Was tun gegen die EZB? am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M. mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

Was tun gegen die EZB? Auf die Straße gehen!


wir haben in den letzten Tagen und Wochen viel gehört im Griechendrama- nur nichts neues. Wie schon lange vorausgesagt: Die Griechen verlangen Geld- und bekommen es, ganz egal was sie tun oder unterlassen. Es steht zu erwarten, dass der Bundestag die neuen Gelder noch in dieser Woche wieder abnickt. Der „Grexit“ wird verhindert, koste es (uns), was es wolle, denn eines ist klar: der Euro ist heilig. 

Beatrix von Storch

Um das immer fragilere Schuldengebäude des Euro-Raumes zu erhalten, wird EZB-Chef Mario Draghi in den nächsten Monaten eine Billion Euro drucken und in das System pumpen. Er hat diese Zerstörung unserer Währung öffentlich angekündigt.

Senden Sie deshalb gleich jetzt eine Protest-Email an 10 Bundestagsabgeordnete hier.

Fordern Sie sie dazu auf, sich gegen die Inflationspolitik der EZB zu positionieren.

Gegen eben diese Politik werden wir

am zweiten Märzwochenende (14./15.3.) in Frankfurt a.M.  mit einer Protestaktion auf die Straße gehen.

Dafür suchen wir noch einige Mitstreiter und Helfer. Wenn Sie gern bei der Aktion mitmachen oder helfen wollen, melden Sie sich bitte umgehend mit einer kurzen Email (Betreff: Aktion Frankfurt) bei mir zurück.

Beatrix von Storch [beatrixvonstorch@zivilekoalition.de]

Mit freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

EURO…Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff…


Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE
Tel.: 08233 / 795 08 71
Fax: 08233 / 795 11 38
E-Post: bgst@rep.de
Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 7/15 Berlin, den 19.1.2015

Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff

Johann Gärtner: „Der Euro wird endgültig zur Lira – Deutschland steht vor gigantischer Währungsabwertung“

Zur Entscheidung der Schweizer Nationalbank (SNB), den Kurs des Franken vom Euro abzukoppeln, und zum bevorstehenden Beschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) zum massenhaften Ankauf von Staatsanleihen europäischer Schuldenländer erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Wir erleben in diesen Tagen den Anfang vom baldigen Ende des Euro. Die SNB hat in Erwartung einer noch lockereren Geldpolitik in der Eurozone die Notbremse gezogen, um nicht mit in den Abgrund gezogen zu werden.

Der Trend in der Eurozone geht zur wirtschaftlichen Stagnation. Seit Monaten befindet sich der Euro, von der EZB gewollt, im Sinkflug. Die SNB musste deshalb den Franken mit stetigen Devisenkäufen schwächen, um den festen Wechselkurs zum Euro zu halten. Der Druck wurde immer stärker, weil die Schweizer davon ausgehen mussten, dass die EZB mit Staatsanleihekäufen den Kurs des Euro noch weiter drücken würde.

Die Folgen wollten die Schweizer offenbar nicht mittragen.

„Dass Deutschland sich nicht mehr ernsthaft gegen die geplanten EZB-Anleihenkäufe wehrt, ist ein Trauerspiel. Für den fragwürdigen Strohhalm, mit einer weiteren Ausweitung der Geldmenge die Probleme in der Eurozone zu lösen, wird der Euro endgültig zur Weichwährung nach Art der italienischen Lira gemacht, die von der Politik nach Belieben manipuliert werden kann.

Damit droht eine gewaltige Vermögensentwertung. Verantwortungslose Politiker wie Merkel, Schäuble und Co. haben unser Volksvermögen ihrem Europawahn geopfert, während willfährige Medien wie gleichgeschaltet die Lügen der Euro-Propaganda verbreitet und die Bürger in falsche Sicherheit gewiegt haben.

Jetzt droht der Zusammenbruch.

Eine Währungsreform ist im Anzug.

Die Republikaner haben davor schon im Vorfeld der Währungsunion gewarnt und diese Entwicklung vorhergesagt.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Hans-Werner Sinn: Deutschland ist kein Euro-Gewinner


.

Prof. H.-W. Sinn

Vorstand des Instituts für Wirtschaftsforschung in München, Professor Hans-Werner Sinn, stellt eine starke These in den Raum: Der Euro hat Deutschland ökonomisch nichts gebracht. So habe laut Sinn Deutschlands Wirtschaft seit der Einführung des Euro fortlaufend die niedrigsten Wachstumsraten in Europa.

Die immer wieder aufgestellte Behauptung, der Euro habe Deutschlands Position verbessert, da es Kapitalzuflüsse auf Kosten der europäischen Südstaaten Portugal, Spanien, Italien oder Griechenland gegeben habe, hält Sinn für einen Trugschluss.

Deutschland stürzte vom zweiten auf den siebenten Platz ab

Sinn erinnert auch daran, dass Deutschland im Jahr 1995 noch das zweitgrößte Bruttoninlandsprodukt (BIP) pro Kopf in ganz Europa hatte, heute sei man abgestürzt und halte nur mehr den mageren siebenten Platz. Dies zeichne Deutschland nicht als „Euro-Gewinner“ aus. Erst das Platzen der Kreditblase in den Euro-Südstaaten habe dazu geführt, dass wieder verstärkt in Deutschland investiert werde, da man dort von einer sicheren Geldanlage ausgehe.

Für einen gänzlich falschen Weg hält Sinn auch die Vergemeinschaftung der Schulden in der Europäischen Union bzw. Eurozone. Dies würde die Starken schwächen und die Wettbewerbsfähigkeit aller nach unten ziehen. Neuerlich trat Sinn auch für einen geordneten Austritt einzelner maroder Eurostaaten, wie etwa Griechenland ,aus der Gemeinschaftswährung ein.

———————————————————–

Hans-Werner Sinn: Deutschland ist kein Euro-Gewinner

//