Das Ende Frankreichs und des Euros ist besiegelt


Gastbeitrag von Markus BlaschzokMarkus Blaschzok

die Wahl in Frankreich nahm das erwartete tragische Ende. Der nur 39-jährige Wolf im Schafspelz, Emmanuel Macron hat mit 65% der Stimmen die Stichwahl gegen Marine Le Pen gewonnen. Macron gibt sich gerne wirtschaftsliberal, doch ist das nicht glaubhaft, denn er war einst Mitglied der „Sozialistischen Partei“. Er ist der Kandidat des Establishments und arbeitete zu Beginn seiner Karriere gleich für die Regierung. Danach kam er trotz großer Defizite mittels „Vitamin B“ zu einer Stelle bei der Rothschild-Bank. Er half bei einem Deal mit dem Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé, der ein Volumen von 11,8 Mrd. Franken hatte. Als Provision dafür erhielt er über eine Millionen Schweizer Franken und wurde so zum Millionär. Was bedeutet die Frankreich-Wahl für die Märkte?

Erfolg durch Vitamin B

 Macrons Qualität sind seine guten und nützlichen Beziehungen, in die Politik, wofür man ihn gut bezahlte. Später war er Berater für Wirtschafts- und Finanzpolitik und stellvertretender Generalsekretär beim neuen Präsidenten, Francois Hollande. Im August 2014 ernannte ihn Hollande zum Wirtschaftsminister.

 Für jemanden, der von einer schlechten Schule kam und während seiner ersten Berufsjahre oftmals durch Inkompetenz glänzte ist das eine enorme und fast unglaubwürdige Karriere. Es scheint als hätte man ihn an diese Stelle gehoben, wofür er jetzt die Marionette spielen muss.

 Frankreich zerstört sich selbst

 Das Vereinigte Königreich trat im vergangenen Jahr aus der Europäischen Union (Brexit) aus. Le Pen hatte mit einem Austritt Frankreichs (Frexit) Wahlkampf betrieben und bei ihrem Sieg wäre es wohl in absehbarer Zeit auch zu einem Austritt aus der Union gekommen. Bei einem sogenannten „Frexit“ wäre der Euro wohl sehr schnell abgeschmiert und die Europäischen Union womöglich zerbrochen. Der Vorteil an dieser Variante wäre gewesen, dass der Schrecken der politischen Währungsunion ein Ende gefunden hätte.

 Glauben Sie jedoch nicht, dass der Euro und Europa unter Macron jetzt gerettet wären, denn unter Macron wird der Schrecken kein Ende mehr nehmen und sich die Lage in Europa nur weiter verschlechtern. Der Sieg Macrons ist eine Katastrophe für Deutschland und Europa.

 Offene Grenzen und Kuschelkurs

 Während Le Pen die Grenzen sichern und den Migrantenstrom nach Frankreich drastisch eindämmen wollte, steht Macron für offene Grenzen sowie einen Kuschelkurs mit dem islamistischen Terror.

 Bis zu den nächsten Wahlen werden womöglich weitere 5-6 Millionen Migranten den sozialistischen Wohlfahrtsstaat in Frankreich erobern und das Land Schritt um Schritt zerstören. Macron, der behauptete: „So etwas wie eine französische Kultur gibt es nicht“, liegt das Wohl Frankreichs nicht am Herzen.

 Macron wird Frankreich in den Ruin treiben!

 Der Brite Nigel Farage, der maßgeblich für den Brexit Englands verantwortlich war, prophezeite bereits, dass Le Pen, wenn sie diese Wahl verlieren würde, die nächste Wahl in fünf Jahren dann unausweichlich gewinnen würde. Macron würde das Land in den Abgrund stürzen und die Franzosen zu spät aufwachen.

 Macron hat in seinem Wahlkampf unhaltbare Versprechen gemacht. Auf der einen Seite versprach er die Steuern und die Staatsausgaben zu senken und auf der anderen Seite will er jene, mit niedrigen Einkommen stärker unterstützen. Auch die Arbeitslosenversicherung soll ausgebaut werden. 50 Mrd. Euro sind für Infrastrukturprojekte geplant und die Energiewirtschaft soll auf erneuerbare Energien umstellen.

 Das alles ist nicht haltbar und mit dem Zuzug weiterer Millionen Migranten in den sozialistischen Wohlfahrtsstaat können diese Utopien nur über die Druckerpresse und noch mehr Staatsverschuldung finanziert werden.

 Der ungedeckte Papiereuro wird dabei zwangsläufig immer weiter an Kaufkraft verlieren. Vermögen und Ersparnisse werden dabei in Luft aufgelöst, sodass jeder, der sich nicht vor der kommenden Inflationsphase schützt, alles verlieren könnte!

Markus Blaschzok

Währungs-Experte Markus Blaschzok erklärt die Folgen der Wahl für den EURO in dieser kostenlosen Video-Analyse: Wird die Gemeinschaftswährung untergehen?

 Der Euro wird bald weniger wert sein als der Dollar!

 Seit Wochen schreibe ich über die gefährliche Lage am Terminmarkt für den Euro. Fast alle Marktteilnehmer wetten seit Monaten auf einen wieder steigenden Euro. Dies hatte sich nach den Vorwahlen in Frankreich noch einmal verstärkt, da sich abzeichnete, dass Le Pen verlieren würde.

 Die optimistische Stimmung ist jedoch unangebracht, da die Europäische Zentralbank weiterhin 60 Mrd. Euro drucken wird und mit einer Ausweitung des Programms bereits gedanklich spielt.

 Auf der anderen Seite wird die US-Notenbank im Juni die Zinsen vermutlich noch einmal anheben. Die Lage für den Euro ist daher denkbar schlecht und es ist wahrscheinlich, dass der Euro in den kommenden Wochen und Monaten unter die Parität zum Dollar rutschen wird. Der Euro könnte in den kommenden Wochen sogar über 15% an Kaufkraft verlieren!

Wer an der Börse handelt, muss sich diesen Eurokurs jetzt absichern. Wer nicht handelt, der muss sich gegen diese Abwertung durch den Kauf von Gold und Silber langfristig schützen.

 Katastrophale Zustände in Europa

 Europa könnte in den kommenden 5-10 Jahren im Chaos versinken und die einzige Antwort der sozialistischen Politiker bleibt das Drucken von immer mehr Papiergeld.

 Die fünf größten Zentralbanken der Welt haben dabei in den ersten vier Monaten des Jahres bereits 1,2 Billionen US-Dollar gedruckt! Schreibt man dies fort, werden es 3,6 Billionen Euro an neuem Papiergeld bis zum Jahresende sein! In diesem Umfeld kann der Euro nur weiter verlieren und Edelmetallpreise müssen mittel- bis langfristig einfach immer weiter ansteigen!

     Kaufen Sie jetzt Gold und Silber und sichern Sie sich langfristig ab!

Thomas Schwarzer

P.S.: Die möglichen Konsequenzen der Frankreich-Wahl habe ich für Sie auch noch einmal im Detail analysiert. Klicken Sie hier, um sich das Video dazu anzusehen…

Wer stoppt Merkel und Macron?


mehr als 65 Prozent der Franzosen haben am Sonntag Macron gewählt, den Kandidaten des Globalisierungs-Kapitalismus. In Schleswig-Holstein konnten die deutschen Altparteien sogar mehr als 85 Prozent der Wähler hinter sich vereinen.

Ausgerechnet die CDU legt zu, die Partei Angela Merkels. Ein Erfolg für die Kanzlerin der offenen Grenzen. Womit haben wir das verdient?

Einerseits hat der 7. Mai die alten politischen Kräfte noch einmal bestätigt. Das Europa der Technokraten und Lobbyisten bekommt Verlängerung.

Andererseits hat Marine Le Pen mit fast 11 Millionen Wählerstimmen doppelt so viel Zuspruch vom französischen Volk erhalten wie ihre Vater in der Stichwahl 2002, der 5,5 Millionen Stimmen auf sich vereinte. Heute ging die französische Linke in Paris gegen Macron auf die Straße. Millionen ihrer Anhänger hatten gestern noch bei dem rhetorisch talentierten Ex-Banker ihr Kreuz gemacht – in der Annahme, damit dem gegenüber Le Pen „kleineren Übel“ zuzusprechen. Gut möglich, dass viele von ihnen  in den kommenden Jahren ihre Entscheidung bereuen werden.

Denn Macron steht für ein Frankreich der Ent-Solidarisierung, der offenen Grenzen, der Unsicherheit und der Euro-Exzesse. Alle abwärtsgerichteten Entwicklungen der französischen Republik werden unter diesem Präsidenten radikalisiert und beschleunigt. Wer bislang geglaubt hatte, schlimmer könnte es nicht mehr werden, den wird Macron eines Besseren belehren.

Wir Deutschen sind noch nicht so weit wie die Franzosen. Aber die AfD hat in Schleswig-Holstein zum zwölften Mal den Sprung in ein Landesparlament geschafft. Und das, obwohl von ihren 12.000 Wahlplakaten im Küstenstaat bis zum Wahltag etwa 10.000 zerstört worden sind. Und obwohl sie in den Medien nicht oder ständig negativ erwähnt worden ist. Selbst am Wahlabend zog es das ZDF in der „Berliner Runde“ vor, neben CDU, SPD, FDP und Grünen die Linke zu Wort kommen zu lassen und nicht die AfD, die mit 5,9 Prozent durchaus einen Erfolg verbuchen konnte.

Also: Die Dinge entwickeln sich, und zwar in die richtige Richtung. Wunder dürfen wir allerdings nicht erwarten.

Die Wahlergebnisse des 7. Mai haben wieder einmal bewiesen, wie wichtig in unserer Zeit eine freiheitliche Gegenöffentlichkeit ist. Für uns gilt es jetzt, am Ball zu bleiben – für Europa, für Deutschland!

Mit vereinten Kräften werden wir Merkel, Macron & Co. überwinden!

Mit freundlichen Grüßen

 

Manfred Rouhs

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der Verein „EU“ ist tot, trotz Macron’s Erfolg durch linke Gewalt und Medien-Propaganda…sicher ist, daß Macron nur eine Galgenfrist für die „EU“ bedeutet


es gilt zu bedenken das Frankreich bereits die Symptome zeigt, die in Deutschland zur Zeit massiv voran-getrieben werden:

Rund 10 Millionen „Franzosen“ sind keine wahren Franzosen…es sind eingebürgerte die ihre Wurzeln weitab von Frankreich haben und zudem in einer völlig anderen Kultur…die, den Wahnsinn noch steigernd, feindlich der West-Kultur ist, feindlich dem Christentum gegenüber, aber auch feindlich gegen Nicht- Gläubigen…außerdem weisen sie auf eine Frankreich-widrige Tradition hin, die in ihren eigentlichen Heimatländern seit Jahrzehnten hochgehalten wird.

All diese Fakten und Umstände zeigen auf, dass die Interessen der Wahren Franzosen in ihrem eigenen Lande durch Wahlen nicht mehr vertreten werden können….die Invasoren sorgen mir ihren Stimmen stets für einen Erfolg der Franzosen-feindlichen Politik.

Jede Politik die die „EU“ unterstützt ist nachweislich Volksfeindlich, Verfassungswidrig und zerstörend für die wahren nationalen Werte…

Wiggerl 

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7. Mai 2017 von Niki Vogt

Eine Mitarbeiterin im Team Emmanuel Macrons, Corinne Erhel, starb, nachdem sie als letzte Rednerin am Freitagabend auf einer Wahlkampfveranstaltung auf der Bühne zusammenbrach. Es konnte nur noch der Tod durch Herzinfarkt festgestellt werden. Interessanterweise soll der Verdacht bestehen, daß Frau Erhel diejenige sei, die die Dokumente geleakt habe. Im Internet wird diskutiert, daß Corinne Erhels Tod Erinnerungen an den plötzlichen Tod von Seth Rich erinnert, der ebenfalls direkt nach der Enthüllung von Beweisen für Wahlbetrug bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei im Jahr 2016 vollkommen unerwartet starb.

Wikileaks

Wovon man jedoch als sicher ausgehen darf ist, daß Macron nur eine Galgenfrist für die EU bedeutet. Der ehemalige Goldman-Sachs Investmentbanker ist ein lupenreiner Systemkandidat mit der dazugehörigen Agenda. Daher wird diese – so wie die gesamte Großplanung der globalistischen EU-Lenker – an den Realitäten der Menschen und Völker mit großer Wahrscheinlichkeit scheitern.

Den Franzosen geht es jetzt schon nicht gut. Seit langem lebt Frankreich im Dauer-Ausnahmezustand. Die Franzosen werden sich entschlossen gegen weitere Einschnitte und Einbußen wehren.

Falls Macron sogar gezwungen sein sollte, auch bei den Sozialleistungen für Migranten und Flüchtlinge zu sparen, wird er mit hoch gewalttätigen Protestzügen von Antifaschisten, Linken und Migranten konfrontiert werden.

Macrons deutsch-französischen Superstaat-Modell baut im ersten Schritt offenbar darauf, daß der deutsche Steuerzahler für die wirtschaftliche Malaise Frankreichs aufkommt.

In dieser Zeit wird er versuchen, Frankreich auf Austerität, Globalisierung, prekäre Arbeitsverhältnisse, Abbau der Sozialleistungen und Privatisierungen zu trimmen.

Für Wahlfälschungen gibt es durchaus Hinweise…(deutschelobby)

Frankreich ist tief gespalten. Wenn man den Wahlergebnissen vertrauen darf, hat mehr als ein Drittel der Franzosen Le Pen gewählt. Höchst erstaunlicherweise soll in dem von Migrantengewalt, wilden Flüchtlingscamps und Terror gebeutelten Paris nur mit 10,32% für Le Pen gestimmt haben. Die Wut gärt bereits jetzt gewaltig. Die Einschnitte, die Macron für die Franzosen bereit hält, werden den Volkszorn nicht besänftigen.

Selbst die Mainstreammedien, die Macron hymnisch als Retter Europas feiern, geben nach den Lobesgesängen besorgt zu, daß Macron nicht allzuviel Zeit und Chancen hat.

Wikileaks

Eine Mitarbeiterin im Team Emmanuel Macrons, Corinne Erhel, starb, nachdem sie als letzte Rednerin am Freitagabend auf einer Wahlkampfveranstaltung auf der Bühne zusammenbrach. Es konnte nur noch der Tod durch Herzinfarkt festgestellt werden. Interessanterweise soll der Verdacht bestehen, daß Frau Erhel diejenige sei, die die Dokumente geleakt habe. Im Internet wird diskutiert, daß Corinne Erhels Tod Erinnerungen an den plötzlichen Tod von Seth Rich erinnert, der ebenfalls direkt nach der Enthüllung von Beweisen für Wahlbetrug bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei im Jahr 2016 vollkommen unerwartet starb.

Quellen und weitere Informationen:

http://www.guidograndt.de/2017/05/07/schicksalswahl-in-frankreich-macron-leaks-aufstand-gegen-den-ex-rothschild-banker-macron/embed/#?secret=blMbBdtApk

http://yournewswire.com/macron-whistleblower-dead/embed/#?secret=9HX3dgyMWr

http://1nselpresse.blogspot.ro/2017/05/geruchtekuche-musste-die-enthullerin.html

http://www.blick.ch/news/ausland/schwaecheanfall-politikerin-stirbt-nach-wahlkampfrede-fuer-macron-id6635135.html

https://www.unzensuriert.at/content/0023940-Vorwuerfe-von-Waffenhandel-bis-Millionenkonten-Panik-und-verzweifelte-Zensur

Emmanuel Macron whistleblower found dead under suspicious circumstances  

French Government Shuts Down 4Chan links of Macron Illegal Agitation at Le Pen rallies, Tax Evasion #MacronLeaks

http://pamelageller.com/2017/05/macron-incitement-to-violence-le-pen-4chan.html/embed/#?secret=L90vzidDEF

http://disobedientmedia.com/new-leak-reveals-emails-documents-from-macron-and-affiliated-staff-members/embed/#?secret=mbBoo3E22c

http://archive.is/eQtrm

http://archive.4plebs.org/pol/thread/124234624/#124234624

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http://quer-denken.tv/frankreich-macron-lohengrin-oder-manchurischer-kandidat/

Kiel und Paris: Sieg der Heuchler. Elsässer zum Wahlausgang


Jürgen Elsässer

Kiel und Paris: Sieg der Heuchler. Elsässers Kommentar zum Wahlausgang in Schleswig-Holstein und bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen – 

Marine Le Pen: Die „EU“ wird absterben


Marine le penDie „EU“ wird absterben, weil die Völker diese nicht mehr wollen, erklärte die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen am Sonntag bei einer Wahlkundgebung in Lille.

Im Rahmen der EU und der Nato wird Frankreich fremder Wille aufgezwungen, sagte Le Pen. „Das Land muss sich seine Souveränität zurückgewinnen.

In ihrer Rede erwähnte sie, dass sie sich kürzlich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen hatte, was die Anwesenden mit langem Beifall begrüßten.

„Der demokratische Aufstand der Völker hat bereits begonnen: In den USA, Großbritannien, Italien, Indien und in der ganzen Welt sprechen die Patrioten eine gemeinsame Sprache“, sagte Le Pen. „Dies ist eine große planetare Bewegung, die die Völker zu Stolz, Selbstachtung, Interessengleichgewicht, gesundem Verstand sowie dazu auffordert, Freiheit und Zusammenarbeit zu respektieren.“

Frankreich müsse zu einem Spitzenland der Bewegung zur Multipolarität werden, fügte sie hinzu.

Quelle Text: https://de.sputniknews.com/politik/20170326315047113-marine-le-pen-die-eu-wird-absterben/

„EU“-Führer heben politische Immunität von Marine Le Pen auf…mit aller Gewalt gegen die Rechte der wahren europäischen Bevölkerung…


 

Am Donnerstag hat das europäische Parlament bei einer Sitzung in Brüssel für die Aufhebung der parlamentarischen Immunität der Vorsitzenden der französischen Partei Front National und Leiterin der parlamentarischen Fraktion „Europa der Nationen und Freiheiten“, Marine Le Pen, gestimmt. Das teilt RIA Nowosti mit. Die Stimmabgabe erfolgte per Handzeichen. „Die eindeutige Mehrheit sprach sich für den Entzug der Immunität aus“, schlussfolgerte der Vorsitzende der Sitzung.

Bereits am Dienstag hatte der Rechtsausschuss des europäischen Parlaments für den Entzug der parlamentarischen Immunität bei Le Pen abgestimmt. Gegen sie wird ermittelt, weil sie im Jahr 2015 brutale Fotos der verbrecherischen Tätigkeit von der Terrormiliz “Islamischer Staat” auf Twitter veröffentlicht hat, darunter auch ein Bild des enthaupteten US-Journalisten James Foley. Der US-amerikanische Journalist war 2014 durch die Terrormiliz getötet worden.

Die Umfragen sehen sie trotz Skandalen im ersten Wahlgang noch vorn: Marine Le Pen.

Marine Le Pens Chancen steigen…und das widerliche „EU“-Banner wird endlich brennen…


Ohne England und ohne Frankreich…Ungarn wird folgen…ohne Schweiz, ohne Norwegen…da ist die Bezeichnung „EU“…mehr als lächerlich!

Nur Versager und Volkshasser bleiben in der „EU“…

Wer für die „EU“ ist, der hört nur auf die mediale Propaganda im Auftrag der aktuellen Regierung…unter einer Wahnsinnigen, wie US-Präsident Donald Trump mehrfach betonte…ernsthaft betonte….

nur, schwer zu glauben, noch schwerer zu akzeptieren: ein Martin Schulz ist um ein vielfaches schlimmer als ein Merkel…..was sind das für Aussichten…

Marine Le Pen hat ihr Programm für die französische Präsidentschaftswahl vorgestellt: „144 Zusagen, um Frankreich wieder in Ordnung zu bringen.“ Der Front National (FN) ist die stärkste Partei des Landes. Ähnlich wie bei der Präsidentschaftswahl in den USA, wo die weitgehend kompromittierte Kandidatin des Establishments, Hillary Clinton, den Wahlsieg Donald Trumps wesentlich begünstigt hat, hängen Marine Le Pens Chancen jetzt maßgeblich davon ab, wer ihr Gegenkandidat wird.

Zunächst schien es, als hätte sie gegen ihren konservativen Gegenspieler François Fillon keine Chance. Denn der kopierte die Zuwanderungskritik des FN und stellt dadurch ein echtes programmatisch begründeten Wachstums-Hemmnis für Le Pen dar. Jetzt wankt der politische Riese, der offenbar auf tönernen Füßen unterwegs ist: Fillon hat seine Frau auf Kosten des Steuerzahlers im Parlament angestellt. Das war bekannt und galt als pikant, aber nicht unbedingt verwerflich. Jetzt kam heraus, dass Frau Fillion für den gezahlten Lohn offenbar keine Gegenleistung erbracht hat. Also ein klassischer Fall von Korruption. Selbst wenn die Staatsanwaltschaft aus politischen Gründen kein offizielles Ermittlungsverfahren einleitet, gilt Fillion als erledigt und dürfte kaum in die Stichwahl kommen, falls die Scheinbeschäftigung seiner Frau nachgewiesen werden kann.

Damit rückt der 39-jährige EU-Befürworter Emmanuel Macron vor. Er positioniert sich weder rechts noch links, befürwortet offene Grenzen und Multi-Kulturalismus. Er wäre der ideale Gegenkandidat für Le Pen. Macron gegen Le Pen liefe auf eine echte politische Richtungsentscheidung für Frankreich hinaus – und könnte eine Chance für den Front National bedeuten, europäische Geschichte zu schreiben und diese Wahl zu gewinnen.

http://www.pro-deutschland.de/2017/02/05/le-pens-chancen-steigen/

gegen Merkel und für Marine Le Pen…ist Trump tatsächlich eine Hilfe…


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Die nächste Watsche für die abgehobene europäische Politik: Der designierte US-Präsident Donald Trump holt den Chef des Alternativ-Medienportals „Breitbart“, Stephen Bannon, als Chefberater ins Weiße Haus.

Und dieser nimmt prompt Kontakt mit der französischen Partei „Front National“ auf, kündigt eine Zusammenarbeit mit Le Pen an.

Heute gab die Seite „Breitbart“ bekannt, dass es bereits Gespräche gäbe, Breitbart-Büros in Paris, Berlin und Kairo zu eröffnen.

Ebenso wird der Newsroom in Washington massiv ausgebaut, was die Vermutung bestätigt, dass der neue US-Präsident auf eigene Medien setzen wird.

Die Nichte von Marine Le Pen, Marion Maréchal-Le Pen,  hätte der Einladung von Trump-Berater Bannon zugestimmt, künftig zusammenarbeiten zu wollen.

Mehr Information auf  Wochenblick.at

Marine Le Pen interpretiert das GG: deutsche Kanzlerin begeht „Hochverrat am Volk“ …


Für die Parteichefin des Front National ist der Türkei-Kuhhandel nicht akzeptabel. Foto: Rémi Noyon / flickr (CC BY 2.0)

Für die Parteichefin des Front National ist der Türkei-Kuhhandel nicht akzeptabel.

Kein Blatt vor den Mund nahm sich in einem Exklusivinterview mit dem russischen TV-Sender LifeNews die Parteivorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen.

Türkei-Geschäft „gegen den Willen der meisten Europäer“

Durch das Flüchtlings-Abkommen mit Erdogan habe Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen den Willen der meisten Europäer entschieden, stellte die Chefin des „Front National“ fest und warf Merkel in diesem Zusammenhang „Hochverrat am Volk“ vor.

„Dieses Geschäft ist ein ernstes demokratisches Problem“, führte Le Pen weiter aus. Zum einen sei Frau Merkel dazu nicht befugt gewesen, zum anderen handelte sie gegen den Willen der meisten Europäer, indem sie mit Erdogan über Bedingungen verhandelte, die von vornherein inakzeptabel waren: sechs Milliarden Euro Subventionen, Visafreiheit für die Türken und Beitritt der Türkei zur EU.

Türkei gehört nicht nach Europa

Die französische Politikerin wies darauf hin, dass die Türkei im Umgang mit den Terroristen des „Islamischen Staates“ sehr nachsichtig umgehe und bei ihnen sogar Erdöl einkaufe. Die Beziehungen der Türken zu den islamistischen Fundamentalisten widersprächen den Interessen Frankreichs. Le Pen stellte klar, dass der Front National gegen eine Einbindung der Türkei in die EU sei.

Für sie gehöre die Türkei weder historisch noch kulturell oder geografisch nach Europa und habe deshalb in der Europäischen Union nichts zu suchen.

Frankreich zeigt den freien Willen der Bürger…der den Deutschen verboten wird


Der Front National kann sich schon in erstem Wahlgang von den Konkurrenten absetzen Foto: Jérémy-Günther-Heinz Jähnick / wikimedia (GFDL 1.2)

Der Front National kann sich schon in erstem Wahlgang von den Konkurrenten absetzen

  • Drei Wochen nach den Terroranschlägen von Paris fährt die patriotische Partei Front National (FN) einen ersten klaren Sieg in der französischen Regionalwahl ein. Insgesamt waren 44,6 Millionen Franzosen dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.In 13 französischen Gebieten wurden in einem ersten Schritt die Regionalparlamente gewählt. Umfragen zufolge konnte sich die Partei um Marine Le Pen mit 30,6 Prozentder Stimmen sowohl gegen die Republikaner unter Nicolas Sarkozy (27 Prozent), als auch gegen die regierenden Sozialisten unter François Hollande (nur 22,7 Prozent) durchsetzen.

Frankreich rückt nach rechts

Nächsten Sonntag – genau einen Monat nach den islamistischen Anschlägen mit 130 Toten – wird in einem zweiten Wahlgang der jeweilige französische Regionalpräsident gewählt. Auch hier wird der Partei um Marine Le Pen Erfolg prognostiziert, schreibt auch der Standard.

Mit einem Ergebnis von über 30 Prozent in einer landesweiten Wahl hat die FN das bisher beste Ergebnis in der Parteigeschichte erreicht. Derzeit werden noch die meisten Regionalpräsidenten von den Sozialisten gestellt. Allerdings wird das nach dem zweiten Wahlgang sicherlich anders aussehen. In Frankreich zeichnet sich ein Wandel ab.

Frankreich: Marine Le Pen ist Nummer eins


FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.  Foto: Jérémy-Günther-Heinz Jähnick/Wikimedia(CC BY 3.0)

FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.

Der amtierende französische Präsident Francois Hollande befindet sich in einem anhaltenden Umfragetief. Demgegenüber legt seine Konkurrentin Marine Le Pen vom Front National weiter zu. Nach einer kurzen Erholung in den Meinungsumfragen nach dem Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo ist Hollande wieder im freien Fall.

Aktuell würden den Sozialisten lediglich 21 Prozent der französischen Wähler noch einmal zum Staatspräsidenten küren. Seine bürgerlichen Konkurrenten Ex-Präsident Nicolas Sarkozy bzw. Oppositionsführer Alain Juppé vereinigen 23 Prozent auf sich.

Marine Le Pen liegt bei 31 Prozent

Die Oppositionspolitikerin Marine Le Pen begeistert bis zu 31 Prozent der Wähler für ihre Politik. Damit gilt aus heutiger Sicht, dass Le Pen jedenfalls in die Stichwahl um die Spitzenposition in der französischen Innenpolitik kommen wird. Angefacht durch mangelnde politische Erfolge und ein fortgesetztes Umfragetief gehen Pariser Polit-Experten davon aus, dass Hollande 2017 gar nicht mehr als Präsidentschaftskandidat antreten könnte. 

Seit seinem Amtsantritt 2012 wurde Hollande immer wieder „verhaltensauffällig“. So beschimpfte der Sozialist etwa Arme als Zahnlose. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017207-FN-Chefin-Marine-Le-Pen-fuehrt-Meinungsumfragen

Marine Le Pen (FN) – Aufruf an die Völker Europas (auch an die Deutschen)


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Heike Fuerstenberg

Leute, VERBREITET DAS UNBEDINGT, DIESE FRAU BRINGT ES AUF DEN PUNKT und Hut ab für Ihren Mut, Marine Le Pen, auf das Ihrem Beispiel noch viele, viele folgen werden!

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