Damals und Heute


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DAMALS UND HEUTE

Wo beginnt die deutsche Geschichte?


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Die Grenze zwischen Deutschen und Germanen

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 Die Himmelsscheibe von Nebra, ausgestellt im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, gilt als weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und ist der Beweis, dass die Urgermanen Astronomie betrieben.
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1.

Seit Ende September gilt für die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra die Unesco-Urkunde, die sie offiziell als Weltdokumentenerbe auszeichnet. Damit gehört sie als einer von 17 deutschen Gegenständen zum „Gedächtnis der Menschheit“. Aber ist ihr Platz neben der Gutenbergbibel und Beethovens Neunter Grund genug, das einzigartige Fundstück als deutschen Beitrag auf dieser Liste zu begreifen? Denn wie viel deutsche Geschichte steckt in der Bronzezeit? Oder anders gefragt Wie viel (ur)germanische Geschichte steckt in der deutschen?

Anlässlich der Schau „Zwischen Walhall und Paradies. Eine Ausstellung zur Archäologie und Geschichte des frühen Mittelalters“ im Deutschen Historischen Museum 1991 argumentierte der 1998 verstorbene Historiker Hartmut Boockmann (Spezialgebiet: deutsches Mittelalter), man dürfe die Zeit der Germanen nicht „einfach als ein erstes Kapitel der Geschichte der Deutschen“ sehen. Er führt aber weiter aus: „Geschichte meint nicht nur rekonstruierte Vergangenheiten, sondern auch spätere Rezeption von Vergangenheit, Verständnishorizonte und Sinnschichten, die zwischen der Gegenwart und jener Vergangenheit liegen, die uns interessiert.

Aus diesem Grunde darf die deutsche Geschichte nicht erst im 10. Jahrhundert – oder noch später – einsetzen. Seit Humanisten am Ende des Mittelalters in Abwehr dessen, was sie als italienischen Hochmut erlebten, die Größe ihrer Vorfahren in dem entdeckten, was Tacitus und andere römische Autoren von den Germanen berichten, ist die Geschichte der germanischen Völker in Mitteleuropa durch Rezeption und Erinnerung zu einem oder jedenfalls zu einer Vorstufe der deutschen Geschichte geworden/‘ Darum müsse „ein angemessenes Verständnis dessen, was als deutsche Geschichte zu gelten hat“, die Geschichte der frühen Völker in Mitteleuropa ein beziehen. Und das waren die alten Germanen.

Kurze Geschichte der Germanen

Sie waren in Nord- und Mitteleuropa zu finden und unterschieden sich von den anderen indogermanischen Völkergruppen wie zum Beispiel den Kelten durch ihre Sprache. Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands lebten wohl Nicht-Indogermanen, die sich um 2.000 vor Christus mit den ersten eindringenden indogermanischen Stämmen vermischten. Deren Urheimat wird in Skandinavien vermutet. Die aus dieser Begegnung hervorgegangenen Germanen waren damit Träger auch der Bronzezeit, in die die Entstehung der Himmelsscheibe von Nebra fällt. Für sich selbst hatten die Germanen keine Sammelbezeichnung, wenn sie sich audi einer ethnischen Zusammengehörigkeit wahrscheinlich bewusst waren. Als die ersten Wanderungen begannen, traten größere politische Einheiten hervor.Die Kimbern und Teutonen sind im 2. Jahrhundert vor Christus die ersten Germanen, die weltgeschichtlich in Erscheinung treten, indem sie den Römern schlaflose Nächte bereiten. 113 überschreiten sie die Grenze zum römischen Siedlungsgebiet. Die Reaktion der Römer reicht von Feldzügen bis zur Befestigung der Grenzen durch den Limes und der raschen Errichtung der Provinzen Germania superior und Germania inferior mit den Hauptorten Mainz und Köln.Mit der Völkerwanderung geriet die Welt der Germanen nachhaltig in Bewegung. Der Vorstoß der Hunnen nach Westen, wohl einer der Auslöser für die sogenannte zweite

Völkerwanderung, führte zur Entstehung selbständiger germanischer Reiche auf römischem Territorium. Germanen übernahmen viel von der Lebensweise der römischen Spätantike und auch das Christentum. „Dadurch wurden die Voraussetzungen geschaffen für eine dauerhafte Kultur und Staatenwelt des Mittelalters prägende Synthese von Germanentum, Antike und Christentum“, hält Dr. Joachim Fischer für Kröners Lexikon der deutschen Geschichte fest.

So weit, so gut. Aber: Ist das alles schon deutsche Geschichte? Johannes Haller in seinem Buch „Die Epochen der Deutschen Geschichte“ – ein Standardwerk in der Weimarer Republik, das 1954 in einer Sonderausgabe neu erschien – verneint. „Man setzt nämlich Deutsche und Germanen einander gleich. Mit welchem Recht? Zu den Germanen gehörten unstreitig auch die skandinavischen Völker; und doch ist es noch niemand eingefallen, ihre Geschichte in die deutsche einzubeziehen. Zu den Germanen gehören aber auch die Engländer. …

Noch ist aber niemand auf den Gedanken geraten, die englische Geschichte oder auch nur die der Angelsachsen als einen Teil der deutschen Geschichte darzustellen. Das ist eine offenbare Inkonsequenz: wenn die Goten und Langobarden hineingehören, warum nicht auch Dänen und Angelsachsen?“

Die Germania des Tacitus

Die Archäologie ist die für das Verständnis der germanischen Geschichte wichtige Disziplin, weil es in ihren Anfängen keine schriftlichen Zeugnisse gibt und die ersten Nachrichten von griechischen Geschichtsschreibern stammen, die noch kaum zwischen Germanen und Kelten unterschieden haben. Erst mit den Römern werden die Germanen literarisch greifbar. Tacitus‘ „Germania“ spielt die entscheidende Rolle.Tacitus hat wohl das wilde Germanien nie zu Gesicht bekommen, und daher ward oft diskutiert, wie viel Glauben man seinem Bericht überhaupt schenken darf.
Wollte er seinen dekadenten Landsleuten nur einen Spiegel Vorhalten, in dem sie ihre Sittenlosigkeit beim Anblick der ehrlich anständigen „Wilden“ erkennen?

Wollte er die Gefahr, die jenseits der Grenze lauerte, apostrophieren? Auf der anderen Seite: Es gab genug Römer, die ihre eigenen Erfahrungen mit den „Barbaren“ gemacht hatten und Tacitus eventuell schnell entlarvt hätten. Die schlechten Seiten der Germanen lässt er ferner nicht unter den Tisch fallen. So erscheinen sie keinesfalls als naives Idealvolk eines goldenen Zeitalters. Außerdem decken sich manche seiner Beschreibungen mit den Beobachtungen, die Cäsar 150 Jahre vorher in seinem Germanenexkurs in „De Bello Gallico“ niedergelegt hat.

Es gibt keine andere antike Schrift über ein fremdes Volk, das der „Germania“ des Tacitus vergleichbar wäre. Die deutschen Humanisten fanden hier einen Fixpunkt für ein neu aufkeimendes Nationalgefühl. Damals wurde auch Arminius, den Tadtus „Germaniens Befreier“ nennt, zur Nationalfigur Hermann. Luther selbst schreibt, er habe ihn „von Herzen lieb“ und wollte ihn besingen, wäre er ein Dichter. Das haben mit Klopstock, Kleist und Grabbe spätere Dichter in monumentaler Form besorgt.

Arminius‘ Versuch, die germanischen Stämme zu einen, scheiterte wie auch ähnliche Unternehmungen später. Vielleicht hätte man sonst den konkreten Beginn einer deutschen Geschichte deutlich früher festmachen können. Schließlich bedurfte es Impulsen von außen, dass die Deutschen die Deutschen wurden. Johannes Haller: „Die deutschen Stämme sind nicht dämm zum deutschen Volke zusammengewachsen, weil sie von Natur zusammengehörten, sondern weil sie durch ihr Schicksal, das heißt, durch die Geschichte, zusammengeführt wurden.“

911: Geburt einer Nation?

Voraus gingen mehrere Stufen, eine der letzten und wichtigsten war das fränkische Reich. Bis 804 hatten die Franken die anderen Stämme unterworfen. Haller schreibt über diese Zeit: „Die deutschen Stämme sind zwar vereinigt im gleichen Staats- und Reichsverband und haben daher gemeinsame Geschicke, aber sie bilden noch keine gemeinsame Besonderheit, sie sind nur Teile des fränkischen Weltreichs, das außer ihnen auch Burgunder, Goten, Langobarden und namentlich sehr viele Römer umfasst. Eine deutsche Geschichte kann es erst geben, wenn die unter sich verbundenen deutschen Stämme sich vom Gesamtverband des fränkischen Reichs lösen und eine Einheit für sich bilden.“Wenn Haller eine Jahreszahl nennen müsste, würde er 911 angeben. Damals huldigten die deutschen Stämme nach dem Tode Ludwigs des Kindes nicht dem westfränkischen Nachfolger, sondern erhoben Herzog Konrad zum eigenen König. Feste Zahlen halten zwar immer nur etwas Äußeres fest, dienen dennoch hier dazu, die erste Periode in der Entstehung eines deutschen Staates zu bezeichnen.Auch die Sprachwissenschaft kann helfen, die Grenze zwischen germanischer und deutscher Geschichte zu ziehen, indem sie fragt, wann und warum das Wort „deutsch“ sich bemerkbar macht. Als mittel lateinische Vokabel kommt „theodiscus“ zur Zeit Karls des Großen auf. In der Bedeutung „zum (eigenen) Volk gehörig“ bezieht es sich seit 786 auf sprachliche Verhältnisse (germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und romanischen Sprachen), dann auf politische Gegebenheiten. Dem Althochdeutschen thiutisk (um 1000) folgen mittelhochdeutsch diutsch und neuhochdeutsch dann deudsch (bei Luther), teutsch und deutsch. Das im Indogermanischen wurzelnde althochdeutsche „diot“, auf das sich das Adjektiv bezieht, bedeutet Volk und ist heute noch in Namen wie Dietrich oder Dietmar lebendig. Es hat übrigens denselben Ursprung wie „Tausend“. Der Zusammenhang: Eine große Menge an Leuten ist das Volk.Das Wort „Germane“ verschwandet in den antiken Quellen im 4. Jahrhundert. Schon sprachwissenschaftlich dehnt sich der Übergang von der germanischen zur deutschen Geschichte also über mehrere Jahrhunderte.Germanisch und deutsch wurden im folgenden Jahrtausend als weitgreifende Synonyme verwendet. Man denke an das Germanische Nationalmuseum (das größte zur Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums), an die Monumenta Germaniae Histórica (ab 1819 auf Initiative des Freiherm von Stein aufgearbeitete historische Dokumente)

 oder an Germanistik (zunächst war ein Germanist ein Kenner des „germanischen Rechts“, dann Erforscher des germanischen Altertums und zuletzt Sprach- und Litera- turwissenschaftler).

Noch bevor Romane wie Gustav Freytags „Die Ahnen“ oder Felix Dahns „Ein Kampf um Rom“ die Germanen als Gegenstand der Belletristik mit großem Identifikationspotenzial ausstatteten, begriffen kluge Köpfe wie Fichte (die Deutschen als „nächste Erben ihres Bodens“) oder Herder (die Germanen als „deutsche Völker“) sie als Teil der deutschen Geschichte. Auch Kla-bund schrieb 1920: „Jener germanische Jüngling, der einsam im Eichenwald am Altare Wotans niedersinkend, von ihm, der jeglichen Wunsch zu erfüllen vermag, in halbartikuliertem Gebetruf, singend, schreiend, die Geliebte sich erflehte, dessen Worte, ihm selbst erstaunlich, zu sonderbaren Rhythmen sich banden, die seiner Seele ein Echo riefen, war der erste deutsche Dichter.“ Selbst Heinrich Böll meinte 1979 über Tacitus‘ Germania: „Diese knappen Studien, fast aphoristisch, erweisen sich nach 1.800 Jahren nicht nur als lesbar, sondern auch als lesenswert: immerhin eine der ältesten, wenn nicht die älteste Auskunft über unsere,Vorfahren‘.“ Und das obwohl nach 1945 „fast alles, was man zu wissen glaubte, zerfasert und in Frage gestellt“ worden ist (Althistoriker Mischa Meier).

Wir sehen: Es gibt unterschiedliche Faktoren, die bestimmen, was zur deutschen Geschichte gehört und was nicht. Das sind zum einen gesicherte historische Fakten, aber genauso ihre aktuelle Interpretation und nicht selten ideologische Einordnung. So erinnerte Boockmann an die enthusiastische und (für ihn) irrende Epoche des deutschen Nationalbewusstseins, „während der zur kollektiven Selbstvergewisserung gehörte, dass Hermann der Cherusker ein großer Deutscher war“. Er gibt aber zu bedenken: „Wer skeptisch ist, wird für das Interesse an früheren Irrtümern auch deshalb plädieren, weil nicht sicher sein kann, dass für alle Zeiten Irrtum bleibt, was zur eigenen Zeit gerade als Irrtum erscheint.“

Der Begriff Germania: Römischer Name für den Siedlungsraum der Germanen in Mitteleuropa, Abkürzung fürTacitus’Traktat,/De origine et situ Germanorum“, Titel der nationalen Bekenntnisschrift des Humanisten Wimpfeling und Personifikation Deutschlands. Friedrich Overbeck, Maler aus der Schule der Nazarener, setzte 1828 neben seine Germania (rechts) die Italia.

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Amelie Winther

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Damals und Heute


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DAMALS UND HEUTE

Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch


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Titel Umschlag

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besetzt wieso

Geschichte: Ludwig Schwan – Der Märtyrer aus dem Banat….


TheSARGON87

http://www.banater-schwaben.org/nachr…

http://de.metapedia.org/wiki/Ludwig_S…

mentare
TeLiberaLaVerdad

Wenn sich jemand wirkliche Flüchtlinge ansehen will, dann muss jemand nur dieses Video ansehen. Was wäre Deutschland ohne mutige Männer und Frauen wie Ludwig Schwan, Hanna Reitsch und noch vielen mehr die in der Geschichte für Deutschland angetreten sind? Die Idee des Reiches lag und liegt bei diesen Menschen. Sie lebten die Volksgemeinschaft. Wäre auf der ganzen Welt dieser Geist, würde es die „vielen“ künstlichen Probleme die aus Gier, Geiz, Dummheit, Unverstand, Feigheit und gewollter Lernresistenz wegen überproportionalen Egos und Frankfurter Schule Gehirnwäsche etc… gibt, gar nicht existieren. Danke für deine unermüdliche Arbeit und der Videoserie der Ehrung der deutschen Helden und Heldinnen Sargon87.

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Das stimmt nicht Deutsche haben keine umgebracht sondern Russen und Tito. Die Deutschen Soldaten haben sie befreit vor denen.

Deshalb ist Serbien unabhängig. Die Mörder waren die Russen, Alliierten gewesen.Gucke Grad eine Doku an sie geht über 7 stunden .

Hitler sein Fahrer Maurice war Jude und sein Bester Freund und war sogar bei der Waffen SS gewesen.

Auch andere Juden haben für Hitler gekämpft.

Eine Russin sagte die schönsten 2 Wochen hatte sie als die Deutschen Soldaten sie befreiten vor Stalin .

Serie: Was ist deutsch? Folge 4….Der Wille zur Gestaltung


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Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter.

AUDIO

Die Frage, was es heißt Deutscher zu sein, oder was Deutsch-Sein überhaupt bedeutet, spielte in meiner ersten Lebensphase keine Rolle. Die sechziger Jahre prägte für alle, abseits des großen Geschehens, eine Menge an Selbstverständlichkeiten, in denen die Nation, das Volk nicht besonders wichtig schien, aber auch nicht in Frage gestellt wurde. Das meiste galt mehr oder weniger undiskutiert, „Identität“ stellte kein Problem dar, man hatte sie. Daß zur Existenz der Deutschen die Deutsche Frage gehörte, wurde ohne viel Aufhebens in diesen Kontext eingeordnet. Natürlich gab es die „Päckchen für drüben“, die man in der Grundschule packte, und die allgemeine Überzeugung von der Unterlegenheit der DDR, die es nicht einmal zu Nylonhemden und Trevira­hosen gebracht hatte.

Es gab den ostvertriebenen Lehrer, der in der letzten Stunde vor den Ferien aus Ehm Welks „Die Heiden von Kummerow“ las, mit der richtigen Färbung der Sprache und dem Hinweis, die Geschichte spiele in seiner verlorenen Heimat, und dann noch einen weiteren Kollegen, der dafür bekannt war, die Umrisse des Reichsgebiets von 1937 aus der Hand zeichnen zu können, und der diese Kunstfertigkeit an jedem 17. Juni in seinen Klassen vorführte und mit Schwung darüber schrieb „3 geteilt niemals!“ Aber wirklich berührt hat das kaum, sowenig wie die Erfolge einer nationalistischen Partei, die sich damals anschickte, in den Bundestag einzurücken.

Noch bei den Probeabstimmungen in „Gemeinschaftskunde“ – so hieß damals der Politikunterricht – gab es Anfang der siebziger Jahre eine Minderheit für die NPD, was wir exotisch fanden, exotischer jedenfalls als die Voten unserer Klassenkameraden zugunsten der DKP, der SED-Filiale im Westen. Das hatte aber schon mit der Politisierung und dem Linksruck zu tun, dessen Folgen sich allmählich bis in die Provinz bemerkbar machten. Den Zusammenhang mit einer Art kollektivem Irrsinn durchschauten nur wenige und die Jüngeren gar nicht.

Der allgemeine Drang zu Häßlichkeit und Absurdität wurde jedenfalls erstaunlich willig hingenommen, dasselbe gilt für die Utopien, denen nicht nur die ideologisch Verblendeten anhingen, sondern alle möglichen Menschen, die plötzlich meinten, es könnte eine Welt „in love and peace“ geben, ohne Ungleichheit, ohne Gewalt, ohne Regeln, ohne Zähneputzen. Die Zahl derjenigen, denen das alles nicht attraktiv erschien, war klein – sie galten als hoffnungslos unmodern. Mir ist noch in Erinnerung, wie ich mit einem guten Freund während einer gemeinsamen Fahrradtour durch Skandinavien in Streit geriet, weil ich so beeindruckt davon war, mit welcher Selbstverständlichkeit die Dänen Dänen und die Schweden Schweden waren, während es irgendwie als unanständig galt, auf dieselbe Weise Deutscher sein zu wollen.

Daß es für unseren Sonderstatus Gründe gab, wußte man natürlich. Als kleiner Junge hatte ich ein etwas traumatisches Erlebnis während eines Ferienaufenthalts in Jütland, als ein älterer Mann vor mir auf den Boden spuckte und haßerfüllt „Tyske!“ ausstieß. Aber die ganze Wucht der Vergangenheitsbewältigung traf meine Generation noch nicht.

Die meisten waren eher in dem Bewußtsein groß geworden, daß die Deutschen zu den Opfern Hitlers und des Zweiten Weltkriegs gehörten. Man empfand Mitleid mit Anne Frank, aber kein Schuldgefühl. Schließlich lag das alles weit zurück, hatte praktisch jede Familie Gefallene zu beklagen, gab es Vertriebene, über deren Leid – vor allem das der Frauen – sowenig offen gesprochen wurde wie über Terrorbombardements oder den Vorgang der Besetzung.

Aber auch dieses „kollektive Beschweigen“ (Hermann Lübbe) hatte Grenzen, und offensichtlich war für jeden, daß man einen großen Teil unseres Landes abgetrennt und den Rest geteilt hatte, daß an der moralischen Verwerflichkeit des Kommunismus sowenig zu zweifeln war wie daran, daß die Westmächte dessen Vormarsch in die Mitte Europas verantworten mußten. Schließlich haben selbst die Achtundsechziger nur allmählich erkannt, daß es ungleich wirkungsvoller war, gegen dieses ganz berechtigte Selbstverständnis anzugehen, statt es konsequent zu politisieren.

Das hatte nicht nur mit Freud, Marx, Sartre und Marcuse zu tun, sondern auch mit einer heftigen Zurückweisung ihres Ansinnens durch die Massen, die eben nicht befreit werden wollten, jedenfalls nicht von den Segnungen der Konsumgesellschaft, die zu genießen man gerade erst begonnen hatte. Ein Vorgang, der aber auch erklärt, warum es von dieser Seite wenig Bereitschaft zur Teilnahme am ideologischen Veitstanz gab, aber auch keine Verteidigung dessen, was es bis dahin an kulturellem – und das hieß eben auch nationalem – Selbstbewußtsein gegeben hatte.

Für denjenigen, dessen politisches Verständnis sich Ende der siebziger Jahre ausprägte, mußte das nicht heißen, daß zur üblichen – entweder linken oder opportunistischen – Einstellung keine erkennbare Alternative da war. Tatsächlich gab es noch Milieus, die sich nicht nur dem neuen Zeitgeist verweigerten, sondern außerdem eine sehr scharf konturierte Vorstellung von der Nation vertraten. Man hätte wohl den Begriff „Volk“ vorgezogen und auch den des „Völkischen“ nicht gescheut in einer Szene, die während der ersten Nachkriegsphase alles andere als eine Subkultur bildete.

Nur hatte der Generationenwechsel auch diesen Betont-Nationalen mitgespielt und sie auf einen Kernbestand reduziert. Um so entschiedener hielten die Jugendbünde oder Weltanschauungsgemeinschaften an einem mystischen Verständnis des Volkes fest, sangen Lieder, die sonst keiner mehr sang, kannten Texte und historische Zusammenhänge, die sonst niemand mehr kannte. Allerdings fiel auch die Selbstgenügsamkeit auf. Man zählte normalerweise dazu, weil schon die Eltern dazu gezählt hatten.

Natürlich gehörte die politische Sympathie der politischen Rechten – innerhalb wie außerhalb der etablierten Parteien –, aber man trat nicht oder doch immer weniger mit solcher Sympathie hervor. Viele führten ein ganz unauffälliges bürgerliches Leben, in dem Kollegen und Nachbarn kaum ahnten, welche Auffassungen sie tatsächlich vertraten, jedenfalls dann, wenn man „unter sich“ war. Diese Praxis konnte man ganz selbstverständlich rechtfertigen mit dem Glauben an das Volk als ein im Grunde ewiges Wesen, das zwar phasenweise Entfremdung ausgesetzt war, aber nicht dauerhaft, sondern schon wieder zu sich kommen werde, ganz gleich, ob man dazu in die öffentliche Debatte eingriff oder nicht. Wer diese besondere Art von Rousseauismus für wirklichkeitsfern hielt, aber trotzdem nicht akzeptieren wollte, daß es mit den Deutschen als Nation aus sei, konnte Anfang der achtziger Jahre die überraschende Entdeckung machen, daß sich eine Debatte entwickelte, in der die Nationale Frage plötzlich wieder eine Rolle spielte. Das war die Zeit, als im Fernsehen eine Debatte unter Beteiligung von Hellmut Diwald (rechts), Herbert Ammon (links) und Peter Brandt (auch links) gesendet wurde. Die Teilnehmer waren sich bei allen sonstigen Differenzen doch einig, daß die deutsche Teilung inakzeptabel sei, mehr noch, daß jede zukünftige politische Entwicklung unbedingt die Nation in Rechnung zu stellen habe, weil diese entweder den notwendigen Rahmen der Emanzipation bilde oder den der kollektiven Existenz.

Was damals unerwartet geschah und elektrisierend wirkte, war die Möglichkeit, das Bekenntnis zur Nation wieder theoretisch zu begründen, „Nationsvergessenheit“ (Bernard Willms dixit) nicht nur moralisch, sondern auch sachlich zu verwerfen. Es gab damals eine Aufbruchstimmung, deren Impulse im Grunde alles tragen, was sich bis heute im Rahmen der Initiativen und Gruppierungen bewegt, die man der „neuen Rechten“ oder dem „neuen Konservatismus“ zuzählt. Was von der nationalen Intelligenz damals an geistiger Arbeit geleistet wurde, hat nach dem Zusammenbruch der DDR und der Wiedervereinigung – etwas, das im Grunde ihre und nur ihre Prognosen erfüllte – keine Anerkennung gefunden. Das trieb manche Ältere wiederum in die Resignation, rief aber bei vielen Jüngeren einen erstaunlichen Grad an Durchhaltewillen hervor.

Daß dieser Wille nichts mit Einsichts- oder Modernitätsmangel zu tun hat, zeichnet sich allmählich deutlicher ab. Die Krise des Euro und der Europäischen Union läßt eben nicht nur hervortreten, daß der Nationalstaat nach wie vor die entscheidende politische Referenzgröße ist, sondern auch, daß die lange verschollen geglaubten Spezifika des nationalen Selbst- und Fremdverständnisses immer noch wirken. Wenn beispielsweise unsere Nachbarn aus Verantwortungslosigkeit auf alte Affekte und Ressentiments zurückgreifen, wird deutlich, daß die Nation nicht irgendeine „Erfindung“ oder „Konstruktion“ ist, sondern ein existentieller Sachverhalt. Vielleicht kommen von daher noch wichtigere Impulse für die notwendige Klärung der Frage nach dem Deutsch-Sein am Beginn des 21. Jahrhunderts als durch die bedrängenden Probleme des Volkstods und der fremden Landnahme.

Selbstverständlich kann man das Thema „Was heißt deutsch?“ auch auf ganz andere als die vorstehende Weise behandeln. Etwa, indem man beschreibt, was die Germania immer noch über uns zu sagen hat, oder warum wir selbstverständlich das „Volk der Dichter und Denker“ (Germaine de Stael) sind, weshalb der Satz „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun“ (Richard Wagner) ebenso wahr ist, wie der, daß man uns entweder „auf den Knien oder an der Kehle hat“ (Winston Churchill), daß die Niederlage von 1918 ein unverzeihlicher Irrtum des Weltgeistes war und wir 1989 einen zweiten Bismarck, keinen Kohl, verdient hätten.

Aber damit erreicht man erfahrungsgemäß nur die, die das alles sowieso schon wissen und akzeptieren, während die anderen sich achselzuckend abwenden. Es geht aber bei Beantwortung der Frage „Was heißt deutsch?“ in erster Linie um eine notwendige Konkretisierung und Aktualisierung, also darum, für unsere Gegenwart auszusprechen, was es jetzt bedeutet, zu diesem Volk der Deutschen zu gehören. Das Vokabular muß man immer aus dem Bestand nehmen, aber für die Entwicklung der Argumentation darf nicht einfach auf das zurückgegriffen werden, was andere in anderer Lage gesagt haben.

Dem Unwandelbaren im inneren Kern einer Nation kann man sich immer nur annähern, indem man zu klären versucht, warum es sich hier und heute so und nicht anders nach außen manifestiert. Erst dann folgt die Ableitung der Gestaltungsaufgaben. Die Annäherung ist ein stark gefühlsmäßig bestimmter Akt, die Gestaltung ein verstandes- und willensmäßiger. Die Notwendigkeit, das deutlich zu trennen und sich weder dem einen noch dem anderen zu entziehen, macht die Aufgabe nicht einfacher, enthüllt jedenfalls den Sisyphoscharakter der Arbeit an der Nation.

 

Dr. Karlheinz    Weißmann, Jahrgang 1959, ist Gymnasiallehrer, Autor und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über das Blasphemieverbot („Die Götter steigen aus den Gräbern“, JF 40/12).

Foto: Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

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nachzulesen bei JF 42-2012

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Serie: Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung


Magical Snap - 2013.01.09 22.40 - 002AUDIO

Die deutsche Selbstverleugnung

 

 

Flucht vor dem Eigenen

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Es ärgert mich, das sie, die

sich nichts vorzuwerfen

haben, ausweichen auf

andere Länder, das sie

so leise sind und sich als

Deutsche selber nicht

nennen.“ (Herta Müller)

Was heisst heute deutsch? Allein

schon die Frage wird als eine Art Provokation

empfunden, so etwas fragt

man doch nicht mehr im Zeitalter des

Globalismus, wo die nationalen Grenzen

verschwimmen. Die Frage an sich

erscheint rückwärtsgewandt, öffnet die

Büchse der Pandora des schwindenden

Nationalismus, so denkt jedenfalls der

One-World-Enthusiast, der ja hierzulande

zum politischen Mainstream gehört.

Und schon sind wir mittendrin in der

Thematik, was denn heute deutsch sein

könnte. Typisch deutsch ist heute die

Selbstverleugnung des Deutschen.

Das typisch Deutsche

ist nur in der Form der Distanzierung,

sozusagen ex negativo,

zu haben. Der Deutsche

will eigentlich gar nicht

mehr deutsch sein, er ist vor

sich selbst auf der Flucht, er

fühlt sich als Europaer, taucht

in fremde Kulturen ein, wenn

er auf Reisen geht und holt

sich die Fremde als multikulturelle

Bereicherung massenhaft

ins eigene Land.

Provokant formuliert:

Deutsch ist das, was Deutschland

heute zunehmend nicht

ist, nicht sein will und nicht

sein darf! Das hat mit der teleologischen

Geschichtsauffassung

der heutigen Interpretation

von deutscher Geschichte

zu tun. Denn alles,

was die Deutschen hervorgebracht

haben, lief auf Hitler

hinaus. Selbst die besten Leistungen

„deutschen Geistes“

waren auf sublimiere Weise Wegbereiter

des von alliierten inszenierten Terrors zu Lasten

der Deutschen nach und vor dem 2. Weltkrieg.

Sei es Goethes und Schillers deutscher

Sonderweg der Kulturnation, sei

es Kants Pflichtethos oder Hegels Staatsapotheose,

letztendlich sind dies in der

„antifaschistischen“ Beurteilung alles

Bausteine des Hitlerismus (da sich Hitler weigerte

weiter die anglizistische Machtvorstellungen auf Kosten

des Deutschen Volkes zu akzeptieren).

Danach stellt

Hitler den Kulminationspunkt deutscher

Geschichte dar (durch Indoktrinierung über

70 Jahre hinweg der Alliierten und Linken).

 

Die Deutschen

bestehen aus Vorläufern und aus Erben

dieser alliiertengeschichtlich inszenierten Katastrophe,

aus diesem hermetisch geschlossenen

Kreis kommt der Deutsche nicht

heraus. Ihm bleibt also nur die Flucht

vor sich selbst.

Ist es schon paradox, vor sich selbst

flüchten zu wollen, weil man sich in der

Flucht immer mitschleppt, so wird diese

Paradoxie noch potenziert, weil diese

Absetzbewegung vor sich selbst wiederum

typisch deutsch ist. Die deutsche

Geschichte ist voll von Selbstdistanzierungen,

wenn sie auch nicht das heutige

Ausmass jeweils erreicht haben.

 

Napoleon

urteilte über die Deutschen: „Es

gibt kein gutmütigeres, aber auch kein

leichtgläubigeres Volk als das deutsche.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen

werden – die Deutschen glauben sie. Um

einer Parole willen, die man ihnen gab,

verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer

Energie als ihre wirklichen Feinde.“

Ist es schon paradox,

vor sich selbst flüchten

zu wollen, weil man

sich in der Flucht immer

mitschleppt, so

wird diese Paradoxie

noch potenziert, weil

diese Absetzbewegung

selbst typisch deutsch

ist. Die deutsche Geschichte

ist voll von

Selbstdistanzierungen.

Wenn die Flucht vor sich selbst typisch

deutsch ist, dann müssen in der

Fluchtbewegung Eigenschaften zum

Vorschein kommen, die als typisch

deutsch bezeichnet werden können.

Am erstrebten rettenden Ufer der Absetzbewegung

müssen wiederum typisch

deutsche Verhaltensmuster und Attitüden

liegen.

 

Beispielhaft dafür sind die

„Grünen“, die alles Nationale verbal verwerfen

und doch als Vertreter des „deutschen

Volksgeistes“ (Herder) erscheinen

in ihrer ideologischen Melange von altgermanischer

Naturverherrlichung und

protestantischem Pfarrhaus.

 

Ausdruck bürgerlich-deutscher Melancholie,

so Wolf Lepenies, ist der Weg

in die Innerlichkeit oder Natur, und

Friedmar Apel vermerkt in seinem lesenswerten

Buch „Deutscher Geist und

deutsche Landschaft“, das der Franzose

bei Handlungsblockaden in den Salon

geht oder eine Revolution anzettelt, wohingegen

der Deutsche ins Grüne geht.

 

In der Absetzbewegung lebt der „deutsche

Geist“ weiter, ohne das sich die

Akteure darüber im Klaren sein müssen.

Man kann eben nicht einfach aus seiner

Haut schlüpfen. Nationalcharaktere sind

hartnäckiger als man glaubt, und Nationen

sind mehr als „Lesegemeinschaften“,

wie Peter Sloterdijk anmerkte.

 

So kann man auf die Reise gehen und

die deutsche Seele und ihre Ingredienzien

ergründen, um das typisch Deutsche

zu identifizieren.

 

Thea Dorn und

Richard Wagner haben dies getan und

können ihre Sympathie für das Deutsche

gerade wegen ihres nüchternen Blickes

nicht verbergen.

 

Es ist dabei nicht so,

das die Eigenschaften, auf die sie gestoßen

sind, bei anderen Völkern nicht

vorfindlich sind, sie sind bei den Deutschen

aber in besonderer Weise ausgeprägt.

 

Dabei stösst man auf typisch

deutsche Gegenstände, Tätigkeiten und

innere Haltungen. So gehören zu den

typisch deutschen Gegenständen der

Strandkorb, die Wurst, das Butterbrot,

das Mittelgebirge, das Mutterkreuz, die

Sandburg, das Pfarrhaus, der Schrebergarten

und der Weihnachtsmarkt.

 

Zu den absonderlichen deutschen

Tätigkeiten gehört das Spazierengehen,

das Singen im Männerchor, das Autowaschen

am Samstag, zu den inneren

Haltungen gehört der Fleiss, die Ordnungsliebe,

die Treue, das Ehrgefühl, die

Genauigkeit, aber auch negativ konnotierte

Haltungen wie die Subalternität,

Autoritätsgläubigkeit, Kleinkariertheit

und ein Schwanken zwischen Grossmannssucht

und Defätismus.

 

Neben

der profanen Tugend, eine Sache perfekt

zu machen, entdecken Thea Dorn

und Richard Wagner auch die mystische

Seite des Deutschen, seinen Hang zur

Romantik, seinen Antiintellektualismus

und Antirationalismus mit guten und

auch abgründigen Seiten.

 

Besondere Bedeutung bei den „deutschen

Tugenden“ hat der Fleiss, bei Thea

Dorn auch „Arbeitswut“ genannt. Bereits

1916 stellte der Philosoph und Soziologe

Max Scheler in seinem Vortrag

„Die Ursachen des Deutschenhasses“

fest, das der welthistorische Emporkömmling

die meistgehasste Nation gewesen

sei, weil er mit seiner Arbeitswut

die anderen Nationen aus ihren jeweiligen

Paradiesen vertrieben habe.

 

Bewunderung

paarte sich mit Furcht, und der

Tüchtigste ist nun mal nicht der Beliebteste.

Der Mechanismus wirkt bis heute:

Deutsche Geldzahlungen an Griechenland

werden mit Nazi-Vorwürfen quittiert

und die EU-Bürokratie fordert, der

Deutsche möge doch bitte mehr konsumieren

und weniger produzieren.

Haben andere Volker ein instrumentelles

Verhältnis zur Arbeit, die dazu da

ist, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen,

womit sich der Zweck der Arbeit

dann erledigt hat, so gilt fur den Deutschen

das Kantsche Ideal des „ewigen

Strebens“. Hier zeigt sich die protestantische

Seite der „deutschen Seele“, die

Arbeitsmobilmachung der Deutschen

erfolgte wesentlich uber den schwäbischen

Pietismus, weil sich die Gnade

Gottes nur durch einen durch Arbeit

strukturierten Lebenswandel erreichen

lies.

Doch diese Tugenden sind eigentlich

Geschichte. Zur Selbstflucht der Deutschen

gehört es, das ihre Tugenden als

„Sekundärtugenden“ herabgesetzt werden.

 

So

werden in den Schulen die Kopfnoten

abgeschafft, und der neue Narzis der

Moderne kalkuliert seinen Auftritt in

der Öffentlichkeit und Arbeitswelt rein

nach Utilitatsgesichtspunkten.

Im Globalismus wird

deutsch zu einem Label,

das man wählt zur

Identitätsausstattung,

das man aber jederzeit

wechseln kann wie die

Designerwäsche. Die

Nation sinkt herab zur

leeren Hülse, allenthalben

brauchbar für

einen kommerzialisierten

Event-Patriotismus.

Aus der Hingabe an die Sache – eine

Sache um ihrer selbst willen zu tun

– wird zunehmend die Hingabe, „sich

selbst zu verwirklichen“, das „sakrale

Ich“ (Peter Gross) hat schon lange Einzug

in die deutschen Charaktere gehalten.

 

Nicht, das die alten Tugenden endgültig

verschwunden sind, sie scheinen

immer noch in Teilen der Bevölkerung

auf (insbesondere in der bürgerlichhandwerklichen

Mittelschicht), aber

sie sind auf dem Rückzug und werden

durch den modernen Hedonismus amerikanischer

Prägung ersetzt.

 

Die deutsche Seele ist nicht zu ergründen

ohne Berücksichtigung der

deutschen Topographie. Die Zentrallage

in Europa – ohne natürliche Grenzen

und mit einer Vielzahl von Nachbarn

– haben die politische Einigung

und Identitatsbildung der Deutschen

immer erschwert. Der lange Zeit nicht

geglückte politische Autonomiegewinn

lies in Deutschland einen Provinzialismus

mit ausgeprägter Landschaftsgebundenheit

und Verbundenheit entstehen,

die Heimat war immer da, die

Nation kam erst spät.

 

So ist es nicht verwunderlich, das in

der ästhetischen Landschaftserfahrung

von Dichtern und Denkern ein Autonomiegewinn

des Subjekts als Gegenentwurf

zur durchrationalisierten Welt

gesucht wurde.

 

Die deutsche Romantik

gibt Zeugnis davon.

Beispielhaft seien die Gedichte von

Clemens Brentano genannt, wo die

Landschaft „zum Gegenbild eines gefühlskalten,

von Vernunft beschädigten

Lebens wird, an dem das Glücksverlangen

des Subjekts zuschanden geht“

(Friedmar Apel).

 

Wilhelm Dilthey hat

die deutsche „Musterlandschaft“ beschrieben:

Milde Hügel, sanfte Täler,

„da entsteht aus diesem Lagegefühl ein

mildes befreundetes Verhältnis zur Natur

– Geborgensein, heimliches Sich-

Anschmiegen an Tal, Fluss und Hügel

und doch Sich-Fortsehnen in die schimmernde

Ferne“.

 

Selbst Theodor Adorno,

dem jede Deutschtümelei fremd war,

sehnte sich besonders während seines

amerikanischen Exils nach den Hügeln

des heimatlichen Amorbach,

das in ihm eine ästhetische

Erfahrung weckte gegen die

verdinglichte Gesellschaft „als

Erinnerungsspur der Freiheit

in der Geborgenheit einer zugewandten

Welt“.

 

Die Selbstflucht der

Deutschen zerstört auch zunehmend

dieses intime Verhältnis

zur Landschaft. Die

Landschaft wird vollends zur

Nutzfläche.

 

In Nordfriesland

gibt es mittlerweile keine Region,

die nicht von Windrädern

durchsetzt und umstellt

ist.

DIE GRÜNEN SORGEN DAFÜR, DASS
DIE LANDSCHAFTLIEBE ZERSTÖRT WIRD,

INDEM SIE EBEN DIESE DURCH ERSCHRECKENDE
UND WIRTSCHAFTLICH VÖLLIG UNRENTABLE
WINDRÄDER ERSETZEN. DIES IST NICHT TYPISCH
DEUTSCH; SONDERN EINE TYPISCHE GRÜNE
IDEOLOGIE, DIE EBEN DIESE DEUTSCHE LIEBE
ZUR HEIMAT; ZUM LAND, VERNICHTEN WILL.

 

Das Gesamtbild der Landschaft

wird zerstört, die friesisch

vorherrschende Horizontale

wird durch vertikale

Schnitte zerstückelt. Landschaft

als Vorlage für Erfahrungskonstitution

hat ausgedient.

 

Nach Herta Muller

korrespondiert eine aufgelöste

und zerschnittene Landschaft

dem Schlachthaus des totalitären

Staates (eben der Grünen fanatischen Ideologie).

 

Was bleibt angesichts der weiter

fortschreitenden Marginalisierung des

Deutschen und der Rückstufung des

Deutschen zu einem Regionaldialekt?

Deutsch wird im Rahmen des Globalismus

zu einem Label, das man wählt zur

Identitätsausstattung, das man aber jederzeit

wechseln kann wie die Designerwäsche.

 

Das Ganze hat nichts mehr mit

Charaktereigenschaften und Verhaltenstypisierungen

zu tun; die Nation wird

zur leeren Hülse und zur Verpackung

von Identitäten, die sich die Individuen

in den internationalisierten Medien

holen, allenthalben brauchbar fur einen

kommerzialisierten Event-Patriotismus.

 

Diese Entwicklung trifft natürlich auch

andere Nationen, nur sind wir Deutsche

mit dieser Form der Trivialisierung der

Nation mal wieder Vorreiter.

———————————-

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 38-2012

Damals und Heute


Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

+++++++++++++++++++++

Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

Lützows verwegene Jagd


Früher war es Napoleon…heute wird er von vielen glorifiziert….genau wie das Viech Harris.

Der eine unterjochte ganz Europa….und der Engländer ermordete hunderttausende von Dresdener….heute haben ihm die Engländer ein Denkmal gesetzt…eingeweiht seinerzeit von der Hure des Bösen “Königin-Mutter”……..

Soll uns die Geschichte der Befreiungskämpfe gegen Napoleon ein ewiger Anreiz sein, das wahre Böse auf dieser Welt zu ächten und zu vernichten: das Finanzjudentum, die Zionisten, das englische Königshaus bis weit zurück…1000 Jahre zurück…..

England…das Synonym des Bösen…

.

Bild 1

Ende 1812 löste Preußen das Bündnis mit Frankreich – der Startschuss für den Befreiungskrieg gegen Napoleon. Wenig später bildeten sich in Deutschland mehrere Freiwilligen-Verbände, um gegen die Franzosen zu kämpfen. * Einer von ihnen war das heute noch berühmte Lützowsche Freikorps.

Wie aber kam es, dass gerade diese Truppe zur nationalen Legende wurde?

Es war der 17. März 1813, als Friedrich Wilhelm III., König von Preußen, in Breslau seinen Aufruf „An mein Volk“ erließ. Seine Untertanen sollten für „Vaterland und König“ gegen Napoleon kämpfen – das heiß ersehnte Fanal für Tausende deutsche Männer, nun endlich gegen den verhassten Franzosenkaiser aufzustehen und das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln. Schon elf Tage später zog eine Truppe aus Freiwilligen in den Krieg, die zum Symbol der patriotischen Begeisterung und Opferbereitschaft werden sollte: das berühmte Freikorps unter Führung des Majors Adolf von Lützow.

Heldentod: Der heute berühmteste „Lützower“ ist der junge Dichter Theodor Körner, dessen patriotisches Pathos auf die ganze Truppe überging. Sein Tod Im Gefecht bei Gadebusch am 26. August 1813 machte ihn vollends zur Legende

Bild 2

Wegen der Farbe seiner Uniform trug es den Beinamen „die schwarze Schar“. Wie sehr dieses Korps die Zeitgenossen faszinierte, veranschaulicht ein Gedicht von Theodor Körner (1791-1813), der selbst unter Lützow diente. Dort heißt es: „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? / Hör’s näher und näher brausen. / Es zieht sich herunter in düsteren Reihn, / Und gellende Hörner schallen darein, / Erfüllen die Seele mit Grausen. / Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt: / Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.“

Bild 3

Bereits im Januar 1813 hatte der preußische Generalleutnant Gerhard
von Scharnhorst eine Denkschrift an seinen König gerichtet. Weil er mit einem baldigen Krieg gegen Frankreich rechnete, regte er die Aufstellung von Einheiten an, die aus Freiwilligen bestanden. Diese Freikorps sollten – unabhängig von der normalen Armee -in Gebieten operieren, die von Franzosen besetzt oder mit dem Feind verbündet waren: „Es wird von der größten Wichtigkeit sein, namentlich Sachsen am linken Ufer der Elbe sowie Thüringen, Niedersachsen und Westfalen mit mehreren Streitkorps zu überschwemmen.“ Als Vorbild konnten die berüchtigten „Schill’sehen Jäger“ dienen. Unter Major Ferdinand von Schill hatte dieses Korps im Österreichisch-Französischen Krieg von 1809 gekämpft.

Geburt des Freikorps

Im Februar 1813 gab Scharnhorst Befehl, drei neue Freikorps aufzustellen: Das erste Korps, geleitet von Oberst Friedrich Karl von Tettenborn, sollte Mecklenburg durchqueren und Hannover erreichen; das zweite unter Führung von Generalleutnant Wilhelm von Dörnberg hatte den Auftrag, durch das Braunschweiger Land nach Hessen vorzustoßen. Mit dem dritten Korps wurde Adolf Freiherr von Lützow betraut.

Bild 4

ZUR PERSON:

Adolf Freiherr von Lützow
zum Tod verurteilt wurden. Seit 1811 war Lützow wieder Angehöriger der preußischen Armee, zunächst ohne feste Aufgaben. Ab 1813 befehligte er dann sein berühmtes Freikorps. Am Feldzug von 1815 nahm er als Kommandeur einer Kavallerie-Brigade teil, wurde am 16. Juni bei Ligny verwundet und geriet zeitweise in französische Gefangenschaft. 1822 stieg er zum Generalmajor auf. 1834 starb Adolf Freiherr von Lützow in Berlin.
1782 in Berlin als Spross eines mecklenburgischen Adelsgeschlechts geboren, trat Lützow mit dreizehn Jahren in das preußische Heer ein. 1806 kämpfte er bei Auerstedt. Infolge einer schweren Verwundung nahm er 1808 als Major seinen Abschied, schloss sich aber 1809 den „Schiirschen Jägern” an. Weil er in der Schlacht bei Dodendorf verletzt wurde, entging er dem Schicksal der elf Schill’schen Offiziere, die von einem französischen Kriegsgericht

 

Der 30 Jahre alte Major, Träger des kaiserlichen Ordens „Pour
le Mérite“, hatte bereits im Vierten Koalitionskrieg von 1806/07 ge§en die Franzosen gekämpft. Zudem war er einst Mitglied der „Schiirschen Jäger“ gewesen. Daher wusste Lützow genau, wie man begeisterte Patrioten zu einer schlagkräftigen Truppe zusammenschweißte. Er sollte nun den Harz sowie den Lippischen und Sollinger Wald erobern. Jene Gebiete gehörten damals zum Königreich Westphalen, wo Napoleons Bruder Jérôme herrschte. Unterstützt wurde Lützow durch Major von Helden-Sarnowski und Major Christian von Petersdorff.

Rekrutierung der Freiwilligen

Am 18. Februar genehmigte König Friedrich Wilhelm III. die Bildung des „Lützowschen Freikorps“, das offiziell „Königlich Preußisches Freikorps“ hieß. Lützow, Helden-Sarnowski und Petersdorff mussten sich um die Rekrutierung der Freiwilligen selbst kümmern.

Kurz vor dem Aufbruch schworen die Männer den Eid auf König und Vaterland.

Bild 5

Sie sollten dabei Ausländer, das heißt Nicht-Preußen, bevorzugen. Die Soldaten hatten auf eigene Kosten für ihre Kleidung und Bewaffnung zu sorgen. Nur diejenigen, „welche sich selbst keine brauchbaren Büchsen und Kavallerie-Seitenge-wehre anschaffen können“, erhielten staatliche Unterstützung.

Lützow stellte die Kavallerie zusammen, Petersdorff die Infanterie

(Helden-Sarnowski verließ das Korps bereits nach einigen Tagen, da er in den Generalstab aufstieg). Geworben wurde, indem man Boten in zahlreiche Regionen Deutschlands aussandte und Flugblätter verteilte. Wer mitmachen wollte, eilte nach Breslau, wo man im Gasthof „Zum goldenen Zepter“ das zentrale Anwerbungsbüro eingerichtet hatte. Und wie sie herbeiströmten! In den nächsten Wochen fanden sich dort Hunderte Freiwillige ein, etwa ein Drittel stammte aus Preußen, der Rest aus deutschen Rheinbundstaaten undTlrol. Man sah Männer aus allen sozialen Schichten, einen großen Anteil machten Studenten aus. Hinzu kamen Akademiker, ehemalige Offiziere, Handwerker und Bauern. Von Breslau ging es weiter in die niederschlesischen Orte Zobten, Rogau und Rosenau, wo sich die Truppe formieren sollte.

Ein prägnanter Anblick

Zu erkennen waren die „Lützower“ an ihren schwarzen Uniformen, die sie wahrscheinlich aus praktischen Gründen trugen: Weil die Männer nur
Zur Ausrüstung der Infanterie gehörten ein brauner Feldtornister mit aüfgeschnalltem Mantel und Kochgeschirr, der an einem schwarzen Riemen getragen wurde, des Weiteren eine unverzierte Patronentasche und ein Bandelier, an dem man ein Gewehr anbringen konnte. Die Ausrüstung der Kavallerie umfasste ein Bandelier, eine Patronentasche aus dunklem Leder mit goldenem preußischen Adler sowie schwarze lederne Stulpenhandschuhe. Als Waffen hatten die Infanteristen Gewehre, wobei unterschiedliche Typen zum Einsatz kamen. Die Kavalleristen verfügten über einen Säbel und zwei Pistolen; die Ulanen trugen Lanzen.

Prominente Mitstreiter

Mitte März 1813 war die Anwerbung abgeschlossen. Die vier Kompanien Infanterie umfassten zusammen zehn Offiziere, zwölf Leutnants, zwei Feldwebel und 925 Soldaten; die zwei Eskadrons Kavallerie bestanden aus insgesamt fünf Offizieren, 313 Soldaten und 218 Pferden. Während der Militäreinsätze der kommenden Mona-
IKurz vor dem Aufbruch schworen die Männer den Eid auf König und Vaterland.
ihre private Kleidung zur Verfügung hatten, musste man diese schwarz einfärben, um eine einheitliche Uniform zu erhalten. Vorn am Waffenrock glänzten acht goldfarbene Knöpfe, Kragen und Aufschläge waren teilweise in Rot gehalten – eine Farbkombination, die später einmal zum Vorbild für die Flagge des demokratischen Deutschland werden sollte (siehe Kasten Seite 54). Derart gekleidet und mit einem schwarzen Tschako auf dem Haupt, boten die Soldaten einen prägnanten Anblick.
te sollte die Truppenstärke noch weiter anwachsen, da sich in vielen Regionen neue Freiwillige anschlossen.

Kein Wunder,tienn dem Korps eilte ein besonderer Ruf voraus. In seinen Reihe standen von Beginn an mehrere prominente Dichter und Denker, die mit ihren künstlerischen Werken ein deutsches Nationalbewusstsein forciert hatten. Erfüllt von vaterländischem Idealismus und Abenteuerlust, tauschten sie nun Schreibfeder und Malerpinsel gegen Uniform und Waffen. Hierzu gehörten die Schriftsteller
Joseph von Eichendorff und Theodor Körner, der Maler Georg Friedrich Kersting, die Pädagogen Karl Friedrich Friesen und Friedrich Fröbel sowie „TUrn-vater“ Friedrich Ludwig Jahn. Diese Persönlichkeiten trugen dazu bei, dass das Korps bereits von den Zeitgenossen als Speerspitze des nationalen Der „Blüchersäbel“ Widerstands verklärt wurde. Ein Ku-war die blanke Waffe der Reiterei während der Befrei-
ungskriege

Abmarsch Richtung Leipzig

Am nächsten Tag rückte Lützow mit seinem Korps aus, gut drei Wochen später, am 17. April, war Leipzig erreicht. Am 23. April erteilte General von Blücher, dem das Korps unterstellt war, genaue Instruktionen an Lützow: „Wenn es die Umstände gestatten: Infanterie in einzelnen Abtheilungen in den Harz, Sollinger, Schwalenberger und Lippischen Wald werfen und alle Mittel zu ihrer Vergrößerung aufbieten, mit der Kavallerie umherstreifen und die Verbindung unter den zerstreuten Infanterie-Abtheilungen unterhalten; in jedem Fall aber bemüht sein, dem Feinde auf seinen Flanken und im Rücken beschwerlich zu fallen.“

Zwei Tage später gelangte Napoleon mit seinem Heer nach Erfurt. Lützows Truppe verließ umgehend Leipzig, um über Querfurt den Harz zu erreichen. Jedoch versperrten französische Kontingente unter Marschall Michel Ney den direkten Weg, sodass Lützow im Rücken des Feindes Richtung Norden zog. Als sein Korps am 7. Mai in Perleberg stand, erhielt er eine Hiobsbotschaft: Am 2. Mai hatte die preußische Hauptarmee die
riosum am Rande: In der Truppe kämpften auch zwei als Männer verkleidete Frauen, nämlich Eleonore Pro-chaska alias August Renz und Anna Lühring alias Eduard Kruse.

Der preußische Militärreformer Gneisenau zeigte sich im Frühjahr 1813 vom patriotischen Geist der Lüt-zower tief bewegt: „Der Atem dieser
Jugend durchdrang erfrischend das Heer; überall hin waren ihre Sprossen gepflanzt, nirgends aber stand der junge grüne Hain so dicht als in der Lützowschen Freischar. Hier war der Student Nebenmann des Professors. Ärzte, Künstler, Lehrer, Geistliche, Naturforscher, ausgezeichnete, zumTeil schon hoch angestellte Staatsbeamte
aus allen Gauen Deutschlands waren an die Jäger-Kompanien und Schwadronen (…) verteilt.“

Am 27. März, einen Tag, bevor die In Rogau erhielten „Freischar“ in den Krieg zog, versam-die Lützower Gottes melten sich die Männer in der Kirche Segen – um über von Rogau. Im tiefen Bewusstsein der die als „gottlos“ großen Aufgabe, die auf sie wartete, geltenden Franzo- empfingen sie hier den Segen des ört-sen zu obsiegen liehen Pfarrers und schworen den Eid auf König und Vaterland. Ein ernster, feierlicher Moment, in dem die nationale Tragweite des Befreiungskampfes mitschwang (und der deshalb später von vielen Historienmalern verewigt wurde)

Schlacht bei Großgörschen verloren und sich anschließend hinter die Elbe zurückziehen müssen.

Bild 6

Lützow sah nun den Zeitpunkt gekommen, endlich loszuschlagen. Am 11. Mai überschritt sein Korps die Elbe und unterstellte sich Generalleutnant von Dörnberg. Am nächsten Tag kam es an der Göhrde zur Schlacht. Das Korps besaß den Auftrag, die französische Infanterie zu attackieren. Als sich der Feind zurückzog, musste Lüt-
jetzt Befehl, „alle Feinde, die hinter dem Rücken meines Heeres und außer der Linie agieren, als Brigands, als ehr- und rechtloses Gesindel zu behandeln.“ Das Korps konnte nun niemandem mehr trauen – und floh in Richtung Preußen. Am 17. Juni wurde es bei Kitzen nahe Leipzig von verbündeten französischen und würt-tembergischen Kontingenten angegriffen.

Durch ihr patriotisches Pathos erwarben sich die Lützower einen legendären Ruf.

Der erste Einsatz der Lützower war zumindest ein kleiner Erfolg gewesen. Man hatte nur vier Verletzte und ein totes Pferd zu beklagen und konnte dafür 50 Infanteriegewehre erbeuten.

Eine brisante Situation

In den folgenden Wochen durchstreifte das Korps planmäßig die ihm anvertrauten Gebiete, ohne dass es zu größeren Gefechten kam. Am 4. Juni, als Lützows Truppe in der Nähe von Plauen stand, schlossen Preußen und seine Alliierten mit Frankreich den Waffenstillstand von Pläswitz. Die Situation war brisant: Napoleon gab
In der Schlacht an

der Göhrde (16. September 1813) wurde Eleonore Prochaska (vorne) verwundet
An der wegweisenden Völkerschlacht bei Leipzig, die am 16. Oktober 1813 begann, war das Freikorps nicht beteiligt. Zu jener Zeit hielt es sich in Norddeutschland auf:
letzte zu beklagen, etwa 200 Mann mussten den Weg in die französische Gefangenschaft antreten. Lützow selbst konnte entkommen.

Ihre beste Zeit hatten die Lützower nun bereits hinter sich; sie leisteten aber weiter wichtige Dienste. Während des Waffenstillstands, der bis zum 10. August Vnhielt, wurde das Freikorps in Havelberg reorganisiert und umfasste danach rund 3.000 Infanteristen und 600 Kavalleristen. Lützow und seine Truppe schlossen sich jetzt der Nordarmee an, die aus Preußen, Schweden und Russen bestand. Ziel war es, eine Vereinigung der links der Elbe stehenden französischen Kontingente mit denen in der Mark Brandenburg zu verhindern.

HINTERGRUND

Uniform in „Schwarz-Rot-Gold“

Die Farben der heutigen deutschen Nationalflagge gehen auf das mittelalterliche Reichsbanner zurück und finden sich auch in den Uniformen des Lützowschen Freikorps. Dessen Soldaten waren mit einer kurzen Litewka bekleidet: einem Waffenrock aus schwarzem Tuch, der hinten zwei Falten auswies. Vorne war die Uniform mit zwei Reihen von je acht goldfarbenen Knöpfen besetzt. Kragen und Aufschläge, ebenfalls schwarz, besaßen einen Vorstoß aus rotem Tuch, der an der Vorderkante der Litewka angebracht war. Die Offiziere trugen Kragen und Aufschläge aus schwarzem Samt und anstatt der Epauletten silberfarbene Litzen.

Die Kopfbedeckung der Infanterie war ein schwarzer Tschako mit Agraffe und einem an der Seite herabfallenden schwarzen Haarbusch. Der Tschako der Kavallerie bestand aus grauem Filz und hatte einen schwarzen Kinnriemen aus Leder sowie eine gelbe Schuppenkette.

Das Lützowsche Freikorps führte zwar keine eigene Flagge. Aber die Farben ihrer Uniform – schwarzer Stoff, roter Kragen und goldene Knöpfe – wurden Symbol der Einigungsbewegung.

Bild 7

Bei den Lützowern hatten viele Studenten gekämpft, die das geistige Erbe des Korps weiterführten. Seit 1815 verwendete die Jenaer Urburschenschaft die Farben Schwarz-Rot-Gold. Und auch die Vormärz-Bewegung der i83oer-Jahre und das Paulskirchen-Parlament von 1848 wählten diese Farben, die seither als Kennzeichen des demokratischen Deutschlands gelten.

Am 15. Oktober hatten die Lützower Bremen erobert und die französischen Besatzer aus der Hansestadt vertrieben. Ab Mitte November attackierten sie in der Region Holstein dänische Truppen, die mit Napoleon verbündet waren. Nachdem am 16. Ja-nuar 1814 Frieden zwischen der Nordarmee und Dänemark geschlossen wurde, zog das Korps Richtung Südwesten. In den Ardennen kämpfte es letztmals gegen französische Soldaten.

Ende und Nachruhm

Dann, bereits ein Jahr nach seiner Gründung, ging die Geschichte des regulären Lützowschen Freikorps zu Ende. Am 31. März 1814 marschierten die Preußen mit ihren Verbündeten in Paris ein, elfTage später musste Napoleon abdanken. Zwischen dem 27. April und dem 12. Juli 1814 wurden die nicht preußischen Freiwilligen des Korps entlassen. Aus den verbliebenen Truppenteilen entstanden zwei preußische Regimenter: Die Kavalleristen gingen im 6. Ulanen-Regiment Lützow auf; die Infanteristen bildeten den Grundstock für das Infanterie-Re-giment Nummer 25. Major von Lüt-
zow befehligte zunächst beide Regimenter, dann nur noch die Ulanen. Ihren letzten großen Einsatz hatten diese neu formierten Kontingente im Feldzug von 1815, der Frankreich die endgültige Niederlage beibrachte.

Aus militärstrategischer Sicht spielten die Lützower in den Befreiungskriegen nur eine Nebenrolle. Es waren vielmehr ihre wildromantische Aura und ihr patriotisches Pathos, die ihnen bereits zu Lebzeiten einen legendären Ruf verliehen. Bis heute gelten sie als Sinnbild für das um 1800 erstarkende deutsche Nationalbewusstsein. Und so kurz die Einsatzgeschichte auch war, so lang währten doch die politischen Ideale der Lützower nach: Sie trugen dazu bei, dass die lang ersehnte Gründung eines Nationalstaats im Jahr 1871 Wirklichkeit wurde.

Julius Bruckner arbeitet als Historiker und Journalist, seine Schwerpunkte sind Militär- und Kulturgeschichte. Bei diesem Thema fand er es bemerkenswert, dass junge Intellektuelle so zahlreich aus patriotischem Idealismus in den Befreiungskriegen kämpften.

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen …. englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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MAHABHARATA … Prä-Historische Kriege


.

Das Mahabharata des Krishna-Dwaipayana Vyasa

deutsche Komplettübersetzung von Undine & Jens im Aufbau (2008-…) basierend auf der Übersetzung von Kisari Mohan Ganguli (1883-1896) und Manmatha Nath Dutt (1895-1905)

Anrufung

OM! Sich vor Nara und Narayana verbeugend, diesen Höchsten der männlichen Wesen, und auch vor Sarasvati, der Göttin des Lernens, möge das Wort Jaya (Sieg) erklingen.

Ganesha
HTML-Version der Übersetzung:
  … OM … Land in Sicht … OM …
Zum Offline-Lesen gibt es hier die PDF/eBook-Version.

 

//

Instrumentalisierung der Zeitgeschichte…Geschichtsfälschungen…nicht die Wahrheit, sondern die „Sieger“ schreiben die Geschichtsbücher…


.

„Sieger“ steht im Titel…..Sieger!

Es gibt keine Sieger……warum, höre ich da aus der Ecke……sicher gibt es Sieger…die Alliierten, oder?!

Nein, setzen!

Da wir definitiv keinen Friedensvertrag haben…übrigens Österreich auch nicht…die Ostmark des Reiches,

ist immer noch KRIEG…..mit temporären Waffenstillstand….da noch Krieg ist, können die Feinde auch mit

dem Recht der Täuschung, Lug und Betrug (erlaubt laut Kriegsrecht) arbeiten….was sie auch machen.

Das gleiche gilt aber auch für das Reich…..das Deutsche Reich kann jederzeit wieder Pläne starten, um den Sieg

zu holen…….es gibt keine Sieger und keine Verlierer…..nur verbeulte, indoktrinierte System-Züchtlinge

mit eingeschränkter freier Intelligenz…..wenn doch jemand mit freiem Denken auftaucht, so wird er gnadenlos

als Außenseiter gestempelt…..klar, wenn unter 100 Verblödeten mal 1 Denkender vorbei-hüpft, dann ist unser 

Hüpfer schnell als Fremder abgestoßen…….

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dazu das hervorragende Video, wie immer, mit Prof.Dr. Michael Friedrich Vogt:

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Thema der Sendung: Wem nützt die Veränderung geschichtlicher Ereignisse. Wenn wir nachschauen wer, zu welcher Zeit, was aufgeschrieben und welchen Inhalt übermittelt hat, dann erkennen wir Beweggründe und Sichtweisen. So bleibt für uns die Erkenntnis, dass Geschichte nicht festgeschrieben, sondern eine von Menschen überlieferte Betrachtungsweise ist. Geschichte, Bücher, Blogs, Medien, Gesetze, Vorschriften, sind alles Sichtweisen, die an einem bestimmten Tag, unter bestimmten Erfahrungen und zu der Zeit anerkannten Regeln, mit einer bestimmten Zielsetzung niedergeschrieben wurden. Warum soll das sich nicht verändern? — alles ist im fluss…Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt

Historisch korrekte Erdkunde-Bücher von 1967


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Vor kurzem erworben und heute frisch bei mir angekommen: Zwei Schul-Erdkunde-Bücher aus dem Jahre 1967. Doch das sind nicht irgendwelche Erdkundebücher, nein. Historisch und geografisch korrekt wie man sie sehr selten findet

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http://www.eisenblatt.net/?p=21060

Der Ursprung der modernen deutschen Nation: Die Befreiungskämpfe von 1813


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1813 kultur nation friedrich befreiungskämpfeCaspar David Friedrich, Grabmale alter Helden, Öl auf Leinwand 1812: Die Befreiungskriege wurden aus dem deutschen Geschichtsbild konsequent verdrängt

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AUDIO

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In der Ausgabe 12 des Kunstwart, Jahrgang 1915, erschien ein Aufsatz des Theologen und Philosophen Arthur Bonus mit dem merkwürdigen Titel „Warum wir jetzt 1813 haben, nicht 1806“. Der Kunstwart war eine vielgelesene Zeitschrift des wilhelminischen Deutschland, ein Organ für das gebildete Publikum, kulturprotestantisch, mit Sympathie für Liberalismus und Lebensreform, unter dem Eindruck des Krieges aber auch betont patriotisch; bei Bonus handelte es sich um einen Autor kulturkritischer Bücher, die der Atmosphäre der Jahrhundertwende entsprachen und ihm eine breite Leserschaft sicherten. Seine Stimme hatte Gewicht.

Worum es Bonus in seinem Text ging, war eine Kritik der radikalen Kriegspartei, die unter dem Eindruck der ersten militärischen Erfolge weitgehende Annexionen forderte und immer wieder ins Feld führte, es sei im Grunde zu spät losgeschlagen worden, man hätte früher die Initiative ergreifen und die Marokko-Krisen nutzen müssen, um den Gegnern Deutschlands zuvorzukommen.

Dem hielt Bonus entgegen, daß es dem deutschen Wesen widerspräche, einen Krieg zu führen, „wir seien denn überzeugt und völlig im Klaren darüber, daß wir im Recht sind und nicht nur im Recht, sondern auch in der Notwendigkeit“. Eine deutsche Aggression gegen die Mächte der Entente hätte eine Niederlage wie die von Jena und Auerstedt zur Folge gehabt – „es wäre 1806 geworden“ –, erst die Überzeugung, daß Deutschland nur sich und seine gute Sache verteidige, konnte die psychologische Voraussetzung schaffen, einen „Befreiungskrieg“ zu führen, getragen vom ganzen Volk und geeignet, dessen Zusammenhalt zu erneuern und zu festigen.

Daß der Erste Weltkrieg in Deutschland wie in den Ländern seiner Gegner als „Kulturkrieg“ aufgefaßt wurde, ist bekannt. Bekannt ist auch die Vorstellung, daß der ideologische Konflikt zwischen Deutschland und dem „Westen“ auf den deutschen Eigenweg bei der Nationsbildung zurückzuführen war, der die napoleonische Besetzung den letzten Anstoß gab. Weniger bekannt ist dagegen, wie stark man die Parallelen zwischen der „deutschen Erhebung“ (Friedrich Meinecke) von 1813 und der von 1914 betonte, wie selbstverständlich das „August­erlebnis“ mit der Aufbruchsstimmung und dem nationalen Enthusiasmus des Frühjahrs und Sommers 1813 verglichen wurde und man den Auszug der Freiwilligen als Wiederholung des Auszugs der Freiwilligen gegen Napoleon verstand und für die Symbolpolitik erfolgreich auf populäre Vorstellungen der Befreiungskriege zurückgreifen konnte.

Insofern lag es nahe, auch für die „Ideen von 1914“: „Freiheit – Ordnung – Gemeinschaft“, auf das Modell der „Ideen von 1813“ zu verweisen. Man kann das an der neuen Intensität erkennen, mit der Fichtes „Reden an die deutsche Nation“ gelesen wurden oder der Art und Weise, wie die Kriegstheologie auf Vorstellungen Arndts und Schleiermachers zurückgriff, und ganz selbstverständlich setzte Ernst Troeltsch in einer 1916 gehaltenen Rede die Formel „Ideen von 1813“ voraus und machte damit deutlich, daß der Weltkrieg keine Fortsetzung der Bismarckschen Einigungskriege sei, sondern „allein dem Schicksalsringen mit Napoleon einigermaßen entspricht“.

orden symbol befreiungskriege

Die Analogie interessierte Troeltsch, weil auch im dritten Jahr des Konflikts nicht klargeworden war, wie sich aktuell die „Ideen von 1813“ konkret umsetzen ließen, abgesehen von der polemischen Auseinandersetzung mit den „Ideen von 1789“: „Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit“. Insofern mochte beruhigen, daß auch in den Befreiungskriegen die „neue Form des Evangeliums des deutsch-nationalen Geistes der Freiheit, der produktiven Individualität und Ursprünglichkeit, des metaphysischen Glaubens an die göttliche Weltbestimmung des Deutschtums“ nicht direkt aus Aufklärung oder Klassik oder Romantik entsprang; ein Hinweis darauf, daß die „geistige Revolution“ der Gegenwart sich ihrerseits nicht unabhängig von der militärischen und politischen Lage entwickeln konnte und ihre endgültige Gestalt erst noch gewinnen werde.

Der Hinweis auf die Bedeutung der Lage ist auch deshalb wichtig, weil Troeltschs Rückgriff auf die „Ideen von 1813“ zu tun hatte mit einer Debatte der letzten Vorkriegszeit. Denn der Topos der „Ideen von 1813“ war zuerst im Kontext der Säkularfeiern zur Erinnerung an die Befreiungskriege aufgetaucht. Wahrscheinlich hatte ihn der Historiker Adalbert Wahl in Umlauf gebracht. Wahl ging es 1913 darum, hervorzuheben, daß man sich nicht nur eines militärischen Triumphes erinnere, sondern auch den Wert des moralischen, religiösen und intellektuellen Erbes der Vergangenheit begreifen müsse. Allerdings war seine „Festrede zur Erinnerung an die Erhebung des deutschen Volkes i. J. 1813 und zum 25jährigen Regierungsjubiläum S. M. des Kaisers“ sehr deutlich von dem Bemühen geprägt, der offiziellen Betrachtungsweise entgegenzukommen und weder dem Aufbruch der Nation noch der kritischen Wendung vieler gegen die monarchische Obrigkeit Platz einzuräumen.

Das unterschied seine Auffassung deutlich von der seines Kollegen Hermann Oncken, der zum Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig über „Die Ideen von 1813 und die deutsche Gegenwart“ handelte. Onckens Argumentation entsprach in vielem der nationaldemokratischen Deutung des Kampfes gegen Napoleon als Freiheitskrieg – nicht Befreiungskrieg – und ganz sicher dem neuidealistischen oder neuromantischen Zeitgeist, der auch die Feier der Jugendbewegung aus Anlaß des Jubiläums auf dem Hohen Meißner bestimmte, und sie widersprach einer konventionellen Anschauung, die entweder das „Der König rief und alle, alle kamen“ betonte, oder 1871 als Vollendung dessen begriff, was 1813 begonnen worden war. Demgegenüber betonte Oncken, daß es sich die wenigsten Deutschen 1813 hätten träumen lassen, „daß nach 100 Jahren Österreicher und Deutschböhmen, Tiroler und Steirer außerhalb aller staatlichen Verbindung mit dem ‘Reiche’ stehen würden“, und daß es Verrat an den Wegbereitern von 1813, insbesondere den Preußischen Reformern, sei, der staatlichen Initiative alles, der Selbstorganisation der Gesellschaft nichts mehr zuzutrauen.

Der großdeutsche Gedanke und die Vorstellung von einem deutschen „Dritten Weg“ zwischen westlicher Demokratie und östlicher Despotie gehörten zum Kernbestand der „Ideen von 1813“. Das erklärt ihren defensiven Charakter, den sie mit den „Ideen von 1914“ teilten. Im einen wie im anderen Fall ging es um deutsche Identität, nicht um Menschheitsbeglückung, um Selbstverständigung, nicht um Sendungsbewußtsein.

Allerdings bedeutete die Zurückhaltung auch ein Moment der Schwäche, und erst mit Verzögerung setzte sich während des Krieges unter den Befürwortern einer konstruktiven Neuordnung Europas die Vorstellung durch, daß der Rückgriff auf die Befreiungskriege mehr bedeuten müßte als die Mobilisierung der Nation und die Schaffung einer möglichst geschlossenen Volksgemeinschaft. Der Philosoph Max Scheler äußerte in seiner Abhandlung „Der Genius des Krieges und der Deutsche Krieg“: „Vielleicht sehen jetzt die Parteien, die den deutschen ‘Befreiungskrieg’ von 1813 vorschnell mit dem Namen ‘Freiheitskrieg’ benannten, daß sie diesen Namen als zweite Bestimmung des Deutschen Krieges noch aufsparen mußten.“ Denn erst der Weltkrieg, so Scheler weiter, vollende, was 1813 begonnen wurde, insofern, als nicht nur für die Freiheit Deutschlands gekämpft werde, sondern auch für die des Kontinents.

Es ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten, daß trotz aller weltanschaulichen Heftigkeit des Konflikts zwischen deutschen „Helden“ und englischen oder französischen „Händlern“ (Werner Sombart) vor allem der Krieg gegen Rußland von vielen Deutschen als legitim betrachtet wurde. Bis in die Reihen der Liberalen und der Sozialdemokratie war diese Auseinandersetzung mit einer seit dem Vormärz virulenten Idee vom notwendigen Kampf gegen den großen Despoten im Osten verknüpft. In jedem Fall bot sich die Möglichkeit, den Aspekt der „Befreiung“ in den Vordergrund zu stellen, wenn man den kleinen Völkern Zwischen­europas die Erlösung von der russischen Fremdherrschaft anbot. Allerdings wollte Scheler auch da nicht stehenbleiben, dem es darum ging, neben Rußland die anderen Unberufenen – Großbritannien und Frankreich – soweit zurückzudrängen, daß sie ihre Hegemonialansprüche nicht länger verfolgen konnten, um die „Europaeinheit“ unter deutscher Führung Wirklichkeit werden zu lassen.

Es bedarf hier keiner Erläuterung der Tatsache, daß diese und alle ähnlichen Hoffnungen vergeblich waren und sich mit der Niederlage von 1918 die Art der Bezugnahme auf das Schlüsseljahr 1813 völlig verändern mußte. Wenn schon in der Übergangszeit zwischen den Waffenstillstandsverhandlungen und der Unterzeichnung des Versailler Vertrages eine scharfe Diskussion darüber entbrannte, ob die Lage eher der von „1806“ oder eher der von „1813“ vergleichbar sei, wenn Männer wie Walther Rathenau oder der Sozialdemokrat Paul Lersch glaubten, man müsse wie am Beginn der Befreiungskriege zu einer levée en masse aufrufen, während andere, Max Weber zum Beispiel, nur die Möglichkeit sahen, erneut den Weg zu beschreiten, der mit den Preußischen Reformen eingeschlagen worden war, dann hatte das aber mit den „Ideen von 1813“ nur noch wenig zu tun, so wenig wie der propagandistisch verengte Rückgriff auf die Befreiungskriege in den zwanziger, dreißiger und vierziger Jahren.

Immerhin blieb der Bezug während des Zweiten Dreißigjährigen Krieges präsent; anders als nach dem Zusammenbruch von 1945 oder der Wiedervereinigung von 1990. Denn kaum etwas wurde aus dem deutschen Geschichtsbild so konsequent verdrängt wie der Ursprung der modernen deutschen Nation. Diese Art „Nationsvergessenheit“ (Bernard Willms) könnte aber auch eine Möglichkeit bieten, eine Chance für den unbelasteten Rückgriff auf die Nation als umfassende – politische, gesellschaftliche, kulturelle – Einheit. Denn darum ging es in der Vergangenheit, wenn von den „Ideen von 1813“ gesprochen wurde, darin liegt ihre bleibende Bedeutung und daraus folgt der ihnen innewohnende Appell.

deutsche reich fahne

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Neue Folge unter “Historische Bilder” – Doggerbank 1915 – Erstes deutsch-britisches Seegefecht


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unter

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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

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Die Polit-Riege verrät wieder einmal Deutschland: Eine Nation schämt sich ihrer Geburt—Polit-Verbrecher unterbinden Feierlichkeiten…


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1813 – 2013

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»Nicht einmal eine Briefmarke
erscheint aus Anlaß
des 200. Jubiläums der
Befreiungskriege. Peinlich.«

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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/10-deutsche-geschichte/

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Nach Ostern war ich zu Besuch in Israel. Schon Wochen vor dem 65. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung des Staates vom 14. Mai 1948 sind bereits viele Straßen festlich blau-weiß beflaggt. Mit wem man sich auch unterhält – beeindruckend ist die Selbstverständlichkeit, mit der die israelischen Juden ihre Nation bejahen. Abgesehen von einer verschwindend kleinen linksextremen Minderheit wird dies von links bis rechts von niemandem in Frage gestellt. Die ursprüngliche und auch aktuelle Fragilität und äußere Bedrohung der eigenen Staatlichkeit sind allgegenwärtig und die Erinnerung an die Schutzlosigkeit in der Diaspora ist frisch und wird wachgehalten.

Die Situation bei uns ist in vielerlei Hinsicht anders und die historischen Gründe der nationalen Neurose der Deutschen mit der jüdischen Geschichte wiederum eng verwoben. Trotzdem ist es schwer begreiflich, weshalb wir uns nicht entschieden zu unserer Identität bekennen und über die eigene Nationwerdung freuen. Teil der deutschen Neurose ist die schizophrene Vorstellung, die eigene Herkunft und Nationalität abstreifen zu können und diese in eine aprilfrische kosmopolitische oder „europäische“ Identität zu transzendieren. Eine traurige Figur, die wir dabei abgeben.

Nicht anders zu erklären ist, weshalb das offizielle Deutschland einen so schamhaften Bogen um das für unsere Nationalgeschichte so prachtvolle Erinnerungsjahr 1813 macht. Dabei sind unserem Staat in mehrfacher Hinsicht die Insignien durch die Befreiungskriege gegen die napoleonische Besatzung vor 200 Jahren in die Wiege gelegt worden: Die Bundesflagge Schwarz-Rot-Gold, unsere Landesfarben, leiten sich von den schwarz-rot-goldenen Uniformen des Lützowschen Freikorps ab, legendärer Teil der deutschen Befreiungsarmee. Das Eiserne Kreuz, Hoheitszeichen der Bundeswehr, wurde 1813 vom preußischen König als Auszeichnung für die Freiheitskämpfer gestiftet.

Der Keim der deutschen Nationalbewegung wurzelt im Aufstand gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Die französische Okkupation hatte die beschleunigte Überwindung der deutschen Kleinstaaterei provoziert und die Idee der Einheit der Nation geboren. Eine direkte Linie von 1813 führt über die demokratische Revolution von 1848 zur Reichsgründung von 1871 und zur Weimarer Republik, in deren Tradition – überschattet von den Zäsuren des Ersten und Zweiten Weltkriegs – die wiedervereinte Republik von 1989 steht.

Die Stadt Leipzig feiert die Völkerschlacht, dem vor 100 Jahren erbauten Denkmal wird immerhin eine Briefmarke gewidmet, jedoch peinlicherweise keine zum Thema 200 Jahre Befreiungskriege oder dem Eisernen Kreuz. Eine offizielle Festveranstaltung des Bundes findet nicht statt. Wie nennt man das? Würdelos und geschichtsvergessen.

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nachzulesen bei JF 16-2013

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Deutsches-Reich-1871-1918zu1937

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unsere Nationalfarben „Schwarz-Rot-Gold“ oder auch „gold-rot-schwarz“ aus historischen Gründen, werden 200 Jahre alt……


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den anti-deutschen Polit-Verbrechern ist dieses nicht einmal eine Erwähnung wert……………

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Fahne gold rot schwarz - 003

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aber es gibt noch Ausnahmen, hier aus der FDP, egal woher, Hauptsache das es zumindest jemanden auffällt…….

Döring fordert Festakt für Schwarz-Rot-Gold

BERLIN. FDP-Generalsekretär Patrick Döring Patrick Döringhat einen Festakt anläßlich des 200. Geburtstages der deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold gefordert. „Die Farben unserer Republik werden in diesem Jahr 200 Jahre alt.

Entstanden sind sie in den Freiheitskriegen von 1813 aus den Farben des Lützowschen Freikorps. Aus den Farben dieser ersten gesamtdeutschen Militäreinheit wurde ein Symbol für Einigkeit, Recht und Freiheit“, schrieb Döring in der Bild am Sonntag. Es seien die Farben der Revolution von 1848, der Weimarer Republik und des Grundgesetzes.

„Unter diesen Farben haben sich in unserer Geschichte stets jene Menschen versammelt, die für Einigkeit, Recht und Freiheit gekämpft haben und gegen Tyrannei und Unterdrückung“, betontet der FDP-Politiker.

Ihn stimme es traurig, daß an dieses Erbe nicht erinnert werde. Der 200. Geburtstag seiner Nationalfarben sei Deutschland nicht einmal eine Sonderbriefmarke wert gewesen.

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Fahne gold rot schwarz - 002

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Folge neun im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…


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Hauptmann Erich Hartmann

Soldaten hartmann

Mit 352 Abschüssen ist Erich Hartmann der bis heute erfolgreichste Jagdflieger

der Geschichte des Luftkrieges. Im Zweiten Weltkrieg war er bei den Sowjets als „Schwarzer Teufel“ gefürchtet. Noch am letzten Kriegstag schoß er ein Feindflugzeug ab, ehe er als Hauptmann in die Kriegsgefangenschaft ging. Nach der Gefangenschaft setzte Hartmann seine Karriere in der Bundeswehr fort, aus der er 1970

als Oberst ausschied.

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voller Beitrag unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

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Neue Folge unter “Historische Bilder” – Entscheidungskampf bei Leipzig 1813


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unter

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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Geschichtspolitik: Wie in jedem Jahr droht das Gedenken an die Opfer der Zerstörung der sächsischen Landeshauptstadt von Krawallen überschattet zu werden


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CHURCHILL UND HARRIS GEHÖREN ZU DEN GRÖSSTEN MASSENMÖRDERN DER GESCHICHTE:::::::::

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HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten, selbst genannte „Anti-Fa“

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dresden_zerstoertes_Stadtzentrum

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anklicken:

Dresden Broschüre

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Dresden wird auch in diesem Jahr am 13. Februar nicht zur Ruhe kommen. Den 68. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 100.000 Menschen töteten, wollen erneut Gruppierungen aus dem linksradikalen Spektrum für ihre Zwecke nutzen. Sieben Anmeldungen für Veranstaltungen an diesem Gedenktag sind bisher im Rathaus eingegangen. Einschließlich der Menschenkette, die zu bilden Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) „alle Bürger und auch die Gäste der Stadt“ aufgerufen hat. Es sei wichtig, daß wieder Tausende Menschen unter dem Motto „Mit Mut, Respekt und Toleranz – Dresden bekennt Farbe“ ein sichtbares Zeichen setzen, so die Christdemokratin, die, im niederschlesischen Görlitz geboren, keinen familiären Bezug zu Dresden hat. (was hat diese linke Aktion, dieses verlogene Motto, mit der Erinnerung und Trauer an mehr als 100.000 Toten durch anglizistische Massenmörder zu schaffen?)

dresden-leichenverbrennung

Daß Orosz mit ihrem Aufruf ausreichend Dresdner mobilisieren kann, wird offenbar sogar von den Bürgermeistern der Umlandgemeinden angezweifelt. Jedenfalls haben die Stadtoberhäupter von Heidenau, Freital und Radebeul mitgeteilt, die Menschenkette unterstützen zu wollen.

Außen vor bleibt diesmal das linke Bündnis „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“. Dessen Aktivisten sind offenbar nicht bereit, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu akzeptieren. Der lautet: keine Gewalt, keine Blockaden. „Ziviler Ungehorsam gegen Nazis ist unser Recht“, heißt es in einer Mitteilung des Bündnisses.(diese linken HSR-Vertreter verhöhnen das Andenken an die Toten, indem sie jeden denunzieren, der ernsthaft eine Gedenkfeier abhalten möchte. Für diese linken Ratten ist jeder ein Verbrecher, der in Ruhe und Frieden der Ermordung seiner Vorfahren und Landsleute gedenken möchte)

Vor allem der angemeldete Trauermarsch „Die Seele brennt“ des  „Aktionsbündnisses gegen das Vergessen“ wollen die selbsternannten Antifaschisten (HSR)„effektiv verhindern“. Auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia rufen sie auf, die Demonstration des politischen Gegners „mit vielfältigen Aktionen zu einer Lachnummer“ zu machen.(die Linken verlachen die Toten!)

Dresden

Ganz andere Töne schlägt die „Antifa“ (HSR) selbst an: „Die Staatsveranstaltung Helma Orosz’ mit dem Namen Menschenkette ist nur eine weitere geschichtsrevisionistische Inszenierung, welche die Nazis nicht am Laufen hindern wird“, heißt es bei Indymedia. Am Heidefriedhof werde, wie die Jahre zuvor, die „politische Mitte gemeinsam mit Neonazis um tote Deutsche weinen“. Und weiter heißt es: Die Kampagne „Keine Ruhe“ sei „an ergebnisorientierten Blockade- und Störaktionen“ interessiert.(verfluchte linksradikale Verbrecher)

Ebenfalls ins Visier der HSR ist die sächsische Justiz geraten. „Die Dresdner haben diese Krawalle satt, irgendwann ist es genug“, hatte der Vorsitzende eines Schöffengerichts gesagt und einen linken Blockierer der genehmigten Demonstration vom 19. Februar 2011 wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Beleidigung zu einer Gefängnisstrafe von 22 Monaten verurteilt.

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Im Gegensatz zu Staatsanwaltschaft und Amtsgericht ist die HSR der Meinung, es hätten keine konkreten Beweise gegen den Berliner Mitarbeiter der Linkspartei vorgelegen.

Infolge des Urteils untersagte die Stadt ein für vergangenen Sonnabend geplantes Blockadetraining. Dieses hatte die Europaabgeordnete der Linken, Cornelia Ernst, als „Probesitzen“ angemeldet. Das Verwaltungsgericht bestätigte das Verbot.

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ratte-grüner anti-fa

 

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Neue Folge unter “Historische Bilder” – Preussensieg…1745: Grenadiergarde greift an


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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

Folge sechs im Menü: „Deutsche Helden und Vorbilder“…Soldatenporträt..


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General Herbert-Otto Gille

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Der Abwehrkämpfer

SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Herbert-Otto Gille gehörte zu den Genies der Abwehrkämpfe gegen die heranbrandende Rote Armee. Mit viel Geschick, Kreativität und der Gabe, seine Männer zu motivieren, vollbrachte er an der Front wahreWunder. Nach dem Krieg engagierte er sich für die Gleichstellung der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS mit den Soldaten der Wehrmacht.

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voller Beitrag unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

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Deutschland wird zerstört, mit gefälschter Geschichtsschreibung: Sylvia Stolz auf der AZK


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SHAEF – Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces


SHAEF ist die Abkürzung für Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (Expeditionary = schnell, rasch, prompt, eine Expedition betreffend), das Oberkommando der Alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Die SHAEF-Gesetzgebung wurde nach Aussage der amerikanischen Botschaft, uns gegenüber, am 14. Juli 1945 aufgelöst und durch die Militärgesetzgebung abgelöst.
Kurzer Geschichtsabriß: SHAEF wurde Mitte Februar 1944 durch Zusammenfassung des COSSAC (Chief of Staff Supreme Allied Commander, unter General Morgan) und AFHQ (Allied Force Headquarters) gegründet. SHAEF unterstand dem Oberbefehlshaber Dwight. D. Eisenhower. Zunächst war SHAEF für die Planung der Landung in der Normandie verantwortlich, danach leitete, koordinierte und organisierte SHAEF den Vormarsch der im September 1944 3.1 Millionen Mann starken alliierten Streitkräfte auf dem Kontinent. Dafür verfügte SHAEF im Februar 1945 über 16.000 Mann Personal (zwei Drittel davon waren Amerikaner) in Versailles und Reims. SHAEF wurde dann, während der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945) am 14. Juli 1945 aufgelöst. Am 30. Juli 1945 trat dann die Allied Control Commission (ACC), der Militärische Kontrollrat, im Berliner Kammergericht zum erstenmal zusammen. SHAEF war Vorbild späterer gemeinsamer Stäbe u.a. in der NATO.

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Deutschland wache auf. Deutschland lade dieses Video herunter und verteile es an alle, in diesem Land. Deutschland begreife, welch Unrecht Dir zuteil wird, durch die Fremdherrschaft.

Deutschland verstehe, daß es keine Amtsträger in diesem Besatzer-Konstrukt

gibt. Deutschland nehme zur Kenntnis, daß bereits Helmut Schmidt Hochverrat am Deutschen Volk begangen hat, bis heute, zur Bilderberg Marionette Merkel.

Denn Deutsches Volk höre: Konrad Adenauer sagte bereits, daß er nicht zum Wohle des Deutschen

Volkes regieren darf, sonder lediglich den Befehlen der Besatzungsmächten gehorcht.

Deutschland google nach SHAEF Gesetze. Deutschland google nach Wer begann den 2. Weltkrieg wirklich.

Deutschland frage Hans Dietrich Genscher, warum er es ablehnte, daß

Deutschland den Friedensvertrag unterzeichnet. Deutschland informiere dich, warum Helmut Kohl(Kohn) Polen auf Knien angebettelt hat, damit die deutschen Ostgebiete im Zuge der Wiedervereinigung nicht an Deutschland abgetreten werden würden.

Deutschland wisse: Du wirst nach Konrad Adenauer verarscht, verkauft, belogen und betrogen.

.Kommentare:

Otto Bismark vor 1 Tag

Die Juden waren das nicht die Abgemargerten mit den Typhusflecken, das waren deutsche Kriegsgefangene aus den Rheinwiesenlagern.

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Elberiver11 vor 1 Tag

Warum sollte man dem Deutschen Volk so was antun? Fragen wir doch mal den Französischen Präsidenten Clemenceau in Versailles 1919:

„Es gibt 20 Millionen Deutsche zu viel“!

Komischer Zufall, dass es wenige Jahre später tatsächlich Millionen Deutsche weniger gab, oder?`Und dass Frankreich verbündet war mit den Gangsterbanden in London und Washington, die unzählige Menschen in Hiroshima, Dresden, Nagasaki. Hamburg, Tokyo, Kassel und anderen Achsen-städten lebendig kochten und zerstückelten.

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Elberiver11 vor 7 Stunden

Mein Grossvater war in einem Französischen Lager nach dem Krieg, mein Vater ebenso. Die Französischen Lager wurden verwaltet von den Amerikanern, also im Prinzip das selbe wie die Rheinwiesenlager. Der ganze Bereich Rheinland-Lothringen-Frankreic­h war voll von Alliierten Todeslagern.

Mein Grossvater wurde darin ermordet durch Hunger und Krankheit, mein Vater war erst 17 Jahre aber er überlebte. Mein Vater war ein echter Preusse.

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Elberiver11 vor 1 Tag

Deutschland war den Alliierten spätestens seit 1871 ein Dorn im Auge. Deutschland war damals bereits zweitgrösste Wirtschaftsmacht der Welt, und hatte noch vor dem Tod der Britischen Königin Victorias 1901 das gesamte Britische Weltreich , das die Welt beherrschte, in Produktion überholt. Die Briten versuchten es mit Handelsboycott gegen Deutsche Waren, als dieser nach Hinten losging, schritten sie zum Krieg.

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Deutsche Helden und Vorbilder ….fünfter Teil…Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny


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fünfter Artikel

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Soldatenporträt

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Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

voller Bericht unter

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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

Neue Folge unter „Historische Bilder“ – 1871 Einzug in Paris……….


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ein weiteres Bild auf der neuen Menü-Seite:

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Siegesparade – 1871: Deutsche Truppen in Paris

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

Neue Seite und Fortführung der Reihe „Soldatenporträts“….


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Als neue Seite erscheint

Historische Bilder

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

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Die Reihe wird ständig durch geschichts-historische Bilder-Meisterwerke, einschließlich ausführlichen Artikel, ergänzt.

Bild 1 beinhaltet eine entscheidende Szene 1871

Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke mit Angehörigen des Stabes kurz vor der Einnahme der französischen Hauptstadt.

…………………………………………………………………………….

neuer Artikel: Soldatenporträt

Generalfeldmarshall Albert Kesselring

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

Deutsche Helden und Vorbilder ….zweiter Teil


heute zweiter Teil

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SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann

Soldatenporträt

Hauptsturmführer Wittmann gilt unbestritten
als erfolgreichster Panzerkommandant der Geschichte
und ist bis heute sogar bei den ehemaligen Feinden
äußerst hoch angesehen.
Er war in Vogelthal bei Beilngries gebürtig (22. April
1914) und in Ingolstadt ansässig. Nach der Volksschule
begann er eine landwirtschaftliche Lehre und entschloß
sich 1934, ins Infanterieregiment 19 einzutreten. Am 5.
April 1937 tritt er als SS-Mann in die 17. Kompanie (Panzerspähkompanie)
der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ ein
und zählt somit zu den ersten Panzersoldaten dieser Einheit.

voller Beitrag als PDF-Datei

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

Hauptsturmführer Wittmann

Neues Menü-Thema unter „Deutsches Reich“: „Die Waffen-SS“


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Bericht 1:

eine kleine Einführung

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Die Waffen-SS 1

Voller Bericht als PDF-Datei

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/die-waffen-ss/

Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom


Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich. So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.
Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar. Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.
Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.
Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.
Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.
Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht. Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden. Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.
Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament. Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden. Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten. Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert. Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.
Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.
Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.
Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.
Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

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nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

Neue Menü-Seite: „Zweiter Weltkrieg — nach Fakten und Erlebnissen…..und nicht nach Schulbüchern“


Unter-Menü von

„Deutschland-Deutsches Reich“ — „Deutsche Helden und Vorbilder“ — „Zweiter Weltkrieg — nach Fakten und Erlebnissen…..und nicht nach Schulbüchern“

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Die große Weichenstellung

Im September 1940 ist seit Beginn des Polenfeldzuges bereits ein Jahr vergangen. Großbritannien und Frankreich hatten Deutschland am 3.September 1939 den Krieg erklärt.

Die europäische Landkarte hat sich seitdem erheblich geändert.

Polen und Frankreich sind besiegt, Dänemark und Norwegen deutsch besetzt.

Doch wie geht es weiter?

voller Bericht unter

Die grosse Weichenstellung

Magical Snap - 2012.12.16 14.42 - 001

neue Menü-Seite: Deutsche Helden und Vorbilder


heute erster Teil

Soldatenporträt

Wilhelm List gehörte zu jenen deutschen Offizieren des Zweiten Weltkrieges, die
bereits im Ersten Weltkrieg ihre Kampferfahrungen sammelten. Obwohl er sich stets für
eine ritterliche Kriegsführung eingesetzt hatte, wurde er 1945 von den Alliierten als
„Kriegsverbrecher“ verurteilt und verbrachte insgesamt acht Jahre in alliierter Haft.

voller Beitrag als PDF-Datei

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

..

Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

deutsche Auswanderer waren die Besten zur Entstehung der USA ……auswandern, aber wohin?


pionier

Als Bettler sind wir nicht gekommen,
Aus unserem deutschen Vaterland,
Wir hatten vieles mitgenommen,
Was hier noch fremd und unbekannt!

Und als man schuf aus dichten Wäldern,
Aus dürrer, öder Wüstenei,
Den schönsten Kranz von reichen Feldern,
Da waren Deutsche auch dabei!

Gar vieles, was in frühen Zeiten,
Ihr kaufen musstet überm Meer,
Das lehrten wir euch selbst bereiten,
Wir stellten manche Werkstatt her!

O wagt es nicht dies zu vergessen,
Sagt nicht als ob dem nicht so sei;
Es künden’s tausend Feueressen:
Es waren Deutsche auch dabei!

Und wenn in vollen Tönen klinget,
An’s Herz des Liedes Melodei,
Ich glaub’ von dem, was ihr da singet,
Ist vieles Deutsche auch dabei!

Drum steh’n wir stolz auf diesem Grunde,
Den unsre Kraft der Wildnis nahm,
Was wärs mit diesem Staatenbunde,
Wenn nie ein Deutscher zu euch kam?

Wie in des Bürgerkrieges Tagen,
Ja, schon beim ersten Freiheitsschrei,
Wir dürfen’s unbestritten sagen:
Es waren Deutsche auch dabei!

  Konrad Krez
1828 in Landau – 1897 in Milwaukee

Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!


Gerd Schulze Rhonhof

Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

Deutschlanddebatte- Die Weimarer Verfassung ist ungültig?


Wer sich die historischen Ereignisse vergegenwärtigt, wie sie bei dem Zustandekommen der Weimarer Verfassung herrschten, muß die Frage nach der Gültigkeit stellen. Eine Verfassung kann nur durch das Volk in freier Entscheidung zustandekommen.

Wenn die Geschichte mal wirklich vom Kopf auf die Beine gestellt worden ist, wäre es aber auch durchaus möglich, daß WIR Forderungen zu stellen hätten!

WIR schulden jedenfalls NIEMANDEM etwas!

kopfschuss911