atomare Strahlung-Fukushima: Wissenschaftler stehen angesichts Massensterbens von Sardinen vor der US-Westküste vor einem Rätsel


Das bestätigte und unerwartete Massensterben in der Sardinenpopulation vor der amerikanischen Westküste lässt viele Experten ratlos zurück. Dieses mysteriöse Ereignis steht in einer Reihe mit einer bereits langen Liste verheerender unerklärlicher Umweltgeschehen, die sich nach der Atomkatastrophe von Fukushima ereigneten.

 

Bereits zuvor waren an verschiedenen Punkten entlang der Westküste deutlich erhöhte radioaktive »Hot Spots« gefunden worden, darunter auch 14-fach gegenüber der terrestrischen Strahlung erhöhte Werte. Aber es kam auch zu anderen ungewöhnlichen Funden, wie den

sterbenden siamesischen Grauwalzwillingen an der nordmexikanischen Küste.

Wie zu erwarten war, blendeten die etablierten Medien jeden Hinweis darauf, dass einige Auswirkungen der Reaktorkatastrophe in Fukushima auch schon in den USA dokumentiert wurden, systematisch aus. Dies bezieht sich u.a. auf Untersuchungen, nach denen Meeresfrüchte radioaktiv kontaminiert sind, oder aber das Eingeständnis, dass 70 Prozent des radioaktiven Abfalls des Kraftwerks direkt in den Ozean geleitet wurden.

Aber immer noch haben die Medien keinen Schimmer: »Wissenschaftler sind sich unsicher, was dieses größte Sardinensterben seit Generationen, das die ganze Nahrungskette durcheinanderwirbeln und den Fischern und nachgelagerten Betrieben wirtschaftliche Probleme bescheren dürfte, ausgelöst hat«, schreibt die Los Angeles Times. Dieser schlagartige Rückgang der Sardinenpopulation um 74 Prozent sei zwar nicht der erste dokumentierte dieser Art, aber sicherlich der dramatischste in den letzten 60 Jahren.

Anfang 2011 nahm die Zahl der Sardinen noch deutlich zu. »In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Anzahl kleinerer Fische, wie Sardinen, Heringe, Sprotten und Sardellen, mehr als verdoppelt, wie eine Untersuchung ergab«, berichtete die britische Tageszeitung Daily Mail im Februar 2011. Wenige Monate später traf der Tsunami auf die japanische Küste und löste auch die Reaktorkatastrophe in Fukushima aus.

Das derzeitige Sardinensterben reiht sich nahtlos in eine Reihe weiterer seltsamer Ereignisse im Ozean ein, die sich synchron nach der Kernschmelze in Japan ergeben haben. So geht aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences hervor, dass 98 Prozent des Pazifiks mit den Überresten toter Meereslebewesen bedeckt sind.

Allein in den letzten beiden Jahren habe sich diese Zahl praktisch verdoppelt. »In den 24 Jahren, in denen diese Untersuchung durchgeführt wird, haben die beiden letzten Jahre die größte Menge an derartigen Zerfallsprodukten ergeben«, erklärte die Meeresbiologin Christine Huffard vom Forschungsinstitut des Monterey Bay Aquarium im vergangenen November gegenüber der Zeitschrift National Geographic.

 

Meeresbiologen hatten zuvor bereits ein mysteriöses »Schmelzen« von Seesternen an der Küste des Bundesstaates Washington bei Puget Sound beobachtet und die unbekannte Krankheit als »Seesternverfallskrankheit« bezeichnet. Während einer Recherche von Infowars zur radioaktiven Strahlung an der Westküste wurde diese Krankheit auch in Charleston im US-Bundesstaat Oregon entdeckt, der bisher kaum betroffen schien.

Einige Experten sind der Ansicht, die radioaktiven Schwaden, die sich seit dem Reaktorunfall im März 2011 in der Luft und als radioaktives Material im Wasser befinden, könnten Anfang 2014 die amerikanischen Küstengewässer erreichen. Auch die Nachricht, dass Wissenschaftler bald damit beginnen werden, die Tangwälder in Kalifornien auf Anzeichen radioaktiver Kontaminierung aus Fukushima zu untersuchen, hat Spekulationen genährt, die radioaktiven Rückstände hätten die Küste bereits erreicht.

Messungen entlang der Westküste scheinen diese Befürchtungen zu bestätigen. Außenmessungen haben an praktisch jeder Messstelle Werte ergeben, die regelmäßig doppelt so hoch wie der Normalwert lagen. Ein alarmierender Hinweis darauf, dass die Menschen entlang der Westküste Nordamerikas bereits ionisierender Strahlung ausgesetzt sein könnten.

Auch der Ankauf von 14 Millionen Kaliumiodid-Tabletten durch das amerikanische Gesundheitsministerium bestärkte die Befürchtungen vieler Menschen, die Strahlung habe die Westküste bereits erreicht.

Trotz dieser zahlreichen Hinweise darauf, dass sich im Pazifik gegenwärtig verdächtige Dinge ereignen, weigert sich die Regierung in Washington ebenso wie die japanische Regierung und selbst einige akademische Kreise, eine Verbindung mit der Reaktorkatastrophe herzustellen.

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Vierzehnfach erhöhte Strahlung: Wachsende Unruhe an US-Westküste wegen radioaktiver »Hot Spots« an Stränden


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Nach Meldungen über ungewöhnlich hohe radioaktive Strahlung an einem Strand südlich von Pillar Point Harbor im Landkreis San Mateo im Großraum San Francisco haben Experten an einigen Stellen Strahlungswerte gemessen, die das 14-Fache der der normalen terrestrischen Strahlung betragen. Aber sie betonen, es gebe keine Verbindung zur Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima.

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Wie berichtet war im Internet ein Video verbreitet worden, in dem eine Person zu sehen war, die mit einem Geigerzähler Werte von mehr als 150 Mikro-REM pro Stunde, dem Fünffachen der normalen Strahlung, gemessen hatte. Vertreter der Gesundheitsbehörden des Landkreises bestätigten die Messwerte im Kern, meinten aber, sie hätten gegenwärtig keine Erklärung für das Phänomen.

 

 Jetzt führte der Elektroingenieur Steven Weiss aus El Granada, der seit 40 Jahren an der Entwicklung von Geigerzählern arbeitet, eigene Messungen durch und fand einige Stellen, an denen die Strahlung das 14-Fache der normalen terrestrischen Strahlung betrug. »Das ist ungewöhnlich«, erklärte er gegenüber der Lokalzeitung Half Moon Bay Review. »Es muss dort eine radioaktive Quelle geben, die Urheber dieser Strahlung ist.«

 

 Nach der Analyse einer Erdprobe in einem Spektrumanalysator stellte sich heraus, dass in der Probe die beiden Radioisotope Radium 226 und Thorium 232 nachgewiesen werden konnten. Diese beiden Isotope kommen in der Natur vor. Es wurden keine Spuren von Caesium 137 gefunden. Diese spaltbare Substanz wurde in den Kernreaktoren in Fukushima benutzt. Weiss schlussfolgerte daher, dass die am Strand gemessene Strahlung in keinem Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe in Fukushima stehe.

 

 

»Es gibt Meldungen, nach denen sich einmal eine Pipeline an diesem Ort befunden hat. Erdölpipelines können schwere radioaktive Mineralien enthalten«, sagte Dan Sythe, Vorstandschef des Unternehmens International Medicom, das Geigerzähler entwickelt und herstellt. Weiter meinte er: »Säuglinge und Kleinkinder sollten dem Strand erst einmal fernbleiben, um sicherzustellen, dass sie keinen Sand inhalieren oder essen.«

 

 

Viele Menschen waren besorgt, die Strahlung hinge mit den Ereignissen in Fukushima zusammen, da nach Expertenmeinung die radioaktiven Schwaden, die sich seit dem Reaktorunfall im März 2011 in der Luft und als radioaktives Material im Wasser befinden, Anfang 2014 die amerikanischen Küstengewässer erreichen könnten.

 

 

Für Nichtwissenschaftler ist es schwierig, das tatsächliche Ausmaß der Bedrohung einzuschätzen. Die Meinungen sind gespalten. Einige befürchten, die ganze Menschheit sei bedroht, andere, vor allem Entscheidungsträger und Regierungsvertreter, spielen das Problem als völlig harmlos herunter.

 

 

Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie immer irgendwo in der Mitte zwischen diesen beiden extremen Einschätzungen. Aber die anhaltenden Bemühungen seitens der japanischen Regierung und des Kraftwerkbetreibers TEPCO, die Öffentlichkeit irrezuführen und das wahre Ausmaß der radioaktiven Verseuchung zu verheimlichen, nähren nur die Befürchtungen. Ein gerade verabschiedetes Gesetz bedroht darüber hinaus Journalisten mit eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren, wenn sie versuchen, geheime Informationen über Fukushima zu erhalten.

 

 

Die entsetzliche Rolle der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA, die der amerikanischen Bevölkerung und den Zehntausenden von Helfern am Ground Zero nach den Anschlägen vom 11. September 2001 versichert hatte, die stark mit Asbest belastete Luft könne bedenkenlos eingeatmet werden, hat ein Klima des Misstrauens geschaffen, wenn es um die öffentliche Gesundheit und deren Gefährdung geht.

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Atomare Strahlung: Massives Sterben von Meereslebewesen vor der amerikanischen Westküste weitet sich aus


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Einwohner des US-Bundesstaates Oregon erklärten gegenüber Infowars am Freitag, dass sich entlang der amerikanischen Pazifikküste weitere ungewöhnliche Ereignisse häufen. Dies untermauert die Beobachtung, dass die Medien sowohl das Auftreten hoher radioaktiver Strahlung entlang der Westküste sowie das darauf folgende Sterben von Meereslebewesen herunterspielen oder ganz verschweigen.

 

So berichteten verschiedene Einwohner des Fischerdorfes Charleston in Oregon über auffällige Besonderheiten wie das Anschwemmen auflösender bioluminiszenter Quallen und japanischer »Tsunami-Trümmer« an den Strand. Ein Anwohner, der schon sein ganzes Leben dort verbringt, berichtete, er habe an die 100 tote Seesterne in der Nähe einer öffentlichen Parkanlage in

Bastendorff Beach gesehen.

Meeresbiologen hatten zuvor bereits ein mysteriöses »Schmelzen« von Seesternen an der Küste des Bundesstaates Washington bei Puget Sound beobachtet und die unbekannte Krankheit als »Seesternverfallskrankheit« bezeichnet. »Diese Situation ist weit verbreitet und breitet sich infektionsartig aus. So etwas haben wir in der Vergangenheit noch nie erlebt«, erklärte der Meeresökologe Pete Raimondi gegenüber der amerikanischen Tageszeitung USA Today zum massiven Seesternsterben.

Zunächst schien Oregon von der Krankheit nur in geringem Maße betroffen zu sein. Wie Rob Davis von der Zeitung The Oregonian schrieb, wurde ein einzelnes Vorkommnis bislang nur »in einem Gezeitenbecken im staatlichen Naturschutzgebiet Tokatee Klootchman südlich der Kleinstadt Yachats gemeldet. Zuvor hatte David Knight SaveFrom.net schon Anfang Januar über das Seesternsterben berichtet.

Aber der schon oben erwähnte Einwohner Charlestons, der aber nicht gefilmt werden wollte, erklärte, er gehe jeden Tag am Strand spazieren. Und dabei habe er die toten Seesterne südlich des Bastendorff Beach County Park gefunden, was darauf hindeutet, dass sich die Krankheit schon weiter ausgebreitet hat als man zuvor vermutete. Ein Mitarbeiter des Meeresbiologischen Instituts von Oregon, der ebenfalls nicht vor der Kamera sprechen wollte, erklärte, er sei über das Seesternsterben informiert.

Die höchste Strahlungsmessung, die wir in Charleston vorfanden, betrug an der Küste eines Jachthafens 74 CPM. Bei zwei Weißen Thunfischen in Charleston wurden 38 CPM bzw. 36 CPM gemessen. Diese Werte liegen unter den Werten, die am Surferstrand festgestellt wurden, aber sie zeigen die relative Höhe der Strahlungswerte an »Hot Spots« entlang der Westküste.

Nach den Meldungen, das unerklärliche Meerestiersterben habe nun auch die Küste Oregons erreicht, folgten Berichte über merkwürdige Ereignisse im Pazifik. In der vergangenen Woche haben Wissenschaftler in der nordmexikanischen Laguna Ojo de Liebre, zuvor unter der Bezeichnung »Scammon‘s Lagoon« bekannt, zum ersten Mal überhaupt einen Fall siamesischer Grauwalzwillinge dokumentiert, wie Mikael Thalen schrieb. »Es wurden zwar schon bei anderen Walarten siamesische Zwillinge gefunden. Aber wie eine Recherche in der Datenbank des Naturhistorischen Museums des Landkreises Los Angeles ergab, finden sich keine Aufzeichnungen über siamesische Zwillinge bei Grauwalen.«

Aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences geht hervor, dass die Zahl toter Meereslebewesen, die den Grund des Pazifik bedecken, so hoch wie niemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen vor 24 Jahren ist. »In den 24 Jahren, in denen diese Untersuchung durchgeführt wird, haben die beiden letzten Jahre die größte Menge an derartigen Zerfallsprodukten ergeben«, erklärte die Meeresbiologin Christine Huffard vom Forschungsinstitut des Monterey Bay Aquarium im vergangenen November gegenüber der Zeitschrift National Geographic.


Bisher halten sich Wissenschaftler und Regierungen mit der Einschätzung zurück, dass diese Anomalien auf radioaktive Teilchen zurückzuführen sind, die nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima 2011 in die Umwelt gelangten. Aber diese Möglichkeit kann nicht völlig ausgeschlossen werden.

Dass das Gesundheitsministerium 14 Millionen Kaliumiodidtabletten – diese Substanz kann den Körper vor einer radioaktiven Vergiftung nach einem schweren Atomunfall schützen – bestellt hat, sowie die Tatsache, dass sich die Behörde weigerte, auf entsprechende Nachfragen zu antworten, hat die Befürchtungen, radioaktives Material sei nun an die Westküste gelangt und habe zum Massensterben beigetragen, eher verstärkt.

Augenzeugenberichte aus dem fernen Alaska besagen, Trümmerteile aus der Hinterlassenschaft des Tsunamis, der in Japan verheerende Zerstörungen anrichtete und die Reaktorkatastrophe auslöste, seien an die dortige Küste angeschwemmt worden. Unseren Messungen zufolge konzentriert sich die erhöhte Radioaktivität allerdings bisher auf die Westküste Kaliforniens. So ergaben Messungen im Bean Hollow State Park und am Salinas River State Beach Werte von 100 CPM oder höher, während die Messungen am Strand von Charleston in Oregon nur Höchstwerte von 54 CPM ergaben.

Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

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Fukushima…tödliche Strahlen…Wissenschaftler entdecken sterbende »siamesische Grauwalzwillinge« in der Nähe der US-Westküste


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Mikael Thalen

 Nach Meldungen über beunruhigende Ereignisse vor der amerikanischen Westküste haben Wissenschaftler in der nordmexikanischen Laguna Ojo de Liebre, zuvor unter der Bezeichnung »Scammon‘s Lagoon« bekannt, zum ersten Mal überhaupt einen Fall siamesischer Grauwalzwillinge dokumentiert. Die beiden Walkälber, die leider nicht gerettet werden konnten, waren knapp über zwei Meter lang und damit relativ klein, verglichen mit einer normalen Geburtslänge von 3,60 bis 4,80 Metern. »Leider starb dieses seltene Exemplar, sein Überleben wäre sehr schwierig geworden«, heißt es auf der Facebook-Seite von Guerrero Negro Verde.

 

Nach Ansicht von Alisa Schulman-Janiger, Wissenschaftlerin der American Cetacean Society (»Amerikanische Walgesellschaft«), lässt die schockierende Unterentwicklung der beiden Tiere den Schluss zu, dass die beiden Kälber Folge einer Fehlgeburt seien. Die Kadaver wurden zu

weiteren Untersuchungen weggebracht, aber die Wissenschaftler äußerten sich bisher noch nicht zu möglichen Gründen für die Fehlbildung.

Es wurden zwar schon bei anderen Walarten siamesische Zwillinge gefunden. Aber wie eine Recherche in der Datenbank des Naturhistorischen Museums des Landkreises Los Angeles ergab, finden sich keine Aufzeichnungen über siamesische Zwillinge bei Grauwalen.

Bisher wurden noch keine weiteren Informationen veröffentlicht, aber da es entlang der Westküste in der letzten Zeit zu ungewöhnlichen Todesfällen bei Tieren gekommen ist, mehren sich Befürchtungen, es könne ein Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima bestehen.

So kam es etwa vor der Küste Kaliforniens, Oregons, Washingtons und Kanadas zu einem anhaltenden Sterben von Seesternen (»Melting Sea Star«), in dessen Verlauf die Seesterne zu »schmelzen« schienen. Die Ursache ist bisher noch unbekannt. Obwohl japanische Wissenschaftler bereits im Mai radioaktives Caesium-134 in Plankton im Pazifik entdeckt hatten, behaupten die Regierungen, die Lage sei sicher.

Aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences geht hervor, dass die Zahl toter Meereslebewesen, die den Grund des Pazifik bedecken, so hoch wie niemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen vor 24 Jahren ist. Trotz verschiedentlicher Versuche, die Ergebnisse der Studie herunterzuspielen oder zu widerlegen oder den Grund dafür in der allgemeinen Klimaerwärmung zu suchen, lassen sich bei genauerer Betrachtung der Studie SaveFrom.net durchaus Zusammenhänge herstellen, die die Atomkatastrophe in Fukushima als die wahrscheinlichste Ursache vermuten lassen.

Nachdem das amerikanische Gesundheitsministerium in der letzten Woche 14 Millionen Tabletten Kaliumiodid kaufte, glauben viele, die Regierung in Washington treffe entsprechende Vorbereitungen, da sich die Lage in Japan weiter zuspitze.

Die Tatsache, dass vor Kurzem an einem Strand in Kalifornien hohe Strahlungswerte gemessen wurden, wie eingeräumt wurde, hat dazu geführt, dass diesem Thema landesweite Aufmerksamkeit gewidmet wurde. So verlinkten auch wichtige Nachrichtenseiten wie der Drudge Report auf Berichte zu diesem Thema.

Während in Bezug auf den einzigartigen Walfund bereits das Urteil gefällt wurde, hat die wachsende Zahl seltsamer Ereignisse den Zenit des öffentlichen Interesses noch nicht erreicht.

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Dieses Video, das am 23. Dezember aufgenommen und ins Internet gestellt worden war, wurde bereits fast eine halbe Million Mal angeklickt und zeigt die Messwerte eines Geigerzählers, die das Fünffache der normalen terrestrischen Strahlung betragen.

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Fukushima – verharmlost… Krebs und Hirntumor: US-Soldaten verklagen Tepco


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Von Lynn Scheurer. 

Für über 70 Marinesoldaten wurde ihr humanitärer Einsatz nach dem Erdbeben von Fukushima zum Albtraum. 

 

«Die Leute von Tepco wussten, was dort los war», sagt ein Anwalt der Soldaten.

 

Im März 2011 stand die 24-jährige Marinesoldatin Lindsay Cooper auf dem Deck des Flugzeugträgers USS Ronald Reagan und half, die Helikopter mit Hilfsgütern zu beladen. «Auf einmal spürten wir einen warmen Windstoss», erzählt sie später amerikanischen Medien, «dann fing es plötzlich an zu schneien.» Cooper und ihre Kameraden bemerkten einen metallischen Geschmack im Mund «wie Alufolie». «Hey, radioaktiver Schnee!», hätten sie noch gescherzt und Fotos und Videos gemacht.

 

Die USS Ronald ReaganFlugzeugträgers USS Ronald Reagan war von einem Manöver in Korea abkommandiert worden, um nach dem Erdbeben in Fukushima erste Hilfe zu leisten. Beladen mit Nahrungsmitteln und Medikamenten hatte sich das Schiff der japanischen Küste auf 1,5 Kilometer genähert. Von dort begann die Besatzung damit, die Nahrungsmittel und Medikamente mit mehreren Helikoptern auf die Insel zu fliegen.

 

Der aussergewöhnliche Schnee, den Cooper und ihre Kameraden beobachteten, entstand durch die Vermischung der kalten Luft über dem Pazifik mit einer Wolke aus radioaktivem Dampf, die aus dem kaputten Reaktor in Fukushima ausgetreten war. Mitarbeiter von Tokyo Electric Power (Tepco) liessen den Dampf austreten, um den Druck im zerstörten Kraftwerk zu verringern. Gleichzeitig flossen 400 Tonnen radioaktives Wasser pro Tag in den Pazifik.

 

Soldaten sprangen ins Meer

 

«Vor dem Schneefall waren wir wahrscheinlich schon seit eineinhalb Tagen in radioaktivem Wasser unterwegs, ohne dass wir es wussten», sagt Cooper. Das Wasser wurde in die Aufbereitungsanlage des Schiffes gesogen, entsalzt und danach als Dusch- und Trinkwasser benutzt. Auch Cooper trank während der körperlich strengen Arbeit immer wieder von diesem Wasser. Andere Soldaten sprangen offenbar ins Meer, um Menschen vor der Küste zu retten, wie Charles Bonner, einer der Anwälte der Marinesoldaten, berichtet.

 

Michael Sebourn war der zuständige Offizier für Strahlung und Dekontaminierung an Bord. Er wurde mit der Messung der Strahlung in der Luft beauftragt und kam zu einem erschreckenden Ergebnis. Die radioaktive Strahlung war zeitweise 300-mal höher als der Richtwert, sagte Sebourn der «New York Post». Als die Führung der Reagan bemerkte, wie ernst die Lage war, versuchten sie, das Schiff aus der Gefahrenzone zu manövrieren. Doch die radioaktive Wolke hatte sich bereits weit ausgebreitet.

 

Leukämie und Hodenkrebs

 

Zusammen mit 70 Kameraden hat Lindsay Cooper den Kraftwerkbetreiber Tepcoa1 verklagt. Der Vorwurf: Tepco habe gewusst, wie kontaminiert das Gebiet gewesen sei, die Reagan aber nicht vor der hohen Strahlung gewarnt. «Die Leute von Tepco wussten, was dort los war», sagt Anwalt Garner gegenüber der «Navy Times», «der Tsunami wusch alles ins Meer hinaus, und die Reagan war mittendrin.»

 

Garner hatte Tepco bereits vor einem Jahr verklagt doch ein kalifornischer Bundesrichter hatte die Klage abgewiesen. Das US-Verteidigungsministerium oder die USA selbst können die Soldaten aufgrund der sogenannten Feres-Doktrin nicht verklagen. Laut Lindsay Cooper wollen sie dies auch gar nicht: «Unsere Vorgesetzten wussten selbst nicht, in was wir da hineingeraten waren.» Falls die Anklage ein zweites Mal abgewiesen wird, werde man eine Stiftung für die Opfer einrichten, sagte Garner. 

Er glaube aber an den Erfolg der Klage. «Diese Leute waren alle 20 bis 30 Jahre alt und bei bester Gesundheit.»

 

«Wir konnten nirgendwo hin»

 

Die Reagan war nach Fukushima nicht das einzige amerikanische Schiff vor der japanischen Küste. Insgesamt waren gut 5000 Soldaten im Einsatz. Doch die Reagan traf es besonders schwer. «Wir konnten nirgendwo hin», sagt Lindsay Cooper. Japan wollte das kontaminierte Schiff nicht in den Hafen lassen, ebenso Korea und Guam.

 

Während zweieinhalb Monaten trieb die Reagan auf dem Wasser. In dieser Zeit zeigten sich bei den Soldaten erste Auswirkungen der Strahlung – sie litten laut Cooper an starkem Durchfall. Endlich erteilte Thailand der Reagan eine Anlegeerlaubnis und die Besatzung konnte in die USA zurückkehren.

 

Doch viele von ihnen leiden heute noch unter den Folgen der Strahlung: Leukämie, gynäkologische Blutungen, Probleme mit der Schilddrüse, Polypen, Hodenkrebs, Hirntumor und Blindheit traten bei den Soldaten auf. «Die Liste geht leider noch weiter und weiter», sagt Anwalt Paul C. Garner.

 

Auch Lindsay Cooper ist unter den Betroffenen. Zwei Wochen nach ihrer Rückkehr in die USA schwollen die Lymphknoten an ihrem Hals an. Im Juli versagte ihre Schilddrüse. In der Folge nahm sie innerhalb kurzer Zeit bis zu 30 Kilogramm zu und wieder ab. Zudem hat Cooper, die Mutter einer 4-jährigen Tochter ist, erfahren, dass sie nicht mehr schwanger werden kann.

(Quelle: BAZ)

 
 

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Studie zeigt: Tote Meereslebewesen bedecken 98 Prozent des Meeresbodens vor der Küste Kaliforniens – vor Fukushima war es nur ein Prozent


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Nach einer neuen Studie, die vor Kurzem in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, ist der Pazifik offenbar dabei, zu sterben. Wie Wissenschaftler des Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI) in Kalifornien jüngst entdeckten, ist die Zahl toter Meereslebewesen, die den Boden des Pazifischen Ozeans bedecken, größer als je zuvor in den 24 Jahren, in denen die Beobachtung vorgenommen wurde. Nach vorliegenden Daten ist das Phänomen als eine direkte Folge des nuklearen Fallouts von Fukushima zu werten.

 

 

 

 

Obwohl die an der Arbeit beteiligten Wissenschaftler bisher zögern, Fukushima als mögliche Ursache zu benennen – National Geographic, die kürzlich über die Studie berichtete, erwähnte Fukushima nicht einmal –, legt das Timing der Entdeckung die Vermutung nahe, dass Fukushima vielleicht sogar die entscheidende Ursache ist. Laut vorliegenden Daten ist die Masse des so

genannten »sea snot« (»Meeres-Rotz«), wie die auf den Meeresboden sinkenden toten Meereslebewesen bezeichnet werden, nach dem Fukushima-Unglück sprunghaft gestiegen. »In den 24 Jahren dieser Studie haben sich in den letzten zwei Jahren die größten Mengen dieser Überbleibsel gezeigt«, erklärte Christine Huffard, Meeresbiologin am MBARI und Leiterin der Studie, gegenüber National Geographic.

Auf der Meeresforschungsstation Station M, die 220 Kilometer vor der Küste zwischen den kalifornischen Städten Santa Barbara und Monterey liegt, beobachteten Huffard und ihr Kollege Ken Smith einen deutlichen Anstieg der Menge toten Meereslebens, das auf dem Meeresboden trieb. Massen von totem Plankton, Quallen, Fäkalien und anderer organischer Materie, die normalerweise nur ein Prozent des Meeresbodens bedecken, finden sich jetzt auf 98 Prozent – und viele andere Stationen im gesamten Pazifik melden seither ähnliche Zahlen. »Im März 2012 war nicht einmal ein Prozent des Meeresbodens unter der Station M von toten Meeres-Salpiden bedeckt«, schreibt Carrie Arnold in National Geographic. »Am 1. Juli waren über 98 Prozent von sich zersetzenden Organismen bedeckt. … andere Meeresforschungsstationen meldeten ähnliche Zahlen.«

Fehlendes Meeresleben bedeutet keinen Sauerstoff mehr in unserer Atmosphäre

Interessanterweise erwähnt Arnold Fukushima mit keiner Silbe, obwohl es nach gesundem Menschenverstand die vernünftigste Erklärung für diesen plötzlichen Anstieg toter Meereslebewesen ist. Obwohl der signifikanteste Anstieg ungefähr ein Jahr nach dem Unglück berichtet wurde, heißt es in der Studie, die Probleme hätten erstmals 2011 begonnen.

»Suchen Sie nicht nach Global Warming als Schuldigem«, schreibt der National-Geographic-Kommentator »Grammy« unter Hinweis auf den Aberwitz von Arnolds Implikation, das mittlerweile widerlegte Märchen von der Erderwärmung wäre die Ursache für einen 9700-prozentigen Anstieg von toten Meereslebewesen.

Ein weiterer Kommentar in National Geographic erklärte ironisch, »irgendwie hat die Welt innerhalb von vier Monaten via Global Warming einen unglaublichen Schlag verpasst bekommen, und wir als Menschen haben es nicht gemerkt, als es passierte; während sich zufällig in derselben Zeit das Unglück von Fukushima ereignete«.

Es ist fast so, als wollte man uns Fukushima und die katastrophalen Schäden, die es auf unserem Planeten anrichtet, vergessen machen. Aber es wird nicht gelingen, die Wahrheit für immer zu vertuschen, denn menschliches Leben ist abhängig von gesunden Meeren, dessen Leben den Sauerstoff liefert, den wir alle zum Atmen und Überleben brauchen.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

PNAS.org

 

EneNews.com

 

NationalGeographic.com

 

NaturalNews.com

 

NaturalNews.com

 

NaturalNews.com

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/studie-zeigt-tote-meereslebewesen-bedecken-98-prozent-des-meeresbodens-vor-der-kueste-kaliforniens-.html

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