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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Gewalt’ Category

Türken halten Gewalt gegen Frauen für unbedingt “notwendig”

Posted by deutschelobby - 29/04/2013


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Kein Wunder das Alice Schwarzer, m.E. die einzige Feministin ist, die sich vehement gegen den

Koran stellt und ihn verbieten lassen will. Sie ist gegen Islamisierung.

Das erste Mal was Gutes von dieser Frau.

Die große Verschleierung  Für Integration, gegen Islamismus

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Laut einer Befragung befürworten 62 Prozent der türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen. Statistiken über Körperverletzung an Frauen zeigen die hohe Zahl der Betroffenen. Ein Sex-Streik soll helfen.

Gewalt gegen Frauen ist in Teilen der Türkei ein großes Problem. Eine Umfrage der türkischen Universität Kirikkale und der Organisation “Glückliche Kinder” unter 3500 türkischen Männern ergab nun sogar, dass die meisten der Befragten Gewalt gegen ihre Ehefrauen als völlig normal, sinnvoll und sogar praktisch empfinden.

Die türkische Familienministerin Fatma Sahin sagte vor einiger Zeit, die Regierung arbeite daran, Gewalt gegen Ehefrauen durch ihre Männer nicht nur besser in den Griff zu bekommen, sondern komplett zu beseitigen.

Das mag etwas zu optimistisch sein. Eine neue Statistik zeigt, dass sie dafür wohl die Denkweisen und Reflexe der meisten türkischen Männer ins Gegenteil verkehren müsste. Eine Umfrage der Universität Kirikkale und der Organisation “Glückliche Kinder” bei 3500 türkischen Männern belegt, was in der Türkei ohnehin eine Binsenweisheit ist: Selbstverständlich finden die meisten türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen völlig normal, sinnvoll und praktisch.

28 Prozent der Befragten hielten Gewalt gegen Ehefrauen für unerlässlich: Das müsse eben geschehen, um sie zu disziplinieren. 34 Prozent gaben sich gemäßigter und hielten Gewalt gegen Ehefrauen nur “gelegentlich” für “notwendig”.

Zusammen sind das 62 Prozent, fast zwei Drittel der befragten Männer. Vielleicht liegt es daran, dass ohnehin jeder im Land weiß, dass Männer so denken. Aber nun wurden sie das erste Mal überhaupt zum Thema befragt.

Der Mann ist der Herrscher im Haus

Unter welchen Voraussetzungen Gewalt gerechtfertigt sei, dazu bot die Umfrage abgestufte Aussagen an. 18 Prozent der Männer bejahten die Grundansicht, dass “der Mann der Herrscher im Haus ist und Gewalt frei anwenden kann, wenn nötig.”

30,9 Prozent wollten nur dann zuschlagen, wenn “ein guter Grund” dafür gegeben sei. Am aufschlussreichsten war aber vielleicht eine andere Aussage, die die “Ehre” als Grund einführte. 37,9 Prozent der Befragten stimmten zu, dass Gewalt gerechtfertigt sei, um Prinzipien wie Ehre, Anstand und Disziplin durchzusetzen.

Tuerke _Faust

Dazu muss man verstehen, dass besonders im kurdischen Südosten des Landes, aber auch in den Großstädten mit ihren vielen zugewanderten Kurden, die “Ehre” die Existenzgrundlage vieler Familien bedeutet.

Ist sie “beschmutzt”, wird man gemieden, kann unter Umständen keine Geschäfte mehr machen, kein Geld verdienen. “Beschmutzt” wird sie durch vermeintliches Fehlverhalten der Frau – unzüchtige Kleider, Flirt mit anderen Männern, außereheliche Beziehungen.

Ein tatsächliches Fehlverhalten ist dabei nicht nötig, es genügen böse Gerüchte. Geht das einmal los, dann steht man vor der Wahl, Geächteter zu sein oder die Frau umzubringen oder mit ihr zu fliehen, irgendwohin, wo einen niemand kennt.

Statistiken verzeichnen: Die häusliche Gewalt nimmt zu

Und insofern mag vielen Männern die Prügel als das geringere Übel erscheinen: Wenn es dazu dient, die “Ehre” zu erhalten, also die Frau davon abzuhalten, sich in einer Weise zu benehmen, die in der Nachbarschaft für Gerüchte sorgen könnte, dann rettet man – so die Logik – nicht nur die Ehre, sondern unter Umständen auch die Frau vor noch Schlimmerem.

[….]

http://www.welt.de/vermischtes/article115427763/Tuerken-halten-Gewalt-gegen-Frauen-fuer-notwendig.html

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150 Ausländer ( Moslems, Araber) greifen Polizisten mit Macheten und Teleskopschlagstöcken an

Posted by deutschelobby - 06/02/2013


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Buschkowsky lässt grüßen………………

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Erst Schlägerei untereinander, dann gemeinsam gegen die Polizei

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Berlin-Neukölln (fm). Am Mittwochabend artete ein Streit zu einer großen Massenschlägerei aus, bei der fast 50 Personen aufeinander einprügelten. Als die Polizei eintraf, verbündeten sich die Streithähne und griffen gemeinsam die Polizei an. Auslöser der Massenschlägerei war eine Hochzeit zwischen zwei Angehörigen arabischer Großfamilien. Dabei konnten sich die Familien nicht über die Mitgift einigen. Nun eskalierte der Streit. Am Mittwoch gegen 21:00 Uhr stürmten mehrere Männer einen Imbiss an der Hermannstraße, griffen einen 50-Jährigen mit Schlagstöcken und einem Schwert an.

Der wiederum schmeißt mit Stühlen nach den Angreifern, ruft seinerseits nach Verstärkung. Im Minutentakt kommen Autos mit Verwandten der Streithähne angefahren, bis schließlich fast 50 Mitglieder der arabischen Großfamilien aufeinander einprügeln.Als die Polizei eintrifft, schließt sich die eben noch verfeindete Meute plötzlich zusammen, und greift die Polizisten mit Macheten, Teleskopschlagstöcken und Holzlatten an. Diese Gelegenheit nahmen weitere umstehende Ausländer war, um ebenfalls auf die Polizisten einzuschlagen. Innerhalb kürzester Zeit wächst die Zahl der ausländischen Angreifer auf etwa 150 an.

Die angegriffenen Polizisten haben gegen die Übermacht keine Chance und alarmieren Verstärkung. Nun rückten 100 Polizisten mit voller Kampfmontur an und treiben den Ausländermob mit Schlagstöcken und Hunden auseinander.

Drei Männer werden festgenommen, der Rest konnte leider entkommen.

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dwdpress.wordpress.com/2013/02/06/150-auslander-greifen-polizisten-mit-macheten-und-teleskopschlagstocken-an/

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Rot – Grüne Gewalt: Genosse Stalin an der Krippe: Kitas in Deutschland

Posted by deutschelobby - 10/12/2012


DENK AN DIE KINDER

Idole Linke Grüne

Straf- oder Umerziehungslager

Während sich Mama und Papa beruflich
verwirklichen können, spielen und toben
Sohnemann und Töchterchen mit ihren
Freunden und haben ganz viel Spaß.

Und
das alles im Schutze der angeblich so fürsorglichen
Hand erfahrener und geschulter
Pädagogen. Die heile Welt der deutschen
Kindertagesstätten lernen in manchen
Bundesländern bis zu 61 Prozent aller Kinder
unter drei Jahren kennen.

Im bundesweiten
Durchschnitt sind es 27 Prozent
aller Kinder. Manche von ihnen kommen
schon im Alter von wenigen Wochen in den
fürstlichen Genuss staatlicher Rundumversorgung.

Die deutsche Bundesregierung
zeichnet dieses Bild in rosaroten Farben:
»Chancen eröffnen. Darauf haben die Kinder
ein Anrecht. Es lohnt sich, dass wir alle
unsere Kraft für die Kinder und ihre Lebensperspektiven
einsetzen.« Wie schön das
klingt! Doch die Realität in deutschen Kindertagesstätten
sieht oft anders aus.

Zwang, Druck und Strafen
Was denken Sie bei folgenden Szenen? Woher
mögen sie wohl stammen: Ein Mensch
liegt auf einem Bett. Fachmännisch wird er
von starken Händen in Decken und Tücher
gehüllt. Er schreit. Nachdem er fest verpackt
wurde, wird er mit Bändern festgezurrt.

Er kann sich nun nicht mehr regen. Er
schreit weiter. Doch Tücher auf seinem Gesicht
nehmen ihm die Sicht und rauben ihm
Kraft und Orientierung. Irgendwann schläft

er erschöpft ein. Ein anderer Mensch steht
in einer Ecke des Raumes. Er musste zuvor
viel trinken und essen. Er wurde gezwungen
zu essen. Nun steht er dort.

Der Gang
zur Toilette wurde ihm verboten. Er darf sie
nicht aufsuchen. Sollte er urinieren, wird
er bestraft. Er müsste sich dann vor seinen
Mitmenschen ausziehen.

Einer dieser Mitmenschen sitzt noch am
Tisch. Neben ihm sitzt eine größere, stärkere
Person. Er darf nicht aufhören zu essen. Er
muss immer weiter essen, obwohl er keinen
Hunger hat. Ihm wird übel.

Er muss sich
übergeben. Die stärkere Person wird wütend,
zwingt ihn, das Erbrochene zu essen.
Was ist das? Das Lager Guantanamo Bay?
Abu Ghraib? Die Insel Sachalin?

Nein, das
alles passiert in bundesdeutschen Kindertageseinrichtungen.

Kinder im zartesten Alter
werden zum Schlafen gefesselt, bei Vergehen
und Störungen mit Toilettenverbot
bestraft, zum Essen genötigt, geschlagen
und gedemütigt. »Sensorische Deprivation«
ist unter den Sadisten dieser Welt eine beliebte
und oft angewandte Foltermethode.

Dem Gefangenen werden Augen und Ohren
verbunden. Seine Füße und Hände werden
verpackt. Ihm wird ein Sack über den Kopf
gezogen. Er wird von allen äußeren Reizen
abgeschottet. Nichts soll er mehr fühlen,
spüren, sehen, hören.

Entsprechende Fotos von Betroffenen sind
bekannt aus Abu Ghraib und Guantanamo
Bay.

Im thüringischen Altenburg wurden
im Oktober 2012 auch Kinder bis zu zwei
Jahren dieser Methode der »weißen Folter«
unterzogen, die keine sichtbaren Schäden
zurücklassen soll. Die Kinder wurden zum
Schlafen in ihren Betten fest zusammengeschnürt.

Manchen von ihnen wurden
auch Tücher aufs Gesicht gelegt. Auch ihnen
wurde damit die Orientierung und jede
sensorische Verbindung zur Umwelt ge

nommen. Schon im Oktober 2010 wurden
Berichte von Eltern bekannt, deren Kinder
es von Erziehern ihrer Kita verboten wurde,
die Toilette aufzusuchen. Auch das Toilettenverbot
ist eine bekannte Methode der
»weißen Folter«.

Zur Demütigung müssen
sich Gefolterte nackt ausziehen, falls sie
trotz Aussprache des Verbots ihr Geschäft
verrichten. Das gibt es nach Aussagen von
Eltern in ostdeutschen Kindertagesstätten.

Die Liste der Demütigungen und Körperverletzungen,
die durch Erzieher in deutschen
Kindertagesstätten verübt werden, ist lang.

Zwischen 2004 und 2007 wurden in Pirna
Kleinkinder mit Gurten ans Bett gefesselt.
2008 wurde ein kleiner Junge in Auerbach
mit seiner Unterhose malträtiert, in die er
zuvor uriniert hatte. 2009 wurden Kinder in
Mechelgrün geschlagen und zwangsgefüttert.

Im gleichen Jahr wurden Säuglinge in
Dresden zum Schlafen zusammengebunden.
In Barbelroth wurden im Oktober 2010
Kinder zum Essen gezwungen.

Sozialistische Umerziehung.

Einige Kinder trugen nach den Schlägen der
ostdeutschen Erzieher Blutergüsse davon.
2012 wurden kleine Mädchen in einer Berliner
Kita geschlagen. In Magdeburg mussten
Kinder unlängst sogar Erbrochenes essen.

Wie hoch mag die Dunkelziffer der Kinder in
Deutschland sein, die zu Hause aus Angst
nicht von solchen traumatischen Erlebnissen
berichten wollen? In der Öffentlichkeit
ist, wenn überhaupt, nur von »Einzelfällen«
zu hören.

Das System der Kindertagesstätten
wird nicht hinterfragt. Dabei ist das Konzept
der frühestmöglichen Betreuung der
Kinder durch den Staat ein durch und durch
totalitäres. Karl Marx und Friedrich Engels
forderten in ihrem kommunistischen Manifest
die »öffentliche und unentgeltliche Erziehung
aller Kinder« mit dem endgültigen
Zwecke des »Wegfalls der Familie des Bourgeois
« und damit dem »Verschwinden des
Kapitals«.

Die praktische Umsetzung geriet
brutal unmenschlich. In der Sowjetunion
wie auch in der Deutschen Demokratischen
Republik wurde das Ziel vom »neuen sozialistischen
Menschen« propagiert.

Der Weg
dahin begann in den Kinderkrippen. Auf
der damals entstandenen Infrastruktur fußt
heute das Kita-System der Bundesregierung
im Osten des Landes.

von Henning Lindhoff

nachzulesen in Kopp-Exklusiv 49-2012

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Islam-Meldungen aus dem Ausland über die “Religion des Frieden

Posted by deutschelobby - 09/12/2012


coranoGb: Mutter tötet ihren 7 Jahre alten Sohn, weil er  nicht den Koran auswendig lernte.

6. Dezember –
Nach den Feststellungen aus dem Prozess, berichteten die  britischen Medien, die muslimische Mutter Sara Ege, 33,
bezeichnete ihren Sohn als “Hund” Yaseen, schlug ihn mit einem Stock, weil er nicht auswendig
lernte die Verse aus dem Koran.
Nach drei Monaten von Schlägen, starb das Kind im Juli 2010.(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)

Uns ist noch kein Fall in Europa bekannt, das ein christliche Mutter ihr Kind tot schlägt,
weil es nicht die Bibel liest.
scuola-pakPakistan: Vorwurf der Gotteslästerung, eine christliche Schule überfallen.

3. Dezember – Die umstrittene Blasphemie-Gesetz fordert weiterhin Opfer unter Christen
und werden von muslimischen Mob bedroht und angegriffen auf Grund falscher
Anschuldigungen wegen Blasphemie an einer christliche Schule,
Am. Dezember wurde berichtet, daß der Imam der Azad Stadt in seiner Moschee bekannt gab,
dass die Mitarbeiter einer christlichen Schule hätten  Seiten des Koran zerrissen,
diese Informationen kamen von einem anonymen Anruf.
Unmittelbar danach versammelten sich Hunderte von militanten Islamisten vor dem Haupttor der Schule
und fingen an zu schreien,und  warfen Gegenstände auf das Gebäude, ein Anführer des Mobs
erzwang das  Übergeben der Schlüssel des Instituts. Ein Überfall und Plünderung waren nur Dank der Polizei,
durch ihr Einschreiten verhindert worden.(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)

Pakistan, Fatwa gegen Malala: Bildung für Mädchen ist im Islam verboten.

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4. Dezember – Exponenten radikalen Islamisten in Großbritannien bereiten eine
Fatwa (religiöses Edikt) gegen die junge pakistanischen Aktivisten  Malala ausgeprochen
Die angeschossene Pakistanerin nach Großbritannien gebracht (SZ)
Sousafzai war am vergangenen Dienstag auf dem Nachhauseweg in der Stadt Mingora
im Swat-Tal niedergeschossen und schwer verletzt worden.
Die islamistischen Taliban bekannten sich zu der Tat.

Laut einem Bericht in der ‘New York Daily’,bis am Ende des Monats plant man eine Protestkundgebung
in der Roten Moschee in Islamabad, Malala als “Abtrünnige” zu denunzieren und beschuldigt sie wegen
Beleidigung des Islam. Anjem Choudary, der in London lebt ist einer der Gründer von al-Muhajiroun
Bewegung (die seit dem Jahr 2010 in GB verboten ist),
kündigte die bevorstehende Fatwa an.
Malala Yousufzai,(Malala Yousafzai: Portrait of the girl blogger)(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)
Belgien erhöht Terror-Alarmstufe

Wegen eines islamfeindlichen Films haben belgische Behörden am Freitag Terror-Alarm ausgelöst.
In Belgien sind Sicherheitsdienste und Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft versetzt worden.
Als Grund nennen belgische Medien einen islamfeindlichen Film.
Er soll kommende Woche veröffentlicht werden. Das Krisenreaktionszentrum OCAM des belgischen Geheimdienst
SGRS hat den Terroralamr von Stufe zwei auf drei erhöht. Insgesamt gibt es vier Stufen.
Das Innenministerium will sich damit gegen mögliche Ausschreitungen wappnen, heißt es.
Der Film “The innocent prophet” des in Spanien lebenden Pakistani Firasat Imran soll
nächste Woche veröffentlicht werden. In seinem Werk spart er nicht an Kritik am Propheten Mohammed.
Imran war aus Pakistan nach Spanien geflüchtet. Er gilt als Koran-Gegner.
In Spanien versucht er bereits seit längerem den Koran zu verbieten.
Mehr auf den Blog http://koptisch.wordpress.com

Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen
(michael-mannheimer.info)

[Linke Medien und linke Politiker haben unser Land und die meisten Länder Europas
in eine der schwersten Krisen der europäischen Geschichte geführt. Längst sind alle Medien daran beteiligt,
vom Spiegel bis zur taz, vom Stern bis zur ehemals ruhmreichen Zeit, von der
überregionalen Tageszeitung bis zum hinterletzten Provinzblatt.
Nur ein Wunder oder eine Revolution kann unser Land und Europa noch retten.]

(bis zum hinterletzten Provinzblatt.)
Ja sogar auch in Südtirol,(Stol.it)
FIFA-Chef Blatter schockiert über tödliche Prügelattacke

siehe hier.

Der Kotau der CDU/CSU vor dem islamischen Totalitarismus

CSU-und-Islam-Kopie

aus diesem Grunde…REP……..aber die Gefahren mit Rot-Grün wachsen dann….öffnet sich die CSU aber für die Moslems,

dann ist sie keine CSU mehr und für uns nicht wählbar….oder würden Moslems, die sich integriert und assimiliert haben, dann

auch CSU wählen? Aus GRünden „für Bayern?“……was glaubt die CSU…….sie darf sich nicht öffnen, sie muss der Ort sein, der für

die Konservativen Bayern bleibt, auch ohne bzw erst recht ohne Moslems!!! Ein böses Spiel, dass beweist, wie weit es schon gekommen ist.

Wir werden unsere Heimat verlieren und die Türkei wird gewinnen…….daher müssen wir REP wählen!!! (deutschelobby)

[„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.
Die CSU muss sich daher öffnen“
Der Integrationsbeauftragte der CSU, Martin Neumeyer]

An dieser CSU, braucht das katholische Ausland , nicht am deutschen Wesen genesen!

pk_freistaat-verfassung_fuer-homepage

Genau aus diesen Grund (Nicht nur Eurokriese)
(EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden)

ist es wichtig, daß Regionen wie Südtirol (siehe Verfassungsentwurf)

Verfassung des Freistaates Südtirol (Auftraggeber:
Die Freiheitlichen

zu einen eigenen neutralen Freistaat (Schweiz) ohne EU-Mitgliedschaft werden.
Denn mit so einen islamisierten Staat , wie Deutschland , kann man nicht weiter in diesen
wir “Europäer-Club ” von Merkel verweilen, der täglich das islamische Kalifat des OIC in der EU und in Deutschland installieren möchte.

Eine Wohngemeinschaft mit 27 Nationen oder Metalitäten kann man nicht
unter einen Hut bringen!
Ich drücke mich da noch drastischer aus, wenn in einer europäischen  WG (Wohngemeinschaft) Rote und Grüne deutsche linke Socken
und oberschwulen islamspeichleckenden Kotstecher (Westerwelle)

nach Islam stinken,( Merkel, “der Islam ist ein Teil von uns” ) aber nicht in Südtirol,
dann darf man keinen Geruchsinn (deutsche Pseudo-Moral) haben,
oder man zieht aus!!

——————————-

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/12/08/islam-meldungen-aus-dem-ausland-uber-die-religion-des-friedens/

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DIE FRAU IM ISLAM, gleichberechtigt oder unterdrückt? Sabatina James

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Dem Islam wird vorgeworfen, Frauen zu unterdrücken und ihnen viele ihrer individuellen Grundrechte zu verwehren. Die Rede ist von Unterdrückung, Missbrauch und Zwangsverheiratung bis hin zur Beschränkung der persönlichen Freiheit.

Im Koran wird die Abstufung der Frauen deutlich sichtbar. Von großer rechtlicher Bedeutung ist Sure 2.228, wo es heißt: „…Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen…“.

Was Allah durch seinen Propheten über die Frauen sagte und anordnete, bleibt unwiderruflich. Denn die Worte Allahs sind herabgekommen, um das Verhältnis des Propheten zu den Frauen zu regeln und Glaubensmaßstäbe zu setzten.
Demnach soll der Mann über die Frau herrschen und sie zum Gehorsam erziehen, notfalls mit Schlägen.
In Sure 4.34 steht: „…Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie…“.

Frauenverachtende Aussagen des arabischen Propheten werden verherrlicht, schöngefärbt und idealisiert.

Der Islam enthält der Frau ihre grundlegenden Rechte vor und stellt sie als minderwertiges Geschöpf dar:
Sie wird eine Stufe niedriger gestellt als der Mann.
Erbt die Hälfte dessen, was ein Mann erbt.
Ihre Zeugnisaussage ist halb so Wert wie die eines Mannes. Also, 2 Hochgebildete Frauen=1 Bauer vor dem Gericht.
Sie kann geschlagen werden, der Mann aber nicht.
Sie darf im Bett vermieden werden, der Mann aber nicht.
Ihr mangelt es am Verstand und an der Religion, sagte Muhammad.
Sie ist unrein und mit der Unreinheit der Notdurft gleichgesetzt.
Sie wird mit dem Vieh gleichgesetzt, da beide das Gebet beim Vorbei laufen unterbrechen, sagte Muhammad.
Aischa fragte entsetzt: „Also, habt ihr uns mit dem Esel und Hund gleich gesetzt?!“
In der Frau liegt die Versuchung und ihre List ist groß und satanisch.
Sie erscheint in der Gestalt eines Teufels.
Sie ist neben das Haus und das Vieh ein Omen, ein Unglückbringer.
Sie ist unfähig, ein Volk zu regieren.
Die Mehrheit der Höllen-Einwohner werden Frauen sein, sagte Muhammad.
Und zuallerletzt: sollte die Frau sich anders überlegen und sich vom Islam abwenden wollen, so wird sie lebenslang eingesperrt und täglich gepeitscht, bis sie Reue zeigt.

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Manfred Kleine Hartlage: Rede zum Volkstrauertag; Berlin vor dem Reichstag 2012

Posted by deutschelobby - 19/11/2012


von Manfred

[Wie gestern in diesem Blog schon angekündigt, fand heute vor dem Reichstagsgebäude zum Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung für die deutschen Opfer von Ausländergewalt statt, bei der auch ich gesprochen habe. Meine Rede ist im Folgenden dokumentiert:]

Liebe Freunde,

in normalen Zeiten und unter normalen Umständen wäre ein Tag wie der heutige Volkstrauertag ein Tag des stillen Gedenkens und der gemeinsamen Trauer des ganzen Volkes und seiner Repräsentanten.

 

In normalen Zeiten wäre er ein Tag des Gebets: für die Toten vergangener Kriege und darum, das künftige Kriege uns erspart bleiben mögen.

In normalen Zeiten bestünde Einigkeit über den Sinn des Volkstrauertages; es bestünde keine Notwendigkeit, an einem solchen Tag politische Reden zu halten und damit über Gegensätze zu sprechen.

In normalen Zeiten hätten wir es nicht nötig, uns vor dem Reichstagsgebäude zu versammeln, um einen Kontrapunkt zu dem zu setzen, was sich in diesem Gebäude abspielt.

Allein die Zeiten sind nicht normal. Dieser Volkstrauertag fällt nicht in eine Friedenszeit, sondern in eine Zeit des unerklärten Krieges, der gegen die Völker Europas geführt wird.

Er fällt in eine Zeit, in der es notwendig ist, sogar bloße Selbstverständlichkeiten ausführlich zu erklären wie etwa die Selbstverständlichkeit, dass man sich den Angehörigen seines eigenen Volkes in besonderer Weise verbunden fühlt, und dass dies überhaupt nichts mit Ressentiments gegen andere Völker zu tun hat.

Wir leben in einer Zeit, wo solche Selbstverständlichkeiten selbst dann nicht verstanden werden, wenn man sie ausführlich erläutert, weil ein ganzes Kartell von Propagandainstitutionen daran arbeitet, den zu diffamieren, der sie ausspricht.

Wir leben in einer Zeit, in der das Volk darum kämpfen muss, überhaupt zu Wort zu kommen, weil seine sogenannten Vertreter ihm sonst Dinge in den Mund legen, die es von sich aus niemals sagen würde.

Wir sind heute hier, um diesem Volk eine Stimme zu geben, und deswegen kann das heutige Gedenken kein stilles Gedenken sein, obwohl wir alle das gerne so hätten. Die Umstände, die wir uns nicht ausgesucht haben, sondern die uns aufgezwungen worden sind, lassen dies nicht zu.

Dass mein Name auf der Rednerliste unserer heutigen Veranstaltung zum Volkstrauertag steht, ist ein Zufall.

Er hätte ebensogut auf der Liste der Opfer von Ausländergewalt stehen können, deren Namen hier noch verlesen werden.

Vor zweieinhalb Jahren wurde ich von einem Nigerianer zusammengeschlagen und zusammengetreten. Und der trat und trat und hörte nicht auf. Der Anlass für diese Explosion von Hass und Gewalt war, dass ich ihn gebeten hatte, die Musik leiser zu stellen, die aus seinem Laden die ganze Altstadt Spandau zudröhnte. Was mir das Leben gerettet hat, war der Umstand, dass ein sehr athletisch gebauter ehemaliger Polizeibeamter zufällig des Weges kam, der die Fähigkeit und den Mut hatte einzugreifen. Wie wir alle wissen, ist dies ein äußerst seltener Glücksfall. Und diesem Glücksfall verdanke ich es, dass ich hier stehe.

Der Fall ist in dreifacher Hinsicht charakteristisch: durch die Nichtigkeit des Anlasses, die maßlose Brutalität der Reaktion und den Hass auf den Einheimischen, der beim geringsten Anlass explodiert.

Gewiss ist es ein Einzelfall in dem Sinne, wie jeder einzelne Fall tautologischerweise ein Einzelfall ist. Aber als Sozialwissenschaftler kann ich mich mit platten Tautologien nicht zufriedengeben. Wenn Tausende und Abertausende solcher “Einzelfälle” einem erkennbaren Muster folgen, wenn immer wieder dieselben Konstellationen auftauchen, wenn immer wieder dieselbe Mentalität erkennbar wird, wenn die Täter immer wieder aus denselben Gruppen kommen, dann kann ich nicht so tun, als wären die Opfer solcher Gewalt nur Opfer einer allgemeinen Kriminalität, wie es sie sozusagen als Hintergrundrauschen in jeder Gesellschaft gibt und immer geben wird. Dann muss diese Gewaltkriminalität benennbare soziale Ursachen haben.

Bis zu diesem Punkt würden vermutlich sogar linke und liberale Gutmenschen mitgehen. Die Rede von den “sozialen Ursachen” von Migrantengewalt (sofern diese überhaupt als solche benannt wird) gehört geradezu zu ihren Standardfloskeln. Wobei wir eines festhalten sollten und sie beim Wort nehmen sollten: Derjenige, der Gewaltkriminalität von Migranten auf soziale Ursachen zurückführt, gibt damit zugleich zu, dass es sich eben nicht um die vielzitierten “Einzelfälle” handelt, die miteinander nichts zu tun hätten und kein erkennbares Muster aufwiesen.

Die Ideologieindustrie unseres Landes wird sich also für eine ihrer beiden Ausreden entscheiden müssen, denn sie schließen einander logisch aus. Denn eine Ausrede ist auch die Rede von den “sozialen Ursachen”, sofern sie von linken Ideologen ins Feld geführt werden:

Wenn diese Ideologen – egal, ob es sich nun um Politiker, Journalisten, Kirchenvertreter, Lehrer oder Professoren handelt – von “sozialen Ursachen” sprechen, dann tun sie es in aller Regel, ohne nach den wirklichen sozialen Ursachen geforscht zu haben. Die Liste ihrer sogenannten sozialen Ursachen ist äußerst übersichtlich:

Migrantengewalt gebe es – dem herrschenden Diskurs zufolge -, weil Migranten arm seien, der Staat nicht genug für ihre Integration unternehme, weil der Kampf gegen Rechts nicht energisch genug geführt werde und – dies vor allem – weil die Deutschen Rassisten seien, die aus purer Böswilligkeit Migranten diskriminierten.

Ich möchte einmal erleben, dass einer dieser Ideologen mir ein einziges Land auf der Welt nennt, das weniger rassistisch ist als Deutschland! Ein einziges nur! Es gibt kein anderes Land auf der Welt, wo man so sorgfältig wie hier darauf achtet, nicht von allgemeinen Ansichten über eine ethnische Gruppe auf den einzelnen Menschen zu schließen. Wo es den Menschen so wichtig ist wie hier, sich nicht von Vorurteilen daran hindern zu lassen, in jedem einzelnen Mitmenschen ein Individuum zu sehen, und eben nicht ein bloßes Exemplar einer Gruppe, der man irgendwelche Eigenschaften zuschreibt.

Und dabei kann diese Abneigung gegen Vorurteile sogar gefährlich sein. Nehmen wir diesen Nigerianer: Hätte ich das Vorurteil gehabt, dass der ohnehin gewalttätig wird, dann wäre ich gar nicht zu ihm hingegangen, sondern hätte ihm gleich die Polizei geschickt. Dass ich dieses Vorurteil nicht hatte, hätte mich beinahe das Leben gekostet.

Damit wir uns richtig verstehen: Dies ist kein Plädoyer dafür, sich in Zukunft an Vorurteilen zu orientieren. Es ist aber ein Plädoyer dafür, die Pauschalverdächtigung des deutschen Volkes als eines Volkes von Rassisten als die aus der Luft gegriffene – und nun in der Tat rassistische! – Diffamierung zurückzuweisen, die sie tatsächlich ist!

Die politische Linke forscht niemals nach den wirklichen sozialen Ursachen von Migrantengewalt; sie nimmt diese Gewalt höchstens zum Anlass, das zu fordern, was sie ohnehin fordert und betreibt, also den Ausbau des Sozialstaats auf Kosten des Steuerzahlers, mehr Planstellen und mehr Steuermittel für verdiente Genossen und deren Projekte, die Knebelung ihrer politischen Gegner, mehr Propaganda, mehr Zensur und die verstärkte Einschüchterung und Diffamierung des eigenen Volkes. Linke Ideologen verstehen unter den “sozialen Ursachen” von Migrantengewalt immer nur eines: nämlich dass man ihre Ideologie und ihre Interessen nicht hinreichend bedient hat.

Es ist nicht selbstverständlich, und es funktioniert nicht einfach von alleine, dass Menschen es schaffen, friedlich und geordnet zusammenzuleben; es ist sogar ein staunenswertes Wunder, dass es ihnen immer wieder gelingt. Jede Kultur ist ein feines Netz aus Tausenden und Abertausenden großteils ungeschriebenen Regeln, Wertvorstellungen, geteilten Erinnerungen, gemeinsamen Überzeugungen. Jede Kultur ist eine einzigartige, eine spezifische Antwort auf die Frage, wie Menschen es schaffen, dass nicht einer des Anderen Wolf ist, und wenn ich sage “einzigartig”, dann heißt das zwangsläufig, dass diese Antworten unterschiedlich ausfallen:

Es gibt Kulturen, in denen der Familienclan und dessen bedingungsloser Zusammenhalt die Basis der Gesellschaft ist, die den Einzelnen schützt, und es gibt auf der anderen Seite individualistisch geprägte Kulturen wie unsere, wo man diesen Schutz dem Staat und den Gesetzen anvertraut, weil man sich darauf verlässt, dass jeder Andere es auch tut.

Es gibt Kulturen, in denen die Fähigkeit und Bereitschaft zur Gewaltanwendung Prestigewert hat, und es gibt solche wie unsere, in denen Gewalt geächtet ist.

Es gibt Kulturen, in denen Nachgeben als Zeichen von Schwäche gilt, und gibt solche solche wie unsere, in denen Konflikte als bloße Meinungsverschiedenheiten betrachtet werden, die man am besten diskursiv und schlimmstenfalls vor Gericht austrägt.

Dabei funktionieren diese anderen Kulturen nicht unbedingt schlechter als unsere, nur eben anders. Der Islam zum Beispiel leistet das, was ein kulturelles System leisten muss: Er ordnet die Gesellschaft. Aber er ordnet sie anders als unser christliches bzw. westliches System. Die Probleme fangen erst dort an, wo man zwei, drei, vier und mehr unterschiedliche und inkompatible Kulturen in ein und demselben Land zusammensperrt, wo man also zusammenpfercht, was nicht zusammengehört.

Wer den Vielvölkerstaat will und ihn herbeiführt, der versetzt die Gesellschaft in den Zustand des mindestens latenten Bürgerkrieges. Wer dies betreibt, stürzt die Gesellschaft in eine strukturelle Dauerkrise, die sich mit fortschreitender Masseneinwanderung permanent verschärft, er schürt Konflikte, er ermutigt zur Selbstjustiz, er zerstört den gesellschaftlichen Wertekonsens, er zerstört die Voraussetzungen des gesellschaftlichen Friedens. Wer seine eigenen Kinder Friedfertigkeit lehrt, tut dies aufgrund hoher ethischer Werte, die letztlich im Christentum verankert sind. Wer die so zur Friedfertigkeit erzogenen Menschen dann aber zwingt, mit anderen zusammenzuleben, die aus gewaltaffinen Kulturen stammen – so wie dieser Nigerianer -, der macht sie gezielt und systematisch zu Opfern. Der lädt eine unendliche Schuld auf sich.

Die 7500 Deutschen, die seit 1990 Opfer von Migrantengewalt geworden sind, sind Opfer einer Politik, die es darauf anlegt, die Gesellschaft zu zerstören: aus ideologischer Verblendung, aus Gier nach billigen Arbeitskräften, die man leicht ausbeuten kann, und deren Lage zugleich so prekär ist, dass der Sozialstaat am EWnde durch Überforderung zusammenbrechen wird (auch dies ein von bestimmten Kreisen durchaus erwünschtes Ergebnis von Masseneinwanderung), aus Hass auf das eigene Volk, auf diese verdammten Deutschen, mit denen man nichts zu tun haben will, und – nicht zuletzt – aus Machtgier:

Es hat seinen Grund, warum es in allen westlichen Ländern die Funktionseliten sind, die die Zerstörung der Völker und ihre Umwandlung in bloße zersplitterte “Bevölkerungen” betreiben: Völker sind nämlich Solidargemeinschaften, die die Herrschenden auch einmal zum Teufel jagen können. Der Schlachtruf, mit dem vor 23 Jahren die Herrschaft der SED gestürzt wurde, lautete nicht: “Wir sind die Bevölkerung.” Er lautete: “Wir sind das Volk!”

Eine bloße Bevölkerung, bestehend aus Dutzenden von miteinander verfeindeten ethnischen Gruppen, wird niemals die Machthaber stürzen. Sie kann es gar nicht. Eine Demokratie braucht ihren Demos, sie braucht ein Volk. Eine Despotie dagegen, eine Diktatur, ein totalitäres Regime – ja, die brauchen eine Bevölkerung.

Die Zerstörung der Völker ist die eine Seite derselben Medaille, deren andere die Übertragung ihrer Rechte auf supranationale Institutionen ist: auf die EU, die WTO, den IWF, die NATO, die UNO und Dutzende andere – alles Institutionen, die von unten nicht zu kontrollieren sind, die aber unser Leben bestimmen: die uns vorschreiben, nach welchen Regeln wir zu leben haben; die uns vorschreiben, welche Lebensmittel wir essen dürfen, mit welchen Menschen wir im eigenen Land zusammenleben müssen, gegen wen wir Krieg führen sollen, und in welchem undurchschaubaren Bankenkonglomerat unsere Steuergelder verschwinden.

Was hier im Entstehen begriffen ist, ist eine globale Despotie von Eliten, die sich jeder Verantwortung und jeder Kontrolle entziehen, und die systematisch herbeigeführte Massenmigration, diese größte Völkerwanderung seit 1500 Jahren – damals führte diese Völkerwanderung zum Zusammenbruch der römischen Zivilisation – ist Teil dieses Prozesses.

Gegen die heutige Veranstaltung ist eingewendet worden, der Volkstrauertag sei der Trauer um deutsche Kriegsopfer gewidmet, und Kriminalitätsopfer seien ja keine Kriegsopfer. Und ich sage: Sie sind genau das! Sie sind Opfer eines Krieges, der gegen alle Völker Europas geführt wird, nicht nur gegen das deutsche. Wenn ich aber sage, dass ein Krieg geführt wird, dann muss ich auch die Frage beantworten, wer der Feind ist.

Sind der Feind junge Migranten, die ihren Privat-Dschihad gegen ein Volk führen, dass von ihnen verachtet wird, weil es seine Kinder zur Friedfertigkeit erzieht? Ich würde sagen: Das sind höchstens Hilfstruppen, wie übrigens auch die Antifa, die Autonomen, die Antideutschen, die mit Steuergeldern gepamperten Kämpfer gegen Rechts und all die kleinen linken IM-Typen, die nur zu gerne dem Schwein im Menschen und seiner Freude an der Selbstgerechtigkeit, der Denunziation, dem Mobbing und der Menschenjagd freien Lauf lassen, solche Hilfstruppen sind.

Sitzt der Feind vielleicht bei den Muslimbrüdern, oder in der türkischen Regierung, oder bei Milli Görüs? Ich würde sagen: Dort sitzen höchstens – aber immerhin! – die Stäbe der Hilfstruppen.

Nein, der Feind, der den Krieg gegen das Volk führt, sitzt hier: in diesem Gebäude [dem Reichstag], das eben diesem Volk gewidmet ist. Und nicht nur dort: Er sitzt nicht nur auf Regierungssesseln und Parlamentssitzen, er sitzt auch in den Chefredaktionen, auf Lehrstühlen, in den Zentralen von Banken und Großkonzernen, in der EU-Bürokratie, in den Vorständen milliardenschwerer Propagandastiftungen und den Luxusvillen ihrer Finanziers. Er sitzt in Berlin, in Brüssel, in New York, in Washington – er sitzt dort, wo die gesellschaftliche Macht sich zusammenballt, die sichtbare wie die unsichtbare.

Der Krieg, um dessen Opfer wir heute trauern, ist ein Krieg der Machthaber, ein Krieg winziger Eliten gegen den Rest; es ist ein Krieg der Herrschenden gegen das Volk.

Dieser Bundestag, diese politische Klasse, die die politischen Geschäfte der Mächtigen und Reichen besorgt, diese politische Klasse hat gar nicht das Recht, um deutsche Tote zu trauern, denn es sind nicht ihre Toten! Sie hat nicht das Recht, einen Volks-Trauertag auszurichten, denn sie hat sich von ihrem Volk losgesagt, hat es betrogen, verraten und verkauft, und arbeitet an seiner Zerstörung. Sie hat nicht einmal das Recht, wie sie es jetzt tut, um die ausländischen Opfer rechtsextremer Gewalt zu trauern, denn auch diese Toten hat sie selbst auf dem Gewissen. Und die Tränen, die sie jetzt vergießt, sind Krokodilstränen.

Wir trauern heute um die Opfer eines höchst einseitig geführten Krieges. Es ist an der Zeit, dass die Völker Europas die unausgesprochene, aber höchst wirksam durchgefochtene Kriegserklärung ihrer eigenen sogenannten Eliten annehmen und angemessen beantworten.

Ich danke Ihnen!

——————————

http://korrektheiten.com/2012/11/18/manfred-kleine-hartlage-zum-volkstrauertag-2012/

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Berlin: Linksextreme Verwüstungsaktionen beschädigen Rettungswagen

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Wie der Berliner Kurier am 11.11.2012 berichtet, haben linksextreme Aktionen einen Rettungswagen der Berliner Feuerwehr so schwer beschädigt, daß dieser einen Notfalleinsatz abbrechen mußte.

An sich ging es der ultralinken Gruppe, die sich selbst Wütender Mob nennt, um eine Firma in der Cicerostraße in Berlin-Charlottenburg, die Datenverarbeitungsprogramme entwickelt.
Aus der Sicht dieser Linksterroristen „spielt das Unternehmen eine wesentliche Rolle dabei, die Zusammenarbeit verschiedener Behörden wie Polizei und Justiz zu optimieren!“

Ein Grund für die selbsternannten “Autonomen”, das Firmengebäude in der Nacht mit Steinen zu bewerfen und dutzende Fensterscheiben zu zerstören.

Zudem verstreuten die Täter viele Krähenfüße, also miteinander verbundene Nägel –  und in diese fuhr ein Rettungswagen der Feuerwehr, der zu einem Einsatz mit einer akut vergifteten Person unterwegs war.

„Unser Fahrzeug fiel aus, wir haben in der Leitstelle Bescheid gegeben und einen Ersatzwagen angefordert“, so einer der Feuerwehrmänner. Zum Glück erreichte das zweite Fahrzeug zwar verspätet, aber noch rechtzeitig den Einsatzort.

Daß ein paar Minuten im Extremfall über Leben und Tod entscheiden können, scheint den linksextremen Fallenstellern egal zu sein: In dem am vergangenen Sonntag aufgetauchten “Bekennerschreiben” findet sich kein Wort des Bedauerns.

Quelle: Berliner Kurier

————–

http://charismatismus.wordpress.com/2012/11/15/berlin-linksextreme-verwustungsaktionen-beschadigen-rettungswagen/

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NRW: Gewaltdelikte von Linksextremen um 22,4% gestiegen – CDU wirft Grünen Einseitigkeit vor

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Ein Bericht u.a. über die HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten = Anti-Fa.nten

Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat den Grünen vorgeworfen, Gewalt von Linksextremisten zu ignorieren (wie sie z.B. unser Foto andeutet, wo im März dieses Jahres ein friedlicher Gebetszug von Lebensrechtlern vor randalierenden “Antifa”-Gruppen durch ein massives Polizeiaufgebot geschützt werden mußte).
Der stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Biesenbach, erklärte:
„Die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte ist in Nordrhein-Westfalen laut Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr um 22,4 Prozent gestiegen. Wer einen Verzicht auf die Beobachtung von Linksextremisten durch den Verfassungsschutz fordert, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, auf dem linken Auge vorsätzlich blind zu sein.“
Hintergrund ist ein Interview der Grünen-Landeschefin Monika Düker mit der WAZ-Mediengruppe.
Darin forderte sie am gestrigern Montag den Verfassungsschutz auf, sich auf die Beobachtung gewaltbereiter Islamisten und Rechtsextremisten zu konzentrieren. Im Gegenzug könne die Behörde dafür auf die Beobachtung der Linkspartei und „ideologisch verwirrter linker Splittergruppen verzichten“, schlug Düker vor. „Die Trennlinie ist die Gewaltbereitschaft der Extremisten. Hier müssen wir die Kräfte des Verfassungsschutzes bündeln.“
Teile der Grünen tolerieren linksradikale Gewalt
Dem entgegnete der innenpolitische Sprecher der CDU, Theo Kruse, daß jeder Angriff auf unseren Staat gleichermaßen ernst genommen wird, egal von welcher Seite des politischen Spektrums er ausgeht“.
Leider habe sich diese Ansicht bei den Grünen bis heute nicht durchgesetzt, kritisierte der CDU-Politiker. Die Äußerungen der Grünen-Chefin seien vielmehr ein weiterer Beleg dafür, daß linke Gewalt von Teilen der Grünen offenbar noch immer toleriert werde.

Quelle: Wochenzeitung Junge Freiheit

——————

Ergänzung:

die WAZ-Mediengruppe ist eine im Ruhrgebiet vertretene linksextreme Tageszeitung, sowie anhänglicher Medien.

Sie vollführen, aus eigener Erfahrung, eine beständige linksgerichtete Manipulation aus und verzichten hierbei keineswegs auf

Lügen und Falschdarstellung.

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Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


Udo Ulfkotte

Deutsche Polizisten und Gewerkschaftsführer sprechen immer öfter von »nackter Mordlust« bei zugewanderten Mitbürgern.

Etwa 100 Mal pro Monat versuchen Ausländer in Deutschland, einen Menschen zu töten.

Bei den vielen Fällen verliert man schnell den Überblick. Die Politik ist unterdessen politisch korrekt abgetaucht.

Im Amtsdeutsch gibt es sie gar nicht: Ausländer-Kriminalität in Deutschland. Und in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) tauchen Ausländer allenfalls als »nichtdeutsche Tatverdächtige« auf. Dabei sind in Deutschland bei Mord und Totschlag 28 Prozent aller Täter
Ausländer. Auch jede vierte schwere Körperverletzung wird von einem Ausländer verübt. Und jede zweite Körperverletzung geschieht in Deutschland nach Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik völlig grundlos.
 Täter und Opfer kennen sich nicht, haben nie miteinander gesprochen. Mehr als 16.000 Mal schlagen Migranten pro Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland brutal gegen einen Menschen zu – pro Monat mehr als 100 Mal. Durchschnittlich 43 Fälle von schwerer Körperverletzung werden täglich in Deutschland Ausländern zugeschrieben.

Es sind erschreckende Zahlen, welche die Politik um jeden Preis vor der Bevölkerung geheim halten möchte. Lesen Sie Fakten, die Ihnen woanders politisch korrekt verschwiegen werden. Schon morgen können Sie das nächste Opfer werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-polizisten-sprechen-von-mordlust-bei-migranten.html

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie bei deutschelobby am Wochenende

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Ca. 100 Linksradikale randalierten in Bremen und griffen Polizeiwagen an

Posted by deutschelobby - 16/10/2012


In Bremen haben am vorgen Freitag bis zu 100 linksextreme”Autonome” versucht, sich auf einem ehem. Autohandelgelände zu verschanzen, um das Gelände zu besetzen.

Als eine erste Streifenwagenbesatzung eintraf, wurde diese sofort von den Vermummten angegriffen und mit Steinen beworfen. Dabei wurde gezielt auf Fensterscheiben geworfen, teilte die Polizei mit.

Eine später festgesetzte 20-köpfige Störergruppe wurde zunächst von Gesinnungsgenossen wieder befreit.

Anschließend verschanzten sich mehrere Störer auf Gebäudedächer und bestückten sich massiv mit Wurfgeschossen, darunter auch Schotter von angrenzenden Bahngleisen. Der Bahnverkehr mußte vorübergehend gestoppt werden.

Gleichzeitig wurden brennende Barrikaden aufgebaut. Mit einem stärkeren Polizeiaufgebot wurden gegen 22 Uhr das Gelände geräumt und etwa 50 Tatverdächtige festgenommen. Nach Angaben der Polizei wurde dabei niemand verletzt.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/15/ca-100-linksradikale-randalierten-in-bremen-und-griffen-polizeiwagen-an/

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Göttingen: Linke greifen FREIHEIT-Stand an

Posted by deutschelobby - 04/10/2012


Der Landesverband der Partei DIE FREIHEIT Niedersachsen veranstaltete am vergangenen Samstag in der Göttinger Innenstadt einen Infostand zur Sammlung der dringend benötigten Unterschriften für die Landtagswahl. Unterstützend waren eigens vier Mitglieder des Landesverbandes Rheinland Pfalz angereist. Nicht ganz unerwartet bekam unser Stand dann Besuch von einem Rollkommando der “Anti”-Faschisten. Die Mitglieder der FREIHEIT wurden tätlich angegriffen, ein Tisch umgekippt und ein Schild beschädigt. Einer der Randalierer konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

(Gastbeitrag von Fabian N.)

Unmittelbar nachdem die Polizei wieder weg war, tauchte ein zweiter Sturmtrupp der “Anti”-Fa auf. Die Mitglieder der FREIHEIT mussten sich lautstark als Nazis und Rassisten beschimpfen lassen. Ein Parteimitglied wurde massiv von einem hasserfüllten Angreifer in gebrochenem Deutsch mit türkischem Akzent bedroht.

Die Göttinger Polizei rückte daraufhin erneut mit vier Fahrzeugen an, um eine Eskalation zu verhindern. Ein Augenzeuge sagte, so etwas sei in Göttingen ganz normal. Es gebe ein Haus von der “Anti”-Fa, aus dem kommen mal eben 50 Leute und “entglasen” den Apple-Store in der Innenstadt. Auf Anraten der Polizei wurde unser Stand dann abgebaut, da die Beamten nicht mehr für die Sicherheit der Betreiber garantieren konnten. Auf “linksunten.indymedia” brüsten sich die kriminellen “Anti”-Faschisten ihrer Taten und versuchen die Mitglieder der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT auch noch durch das widerrechtliche Veröffentlichen von Portraitfotos einzuschüchtern. Interessant übrigens auch deren Kommentarbereich mit entgegengesetzten Meinungen.

In diesem Moment dürfte auch dem letzten Beobachter klar geworden sein, wer die wirklichen Feinde unserer Demokratie und Werte sind: Die Schlägertrupps der selbsternannten “Anti”-Faschisten, die Rote SA! Man fühlte sich unweigerlich an die Zustände um 1933 erinnert, als die SA grölend durch die Straßen zog, um ihre Stärke zu demonstrieren und zu proklamieren, wer die neuen Machthaber sind. Das Ende kennen wir.

Viele Passanten, die Zeuge geworden waren, wie Andersdenkende durch einen entfesselten Mob von Linksfaschisten und Moslems ihres Grundrechtes auf Meinungsfreiheit unter Anwendung von Gewalt beraubt wurden, gaben aus Solidarität ihre Unterstützungsunterschrift. Insgesamt konnten, auch dank der Unterstützung aus Rheinland-Pfalz, mehr als 100 Unterschriften gesammelt werden.

Leider wollten aber auch viele der angesprochenen Passanten in der Göttinger Innenstadt aus Angst vor Speicherung ihrer persönlichen Daten und Repressionen keine Unterschrift geben. Das ist Deutschland im Jahr 2012. Hier der Bericht von DF Niedersachsen über die skandalösen Verhältnisse in Göttingen.

Bild anklicken – großer Aufklärungsbericht/Hintergründe über „Anti-Fa“ = HSR (hirnlose Strassenratten)

Die FREIHEIT braucht insgesamt 2400 Unterstützungsunterschriften, um zur Landtagswahl im Januar 2013 zugelassen zu werden. Es fehlen noch gut die Hälfte. Die Zeit drängt! Alle, die in Niedersachsen gemeldet sind, können ihre Unterstützungsunterschrift geben. Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

Das ausgefüllte und unterschriebene Formular bitte an diese Adresse senden:

DIE FREIHEIT Niedersachsen
Postfach 1204
31642 Stadthagen

http://www.pi-news.net/2012/10/gottingen-linke-greifen-freiheit-stand-an/

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Polizei-Großeinsatz: Türken-Mutter randaliert in Klinik….

Posted by deutschelobby - 03/10/2012


Rotzfrech und feige bis zum geht nicht mehr, beleidigt die Pforzheimer Zeitung die Mannheimer Bürger, indem sie eine wahnsinnige Türken-Mama als „Mannheimerin“ bezeichnet und feige den Herkunfts-Hintergrund verschleiert.

Aber für uns kein Problem: ein MA der Klinik bestätigte uns, dass es sich um eine typische Türkenfamilie handelte. Vorfälle wie diese, wenn auch nicht ganz so spektakulär, aber schlimm genug, sind nahezu an der Tagesordnung…………

Die feige deutsche Schweine-Journaille versteckt sich hinter „Politischer Korrektheit“ und verschweigt die wahren Täter-Hintergründe

Ulfkotte und Sarrazin haben recht……doch das wussten wir schon lange…..:!

Das Krankenhaus, ein Ort der Ruhe - von wegen! In einer Mannheimer Klinik warf eine aufgebrachte Mutter am Sonntagabend Möbel durch die Luft.

Das Krankenhaus, ein Ort der Ruhe – von wegen! In einer Mannheimer Klinik warf eine aufgebrachte Türken-Mutter am Sonntagabend Möbel durch die Luft…………..

Das Krankenhaus: Ort der Genesung und der Ruhe. Ungewöhnlich (Die Pforzheimer Zeitung lügt. Für Türken ist das normal) also, wenn an einem Sonntagabend gleich 30 Verwandte auf einmal in ein Krankenzimmer strömen.

Noch ungewöhnlicher, wenn daraufhin Möbel durch die Luft fliegen und mit einem Kleiderbügel auf die Krankenschwester eingeschlagen wird.

Nahezu unglaublich, wenn ein solcher Tumult entsteht, dass erst ein Großaufgebot der Polizei wieder für Ruhe sorgen kann.

Nahezu unglaublich und doch so geschehen am Sonntagabend in einem Mannheimer Krankenhaus. Gegen 19.45 Uhr stattete eine 34-jährige Türkin aus Mannheim ihrer Tochter einen überraschenden Krankenbesuch ab.

Mit von der Partie waren noch etwa 30 weitere Familienmitglieder. Im Zimmer angekommen musste die Besuchergruppe feststellen, dass nicht nur sie gekommen waren, um der 15-Jährigen ihre Genesungswünsche zu übermitteln. Am Bett des Teenagers saß bereits ein junger Mann, der Freund der Jugendlichen.

Darüber geriet die Türken-Mutter derart in Rage, dass sie unter lautem Geschrei begann, Gegenstände durch das Krankenzimmer zu werfen.

Auf eine 51-jährige Krankenpflegerin, die gekommen war, um den Streit zu schlichten und den Besuch zur Ruhe zu ermahnen, schlug die aufgebrachte Mutter mit einem Kleiderbügel ein. Die verhinderte Schlichterin trug eine blutige Verletzung am Kopf davon.

Ein Großaufgebot der Polizei konnte die Mutter noch auf dem Klinikgelände festnehmen. Sie muss nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen.

http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Polizei-Grosseinsatz-Mutter-randaliert-in-Klinik-_arid,372573.html

P.S. Großaufgebot nicht wegen einer Türkin, sondern weil alle 30 Türken/innen der Wahnsinnigen halfen,  die Möbel zu zerschlagen und weitere MA des Krankenhauses tätlich anzugreifen……………………

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Die Wahrheit: Ein Mohammed-Film, die USA und die Wut der arabischen Welt

Posted by deutschelobby - 14/09/2012


im Namen der neuen Weltordnung.

zu deutsch: Wir sind die Religion des Friedens. Wenn du uns nicht glaubst, werden wir dich töten.

hören statt lesen

Udo Ulfkotte

In unseren Medien wird die Welle der Wut über einen Mohammed-Film so dargestellt, als ob der Zorn der in ihren religiösen Empfindungen tief beleidigten Menschen ein plötzlich und unerwartet eintretendes Ereignis gewesen sei. Die Wahrheit ist spannender als der langweilige Mohammed-Film. Lesen Sie, wie wir alle von den großen Medien desinformiert werden. Und prüfen Sie es Mausklick für Mausklick nach.

Man muss den kurzen Mohammed-Film, über den sich derzeit so viele Muslime erregen, nicht wirklich gesehen haben. Er ist schon einige Monate alt und sorgte in seiner ursprünglichen englischen Originalfassung nicht für Aufsehen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat frühzeitig über den Film berichtet, der von einem Kopten hergestellt wurde. Erst als vor wenigen Tagen eine

arabische Übersetzung der englischen Dialoge im Internet auftauchte, brachen die Proteste los. Interessant ist nicht der Film, sondern die Verlogenheit ALLER Seiten im Zusammenhang mit den Aufmärschen von Muslimen gegen den Film.

In Ägypten äußerte sich die dort regierende Muslimbruderschaft in ihrem englischsprachigen Twitter-Feed glücklich darüber, dass es bei den Versuchen einer Erstürmung der amerikanischen Botschaft in Kairo bislang keine Toten gegeben habe. Die Muslimbruderschaft dachte wohl, dass Journalisten und die Amerikaner sich nicht die Mühe machen, auch die arabischen Twitter-Feeds dieser in Kairo herrschenden Organisation zu lesen. Denn in den arabischen Texten ermunterte die Muslimbruderschaft die Ägypter zur Erstürmung der US-Botschaft, um die Beleidigung Mohammeds zu rächen. Genauso verlogen war es in Libyen, wo US-Botschafter Chris Stevens und weitere US-Diplomaten ermordet wurden.

Die neue libysche Regierung zeigte sich angeblich völlig empört. Der stellvertretende libysche Ministerpräsident Mustafa Abu Schagur veröffentlichte auf Twitter, seine Regierung sei von den Ereignissen völlig überrascht worden. Der Mann ist offenkundig ein begnadeter Lügner. Immerhin waren es seine Leute, die den US-Botschafter Chris Stevens erst vor dem Mob »in Sicherheit« brachten – und dem Mob dann verrieten, wo sie ihn ermorden konnten. Das ist jetzt offiziell bestätigt.

Die Ägypter und die Libyer haben nach den Mohammedaner-Aufmärschen also gelogen, dass sich die Balken biegen. Und die USA? Sie waren vorgewarnt. Sie wussten seit mehreren Tagen, dass die Erstürmungen ihrer Botschaften geplant waren. Die Geheimdienste hatten Washington am 4. September 2012 darüber unterrichtet. Und was unternahm die US-Regierung? Nichts.

In Wahrheit geht es hinter den Kulissen nicht etwa um einen Mohammed-kritischen Film. In Wahrheit geht es um Rache für Abu Yahya al-Libi. Wer das ist? Der Mann war die Nummer zwei im Terrornetzwerk al-Qaida und wurde im Juni 2012 von der CIA mithilfe einer Drohne in Pakistan getötet. Erst am 11. September 2012 gestand die Terrorgruppe die Tötung ihres Führers öffentlich ein – und kündigte sofortige Rache an. Die ganze Aufregung um den Mohammed-Film ist nur der Vorwand für diese Rache. Der getötete Libyer war einer jener wichtigen radikalen Kämpfer, die erst in Libyen und Ägypten und derzeit auch in Syrien die Regime herausforderten und dann die Umstürze vorbereiteten. Die USA hatten ja in Libyen, Ägypten und auch in Syrien islamistische Mörderbanden unterstützt, um ihre machtpolitischen Ziele dort durchzusetzen. Die Zeitung Times of Asia fragt nicht zu Unrecht, wen die USA nun in der arabischen Welt mit Drohnen töten wollen, um die Erstürmungen der Botschaften zu rächen. Die Revolution frisst nun in der arabischen Welt ihre Kinder. Die Mörderbanden, welche vom Westen in der arabischen Welt hofiert wurden, geraten außer Kontrolle. Die USA wollen jetzt erst einmal eine ganze Armee von Drohnen nach Libyen schicken, um die Angreifer der Botschaften zu identifizieren und dann zu töten. Vielleicht können sie sich den ganzen Aufwand sparen und beginnen am Anfang dieses Stücks. In Ägypten hat die Muslimbruderschaft die Erstürmung der Botschaft unterstützt und in Libyen die libysche Regierung. Die führenden Hintermänner werden allerdings ganz sicher nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Gegenteil: Die Ägypter bekommen jetzt erst einmal 1,7 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) bilaterale Hilfe aus den USA.

Wie viel die Libyer bekommen werden, das sollte der ermordete Botschafter Chris Stevens bei diplomatischen Gesprächen aushandeln. Ein neuer Botschafter wird kommen und die Gespräche fortsetzen. Man nennt das Realpolitik. Und die Menschenmassen da draußen werden wie Schachfiguren auf einem Schachbrett weiterhin als Staffage für ein mieses Theaterstück missbraucht.

Der Mob wird weiter marodierend durch die Straßen ziehen. Das alles geschieht im Namen der neuen Weltordnung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/die-wahrheit-ein-mohammed-film-die-usa-und-die-wut-der-arabischen-welt.html

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Antisemitismus: Attacken moslemischer Einwanderer bringen Multikulti in Verruf

Posted by deutschelobby - 11/09/2012


FABIAN SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen

Bereits am Anfang stand eine Lüge.
Vor zwölf Jahren, als Brandsätze auf
die Düsseldorfer Synagoge geworfen
wurden und der damalige Bundeskanzler
Gerhard Schröder seinen „Aufstand der
Anständigen“ ausrief. Wieviel Anstand in
der staatlich verordneten Kampagne steckte,
konnte man wenig später am Schweigen
ablesen, als die Täter gefaßt worden
waren. Versteckt im Lokalteil erfuhr der
aufmerksame Leser, daß den Anschlag zwei
Araber verübt hatten.

„Von moslemischen
Jugendlichen zusammengeschlagen
zu
werden, passiert auch
ohne Kippa ziemlich
leicht. Wer die Polizeiberichte
liest, findet
viele vergleichbare
Vorfälle.“

Ungeachtet der Realität überbieten sich
seitdem professionelle „Mahner“, „Warner“
und „Gesicht-Zeiger“ in einem dröhnenden,
immerwährenden Aktionismus
„gegen Antisemitismus“, „gegen Fremdenfeindlichkeit“,
„gegen Rassismus“, „gegen
Nationalismus“, „gegen Intoleranz“ oder
einfach „gegen Rechts“. Kurzum allem,
was der bundesrepublikanische Katechismus
an Umschreibungen für das absolute
Böse im Deutschen besitzt, wurde der totale
Krieg erklärt.
Diese überdrehte Hypermoral kollidiert
in ihrem tugendhaften Terror immer
deutlicher mit den Grundlagen, die sie zu
schützen vorgibt. Denn was gibt es heute
Intoleranteres und Antidemokratischeres
als den hier propagierten, denunziatorischen
Eifer? Am offenkundigsten wird das
im Umgang mit dem realen, politisch aber
nicht verwertbaren Antisemitismus – dem
Haß moslemischer Einwanderer auf Juden.
„Die Schande von Berlin“, titelte die
Bild-Zeitung. Was war geschehen? Der
Rabbi David Alter hatte im Bezirk Schöneberg
seine Tochter vom Klavierunterricht
abgeholt. „Plötzlich versperrt ihm
ein Jugendlicher den Weg“, berichtete das
Blatt. Ob er Jude sei, wurde Alter gefragt.
„Dann schlägt der erste Junge auf den Rabbiner
ein, immer wieder ins Gesicht. Er
beschimpft ihn. Und droht dem kleinen
Mädchen mit dem Tod. Die Jugendlichen
flüchten. Alter kommt schwer verletzt ins
Krankenhaus.

Nun, gewiß ein häßlicher Vorfall. Was
aber den Vorfall noch häßlicher macht,
ist, daß ein wesentliches Detail weggelassen
wurde. Der Täter war „ein Jugendlicher
vermutlich arabischer Herkunft“,
heißt es in der Polizeimeldung. Wenn
selbst das Boulevardblatt des besonders israelfreundlichen
Springer-Verlags meint,
seinen Lesern diese Information zunächst
besser vorzuenthalten, sollte den deutschen
Juden langsam dämmern, wohin
die Reise geht.
Einen Vorgeschmack bekam am Montag
jene Gruppe jüdischer Schülerinnen,
die gleichfalls in Schöneberg angepöbelt
und bespuckt wurden. Laut Polizei habe
eine der Angreiferinnen „ein Kopftuch“
getragen. Wer das wohl war? Die meisten
Journalisten unterschlugen jedenfalls auch
dieses Detail.
„Juden empfinde ich als minderwertige
Menschen.“ Zu dieser krassen Aussage
bekannten sich im Jahr 2010 vierzehn Prozent
der befragten Türken in Deutschland,
wie eine Liljeberg-Studie ergab. 2012 lag
dieser Wert bereits bei achtzehn Prozent.
Da nützt es leider nichts, wenn sich der
Vorsitzende des Zentralrats der Muslime,
Aiman Mazyek, solidarisch mit den
Opfern zeigt: „Solche Taten erzeugen bei
Muslimen tiefste Abscheu.“
Ein Blick in die islamische Welt, und
dank ungebremster Masseneinwanderung
auch auf unser Land, zeigt, was von dieser
Behauptung zu halten ist. Es sei schon so,
„daß viele gewalttätige Übergriffe auf jüdische

Menschen von arabischen Menschen
ausgeübt werden“, gestand die Vorsitzende
des Jüdischen Forums gegen Antisemitismus,
Lala Süsskind, der Berliner Morgenpost.
Um entschuldigend hinzuzufügen:
„Ich denke, daß es oft eine Frage mangelnder
Bildung ist.“
Wohl eher eine Frage der kulturellen
Prägung, worauf hinzuweisen sich in
Deutschland leider verbietet. Jedenfalls
für diejenigen, die kein gültiges Ziel im
„Kampf gegen Rechts“ sein wollen. Da
klingt es fast wie eine Drohung, wenn
Mazyek fordert, „daß Juden und Muslime
ihre Dialogbemühungen jetzt erst recht
intensivieren müssen, um Antisemitismus,
Rassismus und Menschenfeindlichkeit in
unserer Gesellschaft den Kampf anzusagen“.
Noch zynischer ist der Vorsitzende des
Koordinierungsrates, Ali Kizilkaya: „Muslime
brauchen da keine Lehrstunde“, wies er
in der Berliner Zeitung scharf den Zentralrat
der Juden und dessen Forderung zurecht,
mehr gegen den moslemischen Haß zu tun.
Denn es sei klar, „der Antisemitismus ist
nicht mit dem Islam vereinbar“. Außerdem
müsse, wer von Antisemitismus spreche,
gleichermaßen über Islamfeindlichkeit
reden. Mit anderen Worten, der jüdische
Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann
gehen.
War denn der ganze Popanz, den man
bisher trieb, die Kriminalisierung des deutschen
Nationalcharakters, die Schwächung
von Europas Mitte, war das alles vielleicht
doch keine so gute Idee? Wer übrigens bei
dem Überfall in der Tat tiefste Abscheu
empfand, waren Deutsche. Doch wem
nützt schon deren Solidarität? Wer aufmerksam
Polizeiberichte liest, findet eine
Vielzahl vergleichbarer Vorfälle, bei denen
Deutsche Opfer von „Jugendlichen“ wurden,
nur ohne öffentliches Echo.
Die drei Männer in Bremen beispielsweise,
die vor kurzem gleichfalls grundlos und
unter „Scheiß Weiße“-Rufen von einem
Dutzend Nordafrikanern ins Krankenhaus
geprügelt wurden. Hätten die Opfer doch
eine Kippa getragen, vielleicht hätte man
dann auch von diesem Vorfall gehört.

++++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit online Nr. 37-2012

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Mannheim: Türkisch-Kurdisches “Kulturfestival” führt zu Ausschreitungen – 80 Polizisten verletzt

Posted by deutschelobby - 09/09/2012


Bei schweren Ausschreitungen am Rande eines kurdischen Kulturfestes in Mannheim sind am gestrigen Samstag 80 Polizisten verletzt worden.

Die meisten wurden durch Wurfgeschosse wie Ziegelsteine oder Flaschen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Auch Feuerwerkskörper wurden gezündet. 13 Einsatzfahrzeuge der Polizei wurden demoliert.

Die Beamten setzten Pfefferspray ein. Es gab 31 Festnahmen. Neben Fahnen und T-Shirts mit Symbolen verbotener Organisationen wurden auch vier Messer und ein Schlagring sichergestellt.

Zu dem Kulturfestival waren nach Polizeischätzung rund 40.000 Kurden aus ganz Europa nach Mannheim gekommen. Über Stunden hätten sich rund 2500 gewalttätige oder gewaltbereite Kurden und 600 Polizisten auf einem Marktgelände gegenübergestanden.

Das Universitätsklinikum Mannheim löste nach eigenen Angaben am Abend den Alarmplan aus: 40 Ärzte und 60 Pfleger hielten sich in der Notaufnahme bereit, fünf OP-Säle waren einsatzbereit. 

Die gewalttätigen Kurden seien von weiteren Veranstaltungsbesuchern lautstark unterstützt worden. Man habe “keine Chance” gehabt, die Situation zu beruhigen, sagte ein Polizeisprecher. Erst nach Ende der Veranstaltung am Abend beruhigte sich die Lage.

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/09/09/mannheim-kurdisches-kulturfestival-fuhrt-zu-ausschreitungen-80-polizisten-verletzt/#comment-5218

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Deutschlands größter Slum: Das Ruhrgebiet als Unruhegebiet

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


Udo Ulfkotte

Das Ruhrgebiet war einst der Taktgeber des deutschen Wirtschaftswunders. Heute ist es der Taktgeber des deutschen Niedergangs.

Der Essener Oberbürgermeister hat die schweren Ausländerunruhen der letzten Wochen in seiner Stadt öffentlich verurteilt.

Die meisten Medien schauen weiterhin politisch korrekt weg.

Als ich 2003 das Sachbuch Der Krieg in unseren Städten über das Unruhepotenzial zugewanderter orientalischer Großfamilien veröffentlichte, da brandete eine Welle des Entsetzens durch die

deutsche Medienlandschaft. Schließlich bringen uns orientalische Migranten nach der politisch korrekten Sichtweise doch Wohlstand, sichern unsere Renten, lernen begierig an Schulen und Universitäten und tüfteln und werkeln, um unser Land unermüdlich voranzubringen. Wer das anders sah oder sieht, der galt und gilt als Spielverderber.

Im Ruhrgebiet hat man von Seiten der Politik besonders viele dieser angeblichen orientalischen Bereicherer geholt. Knapp ein Jahrzehnt nach dem Erscheinen des Sachbuchs Der Krieg in unseren Städten warnt nun allerdings auch der Essener Oberbürgermeister vor den schweren Unruhen, die zugewanderte Orientalen in seine Stadt gebracht haben. Man kann im Ruhrgebiet kaum noch eine Zeitung aufschlagen, ohne über die Schattenseiten der orientalischen Zuwanderer zu stolpern. Da heißt es dann etwa: »Polizei Essen rückt zu Massenschlägerei von Libanesen aus«, »Großfamilien liefern sich Schlägerei auf offener Straße in Gelsenkirchen«, »Haftbefehl gegen 25-Jährigen nach blutiger Familienfehde«, »Wüste Massenschlägerei um Parkplatz in Duisburg«, »Polizist bei Massenauflauf in Duisburg ins Gesicht geschlagen« oder »Zwei Männer bei Messerstecherei lebensgefährlich verletzt«. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig und politisch garantiert nicht korrekt über diese in den Medien verschwiegene Entwicklung.

Das Ruhrgebiet ist inzwischen ein Paradies für zugewanderte Kriminelle. Das sieht ja inzwischen auch die Polizei so. Das Ruhrgebiet ist jetzt Deutschlands größter Slum. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet. Und seit Jahren schon haben Polizisten Angst, wenn sie in den orientalischen Vierteln auf Streife gehen müssen. In vielen Teilen des Ruhrgebiets haben Ausländerbanden die Macht übernommen. Eine Fernsehdokumentation zeigte schon 2008, wie Kurden, Türken und Araber Polizisten angreifen. Das Ruhrgebiet ist in der Realität längst zum Unruhegebiet geworden. Schon zwölfjährige Ausländerkinder lernen von ihren Familien, wie man sich Massenschlägereien liefert.

Seit 20 Jahren werden kriminelle Orientalen in Städten wie Essen geduldet. Nun bekommt man die Quittung für diese Toleranz. Zum ersten Mal verurteilt ein Oberbürgermeister öffentlich die schweren und anhaltenden Ausländerunruhen in seiner Stadt. Der Albtraum Zuwanderung wird uns wohl noch lange in Atem halten. Seit Thilo Sarrazin wurde zwar viel geredet, aber nichts verändert. Wie gut haben es da doch jene, die das Ruhrgebiet inzwischen verlassen haben und sich selbst auf die kommenden Krisen vorbereiten.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-groesster-slum-das-ruhrgebiet-als-unruhegebiet.html

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Türken prügeln zwei Frauen krankenhausreif

Posted by deutschelobby - 15/08/2012


wir erinnern uns
https://deutschelobby.com/2012/05/27/monchengladbach-gewalttatige-turkenkinder-brechen-zwei-frauen-schadel-und-nase/

hört nun, ab der 22. Minute, den Bericht über das Gerichtsverfahren, das Urteil, den Tathergang und vor allem:

über die unfassbaren Reaktionen der Türken.

Türken-Mama schrie:
„Deutsch FRauen müssen die SChnauze halten, wenn Türken reden!“
Alles wahr und gerichtlich protokolliert!

Also: schön brav sein, sonst Türkie böse…………

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Verfassungsschutz verteidigt Beobachtung von Grünen-Politiker

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Dieses Abbild einer grinsenden, intelligenz-losen Quetsch-Melone, ein Vorbild des Grünen Nachwuchses, ist ein verlogener, anti-deutscher, verfassungsfeindlicher Linksradikaler…

Jan Fredrik Wienken: In linksextremen Zusammenhängen .. Grüne Jugend Niedersachsen

HANNOVER. Der niedersächsische Verfassungsschutz hat die Beobachtung des Grünen-Politikers Jan Wienken verteidigt. Der Behörde lägen eindeutige Hinweise vor, daß sich der Landtagskandidat „in linksextremistischen Zusammenhängen bewegt“, sagte eine Verfassungsschutz-Sprecherin dem Weser Kurier. Es ergebe sich ein Gesamtbild, daß sich Wienken wiederholt in der Szene engagiert habe.

Die Behörde wirft dem Mitglied der Grünen Jugend unter anderem vor, an einer linksextremen Demonstration in Göttingen und der Stürmung einer

Kohlekraftwerksbaustelle beteiligt gewesen zu sein. Zudem sei ihm von der Polizei vor sechs Jahren ein Platzverweis bei einer Kundgebung gegen eine rechtsextreme Demonstration ausgesprochen worden.

Der Grünen-Politiker zeigte sich empört über die Vorwürfe und sprach von einer „Sammelwut“ des Verfassungsschutzes. „Ich hinterfrage gerne, was in der Gesellschaft los ist. Ich bin aber auf keinen Fall ein Linksextremist.“ Er werde sich deswegen weiter für eine Abschaffung des Verfassungsschutzes starkmachen.

Teilnahme an linksextremen Aktionen

Unterstützung erhielt er dabei von der Grünen-Landtagsfraktion. Diese übte scharfe Kritik am niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann (CDU): „Mit der Beobachtung von Jan Wienken setzen Innenminister Schünemann und sein Nachrichtendienst die Diskreditierung politischen Engagements fort“, monierte der rechtspolitische Sprecher, Helge Limburg.

Wienken ist seit 2003 Mitglied der Partei und war von 2010 bis 2011 Sprecher der Jugendorganisation. In seiner Bewerbung für die Kandidatur zu den kommenden Landtagswahlen gibt er unter anderem an, ein Castor-Camp der Grünen-Jugend 2010 organisiert zu haben. Zudem hat er sich nach eigenen Angaben an Aktionen gegen den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm beteiligt. Bei schweren Ausschreitungen waren damals fast 430 Polizisten durch Linksextremisten verletzt worden.

Mitarbeit an dubioser Broschüre

Zudem taucht Wienkens Name als Mitarbeiter einer Broschüre der Grünen-Jugend auf, in der die Nachwuchsorganisation Tips für die Blockade von rechtsextremen Demonstrationen gibt. Darin wird auch die illegale Besetzung von Verkehrsknotenpunkten als Blockademittel empfohlen.

Die Autoren machen dabei Werbung für die vom Verfassungsschutz beobachtete Rote Hilfe, das linksextreme Internetportal Indymedia sowie einige weitere linksextreme Gruppierungen. Gefördert wurde die Broschüre mit Mitteln des Bundesfamilienministeriums. Der Ratgeber konnte direkt im Büro der Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth bestellt werden.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51ef3d6baaa.0.html

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Massenschlägerei in Münchner Moschee fordert viele Verletzte

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Berg am Laim, Massenschlägerei, Moschee, München, Polizei

Focus Online Das Islamische Zentrum der E. Afghanen in Bayern e.V. in der Neumarkter Straße in München


Großeinsatz der Polizei in München: Massenschlägerei in Moschee eskaliert – Ohr abgebissen – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-der-polizei-in-muenchner-moschee-massenschlaegerei-eskaliert-ohr-abgebissen_aid_791383.html
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MÜNCHEN. In einer Münchner Moschee ist es am Montagabend zu einer Massenschlägerei zwischen aufgebrachten Moslems gekommen. Dabei wurden fünf Beteiligte verletzt. Einem von ihnen wurde nach Polizeiangaben „ein großer Teil des Ohrs abgebissen“. Insgesamt beteiligten sich etwa 50 Personen an dem Gewaltausbruch.

Die Beteiligten gingen unmittelbar nach dem Gebet mit Messern und Holzlatten aufeinander los. Gegen eine Person wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Um die Lage zu beruhigen mußten auch Teile einer bayerischen Polizeihundertschaft eingesetzt werden. Zur Ursache der Schlägerei wollten sich die Festgenommenen nicht äußern.

Die Ermittler gehen derzeit jedoch von „vereinsinternen Streitigkeiten“ in der vor allem von Afghanen besuchten Moscheegemeinde aus. So sollen einige Moslems den Vorprediger der Gemeinde kritisiert haben, nachdem Gerüchte aufkamen, dieser habe eine außereheliche Beziehung. In München leben derzeit knapp 4.500 Afghanen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d3423aef2f.0.html

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Baden: Schüler am helllichten Tag verprügelt – 20 Personen schauen zu!

Posted by deutschelobby - 17/06/2012


Badner Bahn train at Baden Josefsplatz terminus.

Badner Bahn train at Baden Josefsplatz terminus.

Folgende Meldung stammt aus der lokalen Badener Zeitung (Niederösterreich):

Wenig erfreulich endete der Schultag am 31. Mai für einen 16-Jährigen. Am Josefsplatz wurde er um eine Zigarette angeschnorrt. Nachdem er als Nichtraucher dem Wunsch nicht nachkommen konnte, wurde er von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher bis zum Bahnhof verfolgt, wo sie auf ihn einschlugen.

Gemeinsam mit einer Schulkollegin war der 16-Jährige am Donnerstag, dem 31. Mai auf dem Weg von der Schule nach Hause. Am Josefsplatz wurden die beiden sehr rüde von zwei Jugendlichen um Zigaretten angeschnorrt. Nachdem beide Schüler nicht rauchen, konnten sie den Wunsch nicht erfüllen. Sie stiegen in die Badner Bahn, um zum Bahnhof zu fahren. Dort angekommen, bestiegen sie den Aufzug, um zum Bahnsteig zu gelangen. Kurz bevor sich die Türe schloss, stürmten die „Schnorrer“, die offensichtlich dieselbe Badner Bahn benutzt hatten, in den Aufzug. Mittlerweile waren sie zu dritt. Sie drückten den Schüler gegen die Wand der Kabine und meinten, er solle sich schon darauf freuen, was ihn oben erwartet.

Am Bahnsteig warteten zwei weitere junge Burschen. Kaum ausgestiegen, fiel die gesamte Gruppe der Angreifer im Alter von ca. 16 bis 18 Jahre über den Schüler her und begannen auf ihn einzuprügeln. „Zu meinem Glück waren zwei von ihnen dann doch vernünftiger, sie versuchten die anderen zu beruhigen“, schildert der Bursche. „Rund 20 Personen verfolgten das Geschehen, ohne zu reagieren. Niemand fand es auch nur der Mühe wert, die Polizei zu rufen“, wundert sich die Begleiterin, die nicht attackiert wurde.
Als die Aggressoren von ihrem Opfer abließen, versuchten die beiden Schüler über den Notruf im Lift Hilfe zu holen. Erst nach rund fünf Minuten meldete sich eine Stimme, die ihnen riet, zur Polizei zu gehen. Gemeinsam machten sie sich also auf den Weg zur Polizei am Hötzendorfplatz. Dort meinte man allerdings, nicht zuständig zu sein und schickte den verletzten Burschen und die Schülerin weiter zur Stadtpolizei. Auch da stellte man fest, vorerst ohne ärztliches Attest nichts unternehmen zu können. Mit starken Schmerzen kam der Bursch schließlich im Spital an, wo er dem diensthabenden Arzt der Vorfall schilderte.
„Als ich ihm beschrieben habe, dass ich von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher angegriffen wurde, ist er sehr böse und grob geworden. Er hat gemeint, ich solle besser aufpassen, was ich sage. Ein zweiter Mediziner, der das mitbekam, kam mir zu Hilfe. Er löste seinen Kollegen ab und übernahm die Behandlung“, schildert der Schüler, bei dem Prellungen und eine Verschiebung des Jochbeines festgestellt wurden. Für die Polizei dürfte der Rädelsführer kein Unbekannter mehr sein. Während seine Raufkollegen „verreist“ sind, wurde er bereits von der Polizei einvernommen. Auch die Bänder aus den Überwachungskameras der ÖBB wurden mittlerweile sichergestellt. Eine Anzeige dürfte ihm gewiss sein.

Ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass von 20 Personen niemand einen Mut zur Zivilcourage besitzt!

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Anti-ESM-Protest / Krawalle in Hamburg

Posted by deutschelobby - 12/06/2012


aus „Junge Freiheit“-online, Nr. 24-2012

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„Die Fußballfunktionäre hängen ihr Mäntelchen in den herrschenden politischen Wind.“

Posted by deutschelobby - 12/06/2012


Von wegen Respekt

Wegen ideologischer Scheuklappen wird das Thema Gewalt im Fußball einseitig behandelt

aus „Junge Freiheit“-online-Ausgabe Nr. 24-2012

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Belgien: Islamist stach zwei Polizisten nieder

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


Aus Protest gegen die nach seinem Empfinden „anti-muslimische“ Politik der belgischen Regierung hat ein radikaler Islamist in Brüssel zwei Polizisten mit einem Messer niedergestochen.

Die Tat ereignete sich Freitagabend bei einer Routinekontrolle in einer Metrostation, berichtete der belgische Rundfunk gestern.
Die Opfer kamen ins Krankenhaus, ihre Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Gegen den Angreifer wurde gestern Haftbefehl wegen versuchten Mordes mit terroristischem Hintergrund erlassen.
Der Mann, der einer radikalen islamischen Organisation angehöre, habe damit gegen das Burka-Verbot in Belgien protestieren wollen, berichteten belgische Medien.
Quelle….

Zu diesem schrecklichen Vorfall liegt uns auch eine Presseaussendung von Filip Dewinter vor:

Filip Dewinter: “Sanfte Heilmethoden erzeugen nur stinkende Wunden. Die Regierung erntet jetzt nur, was sie durch ihre laxe Politik gesät hat.”

Das Attentat, bei dem ein Sympathisant der Sharia4Belgium zwei Polizeibeamten mit einem Küchenmesser niederstach, ist das unglückselige Ergebnis der jahrelangen Toleranz, welche die Regierung seit Jahren gegenüber dem moslemischen Extremismus geübt hat.

Filip Dewinter:

“Aus Gründen der politischen Korrektheit hat die Regierung jahrelang den moslemischen Extremismus ignoriert, minimiert und toleriert. Trotz aller Warnungen seitens des Vlaams Belang blieb die Regierung taub und blind gegenüber dem immer stärker vorrückenden moslemischen Extremismus. Sharia4Belgium und Co waren für sie bloß “harmlose Karnevalsnarren”. Heute müssen wir die Rechnung für diese fehlgeleitete Politik bezahlen.”

Laut Filip Dewinter “erzeugen sanfte Heilmethoden nur stinkende Wunden.” Filip Dewinter: “Durch die Anerkennung und Finanzierung des Islam haben wir eine gewalt predigende politische Ideologie gewissermaßen institutionalisiert. Das Problem ist nicht allein der extremistische Islam, sondern der Islam als solches. Wir brauchen daher keinen “Plan R” (Radikalismus), sondern einen “Plan I” (Islam), um die ausufernde Islamisierung zu stoppen und den Islam zurückzudrängen”.

Die Unterstellung, dass sein Ausloben einer Prämie für die Anzeige von Burkaträgerinnen Anlass zu weiteren Eskalation gegeben habe, bezeichnet Filip Dewinter als “absoluten Unsinn”. Filip Dewinter:

“Gewaltbereite Moslems finden immer und überall eine Begründung, um gewalttätig zu sein. Wenn es nicht die Prämie für die Burka ist, dann ist es eben das Burka-Verbot als solches oder das Verbot, in öffentlichen Ämtern ein Kopftuch zu tragen oder die Entsendung von Truppen nach Afghanistan oder eine Karikatur des Propheten Mohammed oder ein islamkritisches Buch…”.

Wim Van Osselaer

Pressesprecher

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Duisburg: Moslems überfallen Pro-Plakatiertrupp

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


Tony Fiedler

Angehörige der “Religion” des Friedens, die gestern in Köln eine islamische Friedenskonferenz auf dem Barmer Platz abgehalten haben, haben heute einen Plakatiertrupp von pro NRW überfallen, die in Duisburg Plakate zur OB-Wahl anbringen wollten. Der Überfall soll sich in unmittelbarer Nähe zur großen Moschee in der Warbruckstraße ereignet haben.

Es soll ein Mercedes herangerast sein, aus dem Männer sprangen, die ohne jede Ankündigung oder Vorwarnung sofort auf brutalste Weise auf die Plakatierer eingeschlagen haben. Zwei der Plakatierer kamen mit leichteren Verletzungen davon, der dritte – der PRO NRW-Landesjugendbeauftragte Tony Fiedler (Foto) – trug schwerere Verletzungen davon und soll im Gesicht heftig geblutet haben; er wurde mit dem Verdacht auf Nasenbeinbruch in Duisburg in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aus der Moschee kam den Verletzten niemand zu Hilfe. Ein Streifenwagen, der nach einiger Zeit zur Stelle war, wartete erst noch weitere Streifenwagen ab, bevor sie Ermittlungen aufnehmen wollten. Da der Überfall so drastisch und brutal erfolgte, konnte sich keiner der Überfallenen das Autokennzeichen merken.

Fiedlers Hand

Fiedler wurde auf sein Bitten hin in Duisburg aus dem Krankenhaus entlassen, mit der Auflage, dass seine beiden Kollegen ihn nach Köln in ein Krankenhaus bringen. Morgen sollen eingehendere Untersuchungen seiner Verletzungen erfolgen und es sollen auch Röntgenaufnahmen gemacht werden.

Es wird nach Aussagen von Jörg Uckermann erwogen, am kommenden Freitag zum Abschluss des OB-Wahlkampfes in Duisburg vor der Moschee, vor der sich dieser brutale Überfall durch Ausländer ereignet hat, eine Mahnwache abzuhalten.

Erst am vergangenen Donnerstag war es in Duisburg zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen, bei dem Fiedler und der Bonner Kreisvorsitzende Detlev Schwarz angegriffen worden sind.

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http://www.pi-news.net/2012/06/duisburg-moslems-uberfallen-pro-plakatiertrupp/

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  1. 11 walter  (10. Jun 2012 21:15)

    Ich will ja nicht klugscheissen, aber….
    wäre es vielleicht sinnvoll, die Plakatiertrupps durch eine/n unauffällige/n mit Handycam mit gutem Telezoom filmende/n Aufpasser/in begleiten zu lassen?

  2. #12 Eurabier  (10. Jun 2012 21:15)

    GlaubensbrüderInnen des syrischen FDP-Listenschmieds Aiman “NSU” Mazyek!

    Wie lange noch will die deutsche Politik feige wegsehen, wie gealtaffine MohammedanerInnen SA spielen dürfen ohne Hartz IV-Kürzung, Gefängnisstrafen und Ausschaffungen?

  3. #13 awaiting moderation  (10. Jun 2012 21:16)

    Ich nicht Mitglied von PRO-NRW, muss aber sagen, dass ich den Mut der Plakatierer bewundere.

    Nicht verwunderlich finde ich hingegen, dass es zu Gewalt gegen die Pro-Leute kommt. In der Presse wird mitlerweile dermaßen gegen PRO gehetzt, dass man meint in der DDR zu wohnen.

     

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Polizei sucht türkischen Sexualstraftäter

Posted by deutschelobby - 03/06/2012


Polizeiinspektion Celle

Polizeiinspektion Celle: POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

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Polizeiinspektion Celle: POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

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01.06.2012 | 11:24 Uhr

POL-CE: Übergriff im Schwimmbad

Celle  – Die Polizei Celle sucht Zeugen zu einem Sexualdelikt, dass sich bereits im März diesen Jahres ereignet hat. Eine fünfzehnjährige wurde dabei im Celler Badeland Opfer eines bislang unbekannten Täters.

Das Opfer besuchte am 16.03.2012, einem Freitagabend, gemeinsam mit einer Freundin das Celler Badeland. Gegen 20.30 Uhr saßen beiden in einem Whirlpool, als sich zwei Unbekannte zu ihnen setzten und mit ihnen sprachen. Während ihre Freundin mit einem der unbekannten Männer den Whirlpool verließ, blieb die fünfzehnjährige mit dem anderen Mann allein zurück. Im weiteren Verlauf wurde der Mann zudringlich und es kam zu sexuellen Übergriffen, obwohl sich das Opfer dagegen verwehrte – anschließend verschwand der Unbekannte.

Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:

   - 170 - 175 cm groß
   - 30 - 40 Jahre alt
   - stämmige Figur mit Bauchansatz
   - schwarze gewellte bis lockige Haare
   - vermutlich Kurde oder Türke

Sein Begleiter, den die Polizei als Zeugen sucht, wurde folgendermaßen beschrieben:

   - gleiche Größe und Alter
   - normale Figur
   - schwarze glatte Haare
   - vermutlich Kurde oder Türke

Personen, die das Geschehen eventuell beobachtet haben oder Angaben zu den abgebildeten Personen machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Celle unter Telefon 05141/277 -3116 oder 2213 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:Polizeiinspektion Celle
Pressestelle
Guido Koch
Telefon: 05141/2772004 o. Mobil 0173/2021675
E-Mail: guido.koch@polizei.niedersachsen.de 

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59457/2263721/pol-ce-uebergriff-im-schwimmbad

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Achtung: unglaubliche, GG-widrige Handlungen der linken Szene.

Posted by deutschelobby - 01/06/2012


Wie aktuell berichtet wird, werden massive Angriffe nicht nur gegen PI vorgenommen, sondern wesentlich schlimmer gegen Honigmann-Nachrichten, den meisten sicherlich wohlbekannt.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Bei ihm wurden Beamte einer Untersuchungsbehörde! (Staatsschutz?) ins Haus geschickt und PC, Laptops, sogar Kameras mitgenommen.

Wie heute bekannt wurde spielte sich Unfassbares bei „Seelenkrieger“ ab:

und wieder hat es einen erwischt – den “Seelenkrieger”!

1. Juni 2012 von honigmann

Liebe Freunde des Lichtes,

mein Blog und etliche Webseiten wurden heute morgen beim jetzigen Hoster auf Anordnung (von wem?) gesperrt und ich muss sämtliche Holocaust Artikel löschen sonst würde mir das selbe drohen wie es vielen Web Kollegen die Tage erging.

http://www.seelenkrieger.org/

Meinungsfreiheit gilt nicht mehr und jedem sollte klar sein das wir am Ende dieses Systems sind! Ich nenne dieses das “letzte Zucken der Kabalisten”!

Tag X ist nicht mehr weit!

Ich werde die nächsten Tage auf andere Server ziehen und im gewohnten Stil weiter machen und mich etwas genauer Äussern, was hier gerade passiert!

Sorry für die knappen Worte und die letzten Wochen…

Licht & Liebe

Kim

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Posted under allgemeines by Kim on Freitag 1 Juni 2012 at 17:15

BRD Verbrecher: Wake News Radio wurde überfallen!!!

Ein Überfallkommando (ca. 10-15 schwerbewaffnete Polizei+Zivil) der Basler Polizei drang in den frühen Morgenstunden des 22.05.2012 gegen 04:30 Uhr mit einem Vorwand “Durchsuchungs- und Beschlagnahmebefehl, Straftatbestand üble Nachrede” in die Privatsphäre von Detlev von Wake News Radio ein.

Der vorgezeigte Durchsuchungsbefehl war nur von einem Staatsanwalt, also keinem Richter unterzeichnet.

Offenbar wollte man verhindern, dass Wake News Radio heute um 16 Uhr live senden kann! Sämtliche PCs, Datenträger, Kameras, Handies wurden widerrechtlich konfisziert, trotz Protesten.

Detlev von Wake News Radio wurde mit Gewalt und Arrest gedroht. Sollte er darüber in den Medien berichten, so würden sie wiederkommen, so lauteten die Drohungen der Kriminalpolizei. Eine genaue Prüfung der Unterlagen der Polizei wurde verweigert, es fand keine Rechtsbelehrung statt und Telefonate mit Rechtsberatern, sowie Staatsanwaltschaft wurden verweigert.

Auch stellten sch diese “Beamten” zunächst als Mitarbeiter der Bundespolizei Bern vor und eine Beamtin lästerte über den christlichen Glauben, weil sie christliche Literatur fand.

Da voraussichtlich heute keine LIVE-Sendung bei Wake News Radio stattfinden kann, hat sich OkiTalk Radio bereit erklärt, dass ich dort über diese Aktion live berichten kann!

Die Webseite von Wake News, wakenews.net kann derzeit nicht aktualisiert werden!

http://www.okitalk.com

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Wolfslyrik

Ja.jetzt gehts los . Einer nach dem anderen innerhalb 6 Monaten. Man muss uns noch schön zerstören bevor die NWO 100 Prozent durchgeführt wird. Angekündigt wurde das vor ca. 7 Monaten. Feiges Pack & faschistische zionistische Gestalten. Ich bin auch wahrscheinlich bald dran. Fast alle meine “Freunde” wurden gefilzt & durchsucht schon. Um mich herum die Zionsmacht, und ich bin auch dadrin, Bereiten gerade daheim alles vor, und sind bereit dafür & sind gewappnet auf den “Akt der Diktatur” Bin ja auch “bekannt” im Youtube und unter andrem Namen woanders gelistet, Bleibt stark & macht weiter im Wahrheitskampf um jeden Preis … und bis zur letzten Sekunde des Lebens… Tna

Für die Betroffenen ist das sicher sehr beschwerlich und hinterlässt auch seine Spuren.
Für die Leser, die sich betroffen zeigen ist das auch kein schönes Gefühl das alles mit ansehen zu müssen.
ABER !
Wie Kim von Seelenkrieger.org richtig sagt:
Es ist doch eigentlich ein sehr gutes Zeichen; zeigt die Kabale Reaktion zu einem Zeitpunkt, an dem es schon längst zu spät ist.
Wie sagte Farakkhan so schön:
“Der Geist ist aus der Flasche; die Katze ist aus dem Sack !”
Und das ja nicht erst seit heute , sondern seit mindestens 2 Jahren.
Es ist ein sinnloses und die Verzweiflung der Kabale aufzeigendes Umsichschlagen.
Es ist wie der Griff des in die Grube Rutschenden nach einem auf dem Boden liegenden losen Seil. Er nimmt es ohne Wert mit ins Grab.
Der Tag X ist in der Tat nahe……
Ich freue mich reglrecht über diese “Hausbesuche” zu lesen….

Es ist ein Kampf der Wahrheit gegen die Lüge. Und am Ende wird, wie immer, die Wahrheit den Sieg davontragen.

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selbstverständlich bieten wir Hilfe an. Aufgerufen sind besonders Nutzer, die in der Nähe der besagten angegriffenen Personen leben.

Es werden PCs, Laptops und auch finanzielle Spenden benötigt.

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 — BLZ: 20010020 — IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 — BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!

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Mönchengladbach: Gewalttätige Türkenkinder brechen zwei Frauen Schädel und Nase

Posted by deutschelobby - 27/05/2012


Mönchengladbach (DE) – Am Samstagnachmittag haben drei türkische Jugendliche zwei Frauen im Alter von 35 und 39 Jahren in der Bahnhofshalle des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs brutalst zusammengeschlagen.

Die “Südländer” gingen mit äußerster Härte gegen ihre Opfer vor.

Auslöser für den Übergriff war die an das Trio gerichtete Aufforderung, das Fußballspielen in der Bahnhofshalle zu unterlassen. Dies nahmen diese zum Anlass, ohne Vorwarnung auf die zwei Frauen einzuprügeln. 

Die 39-jährige Kölnerin erlitt dabei eine Gesichtsschädelfraktur, einen Nasenbruch und Würgemale im Halsbereich. Der 35-jährigen Mönchengladbacherin brachen die Täter ebenfalls die Nase. Zudem trug sie mehrere Prellungen davon. Die beiden verletzten Frauen mussten zwecks ärztlicher Versorgung in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden.

Beamte der Bundespolizei konnten einen der Tatverdächtigen stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Festnahme leistete dieser erheblichen Widerstand. Die beiden anderen Täter sind flüchtig. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 15-jährigen Mönchengladbacher türkischer Herkunft. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind die beiden flüchtigen Tatverdächtigen, die ein ähnliches Alter wie der Festgenommene aufweisen sollen, ebenfalls türkischer Herkunft.

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2260296/bpold-sta-jugendliche-pruegeln-zwei-bahnreisende-frauen-krankenhausreif/gn

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“Wir jagen die Deutschen aus unserem Land”

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


“Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein”….

UEFA EURO 2012 - Railway engine design

Gewalttätige Polen wollen bei der Fußball-EM im eigenen Land Fans und Touristen aus Deutschland gezielt attackieren. Die Polizei nimmt die Drohungen sehr ernst. Deutsche Anhänger sollten vorsichtig sein.

Polen will sich bei der Fußball-Europameisterschaft im Juni als sympathischer Gastgeber präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Polnische Hooligans haben angekündigt, bei der EM gezielt deutsche Fans und Touristen angreifen zu wollen.

„Wir jagen die Deutschen aus unserem Land. Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein“, kündigt ein Vermummter im Internet in einem selbst gedrehten Film an, in dem auch Bezug auf die Geschichte beider Länder im Zweiten Weltkrieg genommen wird.

Im Netz kursieren viele solcher Botschaften, die von den Polizeibehörden in Polen und Deutschland sehr ernst genommen werden. „Die Lage ist wirklich gefährlich für Fans aus Deutschland. Das muss man leider in aller Deutlichkeit so sagen“, sagt Adi Plicker, stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Experte für die europäische Hooliganszene. „Auch normale Fans wie etwa Familien, die mit deutschen Trikots in Straßencafés sitzen, sind nicht sicher und können von den Hooligans angegriffen werden.“

Ministerpräsident warnte vor Krawallmachern

Polen richtet gemeinsam mit der Ukraine in zwei Wochen zum ersten Mal eine Fußball-EM aus (8. Juni bis 1. Juli). Nicht nur die deutschen, auch die polnischen Sicherheitsbehörden blicken angesichts der vielen gewaltbereiten Hooligans mit Sorge auf den Beginn des Großereignisses.

Raubmord an deutschem Ehepaar

Wie gefährlich Warschau für Deutsche sein kann, zeigt der Raubmord an einem Ehepaar aus Hamburg am vergangenen Wochenende. Ein 61-Jähriger und seine um ein Jahr ältere Frau waren dort tot in einem Wohnmobil gefunden worden. Unbekannte hatten sie mit Schüssen in den Kopf getötet und ihnen Ausweise und Reisepapiere abgenommen.Die Polizei schließt einen Zusammenhang mit den im Internet kursierenden Drohungen gegen deutsche Fußballfans nicht aus. Die Täter konnten nicht gefasst werden.

Beim Deutschen Fußballbund (DFB) ist man sich der angespannten Situation im Nachbarland bewusst. „Wir stehen seit Monaten im engen Kontakt mit Polizei, UEFA und den Organisationskomitees in Polen und der Ukraine“, sagt ein Verbandssprecher. Auch wenn die drei Vorrundenspiele der Deutschen Nationalmannschaft allesamt in der Ukraine stattfinden, haben viele deutsche EM-Touristen ihre Unterkünfte in Polen gebucht.

Damit deutsche und polnische Hooligans möglichst nicht aufeinander treffen, soll den gewaltbereiten deutschen Fans die Einreise erschwert werden. Die Polizei warnt sogar die deutschen Hooligans vor jenen in Polen. „Im Unterschied zu den polnischen Hooligans sind die deutschen harmlos“, sagt Experte Adi Plicker. „Die Polen sind Schwerstkriminelle, die keine Gnade kennen. Man sollte sich nicht mit ihnen prügeln.“

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http://www.rp-online.de/panorama/ausland/wir-jagen-die-deutschen-aus-unserem-land-1.2844629

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Klasse, was??? und diese zartfühlenden Haudraufs und Mörder leben auch von den zig-Milliarden, die von Deutschland Jahr für Jahr nach Polen, ohne geringste Gegenleistung, transferiert werden……..

Und dem Zweiten Weltkrieg ging, historisch nachweisbar, Artikel auch bei deutschelobby und unter http://www.alteundneuezeiten.de, polnische Aggressionen und Misshandlungen von hunderttausenden von Ostdeutschen voraus…….

Auch wenn der Alliierte die Geschichte verfälschte……..Wahrheit bleibt Wahrheit……

Die Geschichte war ganz anders, als in den vorgegeben Büchern

 steht……………….

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Berlin: Brutaler Angriff auf 35-Jährige

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


25.05.2012 – Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Berliner Polizei nach einem Mann, der wegen versuchten Raubmordes gesucht wird. Der Unbekannte hatte eine Frau am Berliner S-Bahnhof Alexanderplatz brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.

Zum Fahndungsvideo bitte auf das Bild klicken:

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Zusatz: London: 20 schwarze Migranten töten aus rassistischer Mordlust einen Weißen

Posted by deutschelobby - 24/05/2012


Luke Fitzpatrick mußte sterben, weil 20 schwarze Migranten Mordlust gegen Weiße hegten.

Die Daily Mail nennt diese Tat „sinnlos“ (senseless). Aber sinnlos erscheint sie einem nur, wenn man sich weigert, den Motiv der Täter zu erkennen. Für die Schwarzen Mörder hatte es durchaus einen Sinn: Ihr ewige Haß auf den weißen Engländern zu stillen. Vor 3 Jahren gab es eine ähnliche, rassistische Stürmung einer Kneipe, und damals waren die Täter 60 „Asians“ – also Muslime!

Eine Gruppe 20 Kaputzenträger stürmten nach dem Fußballspiel zwischen Chelsea und München eine Kneipe, zogen einen 25-jährigen Jungen heraus und töteten ihn „wie in einem Horrorfilm“, so seine Freunde.

A gang of 20 hooded youths stormed a pub after the Champions League final before dragging away a 25-year old man and stabbing him to death in scenes ‚like a horror film‘, friends said today.

Luke Fitzpatrick wurde  getötet. Sein Vater Bernard, der sich in einem verzweifelten Versuch vor seinem Sohn warf, um ihn zu schützen, befindet sich immer noch in einem kritischen Zustand.

‚True gent‘ Luke Fitzpatrick was killed and his father Bernard, who threw himself on top of his son in a desperate attempt to shield him, remains in a critical condition in hospital after being stabbed four times.

Die zwei wurden von einer Kampftruppe angegriffen, die mit Messern und Stangen bewaffnet, eine Kneipe im Norden Londons stürmte, wo der Vater und der Sohn zuvor das Fussballspiel angesehen hatten.

The pair were attacked when a gang armed with bats and knives stormed the north London pub after father and son had watched Chelsea win the cup together at on Saturday.

Es waren etwa 20 junge schwarze Krieger (afrikanische Muslime?) mit Kaputzen und bewaffent mit Messern, Baseballschlägern und Stöcken. Sie stürmten einfach hinein und fingen an, Leute anzugreifen.

There were about 20 young black guys all with their hoods up armed with sticks and bats and knives. They just ran in the pub and started trying to attack people.

„Es war wirklich beängstigend. Aber es sollte nicht Luke passieren. Es sollte jedem sonst passieren, aber Luke war total unschuldig.“

‚It was really frightening. But it should not have happened to Luke, it shouldn’t have happened to anyone, but he was a complete innocent.‘

Daily Mail

DurchSOS-Österreich

Während der Rassismus gegen Weißen schon dazu entartet, dass Weiße auf offener Straße einfach so niedergemetzelt werden, aus purer Mordlust und Haß gegen die Einheimischen, dürfen im Gegenteil die Weißen nicht mal ein kritisches Wort öffentlich gegen den schwarzen und muslimischen Rassismus und Haß gegen uns. Dafür sorgen die Schergen der Rassistenmigranten und ihre Handlanger, die linken Verretäter in den Medien. Es hilft nichts, sich gegen die hirnlosen Migrantenschläger auf der Straße aufzuregen. Erst mal muß man die Migrantentäter ans Tageslicht zerren und entwaffnen, die in den Medien sitzen und dafür sorgen, dass solche Nachrichten die Masse des Volkes erreichen.

Denn heute lassen sich noch  einzelne Unschuldige wie Luke Fitzpatrick niederschlachten und zwei Straßen Weiter sind die dummen Schafen aber immer noch auf ein einziges Feindbild fixiert: die „Nazis“. Bis endlich die Reihe an sie selber kommt, bis das Migrantenmesser an ihrer Kehle sitzt. Dann erst begreifen sie.

Man achte nur darauf: 2009 passierte dasselbe, genau dort, in London. Genau so bei einem Fussballspiel. Und hat jemand von euch das beachtet. Der einzige, der sich bemühte, die Nachricht zu verbreiten, war ein britischer „Nazi“ auf Twitter. Da Menschen seines Schlages von den Medien wie Aussätzige abgestempelt werden, beachten niemand solche Menschen. Aber der Bericht ist durchaus authentisch. Und siehe da, es wiederholt sich, regelmäßig.  Genau aus dem Grund, weil die Medien es vertuschen.Weil die Medien jeden für Nazi erklären, der  es wagt, solche Nachrichten zu verbreiten:

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http://www.kybeline.com/2012/05/24/london-20-schwarze-migranten-toten-aus-rassistischer-mordlust-einen-weisen/#comment-39689

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