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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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Grosser Bericht: „Identitäre Bewegung“: Eine neue Generation

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation

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als PDF

„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation x

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als AUDIO

Wer sich aufmacht, sich als junger Mensch politisch zu engagieren, erlebt rasch, an welche Grenzen er stößt. Theoretisch haben wir in Europa etablierte Demokratien. Gemeinhin wird darunter verstanden, daß sich der Volkswille in unterschiedlichen politischen Strömungen artikulieren kann und es im Sinne der antiken griechischen Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz, zu einem freien Austausch der Meinungen kommt. In der Realität einer komplexen Mediendemokratie entscheidet sich die Frage, welche Meinungen ein Millionenpublikum hört, nun daran, wer im Besitz der Mikrophone einer Talkshow ist und wer darüber befindet, wer vor ein Mikrophon kommt und wer nicht.

Relativ früh, schon in der Schule, machen junge Bürger die Erfahrung, welche Meinungen „diskutabel“, also mikrophonfähig sind, und welche nicht. Geht man vom Idealfall aus, dann müßten ja in einer Demokratie alle politischen Positionen eine ähnliche Augangssituation haben. Und sie müßten über gleiche Chancen verfügen, sich artikulieren zu können. Das ist aber nicht so. Tatsächlich wird man sich mit einer linken Position weder in der Schule noch auf der Straße isolieren. Mit einer „rechten“ garantiert: Zwar definiert das Grundgesetz Deutschland nach wie vor als Nationalstaat, wer diesen Status jedoch in einem nationalen oder konservativen Sinne gegen das Experiment der Multikulturellen Gesellschaft oder einer Auflösung in einem Europäischen Bundesstaat verteidigen will, gerät sofort in den Verdacht, „Rechtsextremist“ oder „Nationalist“ zu sein.

Es ist erstaunlich, daß die Folgen der Zuwanderung, die Entdemokratisierung im Rahmen der Europäischen Union, die Vergemeinschaftung von Schulden im Rahmen der Euro-Krise, die Islamisierung, der Kampf gegen die Familie, bisher keine machtvollen Protestbewegungen ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die Stigmatisierung und Ächtung jeder vom linksliberalen Mainstream und einer beliebigen „Mitte“ abweichenden politischen Position.

Daß nun eine neuartige politische Jugendbewegung in Form der „Identitären“ von Frankreich über Österreich nach Deutschland schwappt, ist ein Phänomen. Mit einer originellen und modernen Ikonographie, mit einer klaren Abgrenzung zu Totalitarismus, Rassismus und einer verstaubten „alten Rechten“ wird hier mit Aktionsformen experimentiert, die Öffentlichkeit für Forderungen herstellen, die legitim sind und in einer Demokratie diskutiert gehören.

Identitäre in Österreich haben kürzlich in Wien eine Kirche „zurückbesetzt“, die seit Wochen von Mitgliedern der linken Einwanderungslobby besetzt wird. Eine gewaltfreie, kreative Aktion, die zu einem Aufschrei auf der Linken führte. Es geht um die Herrschaft über den öffentlichen Raum. Ein Skandal, wenn dieser nicht nur von links beeinflußt wird.

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Magical Snap - 2013.03.01 18.13 - 002

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„Das Beste kommt noch“

Die Bewegung der „Identitären“ hat Deutschland erreicht. Erfunden wurde sie in Frankreich, unter anderem von Fabrice Robert, heute Chef des „Bloc Identitaire“. Wer sind die Identitären? Was wollen sie? Können sie die politische Rechte wiederbeleben?

Herr Robert, was sind die „Identitären“?

Robert: Die Identitären, das ist vor allem ein Stil, das ist Erneuerung, freie Initiative und schöpferische Kraft, das ist Frechheit, alle Konventionen und Gewißheiten des Systems über den Haufen zu werfen. Identitär sein, heißt zu leben und seine umfassende Verbundenheit mit der eigenen Identität frei herauszuschreien. Kein Defätismus mehr! Sondern alle Kräfte zu investieren und mit konstruktivem und eroberndem Geist die Herausforderungen des Jahrhunderts zu beantworten. Männer und Frauen von heute zu sein, dem Jetzt und der Zukunft zugewandt und nicht den Niederlagen von gestern verhaftet.

Kritiker sagen, die Identitären kopieren lediglich die Ideen der Linken?

Robert: Mitunter ließen wir uns von den Vorgehensweisen anderer inspirieren, das stimmt. Aber einige Politologen räumen ein, daß die Kreativität heute von den Identitären ausgeht und nicht mehr von den linken Aktivisten. In unseren Aktionen vergessen wir den Humor nicht, denken daran, die Lacher auf unserer Seite zu haben. Vor allem wissen wir die neuen Technologien zu nutzen. Der Aktivist filmt etwa eine Aktion, stellt das ins Netz. Virale Kontagiosität: Wenn 100 Leute an der Aktion teilgenommen haben, sind es vielleicht 100.000, die davon erfahren. Das Internet ist ein Mobilisationsinstrument der schweigenden Mehrheit gegen die Eliten, es ist ein unvergleichliches Werkzeug direkter Demokratie. Die Straße und die Informationsnetzwerke müssen beide als unser Terrain erkannt werden, um unserem Volk nahe zu sein. Lokale Verwurzelung hat Priorität. Die Füße in der Erde, aber die Hände an der Tastatur. Die Identitären sind keine Partei, sondern ein Netzwerk, eine Gemeinschaft. Und das Schwerste haben wir erreicht: die Schaffung einer Marke.

Stichwort „Marke“ – in Frankreich gibt es doch bereits den „Front National“.

Robert: Wir unterscheiden uns von ihm vor allem durch unsere Methoden. Der FN konzentriert sich ausschließlich auf Wahlen. Wir aber sind der Ansicht, daß Macht sich nicht einzig von Wahlurnen herleitet. Wahlkampf sollte nur ein zusätzliches Mittel im Dienste unserer Ideen sein, kein Ziel an sich.

Sie spielen auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci an, laut dem politischer Vorherrschaft die Erringung kultureller Hegemonie vorausgehen muß?

Robert: In der Tat, wir befinden uns in einer gramscistischen Logik. Sprich: Um Macht zu gewinnen, muß man zuvor erfolgreich den Geist erobern.

Sind Sie also eine modernisierte Version der „Nouvelle Droite“, der „Neuen Rechten“?

Robert: Seit 1968 hat GRECE, die „Forschungsgruppe zu Studien für die europäische Zivilisation“ der „Nouvelle Droite“ es ermöglicht, die intellektuellen Waffen zu schmieden, um gegen das Gift des Egalitarismus zu kämpfen, der maßgeblich zur Zerstörung des Immunsystems unserer Gesellschaft beigetragen hat. Die Intellektuellen dieser Gruppe, in erster Linie Alain de Benoist, haben eine Kritik an der Homogenisierung der Welt, der Wirtschaftsgesellschaft erarbeitet, auf die wir uns stützen, insbesondere um ein identitäres Politikmodell zu konzipieren. Aber hierbei handelt es sich nur um eine Einflußquelle unter anderen. Es wäre falsch, die Identitären auf eine simple Variante der „Neuen Rechten“ zu reduzieren. Vergessen wir nicht, daß die „Neue Rechte“ darin verharrte, Ideen zu erarbeiten. Die Identitären sind vor allem eine Bewegung des Denkens – aber eben auch der Tat. Und im Hinblick auf das rigide und zentralistische Modell der klassischen Partei glauben wir, daß die Zukunft in der Internetarbeit liegt, in der Erzeugung von Synergien aus Fähigkeiten und Initiativen.

Unterscheidet sich die Identitäre Bewegung also lediglich in ihren Mitteln von der bisherigen Rechten, nicht in den Inhalten?

Robert: Keineswegs, während der FN nichts als die nationale Identität verteidigt, treten wir für die körperlich-generative Identität (sprich die regionale), die historische (die französische) und die zivilisatorische (die europäische) ein.

Sie meinen, für die klassische Rechte sind französisches Vaterland einerseits und Europa und Region andererseits gegensätzliche Begriffe. Für Sie dagegen sind diese Identitäten komplementär?

Robert: So ist es. Die Identität ist pluralistisch: Man kann zum Beispiel gleichzeitig bretonisch, französisch und europäisch fühlen, oder dalmatinisch, kroatisch und europäisch, oder bayerisch, deutsch und europäisch. Jede dieser Identitäten bekräftigt die andere und trägt zu einem organischen kohärenten Ganzen bei. Wir verteidigen somit eine ethno-kulturelle Vision einer Identität, die in vollständigem Gegensatz zur sogenannten „republikanischen“ Konzeption der französischen Identität steht: Eine künstliche Konzeption fern jeder körperlichen Identität, sinnentleert jeder fleischlichen und historischen Dimension. Der FN verbindet die Frage der Identität mit der der Akzeptanz der „republikanischen Werte“. In seiner Integrationslogik räumt er folglich ein, daß ein Maghrebiner, der in Frankreich lebt, unsere Sprache beherrscht und unsere Gesetze respektiert, unversehens und gänzlich zum Franzosen wird. Nicht so für uns, da diesem Maghrebiner immer noch zwei von drei Bausteinen unserer Identität fehlen, nämlich die körperlich-generative und die zivilisatorische: Er wird niemals Elsässer oder Bretone oder Korse usw., geschweige denn Europäer.

Wieso? Schließlich ist Ihr Wahlspruch „100 % Identität, 0 % Rassismus“.

Robert: Integration und Assimilation sind nur bei einer kleinen Anzahl von Individuen realisierbar. Bei der Einwanderung aber haben wir es mit einem massiven Phänomen zu tun, einer Völkerwanderung. Die Identität ist es, die ein Volk vom anderen unterscheidet. Die Diversität der Völker ist es auch, die den Reichtum der Menschheit ausmacht. Als Identitäre lehnen wir es ab – für uns ebenso wie für die anderen – unter der weltüberrollenden Dampfwalze zu verschwinden. Tatsächlich stellt die Identitäre Bewegung weder Nationen noch Völker in Opposition zueinander. Sie stellt ein simples Prinzip auf: Man selbst sein. Ein klares Prinzip, für alle akzeptabel, die nichts anderes sein wollen als ihr Land, ihr Kontinent ihre Kultur. Indentitär zu sein, heißt gegen die Uniformisierung zu kämpfen, heißt kämpfen gegen eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Kultur, ohne Geschichte. Die Identitäten verteidigend kämpfen wir letztendlich für eine harmonischere Gesellschaft. Unser Motto „100 % Identität, 0 % Rassismus“ faßt unsere Position zusammen. Jedes Volk soll auf seinem Boden erblühen können.

Warum sollte „ein französischer Islam nicht möglich sein“, wie Sie gesagt haben?

Robert: Achtung. Die Entwicklung des Islam auf unserem Boden ist nichts als die Konsequenz des Migrationsphänomens. Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Islam, nur im Krieg gegen die Islamisierung unseres Landes. Diese Nuance ist bedeutsam. Jedes Jahr sind es 300.000 Ausländer – mehrheitlich Afrikaner und Moslems –, die unser Land erreichen und dadurch das Gewicht der nichtfranzösischen Gemeinschaften in unserem Land verstärken. Immigration und galoppierende Demographie der Moslems sind in erster Linie verantwortlich für das Vorrücken des Islam. Also ja, „100 % Identität, 0 % Rassismus“. Aber mit dem territorialen Imperativ, daß ein Boden einem einzelnen Volk gehört.

Sind Ihre Ideen nicht zu akademisch, um Massentauglichkeit zu erreichen?

Robert: Ganz im Gegenteil, unsere Idee betrifft die größte denkbare Zahl Menschen, da sie die vielfältigsten Gebiete umfaßt: das Kulturelle, das Religiöse …

Das Religiöse?

Robert: Die spirituelle Dimension ist im Kampf für die Verteidigung der Werte der europäischen Zivilisation wichtig.Nebenbei bemerkt, in der ganzen Welt unterstützen wir die identitäre Erweckung. Wir denken, daß das 21. Jahrhundert das der Identität sein wird. Wir sind also komplett im Einklang mit der Entwicklung der Welt und mit den Anliegen unseres Volkes.

Woher nehmen Sie diese Zuversicht?

Robert: Selbst wenn sie für sehr verschiedene Parteien stimmen, nehmen heute Tausende Franzosen an der Verteidigung unserer Identität teil, etwa durch die Verteidigung der regionalen Sprache, des lokalen Erbes usw. Unsere Bemühung besteht darin, unsere identitäre Bewegung mit jenen in Verbindung zu bringen, die ihre Identität leben, selbst wenn sie die politische und historische Implikation noch nicht erfaßt haben.

Allerdings ist es Ihnen in zehn Jahren kaum gelungen, Einfluß zu erlangen.

Robert: Keinen Einfluß? Wer benutzte vor Jahren das Wort „identitär“? Niemand. Heute verwendet es jedermann! Es gibt Journalisten und Politologen, die uns bescheinigen, eine treibende ideologische Rolle zu spielen und eine Ideenwerkstatt zu sein. Tatsächlich haben die Identitären die Geister in Bewegung gebracht, etwa bei Fragen wie der der Islamisierung Frankreichs, des antiweißen Rassismus, der Verharmlosung des Halal, des Lokalismus, des Antiglobalisierungsdikurses oder selbst der Notwehr.

Dem „Bloc Identitaire“ werden in Frankreich etwa 2.000 Personen zugerechnet. Ist das nach zehn Jahren nicht etwas mager?

Robert: Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Die Zahl könnte man auf 3.000 erhöhen, wenn man die Gesamtheit der peripheren Organisationen einschließt. Aber im Gegensatz zu anderen, die um jeden Preis Mitgliederzahlen schinden, ist uns ein neues aktives Mitglied mehr wert, als hundert passive. Wir haben es geschafft, in zehn Jahren einen kleinen Kreis in eine auf nationaler Ebene existierende Bewegung zu transformieren.

In Deutschland bekannt wurden Sie, als siebzig Ihrer Aktivisten im Oktober 2012 in Poitiers das Dach einer im Bau befindlichen Moschee besetzten. Warum hat es fast zehn Jahre gebraucht, bis Sie bei uns zur Kenntnis genommen worden sind?

Robert: Die Besetzung der Moschee hatte große Wirkung. Aber auch davor gab es Aktionen, die weltweit Beachtung fanden. Zehn Jahre sind auf demFeld des Politischen nicht lang. Auch wenn der Kontext ein anderer ist: Der FN brauchte mehr als elf Jahre, um beim Publikum bekannt zu werden. Mir scheint unsere Bilanz schon recht interessant, wissend, daß das Beste erst noch kommt.

Für Aufmerksamkeit in Deutschland sorgte außerdem der Youtube-Clip „Déclaration de guerre“ Ihrer Jugendorganisation „Génération Identitaire“ im Herbst. Diese Deklaration postuliert eine Jugendbewegung, die gegen den Multikulturalismus rebelliert.

Robert: Die Botschaft ist sehr klar: Den Finger in die Wunde des ethnischen Bruchs zu legen, des totalen Scheiterns von Zusammenleben und erzwungener Mischung der Rassen. Diese „Déclaration de guerre“, also „Kriegserklärung“, wendet sich gegen all jene, die uns „befreien“ wollen von der Bedeutung unserer Tradition, gegen all jene, die den Multikulturalismus favorisieren und ihrerseits unseren Traditionen den Krieg erklärt haben. Die Jugend, die Sie in diesem Video sehen, erinnert daran, daß ihr einziges Erbe ihre Erde, ihr Blut, ihre Identität ist. Diese „Kriegserklärung“ bedeutet, daß sie nicht zurückweicht, keine Schlacht oder Herausforderung scheut, um ihr Volk und ihr Zivilisationsmodell zu verteidigen. Das Video hatte auch außerhalb unserer Grenzen enormen Erfolg. Patrioten in ganz Europa haben untertitelte Versionen in ihrer Muttersprache erstellt.

Haben Sie Kontakt zu deutschen Identitären?

Robert: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Aber wir sind in Kontakt mit identitären Gruppen in ganz Europa, in Italien, der Schweiz, Spanien, Katalonien, Flandern, Österreich, Deutschland.

Wird es in Zukunft eine europäische identitäre Bewegung geben?

Robert: Wir glauben an Europa als Zivilisation und Teil unserer Identität. Ich bin Franzose Europas und Europäer französischer Prägung. Ich weiß nicht, ob man von einer europäischen Identitärenbewegung sprechen muß. Aber ich bin sicher, daß wir der Beginn einer neuen politischen Strömung in Frankreich sind und daß unser Kampf sich einfügt in einen breiten politischen Strom der Erneuerung, der sich aktuell in Europa entwickelt.

Fabrice Robert, ist Gründer und Vorsitzender des „Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich, die Ende 2012 auch nach Deutschland schwappte. Robert, Jahrgang 1971 und beruflich in der Internetbranche tätig, wurde mit sechzehn Mitglied des Front National (FN), später Stadtrat der Pariser Banlieue-Gemeinde La Courneuve. 1998 wechselte er zur FN-Abspaltung „Mouvement national républicain“ (MNR) von Bruno Mégret, bevor er 2003 den „Bloc Identitaire“ gründete, dessen Emblem der schwarze Eber ist (oben) und der die Zeitschrift identitaires herausgibt. 2012 entstand als Jugendorganisation des Bloc die „Génération Identitaire“ deren schwarz-gelbes Winkel-Zeichen – der griechische Buchstabe Lambda – in Deutschland zum Symbol für die Identitäre Bewegung geworden ist (siehe Seite 7).

www.bloc-identitaire.com

Foto: Identitäre besetzen das Dach der Moschee in Poitiers (20. Oktober 2012), diese Aktion führte zum Übergreifen der Bewegung auf Deutschland: „Die Kreativität geht heute von uns aus, und wir vergessen bei unseren Aktionen auch den Humor nicht. Die Identitären sind keine Partei, sondern eine Gemeinschaft (…) Ich denke, das 21. Jahrhundert wird das der Identität sein.“

zum vergrößern anklicken

„Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich

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Identitäre

„Wir müssen raus aus dem Internet“

Identitäre: Mit ungewöhnlichen Aktionsformen sorgt eine neue „rechte“ Jugendbewegung europaweit für Aufsehen

Wir wollten irgendwann nicht mehr nur lesen, sondern auch handeln“, sagt Alexander Markovics. Gesagt, getan. Anfang Februar besetzte Markovics zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Identitären Bewegung Österreichs die von protestierenden Asylbewerbern in Beschlag genommene Wiener Votivkirche. „Besetzung der Besetzung“, nannten sie das. Kurz darauf sind die österreichischen Medien voll. Von „rechten Aktivisten“ ist die Rede, Wiens Kulturstadtrat veröffentlicht eine empörte Pressemitteilung, und die üblichen „Rechtsextremismus-Experten“ melden sich aufgeregt zu Wort. Ein paar Stunden dauerte die Aktion in der Kirche. Flugblätter wurden verteilt, dann setzte man sich ins Kirchenschiff.

Noch während die Besetzung läuft, nehmen die knapp zehn Identitären ein „Bekennervideo“ auf und persiflieren die Forderungen der Asylanten. „Wir wollten einfach ein Signal setzen“, sagt Markovics. Als erster Gruppe sei ihnen das gelungen. „95 Prozent der Reaktionen von den normalen Leuten waren positiv.“ Die Identitären sorgen seit einigen Monaten für Aufregung. Besonders in Frankreich. Dort besetzten mehrere Dutzend Mitglieder der Bewegung im vergangenen Jahr eine Moschee in Poitiers, um gegen die Überfremdung ihres Landes zu demonstrieren. Die Identitären wollen, kurz gesagt, die eigene Identität gegen den Zeitgeist, Islamisierung und Kulturrelativismus verteidigen. Auch in Deutschland gewinnt die Bewegung weitere Anhänger.

Nils ist einer von ihnen. Ein ganz normaler Jugendlicher. Er ärgert sich über Lehrer, manchmal auch über seine Eltern und überlegt, was er nach dem Abitur machen soll. Jeans, Mütze und lockerer Pulli. Der 18jährige fällt unter seinen Mitschülern wahrscheinlich gar nicht auf. Und doch gibt es da einen kleinen Unterschied zu seinen Altersgenossen: das Symbol auf seinem Pullover. Der griechische Buchstabe Lambda, umgeben von einem gelben Kreis. Schon die Spartaner sollen es bei ihrem Kampf gegen die Perser getragen haben. Heute ist es das Zeichen der Identitären Bewegung. Besonders die Frage „Wie kann man in Deutschland etwas ändern?“ treibt den 18jährigen um. Nun hat er die Antwort für sich gefunden. Mit den etablierten Parteien geht das nicht, sagt er nachdenklich. Als er dann im Internet das Video „Die Kriegserklärung der Identitären Generation“ sieht, besteht für ihn kein Zweifel mehr: „Da muß ich mitmachen.“ Es bricht nur so aus dem 18jährigen heraus. Die Augen seien ihm geöffnet worden, sagt er enthusiastisch. „Dieses Gefühl. Es sprach mir einfach aus der Seele.“

In dem knapp zweieinhalb Minuten langen Schwarzweißfilm sprechen junge Franzosen, untermalt mit hymnischer Musik, über die Entfremdung ihrer Heimat. Es ist nicht mehr ihr Frankreich. „Wir haben entdeckt, daß wir Wurzeln und Vorfahren haben“, sagt eine Frau. Jetzt dürfe nicht aufgegeben werden. Die alte Generation muß abtreten, heißt es. Nils lehnt sich etwas zurück und lächelt: „Es ist genau das, was ich denke.“ Eine Flucht ins Private und ins Unpolitische, wie es viele seiner Mitschüler machen, komme für ihn nicht in Frage.

Ihren Ursprung hat die Jugendbewegung im 2003 in Frankreich gegründeten „Bloc Identitaire“ (siehe Seite 3). Der wollte zu Beginn vor allem auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam machen, ist jedoch mit der Zeit zu einer Vordenkerorganisation für andere europäische Gruppen geworden. Aus ihm ging auch die „Génération Identitaire“ hervor, die sich in den vergangenen Wochen auch nach Italien, Deutschland, Großbritannien, Österreich und sogar bis nach Rußland ausgebreitet hat. In Frankreich sind es mittlerweile einige tausend Anhänger. Zum letzten Kongreß in Orange kamen 500 Gäste aus ganz Europa.

In Deutschland stecken die Identitären noch in den Kinderschuhen und sind vor allem im Internet präsent. Auf Facebook hat die „Identitäre Bewegung Deutschland“ knapp 3.000 Sympathisanten. Zum harten Kern, der auch außerhalb des Internets aktiv wird, zählen wohl 50 bis 80 Personen. Auch Lars (Name von der Redaktion geändert), Leiter der Berliner Gruppe, ist über das Internet auf die Bewegung gestoßen. Zuerst nimmt er an einigen formlosen Treffen teil, dann will er intensiver mitarbeiten und organisieren. Nur, wofür stehen die Identitären?

„Wir grenzen uns eindeutig von allen Ideologien des 20. Jahrhunderts ab. Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Damit wollen wir nichts zu tun haben.“ Jede Ethnie habe ihre eigene Identität, die es zu bewahren gelte. Mit Grenzen und Nationen habe das wenig zu tun, ist er sich sicher. „Kultur, Sprache, Religion und Sitten“, darum gehe es. Zwar gebe es auch in Deutschland unterschiedliche regionale Identitäten bei Bayern, Westfalen oder Friesen, die Gemeinsamkeiten überwögen jedoch. Diese übergeordnete Identität will der Berliner Identitären-Chef bewahren. Dabei könnten natürlich auch Einwanderer mitmachen, sofern ihnen etwas an der deutschen Identität liegt. Auch Moslems. „Wir unterscheiden schon zwischen Islamisierung, die wir ablehnen, und dem Islam.“ Wichtig ist ihm, daß die Jugendbewegung überparteilich und überkonfessionell bleibt.

deutschelobby: dies ist widersprüchlich. Die GDL hat die gleichen Ziele wie die Identitäre. Soll hier eine Spaltung der Kräfte vorbereitet werden?

Die GDl ist nicht gegen Islam, sondern gegen eine Islamisierung, wobei die Ideologie des Islams als pervertiertes Politikum deutlich gemacht wird. Von daher sieht deutschelobby es als äußerst bedauerlich an, dass der Berliner Chef der Identitäre sich von der GDL abgrenzen will. Das riecht sehr nach persönlicher Profilierung.

Alles ausser die Identitäre im Kampf um die Heimat ist schlecht…….so ungefähr.

deutschelobby verfolgt die GDL seit langem und bewundert deren Einsätze auf der Strasse und dem Ehr- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

GDL und Identitäre gehören zusammen. Personen wie dieser „Berliner Identitäre-Chef“ sind mit ihrer Aussage spaltend und gefährden den Kampf um die Heimat dadurch beträchtlich……….

Zur islamkritischen „German Defence League“ soll genauso Distanz gehalten werden wie zur NPD. Deren Anhänger versuchen gezielt, in die Bewegung einzusickern. Lars achtet genau darauf, daß sich unter den Neuinteressenten keine Anhänger von „extremistischen Gruppen“ befinden. Wer dabeisein will, muß sich mit den Zielen der Identitären identifizieren.

Ortsgruppen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden auf der zentralen Internetseite eingetragen. Dort finden sich auch zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und natürlich ein Programm. „Das Ziel der Identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit und vieles mehr wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen, statt zum Gegenstand für das Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.“ Auf dem bekanntesten Flugblatt steht „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassismus“. In der Form greift man ganz gezielt Elemente der Popkultur auf. Bunte Collagen, freche Videos, coole Sprüche. „Damit wollen wir vor allem unpolitische Jugendliche gewinnen“, sagt Lars. In Berlin gab es bisher einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Ende Dezember versammelten sich 14 Mitglieder mit Fahnen und Schilden vor dem Brandenburger Tor und forderten ein „Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker“. Bei den Linken heißt so etwas „Flashmob“.

Mittlerweile macht bei den Berlinern sogar ein Amerikaner mit. Chris (Name von der Redaktion geändert) hat einige Zeit in Deutschland studiert und sich bereits mit 16 Jahren für deutsche Literatur interessiert. Bei den Linken fühlte er sich nie wohl. „Konservative sind einfach ehrlicher“, erzählt er. „Die sagen einem, was ihnen an den USA nicht gefällt und dann ist gut.“ Es sei wichtig, daß die Deutschen ihre Kultur wieder schätzten. Um festere Strukturen zu etablieren, soll demnächst ein Verein gegründet werden. Mit Satzung und allem, was dazugehört. „Die Deutschen sind eben Vereinsmeier“, scherzt Lars schulterzuckend.

Organisiert sind die Identitären in Deutschland vor allem in derzeit 34 regionalen Gruppen. Zwar besteht eine schwache hierarchische Struktur, die sich auf einem Vernetzungstreffen Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt herausgebildet hat, dennoch sind es vor allem Basisgruppen, die Aktionen planen und durchführen. „Ein Austausch findet natürlich trotzdem statt“, bekräftigt Lars. „Basisdemokratie ist uns wichtig.“

Weniger Spaß bereitet ihm derzeit vor allem die Medienberichterstattung. Dort werden die Identitären als „rechtsextreme Gruppierung“ bezeichnet. Mitglieder kommen nicht zu Wort. Auch einige Verfassungsschutzbehörden haben sich bereits eingeschaltet. „Im Auge“ wolle man die Bewegung behalten, ließ etwa die Bremer Zweigstelle mitteilen. An harten Fakten mangelt es den Verfassungsschützern allerdings. „Mutmaßlich“, „angeblich“, „soll“ und „vielleicht“. Auch linke Gruppen und Politiker machen mobil und fordern Facebook-Nutzer dazu auf, die Seiten der Identitären zu „melden“. Aus dem Konzept wollen die sich dadurch nicht bringen lassen. Nun sollen erst einmal die Kontakte untereinander und zu den Österreichern verbessert werden.

Hier haben sich die Identitären bereits im vergangenen Jahr etabliert. Während es in Deutschland an einem agilen konservativen Großmilieu mangelt und vor allem unpolitische Jugendliche umworben werden, kann der österreichische Ableger auf eine größere Gruppe bereits politisierter Studenten und Schüler zurückgreifen.

Identitäre

Angefangen hatte alles mit Lesezirkeln und lockeren Gesprächsrunden an Universitäten, erzählt Markovics, Sprecher der Wiener Identitären. Dabei sei man schließlich auf den Publizisten Alain de Benoist gestoßen. Obwohl es in Österreich mit der FPÖ eine starke rechte Partei im Parlament – samt politischen Vorfeldorganisationen – gibt, spricht der Wiener von „einem brachliegenden Unruhepotential“, das von der Partei nicht genutzt werde. In diese Lücke wollen die Identitären stoßen. Auch eine „kurzfristige Kooperation“ ist denkbar, sagt Markovics und betont dabei das Wort „kurzfristig“. Die FPÖ hält sich dagegen noch bedeckt und will offenbar die weitere Entwicklung der Identitären abwarten.

Grundsätzlich geht es um die „Eroberung der politischen und kulturellen Hegemonie“, macht Markovics deutlich. Dazu soll es schon bald eine „Aktionswoche der Identität“ geben. Den Deutschen gibt der Wiener auf den Weg, sich nicht mehr nur auf das Internet zu konzentrieren, damit es auch in der Bundesrepublik ein „Erweckungserlebnis“ wie die Kirchenbesetzung gibt.

Die Botschaft ist auch in Berlin angekommen. „Wir müssen weg von Facebook“, sagt Lars. „Wir brauchen Aktionen, um die Leute zu emotionalisieren.“ Dann bestehe die Chance, zu einem wirklichen „Massenphänomen“ zu werden. Auch Nils will auf jeden Fall weitermachen. „Wir sind die Guten“, sagt er zum Abschluß. Jetzt will er allerdings erst einmal die Biologie-Klausur schaffen. „Dann geht es weiter.“

zum vergrößern anklicken

Identitäre

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Identitäre Kriegserklärung „an Multi-Kulti“

Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

Identitäre Bewegung – Tanz‘ die Reconquista FFM

Die Identitären Wiens besetzten die Votivkirche

Identitärer Hardbass Votivkirche

 

Identitäre in Deutschland ?

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deutschelobby

nehmt sie euch als Beispiel. Ihr fragt doch immer:

„Was können wir tun“?

Wann passiert endlich was?“

Hier und jetzt passiert eine ganz entscheidende Entwicklung. Helft den IDENTIITÄRE!!
Helft auch der GDL!!

Tragt mit euren Argumenten und Meinungen dazu bei, dass sich beide Organisationen unbedingt

zusammen-finden!!!

Wir brauchen e i n e n  starken, kampfstarken, Verband.

Das ist unsere Waffe gegen die HSR, gegen diese selbst ernannten „Anti-Fanten“….

Auch ältere Semester können dabei-sein. Der Ausspruch „Jugend Europas“ bezieht sich nicht

auf Jugendliche, sondern auf alle die noch nicht „aufgegeben“ haben.

Wer nicht mehr gehen kann, der sollte zumindest schreiben, an die Behörden, Zeitungen, in den Foren.

Aber auch mit 5 Euro seid sie dabei………………………………

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German Denfence League – Berlin | Neunte Mahnwache “ Free Tommy “ 13.12.2012 | Deutsch

Posted by deutschelobby - 17/12/2012


Neunte Mahnwache der German Defence League – Berlin

Freiheit für Tommy Robinson!

Niemals Aufgeben Tommy !

Zusammen sind wir stark

Wir stehen Seite an Seite für Demokratie, Menschenrechte und Redefreiheit gegen Rassismus, Intoleranz und Totalitäre Systeme!

WIR SIND ALLE TOMMY ROBINSON !

Macht mit + Seid dabei

Unsere Motivation ist und bleibt: „Das Feuer der Demokratie zu bewahrenund nicht ihre Asche an zukünftige Generationen weiter zu tragen.

„German Defence League – Berlin

Info:
berlin@german-defence-league.de

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German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld

Posted by deutschelobby - 29/11/2012


Der Fakt sollte jedem inzwischen klar sein. Hier heisst es solidarisch sein.

Immer wieder fragen viele:“wann macht ihr endlich was?“ „Wann gehen wir endlich auf die Strasse?“…….

Dabei gibt es zig-Veranstaltungen, die auch hier bei deutschelobby rechtzeitig aufgeführt werden.

Nur: schreiben ist leicht, aber handeln ist doch so unbequem, gell?

Deshalb um so höher unsere Hochachtung vor diesen Freiheitskämpfern und Kämpfern gegen den Islam.

Das sind Personen die auch handeln.

Macht mit!

vorige Artikel und Videos zum Vorgang Tommy:

https://deutschelobby.com/2012/11/18/german-defence-league-berlin-division-vierte-mahnwache-free-tommy-und-freiheit-fur-jorg-uckermann-berlin-15-11-2012/

https://deutschelobby.com/2012/11/03/german-defence-league-berlin-division-mahnwache-free-tommy-berlin-01-11-2012-german/

https://deutschelobby.com/2012/10/26/edl-gdl-de-berliner-mahnwache-gegen-die-inhaftierung-von-tommy-robinson/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/german-defence-league-free-tommy-robinson-aufruf-zu-mahnwachen-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2012/10/30/german-defence-league-pro-nrw-kundgebung-wuppertal-27-10-2012-rede-siegfried-schmitz/

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Vienna Austria Free Tommy Robinson

Wien Österreich

German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld—deutsch

FREE TOMMY ROBINSON DEMO ENGLISH DEFENCE LEAGUE EDL WANDSWORTH PRISON 24 11

Freiheit für Tommy Robinson
! Niemals Aufgeben Tommy !
Zusammen sind wir stark
Wir stehen Seite an Seite
für Demokratie, Menschenrechte und Redefreiheit
gegen Rassismus, Intoleranz und Totalitäre Systeme

! WIR SIND ALLE TOMMY ROBINSON !

Macht mit + seid dabei
http://www.german-defence-league.de

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

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German Defence League | Berlin-Division Vierte Mahnwache “ Free Tommy “ und Freiheit für Jörg Uckermann| Berlin 15.11.2012

Posted by deutschelobby - 18/11/2012


Auch der deutsche PRO-NRW-Politiker Jörg Uckermann wurde unter böswilligen fadenscheinigen Gründen inhaftiert…………

Diese Mal trafen sich gut 20 Leute, um vor der britischen Botschaft für eine baldige Freilassung des Anführers der English Defence League zu demonstrieren.

In unseren mit Megaphon vorgetragenen Redebeiträgen erklärten wir nochmals auf Englisch die Situation der politisch begründeten Gefängnishaft von Tommy. Auf Deutsch verlasen wir Auszüge seines Briefes, den er jetzt nach draußen schreiben konnte, nachdem man ihn nach über 3 Wochen endlich auch mit Kugelschreiber und Papier versorgt hat.

In einem dritten Redebeitrag wurden die Aspekte der politischen Haft beleuchtet und auch darauf hingewiesen, dass wir jetzt in Deutschland einen parallelen Fall eines Inhaftierten aus der islamkritischen Szene haben. Jörg Uckermann, gewählter Stadtrat der Pro Köln Fraktion in Köln, wurde auch vor wenigen Tagen inhaftiert und sitzt ganz ähnlich wie Tommy mit Einzelhaft und einer Behandlung wie ein Schwerverbrecher ein.

German Defence League Berlin-Division 15.11.2012 Berlin
Vierte Mahnwache „Free Tommy“

Mach mit + Sei dabei
Demokratie verteidigen
Menschenrechte schützen
Frieden bewahren

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

! Free Tommy Robinson !
German Defence League
Supports Tommy Robinson

Together we are Strong
Never Ever Surrender Brother
We are standing Side by Side
to fight for
Freedom
Democracy
and Human Rights

We Want You to Defend Democracy !
No Surrender !
Maximum Resistance !

Info @
http://www.german-defence-league.de

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German Defence League | Berlin-Division Mahnwache “ Free Tommy “ | Berlin 01.11.2012 German

Posted by deutschelobby - 03/11/2012


German Defence League Berlin-Division 01.11.2012 Berlin
Mahnwache „Free Tommy“

! Free Tommy Robinson !
German Defence League
Supports Tommy Robinson

Together we are Strong
Never Ever Surrender Brother
We are standing Side by Side
to fight for
Freedom
Democracy
and human Rights

We Want You to Defend Democracy !
No Surrender !
Maximum Resistance !

in deutsch:

Freiheit für Tommy

Bericht über Tommy

Zusammen sind wir stark

niemals werden wir einen Bruder im Stich lassen

Wir stehen Seite an Seite zusammen

wir kämpfen für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte

Mach mit + Sei dabei
Demokratie verteidigen
Menschenrechte schützen
Frieden bewahren

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

Info @
www.german-defence-league.de

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German Defence League | Pro-NRW Kundgebung Wuppertal 27.10.2012 | Rede Siegfried Schmitz

Posted by deutschelobby - 30/10/2012


Tommy Robinson, der Gründer der EDL ist wegen seiner Aktivität für Demokratie, Menschenrechte und Frieden inhaftiert worden.

German Defence League Aufruf zu deutschlandweiten Mahnwachen. Free Tommy

German Defence League | Free Tommy Robinson | Aufruf zu Mahnwachen in Deutschland

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German Defence League | Free Tommy Robinson | Aufruf zu Mahnwachen in Deutschland

Posted by deutschelobby - 25/10/2012


Tommy Robinson, der Gründer der EDL ist wegen seiner Aktivität für Demokratie, Menschenrechte und Frieden inhaftiert worden.

German Defence League Aufruf zu Deutschlandweiten Mahnwachen. Free Tommy

Unsere Motivation ist und bleibt: „Das Feuer der Demokratie zu bewahren und nicht ihre Asche an zukünftige Generationen weiter zutragen.“
Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

Mach mit
Sei dabei
Demokratie verteidigen
Menschenrechte schützen
Frieden bewahren

We Want You to defend Democracy!
Maximum Resistance!
No Surrender!
German Defence League
www.german-defence-league.de

Alle Rechte bei German Defence League [ARTGG20]

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England…Zwangsadoption im Kampf gegen Rechts

Posted by deutschelobby - 17/06/2012


WAHNSINN!!!!

DIE SIND KOMPLETT VERRÜCKT; DIE INSELAFFEN

Toni McLeod (Foto l.) ist im achten Monat schwanger und bekam vom Sozialamt der englischen Verwaltungsgrafschaft Durham die Mitteilung, dass ihr Baby nach der Geburt zur Adoption freigegeben werde. Begründung: Die Sozialarbeiter befürchten, das Kind könnte mit Ansichten aus dem Umfeld der English Defence League

English Defence League

English Defence League (

radikalisiert werden. Außerdem könne sich ihr Ehemann nicht um das Kind kümmern, da er ein Vollzeit-Soldat ist, der gerade aus Afghanistan zurückgekehrt ist.

(Von Jerry Blackwater)

“Durham County Council has told Toni McLeod she would pose a ‘risk of ¬significant harm’ to the baby. Social workers fear the child would become radicalised with EDL views and want it put up for adoption immediately.”

Zwar muss man bei der Beurteilung des Falles insofern etwas vorsichtig sein, weil unklar ist, warum drei weitere Kinder von Mrs McLeod nicht bei ihr leben, aber die offizielle Begründung für die geplante Zwangsadoption ist unmissverständlich und erinnert auffallend an die politisch motivierten Kindesentziehungen in der DDR und die daraus folgenden Zwangsadoptionen in neue systemtreue Familien.

Die wenigen Einzelpersonen des öffentlichen Lebens, die sich nun für Toni McLeod einsetzen, wie der liberal-demokratische Parlamentarier John Hemming, betonen immer wieder, dass sie gegen die EDL sind. Warum eigentlich? Weil die EDL während der London-Unruhen ihre Nachbarschaft geschützt hat? Weil die EDL nicht aufhört, gegen orientalische Kinderprostitutions-Banden zu demonstrieren?

Oder weil die EDL dafür sorgt, dass Charlene Downes, die missbraucht und wahrscheinlich zu Kebab verarbeitet worden ist, nicht vergessen wird?

  1. 3 nicht die mama  (17. Jun 2012 21:57)

    Hat schonmal jemand gehört, dass “Islamisten”, “Salafisten” oder “Taliban” in England die Kinder weggenommen würden?

    Nein?

    Ich hab mir echt angewöhnt, abfällig von “Inselaffen” zu sprechen, aber bei der Führungselite der Briten muss ich mein Urteil wohl revidieren!

    Sollte die Mitgliedschaft in der EDL tatsächlich der Grund für den Kindesentzug sein, dann ist das England der EUdSSR eine widerliche Gesinnungsdiktatur.

    Heil Kräuter :kotz:

  2. #4 Fensterzu  (17. Jun 2012 21:58)

    Vielleicht hat man das Kind ja schon bekannt friedlichen mohammedanischen Familien zur Adoption angeboten, damit es als erster Janitschare der kommenden islamischen Eroberungswelle gegen sein eigenes Volk kämpfen kann?

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England, was soll man da sagen? Außer es schafft sich ebenfalls ab.

7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zuviel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” verwickelt ist…

http://avpixlatde.wordpress.com/2012/02/19/7-jahriger-stellte-falsche-frage-und-wird-zum-rassisten/

Rassismus bei Dreijährigen?

Britische Behörden legen Maßnahmenkatalog vor

London – Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt” oder „Bäh”, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein. Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt” rufen. :shock:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/rassismus-bei-dreijaehrigen/1275244.html

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http://www.pi-news.net/2012/06/zwangsadoption-im-kampf-gegen-rechts/

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FREIHEIT vs. SCHARIA Demos in Europa

Posted by deutschelobby - 08/05/2012


Früher hörten wir diese Allahu Akbar-Rufe nur aus dem TV, wenn Medien aus der muslimischen Welt berichteten. Heute hören viele Bürger Europas diese Rufe bereits vor ihrer Haustüre.
Ein Video von der gestrigen Salafisten-Demo in Bonn.
Kurz bevor die Gewaltexzesse gegen Polizisten ihren Lauf nahmen und über 30 Polizisten verletzt wurden …..

+++update+++

Deutschelobby, SOS-Österreich und der Blog freiheitlich.org waren die einzigen Quellen, die gestern von SCHÜSSEN während den Islamisten-Krawallen in Bonn berichtet haben.
Keine Polizei bzw. Presseaussendung hat diese Meldung übernohmen – WARUM? Haben sich die Pro-Kundgebungsteilnehmer geirrt, die die Schüsse gehört hatten? Nein – auch die Polizei hat die Schüsse vernommen wie folgendes Video, das uns vor kurzem zugespielt wurde, es beweist:

Am gestrigen Samstag wurde auch wieder im englischen Luton gegen Scharia und Islamisierung demonstriert.

Europenews.dk berichtet:

Gestern führte die English Defence League, deren Grundsatzprogramm aussagt, dass England Englisch bleiben soll, eine Demonstration in Luton durch. Gegendemonstrationen wurden  britischen Politikern, den Gewerkschaften und den sogenannten „Antifaschisten“ von Unite Against Fascism, Antifaund anderen organisiert. Die britische Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen.

EDL und British Freedom

English Defence League

Luton hat für die English Defence League eine ganz besondere Bedeutung. In Luton wurde eine Parade, die die heimkehrenden britischen Soldaten feiern sollte, von örtlichen Islamisten ungestraft lächerlich gemacht, was zur Bildung der EDL führte. Seitdem wurden an verschiedenen Orten in Großbritannien Demonstrationen abgehalten und manchmal auch in Ausland, aber Luton hat immer noch einen ganz speziellen symbolischen Wert für die EDL.

Gewaltübergriffe in Luton gab es auf dem Protest der links-muslimischen Allianz gegen den EDL-Marsch. (Europenews berichtete darüber – hier finden Sie einen britischen Videobeitrag dazu……)
Die EDL-Demo zählte 3000 Teilnehmer  – 2 Verhaftungen!!! (Siehe…..)
Wie üblich geht zu 99% niemals die Gewalt von Islamkritikern aus – auch wenn die meisten europäischen Medien diese Tatsache nicht wahr haben wollen. Sie verzerren die Berichterstattung vollkommen mit Schlagzeilen “Krawalle bei Pro NRW, Ausschreitungen bei EDL-Demo,…..”
Auf ewig lässt sich die Wahrheit allerdings nicht verschweigen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/06/freiheit-vs-scharia-demos-in-europa/

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EDL-Kundgebung heute in Luton

Posted by deutschelobby - 05/05/2012


Das Video sieht beeindruckend aus.
Berichte gibt es noch nicht, sie werden sicher später kommen.

Lediglich die Linken haben sich beeilt, in ihrem Namen den muslimischen Gegenveranstaltung einen linken Stempel aufzudrücken und die „Friedlichkeit“ zu attestieren. Dabei haben sie einen so lächerlichen Bild ins Internet gestellt, dass man unweigerlich an einer Veranstaltung von mentalschwachen, geistig unterentwickelten Menschen denkt. Es ist wegen den vielen lächerlichen, bunten Luftballons:

Der Muslim Zafar Khan, der Vorsitzende des Komitees für Glaubensangelegenheiten (auch Christen und Juden?), der diese Luftballonshow organisiert hat, sagt: „Wir demonstrieren die Solidarität mit uns selber in Luton.

Zafar Khan, chairman of the Luton Council of Faiths who organised today’s event, said: “We are demonstrating solidarity with each other and within Luton.

„Das ist eine Veranstaltung der Menschen von Luton (die Muslime wohl, denn die Engländer sind auf diesem Foto nirgendwo zu sehen) um mit vereinten Kärften den Extremismus (also den antiislamische Kundgebung) zu bekämpfen und den Frieden (sprich Islam) zu fördern, die Harmonie und Freundschaft in der [islamischen und linken] Gemeinde.

“This is a manifestation of Luton people joining forces to combat extremism and promote peace, harmony and friendship across the community.

Luton Today (islamische Nachrichtenseite)

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Dänischer Journalist zur Anti-Islam-Demonstration in Aarhus

Posted by deutschelobby - 25/04/2012


Teilnehmer an der EDL Demonstration im Møllenpark am 31. März 2012

Von Kim Møller
Übersetzung von Liz / EuropeNews

Zeit ist Mangelware, und deshalb wird es für mich unmöglich sein, einen systematischen Rückblick auf die lächerliche Berichterstattung über die EDL Demonstration der Medien zu machen. Es sollten gewalttätige ‚Rechtsextremisten‘ nach Aarhus kommen und darüber hinaus benutzten nicht nur die Linksextremen diese angebliche Gewalt als Vorwand für ihr Bedürfnis den Antiislamisten das Recht zu demonstrieren zu verneinen.

In Migranten Gemeinschaften kursierten Gerüchte, dass bis zu 40.000 Nazis (!) in die Stadt kommen würden und Freitagnacht erzählte mir ein Bekannter, der nicht in der Politik tätig ist, dass die EDL gerade das ‚Waxies‘ zerlegt hätte, ein Pub mitten in Aarhus. Ein paar Stunden später konnte man in den Zeitungen nachlesen, dass das ‚Waxies‘ zur Vorbeugung Spanplatten auf seine Fenster montiert hatte. Die Medien platzierten sich damit in der Schmuddelecke und stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand – wie kommt man da wieder raus? Gar nicht. Punkt.

Ich habe auf dem Dach des AROS Museums gestanden und die Demonstration einige Stunden lang beobachtet und ich konnte genau wie die zivilen Beamten, die ebenfalls dort anwesend waren, feststellen, dass die EDL Demonstration friedlich ist. Schon bevor es begann umkreisten Macho Araber die Vester Allee und telefonierten hin und her und es wurden mehr und mehr. Sie standen ganz klar in Kontakt zu 3-4 Autonomen in der unmittelbaren Umgebung. Als 20-25 zusammengekommen waren kam die Polizei und entfernte die Araber.


(Araber, die sich an der Vester Allee sammeln, die Polizei greift ein)


(Autonomer Antifaschist 2.0)

Einige von ihnen versuchten der Polizeiblockade auszuweichen indem sie durch die Hinterhöfe zurückliefen in die Marstrandsgade, andere versuchten ein Schlupfloch in den Nebenstraßen hinter dem Geschäftsarchiv in der Vester Gade. Dies gelang (offensichtlich). Es ist relativ leicht den Møllenpark abzuriegeln, und das tat die Polizei auch. Einige Auto in der Nachbarschaft wurden durchsucht und die Polizei durchsuchte auch im Silkeborgvej (Aarhus)


(Araber versuchen vor der Polizei zu fliehen)

Später konnte man einige Araber und viele Palästinenser hören, wie sie Allah’u’akbar in den umliegenden Straßen riefen. Die Polizei hielt einige kleinere Gruppen auf, teilweise am Fluss (Åboulevarden).
„… Dann konnte ich einige beobachten, die am Åboulevard standen, eine Gruppe aus 2 oder 3 Personen mit Hamas Symbolen und der palästinensischen Flagge und sie riefen „Allahu akhbar“ in arabischer Sprache.“ (Claus Norgaard Andesen, Facebook)


(‘Soldiers of Allah’ bei Immervad und Thorvaldsensgade)


(Eine der palästinensischen Gruppen kam aus Vollsmose (Ghetto in Odense))

Neben den Einschüchterungen der Muslime aus Aarhus West gab es natürlich auch die für rechtens erklärte Gegendemonstration.


(P77-Bloggerin Margrethe Monika S Hansen, kurz bevor die Demonstration beginnt)


(Aufgenommen auf dem Rathausplatz: „Schwarz und Weiß vereinigt im Kampf“, „Zerstört das System, das den Faschismus hervorbringt“, etc.)


(Anti-Faschistische Aktion, Libertäre Sozialisten, etc.).


(Antifaschistische Aktion , Oslo – die sogenannten blitz’ere)


(Per Kring Jensen, Einheitsliste in der Nähe des Soundsystems der Extremisten von „Aarhus für Vielfalt“)


(Kommunistische Partei die ‚Volkspartei gegen Extremismus‘ auf dem Bispetorv Platz)

Als der Demonstrationsaufmarsch der Kommunisten und Multikulturalisten den Bispetorv Platz erreichte, trennten sich mehr als 100 radikale Linke ab, um der ‚Volkspartei gegen Extremsimus‘ den Rücken zuzukehren und die EDL Demonstration anzugreifen. Ich hatte erwartet, dass sie gegen 16.30 angreifen würden, aber die Attacke kam schon früher. Es war offensichtlich eine koordinierte Aktion ausgeführt von sowohl linken Radikalen als auch wütenden Arabern. Die Muslime waren zahlreich vorhanden, aber die radikalen Linken waren letztlich die Aggressivsten. Die Polizei kam zu spät und es wurde berichtet, dass sich große starke Männer der EDL Demonstration den Angreifern auf dem Demonstrationsplatz entgegenstellten. Ein paar Sekunden später hatte die Polizei die Lage aber wieder im Griff.


(Linke Extremisten greifen die EDL Demonstration an aus Richtung Vestergade (Museum))

Die EDL Demonstration musste kurz unterbrochen werden, wurde aber entgegen dem Ratschlag der Polizei fortgesetzt. Gegen 17.00 endete die Veranstaltung wie geplant, dann musste die EDL so schnell es geht die Stadt Aarhus verlassen um weit entfernt zu feiern. Ein EDL Bus wurde von Immigranten am Vesterbro Platz angegriffen und es wurden ein paar Scheiben eingeschmissen. Die Polizei hatte drei Busse bereit stehen für den Fall des Falles, auch sie wurden gleichermaßen vandalisiert.


(Aus Youtube – Aufnahme aus dem EDL Bus)

Die Immigranten an den Barrikaden in der Grønnegade und an einigen anderen Stellen in der Stadt, wo sie Flaschen, Steine und Fahrräder warfen. Ich habe noch keine Bilder davon während ich dies schreibe, aber es werden viele erzählen darüber und es werden bald genug Bilder und Videos davon geben. Dank an alle, die ihre Bilder an den Blog Arosia Nyt geschickt haben.

Drei Polizisten wurden leicht verletzt einer wurde mit einem abgebrochenen Flaschenhals attackiert. 89 Personen wurden festgenommen, 87 gehörten zu den Angreifern, 41 waren Muslime, die meisten aus Gellerup (Muslim Ghetto von Aarhus) – der Rest waren Linksextremisten, 13 davon Ausländer, hauptsächlich aus Schweden und Norwegen. Fünf kamen in Haft, vier Linksextremisten und ein Türke – letzterer hält sich illegal im Land auf.

Dies stimmt nicht ganz mit Berichten aus den Medien überein, aber unter den Festgenommenen war auch ein 19-jähriger Somali namens Ahmed Hussein Mohammed (19 Jahre). Einer der Verhafteten war nach Berichten ein Mitglied der EDL, der eine Flasche zurückgeworfen hatte.

Was die Medien angeht, so habe ich noch nie zuvor etwas Ähnliches beobachtet – es geschieht systematisch. Ich glaube ich habe mehr als zehn Touristen miteinander reden gehört, die von einer ‚Nazi Demonstration‘ im Møllenpark gesprochen haben. Es waren keine Linksradikalen sondern normale Museumsbesucher, die sicherlich die gutbürgerlichen Zeitungen gelesen hatten.

Ein kurzer Glossar zum besseren Verständnis:

  • Kollisionen =
    Politisch motivierte Angriffe gegen Islamkritiker
  • Nazis =
    Pro-jüdische Gruppe, die von den PFLP kommunistischen Kameraden gejagt wird.
  • Rechtsradikale Extremisten =
    Menschen die gegen Scharia (islamisches Recht) demonstrieren.
  • Antifaschisten =
    Revolutionäre Gewalttaten von faschistischen Gewalttätern
  • Jungendliche aus Gellerup =
    Junge Muslime, darunter viele Kalifatanhänger


(EDL-Vortreter Tommy Robinson und israelische Flagge)

Ein besonders reich illustrierter Artikel befindet sich in der Århus Stiftstidende über einen toleranten Århusianer, der mit den „Rechtsextremisten“ mitgegangen ist, um mit einem Photographen Nazibanner zu photographieren, der geschlagen wurde. Verschiedene Medien berichteten über antifaschistische Aktionen durch deren Twitter feeds und TV2 bezog sogar Informationen von AFA über 2 deutsche EDL Protestanten, die dabei beobachtet wurden wie sie in Richtung ‚Magasin‘ (Innenstadt) gingen. „Schnappt sie euch…“

EuropeNews 2 April 2012
Original: Et par ord om gårsdagens demonstrationer, Uriasposten

Posted April 2nd, 2012 by hrc

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/danischer-journalist-zur-anti-islam-demonstration-in-aarhus/#more-9478

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Aarhus: Rede von Alain Wagner, Michael Mannheimer und Michael Stürzenberger

Posted by deutschelobby - 19/04/2012


Jeder sollte heutzutage soviel englisch verstehen, dass er das folgende Video problemlos verstehen kann.

Der Inhalt, das Thema ist ja bekannt.

Beim ersten European Counterjihad-Meeting in Aarhus am 31. März 2012 hielten Alain Wagner, Michael Mannheimer udn Michael Stürzenberger eine Rede über die Gefahren, die der Islam für Europa bedeutet. Alain Wagner ging insbesondere auf die Scharia ein, das islamische Rechtssystem, das den europäischen Werten diametral entgegensteht.

Kategorie:

Nachrichten & Politik

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Linker Straßenterror im Namen Allahs…..Aarhus………!

Posted by deutschelobby - 14/04/2012


In der letzten Woche veröffentlichten mehrere Blogs Berichte rund um die Demo von Islamkritikern in Aarhus. Selbst österreichische Medien berichteten darüber, aber natürlich in der Manier “Demo von Rechtsextremisten”, “Krawalle bei Islamhassern-Demo”,….
All diese verlogenen Journalisten blenden allerdings einen entscheidenden Faktor bewusst  aus, nämlich dass die Demo der Islamkritiker vollkommen friedlich ablief und sich währenddessen ein Gemisch aus Linksradikalen und jungen Muslimen eine regelrechte Straßenschlacht mit der dänischen Polizei lieferten.

Diese gefährliche Allianz von gewaltbereiten Linken und jungen Muslimen eint der Hass gegen unsere westliche Demokratie. Die Spielregeln der Meinungs- bzw. Versammlungsfreiheit möchten sie bestimmen – was nicht in ihr Weltbild passt wird bekämpft und sei es mit Gewalt. In Anbetracht der rasant steigenden Jugendarbeitslosigkeit, besonders unter vielen Ausländern, weitere Einwanderung junger Muslime, die jedoch hier vielerorts  eine Perspektivlosigkeit erwartet, werden wir uns in Europa wohl an folgende Bilder gewöhnen müssen.



Allah rufender Mob inmitten Europas:


.

Linke Chaoten mit jungen Muslimen gegen die Polizei:

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german-defence-league meldet: Ab sofort haben wir eine Deutschlandkarte mit allen Divisionen

Posted by deutschelobby - 07/04/2012


Aufgrund Eures Wunsches Euch auf dem laufenden zu halten (was wir natürlich gerne tun): Ab sofort haben wir eine Deutschlandkarte mit allen Divisionen

http://www.german-defence-league.de/divisions/

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Antifa-Krawalle rund um EDL-Demo in Aarhus

Posted by deutschelobby - 31/03/2012


Heute Nachmittag fand im dänischen Aarhus das 1. Counter-Jihad Meeting verschiedener Europäischer Defence League statt.

Die angemeldete Demonstration der DDL konnt ca. 200 Islamkritiker aus ganz Europa begrüßen – davon ca. 70 EDL-Teilnehmer aus England.

Natürlich war auch eine Gegendemonstration angemeldet – Linke, Antifas und Migranten vereint! Und wie üblich kam es seitens dieser seltsamen Allianz zu Gewaltübergriffen gegen Polizei und Islamkritiker!

Mehrere dänische Medien berichten:

Kurz nach 16,00 kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Antifaschisten und rechten Flügel im Windpark.

Eine Gruppe von Autonomen ging in den Park, und plötzlich warfen sie Flaschen Richtung der dänischen Defence League Demonstration.

Die Linken haben auch die Polizei  überrascht, sie warfen Flaschen, Kopfsteinplaster, und andere Gegenstände gegen Polizeoffiziere. Ein Polizist wurde mit einer klaffenden Wunde im Auge ins Spital gebracht.

Es gibt mehrere Berichte, dass mehr Autonomie und junge Zuwanderer mit Steinen und Flaschen bewaffnet sind so gesammelt Grønnegade und Vestergade, wo sie vermutlich warten auf neue Angriffe gegen dänische Defence League  (Quelle….. – Google-Übersetzung)

Nach den letzten Meldungen diverser dänischer Quellen dürften die Krawalle noch nicht beendet sein – Linke und Ausländer attackieren die Busse der EDL mit Steinen und Flaschen – ein großes Polizeiaufgebot sei vorort!

CNN berichtet weiters: CNN reports:
Young immigrants just trashed the whole street shopping carts stones and bottles flew through the air, as they tried to block the street. Police now chased the youths away.
Antifa/immigrant forces break up heavy sidewalk stones for use in their assault on the DDL/EDL demonstration.

Die Polizei hat bisher über 50 linksextremistische Chaoten verhaftet! Quelle……

Die Demonstration der Islamkritiker fand friedlich statt. Es waren viele Journalisten und TV-Stationen anwesend. Ein Mitglied der German Defence League gab folgendes TV-Interview:

Hier weitere Fotos aus Aarhus:

EDL-Teilnehmer – Tommy Robinson von der EDL

Gegendemonstranten – kommunistische und palästinensische Flaggen:

Das war es wohl!!!

Lediglich 200 Personen aus Europa…..

Die Rotfaschisten und ihre muslimischen Nachläufer sind da nur
am Rande erwähnenswert, denn das war zu erwarten und niemand soll
sagen: dies oder das war “überraschend”….
Die Brutalität dieser roten Bestien ist bekannt.

Aber:
200…….davon 70 aus England…..

das ist extrem……..deprimierend.

Von unserer Seite waren 5 Personen dort.
Mehr war nicht möglich.

Wir alle sind völlig enttäuscht!!!!!!!

Normalerweise war es das, wir sollten aufgeben!!!!!

Bernhardine.

die Organisation für Aarhus war viel Arbeit.
Das Treffen galt für ganz Europa!!
Wochenlang wurde informiert und aufgefordert.

Mit mindestens 5000 wurde gerechnet.

200 ist gelinde ausgedrückt ein Zeichen, dass kein ernsthaftes Interesse besteht, auch körperlich anwesend gegen eine Islamisierung und damit zwangsläufig auch gegen den Linksextremismus zu kämpfen.

Denn es ist kein üblicher Protest.

Es ist ein Kampf. Wer das noch nicht verstanden hat, der mag gerne weiter an ein Wunder glauben.

Bisher glaubte ich, dass Deutschland schlimm wäre, aber andere Länder sind wesentlich stärker betroffen.

Doch dann stellt sich die Frage:
Warum???

Mit welchen Argumenten wird in Frankreich, Dänemark oder England von seiten der Rotfaschisten gehandelt???

Dennoch, eine Nazikeule würde ja in England nicht wirken, oder?

Trotzdem ist England stärker infiltriert als unsere Länder.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/31/antifa-krawalle-rund-um-edl-demo-in-aarhus/#comment-124356

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Was kann der Einzelne dagegen tun, daß sich der Mohamendanismus in Deutschland festsetzt?

Posted by deutschelobby - 17/03/2012


Ratschläge von Gerd Schober

(Ein paar legale Verhaltensweisen für Alltag und sozialen Klimawandel)

”Knebelt man dich und legt dich in Ketten, dann leiste Widerstand durch Schweigen.”

Seneca
Lucius Annaeus Seneca

1. Alle Kontakte einstellen

Das ist völlig legal. Ein wunderbarer Effekt stellt sich ein, wenn die ”Herrschaften” plötzlich feststellen, daß man sie schneidet. Es dauert eine Weile, bis die Mohammedaner realisieren was gespielt wird. Dann aber (ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen) kommt der Moment, in dem sie begreifen, daß sie nicht erwünscht sind.

2. Nicht mit Mohammedanern sprechen

Wird man angesprochen, sollte man antworten: ”Ich spreche nicht mit Ausländern.” Selbst in einem antidemokratischen und totalitären Regime wie dem Bundesrepublikanismus kann niemand gezwungen werden mit einem Ausländer zu reden.

3. Kapitaler Volltreffer in die Geldbörse

Man verzichte auf alles, wodurch sich Mohammedaner jenseits von Hartz-4 ernähren (Döner, Änderungsschneiderei etc.) Das ist in der Kasse spürbar und macht die Milch sauer. Außerdem sollte man Geschäfte meiden, in denen man von Muslimen bedient wird (etwa Discounter; aufs Namensschild achten). Ferner ist von jeglichem Handel abzusehen (Vorsicht beim Kauf von Gebrauchtwagen auf diversen Internetplattformen! Immer zuerst nach dem Namen den Besitzers/Verkäufers sehen).

4. Boykott von CDUCSUGRÜNESPDLINKEFDP

Trivial? Nein, zu viele vergessen immer noch die Grundregel die da lautet: Wir wählen keine OMF-BRD-Blockparteien und nahe stehende Gruppierungen (Freie Wähler, ÖDP usw.)!

Diese Verhaltensweisen leben vom Mitmachen – je mehr Deutsche sich anschließen, desto besser.

P.S. Weiterverbreitung ausdrücklich gewünscht!

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Frauen gegen Islamisierung – Interview mit An-Sofie Dewinter

Posted by deutschelobby - 08/03/2012


Und besonders unseren Lesern aus Deutschland möchten wir mitteilen: nicht ein linker Gegendemonstrant war weit und breit zu sehen!

Einigkeit macht stark. Wir hatten starke Kräfte zum Schutz aufgeboten.

Keine Polizei! Wir verstecken uns nicht hinter dem Rücken von Polizisten, wir machen das selber……….

In Deutschland ist das anders, gell?

Immer schön machen was die Linken wollen, gelle?

Antwort deutschelobby: absolut richtig, SOS Ö……leider Gottes..

März 8, 2012 von derpatriot

“Frauen gegen Islamisierung”

Zum Anlass des heutigen internationalen Frauentages ein Exklusiv-Interview mit An-Sofie Dewinter für “SOS Österreich”:

Unsere Leser haben vor allem Ihren Mut bewundert, als wir zum ersten Mal über die Bewegung „Frauen gegen Islamisierung“ und über die Plakatkampagne berichtet haben. Wenn Sie sich heute überall in der Stadt selber auf Plakaten sehen, denken Sie nicht manchmal, dass Sie vielleicht doch ein wenig „zu weit gegangen sind“?

An-Sofie (Foto): “Im Gegenteil. Jemand muss es doch wagen, als erstes dagegen offen aufzutreten. Wenn niemand gegen die Islamisierung reagiert, dann geben wir den Einschüchterungsversuchen seitens des Islams nach, was nur zu Zensur und Selbstzensur führt. Offensichtlich ist das Ziel von manchen muslimischen Organisationen, jede Form von Kritik am Islam als Rassismus oder noch Schlimmeres zu brandmarken. Indem man jedem, der sich über den Islam kritisch äußert, auch noch mit Gewalt droht, hofft man offenbar, die Kritiker zum Schweigen bringen zu können. Gegenüber einer solchen Erpressung darf man niemals nachgeben. Ich merke auch, dass vielen Menschen überall in Europa jetzt langsam das wahre Wesen des Islam bewusst wird. Je mehr Kritik es am Islam gibt, desto nervöser wird auch die europäische Moslemgemeinschaft.”

Ihre Idee ist sicherlich eine gute Marketingidee. Was sagen Ihre akademischen Lehrer und Ihre Kommilitonen dazu?
An-Sofie: “Ich studiere Marketing an einer Hochschule in Antwerpen. Im Lehrerzimmer hängt das “Burka-Bikini”-Plakat am schwarzen Brett. Meine Lehrer finden, dass es ist eine originelle Form der Kommunikation und eine erfolgreiche Kampagne ist. Von ihnen habe ich jedenfalls noch keine Kritik gehört. Die Kampagne steht auch im Einklang mit allen Regeln der guten Kommunikation. Die Kampagne ist durchschlagkräftig genug, um Anlass zu Kontroversen zu bieten, und die Botschaft ist klar und deutlich.”

Gibt es sonstige Reaktionen aus der jungen Generation? Wer ist positiver bzw kritischer: die Mädchen oder die Burschen?
An-Sofie: “Ich habe positive Reaktionen von Burschen und von Mädchen bekommen. Obwohl, ich muss zugeben, dass die positiven Reaktionen der Burschen aus anderen Gründen erfolgen als diejenigen der Mädchen (lacht). Nein, Spaß beiseite … vor allem Mädchen und Frauen sind sehr positiv. Viele von ihnen erkennen nun auch, was dabei auf dem Spiel steht: die Emanzipation der Frauen, die Gleichstellung von Männern und Frauen, das Recht als Frau zu tun und zu lassen, was man selber möchte … In einigen Moslemvierteln in unseren europäischen Großstädten stellen wir jetzt bereits fest, dass sogar europäische Frauen sich dort anders verhalten. Aus Angst, die Moslems zu provozieren, kleidet man sich anders, spricht man anders und verhält man sich anders … Vergessen Sie vor allem nicht die physische Einschüchterung. Junge Moslems – auf der Straße, beim Tanzen, in der Schule … – schimpfen Mädchen eine Hure, wenn sie einen kurzen Rock tragen, nackte Schultern oder ein zu tiefes Dekolleté zeigen. Die Wahl zwischen “Freiheit oder Islam” ist weit weniger radikal, als es scheint. Entweder wählen wir in Europa den Islam und kehren damit ins Mittelalter zurück oder wir entscheiden uns für ein fortschrittliches Europa, wo Frauen die Freiheit haben, zu tun oder zu lassen, was sie selber wollen, und zu kommen und zu gehen, wann sie es wollen.”

Würden Sie weitere Plakataktionen mit oder ohne Burka machen (den Bikini hatten wir ja schon gestrichen), wenn Sie damit politisch etwas bewegen können? Vielleicht eine eigene Agentur, die ein Export-Werbekonzept für politische Bewegungen in anderen europäische Länder anbietet?
An-Sofie: “Das war eine einmalige Aktion. Es war nicht meine Absicht, eine Karriere als Model zu machen. Aber natürlich bin ich immer bereit, mich an einer lustigen und effizienten Kampagne zu beteiligen, die unseren Ideen Farbe verleiht.”

Mittlerweile haben wir Fotos von verwüsteten Plakaten gesehen. Gab es noch weitere Drohungen auch gegen Sie persönlich? Von welcher Seite?
An-Sofie: “Über das Internet habe ich viele beleidigende E-Mails und Drohungen erhalten. Die radikal-fundamentalistische Sharia4Belgium hat sogar durch die Presse verkündet, dass sie unsere 20m²-Plakatwände zerstören würde, was in der Zwischenzeit auch hie und dort passiert ist. In einem You Tube Video sagt der Anführer der Sharia4Belgium, dass An-Sofie Dewinter Reue zeigen, eine Muslima werden und die Burka tragen soll. Einen besseren Beweis dafür, dass der Slogan “Freiheit oder Islam? Trauen Sie sich zu entscheiden” gerechtfertigt ist, gibt es gar nicht. Der Vandalismus gegenüber den 20m²-“Burka-Bikini”-Plakatwänden zeigt zugleich auch, wie intolerant der Islam ist. Debatte und Diskussion interessieren diese Leute nicht. Ihren Aktionen stellen wieder einmal die totalitäre Natur des Islam unter Beweis. Auf die persönlichen Bedrohungen achte ich nicht besonders. Hunde, die bellen, beißen nicht!”

Wer ist in Ihren Augen gefährlicher: Sharia4Belgium oder Hizb ut-Tahrir? Und warum?
An-Sofie: “Hizb ut-Tahrir ist eine viel gefährlichere Organisation als Sharia4Belgium. Sharia4Belgium sind Karnevalsnarren im Vergleich zu Hizb ut-Tahrir. Hizb ut-Tahrir ist eine internationale Organisation, die in Dutzenden von Ländern vertreten ist und und eine in die Millionen gehende Anhängerschaft hat. Dass Hizb ut-Tahrir jetzt auch in unserem Land bereits aktiv ist, war für mich nicht wirklich überraschend. In Deutschland ist diese Organisation ja verboten, sodass sie jetzt versuchen, ihre Aktivitäten gleich hinter der Grenze zu organisieren. Glücklicherweise gelang es meinem Vater, die Innenministerin dahin zu bekommen, dass diese Veranstaltung der Hizb ut-Tahrir bei uns verboten wurdeDank “SOS Österreich” hat der Vlaams Belang rechtzeitig erfahren, dass hier in Belgien eine Veranstaltung der Hizb ut-Tahrir stattfinden würde. Man sieht daran, wie durch die europäische Zusammenarbeit zwischen patriotischen und konservativen Kräften ein positiver Erfolg erzielt werden kann.”

Wie denken Sie und wie denkt Ihre Generation über das Problem der Massenzuwanderung? Kann es da noch einen Umkehrschub geben? Kann es gelingen, was Ihr Vater in Marokko und andere Parteifreunde in der Türkei versucht haben: diese Staaten zu freiwilliger Zurücknahme ihrer Auswanderer zu bewegen?
An-Sofie: “Meine Generation sieht die Masseneinwanderung zweifellos anders als die Generation meines Vaters. Das ist auch logisch. Für meine Eltern und Großeltern war die Masseneinwanderung und der Multikulturalismus eine völlig neue Erfahrung, ein Schock … Wer jetzt 18, 19, 20 Jahre alt ist, ist leider mit Multi-Kultur bereits aufgewachsen und somit bedauerlicherweise ‘gewöhnt’, in Klassen zu sitzen, wo 1/3 oder die Hälfte der Studierenden Allochthone sind [‚Migrationshintergrund haben‘] … Wir sind heute allerdings bereits derart mit den Auswirkungen der Massen-Einwanderung und des Multikulturalismus konfrontiert, dass uns das Wasser bereits bis zum Halse steht. Darum schien es mir auch so wichtig, mich aktiv an dieser Kampagne “Freiheit oder Islam” zu beteiligen. Vollständig reversibel ist die Einwanderungs-Invasion leider nicht mehr. Allerdings müssen wir es wagen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Das bedeutet, dass illegale, kriminelle und unangepasste Ausländer in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden müssen. Im übrigen muss das Einwanderungsventil unwiderruflich dicht gemacht und Multi-Kulti zurückgeschraubt werden. Anpassen oder Rückkehr – das ist die Botschaft. Vor allem gegen die Islamisierung müssen wir antreten, denn der Islam hat auf europäischem Boden nichts verloren.”

Waren Sie schon in Österreich? Was hat Ihnen hier gefallen? Würden Sie zu einer weiteren Veranstaltung von „Frauen gegen Islamisierung“ nach Österreich kommen und dort Ihr Anliegen auch persönlich vorstellen?
An-Sofie: “Natürlich war ich bereits in Österreich. Mit meinen Eltern war ich in Kärnten und Wien. Vor allem Wien finde ich eine wunderschöne Stadt. Lassen Sie mich aber abschließend noch klarstellen, dass ich nur das Aushängeschild der Kampagne “Frauen gegen Islamisierung” bin. Die Vorsitzende von “Frauen gegen Islamisierung” ist die Senatorin Anke Van dermeersch vom Vlaams Belang. Sie ist die Sprecherin für unsere Organisation, nicht ich. Ich bin aber davon überzeugt, dass sie gerne nach Österreich kommen wird, um “Frauen gegen Islamisierung” dort vorzustellen. Und ich selber werde natürlich auch anwesend sein, auf jeden Fall auf den Plakaten .. “.

Weitere Fotos von der Veranstaltung “Frauen gegen Islamisierung” in Antwerpen:

Und besonders unseren Lesern aus Deutschland möchten wir mitteilen:nicht ein linker Gegendemonstrant war weit und breit zu sehen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/08/frauen-gegen-islamisierung-2/

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German Defence League GDL = Deutsche Verteidigungs-Liga

Posted by deutschelobby - 28/02/2012


Unsere linksgerichteten Medien bezeichnen sie als rechtsradikale Hooligans – die English Defence League (EDL)! Allerdings wer sich näher mit dieser britischen Organisation befasst, wird feststellen, dass diese Bewegung ausschließlich gegen eine Islamisierung der europäischenGesellschaft, gegen islamische Paralleljustiz bzw. Scharia, Unterdrückung von Menschenrechten, … eintritt!
Die EDL, selbst eine Multikulti-Organisation, lehnt jeglichen Rassismus immer strikt ab!

English Defence League

In den letzten Jahren wurden nun auch am europäischen Festland einige Ableger dieser Bürgerbewegung gegründet – seit kurzem auch in Deutschland: die German Defence League!

Auf ihrer Homepage stellt sich die GDL wie folgt vor:

Die Freiheit der Selbstgesetzgebung haben wir unter anderem Marsilius von Padua, der den Vorläufer der Volkssouveränität begründete, indem er zwei wesentliche Kerngedanken niederschrieb, zu verdanken:
1. Alle Macht solle vom Volke ausgehen.
2. Alle Gesetze sollten aus dem Volkswille hervorgehen.
Im Islam wird Recht göttlich legitimiert. Es gibt keine autonome Gesetzgebung. Das bedeutet keine Rückführung der Gesetze auf den Volkswillen!
Denken Sie an Pico della Mirandola, der die Konzeption der Menschenrechte entwickelte.
1. Freiheit des Menschen
2. Freiheit des Willen

Erkennen Sie die gedankliche Linie von Pico della Mirandola hin zum Grundgesetz?
Einen säkularen Staat, wie wir ihn heute kennen, haben wir dem Begründer der Souveränitätslehre Jean Bodin zu verdanken. Durch seine Souveränitätslehre wird die Legitimation des Staates erstmalig auf den Mensch gestützt. Kein Gott, kein Disput schafft den Staat, der Mensch schafft sich den Staat. Im Islam gibt es kein individualistisches Denken, es gibt nur Göttliche Einstrahlung.

……………..

Wir befinden uns gegenwärtig an einem Punkt, und das sollten wir uns alle klarmachen, an dem in ganz Europa die traditionellen Volksparteien vor politisch schwierigen Entscheidungen zurückschrecken und diese auf sich beruhen lassen. Wir sprechen hier explizit von diesen Themen die kontinuierlich aufgewärmt werden, aber nicht geklärt – der Sozialstaat, die Bildungspolitik die Staatsverschuldung und eben auch die Integrationspolitik. Und in diesem Kontrast steht die Haltung und bemerkenswerte Entschlossenheit der Politik, wenn es darum geht sich über das Volksbegehren hinwegzusetzen.
Wir genießen in der gesamten Euro Zone ein gewisses Maß an Meinungsfreiheit aber spätestens seit dem Fall Dr. Thilo Sarrazin konnten wir alle beobachten, wie eine Persönlichkeit öffentlich wirksam unter zutun der Regierung demontiert wurde! Die Erkenntnis, die wir daraus ziehen konnten:
Der Wert von Meinungsfreiheit ohne Meinungsvielfalt bemisst sich gegen Null!
Des Weiteren bedarf das Wort Flexibilität durch die Betätigung der Kanzlerin als Literaturkritikerin einer Neudefinition.
Wir sind der Auffassung, dass die populistische Darstellung von gesellschaftlichen Themen Europa einen gewaltigen Schritt zurück wirft und nicht eine vermeidlich populistische Diskussion.

Was will die German Defence League erreichen?

Wir wollen Protestläufe gegen die schleichende Islamisierung Europas veranstalten und unsere internationalen Freunde anderer Defence Leagues unterstützen.
Die German Defence League wird sich für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt einsetzen!

Die German Defence League unterstützt den Grundsatz der Chancengleichheit. Es wird niemand wegen seiner Nationalität, Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Alter in irgendeiner Weise diskriminiert oder die Eignung zur Mitgliedschaft davon abhängig gemacht!

Wir werden ferner an keinen Aktivitäten von Organisationen teilnehmen, von denen bekannt ist, dass dort Personen diskriminiert werden.
Die Zusammenarbeit mit politisch extremen Parteien lehnen wir grundsätzlich ab.

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EDL-Demo in Leicester

Posted by deutschelobby - 10/02/2012


Letztes Wochenende hielt die English Defence League in Leicester wieder eine Demonstration ab – wie immer begleitet auch von Mitgliedern der Unite Against Fascism.
Hier zwei Videoreportagen über den EDL-Marsch:

Unser englischer Korrespondent Seneca III besuchte die Demonstration der English Defense League in Leicester, aber hinter den Linien des Feindes, also von der Seite der Gegendemonstration vonUnited Against Fascism (UAF) aus.

Durch sein Inkognito, war es ihm möglich, die UAF zu beobachten und ihr wahres Gesicht bloß zu legen, allerdings nur dort, wo die Kameras der MSM deren Aktivitäten nicht einfangen konnten.

http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/10/edl-demo-in-leicester/

hier sein Bericht mit Fotos komplett als PDF-Datei:

Mein Tag auf einer EDL Demonstration in Leicester

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31. März: EDL-Treffen in Dänemark – Wer fährt mit?

Posted by deutschelobby - 04/02/2012


Aarhus Universitet Aarhus, Denmark

European Defence League Promo (German)

European Defence League Promotion Video für ein wirklich historisches Ereignis.Eine International Defence League Demo findet am 31. März in Aarhus, Dänemark statt.

Dies ist eine Demo, die ihr nicht verpassen solltet!

Quelle

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