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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Geheimdienste’ Category

ES IST HÖCHSTE ZEIT

Posted by deutschelobby - 02/04/2016


ACHTUNG!

Dieser Film bedarf keiner weiteren Erläuterung! Ihr wisst was zu tun ist!

ES IST HÖCHSTE ZEIT

Lest bitte diesen endgekürzten Kommentar eines Zuschauers zum Video:

„Zum letzten Teil des Videos bitte ich zu bedenken, wir werden hier riesen Kampfhandlungen bekommen und wahrscheinlich unsere Städte verlieren, da unsere Besatzer in die Geschichte mit verwickelt sind.

Letztes Jahr gegen Oktober wurde ein Geheimdienstberichte geleakt, der von der NSA kam, aus dem ging hervor, dass in jeder größeren Deutschen Stadt, in der es Asylbewerbereinrichtung gibt und vor den Moscheen Container mit Kriegswaffen abgesetzt werden sollen.

Das ausliefern der Container wird durch Blackwoodforest Söldner passieren, die machen schon immer die Drecksarbeit der Besatzer. Das wurde mir durch bekannte bestätigt, 2 sind Nato Offiziere und sagten zu mir das sie sich von ihrer Truppe absetzen werden, weil sie an so einer Sauerei nicht beteiligt sein wollen und kein Deutschen töten wollen, seitens der Engländer weis ich, dass die persönliche Bewaffnung von 10 Schuss auf 100 Schuss aufgestockt wurde. Und der Befehl „Shoot to Kill“ wurde erteilt. Was das bedeutet dürfte auch klar sein.

Es sind Container in Hamburg gefunden wurden, 7 von denen ich auf jeden Fall definitiv weiss, dass es war ist, da meine Quelle im Verteidigungsministerium sitzt und 10 weitere wo ich mir nicht ganz sicher bin. Mittlerweile heist es, dass es insgesamt 68 gefundene von 200 bekannten Containern sind.

Diese Container waren als Plastikmöbel für Asylunterkünfte deklariert und kamen aus Saudi-Arabien und waren beladen mit Kriegswaffen und Munition. Bei den Kriegswaffen in den Containern handelte es sich hauptsächlich um schwere Waffen, wer militärische Kenntnisse hat, der weiss was das bedeutet. Dann ist noch etwas passiert, und zwar in der letzten Waffenbörse in Kassel Hessen im Jahr 2015, da wurden 20000 Tschechisch Altdekko AK74 an ein paar Araber verkauft und die Bezahlung erfolgte mit 2 Tüten.

Das habe ich aus sicherer Quelle, da die Quelle direkt bei der Abwicklung zugegen war. 200 dieser Waffen wurden in Wetter durch die Polizei an der dortigen Araltankstelle abgefangen und da mir der Mensch von dem ich das erzählt bekommen hatte sagte, dass es sich um zurückgebaute tschechisch Altdecko AK74 handelte, gehe ich davon aus, dass das die aus Kassel sind. Also zumindest 200 davon.

Der Mensch der mir das sagte ist Polizist und war am Fund beteiligt. Ich habe im Netz schon mehrfach versucht zu warnen, ich hoffe das ich noch ein paar Leute erreichen konnte. Die erste Warnung ging sogar über FB raus, was auch mit der Grund ist weshalb ich da nichts mehr schreibe, da ich um die Sicherheit meiner Familie mittlerweile fürchte und Bekanntheit schützt irgendwann auch nicht mehr.

Bitte nehmt das ernst, bereitet euch vor organisiert euch und vor allem macht Listen von denen die immer noch dem System DIENEN und uns abschaffen. Diese Menschen dürfen später nie wieder die Möglichkeit bekommen das fortzuführen. Auch alle Logenverbrecher die bekannt sind auf Listen vermerken, die sind Teil des Problems und müssen auch weg.

Ich habe leider nicht mehr die Möglichkeit den Geleakten Befehl zu verbreiten, da die Onlineversion gelöscht wurde und meine Kopie durch einen seltsamen Überspannungsschaden mit meinen Systemen zerstört wurde. Aber ich habe keinen Grund mir etwas aus den Fingern zu saugen, ich brauche keine Aufmerksamkeit und will sie auch nicht, ich möchte nur, dass meine Kinder später noch mal andere Deutsche zum heiraten und Kinder kriegen finden bzw Europäer, wir sollten diese Rassenunterscheidung beiseite schieben.

Es zählt nur eins, das Europa erhalten bleibt mit all seinen Völkern so wie es einst war.“

Die erste Version hatte kleine Rechenfehler, die nun nach dem 2. Export behoben sind.

Posted in Geheimdienst, Geheimdienste, Invasoren, Widerstand | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

geheimes Drehbuch: Gladio B

Posted by deutschelobby - 30/12/2014


Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan. Die meisten Menschen in Europa haben keine Vorstellung oder Kenntnis von diesen Ländern. Doch auf dem streng geheimen geostrategischen Schachbrett der NATO hat dieser kleine Teil der Welt – wie die ganze Region Eurasien – eine immens große Bedeutung. Nachfolgend ein Überblick.

gladio2

Wer dort Einfluss hat, der kontrolliert kaum vorstellbare Rohstoffe und Industriemetalle und dazu den milliardenschweren Opiumhandel. Viel wichtiger noch: Wer dabei die Fäden zieht, der kann die großen Nachbarn Russland, Iran und sogar das ferne China destabilisieren, in Schach halten und seiner globalen Agenda zum Durchbruch verhelfen. Die NATO hat seit ihrem Bestehen genau für diesen Zweck ein streng geheimes Drehbuch. Es heißt Gladio B und geht derzeit in die zweite kritische Phase. Für die Destabilisierung wichtiger Regionen in Eurasien setzt die NATO eine unsichtbare Armee von Agenten ein, welche sie unter Kaufleuten, Imamen, Terroristen und sogar Diplomaten rekrutiert.

So war das bereits in der Anfangsphase von Gladio B ab 1940 vorgesehen, bevor die NATO überhaupt
existierte und als der britische MI 6 in seiner »Abteilung D« Pläne entwarf, um mit Spezialeinheiten, Saboteuren und Guerillas eine Hinterlandarmee aufzubauen.

Und zwar für den Fall, dass die Nazis Großbritannien einnahmen. Von 1948 an wurde das Geheimprogramm dann vom Western Union Clandestine Committee, einer transatlantischen Organisation mit Sitz in Frankreich, gesteuert. Mit der Gründung der NATO im Jahr 1949 machte man das Skript für die Kontrolle über Eurasien im NATO-Hauptquartier zur Chefsache.

Das Who is Who der US-Außenpolitik

Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie enorm wichtig Gladio B und sein neues Nachfolgeprogramm für den Westen im Kampf um die Weltherrschaft sind, der kann sich anhand scheinbar belangloser Beispiele ein Bild verschaffen. Etwa mit einem Blick auf die »US-Aserbaidschanische Handelskammer«, ein Gremium, dem kaum jeimand auf den ersten Blick mehr Bedeutung und Einfluss beimessen würde als vielleicht der IHK Düsseldorf. Doch schwer geirrt.

gladio

In der US-Aserbaidschanischen Kammer sitzen der frühere Vizepräsident Dick Cheney, der Berater der Bush-Dynastie, James Baker, dazu Henry Kissinger und der ehemalige nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski. Die Runde ist ein Who is Who der einflussreichsten Figuren der US-Außenpolitik des letzten halben Jahrhunderts. Aber was sehen diese Insider,
was wir nicht sehen?

Ganz einfach: eine Region, die im Hinterhof der führenden Mächte der eurasischen Landmasse liegt – China, Russland und Iran. Hier haben persische Könige, chinesische Dynastien, Mongolen-Herrscher und die Sowjetunion um Macht gekämpft, in einem Teil der Welt, der auf zwei Drittel der Menschheit unmittelbar Einfluss hat, die drittgrößten Öl- und Gasvorkommen auf dem Planeten beherbergt sowie die Drehkreuze auf der Seidenstraße, die Chinas Staatspräsident Xi Jinping seit Monaten als den neuen Super-Highway des Welthandels im 21. Jahrhundert von Fernost bis nach Europa propagiert.

In dieser Region hatten im 19. Jahrhundert Russland und England um die Vorherrschaft gerungen, ein Kapitel der Machtpolitik, das als Great Game bekannt geworden ist. Hier verlaufen die wichtigsten Ölpipelines auf diesem Planeten, hier gedeiht ein Opiumhandel, der jährlich 200 Milliarden Dollar (160 Milliarden Euro) einspielt, und hier schlummern Metalle im Boden, die über die Zukunft von Schlüsselindustrien wie Autos, Chips, Luftfahrt und neue Energien mitentscheiden: Kupfer, Wolfram, Zink und Mangan.

Wie wichtig diese Region für die USA und die führenden europäischen Mächte ist, das belegen verschiedene Studien, die nicht geheim sind. Zum Beispiel eine Analyse des RAND National Defense Research Institute aus dem Jahr 1992, geschrieben von Graham Fuller, einem ehemaligen Stationschef der CIA in Kabul.

Das Papier mit dem Titel »Zentralasien: Die neue Geopolitik« wurde kurz nach dem Zusammenbruch der früheren Sowjetunion verfasst, als die nunmehr unabhängigen Exrepubliken sich neu orientierten.

Wichtiges Hintergrundwissen

Dass die USA und die von ihr beherrschte NATO beim heutigen Great Game lieber im Verborgenen wirken, geht aus einem anderen Papier zur Bedeutung Eurasiens hervor. In der Studie »Eine Agenda für die künftigen Beziehungen der USA zu Zentralasien« des Project 2049 Institute, in dessen Direktorium Zbigniew Brzezinskis Sohn sitzt, steht der vielsagende Satz: »US-Politiker scheuen mit Blick auf Zentralasien vor dem Ausdruck Great Game« zurück, solche Ausdrücke stützen sich auf fehlerhafte Annahmen und bergen Risiken für die USA.“

Doch viel deutlicher als amerikanische Politiker in der Öffentlichkeit wurde der Artikel »Der geografische Dreh- und Angelpunkt der Geschichte«, den der damalige Direktor der London School of Economics vor über 100 Jahren über Eurasien schrieb. Schon 1904 skizzierte darin Sir Halford John Mackinder die Welt als eine große Insel und Eurasien als jenes Herzstück, in dem eine Zivilisation sich die Ausgangsposition schaffen könne, die man braucht, um die Welt zu beherrschen. Brzezinski wurde dann 1997 in seinem Buch Das große Schachbrett noch deutlicher: »Für Amerika ist Eurasien der größte geopolitische Preis.« Das Herzland von Mackinder benannte Brzezmski in den »eurasischen Balkan« um. Er nannte 1997 als Kampfgebiet für den ersten Krieg des 21. Jahrhunderts diese Region.

Agenten, Mächte und Kampagnen

Aber wer sind die geheimnisvollen Agenten und verdeckten Akteure, die im Rahmen von Gladio B eingesetzt werden? James Corbett, der Herausgeber des bekannten Corbett-Reports, hat das kürzlich in einem Vortrag anhand vieler Beispiele ausgeführt: Die Destabilisierung reicht vom Drogenhandel, über Geldwäsche bis hin zu Terroranschlägen und politischen Morden. Sie dienen der Erzeugung religiöser, ethnischer oder politischer Spannungen, um die Bevölkerung zu verängstigen, die öffentliche Meinung zu manipulieren und das Volk gegen bestimmte Gruppen oder Mächte aufzubringen. Die Konflikte lassen sich anschließend wunderbar nutzen, um Kampagnen zu starten, die zuvor undenkbar waren, wie zuletzt die Luftoffensive gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien. Die Schlüsselfiguren in diesem aufwendigen und tödlichen geopolitischen Schachspiel waren Leute wie der 1996 gestorbene Türke Abdullah Çatli, gegen dessen Karriere aus Auftragsmorden, Terroranschlägen und Drogengeschäften selbst Hollywood-Thriller fad wirken. Çatli begann als gewöhnlicher Straßendieb in der nationalistischen Bewegung, wurde dann brutaler Vollstrecker in der Jugendorganisation der Grauen Wölfe und stieg schließlich zum führenden Anti-Guerilla-Spezialisten der türkischen Gladio-Einheit auf. Er soll an der Ermordung des bekanntesten Zeitungsherausgebers Abdi pekçi ebenso beteiligt gewesen sein wie am Anschlag auf Papst Johannes Paul II. 1981. Knapp 14 Jahre später hatte Çatli laut Corbett bei dem versuchten Coup gegen den Präsidenten von Aserbaidschan, Alijew, seine Hände im Spiel. Obwohl Alijew den Anschlag überlebte, half Çatli bei den Plänen der NATO für den Kaukasus, denn das Land begann, den russischen Orbit zu verlassen, sich nach Westen zu orientieren und sich der NATO anzunähern. Heute bohren in Aserbaidschan Chevron, BP und Pennzoil nach Öl. Aserbaidschan ist ein wichtiger Verbündeter des Westens im Hinterhof von Russland geworden, mit Zugang zu Pipeines und Ölfeldern am Kaspischen Meer. Seit der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre, so berichtet Corbett, habe sich das ursprüngliche Gladio-Programm gewandelt.

Die Spione des Türken Fethu Uah Gülen

Statt ultranationalen Agenten und Kämpfern wird jetzt verstärkt islamischer Terror als Werkzeug eingesetzt, um Spannungen zu erzeugen. Auch hierfür gibt es Hinweise, wie der Einsatz bestimmter Schlüsselpersonen in dem Programm. Dazu gehört auch der türkische Imam Fethullah Gülen, der aus seinem Land fliehen musste, weil er gefordert hatte, dass ein Islamischer Staat die Regierung stürzt. Gülen floh in die USA und ließ sich in Pennsylvania nieder, wo er eine eigene Bewegung schuf und binnen vier Jahren von dort aus am Kaukasus 350 islamische Schulen gründete. Corbett hat von einem türkischen Staatsanwalt gehört, dass es eine Verbindung zwischen Gülen und der CIA geben soll. Die CIA hat demnach 130 Englischlehrern für den Einsatz an Gülens Schulen im Kaukasus Pässe besorgt. Als Gegenleistung schnüffeln diese -so der ehemalige türkische Geheimdienstchef Osman Nuri Günde§ – in Kirgistan und Usbekistan für die CIA im Rahmen der Operation »Freundschaftsbrücke«.

dazu passend die Beiträge:

Geheimdienste, CIA, BND, Operation Alberich, Gladio, Wirtschaftsspionage…

Reyhanli, NSU: Gladio in der Türkei

“EU”: Spiel mit dem Terror …………Neue Details über Nato-Agentennetzwerk »Gladio« lassen selbst Verschwörungstheoretiker staunen

Gladio: Skandal um geheime NATO-Killer enthüllt

*Hermann Scheer ….Mord? 14 tage vor plötzlichem Tod – hochbrisanter Vertragsbruch – Die NATO Untergrundarmee”GLADIO”**

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kopp exklusiv 52-14

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Geheimdienst: VS-Secret-Service-Agenten: Obama sucht Grund für den Großen Krieg gegen Rußland…

Posted by deutschelobby - 20/08/2014


Geheimdienstler: Stellt die Propaganda ein!

ln einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama haben pensionierte berühmte US-Geheimdienstmitarbeiter schwere Vorwürfe gegen ihre Regierung erhoben. Diese fabriziere Beweise und suche offenkundig einen Vorwand, um Krieg gegen Russland führen zu können.

Die Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ist ein privater Verein ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter. Er wurde gegründet, nachdem bekannt wurde, dass Washington vor dem Irak-Krieg 2003 alle öffentlich als Kriegsgrund angeführten »Beweise« für angebliche irakische Verbrechen oder Vorhaben – etwa den Besitz von Massenvernichtungswaffen – vorsätzlich gefälscht hatte, um die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen.

Ist Obama ein Kriegshetzer?

In einem offenen Brief an Präsident Obama bezweifeln die Unterzeichner die angeblichen Beweise für die Schuld Russlands am Absturz von Flug MH17. Und sie fordern: »Wir empfehlen Ihnen, die Propaganda einzustellen.«

Unter den Unterzeichern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, welcher jüngst vor dem NSA-Untersu-chungsausschuss des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.

In dem Brief heißt es: »Die wegen der Ukraine entstandenen amerikanisch-russischen Spannungen sind dabei, sich in einer gefährlichen Weise weiter zu verschärfen. Wir sind nicht sicher, ob Ihre Berater in vollem Umfang die Gefahr der Eskalation erkennen. Die New York Times und andere Medien präsentieren sensible, noch vollkommen offene Fragen als unumstößliche Tatsachen, weil diese aus US-Regierungsquellen kamen.«

Und weiter: »Zwölf Tage nach dem Abschuss von Ma-laysian-Airlines-ñugij (am 17. Juli) hat Ihre Regierung immer noch keine Einschätzung vorgelegt, welche die geheimdienstlichen Erkenntnisse und Beweise zusammenfasst und auf deren Basis die Schuldfrage geklärt werden könnte. Noch viel weniger haben Sie getan, um überzeugend die ständig wiederholten Behauptungen zu untermauern, dass da$\Flugzeug von ukrainischen Separatisten mit einer von Russland gelieferten Rakete abgeschossen wurde.«

Dann führen die Geheimdienstler gegenüber Obama aus: »Ihre Regierung hat keine Satellitenbilder vorgelegt, die zeigen, dass die Separatisten über solche Waffen verfügen, und es gibt einige >andere Hunde, die nicht gebellt haben<. Washingtons Glaubwürdigkeit, und Ihre eigene, werden weiter erodieren, falls Sie nicht bereit sind -oder es nicht können – mit konkreten Beweisen die Behauptungen Ihrer Regierung zu belegen.

Dies werden wir im Folgenden aus der Perspektive ehemaliger Geheim-
dienstprofis mit einer Gesamtsumme von 260 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Branchen der US-Geheimdienste untersuchen (…). Zugleich wollen wir Ihnen mit diesem Memorandum eine andere Perspektive bieten.« Im Anschluss weisen die Autoren darauf hin, dass sie als ehemalige Geheimdienstoffiziere und Analysten gewohnt sind, ohne schlüssige Informationen keine Urteile zu fällen.

Die Vorwürfe gegen Russland müssten »auf soliden und weitaus überzeugenderen Beweisen als den vorliegenden beruhen, besonders wenn wie im Fall des Absturzes eines Verkehrsflugzeuges die Emotionen hochkochen. (…) Außerdem bringt uns die unprofessionelle Verwendung von einseitigen Geheimdienstinformationen in Verlegenheit.« Zugleich zeigen sich die Autoren beunruhigt über die »amateurhafte Art und Weise, in der die Regierung verschwommene und fadenscheinige Beweise der Öffentlichkeit serviert«.

Die Vorverurteilung Russlands

Weiter heben sie hervor: »Als Amerikaner finden wir nur in der Hoffnung Trost, dass Sie tatsächlich schlüssigere Belege haben und diese ohne weitere Verzögerung öffentlich machen, zumal US-Außenminister John Kerry besonders unmissverständlich erklärt hat, dass Russland direkt oder indirekt schuldig ist. Die Beweislage aber sieht anders aus. Kerrys Aussagen sind verfrüht und zielen darauf ab, bei der Öffentlichkeit eine Vorverurteilung Russlands zu erreichen.«

Dann heißt es in dem Schreiben: »Was den Flug MH17 betrifft, so halten die von Ihrer Regierung veröffentlichten Beweise einer genauen Prüfung nicht stand. Und sie erlauben schon gar nicht, ein Urteil zu fällen. Aufgrund unseres Berufslebens neigen wir fast instinktiv dazu, die Russen zu verdächtigen.

Unsere jüngsten Erfahrungen aber, insbesondere die Art und Weise, in der Außenminister Kerry sich vollkommen uneinsichtig an einen falschen Bericht nach dem anderen als >Beweis< geklammert hat, hat uns dazu gebracht, unsere bisherige Neigung (nämlich instinktiv den Russen die Schuld zu geben) gehörig zu revidieren.«

Am Ende heißt es: »Wenn die Beweislage hinsichtlich des Abschusses von MHiy tatsächlich so schwach ist, wie es scheint, (…) dann empfehlen wir Ihnen dringend, den Propagandakrieg einzustellen und die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten. Wenn aber an-

dererseits Ihre Regierung konkrete Beweise hat, dann schlagen wir ebenso dringend vor, diese unverzüglich zu veröffentlichen, selbst auf das Risiko hin, dass dadurch die Gegenseite Erkenntnisse über unsere Quellen und Methoden gewinnen könnte.« Die Unterzeichner sind: William Binney, früherer Technischer Direktor der NSA, zuständig in der Abteilung World Geopolitical and Military Analysis, im Ruhestand (i.R.);

Larry Johnson, CIA und US-Außenministerium; Edward Loomis, NSA, Verschlüsselungsexperte, ¡.R.; David MacMichael, National Intelligence Council (ein Gremium der United States Intelligence Community, des Zusammenschlusses der 17 Nachrichtendienste der USA), ¡.R.; Ray McGovern, früherer US-Armee- bzw. Geheimdienstoffizier und CIA-Analyst, i.R.; Elizabeth Murray, Geheimdienstoffizierin.

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Geheimdienste: die wahre Dimension der Überwachung

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Das Zeitalter digitaler Versklavung:

Was wissen die Geheimdienste über mich?

Gibt es noch eine Privatsphäre? Das ist eine Frage, die aus heutiger Sicht beinahe schon naiv wirkt. Ein aktueller Überblick.

ln einer Zeit ausufernder Kontrolle geht es darum, welche Daten über den Einzelnen gespeichert werden und wo der Bürger entsprechende Informationen einholen kann. Doch der Interessent läuft Gefahr, sich mit einer Erkundigung sofort ins Visier der Behörden zu manövrieren. Davon auszugehen, überwacht zu werden, kann heute kaum mehr als Paranoia eingestuft werden.

Anlässlich des »einjährigen Jubiläums« der Snowden-Enthüllungen ist es an der Zeit, die Lage zu beleuchten.

Jeder überwacht jeden weltweit

Vor gut einem Jahr wurde sich die Welt der wahren Dimension der Überwachung bewusst. Während zuvor kaum jemand von der NSA gehört hatte, war sie nun in aller Munde. National Security Agency, technischer Geheimdienst der USA, Abhöranla-gen in aller Welt, ein eigenes Imperium mit Zentrale in »Crypto City«769px-National_Security_Agency_headquarters_Fort_Meade_Maryland auf Fort George Meade, Maryland, USA. Schätzungen zufolge rund 40000 Mitarbeiter, größter Geheimdienst der Vereinigten Staaten von Amerika, gegründet am 4. November 1952.

Aufgabenschwerpunkte: Verschlüsselung und Sicherung von Daten, Dechiffrierung von Fremdinformation, intensive Kommunikationsüberwachung, Wirtschaftsspionage, Überwachung politischer Führungskräfte sowie zahlreiche weitere Aktivitäten über den Globus verteilt. Mehr als die Hälfte davon sind illegal.

Sommer 2013: Edward Snowden enthüllt, in welchem Maße die NSA jeden von uns überwacht. Schon vor vielen Jahren haben Quellen davor gewarnt, dass zumindest jedes Auslandstelefonat, das wir führen, automatisch durch die Kontrollinstanz NSA läuft und dort aufgezeichnet wird. Insider Snowden löste einen regelrechten Sturm aus. Zurück blieben verunsicherte Bürger.

Die Tatsache, wie eng auch der deutsche Bundesnachrichtendienst BND mit der NSA zusammenarbeitet – Zusammenarbeiten muss -, erweckte auch nicht gerade Vertrauen. Weltweit spioniert ein Dienst den anderen aus. Telekommunikation und Internet haben sich zu einer »Multifunktionsfalle« entwickelt, insbesondere für den Bürger. Für Merkel & Co. schien die Situation zunächst nicht weiter dramatisch.

Ging es doch scheinbar nur um die Bürger. Die Haltung änderte sich allerdings schlagartig, als bekannt wurde, dass eben auch das Telefon der Kanzlerin nicht sicher war. Die amerikanischen Freunde hörten auch hier mit. Damit war dann doch die Grenze des »guten Geschmacks« überschritten.

Am schlechtesten aber bleibt die Situation selbstredend für den Bürger, der in aller Regel nur wenig Handhabe hat, sich zu wehren. Dabei hat eigentlich jeder ein Recht auf Information. Auch darüber, welche Daten zur Person erfasst, welche Informationen gespeichert sind.

Das Informationsfreiheitsgesetz

Ein kurzer Blick in die Vereinigten Staaten: Dort gilt seit dem Jahr 1966 der Freedom of Information Act (FOIA), das Gesetz zur Informationsfreiheit. Es gibt jedem Bürger das Recht, nicht nur zu etwaigen Überwachungsmaßnahmen und gespeicherten Daten zur eigenen Person Auskunft zu verlangen, sondern auch über Regierungsinformationen.

Und die Sachlage in Deutschland?

Auch hier gibt es ein Informationsfreiheitsgesetz, IFG. Allerdings wurde es gegenüber dem amerikanischen erst rund 40 Jahre später ins Leben gerufen, am 1. Januar 2006.

Dieses Gesetz besitzt Gültigkeit auf Bundesebene. Auch völlig unbescholtene Bürger wollen wissen, welche Folgen die Massenüberwachung für sie haben könnte und welche Informationen gespeichert worden sind. Behörden sind in einem bestimmten Rahmen gesetzlich verpflichtet, Rede und Antwort zu stehen.

Wer die Option der Auskunft nutzt, macht sich allerdings sofort verdächtig.

Die Behörden verlangen eine Begründung, warum der Betreffende überhaupt ein besonderes Interesse an der Auskunft zu möglicherweise über ihn gespeicherten persönlichen Daten hat. Fakt ist, dass genau diese Begründung von etlichen Verfassungsschutzbehörden der Länder oder auch BND und MAD verlangt wird. Schließlich soll das Auskunftsrecht kein Ausspionieren geheimdienstlicher Informationen fördern.

In anderen Fällen verlangen Behörden eine Kopie des Personalausweises. Im Grunde sind die enthaltenen Daten ohnehin allseits bekannt, doch dürfen bestimmte Informationen unkenntlich gemacht werden – das eigene Foto sowie die Felder zur Körpergröße oder Nationalität.

Und wer erst zu fragen beginnt, könnte allein dadurch ins Visier geraten.

Unseren Eliten ist es wichtig, den Bürger so »gläsern« wie nur möglich zu halten und das Internet für die digitale Versklavung der Massen zu nutzen. Das ist keine Paranoia mehr. Das ist die Wahrheit. Der Snowden-Skandal hat die großen Geheimdienste nicht davon abgebracht, ihr ursprüngliches Ansinnen aufzugeben.

Überwachung wird ausgebaut

Auch der deutsche BND beabsichtigt den Aufbau weiterer Kontrollmaßnahmen. Im Rahmen des Projekts Strategische Initiative Technik (SIT) wollen die Spione verstärkt auf Technologien setzen, welche es ermöglichen, das Internet besser auszuforschen, inklusive der einschlägigen sozialen Netzwerke. Eine vom Bundestag bewilligte Summe von rund 300 Millionen Euro war bereits im Gespräch, was erst einmal vom Vertrauensgremium des Bundestages dementiert wurde.

Die Machbarkeitsstudie zu SIT soll »Mitte 2014« vorliegen. Das wäre – jetzt! Und bis 2020 plant der BND, die Internetüberwachung noch weiter auszubauen. Über Foren und Plattformen hinaus will der BND mobile Geräte überwachen und Verbindungsdaten erfassen, bis 2019 sollen zudem 4,5 Millionen Euro in die Biometrie fließen.

Und das Verteidigungsministerium arbeitet an der »Wissenserschließung aus offenen Quellen« (WeroQ). So geht es auch bei BKA und Bundespolizei weiter – mit der Auswertung von Anfragen bei Suchmaschinen.

Kein Schritt, den der Bürger heute tut, ist wirklich noch »frei«.

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kopp 25-14

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deutsche Steuerzahler bezahlen die Abhörung durch US-Geheimdienste

Posted by deutschelobby - 07/06/2014


Es gibt Nachrichten aus der Welt der Geheimdienste, die lassen einen fassungslos zurück. Warum nur werden sie in unseren Massenmedien dreist verschwiegen? Nachfolgend eine aktuelle Auswahl.

cia nsa Obama

In Zusammenhang mit der NSA-Abhöraffäre wurde jetzt bekannt, dass deutsche Steuerzahler die Abhörung durch die USA finanzieren. Zwischen 2011 und 2013 haben deutsche Steuerzahler die Arbeit der Amerikaner allein auf dem Dragger Complex des US-Geheimdienstes NSA in der Nähe von Darmstadt mit 858000 Euro unterstützt. Das belegt ein geheimes Dokument der Bundesregierung. Seit 2003 wurde die US-Spionage in Deutschland an allen anderen Standorten der NSA sogar mit zusammen rund einer Milliarde Euro Steuergeldern finanziert.

Man reibt sich da erstaunt die Augen. Nicht anders ist es im Falle des Edward Snowden. Der von unseren Medien hochgelobte Whistleblower hat eine unbekannte Vergangenheit – als Spion.

Der in Zusammenhang mit den Enthüllungen über den amerikanischen Geheimdienst NSA weltweit bekannt gewordene Edward Snowdenedward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kong war jedenfalls früher in der Schweiz als amerikanischer Spion tätig. Seine Tarnung erhielt er über einen Posten an der amerikanischen Botschaft in Bern.

Das wurde am Rande einer geheimen Sicherheitstagung des Schweizer Geheimdienstes NDB bekannt. Snowden hatte demnach Kontobewegungen internationaler Kunden für die USA ausgespäht. Vor diesem Hintergrund hatte der Schweizer Bundesrat 2013 – wie jetzt bekannt wurde – in einer vertraulichen Sitzung ein Asylgesuch Snowdens in der Schweiz abgelehnt.

Blackout für deutsche Beamte

Noch unfassbarer ist die Nachricht, dass deutsche Beamte die Snowden-Dokumente nicht lesen dürfen. Vor drei Wochen berichtete die New York Times, dass US-Re-gierungsbeamte Medienberichte über die Snowden-Leaks nicht zitieren dürfen. Aber auch in Deutschland droht Bundestagsabgeordneten oder Beamten jetzt Strafverfolgung, wenn sie geheime Dokumente über Spionage in Deutschland, die von Medien veröffentlicht wurden, selbst lesen oder gar verbreiten.

Auf die Anfrage im Innenministerium mit den Worten:

 »Dürfen Mitarbeiter deutscher Behörden geheime Dokumente, die von Medien veröffentlicht wurden, lesen und verarbeiten?«, gab es von dort folgende offizielle Antwort: »Auch in Deutschland gilt der Grundsatz, dass das unrechtmäßige Öffentlichmachen eingestufter Informationen die Einstufung selbst nicht automatisch aufhebt. Danach dürfen öffentlich Bedienstete Verschlusssachen nur dann lesen und verarbeiten, wenn sie entsprechend sicherheitsüberprüft, zum Zugang zu Verschlusssachen ermächtigt sind und das Prinzip »Kenntnis nur wenn nötig< erfüllt ist.«

Im Klartext heißt das:

 Deutsche Beamte – inklusive der Bundesregierung – dürfen die von Edward Snowden verbreiteten US-Geheimdokumente über die Totalüberwachung digitaler Kommunikation nicht lesen. Tun sie das doch, dann machen sie sich strafbar. (Das verlogene Merkel: was hat das mit „Souverän“ zu schaffen?)

Wie sich die Bundesregierung vor Spionage schützen will, wenn die Abgeordneten und Beamten nichts darüber erfahren dürfen, bleibt schleierhaft. Vielleicht tarnen sich deutsche Schlapphüte deshalb jetzt hinter Bäumen.

Der Bundesnachrichtendienst hat jedenfalls unlängst vor seinem Prunkneubau in Berlin (Kostenpunkt rund eine Milliarde Euro) 60 Kiefern pflanzen lassen, die schon 15 bis 20 Meter hoch sind und pro Stück etwa 16000 Euro kosten. Mit den hohen teuren Kiefern soll der Geheimdienstbau nach offiziellen Angaben »getarnt« werden.

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Kopp-23-2014

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Geheimdienste: So endete Flug MH370

Posted by deutschelobby - 03/05/2014


Am 8. März 2014 verschwand der Malaysia-Airlines-Hug 370 von den Radarschirmen.

Seither gibt es viele (Verschwörungs-)Theorien. Nur um die Wahrheit machen Politik und Medien einen großen Bogen.

 

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Die bisher aufwendigste Suchaktion in der Geschichte der internationalen Luftfahrt hat angeblich auch nach fast zwei Monaten Suche keine neuen Erkenntnisse gebracht. Das Passagierflugzeug bleibt angeblich verschwunden. Weder Wrackteile noch der Flugschreiber wurden gefunden. Ständig gibt es neue Sabotage-, Entführungs-, Suizid-, Unfall- oder Terrorismustheorien. Erstaunlicherweise wird alles in Umlauf gebracht – nur nicht die aus der Sicht der Geheimdienste wahrscheinlichste Absturzursache. Sie würde allerdings auch weltweit für ein politisches Erdbeben sorgen.

Geheime Energiewaffen im Testbetrieb

Es ist eine Tatsache, dass sechs Länder seit mehr als zehn Jahren an einer Nachfolgewaffe von Kernwaffen arbeiten, welche beim Einsatz keine Spuren hinterlassen und das Ziel in Bruchteilen von Sekunden in buchstäblich nichts verwandeln beziehungsweise pulverisieren.

Die Länder sind: China, Russland, USA, Frankreich, Großbritannien und Israel. Die inzwischen weit fortgeschrittene Entwicklung führte zu einer in der Öffentlichkeit wohl unbekanntesten Waffe, der »Energiewaffe« (Directed Energy Weapons- DEW).dew-book-cover

Das ist ein an Science-Fiction erinnerndes – aber reales – Waffensystem, welches mit gebündelter Energie Ziele zerstören – also rückstandslos vernichtet.

Wer das für eine Verschwörungstheorie hält, der sei an einen Bericht der New York Times vom 8. April 2013 mit dem Titel »Navy deploying laser weapon prototype near Iran« erinnert (»US-Marine stationiert Prototyp einer Laserwaffe nahe Iran«).

Seit mehr als einem Jahr wird demnach an Bord des im Persischen Golf stationierten amerikanischen Minenräumers USS Ponce eine neue Energiewaffe getestet,Oscura_001a welche feindliche Drohnen mithilfe eines Laserstrahls pulverisiert. Ähnliche Systeme wurden von den Amerikanern bei geheimen Versuchen des Militärs auch schon »unter

Luftkampfbedingungen« an einer Boeing 747 getestet, die per Autopilot gestartet und im Flug mit einer solchen Waffe pulverisiert wurde. Man weiß seither, dass ein von dieser Waffe getroffenes Objekt sofort atomisiert wird und in Atome zerfällt. Es gibt keine Explosion, keinen Brand und keine Rückstände. Der französische Informatiker Oliver Rimmel, ein ehemaliger Hacker, dem beste Kontakten zu französischen Geheimdiensten nachgesagt werden, hat seit dem »Absturz« mit Informatikern und Militärs gesprochen.

Die Militärs kennen die Wahrheitsonic-weapons

Das Erstaunliche: Entgegen der in der Öffentlichkeit verbreiteten Version ist Flug MH370 auf den Radars der Militärs von einer Sekunde auf die andere spurlos verschwunden und auch nicht (wie in der jetzt verbreiteten Version) später irgendwo im Indischen Ozean wieder aufgetaucht.

Oliver Rimmel hat vor allem in der französischsprachigen Welt mit seinen wissenschaftlichen Ausführungen zu den möglichen Ursachen des »Absturzes« für großes Aufsehen gesorgt. Er weist penibel nach, warum alle Sabotage- oder Terrorismustheorien Unsinn sein müssen und nur China, Russland, die USA, Frankreich, Großbritannien und Israel die Möglichkeit haben, ein ziviles Passagierflugzeug so spurlos verschwinden zu lassen, wie es das in der Geschichte der Luftfahrt noch nie gegeben hat.

Oliver Rimmel lässt dabei offen, ob das alles aus Versehen bei einem fehlgeschlagenen Test von Energiewaffen durch Militärs geschehen ist oder aber vorsätzlich.

Das aber darf so nie öffentlich bekannt werden. 

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kopp 18-14

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Selbst im Kühlschrank werden wir abgehört

Posted by deutschelobby - 25/03/2014


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Gibt es im Zeitalter der NSA-Überwachung noch abhörsichere Orte? Selbst Edward Snowden hat sich getäuscht, als er glaubte, sein in den Kühlschrank gelegtes Mobiltelefon sei dort geschützt.

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In der Vergangenheit klang es nach extremster Verschwörungstheorie: Wir werden überall abgehört. Wer so etwas sagte, der hatte wohl zu viel James Bond gesehen. Doch spätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers »Verax« Edward Snowden bekam auch die breite Öffentlichkeit den heimlich durch die weite Welt streifenden Wind zu spüren, wie er von Nachrichtendiensten wie NSA & Co. weht.

 Die National Security Agency bildet den größten weltweit operierenden, auf Abhörtechnologie und Kryptographie zentrierten US-Nach-richtendienst. In welchem Umfang diese Behörde uns alle ausspioniert, das wurde erst mit dem großen Abhörskandal von 2013 bekannt, entfacht vom talentierten jungen Geheimdienstler Edward Snowden,edward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kong der jahrelang für CIA, DIA und NSA tätig war.

Mit seinen Enthüllungen wurde er zum Geächteten der Dienste. Von Paranoia keine Spur, auch nicht, wenn er Anwälte und seine anderen Gäste darum bat, ihre Mobiltelefone bei Besuchen in Snowdens Hong-konger Hotel doch bitte in den Kühlschrank zu legen. Der Grund war klar: Mobiltelefone haben Mikrophone. Und die können perfekt zur Raumüberwachung eingesetzt werden.

Der Faradaysche Käfig 

Der Geheimdienstkenner Snowden versprach sich vom Kühlschrank eine effektive Dämmung der im Raum gesprochenen Worte, sogar die völlige Abschirmung nach Art eines Faradayschen Käfigs.868 Hätte es denn nicht gereicht, die Mobiltelefone einfach auszuschalten? Ganz und gar nicht! Wie Fachleute erklären, sind dann tatsächlich noch »Silent SMS« möglich, verborgene Providerkurznachrichten zur Lokalisierung der augenblicklichen Position des Geräts. Und selbst wenn der Akku entnommen wurde, besteht ein Restrisiko in Gestalt einer integrierten kleinen Batterie, die Strom für Speicher und Systemuhr bereitstellt. Auch sie kann Energie für die Ortung liefern.

Sofern ein Totalverzicht aufs Mobiltelefon keine Option ist, bleibt noch ein spezielles Metallgewebe zum Schutz gegen fremde Ohren. »Off-Pockets«, entsprechende Hüllen fürs Telefon, sollen die effektive Abschirmung ermöglichen. Solche Hilfsmittel dienen auch zur Isolierung von RFID-Chips in Ausweisen und Banknoten.

Doch gegen das Abhören ist offenbar kein Kraut gewachsen. Abgesehen von E-Mail-Überwachung und dem Mitschnitt von Festnetzgesprächen, können sich Dritte auch in die Freisprechanlage einklinken, die Mikrophone von Mobiltelefonen an-zapfen und das bereits durch ein etwas lauteres Gespräch verursachte leichte Vibrieren einer Fensterscheibe mit Laser oder Richtmikrophon abgreifen.

Auch Snowdens Kühlschrank 20061113-meinefrauggarantiert also keine Sicherheit vor Lauschern. Jetzt äußerte sich auch Matt Blaze, Kryptograph, NSA-Kritiker und Professor für Computerwissenschaften an der amerikanischen Pennsylvania-Universität, zu diesem Thema. Er teilte mit, dass die von Kühlschränken erzielte Dämpfung nicht ausreiche, um ein Mobiltelefon vor den staatlichen Lauschern abzuschirmen. Die Nähe zu einem Funkmast mache bereits alle Sicherheit zunichte.

Fazit: Sogar Insider Snowden ging nicht weit genug bei seinen Sicherheitsvorkehrungen. Er wechselte nachts sogar mehrfach sein Schlafquartier, um möglichst schwierig auffindbar zu sein. Gegenüber seinem Erstinterviewer Glenn Greenwald vom britischen Guardian sagte Snowden: »Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird.« Er dürfte damit für viele Menschen sprechen.

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Geheimdienst: Vorwärts in den Untergang: So werden unsere Arbeitsplätze vernichtet

Posted by deutschelobby - 18/11/2013


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Nach allen Studien wird es in den nächsten Jahren in Europa und den USA kaum vorstellbare Massenentlassungen geben. Die Folge wird ein brutaler Kampf um jeden Arbeitsplatz. Doch noch härter wird der geheime Kampf um Vorherrschaft über Roboter und Computer.

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medien, audio

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In Europa und den Vereinigten Staaten werden innerhalb der nächsten zwanzig Jahre bis zu 50 Prozent der Bürger ihren Arbeitsplatz verlieren, weil dieser durch eine Maschine übernommen wird. Das ist eine kaum zu glaubende Zahl. Aber genau das prognostiziert eine geheime aktuelle Studie des deutschen Auslandsgeheimdienstes Bundesnachrichtendienst (BND). Diese brisante Studie weist darauf hin, dass beispielsweise alle Aufgaben von Kassierern von Touchscreens übernommen und Lagerarbeiter ebenso überflüssig werden wie Berufe aus dem Mittelstand (etwa Buchhalter, Anwälte und Dozenten), an deren Stelle Algorithmen treten werden.

blick_in_die_zukunft_.

Automaten ersetzen Rechtsanwälte

In Berlin gibt es jetzt von der Firma Smart-law den ersten Anwaltsautomaten, der grundlegende Tätigkeiten von Rechtsanwälten durch einen Automaten ersetzt. Man beantwortet der Software einige typische Fragen und bekommt zumindest bei Standardverträgen anhand von sogenannten Entscheidungsbäumen eine juristisch versierte Antwort – und das für nur 69 Euro.

Nicht nur die derzeit 161000 deutschen Rechtsanwälte zittern vor solchen Automaten, die ihren Berufsstand teilweise überflüssig machen können. Wie das geht, sieht man schon in den USA: Dort entscheiden schon heute Maschinen mit ihrer Software darüber, welche Strafgefangenen vorzeitig aus der Haft entlassen werden, weil bei ihnen die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls gering ist. Die Folge solcher Massenentlassungen werden angeblich schwerste soziale Unruhen, Kriege und Bürgerkriege sein. Wer das für einen Scherz hält, der sollte wissen, dass die britische Denkfabrik Oxford Martin School am 17. September 2013 einen noch
drastischeren Arbeitsbericht (»The Future of Employment«) vorgelegt hat, in dem es heißt, 47 Prozent aller Amerikaner würden innerhalb der nächsten zehn Jahre ihren Arbeitsplatz an einen Roboter oder Computer verlieren. Man kann sich leicht vorstellen, welche Folgen das alles beidseits des Atlantiks für das Rentensystem, das Gesundheitssystem, den Sozialstaat und das friedliche Zusammenleben bedeuten wird. Denn wenn diese Prognosen auch nur annähernd tatsächlich so eintreten, dann wird nichts mehr von dem finanzierbar sein, was wir heute noch für selbstverständlich halten. Verheerender noch: Jene, welche daran glauben, dass eine jüngere Generation ihnen im Alter gewohnte Leistungen finanzieren wird (»Generationenvertrag«), werden sehr schnell vor dem Nichts stehen, weil keine finanziellen Rücklagen gebildet wurden. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite steht der Kampf um die verbleibenden Arbeitsplätze, der weltweit mit allen Mitteln geführt wird. Vor allem die Deutschen geraten dabei ins Visier der anderen Industriestaaten: Der Wert der deutschen Exporte hat den Wert der Importe im September 2013 um 20,4 Milliarden Euro übertroffen. Der Rekordwert heizt den Streit um Deutschlands Exportstärke an. Nicht nur die USA werfen den Deutschen vor, sie brächten die Weltwirtschaft aus dem Lot.

Eingriffe in die Produktionssteuerung

Im Hintergrund geht es um die Vernichtung dieser Exportstärke. Dabei helfen auch Geheimdienste anderer Länder, aber wie? An vorderster Stelle steht der geheime Kampf um die Vorherrschaft über jene Computer und Roboter, welche anstelle der Menschen die Arbeit erledigen. Kaum ein Mensch da draußen weiß, dass die Fernwartungszu-gänge in die automatisierten zentralen
Steuerungen der Produktionsmaschinen schon jetzt über die Zukunft von Ländern und den Wohlstand von Bevölkerungen entscheiden. Denn wer diese manipulieren kann, der ist mächtiger als jeder Herrscher. Ist auch Ihnen aufgefallen, dass es von Monat zu Monat mehr Produktrückrufe gibt? Das alles ist kein Zufall. Stellen Sie sich vor, eine von Robotern erstellte Schweißnaht an einem wichtigen Fahrzeugbauteil wird durch Hacker so verändert, dass sie um wenige Millimeter an der falschen Stelle sitzt. Oder in der automatisierten Produktion von wärmeempfindlichen Lebensmitteln (etwa Milchprodukten) wird die Temperatur um einige Grad höher eingestellt, was aber die digitale Temperaturanzeige nach einer aus der Ferne erfolgten Manipulation für die Mitarbeiter am Band nicht anzeigt.

In beiden Fällen sind große Rückrufaktionen erforderlich. Kommt das häufiger vor, dann ist der Ruf der Unternehmen ruiniert und die Kunden kaufen Produkte der Konkurrenz. Das alles sind jedoch Szenarien, die nicht in weiter Zukunft spielen, sondern schon heute und hier. Jede dritte Rückrufaktion ist heute schon auf eine solche Manipulation von zentralen Steuerungssystemen von außen zurückzuführen. Der Hintergrund: Die Steuerungssysteme für die automatisierte Produktion werden weltweit von relativ wenigen Anbietern vertrieben. Und sie werden in einer Konfiguration verkauft, die vom Nutzer nicht verändert werden darf, sonst verfällt die Herstellergarantie. Wer die Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten dieser Systeme kennt, der kann aus der Ferne ganze Produktionen wie von Geisterhand gesteuert zur Ausschussware machen. Große Unternehmen haben verschiedene Produktionsstandorte. Und bei diesen sind alle Maschinen zentral miteinander vernetzt. Je effizienter und vernetzter die Maschinen gesteuert werden, umso anfälliger sind sie für externe Sabotage. Noch verheerender ist es, wenn man bei den Zulieferern ansetzt. Wenn man dort die Steuerungssysteme über die Fernwartung so manipuliert, dass etwa einige wenige Schweißnähte fehlen oder nur sehr dünn aufgebracht sind, dann fällt das zunächst bei der Endmontage nicht auf, aber
die Ware wird später zum Sicherheitsrisiko. Nun muss man wissen, dass viele Geheimdienste der Welt im nationalen Interesse der Sicherung von Arbeitsplätzen zu solchen Mitteln greifen.

Es handelt sich bei jenen, die Produktionen aus der Ferne sabotieren, immer häufiger um Geheimdienste, die das in staatlichem Auftrag in einem anderen Land praktizieren. Das ist ungefährlich, denn sie müssen ja nur virtuell in jene Unternehmen ein-dringen, welche geschädigt werden sollen.
Nimmt man nun die eingangs erwähnte BND-Studie zum Abbau von Arbeitsplätzen und dem Ausbau der Automatisierung zusammen mit den geschilderten Angriffsmöglichkeiten auf die Steuerungssysteme, dann wird klar, wie brutal dieser Kampf über die vernetzten Datenleitungen im Hintergrund werden wird. Die Bürger werden derweilen abgelenkt mit Geschichten über Geheimdienste und Angela Merkels Mobiltelefon. Über die wirklich spannenden Vorgänge aber, mit denen unsere Arbeitsplätze vernichtet werden, erfahren sie nichts.

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Ein Türke im Waffenladen

Kommt ein Türke in einen Waffenladen. Fragt er: „Haben Messer?“
„Nee.“
„Haben Pistolen?“
„Nee.“
„Haben Handgranate?“
„Nee.“
Geht der Türke wieder raus, und sieht alle möglichen Waffen im Schaufenster. Da überlegt er, geht wieder rein und fragt: „Haben was gegen Türken?“
„Ja, Messer, Pistolen, Handgranaten…“

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Geheimdienste: So wird die Öffentlichkeit belogen…

Posted by deutschelobby - 21/10/2013


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medien, audio

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Mörsergranaten und Artilleriegeschosse – das war der Preis, den der Mossad einst für den freien Abzug von Juden im Balkan-Krieg zahlte. Die Episode dokumentiert, wie unsere Politiker mithilfe von Geheimdiensten dreist die Öffentlichkeit getäuscht haben.

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Hitlers Architekt Albert SpeerAlbert Speer soll einmal gesagt haben: »Spionage ist ein so schmutziges Geschäft, dass nur Gentlemen sich damit befassen können. Das ist auch ein Grund dafür, warum die Briten auf diesem Gebiet so gut sind.« Doch nicht nur britische Geheimdienste erledigen heute jene Aufgaben, für die Politiker im Falle des Bekanntwerdens den Kopf nicht unbedingt hinhalten möchten.

Amerikanische Geheimdienste haben im Laufe der Jahrzehnte diese »Künste« perfektioniert. Die Balkan-Kriege der 1990er-Jahre sind ein dunkles Kapitel. Und sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie Politiker die Öffentlichkeit mithilfe von Geheimdiensten getäuscht haben.

So haben sie bei den Balkan-Kriegen trotz des von 1991 bis 1995 durch die Vereinten Nationen verhängten Embargos heimlich Waffen an die islamistischen Mudschaheddin in Bosnien geliefert.

Zugleich waren auf der anderen Seite die Geheimdienste der Ukraine, Griechenlands und Israels tätig, um die bosnischen Serben, die Kriegsgegner der Mudschaheddin, zu bewaffnen. Besonders aktiv war der israelische Geheimdienst Mossadmossad2, der Waffen lieferte, um im Gegenzug einen freien Abzug der jüdischen Bevölkerung aus dem belagerten Sarajewo zu erlangen.
Der Mossad schloss einen Vertrag mit den bosnischen Serben in Pale, in dem er für den ungehinderten Abzug der Juden »eine substanzielle Lieferung von Artil-leriegeschossen und Mörsergranaten« zusicherte. Das alles wurde in einem Bericht des niederländischen Instituts für Kriegsdo-kumentation über das Massaker in Srebrenica 1995 festgehalten.

Die Dokumentation belegt eindrucksvoll, welche Interessen hinter dem Rücken von humanitären oder friedenserhaltenden Maßnahmen zur Zeit des Balkankonfliktes verfolgt wurden, während sich die USA nach außen hin gemeinsam mit der UNO und der NATO um eine Befriedung der Region bemühten.

Das Pentagon unterstützte trotz des UN-Waffenembargos islamistische Gruppen mit Waffen, welche später von der amerikanischen Regierung bekämpft wurden, während vor allem der Mossad die bosnischen Serben belieferte.

Zugang zu Geheimdokumenten

Der Niederländer Cees Wiebes konnte für eine Studie Dokumente des holländischen Geheimdienstes einsehen, westliche Geheimdienste befragen und sogar Gespräche in Bosnien führen. In seiner Studie »Geheimdienste und der Krieg in Bosnien, 1992-1995« schildert er unter anderem eine geheime Verbindung zwischen dem Pentagon und muslimischen Gruppen aus dem Nahen Osten. Demnach erhielten die Islamisten, die den bosnischen Muslimen halfen, über Kroatien Waffen. Über diese »kroatische

Pipeline« wurden Waffen, die im Iran oder in der Türkei gekauft und von Saudi-Arabien bezahlt wurden, zunächst mit der offiziellen iranischen Fluglinie und später mit Flugzeugen des Typs C-130 Hercules Typs C-130 Herculesnach Kroatien geliefert. Auch die Mudschaheddin-Kämpfer wurden so in die Region gebracht. Dabei hat das Pentagon direkt geholfen. Als »Zoll« nahmen die Kroaten den Amerikanern zwischen 20 und 50 Prozent der Waffen ab, die trotz des Embargos mit Wissen des Bundesnachrichtendienstes auch aus Deutschland geliefert worden sein sollen.

Darüber hinaus hatte Wiebes Zugang zu vielen Verschlussakten der westlichen Dienste. Auch wichtige Entscheidungsträger wie der frühere CIA-Chef James Woolsey standen ihm Rede und Antwort. Der Londoner Guardian resümiert: »Da haben wir die ganze Geschichte der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und radikalen islamistischen Gruppen aus dem Nahen Osten, die den bosnischen Muslimen beistehen sollten. Einige davon sind dieselben Gruppen, die das Pentagon jetzt bekämpft.«
Da das amerikanische Militär das UN-Embargo überwachen sollte, so Wiebes, hätten die Flüge unbemerkt stattfinden können. Doch die amerikanischen Militärs setzten auch Angehörige der Blauhelmtruppen unter Druck, Berichte zu verändern, die Informationen über solche Lieferungen in die demilitarisierte Zone von Srebrenica enthielten.

Brutaler Druck auf Augenzeugen

Einen norwegischen Blauhelmsoldaten und Augenzeugen des großen Waffenschmuggels brachte man auf die übliche Art zum Schweigen. »Er wurde von drei amerikanischen Offizieren zur Seite genommen. Sie brachten ihn auf den Balkon des fünften Stockes eines Hotels in Zagreb und machten ihm klar, dass die Sache ziemlich beschissen für ihn ausgehen könnte, wenn er bei seiner Aussage bliebe und weiter darüber spreche.« Das niederländische Institut für die Dokumentation von Kriegen (NIOD/ Netherlands Institute for War Documentation) schrieb in seinem offiziellen Srebrenica-Bericht auch, das Pentagon habe mus-
limische Terroristen bewaffnet.

Das wurde auch von Richard J. Aldrich im Guardian am 22. April 2002 in einem Artikel (Titel: »US Sponsored Foreign Islamists in Bosnia«) behauptet. Darin heißt es: »Die vergangene Woche veröffentlichte offizielle niederländische Untersuchung des Massakers von Srebrenica von 1995 enthält eine der sensationellsten Enthüllungen über die Arbeit westlicher Geheimdienste überhaupt.

Offizielle Stellen zeigten sich erschüttert durch die Ergebnisse, und die niederländische Regierung ist zurückgetreten. Einer der zahlreichen Bände der Untersuchung ist den geheimen Aktivitäten während des Bosnienkrieges der frühen Neunzigerjahre gewidmet. … Er enthält Aufsehen erregendes Material über Geheimoperationen, abgefangenen Funkverkehr, Agenten und Querverbindungen Dutzender Geheimdienste in einem der schmutzigsten Kriege der neuen Weltunordnung. Es liegt uns jetzt ein vollständiges Bild der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und den radikalen islamistischen Gruppen vor.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 42-2013

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Vorsicht Spion: Ab jetzt wird jedes Gespräch auf der Straße zur Gefahr

Posted by deutschelobby - 09/10/2013


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die jüngsten Datenschutzskandale aus den USA sind nur ein Auszug aus der bitteren Realität des Datenklaus. Bislang beschränken sich die geheimen Machenschaften auf die technischen Kommunikationskanäle wie E-Mails, Telefongespräche oder das Ausschnüffeln der PC-Festplatte. Jetzt ist die Technik so weit, kostengünstig und zielsicher auch das ganz normale Gespräch auf der Straße unbemerkt mitzuschneiden, auszuwerten und zu speichern.

»Big Brother is watching you« warnen Datenschützer schon seit mehr als 30 Jahren. Der Staat schnüffelt uns allen nach. Neben der Totalüberwachung der technischen Kommunikation über E-Mail oder Smartphones sind jetzt auch ganz normale Gespräche auf der Straße oder im Park

 

einfach zu überwachen, auszuwerten und zu speichern.

 

Die US-Firma ­Microflown Technologies hat dafür einen kleinen Akustik-Sensor entwickelt, der persönliche Gespräche in einer Entfernung bis zu 20 Metern mithören,  schneiden und zuordnen kann. Im Unterschied zur bisherigen Technologie filtert dieser Sensor jenseits von elektrischen Signalen aus reinen Luftmolekülen die Quellen der Töne, sodass unerwünschte Störfaktoren wie Verkehrslärm, Rascheln oder Windbewegungen unterdrückt werden können. Die Filterfähigkeit soll so weit gehen, dass die identifizierten Stimmen – und damit deren Aussagen – in eigenen Dateien gespeichert und in jedweder Hinsicht weiterverarbeitet werden können.

 

Damit lässt sich jedes Gespräch aus erstaunlicher Distanz live verfolgen oder später mit anderen Gesprächen vergleichen. Statt großer sichtbarer Aufnahmegeräte reicht für die totale Überwachung privater Gespräche oder Personengruppen im öffentlichen Raum damit der kleine Akustik-Sensor nebst Kamera, und schon lassen sich perfekte sowie automatisch auswertbare Realprofile ermitteln.

 

Anders als statische, fest montierte Kameras, die nur einen kleinen Teil des öffentlichen Raums überwachen können, lässt sich der Akustik-Sensor zudem ereignisgesteuert auslösen. Dafür muss der stickgroße Sensor lediglich mit einer Kamera verbunden auf Schienen, Autos oder sogar Drohnen durch die Gegend fahren und kann bei festgelegten Geräuschen wie einem Knall oder Rufen direkt auf die Quelle gerichtet werden.

 

Dies ist keine Zukunftsvision, sondern jetzt schon technische Realität, wie Ron Barrett-Gonzales von der Universität von Kansas versichert. Er hat das Gerät weiterentwickelt und die Reichweite für die zielgenauen, isolierbaren Aufnahmen von Unterhaltungen oder Geräuschen entscheidend vergrößert.

 

In Verbindung mit Drohnen und den heutigen Speicher- und Verarbeitungskapazitäten sieht Datenschützer Bruce Schneier aus den USA eine weitere riesige Gefahr für unser aller Privatleben. Totalen Schutz wird es angesichts der technischen Möglichkeiten nicht geben. Wer auf den Staat setzt, dürfte schon verloren haben.

 

Umso wichtiger ist es, sich dort zu schützen, wo Sie noch Kontrolle haben. Bei Smartphones, dem E-Mail-Verkehr oder in den neuen sozialen Netzwerken. Kriminalinspektor Thorsten Petrowski zeigt in seinem kürzlich erschienenen Buch Sicherheit im Internet für alle, was Sie genau tun können und wie Sie sich kostenfrei am besten schützen. Das Buch richtet sich an alle Nutzer, unabhängig von den Vorkenntnissen. Sehr schnell lernen Sie die entscheidenden Tricks und Kniffe für Ihre Privatsphäre kennen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/vorsicht-spion-ab-jetzt-wird-jedes-gespraech-auf-der-strasse-zur-gefahr.html

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Geheimdienst NSA gibt sich als Google aus, um Internetnutzer zu überwachen

Posted by deutschelobby - 18/09/2013


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Der amerikanische Geheimdienst National Security Agency (NSA) bediente sich der Hackertechnik des so genannten Man-in-the-middle-Angriffs (»MITM-Angriff«, auch »Mittelsmannangriff« oder »Janusangriff« genannt), um sich gegenüber Internetnutzern bspw. als Google auszugeben, wie aus kürzlich enthüllten Dokumenten hervorgeht. Mit dieser Technik umgeht man eine Verschlüsselung, indem der Nutzer auf eine täuschend echt aussehende Seite geleitet wird, von der aus dann alle hochgeladenen oder eingegebenen Informationen in NSA-Datenbanken gespeichert werden, bevor sie dann an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet werden.

Das brasilianische Fernsehnetzwerk Globo News veröffentlichte am vorigen Sonntag einen Bericht, der auf als geheim eingestuften Daten beruhte, die der frühere Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden Medien übergeben hatte. Der Bericht selbst enthüllte, dass die amerikanische

 

Regierung den brasilianischen Erdölkonzern Petrobras ausspioniert hatte. Dabei kam aber auch heraus, dass die NSA sich Internetnutzern gegenüber als Google ausgegeben hatte, um an deren Daten zu kommen.

 

Globo TV zeigte Bilder einer NSA-Präsentation aus dem Jahr 2012, in der dargestellt wurde, wie der Dienst Datenströme abfing und an die NSA-Zentrale umleitete. Dabei bediente sich die NSA auch der schon erwähnten Hackertechnik der Man-in-the Middle-Angriffe.

 

Dieses spezielle Verfahren zum Abfangen von Internetkommunikationen ist unter erfahrenen Hackern sehr verbreitet, da man dabei keine komplizierten Verschlüsselungen knacken muss. Im Kern meldet sich ein NSA-Mitarbeiter bei einem Router eines Internetanbieters an und leitet zunächst den Datenverkehr der Zielperson an eine täuschend echt aussehende MITM-Internetseite, von der aus alle Informationen erst an die NSA und dann an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet werden. Die von Snowden weitergegebenen Daten, die von Globo News veröffentlicht wurden, lassen darauf schließen, dass die NSA bei diesen Angriffen vortäuschte, Google zu sein.

 

Als sich die Nachricht verbreitete, die NSA sammle Informationen auch über Internetbrowser, bestritten IT-Konzerne wie Google und Yahoo vehement, damit etwas zu tun zu haben. Sie hätten nur dann Nutzerdaten weitergegeben, wenn eine formale Anfrage der Regierung vorgelegen habe. »Was die jüngsten Berichte angeht, die amerikanische Regierung habe Wege gefunden, unsere Sicherheitssysteme zu umgehen, so haben wir keinerlei Hinweise darauf, dass so etwas jemals stattgefunden hat. Wir stellen unsere Nutzerdaten nur dann der Regierung zur Verfügung, wenn dies den gesetzlichen Bestimmungen entspricht«, erklärte Google-Sprecher Jay Nancarrow gegenüber der Internetnachrichtenplattform Mother Jones.

 

Zusammen mit Microsoft und dem sozialen Netzwerk Facebook hat Google Klage vor dem unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagenden Sondergericht Foreign Intelligence Suveillance Court (FISC), das über die Anträge der Regierung auf Überwachungsmaßnahmen entscheidet, eingereicht. Sie fordern, alle Anfragen zu Nutzerdaten, die die NSA gestellt hatte, offenlegen zu können. »Da hier wichtige Aspekte der öffentlichen Ordnung auf dem Spiel stehen, haben wir das Gericht aufgefordert, seine Anhörungen öffentlich und nicht hinter verschlossenen Türen abzuhalten. Jetzt ist dringend größere Transparenz geboten«, schrieben Richard Saldago, Leiter der Google-Abteilung für Strafverfolgung und Informationssicherheit, und Pablo Chavez, Leiter der Abteilung für Öffentliche Ordnung und Regierungsangelegenheiten, in einem Blog-Beitrag am Montag.

 

Die IT-Konzerne, die an den weltweiten Überwachungsprogrammen freiwillig oder unfreiwillig mitwirkten, haben Kritik zurückgewiesen, sie hätten sich stärker gegen die NSA-Überwachungsmaßnahmen zur Wehr setzen können und müssen. Die Vorstandschefin von Yahoo, Marissa Meyer, behauptete am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in San Francisco, hätte man offen über die NSA-Aktivitäten gesprochen, wäre dies als »Geheimnisverrat« betrachtet worden. Sie verteidigte die Vorgehensweise von Yahoo und sagte, das Unternehmen habe den NSA-Anfragen sehr kritisch gegenübergestanden und habe die Herausgabe der Informationen verweigert, wann immer das möglich gewesen wäre. Zum Schluss ihrer Ausführungen meinte sie, es sei realistischer, »innerhalb des Systems« zu arbeiten, als dagegen zu kämpfen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/geheimdienst-nsa-gibt-sich-als-google-aus-um-internetnutzer-zu-ueberwachen.html

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BILD Zeitung wurde von CIA gegründet

Posted by deutschelobby - 13/09/2013


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Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an. Hier spricht er über die deutschen Medien, die allesamt nach 1945 gegründet, amerikanische Presse-Lizenzen bekommen, Verträge über nur positive Berichterstattung über USA und Israel unterschrieben und von CIA geleitet wurden.

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Ganzes Video: http://www.alpenparlament.tv/video/co…

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Geheimdienste, CIA, BND, Operation Alberich, Gladio, Wirtschaftsspionage…

Posted by deutschelobby - 26/08/2013


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Die Prism-Schleppnetzfahndung der US-Geheimdienste habe auch in Deutschland einige Terroranschläge verhindert, heißt es. Das Beispiel der Sauerland-Bomber zeigt das Gegenteil: Der durch Internetüberwachung aufgedeckte Terrorplot war von einem CIA-Mann überhaupt erst angestiftet worden.

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M it riesigen Parabolspiegeln wird NSA, BND, Gladio, Geheim

Mit riesigen Parabolspiegeln wird
Satellitenkommunikation überwacht.

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Der bekannteste Anschlagsversuch, den die NSA-Über-wacher vereitelt haben wollen, ging von der sogenannten Sauerlandgruppe aus. Am 4. September 2007 überwältigt ein GSG 9-Kommando drei junge Islamisten in der Gemeinde Medebach im Sauerland. «Sechs Jahre ist es heute her, dass junge Männer in die Türme des World Trade Centers flogen», so begann im ZDF eine Reportage über den festgenommenen Rädelsführer Fritz Gelowicz

islam geheim moslem cia bnd

. Und weiter: «Massenmord – wie damals am 11. September und am liebsten zum Jahrestag oder kurz danach, das, so glauben die Fahnder, war sein Plan.» Wurde damals also ein «deutsches 9/11» in letzter Minute abgewendet?

Waren die Erkenntnisse der NSA dafür tatsächlich hilfreich? Dagegen spricht zunächst, dass sich die Nachwuchsterroristen selbst bei der Vorbereitung ihres Anschlages so auffällig verhielten, dass sie ganz ohne Hightech aufgeflogen wären. Obwohl gegen Gelowicz bereits im Jahre 2005 wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und Volksverhetzung ermittelt und er kurzfristig festgenommen worden war, tauchte er danach nicht etwa in den Untergrund ab, änderte auch nicht sein Erscheinungsbild oder besorgte sich eine neue
Identität. Vielmehr fuhr der Islamist am Silvestertag 2006 mit Freunden «mehrfach auffällig» vor einer US-Kaserne in Hanau hin- und her – so auffällig, dass das Observationskommando des Verfassungsschutzes das Auto anhalten und die Personalien der Insassen aufnehmen ließ. Spätestens am 6. Januar 2007 hätte Gelowicz merken müssen, dass der Staatsschutz es wieder auf ihn abgesehen hat: Seine Ulmer Wohnung wurde durchsucht.

«Dass Fritz G. und seine mutmaßlichen Komplizen sich von der Hausdurchsuchung nicht abschrecken ließen, dass sie im Gegenteil erst danach begannen, kanisterweise Explosivstoffe zu beschaffen, Häuser und Garagen zu mieten, militärische Zünder zu besorgen und in ihren [abgefangenen] E-Mails angeblich sogar die Fahnder zu verhöhnen, wirft ernste Fragen auf», wunderte sich die Frankfurter Allgemeine.

Eines Tages ärgerten sich die Drei über Zivilpolizisten. Daraufhin «stieg einer der Islamisten (…) an einer roten Ampel aus und schlitzte die Reifen eines Verfolger-Wagens des Verfassungsschutzes auf». Ein anderes Mal randalierten sie so wild vor einer Disco voller US-Soldaten – einem potentiellen Anschlagsziel -, dass eine Polizeistreife eingriff.

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ausführlicher, grosser Artikel als PDF-Datei

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Geheimdienste, CIA, BND, Operation Alberich, Gladio, Wirtschaftsspionage….

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Ausgespäht und abgezockt – der gläserne Internetnutzer

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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ln vielen Onlineshops werden Verbraucher systematisch ausspioniert und abgezockt. Mithilfe von IP-Tracking und Cookies entstehen ausgefeilte Nutzerprofile. Mitunter entscheiden sogar das Betriebssystem und der Internetbrowser über die Preise.

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Audio

Isabelle Chevalley verstand die scheinbar so faszinierende Welt des Internets nicht mehr. Eigentlich wollte die Schweizer Nationalrätin nur ein Bahnticket für die Strecke von Paris nach Genf buchen. Doch wann immer sie über ihren Computer die Websites der Schweizer Bahn SBB oder der französischen Staatsbahn SNCF aufrief, wurden für dieselbe Strecke ganz unterschiedliche Preise angezeigt. Und noch irritierender: Mit jedem Besuch stieg der Ticketpreis. Als die Politikerin dann über einen anderen Computer abermals die Seiten der Bahngesellschaften besuchte, wurde auf einmal wieder der ursprüngliche Preis genannt. Was im ersten Moment äußerst mysteriös klingt, lässt sich einfach erklären. Die Ticketshops der Unternehmen haben über das Internetprotokoll (IP) vollautomatisch die Internetadresse zurückverfolgt und festgestellt, dass Isabelle Chevalley die entsprechenden WebsiÉes häufiger besucht hatte, ohne die gesuchte Reise tatsächlich zu buchen. Mit ständig steigenden Preisen wollte die Bahngesellschaft Druck machen, nun endlich das Ticket zu kaufen. Als Chevalley einen anderen Computer benutzte, galt sie wieder als »neue« Kundin und wurde mit günstigen Ticketpreisen angelockt.

Manipulierte Verbraucher

Internetnutzer werden zu Freiwild für eine datengierige Schnüffelmafia. Und es sind keineswegs nur amerikanische oder britische Geheimdienste, die den E-Mail-Ver- kehr und das Internetverhalten der angeblich freien Bürger ausspähen. Auch private Unternehmen haben längst erkannt, wie sich Verbraucher im Internet manipulieren und abzocken lassen. Unglaublich: In manchen Fällen entscheidet die Wahl des Betriebssystems auf dem Computer oder der Internetbrowser, welchen Preis man zahlen

spy

muss. So wurde vor einiger Zeit bekannt, dass ein amerikanisches Reiseportal den Nutzern von /Wac-Rechnern höhere Preise anzeigte als den Nutzern von Windows- Rechnern. Wer einen teuren Mac nutzt, so das Kalkül, der gibt vermutlich auch mehr Geld für seine nächste Urlaubsreise aus. Der Wohnort eines Verbrauches spielte schon bisher zum Beispiel beim Kreditsco- ring eine wichtige Rolle. Früher schauten die Banker unter anderem auf die Postleitzahl. Wohnte der Kunde in einer Region mit überdurchschnittlich vielen Insolvenzfällen, dann wurde das Darlehen aufgrund des höheren Risikos eben teurer. Oder aber es gab gar kein Geld von der Bank. Doch nicht nur der Wohnort, auch die Straße kann über Kreditkonditionen entscheiden. Es macht schon einen Unterschied, ob der Darlehensnehmer nun in München-Bogenhausen oder in München-Hasenbergl wohnt.

Heute können die Internetshops in Bruchteilen von Sekunden über die IP-Adresse den Aufenthaltsort des Nutzers feststellen. Bei einer groben Filterung geht es lediglich darum, in welchem Land der potenzielle Kunde lebt. Je nachdem, welches Konsumverhalten dort vorherrscht, kann der Preis für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen variieren. Die Deutschen knausern zum Beispiel bei Lebensmitteln. Dafür geben sie viel Geld für Autos und Reisen aus. Mithilfe der IP-Adresse lässt sich diese Methode aber noch erheblich verfeinern. Ist der Nutzer in einer kaufkraftstarken Region zu Hause, dann kann es passieren, dass ihm höhere Preise angezeigt werden als einem Nutzer aus einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit. Ein weiteres wichtiges Instrument zur Ausspähung des Verbraucherverhaltens sind die sogenannten Cookies, mit deren Hilfe einzelne Seitenaufrufe eventuell wie

derkehrenden Besuchern zugeordnet werden können. Häufige Nutzer bekommen dann entweder günstigere oder höhere Preise angezeigt (Cookie-Pricing). Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel elektronische »Lockvögel« ins Netz stellen. Wer einen Onlineshop zum ersten Mal besucht, der erhält als Köder einen günstigeren Preis als Stammkunden. Zurück zum Fall der Schweizer Nationalrätin Isabelle Chevalley. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Fall von IP-Tracking handelte. Der Onlineshop hatte die Internetadresse der Nutzerin blitzschnell zugeordnet und bemerkt, dass die Kundin kein Ticket gekauft hatte. Als sie später auf die Seite zurückkehrte, wurde ihr ein höherer Preis angezeigt. Dadurch sollte der Eindruck entstehen, dass inzwischen das Angebot an freien Plätzen knapper geworden sei. Um für den betreffenden Zug überhaupt noch ein Ticket zu ergattern, werden viele Kunden in dieser Situation vermutlich kurzentschlossen den Kauf-Button anklicken.

Systematische Spionage im Internet

Welche Branchen verstärkt IP-Tracking ersetzen, darüber lässt sich nur spekulieren. Experten nennen in diesem Zusammenhang vor allem Fluggesellschaften, Hotelsund eben Bahnunternehmen. IP-Tracking ebenso wie Cookies sind Instrumente der sogenannten Web-Analytics. Mit ihrer Hilfe werden Daten über das Verhalten von Besuchern von Websites gesammelt und ausgewertet. Die Analyse-Tools untersuchen zum Beispiel, woher die Besucher kommen, welche Bereiche sie auf einer Internetseite aüfsuchen und wie oft sie bestimmte Unterseiten und Kategorien ansehen. Längst hätten sich die Unternehmen angewöhnt, die Nutzer systematisch auszuspionieren,

kritisiert die Verbraucherzentrale Bundesverband. »Das Ergebnis sind Nutzerprofile, die zur gezielten Ansprache dienen oder lukrativ an Dritte verkauft werden.«

Der Einsatz solcher Tools ist aus Datenschutzgründen zwar umstritten, aber auch in Deutschland nicht verboten. Nach Ansicht von Yves Flückiger, Wirtschaftsprofessor an der Universität in Genf, kann der Einsatz von IP-Tracking gegen das Kartellrecht

verstoßen. Allerdings dürfte es nicht einfach sein, einen entsprechenden Nachweis zu führen. Gleichwohl versuchen einige Abgeordnete des französischen Parlaments, den Einsatz von IP-Tracking per Gesetz verbieten zu lassen. Von der EU-Kommission dürfen die europäischen Verbraucher dabei keine Hilfe erwarten. Auf eine Anfrage teilte Brüssel lapidar mit, IP-Tracking falle unter die Datenschutzrichtlinie der Union und damit unter die Datenschutzgesetze der

Mitgliedsstaaten. Über derlei Gleichgültigkeit kann die Europaabgeordnete Françoise Castex nur den Kopf schütteln. Die Kommission nehme ihre Verantwortung für ein Anliegen nicht ernst, das Millionen von europäischen Bürgern betreffe. So bleibt dem Verbraucher eigentlich nur, nach Möglichkeit ab und zu den Computer zu wechseln und die Cookies im Browser zu löschen. Oder aber, man kauft sein Zugticket eben am Schalter oder am Automaten.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

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Geheimdienst: Wie die NSA in meinen Computer kommt…

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Gigantische Abhöraktivitäten galten bislang als »Verschwörungstheorien«. Doch es ist die Realität. Plötzlich kennt jeder den Geheimdienst der USA: die National Security Agency (NSA). Wie aber dringt die NSA in den Computer ein, in unseren Alltag und unser Privatleben?

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medien, audio

 

 

Die Enthüllungen von Edward Snowden, einem früheren CIA-Mitarbeiter der NSA, haben vieles bewegt. Durch die Preisgabe von als »Top Secret« eingestuften Dokumenten kamen bisher völlig unbekannte US-Aktivitäten zu extrem weitreichenden Internetüberwachungen ans Licht. Dazu gehören die beiden Spionageprogramme PRISM und Boundless Informant.

Die totalitäre Kontrolle aller Bürger

Die von den USA in Kooperation mit Großbritannien durchgeführte Abhörtätigkeit erstreckt sich eben nicht nur auf eine anhaltende Überwachung verschiedener Politiker und die Bespitzelung europäischer Botschaften, sondern auch auf die komplette weltweite Überwachung der Telekommunikation. Allein in Deutschland werden monatlich (!) rund 500 Millionen Kommunikationsverbindungen kontrolliert. Snowden macht nicht nur aktuelle US-Ge-
heimprogramme bekannt, durch ihn hörten viele Menschen überhaupt erstmalig von dem größten US-Nachrichtendienst NSA.

Während die CIA weltbekannt ist, schaffte es die NSA früher außerhalb der Vereinigten Staaten, weitgehend im Schatten zu verbleiben. Lange Jahre war sie auch in den USA unbekannt – Mitarbeiter durften nicht einmal das Kürzel dieses Geheimdienstes nennen. Später war in Anlehnung an dessen Namen und die allgemeine Verschwiegenheit unter anderem scherzhaft die Rede von der »Gibt’s-nicht-Behörde«, englisch: »No-Such-Agency«: NSA eben.

Spätestens seit den i97oer-Jahren gibt es das Echelon-Programm der NSA, das eine weltweite Kommunikationsüberwachung im wirklich großen Stil betreibt, aber erst seit 2001 aufgrund einer entsprechenden Untersuchung des Europäischen Parlaments nachgewiesen wurde. Dabei war Echelon bereits 1976 erstmals von einem ehemaligen
NSA-Entschlüsselungsfachmann öffentlich bekannt gemacht worden. Er nannte sich Winslow Peck. Sern wírkffcñer Ñame fautete Perry Fellwock. Seit 1972 war Fellwock als Whistleblower aufgetreten. Er berichtete über Echelon und das UKUSA-Netzwerk als geheimdienstliche Kooperation zwischen den USA und Großbritannien. Skurril: Da US-Geheimdienste keine US-Amerikaner ausspionieren dürfen und das gleiche Prinzip auch in Großbritannien gilt, wurde eine Spionage über Kreuz vereinbart, zum Nutzen beider Seiten. So belauschten nun eben amerikanische Dienste die britischen Bürger und britische Geheimdienste die amerikanischen Bürger.

Zur Weihnachtszeit 1976, also bald nach seinen NSA-Enthüllungen, verschwand Fellwock spurlos. Niemand weiß, ob er einem Verbrechen zum Opfer fiel und ein Zusammenhang zu seinem Geheimnisverrat bestand. Angeblich sollte er bald auch in einem deutschen RAF-Prozess aussagen, was den Fall noch verwirrender werden lässt. Klar blieb nur eines: Echelon läuft seit Jahrzehnten als weltweites Abhörprogramm über NSA-Stationen, deren Standorte bekannt sind. Die großen weißen »Radome«, Kuppelbauten für Radaranlagen, sind typisch für NSA-Installationen.

Hier wird die Kommunikation per Satellit übertragener Telefonate, Faxe sowie Internetkommunikation abgefangen und ausgewertet, ob nun geschäftliche Daten oder privater Austausch. In Deutschland befand sich bis zum Jahr 2004 die Bad-Aibling-Station bei München in Betrieb. Dann geriet die NSA in Verdacht, das System zur Wirtschaftsspionage zu nutzen.

Daraufhin folgte die Schließung. Echelon verfüge laut Angaben des Echelon-Untersuchungsausschusses des EU-Parla-ments allerdings längst nicht über die von den Medien behaupteten technischen Kapazitäten. Doch für diese Kapazitäten sorgte die NSA dann mit den von Snowden enthüllten Programmen.

Es geht nicht um Terrorabwehr

Margaret Newsham, eine auf dem NSA-Horchposten von Menwith Hill im britischen North Yorkshire tätige Software-Entwick-lerin, sagt: »Schon 1979 konnten wir eine spezifische Person verfolgen und uns in deren Kommunikation einklinken. Da unsere Satelliten bereits 1984 eine auf dem Boden liegende Briefmarke filmen konnten, ist es beinahe unvorstellbar, wie allumfassend das System heute sein muss.« Die Whist-leblowerin erklärte im Jahr 1999 gegenüber Journalisten, in der ständigen Angst zu leben, ruhiggestellt zu werden. Das unter dem Code US-98XN laufende PRISM-Pro-gramm zählt, neben anderen Teilprojekten, zur umfassenden Abhörinitiative »Stellar Wind«.

Natürlich geht es hierbei angeblich wieder vorrangig um Terrorbekämpfung. Wie überall. Wer sich bei Skype einwählt, ist damit auch sofort im »etwas anderen« Netz. Facebook gilt neben Apple, AOL, Google und anderen Internetkonzernen ebenfalls als eines der wesentlichen Unternehmen, die in PRISM involviert sind. Die detaillierte digitale Signatur, die beinahe jeder heute hinterlässt, wird hier weidlich ausgeschöpft. PRISM sammelt Informationen der riesigen Technologiefirmen,
während eine zweite, als »Upstream« bezeichnete Quelle die durch Glasfaserkabel verlaufende Kommunikation und den Datenfluss nutzt, wie er aus der übrigen Infrastruktur angezapft werden kann. Dies alles mit Segen etlicher Politiker, nicht zuletzt in Deutschland. Das bestätigt auch Snowden. Außerdem sei PRISM lediglich Teil einer größeren elektronischen Massenüberwachung.

Zwischenzeitlich sei die NSA in der Lage, die dreifache Zahl an Videoanrufen über Skype zu erfassen. Außerdem verfüge sie noch vor einer Verschlüsselung über einen kompletten E-Mail-Zugang mittels Microsoft Outlook. Fachleute haben sich Gedanken darüber gemacht, wie die NSA sich heimlich in private und geschäftliche Computer weltweit einschleusen könnte. Bekannt sind Hardwarefehler, so auch ein entsprechender »Bug« aus dem Jahr 1994, der einen Gleitkommafehler erzeugte.

Dieser Fehler bereitete dem Chip-Giganten Intel einen Schaden von fast einer halben Milliarde US-Dollar. Infolgedessen kümmerte man sich darum, künftig Mikroprozessoren so zu gestalten, dass sie innerhalb eines »Microcodes« neu programmierbare Instruktionen enthalten. Mithilfe der Umprogrammierung des Microcodes gelingt die Fehlerbehebung auf dem Chip. Bei jedem Neustart des Rechners wird dann allerdings auch jenes nicht permanente Microcode-Update durchgeführt. Seit 2000 wurden 29 solcher Auffrischungen vorgenommen.

Es existieren aber keine weiteren Informationen zu diesem verschlüsselten Code. Fachleute sehen hier eine Möglichkeit, dass verborgene Hintertüren in den Computer geladen werden können – mittels Microcode.

Chips von Intel und die NSA

Intel tauchte bislang nie im Überwachungs-netz auf, scheint auf den ersten Blick eine völlig weiße Weste zu besitzen. Und gerade das wirkt zumindest auf einige Beobachter verdächtig. Sollten Intel oder Microsoft möglicherweise mit der NSA kooperieren, so die Überlegung, dann wäre dies ein ausgezeichneter Weg für die globalen Spione, illegal von außen auf den PC zuzugreifen, ohne dass sein Nutzer die leiseste Ahnung davon hätte.

Die Hintertüren könnten ironischerweise sogar als »Windows-Sicherheits-Update« getarnt in den Rechner gelangen. PRISM & Co belegen ein unabläs-
siges, enormes Interesse der NSA, wirklich die komplette Kommunikation zu erfassen. Die US-Geheimdienste zeigen jedoch mit dem Finger auf andere: Chinesische Rechner seien mit Spionagechips ausgestattet.

Sie könnten ferngesteuert und mit Updates versorgt werden. Das zumindest steht so in einem Geheimbericht für den US-Kongress über chinesische Technologie vom 8. Oktober 2012 (Titel: »Investigative Report on the U.S. National Security Issues Posed by Chinese Telecommunications Companies
Huawei and ZTE«). Und was den Chinesen recht ist, dürfte den Amerikanern nur billig sein. Sitzt also in jedem Rechner, den wir in Deutschland auf den Schreibtisch bekommen, ein ausländischer (oder sogar auch inländischer) Spion?

Das ist sehr gut möglich. Laut einer vom britischen Guardian veröffentlichten Weltkarte zählt Deutschland zu den am meisten ins Visier genommenen Ländern! Im Guardian titelte übrigens der amerikanische Vietnam-Whistleblower Daniel Ellsberg: »Edward Snowden rettet uns vor der Vereinigten Stasi von Amerika!« Deutlicher ging es kaum.

Es wurde Zeit, die Öffentlichkeit wachzurütteln. Deutsche Politiker wie Hans-Peter Uhl, Mitglied des Parlamentarischen Kon-trollgremiums zur Kontrolle der Nachrichtendienste, erklären allerdings, dem Staat seien rechtlich die Hände gebunden, sobald Daten gar nicht in Deutschland, sondern durch die weltweit aktiven US-lnternetan-bieter in den USA ausgelesen würden. Uhl sieht die »Snowden-Geschichte« als Weckruf für Staat und Bürger.

Die Bürger müssten ihre Daten aus der Kommunikationsflut herauslösen und dann eben verschlüsseln. Man solle beispielsweise De-Mail-Provider und damit eine »relative Sicherheit« nutzen.

Aber letztlich bleibt das Risiko, den Feind im eigenem Computer zu haben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

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Geheimdienste undercover: So wird die Öffentlichkeit dreist belogen

Posted by deutschelobby - 14/07/2013


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Mörsergranaten und Artilleriegeschosse – das war der Preis, den der Mossad für den freien Abzug von Juden im Balkankrieg zahlte. Die Episode dokumentiert, wie Politiker die Öffentlichkeit täuschen.

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Hitlers Architekt Albert Speer soll einmal gesagt haben: »Spionage ist ein so schmutziges Geschäft, dass nur Gentlemen sich damit befassen können. Das ist auch ein Grund dafür, warum die Briten auf diesem Gebiet so gut sind.«

 Doch nicht nur britische

Geheimdienste erledigen heute jene Aufgaben, für die Politiker im Falle des Bekanntwerdens den Kopf nicht unbedingt hinhalten möchten. Amerikanische Geheimdienste haben im Laufe der Jahrzehnte diese »Künste« perfektioniert. Die Balkankriege der 1990er-Jahre sind ein dunkles Kapitel. Und sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie Politiker die Öffentlichkeit mithilfe von Geheimdiensten getäuscht haben.

Waffen für radikale Islamisten

So haben sie bei den Balkankriegen trotz des von 1991 bis 1995 durch die Vereinten Nationen verhängten Embargos heimlich Waffen an die islamistischen Mudschaheddin in Bosnien geliefert. Zugleich waren auf der anderen Seite die Geheimdienste der Ukraine, Griechenlands und Israels tätig, um die bosnischen Serben, die Kriegsgegner der Mudschaheddin, zu bewaffnen. Besonders aktiv war der israelische Geheim-
dienst Mossad, der Waffen lieferte, um im Gegenzug einen freien Abzug der jüdischen Bevölkerung aus dem belagerten Sarajewo zu erlangen. Der Mossad schloss einen Vertrag mit den bosnischen Serben in Pale, in dem er für den ungehinderten Abzug der Juden »eine substanzielle Lieferung von Artilleriegeschossen und Mörsergranaten« zusicherte. Das alles wurde in einem Bericht des niederländischen Instituts für Kriegsdokumentation über das Massaker in Srebrenica 1995 festgehalten. Die Dokumentation belegt eindrucksvoll, welche Interessen hinter dem Rücken von humanitären oder friedenserhaltenden Maßnahmen zur Zeit des Balkankonfliktes verfolgt wurden, während
sich die USA nach außen hin gemeinsam mit der UNO und der NATO um eine Befriedung der Region bemühten. Das Pentagon unterstützte trotz des UN-Waffenembargos genau jene islamistischen Gruppen mit Waffen, die später von der amerikanischen Regierung bekämpft wurden, während vor allem der Mossad die bosnischen Serben belieferte. Der Niederländer Cees Wiebes konnte für eine Studie Dokumente des holländischen Geheimdienstes einsehen, westliche Geheimdienste befragen und sogar Gespräche in Bosnien führen. In seiner Studie Geheimdienste und der Krieg in Bosnien, 1992-1995 schildert er unter anderem eine geheime Verbindung zwischen dem Pentagon und muslimischen Gruppen aus dem Nahen Osten. Danach erhielten die Islamisten, die den bosnischen Muslimen halfen, über Kroatien Waffen. Über diese »kroatische Pipeline« wurden Waffen, die im Iran oder in der Türkei gekauft und von Saudi-Arabien bezahlt wurden, zunächst mit der offiziellen iranischen Fluglinie und später mit Flugzeugen des Typs C-130 Hercules nach Kroatien geliefert. Auch die Mudschaheddin-Kämpfer wurden so in die Region gebracht. Dabei hat das amerikanische Pentagon direkt geholfen.

Geschichte einer geheimen Allianz

Als »Zoll« nahmen die Kroaten den Amerikanern zwischen 20 und 50 Prozent der Waffen ab, die trotz des Embargos mit Wissen des Bundesnachrichtendienstes auch aus Deutschland geliefert worden sein sollen. Darüber hinaus hatte Wiebes ungehinderten Zugang zu vielen Verschlussakten der westlichen Dienste und konnte unter Wahrung ihrer Anonymität etwa 100 Agenten befragen. Auch wichtige Entscheidungsträger wie der frühere CIA-Chef James Woolsey standen ihm Rede und Antwort. Der Guardian resümiert: »Da haben wir die ganze Geschichte der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und radikalen islamistischen Gruppen aus dem Nahen Osten, die den bosnischen Muslimen beistehen sollten. Einige davon sind dieselben Gruppen, die das Pentagon jetzt bekämpft.« Da das amerikanische Militär das UN-Embargo überwachen sollte, so Wiebes, hätten die Flüge unbemerkt stattfinden können.

Berichte wurden gefälscht

Doch die amerikanischen Militärs setzten auch Angehörige der UN-Blauhelmtruppen unter Druck, Berichte zu verändern, die Informationen über solche Lieferungen in die demilitarisierte Zone von Srebenica enthielten. Einen norwegischen Blauhelmsoldaten und Augenzeugen des Waffenschmuggels brachte man auf die übliche Art zum Schweigen. »Er wurde von drei amerikanischen Offizieren zur Seite genommen. Sie brachten ihn auf den Balkon des fünften Stockes eines Hotels in Zagreb und machten ihm klar, dass die Sache ziemlich beschissen für ihn ausgehen könnte, wenn er
bei seiner Aussage bliebe und weiter darüber spreche.« Das niederländische Institut für die Dokumentation von Kriegen (NIOD/ Netherlands Institute for War Documentation) schrieb in seinem offiziellen Srebrenica-Bericht, das Pentagon habe muslimische Terroristen bewaffnet. Das wurde auch von Richard J. Aldrich im Guardian am 22. April 2002 in einem Artikel (Titel: »US Sponsored Foreign Islamists in Bosnia«) behauptet. Darin heißt es: »Die vergangene Woche veröffentlichte offizielle niederländische Untersuchung des Massakers von Srebrenica von 1995 enthält eine der sensationellsten Enthüllungen über die Arbeit westlicher Geheimdienste überhaupt. Offizielle Stellen zeigten sich erschüttert durch die Ergebnisse, und die niederländische Regierung ist zurückgetreten. Einer der zahlreichen Bände der Untersuchung ist den geheimen Aktivitäten während des Bosnienkrieges der frühen Neunzigerjahre gewidmet. … Er enthält Aufsehen erregendes Material über Geheimoperationen, abgefangenen Funkverkehr, Agenten und Querverbindungen Dutzender Geheimdienste in einem der schmutzigsten Kriege der neuen Weltunordnung. Es liegt uns jetzt ein vollständiges Bild der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und den radikalen islamistischen Gruppen des Nahen und Mittleren Ostens
zur Unterstützung der bosnischen Muslime vor, und zwar mit einigen derselben Gruppen, die das Pentagon jetzt in seinem Krieg gegen den Terrorismus bekämpft. 1993 bereits wollten diese Gruppen, darunter viele mit Unterstützung durch Iran und Saudi-Arabien, dringend den bosnisch-muslimi-schen Kämpfern im ehemaligen Jugoslawien helfen und stellten ihre Forderungen an Amerika, das ihnen etwas schuldig war. Bill Clinton und das Pentagon wollten als glaubwürdig gelten und zahlten in Form einer Operation im Iran-Contra-Stil. Und zwar in flagranter Verletzung eines gegen alle kämpfenden Parteien im ehemaligen Jugoslawien verhängten Waffenembargos des UN-Sicherheitsrats.

Die Deutschen waren informiert

Das Ergebnis war ein groß angelegtes Waffenschmuggelunternehmen über Kroatien. Dies wurde von geheimen Organisationen aus den Vereinigten Staaten, der Türkei und Iran, zusammen mit einer Reihe radikaler islamischer Gruppen, einschließlich afghanischer Mudschaheddin und der proiranischen Hisbollah, durchgeführt… Wie der Bericht betont, war dieser gesamte Handel vollständig ungesetzlich. … Die deutschen Geheimdienste waren über diesen Handel vollständig informiert…«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 28-2013

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Faschistische CIA-Verbrechen weltweit ..

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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Doku über die weltweiten verbrecherischen Machenschaften des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Die ehemaligen CIA-Mitarbeiter packen aus. Originaltitel: Secrets of the CIA.

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Abhörskandal: Wie Politiker Deutschland verraten

Posted by deutschelobby - 08/07/2013


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Alle deutschen Politiker zeigen sich derzeit erstaunt darüber, dass die Briten und die Amerikaner sie ausspionieren.

Dabei haben sie das alles doch selbst abgesegnet und lange gewusst.

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Alle deutschen Bundeskanzler haben den Amerikanern seit Jahrzehnten beim Ausspionieren aller Deutschen geholfen. Und jetzt tun sie auf einmal erstaunt und wollen von alledem nichts gewusst haben. Erst im bayerischen Bad Aibling und auf dem Berliner Teufelsberg, später auch in Darmstadt und im Taunus bauten die Amerikaner mit Unterstützung der verschiedenen deutschen Bundesregierungen Abhöreinrichtungen, zu denen der deutsche Bundesnachrichtendienst keinen Zutritt hatte.

Die Unterwerfungsbriefe der Kanzler

Verrat merkel obama

Nicht anders ist es bei den vielen Lauschposten von Amerikanern und Briten an deutschen Glasfaserknotenpunkten. Nein, es ist keine Verschwörungstheorie, dass deutsche Bundeskanzler Hochverräter sind. Seit den Tagen von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger und Willy Brandt haben die deutschen Bundeskanzler einen »Unterwerfungsbrief« gegenüber den Vereinigten Staaten unterschrieben. Sie anerkennen darin, dass sie zuerst zum Wohle der Alliierten – und nicht vorrangig zum Wohle des deutschen Volkes – handeln werden. Zum ersten Mal enthüllt hatte das der SPD-Politiker

Egon Bahr, der 1969 als Staatssekretär im Kanzleramt aus nächster Nähe mitbekam, wie wütend Willy Brandt darüber war, dass er auf Verlangen der Alliierten einen solchen »Unterwerfungsbrief« unterzeichnen musste und als deutscher Bundeskanzler fortan kein freier Mensch
war. Im September 2009 enthüllte Egon Bahr das alles in einem Artikel für die Zeit unter der Überschrift »Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis«. Trotz dieser Veröffentlichung wurde und wird die Unterwerfung Deutschlands unter die »alliierte Oberhoheit«, mit der deutsche Kanzler ihren Amtseid brechen, weiterhin wie ein Staatsgeheimnis behandelt.

Man tut so, als ob es das alles nicht gebe. Man muss das aber wissen, wenn man sich mit den vielen Enthüllungen der letzten Wochen über amerikanische und britische Spionage in Europa und vor allem auch in Deutschland befasst. Denn jene, die sich nun als Politiker empört äußern, haben das zuvor schließlich abgesegnet. Der Freiburger Historiker Professor Josef Foschepoth hat 2012 die Freigabe jener vor mehr als fünfzig Jahren geschlossenen geheimen Abkommen erreicht, die bis heute in Kraft sind.

Er veröffentlichte als erster Wissenschaftler, dass die Geheimverträge der westlichen Siegermächte die Wiedervereinigung unbeschadet überdauert haben. Alle deutschen Geheimdienste vom Bundesamt für Verfassungsschutz bis hin zum BND sind demnach weiterhin den Siegermächten untergeordnet und diesen jederzeit auskunftspflichtig, müssen den Amerikanern auf Anforderung jeden Wunsch erfüllen. Das Parlamentarische Kontrollgremium, welches in Deutschland die Tätigkeit der Geheimdienste überwachen soll, ignoriert das geflissentlich.

Es gibt viele Beispiel dafür, dass die amerikanischen Geheimdienste sich in Deutschland weiterhin wie Besatzungsmächte aufführen. 2006 und 2007 quartierten sich die amerikanischen Geheimdienste beispielsweise in der Stadtsparkasse in Neuss ein. Von dort aus beobachteten sie jene islamistischen Terroristen, die im Herbst 2007 im sauerländischen Oberschledorn als »Sauerlandgruppe« verhaftet wurden. Es waren amerikanische Abhöraktionen des Geheimdienstes NSA, die zu dieser Verhaftung führten. Die deutsche Öffentlichkeit glaubt auch weiterhin, dass es deutsche Aufklärungsergebnisse gewesen seien.

Selbst der Zugriff wurde von den Amerikanern geplant. Dazu reiste eigens ein Team der Eliteeinheit Navy Seals aus den USA an.
Die zuvor zitierten weiterhin geheimen Verträge zwischen den USA und Deutschland lassen das alles zu. Dazu gehört auch, dass der US-Geheimdienst NSA unmittelbaren Zugriff auf jeden Glasfaserknotenpunkt in Deutschland hat. Jegliche Kommunikation in Deutschland wird weiterhin von Amerikanern und Briten beobachtet und ausgewertet. Mit dem Post- und Briefgeheimnis und dem deutschen Grundgesetz ist das alles nicht vereinbar. Aber das Grundgesetz wird einfach gebrochen.

Die Bestandsdatenauskunft

Am 1. Juli 2013 ist in Deutschland ein Gesetz in Kraft getreten, welches fast wörtlich identisch ist mit jenen gesetzlichen Vorgaben, die in den USA das geheime Abhör-programm PRISM regeln. In Deutschland heißt die neue Regelung »Gesetz zur Bestandsdatenauskunft«. Der Gesetzestext ist nicht geheim, weil offenbar weder die Öffentlichkeit noch jene Politiker, die es abgenickt haben, wissen, worum es darin wirklich geht: die totalitäre Ausspähung der eigenen Bevölkerung.

Das Gesetz zwingt Netzanbieter, alle Kundendaten an Sicherheitsbehörden weiterzugeben, etwa Namen zu IP-Adressen und Passwörter. Ohne rich-
terlichen Beschluss können ab sofort alle Sicherheitsbehörden auch ohne Verdachtsmomente gegen Personen Massenabfragen starten und sich von Kundengruppen alle Daten geben lassen – ohne deren Wissen. Nimmt man die oben erwähnten geheimen Regelungen und »Unterwerfungsbriefe« hinzu, wonach deutsche Kanzler zuerst dem Wohle der Alliierten zu dienen haben, dann ist das aus Sicht eines Durchschnittsdeutschen wohl nichts anderes als Hochverrat.

Denn die Daten werden schließlich an fremde Mächte weitergegeben. Viele Menschen empören sich in diesen Tagen darüber, dass der technische amerikanische Geheimdienst NSA die EU-Mitarbeiter mit Wanzen abgehört hat. In New York und in Brüssel wurden die EU-Vertretungen verwanzt. Jene Politiker, die sich öffentlichkeitswirksam darüber aufregen, wissen ganz genau, dass es in Wahrheit um weitaus mehr geht.

Schließlich haben jene amerikanischen und britischen Geheimdienste, welche die EU-Vertretungen ausspioniert haben, ungehinderten Zugriff auf alle Kommunikationsnetze in Deutschland.

Doch wahrscheinlich wird es wie schon bei den »Unterwerfungsbriefen« viele Jahrzehnte dauern, bis das auch in der Öffentlichkeit bekannt wird.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 27-2013

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Merkel wusste alles und alle Politiker sind erpressbar!

Posted by deutschelobby - 07/07/2013


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US-Geheimdienste dürfen in Deutschland legal schnüffeln!

Nach geltender deutscher Rechtslage können ausländische Nachrichtendienst in Deutschland das Postgeheimnis nach Belieben verletzen. Das aus der Nachkriegszeit stammende G10-Gesetz ist allen deutschen Politikern bekannt. Ein Historiker attackiert die Bundesregierung: Es sei heuchlerisch, wenn Merkel nun so tue, als sei sie von der NSA-Spionage überrascht worden. Quelle: DWN

Deutsche Politiker müssen von der Überwachung durch die NSA gewusst haben. Für den Historiker Josef Foschepoth wären sie sonst entweder Heuchler oder unfähig. Schon in den 50er Jahren hat die Bundesregierung systematisch gegen das Postgeheimnis verstoßen, „indem Post aus der DDR an der Grenze abgefangen und verbrannt worden ist“, sagte der Historiker in einem DLF-Interview. „Entweder wird hier etwas verschleiert, oder man ist, ja, unfähig, sage ich mal, das Wissen, was in der eigenen Verwaltung vorhanden ist, abzurufen“, sagte Foschepoth.

Die Akte „Postzensur“ behandelte ostdeutsche Propaganda, die ihren Weg in der Post über die Grenze nach Westdeutschland suchte. Darin war ein „Protokoll von einer hochrangigen Sitzung von Kanzleramt, Innenministerium, Postministerium und gesamtdeutschem Ministerium“, sagte Foschepoth. Dort fasste man den Beschluss: „Sofort herausnehmen, vernichten und verbrennen!“

Durch den Fund dieser Akte muss die deutsche Geschichte um einen wichtigen Aspekt erweitert werden: Es gibt eine umfangreiche deutsche Geschichte von „Verstößen gegen die Gesetzlichkeit und gegen die Rechtsstaatlichkeit.“

Dieser Tatbestand wurde in dem sogenannten G10-Gesetz, im Mai 1968, institutionalisiert: Das sei „der größte Sündenfall in der Geschichte des Rechtsstaates“, sagte Foschepoth. Dieses Gesetz sei „ein ganz restriktives Gesetz, was die Grundrechte doch stark einschränkte“. Mit dem Gesetz sollte eigentlich das bis dahin geltende Recht der Alliierten in deutsches Recht aufgelöst werden.

„Bis dahin gab es ja praktisch nur alliiertes Recht in Deutschland, zunächst als Besatzungsrecht, dann wurde dieses als sogenanntes Vorbehaltsrecht fortgeschrieben, bis ein deutsches Gesetz das regeln sollte, was die Alliierten bis dahin getan hatten. So, und jetzt war es dann die Aufgabe dieses Gesetzes, im Grunde alle diese Dinge sicherzustellen, die die Alliierten wollten, und zum Zweiten die deutschen Geheimdienste endlich mit den Aufgaben zu betrauen, die bislang nur die Beamten, also die Postbeamten, Eisenbahnbeamten, Zollbeamten, Staatsanwälte und Richter und so weiter, durchgeführt hatten, jetzt zu übernehmen.“

Dieses Vorhaben wurde jedoch nie zu Ende geführt, sondern stets „fortgeschrieben, sodass man das im Grunde nur verschoben hat, und damit das alliierte Recht weiter beibehalten hat. Und jetzt kommt es noch ganz dicke. denn das gilt noch bis heute.“, sagte Foschepoth.

Die deutsche Geschichte ist „voll von Abhörskandalen“. Es gebe davon „eine zweistellige Zahl im höheren Bereich, „sodass man also davon ausgehen kann, dass die Administration sich auch ständig damit beschäftigen musste.“ Die deutsche Politik hat in der jüngeren Vergangenheit stets unverhohlen zugegeben, dass die Bürger mit allen Mitteln überwacht werden.

Angesichts der massiven Spionage-Tätigkeit der Amerikaner ist den deutschen Politikern jedoch erstmals bewusst geworden, dass es die wirklich Mächtigen der Welt vor allem auf sie, die heimischen Politiker, abgesehen haben könnten. Sie sind alle erpressbar geworden – und möchten nun gern die Geister loswerden, die sie gerufen hatten.

Die deutsche Karte – Die Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Militärs. Auch die Rolle Deutschlands im NATO-Bündnis und die deutsche Karte im Spiel der Mächte wird von Gerd-Helmut Komossa einer ausführlichen Untersuchung unterzogen. Vieles konnte bislang nicht veröffentlicht werden. hier weiter

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Video – Die deutsche Karte

geheimdienste

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/07/merkel-wusste-alles-us-geheimdienste-duerfen-in-deutschland-legal-schnueffeln/

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Die deutsche Politik empört sich über die NSA – ausgerechnet……

Posted by deutschelobby - 04/07/2013


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Die von Edward Snowden publik gemachten
Abhöraktionen der britischen und
amerikanischen Geheimdienste haben in der
deutschen Politik helles Entsetzen hervorgerufen.

«Das ist inakzeptabel, das geht gar
nicht», äusserte Bundeskanzlerin Angela Merkels
Sprachrohr, Regierungssprecher Steffen
Seibert, als Antwort auf die Enthüllung, dass
wohl auch deutsche Regierungseinrichtungen
zu den Zielscheiben des amerikanischen Geheimdienstes
NSA gehörten.

Auch Gauck missfällt es
Die politische Empörung über die Überwachung
von Bürgern und staatlichen Einrichtungen
in Deutschland kennt kaum Grenzen.
SPD-Chef Sigmar Gabriel will herausfinden,
was Merkel über die Abhörprogramme wusste,
und Merkels Verbraucherministerin Ilse
Aigner stellt das geplante Freihandelsabkommen
zwischen der EU und den USA zur Diskussion.
Bundespräsident Joachim Gauck
schulmeistert die USA mit den Worten ihres
eigenen Gründungsvaters Benjamin Franklin:

«Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu
gewinnen, wird am Ende beides verlieren.»
Man könnte dies als Akt der väterlichen Fürsorge
des deutschen Staates gegenüber seinen
Einwohnern und Amtsstuben deuten, wären
da nicht einige Vorkommnisse mit Daten-CDs:

Die deutschen Behörden kaufen in schöner Regelmässigkeit
CDs mit den Kontodaten von
deutschen Kunden bei ausländischen Banken.
Es geht um Tausende Namen. Involviert ist
oftmals auch der deutsche Nachrichtendienst.

Dass die Kundendaten unrechtmässig entwendet
wurden, spielt selbst nach höchstrichterlicher
Rechtsprechung in Deutschland keine
Rolle. Überhaupt hat die Steuerfahndung
schier unbegrenzte Befugnisse.
Nach Ansicht der Schweizer Bundesanwaltschaft
haben die deutschen Behörden mit
Geheimdienstmethoden
die Credit Suisse ausspioniert.

Bundesanwalt Michael Lauber begründete
die Erlassung dreier Haftbefehle gegen
deutsche Steuerfahnder folgendermassen:
«Es besteht der konkrete Verdacht, dass in
Deutschland klare Aufträge zum Ausspionieren
von Informationen der Credit Suisse gegeben
wurden.»

Die Empörung über die NSA wirkt angesichts
des Treibens der eigenen Behörden und
Geheimdienste widersprüchlich. Oder sind
Inhaber Schweizer Bankkonten Staatsbürger
zweiter Klasse?

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nachzulesen bei Weltwoche.ch 27-13

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Nur Kolonie fremder Mächte?

Posted by deutschelobby - 04/07/2013


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US-Spionage.

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US-Spionage wirft ein schlechtes Licht auf deutsche Politiker

Wussten sie nichts oder wollten sie nichts wissen? Beides lässt die deutsche Politik schlecht dastehen. Fakt ist, sie vernachlässigt seit Jahren deutsche Interessen.

Berlin erbebt von der öffentlichen Empörung hochrangiger Politiker über die Enthüllungen zur Spionage des US-Geheimdienstes NSA. Bei näherem Hinsehen indes mutet es an wie ganz großes Theater: Wussten sie wirklich nichts „vom Ausmaß der Abhöraktivitäten“ wie die Kanzlerin und Politiker von Regierung wie Opposition beteuern?

Das ist wenig glaubhaft: Seit den 80er Jahren liegen ausführliche Informationen über die Aktivitäten der NSA in Deutschland öffentlich vor. Vor mehr als einem Jahrzehnt bewegten Berichte über das US-Horchsystem „Echelon“ die deutsche Öffentlichkeit. Auch damals flammte kurz „Empörung“ auf, dann ging man zur Tagesordnung über.

Manches spricht dafür, dass die Aufregung eher daher rührt, dass die Enthüllungen des Edward Snowden für die deutschen Politiker vor allem peinlich sind. Denn sie lassen nur zwei Schlüsse zu: Entweder wusste Berlin tatsächlich längst nicht genug über das „Ausmaß“ der Abhöraktionen. Oder aber man wusste sehr wohl Bescheid, ließ es aber geschehen, was man gegenüber der deutschen Öffentlichkeit nicht zugeben wollte.

Trifft das Erstere zu, dann spräche dies Bände über Unfähigkeit und Nachlässigkeit der politischen Führung dieses Landes beim Schutz deutscher Interessen. Das schließt die derzeitige Opposition natürlich ein, denn sie hat von 1998 bis 2005 (Grüne) oder bis 2009 (SPD) selbst regiert.

Träfe die zweite Vermutung zu, so bedeutete dies, dass die Politik das deutsche Volk faustdick belügt und ihr eigenes Land wie eine Kolonie fremder Mächte verwaltet, diese frei schalten lässt und dabei deckt.

Gehen wir von der ersten Variante aus. Das heißt: Die wirtschaftsstärkste Nation Europas steht den Spionage-Attacken anderer Staaten weitgehend wehrlos gegenüber, weil ihre Regierung es versäumt, für ausreichende nachrichtendienstliche Abwehr zu sorgen. Es erinnert an das Kaputtschrumpfen der Bundeswehr, mit dem die Politik schon unsere militärische Verteidigungsfähigkeit weitgehend zersetzt hat.

Die Lehre aus dem NSA-Skandal zielt in den Kern des falschen Selbstverständnisses bisheriger deutscher Weltpolitik: Die Ausflucht, Deutschland benötige gar keine eigenständigen Instrumente zur Verteidigung seiner nationalen Interessen, weil diese ja durch den Verbund mit unseren „Freunden“ gesichert würden, ist endgültig der Lächerlichkeit überführt. Solche „Freunde“, denen man blind vertrauen kann, gibt es nicht. Berlin muss unsere nationalen Interessen selbst definieren, und es muss sicherstellen, dass es diese auch verteidigen kann. Denn Bündnis hin oder her: Nur wer auch eigenständig etwas darstellt sowie selbst handlungs- und verteidigungsfähig ist, wird in Bündnissen ernstgenommen.

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Peinliche Spionageaffären

BBC zum Verschweigen bereit? Deutschland als Angriffsziel

Die Enthüllung über Spionageaktivitäten der USA und Großbritanniens wachsen sich nicht nur außenpolitisch immer mehr zu einem Skandal aus. Wie der „Guardian“ berichtet, hat das britische Verteidigungsministerium in einem vertraulichen Schreiben verschiedene Medien zur Zurückhaltung bei der Bericht-erstattung über die Spionageaffäre aufgefordert. Mit auf der Empfängerliste des Schreibens stand die altehrwürdige BBC. Inzwischen existiert auch ein erster konkreter Verdacht, dass die Zensurforderung Früchte getragen hat: Als unlängst eine Abhöraktion der Briten auf ausländische Politiker während des Londoner G20-Gipfes im Jahr 2009 publik wurde, sorgte dies in den Printmedien für Schlagzeilen. In einem Interview des BBC-Fernsehens mit Verteidigungsminister William Hague kam der brisante Lauschangriff allerdings mit keiner Silbe vor. Das Thema wäre in einem Hörfunkprogramm behandelt worden und damit journalistisch hinlänglich abgedeckt gewesen, so die Verteidigung der BBC.

Noch nicht einmal abzusehen ist der Flurschaden, den das Bekanntwerden der Ausspähprogramme von Briten und US-Amerikanern im Ausland angerichtet hat. Wie ebenfalls der „Guardian“ enthüllt hat, genießt die Überwachung des deutschen Internetverkehrs beim zuständigen britischen Government Communications Headquarters höchste Priorität. Gleiches gilt für den US-Dienst NSA, bei dem die aus Deutschland abgeschöpften Daten ein ähnlich hohes Aufkommen haben, wie Material über China, dem Irak oder Saudi-Arabien. Wie der „Spiegel“ auf Grundlage von Unterlagen aus dem Jahr 2010 berichtet, sollen bei der NSA monatlich Daten von rund einer halben Milliarde Kommunikationsverbindungen wie Telefonaten, SMS und E-Mails aus Deutschland gespeichert worden sein. Im Hinblick auf die Beteuerungen von transatlantischer Freundschaft entlarvend ist auch die NSA-interne Einstufung Deutschlands: Die Bundesrepublik gilt als „Partner dritter Klasse“ und damit als Angriffsziel. Höher rangieren dagegen die englischsprachigen Länder Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland, die von US-Spionageattacken ausgenommen sind.

Nicht nur diese Hierarchie unter den „Partnern“ der USA untergräbt die zunächst verbreitete Legende, die Datensammelei diene nur zur Terror-Bekämpfung. Verwanzt wurden die EU-Vertretungen sowohl in Washington als auch in New York. In Brüssel wurde unter Nutzung des Nato-Hauptquartiers der EU-Rat im Justus-Lipsius-Gebäude systematisch ausspioniert. Zumindest diese Aktivitäten könnten sich für Washington nun zu einem Eigentor entwickeln. Die Verhandlungen zum US-Lieblingsprojekt, dem transatlantischen Freihandelsabkommen, könnten für einige Zeit erst einmal auf Eis gelegt werden.

Die inzwischen bei deutschen Politkern ausgebrochene Empörung über die Enthüllungen kann als naiv oder aber als Irreführung der Bürger gelten. Durch Untersuchungen des EU-Parlaments in den 1990er Jahren war bereits das angelsächsische Abhörprogramm „Echolon“ bekannt, mit dem auch gegen Deutschland Spionage betrieben wurde: mit dem US-Horchposten in Bad Aibling sogar auf deutschem Boden. Nach Jahrzehnten unterliegt auch dieses Material des US-Hochpostens auf dem Berliner Teufelsberg der Geheimhaltung. Nach offiziellen Angaben wurde von dort bis 1990 nur in Richtung Osten gelauscht, nach Erkenntnissen der DDR-Staatssicherheit wurde aber auch die Bundesrepublik überwacht.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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Geheimdienste: Die Realität als Thriller

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Geheimdienstler reiben sich derzeit verwundert die Augen. Tag für Tag gibt es Neuigkeiten aus der Welt der Spionage, die in Wahrheit gar nicht so neu sind. Bislang wollte sie nur niemand hören.

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Der Spiegel titelte fassungslos: »Spionageskandal: Britischer Geheimdienst speichert weltweiten Internet-Verkehr« und »Justizministerin entsetzt über britisches Abhör-programm«. Die Tageszeitung Welt verbreitete die angebliche Enthüllung »Google will ganzes Ausmaß der Spionage offenlegen«. Die Deutsche Welle berichtete schockiert »Geheimdienste – Lizenz zum Lauschen: Spionage beim G20-Gipfel«. Irgendwie gibt es offenbar kein anderes Thema mehr. Sogar das Handelsblatt machte mit der Schlagzeile auf »BND baut Internet-Überwachung kräftig aus«. Und die Zeit wusste »Britischer Geheimdienst zapft globales Kommunikationsnetzwerk an«. Selbst bei den Sitzungen in den kleinsten Kommunen lautete das Hauptthema auf einmal nicht mehr, wie man marode Straßen, Schulen und Krankenhäuser saniert, sondern wie man die städtischen Mitarbeiter vor Spionage schützt. Seit vielen Jahren schon hat es diesen Hype um die verborgene Welt der Geheimdienste nicht mehr gegeben.

Verschwörungstheorien werden wahr

Auf einmal werden Dinge, die bei näherer Betrachtung schon seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt waren – wenn man sie wissen wollte, zu völlig neuen Sensationen. Das, was da bekannt wurde, gibt es schon seit vielen Jahren. Man hatte schon mehrfach in der Öffentlichkeit darüber berichtet. Doch entweder wollte es keiner hören, oder man stempelte es zur »Verschwörungstheorie« ab. Am 11. September 2001, dem Tag der Terroranschläge von New York, saß ich zusammen mit einem BND-Techniker in einem Münchner Kaffeehaus. Er hatte mir gerade in München-Trudering jenen Glasfaserknotenpunkt gezeigt, in welchem der technische amerikanische Geheimdienst National Security Agency (NSA) vollautomatisch alle – wirklich alle – Daten aus dem Großraum München abgreift. Die deutschen BND-Mitarbeiter hatten dort keinen Zutritt; auch andere deutsche Behörden oder Regierungsvertreter nicht. Ich beschrieb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung noch im September 2001 in einem Artikel mit der Überschrift »Reich an Daten, arm an Voraussicht – haben Amerikas Geheimdienste wegen ihrer Technikhörigkeit versagt?«, dass die amerikanischen Geheimdienste in Deutschland ohne Einflussmöglichkeiten der Deutschen alle Kommunikation auswerten und diese auch dauerhaft speichern. Eine gesetzliche Grundlage dafür gibt es nicht. Im Klartext: Das alles ist illegal. Allerdings erfolgt die Auswertung nicht in Echtzeit, sondern zeitversetzt und nur bei Bedarf. Dass und wie die NSA in Europa alle Daten anzapft, aufzeichnet und auswertet, habe ich in vielen weiteren Artikeln in der FAZ im Detail berichtet. Schließlich hatte ich über 17 Jahre vor Ort engste Einblicke in die Tätigkeiten westlicher Geheimdienste, habe lange für sie gearbeitet. Die Veröffentlichungen brachten mir sechs Hausdurchsuchungen wegen des »Verdachts auf Geheimnisverrat« ein. Das alles war lange vergessen, als im Juni 2013 der Hype um die gigantischen Überwachungsmöglichkeiten der amerikanischen NSA und des britischen Geheimdienstes losbrach. Da hatte das Überwachungsprojekt auf einmal einen Namen: »Projekt PRISM«. Es ist ein Projekt, das zwar ganz sicher nicht neu ist, aber nun unter einem greifbaren Namen und nicht in der Anonymität den britischen und US-Geheim-diensten einen bis dahin in weiten Teilen der Bevölkerung nicht vorstellbaren Zugriff beispielsweise auf Internetdienste wie Google, Microsoft, Apple, Yahoo und natürlich Facebook ermöglichte. Dieses Programm ist gegen alles gerichtet, was die westlichen Demokratien bisher für sich und für ihre Bürger als unantastbar gesehen hatten. Es betrifft alle privaten und öffentlichen Daten, Äußerungen und Fingerabdrücke eines jedes Menschen auf Erden, der auf seine Weise mit moderner Kommunikation, mit Computern und Internet zu tun hat bzw. dessen Daten von Befugten und Unbefugten verwaltet werden.

Politiker wollen totalitäre Überwachung

Keine Geringerer als die britische Tageszeitung The Guardian berichtete 2013, dass die totale Überwachung aller menschlichen Regungen im Internet und natürlich auch an den Computern ursprünglich vom republikanischen amerikanischen Präsidenten Bush eingeführt und unter dem demokratischen Präsidenten Obama im Dezember 2012 erneut freigegeben wurde. Die totale, ja totalitäre Überwachung hatte und hat also nichts mit einer bestimmten politischen Partei oder politischen Richtung zu tun. Denn auch in Großbritannien hat jede Regierung, ob nun konservativ oder sozialdemokratisch, die Überwachung immer nur ausgebaut. Und auch in Deutschland bewilligen die jeweiligen Innenminister den deutschen Geheimdiensten immer mehr Kompetenzen bei der Überwachung. Es ist nun einmal ein ungeschriebenes Gesetz, dass Überwachung immer nur ausgebaut und nie zurückgefahren wird. Man kann das gut oder schlecht finden, man sollte es nur wissen. Und das alles hat auch nichts mit westlichen oder östlichen Staaten zu tun. Schauen wir doch zwischendurch einfach einmal nach Russland. Gemäß dem russischen Überwachungsgesetz vom Juli 1998 müssen russische Internetprovider auf eigene Kosten eine Überwachungsschnittstelle mit einer Glasfaserverbindung zum Geheimdienst einrichten. Dem Moskauer Inlandsgeheimdienst wird so die Überwachung des gesamten Internetverkehrs in und über Russland ermöglicht. Damit liegt es auf der Hand, dass der russische Geheimdienst auf diese Weise beispielsweise auch Kenntnis über die Internetkommunikation von in Russland tätigen ausländischen Investoren, Firmen und deren Mitarbeitern hat. Und natürlich auch von Diplomaten oder Ausländern, die in Russland leben oder Urlaub machen. Es erstaunt uns nicht.

Wir erwarten so etwas von Russland. Aber es ist in westlichen Ländern nun einmal genauso Realität. Das, was wir gerade aus und über Russland gelesen haben, gilt eben genauso auch für Deutschland, für die USA oder für Asien. Weltweit sind die Internetprovider und auch die Telekommunikationsunternehmen zum Teil schon seit mehr als anderthalb Jahrzehnten dazu verpflichtet worden, Schnittstellen für die Geheimdienste zu schaffen. Und was bedeutet das im Klartext? Das, was im Juni 2013 die deutschsprachige Öffentlichkeit beim Thema geheimdienstliche Überwachung erschütterte, ist natürlich auch nur die absolute Spitze des Eisbergs.

Gespräche werden aufgezeichnet

Nein, es ist keine Verschwörungstheorie, dass jedes Telefongespräch, das in dieser Sekunde irgendwo auf der Welt geführt wird, beispielsweise vom technischen amerikanischen Geheimdienst NSA aufgezeichnet und dauerhaft gespeichert wird. Sie haben richtig gelesen: Wenn Sie in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder den Niederlanden telefonieren, dann wird das in den USA aufgezeichnet. Und zwar schon seit Jahren. Wenn Sie eine Mail oder SMS versenden, dann ist das nicht anders. Jede Koordinate Ihres Mobiltelefons – also jede Ihrer Bewegungen – wird vollautomatisch aufgezeichnet und gespeichert. Jede Ihrer Kontobewegungen. Und jeder Einkauf mit der Kreditkarte. Jede Flugbewegung – ein-
fach alles, was elektronische Spuren hinterlässt. Das ist auch keine Spezialität amerikanischer, britischer, russischer, israelischer oder chinesischer Nachrichtendienste. Das ist schlicht weltweit Realität.

Das »Echelon-System«

Es war der Amerikaner Edward Snowden, der 2013 Dokumente über die gigantischen Überwachungsapparate amerikanischer und britischer Geheimdienste veröffentlichte, welche auf einen Schlag weltweit für Entsetzen sorgten. Die Europäische Union protestierte heftig und verlangte sofortige Aufklärung, warum die Internet-Clicks der Europäer aufgezeichnet und Personen zugeordnet werden. Vergessen wurde in jenen Monaten, dass sich die Geschichte einfach nur wiederholte. Denn es war keineswegs die erste unglaubliche Enthüllung auf diesem Gebiet. Im Jahr 2000 hatte der Brite Duncan Campbell alle bis dahin streng geheimen Daten über ein weltweites Abhör-system namens »Echelon« enthüllt, zu dem damals auch Abhörstationen in Deutschland (Bad Aibling), Großbritannien (Men-with Hill) und in vielen anderen Ländern gehörten. Der Skandal war damals groß, weil mithilfe dieses Spionagesystems nicht nur Politiker und Militärs, sondern eben auch Privatleute und Unternehmen ausgespäht wurden. Im Jahr 2013 wurde es als skandalös empfunden, dass die großen Geheimdienste alle Internet-Clicks und alle Bewegungen aufzeichnen und auswerten. Mehr als zehn Jahre zuvor war beim »Echelon-Skandal« schon bekannt geworden, dass die gleichen Geheimdienste wie selbstverständlich alle E-Mails, alle Faxe, SMS und sonstigen elektronischen Mitteilungen lesen. Bis zum Jahr 2013 hatte man das offenkundig längst wieder vergessen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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Geheimdienste: Warum sich Spione über UFOs freuen

Posted by deutschelobby - 16/06/2013


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Die folgende – »wahre« – Geschichte wird jenen Lesern, die an UFOs glauben, wenig gefallen. Die CIA verbreitete sie in den 195oer-Jahren und vermag sie seitdem nicht mehr aus der Welt zu schaffen.

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Früher kamen sie als Elfen oder Gnome, heute mischen sie sich als kleine grüne Männchen mit großen Augen oder als ET unter die Menschen. Nach einer 1997 veröffentlichten CIA-Studie glauben 57 Prozent der Amerikaner daran, dass wir außerirdische Verwandte haben, die uns mit ihren fliegenden Untertassen besuchen. Dieser Glaube dürfte durcltdieselbe Studie indes einen Dämpfer erhalten, die in der Zeitschrift Studies of Intelligence erschien. Der Autor, der für das National Reconnaissance Office (NRO; Geheimdienst, der für das Spionagesatellitenprogramm verantwortlich ist) tätige Historiker Gerald K. Haines, hatte gar nicht mit brisanten Enthüllungen gerechnet, als er die CIA-Berichte über die angeblichen Besuche Außerirdischer aus den Jahren 1947 bis 1990 durchforstete. Doch dann fand er heraus, dass die CIA die Öffentlichkeit mit Meldungen über »unbekannte Flugobjekte« jahrzehntelang aus politischen und militärischen Gründen hinters Licht geführt hatte. Es war die Zeit des Kalten Krieges. Am 24. Juni 1947 beschrieb der Privatpilot Kenneth Arnold im Bundesstaat Washington zum ersten Mal ein Phänomen, das er in der Nähe des Mount Rainier beobachtet hatte: in der Sonne glänzende, scheibenförmige »Fliegende Untertassen«,
die sich rasend schnell bewegten. Dies war der Beginn der UFO-Ära, die sich schnell in eine Hysterie verwandelte, von der auch die Politiker in Washington erfasst wurden. Warum, fragte man sich, vermochte die CIA nicht einen einzigen Hinweis auf UFOs in der sowjetischen Presse zu entdecken, während immer öfter Artikel über Außerirdische in amerikanischen Zeitungen erschienen? Gab es im Kommunismus keine UFOs? Oder gehörte die UFO-Hysterie zur psychologischen Kriegsführung Moskaus?

Die geheimen Flüge der U-2

In Washington wähnte man das amerikanische Frühwarnsystem in Gefahr, denn wie sollte man noch wissen, wann ein sowjetischer Angriff und wann ein harmloser Besucher aus dem All zu erwarten sei? Ebendiese Hysterie machte sich die CIA zunutze. Denn die amerikanische Luftwaffe hatte ihrerseits zwar keine fliegende »Kampfuntertasse«, aber ein neues Flugzeugzu verbergen: die U-2. 1955 erprobten die USA den 35 Millionen Dollar teuren Prototyp des streng geheimen Aufklärungsflugzeugs erstmals in Testflügen. Die legendäre U-2 hatte eine silbern glänzende (später schwarze) Außenhaut und flog in 60000 Fuß (etwa 17000 Meter) Höhe, während
Passagierflugzeuge zu jener Zeit gewöhnlich nicht über 25000 Fuß (etwa 6600 Meter) hinauskamen. Weil die Öffentlichkeit nicht unterrichtet war, wuchs mit den Testflügen sprunghaft die Zahl vermeintlich gesichteter UFOs. Die silberne Außenhaut reflektierte die Sonnenstrahlen und erschien dann vielen Piloten der zivilen Luftfahrt fortwährend als ein unerklärlicher Feuerball hoch über ihrer Flugbahn. Nach Schätzungen der CIA waren mehr als die Hälfte aller beobachteten »UFOs« in den späten Fünfzigern und frühen Sechzigern in Wirklichkeit geheime Spionageflüge der U-2.

CIA als Meisterin der Desinformation

Aber die CIA tat nichts, um den Irrglauben zu entkräften. Im Gegenteil, so Haines in seiner Studie, sie schürte die Mär von der fliegenden Untertasse. Die Geschichten, die die CIA in den i95oer-Jahren über die UFOs verbreiten half, waren so gut, dass sie heute immer noch für wahr gehalten werden. Die Central Intelligence Agency, kurz CIA, die der amerikanische Präsident Harry S. Truman 1947 gründete, war eben von Anfang an eine Meisterin der Desinformation – und ist es bis heute geblieben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 24-2013

 

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Der NSU-Zeuge Carsten Schultze ist unglaubwürdig!

Posted by deutschelobby - 05/06/2013


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Ergänzend zum ersten Artikel vom heutigen Schau-Prozess-Tag folgen hier weitere

Aufklärungen über das Theater im Bereich menschenverachtenden Horror-Theaters….

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Heute sagt er im NSU-Prozess aus. Arbeitet(e) er für den Verfassungsschutz?

Hier ein Auszug aus dem  vorliegenden GROSSEN BERICHT

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Zwei Leute sollen mit der Übergabe der Mordwaffe Ceska an das Zwickauer Trio zu tun haben: Carsten Schultze und Ralf Wohlleben. Carsten Schultze behauptet, er habe die Waffe Wohlleben gegeben, der habe sie an das Trio weitergereicht. Seltsam: Schultze ist zwar in München angeklagt, aber nur Wohlleben ist in U-Haft, und das seit zweieinhalb Jahren!! Haben die nicht, jedenfalls in Schultzes Version, ungefähr dasselbe gemacht: die Mordwaffe beschafft? Woher die milde Behandung von Schultze? Er wird heute seine Aussage nutzen, um alles auf Wohlleben abzuwälzen. Dabei ist er selbst extrem unglaubwürdig! Ist Schultze auf der Gehaltsliste des VS (gewesen)?Laut Generalbundesanwaltschaft wird Carsten Schultze verdächtigt, „dem NSU 2001 oder 2002 eine Schusswaffe nebst Munition verschafft zu haben. Er soll Waffe und Munition in Jena gekauft und anschließend an Ralf W. (Wohlleben) weitergegeben haben, der einen Kurier mit dem Transport zu den NSU-Mitgliedern nach Zwickau betraut haben soll.“

(…)

Wenn Schultze „2001 oder 2002“ dem Trio die Waffe geliefert haben soll, so kann es sich dabei nicht, wie er später unter zweifelhaften Umständen aussagte, um die Ceska 83, die Mordwaffe, gehandelt haben. Denn mit dieser wurde bereits im Jahre 2000 Enver Simsek erschossen, Mitte 2001 schon zwei weitere Ausländer. Wenn Schultze aber nicht die Tatwaffe lieferte, warum wurde Wohlleben dann wegen Beihilfe zum Mord inhaftiert? Und warum berichten Medien mit angeblichem Zugang zu den Ermittlungsakten (etwa die Taz), dass Schultze aussagte, die Waffe selbst dem Trio überbracht zu haben? Die Generalbundesanwaltschaft geht nach obiger Meldung doch davon aus, ein anderer Kurier habe diese nach Sachsen geschafft. Und die Generalbundesanwaltschaft muss es doch wissen, schließlich laufen bei ihr alle Fäden zusammen. An dieser Stelle widersprechen sich ermittelnde Behörden und der Hauptbelastungszeuge so massiv, dass seiner Aussage kaum noch Glauben geschenkt werden kann.

2000 stieg Schultze, mittlerweile laut einigen Medien Landesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten und kurzzeitig Mitglied des Bundesvorstandes dieser Organisation, aus der rechten Szene aus. 2003 soll er in die Nähe von Köln und schließlich weiter nach Düsseldorf gezogen sein, wo er ein Studium aufnahm, sich zu seiner sexuellen Ausrichtung bekannte und sich bis zu seiner Festnahme bei der Aids-Hilfe engagierte. Nach seiner Festnahme kooperierte er schnell mit den Behörden, sorgte mit seinen Aussagen (den zu jenem Zeitpunkt einzigen zur Tatwaffe) für die Inhaftierung Wohllebens und bestätigte scheinbar die Verbindung zwischen NPD und NSU. Bei der ersten Haftprüfung kam Schultze wieder auf freien Fuß, ganz im Unterschied zu Wohlleben, obwohl beiden die Beschaffung ein und derselben Schusswaffe vorgeworfen wird. Schultze ist in der Zwischenzeit wahrscheinlich mit Hilfe des Staates untergetaucht oder auf dem Weg zur neuen Identität. (…)

Wie der Linkspartei-Abeordnete Frank Laubenburg recherchiert hat, stand im monatlichen Nachrichtendienst der Behörde im Juli 2000, dass etwa 40 Personen der JN-Thüringen „den 35-jährigen Sandro Tauber zu ihrem Vorsitzenden und Carsten S. und Patrick Wieschke zu Stellvertretern“ gewählt haben. Im Originaltext sei der Name ausgeschrieben gewesen. Im Jahresbericht 2000 des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz war der Name Schultzes aber plötzlich nicht mehr vorhanden. Wenn diese Löschung auf seinen Wunsch erfolgt war,  was war dann seine Gegenleistung gewesen?

Laut seinem Anwalt ist Schultz „im Jahre 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen“. Nach Angaben aus seinem Bekanntenkreis behauptet er selbst, in einem Aussteigerprogramm gewesen zu sein. Wenn die Bundesanwaltschaft aber gleichzeitig angibt, er habe 2001 oder 2002 eine Waffe an das untergetauchte Mördertrio geliefert, dann bedeutet das zwingend: Er tat dies mit Wissen, Billigung oder sogar im Auftrag des Verfassungsschutzes.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/06/04/der-nsu-zeuge-carsten-schultze-ist-unglaubwurdig/

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Willkommen in der Realität – Was Geheimdienste wirklich können

Posted by deutschelobby - 19/05/2013


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Unser Denken und Wissen über die Welt der Geheimdienste ist stark von James-Bond-Filmen geprägt. Mit der Realität hat es nichts gemein. Dabei gibt es Vorgehensweisen der Geheimdienste, welche für den Durchschnittsbürger zunächst nach absurdester Science-Fiction klingen.

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The seal of the U.S. National Security Agency....

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Ein Geheimdienst ist eine Behörde, die zur Gewinnung von Erkenntnissen über die außen-, innen- und sicherheitspolitische Lage Informationen auch mit geheimen Mitteln sammelt und auswertet. Zahlreiche Geheimdienste verfügen daneben über Abteilungen zur Durchführung verdeckter Operationen. So ungefähr stellt sich ein Durchschnittsbürger die Arbeit von Geheimdiensten vor. Wie aber genau sammelt ein Geheimdienst Informationen? Und wie führt er verdeckte Operationen durch? Ein Beispiel, welches bei vielen Lesern ungläubiges Staunen hervorrufen wird: Der ADAC hat mehr als 18 Millionen Mitglieder. Nicht nur sie, sondern wohl jeder Bundesbürger glaubt fest daran, dass der ADAC eine reine Hilfsorganisation für Autofahrer ist. Völlig unbekannt ist in der Öffentlichkeit, dass der ADAC auch eine Hilfsorganisation für deutsche Geheimdienste ist – etwa für den BND. So hat die Nürnberger Flugambulanz Aero-Dienst, eine Tochtergesellschaft des ADAC, mit richterlicher Deckung vor geraumer Zeit ihren Chefpiloten entlassen, weil der sich geweigert hatte, verdeckt für den deutschen Auslandsgeheimdienst zu arbeiten. Das Nürnberger Arbeitsgericht befand: Der Mann stelle ein »Sicherheitsrisiko« dar. In Fachkrisen ist bekannt, dass der ADAC und die Nürnberger Flugambulanz Aero-Dienst auch Flüge für den Bundesnachrichtendienst durchführen und bisweilen mit diesem kooperieren. Und wer sich als Pilot weigert, der wird entlassen. Und zwar als angebliches »Sicherheitsrisiko«.

Der ADAC als Tarnung für den BND

Über geheime Arbeitsgerichtsverfahren darf nach Paragraph 174 Absatz 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) nicht berichtet werden, weil dann angeblich die Staatssicherheit gefährdet ist. Der ADAC verschafft BND-Mitarbeitern also Tarnungen. Wenn Sie also wieder einmal einen ADAC-Hubschrauber sehen, dann muss dieser nicht unbedingt Verletzte transportieren. Es könnte auch ein ganz normaler Geheimdiensteinsatz sein. Tarnung ist nun einmal bei Geheimdiensten das Wichtigste. Und so dürfte es auch kaum verwundern, dass bei Sozialämtern in vielen Städten gut getarnte Mitarbeiter von Geheimdiensten sitzen. Beim Münchner Sozialamt arbeiten beispielsweise verdeckte BND-Mitarbeiter320px-BND_Logo.svg, die sich als »Familienhelfer« tarnen. Sie sol-len vor allem Sozialhilfebezieher mit »Migrationsbezug«, also Ausländer, daraufhin beobachten, ob man sie oder im Ausland lebende Familienangehörige nicht für eine Zusammenarbeit mit deutschen Geheimdiensten gewinnen kann.

Wer nun jedoch glaubt, die Arbeit von Geheimdienste interessiere ihn nicht, weil sie ihn gar nicht betreffe, der sei auf einen Zeitungsbericht einer renommierten Londoner Tageszeitung vom 4. Mai 2013 hingewiesen. Darin beschreiben Mitarbeiter westlicher Geheimdienste, dass weltweit jegliche Kommunikation vorbeugend inhaltlich gespeichert wird – ohne Wissen der Bürger. Ein Telefonat, welches in oder aus Deutschland geführt wird, eine SMS, jede E-Mail und jegliche andere Form der Kommunikation wird demnach seit einigen Jahren vollautomatisch digital inhaltlich gespeichert. Die ganze Diskussion über die Vorratsda-
tenspeicherung in den deutschsprachigen Ländern ist demnach völlig absurd, denn ob wir es wollen oder nicht: Unsere Telefonate werden automatisch mitgeschnitten und können rückwirkend bei Bedarf auch noch nach Jahren ausgewertet werden. Dass diese Aussage keine Verschwörungstheorie, sondern Realität ist, wurde nach den Terroranschlägen von Boston vom FBI bestätigt. FBI-Mitarbeiter Tim Clemente erklärte dem US-Nachrichtensender CNN, dass jegliche moderne Kommunikation automatisch aufgezeichnet und abgespeichert werde. Und zwar völlig unabhängig von Verdachtsmomenten oder richterlichen Anordnungen. Es wurden rückwirkend alle Telefongespräche inhaltlich ausgewertet, welche die Attentäter mit anderen Personen geführt hatten.
Als der CA/A/-Reporter irritiert nachfragte, ob der FBI-MannFBILogo wirklich »rückwirkend« und »inhaltlich« gemeint habe, da bestätigte und wiederholte dieser die Angaben. Tim Clemente sagte: »Ich spreche über jegliche digitale Kommunikation. Es gibt einen Weg, digitale Kommunikation aus der Vergangenheit anzuschauen.« Er könne jedoch keine Details dazu nennen, wie das genau gemacht werde. »Aber ich kann Ihnen sagen, dass keine digitale Kommunikation sicher ist.« Völlig neu sind diese Hinweise auf den Umfang der Überwachung nicht. Zumindest nicht für Sicherheitsfachleute.

Zugriff auf die Daten aller Bürger

Mark Klein, ein Mitarbeiter des amerikanischen Telekommunikationsanbieters AT&T, und William Binney, ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Geheimdiensts NSA, hatten das schon 2006 in einem Interview behauptet. Vereinfacht gesagt, funktioniert das Verfahren wie eine Dreier-Telefonkonferenz, bei welcher der dritte Teilnehmer einfach nur stummgeschaltet ist und mitschneidet. Die entsprechende Technik dafür hat ursprünglich Siemens entwickelt

Weil die erforderlichen Speicherkapazitäten dafür gigantisch sind, baut der technische amerikanische Geheimdienst National Security Agency (FBI) die größte Spionageanlage der Geschichte. Das Projekt trägt den Codenamen »Stellar Wind«. Mit dem Utah Data Center krönt die NSANSA_Wallpaper_by_FireLight69 ein unter strengster Geheimhaltung durchgeführtes Projekt, welches während der vergangenen zehn Jahre aufgebaut wurde – mit dem ausschließlichen Zweck, vollen Zugriff auf die privaten Daten aller Bürger zu erhalten. Das US-Magazin Wired berichtete im April 2013, die Aufgabe des Datenzentrums sei es, »weite Teile der weltweiten Kommunikation abzufangen, zu dechiffrieren, zu analysieren und zu speichern«. Dazu hat die NSA weltweit ein Netzwerk von Speicherstationen errichtet. In Deutschland und Österreich sitzt die NSA auf den Glasfaserknotenpunkten der Telekommunikation.

Geheimdienste jagen Steuersünder

Wer also glaubt, er könne am Telefon Privatgespräche führen, ohne einen weiteren Zuhörer zu haben, der irrt sich gewaltig. Die europäischen Regierungen wissen das alles und freuen sich. Schließlich hören nicht sie selbst, sondern der »große Bruder« auf der anderen Seite des Atlantiks unsere Kommunikation ab. Beängstigend ist das, weil die Arbeit von Geheimdiensten nach dem Prinzip des »do ut des« (geben und nehmen) funktioniert: Die deutschen oder österreichischen Sicherheitsbehörden können ihren Bürgern aus tiefster Überzeugung versichern, nicht flächendeckend die Telefongespräche ihrer Bürger mitzuschneiden und digital zu speichern. Aber wenn man entsprechende Informationen braucht, dann kann man sich in den USA jederzeit an den »großen Bruder« wenden. Und die betroffenen Bürger erfahren nichts davon. Wer nun ungläubig den Kopf schüttelt, der sei darauf hingewiesen, dass die Überwachung seit mindestens fünf Jahren eine weitere Variante hat: Nicht nur jegliche Kommunikation wird ungefragt von Geheimdiensten gespeichert, sondern auch jede Überweisung und Finanztransaktion. Wenn Sie also heute nicht mehr wissen, wer Ihnen vor einem halben Jahrzehnt Geld überwiesen hat – die Geheimdienste können es Ihnen ganz sicher sagen. Weil die zu speichernden Datenmengen immer größer werden, hat die NSA jetzt den Bauauftrag für ein weiteres 350000 Quadratmeter großes unterirdisches Datenzentrum in Fort MeadeFort Meade im US-Bundesstaat Maryland vergeben. Trotz aller Budgetkürzungen wird im Bereich der Überwachung somit in kaum vorstellbarem Umfang investiert. Das britische Finanzministerium bestätigte in diesen Tagen Berichte britischer Zeitungen, wonach europäische Geheimdienste eine völlig neue geheime Aufgabe bekommen haben: Sie sollen Steuersünder jagen. Und zwar nur die ganz großen. Allein der Bundesnachrichtendienst hat den Londoner Geheimdiensten demnach schon die Namen von mehr als hundert Briten geliefert, welche nachweislich insgeheim nicht versteuerte Gelder im Ausland gelagert haben. Und im Gegenzug liefern die Briten Daten über Deutsche mit Schwarzgeld.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

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Reyhanli, NSU: Gladio in der Türkei

Posted by deutschelobby - 14/05/2013


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Natürlich denkt man beim Bombenanschlag von Reyhanli vom vergangenen Samstag (DEM Vorwand für eine Aggression gegen Syrien) sofort an den türkischen Geheimdienst und die NATO-Untergrundarmee Gladio.

Aber auch beim NSU-Prozess sollte dieses Stichwort nicht in Vergessenheit geraten – siehe den CIA-Agenten Mevlüt Kar am Tatort in Heilbronn beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter.

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Gladio in der Türkei

Nirgendwo übte die NATO-Untergrundstruktur mehr Terror aus als in der Türkei. Die Verbindungen zum Rechtsextremismus und zur Organisierten Kriminalität sind traditionell.

Im Juni 2012 trat Bilkay Öney in ein Fettnäpfchen. Die türkischstämmige Integrationsministerin in der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg sagte über die NSU-Affäre: „Den Tiefen Staat gibt es auch in Deutschland. (…) Um die Nazis unter Kontrolle zu halten, gab Deutschland Nazis Geld und machte aus ihnen Spione.  (…) Nun versuchen sie, diese Blamage zu unterbinden.“ (FAZ, 11.6.2012) Die CDU war entrüstet und behauptete, Frau Önay habe das Vertrauen in den deutschen Staat untergraben. Die Ministerin entschuldigte sich.

Dabei hatte sie mit dem Terminus „Tiefer Staat“ ein durchaus richtiges Stichwort geliefert: So bezeichnet man in der Türkei die klandestine Struktur aus CIA, Militärs und Rechtsextremisten, die seit Jahrzehnten immer wieder versucht, mit Morden und Gewaltakten in die Politik des Landes einzugreifen. Daniele Ganser identifiziert sie in seinem Standardwerk NATO-Geheimarmeen in Europa als Teil des geheimen Stay-Behind-Netzwerkes des westlichen Bündnisses, das auch als Gladio firmiert . „Die Geschichte der Geheimarmee in der Türkei ist brutaler als die jeder anderen Stay-behind in Westeuropa“, resümiert Ganser.

Abdullah Çatlı, Mitglied der ultra-nationalistischen Grauen Wölfe, war eine der Hauptpersonen der türkischen Gladio-Struktur. Einige blutige verdeckte Aktionen, die schließlich in den Militärputsch von 1980 mündeten, werden ihm zugerechnet. „Ihre Leute haben gerade einen Staatsstreich durchgeführt“, kommentierte US-Präsident Jimmy Carter gegenüber dem türkischen CIA-Chef Paul Henze, nachdem er von dem Umsturz erfahren hatte. Çatlı ermordete 1979 den Chefredakteur der türkischen Zeitung Milliyet, Abdi İpekçi. Der Journalist hatte im Vorfeld die CIA aufgefordert, die Unterstützung für die rechten Gruppierungen einzustellen. Catlis Komplice bei diesem Mord war ein gewisser Ali Agca. Dieser sollte am 13. Mai 1981 weltbekannt werden, als er ein Attentat auf Papst Johannes Paul II. verübte. „Bei seinen Aussagen im September 1985 in Rom enthüllte Catli, dass er Agca mit gefälschten Dokumenten ausgestattet und ihm die Pistole gegeben hatte, mit der Agca den Pontifex verwundete.“ (Ganser)

Als Anfang der 1990er Jahre immer mehr Informationen über Gladio durchsickerten, titelte die Neue Zürcher Zeitung: „Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Staates. Die Entlarvung einer Geheimarmee in der Türkei.“ Die führende Schweizer Tageszeitung berichtete, dass die geheimen türkischen Terrorkommandos ihr Hauptquartier im Gebäude des US-Militärgeheimdienstes DIA hatten. (NZZ, 5.12.1990)

Zur Gewissheit wurde die Existenz des Tiefen Staates am 3. November 1996. An diesem Tag starb Çatlı bei einem Verkehrsunfall in der Nähe der Stadt Susurluk. Zu diesem Zeitpunkt wurde er offiziell von den türkischen Behörden und von Interpol gesucht. Im selben Unfallwagen verstarben eine ehemalige Schönheitskönigin und der stellvertretende Polizeichef von Istanbul. Der einzige Überlebende war ein Abgeordneter der Regierungspartei, Sedat Bucak. In dem PKW fand man außerdem mehrere Handfeuerwaffen mit Schalldämpfern und einen Reisepass, der vom Innenminister persönlich unterschrieben war und den gesuchten Çatlı als Staatsbeamten auswies. Als der Minister die merkwürdige Situation damit zu erklären versuchte, dass Polizeibeamte Çatlı erst kurz zuvor verhaftet worden sei, wurde er schnell der Lüge überführt und musste zurücktreten. Im Parlament betonte Fikri Saglar von der sozialdemokratischen CHP, dass „die Verbindung zwischen illegalen rechtsextremen Organisationen und den türkischen Sicherheitsbehörden zu Gladio zurückverfolgt werden müssen“.

Premier Recep Tayyip Erdoğan, im Amt seit 2002, versprach, mit den klandestinen Strukturen aufzuräumen. Hunderte Offiziere und Generäle wurden als Organiatoren der sogenannten Ergenekon-Verschwörung des Putschversuches bezichtigt. Doch Kritiker werfen Erdogan vor, dass er nicht die alten CIA-geführten Seilschaften ausgeschaltet hat, sondern, ganz im Gegenteil, die US-kritischen Teile des Militärs.

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Ethnowaffen: Geheimdienst warnt vor rassistischen Bomben

Posted by deutschelobby - 11/05/2013


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Vor 15 Jahren gab es erste Berichte über die Entwicklung von ethnischen Bomben in Waffenlaboren, die nur bestimmte Menschengruppen töten. Viele haben damals darüber gelacht. Jetzt sind sie Realität.

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Im Jahr 1998 sorgte ein Bericht der Londoner Zeitung Times für weltweites Aufsehen, nach dem israelische Wissenschaftler an einer biologischen Bombe arbeiten, welche nur arabische, aber keine jüdischen Menschen töten würde. Zuvor hatte auch schon der damalige amerikanische Verteidigungsminister William Cohen behauptet, mehrere Länder arbeiteten an biologischen Waffen, welche nur auf bestimmte ethnische Gruppen ausgerichtet seien. Die Medien hielten das offenkundig für einen absurden Scherz. Sie berichteten zwar darüber, nahmen die Ausführungen jedoch nicht wirklich ernst. Schließlich behaupten sie ja, dass alle Menschen gleich seien. Demnach gibt es keine genetischen Unterschiede zwischen Menschengruppen. Auch Genetiker hielten es bis in die Gegenwart für prinzipiell unmöglich, eine Ethnowaffe zu entwickeln. Die genetischen Unterschiede innerhalb einer Bevölkerungsgruppe, so die Argumentation, seien sehr viel größer als die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gruppen. Deshalb würde eine Biowaffe immer auch einen Teil der eigenen Soldaten oder die Zivilbevölkerung treffen. Doch diese Annahme hat sich jetzt als falsch herausgestellt. Der britische Auslandsgeheimdienst MI6 hat nun in einer geheimen Studie ausgeführt, dass ethnische Waffen keine Utopie mehr sind. Demnach verfügen die Armeen von fünf Staaten schon jetzt über biologische Waffen, welche nur für bestimmte Menschen gefährlich sind. Sie haben Krankheitserre-
ger entwickelt, die nur für Menschen mit bestimmten Genkonstellationen, die vorwiegend in bestimmten Weltregionen leben, tödlich sind. So sollen eigene Truppen und die eigene Bevölkerung vor der Krankheit
geschützt sein. Über diese ethnischen Waffen verfügen demnach Israel, Russland, China und Japan sowie Pakistan. Andere Staaten arbeiten an solchen Waffen, etwa Ägypten, Indien, Iran, Taiwan und Vietnam.

Millitärische Forschungen

Besonders tückisch sind B-Waffen, bei denen die Struktur bekannter Erreger so verändert wurde, dass sie sich schwer nach-weisen und bekämpfen lassen. So bauten nach MI6-Angaben schon 1993 Forscher aus Obolensk bei Moskau Erregern der Hasenpest (Tularämie) ein Gen für das Glückshormon Beta-Endorphin ein. Der Stoff löst Verhaltensänderungen aus, welche die Symptome der Hasenpest überlagern und zu Fehldiagnosen führen. Und militärische
Genmanipulationen können sogar den Impfschutz aushebeln. In Obolensk wurde nach Angaben von MI6 im Jahr 1997 der Milzbranderreger so verändert, dass bewährte Impfstoffe nicht mehr wirkten. Auch das Aufspüren des Erregers mit Antikörpern funktionierte nicht mehr. Parallel arbeiteten die Militärwissenschaftler daran, Mikroorganismen resistent gegen Antibiotika zu machen. 1999 modifizierten Forscher aus dem britischen Porton Down den Milzbranderreger so, dass er gängigen Antibiotika widerstand. Auch Forscher des Pariser Pasteur-Instituts experimentieren mit Resistenzen gegen Antibiotika bei Anthrax. Der Geheimdienst MI6 behauptet, dass viele der großen Pandemien der vergangenen Jahre auf militärische B-Waffen-Versuche zurückgehen, so etwa die »Vogelgrippe«. Das jetzt wieder in China ausgebrochene Vogelgrip-pen-Virus, welches für Vögel ungefährlich ist, aber beim Menschen tödlich sein kann, soll ein solches verändertes Virus sein.

Die Entschlüsselung der Gene

Die ersten Forschungen zu B-Waffen, die nur bestimmte Menschengruppen treffen, hatte es in Südafrika unter der früheren Apartheidregierung gegeben. Die weiße Regierung suchte nach einer Geheimwaffe, welche nur Schwarze töten würde. Das ist inzwischen auch öffentlich bekannt. An diesen Forschungen beteiligt waren die Israelis und die US-Armee. irrSoweto, der Schwar-zenstadt vor den Toren Johannesburgs, ließ der Mossad im Baragwanath-Hospital »Medikamente« an Schwarzen testen, welche Krankheiten hervorrufen sollten, die nicht auf Weiße übertragbar waren – so die geheimen Pläne. Die US-Armee war ebenfalls an den Forschungen in Soweto beteiligt, tarnte sich als Hilfsorganisation einer Klinik in Baltimore/Maryland. Entwickelt wurden die ansteckenden tödlichen Krankheiten am israelischen Biowaffenforschungsin-stitut in Nes Ziona. Damals gelang es den Israelis und Amerikanern allerdings nicht, genetisch manipulierte Impfstoffe zu ent-wickèln, die nur für bestimmte ethnische Gruppen gefährlich werden konnten. In einem aktuellen Bericht des MI6 heißt es nun: »Infolge der Entschlüsselung des menschlichen Genoms wurden und werden weltweit in unzähligen Labors menschliche Gensequenzen ermittelt und veröffentlicht.
Viele Forschungsprojekte befassen sich ausdrücklich mit Unterschieden in der Genausstattung verschiedener Populationen. Dabei zeigt sich, dass tatsächlich ein unerwartet hoher Anteil von Gensequenzen spezifisch für eine Bevölkerungsgruppe sind, während sie in anderen Gruppen nicht zu finden sind.« Es gebe Tausende solcher genetischen Marker, die für militärische Zwecke missbraucht werden könnten. Die Biomedizin stelle dafür auch entsprechende Techniken zur Verfügung. Mehrere Armeen verfügten jetzt über B-Waffen, die gezielt Gene mit einer bestimmten Sequenz ausschalten. Ausdrücklich heißt es weiter, dass solche Waffen nicht unbedingt letal sein müssten: »Sie könnten einen Gegner auch nur vorübergehend außer Gefecht setzen oder dauerhaft schwächen.« Ihr möglicher Einsatz sei nicht auf klassische Kriege begrenzt, sondern könne auch im Rahmen von verdeckten Operationen in lang anhaltenden Konflikten erfolgen, um eine gegnerische Gesellschaft auf Dauer zu schädigen. Selbst wenn nur zehn oder zwanzig Prozent einer gegnerischen Bevölkerung betroffen wären, hätte das einen katastrophalen Effekt auf die betroffene Gesellschaft.

Pocken, Rizin, Rotz und Anthrax

Bei der Suche nach geeigneten genetischen Markern für ethnische Waffen sind demnach solche Gensequenzen relevant, die in einer Population eine Frequenz nahe null aufweisen und in einer anderen Population eine ausreichend hohe Frequenz. Heute ist klar: Verschiedene Bevölkerungsgruppen haben auch signifikante Unterschiede im Genpool. Genetiker wissen heute, dass sie durch neutrale, geografisch-historisch bedingte Prozesse zu erklären sind. Verschiedene Volksgruppen lebten eine Zeit lang in unterschiedlichen Regionen. Und diese räumliche Trennung hinterließ gene-
tische Spuren. So wie es in bestimmten Weltregionen viele Menschen mit schwarzer Hautfarbe, roten oder blonden Haaren gibt, so findet man im Genpool weitere kleine Unterschiede. Und an diese docken die ethnischen Waffen dann an. Nach Angaben des MI6 werden hämorrhagische Viren, bei denen die Übertragung von Mensch zu Mensch möglich ist, sowie enzephalitizide Viren neben den Pocken, Botulinum, Anthrax, Rizin und Rotz als Waffen entwickelt.

Angriff nach Sonnenuntergang

Von Israel weiß man zudem, dass seine Armee als erste B-Waffen entwickelt hat, welche unter Einwirkung des Sonnenlichts wieder zerfallen. Im Klartext: Wenn feindliche Gebiete nach Sonnenuntergang damit beschossen werden (etwa mithilfe von Drohnen), dann werden alle Gegner, die damit nachts in Berührung kommen, getötet. Die israelischen Soldaten aber können nach Sonnenaufgang gefahrlos auf dieses Gebiet vorrücken. Das ist keine Utopie, sondern schon jetzt Realität. In den Arsenalen der Militärs gibt es diese Waffen jedenfalls schon. Zu den gefährlichsten Krankheiten, bei denen derzeit insgeheim Militärwissenschaftler mit den Viren experimentieren, gehört auch Ebola. Eine Behandlung gegen die Krankheit gibt es nicht. Die fadenartigen Viren greifen alle Organe und Gewebe an und zersetzen den Körper zu Schleim. Nach zehn Tagen beginnen Fieber und Erbrechen. Das Blut klumpt, die Haut bricht auf, und der Patient blutet bald aus jeder Körperöffnung. Beim Milzbrand (Erreger: Bacillus anthracis) kann man demgegenüber Antibiotika verabreichen. Ein bis sechs Tage nach dem Einatmen von Sporen des Anthrax-Bakteriums treten Fieber und Müdigkeit auf, manchmal Husten und Brustschmerzen, zuletzt starke Atembeschwerden. Nach drei bis fünf Tagen stirbt der Patient. Medikamente kommen meist zu spät. Experimentiert wird auch mit der Cholera, der Erreger ist Vibrio cholerae. Eine Behandlung mit Antibiotika ist möglich. Aber es werden resistente Erreger gezüchtet. Das Bakterium verseucht Trinkwasser und Nahrungsmittel. Nach zwölf bis 72 Stunden beginnen Darmkrämpfe und Durchfall, gefolgt von Erbrechen. Die Opfer verlieren viel Körperflüssigkeit und sterben in bis zu 80 Prozent der Fälle.

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Geheimdienste: Größter Bestechungsfall der deutschen Geschichte

Posted by deutschelobby - 27/04/2013


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Geheimdienst-zeichen geheim

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Wegen 754 Euro Bestechungsgeld klagt die Staatsanwaltschaft Hannover den ehemaligen Bundespräsidenten Wulff an.

In einem anderen Fall wurden in München 33 Millionen Euro Bestechungsgeld gezahlt.

Und die Staatsanwaltschaft schaut weg. Die Fakten sind eindeutig.

Ein britischer Geheimdienst erklärt uns, warum das so ist.

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Es gibt einen Briten, der ein geschätztes Vermögen von drei Milliarden Euro hat. Er ist einer der bekanntesten Menschen der Welt. Wir sehen ihn jeden Tag im Fernsehen. Der Mann gilt vielen als Vorbild. Politiker und Medien reißen sich darum, in seiner Nähe verweilen zu dürfen.

Das ist die offizielle und geschönte Seite des Mannes. Die andere Seite ist die kriminelle Schattenseite. Seit zwei Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen den Briten.

Er hat einem früheren Finanzvorstand der Bayerischen Landesbank 44 Millionen Dollar (33,69 Millionen Euro) Bestechungsgeld zugeschoben. Daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. Aber der Mann läuft frei herum, muss anders als der frühere Bundespräsident Wulff keinen Ärger mit der Justiz fürchten.

Das Schmiergeld und die Landesbank

Der britische Auslandsgeheimdienst MI6 weiß, um wen es sich da handelt: Es geht um Formel-i-Chef Bernie EcclestoneBernie Ecclestone, F1, UK. Der ist für den größten Bestechungsskandal in der deutschen Nachkriegsgeschichte verantwortlich. Nur sprechen sollte man öffentlich besser nicht darüber.

Der ehemalige Finanzvorstand der Bayerischen Landesbank, Gerhard Gribkowsky, hat zugegeben, vom Formel-i-Chef Ecclestone mehr als 33 Millionen Euro Schmiergeld erhalten zu haben, um die damals noch von
lancieren, welche Bestechungsgelder angenommen und/oder Schwarzgeldkonten in Steueroasen unterhalten haben. Bernie Ecclestone wird in diesem Jahr 83 Jahre alt.

Und obwohl er einer der größten Kriminellen der deutschen Geschichte ist, lässt man die weisungsabhängige deutsche Justiz zwar pro Forma gegen ihn ermitteln, aber keine Anklage erheben.

Man hofft darauf, dass im Laufe der Jahre die Akten geschlossen werden können, weil der Tatverdächtige entweder verstorben oder aber nicht mehr prozessfähig sein wird.

Ein Auslieferungsersuchen wird die bayerische Justiz jedenfalls ganz sicher nicht an die Briten stellen. Ganz sicher nicht im Wahljahr 2013. Schließlich käme dann vor Gericht auch heraus, dass die Vorstände der Bayerischen Landesbank dem Briten mehr als fünfzig Millionen Euro an deutschen Steuergeldern zugeschanzt haben.

Der britische Geheimdienst MI6 ließ die Deutschen ohnehin wissen, dass alle Klagen auf finanzielle Rückabwicklung völlig ins Leere laufen würden.
Denn die früher von der Bayerischen Landesbank gehaltenen Formel-i-Anteile gehören jetzt der Firma CVC, welche der Firma Delta Topeo gehört. Und die gehört wiederum der Formula One Group Limited.

Weil sich das Firmengeflecht hinter einer Postfachadresse in der britischen Steueroase Jersey versteckt, müsste die bayerische Justiz gegen ein britisches Postfach klagen, welches jederzeit problemlos in eine andere Steueroase umziehen könnte.

Weil weder deutsche Spitzenpolitiker mit ihren privaten und vom MI6 dokumentierten Korruptionsaffären in die mediale Öffentlichkeit wollen, noch die bayerische Justiz eine Postfach-Posse erleiden will, wird der größte Bestechungsfall der deutschen Nachkriegsgeschichte einen Täter haben, der ganz sicher nicht zur Rechenschaft gezogen werden wird: Bernie Ecclestone.

Im Gegenteil: Deutsche Politiker und Medien werden ihn auch weiterhin hofieren. Das scheint so politisch korrekt zu sein.

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 17-2013

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MI6 geheim

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Geheimdienst: Es droht ein türkisch-griechischer Krieg

Posted by deutschelobby - 14/04/2013


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Jeder zweite Einwohner im Osten Griechenlands hat türkische Wurzeln.

Ein BND-Bericht enthüllt nun die skrupellosen geheimen Pläne Ankaras mit dieser Bevölkerungsgruppe.

Am Ende droht Krieg.

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türkisch-griechischer Krieg

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Die griechische Region Thrakien ist die am wenigsten entwickelte des Landes. In der Tourismusindustrie gilt die uralte Kulturlandschaft, in der einst die bekanntesten griechischen Philosophen lebten, deshalb auch heute noch als Geheimtipp. Das 8500 Quadtratmeter große Gebiet grenzt im Norden an Bulgarien, im Süden an das Mittelmeer und im Osten trennt der Grenzfluss Evros die Region von der Türkei.

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Historisch gesehen ist die Grenze zur Türkei rein willkürlich. Schließlich haben die Menschen beidseits des Evros-Flusses die gleichen Wurzeln. In einem BND-Bericht werden nun Pläne Ankaras aufgezeigt, dieses historische Gebiet wieder an die Türkei anzugliedern. Und zwar mit allen Mitteln.

Jeder zweite ist Muslim

Von den 360000 Einwohnern Thrakiens ist mehr als die Hälfte islamischen Glaubens. Die Muslime sind die einzige offiziell anerkannte Minderheit in dem christlich-orthodoxen Land. Diese Muslime in Thrakien sind entweder Roma, haben türkische Wurzeln oder es sind Griechen, die den Islam angenommen haben.

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Mehrere hunderttausend Muslime aus Thrakien leben nicht mehr in Thrakien. Sie sind wegen der Armut in ihrer ursprünglichen Heimat ausgewandert, haben beispielsweise die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Und es gibt etwa 60000 muslimische Griechen, denen die Athener Regierung einfach die griechische Staatsbürgerschaft rückwirkend entzogen hat. Es sind Griechen mit türkischen Wurzeln, die als »Staatenlose« in Griechenland leben.

Das alles wäre zwar tragisch, aber weltpolitisch kaum von Interesse, wenn die islamistische türkische Regierung in Ankara nicht diese Bevölkerungsgruppe für ihre Ziele entdeckt hätte. Es ist bekannt, dass die regierende türkische AKP-Partei ein neues islamisches Großreich errichten und an die glorreiche Zeit der Osmanischen Herrschaft anknüpfen möchte. Daraus macht man in Ankara kein Geheimnis. Doch der Bundesnachrichtendienst weist das Kanzleramt nun auf die gefährlichen Folgen dieser Politik innerhalb Europas hin.

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In dem BND-Bericht für das Kanzleramt heißt es, dass mittelfristig ein Krieg zwischen den NATO-Staaten Türkei und Griechenland »unausweichlich« sei. Die Türkei könnte demnach die verheerende wirtschaftspolitische Lage Zyperns in den kommenden Monaten dazu ausnutzen, um die Insel mit einem Überraschungsfeldzug, welches etwa als regionales Manöver getarnt werde, im Handstreich komplett zu annektieren. Zugleich gibt es demnach Pläne in Ankara, den Muslimen in Thrakien »zu Hilfe zu eilen«.

Der BND weist darauf hin, dass das griechische Thrakien aus Sicht der türkischen Regierung weiterhin als türkisches Staatsgebiet angesehen wird, welches der Türkei einst widerrechtlich genommen worden sei.

Weil sowohl in zypriotischen Gewässern als auch vor der Küste Thrakiens reiche Erdöl- und Erdgasfelder liegen, deren Ausbeutung in den kommenden Jahren Milliardengewinne versprechen, werde die militärische Auseinandersetzung »unausweichlich« sein.

Millionen Illegale als Druckmittel

Ankara bereite sich demnach – so der BND – schon jetzt darauf vor, die muslimische Bevölkerung Griechenlands zu instrumentalisieren. Neben den genannten muslimischen Thrakern leben allein im Großraum Athen zwischen zwei und 2,5 Millionen Muslime, welche durch die Türkei über den Evros-Fluß als illegale Flüchtlinge nach Griechenland geschleust wurden.

athen-24 griechen

Es sind zumeist Iraker, Afghanen, Syrer, Pakistaner und Nordafrikaner. Auch sie könnten jederzeit im Handumdrehen mithilfe muslimischer Führer in den Moscheen instrumentalisiert und zu Aufständen angestachelt werden.

Kein anderes EU-Land will diese islamische Bevölkerungsgruppe aufnehmen. Der BND sieht demnach völlig unabhängig von der Wirtschaftsentwicklung die Zukunft Griechenlands extrem düster.

Dazu passen aktuelle Berichte der Zollfahndung aus Griechenland, nach denen in Thrakien große Flächen Land über unverdächtige Mittelsmänner von der türkischen Regierung aufgekauft werden.

Weil die Griechen wegen der Arbeitslosigkeit ohnehin aus Thrakien wegziehen und die dort lebenden Türken, welche schon jetzt die Mehrheit stellen, eine höhere Geburtenrate haben, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Türkei zumindest ein »Protektorat« Thrakien ausrufen lassen wird.

Und als Druckmittel, dieses zu akzeptieren, hat Ankara das Heer von Millionen Illegalen muslimischen Glaubens in der Hauptstadt Athen.

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Geheimdienstpanne: Israel veröffentlicht Liste der Mossad-Informanten

Posted by deutschelobby - 06/04/2013


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Mitarbeiter der israelischen Regierung haben am 23. März 2013 irrtümlich die Namen von 35000 Mossad-Informanten veröffentlicht.

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mossad

Genau 35037 Menschen werden von der israelischen Regierung als Mossad-Informanten geführt. Auf 417 Seiten sind sie mit Namen, Vornamen, Mailadressen, Telefonnummern und Privatanschrift festgehalten. Am 23. März 2013 tauchte die Liste dann kurzfristig im Internet auf, wo sie gleich von
mehreren Portalen kopiert wurde. Die Liste scheint authentisch zu sein. Zumindest wäre es eine kaum vorstellbare Mammutaufgabe, aus allen Ländern der Welt in hebräischer und englischer Sprache die in der Liste aufgeführten Daten über 35000 Personen akribisch zusammenzutragen. Stich-
probenartige Überprüfungen haben jedenfalls ergeben, dass die aufgeführten Daten aktuell und auch korrekt sind. Die genannten Mailadressen lassen darauf schließen, dass israelische Spione schwerpunktmäßig vor allem in Unternehmen (vor allem die Bereiche Rüstung und Elektronik), in Regierungsorganisationen, politischen Parteien und im Tourismus- und Hotelgewerbe angeworben werden. mossad2Erstaunlicherweise finden sich auch viele Mailadressen, die darauf hindeuten, dass die Mossad- Informanten bei Zeitungen und Fernsehsendern arbeiten. Im deutschsprachigen Raum werden mehr als tausend Namen genannt, die angeblich als Zuträger für den Mossad arbeiten. Allein beim deutschen Bundeswirtschaftsministerium sind 17 Mailadressen aufgeführt.

Die Namensliste kann im Internet weiterhin auf dem Portal http://www.cryptome.org eingesehen werden.

Peinliche Enthüllungen

Dort wurden in jüngster Zeit auch immer wieder geheime Berichte des Bundesnachrichtendienstes und Ermittlungsberichte des Bundeskriminalamts veröffentlicht. Die Behörden versuchen vergeblich, solche Enthüllungen zu verhindern. Der Mossad hat eine Reihe von peinlichen Entlarvungen hinnehmen müssen. Bei einem Gerichtsverfahren in London wurde enthüllt, dass Mossad-Agenten fleißig im (verbotenen) Handel von Blutdiamanten mitmischen. Und erst vor wenigen Wochen versuchte
der israelische Staatschef NetanjahuBenjamin Netanyahu vergeblich die Veröffentlichung der Umstände des Todes von Mossad-Agent Ben Zygier zu verhindern. Benjamin Netanjahu appellierte an die Journalisten der Welt, keine Geheimnisse auszuplaudern. Er zitierte die wichtigsten Chefredakteure in sein Büro. Denn der Fall, den es zu verheimlichen gilt, sei äußerst unangenehm für eine bestimmte Regierungsbehörde, sagte er. Doch der Zensurversuch bewirkte das genaue Gegenteil von dem, was der Premier erreichen wollte. Ben Zygier hatte für den Mossad in Europa Elektronikfirmen geleitet und von dort aus im Auftrag des israelischen Geheimdienstes Bauteile an mit Israel verfeindete arabische Staaten geliefert, die Hintertüren hatten. Der Mossad kann und konnte die damit produzierten Geräte
jederzeit aus der Ferne lahmlegen. Die Bauteile wurden hauptsächlich in Rüstungsgütern verarbeitet. Und Ben ZygierBen Zygier war in Australien erhängt aufgefunden worden. Die Details seiner Todesumstände und Mossad-Aufgaben sollten keinesfalls bekannt werden – so wie die Liste mit den Namen von 35 000 /Mossad-Informanten.

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Der Staat hört mit Telefon- und Postüberwachung untersucht – Schockierende Ergebnisse

Posted by deutschelobby - 01/04/2013


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Ex-Alliierte dürfen

noch heute spionieren

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Was, bitte schön, ist der Unterschied zwischen einer Diktatur und einer Demokratie? Eine bemerkenswerte Antwort auf diese Frage liefert Josef Foschepoth, seines Zeichens Professor für Zeitgeschichte an der Universität Freiburg, der sich als erster Historiker überhaupt der Aufgabe unterzogen hat, Art und Ausmaß der Post- und Telefonüberwachung in der Bundesrepublik und der DDR zwischen 1949 und 1989 zu erforschen:

Die Diktatur in Mitteldeutschland bespitzelte ihre Bürger trotz der verfassungsmäßigen Garantie des Post- und Fernmeldegeheimnisses 40 Jahre lang, während die bundesdeutsche Demokratie mittlerweile auf 54 Jahre kommt, wobei sie freilich zu ihrer Entschuldigung vorbringen kann, dass sie 1968 zumindest das G-10-Gesetz verabschiedete, dessen Gummiparagrafen den entsprechenden Grundgesetzartikel de facto außer Kraft setzen.

So ermöglicht das Gesetz die Überwachung eines jeden Bundesbürgers auch ohne konkreten Tatverdacht, wobei den Betroffenen zugleich der Rechtsweg versperrt bleibt – ein skandalöses Unding! Dennoch freilich nickte das Bundesverfassungsgericht dieses juristische Machwerk der seinerzeitigen Großen Koalition 1970 in einer der umstrittensten Entscheidungen seiner Geschichte ab.

Die „Erfolge“ der bundesdeutschen Überwachungspraxis können sich sehen lassen: Wie Foschepoth anhand bisher streng geheim gehaltener, aber nun erstmals mit einer Sondergenehmigung einsehbarer Unterlagen der Bundesregierung herausfand, existierten 25 Postüberwachungsstellen in 20 Städten der Bundesrepublik, während es die DDR-Diktatur auf 30 solcher Einrichtungen brachte.

In den letzteren wurden pro Jahr um die sechs Millionen Sendungen von Stasi-Mitarbeitern geöffnet und „ausgewertet“. In der benachbarten Demokratie hingegen war dieses Geschäft zunächst vorrangig eine Domäne von Mitarbeitern der westalliierten Nachrichtendienste.

So filzten allein die Amerikaner fünf bis sechs Millionen Postsendungen im Jahr, wobei die drei bundesdeutschen Geheimdienste aber Zuarbeitet leisteten. Ab 1968 arbeitete der Bundesnachrichtendienst (BND) dann auch verstärkt auf eigene Rechnung und kontrollierte weitere 1,6 Millionen Sendungen pro Jahr.

Insgesamt wurden im belegten Zeitraum zwischen 1951 und 1972 rund 115 Millionen Postsendungen aus dem westdeutschen Postverkehr herausgenommen und geöffnet, darunter auch Binnenpost. Und 90 Millionen Sendungen davon landeten „aus Sicherheitsgründen“ im Reißwolf.

Ähnlich erschreckend sind die Zahlen bei der Telefonüberwachung: Bereits in den 50er Jahren hörten die West-Alliierten und ihre bundesdeutschen Handlanger etwa fünf Millionen Telefonate pro Jahr ab. Dahingegen brachte es das technisch eher prekär ausgestattete Ministerium für Staatssicherheit der DDR selbst in den 80er Jahren nur auf rund zwei Millionen überwachte Telefongespräche, von denen aus Personalmangel auch nur knapp 100000 „verschriftlicht“ werden konnten.

Nun ist die DDR zwar Geschichte, aber das G-10-Gesetz der Bundesrepublik nicht. Das heißt, die Verfassungsschutzbehörden, der BND und der Militärische Abschirmdienst dürfen weiter systematisch den Post- und Telefonverkehr im Lande kontrollieren. Das gleiche gilt darüber hinaus für die westalliierten Schlapphüte.

Wie Foschepoth herausfand, schlummern im Archiv des Auswärtigen Amtes drei geheime bilaterale Vereinbarungen aus den Jahren 1968 und 1969, mit denen den USA, Frankreich und Großbritannien auch künftig das Recht zugebilligt wurde, die Bevölkerung der BRD zu bespitzeln.

Und diese Vereinbarungen sind heute noch in Kraft, denn sie beziehen sich auf das Nato-Truppenstatut, welches durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag, der dem wiedervereinigten Deutschland angeblich seine Souveränität verlieh, nicht hinfällig wurde. Wer das für unglaublich hält, studiere den 90 Seiten langen Dokumententeil in Foschepoths Buch. Wolfgang Kaufmann

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„Überwachtes Deutschland

Josef Foschepoth: „Überwachtes Deutschland. Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik“, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, gebunden, 382 Seiten, 34,99 Euro

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Geheimdienste: „EU“: Schlechte Zeiten für Bargeld…………..

Posted by deutschelobby - 09/03/2013


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ln vielen europäischen Staaten können sich die Bürger nicht vorstellen, ohne Bargeld zu leben.

Ein Geheimdienstbericht enthüllt nun, wie Politik und Banken aber genau das vorantreiben.

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Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat mehrfach schon öffentlich erklärt, dass er Bargeld am liebsten abschaffen würde. Er sagte in diesem Zusammenhang, Bargeld sei ein »intransparentes Zahlungsmittel«, welches vor allem »Geldwäschern« zugute komme, die die Herkunft des Geldes verschleiern wollten.

Der deutsche Finanzminister testet mit solchen Äußerungen, wie sy;oß der Aufschrei der Empörung in der Bevölkerung ist. Die Tatsache, dass es keinen Aufschrei gibt, lässt nichts Gutes erwarten. Was da auf uns zukommt, das beleuchtet ein amerikanischer Geheimdienstbericht, der von der Frankfurter CIA-Zentrale verfasst wurde.

Immer weniger Geldautomaten

In Österreich und Deutschland nutzt die Politik die Bankenrettung dazu, um Druck auf die Banken auszuüben. Diese sollen »aus Kostengründen« nach und nach möglichst viele Geldautomaten abbauen, um die Bürger immer stärker zum bargeldlosen Zahlen zu zwingen.

Die CIA zitiert aus einem internen Schreiben des Bundesfinanzministeriums zur Gesprächsführung, in dem Banken dazu ermuntert werden sollen, pro Jahr aus der jeweiligen Stadt- oder Gemeindekasse mehrere 10.000 Euro Gebühren zu verlangen, wenn ein Automat an einem angeblich unrentablen Standort nicht abgebaut
werde.

Weil die Kommunen bankrott seien, könnten sie sich diese Zahlungen nicht leisten. Und so werde das Netz der Geldautomaten immer weiter ausgedünnt. Parallel dazu sollen die Bürger dazu ermuntert werden, völlig neuartige elektronische Bezahlsysteme wie MyWallet zu nutzen. MyWallet ist ein Dienst, der als App auf dem Mobiltelefon läuft und mehrere kontaktlose Bezahlmethoden ermöglicht.

Lästiges Kleingeld, lange Warteschlangen oder kaputte Automaten sollen zukünftig in Deutschland damit keine Rolle mehr spielen. Um das von der Politik in Deutschland und Österreich geförderte Programm nutzen zu können, benötigt man ein Mobiltelefon mit der Funktion NFC (Near Field Communication).

In der aufgespielten App werden dann alle eigenen Kreditkarten hinterlegt (auch EC-Karten). Bis zum Betrag von 25 Euro kann man dann mit dem Telefon bezahlen, indem man dieses beim Händler an der Kasse einfach an eine NFC-Empfangsstation hält. Über 25 Euro muss zusätzlich die PIN der jeweiligen Kreditkarte eingegeben werden.

Die CIA schreibt in ihrem Bericht, dass mit solchen Programmen das vom Bundesfinanzminister gewünschte »transparente Zahlungsmittel« eingeführt werde. Ein weiteres vom Bundesfinanzministerium gefördertes Verfahren ist demnach das Bezahlen per Gesichtserkennung und GPS. Bei dem
neuen System kommen anstelle der beschriebenen NFC-Technik Geodäten zum Einsatz. Wenn ein Kunde ein Geschäft betritt, dann wird sein Bild auf dem als Kasse eingesetzten Tablet-Computer angezeigt. Der Verkäufer rechnet den Einkauf ab, indem er das Gesicht des Kunden mit dem Foto vergleicht. Die Bezahldaten sind dabei im System hinterlegt.

So müssen weder Mobiltelefon noch die klassische Geldbörse die Tasche verlassen. Der Bürger wird dann bei jedem Bezahlvorgang gläsern.

Geldscheine aus Plastik

Unterdessen erwägt die Europäische Zentralbank, die nächste Reihe der Euro-Geld-scheine aus Sicherheitsgründen auf Polymerbasis – also Kunststoff – zu drucken. In Australien und Kanada gibt es diese Plastikgeldscheine schon länger. Allerdings gibt es dort ein gewaltiges Problem: Das Geld klebt bei Wärme zusammen oder verschmilzt.

Und das schon bei geringen Temperaturen. Zumindest Kanadier und Australier sehnen sich nach dem guten alten Papiergeld zurück. Derweilen wird den Amerikanern, die ohnehin schon extrem viel mit Kreditkarten bezahlen, das Papiergeld mit einer fadenscheinigen Behauptung madig gemacht. Aggressive Pilze zersetzen jetzt angeblich Dollarscheine.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Geheimdienste: EU: Ferngesteuerte Bürger….Smart-Grid-Technologie – Intelligentes Stromnetz

Posted by deutschelobby - 03/03/2013


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Smart-Grid-Technologie

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Es ist bekannt, dass Brüssel den Bürgern in Europa vorschreibt, welche Glühbirnen oder Duschköpfe sie verwenden dürfen.

Weniger bekannt ist, dass man Strom zu bestimmten Zeiten rationieren will.

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Die sozialistische Planwirtschaft ist das Gegenteil der freien Marktwirtschaft. Bei der Planwirtschaft wird nicht nach Bedarf (Nachfrage) produziert, sondern der Bedarf vorgegeben. Der russische Auslandsgeheimdienst SWR hat dazu einen interessanten Bericht verfasst.

Der SWR spioniert in Europa auf den Gebieten Politik, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft. An seinem Sitz in Jassenewo im Süden von Moskau wurde Anfang 2013 ein Geheimbericht über die Zukunft der Energieversorgung der EU erstellt, über dessen Inhalt sich EU-Bürger wohl verwundert die Augen reiben dürften. Danach bereitet die EU in aller Stille bei der Stromversorgung der Bürger die Planwirtschaft vor.

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Die modernen Stromzähler, welche derzeit überall eingeführt werden, haben demnach eine geheime Funktion, von der kein Bürger etwas ahnt.

Vorübergehend vom Netz nehmen

Seit vielen Monaten schon werden überall in Europa in die Haushalte intelligente Stromzähler (»smart grid«) eingebaut. Sie dienen angeblich nur dazu, den Stromverbrauch zu senken und den Verbrauch automatisiert aus der Ferne ablesen zu können. Das ist die offizielle Seite. Doch der russische Auslandsgeheimdienst SWR berichtete jetzt über eine völlig andere Variante dieser neuen Technik in der EU.

In Brüssel arbeitet man demnach an einer neuen Energiespar-Richtlinie, wonach Haushaltsgeräte wie beispielsweise Waschmaschinen, Trockner, Gefriertruhen, Kühlschränke, Staubsauger, Warmwasserboiler, Musikanlagen und Heizlüfter mit fernsteuerbaren Schaltern ausgerüstet werden müssen, damit sie in Verbindung mit der Smart-Grid-Technologie vorübergehend ferngesteuert vom Netz genommen werden können.

Smart-Grid-Technology

Weil die Stromnetze seit mehreren Monaten schon immer wieder durch Höchstlast vor dem Zusammenbruch stehen oder aber in manchen Städten auch schon zusammengebrochen sind, sollen die Netzbetreiber die Netze künftig stabilisieren dürfen, indem sie nicht lebensnotwendige Geräte in Privathaushalten jederzeit vorübergehend vom Netz nehmen können.

Bei der Industrie gibt es solche Vereinbarungen schon länger. Doch im Gegensatz zur Industrie sollen die Bürger weder vorgewarnt noch entschädigt werden, wenn ihre Geräte einfach wie von Geisterhand abgeschaltet werden. Der russische Auslandsgeheimdienst berichtet, dass die Verbraucher in der EU mit diesem Vorhaben künftig durch die »intelligenten Stromzähler« und die Smart-Grid-Technologie in energieintensiven Haushaltsgeräten rund um die Uhr überwacht und kontrolliert werden könnten.

Er weist in seinem Bericht jedoch darauf hin, dass man die neue Technologie auch als Laie relativ einfach austricksen könne. Sowohl die Stromzähler als auch die neue Smart-Grid-Generation der Haushaltsgeräte verfügen demnach über Infrarot-Wartungs-schnittstellen mit optischen Ausleseköpfen, welche man mit leicht im Internet zu beschaffender Software manipulieren könne. In dem Bericht heißt es zudem, dass man die meisten in der EU verwendeten intelligenten Stromzähler mithilfe eines starken Magneten vorübergehend ausschalten könne, ohne Spuren zu hinterlassen.

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Es gibt demnach Menschen da draußen, die ihre Stromkosten erheblich senken, indem sie immer dann, wenn starke Verbraucher wie Staubsauger oder Waschmaschine laufen, einen starken Magneten auf den Stromzähler legen – und ihn danach wieder entfernen. Die Pläne der Europäischen Union, den ferngesteuerten Stromverbraucher zu verwirklichen, scheinen demnach technisch nicht gut durchdacht zu sein. Darauf weist auch der russische Auslandsgeheimdienst in seinem interessanten Bericht hin.

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 09-2013

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Smart-Grid-Technologie = Intelligentes Stromnetz

Technik

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EINLEITUNG

Technik, Bezeichnung für die Menge aller Artefakte, Verfahren, Fertigkeiten, Hilfsmittel sowie theoretischer Kenntnisse, die in vielfacher und unterschiedlicher Kombination und Variation von Menschen angewandt werden, um die übrige Natur für ihre Zwecke zu verändern und umzugestalten und neuerdings auch den Menschen selbst zu verändern. In einer eingeschränkten Bedeutungsvariante versteht man unter dem Begriff Technik spezielle Anwendungen (Maschinentechnik, Bautechnik), oder es sind handwerkliche bzw. professionelle Fertigkeiten (z. B. Maltechnik, Dribbeltechnik, Spieltechnik, Vortragstechnik) gemeint.

Der Begriff stammt aus dem Französischen (technique) und leitet sich von dem griechischen Wort téchne ab, was so viel wie Kunstfertigkeit bedeutet. 1751 erschien der erste Band der Encyclopédie ou Dictionaire raisonné des sciences, des arts et des métiers. Im Titel wurde also noch der bis dahin in allen europäischen Sprachen übliche Ausdruck „Kunst” benutzt (im Deutschen etwa Kunstrad für Wasserrad, Künstler für Techniker, wobei oft eine Überlagerung mit dem Maschinenbegriff festzustellen ist). In den Auseinandersetzungen um die Herausgabe der schließlich weiteren 34 Bände bis 1781 tauchte der Begriff arts techniques auf, um verallgemeinernd die in großer Zahl in diesem Werk dokumentierten Erzeugungsmethoden der Gewerbe (arts) und Handwerke (métiers) zu bezeichnen, die potentiell als angewandte Naturwissenschaften gesehen wurden (science).

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TECHNOLOGIE

Frühe landwirtschaftliche Praktiken

Smart-Grid-Technologie
Dieses altägyptische Grabrelief (etwa 1400 v. Chr.) zeigt Arbeiter, die mit einfachen Hilfsmitteln Feldfrüchte ernten und Vieh hüten.
Brian Brake/Photo Researchers, Inc.

Neuerdings wird, vor allem von Politikern und Journalisten, auch der neben „Technik” unscharfe Begriff Technologie verwendet (Technologietransfer, Technologiepark, neue Technologien), um Modernität im Sinne systematischer Anwendung und Neuentwicklung von Technik zu signalisieren. Seitdem der Ökonom und Technologe Johann Beckmann seine Anleitung zur Technologie veröffentlichte (1777), war der Begriff schon einmal im Deutschen (bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts) präsent und bedeutete Gewerbekunde. Im Angloamerikanischen bezeichnet technology die „systematische Wissenschaft von den Techniken, Dinge herzustellen oder in Gang zu setzen” (Encyclopaedia Britannica, 1993). Hinter dieser Definition steckt ein von „Technik” verschiedenes gedankliches und kulturelles Konzept, das mit dem deutschen Begriff „Ingenieurwissenschaft” Überschneidungen aufweist. Technology bezeichnet, ähnlich wie das französische technologie, nicht nur die Summe der techniques, sondern gleichzeitig deren Verknüpfung, wissenschaftliche Überprüfung, Systematisierung, theoretische Durchdringung und Weiterentwicklung, die Wechselwirkung der techniques, von Theorie und Praxis. Im Deutschen interessieren im Begriffszusammenhang „Technik” dagegen stärker die Beziehungen zwischen dem technisch Handelnden, seinen Zwecken und der Veränderung des Objekts (außermenschliche Natur), wobei der Mensch als der Natur gegenüberstehend gedacht und nicht als Bestandteil der Natur betrachtet wird, aus der er letztendlich hervorging.

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TECHNIKGESCHICHTE

Boxkamera Brownie

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1888 brachte George Eastman die KODAK-Kamera auf den Markt, eine speziell für den Rollfilm entwickelte und einfach zu bedienende Boxkamera. Eastman verfolgte das Ziel, eine einfache und effiziente Kamera herzustellen, die für einen US-Dollar verkauft werden konnte. Als Ergebnis folgte 1900 die „Brownie”, ebenfalls eine Boxkamera, von der im ersten Produktionsjahr über 250 000 Stück verkauft wurden.
NMPFT/SSPL/The Image Works

Technisches Handeln war seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte ein wesentliches Element des Seins und Werdens vernunftbegabter Wesen. Zwei einschneidende Vorgänge, die Neolithische und die industrielle Revolution, haben diese Geschichte entscheidend gegliedert. Die Industrialisierung, die im 18. Jahrhundert in England begann, hat einen fundamentalen Wandel von Technik, ihrer Komplexität und des Verhältnisses von Mensch und Technik ausgelöst, die Welt agrarischer Gesellschaft von der Welt industrieller Gesellschaft geschieden. Diese Umwälzung, ihre qualitative Veränderung des Lebens und der menschlichen Gesellschaften, ist in ihrer Intensität und Wirksamkeit nur mit dem Prozess des Sesshaftwerdens der Menschen in der Neolithischen Revolution (5000 bis 3500 v. Chr.) vergleichbar.

Die Haupttätigkeit agrarischer Gesellschaften, Grundlage ihrer Herrschaftsbeziehungen, ihrer Kulturen wie ihres Wirtschaftens war die Bearbeitung und Pflege des Bodens und die Zucht domestizierter Tiere. Die erste wichtige Technikentwicklung sesshafter Gesellschaften seit etwa 3000 v. Chr. war der Pflug, der erhöhte Erträge der Feldarbeit möglich machte. Es folgten die Verbesserung von Faserpflanzen (siehe Fasern: Pflanzenfasern) und der Wollqualität (siehe Schafe: Wollschafe, Produktion) und schließlich – in der zweiten Hälfte 2000 v. Chr. – die Einführung des Webstuhls. Wachsende Kenntnis des Lebensraumes erlaubte das Auffinden und Gewinnen von Tonerden (3000 v. Chr.) und Erzen sowie die Verhüttung Letzterer, zuerst auf Kupfer (siehe Bronzezeit), ab etwa 1000 v. Chr. auf Eisen (siehe Eisenzeit). Die Herstellung von Keramik auf der Töpferscheibe verbesserte die Vorratshaltung, die Verarbeitung von Metallen führte zur Verbreitung elementarer Werkzeuge – Schere, Axt, Säge, Schaufel, Sense, Hacke. Die Handmühle erhöhte den Ausnutzungsgrad pflanzlicher Grundnahrungsmittel (Getreide, Ölfrüchte).

Entkörnungsmaschine für Baumwolle

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Diese 1793 erfundene Entkörnungsmaschine für Baumwolle wurde entwickelt, um die Baumwollfasern von Samen und anderen Fremdstoffen zu trennen.
THE BETTMANN ARCHIVE

Der Rahmen dieser Technikentwicklung waren die Hochkulturen mit großen befestigten Städten an den großen Strömen – zwischen Euphrat und Tigris, entlang Nil, Indus und Huang He (Gelber Fluss) – seit dem Ende des 4. Jahrtausends v. Chr. Die großen Flüsse ermöglichten die Bewässerung der landwirtschaftlichen Nutzflächen und damit eine Verstetigung der Produktion. Die Bewässerungssysteme – Kanalbauten und Wasserhebeanlagen – setzten rechtliche Regelungen voraus, also Schrift und Verwaltung. Als Verkehrswege und über die Bewässerungsanlagen wirkten die großen Ströme herrschafts- und strukturbildend.

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Spinnmaschine

Der Beginn der industriellen Revolution in Großbritannien wurde u. a. durch die Erfindung der Spinnmaschine stark beeinflusst. Das Photo zeigt die um 1767 von Sir Richard Arkwright, einem englischen Baumwollproduzenten, entwickelte Maschine. Arkwright meldete sie 1769 zum Patent an.
Dorling Kindersley

Die antiken Gesellschaften stellen eine Umorientierung der Raumbeherrschung von solchen Fluss-Systemen auf die ausgreifend durch Küstenschifffahrt beherrschbare Umgebung eines großen Binnenmeeres dar, ausgehend von weit fingerartig in die See hineinragenden Landmassen. Die notwendige Entwicklung von Schifffahrt und Militärtechnik führten zum Verständnis wesentlicher Maschinenelemente – Hebel, Schraube, Keil. Doch die Umsetzung derartiger Kenntnisse auf die landwirtschaftliche oder gewerbliche Technik blieb erstaunlich eingeschränkt. Römische Eroberer, die nach Ausbildung einer gesicherten Herrschaftsbasis in Italien tiefer und dauerhafter in das hinter den zunächst eroberten Küstenstrichen des Mittelmeeres liegende Land eindringen konnten als verschiedene noch auf Vorstöße beschränkte griechische Herrscher, ergänzten die Herrschaftstechnik durch ein Netz guter Straßen einschließlich Brücken. Die urbanen Eckpfeiler römischer Macht wurden durch aufwendige Wasserzuführungen und Fortifikationen (Befestigungen) versorgt und geschützt. Ähnlich umfangreich waren Wasserhaltungsmaßnahmen im Bergbau und beim Übergang zum Tiefbau (Edelmetalle und andere Metalle) erforderlich. Hier wurden mit tierischer und menschlicher Kraft Schöpfräder und (selten) bronzene Schwengelpumpen (Spanien) angetrieben.

Prähistorische Werkzeuge

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Menschen begannen vor etwa 12 000 Jahren mit dem Ackerbau. Die hier gezeigten Geräte sind etwa 8 000 Jahre alt. Die Axt (unten) wurde zum Roden verwendet; Feuersteinsicheln (links) dienten zur Getreideernte; mit einem großen flachen und einem runden Stein (Mitte) wurde Mehl gemahlen; und durchlöcherte Tonscheiben (oben rechts) wurden vermutlich genutzt, um Brotöfen zu belüften.

Dorling Kindersley

Besonders auffällig ist die relative Sterilität der Entwicklung antiker Technik, ihre Beschränkung auf Anwendungen, die mit der Beherrschung weitläufiger Räume in Zusammenhang stehen (Bewässerungs- und Kommunikationssysteme, Transport, Verwaltung, Befestigung und Belagerung), wenn sie mit dem produktionstechnischen Formenreichtum des europäischen Mittelalters verglichen wird. Ab dem 11. Jahrhundert mehrt sich das Zeugnis von neuen Werkzeugen und Verfahren zur verbesserten Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte, insbesondere aber nun auch zu deren gewerblicher Weiterverarbeitung. Solche produktivitätssteigernden Neuerungen waren das verbesserte Zuggeschirr, die Kombination von Rad und Trage zur Schubkarre, der Räderpflug, der schwere Pflugformen erlaubte und damit tiefer gehende Durchmischung des Bodens und höhere Erträge ermöglichte. Erst jetzt traten Wassermühlen in großer Zahl auf, die aus römischer Zeit nur vereinzelt aus militärischem Kontext bekannt waren (Barbegal-Mühlen für die Versorgung einer Legion bei Arles). Das Domesday Book verzeichnete 1086 für England südlich des Severn eine Mühle auf 50 Haushalte. Kurbel, Nockenwelle und Kammradgetriebe erlaubten eine breit gefächerte Anwendung der Mühlen (siehe Windmühlen; Wasserkraft), die Verarbeitung unterschiedlichster landwirtschaftlicher Produkte wie auch den Einsatz für gewerbliche Zwecke (Erzaufbereitung und -verhüttung, Metallbereitung und -bearbeitung, Holzzuschnitt, Tuchherstellung und -veredelung). Neben der bemerkenswerten Praxisorientierung und ihrer starken Verallgemeinerung beeindruckt an der mittelalterlichen Technik Europas ihre Fähigkeit, technische Impulse aus anderen Teilen der Welt aufzunehmen und zu adaptieren. Für das ausgehende Mittelalter können keine zwingenden Ursachen dafür ausgemacht werden, dass unbedingt Westeuropa zum Ausgangspunkt entscheidender produktionstechnischer Umwälzungen werden sollte. China (Metallproduktion, Textilgewerbe, Schiffbau) und die islamischen Länder (Wasserbaukunst, Wasserkraftmaschinen, Damaszenerstahl, Papier, Magnetkompass, Mathematik, Medizintechnik) standen in ihrem technischen Potential mitnichten zurück, sie waren in manchen wichtigen Belangen sogar überlegen (Eric L. Jones).

Was die agrarischen Gesellschaften, von den alten Hochkulturen an den großen Strömen, über die klassische Antike bis in das Mittelalter, bei aller kulturellen Vielfalt und Unterschiedlichkeit verband, war die unlösbare Abhängigkeit vom Ertrag ihrer landwirtschaftlichen Tätigkeit. Dadurch wurden fast alle Erwerbsfähigen in die Produktion eingebunden, so dass nur sehr wenige Menschen dauerhaft für die Ausübung anderer Tätigkeiten abkömmlich waren – Herrschen, Verwalten, Analysieren (Ernst Pitz). Landwirtschaftlicher Ertrag und Bevölkerungszahl standen in solchen statischen Gesellschaften in einem engen Zusammenhang. Diese starre Kopplung wird nach dem englischen Ökonom des 18. Jahrhunderts, Thomas Malthus (1766-1834), als malthusianische Konstellation bezeichnet. Deren schrecklichstes äußeres Anzeichen war die häufige Wiederkehr von Hungerkrisen, wenn klimatische oder soziale Katastrophen (z. B. Kriege) den normalen Rhythmus der Nahrungsmittelproduktion unterbrachen.

Laterna Magica

Smart-Grid-Technologie

Die Laterna Magica wurde im 17. Jahrhundert erfunden. Mit ihr ließen sich auf Glas gemalte Bilder auf eine Leinwand projizieren.
Dorling Kindersley

Die Überwindung der malthusianischen Konstellation und der Übergang zu einem sich selbst tragenden Wirtschaftswachstum in Europa bedurften einer Neuordnung der Grundwerte und der Sozialbeziehungen insgesamt, deren Kern die Wirtschaftsform des Kapitalismus war. Erst dieser Neuordnung konnten neue technische Lösungen folgen, die eine Reaktion auf diverse Nachfragestimulationen darstellten. Im Unterschied zu früheren auf den Boden oder auf Personen bezogenen Wirtschaftsformen wurden im Kapitalismus alle verhandelbaren Leistungen und Produkte über den gemeinsamen Nenner des Geldes vergleichbar gemacht (siehe Max Weber). Allgemein waren nun die Effizienz von Herstellungsprozessen, die Qualität angebotener Waren oder Dienstleistungen messbar, wurden Vorausplanung und Erfolgskontrolle wirtschaftlichen und technischen Handelns sowie die Reaktion auf Angebot und Nachfrage möglich. Damit wurde Akkumulation (siehe Karl Marx) zur Triebkraft der wirtschaftlichen Entwicklung, bestimmte den Einsatz und die Entwicklung von Technik. Ort der Akkumulation wurde die Stadt, Nährboden der Gewerbe und des Handels. Handel wurde zum Hauptmittel des Akkumulierens, verbreitete die Mentalität kapitalistischen Wirtschaftens und wies als weiträumiger Agrarhandel erstmals auf Möglichkeiten der Überwindung der malthusianischen Konstellation.

Prähistorische Gegenstände

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Eine Auswahl prähistorischer Gegenstände: Links oben im Bild Getreidekörner und dunkle Beeren, darunter ein gezacktes Messer aus Knochen sowie verschiedene Pfeile. In der Mitte zwei Steinäxte, die wahrscheinlich unterschiedlichen Zwecken dienten. Im rechten Bildbereich sind verschiedene Werkzeuge zur Erzeugung von Feuer zu sehen.
Dorling Kindersley

Agrarhandel wurde im ausgehenden Mittelalter vor allem eine Sache der Anrainer der befriedeten nordeuropäischen Hausmeere, der Nord- und Ostsee, wo er mit kontinuierlich verbesserten Lastschiffen abgewickelt werden konnte (günstiges Verhältnis von Nutzlast, Besatzung und Baukosten). In den nordwesteuropäischen Küstengebieten erlaubte die Ernährung eines großen Teiles der Bevölkerung aus den baltischen Kornkammern (mehr als ein Viertel des in Holland verbrauchten Getreides stammte gegen Ende des 16. Jahrhunderts aus Polen) eine stärkere Konzentration auf intensivere Formen der Agrarwirtschaft und außerlandwirtschaftliche Tätigkeiten. Hierzu zählten vor allem das Textilgewerbe (Spinnrad, Trittwebstuhl) und im Anschluss daran die Seifenproduktion (Kochen von Tierfett in einer stark alkalischen Lösung) für die Gewebereinigung (erster in England ausschließlich mit Steinkohle betriebener Produktionszweig), die Drahtzieherei, die mit dem Seehandel zusammenhängende Gewerbe des Schiffbaues, die Seilerei und die Herstellung von Fässern sowie anderer Transportbehälter aus Holz. Dadurch entstanden in Holland, Flandern und Südengland Spielräume für eine dynamische Entwicklung von Handel und Gewerbe, den Grundlagen frühkapitalistischen Wirtschaftens. Ähnliche Ansätze zeigten sich in den norditalienischen und oberdeutschen Städten. Letztere investierten die im Textilverlag und -handel erwirtschafteten Erträge seit Mitte des 15. Jahrhunderts mit außerordentlichem Erfolg in die Produktion von Metallen (Übergang zum Tiefbau mittels Wasserkraftmaschinen, Gebläse-Hochofen). Im 17. Jahrhundert gingen die oberdeutschen Städte, spektakuläre Beispiele frühkapitalistischer Akkumulation immensen Reichtums (Fugger, Welser), in der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) unter. Dies isolierte auch Norditalien von der Entwicklung in Nordwesteuropa.

Funktionsweise einer Dampfmaschine

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Erste Dampfmaschinen wurden zwar schon um 1690 entwickelt, doch erst 70 Jahre später gelang es James Watt, ein für den industriellen Einsatz verwendbares Modell vorzustellen.
Dorling Kindersley

Seit der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Europa also mit einem Netzwerk frühkapitalistischer Inseln – Städte, montane und textilgewerbliche Regionen (siehe Textilindustrie) – und Beziehungen überzogen, in dessen Gewebe die kommerziellen Instrumente kapitalistischen Wirtschaftens entstanden: Versicherungen (im holländischen Seehandel), Aktiengesellschaften (Bergbau, Fernhandel), Banken zur Sammlung und Zwischenlagerung von Geldkapital. Die Verbreitung der Techniken der Papierherstellung und des Buchdruckes (siehe Drucktechnik: Buchdruck) waren die Reaktion auf den Zwang zur Schriftlichkeit. Wichtigste Voraussetzung wurde ein verlässliches, durch eine starke Staatsgewalt geschütztes Rechtssystem.

Auf der Basis hoch entwickelter Schiffskonstruktion (hochseetüchtiger Rumpf und Takelage, die ein Kreuzen gegen den Wind erlaubte – siehe Segeln), Schiffsausrüstung (Kompass, Quadrant) und Geschütztechnik (überlegen vor allem im Küstengefecht) wandten sich quasistaatliche Unternehmen aus den frühkapitalistischen Regionen im 15. Jahrhundert dem Fernhandel zu. Die Ladekapazität der schwer bewaffneten, größtenteils mit Proviant und Wasser für lange Seereisen voll gestopften Karavellen (siehe Schiff und Schiffsbau) war gering. Wirtschaftlich sinnvoll ließen sich mit ihnen nur hochwertige Güter transportieren (Edelmetalle, Gewürze), die aber meist nur mit Waffengewalt zu beschaffen waren. Der Überseehandel mit Amerika und Asien erhielt daher ein für die betroffenen Regionen verheerendes Gepräge, nahm die Form von Raubzügen an. Aufwand und Ertrag dieser Expeditionen wurde von vornherein in Geld gemessen. Zeitgenossen schätzen den Profit der ersten Indienfahrt Vasco da Gamas auf 600 Prozent. Amerikanische Edelmetalle wurden gegen südostasiatische Luxusgüter getauscht (Seide, Porzellan, Gewürze): Der von den Spaniern geprägte mexikanische Silber-Real war an den chinesischen Küsten um 1600 ein anerkanntes Zahlungsmittel.

Computergesteuerte Spinn- und Webmaschine

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Computer überwachen und steuern heute moderne Spinn- und Webmaschinen, in denen aus den Fasern Faden und Stoffe entstehen.
Mark Antman/Phototake NYC

Die Wegbereiter der Kolonisation (siehe Kolonien und Kolonialismus) schufen, ausgehend von den ersten Handelsstationen, Exklaven kapitalistischer Wirtschaft, in die Menschen strömten, die den Besitz- und Personenverhältnissen des europäischen Feudalismus den Rücken kehren wollten. Effiziente Ausbeutung der vorgefundenen Reichtümer war ihr Ziel. Konnte man sich nicht direkt in den bereits fließenden Edelmetallstrom einschalten, so nahm man sich Land, um es so intensiv wie möglich landwirtschaftlich zu nutzen. Fehlten dafür die Arbeitskräfte, wurden sie als Sklaven herbeigeschafft (siehe Sklaverei). Damit entwickelte sich ein neues Feld frühkapitalistischen Handels. Die intensive, zuerst karibische, dann amerikanische Plantagenwirtschaft mit neuen Pflanzenarten (Zuckerrohr aus Asien, Tabak, Baumwolle), die so entstand, wurde Erprobungsfeld und Vorbild des Agrarkapitalismus, der wenig später in Europa den endgültigen Übergang in das Industriezeitalter ermöglichte. Es ist umstritten, warum dieser Übergang gerade in England begann. Einer der wesentlichen Gründe dafür dürfte gewesen sein, dass hier die Kontinuität zwischen den im 16. und 17. Jahrhundert herausgebildeten Formen kapitalistischen Wirtschaftsformen in Handel, Gewerbe und Landwirtschaft nicht aufgelöst wurde, anders als in Kontinentaleuropa, das sich im Dreißigjährigen Krieg selbst zerfleischte.

Die Entwicklung des Agrarkapitalismus im 17. Jahrhundert in Nordwesteuropa setzte eine wachsende Zahl von Arbeitskräften frei, was diese meist in große persönliche Not stürzte. Der Agrarkapitalismus löste alte Besitzverhältnisse auf, führte zu einer Spezialisierung der Produktion (Einhegungen, Schafszucht, Weizen, Gerste, Hafer) auf der Basis von Lohnarbeit und erlaubte England die Entwicklung zum Getreideexporteur. Anknüpfend an lange Traditionen im Textilsektor (siehe Textilindustrie), entwickelte sich in Gegenden starker ländlicher Arbeitslosigkeit ein Verlagswesen, das jenen Beschäftigung gab, die in der Landwirtschaft keine Lebensgrundlage mehr fanden. Ländliches Verlagshandwerk und kommerzialisierte Landwirtschaft stützten sich gegenseitig. Fruchtwechselwirtschaft und intensivere Bodennutzung durch Einführung außereuropäischer Pflanzen (Mais, Kartoffel) gaben der Rationalisierung des Landbaues zusätzliche Impulse. Der starre Zusammenhang zwischen Agrarfläche und Bevölkerungszahl schien erstmals gebrochen. Die Landwirtschaft war zum ersten Mal in der Lage, mehr Menschen zu ernähren, als sie Arbeitskräfte benötigte – in England um 1650 etwa doppelt so viele.

Mit wachsender Nachfrage geriet das Verlagswesen mit sich selbst in ökonomischen Konflikt. Mit zunehmender räumlicher Ausdehnung der in die Verlagsproduktion einbezogenen Landstriche kehrten immer weniger vom Unternehmer gelieferte Vorprodukte in die Manufaktur zurück, ließen sich Subunternehmer und die Qualität des Endprodukts immer schwieriger kontrollieren. Der Unternehmer verlor die Kontrolle über den Produktionsprozess. Als einzige Lösung bot sich die Konzentration der Herstellung an. Muster hierfür waren die seit dem 15. Jahrhundert entstandenen Manufakturen zur Herstellung von Luxusartikeln und Waffen. Ergab sich deren Wirtschaftlichkeit aus dem hohen Wert des Endprodukts, musste die Textilmanufaktur ihre Wirtschaftlichkeit über die Massenproduktion ihres Erzeugnisses suchen, zum Maschinenbetrieb übergehen und so die zuvor von vielen Arbeitskräften erbrachte Arbeitsleistung auf kleinsten Raum konzentrieren (siehe Automatisierung). Eine Maschine, die so filigrane Tätigkeiten wie das Drehen und Nachfüllen der Spindel, das Einstellen der richtigen Fadenspannung, die Bewegung des Webstuhls und das Durchschießen des Weberschiffchens übernahm, erledigte diese Aufgaben nicht nur immer schneller, sondern erbrachte auch noch bessere Resultate als die Handarbeit (siehe Webmaschine). Die Spirale der Industrialisierung begann sich mit wachsender Geschwindigkeit zu drehen.

Wirtschaftliches Handeln wurde im Verlauf der industriellen Revolution mit technischen Mitteln so grundlegend umgestaltet, dass nun ein Durchbrechen der malthusianischen Konstellation möglich wurde. Es kam zu einer welthistorisch einmaligen Dynamisierung des Wirtschaftswachstums. Ein zwar nicht quantitativ, aber strategisch entscheidender Schritt war die Entwicklung von (Werkzeug-)Maschinen zur Herstellung von Maschinen (Akos Paulinyi). Mit diesen Vorrichtungen konnten nicht nur die Dinge des alltäglichen Bedarfs schneller und billiger hergestellt werden. Insbesondere die maschinelle Produktion von Werkzeugmaschinen verhinderte Fehler, die bei manueller Fertigung entstanden. Da in Maschinen rotierende Bewegungen eine Schlüsselrolle spielen, wurde die Drehmaschine zum entscheidenden Instrument für die Maschinisierung der industriellen Revolution.

Thermische Kraftmaschinen lösten die geographischen Fesseln der gewerblichen Produktion an den Ort der Wasserkraft; Verhüttung von Eisenerzen mit Koks erlaubte eine rasche Steigerung der Eisenproduktion (siehe Eisen und Stahl). Wiederum brachte England hier besonders anregende geographische Voraussetzungen mit. Seine Waldarmut hatte schon früh staatliche Verordnungen bewirkt, die zum Brennen, Backen, Brauen, Schmieden und zur Glasherstellung auf Steinkohle als Brennmaterial verwiesen. Da die englischen Steinkohlelagerstätten relativ oberflächennah sind und an zahlreichen Stellen Flöze zutage traten, war auch die Förderung relativ einfach zu bewerkstelligen. Als bei wachsender Nachfrage der Steinkohlebergbau zum Tiefbau überging, benötigte er zur Wasserhaltung Kraftmaschinen. Der Bergbau entwickelte sich so zum ersten „Nachfrager” nach Dampfmaschinen und konnte wegen der fast kostenfreien Brennstoffversorgung (Abfallkohle) auch mit zunächst sehr wirkungsarmen atmosphärischen Maschinen etwas anfangen. Er wurde so zum Exerzierfeld für die Entwicklung der industriellen Dampfmaschine und zum größten Ansatzfeld für eiserne maschinelle Ausrüstungen. Kunstwasserstraßen sowie (zu zwei Drittel hölzerne) Schienenwege (2 000 Kilometer in England um 1800, siehe Eisenbahn) als lokale Zubringer vermittelten in Großbritannien seit dem 17. Jahrhundert den Austausch und Absatz landwirtschaftlicher Erzeugnisse, gewerblicher Waren und schließlich industrieller Produkte. 700 Kilometer öffentliche „iron railways” waren Voraussetzung für die Einführung der Dampfmaschine auf Rädern. Seit etwa 1800 verbreitete sich der Begriff Eisenbahn in allen europäischen Sprachen für das Rad-Schiene-System.

England wurde im 19. Jahrhundert zur Werkstatt der Welt, Ziel der staatlich organisierten Industriespionage Kontinentaleuropas (Frankreich, Preußen, Österreich-Ungarn). Mit der industriellen Revolution begann eine grundsätzlich neue Epoche der Kulturgeschichte der Menschheit. Der Ausbruch aus der malthusianischen Konstellation (siehe oben) zeigte sich tatsächlich in einer noch nie dagewesenen drastischen Bevölkerungszunahme, die mit massenhafter Landflucht einherging. Beides zusammen verursachte eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft und ihrer Reproduktionsformen. Eisenbahnen, Seeschifffahrt und neue Kommunikationssysteme (Telegraphie, Telefon, Funk) ließen die geographischen Räume in der Wahrnehmung der Menschen schrumpfen (Wolfgang Schivelbusch). Die nationale Orientierung der Kommunikations- und Transportnetze unterstützte die Herausbildung von Nationalstaaten, die gleichsam als Holdinggesellschaften die Randbedingungen der eigenen Industrialisierung steuerten. Wirtschaftliches Wachstum und industrielle Stärke wurden zur Bedingung und Gewähr politisch souveräner Staatlichkeit.

Mit der zunehmenden Bedeutung der Chemie und der Elektrotechnik traten gegen Ende des 19. Jahrhunderts großtechnische Prozesse in den Vordergrund der Entwicklung der Produktionstechnik. Mit dem 1. Weltkrieg erlahmte die Schubkraft der Schwerindustrie für die Dynamik des Wirtschaftswachstums. Mechanisierung und Automatisierung, Massenproduktion mit austauschbaren Teilen, Normierung und Typisierung erlaubten in der Zwischenkriegszeit einen außergewöhnlichen Rationalisierungsschub. Dieser Schub machte sich zuerst in den USA bemerkbar, wo die Produktion im 1. Weltkrieg einer schonungslosen Analyse unterworfen wurde (Waste in Industry). In der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre war der Schub auch in Europa zu verzeichnen. Damit verbilligten sich viele Güter und Dienstleistungen und wurden immer größeren Bevölkerungsgruppen zugänglich. Diese Entwicklung offenbarte sich vielleicht am deutlichsten in der Automobilisierungswelle in Europa nach dem 2. Weltkrieg.

Mit der Errichtung großflächiger Stromversorgungsnetze wurde anderen Energieträgern als der Steinkohle der Absatzmarkt eröffnet. Der Bau leistungsfähiger Straßenverkehrsnetze beendet die monopolistische Stellung der Eisenbahnen auf dem Transportsektor (siehe Verkehr). Solche infrastrukturellen Netzwerke wurden im 20. Jahrhundert entscheidend und gestaltend für die weitere Technikentwicklung (Internationalisierung, Teamwork) sowie zur Voraussetzung der „Industrialisierung” des Dienstleistungssektors. Die absehbare Integration von Telekommunikation, Informationsverarbeitung und Unterhaltungselektronik wird diese Tendenzen weiter verstärken.

In der Landwirtschaft wurden die Voraussetzungen für die Entkopplung von Bevölkerungswachstum und Arbeitsaufwand geschaffen, ohne die ein wachsender und schließlich dominierender Einsatz der frei werdenden Arbeitskräfte in industrieller Tätigkeit nicht möglich gewesen wäre. Mussten in der vorindustriellen Gesellschaft über 80 Prozent der Erwerbstätigen die Ernährung der Gesellschaft sichern, vollbrachten dies 1995 in den westeuropäischen Industriestaaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Beneluxländer etwa 2,5 Prozent der arbeitenden Bevölkerung. Die verbleibende Anzahl der Bevölkerung ist jedoch nicht in der Güterproduktion tätig und war dies auch während der gesamten Phase der Industrialisierung nicht. Je produktiver die industrielle Güterherstellung wurde – und dazu ist sie unter den Bedingungen des Weltmarktes bei Strafe des Untergangs am jeweiligen Standort verurteilt –, desto mehr Menschen konnten sich dem Dienstleistungssektor zuwenden. Hinsichtlich der Strukturprobleme der alten schwerindustriellen Reviere ist daher von De-Industrialisierung die Rede. Es darf aber bezweifelt werden, ob mit der unbestrittenen Verschiebung der gesellschaftlichen Arbeit aus der Güterproduktion in die Dienstleistungen tatsächlich eine De-Industrialisierung verbunden ist. Denn inzwischen haben doch fast alle Dienstleistungen selbst industriellen Charakter angenommen, insofern sie industrielle Güter, Vorleistungen und Infrastrukturen einsetzen (Ulrich Wegenroth).

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TECHNIKPHILOSOPHIE

Arnold Gehlen

Smart-Grid-Technologie

Die anthropologische Grundannahme des Soziologen und Philosophen Arnold Gehlen basiert auf der Annahme, dass der Mensch aufgrund seiner „Instinktausstattung” ein „Mängelwesen” sei. Um sozial leben zu können, müsse daher der Mensch sich Institutionen schaffen, die ihn lenken und führen. In seinem Spätwerk untersuchte Gehlen die moderne Industriegesellschaft unter sozialpsychologischen Aspekten.
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Komplexität (etwa von Kernkraftwerken, siehe Kernenergie), die Internationalität (z. B. beim Bau einer Ariane-Rakete oder des Airbusses; siehe Europäische Weltraumorganisation; Luftfahrt) und die Vernetzung technischer Systeme (Telekommunikation, Transportwesen, Verkehr) greifen seit der industriellen Revolution und heute stärker den je in die Privatsphäre des Einzelnen und in die wirtschaftlichen Interessenlagen verschiedener Industriezweige ein, so dass Technik, ihre Anwendung und Entwicklung immer stärker unter Rechtfertigungs- und Erklärungsdruck geraten sind.

Die wichtigsten Philosophen der industriellen Revolution, Karl Marx, Max Weber und Émile Durkheim (von denen sich keiner als Technikphilosoph bezeichnet hätte), hatten sich vor allem für die Aspekte der Aneignung der außermenschlichen Natur mittels Technik, der Vergegenständlichung des handelnden Menschen in den Produkten seiner Arbeit, das Eigentum an den technischen Produktionsmitteln und die gesellschaftliche Teilung der Arbeit mit technischen Maßnahmen interessiert. Aus der Totale des Positivismus (an den exakten Naturwissenschaften orientiertes Methodenideal, das die Gültigkeit menschlicher Erfahrungen auf ihre Messbarkeit an überprüfbaren Tatsachen beschränkt), dessen wichtigster Theoretiker, Auguste Comte, glaubte, dass mit ihm endlich ein sicheres, naturwissenschaftlich-technisches Fundament menschlicher und gesellschaftlicher Entwicklung gefunden sei, war es nur ein kurzer Schritt, Technik als Vehikel des „Willens zur Macht” auszumachen (siehe Friedrich Nietzsche). Der 1. Weltkrieg, von den Zeitgenossen als erster technischer Krieg der Menschheitsgeschichte bezeichnet, setzte der ungebrochenen Technikeuphorie der Industrialisierung ein Ende. Kritische Fragen nach dem Sinn und den Grenzen von Technik, wie sie etwa Walter Benjamin stellte, wurden sowohl von kommunistischer Seite (wo solche Überlegungen der forcierten Industrialisierung der Sowjetunion und der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft im Weg standen) als auch vor allem aus den Reihen der sich formierenden konservativ-nationalistischen Bewegungen der Zwischenkriegszeit verdrängt.

Letzteren galt Technik als identitätsstiftende nationale Kulturleistung und Medium irrationaler völkischer Selbsterlösung (Oswald Spengler), als übermächtiges Seinsgeschick (Martin Heidegger, Gabriele D’Annuzio), als biologisch notwendige Überlebensstrategie des menschlichen Mängelwesens (Arnold Gehlen) oder als überflüssiger Luxus des menschlichen Kulturwesens (José Ortega y Gasset). Wesentliche Kritik an solchen Positionen kam von der Frankfurter Schule, die zum einen die ideologischen Zielsetzungen industriekonservativer und faschistischer Technikphilosophie herausarbeitete (Jürgen Habermas) und verdeutlichte, dass die konkrete Phantasie des Menschen die in der Natur und seiner jeweiligen technischen Tradition angelegten Potentiale je nach den umgebenden gesellschaftlichen Zielsetzungen sehr verschiedenartig ausschöpfen kann (Ernst Bloch).

Mit dem Ende des schwerindustriellen Zeitalters begannen englischsprachige Autoren in den sechziger Jahren erneut die Ziele und Grenzen von Technik aus historischer Perspektive zu hinterfragen (Bertrand Russell, Lewis Mumford, David S. Landes). Das Entstehen der Anti-Atomkraftwerk-Bewegungen in Westeuropa, in denen sich ein neuer Technik-Skeptiszismus offenbarte, löste Mitte der siebziger Jahre eine starke Reaktion der akademischen Philosophie aus (Friedrich Rapp, Walter Zimmerli, Günter Ropohl). Gleichzeitig entstand um die Nichtgleichgewichts-Thermodynamik und die naturwissenschaftliche Chaostheorie (Ilya Prigogine, Manfred Eigen) herum erstmals eine populärwissenschaftliche Technikphilosophie-Bewegung, die sich über Volkshochschulkurse, alternative Arbeitsgruppen und das Internet ausbreitete.

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Geheimdienste: Warum der Papst zurücktreten musste

Posted by deutschelobby - 22/02/2013


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Das Pontifikat endet nach dem Kirchenrecht mit dem Tod des Papstes. Warum also gibt Benedikt Ende Februar 2013 sein Amt wirklich auf? Geheimdienste haben dazu einen interessanten Bericht erstellt.

papst benedikt

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AUDIO

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Als der Papst überraschend seinen Rücktritt verkündete, da berichteten Medien, so etwas sei im Kirchenrecht nicht vorgesehen. Dabei war vor 700 Jahren mit Cölestin V. im Jahr 1294 ein Papst zurückgetreten. Und vor 600 Jahren trat Papst Gregor XII. zurück. Cölestin V. war extrem einfältig und konnte in einer Zeit, in der die Messen auf Latein gelesen werden mussten, nicht einmal Latein. Und Gregor XII. war einer von drei Päpsten, die zeitgleich das Pontifikat für sich beanspruchten.

Ganz anders verhält es sich bei Benedikt, bei dessen Zukunft viele Fragen offen sind. Wie spricht man den Kirchenführer nach dessen Rücktritt an? Wird aus Papst Benedikt nun wieder Kardinal Ratzinger? Aus der Sicht der Medien gibt es derzeit viele Fragen, welche zum Papstrücktritt beantwortet werden müssen.

Nur eine Frage haben sie sofort beantwortet: Benedikt trat angeblich aus Altersgründen zurück. Allein die angegriffene Gesundheit habe den 85 Jahre alten Papst jetzt zum Rücktritt getrieben. Der Pontifex teilte mit, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«.

Die Macht des Herrn Bertone

VATICAN'S SECRETARY OF STATE, CARDINAL TARCISIO BERTONE

Doch ist das wirklich die Wahrheit? Nähere Aufschlüsse dazu bieten römische Geheimdienstberichte. Kennen Sie Tarcisio Bertone? Der Mann ist nach Angaben des italienichen Geheimdienstes AISI (Agenzia Informazioni e Sicurezza Interna) im Vatikan wichtiger und mächtiger als Papst Benedikt. Tarcisio Bertone ist der Staatssekretär des Vatikans.
Er bestimmt, wer abgesetzt wird. Und er bestimmt, welche Richtung der Vatikan nimmt. Ein Beispiel für die Macht dieses Mannes: Dass der von Papst Benedikt 2009 eingesetzte Ettore Gotti Tedeschi als Präsident der Vatikanbank zurückgetreten war, erfuhr Papst Benedikt in seinem Wohnzimmer aus den abendlichen Fernsehnachrichten und nicht von Tarcisio Bertone, der den Rücktritt eingefädelt hatte.
Hinter dem Papst, der laut Medienberichten den Vatikan angeblich wie eine absolutistische Monarchie regiert, gibt es in Wahrheit eine Schattenregierung, die alles bestimmt.

Und die wird von Tarcisio Bertone geführt. Das muss man wissen, wenn der zurückgetretene Papst sagt, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«. Doch es gibt noch mehr interessante