken-kaufen-sich-griechenland/#more-32758

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Die Türken wollen Zypern anektieren

Posted by deutschelobby - 09/03/2012


1915, vor fast 100 Jahren haben die britischen Truppen ihre Kanonen auf Cape Helles, südlich von Istanbul aufgestellt. Sieht gut aus. Und die Türkei braucht unbedingt eine solche Behandlung. Sie schreit regelrecht danach.

Die türkischen Journalisten wollen die deutschen Leser belügen, wenn sie in den sogenannten „deutsch“-türkischen Völkermörder-Nachrichten von „Gliederung“ sprechen – als ob sie mit ihren Gliedern spielen wollten. In der Wahrheit geht es um Anexion. Sie wollen damit Zypern illegal an die Türkei anektieren:

Türkische Republik Zypern: Egemen Ba???`s Angliederungs-Vorschlag bringt Medien auf die Barrikaden (Völkermörder-Nachrichten)

Das von der Türkei besetzten Teil des Zypern könnte an die Türkei anektiert werden, wenn die Gespräche zwischen den Völkermörder-Türken und den griechischen Zyprioten nicht dazu führt, dass Zypern vereint wrid – drohte der Minister für EU-Eintritt Egemen Ba???

Zaman

Aber im Falle einer Vereinigung würden die Türken allesamt den südlichen, griechischen Teil Zyperns überrennen.

Bei so viel Drohungen wäre es am Besten, wenn die EU nicht droht, sondern einfach ganz schön ihre Flotte aufstellt und anfängt, die Türkei mit Kanonenkugeln zu beschenken. Drohen können wir auch nachher, wenn die Arbeit erledigt ist.
Wie lange soll sich Europa noch tatenlos die Unverschämtheiten der türkischen Hampelmänner gefallen lassen? Irgendwann ist eben einmal zu viel!

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Knüppel aus dem Sack – Polizei hat kein Geld mehr für Munition!

Posted by deutschelobby - 22/02/2012


alles wegen dem Teufel „EU“……………….

alles wegen der „EU“, dem Rettungsfond, dem Ausverkauf,

der Haftung in grenzenloser Höhe…..eine Billion ist da keine Grenze.

aber weder Medien noch die Betroffenen selber weisen auf diesen zwingenden Zusammenhang hin………..entweder weil sie zu dumm sind oder zu feige.

jede Erhöhung, jede Sparmaßnahme ist das Ergebnis des Ausverkaufs an die „EU“.

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Die Hannoveraner Polizei ( SchuPo ) ist von drastischen Mittelkürzungen durch das NJM betroffen.

LKA Niedersachsen
Das Justizministerium in Niedersachsen hat der Polizei radikal die Mittel für Übungsmunition zusammengestrichen.

Das ist ein Skandal, weil ohne anständige Übung wohl noch mehr Steuerzahler von Kriminellen oder auch von mangelhaft ausgebildeten Polizisten erschossen werden.

Auch wäre es für den Selbstschutz der Beamten von Vorteil, wenn man die Schießübungseinheiten wie bisher aufrecht erhalten würde. Interessant sind die Sparbeträge, über die wir bei den Kürzungen sprechen. Eine Patrone kostet 27 Cent.

Deutsch: Trabant als Polizeifahrzeug in Polize...

Das Ministerium will ca. 300.000 Schuss pro Jahr sparen. Der Betrag liegt also bei ca. 87.000 Euro. Daran erkennt man, wie hier die Prioritäten gesetzt werden: Nach  Griechenland fließen Milliarden, die garantiert abgeschrieben werden müssen und für die Ausbildung der Polizei ist kein Geld da.

Oder ein anderes Beispiel: Der Rotlichtstaatsanwalt Uwe Görlich schädigt das Land Niedersachsen durch sein Gehalt ( ca. 6.000 Euro/Monat ) um insgesamt etwa 72.000 Euro pro Jahr.

Deutsch: BMW Isetta als Fahrzeug der Polizei N...

Wenn da noch die Sonderkosten für Spesen etc. eingerechnet werden, würde die gesamte Polizei in Niedersachsen ihre Trainingspläne weiter führen können, falls man sich von diesem Rotlicht-Staatsanwalt trennen würde.

Aber der Justizminister setzt die Prioritäten in eine andere Richtung:

Dienstzeit-Puffgänger werden in Watte gebettet und auf ihren Posten eingenistet; die Schießausbildung der gesamten Polizei wird im Gegenzug dafür riskiert.

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http://timo1955.wordpress.com/2012/02/22/knueppel-aus-dem-sack-polizei-hat-kein-geld-mehr-fur-munition/

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Nigel Farage: Griechenland steht am Rande einer Revolution

Posted by deutschelobby - 16/02/2012


English: Nigel Farage.

In seinem charakteristisch konfrontierenden Stil sagte Nigel Farage den EUdssr-Abgeordneten am Dienstag, wenn er Grieche wäre, würde er sich an den gewalttätigen Protesten gegen die Einführung der Sparmaßnahmen beteiligen.

“Die Marionette Papademos ist verantwortlich. Als es in Athen am Sonntagabend brannte, hatte es mir den Atem verschlagen, als er sagte Gewalt und Zerstörung hätten keinen Platz in einem demokratischen Land”, sagte Farage. “Welches demokratische Land? Er ist nicht mal ein demokratisch gewählter Premierminister.”

“Griechenland ist keine Demokratie. Es wird jetzt durch eine Troika geführt, drei ausländische Beamte, die nach Athen geflogen sind und nun den Griechen sagen, was sie und können und was nicht”, erklärte Farage.

Die Gewalt und die Zerstörungen, die wir am Sonntag sahen, seinen eine direkte Folge davon, dass die Menschen ihrer demokratischen Rechte beraubt wurden. „Was sollten sie sonst tun?” , fragte er.

“Wenn ich ein griechischer Staatsbürger wäre, dann würde auch ich da draußen versuchen, diese Ungeheuerlichkeit, die auf die Menschen aufgepflanzt wurde, zu Fall zu bringen.”

Farage warnte die Abgeordneten, dass Griechenland “in den Boden getrieben” werde durch die Kürzungen der öffentlichen Ausgaben, die andere Länder der Eurozone vom dem Land forderten. “Ich glaube, ehrlich gesagt, wenn es zu dem Chaos kommt, dann haben Sie bisher noch nichts gesehen “, fügte er hinzu.

Diese Politik werde Griechenland hin zu einer Revolution führen. Das Land müsse die Drachme wieder einführen. Wenn Griechenland das nicht tun könne, dann werden die Politiker in Brüssel für „etwas wirklich schreckliches” verantwortlich sein.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/16/nigel-farage-griechenland-steht-am-rande-einer-revolution/

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Griechisches Sparpaket……gewaltsamsten Protesten seit Jahren

Posted by deutschelobby - 13/02/2012


Griechisches Sparpaket: Unterschrift bis Mittwoch; Schäden nach Krawallen

Das griechische Parlament nickte die Sparmaßnahmen ab und einigte sich mit privaten Gläubigern. In der Nacht kam es zu den gewaltsamsten Protesten seit Jahren.

In Athen wurden im Zuge von Protesten über 40 Brände gelegt.

Bis Mittwoch sollen sich die griechischen Regierungsmitglieder schriftlich zu den neuen Sparvorhaben bekennen. An dem Tag wollen die Finanzminister der Eurozone über neue Finanzhilfen für das hoch verschuldete Land beraten.

Griechenland hat sich heute mit seinen privaten Gläubigern offenbar über deren Beitrag zur Rettung des pleitebedrohten Landes geeinigt. Die Einigung solle vermutlich nach dem Treffen der Euro-Gruppe am Mittwoch verkündet werden.

EU-Währungskommissar Olli Rehn hat sich am Montag zuversichtlich gezeigt, dass die Finanzminister das zweite Rettungspaket für Griechenland freigeben werden.

Er begrüße die positive Abstimmung im griechischen Parlament als „Ausdruck der Entschlossenheit, ein Ende der Spirale der nicht nachhaltigen Finanzen und des Verlustes von Wettbewerbsfähigkeit“ für das südliche Euroland zu setzen.

Die internationalen Gläubiger von EU und IWF forderten eine schriftliche Zusage zu den Sparbeschlüssen, denn der Großteil der Sparmaßnahmen soll erst nach der Parlamentswahl im April umgesetzt werden – und da könnten sich die Machtverhältnisse massiv ändern.

Sparpaket gebilligt

„Was wollt Ihr? – Die Alternative zur internationalen Rettung Griechenlands ist der Bankrott und der Ausstieg aus der Euro-Zone.“ Mit flehender Stimme hatte sich der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos Sonntagabend an die Parlamentarier gewandt, sie mögen das Sparpaket doch annehmen und damit den Weg ebnen für das so wichtige weitere Milliarden-Hilfspaket. Kurz davor wurde Venizelos mit einem Aktenordner attackiert. Darin: das Sparpaket, das die Regierung letztlich annahm. 278 der insgesamt 300 Parlamentarier waren anwesend – 199 haben in der Nacht auf Montag für den Plan votiert, der Entlassungen im öffentlichen Dienst sowie Kürzungen beim Mindestlohn und bei einigen Renten vorsieht.

So hitzig die Debatte im Parlament – Parlamentspräsident Filippos Petsalnikos musste mehrmals einschreiten, weil einzelne Abgeordnete die Aussprache mit Schreien und Beschimpfungen störten – so dick war die Luft auch vor den Toren. Am Rande von friedlichen Protesten kam es zu den gewaltsamsten Protesten seit Jahren – inklusive Molotow-Cocktails, Brandsätzen, Prügeleien und Tränengas.

Krawallnacht in Athen

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24 Bilder

Nein-Sager aus Partei ausgeschlossen

Die Parlamentsmehrheit für das Sparpaket setzte sich vor allem aus Stimmen der Regierungskoalition von Sozialisten und Konservativen zusammen. Es gab 74 Gegenstimmen von oppositionellen Abgeordneten sowie zahlreichen Abweichlern aus den Reihen der Konservativen und der Sozialisten. Fünf Abgeordnete enthielten sich der Stimme.

Die beiden griechischen Großparteien, die das Expertenkabinett von Premier Lucas Papademos unterstützen, haben Montag Früh mehr als 40 Abgeordnete aus ihren Reihen ausgeschlossen, die das Sparpaket der Regierung nicht mittragen wollten. Die konservative Nea Dimokratia schloss 21 ihrer 83 Mandatare aus, die sozialistische PASOK rund 20 von 153.

Trümmerfeld Stadtzentrum

Am Rande friedlicher Demonstrationen – 200.000 Menschen nahmen laut Gewerkschaft daran teil – kam es zu schweren Ausschreitungen: Eine Gruppe vermummter Männer begann Steine und Brandsätze nach der Polizei zu schmeißen. Diese reagierte mit dem Einsatz von Tränengas. Daraufhin spalteten sich die gewaltbereiten Demonstranten in mehrere Gruppen und zündeten in verschiedenen Teilen der Stadt gleichzeitig Geschäfte und Banken an, schlugen Ampeln ein, zertrümmerten Geschäfte. Parallel behinderten sie nach Aussagen eines Sprechers die Feuerwehrleute bei der Brandlöschung.

45 Gebäude wurden nach Feuerwehrangaben angezündet. Einige davon brannten völlig aus. „Wir haben enorme Schäden“, zog der Bürgermeister der griechischen Hauptstadt Giorgos Kominis Bilanz im Fernsehen.  Die Hauptstraßen Panepistimiou, Stadiou, die Einkaufsstraßen Athinas und Ermou und der zentrale Syntagmaplatz vor dem Parlament sähen wie ein Trümmerfeld aus. Empörte Händler standen in der Früh ratlos vor den Trümmern ihrer Geschäfte. Regierungschef Lucas Papademos verurteilte die Gewalt. Sie habe „in einer Demokratie keinen Platz.“

Die Parlamentarier mussten Sonntagabend nicht nur über das Sparprogramm entscheiden, sondern auch über die Rekapitalisierung der griechischen Banken und den geplanten Schuldenschnitt mit den privaten Gläubigern. Das Hilfspaket sieht Medienberichten zufolge einen Schuldenschnitt von bis zu 70 Prozent für griechische Staatsanleihen vor.

Es zeichnet sich auch eine Beteiligung der EZB ab, die in den vergangenen Monaten aufgekaufte griechische Anleihen mit Verlust zurückverkaufen könnte, um damit die Schuldenlast zu verringern. Kolportiert wird ein Volumen von zwölf Milliarden. Griechenland braucht bis Mitte März dringend 14,5 Milliarden Euro, um fällige Zinszahlungen zu bedienen und das Überleben des Staates zu finanzieren.

Für die Auszahlung des zweiten Hilfskredites von 130 Milliarden Euro – und damit die Rettung Griechenlands vor dem Bankrott – verlangen die EU-Partner die Zustimmung des Parlaments zu den neuen Sparmaßnahmen, schriftliche Garantien der Regierungsparteien, das Sparprogramm und Reformen vollständig umzusetzen und die Einigung über den Schuldenschnitt. Werden alle Auflagen erfüllt, wollen die Euro-Finanzminister kommenden Mittwoch über das weitere Vorgehen und die Auszahlung des Kredites entscheiden.

Einsparungen: Das trifft die Bevölkerung

Sparvolumen 2012 rund 3,3 Milliarden Euro. Bis 2015 müssen insgesamt mehr als 13 Milliarden Euro an Staatsausgaben eingespart werden.
Lohnkürzungen bis zu 20 Prozent im Privatsektor.

Mindestlohn wird von derzeit 750 Euro um 22 Prozent reduziert. Personen, die ins Arbeitsleben einsteigen, müssen mit einem 30 Prozent niedrigeren Mindestlohn rechnen. Das trifft die Unter-25-Jährigen.

Pensionen Kürzungen bis zu 20 Prozent. Ersparnis: 300 Millionen Euro.

Beamte in diesem Jahr werden 15.000 entlassen. Bis zum Jahre 2015 sollen es insgesamt 150.000 Beamte sein.

Investitionen 400 Millionen Euro bei öffentlichen Investitionen, 300 Millionen Euro im Verteidigungsbudget.

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Griechische Polizeigewerkschaft droht EU-Troika mit Haft

Posted by deutschelobby - 10/02/2012


Die Finanzkrise nimmt in Griechenland immer radikalere Züge an: Der Vorstand der Gewerkschaft der Polizisten des Landes droht mit der Festnahme der Finanzkontrolleure der Europäischen Union (EU), des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Indes kam es bei einer Demonstration gegen die Sparpläne in Athen zu schweren Zusammenstößen zwischen Autonomen und der Polizei.

Nach Ansicht der Gewerkschaft versuchte die Troika, mit den harten Sparmaßnahmen die demokratische Ordnung umzuwerfen. Zudem versuche sie, die „nationale Souveränität“ zu verletzen und vom griechischen Volk wichtige Güter zu rauben.

„Wir warnen Sie, dass wir die sofortige Ausgabe von Haftbefehlen fordern werden“, hieß es in einer schriftlichen Erklärung, die an die Troika-Vertreter geschickt wurde. Zudem wurde ein mit „Wanted“ überschriebenes Fahndungsplakat verteilt, das für die Festnahme der „Troikaner“ einen Euro als Belohnung in Aussicht stellte.

Schwere Ausschreitungen in Athen

Dass die öffentliche Stimmung unter dem Spardruck zu kippen droht, zeigen auch jüngste Ausschreitungen im Stadtzentrum Athens. Rund 200 Gewaltbereite lösten sich aus einer friedlich demonstrierenden Menge und warfen Steine und Brandflaschen auf die Polizisten, wie Fernsehbilder zeigten. Ein Mensch war zu sehen, der offenbar verletzt auf dem Boden des Platzes lag.

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http://nachrichten.t-online.de/griechenland-krise-polizeigewerkschaft-droht-eu-troika-mit-haft/id_53910902/index

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Griechen-Umschuldung kostet Deutsche 25 Milliarden

Posted by deutschelobby - 09/02/2012


„Warum“, werden die Kinder einst fragen, „warum habt ihr Merkel nicht verhindert???“

Verfluchte Merkel…..verfluchte „EU“….

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Neue Berechnungen ergeben: Die Gläubiger-Beteiligung an der Rettung Griechenlands bleibt zum Großteil am deutschen Steuerzahler hängen.

Die geplante Beteiligung von Banken und Versicherungen an der Rettung Griechenlands bleibt zu einem großen Teil am Steuerzahler hängen. Formal soll der im Herbst vereinbarte Forderungsverzicht staatliche Geldgeber zwar nicht treffen.

Wütende Griechen verbrennen Deutschland-Fahnen

Die griechischen Gewerkschaften haben die Bürger zu Demonstrationen gegen …

Nach Berechnungen des Kieler Instituts für Wirtschaftsforschung (IfW) und „Welt Online“ könnten jedoch Belastungen von mehr als 25 Milliarden Euro allein bei deutschen Steuerzahlern landen. Ein Verzicht auf einen Teil der staatlichen Hilfskredite für Griechenland, der nach Informationen von „Welt Online“ ebenfalls diskutiert wird, würde diese Belastungen weiter in die Höhe treiben.

Auf Deutschland kämen so rechnerisch weitere Belastungen von 9,3 Milliarden Euro zu. Ob die griechischen Institute dieses Geld jemals zurückzahlen könnten, ist mehr als fraglich. Unter dem Strich hätte die „private Gläubigerbeteiligung“ den deutschen Steuerzahler in diesem Szenario rund 26 Milliarden Euro gekostet.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article13855765/Griechen-Umschuldung-kostet-Deutsche-25-Milliarden.html?wtmc=Newsletter.NL_RessortWirtschaft

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