deutschelobby

JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

  • Feurige Zeichen aus höheren Dimensionen: Kugelblitze, Orbs, spontane Feuer und eingebrannte Hände

  • Geheimplan Europa: Wie ein Kontinent erobert wird

  • Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch

  • Die Macht der Moschee

  • Recht und Wahrheit

  • Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!

  • Megacrash – Die große Enteignung kommt

  • Internationales Freimaurerlexikon

  • An den Grenzen der Erkenntnis

  • PROPHEZEIUNG 2: Der Tag, an dem Deutschland starb

  • Wenn das die Menschheit wüsste…: Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!

  • Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration

  • Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

  • Verbotene Erfindungen: – Energie aus dem ‚Nichts‘ – Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet

  • verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018:

  • Tragödie und Hoffnung

  • Notfall-Vorsorge

  • Das grosse Buch der Überlebenstechniken

  • Das große Buch der Selbstversorgung

  • Selbstverteidigung im Straßenkampf: Hocheffektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abzuwehren

  • Transformation of America…Mindcontrol — hart, entlarvend, mit Namen und Details…

  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution

  • Halt dem Kalergi-Plan!

  • Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird

  • PROPHEZEIUNG: Der Tag, an dem Deutschland beschloss zu sterben

  • 3 Tage im Spätherbst: Wie Hellseher weltweit seit Jahnhunderten eine 3-tägige Finsternis für unsere Zeit vorhersehen

  • Anti-Giftköder-Training

  • Rückruf & Giftköderprävention

  • Der General des letzten Bataillons – Band 2: Die Alpenfestung

  • Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)

  • Pfefferspraypistole JPX inkl. Piexon Magazin 2x 10ml Ladung

  • Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? Jan van Helsing, Thomas A. Anderson

  • No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

  • 3491961769 Das Totenbuch der Germanen: Die Edda – Wurzel eines wilden Volkes

  • Wiederkehr der Hasardeure: Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute

  • Volkspädagogen

  • Gekaufte Journalisten

  • Die geheime Migrations-agenda

  • Grenzenlos kriminell

  • Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung

  • Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947

  • Die Asyl-Industrie

  • Verborgene Geschichte: Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte

  • Das Anglo-Amerikanische Establishment

  • Geheime Machtstrukturen

  • Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

  • Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA

  • Die geplante Vernichtung: Der Weg zur Weltherrschaft

  • England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Die perfiden Strategien des British Empire

  • Beuteland

  • „Other losses“ – die sonstigen Verluste – DVD

  • Sabatina James: Scharia in Deutschland

  • Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

  • Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern

  • Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

  • Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Band 1: Operation Walhalla IV

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2 Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

  • Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

  • Eine Macht aus dem Unbekannten: Deutsche „UFOs“ – und ihr Einfluß im 21. Jahrhundert?

  • Verschwörung Jonastal. Sensationelle neue Erkenntnisse…

  • Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

  • Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut

  • Europa vor dem Crash: Was Sie jetzt wissen müssen, um sich und Ihre Familie zu schützen

  • 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

  • Countdown Weltkrieg 3.0

  • der-dritte-weltkrieg-schlachtfeld-europa…………Bestseller

  • Das Dschihadsystem – wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert

  • GenderGaga

  • Das jüdische Jahrhundert – in deutsch

    in deutscher Sprache!!!

  • Tödliche Toleranz: Die Muslime und unsere offene Gesellschaft

  • Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs

  • S.O.S. Germany: Wie Deutschland ausgeplündert wird

  • Die Rote Walze: Wie Stalin den Westen überrollen wollte

  • 2018 – Deutschland nach dem Crash

  • Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

  • Die Impf-Illusion

  • Unterwerfung – wenn der Halbmond über Paris aufsteigt

  • Alptraum Zuwanderung

  • Die unbequeme Nation 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen

  • Unser Tausendjähriges Reich: Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

  • Am Vorabend des Dritten Weltkriegs: Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

  • Kill the huns – Tötet die Hunnen!: Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkrieges

  • Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

  • Michael Wittmann: Efolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges und die Tiger der Leibstandarte SS Adolf Hitler

  • Ihr seid Lichtwesen: Ursprung und Geschichte des Menschen

  • Das Tavistock Institut – Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman

  • Das Komitee der 300 – die Verschwörer

  • 14-18 der Weg nach Versailles

  • das Deutschland-Protokoll

  • Adolf Hitler – Der Frontsoldat

  • Als Deutschland Großmacht war

  • Irlmaier: ein Mann sagt was er sieht

  • Der Anfang vom Ende des alten Europa: Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

  • dokumentation-alliierter-kriegsverbrechen

  • der falsche Krieg….die Schuld Englands….Freispruch für das Deutsche Reich

  • Politisches Bekenntnis – Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

  • Ursula Haverbeck

  • Video: Ursula Haverbeck Freiheit Rechte Demo

  • Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

  • Follow deutschelobby on WordPress.com
  • Meta

  • Archiv

  • Mai 2018
    M D M D F S S
    « Apr    
     123456
    78910111213
    14151617181920
    21222324252627
    28293031  
  • Tierrechte..gegen Tierversuche

  • Deutsche Reich

  • Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen

  • sonnenrad.tv

  • AH – The Greatest Story NEVER Told – Deutsch Teil 1 mit deutschen Untertiteln

  • AH – The Greatest Story NEVER Told – Deutsch Teil 3 mit deutschen Untertiteln

  • https://vk.com/videos356447565

  • Menuhin – Wahrheit sagen-Teufel jagen Teil 1

  • Menuhin – Wahrheit-sagen-Teufel-jagen Teil 2

  • Menuhin – Wahrheit-sagen-Teufel-jagen Teil 3

  • Verein für Haustierhalter

  • Heinz-Christian Tobler – Aufklärung im Großen Stil

  • Verein Deutsche Sprache e.V.

  • Schlagwörter

  • Top-Klicks

  • Aktuelle Beiträge

  • Selbstschutz…

  • EinProzent

    **********************

  • Eva Hermann- Blog – Willkommen

  • Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Sicherheit für Nationalisten

  • PEGIDA – Patrioten GEMEINSAM SIND WIR STARK

    PEGIDA-Dresden

  • pittromi

  • twitter/pittromi

  • russisches Militärarchiv

  • Gender erklärt in weniger als 3 Minuten

  • -befreit- wovon? von KH Kupfer

  • Buch – befreit-wovon von Kupfer KH

  • Befreit-wieso / besetzt-wodurch HaarmannD.H.

  • giftwarnkarte-APP

  • giftwarnkarte

  • giftwarnunginfo

  • tierarztblog

  • Tierschutz

  • A.H. – The greatest Story Never told

    sssssssssssssssssssssssssssssssssss

  • AH–my heart will go on…mein Herz wird immer bei dir sein…

  • HOGESA-Youtube

  • Widerstand –der-dritte-weg

  • Broschüre „Koran im Klartext“ – kostenlos

    Bild anklicken oder E-Post: info@konservative.de

  • Umwelt & Aktiv

    Umwelt & Aktiv ... Naturschutz-Tierschutz-Heimatschutz

  • PEGIDA Österreich

  • PEGIDA Schweiz

  • deutsche-stimme/

    http://deutsche-stimme.de/

  • Recht und Wahrheit

    www.rechtundwahrheit.de

  • Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

  • Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

    Informationsblatt zum ausdrucken:

  • deutsches Wirken als Beitrag zur menschlichen Zivilisation

  • Zeitzeugenbericht: Deutsches Leben unter der „Diktatur“…

  • zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern

    zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens

  • ein Schweizer spricht wieder die Wahrheit…

  • ein Schweizer spricht die Wahrheit

  • HoGeSa…Heidi eine mutige Deutsche…

    HOGESA

  • #######################################

    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

    #######################################

  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

  • deutsche Sprachwelt

  • familien-schutz

  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

    Identitäre Bewegung

    Identitäre Bewegung

  • Identitäre Österreich

  • Identitäre Bewegung Schweiz

  • Identitäre Bewegung Südtirol

  • schwarzkuemmelbluete

    schwarzkuemmelbluete
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • Rechtlicher Hinweis

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Gender-Mainstreaming’ Category

Gender – Wie die Regierung – Satan nun auch die Tür zu unseren Schulen öffnet !

Posted by deutschelobby - 09/04/2018


 

Das Ziel ist die totale sexuelle Endhemmung unser Kinder.

Posted in Gender-Mainstreaming, Wie die Regierung - Satan nun auch die Tür zu unseren Schulen öffnet ! | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Transgender-Wahn: Schule suspendiert Lehrer wegen „Gut gemacht, Mädchen“

Posted by deutschelobby - 22/11/2017


In der britischen Cherwell School verliert ein Lehrer seinen Job, weil er ein Transgender-Kind falsch ansprach. Foto: Metropolitan School / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In der britischen Cherwell School verliert ein Lehrer seinen Job, weil er ein Transgender-Kind falsch ansprach. 

Der 27-jährige Mathematiklehrer Joshua Sutcliffe wurde vom Dienst an einer Schule suspendiert, weil er eine Schularbeit seiner Mädchenklasse mit dem Satz kommentiert hatte: „Gut gemacht, Mädchen“.

In dieser Klasse der Cherwell School im englischen Oxfordshire befindet sich ein als Mädchen geborenes Kind, das behauptet „ein Bub“ zu sein.

Also fühlte sich das Kind von dem Lob des Lehrers diskriminiert. Die Schulleitung, die noch mit weiteren fünf Transgender-Kindern konfrontiert ist, leitete Disziplinarmaßnahmen gegen den Lehrer, der seit 2015 an der Schule unterrichtete, ein.

Keine Toleranz bei nicht gendergerechter Ansprache

Sutcliffe bedauerte seinen „Versprecher“, beteuerte, dieses Mädchen sonst immer als „er“ anzusprechen, und entschuldigte sich für den „Fehler“.

Doch die demütige Entschuldigung nützte nichts: Der Mathematiklehrer wurde vom Dienst suspendiert.

Eine Woche nach dem „Vorfall“ Anfang November stellte die Untersuchungskommission fest, dass der Lehrer den Schüler „misshandelt“ habe. Sutcliffe versteht das nicht und erklärte, es könne letztlich doch nicht „unvernünftig“ sein, jemand als „Mädchen“ anzusprechen, das als solches geboren wurde und erkennbar sei.

Großbritannien: Geschlechtänderung schon bei Kleinkindern

Laut Medienberichten wurden allein in den letzten sechs Monaten rund 1.300 Kinder im Alter von vier bis elf Jahren in englischen Spezialkliniken hormonell behandelt und ihre Pubertät künstlich blockiert.

Man wolle den Kindern „später“ selbst die Entscheidung überlassen, welchem Geschlecht sie sich zugehörig fühlen wollen.

Zuletzt hatte ein britisches Elternpaar die Unterstützung der staatlichen Gesundheitsbehörde (NHS) gefordert, um aus ihrem Sohn ein Mädchen zu machen.

Die Spezialkliniken hoffen auf eine Verdoppelung dieser Zahl in den kommenden Jahren.

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming, Schule suspendiert Lehrer | Verschlagwortet mit: , , , , | 3 Comments »

Von Eva Herman…Gender: Wie unsere Kinder umerzogen werden

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


Gibt es eigentlich Leute, die immer noch nicht von Gender gehört haben, dem verhängnisvollsten Umerziehungsprogramm der Menschheit? Ganz leise wurde es vor Jahrzehnten eingeführt, nahezu weltweit, in Behörden, Kindergärten, Schulen, Universitäten,Kirchen, Unternehmen. Es soll Schritt für Schritt das Verhalten der Menschen ändern, was leider auch geschieht. In Großbritannien wird derzeit ein Fall laut, der die Auswüchse zeigt. Wie es aussieht, wird die Sache nicht gut ausgehen.

Da ist ein Elternpaar. Ihre vierzehnjährige Tochter Bethany war in der Schule aufgefallen, wollte nicht mehr als Mädchen, sondern mit dem Jungennamen Ben angesprochen werden. Sofort greifen die Behörden, Social Services, ein, an die sich die ahnungslosen Eltern wandten. Nun geht es um »Fürsorgeprobleme«. Den Eltern wird mitgeteilt, dass auch sie ab sofort Bethany als Ben anzusprechen hätten, andernfalls könnten die Behörden ihnen die Tochter wegnehmen. Denn den Behörden kommen solche Vorgänge nicht selten gerade recht, um hier im Gender-Gesetz-Rahmen entscheiden zu können.

Die Bestimmung des Amtes wurde auf Grundlage des sogenannten Gleichheitsgesetzes beschlossen, welches inzwischen nahezu weltweit gilt. Hiernach sind alle Menschen nicht etwa gleichberechtigt, sondern eben gleich: Ein Mann kann jederzeit zur Frau werden, kleine Mädchen können ab sofort auch als Junge behandelt werden, oder man entscheidet sich, ein Neutrum zu sein. Es ist eine Art Geschlechterverwirrung, die vielerorts schon in Kitas, Kindergärten und Schulen zum ganz normalen Lehrplan gehört.

 

Der Richter war mit der Aufnahme einverstanden. In diesem Fall liegt das Urheberrecht beim Bildreporter

 

 

Und wenn es nicht so ist, macht auch nix

 Das Mädchen muss in eine »Gender-Klinik« – gegen den Willen der Eltern

Spannenderweise haben die »fürsorglichen« Behörden namens Social Services dann auch meist gleich entsprechende ärztliche Rückendeckung, mit deren Hilfe ein eventuell vorübergehend orientierungsloser junger Mensch in die Umerziehungsmaschinerie gesteckt wird. So auch bei der vierzehnjährigen Bethany aus Großbritannien, die jetzt zu Ben wird. Ohne, dass die Eltern noch eingreifen können, entscheiden die Behörden jetzt folgendes:

Bethany soll in der einzigen Genderklinik Großbritanniens, der Tavistock Clinic nahe London, behandelt werden. Hier werden schon zwölfjährige Kinder mit Tabletten, Spritzen, Hormonpräparten oder/und einer Geschlechtsumwandlungs-Operation sowie einer charakterlichen Umerziehung »umgebaut«.

Jedermann weiß, dass Kinder und Jugendliche phasenweise Unsicherheiten, ihr Geschlecht betreffend, haben können, welche in aller Regel sich im Laufe der Zeit wieder verlieren. Wer in diesen Prozess voreilig eingreift, der macht sich schuldig. Doch die Gender-Industrie sieht das ganz anders.

Die verzweifelten Eltern von Bethany möchten, dass ihr Kind von unabhängigen Psychiatern untersucht wird, wo es nicht vornehmlich um Geschlechtsumwandlungen geht, da sie eine Transgender-Agenda befürchten. Sie sind der Ansicht, dass Bethany vorübergehende mentale Probleme hat, mehr nicht. Doch die Behörden ordnen an, dass das Kind in die Gender-Klinik muss. Die Eltern müssen sich fügen. Wie übrigens immer mehr andere Eltern auch, denen willkürlich von den Behörden die Kinder entzogen und in die Gender-Kliniken und zu Gender-»Experten« verbracht werden, nicht nur in England.

Die unrühmliche Rolle Alice-Schwarzers als Gender-Vollzugsbeamtin

Mich erinnert der Fall an eine zurückliegende, grauenvolle Geschichte aus den siebziger Jahren, welche von Deutschlands Chef-Feministin Alice Schwarzer auf unrühmliche Weise begleitet wurde, und die alles andere als gut ausging. In einem Aufsatz schrieb ich dazu:

Männer und Frauen sind –nach Gender Mainstreaming – nun also gleich, und wenn sie es immer noch nicht sind, müssen sie weiterhin so lange gleich gemacht werden, bis es auch der letzte Depp verstanden hat. Dies war das Fundament, auf dem auch die sich in den 68ern formierende Frauenbewegung, der heutige Feminismus, mit all seinen Facetten, baute. Denn die neu verkündete Gleichheit wischte alle Thesen von der Tafel, die Psychologen und Analytiker in der Tradition Sigmund Freuds über die Natur des Weiblichen aufgestellt hatten – über diese hatte sich Alice Schwarzer dann auch noch nachträglich in ihrem o.g. Buch beklagt: »Anstatt die Instrumente, die ihnen zur Verfügung stehen, zu nutzen, um aufzuzeigen, wie Menschen zu Männern und Frauen deformiert werden, machten sie sich zu Handlangern des Patriarchats. Sie wurden der Männergesellschaft liebster Einpeitscher beim Drill zur Weiblichkeit.«

Grauselige Ideologie, tragisches Experiment

Die grausige Ideologie der Gleichheit von Mann und Frau nahm in den 1960er-, 1970er-Jahren ihren ersten, erschütternden Höhepunkt. Zwar gab es noch nicht das rechtlich verankerte Gender Mainstreaming, weltweite Einigkeit der Feministinnen bestand jedoch allemal.

Nun fehlte nur noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein bestürzendes, ein tragisches Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand, der jedoch gleichzeitig der erste Anhänger und Forscher über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen war.

Der US-Professor für medizinische Psychologie, John Money, vom John-Hopkins-Hospital in Baltimore, war ein Pionier der gender studies, er war einer der ersten Ärzte, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei. Da kam ihm eine geeignete Gelegenheit zuhilfe:
Ein kanadisches Zwillingspaar, zwei Jungen namens Bruce und Brian Reimers, wurden 1966  geboren, zwei Jungen. Als die Babys gut sieben Monate alte waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.

Sie schrieben damals dem anerkannten Psychologen und Sexualforscher John Money, der sofort Kontakt aufnahm. Money war ein glühender Anhänger eben jener Theorie, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt, dem heutigen  Gender Mainstreaming.

Deshalb riet er den Eltern zu einer Geschlechtsumwandlung. Und so wurde aus dem kleinen Bruce kurzerhand Brenda. Das Kind wurde kastriert, mit weiblichen Hormonen behandelt, in Kleider gesteckt und als Mädchen erzogen. Es sollte niemand erfahren, dass es eigentlich gar kein Mädchen war.

Alice Schwarzer feiert Geschlechtsumwandlung des Säuglings

Die deutsche Feministin Alice Schwarzer übrigens feierte diese Geschlechtsumwandlung als Beweis ihrer These, dass die Gebärfähigkeit die einzige spezifisch weibliche Eigenschaft sei. »Alles andere«, triumphierte sie, »ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität.«

Bruce/Brenda kam in die Pubertät, wurde mit immer stärkeren Hormongaben gefüttert und hatte deshalb bereits einen Busen. Doch als die Ärzte ihm auch noch eine Kunstscheide einsetzen wollten, wehrte er sich. Mit zunehmendem Alter und erwachendem Bewusstsein hatte er gespürt, dass etwas nicht stimmte. Er riss sich seine Röcke vom Leibe, urinierte im Stehen und prügelte sich mit Jungen. Zunehmend lehnte er seinen Körper ab, ohne zu wissen, warum. Ständig war er in psychiatrischer Behandlung.

Die Familie war verunsichert, doch sie wollte alles richtig machen und vertraute dem Professor. So wurden die Eltern auf verheerende Weise fehlgeleitet und sagten dem verstörten Jungen nicht die Wahrheit. Aber weder zahlreiche Hormonbehandlungen noch Kleider machten aus Bruce ein Mädchen. Brenda wurde von Money übrigens in dieser Zeit als »normales, glückliches Mädchen« beschrieben. Brenda selbst sowie die Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

Die Schwierigkeiten wurden immer heftiger. Schließlich wusste man sich nicht anders zu helfen und eröffnete dem verzweifelten Jungen, was geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt. Der Schock saß tief! Als erstes zündete Bruce seinen Kleiderschrank an. Fortan lebte er als Junge und nannte sich David.

Qualvolle Operationen für »Brenda«

Der Horror war damit nicht zu Ende. In qualvollen Operationen ließ David die Brüste entfernen und bestand auf einem Kunstpenis, um wieder »ein ganzer Mann zu sein«. Doch das Experiment hatte ihn tief traumatisiert. Zusammen mit dem Autor John Colapinto dokumentierte er seinen tragischen Fall in dem aufsehenerregenden Buch Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Die Theorie, Geschlechterrollen seien lediglich erlernt, eine Behauptung, die weltweit von der Frauenbewegung begeistert aufgenommen worden war, hatte sich durch dieses Beispiel zwar als haltlos erwiesen, doch wen interessierte das schon? Wer ahnte, welcher Plan hinter dieser tragischen Geschichte steckte?

»Ärztliche Experimente«: Selbstmord der betroffenen Zwillinge

Mit 23 Jahren heiratete David übrigens eine Frau, mit 38 Jahren erschoss er sich. Die erlittenen seelischen und körperlichen Qualen hatten ihn zerstört. Er sei jahrelang psychisch terrorisiert worden wie bei einer Gehirnwäsche, lautete eine seiner Aussagen. Auch für seinen Zwillingsbruder Brian endete der eitle Ehrgeiz der Mediziner und Psychologen in einer Katastrophe:

Schon zwei Jahre vor seinem Bruder wählte er den Freitod, weil er Davids Leben nicht mehr ertrug. Dr. John Money und weitere Anhänger seiner Theorien wie Alice Schwarzer lehnten auch angesichts des Selbstmordes von Bruce Reimer eine Korrektur ihrer Überlegungen weiterhin ab.

Schwarzer nimmt – im Gegenteil – noch einmal Stellung in ihrem 2008 erschienen Buch Die Antwort, in dem sie beharrlich erklärt, dass die ersten 17 Lebensmonate des Menschen (woher immer sie auch diese Zahl haben mag) als wesentlich für die soziale Geschlechtsrollenausprägung verantwortlich seien und dass Bruce einen großen Teil dieser Zeit, nämlich bis zum siebten Monat seines Lebens, als Junge sozialisiert worden sei. Ansonsten: Schweigen zu dem Freitod.

Der Psychiater John Money hat übrigens einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Genitalien ein Geschlecht »zugewiesen«. Er errichtete als Leiter der Psychologie am John-Hopkins-Krankenhaus eine darauf spezialisierte Klinik, die von seinem Nachfolger 1979 allerdings geschlossen wurde. Viele seiner ehemaligen Patienten gründeten Selbsthilfegruppen.

John Money wurde 2002 von der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, für die er arbeitete, mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet!

Das traurige Beispiel von Bruce Reimer sowie etliche andere menschliche Dramen ändern nichts an dem derzeitigen Siegeszug von Gender Mainstreaming. Wer heute weiterhin noch von einer typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweise spricht, befindet sich bereits auf wackeligem Terrain. Denn solche Äußerungen sind »sexistisch« und sorgen für unzulässige »sexistische Stereotypen«.

Gender Mainstreaming zerstört die Familie

Zu Gender gehören jedoch noch weitere Auswüchse, die einem normal denkenden Menschen unvorstellbar erscheinen. Denn nach dieser Ideologie existiert nicht nur kein spezifisches Geschlecht, sondern jeder ist heutzutage in der Wahl seines Geschlechtes frei, und da gibt es eine große Auswahl: männlich, weiblich, bisexuell, transsexuell, homosexuell und mehr. An der Universität Wien wurde ein Wettbewerb ausgelobt, wer die ungewöhnlichsten Geschlechtervorschläge machen könne.

Derzeit sollen acht unterschiedliche Entwürfe vorliegen. Und wer sich heute männlich fühlt, morgen bisexuell und übermorgen homosexuell, liegt absolut im Trend.

Wer damit allerdings nicht klarkommt, sollte mit etwaigen missbilligenden Äußerungen vorsichtig sein, denn er unterliegt damit dem Straftatbestand der »Homophobie«. Homophobie bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit oder die »irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen …« Hohe Geldstrafen, Gefängnis und Umerziehungslager stehen auf der Vergeltungsliste von Homophobie.

Und damit Gender Mainstreaming früh genug erlernt werden kann und die Kinder später nicht müheselig umerzogen werden müssen, bekommen die Kleinen, die ohnehin früh in die Krippe gegeben werden sollten, damit ihre Mutter so schnell wie möglich in die Erwerbstätigkeit zurückkehren kann, auch hier schon Aufklärungsunterricht. Das besorgt dann schon die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

journalistenwatch.com/2016/12/15/gender-wie-unsere-kinder-umerzogen-werden/

Posted in Gender, Gender-Ideologie, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Von Eva Herman…Gender: Wie unsere Kinder umerzogen werden

Posted by deutschelobby - 20/03/2017


Gibt es eigentlich Leute, die immer noch nicht von Gender gehört haben, dem verhängnisvollsten Umerziehungsprogramm der Menschheit? Ganz leise wurde es vor Jahrzehnten eingeführt, nahezu weltweit, in Behörden, Kindergärten, Schulen, Universitäten,Kirchen, Unternehmen. Es soll Schritt für Schritt das Verhalten der Menschen ändern, was leider auch geschieht. In Großbritannien wird derzeit ein Fall laut, der die Auswüchse zeigt. Wie es aussieht, wird die Sache nicht gut ausgehen.

Da ist ein Elternpaar. Ihre vierzehnjährige Tochter Bethany war in der Schule aufgefallen, wollte nicht mehr als Mädchen, sondern mit dem Jungennamen Ben angesprochen werden. Sofort greifen die Behörden, Social Services, ein, an die sich die ahnungslosen Eltern wandten. Nun geht es um »Fürsorgeprobleme«. Den Eltern wird mitgeteilt, dass auch sie ab sofort Bethany als Ben anzusprechen hätten, andernfalls könnten die Behörden ihnen die Tochter wegnehmen. Denn den Behörden kommen solche Vorgänge nicht selten gerade recht, um hier im Gender-Gesetz-Rahmen entscheiden zu können.

Die Bestimmung des Amtes wurde auf Grundlage des sogenannten Gleichheitsgesetzes beschlossen, welches inzwischen nahezu weltweit gilt. Hiernach sind alle Menschen nicht etwa gleichberechtigt, sondern eben gleich: Ein Mann kann jederzeit zur Frau werden, kleine Mädchen können ab sofort auch als Junge behandelt werden, oder man entscheidet sich, ein Neutrum zu sein. Es ist eine Art Geschlechterverwirrung, die vielerorts schon in Kitas, Kindergärten und Schulen zum ganz normalen Lehrplan gehört.

Der Richter war mit der Aufnahme einverstanden. In diesem Fall liegt das Urheberrecht beim Bildreporter

Das Mädchen muss in eine »Gender-Klinik« – gegen den Willen der Eltern

Spannenderweise haben die »fürsorglichen« Behörden namens Social Services dann auch meist gleich entsprechende ärztliche Rückendeckung, mit deren Hilfe ein eventuell vorübergehend orientierungsloser junger Mensch in die Umerziehungsmaschinerie gesteckt wird. So auch bei der vierzehnjährigen Bethany aus Großbritannien, die jetzt zu Ben wird. Ohne, dass die Eltern noch eingreifen können, entscheiden die Behörden jetzt folgendes:

Bethany soll in der einzigen Genderklinik Großbritanniens, der Tavistock Clinic nahe London, behandelt werden. Hier werden schon zwölfjährige Kinder mit Tabletten, Spritzen, Hormonpräparten oder/und einer Geschlechtsumwandlungs-Operation sowie einer charakterlichen Umerziehung »umgebaut«.

Jedermann weiß, dass Kinder und Jugendliche phasenweise Unsicherheiten, ihr Geschlecht betreffend, haben können, welche in aller Regel sich im Laufe der Zeit wieder verlieren. Wer in diesen Prozess voreilig eingreift, der macht sich schuldig. Doch die Gender-Industrie sieht das ganz anders.

Die verzweifelten Eltern von Bethany möchten, dass ihr Kind von unabhängigen Psychiatern untersucht wird, wo es nicht vornehmlich um Geschlechtsumwandlungen geht, da sie eine Transgender-Agenda befürchten. Sie sind der Ansicht, dass Bethany vorübergehende mentale Probleme hat, mehr nicht. Doch die Behörden ordnen an, dass das Kind in die Gender-Klinik muss. Die Eltern müssen sich fügen. Wie übrigens immer mehr andere Eltern auch, denen willkürlich von den Behörden die Kinder entzogen und in die Gender-Kliniken und zu Gender-»Experten« verbracht werden, nicht nur in England.

Die unrühmliche Rolle Alice-Schwarzers als Gender-Vollzugsbeamtin

Mich erinnert der Fall an eine zurückliegende, grauenvolle Geschichte aus den siebziger Jahren, welche von Deutschlands Chef-Feministin Alice Schwarzer auf unrühmliche Weise begleitet wurde, und die alles andere als gut ausging. In einem Aufsatz schrieb ich dazu:

Männer und Frauen sind –nach Gender Mainstreaming – nun also gleich, und wenn sie es immer noch nicht sind, müssen sie weiterhin so lange gleich gemacht werden, bis es auch der letzte Depp verstanden hat. Dies war das Fundament, auf dem auch die sich in den 68ern formierende Frauenbewegung, der heutige Feminismus, mit all seinen Facetten, baute. Denn die neu verkündete Gleichheit wischte alle Thesen von der Tafel, die Psychologen und Analytiker in der Tradition Sigmund Freuds über die Natur des Weiblichen aufgestellt hatten – über diese hatte sich Alice Schwarzer dann auch noch nachträglich in ihrem o.g. Buch beklagt: »Anstatt die Instrumente, die ihnen zur Verfügung stehen, zu nutzen, um aufzuzeigen, wie Menschen zu Männern und Frauen deformiert werden, machten sie sich zu Handlangern des Patriarchats. Sie wurden der Männergesellschaft liebster Einpeitscher beim Drill zur Weiblichkeit.«

Grauselige Ideologie, tragisches Experiment

Die grausige Ideologie der Gleichheit von Mann und Frau nahm in den 1960er-, 1970er-Jahren ihren ersten, erschütternden Höhepunkt. Zwar gab es noch nicht das rechtlich verankerte Gender Mainstreaming, weltweite Einigkeit der Feministinnen bestand jedoch allemal.

Nun fehlte nur noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein bestürzendes, ein tragisches Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand, der jedoch gleichzeitig der erste Anhänger und Forscher über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen war.

Der US-Professor für medizinische Psychologie, John Money, vom John-Hopkins-Hospital in Baltimore, war ein Pionier der gender studies, er war einer der ersten Ärzte, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei. Da kam ihm eine geeignete Gelegenheit zuhilfe:
Ein kanadisches Zwillingspaar, zwei Jungen namens Bruce und Brian Reimers, wurden 1966  geboren, zwei Jungen. Als die Babys gut sieben Monate alte waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.

Sie schrieben damals dem anerkannten Psychologen und Sexualforscher John Money, der sofort Kontakt aufnahm. Money war ein glühender Anhänger eben jener Theorie, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt, dem heutigen  Gender Mainstreaming.

Deshalb riet er den Eltern zu einer Geschlechtsumwandlung. Und so wurde aus dem kleinen Bruce kurzerhand Brenda. Das Kind wurde kastriert, mit weiblichen Hormonen behandelt, in Kleider gesteckt und als Mädchen erzogen. Es sollte niemand erfahren, dass es eigentlich gar kein Mädchen war.

Alice Schwarzer feiert Geschlechtsumwandlung des Säuglings

Die deutsche Feministin Alice Schwarzer übrigens feierte diese Geschlechtsumwandlung als Beweis ihrer These, dass die Gebärfähigkeit die einzige spezifisch weibliche Eigenschaft sei. »Alles andere«, triumphierte sie, »ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität.«

Bruce/Brenda kam in die Pubertät, wurde mit immer stärkeren Hormongaben gefüttert und hatte deshalb bereits einen Busen. Doch als die Ärzte ihm auch noch eine Kunstscheide einsetzen wollten, wehrte er sich. Mit zunehmendem Alter und erwachendem Bewusstsein hatte er gespürt, dass etwas nicht stimmte. Er riss sich seine Röcke vom Leibe, urinierte im Stehen und prügelte sich mit Jungen. Zunehmend lehnte er seinen Körper ab, ohne zu wissen, warum. Ständig war er in psychiatrischer Behandlung.

Die Familie war verunsichert, doch sie wollte alles richtig machen und vertraute dem Professor. So wurden die Eltern auf verheerende Weise fehlgeleitet und sagten dem verstörten Jungen nicht die Wahrheit. Aber weder zahlreiche Hormonbehandlungen noch Kleider machten aus Bruce ein Mädchen. Brenda wurde von Money übrigens in dieser Zeit als »normales, glückliches Mädchen« beschrieben. Brenda selbst sowie die Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

Die Schwierigkeiten wurden immer heftiger. Schließlich wusste man sich nicht anders zu helfen und eröffnete dem verzweifelten Jungen, was geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt. Der Schock saß tief! Als erstes zündete Bruce seinen Kleiderschrank an. Fortan lebte er als Junge und nannte sich David.

Qualvolle Operationen für »Brenda«

Der Horror war damit nicht zu Ende. In qualvollen Operationen ließ David die Brüste entfernen und bestand auf einem Kunstpenis, um wieder »ein ganzer Mann zu sein«. Doch das Experiment hatte ihn tief traumatisiert. Zusammen mit dem Autor John Colapinto dokumentierte er seinen tragischen Fall in dem aufsehenerregenden Buch Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Die Theorie, Geschlechterrollen seien lediglich erlernt, eine Behauptung, die weltweit von der Frauenbewegung begeistert aufgenommen worden war, hatte sich durch dieses Beispiel zwar als haltlos erwiesen, doch wen interessierte das schon? Wer ahnte, welcher Plan hinter dieser tragischen Geschichte steckte?

»Ärztliche Experimente«: Selbstmord der betroffenen Zwillinge

Mit 23 Jahren heiratete David übrigens eine Frau, mit 38 Jahren erschoss er sich. Die erlittenen seelischen und körperlichen Qualen hatten ihn zerstört. Er sei jahrelang psychisch terrorisiert worden wie bei einer Gehirnwäsche, lautete eine seiner Aussagen. Auch für seinen Zwillingsbruder Brian endete der eitle Ehrgeiz der Mediziner und Psychologen in einer Katastrophe:

Schon zwei Jahre vor seinem Bruder wählte er den Freitod, weil er Davids Leben nicht mehr ertrug. Dr. John Money und weitere Anhänger seiner Theorien wie Alice Schwarzer lehnten auch angesichts des Selbstmordes von Bruce Reimer eine Korrektur ihrer Überlegungen weiterhin ab.

Schwarzer nimmt – im Gegenteil – noch einmal Stellung in ihrem 2008 erschienen Buch Die Antwort, in dem sie beharrlich erklärt, dass die ersten 17 Lebensmonate des Menschen (woher immer sie auch diese Zahl haben mag) als wesentlich für die soziale Geschlechtsrollenausprägung verantwortlich seien und dass Bruce einen großen Teil dieser Zeit, nämlich bis zum siebten Monat seines Lebens, als Junge sozialisiert worden sei. Ansonsten: Schweigen zu dem Freitod.

Der Psychiater John Money hat übrigens einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Genitalien ein Geschlecht »zugewiesen«. Er errichtete als Leiter der Psychologie am John-Hopkins-Krankenhaus eine darauf spezialisierte Klinik, die von seinem Nachfolger 1979 allerdings geschlossen wurde. Viele seiner ehemaligen Patienten gründeten Selbsthilfegruppen.

John Money wurde 2002 von der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, für die er arbeitete, mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet!

Das traurige Beispiel von Bruce Reimer sowie etliche andere menschliche Dramen ändern nichts an dem derzeitigen Siegeszug von Gender Mainstreaming. Wer heute weiterhin noch von einer typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweise spricht, befindet sich bereits auf wackeligem Terrain. Denn solche Äußerungen sind »sexistisch« und sorgen für unzulässige »sexistische Stereotypen«.

Gender Mainstreaming zerstört die Familie

Zu Gender gehören jedoch noch weitere Auswüchse, die einem normal denkenden Menschen unvorstellbar erscheinen. Denn nach dieser Ideologie existiert nicht nur kein spezifisches Geschlecht, sondern jeder ist heutzutage in der Wahl seines Geschlechtes frei, und da gibt es eine große Auswahl: männlich, weiblich, bisexuell, transsexuell, homosexuell und mehr. An der Universität Wien wurde ein Wettbewerb ausgelobt, wer die ungewöhnlichsten Geschlechtervorschläge machen könne.

Derzeit sollen acht unterschiedliche Entwürfe vorliegen. Und wer sich heute männlich fühlt, morgen bisexuell und übermorgen homosexuell, liegt absolut im Trend.

Wer damit allerdings nicht klarkommt, sollte mit etwaigen missbilligenden Äußerungen vorsichtig sein, denn er unterliegt damit dem Straftatbestand der »Homophobie«. Homophobie bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit oder die »irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen …« Hohe Geldstrafen, Gefängnis und Umerziehungslager stehen auf der Vergeltungsliste von Homophobie.

Und damit Gender Mainstreaming früh genug erlernt werden kann und die Kinder später nicht müheselig umerzogen werden müssen, bekommen die Kleinen, die ohnehin früh in die Krippe gegeben werden sollten, damit ihre Mutter so schnell wie möglich in die Erwerbstätigkeit zurückkehren kann, auch hier schon Aufklärungsunterricht. Das besorgt dann schon die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

journalistenwatch.com/2016/12/15/gender-wie-unsere-kinder-umerzogen-werden/

Posted in Gender, Gender-Ideologie, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , | 3 Comments »

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Posted by deutschelobby - 08/02/2017


aktion

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Die Hamburger Bürgerschaft hat vor wenigen Tagen einen „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ beschlossen.

Was der Aktionsplan für Kindertagesstätten und Schulen vorschreibt, ist dermaßen radikal, dass ein Kommentieren kaum noch nötig ist, um zu erkennen, in welchem Maße die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie geformt werden sollen.  Der Aktionsplan hat das Bestreben, Kitas zu Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.  Die Missachtung des Elternrechts auf Erziehung ist eklatant und erinnert an die Diktaturen des XX. Jahrhunderts.   

Hier einige der  wichtigsten Zitate aus dem  Kapitel „Kindertagesbetreuung“  (Seite 14) im  64seitigen Aktionsplan:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. Dies schließt insbesondere auch Erfahrungen mit Menschen ein, die anders aussehen oder sich anders verhalten als Menschen, die ihnen bisher vertraut sind. . . .  Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“

Um dies zu bewerkstelligen, sollen Fachkräfte besonders geschult werden:

„Fachkräfte der Kindertagesbetreuung . . . Um sicherzustellen, dass diese Themen [gemeint ist sexuelle Vielfalt, Gender etc.] ausreichende Berücksichtigung finden, sollen die entsprechenden Bildungspläne und schulischen Curricula erweitert bzw. ergänzt werden. Zur Vereinbarung einer verbindlichen und qualifizierten Berücksichtigung wird eine Arbeitstagung mit den Abteilungs- und Schulleitungen der sozialpädagogischen Fachschulen durchgeführt.“

„Die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte wird durch die ‚Leitlinien für eine geschlechtsbewusste Jungenarbeit und eine geschlechterbewusste Jungenpädagogik‘ sowie die ‚Leitlinien für die Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik‘ unterstützt, die bereits eine gute Grundlage für eine geschlechtersensible Kinder- und Jugendarbeit bieten. Wichtig ist, auch in den Fortbildungsveranstaltungen zur Umsetzung dieser Leitlinien die Themen Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung aufzugreifen. Darüber hinaus gilt es auch, das Fachkräftepersonal in Form von spezifischen Fortbildungen weiter für diese Themen zu qualifizieren.“

Der „Aktionsplan“ sieht Maßnahmen für sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens vor: Schule, Sport, Sicherheit, Festlichkeiten, Arbeitswelt, Kultur etc.  Gender soll praktisch zum Leitprinzip des Lebens im Hamburg werden.

Unsere Seite auf Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Unterstützen Sie uns bitte mit einem „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/

 

Posted in Gender, Gender-Ideologie, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , | 3 Comments »

Genderwahnsinn: Broschüre im Anhang

Posted by deutschelobby - 23/01/2017


Lieber Leser,
die Veröffentlichung dieser Broschüre ist uns nicht leichtgefallen, denn wir sind uns bewusst, was wir Ihnen als Leser mit diesem Inhalt zumuten. Wenn jedoch schon das Lesen dieser Inhalte eine Zumutung ist, wie viel mehr wird unseren Kindern zugemutet, wenn sie sich im Schulunterricht mit sehr umstrittenen Sexualerziehungsprogrammen und Ideologien auseinandersetzen müssen?
Als „Besorgte Eltern“ sind wir daher zur Überzeugung gelangt, dass es im Hinblick auf unsere Kinder sogar unsere Pflicht ist, solche besorgniserregenden Entwicklungen und schockierenden Hintergründe zu veröffentlichen. Im Hinblick auf unsere Kinder empfinden wir es als verantwortungslos, dass die Massenmedien diese Gefahren meist verharmlosen oder gar vollständig ignorieren. Nur durch das Verschweigen kritischer Gegenstimmen war es möglich, dass sich die sehr fragwürdige Gender-Ideologie etablieren konnte.
Mit dieser Broschüre möchten wir jedem Leser die Möglichkeit geben, sich anhand dieser Gegenstimme zum „Gender-Mainstream“ eine eigene Meinung zu bilden. Die aufgedeckten verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung und ein kritischer Blick in das Leben der Gründer der Gender-Ideologie sollen dazu als Hilfe dienen.
Viele Aussagen und Schlussfolgerungen dieser Broschüre sind erschütternd und beinahe unglaublich.

Bitte prüfen Sie die angegebenen Quellen und urteilen Sie selbst. Bilden Sie sich eine eigene Meinung. Diese Broschüre ist zur persönlichen Weitergabe bestimmt – kostenfreies Kopieren ist erwünscht!

gender

Vorwort
1. Die aktuelle Entwicklung der Sexualaufklärung
2. Urväter der Frühsexualisierung in Deutschland
3. Gender – eine Ideologie-Gehirnwäsche wird zum Mainstream
3.1 Definition der Gender-Ideologie
3.2 Urväter der Gender-Ideologie
3.3 Wie die Gender-Ideologie zum Mainstream wurde
3.4 Die verschwiegenen Ziele der Gender-Agenda
4. Die verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung
4.1 Drahtzieher der Gender-Ideologie in Deutschland
4.2 Die Wurzeln von pro familia
4.3 Margret Sanger und ihre kriminellen Ziele
5. Zusammenfassung
Quellenverzeichnis

be_verborgene-wurzeln_a5_v02

.

Menü-Seite 

Gender Mainstreaming…der weltweite Wahnsinn

Posted in Gender, Gender-Ideologie, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Vierjährige sollen ihr Geschlecht aussuchen

Posted by deutschelobby - 11/01/2017


Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. Foto: Guillaume Paumier - Wikimedia Commons - (CC BY 3.0)

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. 

Britische Kinder werden bereits im Alter von vier Jahren der Gender-Ideologie ausgesetzt: Hunderte Familien von Kindern im Vorschulalter erhielten von den Stadträten von Brighton und Hove City einen Brief, in dem sie gebeten wurden, das “bevorzugte” Geschlecht ihres Kindes anzugeben.

Männlich, weiblich, anderes

Obwohl es zwei Auswahlmöglichkeiten, nämlich “männlich” und “weiblich” gab, wies der Brief darauf hin, dass dies ein Ausdruck des beschränkten nationalen Informationssystems sei und sie ihr Kind auch bei der Identifikation mit einem völlig anderen Geschlecht unterstützen sollen, so berichtet die Daily Mail:

Bitte helfen sie ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert. Oder, wenn es eine andere Geschlechtsidentität hat, lassen sie dieses Feld frei und besprechen sie sich mit der Schule ihres Kindes.

Ein Parlamentarier der konservativen Tories, Andrew Bridgen, kritisiert den Brief: “Schulen sollten Kindern das Lesen und Schreiben beibringen, und sie nicht dazu auffordern, Geschlechtswechsel in Betracht zu ziehen.”

“Safe Space” für Trans-Kinder

Die Gleichbehandlungsbeauftragte der Städte hingegen hält fest, dass die Formulierungen eine Reaktion auf Wünsche der Familien und Schulen gewesenn seien:

Es gibt zunehmend mehr Kinder und Jugendliche, die sich als Trans identifizieren. Viele Transpersonen hierzulande berichten, in der Schule gemobbt geworden zu sein. Indem wir die Spannweite der Gender-Identitäten in unseren Schulgemeinden anerkennen, gehen wir sicher, dass Schulen ein “Safe Space” für alle sind.

Bereits vor wenigen Monaten sorgte derselbe Stadtrat mit einer Gender-Umfrage für Verwirrung, in der Jugendliche im Alter von 13 bis 18 aus einer Liste mit 25 “Geschlechtern” wählen konnten, darunter Elemente wie “tri-gender”, “genderqueer” oder “genderfluid”.

Posted in Gender, Gender-Ideologie, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Heidi in Lederhosen…der Gender-Wahn schreckt vor nichts zurück…

Posted by deutschelobby - 26/12/2016


nahezu alles wird neu-verfilmt…Filme in denen männliche Darsteller die Hauptrolle spielten…

so versuchten die wahnsinnigen Feministinnen bereits vor einigen Jahren die berühmte Verfilmung

„Der Kleine Lord“ zu verunstalten.

Sicherlich kennt jeder diesen Film…stets am letzten Freitag vor Heiligabend…auch ich freue mich ein ganzes Jahr auf

ein Wiedersehen.

Ein solcher Erfolg für ein Männchen widerte die Femi-Weiber freilich an! So kratzten sie die bekanntesten weiblichen Darsteller der BRiD zusammen und heraus kam: „Die Kleine Lady“…..

Eine alberne und vorwitzige Göre…eine miserable Darstellung…..mit dem Erfolg, dass diese Weibchen-Version mit Pauken und Trompeten durchfiel…..heute spricht niemand mehr davon…und die kranken Femis heulen vor Wut.

Aber das ist nur ein Beispiel…

Wer kennt nicht das bezaubernde Mädchen von den Schweizer Bergen…Heidi von der Autorin Johanna Spyri.

Vor Weihnachten stöberte ich mal so durch die Film-Angebote und fand die neue, bereits seit zwei Jahren hoch-gelobte Neu-Verfilmung von Heidi…aus dem Jahre 2015.

Ich gebe zu, dass ich mir das Bild auf der Hülle nur oberflächlich ansah…..denn mit so-was hatte ich nun wahrlich nicht gerechnet!

Anfänglich war der Film normal. Das Mädchen hatte einen Schweizer Dialekt, die Gegend passte und auch der Ziegen-Peter war passend.,….doch dann…tauchte Heidi auf einmal auf…in Lederhosen!

Ich schaute zweimal hin! Egal dachte ich, vielleicht nur eine Szene…und sah weiter. Nach wenigen Minuten tauchte dann die Tante Dete auf, um Heidi nach Frankfurt zu verfrachten.

Doch nun stand es fest: Heidi turnte in Lederhosen herum und stieg so auch in den Zug….folglich kam sie so auch in Frankfurt an und so auch zu ihrem neuen „Zuhause“…ein wichtiger und bezeichnender Abschnitt…

Es sollte vielleicht erwähnt werden, dass es viele Heidi-Verfilmungen gibt…..doch alle hielten sich zumindest an den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen…zwischen Jungen und Mädchen!

Nun räumten die Kranken Hirne auch damit auf!

Heidi war vom Ziegen-Peter nur noch durch ihre Haare zu unterscheiden! Ganz so wie es diese Naturschänder und Sexbestien wollen.

Vielleicht denkt jetzt so mancher: „andere Probleme hat der wohl nicht…ist doch wurscht wie eine Romanfigur herum-läuft“.

Wirklich? Der Film ist ab 0 Jahre!….viele Kinder werden diese Version als ersten Heidi-Film sehen….lange bevor sie lesen können, lange bevor sie das Buch gelesen haben. Sie kennen die wahre Beschreibung nicht….sie sehen nur noch eine Vermischung.

Das ist ein Verbrechen an unsere Kinder und ich kann nur jedem raten, viele auf diesen wichtigen Unterschied bei den Verfilmungen hinzuweisen und den Kindern dieses Machwerk nicht schauen zu lassen..und wenn, dann sollten erklärende Worte nicht fehlen….

Heidi 

 

Kennt jemand weitere Verfälschungen von männlich und weiblich…?

Posted in Allgemein, Gender, Gender-Ideologie, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , | 3 Comments »

Von Eva Herman…Gender: Wie unsere Kinder umerzogen werden

Posted by deutschelobby - 16/12/2016


Gibt es eigentlich Leute, die immer noch nicht von Gender gehört haben, dem verhängnisvollsten Umerziehungsprogramm der Menschheit? Ganz leise wurde es vor Jahrzehnten eingeführt, nahezu weltweit, in Behörden, Kindergärten, Schulen, Universitäten,Kirchen, Unternehmen. Es soll Schritt für Schritt das Verhalten der Menschen ändern, was leider auch geschieht. In Großbritannien wird derzeit ein Fall laut, der die Auswüchse zeigt. Wie es aussieht, wird die Sache nicht gut ausgehen.

Da ist ein Elternpaar. Ihre vierzehnjährige Tochter Bethany war in der Schule aufgefallen, wollte nicht mehr als Mädchen, sondern mit dem Jungennamen Ben angesprochen werden. Sofort greifen die Behörden, Social Services, ein, an die sich die ahnungslosen Eltern wandten. Nun geht es um »Fürsorgeprobleme«. Den Eltern wird mitgeteilt, dass auch sie ab sofort Bethany als Ben anzusprechen hätten, andernfalls könnten die Behörden ihnen die Tochter wegnehmen. Denn den Behörden kommen solche Vorgänge nicht selten gerade recht, um hier im Gender-Gesetz-Rahmen entscheiden zu können.

Die Bestimmung des Amtes wurde auf Grundlage des sogenannten Gleichheitsgesetzes beschlossen, welches inzwischen nahezu weltweit gilt. Hiernach sind alle Menschen nicht etwa gleichberechtigt, sondern eben gleich: Ein Mann kann jederzeit zur Frau werden, kleine Mädchen können ab sofort auch als Junge behandelt werden, oder man entscheidet sich, ein Neutrum zu sein. Es ist eine Art Geschlechterverwirrung, die vielerorts schon in Kitas, Kindergärten und Schulen zum ganz normalen Lehrplan gehört.

Das Mädchen muss in eine »Gender-Klinik« – gegen den Willen der Eltern
Spannenderweise haben die »fürsorglichen« Behörden namens Social Services dann auch meist gleich entsprechende ärztliche Rückendeckung, mit deren Hilfe ein eventuell vorübergehend orientierungsloser junger Mensch in die Umerziehungsmaschinerie gesteckt wird. So auch bei der vierzehnjährigen Bethany aus Großbritannien, die jetzt zu Ben wird. Ohne, dass die Eltern noch eingreifen können, entscheiden die Behörden jetzt folgendes:

Bethany soll in der einzigen Genderklinik Großbritanniens, der Tavistock Clinic nahe London, behandelt werden. Hier werden schon zwölfjährige Kinder mit Tabletten, Spritzen, Hormonpräparten oder/und einer Geschlechtsumwandlungs-Operation sowie einer charakterlichen Umerziehung »umgebaut«.

Jedermann weiß, dass Kinder und Jugendliche phasenweise Unsicherheiten, ihr Geschlecht betreffend, haben können, welche in aller Regel sich im Laufe der Zeit wieder verlieren. Wer in diesen Prozess voreilig eingreift, der macht sich schuldig. Doch die Gender-Industrie sieht das ganz anders.

Die verzweifelten Eltern von Bethany möchten, dass ihr Kind von unabhängigen Psychiatern untersucht wird, wo es nicht vornehmlich um Geschlechtsumwandlungen geht, da sie eine Transgender-Agenda befürchten. Sie sind der Ansicht, dass Bethany vorübergehende mentale Probleme hat, mehr nicht. Doch die Behörden ordnen an, dass das Kind in die Gender-Klinik muss. Die Eltern müssen sich fügen. Wie übrigens immer mehr andere Eltern auch, denen willkürlich von den Behörden die Kinder entzogen und in die Gender-Kliniken und zu Gender-»Experten« verbracht werden, nicht nur in England.

Die unrühmliche Rolle Alice-Schwarzers als Gender-Vollzugsbeamtin

Mich erinnert der Fall an eine zurückliegende, grauenvolle Geschichte aus den siebziger Jahren, welche von Deutschlands Chef-Feministin Alice Schwarzer auf unrühmliche Weise begleitet wurde, und die alles andere als gut ausging. In einem Aufsatz schrieb ich dazu:

Männer und Frauen sind –nach Gender Mainstreaming – nun also gleich, und wenn sie es immer noch nicht sind, müssen sie weiterhin so lange gleich gemacht werden, bis es auch der letzte Depp verstanden hat. Dies war das Fundament, auf dem auch die sich in den 68ern formierende Frauenbewegung, der heutige Feminismus, mit all seinen Facetten, baute. Denn die neu verkündete Gleichheit wischte alle Thesen von der Tafel, die Psychologen und Analytiker in der Tradition Sigmund Freuds über die Natur des Weiblichen aufgestellt hatten – über diese hatte sich Alice Schwarzer dann auch noch nachträglich in ihrem o.g. Buch beklagt: »Anstatt die Instrumente, die ihnen zur Verfügung stehen, zu nutzen, um aufzuzeigen, wie Menschen zu Männern und Frauen deformiert werden, machten sie sich zu Handlangern des Patriarchats. Sie wurden der Männergesellschaft liebster Einpeitscher beim Drill zur Weiblichkeit.«

Grauselige Ideologie, tragisches Experiment

Die grausige Ideologie der Gleichheit von Mann und Frau nahm in den 1960er-, 1970er-Jahren ihren ersten, erschütternden Höhepunkt. Zwar gab es noch nicht das rechtlich verankerte Gender Mainstreaming, weltweite Einigkeit der Feministinnen bestand jedoch allemal.

Nun fehlte nur noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein bestürzendes, ein tragisches Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand, der jedoch gleichzeitig der erste Anhänger und Forscher über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen war.

Der US-Professor für medizinische Psychologie, John Money, vom John-Hopkins-Hospital in Baltimore, war ein Pionier der gender studies, er war einer der ersten Ärzte, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei. Da kam ihm eine geeignete Gelegenheit zuhilfe:
Ein kanadisches Zwillingspaar, zwei Jungen namens Bruce und Brian Reimers, wurden 1966  geboren, zwei Jungen. Als die Babys gut sieben Monate alte waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.

Sie schrieben damals dem anerkannten Psychologen und Sexualforscher John Money, der sofort Kontakt aufnahm. Money war ein glühender Anhänger eben jener Theorie, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt, dem heutigen  Gender Mainstreaming.

Deshalb riet er den Eltern zu einer Geschlechtsumwandlung. Und so wurde aus dem kleinen Bruce kurzerhand Brenda. Das Kind wurde kastriert, mit weiblichen Hormonen behandelt, in Kleider gesteckt und als Mädchen erzogen. Es sollte niemand erfahren, dass es eigentlich gar kein Mädchen war.

Alice Schwarzer feiert Geschlechtsumwandlung des Säuglings

Die deutsche Feministin Alice Schwarzer übrigens feierte diese Geschlechtsumwandlung als Beweis ihrer These, dass die Gebärfähigkeit die einzige spezifisch weibliche Eigenschaft sei. »Alles andere«, triumphierte sie, »ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität.«

Bruce/Brenda kam in die Pubertät, wurde mit immer stärkeren Hormongaben gefüttert und hatte deshalb bereits einen Busen. Doch als die Ärzte ihm auch noch eine Kunstscheide einsetzen wollten, wehrte er sich. Mit zunehmendem Alter und erwachendem Bewusstsein hatte er gespürt, dass etwas nicht stimmte. Er riss sich seine Röcke vom Leibe, urinierte im Stehen und prügelte sich mit Jungen. Zunehmend lehnte er seinen Körper ab, ohne zu wissen, warum. Ständig war er in psychiatrischer Behandlung.

Die Familie war verunsichert, doch sie wollte alles richtig machen und vertraute dem Professor. So wurden die Eltern auf verheerende Weise fehlgeleitet und sagten dem verstörten Jungen nicht die Wahrheit. Aber weder zahlreiche Hormonbehandlungen noch Kleider machten aus Bruce ein Mädchen. Brenda wurde von Money übrigens in dieser Zeit als »normales, glückliches Mädchen« beschrieben. Brenda selbst sowie die Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

Die Schwierigkeiten wurden immer heftiger. Schließlich wusste man sich nicht anders zu helfen und eröffnete dem verzweifelten Jungen, was geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt. Der Schock saß tief! Als erstes zündete Bruce seinen Kleiderschrank an. Fortan lebte er als Junge und nannte sich David.

Qualvolle Operationen für »Brenda«

Der Horror war damit nicht zu Ende. In qualvollen Operationen ließ David die Brüste entfernen und bestand auf einem Kunstpenis, um wieder »ein ganzer Mann zu sein«. Doch das Experiment hatte ihn tief traumatisiert. Zusammen mit dem Autor John Colapinto dokumentierte er seinen tragischen Fall in dem aufsehenerregenden Buch Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Die Theorie, Geschlechterrollen seien lediglich erlernt, eine Behauptung, die weltweit von der Frauenbewegung begeistert aufgenommen worden war, hatte sich durch dieses Beispiel zwar als haltlos erwiesen, doch wen interessierte das schon? Wer ahnte, welcher Plan hinter dieser tragischen Geschichte steckte?

»Ärztliche Experimente«: Selbstmord der betroffenen Zwillinge

Mit 23 Jahren heiratete David übrigens eine Frau, mit 38 Jahren erschoss er sich. Die erlittenen seelischen und körperlichen Qualen hatten ihn zerstört. Er sei jahrelang psychisch terrorisiert worden wie bei einer Gehirnwäsche, lautete eine seiner Aussagen. Auch für seinen Zwillingsbruder Brian endete der eitle Ehrgeiz der Mediziner und Psychologen in einer Katastrophe:

Schon zwei Jahre vor seinem Bruder wählte er den Freitod, weil er Davids Leben nicht mehr ertrug. Dr. John Money und weitere Anhänger seiner Theorien wie Alice Schwarzer lehnten auch angesichts des Selbstmordes von Bruce Reimer eine Korrektur ihrer Überlegungen weiterhin ab.

Schwarzer nimmt – im Gegenteil – noch einmal Stellung in ihrem 2008 erschienen Buch Die Antwort, in dem sie beharrlich erklärt, dass die ersten 17 Lebensmonate des Menschen (woher immer sie auch diese Zahl haben mag) als wesentlich für die soziale Geschlechtsrollenausprägung verantwortlich seien und dass Bruce einen großen Teil dieser Zeit, nämlich bis zum siebten Monat seines Lebens, als Junge sozialisiert worden sei. Ansonsten: Schweigen zu dem Freitod.

Der Psychiater John Money hat übrigens einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Genitalien ein Geschlecht »zugewiesen«. Er errichtete als Leiter der Psychologie am John-Hopkins-Krankenhaus eine darauf spezialisierte Klinik, die von seinem Nachfolger 1979 allerdings geschlossen wurde. Viele seiner ehemaligen Patienten gründeten Selbsthilfegruppen.

John Money wurde 2002 von der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, für die er arbeitete, mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet!

Das traurige Beispiel von Bruce Reimer sowie etliche andere menschliche Dramen ändern nichts an dem derzeitigen Siegeszug von Gender Mainstreaming. Wer heute weiterhin noch von einer typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweise spricht, befindet sich bereits auf wackeligem Terrain. Denn solche Äußerungen sind »sexistisch« und sorgen für unzulässige »sexistische Stereotypen«.

Gender Mainstreaming zerstört die Familie

Zu Gender gehören jedoch noch weitere Auswüchse, die einem normal denkenden Menschen unvorstellbar erscheinen. Denn nach dieser Ideologie existiert nicht nur kein spezifisches Geschlecht, sondern jeder ist heutzutage in der Wahl seines Geschlechtes frei, und da gibt es eine große Auswahl: männlich, weiblich, bisexuell, transsexuell, homosexuell und mehr. An der Universität Wien wurde ein Wettbewerb ausgelobt, wer die ungewöhnlichsten Geschlechtervorschläge machen könne.

Derzeit sollen acht unterschiedliche Entwürfe vorliegen. Und wer sich heute männlich fühlt, morgen bisexuell und übermorgen homosexuell, liegt absolut im Trend.

Wer damit allerdings nicht klarkommt, sollte mit etwaigen missbilligenden Äußerungen vorsichtig sein, denn er unterliegt damit dem Straftatbestand der »Homophobie«. Homophobie bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit oder die »irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen …« Hohe Geldstrafen, Gefängnis und Umerziehungslager stehen auf der Vergeltungsliste von Homophobie.

Und damit Gender Mainstreaming früh genug erlernt werden kann und die Kinder später nicht müheselig umerzogen werden müssen, bekommen die Kleinen, die ohnehin früh in die Krippe gegeben werden sollten, damit ihre Mutter so schnell wie möglich in die Erwerbstätigkeit zurückkehren kann, auch hier schon Aufklärungsunterricht. Das besorgt dann schon die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

journalistenwatch.com/2016/12/15/gender-wie-unsere-kinder-umerzogen-werden/

Posted in Gender, Gender-Ideologie, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , | 2 Comments »

Genderwahn: Großbritannien: Vierjährige sollen ihr Geschlecht aussuchen

Posted by deutschelobby - 24/04/2016


Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. Foto: Guillaume Paumier - Wikimedia Commons - (CC BY 3.0)

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. 

Britische Kinder werden bereits im Alter von vier Jahren der Gender-Ideologie ausgesetzt: Hunderte Familien von Kindern im Vorschulalter erhielten von den Stadträten von Brighton und Hove City einen Brief, in dem sie gebeten wurden, das „bevorzugte“ Geschlecht ihres Kindes anzugeben.

Männlich, weiblich, anderes

Obwohl es zwei Auswahlmöglichkeiten, nämlich „männlich“ und „weiblich“ gab, wies der Brief darauf hin, dass dies ein Ausdruck des beschränkten nationalen Informationssystems sei und sie ihr Kind auch bei der Identifikation mit einem völlig anderen Geschlecht unterstützen sollen, so berichtet die Daily Mail:

Bitte helfen sie ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert. Oder, wenn es eine andere Geschlechtsidentität hat, lassen sie dieses Feld frei und besprechen sie sich mit der Schule ihres Kindes.

Ein Parlamentarier der konservativen Tories, Andrew Bridgen, kritisiert den Brief: „Schulen sollten Kindern das Lesen und Schreiben beibringen, und sie nicht dazu auffordern, Geschlechtswechsel in Betracht zu ziehen.“

„Safe Space“ für Trans-Kinder

Die Gleichbehandlungsbeauftragte der Städte hingegen hält fest, dass die Formulierungen eine Reaktion auf Wünsche der Familien und Schulen gewesenn seien:

Es gibt zunehmend mehr Kinder und Jugendliche, die sich als Trans identifizieren. Viele Transpersonen hierzulande berichten, in der Schule gemobbt geworden zu sein. Indem wir die Spannweite der Gender-Identitäten in unseren Schulgemeinden anerkennen, gehen wir sicher, dass Schulen ein „Safe Space“ für alle sind.

Bereits vor wenigen Monaten sorgte derselbe Stadtrat mit einer Gender-Umfrage für Verwirrung, in der Jugendliche im Alter von 13 bis 18 aus einer Liste mit 25 „Geschlechtern“ wählen konnten, darunter Elemente wie „tri-gender“, „genderqueer“ oder „genderfluid“.

 

Posted in Gender, Gender-Ideologie, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Bericht aus dem Genderausschuss: Nichts ist unnötiger! – Beatrix von Storch

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


Bericht aus dem Frauen- und Genderausschuss:

Während Preise für Pflegeprodukte gegendert werden sollen, ist eine Diskussion um die Rolle der Frau im Islam unerwünscht.

Posted in Beatrix von Storch, Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Gender Mainstreaming: Die totale Geschlechterverwirrung

Posted by deutschelobby - 01/09/2015


Unisex-Toiletten, lesbische Ampelfrauen und Regenbogen-Zebrastreifen – solche skurrilen Blüten treibt die Gender-Ideologie mittlerweile in Deutschland. Gender Mainstreaming will die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau verwischen und erklärt das Geschlecht zu einem frei wählbaren Identitätsmerkmal. Daher gibt es in der kruden Vorstellungswelt der Gender-Ideologen nicht nur zwei, sondern eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschlechtern. Selbst vor Kindern macht dieser Umerziehungswahn nicht halt. DS-TV beleuchtet die Hintergründe von Gender Mainstreaming und lässt dabei Ricarda Riefling, Mitglied im NPD- und RNF-Bundesvorstand, zu Wort kommen.

GENDER- MAINSTREAMING IM KINDERGARTEN- ZERSTÖRENDE SEX- IDEOLOGIE

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming, NPD, Video | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Die mittlerweile als Feministin bekannte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt – wie schon so oft – für kräftigen Wirbel. Aktuelle steht sie in der Kritik, weil es bei der Zentralmatura wieder zu einer Panne gekommen ist und viele Maturanten verpflichtende Arbeiten nicht auf den Server hochladen können, da dieser mit den Datenmengen heillos überlastet werde.

Bemerkenswert ist auch eine Broschüre, die Heinisch-Hoseks Frauenministerium herausgegeben hat und in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Dies deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des ‚Sich- Befreiens‘ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ .

FPÖ brachte Anfrage ein

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat dieses Werk zum Anlass genommen und eine parlamentarische Anfrage eingebracht, die den Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ trägt. Laut Kickl stellt sich die Frage, ob Heinisch- Hosek „hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“.

Tritt auch Heinisch-Hosek jetzt zurück?

Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt.

—————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Spot: Gender mich nicht!

Posted by deutschelobby - 19/06/2015


Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , | 2 Comments »

„EU“ fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen

Posted by deutschelobby - 09/06/2015


Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

——————————————————–

Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

Posted in Beatrix von Storch, Estrela-Bericht, EU, EU-Politik, Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Die Grünen: Aus Mann mach Frau

Posted by deutschelobby - 09/06/2015


Michael Grandt

Geht es nach den Grünen, sollen die Geschlechtsrollen neu erfunden und umgestaltet werden. Der grüne Wunschtraum: Homo-Ehen und der »androgyne« (gemischtgeschlechtliche) Mensch. Auf der Strecke bleiben die traditionelle Familie und die wichtige Mutter-Kind-Beziehung.

 

Bereits bei der Gründung der Grünen-Partei war es die frauenpolitische Zielsetzung von Feministinnen, außerhäusliche Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Erziehung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen. Dies sollte langfristig dazu führen, die herkömmlichen »Geschlechterrollen« von Frauen und Männern zu überwinden.

Im grüner basis-dienst von 1984 ist dies noch genauer beschrieben: Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung.i

Der »gemischtgeschlechtliche« Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind.ii

Unser biologisches Geschlecht soll durch den »Gender Mainstream« durch ein soziales und psychologisches Geschlecht ersetzt werden. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sollen keine Rolle mehr spielen, auch bei der Kindererziehung.iii

Kurz: Unsere unterschiedlichen Geschlechter sollen »gleich« gemacht werden. Schluss also mit Werten, Traditionen, Kulturen und religiösen Überzeugungen, und das alles für einengeschlechtsneutralen »neuen« Menschen. Aus »Mutter« könnte dann »die Elter«, aus »Vater« »der Elter« und aus »Eltern« »das Elter« werden. Biologisch gegebene Unterschiede werden ignoriert, weil Männer und Frauengleich sein sollen!

Homo-Ehe und Mutter-Kind-Beziehung?

Die grünen Feministinnen blenden dabei aus, dass Kinder Mütter und Väter brauchen. Viele Autoren und Wissenschaftler der verschiedensten psychoanalytischen Schulen heben gerade dies für das Werden der kindlichen Persönlichkeit im Kleinkindalter hervor.

Die Mutter-Kind-Bindung ist eine der wichtigsten (wenn nicht sogar die wichtigste) Bedingungen für das Werden und die Persönlichkeit des Kindes. Sie nämlich schenkt dem Kind Schutz, Geborgenheit und Vertrauen in das Leben.

Ich sage: Keine Homo-Ehe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau kann dies erreichen!

Noch einmal, weil es so wichtig ist: Wie kann ein Mann die naturwüchsige Beziehung zwischen Mutter und Kind (also die starke gefühlsmäßige Bindung, die während der Schwangerschaft und lange darüber hinaus besteht) erreichen?

Die Aufhebung der Geschlechtsrollen ist menschenrechtswidrig

Das Fazit des Erziehungswissenschaftlers Dr. Siegfried Uhl ist klar und deutlich:

»Kein Bürger braucht es hinzunehmen, dass seine seelische Struktur, seine Werteinstellungen und seine Charaktereigenschaften gegen seinen Willen staatlich überwacht oder gar durch staatliche Maßnahmen von Grund auf verändert werden. Da der von den GRÜNEN geplante Versuch zur ›Aufhebung der Geschlechtsrollen‹ eine solche radikale Umgestaltung zum Ziel hat, ist er aus rechtlichen und moralischen Gründen abzulehnen. Er ist menschenrechtswidrig.«iv

Fußnoten:

i Vgl.: Elke Richardsen: »Kuchen mit Zuckerguss oder: Zweite Gedanken zum Bonner Weiberrat«, in: grüner basis-dienst, Jahrgang 1984, Heft 5/6, S. 28, und Siegfried Uhl: Die Pädagogik der Grünen, München/Basel 1990, S. 86.

ii Uhl, S. 86.

iii Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.): Die Zukunft ist grün, Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE, Berlin 2002, S. 139.

iv Uhl, S. 89 (Hervorhebung durch MGR).

 

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming, GRÜNE, Pädophilen, Pädophilie | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 8 Comments »

Gender erklärt in weniger als 3 Minuten

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , | 2 Comments »

Wahnsinn Gender pur: Stadt Wien lässt um 63.000 Euro homosexuelle Ampelbilder anbringen

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


An 49 Standorten in ganz Wien werden homosexualisierte Ampelbilder zu sehen sein. Foto: Neue Freie Zeitung

An 49 Standorten in ganz Wien werden homosexualisierte Ampelbilder zu sehen sein.
Foto: Neue Freie Zeitung

Immer massiver wird das Homo-Lobbying in Österreich betrieben. Nach dem Sexualkundeunterricht für Kleinkinder, der Schwulenparade am Ring und „geschlechtergerechten“ Straßennamen, sind nun die Ampelmännchen der Fußgängerübergänge dran. Diese werden im Zuge des LifeBalls „homosexualisiert“.

49 Schwule und lesbische Ampelbilder   

In ganz Wien werden auf Betreiben der MA 33 an 49 ausgewählten Standorten schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen mit Herzen an den Fußgängerampeln zu sehen sein. Auch weil der Song Contest und die Regenbogenparade in Wien anstehen. Am Universitätsring sieht man beispielsweise bereits zwei Frauen an den Ampeln.

Veranstaltet wird dieses 63.000 Euro teure Theater laut Betreibern, um inWien für mehr Toleranz und Offenheit zu werben, aber auch um angeblich die „Aufmerksamkeit und Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“. Das Projekt wird dabei allen ernstes sogar wissenschaftlich begleitet. „Es ist ein Versuch, ob dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann“, so Sonja Vicht von der MA 33 gegenüber der APA. Vor Installation der neuen Sujets wurde gezählt, wie häufig Menschen an diesen Kreuzungen die rote Ampel ignorieren. Später soll erhoben werden, ob und inwiefern die Pärchen dieses Verhalten ändern.

FPÖ kritisiert Genderwahn

Kritik  lies jedenfalls nicht lange auf sich warten. „Der rot-grüne Genderwahnsinn treibt immer merkwürdigere Blüten, sagte der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Toni Mahdalik. Und er spottet: „Ich gehe davon aus, dass es diese allerdings in allen erdenklichen, genderkonformen Variationen geben wird. Sprich, nicht nur Männchen mit Weibchen, Weibchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen, sondern auch in allen anderen Facetten des Transgendertums.“

—————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017768-Stadt-Wien-laesst-um-63000-Euro-homosexuelle-Ampelbilder-anbringen

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Gender-Wahnsinn: „Liebe Kinder und Kinderinnen“

Posted by deutschelobby - 10/05/2015


Staatssekretär Mahrer ist es offenbar ein Anliegen "Kinderinnen und Kinder" gleich zu behandeln.

Staatssekretär Mahrer ist es offenbar ein Anliegen „Kinderinnen und Kinder“ gleich zu behandeln.

Die EU will Unisex-Toiletten bauen, in Deutschland sollen bald Ampelweibchen kommen und wenn bei einer WM-Siegerehrung in Vail-Beaver Creek die rot-weiß-rote Hymne ohne Töchter gesungen wird, erbost sich die Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, und schreibt einen Beschwerdebrief an ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel.

Das ist noch lange nicht alles an Kuriosem, was dieser Genderwahn mit sich gebracht hat. Den Vogel in dieser Causa schoss aber nun der ÖVP-Staatssekretär Harald Mahrer ab, als er bei einer Pressekonferenz ernsthaft von „Kinderinnen und Kindern“ sprach.

Ausgerechnet beim Bildungsthema

Harald Mahrer muss man nicht unbedingt kennen. Er macht in der Regierung den unauffälligen Job als Wissenschafts-Staatssekretär. Als solcher ist der ÖVP-Mann der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Bis dato, denn der Politiker, der in seinem Lebenslauf angibt, auch Unternehmer und Publizist zu sein, leistete sich bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Regierungsklausur in Krems einen besonders peinlichen Fauxpas. In seinem Gender-Überschwang sprach er von „Kinderinnen und Kinder“ – just bei einem Thema, bei dem es um Bildung ging. Jemand in der Partei müsste dem Staatssekretär einmal sagen, dass doch nicht jedes Wort geeignet ist, um es zu gendern.

In den Mainstream-Medien wurde dieser Ausrutscher von Harald Mahrer nicht groß besprochen.

———————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017449-Staatssekretaer-im-Gender-Ueberschwang-Kinderinnen-und-Kinder

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn

Posted by deutschelobby - 06/05/2015


Kraus übt heftige Kritik an der ideologisch ausgerichteten linken Bildungspolitik, die über das Gleichmacherei-Projekt Gesamtschule bis hin zu Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung der Kinder hauptsächlich auf die Veränderung der gesellschaftlichen Struktur abziele. Die Gesamtschule in Deutschland sei eine „Geschichte durchschlagender Erfolgslosigkeit“, so Kraus.

Gegen Programme zur Frühsexualisierung von Kindern –wie aktuell auch in einem neuen Sexualkunde-Erlass von SPÖ-Bildungsministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) geplant – fordert Kraus die Eltern zum Widerstand – zu einer „bürgerlichen Revolte“ – auf, wie sie in Hamburg stattfand, wo dadurch die ganze Regierung weggefegt worden sei. Ein Firmenchef würde wahrscheinlich, so Kraus, wegen sexueller Belästigung angezeigt, wenn er in einer Fortbildung mit seinen Mitarbeitern das machen würde, was im Sexualkundeunterricht in der Grundschule geschehe.

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 2 Comments »

GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will

Posted by deutschelobby - 27/04/2015


Bühne frei für das Ampelweibchen und andere Absurditäten.

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde.

Gender Gaga
20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen.

Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

Birgit Kelle, die Expertin mit spitzer Feder, hat ein fundiertes und unterhaltsames Sachbuch vorgelegt, das die Augen für so manche, noch wenig bekannte Tatsachen zum Thema Gender Mainstreaming öffnet.

Ein Buch über die absurden Auswüchse des Gender Mainstreamings und dessen Folgen.

Posted in Buchempfehlung, Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Wie die Grünen uns klammheimlich die Gender- und Vegan-Sklaverei unterschieben

Posted by deutschelobby - 11/04/2015


Heinz-Wilhelm Bertram

Die Grünen haben aus dem Desaster ihres »Veggie-Days« gelernt: Das Volk lässt sich nichtohne Weiteres befehlen, was es zu schlucken hat. Deshalb betreiben sie die Umerziehung des Volkes jetzt sublim: Nur noch versteckt oder in kleinen Häppchen verabreichen sie den Menschen ihr Umerziehungsprogramm.

 Anton Hofreiter wirft stets die gleiche Frage auf. Wo immer auch der Fraktionschef der Grünen auftaucht, denkt man bei sich: Gibt es in München, wo er zu Hause, und in Berlin, wo er Bundestagsabgeordneter ist, keinen Frisör?

 Damit ist »der Toni«, wie ihn die Grünisten nennen, die perfekte Symbolfigur für das Bündnis 90/Die Grünen: Etwas vorzugeben, was gar nicht ist, so tun als ob. Genau das ist die neue Verkaufsmasche der gut 61 000 Mitglieder starken Partei. Sie tun so als ob, das heißt: mit harmlosem Paket daherkommen, um dem Volk eine hochdosierte Giftmischung unterzujubeln. Seit sie mit ihrem »Veggie-Day«-Speisediktat 2013 das ganze Land gegen sich aufbrachten, verschweigen sie dem Volk lieber, was sie vorhaben. Sondern machen es klammheimlich hinten rum.

»Cem kocht vegetarisch«, hieß es etwa auf der Grünen-Website am 5. November 2014. Der Bundesvorsitzende kochte zusammen mit Kindern auf der Kinder- und Jugendbuchmesse »Kibum« in Oldenburg.

 So lassen sich die Dötzkes eleganter für die ersehnte fleischarme, oder, besser noch, fleischlose Republik gewinnen. Dann ist endlich Schluss mit der Massentierhaltung.

 Die Befehlskeule haben sie bis auf weiteres im Klamottenkoffer verstaut. Stattdessen wollen sie »Lust darauf machen, eine Ernährung mit weniger Fleisch auszuprobieren«. So geht’s jetzt heimlich, still und leise Richtung Veggie-Diktatur. Das Volk wird’s schon nicht merken.

 Selbst der Philologenverband verschlief die »Pornografisierung«

 Wie mit dem Gender-Paket. Lange war kaum ein Mensch dahinter gestiegen, was die grünen Ideologen an den Schulen überhaupt im Schilde führten. So beklagte Birgit Kelle, die Autorin von Gender-Gaga, am 21. März auf einer Demonstration gegen Genderismus in Stuttgart, die Grünen und ihre Lobby-Truppen seien mit ihrem Gender-Programm nur deshalb so weit gekommen, weil die Bevölkerung nichts davon mitbekommen habe.

 Dem Philologenverband Baden-Württemberg wurde vorgeworfen, viel zu spät gegen die perfiden Pläne der Frühsexualisierung opponiert zu haben. Daran änderte auch nichts, dass dessenVorsitzender Bernd Saur drastischen Protest formulierte. Er sprach von der »Pornografisierung der Schule«, in deren Zuge die Grünen Begriffe wie »Spermaschlucken«, »zu früh kommen« und »Fetische wie Windeln, Lack und Latex« als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren wollten.

 Jetzt liegt das Kind, schon arg vergendert und gerupft, im Brunnen – und die freudig stimulierten Genossen z. B. in NRW, Niedersachsen und Schleswig-Holstein machen die Menschenversuche an Schulkindern begeistert mit. Der Berliner Senat scheint vor Erregung regelrecht zu vibrieren, wenn er auf seiner Internetseite schreibt: »Genderkompetenzschulen sind gefragt

 Heißt konkret: An diesen – angeblich – gefragten Schulen ist es nicht mehr normal, normal zu sein. Im Schulunterricht werden homosexuelle Verführungs- und Konfliktsituationen durchgespielt. Wie viele grüne und SPD-Abgeordnete werden bei so viel Verlockung in den Lehrerberuf wechseln? In Hoch-Stimmung natürlich auch zahllose Sexualpädagogen.

 Ab sofort gibt es über 4000 verschiedene Geschlechter

 Erst jetzt gerät das ganze Ausmaß staatlich befohlener Menschenversuche am Kind mit allen seinen Auswirkungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Aus der Schreckenskammer der neuen Sexualstalinisten drang auch heraus, dass der Verband der Intersexuellen Menschen e. V. von über 4000 – in Worten: viertausend – Geschlechtern ausgeht. Der Verband schreibt Sätze wie: »Intersexuelle Menschen sind in erster Linie Menschen.« Und er schreibt, dass sich jeder sein Geschlecht unter den 4000 Geschlechtern aussuchen soll, je nachdem, wie er sich gerade so fühlt. Und er fordert, natürlich, die Aufnahme von Intersexualität in die Lehrpläne der Schulen und in zahllose Berufsausbildungen.

 Der Wochenzeitung Junge Freiheit wurde das alles jetzt zu bunt. Auf einer ganzseitigen Aktionswerbeseite fordert sie in ihrer jüngsten Ausgabe: »Den Gender-Wahnsinn stoppen!« Sie bietet die Broschüre »Gender mich nicht!« in dicken Paketen zum Bestellen an. Doch kommtwomöglich nicht auch das zu spät?

 Die Gender-Diktatur ist weiblich

 Denn heimlich, still und leise haben die Grünen ihre Gender-Diktatur längst stramm ausgebaut. Unbemerkt von der Öffentlichkeit, wurden inzwischen 200 Gender-Lehrstühle an deutschen Hochschulen geschaffen.

 Gut 2000 staatliche GleichstellungsbeauftragtInnen sind damit beschäftigt, ständig nach angeblicher Gender-Ungerechtigkeit zu suchen. Mit der Lupe unterwegs sind fast nur Frauen. An der Berliner Humboldt-Universität wurden sie rasch fündig: Der Name »Humboldt« im Universitätsnamen soll weg. Weil Alexander und Wilhelm so furchtbar rassistisch, diskriminierend und sexistische Weiße waren. Vor allem aber waren sie, das muss man sich mal vorstellen: Männer!

 Der Steuerzahler finanziert die Professorin für »Gender-Studies«

 Eine Dozentin der Humboldt-Universität heißt Lann Hornscheidt. Ihren Vornamen hat sie sich selbst gebastelt. Als sie noch klein war und zur weiblichen Geschlechterabschüttelung gewiss mit schweren Fräsmaschinen und mannshohen gusseisernen Dampfwalzen gespielt hat, hieß sie noch »Antje«. Sie ist, Achtung: »Professorin für Gender-Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien«.

 Am besten, man benennt die Humboldt- in »Humbug-Universität« um. Das entspräche der Bedeutung ihres Lehrstuhls und wird dem Umstand gerecht, dass Hornscheidt ihre (seine?)dummerweise vom Steuerzahler finanzierte Dozentur mit einem Vernichtungsfeldzug gegen die herkömmliche deutsche Sprache ausfüllt. Kein durchschnittlich gebildeter Mensch ahnt, dass solch überflüssige Genderisten die Hochschulen bevölkern.

 Denn Kanonen dieser Bauart bringen die Gender-Grünen mit Schwunghilfe der SPD in aller Stille in Stellung. Massenhaft! »Gender Mainstreaming: Ohne Frauen keine gute Forschung. Wer Gender nicht versteht, versteht die Welt nicht!« heißt es auf der Grünen-Website.

 Dann aber ran, verehrte Frau »Univ.-Prof. Dr. Christine Gerber« im Fachbereich Evangelische Theologie an der Universität Hamburg. Der Dozentin fällt die ungemein ehrenvolle Aufgabe zu, bis zum Oktober 2016 mitverantwortlich die Bibel einzugendern. Luthers Werk soll pünktlich zum 500. Reformationsjubiläum eine weiblichere Lesart erhalten.

 Da scheint Frau Professor – Schwerpunkte u. a. »Exegese unter dem Gender-Aspekt und feministische Theologie« geradezu fulminant prädestiniert. Gespannt fragen wir schon heute: Wird statt Moses die »Mösin« mit Gottes Tafeln vom Berg Horeb herabsteigen? Aus welchem Reagenzglas werden Maria und Josefine das Christakind ziehen? Die Bibel-Genderei wird uns sicher von ihrer bezauberndsten Seite beglücken.

 Fazit und Ausblick

 Die Grünen basteln in ihrem Bunker heimlich und übereifrig am »neuen Menschen«. Dafür besetzen sie tunlichst sämtliche Relaisstellen, die am Erziehungsprozess Heranwachsender mittelbar oderunmittelbar mitwirken. Ihre Helfer und Helfershelfer betreiben ein Gehirntuning, das die Schutzbefohlenen von ihrer Vergangenheit abschneidet und ihre Vorfahren diskreditiert.

 Die sozialistischen (rot-)grünen Herrscher von morgen schreiben ihren Sklaven alles Denken und Handeln totalitär vor: Sprache, Essen, Singledasein, Minderwertigkeits- und Schuldbewusstsein.

 Die Genderei, also das Zerschlagen der deutschen Sprache, ist ihre Schlüsseltechnik. Wer die Muttersprache zerstört, zerstört ein Volk. Wenn die Menschen erst einmal die turkschländische Nationalhymne in Genderversion singen, sind die Grünen in ihrem Paradies angekommen.

———————————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/wie-die-gruenen-uns-klammheimlich-die-gender-und-vegan-sklaverei-unterschieben.html

 

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming, GRÜNE | Verschlagwortet mit: , , , | 2 Comments »

GENDER GAGA – Das Gespräch zum Buch

Posted by deutschelobby - 19/03/2015


Gender Gaga Bestseller Nr. 1  Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel. So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

JF-TV: GENDER-GAGA

Posted by deutschelobby - 17/03/2015


Trailer zur Buchvorstellung: „GENDER GAGA“ – Das Gespräch zum Buch. Mit Birgit Kelle und Felix Krautkrämer. Ab Mittwoch, 18.3.2015, 20 Uhr, im Youtube-Kanal der Jungen Freiheit.

 

Gender Gaga

Андрей Спасенный

Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind…
• Regierungen ratlos
• Politiker charakterlos
• Beratungen ergebnislos
• Schulden zahllos
• Lügen grenzenlos
• Sitten zügellos
• Ehen bindungslos
• Mode schamlos
• Aussichten hoffnungslos
(Antoine de Saint-Exupéry)
 ·  

Thomas Lieb

Gender Mainstreaming ist purer Faschismus gegen Familien gerichtet, wissenschaftlich gesehen absoluter Humburg und wird nachweislich zu 99,99% von männerhassenden Lesben unterichtet. 
.

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will

Posted by deutschelobby - 27/02/2015


Bühne frei für das Ampelweibchen und andere Absurditäten.

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde.

Gender Gaga
20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen.

Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

Birgit Kelle, die Expertin mit spitzer Feder, hat ein fundiertes und unterhaltsames Sachbuch vorgelegt, das die Augen für so manche, noch wenig bekannte Tatsachen zum Thema Gender Mainstreaming öffnet.

Ein Buch über die absurden Auswüchse des Gender Mainstreamings und dessen Folgen.

Posted in Buchempfehlung, Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt

Posted by deutschelobby - 13/02/2015


Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Die mittlerweile als Feministin bekannte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt – wie schon so oft – für kräftigen Wirbel. Aktuelle steht sie in der Kritik, weil es bei der Zentralmatura wieder zu einer Panne gekommen ist und viele Maturanten verpflichtende Arbeiten nicht auf den Server hochladen können, da dieser mit den Datenmengen heillos überlastet werde.

Bemerkenswert ist auch eine Broschüre, die Heinisch-Hoseks Frauenministerium herausgegeben hat und in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Dies deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des ‚Sich- Befreiens‘ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ .

FPÖ brachte Anfrage ein

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat dieses Werk zum Anlass genommen und eine parlamentarische Anfrage eingebracht, die den Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ trägt. Laut Kickl stellt sich die Frage, ob Heinisch- Hosek „hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“.

Tritt auch Heinisch-Hosek jetzt zurück?

Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt.

—————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Gender Mainstreaming…weltweite Einführung durch die UN…welche Wahnsinnigen stecken hinter diesen Rassismus gegen alles männliche, Kinder und sogar Säuglinge..?

Posted by deutschelobby - 01/02/2015


Marta Cusco Marta Cusco– Auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking trat die Leiterin der Delegation von Honduras als Wortführerin der Gegner des Gender Mainstreaming auf. Sie warf den Vereinten Nationen eine versteckte feministische Agenda vor, die auf „die Schaffung einer Welt individualistischer und egoistischer Frauen“ hinauslaufe.

Pfründe für Feministinnen

Mit Gender Mainstreaming werden Männer diskriminiert und Gelder verschwendet

Gender Mainstreaming ist ein politisches Programm, dessen Ziel angeblich darin besteht, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern bei allen gesellschaftlichen Vorhaben zu berücksichtigen, um so eine Gleichstellung zu erreichen. In Wirklichkeit führt die umfassende Orientierung (Mainstreaming) auf das Geschlecht (Gender) allerdings eher zu einer Diskriminierung von Männern und zur Verschwendung von Ressourcen – dies wird nicht zuletzt am Beispiel der Wissenschaft deutlich.

Im Jahre 2008 starteten das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Kultusminister der Länder das sogenannte „Professorinnenprogramm“, das noch mindestens bis 2017 laufen und 300 Millionen Euro kosten soll. Ziel dieser Maßnahme ist, „die Anzahl von Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern“. In der Praxis sieht das dann so aus, dass bestimmte, neu zu etablierende Professorenstellen von vornherein nur noch für weibliche Bewerber ausgeschrieben werden, was ein glatter Rechtsbruch ist, da dies gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstößt.

Der Frage nach dem
Nutzen darf nicht
nachgegangen werden

Außerdem dienen von den dergestalt geschaffenen und mit Frauen besetzten Professuren nunmehr bereits 189 der Genderforschung, davon 37 allein in Berlin. Zum Vergleich: in der gesamten DDR gab es lediglich 30 Lehrstühle, deren Inhaber sich mit dem Marxismus-Leninismus befassten.

Dabei sind die Genderlehrstühle nicht nur ein Instrument zur Versorgung einer bestimmten, angeblich förderungswürdigen Klientel mit lukrativen Posten, sondern auch Brückenköpfe der Genderideologie in allen Bereichen der Wissenschaft.

Das zeigt ein Blick auf die Arbeitsfelder der neu berufenen Professorinnen: „Gender und Design“, „Genderforschung und Mathematikdidaktik“, „Genderforschung und skandinavistische Linguistik“ und so weiter. Dabei bleibt freilich offen, inwiefern die Allgemeinheit von solchen Forschungen profitiert, obwohl ihr ja die Finanzierung derselben obliegt.

Aber genau dieser Frage darf nicht nachgegangen werden, wie die Reaktion auf den Versuch des Hannoveraner Betriebswirtschaftlers Günther Buchholz beweist, eine Studie über die Tätigkeit der einzelnen Gender-Professorinnen und deren konkreten praktischen und akademischen Nutzen zu erstellen:

Seine Untersuchung wurde auf Betreiben des „Netzwerkes Frauen- und Geschlechterforschung NRW“ verleumdet und boykottiert. Das heißt, die „Gleichstellungs“-Gewinnlerinnen haben keine Skrupel, ihre Pfründe mit allen Mitteln zu verteidigen, darunter auch solchen, die der Wissenschaft zutiefst wesensfremd sind.

Ein Hauptgrund für die Unlust, das eigene Tun und Treiben von Außenstehenden nach objektiven Kriterien bewerten zu lassen, dürfte die peinliche Selbsterkenntnis sein, dass es der Gender-Forschung nicht nur an gesellschaftlicher Relevanz, sondern auch an fundamentaler fachlicher Substanz mangelt: So haben die „Gender Studies“ unter anderem noch keinerlei eigenständige Methoden hervorgebracht. Das muss­te kürzlich sogar die Berliner Philosophieprofessorin Hilge Landweer eingestehen, die selbst auf dem Gebiet der Interdisziplinären Geschlechterforschung arbeitet.

Nichtsdestotrotz trachtet die „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ nun danach, Experten für Gender Mainstreaming nach Afrika zu schicken.

Das erste Ziel soll dabei das bettelarme Benin sein, dessen Menschen aber sicher ganz andere Sorgen als die „Geschlechtergerechtigkeit“ haben.

———————————–

Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

 

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 2 Comments »

Gender-Wahn: Staatsfeministische Männerdiskriminierung

Posted by deutschelobby - 06/01/2015


Gesetze sollen das Zusammenleben von Menschen regeln. Die in Berlin regierende Koalition der Gutmenschen hat Gesetze verabschiedet, die jetzt mit Rückendeckung der Regierung gebrochen werden. Und immer öfter bejubeln unsere Politiker das auch noch.

blog_thumb_fraueninfuehrung_580

Ein erstes schlagendes Beispiel dafür ist das im Jahre 2007 gestartete und im Jahre 2012 fortgeführte Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder. Im Rahmen dieses großen ProgramTns stellen Bund und Länder (also die Steuerzahler) den Universitäten und Fachhochschulen 300 Millionen Euro für ein »Geschlechtergleichstellungs-konzept« zur Verfügung.

Ziel des Programms ist es, wie es in einer Stellenausschreibung für das Fachgebiet Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Heilbronn heißt, »die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu unterstützen, die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern.«

Und dann folgt ein Zusatz, der es in sich hat: »Die Stellenbesetzung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Finanzierung der Stelle gesichert ist«. Noch deutlicher wird eine Stellenausschreibung der Bergischen Universität Wuppertal: »Im Fachbereich G – Bildungs- und Sozialwissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt – vorbehaltlich der Zuweisung der im Rahmen des Professorinnenprogramms II beantragten Mittel – eine Universitätsprofessur … zu besetzen.«

Der Betrug bei den Bewerbungen

Und in einer Ausschreibung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) heißt es: »Im Rahmen des Professorinnenprogramms II ist … folgende Position, vorbehaltlich der haushaltrechtlichen Ermächtigung zur unbefristetèn Stellenausschreibung, zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.«

Aus den zitierten Passagen geht hervor, dass sich die Stellenangebote ausschließlich an Frauen richten.

Bewirbt sich keine Frau dafür, dann kann die jeweilige Stelle gar nicht besetzt werden, weil deren Einrichtung die Finanzierung im Rahmen des Professorinnenprogramms voraussetzt. Dessen Ziel ist eindeutig die Vergrößerung des Anteils weiblicher Professoren an den Hochschulen. Nun verbietet aber das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Stellenausschreibungen, die sich nur an ein Geschlecht richten.

Bei Stellenanzeigen wird getrickst

Deshalb müssen die Hochschulen heute ihre Stellenanzeigen so formulieren, dass der Eindruck entsteht, auch männliche Bewerber hätten (die erforderliche Qualifikation vorausgesetzt) dort eine Chance. Deshalb heißt es in der zitierten Anzeige der MHH weiter: »Zu den Aufgaben der zukünftigen Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört der Ausbau der Forschung…«.

Hier wird also höchst offiziell gelogen. Denn männliche Bewerber haben in solchen Fällen null Chancen.

Deshalb wundert sich der emeritierte Betriebswirtschaftler der Uni Hannover Professor Dr. Günter Buchholz in der von ihm initiierten »Frankfurter Erklärung zur Rettung der Freiheit von Forschung und Lehre an deutschen Hochschulen« und auf der kritischen Internetplattform Sciencefiles.org darüber, dass sich in Deutschland kaum jemand über solche Manipulationen aufregt.

Nach Ansicht anonymer Kritiker auf Scienceflles.org dient das Professorinnenprogramm in Wirklichkeit dazu, »die staatsfeministische Agenda einer Gleichschaltung der Universitäten« durchzusetzen, die Universitäten zu entpro-fessionalisieren und männliche Bewerber auf Professorenstellen zu diskriminieren.

Das Programm beinhalte somit einen »eklatanten Bruch des Diskriminierungsverbots des Grundgesetzes«. Scienceflles.org sieht »eine komplette Übernahme von Universitäten durch den Staatsfeminismus.«

Entsprechend werden sich Universitäten in den nächsten Jahren noch weiter, als sie das sowieso schon haben, von Forschung und Lehre entfernen.

Sie sind auf dem besten Weg, zu Kaderschmieden zu werden, an denen organisierte Gruppen dafür sorgen, dass keine von einer staatsfeministischen Ideologie abweichende Meinung vertreten oder gar gelehrt werden und die sich endgültig von einer Stätte der Wissensfindung und Wissensvermittlung zu einer Stätte der ideologischen Indoktrination von und durch Halbtagskräfte entwickeln.

——————————————–

kopp-exklusiv 01-15

 

 

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , | 2 Comments »

Im Gender-Wahn gefangen…Schüler sollen nicht mehr als Jungen oder Mädchen angesprochen werden

Posted by deutschelobby - 20/11/2014


von Klaus Rainer Röhl

Manchmal fragt man sich wirklich, in welchem Land wir leben.

Haben wir nur schlecht geträumt? Werden wir eines Tages erwachen und erfahren, dass alles nur ein böser Traum war? Oder leben wir bereits auf einem anderen Planeten? In einer Parallelwelt.

Der Gender-Welt. Kalte Wassergüsse helfen nicht, der böse Traum will nicht weichen, Gender ist überall. Selbst wer das Wort noch nie gehört hat, sitzt schon längst in der Falle. In der Gender-Falle.

Was eigentlich verbirgt sich hinter dem harmlosen Wort Gender (englisch: soziales Geschlecht)? Das genaue Gegenteil. Wer das Wort heute gebraucht, meint, dass es eigentlich gar keine Geschlechter gibt, sondern es nur einer finsteren Verschwörung (gegen die Frauen) zu verdanken ist, dass es da Unterschiede geben soll zwischen Jungen und Mädchen, Männern und Frauen.

Die Gender-Gesellschaft hat längst die Universitäten und Schulen erobert, stillschweigend. Nur wenn sich mal einer von den betroffenen Eltern dagegen wehrt, dass ihr Sohn in der Schule Unterricht im „transsexuellen Verhalten“ erhalten soll, und ihm seine Lehrer und Lehrerinnen sagen, dass er eigentlich gar kein Junge ist, sondern nur falsch erzogen wurde, wird die Öffentlichkeit aufmerksam.

Wie fast aller Unfug kam auch die Gender-Idee aus Amerika, und dort wird sie auch am schärfsten vertreten.

Wildkatzen und lilafarbene Pinguine – so sollen beispielsweise die Lehrer eines Schulbezirks in Nebraska ihre Schüler in Zukunft ansprechen statt als Jungen und Mädchen.

Diese Bezeichnungen könnten womöglich die „anerzogenen“ Geschlechterrollen vertiefen und vor allen Dingen – die so hochsensiblen Transsexuellen kränken! So die Anweisung des Schulrats des Bezirks Lincoln in Nebraska.

Tausende Eltern waren alarmiert, nachdem bekannt geworden war, dass den Lehrern auf einem „Seminar für Geschlechtssensibilität“ vorgeschlagen worden war, die Schüler künftig nicht mehr als Jungen oder Mädchen, sondern nach Vorlieben der Kinder für Milch oder Saft, Hunde oder Katzen, Fahrrad oder Skateboard anzureden.

Schließlich lenkte man ein: „Wir verbieten ihnen nicht, die Schüler als Jungen oder Mädchen anzusprechen!“ Da mussten die Eltern noch dankbar sein. Ist das nur im verrückten Teil der USA so?

Leider ist Gender inzwischen längst Alltag in der Bundesrepublik. Der heute fest etablierte Albtraum hat noch 1985 auf der Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi ganz klein und scheinbar bescheiden angefangen. Der Begriff kam so harmlos daher, dass niemand davon Notiz nahm, obwohl jeder Mann und jede Frau gemeint war.

Auf der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 wurde dann die Katze aus dem Sack gelassen. Dort wird erstmals eine neue Strategie mit dem Namen „Gender Mainstreaming“ vorgestellt.

Seitdem ist der Begriff „Gender“ mit einem neuen Inhalt besetzt. Gender bedeutet jetzt, „dass die Geschlechtsrollen von Frauen und Männern anders als das biologische Geschlecht erlernt und damit auch veränderbar sind“. Was veränderbar ist, soll nun auch verändert werden, und zwar gründlich. Internationale Konferenzen brachten die Frauenrechtlerinnen rasch und unauffällig nach vorne. Wer würde schon etwas dagegen haben, Uno-Beschlüsse zu verwirklichen? Das geschieht seit Jahren: Beschlüsse werden gefasst und müssen nun „implementiert“ werden, das heißt auf Länderebene oder im Bezirk durchgesetzt werden. Beschluss, Gesetz und Kontrolle.

Gender ist keine neue Mode und kein Scherz, sondern bitterer Ernst.

„Gender Mainstreaming“, wird immer wieder betont, soll die bestehenden Diskriminierungen von Frauen aufheben, aber auch die von Männern! Was in der Praxis bedeutet, dass Männer endlich (!) auch Krankenschwestern und Hebammen werden können. Wie schön. Während Frauen da, wo es wirklich um die Wurst geht – bei um hunderttausenden Arbeitsplätzen bei Behörden, Universitäten, Bibliotheken und Schulen sowie neuerdings in der freien Wirtschaft (verordnete Frauenquoten in Aufsichtsräten!) – auf lange Zeit noch bevorzugt werden sollen, soweit es irgendwie machbar ist.

Da braucht man eben Gender-Beauftragte, die das alles in seiner Umsetzung überwachen, bezahlt aus Landes- und Bundesmitteln.

Die Genderwelt ist eine kleine, finanziell gut ausgestattete Welt für sich, jenseits der Realität, aber mit großem Einfluss. Ihre Macht reicht vom Bundesfamilienministerium und den Ländern bis zu den Landkreisen und hat in die Bezirksämter und schließlich in die Rathäuser Einzug gehalten, in aller Stille. In diesem Jahr soll noch mehr Geld in diese obskuren Aktivitäten gesteckt werden.

Nach eigenen Angaben der Gender-Frauen geht es dabei um die „Zerstörung von Identitäten“.

Das Ziel bei der Erziehung eines Jungen: Er soll „nicht ein anderer Junge werden, sondern gar kein Junge“. Wörtlich.

Kinder sollen im Unterricht ihre „Lieblingsstellung“ darstellen, Puffs planen, Massagen üben. Die Jungen dürfen in NRW ab der 8. Klasse den Führerschein machen. Nicht fürs Auto.

Wer den Praxistest besteht, erhält den „Kondomführerschein“.

Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Prüfungsbogen und Kondomen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ („FAS“) aus den Anleitungen, die in Düsseldorf gefördert werden.

Im Alltag ist „Gender Mainstreaming“ natürlich kein Modell für Gleichberechtigung, sondern für Frauen-Vormacht.

Das Ganze ist eine linke und wie alles Linke eine krumme Tour.

Besonders im Hochschulbereich hat der Gender-Wahn schon Wurzeln geschlagen. Heute gibt es an bundesdeutschen, österreichischen und Schweizer Universitäten und Hochschulen 223 Professuren mit der Bezeichnung „Frauen- und Geschlechterforschung“.

Von 223 Professuren sind nur zehn (!) mit Männern besetzt.

Das geht aus einer Erhebung der „Berliner Datenbank Genderprofessuren“ hervor, über welche die Zeitschrift „Forschung und Lehre“ des Hochschulverbandes in ihrer November-Ausgabe berichtet. Allein in der Bundesrepublik gibt es 146 solche Professuren an Fachhochschulen und Universitäten und damit fast so viele wie Pharmazie-Professuren.

Das hat auch Folgen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

So beschloss die Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts in Wien, das Nichtanwenden gendergerechter Sprache mit der Herabstufung der Note einer Bachelor- oder Masterarbeit um zehn Prozent zu bestrafen.

Man darf gespannt sein, wann die bundesdeutschen Hochschulen dem österreichischen Beispiel folgen oder es gar übertreffen werden, indem sie die Gender-Sprache für verpflichtend erklären.

Was tun, fragt die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“: „Stammtische besuchen, Leute von der AfD umarmen, die ,Junge Freiheit‘ lesen oder die ,Junge Alternative‘ toll finden?“

Alles versuchen, was gegen die Gender-Invasion hilft.

——————————————————

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

Posted in Audio, Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Akif Pirinçci: „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“

Posted by deutschelobby - 13/11/2014


Die Political Correctness hat die bemerkenswerte Eigenart entwickelt, dass sie nur für jene zu gelten scheint, die ihr kritisch gegenüber stehen. Sie werden von den PC-Aposteln regelmäßig mit Beleidigungen, Denunziationen, kurz mit Diskriminierung überzogen, die zu bekämpfen die Vertreter dieser Strömung vorgeben. Die Kritiker, meist aus dem konservativen oder patriotischen Bereich, wehren sich üblicherweise mit wohlgewählten Worten – nicht so der in der Türkei geborene Schriftsteller Akif Pirinçci. Er spricht aus, was viele denken – und so gehörten Vokabel wie „Schwachsinn“ oder „Scheiße“ zum Standard-Repertoire seiner kurzweiligen Ausführungen im Rahmen einer Diskussion am 10. November im Wappensaal des Wiener Rathauses.

Frauenquote diskriminiert Frauen

Eingeladen dazu hatte die FPÖ Wien. Das Thema: „DiebInnen und RäuberInnen – Wie viel Political Correctness ist noch zu ertragen?“ Neben Pirinçci und Moderator Hans-Jörg Jenewein am Podium: FPÖ-Obmann HC Strache und Melanie Schneider, Stadträtin für die Alternative für Deutschland in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz), die sich in ihrer politischen Tätigkeit auf humorvolle Art und Weise mit der Forderung nach Frauenquoten auseinandersetzt. „Wenn ich mich anstrenge, einen Posten zu erreichen, und mir dann vorhalten lassen muss, ihn nur aufgrund der Frauenquote geschafft zu haben, ist das diskriminierender als keine Quote“, fasste sie ihr Credo zusammen.

233 Professuren für Gender Mainstreaming

„Wenn man diese Diskussion politisch korrekt führen würde, wäre sie langweilig und würde der Meinungsfreiheit nicht gerecht“, kündigte Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus schon in der Begrüßung an, dass an diesem Abend Klartext gesprochen werde. Und der folgte prompt von Akif Pirinçci, dessen Buch „Deutschland von Sinnen“ zum Bestseller wurde: „Die Ursache für all diese Scheiße ist, dass der Staat seinen Bürgern viel zu viel Geld abnimmt und es irgendwie ausgeben muss“, vermutet er den Grund dafür, dass etwa Deutschland jährlich eine Milliarde Euro in die Förderung von „Gender Mainstreaming“ steckt. 233 Professuren für Gender Mainstreaming gebe es an Deutschlands Universitäten, mehr als für Pharmazie und fast nur von Frauen besetzt – „Lesben“, wie Pirinçci konstatiert. Und die wenigen Männer, die zu diesem Gebiet „forschen“ und unterrichten, seien allesamt schwul. Und dies, obwohl weltweit nur 1,7 Prozent der Männer schwul seien und 0,9 Prozent der Frauen lesbisch. „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“, fragt sich der Schriftsteller.

11-Jährige sollen „Gedichte über Analverkehr“ schreiben

Aus der Feder solcher „Experten“ kämen dann Programme, in denen – etwa im grün-roten Baden Württemberg – angeregt wird, Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht „Gedichte über Analverkehr“ schreiben und 14-Jährige ein „Puff für alle“ einrichten zu lassen. Angesichts dieser Pläne mutet es besonders gefährlich an, dass Österreichs Bildungsministerin Heinisch-Hosek die Sexualkunde nun schon im Kindergarten beginnen lassen will und Wiens Stadtschulrats-Präsidentin Brandsteidl gleichzeitig für eine Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr eintritt. Wenn man Phrasen wie „Frühsexualisierung der Kinder“ oder „Recht von Kindern auf Sexualität“ höre, müsse man alarmiert sein, so HC Strache, und darauf achten, „dass hier nicht eine pädophile Stoßrichtung vorangetrieben wird“.

Angst vor der Faschismuskeule

Ideen wie diese würden von den Politikern umgesetzt, weil sie Angst hätten, sonst mit der Faschismuskeule geschlagen zu werden. Es müsse bloß jemand „Nazi“ rufen und schon sei jeder Widerstand gebrochen, so Pirincci. Er selbst lasse sich davon nicht einschüchtern. In seinem Buch meinte er, es sei ihm egal, ob sie ihn einen Nazi oder eine Klobürste schimpfen würden. Es sei ihm deshalb egal, weil er nicht vom Staat abhängig sei. Er habe alleine in den letzten fünf Monaten – hauptsächlich durch sein Buch – 600.000 Euro eingenommen.

Die Faschismuskeule, so HC Strache, werde von den PC-Aposteln vor allem deshalb eingesetzt, weil sie vor der inhaltlichen Auseinandersetzung zurückschrecken würden in der Angst, diese zu verlieren. Er dankte Personen wie Pirinçci oder Thilo Sarrazin für den Mut, gegen den Tugendterror aufzustehen. Dies sei wichtig für jene Menschen, die real vom Tugendterror bedroht würden, weil sie vom System abhängig seien – etwa an ihrem Arbeitsplatz.

PC errichtet Mauern in den Köpfen

„Man wird als Menschenfeind abgestempelt, wenn man sich der Political Correctness widersetzt“, konstatierte Strache. „Jeder, der sich outet, als Mann auf Frauen zu stehen, ist schon bedenklich.“ 25 Jahre nach dem Mauerfall werde versucht, neue Mauern in den Köpfen zu errichten.

Wie weit die Entwicklung – gerade in Wien – schon entglitten sei, zeige sich, so Strache, bei der von den Grünen veranstalteten „Wienwoche“, wo dem Perversen gehuldigt wurde – „inklusive Natursekt-Empfang“ – freilich auf Kosten der Steuerzahler, die dafür 450.000 Euro berappen mussten, „während den Bedürftigen gleichzeitig der Heizkostenzuschuss gestrichen wird“.

Strache: „Wir sind die Normalisten!“

Der FPÖ-Obmann kündigte an, sich dem Diktat der Political Correctness weiter entgegen zu stellen. „Was helfen freie Gedanken, wenn sie nicht in freie Worte gekleidet werden dürfen?“, fragte er und stellte fest: „Wir sind die Normalisten!“

———————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016487-Akif-Pirin-ci-Wieso-haben-Schwule-und-Lesben-so-viel-Ahnung-vom-Geschlecht

Posted in Audio, Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Gender…Entertainer Jürgen von der Lippe: „Frauenquote sorgt nur für Quotenfrauen“

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Gender-Sprache hat keine Chance

In einem Interview mit dem deutschen Spiegel zeigte er jetzt aber Härte und rechnete mit der Frauenquote und der Gender-Industrie ab. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, echauffiert sich von der Lippe.juergen-von-der-lippe

Wahrscheinlich zum Schock seiner linksgerichteten Fangemeinde betonte er weiters, dass es manchmal doch ganz sinnvoll wäre, wenn man an einem traditionellen Rollenbild festhalten würde. Vom gesamten „Gender-Wirr-Warr“ will der Entertainer sowieso nichts wissen und hält überspitzt fest: „Wenn ich ‚Mit-Glieder‘ sage, müsste ich politisch korrekt doch auch ‚Mit-Mösen‘ sagen.“

Frauenquote für Quotenfrauen

Alles in allem sieht er den derzeitigen Kampf-Feminismus kritisch und glaubt, dass eine Frauenquote auch nur für Quotenfrauen sorgen würde, anstatt qualifiziertes Personal hervorzubringen. Auch mit gegenderten Anreden seiner Kollegen scheint sich der junggebliebene Jürgen von der Lippe nicht anfreunden zu können.

Er bezeichnet die Formulierungen „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ als „Gender-Scheiße“ und hält nichts davon, Begriffe in die weibliche und männliche Form umzuwandeln. „Das macht mich fertig“, setzt von der Lippe noch einmal nach.

Posted in Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

GENDER: Schützt unsere Kinder!::: In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2

Posted by deutschelobby - 23/10/2014


Erziehung zu Anstand und Heimatliebe statt staatlicher Umerziehung!

In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2`, also geschlechtsneutral. Außerdem gibt es bei uns eine Extra-Kuschelecke, in der die Kinder gemeinsam ihre Sexualität erforschen können.“ Als die Mutter das hört, nimmt sie ihr Kind und verabschiedet sich.

Deutschunterricht in einer staatlichen Schule: Die Schülerinnen und Schüler sollen Sätze zu verschiedenen Oberbegriffen zuordnen. Dem Oberbegriff „Familie“ soll der Satz zugeordnet werden: „Wir heißen Peter und Klaus und sind eine besondere Familie.“

Was ist nur in Deutschland, in der Schweiz, in Europa und vielen weiteren Staaten der Erde los? Welcher Geist hat sich hier eingeschlichen?

In Deutschland gehen Tausende, in Frankreich bereits Millionen Menschen gegen die Gender-Ideologie auf die Straße. Diese soll überall durchgedrückt werden.

Es ist Zeit, sich zu wehren. Wehren auch Sie sich!

Ein Generalangriff auf die Seelen unserer Kinder ist im Gange. Sie sollen dem Elternhaus entzogen und Einflüssen einer Umerziehung ausgesetzt werden, die sich Eltern nicht im Traum vorstellen können. Der Hintergrund liegt in der neomarxistischen Reformpädagogik in Verbindung mit den Bewegungen des Radikalfeminismus und Genderismus.
Die neomarxistische Reformpädagogik wurde von den Vordenkern des philosophischen Systems der Frankfurter Schule (Horkheimer, Adorno, Marcuse, Habermas) entwickelt und seit den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts massiv ausgebreitet. Die Frankfurter Schule betreibt einen massiven Angriff auf Gott und seine guten Ordnungen.
Ihr Hauptziel ist: Sie will alle überlieferten Werte und Autoritäten, insbesondere biblisch-christliche Werte, hinterfragen und abschaffen: die Autorität Gottes, die Autorität eines intakten Elternhauses mit Vater und Mutter, die Autorität verantwortungsbewusster Lehrer und Erzieher usw.

Gender Mainstreaming – die einflussreichste Ideologie heute

UNO und EU haben Gender inzwischen sogar in ihren Leitlinien verankert. Gender Mainstream behauptet, dass der Mensch nicht mehr Mann und Frau sei, sondern neutral und je nach dem, was er sein möchte, sich ständig “umfühlen” könne. Auch „Vater und Mutter“ sei abgeschafft. Offiziell gibt es nach Meinung einiger extremer Vertreter nur noch das Wort “Elter”.
Aber maßgeblich ist nicht der Zeitgeist, sondern das, was Gott dazu sagt. In der Bibel lesen wir hierzu Folgendes:
Gott „schuf den Menschen zu Seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf Er ihn; und Er schuf sie (nicht: ihn) als Mann und Frau“ (1. Mose 1, 27). Die biblische Schöpfungsordnung kennt die Menschen nicht als zweigeschlechtliche Zwitterwesen, sondern von Anfang an als Mann und Frau in ihrer jeweiligen Geschlechtlichkeit. Das wird vollends am Fruchtbarkeitssegen (1. Mose 1, 28) deutlich, der nur angesichts eines Menschenpaares – vgl. den Plural! – einen Sinn ergibt.

Aus biblischer Sicht ist Gender Mainstreaming Sünde und zum Scheitern verurteilt, da der Mensch nicht wirklich sein ihm von Gott gegebenes Geschlecht verändern kann. Er lehnt sich gegen seinen Schöpfer auf, muss dabei aber scheitern.
Der Pädagoge Gerhard K. Ulrichs schreibt hierzu:
„Gender-Ideologie“: Sprechen Sie dies Fremdwort getrost deutsch aus: ´Schänder-Ideologie`. Unter ´gender` sollen wir ein gefühltes soziales Geschlecht verstehen, wofür sich jeder frei entscheiden soll. Die angeblich anerzogenen Geschlechter-Rollen will man zur ´Gender-Gleichheit` nivellieren. In dieser ehe- und familienfeindlichen Ideologie mischen sich egalitäre, atheistische, marxistische, neomarxistische und feministische Ideen. Es geht, wenn Sie es biblisch benennen wollen, nicht um Freiheit im biblischen Sinn (Johannes 8,32ff.), sondern um Zügellosigkeit, es geht um heidnische, schöpfungswidrige Unzucht.“

Der politische Arm der Gender-Bewegung

Die radikalfeministischen, Homosexuellen- und Gender-Bewegungen finden ihren politischen Arm heutzutage in mehreren Parteien meist sozialistischer Färbung, besonders zugespitzt und einflussreich allerdings nach wie vor in der Partei der Grünen.
Fast überall, wo die Grünen und andere von ihnen beeinflusste Politiker und Parteien (etwa in Koalitionen mit ihnen) Einfluss gewonnen haben, haben sie sofort mit der Durchsetzung ihrer Ziele begonnen, so zum Beispiel in Niedersachsen und auch in dem süddeutschen Bundesland Baden-Württemberg. Dort haben sie nach der Regierungsübernahme ein Arbeitspapier für eine Bildungsplan-Reform an allen Schulen im Land erarbeitet und 2013 veröffentlicht. Dieses ist gegliedert nach fünf Leitprinzipien. In einer beispiellosen ideologischen Vermessenheit und Einseitigkeit wird an jedes Leitprinzip jeweils ein Abschnitt angehängt, der überschrieben ist: „Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt“.
Gemeint ist die Akzeptanz von LSBIIT. Dies ist eine Abkürzung für: lesbisch, schwul, bisexuell (zweigeschlechtlich), transgender (andersgeschlechtlich empfindend), transsexuell (körperliche Geschlechtsumwandlung erstrebend), intersexuell (zwischen den Geschlechtern stehend). Hinzu kommt oft noch Q für „queer“, das heißt: alle Arten von Sexualität in sich vereinend.
Inzwischen wurden zwar kosmetische Veränderungen am baden-württembergischen Bildungsplan vorgenommen, inhaltlich wurde aber bezüglich der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ nichts zurückgenommen. Im Gegenteil: Dadurch, dass die die Sexualität betreffenden Punkte jetzt – welch ein Hohn! – unter der Überschrift „christliches Menschenbild“ laufen und in eine Reihe mit weiteren „Diskriminierungsmerkmalen“ gestellt wurden, sind sie schwerer zu durchschauen, aber immer noch vorhanden. Von daher ist entschiedener Widerstand gegen die Umerziehung unserer Kinder durch die Gender-Ideologie nach wie vor notwendig!

Familien-Mainstreaming statt Gender-Mainstreaming!

Gibt es zu Gender-Mainstreaming eine Alternative? Ja. Statt Gender- Mainstreaming ist Familien-Mainstreaming zu fordern. Das heißt: Nicht die Auflösung der Geschlechter, sondern die Förderung der Ehe und Familie sollte propagiert werden. Die Familie sollte der Hauptstrom sein und bleiben und jede staatliche Unterstützung bekommen, die sie braucht. Und zwar ist darunter die Familie mit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zu verstehen sowie – wenn Gott es schenkt – mit Kindern, die in der Geborgenheit einer solchen Beziehung aufwachsen dürfen. Die Familie in dieser Art ist die einzige Keimzelle, die eine menschliche Gemeinschaft dauerhaft sichert und stabil erhält.

dazu sehr gut passend und ergänzend:

Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht…von Eva Herman

In der Bibel steht zu lesen:
„Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen“
(Matthäus 5,8).
„Die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten“ (Hebräer 13,4).
„Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des HERRN Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes“ (1. Korinther 6,9-11).
Hände weg von unseren Kindern!
Schützt unsere Kinder!
Ausführliche Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Schützt unsere Kinder! – Christliche Erziehung statt staatlicher Umerziehung. Was steckt hinter dem grün-roten Bildungsplan und wie können wir darauf reagieren“, 52 Seiten, 3,90 €, Jeremia-Verlag 2014, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com
Autor: Dr. Lothar Gassmann
Dr. Lothar Gassmann ist Autor zahlreicher Bücher und Vorträge zu aktuellen Fragen und Schriftleiter der Zeitschrift „Der schmale Weg. Orientierung im Zeitgeschehen“
Homepage: http://www.L-Gassmann.de
Obiger Text (ein Auszug aus der Broschüre) ist unter dem Titel „Schützt unsere Kinder!“ als Verteil-Traktat kostenlos erhältlich bei:
Jeremia-Verlag, Tel. 07441-9525270, Fax 07441-9525271,
Email: info@jeremia-verlag.com, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com

http://www.conservo.wordpress.com

.

Posted in Audio, Gender, Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 2 Comments »

gegen die Verdummung und Gesinnungsdiktatur!

Posted by deutschelobby - 01/07/2014


Gendermainstream & Frühsexualisierung, Werner Altnickel – Interview

wahre Worte…erstklassige Recherche und Aufdeckung über den menschenfeindlcihen Bereich des Gendermainstreams……die Wahrheit ist noch viel schockierender als bisher bekannt….

 

Posted in Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , | 1 Comment »

Neues Geschlecht für den Gender-Markt: „die Eier legende Wollmilchsau“!

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Eine Wahnvorstellung von Thomas Böhm Geschlechterkampf2_02

Es ist geschafft. Das Gender-Forschungs-Institut „Alles Inklusive“ hat auf seiner gestrigen Pressekonferenz ein neues Geschlecht vorgestellt, dass endgültig das letzte Kapitel der geschlechtsfixierten Menschheitsgeschichte einläuten wird.
Es handelt sich um den Prototyp der „Eier legenden Wollmilchsau“.

Ein vollkommenes, gleichwohl geschlechtsübergreifendes Wesen, ein perfektionierter Wechselbalg.
Unter dem Jubel der Presse verkündete das Vorsitzende des Instituts Dr. X:

„Wir sind stolz darauf, nach jahrelanger Forschung der Natur und ihren reaktionären Gesetzen ein Schnippchen geschlagen zu haben und mit der ‚Eier legenden Wollmilchsau‘ dem Homo Sapiens endgültig den Gnadenstoß versetzen zu können.

Heinz Hüfte, der Leiter unser Forschungsabteilung, hat sich dafür freiwillig mehrmals hintereinander und mit steigendem Vergnügen mit einer Qualle gepaart. Das Ergebnis dieses multiartigen Liebesaktes haben wir anschließend durch den Evolutions-Beschleuniger gejagt.

Und siehe da, das Ding wurde geboren, der Schöpfungsgeschichte ein neues Kapitel angehängt.
Die große Debatte unserer Zeit „Wer, wo, wie, wann und wieso pinkeln darf“, die es sogar bis zum Europäischen Gerichthof für Menschenrechte geschafft hat, ist damit auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben worden und die ständige Suche nach einem Sonderangebot in den Porno-Shop-Spezialabteilungen für neuentdeckte Geschlechter hat ebenfalls ein Ende.

Die ‚Eier legende Wollmilchsau‘ vereinigt in sich alles, was sich bislang in Betten oder außergerichtlich vereinigt hat: Männlein, Weiblein, Tunten, Transen, Schwule, Lesben, Hermaphroditen, Androgyne, Intersexuelle, Zwitter und andere Weicheier mit Anspruchshaltung und Alleinstellungsmerkmalen.

Ein genetischer Geniestreich, ein neo-humanes Perpetuum Mobile und es kommt bestens allein klar auf dieser Welt.
Es befriedigt sich selbst und vermehrt sich von alleine. Orgasmen im Minutentakt. Kaum aus dem Ei gepellt, ist es geschlechtsreif, weit bis über den Tod hinaus und spiegelt somit auch die Bedürfnisse unserer nekrophil veranlagten Mitbürger wieder.

Es schwängert sich ohne Eingriffe von außen, fruchtbar ist sein Schoß bis ins hohe Alter hinein. Kein barbarischer Liebesakt ist mehr nötig, kein frauenfeindliches, diskriminierendes Anbaggern und Abschleppen verzögert das Wesentliche. Es ist zart besaitet, kleinwüchsig, schmal gebaut und riecht nach Fisch.

Es war uns wahrlich ein Vergnügen, auch den Ansprüchen der Pädophilen und Zoophilen gerecht zu werden.

Friede auf Erden, der Geschlechterkampf ist vorbei, die Frauenbewegung auf den Schlussstrich geschickt. Das alte Rein-und-Rausspiel mit all seinen Fouls und Eigentoren wird nicht verlängert, der Positionskampf zwischen unten und oben ist nun endgültig abgeblasen. Dieses Viech ist Nutte, Zuhälter, Kondomautomat, Samenbank ohne Kontogebühren und Freier zugleich. Es säugt, das geht auf keine Kuhhaut. Es ist Vater und Mutter in einer Person und nicht mal der Tod kann sie scheiden. Es kann ohne zu ermüden, tausend Mal hintereinander die gleiche Stellung einnehmen und ist somit auch Gleichstellungsbeauftragter, der sich von hinten und vorne befriedigen wird.

Das Wichtigste aber zum Schluss: Die ‚Eierlegende Wollmilchsau‘ kann sich auch ohne fremde Hilfe ernähren und immer wieder aufhübschen. Sie profitiert von einer eingebauten Wurstfabrik und einem angeschlossenen, voll automatisierten Bart-Trimmer.“

Nach dieser kurzen, aber heftigen Vorstellung nun bat Professor Dr. X die anwesende Presse um Fragen. Doch es wurden keine gestellt. Die Fritzen waren alle zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Peter Helmes

Posted in Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 2 Comments »

Gender-Mainstream-Gehirnwäsche an deutschen Schulen…SO GEHT ES IN GRÜN-REGIERTEN LANDEN ZU…PERVERTIERT BIS ZUM „Beat them FINALLY DEAD“…

Posted by deutschelobby - 31/05/2014


Warum lassen die Eltern das zu?

So wird unseren Kindern und Jugendlichen an den Schulen das Gehirn gewaschen! Gender-Mainstream ist mittlerweile offizielle Staatsdoktrin. Durch solche „netten Aktionen“ wie hier werden Kinder und Jugendliche auf Linie getrimmt. Ein erschreckender Bericht aus dem GRÜNEN-Baden-Württemberg.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=smzVG…

• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…
• Twitter: https://twitter.com/ReconquistaGer
• Google+: https://www.google.com/+ReconquistaGe…
• Youtube: http://www.youtube.com/user/Reconquis…

.

Beat them FINALLY DEAD….Battez-les enfin mort….donec mortui sunt….doodt de Greens….und in deutsch?

.

Posted in Gender-Mainstreaming, GRÜNE | Verschlagwortet mit: , , , | 2 Comments »

Konservative Kommentare März ´14

Posted by deutschelobby - 03/04/2014


.

von Peter Helmes

.

Jetzt auch noch Caritas – Gender in unsere Kindergärten

Die Gender-Irren können wohl nicht früh genug anfangen und bekommen nun auch Unterstützung von der Caritas. Man faßt es nicht – eine urkatholische Einrichtung! Ja, man faßt es nicht, aber man wundert sich auch nicht: Die früher verläßlich katholische Jugendorganisation „BDKJ“ ist bereits seit Jahrzehnten auf strammem Linkskurs. KAB und Kolping – altehrwürdige Arbeiter-Organisationen in der katholischen Kirche, die früher stets ein Bollwerk gegen den Sozialismus waren – folgten dem Kurs der „katholischen“ Jugend. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die Caritas dem Trend nachlief.

 Liebe Leser, in diesem Umfeld gedeiht dann eben auch eine Entwicklung, wie sie die Caritas derzeit mitmacht. Auf “Medrum” war zur „Öffnung“ der Caritas für den Gender-Gedanken Folgendes zu lesen:

Mit Gender Mainstreaming könne nicht früh genug angefangen werden, lautet die Botschaft von Tanja Dräger, Autorin des Buches “Gender Mainstreaming im Kindergarten”. Bei der Caritas fällt diese Vorstellung – ganz im Gegensatz zu Aussagen des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche – offenbar auf fruchtbaren Boden. Wer unserer Gesellschaft eine neue Struktur geben wolle, müsse bei ihren kleinsten Gliedern anfangen. Schon den Mädchen und Jungen sollten diese Strukturen so früh wie möglich vermittelt werden, meint die Caritas und sagt: “Deshalb gehört Gender Mainstreaming schon und gerade in den Bereich der Frühpädagogik”. Mit dieser Auffassung, wirbt die Caritas für das Buch von Tanja Dräger. Dieses Buch biete einen einführenden Überblick über die politische Strategie des Gender Mainstreaming und beziehe diese ganz konkret auf die Arbeit im Kindergarten. Dräger zeige konkrete Ansatzmöglichkeiten zur Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming, so die Caritas.

Papst Franz: „Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“

Eine kritische Auseinandersetzung der Caritas mit der Anwendung des Gender Mainstreaming bei Kleinkindern fehlt ebenso sehr wie eine kritische Analyse von Drägers Buch, obwohl es dafür triftige Gründe gibt. Das hat nicht zuletzt die Pabst-Kritik an der Gender-Theorie (die von Papst Franziskus und die von Papst Benedikt XVI.) aufgezeigt. Wie Weihbischof Andreas Laun in seinem jüngsten Kommentar in „kath.net“ schrieb, hat Papst Franziskus ebenso wie bereits sein Amtsvorgänger keinen Zweifel an der verheerenden Wirkung des Genderismus gelassen. Laun zufolge sagt Papst Franziskus:„Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“ Für die Caritas ist das offenbar noch lange kein Grund, vom Versuch einer gegenderten Frühpädagogik Abstand zu nehmen. Vielmehr hat dort die global ansetzende Strategie, den Gendermenschen als einen neuen Typus Mensch zu schaffen, die gewünschte Wirkung offensichtlich nicht verfehlt.“ Dies zeigt auch die folgende Meldung:

500% mehr Depressionen

Vor allem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen, was besonders verheerend ist, da Kinder die Zukunft unseres Volkes sind. Verwiesen sei auch auf die hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg, nach denen innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa) festzustellen sei. Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
(Einzelheiten bezüglich „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen)
(Quelle: http://www.medrum.de/content/caritas-gender-mainstreaming-gehoert-schon-in-den-kindergarten und http://journalistenwatch.com/cms/2014/03/17/treibt-die-caritas-den-genderwahn-in-unsere-kindergaerten/)

Umweltmesse in Landshut – ohne „Die Linke“

Eine mutige Entscheidung hat die Messe Landshut getroffen: Die dortige Linkspartei wollte an der Umweltmesse 2014 teilnehmen, holte sich aber von der Messeleitung eine Abfuhr – mit einer aufsehenerregenden Begründung!

Rudolf Schnur, Geschäftsführer der Landshuter Umweltmesse, der (rein zufällig) auch CSU-Stadtratsmitglied und seit langem Leser meiner Publikationen ist: „Wir lassen die Umweltmesse nicht von Extremisten benutzen. Die Messe ist nicht die richtige Plattform.“ Peng, das saß! Natürlich ist Schnurs Begründung starker Tobak für die Linkspartei, die sich höchst ungern als extremistisch bezeichnen läßt.

Auch die lautstarken Proteste der Bundestagsabgeordneten der Linken, Kornelia Möller, landeten im Müll der Ausstellung. Sie brachten nichts und verhallten im politischen Nirwana. Zu resümieren bleibt: Eine tapfere Entscheidung der Umwelt-Messe-gGmbH Landshut. Châpeau, Herr Schnur, Ihr Beispiel sollte Schule machen!

Feindbild „Weiße Bio-Deutsche“

Auch das noch! „Kampf gegen Rechts“ – auf „Amadeu“-Niveau! Man kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des „Kampf gegen Rechts“ geförderten „Amadeu Antonio Stiftung“ nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie „Vielfalt“ und „Weltoffenheit“ verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.

Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereits „Weiße“ in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse.

Marjan Parvand, eine Mitarbeiterin bei „ard-akuell“, legt nun nach und beschreibt die „Problematik“ deutscher Medien.

Diese bestehe darin, daß es dort zu viele „Biodeutsche“ gäbe, und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern.“

Wie Frau Parvand das Deutschenproblem lösen will, verrät sie zwar nicht, aber ihre Ausführungen sind dennoch hilfreich, weil sie erkennen lassen, wer das eigentliche Ziel des Kampfes „gegen Rechts“ oder gegen „Diskriminierung“ darstellt. Hinter der Fassade angeblich anstrebter „Vielfalt“ und „Toleranz“ verbirgt sich ein Kampf gegen alles, was deutsch ist. Wer immer noch behauptet, daß die staatlich propagierte und geförderte Antidiskriminierungsideologie im Interesse der Deutschen läge, sollte auf solche Äußerungen verwiesen werden.

Deutsche Frauen sind vom Feindbild übrigens nicht ausgenommen, werden aber vorläufig noch geschont, solange man sie gegen die „biodeutschen weißen Männer“ instrumentalisieren kann. Danach werden auch jene deutschen Frauen, die sich dafür benutzen lassen, erkennen müssen, daß sie in den Augen von Personen wie Kahane nur lästige „Biodeutsche“ sind, die im Weg stehen und der angestrebten „Vielfalt“ Platz zu machen haben, wenn sie nicht des „Rassismus“ bezichtigt werden wollen.

Amadeu-Antonio-Stiftung über das „weiße Problem“

Deutschenfeindlichkeit stößt in großen Teilen des deutschen Linksliberalismus und der Linken auf breite Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel ist oben erwähnte Anetta Kahane. Ihre Stiftung hat sich nach eigenen Angaben dem Kampf gegen „Rassismus und Antisemitismus“ verschrieben hat.

Kahane bezeichnet die weiße Bevölkerung Deutschlands offen als „Problem“:

Frau Kahane weiß bestimmt, von was sie da faselt; denn sie ist ausreichend geschult. Zu DDR-Zeiten war sie schließlich als Stasi-Mitarbeiterin „IM Victoria“ tätig. Sie erklärt nun nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an.

Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.

(Quelle: quadriga-productions@web.de / http://ernstfall.org/2012/08/02/antideutscher-aktivismus/)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer folgt an dieser Stelle ein P. S., diesmal über die Häme der Medien:

Kardinal Meisner, Köln, ist zurückgetreten. Kardinal – das wird nicht irgendjemand oder jeder, sondern (zumindest) eine gestandene Persönlichkeit. Aber Respekt vor Institutionen haben uns die ´68er längst ausgetrieben. Und diese ´68 erfinden sich zuhauf in der deutschen Medienlandschaft. Anläßlich des Rücktritts des (80-jährigen!) Kardinals Joachim Meisner, Köln, werfen sie ihm Nachrufe nach, die eine besondere journalistische „Güte-Klasse“ verraten:

„Die Region wünscht sich einen liberaleren Erzbischof“, heißt es im Bonner Generalanzeiger vom 1.3.14 noch vergleichsweise harmlos. Was „liberalerer“ ist oder heißen soll, verrät uns der Redakteur aber nicht. Vielleicht soll er verheiratet sein?! Aber es geht noch viel drastischer: „Konservativer Polterer“, belehrt uns die Süddeutsche Zeitung vom 1.3.14, sei Meisner gewesen, ohne uns dies näher zu begründen. Und die – außerordentlich bedeutende – Rhein-Zeitung, Koblenz, apostrophiert ihn ebenfalls am 1.3. als „Wachhund Gottes“. Da kann man nur sagen: „Mein Gott, wie erbärmlich ist das Niveau der deutschen Presse!“

Kardinal Meisner würde wohl antworten: „Liebe Deine Feinde! Tu Gutes denen, die Dich hassen!“

Und er wird dabei – wie ich ihn einschätze – denken wie die deutsche Eiche beim Anblick eines Schweines.

07_La-vie-en-rose

Posted in Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Demo für ALLE …»Elternrecht wahren! Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«

Posted by deutschelobby - 28/03/2014


.

5. April 2014 15 Uhr Marktplatz/Stuttgart

»Elternrecht wahren! Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«

 

grnfr

Die Initiative Familienschutz ruft gemeinsam mit der baden-württembergischen Elterninitiative “Schützt unsere Kinder”, der Publizistin Birgit Kelle und zahlreichen Familienorganisationen in einem breiten Aktionsbündnis zur Kundgebung mit anschließender Demonstration gegen den Bildungsplan in Stuttgart auf.

Bitte kommen Sie zahlreich, bringen Sie Freunde, Nachbarn und Ihre Verwandtschaft mit und demonstrieren Sie gemeinsam mit uns unter dem Motto »Elternrecht wahren – Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«.

Bitte verbreiten Sie unseren Aufruf (Aufruf-Flyer im Anhang) und teilen Sie die Ankündigung auf Facebook, Twitter etc.

Kundgebung und Demonstration
Treffpunkt: Stuttgart / Marktplatz
am Samstag, den 5. April 2014 um 15.00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.familien-schutz.de/demo.
Wir brauchen jetzt den breiten Druck der Straße.

Nur so läßt sich die fatale Entwicklung in Baden-Württemberg und ganz Deutschland noch aufhalten.
Wohin die Reise auf dem Weg zur »Akzeptanz sexueller Vielfalt« führen kann und wer alles auf diesem Ticket mitreisen will, zeigt ein hochbrisantes Interview mit dem Pädophilen-Lobbyisten Dieter Gieseking.

Vom Bildungsplan erhofft er sich Akzeptanz auch von Pädophilie und ihre Behandlung im Schulunterricht. Giesekings Äußerungen machen eines sehr deutlich: Für Kinder, Eltern und alle, denen der Schutz von Kindern am Herzen liegt, würde die Verwirklichung der pädophilen Träume zum Alptraum.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihre
Hedwig von Beverfoerde

P.S. Auch wenn Sie nicht dabei sein können, bitte ich Sie von ganzem Herzen: Unterstützen Sie die Organisation unserer Großdemonstration mit einer Spende nach Ihren Möglichkeiten. Herzlichen Dank!
Werden Sie ein Freund der Initiative Familienschutz auf Facebook.
NEU: Folgen Sie uns jetzt auch Twitter.

Initiative Familienschutz, Büro Berlin, Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88100500006603150377
BIC: BELADEBEXXX
http://www.familien-schutz.de

Posted in Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 1 Comment »

Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

Posted by deutschelobby - 05/03/2014


Gassenreh berichtet:

.

Es ist eigentümlich, dass über die wunderbaren Ergänzungsmöglichkeiten von Frau und Mann bei dem ideologisch geprägten Gleichmachungsbestreben von Gender-Mainstreaming, das in Richtung Familienzerstörung tendiert, kaum oder nicht gesprochen wird, denn das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“.

Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen soziokulturellen Einflüssen erklären lassen.

Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.

Vergewaltigung der menschlichen Identität  MenschInnen Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen MenschenDann mach doch die Bluse zu Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn  Gender - Politische Geschlechtsumwandlung

Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen

siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

 

//

Posted in Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Irre Gender-Studien: Liebe MenschInnen und Menschen

Posted by deutschelobby - 02/03/2014


Alle Menschen sind gleich. So steht es in den Verfassungen aller europäischen Staaten. Warum sind Männer dann statistisch gesehen größer als Frauen? Gender-Forscher haben sich aufgemacht, dieser himmelschreienden Ungleichheit den Kampf anzusagen.

 

Beim Blauwal sind die Männer kleiner als die Frauen. Bei Menschen ist es umgekehrt. Und das, obwohl in allen Demokratien in den Verfassungen fest verankert ist, dass alle Menschen gleich seien. Trotz Gender-Studien sind – auch der Dümmste sieht das bei Basketballspielen – Männer

 

häufig noch größer als Frauen. Schwedische Gender-Forscher haben diese himmelschreiende Diskriminierung von Frauen nun untersucht – und die Lösung gefunden: Mädchen essen in unseren Breiten weniger als Jungs. Die Lösung soll darin liegen, dass Jungs künftig aus Gründen der Gender-Gerechtigkeit von klein auf weniger zu essen bekommen.

 

Männer sind evolutionsgeschichtlich in weiten Teilen Europas nun einmal um etwa 15 Zentimeter größer als Frauen. Wissenschaftler aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland und den USA sind dieser höchst interessanten Tatsache nachgegangen. Sie erzählen in einer Arte-Dokumentation eine faszinierende Evolutionsgeschichte, in der Biologie, Medizin, Paläanthropologie, Ernährungswissenschaft, Soziologie sowie Geburtsmedizin und Frauenheilkunde zusammenspielen und in der die Frau ganz groß herauskommt. Dummerweise ist dieser Film heute nicht Gender-gerecht.

 

Unterdessen schreitet die Gender-Ideologie da draußen rasend schnell voran: Facebook hat die Auswahl bei den Profilangaben erweitert: Es sind jetzt auch Transgender- und geschlechtsneutrale Begriffe möglich.

 

Gender ist offenbar die Zukunft. Selbst im fernen Namibia, einer früheren deutschen Kolonie, wurde ein Gender-Ministerium eingerichtet. Weltweit berichten die Medien nun über den neuen Gender-Minister in Namibia. Finanziert wird der in Namibia übrigens mit dem Geld deutscher Steuerzahler, ebenso wie die Zerstörung des deutschen Kulturgutes in Namibia. Wir leben jetzt nach dem Motto »Macht kaputt, was euch kaputt macht«. Das ist geil.

 Dann mach doch die Bluse zu Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn

In Deutschland hat das Bundesumweltministerium gerade erst für 180 000 Euro eine Studie zu »Gender Greenstreaming« durchführen lassen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass es sinnvoll sei, wenn es »Motorsägenkurse für Frauen« gäbe. Auch in Österreich hat man festgestellt, dass Frauen bei der Waldarbeit und beim Werkzeugbau benachteiligt werden, da heißt es jetzt:

 

WerkzeugherstellerInnen bewerben Werkzeuge wie Motorsägen und Häcksler nahezu ausschließlich mit Bildern von jungen, kräftigen Männern – der idealtypischen Vorstellung von Holzarbeitern. Damit wird u.a. eine geschlechtsspezifische Zuständigkeit und Befähigung zur Brennholzherstellung suggeriert. Diese soziale Konstruktion spiegelt sich auch in der Produktauslegung wider (z.B. Griffformen, Gewicht, Kraftaufwand beim Starten). Die in der Werkzeugauslegung und der Bewerbung kommunizierte geschlechtsspezifische Arbeitsteilung führt zu strukturellen Ausschlüssen vieler Frauen, einem Teil der Männer wie auch vieler älterer Personen im Zugang zu den Werkzeugen wie auch in deren Anwendung in der privaten Brennholzherstellung.

 MenschInnen Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen

Ein wenig Nachdenken täte den Gender-Apologeten gut. Müssen Frauen und Männer zukünftig wirklich gleich groß sein, damit alle Menschen »gleich« sind? Wenn alles gleich und vor allem geschlechtsneutral sein muss, warum gibt es dann noch immer keine geschlechterneutrale Kleidung, die in Massen in Behörden, Universitäten, Schulen und Kindergärten getragen wird? Die Antwort ist einfach: Weil wir dann die gleichmacherische Ideologie hinter dem Gender-Wahn sofort sehen würden.

 

Liebe MenschInnen und Menschen, die Politische Korrektheit gehört zum Zeitgeist. Aber man muss ja nicht alles mitmachen, was gerade modern ist.

//

Posted in Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 4 Comments »

Birgit Kelle: Gender-Mainstreaming ist „wirre Ideologie“

Posted by deutschelobby - 04/02/2014


.

Birgit Heike Kelle (* 31. Januar 1975 in Heltau, Rumänien, als Birgit Heike Götsch) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin.

.

Laut dem Gender-Mainstreaming-Konzept definiert sich das Geschlecht vor allem über die Erziehung.

Die gläubige Journalistin Birgit Kelle spricht sich öffentlich gegen den „Gender-Wahn“ aus und behauptet, dass es keine Wissenschaft sei, sondern eine wirre Ideologie, die uns die Politik aufzwinge.

Wir haben Frau Kelle gefragt, ob sie lieber das traditionelle Familienbild zurück haben will und warum sie auch gegen das Recht auf Adoption für homosexuelle Paare ist.

.

.

——————————————

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/birgit-kelle-emgender-mainstreamingem-ist-wirre-ideologie/

//

Posted in Gender-Mainstreaming | Verschlagwortet mit: , , , , , | 1 Comment »

 
%d Bloggern gefällt das: