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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Geschichtsklitterung’ Category

Damals und Heute

Posted by deutschelobby - 16/04/2018


Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

DAMALS UND HEUTE

Posted in Deutsche Geschichte, Geschichte, Geschichtsklitterung | Verschlagwortet mit: , , , , , | 3 Comments »

Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch

Posted by deutschelobby - 15/05/2017


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

Posted in Allgemein, Alliierte, ARD Berichtsfälscher, Aufklärung, Ausland, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Berichtsfälschung deutsche Medien, deutschelobby Spezial, Deutschenfeindlichkeit, Deutsches Reich, Deutschfeindlich, Deutschland, EU-Politik, Geschichte, Geschichtsklitterung, Globalisierung, Medienmanipulation, Mitteilung, Neue WeltOrdnung (NWO), Ostdeutschland, Skandale, Völkermord, Verschuldung Deutschland, Volksverdummung, Volksverdummung, Wirtschaft, Zahlungen an fremde Länder, ZDF Berichtsfälscher, ZDF Geschichtsverfälscher | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 07/05/2017


.

Titel Umschlag

.

besetzt wieso

Posted in 8. Mai 1945 - Tag der Demütigung, Allgemein, Alliierte, Aufklärung, BRiD, Deutsche Geschichte, Deutsche Opfer, Deutsche Reich, Deutschenfeindlichkeit, Deutsches Reich, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, Deutschland, Geschichte, Geschichtsklitterung, Verbrechen am Deutschen Volk, Video, Volksverdummung, ZDF Berichtsfälscher, ZDF Geschichtsverfälscher, Zweiter Weltkrieg | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Serie: Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

Posted by deutschelobby - 28/02/2017


Magical Snap - 2013.01.09 22.40 - 002AUDIO

Die deutsche Selbstverleugnung

 

 

Flucht vor dem Eigenen

.

Es ärgert mich, das sie, die

sich nichts vorzuwerfen

haben, ausweichen auf

andere Länder, das sie

so leise sind und sich als

Deutsche selber nicht

nennen.“ (Herta Müller)

Was heisst heute deutsch? Allein

schon die Frage wird als eine Art Provokation

empfunden, so etwas fragt

man doch nicht mehr im Zeitalter des

Globalismus, wo die nationalen Grenzen

verschwimmen. Die Frage an sich

erscheint rückwärtsgewandt, öffnet die

Büchse der Pandora des schwindenden

Nationalismus, so denkt jedenfalls der

One-World-Enthusiast, der ja hierzulande

zum politischen Mainstream gehört.

Und schon sind wir mittendrin in der

Thematik, was denn heute deutsch sein

könnte. Typisch deutsch ist heute die

Selbstverleugnung des Deutschen.

Das typisch Deutsche

ist nur in der Form der Distanzierung,

sozusagen ex negativo,

zu haben. Der Deutsche

will eigentlich gar nicht

mehr deutsch sein, er ist vor

sich selbst auf der Flucht, er

fühlt sich als Europaer, taucht

in fremde Kulturen ein, wenn

er auf Reisen geht und holt

sich die Fremde als multikulturelle

Bereicherung massenhaft

ins eigene Land.

Provokant formuliert:

Deutsch ist das, was Deutschland

heute zunehmend nicht

ist, nicht sein will und nicht

sein darf! Das hat mit der teleologischen

Geschichtsauffassung

der heutigen Interpretation

von deutscher Geschichte

zu tun. Denn alles,

was die Deutschen hervorgebracht

haben, lief auf Hitler

hinaus. Selbst die besten Leistungen

„deutschen Geistes“

waren auf sublimiere Weise Wegbereiter

des von alliierten inszenierten Terrors zu Lasten

der Deutschen nach und vor dem 2. Weltkrieg.

Sei es Goethes und Schillers deutscher

Sonderweg der Kulturnation, sei

es Kants Pflichtethos oder Hegels Staatsapotheose,

letztendlich sind dies in der

„antifaschistischen“ Beurteilung alles

Bausteine des Hitlerismus (da sich Hitler weigerte

weiter die anglizistische Machtvorstellungen auf Kosten

des Deutschen Volkes zu akzeptieren).

Danach stellt

Hitler den Kulminationspunkt deutscher

Geschichte dar (durch Indoktrinierung über

70 Jahre hinweg der Alliierten und Linken).

 

Die Deutschen

bestehen aus Vorläufern und aus Erben

dieser alliiertengeschichtlich inszenierten Katastrophe,

aus diesem hermetisch geschlossenen

Kreis kommt der Deutsche nicht

heraus. Ihm bleibt also nur die Flucht

vor sich selbst.

Ist es schon paradox, vor sich selbst

flüchten zu wollen, weil man sich in der

Flucht immer mitschleppt, so wird diese

Paradoxie noch potenziert, weil diese

Absetzbewegung vor sich selbst wiederum

typisch deutsch ist. Die deutsche

Geschichte ist voll von Selbstdistanzierungen,

wenn sie auch nicht das heutige

Ausmass jeweils erreicht haben.

 

Napoleon

urteilte über die Deutschen: „Es

gibt kein gutmütigeres, aber auch kein

leichtgläubigeres Volk als das deutsche.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen

werden – die Deutschen glauben sie. Um

einer Parole willen, die man ihnen gab,

verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer

Energie als ihre wirklichen Feinde.“

Ist es schon paradox,

vor sich selbst flüchten

zu wollen, weil man

sich in der Flucht immer

mitschleppt, so

wird diese Paradoxie

noch potenziert, weil

diese Absetzbewegung

selbst typisch deutsch

ist. Die deutsche Geschichte

ist voll von

Selbstdistanzierungen.

Wenn die Flucht vor sich selbst typisch

deutsch ist, dann müssen in der

Fluchtbewegung Eigenschaften zum

Vorschein kommen, die als typisch

deutsch bezeichnet werden können.

Am erstrebten rettenden Ufer der Absetzbewegung

müssen wiederum typisch

deutsche Verhaltensmuster und Attitüden

liegen.

 

Beispielhaft dafür sind die

„Grünen“, die alles Nationale verbal verwerfen

und doch als Vertreter des „deutschen

Volksgeistes“ (Herder) erscheinen

in ihrer ideologischen Melange von altgermanischer

Naturverherrlichung und

protestantischem Pfarrhaus.

 

Ausdruck bürgerlich-deutscher Melancholie,

so Wolf Lepenies, ist der Weg

in die Innerlichkeit oder Natur, und

Friedmar Apel vermerkt in seinem lesenswerten

Buch „Deutscher Geist und

deutsche Landschaft“, das der Franzose

bei Handlungsblockaden in den Salon

geht oder eine Revolution anzettelt, wohingegen

der Deutsche ins Grüne geht.

 

In der Absetzbewegung lebt der „deutsche

Geist“ weiter, ohne das sich die

Akteure darüber im Klaren sein müssen.

Man kann eben nicht einfach aus seiner

Haut schlüpfen. Nationalcharaktere sind

hartnäckiger als man glaubt, und Nationen

sind mehr als „Lesegemeinschaften“,

wie Peter Sloterdijk anmerkte.

 

So kann man auf die Reise gehen und

die deutsche Seele und ihre Ingredienzien

ergründen, um das typisch Deutsche

zu identifizieren.

 

Thea Dorn und

Richard Wagner haben dies getan und

können ihre Sympathie für das Deutsche

gerade wegen ihres nüchternen Blickes

nicht verbergen.

 

Es ist dabei nicht so,

das die Eigenschaften, auf die sie gestoßen

sind, bei anderen Völkern nicht

vorfindlich sind, sie sind bei den Deutschen

aber in besonderer Weise ausgeprägt.

 

Dabei stösst man auf typisch

deutsche Gegenstände, Tätigkeiten und

innere Haltungen. So gehören zu den

typisch deutschen Gegenständen der

Strandkorb, die Wurst, das Butterbrot,

das Mittelgebirge, das Mutterkreuz, die

Sandburg, das Pfarrhaus, der Schrebergarten

und der Weihnachtsmarkt.

 

Zu den absonderlichen deutschen

Tätigkeiten gehört das Spazierengehen,

das Singen im Männerchor, das Autowaschen

am Samstag, zu den inneren

Haltungen gehört der Fleiss, die Ordnungsliebe,

die Treue, das Ehrgefühl, die

Genauigkeit, aber auch negativ konnotierte

Haltungen wie die Subalternität,

Autoritätsgläubigkeit, Kleinkariertheit

und ein Schwanken zwischen Grossmannssucht

und Defätismus.

 

Neben

der profanen Tugend, eine Sache perfekt

zu machen, entdecken Thea Dorn

und Richard Wagner auch die mystische

Seite des Deutschen, seinen Hang zur

Romantik, seinen Antiintellektualismus

und Antirationalismus mit guten und

auch abgründigen Seiten.

 

Besondere Bedeutung bei den „deutschen

Tugenden“ hat der Fleiss, bei Thea

Dorn auch „Arbeitswut“ genannt. Bereits

1916 stellte der Philosoph und Soziologe

Max Scheler in seinem Vortrag

„Die Ursachen des Deutschenhasses“

fest, das der welthistorische Emporkömmling

die meistgehasste Nation gewesen

sei, weil er mit seiner Arbeitswut

die anderen Nationen aus ihren jeweiligen

Paradiesen vertrieben habe.

 

Bewunderung

paarte sich mit Furcht, und der

Tüchtigste ist nun mal nicht der Beliebteste.

Der Mechanismus wirkt bis heute:

Deutsche Geldzahlungen an Griechenland

werden mit Nazi-Vorwürfen quittiert

und die EU-Bürokratie fordert, der

Deutsche möge doch bitte mehr konsumieren

und weniger produzieren.

Haben andere Volker ein instrumentelles

Verhältnis zur Arbeit, die dazu da

ist, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen,

womit sich der Zweck der Arbeit

dann erledigt hat, so gilt fur den Deutschen

das Kantsche Ideal des „ewigen

Strebens“. Hier zeigt sich die protestantische

Seite der „deutschen Seele“, die

Arbeitsmobilmachung der Deutschen

erfolgte wesentlich uber den schwäbischen

Pietismus, weil sich die Gnade

Gottes nur durch einen durch Arbeit

strukturierten Lebenswandel erreichen

lies.

Doch diese Tugenden sind eigentlich

Geschichte. Zur Selbstflucht der Deutschen

gehört es, das ihre Tugenden als

„Sekundärtugenden“ herabgesetzt werden.

 

So

werden in den Schulen die Kopfnoten

abgeschafft, und der neue Narzis der

Moderne kalkuliert seinen Auftritt in

der Öffentlichkeit und Arbeitswelt rein

nach Utilitatsgesichtspunkten.

Im Globalismus wird

deutsch zu einem Label,

das man wählt zur

Identitätsausstattung,

das man aber jederzeit

wechseln kann wie die

Designerwäsche. Die

Nation sinkt herab zur

leeren Hülse, allenthalben

brauchbar für

einen kommerzialisierten

Event-Patriotismus.

Aus der Hingabe an die Sache – eine

Sache um ihrer selbst willen zu tun

– wird zunehmend die Hingabe, „sich

selbst zu verwirklichen“, das „sakrale

Ich“ (Peter Gross) hat schon lange Einzug

in die deutschen Charaktere gehalten.

 

Nicht, das die alten Tugenden endgültig

verschwunden sind, sie scheinen

immer noch in Teilen der Bevölkerung

auf (insbesondere in der bürgerlichhandwerklichen

Mittelschicht), aber

sie sind auf dem Rückzug und werden

durch den modernen Hedonismus amerikanischer

Prägung ersetzt.

 

Die deutsche Seele ist nicht zu ergründen

ohne Berücksichtigung der

deutschen Topographie. Die Zentrallage

in Europa – ohne natürliche Grenzen

und mit einer Vielzahl von Nachbarn

– haben die politische Einigung

und Identitatsbildung der Deutschen

immer erschwert. Der lange Zeit nicht

geglückte politische Autonomiegewinn

lies in Deutschland einen Provinzialismus

mit ausgeprägter Landschaftsgebundenheit

und Verbundenheit entstehen,

die Heimat war immer da, die

Nation kam erst spät.

 

So ist es nicht verwunderlich, das in

der ästhetischen Landschaftserfahrung

von Dichtern und Denkern ein Autonomiegewinn

des Subjekts als Gegenentwurf

zur durchrationalisierten Welt

gesucht wurde.

 

Die deutsche Romantik

gibt Zeugnis davon.

Beispielhaft seien die Gedichte von

Clemens Brentano genannt, wo die

Landschaft „zum Gegenbild eines gefühlskalten,

von Vernunft beschädigten

Lebens wird, an dem das Glücksverlangen

des Subjekts zuschanden geht“

(Friedmar Apel).

 

Wilhelm Dilthey hat

die deutsche „Musterlandschaft“ beschrieben:

Milde Hügel, sanfte Täler,

„da entsteht aus diesem Lagegefühl ein

mildes befreundetes Verhältnis zur Natur

– Geborgensein, heimliches Sich-

Anschmiegen an Tal, Fluss und Hügel

und doch Sich-Fortsehnen in die schimmernde

Ferne“.

 

Selbst Theodor Adorno,

dem jede Deutschtümelei fremd war,

sehnte sich besonders während seines

amerikanischen Exils nach den Hügeln

des heimatlichen Amorbach,

das in ihm eine ästhetische

Erfahrung weckte gegen die

verdinglichte Gesellschaft „als

Erinnerungsspur der Freiheit

in der Geborgenheit einer zugewandten

Welt“.

 

Die Selbstflucht der

Deutschen zerstört auch zunehmend

dieses intime Verhältnis

zur Landschaft. Die

Landschaft wird vollends zur

Nutzfläche.

 

In Nordfriesland

gibt es mittlerweile keine Region,

die nicht von Windrädern

durchsetzt und umstellt

ist.

DIE GRÜNEN SORGEN DAFÜR, DASS
DIE LANDSCHAFTLIEBE ZERSTÖRT WIRD,

INDEM SIE EBEN DIESE DURCH ERSCHRECKENDE
UND WIRTSCHAFTLICH VÖLLIG UNRENTABLE
WINDRÄDER ERSETZEN. DIES IST NICHT TYPISCH
DEUTSCH; SONDERN EINE TYPISCHE GRÜNE
IDEOLOGIE, DIE EBEN DIESE DEUTSCHE LIEBE
ZUR HEIMAT; ZUM LAND, VERNICHTEN WILL.

 

Das Gesamtbild der Landschaft

wird zerstört, die friesisch

vorherrschende Horizontale

wird durch vertikale

Schnitte zerstückelt. Landschaft

als Vorlage für Erfahrungskonstitution

hat ausgedient.

 

Nach Herta Muller

korrespondiert eine aufgelöste

und zerschnittene Landschaft

dem Schlachthaus des totalitären

Staates (eben der Grünen fanatischen Ideologie).

 

Was bleibt angesichts der weiter

fortschreitenden Marginalisierung des

Deutschen und der Rückstufung des

Deutschen zu einem Regionaldialekt?

Deutsch wird im Rahmen des Globalismus

zu einem Label, das man wählt zur

Identitätsausstattung, das man aber jederzeit

wechseln kann wie die Designerwäsche.

 

Das Ganze hat nichts mehr mit

Charaktereigenschaften und Verhaltenstypisierungen

zu tun; die Nation wird

zur leeren Hülse und zur Verpackung

von Identitäten, die sich die Individuen

in den internationalisierten Medien

holen, allenthalben brauchbar fur einen

kommerzialisierten Event-Patriotismus.

 

Diese Entwicklung trifft natürlich auch

andere Nationen, nur sind wir Deutsche

mit dieser Form der Trivialisierung der

Nation mal wieder Vorreiter.

———————————-

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 38-2012

Posted in Allgemein, Aufklärung, Deutsche Reich, deutschelobby Spezial, Deutsches Reich, Deutschland, Geschichte, Geschichtsklitterung | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Damals und Heute

Posted by deutschelobby - 14/12/2016


Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

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Instrumentalisierung der Zeitgeschichte…Geschichtsfälschungen…nicht die Wahrheit, sondern die „Sieger“ schreiben die Geschichtsbücher…

Posted by deutschelobby - 06/11/2013


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„Sieger“ steht im Titel…..Sieger!

Es gibt keine Sieger……warum, höre ich da aus der Ecke……sicher gibt es Sieger…die Alliierten, oder?!

Nein, setzen!

Da wir definitiv keinen Friedensvertrag haben…übrigens Österreich auch nicht…die Ostmark des Reiches,

ist immer noch KRIEG…..mit temporären Waffenstillstand….da noch Krieg ist, können die Feinde auch mit

dem Recht der Täuschung, Lug und Betrug (erlaubt laut Kriegsrecht) arbeiten….was sie auch machen.

Das gleiche gilt aber auch für das Reich…..das Deutsche Reich kann jederzeit wieder Pläne starten, um den Sieg

zu holen…….es gibt keine Sieger und keine Verlierer…..nur verbeulte, indoktrinierte System-Züchtlinge

mit eingeschränkter freier Intelligenz…..wenn doch jemand mit freiem Denken auftaucht, so wird er gnadenlos

als Außenseiter gestempelt…..klar, wenn unter 100 Verblödeten mal 1 Denkender vorbei-hüpft, dann ist unser 

Hüpfer schnell als Fremder abgestoßen…….

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dazu das hervorragende Video, wie immer, mit Prof.Dr. Michael Friedrich Vogt:

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Thema der Sendung: Wem nützt die Veränderung geschichtlicher Ereignisse. Wenn wir nachschauen wer, zu welcher Zeit, was aufgeschrieben und welchen Inhalt übermittelt hat, dann erkennen wir Beweggründe und Sichtweisen. So bleibt für uns die Erkenntnis, dass Geschichte nicht festgeschrieben, sondern eine von Menschen überlieferte Betrachtungsweise ist. Geschichte, Bücher, Blogs, Medien, Gesetze, Vorschriften, sind alles Sichtweisen, die an einem bestimmten Tag, unter bestimmten Erfahrungen und zu der Zeit anerkannten Regeln, mit einer bestimmten Zielsetzung niedergeschrieben wurden. Warum soll das sich nicht verändern? — alles ist im fluss…Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt

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Historisch korrekte Erdkunde-Bücher von 1967

Posted by deutschelobby - 18/10/2013


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Vor kurzem erworben und heute frisch bei mir angekommen: Zwei Schul-Erdkunde-Bücher aus dem Jahre 1967. Doch das sind nicht irgendwelche Erdkundebücher, nein. Historisch und geografisch korrekt wie man sie sehr selten findet

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http://www.eisenblatt.net/?p=21060

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Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren als die eigentlichen Bösen verurteilt……

Posted by deutschelobby - 15/08/2013


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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

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Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held und was damals wirklich geschah

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

deutsche reich fahne

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Desinteresse an deutschen Opfern der Geschichte

Posted by deutschelobby - 02/05/2013


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Toten aus Marienburg in Neumark bei Stettin

Gräber der Toten aus Marienburg in Neumark bei Stettin: „Bis heute haben die Deutschen noch nie die Verbrechen an ihren Zivilisten verfolgt“

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AUDIO

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Die Toten des Marienburger Massengrabes: Opfer „allgegenwärtiger Liquidierungen“

Bei der Ausschachtung für den Neubau eines Luxushotels stießen polnische Arbeiter am 28. Oktober 2008 nahe der östlichen Mauern der Marienburg, Europas größter mittelalterlicher Festungsanlage, auf ein Massengrab. Der grausige Fund löste in der deutschen und polnischen Presse ein starkes Echo aus (zuletzt JF 35/09). Rasch schossen Spekulationen über die Herkunft der Gebeine ins Kraut, über den Zeitpunkt und die Umstände des Todes von, wie sich nach der vollständigen Exhumierung herausstellen sollte, mindestens 2.111 Menschen.

Die polnischen Behörden verloren jedoch bald das Interesse an genauerer Aufklärung des Schicksals dieser Toten, unter denen sich mindestens 1.378 Frauen und Kinder befanden. Für die Kommunalpolitiker der heute Malbork genannten, bis 1945 deutschen Stadt Marienburg an der Nogat schien nur wichtig, daß es sich nicht um Überreste polnischer Opfer „nationalsozialistischer Gewaltverbrechen“ handeln konnte. Das hatte man sich in Malbork bereits vier Wochen nach den ersten Funden vom Danziger Institut für Nationales Gedenken (IPN) versichern lassen, lange bevor Danziger Gerichtsmediziner im Mai 2009 die Resultate ihrer Untersuchungen veröffentlichten.

Tatsächlich erbrachten deren Bemühungen nicht einmal in dieser für die Polen offenbar einzig relevanten Frage Gewißheit, denn aus Kostengründen nahmen die Gerichtsmediziner keine DNS-Analysen vor, die Rückschlüsse auf die Nationalität der Opfer gestattet hätten. Und da man in Danzig wie in Marienburg überzeugt war, „nur“ Knochen von deutschen Toten des Kriegswinters 1945 ausgegraben zu haben, wollte man nicht „Millionen“ für exaktere Identifizierungen ausgeben. Die Bundesrepublik, so wußte die polnische Seite aus alter Erfahrung, hätte eine solche Summe ebenfalls nicht gezahlt, paradoxerweise gerade weil es sich um deutsche Tote, Opfer russischer oder polnischer Gewalttaten, handeln konnte. Denn, so gab der IPN-Staatsanwalt Maciej Schulz gegenüber der Gazeta Wyborscza zu Protokoll, „bis heute haben die Deutschen noch nie die damaligen Verbrechen an ihren Zivilisten verfolgt“.

Somit blieben nach dem offiziellen Abschluß der Ermittlungen über diese „Notbergung“ für den Zeithistoriker die meisten Fragen unbeantwortet. Der 1935 in Marienburg geborene, seit der Vertreibung im Januar 1945 in Schleswig-Holstein lebende Pädagoge Rainer Zacharias, ein profilierter, durch zahlreiche Publikationen ausgewiesene Kenner der Geschichte seiner Vaterstadt, hat nun versucht, das Geheimnis um das Massengrab am mittelalterlichen Hauptsitz des Deutschen Ordens zu lüften. In einer 80 Seiten umfassenden akribischen Studie (Preußenland, 3/2012) holt er dafür sehr weit aus und verwendet viel Raum, um die Lokalgeschichte Marienburgs während des Zweiten Weltkrieges zu schildern.

Dabei folgt er leider dem von der bundesdeutschen Erinnerungspolitik kanonisierten „Schuld“-Narrativ, ohne damit einen Erkenntnisgewinn im konkreten „Fall“ zu verbuchen. Um den mit detektivischem Spürsinn zu lösen, muß Zacharias, sichtlich ungehalten über den mit amtlicher Billigung erfolgten spurenvernichtenden „groben Zugriff“ der polnischen Abräumfirma, vielmehr einen Indizienbeweis versuchen, der sich konzentriert auf die Monate zwischen dem Beginn der Belagerung Marienburgs durch die Rote Armee Ende Januar 1945 und der offiziellen Übergabe der stark zerstörten Stadt an die polnische Verwaltung am 3. Juni 1945.

Eine Hypothese nach der anderen über die Herkunft der Toten prüfend und ausscheidend, kann Zacharias schließlich die Anlage des Massengrabes auf fünf Wochen nach dem 9. März 1945 eingrenzen, als die Sowjets die Marienburg erobert und sofort eine Kriesgkommandantur eingerichtet hatten. Wie überall in den „befreiten“ Provinzen Mittel- und Ostdeutschlands bedeutete das Ende der Kampfhandlungen aber kein Ende der Gewalt. Opfer waren primär die in der Stadt verbliebenen deutschen Einwohner, die nach Marienburg seit dem 9. März zugezogene deutsche Bevölkerung des Umlandes, Flüchtlinge und Vertriebene, russische Kriegsgefangene, die als Zwangsarbeiter in der Stadt lebten, und sogar Polen und Sowjetarmisten, die ihre wohl öfter tödlich endenden Streitigkeiten beim Rauben und Plündern mit Waffengewalt austrugen.

Es sei bekannt, so räumten polnische Historiker Zacharias gegenüber ein, daß Sowjetsoldaten „aus geringstem Anlaß“ Menschen kurzerhand und „allgegenwärtig liquidiert“ hätten, „Mißliebige, Widersetzliche, Plünderer, Diebe und andere“ – überwiegend natürlich Deutsche. Schließlich verdeckte der Schnee des langen und harten Winters 1945 noch zahlreiche Leichen, deutsche Verteidiger und russische Angreifer, die während der Belagerungswochen nicht bestattet werden konnten.

Den großen Anteil an Gebeinen von Frauen und Kindern in dem 2008 entdeckten Massengrab erklärt Zacharias mit der Zusammensetzung der Marienburger Restbevölkerung nach dem Abzug der Wehrmacht. Der Zeitpunkt der Aushebung des Grabes ergibt sich aus der Notwendigkeit, mit dem Mitte März einsetzenden Tauwetter die „überall“ im Stadtgebiet aufzufindenden Leichen unter die Erde zu bringen, da nur so die Seuchengefahr zu bannen war. Einen polnischen oder sowjetrussischen Massenmord, begangen an über 2.000 Deutschen, gar einen „Genozid“, der sich heute als Stoff für eine „Brunnenvergiftung“ des deutsch-polnischen Verhältnisses eigne, kann Zacharias also kategorisch ausschließen.

Mithin dürfte das Rätsel dieses Massengrabes zwar gelöst sein. Aber das selbst bei Polen den Verdacht der „Vertuschung“ nährende Verhalten der Marienburger Stadtoberen, die sich zudem gegen eine würdige Beisetzung auf einem Friedhof an der Nogat sperrten – sie erfolgte 2009/10 in Neumark bei Stettin – kann an dieser zeithistorischen Forschungsfront kaum Ruhe eintreten lassen. Zuviel liegt noch im Dunkel der ostdeutschen Vergangenheit.

www.fibre-verlag.de

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Geschichtsfälschung — Jahrzehntelang gelogen….Vor siebzig Jahren: Meldungen über die von den Sowjets bei Katyn ermordeten polnischen Offiziere

Posted by deutschelobby - 15/04/2013


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Im April 1943 wartete die deutsche Presse mit einer großangelegten Meldung auf. Unter den noch jungen Bäumen eines damals vor drei Jahren gepflanzten Waldes beim russischen Dorf Katyn bei Smolensk seien Massengräber gefunden worden. Es seien die Leichen jener polnischen Offiziere, die von der Roten Armee im Jahr 1939 gefangengenommen und offenbar im Frühjahr 1940 dann erschossen worden waren.

Katyn

Skulptur zum Gedenken an das Massaker in Katyn im Slowackiego
Park in Breslau, 2005: Kampf um die Deutungshoheit

Am Ende wurden an dieser Stelle über viertausend Tote geborgen. Insgesamt hatten die sowjetischen Erschießungen an verschiedenen Orten über dreiundzwanzigtausend Todesopfer unter der „polnischen Bourgeoisie“ gefordert, als die man in Moskau das polnische Offizierskorps eingestuft hatte.

Damit war eine Nachricht in der Welt, um deren Wahrheitsgehalt und Bedeutung fast ein halbes Jahrhundert intensiv gekämpft wurde. Die ertappte UdSSR fürchtete angesichts von Katyn um ihr damals im Westen tadelloses Image als demokratischer Staat. Sie ließ umgehend dementieren. Zunächst wurde der Mord nur verbal den Deutschen in die Schuhe geschoben. Bald nach der Rückeroberung der Gegend setzte man dann eine eigene Kommission ein, die aus gefälschten Dokumenten und erfundenen Zeugenaussagen einen Beleg für diese Behauptung zurechtfrisierte.

Das Ergebnis schien so gelungen zu sein, daß mit seiner Hilfe nicht nur deutsche Soldaten in einem Minsker Schauprozeß als angebliche Katyn-Mörder verurteilt wurden, sondern das Material auch dem Nürnberger Nachkriegstribunal vorgelegt wurde. Obwohl man dort juristisch nicht durchdrang, übernahm immerhin die amerikanische Besatzungspresse die Falschmeldung vom deutschen Verbrechen in Katyn. Bis 1990 galt Katyn im damaligen Ostblock ausschließlich als deutsches Verbrechen. Wer etwas anderes sagte, wurde etwa in der DDR wegen „faschistischer Hetze“ verfolgt. Erst die Ära Gorbatschow beendete neben der Existenz der UdSSR auch diesen Teil ihrer Geschichtsfälschung.

Katyn ist nur einer von
vielen Orten des Massakers

Aus heutiger Sicht ist das Besondere an diesem Ort hauptsächlich sein vergleichsweise hoher Bekanntheitsgrad, der sich als Spätfolge der jahrzehntelangen Auseinandersetzung gehalten hat. Katyn kennt wenigstens unter den historisch Interessierten fast jeder. Für zahlreiche andere Orte gilt das nicht. Der Name Bykownia etwa wird nur den Eingeweihten etwas sagen. Auch dort ist es ein in der Nähe von Kiew eigens gepflanzter Wald, unter dem in diesem Fall wohl 130.000 Ermordete verscharrt wurden. Es waren vorwiegend Ukrainer, aber auch in diesem Wald fand man polnische Offiziere und Zivilisten. Dort tobt der Kampf unter den heutigen Verhältnissen nicht um die Täterfrage, wohl aber um die Deutungshoheit. Die Forderung des ukrainischen Präsidenten Juschtschenko: „Man sollte der Tragödie von Bykownia ebenso gedenken, wie man sich an Auschwitz, Buchenwald und Dachau erinnert“, trug ihm den Vorwurf der Relativierung des Holocaust ein.

Katyn 2

Ähnliches gilt für Kuropaty, ein in Weißrußland liegender und ebenfalls zu Tarnzwecken neu angelegter Wald, unter dem bis zu zweihundertfünfzigtausend Ermordete vermutet werden, erschossen in den Jahren zwischen 1937 und 1941. Die exakte Zahl ist nicht bekannt. Genauere Nachforschungen sind unter den gegenwärtigen politischen Verhältnissen unerwünscht, gehört doch Weißrußlands heutiger Präsident Lukaschenko zu den letzten Aufrechten aus den Zeiten des Realsozialismus und hat seinerzeit als einziger weißrussischer Abgeordneter auch gegen die Auflösung der Sowjet-union gestimmt.

Wie die russische Historikerin Natalia Lebedeva und ihre Kollegen Anna Cienciala und Wojciech Materski in ihrer Forschungsarbeit an der US-Universität Yale „Katyn: A Crime Without Punishment“ (New Haven 2008) belegen, unterzeichneten bereits im März 1940 die vier Politbüromitglieder Josef Stalin, Kliment Woroschilow, Wjatscheslaw Molotow und Anastas Mikojan einen Beschluß des NKWD-Volkskommissars, Lawrenti Beria, die Liquidierung der gefangenen polnischen Offiziere als vermeintliche „geschworene Feinde der Sowjetmacht, haßerfüllt gegenüber der sowjetischen Ordnung“ durch Erschießen vorzunehmen. Das Originaldokument aus den Akten des sowjetischen Zentralkomitees wurde in einem von Stalin eingerichteten Sonderarchiv der KPdSU aufbewahrt, das – anders als die meisten sowjetischen Akten zu Katyn – 1993 unter dem russischen Präsidenten Boris Jelzin in einer kurzen Phase der Transparenz veröffentlicht wurde.

Stalinismus-Aufarbeitung
ohne hohen Stellenwert

In der westlichen Presse gab und gibt es über diese Massengräber zwar gelegentlich Meldungen, einen großen Nachhall haben sie jedoch nicht hinterlassen. Die Erinnerung an die gewaltige Dimension stalinistischen Terrors hat im Zeitgeist keinen hohen Stellenwert. Obendrein enthielten selbst diese Pressedarstellungen auch immer noch einen gewissen Zug an Verharmlosung. Die Tageszeitung Die Welt sprach von Bykownia als dem „vermutlich größten Massengrab“ des Stalinismus.

20Katyn1943

Angesichts von 750.000 Erschossenen allein im Jahr 1937 wird man das bezweifeln müssen. Es wird noch weitere, bisher unentdeckte Massengräber unter den Wäldern der früheren UdSSR geben. Dafür spricht zudem die Statistik. In eben diesem Jahr 1937 förderte eine Bevölkerungszählung in der Sowjet-union statt der erwarteten 180 Millionen nur noch eine Einwohnerzahl von 162 Millionen zutage. Die verantwortlichen Demographen traf die Standardantwort des damaligen Systems: Sie wurden ebenfalls erschossen.

Katyn 3

In diesem Stil ging es schon lange, mal gegen angebliche Regimefeinde, mal gegen ethnische Minderheiten. „Sag einem Tataren, Kalmücken oder Tschetschenen ‘1937’ – er wird bloß mit den Achseln zucken“, schrieb Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn im „Archipel Gulag“. Er fand auch für andere Vorgänge unvergeßliche und doch heute fast vergessene Worte: „Heutige Überlegungen über die Jahre 1918 bis 1920 bringen uns in Verlegenheit. Sind auch alle jene zu den Gefängnisströmen zuzurechnen, die noch vor der Gefängniszelle umgelegt wurden? Und in welche Rubrik mit denen, die von den Kombeds (Komitees der Dorfarmut) an der Scheunenwand des Dorfsowjet oder in den Hinterhöfen liquidiert wurden? Und die Teilnehmer an den zuhauf entlarvten Verschwörungen in den Provinzen, für jedes Gouvernement eine eigene (…) Haben sie auch nur mit einem Fuß das Inselreich (des Gulag) betreten, oder waren sie nicht mehr dazu gekommen?“

Roosevelt wußte früh von
den Greueln und schwieg

Der aufgedeckte Fall Katyn kratzte nur die Oberfläche. Auch deshalb hinterließen die deutschen Pressemeldungen darüber im Jahr 1943 kaum den erhofften außenpolitischen Eindruck. Die gegnerische Kriegskoalition konnte so nicht gesprengt werden. Aus einem im September 2012 freigegebenen Dokument des Nationalarchivs der USA geht sogar hervor, daß die Vereinigten Staaten schon frühzeitig über die sowjetische Urheberschaft des Massakers von Katyn wußten. Demnach kam eine Kommission des US-Repräsentantenhauses bereits 1952 zu der Erkenntnis, daß das Massaker von der UdSSR begangen wurde. Auch stellte die Kommission fest, daß bereits 1943 „eindeutige Warnsignale“ auf eine sowjetische Urheberschaft hindeuteten. So sandten US-Kriegsgefangene codierte Botschaften nach Washington, die zwingend auf eine sowjetische Tat schließen ließen. US-Medien werten dies als Indiz, Roosevelt habe mit Rücksicht auf seinen Verbündeten Stalin Fakten unter Verschluß gehalten.

Allenfalls das sowjetisch-polnische Verhältnis wurde durch die Nachricht über die ermordeten Offiziere getrübt, aber dies war im Gesamtszenario naturgemäß nicht wesentlich oder gar kriegsentscheidend. Auch zur innerdeutschen Mobilisierung taugte das Thema nur begrenzt für ein Regime, das sich voller Mißtrauen immer stärker gegen die eigene Bevölkerung wendete. Längst hatte es Eigenschaften des so verhaßt bekämpften sowjetischen Gegners angenommen und seine eigenen Katyns geschaffen.

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nachzulesen bei JF 14-2013

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Folge neun im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…

Posted by deutschelobby - 15/03/2013


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Hauptmann Erich Hartmann

Soldaten hartmann

Mit 352 Abschüssen ist Erich Hartmann der bis heute erfolgreichste Jagdflieger

der Geschichte des Luftkrieges. Im Zweiten Weltkrieg war er bei den Sowjets als „Schwarzer Teufel“ gefürchtet. Noch am letzten Kriegstag schoß er ein Feindflugzeug ab, ehe er als Hauptmann in die Kriegsgefangenschaft ging. Nach der Gefangenschaft setzte Hartmann seine Karriere in der Bundeswehr fort, aus der er 1970

als Oberst ausschied.

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voller Beitrag unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Folge acht im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…

Posted by deutschelobby - 06/03/2013


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Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch

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Generalfeldmarschall von Brauchitsch.

Walther von Brauchitsch galt als einer der begabtesten deutschen Offiziere während des Ersten Weltkrieges.

1938 wurde erzum Oberbefehlshaber des deutschen Heeres ernannt und leitete die Feldzüge
gegen Polen und Frankreich. 1941 – während des Rußlandfeldzuges –
wurde Generalfeldmarschall von Brauchitsch von Hitler
wegen unüberbrückbarer Differenzen entlassen.

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voller Beitrag unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

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Geschichtspolitik: Wie in jedem Jahr droht das Gedenken an die Opfer der Zerstörung der sächsischen Landeshauptstadt von Krawallen überschattet zu werden

Posted by deutschelobby - 11/02/2013


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CHURCHILL UND HARRIS GEHÖREN ZU DEN GRÖSSTEN MASSENMÖRDERN DER GESCHICHTE:::::::::

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HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten, selbst genannte „Anti-Fa“

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dresden_zerstoertes_Stadtzentrum

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anklicken:

Dresden Broschüre

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Dresden wird auch in diesem Jahr am 13. Februar nicht zur Ruhe kommen. Den 68. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 100.000 Menschen töteten, wollen erneut Gruppierungen aus dem linksradikalen Spektrum für ihre Zwecke nutzen. Sieben Anmeldungen für Veranstaltungen an diesem Gedenktag sind bisher im Rathaus eingegangen. Einschließlich der Menschenkette, die zu bilden Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) „alle Bürger und auch die Gäste der Stadt“ aufgerufen hat. Es sei wichtig, daß wieder Tausende Menschen unter dem Motto „Mit Mut, Respekt und Toleranz – Dresden bekennt Farbe“ ein sichtbares Zeichen setzen, so die Christdemokratin, die, im niederschlesischen Görlitz geboren, keinen familiären Bezug zu Dresden hat. (was hat diese linke Aktion, dieses verlogene Motto, mit der Erinnerung und Trauer an mehr als 100.000 Toten durch anglizistische Massenmörder zu schaffen?)

dresden-leichenverbrennung

Daß Orosz mit ihrem Aufruf ausreichend Dresdner mobilisieren kann, wird offenbar sogar von den Bürgermeistern der Umlandgemeinden angezweifelt. Jedenfalls haben die Stadtoberhäupter von Heidenau, Freital und Radebeul mitgeteilt, die Menschenkette unterstützen zu wollen.

Außen vor bleibt diesmal das linke Bündnis „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“. Dessen Aktivisten sind offenbar nicht bereit, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu akzeptieren. Der lautet: keine Gewalt, keine Blockaden. „Ziviler Ungehorsam gegen Nazis ist unser Recht“, heißt es in einer Mitteilung des Bündnisses.(diese linken HSR-Vertreter verhöhnen das Andenken an die Toten, indem sie jeden denunzieren, der ernsthaft eine Gedenkfeier abhalten möchte. Für diese linken Ratten ist jeder ein Verbrecher, der in Ruhe und Frieden der Ermordung seiner Vorfahren und Landsleute gedenken möchte)

Vor allem der angemeldete Trauermarsch „Die Seele brennt“ des  „Aktionsbündnisses gegen das Vergessen“ wollen die selbsternannten Antifaschisten (HSR)„effektiv verhindern“. Auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia rufen sie auf, die Demonstration des politischen Gegners „mit vielfältigen Aktionen zu einer Lachnummer“ zu machen.(die Linken verlachen die Toten!)

Dresden

Ganz andere Töne schlägt die „Antifa“ (HSR) selbst an: „Die Staatsveranstaltung Helma Orosz’ mit dem Namen Menschenkette ist nur eine weitere geschichtsrevisionistische Inszenierung, welche die Nazis nicht am Laufen hindern wird“, heißt es bei Indymedia. Am Heidefriedhof werde, wie die Jahre zuvor, die „politische Mitte gemeinsam mit Neonazis um tote Deutsche weinen“. Und weiter heißt es: Die Kampagne „Keine Ruhe“ sei „an ergebnisorientierten Blockade- und Störaktionen“ interessiert.(verfluchte linksradikale Verbrecher)

Ebenfalls ins Visier der HSR ist die sächsische Justiz geraten. „Die Dresdner haben diese Krawalle satt, irgendwann ist es genug“, hatte der Vorsitzende eines Schöffengerichts gesagt und einen linken Blockierer der genehmigten Demonstration vom 19. Februar 2011 wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Beleidigung zu einer Gefängnisstrafe von 22 Monaten verurteilt.

dresden_bomb_

Im Gegensatz zu Staatsanwaltschaft und Amtsgericht ist die HSR der Meinung, es hätten keine konkreten Beweise gegen den Berliner Mitarbeiter der Linkspartei vorgelegen.

Infolge des Urteils untersagte die Stadt ein für vergangenen Sonnabend geplantes Blockadetraining. Dieses hatte die Europaabgeordnete der Linken, Cornelia Ernst, als „Probesitzen“ angemeldet. Das Verwaltungsgericht bestätigte das Verbot.

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ratte-grüner anti-fa

 

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Deutschland wird zerstört, mit gefälschter Geschichtsschreibung: Sylvia Stolz auf der AZK

Posted by deutschelobby - 30/01/2013


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SHAEF – Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces


SHAEF ist die Abkürzung für Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (Expeditionary = schnell, rasch, prompt, eine Expedition betreffend), das Oberkommando der Alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Die SHAEF-Gesetzgebung wurde nach Aussage der amerikanischen Botschaft, uns gegenüber, am 14. Juli 1945 aufgelöst und durch die Militärgesetzgebung abgelöst.
Kurzer Geschichtsabriß: SHAEF wurde Mitte Februar 1944 durch Zusammenfassung des COSSAC (Chief of Staff Supreme Allied Commander, unter General Morgan) und AFHQ (Allied Force Headquarters) gegründet. SHAEF unterstand dem Oberbefehlshaber Dwight. D. Eisenhower. Zunächst war SHAEF für die Planung der Landung in der Normandie verantwortlich, danach leitete, koordinierte und organisierte SHAEF den Vormarsch der im September 1944 3.1 Millionen Mann starken alliierten Streitkräfte auf dem Kontinent. Dafür verfügte SHAEF im Februar 1945 über 16.000 Mann Personal (zwei Drittel davon waren Amerikaner) in Versailles und Reims. SHAEF wurde dann, während der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945) am 14. Juli 1945 aufgelöst. Am 30. Juli 1945 trat dann die Allied Control Commission (ACC), der Militärische Kontrollrat, im Berliner Kammergericht zum erstenmal zusammen. SHAEF war Vorbild späterer gemeinsamer Stäbe u.a. in der NATO.

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Deutschland wache auf. Deutschland lade dieses Video herunter und verteile es an alle, in diesem Land. Deutschland begreife, welch Unrecht Dir zuteil wird, durch die Fremdherrschaft.

Deutschland verstehe, daß es keine Amtsträger in diesem Besatzer-Konstrukt

gibt. Deutschland nehme zur Kenntnis, daß bereits Helmut Schmidt Hochverrat am Deutschen Volk begangen hat, bis heute, zur Bilderberg Marionette Merkel.

Denn Deutsches Volk höre: Konrad Adenauer sagte bereits, daß er nicht zum Wohle des Deutschen

Volkes regieren darf, sonder lediglich den Befehlen der Besatzungsmächten gehorcht.

Deutschland google nach SHAEF Gesetze. Deutschland google nach Wer begann den 2. Weltkrieg wirklich.

Deutschland frage Hans Dietrich Genscher, warum er es ablehnte, daß

Deutschland den Friedensvertrag unterzeichnet. Deutschland informiere dich, warum Helmut Kohl(Kohn) Polen auf Knien angebettelt hat, damit die deutschen Ostgebiete im Zuge der Wiedervereinigung nicht an Deutschland abgetreten werden würden.

Deutschland wisse: Du wirst nach Konrad Adenauer verarscht, verkauft, belogen und betrogen.

.Kommentare:

Otto Bismark vor 1 Tag

Die Juden waren das nicht die Abgemargerten mit den Typhusflecken, das waren deutsche Kriegsgefangene aus den Rheinwiesenlagern.

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Elberiver11 vor 1 Tag

Warum sollte man dem Deutschen Volk so was antun? Fragen wir doch mal den Französischen Präsidenten Clemenceau in Versailles 1919:

„Es gibt 20 Millionen Deutsche zu viel“!

Komischer Zufall, dass es wenige Jahre später tatsächlich Millionen Deutsche weniger gab, oder?`Und dass Frankreich verbündet war mit den Gangsterbanden in London und Washington, die unzählige Menschen in Hiroshima, Dresden, Nagasaki. Hamburg, Tokyo, Kassel und anderen Achsen-städten lebendig kochten und zerstückelten.

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Elberiver11 vor 7 Stunden

Mein Grossvater war in einem Französischen Lager nach dem Krieg, mein Vater ebenso. Die Französischen Lager wurden verwaltet von den Amerikanern, also im Prinzip das selbe wie die Rheinwiesenlager. Der ganze Bereich Rheinland-Lothringen-Frankreic­h war voll von Alliierten Todeslagern.

Mein Grossvater wurde darin ermordet durch Hunger und Krankheit, mein Vater war erst 17 Jahre aber er überlebte. Mein Vater war ein echter Preusse.

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Elberiver11 vor 1 Tag

Deutschland war den Alliierten spätestens seit 1871 ein Dorn im Auge. Deutschland war damals bereits zweitgrösste Wirtschaftsmacht der Welt, und hatte noch vor dem Tod der Britischen Königin Victorias 1901 das gesamte Britische Weltreich , das die Welt beherrschte, in Produktion überholt. Die Briten versuchten es mit Handelsboycott gegen Deutsche Waren, als dieser nach Hinten losging, schritten sie zum Krieg.

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Falscher KZ-Häftling……….Der 77jährige Rentner Otto Uthgenannt hat sich eine jüdische Opfer-Biographie zurechtgeschustert

Posted by deutschelobby - 08/01/2013


 Magical Snap - 2013.01.08 22.50 - 002

Eben noch war der 77jährige Rentner Otto Uthgenannt aus Wittmund in Ostfriesland ein hochgeachteter, ja hofierter Mann. Er hielt Verträge in Schulen, trat bei Gedenk-veranstaltungen auf und war Ansprech-partner des Präventionsrates „Für Demokratie und Toleranz“. Man kennt ihn in Jade, Wildeshausen und Wilhelmshaven.

Einer Premiere des Auschwitz-Dramas „Die Ermittlung“ von Peter Weiss wohnte er als Ehrengast bei. Er trug eine Kippa, die jüdische Kopfbedeckung. Otto Uthgenannt war Opfer des Nationalsozialismus und Holocaust-Überlebender.
   Die Geschichte, die er berichtete, war so grauenvoll, daß er der Anteilnahme der Zuhörer sicher war. Als Dreijähriger erlebte er 1938 in seiner Geburtsstadt Göttingen den Novemberpogrom. Nazis drangen in die Wohnung ein und verprügelten den Vater. (Die Familie floh nach Italien, wurde aber 1940 in einem überfüllten Güterwaggon ins KZ Buchenwald deportiert. Der Vater, die Mutter, die Schwester, insgesamt 72 Familienangehörige wurden ermordet. Seine Kindheit verbrachte er im KZ.
    ..Ich habe bis heute Angst vor Skinheads“
   Anschaulich verbreitete er sich über den ständigen Hunger und die Angst vor dem Genickschuß. Die Kinder mußten täglich die Latrinen der SS säubern. Wer sich schmutzig machte, wurde in eine Badewanne mit eiskaltem Wasser getaucht. Just an dem Tag, als die Amerikaner Buchenwald befreiten und sich für den Zehnjährigen die KZ-Tore öffneten, starb sein gleichaltriger Freund Daniel.
  Danach kam Otto in ein Waisenhaus in Zürich. Dort lernte er lesen und schreiben. Er faßte wieder Lebensmut. Er ging in die USA und arbeitete bei
der Firma Sony, in Deutschland war er an der Einführung des Kabelfernsehens beteiligt. Er stellte sich als „überzeugter Pazifist“ vor, der nichts vergessen, aber verziehen habe. „Vergebung schafft Frieden“, lautete sein Mono.
  „Auch privat hat der 77jährige ein spätes Glück gefunden“, berichtete die in Oldenburg erscheinende Nordwest-Zeitung (NWZ). „Vor zehn Jahren lernte er seine Frau kennen, fahrt mit ihr gerne im Wohnmobil durch die Lande und genießt das Leben in Ostfriesland.“ Trotzdem war er voller Sorge: „Ich habe bis heute Angst vor Skinheads und Nazi-Parolen“, erklärte er den Schülern und verwies auf die Zwickauer Terror-zelle NSU.
Von seinen Erzählungen stimmt kein Wort
   Nun hat sich herausgestellt, daß von seinen Erzählungen kein Wort stimmt. Nach Recherchen stammt Uthgenannt aus keiner jüdischen, sondern aus einer protestantischen Familie. Seine Familie hat weder im KZ gesessen noch ist sie ermordet worden. Uthgenannt ist ein Krimineller, ein Betrüger und Scheck-falscher, der bereits in seiner Jugend auf die schiefe Bahn geriet. 1989 wurde er in den USA verhaftet.
  In einem Gefängnis im US-Bundes-staat Arizona verfaßte er laut NWZ 1994 einen Aufsatz, in dem er sich als Holo-caust-Überlebender zu erkennen gab. der von den Amerikanern als Zehnjähriger aus dem KZ Buchenwald befreit worden und ihnen dafür anhaltend dankbar sei. Er bewies ein gutes Gespür. In Washington war gerade das Holocaust-Museum eröffnet worden, Steven Speelbergs Kinofilm „Schindlersliste“ eroberte weltweit die Kinos, und die US-Regierung hatte die Rückgabe jüdischen Eigentums in Osteuropa zu ihrer Angelegenheit gemacht.
  Im Jahr 2002 meldete Uthgenannt sich in der Jüdischen Gemeine in Oldenburg und legte Dokumente vor, die
ihn als Juden auswiesen. Jetzt war er kein Krimineller mehr, sondern ein Opfer.

Mit den Recherchenergebnissen konfrontiert, sagte er „Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“ Gewiß. Er fühlt sich im Einklang mit den Zeitumständen. Die Jüdische Allgemeine, die den Fall kurz vor Weihnachten aufgriff, titelte: „Der eingebildete Jude“.
   In die Rolle eines falschen Holocaust-Opfers zu schlüpfen, war zunächst eine Geschäftsidee. Das unstete Leben des Betrügers tauschte er ein gegen die ehrbare Existenz eines gefragten „Zeitzeugen“. Die Überzeugungskraft und Detailtreue, mit der er die vermeintlichen Kindheitserlebnisse schilderte, sind Symptome eines Krank-heitsbildes, der Pseudologia. Damit wird ein zwanghaftes lügen bezeichnet, das in der Regel eine Kompensation für Defizite darstellt, die oft in der Kindheit liegen.
   Warum aber gingen die Auftritte Uth-genannts so anstandslos über die Bühne? Man fühlt sich an den Hauptmann von Köpenick erinnert – in Wahrheit ein armer Schuster —> dessen Autorität ebenfalls nicht in Frage gestellt wurde, als er in falscher Uniform die Stadtkas-se beschlagnahmte. Die Servilität der kommunalen Beamten wird oft zitiert, um eine fatale obrigkeitsstaatliche Gesinnung im Kaiserreich zu illustrieren.
    Anleihen aus einem Roman genommen
  ln Deutschland wird unendlich viel Zeit und Energie auf die Vermittlung des Holocaust verwendet. Wenigstens den Geschichtslehrern hätten Unstimmigkeiten in Uthgenannts Darstellungen ins Auge fallen müssen.

   Hellhörig hätte der Fall des Schweizer Bruno Dössekker machen müssen, der behauptet hatte, in Wahrheit Binjamin Wilkomirski zu heißen. 1995 veröffentlichte er das Buch „Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939-1945“. Darin stellt er detailliert sein angebliches Überleben als Kleinkind in Auschwitz dar. In Wahrheit war Dössekker 1941 in der Schweiz geboren, in einem Waisenhaus abgegeben und von einer wohlhabenden Familie adoptiert worden.

Die Kritik in Deutschland und im cnglischsprachigen Raum feierte das Buch als einen Höhepunkt der Erinnerungsliteratur, bis 1998 der Betrug enthüllt wurde. Damals wurde der Begriff „Wilkomirski-Syndrom“ geprägt.
   Es spricht viel dafür, daß zum jahrelangen, zweifelhaften Erfolg des Otto Uthgenannt auch der Paragraph 130 im Strafgesetzbuch beigetragen hat, der die Leugnung und Verharmlosung nationalsozialistischer Verbrechen unter Strafe stellt.

Wie hätten Lehrer und Schüler es unter diesem Damoklesschwert wagen dürfen, die Stichhaltigkeit seiner Erzählungen in Frage zu stellen?

Gläubige Betroffenheit trat an die Stelle des kritischen Verstands, das obrigkeitsstaatiche Schaf an die Stelle des selbstbewußten Bürgers.

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Deutsche Helden und Vorbilder ….zweiter Teil

Posted by deutschelobby - 03/01/2013


heute zweiter Teil

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SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann

Soldatenporträt

Hauptsturmführer Wittmann gilt unbestritten
als erfolgreichster Panzerkommandant der Geschichte
und ist bis heute sogar bei den ehemaligen Feinden
äußerst hoch angesehen.
Er war in Vogelthal bei Beilngries gebürtig (22. April
1914) und in Ingolstadt ansässig. Nach der Volksschule
begann er eine landwirtschaftliche Lehre und entschloß
sich 1934, ins Infanterieregiment 19 einzutreten. Am 5.
April 1937 tritt er als SS-Mann in die 17. Kompanie (Panzerspähkompanie)
der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ ein
und zählt somit zu den ersten Panzersoldaten dieser Einheit.

voller Beitrag als PDF-Datei

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

Hauptsturmführer Wittmann

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Neues Menü-Thema unter „Deutsches Reich“: „Die Waffen-SS“

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


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Bericht 1:

eine kleine Einführung

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Die Waffen-SS 1

Voller Bericht als PDF-Datei

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/die-waffen-ss/

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Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Posted by deutschelobby - 24/12/2012


Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich. So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.
Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar. Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.
Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.
Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.
Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.
Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht. Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden. Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.
Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament. Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden. Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten. Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert. Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.
Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.
Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.
Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.
Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

—————————————————-

nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

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Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte

Posted by deutschelobby - 21/12/2012


Verband deutscher Soldaten: Dann gnade Euch Gott!

verband-deutscher-soldaten

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte. Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenden verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts– und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).

voller Artikel als PDF-Datei

Verband deutscher Soldaten – Dann gnade Euch Gott!(1)

voller Artikel ausserdem als Audio-Datei:

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Neue Menü-Seite: „Zweiter Weltkrieg — nach Fakten und Erlebnissen…..und nicht nach Schulbüchern“

Posted by deutschelobby - 16/12/2012


Unter-Menü von

„Deutschland-Deutsches Reich“ — „Deutsche Helden und Vorbilder“ — „Zweiter Weltkrieg — nach Fakten und Erlebnissen…..und nicht nach Schulbüchern“

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Die große Weichenstellung

Im September 1940 ist seit Beginn des Polenfeldzuges bereits ein Jahr vergangen. Großbritannien und Frankreich hatten Deutschland am 3.September 1939 den Krieg erklärt.

Die europäische Landkarte hat sich seitdem erheblich geändert.

Polen und Frankreich sind besiegt, Dänemark und Norwegen deutsch besetzt.

Doch wie geht es weiter?

voller Bericht unter

Die grosse Weichenstellung

Magical Snap - 2012.12.16 14.42 - 001

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neue Menü-Seite: Deutsche Helden und Vorbilder

Posted by deutschelobby - 13/12/2012


heute erster Teil

Soldatenporträt

Wilhelm List gehörte zu jenen deutschen Offizieren des Zweiten Weltkrieges, die
bereits im Ersten Weltkrieg ihre Kampferfahrungen sammelten. Obwohl er sich stets für
eine ritterliche Kriegsführung eingesetzt hatte, wurde er 1945 von den Alliierten als
„Kriegsverbrecher“ verurteilt und verbrachte insgesamt acht Jahre in alliierter Haft.

voller Beitrag als PDF-Datei

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

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Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

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Alliierte Verbrechen an Deutschen….in Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7…………

Posted by deutschelobby - 13/12/2012


Beschreibung

Auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7

Die sowjetische Militäradministration hielt dort unter anderem deutsche Zivilisten gefangen – ohne jegliche Rechtsgrundlage oder rechtskräftige Verurteilung

16.000 Personen wurden unter unwürdigsten und menschenverachtenden Bedingungen festgehalten.

Erzwungene Untätigkeit, andauernder Hunger, Kälte, Ungeziefer und Erkrankungen führten zum Tode Tausender – in Massengräbern verscharrt.

Zu den wenigen Überlebenden gehört Ursula Vorwerk, die erstmals bereit war, ihre unfassbare Geschichte zu erzählen.

Der heute 88-Jährigen ist der nachfolgende Film unseres Partnersenders Berlin24 TV gewidmet.

Magical Snap - 2012.12.13 14.02 - 001

………………………..

Nachtrag:

der grüne Fischer findet das toll….

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Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!

Posted by deutschelobby - 02/12/2012


Gerd Schulze Rhonhof

Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

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Deutschlanddebatte- Die Weimarer Verfassung ist ungültig?

Posted by deutschelobby - 30/11/2012


Wer sich die historischen Ereignisse vergegenwärtigt, wie sie bei dem Zustandekommen der Weimarer Verfassung herrschten, muß die Frage nach der Gültigkeit stellen. Eine Verfassung kann nur durch das Volk in freier Entscheidung zustandekommen.

Wenn die Geschichte mal wirklich vom Kopf auf die Beine gestellt worden ist, wäre es aber auch durchaus möglich, daß WIR Forderungen zu stellen hätten!

WIR schulden jedenfalls NIEMANDEM etwas!

kopfschuss911

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Die Identität des Deutschen Volkes

Posted by deutschelobby - 24/11/2012


komplett als PDF-DATEI……zum WEITERVERTEILEN ÜBER PC ODER AUSDRUCKEN UND an ÖFFENTLICHEN STELLEN AUSLEGEN….Z:B: beim ARZT usw.

Identität des Deutschen Volkes

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Geschützt: Update3 : Geschichts- und Berichtsfälschung: „Holocaust“ und alliierte Kriegsverbrechen….Die ganze Wahrheit über die große Lüge

Posted by deutschelobby - 09/11/2012


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„Die Jahrhunderlüge“ von Holger Fröhner

Posted by deutschelobby - 30/10/2012


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Dr. Michael Vogt: Geschichtsfälschung deutsche Geschichte: England provozierte den Krieg….

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


Michael Vogt im Gespräch mit Jo Conrad darüber, ob die deutsche Geschichte für politische Zwecke benutzt wird.

Dr. Michael Vogt weist nach, dass nicht das Dritte Reich den Krieg wollte. Hitler bot an, sich aus allen Gebieten zurück-zuziehen, auch aus Polen.

Gleichzeitig mit der Wehrmacht griff die Rote Armee Polen an. Das wird nirgends erwähnt!

Auch hätte England konsequenterweise, ginge es tatsächlich um Polen, Stalin den Krieg erklären müssen.

Nein! Churchill wollte den Krieg, er scherte sich einen Dreck um Polen!

Er wollte Deutschland vernichten und dazu brauchte er den Krieg!

Juden: wem ist bekannt, dass die Juden 1933 offiziell den Deutschen den Krieg erklärt haben?!? Sämtliche europäische Juden wurden aufgerufen, den Deutschen, auch ohne Hitler, den Krieg zu erklären.

Diese jüdische Kriegserklärung fand noch vor der sogenannten „Judenverfolgung“ statt!

Offiziell wird alles abgestritten und sogar Gegenteiliges unter Strafe gestellt. Bücher hierüber samt Beweisen verboten.

Siehe die Beweise über die Kriegstreiber zum 2. WK von Helmut Schröcke.

in diesem sehr guten Video erklärt Vogt weitgehend den Zusammenhang:

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Alliierte Verbrechen: Lebende Skelette

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


aus „ZUERST“ Ausgabe 10-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Rudi Pawelka: „Geschichtsfälschungen beim Vertriebenenzentrum“

Posted by deutschelobby - 25/10/2012


Millionen von ethnischen Deutsche wurden in Ost-Europa nach dem Krieg grausam ermordet oder deportiert…..

BERLIN. Das im August vorgelegte Konzept für das geplante Vertriebenenzentrum in Berlin hält einer kritischen Prüfung nicht stand. Geschichtliche Tatsachen würden verfälscht oder verschwiegen, um das politisch vorgegebene Ziel, die Vertreibung als Kriegsfolge darzustellen, zu erfüllen, erklärt Rudi Pawelka, Vorsitzender der Landsmannschaft Schlesien, in einem Gastbeitrag in der morgen erscheinenden JUNGEN FREIHEIT.
So werde beispielsweise die Zahl der Vertreibungstoten heruntergerechnet – von den durch das Bundesarchiv bestätigten 2,2 Millionen Toten blieben im Ausstellungskonzept nur noch 600.000 übrig. Auch von den „unschuldigen Deutschen, vor allem Frauen, aber auch viele Kinder“, die in polnischen und tschechischen Zwangsarbeitslagern vielfach den Tod fanden, erfährt man nichts. „Wer gibt den ermordeten Kindern eine Stimmen?“, fragt Pawelka.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53466846ada.0.html

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Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen an Deutschen

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


Vorwort:

Auszug aus folgendem Artikel, unfassbare Grausamkeiten der Alliierten, faktisch und autobiografisch gesichert:

Aber die Wahrheit war SO:

Ende Februar 1945 hat die Rote Armee Ostpreußen überrannt und Königsberg eingeschlossen. Zu dieser Zeit lebten in den Ruinen der Stadt, die im August 1945 von den »USA-Christen« in Schutt und Asche verwandelt wurde und in den Randgebieten, etwa eine halbe Million Flüchtlinge, die nach Pillau wollten, um sich vor den »»Befrei­ern«« zu retten. Ein paar Tage später, Anfang März ist es uns gelungen den eisernen Ring der roten Mordbrenner, Frauenschänder und Schlächter, bei Methgeten (westlich von Königsberg, Richtung Pillau) zu durchbrechen und den Flüchtlingen den Weg nach Pillau zu öffnen.

Was wir da an Grausamkeit und unbeschreiblicher Bestialität vorfan­den, das läßt sich nicht beschreiben, weil es dafür KEINE Worte gibt; darum hat bisher niemand darüber berichtet. Denn wer diese unvorstell­bare Mordgier und die ungeheuer bestialische Menschenverachtung, die kein normales Hirn zu fassen vermag, auch nur erwähnt, der wird von den Knechten Satans, die heute allein das Sagen haben, für den Rest des Lebens eingesperrt.

Oder er wird von Meuchelmördern staatlicher Verbrecher-Organisationen, die als Geheimdienste bekannt sind, mitsamt seiner Familie in aller Stille liquidiert. Und zwar, ganz gleich an welchem Ende der Erde er sich ver­steckt; die Bluthunde hinter den Kulissen finden ihn.

Und die Schrecken die wir vorfanden waren so: Als es uns gelang, den eisernen Ring der Roten Dämonen bei Methgeten (ein Vorort von Königsberg Richtung Pillau) zu sprengen, ließen die unvorstellbaren Schrecken, die wir vorfanden, jeden von uns erstarren; denn die waren, seit Menschen auf Erden wohnen,  ungeheuerlich und unvorstellbar.

Unter den Frauen, die die Besatzung durch die Roten überlebt haben, gab es keine, die nicht vergewaltigt wurde.

Einige Frauen gaben zu Protokoll, daß sie bis zu fünfzig Mal am Tage vergewaltigt wurden. Doch das waren Bagatellen verglichen mit den grauenvollen Bildern die wir –– meine Kameraden und ich –– zu sehen bekamen. Denn: Auf dem Bahnhof Methgeten haben die Roten einen Zug mit Flüchtlingen, mit Frauen und Kindern, vorgefunden. Als es nach harten Kämpfen gelang Methgeten zu befreien, war der ganze Zug voller Leichen. Die Kinder haben sie mit Bajonetten erstochen oder die Köpfe mit Gewehrkolben eingeschlagen und die Frauen erst mehr­mals vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht. In dem Zug waren keine Überlebenden. Im Bericht des Bundesarchivs werden 3500 ermor­dete Frauen und Kinder genannt. Und das war immer noch nicht alles; denn ihre »Kunst« die Mordgier zu stillen kannte keine Grenzen.

Der Tennisplatz und die nähere Umgebung boten das Bild einer von Satan selbst ausgetüftelten Raffinesse, wie man die grenzenlose Mordgier und den Blutdurst mit etwas Phantasie aus der Sphäre »höherer« »Kunst«, doch stillen kann. Denn der drei Meter hohe Zaun (Maschendraht) um den Tennisplatz war, wie von einem ungeheuren Sturm, umgeblasen, teils flach am Erdboden. In der Mitte des Platzes war ein Bombentrichter wie von einer sehr großen Detonation. Aber die Äste der alten Bäume rings­herum, die zu dieser Jahreszeit keine Blätter hatten, hangen voller Leichen und menschlicher Gliedmaßen, Arme Beine und andere Körperteile.

Es war nicht möglich sich ein Bild zu machen, was sich hier ereignet hatte. Als Überlebende erzählten, die Roten Schlächter hätten einen Au­fruf erlassen, alle Bewohner sollten sich auf dem Tennisplatz einfinden, konnte das Rätsel gelöst werden. Denn mitten auf dem Tennisplatz lag eine zwei Tonnen Bombe. Nachdem der Tennisplatz voll Menschen war, haben sie die Bombe fern-gezündet und sich höchstwahrscheinlich daran geweidet als sie zuschauten, wie die enorme Detonation ein paar Hundert Menschen zerfetzte und in die Äste der Bäume beförderte.

Auch der Zaun aus Maschendraht war zum Teil umgelegt. Daraus erklärt sich, auf welche Weise die Leichen und unzählige Arme, Beine und Körperteile in den Ästen der laublosen Bäume gelandet sind. Wer jetzt denkt, daß dies das ultimativste »»Kunststück«« »»neuzeitlicher«« Kriegsführung war, der hat sich sehr geirrt; denn ihr Repertoire in dieser »Kunst« war schier unerschöpflich und noch lange nicht alles.

Denn meine Kameraden haben einen sowjetischen Panzer abgeschos­sen, der hinter sich fünf nackte Frauen herschleppte. Ob sie lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift wurden, oder ob die Schlächter so »»human«« waren und ihre Opfer vorher erschlagen haben um ihnen das Martyrium des langsamen Todes zu ersparen, das ließ sich an den Toten trotz aller Bestialität feststellen. Denn die Leichen hatten keine Stichwunden von Bajonetten, auch waren ihre Schädel nicht von Kolbenhieben zertrümmert, woraus folgt: sie wurden lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift.

Doch unser letzter Fund stellte alles historisch Bekannte in den Schatten; denn wir fanden zwei Lastwagen an denen an einem Seil je ein Bein und Teile des Leibes einer Frau angebunden waren. Und zwar, an je einem Wagen ein rechtes und am anderen ein linkes Bein. Das heiß also, die Lastwagen sind in entgegengesetzter Richtung losgefahren und haben den Leib der Frau zerrissen.

Und deutschen Schriftstellern ist es bei drakonischer Strafe, (lebenslange Haft oder Meuchelmord an der ganzen Familie) verboten, diese Verbrechen auch nur zu erwähnen. Man muß versuchen sich vorzustellen aus wel­chem höllischen Abgrund diese Crew Satans –– die heute in den höchsten Stellen in Berlin sitzt –– hergekommen ist, die verhindert, daß diese barbarischen Bestialitäten auch nur erwähnt werden. Und diese als Men­schen maskierten Teufel, haben die Stirn das deutsche Volk im Würge­griff zu halten und sich »»Regierung«« zu nennen.

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“Der Großvater meines Großvater war der Freiherr Emil von Lyncker und im Jahre 1912 Regierungspräsident von Gumbinnen in Ostpreußen. Obwohl er an Napoleon so viel Lebensmittel liefern mußte, daß Ostpreusen in Hungersnot geriet, hat er im November 1812 den geschlagenen und zurückflutenden Franzosen ein Lazarett eingerichtet, nach dem Gebot Jesu: Liebet eure Feinde. Es grüßt euch Walter, der der Ur-Ur-Ur-Enkel des Freihern Emil von Lyncker. In Kneschkes Adels-Lexikon nachzuschlagen.
Vor 67 Jahren began ich meine Reise durch den GULag, in zwölf Lager, lange genug, die besten Jahre meiner Jugend. Damals fragte ich, wie wird das enden? Und weil ich mit der Bibel groß geworden bin, fragte ich, angesichts der Schrecken um mich herum — jeden Tag haben wir aus dem ersten Lager täglich etwa 50 Kameraden aufgelesen und hinterm Lagerzaun verscharrt, ich Frage, Lieber Gott, bist DU wirklich DA? Hast DU dazu nichts zu sagen? Doch Gott schwieg.
Im Januar 1946 wurde das Lager aufgelöst, es hieß: domoy — nach Hause. Ich wurde plötzlich krank und konnte nicht gehen. Ich konnte also nicht “nach Hause”. Im Jahre 1975 war ich im alten Vaterland, in Leipzig, da erinnerte ich mich an meinen Freund der in Laussen bei Leipzig wohnte, Herbert Zimmerling. Ich fragte ihn, wann kamst Du nach Hause? Vor Weihnachten 1952, also nach sieben Jahren. Ich war schon nach 9 Monaten zu Hause bei meinen Eltern im Kreise Sensburg in Ostpreußen, das jetzt polnisch besetzt war. Das Lager hatte rund 1000 Mann, ich frage meinen Freund, wie viele von euch kamen nach Hause? Etwa 80 Mann, sagte er. 80 von 1000.
Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.
 
*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.
Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel.
Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte.
Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.
Sir Winston Churchill, englischer Ministerpräsident während des 2. Weltkrieges, und erster Seelord, also Minister der englischen Kriegs­marine, im ersten Weltkrieg, schreibt in etwa dies: „Als das Experiment in den Dardanellen* fehlgeschlagen hat, bin ich von meinem Amt zu­rückgetreten und habe mich an die Front in Flandern gemeldet. Als ich von einem Rundgang zurückgekommen bin, in meinen Bunker, hat in meiner Gegenwart eine deutsche Granate die Decke des Bunkers – paar Lagen Baumstämme und Erde – durchschlagen und ist als Blindgänger auf meiner Lagerstatt gelandet.
*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.
Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel. Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte. Es fragt sich also, wer hat den Zünder der Granate deaktiviert, oder, weil die Gottlosen an eine solche Möglichkeit nicht glauben, WER hat die Wahl getroffen, daß gerade eine Granate mit einem defekten Zünder Churchills Bunker getroffen hat. Wer kein säku­larer, nihilistischer Ignorant ist, sondern versucht das WESEN höherer geistiger Mächte zu fassen, zu durchschauen, der weiß, daß beide Mög­lichkeiten zutreffen könnten.
In diesem Bericht will ich ein paar außergewöhnliche, erstaunliche Ereignisse skizzieren; und DICH bitten, sie zu prüfen, ob ein geistig wacher Mensch sie als »Zufälle« zu den Akten legen, d.h. ignorieren kann oder ob nicht die Umstände vielmehr dafür sprechen, daß ihr glücklicher Ausgang von höheren geistigen Mächten programmiert und gesteuert worden ist. Daß es sich folglich in jedem Falle um ein echtes Wunder handelt, das sich mit konventionellen, säkularen Denkmethoden NICHT erklären läßt.
Ich frage DICH, lieber Leser, zum dritten Mal, glaubst DU an Wunder –– an Wunder Gottes? Ja? Nein? Dann denke über folgende Geschichten, bitte, bitte(!), sehr lange und intensiv nach.
Es war im August 1945, in Ostpreußen. Nur drei Monate nachdem der schrecklichste aller Kriege zu Ende war[1]. Alles Vieh der Bauern war schon im März gen Osten getrieben worden. Alle Höfe durchsucht nach dem letzten Korn Getreide und jedes Pfund konfisziert.[2]  Aber –, wenn das Leben nicht im Untergang enden, sondern, trotz allem Wüten der Dämo­nen, fortgesetzt werden soll, dann muß man an das Morgen denken und Mitte bis Ende August den Acker für Wintergetreide vorbereiten und dann Roggen säen um Brot zu haben für das kommende Jahr.
In Ostpreußen ist die so kurze Saison Wintergetreide zu säen auf etwa 10 Tage begrenzt – vom 1. bis spätestens am 10. September muß die Saat in der Erde sein; nicht früher und auch NICHT später. Wenn zu früh gesät wird, wächst der Roggen zu hoch und verfault im Winter unter einer dicken Schneedecke. Wird er zu spät gesät, dann sind die Roggen-Pflanzen zu zart um den Frost zu überstehen, man sagte, sie sind ausgewintert. Das heißt, wenn Du diese paar Tage verpaßt, hast Du aufs kommende Jahr kein Brot.
Wie gesagt, alles Vieh also auch Pferde, die den Pflug zogen, waren fort. So nahmen Onkel Fritz Koschorrek und Tante Ottilie, in Steinwalde, im Kreise Angerburg, Ostpreußen (etwa 6 km östlich von Posessern, Richtung Kutten – Forst Borken) jeder einen Spaten um einen Morgen Acker, neben dem Obstgarten, umzugraben. Sie hofften von den 2500 Quadratmetern etwa 10 bis 12 Zentner Korn zu ernten und genug Brot fürs kommende Jahr zu haben. Als sie fertig waren, spannten sie sich vor die Egge und eggten den Acker kreuz und quer, fertig für die Saat.
Doch jetzt kam das größte Problem, denn sie hatten kein einziges Korn Roggen zur Saat. So beschlossen sie am kommenden Wochenende zu Tantes Bruder, Otto, 45 km entfernt, im Kreise Sensburg, zu gehen, in der Hoffnung, daß sie bei ihm vielleicht Saat-Roggen finden.
Es war Freitag der 3. September 1945. Um die Mittagzeit fand sich über dem Gehöft ein großer Schwarm schwarzer, großer Vögel ein, die zwar wie Krähen aussahen, aber ungewöhnlicherweise keinen Lärm machten, wie das bei Krähen üblich ist. Sie kreisten lange umher, so als suchten sie etwas. Denn weit und breit lagen alle Felder brach, weil ebenso weit und breit keine Menschen wohnten, daß also niemand da war die Äcker zu bestellen. Dieser eine Morgen Land war sicher der einzige bearbeitete und geeggte Acker im Kreise Angerburg.
Onkel und Tante beobachteten diese ungewöhnlich stillen Vögel. Doch dann setzte sich der Schwarm auf den frischen Acker, das Saatbeet für den Roggen, und — Tante und Onkel kamen aus dem Staunen nicht heraus, als sie sahen, daß jeder einzige Vogel eine Roggen-Ähre im Schnabel trug,[3]die Ähre auf das vorbereitete Saatbeet fallen ließ und – nach Krähenart, den üblichen Lärm begann. Und dann, nachdem sie den Acker nach Würmern abgesucht hatten, auf und davon geflogen sind.
Tante und Onkel schauten sich dieses echte Wunder Gottes an und versuchten die Ähren auszureiben, um die Körner zu verteilen; doch dann spannten sie sich wieder vor die Egge und eggten den Acker so lange bis alle Ähren in der Erde zu sein schienen. Was dann noch an Ähren zu sehen war, das verscharrten sie mit der Harke. Am nächsten Tag, am Samstag nachmittag kam Regen, und eine Woche später war das Feld seltsam grün, weil büschelweise; denn jede Ähre ergab einen Büschel Roggenpflanzen. Der folgende ungewöhnlich harte Winter deckte diese Saat mit viel Schnee ein, daß sie vor dem Ausfrieren gesichert war, und der kommende Frühling 1946, ließ das Feld so schnell ergrünen, daß die Büschel sich ausbreiteten und es bald aussah wie jedes normale Roggenfeld.

Der oben erwähnte sechsjährige Massenmord wird von gewissen Po­litikern – man höre und staune – eine »Befreiung« genannt. Es gibt also Tatsächlich Menschen die ein so pervertiertes Hirn haben, daß sie die größte Katastrophe seit Menschen auf Erden wohnen eine Befreiung nennen. Oder sind das als Menschen verkappte Dämonen?

Und diese Typen haben bewiesen, daß sie von der Finsternis beses­sene Ideologen und folglich Stümper sind, die nicht wissen was sich in Wirklichkeit auf Erden tut. Und weil sie geistlose, inkompetente Dilet­tanten sind, versuchen sie mit bodenloser Arroganz und einem hysteri­schen Geltungsbedürfnis ihre primitive Unwissenheit zu maskieren. Denn aus Mangel an geistiger Kompetenz verstehen sie nicht Ursache und Wirkung in der geistig-politischen Arena zu deuten und können die dämonischen Mächte nicht erkennen, die das unten aufgezeigte Meer von Blut und Tränen verursacht haben.
Im Gegenteil, sie haben den Massenmördern von gestern Tür und Tor geöffnet für den größten finan­ziellen »Klau« der Geschichte. Denn DIE haben, außer daß sie den auf­gezeigten Massenmord inszeniert haben, auch noch Zig-Tausende Milli­arden gestohlen und nennen das eine »Finanzkrise«. Um diesen größten Raubzug aller Zeiten zu verewigen und sich damit die Weltherrschaft zu sichern, haben sie die hier aufgelisteten Verbrechen inszeniert:
† Zwei Weltkriege. Tote, etwa  (Verwundete ein Vielfaches)  ………. 86 000 000
† Armenische Christen von türkischen »Juden« ermordet,1915 1………. 1 500 000
†NACH dem zweiten Weltkrieg, Deutsche ermordet  etwa…….. 12 000 000
†NACH dem II. WK. zum Ermorden ausgelieferte Russen ……. 2 000 000
†Gulag; 75 Jahre Mord in 2500 KZ-Lagern, Opfer 2…. …….145 000 000
†Bürgerkriege und Revolutionen in Afrika, Asien + Süd-Amerika……….. 10 000 000
†Kommunistische Revolution in China; ermordet etwa……… 100 000 000
†Seit 1945  200 Groß- und Kleinkriege – Opfer, etwa………… 100 000 000
†Mord an den Ungeborenen, 1945-2005; Europa+USA………… 2 000 000 000
†Kriege inszeniert im zwanzigsten Jahrhundert 3…………………………… 237
  • 1.»Junge Türken« nannten sich die Mörder, um ihre Identität zu verschleiern.
  • 2. Nachdem die geheimen Staatsarchive,1989, in Rußland teilweise geöffnet wurden, hat Jüri Lina, ein Este und sowjetischer Historiker, in seinem Buch Under The Sign of the Scorpion, Stockholm 2002, bekannt gegeben: die Tyrannen haben in den 74 Jahren ihrer Herrschaft, 1917 –1991, 145 Millionen Menschen umgebracht. D.h. sie haben hundert­fünfundvierzig Millionen russische Christen umgebracht  um sich daran zu weiden.
  • 3.The GAIA Peace Atlas, Seite 36. Gaia Books Ltd. London 1988. ISBN 0-330-3051-9 – Kommentar zu den 237 Kriegen in zwanzigsten Jahrhundert auf der folgenden Seite.
Summarisch haben die Massenmörder in nur hundert Jahren etwa 2,4 Milli­arden Menschen umgebracht. Und das waren keine sog. Terroristen, son­dern ausschließlich Regierungen, die geschworen haben für das Wohl ihrer Völker zu sorgen.
Und niemand hatte bisher den Mut zu fragen „WER war das? Wer waren die Mörder?“

Sechs Wochen später (Januar 1933), nachdem Onkel Gottlieb seinen  Hof auf diese heimtückische, verbrecherische Tour verloren hatte, kam in Deutschland ein Mann ans Ruder, der geschworen hatte, diese mit Gesetz­en sanktionierte Räuberei zu beenden. Und als er nur sieben Wochen an der Macht war, ging ein Aufschrei durch die Weltpresse, und in dem lautesten, auf der Frontseite in der englischen Zeitung Daily Mail vom 24. März 1933, war dies zu lesen : 

The Jews of the World have declared War on Adolf Hitler; Die Juden der Welt haben Adolf Hitler den Krieg erklärt.

Dann folgte ein Aufruf (halbe Seite) alle Juden, weltweit, sollen sich zu einem »heiligen« Krieg gegen Hitler zusammenschließen, um den Nazi-Diktator zu Fall zu bringen. Und kaum ein Mensch weiß das, obwohl alle Wissenden am 24 März 2008 zum 75. Mal an dies monströ­seste aller Verbrechen gedacht haben.

Wer das heute erwähnt, der ist politisch »nicht korrekt« und wenn er protestiert, wird er für viele Jahre eingesperrt, weil er den »»Frieden stört«« in der Gesellschaft.

Diese Kriegserklärung war kein leerer Schall; denn sechs Jahre später, 1939, hat ihre Propaganda-Hetze es geschafft den zweiten Weltkrieg zu entfesseln mit 64 000 000 (vier und sechzig Millionen) Toten und Verwun­deten. Und die hinter den Kulissen versteckten Drahtzieher haben aus Deutschland, von Flensburg über Hamburg und Dresden bis Wien und von Königsberg bis Aachen, eine Trümmerwüste gemacht. Dabei darf nicht vergessen werden, das Geburtshaus Mozart’s in Salzburg, war ihnen ebenso verhaßt, daß sie es auch in Schutt und Asche gelegt haben. Warum? Das erklärt sich so:

1932 schrieb Vladimir Jabotinski in der hebräischen Zeitung »Nach Retsch« (unsere Rache), » jeder Deutsche und das deutsche Volk ist eine Ge­fahr für uns Juden und muß ausgelöscht werden«.*Jabotinski war kein pro­pagandistischer Schreihals, sondern ist ernst zu nehmen; denn sein Kon­terfei ziert heute, 2011, die Hundert-Schekel Noten Israels; so wichtig ist diese Type. Er hat Terror-Banden angeführt, arabische Dörfer überfallen und die Bewohner zu Hunderten ausgemordet. Von ihm stammt die Dok­trin, daß alle Araber von Palästina rausgejagt werden müssen und wenn sie nicht »freiwillig« gehen, daß man sie liquidiert. Seine Terror-Bande, Irgun, war der Grundstock der Israelischen Armee. *Melski, An den Quellen des großen Hasses; Anmerkungen zur Judenfrage, Mokau 31.7.1994.

In seinen Kreisen wurde auch der Wahn erbrütet, die Deutschen sind die Nachkommen der alttestamentlichen Amalekiter, die, auf­grund des Gebotes Jahwes, spurlos aus-zu-tilgen sind vom Erdbo­den. Der Aufstand im Ghetto von Warschau, im Jahre 1944, brachte den Beweis, daß die These von den »Amalekitern« keine archaische Phanta­sie war, denn das war der Schlachtenruf des Aufstandes: »Schlagt die Amalekiter«; und kein Mensch, am wenigsten ein deutscher Soldat, hat den Sinn verstanden.

voller ausführlicher Artikel unter

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen

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Wie Hitler Stalins Krieg vereitelte

Posted by deutschelobby - 20/10/2012


komplett als Audio-Datei

Geschrieben von Maria Lourdes – 17/10/2012

Man hatte uns restlos für einen Angriffskrieg vorbereitet – und es war nicht unsere Schuld, daß die Aggression nicht von uns ausgegangen war. Generalmajor R G. Grigorenko 

(Erinnerungen – Im Keller  trifft  man nur  Ratten, S. 138)

Am 17. Juni 1945 führte eine Gruppe sowjetisch-militärischer Untersuchungsrichter eine Vernehmung der höchsten militärischen Führer des faschistischen Deutschland durch.

Generalfeldmarschall W. Keitel, (Foto links): »Ich betone, daß alle von uns bis zum Frühjahr 1941 durchgeführten vorbereitenden Maßnahmen den Charakter reiner Verteidigungsvorkehrungen für den Fall eines Angriffs durch die Rote Armee trugen. Insofern kann man den ganzen Krieg im Osten gewissermaßen einen Präventivkrieg nennen … Wir beschlossen …, einem Angriff Sowjetrußlands zuvor zukommen und durch einen Überraschungsangriff dessen Streitkräfte zu zerschlagen. Gegen Frühjahr 1941 kam ich zu der festen Überzeugung, daß uns die starke Konzentrierung der russischen Truppen und deren nachfolgender Angriff auf Deutschland in strategischer und wirtschaftlicher Hinsicht in eine außerordentlich kritische Lage bringen könnten … In den ersten Wochen hätte ein Angriff von Seiten Rußlands, Deutschland in eine extrem ungünstige Situation versetzt. Unser Angriff war eine unmittelbare Folge dieser Bedrohung …«

Generaloberst A. Jodl, (Foto rechts) der Chefkonstrukteur der deutschen Kriegspläne, behauptete dasselbe. Die sowjetischen Untersuchungsrichter waren energisch bemüht, Keitel und Jodl den Boden dieses Arguments zu entziehen. Doch das gelang nicht. Keitel und Jodl änderten ihren Standpunkt nicht und wurden aufgrund des Urteils des sogenannten »Internationalen Gerichtshofs« in Nürnberg zusammen mit den anderen »Hauptkriegsverbrechern« gehängt. Eine der Hauptanklagen gegen sie lautete auf »Entfesselung eines nicht provozierten Angriffskrieges« gegen die Sowjetunion.

Seitdem sind viele Jahre vergangen und neue Zeugenaussagen sind aufgetaucht. Mein Zeuge ist Flottenadmiral der Sowjetunion N. G. Kusnezow (1941 Admiral, Volkskommissar für die Kriegsmarine der UdSSR, Mitglied des Zentralkomitees, Mitglied des Hauptquartiers des Oberkommandos seit dessen Gründung).

Und dies sind seine Aussagen: »Für mich steht unstrittig das eine fest: Stalin hatte nicht nur die Möglichkeit eines Krieges mit Hitler-Deutschland nicht ausgeschlossen, er hielt einen solchen Krieg im Gegenteil sogar … für unvermeidlich … Stalin hat diesen Krieg vorbereitet — seine Vorbereitung war umfassend und vielseitig. Er ging dabei von den von ihm selbst vorgegebenen … Fristen aus. Hitler zerstörte seine Berechnungen.« (Am Vorabend, S. 321)

Der Admiral sagt uns vollkommen offen und klar, daß Stalin einen Krieg für unvermeidlich hielt und sich zielstrebig darauf vorbereitete. In diesen Krieg wollte Stalin jedoch nicht in Reaktion auf einen von Deutschland ausgehenden Angriff eintreten, sondern zu einem Zeitpunkt, den er selbst wählen würde. Anders ausgedrückt: Stalin bereitete sich darauf vor, als erster zu-zuschlagen, das heißt, einen Angriff gegen Deutschland zu führen, aber Hitler entschloß sich zu einem Präventivschlag und zerstörte damit alle Pläne Stalins. (Aufschluss hierüber gibt auch das Gespräch Hitlers mit General Mannerheim in Finnland, das erst 2004 öffentlich wurde und entgegen der Behauptung des Mainstreams, echt ist.)

http://lupocattivoblog.com/2012/10/17/wie-hitler-stalins-krieg-vereitelte/

voller Artikel als PDF-Datei

Wie Hitler Stalins Krieg verhinderte

als doc-Datei – mit anklickbaren Links

Wie Hitler Stalins Krieg verhinderte

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Update Videos frei: Alliierte Kriegsverbrechen….unfassbare Grausamkeiten der „Befreier“………………

Posted by deutschelobby - 17/10/2012


Diese Filme sind ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit.
Er macht deutlich, dass im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden – und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren.
Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden.

Die Dokumentation aus dem Jahre 1983 ist der einzige(!!!) Beitrag, den das deutsche Fernsehen je zu diesem Thema ausstrahlte.
Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der „Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts“ (WUSt.) dar.
Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden.

Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.:

– Das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee

– die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe

– Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart

– Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Rotem Armee

– Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe.

 

Alliierte Kriegsverbrechen

Alliierte Kriegsverbrechen II

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel des Zweiten Weltkriegs Part 1

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel des Zweiten Weltkriegs Part 2

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Nachtrag:

Die Kotzbrocken der GRÜNEN finden diese Kriegsverbrechen und Verstöße gegen das Kriegsrecht für richtig!!!!!

Fischer, dieser wandelnde Verbrecher, äußerte mehrfach, dass jeder deutsche Held zerstückelt, verbrannt, ermordet und

zerfetzt gehört….!

Die gesamten GRÜNEN sind anti-deutsch im radikalen Bereich. Damit verstoßen sie gegen das Grundgesetz. Nach dem GG dürften die Grünen als Partei nicht mehr an Wahlen teilnehmen, da sie sich des Hochverrates schuldig gemacht haben

Posted in 8. Mai 1945 - Tag der Demütigung, Allgemein, Alliierte, Aufklärung, Deutsche Reich, Deutschenfeindlichkeit, Deutsches Reich, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, Falschaussagen, Falschdarstellungen, Geschichte, Geschichtsklitterung, Vertreibungsopfer, Video, Volksverdummung, Warnung, wichtige Mitteilungen, Zweiter Weltkrieg | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Geheimdienste…..unter falscher Flagge

Posted by deutschelobby - 05/09/2012


Immer mehr Indizien und sogar handfeste Beweise deuten darauf hin, daß es ohne die Mitwirkung von Geheimdiensten weder organisierten Terrorismus noch rechtsradikale Parteien geben würde. Nach einem Artikel des „GUARDIAN“ vom 13.08.2002 wurde die NPD höchstwahrscheinlich von einem mutmaßlichen Agenten des britischen Geheimdienstes MI6 gegründet. Das Verbotsverfahren 2003 scheiterte ebenso kläglich wie peinlich, als sich herausstellte, daß maßgebliche Funktionäre und Mitglieder dieser Partei als sogenannte „V-Leute“ für den „Verfassungsschutz“ tätig waren.
http://www.guardian.co.uk/world/2002/aug/13/johnhooper
http://www.wsws.org/de/2003/apr2003/npd-a01.shtml
http://www.youtube.com/watch?v=YnXN-8Ieo3c
Der Schweizer Professor Dr. Daniele Ganser hat die Geschichte der NATO-Geheimarmeen jahrelang erforscht und herausgefunden, daß es in Europa wohl kaum Terroranschläge in den letzten Jahrzehnten ohne Beteiligung der NATO-Geheimarmeen gab. Der „Nutzen“ ist offensichtlich: In Italien gehörten die Kommunisten lange Zeit zu den stärksten Parteien. Ein paar größere Terroranschläge (z.B. Bologna 1980) führten dazu, daß die Linke politisch diskreditiert wurde und in der Bedeutungslosigkeit versank.
http://www.youtube.com/watch?v=pK2xZKIencI
http://www.youtube.com/watch?v=FvwKmlJmoQE
http://edvan.fadeout.ch/ref/?customerId=30&channelId=43
http://www.youtube.com/watch?v=Gqt4cHpc1dA
http://www.youtube.com/watch?v=70D2SmQN3IU
http://www.youtube.com/watch?v=jb8ajpXOo_8
http://www.youtube.com/watch?v=h_dwA0bWajk
http://www.youtube.com/watch?v=Ov2x5Bcyhfg
http://www.youtube.com/watch?v=8QdsdnlqW8M
http://www.danieleganser.ch
Gladio: Geheimarmeen in Europa
http://www.youtube.com/watch?v=HtUoPRERbXk
An den ersten Terroranschlägen in der Geschichte der BRD war der 2011 verstorbene Peter Urbach als V-Mann und Agent Provocateur des „Verfassungsschutzes“ beteiligt, d.h. die RAF wäre ohne die „Sicherheitsorgane“ möglicherweise nie entstanden. Von der 1. zur 2. Generation der RAF kam es dann zu einem bemerkenswerten qualitativen Quantensprung: Aus einer chaotischen Gruppe, die gelegentlich amateurhafte Brandanschläge verübte, wurde eine professionelle Terrorzelle, deren Akteure eine Vorliebe für schnelle Autos und Hochhauswohnungen mit Autobahnanschluß hatten. Vor dem Hintergrund aller bekannten Fakten muß bezweifelt werden, daß sich diese anfänglichen Chaoten aus eigener Kraft in die filmreifen James-Bond-Typen der 2. Generation verwandelten. Noch mysteriöser war dann die sogenannte 3. Generation der RAF, der man die Attentate auf Alfred Herrhausen und Detlev Karsten Rohwedder zuschrieb. Wenn das echt war, dann waren es zugleich die cleversten und die dümmsten angeblich linken Terroristen der Weltgeschichte: Sie ermordeten einen Banker, der ein Gewissen und Verantwortungsbewußtsein demonstrierte, als er die Entschuldung der Dritten Welt forderte, sowie den ersten Treuhandchef, der die Wirtschaft der DDR nicht ausplündern, sondern bewahren und sanieren wollte. Rohwedder wurde mit einem gekonnten Präzisionsschuß im Dunkeln aus großer Entfernung durch ein geschlossenes Fenster erledigt, der jedem militärischen Scharfschützen „Ehre“ gemacht hätte. Durch die Beseitigung dieser beiden Personen konnte die Dritte Welt weiter ausgeplündert und die Wirtschaft der DDR platt gemacht werden. Rohwedders Nachfolgerin Breuel leistete dann „ganze Arbeit“ und verschaffte den Banken und Konzernen Geschenke in astronomischer Höhe, für die wir heute noch den „Soli“ zahlen. – Fürwahr, die sogenannte 3. Generation der RAF waren die merkwürdigsten „linken“ Terroristen, die die Welt jemals erlebte…
http://www.youtube.com/playlist?list=PLA603BC1D37C2F47D
Buback, Becker und der „Verfassungsschutz“
http://www.youtube.com/watch?v=jk4_vsBRXwc
Ein total kriminelles System
http://www.youtube.com/watch?v=ViZor9KyzVQ
http://www.youtube.com/watch?v=0xeWKf8IjfM
http://www.youtube.com/watch?v=qJi08Dj-PJQ
Gerhard Wisnewski – 1984 damals und heute
http://www.youtube.com/watch?v=lztXkXlof6A
http://www.youtube.com/watch?v=6iqERny2xes
http://www.youtube.com/watch?v=W-31p9DFK0A
Gerhard Wisnewski – Embedded Conspiracy
http://www.youtube.com/watch?v=uj7pRQ5hmV4
http://www.youtube.com/watch?v=gMayp_CE9YY
Gerhard Wisnewski – Mut zur Wahrheit
http://www.youtube.com/watch?v=t3QLgvjlAjQ
http://www.youtube.com/watch?v=fZS9ofMozfE
Rechtsanwalt Torsten van Geest
http://www.youtube.com/watch?v=SCpC-8ZJYiE
http://www.youtube.com/watch?v=LXdvUzDVIMQ
http://www.guardian.co.uk/politics/2003/sep/06/september11.iraq
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Terrorismus/meacher.html
http://www.gerhard-wisnewski.de/Terrorismus/Bucher-Multimedia/Am-Anfang-war-d…

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Deutschland laut Churchill nicht Schuld am 2. Weltkrieg!!!!!!!!!!!!!!!!!

Posted by deutschelobby - 18/08/2012


hören statt lesen

 

Churchill sagte persönlich, dass das Deutsche Reich nicht schuld am 2. Weltkrieg hatte.

England und Polen wollten Krieg. Die Polen in den 30er Jahren wollten 4 x, unter Mithilfenahme von Frankreich, Deutschland angreifen. Frankreich lehnte ab.

1993/3  (!) ließ Walesa noch öffentlich in einer Zeitung verlauten, daß Polen bis an die östl. Elbe, Frankreich bis an die westl. Elbe reichen sollten.

Und die Gutmenschen bezeichnen so etwas noch als Freunde – unbegreiflich !

hier ein weiteres Video dazu:

DEUTSCHLAND NICHT SCHULD AM 2. WELTKRIEG!

Folgendes ist bereits, von der Beweiskraft her, nur als ein kleiner Teil innerhalb o.a. Menüpunkten enthalten

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie (4 Bände), nicht zu Verwechseln mit der deutschen Ausgabe (1 Band). Dazu auch ein Zitat aus einem anderen Buch, welches extra aufgeführt ist.

dazu eine interessante Stellungnahme von

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

A. Thadden: Churchill: Verteidiger und Zerstörer des Empires. Seite 210: Churchill gegenüber dem vormaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning im September 1934: Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Brüning wanderte noch im gleichen Jahr in die USA aus.

Seite 167: 1935 stellte der englische Generalstab fest, dass ohne Hilfe Russlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Russland geschickt, um Russland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen.

Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß. (Seite 186 – 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 259: Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 257: Aus einer Rede Churchills im britischen Unterhaus Ende März 1936… Bitte beachten Sie, dass die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern und Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. …

Deshalb scheint es mir so wichtig, dass wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln…

Hier liegt eine wunderbare, unbewusste Tradition der britischen Außenpolitik. Alle unsere Vorstellungen beruhen auf dieser Tradition…

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so Stark zu machen, wie vor dem Ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unter zu gehen.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Deutschland aufzunehmen,

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannte Angehörige der englischen Regierung Kriegshetzer und Panikmacher.

Seite 360: Am 2. Sept. 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Russlands das Polen und Rumänien sich weigerten russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. Sept. 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg erklären würden.

Am 28 Sept. erhielt auch die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, dass er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an seiner Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen, noch Rumänien den Durchmarsch russsicher Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Russland zu schaffen. Polen musste verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von einem Polen von der Ostsee bis zum schwarzen Meer wurde von England dazu benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England den Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 449: Russland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch de 2. Weltkrieges.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Russland die vorgesehen  Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 232 – 233: Nach 7 Kriegmonaten ist es doch höchst erstaunlich, dass Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 104 – 106: Nach dem Angriffsplan des englischen Generalstabes musste mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten englische und holländische Städte bombardiert werden… Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppenvormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 251: Am 9. April 1940 45folgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2, Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10. Mai 1940.

Was war der Kriegsgrund? Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte!“

 Ich danke fürs anschauen!

Made by: Diezeitkommt

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Eindeutig bestätigt….Weltökonom bewies bereits vor 50 Jahren, dass das Dritte Reich links – und nicht rechts war

Posted by deutschelobby - 28/07/2012


Ludwig von Mises (* 29. September 1881 in Lemberg; † 10. Oktober 1973 in New York) gilt als einer der bedeutendsten Nationalökonomen der Geschichte

 

George Reisman

Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist

als AUDIO:

als PDF-Datei

Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist

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Deutschland_besteht_weiterhin_in_den_Grenzen_von_1937

Posted by deutschelobby - 30/06/2012


Tatsache ist, dass eine Erklärung Kohls usw keine Bindung für immer hat.

Die Erklärung Kohls entstand auf Druck um Mitteldeutschland die Rückkehr zu ermöglichen.

Die anderen Gebiete, die Ostgebiete, Danzig, Ostpreußen usw kann ein Politiker nicht abgeben. Laut Grundgesetz und gültiger Verfassung von 1848 kann nur eine Volkserklärung darüber entscheiden.

Sowie einst die Abstimmung über das Saarland nach 1945, womit das Saarland wieder deutsch wurde…

Das Gleiche gilt für alle ostdeutschen Gebiete.

Unter nachweislichem Druck abgegeben Erklärungen oder Verträge sind rechtlich null und nichtig…..

Jede weitere Äußerung diesbezüglich von der Regierungsseite ist daher wissentlich falsch

Erkennt dies und habt den Mut das auch allen zu sagen, egal wie diese dann reagieren…

Ihr habt das Recht auf eure Seite

Selbstverständlich besteht Deutschland nach internationalem Recht immer noch in den Grenzen von 1937, wobei rechtlich gesehen die Grenze von Anfang 1939 weiter bestehen müsste,

das sich Österreich, trotz gegenteiliger alliierter Propaganda, freiwillig zu Deutschland bekannte und geschichtlich immer schon eine Zusammengehörigkeit zu Deutschland hatte.

Alles andere ist nachweislich Geschichtsklitterung, also Geschichtsfälschung nach alliierten Interesse.

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Und so besteht Deutschland offiziell noch immer, deswegen wird die Ferkel, erm…. Merkel auch nicht müde

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Wir werden euch wieder zu uns holen, sobald alle Deutschen erwacht sind.!

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Ihr wurdet nicht verlassen.. nicht von den ECHTEN Deutschen und dem ECHTEN Deutschland mein Kamerad! Wer euch verleugnet, ist die BRvD und dessen Politiker die das wahre Deutschland verleugnen und es verschleiern. Diese Personen handeln nicht für das Volk, sondern nach dem Willen der Siegermächte, etc.

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