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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Europa’ Category

Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat

Posted by deutschelobby - 02/09/2016


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

Posted in Allgemein, Österreich, Europa, Geschichte, Krieg, Michael Mannheimer, Moslem-Muslima, PDF-Dateien, Süd-Tirol, Südtirol, Türkei, Türken | Verschlagwortet mit: , , , | 2 Comments »

Ohne Grenzen…warum wieder Krieg in Europa droht…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


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Es gibt derzeit im Internet einen historischen Zeitraffer. Der zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen tausend Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg kommen wird.

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medien, audio

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund tausend Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Solche vergleichende Animationen gibt es in großer Zahl.
Denn der Zeitraffer ist ein durchaus lehrreiches Instrument der Veranschaulichung, gerade bei Vorgängen, die nur sehr langsam ablaufen. Jeder kennt die faszinierenden Filme, die das Aufblühen und Verwelken einer Pflanze oder aber einen Sonnenausbruch in Sekundenschnelle zeigen.
 
Nur mit den europäischen Grenzlinien hat das bislang noch keiner gemacht. Doch jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, welche auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft. Denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten Folgen der Veränderungen von Grenzen. Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen.
 
 
Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten. Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten Imperien die Hegemonie.
 
Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg. Während es Einheit und Frieden suggerierte, lief die historische Praxis doch auf ganz andere Entwicklungen hinaus. Der 30-jährige Krieg (1618 bis 1648) erschütterte als Religions- und Hegemonialkonflikt weite Teile Europas. Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende.

Die grenzenlose Gefahr in Europaeurope-languages-eu

 
Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.
 
Denn der beschleunigte Streifzug durch die europäische Geschichte offenbart immer wieder Zeiten, in denen die Landkarte in ein unübersichtliches Gewirr kleiner und kleinster Herrschaftsgebiete zersplittert. Es ist dann eine historische Patchworkdecke, die zügig neue Gestalt annimmt und bald wieder größere Einheiten bildet, mit wenigen großen Reichen. Europa war stets hin- und hergerissen zwischen nahezu völliger Zerstückelung und weitreichender Einheit, die allerdings vor allem auf der Karte bestand.
 
Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deut-
liches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen.

Was bringt das geeinte Europa?

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

 
Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur. Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend. Das macht Sinn. Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt uns das geeinte Europa in der Zukunft wirklich?
 
Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte. Seine Beobachtungen sind komplex. Er entwarf eine Geschichte des Abendlandes, »die alles Geschehen in Zusammenhang brächte mit den beiden formalen Prinzipien der Einheit und der Vielheit«.
 
Folglich gebe es seit mehr als einem Jahrtausend ein »Hin- und Herpendeln … zwischen der Tendenz zur Vereinheitlichung, die aber nie zur völligen Einheit führt, und der Tendenz zur Aufsplitterung, die aber nie zur völligen Auflösung fortschreitet. Beide Tendenzen verbinden sich in verschiedenen Epochen mit verschiedenen Umständen und Kräften«. Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
 
Und doch, das heutige Europa besteht aus zwei großen »Bausteinen«: der Europäischen Union und der GUS. Welches Potenzial und welche Spannung birgt die heutige Struktur? Darf man sie wirklich positiv bewerten? Der bekannte deutsche Autor Hans Magnus Enzensberger hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls zunehmend mit Europa beschäftigt und gelangt zu dem ganz grundsätzlichen Schluss, dass bislang jeder Versuch, die europäischen Nationen zu vereinheitlichen und in größere Gebilde zu pressen, gescheitert sei. Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich.
 

Die Vielfalt geht verlorenEinheitsbrei2

Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören? So bleibt denn die Erkenntnis: Ohne Grenzen wird es in Europa gefährlich.
 
Das war in der europäischen Geschichte schon immer so. Und es gibt noch eine zweite politisch nicht korrekte Erkenntnis: Je größer die Blöcke und je geringer die Zahl der Grenzen, desto gefährlicher wird die kritische Masse.
 
———————————————————————-
nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Reden über Europa 4 – Die Loslösung denken

Posted by deutschelobby - 25/05/2013


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Niemand kann ernsthaft bestreiten,
daß die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise
steckt. Zeit für eine
Bestandsaufnahme. Wo steht unser
Kontinent politisch, wirtschaftlich,
militärisch, kulturell, demographisch?
Wie kann es weitergehen,
in welchen Strukturen, auf welche
Horizonte zu? Wo ist der Platz Europas
in der Welt? In dieser Folge
der JF-Serie widerlegt der Publizist
Dieter Farwick die Behauptung der
Euro-Eliten, die Gemeinschaftswährung
hätte Frieden und Wohlstand
vermehrt.

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reden über europa.

AUDIO

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Die politische Kultur
in Deutschland hat
schweren Schaden
genommen. Die unter
enormem Zeitdruck
erzwungenen Entscheidungen
des
Bundestages in vitalen
Fragen haben das
Vertrauen der Bürger in
Regierung und Parlament
beschädigt.

Der Chef der Eurogruppe, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, warnte beim Neujahrsempfang 2013 vor der luxemburgischen Presse, dieses Jahr könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an Frieden glaubten, bevor der Krieg kam. „Das Jahr 1913 hat unendlich viele Parallelen zum Jahr 2013“, so Juncker, und es klang wie eine Drohung.

„Wenn der Euro zerbricht, zerbricht Europa.“ Auch aus dem Munde der Bundeskanzlerin ein bedrohlich klingender, hochdramatischer Satz, der an Gewissen und Verantwortungsgefühl appelliert – und doch nur Zustimmung zur Euro-Rettungspolitik ihrer Regierung erheischt. Da die Regierungen der Eurozone keine neutralen Fakten für mögliche Folgen eines Endes des Euro in seiner heutigen Form bieten können, arbeiten sie mit Angst und Drohkulissen.

Die Kriegsgefahr-Rhetorik führt zwangsläufig zu der Frage: Wie sah Europa eigentlich vor Einführung des Euro aus? Drohte im freien Teil Europas Krieg? Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich Europa in den 65 Jahren bis zur Einführung des Euro fortlaufend zu einer Region von gegenseitigem Vertrauen und wachsender Zusammenarbeit mit Zusammenschlüssen wie der Nato und der EU entwickelt – über frühere Grenzen hinweg, nach 1990 auch mit Osteuropa.

Kriege hat es im freien Europa – ausgenommen auf dem Balkan – nicht mehr gegeben. Kein europäisches Land stellte eine Bedrohung eines anderen dar – trotz des andauernden Konfliktes zwischen Griechenland und der Türkei, der durch die Mitgliedschaften in der Nato eingehegt und gedämpft wurde. Der Mauerbau 1961, die Kubakrise 1962 und im besonderen Maße die Invasion des Warschauer Paktes in die damalige Tschechoslowakei 1968 waren klare Signale, aus welcher Richtung dem Frieden in Freiheit Gefahr drohte.

In den Jahrzehnten ohne Euro ist Deutschland zum Export- und Reiseweltmeister geworden. In den südeuropäischen Ländern waren Deutsche gerngesehene Gäste – nicht nur wegen der Devisen, sondern auch wegen des Interesses an Land und Leuten, deren Kultur und Geschichte. Es gab am Horizont auch keine dunklen Wolken – erst recht nicht nach der Zeitenwende mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer Paktes sowie nach der deutschen Wiedervereinigung. Zur Erinnerung: Diese Zeitenwende wurde ohne Krieg erreicht.

Entgegen den regierungsamtlichen Erklärungen hat sich für Deutschland der Beitritt zur Eurozone wirtschaftlich und finanziell nicht gelohnt. Seit der Einführung des Euro hat sich das deutsche Wirtschaftswachstum nahezu halbiert. Im weltweiten Vergleich liegt Deutschland weit hinter China, Indien und den USA. Länder außerhalb der Eurozone und außerhalb der EU – wie Norwegen und die Schweiz – haben keinen Grund, auf die Mitgliedsländer der Eurozone oder auch der EU neidisch zu sein. Im Gegenteil.

Die Zinspolitik der EZB hat für Deutschland dramatische Folgen: Die Differenz von niedrigen Zinsen auf Sparguthaben und der Inflationsrate führt zu einer „kalten Enteignung“. Bei einer Inflation von vier Prozent, die der deutsche Finanzminister für hinnehmbar hält, schmelzen private Sparguthaben gegen Null. Dabei ist die Inflationsrate, die der Bürger beim Einkauf täglich spürt, deutlich höher als in dem berühmten „Warenkorb“, in dem langlebige Güter die Inflationsrate nach unten drücken.

Der niedrige Zinssatz von 0,5 Prozent führt zu einer deutlich niedrigeren Auszahlung von Lebensversicherungen und Renten. Merkel hat auf dem Sparkassentag am 25. April verschämt angedeutet, daß für Deutschland ein höherer Zinssatz von Vorteil wäre. Doch es wird wohl eher darauf hinauslaufen, daß die EZB ihn auf null Prozent absenkt.

Die Bundesregierung hat die Jahre stark sprudelnder Steuereinnahmen nicht genutzt, die Neuverschuldung und die Gesamtschulden deutlich herunterzufahren. Die Mehreinnahmen hat sie zu einer kräftigen Erhöhung der Staatsausgaben mißbraucht. Die Gesamtschulden und zukünftige Verpflichtungen für die Gesundheitsvorsorge und für die Zahlung der Renten und Pensionen belaufen sich nicht auf die offiziellen rund zwei Billionen, sondern auf mindestens sechs Billionen Euro. Im Bundeshaushalt sind 41 Milliarden Schuldzinsen enthalten.

Beim griechischen Schuldenschnitt ist bares Geld geflossen, wie auch für die ersten beiden Jahresraten des ESM in Höhe von rund acht Milliarden Euro. Durch die Target2-Regelung sitzt die Deutsche Bundesbank auf etwa 600 Milliarden Euro – zum großen Teil faule Kredite in schwachen europäischen Staaten.

Es gibt jedoch weitere schlimme Folgen für Deutschland und Europa:

In Deutschland hat die politische Kultur schweren Schaden genommen. Die unter enormem Zeitdruck erzwungenen Entscheidungen des Bundestages bei vitalen Fragen – den „Kronjuwelen“ – haben das Vertrauen der Bürger in das Regierungshandeln und in das Parlament beschädigt. Ernsthafte Kritiker des Eurosystems werden als „Europagegner“ diffamiert, obwohl sie immer wieder betonen, daß sie ein „besseres“ Europa anstreben.

Die „Nehmerländer“ werden de facto „fremdregiert“ durch die Auflagen der „Troika“ aus IWF, EU und EZB. Dadurch hat das Ansehen der EU und der Brüsseler Kommission stark gelitten.

Es gibt eine klare Wahl:
eine Politik des
„Weiter so“ mit Armut
und Perspektivlosigkeit
in den Südländern.
Oder der planmäßige
Übergang in überlebensfähige
Strukturen
in einem Europa der
Solidität und Subsidiarität
und klaren Regeln
bei Verstößen.

Aber auch Ansehen und Sympathien für Deutschland als solches sind in den betroffenen Ländern deutlich gesunken. Die im wesentlichen von Deutschland durchgesetzte rigide Sparpolitik hat in den „Nehmerländern“ zu einer nach unten verlaufenden Spirale geführt: Sparmaßnahmen machen Massenentlassungen unausweichlich; die wiederum steigern die Sozialkosten. Beide verringern den Binnenkonsum und die Steuereinnahmen. Das führt zu weiteren Kürzungen der Staatsausgaben. Und so fort. Die Bilder des vorigen Sommers machen deutlich, daß in den Ländern an der südlichen Peripherie auch im Sommer dieses Jahres bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen könnten. So ist die Arbeitslosigkeit beispielsweise in Griechenland im Mai auf dem höchsten Stand seit Beginn der Krise 2010. Sie liegt im Durchschnitt bei 26 Prozent, bei den Jugendlichen bei 66 Prozent! Aber wie soll bei weiter fehlender Wettbewerbsfähigkeit in Griechenland ein Umschwung erfolgen?

Die „Nehmerländer“ beantragen Zahlungsaufschübe. Die Sparauflagen halten sie nicht ein. Die Aufschübe führen zu Verlusten bei den Kreditgebern.

Insgesamt droht der Eurozone durch die „alternativlose“ Politik ein „Schrecken ohne Ende“. Auf Deutschland und die noch zahlungsfähigen Euro-Mitgliedsstaaten kommen Dauerzahlungen in Milliardenhöhe zu. Griechenland allein hat bereits über 250 Milliarden Euro erhalten. Ergebnis: mager.

Und schon lugt ein neues Sorgenkind der Eurozone hinter den Alpen hervor: Slowenien. Laibach hat soeben ein drastisches Sparprogramm beschlossen. Nun geht dort die Angst um, daß es dem hübschen Südslawenland mit der hervorragenden Infrastruktur ähnlich ergehen könnte wie Spanien oder Zypern.

Der GAU wird eintreten, wenn Frankreich in zwei oder drei Jahren ebenfalls Milliarden zur eigenen Rettung beantragt. Frankreich kann wegen seiner Größe durch ESM, EFSF und Target2 aber nicht gerettet werden.

Es hilft wenig für Gegenwart und Zukunft, wenn man feststellt, daß die Tage vom 8. bis 10. Mai 2010 mit der Aufgabe der „No-bail-out“-Klausel der große Sündenfall waren. Aber die Erinnerung hilft vielleicht, aus der Geschichte zu lernen und derartige Fehler nicht zu wiederholen.

Die junge Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat der Diskussion über eine Alternative zum jetzigen Eurosystem erst so richtig Leben eingehaucht. Viele Medien greifen deren Vorschläge auf. Mit ihrem Sprecher Bernd Lucke hat die Partei gute Möglichkeiten, ihre Vorstellungen darzulegen. Die in kurzer Zeit erreichte öffentliche Aufmerksamkeit ist vollkommen außergewöhnlich.

Die üblichen Spielchen der etablierten Parteien laufen dagegen weitgehend ins Leere. Der Hinweis auf die vielen Professoren unter den Gründern hat in der Öffentlichkeit nicht die erhoffte Wirkung erzielt. Auch die „Nazi-Keule“ hat nicht getroffen. Bisher haben Männer und Frauen in der Partei Positionen besetzt, die man nicht in die „rechte Ecke“ schieben kann. Das haben die etablierten Parteien in ihren jeweiligen Strategiepapieren eingestanden und vor falschen Reaktionen der Politik gewarnt.

Nun werden verschiedene Lösungsansätze öffentlich diskutiert:

• Austritt schwacher Staaten aus dem Euro – temporär oder auf Dauer;

• Einführung von Parallelwährungen zum Euro als internationales Zahlungsmittel, die den Staaten den notwendigen Handlungsspielraum, zum Beispiel zur Abwertung, verschaffen;

• Aufteilung der Eurozone in einen Nord-Euro und einen Süd-Euro;

• Austritt wirtschaftlich starker Staaten aus der Eurozone wie Deutschland und Finnland mit dem Ziel, mit anderen starken Staaten – wie Schweden, Polen und Norwegen – ein „Maastricht plus“ zu schaffen;

• ein Alleingang Deutschlands mit der Rückkehr zur D-Mark als „Ultima ratio“.

Kein Vertreter von Alternativen verlangt eine „Hauruck-Lösung“; es wird für einen mehrjährigen, geplanten Übergang geworben.

Die Vertreter der Regierungspolitik geben natürlich nicht so leicht auf: Sie weisen auf die Gefahren für Deutschland hin, wenn die Währung, die Deutschland mit anderen Staaten haben wird, den deutschen Export verteuert. Dabei verschweigen sie bewußt, daß deutsche Exporte mehrheitlich in Regionen außerhalb der Eurozone gehen und nicht in Euro bezahlt werden. Sie sagen auch nicht, daß die Preise für Importe dann sinken werden – wie zum Beispiel für Gas und Öl. Außerdem bestehen viele hochwertige Produkte – wie etwa Autos von BMW – zu einem großen Teil aus importierten Teilen, die dann auch billiger würden.

Bereits in der Vergangenheit hat die deutsche Industrie Preissteigerungen verkraftet; sie waren häufig der Motor für Innovationen, für Rationalisierung und Qualitätssteigerungen.

Alle möglichen Alternativen sollten ohne Zeitdruck und Denkverbote seriös und ideologiefrei untersucht werden, um zu einer Lösung zu kommen, die dem Schrecken ein Ende bereitet und den kommenden Generationen politische und kulturelle Spielräume eröffnet.

Ein „Hoffnungsschimmer“ für eine realistischere Beurteilung der Lage ist die Aussage von Kai Konrad, dem obersten Berater im Bundesministerium der Finanzen, daß es den Euro in fünf Jahren nicht mehr geben wird (Welt am Sonntag, 21. April 2013). Wenn das so gesehen wird, ist es höchste Zeit, einen belastbaren „Plan B“ mit Alternativen zu entwickeln.

Eines ist sicher: Auf dem Weg zu einer tragbaren Lösung gibt es keine Gefahr von Kriegen zwischen europäischen Staaten. Durch die wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen, die der Euro angerichtet hat, drohen allerdings bürgerkriegs­ähnliche Zustände in den schwachen „Nehmerländern“. Die könnte man durch zeitlich limitierte Hilfen – einen „Marshallplan light“ – verhindern.

Somit gibt es für den deutschen Bürger eine klare Alternative: eine Politik des „Weiter so“ mit Armut und Perspektivlosigkeit in den „Nehmerländern“. Oder aber den planmäßigen Übergang in neue, überlebensfähige Strukturen in einem „Europa der Vaterländer“ – einem Europa der Solidität, Seriosität und Subsidiarität, einer reduzierten Rolle Brüssels und klaren Regelungen bei Verstößen bis hin zum erzwungenen Austritt.

Dieses Europa braucht keine Einheitswährung; kleinere Gruppen mit gemeinsamer Währung erhielten wieder die Flexibilität, die es vor Einführung des Euro gab. Nur ein so geeintes Europa mit über 500 Millionen Bürgern kann ein „Global Player“ auf der Bühne der Weltpolitik werden.

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nachzulesen bei JF 22-2013

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Reden über Europa 3: Europa zwischen Amerika und China

Posted by deutschelobby - 27/04/2013


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Niemand kann ernsthaft bestreiten,
daß die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise
steckt. Doch Europa
ist mehr als die EU. Zeit für eine
Bestandsaufnahme. Wo steht unser
Kontinent politisch, wirtschaftlich,
militärisch, kulturell, demographisch?
Wie kann es weitergehen,
in welchen Strukturen, auf welche
Horizonte zu? Wo ist der Platz Europas
in der Welt? Der Politologe
Klaus Hornung sieht eine für uns
ungünstige Verschiebung der globalen
Kräfteverhältnisse, derweil
die EU mit Krisenbewältigung beschäftigt
ist.

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Europa EU China USA

Die Gewichte
verschieben sich:
China hat mit seinen
3.000 Milliarden Dollar
Devisenreserven
großen Appetit
auf Europa.

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AUDIO

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Als das Machtsystem der Sowjetunion 1989 zusammenbrach, sahen sich die USA und der Westen als Sieger im Ost-West-Konflikt. Die USA verstanden sich nun als einzige Supermacht mit einem globalen Ordnungsauftrag. Und auch die Europäische Union sah sich nach den Erweiterungen in Mittel- und Osteuropa und mit der Gründung der Europäischen Währungsunion auf dem Weg zur zweiten atlantischen Großmacht. Heute, kaum zweieinhalb Jahrzehnte nach der Epochenwende, verdichtet sich der Eindruck, daß der Westen den anfänglichen Erfolg durch seine Hybris verspielte.

Die Ursachen dieser atemberaubenden Entwicklung sind inzwischen überdeutlich. Sogleich nach dem Wegfall der Sowjetunion als „Global Player“ begannen die Regierungen der USA und dann auch der Europäischen Union, die Mächte der Finanzindustrie von der Kette zu lassen. Die Deregulierung der Finanzmärkte sollte Konjunktur und Wachstum beleben, freilich auch die finanzwirtschaftlichen Profite stärken. Mitten hinein in den begonnenen Boom traf der islamistische Angriff auf die amerikanischen Machtzentren in New York und Washington am 11. September 2001. Die amerikanische Regierung reagierte im Vollgefühl der Stärke mit dem „Krieg gegen den Terror“ und nur zwei Jahre später mit dem Angriff auf den Irak.

Es sollte nicht mehr lange dauern, bis sich die ersten Anzeichen der amerikanischen Wirtschafts- und Finanzkrise abzeichneten. Sie und die beiden kostspieligen Militärinterventionen (man spricht von Kosten von einer Milliarde Dollar pro Tag) machten deutlich, daß auch die Vereinigten Staaten in eine finanzielle und militärische Überlastung („overstretch“ ) und an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten waren. Die Regierung Obama zog daraus 2010 die Konsequenz einer neuen sicherheitspolitischen Doktrin: Danach wurde der strategische Schwerpunkt von Europa nach Südasien verlegt. Zudem sollen im amerikanischen Verteidigungshaushalt in den folgenden zehn Jahren rund 450 Milliarden Dollar eingespart werden, nicht zuletzt durch eine wesentliche Verringerung der amerikanischen Kampftruppen in Europa.

Die Doktrin hält indes an dem amerikanischen Anspruch fest, die stärkste Militärmacht der Welt („second to none“) zu bleiben. Neu ist die Absicht, den hegemonialen Führungsstil der Bush-Ära durch eine neue sicherheitspolitische Partnerschaft zu ersetzen, die dazu dienen soll, die eigenen Militärkosten zu verringern und zugleich den Verbündeten deutlich mehr Anstrengungen abzuverlangen.

Während die USA im Zuge der internationalen Machtverschiebung ihren Status als einzige Supermacht verloren haben, jedoch noch immer zu Militär­operationen über große Distanzen in der Lage sind und neue militärstrategische Schwerpunkte gebildet haben, ist das kommunistisch regierte China auf breiter Front auf dem Weg zur zweiten Weltmacht. Das flächenmäßig viertgrößte Land der Erde mit 1.300 Millionen Menschen hatte in den letzten Jahren ein ökonomisches Wachstum von um die zehn Prozent im Jahr aufzuweisen und verfügt heute über eine Devisenreserve von weit über 3.000 Milliarden Dollar, die es weltweit anlegt: in den USA, in Europa, in strategischen Schwerpunkten in Afrika, Asien und Lateinamerika. Das Wachstum hat zur Entstehung einer neuen, selbstbewußter werdenden Mittelschicht geführt, die heute schon mehr als 30 Prozent, nach anderen Quellen schon nahezu drei Viertel der Industrie in der Hand haben soll; eine Entwicklung, von der manche Beobachter auch langfristige politische Veränderungen erwarten.

Allerdings ist das ökonomische Wachstum auch in China nicht ohne Kehrseite geblieben: eine hohe Staatsverschuldung und eine Inflationsrate von derzeit etwa 4,5 Prozent. Der Aufschwung wird noch immer mit schweren Belastungen des Lebens der Massen erkauft. Dazu gehört auch die rigorose Durchsetzung der Ein-Kind-Politik. Nicht zuletzt als ihre Folge ist in den letzten Jahren eine rasche Überalterung sowie ein spürbarer Mangel an qualifizierten Arbeitskräften entstanden. Bis heute kennt man in China keine nennenswerte öffentliche Altersversorgung, die man noch weitgehend dem traditionellen Familiensinn der chinesischen Gesellschaft überläßt.

Eine nicht geringe strategische Achillesferse der neuen Weltmacht ist der Mangel an eigenen Öl- und Gasvorkommen. Zwar werden Quellen in den eigenen Gewässern intensiv gesucht, aber derzeit ist China noch auf fremdes Öl und Gas angewiesen, das es vor allem aus dem Iran, aber auch aus Brasilien und Venezuela bezieht, mit entsprechend langen und strategisch unsicheren Transportwegen.

Militärisch hat auch in China die Umwandlung der alten Massenarmeen zu modernen High-Tech-Streitkräften begonnen. Besondere Förderung erfahren die See- und Luftstreitkräfte, die den Anspruch auf die globale Weltmachtrolle unterstreichen. Die Insel Hainan wird zu einem chinesischen Hawaii mit Schwerpunkten bei den U-Booten und für die Raketenrüstung ausgebaut, beide mit atomaren Gefechtsköpfen auch interkontinentaler Reichweiten.

Der Nestor der US-Außenpolitik, Henry Kissinger, sieht in der Entwicklung der amerikanisch-chinesischen Beziehungen das zentrale Problem der Weltpolitik im 21. Jahrhundert. Derzeit mögen noch Kooperationsbeziehungen vorherrschen – die USA als nützlicher Absatzmarkt für China und China als nützlicher, wenn auch nicht unproblematischer Großgläubiger der USA. Das wird sich ändern, wenn China militärtechnisch mit den USA vollends gleichgezogen haben wird. Den Zeitpunkt dafür sehen manche Fachleute schon im Jahr 2020, andere zehn Jahre später.

Nach der Gründung der Nato 1949 wurde immer wieder über den Aufbau eines möglichst starken „zweiten Pfeilers“ der atlantischen Verteidigung in (West-)Europa diskutiert. Mit der Intervention in Afghanistan endete endgültig auch die deutsche Sonderrolle, sich an Kriegen nicht zu beteiligen. Die Haltung der westeuropäischen Völker zu Militär und Krieg blieb allerdings ambivalent. Zwar fand die Beteiligung an internationalen Militärinterventionen immer wieder parlamentarische Mehrheiten. Doch die Skepsis, die Freiheit „auch am Hindukusch“ zu verteidigen (Peter Struck), blieb.

Der Wechsel Frankreichs und Deutschlands von der allgemeinen Wehrpflicht zu Freiwilligenarmeen wurde zwar mit dem Argument begründet, der Krieg des 21. Jahrhunderts benötige hochspezialisierte High-Tech-Streitkräfte. Diese Entscheidung entspringt aber auch dem Bestreben der politischen Klassen, gesellschaftlichen Ballast abzuwerfen, wird das Militär in Europa, von Ausnahmen abgesehen, doch weithin als „notwendiges Übel“ betrachtet. In Deutschland, in Politik und Medien, kommt das Mantra hinzu, man habe „aus Gründen der Geschichte“ militärische Zurückhaltung zu üben und sich in internationalen Konflikten vor allem als „Zivilmacht“ zu präsentieren mit Wiederaufbau-, Katastrophen- und Finanzhilfen – eine Haltung, die bei den Verbündeten zunehmend als faule Ausrede kritisiert wird, als fehlplazierte deutsche „Vergangenheitsbewältigung“.

Es fällt auf, daß die Europäische Kommission als solche über keine expliziten außen- und sicherheitspolitischen Zuständigkeiten verfügt. Inzwischen gibt es zwar eine Hohe Repräsentantin für die „Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik“ (GASP), die Engländerin Catherine Ashton, und seit 2010 auch einen eigenen europäischen diplomatischen Dienst, der in 140 Staaten der Welt vertreten ist. Er gleicht aber mehr einer Schaufensterdekoration als einem effizienten Instrument, wie gerade die jüngsten internationalen Krisen in Libyen und Syrien zeigen.

Die beiden stärksten Militärmächte der EU, Großbritannien und Frankreich, sehen ihre Interessen am besten durch ihre Vollmitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat gewahrt. Für die Sicherheits- und Militärpolitik der EU ist nach wie vor das Nato-Bündnis und seine Führungsmacht USA zuständig, etwa bei der Zusammenarbeit der Kriegsmarinen, im Zusammenwirken der militärischen Aufklärungssysteme oder der Transportkapazitäten.

Die Europäische Kommission in Brüssel – ein Organisationsmonstrum mit über 40.000 Beschäftigten – sieht den Schwerpunkt ihrer Agenda heute im Management der Euro-Schulden- und Währungskrise, im Zusammenwirken mit den Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer. Die eigentliche politische Brisanz besteht darin, daß die Kommission personell und institutionell vielfältig verflochten ist mit den internationalen finanzkapitalistischen Einflußgruppen und als Entscheidungszentrum agiert, das unterdessen die Regierungen und Parlamente der Mitgliedstaaten der EU zu seinen Ausführungsorganen gemacht hat und die Bürger und Steuerzahler Europas als Geiseln nimmt.

Das große Nachkriegsprojekt der europäischen Einigung ist seit 1990 zu einer Etappe auf dem Weg zur Errichtung einer „Neuen Weltordnung“ unter der Herrschaft der globalen Finanzmächte verfälscht worden und verkommen. Skeptiker sprechen zu Recht vom Projekt einer globalen Herrschaft mit totalitären Zügen, die gekennzeichnet wird von der planmäßigen Entmachtung der Nationalstaaten, der Auflösung der Völker in einer multikulturellen Einheitswelt sowie der Religionen und Kulturen in einem säkularen „Weltethos“ der „Menschenrechte“ als neuer Zivilreligion. Die nun schon vier Jahre dauernde Euro- und Europakrise mit ihrer „Rettungspolitik“ ist Teil dieser Strategie – mit der Folge der im Gange befindlichen Verschiebung der Kräfteverhältnisse in der Welt zuungunsten Europas. Um diesen Prozeß zu stoppen, bedarf es einer Generalüberholung der EU und ihrer Institutionen, insbesondere der Kommission und nicht zuletzt der Neuordnung der Euro-Zone als einer Währungsunion der dazu Fähigen.

Die Krise zeigt, daß die klassische Gleichung von guter Regierung, Vertrauen der Bürger und deren Identifikation mit dem Gemeinwesen in Europa tief gestört ist. Die Krise wird nur überwunden werden, wenn es gelingt, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Es geht um die Korrektur der gegenwärtigen sogenannten „alternativlosen“ „Euro“-Rettungspolitik, die uns als Rettung Europas verkauft wird und der es doch vor allem um die Interessen der globalen Finanzoligarchie und die Unumkehrbarkeit ihrer Machtambitionen geht. Es geht um die Befreiung aus den Fesseln eines bürokratischen Zentralismus, welcher allzusehr an die Ursachen des Scheiterns des totalitär-zentralistischen Sowjetsystems erinnert.

Es geht um die Wiedergewinnung der Vielfalt und der schöpferischen Kräfte des „alten Kontinents“ und damit um die Behauptung seiner vitalen Interessen im internationalen Mächtekonzert. Nur so kann eine erneuerte Europäische Union wieder in die Lage versetzt werden, als eigenständiger Akteur auf Augenhöhe mit den anderen Subjekten der internationalen Politik an der Eindämmung von Krisen und Konflikten, an der Vermeidung von Katastrophen und an der Offenhaltung einer multipolaren Welt mitzuwirken.

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Rede von Geert Wilders in Bonn

Posted by deutschelobby - 03/02/2013


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Liebe Freunde, Lassen Sie mich mit ein paar Dankesworten beginnen. Danke, Conny Meier und der Bürgerbewegung Pax Europa, um mir die Gelegenheit zu geben, zu Ihnen allen hier und heute zu sprechen. Danke, Stefan Herre, für die Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheits-Preises an mich, benannt nach einer großen deutschen Frau, die dafür gekämpft hat, muslimische Frauen aus islamischer Unterdrückung zu befreien. Danke, Stefan, auch für die wichtige Arbeit, die du und dein Team mit der PI-Website vollbringen.

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geert wilders

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Danke, Elisabeth Sabaditsch-Wolff und all die anderen Kämpfer für die Meinungsfreiheit, dass ihr die Wahrheit sagt, auch wenn ihr dafür strafrechtlich belangt werdet. Es erfordert viel Mut, um die Wahrheit zu veröffentlichen. Wir leben in einer Zeit, in der das Aussprechen und die Verbreitung der Wahrheit nicht nur schwierig, sondern auch oft sehr gefährlich geworden ist. Letztes Jahr veröffentlichte ich in den Vereinigten Staaten von Amerika mein Buch “Marked for Death”. Darin schrieb ich über den Islam und wie ich darüber denke. Ein deutscher Verleger zeigte Interesse an einer deutschsprachigen Ausgabe und ließ das Buch übersetzen. Nach Ansicht seiner Anwälte, die er hinzuzog, würde der Inhalt des Buches in Deutschland für ihn strafrechtliche Konsequenzen mit sich bringen. Sie empfahlen, den deutschsprachigen Text entsprechend zu ändern. Ich sage ihnen: Kein Kompromiss mit der Wahrheit. Ich bestand auf einer wahrheitsgetreuen Übersetzung, aber seinen Anwälten zufolge wäre das nicht möglich.

So können Meinungen und Ansichten über den Islam zwar in den USA und in den Niederlanden straffrei veröffentlicht werden – nach Ansicht des Verlegers und seiner Rechtsanwälte in Deutschland jedoch nicht.

Zum Beispiel, wenn ich in der englischen Ausgabe “den Islam” kritisiere, so solle in der deutschen Ausgabe anstatt vom “Islam” von Islamismus, orthodoxem Islam, schariatischem Islam und so weiter die Rede sein.

Wenn ich mich in meinem Buch dafür einsetze, dass keine weiteren Moscheen gebaut werden sollen, konnte ich im deutsche Buch nur sagen “den Bau neuer Moscheen mit großer Skepsis begleiten”. Ich hoffe, dass sie verstehen dass diese Kompromisse für mich unakzeptabel ist.

Diese deutsche Übersetzung machte daraus ein völlig anderes Buch. Ich bin überzeugt davon, dass es nur den Islam gibt und dass der sogenannte “radikale Islam” nichts anderes als der tatsächliche authentische Islam ist, so wie er den Lehren Mohammeds und dem Koran entspricht. Ich lehne es ab, dass meine Ansichten hierzu zensiert werden. Ich hätte meine Prinzipien verraten und alles wofür ich stehe, wenn ich es gestattet hätte, dass mein Buch in Deutschland mit Formulierungen auf den Markt gebracht würde, die nur nicht die Wahrheit und auch nicht meinen Ansichten entsprechen. Ich bedauere es sehr, dass es nicht mehr möglich ist, meine Meinung in Deutschland unzensiert zu veröffentlichen. Das bestärkt mich in meiner Einschätzung, dass es um die Meinungsfreiheit in Europa sehr schlecht bestellt ist.

Ich hoffe, dass es eine neue Deutsche Verlager gibt, die die Wahrheit sagen dürft. Was wir dringend bräuchten, wäre so etwas wie der “Erste Verfassungszusatz” der Vereinigten Staaten, der die Meinungsfreiheit umfassend schützt.

Liebe Freunde, das letzte Mal, als ich eine Rede in Deutschland gehalten habe, war das in Berlin bei mein Freund Rene Stadtkewitz. Viele Deutsche leben in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München oder Köln. Aber die meisten Deutschen leben in kleineren Städten wie Bonn. Hier kann man den Herzschlag des tatsächlichen Deutschlands erfühlen. Dieser Herzschlag zeigt dass Deutschland in einem schlechten Zustand ist. Ganz Deutschland leidet an dem gleichen Problem. Es ist das Phänomen der Islamisierung. Man kann es in Orten wie Berlin fühlen; man kann er fühlen in Orten wie Bonn. Der Islam verändert das Antlitz Europas. Im vergangenen Jahr schrieben zwei Berliner Bürger, der Polizist Karlheinz Gaertner und Fadi Saad, ein ehemaliges Mitglied einer islamischen Straßengang, das Buch “Kampfzone Straße.” Sie beschreiben eine Kultur der Gewalt, in der junge Migranten Jagd auf einheimische deutsche Staatsbürger machen. Die einheimischen Deutschen werden verprügelt, ausgeraubt, erstochen. Gewisse Teile Berlins haben sich zu sehr gefährlichen Gegenden für Nicht-Muslime entwickelt

. Diese Kultur der Gewalt hat sich nicht nur in unseren großen Städten etabliert, sondern auch in Städten wie Bonn. Im vergangenen Mai lieferten sich salafistische Schläger mit der Polizei hier in Bonn eine Straßenschlacht.

Bereits vor fünf Jahren, im Jahr 2008, berichtete die Zeitung Die Welt! Ich zitiere: “In mehreren deutschen Städten wagt sich die Polizei kaum mehr, bestimmte Bezirke zu betreten, weil sie sofort angegriffen werden”. Im August 2011 gab Polizeihauptkommissar Bernard Witthaut gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung zu, dass sich No-Go-Areas, die sich der polizeilichen Kontrolle entziehen, in ganz Deutschland ausbreiten.

Wir können dieses Phänomen nicht nur in Deutschland beobachten, sondern überall in Europa, von Berlin über London nach Amsterdam, Brüssel, Paris und Rom. “In jeder unserer Städte”, schrieb die bekannte italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci kurz vor ihrem Tod im Jahr 2006, “gibt es eine zweite Stadt, ein Staat im Staate, eine Regierung innerhalb der Regierung. Eine muslimische Stadt, eine vom Koran regierte Stadt”.

Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge sehen: In Gesellschaften, die vom Koran regiert werden, gibt es keine Freiheit mehr. Den Menschen ist es nicht einmal gestattet, über dieses Problem zu diskutieren. Die Meinungsfreiheit ist die erste Freiheit, die eine Gesellschaft verliert, wenn die Tyrannei des Islams einsetzt.

Was wir einst als ein Geburtsrecht für Mitglieder einer freien Welt empfanden, ist nicht mehr selbstverständlich. Die Meinungsfreiheit ist nicht mehr gewährleistet. Der britische Schriftsteller Salman Rushdie wurde nach der Veröffentlichung seines Buches “Die satanischen Verse” in den Untergrund gezwungen.

Die japanischen Übersetzer seines Buches wurde ermordet. Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks waren nach dem Zeichnen von Karikaturen über Mohammed dazu gezwungen, sich zu verstecken.

Auch ich zahle einen hohen Preis für meine Ansichten über den Islam. Islamische Todesdrohungen zwangen mich dazu, unterzutauchen. Seit neun Jahren schon lebe ich 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz. Ich musste mein Haus verlassen. Ich musste sogar in Kasernen und in Gefängniszellen leben, weil das die sichersten Orte waren, in denen mich die Polizei vor Attentätern schützen konnte.

In einer freien Gesellschaft sollte jeder Politiker, jeder Autor, jeder Zeichner, jeder Bürger in der Lage sein, seine Meinung zu äußern, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Leider leben wir nicht mehr in ganz freien Gesellschaften. Die Wahrheit ist auch dass je islamischer unsere Länder sind, desto unfreier sie worden.

Im Juni letzten Jahres, nachdem ein Bonner Salafist eine Video-Botschaft veröffentlichte, in der zur Ermordung bestimmter Politiker und Journalisten aufgerufen wurde, durchsuchte die Polizei salafistische Einrichtungen in ganz Deutschland und verbot eine ihrer Organisationen.

Die Bedrohung hat sich seitdem jedoch nicht verringert. Im Dezember letzten Jahres entkam Bonn nur knapp einer Katastrophe. Die Polizei fand eine mit Sprengstoff gefüllte Tasche im Bonner Hauptbahnhof. Glücklicherweise konnten die Behörden eine Explosion verhindern, die so verheerend ausfallen hätte können wie die Madrider Bombenanschläge 2004 und der Terroranschlag auf die Londoner U-Bahn 2005.

Nach Angaben der Bildzeitung schätzen die Sicherheitsbehörden die Anzahl der Salafisten auf nahezu eintausend alleine in Nordrhein-Westfalen. Und Bonn, die schöne Stadt, die Stadt Beethovens, die ehemalige Bundeshauptstadt, wird heute von einigen als “Hauptstadt der Salafisten” bezeichnet.

 

Salafismus ist eine islamische Bewegung, deren Mitglieder versuchen, möglichst genau so zu leben, wie Mohammed, der Gründer des Islam, es tat. Der Islam ruft alle Gläubigen dazu auf, die Lebensweise Mohammeds so weit wie möglich nachzuahmen.

Das Leben und die Handlungen Mohammeds sind hinreichend bekannt. Ali Sina, ein aus dem Iran stammender Ex-Muslim, nennt Mohammed unter anderem einen Lügner, einen Pädophilen, einen Folterer, Terroristen und Massenmörder. All diese Beschreibungen sind durch die historischen islamischen Quellen belegt, wie zum Beispiel die Sira, die Mohammed-Biografie aus dem 8. Jahrhundert sowie den Ahadith, den Aufzeichnungen über Mohammeds Aussprüche und Taten, wie sie von seinen Zeitgenossen überliefert worden sind.

Mohammed kam mit einem Buch daher – dem Koran – von dem er fälschlich behauptete, es wäre von Allah selbst geschrieben – ein Buch, das Muslimen mehr Rechte einräumt als den kuffar, den Nicht-Muslimen, die tatsächlich aber gar keine Rechte haben und somit abgeschlachtet werden sollen.

Mohammed errichtete einen Staat, der auf dem islamischen Recht der Scharia basierte. Von Medina aus, der ersten Stadt, in der Mohammed die Scharia-Gesetze anwandte, eroberte er Arabien durch Terror, Gewalt und Betrug. Er befahl seinen Anhängern, seine Arbeit fortzusetzen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft wäre.

“Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Es gibt keinen Gott, außer Allah.‘”, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: “Kämpfet wider sie, bis kein gottlosem Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt”.

Es ist notwendig zu erkennen, dass viele Menschen falsche Vorstellungen über den Islam haben. Der Islam ist nicht eine Religion,; der Islam ist überwiegend eine intolerante totalitäre Ideologie wie Kommunismus und Faschismus. Der Islam ist eine Ideologie, weil er eher politisch als religiös geprägt ist und einen islamischen Staat anstrebt.

Der Islam ist totalitär, weil er nicht auf Freiwilligkeit basiert. Er befiehlt, dass die Menschen, die den Islam verlassen, getötet werden müssen.

 

Weil der Islam globale Ambitionen hat, sitzen wir alle im selben Boot. Bonn hat das gleiche Problem wie Köln oder Berlin. Deutschland hat das gleiche Problem wie Frankreich, Großbritannien, Italien und die Niederlande.

Europa hat das gleiche Problem wie die Vereinigten Staaten, Kanada und Australien, das ich noch in diesem Monat besuchen werde. Überall ist die Freiheit bedroht und überall haben Menschen Angst. Ich reise um die Welt, um mich für diejenigen einzusetzen, die eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht wurden

.Ich bin hier, um die Wahrheit über den Islam kund zu tun. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed Frauen misshandelte, einige Anhänger des Islam denken, dass sie berechtigt wären, Frauen in der gleichen Weise zu behandeln. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed gelogen und betrogen hat, um die Ausbreitung des Islam zu fördern, einige Anhänger sich berechtigt fühlen, das gleiche zu tun. Der Islam hat sogar ein Wort für diese Art der Lüge.

 

Es heißt taqqiya!

 

Die Wahrheit, dass, weil Mohammed Nicht-Muslime ausraubte, einige seiner Anhänger das Gefühl haben, das Recht zu besitzen, das Gleiche zu tun. Dies nennt man Jihad. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed den Islam durch Terror verbreitete, einige seiner Anhänger das gleiche tun. Das nennt man auch Jihad.

Die Wahrheit, dass, weil Mohammed einen islamischen Staat gegründet hat, einige seiner Anhänger es als ihre Pflicht ansehen, das Gleiche zu tun. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed seine Kritiker und die Kritiker seines islamischen Staates ermordete, einige seiner Anhänger alle, die kritisch über Mohammed und den Islam reden, mit dem Tode bedrohen.

Es ist kein Zufall, dass weltweit alle islamischen Staaten verlangen, dass Kritik am Islam und an seinem Propheten verboten werden soll. Und doch ist es unsere Pflicht, die Wahrheit zu sprechen. Wie Mark Steyn im Vorwort meines Buches schreibt: “Etwas läuft völlig falsch in unserer Gesellschaft, wir tragen die Verantwortung, dies ehrlich anzusprechen, bevor es schlimmer wird”.

Die Meinungsfreiheit ist das wichtigste politische Bürgerrecht. Ohne die Meinungsfreiheit werden alle anderen Freiheiten bedeutungslos. Die Meinungsfreiheit zwingt die Regierungen, ihre Politik zu rechtfertigen.

Es liegt im öffentlichen Interesse, dass Regierungen ihre Fehler korrigieren. Die Zulassung islamischer Masseneinwanderung nach Europa war einer der großen Fehler der vergangenen Jahrzehnte.

 

Liebe Freunde, schaut euch an, was der Islam euch gebracht hat. Ich gebe euch ein paar. Beispiele – alle aus Deutschland und alle aus dem letzten Jahr: Im März randaliert ein islamischer Mob in Berlin. Im Mai randalieren Salafisten in Bonn. Im Mai wurde ein 22-jähriger Türke, der in Deutschland aufgewachsen ist, für den Mord an seiner 18-jährigen in Deutschland geborenen Schwester wegen Ehrenmord verurteilt. Ebenfalls im Mai wurde ein Einwanderer aus Pakistan, der seit 27 Jahren in Deutschland gelebt hat, für den Ehrenmord an seiner 20-jährigen in Deutschland geborenen Tochter und ihrem Freund verurteilt.

Im Juli wurden vier Al-Qaida-Mitglieder, drei von ihnen in Deutschland geboren, in Düsseldorf wegen Planung eines Terroranschlags vor Gericht gestellt.

Im August ergab eine Umfrage, dass der Islam für die jüngere Generation der Türken in Deutschland zunehmend wichtiger wird und dass fast die Hälfte der Türken in diesem Land hoffen, dass es künftig mehr Muslime als Christen in Deutschland geben soll.

 

Im Dezember gab es den fehlgeschlagenen Bombenanschlag in Bonn. Diese Vorfälle sind so schwerwiegend, dass es uns erlaubt sein muss, sie in aller Offenheit und ohne Tabus zu diskutieren. Vor allem deshalb, weil wir keine Randgruppe sind, sondern im Namen der großen Mehrheit der anständigen und gesetzestreuen Bürger sprechen.

Vergiss das nie.Im November ergab eine Umfrage des Allensbach-Instituts für Demoskopie, die im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durchgeführt wurde, dass 64% der Deutschen glauben, dass der Islam gewaltbereit ist.

Diese Leute liegen nicht falsch. Sie haben Recht! 56% glauben, dass der Islam nach politischem Einfluss in Deutschland strebt. Diese Leute liegen nicht falsch. Sie haben Recht! Mehr als 80% der Deutschen glauben, dass der Islam Frauen ihrer Rechte beraubt und 70% geben an, dass der Islam fanatisch sei.

Es gibt eine wachsende Kluft zwischen normalen Deutschen, die sich Sorgen über die Folgen der Masseneinwanderung machen und der intellektuellen, politischen, kulturellen und medialen Elite, die behauptet, diese Menschen wären intolerant. Die Deutschen sind nicht intolerant. Der Islam ist intolerant!

 

Liebe Freunde, ich unterscheide immer zwischen den Muslimen und dem Islam. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie. Es gibt moderate Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen.

Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt – darunter viele in Deutschland und die Niederlanden – den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen. Die meisten Muslime sind moderat, aber die Ideologie des Islam ist gefährlich. Die Moderaten sind die Gefangenen des barbarischen Systems des Islamofaschismus.

Ungeachtet der Anzahl vieler moderater Muslime verursacht die wachsende Islamisierung größte Probleme. Europas Islam-Lobby wird zunehmend durchsetzungsfähiger. Sie hat es erfolgreich geschafft, europäische Politiker zur Umsetzung pro-islamischer Politik zu drängen sowie zur Beschränkung der Meinungsfreiheit. Dies alles unter dem Vorwand, dass das Aussprechen wahrheitsgemäßer Aussagen über den Islam eine Form von Hassrede und somit kriminell sei.

 

Ich gebe euch dafür nochmals einige Beispiele aus Deutschland vom vergangenen Jahr. Im Januar bestätigten die deutschen Behörden, dass sie jene deutschsprachigen Webseiten überwachen, die sich kritisch mit der islamischen Einwanderung und der Islamisierung Deutschlands befassen. Im Februar erklärte Jochen Hartloff, der sozialdemokratische Justizminister von Rheinland-Pfalz, gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass er die Einführung der islamischen Scharia in familienrechtlichen Fragen in Deutschland befürworte, weil – ich zitiere: “Dies kann eine befriedende Wirkung haben”.

Im Juni erklärte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in der türkischen Hauptstadt Ankara, dass er mehr Einwanderer in der deutschen Armee haben möchte, weil die Bundeswehr nach seiner Vorstellung – ich zitiere “repräsentativ für den Querschnitt der Bevölkerung” sein solle. Im November schloss die Stadt Hamburg einen “Staatsvertrag” mit islamischen Gemeinden ab, die ihnen Rechte und Privilegien gewähren, während die Stadt sich verpflichtet, islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen zu fördern. Im gleichen Monat folgte die Regierung von Bremen dem Hamburger Beispiel.

 

Anstatt die Assimilation der Einwanderer in unsere Länder zu forcieren, fördern unsere Regierungen die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft – ein trojanisches Pferd innerhalb unserer Grenzen. Nicht akzeptieren! Da es so etwas wie einen moderaten Islam gar nicht gibt, ist die Islamisierung unserer Gesellschaft eine gefährliche Bedrohung. Diese Islamisierung wird hauptsächlich durch Einwanderung aus islamischen Ländern vorangetrieben.

Mohammed selbst eroberte Medina mit Hilfe der Einwanderung. Oder Hijra, wie es im Islam genannt wird. Aus diesem Grund müssen wir die Einwanderung aus islamischen Ländern anhalten. Wir müssen der bitteren und unangenehmen Wahrheit ins Gesicht sehen. Der bitteren Wahrheit, dass der Islam heute die größte Bedrohung für die Freiheit ist.

Und der unangenehmen Wahrheit, dass der Islam bereits überall um uns herum präsent ist. In ganz Europa breiten sich Moscheen aus, islamische Zentren und halal-Läden. In jeder größeren westeuropäischen Stadt treffen Sie auf Frauen mit Kopftüchern und Burkas. Öffnen Sie die Seiten unserer Zeitungen und Sie werden schreckliche Geschichten lesen, von misshandelten Frauen, von weiblicher Genitalverstümmelung und von Ehrenmorden in unseren eigenen Hinterhöfen. Wir dürfen das alles nicht mehr hinnehmen!

 

Genug ist genug! Lasst euch von niemandem sagen, der Islam respektiere die Freiheit. Freiheit und Islam sind unvereinbar. Lasst euch von niemandem sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens.

Der Islam ist eine Ideologie der Gewalt. Lasst euch von niemandem sagen, man müsse die Intoleranz tolerieren. Wir müssen Farbe bekennen. Wir müssen eine rote Linie ziehen. Wir müssen zu folgendem aufrufen: Erstens, keine weiteren Moscheen! Zweitens: Keine weiteren islamischen Schulen! Und drittens: Alle kriminelle Einwanderer mit doppelter Staatsangehörigkeit müssen abgeschoben werden! Wir müssen aufhören, jeder islamischen Forderung nachzugeben. Winston Churchill sagte einst, als er mit der Nazi-Tyrannei konfrontiert wurde:

„Nie, niemals darfst Du aufgeben, in keinem Punkt – sei er groß oder klein, bedeutend oder winzig – niemals darfst Du aufgeben, außer aus ehrenvoller Überzeugung oder Vernunft“. Anstatt Churchills Beispiel zu folgen, lassen sich westliche Politiker durch islamische Befindlichkeiten einschüchtern.

 

Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Beethovens. Und wenn auch nicht alle Allah- und Mohammed-Gläubige gewalttätig werden, die Wahrheit ist, dass einige von ihnen es werden. Und sie werden es, weil der Islam sie dazu anstiftet. Der Islam rühmt die islamische Vorherrschaft. Wir sollten unsere Augen nicht aus politischer Korrektheit vor dieser Realität verschließen.

Wenn wir das tun, tun wir dies auf eigene Gefahr. Überall dort, wo der Islam Fuß gefasst hat, hat er enormes menschliches Leid gebracht. Für seine eigenen Anhänger und ihre Familien – besonders für die Frauen – und für Nicht-Muslime. Im Dezember letzten Jahres wurde in meinem Heimatland, den Niederlanden, ein Linienrichter von einer Gruppe von jungen Spielern nach einem Fußballspiel zu Tode getreten. Die Medien und das politische Establishment betonten daraufhin, dass wir ein sogenanntes “Fußball-Problem” in den Niederlanden hätten. Die Jugendlichen, die den niederländischen Linienrichter zu Tode traten, waren jedoch keine einheimischen Niederländer, sondern Marokkaner.

 

Fast jede Woche gibt es Vorfälle mit marokkanischen Jugendlichen. In den Niederlanden wurden 65 Prozent aller marokkanischen Jungen zwischen 12 und 23 Jahre bereits mindestens einmal von der Polizei festgenommen. Dies ist der Grund, warum ich Wert darauf lege, dass wir kein “Fußball-Problem”, sondern ein “Marokkaner-Problem” haben. Die Liste der gewalttätigen Vorfälle, an denen Marokkaner beteiligt sind, ob in unseren Straßen, unseren Schulen, unseren Einkaufszentren oder auf unseren Sportplätzen, ist endlos. Marokkaner sind die größte islamische Gruppe in meinem Land.

Aber die Opfer sind fast nie Marokkaner oder Muslime. Vor zwei Jahren bewarb die deutsche Bundesfamilienministerin Kristina Schröder – ich zitiere – “eine offene Debatte über rassistische Muslime.” Sie sprach sehr weise Worte über die Meinungsfreiheit und erklärte – ich zitiere: “Eine derartige Gesprächskultur muss endlich auch in die Debatte zur Integration einziehen, dann kommen wir gemeinsam große Schritte weiter”. Ende Zitats. Deshalb sollten wir darüber diskutieren.

 

Frau Minister Schröder hat Recht. Die Meinungsfreiheit zu gewährleisten, ist moralische Pflicht der Politiker. Wenn wir den Anstieg von Gewalt in unseren Straßen beenden wollen, müssen wir die Wahrheit über den Islam berichten dürfen. Wenn wir die Islamisierung unserer Länder stoppen wollen, müssen wir den Kulturrelativismus beenden.

Die Kulturrelativisten sind die Größte Freunde, die Handlanger des Islams. Sie plappern die islamischen taqqiya-Sprüche nach. Sie nennen uns fremdenfeindlich und beschuldigen uns der Hassrede. Sie zerren uns vor Gericht, weil wir unsere Redefreiheit ausüben. Leute wie ich, Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich, Lars Hedegaard in Dänemark, Mark Steyn in Kanada und unzählige andere haben sehr viel Zeit, Energie und Geld für Gerichtsverfahren aufwenden müssen, nur weil sie die Wahrheit sagten. Ich hatte das Glück, freigesprochen worden zu sein, aber einige der anderen leider nicht.

 

Der Kulturrelativismus schreibt vor, dass alle Kulturen moralisch ebenbürtig und wertvoll seien. Wenn alle Kulturen gleich wären, so folgt daraus, dass der Staat keine spezifischen kulturellen Werte bevorzugen darf. Kulturrelativisten folgern daraus, dass der Staat keine Leitkultur vorschreiben kann, welche die Einwanderer zu akzeptieren haben, wenn sie in unserer Mitte leben möchten. In westlichen Ländern basiert diese Leitkultur vornehmlich ja auf jüdisch-christlichen und humanistischen Werten.

Das Dogma, dass alle Lebensstile, Meinungen und Überzeugungen von gleichem Wert wären, bedeutet die Zerstörung der westlichen Kultur. Es läutet die Rückkehr zur Barbarei ein. Überall im Westen sind wir nun mit islamischen Männern konfrontiert, die ihre eigenen Töchter, Schwestern und Ehefrauen als minderwertige Wesen behandeln, während westliche Politiker ein Auge zudrücken. Überall sind wir auch mit islamischem Rassismus konfrontiert, während die Eliten sich dem offenen Diskurs darüber verweigern.

 

 

Liebe Freunde,

Es gibt hier keinen Platz für die Scharia, weil die Hypothese des Kulturrelativismus falsch ist. Kulturen sind nicht gleich. Unsere Kultur ist weitaus besser als der Islam. Wir sollten stolz auf unsere Kultur sein und auf unsere westliche Identität. Wir sollten auch stolz auf unsere Kultur und Nationalstaaten sein. Gleichschaltung ist ein Merkmal des Islam, aber keines von Europa. Der Islam versuchte, Europa zu erobern, aber es ist ihm bisher nie gelungen. Das ist im wesentlichen auch der Grund, warum wir Europäer unsere verschiedenen Identitäten als Nationalstaaten entwickeln konnten. Wenn wir diese behalten wollen, müssen wir zusammenstehen gegen die Kräfte, die unsere Identitäten zu zerstören trachten.

 

Liebe Freunde, ich bin immer glücklich, wenn ich die Möglichkeit erhalte, in Deutschland zu sprechen. Immer wenn ich hier bin, bitte ich Sie: Hören Sie auf, sich für Ihre Nation zu schämen. Seien Sie stolz auf Deutschland. Seien Sie stolz, deutsche Patrioten zu sein. Sie müssen zu Deutschland stehen, so wie ich zu den Niederlanden stehe. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen. Patriotismus wird oft als Faschismus gebrandmarkt. Aber Patriotismus ist kein Faschismus. Im Gegenteil. Jeder Demokrat und Verteidiger der Freiheit muss darum per Definition ein Patriot sein. Eine Seele braucht einen Körper. Der Geist der politischen Freiheit kann außerhalb des Körpers des Nationalstaates nicht gedeihen. Der Nationalstaat ist der politische Körper, in dem wir leben. Darum müssen wir den Nationalstaat erhalten und pflegen. So können wir die Freiheit und die Demokratie, die wir genießen, an unsere Kinder weitergeben.

 

Lassen Sie nicht die deutsche Identität vom Islam hinwegfegen. Lassen Sie nicht die deutsche Identität vom EU hinwegfegen. Der Europäische Einigungsprozess dient den Zielen des Islam, weil er unsere nationale Identitäten untergräbt und uns des wichtigsten Instruments zum Einhalt der Islamisierung beraubt: unsere nationale Souveränität. Die Europäische Union löst keine Probleme, die Europäische Union ist das Problem. Die EU ist der größte Versuch seit dem Zusammenbruch des Kommunismus, die Menschen ihrer Souveränität, ihrer Demokratie, ihrer Identität und ihrer Würde zu berauben. Diese Botschaft wollen die Eurokraten nicht hören, aber sie ist die Wahrheit. Ohne den Nationalstaat kann es keine vollständige nationale politische Freiheit geben. Darum müssen wir gute Patrioten sein.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, es ist Zeit zu handeln. So wie der große amerikanische Patriot Ronald Reagan, der Mann, der Deutschland und Europa vom Kommunismus befreit hat, einst sagte: “Wir müssen heute handeln, um das Morgen zu bewahren”. Ich bin kein Defätist. Ich bin ein Optimist. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Dinge, die wir dafür tun müssen. Zuallererst müssen wir die Meinungsfreiheit verteidigen. Wie ich schon sagte, ist sie die wichtigste unserer Freiheiten. Heute erscheint die Aushöhlung unserer Meinungsfreiheit als der Preis, den wir zu zahlen haben, um den Islam zufrieden zu stellen. Dies ist nicht akzeptabel. Es läuft etwas völlig falsch, wenn diejenigen, die leugnen, dass der Islam ein Problem ist, uns das Recht vorenthalten, darüber zu diskutieren.

 

Europa benötigt dringend ein Äquivalent zum ersten Verfassungszusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, der die Meinungsfreiheit garantiert. Wir dürfen niemals zum Schweigen gebracht werden. Wenn wir dem Islam erlauben, uns einzuschüchtern, erlauben wir es ihm auch, uns unserer Würde und Freiheit zu berauben. Dies darf nie passieren. Zweitens müssen wir den Kulturrelativismus beenden. In meinem eigenen Land habe ich dazu vorgeschlagen, dass eine Klausel in unsere Verfassung aufgenommen wird, wonach die vorherrschende Kultur in den Niederlanden auf jüdisch-christlichen und humanistischen Prinzipien beruht. Drittens müssen wir die Islamisierung stoppen. Mehr Islam bedeutet weniger Freiheit. Es gibt in Europa bereits genug Islam. Einwanderer sollen sich assimilieren und unsere Werte übernehmen. Viertens müssen wir den Vorrang und die Souveränität des Nationalstaates wiederherstellen. Als Deutsche müssen Sie die Kultur und Identität der deutschen Nation zu schätzen wissen. Sie müssen fordern, dass die Zuwanderer in Deutschland Ihre Werte übernehmen, und nicht umgekehrt. Sie müssen verlangen, dass Sie von Berlin und nicht von Brüssel aus regiert werden.

 

Letztes Mal ermahnte ich euch: Hört auf damit, euch für Deutschland zu schämen. Es ist unfair, den deutschen Patriotismus auf den Nationalsozialismus zu reduzieren, so wie es unfair ist, Russland auf den Stalinismus zu reduzieren. Seid stolz auf euer Land. Nur wenn die Deutschen stolz auf Deutschland sind, werden sie in der Lage sein, für Deutschland einzustehen und Deutschland zu verteidigen. Und ihr müsst für Deutschland einstehen, genau so, wie die Partei für Freiheit in den Niederlanden für die Niederlande einsteht. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen, weil unsere Nationalstaaten die demokratischen Freiheiten verkörpern, die wir genießen. Wie andere Völker auch, haben Deutsche das Recht zu bleiben, wer sie sind. Deutsche sollten weder Franzosen werden müssen, noch Niederländer, noch Amerikaner, noch Türken.

Sie sollten Deutsche bleiben.

 

Schlussendlich ist es auch unsere Pflicht, Israel, dem Nationalstaat des jüdischen Volkes, zu helfen. Israel ist die Frontlinie im Jihad. Israel ist ein Leuchtfeuer umgeben von völliger Dunkelheit. Israel kämpft unseren Kampf. Indem wir Israel helfen zu überleben, helfen wir uns selbst.

 

Freunde, wir müssen zusammenstehen, Schulter an Schulter mit Israel und mit den anderen westlichen Ländern. Wir müssen uns auf einander verlassen können und uns gegenseitig im Kampf gegen einen gemeinsamen Gegner helfen. Wenn wir unsere Völker erhalten wollen und unser jüdisch-christliches Erbe an unsere Kinder weitergeben möchten, dann müssen wir zusammenstehen. Sonst werden wir bald von Brüssel und vom Islam hinweggefegt werden.

Liebe Freunde, erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit. Gemeinsam können wir die Freiheit erhalten, sollten wir die Freiheit erhalten, und, meine freunde, werden wir die Freiheit erhalten!

Herzlichen Dank!

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Identitäre fordern Ende von Multikulti in Europa

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


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Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

„Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

„Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Bette vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch – das sagt zumindest Dmitri de Kochko, Bewohner des Pariser Stadtteils Saint-Ouen:

„In Schulkantinen gibt es oft kein Schweinefleisch mehr. Manchmal werden selbst nichtmuslimische Kinder unter Druck gesetzt, damit sie kein Schweinefleisch essen. In manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen. Morgen bekommen wir vielleicht Busse, wo Frauen und Männer nur getrennt sitzen“.

Manche Experten werfen den Behörden fehlerhafte Einwanderungspolitik vor. Frankreich war einer der ersten europäischen Staaten, wo Ausländer massiv eintrafen. Im 19. Jahrhundert stammten sie vorwiegend aus anderen europäischen Ländern, diese Menschen suchten Arbeit oder politisches Asyl. Nach dem Zerfall des Kolonialreiches in den 1960er Jahren nahm Frankreich Bewohner seiner ehemaligen Kolonien auf, die in Europa besseres Leben suchten. In den 1970er Jahren kam es zum Wendepunkt, als die Behörden die Wirtschaftslage durch billige Arbeitskräfte verbessern wollten und die Grenzen öffneten. Dann wurde mehrmals versucht, die Einwanderungswelle unter Kontrolle zu bringen. Beispielsweise wurden mit Algerien Vereinbarungen getroffen, wie viele Menschen aus diesem Land nach Frankreich umziehen dürfen. Generell hatte die rechtliche Grundlange jedoch Lücken.

Laut Experten leben derzeit rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Ein Teil von ihnen verlor den Job und schreckt nun vor Straftaten nicht zurück. Die Franzosen sind mit der Situation unzufrieden. Darauf ist zum Teil der Wahlerfolg der Front National von Marine Le Pen zurückzuführen. Künftig bekommt sie möglicherweise noch mehr Anhänger, sagt der Experte Pjotr Tscherkassow: Die derzeitige Regierung der Sozialisten sei kaum in der Lage, das Einwanderungsproblem zu lösen:

„Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten. In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“.

Mit ähnlichen Problemen werden fast alle europäischen Staaten konfrontiert. Wirtschaftliche und politische Krisen lassen Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa fahren, wo sie längst nicht mehr willkommen sind. Im vergangenen Jahr spitzte sich die Situation zu, als tausende illegale Einwanderer aus den Revolutionsländern Tunesien, Ägypten und Libyen auf die italienische Insel Lampedusa strömten. Die italienischen Behörden versorgten sie ohne Umschweife mit Visa und die meisten Einwanderer nahmen Kurs auf die wirtschaftlich erfolgreicheren Frankreich und Deutschland.

In nächster Zeit könnte sich die Situation wiederholen: Rund 17.000 Syrier haben mittlerweile in verschiedenen EU-Ländern Asyl beantragt. Parlamente und Politiker basteln eilig an gesamteuropäischen Gesetzen, um die Region vor neuen Einwanderern zu schützen. Die bereits bestehenden Probleme lassen sich dadurch allerdings nicht beseitigen.

http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

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Europa in 2029

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


 

http://www.alteundneuezeiten.de/49901.html?cc=0.5781398754330036&sort=byuploaddate&limit=9&offset=9&action=details&mediaId=123084302610c171877bfc94323eaead42a8#albumstart

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Das europäische Kalifat: Die 4. Generation

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


Es muss etwas passieren, und zwar bald, sonst wird Europa widerstandslos untergehen!

Was derzeit in der EU geschieht, ist ein Zusammenprall der Zivilisationen, sagt der israelische Journalist Zvi Yehezkeli. Mit seiner Dokumentation „Allah Islam“ wollte er das Ausmass der Islamisierung Europas klären.
Die meisten europäischen Politiker suchen wirtschaftliche und soziale Lösungen, um radikale Islamisten zu befrieden. Die Realität ist aber härter. Wie ein Interviewter im Film feststellt, wollen die in Europa aufgewachsenen Vertreter der vierten Generation der islamischen Einwanderung keine europäischen Kultur- und Zivilisationswerte akzeptieren. Diese Menschen wollen aber auch nicht nach Algerien oder Marokko zurück: Sie betrachten sich als künftige Herren Europas.

Der Genozid an den Europäern wird an Fahrt zunehmen.

Der Dokumentarfilm wurde in verschiedenen europäischen Ländern gedreht. Sein Autor und Regisseur, der mehrere Dialekte der arabischen Sprache beherrscht, gab sich dabei oft für einen Palästinenser aus. Zvi Yehezkeli leitet die arabische Nachrichten-Redaktion eines israelischen Fernsehsenders. Ursprünglich hat er nach eigenen Worten keinen langen Film geplant:
„Wir wollten ein paar Reportagen für die Nachrichtensendung machen. Dann sagte ich jedoch, dass ich Platz für etwas Größeres sehe. Je mehr man eine Situation analysiert, desto besser begreift man, wie tiefgründig das Problem ist“.
Nach Ansicht von Stimme Russlands-Reportern sind die in Schweden, Belgien und Großbritannien gedrehten Episoden besonders spektakulär. Im schwedischen Malmö nimmt das Kamerateam eine Moschee ins Visier, wo offen für einen Dschihad propagiert wird. Die Wände sind dort bemalt mit Aufrufen zu einem gnadenlosen Krieg gegen Ungläubige. Später besuchen die Journalisten eine muslimische Einwanderer-Familie in der Nachbarschaft. Ein Jugendlicher wird gefragt: „Wer willst du sein?“ Er zögert keine Sekunde: „Der Dschihad ist mein Traum!“
In Brüssel träumt ein Mitglied der Organisation „Sharia4Belgium“ von Scharia-Gesetzen: Dann müssten die Belgier Platz machen und letztendlich überhaupt aus dem Land abhauen. Ein anderer Aktivist sagt vor laufender Kamera: „Wir werden nie halt machen. Wir haben keine Angst vor Gefängnis und nicht einmal vor dem Tod. Wir sind bereit, wie Schahide zu sterben!“
Es war eigentlich klar, dass sie sich in die europäische Gesellschaft nicht integrieren konnten. Nehmen wir Frankreich als Beispiel. Wir sehen, was sich dort abspielt: Terroranschläge, Auseinandersetzungen in Moscheen, die es dort immer mehr gibt, aber auch versuchte Restriktionen gegen illegale Einwanderer und Fremde. Das ist ein krasses Beispiel für einen Zusammenprall der Zivilisationen“.
Die Filmautoren nehmen auch den Antisemitismus unter die Lupe, der in Europa neue und erschreckende Formen annimmt. Dieses Phänomen hat seine Entstehung muslimischen Einwanderern zu verdanken.  Das ist aber ein ernstes Problem, das keineswegs aus politischer Korrektheit ignoriert werden darf.
Es ist nicht mehr möglich, darüber hinwegzusehen

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/10/

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SOS Abendland: Die Islamisierung Europas

Posted by deutschelobby - 21/10/2012


Während die von der Angst um die wirtschaftliche Entwicklung geprägte Bevölkerung Europas sich Sorgen um ihre persönliche Zukunft macht und derzeit vor allem auf den Euro schaut, treiben Politiker skrupellos die Islamisierung des Kontinent:

Belgien:Während eines Fußballspiels in Belgien haben Türken die Kathedrale in St. Joseph in Gent mit der Flagge des islamischen Jihad geschändet.

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Christenverfolgung geschieht von zwei Seiten: Islam und Linken

Die Verfolgung von Christen in Europa nimmt hauptsächlich zwei Formen an. Die erste ist vom uralten Typus, den wir bereits von dem her kennen, was in Asien und Afrika geschieht, weil sich muslimische (meist illegale) Einwanderer über den Globus ausbreiten. Der zweite ist von der brandneuen, „linken“ Art und entstammt den Bemühungen der europäischen Eliten die Christenheit in ihrer historischen Heimat zu marginalisieren.

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Bild oben: Das droht Europa, wenn es nicht aufwacht

Ich werde mich in diesem Text auf ein paar wenige Beispiele der zunehmenden Zahl physischer Angriffe auf Kirchen, christliche Feste, andere Symbole des Christentums und sogar christliche Menschen in ganz Europa konzentrieren.

Es muss angemerkt werden, dass Kreuze zu zerstören eine gut dokumentierte islamische Tradition ist.

Christenverfolgung in Deutschland

Auf einem Friedhof des sächsischen Pausa in Deutschland wurde eine 2 Meter hohe Statue Jesu Christ geköpft und der Kopf in kleine Stücke zerschmettert. Pastor Frank Pierel berichtete, dass solche Anschläge in seiner Region ziemlich regelmäßig geschehen.

Im deutschen Duisburg wurden über Neujahr Kirchen mit Steinen, Feuerwerkskörpern, Raketen attackiert, was Tausende Euro Schaden verursachte. Die Gemeindemitglieder sagten, das sei nicht das erste Mal gewesen.

Im deutschen Milbertshofen (München) ist eine katholische Kirche seit mehr als einem Jahr Objekt einer ständigen, aggressiven Kampagne, bei der die Gottesdienste gestört, Wände beschmiert, Weihwasserbecken mit Urin gefüllt wurden. Dinge wurden in Brand gesetzt und Ziegel vom Dach gerissen; dadurch regnete es hinein, was Schaden für ein fast 500 Jahre altes Gemälde riskiert. Die Täter sind Jugendliche und sogar Kinder aus der Nachbarschaft, die fast ausschließlich einen islamischen Migrationshintergrund haben. Ein örtlicher Sozialarbeiter sagt, die Jugendlichen werden radikaler und die Anschläge sind zunehmend religiös motiviert.

Christenverfolgung in Slowenien

In Strunjan (Slowenien) setzten der „Künstler“ Dean Verzel und andere ein Weihekreuz in Brand, das von örtlichen Seeleuten im Jahr 1600 aufgestellt wurde; er wiederholte damit die Geste, die er zehn Jahre zuvor – 2002 – vorgeführt hatte und für die er vom Gericht frei gesprochen wurde. In Wiederholung einer oft zu hörenden Rechtfertigung für allen möglichen antichristlichen Müll sagte er: „Das richtet sich nicht gegen das Christentum. Es ist ein ‚Kunstwerk‘.“

Christenverfolgung in Frankreich

Auf dem Friedhof von Canohès (Frankreich) wurden vier christliche Gräber geschändet und mit antichristlichen Sprüchen beschmiert.

In Clouzeaux (Frankreich) wurde die Kirche des Bon Pasteur am hellichten Tag angezündet. Das Feuer wurde an drei unterschiedlichen Stellen gelegt und verursachte immensen Schaden. Der Altar wurde völlig zerstört, elektrische Kabel aus der Wand gerissen, Kreuze, Kirchenbänke, Stühle, Holzverkleidungen, Leuchter umgestürzt und kaputt gemacht, Weihwasserbecken, extrem kostbare Amtstracht und viele andere religiöse Objekte völlig ruiniert. Offenbar waren es drei Kinder aus dem Ort im Alter von 14, 13 und 12 Jahren, die Schaden von 50.000 bis 70.000 Euro anrichteten.

Weiterhin in Frankreich betraten am Karsamstag drei Männer die Kirche von Cruseilles und setzten Prospekte, Gebets- und Liederbücher in Brand. Das Tuch auf dem Altar wurde ebenfalls verbrannt und der Hauptaltar beschädigt.

In Frankreich gab es weitere Friedhofsschändungen in Sussargues, wo Gräber mit antichristlichen Schriften bedeckt und Kreuze auf den Kopf gestellt wurden, außerdem Kirchenschändungen in Paris.

Der Hauptserver der katholischen Kirche in Frankreich wurde von einem muslimischen Hacker aus Algerien gekapert, der die Kontrolle über insgesamt 475 französische, hauptsächlich katholische Internetseiten übernahm, deren Inhalt er durch die Botschaft „Kein Gott außer Allah und Mohammed ist Allahs Botschafter“ ersetzte.

Das ist die Krönung des Ganzen: In Nîmes (Frankreich) fuhren Menschen, die an einem katholischen Fest teilgenommen hatten, in Autos und Bussen ab; junge arabische Muslime aus der Nachbarschaft begannen, Steine auf die Fahrzeuge zu werden, die aus dem Heiligtum kamen. Die Organisatoren der Veranstaltung waren gezwungen eine Umleitung über eine andere Route zu organisieren, um die Insassen der Fahrzeuge vor den brutalen Angriffen zu schützen, die immer weiter gingen.

In Nizza (Frankreich) braucht die traditionelle jährliche katholische Prozession für das Fest der Himmelfahrt Marias, das in der gesamten katholischen Welt am 15. August und in Nizza von der Gemeinde der Jungfrau der Himmelfahrt am Abend des 14. August gefeiert wird, inzwischen Polizeischutz. Während der letzten Prozession war der gesamte Prozessionsweg – 400m lang – von Polizei gesäumt. Vor wem die Gläubigen geschützt werden müssen, kann erraten, wer weiß, dass Nizza einen großen muslimischen Bevölkerungsanteil hat, die seit Jahren jede Woche ihre Freitagsgebete hält und dabei ungeahndet illegal öffentliche Straßen besetzt.

Bleiben wir in Nizza: Eine seiner Kirchen erhielt die dubiose Ehre an der Frontseite mit einer riesigen algerischen Flagge „geschmückt“ zu werden, die die Worte „Heiliger Petrus“ verdeckte.

Auf dem Friedhof von Belleville-sur-Meuse (Frankreich) wurde die Bronzestatute Christi, wie er das Kreuz trug, zerbrochen und fünfzehn Gräber wurden geschändet.

Christenverfolgung in Italien

In Bologna (Italien) ging ein marokkanischer Student auf die Gläubigen zu, die einer Prozession des Corpus Domini beiwohnten und schrie: „Ihr seid alle eine Herde Schafe, ihr geht zur Hölle!“ Er wurde wegen Beleidigung von Personen und einer Religion angeklagt.

Ein Video zeigt die St. Calogero-Kirche in Agrigento, Sizilien (Italien), nachdem Ales Halid – ein betrunkener Einwanderer aus Ghana, der der Polizei wegen anderer Verbrechen bereits bekannt war – die Kirche betrat, auf Arabisch herumschrie und eine kleine schwarze Statue des Heiligen gegen eine Wand warf, dass sie zerbrach. Der Mann war so erregt, dass vier Polizisten nötig waren um ihn zu verhaften. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt; Halid beschädigte zudem ein Polizeiauto.

„Wir müssen verstehen, was dieser Mann dazu trieb sich auf so üble Weise zu verhalten“, heißt es in dem Video, doch es deutet ungewollt eine Antwort an, als es hinzufügt, dass der Anschlag „während der Monaco Turco [den Türkischen Mönch, wie St. Calogero genannt wird] gewidmeten Festivitäten“ stattfand, „der von den Menschen von Agrigento angebetet wird; der Heilige wurde von Bischof Montenegro als Vorbild für die Integration von Menschen begrüßt“. Vielleicht wollte Halid keine „Integration“ und nahm besonders Anstoß an einem türkisch-christlichen Mönch, den man den „schwarzen Heiligen“ nannte.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass keine der italienischen Medien diesen Mann einen „Muslim“ nannte. Das ist die übliche Vorgehensweise der Medien, von der der Vorsitzende des französischen Nationalrats des Muslimischen Glaubens meinte, sie müsse dringend bekräftigt werden, als er letzte Woche Journalisten aufforderte im Fall von Aggressionen weder die Religion des Opfers noch die des Aggressors zu erwähnen.

Christenverfolgung in Spanien

In Burgos (Spanien) wurden die beiden Statuen des heiligen Petrus und des heiligen Lorenz aus der gotischen Kirche San Esteban aus dem 13. Jahrhundert enthauptet. Die Polizei hatte keine Erklärung für diesen Anschlag auf einen Ort des Gebets, der außerdem ein architektonisches Juwel und wichtiges kulturelles und geschichtliches Erbe ist. Die Haupthypothese war, es sein ein Akt von Vandalismus gewesen, denn wäre es Raub gewesen, hätten die Diebe die Statuen nicht beschädigt. Der Gemeindepriester sagte, es sei „das erste Mal“, dass es in den acht Jahrhunderten seiner Existenz einen Anschlag auf San Esteban gegeben habe.

Christenverfolgung in England

Vor ein paar Jahren wurde der 57-jährige Domkapitular Michael Ainsworth in seinen Kirchhof in Ost-London von drei muslimischen Jugendlichen verprügelt, die ihn schwer verletzten. Die Angreifer auf Vikare und Kirchen wurden in dieser Gemeinde mit einem großen Bevölkerungsanteil an Muslimen aus Bangladesch so regelmäßig, dass sich Melanie Phillips veranlasst fühlte zu schreiben: „In der Tat scheint es viele Angriffe von Muslimen gegeben zu haben, die klar die Absicht haben Ost-London in eine No-Go-Area für Christen zu verwandeln.“

Der Telegraph schrieb:

„Eine Umfrage der National Churchwatch – die persönliche Sicherheitsratschläge erteilt – unter den Londoner Geistlichen stellte fest, dass fast die Hälfte innerhalb der letzten 12 Monate angegriffen worden war. Die Organisation schlug vor, dass Pfarrer in Betracht ziehen sollten ihre Halskragen anzunehmen, wenn sie alleine sind.“

Die beiden Fakten, dass Frankreich den Löwenanteil dieser wenig erbaulichen Vorfälle hat und einem muslimischen Bevölkerungsanteil von 7,5 Prozent den höchsten Anteil von Muslimen in den westeuropäischen Staaten, scheinen ziemlich gut zusammenzupassen.

Ich könnte immer so weiter zu machen, aber Sie dürften die Vorstellung des derzeitigen Trends verstanden haben. Es ist nur die Spitze des Eisbergs.

Übersetzung: Heplev Originalartikel

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http://michael-mannheimer.info/2012/07/29/zunehmende-angriffe-auf-christen-in-europa/

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SOS Abendland: Muslime greifen an

Posted by deutschelobby - 18/10/2012


Udo Ulfkotte

Rasend schnell geben wir unsere Werte zugunsten kulturferner Migranten auf. Dem Hass der islamischen Welt begegnen wir mit immer mehr Toleranz und Offenheit. Das ist tödlich.

Überall dort, wo Muslime auf der Welt leben, beginnen irgendwann die ethnischen Säuberungen. Alles, was nicht-islamisch ist, wird dann entweder vertrieben, vernichtet oder unterdrückt. Man kann das entweder wie die Historikerin Bat Ye’or wissenschaftlich (sie schrieb etwa das Fachbuch Der Niedergang des

orientalischen Christentums unter dem Islam) oder aber mit einem Blick in die Realität da draußen belegen. Man kann diese Entwicklung in entfernten Ländern oder direkt vor der Haustüre sehen.

 

In unseren Hauptnachrichtensendungen haben wir vor wenigen Tagen Berichte gehört, dass radikale Muslime Teile Afrikas übernehmen. Verschwiegen haben uns die Medien, dass diese zunächst die Christen vertreiben. Allein aus Mali mussten schon 200.000 Christen fliehen. Im Irak, den westliche Bürger mit ihren Steuergeldern von Saddam Hussein befreit haben, reagieren nun Muslime, die einen ganz besonderen Jagdtrieb haben: Sie machen Jagd auf Christen. Kein Wort darüber in unseren Medien.

 

Es ist überall das gleiche Bild. Christliche Kopten, die in Ägypten Kreuze an Touristen verkaufen, werden dort nach dem Machtwechsel nun mit dem Tode bedroht. In Ägypten gibt es jetzt öffentliche Aufrufe zum Völkermord an Christen. In Deutschland berichtete auch nicht ein Medium darüber, dass alle Christen in den letzten Wochen vom Sinai vertrieben wurden. In Pakistan wurden unlängst christliche Krankenschwestern, die im Fastenmonat Ramadan nicht fasteten und während der Arbeit Tee tranken, einfach vergiftet. Auch im fernen Bangladesch führen Muslime seit mehreren Jahren einen Vernichtungsfeldzug gegen Anhänger anderer Religionen. Schließlich sind mehr als 90 Prozent der Einwohner Muslime. Und sie bekämpfen die Kleingruppen von Christen, Hindus und Buddhisten. Immer wieder greifen sie Andersgläubige an. Inzwischen wurden angeblich schon 26.000 islamische Selbstmordattentäter im Land ausgebildet. Das ist eine wahrlich beachtliche Zahl für Anhänger der »Religion des Friedens«. Saudi-Arabien finanziert die radikalen Islamisten in Bangladesch und drohte der Regierung damit, alle aus Bangladesch stammenden Gastarbeiter aus Saudi-Arabien zu deportieren, wenn die saudische Al-Rabita-Stiftung daran gehindert werde, in Bangladesch die ethnischen Säuberungen weiter voranzutreiben. Seit 2008 gibt es einen Kongressbericht über das Vorgehen der Islamisten in diesem Land. Wir wollen das lieber nicht hören. Schließlich gehört der Islam ja angeblich auch zu Deutschland – so die politisch korrekte Auffassung.

 

Und was machen wir inmitten Europas? Wir öffnen diesen Feinden der Demokratie unsere Tore möglichst weit. Der sozialistische französische Staatspräsident Hollande hat das Emirat Katar dazu ermuntert, für Ruhe in den aufmüpfigen muslimischen Gettos zu sorgen. Sein Vorgänger Sarkozy hatte mit Katar Jugendprojekte für Muslime in den unruhigen Banlieus vereinbart. Katar gibt Millionen für islamische Jugendprojekte und darf im Gegenzug bestimmen, was in den Banlieus passiert. Die Franzosen wollten einfach Ruhe und lassen Katar gewähren. Die Banlieus sind nun nichts anderes als Kalifate. Katar finanziert die Moscheevereine. Katar unterrichtet die Jugendlichen darin, sich in Europa bloß nicht zu integrieren. Und Katar bestimmt zukünftig, wann es islamische Jugendunruhen in Frankreich geben wird. In Frankreich ziehen jetzt muslimische Jugendliche durch die Straßen und fordern bei ihren Aufmärschen ungeniert die »Vernichtung aller Juden«. Und die Polizei lässt sie gewähren. Verhaften darf man sie nicht – schließlich ist schon jeder zweite in einem französischen Gefängnis ein Muslim. Und in den Gefängnissen werden sie noch weiter radikalisiert, also lässt man sie laufen.

 

In Deutschland ist man ebenfalls zunehmend ratlos: Vor dem Bonner Landgericht steht derzeit ein 26 Jahre alter Muslim, der Polizisten mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt hatte. Er rechtfertigt seine Taten mit dem Islam. Der Richter fragt, ob der Islam ihm eine Berechtigung zur Gewalt gebe. Und der Muslim antwortet seelenruhig: »Wenn der Islam mir das vorschreibt: natürlich!« Der ganze Saal schnappt hörbar nach Luft. Ein gläubiger Muslim, der Angriffe auf Polizisten mit dem Islam rechtfertigt – das passt nicht so gut in das politisch korrekte Bild vom Islam als einer angeblich friedfertigen Ideologie. Schließlich handelte der Muslim nicht allein, sondern weitere 100 Muslime, die ebenfalls demnächst angeklagt werden, griffen Polizisten an. Wenige Kilometer weiter hat unlängst ein marokkanischer Schafhirte im Jobcenter eine 32 Jahre alte deutsche Sachbearbeiterin ermordet. Täter Ahmed S. ist stolz auf seine Tat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat unlängst über viele solcher Fälle berichtet. Noch erschreckender: Etwa 40 Mitbürger freuten sich über die barbarische Tat. Sie wurden jetzt angezeigt. Das ist die bittere Realität beim Albtraum Zuwanderung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sos-abendland-muslime-greifen-an.html

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Update mit gesichertem Video (auf youtube gelöscht): Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Gehört der Islam zu Frankreich? Von Marine Le Pen, Vorsitzende der nationalistischen Front National (FN), gibt es dazu ein klares „Non“. Die französische Polizei verhaftet derweil zwölf mutmaßliche Islamisten.

Die studierte Juristin Marine Le Pen, erklärte, dass der Islam nicht zu Frankreich gehöre. Das geht aus einem Bericht der französischen Tageszeitung „Le Monde“ hervor. All diejenigen Muslime, die Opfer von Islamismus geworden seien, hätten das säkulare System des Landes zu akzeptieren und den Radikalismus zu bekämpfen (im vergangenen März erklärte die Politikerin die Sarkozy-Regierung führe die Türkei an der Nase herum – mehr hier). Der Präsident des Rats der Vertretung Jüdischer Institutionen (CRIF), Richard Prasquier, sagte derweil, dass er erhebliche Bedenken über den Anstieg eines kriegerischen Islam in Frankreich habe, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ berichtet. Die jüdische Gemeinde müsse sich dagegen wehren, so Prasquier weiter

Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Bild anklicken, Video-Seite öffnet sich, Video mit rechter Maustaste anklicken, hier dann Möglichkeiten für Vollbild…kopieren…usw.

Endlich kommt Bewegung in die Sache.

Und die Franzosen machen den Anfang.

Für ein Europa der selbstbestimmten Vaterländer wie es de Gaulle vorgeschwebt hat.

Nieder mit der multikulturellem Wahnideologie und dem identitätslosen europäischen Superstaat.

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Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


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Die studierte Juristin Marine Le Pen, erklärte, dass der Islam nicht zu Frankreich gehöre. Das geht aus einem Bericht der französischen Tageszeitung „Le Monde“ hervor. All diejenigen Muslime, die Opfer von Islamismus geworden seien, hätten das säkulare System des Landes zu akzeptieren und den Radikalismus zu bekämpfen (im vergangenen März erklärte die Politikerin die Sarkozy-Regierung führe die Türkei an der Nase herum – mehr hier). Der Präsident des Rats der Vertretung Jüdischer Institutionen (CRIF), Richard Prasquier, sagte derweil, dass er erhebliche Bedenken über den Anstieg eines kriegerischen Islam in Frankreich habe, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ berichtet. Die jüdische Gemeinde müsse sich dagegen wehren, so Prasquier weiter

Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Endlich kommt Bewegung in die Sache.

Und die Franzosen machen den Anfang.

Für ein Europa der selbstbestimmten Vaterländer wie es de Gaulle vorgeschwebt hat.

Nieder mit der multikulturellem Wahnideologie und dem identitätslosen europäischen Superstaat.

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Besprechung des Buches “2034 – Der Abschied von Abendland”

Posted by deutschelobby - 06/10/2012


Von Tobias Jocham

Dieses Buch von Max Eichenhain ist eine gelungene Mischung zwischen einem fiktiven Kriminalroman und nicht minder spannenden Sachkapiteln und -argumenten, die mit über 400 Fußnoten untermauert werden.

Unser abendländischer griechisch-römisch-christlicher Kulturkreis wird der türkisch-islamischen Kultur und deren Unvereinbarkeit mit der unseren und ihrer realen Bedrohung für uns Deutsche in wenigen Jahrzehnten durch unsere permanente deutsche Unterbevölkerung gegenübergestellt.

Auf hohem intellektuellen Niveau werden die Gründe genannt, die dazu führen konnten.

Die destruktive Rolle der Frankfurter Schule, die in der 68er Revolution und ihrer Gruppendynamik bis heute fortwirkt und die für eine multikulturelle Gesellschaft ohne Schranken kämpft, wird ebenso beleuchtet wie die Rolle des Koran im Islam und dessen Unverbeinbarkeit mit unserer Kultur und wie dessen Gewaltsuren hunderttausende islamische Jugendliche durch entsprechende Koranschulen in unserem Land beeinflussen.

Die Lösungsvorschläge des Autors, damit sich das Schreckenszenario, das hier vorgestellt wird, nicht bewahrheitet, sollte in möglichst vielen Schichten und Gruppierungen unseres deutschen Volkes diskutiert werden.

Deshalb ist diesem 344 Seiten starken Buch eine möglichst große Verbreitung zu wünschen.

Kontakt-Mail des Rezensenten: jochtobi@yahoo.de

http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/04/besprechung-des-buches-2034-der-abschied-von-abendland/

++++++++++++++++++

Das Buch gibt es über PRO-Deutschland kostenlos:

eine Mail an

info@pro-deutschland.net

um ein Exemplar zu erhalten!!!!kostenlos!

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Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]

Posted by deutschelobby - 01/08/2012


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

###############

Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg

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Vergleich: So wenig bekommen Asylbewerber in anderen Ländern

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


Udo Ulfkotte

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts bekommen Asylbewerber in Deutschland von sofort an monatlich Leistungen in Höhe von 336 Euro, von denen 130 Euro bar ausbezahlt werden. Doch wie sieht es in anderen europäischen Staaten aus?

In Deutschland leben etwa 120.000 Asylbewerber, für welche die neue Regelung gilt. Im vergangenen Jahr beantragten 45.000 Menschen in Deutschland Asyl. Die Asylverfahren dauern fast immer mehrere Jahre, weil die Betroffenen alle Rechtsmittel ausschöpfen und häufig ihre Papiere

wegwerfen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung. Abgelehnte Asylbewerber werden aus humanistischen Gründen kaum noch abgeschoben, im Jahr 2011 standen den 45.000 Neuanträgen nur 7.200 Abschiebungen gegenüber. Bislang erhielten die Personen monatlich 224 Euro, nach dem Gerichtsurteil sind es 336 Euro. Im Vergleich mit anderen europäischen Staaten ist das extrem viel Geld. Entweder bekommen sie dort gar nichts oder nur einige wenige Euro. Lesen Sie die Fakten.

Der Volltext dieses Artikels:

zum besseren lesen die Bilder unten anklicken

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Guten Tag deutschelobby, dieser Videofilm ist eine Sensation!

Posted by deutschelobby - 28/07/2012


Eskalation der Eurokrise
Zur Juli-Ausgabe von nation24.deVor kurzem ist die Juli-Ausgabe von nation24.de erschienen. Schwerpunktthema des Heftes ist die Eskalation der Eurokrise. Das Versagen der selbstherrlichen Eliten des Westens und die historische Fehlentscheidung der Aufgabe unserer Deutschen Mark werden ausführlich thematisiert. Und vieles mehr …

Hier weiterlesen!

 

Warum überall Geld fehlt …
Blick hinter die KulissenÜber den prinzipiellen Fehler unseres Geldsystems. Wie Kriege entstehen und warum die Völker gegeneinander aufgehetzt werden. Warum die Massenmedien im Gleichschritt marschieren. Warum wir wählen gehen und die nächste Regierung wieder dieselben Fehler macht. Ein wunderbarer Film, der möglichst weit verbreitet werden sollte!

Video, 49:21 Minuten

 

Neue Asyldebatte
Mehr Geld für AsylbewerberDas Bundesver-fassungsgericht hat mit seiner Entschei- dung, die Versor- gungssätze der in Deutschland lebenden Asylbewerber um 112 Euro monatlich aufzustocken, eine neue Asyldiskussion ausgelöst. Das Fernsehen reagierte darauf mit der wiederholten Aussendung von Filmberichten, die das persönliche Schicksal von Jugendlichen in den Mittelpunkt rücken, die in Deutschland aufgewachsen sind und nach der Abschiebung ihrer Familie in deren Herkunftsland dort nicht Fuß fassen konnten.

Hier weiterlesen!

Kundgebung vor dem Reichstag
Berlin, 23. Juli 2012Manfred Rouhs spricht vor dem Reichstag am 23. Juli 2012 über den ESM-Vertrag und fordert: Raus aus dem Euro! Denn der berechtigten Kritik an den kostspieligen Versuchen unserer Politiker, den Euro zu retten, müssen Taten folgen – in Gestalt von Druck von unten. Deshalb gilt für die Bürgerbewegung pro Deutschland: Raus auf die Straße – ran an den Bürger!

Bitte denken Sie auch an den August-Termin: 18./19.08.2012!

Video, 15:20 Minuten

 

ImpressumHerausgeber: Manfred Rouhs, Allee der Kosmonauten 28, 12681 Berlin
Telefon 030 – 66 40 84 13 / Fax 030 – 60 93 29 80

 

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Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof

Posted by deutschelobby - 11/07/2012


Brigitte Bardot kämpft gegen die Schächtung

Brigitte Bardot lors d'un passage à Nice

Brigitte Bardot

Marine Le Pen, die Chefin des Front National,

English: Marine Le Pen at the 1st of May Natio...

Marine Le Pen

hatte im französischen Präsidentenwahlkampf für Aufsehen gesorgt, als sie publik machte, dass im Großraum von Paris ohne Wissen der Konsumenten praktisch nur noch nach islamischem Ritus geschlachtetes Fleisch in den Handel kommt und in diesem Zusammenhang von Betrug am Konsumenten gesprochen. Aufgrund der grausamen Schlachtungsmethode lehnen viele Menschen den Verzehr solchen Fleisches ab und würden niemals wissentlich Halal-Produkte erwerben. Das Fleisch geschächteter Tiere sollte jedoch nicht nur aus ethischen Gründen keinesfalls den Weg auf unsere Teller finden, denn es lauern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren auf den Konsumenten solcher Produkte.

E-Coli-Bakterien in geschächtetem Fleisch

Traditionelle rituelle Schlachtungen zeichnen sich dadurch aus, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird und man es langsam ausbluten lässt. Studien zufolge übergeben sich die Tiere bei ihrem Todeskampf, wodurch Inhaltsstoffe  des Mageninhaltes, darunter E-Coli-Bakterien, über den Weg der Speiseröhre in die Luftröhre und von dort durch die Atemwege und die Lungenbläschen in den gesamten Blutkreislauf gelangen können. E-Coli-Bakterien sondern Giftstoffe ab, die vor allem bei Kindern zu lebensbedrohlichen Situationen führen können. Jährlich sterben in Frankreich durch das E-Coli Bakterium über hundert Kinder.

Kampf gegen weiteren Halal-Schlachthof

Seit vielen Jahren kämpft der ehemalige Star des französischen Films, Brigitte Bardot, gegen Überfremdung und Tierquälerei. Die industrielle Produktion und der Vertrieb geschächteten Fleisches in Europa ist die unmittelbare Folge des Konsumverhaltens muslimischer Zuwanderer. Durch die Nichtkennzeichnung dieser Produkte werden normale Konsumenten betrogen. Nun ist beabsichtigt, in der zentralfranzösischen Stadt Guéret einen weiteren Halal-Schlachthof zu errichten, wogegen die Brigitte-Bardot-Stiftung gemeinsam mit anderen Organisationen Ende Mai eine Protestkundgebung organisierte. Zusätzlich verfasste man ein Schreiben an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, in dem man auf die Gesundheitsgefahren Halal-Fleisches hinwies. Die prominente Tierschützerin ist fest entschlossen, den Kampf gegen das Schächten fortzuführen.

http://www.unzensuriert.at/content/009218-Brigitte-Bardot-Stiftung-k-mpft-gegen-Halal-Schlachthof

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Hochverrat an Deutschland

Posted by deutschelobby - 03/07/2012


DIE GRÜNEN komplett, Merkel insbesondere und über 400 Abgeordnete

https://deutschelobby.com/2012/07/02/diese-verbrecher-stimmten-fur-den-esm-und-brachen-somit-ihren-eid-auf-das-grundgesetz-hochverrat-nach-internationalem-recht/

merkt Euch das!!!!! Wir werden sie einst zur Rechenschaft ziehen…..das ist sicher!!!!

———————

02.07.2012

Der Bundestag hat sich mit seiner mehrheitlichen Zustimmung zum ESM selbst entleibt. Dieser Freitag, dieser 29. Juni 2012 ist der bisherige Tiefpunkt des deutschen Nachkriegsparlaments. Der ESM ist ein umfassender finanzieller Ermächtigungsvertrag, eine fiskalistische Massenvernichtungswaffe.

von Klaus Peter Krause

Mit der Zustimmung zum ESM hat er sich selbst entleibt

Der Bundestag hat sich mit seiner mehrheitlichen Zustimmung zum ESM selbst entleibt. Dieser Freitag, dieser 29. Juni 2012 ist der bisherige Tiefpunkt des deutschen Nachkriegsparlaments. Auch wenn sich Jürgen Trittin gegen den folgenden Vergleich verwahrt hat: Dieser Tag dürfte in die Geschichtsbücher eingehen wie der 23. März 1933, als der Reichstag Hitlers Ermächtigungsgesetz zustimmte. Damals hielt die SPD mutig und ehrenvoll dagegen, heute macht sie mit. Ihre Rolle von damals hat sie abgetreten an die einstige SED, dann SED-PDS, dann Die Linkspartei.PDS, heute Die Linke. Wohl sind beide Ermächtigungen inhaltlich unterschiedlich, auch in ihren Folgen. Die von 1933 kennen wir: Nazi-Diktatur, Schreckensherrschaft und Krieg. Die des Banken-, Staaten- und Euro-Rettungsschirms ESM sind Hingabe der nationalen Haushalts- und Finanzhoheit, rechtsstaatswidrige Ermächtigungen für das ESM-Personal, Verlust demokratischer Rechtsstaatlichkeit sowie aus allem drohende Ausbeutung und Verarmung Deutschlands. Das Vergleichbare beider Ereignisse, das tertium comparationis, ist die parlamentarische Selbstentmachtung. Wie schmachvoll dieser 29. Juni für die Parteien und Abgeordneten wirklich war, die dem ESM zugestimmt haben – verantwortungsvoll und nicht nur abgenickt, wie sie sich selbst versicherten – wird sich erst später zeigen.

Eine fiskalistische Massenvernichtungswaffe

Der ESM ist ein umfassender finanzieller Ermächtigungsvertrag, eine fiskalistische Massenvernichtungswaffe. Die deutsche Haushalts- und Finanzsouveränität war einmal. Der ESM ist ein Staatsstreich von oben, ein Putsch gegen das Volk. Dem Putsch von oben, wird, wenn das Volk die absehbaren Folgen am eigenen Leib spürt, die Revolution von unten folgen. Das kann noch dauern. Doch dann müssen wir inständig hoffen, dass dies nur mit Rufen „Wir sind das Volk“, also ohne Gewalttätigkeiten abgeht. Wie beim Untergang der DDR geschehen. Und wie diese wird sich nun die BRD ruinieren.

Von Kontrolle und Rechtsverfahren freigestellt

Der ESM und seine Akteure erhalten Hoheits- und Eingriffsrechte, die demokratischer Rechtsstaatlichkeit hohnsprechen und gegen die Bundesregierung und Bundestag nichts mehr ausrichten können, auch wenn in der Bundestagsdebatte versucht wurde, dies zu leugnen. Das ESM-Personal ist mit diktatorischen Vollmachten ausgestattet, erhält umfassende und nicht aufhebbare Immunität. Es ist damit unkontrollierbar, von demokratischer Kontrolle freigestellt. Es kann, was immer es treibt, auf ewig nicht vor Gericht verklagt werden. Für das ESM-Personal ein Paradies, das niemandem sonst beschieden ist.

Mit dem ESM in den Ruin

Der ESM ist die Folge eines kollektiven Rechtsbruchs der „Maastricht-Kriterien“ und anderer Regeln. Er ermöglicht unbegrenzte Geldtransfers hochverschuldeter Staaten wie Deutschland in andere noch höher verschuldete Euro-Staaten. Der ESM hebt nationale Politik der Euro-Staaten aus den Angeln. Deutschland als zuletzt wahrscheinlich einziger Zahlerstaat hat sich zu höchsten Bürgschaften verpflichtet. Obwohl selbst zu hoch verschuldet, rettet es die anderen und sich selbst bankrott. Wer bürgt, wird erwürgt, sagt der Volksmund. Deutschland kastriert sich selbst. Mit dem ESM lässt es sich in den Ruin treiben.

Ein Hochverrat an Deutschland und sein Volk

Der ESM ist ein parlamentarisch legalisierter krimineller Akt, ein Verbrechen an Volk und Vaterland. Was der Bundestag genehmigt hat, ist der seit 1945 größte politische und rechtsstaatswidrige Skandal, der uns Deutsche heimsucht. Nach rechtlichen Bewertungen ist der ESM verfassungswidrig. Folglich haben Bundesregierung und Bundestag gegen das Grundgesetz verstoßen, auch wenn hierzu das Bundesverfassungsgericht das letzte Wort haben wird. Mehr noch: Mit der Zustimmung zum ESM haben beide Verfassungsorgane Hochverrat am deutschen Volk begangen. Einstmals wurde man für so etwas an die Wand gestellt. Heute haben die politischen Hauptakteure, wenn das Befürchtete eingetreten ist, lebenslänglich verdient – falls sie dann (hoffentlich) noch leben.

Das alles sind harte, zugespitzte Worte. Ich wünschte, ich würde mich irren.

Quidquid agis prudenter agas et respice finem, was immer Du tust, tue es klug und bedenke das Ende – das ist eine gute Maxime. Hier ist das absehbare Ende zu kurz gekommen und ein geschöntes, unrealistisches an die Wand gemalt worden. Deshalb haben der Bundestag und die politische Führung nicht klug genug gehandelt.

http://kpkrause.de/

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Vorbereitung auf finale Krise 3. Juli 2012 – 22:37 0
Es wird immer wichtiger, dass man sich mit Bauern zusammenschließt und eine autarke Gemeinschaft bildet. Die grundlegenden Vorsorgeregeln müssen dabei unbedingt beachtet werden! Hierzu gibt es reichlich Infos im Web.
Wer momentan zu wenig Geld zum richtigen Vorsorgen hat, dem empfehle ich goo.gl…. Damit kann man von Beginn an einige tausend Euros nebenher erwirtschaften.
Antwort

# 908 Theodor Körner 3. Juli 2012 – 20:27 + 7
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”
Antwort

# 907 Panikmacher? 3. Juli 2012 – 20:12 + 7
Die deutliche Mehrheit aller deutschen Politiker begeht in verbrecherischer Weise erheblichen Diebstahl am deutschen Volke, wobei von Fahrlässigkeit sicher NICHT geredet werden kann. Damit beweisen sie unzweifelhaft, daß sie das Wohl des deutschen Volkes mit Füssen treten und definitiv weit entfernt davon sind, ihren Auftrag auszuführen – nämlich UNSERE Interessen als Volk zu vertreten. Diese sog. Volksvertreter gehören gänzlich entfernt, um sie für immer unschädlich zu machen…..
Antwort

# 906 Der Seher 3. Juli 2012 – 20:03 + 6
Gibt es denn nicht irgendwelche Stauffenbergs in der Nähe dieser Hochverräter.
Ein solches Ermächtigungsgesetz hatten wir schon einmal ; und das Ergebnis ist
bekannt.
Antwort

# 905 3. Juli 2012 – 19:42 + 2
„Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921 !!!www.brd-schwindel.org…
Antwort

# 904 Wenn die Geldgeber 3. Juli 2012 – 19:03 0
das alles hören, werden sie durchdrehen“Chaos reloaded in Athen: Fast keine Auflagen aus dem Sparpakt erfüllt, kaum Reformen eingeleitet, und jetzt kommt die Geldgeber-Troika wieder und stellt Fragen.www.format.at…
Antwort

# 903 Nonkonformer 3. Juli 2012 – 18:41 + 6
Daß Klaus-Peter Krause, der Rentner-Journalist der (un)ehrwürdigen „FAZ“ so deutlich mit dem Begriff „Hochverrat“ umgeht, überrascht mich positiv! Willkommen, Herr Krause, bei den nonkonformen „Rechtsradikalen“, wie ich es einer bin, denn man kann unsere Probleme, die so groß und bis in die Wurzeln reichen, nur radikal, bis an die Wurzeln gehend, lösen, leider, aber das steht felsenfest klar! In unserem Imitationsstaat BR Deutschland Finanz GmbH, der Treuhandverwaltung des Amerikaner, stimmt einfach alles nicht mehr, wirklich alles! Wußten Sie übrigens, daß der Geschäftsführer der vorgenannten Finanzagentur in Krankfurt vor kurzem angeblich aus privaten Gründen von seinem Amt zurücktrat? Wann wird ihm die Vorgesetzte (Fr. Dr. Merkel) folgen? Jochen Sanio, der Bundesfinanzagentur, Jürgen Stark u. much dsarypesWeber, Chef der Bundesbank, sind auch schon zurückgetreten, na verlassen da nicht die Ratten das sinkende Schiff?
Antwort

# 900 Nachdenker 3. Juli 2012 – 16:41 + 5
ich muss ja mal klarstellen, dass das Ermächtigungsgesetz von 33 ein Gesetz zur Befreiung von Not und Elend des deutschen Volkes war und in den ersten Jahren so erfolgreich war, dass der aufkommende Wohlstand, der nicht im Interesse der Finanzdiktatoren war – da die davon ausgeschlossen wurden – einen Kriegsgrund geliefert hat, um sich das alles wieder einzuverleiben. Das Ermächtigungsgesetz von heute stellt aber dagegen ein Gesetz zur Einverleibung deutschen Wohlstands dar, um einen Krieg unnötig zu machen und sich dennoch wieder deutschen Wohlstand einzuverleiben.
Die SPD bleibt also ihrer Tradition in jeder Hinsicht treu und tut alles um den Finanzdiktatoren zu gefallen und dafür zu sorgen, dass wir alle beraubt werden.
Antwort

# 891 KLB NVE 3. Juli 2012 – 13:33 + 12
Guter Artikel, welcher diese Sache gut auf den Punkt bringt und zusammenfaßt. Trotzdem, nicht lamentieren, Solidarisieren. Klage Hassel-Reusings beim Bundesverfassungsgericht noch in der Nacht nach der Entscheidung im Bundesrat eingereicht. 0.23 Uhr. Im Mainstream nichts gehört davon? – Kein Wunder, dort werden vorwiegend die Nebelbomben gestreut. Diese hier ist keine, die freien Medien sind gefordert endlich mal zu zeigen, daß man sich nicht mehr von Bilderbergpresse und BLÖD verkohlen läßt…. Dank für die Unterstützung und bitte weitergeben, damit man der Klage entsprechend Nachdruck verleihen kann.netzwerkvolksentscheid.de…
Antwort

# 889 ESM Artikel 37 Abs.4 3. Juli 2012 – 13:14 + 5
(4) Vom ESM eingeführte und für die Ausübung seiner amtlichen Tätigkeiten benötigte Waren sind von allen Einfuhrzöllen und -steuern sowie von allen Einfuhrverboten und -beschränkungen befreit. Quelle: www.european-council.europa.eu…Von allen Einfuhrverboten? Wenn es hier keine Einschränkungen gibt, würde das dann bedeuten, z.B. auch Waffen und Drogen?
Antwort
# 890 Der Toni aus München 3. Juli 2012 – 13:26 + 1
Sehr guter Beitrag !!!Die Öffnung von Gütern mit Einfuhrverboten, läßt eine mögliche Zweckfindung erkennen.Einfuhrverbote liegen auf Waffen und Abwehrsysteme.

Es könnte bedeuten, dass der ESM als Geld-Kontingent für verdeckte Großaufträge an Rüstungsgüter fungiert.

Man kann im Bundestag ja nicht einfach 1000 Abwehrraketen ordern,
ohne Gegenwind und dass es öffentlich verdebattiert wird; das geht nun über den ESM ganz ohne Gegenwind und verdeckt vor dem potentiellen Feind – wer das auch immer sein mag.

Ich sehe bislang keinen Feind am Firmament !!!

# 888 dem keiner zuhört 3. Juli 2012 – 13:12 + 8
Seit gesegnet, ihr die ihr euch informiert und wenigstens versucht was zu ändern oder zu erreichen!
So, wo soll man hier anfangen? denn aufhören kann man nicht mehr! Es ist so krass das man einfach nicht mehr weiß was man sagen soll, doch eines steht fest. „Wir sind das nächste Schlachtvieh!!!“ Wer sich mal mit der Massentierhaltung beschäftigt und der Verwertung der „Tierischen Ware“, der kann sehr schnell alternativen feststellen.
z.B. Hühnerfabriken. Hier hat ein Huhn nur etwa ein DIN A4 großen Platz, eng an eng mit dem nächsten Huhn und das bei 15.000 Hühner in der Halle. Sie sollen schnell wachsen, nichts kosten aber dafür jede Menge Profit bringen. Damit sie so wenig wie möglich das neben Huhn verletzen können wird ihnen schon als Küken der Schnabel abgeschnitten, sie werden mit minderwertigem Futter „versorgt“, und müssen im eigenen Dreck stehen bis man sie… Dafür bekommen sie eine vorzügliche Ärztliche Versorgung. Sie bekommen von Anfang an, Medikamente und Antibiotika in ihr Futter damit sie bis zu ihrer Schlachtung wenigstens „Überleben!“. Die meisten von sind schon todkrank wenn es zum Schlachter geht. Aber das interessiert nicht wirklich einen der „Bosse“. Hauptsache diese Hühner leisten ihren Beitrag zum Profit!!!So, ich könnte ja sagen, vergleicht jetzt mal selber, aber ich möchte doch ein Paar Sachen aufgreifen.1. Unsere Freiräume und Rechte werden immer weiter gekürzt und gestutzt. Am Besten würde es den selbsternannten „Bossen“ gefallen, wenn sie uns in überfüllten Gettos einpferchen könnten, wo wir in unserem Dreck erbärmlich dahin vegetieren sollten.
Kein Recht auf Eigentum (ist heute schon ein Witz)! Keine freie Meinungsäußerung und auch sonnst keine Rechte.
2. Unseren Kinder werden ebenfalls die „Schnäbel“ gestutzt, damit sie ja nichts falsches von sich geben. Indoktriniert durch Schulen, TV, Radio und diversen Zeitungen, wird ihnen gesagt, wie sie zu sein haben und wie nicht. (Das Leben ist ein Spiel, alles Spaß, nur nicht selber Denken, Sex ist wie Fast Food, Familie ist nicht mehr wichtig denn der Saat regelt alles für dich, Wir machen das alles für Dich, bla, bla, usw.)
3. Ernährung: Jeder der sich mit diesem Thema befasst, hat schon von CODEX Alimentarius gehört, wo uns in Zukunft vorgeschrieben werden soll was wir und unsere Familien zum Essen (oder wohl eher Fressen) bekommen sollen. Auch hier entscheiden die „Bosse“ dann das es genügt, uns nur noch Müll und Chemie zu geben, damit es gerade so weit reicht, das wir unseren „Beitrag zum Profit“ erwirtschaften.
Dafür bekommen wir auch unsere hervorragende medizinische Versorgung.
Regelmäßige Chemtrail Besprühungen, viele nutzlose z.T. teures, meist unvorstellbar unmenschliches Ende!

Aber wie zuvor schon gesagt wurde, Brot und Spiele für das niedere Volk.
Versuch sie zu wecken und was erhältst du???
Jeder von euch der es versucht hat und immer wieder versucht, hat oder wird feststellen, das die meisten nicht an die Existenz der „Schlachtbank“ glauben.

Bis dahin

Antwort

# 887 M E I N V O R S C H L A G 3. Juli 2012 – 12:40 + 4
Wir trennen uns von der BRD GmbH und machen uns autark.Geht doch mal auf Alpenland.TV und schaut Euch dort das höchst sehenswerte Interview von Michael Vogt mit Helmut Schätzlein, aus Eibelstadt,mal an.Und geht danach auf die Website von LichtlanD

Das ist aktuell das Interessanteste, was derzeit unter allen Unabhängigkeitsbestrebungen in dieser überwiegend von Feigen bevölkerten Republik erkennbar ist. Darum: lamentiert nicht und beschimpft Euch auch nicht gegenseitig, sondern überlegt, wie Ihr Eure Kräfte bündeln könnt. Oder wollt Ihr Euch ernsthaft der Merkel und ihren Spießgesellen zum Fraß vorwerfen lassen


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02.07.12 ► Breite Mehrheit FÜR den ESM [Tagesausblick Dirk Müller]

Posted by deutschelobby - 03/07/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 02.07.12:
► Der ESM: Breite Mehrheit FÜR den ESM im Bundestag (493 dafür, 106 dagegen, 5 Enthaltungen) und Bundesrat = Gründung einer Schulden-/Haftungsunion ohne einer vorhandenen und hierfür notwendigen politischen Union → kein Druckmittel mehr seitens Deutschlands, Reformen zum Aufbau dieser politischen Union voranzutreiben
▬► Bundestag: Namentliche Abstimmungen: http://tinyurl.com/6rdnczr
► Börsen-/Marktausblick
► Europaweite Bankenaufsicht wohl nur ein Placebo
► Kapitalflucht: Spanier räumen ihre Bankkonten (-33 Mrd.€ im Mai)
► Pharmaindustrie: Erhöhung der Arzneimittelpreise wegen Anpassung an Wirtschaftsleistung + Beschränkungen für ausländische Versandapotheken
► LIBOR-Skandal: Zinssatz-Manipulationen über Jahre hinweg
▬► http://tinyurl.com/6p6kwlg
► Fukushima: Kühlsystem-Ausfall

Dieser und sämtliche anderen Tagesausblicke (kostenfreie als auch kostenpflichtige) sind zu finden auf
http://www.cashkurs.com/Videocast.40.0.html

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Der wahre Zweck des EURO

Posted by deutschelobby - 02/07/2012


Quelle: http://bueso.de
Die verpaßte Chance von 1989
http://bueso.de/verpasste-chance-von-1989-fall-mauer
Verteidigung des Nationalstaats
http://bueso.de/film/brandmauer
Die wahre Geschichte der USA
http://bueso.de/film/1932
Das neue dunkle Zeitalter
http://bueso.de/node/594
Das monetaristische Imperium
http://www.youtube.com/watch?v=8PVdUCahu3M
http://www.youtube.com/watch?v=hARjQWcofuM
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es !!!
http://www.youtube.com/watch?v=67EKD70IKJg
http://www.youtube.com/watch?v=Ona9KPcJhdw
http://www.youtube.com/watch?v=peSEGvhk8rE
Steuerboykott:
http://www.youtube.com/watch?v=tN1y6U7vU9s
Die City of London
http://vimeo.com/41697731
http://www.youtube.com/watch?v=rMwyBnxhIAY
http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london
http://blip.tv/taurus322/die-city-of-london-6131346
http://www.dailymotion.com/video/xqng4u_die-city-of-london_news
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/city-of-london.pdf
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/steuerboykott.pdf
http://www.youtube.com/user/WissensmanufakturNET
http://www.wissensmanufaktur.net
http://www.steuerboykott.org

Angela Merkel in Ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16. Juni 2005: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Der bedrohte Friede: Bereits 1983 sagte der Wissenschaftler und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker den Zusammenbruch der Sowjetunion und eine darauffolgende „Globalisierung“ voraus, die weltweit zu Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen führen wird. Durch den Bankrott des Staates werden die Sozialsysteme zusammenbrechen. Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine Spekulationswirtschaft von nie gekannten Dimensionen. Die herrschende „Elite“ wird gezwungen sein, ihren Reichtum mit Privatarmeen zu schützen. Um ihre Herrschaft zu sichern, wird die „Elite“ den totalen Überwachungsstaat und eine globale Diktatur erreichten. Die Handlanger werden korrupte Politiker sein. (Anmerkung: corruptus lat. Fäulnis) Um Aufstände zu verhindern, wird die „Elite“ einen neuen Faschismus etablieren. Für den Erhalt der Macht wird man durch künstliche Krankheiten, Kriege und gezielt herbeigeführte Hungersnöte die Weltbevölkerung reduzieren. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wird die Menschheit ein absolut rücksichtsloses und inhumanes Regime erleben. Da die Menschen jedoch seine Warnungen nicht verstehen würden, werden die Dinge ihren Lauf nehmen, so Carl Friedrich von Weizsäcker 1983. 1979 lehnte er die vorgeschlagene Kandidatur zum Bundespräsidenten ab. (Warum wohl?) Sein Bruder Richard (CDU) war Bundespräsident von 1984 bis 1994.

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ARD, 2.7.2012, 22.45 Uhr – „Der große Euro-Schwindel“ – zu später Stunde, damit nicht zuviele Bürger aufgeklärt werden!!!

Posted by deutschelobby - 02/07/2012


Die Story im Ersten
Der große Euro-Schwindel

Länge: 45 Minuten

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Wenn jeder jeden täuscht

Film von Michael Wech

Verona, im Frühjahr 1996. Theo Waigel, damals deutscher Finanzminister, schaut seinen griechischen Amtskollegen, Yannos Papantoniou, erstaunt an: „Ihr seid nicht dabei und werdet nicht dabei sein.“ Auf dem EU-Finanzministertreffen hatte Papantoniou plötzlich gefordert, dass auch griechische Buchstaben auf die Banknoten gedruckt werden. „Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass Griechenland mit seinen Zahlen in absehbarer Zeit Mitglied werden würde“, erzählt Waigel. Doch Papantoniou bleibt bei seiner Forderung und schlägt Waigel eine Wette vor: Griechenland werde den Euro bekommen. Heute – nach nur zehn Jahren ist Europas historisches Gemeinschaftsprojekt in Gefahr. Wie konnte das passieren? Trägt nur Griechenland die Schuld?
Erstmalig werden die folgenschweren Fehlentscheidungen in der Frühphase des Euro in einer umfassenden Dokumentation aus der sehr persönlichen Sicht der Handelnden erzählt. Der Film ist mehr als eine spannende Chronik weltgeschichtlicher Ereignisse. Mit großem Rechercheaufwand rekonstruiert Michael Wech in der Dokumentation, wie sich Europas Politiker gegenseitig täuschten. Nahezu alle verantwortlichen Finanzpolitiker in Deutschland, Griechenland und Brüssel sprechen offen über die wilden Anfänge der Währung, darunter u. a. die beiden ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel und Hans Eichel, der aktuelle Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der langjährige Chef der Eurogruppe Jean-Claude Juncker, der frühere Bundesbankchef Hans Tietmeyer sowie der damalige Finanzminister Griechenlands, Yannos Papantoniou.
Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen und stellt ernüchternd fest: Die Krise des Euro ist eine Geschichte von Betrug und Selbstbetrug – aller Mitglieder, auch der Deutschen.
Als Griechenland nur zwei Jahre nach Waigels Wette plötzlich die Stabilitäts-Kriterien erfüllt, ist auch Otmar Issing, Chef-Ökonom der Europäischen Zentralbank, fassungslos: „Sie sitzen vor den Zahlen und denken sich ‚Mein Gott, wie haben die das geschafft?‘ Hinter den verschlossenen Türen der Bundesbank sind sich die Experten damals jedoch einig: Ein Beitritt Griechenlands in den Euro-Club ist riskant. Der Bundesbanker Hans Reckers wagt sich damit an die Öffentlichkeit. Doch Deutschlands neuer Finanzminister Hans Eichel reagiert sofort: Er pfeift den Kritiker zurück. Den Risiken zum Trotz hoffen alle auf den großen Euro-Boom – und werben bei ihren Bürgern für Vertrauen in die neue Währung.
Ein gefährliches Wunschdenken. Denn fast alle Länder haben große Mühe, die Stabilitätskriterien einzuhalten und entwickeln erstaunlichen Erfindungsreichtum – auch die Deutschen: Finanzminister Theo Waigel will die Bundesbank dazu bewegen, die Goldreserven aufzuwerten. Sein Nachfolger Eichel lässt Milliarden-Forderungen an Russland am Kapitalmarkt verkaufen, um den Bundeshaushalt zu sanieren. In Athen geht man einen Schritt weiter: Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs hilft den Griechen, einen Teil der Staatsschulden zu verstecken. Andere Ausgaben werden in den Bilanzen verschwiegen.
Als die Augenwischerei in der Euro-Grau-Zone auffliegt, ist es zu spät. In vielen Staaten ist die Staatsverschuldung längst außer Kontrolle geraten.

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Deutschland über den Tisch gezogen: The Italian Job – Monti staubt Milliarden ab …..Freiheitsdrang

Posted by deutschelobby - 29/06/2012


29. Juni 2012

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Brüssel (DE) – Der 28. Juni sollte lange in den Köpfen der Deutschen bleiben, denn Deutschland hat verloren. Nein, es geht nicht um das traurige 1-2 gegen Italien in Warschau, sondern um die Milliardenverluste, die man an Spanien und vor allem an Italien im Rahmen der EU-Krise gemacht hat. 

Bild bugs bunny

Die Eurozone ist wie ein Schwimmer, der am Ertrinken ist. Statt bedacht und ruhig zu agieren, fängt er an um sich zu schlagen und in Panik zu geraten. Die Schläge werden immer unbedachter und panischer. Die Italiener mit ihrem Ministerpräsidenten Mario Monti nutzen diese Panik, um sich möglichst viele Vorteile zu sichern. Sie blockierten am Donnerstag in Brüssel gemeinsam mit Spanien den

EU-Wachstumspakt und erpressten somit die blasse Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Durch diese Erpressung schafften sie es, eine Drohkulisse aufzubauen, die es sonst nur in Mafiafilmen gibt.  

erreichte es, ähnlich wie die italienische Mannschaft zur selben Zeit, Deutschland unter massiven Druck zu setzen. In beiden Fällen war diese Taktik höchst effektiv. Die Länder Italien und Spanien haben aufgrund ihrer eigenen Finanzpolitik inzwischen Zinssätze, die sie kaum noch bezahlen können, also wird es Zeit, dass Deutschland erneut den Geldbeutel öffnet

Unterstützt wurden Italien und Spanien durch die Franzosen, denen bewusst ist, dass sie bald die Nächsten sein können, die Hilfe brauchen. Die Regierungschefs drohten mit der Ablehnung des EU-Wachstumspaktes, falls sie keine Hilfsmittel erhalten. Die Bundesregierung jedoch braucht den Wachstumspakt, offensichtlich um jeden Preis, als Verhandlungsgegenstand mit der Opposition im Bundestag.

Gestern Nacht wurde also durchgesetzt, dass die Italiener ohne neue Reformauflagen Zugriffe auf die Eurorettungstöpfe erhalten. Die Milliarden aus dem ESM und dem EFSF sollen jetzt ohne neue Anpassungsauflagen verschenkt werden. Mario Monti ist mit dieser wahrlich italienischen Entwicklung höchst zufrieden: ”Die Eurozone wird durch diese Einigung gestärkt.”

Spanien erhält währenddessen direkte Hilfen für seine Banken aus dem ESM und dem EFSF. Bis jetzt war diese Möglichkeit nicht vorgesehen und wurde von allen Akteuren, inklusive Angela Merkel, abgelehnt.

Es geht um eine Summe von 100 Milliarden Euro.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte. Denn es wurde auch eine gemeinsame Bankenaufsicht durchgesetzt. Eine gemeinsame Bankenaufsicht alleine ist nur ein weiterer Schritt auf den Einheitsstaat EU zu. Doch als Endziel einer gemeinsamen Bankenaufsicht dient die gemeinsame Einlagensicherung über die Grenzen hinaus. Das bedeutet, dass Banken aus Deutschland auch für das Geld in Griechenland und in Italien haften müssen. Damit würde die Eurozone, wie absturzgefährdete Bergsteiger, noch enger aneinander gebunden werden.

Um auf einen weiteren Vergleich aus Kriminalromanen zurückzugreifen, muss man sagen, dass die Regierung und die CDU das Spiel “Guter Polizist, böser Polizist” spielt.

Während sich Angela Merkel von den Paten über den Tisch ziehen lässt, leistet sich die CDU den Luxus einer zweiten Meinung. Wolfgang Bosbach kritisierte am Freitag, dass die Gipfelbeschlüsse zu einer Haftungsunion und einer Vergemeinschaftung der Schulden führt.

Wäre man Zyniker, so könnte man jetzt sagen: Deutschland hat zwar bei der EM den Titel nicht gewonnen, aber auf dem gestrigen Brüsseler Gipfel zumindest beim ESM seine Zahlmeisterrolle erfolgreich verteidigt.”

http://deutschlandecho.org/index.php/2012/06/29/deutschland-uber-den-tisch-gezogen-the-italian-job-monti-staubt-milliarden-ab/

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Währungsunion: In der Euro-Haftung

Posted by deutschelobby - 29/06/2012


Der Artikel lohnt, in Gänze gelesen zu werden. Verständlich wird aufgezeigt, dass Merkel nicht nur gelogen und betrogen hat, sondern sich zudem von den anderen Staaten gerade Schulmädchenhaft über den Tisch hat ziehen lassen…………

Natürlich zahlen wir für ihre skrupellosen Entscheidungen und maßlose Dummheit…

Sie ist zu einer traurigen Gestalt verkümmert…………Leider ist uns nicht zum Lachen zumute…..und die Linken/Grünen wie Trittin und Fischer zeigen mit ihren Kommentaren nur, wie grenzenlos dämlich sie sind und schlimmer, wie grenzenlos sie das deutsche Volk hassen…….nebenbei auch alle anderen ethnischen Gruppen, die in Deutschland leben, da diese ja ebenfalls in Bälde kein Geld mehr bekommen………………….

29.06.2012 ·  Die Staats- und Regierungschefs der EU haben aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus ein Instrument zur Gemeinschaftshaftung für Banken in der Euro-Zone gemacht.

Das ist unglaublich. Wenn Italien und Spanien zu Reformen nicht bereit sind, warum soll der Norden Transfers zahlen?

Der Bundestag hat sich auf die Zustimmung zu einem dauerhaften Krisenfonds zum Herauspauken von Schuldensündern in der Währungsunion vorbereitet, den es in der beschlossenen Form jedoch nicht geben wird.

Denn in der Nacht zuvor haben die Staats- und Regierungschefs der EU auf einem denkwürdigen Euro-Krisengipfel aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) ein Instrument zur Gemeinschaftshaftung für Banken in der Euro-Zone gemacht.

Das ist unglaublich.

Vielleicht denken die Regierungschefs, wenn sie die nach EU-Vertrag verbotene Haftung für die Schulden anderer durch den Bailout-Fonds ESM auf den Kopf stellen können, dann dürfen sie auch die Regeln eines Vertrags in Frage stellen, bevor dieser Vertrag überhaupt in Kraft ist.

In einem frechen politischen Erpressungsmanöver haben Italiens Ministerpräsident Monti und Spaniens Ministerpräsident Rajoy ihre Zustimmung zu dem vom französischen Präsidenten Hollande geforderten Wachstumspakt davon abhängig gemacht, dass der ESM künftig direkt Banken finanziert.

Italien und Spanien drohten damit, die Annahme des auch für sie geschnürten Wachstumspakets zu verweigern, wenn ihnen nicht ohne lästige Auflagen und vor allem ohne Beteiligung des Internationalen Währungsfonds geholfen wird.

Hollande in die Falle gegangen

Warum bloß hat Bundeskanzlerin Merkel das mit sich machen lassen?

Erst ist ihr (mit kräftiger Hilfe der Opposition in Deutschland) die Zustimmung abgerungen worden für etwas, was sie ursprünglich gar nicht wollte (Wachstumspakt). Frau Merkel ging dem französischen Präsidenten Hollande in die Falle: Sie machte das Wachstumspaket zu ihrer Sache und wurde dadurch auch auf europäischer Ebene erpressbar.

Monti und Rajoy nutzten das aus und zwangen Frau Merkel zum Gegenteil dessen, was sie in ihrer Regierungserklärung vor dem EU-Gipfel noch beteuerte: Dass es eine Vergemeinschaftung von Schulden in der Euro-Zone mit Deutschland nicht geben werde, aus verfassungsrechtlichen Gründen, aber auch, weil sie das ökonomisch für falsch und kontraproduktiv halte.

Der Teufelskreis zwischen Banken und Staatsanleihen müsse durchbrochen werden, heißt es im ersten Satz der Gipfelerklärung der Euro-Staaten.

Deshalb werde der ESM ermächtigt, Banken direkt zu rekapitalisieren. Das bedeutet, dass nicht mehr nur Staaten Kredite erhalten, um ihre Banken zu retten, wie es in dem ESM-Gesetz des Bundestags noch zu lesen ist. Sondern dass künftig der Bailout-Fonds selbst Anteilseigner etwa von taumelnden spanischen Sparkassen wird.

Instrument der Gemeinschaftshaftung

Dadurch wird der ESM zu einem machtvollen Instrument der Gemeinschaftshaftung für potentiell alle Bankeinlagen und alle Bankrisiken in der Euro-Zone über Ländergrenzen hinweg.

Die begrenzte Haftung des Bailout-Fonds trügt. Wenn der ESM politisch zu einer Art Einlagensicherung für die Euro-Banken wird, kann er wirtschaftlich als Miteigentümer von Wackelbanken sein Risiko kaum beschränken. Wenn er Bank A rekapitalisiert, kann er Bank B das kaum verweigern. Und wo die Risiken größer sind als gedacht, wird er nachschießen müssen. Bezeichnend ist, was in der Gipfelerklärung zu den Auflagen für Bankenhilfe zu lesen ist („Einhaltung der Vorschriften über staatliche Beihilfen“). Seit wann ist es eine Auflage, sich an Recht und Gesetz zu halten?

Frau Merkel hat die Einführung von Euro-Bonds (noch) verhindert. Aber sie hat zugestimmt, dass der ESM zur Euro Bad Bank ausgebaut wird. Das könnte am Ende sogar teurer als Euro-Bonds kommen, weil die Bankeinlagen in der Euro-Zone höher als die Staatsschulden sind.

Die Aufstockung des Bailout-Fonds wird politisch leichtfallen, weil infolge fortschreitender Gemeinschaftshaftung die wachsende Schar der Nehmer die schrumpfende Zahl der Geber immer leichter erpressen kann.

Weitere Artikel

Laut Gipfelbeschluss soll nun auch noch die Europäische Zentralbank für die Bankenaufsicht eingespannt werden. Der klassische Zielkonflikt zwischen Geldpolitik und Bankenaufsicht wird ebenso leichtfertig beiseite gewischt wie mit dem Bailout-Fonds das konstitutive marktwirtschaftliche Prinzip der Einheit von Entscheidung und Haftung ausgehebelt wird. Soll die EZB künftig etwas mehr Inflation in Kauf nehmen, um das Bankensystem zu stabilisieren?

Wird sie bei der Kapitalausstattung einer Wackelbank ein Auge zudrücken, um einen Sturm auf die Bank zu verhindern? Oder wird die EZB bald dort, wo Kapital fehlt, gleich selbst einspringen?

Das Euro-Krisenmanagement stellt inzwischen sogar die EU als Rechtsgemeinschaft in Frage. Wieso verlangt man von Italien oder Spanien nicht dieselben Strukturreformen wie von anderen?

Warum werden die Fortschritte von Irland und Portugal nicht anerkannt?

Wenn Italien und Spanien zu echten Reformen nicht bereit sind, wie will man dann die Steuerzahler im Norden vom Nutzen der Gemeinschaftshaftung mit daraus folgenden Transferzahlungen überzeugen?

Eine gesamtschuldnerische Haftung werde es nicht geben, solange sie lebe, soll Kanzlerin Merkel diese Woche gesagt haben.

Noch vor dem Wochenende ist Deutschland dem sehr nahe gerückt.

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Target-2

Posted by deutschelobby - 26/06/2012


Sechs Fragen – Sechs Antworten

1. Wozu dient Target-2 
Target-2 (T2) ist der Buchungsmechanismus für Zahlungs-Aufträge (Cross-Border-Operationen)  innerhalb der  Eurozone.

2. Warum ist Target-2 (T2) gefährlich
Weil T2 missbraucht wird und die Bundesbank an den Rand des Ruins bringt. Diese hat inzwischen über € 600 Milliarden eigenes, gutes Geld ausgezahlt und im Gegenzug  nur ein Stück Papier, einen Schuldschein der EZB erhalten (das ist der positive T2Saldo).

3. Wem nützt Target-2
Der internationalen Finanzoligarchie samt ihren Banken, Politakteuren von  EZB/EU sowie  den Regierungs- und Parteispitzen verschiedener Euro-Länder inklusive Deutschlands. Diese wollen eine europäische Fiskal-Haftungs-Union schaffen und die Nationalstaaten auflösen.

4. Welche Bürger sind betroffen
Fast alle Bürger, kaum die wirklich reichen Milliardäre.  Verluste der Bundesbank oder Garantien aus Rettungsschirmen werden zu drastischen Sozialkürzungen, Steuerer-höhungen und Inflation führen. Was  Staat und Bundesbank verschleudern, zahlen am Ende immer die normalen Bürger und vor allem die kleinen Leute der Euroländer.

5. Warum spürt man  diese Folgen bis heute in Deutschland nicht
Weil sich das Risiko des Falschfahrers erst im Unfallzeitpunkt verwirklicht!

6. Was ist zu tun
Entweder müssen die  T2Salden regelmäßig  ausgeglichen oder der Target-2- Mechanismus muss abgeschaltet werden.

Target-2 bildet zusammen mit Fiskalpakt und ESM das Bermuda-Finanz-Dreieck“.
Es vernichtet die Finanzen Deutschlands und seiner Bürger. Deshalb

damit Sie Ihren Beitrag gegen T2 und den ganzen sinnlosen Euro-Rettungs-Wahn leisten.

Weitere ausführliche Informationen zu Target-2 finden Sie unter obigen Menüpunkten. Das Thema ist komplex. Nehmen Sie sich dazu Zeit. Ihr Wissensvorsprung ist Ihr Nutzen.

—————————————–

http://www.target-2.de/

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Deutschland wird Europameister! Im Lügen…

Posted by deutschelobby - 25/06/2012


Udo Ulfkotte

Als die britische Bank Lloyds ihre Kunden vor genau einem Jahr darüber informierte, dass Europa nun das finanzielle Armageddon drohe, da lächelte die deutsche Bundeskanzlerin: Alles halb so schlimm. Doch der Totalverlust von Bankguthaben und Lebensversicherungen ist unseren Politikern schon lange bekannt. Es ging schon vor einem Jahr nicht mehr nur um Milliarden – es ging schon da um Billionen. Und wir wurden eiskalt belogen.

Die Altersvorsorge der Deutschen löst sich gerade in Luft auf. Das gestehen jetzt auch die großen Medien ein. Ganz langsam ahnen immer mehr Menschen, dass auch Professor Sinn kein Spinner ist. Auch er behauptet seit Langem, dass es uns bald viel schlechter gehen wird. Die Top-Investoren wenden sich von Deutschland ab. In der Schweiz werden die ersten Selbsthilfegruppen für Deutsche

 

gebildet.

Unser Geld wird dramatisch an Wert verlieren. Beruhigt sein können nur noch jene, die mit langem Atem in Gold investiert haben oder ungewöhnliche Immobilien mit langfristiger Perspektive gekauft haben.

Wir werden jetzt über drohende Kapitalverkehrskontrollen aufgeklärt. Jetzt beginnt das letzte Gefecht. Europa wirft die Notenpresse an und befeuert damit zugleich die Inflation. Wegen der abzusehenden totalen Staatspleite Griechenlands müssen die Euro-Notenbanken mit zusätzlichem Kapital ausgestattet werden, finanziert vom Steuerzahler. Immer höhere Milliardensummen müssen die deutschen Steuerzahler schon jetzt für die Rettungsschirme finanzieren – das übersteigt inzwischen die Summe der kompletten Hartz-IV-Sätze für das Heer deutscher Sozialhilfeempfänger über einen Zeitraum von zwölf Jahren. Und mit jedem Tag wird die Summe gewaltiger.

Jeder weitere Euro für ein bankrottes EU-Land wird sich im Tränengasrauch bei Demonstrationen vor den Parlamenten bankrotter Staaten buchstäblich im Nichts auflösen. Die Bankenpleite ist offenbar nicht mehr aufzuhalten. Man druckt jetzt Geld, um den Crash zeitlich noch ein wenig hinauszuzögern. Schließlich ist es egal, ob man beim Sturz aus dem Fenster ums Leben kommt, weil man aus dem 30. oder dem 50. Stock fällt.

Um Unruhen zu vermeiden, durften deutsche Qualitätsmedien schon lange beispielsweise nicht mehr wahrheitsgemäß darüber berichten, dass Bürger bei Lebensversicherungen demnächst mindestens 15 Prozent weniger Kapital zurückbekommen werden, als sie in diese eingezahlt haben. Sie haben richtig gelesen: 15 Prozent weniger als netto einbezahlt wurde. Und zwar vom eingezahlten Kapital abzüglich der Provisionen.

Im Klartext: Von dem einbezahlten Kapital bleiben etwa 55 Prozent übrig, weil etwa 30 Prozent für Provisionen draufgehen. Vergessen Sie die jährlichen Mitteilungen über Gewinnbeteiligungen Ihrer Lebensversicherung – es gibt schließlich keine Gewinne, sondern nur noch Verluste. Und freuen Sie sich, wenn Sie zukünftig überhaupt noch etwas mehr als die Hälfte des einbezahlten Kapital zurückbekommen werden.

Deutsche Qualitätsjournalisten mussten lügen und den Bürgern die Wahrheit vorenthalten. Dazu hatte sie die Kanzlerin aufgefordert. Man kann allerdings nicht auf Dauer lügen. Und irgendwann wird abgerechnet.

Die EU-Staaten haben kein Geld mehr, um mit weiteren Bankenrettungs- und Konjunkturpaketen gegen die Rezession anzukämpfen. Ein EU-internes Dokument, das einige wenige Beobachter schon Anfang 2009 in Brüssel einsehen durften, sprach damals schon von 18,1 Billionen Euro (!) an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten (»Assets«) bei westlichen Banken. 44 Prozent der Vermögenswerte europäischer Banken waren zu jenem Zeitpunkt »faul«. Zur Finanzierung des Rettungspakets musste also seit jenem Zeitpunkt immer wieder neues Geld bereitgestellt werden. Auch der britische Daily Telegraph durfte damals das Dokument in Brüssel einsehen, verzichtete aber in späteren Ausgaben auf die Nennung der konkreten Zahlen, zu groß war der Schock für die Öffentlichkeit – die Lage war demnach mehr als desaströs. Dabei hatte der Telegraph offenkundig beim Löschen der Einzelheiten des Brüsseler Geheimpapiers nicht freiwillig gehandelt. In den ersten Ausgaben stand am 11. Februar 2009 noch: »The figures, contained in a secret European Commission paper, are startling. The dodgy financial packages are estimated to total £16.3 trillion in banks across the EU. The impaired assets may amount to an astonishing 44 per cent of EU bank balance sheets. It is a deep ditch the bankers, regulators and their friends in government have dug us into.«

16,3 Billionen Pfund – das sind 18,1 Billionen (!) Euro. Offenkundig hat man damals großen Druck auf den Telegraph ausgeübt, die veröffentlichten Zitate aus dem Geheimpapier mit den konkreten Zahlen ganz schnell wieder zu löschen. Allerdings hat man dabei etwas übersehen: Ganz oben auf der entsprechenden Seite des Daily Telegraph steht im Browserfenster noch immer die ursprüngliche Überschrift des Artikels – »European banks may need 16.3 trillion bail-out, EC document warns«. Klicken Sie auf den Link und schauen Sie links auf den oberen Rand Ihres Browsers.

Das alles ist einige Jahre her. Die Qualitätsmedien haben damals nicht über die wahre Lage berichtet. Und heute bereiten sie uns auf den Zusammenbruch vor. So ist das eben, wenn man verlogenen Politikern an den Lippen klebt und die Realität lange Zeit weitgehend ausblendet. In Windeseile müssen wir einen Crash-Kurs machen, um uns an die Begriffe des Zusammenbruchs in den Medien zu gewöhnen. Man kann es allerdings auch in ganz einfache Worte fassen: Armut ist in Deutschland künftig für alle da. Denn unsere Politiker sind Europameister im Lügen.

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Politische Union: »Alles, was wir brauchen, ist eine große Krise…«

Posted by deutschelobby - 25/06/2012


Gerhard Wisnewski

Die globalen Machteliten haben die Finanzkrise nur benutzt, ja vielleicht sogar geplant, um einen europäischen Superstaat zu errichten?  Eine neue EUdSSR? Weil Angst und Not immer noch die besten Verkäufer sind? Insbesondere von neuen Regimen? Nicht doch. Diese von mir in meinem letzten Artikel geäußerte Meinung ist natürlich nur eine Verschwörungstheorie. Oder vielleicht doch nicht? Mal sehen. Werfen wir einfach einmal einen Blick auf die Äußerungen der letzten Jahre von zwei maßgeblichen Globalisten – Henry Kissinger und David Rockefeller.

»Die globalen Europa-Strategen fahren nun die Ernte ein«, hatte ich am 13. Juni 2012 an dieser Stelle geschrieben. »Unter dem Druck und den Zwängen der Krise soll Europa zu einem Bundesstaat zusammengeschmolzen werden«. Nachdem die Europäer jahrelang durch die Krise in

Financial crisis. Hard or soft currency? - Har...

Harte oder weiche Währung? Die Krise der internationalen Finanzmärkte

Angst und Schrecken versetzt worden seien, seien sie nun reif für den zweiten Schritt: die EUdSSR, den europäischen Superstaat. »Denn Angst mag zwar ein schlechter Ratgeber sein, ein guter Verkäufer ist sie allemal – egal ob für Impfstoffe gegen die ›Schweinegrippe‹, den Atomausstieg oder für neue Regime.«

Nicht doch – das ist natürlich alles nur Verschwörungstheorie. Oder vielleicht doch nicht? Immer schön der Reihe nach: Es war einmal ein Mann, der, immer wenn er »Europa anrufen« wollte, nicht wusste, welche Nummer er wählen sollte –  so zersplittert war der »Alte Kontinent«. Und das ist natürlich eine blöde Sache – ja geradezu unhöflich, weil das Adressbuch des Mannes so vor lauter Telefonnummern aus den Nähten platzte. Wie viel rücksichtsvoller wäre es daher von Europa, wenn es sich endlich zusammenschließen und dem netten Herrn eine einheitliche Telefonnummer mitteilen würde. Als führender Globalist kann man das schließlich erwarten. Die Rede ist von dem Bilderberger-Boss Henry Kissinger.

English: Henry Kissinger, at the World Economi...

Henry Kissinger

Der war schließlich schon immer ein Fan von »großen Lösungen«. In meinem letzten Jahrbuch 2012 hatte ich einen Aufsatz Kissingers aus der New York Times vom 12. Januar 2009 zitiert. Darin hatte Kissinger »The Chance for a New World Order« (so der Titel) bejubelt. Mit der Krise hatte er nicht lange gehadert, sondern vielmehr darauf hingewiesen, dass der »instabile Zustand des internationalen Systems eine einzigartige Gelegenheit« darstellt – nämlich »für eine kreative Diplomatie«. Wobei wir uns durchaus einen Moment mit dem Wort »kreativ« beschäftigen sollten, das häufig als Euphemismus für »irregulär« benutzt wird.  Man denke zum Beispiel an »kreative Bilanzführung«. »Die ökonomische Krise absorbiert die Energien sämtlicher großer Mächte«, hatte Kissinger auch in der Washington Post vom 22. April 2009 (»Obamas außenpolitische Herausforderungen«) gejubelt. »Eine solche Gelegenheit zu umfassenden Lösungen ist noch nie da gewesen«, frohlockte der führende Geostratege. »Die gegenwärtige internationale Wirtschaftspolitik scheint auf der Illusion gegründet zu sein, dass, sobald die gegenwärtige Krise abklingt, das alte globalisierte System wiederhergestellt werden kann«, meinte Kissinger. Allerdings sei ja gerade das Ungleichgewicht zwischen der wirtschaftlichen und der politischen Organisation der Welt ein Hauptgrund für die Krise gewesen. Übersetzt heißt das: Während die Wirtschaft global organisiert ist, ist die Politik national organisiert. Genau das hören wir jetzt auch von unseren deutschen politischen Führern: Statt einen oder zwei Schritte zurückzugehen, müsse der wirtschaftlichen die politische Union nachfolgen.

Tatsächlich bietet nur eine totale Krise die einmalige Gelegenheit zur umfassenden Umgestaltung der politischen Verhältnisse: »Das schrecklichste Beispiel auf diesem Gebiet ist unser eigenes«, sagte 2009 der Wirtschaftsprofessor Wilhelm Hankel: »Ohne den Schwarzen Freitag kein Hitler. Denn die Folge des Schwarzen Freitags war nicht nur ein Zusammenbruch der Kreditwirtschaft, sondern ein Zusammenbruch der Realwirtschaft.« Und damit auch des politischen Systems. Und dieses Modell hätte man nun gern wiederholt, und zwar global. Allerdings: Wenn man Kissingers Artikel »The Chance for a New World Order« vom 12. Januar 2009 genau liest, fällt auf, dass Kissinger es tunlichst vermeidet, auch nur ansatzweise zu erwähnen, welche globale politische Ordnung oder welches globale politische System er sich eigentlich vorstellt. Und genau im Hinblick darauf haben uns die jüngsten Enthüllungen über eine »quasi-absolutistische Herrschaft« (Spiegel Online, 12.6.2012) die Augen geöffnet. Wie hatte doch  Kissinger-Kumpel David Rockefeller bei einem Treffen des Wirtschaftsausschusses der Vereinten Nationen am 14. September 1994 so schön gesagt: »Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Wobei daraus auch zu entnehmen ist, dass es nicht nur um Europa geht (das ist nur ein Zwischenschritt), sondern um die ganze Welt.

Na, dann – viel Spaß.

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Noch mehr Fremde: EU will BRD zu unbegrenzter Aufnahme von EU-Ausländern zwingen

Posted by deutschelobby - 25/06/2012


+++ Das Boot ist doch schon übervoll +++

Brüssel (tg). Die Europäische Union (EU) will die Bundesrepublik Deutschland jetzt vor den Europäischen Gerichtshof zerren. Grund: Die Richtlinie zur EU-Freizügigkeit hinsichtlich des „erweiterten Familienkreises“ sei nicht umgesetzt. Die Personengruppe betreffe Onkel, Tanten und Cousins von in Deutschland lebenden EU-Ausländern. Die Einreise sei nach Angaben der EU-Kommission nicht erleichtert wurden. Nun habe die Bundesrepublik noch zwei Monate Zeit, um eine entsprechende Änderung herbeizuführen.

Die Richtlinie wurde bereits 2004 beschlossen und sieht unter anderem vor, dem „erweiterten Familienkreis“ die gleichen Rechte wie der „Kernfamilie“ zu gewähren – also dem dauerhaften Aufenthalt. Die Kommission bemängelt, dass die Ausweisung aus Deutschland zugleich mit einem unbefristeten Aufenthaltsverbot verbunden sei. Ähnlich gelagerte Klagen erwarten auch die EU-Mitgliedsländer Österreich und Schweden. Nach Ansicht der Brüsseler Kommissionäre sorgten diese ebenfalls nicht ausreichend dafür, noch mehr Ausländer in ihren Ländern entsprechende Aufenthaltsrechte zu gewähren. Angesichts der steigenden sozialen Unruhen auf Grund der EU-Schuldenkrise in den südeuropäischen Ländern, wird eine steigende Tendenz zur Migration nach Kern-Europa prognostiziert.

Siehe dazu auch:

Asylbewerber wollen mehr Geld und klagen vor dem Bundesverfassungsgericht

Petition gegen Inländerdiskriminierung unterstützen

Sozialbetrug in Milliardenhöhe?

Türkischer Doppelmörder bekommt drei Anwälte auf Staatskosten

Ausländer haben nach Einwanderung sofort Anspruch auf deutsche Sozialhilfe

Jedes dritte Kind in NRW ist ausländischer Herkunft

Hereinspaziert: Zahl der Asylbewerber explodiert

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Euro: WIE WÄR’S MAL MIT DER WAHRHEIT? …

Posted by deutschelobby - 21/06/2012


Wie wär´s mal mit der Wahrheit? Der haben sich fünf Experten verschrieben. Sie erklären, was beim Euro-Crash auf uns zukommt. Dabei geht es nicht nur ums Geld

Europas Politiker sollten sich an diese Worte halten. Eine Währung ist für den Bürger da. Der Euro steht nicht über den Rechten der Bürger. Doch genau daran arbeiten die Regierungen mit dem Rettungsschirm. Es ist ein dramatischer Appell, den die fünf Experten Wilhelm Hankel, Bruno Bandulet, Bernd-Thomas Ramb, Karl Albrecht Schachtschneider und Udo Ulfkotte in ihrem neuen Buch „Gebt uns unsere D-Mark zurück!“ ausrufen. An die Regierungen: „Beendet das Euro-Abenteuer!“. An die Bürger: „Lasst euch nicht verdummen!“ Sie führen aus, wie groß die Gefahr eines Euro-Crashs ist. Und was bei einer Währungsreform passiert. Ihre Antworten auf die wichtigsten Fragen:1.Ist der Rettungsschirm mit den Grundsätzen des Euro vereinbar?

Für Karl Albrecht Schachtschneider, Professor für öffentliches Recht, ist der Euro-Rettungsschirm ESM schlicht „rechtsstaatwidrig“. Denn es gibt eine eindeutige No-Bailout-Klausel im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, kurz AEUV. Er ist mit dem Vertrag über die Europäische Union (Maastricht-Vertrag) der Gründungsvertrag der EU, also das oberste Regelwerk. In Artikel 125 steht, dass weder die Union noch ein Mitgliedsstaat für die Verbindlichkeiten eines anderen Staates eintritt. Mit einem neuen, vagen Absatz sollen die Staaten künftig den ESM-Vertrag ändern können, ohne sich an die No-Bail-out- Klausel halten zu müssen. Das widerspricht dem Grundsatz des EU-Vertrags: Haushaltsdisziplin als systemische Grundlage für die Stabilität der gemeinsamen Währung.

2. Sind wir auf dem Weg zu einer Haftungs- und Schuldengemeinschaft?

„Die geplante Vertragsänderung verändert die Europäische Währungsunion in ihrem Wesen“, schreibt Schachtschneider. Denn sie wird von der Stabilitätsgemeinschaft zur Haftungs- und Schuldengemeinschaft. Die Neuregelung stellt die Währungsunion über die Haushaltsdisziplin sowie wirtschaftliche und monetäre Stabilität. „Der Stabilitätsmechanismus (ESM) ist ein Risikopuffer, der die Schulden der Euro-Gruppe zu vergemeinschaften erlaubt und das geradezu aufdrängt“, so Schachtschneider.

3.Ist es nicht ethisch geboten, für die Griechen zu zahlen?

Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds, formulierte das klar: „Ich habe mehr Mitleid mit den Ärmsten in Afrika als mit den Menschen in Griechenland.“ Die Griechen sollten sich selbst helfen, indem sie alle ihre Steuern bezahlen. „Das Volk ist der Staat, sonst niemand“, so Schachtschneider. Also muss das griechische Volk auch für die Schulden des Staates einstehen. Die Finanzierung fremder Staaten verletzt die Souveränität der Völker. Schließlich wollen die nicht mit ihrer Arbeit fremde Staaten finanzieren. Dieses Recht haben auch die Nehmerländer. Trotz Finanzhilfen wehren sie sich – verständlicherweise – gegen ihre Entmündigung. „Das Kontrollinteresse der Geber ist wohlbegründet, aber unverbesserlich demokratiewidrig, staatswidrig, souveränitätswidrig“, so der Staatsrechtler. Erst wird den Griechen Geld von anderen Staaten aufgezwungen, und dann wird ihnen auferlegt, wie sie ihren Staat zu führen haben. Man nimmt ihnen ihre Souveränität. Also ihre Freiheit.

4.Warum mussten wir die D-Mark aufgeben?

Sie war schlicht zu stark. Der Erfolg der Bundesbank wurde der Mark zum Verhängnis. Der ehemalige französische Präsident François Mitterrand wollte die Wiedervereinigung Deutschlands zunächst verhindern. Aber noch mehr wollte er: die D-Mark loswerden. Also verlangte er für die Zustimmung zur Wiedervereinigung von Kanzler Helmut Kohl die Einheitswährung. „Wäre die D-Mark eine Schwachwährung gewesen, bestünde sie noch heute“, urteilt der Autor Bruno Bandulet. Frankreichs Absichten zeigten sich bei den deutsch-französischen Besprechungen von 1988. Jacques Attali, Mitterrands außenpolitischer Berater, erkärte: „Um eine Balance zu erhalten, möchten wir über die deutsche Atombombe reden.“ Darauf antworteten die Deutschen: „Sie wissen doch, wir besitzen gar keine Atombombe.“ Woraufhin Attali sagte: „Ich meine die Deutsche Mark.“ Kohl wollte partout die Wiedervereinigung. Also opferte er das Stärkste, was Deutschland hatte: die D-Mark.

5. Verliert Deutschland sein AAA-Rating?

Die Gefahr ist groß. „Eine Transferunion, vor der jetzt viele warnen, braucht die EU nicht mehr zu werden“, sagt Bandulet. „Sie ist schon eine.“ Seit der Ära Kohl hat es sich eingebürgert, dass Streit in Europa damit gelöst wird, dass Deutschland das Scheckbuch zückt. Zwischen 1976 und 2008 hat ein EU-Mitglied mehr Nettobeiträge an die EU geleistet als alle anderen Nettozahler zusammen: Deutschland. Politiker rechtfertigen die Zahlmeister- Rolle damit, dass Deutschland als Exportnation am stärksten vom Euro profitiert. Tatsächlich ging auch schon lange vor der Gemeinschaftswährung der Großteil der deutschen Ausfuhren nach Europa. Das Regelwerk des ESM sieht vor, dass alle Euro-Länder bürgen und Bareinlagen leisten müssen. Theoretisch. Denn wer kein Geld hat, für den springen die anderen Euro-Länder ein. Je mehr Staaten nicht mehr zahlungsfähig sind, desto mehr bleibt an Deutschland hängen. Die Bundesrepublik wird also zum Kreditgeber der letzten Instanz. Werden die Finanzspritzen immer größer, muss Deutschland irgendwann eine höhere Neuverschuldung eingehen, um die Schulden Europas abzusichern. Damit ist die Top-Bonität dahin.

6. Aber der Euro ist doch zum Dollar stabil?

Beide Währungen sitzen auch im selben Boot. Sie sind ungedeckte Papierwährungen. Sie können beliebig vermehrt werden. Beide operieren außerhalb der Marktwirtschaft. Denn die Notenbanken blähen einfach ihre Bilanzen auf, schaffen also neues Geld. Sie kaufen in großem Stil Staatsanleihen auf, setzen damit die Marktgesetze, also höhere Zinsen, außer Kraft.

7. Steuern wir auf ein Schneeballsystem zu?

Wir sind schon mittendrin. Amerikas Neuverschuldung hat mit zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts längst hellenische Verhältnisse erreicht. Seit die US-Notenbank in großem Stil US-Staatsanleihen aufkauft, avancierte die Fed zu Amerikas größtem Gläubiger. Europa ist nicht viel besser. Die Banken in den Euro-Ländern liehen sich für drei Jahre zu einem Prozent pro Jahr fast eine Billion Euro von der Europäischen Zentralbank. Damit kauften sie hochverzinste Staatsanleihen der Euro-Sorgenkinder und dürfen diese bei der EZB als Sicherheit für neue Kredite hinterlegen. Somit tun die Banken auf Wunsch der Regierungen das, was sie schon in den Jahren vorher an den Rand des Ruins gebracht hat. „Das ist ein Ponzi-Betrug“, sagt Bandulet. Charles Ponzi gilt bis heute als einer der größten Betrüger der US-Geschichte. Er wurde reich durch Schneeballsysteme. Aber dieses Modell funktioniert nur so lange, wie frisches Geld nachgeschoben wird. Oder bis das Vertrauen der Teilnehmer zusammenbricht.

8. Wie kann eine Enteignung durch Inflation erfolgen?

Es ist das Alternativszenario zum Zusammenbruch und der Währungsreform: Volkswirte nennen es „Finanzielle Repression“ – Institutionen wie Rentenkassen leihen dem Staat Geld. Das passiert bereits: Europas Rettungsschirme beinhalten Beiträge von staatlichen Rentenfonds. Die Notenbanken halten die Zinsen für eine lange Zeit künstlich niedrig. Und zwar unter einer steigenden Inflationsrate. Das Ergebnis ist eine schleichende Enteignung der Sparer und die Entschuldung des Staates. Die USA und England praktizierten das Modell nach 1945 drei Jahrzehnte lang, um die Kriegsschulden zu verringern.

9.Was ist eigentlich das Grundproblem des Rettungsschirms?

Das Prinzip des ESM lautet: Wer hilfebedürftig ist, der bekommt Geld und muss keines zahlen. Wenn man das bis zum Ende durchrechnet, dann bleibt als Nettozahler nur einer übrig: Sie! Der deutsche Steuerzahler. Erklärt Wilhelm Hankel: „Ich nenne das die Verwechslung von Dynamik mit Dynamit. Das ist in den ESM eingebaut. Und mit diesem Dynamit wird der Euro gesprengt.“ Die Transferunion kann nicht lange gutgehen. Denn mehrere europäische Staaten können nicht mitmachen. Für kleinere Euro-Länder wie Estland oder die Slowakei ist das schlicht nicht zumutbar. Ihre Pro-Kopf-Einkommen sind niedriger als die von Italien oder Spanien, denen geholfen werden soll.

10. Was ist das Grundproblem des Euro?

Mit seiner Einführung schafften die Regierungen den Wettbewerb zwischen den Währungen ab. Stattdessen gibt es falsche Zinsen und falsche Wechselkurse. Denn die 17 Euro-Länder sind wirtschaftlich komplett unterschiedlich und lassen sich nicht auf einen Nenner bringen. Noch vor der Euro-Einführung in den Jahren 1998 und 1999 sanken mit ihrer Ankündigung die Zinsen für Staatsanleihen von Griechenland (18 Prozent), Spanien (18 Prozent) oder Italien (14 Prozent) ruckartig auf sechs bis sieben Prozent. Das entsprach dem Niveau deutscher Papiere. Die Staaten bekamen einen Blankoscheck für das Schuldenmachen in die Hand. Folge: Es wurde auf Pump investiert, statt maßvoll zu haushalten. Nur harte Marktgesetze, sprich risikogerechte Zinsen für Staatsanleihen oder der Druck, die Euro-Gruppe verlassen zu müssen, könnten Haushaltsdisziplin sichern.

11.War der Beitritt Griechenlands von Anfang an geplant?

Dass die Griechen ihre Bilanzen türkten, ist bekannt. Aber interessierte das überhaupt jemanden? „Schauen Sie sich einen 20-Euro-Schein an“, rät Hankel. Unter der lateinischen Inschrift „20 Euro“ steht das griechische „EYPO“. Die Scheine wurden entworfen und gedruckt, bevor Griechenland dem Euro beitrat. Die Hellenen waren also eingeplant. Egal, wie ihr Haushalt aussah.

12. Was passiert im Fall eines Euro-Crashs?

Damit sollten sich die Bürger ernsthaft auseinandersetzen. Was passiert in der Realität, wenn der Euro zusammenbricht? Zunächst einmal gibt es kein Geld am Automaten. Der Warennachschub wird schlagartig gestoppt, weil der Lieferant kein Geld bekommt. Auch der Sozialstaat bricht von heute auf morgen zusammen, er muss seine Leistungen extrem zurückfahren. Was passiert dann? Hankels düsteres Bild: 120 Prozent der Kosovo-Albaner in Deutschland bekommen Hartz IV. 90 Prozent der Libanesen hierzulande beziehen Hartz IV, genau wie 47 Prozent der Afghanen. „Versuchen Sie sich einmal vorzustellen, wie jene Menschen, die heute von Hartz-IV-Leistungen leben und vor allem in der Kriminalstatistik auffallen, reagieren werden, wenn der Sozialstaat nach dem Euro-Crash zusammenbricht.“ Jeder Wutstau entlädt sich irgendwann. Und dann stehen sich Linke und Rechte, Arme und Reiche, Inländer und Ausländer, religiöse und nicht religiöse Gruppen gegenüber. Im Wohlfahrtsstaat ließ sich die Wut mit finanziellen Zuwendungen abmildern.

13. Wie bereitet sich die Schweiz auf einen Euro-Crash vor?

Die Angst vor Unruhen scheint alles andere als abwegig. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnte etwa in einer Rede im Juni 2010 vor Gewerkschaftsvertretern im Zusammenhang mit der Euro-Krise vor Bürgerkriegen und dem Ende der Demokratien in mehreren EU-Ländern. Zeitgleich wurde auch der Schweizer Nationalrat von der Armeeführung über mögliche Unruhen informiert. „Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können“, sagte der Armee-Chef André Blattman. Die eigene Armee müsse sich auf Kampfeinsätze vorbereiten, da nach einem Euro-Crash gewaltige Flüchtlingsströme innerhalb Europas zu befürchten sind. Im Übrigen entwarf nicht nur die Schweiz Notfallpläne. Auch die Militärs in Großbritannien und den USA sind ganz offiziell vorbereitet. Um ihre Landsleute im Fall der Fälle aus EU-Ländern evakuieren zu können.

14. Gibt es eine Europäische Eingreiftruppe für Unruhen?

Die gibt es tatsächlich. Die Europäische Gendarmerietruppe mit dem Kürzel EUROGENDFOR ist eine bis zu 3000 Mann starke militärische Polizeigruppe mit Sitz im italienischen Vincenza. Die Soldaten können unter EU-Mandat bei Konflikten in europäischen Krisengebieten eingesetzt werden – dabei das Militär oder die Polizei vor Ort unterstützen. Oder ersetzen. Sie sollen innerhalb der EU die Bevölkerung schützen und bei Unruhen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten.

15.Stimmt es wirklich, dass in einem Amtsblatt der EU die Todesstrafe wieder eingeführt wird?

So unfassbar es klingt, aber im Vertrag von Lissabon, dem auch der Deutsche Bundestag 2008 zustimmte, wird die Todesstrafe in der EU zwar abgeschafft, aber es gibt Ausnahmen: „(2) Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (…) c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“ Da birgt eine innereuropäische Militärtruppe ein völlig neues Angstpotenzial.

16.Was erwarten Polizei und Geheimdienste?

Immer mehr Experten warnen vor schwersten Unruhen mitten in Europa. Die Straßenschlachten in Athen, brennende Gebäude in London, die angezündeten Autos in Berlin und Hamburg seien ein klares Anzeichen dafür, wie unzufrieden die Menschen in Europa sind. „Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen. Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber“, sagt Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Auch der US-Geheimdienst CIA kommt in einer Studie zu dem Schluss: Millionen werden im Zuge der Krise arbeitslos und verarmen. Das birgt das Risiko schwerer sozialer Unruhen und sogar eines Bürgerkriegs.

17.Gewährt die Bundesbank Griechenland nahezu unbegrenzt Kredit?

Sie hat keine andere Wahl. Obwohl die Bundesbank gegen den Aufkauf von Staatsanleihen der Krisenländer und gegen immer neue Finanzspritzen ist. Denn neben dem EZB-Geld bekommen Griechenland & Co. auch noch Kredit von der Deutschen Bundesbank: die sogenannten Target2-Kredite. Sie fallen an, wenn etwa in Griechenland ein deutsches Produkt gekauft wird. Ein Überziehungskredit wie der Dispo auf dem Girokonto. Mit dem Unterschied, dass kein Bankberater kommt und sagt: Jetzt ist Schluss. Die Bundesbank darf diese Kredite nicht verweigern und auf Rückzahlung pochen. Das steht im Vertrag zur Währungsunion. Bis 2007 waren die Target2-Kredite auch kein Thema – es wurden nur rund 30 Milliarden Euro ausgeschöpft. Auf Grund der Ungleichgewichte innerhalb Europas schoss die Kreditsumme bis Januar 2012 aber auf fast 500 Milliarden Euro.

18.Explodiert die Geldmenge in Deutschland?

Der Wirtschaftswissenschaftler und Mathematiker Bernd-Thomas Ramb hat dazu eine Grafik erstellt: Die Entwicklung des BIP und der Geldmenge in Deutschland seit dem Jahr 2000. Bis 2010 stieg die Wirtschaftsleistung hierzulande um insgesamt knapp zehn Prozent. Das Geld, das die Zentralbank in den Wirtschaftskreislauf pumpte, stieg dagegen um mehr als 80 Prozent.

19.Wir haben zu viel Geld und zu viele Schulden. Was ist die Gefahr?

Die Lücke zwischen Geld und Gütern ist das Inflationspotenzial. Europaweit sieht die Bilanz noch düsterer aus: Die Geldmenge stieg um 160 Prozent, der Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen nur um rund elf Prozent. Das endet für den Wissenschaftler zwangsläufig in der Hyperinflation oder im Währungsschnitt. Da sich kein Land Preissteigerungsraten von zehn Prozent und mehr pro Jahr leisten kann, bleibt am Ende wohl nur der Währungsschnitt.

20. Wie könnte ein Währungsschnitt aussehen?

Vereinfacht gesagt, gibt es ein neues Gesetz, in dem steht, dass in allen privaten Verträgen das Wort Euro durch Neue Mark ersetzt wird. Wie im Jahr 1948. Für den Währungsschnitt müsste noch ein zweiter Absatz hinzugefügt werden. Etwa: Alle Geldvermögen werden beschnitten. Beispielsweise erhält jeder, der 100 000 Euro auf dem Sparbuch hat, 10 000 Neue Mark. Um die Staatsschulden zu beschneiden, kann der Staat Schatzbriefe oder Schuldverschreibungen in gleichem Verhältnis umschreiben: Aus 1000 Euro Nominalwert werden dann 100 Neue Mark.

21.Welches Ziel verfolgt der Staat bei einem Währungsschnitt?

Er will einen möglichst großen Teil der Euro-Geldmenge loswerden. Schließlich steht sie in krassem Unverhältnis zum Wert der Waren und Dienstleistungen. Das geht nur mit dem Währungsschnitt. Würden einfach alle staatlichen Verträge und Geldguthaben in Neue Mark umgeschrieben werden, wäre nichts gewonnen. Da sich so weder Schulden noch Geldmenge reduzieren würden.

22.Was passiert bei einem Währungsschnitt mit Geldvermögen?

Staatspapiere und Bargeldvermögen verlieren an Wert. Schließlich wird der Wechselkurs festgeschrieben. Selbst wenn Deutschland eine Parallelwährung einführen würde, wäre eine massive Abwertung des Euro zu erwarten.

23.Was sind Sachanlagen und was die Vor- und Nachteile?

Gold, Immobilien und Aktien sind die klassischen Sachwerte. Selbst Devisen wie Schweizer Franken sind Sachanlagen, wenn auch mit Kursrisiken behaftet. Vorteil von Gold oder Edelsteinen: Sie können bei einer Flucht ins Ausland mitgenommen werden. Außerdem kann der Staat zum Abbau seiner Schulden eine Sondersteuer auf Immobilien erheben. Bei der Währungsreform 1948 wurden sie mit einer Zwangshypothek belegt, die ihre Besitzer über Jahre hinweg abbezahlen mussten. Aktien bergen im Fall eines Währungsschnitts zumindest kurzfristig enorme Kursrisiken, wie eine aktuelle Studie von Goldman Sachs zeigt. So verlor der Aktienmarkt während der Argentinien-Krise in lokaler Währung 48 Prozent an Wert. In Dollar waren es 86 Prozent. Der Kursrutsch dauerte insgesamt 28 Monate. In den zwölf Monaten danach stiegen die Kurse um 130 Prozent. Ramb rät daher: Wenn Aktien, dann von sehr soliden Konzernen mit hohem Bestand an Produktionskapital wie Maschinen und Gebäude.

24. Wie viel Zeit bleibt noch?

Jetzt auf keinen Fall das ganze Geld vom Konto abheben und blind die erstbeste Immobilie kaufen, rät Ramb. Der Mathematiker entwarf eine Wahrscheinlichkeitskurve für eine Währungsreform. Sie basiert auf der demografischen Entwicklung Deutschlands. Denn der Druck auf die nachfolgenden Generationen, die Schulden loszuwerden, wächst. Im Jahr 2031 erreicht Rambs Kurve 100 Prozent. Bis dahin wird der Euro aus seiner Sicht auf jeden Fall abgelöst. 2017 erreicht die Kurve 50 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, dass im Folgejahr die Währungsreform kommt, ist dann größer als die, dass sie nicht kommt.

25. Gibt es Notfallpläne für den Zusammenbruch des Euro?

Deutsche Konzerne bereiten sich längst vor. Metro verkündete jüngst, dass der Plan fertig in der Schublade liegt. Banken, Versicherer und Unternehmen wie TUI ergänzen Verträge um einen Nach-Euro-Passus. Etwa, dass das Geschäft „in Euro oder in der zum Zeitpunkt der Transaktion in Deutschland gültigen Währung“ erfolgt. Als Gerichtsstand wird explizit Deutschland festgeschrieben. Siemens holte sich 2011 eine Banklizenz, um das Geld bei der EZB anlegen zu können. Auch EADS denkt darüber nach.

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen“ Abraham Lincoln, US-Präsident von 1860 bis 1865

„Ich habe mehr Mitleid mit den Ärmsten in Afrika als mit den Menschen in Griechenland. Sie sollten sich selbst helfen, indem sie alle ihre Steuern bezahlen“ Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds

Euro: WIE WÄR’S MAL MIT DER WAHRHEIT? – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/boerse/euro-wie-waers-mal-mit-der-wahrheit_aid_766365.html

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Ergänzung zum vorigen Artikel: Das BVG hat wieder einmal festgestellt, dass die Bundesregierung gegen das Grundgesetz verstoßen hat!

Posted by deutschelobby - 19/06/2012


aufgespürt von Cajus Pupus:

<b>Bundesverfassungsgericht – Pressestelle –

Pressemitteilung Nr. 42/2012 vom 19. Juni 2012
Urteil vom 19. Juni 2012
2 BvE 4/11

ausführlich:

Anträge im Organstreit „ESM/Euro-Plus-Pakt” erfolgreich

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem heute verkündeten Urteil die
Anträge für begründet erachtet, mit
denen die Antragstellerin eine Verletzung der Unterrichtungsrechte des
Deutschen Bundestages durch die Bundesregierung im Zusammenhang mit dem
Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und dem Euro-Plus-Pakt geltend
macht.

Über den Sachverhalt informiert die Pressemitteilung Nr. 72/2011 vom 11.
November 2011. Sie kann auf der Homepage des Bundesverfassungsgerichts
eingesehen werden.

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, dass die
Bundesregierung den Deutschen Bundestag sowohl im Hinblick auf den
Europäischen Stabilitätsmechanismus als auch hinsichtlich der
Vereinbarung des Euro-Plus-Paktes in seinen Unterrichtungsrechten aus
Art. 23 Abs. 2 Satz 2 GG verletzt hat.

Der Entscheidung liegen im Wesentlichen folgende Erwägungen zugrunde:

I. Prüfungsmaßstab
1. Art. 23 GG räumt dem Deutschen Bundestag in Angelegenheiten der
Europäischen Union weitreichende Mitwirkungs- und Informationsrechte
ein. Die stärkere Einbindung des Parlaments in den europäischen
Integrationsprozess dient dem Ausgleich der mit der Europäisierung
verbundenen Kompetenzverschiebungen im nationalen Gewaltengefüge
zugunsten der mitgliedstaatlichen Regierungen. Zu den Angelegenheiten
der Europäischen Union gehören Vertragsänderungen und entsprechende
Änderungen auf der Ebene des Primärrechts (Art. 23 Abs. 1 GG) sowie
Rechtsetzungsakte der Europäischen Union (Art. 23 Abs. 3 GG). Um eine
Angelegenheit der Europäischen Union handelt es sich auch bei
völkerrechtlichen Verträgen, wenn diese in einem Ergänzungs- oder
sonstigen besonderen Näheverhältnis zum Recht der Europäischen Union
stehen. Wann ein solches Verhältnis vorliegt, lässt sich nicht anhand
eines einzelnen abschließenden und zugleich trennscharfen Merkmals
bestimmen. Maßgebend ist vielmehr eine Gesamtbetrachtung der Umstände,
einschließlich geplanter Regelungsinhalte, -ziele und -wirkungen, die
sich, je nach Gewicht, einzeln oder in ihrem Zusammenwirken als
ausschlaggebend erweisen können.

2. Die in Art. 23 Abs. 2 Satz 2 GG geregelte Pflicht der
Bundesregierung, den Deutschen Bundestag umfassend und zum
frühestmöglichen Zeitpunkt zu unterrichten, soll dem Bundestag die
Wahrnehmung seiner in Art. 23 Abs. 2 Satz 1 GG verankerten Rechte auf
Mitwirkung in Angelegenheiten der Europäischen Union ermöglichen. Die
Unterrichtung muss dem Bundestag eine frühzeitige und effektive
Einflussnahme auf die Willensbildung der Bundesregierung eröffnen und so
erfolgen, dass das Parlament nicht in eine bloß nachvollziehende Rolle
gerät. Zudem hat die Auslegung und Anwendung des Art. 23 Abs. 2 GG dem
Umstand Rechnung zu tragen, dass diese Bestimmung auch dem im
Demokratieprinzip verankerten Grundsatz parlamentarischer Öffentlichkeit
dient.

a) Das Erfordernis einer umfassenden Unterrichtung ist seiner Funktion
gemäß so auszulegen, dass eine umso intensivere Unterrichtung geboten
ist, je komplexer ein Vorgang ist, je tiefer er in den
Zuständigkeitsbereich der Legislative eingreift und je mehr er sich
einer förmlichen Beschlussfassung oder Vereinbarung annähert. Daraus
ergeben sich Anforderungen an die Qualität, Quantität und Aktualität der
Unterrichtung. So erfasst die Pflicht zur umfassenden Unterrichtung
nicht nur Initiativen und Positionen der Bundesregierung selbst sowie
Gegenstand, Verlauf und Ergebnis der Sitzungen und Beratungen von
Organen und Gremien der Europäischen Union, in denen die Bundesregierung
vertreten ist. Die Unterrichtungspflicht erstreckt sich vielmehr auch
auf die Weiterleitung amtlicher Unterlagen und Dokumente der Organe,
Gremien und Behörden der Europäischen Union und anderer Mitgliedstaaten.

b) Dem Zeitpunkt der Unterrichtung kommt eine ihrem Umfang gleichrangige
Bedeutung zu. Die in Art. 23 Abs. 2 Satz 2 GG genannte Zeitvorgabe „zum
frühestmöglichen Zeitpunkt“ ist dahin auszulegen, dass der Bundestag die
Informationen der Bundesregierung spätestens zu einem Zeitpunkt erhalten
muss, der ihn in die Lage versetzt, sich fundiert mit dem Vorgang zu
befassen und eine Stellungnahme zu erarbeiten, bevor die Bundesregierung
nach außen wirksame Erklärungen, insbesondere bindende Erklärungen zu
unionalen Rechtsetzungsakten und intergouvernementalen Vereinbarungen,
abgibt.

c) Die Unterrichtung hat angesichts der Anforderungen an ihre Klarheit,
Verstetigung und Reproduzierbarkeit grundsätzlich schriftlich zu
erfolgen. Ausnahmen sind nur in engen Grenzen zulässig, unter Umständen
aber auch geboten, wenn die Bundesregierung eine umfassende und zugleich
frühestmögliche Unterrichtung nur mündlich sicherstellen kann.

d) Grenzen der Unterrichtungspflicht ergeben sich aus dem Grundsatz der
Gewaltenteilung. Innerhalb der Funktionenordnung des Grundgesetzes kommt
der Regierung ein Kernbereich exekutiver Eigenverantwortung zu, der
einen grundsätzlich nicht ausforschbaren Initiativ-, Beratungs- und
Handlungsbereich einschließt. Solange die interne Willensbildung der
Bundesregierung nicht abgeschlossen ist, besteht kein Anspruch des
Parlaments auf Unterrichtung. Wenn die Bundesregierung indes ihre
Willensbildung selbst so weit konkretisiert hat, dass sie Zwischen- oder
Teilergebnisse an die Öffentlichkeit geben kann oder mit einer eigenen
Position in einen Abstimmungsprozess mit Dritten eintreten will, fällt
ein Vorhaben nicht mehr in den gegenüber dem Bundestag abgeschirmten
Kernbereich exekutiver Eigenverantwortung.

II. Subsumtion
Nach diesen Maßstäben sind die Anträge begründet.

1. Die Bundesregierung hat den Bundestag im Hinblick auf die Errichtung
des Europäischen Stabilitätsmechanismus in seinen Unterrichtungsrechten
aus Art. 23 Abs. 2 Satz 2 GG verletzt.

a) Errichtung und Ausgestaltung des Europäischen Stabilitätsmechanismus
sind eine Angelegenheit der Europäischen Union im Sinne des Art. 23 Abs.
2 Satz 1 GG, weil die ihn prägenden Charakteristika in ihrer Gesamtschau
substantielle Berührungspunkte mit dem Integrationsprogramm der
Europäischen Verträge aufweisen. So soll die Gründung des Europäischen
Stabilitätsmechanismus durch eine Änderung des Vertrages über die
Arbeitsweise der Europäischen Union abgesichert werden. Des Weiteren
weist der zu seiner Errichtung zu schließende Vertrag den Organen der
Europäischen Union, insbesondere der Europäischen Kommission und dem
Europäischen Gerichtshof, neue Zuständigkeiten hinsichtlich der
Ermittlung, Durchführung und Überwachung des Finanzierungsprogramms
zugunsten hilfsbedürftiger Mitgliedstaaten zu. Darüber hinaus soll der
Europäische Stabilitätsmechanismus der Ergänzung und Absicherung der
Wirtschafts- und Währungspolitik dienen, die der Europäischen Union als
ausschließliche Zuständigkeit zugewiesen ist. Dass der Europäische
Stabilitätsmechanismus im Wege eines gesonderten völkerrechtlichen
Vertrags außerhalb der bisherigen Struktur des Unionsrechts etabliert
werden soll, stellt seine Zuordnung zu dem in den Verträgen über die
Europäische Union und über die Arbeitsweise der Europäischen Union
niedergelegten Integrationsprogramm nicht in Frage. Aufgrund der
Verflechtung mit supranationalen Elementen besitzt der Europäische
Stabilitätsmechanismus eine hybride Natur, die ihn zu einer
Angelegenheit der Europäischen Union macht.

b) Die Bundesregierung hat es unterlassen, dem Deutschen Bundestag einen
ihr spätestens am 21. Februar 2011 vorliegenden Text der Europäischen
Kommission über die Errichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus
sowie den Entwurf eines Vertrages über den Europäischen
Stabilitätsmechanismus in der Form des „Draft Treaty Establishing the
European Stability Mechanism (ESM)“ vom 6. April 2011 zu übermitteln,
und dadurch seine Rechte aus Art. 23 Abs. 2 Satz 2 GG verletzt. Spätere
mündliche oder schriftliche Informationen, insbesondere die Übersendung
des in der erweiterten Euro-Gruppe bereits beratenen Entwurfs des
Vertrags über den Europäischen Stabilitätsmechanismus am 17. bzw. 18.
Mai 2011, ändern nichts an der Verletzung von Art. 23 Abs. 2 Satz 2 GG.
Wie sich bereits aus dem kumulativen Erfordernis frühzeitiger und
umfassender Information ergibt, kann bei prozesshaften Vorgängen der
vorliegenden Art die Unterrichtungspflicht nicht „in einem Gesamtpaket“
erledigt werden. Die Bundesregierung ist verpflichtet, dem Bundestag
nicht nur einen abschließend beratenen oder sogar bereits beschlossenen
Vertragstext zuzuleiten, sondern muss ihm zum frühestmöglichen Zeitpunkt
ihr vorliegende Zwischenergebnisse und Textstufen übermitteln.

2. Die Bundesregierung hat die Rechte des Bundestages aus Art. 23 Abs. 2
Satz 2 GG auch dadurch verletzt, dass sie ihn nicht umfassend und zum
frühestmöglichen Zeitpunkt über den Euro-Plus-Pakt unterrichtet hat.

a) Auch die Vereinbarung des Euro-Plus-Paktes stellt aufgrund ihrer
spezifischen Ausrichtung auf das unionale Integrationsprogramm eine
Angelegenheit der Europäischen Union im Sinne des Art. 23 Abs. 2 Satz 1
GG dar. Der Euro-Plus-Pakt richtet sich an die Mitgliedstaaten der
Europäischen Union und ist angesichts seiner Ziele, eine qualitative
Verbesserung der Wirtschaftspolitik und der öffentlichen Haushaltslage
sowie eine Stärkung der Finanzstabilität zu erreichen, inhaltlich auf
einen in den Verträgen niedergelegten Politikbereich der Europäischen
Union ausgerichtet. In die Verwirklichung der Ziele des Paktes sind
Organe der Europäischen Union eingeschaltet. Dass der Euro-Plus-Pakt
überwiegend mit Selbstverpflichtungen der teilnehmenden Mitgliedstaaten
operiert, stellt seine Einordnung als Angelegenheit der Europäischen
Union nicht in Frage.

Der Euro-Plus-Pakt berührt wichtige Funktionen des Deutschen
Bundestages. Namentlich die Selbstverpflichtungen in Bereichen, die der
Gesetzgebungszuständigkeit der Mitgliedstaaten unterfallen, wie etwa dem
Steuer- und Sozialrecht, und in denen der Gesetzgeber in Zukunft einer
Überwachung durch Organe der Europäischen Union unterworfen wird,
betreffen die parlamentarische Verantwortung und sind geeignet, die
Gestaltungsmöglichkeiten des Gesetzgebers einzuschränken. Daher war in
besonderem Maße dessen umfassende und frühzeitige Unterrichtung geboten.

b) Dieser Verpflichtung ist die Bundesregierung nicht nachgekommen. Zum
einen hat sie den Deutschen Bundestag nicht vorab über die Initiative
für den Beschluss eines Paktes für Wettbewerbsfähigkeit – später
Euro-Plus-Pakt – informiert, die am 4. Februar 2011 auf der Tagung des
Europäischen Rates von der Bundeskanzlerin gemeinsam mit dem
französischen Staatspräsidenten vorgestellt worden ist. Über dieses
Vorhaben hätte die Antragsgegnerin den Deutschen Bundestag spätestens am
2. Februar 2011 unterrichten müssen, als feststand, dass den Staats- und
Regierungschefs auf der unmittelbar bevorstehenden Tagung ein
Diskussionsvorschlag für eine verstärkte wirtschaftspolitische
Koordinierung im Euro-Währungsgebiet zur Verbesserung der
Wettbewerbsfähigkeit unterbreitet werden sollte.

Darüber hinaus hat die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag ein
inoffizielles Dokument der Präsidenten der Europäischen Kommission und
des Europäischen Rates vom 25. Februar 2011 mit der Bezeichnung
„Enhanced Economic Policy Coordination in the Euro Area – Main Features
and Concepts“ nicht übermittelt, welches wesentliche Inhalte des Paktes
für Wettbewerbsfähigkeit – später Euro-Plus-Pakt – beschrieb. Erst am
11. März 2011 übersandte sie den offiziellen Entwurf eines Paktes für
Wettbewerbsfähigkeit. Zu diesem Zeitpunkt bestand für den Deutschen
Bundestag keine Möglichkeit mehr, dessen Inhalt zu diskutieren und durch
eine Stellungnahme auf die Bundesregierung einzuwirken, da die Staats-
und Regierungschefs der Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebiets sich
bereits am gleichen Tag, dem 11. März 2011, auf den Pakt einigten. </b>

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“Die EU ist nicht Europa, sondern seine Zerstörung! “

Posted by deutschelobby - 16/06/2012


Die Euro-Länder, so überlegen es Kommissionspräsident José Manuel Barroso, EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker und der Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi, dürften in Zukunft allein gar keine Schulden mehr machen.

Wer mehr Geld braucht, als er selbst an Steuern einnimmt, müsste seine Finanzwünsche demnach in Brüssel anmelden. Dort würden sie genehmigt und dafür gemeinsame Euro-Bonds ausgegeben – oder eben auch nicht.

Weitgehend Schweigen

Den Parlamenten der Einzelstaaten wäre das Haushaltsrecht schlicht entzogen. Die nationale Politik, und damit ihre Wähler, könnten nur noch entscheiden, wofür sie das ihnen zugeteilte Geld ausgeben möchten. Aber nicht mehr wie viel.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu vermuten, dass die “Gerüchte” aus Brüssel und Weidmanns Einlassungen sorgsam gesetzte Testballons sind, um die Reaktion der Öffentlichkeit auf solche radikalen Gedankenexperimente zu prüfen. Überraschenderweise besteht diese Reaktion allerdings bislang weitgehend aus Schweigen.

………….

Ein kalter Putsch

Sollte die Verschiebung der europäischen Finanzhoheit nach Brüssel tatsächlich stattfinden, würde sich damit allerdings eine Frage in nie gekannter Schärfe neu stellen, die die EU seit ihrer Gründung plagt: die der demokratischen Legitimierung des gesamten Projekts.

Schon in ihrer bisherigen Form war die Union nur mit viel gutem Willen demokratisch zu nennen. Die Kommission wird von den Mitgliedsstaaten ernannt, Europas Spitzenbeamte kennt kein Mensch, und das EU-Parlament hat zum einen wenig Macht und benimmt sich zum anderen nicht wie ein politisches Organ, sondern strebt parteiübergreifend hauptsächlich nach immer mehr Zentralisierung in Brüssel.

Davon abgesehen geht selbst in Deutschland nicht einmal mehr die Hälfte der Wahlberechtigten zu Europawahlen – möglicherweise zu Recht, denn während der Krise machten die Staatschefs eh alles unter sich aus.

Den nationalen Parlamenten die Haushaltshoheit wegzunehmen, käme deshalb einem kalten Putsch gleich, der sich höchstens mit einem neuen EU-Vertrag und nicht ohne Volksabstimmungen in etlichen Ländern bewerkstelligen ließe – auch in Deutschland.

Quelle….

Selbst eine seriöse WELT spricht von einem Putsch – der in Wien von Rot-Schwarz-Grün in diesen Tagen durchgeboxt wird.

Die deutsche Bürgerrechtsbewegung BüSo meint im folgenden Video:

Die EU ist nicht Europa, sondern seine Zerstörung !

Sehr gute Zusammenfassung der Situation. Dann wollen wir mal hoffen, dass unsere Kinder und Kindeskinder etwas lernen. Wenn denn also das Mittelalter eine schöne Zeit gewesen sein soll, dann sind wir auf dem besten Weg dahin.

Informationen über Österreichs EU-Austrittspartei erfahren Sie hier:

http://www.euaustrittspartei.at/

———————————————————————–

http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/15/die-eu-ist-nicht-europa-sondern-seine-zerstorung/

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Sind die Zeiten eines geeinten Europas vorbei?

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Die EU hat innerhalb weniger Monate ihre Struktur verändert, vor allem die Euro-Länder haben Schlag auf Schlag nationale Kompetenzen an die europäische Ebene abgetreten. Und der Wandel geht in einem rasanten Tempo weiter. Ratspräsident Herman Van Rompuy

English: Herman Van Rompuy, President of the E...

Herman Van Rompuy, President of the European Council

wird in wenigen Tagen die konkreten Bausteine und Arbeitsmethoden vorstellen, wie Euro-Europa “in eine neue Phase geführt” werden soll (EurActiv.de vom 25. Mai 2012).

Neues Euro-Kerneuropa

Auch im Europäischen Parlament hat sich offenbar die Einstellung durchgesetzt, dass die Zeiten eines gemeinsamen Europas vorbei sind. “Wir wissen, dass es nicht länger glaubwürdig ist zu erwarten, dass alle Mitgliedsstaaten den Weg in ein föderales Europa gehen”, sagte der britische Europaabgeordnete Andrew Duff (ALDE) am Montag (11. Juni).

Daher werde die neue Kerngruppe der Unterzeichnerstaaten für einen Fiskal- und Solidaritätsvertrag zunächst wahrscheinlich aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg bestehen. “Sie brauchen von Beginn an eine neue Regierungsbehörde, die Europäische Finanzaufsicht (EFA), die mit der politischen Macht ausgestattet sein muss, gemeinsame Politik für Haushaltskonsolidierung und Wirtschaftswachstum zu gestalten. Diese Behörde wird mit qualifizierter Mehrheit handeln und wird der Vorgänger für eine föderale Wirtschaftsregierung sein, die eine vollendete Fiskalunion braucht”, so Duff in seinem weitreichenden Konzept mit dem Titel “Opens external link in new windowVorschlag für einen Europäischen Fiskal- und Solidaritätsvertrag und eine neue Finanzbehörde“.

Schritt für Schritt Kompetenzen abgeben

Merkel vernichtet Deutschland Stück für Stück. Dänemark, England und wohl etliche andere machen den nationalen Selbstmord nicht mit. Sie hören auf die Stimme des Volkes.

Merkel aber treibt mit Gewalt und schon offenen Wahnsinn an die Zerstörung der freien Kulturen. Sie will nicht nur Deutschland eliminieren, sondern so-viele „EU“-Länder wie möglich…..kein Fake, das ist Realität!!!!

MERKEL IST KRANK!!! SIE IST EINE PSYCHOPATHIN!!! ACHTET DARAUF WENN SIE SPRICHT, SPEZIELL BEI EINEM INTERVIEW.

ES ZEIGT SICH OFFENER DEUTSCHENHASS UND ABSOLUTE DEMOKRATIE_FEINDLICHKEIT:
ZU ERKENNEN AN IHRER AUSSAGE, DASS NIEMAND ANSPRUCH AUF EINE FREIE DEMOKRATIE HAT:::::SOWIE AUF WOHLSTAND!!!!!

Duffs Vorstoß vor dem wichtigen Europäischen Gipfel am 28. und 29. Juni ist aus zwei Gründen ungewöhnlich. Zum einen haben sich die Anhänger eines föderalen Europas wie Duff bisher strikt gegen ein Europa der zwei oder mehreren Geschwindigkeiten ausgesprochen. Zum anderen leitete Duff sein Konzept mit einem Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel vom 7. Juni ein:

“Wir brauchen nicht nur eine Währungsunion, sondern wir brauchen auch eine so genannte Fiskalunion, also mehr gemeinsame Haushaltspolitik. Wir brauchen vor allen Dingen auch eine politische Union. Das heißt, wir müssen Schritt für Schritt im weiteren Verlauf doch auch Kompetenzen an Europa abgeben, Europa auch Kontrollmöglichkeiten einräumen. […] Wer in einer Währungsunion zusammen ist, wird enger zusammenrücken müssen. Wir müssen offen sein, es immer allen ermöglichen mitzumachen. Aber wir dürfen nicht deshalb stehenbleiben, weil der eine oder andere noch nicht mitgehen will.”

Merkel hatte im ARD-Morgenmagazin (7. Juni) erläutert, was bereits getan wurde, um die einheitliche Währung durch eine gemeinsame Politik zu ergänzen: “Nach dem neuen Stabilitätspakt, dem so genannten Sixpack, darf die Kommission die Wirtschaftlichkeit, Wettbewerbsfähigkeit der Länder beurteilen und zu jedem Land einen Bericht schreiben. Wir müssen uns als Länder dann auch mit den Schwächen, die wir haben, befassen. Ich finde, das ist schon ein Stück mehr Europa. So wird es jetzt fortentwickelt werden.”

Das wird, so Merkel, dazu führen, dass sich das Europa der zwei Geschwindigkeiten künftig verstärken wird: “Wir haben durch den Euro quasi ein Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Wir haben zwei Länder, wie Großbritannien und Dänemark, die von Anfang an gesagt haben, beim Euro machen wir nicht mit. Das wird sich verstärken.”

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem britischen Premier David Cameron am 7. Juni in Berlin nannte Merkel konkrete Beispiele, in denen die Integration in der Euro-Zone künftig verstärkt wird: “Ich glaube zum Beispiel, dass wir im Bereich der Euro-Zone einen noch sehr viel tiefer integrierten Arbeitsmarkt und mehr Mobilität brauchen. Das kann aber auch diejenigen Länder umfassen, die nicht die gemeinsame Währung teilen.”

…..
Merkels hat damit ein klares Bekenntniss für ein geteiltes Europa abgegeben. Künftig wird es eine Euro-Zone geben, deren Mitglieder weitere nationale Kompetenzen an die Euro-Institutionen abgeben werden, und ein Resteuropa, dessen Mitgliedsländer ihre nationalen Kompetenzen behalten werden.

Merkel geht die zügigen Schritte hin zu einer weiteren Spaltung Europas nicht freiwillig. Vor allem Großbritannien und Dänemark sind nicht bereit, weitere nationale Kompetenzen an die EU abzutreten. Das wurde zuletzt bei den Verhandlungen über den Fiskalpakt deutlich, der ursprünglich in den EU-Verträgen verankert werden sollte. Großbritannien und Dänemark haben das abgelehnt und damit die Spaltung Europas vorangetrieben (Opens external link in new windowEurActiv.de vom 31. Januar 2012).

………

Während das Führungspersonal in Brüssel und den Hauptstädten der EU-Mitgliedsstaaten die Krisenzeiten nutzt, um Europa, die EU und die Euro-Zone grundlegend umzubauen, bleibt noch eine Frage zu klären: Was wollen Europas Bürger? Nicht nur das deutsche Grundgesetz ist für eine weitere Übertragung nationaler Kompetenzen bald ausgereizt. Auch der Vertrag von Lissabon ist keine dauerhafte Basis für die neuen Europas.

Schon bald, wohl irgendwann in den kommenden fünf Jahren, wird es einen neuen Konvent geben, bei dem die EU, ihre Kompetenzen, ihre Institutionen und Entscheidungsstrukturen neu ausgehandelt werden. Am Ende einer intensiven öffentlichen Debatte sollten die Bürger darüber abstimmen, ob sie den neuen europäischen Weg gehen wollen. Die Griechen entscheiden darüber bereits am Sonntag, 17. Juni.

Quelle….

++++++++++++++++++++++

Ein weiterer Konflikt zwischen den EUdssr-Bürokraten und einzelnen europäischen Staaten zeichnet sich auch bei der Schengen-Reform ab. 
Es war vorhersehbar, dass die Damen und Herren in Brüssel  über den Beschluss der europäischen Innenminister – die Möglichkeit zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen –  nicht begeistert sein werden:

Europaparlament droht den Innenministern im Streit um die Schengen-Reform mit dem Gang zum Gerichtshof

Sollen Europas Innenminister auch künftig eigenmächtig darüber befinden, wie gut oder schlecht sie die Außengrenzen der Union kontrollieren? Oder sollen Europäische Kommission und Europaparlament dabei ein Wörtchen mitreden können? Dieser politische Machtkampf dürfte nach derzeitigem Stand der Dinge als rechtliche Frage vor dem Gerichtshof der EU in Luxemburg landen.
Die Fraktionsführer der größten politischen Gruppen im Parlament erklärten am Dienstag in Straßburg, eine Klage gegen den Rat, also das Entscheidungsgremium der Minister, vorzubereiten. „Wir werden alle Möglichkeiten in Erwägung ziehen – politisch und rechtlich durch den Gerichtshof –, um gegen diese Entscheidung vorzugehen“, erklärte Hannes Swoboda, Klubchef der Sozialdemokraten im Europaparlament. „Wir müssen zu Gericht gehen“, sagte Guy Verhofstadt, Fraktionsführer der Liberalen. Joseph Daul, sein Widerpart von der Europäischen Volkspartei, schoss spitzzüngig gegen den anwesenden dänischen Justizminister Morten Bødskov: „Herr Minister, ich frage mich: Warum haben Sie nicht gleich die Visapflicht wieder eingeführt?“

Ein Leser in der PRESSE meint dazu:

KEIN INTERESSE an gemeinsamem Europa
Weder die nationalen Politiker noch die Mehrheiten der einzelnen nationalen Bevölkerungen haben ein Interesse an einem politisch vereinten Europa.

Es ist Zeit das gescheiterte Experiment zu beenden und die Kooperation auf den EWR als Freihandelszone zu reduzieren.

Quelle….

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Welt kann es nicht lassen, oder warum Deutschland die EM verlieren sollte

Posted by deutschelobby - 12/06/2012


Nach einigen Eskapaden der Welt-Reporter hat sich einer gefunden, der es gut findet, wenn die EM zugunsten schlechterer Mannschaften ausgeht.

Die Welt

Die Welt

Doch warum nun ausgerechnet die Welt vor einen möglichen Krieg gegen Deutschland, ausgelöst durch die EM warnt, ist eigentlich nicht nachvollziehbar.

So schreibt Clemens Wergin in Weltonline:

“Ein Triumph des deutschen Teams würde den Eindruck einer deutschen Vormachtstellung in Europa verstärken. Und damit Gegenkräfte herausfordern. Darum sollte Deutschland nicht gewinnen.“
Weiter schreibt und begründet er seine Ansicht so:

“Ein Sieg der Deutschen über den Rest Europas wäre nämlich der sichtbarste Ausdruck dafür, dass der Kontinent einen neuen Hegemon hat. Wir sind nicht nur das größte und bevölkerungsreichste Land der EU mit der stärksten Wirtschaft, wir stehen auch trotz Krise glänzend da, sind zum Notbanker Europas geworden und diktieren den anderen, was sie zu tun oder zu lassen haben.
Die Briten reden inzwischen gerne mal vom 4. Reich, das die Deutschen errichtet hätten. Diesmal ganz ohne Krieg, sondern mithilfe des Euro, der von Frankreich eigentlich mal dazu gedacht war, den neuen Riesen in der Mitte Europas an die Leine zu legen.

Je kraftvoller Deutschland aber erscheint, desto mehr politischen Gegenwind wird es bekommen.

“So wie die Natur das Vakuum verabscheut, verdammt die internationale Politik Macht ohne Gegengewicht”, schrieb im Jahr 2000 Kenneth N. Waltz.“

Vielleicht sollte Deutschland noch seine gesamte Wirtschaft nach Frankreich, Spanien, Italien, England und vor allen nach Griechenland auslagern, damit die Gewinne dort versteuert werden und die Deutschen entweder in Käfigen gehalten und zur Landarbeit gezwungen oder aber sich eine neue Wirtschaft aufbauen müssen, damit sie die in wenigen Jahren in die Pleite gewirtschafteten Firmen mittels ihren Steuergeldern erneut aufbauen können.
Doch wenn die Welt und ihre Schreiberlinge schon so denken und von den Deutschen verlangen anderen Ländern gegenüber demütig zu sein, warum propagiert sie dann nicht offen gegen eine Teilnahme an sämtlichen sportlichen Meisterschaften?

Dankend von unserem befreundeten Blog Indexexpurgatorius übernommen!

  1. Häle Alwin

    Das ist der geistige Ausfluss unserer Schreiberlinge.eines Schreiberlings.

    Solche Medien sollte man meiden!

    Es gibt einen Spruch “lesen gefährdet die Dummheit”

    Bei diesem Artikel ist es umgekehrt.

  2. Sollen die Deutschen absichtlich verlieren sowie wir Deutsche für alle europäischen Ländern zahlen sollen . Die sind doch nicht mehr normal solche Spinner . Jetzt erst recht ,hoffendlich werden wir Europa-Meister und gehen mit erhobenden Hauptes aus dem Euro und EU -Union raus . Dann wird Österreich ,Niederlande und Finnland mit uns sein ,ich meine aus dem EURO .

  3. …hier etwas zum EINSTIMMEN was noch heuer auf uns zukommen wird…

    Trauriges Hunger-Schauspiel in US-Supermärkten

    Am letzten Tag jedes Monats stehen Hunderttausende Amerikaner nachts Schlange für Lebensmittel. Ab Mitternacht gelten die neuen Essensmarken. Noch nie waren so viele US-Bürger auf sie angewiesen.
    Von Martin Greive
    Immer am letzten Tag eines Monats gibt es in vielen Supermärkten Amerikas ein trauriges Schauspiel. Wal-Mart etwa macht dann noch mehr Umsatz als sonst. “Wenn man sich überlegt, warum Menschen mitten in der Nacht an diesem speziellen Tag in unsere Supermärkte gehen, kann es dafür nur eine Erklärung geben”, sagt Wal-Mart-Chef William Simon. “Sie haben Hunger.”

    http://www.welt.de/wirtschaft/article106483150/Trauriges-Hunger-Schauspiel-in-US-Supermaerkten.html
    ——————————————-
    …na dann MAHLZEIT ….

Posted in Allgemein, Deutschenfeindlich