Haidernei, was für unglaubliche Widersprüche!


https://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

 

142, 160, 170 bzw. inzwischen sogar 184 Stundenkilometer schnell fuhr Jörg Haider bei seinem Unfall, kam nach rechts von der Straße ab, fuhr einen Hang hinauf, prallte gegen eine Mauer und überschlug sich mit seinem Phaeton diesen Hang wieder hinunter, verlor dabei die beiden linken Türen, um dann auf der Straße wieder auf den Rädern aufzukommen.

Seltsam nur, dass da kein Hang und keine Mauer am Unfallort zu finden sind – jetzt nur nicht kleinlich werden, immerhin war Haider doch sturzbetrunken.

Vermutlich hat sich Haider also in seinem angeblichen Suff diese Böschung und die Mauer nur eingebildet und fuhr dann dagegen, gegen die Fata Morgana.

Leute Leute, das ist ja mal ein ganz übles Spiel. Welche Zufälle hier verantwortlich sein sollen – wenn das mal keine Möllemannzufälle sind…

Das obige Video von RTL ist schon wirklich das Härteste an offensichtlicher Manipulation, was man sich vorstellen kann. Wer jetzt nur RTL schaut und auch sonst diesen TV-Müll glaubt, der muss natürlich davon ausgehen, dass diese Version der Wahrheit entspricht, immerhin kam das ja so im Fernsehen.

Allerdings ist eine Sache wirklich interessant: Es scheint eine Unmenge an Fragen zu geben, an Zweifeln, die laut geäußert werden. Das gab es vor wenigen Jahren noch nicht. Und daraufhin kommen dann zweifelhafte Antworten, wie jetzt der Nachtrag, Haider sei total betrunken gewesen. Auf einmal? Zwei Tage später wird das offenbar? Wer’s glaubt.

Die Zeitung oe24.at hat am 15.10.2008 ein Interview mit Haiders Sprecher und inzwischen Nachfolger Stefan Petzner geführt:

Sie haben Jörg Haider als letzte Person in Velden verabschiedet. (Der Chauffeur hat sich laut eigener Aussage um 19.00 Uhr von Haider getrennt; Anmerkung der Redaktion). Warum haben Sie ihn nicht davon abgehalten, so schwer betrunken selbst mit dem Auto zu fahren?

STEFAN PETZNER: Ich würde mir die größten Vorwürfe machen, wenn ich es verhindern hätte können und es nicht getan hätte. Aber ich habe es nicht verhindern können. Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich.

7 Lektionen schwarzer Humor über die Selbstvernichtung Deutschlands durch die eigene Staatsgewalt! Innerhalb nur einer Generation ist es einer kleinen Clique von Parteibonzen und Funktionären gelungen, Deutschland für Generationen zu verschulden, die Demokratie mit Hilfe der EU weitgehend einzuschränken, das Verfassungsrecht bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen und durch eine wahnwitzige Ansiedlungspolitik den inneren Frieden erkennbar zu gefährden.

Auch Gerhard Wisnewski hat seine Beobachtungen geschildert:

Vom göttlichen Zorn getroffen wurde in der Nacht zum 11. Oktober anscheinend auch der VW Phaeton des österreichischen Politikers Jörg Haider. Eine Art über- oder außerirdisches Phänomen scheint das Fahrzeug zerstört zu haben.  Die Luxusklasse-Limousine steht weitgehend zermatscht auf der Fahrbahn, wie eine Fliege, deren vorderer Teil von einem riesigen Stiefel zertreten wurde. Genau über dem Fahrerplatz klafft ein kreisrund wirkendes Loch.

Wisnewski hat zudem die Medien-Animationen des Unfallhergangs analysiert:

P.S.: Haider ist offenbar der erste Mensch, der noch nach seinem Tod Gas geben kann. Beschleunigte er zunächst von 142 Stundenkilometern auf 170 Stundenkilometer, hat er inzwischen bereits 184 Stundenkilometer erreicht.

Besonders auffällig ist die sehr späte Bekanntgabe der Alkoholisierung Haiders:

Demnach soll Haider plötzlich 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Die verspätete Bekanntgabe dieses Befundes verwundert aus zwei Gründen:

1. dürfte dies der am schnellsten verfügbare Befund des ganzen Unfalls gewesen sein. Der Alkoholgehalt im Blut kann binnen weniger Minuten festgestellt werden. Hätte es Alkohol im Blut gegeben, wäre dies eher die erste Information gewesen, die man veröffentlicht hätte. Warum sie statt dessen erst jetzt öffentlich wird, ist ein Rätsel.

2. gibt dies der ganzen bisherigen, angeblich so “abgeschlossenen” und “feststehenden” Unfallanalyse eine ganz andere Richtung.

Klarer Fall: VW ist schuld. Dieses hochsichere Luxusauto Phaeton ist in Wirklichkeit nur ein aufgemotzter Lupo, der schon beim Zusammenstoß mit einem Igel sofort in seine Einzelteile zerlegt wird. Eindeutig ein Fall für die Stiftung Warentest.

wegen „EU“ und Euro und Zuwanderung: Die Deutschen müssen sich an Armut gewöhnen


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Die wahren Gründe für den zunehmend sich abzeichnenden Zusammenbruch der Sozialsysteme, sollten die Hauptthemen des Wahlkampfes sein, doch die Parteien fürchten sich davor. Sie wissen, was uns erwartet.

Ehrlicher wäre es, die Wahrheit zu sagen.

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Obdachlose.

Obdachlose in Frankfurt am Main: Auf lange Sicht, sind unsere Versorgungsstandards nicht zu halten. Es wird immer mehr arme Menschen geben

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Ächzende Sozialsysteme

Zuwanderung in zig-Millionen-Höhe, Kindergeld für ausländische Kinder, die sich nicht assimilieren lassen, Geld für Immigranten ohne jede Gegenleistung,

die bisherigen Kosten für Immigranten ohne Gegenleistung liegt bei über einer Billion Euro = mehr als 1.000 Milliarden,

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

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Da liegen die Probleme für die Zukunft und nicht bei der Demographie. Nicht bei der Älterwerdung der Gesellschaft. Denn dafür sinkt der Bedarf an Arbeitskräften beständig durch Automatisierung und Computertechnik. Wo früher 10 Personen in einem Büro arbeiteten, gibt es heute nur eine Kraft mit PC.

So setzt sich der Ersatz für menschliche Arbeitskraft überall, ohne Ausnahme, durch.

Der große Fehler liegt darin, dass die Unternehmen keine anteiligen Sozial-Versicherungs-Beiträge leisten müssen. Wo früher 1000 Arbeiter in die Kassen einzahlten, steht nun eine Maschine die nichts einzahlt!

Der Unternehmer verdient dadurch mehr als vorher. Das ist unsozial.

Es bedarf keiner Frage, sonders ist ein absolutes Muss, dass die Betriebe für jede Entlassung die durch Maschinen ersetzt wird, Kassenbeiträge leisten muss.

Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen.

Weder die Parteien noch die Medien, auch nicht hier die Welt.de, berichten die Wahrheit. Sei es weil sie tatsächlich nicht mehr frei-denken können, sei es weil ihnen „von oben“ das Sprechorgan verbogen wird.

Es liegt nicht am Bevölkerungsrückgang, es liegt nicht am Verhältnis jung und alt. Es bedarf auch nicht 5 Arbeitnemher für einen Rentner……all das sind Heuchlereien.

 

Wohnungslose-Menschen.

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das was die Welt.de, unisono mit allen anderen Medien und Polit-Stellen, verbreitet, ist das übliche Demographie-Gelabere………..niemand ist aus Angst, Feigheit und/oder Dummheit in der Lage, die wahren Gründe offen zu legen.

Nein, es wird weiterhin auf den längst, schon seit Jahrzehnten widerlegten „Generationen-Vertrag“……abnehmende Bevölkerung…….mehr alt als jung……hingewiesen…..bei gleichzeitig ständig steigende Volkswirtschaftliche Bruttosozialprodukte…..wie paßt das zusammen? Allein hierin offenbart sich bereits die ganze Lüge.

Was die eigentlichen Gründe für eine zunehmende Verarmung sind, wurde im obigen Teil dieses Artikels aufgeführt.

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das übliche Blabla:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119051113/Die-Deutschen-muessen-sich-an-Armut-gewoehnen.html

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Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren als die eigentlichen Bösen verurteilt……


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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

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Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held und was damals wirklich geschah

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

deutsche reich fahne

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Dr. Frankenstein? So lügen Journalisten


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Udo Ulfkotte

 In den Niederlanden ist der Mediziner Ernst J. S. wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Jahrelang soll der jetzt von deutschen Medien »Dr. Frankenstein« genannte Arzt Dutzende von Patienten falsch behandelt haben. Warum nur haben sie sich ausgerechnet den Niederländer herausgepickt, während sie andere Fälle, bei denen Mediziner im Ausland nicht mehr praktizieren dürfen, verschweigen?

Sie nennen ihn »Dr. Frankenstein«. Die Bild-Zeitung macht es. Der Focus macht es. Und der Spiegel macht es. Sie haben keinen Skrupel, einen Menschen zum Monster zu stilisieren. Mit den

Grundsätzen der journalistischen Arbeit hat das ganz sicher nichts mehr zu tun. Das ist die eine Seite.

Viel verheerender ist das, was diese Qualitätsjournalisten nicht berichten. Denn sie tun jetzt im Brustton der eigenen »Recherche« so, als ob es sich um einen Einzelfall handele. Alle Journalisten berichten darüber, als ob es ein absoluter Einzelfall sei, dass ein in einem Drittland angeklagter Arzt noch in Deutschland praktizieren darf. Zitat aus der Bild:

 

Weitere Nachforschungen betrieb die Klinik offenbar nicht. Sonst hätte sie möglicherweise erfahren: In Holland muss sich »Dr. Frankenstein« wegen mehrerer Todesfälle vor Gericht verantworten.

 

Nein, liebe »Qualitäts«-Journalisten. Das ist kein Einzelfall, sondern der Regelfall. Ich habe in meinen letzten Büchern rund 50 solcher Fälle aufgelistet – allesamt Mediziner, die im Ausland Menschenleben auf dem Gewissen haben und in Deutschland problemlos weiter praktizieren dürfen.

Vom Wunderheiler aus Gambia, der auch in diesen Tagen noch bei uns als »Krebsheiler« praktiziert, aber nie eine medizinische Ausbildung hatte, sich seine »Studienbescheinigung« einfach kaufte und in Gambia heute wegen der hinterlassenen Spur der Toten nicht mehr praktizieren darf – aber in Deutschland. Viele solcher Fälle habe ich in meinen Büchern mit allen Belegen und Namensnennung aufgelistet. Nachfolgend ein Auszug aus einem meiner Bücher zu dem Thema (der Auszug stammt aus dem Buch Albtraum Zuwanderung, Quellenliste im Buch) mit dem Stand Herbst 2011:

Bei zugewanderten medizinischen Fachkräften schießt Deutschland den Vogel ab: Der aus Nigeria stammende und in Witten praktizierende Arzt Dr. Daniel Ubani hat mit seiner geballten Inkompetenz den Ruf deutscher Ärzte in Großbritannien ruiniert. Der Schwarzafrikaner injizierte in Großbritannien einem 70 Jahre alten Briten aus Cambridgeshire, der an schmerzhaften Nierensteinen litt, das Zehnfache der empfohlenen Dosis eines Schmerzmittels. Nach einer EU-Verordnung (Council Directive 93/16/EEC) dürfen Ärzte innerhalb der EU ohne weitere Prüfung in jedem anderen EU-Land tätig werden. Daniel Ubani beherrschte die englische Sprache nicht sonderlich gut. Gerade als Arzt muss er bei Medikamenten, deren Dosierungsanleitungen in englischer Sprache verfasst sind, die Sprache auch verstehen. Er verstand sie nicht. Aber er praktizierte dennoch auch in Großbritannien. Der nigerianischstämmige Mitbürger praktiziert seit mehr als zwei Jahrzehnten in Deutschland als Arzt und Schönheitschirurg. Und wie ein dummer Anfänger tötete er den Briten mit der Injektion. Die Staatsanwaltschaft Cambridgeshire suchte den Schwarzafrikaner daraufhin mit Haftbefehl. Und in Großbritannien darf der gebürtige Nigerianer nun nicht mehr als Arzt arbeiten.

 

Ganz anders in Deutschland: Der Mitbürger musste gerade einmal 5.000 Euro Strafe zahlen. Es gab keinen Entzug seiner ärztlichen Zulassung. Man darf Dr. Daniel Ubani, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat, nach Angaben der BBC jetzt mit juristischer Rückendeckung einen »Killer« und »Scharlatan« nennen. Dass in Deutschland ein nigerianischstämmiger »Killer« und »Scharlatan« als Arzt praktizieren darf, sorgte in Großbritannien für großes Aufsehen. Der Mitbürger ruinierte mit einem Schlag das große Ansehen, das deutsche Ärzte bis dahin im Inselkönigreich genossen hatten. Auf einmal gab es viele Zweifel. Denn es meldeten sich weitere Opfer des Schwarzafrikaners zu Wort. Die 70 Jahre alte Helga Freitag etwa, der ein deutsches Gericht mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld nach einem verpfuschten Eingriff von Herrn Ubani zugesprochen hatte. Und die Krankenschwester Christa Böttcher. Auch ihr hat ein deutsches Gericht nach einem verpfuschten Eingriff des Herrn Ubani ein hohes Schmerzensgeld zugesprochen. Der Schwarzafrikaner war in Deutschland mit seinen medizinischen Eingriffen zum Millionär geworden. Die 5.000 Euro, die der »Killer« für die Tötung des Briten hatte zahlen müssen, waren für ihn wohl ein Witz.

 

Die ganze Episode fand sich fast ausschließlich in britischen Medien, deutsche Journalisten haben sie weitgehend ignoriert. Man will ja dem Ruf des afrikanischen Migranten Ubani nicht schaden. Menschen wie er sind doch eine »Bereicherung« für unser Land. Versuchen Sie sich jetzt einmal vorzustellen, was passiert wäre, wenn ein ethnischer deutscher Killer-Arzt als Scharlatan einen Afrikaner ins Jenseits gespritzt hätte. Übrigens: Mitbürger Ubani lebt weiterhin unbehelligt in Witten. Seine Strafe wurde später auf 7.000 Euro erhöht. Aber der Afrikaner darf in Deutschland weiter als Arzt praktizieren, obwohl er als »inkompetent« gilt. Das erfuhren die Menschen im fernen Schweden im Juli 2011 in der englischsprachigen Zeitung The Local. Auch die Schweden müssen jetzt denken, dass Deutschland inkompetente Ärzte habe. Denn auch in dem schwedischen Bericht wurde die afrikanische Herkunft des Arztes nicht erwähnt.

In Deutschland lässt man viele Ärzte aus fremden Ländern praktizieren. Wir sind schließlich offen für all jene, die woanders versagt haben. Und wenn ein zugewanderter Arzt versagt, dann dürfen deutsche Gerichte nicht einmal ermitteln. So ist das beim Albtraum Zuwanderung. Wenn allein dem Autor dieses Berichts viele solche Fälle bekannt sind, welche Zeitbomben ticken dann da draußen?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/dr-frankenstein-so-luegen-journalisten.html

Finger weg vom Online-„Lexikon“-Wikipedia….


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Lloyd Pye

wenn es um umstrittenes Wissen geht!

Das rät der US-Forscher Lloyd Pye, ehemaliger Geheimagent der US-Armee.

„Nichts von dem, was dort über alternatives Wissen zu lesen ist, kann man trauen“,

betonte er während eines Vortrages in der Schweiz.

Pye:“Wikipedia dient nicht der Wahrheitsfindung, sondern dazu, in jeder Hinsicht die

herrschende Meinung zu unterstützen. Alles, was davon abweicht, wie es bei alternativem Wissen

immer der Fall ist, wird niedergeknüppelt.“

Der Mann weiss, wovon er spricht. Zahlreiche Artikel in Wikipedia konnte er als halbrichtig,

schlichtweg falsch, gelogen und Verleumdungen verbreitend, entlarven.

Seine Aufforderungen an Wikipedia die aufgeführten Seiten zu berichtigen, wurde ignoriert.

……….

auch deutschelobby warnt schon seit langer Zeit davor, Wikipedia als Quelle zu nutzen.

Nehmt stattdessen lieber ein gutes Lexikon zur Hand oder sucht nach anderen Quellen.

Wikipedia verführt aufgrund seiner leichten Erreichbarkeit immer wieder zur Nutzung.

Das bringt niemand etwas, da die Artikel nicht der Wahrheit dienen, sondern, wie von Herrn Pye

erwähnt, ausschließlich der Unterstützung des aktuellen Zeitgeistes……….

Neues Menü-Thema unter „Deutsches Reich“: „Die Waffen-SS“


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Bericht 1:

eine kleine Einführung

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Die Waffen-SS 1

Voller Bericht als PDF-Datei

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/die-waffen-ss/

Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost