ES IST HÖCHSTE ZEIT


ACHTUNG!

Dieser Film bedarf keiner weiteren Erläuterung! Ihr wisst was zu tun ist!

ES IST HÖCHSTE ZEIT

Lest bitte diesen endgekürzten Kommentar eines Zuschauers zum Video:

„Zum letzten Teil des Videos bitte ich zu bedenken, wir werden hier riesen Kampfhandlungen bekommen und wahrscheinlich unsere Städte verlieren, da unsere Besatzer in die Geschichte mit verwickelt sind.

Letztes Jahr gegen Oktober wurde ein Geheimdienstberichte geleakt, der von der NSA kam, aus dem ging hervor, dass in jeder größeren Deutschen Stadt, in der es Asylbewerbereinrichtung gibt und vor den Moscheen Container mit Kriegswaffen abgesetzt werden sollen.

Das ausliefern der Container wird durch Blackwoodforest Söldner passieren, die machen schon immer die Drecksarbeit der Besatzer. Das wurde mir durch bekannte bestätigt, 2 sind Nato Offiziere und sagten zu mir das sie sich von ihrer Truppe absetzen werden, weil sie an so einer Sauerei nicht beteiligt sein wollen und kein Deutschen töten wollen, seitens der Engländer weis ich, dass die persönliche Bewaffnung von 10 Schuss auf 100 Schuss aufgestockt wurde. Und der Befehl „Shoot to Kill“ wurde erteilt. Was das bedeutet dürfte auch klar sein.

Es sind Container in Hamburg gefunden wurden, 7 von denen ich auf jeden Fall definitiv weiss, dass es war ist, da meine Quelle im Verteidigungsministerium sitzt und 10 weitere wo ich mir nicht ganz sicher bin. Mittlerweile heist es, dass es insgesamt 68 gefundene von 200 bekannten Containern sind.

Diese Container waren als Plastikmöbel für Asylunterkünfte deklariert und kamen aus Saudi-Arabien und waren beladen mit Kriegswaffen und Munition. Bei den Kriegswaffen in den Containern handelte es sich hauptsächlich um schwere Waffen, wer militärische Kenntnisse hat, der weiss was das bedeutet. Dann ist noch etwas passiert, und zwar in der letzten Waffenbörse in Kassel Hessen im Jahr 2015, da wurden 20000 Tschechisch Altdekko AK74 an ein paar Araber verkauft und die Bezahlung erfolgte mit 2 Tüten.

Das habe ich aus sicherer Quelle, da die Quelle direkt bei der Abwicklung zugegen war. 200 dieser Waffen wurden in Wetter durch die Polizei an der dortigen Araltankstelle abgefangen und da mir der Mensch von dem ich das erzählt bekommen hatte sagte, dass es sich um zurückgebaute tschechisch Altdecko AK74 handelte, gehe ich davon aus, dass das die aus Kassel sind. Also zumindest 200 davon.

Der Mensch der mir das sagte ist Polizist und war am Fund beteiligt. Ich habe im Netz schon mehrfach versucht zu warnen, ich hoffe das ich noch ein paar Leute erreichen konnte. Die erste Warnung ging sogar über FB raus, was auch mit der Grund ist weshalb ich da nichts mehr schreibe, da ich um die Sicherheit meiner Familie mittlerweile fürchte und Bekanntheit schützt irgendwann auch nicht mehr.

Bitte nehmt das ernst, bereitet euch vor organisiert euch und vor allem macht Listen von denen die immer noch dem System DIENEN und uns abschaffen. Diese Menschen dürfen später nie wieder die Möglichkeit bekommen das fortzuführen. Auch alle Logenverbrecher die bekannt sind auf Listen vermerken, die sind Teil des Problems und müssen auch weg.

Ich habe leider nicht mehr die Möglichkeit den Geleakten Befehl zu verbreiten, da die Onlineversion gelöscht wurde und meine Kopie durch einen seltsamen Überspannungsschaden mit meinen Systemen zerstört wurde. Aber ich habe keinen Grund mir etwas aus den Fingern zu saugen, ich brauche keine Aufmerksamkeit und will sie auch nicht, ich möchte nur, dass meine Kinder später noch mal andere Deutsche zum heiraten und Kinder kriegen finden bzw Europäer, wir sollten diese Rassenunterscheidung beiseite schieben.

Es zählt nur eins, das Europa erhalten bleibt mit all seinen Völkern so wie es einst war.“

Die erste Version hatte kleine Rechenfehler, die nun nach dem 2. Export behoben sind.

geheimes Drehbuch: Gladio B


Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan. Die meisten Menschen in Europa haben keine Vorstellung oder Kenntnis von diesen Ländern. Doch auf dem streng geheimen geostrategischen Schachbrett der NATO hat dieser kleine Teil der Welt – wie die ganze Region Eurasien – eine immens große Bedeutung. Nachfolgend ein Überblick.

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Wer dort Einfluss hat, der kontrolliert kaum vorstellbare Rohstoffe und Industriemetalle und dazu den milliardenschweren Opiumhandel. Viel wichtiger noch: Wer dabei die Fäden zieht, der kann die großen Nachbarn Russland, Iran und sogar das ferne China destabilisieren, in Schach halten und seiner globalen Agenda zum Durchbruch verhelfen. Die NATO hat seit ihrem Bestehen genau für diesen Zweck ein streng geheimes Drehbuch. Es heißt Gladio B und geht derzeit in die zweite kritische Phase. Für die Destabilisierung wichtiger Regionen in Eurasien setzt die NATO eine unsichtbare Armee von Agenten ein, welche sie unter Kaufleuten, Imamen, Terroristen und sogar Diplomaten rekrutiert.

So war das bereits in der Anfangsphase von Gladio B ab 1940 vorgesehen, bevor die NATO überhaupt
existierte und als der britische MI 6 in seiner »Abteilung D« Pläne entwarf, um mit Spezialeinheiten, Saboteuren und Guerillas eine Hinterlandarmee aufzubauen.

Und zwar für den Fall, dass die Nazis Großbritannien einnahmen. Von 1948 an wurde das Geheimprogramm dann vom Western Union Clandestine Committee, einer transatlantischen Organisation mit Sitz in Frankreich, gesteuert. Mit der Gründung der NATO im Jahr 1949 machte man das Skript für die Kontrolle über Eurasien im NATO-Hauptquartier zur Chefsache.

Das Who is Who der US-Außenpolitik

Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie enorm wichtig Gladio B und sein neues Nachfolgeprogramm für den Westen im Kampf um die Weltherrschaft sind, der kann sich anhand scheinbar belangloser Beispiele ein Bild verschaffen. Etwa mit einem Blick auf die »US-Aserbaidschanische Handelskammer«, ein Gremium, dem kaum jeimand auf den ersten Blick mehr Bedeutung und Einfluss beimessen würde als vielleicht der IHK Düsseldorf. Doch schwer geirrt.

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In der US-Aserbaidschanischen Kammer sitzen der frühere Vizepräsident Dick Cheney, der Berater der Bush-Dynastie, James Baker, dazu Henry Kissinger und der ehemalige nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski. Die Runde ist ein Who is Who der einflussreichsten Figuren der US-Außenpolitik des letzten halben Jahrhunderts. Aber was sehen diese Insider,
was wir nicht sehen?

Ganz einfach: eine Region, die im Hinterhof der führenden Mächte der eurasischen Landmasse liegt – China, Russland und Iran. Hier haben persische Könige, chinesische Dynastien, Mongolen-Herrscher und die Sowjetunion um Macht gekämpft, in einem Teil der Welt, der auf zwei Drittel der Menschheit unmittelbar Einfluss hat, die drittgrößten Öl- und Gasvorkommen auf dem Planeten beherbergt sowie die Drehkreuze auf der Seidenstraße, die Chinas Staatspräsident Xi Jinping seit Monaten als den neuen Super-Highway des Welthandels im 21. Jahrhundert von Fernost bis nach Europa propagiert.

In dieser Region hatten im 19. Jahrhundert Russland und England um die Vorherrschaft gerungen, ein Kapitel der Machtpolitik, das als Great Game bekannt geworden ist. Hier verlaufen die wichtigsten Ölpipelines auf diesem Planeten, hier gedeiht ein Opiumhandel, der jährlich 200 Milliarden Dollar (160 Milliarden Euro) einspielt, und hier schlummern Metalle im Boden, die über die Zukunft von Schlüsselindustrien wie Autos, Chips, Luftfahrt und neue Energien mitentscheiden: Kupfer, Wolfram, Zink und Mangan.

Wie wichtig diese Region für die USA und die führenden europäischen Mächte ist, das belegen verschiedene Studien, die nicht geheim sind. Zum Beispiel eine Analyse des RAND National Defense Research Institute aus dem Jahr 1992, geschrieben von Graham Fuller, einem ehemaligen Stationschef der CIA in Kabul.

Das Papier mit dem Titel »Zentralasien: Die neue Geopolitik« wurde kurz nach dem Zusammenbruch der früheren Sowjetunion verfasst, als die nunmehr unabhängigen Exrepubliken sich neu orientierten.

Wichtiges Hintergrundwissen

Dass die USA und die von ihr beherrschte NATO beim heutigen Great Game lieber im Verborgenen wirken, geht aus einem anderen Papier zur Bedeutung Eurasiens hervor. In der Studie »Eine Agenda für die künftigen Beziehungen der USA zu Zentralasien« des Project 2049 Institute, in dessen Direktorium Zbigniew Brzezinskis Sohn sitzt, steht der vielsagende Satz: »US-Politiker scheuen mit Blick auf Zentralasien vor dem Ausdruck Great Game« zurück, solche Ausdrücke stützen sich auf fehlerhafte Annahmen und bergen Risiken für die USA.“

Doch viel deutlicher als amerikanische Politiker in der Öffentlichkeit wurde der Artikel »Der geografische Dreh- und Angelpunkt der Geschichte«, den der damalige Direktor der London School of Economics vor über 100 Jahren über Eurasien schrieb. Schon 1904 skizzierte darin Sir Halford John Mackinder die Welt als eine große Insel und Eurasien als jenes Herzstück, in dem eine Zivilisation sich die Ausgangsposition schaffen könne, die man braucht, um die Welt zu beherrschen. Brzezinski wurde dann 1997 in seinem Buch Das große Schachbrett noch deutlicher: »Für Amerika ist Eurasien der größte geopolitische Preis.« Das Herzland von Mackinder benannte Brzezmski in den »eurasischen Balkan« um. Er nannte 1997 als Kampfgebiet für den ersten Krieg des 21. Jahrhunderts diese Region.

Agenten, Mächte und Kampagnen

Aber wer sind die geheimnisvollen Agenten und verdeckten Akteure, die im Rahmen von Gladio B eingesetzt werden? James Corbett, der Herausgeber des bekannten Corbett-Reports, hat das kürzlich in einem Vortrag anhand vieler Beispiele ausgeführt: Die Destabilisierung reicht vom Drogenhandel, über Geldwäsche bis hin zu Terroranschlägen und politischen Morden. Sie dienen der Erzeugung religiöser, ethnischer oder politischer Spannungen, um die Bevölkerung zu verängstigen, die öffentliche Meinung zu manipulieren und das Volk gegen bestimmte Gruppen oder Mächte aufzubringen. Die Konflikte lassen sich anschließend wunderbar nutzen, um Kampagnen zu starten, die zuvor undenkbar waren, wie zuletzt die Luftoffensive gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien. Die Schlüsselfiguren in diesem aufwendigen und tödlichen geopolitischen Schachspiel waren Leute wie der 1996 gestorbene Türke Abdullah Çatli, gegen dessen Karriere aus Auftragsmorden, Terroranschlägen und Drogengeschäften selbst Hollywood-Thriller fad wirken. Çatli begann als gewöhnlicher Straßendieb in der nationalistischen Bewegung, wurde dann brutaler Vollstrecker in der Jugendorganisation der Grauen Wölfe und stieg schließlich zum führenden Anti-Guerilla-Spezialisten der türkischen Gladio-Einheit auf. Er soll an der Ermordung des bekanntesten Zeitungsherausgebers Abdi pekçi ebenso beteiligt gewesen sein wie am Anschlag auf Papst Johannes Paul II. 1981. Knapp 14 Jahre später hatte Çatli laut Corbett bei dem versuchten Coup gegen den Präsidenten von Aserbaidschan, Alijew, seine Hände im Spiel. Obwohl Alijew den Anschlag überlebte, half Çatli bei den Plänen der NATO für den Kaukasus, denn das Land begann, den russischen Orbit zu verlassen, sich nach Westen zu orientieren und sich der NATO anzunähern. Heute bohren in Aserbaidschan Chevron, BP und Pennzoil nach Öl. Aserbaidschan ist ein wichtiger Verbündeter des Westens im Hinterhof von Russland geworden, mit Zugang zu Pipeines und Ölfeldern am Kaspischen Meer. Seit der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre, so berichtet Corbett, habe sich das ursprüngliche Gladio-Programm gewandelt.

Die Spione des Türken Fethu Uah Gülen

Statt ultranationalen Agenten und Kämpfern wird jetzt verstärkt islamischer Terror als Werkzeug eingesetzt, um Spannungen zu erzeugen. Auch hierfür gibt es Hinweise, wie der Einsatz bestimmter Schlüsselpersonen in dem Programm. Dazu gehört auch der türkische Imam Fethullah Gülen, der aus seinem Land fliehen musste, weil er gefordert hatte, dass ein Islamischer Staat die Regierung stürzt. Gülen floh in die USA und ließ sich in Pennsylvania nieder, wo er eine eigene Bewegung schuf und binnen vier Jahren von dort aus am Kaukasus 350 islamische Schulen gründete. Corbett hat von einem türkischen Staatsanwalt gehört, dass es eine Verbindung zwischen Gülen und der CIA geben soll. Die CIA hat demnach 130 Englischlehrern für den Einsatz an Gülens Schulen im Kaukasus Pässe besorgt. Als Gegenleistung schnüffeln diese -so der ehemalige türkische Geheimdienstchef Osman Nuri Günde§ – in Kirgistan und Usbekistan für die CIA im Rahmen der Operation »Freundschaftsbrücke«.

dazu passend die Beiträge:

Geheimdienste, CIA, BND, Operation Alberich, Gladio, Wirtschaftsspionage…

Reyhanli, NSU: Gladio in der Türkei

“EU”: Spiel mit dem Terror …………Neue Details über Nato-Agentennetzwerk »Gladio« lassen selbst Verschwörungstheoretiker staunen

Gladio: Skandal um geheime NATO-Killer enthüllt

*Hermann Scheer ….Mord? 14 tage vor plötzlichem Tod – hochbrisanter Vertragsbruch – Die NATO Untergrundarmee”GLADIO”**

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kopp exklusiv 52-14

Geheimdienst: VS-Secret-Service-Agenten: Obama sucht Grund für den Großen Krieg gegen Rußland…


Geheimdienstler: Stellt die Propaganda ein!

ln einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama haben pensionierte berühmte US-Geheimdienstmitarbeiter schwere Vorwürfe gegen ihre Regierung erhoben. Diese fabriziere Beweise und suche offenkundig einen Vorwand, um Krieg gegen Russland führen zu können.

Die Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ist ein privater Verein ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter. Er wurde gegründet, nachdem bekannt wurde, dass Washington vor dem Irak-Krieg 2003 alle öffentlich als Kriegsgrund angeführten »Beweise« für angebliche irakische Verbrechen oder Vorhaben – etwa den Besitz von Massenvernichtungswaffen – vorsätzlich gefälscht hatte, um die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen.

Ist Obama ein Kriegshetzer?

In einem offenen Brief an Präsident Obama bezweifeln die Unterzeichner die angeblichen Beweise für die Schuld Russlands am Absturz von Flug MH17. Und sie fordern: »Wir empfehlen Ihnen, die Propaganda einzustellen.«

Unter den Unterzeichern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, welcher jüngst vor dem NSA-Untersu-chungsausschuss des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.

In dem Brief heißt es: »Die wegen der Ukraine entstandenen amerikanisch-russischen Spannungen sind dabei, sich in einer gefährlichen Weise weiter zu verschärfen. Wir sind nicht sicher, ob Ihre Berater in vollem Umfang die Gefahr der Eskalation erkennen. Die New York Times und andere Medien präsentieren sensible, noch vollkommen offene Fragen als unumstößliche Tatsachen, weil diese aus US-Regierungsquellen kamen.«

Und weiter: »Zwölf Tage nach dem Abschuss von Ma-laysian-Airlines-ñugij (am 17. Juli) hat Ihre Regierung immer noch keine Einschätzung vorgelegt, welche die geheimdienstlichen Erkenntnisse und Beweise zusammenfasst und auf deren Basis die Schuldfrage geklärt werden könnte. Noch viel weniger haben Sie getan, um überzeugend die ständig wiederholten Behauptungen zu untermauern, dass da$\Flugzeug von ukrainischen Separatisten mit einer von Russland gelieferten Rakete abgeschossen wurde.«

Dann führen die Geheimdienstler gegenüber Obama aus: »Ihre Regierung hat keine Satellitenbilder vorgelegt, die zeigen, dass die Separatisten über solche Waffen verfügen, und es gibt einige >andere Hunde, die nicht gebellt haben<. Washingtons Glaubwürdigkeit, und Ihre eigene, werden weiter erodieren, falls Sie nicht bereit sind -oder es nicht können – mit konkreten Beweisen die Behauptungen Ihrer Regierung zu belegen.

Dies werden wir im Folgenden aus der Perspektive ehemaliger Geheim-
dienstprofis mit einer Gesamtsumme von 260 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Branchen der US-Geheimdienste untersuchen (…). Zugleich wollen wir Ihnen mit diesem Memorandum eine andere Perspektive bieten.« Im Anschluss weisen die Autoren darauf hin, dass sie als ehemalige Geheimdienstoffiziere und Analysten gewohnt sind, ohne schlüssige Informationen keine Urteile zu fällen.

Die Vorwürfe gegen Russland müssten »auf soliden und weitaus überzeugenderen Beweisen als den vorliegenden beruhen, besonders wenn wie im Fall des Absturzes eines Verkehrsflugzeuges die Emotionen hochkochen. (…) Außerdem bringt uns die unprofessionelle Verwendung von einseitigen Geheimdienstinformationen in Verlegenheit.« Zugleich zeigen sich die Autoren beunruhigt über die »amateurhafte Art und Weise, in der die Regierung verschwommene und fadenscheinige Beweise der Öffentlichkeit serviert«.

Die Vorverurteilung Russlands

Weiter heben sie hervor: »Als Amerikaner finden wir nur in der Hoffnung Trost, dass Sie tatsächlich schlüssigere Belege haben und diese ohne weitere Verzögerung öffentlich machen, zumal US-Außenminister John Kerry besonders unmissverständlich erklärt hat, dass Russland direkt oder indirekt schuldig ist. Die Beweislage aber sieht anders aus. Kerrys Aussagen sind verfrüht und zielen darauf ab, bei der Öffentlichkeit eine Vorverurteilung Russlands zu erreichen.«

Dann heißt es in dem Schreiben: »Was den Flug MH17 betrifft, so halten die von Ihrer Regierung veröffentlichten Beweise einer genauen Prüfung nicht stand. Und sie erlauben schon gar nicht, ein Urteil zu fällen. Aufgrund unseres Berufslebens neigen wir fast instinktiv dazu, die Russen zu verdächtigen.

Unsere jüngsten Erfahrungen aber, insbesondere die Art und Weise, in der Außenminister Kerry sich vollkommen uneinsichtig an einen falschen Bericht nach dem anderen als >Beweis< geklammert hat, hat uns dazu gebracht, unsere bisherige Neigung (nämlich instinktiv den Russen die Schuld zu geben) gehörig zu revidieren.«

Am Ende heißt es: »Wenn die Beweislage hinsichtlich des Abschusses von MHiy tatsächlich so schwach ist, wie es scheint, (…) dann empfehlen wir Ihnen dringend, den Propagandakrieg einzustellen und die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten. Wenn aber an-

dererseits Ihre Regierung konkrete Beweise hat, dann schlagen wir ebenso dringend vor, diese unverzüglich zu veröffentlichen, selbst auf das Risiko hin, dass dadurch die Gegenseite Erkenntnisse über unsere Quellen und Methoden gewinnen könnte.« Die Unterzeichner sind: William Binney, früherer Technischer Direktor der NSA, zuständig in der Abteilung World Geopolitical and Military Analysis, im Ruhestand (i.R.);

Larry Johnson, CIA und US-Außenministerium; Edward Loomis, NSA, Verschlüsselungsexperte, ¡.R.; David MacMichael, National Intelligence Council (ein Gremium der United States Intelligence Community, des Zusammenschlusses der 17 Nachrichtendienste der USA), ¡.R.; Ray McGovern, früherer US-Armee- bzw. Geheimdienstoffizier und CIA-Analyst, i.R.; Elizabeth Murray, Geheimdienstoffizierin.

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kopp 33-14

Geheimdienste: die wahre Dimension der Überwachung


Das Zeitalter digitaler Versklavung:

Was wissen die Geheimdienste über mich?

Gibt es noch eine Privatsphäre? Das ist eine Frage, die aus heutiger Sicht beinahe schon naiv wirkt. Ein aktueller Überblick.

ln einer Zeit ausufernder Kontrolle geht es darum, welche Daten über den Einzelnen gespeichert werden und wo der Bürger entsprechende Informationen einholen kann. Doch der Interessent läuft Gefahr, sich mit einer Erkundigung sofort ins Visier der Behörden zu manövrieren. Davon auszugehen, überwacht zu werden, kann heute kaum mehr als Paranoia eingestuft werden.

Anlässlich des »einjährigen Jubiläums« der Snowden-Enthüllungen ist es an der Zeit, die Lage zu beleuchten.

Jeder überwacht jeden weltweit

Vor gut einem Jahr wurde sich die Welt der wahren Dimension der Überwachung bewusst. Während zuvor kaum jemand von der NSA gehört hatte, war sie nun in aller Munde. National Security Agency, technischer Geheimdienst der USA, Abhöranla-gen in aller Welt, ein eigenes Imperium mit Zentrale in »Crypto City«769px-National_Security_Agency_headquarters_Fort_Meade_Maryland auf Fort George Meade, Maryland, USA. Schätzungen zufolge rund 40000 Mitarbeiter, größter Geheimdienst der Vereinigten Staaten von Amerika, gegründet am 4. November 1952.

Aufgabenschwerpunkte: Verschlüsselung und Sicherung von Daten, Dechiffrierung von Fremdinformation, intensive Kommunikationsüberwachung, Wirtschaftsspionage, Überwachung politischer Führungskräfte sowie zahlreiche weitere Aktivitäten über den Globus verteilt. Mehr als die Hälfte davon sind illegal.

Sommer 2013: Edward Snowden enthüllt, in welchem Maße die NSA jeden von uns überwacht. Schon vor vielen Jahren haben Quellen davor gewarnt, dass zumindest jedes Auslandstelefonat, das wir führen, automatisch durch die Kontrollinstanz NSA läuft und dort aufgezeichnet wird. Insider Snowden löste einen regelrechten Sturm aus. Zurück blieben verunsicherte Bürger.

Die Tatsache, wie eng auch der deutsche Bundesnachrichtendienst BND mit der NSA zusammenarbeitet – Zusammenarbeiten muss -, erweckte auch nicht gerade Vertrauen. Weltweit spioniert ein Dienst den anderen aus. Telekommunikation und Internet haben sich zu einer »Multifunktionsfalle« entwickelt, insbesondere für den Bürger. Für Merkel & Co. schien die Situation zunächst nicht weiter dramatisch.

Ging es doch scheinbar nur um die Bürger. Die Haltung änderte sich allerdings schlagartig, als bekannt wurde, dass eben auch das Telefon der Kanzlerin nicht sicher war. Die amerikanischen Freunde hörten auch hier mit. Damit war dann doch die Grenze des »guten Geschmacks« überschritten.

Am schlechtesten aber bleibt die Situation selbstredend für den Bürger, der in aller Regel nur wenig Handhabe hat, sich zu wehren. Dabei hat eigentlich jeder ein Recht auf Information. Auch darüber, welche Daten zur Person erfasst, welche Informationen gespeichert sind.

Das Informationsfreiheitsgesetz

Ein kurzer Blick in die Vereinigten Staaten: Dort gilt seit dem Jahr 1966 der Freedom of Information Act (FOIA), das Gesetz zur Informationsfreiheit. Es gibt jedem Bürger das Recht, nicht nur zu etwaigen Überwachungsmaßnahmen und gespeicherten Daten zur eigenen Person Auskunft zu verlangen, sondern auch über Regierungsinformationen.

Und die Sachlage in Deutschland?

Auch hier gibt es ein Informationsfreiheitsgesetz, IFG. Allerdings wurde es gegenüber dem amerikanischen erst rund 40 Jahre später ins Leben gerufen, am 1. Januar 2006.

Dieses Gesetz besitzt Gültigkeit auf Bundesebene. Auch völlig unbescholtene Bürger wollen wissen, welche Folgen die Massenüberwachung für sie haben könnte und welche Informationen gespeichert worden sind. Behörden sind in einem bestimmten Rahmen gesetzlich verpflichtet, Rede und Antwort zu stehen.

Wer die Option der Auskunft nutzt, macht sich allerdings sofort verdächtig.

Die Behörden verlangen eine Begründung, warum der Betreffende überhaupt ein besonderes Interesse an der Auskunft zu möglicherweise über ihn gespeicherten persönlichen Daten hat. Fakt ist, dass genau diese Begründung von etlichen Verfassungsschutzbehörden der Länder oder auch BND und MAD verlangt wird. Schließlich soll das Auskunftsrecht kein Ausspionieren geheimdienstlicher Informationen fördern.

In anderen Fällen verlangen Behörden eine Kopie des Personalausweises. Im Grunde sind die enthaltenen Daten ohnehin allseits bekannt, doch dürfen bestimmte Informationen unkenntlich gemacht werden – das eigene Foto sowie die Felder zur Körpergröße oder Nationalität.

Und wer erst zu fragen beginnt, könnte allein dadurch ins Visier geraten.

Unseren Eliten ist es wichtig, den Bürger so »gläsern« wie nur möglich zu halten und das Internet für die digitale Versklavung der Massen zu nutzen. Das ist keine Paranoia mehr. Das ist die Wahrheit. Der Snowden-Skandal hat die großen Geheimdienste nicht davon abgebracht, ihr ursprüngliches Ansinnen aufzugeben.

Überwachung wird ausgebaut

Auch der deutsche BND beabsichtigt den Aufbau weiterer Kontrollmaßnahmen. Im Rahmen des Projekts Strategische Initiative Technik (SIT) wollen die Spione verstärkt auf Technologien setzen, welche es ermöglichen, das Internet besser auszuforschen, inklusive der einschlägigen sozialen Netzwerke. Eine vom Bundestag bewilligte Summe von rund 300 Millionen Euro war bereits im Gespräch, was erst einmal vom Vertrauensgremium des Bundestages dementiert wurde.

Die Machbarkeitsstudie zu SIT soll »Mitte 2014« vorliegen. Das wäre – jetzt! Und bis 2020 plant der BND, die Internetüberwachung noch weiter auszubauen. Über Foren und Plattformen hinaus will der BND mobile Geräte überwachen und Verbindungsdaten erfassen, bis 2019 sollen zudem 4,5 Millionen Euro in die Biometrie fließen.

Und das Verteidigungsministerium arbeitet an der »Wissenserschließung aus offenen Quellen« (WeroQ). So geht es auch bei BKA und Bundespolizei weiter – mit der Auswertung von Anfragen bei Suchmaschinen.

Kein Schritt, den der Bürger heute tut, ist wirklich noch »frei«.

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kopp 25-14

deutsche Steuerzahler bezahlen die Abhörung durch US-Geheimdienste


Es gibt Nachrichten aus der Welt der Geheimdienste, die lassen einen fassungslos zurück. Warum nur werden sie in unseren Massenmedien dreist verschwiegen? Nachfolgend eine aktuelle Auswahl.

cia nsa Obama

In Zusammenhang mit der NSA-Abhöraffäre wurde jetzt bekannt, dass deutsche Steuerzahler die Abhörung durch die USA finanzieren. Zwischen 2011 und 2013 haben deutsche Steuerzahler die Arbeit der Amerikaner allein auf dem Dragger Complex des US-Geheimdienstes NSA in der Nähe von Darmstadt mit 858000 Euro unterstützt. Das belegt ein geheimes Dokument der Bundesregierung. Seit 2003 wurde die US-Spionage in Deutschland an allen anderen Standorten der NSA sogar mit zusammen rund einer Milliarde Euro Steuergeldern finanziert.

Man reibt sich da erstaunt die Augen. Nicht anders ist es im Falle des Edward Snowden. Der von unseren Medien hochgelobte Whistleblower hat eine unbekannte Vergangenheit – als Spion.

Der in Zusammenhang mit den Enthüllungen über den amerikanischen Geheimdienst NSA weltweit bekannt gewordene Edward Snowdenedward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kong war jedenfalls früher in der Schweiz als amerikanischer Spion tätig. Seine Tarnung erhielt er über einen Posten an der amerikanischen Botschaft in Bern.

Das wurde am Rande einer geheimen Sicherheitstagung des Schweizer Geheimdienstes NDB bekannt. Snowden hatte demnach Kontobewegungen internationaler Kunden für die USA ausgespäht. Vor diesem Hintergrund hatte der Schweizer Bundesrat 2013 – wie jetzt bekannt wurde – in einer vertraulichen Sitzung ein Asylgesuch Snowdens in der Schweiz abgelehnt.

Blackout für deutsche Beamte

Noch unfassbarer ist die Nachricht, dass deutsche Beamte die Snowden-Dokumente nicht lesen dürfen. Vor drei Wochen berichtete die New York Times, dass US-Re-gierungsbeamte Medienberichte über die Snowden-Leaks nicht zitieren dürfen. Aber auch in Deutschland droht Bundestagsabgeordneten oder Beamten jetzt Strafverfolgung, wenn sie geheime Dokumente über Spionage in Deutschland, die von Medien veröffentlicht wurden, selbst lesen oder gar verbreiten.

Auf die Anfrage im Innenministerium mit den Worten:

 »Dürfen Mitarbeiter deutscher Behörden geheime Dokumente, die von Medien veröffentlicht wurden, lesen und verarbeiten?«, gab es von dort folgende offizielle Antwort: »Auch in Deutschland gilt der Grundsatz, dass das unrechtmäßige Öffentlichmachen eingestufter Informationen die Einstufung selbst nicht automatisch aufhebt. Danach dürfen öffentlich Bedienstete Verschlusssachen nur dann lesen und verarbeiten, wenn sie entsprechend sicherheitsüberprüft, zum Zugang zu Verschlusssachen ermächtigt sind und das Prinzip »Kenntnis nur wenn nötig< erfüllt ist.«

Im Klartext heißt das:

 Deutsche Beamte – inklusive der Bundesregierung – dürfen die von Edward Snowden verbreiteten US-Geheimdokumente über die Totalüberwachung digitaler Kommunikation nicht lesen. Tun sie das doch, dann machen sie sich strafbar. (Das verlogene Merkel: was hat das mit „Souverän“ zu schaffen?)

Wie sich die Bundesregierung vor Spionage schützen will, wenn die Abgeordneten und Beamten nichts darüber erfahren dürfen, bleibt schleierhaft. Vielleicht tarnen sich deutsche Schlapphüte deshalb jetzt hinter Bäumen.

Der Bundesnachrichtendienst hat jedenfalls unlängst vor seinem Prunkneubau in Berlin (Kostenpunkt rund eine Milliarde Euro) 60 Kiefern pflanzen lassen, die schon 15 bis 20 Meter hoch sind und pro Stück etwa 16000 Euro kosten. Mit den hohen teuren Kiefern soll der Geheimdienstbau nach offiziellen Angaben »getarnt« werden.

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Geheimdienste: So endete Flug MH370


Am 8. März 2014 verschwand der Malaysia-Airlines-Hug 370 von den Radarschirmen.

Seither gibt es viele (Verschwörungs-)Theorien. Nur um die Wahrheit machen Politik und Medien einen großen Bogen.

 

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Die bisher aufwendigste Suchaktion in der Geschichte der internationalen Luftfahrt hat angeblich auch nach fast zwei Monaten Suche keine neuen Erkenntnisse gebracht. Das Passagierflugzeug bleibt angeblich verschwunden. Weder Wrackteile noch der Flugschreiber wurden gefunden. Ständig gibt es neue Sabotage-, Entführungs-, Suizid-, Unfall- oder Terrorismustheorien. Erstaunlicherweise wird alles in Umlauf gebracht – nur nicht die aus der Sicht der Geheimdienste wahrscheinlichste Absturzursache. Sie würde allerdings auch weltweit für ein politisches Erdbeben sorgen.

Geheime Energiewaffen im Testbetrieb

Es ist eine Tatsache, dass sechs Länder seit mehr als zehn Jahren an einer Nachfolgewaffe von Kernwaffen arbeiten, welche beim Einsatz keine Spuren hinterlassen und das Ziel in Bruchteilen von Sekunden in buchstäblich nichts verwandeln beziehungsweise pulverisieren.

Die Länder sind: China, Russland, USA, Frankreich, Großbritannien und Israel. Die inzwischen weit fortgeschrittene Entwicklung führte zu einer in der Öffentlichkeit wohl unbekanntesten Waffe, der »Energiewaffe« (Directed Energy Weapons- DEW).dew-book-cover

Das ist ein an Science-Fiction erinnerndes – aber reales – Waffensystem, welches mit gebündelter Energie Ziele zerstören – also rückstandslos vernichtet.

Wer das für eine Verschwörungstheorie hält, der sei an einen Bericht der New York Times vom 8. April 2013 mit dem Titel »Navy deploying laser weapon prototype near Iran« erinnert (»US-Marine stationiert Prototyp einer Laserwaffe nahe Iran«).

Seit mehr als einem Jahr wird demnach an Bord des im Persischen Golf stationierten amerikanischen Minenräumers USS Ponce eine neue Energiewaffe getestet,Oscura_001a welche feindliche Drohnen mithilfe eines Laserstrahls pulverisiert. Ähnliche Systeme wurden von den Amerikanern bei geheimen Versuchen des Militärs auch schon »unter

Luftkampfbedingungen« an einer Boeing 747 getestet, die per Autopilot gestartet und im Flug mit einer solchen Waffe pulverisiert wurde. Man weiß seither, dass ein von dieser Waffe getroffenes Objekt sofort atomisiert wird und in Atome zerfällt. Es gibt keine Explosion, keinen Brand und keine Rückstände. Der französische Informatiker Oliver Rimmel, ein ehemaliger Hacker, dem beste Kontakten zu französischen Geheimdiensten nachgesagt werden, hat seit dem »Absturz« mit Informatikern und Militärs gesprochen.

Die Militärs kennen die Wahrheitsonic-weapons

Das Erstaunliche: Entgegen der in der Öffentlichkeit verbreiteten Version ist Flug MH370 auf den Radars der Militärs von einer Sekunde auf die andere spurlos verschwunden und auch nicht (wie in der jetzt verbreiteten Version) später irgendwo im Indischen Ozean wieder aufgetaucht.

Oliver Rimmel hat vor allem in der französischsprachigen Welt mit seinen wissenschaftlichen Ausführungen zu den möglichen Ursachen des »Absturzes« für großes Aufsehen gesorgt. Er weist penibel nach, warum alle Sabotage- oder Terrorismustheorien Unsinn sein müssen und nur China, Russland, die USA, Frankreich, Großbritannien und Israel die Möglichkeit haben, ein ziviles Passagierflugzeug so spurlos verschwinden zu lassen, wie es das in der Geschichte der Luftfahrt noch nie gegeben hat.

Oliver Rimmel lässt dabei offen, ob das alles aus Versehen bei einem fehlgeschlagenen Test von Energiewaffen durch Militärs geschehen ist oder aber vorsätzlich.

Das aber darf so nie öffentlich bekannt werden. 

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kopp 18-14

Selbst im Kühlschrank werden wir abgehört


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Gibt es im Zeitalter der NSA-Überwachung noch abhörsichere Orte? Selbst Edward Snowden hat sich getäuscht, als er glaubte, sein in den Kühlschrank gelegtes Mobiltelefon sei dort geschützt.

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In der Vergangenheit klang es nach extremster Verschwörungstheorie: Wir werden überall abgehört. Wer so etwas sagte, der hatte wohl zu viel James Bond gesehen. Doch spätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers »Verax« Edward Snowden bekam auch die breite Öffentlichkeit den heimlich durch die weite Welt streifenden Wind zu spüren, wie er von Nachrichtendiensten wie NSA & Co. weht.

 Die National Security Agency bildet den größten weltweit operierenden, auf Abhörtechnologie und Kryptographie zentrierten US-Nach-richtendienst. In welchem Umfang diese Behörde uns alle ausspioniert, das wurde erst mit dem großen Abhörskandal von 2013 bekannt, entfacht vom talentierten jungen Geheimdienstler Edward Snowden,edward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kong der jahrelang für CIA, DIA und NSA tätig war.

Mit seinen Enthüllungen wurde er zum Geächteten der Dienste. Von Paranoia keine Spur, auch nicht, wenn er Anwälte und seine anderen Gäste darum bat, ihre Mobiltelefone bei Besuchen in Snowdens Hong-konger Hotel doch bitte in den Kühlschrank zu legen. Der Grund war klar: Mobiltelefone haben Mikrophone. Und die können perfekt zur Raumüberwachung eingesetzt werden.

Der Faradaysche Käfig 

Der Geheimdienstkenner Snowden versprach sich vom Kühlschrank eine effektive Dämmung der im Raum gesprochenen Worte, sogar die völlige Abschirmung nach Art eines Faradayschen Käfigs.868 Hätte es denn nicht gereicht, die Mobiltelefone einfach auszuschalten? Ganz und gar nicht! Wie Fachleute erklären, sind dann tatsächlich noch »Silent SMS« möglich, verborgene Providerkurznachrichten zur Lokalisierung der augenblicklichen Position des Geräts. Und selbst wenn der Akku entnommen wurde, besteht ein Restrisiko in Gestalt einer integrierten kleinen Batterie, die Strom für Speicher und Systemuhr bereitstellt. Auch sie kann Energie für die Ortung liefern.

Sofern ein Totalverzicht aufs Mobiltelefon keine Option ist, bleibt noch ein spezielles Metallgewebe zum Schutz gegen fremde Ohren. »Off-Pockets«, entsprechende Hüllen fürs Telefon, sollen die effektive Abschirmung ermöglichen. Solche Hilfsmittel dienen auch zur Isolierung von RFID-Chips in Ausweisen und Banknoten.

Doch gegen das Abhören ist offenbar kein Kraut gewachsen. Abgesehen von E-Mail-Überwachung und dem Mitschnitt von Festnetzgesprächen, können sich Dritte auch in die Freisprechanlage einklinken, die Mikrophone von Mobiltelefonen an-zapfen und das bereits durch ein etwas lauteres Gespräch verursachte leichte Vibrieren einer Fensterscheibe mit Laser oder Richtmikrophon abgreifen.

Auch Snowdens Kühlschrank 20061113-meinefrauggarantiert also keine Sicherheit vor Lauschern. Jetzt äußerte sich auch Matt Blaze, Kryptograph, NSA-Kritiker und Professor für Computerwissenschaften an der amerikanischen Pennsylvania-Universität, zu diesem Thema. Er teilte mit, dass die von Kühlschränken erzielte Dämpfung nicht ausreiche, um ein Mobiltelefon vor den staatlichen Lauschern abzuschirmen. Die Nähe zu einem Funkmast mache bereits alle Sicherheit zunichte.

Fazit: Sogar Insider Snowden ging nicht weit genug bei seinen Sicherheitsvorkehrungen. Er wechselte nachts sogar mehrfach sein Schlafquartier, um möglichst schwierig auffindbar zu sein. Gegenüber seinem Erstinterviewer Glenn Greenwald vom britischen Guardian sagte Snowden: »Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird.« Er dürfte damit für viele Menschen sprechen.