Banken- und Wirtschaftscrash und 3. Weltkrieg


Die weltliche Lage spitzt sich immer weiter zu. Unruhen nehmen zu, Kriege weiten sich aus und ganz neue Konflikte entstehen. Auf politischem Felde wird weiterhin gedroht und ausgeteilt und vorallem : Man rüstet sich an allen Fronten, vorallem in EUROPA, in den baltischen Staaten, an den Grenzen Russlands. Die Welt verkommt mehr und mehr zu einem einzigen und verrückten Tollhaus …

Wie es US-General Gen Mark Milley am Ende dieses Videos sagte …

„Wir werden euch stoppen und wir werden euch schlagen, wie noch niemand zuvor euch geschlagen hat“ ……

Dazu fällt MIR nur eines ein …

„Wer MIT DEM SCHWERTE KOMMT, um zu RICHTEN, der wird EBENFALLS GERICHTET“ …

„RICHTET NICHT … Wenn nicht AUCH IHR SELBST GERICHTET WERDEN WOLLT“ …

AKTION führt zu REAKTION ………………… IMMER …………………

Ihr Leute dort oben … IHR WISST NICHT … WOMIT ihr da SPIELT …

Ihr Leute dort draussen … Ihr müsst jetzt AUFWACHEN …

Denn die Uhr tickt …

Dieses Video markiert den Start einer Reihe, die ich in Zukunft fortsetzen werde, in mehreren Teilen. Hier spreche ich über das aktuelle Zeitgeschehen und ich bespreche diese aktuellen Nachrichten mit euch allen. Diese Teile zum Zeitgeschehen werden entweder 1 mal die Woche, an einem Samstag erscheinen oder nur jeden zweiten Samstag, je nach aktueller Brisanz des aktuellen Zeitgeschehens.

Anmerkung : An der Stelle 27:53 sagte ich im Video, das der „Reale DAX“ bei „3000 Punkten liegt“. Ich habe mich dabei versprochen. Er liegt natürlich noch weitaus höher, bei „9000 Punkten“. Wenn man sich die Entwicklung des „Baltic Dry Index“ anschaut und auch die Entwicklung der „wichtigsten Börsenwerte“ und zwar die „reale Entwicklung“, dann kann man sehen, das der Wirtschaftcrash irgenwann in einem der 3 folgenden Jahre geschehen wird : 2017, 2018 oder 2019. Weiter kann man dieses fragile System einfach nicht mehr aufrecht erhalten und man schafft es bis dahin auch nur „mit künstlichen Hilfen“. Der „Patient Wirtschaft“ liegt eigentlich schon, seit einer langen Zeit im Koma, auf der Intensivstation …

Dirk Müller spricht in diesem Video über Donald Trump, Amerika an sich und über die wirtschaftliche Zukunft.

Wir stehen jetzt vor dem grössten Banken und Wirtschaftscrash aller Zeiten. Die Gesamtsituation entwickelt sich weiter ungehindert in Richtung Abgrund. Der Zerfall der Banken und der Ökonomie Europas schreitet weiter vorann. Die Folgen der unendlichen Gier werden mehr als gravierend sein und genau das wird alles vorher dagewesene in den Schatten stellen und das bei weitem … Es wird schlimmer, als sich die meisten Menschen das jetzt vorstellen können. Die Folge daraus wird die völlige Eskalation der jetzt schon vorhandenen, kriegerischen Situation auf der Welt sein. Beobachtet weiter das Weltgeschehen, bleibt ruhig und besonnen und bereitet euch schon einmal vor.

Medien schweigen- geplanter Euro Crash 2017


 

Werner Altnickel

HOLT EUCH UNBEDINGT NOCH 2016 DEN FLURSTÜCKS-UND EIGENTUMSNACHWEIS VOM KATASTERAMT MIT STEMPEL UND UNTERSCHRIFT FÜR 30 EURO!(in NDS jetzt Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung benannt)
Wenn gefragt wird, wofür Ihr das braucht, dann fangt bitte NICHT an, mit dem Deutschen Reich zu argumentieren, sondern sagt, daß Ihr Eure Liegenschaft verkaufen wollt + einen Makler eingeschaltet habt, welcher ausländische Interessenten gefunden hat, welche diesen EIGENTUMSNACHWEIS verlangen!

Dann läuft alles glatt ab!
Ich habe den EIGENTUMSNACHWEIS schon länger. BITTE erledigt das noch vor Jahresende!! Es EILT sehr!
Lest auch mal auf http://www.chemtrail.de unter dem Titel:
Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat!
Frohe Weihnachten wünscht Euch W. Altnickel

WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more…
+ Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191
Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER, SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ) finden Sie im Shop auf: http://www.chemtrail.de/

das erhoffte und langersehnte „AUS“ der „EU“ kommt wieder einen Schritt näher: „NEIN“ der Italiener zur Verfassungsreform wird „EU“-Krise massiv vertiefen


Noch ist die Krise der italienischen UniCredit kein Titelthema. Dass sie jedoch ebenso wie die Deutsche Bank schon bald im Zentrum einer neuen Finanzkrise stehen könnte, lässt eine baldige weitere Desintegration der „EU“ als wahrscheinlich erscheinen.

von Rainer Rupp

Wie hängt die neue, existenzielle Krise der Deutschen Bank mit der neuen italienischen Bankenkrise und mit dem Verbleib der Italiener in der Europäischen Union zusammen?

Nun, es beginnt damit, dass derzeit etwa ein Drittel aller faulen Bankkredite in Europa in Italien konzentriert ist. Die Rede ist von einem Volumen, das rund 360 Milliarden Euro umfasst. Allein UniCredit, Italiens größtes und einziges Geldhaus, das auch global von so genannter „systemischer“ Bedeutung ist, schleppt unglaubliche 80 Milliarden Euro an nicht mehr bedienten Krediten in seinen Büchern mit sich herum.

Ginge es in der „EU“-Finanzwelt noch mit rechten Dingen zu, hätten diese faulen Kredite längst abgeschrieben werden müssen. Das aber hätte nicht nur zur sofortigen Totalpleite für UniCredit geführt. Es hätte auch mit ziemlicher Sicherheit den Großteil der nicht minder maroden, bisweilen zutiefst korrupten und manchmal sogar mit kriminellen Methoden agierenden italienischen und europäischen Banken mit in den Abgrund gerissen.

Deshalb suchen die italienische Regierung unter Ministerpräsident Matteo Renzi, die Europäische Zentralbank und viele Eurokraten in Brüssel nun verzweifelt nach einem Ausweg. Ihre Optionen sind jedoch begrenzt.

Das direkte Ergebnis der ersten so genannten „Rettung“ der privaten Zockerbanken auf Kosten der Steuerzahler im Rahmen der Finanzkrise, die sich im Jahr 2008 Bahn gebrochen hatte, war die fatale Überschuldung der Staatshaushalte der „EU“-Mitgliedsländer. Diesen Umstand hat die Merkel-Regierung in Berlin dazu instrumentalisiert, um ihr brutales Austeritätsregime in der Euro-Zone durchzusetzen. Für sie war es die Gelegenheit schlechthin, um europaweit den von Deutschland und seinen transnationalen Konzernen verordneten, neoliberalen Lohn- und Sozialabbau umzusetzen.

 Allerdings gibt es da aktuell ein Problem, denn Berlin hat im Rahmen der neuen diesbezüglichen „EU“-Regeln dieser Art von „Bankenrettung“ einen Riegel vorgeschoben. Die neuen Vorschriften machen es Regierungen innerhalb der Euro-Zone quasi unmöglich, ihre Banken selbst zu retten.

Das geht zumindest so lange nicht, wie Kreditgeber des angeschlagenen Geldhauses zum Beispiel noch Anleihen der Bank besitzen, oder Sparer und Konteninhaber noch über Guthaben verfügen, die 100.000 Euro übersteigen. Diese sollen nämlich in Zukunft zuerst zur Kasse gebeten werden und einen so genannten „Haarschnitt“ verpasst bekommen. Im Gegensatz zum so genannten „Bail-Out“ (Bankenrettung durch den Staat mithilfe von Steuergeldern) soll in Zukunft gemäß der neuen „EU“-Regeln das bereits in Zypern erfolgreich getestete „EU“-Modell greifen, bei dem Anleger und Sparer einer zu rettenden Bank alle Gelder aus Pfandbriefen, Sparguthaben, Kontoguthaben etc. verlieren, die den geschützten Höchstsatz von 100.000 Euro übersteigen.

Rette sich wer kann: Eine Filiale der italienischen Banca Monte dei Paschi

Angesichts dieser Risiken und politischen Zwänge erscheinen alle Versuche, Italiens Finanzsektor zu stabilisieren, als „Mission Impossible“. Allerdings hatte Renzi gehofft, dass Kanzlerin Merkel ihm letztendlich doch noch entgegenkommen würde. Schließlich treibt auch das Flaggschiff der deutschen Finanzwirtschaft, die Deutsche Bank, mit deutlicher Schräglage in aufgewühlter See, während sich das nächste europaweite Finanzunwetter bereits am Horizont ankündigt.

In Deutschland wächst aber ebenfalls die anti-europäische Stimmung.

Die spektakulären Wahlerfolge der AfD, zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, begleitet von ebenso dramatischen Stimmverlusten für die CDU, sprechen eine deutliche Sprache.

Gemessen am aktuellen Stand der sich beschleunigenden neuen Finanzkrise dürfte das aber – zumindest für Italien – mit ziemlicher Sicherheit zu spät sein. Und damit wäre Italien für die „EU“ und den Euro der nächste Krisenfall.

Derweil versucht Ministerpräsident Renzi, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Um Berlin und Brüssel entgegenzukommen, will er dem Beispiel Merkels folgen und auch die italienische Demokratie und Verfassung „marktkonform“ umgestalten.

Bis Ende des Jahres will Renzi daher ein Referendum über eine tiefgreifende Änderung der italienischen Staats-Grundnorm durchführen, denn diese ist über weite Strecken immer noch inkompatibel mit dem Lissaboner“EU“-Vertrag.

Angesichts der Tatsache, dass

a) mehr und mehr Italiener aus der Unter- und Mittelschicht die „EU“ nicht mehr für reformierbar halten und

b) dass wegen der deutschen Blockadehaltung bezüglich eines „Bail-Out“ der Eindruck entsteht, dass Brüssel und Berlin an einer Rettung der italienischen Banken nicht interessiert sind,

wird es immer wahrscheinlicher, dass Renzi das Referendum verlieren wird.

Im Fall einer Niederlage will nicht nur der Regierungschef zurücktreten. Ein Scheitern des Referendums würde auch dem neoliberalen „EU“-Projekt einen schweren, womöglich entscheidenden Schlag versetzen, der „für das gesamte System viel zerstörerischer sein kann als Brexit“.

Zu diesem Schluss kamen zumindest hochrangige italienische Wirtschaftsexperten und linke Politiker bei der internationalen Konferenz zum Thema „Was kommt nach dem Euro?“, die vom 16.-18. September in der Toskana stattfand.

Einstimmig urteilten auch die anderen internationalen Teilnehmer, dass eine Ablehnung des italienischen Referendums ein „bedeutender taktischer Sieg“ wäre, nicht nur für die „No Euro“-Bewegung in Italien, sondern auch für ihre Partnerorganisationen in den anderen „EU“-Mitgliedsländern.

 deutsch.rt.com/meinung/41230-schlimmer-als-brexit-nein-italien/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

„EU“/Euro: „War seit seiner Geburt ein Fehler“: Nobelpreisträger fordert das Ende des Euro


Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht keine Zukunft mehr für den Euro. In einem Aufsatz für die „Financial Times“ appelliert er an die Politiker in Europa und fordert sie auf, die gemeinsame Währung aufzugeben. Nur mit diesem radikalen Schritt lasse sich das europäische Projekt retten.

Der Spitzenökonom Joseph Stiglitz schaltet sich in die Diskussion über die Zukunft Europas ein und geht mit der Gemeinschaftswährung hart ins Gericht. In einem Beitragfür die viel beachtete „Financial Times“schreibt Stiglitz: „Die gemeinsame Währung sollte mehr Wohlstand bringen und für mehr Solidarität in Europa sorgen. Sie hat das Gegenteil erreicht.“ In vielen Ländern sei die wirtschaftliche Depression schlimmer als die Große Depression in den 1930er Jahren.

Schuld daran sei der Euro. Weil viele Länder ihre eigenen Währungen verloren haben, könnten sie nicht mehrfrei über Zinsen und Wechselkurse entscheiden.Bei einer Euro-Einführung im Jahr 2001 hätten Politiker versäumt, Alternativen dazu zu schaffen. „Der Euro war seit seiner Geburt ein großer Fehler“, betont Stiglitz.

Joseph Stiglitz, Sinn, Euro, Wirtschaft, Wachstum

Bloomberg Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz

Stiglitz ist nicht der einzige Ökonom, der ein Ende des Euro fordert. In einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ betonte der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn: „Ich sage aber ganz klar: Der Euro ist ein historischer Fehler.  Wir hätten ihn niemals einführen dürfen.“

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focus.de/finanzen/news/laender-leiden-unter-waehrungsunion-war-seit-seiner-geburt-ein-fehler-nobelpreistraeger-fordert-das-ende-des-euro_id_5841779.html

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten…der Crash rückt näher…Tag X und notwendiger Bürgerkrieg…?


Veröffentlicht am 11.02.2016

Nur China bricht nicht ein, weil die Börsen geschlossen sind

An den Börsen beschleunigt sich die Korrektur. Sie wächst sich zu einem Sturm aus. Am Donnerstag gingen fast alle führenden Indizes in den Sturzflug über.

Außer Gold, das mit einem Plus von 40 Dollar einen regelrechten Bocksprung machte.

Ganz klar: Die Sparer und Anleger suchen Sicherheit. Sie sehen wie die Welt um sie herum implodiert: Die Eskalation des Konflikts in Syrien, die Vollbremsung der Konjunktur in China, die zunehmenden Rezessions-Warnungen.

Am Donnerstag hagelte es regelrecht Warnungen von Investment-Banken, die ihren Kunden raten, in Deckung zu gehen. Das ganze rosige Gemälde, mit dem uns Wall-Street-Analysten und Notenbanker immer beruhigen wollen, schmilzt plötzlich zusammen.

Die Weltwirtschaft fährt gegen die Wand. Jetzt herrscht Alarmstufe rot. Eine kurze Einschätzung dazu von Markus Gärtner aus dem Studio des Kopp Verlages ….

—————-

ich habe gemeinsam mit ehemaligen Kommilitonen, die Wirtschaft- und Finanzen studierten, das Szenario seit Monaten beobachtet.

Wir gehen konform mit Dr. Schachtschneider.

Der Euro ist seit 2008 tot…er wurde lediglich eingefroren um ihn vor der Verwesung zu schützen.

Das geht nur temporär.

Der Crash kommt….nicht nur ein brutaler Schlag für die Lebensrücklagen von verantwortungsvollen Menschen…auch von Rentnern, auch von Sozial-Empfängern…

Warum stecken denn die Wahnsinnigen in der Regierung hunderte von Milliarden Gesetz- und Volkswidrig in die Illegalen…die laut Gesetz nicht bleiben dürfen….? Merkel, Gabriel und Co sind Gesetzesbrecher, Outlaws…Schwerkriminelle…in der Definition der Gesetze!

Zurück zu den Milliarden für Euro, EU und vor allem für die Illegalen….die Antwort lautet:

das Geld ist nichts mehr wert. So oder so ist es unmöglich die Schulden jemals zu tilgen….

Die einzige Rettung, eine reinigende Rettung, lautet „Währungsreform“…

der Euro kommt weg, ist nur noch Toilettenpapier.

Das Volk wird völlig finanziell auf Null gesetzt.

Die Regierung fängt wieder mit Null an….ohne Schulden!

Das wissen diese Kreaturen…deshalb werfen sie mit den Billionen um sich…..

Eine grausame Zukunft! Eine verlorene Generation..nein: verlorene Generationen!!!

Das die Illegalen ohne Geld zu Barbaren werden…ist nicht schwer vorherzusagen.

Zumal die meisten nicht einmal registriert sind!

Sie können morden ohne jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

Wiggerl

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06