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  • Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    • Kosmetikindustrie setzt für Werbung zunehmend auf Blogger und „Influencer“
      "Wir haben weltweit eine ganze Reihe von 'Influencern' unter Vertrag", räumte Henkel-Chef Van Bylen ein. Als Beispiel für einen Dienstleister für Henkel nannte Van Bylen einen Promi-Friseur in Los Angeles. Der Beitrag Kosmetikindustrie setzt für Werbung zunehmend auf Blogger und „Influencer“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell […]
    • BR Volleys verpassen Champions-League-Endspiel
      Rom (dpa) – Die BR Volleys spielen beim Final Four der Champions League um Platz drei. Wie schon beim Heimturnier vor zwei Jahren war bei der aktuellen Auflage im Halbfinale Zenit Kasan eine Nummer zu groß für die Berliner.Der deutsche… Der Beitrag BR Volleys verpassen Champions-League-Endspiel erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (De […]
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      Letztlich entscheiden nicht mehr die Programmdirektoren bei ARD und ZDF darüber, wann eine Sendung gezeigt wird, sondern die Nutzer schlüpfen in diese Rolle und sehen eine Sendung, wenn sie dafür Zeit und Muße haben. Aber auch was sie sehen wollen, sollten sie in Freiheit - ohne Nanny - selbst entscheiden, meint Gastautor Frank Schäffler Der Beitrag Der deut […]
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      Auf Druck Polens und Ungarns wurde in die Leitlinien der EU für die Brexit-Verhandlungen die Forderung aufgenommen, dass EU-Bürger, die bereits fünf Jahre im Vereinigten Königreich leben, dauerhaft bleiben können. Der Beitrag Tusk fordert von London „ernsthafte Antwort“ zu Rechten von EU-Bürgern erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (D […]
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      Vor der Insel La Réunion im Indischen Ozean ist ein junger Franzose von einem Hai getötet worden. Wie die Feuerwehr der französischen Insel mitteilte, griff der Hai den etwa 20-Jährigen, der mit einem sogenannten Bodyboard auf den Wellen ritt, an. Der Beitrag Hai tötet jungen Franzosen vor La Réunion erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Tim […]
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      Der FC Ingolstadt hat erneut Schützenhilfe für den FC Bayern geleistet. Die Schanzer holten beim Tabellen-Zweiten RB Leipzig ein hart umkämpftes 0:0 und ebneten dem deutschen Rekordmeister damit den Weg zum vorzeitigen Gewinn des 27… Der Beitrag Bayern-Schützenhilfe von Ingolstadt: 0:0 bei RB Leipzig erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Tim […]
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      Erstmals seit 1996 rufen die brasilianischen Gewerkschaften zum Generalstreik gegen Präsident Michael Temer auf. Im ganzen Land gehen Hunderttausende Menschen auf die Straßen. Vielerorts gibt es Randale. Der Beitrag Erster Generalstreik seit 21 Jahren in Brasilien: Protest gegen Arbeitsmarktreform von Regierung Temer erschien zuerst auf Online Nachrichten ak […]
    • Bremen besiegt Berlin im Kampf um die Europa-League-Ränge
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    • „unstrittig“ vs. „umstritten“- Wie die Massenmedien Meinung lenken 28/04/2017
      Als Dr. Michael Lüders, der bekannte Nah-Ost-Experte, am 5. April 2017 bei Markus Lanz seine Sicht der Dinge zum Giftgasangriff in Syrien erklärte, war der Moderator Lanz sichtlich beeindruckt von dieser Darstellung, entsprach sie doch gar nicht dem gewohnten transatlantisch verordneten Weltbild. Dr. Lüders erwähnte Vergleiche zum Giftgasangriff in Syrien vo […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Terrorangst erreicht Provinz 28/04/2017
      Ob IS-Kämpfer, Taliban oder einfach nur kriminell: Mit dem millionenfachen Strom der vorgeblichen Flüchtlinge sind auch massenhaft „Sicherheitsprobleme“ auf zwei Beinen eingewandert. Das bekommen inzwischen selbst Veranstalter regionaler Feste zu spüren. Für Sonntag, den 18. Juni 2017, war anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages ein Festumzug  in der Lutherstadt […]
    • Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!« 27/04/2017
      Liebe Leser der Deutschen Stimme – und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Die Mai-Ausgabe der DS können Sie hier online erwerben: DS_Mai-Ausgabe_2017 Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren St […]
    • Notnagel Ex-AfD-Abgeordneter 27/04/2017
      Bodo Ramelows rot-rot-grüne Regierung hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Landtag. Diese Situation ist nicht neu, wurde die Koalition doch bereits im Jahr 2014 derart knapp auf Kante genäht. Nach dem Austritt der SPD-Abgeordneten Marion Rosin wäre jetzt eigentlich Schluss gewesen für die Willkommens-Klatscher-Truppe. Weiterregieren kann sie nur wegen Oskar […]
    • Sicherheit statt Zuwanderung! 25/04/2017
      „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr un […]
    • Unabhängiger Kandidat? 24/04/2017
      Die Kandidaten für die Stichwahl in Frankreich stehen fest. Um Marine Le Pen zu verhindern, sammeln sich nun fast alle relevanten politischen Kräfte hinter dem „unabhängigen Kandidaten“ Emmanuel Macron. Unabhängig? Bis zum 30. August 2016 war Macron als stellvertretender Generalsekretär des Präsidentenamtes und zudem seit 2012 im Präsidialstab François Holla […]
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    • Youtube sperrt Kanal von Heinz-Christian Tobler in der BRD 24/04/2017
      Klick für 1.920 x 1.080 Screenshot   Aus der BRD nicht mehr zu erreichen !! https://www.youtube.com/user/heinzchristiantobler   passend auch dazu Wollt Ihr Deutschen auf die Straße gehen und endlich mal die US-Besatzungszeit beenden? Der Dritte Weltkrieg fällt aus     passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Bewußtsein herstellen / Souveränität / F […]
    • Warum hat die russische Luftabwehr in Syrien die 59 US-Marschflugkörper nicht abgefangen? / Umfrage 07/04/2017
      … Zwei Tage nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Russland ein S-400-System in Syrien stationiert. Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor Ort … S-400 ist gegen alle Typen von Flugzeugen über […]
    • Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen 04/04/2017
      Udo Meier Unter den Linden 12a 10117 Berlin   Handstad Personaldienstleistungen -Personalabteilung- z.Hd.: Frau Melanie Krause 65760 Aschborn   04.04.2017   Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG   Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verb […]
    • Europäische Nationalstaaten kurz vor ihrem Untergang 03/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com/   Globalisten/Faschisten führen Krieg gegen soziale Nationalstaaten Zitat Evgeni Födorov „Uns ist klar, daß Migration nach Europa von den USA initiiert wurde, um die nationalen Staaten Europas zu zerstören.“ PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab!   Der Europäische Gerichtshof / Europa Pr […]
    • Das Europa der Globalisten 02/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com   passend auch dazu   BRD-Merkel-Regime Merkel durch Kommando verhaftet Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (moderne Fassung von 2015) PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab! Merkel einverstanden: USA stationieren neue Atombomben in Deutschland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)   Bewußtsein h […]
  • RSS dr-schnitzer

    • Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter 24/04/2017
        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 25.04.2017    Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter Gradmesser allgemeiner Gesundheit Das Buch war nicht nur vergriffen - es war verschwunden Im Zeitfenster von 1963 bis 1973 war alles Wissen für eine gesunde Zukunft vorhanden Diese Forscher sind inzwischen alle tot Jetzt ist das Buch wieder da Das Zeitalter chronis […]
    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
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    • Gib mir 5 min. für: Der gefakte Weltkrieg 29/04/2017
      Veröffentlicht am 28.04.2017 Ich gebe zu, der Titel ist etwas provozierend, denn was soll an einen Krieg gefakt sein? Aber […] Der Beitrag Gib mir 5 min. für: Der gefakte Weltkrieg erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Gott würfelt nicht – Auffällige Gewitterfront über den USA 29/04/2017
      Blitzortung.org ist eigenen Angaben nach “Ein weltweites gemeinschafts- basiertes Netzwerk zur Ortung von Gewitterblitzen in Echtzeit“ und bildet auf einer […] Der Beitrag Gott würfelt nicht – Auffällige Gewitterfront über den USA erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Maruscha hilft gegen den RIESENBETRUG 29/04/2017
      Veröffentlicht am 27.03.2017 Maruscha bietet wohl die beste Möglichkeit den Unterschied zwischen Mensch und Person zu erklären. Der Beitrag Maruscha hilft gegen den RIESENBETRUG erschien zuerst auf Politaia.org.
  • RSS Zukunftskinder

    • Van der Bellen: Frauen sollen aus Solidarität mit Muslimas Kopftuch tragen 26/04/2017
      Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ […]
    • Marokkanischer Flüchtling mit über 20 Identitäten beim Schwarzfahren erwischt 25/04/2017
      Ein 25-Jähriger aus Wohratal bedrohte und beleidigte am vergangenen Freitagvormittag, gegen 10 Uhr, einen Zugbegleiter während der Fahrt von Marburg nach Bürgeln. Der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein gültiges Ticket vorweisen. Im Umgang mit dem 39-jährigen Bahnmitarbeiter zeigte sich der 25-Jährige äußerst aggres […]
    • Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini hält der EU einen Spiegel vor 16/04/2017
      Am 05.04. debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretend […]
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    • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.
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    • Kardinal Marx: Die Europäer haben eine moralische Verantwortung für die Welt 29/04/2017
      Einmal mehr meldet sich der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (Foto) als selbsternannte moralische Instanz zu Wort. Die Europäer müssten „nationalstaatlichen Gegensätze“ überwinden, lamentiert er in einem Gastbeitrag der “Frankfurter Rundschau“. Es herrsche eine verbreitete Unzufriedenheit für die die Schuld „Br […]
    • Merkel für Macron – Wahlkampfhilfe für Le Pen? 29/04/2017
      Merkel wünscht sich Macron als nächsten „starken“ französischen Präsidenten, sie wünscht sich sozusagen Macron als Partner – M&M. O la la, wenn das man nicht Marine Le Pen Prozentpunkte einbringen sollte, denn die Franzosen mögen deutsche Dominanz oder überhaupt deutsche Einmischung gar nicht. Vielleicht kennen sie auch schon den Kosenamen ihres Pro-Esta […]
    • Schweden: Syrer brachten mafiaartige Zustände 29/04/2017
      Sigtuna ist ein Kleinstädtchen, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Knapp 9.000 Menschen leben in Sigtuna, das idyllisch am Sigtunafjärden liegt. Doch die Idylle täuscht. Hier hat eine Art Mafia aus syrischen Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei die Macht übernommen, wie das schwedische Fernsehen in einer Reportage berichtet. Es geht um Korr […]
    • Nicolaus Fest über Einwanderung und Asyl 29/04/2017
      “Heute greife ich vor und fasse gleich das heißeste Eisen der derzeitigen Debatte an: Wie steht die AfD zu Einwanderung und Asyl?” (Fortsetzung im neuen Video von Dr. Nicolaus Fest)
    • Islam-Anbiederei des Papstes in Ägypten 29/04/2017
      Bei seinem Besuch in Kairo warf sich Papst Franziskus dem Großimam der Al-Azhar-Universität, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, förmlich an den Hals. Ganze zehn Sekunden dauerte die innige Umarmung mit einem Fundamental-Moslem, der Selbstmordattentate gegen Israel rechtfertigt, die Modernisierung des Islams ablehnt und die Stellung der Religion über dem Staat betont. […]
  • RSS extremnews

    • 1. Bundesliga: Bremen schlägt Hertha 2:0 29/04/2017
      Am 31. Spieltag der Bundesliga hat Werder Bremen 2:0 gegen Hertha BSC gewonnen. Die Bremer sind damit seit elf Spielen ungeschlagen und weiter auf dem Weg in Richtung internationaler Wettbewerb. In der Tabelle hat Werder auf Platz sechs nur noch einen Punkt Rückstand auf den Tabellenfünften Hertha. Logo der Fußball-Bundesliga seit 2010 Bereits in der neunten […]
    • Formel 1: Vettel sichert sich Pole in Russland 29/04/2017
      Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat sich im Qualifying zum Großen Preis von Russland für das Rennen am Sonntag die Pole-Position gesichert. Zweiter wurde sein Teamkollege Kimi Räikkönen. Sebastian Vettel Auf den Plätzen drei bis acht folgen Valtteri Bottas (Mercedes), Lewis Hamilton (Mercedes), Daniel Ricciardo (Red Bull), Felipe Massa (Williams), Max Verstap […]
    • 2. Bundesliga: Stuttgart dreht Partie gegen Nürnberg 29/04/2017
      Am 31. Spieltag der 2. Bundesliga hat der 1. FC Nürnberg trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung am Ende 2:3 gegen den VfB Stuttgart verloren. Die Stuttgarter sind mit aktuell sechs Punkten Vorsprung auf Braunschweig als Tabellenführer auf Aufstiegs-Kurs, Nürnberg befindet sich im Tabellenmittelfeld. Logo der Fußball-Bundesliga seit 2010 Die erste Hälfte […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • Vogel friss oder stirb - die eiserne Hand der US-Finanzoligarchie am Beispiel Venezuelas 28/04/2017
      Der Traum der Venezolaner »Venezuela: jetzt gehört es allen« scheint vorerst ausgeträumt. Mit einer Inflationsrate von ca. 600 % steht der Staatsbankrott vor der Tür. Und mit ihm auch die US-Finanzoligarchen, die der Verstaatlichung der Erdölförderung ein schnelles Ende bereiten werden. „Vogel friss oder stirb.“ - zeichnet sich hier eine bekannte US-Strategi […]
    • Nordkorea: Russland setzt sich für Dialog im UN-Sicherheitsrat ein 27/04/2017
      „Russland blockiert UN-Resolution“ titelten am 20. April 2017 die gleichgeschalteten Leitmedien und erweisen sich einmal mehr als „Steigbügelhalter“ der US-amerikanischen Machtpolitik. Denn wer genauer hinsieht, entdeckt den wirklichen Grund des russischen Vetos.
    • George Soros & Mastercard - (k)eine Wohltätigkeitsveranstaltung (Interview mit Rico Albrecht) 27/04/2017
      Was sich auf den ersten Blick als „soziale und humanitäre Flüchtlingshilfe“ darstellt, ist in Wirklichkeit knallharte Wirtschaftskalkulation und hat weder den Menschen, noch die effektivste Hilfe im Fokus. Rico Albrecht erläutert in seinem Interview weitere, sehr aufschlussreiche Zusammenhänge, welche die scheinbare Wohltat Georg Soros und der Mastercard Inc […]
    • „Nie wieder Krieg!“ … Wirklich? 26/04/2017
      „Nie wieder so etwas!“, diese vier Worte sind in den Köpfen der Menschen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dies bedeutet: „Wir wollen keine Kriege mehr, keine getöteten Kleinkinder oder Söhne, keine in Trauer versetzten Familien.“ Schon im Ersten Weltkrieg haben Soldaten das „Lied von Craonne“ komponiert, das von der französischen Regierung zwischen […]
    • Geberkonferenz für Jemen: Doppeltes Spiel – Brandstifter geben sich als Retter aus 26/04/2017
      Am 25. April 2017 startete in Genf eine Geberkonferenz für das Kriegsland Jemen, in dem derzeit die größte humanitäre Katastrophe stattfindet. Die Vereinten Nationen forderten daher die Weltgemeinschaft zu Spenden für Nahrung und Medikamente auf. Doch warum hüllt sich die internationale Gemeinschaft in Schweigen, wenn es darum geht, die eigentlichen Ursachen […]
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    • 1000 Peit­schen­hie­be für Islamkritik 29/04/2017
      Ehe­frau des in­haf­tier­ten sau­di­schen Blog­gers Bada­wi ap­pel­liert an Mer­kel: Be­en­den Sie die­sen Alp­traum! Bada­wi war wegen "Be­lei­di­gung des Islam" zu zehn Jah­ren Haft, einer Weiterlesen...
    • FDP die neue AfD? 29/04/2017
      Von Storch: Lindner übernimmt AfD Forderungen Weiterlesen...
    • Wieder Berlin: Mob greift Mann mit Eisenstange an 29/04/2017
      In Berlin Kreuzberg: Mit Eisenstange und Pflasterstein prügelte eine achter-Gruppe auf einen 39-Jährigen ein auch als der Mann bereits am Boden lag. Hintergründe unklar.
    • Nordkorea: Bluff oder Krieg? 28/04/2017
      Appeasement oder harte Kante? Die Situation um den Clown in Nordkorea spitzt sich zu. Auslöser für einen 3. Weltkrieg? Wie verhalten sich China, Russland?
    • Grüne wollen Diesel-Steuer erhöhen 28/04/2017
      Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat angesichts der zu hohen, gesundheitsgefährdenden Abgas-Werte von Diesel-Fahrzeugen den schrittweisen Abbau des Diesel-Steuerprivilegs gefordert. "Der D... Weiterlesen...
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    • „Huffington Post“-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen 29/04/2017
      .. Der Hass Linker und Feministinnen auf den weißen Mann Die linksradiale, weltweit publizierte Huffington Post - ein linkes Hetzorgan des US-Milliardärs Huffington zog diesen Artikel schnell wieder zurück, als es Proteste hagelte. "The Huffington Post" ist eine US-amerikanische Onlinezeitung mit weltweiter Distributionen und gewaltiger Wirkung auf […]
    • Die volkstümliche Nähe der SPD zum Islamisten und Terror-Unterstützter Erdogan 29/04/2017
      . "Wer sich so weit von der Macht hat korrumpieren lassen wie die SPD, entwickelt sich zwangsläufig zum Totengräber seines Landes." . Der Großteil der deutsch-türkischen Wählerschaft, die mehrheitlich SPD wählt, orientiert sich an einem faschistoiden Weltbild und favorisiert einen Führerkult Dieselben deutsch-türkischen Wahlberechtigten, die bei de […]
    • NACH 3O JÄHRIGER TREUER KUNDSCHAFT: DEUTSCHE BANK KÜNDIGT KONTO VON AKIF PIRINICCI 28/04/2017
      . DEUTSCHE BANK BETEILIGT SICH AN DER FORTSCHREITENDEN ZERSTÖRUNG DER MEINUNGSFREIHEIT Dieser Vorgang ist ein Parade-Beispiel dafür,  was es bedeutet, wenn westliche Firmen es islamischen Staaten erlauben, sich bei ihnen einzukaufen. Es fließt dann zwar Bares, aber über die Anteile an den Aktien hat vor allem der Islam  ab sofort seine Hand mit im Spiel.  Un […]
    • Frontex: Immer mehr Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer 28/04/2017
      . Der Angriff der Politik gegen das deutsche Volk durch eine historische Masseneinwanderung dauert unvermindert an Die Verschwörung ist total: Es geht ganz klar nicht mehr um Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten, sondern um den massiven Bevölkerungsaustausch in Deutschland.   Dieser Austausch ist längst politische Staatsräson - und daher ein Verbrechen gegen u […]
    • Michael-Mannheimer-Blog: Heute 25.000.000-ter Zugriff 28/04/2017
      . Stolze Zahl für einen Ein-Mann-Blog Vor wenigen Augenblicken überschritt mein Blog die 25-millionste Zugriffs-Grenze. Das erfüllt mich mit Genugtuung. Nicht aus eigensüchtigen Gründen, sondern aus tiefer Sorgte um unser deutsches und europäisches Gemeinwesen.  Genugtuung deswegen, weil die islam- und systemkritischen Blogs das Monopol der Staatsmedien durc […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Europa’ Category

Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat

Posted by deutschelobby - 02/09/2016


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

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Ohne Grenzen…warum wieder Krieg in Europa droht…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


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Es gibt derzeit im Internet einen historischen Zeitraffer. Der zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen tausend Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg kommen wird.

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medien, audio

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund tausend Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Solche vergleichende Animationen gibt es in großer Zahl.
Denn der Zeitraffer ist ein durchaus lehrreiches Instrument der Veranschaulichung, gerade bei Vorgängen, die nur sehr langsam ablaufen. Jeder kennt die faszinierenden Filme, die das Aufblühen und Verwelken einer Pflanze oder aber einen Sonnenausbruch in Sekundenschnelle zeigen.
 
Nur mit den europäischen Grenzlinien hat das bislang noch keiner gemacht. Doch jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, welche auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft. Denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten Folgen der Veränderungen von Grenzen. Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen.
 
 
Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten. Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten Imperien die Hegemonie.
 
Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg. Während es Einheit und Frieden suggerierte, lief die historische Praxis doch auf ganz andere Entwicklungen hinaus. Der 30-jährige Krieg (1618 bis 1648) erschütterte als Religions- und Hegemonialkonflikt weite Teile Europas. Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende.

Die grenzenlose Gefahr in Europaeurope-languages-eu

 
Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.
 
Denn der beschleunigte Streifzug durch die europäische Geschichte offenbart immer wieder Zeiten, in denen die Landkarte in ein unübersichtliches Gewirr kleiner und kleinster Herrschaftsgebiete zersplittert. Es ist dann eine historische Patchworkdecke, die zügig neue Gestalt annimmt und bald wieder größere Einheiten bildet, mit wenigen großen Reichen. Europa war stets hin- und hergerissen zwischen nahezu völliger Zerstückelung und weitreichender Einheit, die allerdings vor allem auf der Karte bestand.
 
Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deut-
liches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen.

Was bringt das geeinte Europa?

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

 
Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur. Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend. Das macht Sinn. Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt uns das geeinte Europa in der Zukunft wirklich?
 
Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte. Seine Beobachtungen sind komplex. Er entwarf eine Geschichte des Abendlandes, »die alles Geschehen in Zusammenhang brächte mit den beiden formalen Prinzipien der Einheit und der Vielheit«.
 
Folglich gebe es seit mehr als einem Jahrtausend ein »Hin- und Herpendeln … zwischen der Tendenz zur Vereinheitlichung, die aber nie zur völligen Einheit führt, und der Tendenz zur Aufsplitterung, die aber nie zur völligen Auflösung fortschreitet. Beide Tendenzen verbinden sich in verschiedenen Epochen mit verschiedenen Umständen und Kräften«. Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
 
Und doch, das heutige Europa besteht aus zwei großen »Bausteinen«: der Europäischen Union und der GUS. Welches Potenzial und welche Spannung birgt die heutige Struktur? Darf man sie wirklich positiv bewerten? Der bekannte deutsche Autor Hans Magnus Enzensberger hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls zunehmend mit Europa beschäftigt und gelangt zu dem ganz grundsätzlichen Schluss, dass bislang jeder Versuch, die europäischen Nationen zu vereinheitlichen und in größere Gebilde zu pressen, gescheitert sei. Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich.
 

Die Vielfalt geht verlorenEinheitsbrei2

Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören? So bleibt denn die Erkenntnis: Ohne Grenzen wird es in Europa gefährlich.
 
Das war in der europäischen Geschichte schon immer so. Und es gibt noch eine zweite politisch nicht korrekte Erkenntnis: Je größer die Blöcke und je geringer die Zahl der Grenzen, desto gefährlicher wird die kritische Masse.
 
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Reden über Europa 4 – Die Loslösung denken

Posted by deutschelobby - 25/05/2013


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Niemand kann ernsthaft bestreiten,
daß die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise
steckt. Zeit für eine
Bestandsaufnahme. Wo steht unser
Kontinent politisch, wirtschaftlich,
militärisch, kulturell, demographisch?
Wie kann es weitergehen,
in welchen Strukturen, auf welche
Horizonte zu? Wo ist der Platz Europas
in der Welt? In dieser Folge
der JF-Serie widerlegt der Publizist
Dieter Farwick die Behauptung der
Euro-Eliten, die Gemeinschaftswährung
hätte Frieden und Wohlstand
vermehrt.

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reden über europa.

AUDIO

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Die politische Kultur
in Deutschland hat
schweren Schaden
genommen. Die unter
enormem Zeitdruck
erzwungenen Entscheidungen
des
Bundestages in vitalen
Fragen haben das
Vertrauen der Bürger in
Regierung und Parlament
beschädigt.

Der Chef der Eurogruppe, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, warnte beim Neujahrsempfang 2013 vor der luxemburgischen Presse, dieses Jahr könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an Frieden glaubten, bevor der Krieg kam. „Das Jahr 1913 hat unendlich viele Parallelen zum Jahr 2013“, so Juncker, und es klang wie eine Drohung.

„Wenn der Euro zerbricht, zerbricht Europa.“ Auch aus dem Munde der Bundeskanzlerin ein bedrohlich klingender, hochdramatischer Satz, der an Gewissen und Verantwortungsgefühl appelliert – und doch nur Zustimmung zur Euro-Rettungspolitik ihrer Regierung erheischt. Da die Regierungen der Eurozone keine neutralen Fakten für mögliche Folgen eines Endes des Euro in seiner heutigen Form bieten können, arbeiten sie mit Angst und Drohkulissen.

Die Kriegsgefahr-Rhetorik führt zwangsläufig zu der Frage: Wie sah Europa eigentlich vor Einführung des Euro aus? Drohte im freien Teil Europas Krieg? Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich Europa in den 65 Jahren bis zur Einführung des Euro fortlaufend zu einer Region von gegenseitigem Vertrauen und wachsender Zusammenarbeit mit Zusammenschlüssen wie der Nato und der EU entwickelt – über frühere Grenzen hinweg, nach 1990 auch mit Osteuropa.

Kriege hat es im freien Europa – ausgenommen auf dem Balkan – nicht mehr gegeben. Kein europäisches Land stellte eine Bedrohung eines anderen dar – trotz des andauernden Konfliktes zwischen Griechenland und der Türkei, der durch die Mitgliedschaften in der Nato eingehegt und gedämpft wurde. Der Mauerbau 1961, die Kubakrise 1962 und im besonderen Maße die Invasion des Warschauer Paktes in die damalige Tschechoslowakei 1968 waren klare Signale, aus welcher Richtung dem Frieden in Freiheit Gefahr drohte.

In den Jahrzehnten ohne Euro ist Deutschland zum Export- und Reiseweltmeister geworden. In den südeuropäischen Ländern waren Deutsche gerngesehene Gäste – nicht nur wegen der Devisen, sondern auch wegen des Interesses an Land und Leuten, deren Kultur und Geschichte. Es gab am Horizont auch keine dunklen Wolken – erst recht nicht nach der Zeitenwende mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer Paktes sowie nach der deutschen Wiedervereinigung. Zur Erinnerung: Diese Zeitenwende wurde ohne Krieg erreicht.

Entgegen den regierungsamtlichen Erklärungen hat sich für Deutschland der Beitritt zur Eurozone wirtschaftlich und finanziell nicht gelohnt. Seit der Einführung des Euro hat sich das deutsche Wirtschaftswachstum nahezu halbiert. Im weltweiten Vergleich liegt Deutschland weit hinter China, Indien und den USA. Länder außerhalb der Eurozone und außerhalb der EU – wie Norwegen und die Schweiz – haben keinen Grund, auf die Mitgliedsländer der Eurozone oder auch der EU neidisch zu sein. Im Gegenteil.

Die Zinspolitik der EZB hat für Deutschland dramatische Folgen: Die Differenz von niedrigen Zinsen auf Sparguthaben und der Inflationsrate führt zu einer „kalten Enteignung“. Bei einer Inflation von vier Prozent, die der deutsche Finanzminister für hinnehmbar hält, schmelzen private Sparguthaben gegen Null. Dabei ist die Inflationsrate, die der Bürger beim Einkauf täglich spürt, deutlich höher als in dem berühmten „Warenkorb“, in dem langlebige Güter die Inflationsrate nach unten drücken.

Der niedrige Zinssatz von 0,5 Prozent führt zu einer deutlich niedrigeren Auszahlung von Lebensversicherungen und Renten. Merkel hat auf dem Sparkassentag am 25. April verschämt angedeutet, daß für Deutschland ein höherer Zinssatz von Vorteil wäre. Doch es wird wohl eher darauf hinauslaufen, daß die EZB ihn auf null Prozent absenkt.

Die Bundesregierung hat die Jahre stark sprudelnder Steuereinnahmen nicht genutzt, die Neuverschuldung und die Gesamtschulden deutlich herunterzufahren. Die Mehreinnahmen hat sie zu einer kräftigen Erhöhung der Staatsausgaben mißbraucht. Die Gesamtschulden und zukünftige Verpflichtungen für die Gesundheitsvorsorge und für die Zahlung der Renten und Pensionen belaufen sich nicht auf die offiziellen rund zwei Billionen, sondern auf mindestens sechs Billionen Euro. Im Bundeshaushalt sind 41 Milliarden Schuldzinsen enthalten.

Beim griechischen Schuldenschnitt ist bares Geld geflossen, wie auch für die ersten beiden Jahresraten des ESM in Höhe von rund acht Milliarden Euro. Durch die Target2-Regelung sitzt die Deutsche Bundesbank auf etwa 600 Milliarden Euro – zum großen Teil faule Kredite in schwachen europäischen Staaten.

Es gibt jedoch weitere schlimme Folgen für Deutschland und Europa:

In Deutschland hat die politische Kultur schweren Schaden genommen. Die unter enormem Zeitdruck erzwungenen Entscheidungen des Bundestages bei vitalen Fragen – den „Kronjuwelen“ – haben das Vertrauen der Bürger in das Regierungshandeln und in das Parlament beschädigt. Ernsthafte Kritiker des Eurosystems werden als „Europagegner“ diffamiert, obwohl sie immer wieder betonen, daß sie ein „besseres“ Europa anstreben.

Die „Nehmerländer“ werden de facto „fremdregiert“ durch die Auflagen der „Troika“ aus IWF, EU und EZB. Dadurch hat das Ansehen der EU und der Brüsseler Kommission stark gelitten.

Es gibt eine klare Wahl:
eine Politik des
„Weiter so“ mit Armut
und Perspektivlosigkeit
in den Südländern.
Oder der planmäßige
Übergang in überlebensfähige
Strukturen
in einem Europa der
Solidität und Subsidiarität
und klaren Regeln
bei Verstößen.

Aber auch Ansehen und Sympathien für Deutschland als solches sind in den betroffenen Ländern deutlich gesunken. Die im wesentlichen von Deutschland durchgesetzte rigide Sparpolitik hat in den „Nehmerländern“ zu einer nach unten verlaufenden Spirale geführt: Sparmaßnahmen machen Massenentlassungen unausweichlich; die wiederum steigern die Sozialkosten. Beide verringern den Binnenkonsum und die Steuereinnahmen. Das führt zu weiteren Kürzungen der Staatsausgaben. Und so fort. Die Bilder des vorigen Sommers machen deutlich, daß in den Ländern an der südlichen Peripherie auch im Sommer dieses Jahres bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen könnten. So ist die Arbeitslosigkeit beispielsweise in Griechenland im Mai auf dem höchsten Stand seit Beginn der Krise 2010. Sie liegt im Durchschnitt bei 26 Prozent, bei den Jugendlichen bei 66 Prozent! Aber wie soll bei weiter fehlender Wettbewerbsfähigkeit in Griechenland ein Umschwung erfolgen?

Die „Nehmerländer“ beantragen Zahlungsaufschübe. Die Sparauflagen halten sie nicht ein. Die Aufschübe führen zu Verlusten bei den Kreditgebern.

Insgesamt droht der Eurozone durch die „alternativlose“ Politik ein „Schrecken ohne Ende“. Auf Deutschland und die noch zahlungsfähigen Euro-Mitgliedsstaaten kommen Dauerzahlungen in Milliardenhöhe zu. Griechenland allein hat bereits über 250 Milliarden Euro erhalten. Ergebnis: mager.

Und schon lugt ein neues Sorgenkind der Eurozone hinter den Alpen hervor: Slowenien. Laibach hat soeben ein drastisches Sparprogramm beschlossen. Nun geht dort die Angst um, daß es dem hübschen Südslawenland mit der hervorragenden Infrastruktur ähnlich ergehen könnte wie Spanien oder Zypern.

Der GAU wird eintreten, wenn Frankreich in zwei oder drei Jahren ebenfalls Milliarden zur eigenen Rettung beantragt. Frankreich kann wegen seiner Größe durch ESM, EFSF und Target2 aber nicht gerettet werden.

Es hilft wenig für Gegenwart und Zukunft, wenn man feststellt, daß die Tage vom 8. bis 10. Mai 2010 mit der Aufgabe der „No-bail-out“-Klausel der große Sündenfall waren. Aber die Erinnerung hilft vielleicht, aus der Geschichte zu lernen und derartige Fehler nicht zu wiederholen.

Die junge Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat der Diskussion über eine Alternative zum jetzigen Eurosystem erst so richtig Leben eingehaucht. Viele Medien greifen deren Vorschläge auf. Mit ihrem Sprecher Bernd Lucke hat die Partei gute Möglichkeiten, ihre Vorstellungen darzulegen. Die in kurzer Zeit erreichte öffentliche Aufmerksamkeit ist vollkommen außergewöhnlich.

Die üblichen Spielchen der etablierten Parteien laufen dagegen weitgehend ins Leere. Der Hinweis auf die vielen Professoren unter den Gründern hat in der Öffentlichkeit nicht die erhoffte Wirkung erzielt. Auch die „Nazi-Keule“ hat nicht getroffen. Bisher haben Männer und Frauen in der Partei Positionen besetzt, die man nicht in die „rechte Ecke“ schieben kann. Das haben die etablierten Parteien in ihren jeweiligen Strategiepapieren eingestanden und vor falschen Reaktionen der Politik gewarnt.

Nun werden verschiedene Lösungsansätze öffentlich diskutiert:

• Austritt schwacher Staaten aus dem Euro – temporär oder auf Dauer;

• Einführung von Parallelwährungen zum Euro als internationales Zahlungsmittel, die den Staaten den notwendigen Handlungsspielraum, zum Beispiel zur Abwertung, verschaffen;

• Aufteilung der Eurozone in einen Nord-Euro und einen Süd-Euro;

• Austritt wirtschaftlich starker Staaten aus der Eurozone wie Deutschland und Finnland mit dem Ziel, mit anderen starken Staaten – wie Schweden, Polen und Norwegen – ein „Maastricht plus“ zu schaffen;

• ein Alleingang Deutschlands mit der Rückkehr zur D-Mark als „Ultima ratio“.

Kein Vertreter von Alternativen verlangt eine „Hauruck-Lösung“; es wird für einen mehrjährigen, geplanten Übergang geworben.

Die Vertreter der Regierungspolitik geben natürlich nicht so leicht auf: Sie weisen auf die Gefahren für Deutschland hin, wenn die Währung, die Deutschland mit anderen Staaten haben wird, den deutschen Export verteuert. Dabei verschweigen sie bewußt, daß deutsche Exporte mehrheitlich in Regionen außerhalb der Eurozone gehen und nicht in Euro bezahlt werden. Sie sagen auch nicht, daß die Preise für Importe dann sinken werden – wie zum Beispiel für Gas und Öl. Außerdem bestehen viele hochwertige Produkte – wie etwa Autos von BMW – zu einem großen Teil aus importierten Teilen, die dann auch billiger würden.

Bereits in der Vergangenheit hat die deutsche Industrie Preissteigerungen verkraftet; sie waren häufig der Motor für Innovationen, für Rationalisierung und Qualitätssteigerungen.

Alle möglichen Alternativen sollten ohne Zeitdruck und Denkverbote seriös und ideologiefrei untersucht werden, um zu einer Lösung zu kommen, die dem Schrecken ein Ende bereitet und den kommenden Generationen politische und kulturelle Spielräume eröffnet.

Ein „Hoffnungsschimmer“ für eine realistischere Beurteilung der Lage ist die Aussage von Kai Konrad, dem obersten Berater im Bundesministerium der Finanzen, daß es den Euro in fünf Jahren nicht mehr geben wird (Welt am Sonntag, 21. April 2013). Wenn das so gesehen wird, ist es höchste Zeit, einen belastbaren „Plan B“ mit Alternativen zu entwickeln.

Eines ist sicher: Auf dem Weg zu einer tragbaren Lösung gibt es keine Gefahr von Kriegen zwischen europäischen Staaten. Durch die wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen, die der Euro angerichtet hat, drohen allerdings bürgerkriegs­ähnliche Zustände in den schwachen „Nehmerländern“. Die könnte man durch zeitlich limitierte Hilfen – einen „Marshallplan light“ – verhindern.

Somit gibt es für den deutschen Bürger eine klare Alternative: eine Politik des „Weiter so“ mit Armut und Perspektivlosigkeit in den „Nehmerländern“. Oder aber den planmäßigen Übergang in neue, überlebensfähige Strukturen in einem „Europa der Vaterländer“ – einem Europa der Solidität, Seriosität und Subsidiarität, einer reduzierten Rolle Brüssels und klaren Regelungen bei Verstößen bis hin zum erzwungenen Austritt.

Dieses Europa braucht keine Einheitswährung; kleinere Gruppen mit gemeinsamer Währung erhielten wieder die Flexibilität, die es vor Einführung des Euro gab. Nur ein so geeintes Europa mit über 500 Millionen Bürgern kann ein „Global Player“ auf der Bühne der Weltpolitik werden.

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nachzulesen bei JF 22-2013

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Reden über Europa 3: Europa zwischen Amerika und China

Posted by deutschelobby - 27/04/2013


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Niemand kann ernsthaft bestreiten,
daß die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise
steckt. Doch Europa
ist mehr als die EU. Zeit für eine
Bestandsaufnahme. Wo steht unser
Kontinent politisch, wirtschaftlich,
militärisch, kulturell, demographisch?
Wie kann es weitergehen,
in welchen Strukturen, auf welche
Horizonte zu? Wo ist der Platz Europas
in der Welt? Der Politologe
Klaus Hornung sieht eine für uns
ungünstige Verschiebung der globalen
Kräfteverhältnisse, derweil
die EU mit Krisenbewältigung beschäftigt
ist.

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Europa EU China USA

Die Gewichte
verschieben sich:
China hat mit seinen
3.000 Milliarden Dollar
Devisenreserven
großen Appetit
auf Europa.

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AUDIO

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Als das Machtsystem der Sowjetunion 1989 zusammenbrach, sahen sich die USA und der Westen als Sieger im Ost-West-Konflikt. Die USA verstanden sich nun als einzige Supermacht mit einem globalen Ordnungsauftrag. Und auch die Europäische Union sah sich nach den Erweiterungen in Mittel- und Osteuropa und mit der Gründung der Europäischen Währungsunion auf dem Weg zur zweiten atlantischen Großmacht. Heute, kaum zweieinhalb Jahrzehnte nach der Epochenwende, verdichtet sich der Eindruck, daß der Westen den anfänglichen Erfolg durch seine Hybris verspielte.

Die Ursachen dieser atemberaubenden Entwicklung sind inzwischen überdeutlich. Sogleich nach dem Wegfall der Sowjetunion als „Global Player“ begannen die Regierungen der USA und dann auch der Europäischen Union, die Mächte der Finanzindustrie von der Kette zu lassen. Die Deregulierung der Finanzmärkte sollte Konjunktur und Wachstum beleben, freilich auch die finanzwirtschaftlichen Profite stärken. Mitten hinein in den begonnenen Boom traf der islamistische Angriff auf die amerikanischen Machtzentren in New York und Washington am 11. September 2001. Die amerikanische Regierung reagierte im Vollgefühl der Stärke mit dem „Krieg gegen den Terror“ und nur zwei Jahre später mit dem Angriff auf den Irak.

Es sollte nicht mehr lange dauern, bis sich die ersten Anzeichen der amerikanischen Wirtschafts- und Finanzkrise abzeichneten. Sie und die beiden kostspieligen Militärinterventionen (man spricht von Kosten von einer Milliarde Dollar pro Tag) machten deutlich, daß auch die Vereinigten Staaten in eine finanzielle und militärische Überlastung („overstretch“ ) und an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten waren. Die Regierung Obama zog daraus 2010 die Konsequenz einer neuen sicherheitspolitischen Doktrin: Danach wurde der strategische Schwerpunkt von Europa nach Südasien verlegt. Zudem sollen im amerikanischen Verteidigungshaushalt in den folgenden zehn Jahren rund 450 Milliarden Dollar eingespart werden, nicht zuletzt durch eine wesentliche Verringerung der amerikanischen Kampftruppen in Europa.

Die Doktrin hält indes an dem amerikanischen Anspruch fest, die stärkste Militärmacht der Welt („second to none“) zu bleiben. Neu ist die Absicht, den hegemonialen Führungsstil der Bush-Ära durch eine neue sicherheitspolitische Partnerschaft zu ersetzen, die dazu dienen soll, die eigenen Militärkosten zu verringern und zugleich den Verbündeten deutlich mehr Anstrengungen abzuverlangen.

Während die USA im Zuge der internationalen Machtverschiebung ihren Status als einzige Supermacht verloren haben, jedoch noch immer zu Militär­operationen über große Distanzen in der Lage sind und neue militärstrategische Schwerpunkte gebildet haben, ist das kommunistisch regierte China auf breiter Front auf dem Weg zur zweiten Weltmacht. Das flächenmäßig viertgrößte Land der Erde mit 1.300 Millionen Menschen hatte in den letzten Jahren ein ökonomisches Wachstum von um die zehn Prozent im Jahr aufzuweisen und verfügt heute über eine Devisenreserve von weit über 3.000 Milliarden Dollar, die es weltweit anlegt: in den USA, in Europa, in strategischen Schwerpunkten in Afrika, Asien und Lateinamerika. Das Wachstum hat zur Entstehung einer neuen, selbstbewußter werdenden Mittelschicht geführt, die heute schon mehr als 30 Prozent, nach anderen Quellen schon nahezu drei Viertel der Industrie in der Hand haben soll; eine Entwicklung, von der manche Beobachter auch langfristige politische Veränderungen erwarten.

Allerdings ist das ökonomische Wachstum auch in China nicht ohne Kehrseite geblieben: eine hohe Staatsverschuldung und eine Inflationsrate von derzeit etwa 4,5 Prozent. Der Aufschwung wird noch immer mit schweren Belastungen des Lebens der Massen erkauft. Dazu gehört auch die rigorose Durchsetzung der Ein-Kind-Politik. Nicht zuletzt als ihre Folge ist in den letzten Jahren eine rasche Überalterung sowie ein spürbarer Mangel an qualifizierten Arbeitskräften entstanden. Bis heute kennt man in China keine nennenswerte öffentliche Altersversorgung, die man noch weitgehend dem traditionellen Familiensinn der chinesischen Gesellschaft überläßt.

Eine nicht geringe strategische Achillesferse der neuen Weltmacht ist der Mangel an eigenen Öl- und Gasvorkommen. Zwar werden Quellen in den eigenen Gewässern intensiv gesucht, aber derzeit ist China noch auf fremdes Öl und Gas angewiesen, das es vor allem aus dem Iran, aber auch aus Brasilien und Venezuela bezieht, mit entsprechend langen und strategisch unsicheren Transportwegen.

Militärisch hat auch in China die Umwandlung der alten Massenarmeen zu modernen High-Tech-Streitkräften begonnen. Besondere Förderung erfahren die See- und Luftstreitkräfte, die den Anspruch auf die globale Weltmachtrolle unterstreichen. Die Insel Hainan wird zu einem chinesischen Hawaii mit Schwerpunkten bei den U-Booten und für die Raketenrüstung ausgebaut, beide mit atomaren Gefechtsköpfen auch interkontinentaler Reichweiten.

Der Nestor der US-Außenpolitik, Henry Kissinger, sieht in der Entwicklung der amerikanisch-chinesischen Beziehungen das zentrale Problem der Weltpolitik im 21. Jahrhundert. Derzeit mögen noch Kooperationsbeziehungen vorherrschen – die USA als nützlicher Absatzmarkt für China und China als nützlicher, wenn auch nicht unproblematischer Großgläubiger der USA. Das wird sich ändern, wenn China militärtechnisch mit den USA vollends gleichgezogen haben wird. Den Zeitpunkt dafür sehen manche Fachleute schon im Jahr 2020, andere zehn Jahre später.

Nach der Gründung der Nato 1949 wurde immer wieder über den Aufbau eines möglichst starken „zweiten Pfeilers“ der atlantischen Verteidigung in (West-)Europa diskutiert. Mit der Intervention in Afghanistan endete endgültig auch die deutsche Sonderrolle, sich an Kriegen nicht zu beteiligen. Die Haltung der westeuropäischen Völker zu Militär und Krieg blieb allerdings ambivalent. Zwar fand die Beteiligung an internationalen Militärinterventionen immer wieder parlamentarische Mehrheiten. Doch die Skepsis, die Freiheit „auch am Hindukusch“ zu verteidigen (Peter Struck), blieb.

Der Wechsel Frankreichs und Deutschlands von der allgemeinen Wehrpflicht zu Freiwilligenarmeen wurde zwar mit dem Argument begründet, der Krieg des 21. Jahrhunderts benötige hochspezialisierte High-Tech-Streitkräfte. Diese Entscheidung entspringt aber auch dem Bestreben der politischen Klassen, gesellschaftlichen Ballast abzuwerfen, wird das Militär in Europa, von Ausnahmen abgesehen, doch weithin als „notwendiges Übel“ betrachtet. In Deutschland, in Politik und Medien, kommt das Mantra hinzu, man habe „aus Gründen der Geschichte“ militärische Zurückhaltung zu üben und sich in internationalen Konflikten vor allem als „Zivilmacht“ zu präsentieren mit Wiederaufbau-, Katastrophen- und Finanzhilfen – eine Haltung, die bei den Verbündeten zunehmend als faule Ausrede kritisiert wird, als fehlplazierte deutsche „Vergangenheitsbewältigung“.

Es fällt auf, daß die Europäische Kommission als solche über keine expliziten außen- und sicherheitspolitischen Zuständigkeiten verfügt. Inzwischen gibt es zwar eine Hohe Repräsentantin für die „Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik“ (GASP), die Engländerin Catherine Ashton, und seit 2010 auch einen eigenen europäischen diplomatischen Dienst, der in 140 Staaten der Welt vertreten ist. Er gleicht aber mehr einer Schaufensterdekoration als einem effizienten Instrument, wie gerade die jüngsten internationalen Krisen in Libyen und Syrien zeigen.

Die beiden stärksten Militärmächte der EU, Großbritannien und Frankreich, sehen ihre Interessen am besten durch ihre Vollmitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat gewahrt. Für die Sicherheits- und Militärpolitik der EU ist nach wie vor das Nato-Bündnis und seine Führungsmacht USA zuständig, etwa bei der Zusammenarbeit der Kriegsmarinen, im Zusammenwirken der militärischen Aufklärungssysteme oder der Transportkapazitäten.

Die Europäische Kommission in Brüssel – ein Organisationsmonstrum mit über 40.000 Beschäftigten – sieht den Schwerpunkt ihrer Agenda heute im Management der Euro-Schulden- und Währungskrise, im Zusammenwirken mit den Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer. Die eigentliche politische Brisanz besteht darin, daß die Kommission personell und institutionell vielfältig verflochten ist mit den internationalen finanzkapitalistischen Einflußgruppen und als Entscheidungszentrum agiert, das unterdessen die Regierungen und Parlamente der Mitgliedstaaten der EU zu seinen Ausführungsorganen gemacht hat und die Bürger und Steuerzahler Europas als Geiseln nimmt.

Das große Nachkriegsprojekt der europäischen Einigung ist seit 1990 zu einer Etappe auf dem Weg zur Errichtung einer „Neuen Weltordnung“ unter der Herrschaft der globalen Finanzmächte verfälscht worden und verkommen. Skeptiker sprechen zu Recht vom Projekt einer globalen Herrschaft mit totalitären Zügen, die gekennzeichnet wird von der planmäßigen Entmachtung der Nationalstaaten, der Auflösung der Völker in einer multikulturellen Einheitswelt sowie der Religionen und Kulturen in einem säkularen „Weltethos“ der „Menschenrechte“ als neuer Zivilreligion. Die nun schon vier Jahre dauernde Euro- und Europakrise mit ihrer „Rettungspolitik“ ist Teil dieser Strategie – mit der Folge der im Gange befindlichen Verschiebung der Kräfteverhältnisse in der Welt zuungunsten Europas. Um diesen Prozeß zu stoppen, bedarf es einer Generalüberholung der EU und ihrer Institutionen, insbesondere der Kommission und nicht zuletzt der Neuordnung der Euro-Zone als einer Währungsunion der dazu Fähigen.

Die Krise zeigt, daß die klassische Gleichung von guter Regierung, Vertrauen der Bürger und deren Identifikation mit dem Gemeinwesen in Europa tief gestört ist. Die Krise wird nur überwunden werden, wenn es gelingt, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Es geht um die Korrektur der gegenwärtigen sogenannten „alternativlosen“ „Euro“-Rettungspolitik, die uns als Rettung Europas verkauft wird und der es doch vor allem um die Interessen der globalen Finanzoligarchie und die Unumkehrbarkeit ihrer Machtambitionen geht. Es geht um die Befreiung aus den Fesseln eines bürokratischen Zentralismus, welcher allzusehr an die Ursachen des Scheiterns des totalitär-zentralistischen Sowjetsystems erinnert.

Es geht um die Wiedergewinnung der Vielfalt und der schöpferischen Kräfte des „alten Kontinents“ und damit um die Behauptung seiner vitalen Interessen im internationalen Mächtekonzert. Nur so kann eine erneuerte Europäische Union wieder in die Lage versetzt werden, als eigenständiger Akteur auf Augenhöhe mit den anderen Subjekten der internationalen Politik an der Eindämmung von Krisen und Konflikten, an der Vermeidung von Katastrophen und an der Offenhaltung einer multipolaren Welt mitzuwirken.

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Rede von Geert Wilders in Bonn

Posted by deutschelobby - 03/02/2013


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Liebe Freunde, Lassen Sie mich mit ein paar Dankesworten beginnen. Danke, Conny Meier und der Bürgerbewegung Pax Europa, um mir die Gelegenheit zu geben, zu Ihnen allen hier und heute zu sprechen. Danke, Stefan Herre, für die Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheits-Preises an mich, benannt nach einer großen deutschen Frau, die dafür gekämpft hat, muslimische Frauen aus islamischer Unterdrückung zu befreien. Danke, Stefan, auch für die wichtige Arbeit, die du und dein Team mit der PI-Website vollbringen.

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geert wilders

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Danke, Elisabeth Sabaditsch-Wolff und all die anderen Kämpfer für die Meinungsfreiheit, dass ihr die Wahrheit sagt, auch wenn ihr dafür strafrechtlich belangt werdet. Es erfordert viel Mut, um die Wahrheit zu veröffentlichen. Wir leben in einer Zeit, in der das Aussprechen und die Verbreitung der Wahrheit nicht nur schwierig, sondern auch oft sehr gefährlich geworden ist. Letztes Jahr veröffentlichte ich in den Vereinigten Staaten von Amerika mein Buch “Marked for Death”. Darin schrieb ich über den Islam und wie ich darüber denke. Ein deutscher Verleger zeigte Interesse an einer deutschsprachigen Ausgabe und ließ das Buch übersetzen. Nach Ansicht seiner Anwälte, die er hinzuzog, würde der Inhalt des Buches in Deutschland für ihn strafrechtliche Konsequenzen mit sich bringen. Sie empfahlen, den deutschsprachigen Text entsprechend zu ändern. Ich sage ihnen: Kein Kompromiss mit der Wahrheit. Ich bestand auf einer wahrheitsgetreuen Übersetzung, aber seinen Anwälten zufolge wäre das nicht möglich.

So können Meinungen und Ansichten über den Islam zwar in den USA und in den Niederlanden straffrei veröffentlicht werden – nach Ansicht des Verlegers und seiner Rechtsanwälte in Deutschland jedoch nicht.

Zum Beispiel, wenn ich in der englischen Ausgabe “den Islam” kritisiere, so solle in der deutschen Ausgabe anstatt vom “Islam” von Islamismus, orthodoxem Islam, schariatischem Islam und so weiter die Rede sein.

Wenn ich mich in meinem Buch dafür einsetze, dass keine weiteren Moscheen gebaut werden sollen, konnte ich im deutsche Buch nur sagen “den Bau neuer Moscheen mit großer Skepsis begleiten”. Ich hoffe, dass sie verstehen dass diese Kompromisse für mich unakzeptabel ist.

Diese deutsche Übersetzung machte daraus ein völlig anderes Buch. Ich bin überzeugt davon, dass es nur den Islam gibt und dass der sogenannte “radikale Islam” nichts anderes als der tatsächliche authentische Islam ist, so wie er den Lehren Mohammeds und dem Koran entspricht. Ich lehne es ab, dass meine Ansichten hierzu zensiert werden. Ich hätte meine Prinzipien verraten und alles wofür ich stehe, wenn ich es gestattet hätte, dass mein Buch in Deutschland mit Formulierungen auf den Markt gebracht würde, die nur nicht die Wahrheit und auch nicht meinen Ansichten entsprechen. Ich bedauere es sehr, dass es nicht mehr möglich ist, meine Meinung in Deutschland unzensiert zu veröffentlichen. Das bestärkt mich in meiner Einschätzung, dass es um die Meinungsfreiheit in Europa sehr schlecht bestellt ist.

Ich hoffe, dass es eine neue Deutsche Verlager gibt, die die Wahrheit sagen dürft. Was wir dringend bräuchten, wäre so etwas wie der “Erste Verfassungszusatz” der Vereinigten Staaten, der die Meinungsfreiheit umfassend schützt.

Liebe Freunde, das letzte Mal, als ich eine Rede in Deutschland gehalten habe, war das in Berlin bei mein Freund Rene Stadtkewitz. Viele Deutsche leben in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München oder Köln. Aber die meisten Deutschen leben in kleineren Städten wie Bonn. Hier kann man den Herzschlag des tatsächlichen Deutschlands erfühlen. Dieser Herzschlag zeigt dass Deutschland in einem schlechten Zustand ist. Ganz Deutschland leidet an dem gleichen Problem. Es ist das Phänomen der Islamisierung. Man kann es in Orten wie Berlin fühlen; man kann er fühlen in Orten wie Bonn. Der Islam verändert das Antlitz Europas. Im vergangenen Jahr schrieben zwei Berliner Bürger, der Polizist Karlheinz Gaertner und Fadi Saad, ein ehemaliges Mitglied einer islamischen Straßengang, das Buch “Kampfzone Straße.” Sie beschreiben eine Kultur der Gewalt, in der junge Migranten Jagd auf einheimische deutsche Staatsbürger machen. Die einheimischen Deutschen werden verprügelt, ausgeraubt, erstochen. Gewisse Teile Berlins haben sich zu sehr gefährlichen Gegenden für Nicht-Muslime entwickelt

. Diese Kultur der Gewalt hat sich nicht nur in unseren großen Städten etabliert, sondern auch in Städten wie Bonn. Im vergangenen Mai lieferten sich salafistische Schläger mit der Polizei hier in Bonn eine Straßenschlacht.

Bereits vor fünf Jahren, im Jahr 2008, berichtete die Zeitung Die Welt! Ich zitiere: “In mehreren deutschen Städten wagt sich die Polizei kaum mehr, bestimmte Bezirke zu betreten, weil sie sofort angegriffen werden”. Im August 2011 gab Polizeihauptkommissar Bernard Witthaut gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung zu, dass sich No-Go-Areas, die sich der polizeilichen Kontrolle entziehen, in ganz Deutschland ausbreiten.

Wir können dieses Phänomen nicht nur in Deutschland beobachten, sondern überall in Europa, von Berlin über London nach Amsterdam, Brüssel, Paris und Rom. “In jeder unserer Städte”, schrieb die bekannte italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci kurz vor ihrem Tod im Jahr 2006, “gibt es eine zweite Stadt, ein Staat im Staate, eine Regierung innerhalb der Regierung. Eine muslimische Stadt, eine vom Koran regierte Stadt”.

Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge sehen: In Gesellschaften, die vom Koran regiert werden, gibt es keine Freiheit mehr. Den Menschen ist es nicht einmal gestattet, über dieses Problem zu diskutieren. Die Meinungsfreiheit ist die erste Freiheit, die eine Gesellschaft verliert, wenn die Tyrannei des Islams einsetzt.

Was wir einst als ein Geburtsrecht für Mitglieder einer freien Welt empfanden, ist nicht mehr selbstverständlich. Die Meinungsfreiheit ist nicht mehr gewährleistet. Der britische Schriftsteller Salman Rushdie wurde nach der Veröffentlichung seines Buches “Die satanischen Verse” in den Untergrund gezwungen.

Die japanischen Übersetzer seines Buches wurde ermordet. Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks waren nach dem Zeichnen von Karikaturen über Mohammed dazu gezwungen, sich zu verstecken.

Auch ich zahle einen hohen Preis für meine Ansichten über den Islam. Islamische Todesdrohungen zwangen mich dazu, unterzutauchen. Seit neun Jahren schon lebe ich 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz. Ich musste mein Haus verlassen. Ich musste sogar in Kasernen und in Gefängniszellen leben, weil das die sichersten Orte waren, in denen mich die Polizei vor Attentätern schützen konnte.

In einer freien Gesellschaft sollte jeder Politiker, jeder Autor, jeder Zeichner, jeder Bürger in der Lage sein, seine Meinung zu äußern, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Leider leben wir nicht mehr in ganz freien Gesellschaften. Die Wahrheit ist auch dass je islamischer unsere Länder sind, desto unfreier sie worden.

Im Juni letzten Jahres, nachdem ein Bonner Salafist eine Video-Botschaft veröffentlichte, in der zur Ermordung bestimmter Politiker und Journalisten aufgerufen wurde, durchsuchte die Polizei salafistische Einrichtungen in ganz Deutschland und verbot eine ihrer Organisationen.

Die Bedrohung hat sich seitdem jedoch nicht verringert. Im Dezember letzten Jahres entkam Bonn nur knapp einer Katastrophe. Die Polizei fand eine mit Sprengstoff gefüllte Tasche im Bonner Hauptbahnhof. Glücklicherweise konnten die Behörden eine Explosion verhindern, die so verheerend ausfallen hätte können wie die Madrider Bombenanschläge 2004 und der Terroranschlag auf die Londoner U-Bahn 2005.

Nach Angaben der Bildzeitung schätzen die Sicherheitsbehörden die Anzahl der Salafisten auf nahezu eintausend alleine in Nordrhein-Westfalen. Und Bonn, die schöne Stadt, die Stadt Beethovens, die ehemalige Bundeshauptstadt, wird heute von einigen als “Hauptstadt der Salafisten” bezeichnet.

 

Salafismus ist eine islamische Bewegung, deren Mitglieder versuchen, möglichst genau so zu leben, wie Mohammed, der Gründer des Islam, es tat. Der Islam ruft alle Gläubigen dazu auf, die Lebensweise Mohammeds so weit wie möglich nachzuahmen.

Das Leben und die Handlungen Mohammeds sind hinreichend bekannt. Ali Sina, ein aus dem Iran stammender Ex-Muslim, nennt Mohammed unter anderem einen Lügner, einen Pädophilen, einen Folterer, Terroristen und Massenmörder. All diese Beschreibungen sind durch die historischen islamischen Quellen belegt, wie zum Beispiel die Sira, die Mohammed-Biografie aus dem 8. Jahrhundert sowie den Ahadith, den Aufzeichnungen über Mohammeds Aussprüche und Taten, wie sie von seinen Zeitgenossen überliefert worden sind.

Mohammed kam mit einem Buch daher – dem Koran – von dem er fälschlich behauptete, es wäre von Allah selbst geschrieben – ein Buch, das Muslimen mehr Rechte einräumt als den kuffar, den Nicht-Muslimen, die tatsächlich aber gar keine Rechte haben und somit abgeschlachtet werden sollen.

Mohammed errichtete einen Staat, der auf dem islamischen Recht der Scharia basierte. Von Medina aus, der ersten Stadt, in der Mohammed die Scharia-Gesetze anwandte, eroberte er Arabien durch Terror, Gewalt und Betrug. Er befahl seinen Anhängern, seine Arbeit fortzusetzen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft wäre.

“Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Es gibt keinen Gott, außer Allah.‘”, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: “Kämpfet wider sie, bis kein gottlosem Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt”.

Es ist notwendig zu erkennen, dass viele Menschen falsche Vorstellungen über den Islam haben. Der Islam ist nicht eine Religion,; der Islam ist überwiegend eine intolerante totalitäre Ideologie wie Kommunismus und Faschismus. Der Islam ist eine Ideologie, weil er eher politisch als religiös geprägt ist und einen islamischen Staat anstrebt.

Der Islam ist totalitär, weil er nicht auf Freiwilligkeit basiert. Er befiehlt, dass die Menschen, die den Islam verlassen, getötet werden müssen.

 

Weil der Islam globale Ambitionen hat, sitzen wir alle im selben Boot. Bonn hat das gleiche Problem wie Köln oder Berlin. Deutschland hat das gleiche Problem wie Frankreich, Großbritannien, Italien und die Niederlande.

Europa hat das gleiche Problem wie die Vereinigten Staaten, Kanada und Australien, das ich noch in diesem Monat besuchen werde. Überall ist die Freiheit bedroht und überall haben Menschen Angst. Ich reise um die Welt, um mich für diejenigen einzusetzen, die eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht wurden

.Ich bin hier, um die Wahrheit über den Islam kund zu tun. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed Frauen misshandelte, einige Anhänger des Islam denken, dass sie berechtigt wären, Frauen in der gleichen Weise zu behandeln. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed gelogen und betrogen hat, um die Ausbreitung des Islam zu fördern, einige Anhänger sich berechtigt fühlen, das gleiche zu tun. Der Islam hat sogar ein Wort für diese Art der Lüge.

 

Es heißt taqqiya!

 

Die Wahrheit, dass, weil Mohammed Nicht-Muslime ausraubte, einige seiner Anhänger das Gefühl haben, das Recht zu besitzen, das Gleiche zu tun. Dies nennt man Jihad. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed den Islam durch Terror verbreitete, einige seiner Anhänger das gleiche tun. Das nennt man auch Jihad.

Die Wahrheit, dass, weil Mohammed einen islamischen Staat gegründet hat, einige seiner Anhänger es als ihre Pflicht ansehen, das Gleiche zu tun. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed seine Kritiker und die Kritiker seines islamischen Staates ermordete, einige seiner Anhänger alle, die kritisch über Mohammed und den Islam reden, mit dem Tode bedrohen.

Es ist kein Zufall, dass weltweit alle islamischen Staaten verlangen, dass Kritik am Islam und an seinem Propheten verboten werden soll. Und doch ist es unsere Pflicht, die Wahrheit zu sprechen. Wie Mark Steyn im Vorwort meines Buches schreibt: “Etwas läuft völlig falsch in unserer Gesellschaft, wir tragen die Verantwortung, dies ehrlich anzusprechen, bevor es schlimmer wird”.

Die Meinungsfreiheit ist das wichtigste politische Bürgerrecht. Ohne die Meinungsfreiheit werden alle anderen Freiheiten bedeutungslos. Die Meinungsfreiheit zwingt die Regierungen, ihre Politik zu rechtfertigen.

Es liegt im öffentlichen Interesse, dass Regierungen ihre Fehler korrigieren. Die Zulassung islamischer Masseneinwanderung nach Europa war einer der großen Fehler der vergangenen Jahrzehnte.

 

Liebe Freunde, schaut euch an, was der Islam euch gebracht hat. Ich gebe euch ein paar. Beispiele – alle aus Deutschland und alle aus dem letzten Jahr: Im März randaliert ein islamischer Mob in Berlin. Im Mai randalieren Salafisten in Bonn. Im Mai wurde ein 22-jähriger Türke, der in Deutschland aufgewachsen ist, für den Mord an seiner 18-jährigen in Deutschland geborenen Schwester wegen Ehrenmord verurteilt. Ebenfalls im Mai wurde ein Einwanderer aus Pakistan, der seit 27 Jahren in Deutschland gelebt hat, für den Ehrenmord an seiner 20-jährigen in Deutschland geborenen Tochter und ihrem Freund verurteilt.

Im Juli wurden vier Al-Qaida-Mitglieder, drei von ihnen in Deutschland geboren, in Düsseldorf wegen Planung eines Terroranschlags vor Gericht gestellt.

Im August ergab eine Umfrage, dass der Islam für die jüngere Generation der Türken in Deutschland zunehmend wichtiger wird und dass fast die Hälfte der Türken in diesem Land hoffen, dass es künftig mehr Muslime als Christen in Deutschland geben soll.

 

Im Dezember gab es den fehlgeschlagenen Bombenanschlag in Bonn. Diese Vorfälle sind so schwerwiegend, dass es uns erlaubt sein muss, sie in aller Offenheit und ohne Tabus zu diskutieren. Vor allem deshalb, weil wir keine Randgruppe sind, sondern im Namen der großen Mehrheit der anständigen und gesetzestreuen Bürger sprechen.

Vergiss das nie.Im November ergab eine Umfrage des Allensbach-Instituts für Demoskopie, die im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durchgeführt wurde, dass 64% der Deutschen glauben, dass der Islam gewaltbereit ist.

Diese Leute liegen nicht falsch. Sie haben Recht! 56% glauben, dass der Islam nach politischem Einfluss in Deutschland strebt. Diese Leute liegen nicht falsch. Sie haben Recht! Mehr als 80% der Deutschen glauben, dass der Islam Frauen ihrer Rechte beraubt und 70% geben an, dass der Islam fanatisch sei.

Es gibt eine wachsende Kluft zwischen normalen Deutschen, die sich Sorgen über die Folgen der Masseneinwanderung machen und der intellektuellen, politischen, kulturellen und medialen Elite, die behauptet, diese Menschen wären intolerant. Die Deutschen sind nicht intolerant. Der Islam ist intolerant!

 

Liebe Freunde, ich unterscheide immer zwischen den Muslimen und dem Islam. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie. Es gibt moderate Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen.

Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt – darunter viele in Deutschland und die Niederlanden – den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen. Die meisten Muslime sind moderat, aber die Ideologie des Islam ist gefährlich. Die Moderaten sind die Gefangenen des barbarischen Systems des Islamofaschismus.

Ungeachtet der Anzahl vieler moderater Muslime verursacht die wachsende Islamisierung größte Probleme. Europas Islam-Lobby wird zunehmend durchsetzungsfähiger. Sie hat es erfolgreich geschafft, europäische Politiker zur Umsetzung pro-islamischer Politik zu drängen sowie zur Beschränkung der Meinungsfreiheit. Dies alles unter dem Vorwand, dass das Aussprechen wahrheitsgemäßer Aussagen über den Islam eine Form von Hassrede und somit kriminell sei.

 

Ich gebe euch dafür nochmals einige Beispiele aus Deutschland vom vergangenen Jahr. Im Januar bestätigten die deutschen Behörden, dass sie jene deutschsprachigen Webseiten überwachen, die sich kritisch mit der islamischen Einwanderung und der Islamisierung Deutschlands befassen. Im Februar erklärte Jochen Hartloff, der sozialdemokratische Justizminister von Rheinland-Pfalz, gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass er die Einführung der islamischen Scharia in familienrechtlichen Fragen in Deutschland befürworte, weil – ich zitiere: “Dies kann eine befriedende Wirkung haben”.

Im Juni erklärte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in der türkischen Hauptstadt Ankara, dass er mehr Einwanderer in der deutschen Armee haben möchte, weil die Bundeswehr nach seiner Vorstellung – ich zitiere “repräsentativ für den Querschnitt der Bevölkerung” sein solle. Im November schloss die Stadt Hamburg einen “Staatsvertrag” mit islamischen Gemeinden ab, die ihnen Rechte und Privilegien gewähren, während die Stadt sich verpflichtet, islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen zu fördern. Im gleichen Monat folgte die Regierung von Bremen dem Hamburger Beispiel.

 

Anstatt die Assimilation der Einwanderer in unsere Länder zu forcieren, fördern unsere Regierungen die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft – ein trojanisches Pferd innerhalb unserer Grenzen. Nicht akzeptieren! Da es so etwas wie einen moderaten Islam gar nicht gibt, ist die Islamisierung unserer Gesellschaft eine gefährliche Bedrohung. Diese Islamisierung wird hauptsächlich durch Einwanderung aus islamischen Ländern vorangetrieben.

Mohammed selbst eroberte Medina mit Hilfe der Einwanderung. Oder Hijra, wie es im Islam genannt wird. Aus diesem Grund müssen wir die Einwanderung aus islamischen Ländern anhalten. Wir müssen der bitteren und unangenehmen Wahrheit ins Gesicht sehen. Der bitteren Wahrheit, dass der Islam heute die größte Bedrohung für die Freiheit ist.

Und der unangenehmen Wahrheit, dass der Islam bereits überall um uns herum präsent ist. In ganz Europa breiten sich Moscheen aus, islamische Zentren und halal-Läden. In jeder größeren westeuropäischen Stadt treffen Sie auf Frauen mit Kopftüchern und Burkas. Öffnen Sie die Seiten unserer Zeitungen und Sie werden schreckliche Geschichten lesen, von misshandelten Frauen, von weiblicher Genitalverstümmelung und von Ehrenmorden in unseren eigenen Hinterhöfen. Wir dürfen das alles nicht mehr hinnehmen!

 

Genug ist genug! Lasst euch von niemandem sagen, der Islam respektiere die Freiheit. Freiheit und Islam sind unvereinbar. Lasst euch von niemandem sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens.

Der Islam ist eine Ideologie der Gewalt. Lasst euch von niemandem sagen, man müsse die Intoleranz tolerieren. Wir müssen Farbe bekennen. Wir müssen eine rote Linie ziehen. Wir müssen zu folgendem aufrufen: Erstens, keine weiteren Moscheen! Zweitens: Keine weiteren islamischen Schulen! Und drittens: Alle kriminelle Einwanderer mit doppelter Staatsangehörigkeit müssen abgeschoben werden! Wir müssen aufhören, jeder islamischen Forderung nachzugeben. Winston Churchill sagte einst, als er mit der Nazi-Tyrannei konfrontiert wurde:

„Nie, niemals darfst Du aufgeben, in keinem Punkt – sei er groß oder klein, bedeutend oder winzig – niemals darfst Du aufgeben, außer aus ehrenvoller Überzeugung oder Vernunft“. Anstatt Churchills Beispiel zu folgen, lassen sich westliche Politiker durch islamische Befindlichkeiten einschüchtern.

 

Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Beethovens. Und wenn auch nicht alle Allah- und Mohammed-Gläubige gewalttätig werden, die Wahrheit ist, dass einige von ihnen es werden. Und sie werden es, weil der Islam sie dazu anstiftet. Der Islam rühmt die islamische Vorherrschaft. Wir sollten unsere Augen nicht aus politischer Korrektheit vor dieser Realität verschließen.

Wenn wir das tun, tun wir dies auf eigene Gefahr. Überall dort, wo der Islam Fuß gefasst hat, hat er enormes menschliches Leid gebracht. Für seine eigenen Anhänger und ihre Familien – besonders für die Frauen – und für Nicht-Muslime. Im Dezember letzten Jahres wurde in meinem Heimatland, den Niederlanden, ein Linienrichter von einer Gruppe von jungen Spielern nach einem Fußballspiel zu Tode getreten. Die Medien und das politische Establishment betonten daraufhin, dass wir ein sogenanntes “Fußball-Problem” in den Niederlanden hätten. Die Jugendlichen, die den niederländischen Linienrichter zu Tode traten, waren jedoch keine einheimischen Niederländer, sondern Marokkaner.

 

Fast jede Woche gibt es Vorfälle mit marokkanischen Jugendlichen. In den Niederlanden wurden 65 Prozent aller marokkanischen Jungen zwischen 12 und 23 Jahre bereits mindestens einmal von der Polizei festgenommen. Dies ist der Grund, warum ich Wert darauf lege, dass wir kein “Fußball-Problem”, sondern ein “Marokkaner-Problem” haben. Die Liste der gewalttätigen Vorfälle, an denen Marokkaner beteiligt sind, ob in unseren Straßen, unseren Schulen, unseren Einkaufszentren oder auf unseren Sportplätzen, ist endlos. Marokkaner sind die größte islamische Gruppe in meinem Land.

Aber die Opfer sind fast nie Marokkaner oder Muslime. Vor zwei Jahren bewarb die deutsche Bundesfamilienministerin Kristina Schröder – ich zitiere – “eine offene Debatte über rassistische Muslime.” Sie sprach sehr weise Worte über die Meinungsfreiheit und erklärte – ich zitiere: “Eine derartige Gesprächskultur muss endlich auch in die Debatte zur Integration einziehen, dann kommen wir gemeinsam große Schritte weiter”. Ende Zitats. Deshalb sollten wir darüber diskutieren.

 

Frau Minister Schröder hat Recht. Die Meinungsfreiheit zu gewährleisten, ist moralische Pflicht der Politiker. Wenn wir den Anstieg von Gewalt in unseren Straßen beenden wollen, müssen wir die Wahrheit über den Islam berichten dürfen. Wenn wir die Islamisierung unserer Länder stoppen wollen, müssen wir den Kulturrelativismus beenden.

Die Kulturrelativisten sind die Größte Freunde, die Handlanger des Islams. Sie plappern die islamischen taqqiya-Sprüche nach. Sie nennen uns fremdenfeindlich und beschuldigen uns der Hassrede. Sie zerren uns vor Gericht, weil wir unsere Redefreiheit ausüben. Leute wie ich, Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich, Lars Hedegaard in Dänemark, Mark Steyn in Kanada und unzählige andere haben sehr viel Zeit, Energie und Geld für Gerichtsverfahren aufwenden müssen, nur weil sie die Wahrheit sagten. Ich hatte das Glück, freigesprochen worden zu sein, aber einige der anderen leider nicht.

 

Der Kulturrelativismus schreibt vor, dass alle Kulturen moralisch ebenbürtig und wertvoll seien. Wenn alle Kulturen gleich wären, so folgt daraus, dass der Staat keine spezifischen kulturellen Werte bevorzugen darf. Kulturrelativisten folgern daraus, dass der Staat keine Leitkultur vorschreiben kann, welche die Einwanderer zu akzeptieren haben, wenn sie in unserer Mitte leben möchten. In westlichen Ländern basiert diese Leitkultur vornehmlich ja auf jüdisch-christlichen und humanistischen Werten.

Das Dogma, dass alle Lebensstile, Meinungen und Überzeugungen von gleichem Wert wären, bedeutet die Zerstörung der westlichen Kultur. Es läutet die Rückkehr zur Barbarei ein. Überall im Westen sind wir nun mit islamischen Männern konfrontiert, die ihre eigenen Töchter, Schwestern und Ehefrauen als minderwertige Wesen behandeln, während westliche Politiker ein Auge zudrücken. Überall sind wir auch mit islamischem Rassismus konfrontiert, während die Eliten sich dem offenen Diskurs darüber verweigern.

 

 

Liebe Freunde,

Es gibt hier keinen Platz für die Scharia, weil die Hypothese des Kulturrelativismus falsch ist. Kulturen sind nicht gleich. Unsere Kultur ist weitaus besser als der Islam. Wir sollten stolz auf unsere Kultur sein und auf unsere westliche Identität. Wir sollten auch stolz auf unsere Kultur und Nationalstaaten sein. Gleichschaltung ist ein Merkmal des Islam, aber keines von Europa. Der Islam versuchte, Europa zu erobern, aber es ist ihm bisher nie gelungen. Das ist im wesentlichen auch der Grund, warum wir Europäer unsere verschiedenen Identitäten als Nationalstaaten entwickeln konnten. Wenn wir diese behalten wollen, müssen wir zusammenstehen gegen die Kräfte, die unsere Identitäten zu zerstören trachten.

 

Liebe Freunde, ich bin immer glücklich, wenn ich die Möglichkeit erhalte, in Deutschland zu sprechen. Immer wenn ich hier bin, bitte ich Sie: Hören Sie auf, sich für Ihre Nation zu schämen. Seien Sie stolz auf Deutschland. Seien Sie stolz, deutsche Patrioten zu sein. Sie müssen zu Deutschland stehen, so wie ich zu den Niederlanden stehe. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen. Patriotismus wird oft als Faschismus gebrandmarkt. Aber Patriotismus ist kein Faschismus. Im Gegenteil. Jeder Demokrat und Verteidiger der Freiheit muss darum per Definition ein Patriot sein. Eine Seele braucht einen Körper. Der Geist der politischen Freiheit kann außerhalb des Körpers des Nationalstaates nicht gedeihen. Der Nationalstaat ist der politische Körper, in dem wir leben. Darum müssen wir den Nationalstaat erhalten und pflegen. So können wir die Freiheit und die Demokratie, die wir genießen, an unsere Kinder weitergeben.

 

Lassen Sie nicht die deutsche Identität vom Islam hinwegfegen. Lassen Sie nicht die deutsche Identität vom EU hinwegfegen. Der Europäische Einigungsprozess dient den Zielen des Islam, weil er unsere nationale Identitäten untergräbt und uns des wichtigsten Instruments zum Einhalt der Islamisierung beraubt: unsere nationale Souveränität. Die Europäische Union löst keine Probleme, die Europäische Union ist das Problem. Die EU ist der größte Versuch seit dem Zusammenbruch des Kommunismus, die Menschen ihrer Souveränität, ihrer Demokratie, ihrer Identität und ihrer Würde zu berauben. Diese Botschaft wollen die Eurokraten nicht hören, aber sie ist die Wahrheit. Ohne den Nationalstaat kann es keine vollständige nationale politische Freiheit geben. Darum müssen wir gute Patrioten sein.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, es ist Zeit zu handeln. So wie der große amerikanische Patriot Ronald Reagan, der Mann, der Deutschland und Europa vom Kommunismus befreit hat, einst sagte: “Wir müssen heute handeln, um das Morgen zu bewahren”. Ich bin kein Defätist. Ich bin ein Optimist. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Dinge, die wir dafür tun müssen. Zuallererst müssen wir die Meinungsfreiheit verteidigen. Wie ich schon sagte, ist sie die wichtigste unserer Freiheiten. Heute erscheint die Aushöhlung unserer Meinungsfreiheit als der Preis, den wir zu zahlen haben, um den Islam zufrieden zu stellen. Dies ist nicht akzeptabel. Es läuft etwas völlig falsch, wenn diejenigen, die leugnen, dass der Islam ein Problem ist, uns das Recht vorenthalten, darüber zu diskutieren.

 

Europa benötigt dringend ein Äquivalent zum ersten Verfassungszusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, der die Meinungsfreiheit garantiert. Wir dürfen niemals zum Schweigen gebracht werden. Wenn wir dem Islam erlauben, uns einzuschüchtern, erlauben wir es ihm auch, uns unserer Würde und Freiheit zu berauben. Dies darf nie passieren. Zweitens müssen wir den Kulturrelativismus beenden. In meinem eigenen Land habe ich dazu vorgeschlagen, dass eine Klausel in unsere Verfassung aufgenommen wird, wonach die vorherrschende Kultur in den Niederlanden auf jüdisch-christlichen und humanistischen Prinzipien beruht. Drittens müssen wir die Islamisierung stoppen. Mehr Islam bedeutet weniger Freiheit. Es gibt in Europa bereits genug Islam. Einwanderer sollen sich assimilieren und unsere Werte übernehmen. Viertens müssen wir den Vorrang und die Souveränität des Nationalstaates wiederherstellen. Als Deutsche müssen Sie die Kultur und Identität der deutschen Nation zu schätzen wissen. Sie müssen fordern, dass die Zuwanderer in Deutschland Ihre Werte übernehmen, und nicht umgekehrt. Sie müssen verlangen, dass Sie von Berlin und nicht von Brüssel aus regiert werden.

 

Letztes Mal ermahnte ich euch: Hört auf damit, euch für Deutschland zu schämen. Es ist unfair, den deutschen Patriotismus auf den Nationalsozialismus zu reduzieren, so wie es unfair ist, Russland auf den Stalinismus zu reduzieren. Seid stolz auf euer Land. Nur wenn die Deutschen stolz auf Deutschland sind, werden sie in der Lage sein, für Deutschland einzustehen und Deutschland zu verteidigen. Und ihr müsst für Deutschland einstehen, genau so, wie die Partei für Freiheit in den Niederlanden für die Niederlande einsteht. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen, weil unsere Nationalstaaten die demokratischen Freiheiten verkörpern, die wir genießen. Wie andere Völker auch, haben Deutsche das Recht zu bleiben, wer sie sind. Deutsche sollten weder Franzosen werden müssen, noch Niederländer, noch Amerikaner, noch Türken.

Sie sollten Deutsche bleiben.

 

Schlussendlich ist es auch unsere Pflicht, Israel, dem Nationalstaat des jüdischen Volkes, zu helfen. Israel ist die Frontlinie im Jihad. Israel ist ein Leuchtfeuer umgeben von völliger Dunkelheit. Israel kämpft unseren Kampf. Indem wir Israel helfen zu überleben, helfen wir uns selbst.

 

Freunde, wir müssen zusammenstehen, Schulter an Schulter mit Israel und mit den anderen westlichen Ländern. Wir müssen uns auf einander verlassen können und uns gegenseitig im Kampf gegen einen gemeinsamen Gegner helfen. Wenn wir unsere Völker erhalten wollen und unser jüdisch-christliches Erbe an unsere Kinder weitergeben möchten, dann müssen wir zusammenstehen. Sonst werden wir bald von Brüssel und vom Islam hinweggefegt werden.

Liebe Freunde, erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit. Gemeinsam können wir die Freiheit erhalten, sollten wir die Freiheit erhalten, und, meine freunde, werden wir die Freiheit erhalten!

Herzlichen Dank!

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Identitäre fordern Ende von Multikulti in Europa

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


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Petition gegen die Kriminalisierung der Gotteslästerung (Islam will Islamkritiker kriminalisieren!!)

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Hilfe:

die Akteure des wichtigen Aufrufes im „Kampf gegen Moslems“, kommen aus Frankreich. Daher ist der größte Teil natürlich

in französischer Sprache. So gab es schon Nachfragen, warum „Deutschland oder Germany NICHT AUFGEFÜHRT sind!

Antwort: Franzosen lieben ihre Sprache. Das ist ein sehr gutes Vorbild.

Deshalb findet man statt Deutschland auch „allemagne“

1) Eingabe der ePost-Adresse

2) Nom complet = Name komplett

3) Pays = Länder/Nationen = Deutschland = allemagne

4) Code postal = Postleitzahl

bei weiteren Fragen zur Sprache helfen wir gerne. Entweder unter Kommentar oder direkt unter

ha-stifter@t-online.de …..unter Betreff: Cherusker _ Sprache

sämtliche sonstige Anfragen bitte unter Betreff: Cherusker_………

—————————————————

Diese Sätze unten wurden vom französischen Petition-Aufrufer  per PC-Übersetzung in’s „deutsche“ übertragen. Daher die etwas unglückliche Grammatik.

Warum dies wichtig ist ?

Organisation der Islamischen Zusammenarbeit (57 Länder) erfordert die gilt als eine Blasphemie gegen die Diffamierung von Religionen und strafrechtlich geahndet. Die Freiheit der Meinungsäußerung ist ein Menschenrecht Menschenrechte. Die Freiheit des Gewissens-und Meinungsfreiheit würden

stark von der europäischen und der internationalen Adoption gefährdet eine solche Bestimmung. Es wäre eine Diskriminierung in Religion und philosophische Überzeugungen und unterstützen die schwere Verstöße, die in den Ländern gibt, in denen eine Was kann als Blasphemie aufgerufen werden, um die Täter zu bringen Gefängnis, Entrechteten und sogar Mord. Es ist ein Verletzung der Pressefreiheit und künstlerische Freiheit. es Es ist auch eine ernsthafte Bedrohung für die Rechte der Frauen. das Verbot
sollte aus allen Verfassungen entfernt werden, einschließlich der Länder, die von der katholischen Kirche und der christlichen auferlegt wurden.

Die Unterzeichner dieser Petition an den Rat
UN-Menschenrechtsrat und die Europäische Kommission, um zu verkünden internationalen und europäischen Rechtsvorschriften zur Freiheit zu schützen
Gedanken-, Gewissens und die freie Ausübung von Religion und Weltanschauung philosophischen, ohne Diskriminierung und anfragende die Entfernung von Gegenständen
Verfassungen und Gesetzen verurteilt Blasphemie.

Ich fordere Sie höflich auf, die Petition an Avaaz.org unterzeichnen:

http://www.avaaz.org/fr/petition/Fur_europaische_und_internationale_Entscheidung_gegen_die_Kriminalisierung_der_Gotteslasterung/

 

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Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

„Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

„Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Bette vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch – das sagt zumindest Dmitri de Kochko, Bewohner des Pariser Stadtteils Saint-Ouen:

„In Schulkantinen gibt es oft kein Schweinefleisch mehr. Manchmal werden selbst nichtmuslimische Kinder unter Druck gesetzt, damit sie kein Schweinefleisch essen. In manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen. Morgen bekommen wir vielleicht Busse, wo Frauen und Männer nur getrennt sitzen“.

Manche Experten werfen den Behörden fehlerhafte Einwanderungspolitik vor. Frankreich war einer der ersten europäischen Staaten, wo Ausländer massiv eintrafen. Im 19. Jahrhundert stammten sie vorwiegend aus anderen europäischen Ländern, diese Menschen suchten Arbeit oder politisches Asyl. Nach dem Zerfall des Kolonialreiches in den 1960er Jahren nahm Frankreich Bewohner seiner ehemaligen Kolonien auf, die in Europa besseres Leben suchten. In den 1970er Jahren kam es zum Wendepunkt, als die Behörden die Wirtschaftslage durch billige Arbeitskräfte verbessern wollten und die Grenzen öffneten. Dann wurde mehrmals versucht, die Einwanderungswelle unter Kontrolle zu bringen. Beispielsweise wurden mit Algerien Vereinbarungen getroffen, wie viele Menschen aus diesem Land nach Frankreich umziehen dürfen. Generell hatte die rechtliche Grundlange jedoch Lücken.

Laut Experten leben derzeit rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Ein Teil von ihnen verlor den Job und schreckt nun vor Straftaten nicht zurück. Die Franzosen sind mit der Situation unzufrieden. Darauf ist zum Teil der Wahlerfolg der Front National von Marine Le Pen zurückzuführen. Künftig bekommt sie möglicherweise noch mehr Anhänger, sagt der Experte Pjotr Tscherkassow: Die derzeitige Regierung der Sozialisten sei kaum in der Lage, das Einwanderungsproblem zu lösen:

„Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten. In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“.

Mit ähnlichen Problemen werden fast alle europäischen Staaten konfrontiert. Wirtschaftliche und politische Krisen lassen Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa fahren, wo sie längst nicht mehr willkommen sind. Im vergangenen Jahr spitzte sich die Situation zu, als tausende illegale Einwanderer aus den Revolutionsländern Tunesien, Ägypten und Libyen auf die italienische Insel Lampedusa strömten. Die italienischen Behörden versorgten sie ohne Umschweife mit Visa und die meisten Einwanderer nahmen Kurs auf die wirtschaftlich erfolgreicheren Frankreich und Deutschland.

In nächster Zeit könnte sich die Situation wiederholen: Rund 17.000 Syrier haben mittlerweile in verschiedenen EU-Ländern Asyl beantragt. Parlamente und Politiker basteln eilig an gesamteuropäischen Gesetzen, um die Region vor neuen Einwanderern zu schützen. Die bereits bestehenden Probleme lassen sich dadurch allerdings nicht beseitigen.

http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

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Europa in 2029

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


 

http://www.alteundneuezeiten.de/49901.html?cc=0.5781398754330036&sort=byuploaddate&limit=9&offset=9&action=details&mediaId=123084302610c171877bfc94323eaead42a8#albumstart

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Das europäische Kalifat: Die 4. Generation

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


Es muss etwas passieren, und zwar bald, sonst wird Europa widerstandslos untergehen!

Was derzeit in der EU geschieht, ist ein Zusammenprall der Zivilisationen, sagt der israelische Journalist Zvi Yehezkeli. Mit seiner Dokumentation „Allah Islam“ wollte er das Ausmass der Islamisierung Europas klären.
Die meisten europäischen Politiker suchen wirtschaftliche und soziale Lösungen, um radikale Islamisten zu befrieden. Die Realität ist aber härter. Wie ein Interviewter im Film feststellt, wollen die in Europa aufgewachsenen Vertreter der vierten Generation der islamischen Einwanderung keine europäischen Kultur- und Zivilisationswerte akzeptieren. Diese Menschen wollen aber auch nicht nach Algerien oder Marokko zurück: Sie betrachten sich als künftige Herren Europas.

Der Genozid an den Europäern wird an Fahrt zunehmen.

Der Dokumentarfilm wurde in verschiedenen europäischen Ländern gedreht. Sein Autor und Regisseur, der mehrere Dialekte der arabischen Sprache beherrscht, gab sich dabei oft für einen Palästinenser aus. Zvi Yehezkeli leitet die arabische Nachrichten-Redaktion eines israelischen Fernsehsenders. Ursprünglich hat er nach eigenen Worten keinen langen Film geplant:
„Wir wollten ein paar Reportagen für die Nachrichtensendung machen. Dann sagte ich jedoch, dass ich Platz für etwas Größeres sehe. Je mehr man eine Situation analysiert, desto besser begreift man, wie tiefgründig das Problem ist“.
Nach Ansicht von Stimme Russlands-Reportern sind die in Schweden, Belgien und Großbritannien gedrehten Episoden besonders spektakulär. Im schwedischen Malmö nimmt das Kamerateam eine Moschee ins Visier, wo offen für einen Dschihad propagiert wird. Die Wände sind dort bemalt mit Aufrufen zu einem gnadenlosen Krieg gegen Ungläubige. Später besuchen die Journalisten eine muslimische Einwanderer-Familie in der Nachbarschaft. Ein Jugendlicher wird gefragt: „Wer willst du sein?“ Er zögert keine Sekunde: „Der Dschihad ist mein Traum!“
In Brüssel träumt ein Mitglied der Organisation „Sharia4Belgium“ von Scharia-Gesetzen: Dann müssten die Belgier Platz machen und letztendlich überhaupt aus dem Land abhauen. Ein anderer Aktivist sagt vor laufender Kamera: „Wir werden nie halt machen. Wir haben keine Angst vor Gefängnis und nicht einmal vor dem Tod. Wir sind bereit, wie Schahide zu sterben!“
Es war eigentlich klar, dass sie sich in die europäische Gesellschaft nicht integrieren konnten. Nehmen wir Frankreich als Beispiel. Wir sehen, was sich dort abspielt: Terroranschläge, Auseinandersetzungen in Moscheen, die es dort immer mehr gibt, aber auch versuchte Restriktionen gegen illegale Einwanderer und Fremde. Das ist ein krasses Beispiel für einen Zusammenprall der Zivilisationen“.
Die Filmautoren nehmen auch den Antisemitismus unter die Lupe, der in Europa neue und erschreckende Formen annimmt. Dieses Phänomen hat seine Entstehung muslimischen Einwanderern zu verdanken.  Das ist aber ein ernstes Problem, das keineswegs aus politischer Korrektheit ignoriert werden darf.
Es ist nicht mehr möglich, darüber hinwegzusehen

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/10/

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SOS Abendland: Die Islamisierung Europas

Posted by deutschelobby - 21/10/2012


Während die von der Angst um die wirtschaftliche Entwicklung geprägte Bevölkerung Europas sich Sorgen um ihre persönliche Zukunft macht und derzeit vor allem auf den Euro schaut, treiben Politiker skrupellos die Islamisierung des Kontinent:

Belgien:Während eines Fußballspiels in Belgien haben Türken die Kathedrale in St. Joseph in Gent mit der Flagge des islamischen Jihad geschändet.

***

Christenverfolgung geschieht von zwei Seiten: Islam und Linken

Die Verfolgung von Christen in Europa nimmt hauptsächlich zwei Formen an. Die erste ist vom uralten Typus, den wir bereits von dem her kennen, was in Asien und Afrika geschieht, weil sich muslimische (meist illegale) Einwanderer über den Globus ausbreiten. Der zweite ist von der brandneuen, „linken“ Art und entstammt den Bemühungen der europäischen Eliten die Christenheit in ihrer historischen Heimat zu marginalisieren.

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Bild oben: Das droht Europa, wenn es nicht aufwacht

Ich werde mich in diesem Text auf ein paar wenige Beispiele der zunehmenden Zahl physischer Angriffe auf Kirchen, christliche Feste, andere Symbole des Christentums und sogar christliche Menschen in ganz Europa konzentrieren.

Es muss angemerkt werden, dass Kreuze zu zerstören eine gut dokumentierte islamische Tradition ist.

Christenverfolgung in Deutschland

Auf einem Friedhof des sächsischen Pausa in Deutschland wurde eine 2 Meter hohe Statue Jesu Christ geköpft und der Kopf in kleine Stücke zerschmettert. Pastor Frank Pierel berichtete, dass solche Anschläge in seiner Region ziemlich regelmäßig geschehen.

Im deutschen Duisburg wurden über Neujahr Kirchen mit Steinen, Feuerwerkskörpern, Raketen attackiert, was Tausende Euro Schaden verursachte. Die Gemeindemitglieder sagten, das sei nicht das erste Mal gewesen.

Im deutschen Milbertshofen (München) ist eine katholische Kirche seit mehr als einem Jahr Objekt einer ständigen, aggressiven Kampagne, bei der die Gottesdienste gestört, Wände beschmiert, Weihwasserbecken mit Urin gefüllt wurden. Dinge wurden in Brand gesetzt und Ziegel vom Dach gerissen; dadurch regnete es hinein, was Schaden für ein fast 500 Jahre altes Gemälde riskiert. Die Täter sind Jugendliche und sogar Kinder aus der Nachbarschaft, die fast ausschließlich einen islamischen Migrationshintergrund haben. Ein örtlicher Sozialarbeiter sagt, die Jugendlichen werden radikaler und die Anschläge sind zunehmend religiös motiviert.

Christenverfolgung in Slowenien

In Strunjan (Slowenien) setzten der „Künstler“ Dean Verzel und andere ein Weihekreuz in Brand, das von örtlichen Seeleuten im Jahr 1600 aufgestellt wurde; er wiederholte damit die Geste, die er zehn Jahre zuvor – 2002 – vorgeführt hatte und für die er vom Gericht frei gesprochen wurde. In Wiederholung einer oft zu hörenden Rechtfertigung für allen möglichen antichristlichen Müll sagte er: „Das richtet sich nicht gegen das Christentum. Es ist ein ‚Kunstwerk‘.“

Christenverfolgung in Frankreich

Auf dem Friedhof von Canohès (Frankreich) wurden vier christliche Gräber geschändet und mit antichristlichen Sprüchen beschmiert.

In Clouzeaux (Frankreich) wurde die Kirche des Bon Pasteur am hellichten Tag angezündet. Das Feuer wurde an drei unterschiedlichen Stellen gelegt und verursachte immensen Schaden. Der Altar wurde völlig zerstört, elektrische Kabel aus der Wand gerissen, Kreuze, Kirchenbänke, Stühle, Holzverkleidungen, Leuchter umgestürzt und kaputt gemacht, Weihwasserbecken, extrem kostbare Amtstracht und viele andere religiöse Objekte völlig ruiniert. Offenbar waren es drei Kinder aus dem Ort im Alter von 14, 13 und 12 Jahren, die Schaden von 50.000 bis 70.000 Euro anrichteten.

Weiterhin in Frankreich betraten am Karsamstag drei Männer die Kirche von Cruseilles und setzten Prospekte, Gebets- und Liederbücher in Brand. Das Tuch auf dem Altar wurde ebenfalls verbrannt und der Hauptaltar beschädigt.

In Frankreich gab es weitere Friedhofsschändungen in Sussargues, wo Gräber mit antichristlichen Schriften bedeckt und Kreuze auf den Kopf gestellt wurden, außerdem Kirchenschändungen in Paris.

Der Hauptserver der katholischen Kirche in Frankreich wurde von einem muslimischen Hacker aus Algerien gekapert, der die Kontrolle über insgesamt 475 französische, hauptsächlich katholische Internetseiten übernahm, deren Inhalt er durch die Botschaft „Kein Gott außer Allah und Mohammed ist Allahs Botschafter“ ersetzte.

Das ist die Krönung des Ganzen: In Nîmes (Frankreich) fuhren Menschen, die an einem katholischen Fest teilgenommen hatten, in Autos und Bussen ab; junge arabische Muslime aus der Nachbarschaft begannen, Steine auf die Fahrzeuge zu werden, die aus dem Heiligtum kamen. Die Organisatoren der Veranstaltung waren gezwungen eine Umleitung über eine andere Route zu organisieren, um die Insassen der Fahrzeuge vor den brutalen Angriffen zu schützen, die immer weiter gingen.

In Nizza (Frankreich) braucht die traditionelle jährliche katholische Prozession für das Fest der Himmelfahrt Marias, das in der gesamten katholischen Welt am 15. August und in Nizza von der Gemeinde der Jungfrau der Himmelfahrt am Abend des 14. August gefeiert wird, inzwischen Polizeischutz. Während der letzten Prozession war der gesamte Prozessionsweg – 400m lang – von Polizei gesäumt. Vor wem die Gläubigen geschützt werden müssen, kann erraten, wer weiß, dass Nizza einen großen muslimischen Bevölkerungsanteil hat, die seit Jahren jede Woche ihre Freitagsgebete hält und dabei ungeahndet illegal öffentliche Straßen besetzt.

Bleiben wir in Nizza: Eine seiner Kirchen erhielt die dubiose Ehre an der Frontseite mit einer riesigen algerischen Flagge „geschmückt“ zu werden, die die Worte „Heiliger Petrus“ verdeckte.

Auf dem Friedhof von Belleville-sur-Meuse (Frankreich) wurde die Bronzestatute Christi, wie er das Kreuz trug, zerbrochen und fünfzehn Gräber wurden geschändet.

Christenverfolgung in Italien

In Bologna (Italien) ging ein marokkanischer Student auf die Gläubigen zu, die einer Prozession des Corpus Domini beiwohnten und schrie: „Ihr seid alle eine Herde Schafe, ihr geht zur Hölle!“ Er wurde wegen Beleidigung von Personen und einer Religion angeklagt.

Ein Video zeigt die St. Calogero-Kirche in Agrigento, Sizilien (Italien), nachdem Ales Halid – ein betrunkener Einwanderer aus Ghana, der der Polizei wegen anderer Verbrechen bereits bekannt war – die Kirche betrat, auf Arabisch herumschrie und eine kleine schwarze Statue des Heiligen gegen eine Wand warf, dass sie zerbrach. Der Mann war so erregt, dass vier Polizisten nötig waren um ihn zu verhaften. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt; Halid beschädigte zudem ein Polizeiauto.

„Wir müssen verstehen, was dieser Mann dazu trieb sich auf so üble Weise zu verhalten“, heißt es in dem Video, doch es deutet ungewollt eine Antwort an, als es hinzufügt, dass der Anschlag „während der Monaco Turco [den Türkischen Mönch, wie St. Calogero genannt wird] gewidmeten Festivitäten“ stattfand, „der von den Menschen von Agrigento angebetet wird; der Heilige wurde von Bischof Montenegro als Vorbild für die Integration von Menschen begrüßt“. Vielleicht wollte Halid keine „Integration“ und nahm besonders Anstoß an einem türkisch-christlichen Mönch, den man den „schwarzen Heiligen“ nannte.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass keine der italienischen Medien diesen Mann einen „Muslim“ nannte. Das ist die übliche Vorgehensweise der Medien, von der der Vorsitzende des französischen Nationalrats des Muslimischen Glaubens meinte, sie müsse dringend bekräftigt werden, als er letzte Woche Journalisten aufforderte im Fall von Aggressionen weder die Religion des Opfers noch die des Aggressors zu erwähnen.

Christenverfolgung in Spanien

In Burgos (Spanien) wurden die beiden Statuen des heiligen Petrus und des heiligen Lorenz aus der gotischen Kirche San Esteban aus dem 13. Jahrhundert enthauptet. Die Polizei hatte keine Erklärung für diesen Anschlag auf einen Ort des Gebets, der außerdem ein architektonisches Juwel und wichtiges kulturelles und geschichtliches Erbe ist. Die Haupthypothese war, es sein ein Akt von Vandalismus gewesen, denn wäre es Raub gewesen, hätten die Diebe die Statuen nicht beschädigt. Der Gemeindepriester sagte, es sei „das erste Mal“, dass es in den acht Jahrhunderten seiner Existenz einen Anschlag auf San Esteban gegeben habe.

Christenverfolgung in England

Vor ein paar Jahren wurde der 57-jährige Domkapitular Michael Ainsworth in seinen Kirchhof in Ost-London von drei muslimischen Jugendlichen verprügelt, die ihn schwer verletzten. Die Angreifer auf Vikare und Kirchen wurden in dieser Gemeinde mit einem großen Bevölkerungsanteil an Muslimen aus Bangladesch so regelmäßig, dass sich Melanie Phillips veranlasst fühlte zu schreiben: „In der Tat scheint es viele Angriffe von Muslimen gegeben zu haben, die klar die Absicht haben Ost-London in eine No-Go-Area für Christen zu verwandeln.“

Der Telegraph schrieb:

„Eine Umfrage der National Churchwatch – die persönliche Sicherheitsratschläge erteilt – unter den Londoner Geistlichen stellte fest, dass fast die Hälfte innerhalb der letzten 12 Monate angegriffen worden war. Die Organisation schlug vor, dass Pfarrer in Betracht ziehen sollten ihre Halskragen anzunehmen, wenn sie alleine sind.“

Die beiden Fakten, dass Frankreich den Löwenanteil dieser wenig erbaulichen Vorfälle hat und einem muslimischen Bevölkerungsanteil von 7,5 Prozent den höchsten Anteil von Muslimen in den westeuropäischen Staaten, scheinen ziemlich gut zusammenzupassen.

Ich könnte immer so weiter zu machen, aber Sie dürften die Vorstellung des derzeitigen Trends verstanden haben. Es ist nur die Spitze des Eisbergs.

Übersetzung: Heplev Originalartikel

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http://michael-mannheimer.info/2012/07/29/zunehmende-angriffe-auf-christen-in-europa/

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SOS Abendland: Muslime greifen an

Posted by deutschelobby - 18/10/2012


Udo Ulfkotte

Rasend schnell geben wir unsere Werte zugunsten kulturferner Migranten auf. Dem Hass der islamischen Welt begegnen wir mit immer mehr Toleranz und Offenheit. Das ist tödlich.

Überall dort, wo Muslime auf der Welt leben, beginnen irgendwann die ethnischen Säuberungen. Alles, was nicht-islamisch ist, wird dann entweder vertrieben, vernichtet oder unterdrückt. Man kann das entweder wie die Historikerin Bat Ye’or wissenschaftlich (sie schrieb etwa das Fachbuch Der Niedergang des

orientalischen Christentums unter dem Islam) oder aber mit einem Blick in die Realität da draußen belegen. Man kann diese Entwicklung in entfernten Ländern oder direkt vor der Haustüre sehen.

 

In unseren Hauptnachrichtensendungen haben wir vor wenigen Tagen Berichte gehört, dass radikale Muslime Teile Afrikas übernehmen. Verschwiegen haben uns die Medien, dass diese zunächst die Christen vertreiben. Allein aus Mali mussten schon 200.000 Christen fliehen. Im Irak, den westliche Bürger mit ihren Steuergeldern von Saddam Hussein befreit haben, reagieren nun Muslime, die einen ganz besonderen Jagdtrieb haben: Sie machen Jagd auf Christen. Kein Wort darüber in unseren Medien.

 

Es ist überall das gleiche Bild. Christliche Kopten, die in Ägypten Kreuze an Touristen verkaufen, werden dort nach dem Machtwechsel nun mit dem Tode bedroht. In Ägypten gibt es jetzt öffentliche Aufrufe zum Völkermord an Christen. In Deutschland berichtete auch nicht ein Medium darüber, dass alle Christen in den letzten Wochen vom Sinai vertrieben wurden. In Pakistan wurden unlängst christliche Krankenschwestern, die im Fastenmonat Ramadan nicht fasteten und während der Arbeit Tee tranken, einfach vergiftet. Auch im fernen Bangladesch führen Muslime seit mehreren Jahren einen Vernichtungsfeldzug gegen Anhänger anderer Religionen. Schließlich sind mehr als 90 Prozent der Einwohner Muslime. Und sie bekämpfen die Kleingruppen von Christen, Hindus und Buddhisten. Immer wieder greifen sie Andersgläubige an. Inzwischen wurden angeblich schon 26.000 islamische Selbstmordattentäter im Land ausgebildet. Das ist eine wahrlich beachtliche Zahl für Anhänger der »Religion des Friedens«. Saudi-Arabien finanziert die radikalen Islamisten in Bangladesch und drohte der Regierung damit, alle aus Bangladesch stammenden Gastarbeiter aus Saudi-Arabien zu deportieren, wenn die saudische Al-Rabita-Stiftung daran gehindert werde, in Bangladesch die ethnischen Säuberungen weiter voranzutreiben. Seit 2008 gibt es einen Kongressbericht über das Vorgehen der Islamisten in diesem Land. Wir wollen das lieber nicht hören. Schließlich gehört der Islam ja angeblich auch zu Deutschland – so die politisch korrekte Auffassung.

 

Und was machen wir inmitten Europas? Wir öffnen diesen Feinden der Demokratie unsere Tore möglichst weit. Der sozialistische französische Staatspräsident Hollande hat das Emirat Katar dazu ermuntert, für Ruhe in den aufmüpfigen muslimischen Gettos zu sorgen. Sein Vorgänger Sarkozy hatte mit Katar Jugendprojekte für Muslime in den unruhigen Banlieus vereinbart. Katar gibt Millionen für islamische Jugendprojekte und darf im Gegenzug bestimmen, was in den Banlieus passiert. Die Franzosen wollten einfach Ruhe und lassen Katar gewähren. Die Banlieus sind nun nichts anderes als Kalifate. Katar finanziert die Moscheevereine. Katar unterrichtet die Jugendlichen darin, sich in Europa bloß nicht zu integrieren. Und Katar bestimmt zukünftig, wann es islamische Jugendunruhen in Frankreich geben wird. In Frankreich ziehen jetzt muslimische Jugendliche durch die Straßen und fordern bei ihren Aufmärschen ungeniert die »Vernichtung aller Juden«. Und die Polizei lässt sie gewähren. Verhaften darf man sie nicht – schließlich ist schon jeder zweite in einem französischen Gefängnis ein Muslim. Und in den Gefängnissen werden sie noch weiter radikalisiert, also lässt man sie laufen.

 

In Deutschland ist man ebenfalls zunehmend ratlos: Vor dem Bonner Landgericht steht derzeit ein 26 Jahre alter Muslim, der Polizisten mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt hatte. Er rechtfertigt seine Taten mit dem Islam. Der Richter fragt, ob der Islam ihm eine Berechtigung zur Gewalt gebe. Und der Muslim antwortet seelenruhig: »Wenn der Islam mir das vorschreibt: natürlich!« Der ganze Saal schnappt hörbar nach Luft. Ein gläubiger Muslim, der Angriffe auf Polizisten mit dem Islam rechtfertigt – das passt nicht so gut in das politisch korrekte Bild vom Islam als einer angeblich friedfertigen Ideologie. Schließlich handelte der Muslim nicht allein, sondern weitere 100 Muslime, die ebenfalls demnächst angeklagt werden, griffen Polizisten an. Wenige Kilometer weiter hat unlängst ein marokkanischer Schafhirte im Jobcenter eine 32 Jahre alte deutsche Sachbearbeiterin ermordet. Täter Ahmed S. ist stolz auf seine Tat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat unlängst über viele solcher Fälle berichtet. Noch erschreckender: Etwa 40 Mitbürger freuten sich über die barbarische Tat. Sie wurden jetzt angezeigt. Das ist die bittere Realität beim Albtraum Zuwanderung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sos-abendland-muslime-greifen-an.html

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Update mit gesichertem Video (auf youtube gelöscht): Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Gehört der Islam zu Frankreich? Von Marine Le Pen, Vorsitzende der nationalistischen Front National (FN), gibt es dazu ein klares „Non“. Die französische Polizei verhaftet derweil zwölf mutmaßliche Islamisten.

Die studierte Juristin Marine Le Pen, erklärte, dass der Islam nicht zu Frankreich gehöre. Das geht aus einem Bericht der französischen Tageszeitung „Le Monde“ hervor. All diejenigen Muslime, die Opfer von Islamismus geworden seien, hätten das säkulare System des Landes zu akzeptieren und den Radikalismus zu bekämpfen (im vergangenen März erklärte die Politikerin die Sarkozy-Regierung führe die Türkei an der Nase herum – mehr hier). Der Präsident des Rats der Vertretung Jüdischer Institutionen (CRIF), Richard Prasquier, sagte derweil, dass er erhebliche Bedenken über den Anstieg eines kriegerischen Islam in Frankreich habe, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ berichtet. Die jüdische Gemeinde müsse sich dagegen wehren, so Prasquier weiter

Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Bild anklicken, Video-Seite öffnet sich, Video mit rechter Maustaste anklicken, hier dann Möglichkeiten für Vollbild…kopieren…usw.

Endlich kommt Bewegung in die Sache.

Und die Franzosen machen den Anfang.

Für ein Europa der selbstbestimmten Vaterländer wie es de Gaulle vorgeschwebt hat.

Nieder mit der multikulturellem Wahnideologie und dem identitätslosen europäischen Superstaat.

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Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Gehört der Islam zu Frankreich? Von Marine Le Pen, Vorsitzende der nationalistischen Front National (FN), gibt es dazu ein klares „Non“. Die französische Polizei verhaftet derweil zwölf mutmaßliche Islamisten.

Die studierte Juristin Marine Le Pen, erklärte, dass der Islam nicht zu Frankreich gehöre. Das geht aus einem Bericht der französischen Tageszeitung „Le Monde“ hervor. All diejenigen Muslime, die Opfer von Islamismus geworden seien, hätten das säkulare System des Landes zu akzeptieren und den Radikalismus zu bekämpfen (im vergangenen März erklärte die Politikerin die Sarkozy-Regierung führe die Türkei an der Nase herum – mehr hier). Der Präsident des Rats der Vertretung Jüdischer Institutionen (CRIF), Richard Prasquier, sagte derweil, dass er erhebliche Bedenken über den Anstieg eines kriegerischen Islam in Frankreich habe, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ berichtet. Die jüdische Gemeinde müsse sich dagegen wehren, so Prasquier weiter

Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Endlich kommt Bewegung in die Sache.

Und die Franzosen machen den Anfang.

Für ein Europa der selbstbestimmten Vaterländer wie es de Gaulle vorgeschwebt hat.

Nieder mit der multikulturellem Wahnideologie und dem identitätslosen europäischen Superstaat.

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Besprechung des Buches “2034 – Der Abschied von Abendland”

Posted by deutschelobby - 06/10/2012


Von Tobias Jocham

Dieses Buch von Max Eichenhain ist eine gelungene Mischung zwischen einem fiktiven Kriminalroman und nicht minder spannenden Sachkapiteln und -argumenten, die mit über 400 Fußnoten untermauert werden.

Unser abendländischer griechisch-römisch-christlicher Kulturkreis wird der türkisch-islamischen Kultur und deren Unvereinbarkeit mit der unseren und ihrer realen Bedrohung für uns Deutsche in wenigen Jahrzehnten durch unsere permanente deutsche Unterbevölkerung gegenübergestellt.

Auf hohem intellektuellen Niveau werden die Gründe genannt, die dazu führen konnten.

Die destruktive Rolle der Frankfurter Schule, die in der 68er Revolution und ihrer Gruppendynamik bis heute fortwirkt und die für eine multikulturelle Gesellschaft ohne Schranken kämpft, wird ebenso beleuchtet wie die Rolle des Koran im Islam und dessen Unverbeinbarkeit mit unserer Kultur und wie dessen Gewaltsuren hunderttausende islamische Jugendliche durch entsprechende Koranschulen in unserem Land beeinflussen.

Die Lösungsvorschläge des Autors, damit sich das Schreckenszenario, das hier vorgestellt wird, nicht bewahrheitet, sollte in möglichst vielen Schichten und Gruppierungen unseres deutschen Volkes diskutiert werden.

Deshalb ist diesem 344 Seiten starken Buch eine möglichst große Verbreitung zu wünschen.

Kontakt-Mail des Rezensenten: jochtobi@yahoo.de

http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/04/besprechung-des-buches-2034-der-abschied-von-abendland/

++++++++++++++++++

Das Buch gibt es über PRO-Deutschland kostenlos:

eine Mail an

info@pro-deutschland.net

um ein Exemplar zu erhalten!!!!kostenlos!

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