Update2: Frankreich…Bürgerkrieg im ganzen Land…


3. Weltkrieg – Alois Irlmaier Prophezeiung beginnt sich in Paris zu erfüllen

Prophezeiungen Alois Irlmaiers: bevor es „Richtig losgeht“: „Die eigene Jugend zündet die Stadt mit dem eisernen Turm an.“…aktuell: Paris brennt – und die Medien schweigen

 

Heinz Imbacher Direkt aus Paris Bürgerkrieg Frankreich.UNBEDINGT VERBREITEN!.

Direkt aus Paris – Bürgerkrieg Frankreich,
was uns deutsche Medien verschweigen:

– 20 französische Städte im Ausnahmezustand.
– Linke und Migranten verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Area

Eine Partei,die sich auf ihre Fahne schreibt, “ Deutschland verrecke. Deutschland du mieses Stück scheiße.“… wird auch noch von deutsche mit Begeisterung gewählt. Es ist als wenn ich zu meinen 3 jährigen Enkel sage „scheiß deutsches Dreckskind verrecke“ so bescheuert können einfach nur Deutsche sein. Ihr könnt doch nicht mehr richtig ticken!.
Ihr habt die Wahl zwischen Vergewaltigung, Kinderschänder Mord und Totschlag…… oder der AFD!. Ihr wollt doch nicht ernsthaft das dieser Horror noch ewige Zeiten andauert.

Immer schön Brav Demokratisch bleiben…auch wenn es schon Hunderte Frauen und Kindern das Leben gekostet hat.

Ihr könntet ja mal eine Revolution hier starten…aber bitte denkt daran……. “ Betreten des Rasen Verboten“. ….und parkt eure Autos nicht falsch!.

 

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Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris

Transkript der deutschen Untertitel: 

Frankreich befindet sich seit Monaten im Ausnahmezustand…

Warum schaffen es nur kleine Schnipsel der Szenen in den Mainstream der westlichen Medien?

Es gab eine Berichterstattungsperre.

Seit über zwei Jahren wird Paris von zivilen Unruhen heimgesucht.

Paris brennt – eine Stadt blutet

Teil 1: Muslimische Ausschreitungen | 2014 Pro-palästinensische Proteste

Man suche den Unterschied | Links: Frankreich / Rechts: „Flüchtlinge“ in Ungarn

Im Jahr 2015 musste sich FoxNews dafür entschuldigen, nach Charlie Hebdo behauptet zu haben, dass es in Paris „No-Go Zonen“ gibt.

Die Zonen umfassten die Viertel von Saint Denis, Clignancourt, Clichy, den südlichen Teil von Belleville und La Goutte d’Or.

Die französische Regierung stufte diese Gegenden 1996 als „sensible städtische Gebiete“ ein.

Frankreich war weltweit das erste Land, in dem pro-palästinensische Proteste verboten wurden.

Während 2015-16 bauten sich weiter die Spannungen auf, was durch die massive Einwanderungswelle aus dem Mittleren Osten und Afrika nach Europa verstärkt wurde.

Auch wenn es bislang nichts auf dem Niveau von 2014 geschah gibt es von überall aus dem Land zahlreiche Berichte über Gewalt durch Muslime.

…allerdings ist das nicht der Hauptgrund für die aktuellen Ausschreitungen in Paris.

Teil 2: Antifaschisten der ANTIFA | Zivile Unruhen 2016

Gewalttätige maskierte Männer in Schwarz | Das Markenzeichen der ANTIFA

Schwärme maskierter Männer in Schwarz | Das Markenzeichen der ANTIFA

Dieser Feigling ist ein anti „Faschist“

Teil 3: Die Sozialisten | Unter dem Banner der „Gegnerschaft zu Arbeitsmarktreformen“

Sans Coulottes | Bezeichnung für normale Personen während der französischen Revolution

Che Guevara Flagg | Ein marxistischer Revolutionär

Antikapitalismus | Sozialistisch/Marxistisch

Ablehnung von Regierungsregulierungen | Arbeitsüberwachungsorganisation

Medef | Führendes Unternehmernetzwerk in Frankreich

Sozialistische Demonstration | Regierungsfeindlich

Aufrufe zum Rücktritt von Hollande

ANTIFA | Versteckt unter ihresgleichen

Universitätskrankenhaus | Eingang Kinderkrankenhaus

Paris brennt | Niemanden stört es

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Armee gegen Migranten in Frankreich

Peter Schmidt Armee gegen Migranten in Frankreich 20.02.2017
Frankreich im Bürgerkrieg Merkel-Migranten an vorderster Front
laut contra-punkt.com
Null bei ARD ZDF N24 NTV
Null bei BBC CNN euronews

Kollege A.W. Sauer
E-Post dsev.info@gmail.com
informierte mich am 20.02.2017 + 21.02.2017 u.a. mit:

Hier ein wirklich guter Artikel vom Contra Magazin in deutsch
https://www.contra-magazin.com/2017/0…

Kommentar aus England, sehr gut, + gute Videos aus Frankreich
Paris Riots 2017 Live Footage: Is This The End Of The Multiculturalism Experiment?
Simon Harris Veröffentlicht am 17.02.2017
https://www.youtube.com/watch?v=uHEK4…

Straßenkampfszenen in Paris (jeweils 2- 3 Minuten) aus Frankreich
https://www.youtube.com/watch?v=HGPyR…
https://www.youtube.com/watch?v=ZW2ox…
https://www.youtube.com/watch?v=OkK3O…
https://www.youtube.com/watch?v=8QOhL…

Zusammenschnitte zur Musik von Alizée – Moi Lolita … Schlüsselsatz darin ist C’est pas ma faute… ist nicht meine Schuld 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=D8KN4…

Gudn,

mit diesen Stichworten im Betreff findet man in der Google Suche sehr viele Einträge auf deutsch. Ich checke die gerade.

Frankreich Militär Aufstand Migranten

Die Schweiz macht sich Gedanken und zeigt ein Streitgespräch eines Franzosen mit RTL France über den angeblichen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Der Franzose erklärt, daß es da keinen Unterschied gibt. Islamismus sei eine Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts und ist identisch mit dem Begriff Islam.
Heute wird über die Linken aber versucht, einen Unterschied zu machen. Motto: Um den Islamismus (das sind für die franz. Behörden die Terrorboys) zu bekämpfen, soll der Islam gefördert werden. Das ist offizielle Doktrin in Frankreich.

Die Folge sind Moscheenbau überall und Ausbreitung des Islam in Frankreich. Die Franzosen schauen zur Zeit mehrheitlich noch teilnamslos dabei zu, wenn sie die Dimension überhaupt kennen und lassen sich so langsam ÜBERNEHMEN.
http://lesobservateurs.ch/2016/09/07/…

Ich muß diesen Leuten in der Schweiz sehr danken. Die Aufklärung wie man das schlafende französische Volk verarscht, ist bahnbrechend. Jetzt weiß ich doch wie die Römkath damals hier eingesickert ist. Das bedeutet für die Franzosen, daß sobald der Islam sich mächtig genug wähnt, werden die Waffen sprechen. So wie bei uns damals. Erst bescheiden hilflos tun, dann sich ungerecht behandelt fühlen, Forderungen stellen und schließlich mit Gewalt gegen die Ordnungskräfte vorgehen. Ziel ist diesmal sicherlich keine komplette Übernahme der Einheimischenreligion, wie bei uns damals. Römkath ersetzt Armanen. Von Wotan über das römische SOL INVICTUS (Angeblicher Titel des römischen Kaisers Konstantin) zu Jesus. Die Römkath. hatte Wotan einfach umgedeutet, und so die meisten von uns damals damit getäuscht oder beruhigt.

Die Existenz von NoGo Areas in Frankreich bedeutet in etwa das gleiche, wie einst die ersten römkath Enklaven, die wohl anfänglich auch niemand ernst nahm. Wie sagt Guido von List dazu: Römischer Irrglaube.

IM RTL Interview meint der Franzose, daß die Armee diese Gebiete bald zurück erobern werde. Mag sein, daß sich einige französiche Generäle ernsthafte Gedanken machen, aber ob die dann auch dürfen, wage ich zu bezweifeln. Höchstens, um den allgemeinen Bürgerkrieg endlich in ganz Frankreich anzufachen.

Ich würde diese Entwicklung in Deutschland gerne verhindern.

Möge die Dritte Macht mit uns sein.
S. H. Andreas

Der „Express“ schreibt, dass die betroffenen Gebiete „in Flammen stehen“…

James Sandzik ‏@JamesSandzik auf twitter

 

 

People run as anti riot police spread tear gas in Bobigny, northern Paris, on February 16, 2017 during a demonstration to demand justice for Theo, a 22-year-old youth worker who required surgery after his arrest last week in the gritty suburb of Aulnay-sous-Bois. French President Francois Hollande called for "justice" over the alleged rape of a black youth with a police baton, an incident that has sparked 10 nights of rioting and more than 200 arrests. / AFP / GEOFFROY VAN DER HASSELT (Photo credit should read GEOFFROY VAN DER HASSELT/AFP/Getty Images)

 

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Die Ausschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte Täter mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes sich in No-Go Zonen verwandelt hat.

Die Polizei sagt, dass sich die zivilen Unruhen in zwei Wochen alleine in Paris auf Zusammenstösse in 20 Vierteln mit einem Millionenschaden ausgedehnt haben.

Beunruhigender-weise sind laut Polizei 60 Prozent der an den Strassenkämpfen beteiligten Personen minderjährig.

In mindestens 16 Vororten im Pariser Norden gab es auch Schwerverbrechen und die Konfrontationen sprangen nach Nantes, Lille – der Hauptstadt der Nord-Pas-de-Calais Region – und Rouen in der Normandie aus, wo der katholische Priester Jacques Hamel im letzten Sommer während eines Gottesdienstes am Altar enthauptet wurde.

Frankreich: Hälfte des Militärs auf den Straßen – Bürgerkriegsartige Unruhen in 20 Städten – Schusswaffengebrauch erleichtert

Am Wochenende kam es nach einer Demonstration gegen Polizeigewalt gegenüber einem 22 Jahre alten schwarzafrikanischen“ Franzosen“ zu massiven Gewaltausbrüchen. Es wurden Autos in Brand gesteckt, Steine geworfen, sich geprügelt und die Einsatzkräfte attackiert. Vier Polizisten, denen vorgeworfen wird, übergriffig geworden zu sein, wurden wegen Vergewaltigung angeklagt und vom Dienst suspendiert.

Die Polizei wird mit Molotowcocktails beworfen, von Autos verfolgt, mit Eisenstangen geschlagen, beschossen und sogar mit schweren Eisenkugeln aus dem Spiel Petanque beworfen.

Bewaffnete Beamte sind zu Hunderten auf den Strassen und waren bereits dazu gezwungen, Schüsse abzugeben und Tränengas einzusetzen, um die Randalierer auseinander-zutreiben.

Das ganze Chaos brach aus, nachdem bekannt wurde, dass die Polizei einen Migranten namens Theo mit einem Schlagstock anal vergewaltigte.

Der Skandal, für den sich nun vier Polizisten verantworten müssen, hat eine Reihe von legalen Protesten nach sich gezogen. Allerdings gab es zusätzlich auch gewalttätige, illegale Protesten, die mittlerweile seit drei Wochen andauern.

Bislang wurden hunderte Autos abgefackelt, Geschäfte und Banken geplündert und sogar ein Behindertenfahrzeug zerstört. Ein Bus voller südkoreanischer Touristen wurde am Dienstag im Norden von Paris angegriffen, während es gleichzeitig in einem Viertel nahe des geschäftigsten Bahnhofs der Stadt, dem Gare Du Nord, wo auch der Eurostar hält, zu Ausschreitungen kam.

Lokalberichte lassen vermuten, dass gestern auch das beliebte Marais Viertel im Zentrum von Paris von den wütenden Zwischenfällen betroffen war.
Außerdem fordert die Polizei Unterstützung durch die Armee, doch die Politiker weigern sich, noch…

In den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France gibt es seit dem Wochenende bürgerkriegsartige Ausschreitungen, die immer weiter um sich greifen. Anwohner sind aufgefordert wurden, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Seit Tagen gibt es bürgerkriegsartige Ausschreitungen in den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten, die immer weiter um sich greifen. Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Betroffen sind die fünf Pariser Vororte Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. In dem betroffenen Bezirk Saint-Seine-Denis wohnen 50.000 Einwohner.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/buergerkrieg-in-5-pariser-vororten-ausbreitung-befuerchtet-anwohner-sollen-zu-hause-bleiben-a2048399.

htmlhttps://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/02/18/frankreich-es-geht-los/

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/02/14/buergerkrieg-in-5-pariser-vororten-ausbreitung-befuerchtet-anwohner-sollen-zu-hause-bleiben/

Bürgerin von Calais Stadt und ihre Migrationserfahrungen deutsch


Video übernommen von: Wahrheitsbewegung.TV –
Simone, eine Einwohnerin der Stadt Calais, erzählt von ihren Erfahrungen mit den zahllosen Migranten aus dem sogenannten „Dschungel“ und deren „Kultur“ in ihrer Gemeinde und gibt trauriges Zeugnis von den Zuständen in Europa 2016, verursacht durch unfähige, unwillige und/oder korrupte Politiker. Calais ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste Frankreichs.

Von hier legen die Fähren vom europäischen Kontinent nach England (Großbritannien) ab. Der „Dschungel“ (oder auch „Jungle“) war bis 2016 ein illegales Flüchtlingslager im Stadtgebiet der Hafenstadt Calais. Die „Flüchtlinge“ hausten hier als Wegelagerer zu Zehntausenden in der Nähe der Zufahrtsstraße zum Hafen.

Die Migranten versuchten zumeist nachts auf die Lkw zu gelangen, die die Fähre nach England nutzten. Dazu verursachten sie auf der Zubringerstrasse Verkehrsstaus. Doch auch im unmittelbaren Stadtgebiet kam es häufig zu Zwischenfällen. Das illegale und ständig wachsende Lager in Calais bildete sich, nachdem das offizielle Rote-Kreuz-Lager in Sangatte (ein Ort wenig abseits der Stadt) von der französischen Regierung 2002 unter Sarkozy aufgelöst wurde. Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCdxU…

Geplante Terroranschläge, Vergewaltigungen und noch mehr illegale Asyllager – “Der tägliche Wahn” aus Frankreich


 nachrichten, meldungen

2.9 Liberation

http://www.liberation.fr/apps/2016/09/racisme-chinois/

Illegale Chinesen werden immer öfter zum Ziel von nordafrikanischen Migranten. Sie berichten sogar von Toten und dem Einsatz von Schusswaffen oder Feuerwerkskörpern. Da es sich um dieser Bevölkerungsgruppe auch um Migranten handelt und da sie sich selbst oft illegal in Frankreich aufhalten, trauen sie sich nicht, Anzeige bei der Polizei zu erstatten und werden dadurch bevorzugte Opfer.

 2.9 La Manche

http://www.lamanchelibre.fr/actualite-192054-manche-il-agresse-deux-personnes-au-rasoir-et-au-couteau-a-avranches.htm

In Avranches hat eine Marokkaner, der sich illegal in Frankreich aufhält, 2 Menschen mit Messer und Rasiermesser angegriffen und verletzt.

2.9 France bleu

https://www.francebleu.fr/infos/faits-divers-justice/apologie-du-terrorisme-1-de-prison-ferme-1472811956

Ein 43jähriger Marokkaner, ohne festen Wohnsitz, der sich illegal in Frankreich aufhielt, bettelte in Perpignan. Da er unzufrieden mit seinen Einnahmen war, drohte er den Passanten: „Ich werde Frankreich in der Luft sprengen, ihr Christen, ich werde euch massakrieren. Allahu akbar“.

 3.9 L´Union Chauny

,http://www.lunion.fr/795381/article/2016-09-03/chauny-la-guerre-entre-communaute-kurde-et-gitans-a-l-origine-des-violences-au-r

Ein Krieg zwischen Zigeunern und Kurden endete in Chauny mit sechs Verletzten und der Zerstörung eines tunesischen Restaurants.

3.9 La Voix du Nord

http://www.lavoixdunord.fr/region/a-lille-wazemmes-la-guerre-des-territoires-degenere-ia19b0n3710892

Mitten auf dem Markplatz von Lille Wazemme, haben sich 30 minderjährige Flüchtlinge geschlagen. Vor den Augen der aufgestreckten Passanten und Kaufleute, gingen sie mit Dolchen, Eisenstangen und Golfschlägern aufeinander los.

3.9 Charrente Libre Marseille

http://www.charentelibre.fr/2016/09/03/marseille-la-guerre-entre-des-clans-rivaux-ultraviolents-destabilises-par-la-police,3054697.php

Ein erbitterter Krieg herrscht zwischen dem rumänischen Clan Redmania und dem afrikanischen Clan Berebouh Tir.  Es geht um territoriale Ansprüche beim Rauschgifthandel. Innerhalb eines Jahres gab es 22 Toten, allein in diesem Monat gab es schon 6 Tote.

3.9 L´Est Republicain

http://www.estrepublicain.fr/edition-de-nancy-ville/2016/09/03/nancy-viol-de-rue-au-centre-ville

Mitten in der Stadt Nancy, als sie sich hinten einen Müllcontainer versteckte um sich zu erleichtern, wurde eine junge Frau unten den Augen ihrer Begleiter von einem kräftigen Mann, der sich illegal und ohne Papiere in Frankreich aufhielt, vergewaltigt.

 3.9 Locactu Metz

http://loractu.fr/metz/14029-deux-marocains-partisans-de-daesh-voulaient-commettre-des-attentats-a-metz.html

2 Marokkaner, beide Anhänger des Islamischen Staates, planten große Anschläge im Zentrum von Metz. Es soll eine Mischung aus Paris und Nizza werden, Fahrzeuge, die durch die Menge rasen um so viele Menschen wie möglich zu töten und dazu der Einsatz von Waffen.

 5.9 Le Figaro

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2016/09/05/01016-20160905ARTFIG00297-agression-a-la-prison-d-osny-une-  attaque-djihadiste-concertee.php

In einem speziellen Trakt des Osny Gefängnis, in dem radikalisierte Islamisten zur Resozialisation untergebracht sind, wurden 2 Wächter von einem Islamisten, mit Hilfe von mehreren Komplizen  angegriffen und einer sogar lebensgefährlich verletzt. Der Islamist schnitt ihm mit einer scharfen Klinge die Kehle durch, zum Glück nicht die Halsschlagader. Danach schmierte er das Blut seines Opfers auf die Gefängnistüre und fing an zu beten.

5.9 Ouest France Rennes

http://www.ouest-france.fr/bretagne/rennes-35000/rixe-dans-le-bus-jai-cru-quon-etait-en-guerre-4453487

Nach einem Kinoabend in Rennes machten sich mehrere Menschen mit dem Linienbus auf den Heimweg. Dort wurden zwei junge Frauen massiv von arabischen Jugendlichen sexuell belästigt. Tränenüberströmt verließen sie den Bus. Aber damit war die Sache nicht beendet, die Pöbelei fing erst an! Die Jugendliche randalierten, rauchten, beleidigten die anderen Fahrgäste, schlugen sie mit den Fäusten, schmissen mit Bierdosen, entwendeten sogar den Notfallhammer und schlugen Busscheiben kaputt. Der Busfahrer, glaubte er befände sich im Krieg.

Als sie verhaftet wurden, behaupteten 2 der Jugendlichen, die erst seit 2 Monaten in Frankreich leben, sie wären minderjährig: 14 und 15 Jahre alt. Was sich nach einer medizinischen Untersuchung als falsch erwies. Grinsend behaupteten sie, durch das harte Leben in Algerien wurde man älter aussehen. Sie schworen ihre Unschuld auf den Koran.

 5.9 Corse Viastella

http://france3-regions.francetvinfo.fr/corse/haute-corse/borgo/l-un-des-imams-aumoniers-de-la-prison-de-borgo-fiche-s-1078487.html

Im Gefängnis von Borgo kümmern sich zwei Imame um die Seelensorge der moslemischen Gefangenen.

Wie sich jetzt herausstellte, steht einer von ihnen in der Kartei S. In dieser Kartei werden alle Islamisten, die eine potentielle Gefahr für die Sicherheit des Staates darstellen aufgelistet.

 6.9 Le Point Courbevoie

http://www.lepoint.fr/faits-divers/une-femme-decapitee-a-courbevoie-06-09-2016-2066229_2627.php

Der 25jähriger Mann aus dem hielt den abgeschnittenen Kopf seiner Mutter zwischen seinen Händen, dazu hatte er ihr den Bauch aufgeschnitten.

27.08  la Depeche  Ariege  Foix

http://www.ladepeche.fr/article/2016/08/27/2407493-il-menacait-d-egorger-un-pretre.html

Erneut will ein 30jäjriger einem Priester unter „Allahu Akbar“ Rufen die Kehle durchschneiden

27.8 La Voix du Nord  Cambrai Douai

http://www.lavoixdunord.fr/region/douai-cambrai-a-la-sortie-de-la-discotheque-la-ia16b0n3700489

Ein junges Paar wollte nach einem Diskotheken-Besuch eine Pizza in einer nahe gelegenen Pizzeria bestellen. Youness Boussaid und Fatah Bouzig näherten sich den beiden und boten ihnen zuerst Kokain zum Kauf. Dann beschimpften sie das junge Paar, als sie merkten, dass diese eine Pizza mit Schinken aßen: Wenn sie solche Speisen essen, würden sie in die Hölle schmoren…

Danach belästigten sie massiv die junge Frau, als sie ins Ohnmacht fiel, wollte ihr Begleiter sie beschützen, er wurde verprügelt. Das junge Paar verdankt ihre Rettung dem Personal der Diskothek, das durch den Lärm alarmiert , eingriff.

 29.8 Le Figaro

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2016/08/28/01016-20160828ARTFIG00122-calais-le-seuil-des-10000-migrants-franchi.php

In Calais ist die Zahl von 10 000 Migranten erreicht, doch das ist noch nicht alles: In anderen illegalen Lagern wie Granden Synthe nahe Dunkerque gibt es noch einmal ca. 200o. Somit erhöht sich die Zahl auf 12000 illegale Migranten.

In den letzten 6 Monaten wurden nur 1100 Menschen abgeschoben.

 29.8 Info H24

http://infos-h24.fr/2016/08/29/montpellier-jeune-pieton-depouille-couteau/

Zwei 18jährige Flüchtlinge, die in einem Heim für unbegleitete junge Flüchtlinge leben, haben in Montpellier einen jungen Mann umzingelt, mit einem Messer bedroht und gezwungen, ihnen sein Handy und seinen Geldbeutel auszuhändigen.

30.8 P7 a Poitiers

http://www.7apoitiers.fr/enquete/1917/un-professeur-suspendu-cinq-ans

Pacal Mbongo, Juraprofessor an der Uni, wurde für 5 Jahren suspendiert. Ihm wurden eine beleidigende Ausdrucksweise vorgeworfen, dazu habe er Studentinnen über soziale Medien unten Druck gesetzt, indem er ihnen unsittliche  Angebote machte. Auch versprach er Studentinnen bei erfolgreicher Prüfung, eine Auslandsreise mit ihm.

30.8 La Voix du Nord

http://www.lavoixdunord.fr/region/jungle-de-calais-deux-migrants-grievement-blesses-ia33b48581n3704146

Erneut Schauplatz Calais: Ein Streit zwischen vermeintlichen Afghanen und Syrern, der mit Messern ausgetragen wurde, forderte Verletzte. Die Nationalität der Streitenden wird von den anderen Bewohnern bestritten und ist noch ungeklärt.

30.8 La Voix du Nord

http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2016/08/30/97001-20160830FILWWW00122-un-tireur-interpelle-dans-le-centre-de-cambrai.php

Mitten in Cambrai, schoss ein 30jähriger Mann mit einer Pistole aus seinem Fenster und schrie Allahu Akbar dazu.

30.8 LyonMag

https://www.lyonmag.com/article/82776/trois-jeunes-filles-agressees-sexuellement-lors-d-une-baignade-a-miribel-jonage

Drei junge Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren wurden beim Schwimmen von einem Mann (43) aus dem Sudan sexuell belästigt.

30.8 Midi Libre

http://www.midilibre.fr/2016/08/30/menace-de-mort-sur-des-agents-de-la-sncf,1385867.php

In einem Zug von Marseille nach Lyon wurde Alarm ausgelöst, so dass der Zug in Avignon anhielt. Zwei Männer kamen dem Zugpersonal verdächtig vor. Als sie die Männer kontrollierten, stellten sie fest, dass diese keine gültigen Fahrausweise besaßen. Ein Mann aus Kamerun weigerte sich vehement in Avignon auszusteigen und ein gültiges Ticket zu kaufen. Er beschimpfte die Bahnbeamten und bedrohte sie mit dem Tod. Auf der Polizeiwache randalierte er in seiner Zelle und schrie: Frankreich gäbe ihm nicht genug zu essen, auch keine Arbeit, es werde Blut fließen. Der Mann hielt sich illegal in Frankreich auf.

31.8 Le Parisien

http://www.leparisien.fr/val-de-marne-94/villiers-la-mosquee-perquisitionnee-une-ecole-coranique-mise-au-jour-31-08-2016-6082781.php

Die Polizei schließt die Moschee Al Islah in Villiers, in der auch eine Koranschule untergebracht war.

31.8 20 Minuten

http://www.20minutes.fr/montpellier/1915995-20160831-montpellier-prise-main-sac-fait-apologie-terrorisme

Obwohl sie in flagranti beim Handtaschenraubzug durch die Cafés im Zentrum von Montpellier erwischt wurde, wehrte sich eine 46jährige Frau bei ihrer Festnahme heftig. Sie schlug um sich und drohte der Polizei:  „Allahu Akbar, ihr Arschlöcher, der IS wird sich um euch kümmern, ich werde euch die  Kehle durchschneiden.“

1.9 Le Figaro

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2016/09/01/01016-20160901ARTFIG00386-immigration-les-expulsions-de-clandestins-en-chute-libre.php

Laut einen geheimen Dokument, das dem Figaro vorliegt, gab es in den letzten 6 Monaten 20% weniger Abschiebungen, dafür stieg die Zahl der Asylanträge von Afghanen um 964 Prozent.

Frankreich ruft Bürger an die Waffen


Frankreich rüstet auf. Es will die Wehrpflicht wieder einführen, die Reservisten-Armee ausbauen und schon an den Schulen Überlebensmaßnahmen trainieren.

 

Kein anderes europäisches Land hat die Folgen der gescheiterten Integration von muslimischen Zuwanderern bislang so hart zu spüren bekommen wie Frankreich.

Terroranschläge islamistischer Extremisten in Paris und zuletzt in Nizza forderten Hunderte Todesopfer. Aus der Einsicht heraus, dass unter den muslimischen Einwanderern offenbar eine hohe Zahl vom Islamischen Staat zum Massenmord ausgebildeter Terroristen Unterschlupf findet, greift der Staat zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

So kündigte die französische Regierung an, ab September würden alle 14-Jährigen in Anti-Terror-Schutzmaßnahmen ausgebildet. In speziellen Unterrichtseinheiten lernen sie, wie sie ein Terroranschlag auf ihre Schulen überleben könnten. Und einen effektiven Schutz durch Polizei oder andere Sicherheitsbehörden glaubt die französische Regierung offenkundig nicht mehr. Darum wird sie das Land in einen permanenten Verteidigungszustand versetzen.

 Polizei- und Überwachungsstaat  

Mit diesen Plänen geht der Ausbau eines Polizei- und Überwachungsstaates einher. Damit wir die Politik vergangener Jahre ins Gegenteil verkehrt, ein einstmals liberales Land ist auf dem Weg in die Unfreiheit. Bald schon dürften alle anderen Mitglieder der Europäischen Union diesem Beispiel folgen.

Staatspräsident François Hollande.[1]

„Wir werden eine Nationalgarde einrichten, deren Aufgabe es nicht sein wird, die Sicherheitskräfte zu ersetzen, aber sie zu unterstützen. Es gibt schon jetzt viele junge Freiwillige, die sich gemeldet haben, und das bewegt mich sehr.  Die Gesetze sind beschlossen und werden umgesetzt, aber es müssen sich alle engagieren, um das sicherzustellen, was die Kraft einer Nation ausmacht: den Zusammenhalt“, 

Arnaud Montebourg, keinerlei Zweifel aufkommen:

„Worin ich mir sicher bin, ist: Wenn wir Frankreich erneuern wollen, das heißt, wenn wir alle zusammen der terroristischen Bedrohung etwas entgegensetzen wollen, dann braucht ein Land wie Frankreich dazu eine Strategie. Es geht nur mit einem strategischen Gegenzug, nämlich in der Art einer Massenrekrutierung. Das heißt, die Gesellschaft selber wird eine handelnde Kraft, kümmert sich selber um ihre Sicherheit.“

Montebourg plädiert für die Wiedereinführung der 2001 abgeschafften Wehrpflicht.

„Diese Reflexe müssen wir wieder lernen. Wir können nicht ewig alle Fragen der Sicherheit an die personell unterbesetzte und völlig erschöpfte Polizei oder Gendarmerie delegieren, wir müssen uns selber daran beteiligen. Und wir müssen uns wieder um die vergessenen Gebiete der Republik kümmern, wo der öffentliche Dienst praktisch nicht mehr existiert. Es betrifft das Zivile und das Militärische. Wir müssen das wieder erlernen: den Gebrauch der Waffen und die Solidarität im Alltag!“

 

deutschlandfunk.de/frankreich-wahlkampf-mit-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht.795.de.html?dram:article_id=363926

geolitico.de/2016/08/25/frankreich-ruft-buerger-an-die-waffen/

Frankreich: Mohammedaner fackeln Bus ab


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Der Mob schrie „Allahu Akbar“, stoppte einen Bus und zündete ihn an.

Ein Video aus Frankreich zeigt eine Gruppe von Mohammedanern an einer Bushaltestelle die Fenster eines Busses zerschlagen, die Fahrgäste zwingen auszusteigen und es dann mit einem Molotow-Cocktail in Brand setzen, während alle „Allahu Akbar“ gröhlen.

Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Mittwoch in Franc-Moisin, einem Stadtteil von Saint-Denis, einer Stadt mit 109.343 Einwohnern. Dort hatte es in den letzten Monaten bereits Unruhen unter der zumeist mohammedanischen Bevölkerung gegeben.

Le Parisien, einer der wenigen lokalen französischen Zeitungen, die über den Angriff berichteten, zitierte einen örtlichen Bürgermeister der erzählte, dass bereits eine Woche zuvor ein französischer Arbeiter mit einem Molotow-Cocktail angegriffen wurde. „Dieser Akt des Vandalismus am  22. Juli war vorsätzlich und ein versuchter Mord an einem Arbeiter mit einem Molotow-Cocktail“, so Bürgermeister Didier Paillard.

Jetzt wird spekuliert, was die Motive der Muselmänner gewesen sein könnten, die den Arbeiter angriffen und am vergangenen Mittwoch den Bus anzündeten.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27769-Frankreich-Mohammedaner-fackeln-Car.html

Mutter und drei Töchter von muslimischen Marokkaner im Vorbeigehen mit Messer aufgeschlitzt und lebensgefährlich verletzt…und weitere Meldungen


Focus: Gastbeitrag von Klaus Kelle…Ich will heute nicht schreiben, was man immer so schreibt…


Focus…bisher leider eine Mainstreammedie mit dem Prädikat „Lügenmedie“ und „nicht kaufen“ und/oder lesen…

und jetzt bekommen wir diesen Beitrag bei Focus-Online…

Sicher, nicht in der Druck-Medie, aber immerhin…

Auch muss beachtet werden, dass der Focus sich hinter „Gastbeitrag“ versteckt.

Andererseits ist FOCUS-Online-Experte (Medienunternehmer)…also kein „Gast“.

Ändert sich nun der Focus…kurz vor dem Zusammenbruch? Oder ist dies nur ein Test, eine Phase?

Leider hat Kelle keine Kenntnisse über den Islam, ist er doch der Meinung, dass der Islam friedlich ist

und nichts mit den Anschlägen zu schaffen hat. Er kennt weder den Koran (die Original-Fassung, nicht die stark abgeschwächte europäische)

noch hat er je von Takiya gehört…oder leckt auch er dem Islam die Füße? So wie der Typ, der das Christentum verrät und sich Papst nennt?

Ich warte ab…aber ich traue dem Focus nicht…ich hoffe das ich mich irre.

Wiggerl

Nizza-Anschlag

dpa/Olivier Anrigo Verletzte werden nach dem Anschlag in Nizza evakuiert.

Beim Focus werden wohl nun auch die Lichter maaslos (Heiko Maas-Mensch) zwangsausgeschaltet, da nicht mehr linientreu:

 

„In Nizza hat ein mutmaßlicher Attentäter mit einem LKW zahlreiche Menschen überfahren…“

Nein, es war kein mutmaßlicher Attentäter, er war ein realer Attentäter. 84 Tote, 18 Schwerverletzte – die grauenhafte Bilanz der vergangenen Nacht. Und immer wieder diese Rituale. Die Schauspielerin Mia Farrow, die immer gern in Nizza ihre Ferien verbringt, hat dem französischen Volk ihre Solidarität mitgeteilt – „Ich sende Liebe an Frankreich“ – Wirklich nett, das wird den Angehörigen helfen, die die zerfetzten Körper ihrer Familienangehörigen und ihrer Kinder identifizieren müssen. Die gestern am französischen Nationalfeiertag die Werte ihrer Republik feiern wollten: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

US-Präsident Obama bietet über Twitter(!) dem französischen Volk Hilfe an, Bundeskanzlerin Merkel drückt ihre Anteilnahme aus und versichert, man werde den Kampf gegen den Terror gewinnen. Den Kampf? Welchen Kampf? Und gegen wen? Der Massenmörder von Nizza war nach ersten Medienberichten nicht als radikaler Islamist bekannt, auch nicht als politisch motivierter Täter. Gegen wen kämpfen wir also, Frau Merkel?

Sind Sie jetzt schockiert?

Die russische Luftwaffe hat heute Morgen Stellungen des IS, des sogenannten „Islamischen Staates“ bombardiert. Vielleicht ist das genau die richtige Antwort. Sind Sie jetzt schockiert, wenn ich das so schreibe? Gewalt ist doch keine Lösung, lernen wir immer. Unsere Soldaten sind „Mörder“, darf man in Deutschland gerichtsbestätigt behaupten.

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Wer hat denn in Deutschland, in Frankreich, überall im Westen das bessere Konzept gegen den Terrorismus? Jeder, der Augen hat zum Sehen, weiß doch seit Jahren, was los ist. Die zornigen jungen Männer, die in den Pariser Banlieus Nacht für Nacht randalierten, der rasante Zuwachs zum Salafismus in unseren Gesellschaften.

Wer Verbrechen begeht, muss raus

Nach den Anschlägen vor einigen Monaten in Paris las ich in einer Zeitungsmeldung, dass ein Brüssel– Zentrum der Europäischen Union – 800 bekannte radikale Islamisten gibt, die potentielle Gefährder sind. In Paris dürften es mehr sein und in London. Im Ruhrgebiet und Berlin gibt es die auch. Sie werden überwacht, rund um die Uhr. Warum eigentlich? Warum haben unsere europäischen Gesellschaften nicht den Mut, diese Leute auszuweisen? Wer hier zu uns kommt und unsere Hilfe bekommt und dann Verbrechen begeht muss raus. Raus! Raus! Raus!

Es ist mir scheißegal

Ich höre schon die ersten Beschwichtiger, die jetzt sagen werden: Ja, die müssten raus, aaaaaber…. ihre Heimatländer nehmen sie ja nicht zurück. Und in ihren Heimatländern sind die Menschenrechte nicht gewahrt. Wissen Sie was? Es ist mir scheißegal. Schafft sie meinetwegen an den Nordpol. Ich bin es leid, immer wieder diese Bilder zu sehen, Blut auf dem Straßenpflaster, zerfetzte Körper, zugedeckt mit dunkelblauen Tüchern, ein totes Kind mit einer Puppe neben sich.

„Wir sind in diesen schweren Momenten an der Seite von Frankreich“, sagt gerade Außenminister Steinmeier im Fernsehen. „Kurz vor dem Wochenende erholen sich die Temperaturen“, meldet der Nachrichtensender N 24…. ich glaube, ich muss kotzen.

Der Beitrag erschien zuerst in Klaus Kelles Blog“ Denken erwünscht“.

Im Video: So lief die Terrorfahrt von Nizza

 

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focus.de/politik/experten/kelle/gastbeitrag-von-klaus-kelle-ich-will-heute-nicht-schreiben-was-man-immer-so-schreibt_id_5734226.html

Nizza: bei diesem Anschlag sind sie auch wieder da, die ungeheuerlichen Zufälle…


nun war es wieder mal soweit in Frankreich.

An die 100 Unschuldige mussten sterben, zahlreiche Verletzte, z.T. für immer Verkrüppelte.

Dies alles nur, weil diese elendigen hirnlosen Politfratzen und der grün-rote Drecksabschaum im Auftrag von Grossindustrie, Grossbanken und anderen Profiteuren nicht genug Merkel-Lieblinge in unsere Länder importieren können.

– Passiert gerade eine Woche bevor der Ausnahmezustand aufgehoben werden müsste. Füllt sich an, als ob die Franzosen da auf etwas warten, dass sie diesen so lange künstlich erhalten. Ist das Merkelregime nicht schnell genug?

– Im LKW werden natürlich auch wieder die Dokumente des Typen gefunden, nach Gerüchten sogar noch Dokumente anderer. So wird die Polizei in ein paar Tagen wieder umfangreiche Fahndungserfolge feiern, mit denen man weitere, noch viel schlimmere Anschläge verhindern konnte. „Seht her. Nehmt die jetzigen Opfer als gottgegeben und seit froh, dass wir so gut sind um weitaus grössere Opferzahlen zu verhindern. “ Diese Typen brüsten sich mit ihren erfolgen, als ob andere vor ihnen diese Merkel-Lieblinge ins Land geschaufelt hat. Nein, das waren diese Dreckschweine selbst.

Merkel-Lieblinge

– Eine grosse Anzahl bewaffneter Polizisten schiesst auf den Typen in seinem LKW. Doch wo sind die Einschüsse? Gut ausgebildet scheinen sie zu sein, die franz. Polizisten, dass sie so säuberlich den Typen herum getroffen haben. Auch kam die Polizei extrem spät zum Einsatz, obwohl doch wegen Ausnahmezustand gerade bei solchen Veranstaltungen unzählige schwerbewaffnete Kräfte anwesend sein sollten.
klingt fast so, als ob da eine ganz spezielle Spezialeinheit zum Einsatz kam.

– Die Rettungsdienste kamen erst nach 30 Minuten. In einer Stadt wie Nizza?

– Und wieder war es einer aus 2. Generation. Ob es nur daran gelegen hat, dass es wohl unmöglich war, den frisch Importierten in so kurz Zeit den erhöhten Bedienungsaufwand beim Betrieb eines LKW gegenüber einem Eselkarren zu erklären, bezweifle ich.

Leute, das stinkt schlimmer als Affenkotze zum Himmel und weiter hoch….–

Mit freundlichen Grüssen Dirk Richter

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Doch, ich habe was hinzuzufügen:

Ein anderes Foto zeigt Einschüsse hinter der Fahrertür, grosses Kaliber, vermutlich Flintenlaufgeschosse Kal. 12. Die lagen sehr dicht beieinander, 8 Treffer, soweit ich richtig gezählt habe. 3 davon im spitzen Winkel von links vorn, einer von links vorn oben, mehrere von der Seite – Schlussfolgerung: geschossen wurde mit halbautomatischer Schrotflinte (mit Magazin) die mit Flintenlaufgeschossen (sog. Brennecke) bestückt war.

LKW

Und auf Grunde der unterschiedlichen Einschlagswinkel fuhr das Fahrzeug noch, oder der Schütze hat sich bewegt. In Stresssituation so genau daneben zu schiessen (Treffer verteilten sich auf weniger als einen halben Quadratmeter – abgesehen vom Schuss von vorn oben) ist schon echte Leistung da nicht wenigstens einen Schuss auf den Fahrer abzusetzen.

(Die Frontscheibe hat keine Einschüsse diesen Kalibers)

LKW2

Gruss
Daniel

Es herrscht Ausgangssperre in Paris….Moslems kündigen weitere Anschläge an


Es sind weitere Anschläge geplant! Meiner Meinung nach werden die Anschläge von den US-gesteuerten Regierungen,

der Hochfinanz und den Geheimdiensten gestützt. IS-Leute dürften ebenfalls involviert sein. Es geht letzten Endes

darum den Notstand auszurufen, Hollande tat dieses bereits!!!!

Es herrscht Ausgangssperre in Paris. Mit Ausrufung des Notstands können die Grundrechte eingeschränkt werden,

Briefgeheimnis aufgehoben, Telekommunikation ebenso, uvam. Es besteht die Möglichkeit, somit Gesamt-Europa unter

diese Gesetze zu zwingen. Dieses gilt es zu bedenken!

Moslems…IS…: Anschlag in Paris mind. 160 Tote explosionen Schiessereien und Geiselnahme mit 100 Menschen…Angreifer riefen Allahu Akbar.


Massaker mit weit mehr als 160 Toten: Video zeigt Schüsse und Explosionen im Herzen von Paris

Frankreich trauert um zahlreiche Opfer von Terroranschlägen. Allein bei einer Geiselnahme im Konzerthaus Bataclan kamen über 160 Menschen ums Leben. Ein Video zeigt angeblich Explosionen und Schüsse in der Nähe des Hauses.

http://www.focus.de/panorama/welt/anschlag-in-paris-im-live-ticker-60-tote-explosionen-schiessereien-und-geiselnahme-mit-100-menschen-in-paris_id_5087185.html

Ein Freitag in Paris, gefilmt mit versteckter Kamera


 

http://www.cbn.com/cbnnews/world/2010/august/islamization-of-paris-a-warning-to-the-west/

Muslimische „Asylanten“ aus Afrika brennen Paris nieder…


Multi Kulti in Aktion…

Musliminnen verprügeln junge Frau, weil sie im Park Bikini trug


Die Sittenwächter machen selbst vor Sonnenbadenden nicht halt.

Die Moslems machen selbst vor Sonnenbadenden nicht halt.

Nachdem eine 21-jährige französische Frau von einer fünfköpfingen Musliminnen-Bande angegriffen wurde, weil sie in einem öffentlichen Park einen Bikini trug, gehen nun in ganz Frankreich die Wogen hoch. Hunderte Frauen luden Bilder von sich im Bikini in soziale Netzwerke hoch, um gegen die islamistische Unterdrückung zu protestieren.

Bande von fünf muslimischen Frauen

Laut dem Bericht der Daily Mail hatte Angelique Sloss sich vergangenen Donnerstag mit zwei ihrer Freundinnen im Leo-Legrange-Park im französischen Reims getroffen, um im schönen Wetter die Sonne zu genießen. Der Frieden währte jedoch nur solange, bis sie von den fünf Moslemfrauen im Alter von 16 bis 24 angegriffen und verprügelt wurde.

Die Angreiferinnen wurden festgenommen – doch nur drei von ihnen werden sich im September vor Gericht verantworten müssen, da die beiden anderen minderjährig sind.

Angreiferinnen kommen aus muslimischen Stadtgebieten

Obwohl die Polizei ursprünglich festgestellt hatte, das all jene Musliminnen aus Wohngebieten kommen, die zum Großteil von Moslems bewohnt sind, schwächten Sprecher wenig später ab, es sei „unklar“, ob die Tat religiös motiviert war – und nun, da im Internet der Hashtag „#jeportemonmaillotauParcLéo“ („Ich trage meinen Bikini im Leo-Park“) massive Verbreitung erfährt, behauptet man gar, die Attacke hätte „absolut nichts mit Religion zu tun“, es sei bloß eine Auseinandersetzung rivalisierender Jugendgangs gewesen…..

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http://www.unzensuriert.at/content/0018314-Musliminnen-verpruegeln-junge-Frau-weil-sie-im-Park-Bikini-trug?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Frankreich kriecht vor dem Islam: Vorführung des Films „Der Apostel“ über die Konversion eines jungen Muslims zum Christentum bis auf weiteres untersagt…Islamkritische Filme verboten


Paris – Nach Attentatswarnungen durch den französischen Inlandsgeheimdienst wurde die öffentliche Vorführung des Films „Der Apostel“ über die Konversion eines jungen Muslims zum Christentum bis auf weiteres untersagt. Kinos in Nantes und Neuilly mussten den Film der Nachwuchsfilmemacherin Cheyenne Carron aus dem Programm nehmen.

Der Geheimdienst hatte Veranstalter und Kinobesitzer gewarnt, die Ausstrahlung des Films „könnte von der muslimischen Glaubensgemeinschaft als Provokation aufgefasst werden“.

Auch die Aufführung des für das Festival in Cannes nominierten Films „Timbuktu“ von Abderrahmane Sissako, der die Schreckensherrschaft der Schebab-Milizen beschreibt, wurde in dem Pariser Vorort Villiers-sur-Marne, „präventiv“ untersagt.

Es liege zwar keine konkrete Bedrohung vor, aber er befürchte, der Film „könnte den Terrorismus verherrlichen“, begründete der Bürgermeister das Verbot.

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  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Frankreich macht es vor: PARIS DEMO – VIER MILLIONEN DEMONSTRANTEN gegen Mörder-Islam


VIER MILLIONEN……ja die Franzosen scheinen zumindest noch teilweise Kampfgeist, Ehre und Mut zu besitzen.

auch lassen sie sich keineswegs von den dortigen verlogenen Massenmedien derart beeinflussen wie die satten

BRiD-Schafe, die ich nicht als Deutsche bezeichnen kann.

VIER MILLIONEN…………und…oh Schreck….keinerlei Gegendemo…….wie auch…bei dieser Zahl der Menschen mit Ehre und

Stolz auf die Heimat und eigene Kultur.

Deutsche scheinen es leider nur noch einige hunderttausende zu geben. Grob wird geschätzt, dass es keine zwei Millionen Deutsche mehr gibt,

die dieser Bezeichnung von ihrer Einstellung her auch wert sind……leider sind von diesen zwei Millionen 50% schon über 60……..

wie sagte Eva Herman in ihrem letzten Artikel: „ein Volk stirbt“………warum? weil es zu fett und zu dumm ist die Wahrheit zu erkennen und das Wort „Kämpfen“ nur noch vom Fußball her kennen…oder vielleicht auch vom „Kampf-Saufen“……….

Wiggerl

 

 

Alle Links zum Video:http://www.spiegel.de/politik/ausland…
http://www.spiegel.de/politik/deutsch…
http://www.nachdenkseiten.de/?p=19727

Moslem-Aufstand in Paris – Franzosen rennen um ihr Leben


Das wird von den Medien verschwiegen: Der Bürgerkrieg in Europa beginnt in Paris!  Muslime machen Jagd auf Franzosen. Diese bürgerkriegsähnlichen Szenen erinnerten bisher z.B. an den Libanon, aber diese Aufnahme zeigt nicht den Nahen Osten, sondern Paris. Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun….oder?

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Islamische Terrorwelle erfasst Frankreich


Der Terror in Frankreich reißt nicht ab. Nach dem entsetzlichen Massaker auf die Zeitung Charlie Hebdo und den Todesschüssen auf eine Polizistin bei einer vermeintlichen Autopanne, wurde nun ein jüdischer Lebensmittelladen überfallen.  1Dabei sollen mindestens fünf Geiseln genommen sein, darunter auch Kinder. Der Täter dürfte derselbe sein, welcher bereits die Polizistin erschossen hatte.

Islamisten verschanzen sich

Das für den Anschlag auf die Zeitung verantwortliche Brüderpaar hat sich ebenfalls verschanzt und Geiseln genommen. Die Polizei umstellt aktuell ein Fabriksgelände, in welchem sich die Islamisten befinden sollen, und versucht zu verhandeln. Die Islamisten dürften jedoch bekanntgegeben haben, dass sie den „Märtyrertod“ einer Aufgabe vorziehen. In der Nähe der Fabrik befinden sich zahlreiche Kindertagesstätten und Einkaufszentren.

Bei der Geiselnahme in einem jüdischen Lebensmittelladen im Osten von Paris weiß man bisher nicht, ob es um einen oder mehrere Täter handelt.

Zwei Menschen dürften aber bei der Erstürmung erschossen worden sein. Die Polizei hat das Gebiet weitgehend abgeriegelt und dürfte sich auf eine Erstürmung vorbereiten. Menschen dürfen in der näheren Umgebung ihre Gebäude nicht mehr verlassen.

Die französische Polizei bestätigte auch, dass es einen Zusammenhang zwischen beiden Geiselnahmen geben dürfte. Die Täter sollen in engem Kontakt miteinander gestanden haben.

Einen Livestream zu den Ereignissen gibt es hier: France 24

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http://www.unzensuriert.at/content/0016893-Islamische-Terrorwelle-erfasst-Frankreich

Muslime bejubelten im Internet den Terroranschlag in Paris


wie wir bereits deutlich geschrieben hatten:

IN JEDEM MOSLEM STECKT EIN KÄMPFER FÜR MOHAMMED:::::SONST WÄRE ER KEIN MOSLEM:::::

TAKIYA = DIE HEILIGE LÜGE

Während die meisten Menschen rund um den Globus noch immer angesichts der Anschläge auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ geschockt sind, solidarisierten sich zahlreiche Muslime im Internet mit den Dschihadisten. Die Bilder der Attentate aaaaawurden sogar schon für Propagandazwecke mißbraucht.

 

Pass-„deutscher“ türkischer Bundeswehrsoldat „feiert“ Attentäter

Ein Beispiel dafür ist da ein Youtube-Video des Islamischen Staates, bestehend aus Bildern des Terroranschlages, welches mit Koransuren und religiösen Sprechgesängen untermalt wurde. Darin werden alle „einsamen Wölfe“ – also potentielle Nachahmungstäter – aufgerufen, ihren Glaubensbrüdern zu folgen. Dadurch erhofft man sich weitere Anschläge in Europa.

Aber auch ein Schein-„deutscher“ türkischer Bundeswehrsoldat bekundete auf Facebook seine Sympathien mit den Islamisten. Zu lesen war unter anderem:

 Ich feier die Attentäter!!! Das Schicksal mischt die Karten!!!!!

Karikaturen von unseren Prophet Mohammed gemacht und sich über denn ISLAM lustig gemacht… Viel Spaß in der Hölle “Charlie Hebdo”.. Das Schicksal hat euch geschlagen…

Auf Twitter wurde der Hashtag #CharlieHebdo ebenfalls zunehmend für islamistische Bejubelungen des Anschlags mißbraucht. So war von diversen einschlägigen Islamisten und Islamorganisationen zu lesen:

Oh Kreuzfahrer! Das ist erst der Beginn eines langen Krieges“ oder „Möge Allah unsere französischen Brüder belohnen

Auch auf der Facebookseite von FPÖ-Chef HC-Strache kam es nach den Anschlägen immer wieder zu Solidarisierungspostings von muslimischen Nutzern. So wurde etwa von einem Selbstverschulden der Karikaturisten geschrieben, da sie den Islam beleidigten oder Drohungen wie seht was passiert, wenn man sich mit uns anlegt!…. ausgerufen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016888-Zahlreiche-Muslime-bejubelten-im-Internet-den-Terroranschlag-Paris

Ermittelnder Kommissar im Fall “Charlie Hebdo” tot aufgefunden


Helric Fredou wurde in seinem Büro tot aufgefunden

Der hochrangige Kommissar Helric Fredou, der damit beauftragt war das Attentat auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ aufzuklären, wurde am Donnerstag mit Kopfschuss in seinem Büro tot aufgefunden.

Laut des französischen Nachrichtenportals Le Populaire  soll der 45-jährige sich selbst in den Kopf geschossen haben.

Quelle:
Polizeigewerkschaft Frankreich SCPN
Französisches Nachrichtenportal Le Populaire

Der Terror in Paris zeigt, wie Recht PEGIDA hat!…Wer jetzt noch gegen PEGIDA demonstriert, spuckt auf die Gräber der Toten in Paris.


Der Terroranschlag in Paris auf das Satiremagazin Charlie Hebdo mit mindestens 12 Toten wurde mit militärischer Präzision und Kälte ausgeführt. Es ist das scheußlichste Verbrechen seit den Londoner U-Bahnanschlägen 2006. Die Meinungsfreiheit, die die Freiheit zur Religionskritik einschließt, ist jetzt in ganz Europa bedroht.

Dass das Verbrechen einen islamistischen Hintergrund hat, ist offensichtlich. Die Täter riefen “Allah ist groß” und ähnliches, und schon bisher war das Magazin wegen Terrordrohungen aufgrund von Mohammed-Karikaturen unter Polizeischutz.

Ganz klar zeigt dieser Terror, dass PEGIDA mit den Warnungen vor den Gefahren einer weiteren Islamisierung Recht hat. Die Pietät vor den Opfern in Paris würde gebieten, dass Tillich und Orosz die für Samstag geplante Anti-PEGIDA-Kundgebung in Leipzig absagen.

Deshalb ist jetzt strenges Durchgreifen gegen islamistische Parallelgesellschaften und Hassprediger, die Rekruteure des Terrors, angesagt – auch und gerade in Deutschland. Das fordert PEGIDA zu Recht von der Politik. Diese Programmatik richtet sich nicht gegen den Islam und die Moslems als solche. Im Gegenteil: Vernünftige Muslime sollten sich, wie auch in Syrien, mit den Christen und allen anderen vom islamistischen Terror Bedrohten in einer Einheitsfront einreihen, die diese PEGIDA-Programmatik unterstützt.

Jedenfalls: Wer jetzt noch gegen PEGIDA demonstriert, spuckt auf die Gräber der Toten in Paris.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/07/der-terror-in-paris-zeigt-wie-recht-pegida-hat/

mit „Allahu Akbar“- Ausrufen Angriffe auf Weihnachtsmärkte –


Wenig bis gar nichts erfährt man derzeit aus den Mainstream-Medien über die unglaublichen Vorfälle auf Frankreichs Weihnachtsmärkten. In den vergangenen Tagen ereigneten sich dort drei Anschläge, bei denen Kleinlaster in die Menschenmenge von Christkindelmärkten nantes--viele-verletzterasten oder Polizisten von Ausländern verletzt wurden. Joué-lès-Tours, Dijon und nun Nantes waren die betroffenen Städte in denen zahlreiche Personen verletzt wurden.

Alle Täter mit Immigrationshintergrund

Zunächst raste ein Neger in Dijon in die Menge und verletzte 13 Personen. Bei seinem Angriff soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben. Laut Medienberichten allerdings nicht aus religiösen Gründen. Der Mann wird von der Staatsanwaltschaft nicht einmal als Attentäter eingestuft, denn er leide „an einer alten und schweren psychiatrischen Krankheit“.

Ein ähnliches Leiden dürfte ein Neger aus Burundi (Afrika) aufweisen, welcher erst vor Kurzem zum Islam konvertiert ist. Er griff in Joué-les-Tours drei Polizisten mit dem Messer an und wurde letztendlich erschossen. Offenbar wurde im Fahrzeug ein Heft mitsamt Geständnis gefunden. Aus diesem ging hervor, dass der polizeibekannte Neger wohl familiäre Probleme hatte. „Allahu Akbar“ begleitete auch seine Tat.

Erst am 22. Dezember wurde der nächste Vorfall bekannt, bei dem abermals ein Mann in Nantes zehn Personen schwer verletzte. Der Täter raste mit einem Laster in eine Besuchermenge. Fünf der Opfer befinden sich noch heute in einem kritischen Gesundheitszustand. Der Angriff des Lasterlenkers ereignete sich am Place Royal in Nantes, im Westen Frankreichs. Nachdem der Mann zehn Personen verletzt hatte, fügte er sich mit einem Messer selbst erhebliche Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Keine terroristischen Akte?

Obwohl Behörden und Medien nicht müde werden zu betonen, dass es sich bei diesen Taten nicht um terroristische Angriffe auf die Bevölkerung Frankreichs handle, fallen die Attacken in eine Zeit in der zunehmend Gewaltaufrufe des IS (Islamischer Staat) im Internet kursieren.

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http://www.tt.com/panorama/9418994-91/allahu-akbar-amokfahrt-in-dijon-war-kein-attentat.csp

http://de.euronews.com/2014/12/23/frankreich-kleinlaster-rast-in-weihnachtsmarkt-10-verletzte/

„Allahu akbar“ – Moslem rast mit Auto absichtlich in Passanten


Im französischen Dijon ist ein Mann mit einem Auto und unter „Allahu akbar“-Rufen gezielt in eine Menge von Passanten gefahren. Schon am Tag zuvor hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben.

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Ein Mann ist im französischen Dijon mit dem Auto gezielt in Passanten gefahren. Mindestens elf Menschen wurden bei dem Vorfall verletzt, wie das Innenministerium mitteilte. Der Fahrer wurde festgenommen. Sein Tatmotiv war zunächst unklar, doch erhöhten die Behörden angesichts jüngster Gewaltaufrufe islamistischer Extremisten die Sicherheitsvorkehrungen.

Polizeigewerkschaftssprecher Michel Bonnet sagte dem TV-Sender BFM, der Fahrer habe Augenzeugen zufolge bei seinen Auto-Attacken an mehreren Orten Dijons „Allahu akbar“ (Gott ist groß) gerufen und die „Kinder Palästinas“ erwähnt. Dies wollte das Innenministerium zunächst nicht bestätigen. Doch teilte es mit, der Mann sei in den 90er-Jahren wegen geringfügiger Delikte polizeibekannt gewesen.

Der Zwischenfall in Dijon ereignete sich nur einen Tag nach einer Messerattacke auf einem Polizeirevier in der Stadt Joué-lès-Tours. Zwei Beamte wurden schwer verletzt, der Angreifer wurde schließlich erschossen. Die Hintergründe der Tat sind noch im Dunkeln, doch schaltete sich die Anti-Terror-Polizei in die Ermittlungen ein.

Noch könne man nicht sagen, ob es eine Verbindung zwischen der Auto-Attacke in Dijon und dem Angriff in Joué-lès-Tours gebe, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Pierre-Henry Brandet. Doch wird Ressortchef Bernard Cazeneuve noch am Montag in Dijon erwartet. Dies werteten Beobachter als Zeichen, dass die Regierung den Vorfall ernst nimmt.

Die Terrormiliz Islamischer Staat und andere Extremistengruppen haben zuletzt wiederholt zu Attacken gegen Frankreich aufgerufen – unter anderem als Vergeltung für die französische Beteiligung an den von den USA geführten Luftangriffen gegen IS-Kämpfer im Irak. Einige Extremisten erklärten sogar, jeder, der wütend auf die Regierung in Paris sei, könne sich Autos oder Messer bedienen, um als „einsamer Wolf“ Anschläge auszuführen.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article135639386/Allahu-akbar-Mann-rast-mit-Auto-in-Passanten.html?wtmc=nl.rstpolitik

Paris: Jüdin von Moslems vergewaltigt und ausgeraubt


Eine moslemische Jugend-Bande hat im Pariser Vorort Créteil ein jüdisches Paar überfallen und ausgeraubt, die Frau wurde brutal vergewaltigt – aber die Medien verschweigen konsequent die Täterherkunft.

Der SPIEGEL berichtet:

Am Montag waren mehrere Jugendliche am helllichten Tag gewaltsam in die Wohnung der 19-jährigen Frau und ihres 21 Jahre alten Freundes eingedrungen. Die Angreifer trugen Masken und waren mit einer Pistole sowie einer abgesägten Schrotflinte bewaffnet. “Ihr seid Juden, also habt ihr Geld”, soll einer der Eindringlinge gesagt haben. Die Kriminellen raubten Geld und Schmuck, fesselten ihre Opfer und sollen die Frau vergewaltigt haben. Fast zwei Stunden dauerte die Tortur.

Inzwischen hat die Polizei drei Verdächtige festgenommen. Sie sind zwischen 19 und 20 Jahre alt. Die Behörden werfen ihnen religiös-motivierte Gewalt, bewaffneten Raubüberfall und Vergewaltigung vor. Die Festgenommenen befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind der Polizei auch wegen einer anderen religiös motivierten Gewalttat bekannt. Dabei wird ihnen vorgeworfen, am 10. November einen etwa 70-jährigen Juden ebenfalls in Créteil verprügelt und beschimpft zu haben.

Seit Beginn des Gaza-Krieges haben in Frankreich die Angriffe auf Juden durch Moslems rasant zugenommen, über 5000 Juden haben Frankreich bereits in Richtung Israel verlassen, weil sie sich bei Leib und Leben bedroht fühlen.

Alle Beteuerungen und das Bedauern der Regierung wirken halbherzig und nützen nichts, wenn nicht konsequent gegen religiös motivierte Gewalt durchgegriffen wird – in Form von Haftstrafen, Staatsbürgerschaftentzug, Ausweisungen usw.. Wenn die Strafen zu milde ausfallen, so, wie das derzeit in ganz Europa bei Hasskriminalität gegenüber Juden System hat, werden sich derartige Übergriffe häufen.

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http://pamelageller.com/2014/12/france-muslim-gang-targets-jewish-home-invades-rapes-young-girl-robs-beats-family.html/

60 Prozent der Häftlinge in französischen Gefängnissen sind Muslime


60 Prozent der Insassen der französischen Gefängnisse sind nach offiziellen Angaben muslimischen Glaubens. Es handelt sich bei diesen etwa 40000 Strafgefangenen fast ausschließlich um Männer.

Das hat jetzt ein Bericht des Parlamentsabgeordneten Guillaume Larrivé von der Oppositionspartei UMP über die Finanzierung der Justizvollzugsanstalten enthüllt.

Weil erwachsene Männer muslimischen Glaubens weniger als zwei Prozent der französischen Bevölkerung ausmachen, zeigt es deutlich, in welchem Maße Muslime in den französischen Justizvollzugsanstalten überrepräsentiert sind.

Man muss dazu wissen, dass der laizistische französische Staat offiziell keinerlei Daten über die Religionszugehörigkeit seiner Bürger beziehungsweise Untertanen sammelt. Es gibt auch keine Melderegister, sondern nur Wählerverzeichnisse, in die man nicht automatisch eingetragen wird. Religionssoziologen und andere Sozialforscher, die sich mit fragen beschäftigen, bei denen Religionen eine wichtige Rolle spielen, können die Religionszugehörigkeit von Angehörigen bestimmter Bevölkerungsgruppen nur aus deren Vor- und Zunamen erahnen.

Der Bericht des Abgordneten Larrivé erscheint umso alarmierender, weil bekannt ist, dass gewaltbereite Salafistengruppen ihre Anhänger vorzugsweise in Gefängnissen rekrutieren. Bekannte Attentäter wie Mohammed Merah, der vor einer jüdischen Schule in Toulouse mehrere Kinder und einen Religionslehrer erschoss, oder Mehdi Nemmouche, der kaltblütig Besucher eines jüdischen Museums in Brüssel abknallte, gaben bei ihrer Vernehmung an, im Gefängnis radikalisiert worden zu sein.

Pater Michel Viot, der von 2004 bis 2014 als Gefängnisgeistlicher in der JVA von Blois tätig war, wies am 27. Oktober 2014 in einem Interview mit dem oppositionellen Internetsender TV Libertés darauf hin, dass vor allem das im vergangenen Jahr von der sozialistischen Justizministerin Christiane Taubira durchgebrachte Gesetz über die Homo-Ehe von islamistischen Predigern als Einstieg für die religiöse und politische Radikalisierung muslimischer Gefangener benutzt wird. Larrivé unterstreicht in seinem Bericht überdies die Tatsache, dass die jüngste Generation der im Gefängnis zum gewalttätigen Djihad Bekehrten mehr und mehr auf äußere Zeichen ihrer Radikalisierung verzichtet, sondern sich in derTaqiyya übt.

Statt mit Rauschebärten und Nachthemden treten diese jungen Männer im gebügelten Anzug mit Schlips und Kragen auf.

Medien verspielen Glaubwürdigkeit

Es ist wohl kein Zufall, dass inzwischen schätzungsweise um die tausend französische Salafisten in den Reihen der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) kämpfen. Auch die politisch eher linksgerichteten französischen Massenmedien können nun nicht mehr leugnen, dass sich in den chronisch überbelegten französischen Gefängnissen etwas zusammenbraut.

Aber sie beeilen sich, diese Zustände auf die ihrer Meinung nach unterentwickelte »Willkommenskultur« für muslimische Einwanderer zurückzuführen. Doch damit verspielen sie gegenüber der Mehrheit der Franzosen wohl den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Pater Viot kann sich übrigens nicht vorstellen, aus dem Nahen Osten zurückkehrende radikale IS-Kämpfer in normalen Gefängnissen unterzubringen.

Damit setze man einen verheerenden Teufelskreis von Erpressung und Gewalt in Gang. Es gebe für gefangene Terroristen nur zwei Lösungen:

Entweder man baue für sie Spezialgefängnisse wie in Guantanamo oder man führe für sie die Todesstrafe wieder ein.

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Frankreich: Junge Muslimas wollten Synagoge sprengen


Junge, überzeugte Islamisten reisen nicht nur in die arabischen Länder, um dort zu töten – sie sind auch hier eine enorme Gefahr: In Paris konnte die Polizei zwei Mädchen im Alter von 15 und 17 Jahren verhaften, bevor sie ihren Plan, eine Synagoge zu sprengen, in die Tat umsetzen konnten. aaaaaaaaaa

Die beiden Mädchen hatten sich zuvor nie gesehen. Ihr einziges Kommunikationsmittel, über das auch alle Planung für den Anschlag verlief, waren Social Media-Plattformen im Internet. Laut der Schweizer Zeitung 20 Minuten wollten die Mädchen als Märtyrer sterben. Französische Sicherheitsbehörden konnten sie in einem überwachten Netzwerk junger Islamisten aufspüren.

Beim Sex-Dschihad mit AIDS infiziert

Die beiden Mädchen sind nun wegen „Verschwörung zu terroristischen Handlungen“ angeklagt. Laut der französischen JSS News stehen sie im Gegensatz zu den meisten muslimischen Mädchen ihres Alters, die zum Sex-Dschihad in andere Länder fliegen – um dort als „Sex-Slavinnen“ für islamistische Kämpfer zu dienen. Hunderte tunesische Mädchen kamen zum Beispiel von der Rebellion gegen den syrischen Machthaber Baschar al-Assad schwanger und mit AIDS infiziert zurück.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016079-Frankreich-Junge-Muslimas-wollten-Synagoge-sprengen

muslimische Immigranten-Randalen mit Messern als Reaktion auf den Wahlerfolg des Front National…


In den südfranzösischen Städten Béziers und Fréjus wurden von der Bevölkerung bei den Kommunalwahlen erstmals Bürgermeister des rechten Front National gewählt. Die Reaktion von Teilen der dort ansässigen Migranten ließ nicht lange auf sich warten. Bei den auf die Wahl folgenden Ausschreitungen gab es Verletzte, darunter ein Mitglied des Front National.vardonWusste sich zu wehren: Der identit äre Politiker Philippe Vardon
wurde nach dem FN-Wahlsieg von Moslems mit Messern attackiert.

Linksradikale und Islamisten hatten in mehreren Städten Frankreichs den Stimmengewinn des Front National mit Krawallen beantwortet. Am Sonntagabend setzte der Mob in Béziers Autos in Brand und warf mit Steinen. In der lothringischen Gemeinde Hayange (Hayingen) wurden Akteure des Front National bedroht, beleidigt und mit Flaschen beworfen. Als Grund für die heftigen Ausschreitungen nennen diverse Blogs die kritische Position des FN zum Islam in Frankreich.

Linksradikaler Mob randaliert gemeinsam mit Islamisten

Auch in Fréjus (westlich von Cannes) brachen heftige Krawalle aus, bei denen unter anderem der Identitäre Philippe Vardon – neben Frau und Kindern – mit Messern und Reifenhebern von vier Männern attackiert wurde. Dem wichtigen Vertreter der französischen Neuen Rechten dürfte seine Wahlempfehlung für den Front National zum Verhängnis geworden sein. Vardon kam glimpflich mit einer Handverletzung davon, wie er auf Twitter schildert, da er kampfsportgeübt sei. Die Sicherheitskompanien der Republik (CRS) wurden in diesen Städten nun eingezogen, um für Sicherheit zu sorgen.

In den französischen Medien wurde über diese Vorfälle kaum berichtet. Hätte nicht ein britischer Auslandskorrespondent der Tageszeitung Daily Mail diese Vorfälle öffentlich gemacht, wären diese Zustände der internationalen Öffentlichkeit vermutlich vorenthalten geblieben.

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http://vardon2014.com/soiree-electorale-a-frejus-philippe-vardon-recoit-un-coup-de-couteau-nice-matin/

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2592921/Riot-police-called-violent-clashes-break-France-far-right-National-Front-win-dramatic-gains-local-elections.html

Putin: In 20 Jahren wird Frankreich zu einem reinen Moslem-Staat…..der BRiD und dem Rest von Europa droht das gleiche…


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Vorab

ja, es mögen jetzt 35 Jahre her sein, als ich mehrere Male während meines Studiums in Frankreich war. Natürlich gehörte auch Paris dazu. Aber auch größere und kleinere Ortschaften im Landesinneren und von der Westküste bis zur spanischen Grenze, zurück über Nizza Richtung Grenze…….

Frankreich bot vieles… aber keine Immigranten. Zumindest war davon nichts zu sehen oder zu spüren. Die Straßen und die Märkte waren, unterschiedlich je nach Landschaft, rein französisch geprägt.

Frankreich war eben Frankreich! Die Kultur war christlich geprägt und/oder hatte den Charme typischer französischer Lebensart. Es herrschte überwiegend Friede und Ordnung.

Wenn Unruhen aufkamen, dann ging es um soziale Leistungen und/oder Lohnerhöhungen. In dieser Richtung war Frankreich stets Vorreiter. Paris ist kulturell schon eine Reise wert, allerdings braucht es schon mehrere Wochen um sich in Ruhe den Louvre, Notre-Dame und weiteres anzusehen und auch zu studieren.

Aber es war alles rein…..es war eben Frankreich!

Vor ~ 3 Monaten bin ich wieder einmal nach Bordeaux eingeladen worden. Mein alter Freund Pierre feierte die Hochzeit seiner Tochter und da sollte ich dabei sein. Es war herrlich…..

Nun zu den Dingen, die sich unter der Rubrik „es war einmal“ und „Realität heute“ einstufen lassen. All das, was ich anfänglich beschrieben habe, trifft heute nicht mehr zu.

Das reine Frankreich gibt es nicht mehr. Die beneidenswerte französische Lebensart ist nicht mehr von der friedlichen ruhigen und lebensfrohen Einstellung.

Überall tauchen Immigranten auf. Schwarze, Neger eben, sind alltäglich. Aber noch viel auffälliger sind die Moslems…….Unglaublich mit welcher Gewalt diese Immigranten sich hier breit machen. Rücksichtslos wird die französische Gesellschaft beiseite gedrängt. Wo früher auf französischen Märkten die gewohnten Obst, Gemüse und Fleischwaren, sowie handwerkliche Erzeugnisse angeboten wurden, gibt es heute Basare. Islamische Basare. Überall diese Kopftücher und diese, für meine Ohren, häßliche Sprachen.

Gerade die französische Sprache habe ich wegen seines weichen, melodischen Klanges immer gemocht. Ganz anderes als englisch, dass ohne jeden Charme ist, ist französisch etwas Besonderes unter den Sprachen. Keine Sorge, für mich ist und bleibt deutsch die Sprache der Wissenschaften und Intelligenz.

Aber worauf ich hinaus will ist:: nach Frankreich zu fahren um Frankreich erleben zu können, ist nur noch in einigen abgelegenen Orten möglich. In allen größeren Städten herrscht bereits der Islam. Mit allen Bedrohungen. Französische Kinder werden bedroht und gezwungen die muslimische Lebensart ebenfalls auszuüben. Ganze Stadtviertel werden von Moslems mit Gewalt beherrscht. Drogen, Totschlag, Einbrüche, Vergewaltigungen und Mord sind an der Tagesordnung. In unseren Medien steht darüber nichts.

Aber mein Freund Pierre berichtet mir alles. Er hat über das Land verteilt seine Bekannten und Verwandten. Er kennt sein Land und ist informiert.

Das schlimmste ist: er gibt Putin recht! Zum Glück wohnt Pierre in einer ruhigen Gegend mit wenig Menschen und wenig Wohngegend, also Häusern. So besteht die Hoffnung, dass sich hier keine Moslems oder Neger so schnell niederlassen.

Frankreich……das Ende einer einst stolzen Nation….Frankreich ist nicht nur wirtschaftlich und finanziell am Ende, sondern viel schlimmer, Frankreich ist gesellschaftlich am Ende.

Der Feind breitet sich im Innern aus wie ein Krebsgeschwür. Es ist keine friedliche Einwanderung, sondern eine ganz den Gesetzen des Islam unterworfene Landübernahme….ein weiteres Verbreitungsgebiet einer Mord-Ideologie……

Aber Frankreich ist nicht alleine. Fast alle Staaten in Europa haben das gleiche Schicksal. Sehr schlimm ist es auch in England oder im ehemals völlig ruhigen, kaum Verbrechen kennenden Norwegen……Holland ist sehr schlimm und wäre es ohne Wilders noch mehr……

Deutschland……es ist zwar kaum zu glauben ob der täglichen Horrormeldungen, aber Deutschland, sprich die BRiD, geht es besser als dem Rest der „EU“. Am besten geht es den deutschen Ostgebieten. Dort gibt es keine Immigranten, keine Moslems, keine Neger.

Vielleicht besteht bei der vollen geschäftsfähigen Auferstehung des Deutschen Reiches gerade in den Ostgebieten die große Hoffnung. Weil sie noch frei sind.

Polen integrieren und assimilieren sich schnell….das ist bekannt aus früheren Jahrzehnten. Auch russische Einwanderer oder deutsch-russische Rückkehrer. Mit Ausnahmen keine Probleme.

Aber die Moslems…….für alle Nicht-Moslems eine tödliche Gefahr…….sagt mein Freund Pierre. Sollen wir ihm zustimmen?

Wiggerl

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Ein Bericht des russischen Fernsehens über die in Frankreich zurzeit laufende Zerstörung der französischen Identität durch Migranten.

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Zuwanderung-Immigranten-Moslems: unglaubliche Zustände in Frankreich —Die Angst der Polizisten in Marseille…


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Frankreich…geht mal zurück in die Geschichte Europas….die gesellschaftlichen Änderungen….Ausgangspunkte? Stets in Frankreich….

Nicht nur Napoleon bis 1814, sondern auch die Revolution 1789 und zahlreiche Aufstände gegen religiöse und fremdländische aufgedrängte Zustände.

Dazu hat Frankreich aktuell große Probleme mit……ja mit den ehemaligen Kolonien….den dort lebenden Menschen….völlig verschiedene Kulturen, Ansichten

und Religion….sie sind nahezu alle Moslems…….

Nun konnten diese Leute leicht nach Frankreich einreisen, weil sie bereits Franzosen im Sinne des Rechts waren, nicht im Sinne von Überzeugung, Herkunft, Vorfahren und Gene.

Frankreich hatte frühzeitig versäumt, diesen Leuten eine Einreise nur in Ausnahmefällen zu erlauben…….sie konnten sich nicht vorstellen, dass Millionen ihr eigentliches Heimatland verlassen würden, wo sie ja genug zu essen, eine Wohnung/Haus und ihre Religion und Kultur haben.

Nein, sie wollten mehr. Sie wollten auf Kosten der wahren Franzosen leben. Das wußten sie. Sie kannten ja die Sozial- und Bürgergesetze…….

Sie kamen……immer mehr…..und dann, als die Zahl groß genug war, machten sie das, was Moslems laut Koran tun müssen: sie begannen das neue Land, Frankreich, zu erobern.

Stück für Stück……….

In der BRiD, ihr wißt das, ist es ähnlich. Auch hier gibt es hunderte von Gegenden, die als „No Go Area“ zum Schrecken der ethnischen Bürger und der Polizei wurden.

Auch wenn die Politiker zu verlogen und zu feige sind, das zuzugeben, so hat das der Präsident der Gewerkschaft der Polizei offen kund getan……

Kurz:

in der BRiD wird es aufgrund der Politik in Bälde noch wesentlich schlimmer als in Frankreich werden. Die Polizei wird ständig abgebaut, personell wie technisch und das Militär ist ein Schatten, ein trauriger Rest……ein klarer Verstoß gegen Verfassung und Grundgesetz…..es ist nicht vorhanden oder wie will man 100 Panzer in der ganzen BRiD bezeichnen und knapp 150.000 Soldaten……..nur im Vergleich: Die Schweiz: hat ein stehendes Heer von 160.000 Mann und rund 200 modernste Kampfpanzer.

Toni

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ln deutschsprachigen Medien erfährt man seit Monaten nichts über die Schattenseiten der »Kulturhauptstadt Europas«. Die Zuwanderung hinterlässt dort inzwischen eine grauenvolle Blutspur.

Polizei Frankreich immigranten

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Die wegen schwerer Bandenkriminalität verrufene südfranzösische Metropole Marseille darf sich in diesem Jahr mit dem Titel »Kulturhauptstadt Europas« schmücken. Die Stadt kommt auf dem Gebiet der Schwerstkriminalität nicht mehr zur Ruhe. Im Gegenteil: Trotz riesiger Investitionen in Kultureinrichtungen und in die Sanierung von Problemvierteln und trotz der Verstärkung der Polizeikrâftë^geht die Hinrichtung junger Männer am helllichten Tag mitten in der Großstadt weiter.

Schon 16 Hinrichtungen dieses Jahrkrawalle-paris-514

In diesem Jahr wurden schon mindestens 16 junge Männer mit Hilfe von Maschinenpistolen öffentlich hingerichtet. Hinzu kommen etliche Schwerverletzte, die in den Hospitälern wegen drohender Racheakte rund um die Uhr von starken Polizeiaufgeboten bewacht werden müssen. Meistens geht es bei den blutigen Abrechnungen auf offener Straße um Rang- und Revierkämpfe unter Rauschgifthändlern afrikanischer oder arabischer Herkunft. Gérald Pandelon, Strafverteidiger am zuständigen Gerichtshof in Aix-en-Provence, weist darauf hin, dass etwa 400000 der 900000 Einwohner der Hafenstadt einen Migrationshintergrund haben. Wer aber darauf hinweist, dass die meisten Drogenkriminellen nicht aus Europa kommen, der wird von der Politik rasch zum Rassisten abgestempelt.
Im Unterschied zum ebenfalls sehr unruhigen Korsika geht es bei den Bandenkämpfen in Marseille um vergleichsweise geringe Geldsummen und banale Anlässe. Darin unterscheide sich die heutige Entwicklung von den Formen der Organisierten Kriminalität, die Marseille im vergangenen Jahrhundert ähnlich berühmt-berüchtigt wie Chicago gemacht haben, ergänzt der bekannte Kriminologe Alain Bauer, der in Paris, New York und Peking lehrt.

Es gebe heute im kriminellen Milieu der Einwandererstadt 270195_1_lightbox_506d966d2a971im Unterschied zu früher weder so etwas wie »Ganovenehre« noch einen anerkannten »Friedensrichter«. Daher der ständige blutige Kleinkrieg, der seiner Meinung nach nur durch ein Eingreifen der Armee beendet werden kann, weil die ohnehin korrupte Polizei sich in etliche Viertel nicht mehr hineinwagt. Für soziale und urbanistische Vorbeugemaßnahmen sei es in Marseille viel zu spät, sagt Professor Bauer.

Das Eingreifen der Armee fordert bezeichnenderweise auch die algerischstämmige sozialistische Senatorin Samia Ghali, die gleichzeitig Bürgermeisterin der Problembezirke im Marseiller Norden ist.
Ihr älterer Parteifreund Eugène Caselli, Präsident des Kommunalverbandes Marseille-Provence-Métropole, erklärte vor Kurzem gar: »Ich fordere vom Staat, Marseille zum Laboratorium gegen das Verbrechen zu machen, zu einem Laboratorium mit neuen Technologien. Es gibt inzwischen Drohnen, und wir werden diese einsetzen.« Dabei verwies er auf die Verbrechenshochburg Mexico City, wo bereits gute Erfahrungen mit dem Einsatz von Drohnen gegen Kriminelle gesammelt worden seien. Anwohner-in-Marseille-legen-Feuer-in-Roma-Lager

Der sozialistische Senator Jean-Noël Guerini, Präsident des Rates des Département Bouches-du-Rhône, griff diese Anregung gleich auf und stellte eine finanzielle Beteiligung an dem Projekt in Aussicht.
Noch ist allerdings völlig offen, wer die komplizierte neue Technik bedienen soll. Skeptiker geben überdies zu bedenken, dass die Drohnen über den Problemzonen Marseilles wahrscheinlich von den Banden einfach wie Tontauben abgeknallt werden. Immerhin belegt der jüngste Vorstoß der Sozialisten aber, dass es in der multikulturellen Hafenstadt am Mittelmeer tatsächlich Zonen gibt, in die sich weder die Polizei noch die Armee mit nicht gepanzerten Fahrzeugen hineinwagen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

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Eurabia: Fanatische Muslime randalieren nach Polizeikontrolle in Frankreich


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Muslime übernehmen die Macht in unseren Staaten. Sie zersetzen unsere Werte,
unsere Gesetze und unsere Kulturen.] – (Oriana Fallaci )

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Nach der Kontrolle einer Burka-Trägerin randalierten Ausländer.

Fanatische Muslime haben nach einer Polizeikontrolle in Frankreich randaliert und die Polizei mit Steinen und Feuerwerkskörpern beschossen. Gleichzeitig versuchten sie, eine Polizeiwache in Brand zu setzen. Anlass für diese Ausschreitungen war eine Burka-Kontrolle an einer Muslimin.

Im sozialistischen Frankreich ist das Tragen der Burka in der Öffentlichkeit verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Abmahnung und einer Geldstrafe rechnen. Im Zuge der Amtshandlung randalierte zuerst der Ehemann der Burka-Trägerin, anschließend attackierte ein islamistischer Mob die örtliche Polizeistation von Trappes, einer Satellitenstadt am westlichen Stadtrand von Paris.

Trappes ist muslimische Hochburg in Frankreich

Trappes ist eines der abschreckenden Beispiele für die verfehlte Zuwanderungspolitik in Frankreich. Dort haben sich zum Großteil muslimische Zuwanderer aus Nord- und Schwarzafrika angesiedelt. Seit dem Jahr 2005 kommt es dort immer wieder zu massiven Ausschreitungen und Gewalt zumeist jugendlicher Radikaler aus der Islamistenszene, die mit äußerster Brutalität gegen Polizei und öffentliche Einrichtungen vorgehen.

Der sozialistische Innenminister Manuel Valls, der etwa gegen Demonstrationszüge der Gegner der Homosexuellen-Ehe mit äußerster Konsequenz vorgegangen war, steht den aktuellen Ausländer-Krawallen hilflos gegenüber. Er stellte zwar fest, dass das Gesetz für alle gelte, mahnte aber gleichzeitig alle Beteiligten zur „Toleranz“.

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unzensuriert.at/content/0013497-Fanatische-Muslime-randalieren-nach-Polizeikontrolle-Frankreich

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