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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Germanen’ Category

Beltane – Keltenfest 1. Mai und RA der ASEN – Die Arisch-Slavischen Weden

Posted by deutschelobby - 30/04/2018


Beltane – Walpurgis – Bealtaine ist der Name des Monats Mai im heutigen Irisch=keltisch

Keltenfest

 

Siegesfest der Sonne

1. Mai jahreskreis

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Beltane

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der “Strahlenden Sonne”. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das “Feuer”. Der keltische Sonnengott trägt den Namen “Belenus”, “Bel”, “Bal”.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.

In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

 

Unser keltisches Erbe Keltisches Totenbuch Jahreskreisfeste & Rituale Der keltische Götterhimmel Anam Cara Das Buch der keltischen Weisheit

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Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest

Posted by deutschelobby - 21/03/2018


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

 

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

Ostara – Frühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.


 

Posted in Germanen, Ostara - Frühlingsfest 21.03., Ostara - Frühlingsfest 21.03. | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 5 Comments »

Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest…

Posted by deutschelobby - 19/03/2018


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

OSTARA - ostern

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

Ostara – Frühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

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Frömmigkeit indogermanischer Artung. Von Prof. Dr. Hans F. K. Günther

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


guenther

Es zeigt sich unverkennbar, daß indogermanische Frömmigkeit nicht in irgendeiner Furcht wurzelt, weder in Furcht vor der Gottheit noch in Furcht vor dem Tode. Der Satz des spätrömischen Dichters, menschliche Furcht habe die Götter geschaffen (Statius, Thebais III, 661: primus in orbe fecit deos timor), kann auf die höchsten Erhebungen indogermanischer Frömmigkeit nicht angewandt werden. Die „Furcht des Herrn“ (Sprüche Salomos 9,10, Psalm 111,10) ist weder des Glaubens noch der Weisheit Anfang, wo immer sich indogermanische Frömmigkeit frei entfaltet hat.

Eine solche Furcht konnte auch deshalb nicht aufkommen, weit der Indogermane sich nicht als Geschöpf einer Gottheit empfand, als ‚Kreatur’, und weil er die Welt nicht begriff als eine Schöpfung, als das Werk eines Schöpfergottes mit einem Anfang in der Zeit. Ihm war die Welt viel eher eine zeitlose Ordnung, innerhalb derer sowohl Götter wie Menschen ihren Ort, ihre Zeit und ihr Amt haben. Der Schöpfungsgedanke ist morgenländisch, vor allem babylonisch, wie der – aus dem Iran, aber nicht aus indoiranischem Geiste kommende – Gedanke eines Weltendes durch ein Gericht und ein hereinbrechendes Reich Gottes, in dem alles sich gänzlich verwandelt finden werde. Die Indogermanen glaubten – gleichsam in einer Vorahnung von Erkenntnissen und Annahmen der Physik und Astronomie unserer Tage – an eine anfangs- und endelose Folge von Weltentstehungen und -untergängen, an wiederholte Götterdämmerungen und Erneuerungen der Welt und ihrer Götter, wie auch die Edda in der »Völuspa« es in großartiger Schau schildert. Sie glaubten an wiederholte Kataklysmen, wie die Hellenen es nannten, denen neue Welten mit neuen Göttern folgen sollten(1). In Iran ist aus vorderasiatischem Glaubensgeiste die Vorstellung von den sich wiederholenden Entstehungen und Untergängen zum Glauben an ein herannahendes Weltende zusammengezogen worden, an ein Weltende, dem ein Heiland (saoschjant) vorhergehen und dem ein Weltgericht folgen sollte. Vom Iran aus ist dieser Glaube in das Spätjudentum eingedrungen. Wo – wie bei den Indogermanen – der Mensch aber in der Welt nicht eine Schöpfung sah und in Gott nicht einen Schöpfer, da konnte das Empfinden ‚Geschöpf’ gar ein durch einen Schöpferwillen gefesseltes Geschöpf – ‚Kreatur’ – zu sein, sich nicht regen, mindestens nicht zu einem wesentlichen Ausdruck frommer Haltung werden.

Noch weniger war hier eine Frömmigkeit möglich, die im Menschen einen Sklaven sah unter einem Gewaltherrn Gott. Das Untertanen- und Knechtsverhältnis des Menschen zu Gott ist besonders bezeichnend für die Frömmigkeit der Völker semitischer Sprache. Die Bezeichnungen Baal, Adon, Melech, Rabbat und andere betonen alle den Gewaltherrn Gott über den auf ihr Angesicht niedergekauerten Sklavenmenschen, seinen Geschöpfen. Für den Indogermanen war Gott verehren, eine Gottheit ‚anbeten’ ein Hegen und Pflegen aller verehrenden Antriebe, ein colere wie bei den Römern, ein therapeuein wie bei den Hellenen. In den semitischen Sprachen geht das Wort ‚anbeten’, auf eine Wurzel abad zurück, die soviel bedeutet wie ‚Sklave sein’. Hanna bittet (1. Samuel 1,11) Jahwe, den hebräischen Stammesgott, ihr, seiner Sklavin, einen Sohn zu schenken; David nennt sich (2. Samuel 7,18) einen Knecht seines Gottes, ebenso Salomo (2. Könige 3,6-9). ‚Schrecken’ macht das Wesen Jahwes aus (2. Mose 23,27; Jesaja 8,13). So haben die Indogermanen ihre Götter nie empfunden. Die Zeushymne des Stoikers Kleanthes von Assos (331-233), aus der Paulus (Apg. 17, 28), um sich der hellenischen Frömmigkeit anzupassen, Worte entnommen hat, widerspricht gänzlich der Frömmigkeit z. B. des 90. Psalmes.

Auch im Christentum wurde die Haltung des Gläubigen vor Gott gerne durch die Kennzeichnung humilis angegeben, und somit Demut, wörtlich Knechtssinn (zum Stamme ‚dienen’), als Kern der Frömmigkeit gefordert. Das ist unindogermanisch, eine Nachwirkung morgenländischer Frömmigkeit. Weil er nicht Knecht ist vor einem Gewaltherrn Gott, betet der Indogermane zumeist auch nicht kniend oder zur Erde gesenkt, sondern stehend mit dem Blick gegen oben und die Arme aufwärtsgestreckt.

Als der ganze Mensch mit seiner unversehrten Ehre steht der rechtschaffene Indogermane vor Gott oder vor den Göttern. Jede Frömmigkeit, die dem Menschen etwas abzieht, um ihn kleiner erscheinen zu lassen vor der ins Übermächtige und Erdrückende gesteigerten Gottheit, ist unindogermanisch. Jede Frömmigkeit, die Teile der Welt und des Menschen für wertlos, niedrig, beschmutzend erklärt und nun den Menschen herauslösen möchte zu überirdischen oder außermenschlich-heiligen Gütern, ist nicht echte indogermanische Frömmigkeit. Wo ‚diese Welt’ herabgesetzt und dafür ‚jene Welt’ zum ewigen Gute gesteigert wird, da ist der Bereich indogermanischen Frommseins verlassen. Indogermanische Frömmigkeit ist Diesseitsfrömmigkeit: das bestimmt ihre wesentlichen Ausdrucksformen.

Es fällt uns deshalb so schwer, die Größe der indogermanischen Frömmigkeit zu begreifen, weil wir gewohnt sind, Frömmigkeit zu messen an Werten und Ausdrucksformen, die wesentlich unindogermanisch sind. Die meisten unserer Maßstäbe für Frömmigkeit sind ausgesprochen nichtindogermanischem Glaubensleben entnommen, vor allem morgenländischem Glaubensleben und besonders dem Christentum in mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Prägung. Darunter muß unsere Einschätzung indogermanischer Frömmigkeit etwa so leiden, wie wenn wir versuchen würden, den Sprachbau der indogermanischen Sprachen nach denjenigen Gesichtspunkten zu klären, die sich für die Sprachlehre des Semitischen richtig erwiesen haben. Wir sind gewohnt, nur in einer Jenseitsfrömmigkeit wahre Frömmigkeit zu suchen und in einer Diesseitsfrömmigkeit – wenn wir das Wesen einer solchen überhaupt zu begreifen wissen – etwas Mangelhaftes oder Unentwickeltes oder nur eine Vorstufe zu etwas Wertvollerem zu erblicken. So hindern uns die uns übermittelten jüdisch-christlichen Glaubensvorstellungen daran, die Größe indogermanischer Frömmigkeit zu erkennen, und das geht so weit, daß auch in dem Schrifttum der vergleichenden Religionswissenschaft immer wieder indogermanische Glaubenswerte ,rein wissenschaftlich’ als Glaubenswerte geringerer Bedeutung dargestellt werden, nachdem die Darsteller sich am Beispiel, mehr noch: am Vorbild morgenländischer seelischer Werte einen Maßstab für jeglichen Glaubenswert zurechtgemacht haben. Das gilt vor allem für Rudolf Ottos Darstellung »Das Heilige« (1948). So aber wird die Größe und Fülle der indogermanischen Welt nie erkannt werden.

Wer Frömmigkeit daran messen will, wie entwertet sich der Mensch erscheint gegenüber der Gottheit; wer Frömmigkeit daran messen will, wie fragwürdig oder wertlos eitler, gar wie befleckend dem Menschen ,diese’ Welt erscheint gegenüber ‚jener’; wer Frömmigkeit daran messen will, ob und wie einschneidend der Mensch einen Zwiespalt empfindet zwischen einem vergänglichen Leibe und einer unvergänglichen Seele, zwischen Fleisch (sarx) und Geist (pneuma) – der wird bei den Indogermanen eine recht dürftige Frömmigkeit feststellen müssen.

Götter einerseits und Menschen andererseits sind bei den Indogermanen nicht unvergleichbare, einander ferngerückte Wesenheiten, am wenigsten bei den Hellenen: Die Götter erscheinen als unsterbliche, großbeseelte Menschen (vgl. Aristoteles, »Metaphysik«, III, 2,997 b), und die Menschen können als wohlgeartete Sprossen edler Geschlechter etwas Göttliches haben und können als solche den Anspruch erheben, mit ihrer Sippe etwas Göttliches darzustellen: ‚der göttergleiche Agamennon’. Im Wesen des Menschen selbst, so wie die Gottheit es will, liegen Möglichkeiten, als diogenes, gottentstammt, zu erscheinen, und daher gerade die Aufgabe, die jedes indogermanische Volkstum lebhaft empfunden hat: die Verleiblichung aller edlen völkischen Werte in menschlichen Geschlechtern, die kalokagathia(2).

Indogermanische Frömmigkeit ist nicht Knechtschaft, nicht das Flehen des zertretenen Sklaven zu seinem Gewaltherrn, sondern die vertrauende Erfülltheit von einer Götter und Menschen umschließenden Gemeinschaft. Platon spricht in seinem »Gastmahl« (188 c) von einer„wechselseitigen Gemeinschaft (philia) zwischen Göttern und Menschen“. Der Germane war einer Freundschaft zu seinem Gotte gewiß, zu dem ,full-trui’, dem er voll vertraute, und bei den Hellenen in der Odyssee (24,514) findet sich die gleiche Gewißheit mit dem Worte ‚Freunde-Götter’ (theoiphiloi) ausgedrückt. In der Bhagavadgita der Inder (IV, 3) nennt der Gott Krischna den Menschen Ardschuna seinen Freund. Oder aber die höchste Gottheit wird wie Zeus als „Vater der Götter und Menschen“ verehrt – als Vater nach dem Bild eines großbäuerlichen Hausvaters, des Zeus Herkeios, nicht also als Gewaltherr. Das spricht sich auch in den Götternamen ‚Djaus pitar’ bei den Indern und ‚Jupiter’ bei den Römern aus.

(1) Axel Olrik, Ragnarök, 1922; Stig Wikander, Sur le fand comtnun indoiranien des epopees de la Perse et de l’lnde, La Nouvelle Clio, Bd. VII, 1949-50, S. 310ff.;—: Germanische und indoiranische Eschatologie, Kairos, Bd. 2,1960, S. 78-88; Georges Dumezil, Jupiter-Mars-Quirinus, 1959 S. 85,92,103;—: Les Dieux des Indo-Europeens a Rome, 1954; —: Deesses latines et mythes vediques, 1956; —: L’ldeologie tripartie des Indp-Europeens, 1958; —: Les Dieux des Germains, 1959; Franz Altheim, Römische Religionsgeschichte, 1951-1953; Helmuth v. Glasenapp, Die Religionen Indiens, 1956; Jan de Vries, Keltische Religion, 1961.
(2) Hans F. K. Günther, Platon als Hüter des Lebens, 1928.

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Germanische Festtage…

Posted by deutschelobby - 01/01/2018


http://www.weisthor.de/bilder.shtml


Odin I

Odin II

Thor

Tyr

Freya

Freyr

weitere Götter

Runensteine

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Germanische Festtage

Germanische Festtage

Januar = Hartung – Perchtenfest
Das neue Jahr wird mit einem Umzug begrüßt. Dabei ziehen 12 hässliche (das alte Jahr) und 12 schöne (das neue Jahr) Perchten mit. Die christliche Ausgabe davon sind die drei Königsumzüge. Diese sind allerdings auch rein heidnisch, denn damit sind die drei Schöpfungsgötter Odin, Hönir und Loki gemeint.
Mittwinteropferfest: Zu Ehren Thors – Mitte Januar; Thor kämpfte zu dieser Jahreszeit mit den Eis/Frostriesen (Eisheiligen).

Januar = Hartung – Fröblot
Dieses Fest ist hauptsächlich Frey, dem Licht und Fruchtbarkeitsgott gewidmet. Bei diesem Fest wird eine Puppe aus Stroh oder Heu auf einem Berg angezündet. Sie symbolisiert den Winter. Das Vieh wird mit Hasel und Birkenzweigen berührt, um fruchtbarer zu werden.
Fastnacht: Vollmond nach dem 03.01. – hier wird das Ende des Eises gefeiert. Es war im Allgemeinen üblich, sich zu diesem Fest mit einer Tiermaske zu verkleiden.

Februar = Hornung
Disenopfertag: Vor allem in Schweden – Verehrung der Ahnen & Naturgottheiten (höhere Wesen) und ihrer Herrscherin Freyja in der ersten Februarwoche.
Frühlings Tag und Nacht gleiche: 20.2.

März = Lenzing – Sigrblot
Dieses Fest wurde rund drei Tage gefeiert. Es ist gleich mit dem christlichen Ostern. Die Tage sind nun länger als die Nächte.
Feier der Jugend: Göttin Iduna wurde gegen der 3. Märzwoche ein Fest veranstaltet.
Frühlingsbeginn: Im März (Tag ungenau) findet die Verehrung der Fruchtbarkeitsgöttin Nerthus statt. Ihr zuliebe gab es auch einen Umzug (Karneval), der mit einem geschmückten Wagen, sowie einem Abbild Ihrer stattfand. Dieses Fest zu Ehren Nerthus sollte für eine ertragreiche Ernte im nächsten Jahr sorgen.
Ostern: Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

April = Wandelmond
Dieses Fest hängt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch mit dem vorausgegangenen Sigrblot zusammen. An diesem Tag war es üblich, mit anderen Scherze zu treiben.
Begrüßung des Sommers: In der ersten Aprilhälfte wurden besonders der Alben und ihrem Herrscher Frey gedacht.
Walpurgisnacht: 30.04. (Beltane), den Namen Walpurgisnacht verdankt das keltische Beltane eigentlich der germanischen Göttin Walpurga, der Großen Göttin, für die es viele Bezeichnungen gibt. Die Hexen feierten in der Nacht zum 1. Mai traditionell die Heilige Hochzeit zwischen der Großen Göttin und ihrem Gefährten, die dadurch für fruchtbare Felder, Kindersegen und reichlich Jungvieh sorgten.

Mai = Hohe Maien – blota i moti sumri
Gefeiert wird hier die Vereinigung von Odin mit der Göttin Frigg. Es ist das Fruchtbarkeitsfest. Es fanden Jungfernversteigerungen statt, wo sich die jungen Männer ihre Braut ersteigern konnten. Natürlich mussten die Mädchen nicht teilnehmen – alles auf freiwilliger Basis. Junge Paare wälzten sich nackt im Tau auf der Wiese, um die Fruchtbarkeit der Natur auf sich zu übertragen.

Juni = Brachet – blota at midhjum sumri
Sommersonnenwende: Zum Mittsommer am 21.06. wurden Sunna und Baldur im Juni zu den Feierlichkeiten der Tag- und Nachtgleiche geehrt. Die Sonne (Baldr) befindet sich auf ihrem Höhepunkt, um danach zu “sterben”. Er wird von Loki, dem Gott der Lügen und des Feuers, mit einer Mistel umgebracht. Es wurden Teiche und Brunnen geschmückt, zu Ehren der Göttin des Wassers und der Weisheit, Saga.

Juli = Heuert
Leinenernte: 2. Vollmond nach Mittsommer (12. Ernting), hier wird der Erfolg der begonnenen Ernte gefeiert.
Getreide Feste: Zu Ehren Freys, Sif und Thors wurden zum August hin Feste an den Abenden zur Getreideernte ausgelegt.

August = Ernting – Hörmeitidr
Thor wird gerufen, um gutes Wetter zu bekommen, damit die Ernte nicht vernichtet wird.

September = Scheiding – Haustblot
Herbstopferfest (Tag und Nacht gleiche): Es wurde ursprünglich der Beginn der Jagd gefeiert (23.09).
Erntedankfest: Eines der wenigen germanischen Feste, dessen Bedeutung bis in unsere Zeit noch nicht verloren ist. Es findet im September (30.09.) nach dem Einholen der Ernte statt. Verehrung von Thor, Sif und Frey. Wird 3 Tage lang gefeiert. Den Göttern wird dabei für die Ernte gedankt. Baldr sinkt in die Unterwelt Hel (die Tage werden kürzer). Als Opfer wird der letzte Apfel am Baum hängen gelassen. Außerdem wird ein Eber geopfert und Wodelsbier gebraut. Aus den letzten Korngarben auf dem Feld wird ein Kranz geflochten.

Oktober = Gilbart
Samhain / Halloween: Samhain findet in der Nacht vom 31. Oktober auf den ersten November statt. Es ist ein Totenfest, an dem man den Ahnen gedenkt. Zu Samhain öffnet sich die Unterwelt und die Geister der Ahnen erwachen.
Zweites Disenopferfest: 14.-15. Oktober. Zu diesem Herbstfest wird den Wesen der Natur, den Elfen und Disen für eine erfolgreich Ernte im nächstem Jahr, Kinderwunsch und ein friedliches Jahr geopfert. Der 14.10. galt besonders den eigenen Ahnen.

November = Neblung – blota i moti vetri
Allerheiligen: 01.11.(Samhain / Halloween)
Winteranfang. Die Germanen dachten damals, dass die Natur stirbt. Deshalb wird den Ahnen, Göttern und den Toten gedacht, indem sie Opfer brachten. Sie schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen und anderen Sachen. Es wurden keine menschlichen Opfer gebracht, hingegen aller Behauptungen. Die Krieger in Walhalla wurden gerufen, um in der bevorstehenden Götterdämmerung (Kampf der Götter mit den Riesen) auf Seiten der Götter zu kämpfen. Walhalla war so eine Art Himmel für die nordischen Kulturen (besonders der Kelten), in die alle im Kampf gefallenen Krieger kamen. “Normal” gestorbene Männer kamen in die Hel.

Dezember = Julmond – Sonarblot
Zu diesem Zeitpunkt muss alle Arbeit für dieses Jahr getan sein. Anschließend werden 12 Nächte durchgefeiert, wobei jede Nacht für einen Monat steht. Im Kampf gegen die Riesen verlieren außer Vidar und Vali alle Götter ihr Leben. Diese rächen ihren Vater (Odin) und zeugen einen neuen Gott, der als Reinkarnation von Odin bzw. Baldr angesehen wird. Das Licht siegt über die Dunkelheit und neues Leben wird entstehen.

Julfest /Wintersonnenwende: Ende Dezember (21.- 22.12.) / erste Januar Woche. Jul bedeutet soviel wie Sonnenrad / Besprechung mit den Toten. Einige im Norden gepflegte Weihnachtsbräuche haben ihren Ursprung in dem Julfest – z.B. das Verbrennen des Julblockes am Herdfeuer oder das zauberkräftige Julbrot. In Schweden gibt es heute noch den Julklapp, ein Geschenk das heimlich vorbereitet und anschließend mit einem lautem Schrei in die Stube geworfen wird. Während der Jultage wurden auch die Juleide ( Eidsbruderschaften, Gemeinschaftsbindungen und Militärische Bündnisse) neu geschworen, damit sie auch im neuen Jahr Bestand hatten. Im Allgemeinen wurden Frey und Odin sehr verehrt. Der letzte Tag des Julfestes jedoch war der Frigg oder Freyja gewidmet.

Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an. Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur Neuzeit sehr beliebt war. Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer. Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher Seite bekämpft und verboten.

Doch der Sonnenwendkult war im Bewusstsein der Menschen so stark verankert, dass man ihn nicht auslöschen konnte. Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier einen christlichen Stempel auf. Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.
Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer. Auch für die Wintersonnenwende wusste die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe. Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.
Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende.

Rauhenächte
Darauf folgten die 12 Rauhenächte. Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung. Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhenächte. Diese 12 Rauhenächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.

Für die Germanen hatten die 12 Rauhenächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluss darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, dass in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Odin, durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, dass vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.

Frau Holle, ist wahrscheinlich mit die germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen, sie gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, dass der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt. Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, dass diese fremden Eigenschaften von Odins wildem Geisterheer der 12 Rauhenächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden. Des weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen.
Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhenächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6.Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden. Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne. Da der Beginn der 12 Rauhenächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum.

Thing: Im Februar, zu Beginn des Frühjahres, hauptsächlich aber im Sommer abgehaltenes Gericht während des Julis. In Island wurde es auch schon im Juni, vor oder nach Einholen der Ernte, abgehalten. Tyr wird in dieser Zeit sehr verehrt.

Wochentage
Montag: Tag des Mondes – Mani (Mond).

Dienstag: (Schwedisch Tisdag – English Tiwesdeag) – Tag des Tyr.

Mittwoch: (Schwedisch Onsdag – English Wednesday) – Tag des Wodan / Odin.

Donnerstag: Thor/Donarstag – English Thursday – Tag des Thor.

Freitag: (English Friday ) – Tag von Freyja oder Frigg.

Samstag: dän.: Lördag, altnordisch/Norwegisch: Laugadag bedeutet “Laugentag”= Badetag

Sonntag: Tag der Sunna/Sol (Sonne).

http://fresh-seed.de/2012/germanische-festtage/

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Silvestergruß – kein Rutsch bitte….oder?!

Posted by deutschelobby - 10/12/2017


Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1 für ….

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eine aufmerksames Mitglied des „NetzwerkgegenAntideutsche“ hat geschrieben:

Bitte keinen Rutsch mehr wünschen

 …..siehe Volksbetrug ….
….der “gute Rutsch” stammt aus dem jüdischen und hat nichts mit dem
deutschen Kulturwesen zu tun! Es ist beschämend, dass wir Deutschen dies als
“Glückwunsch” benutzen. Auch in volkstreuen Kreisen wird dies durch
Unwissenheit viel zu oft verwendet. Woher stammt der “Gute Rutsch” nun?
Die Welt schreibt am 1.1.2012 hierzu: „Das jüdische Neujahr heißt Rosch ha
Schanah, wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres„. Auf Jiddisch wünscht man sich
in der Zeit vor und nach dem Feiertag „a git Rosch“ (einen guten Kopf). Man
kann davon ausgehen, dass der „gute Rutsch“ aus einem weitläufig
missverstandenen „git Rosch“ entstand.“

Jede(r) mag eine eigene Meinung und Einstellung darüber haben….schließlich ist der Wunsch „Guter Rutsch“

seit Jahrzehnten implantiert.

Irgendwie hatte ich schon immer, eher unbewußt, keinen Bezug zum „Rutsch“…benutzte es aber doch, nun-ja, weil es eben alle taten…

Was sollen wir denn sonst wünschen…höre ich die Frage.

Nun, neben einem einfachen: „komm gut rein“…“komm gut rüber“ …“Alles Gute für das Neue Jahr“…

können auch alt-germanische Worte und Symbole genutzt werden…nicht nur zum Jahresende.

Persönlich gefällt mir sehr gut:

Sig og Sal Inline-Bild 2 Tiwaz

Tiwaz ist eine germanische Rune und bedeutet:

Tiwaz: Gott Tyr

Runen - TiwazSpeerspitze, Recht und Gesetz, Sieg, Treue, Ordnung, Ruhm, methodisches Vorgehen, positive Selbstaufopferung, Gerechtigkeit und Sieg, göttlicher Richter, objektive Urteilskraft, methodisches Vorgehen, gerechter Kampf. 

Also für uns Alle:

Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1 für ….

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Wo beginnt die deutsche Geschichte?

Posted by deutschelobby - 25/10/2017


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Die Grenze zwischen Deutschen und Germanen

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 Die Himmelsscheibe von Nebra, ausgestellt im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, gilt als weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und ist der Beweis, dass die Urgermanen Astronomie betrieben.
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1.

Seit Ende September gilt für die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra die Unesco-Urkunde, die sie offiziell als Weltdokumentenerbe auszeichnet. Damit gehört sie als einer von 17 deutschen Gegenständen zum „Gedächtnis der Menschheit“. Aber ist ihr Platz neben der Gutenbergbibel und Beethovens Neunter Grund genug, das einzigartige Fundstück als deutschen Beitrag auf dieser Liste zu begreifen? Denn wie viel deutsche Geschichte steckt in der Bronzezeit? Oder anders gefragt Wie viel (ur)germanische Geschichte steckt in der deutschen?

Anlässlich der Schau „Zwischen Walhall und Paradies. Eine Ausstellung zur Archäologie und Geschichte des frühen Mittelalters“ im Deutschen Historischen Museum 1991 argumentierte der 1998 verstorbene Historiker Hartmut Boockmann (Spezialgebiet: deutsches Mittelalter), man dürfe die Zeit der Germanen nicht „einfach als ein erstes Kapitel der Geschichte der Deutschen“ sehen. Er führt aber weiter aus: „Geschichte meint nicht nur rekonstruierte Vergangenheiten, sondern auch spätere Rezeption von Vergangenheit, Verständnishorizonte und Sinnschichten, die zwischen der Gegenwart und jener Vergangenheit liegen, die uns interessiert.

Aus diesem Grunde darf die deutsche Geschichte nicht erst im 10. Jahrhundert – oder noch später – einsetzen. Seit Humanisten am Ende des Mittelalters in Abwehr dessen, was sie als italienischen Hochmut erlebten, die Größe ihrer Vorfahren in dem entdeckten, was Tacitus und andere römische Autoren von den Germanen berichten, ist die Geschichte der germanischen Völker in Mitteleuropa durch Rezeption und Erinnerung zu einem oder jedenfalls zu einer Vorstufe der deutschen Geschichte geworden/‘ Darum müsse „ein angemessenes Verständnis dessen, was als deutsche Geschichte zu gelten hat“, die Geschichte der frühen Völker in Mitteleuropa ein beziehen. Und das waren die alten Germanen.

Kurze Geschichte der Germanen

Sie waren in Nord- und Mitteleuropa zu finden und unterschieden sich von den anderen indogermanischen Völkergruppen wie zum Beispiel den Kelten durch ihre Sprache. Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands lebten wohl Nicht-Indogermanen, die sich um 2.000 vor Christus mit den ersten eindringenden indogermanischen Stämmen vermischten. Deren Urheimat wird in Skandinavien vermutet. Die aus dieser Begegnung hervorgegangenen Germanen waren damit Träger auch der Bronzezeit, in die die Entstehung der Himmelsscheibe von Nebra fällt. Für sich selbst hatten die Germanen keine Sammelbezeichnung, wenn sie sich audi einer ethnischen Zusammengehörigkeit wahrscheinlich bewusst waren. Als die ersten Wanderungen begannen, traten größere politische Einheiten hervor.Die Kimbern und Teutonen sind im 2. Jahrhundert vor Christus die ersten Germanen, die weltgeschichtlich in Erscheinung treten, indem sie den Römern schlaflose Nächte bereiten. 113 überschreiten sie die Grenze zum römischen Siedlungsgebiet. Die Reaktion der Römer reicht von Feldzügen bis zur Befestigung der Grenzen durch den Limes und der raschen Errichtung der Provinzen Germania superior und Germania inferior mit den Hauptorten Mainz und Köln.Mit der Völkerwanderung geriet die Welt der Germanen nachhaltig in Bewegung. Der Vorstoß der Hunnen nach Westen, wohl einer der Auslöser für die sogenannte zweite

Völkerwanderung, führte zur Entstehung selbständiger germanischer Reiche auf römischem Territorium. Germanen übernahmen viel von der Lebensweise der römischen Spätantike und auch das Christentum. „Dadurch wurden die Voraussetzungen geschaffen für eine dauerhafte Kultur und Staatenwelt des Mittelalters prägende Synthese von Germanentum, Antike und Christentum“, hält Dr. Joachim Fischer für Kröners Lexikon der deutschen Geschichte fest.

So weit, so gut. Aber: Ist das alles schon deutsche Geschichte? Johannes Haller in seinem Buch „Die Epochen der Deutschen Geschichte“ – ein Standardwerk in der Weimarer Republik, das 1954 in einer Sonderausgabe neu erschien – verneint. „Man setzt nämlich Deutsche und Germanen einander gleich. Mit welchem Recht? Zu den Germanen gehörten unstreitig auch die skandinavischen Völker; und doch ist es noch niemand eingefallen, ihre Geschichte in die deutsche einzubeziehen. Zu den Germanen gehören aber auch die Engländer. …

Noch ist aber niemand auf den Gedanken geraten, die englische Geschichte oder auch nur die der Angelsachsen als einen Teil der deutschen Geschichte darzustellen. Das ist eine offenbare Inkonsequenz: wenn die Goten und Langobarden hineingehören, warum nicht auch Dänen und Angelsachsen?“

Die Germania des Tacitus

Die Archäologie ist die für das Verständnis der germanischen Geschichte wichtige Disziplin, weil es in ihren Anfängen keine schriftlichen Zeugnisse gibt und die ersten Nachrichten von griechischen Geschichtsschreibern stammen, die noch kaum zwischen Germanen und Kelten unterschieden haben. Erst mit den Römern werden die Germanen literarisch greifbar. Tacitus‘ „Germania“ spielt die entscheidende Rolle.Tacitus hat wohl das wilde Germanien nie zu Gesicht bekommen, und daher ward oft diskutiert, wie viel Glauben man seinem Bericht überhaupt schenken darf.
Wollte er seinen dekadenten Landsleuten nur einen Spiegel Vorhalten, in dem sie ihre Sittenlosigkeit beim Anblick der ehrlich anständigen „Wilden“ erkennen?

Wollte er die Gefahr, die jenseits der Grenze lauerte, apostrophieren? Auf der anderen Seite: Es gab genug Römer, die ihre eigenen Erfahrungen mit den „Barbaren“ gemacht hatten und Tacitus eventuell schnell entlarvt hätten. Die schlechten Seiten der Germanen lässt er ferner nicht unter den Tisch fallen. So erscheinen sie keinesfalls als naives Idealvolk eines goldenen Zeitalters. Außerdem decken sich manche seiner Beschreibungen mit den Beobachtungen, die Cäsar 150 Jahre vorher in seinem Germanenexkurs in „De Bello Gallico“ niedergelegt hat.

Es gibt keine andere antike Schrift über ein fremdes Volk, das der „Germania“ des Tacitus vergleichbar wäre. Die deutschen Humanisten fanden hier einen Fixpunkt für ein neu aufkeimendes Nationalgefühl. Damals wurde auch Arminius, den Tadtus „Germaniens Befreier“ nennt, zur Nationalfigur Hermann. Luther selbst schreibt, er habe ihn „von Herzen lieb“ und wollte ihn besingen, wäre er ein Dichter. Das haben mit Klopstock, Kleist und Grabbe spätere Dichter in monumentaler Form besorgt.

Arminius‘ Versuch, die germanischen Stämme zu einen, scheiterte wie auch ähnliche Unternehmungen später. Vielleicht hätte man sonst den konkreten Beginn einer deutschen Geschichte deutlich früher festmachen können. Schließlich bedurfte es Impulsen von außen, dass die Deutschen die Deutschen wurden. Johannes Haller: „Die deutschen Stämme sind nicht dämm zum deutschen Volke zusammengewachsen, weil sie von Natur zusammengehörten, sondern weil sie durch ihr Schicksal, das heißt, durch die Geschichte, zusammengeführt wurden.“

911: Geburt einer Nation?

Voraus gingen mehrere Stufen, eine der letzten und wichtigsten war das fränkische Reich. Bis 804 hatten die Franken die anderen Stämme unterworfen. Haller schreibt über diese Zeit: „Die deutschen Stämme sind zwar vereinigt im gleichen Staats- und Reichsverband und haben daher gemeinsame Geschicke, aber sie bilden noch keine gemeinsame Besonderheit, sie sind nur Teile des fränkischen Weltreichs, das außer ihnen auch Burgunder, Goten, Langobarden und namentlich sehr viele Römer umfasst. Eine deutsche Geschichte kann es erst geben, wenn die unter sich verbundenen deutschen Stämme sich vom Gesamtverband des fränkischen Reichs lösen und eine Einheit für sich bilden.“Wenn Haller eine Jahreszahl nennen müsste, würde er 911 angeben. Damals huldigten die deutschen Stämme nach dem Tode Ludwigs des Kindes nicht dem westfränkischen Nachfolger, sondern erhoben Herzog Konrad zum eigenen König. Feste Zahlen halten zwar immer nur etwas Äußeres fest, dienen dennoch hier dazu, die erste Periode in der Entstehung eines deutschen Staates zu bezeichnen.Auch die Sprachwissenschaft kann helfen, die Grenze zwischen germanischer und deutscher Geschichte zu ziehen, indem sie fragt, wann und warum das Wort „deutsch“ sich bemerkbar macht. Als mittel lateinische Vokabel kommt „theodiscus“ zur Zeit Karls des Großen auf. In der Bedeutung „zum (eigenen) Volk gehörig“ bezieht es sich seit 786 auf sprachliche Verhältnisse (germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und romanischen Sprachen), dann auf politische Gegebenheiten. Dem Althochdeutschen thiutisk (um 1000) folgen mittelhochdeutsch diutsch und neuhochdeutsch dann deudsch (bei Luther), teutsch und deutsch. Das im Indogermanischen wurzelnde althochdeutsche „diot“, auf das sich das Adjektiv bezieht, bedeutet Volk und ist heute noch in Namen wie Dietrich oder Dietmar lebendig. Es hat übrigens denselben Ursprung wie „Tausend“. Der Zusammenhang: Eine große Menge an Leuten ist das Volk.Das Wort „Germane“ verschwandet in den antiken Quellen im 4. Jahrhundert. Schon sprachwissenschaftlich dehnt sich der Übergang von der germanischen zur deutschen Geschichte also über mehrere Jahrhunderte.Germanisch und deutsch wurden im folgenden Jahrtausend als weitgreifende Synonyme verwendet. Man denke an das Germanische Nationalmuseum (das größte zur Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums), an die Monumenta Germaniae Histórica (ab 1819 auf Initiative des Freiherm von Stein aufgearbeitete historische Dokumente)

 oder an Germanistik (zunächst war ein Germanist ein Kenner des „germanischen Rechts“, dann Erforscher des germanischen Altertums und zuletzt Sprach- und Litera- turwissenschaftler).

Noch bevor Romane wie Gustav Freytags „Die Ahnen“ oder Felix Dahns „Ein Kampf um Rom“ die Germanen als Gegenstand der Belletristik mit großem Identifikationspotenzial ausstatteten, begriffen kluge Köpfe wie Fichte (die Deutschen als „nächste Erben ihres Bodens“) oder Herder (die Germanen als „deutsche Völker“) sie als Teil der deutschen Geschichte. Auch Kla-bund schrieb 1920: „Jener germanische Jüngling, der einsam im Eichenwald am Altare Wotans niedersinkend, von ihm, der jeglichen Wunsch zu erfüllen vermag, in halbartikuliertem Gebetruf, singend, schreiend, die Geliebte sich erflehte, dessen Worte, ihm selbst erstaunlich, zu sonderbaren Rhythmen sich banden, die seiner Seele ein Echo riefen, war der erste deutsche Dichter.“ Selbst Heinrich Böll meinte 1979 über Tacitus‘ Germania: „Diese knappen Studien, fast aphoristisch, erweisen sich nach 1.800 Jahren nicht nur als lesbar, sondern auch als lesenswert: immerhin eine der ältesten, wenn nicht die älteste Auskunft über unsere,Vorfahren‘.“ Und das obwohl nach 1945 „fast alles, was man zu wissen glaubte, zerfasert und in Frage gestellt“ worden ist (Althistoriker Mischa Meier).

Wir sehen: Es gibt unterschiedliche Faktoren, die bestimmen, was zur deutschen Geschichte gehört und was nicht. Das sind zum einen gesicherte historische Fakten, aber genauso ihre aktuelle Interpretation und nicht selten ideologische Einordnung. So erinnerte Boockmann an die enthusiastische und (für ihn) irrende Epoche des deutschen Nationalbewusstseins, „während der zur kollektiven Selbstvergewisserung gehörte, dass Hermann der Cherusker ein großer Deutscher war“. Er gibt aber zu bedenken: „Wer skeptisch ist, wird für das Interesse an früheren Irrtümern auch deshalb plädieren, weil nicht sicher sein kann, dass für alle Zeiten Irrtum bleibt, was zur eigenen Zeit gerade als Irrtum erscheint.“

Der Begriff Germania: Römischer Name für den Siedlungsraum der Germanen in Mitteleuropa, Abkürzung fürTacitus’Traktat,/De origine et situ Germanorum“, Titel der nationalen Bekenntnisschrift des Humanisten Wimpfeling und Personifikation Deutschlands. Friedrich Overbeck, Maler aus der Schule der Nazarener, setzte 1828 neben seine Germania (rechts) die Italia.

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Amelie Winther

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Deutsche Geschichte: Die Germanen – Widerlegung einer politischen Lüge

Posted by deutschelobby - 07/10/2017


Das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ (Auflage 4,8 Millionen) brachte im März 1988 den Artikel „Lichtkult hinter Palisaden“, beschrieb darin unsere germanischen Vorfahren als „Barbaren“, wertete die „Forscherzunft“ pauschal als Spekulanten ab, ignorierte seriöse Wissenschaftler (z.B. A. Thom, Rolf Müller) und somit den Stand der Forschung.
Im November 1996 (Nr. 44) setzte „Der Spiegel“ mit dem Aufsatz „Die Germanen – unsere barbarischen Vorfahren“ die Hetze in gewohnter Scheinwissenschaftlichkeit fort:
„Sie zerstückeln ihre Feinde, begingen blutige Ritualmorde, orakelten aus menschlichen Eingeweiden und kannten weder Töpferscheibe noch Schriftverkehr.“

Kein Wort über die Forschung zur europäischen Frühgeschichte. Und natürlich auch kein Wort über die globale, wirklich barbarische Zerstörung der germanischen Kultur durch die Männerbünde der jüdisch-christlichen Mission.

Zu den regelmäßig erscheinenden Hetzartikeln kommt hinzu die Zensur:
„Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches verboten die alliierten Militärregierungen jede Arbeit über das Thema ‚Germanen‘ und jeden Unterricht an den Schulen und Hochschulen über diese Frage. Es ist eines der traurigsten Kapitel der Geschichte der deutschen Universitäten, daß die überwiegende Zahl deutscher Hochschullehrer sich sofort diesem Verbot beugte und verleugnete, was sie selbst erforscht, gelehrt und veröffentlicht hatten“.
(„Deutschland in Geschichte und Gegenwart“, 2/1992, S. 33, Tübingen). 

Bild anklicken führt zur kompletten PDF-Datei

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Germanische Kultur in Europa

Video

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zahlreiche Informationen zum Thema Germanen im speziellen Menü-Teil:

Germanen – unsere Vorfahren

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Weltjudentum: Germanen -Jahrhunderte der Verfolgung durch Juden, Zionisten, Christen…Klaus Schneider berichtet…

Posted by deutschelobby - 11/05/2017


Wir haben eine gigantische, brachiale, geheime, verheimlicht
jüdische Zensur im deutschsprachigen Raum seit 1945 bis
heute.
Nur unterdrückte Bücher sind es wert, gelesen zu werden.
Nur unterdrückte Videos und Filme sind es wert, gesehen zu
werden.
Nur die Sonne und Natur, die Wahrheit, das Gute, Schöne und
Ideale, edle Tugenden, hohe Gesittung, sind heilig und
göttlich, und alles, was sich DARAUS ergibt.
Unsere Vorfahren hatten unsere art-eigene jahrtausendealte
Sonnen- und Naturreligion, die seit 500 Jahren geheim mit
Macht und Gewalt unterdrückt wird. Unterdrückt wird von den
evang. und kath. und freikirchlichen Kirchen, die in
Wirklichkeit bestehen aus – allesamt verheimlicht jüdischen –
Geistlichen, Theologen, Seelsorgern Mönchen, Nonnen,
Ordensbrüdern und -schwestern, Kirchenvertrauensleuten,
Kirchenvorständen, Kirchenchören, Gospelchö-ren,
Bibelkreisen, Hauskreisen usw. All diese hüten darüber, dass
wir von unseren vorchristlichen starken Wurzeln getrennt
bleiben.
Die Sonne als Spender allen Lebens und Gedeihens auf der
nördlichen Halbkugel und als Taktgeber der Tages- und
Jahresordnung, und die unverfälschte Natur , waren unseren
deutschen Vorfahren mind. 30.000 Jahre lang, d.h. mind. 600
Generationen lang, heilig, und als göttlich, wertvoll und
unbedingt schützenswert in ihrer Natürlichkeit angesehen.

weiter hier

Germanen -Jahrhunderte der Verfolgung durch Juden, Zionisten, Christen

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DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

Posted by deutschelobby - 04/05/2017


 Vor 2000 Jahren befanden sich unsere germanischen Vorfahren in einer fatalen Unterjochungssituation.

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Damals waren die Römer bis tief in den germanischen Lebensraum eingedrungen und übten die militärische, ökonomische und teilweise auch politische Kontrolle aus. Die germanischen Völker hatten sich in der Masse der militärischen Übermacht der Römer ergeben und sich mit ihnen arrangiert, indem sie mehr oder weniger jegliche Forderung (z.B. steuerlicher Art) der Besatzer erfüllten. Germanen, die sich nicht unterwerfen lassen wollten, waren den Repressionen und der oft tödlichen Willkür der Besatzungsmacht ausgeliefert. Wie heute, erschien auch damals die Situation ausweglos.

 Dann kam Arminius, später genannt Hermann der Cherusker, der diese entwürdigenden Verhältnisse nicht länger hinnehmen wollte und besiegte diesen übermächtigen Gegner, den römischen Feldherrn Varus, im Jahre 9 n.Chr. in der sogenannten Varus-Schlacht im Teutoburger Wald.Battle   Das Ereignis der Hermanns-Schlacht im Teutoburger Wald liegt nun 2000 Jahre zurück und wieder befinden sich die „Germanen“ in großer Bedrängnis. Doch die heutige Situation ist noch viel dramatischer, denn diesmal haben es die Nachfahren der Germanen mit einem noch wesentlich mächtigeren, weltweit organisierten, internationalistischen Feind, dem Finanzestablishment zu tun, das im deutschen Volk und dem Deutschen Reich seinen Todfeind sieht.

 Die heutige Feind- und Besatzungsmacht bedroht die deutschen Völker und mit ihnen auch alle anderen europäischen Völker, nicht nur äußerlich, er versucht den Volksgeist und die Kulturen in Deutschland und in ganz Europa zu zerstören, indem sie die Menschen in einer aufgezwungenen „Matrix aus tausend Lügen“ und einer oberflächlichen Brot-und-Spiele-Kultur gefangen hält. Vor 2000 Jahren gelang es unseren germanischen Vorfahren mit gemeinsamen Kräften die Freiheit zurückzuerlangen und ihre Peiniger außer Landes zu jagen. Heute scheint die Situation so ausweglos wie niemals zuvor! – gibt es überhaupt noch Aussicht auf Rettung? Ist es möglich, die raum- und artfremden, das deutsche Volk und die Völker Europas unterjochenden Mächte in einer zweiten Hermanns-Schlacht zu besiegen und aus dem Abendland zu jagen?

 DIE ZEIT IST REIF FÜR DIE ZWEITE HERMANNS-SCHLACHT

 weiterlesen siehe Anhang

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

Hinsichtlich der vielfältigen Bemühungen zur Wiedererstehung der Souveränität der Deutschen, ist seit vielen Jahren ein unfruchtbares Chaos mit viel blindem Aktionismus zu beobachten. Bis in die internen Kreise deutscher Patrioten finden wir ein allgegenwärtiges organisatorisches, konzeptionelles Durch- und Gegeneinander vor, durch das unterm Strich sämtliche gutgemeinten Bemühungen der letzten Jahre fast durchweg verpufft sind. Das liegt vor allem darin begründet, daß die einzelnen Gruppierungen und weltanschaulichen Lager mit sehr unterschiedlichen weltanschaulichen Geisteshaltungen, in verschiedene Richtung ideologisch und weltanschaulich ambitioniert, völlig unkoordiniert für die Souveränität kämpfen – jeder versucht den Karren in eine andere Richtung zu ziehen.

 Ohne auch nur im Ansatz danach zu suchen, was konzeptionell vereinen könnte, werden von Vertretern der einzelnen Lager rechthaberisch und nicht selten ideologisch oder religiös verblendet, immer wieder die gleichen anachronistischen und schmalspurigen Patentrezepte aufgetischt. In der deutschen Bevölkerung ist heute überwiegend jämmerliches Beklagen der gesellschaftlichen Zustände und Halbherzigkeit zu beobachten, zudem mangelt es an Bereitschaft zur Wahrheitssuche und an einem notwendigen Tiefgang! Obwohl seit Jahren die Verhältnisse nicht besser geworden sind, macht die deutsche Bevölkerung in einer Mehrheit einfach weiter wie bisher, ohne Bereitschaft zu zeigen dringend notwendige neue Erkenntnisse in ihren Wissensfundus aufzunehmen.

 Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht bewegt seine Opfer dazu, essentielle Wahrheiten und Notwendigkeiten zu verdrängen, sich selber zu belügen und in der Vordergründigkeit der Welt gefangen bleibt. Er äußert sich in unterschiedlichsten Bereichen vor allem durch Rechthaberei und ideologischen Starrsinn bis hin zu unbelehrbarem Fanatismus, wodurch es ihm immer wieder gelingt, die Einheit der deutschen Völker zu torpedieren und intelligente Deutsche gegeneinander arbeiten bzw. kämpfen zu lassen Um das Wirken des eklen Wurms der Deutschen Zwietracht vor Augen zu führen, muß man wesentliche Kernprobleme bzw. Streitpunkte aufzeigen, durch welche die deutschen Völker heute leider noch immer unnötig gespalten werden und damit die SOUVERÄNTITSBEWEGUNG blockiert wird. Zu den hauptsächlichen Wirkungsbereich des eklen Wurms der deutschen Zwietracht zählt die Streitdiskussion, die Spaltung in politische Denkkategorien von Schwarz/Weiß-, Gut/Böse-Denken, weltanschaulicher Materialismus, Sozialismus „links“ und „rechts“ usw.

 Wahrscheinlich ist in dieser für viele Deutsche charakteristischen eigensinnigen Dickschädeligkeit auch die Ursache dafür zu finden, warum schon die alten Germanen nur in kleinen Stammesverbänden gelebt haben. Die Kunst, die Deutschen bzw. die Germanen in größerer Anzahl zu einen, das haben bisher nur wenige geschafft, wie z.B. Hermann der Cherusker oder Bismarck –doch in der heutigen Zeit scheint ein solches Unterfangen ganz besonders schwer zu sein. Die aufgewachten patriotisch-idealistischen Kräfte müssen sich zu einer fundierten und nachhaltigen Befreiungsbewegung zusammenfinden, der National-Muff, der jeglichen geistigen Fortschritt verhindert muß endlich überwunden werden!

 Es ist die große Aufgabe unserer jetzigen Zeit die verschiedenen, teils sehr unterschiedlichen, für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen kämpfenden Gruppierungen und mutigen Einzelkämpfer zusammenzuführen und zu verschmelzen!

 weiterlesen siehe Anhang

Weltnetzverweise, in degenerierten Deutsch sprich englisch Link, sind die Quellen blau und unterstrichen. Wie bei den Plänen von FHenry J. Morgenthau;; Theodore N. Kaufman; Earnest A. Hooton und R. N. Coudemhove Kalergie Rest-Deutschland hat man auch schon eine Idee E einfach anklicken

Mit freundlichen Grüßen

 Jan Lüttich

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Beltane – Keltenfest 1. Mai und RA der ASEN – Die Arisch-Slavischen Weden

Posted by deutschelobby - 30/04/2017


Beltane – Walpurgis – Bealtaine ist der Name des Monats Mai im heutigen Irisch=keltisch

Keltenfest

 

Siegesfest der Sonne

1. Mai jahreskreis

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Beltane

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der “Strahlenden Sonne”. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das “Feuer”. Der keltische Sonnengott trägt den Namen “Belenus”, “Bel”, “Bal”.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.

In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

 

Unser keltisches Erbe Keltisches Totenbuch Jahreskreisfeste & Rituale Der keltische Götterhimmel Anam Cara Das Buch der keltischen Weisheit

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Die Ura Linda Chronik

Posted by deutschelobby - 19/01/2017


ger

https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

wer mit der alt-deutschen Sprache Probleme hat, kann diese mit Hilfe eines Software-Programmes in das Hochdeutsche übersetzen.

Es lohnt sich auf jeden Fall sich mit den Schriften unserer Vorfahren zu beschäftigen…Schriften die noch vor 1930, ofr sogar vor 1920 und sogar im 19. Jahrhundert entstanden….

Ich kann sie fließend lesen….es ist kein Problem!

https://www.lwl.org/waa-download/pdf/Installation%20OCR%20Software.pdf

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Silvestergruß – kein Rutsch bitte…oder?!

Posted by deutschelobby - 01/01/2017


Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1 für 2017

.

eine aufmerksames Mitglied des „NetzwerkgegenAntideutsche“ hat geschrieben:

Bitte keinen Rutsch mehr wünschen

 …..siehe Volksbetrug ….
….der “gute Rutsch” stammt aus dem jüdischen und hat nichts mit dem
deutschen Kulturwesen zu tun! Es ist beschämend, dass wir Deutschen dies als
“Glückwunsch” benutzen. Auch in volkstreuen Kreisen wird dies durch
Unwissenheit viel zu oft verwendet. Woher stammt der “Gute Rutsch” nun?
Die Welt schreibt am 1.1.2012 hierzu: „Das jüdische Neujahr heißt Rosch ha
Schanah, wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres„. Auf Jiddisch wünscht man sich
in der Zeit vor und nach dem Feiertag „a git Rosch“ (einen guten Kopf). Man
kann davon ausgehen, dass der „gute Rutsch“ aus einem weitläufig
missverstandenen „git Rosch“ entstand.“

Jede(r) mag eine eigene Meinung und Einstellung darüber haben….schließlich ist der Wunsch „Guter Rutsch“

seit Jahrzehnten implantiert.

Irgendwie hatte ich schon immer, eher unbewußt, keinen Bezug zum „Rutsch“…benutzte es aber doch, nun-ja, weil es eben alle taten…

Was sollen wir denn sonst wünschen…höre ich die Frage.

Nun, neben einem einfachen: „komm gut rein“…“komm gut rüber“ …“Alles Gute für das Neue Jahr“…

können auch alt-germanische Worte und Symbole genutzt werden…nicht nur zum Jahresende.

Persönlich gefällt mir sehr gut:

Sig og Sal Inline-Bild 2 Tiwaz

Tiwaz ist eine germanische Rune und bedeutet:

Tiwaz: Gott Tyr

Runen - TiwazSpeerspitze, Recht und Gesetz, Sieg, Treue, Ordnung, Ruhm, methodisches Vorgehen, positive Selbstaufopferung, Gerechtigkeit und Sieg, göttlicher Richter, objektive Urteilskraft, methodisches Vorgehen, gerechter Kampf. 

 

Also für uns Alle:

Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1 für 2017

 

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… und deutscher Sang …

Posted by deutschelobby - 22/12/2016


Wo ist er geblieben?
Einst wurden wir Deutschen in der Welt für viele gute Dinge geschätzt und bewundert – auch für unsere Sangeskraft- und -freude.
Nach 1945 wurden wir gewaltsam verstummt.

Kürzlich sprach ich mit einem Freund darüber „Wo sind unsere Lieder geblieben?“ Er erzählte mir, dass er kürzlich in Belgien zu tun hatte und die Einheimischen ihre deutschen Kollegen nach der Arbeit in eine Kneipe einluden, wo die Belgier nach dem ersten Bier anfingen, ihre Volkslieder zu singen. Nach einer Weile forderten sie die Deutschen auf, nun auch etwas zum Besten zu geben. Die sahen sich betreten an und suchten verzweifelt nach einem Lied. Schließlich fanden sie gerade noch eines: Der Mond ist aufgegangen.

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich vor vielen Jahren in Irland. Landauf-landab traf sich dort einmal pro Woche die Dorfbevölkerung im Pub zum Singen und Tanzen. Von der Oma bis zum Baby kannten Alle ihre Volkslieder. Die besonders feierlichen trug jeweils ein Solist vor – ohne Begleitung. Eines Tages landeten wir in einer wüsten Dorfkneipe in der tiefsten Pampa der ärmlichen Grafschaft Mayo. Drei Männer saßen dort und riefen uns hinein. Bald sangen sie für uns ihre alten und neuen Lieder. Dann sollten wir deutsche Lieder singen. Nun war guter Rat teuer. Als Münchner einigten wir uns schließlich auf „Die alten Rittersleut“ von Karl Valentin. Unser schwächlicher Vortrag riss die Iren nicht gerade zur Begeisterung hin.

Natürlich gibt es in der deutschen Provinz noch Gesangsvereine und Shanty-Chöre, doch insgesamt ist uns wohl ein wichtiges Kulturgut weggenommen worden. Für viele Deutsche gehört der Satz „Ich kann nicht singen“ zum staatsreligiösen Glaubensbekenntnis. Meine Großmutter sang noch immer in der Küche Sachen wie „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“, „Mariechen saß weinend im Garten“ und „Als die Römer frech geworden“.

Jetzt suche ich nach einem Neuanfang.

Euer Balthasar

ich kenne es auch noch, dass die Frauen bei der Arbeit viel gesungen haben. Oder bei Zusammenkünften noch selber gesungen wurde und kein DJ die Elektronik bedient hat.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/10/14/ryke-hamer-mein-studentenmadchen/

Mein Studentenmädchen

die urarchaische Zaubermelodie

Mein Studentenmädchen – Die urarchaische Zaubermelodie ist der Proto-Archetyp der gesamten Klassischen Musik, möglicherweise des gesamten Altertums, und der Proto-Archetyp aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Germanischen Heilkunde.
Sie sind quasi synonym und es ist ein Geheimnis um diese einfachste Form der Archaischen Melodien und die einfachste Form der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme.

Daraus erklärt sich die magische Wirkung deses Zaubersangs auf Menschen, Tiere und Pflanzen, ja auf die ganze belebte Natur.
Sie könnte identisch sein mit der magischen Wirkung des Zaubersangs unseres höchsten Gottes Wodan (Odin) des Hohen, wenn er in der Edda dieHagal-RuneThe True Will - Hagal Rune -  Praxis - Books of Foundation - Peter Crawford, die höchste Rune der Germanen, besingt.

Ob unsere germanischen Vorfahren schon gewußt haben, wie sie mit dem Zaubersang unseres höchsten Gottes Wodan (Odin) des Hohen, Panik, Krebs und Psychosen bannen konnten, vielleicht auch am Bett ihres kranken Kindes mit dem leise gesungenen Zaubersang ihr Kind heilen konnten?

….wie die urarchaische Zaubermelodie Meines Studentenmädchens Panik, Krebs und Psychosen bannen, aber auch alle Menschen, besonders Kinder und Tiere beruhigen kann?

1. Heinrich August Hoffmann von Fallersleben:
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
deutscher Wein und deutscher Sang,
Sollen in der Welt behalten ihren alten trauten Klang.
Uns zu edler Tat geleiten unser ganzes Leben lang,
deutsche….

2. eben, deutscher Sang und nicht das 7×24 amerikanische Gejaule im Radio.

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Jul-Fest – Alban Arthuan (keltisch) – Wintersonnenwende – Mutternacht – Weihnacht

Posted by deutschelobby - 22/12/2016


Julfesten

Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest der Wintersonnenwende.
Es ist eines der 8 Jahreskreisfeste der alten Germanen.

Germanenherz Julfesten

Hagalaz Runedance – Das Fest Der Wintersonne

Rauch von Holz und Harz liegt in der Luft
ich atme ein den verlockenden Duft
Yulezeit ist da, Yulezeit ist da

Im tiefsten Winter, so einsam die Nacht
die Sonne wendet und Balder erwacht
Stellt das Sonnenrad auf, stellt das Sonnenrad auf

Der Tannenbaum in seiner Pracht
Der Yuleast lodert hell durch die Nacht
Stimmungsvolle Ruh, stimmungsvolle Ruh

Das Licht am Himmel die Hoffnung bringt
und Thor wild seinen Hammer schwingt
Kraft fürs kommende Jahr, Kraft fürs kommende Jahr

Frey und Freyas Sinnlichkeit
Bringt Liebe, Lust und Fruchtbarkeit
Leben wird weitergehn, Leben wird weitergehn

Oh, Wintersonne das Fest für sie
Med, Korn und das Blut unsere Gaben an sie
Auf ewige Wiederkehr, auf ewige Wiederkehr

.
In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute noch Jul, im Englischen besteht der Begriff Yule und im Nordfriesischen heißt es Jül.

Schon lange, bevor es das Christentum gab, spielte die Zeit rund um den 24. Dezember eine wichtige Rolle bei vielen keltischen und germanischen Völkern. Zur Zeit der Wintersonnenwende, also am 21. Dezember, feierte man dem germanischen Allvater Odin zu Ehren – das Julfest. Um den heidnischen Völkern den Übergang zum Christentum zu erleichtern, war es durchaus üblich, wichtige Feiertage in der Nähe der heidnischen Feiertage anzusiedeln. Ähnlich wie beim Osterfest wurde Weihnachten also gezielt auf das Julfest gelegt.

Vor allem in Skandinavien sind viele der mittelalterlichen Bräuche erhalten geblieben und werden heute beim allgemeinen christlichen Weihnachten, was dort auch immer noch “Jul” heißt, gepflegt. Man wünscht sich “God Jul”. Auch ist dort der Julbock erhalten geblieben, der meist unter dem Weihnachtsbaum aufgestellt wird und die Geschenke trägt.

Der eigentliche Mittelpunkt am Weihnachtsabend ist das gemeinsame Essen. Nach dem Nachtisch werden die “Julklapp”-Päckchen aus den Verstecken geholt. Beim Brauch des Julklapp wird ein in viele Hüllen gepacktes Geschenk in den Raum geworfen und dabei “Julklapp! Julklapp!” gerufen. Bei diesen Geschenken ist weniger der materielle Wert von Bedeutung als die Kleinigkeit oder der Vers, der immer in positiver oder negativer Hinsicht auf die Person des Beschenkten ausgerichtet ist. Keiner darf auspacken, ohne das Verschen vorzulesen.

Wenn sich das Gelächter über diese Reimchen gelegt hat, wenn die Geschenke begutachtet und bewundert worden sind, dann wird um den Weihnachtsbaum getanzt.

—————————————–

Auszug von: http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/12/22/julfesten/

ein weiterer Beitrag zum Begriff „Jul“ und den Bräuchen unserer Vorfahren den Germanen und den Nordvölkern, unter:

https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

.

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deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…

Posted by deutschelobby - 15/12/2016


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die “englische” Kultur nicht. Die “englische” Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

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indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). DieSprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans,Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

 

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deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…

Posted by deutschelobby - 01/10/2016


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

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indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig

Posted by deutschelobby - 16/05/2016


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

Theudisch oder DEUTSCHWir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Theudisch oder DEUTSCH 2Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche  Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh. , eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko. Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige.

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen. Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden: ’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa: „von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“. Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Weiterlesen siehe Anhang

Theudisch oder DEUTSCH

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 mehr unter..Figur anklickengermanenwalker

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Beltane – Keltenfest 1. Mai und RA der ASEN – Die Arisch-Slavischen Weden

Posted by deutschelobby - 29/04/2016


Beltane – Walpurgis – Bealtaine ist der Name des Monats Mai im heutigen Irisch=keltisch

Keltenfest

 

Siegesfest der Sonne

1. Mai jahreskreis

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Beltane

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der “Strahlenden Sonne”. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das “Feuer”. Der keltische Sonnengott trägt den Namen “Belenus”, “Bel”, “Bal”.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.

In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

 

Unser keltisches Erbe Keltisches Totenbuch Jahreskreisfeste & Rituale Der keltische Götterhimmel Anam Cara Das Buch der keltischen Weisheit

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Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig

Posted by deutschelobby - 29/01/2016


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

Theudisch oder DEUTSCHWir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Theudisch oder DEUTSCH 2Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche  Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh. , eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko. Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige.

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen. Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden: ’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa: „von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“. Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Weiterlesen siehe Anhang

Theudisch oder DEUTSCH

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Atlantis, Edda und Bibel 200 000 Jahre Germanische Geschichte

Posted by deutschelobby - 03/10/2015


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DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

Posted by deutschelobby - 30/05/2015


 Vor 2000 Jahren befanden sich unsere germanischen Vorfahren in einer fatalen Unterjochungssituation.

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Damals waren die Römer bis tief in den germanischen Lebensraum eingedrungen und übten die militärische, ökonomische und teilweise auch politische Kontrolle aus. Die germanischen Völker hatten sich in der Masse der militärischen Übermacht der Römer ergeben und sich mit ihnen arrangiert, indem sie mehr oder weniger jegliche Forderung (z.B. steuerlicher Art) der Besatzer erfüllten. Germanen, die sich nicht unterwerfen lassen wollten, waren den Repressionen und der oft tödlichen Willkür der Besatzungsmacht ausgeliefert. Wie heute, erschien auch damals die Situation ausweglos.

 Dann kam Arminius, später genannt Hermann der Cherusker, der diese entwürdigenden Verhältnisse nicht länger hinnehmen wollte und besiegte diesen übermächtigen Gegner, den römischen Feldherrn Varus, im Jahre 9 n.Chr. in der sogenannten Varus-Schlacht im Teutoburger Wald.Battle   Das Ereignis der Hermanns-Schlacht im Teutoburger Wald liegt nun 2000 Jahre zurück und wieder befinden sich die „Germanen“ in großer Bedrängnis. Doch die heutige Situation ist noch viel dramatischer, denn diesmal haben es die Nachfahren der Germanen mit einem noch wesentlich mächtigeren, weltweit organisierten, internationalistischen Feind, dem Finanzestablishment zu tun, das im deutschen Volk und dem Deutschen Reich seinen Todfeind sieht.

 Die heutige Feind- und Besatzungsmacht bedroht die deutschen Völker und mit ihnen auch alle anderen europäischen Völker, nicht nur äußerlich, er versucht den Volksgeist und die Kulturen in Deutschland und in ganz Europa zu zerstören, indem sie die Menschen in einer aufgezwungenen „Matrix aus tausend Lügen“ und einer oberflächlichen Brot-und-Spiele-Kultur gefangen hält. Vor 2000 Jahren gelang es unseren germanischen Vorfahren mit gemeinsamen Kräften die Freiheit zurückzuerlangen und ihre Peiniger außer Landes zu jagen. Heute scheint die Situation so ausweglos wie niemals zuvor! – gibt es überhaupt noch Aussicht auf Rettung? Ist es möglich, die raum- und artfremden, das deutsche Volk und die Völker Europas unterjochenden Mächte in einer zweiten Hermanns-Schlacht zu besiegen und aus dem Abendland zu jagen?

 DIE ZEIT IST REIF FÜR DIE ZWEITE HERMANNS-SCHLACHT

 weiterlesen siehe Anhang

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

Hinsichtlich der vielfältigen Bemühungen zur Wiedererstehung der Souveränität der Deutschen, ist seit vielen Jahren ein unfruchtbares Chaos mit viel blindem Aktionismus zu beobachten. Bis in die internen Kreise deutscher Patrioten finden wir ein allgegenwärtiges organisatorisches, konzeptionelles Durch- und Gegeneinander vor, durch das unterm Strich sämtliche gutgemeinten Bemühungen der letzten Jahre fast durchweg verpufft sind. Das liegt vor allem darin begründet, daß die einzelnen Gruppierungen und weltanschaulichen Lager mit sehr unterschiedlichen weltanschaulichen Geisteshaltungen, in verschiedene Richtung ideologisch und weltanschaulich ambitioniert, völlig unkoordiniert für die Souveränität kämpfen – jeder versucht den Karren in eine andere Richtung zu ziehen.

 Ohne auch nur im Ansatz danach zu suchen, was konzeptionell vereinen könnte, werden von Vertretern der einzelnen Lager rechthaberisch und nicht selten ideologisch oder religiös verblendet, immer wieder die gleichen anachronistischen und schmalspurigen Patentrezepte aufgetischt. In der deutschen Bevölkerung ist heute überwiegend jämmerliches Beklagen der gesellschaftlichen Zustände und Halbherzigkeit zu beobachten, zudem mangelt es an Bereitschaft zur Wahrheitssuche und an einem notwendigen Tiefgang! Obwohl seit Jahren die Verhältnisse nicht besser geworden sind, macht die deutsche Bevölkerung in einer Mehrheit einfach weiter wie bisher, ohne Bereitschaft zu zeigen dringend notwendige neue Erkenntnisse in ihren Wissensfundus aufzunehmen.

 Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht bewegt seine Opfer dazu, essentielle Wahrheiten und Notwendigkeiten zu verdrängen, sich selber zu belügen und in der Vordergründigkeit der Welt gefangen bleibt. Er äußert sich in unterschiedlichsten Bereichen vor allem durch Rechthaberei und ideologischen Starrsinn bis hin zu unbelehrbarem Fanatismus, wodurch es ihm immer wieder gelingt, die Einheit der deutschen Völker zu torpedieren und intelligente Deutsche gegeneinander arbeiten bzw. kämpfen zu lassen Um das Wirken des eklen Wurms der Deutschen Zwietracht vor Augen zu führen, muß man wesentliche Kernprobleme bzw. Streitpunkte aufzeigen, durch welche die deutschen Völker heute leider noch immer unnötig gespalten werden und damit die SOUVERÄNTITSBEWEGUNG blockiert wird. Zu den hauptsächlichen Wirkungsbereich des eklen Wurms der deutschen Zwietracht zählt die Streitdiskussion, die Spaltung in politische Denkkategorien von Schwarz/Weiß-, Gut/Böse-Denken, weltanschaulicher Materialismus, Sozialismus „links“ und „rechts“ usw.

 Wahrscheinlich ist in dieser für viele Deutsche charakteristischen eigensinnigen Dickschädeligkeit auch die Ursache dafür zu finden, warum schon die alten Germanen nur in kleinen Stammesverbänden gelebt haben. Die Kunst, die Deutschen bzw. die Germanen in größerer Anzahl zu einen, das haben bisher nur wenige geschafft, wie z.B. Hermann der Cherusker oder Bismarck –doch in der heutigen Zeit scheint ein solches Unterfangen ganz besonders schwer zu sein. Die aufgewachten patriotisch-idealistischen Kräfte müssen sich zu einer fundierten und nachhaltigen Befreiungsbewegung zusammenfinden, der National-Muff, der jeglichen geistigen Fortschritt verhindert muß endlich überwunden werden!

 Es ist die große Aufgabe unserer jetzigen Zeit die verschiedenen, teils sehr unterschiedlichen, für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen kämpfenden Gruppierungen und mutigen Einzelkämpfer zusammenzuführen und zu verschmelzen!

 weiterlesen siehe Anhang

Weltnetzverweise, in degenerierten Deutsch sprich englisch Link, sind die Quellen blau und unterstrichen. Wie bei den Plänen von FHenry J. Morgenthau;; Theodore N. Kaufman; Earnest A. Hooton und R. N. Coudemhove Kalergie Rest-Deutschland hat man auch schon eine Idee E einfach anklicken

Mit freundlichen Grüßen

 Jan Lüttich

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deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen …. englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt

Posted by deutschelobby - 16/05/2015


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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kelten_keltogermanen

kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Die heiligen Externsteine MMXV zu Ostaramond

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


Erneut beginnt die mystische Reise rund um das Heiligtum unserer Vorväter. Spüret die Energie, höret die Weisungen!

BaldrOkIss

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deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt

Posted by deutschelobby - 29/03/2015


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

kelten_keltogermanen

kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Vortrag – 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf


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Posted by deutschelobby - 10/08/2014


DIE GERMANEN -Teil 6

mehr als nur eine Volksgruppe – ihr Einfluß verbreitete sich in der ganzen Welt – unsere Ahnen, sie verdienen unseren Stolz, Anerkennung und Ehrfurcht – die Germanen…nur wer germanisches Blut besitzt darf sich ihr Nachfolger nennen…als Bürger des Deutschen Reiches…als Reichs-Deutscher….


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Nordischer Glaube: Stolz, Ehre und Loyalität

Posted by deutschelobby - 04/08/2014


Ein Mensch ohne Glaube hat sein Herz unlängst verloren. Ganz gleich wie jeder seinen Gott nennen mag, dieser ist allgegenwärtig und gibt dem Leben der Menschen einen Sinn. Leider entstehen dennoch fortlaufend äußerst dramatische Religionskriege, gerade im Nahen Osten; geschürt durch machtbesessene Drahtzieher, welche Glaubensrichtungen missbrauchen zwecks Unterdrückung. Es gelingt ihnen, weil sämtliche Religionen genau darauf aufbauen. Lediglich der Buddhismus sowie nordische Glaubenswelten lehnen auf ihre jeweilige Art jedwede Unterwürfigkeit ab, fühlen sich einzig Naturgesetzen verpflichtet.ragnarok-2014

Demzufolge beinhaltet der nordische Glaube stets Freiheitswerte. Odin, Thor, Freya verkörpern insbesondere folgende Werte: Stolz, Ehre, Loyalität. Darüberhinaus steht kein anderer Glaube für dermaßen hohe Gleichberechtigung, denn die nordische Götterwelt bringt etliche einflussreiche Frauennamen zum Vorschein. Wer an Odin glaubt, benötigt weder Kirche noch scheinheilige Goldkettenpriester, sondern findet seinen Zugang ähnlich wie Buddhisten inmitten natürlicher Einflüsse.

So wie einst die Wikinger  

Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bestehen Verbindungen aus logischen Konsequenzen des schlichten Daseins. Nordische Götter lernten dem Menschen, Zeit unabhängig, selbstbestimmt zu nutzen ohne tägliche Zwänge, sie bilden eine Einheit aller Elemente. Allerdings erfordert freier Glaube Selbstvertrauen, Risikobereitschaft. Wikinger verdeutlichten früher, wohin Gottes Wege führen. Sicherlich raubten, plünderten sie, trotzdem herrschte respektvoller Umgang, Frauen waren das Familienbindeglied, genossen Freiheiten, welche heute nichtmals existieren.

Manche Raufereien waren ehrlicher als heutige antihumane Diskussionen einer Gesellschaft, wo Menschen aufgrund diskriminierender Abwertung leiden müssen. Glauben darf niemals Knechtschaft oder Erniedrigung begünstigen. Kirchenvertreter sprechen kontinuierlich über Sünden, Beichten, predigen gegen Armut, aber tragen selber Goldketten.

Doppelmoral der christlichen Gottesvertreter

Uns vorliegende Fälle bestätigen die Doppelmoral christlicher Gottesvertreter. Vor rund 16 Jahren ging beispielsweise ein schüchterner Junge zum Konfirmationsunterricht. Weil jener zurückgezogen lebte, wollte der zuständige Kirchenvertreter dieses Kind mitnichten konfirmieren. Grund? Er verweigerte zwei Konfirmationsfahrten. Statt nachzufragen, folgte vorurteilsbehaftete Aburteilung.Walkuere-310

Außerdem gehören Vergewaltigungen zur Tagesordnung, Menschen erhalten keinerlei wirkliche Hilfe. Kirchen besitzen hohen Einfluss, zerstören, was Jesus mittels seines eigenen Blutes geschaffen. Zweifelsohne bleibt die Bibel das wertvollste Buch menschlicher Geschichte sowie Gegenwart, doch um christlichen Glauben auszuleben, braucht niemand falsche Priester, Pfarrer oder Kirchen – Gott lebt bedingungslos durch und mit uns.

Manche lieben nordische Götter hinsichtlich ihrer Ehrlichkeit. Sie verschönerten nichts, ließen Planet Erde gedeihen, kämpften, wo es erforderlich, liebten gemäß innerlicher Empfindungen, herrschten wildkindlich. Jedem seinem Glauben bedeutet nordische Mythologie als das zu verstehen, was sie immer war: Freiheit samt allen daraus resultierenden Facetten.

Sicherheit stinkt, Freiheit erfüllt!

Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

Niemals werden wir mit marschieren in Eurem Lügenmarsch, Euer Gnadenbrot anfassen, denn an Euch klebt Jahrhunderte altes, heuchlerisches Blut.

Ihr

Joachim Sondern

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http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-08/nordischer-glaube-stolz-ehre-und-loyalitaet/#prettyPhoto

 

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Lied der Walküre…

Posted by deutschelobby - 08/03/2014


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Deutsche Lande, gib sie uns wieder, die wahren deutschen Frauen und Kämpferinnen

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Ehre, Treue, Freiheit oder Untergang…..lieber tot, als ein „Leben“ ohne Moral und Ehre…. 

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Atlantis, Edda und Bibel… 200.000 Jahre Germanischer Weltkultur von Herrmann Wieland

Posted by deutschelobby - 03/01/2014


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es stimmt schon das jeder, der sich für die wahre deutsche Geschichte interessiert und sich als Deutscher im Sinne des Deutschen Reiches und unserer germanischen Ahnen fühlt,

sich ausführlich mit diesem Werk beschäftigen sollte, ja muss.

Das Original-Buch stammt aus dem Jahre 1925. Es ist noch in alt-deutscher Schrift geschrieben, aber trotzdem auch für diejenigen die diese Schrift nicht gelernt haben, problemlos lesbar.

Leider ist das Buch, nach unserem Kenntnisstand, nicht ins Hochdeutsche übersetzt und neu aufgelegt worden. Jedoch gibt es gut-gemachte Faksimile-Ausgaben, die wir durchaus empfehlen. Leider wird auch diese Buch-Präsentation nicht mehr neu verlegt, so dass das Buch nur noch über „privat“ zu erstehen ist.

Wir haben das Glück, das Buch als Original aus dem Jahre 1925 zu besitzen. Atlantis, Edda und Bibell

die Faksimile-Ausgaben Atlantis, Edda und Bibel faksmile sind noch relativ preiswert zu erstehen, obwohl mit wachsendem Interesse der Preis stark steigen wird.

Offiziell angegeben werden 368 Seiten. Das muss wohl ein stets übernommener Tippfehler sein, denn das Buch hat 268 Seiten….lasst euch davon nicht irritieren.

Auch wenn es die durchaus empfehlenswerte Hörbuch-Version über 11 Stunden hinweg gibt, ist es ein großer Unterschied, dass Buch selber fest in den Händen zu halten.

Jedoch hilft die Audio-Version beim entspannten lesen und auch wiederholen.

Wir empfehlen den Download der komplett-Fassung

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Alternativ gibt es die Aufteilung des Audio-Buches in je ~10 Minuten – Länge……persönlich wäre mir das ständige wechseln zum nächsten Clip ziemlich lästig. 10 Minuten sind schnell vorbei………aber jeder hat seine eigenen Vorstellungen….

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Jule ~ Die Rückkehr des Lichts zur Winter-Sonnenwende

Posted by deutschelobby - 25/12/2013


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die verwobenen Hintergründe der keltischen Winter-Feierlichkeit zum heutigen Weihnachtsfest kurz erläutert…

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Völkerkunde: Germanen und Süd-Tirol…

Posted by deutschelobby - 16/12/2013


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Bereits seit den Zwanzigerjahren war es den meisten faschistischen
Statthaltern in Südtirol ein unerforschbares Rätsel geblieben,
wieso die Tiroler sich nicht willig unter der Knute Roms
zu Italienern umformen ließen. Ein tieferer Blick in die Geschichte
des Landes, seine gesellschaftlichen Traditionen und die in
Jahrhunderten geformte kulturelle Identität der Tiroler hätte ihnen
Aufschluss geben können. Der Historiker Georg Dattenböck,
vor allem bekannt geworden durch seine Forschungen
über die Vandalen und über das Nibelungenlied, hat uns nachstehenden
Beitrag zur Verfügung gestellt, in welchem er nachweist,
daß die Tradition der Tiroler Wehrhaftigkeit sehr alte Wurzeln
hat.

Wir wollen hier jedoch den Ursprung, den von Egg/
Pfaundler thematisierten Ansatz, das „germanische Recht“, die
germanische Besiedelung und das Heerwesen in Tirol, untersuchen.
Auf der Marc-Aurel-Säule germanischer Rat Marc-Aurel-Säule(Columna Centenaria Divorum
Marci et Faustinae), einer Siegessäule in Rom, die zu Ehren
des römischen Kaisers Marc Aurel errichtet wurde, sieht man
spiralförmig angebrachte Reliefbänder mit Darstellungen aus
den Ereignissen des Markomannenkrieges. Man erkennt u. a.
eine ,Germanische Ratsversammlung*, wo die Freien zum
Beraten zusammentreten und Schimmel vorgeführt werden.
Im Kapitel X. seiner „Germania“ berichtete der römische Historiker
Tacitus vom Pferdekult bei den Germanen: „Eigentümlich
ist den Germanen die Weissagung und Mahnung durch
das Pferd.rune hund

Prof. Dr. R. Simek schrieb zur germanischen Kriegsführung:
„Zu einer vollständigen Bewaffnung (die aber keineswegs alle
Krieger besaßen) der Germanen in Südskandinavien während
der römischen Kaiserzeit gehörten
Schwert und Schild, Dolch, Lanzen
(der Frame, latinisiert framea) sowie
Bogen und Pfeile mit Eisenspitzen, die
aber noch keine (wie dann später im
Mittelalter üblich) große Spezialisierung
aufwiesen (…) Das oftmals als
typisch germanisch betrachtete einseitige
Kurzschwert (mit einer Klingenlänge
von 25 cm bis zu 50 cm), das
übrigens von der Neuzeit nur im Altnordischen
als Sax bezeichnet wurde………….

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großer Artikel als PDF

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Völkerkunde – Freiheit und germanische Besiedlung von Süd-Tirol

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DIE WAHRE GESCHICHTE DER GERMANEN

Posted by deutschelobby - 08/12/2013


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*JESUS CHRISTUS WAR EIN GOETTLICHER GERMANENKOENIG VON DER VORGESCHICHTE. 

Warum der Hass der Juden auf die Deutschen? Hier ist die Antwort!

Die Germanen (Ahnen der Arier) regierten in der Vorgeschichte die ganze Welt und wurden ueberall als Goetter bewundert aber auch beneidet und gehasst und oft vernichtet, aber nur wenn sie sich sich mit anderen Rassen vermischten. Sie nannten sich die auserwaehlten Kinder Gottes und ihr Koenig war ein Esus Kristus. Sie regierten einst Egypten. In Palestinien wurden die 12 Germanischen Staemme, die Israeliten (jetzt nennen sich die Juden die 12 Israelitischen Staemme=12 Sterne), eventuell von den Juden fast vernichtet und von ihrer Heimat ausgetrieben.

Die Hebraer stahlten die Geschichte der Germanen  und verwandelten sie in ihre eigene Geschichte, fuellten sie mit ihren  heidnischen Gebraeuchen, verdrehten vieles und machten sich selbst die auserwaehlten Kinder Gottes in ihren Dokumenten, die Bibel. Kleine Teile der Bibel sind noch Germanisch. Z. B., Koenig David war ein Germanischer Koenig. Den Germanenkoenig Esus Kristus verwandelten sie in einen Juden und sie lerten den Germanen durch das “Kristentum” die Juden zu verehren und sie als die Auserwaehlten zu sehen. Der falsche Juedische  Jesus Kristus der Bibel wurde das Vorbild der Germanen. 

Dieses Vorbild lehrte den Germanen allen immer zu vergeben, eine Hoelle fuer die welche fuer sich selbst kaempfen, aber alles Gold und Gut fuer die Hebraer. Ein sehr guter Vernichtungsplan fuer die Germanen!  Durch die falsche, untertanische Christliche Lehre wurden die Germanen ueber die Tausende von Jahren langsam ausgerottet da sie sich nicht mehr verteidigten. Aus Fuehrern von  Nationen in der ganzen Welt wurden Untertanen. Das Dogma der Kirchen  wurde hauptsaechlich von Juden hinter den Kulissen geschrieben und regiert. Das Resultat: Die einst groesste Weltbevoelkerung, die Germanen, hat sich auf einen ganz kleinen Prozentsatz der Welt erniedrigt. Heute wird sie noch weiter durch Abtreibung und elektromagnetische Strahlen sowie Chemikalien im Essen und der Umwelt reduziert. Nach dem Motto: “Nach mir die Sinflut,” geht es schoen dumm weiter.

Heute feiere ich zu Weihnachten den Goettlichen Jesus Kristus, den Germanenkoenig, der nicht nur Liebe zu geben wusste aber auch wusste wie man das Schwert handelt, wie alle tuechtigen Germanen der Vorzeit dies  einst wussten, den sie wussten dass der Germane ueberall beneidet und deshalb gehasst wurde.

Heute hat man diesen Hass gegen die Germanen als Schuld und Selbsthass der Germanen errichtet. Ein doppelter Vernichtungsplan!

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Holger Kalweit – Video ueber älteste Germanische Forschung

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Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee

 

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Lied der Asen…..Aufruf der Walküre…

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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ein wunderschönes Lied. Mit sanfter Stimme vorgetragen…..auf deutsch natürlich….wir sollten es zu Herzen nehmen und
uns mehr mit den ASEN..Odin…den nordischen Göttern beschäftigen…der Wurzel des Germanentums….da Steckt viel mehr dahinter,
als der bloße Begriff „Götter“ vermuten läßt.

Der Begriff „Arier“ zum Beispiel……..

Also los: auf nach Walhall….

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Froh sah’ ich dich aufblühn,
Du freudiger Held,
Lang folg’ ich dir schwebend
Und schweigend gesellt. 

Oft küßt’ ich des Schlummernden
Schläfe gelind
Und leise die Locken,
Die dir wehen im Wind.

Hoch flog ich zu Häupten,
– Du kanntest mich kaum –
Durch die Wipfel der Wälder,
Dein Trost und dein Traum.

Ich brach vor dem Bugspriet
Durch Brandung dir Bahn,
Vor dem Schiffe dir schwamm ich,
Weißschwingig, ein Schwan.

Ich zog dir zum Ziele
Den zischenden Pfeil,
Aufriß ich das Roß dir,
Das gestrauchelt am Steil.

Oft fing ich des Feindes
Geschwungenes Schwert,
Lang hab’ ich die Lanzen
Vom Leib dir gewehrt.

Und nun, da die Norne
Den Tod dir verhängt,
Hab’ ich dir den schnellsten,
Den schönsten geschenkt.

“Sieg!” riefest du selig,
“Sieg, Sieg allerwärts!”
Da lenkt’ ich die Lanze
Dir ins herrliche Herz.

Du lächeltest lieblich, –
Ich umfing dich im Fall –
Ich küsse die Wunde –
Und nun auf: – nach Walhall!

Felix Dahn

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http://terraherz.at/2013/11/23/lied-der-walkuere/

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Geschichte: Taktik – wie siegten die Germanen…

Posted by deutschelobby - 29/10/2013


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Die Durchbruchsschlacht war der Kerngedanke
germanischer „Kriegskunst“. Während die „Keil“
oder „Eberkopf“ genannte Form eines Ovals
die feindlichen Reihen eindrückte, ertönte ein
Furcht einflößendes Gebrüll aus Tausenden von Kehlen,
das durch die vorgehaltenen Schilde dumpf widerhallte.
Rhythmisches Schlagen ihrer Waffen auf die Schilder
untermalte den markerschütternden Schlachtgesang.

germanen-angriff.

Germanen eberskopf taktik

großer ausführlicher Artikel als PDF-Datei:

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Taktik – wie siegten die Germanen

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https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

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unsere Vorfahren: Germanische Stämme Kimbern, Teutonen und Ambronen

Posted by deutschelobby - 10/09/2013


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Unsagbar tapfer, todesmutig bis zur letzten Frau und Mann……………..

Besonders überliefert ist der selbstlose und mutige Einsatz der Germaninnen….

Sie waren stolz, gross gewachsen, stark, blonde Haare, kultiviert und treu zu ihrem Volk bis in den Tod……

Verglichen mit den heutigen GRÜNEN-Dämchen……wie Galle und süsser Wein…..Galle ist bekanntlich grün…..

Hier folgt nun ein großer Bericht über die Kämpfe und Schlachten dieser germanischen Volksgruppen gegen den Feind,

den Eindringling, die Usurpation der macht-lüsternen Römer………

Wären die germanischen Stämme auch nur zum Teil vereint gewesen, die Römer hätten nie einen Fuss in Germanien setzen können….

Der Mut und die Kampfkraft waren viel zu groß.

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hier nun als ausführliche PDF-Datei der große Kampf um das Überleben von diese drei germanischen Volksgruppen und Ahnen:

Germanen – die Schlachten der Kimbern, Teutonen, Ambronen

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tapferer antideutscher Bürgermeister verseucht Feierplatz wegen Sonnenwendfeier

Posted by deutschelobby - 10/07/2013


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Im oberpfälzischen Berching (Landkreis Neumarkt) sorgt eine Sonnenwendfeier volkstreuer Kräfte für gutmenschliche Aufregung. In der Abgeschiedenheit der Natur feierten jüngst auf einem Gemeindeplatz im Gänsthal regionale Nationalisten das altgermanische Fest in ihrem Kameradenkreis. Um die traditionelle Zusammenkunft hinterfotzig zu verhindern, rühmt sich im Nachgang der dortige Bürgermeister Ludwig Eisenstein damit, Landwirte aufgehetzt zu haben, an dem vermeintlichen Feierplatz zuvor Gülle auszuschütten.

Die Feier fand zwar störungsfrei statt, aber nun wird von der systemhörigen Lizenzpresse der „Mittelbayerischen Zeitung“ (MZ) die Straftat des Bürgermeisters gutmenschlich bagatellisiert. Bei dem Aufruf zum Abladen der stinkenden Tierexkremente handele es sich laut MZ beschönigend um „ein Trick die Feier zu verderben“. Man hätte sich einmal die Schlagzeilen vorgestellt, wenn Bauerngülle in eine Synagoge der Oberpfalz anläßlich des Laubhüttenfests abgeladen worden wäre.

Die politisch farblose Carolin Braun vom so genannten „Aktionsbündnis gegen Rechts“ und SPD-Stadträtin in Dietfurt hält auch nicht die kriminelle Energie der Umweltverseucher für das Problem, sondern daß volkstreue Deutsche überhaupt ungestört traditionelle Kulturveranstaltungen in der Region abhalten können.
Die, die sie „Neonazis“ nennt, gehören vielmehr nach der linksextremen Meinung der SPD-Stadträtin aus den Landkreisen „vertrieben“. Ein weiterer politischer Hinterbänkler der Sozis, SPD-Stadtrat Josef Mayer, springt seiner antinationalen Schwester im Geiste bei und spricht von einem „Blut-und-Boden-Ritual“, das die Sonnenwendfeier zelebrieren würde. Dabei war er freilich nicht, um sich tatsächlich über das Wesen einer solchen Zusammenkunft eine fundierte Meinung bilden zu können.

Um sich jetzt in Wahlkampfzeiten mittels des „K(r)ampfes gegen Rechts“ nun aus der politischen Bedeutungslosigkeit herauszumogeln, fordern die volksfeindlichen Sozialdemokraten die Erstellung einer Gemeindesatzung, die nationale Sonnenwendfeiern in Zukunft dort verhindern soll. Der Polizeichef Helmut Lukas hat laut den Systemmedien Befürchtungen, daß die antidemokratischen Versuche hier gegen nationale Strukturen vorzugehen, den volkstreuen Zusammenhängen durch die entstandene Öffentlichkeit jedoch eher zuträglich sind.

Der zu Straftaten auffordernde Bürgermeister wurde indes von einem couragierten Unternehmer aus der Region aufgrund der Gülle-Attacke wegen vorsätzlicher „Naturschändung“ angezeigt.

Auch Bürger aus der Region beschwerten sich wegen der kriminellen Ausschüttung der stinkenden Brühe.

Der Feierplatz dient eben auch über die Sonnenwendfeier hinaus den Anwohnern und Touristen zum Feiern, Entspannen und Kindern zum Spielen. Gesundheitsschäden sind bei Personen aufgrund der Gülleausschüttung nicht auszuschließen.

Im immer wilder werdenden K(r)ampf der Gutmenschenmafia gegen alles Nationale scheint sich auch das Hirn – wenn überhaupt noch vorhanden – bei einigen Hinterwäldlern zunehmend abzuschalten

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http://46.246.95.243/Oberpfalz/buendnis/?p=1522

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