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Archive for the ‘Fukushima’ Category

atomare Strahlung-Fukushima: Wissenschaftler stehen angesichts Massensterbens von Sardinen vor der US-Westküste vor einem Rätsel

Posted by deutschelobby - 19/01/2014


Das bestätigte und unerwartete Massensterben in der Sardinenpopulation vor der amerikanischen Westküste lässt viele Experten ratlos zurück. Dieses mysteriöse Ereignis steht in einer Reihe mit einer bereits langen Liste verheerender unerklärlicher Umweltgeschehen, die sich nach der Atomkatastrophe von Fukushima ereigneten.

 

Bereits zuvor waren an verschiedenen Punkten entlang der Westküste deutlich erhöhte radioaktive »Hot Spots« gefunden worden, darunter auch 14-fach gegenüber der terrestrischen Strahlung erhöhte Werte. Aber es kam auch zu anderen ungewöhnlichen Funden, wie den

sterbenden siamesischen Grauwalzwillingen an der nordmexikanischen Küste.

Wie zu erwarten war, blendeten die etablierten Medien jeden Hinweis darauf, dass einige Auswirkungen der Reaktorkatastrophe in Fukushima auch schon in den USA dokumentiert wurden, systematisch aus. Dies bezieht sich u.a. auf Untersuchungen, nach denen Meeresfrüchte radioaktiv kontaminiert sind, oder aber das Eingeständnis, dass 70 Prozent des radioaktiven Abfalls des Kraftwerks direkt in den Ozean geleitet wurden.

Aber immer noch haben die Medien keinen Schimmer: »Wissenschaftler sind sich unsicher, was dieses größte Sardinensterben seit Generationen, das die ganze Nahrungskette durcheinanderwirbeln und den Fischern und nachgelagerten Betrieben wirtschaftliche Probleme bescheren dürfte, ausgelöst hat«, schreibt die Los Angeles Times. Dieser schlagartige Rückgang der Sardinenpopulation um 74 Prozent sei zwar nicht der erste dokumentierte dieser Art, aber sicherlich der dramatischste in den letzten 60 Jahren.

Anfang 2011 nahm die Zahl der Sardinen noch deutlich zu. »In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Anzahl kleinerer Fische, wie Sardinen, Heringe, Sprotten und Sardellen, mehr als verdoppelt, wie eine Untersuchung ergab«, berichtete die britische Tageszeitung Daily Mail im Februar 2011. Wenige Monate später traf der Tsunami auf die japanische Küste und löste auch die Reaktorkatastrophe in Fukushima aus.

Das derzeitige Sardinensterben reiht sich nahtlos in eine Reihe weiterer seltsamer Ereignisse im Ozean ein, die sich synchron nach der Kernschmelze in Japan ergeben haben. So geht aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences hervor, dass 98 Prozent des Pazifiks mit den Überresten toter Meereslebewesen bedeckt sind.

Allein in den letzten beiden Jahren habe sich diese Zahl praktisch verdoppelt. »In den 24 Jahren, in denen diese Untersuchung durchgeführt wird, haben die beiden letzten Jahre die größte Menge an derartigen Zerfallsprodukten ergeben«, erklärte die Meeresbiologin Christine Huffard vom Forschungsinstitut des Monterey Bay Aquarium im vergangenen November gegenüber der Zeitschrift National Geographic.

 

Meeresbiologen hatten zuvor bereits ein mysteriöses »Schmelzen« von Seesternen an der Küste des Bundesstaates Washington bei Puget Sound beobachtet und die unbekannte Krankheit als »Seesternverfallskrankheit« bezeichnet. Während einer Recherche von Infowars zur radioaktiven Strahlung an der Westküste wurde diese Krankheit auch in Charleston im US-Bundesstaat Oregon entdeckt, der bisher kaum betroffen schien.

Einige Experten sind der Ansicht, die radioaktiven Schwaden, die sich seit dem Reaktorunfall im März 2011 in der Luft und als radioaktives Material im Wasser befinden, könnten Anfang 2014 die amerikanischen Küstengewässer erreichen. Auch die Nachricht, dass Wissenschaftler bald damit beginnen werden, die Tangwälder in Kalifornien auf Anzeichen radioaktiver Kontaminierung aus Fukushima zu untersuchen, hat Spekulationen genährt, die radioaktiven Rückstände hätten die Küste bereits erreicht.

Messungen entlang der Westküste scheinen diese Befürchtungen zu bestätigen. Außenmessungen haben an praktisch jeder Messstelle Werte ergeben, die regelmäßig doppelt so hoch wie der Normalwert lagen. Ein alarmierender Hinweis darauf, dass die Menschen entlang der Westküste Nordamerikas bereits ionisierender Strahlung ausgesetzt sein könnten.

Auch der Ankauf von 14 Millionen Kaliumiodid-Tabletten durch das amerikanische Gesundheitsministerium bestärkte die Befürchtungen vieler Menschen, die Strahlung habe die Westküste bereits erreicht.

Trotz dieser zahlreichen Hinweise darauf, dass sich im Pazifik gegenwärtig verdächtige Dinge ereignen, weigert sich die Regierung in Washington ebenso wie die japanische Regierung und selbst einige akademische Kreise, eine Verbindung mit der Reaktorkatastrophe herzustellen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/adnan-salazar/wissenschaftler-stehen-angesichts-massensterbens-von-sardinen-vor-der-us-westkueste-vor-einem-raetse.html

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Vierzehnfach erhöhte Strahlung: Wachsende Unruhe an US-Westküste wegen radioaktiver »Hot Spots« an Stränden

Posted by deutschelobby - 14/01/2014


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Nach Meldungen über ungewöhnlich hohe radioaktive Strahlung an einem Strand südlich von Pillar Point Harbor im Landkreis San Mateo im Großraum San Francisco haben Experten an einigen Stellen Strahlungswerte gemessen, die das 14-Fache der der normalen terrestrischen Strahlung betragen. Aber sie betonen, es gebe keine Verbindung zur Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima.

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Wie berichtet war im Internet ein Video verbreitet worden, in dem eine Person zu sehen war, die mit einem Geigerzähler Werte von mehr als 150 Mikro-REM pro Stunde, dem Fünffachen der normalen Strahlung, gemessen hatte. Vertreter der Gesundheitsbehörden des Landkreises bestätigten die Messwerte im Kern, meinten aber, sie hätten gegenwärtig keine Erklärung für das Phänomen.

 

 Jetzt führte der Elektroingenieur Steven Weiss aus El Granada, der seit 40 Jahren an der Entwicklung von Geigerzählern arbeitet, eigene Messungen durch und fand einige Stellen, an denen die Strahlung das 14-Fache der normalen terrestrischen Strahlung betrug. »Das ist ungewöhnlich«, erklärte er gegenüber der Lokalzeitung Half Moon Bay Review. »Es muss dort eine radioaktive Quelle geben, die Urheber dieser Strahlung ist.«

 

 Nach der Analyse einer Erdprobe in einem Spektrumanalysator stellte sich heraus, dass in der Probe die beiden Radioisotope Radium 226 und Thorium 232 nachgewiesen werden konnten. Diese beiden Isotope kommen in der Natur vor. Es wurden keine Spuren von Caesium 137 gefunden. Diese spaltbare Substanz wurde in den Kernreaktoren in Fukushima benutzt. Weiss schlussfolgerte daher, dass die am Strand gemessene Strahlung in keinem Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe in Fukushima stehe.

 

 

»Es gibt Meldungen, nach denen sich einmal eine Pipeline an diesem Ort befunden hat. Erdölpipelines können schwere radioaktive Mineralien enthalten«, sagte Dan Sythe, Vorstandschef des Unternehmens International Medicom, das Geigerzähler entwickelt und herstellt. Weiter meinte er: »Säuglinge und Kleinkinder sollten dem Strand erst einmal fernbleiben, um sicherzustellen, dass sie keinen Sand inhalieren oder essen.«

 

 

Viele Menschen waren besorgt, die Strahlung hinge mit den Ereignissen in Fukushima zusammen, da nach Expertenmeinung die radioaktiven Schwaden, die sich seit dem Reaktorunfall im März 2011 in der Luft und als radioaktives Material im Wasser befinden, Anfang 2014 die amerikanischen Küstengewässer erreichen könnten.

 

 

Für Nichtwissenschaftler ist es schwierig, das tatsächliche Ausmaß der Bedrohung einzuschätzen. Die Meinungen sind gespalten. Einige befürchten, die ganze Menschheit sei bedroht, andere, vor allem Entscheidungsträger und Regierungsvertreter, spielen das Problem als völlig harmlos herunter.

 

 

Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie immer irgendwo in der Mitte zwischen diesen beiden extremen Einschätzungen. Aber die anhaltenden Bemühungen seitens der japanischen Regierung und des Kraftwerkbetreibers TEPCO, die Öffentlichkeit irrezuführen und das wahre Ausmaß der radioaktiven Verseuchung zu verheimlichen, nähren nur die Befürchtungen. Ein gerade verabschiedetes Gesetz bedroht darüber hinaus Journalisten mit eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren, wenn sie versuchen, geheime Informationen über Fukushima zu erhalten.

 

 

Die entsetzliche Rolle der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA, die der amerikanischen Bevölkerung und den Zehntausenden von Helfern am Ground Zero nach den Anschlägen vom 11. September 2001 versichert hatte, die stark mit Asbest belastete Luft könne bedenkenlos eingeatmet werden, hat ein Klima des Misstrauens geschaffen, wenn es um die öffentliche Gesundheit und deren Gefährdung geht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/paul-joseph-watson/vierzehnfach-erhoehte-strahlung-wachsende-unruhe-an-us-westkueste-wegen-radioaktiver-hot-spots-an.html

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Atomare Strahlung: Massives Sterben von Meereslebewesen vor der amerikanischen Westküste weitet sich aus

Posted by deutschelobby - 14/01/2014


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Einwohner des US-Bundesstaates Oregon erklärten gegenüber Infowars am Freitag, dass sich entlang der amerikanischen Pazifikküste weitere ungewöhnliche Ereignisse häufen. Dies untermauert die Beobachtung, dass die Medien sowohl das Auftreten hoher radioaktiver Strahlung entlang der Westküste sowie das darauf folgende Sterben von Meereslebewesen herunterspielen oder ganz verschweigen.

 

So berichteten verschiedene Einwohner des Fischerdorfes Charleston in Oregon über auffällige Besonderheiten wie das Anschwemmen auflösender bioluminiszenter Quallen und japanischer »Tsunami-Trümmer« an den Strand. Ein Anwohner, der schon sein ganzes Leben dort verbringt, berichtete, er habe an die 100 tote Seesterne in der Nähe einer öffentlichen Parkanlage in

Bastendorff Beach gesehen.

Meeresbiologen hatten zuvor bereits ein mysteriöses »Schmelzen« von Seesternen an der Küste des Bundesstaates Washington bei Puget Sound beobachtet und die unbekannte Krankheit als »Seesternverfallskrankheit« bezeichnet. »Diese Situation ist weit verbreitet und breitet sich infektionsartig aus. So etwas haben wir in der Vergangenheit noch nie erlebt«, erklärte der Meeresökologe Pete Raimondi gegenüber der amerikanischen Tageszeitung USA Today zum massiven Seesternsterben.

Zunächst schien Oregon von der Krankheit nur in geringem Maße betroffen zu sein. Wie Rob Davis von der Zeitung The Oregonian schrieb, wurde ein einzelnes Vorkommnis bislang nur »in einem Gezeitenbecken im staatlichen Naturschutzgebiet Tokatee Klootchman südlich der Kleinstadt Yachats gemeldet. Zuvor hatte David Knight SaveFrom.net schon Anfang Januar über das Seesternsterben berichtet.

Aber der schon oben erwähnte Einwohner Charlestons, der aber nicht gefilmt werden wollte, erklärte, er gehe jeden Tag am Strand spazieren. Und dabei habe er die toten Seesterne südlich des Bastendorff Beach County Park gefunden, was darauf hindeutet, dass sich die Krankheit schon weiter ausgebreitet hat als man zuvor vermutete. Ein Mitarbeiter des Meeresbiologischen Instituts von Oregon, der ebenfalls nicht vor der Kamera sprechen wollte, erklärte, er sei über das Seesternsterben informiert.

Die höchste Strahlungsmessung, die wir in Charleston vorfanden, betrug an der Küste eines Jachthafens 74 CPM. Bei zwei Weißen Thunfischen in Charleston wurden 38 CPM bzw. 36 CPM gemessen. Diese Werte liegen unter den Werten, die am Surferstrand festgestellt wurden, aber sie zeigen die relative Höhe der Strahlungswerte an »Hot Spots« entlang der Westküste.

Nach den Meldungen, das unerklärliche Meerestiersterben habe nun auch die Küste Oregons erreicht, folgten Berichte über merkwürdige Ereignisse im Pazifik. In der vergangenen Woche haben Wissenschaftler in der nordmexikanischen Laguna Ojo de Liebre, zuvor unter der Bezeichnung »Scammon‘s Lagoon« bekannt, zum ersten Mal überhaupt einen Fall siamesischer Grauwalzwillinge dokumentiert, wie Mikael Thalen schrieb. »Es wurden zwar schon bei anderen Walarten siamesische Zwillinge gefunden. Aber wie eine Recherche in der Datenbank des Naturhistorischen Museums des Landkreises Los Angeles ergab, finden sich keine Aufzeichnungen über siamesische Zwillinge bei Grauwalen.«

Aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences geht hervor, dass die Zahl toter Meereslebewesen, die den Grund des Pazifik bedecken, so hoch wie niemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen vor 24 Jahren ist. »In den 24 Jahren, in denen diese Untersuchung durchgeführt wird, haben die beiden letzten Jahre die größte Menge an derartigen Zerfallsprodukten ergeben«, erklärte die Meeresbiologin Christine Huffard vom Forschungsinstitut des Monterey Bay Aquarium im vergangenen November gegenüber der Zeitschrift National Geographic.


Bisher halten sich Wissenschaftler und Regierungen mit der Einschätzung zurück, dass diese Anomalien auf radioaktive Teilchen zurückzuführen sind, die nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima 2011 in die Umwelt gelangten. Aber diese Möglichkeit kann nicht völlig ausgeschlossen werden.

Dass das Gesundheitsministerium 14 Millionen Kaliumiodidtabletten – diese Substanz kann den Körper vor einer radioaktiven Vergiftung nach einem schweren Atomunfall schützen – bestellt hat, sowie die Tatsache, dass sich die Behörde weigerte, auf entsprechende Nachfragen zu antworten, hat die Befürchtungen, radioaktives Material sei nun an die Westküste gelangt und habe zum Massensterben beigetragen, eher verstärkt.

Augenzeugenberichte aus dem fernen Alaska besagen, Trümmerteile aus der Hinterlassenschaft des Tsunamis, der in Japan verheerende Zerstörungen anrichtete und die Reaktorkatastrophe auslöste, seien an die dortige Küste angeschwemmt worden. Unseren Messungen zufolge konzentriert sich die erhöhte Radioaktivität allerdings bisher auf die Westküste Kaliforniens. So ergaben Messungen im Bean Hollow State Park und am Salinas River State Beach Werte von 100 CPM oder höher, während die Messungen am Strand von Charleston in Oregon nur Höchstwerte von 54 CPM ergaben.

Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/adnan-salazar/massives-sterben-von-meereslebewesen-vor-der-amerikanischen-westkueste-weitet-sich-aus.html

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Fukushima…tödliche Strahlen…Wissenschaftler entdecken sterbende »siamesische Grauwalzwillinge« in der Nähe der US-Westküste

Posted by deutschelobby - 09/01/2014


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Mikael Thalen

 Nach Meldungen über beunruhigende Ereignisse vor der amerikanischen Westküste haben Wissenschaftler in der nordmexikanischen Laguna Ojo de Liebre, zuvor unter der Bezeichnung »Scammon‘s Lagoon« bekannt, zum ersten Mal überhaupt einen Fall siamesischer Grauwalzwillinge dokumentiert. Die beiden Walkälber, die leider nicht gerettet werden konnten, waren knapp über zwei Meter lang und damit relativ klein, verglichen mit einer normalen Geburtslänge von 3,60 bis 4,80 Metern. »Leider starb dieses seltene Exemplar, sein Überleben wäre sehr schwierig geworden«, heißt es auf der Facebook-Seite von Guerrero Negro Verde.

 

Nach Ansicht von Alisa Schulman-Janiger, Wissenschaftlerin der American Cetacean Society (»Amerikanische Walgesellschaft«), lässt die schockierende Unterentwicklung der beiden Tiere den Schluss zu, dass die beiden Kälber Folge einer Fehlgeburt seien. Die Kadaver wurden zu

weiteren Untersuchungen weggebracht, aber die Wissenschaftler äußerten sich bisher noch nicht zu möglichen Gründen für die Fehlbildung.

Es wurden zwar schon bei anderen Walarten siamesische Zwillinge gefunden. Aber wie eine Recherche in der Datenbank des Naturhistorischen Museums des Landkreises Los Angeles ergab, finden sich keine Aufzeichnungen über siamesische Zwillinge bei Grauwalen.

Bisher wurden noch keine weiteren Informationen veröffentlicht, aber da es entlang der Westküste in der letzten Zeit zu ungewöhnlichen Todesfällen bei Tieren gekommen ist, mehren sich Befürchtungen, es könne ein Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima bestehen.

So kam es etwa vor der Küste Kaliforniens, Oregons, Washingtons und Kanadas zu einem anhaltenden Sterben von Seesternen (»Melting Sea Star«), in dessen Verlauf die Seesterne zu »schmelzen« schienen. Die Ursache ist bisher noch unbekannt. Obwohl japanische Wissenschaftler bereits im Mai radioaktives Caesium-134 in Plankton im Pazifik entdeckt hatten, behaupten die Regierungen, die Lage sei sicher.

Aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences geht hervor, dass die Zahl toter Meereslebewesen, die den Grund des Pazifik bedecken, so hoch wie niemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen vor 24 Jahren ist. Trotz verschiedentlicher Versuche, die Ergebnisse der Studie herunterzuspielen oder zu widerlegen oder den Grund dafür in der allgemeinen Klimaerwärmung zu suchen, lassen sich bei genauerer Betrachtung der Studie SaveFrom.net durchaus Zusammenhänge herstellen, die die Atomkatastrophe in Fukushima als die wahrscheinlichste Ursache vermuten lassen.

Nachdem das amerikanische Gesundheitsministerium in der letzten Woche 14 Millionen Tabletten Kaliumiodid kaufte, glauben viele, die Regierung in Washington treffe entsprechende Vorbereitungen, da sich die Lage in Japan weiter zuspitze.

Die Tatsache, dass vor Kurzem an einem Strand in Kalifornien hohe Strahlungswerte gemessen wurden, wie eingeräumt wurde, hat dazu geführt, dass diesem Thema landesweite Aufmerksamkeit gewidmet wurde. So verlinkten auch wichtige Nachrichtenseiten wie der Drudge Report auf Berichte zu diesem Thema.

Während in Bezug auf den einzigartigen Walfund bereits das Urteil gefällt wurde, hat die wachsende Zahl seltsamer Ereignisse den Zenit des öffentlichen Interesses noch nicht erreicht.

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Dieses Video, das am 23. Dezember aufgenommen und ins Internet gestellt worden war, wurde bereits fast eine halbe Million Mal angeklickt und zeigt die Messwerte eines Geigerzählers, die das Fünffache der normalen terrestrischen Strahlung betragen.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/phaenomene/mikael-thalen/wissenschaftler-entdecken-sterbende-siamesische-grauwalzwillinge-in-der-naehe-der-us-westkueste.html

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Fukushima – verharmlost… Krebs und Hirntumor: US-Soldaten verklagen Tepco

Posted by deutschelobby - 09/01/2014


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Von Lynn Scheurer. 

Für über 70 Marinesoldaten wurde ihr humanitärer Einsatz nach dem Erdbeben von Fukushima zum Albtraum. 

 

«Die Leute von Tepco wussten, was dort los war», sagt ein Anwalt der Soldaten.

 

Im März 2011 stand die 24-jährige Marinesoldatin Lindsay Cooper auf dem Deck des Flugzeugträgers USS Ronald Reagan und half, die Helikopter mit Hilfsgütern zu beladen. «Auf einmal spürten wir einen warmen Windstoss», erzählt sie später amerikanischen Medien, «dann fing es plötzlich an zu schneien.» Cooper und ihre Kameraden bemerkten einen metallischen Geschmack im Mund «wie Alufolie». «Hey, radioaktiver Schnee!», hätten sie noch gescherzt und Fotos und Videos gemacht.

 

Die USS Ronald ReaganFlugzeugträgers USS Ronald Reagan war von einem Manöver in Korea abkommandiert worden, um nach dem Erdbeben in Fukushima erste Hilfe zu leisten. Beladen mit Nahrungsmitteln und Medikamenten hatte sich das Schiff der japanischen Küste auf 1,5 Kilometer genähert. Von dort begann die Besatzung damit, die Nahrungsmittel und Medikamente mit mehreren Helikoptern auf die Insel zu fliegen.

 

Der aussergewöhnliche Schnee, den Cooper und ihre Kameraden beobachteten, entstand durch die Vermischung der kalten Luft über dem Pazifik mit einer Wolke aus radioaktivem Dampf, die aus dem kaputten Reaktor in Fukushima ausgetreten war. Mitarbeiter von Tokyo Electric Power (Tepco) liessen den Dampf austreten, um den Druck im zerstörten Kraftwerk zu verringern. Gleichzeitig flossen 400 Tonnen radioaktives Wasser pro Tag in den Pazifik.

 

Soldaten sprangen ins Meer

 

«Vor dem Schneefall waren wir wahrscheinlich schon seit eineinhalb Tagen in radioaktivem Wasser unterwegs, ohne dass wir es wussten», sagt Cooper. Das Wasser wurde in die Aufbereitungsanlage des Schiffes gesogen, entsalzt und danach als Dusch- und Trinkwasser benutzt. Auch Cooper trank während der körperlich strengen Arbeit immer wieder von diesem Wasser. Andere Soldaten sprangen offenbar ins Meer, um Menschen vor der Küste zu retten, wie Charles Bonner, einer der Anwälte der Marinesoldaten, berichtet.

 

Michael Sebourn war der zuständige Offizier für Strahlung und Dekontaminierung an Bord. Er wurde mit der Messung der Strahlung in der Luft beauftragt und kam zu einem erschreckenden Ergebnis. Die radioaktive Strahlung war zeitweise 300-mal höher als der Richtwert, sagte Sebourn der «New York Post». Als die Führung der Reagan bemerkte, wie ernst die Lage war, versuchten sie, das Schiff aus der Gefahrenzone zu manövrieren. Doch die radioaktive Wolke hatte sich bereits weit ausgebreitet.

 

Leukämie und Hodenkrebs

 

Zusammen mit 70 Kameraden hat Lindsay Cooper den Kraftwerkbetreiber Tepcoa1 verklagt. Der Vorwurf: Tepco habe gewusst, wie kontaminiert das Gebiet gewesen sei, die Reagan aber nicht vor der hohen Strahlung gewarnt. «Die Leute von Tepco wussten, was dort los war», sagt Anwalt Garner gegenüber der «Navy Times», «der Tsunami wusch alles ins Meer hinaus, und die Reagan war mittendrin.»

 

Garner hatte Tepco bereits vor einem Jahr verklagt doch ein kalifornischer Bundesrichter hatte die Klage abgewiesen. Das US-Verteidigungsministerium oder die USA selbst können die Soldaten aufgrund der sogenannten Feres-Doktrin nicht verklagen. Laut Lindsay Cooper wollen sie dies auch gar nicht: «Unsere Vorgesetzten wussten selbst nicht, in was wir da hineingeraten waren.» Falls die Anklage ein zweites Mal abgewiesen wird, werde man eine Stiftung für die Opfer einrichten, sagte Garner. 

Er glaube aber an den Erfolg der Klage. «Diese Leute waren alle 20 bis 30 Jahre alt und bei bester Gesundheit.»

 

«Wir konnten nirgendwo hin»

 

Die Reagan war nach Fukushima nicht das einzige amerikanische Schiff vor der japanischen Küste. Insgesamt waren gut 5000 Soldaten im Einsatz. Doch die Reagan traf es besonders schwer. «Wir konnten nirgendwo hin», sagt Lindsay Cooper. Japan wollte das kontaminierte Schiff nicht in den Hafen lassen, ebenso Korea und Guam.

 

Während zweieinhalb Monaten trieb die Reagan auf dem Wasser. In dieser Zeit zeigten sich bei den Soldaten erste Auswirkungen der Strahlung – sie litten laut Cooper an starkem Durchfall. Endlich erteilte Thailand der Reagan eine Anlegeerlaubnis und die Besatzung konnte in die USA zurückkehren.

 

Doch viele von ihnen leiden heute noch unter den Folgen der Strahlung: Leukämie, gynäkologische Blutungen, Probleme mit der Schilddrüse, Polypen, Hodenkrebs, Hirntumor und Blindheit traten bei den Soldaten auf. «Die Liste geht leider noch weiter und weiter», sagt Anwalt Paul C. Garner.

 

Auch Lindsay Cooper ist unter den Betroffenen. Zwei Wochen nach ihrer Rückkehr in die USA schwollen die Lymphknoten an ihrem Hals an. Im Juli versagte ihre Schilddrüse. In der Folge nahm sie innerhalb kurzer Zeit bis zu 30 Kilogramm zu und wieder ab. Zudem hat Cooper, die Mutter einer 4-jährigen Tochter ist, erfahren, dass sie nicht mehr schwanger werden kann.

(Quelle: BAZ)

 
 

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Studie zeigt: Tote Meereslebewesen bedecken 98 Prozent des Meeresbodens vor der Küste Kaliforniens – vor Fukushima war es nur ein Prozent

Posted by deutschelobby - 08/01/2014


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Nach einer neuen Studie, die vor Kurzem in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, ist der Pazifik offenbar dabei, zu sterben. Wie Wissenschaftler des Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI) in Kalifornien jüngst entdeckten, ist die Zahl toter Meereslebewesen, die den Boden des Pazifischen Ozeans bedecken, größer als je zuvor in den 24 Jahren, in denen die Beobachtung vorgenommen wurde. Nach vorliegenden Daten ist das Phänomen als eine direkte Folge des nuklearen Fallouts von Fukushima zu werten.

 

 

 

 

Obwohl die an der Arbeit beteiligten Wissenschaftler bisher zögern, Fukushima als mögliche Ursache zu benennen – National Geographic, die kürzlich über die Studie berichtete, erwähnte Fukushima nicht einmal –, legt das Timing der Entdeckung die Vermutung nahe, dass Fukushima vielleicht sogar die entscheidende Ursache ist. Laut vorliegenden Daten ist die Masse des so

genannten »sea snot« (»Meeres-Rotz«), wie die auf den Meeresboden sinkenden toten Meereslebewesen bezeichnet werden, nach dem Fukushima-Unglück sprunghaft gestiegen. »In den 24 Jahren dieser Studie haben sich in den letzten zwei Jahren die größten Mengen dieser Überbleibsel gezeigt«, erklärte Christine Huffard, Meeresbiologin am MBARI und Leiterin der Studie, gegenüber National Geographic.

Auf der Meeresforschungsstation Station M, die 220 Kilometer vor der Küste zwischen den kalifornischen Städten Santa Barbara und Monterey liegt, beobachteten Huffard und ihr Kollege Ken Smith einen deutlichen Anstieg der Menge toten Meereslebens, das auf dem Meeresboden trieb. Massen von totem Plankton, Quallen, Fäkalien und anderer organischer Materie, die normalerweise nur ein Prozent des Meeresbodens bedecken, finden sich jetzt auf 98 Prozent – und viele andere Stationen im gesamten Pazifik melden seither ähnliche Zahlen. »Im März 2012 war nicht einmal ein Prozent des Meeresbodens unter der Station M von toten Meeres-Salpiden bedeckt«, schreibt Carrie Arnold in National Geographic. »Am 1. Juli waren über 98 Prozent von sich zersetzenden Organismen bedeckt. … andere Meeresforschungsstationen meldeten ähnliche Zahlen.«

Fehlendes Meeresleben bedeutet keinen Sauerstoff mehr in unserer Atmosphäre

Interessanterweise erwähnt Arnold Fukushima mit keiner Silbe, obwohl es nach gesundem Menschenverstand die vernünftigste Erklärung für diesen plötzlichen Anstieg toter Meereslebewesen ist. Obwohl der signifikanteste Anstieg ungefähr ein Jahr nach dem Unglück berichtet wurde, heißt es in der Studie, die Probleme hätten erstmals 2011 begonnen.

»Suchen Sie nicht nach Global Warming als Schuldigem«, schreibt der National-Geographic-Kommentator »Grammy« unter Hinweis auf den Aberwitz von Arnolds Implikation, das mittlerweile widerlegte Märchen von der Erderwärmung wäre die Ursache für einen 9700-prozentigen Anstieg von toten Meereslebewesen.

Ein weiterer Kommentar in National Geographic erklärte ironisch, »irgendwie hat die Welt innerhalb von vier Monaten via Global Warming einen unglaublichen Schlag verpasst bekommen, und wir als Menschen haben es nicht gemerkt, als es passierte; während sich zufällig in derselben Zeit das Unglück von Fukushima ereignete«.

Es ist fast so, als wollte man uns Fukushima und die katastrophalen Schäden, die es auf unserem Planeten anrichtet, vergessen machen. Aber es wird nicht gelingen, die Wahrheit für immer zu vertuschen, denn menschliches Leben ist abhängig von gesunden Meeren, dessen Leben den Sauerstoff liefert, den wir alle zum Atmen und Überleben brauchen.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

PNAS.org

 

EneNews.com

 

NationalGeographic.com

 

NaturalNews.com

 

NaturalNews.com

 

NaturalNews.com

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/studie-zeigt-tote-meereslebewesen-bedecken-98-prozent-des-meeresbodens-vor-der-kueste-kaliforniens-.html

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Revolution in den USA/ Fukushima Nachrichten 10.10.2013

Posted by deutschelobby - 11/10/2013


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Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“

Posted by deutschelobby - 09/10/2013


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Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

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Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil hält die Situation in Fukushima für äußerst kritisch. Pflugbeil sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“ Pflugbeil glaubt zwar nicht, dass die Menschheit durch eine weitere Katastrophe in Fukushima ausgelöscht wird: „Die Menschheit ist sehr robust!“ Doch er ist sehr pessimistisch über die Möglichkeiten, dass die Lage noch unter Kontrolle gebracht werden kann.

Pflugbeil zur Lage in Fukushima:
„Die Lage ist zunehmend kritisch durch den Verfall der Ruinen. Die Brennstäbe sich nicht geborgen. Die Reaktorblöcke sacken ab. Tausende Tonnen verseuchtes Wasser werden in das Meer abgelassen. Der Untergrund, auf dem der Reaktor ruht, ist nicht mehr belastbar – er schwimmt. Es hat sich alles bereits so verschoben, dass über ein Meter Höhenunterschied von einer Ecke zur anderen besteht. Die dadurch hervorgerufenen Spannungen haben bereits zu beängstigenden Rissen in der Gebäudekonstruktion geführt.“

Pflugbeil zu den Gefahren:
„Wenn die Brennstäbe nicht mehr gekühlt werden, dann kommt es zu einer Katastrophe. Dann werden gigantische Mengen an Radioaktivität freigesetzt. Da reicht ein Riss in dem Becken und das Kühlwasser läuft aus. Die Brennstäbe würden sich entzünden. Die Brennstabhüllen bestehen aus Zirkonium. Wenn das brennt, bekommt man es nicht mehr unter Kontrolle. Die Hüllen brechen dann auf. Dann strömt Radioaktivität in großem Umfang aus – gasförmig, leichtflüchtig, mittelflüchtig. Auch die Brennelemente in den anderen Blöcken des Kernkraftwerkes werden dann in absehbarer Zeit zerstört, weil die Mitarbeiter das Gebiet wegen der extremen Strahlenbelastung sofort verlassen müssen. Es genügt ein kleiner Erdbebenstoß oder ein Sturm oder einfach das Versagen der Gebäudestrukturen, um diese Katastrophe in Gang zu setzen.“

Zum Rettungsplan der Japaner:
„Die Japaner wollen zunächst die 1.300 Brennstäbe im Block 4 einzeln herausholen. Wenn auch nur ein einziger zerbricht, müssen die Arbeiter weg. Das ist ein extrem komplizierter und langwieriger Prozess. Wie schwierig das ist, hat man bei einem Test gesehen, den die Japaner mit einem noch unbenutzten Brennstab gemacht haben. Dens haben die mit der Hand beim Herausziehen gelenkt. Mit der Hand! Die aktiven Brennstäbe kann man nicht mit der Hand anfassen, das wäre tödlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null.“

Sebastian Pflugbeil: „Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“ (Foto: Flickr/ippnw Deutschland)

Pflugbeil zu den Folgen:
„Die Gefahr, die von den alten Brennelementen ausgeht, ist gigantisch. Darüber sind sich alle Experten einig. Wenn es zu diesem schlimmsten Fall kommt, müssen riesige Gebiete evakuiert werden. Wenn der Wind in die Richtung von Tokio zieht, müsste Tokio vollständig evakuiert werden. Aber das geht nicht. Die Folgen würden nicht nur Japan, sondern die ganze Nordhalbkugel der Erde betreffen. Denn die Luftströmungen verlaufen auf der Nordhalbkugel und der Südhalbkugel einigermaßen getrennt voneinander. Tschernobyl war immerhin mehr als 1.000 km weg. Die zuständigen Fachleute und Politiker haben damals versichert, dass wir in Deutschland keine Gesundheitsschäden zu befürchten hätten. Es kam anders: Mehr behinderte Kinder wurden geboren, die Säuglingssterblichkeit stieg, Downsyndrom und Leukämie bei Kindern nahmen zu. Andere Folgen waren noch dramatischer: In Westeuropa, der Tschernobyl-Region und den südlichen Staaten der Sowjetunion wurden etwa eine Million Mädchen wegen der Katastrophe von Tschernobyl nicht geboren. Die Zahl der Opfer allein in Westeuropa geht nachweislich in die Hunderttausenden. Es spricht viel dafür, dass wir das alles nach der Katastrophe in Fukushima noch einmal erleben. Hinzu kommt die Kontamination des Pazifiks, in dem komplizierte und langdauerne Nahrungsmittelketten ablaufen, die eine wichtig Rolle für die menschliche Ernährung spielen. Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“

Pflugbeil zur Lethargie vieler Japaner:
„Die Japaner sind jahrhundertelang zu einem extrem angepassten Verhalten erzogen worden. Sie sind immer wieder darauf gedrillt worden, dass sie sich so wie die anderen zu verhalten haben, dass Kritik an Vorgesetzten, an der Politik unanständig ist. Der soziale Druck auf die einzelnen ist enorm. Sie dürfen nicht zugeben, dass sie Angst haben. Unter der Bettdecke haben sie natürlich panische Angst. Aber sie dürfen das nicht zeigen. Mir ist mehrfach berichtet worden, dass jemand, der wegen irgendeiner Erkrankung zum Arzt gehen muss, in seiner Umgebung davon nichts erzählt. Er fürchtete, dass man denken könnte, er ginge wegen Fukushima zum Arzt. Das ist aber nicht erwünscht.“

Zur Realitätsverweigerung:
„In Fukushima bekommen die Kinder in den Kantinen der Schulen immer noch die Lebensmittel aus der Region. Wenn jetzt ein Kind sein Lunchpaket von zu Hause mitnimmt, weil sich seine Eltern Sorgen machen, dann wird das Kind nach vorn zitiert. Es wird gerügt, weil es sich nicht patriotisch verhält. Das erinnert mich sehr an die Zeit in der DDR nach Tschernobyl: Die Kinder, deren Eltern Bescheid wussten, haben in der Schule ihre Milch nicht getrunken. Darauf bekamen diese Eltern Ärger an ihren Arbeitsstellen. Die Eltern wurden gefragt, welchen Unsinn sie denn ihren Kindern erzählen.“

Zur bisherigen „Rettung“:
„Es ist unglaublich, dass die japanische Regierung mehr als zwei Jahre ins Land hat streichen lassen, ohne die internationale Gemeinschaft um Hilfe zu bitten. Es ist ja nicht der Fall, dass man systematisch Schritt für Schritt die defekte Anlage in Ordnung bringt.. Es sind viele Firmen vor Ort, jeder will irgendetwas machen – aber es gibt keinen Generalplan, wie das Problem gelöst werden soll. Bis vor kurzem haben die Japaner nicht einmal Messgeräte gehabt, mit denen sie die Strahlung der hochbelasteten Flüssigkeiten messen konnten, die in den großen Tanks auf dem Gelände des Kernkraftwerks notdürftig aufbewahrt werden. Dadurch wurden alle Arbeiter, die damit zu tun hatten, einer viel zu hohen Strahlenbelastung ausgesetzt.“

Über die internationalen Atom-Behörden:
„Die Gremien von UN, IAEA und WHO, die eigentlich dafür da sein sollten, die Menschen zu schützen, stehen nahezu ausschließlich im Dienst der Atom-Industrie. Die Leute in den Behörden kommen aus dem Uran-Bergbau, von Kernenergie-Betreibern, aus der Atomwaffenindustrie oder der Nuklearmedizin. Es gibt nur ganz wenige unabhängige Leute in diesen Gremien. Die UN wird demnächst einen Bericht herausbringen, verantwortlich ist das Wissenschaftliche Komitee der Vereinten Nationen für die Wirkung Atomarer Strahlen UNSCEAR: Der Bericht ist ein glattes Lügengebäude. Er wird die Lage in Fukushima total verharmlosen. Er wird so tun, als sei alles unter Kontrolle und es würde keinerlei Strahlenschäden in der Bevölkerung geben. Wir kennen die entsprechenden Einschätzungen zu den Folgen von Tschernobyl. In Japan ist es leider auch Brauch, dass Politiker, wenn sie aus dem Amt scheiden, einen gut dotierten Posten in der Atom-Industrie bekommen, bei dem sie nicht zu arbeiten brauchen. Diese Posten wollen sie nicht gefährden. Daher wagen sie es nicht, die Wahrheit zu sagen.

Über die Angst der internationalen Experten, in Fukushima zu helfen:
„Es gibt nur eine Handvoll Experten, die bei diesem Problem wirklich Expertise haben. Diese Leute verhalten sich jetzt ganz ruhig und ducken sich weg. Sie beten, dass die Welt mit einem blauen Auge davon kommt. Keiner reißt sich darum, nach Fukushima zu fahren und zu helfen. Denn alle wissen: Diese Arbeit ist lebensgefährlich und der Erfolg ist mehr als fraglich.

Sebastian Pflugbeil wird am Donnerstag nach Japan reisen. Nach einem Kongress wird er auch in die Präfektur Fukushima fahren. Er will sich selbst ein Bild von der Lage machen. Er wird versuchen, trotz der aktiven Behinderung durch die Betreiber und die Regierung an Informationen zu kommen, wie die Lage wirklich ist.

Dr. rer. nat. Sebastian Pflugbeil ist Präsident der deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Pflugbeil arbeitete bis zur Wende als Medizinphysiker im Zentralinstitut für Herz-Kreislauf-Forschung der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Buch und befasste sich ehrenamtlich mit Problemen der Atomenergieverwertung, insbesondere den Strahlenfolgen in den Uranbergwerken der Wismut. Er war Mitbegründer der DDR-Bürgerbewegung Neues Forum und vertrat dieses als Sprecher am Berliner und am Zentralen Runden Tisch. 1990 wurde er Minister ohne Geschäftsbereich in der Übergangsregierung unter Modrow. In dieser Funktion setzte er sich für die sofortige Stilllegung der Atomreaktoren in der DDR ein. Danach war er bis 1995 Abgeordneter im Berliner Stadtparlament. 2012 erhielt er den Nuclear-Free Future Award für sein Lebenswerk.

Immer wieder treten in den Tanks von Fukushima Lecks auf. Auch diese Woche wurden wieder zwei gefunden. Die Betreiber-Firma Tepco versucht, die Löcher zu stopfen. (Foto: Tepco)

Immer wieder treten in den Tanks von Fukushima Lecks auf. Auch diese Woche wurden wieder zwei gefunden. Die Betreiber-Firma Tepco versucht, die Löcher zu stopfen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/09/fukushima-die-wahrscheinlichkeit-dass-die-rettung-gelingt-geht-gegen-null/

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Fukushima war keine atomare Katastrophe…..Keiner starb oder wird in den nächsten fünfzig Jahren an der Strahlung dieses Unfalls sterben.

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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atom fukushima

Foto: Die Atomanlage Fukushima kurz nach dem Unfall 2011: „573 Tote, nur keiner starb an Strahlung. Nicht die Atomkraft, erst der Evakuierungsstreß hat den Unfall zur Katastrophe gemacht.“

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AUDIO

Der hochgespielte Unfall, von den Medien ausgeschlachtet, vom Ausland kaum beachtet, war nur ein eher harmloser Vorfall…….

Glaubt keiner? Verständlich, die deutsche Lügen-Medien leisten ganze Arbeit.

In Frankreich oder England oder USA wurde zwei Tage berichtet, dann war das Thema durch.

Aber die deutschen ,von GRÜNEN unterwanderten Medien, schlachteten mit Erfolg dieses Ereignis aus.

Und so kamen sie in BW an die Macht. Weil die Deutschen nicht mehr in der Lage sind, selber zu denken.

Wie sagen die Engländer:

„WAS IST DENN MIT DEN DEUTSCHEN LOS? EINE KULTUR IN ANGST? SO EIN WAHNSINN?“

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Am 11. März 2011 havarierte der Reaktor von Fukushima, Deutschland stand unter Schock und leitete die Energiewende ein. – „Was ist mit den Deutschen los?“ fragt sich der Brite Wade Allison, denn eine Atomkatastrophe, so der Physiker, habe es in Japan gar nicht gegeben.
Moritz Schwarz

Herr Professor Allison, Fukushima war keine Katastrophe?

Allison: Richtig. Es war keine nukleare Katastrophe. Keiner starb oder wird in den nächsten fünfzig Jahren an der Strahlung dieses Unfalls sterben. Es gab nicht einmal Andrang in den Krankenhäusern.

Was war Fukushima dann?

Allison: Fukushima war ein Unfall, es war teuer, schwierig, gefährlich für die Arbeiter, die das Problem lösen mußten. Für die Bevölkerung war es ein soziales Desaster wegen des psychologischen Stress und des Vertrauensverlusts, den der Vorfall verursacht hat. Aber das war auf die Angst zurückzuführen, nicht auf die Strahlung. Man kann Fukushima mal mit den havarierten Ölbohrinseln Piper Alpha oder Deepwater Horizon vergleichen: In Fukushima gab es keine Opfer. Dagegen starben 1988 auf Piper Alpha 167 Menschen, und Deepwater Horizon – elf Tote – löste 2010 die schwerste Ölpest aller Zeiten aus. Dennoch hat niemand diese Unfälle als epchochemachend stilisiert: Keiner kam auf die Idee, das Ende des Öl-Zeitalters zu erklären.

Ihr Fazit?

Allison: Energiesparen und erneuerbare Energien sind vernünftig, aber der Atomausstieg ist irrational und sogar gefährlich – eine Überreaktion.

Sie meinen also, die deutsche Energiewende beruht auf einem Irrtum?

Allison: Ich bin Wissenschaftler. Meine Meinung ist nicht wichtig, wichtig ist die Wissenschaft. Die deutsche Politik fußt hier nicht auf wissenschaftlicher Beurteilung, sondern auf einer Art Hysterie.

Inwiefern?

Allison: Man muß nur Worte wie „nuklear“, „Atom“ oder „Strahlung“ aussprechen, um viel zugespitztere öffentliche Reaktionen zu bekommen, als wenn man etwa „chemisch“ sagt. „Chemisch“ ist sicher nicht sympathisch, aber niemand bricht deswegen in Entsetzen aus. Die Begriffe der Atomenergie dagegen sind so etwas wie mittelalterliche Fluchwörter.

Begriffe, bei denen man sich bekreuzigte.

Allison: Genau, Fluchwörter der Neuzeit: Sie lösen bei modernen Menschen mittelalterliche Reaktionen aus.

Fakt ist, Strahlung ist gefährlich, insofern bekreuzigen sich die Leute doch zu Recht.

Allison: Nein, ich stimme nicht zu. Alle Technologien sind ab einem bestimmten Niveau gefährlich. Aber nur ein irrational aufgeregter Mensch „bekreuzigt“ sich etwa, wenn er ins Auto steigt, obwohl die Gefahr, durch einen Autounfall ums Leben zu kommen, weit größer ist als durch einen Atomunfall. Daß Atomtechnik viel tiefere Ängste auslöst als andere Technologien liegt nicht am realen Gefahrenpotential, sondern an kulturellen Faktoren – Faktoren, die vor allem in Deutschland stark sind, was offensichtliche historische Gründe hat.

Kann man denn Unfälle auf der Autobahn oder auf Ölplattformen mit solchen in Atomkraftwerken vergleichen?

Allison: Warum denn nicht?

Weil Unfälle in Atomanlagen doch ein ganz anderes Potential haben.

Allison: Indem Sie das sagen, offenbaren Sie den Kern des Problems: Warum betrachten Sie nukleare Risiken als so besonders, daß sie anders als andere Risiken behandelt werden sollten?

Hätte man Fukushima nicht zufällig wieder in den Griff bekommen, hätten schließlich Tausende sterben können!

Allison: Nein, niemals. Der Unfall von Fukushima hätte sich niemals wie der in Tschernobyl 1986 entwickeln können. Und, wie die internationalen Berichte bestätigen, gibt es keinen Hinweis, daß in Tschernobyl mehr als fünfzig Menschen an Strahlung starben. Im Gegensatz zu Bhopal, wo es Tausende waren.

Bhopal 1984 in Zentralindien.

Allison: Genau, der Unfall in einer indischen Chemiefabrik des US-Chemieriesen Union Carbide, heute Dow Chemical. Damals starben Zigtausende Menschen, viele weitere Tausende wurden verletzt oder erlitten bleibende Schäden, etwa Erblindung. Aber es war ein Chemieunfall. Und keiner rief anschließend das Ende des Chemiezeitalters aus.

Allerdings, so richtig beruhigt das auch nicht.

Allison: Dann nehmen wir Hiroshima und Nagasaki. Tun wir mal so, als seien das „Unfälle“ gewesen. Das wären zwei wirklich schwere Unfälle, bei denen in der Tat viele Menschen starben – allerdings nur wenige starben an Strahlung. Die meisten Opfer kamen durch die mechanischen Effekte der Bombe um: Hitze- und Druckwelle.

Auch das sind Folgen der Atomkraft.

Allison: Stimmt, aber auch die Sonne scheint durch Nukelarenergie, und nuklearer Zerfall erhitzt das Innere der Erde. Alle Erdbeben, Tsunamis und Vulkane sind die Folge nuklearer Energie. Auch die Hitze und Zerstörung in Hiroshima – aber die gleiche Hitze und Zerstörung hat auch in Dresden, Hamburg oder Tokio zahlreiche Menschen getötet, ohne daß dort atomare Waffen, sondern konventionelle Bomben zum Einsatz kamen.

In Hiroshima sterben heute noch Menschen an Strahlung, in Dresden nicht.

Allison: Die Zahl derer, die in Hiroshima jedes Jahr an den Folgen der Strahlung stirbt, ist sehr klein. Die offizielle Zählung beziffert die, die dort in Kontakt mit der Strahlung gekommen sind und 1950 noch lebten, auf 86.611 Personen. Die medizinischen Aufzeichnungen dieser Überlebenden wurden über fünfzig Jahre verfolgt. In dieser Zeit starben 10.127 an Krebs. Wenn man aber die Krebsrate in Hiroshima mit der Krebsrate ähnlicher Bevölkerungsteile, die nicht in Kontakt mit Strahlung waren, vergleicht, dann ist erstere um fünfhundert Personen höher. Das sind zehn Personen pro Jahr und damit weit weniger als die Zahl der Verkehrstoten. Das ist ganz sicher nicht erstrebenswert, aber auch nicht gerade erschreckend.

Fukushima hätte allerdings große Teile Japans verseuchen können.

Allison: Sicher nicht, diese Gefahr bestand nie. Die Arbeiter und Techniker dort haben sich selbst der Gefahr ausgesetzt und viel Mut bewiesen. Dennoch: Was passiert, wenn uns Strahlung trifft? Sie dringt in unsere Körperchemie ein, genaugenommen in unsere DNS. Andererseits: So eine Beschädigung passiert ständig. Chemische Substanzen, Abgase, Zigarettenrauch, ja die natürliche Strahlung, sogar der Luftsauerstoff – sie alle brechen in unsere DNS ein.

Sie vergleichen die radioaktive Strahlung eines Atomunfalls mit natürlicher Strahlung oder den Abgasen in der Stadtluft?

Allison: Ja, warum denn nicht? Wissen Sie, was passiert, wenn Sie im Sommer einen schönen Tag in der Sonne genießen? Das gleiche, wie wenn Sie sich atomarer Strahlung aussetzen: Die Strahlen zerstören eine ganze Anzahl Ihrer Körperzellen, und wenn Sie sich dem wiederholt aussetzen, dann kann das Ergebnis tödlicher Hautkrebs sein. Trotzdem: Bei atomarer Strahlung fliehen Sie, bei Sonnenstrahlen buchen Sie extra einen teuren Urlaub, um möglichst viel davon abzubekommen. Das ist nicht rational. Ich sage daher, normalisieren wir unser Verhältnis zur Strahlung.

Nämlich?

Allison: Strahlung ist kein Teufelszeug, sie ist nicht schlimmer als andere Umwelteinflüsse auch. Natürlich sollen Sie sie auch nicht unterschätzen, denn ein zuviel an Strahlung kann tödlich sein. Aber das ist bei allem so: Auch ein zuviel an Schokoriegeln kann Sie töten – oder wenn Sie zu sehr aufs Gaspedal treten. An einem Sommertag schreien Sie nicht: „Oh Gott, laßt uns im Keller Schutz suchen!“ sondern Sie verwenden Sonnenmilch, bedecken sich, gehen nicht so lang in die Sonne und möglichst nicht zur Mittagszeit. Sie reagieren normal, indem Sie sich vernünftig verhalten. Und so sollten wir es beim Thema Strahlung auch tun.

Woher kommt unsere besondere Angst vor der Strahlung?

Allison: Es ist ein kulturelles Erbe des Kalten Krieges. Damals fürchteten wir einen Atomkrieg, der die ganze Welt vernichten würde. Ja, die Angst vor der Atombombentechnologie wurde sogar gezielt geschürt, um das Arsenal des Gegners noch bedrohlicher erscheinen zu lassen. Unterschwellig wurde so Strahlung also militärisch konnotiert. Der Kalte Krieg ist vorbei, aber diese Konnotation – unsere Angst vor Strahlung als einer quasi-militärischen Bedrohung unserer Zivilisation – ist geblieben. Die Angst vor der Atomkraft ist sozusagen das „Friendly Fire“ des Kalten Krieges. Vor allem in Deutschland, das sich bei diesem Thema ganz und gar nicht deutsch zeigt.

Was meinen Sie?

Allison: Deutschland hat den Ruf, ein sehr technologisches Land zu sein: nüchtern, effizient, rational – aber beim Thema Atomkraft ist davon plötzlich nichts mehr zu spüren, nur Angst und Ignoranz gegenüber der Wissenschaft. Das überrascht und enttäuscht viele Ihrer Freunde in anderen Ländern.

Wie erklären Sie sich das?

Allison: Zum einen damit, daß Deutschland Frontstaat im Kalten Krieg war. Hier trafen die beiden Blöcke direkt aufeinander, hier wäre wohl das Hauptschlachtfeld des Dritten Weltkriegs gewesen. Kein Wunder, daß die Angst vor dem Atom hier besonders tief sitzt. Das ist verhängnisvoll, denn eigentlich ist die Überwindung der Angst ein Merkmal für eine entwickelte Gesellschaft.

Wieso das?

Allison: Die Angstreaktion ist eine natürliche Reaktion des Tieres: Man läuft vor der Gefahr davon. Die Erfolgsgeschichte des Menschen beruht aber darauf, daß er diese Strategie aufgegeben hat. Statt dessen versuchte er, die Gefahr zu ergründen und sie zu beherrschen, um die Potentiale hinter der Gefahr für sich zu nutzen. Unaufgeklärte Gesellschaften haben sich schließlich damit begnügt, ihre Ängste zu ritualisieren, während moderne aufgeklärte Gesellschaften diese Rituale abgebaut und dafür Technologie und Wissenschaft aufgebaut haben – sprich, sie haben Angst reduziert. Die Rückkehr zu einer Kultur der Angst, etwa in Sachen Atomkraft, unterminiert also die Basis des menschlichen Fortschritts.

Vielleicht ist die Rückkehr der „Kultur der Angst“ eben logische Folge einer Gesellschaft, der die Technologie in Kriegen und Katastrophen über den Kopf gewachsen ist.

Allison: Nein, der Grund ist ein anderer. Den Menschen wird die Technologie nicht mehr erklärt. Statt dessen werden Ängste geschürt. Läßt man das geschehen, dann entwickelt die Gesellschaft natürlich eine Kultur der Angst. Aufgeklärte Bildung kommt nicht von allein.

So gesehen wäre der deutsche Atomausstieg ein Fanal gesellschaftlichen Rückschritts.

Allison: Ja, obwohl da die Politik stark hereinspielt. Aber daß es auch anders geht, zeigt, daß es in Großbritannien Grüne gibt, die für die Atomkraft sind. Denn die Umwelt zu bewahren ist eine Sache – man muß darüber nicht gleich in Unvernunft verfallen.

In Japan wächst die Anti-Atom-Bewegung, auch weil Tausende durch Fukushima ihre Heimat verloren haben.

Allison: Ich meine, sowohl in Tschernobyl wie in Fukushima hätten die Leute nach ein paar Wochen zurückkehren sollen. Im Sperrkreis um Tschernobyl wächst und gedeiht die Tierwelt. Gut, die Tiere sind radioaktiv, aber ihr Körper kommt damit zurecht.

Der Preis wäre wohl eine erhöhte Krebsrate und mehr Mißbildungen bei Neugeborenen. Wer könnte das verantworten?

Allison: Das stimmt nicht. Jeden Tag nutzt die Medizin starke Strahlendosen, um Krebs zu heilen. Mit hundert Jahren Erfahrung sind sie dabei oft erfolgreich. Experimente mit Mäusen, auch schwangeren und neugeborenen Mäusen, ergaben, daß geringe oder moderate Strahlendosen die Rate an Krebs oder Deformationen nicht erhöht. Andererseits waren viele der Menschen, die durch Fukushima heimatlos geworden sind, verzweifelt. Sie mußten Heimat und Besitz aufgeben, und obendrein wird ihnen ständig diese „unsichtbare Gefahr“ der Strahlung eingeredet. Das erzeugt natürlich Niedergeschlagenheit und viel Streß, die Leute werden depressiv, fangen an zu trinken, verzweifeln, bringen sich um – da wird eine ganze Gesellschaft desintegriert. Das alles können Sie nachlesen in Uno-Berichten über den Fall Tschernobyl. Dort starben weit mehr Menschen an Evakuierungsstreß als an der Strahlung. Auf diese Weise hat man übrigens auch Fukushima noch nachträglich zur Katastrophe gemacht: Die japanische Regierung geht – ganz ohne Strahlung – inzwischen von 573 Fukushima-Folgetoten aus. Darüber aber spricht keiner.

 

Prof. Dr. Wade Allison, studierte in Oxford und Cambridge und unterrichtete seit 1976 Teilchen- und Experimentalphysik an der Physikalischen Fakultät der Universität Oxford. 2006 veröffentlichte er das Buch „Fundamental Physics for Probing and Imaging“ zu den physikalischen Grundlagen der medizinischen Radiologie. 2008 emeritierte Wade Allison, Jahrgang 1941 und Mitglied am Keble College – er unterrichtet jedoch auch weiterhin. 2009 erschien auf englisch sein Buch „Radiation and Reason. The Impact of Science on a Culture of Fear“ („Strahlung und Vernunft. Die Wirkung der Wissenschaft auf eine Kultur der Angst“), in dem er die gesellschaftliche und kulturelle Wahrnehmung von Strahlung und Atomenergie und unseren Umgang damit reflektiert. Zum gleichen Thema betreibt er auch eine englischsprachige Netzseite, auf der er Informationen und Artikel zum Thema als kostenlosen Download anbietet.

www.radiationandreason.com

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