Andreas Popp – Es sieht übel aus ❗❗❗


ES KOMMT ETWAS GANZ GROSSES AUF SIE ZU 💥 DAS TOTALE BARGELDVERBOT ❗❗❗
Wenn Sie SCHLAU SIND dann begeben Sie sich jetzt in das alternative Finanzsystem ❗

💥 Die Experten vorhersagen BITCOIN WERT bis auf 1.000.000 $ http://tinyurl.com/yc8hkzz2
MELDEN SIE sich hier an für D I E drei 👍 B E S T E Produkte für Blockchain und Kryptowährungen ❗

👍 USI TECH BITCOIN ► https://mrraj4you.usi-tech.info Gewinn über 260 % im Jahr ❗
👍 PLATINCOIN ► http://tinyurl.com/y8sc63qc
👍 WE GO CRYPTO ► http://tinyurl.com/mpevw8rhttp://tinyurl.com/y9rayp4j

UNBEDINGT MITMACHEN UND VERTEILEN ❗❗❗Nur so können WIR das NWO System aus Freimaurer, Illuminati, KORRUPTEN Politiker Intelligent umgehen ❗Nur so wirst du zukünftig HERR über dein GELD sein! Willst du das?

👍 100% Anonymität ❗
👍 100% ohne Banken ❗
👍 100% Sicherheit (Dezentral) ❗
👍 100% Seriös und Anwaltlich geprüfte Geschäftskonzepte ❗
👍 Alles COINs in DEINER Patentierten E – Wallet 100% Dezentral ❗
👍 Weltweites Sekunden schnelle Zahlungssystem ohne Banken 100% Sicher 100% Anonym ❗

INFOS zu Aktuelle Lage wegen Bargeld Verbot ❗
http://tinyurl.com/m5hoeajhttp://tinyurl.com/j4nxv7jhttp://tinyurl.com/mv3m449http://tinyurl.com/hxqfw5ohttp://tinyurl.com/lxeslrxhttp://tinyurl.com/ljghrahhttp://tinyurl.com/kl3utf9

💥BITCOIN VERPASST ?? Heute kommt hier Deine zweite Chance ❗❗❗
Maximal alle 10 Jahre passiert das, die letzte Gelegenheit dieser Art gab es im Jahre 2009 der Bitcoin wurde geboren.Menschen die damals gesagt haben; JA diese Gelegenheit nutze ich leben heute ziemlich gut von dieser Entscheidung! Wer 2009 mit nur 24 $ eingestiegen ist, bekam dafür 5 0 0 0 Bitcoin diese haben heute einen Wert von über 11 Millionen Euro.

Einer der reichsten Männer auf der Erde Bill G A T E S hat es schon vor 20 Jahren in seinem Buch
„Die Digitale Währung“ Prognostiziert ❗► http://tinyurl.com/lhaa32w

💥INFO PLATINCOIN► http://tinyurl.com/n2rm5pnhttp://tinyurl.com/lppzzc8
💥INFO WeGo CRYPTO ► http://tinyurl.com/mpevw8rhttp://tinyurl.com/n24jqot
💥INFO USI TECH ► http://tinyurl.com/y899jlzb
Facebook Platincoin ► http://tinyurl.com/yb23n3rq
Telegram Chat WeGoCrypto ► http://tinyurl.com/y9e6nksr
Facebook USI TECH ► http://tinyurl.com/ybnwdqd9

💥🌟 🌟 🌟🌟💥 🌟 🌟🌟 🌟🌟 💥🌟 🌟 🌟 🌟 💥🌟🌟 🌟 🌟

WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT ❗

„Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden“
(2 Timotheus 4:3-4 Schlachter 2000)

Basierend auf den aktuellen Ereignissen in der Welt, fordern uns die Ereignisse unserer Welt immer mehr zum Nachdenken heraus. Mehr als interessant ist, was die biblischen Propheten schon vor langer Zeit, über den Werdegang der Weltgeschichte angekündigt haben. Dabei nimmt das Buch Daniel eine gewisse Sonderrolle ein ► http://tinyurl.com/hrrztbm

Auch die FAKTEN aus dem Buch Offenbarung des Johannes, „Das Zeichen des Tieres“ und was auf uns noch zukommt und viel mehr.Ich lade sie auf eine unvergessliche Reise die uns die Wahrheit über unsere Zeit Schritt für Schritt erzählen wird ► http://tinyurl.com/hqu28x4

💥 JESUITEN wollen die Protestanten „A U S Z U R O T T E N“ 💥

Unglaublich ❗❗❗ SCHWUR DER JESUITEN ❗❗❗ „…werde jetzt, in der Gegenwart … Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und … die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen…. würgen, häuten, lebendig begraben, die Bäuche aufschlitzen, ihre Frauen …“
Für welchen Gottes ist denn die Mission ?? Die Organisation kennt die Bibel nicht und glaubt auch nicht daran ❗❗❗

Wer sind die Jesuiten…?

http://tinyurl.com/zf4yuxjhttp://tinyurl.com/jo948e9 ►http://tinyurl.com/htg2jjh
►http://tinyurl.com/kgvk56t ► http://tinyurl.com/l2nhyzt ►http://tinyurl.com/z9qm6se ► http://tinyurl.com/h5e2ol4

Leider glauben die Menschen viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als die Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

In dem Falschen Welt wo regiert wird durch Freimaurer, Illuminati und Jesuiten, wird Geschichte verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe.

Angriffskriege in denen es NUR um US Amerikanische Interessen geht ❗❗ wie Öl und Gas, werden dem Volk durch PR Agenturen als Humanistische Interventionen verkauft ❗❗
EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH ❗❗❗

Herzlichen Dank an die Quelle: http://youtu.be/xYc5Yz4t5Wo

„Sind in der Endphase“: Oberster Notenbank-Berater warnt vor Totalkollaps


Claudio Borio, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)

Die Experten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnten 2006 frühzeitig vor der großen Finanzkrise. Zehn Jahre später blickt ihr Chefvolkswirt Claudio Borio erneut mit Sorge auf die Entwicklung der Weltwirtschaft – und warnt vor einer beispiellosen Katastrophe.

„Die offene Weltwirtschaft war in der Finanzkrise bemerkenswert widerstandsfähig, aber eine erneute Krise würde sie nicht so leicht überstehen“, sagte der 59-Jährige der „Süddeutschen Zeitung“ („SZ“). „Wir könnten dann einen historischen Bruch erleben.“

Zinsen waren noch nie so lange negativ

„Wir sollten alles tun, um das zu vermeiden“, fordert der Ökonom, denn schon jetzt befinde sich die Weltwirtschaft in der „Endphase“. Die langfristigen Wachstumsaussichten seien schlecht, die Produktivität wachse noch langsamer als zu Zeiten der Finanzkrise. Stattdessen seien die privaten und öffentlichen Schulden in die Höhe geschossen. „Sie sind so hoch wie nie in der Geschichte“, stellt Borio fest.

Gleichzeitig seien die Zentralbanken bereits „an ihr Limit gegangen“ und inzwischen überfordert. Inflationsbereinigt seien die Zinsen„noch nie für so lange Zeit so negativ“ gewesen und inzwischen niedriger als während der Finanzkrise. Und das, obwohl die Lage heute besser sei als damals und die Preise eigentlich stabil. Borio kann deshalb nicht nachvollziehen, weshalb die Notenbanken weiter unbeirrt am Erreichen des Inflationsziels von zwei Prozent festhalten. Der Chart des MIB-Index 

„Am Ende steht man mit einem noch höheren Schuldenberg da“

Echte Abhilfe könne allein die Politik schaffen. Doch auch ihr Spielraum schrumpft immer weiter. Die Staatsschulden vieler Ländern seien so hoch wie nie zuvor – jedenfalls in Friedenszeiten, stellt der BIZ-Ökonom fest. „Man sollte die Wirkung von Staatsausgaben nicht überschätzen, am Ende steht man oft mit einem noch höheren Schuldenberg da“, warnt Borio.

focus.de/finanzen/news/konjunktur/biz-schlaegt-alarm-sind-in-der-endphase-oberster-notenbankchef-warnt-vor-totalkollaps-bei-neuer-krise_id_6285874.html

das erhoffte und langersehnte „AUS“ der „EU“ kommt wieder einen Schritt näher: „NEIN“ der Italiener zur Verfassungsreform wird „EU“-Krise massiv vertiefen


Noch ist die Krise der italienischen UniCredit kein Titelthema. Dass sie jedoch ebenso wie die Deutsche Bank schon bald im Zentrum einer neuen Finanzkrise stehen könnte, lässt eine baldige weitere Desintegration der „EU“ als wahrscheinlich erscheinen.

von Rainer Rupp

Wie hängt die neue, existenzielle Krise der Deutschen Bank mit der neuen italienischen Bankenkrise und mit dem Verbleib der Italiener in der Europäischen Union zusammen?

Nun, es beginnt damit, dass derzeit etwa ein Drittel aller faulen Bankkredite in Europa in Italien konzentriert ist. Die Rede ist von einem Volumen, das rund 360 Milliarden Euro umfasst. Allein UniCredit, Italiens größtes und einziges Geldhaus, das auch global von so genannter „systemischer“ Bedeutung ist, schleppt unglaubliche 80 Milliarden Euro an nicht mehr bedienten Krediten in seinen Büchern mit sich herum.

Ginge es in der „EU“-Finanzwelt noch mit rechten Dingen zu, hätten diese faulen Kredite längst abgeschrieben werden müssen. Das aber hätte nicht nur zur sofortigen Totalpleite für UniCredit geführt. Es hätte auch mit ziemlicher Sicherheit den Großteil der nicht minder maroden, bisweilen zutiefst korrupten und manchmal sogar mit kriminellen Methoden agierenden italienischen und europäischen Banken mit in den Abgrund gerissen.

Deshalb suchen die italienische Regierung unter Ministerpräsident Matteo Renzi, die Europäische Zentralbank und viele Eurokraten in Brüssel nun verzweifelt nach einem Ausweg. Ihre Optionen sind jedoch begrenzt.

Das direkte Ergebnis der ersten so genannten „Rettung“ der privaten Zockerbanken auf Kosten der Steuerzahler im Rahmen der Finanzkrise, die sich im Jahr 2008 Bahn gebrochen hatte, war die fatale Überschuldung der Staatshaushalte der „EU“-Mitgliedsländer. Diesen Umstand hat die Merkel-Regierung in Berlin dazu instrumentalisiert, um ihr brutales Austeritätsregime in der Euro-Zone durchzusetzen. Für sie war es die Gelegenheit schlechthin, um europaweit den von Deutschland und seinen transnationalen Konzernen verordneten, neoliberalen Lohn- und Sozialabbau umzusetzen.

 Allerdings gibt es da aktuell ein Problem, denn Berlin hat im Rahmen der neuen diesbezüglichen „EU“-Regeln dieser Art von „Bankenrettung“ einen Riegel vorgeschoben. Die neuen Vorschriften machen es Regierungen innerhalb der Euro-Zone quasi unmöglich, ihre Banken selbst zu retten.

Das geht zumindest so lange nicht, wie Kreditgeber des angeschlagenen Geldhauses zum Beispiel noch Anleihen der Bank besitzen, oder Sparer und Konteninhaber noch über Guthaben verfügen, die 100.000 Euro übersteigen. Diese sollen nämlich in Zukunft zuerst zur Kasse gebeten werden und einen so genannten „Haarschnitt“ verpasst bekommen. Im Gegensatz zum so genannten „Bail-Out“ (Bankenrettung durch den Staat mithilfe von Steuergeldern) soll in Zukunft gemäß der neuen „EU“-Regeln das bereits in Zypern erfolgreich getestete „EU“-Modell greifen, bei dem Anleger und Sparer einer zu rettenden Bank alle Gelder aus Pfandbriefen, Sparguthaben, Kontoguthaben etc. verlieren, die den geschützten Höchstsatz von 100.000 Euro übersteigen.

Rette sich wer kann: Eine Filiale der italienischen Banca Monte dei Paschi

Angesichts dieser Risiken und politischen Zwänge erscheinen alle Versuche, Italiens Finanzsektor zu stabilisieren, als „Mission Impossible“. Allerdings hatte Renzi gehofft, dass Kanzlerin Merkel ihm letztendlich doch noch entgegenkommen würde. Schließlich treibt auch das Flaggschiff der deutschen Finanzwirtschaft, die Deutsche Bank, mit deutlicher Schräglage in aufgewühlter See, während sich das nächste europaweite Finanzunwetter bereits am Horizont ankündigt.

In Deutschland wächst aber ebenfalls die anti-europäische Stimmung.

Die spektakulären Wahlerfolge der AfD, zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, begleitet von ebenso dramatischen Stimmverlusten für die CDU, sprechen eine deutliche Sprache.

Gemessen am aktuellen Stand der sich beschleunigenden neuen Finanzkrise dürfte das aber – zumindest für Italien – mit ziemlicher Sicherheit zu spät sein. Und damit wäre Italien für die „EU“ und den Euro der nächste Krisenfall.

Derweil versucht Ministerpräsident Renzi, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Um Berlin und Brüssel entgegenzukommen, will er dem Beispiel Merkels folgen und auch die italienische Demokratie und Verfassung „marktkonform“ umgestalten.

Bis Ende des Jahres will Renzi daher ein Referendum über eine tiefgreifende Änderung der italienischen Staats-Grundnorm durchführen, denn diese ist über weite Strecken immer noch inkompatibel mit dem Lissaboner“EU“-Vertrag.

Angesichts der Tatsache, dass

a) mehr und mehr Italiener aus der Unter- und Mittelschicht die „EU“ nicht mehr für reformierbar halten und

b) dass wegen der deutschen Blockadehaltung bezüglich eines „Bail-Out“ der Eindruck entsteht, dass Brüssel und Berlin an einer Rettung der italienischen Banken nicht interessiert sind,

wird es immer wahrscheinlicher, dass Renzi das Referendum verlieren wird.

Im Fall einer Niederlage will nicht nur der Regierungschef zurücktreten. Ein Scheitern des Referendums würde auch dem neoliberalen „EU“-Projekt einen schweren, womöglich entscheidenden Schlag versetzen, der „für das gesamte System viel zerstörerischer sein kann als Brexit“.

Zu diesem Schluss kamen zumindest hochrangige italienische Wirtschaftsexperten und linke Politiker bei der internationalen Konferenz zum Thema „Was kommt nach dem Euro?“, die vom 16.-18. September in der Toskana stattfand.

Einstimmig urteilten auch die anderen internationalen Teilnehmer, dass eine Ablehnung des italienischen Referendums ein „bedeutender taktischer Sieg“ wäre, nicht nur für die „No Euro“-Bewegung in Italien, sondern auch für ihre Partnerorganisationen in den anderen „EU“-Mitgliedsländern.

 deutsch.rt.com/meinung/41230-schlimmer-als-brexit-nein-italien/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Finanz- Crash: Horror-Ausblick: Dieser Börsen-Guru erwartet einen Kurssturz um 75 Prozent….ohne die Hände voller Geld werden die Invasoren zu einer tödlichen Gefahr…


Der billige Ölpreis versetzt die Börsianer in Aufregung. Zweistellige Kursstürze bei Aktien der Ölkonzerne sind an der Tagesordnung. Es könnte noch schlimmer kommen: Albert Edwards albert-edwardsm gilt als der „Perma-Bär“ unter den Chefstrategen dieser Welt. Warum er mit einem Megacrash rechnet.

Bereits Ende 2010 hatte er den großen Crash, das „Eiszeit-Szenario“ und einen Absturz des S&P-500-Index auf 450 Punkte gepredigt. Allerdings wirft der Chefstratege der französischen Großbank Société Générale  durchaus bedenkenswerte Argumente in die Debatte, wenn es darum geht, die Lage einzuschätzen.

Berühmt-berüchtigter Börsenprofi

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr die jüngste Analyse von Albert Edwards Mitte Januar. Kein Wunder: Zum Jahresanfang hatten sich China-Angst und Öl-Frust zum Duo Infernale verbündet und so die Börsen auf Talfahrt geschickt.

Chart DAX

 

Was steht uns bevor?

Die Warnung ist unmissverständlich: „Es kommt zum größten Crash dieser Generation.“ Einher geht der katastrophale Absturz der Weltbörsen mit einem Handelskrieg „ähnlich dem in den 30er-Jahren“. Um bis zu 75 Prozent von den jüngsten Höchstständen sieht Albert Edwards die Märkte herunterkrachen – und damit noch stärker als im Absturz von 2007 bis 2009, als die Weltfinanzkrise die Kurse um 60 Prozent nach unten getrieben hatte. Das Kursziel für den wichtigsten Börsenindex S&P-500 sieht der oberste Stratege bei 500 bis 550 Punkten. Die Zünder für den Crash werden seiner Einschätzung nach eine weltweite Rezession und Deflation sein.

Société Générale, Mario Draghi, Konjunktur, Crash, Deflation

Blick zurück: Im ganz großen Rückblick auf 135 Jahre S&P-500 analysiert Albert Edwards vier große Bärenmärkte, die jeweils erst nach vier bis sechs Rezessionen beendet waren. Innerhalb derer gab es immer auch zyklische Bullenmärkte. Nach Edwards’ Lesart befinden wir uns nach wie vor in einer großen Abwärtsbewegung. Da das Shiller-KGV – derzeit bei 26 – in solchen Rezessionen auf sieben fiel, stünde rechnerisch ein Fall des S&P-Index auf 550 Punkte bevor.

Wann beginnt das Eiszeit-Szenario?

Es hat schon begonnen, meint Albert Edwards. Schließlich seien wir nach wie vor in dem großen Bärenmarkt, der nach dem Höhepunkt im Jahr 2000 einsetzte (siehe Grafik S. 19). Konkret wurde 2015 mit dem schwächsten Wachstum, das China seit einem Vierteljahrhundert verzeichnete, nun offenkundig, dass das globale Bruttoinlandsprodukt nicht mehr ausreicht, um die globalen Schulden zu bedienen. Die Verluste auf Seiten der kreditgebenden Institute werden dann auch zu einer massiven neuen Bankenkrise führen, in der die am schwächsten kapitalisierten Geldhäuser kippen werden. Realwirtschaftlich befürchtet der Perma-Bär, dass die Rezession auch ein Wiederaufflammen von Handelskonflikten verursachen wird. Auch dafür lassen sich schon Anzeichen finden. So hat sich dem World Trade Monitor zufolge der Welthandel im Jahr 2015 so schwach entwickelt wie zuletzt nur 2009, also mitten in der Krise.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/billiges-oel-belastet-aktien-horror-ausblick-dieser-boersen-guru-erwartet-einen-kurssturz-um-75-prozent_id_5263941.html

Finanzen NWO

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Wertdeckung durch Gold unsicher

Von einer wertgedeckten Währung kann man in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. Ehedem gab es mal so etwas. Da war der Gegenwert des Geldes durch bei den Banken hinterlegtes Gold gedeckt. Selbst wenn man dahin zurückkehren würde, wäre eine solche Verkopplung derzeit höchst gefährlich. Denn den Wert des Goldes kann man manipulieren, und damit wäre die Währung angreifbar. Denken wir nur daran, dass im Jahr 2013 der Wert des Goldes innerhalb von wenigen Tagen manipuliert um rund 30 Prozent fiel. Damit hätte eine so verkoppelte Währung den gleichen Wert verloren.

Wertdeckung durch Wirtschaftsleistung

Derzeit ist der Wert unseres Geldes an der von der Wirtschaft und den Menschen des Landes erbrachten Leistungen gekoppelt, was vom Ansatz her gar nicht so schlecht ist. Leider aber hat die Durchführung so ihre Tücken und bietet Ansatzpunkte für erhebliche Manipulationsmöglichkeiten.

Zu den Tücken zählt beispielsweise, wenn mit diesem System eine gemeinsame Währung für Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftsleistung eingeführt wird, dann funktioniert es nicht. (Siehe derzeitige Schwierigkeiten im südlichen Euroraum.)

Und schon ist man bei der zweiten Tücke, nämlich wenn man die Schwierigkeiten aus Punkt eins mit einer Erhöhung der Geldumlaufmenge (Geld drucken und niedrige Zinsen) zu kaschieren versucht, was nichts anderes ist, als den Wert des Geldes manipulativ nach unten zu verändern. – Das passiert auch, wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gefälscht werden.

Geld – Wertbestimmung fraglich

Die umlaufende Geldmenge wird einerseits durch den Zins beeinflusst, andererseits ist die umlaufende Geldmenge Grundlage für die Festlegung des Zinses, ein Widerspruch also in sich. Und weil sich der Zins an der Inflationsrate orientiert, die wiederum aus einem Vergleich von Preisen eines staatlich festgelegten Warenkorbes errechnet wird, der wiederum nichts mit der Realität der tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu tun hat, liegt auch hier eine große Möglichkeit zur Manipulation, zumal bei der gesamten Rechnung auch noch ein politischer Zukunftsfaktor einbezogen wird. – Haben Sie das verstanden? Sicher nicht. Das ist aber so gewollt.

Anders gesagt: Mit einem solchen völlig widersinnigen und undurchsichtigen Konstrukt wird jeglicher Manipulation Tür und Tor geöffnet. Seltsam dabei ist auch, dass 2% Inflationsrate, also eine Wertminderung des Geldes als preisstabil angesehen werden. Das spricht für sich.

Unser Wirtschaftssystem lebt vom Geldwertverfall

Ja, unser derzeitiges Wirtschaftssystem lebt einzig und allein vom Geldwertverfall. Man sieht bereits in einem Nullwachstum eine erhebliche Gefahr, auch für Arbeitsplätze, die nur bei Wachstum, will heißen, bei Geldwertverfall zu halten sind. Der Geldwertverfall ist somit Grundlage unseres Wirtschaftssystems, wozu auch die Lohnforderungen der Gewerkschaften gehören, die wiederum zu Preissteigerungen und damit zur weiteren Geldentwertung führen.

Kurzum: Unser gesamtes Wirtschafts- und Geldsystem ist ein fragiles Gebilde, das notgedrungen von einer Krise in die nächste führt, weshalb man möglichst rasch eine Änderung herbeiführen sollte, die gewiss nicht mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergehen kann!

 wird fortgesetzt

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3


Geldsystem – Etwas Aufklärung eurokrise

ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

.

Der Bluff mit dem Luftgeld  geld luft

Bevor das Bargeldverbot und der große Crash eintreten sollte man wissen wie das mit dem Geld so funktioniert. Viel zu sehr vertrauen wir nämlich dem Geldsystem. Wenn Sie, liebe Leser, beispielsweise zu Ihrer Bank gehen und um einen Kredit bitten, dann tippt der Bankangestellte nach der Genehmigung des Kredites lediglich ein paar Zahlen in seinen Kassencomputer, und schon erscheint wie aus dem Nichts auf Ihrem Konto ein bestimmter Geldbetrag, über den Sie verfügen können, als Bargeld oder für eine Überweisung.

 Aber woher kommt das Geld? – Es kommt tatsächlich aus dem Nichts! Denn es handelt sich nur um ein paar irgendwo eingetippte Zahlen, die zu Geld werden. Ja, Sie lesen richtig, wobei die Bank Sie als Schuldner, mit oder ohne Sicherheiten hält.

* Überweisen Sie das Geld zurück, löscht die Bank die Schuld und kassiert über die Zinsen einen Gewinn, einen Gewinn auf ein Nichts.

* Haben Handwerker für Ihren Kredit eine Leistung erbracht, einen Wert geschaffen, so wurde dieser Wert ebenfalls aus dem Nichts geschaffen.

* Haben Sie den Kredit als Bargeld abgeholt und zahlen per Überweisung zurück, dann wurde mit diesem System Bargeld aus dem Nichts geschaffen.

 In Wirklichkeit ist das alles etwas komplizierter, denn durch die entsprechende doppelte Buchführung entsteht dabei sogar buchungstechnisch ein Guthaben für die Bank, also aus einer reinen Luftnummer. Tja, da wundert man sich, und wir sprechen dann von Zockern, wo es doch bereits auf der untersten Bank-/Geld-Ebene so seltsam zugeht. Warum das so funktioniert, das wird ewig ein Geheimnis der Banken bleiben, eben ein echtes Bankgeheimnis.

 Übrigens: Im Jahre 1968 erhielt in den USA ein Schuldner vor Gericht Recht, der sich weigerte, einen Kredit zurückzuzahlen, weil er sinnreich behauptete, dass die Bank ihm real ja gar kein Geld gegeben habe. 

 Kreditkarten und bargeldloser Zahlungsverkehr – wem nützt es?

 Wie eben erwähnt gelingt banktechnisch eine Wertschöpfung aus dem Nichts, solange kein Bargeld im Spiel ist. Nur Bargeld, also echte Zahlungsmittel haben einen realen Tauschwert. Alle Zahlungsmittel, die nur über Buchungen ablaufen, dienen einer Wertschöpfung aus dem Nichts. Deshalb ist es auch nur zu verständlich, wenn Banken darauf drängen, alle Geschäfte des Kunden per Überweisung oder per Kreditkarte abzuwickeln, weil die Bank dann selbst keine Wertstellung treffen muss, sondern nur „Luft“ bucht und daran sogar noch verdient.

 Für Bargeldauszahlungen braucht die Bank physisches Geld, beispielsweise solches, das andere Kunden eingezahlt haben. Reicht das nicht, dann muss sie entweder einen Teil ihres Guthabens bei der Bundesbank abziehen, oder sie muss selbst einen Kredit bei der Bundesbank aufnehmen und sich dieses Bargeld per Geldtransport bringen lassen. D.h., nur Bargeld hat in dem gesamten System noch einen Hauch von realem Wert.

 Warum gehen Banken pleite?

 Leihen sich Banken untereinander Geld, dann handelt es sich ebenfalls um Luftgeld, das buchungstechnisch von einer Bank zur anderen wandert, um Geld also, das überhaupt nicht real existiert. Und da kommt man schon mal in Versuchung, eine Buchung zu vergessen, oder Buchungen über Bankengeflechte abzuwickeln, die man letztendlich selbst nicht mehr durchschaut und kein Prüfer so leicht entdeckt. Ja, und wenn das dann auch noch der gesamten Kontrolle entgleitet und die Summen immer größer werden, dann kann leicht die Zahlungsunfähigkeit eintreten, wofür dann der Staat oder der Bankkunde einstehen muss, so wie es bald, nicht nur in einigen Ländern, sondern europaweit sein wird…….

 …. Aber das eben nur dann, wenn es zufällig jemand entdeckt. Bis dahin geht das Gemauschel weiter. Würde man nur mit Bargeld hantieren, würde es weniger Bankenpleiten geben. Und so tragen wir mit jedem Kreditkartengeschäft oder sonstigem bargeldlosen Zahlungsverkehr auch ein wenig zur nächsten Bankenpleite und zum Reichtum (zur Wertschöpfung) von Banken etc. bei. Wir sollten also nicht immer nur mit dem Finger auf andere zeigen, wir selbst haben es in der Hand.

 Wie erreicht Geld Wertstabilität?

 Es zeigt sich also, dass nur bei physisch vorhandenem Geld eine einigermaßen Stabilität des Wertes möglich ist, aber leider auch nur dann, wenn nicht irgendwer – und hier wäre es die Bundesbank bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) – die Gelddruckmaschinen im Keller laufen lassen und so quasi Bargeld, also physisch vorhandenes Geld ebenfalls aus dem Nichts schaffen, so wie es derzeit zum Nachteil der Bürger weltweit geschieht.

 wird fortgesetzt