Nach dem Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?


Ausgabe 064: Mittwoch, 13. März 2019
May nach der Abfuhr im Parlament
Ein Bild von May, das die gestrige Abfuhr im Parlament spiegelt.

Nach dem gestrigen Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?

Sollte Theresa May ernsthaft erwogen haben, ihre mit der Merkel-EU noch rasch Montagnacht ausgehandelten Vertragszusätze, ohne rechtliche Bindung, einen Tag später durch ihr Parlament zu bekom-men, dann muss sie mit beispiellos intellektueller Schlichtheit ausge-stattet sein, was man bei ihr aber ausschließen kann.

Wir wissen, dass sie ein außergewöhnlich intelligentes Manipulationstalent ist. Was hat May also vor, denn sie wusste, dass ihr eigener Generalstaatsanwalt für England, Wales und Nordirland, Charles Geoffrey Cox, den sie selbst am 9. Juli 2018 einsetzte, sich als juristische Hochinstanz im Parlament offen gegen ihre angebliche Vertragsverbesserung aussprechen würde. Nach Prüfung der Abänderungsparagraphen teilte ihr ihr eigener Generalstaatsanwalt das Ergebnis seiner juristischen Prüfung der Zusatzvereinbarung schriftlich mit. Die Paragraphen 15 und 19 seines Schreibens lauten:

„Wie ich bereits in meiner Analyse der Austrittsvereinbarung mit der EU am 13. Nov. 2018 feststellte, bindet dieser Vertrag das Vereinte Königreich für immer an die EU. Die neuen Zusatzvereinbarungen mindern dieses Risiko nicht. Das Vereinte Königreich hätte keine international anerkannten rechtlichen Möglichkeiten, aus dem Vertrag auszusteigen.“

Diese Einschätzung trug er wenige Stunden vor der Abstimmung auch im Parlament vor.

Theresa May muss gewusst haben, dass sie diese derart nichtssagenden Abänderungen nicht durch ihr Parlament bringen würde. Aber warum unterzog sie sich der Mühe, mit Brüssel einen neuen Text zu vereinbaren, der niemals angenommen werden würde, denn sicherlich wurde sie von ihrem eigenen Generalstaatsanwalt vorher instruiert, wie die wesentlichen Texte lauten müssten, um nicht für immer an die EU gebunden zu sein. Vor allem musste sie gewusst haben, dass sie nach dieser höchstjuristischen Nicht-Annahme-Empfehlung ihren „Deal“ am Abend nicht mehr durchbekommen würde.

Und so kam es natürlich auch: 391 zu 242 lautete die Abstimmung gegen sie. Wie gesagt, wir können ausschließen, dass Theresa May ein naives englisches „Lieschen-Müller“ ist, vielmehr ist sie eine mit allen politischen Wassern gewaschene, durchtriebene politische Erznatur. Was also verbirgt sich hinter diesem ganzen Theater?

EU-Vorzeige-Widerling Verhofstadt
EU-Widerling Verhofstadt fürchtet Brexit-Aufschub.

Im Camp der Merkel-Geisteskranken hofft man natürlich, dass in der heute anstehenden Abstimmung die Weichen zum Einsturz des Brexits gestellt werden könnten. Heute votiert das Parlament für oder gegen einen geregelten Ausstieg aus der EU. Die überwiegende Mehrheit wird für einen geregelten Ausstieg, also für einen „Deal“ mit der EU, stimmen.

Deshalb folgt morgen die Abstimmung als Folge der heutigen Entscheidung, ob es dann zu einem „Souveränen Austritt“ (harter Brexit), oder einem Deal-Austritt kommen soll. Hier beißt sich vordergründig der Hund in den Schwanz, denn der vorhandene „Deal“ wurde ja bereits abgelehnt. Also bliebe nur die theoretische Möglichkeit, den Austrittstermin zu verschieben, um „Zeit für neue Verhandlungen mit der EU zu haben“. Was aber soll das bringen, wo die EU immer wieder postulierte, es könne keine neuen Verhandlungen geben, die den ersten Vertrag wieder öffnen würden? Alle Beobachter gehen davon aus, dass die neueste Abfuhr, die May erteilt wurde, zu einer Verschiebung des Austrittstermins 29. März führen wird. Man fragt, ob

„sich das Land überhaupt noch von den Brüsseler Ketten befreien kann, nachdem die Parlamentsmehrheit die Kontrolle über den Ausstiegsprozess errungen hat?“

Klar, ein No-Deal-Austritt wird heute im Parlament abgeschmettert werden. Formal bleibt also, dass morgen der Austrittsprozess nach Artikel 50 verlängert wird. Dazu machte May gestern im Parlament doppeldeutige Aussagen:

„Die EU wird wissen wollen, was wir mit einer solchen Austrittsverschiebung beabsichtigen. Wollen wir den Artikel 50 außer Kraft setzen? Wollen wir ein zweites Referendum? Oder wollen wir mit einem Deal ausscheiden, aber nicht mit diesem Deal? Keine beneidenswerte Auswahl, aber Dank der Abstimmung heute, müssen wir uns dem stellen. Ich bin mit aller Leidenschaft dabei, das Ergebnis der Volksabstimmung zu verwirklichen. Aber ich glaube ebenso leidenschaftlich, dass es das Beste ist, die EU geordnet mit einem Deal zu verlassen. Und dabei sehe ich mich von der Mehrheit dieses Hauses unterstützt.“

May könnte, gerissen wie sie ist, den Totalverrat an ihren Landsleuten, oder den Totalverrat an ihren heimlichen Verbündeten in der EU planen.

Aber auch für die EU könnte dieses Szenario fatal enden. Sollte die Verlängerung des Artikel 50 über die Zeit nach der Europawahl hinausreichen, dann kämen die harten Brexiteers von den Tories, der Ukip und der neuen Brexit-Partei von Nigel Farage ins Brüsseler Parlament, um zusammen mit den Anti-EU-Bewegungen unter Führung von Viktor Orbán, Matteo Salvini, der polnischen PiS (Regierungspartei) sowie anderen polnischen Kleinparteien, nicht zu vergessen mit den neuen Anti-EU-Kräften wie VOX (Spanien), den französischen EU-Widerstandsbewegungen von Marine Le Pen (AN), den Gelbwesten, den Linken von Jean-Luc Mélenchon und den Anti-EU-Konservativen (Les Républicains, LR) die EU von innen zu Fall bringen.

George Galloway
George Galloway

Diese Gefahr wurde auch vom EU-Vorzeigewiderling, Guy Verhofstadt, in seiner Funktion als EU-Chefunterhändler für den Brexit, erkannt. Auf die Frage, ob die EU einer Verlängerung des Artikels 50 zustimmen könne, erwiderte er:

„Das kommt darauf an, wie das künftige Ver-hältnis zwischen EU und Britannien aussieht. In einer Zollunion schon. Aber wie Sie wissen, wurde der Artikel 50 durch die Ablehnung der Zusatzvereinbarung ohnehin besiegt, und so glaube ich nicht, dass es in irgendeinem Interesse sein kann, den Austrittsprozess zu verlängern.“

Hier wird also klar gesagt, dass mit dem Trick „geregelter Austritt“ Britannien auf ewig in der Zollunion, und damit auch in der EU, gehalten werden soll. Der einstmals in der Labour-Partei (Sozialisten) mächtige George Galloway (später für RES-PECT bis 2015 im Parlament) brachte genau das in einem RT-Interview auf den Punkt. Galloway:

„Bei Theresa Mays Deal wird uns das Recht abgesprochen, so lange wir dem gemeinsamen Markt und der Zollunion angehören, Handelsvereinbarungen mit anderen Ländern abzuschließen. Aber wenn wir ohne Deal austreten, so hoffe ich, werden wir die Verankerung zum EU-Festland kappen und wieder Segel setzen und Fahrt in die Welt da draußen aufnehmen. Wir werden wieder gute Beziehungen mit allen Teilen der Welt unterhalten. Handelsbeziehungen werden ein signifikanter Teil davon sein. Britannien muss wieder ein Weltzentrum für Kultur, für Sprache, für Wertschöpfung werden. Wir sind bei der Spitzentechnologie immer noch ganz oben. Bevor wir der EU beigetreten sind, war London die Welthauptstadt der Kultur, alle Wege führten nach London. Wir müssen das wieder werden.“

Das mit London als „Weltkulturzentrum“ dürfte ein Luftschloss sein, denn das ist im multikulturellen Sumpf, der in London und fast überall im Westen herrscht, nicht zu machen. Aber vielleicht sieht Galloway als „Linker“ im Brexit-Austritt die Möglichkeit, die Multikultur großteils rückabwickeln und den Migrationssumpf austrocknen zu können.

Welche andere Alternative hat May noch, falls sie in diesen aufgezeigten Manipulationsmöglichkeiten eine Gefahr erkennen sollte, wovon wir ausgehen müssen. Sie könnte versuchen, ein zweites Referendum vorzuschlagen, obwohl sie ständig ver-sprochen hatte, am 29. März 2019 würde Britannien die EU verlassen.

Dass sie dieses Wort nicht einzulösen gedenkt, machte sie gestern deutlich, wie oben zitiert. Will sie aber eine Neuwahl-Katastrophe für sich verhindern, die durch die Festlegung einer neuen Volksabstimmung kommen würde, muss sie „souverän“ austreten, denn einen zufriedenstellenden DEAL kann es nicht mehr geben. Bei Neuwahlen würde sie keinerlei Rolle mehr in der britischen Politik spielen. May wird, falls sie es mit diesen Theater-Verträgen ernst gemeint haben sollte, als größte Versagerpersönlichkeit in die britische Premiergeschichte eingehen.

Solche Demütigungen nimmt doch niemand mit einem menschlichen Restverstand auf sich, es sei denn, diese Veranstaltungen sollen die wirklichen Absichten verdecken, den Verrat am eigenen Volk oder den Verrat an den heimlichen Feindesverbündeten. May hat übrigens den souveränen Austritt nie ausgeschlossen.

Sollten die Schauveranstaltungen der Verhandlungen und Nachverhandlungen aber in Wirklichkeit nur das Ziel eines souveränen Austritts verdecken, hätte May nun die Möglichkeit zum Befreiungsschlag. Sie könnte sagen, dass sie zu ihrem Wort stehen würde, den Austritt so oder so zu vollziehen.

Die EU wäre bis zum letzten Moment hingehalten worden, hätte kaum noch Zeit in irgendeiner Weise zu reagieren, denn bei einem totalen Bruch würde die EU sofort untergehen, nicht aber Britannien. Allein der für die EU-Staaten total einbrechende Handel, besonders für die BRD, würde zu einem EU-weiten Aufstand gegen Brüssel führen. Außerdem sind die sicherheitspolitischen Abhängigkeiten der EU von der Atommacht Britannien zu groß, um alleine bestehen zu können.

Das Trump-Amerika würde mit Britannien ein Freihandelsabkommen eingehen und gleichzeitig die EU mit Strafzöllen überziehen. Ja, die Zukunft würde „katastrophal“ werden, wie die Geisteskranken um Merkel immer Britannien ohne EU prophezeien, nur eben anders herum, katastrophal für die EU und die BRD. Tatsache ist, die EU könnte gegenüber Britannien nichts kappen, was sich nicht verheerend auf die EU auswirken und deshalb sogar einen rasend schnellen EU-Zusammenbruch herbeiführen würde.

Jedenfalls scheint sich die Merkel-EU-Bande nicht mehr so sicher zu sein, ihre menschenfeindlichen Ziele mit der EU retten zu können, wie die Presse heute meldet:

„Politiker aus der restlichen EU reagierten mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit, Wut und Enttäuschung auf die gestrige Abstimmung. Michel Barnier, Brexit-Chefunterhändler der EU warnt, dass die Vorbereitungen der EU auf einen Austritt ohne Abkommen ‚wichtiger als je zuvor‘ seien. EU-Ratspräsident Donald Tusk ließ über einen Sprecher mitteilen, dass die Gefahr eines chaotischen No-Deal-Brexits am 29. März nun ‚deutlich‘ gestiegen sei. ‚Der Austrittsdeal ist gestorben. Die Briten haben keine Position, die verhandlungsfähig ist. Auf dieser Grundlage können wir nicht weitermachen'“,

sagte Elmar Brok (CDU), Mitglied der Brexit-Steuerungsgruppe im EU-Parlament.

Sollte also Britannien zur alten Politik der Balance of Power mit Hilfe des Brexit-Hebels zurückkehren, fliegen EU und BRD auseinander. Diesmal wäre es, im Gegensatz zur früheren Politik mit den gegen Deutschland organisierten Weltkriegen, erstmals ein Dienst an der Menschheit. Es wäre ein Schlag gegen die die Welt unterjochenden globalistischen Menschenfeinde.

Menschenunterjochungs-Projekt „EU“…Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-„EU“ verreckt!


Ausgabe 016: 17. Januar 2019
Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-EU verreckt!
Merkel backt kleine Brexitbrötchen, Juncker und Tusk betteln bei Briten um EU-Verbleib und Spanien winkt die Merkelfluten in die BRD durch!

Was nach der historischen Niederlage und einzigartigen Demütigung von „Merkels britischer Ministerpräsidentin“ Theresa May kommen wird, versetzt die Globalistenbande in helle Panik. Der nächste EU-Chef in spe, Manfred Weber (CSU), zeigte in Brüssel offen seine Verzweiflung, dass das Menschenunterjochungs-Projekt „EU“ nach der Westminster-Entscheidung vom Dienstag nicht mehr zu retten sei.

Weber versuchte es zuerst mit primitiven Beleidigungen der Briten:

„Niemand in der EU sagt mir, der britische Weg ist ein kluger Weg. Alle sehen sie Chaos kommen.“

Für das Chaos in Europa haben Weber und seine EU-Bande allein gesorgt, indem sie die nationalen Rechte der Bürger beseitigen und ihre Lebensräume mit feindlichen, tödlichen Menschenmassen fluten. Dann Webers verzweifeltes Eingeständnis, dass der Nationalismus dem Sieg nahe ist und diese Merkel-EU zum Wohl der Menschen zerstören wird. Dass der künftige EU-Chef es als wahrscheinlich betrachtet, dass diese EU von Nationalisten zerstört wird, zeugt vom Ende dieses grauenhaften Systems. Webers verzweifelter, hilfloser Durchhalteappell lautet: „Folgt nicht den Nationalisten. Das sind Lügner. Es ist viel besser, die EU zu reformieren als die EU zu verlassen oder sie zu zerstören.“ (Quellen: Express) Damit gesteht Weber, dass das Horrorgebäude EU selbstverständlich einstürzt, wenn ein Land, noch dazu ein starkes wie Großbritannien, die EU verlässt. Von wegen, der Brexit mache Merkels Projekt des Grauens „nur noch stärker“. Da nützt es wenig, wenn die Offiziallügner wie Weber gegen ihre Gegner keifen, sie seien „Lügner“.
Der Noch-EU-Chef und Kalergist, Jean-Claude Juncker, belallte in seinem täglichen Alkohol-Delirium den EU-Zusammenbruch so:

„Ich bitte das Vereinte Königreich inständig, seine Absichten so rasch als möglich mitzuteilen. Unser oberstes Ziel ist immer noch ein geordneter Austritt.“

Trotz zugesoffener Birne weiß Juncker, dass nur die EU beim Austritt verliert, denn kein EU-Land wird Merkel folgen und auf den Handel mit Großbritannien verzichten. Eher lassen alle die EU verrecken.

Deshalb zeigt sich die EU-Bande so hilflos und jämmerlich, wenn sie klein beigibt, um „Chaos zu vermeiden“. Damit wird das Schicksal der Merkel-Soros-EU besiegelt, weil jeder sieht, dass die EU kein Machzentrum, sondern ein Furz ist.

n Großbritannien ist die Stimmung, über 60 Prozent, eindeutig: „Raus aus der EU-Mafia“.

Und wenn der klare Austritt, ohne die Annahme von Unterwerfungsbedingungen und Handelsnachteilen, erfolgt, was der Fall sein wird, kommt die Abrechnung mit Merkels Agentin May, die das Land ohne Not für Merkel und Soros der EU unterwerfen und mit unvorstellbarem Tribut (40 Mrd. Euro) in die Knie zwingen wollte. Laut Umfrage von heute haben 72 Prozent der Briten deshalb keinen Respekt mehr vor May. Und Merkels sog. EU-Ratspräsident, der polnische Soros-Handlanger Donald Tusk, jammerte vorgestern kindlich hilflos.

„Wenn ein Deal unmöglich ist und niemand ein Abkommen will, warum hat nicht jemand den Mut, die einzig positive Lösung, den Verbleib in der EU, zu fordern?“

(Quellen: BBC)

Vergessen wir nicht, mit der Demütigung der Verräterin May wurde auch Merkel und die gesamte BRD-Bande gedemütigt, die darauf setzte, May würde die BRD-Globalistenpolitik in Westminster durchsetzen können. Somit erleben wir Weichenstellungen in Europa, wie wir sie seit den 1960er Jahren nicht kannten und die uns unmöglich schienen.

Der Telegraph:

„Theresa May erleidet eine totale Demütigung als ihr Brexit-Deal zu Asche wurde.“

Merkel sieht ebenfalls den Untergang vor Augen und plädiert nunmehr, nach ihrem großmäuligen Gehabe der letzten Zeit, wonach es keine Nachverhandlungen mit Großbritannien geben würde, dass die Briten doch bitte sagen sollten, was sie haben möchten.

Merkel: „Damit wir den durch den britischen Austritt aus der EU entstehenden Schaden so klein wie möglich halten können, werden wir versuchen, eine geordnete Lösung zu finden. Die britische Seite soll uns sagen, wie es weitergehen soll.“ Welch eine Kapitulation mit dem Eingeständnis, dass der britische Austritt aus der EU, der EU quasi tödlichen Schaden zufügt, nicht umgekehrt. Jetzt zeigt sich Merkel sogar bereit, sich Britannien zu unterwerfen, nur um einen akuten EU-Zusammenbruch zu verhindern.

Das ist das Ende dieser grauenhaften Welt, die die BRD-Deutschen über die Menschheit, vor allem über Europa gebracht haben.

Gleichzeitig winkt das von Merkel multikulturell gefeierte Spanien die Sozialgestrandeten mit bezahlten Busreisen in die BRD durch

. „Spanien winkt Migranten durch – ‚Klarer Verstoß gegen EU-Recht‘. Der spanische Staat organisiert und bezahlt Bustransfers von Andalusien bis in den Norden … die auch weiter nach Deutschland reisen.“

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Moslems fordern ein Verbot der Hundehaltung…das erwartet uns wenn die Zahl der Moslems zunimmt


Vorab: ich fordere die sofortige Verbannung nicht assimilierbarer Fremdkörper

ich liebe Hunde aber ich verabscheue die oben erwähnten Fremdkörper

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Manchester: Flugblätter gegen Hundehaltung verteilt

Clifton Green is angry that he's had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green is angry that he’s had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green ist wütend, weil ihm eine Hundehassende Broschüre unter die Tür geschoben wurde, die ihn auffordert nicht mehr mit seinem Hund spazieren zu gehen

in der englischen Stadt Manchester wurden Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird, berichtet die Zeitung Manchester Evening News.

Bewohner der Stadt hatten die Flugblätter, die sie im Briefkasten vorfanden, auf Social Media verbreitet.

Der Text erklärt, dass in einer „multikulturellen Nation“, britische Bürger die Kultur der Muslime lernen und respektieren müssen.

Weiter heisst es: „Dieser Bereich ist die Heimat einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.“

Die Flugblätter sind offenbar von einer Kampagnengruppe verteilt worden die sich „Öffentliche Reinheit“ nennt. Auf der Webseite der Gruppe wird erklärt, dass das Ziel ein Verbot von Hunden in allen öffentlichen Räumen sei, darunter Restaurants, öffentliche Bereiche und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Aber weder das Flugblatt noch die Website enthalten Kontaktdaten und es ist nicht klar, wer dahinter steckt.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27610-Manchester-Flugbltter-gegen-Hundehaltung-verteilt.html

http://www.manchestereveningnews.co.uk/news/greater-manchester-news/leaflets-calling-ban-dogs-public-11605478

Deutsche Kinder als Opfer: So wurde der kleine Elias von einer Albanergang blutig geprügelt.


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Das war Elias in glücklichen Tagen…

das Lebensglück von Elias (14) zerbrach an einem einzigen Tag. Er hatte das Pech, als deutsches Kind in einer von Ausländern, vor allem Moslems, beherrschten Schule zu sein; im Landkreis Offenbach, der deutschen Stadt mit dem höchsten Migrantenanteil (über 60 Prozent!).

Doch bei Kindern in Jugendliche sind es schon über 80 Prozent… Die Angriffe der islamischen Machos richten sich nicht nur gegen Menschen mit Kippa, wie es die Mainstream-Presse nahelegt. 

Das Martyrium, das Elias erleiden musste, lauert in vielen Schulen unseres Landes. Offenbach ist überall. Deutsche Kinder sind Freiwild.

Lesen Sie den schockierenden Bericht, den uns Elias Mutter gegeben hat, in der neuen Ausgabe von COMPACT-Magazin 5/2018

Und lesen Sie die Ausflüchte, die Schulleitung und Kultusbürokratie gegenüber COMPACT zum Besten gegeben haben. Zeigen Sie den Artikel Freunden und Bekannten, die immer noch nicht glauben wollen, was in Deutschland passiert.

Wir sind zu Fremden im eigenen Land geworden…

COMPACT widmet sein Titelthema in der aktuellen Ausgabe dem Leid deutscher Kinder in den von Ausländern terrorisierten Schulen:

„Hass auf Deutsche. Wie unsere Schulkinder zu Opfern werden.“

Ein Überblicksartikel zeigt das ganze Ausmaß der Bedrohung – Elias ist KEIN Einzelfall.

Eine Lehrerin berichtet, wie sehr links-grüne Kollegen die orientalischen Machos gewähren lassen – und wie die Schulbürokratie mutigen Pädagogen in den Rücken fällt.

Dann die Reportage über Elias: Das von der Mutter bezeugte Martyrium ihres Sohnes ist ein leidenschaftlicher Appell an jeden  von uns: Spüre den Schmerz in Deinem eigenen Herzen!

Verteidige unsere Kinder gegen diese Unterdrückung, diese Erniedrigung, diesen Schmerz! Unser Volk wird untergehen, wenn wir nicht einmal unsere Jugend schützen können!

COMPACT kämpft für Elias und seine Familie – wie für das ganze deutsche Volk!

Unterstützen Sie COMPACT, abonnieren Sie uns und helfen Sie, unsere Informationen zu verbreiten!
 
Herzlich,
 
Ihr Jürgen Elsässer

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Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker


Ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage in Europa. . . . Buchpräsentation – Dr. Michael Ley „Die letzten Europäer“ am 12.6.2017 im Palais Palffy (Wien).

Quellen:

Der deutsche Schäferhund https://youtu.be/taMs9uYTigo

FPÖ TV https://youtu.be/iAkyQ8od4Xg

Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Islamisierung: Experte ist sicher: (West-)Deutschland ist nicht mehr vor dem Islam zu retten…ohne massive Gegenwehr…Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

Islamisierung: Experte ist sicher: (West-)Deutschland ist nicht mehr vor dem Islam zu retten…ohne massive Gegenwehr…Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.


Die Islamisierung ist weit fortgeschritten. Weite Teile Europas werden kulturell verloren gehen, prophezeit der Politikwissenschaftler und Buchautor Michael Ley. Foto: NFZ

die Islamisierung ist weit fortgeschritten. Weite Teile Europas werden kulturell verloren gehen, prophezeit der Politikwissenschaftler und Buchautor Michael Ley.

Fünf bis zehn Jahre maximal gibt der renommierte Islamkritiker Michael Ley den europäischen Staaten noch Zeit, sich vor der laufenden Islamisierung zu retten.

Und zwar denen, die sich noch retten können. Deutschland gehört für ihn zur zum Teil dazu.

„Vielleicht kann man Landesteile wie Sachsen und Thüringen retten“, so Ley bei der Präsentation seines Buches „Die letzten Europäer“ auf Einladung der Freiheitlichen Akademie in Wien.

„Westdeutschland können Sie vergessen“ zählt der Politik- und Sozialwissenschatler zum Beispiel Nordrhein-Westfalen – so wie auch Paris und Marseille – zu den bereits unumkehrbar islamisierten Gebieten Europas.

Neues Europa wird sich um Visegrad-Staaten bilden

Es werde sich daher, so Leys Prognose, ein neues Europa formieren, dessen Kern die Visegrad-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn sowie die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen bilden werden. Diese seien nicht islamisiert und hätten auch die Postmoderne nicht mitgemacht, seien also willens, ihre Identität zu erhalten.

Einfach dorthin auszuwandern, wenn einem hier der Islam zu Leibe rückt, werde es aber eher nicht spielen. „Es wird wahrscheinlich nicht einfach sein, von Hamburg nach Warschau zu kommen, weil man Kriterien erfüllen wird müssen“, etwa Bildung und entsprechendes Vermögen.

Osteuropa werde ebenso wie Übersee schon bald Ziel unzähliger auswanderungswilliger Deutscher sein, denn die Islamisierung wird weiter an Fahrt gewinnen, wie Ley auch zahlenmäßig begründete

„Totalitäre Gesinnungsethik“ in Deutschland verhindert Umkehr

Dass es um Deutschland besonders schlecht bestellt ist, liegt für Ley auch an einer hier herrschenden „totalitären Gesinnungsethik“.

Man sei entschlossen, die Einwanderung durchzuziehen, egal was es kostet. Die Regierung habe Recht gebrochen in einem Umfang, wie es seit 1945 nicht geschehen sei: „

Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Hier sein Vortrag in voller Länge (Beginn bei 22:38 Minuten)

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https://www.unzensuriert.de/content/0024258-Experte-ist-sicher-West-Deutschland-ist-nicht-mehr-vor-dem-Islam-zu-retten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Update: England Größter Kriegsverbrecher globalweit…


90% aller Länder wurden von den Engländern überfallen und erobert / anglisiert.

Von rund 200 Ländern global-weit blieben nur 22 Ländern übrig, die vor den englischen Angriffskriegen verschont blieben…

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London – Nimm dich in acht, Luxemburg.“ So leitet die britische Wochenzeitung „The Telegraph“ einen Beitrag über militärische Interventionen Großbritanniens im Verlauf der Geschichte ein.
stuart-laycock  All the Countries We've Ever Invaded
Unter Berufung auf den britischen Historiker Stuart Laycock.

Stuart Laycock heißt es dort, lediglich 22 der rund 200 heute existierenden Staaten seien noch nie Opfer eines militärischen Überfalls (Invasion) durch Großbritannien geworden. Dabei hat sich Laycock an den heutigen Staatsgrenzen orientiert.

Als erste Intervention nennt er den Einfall nach Gaul, das heute Teil Frankreichs ist, Ende des zweiten Jahrhunderts. Unter den bisher verschont gebliebenen Staaten sind unter anderem Monaco, Usbekistan, der Vatikan und eben Luxemburg. Laycock schließt allerdings nicht aus, dass es mehr als die von ihm nachgewiesenen Interventionen gegeben hat.

J.H. paz2015-29

http://www.telegraph.co.uk/history/9653497/British-have-invaded-nine-out-of-ten-countries-so-look-out-Luxembourg.html

Islamisierung: De Maizière will muslimische Feiertage einführen…


De Maizière sprach am Montag in Wolfenbüttel (Niedersachsen) zum Thema Leitkultur in Deutschland. Dabei kam er laut „regionalBraunschweig„-Bericht auch auf die christlich geprägten Feiertage in Deutschland zu sprechen.
„Kann man gerne vielleicht mal machen“
„Ich bin bereit darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen. Kann man gerne vielleicht mal machen“, stellte der Bundesinnenminister in den Raum.
Dort wo beispielsweise viele Katholiken leben würden, da gebe es auch Allerheiligen als Feiertag und andernorts nicht.
„Wo es viele Moslems gibt; warum kann man nicht auch mal über einen muslimischen Feiertag reden?“, fragte de Maizière.
Generell seien die Feiertage in Deutschland aber christlich geprägt und „das soll auch so bleiben“.
AfD: Islam gehört nicht zu Deutschland
Die Alternative für Deutschland (AfD) reagierte am Mittwoch auf die Aussagen de Maizières. In einem Facebook-Beitrag fragte die Partei die Nutzer, was sie vom Vorschlag des Bundesinnenminister halten, und verwiesen einmal mehr darauf, dass der Islam für die AfD „nach wie vor nicht zu Deutschland“ gehöre.
+++Teilen!+++
Thomas de Maizière (CDU) denkt über einen muslimischen Feiertag nach. Bei einem Besuch in Wolfenbüttel erklärte der Innenminister hinsichtlich eines muslimischen Feiertags, das könne man „gerne vielleicht mal machen“. Gerne vielleicht mal machen? Wie denkst Du darüber? Jetzt mitdiskutieren und teilen!
Übrigens: Für die AfD gehört der Islam nach wie vor nicht zu Deutschland.
Mehr anzeigen

http://info-direkt.eu/2017/10/11/deutscher-innneminister-denkt-ueber-muslimischen-feiertag-nach/

Katalonien: Qatar-Connection…islamische Eroberung Spaniens


Einflussreicher Förderer eines unabhängigen Kataloniens ist das absolutistisch regierte Emirat Qatar, in dem wie in Saudi-Arabien der sunnitisch-extreme, auch als „Salafismus“ bekannte Wahhabismus Staatsideologie und die Scharia Gesetz ist. Regionalpräsident Artur Mas wird in seinem Unabhängigkeitskurs von der Organisation ..Katalanen mit Migrationshintergrund“ unterstützt, in der der Syrer Mowafak Kanfach, Gründer der „Islamischen Föderation Kataloniens“, eine maßgebliche Rolle spielt.
Kanfach, ein Gegner des syrischen Präsidenten Assad, ist Kopf des Projekts einer von Oatar finanzierten Mega-Moschee, für die das Emirat die ehemalige Stierkampfarena mit 2,2 Milliarden Euro erwerben und in eine Moschee mit 40.000 Plätzen und einem 300 Meter hohen Minarett verwandeln will.
Das Projekt ist nicht das einzige Sinnbild der „Oatarisierung“ von Kataloniens kulturellen Traditionen. Fest im Griff der wahhabitischen Herrschers ist auch eine der bekanntesten katalanischen Institutionen, der FC Barcelona.
Großsponsor des auch von den Sezessionisten gern politisch instrumentalisierten Millionen-Clubs ist die von der Königsfamilie gegründete Fluggesellschaft „Qatar Airways“.
Prominenter Lobbyist sowohl der katalanischen Unabhängigkeit als auch des Emirats Qatar ist der
ehemalige „Barca“- und heutige Bayem-München-Trainer Pep Guardiola. Ein französisches Fußballmagazin wirft Guardiola – der von 2003 bis 2005 beim Qatar-Klub al-Ahli SC spielte und das Emirat als „das freieste islamische Land überhaupt“ feierte – vor, elf Millionen Euro kassiert zu haben, um Qatar als Austragungsort der Fußball-WM 2022 zu promoten.
Die „Qatar-Connection“ der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter wirft zumindest die Frage auf, ob ein unabhängiges Katalonien sich tatsächlich vor allem als Staat der Katalanen oder nicht auch als Vorposten der Islamisierung Europas verstehen würde.
  • „Die Araber, die vor fünfhundert Jahren durch kreuzzüglerische Christen vertrieben wurden, sind wieder in Spanien und setzen ihre Petrodollars ein, um Land zu kaufen, das von ihren Vorfahren durch das Schwert erobert wurde — James M. Markham, New York Times, 1981.
  • Die Tageszeitung ABC schreibt, dass 800 Moscheen in Spanien außer Kontrolle geraten seien. Die spanische Tageszeitung La Razon behauptete, dass Spender aus dem Golf, wie Katar, eine Quelle der Islamisierung Spaniens seien. Die Saudis lancierten auch den neuen spanischen Fernsehsender Córdoba TV, wie auch der Iran.
  • Sie träumen davon, und arbeiten daran, das „verlorene Kalifat“ Spanien zurückzugewinnen. Einige Islamisten tun es mit Bomben und Auto-Ramm-Angriffen. Andere, hinterhältigere, tun es mit Geld und dawa, islamischer Propaganda. Der zweite Weg ist wahrscheinlich noch effektiver als der erste.
Die Zeremonie 2003 wurde mit bombastischen Schlagzeilen angekündigt: „Nach mehr als 500 Jahren Wartezeit ist es den spanischen Muslimen endlich gelungen, eine eigene Moschee im Schatten der Alhambra zu errichten, einst das Symbol der islamischen Macht in Europa“. Al Jazeera entsandte ein Team, um über das Ereignis zu berichten: Ein Muezzin kletterte zum Minarett der Großen Moschee von Granada, um die Gläubigen zum ersten Mal seit fünfhundert Jahren zum Gebet aufzurufen.

kompletter Bericht

Die Quatar-Connection – islamische Eroberung v. Spanien

 

Köln-Ostheim: Kopftuch-Lehrerinnen stören Schulfrieden


An mehreren Kölner Schulen unterrichten inzwischen Lehrerinnen mit muslimischen Kopftuch, so z.B. an der Albert-Schweitzer-Realschule in Köln-Ostheim.
Dieser Umstand hat bereits zu einer erheblichen Verunsicherung und Empörung bei manchen Schülern und deren Eltern geführt.
Zu diesem Sachverhalt hat deshalb die Ratsgruppe PRO KÖLN für die nächste Ratssitzung folgende Fragen an die Verwaltung eingereicht:
  1. Welche Informationen hat die Stadtverwaltung über die oben beschriebene Situation an der Albert-Schweitzer-Realschule? Wie viele solcher Fälle sind der Verwaltung insgesamt stadtweit bekannt?
  2. Wie ist aktuelle Rechtslage und der aktuelle Stand der Rechtsprechung dazu?
  3. Welche Verwaltungs- bzw. Rechtsvorschriften gibt es zu diesem Thema – insbesondere im Falle einer Störung des Schulfriedens?
  4. Welche Maßnahmen plant die Verwaltung in solchen Fällen?“

Islamisierung an Englischen Schulen – Was kommt da auf uns zu?…..siehe Stuttgart-Feuerbach…Vision des Grauens


Trennende Sitzordung, keine Weihnachtsfeiern und Klassenfahrten nach Mekka, vom Steuerzahler finanziert.
Die Regierung leitete eine Untersuchung ein und Modlems fühlen sich als Opfer einer rassistischen Diuskriminierung.
Logisch, sie ziehen sich „das Mäntelchen der Unschuld“ an um ihr Treiben zu verbergen und um die Gegenmaßnamen als einen Akt der Gewalt des Westens gegen den Islam darzustellen.
Wann erkennt eigentlich der letzte Volltrottel, dass die Surensöhne die Weltherrschaft und die Versklavung der Ungläubigen anstreben?

Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker


Am 12.09.2017 veröffentlicht

Ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage in Europa. . . . Buchpräsentation – Dr. Michael Ley „Die letzten Europäer“ am 12.6.2017 im Palais Palffy (Wien).

Quellen:

Der deutsche Schäferhund https://youtu.be/taMs9uYTigo

FPÖ TV https://youtu.be/iAkyQ8od4Xg

die narzisstischen Rassisten der Islamisierung im Laizismus


Vor was haben die Deutschen mehr Angst, vor der Islamisierung, den Terroranschlägen, Vergewaltigungen durch Islamisten, der Invasion fremder Kulturen oder davor, Nazis genannt zu werden, wenn sie all das nicht wollen? Dieser Frage ist die Journalistin Tatjana Festerling nachgegangen:

Wer den Islam mit dem Nationalsozialismus vergleicht, muss mit Haftstrafen und der politischen Verfolgung durch die BRD-Bananenrepublik-Justiz rechnen. Gemeint ist hier auch Michael Stürzenberger.

Wie lange werden die ewig gestrigen deutschen Schlafschafe das noch mit sich machen lassen?

Das auf reinen Lügen und Selbstbetrug aufgebaute BRD-Propaganda-System reagiert entsprechend, weil die Marionetten und Meinungsdiktatoren in Berlin große Angst vor dem Verlust ihrer Position im Reichstag haben.

Freiheit bekommt man nicht geschenkt, wir kämpfen täglich für euch!

Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

"Kultursensibles Klo" sorgt für Aufregung in Köln …Nur für Muslime


KKK Karlie meldet:

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Der Einbau einer „kultursensiblen Toilette“ in einem Kulturzentrum sorgt für Aufregung in Köln: Die „Alte Feuerwache“ soll bei der Sanierung ihrer sanitären Anlagen nämlich auch mit einer Hocktoilette ausgestattet werden, wie sie ältere Semester noch von italienischen und französischen Autobahnraststationen kennen dürften. „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist“, erklärte dazu Konrad Müller vom Vorstand des Zentrums gegenüber dem „Express“. Der Konrad dürfte ein Besserwisser sein. Oder ein Klugscheisser?

 

„Wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind“, führt Müller weiter aus. Dieses Gedankenmodell ist eine brutale Kopie des aktuellen behördlichen Verhaltens in Riyadh im Umgang mit den geliebten Christen. Daher wird das Klo auch mit Wasserspülung versehen und die Anlage so gedreht, dass die nicht gen Mekka ausgerichtet ist. „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, so der eher flapsige Kommentar des Vorsitzenden dazu.

„Hat nichts mit Gutmenschentum zu tun“

Auch ein weiteres Vorstandsmitglied sieht bei diesem Thema wenig Probleme: „Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben. Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.“ Der Mehraufwand halte sich zudem mit nur rund 100 Euro in Grenzen. Ich würde aber viel lieber einen Blitzkurs über das rituelle Pfählen von Vorstandsmitgliedern besuchen, was maximal 10 Euro kosten dürfte. Ups, das wäre ja sinnhaftiger und preisgünstiger!!!!

In der Bevölkerung schlägt die Baumaßnahme allerdings bei Weitem größere Wellen, vor allem in sozialen Netzwerken geht es rund. „Ich musste zweimal auf den Kalender schauen, ob es sich eventuell um einen Aprilscherz handelt. Denn ernsthaft könnt ihr das ja wohl nicht meinen mit der kultursensiblen Toilette“, erklärte etwa ein empörter User auf der Facebook- Seite des Kulturzentrums. Tja, das war die Wortspende eines bildungsfernen Menschen. Dabei ist doch das absolute Wissen darüber, dass in der Politik längst schon TÄGLICH der 1. April*) ist, schon jahrelang zensurbefreit frei verfügbar. „Es gibt Ideen und Ideologien, von Politik und Religion kann hier keine Rede mehr sein, die gehören ins Plumsklo“, wetterte ein anderer.

Redaktion krone.at http://www.krone.at/welt/kultursensibles-klo-sorgt-fuer-aufregung-in-koeln-nur-fuer-muslime-story-582884

Ich bin nach diesem Artikel betroffen und sehr sicher, dass wir Dank den guten Gutmenschen schon bald mit einem gestaffelten Phasenplan konfrontiert werden. Der könnte mit Minimaldosierung in etwa so aussehen:

  1. Für die erste Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  2. Für die erste und zweite Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  3. Für die erste bis dritte Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  4. Für alle Wochen jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen die Tage nach dem 28. Februar.

  5. Für das erste Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  6. Für das erste und zweite Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  7. Für das erste bis dritte Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  8. Für alle Quartale jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen sind stets 24. bis 26. Dezember in Schaltjahren, sofern die Ziffernsumme der Jahreszahl 6 nicht übersteigt!

  9. Für alle Jahrtausende bis zum Ende der Zeit wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Wem sonst? Darüber hinaus ist ja schon längst niemand mehr da! Dafür wird im Paradies ein Gedränge sein, weil sich ja einige 100 Milliarden armer Jungfrauen im Schichtbetrieb um die Märtyrer kümmern müssen.

Aber keine Panik bitte. Genaues analysieren der Aufstellung bringt schnell zutage, dass für uns ausreichend Spielraum übrig bleiben wird. So braucht sich beispielsweise unsere etablierte Bleistiftspitzerindustrie mit Sicherheit nicht die geringsten Sorgen für die Zukunft machen. Was wohl auch für die Zahnstocherindustrie gelten wird. Einzig die Tabernakelkonzerne könnten geringfügige Einbrüche bei Umsatz und Wachstum haben.

KKK

*) Hier ein Beweis

…und täglich ist 1. April im tiefrot-grünen Dilettanten-Stadthaus.
Heute:
Tramrillen mit selber entwickeltem Gummi verstopfen, damit die besoffenen Radfahrer nicht mehr auf den Latz knallen.
Kosten:
90 Meter Teststrecke = CHF 415’000.-.
Länge Schienennetz Stadt Zürich = 113,1 km.
Kosten für Rillen auf Schienennetz total (415’000 : 90 x 113’100) = CHF 521,5 Millionen (halbe Milliarde CHF).
Dafür könnte man 869 Hafenkräne zu je CHF 600’000.- am Limmatquai aufstellen.

QUELLE: https://www.ronorp.net/zuerich/stadtgespraech/forum-archiv/frag-zuerich.75/fahrradfahrer-vs-fussgaenger.146651

Islamisierung: Experte ist sicher: (West-)Deutschland ist nicht mehr vor dem Islam zu retten…ohne massive Gegenwehr…Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.


Die Islamisierung ist weit fortgeschritten. Weite Teile Europas werden kulturell verloren gehen, prophezeit der Politikwissenschaftler und Buchautor Michael Ley. Foto: NFZ

die Islamisierung ist weit fortgeschritten. Weite Teile Europas werden kulturell verloren gehen, prophezeit der Politikwissenschaftler und Buchautor Michael Ley.

Fünf bis zehn Jahre maximal gibt der renommierte Islamkritiker Michael Ley den europäischen Staaten noch Zeit, sich vor der laufenden Islamisierung zu retten.

Und zwar denen, die sich noch retten können. Deutschland gehört für ihn zur zum Teil dazu.

„Vielleicht kann man Landesteile wie Sachsen und Thüringen retten“, so Ley bei der Präsentation seines Buches „Die letzten Europäer“ auf Einladung der Freiheitlichen Akademie in Wien.

„Westdeutschland können Sie vergessen“ zählt der Politik- und Sozialwissenschatler zum Beispiel Nordrhein-Westfalen – so wie auch Paris und Marseille – zu den bereits unumkehrbar islamisierten Gebieten Europas.

Neues Europa wird sich um Visegrad-Staaten bilden

Es werde sich daher, so Leys Prognose, ein neues Europa formieren, dessen Kern die Visegrad-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn sowie die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen bilden werden. Diese seien nicht islamisiert und hätten auch die Postmoderne nicht mitgemacht, seien also willens, ihre Identität zu erhalten.

Einfach dorthin auszuwandern, wenn einem hier der Islam zu Leibe rückt, werde es aber eher nicht spielen. „Es wird wahrscheinlich nicht einfach sein, von Hamburg nach Warschau zu kommen, weil man Kriterien erfüllen wird müssen“, etwa Bildung und entsprechendes Vermögen.

Osteuropa werde ebenso wie Übersee schon bald Ziel unzähliger auswanderungswilliger Deutscher sein, denn die Islamisierung wird weiter an Fahrt gewinnen, wie Ley auch zahlenmäßig begründete

„Totalitäre Gesinnungsethik“ in Deutschland verhindert Umkehr

Dass es um Deutschland besonders schlecht bestellt ist, liegt für Ley auch an einer hier herrschenden „totalitären Gesinnungsethik“.

Man sei entschlossen, die Einwanderung durchzuziehen, egal was es kostet. Die Regierung habe Recht gebrochen in einem Umfang, wie es seit 1945 nicht geschehen sei: „

Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Hier sein Vortrag in voller Länge (Beginn bei 22:38 Minuten)

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https://www.unzensuriert.de/content/0024258-Experte-ist-sicher-West-Deutschland-ist-nicht-mehr-vor-dem-Islam-zu-retten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

irgendwie doch kaum zu glauben, aber wahr: die komplette Islamisierung von England…das gleiche wird Deutschland erfahren, wenn die Bevölkerung weiter vor sich hin fault


vorab:

eines sollte klar sein: wenn ich Bevölkerung schreibe, dann meine ich selbstverständlich immer die wahre ursprüngliche Zugehörigkeit der Bewohner zu ihrem Land.

Wie wird „wahre Zugehörigkeit“ definiert? Nach allgemeinem internationalen Standard spricht man von Volkszugehörigkeit dann, wenn bereits der Großvater und Großmutter als Deutsche geboren wurden…also bereits „vor“ der Geburt den Status „deutsch hatten!

Das gilt freilich für alle Länder, keine Frage. Demnach kann eine aktuelle Regierung niemanden zu einem „Deutschen“ machen, indem sie der Person einen Personal-Ausweis gibt…Papier-Deutsche, mehr nicht. Es sind lediglich Anwart-Bewerbungen für die deutsche Staatsangehörigkeit ihrer Ur-Enkel!!!

Für ihre Kinder und Enkel kommt der Antrag zu spät. Erst die Ur-Enkel hätten deutsche Ur-Großeltern.

Diese Definierung erklärt sich selber und ist die einzig nachvollziehbare und gültige feste Einbürgerung in einem Land!

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da ich wiederholt darauf angesprochen wurde, ob es irgendwelche Quellen zu den muslimischen Bürgermeistern Großbritanniens gibt, habe ich euch eine Liste erstellt, mit Namen und „seriöse“ Quellen-angaben zu den Städten, die ich euch vor ein paar Tagen geschickt habe. Quellen sind Wikipedia, die offizielle Webseiten der besagten Städten, oder bekannte Zeitungen (was mir schneller in die Hände kam).
Darüber hinaus habe ich aus Erinnerung 3-4 Minister aufgelistet und auch Teile einer Wikipedia-Auflistung mit britischen Parlamentariern u. Bürgermeistern (alles Muslime) beigefügt.

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wir bedanken uns bei Kybeline für ihre aufwendige Arbeit, um uns die die Islamisierung deutlichst vor Augen zu führen:

 

Name Amt Ort Quelle, Bemerkungen v. mir Jetzt o Früher
Sadiq Khan Bürgermeister = engl: Mayor London https://de.wikipedia.org/wiki/Sadiq_Khan j
Lutfur Rahman Directly elected mayor of Tower Hamlets

(direkt gewählter Bürgermeister)

Tower Hamlets (Verwaltungsbezirk London) https://en.wikipedia.org/wiki/Lutfur_Rahman_(politician)

Islamist

Korrupt

Verwickelt in allen möglichen Skandalen…

Partei: Labour

ca. 2010-2014
Muhammad Afzal Lord Mayor Birmingham http://www.birminghammail.co.uk/news/midlands-news/muhammad-afzal-not-quit-lord-10805856

http://www.birminghammail.co.uk/news/midlands-news/lord-mayor-elect-muhammad-afzal-10820623

Tahir Khan Mayor Luton (London) http://www.luton.gov.uk/Council_government_and_democracy/Local-democracy/Your%20local%20councillors/Mayor%20of%20Luton/Pages/default.aspx 10 J lang
Mohammed Altaf-Khan Elected Mayor Oxford http://www.oxfordtimes.co.uk/news/14496354.Mohammed_Altaf_Khan_elected_as_new_Lord_Mayor_of_Oxford/
Talib Hussain Mayor Sheffield Labour
Yusuf Jan-Virmani​

Mohammed Khan

Karimeh Foster​​

Zamir Khan​

Mayors for the Borough ​​of Blackburn with Darwen

Alle 4 in Blackbourn http://www.cottontown.org/Politics/Mayors/Pages/List-of-Mayors-for-Blackburn-and-Darwen.aspx Ab ca. 2005
JABBAR Abdul 2005-05 Mayor Oldham https://www.oldham.gov.uk/info/200567/the_mayor/871/past_mayors
AKHTAR Shoab 2008-09 dasselbe dasselbe dasselbe
HUSSAIN Fida 2014-15 dasselbe dasselbe dasselbe
UR-REHMAN Ateeque 2015-16 dasselbe dasselbe dasselbe
Shakil Ahmed City councillor Rochdale http://democracy.rochdale.gov.uk/mgUserInfo.aspx?UID=3374

labour

Naveeda Ikram

first female Muslim Lord Mayor

Bradford http://www.dailymail.co.uk/news/article-3949074/Britain-s-female-Muslim-Lord-Mayor-suspended-Labour-police-launched-investigation-financial-irregularities-appears-court-misconduct-allegations.html

 

Der Artikel sagt: Gbs erste weibliche muslim Bürgermeisterin in Gericht wegen „finanzielle faule Sachen“, „falsches Benehmen“ usw – also Korruption

Seit: 2004.
ANDERE POLITIKER
Sajid Javid, Secretary of State for Culture, Media and Sport https://en.wikipedia.org/wiki/Rochdale

Sayeeda Warsi, Baroness Warsi

Minister without portfolio https://en.wikipedia.org/wiki/Sayeeda_Warsi,_Baroness_Warsi
Shahid Malik War Entwicklungsminister, Justizminister Vergab Entwicklungshilfe-Millionen an Pakistan u Palästina (ich hatte damals alles gebloggt)

https://en.wikipedia.org/wiki/Shahid_Malik

Lord Ahmed

 

Nazir Ahmed, Baron Ahmed

Drohte 10.000 Muslime vor dem Parlament aufmarschieren zu lassen, falls Gerd Wilders sein Fuß ins Land setzt. Daraufhin verbot das Parlament Wilders die Einreise

Lord Ahmad hat eine Menge ähnliche Schweinerein angestellt (googeln)

 

http://www.parliament.uk/biographies/lords/lord-ahmed/3470

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Nazir_Ahmed,_Baron_Ahmed

Weitere Listen bei Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_British_Pakistanis

Hier habe ich nur die Parlamentarier, hochrangige Politker (auch in Schottland, EU-Parlament usw) u. Bürgermeister ausgeschnitten:

Members of Parliament…Mitglieder des Parlaments

Peers…Adlige

Members of European Parliament…Mitglieder des Europäischen Parlaments

  • Amjad Bashir – Conservative MEP for Yorkshire and Humber; former UKIP Small & Medium Business spokesman
  • Sajjad Karim – Conservative MEP; born in Brierfield, Lancashire; qualified as a solicitor and started a number of successful lawyers‘ practices before being elected as a Member of the European Parliament in 2007; Conservative Legal Affairs Spokesman; sits on the Industry, Research and Energy Committee
  • Afzal Khan – solicitor and current Labour MEP for North West region; first Asian Lord Mayor of Manchester; currently Manchester City Council’s Executive Member for Children’s Services
  • Bashir Khanbhai – former Conservative MEP for East of England

Members of Scottish Parliament…des Schottischen Parlaments

Members of Welsh Assembly…Mitglieder der walisischen Versammlung

Mayors…Bürgermeister

Others in politics …Andere in der Politik

 

eine gute Übersicht und einfaches kopieren als PDF-Datei:

islamische Bürgermeister und Politiker

eine Gesamt-Übersicht mit allen Spalten hier als doc-Datei…öffnen als „Web-Dokument“….

islamische Bürgermeister und Politiker

 

„Allah wird dich kriegen!“: Krankenschwester in London von drei Mädchen auf offener Straße gemessert


David Berger) Nur drei Tage nach den jüngsten Terrorangriffen von London ist es gestern erneut zu einem muslimisch motivierten Übergriff gekommen. Dabei erreichte der Allahu Akbar-terror eine neue Dimension: diesmal waren die Täter drei junge Mädchen.

Das Opfer, eine junge Krankenschwester, befand sich in Wanstead (einem Vorort von London) auf ihrem Weg zur Arbeit, als sie von drei Mädchen mit den Worten „Allah wird dich kriegen!“ angeschrieben wurde.

Kurz danach zogen die drei Mädchen die Krankenschwester  zu Boden, traten auf sie ein und holten schließlich ein Messer aus ihrer Tasche hervor, mit dem sie auf das Opfer einstachen. Dabei riefen sie immer für das Opfer unverständliche Sätze, in denen allerdings immer „Allah“ vorkam.

Als ein vorüber kommender Passant ins Geschehen eingriff, flüchteten die drei Mädchen. Obwohl Polizei und Notarzt rasch eintrafen, gelang es nicht, die Täter fest zu nehmen. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.

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https://philosophia-perennis.com/2017/06/08/allah-wird-dich-kriegen-krankenschwester-in-london-von-drei-maedchen-auf-offener-strasse-gemessert/

Konzert von Sängerin Ariana Grande: eine Teufelsanbeterin/Kabbalistin…Manchester…überrascht das noch? Fanatische Moslems und zionistisch-geführte Politiker…


Moslems:

In Manchester ereignete sich nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande laut Zeugenberichten eine schwere Explosion. Nach Polizeiangaben wurden dabei 22 Menschen getötet und 59 verletzt. Zeugen zufolge waren unter den Konzertbesuchern zahlreiche Kinder und Jugendliche.

Das gehört dazu, wir werden seit Jahrzehnten belogen von A – Z von dieser Drecks-Elite, wer aufwachen will muss sich unbedingt die Zeit nehmen, mal ganz unverbindlich dieses Video anzuschauen. Tut es, bevor es zu spät ist, unsere Erde ist so kaputt.

Diese „Stars“, welche ihre Seele dem Teufel verkauft haben für Geld und Berühmtheit verderben die ganze nächste Generation, ALLE gehören dazu, dafür sind die Illuminati/Jesuiten verantwortlich, die unsere Welt beherrschen, Rothschild, Rockefeller, Soros und alle ihre Staatsoberhaupt-Marionetten wie Merkel, Hollande, Macron, Cameron/May, es geht bis ins Unendliche, zuständig.

Mind Control vom Feinsten, um den lieben Gott zu verdrängen und dem Satan zu huldigen.

 

zu den Meldungen über den muslimischen Anschlag…

Update: England Größter Kriegsverbrecher globalweit…


90% aller Länder wurden von den Engländern überfallen und erobert / anglisiert.

Von rund 200 Ländern global-weit blieben nur 22 Ländern übrig, die vor den englischen Angriffskriegen verschont blieben…

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London – Nimm dich in acht, Luxemburg.“ So leitet die britische Wochenzeitung „The Telegraph“ einen Beitrag über militärische Interventionen Großbritanniens im Verlauf der Geschichte ein.
stuart-laycock  All the Countries We've Ever Invaded
Unter Berufung auf den britischen Historiker Stuart Laycock.

Stuart Laycock heißt es dort, lediglich 22 der rund 200 heute existierenden Staaten seien noch nie Opfer eines militärischen Überfalls (Invasion) durch Großbritannien geworden. Dabei hat sich Laycock an den heutigen Staatsgrenzen orientiert.

Als erste Intervention nennt er den Einfall nach Gaul, das heute Teil Frankreichs ist, Ende des zweiten Jahrhunderts. Unter den bisher verschont gebliebenen Staaten sind unter anderem Monaco, Usbekistan, der Vatikan und eben Luxemburg. Laycock schließt allerdings nicht aus, dass es mehr als die von ihm nachgewiesenen Interventionen gegeben hat.

J.H. paz2015-29

http://www.telegraph.co.uk/history/9653497/British-have-invaded-nine-out-of-ten-countries-so-look-out-Luxembourg.html

+++ Moslem-Polizei in Hamburg…++


Islamische Infiltration – Worüber ich mich heute wieder mal höllisch aufrege


Von Thomas Böhm

Es ist ja schon fast abartig, dass unsere Regierung es zulässt, dass sich hier 30.000 Islam-Faschisten auf offener Straße versammeln dürfen, um ihren Diktator zu feiern.

Aber es ist leider alles noch viel schlimmer. In der „Welt“ gibt es einen Beitrag, der uns das Blut in den Adern gefrieren lässt:

Migranten aus dem CDU-Netzwerk „Union der Vielfalt“ haben vor einer Einflussnahme der türkischen Regierungspartei AKP auf die Union gewarnt. In einem 131 Seiten starken Bericht, der an 60 Abgeordnete verschickt wurde, untersuchten die Verfasser nach Informationen der „Bild am Sonntag“ den Einfluss türkisch-islamischer Lobbyorganisationen.

„Die Union wird von türkischen Nationalisten und Erdogan-Lobbyisten infiltriert“, sagte Mitverfasser Salim Cakmak dem Blatt.

Und so reagiert der größte Blindfisch der Nation:

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hob derweil die Offenheit der Union für alle hervor. In der CDU könnten sich nicht nur Christen, sondern auch Angehörige anderer Religionen zusammenfinden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157412790/Migranten-warnen-CDU-vor-Infiltration-durch-AKP.html

Erschütternd, oder? Denn man muss sich jetzt natürlich die Frage stellen: Wie sieht es in den anderen Parteien aus, besonders in denen, die die Islamisierung Deutschlands in ihr Grundsatzprogramm mit aufgenommen haben, wie die SPD, die Grünen und die Linke?

Und ist die Infiltration nur auf Parteien beschränkt? Wie viele Islam-Faschisten haben den Aufruf unserer Politiker „Mehr Migranten für alle gesellschaftlichen Bereiche“ gehört und sind diesem gefolgt?

Wie weit ist die Bundeswehr, die Polizei, der Justizapparat, die Behörden, die Verbände, die Wirtschaft bereits von Islam-Faschisten unterwandert worden?

Wann wird Erdogan endgültig seinen türkischen Staat deutscher Nation aufrufen?

Bei diesen Unverantwortlichen, die dieses Land zugrunde regieren, geht das sicherlich schneller, als wir alle denken.

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Journalistenwatch.com.

++ England warnt Christen, dass der Gang zu den 47.000 Kirchen des Landes wg Islam-Terrors tödlich enden kann ++


Schwere Migranten-Unruhen in London – Bürgerkrieg nicht mehr fern…


Was in London derzeit abläuft wird komplett in deutschen Medien verschwiegen, weil „Wir schaffen das“. Der schwarze Bürgerrechtler Lee Jasper hat vor einen „langen, heißen Sommer“ mit Gewalt und Plünderungen gewarnt. Wie die Gewalt eskaliert,  kann man anhand des obigen Videos anschauen bzw. verinnerlichen.  Migranten-Krawalle im Hyde Park, Polizisten attackiert und niedergestochen, dazu berichtet Daily Mail mit einer Vielzahl an Fotos ausführlich.

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brd-schwindel.org/schwere-migranten-unruhen-in-london-buergerkrieg-nicht-mehr-fern/

Krieg immer wahrscheinlicher: Russland „reale Bedrohung“: England bereit zum Atomkrieg – Tod Unschuldiger kein Problem


Die neue britische Premierministerin Theresia May hat keine Bedenken einen Atomangriff anzuordnen, bei dem unschuldige Männer, Kinder und Frauen sterben würden.

Dies sagte sie am Montag im britischen Parlament.

Der britische Außenminister Boris Johnson (L) und sein US-Amtskollege John Kerry am 19. Juli in London Foto: WPA/Getty Images

Der britische Außenminister Boris Johnson (L) und sein US-Amtskollege John Kerry am 19. Juli in London

Großbritannien setzt weiterhin auf nukleare Aufrüstung. Mit großer Mehrheit stimmte das Parlament in London am Montagabend für die Erneuerung der mit Nuklearwaffen bestückten U-Boot-Flotte des Landes.

Nach einer stundenlangen Debatte im Parlament stimmten am Montagabend 472 Abgeordnete für das 37 Milliarden Euro teure Rüstungsprogramm. 117 Abgeordnete votierten dagegen.

Die konservative Premierministerin Theresa May sagte bei der Parlamentsdebatte, die atomare „Abschreckung“ sei „zentraler Teil der nationalen Sicherheit und Verteidigung“ Großbritanniens. „Wir können unsere ultimative Absicherung nicht aufgrund eines unangebrachten Idealismus aufgeben. Das wäre ein waghalsiges Glücksspiel“, so May. Gegnern der atomaren Bewaffnung warf sie vor, „die Feinde des Landes“ zu verteidigen.

May zeigte sich bereit einen Atomangriff anzuordnen und den Tod von „unschuldigen“ Menschen in Kauf zu nehmen. Als größte, reale Bedrohungen, bezeichnete sie Russland und Nordkorea.

Auf die Frage eines Oppositionspolitikers, ob May bereit wäre, einen Atomangriff anzuordnen, der zum Tod von „unschuldigen Männern, Kindern und Frauen führen würde“, antwortete sie ohne zu zögern mit „Ja“, berichtet „The Evening Standard„. Die Aufgabe der Position Großbritanniens als Atommacht wäre „Wahnsinn“, sagte May.

Die nukleare Bedrohung sei nicht vorbei, sondern sie habe sich erhöht. „Die Bedrohungen aus Russland und Nordkorea sind sehr real“, so May.

Der neue britische Außenminister Boris Johnson will, dass sich Großbritannien verstärkt in der Welt engagiert.

Nach dem Austritt aus der Europäischen Union werde Großbritannien eine größere Rolle auf der Weltbühne spielen als jemals zuvor, sagte Johnson bei einer Pressekonferenz am Dienstag im Anschluss an ein Gespräch mit seinem US-Amtskollegen John Kerry in London.

„Ich will, dass wir Großbritannien zu einer noch bedeutenderen globalen Nation machen.“

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-reale-bedrohung-england-bereit-zum-atomkrieg-tod-unschuldiger-kein-problem-a1913081.html

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endlich raus aus der „EU“. Nie am Euro beteiligt…

England will und wird eine patriotische eigenständige Nation bleiben.

Während Frankreich und Deutschland ihre Werte und nationale Unabhängigkeit gegen den Willen des jeweiligen Volkes abgeben und

somit zu einem „Nichts“ degradiert werden…zu einem „Bundesstaat“ ohne die geringsten Rechte…,

hat England die Bremse endgültig gezogen…zum Wohle des englischen Volkes.

Die „EU“ ist eine menschen-verachtender Verein…

Die „EU“ ist ein Nichts. Nur ein Verein ohne Basis, ohne Land, ohne Volk und ohne das Recht die europäischen Völker zu entrechten.

Die Abschaffung der „EU“ wäre eine Befreiung von nahezu allen Problemen…

Wiggerl 

Moslems fordern ein Verbot der Hundehaltung…das erwartet uns wenn die Zahl der Moslems zunimmt


Ich fordere ein Verbot der Moslemhaltung. Unsere Hunde fühlen sich belästigt und sind gesundheitlich gefährdet.

 

Ich fordere die sofortige Verbannung nicht assimilierbarer Fremdkörper

ich liebe Hunde aber ich verabscheue die oben erwähnten Fremdkörper

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Manchester: Flugblätter gegen Hundehaltung verteilt

Clifton Green is angry that he's had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green is angry that he’s had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green ist wütend, weil ihm eine Hundehassende Broschüre unter die Tür geschoben wurde, die ihn auffordert nicht mehr mit seinem Hund spazieren zu gehen

in der englischen Stadt Manchester wurden Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird, berichtet die Zeitung Manchester Evening News.

Bewohner der Stadt hatten die Flugblätter, die sie im Briefkasten vorfanden, auf Social Media verbreitet.

Der Text erklärt, dass in einer „multikulturellen Nation“, britische Bürger die Kultur der Muslime lernen und respektieren müssen.

Weiter heisst es: „Dieser Bereich ist die Heimat einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.“

Die Flugblätter sind offenbar von einer Kampagnengruppe verteilt worden die sich „Öffentliche Reinheit“ nennt. Auf der Webseite der Gruppe wird erklärt, dass das Ziel ein Verbot von Hunden in allen öffentlichen Räumen sei, darunter Restaurants, öffentliche Bereiche und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Aber weder das Flugblatt noch die Website enthalten Kontaktdaten und es ist nicht klar, wer dahinter steckt.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27610-Manchester-Flugbltter-gegen-Hundehaltung-verteilt.html

http://www.manchestereveningnews.co.uk/news/greater-manchester-news/leaflets-calling-ban-dogs-public-11605478

Geschichte: das Reich des Bösen..England: Wie der Hass auf Deutschland Großbritannien ruinierte


die Terrortouristen-Invasoren sind da…einwandfreie Foto-Beweise!!!


Zumindest ein paar von ihnen. Ihre Gewehre haben sie eingetauscht gegen eine Handykamera und ein gewinnendes Lächeln. Cheese…klick. Wie dumm nur, dass ihre Bilder jetzt im Netz auftauchen

Einmal als Halsabschneider im Militärlook und einmal in Zivil. Hatten sie zuvor noch stolz ihre Maschinengewehre (balls of steel) präsentiert, sind sie nun bemüht, sich unauffällig zu intergrieren. Damit hat Washington nun in ganz Europa eine fünfte Kolonne verteilt und kann den Kontinent, allen voran Deutschland, damit erpressen. Die Botschaft ist klar und deutlich zu vernehmen: „Entweder Sanktionen gegen Russland oder Terroranschläge in euren Fußgängerzonen.“ Hier die Konterfeis der ‘Gotteskrieger’.

Wer kennt diese Männer und die Gebäude im Hintergrund?

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Mittlerweile wurde bei einem gefangengenommenen IS- Kämpfer eine Karte von Berlin samt Umland gefunden und eine detaillierte Anleitung darüber, wie diese Stadt vom IS eingenommen und kontrolliert werden könnte. Diese Karte muss von kundiger Stelle angefertigt worden sein, denn sie bildet nicht nur das Berliner Umland ab, sondern zeigt zugleich, eingezeichnet in die Stadtkarte, die militärischen Einrichtungen, die Polizeidienststellen und die Notfalleinrichtungen ind der Umgebung. Zudem ist sie in acht Zielgebiete eingeteilt, die von den Dschihadisten einzunehmen seien.

karte-berlin

Laut den Angaben der beiligenden ‘Gebrauchsanleitung’ sei Widerstand von zwei geheimen Militäreinrichtungen zu erwarten. Diese müssten daher zuerst eingenommen werden, nicht zuletzt, um im Anschluss daran deren Waffenkammern plündern zu können. Mit den erbeuteten Waffen könnten die Terroristen dann strategische Zielgebiete und Gebäude einnehmen. Welche Eisenbahn- und Bückenziele gesprengt werden müssten, um die anrückende Verstärkung der Bundeswehr von der Stadt abzuschneiden, steht ebenfalls in dem Plan.

 

Apropos, wenn Sie diesem netten Herrn rechts im Bild begegnen, das ist ein richtiger, kleiner Terrortarzan.is-chef Sein Name lautet Abu Abdullah al- Amriki und er ist der kommandierende Oberbefehlshaber des IS. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, ihm auf den Straßen New Yorks zu begegnen, größer, als in denen Berlins. Der Mann ist Amerikaner.

Islam: Sonderrechte: Ungläubigen ist ein Grabplatz neben Muslimen verboten


Nicht einmal 15.000 Menschen leben in Burbage. Muslime benehmen sich auch dort wie die neuen Herren - sogar bis über den Tod hinaus.

Nicht einmal 15.000 Menschen leben in Burbage. Muslime benehmen sich auch dort wie die neuen Herren – sogar bis über den Tod hinaus.

Es ist der 30. Januar in Mittelengland, in der Ortschaft Burbage in der Grafschaft Leicestershire. 400 Menschen kommen zusammen. Es gibt Grund zur Trauer. Der in seinem Viertel sehr beliebte und von seiner Familie geliebte Shadrack Smith ist vor kurzem im Alter von 89 Jahren verstorben und wird nun beigesetzt. Auf dem Friedhof Lychgate Lane finden Angehörige unterschiedlichster Religionen und Glaubensrichtungen ihre letzte Ruhe. Das Grab von Shadrack Smith grenzt an ein muslimisches Grab an. Und genau das scheint ein Problem zu sein.

2.500 Pfund für Grabstelle

Dem Stadtrat von Burbage liegt eine Beschwerde einer muslimischen Familie vor. Die Tageszeitung The Telegraph berichtet, dass es unter normalen Umständen für „Ungläubige“ verboten ist, neben Muslimen zu ruhen. Der Vorsitzende des Stadtrates wandte sich deshalb zunächst in einem Schreiben an die Hinterbliebenen von Smith und fragte an, ob sie mit einer Umbettung seines Leichnams einverstanden wären. Die Familie von Smith hatte zuvor für das Grundstück 2.500 Pfund gezahlt und ist fest entschlossen, ihren geliebten Shadrack dort ruhen zu lassen. Dies hatte er sich genau so gewünscht.

„Apartheid im Tode“?

Der Vorfall schlägt Wellen in der britischen Presse. Pamela Geller ist amerikanische Autorin und Kolumnistin und spricht in diesem Zusammenhang von einer „Apartheid im Tode“. Nach den Friedhofsbestimmungen sei eine Trennung nach der Religionszugehörigkeit nicht vorgesehen. Der freie Autor Warner Todd Houston schrieb sogar: „Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Überheblichkeit, den Hass und die Grobheit des Islam. Und schlimmer noch, dies ist ein weiteres Beispiel für das fehlende Rückgrat westlicher Regierungen, die über die asoziale Unnachgiebigkeit der Muslime die Hände ringen.“

In der Tat weckt der scharfe Ton in den Medien Erinnerungen an den Missbrauchsskandal von Rotherham. Damals wurden Massenvergewaltigungen an weißen weiblichen Kindern ignoriert und vertuscht, die nachweislich von muslimischen Banden begangen wurden. Werden tatsächlich die Muslime in England wie Bürger erster Klasse behandelt, damit man sich ja nicht dem Verdacht des Rassismus aussetzt?

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http://www.unzensuriert.at/content/0017147-Unglaeubigen-ist-ein-Grabplatz-neben-Muslimen-verboten
 

Verstorbener Großvater muss möglicherweise exhumiert werden, weil Begräbnisplatz Muslime »beleidigt«


Eine trauernde Familie muss vielleicht ihren bereits begrabenen Großvater exhumieren und umbetten, nachdem eine muslimische Familie, die eine Grabstelle in unmittelbarer Nähe des Begräbnisplatzes besitzt, sich beschwert hat, der Mann sei ein Ungläubiger gewesen.

 

Mehr als 400 Menschen hatten am 30. Januar an der Beisetzung des von ihnen geachteten und geliebten verstorbenen Shadrack Smith teilgenommen. Nun wurde den Hinterbliebenen mitgeteilt, möglicherweise müsse der Verstorbene, der in seinem Viertel eine bekannte Persönlichkeit war, umgebettet werden, obwohl sie 2500 Britische Pfund für drei Grabstellen auf dem Friedhof Lychgate Kane in der Ortschaft Burbage in der Grafschaft Leicestershire in Mittelengland, auf dem Angehörige unterschiedlicher Religionen und Glaubensrichtungen begraben werden können, bezahlt hatten.

Eine muslimische Familie hatte Beschwerde eingelegt, und morgen wird der Stadtrat in dieser Angelegenheit entscheiden. Smiths Leichnam wurde entsprechend der Tradition der rumänischen Roma und Sinti seinem Haus zugewandt beigesetzt.

Nach dem Begräbnis fragte der Vorsitzende des Stadtrates in einem Schreiben an die Familie Smiths, ob sie bereit sei, seinen Leichnam in eine andere Grabstelle umzubetten. Ebenso wurde die Familie gefragt, ob die dritte Grabstelle dazu benutzt werden könnte, eine Hecke einzupflanzen, um sie von dem Nachbargrundstück, das der muslimischen Familie gehört, abzutrennen. »Die ganze Angelegenheit hat unsere Familie tief bestürzt«, erklärte Tracey Smith, die Schwiegertochter des Verstorbenen gegenüber der britischen Tageszeitung The Telegraph, »Als wir die Grabstellen erwarben, wurde uns gesagt, es handele sich um einen Friedhof, auf dem Angehörige vieler Glaubensrichtungen begraben werden könnten, und das stimmt auch, aber der Stadtrat ist wenig entgegenkommend. Er versucht jetzt alles, um die muslimische Familie zufriedenzustellen.«

Die Familie des Verstorbenen ist allerdings fest entschlossen, nicht nachzugeben und ihren geliebten Verstorbenen dort zu belassen, wie es sein Wunsch war.

Die amerikanische Autorin und Kolumnistin Pamela Geller, der im vergangenen Jahr aufgrund ihrer vehementen Kritik am radikalen Islam die Einreise nach Großbritannien verwehrt worden war, erklärte, die Angelegenheit werfe ein bezeichnendes Licht darauf, dass England schleichend immer mehr durch die Scharia, das muslimische Rechtssystem, untergraben werde.

»Die Friedhofsverwaltung hätte diese bösartigen Ghule [leichenfressende Dämonen] einfach rausschmeißen sollen. Stattdessen soll ein geliebter Mensch exhumiert und umgebettet werden – Apartheid im Tode«, kommentierte sie und wies darauf hin, dass die Friedhofsbestimmungen eine Trennung aufgrund der Religionszugehörigkeit nicht beinhalten.

»England ist dem Untergang geweiht. Dass ich auf den Index gesetzt wurde, ist nur ein weiterer Aspekt der Entwicklungen, die wir in dieser einst großen Nation beobachten müssen. Entweder wird England einfach in aller Stille untergraben und übernommen, oder aber es kommt zu einem Bürgerkrieg. Ich für meinen Teil befürchte Ersteres«, schrieb sie, »Es scheint, als stünde die Welt unter einem bösen Fluch.« Steht in England tatsächlich »eine Apartheid wie im 17. Jahrhundert« bevor, und droht nun die schleichende Einführung der Scharia?, fragte sie.

»Die angemessene Lösung besteht doch wohl darin, den Muslimen klarzumachen, wenn sie ihre geliebten Familienangehörigen nicht auf einem öffentlichen, von vielen Glaubensrichtungen genutzten Friedhof beisetzen wollen, dann sollen sie doch ihre toten Angehörigen nehmen und in diesem Zusammenhang ihre verdammten Schnauzen halten«, schrieb Warner Todd Houston, »Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Überheblichkeit, den Hass und die Grobheit des Islam. Und schlimmer noch, dies ist ein weiteres Beispiel für das fehlende Rückgrat westlicher Regierungen, die über die asoziale Unnachgiebigkeit der Muslime die Hände ringen.«

Diese Angelegenheit wirft ein Licht auf die Befürchtungen, Muslime würden als Bürger erster Klasse behandelt, weil sich die lokalen Behörden nicht dem Verdacht des Rassismus aussetzen wollen.

Nach dem Missbrauchsskandal von Rotherham zeigte sich, dass die Labour-Stadtregierung den systematischen sexuellen Missbrauch, einschließlich von Massenvergewaltigungen, an weißen weiblichen Kindern und Jugendlichen durch vorwiegend muslimische Banden ignoriert und dass dies sogar vertuscht worden war, um nicht als »politisch unkorrekt« eingestuft zu werden.

Im vergangenen Mai wurde der Vorsitzende der britischen Partei Liberty GB, Paul Weston, verhaftet, nachdem er in einer Rede aus einer Schrift Winston Churchills zitiert und ein Zuhörer die Polizei gerufen hatte. Weston wurde »religiös oder rassistisch motivierte Belästigung« vorgeworfen.

Einschüchterung und Angst: Großbritannien wird in hohem Tempo überfremdet. In London schaut man dieser Entwicklung tatenlos zu


Vorwort

auch in England, besonders sogar in England, marschiert die Islamisierung mit Riesenschritten voran. England ist nahezu ausschließlich protestantisch und was von der evangelischen Kirche zu erwarten ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr……Verrat und Verkauf an alle Christen und auch Atheisten……

So ist der Boden in England mangels eigener religiöser Beziehung für den Islam frei.

Warum allerdings die Politik in London tatenlos zusieht wie die ur-englische Kultur und das englische Volk regelrecht von innen zerfressen wird, ist schon schockierend.

Bei diesen Überlegungen darf nicht übersehen werden, dass der massive Islam-Vorstoß in Europa mit der Regierungszeit von Obama begann. Obama und seine Familie, Angehörige, ist/sind Moslems. Sein Bruder u.a. ist sogar in der radikalen islamischen Szene aktiv. Auch die geradezu unterwürfige Kairoer-Rede von Obama entlarvte ihn als strengen Moslem.

http://www.wz-newsline.de/home/politik/barack-obamas-kairo-rede-in-deutscher-ueberrsetzung-1.128921

Wir können demnach einen Teil dieser unglaublichen Geschehnisse in Richtung Islamisierung im Verhalten der VSA finden.

Durch die Errichtung dieses VSA-Konstruktes „EU“ reicht es der VSA, die Verantwortlichen nur in Brüssel unter Druck zu setzen bzw einfach ihre Anweisungen zu geben…..

England scheint wohl schon verloren zu sein. Wir müssen beten und kämpfen, dass solche drastischen Zustände nicht auch in unserer Heimat Einzug halten.

So stirbt das einstige Weltreich durch die Schuld einer feigen und käuflichen Politik…aber auch durch die Feigheit und Dummheit der Bevölkerung. Ausser der EDL gab es nichts, was sich auf der Straße wehrte. Und die EDL ist faktisch tot. Die Verhaftung des Anführers reichte, um ihn weichzukochen und seine inneren Werte und Einstellungen zu verraten……so läuft es immer und überall. Weil die Masse nichts weiter als eine blökende Menschenherde ist.

Wiggerl 

 

londonLutfur Rahman, strenger Moslem, Bürgermeister von Tower Hamlets, auf einem Protestmarsch „gegen Rechts“

Die Entwicklung ist immer wieder die gleiche: Erst Stadtviertel, dann ganze Städte mit starken ethnischen Minderheiten, die auf dem Sprung sind, Mehrheit zu werden. Die neuen Mehrheiten passen sich aber nicht etwa ihrer neuen Heimat und deren Gepflogenheiten an. Es entsteht auch kein Mischgebilde oder ein „bunter Jahrmarkt der Kulturen“. Tatsächlich fangen die neuen Mehrheiten an, Gesellschaft und Lebenswelt nach ihren eigenen Bräuchen, Traditionen und aus der Heimat mitgebrachten Vorstellungen zu prägen und umzugestalten.

Beispiel London: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete im Juli über die „Islamische Republik von Tower Hamlets“, so die Überschrift des Beitrags. Tower Hamlets ist einer der „am meisten durchmischten Stadtteile Londons“ in der östlichen Innenstadt, dazu gehören Teile des East End mit seinen Hafenanlagen. Ein traditionelles Arbeiterviertel, das sich zu einem Magneten für Einwanderer entwickelt hat, vor allem aus Bangladesch. Auf 20 Quadratkilometern leben dort rund 270.000 Menschen – das entspricht knapp der

Einwohnerzahl Wiesbadens. Die Bengalen (32 Prozent) haben dort die britischen Weißen (31 Prozent) als stärkste Gruppe überflügelt. Und das hat Folgen. Nicht nur befinden sich mittlerweile über 50 Moscheen in Tower Hamlets, auch die kommunale Politik ist in den Händen der Migranten.

Von 45 Stadträten stammen 25 aus Bangladesch. Bei Debatten im Rathaus vergessen sie zuweilen, daß Englisch die Amtssprache ist und unterhalten sich in ihrer Muttersprache. Im Rathaus wurden bereits bauliche Veränderungen vorgenommen, statt Urinalen gibt es dort jetzt Anlagen zum Füßewaschen. Bürgermeister ist Lutfur Rahman, einst führendes Mitglied der Labour Party im Viertel, bis er aufgrund von Kontakten zu Radikal-Islamisten ausgeschlossen wurde. Hunderte von Anträgen auf Mitgliedschaft hat die Partei in den vergangenen Jahren abgelehnt und dazu einige Alt-Mitglieder vor die Tür gesetzt – alles aus ein und demselben Grund: Die Kommunalpolitik werde immer

„mehr von Islamisten infiltriert“, zitiert die FAZ den Labour-Abgeordneten Jim Fitzpatrick.

Gegen Rahman häufen sich schwere Vorwürfe wegen Amtsmißbrauchs und Wahlbetrugs. Bei seiner Wiederwahl im Mai, als neben dem Europaparlament die örtlichen Stadt- und Gemeinderäte gewählt wurden, sei es nicht mit rechten Dingen zugegangen. „Zeugen berichten von angeblich bezahlten Helfern des Bürgermeisters, die vor den Kabinen Aufstellung genommen und Druck auf die Wähler ausgeübt hätten“, berichtet die FAZ. Bände spricht auch die Tatsache, daß unter den Bengalen von Tower Hamlets die Wahlbeteiligung bei 70 Prozent lag, bei allen anderen Einwohnern dagegen nur um die 30 Prozent. Totale Resignation: Daß die Überprüfung der Unregelmäßigkeiten zu Neuwahlen führen werde, glaubt der konservative Abgeordnete Peter Golds nicht, die Verantwortlichen hätten zuviel Angst, als Rassisten bezichtigt zu werden.

So erging es jedenfalls Journalisten der BBC, als sie die Amtsführung des Bürgermeisters kritisch durchleuchteten und dabei herausfanden, daß er die kommunalen Ausgaben für Bengalen und Somalier von 1,9 auf 4,4 Millionen Euro erhöht hatte. Erst kommt die gezielte Übernahme, dann die systematische Privilegierung der eigenen Gruppe oder auch die nachdrückliche Umsetzung von ideologischen Zielen. Letzteres kann man wiederum gut am Beispiel von Birmingham, der zweitgrößten britischen Stadt, nachvollziehen. Dort sorgte im Sommer ein anonymes Schreiben an den Stadtrat für Aufregung. Geschildert wird darin eine angebliche „Operation Trojanisches Pferd“: Islamisten würden planmäßig Schulen übernehmen und dort eine Erziehung nach den Regeln eines fundamentalistischen Islam einführen.

An einer der Schulen konnten schon Sechsjährige „lernen“, daß nicht-muslimische weiße Mädchen „Prostituierte“ seien, auf die das „Höllenfeuer“ warte.

Der Brief, soviel sei vorweg gesagt, ist zwar schnell als Fälschung erkannt worden, doch die von ihm provozierten Untersuchungen förderten tatsächlich erschreckende Zustände zutage. Sowohl die englische Schulaufsicht, das „Office for Standards in Education“ (Ofsted), als auch eine Abteilung des britischen Erziehungsministeriums überprüften

21 Schulen in Birmingham, davon blieben nur drei übrig, bei denen gar nichts zu beanstanden war. Gegen fünf Schulen mußten unmittelbar Maßnahmen wie die Ablösung der Schulleitung und die Entlassung von Lehrern eingeleitet werden. Im Lehrkörper dieser Schulen herrsche eine Atmosphäre der Einschüchterung und der Angst, wie Of-sted-Chef Michael Wilshaw ausführte.

Besonders schlimm muß es an einigen „Academies“ zugehen – Schulen in privater Trägerschaft, für die aber dennoch die nationalen Lehrpläne gelten. Dort wurden Jungen und Mädchen getrennt unterrichtet, die Wände zierten Plakate mit Koranversen, und der Unterricht folgte einer streng fundamentalistischen Auslegung des Islam.

Christliche Feste wurden dort selbstverständlich nicht gefeiert.

Die Old-know Academy organisierte für ihre muslimischen Schüler drei Reisen nach Mekka, finanziert vom Steuerzahler.

Mit einer externen Untersuchung wurde zudem Peter Clarke beauftragt, der einst Chef der Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard war. Sein Bericht wurde Ende Juli veröffentlicht. Auch Clarke fand an einigen Schulen koordinierte und nachhaltige Bemühungen, „den Kindern eine abgrenzende Haltung und Praktiken einer kompromißlosen und politisierten Form des sunnitischen Islams aufzuzwingen“, so die Süddeutsche Zeitung. Damit führe der Weg dieser Kind^ zwangsläufig in eine Sackgasse, die hierzulande gern „Parallelgesellschaft“ genannt wird. Muslimische Repräsentanten auch aus den Beiräten einiger betroffener Schulen wiesen die Vorwürfe empört zurück, dies sei nur ein weiterer Versuch, den Islam zu „dämonisieren“.

Die aktuelle Aufregung über die entdeckten „Mißstände“ wirkt befremdlich, handelt es sich doch um die logischen und durchaus vorhersehbaren Folgen einer jahrzehntelangen ungebremsten Migration insbesondere aus muslimischen Ländern. Birmingham hat eine Million Einwohner, von denen ein Drittel Zuwanderer sind. Die größte Gruppe stellen die Pakistanis, an einigen Schulen kommen 90 Prozent der Schüler und Lehrer aus Pakistan. Auf die Massenzuwanderung hat die offizielle britische Politik jedoch nie mit Wachsamkeit oder Gegensteuerung reagiert, sondern den Einwanderern

mit einer dogmatischen Maximal-Toleranz quasi noch rote Teppiche ausgelegt. Oder wie Welt Online es zurückhaltend formuliert: „Wieder einmal illustriert dieses Kapitel, wie leicht England seiner eigenen Übervorsicht im Umgang mit der muslimischen Minderheit zum Opfer fällt.“

Bei Einwanderern aus den archaischen Stammesgesellschaften Afrikas und Asiens wird Toleranz jedoch in der Regel als Schwäche ausgelegt.

Bei Einwanderern aus den archaischen Stammesgesellschaften Afrikas und Asiens wird Toleranz jedoch in der Regel als Schwäche ausgelegt. Vor der westlichen Kultur des Dialogs haben jene, in deren Heimat Konflikte allzuoft mit Gewalt ausgetragen werden, naturgemäß wenig Respekt.

Erinnert sei hier an den Soldaten Lee Rigby, der im Mai 2013 in Woolwich im Südosten Londons von zwei Islamisten mit Messern und einem Fleischerbeil am hellichten Tage auf offener Straße abgeschlachtet worden war. Die 22 und 29 Jahre alten Täter – britische Staatsbürger nigerianischer Herkunft – sind im Frühjahr zu lebenslänglich bzw. 45 Jahren Haft verurteilt worden, zumindest hier einmal kein Urteil, wie wir es von der bundesdeutschen Kuscheljustiz kennen.

Mindestens fünf Tote, 1.400 Verhaftungen und Sachschäden in Höhe

von rund 100 Millionen britischer Pfund – das war die Bilanz der tagelangen Rassenkrawalle, die England im Sommer 2011 erschütterten. Zun großen Teil waren die Ausschreitun gen von marodierenden Straßengang; ausgegangen, deren Zahl der Auto; Udo Ulfkotte bereits 2009 in Vorsich Bürgerkrieg! auf etwa 1.400 beziffer hatte. Die Gangs sind meist schwer bewaffnet, untereinander verfeinde und ethnisch streng separiert. In Bradford (West Yorkshire) hatten asiatisch* Jugendliche bereits 2001 „die schlimmsten Rassenunruhen in der Geschichte des Landes angezettelt“ (Ulfkotte) Von den 522.000 Einwohnern Bradfords, die bei der Volkszählung 2011 ermittelt wurden, stammen 106.000 aus Pakistan.

Straffällig gewordene Islamisten können sich jedoch selbst in den Haftanstalten auf die britische „Übervorsicht“ in Bezug auf mögliche Diskriminierungen verlassen. So bezahlte der Steuerzahler bereits den Umbau von Gefängnistoiletten, damit man sich nicht gen Mekka wenden muß, wenn man sein Geschäft verrichtet. Werden Zellen mit Spürhunden durchsucht, erhalten muslimische Häftlinge anschließend frische Kleidung und Bettwäsche, da Hunde im Islam als unrein gelten.

Daß in zahlreichen Haftanstalten radikalislamische Banden auf andere Gefangene Druck ausüben, zum Islam zu konvertieren, übersehen die Behörden großzügig. Großbritannien befindet sich auf einem ganz gefährlichen Kurs.

labourLabour-Politiker Jim Fitzpatrick kritisiert seinen ehemaligen Parteigenossen Lutfur Rahman.

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Quelle
„ZUERST!“ 10-14

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Prüfbericht legt Großbritannien „EU“-Austritt nahe


03.08.2014, 13:44 Uhr | AFP, t-online.de

Der britische Regierungschef David Cameron David Cameronselbst will Großbritannien in der „EU“ halten. (Quelle: Reuters)

Großbritannien sollte die „Europäische Union“ besser verlassen, als unter den aktuellen Bedingungen Mitglied zu bleiben. Das legt ein Prüfbericht nahe, der vom Londoner Bürgermeister Boris Johnson beauftragt wurde.

Unsere wichtigsten Themen

Die von den Sonntagszeitungen „Sunday Telegraph“ und „Sunday Times“ aufgegriffene Untersuchung formuliert acht Forderungen zur Reform der Brüsseler Politik, die über die erklärten Ziele von Premier David Cameron hinausgehen. Ein Vertrauter Johnsons wurde von der „Sunday Times“

mit den Worten zitiert, die Langzeitfolgen eines „EU“-Austritts seien „weniger schädlich als die Leute denken“.
„Es ist definitiv eine Option für Großbritannien“

Der für den Prüfbericht verantwortliche Banker Gerard Lyons sagte dem „Sunday Telegraph“ zwar, „das beste Szenario für Großbritannien in den nächsten 20 Jahren wäre, Mitglied einer umfassend reformierten „Europäischen Union“ zu sein“. Sollte allerdings der Status quo beibehalten werden und das Vereinte Königreich die „EU“ im Guten verlassen, wäre dies im Falle einer eigenständigeren Handelspolitik kaum schlechter, so Lyons.

Sein Fazit: „Es ist definitiv eine gangbare Option für Großbritannien, ohne die „EU“ auszukommen.“
Aus dem Umfeld Boris Johnsons hieß es, der Londoner Bürgermeister würde es vorziehen, „in der „EU“ zu bleiben und den gemeinsamen Binnenmarkt zu vervollständigen“. Johnson sei überzeugt, dass dieses Ergebnis in den Verhandlungen mit den europäischen Partnern nur zu erreichen sei, wenn Großbritannien „keine Angst vor einem Austritt habe“.

Die finanziellen Folgen

Im Prüfbericht, dem Johnson bei einer Rede vor Wirtschaftsvertretern am kommenden Mittwoch seine Unterstützung aussprechen dürfte, werden auch die finanziellen Folgen dieser Entscheidung beziffert. Nach Zeitungsangaben könnte London seine Wirtschaftsleistung von derzeit 350 Milliarden Pfund (umgerechnet 438 Milliarden Euro) bis zum Jahr 2034 auf 640 Milliarden Pfund steigern, wenn Großbritannien in einer reformierten „EU“ verbleibt, die ihren Handel mit Drittstaaten ausbaut.

Mit immerhin 614 Milliarden Pfund sei zu rechnen, wenn das Vereinte Königreich die „EU“ verlasse und eigenständige Handelspolitik betreibe. Eine weitaus schlechtere Lösung sei hingegen die Mitgliedschaft in einer unreformierten „EU“: In diesem Fall könne die Wirtschaftsleistung lediglich auf

495 Milliarden Pfund steigen, schätzten die Prüfer.
Cameron plant Volksabstimmung über den Verbleib in der „EU“

Regierungschef David Cameron hat seinen Landsleuten versprochen, bei einem Wahlsieg seiner konservativen Tories im kommenden Jahr bis Ende 2017 ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der „Europäischen Union“ abzuhalten. Bis dahin will Cameron die Stellung des Königreichs in der „EU“ von Grund auf neu verhandeln.

Cameron selbst will, dass Großbritannien in der Europäischen Union bleibt, was auch in Deutschland befürwortet würde. So erklärte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kürzlich, dass ein „Europa“ ohne Großbritannien „nicht akzeptabel“ und „unvorstellbar“ sei.

Die Bundesregierung werde alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, um die Briten in der „EU“ zu halten, erklärte Schäuble.

Der von Johnson in Auftrag gegebene Prüfbericht könnte von Londons Bürgermeister auch dazu genutzt werden, sich gegenüber Cameron zu positionieren. Johnson werden Ambitionen auf das Amt des Premierministers nachgesagt.

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http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_70497406/pruefbericht-eu-austritt-grossbritanniens-sei-eine-option.html

Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

Islamisierung: Kein Gassi-Gehen hier – Moslems mögen keine Hunde


An alle Hunde-Liebhaber…..das sind allein im deutschsprachigen Raum 70 Millionen Personen.

10 Millionen Hunde gehören zur Familie. Jede Familie hat rund 4 Personen.

Da haben wir schon 40 Millionen direkt Betroffenen. Dazu 30 Millionen, von denen 80 % früher selber einen

Hund hatten oder immer wollten und der Rest mag sie ganz einfach, auch wenn er/sie selber keine hat oder will (meistens wegen des „Abschied-nehmens“

Die übrigen Bürger sind neutral, weder für noch gegen, würden aber einem Hund nie etwas antun.

Doch es bleiben auch einige Prozent übrig, die man durchaus als bösartige Gesellen bezeichnen kann….und als solche würde wohl nicht nur ich sie auch behandeln, sollten sie „aktiv“ werden…..

das mal vorab, um den Standard der Hundeliebhaber klarzumachen und den Wert den der Hund zu recht in der Gesellschaft genießt bzw genießen sollte.

Doch dann kommen da einige Türken daher, Moslems eben, für die sind Hunde nur etwas zum töten. Es sollte bekannt sein, wie Hunde in der Türkei, Rumänien und in allen muslimischen Ländern behandelt werden……..

Allein das ist für mich Grund genug, diese Abarten von Menschen auf das Tiefste zu verabscheuen.

Doch ihre Zahl wächst im Westen Europas. Im gleichen Maße wird ihr bis in die letzte Zelle mutiertes „Hirn“ auf Islamisierung der neuen Ausbreitungsgebiete anschwellen.

Manche werden es für eine „kleine Randnotiz“ halten…für eine Belanglosigkeit….ist es nicht!

Vor Kurzem stand hier ein Artikel, dass Moslems sich über die Bekleidung der Mädchen in einem Jugendheim beschwerten. Mit Erfolg. Das Heim schloß.

Ein anderer Artikel erzählte die Geschichte eines alteingesessenen, seit 100 Jahren, Handwerkerbetriebes. Ein Metzger. Moslems, Türken, wollten nicht das Schweine „Ihr“ Wohnviertel betreten……..der Metzger ist pleite, 30 Angestellte arbeitslos…..Moslems gewannen….

diese allesamt kleinen Geschichten, über ach so kleine Nebensächlickeiten, lassen sich über viele Seiten hinweg aufführen.

Hier nun der nächste…kleine Vorfall…..übrigens: es spielt keine Rolle ob sich der Fall in England oder der BRiD ereignet……

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Das Plakat wurde in Bartlett-Park in East London von Muslimen angebracht.

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Der Aufschrift lautet:

“Geht nicht mit euren Hunden Gassi hier. Muslime mögen keine Hunde.

Das ist ein jetzt Islamisches Gebiet“.

 

Das Gebiet ist in der Tat fest in Händen der Muslime. Hier werden laufend muslimische und islamistische Bürgermeister gewählt, die unter der Flagge der Labour (Sozialdemokraten) aufgestellt werden. Solche korrupte Muslime finanzieren mit britischen Steuergeldern den Terror, den Islamismus und sie haben in der Vergangenheit wiederholt mit solchen Aktionen gegen “Ungläubigen” – z. B. mit Forderung von Alkoholverbot in London, mit Muslim Straßenpatrouillen und viel mehr. auf sich aufmerksam gemacht. Dennoch sagt ein Labour Politiker in London, er wolle hingehen und die Angelegenheit untersuchen, ob nicht etwa irgendwelche “fanatische Zeloten” (sprich: Muslim-Labour-Wähler!!!) oder doch die rechtsextremistische EDL hinter dem Plakat stecken. {Die Warnung in Bartlett Park, Poplar, sagt: Geht nicht mit euren Hunden Gassi hier. Muslime mögen keine Hunde. Das ist ein Islamisches Gebiet jetzt. Labour Politiker Jim Fitzpatrick rief die Polizei auf, zu ermitteln ob das plakat von “religiösen Fanatikern” oder von einer rechtsextremistischen Gruppe wie die EDL aufgestellt wurde. “Die Frage ist, ob sie provozieren sollte, oder von religiösen Zeloten aufgestellt wurde, um Rassismus zu zeigen”, sagte der Limehouse-Abgeordneter zu der Zeitung Evening StandardEvening Standard, Daily Mail}.

 

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Direkte Verbindung zwischen Londons Stadträte und islamischen Terroristen?

London wird zur “islamischen Republik”

Wahlbetrug in den Migrantenghettos Großbritanniens

Muslime errichten “schwulenfreie” Zonen in Europa

Die britische Polizei spielt die Scharia-mäßigen Straftaten herunter

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http://www.kybeline.com/2014/06/03/muslimplakat-in-london-empoert-die-briten/#more-55044

es geht, ohne Probleme: Britischer Diplomat erhielt Prämie für „EU“-Austrittsprojekt zugesprochen


Ein junger britischer Diplomat erhielt nun einen Preis für ganz besondere Verdienste in Sachen Europapolitik. Iain Mansfield, Mitarbeiter der britischen Botschaft in der philippinischen Hauptstadt Manila legte eine Studie für ein EU-Austrittsprojekt vor. Für die Studie „Offenheit statt Isolation“ erhielt Mansfield rund 100.000 Euro vom Institute of Economic Affairs.

 

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Finanz- und Wirtschaftszentrum London könnte zukünftig ohne EU florieren.

Die Studie des Ökonomen Mansfield zeigt ein umsetzungsorientiertes Szenario für einen Weg Großbritanniens außerhalb der EU auf. Ziel sind andere Wirtschaftsbündnisse ohne Brüssel. 

Großbritannien würde mit Wirtschaftsbeziehungen außerhalb der EU florieren

Nach der Auffassung Mansfields würde Großbritanniens Wirtschaft ohne den Ballast einer EU-Mitgliedschaft weit besser florieren. Zukünftig, so empfiehlt der britische Jungdiplomat, sollten die Briten nur mehr über ein Freihandelsabkommen mit der EU verbunden sein. Das hatten die Briten schon einmal, als sie vor 1973 zusammen mit den skandinavischen Staaten, der Schweiz und Portugal der EFTA-Freihandelszone angehörten.

Gleichzeitig sei es notwendig, dass sich Großbritannien mit anderen „gleichgesinnten“ Staaten außerhalb der EU zusammenschließt und vor allem mit China, Südamerika und den USA eine Vertiefung der Handelsbeziehungen eingeht.

Mansfields Arbeitgeber, die britische Regierung, scheint aber nun doch Angst vor der eigenen Courage bekommen zu haben. Dem jungen Diplomaten wurde bis auf weiteres untersagt, öffentliche Stellungnahmen abzugeben oder Interviews zu führen. Außerdem scheint Mansfields Internet-Blog über Wirtschaftsfragen vom Netz genommen worden zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015193-Britischer-Diplomat-erhielt-Pr-mie-f-r-EU-Austrittsprojekt-zugesprochen

Charlene (14) wurde vergewaltigt, zerhackt und zu Kebab verarbeitet. Die Täter kommen straffrei davon.


Ein unfassbares Verbrechen beschäftigte die englische Justiz: Die 14-jährige Charlene Downes wurde vergewaltigt, in Stücke geschnitten und dann zu Döner Kebab verarbeitet.

Doch die Tat wird nie gesühnt werden, weil die Polizei Verfahrensfehler begangen hat.

 

Vergewaltigt und zu Kebab verarbeitet !!!

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Zu diesem Schluss kommt eine Sonderuntersuchungskommission. Ihr Bericht kommt fast genau an dem Tag, an dem sich das Verschwinden des Teenagers Charlene Downes zum sechsten Mal jährt.

Am 1. November 2003 verließ Charlene Downes das elterliche Haus in Blackpool. Sie küsste ihre Mutter Karen, winkte noch mal. Es war das letzte Lebenszeichen. Erst ein Jahr später kam die Kehrtwende im Fall: Ein Mann meldet sich bei der Polizei. David Cassedy behauptet, er kenne den Mörder der kleinen Charlene: Sein Freund Iyad Albattikhi (31), Besitzer einer Imbissbude. Er habe ihm gegenüber zugegeben, Sex mit Charlene gehabt, sie dann getötet und „zu Kebab verarbeitet“ zu haben.Charlene-2_13753428

Die Polizei verwanzte das gesamte Haus und das Auto des Verdächtigen und seines Geschäftspartners Mohammed Reveshi (51). Der soll beim Beseitigen des Leichnams geholfen haben. Über 2500 Stunden Bänder häuften sich so an. Polizist Jan Beasant wurde damit betraut, sie abzuhören. Er verstand Wörter wie „den Körper aufgegessen“, „getötet“ und „ich halt es nicht mehr aus“.

Genug Beweise für einen Prozess 2007. Doch die Jury versteht kaum was auf den Bändern, weil die Qualität zu schlecht ist. Imbissbesitzer Iyad Albattikhi bestreitet zudem alles. Er habe nur gescherzt, so der Inder Jordanier Türke ????. Der Prozess platzte.

Mit Beweisen sei unsauber umgegangen worden, heißt es im Bericht der Untersuchungskommission. Sie bemängeln: Mit dem Fall wurden unerfahrene Polizisten beauftragt. Wichtiges Audio- und Videomaterial vernichtet. Die Wortwechsel von den Bändern nicht korrekt abgetippt. Gegen sieben Beamte sollen jetzt Disziplinarverfahren eingeleitet werden.

Die Eltern von Charlene sind entsetzt: „Wir fühlen uns fürchterlich fallen gelassen“, so Mutter Karen Downes. „Jetzt stehen wir wieder ganz am Anfang.“

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http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/vergewaltigt-und-zu-kebab-verarbeitet-article617103.html

UKIP und Nigel Farage machen es möglich: England streicht nichtarbeitenden Einwanderern die Miethilfe


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LONDON. Die britische Regierung setzt ihren harten Kurs gegen arbeitslose EU-Ausländer fort. Innenministerin Theresa May und Arbeitsminister Iain Duncan Smith kündigten an, den betreffenden Personen werde künftig die staatliche Miethilfe gestrichen. In einem Gastbeitrag für die Daily Mail begründeten sie dies auch mit der schlechten Situation britischer Arbeiter.

Diese seien unter der Regierung von Tony Blair immer weiter an den Rand gedrängt worden, während gleichzeitig für Tausende Ausländer Niedriglohnjobs geschaffen worden seien. Dies sei ein „Verrat an den britischen Arbeitern“ gewesen. Nun würden die Voraussetzungen geschaffen, daß die Sozialsysteme nicht weiter ausgenutzt werden, betonten die beiden konservativen Politiker. „Es können nicht mehr länger Leute aus dem Ausland kommen und erwarten, etwas umsonst zu bekommen.“

UKIP könnte stärkste Partei werden

Nigel Farage: UKIP stärkste Partei Foto:  picture alliance/abaca

Nigel Farage: UKIP stärkste Partei Foto: picture alliance/abaca

Bereits im Dezember hatte die britische Regierung angekündigt, Einwanderern aus der EU in den ersten drei Monaten ihres Aufenthalts kein Arbeitslosengeld mehr zu gewähren. Diese Maßnahme sei Teil einer Reihe von Gesetzen, die Großbritannien zu einem „weniger attraktiven Ort für EU-Einwanderer machen, die herkommen und versuchen, auf Staatskosten zu leben“, sagte der britische Premierminister David Cameron. Die EU hatte das Vorgehen scharf kritisiert.

Hintergrund der Debatte sind die Umfragewerte für die EU-kritische United Kingdom Independence Party (UKIP). Diese kann bei der Europawahl im Mai mit 27 Prozent der Stimmen rechnen und wäre damit stärkste Partei. 2009 erhielt die UKIP 16,5 Prozent. Die Konservativen sowie die sozialdemokratische Labour können derzeit auf je 25 Prozent der Stimmen hoffen.

Zugleich wurde bekannt, daß UKIP-Chef Nigel Farage nach Cameron der beliebteste Politiker im Land ist. 22 Prozent der Briten sehen in ihm den kompetentesten Politiker. Weitere 56 Prozent haben sich für eine deutliche Verringerung der Einwanderung ausgesprochen.

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/cameron-streicht-arbeitslosen-einwanderern-miethilfen/

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Moslem tötet Ehefrau und reißt ihr Herz aus


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Der liebende, fürsorgliche muslimische Ehemann aus der britischen Parallelgesellschaft, der Iraner Abbas Nikabady – Kultur in Reinform!

Andere Kulturen, andere Sitten. Diesen kulturbedingten Vorfall aus Großbritannien kann man wohl unter den Schönheiten des Orients verbuchen, dort wo die Ehen arrangiert werden, vom Imam abgesegnet, und fortan die Eheleute sich gegenseitig lieben und ehren – wie es der Koran vorschreibt. Inshallah:

Ein gewaltbereiter Muslim, der seine Frau mit 29 Messerstichen tötete, meldete sich bei der Polizei und sagte, dass er ihr Herz ausgeschnitten hat.

 

STV-News

Die auf dieser Weise halal geschlachtete Ehefrau hieß Fatemeh Bostani. Wir wünschen allen Kopftuchträgerinnen und Moscheegängerinnen in Europa solche „liebende“ Väter und Ehemänner – so lange sie ihr Kopftuch tragen und in die Moschee gehen, haben sie nichts besseres verdient.

Inshallah!

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  1. volksmagen schrieb am 14. Januar 2014 um 12:23:

    muslimische Ehemann aus der britischen Parallelgesellschaft

    Ich glaube der Ausdruck „Parallelgesellschaft“, können wir inzwischen mit Recht und Fug als „Gegengesellschaft“, beim Namen nennen…

    Genau so wie die Moslems sich inzwischen auch überhaupt nicht mehr integrieren (sollten sie dieses überhaupt jemals getan haben), sonder sie längst dabei sind UNS zu assimilieren…!

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kybeline.com/2014/01/14/irane-toetet-ehefrau-und-reisst-ihr-herz-aus/

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In Großbritannien erreicht ablehnende Stimmung gegenüber Einwanderern Rekordhöhe


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Trotz möglicher Gefahren für die volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit wollen 77 Prozent der Briten, dass die Zahl der Neuankömmlinge in ihrem Land verringert wird, wie aus der aktuellen Meinungsumfrage British Social Attitudes von NatCen Social Research, einer renommierten unabhängigen Einrichtung für Sozialforschung, hervorgeht.

 

Acht von zehn Briten sind gegenwärtig der Überzeugung, die Einwanderung sollte begrenzt werden, wobei 60 Prozent sogar eine deutliche Absenkung der Einwanderungszahlen befürworten. Für die Erhebung wurden mehr als 3000 Personen befragt. Nur vier Prozent setzten sich für eine Ausweitung der Einwanderung ein. 65 Prozent meinten, die Zahl der

 

Neuankömmlinge sollte »deutlich« verringert werden – ein Rekordwert. Als 1995 diese Frage erstmals in einer Umfrage gestellt wurde, befürworteten lediglich 39 Prozent eine deutliche Verringerung. Vor zwei Jahren waren es nur 51 Prozent.

Vorsicht Bürgerkrieg

 

Überraschenderweise werten 54 Prozent der Befragten Einwanderung als einen positiven Faktor für die Wirtschaft, wollen aber dennoch eine Verringerung der Einwandererzahlen. 25 Prozent fordern sogar eine »massive« Verringerung. Unter denen, die der Ansicht sind, Einwanderer stellten eine kulturelle Bereicherung dar, befürworten dennoch 55 Prozent eine größere Begrenzung.

 

Nur ein Drittel der Briten stimmte der Einschätzung zu, Einwanderung belebe die Kultur ihres Landes. Demgegenüber sehen 45 Prozent Einwanderung als reale Gefahr.

 

Die Anzahl der Briten, einschließlich der Einwandererfamilien selbst, die eine deutliche Verringerung der Einwandererzahlen befürworten, ist seit der Zeit vor der Ausweitung der Europäischen Union um mehr als 40 Prozent angestiegen. Die Umfrage verweist aber auch auf eine dramatische Aufteilung der Antworten in Abhängigkeit zu der sozialen Schicht, der die Befragten angehörten. Verglichen mit Personen aus der Mittelschicht oder Familien mit geringen Einkommen betrachten doppelt so viele hochbezahlte und hochgebildete Menschen Einwanderung als positiv und wünschenswert.

 

Aber selbst unter denjenigen, die die Auffassung vertreten, Einwanderung habe die britische Wirtschaft beflügelt und die Kultur bereichert, befürwortet nun eine Mehrheit eine deutliche Begrenzung der Einwanderung.

 

Ein Politiker, der diese Auffassung unterstützt, ist Nigel Farage, Vorsitzender der als konservativ eingestuften UK Independence Party (UKIP), der sich für einen fünfjährigen Einwanderungsstopp einsetzt, während in dieser Zeit die Einwanderungspolitik grundsätzlich revidiert werden soll.

 

»Wenn Sie mich fragen, ob ich damit einverstanden bin, dass weitere fünf Millionen Menschen nach Großbritannien kommen, und ob, wenn das geschähe, wir dann alle etwas reicher würden, würde ich antworten: ›Wissen Sie was, meiner Ansicht nach würden wir dann nicht etwas reicher«, erklärte er im britischen Radiosender BBC Radio 4. »Mir wäre es lieber, in den Gemeinden und Vierteln wäre die Situation homogener und junge arbeitslose Briten hätten eine realistische Chance, einen Arbeitsplatz zu finden. Ja, ich bin wirklich überzeugt, dass es bei den sozialen Aspekten in dieser Angelegenheit um mehr als nur reine Marktwirtschaft geht.«

 

Vince Cable, britischer Minister für Unternehmen, Innovation und Qualifikation, dessen Liberaldemokratische Partei in einer Koalition mit den Konservativen regiert, sagte, Premierminister David Camerons Ziel, die Netto-Einwanderung bis 2015 auf »einige Zehntausend Personen« zu begrenzen, sei »unvernünftig«. In der BBC-Dokumentation The Truth About Immigration erklärte er, Großbritannien sei ebenso wenig in der Lage, die Einwanderungsströme aus der EU, geschweige denn die Zahl der Briten, die aus dem Ausland zurückkehrten, zu kontrollieren. Die Liberaldemokraten hätten Camerons »willkürliche« Bemühungen zur Verringerung der Netto-Einwanderung auf unter 100 000 Personen vor den Parlamentswahlen im Mai 2015 nie unterstützt.

 

In November verzichtete Großbritannien auf Pläne, Menschen aus Indien, Pakistan und einigen afrikanischen Ländern zwingend vorzuschreiben, im Gegenzug für ein auf sechs Monate begrenztes Visum ein Bargelddepot anzulegen. Damit wollte man Menschen davor abschrecken, die Aufenthaltsdauer ihres Visums zu überschreiten.

 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/in-grossbritannien-erreicht-ablehnende-stimmung-gegenueber-einwanderern-rekordhoehe.html

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