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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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      "Die Menschen wollen keine rot-roten Experimente", sagte sie. Die Möglichkeit einer solchen Koalition im Saarland habe die Wähler "mobilisiert". Der Beitrag Saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer: „Die Menschen wollen keine rot-roten Experimente“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch). […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Zitat (Berthold Brecht) 21/03/2017
      „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“Einsortiert unter:Zitate Tagged: Berthold Brecht
    • Der Jobcenter-Poker um die Arbeitsunfähigkeit 20/03/2017
      Immer mehr Jobcenter-Mitarbeiter vertreten mittlerweile die Rechtsauffassung, daß eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht ausreichen soll, um Hartz-IV Opfer von den Einladungen beim Jobcenter/Maßnahmeträger/Zeitarbeitsmessen zu entbinden. Wer nicht bettlägerig ist, der soll gefälligst zu den Vorladungen erscheinen. Das darauffolgende Argument lautet dann […]
    • Reichsbürgerkontrolle im Straßenverkehr 18/03/2017
      Polizist : „Guten Tag, allgemeine Reichsbürgerkontrolle.“ Staatenloser : „Ist Ihnen einer entsprungen, Herr Wachtmeister?“ Polizist : „Moment! Wir stellen hier die Fragen!“ Staatenloser : „Ok, Herr Wachtmeister fragen Sie!“ Polizist : „Lehnen Sie die POLIZEI ab?“ Staatenloser : „Aber nein, wieso das denn?“ Polizist : „Warum denn nicht?“ Staatenloser : „Wieso […]
    • Erwerbslose bringt Kaffee & Kuchen und Stühle für ihre beiden Beistände mit, um Hausfriedensbruch im Jobcenter zu vermeiden 18/03/2017
      Eine im Hartz-IV-Bezug stehende und humorvolle Aktions-Künstlerin aus Berlin hat in ihrem laufenden Kunstprojekt „Von Mensch zu Mensch“ den Gedanken geäußert, die persönlichen Gespräche zwischen Jobcenter-Mitarbeitern und Erwerbslosen entspannter ablaufen  zu lassen. Da die Bestuhlung in den Büros der Arbeitsvermittler erfahrungsgemäß leider nur für einen Be […]
    • Staatenloser trifft Richter 17/03/2017
      Staatenloser : „Herr Richter, in diesem Personalausweis steht gar kein Staat unter Staatsangehörigkeit.“ Richter : „Wieso? Was steht denn da?“ Staatenloser : „Bei mir stehen da Sprachkenntnisse.“ Richter : „Das gibt´s doch nicht. Zeigen Sie mal her!“ Staatenloser übergibt das Dokument dem Richter. Richter : „Tatsächlich, deutsch“,  und kratzt sich am Kopf. S […]
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    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
    • Sich schützen vor Diabetes 03/03/2017
      Chronische Krankheiten verhüten und heilen braucht Kenntnis ihrer wahren Ursachen undWissen was natürliche Gesundheit generiert.   Sich schützen vor Diabetes   Diabetes Typ I (früher 'Jugenddiabetes' genannt) Diabetes Typ II (früher 'Alters-Diabetes' genannt) Dieses Buch hilft bei Vorbeugung und Heilung Das Zeitalter chronischer Krankheit […]
  • RSS propagandaschau

  • RSS politaia.org

    • Forschung “Titanen, Giganten und Riesen” 26/03/2017
      Zum Richtstuhl gingen die Rater alle, heilge Götter und hielten Rat, wer der Zwerge Schar schaffen sollte aus Brimirs Blut […] Der Beitrag Forschung “Titanen, Giganten und Riesen” erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland 26/03/2017
      Formell gilt seit September 2015 in der Ostukraine eine Waffenruhe, dennoch kommt es immer wieder zu Zusammenstößen. Nach den jüngsten […] Der Beitrag Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Die Zensur ist wieder da 26/03/2017
      Justizminister Heiko Maas hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Das heißt bei ihm nichts Gutes. Sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), gedacht zur […] Der Beitrag Die Zensur ist wieder da erschien zuerst auf Politaia.org.
  • RSS Zukunftskinder

    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Massenschlägerei in Forchheim sorgt für Polizei-Großeinsatz 26/03/2017
      17-Jähriger festgenommen – Kripo Bamberg ermittelt – 25.03.2017 15:40 Uhr FORCHHEIM – Am Freitagabend ist es in Forchheim zu einer Massenschlägerei unter Jugendlichen gekommen. Die örtliche Polizei rückte mit allen verfügbaren Streifen aus und benötigte zudem Unterstützung aus Mittelfranken. Mehrere Jugendliche wurden … Weiterlesen →
    • Düsseldorfer Einkaufszentrum – Vier Verletzte bei Massenschlägerei zweier ausländischer Großfamilien in den Schadow-Arkaden 26/03/2017
      26. März 2017 | 11.13 Uhr Massenschlägerei in Düsseldorfer Einkaufszentrum FOTO: Patrick Schüller Düsseldorf. Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein … Weiterlesen →
    • Massenschlägerei unter 40-50 Migranten in Peine – Großeinsatz der Polizei 26/03/2017
      Veröffentlicht am: 26 März 2017 KRITISCHE PRESSESCHAU In Peine kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen 40-50 Personen unterschiedlichster Nationalitäten. Polizeieinsatz … – solinger-tageblatt.de   Wie „news38.de“ berichtet, kam es am Samstag (25.3) in Peine (Niedersachsen) zu einer Massenschlägerei mit etwa … Weiterlesen →
    • Hannover – AfD-Parteitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit 26/03/2017
      26. März 2017 Armin-Paul Hampel (AfD), Landesvorsitzender der AfD in Niedersachsen. (picture alliance/dpa – Sebastian Gollnow) Die niedersächsische AfD hält ihren heutigen Parteitag in Hannover komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Landeschef Hampel verwies zur Begründung auf einen entsprechenden Mitgliederbeschluss. … Weiterlesen →
    • Saarland-Wahl – Wichtiger Stimmungstest für den Bund 26/03/2017
      26. März 2017 Mit zwei großen Plakaten werben am Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, l) und Anke Rehlinger (SPD) in Saarbrücken um Wählerstimmen. (dpa/ picture alliance/ Oliver Dietze) Im Saarland sind noch bis 18 Uhr die Wahllokale geöffnet. Rund 800.000 Bürger sind … Weiterlesen →
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    • Vorläufiges amtl. Endergebnis: AfD 6,2 Prozent 26/03/2017
      Gemäß dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegt die CDU von Saarlands Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer bei 40,7 Prozent der Stimmen, die SPD bei 29,6 Prozent, Linke 12,9 Prozent, die AfD zieht mit 6,2 Prozent sicher in den Landtag ein, die Grünen kommen auf 4 Prozent, die FDP erhält nur 3,3 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 71 […] […]
    • Clichy (F): Islam-Aggression um besetztes Haus 26/03/2017
      Ein Drittel der rund 60.000 Einwohner der nordfranzösischen Stadt Clichy-la-Garenne sind Anhänger des Mord- und Gewaltkults Islam und wie überall wo sich die Rechtgläubigen ausbreiten versuchen sie, gerne auch aggressiv, ihre Interessen durchzusetzen. In Frankreich erfolgt das, wie bei uns auch oftmals, mit Hilfe sozialistischer Politiker. So auch in Clichy, […]
    • Pipeline-Terror in Deutschland angekommen? 26/03/2017
      Der Irre aus Ankara, der Europa schon alleine dadurch vereinnahmen will, dass er dessen Bürger und Regierungen neuerdings duzt, hat erneut eine rote Linie überschritten: „Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“, […]
    • Fall Amri – den Jäger zum Schnarchen tragen 26/03/2017
      Ralf Jäger, optisch ein in die Jahre gekommener smarter Schuhverkäufer mit eigener Abteilung, hat den Fehler begangen, seine Leisten zu verlassen und sich als Innenminister von NRW zu versuchen. Das überstieg die Leistungsfähigkeit seiner Sinne wie auch seine intellektuellen Fähigkeiten. Seine Beratungsresistenz und Untätigkeit brachten Leid und Elend über d […]
    • Jetzt eigene Ermittlergruppe für Säureattacken 26/03/2017
      Seit einigen Jahren gibt es auch in Deutschland die islamische Tradition, dass Frauen von Männern mit Säure übergossen werden. Das ist eine Art der Bestrafung für „unislamisches“ Verhalten oder „Ehrverletzung”. Diese Art der ätzenden Islamfolklore ist ursprünglich in Ländern wie Pakistan oder Afghanistan beheimatet, aber auch die Türken pflegen sie. Im Dezem […]
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    • Bundesparteitag: Spitzentrio trägt PIRATEN in den Deutschen Bundestag 25/03/2017
      Das Ziel ist klar: Die Piratenpartei Deutschland will bei der Bundestagswahl im September in den Deutschen Bundestag einziehen, komme was wolle. "Wir lassen uns von aktuellen Umfragen nicht abschrecken, wir bauen viel mehr auf wichtige piratige Inhalte und auf qualifizierte Kandidaten, die unsere Positionen in die Bevölkerung tragen.", betont Krist […]
    • Drei Briten dominieren auf dem Hungaroring 25/03/2017
      Beim zweiten offiziellen Pre-Season Testtag der FIA Formel-3-Europameisterschaft klassierten sich mit Harrison Newey (Van Amersfoort Racing, 1:34,012 Minuten) auf Rang eins, Callum Ilott (Prema Powerteam, 1:34,040 Minuten) auf dem zweiten Platz und Rookie Lando Norris (Carlin, 1:34,125 Minuten) als Dritter ausschließlich Briten in den Top 3. Auf dem 4,381 Ki […]
    • Medien: Terror-Fahrer von London kämpfte gemeinsam mit Islamisten in Bosnien 25/03/2017
      Der Ausführer des jüngsten Terroranschlags in London, Khalid Masood, war während des Bosnien-Krieges von 1992-1995 Mitglied der islamistischen Gruppierung „Al-Mudschahid“, die serbische und kroatische Zivilisten massakriert hatte. Das schreibt die serbische Zeitung „Blic“ unter Berufung auf eine Namensliste der Terrorgruppierung. Verlauf des Angriffs und die […]
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    • Börsen: es riecht nach Korrektur 26/03/2017
      Großer Optimismus, hoher finanzieller Einsatz und Sorgen einer Überbewertung das ist die perfekte Mischung für eine deutliche Korrektur am Aktienmarkt. Weiterlesen...
    • Saarland Wahl Ergebnis 26/03/2017
      Saarland Wahl wieviele Stimmen erhält Oskar Lafontaine? Hochrechnungen Prognose, Ergebnisse, Liveticker.  Deutlich höhere Wahlbeteiligung. Kommt Rot-Rot? AfD auf jeden Fall drin, FDP und Weiterlesen...
    • Youtuber brauchen in Zukunft Rundfunklizenz 26/03/2017
      Landesmedienanstalten fordern von bestimmten Youtube-Kanälen künftig eine Sende- bzw. Rundfunklizenz. Erstes prominentes Opfer: PietSmietTV. Der Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit? Weiterlesen...
    • Tote bei Schießerei in Ohio Nachtclub 26/03/2017
      Ohio: Mindestens ein Toter bei Schießerei in Nachtclub. Ob es sich um Terror oder ein Attentat handelt ist noch unklar. Weiterlesen...
    • Grüne: Nationalstaat führt zu Dumpfheit 26/03/2017
      Die Grüne Außenpolitikerin Marieluise Beck warnt vor nationalistischen und autoritären Tendenzen in der EU. Der Weg zurück in den Nationalstaat bedeute Enge und Dumpfheit, sagte Weiterlesen...
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    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘ehrenmorde’ Category

Brutale Genitalverstümmelung an Mädchen: scharfe Kritik an Gesetzesentwürfen von SPD und Bundesrat / Milde Strafen sollen Täter vor Abschiebung schützen

Posted by deutschelobby - 28/04/2013


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nur zur Erinnerung….

https://deutschelobby.com/2012/03/06/worms-vergewaltigung-offener-brief-an-medien-worms-vergewaltigung/

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https://deutschelobby.com/2012/12/19/tollhaus-deutschland-fast-straflos-vergewaltigen-und-toten-so-gehts/

https://deutschelobby.com/2012/03/05/funkstille-16-jahrige-gefoltert-vergewaltigt-verkruppelt/

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Pressemitteilung von TaskForce eV, einer Initiative gegen Genitalverstümmelung:

Der Rechtsausschuss des Bundestages führt am 24.4.2013 eine öffentliche Anhörung zur Änderung des Strafrechts für den Tatbestand „Genitalverstümmelung an Mädchen“ durch. Dort sollen die Gesetzesentwürfe von Bundesrat (Drucksache 867/09), Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 17/4759) und der SPD (Drucksache 17/12374) erörtert werden.

Die TaskForce nimmt die Anhörung zum Anlass, noch einmal scharfe Kritik besonders an den Plänen des Bundesrates und der SPD zu üben, da es dabei keineswegs um eine angemessene Ächtung des Verbrechens Genitalverstümmelung geht, sondern um die Schaffung eines Sonderstatus für die Täter, um sie vor möglicher Abschiebung zu schützen.

Foto: TaskForce

So will der Bundesrat ein Mindeststrafmaß von lediglich zwei Jahren durchsetzen, da eine höhere Verurteilung ausländischer Verstümmelungs-Täter/Anstifter deren Ausweisung (§53 Nr. 1 Aufenthaltsgesetz) bedinge. Dies wollen die Politiker verhindern, obwohl FDP-Minister Uwe Hahn (Co-Initiator des Bundesrats-Entwurfes) zugibt, dass „dies auf Grund der Schwere der Straftat angemessen erscheinen mag.“

Die SPD will das Eingangsstrafmaß sogar auf ein Jahr herabsetzen, ebenfalls mit der Intention, die Täter mit dieser milden Strafe vor einer Abschiebung zu bewahren. „Bei einem Strafrahmen von zwei bis 15 Jahren ist ein Strafausspruch von drei Jahren schnell erreicht, sodass auch der Vorschlag des Bundesrates…die zwingende oder Regelausweisung der Eltern zur Folge hätte…“

Daher will die SPD die Genitalverstümmelung auch nicht als „schwere Körperverletzung“ (§226 StGB) einstufen, sondern lediglich als  – strafrechtlich geringer bewertete  –  gefährliche Körperverletzung nach (§224 StGB).

„Insbesondere der Gesetzesentwurf der SPD ist sicher geeignet, die Position und Interessen der Verstümmelungstäter (z.B. durch Schutz vor Abschiebung) zu stärken, doch dient er keineswegs den Opfern oder der wirksamen Ächtung und Bekämpfung der auch in Deutschland weit verbreiteten Verstümmelungsgewalt”, resümiert Ines Laufer, Vorstandsvorsitzende der TaskForce .

Die TaskForce hat die deutsche Rechtslage im Zusammenhang mit Genitalverstümmelungen sorgfältig analysiert und festgestellt, dass die bisherige Konzentration der Politiker auf das Strafrecht von den tatsächlichen Hinderungsgründen für die Repression der Täter ablenkt und die Opfer schutzlos den Verstümmelungen ausliefert.

Denn die bislang völlig ausbleibenden Strafverfahren sind keineswegs Unklarheiten im Strafrecht geschuldet, sondern den rechtlichen Rahmenbedingungen, die eine Strafverfolgung der Verstümmelungstaten verhindern.

Insbesondere die ärztliche Schweigepflicht führt zu staatlichem Täterschutz, da Ärzte, die Genitalverstümmelungen an minderjährigen Mädchen feststellen, keine Anzeige erstatten dürfen und auch dann keine Meldung an die Behörden geben müssen, wenn Sie Kenntnis von einer bevorstehenden Gefährdung erhalten. Doch seit Jahren lehnen Bundesregierung und Parlamentarier es ab, sich mit der Änderung dieser Situation zu befassen.

Um die bis zu 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland endlich wirksam zu schützen, müssen Maßnahmen umgesetzt werden, die der Systematik der Genitalverstümmelung gerecht werden, z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht, kombiniert mit einer Untersuchungspflicht, sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen für alle gefährdeten Mädchen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern zu unterbinden.

Die TaskForce setzt sich für den sicheren Schutz der 30.000 bis 50.000 von Genitalverstümmelung bedrohten Mädchen in Deutschland ein. Ziel ist die Einführung effektiver staatlicher Präventionsmaßnahmen für alle gefährdeten Kinder. Mit “SOS FGM” bietet die Organisation eine Notruf-Hotline, Beratung für Fachkräfte sowie Opferhilfe an.

www.taskforcefgm.de

TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.
Ines Laufer
Postfach 30 42 70
20325 Hamburg
Tel:01803-767346

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Eine Tochter ermordet, alles nur, weil sich eine türkische Jugendliche in einen Deutschen verliebt hatte….

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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Die unten erwähnten Türken., ob Jesiden oder Micky-Mäuse, akzeptieren das deutsche

Gesetz nicht.

Diese Bereicherung aus Anatolien lebt selbst nach 30 Jahren noch in „Anatolien“, in ihrem

deutschen „Anatolien“…………………………

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Jesiden kritisieren „politisches Urteil“

Religionsgemeinschaft wehrt sich gegen Generalverdacht: Arzu Özmens Tod war nicht geplant

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Sieht keine Mitschuld Fendi Özmens
Detmold. Eine Tochter ermordet, fünf Kinder samt Vater im Gefängnis. Der Mutter droht eine Haftstrafe – so lautet die traurige Bilanz der Familie Özmen. Und alles nur, weil sich eine Teenagerin in einen Deutschen verliebt hatte.

„Es ist sehr tragisch“, sagt ein jesidischer Geistlicher, der seinen Namen nicht nennen möchte. Die Familie Özmen sei Vorbild für andere Jesiden gewesen und nun sei alles kaputt. Dafür sei auch Fendi Özmen verantwortlich. „Er muss sich die Frage gefallen lassen, ob er durch sein Verhalten nicht die gesamte Familie auf dem Gewissen hat“, sagt der Geistliche. Trotz allem glaube er nicht, dass der Tod Arzu Özmens geplant gewesen sei. „Ich denke, dass es ein tragischer Unfall war.“ Sein Mitgefühl gelte nicht nur Arzu, sondern auch den Familienmitgliedern, die in Freiheit seien und mit der Situation leben müssten. Inzwischen seien die Brüder des inhaftierten Fendi Özmen und dessen Eltern ins Haus der Özmens nach Remmighausen gezogen.

Solidarität mit allen Özmens fordert auch Ferhat Akman aus Lage. „In der jesidischen Gemeinde wird vor allem das Urteil gegen Fendi Özmen und der Umgang nach dem Urteil heftig kritisiert“, sagt Kommunikationstrainer Akman. Viele, vor allem Jugendliche, seien der Meinung, dass das Landgericht ein politisches Urteil getroffen hat. „Durch dieses Urteil ziehen sich die Jesiden weiter zurück, weil sie glauben, dass ihre Religion in den Dreck gezogen wird“, so Akman.

Kein Unfall rechtfertige solch’ eine Vorverurteilung. Unfall? „Ja, der Tod von Arzu Özmen war ein tragischer Unfall. Niemand in der jesidischen Gemeinschaft glaubt an einen Mord“, so Akman. Er schließe sich dieser Meinung an.

Seit dem Tod von Arzu Özmen stünden alle Jesiden unter Generalverdacht. „Wir wehren uns dagegen, dass unsere Religion als eine ‚finstere Sekte‘ angesehen wird“, sagt der sechsfache Vater. Seine Tochter verschweige inzwischen gegenüber Freunden, dass sie Jesidin sei. Auch in der Schuldfrage von Fendi Özmen hätten viele Jesiden eine klare Haltung: „Er hatte keinen Einfluss auf die Kinder“, sagt Akman. Viele haben daher auch einen Freispruch erwartet, da es keinen Beweis für eine Mitschuld des 53-Jährigen gebe.

Und wenn Professor Jan Kizilhan in einem LZ-Interview sage, dass die Familie Özmen nun alleine sei und sich keiner mehr mit ihr zeigen wolle, dann habe er absolut keine Ahnung von der jesidischen Kultur. „Wir stehen, vor allem in schwierigen Zeiten, zusammen“, ist sich Akman sicher.

Dieser Meinung ist auch Remsi Yalcin, Jeside und Anwalt aus Detmold. „Die Familie braucht unsere Hilfe, da das Familienoberhaupt nicht mehr da ist.“ Fendi Özmen sei ohne Tasche oder Zahnbürste zur Urteilsverkündung ins Landgericht gekommen und dann in Handschellen abgeführt worden. „Angeblich wegen Fluchtgefahr“, kritisiert Yalcin. Diese Argumentation sei allerdings unglaubwürdig. Der 53-Jährige sei jeden Tag zur Verhandlung erschienen und habe im Vorfeld keine Anzeichen gemacht, das Land zu verlassen. „Wenn er hätte fliehen wollen, wäre er geflohen“, glaubt Remsi Yalcin.

Fendi Özmen sei öffentlich gedemütigt worden und dies sei ein schlechter Tag für das Landgericht gewesen. Die Öffentlichkeit mache es sich zu einfach, wenn sie das Bild eines brutalen Patriarchen zeichne, der seine Kinder nach seinem Willen tanzen und einen Mord begehen lässt.

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.lz.de/home/themenseite/der_fall_arzu_oezmen/7840658_Jesiden_kritisieren_politisches_Urteil.html

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Unfassbar diese Reaktionen…….speziell von einem sogenannten „Rechtsanwalt“, freilich einem

türkischen Anwalt, der zwar deutsches Recht studierte, aber aufgrund seiner Äußerungen sicherlich

nicht gelernt hat………..

Wiggerl

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Update: Islam: Im Namen der muslimischen „Ehre“: Säuremord an eigener Tochter

Posted by deutschelobby - 06/11/2012


  • Wahnsinn. Hier wird wieder einmal klar dargestellt, wie die „friedliche Religion“ wirklich ist. Und das schlimmste meiner Meinung nach ist, dass dies kein Einzelfall ist. Es werden wöchentlich junge Frauen „im Namen der Ehre“ ermordet. Traurig, wenn man bedenkt, dass solche Taten nicht nur in islamischen Ländern, nein auch hier in Europa (ja auch Deutschland) passieren.

    sfk45 vor 13 Stunden 3

  • Islam macht die Menschen geisteskrank! Dieser Begriff von „Ehre“ ist der absurdeste, der auf diesem Planeten existiert!

    Chrilsama vor 11 Stunden 2

     

    Im Namen der Ehre: Eine grausame Tat hat den Süden Kaschmirs aufgeschreckt. Ein Vater und eine Mutter haben ihre 16-jährige Tochter mit Säure umgebracht, weil diese mit einem Jungen gesprochen hatte.

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    Fakhar wurde vor 12 Jahren von ihrem Ehemann mit Säure verletzt. Der Ex-Mann war ein Jurist und Sohn eines mächtigen Politikers in Pakistan. Das Opfer wurde fast 40 Mal operiert. Auf dem Bild sehen Sie Fakhar vor und nach der Attacke. Im März 2012 sprang sie aus dem sechsten Stock eines Gebäudes in Rom, wo sie behandelt wurde. Sie war sofort tot. Naila hält ein Bild von ihr aus alten, besseren Zeiten. Naila wurde 2003 in Pakistan vom Freund ihrers Lehrers mit Säure attackiert, weil sie sich weigerte, diesen zu heiraten. Meistens wird vor allem die Nase verunstaltet; die Nase hat in der pakistanischen Kultur eine besondere Bedeutung. Sie symbolisiert die Familienehre. Eine gängige Aufforderung an die Kinder ist denn auch «Bitte pass auf deine Nase auf», was soviel heisst wie «Mach nichts, was die Ehre der Familie beschmutzen würde!» Zafar ist ein Eunuch aus Pakistan. 2003 wurde Zafar mit Säure verunstaltet, weil er keine Beziehung mit einem Mann eingehen wollte. Zaiba und ihre Mutter Parveen wurden im Dezember 2011 von einem Mann attackiert, weil die Eltern von Zaiba dessen Heiratsantrag ablehnten. Shehnaz – hier mit einer Krankenschwester im Spital – wurde 2012 in Multan von einem Bekannten mit Säure attackiert. Allahs Ehemann hat 1980 ihre Nase und ihren rechten Fuss mit einer Rasierklinge zerschnitten. Allah aus Gujranwala in Pakistan war damals 19. Irums Gesicht, Rücken und Schultern wurden mit Säure verbrannt. Der Täter war ein Pakistani, dessen Heiratsantrag sie ablehnte. Das Ganze passierte mitten auf der Strasse vor 12 Jahren . 25 Mal unterzog wurde sie operiert. Als Saira 15 war, wurde sie verheiratet. 2008 attackierte der Ehemann sie, weil er wollte, dass Saira bei ihm wohnte. Dies, obwohl Sairas Eltern vereinbarten, dass sie zuerst die Schule beenden müsste. Saira wurde 9 Mal operiert. Azims Ehemann bewarf 2010 Mutter und Tochter mit Säure, weil Azim sich weigerte, ihre zwei Buben nach Dubai als professionelle Kameljockeys zu verkaufen. Akhtar wird 2012 während eines Operation im Benazir Bhutto Spital in Rawalpindi behandelt. Akhtar und sein Vater wurden 2004 von einem Mann während eines Streits attackiert. 2005 wurde Shameem von drei Buben mit Säure beworfen. Sie wurde in der Folge 10 Mal operiert. 2008 wurde Naziran im Schlaf von Unbekannten mit Säure übergossen. Der Grund für diese Tat ist unbekannt. 2003 wurde Naila Opfer einer Säureattacke Najafs Vater hat die damals 5-Jährige während des Schlafs verbrannt. Der Grund: Er wollte kein weiteres Mädchen mehr in seiner Familie. Najaf wurde blind und aus der Familie ausgestossen. Seither lebt sie bei Verwandten und wurde 15 Mal operiert. Nusrats Geschichte ist unklar. Saidas Ehemann zündete sie im April 2011 an, weil sie dessen Drogensucht kritisierte. Als Saira 15 war, wurde sie verheiratet. 2008 attackierte der Ehemann sie, weil er wollte, dass Saira bei ihm wohnte. Dies, obwohl Sairas Eltern vereinbarten, dass sie zuerst die Schule beenden müsste. Saira wurde 9 Mal operiert. Die Eltern von Shanaz aus Pakistan wollten nicht, dass ihre Tochter einen Verwandten heiratete. Damals war Shanaz 13 Jahre alt. Sie wurde 8 Mal operiert. Saedas Geschichte ist unklar. Shamma mit einem Bild aus Zeiten vor ihrer Verstümmelung. Im März 2012 wurde sie von ihrem Mann verletzt, weil sie seine Arbeitslosigkeit kritisierte. Im Juni 2011 wurde Sedra mit Säure übergossen, weil sie sich weigerte, eine Beziehung mit einem Mann einzugehen. Als Urooj 15 war, als sie von ihrem Mann attackiert, weil sie sich weigerte, vor ihrem Schulabschluss mit ihm zusammenzuziehen. Als Sabira schwanger war, wurde sie von ihrem Mann angezündet, weil die Mitgift Sabiras nicht gross genug war. Sie wurde 20 Mal operiert.

    Immer wieder werden in Pakistan Frauen und Kinder mit Säure angegriffen, verunstaltet oder sogar getötet. Hier einige Fälle aus den vergangenen Jahren.
    ein aus den vergangegen Jahren.«

    Es muss für die Eltern traumatisch gewesen sein, als sie ihre 16-jährige Tochter ertappten, wie sie mit einem Jungen ausserhalb ihres Hauses im pakistanischen Teil Kaschmirs redete. Der Vater des Teenagers fühlte sich entehrt und fürchtete, seinen guten Ruf im kleinen Distrikt Kotli zu verlieren. Die Eltern glaubten, ihre Tochter hätte eine Beziehung mit dem Jungen.
    Infografik Timeline Pakistan

    Der Vater schleppte sie ins Haus, schlug sie und schüttete kurzerhand Säure über das Haupt und den Körper der 16-Jährigen, wobei ihm seine Frau behilflich war. So schildert der lokale Polizist Raja Tahir Ayub gegenüber BBC die schreckliche Tat. Dann liess man sie liegen, brachte sie erst am nächsten Morgen ins Spital.

    Das Mädchen überlebte die Attacke nicht. Mit Verbrennungen dritten Grades im Gesicht, an Armen, Füssen und Beinen starb sie später im Spital. «Sogar ihr Schädelknochen wurde sichtbar», erzählte der behandelnde Arzt Muhammad Jahangir der pakistanischen «The Dawn». «Sie hatte keine Chance.»

    Säureattacken sind häufig

    Die Mutter des Opfers behauptete zuerst, ihre Tochter habe sich umbringen wollen. Doch die älteste Tochter der Familie wurde misstrauisch, weil sie ihre Schwester bei deren Beerdigung nicht sehen durfte. Sie zeigte ihre Eltern bei der Polizei an. Die Eltern wurden in der Folge festgenommen. Angeblich gestanden sie die Tat. Ihnen droht nun lebenslängliche Haft; seit März dieses Jahres behandelt das von Pakistan verwaltete Kaschmir Säureattacken als kriminellen Akt.

    Dass die eigenen Kinder mit Säure verletzt oder gar getötet werden, ist in Pakistan weit verbreitet (siehe obige Bildstrecke). Die Menschenrechtskommission in Pakistan zählte 2011 943 solcher Fälle im ganzen Land. Das sind 100 mehr als 2010. Dieser Fall rüttelt auf, weil dies bisher in Kaschmir nie passiert ist.

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Ehrenmorde 2012

Posted by deutschelobby - 10/04/2012


Alleine in diesem Jahr, was gerade mal 3 1/2 Monate alt ist, sind schon diese Ehrenmorde passiert. Und zwar alle in Deutschland.

Unter: http://www.ehrenmord.de/doku/zwoelf/doku_2012.php kann man auch die Geschichten zu den einzelnen Ehrenmorde lesen!

Ehrenmorde 2012

Dilara Ö.
geboren: 1992
Mordversuch: 1. Januar 2012
Wohnort: Steinbüchel (Leverkusen)
Herkunft: unklar
Kinder: 1 Tochter (zur Tat 2 J.)
Täter: ihr Mann Yusuf (zur Tat 36 J.)
zu Dilaras Geschichte

Abdoal / Abdelkader D.
geboren: 1976
erschossen: 1. Januar 2012
Wohnort: Hildesheim / Sarstedt (Niedersachsen)
Herkunft: Syrien
Kinder: 5 oder 6 (zur Tat 3-12 J.)
Täter: Mohammed O., Ehemann von Abdoals Geliebter
zu Abdoals Geschichte

Aylin
geboren: 1983
fast erstochen: 28. Januar 2012
Wohnort: Köln-Holweide
Herkunft: Türkei
Kinder: keine gemeinsamen, sonst unklar
Täter: ihr Lebensgefährte Ahmet D. (zur Tat 41 J.)
zu Aylins Geschichte

Fauzia
geboren: 1980
erstochen: 3. Februar 2012
Wohnort: Werther (Gütersloh)
Herkunftsland: Kurden / Jesiden, vermutl. aus Syrien
Kinder: 3 Töchter (zur Tat 10, 13, 15 J.)
Täter: ihr Mann Bedil (zur Tat 36 J.)
zu Fauzias Geschichte

Alexandra K.
geboren: 1986
erschlagen: 3. Februar 2012
Wohnort: Schorndorf (Baden-Württemberg)
Herkunft: Opfer: Griechenland; Täter: Pakistan
Kinder: keine
Täter: ihr Exfreund Naveed Hussain (zur Tat 27 J.)
zu Alexandras Geschichte

Ahmet Ertürk
geboren: 1973
erschossen: 6. Februar 2012
Wohnort: Duisburg-Beeck
Herkunft: Türkei
Kinder: 2
Täter: sein Nachbar Erkan Cosar (zur Tat 35 J.)
zu Ahmeds Geschichte

Nancy R.
geboren: 1993
erstochen: 19. März 2012
Wohnort: Hamburg
Herkunft: Indien
Kinder: keine
Täter: ihr Exfreund Kaka (zur Tat 18 J.)
zu Nancys Geschichte

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Die Lügen linker und muslimischer Funktionäre zum islamischen Bezug von Ehrenmorden

Posted by deutschelobby - 10/04/2012


 

Fünf hochkarätige Experten stellten sich am 29. Mai 2011 an der Universität Gießen dem Thema “Ehrenmord”. Der habe nichts mit dem Islam zu tun. Nur einer hielt dagegen: Michael Mannheimer. (Quelle)

(Von Roxana)

Da uns zur Podiumsdiskussion noch keine Fotos vorliegen, behelfen wir uns mit diesem Bild, das die Diskutanten in der richtigen Sitzreihenfolge und mit ihrem Namen darstellt.

Ein denkwürdiger Tag an der Universität Gießen, Fachbereich Rechtswissenschaften: am Sonntag, dem 29. Mai 2011, gab es dort eine Podiumsdiskussion zum Thema Ehrenmorde und Islam (Genauer Titel der Veranstaltung:”Ehre und Recht: Zwischen Toleranz und objektiver Werteordnung”). Der Universität gelang es, durchwegs hochkarätige Experten für dieses Thema zu gewinnen:

Hamideh Mohagheghi: Mitbegründerin des islamischen Frauennetzwerkes Huda, Vorsitzende der Muslimischen Akademie in Deutschland und Lehrbeauftragte für die Religion des Islam an der Universität Paderborn. Teilnehmerin der “Islamkonferenz” des Innenministeriums.

Prof. Dr. Winfried Speitkamp:
seit 2010 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Kassel. Schwerpunkte seiner Forschung sind u. a. Verfassungs- und Landesgeschichte sowie die Geschichte Afrikas und die deutsche Kolonialgeschichte. 2010 erschien sein jüngstes Buch “Ohrfeige, Duell und Ehrenmord. Eine Geschichte der Ehre”, in dem er sich mit dem Ehrbegriff in verschiedenen Kulturen befasst.

Gülsen Celebi: türkischstämmige Rechtsanwältin, Schwerpunkt: Ehrenmorde (sie verteidigt Opfer und Täter), Autorin des Buches “Kein Schutz, nirgends” (2008)

Kadir Varol: türkischstämmiger Doktorand der Rechtswissenschaft

Michael Mannheimer:
Journalist und Publizist, international bekannter Islamkritiker, Verfasser des international bekannten Essays “Ehrenmorde und Islam

Durch die Diskussion führte der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Gropp (Justus-Liebig-Universität Gießen)

Linke und islamische Diskutanten: „Ehrenmorde haben nichts mit dem Islam zu tun“ – Michael Mannheimer hielt dagegen

Anwesend waren ca. 50, überwiegend junge Studenten, die der knapp zweistündigen Diskussion der fünf Experten aufmerksam lauschten. Schon bei der Verlesung der Statements der Podiumsgäste zeigte sich, dass von einer Ausnahme abgesehen die Experten der Meinung waren, dass Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun hätten. Nur Mannheimer hielt dagegen und hält den Islam als den Hauptverantwortlichen für diese Unsitte.

Der Historiker Speitkamp erklärte in einer Wortmeldung, dass Ehrenmorde kein islamisches, sondern ein kulturelles Problem seien. Ehrenmorde gäbe es auch in anderen Kulturen. Blutrache, Duelle und Eifersuchtsmorde und sonstige Morde gäbe es auch in Europa (bzw. hat es gegeben).

Dem stimmten alle Podiumsgäste zu. Außer Mannheimer, der temperamentvoll dagegenhielt: Er (Mannheimer) könne nicht verstehen, wie ein Professor und Autor eines Werkes über Ehrenmorde dieses Verbrechen auf eine Stufe mit Duellen oder der Blutrache stellen könne.

Bei Duellen würden sich bekanntermaßen ausschließlich Männer gegenüberstehen, mit gleichen Waffen und unter strengen Regeln, die den beiden Duellanten die gleichen Ausgangschancen böten.

Dem gegenüber wenden sich Ehrenmorde nahezu aussschließlich gegen Frauen, welche heimtückisch, ohne vorherige Warnung oder Ankündigung, von einem Familienmitglied oder entfernteren Verwandten getötet, oft rituell geschlachtet würden.

Weitere Rechtsapsekte von Ehrenmorden seien, so Mannheimer, das Fehlen einer Affekthandlung – was den Ehrenmord somit neben der Tatsache der Heimtücke als Mord und nicht als Totschlag einordne – sowie das Fehlen eines Unrechtsbewusstseins.

Die letzte Tatsache wiederum sei generaltypisch für Ehrenmorde. Die Täter hätten ein ihnen zuvor angeblich zugefügtes Unrecht (durch ein weibliches Familienmitglied) wieder zurechtgerückt. Damit sei für ihn (Mannheimer) Speitkamps Argumentation noch unverständlicher.

Ideologie hier – Fakten dort

Auch der Vergleich mit den Ehrenmorden in südeuropäischen Gebieten (Balkan, Süditalien) hinke: denn die dortigen Ehrenmorde seien Akte einer archaischen Blutrache zwischen verfeindeten Familien – und keine Morde innerhalb einer Familie.

Ferner wären die Opfer meistens männliche Familienmitglieder, und der Konflikt sei nicht – wie beim klassischen Ehrenmord – mit einer einzigen Tat erledigt. Vielmehr zögen sich diese Blutfehden manchmal Jahrzehnte über ganze Generationen hin. Er (Mannheimer) könne nicht verstehen, dass sich Professoren außerstande sähen, diese Grenze zu ziehen – und noch weniger könne er verstehen, dass sich die Mär von europäischen Ehrenmorden unwidersprochen durch alle Medien und sämtliche Talkshows wie ein roter Faden ziehe.

Dem hielt die Iranerin Mohageghi sofort dagegen, dass dies nicht stimme. Es gäbe auch Ehrenmorde in Kenia etwa oder anderen afrikanischen Gesellschaften, die nicht islamisch seien. Außerdem seien Ehrenmorde in entwickelteren islamischen Ländern wie der Türkei nahezu verschwunden.

Mannheimers Antwort: Es sei richtig, dass sich in jenen christlichen oder animistischen Gesellschaften, die über Jahrhunderte vom Islam dominiert worden seien (wie etwa der Balkan, große Teile Afrikas), die Unsitte der Ehrenmorde vorfindet.

Aber genau diesen Umstand der kulturellen Dominierung durch den Islam blendeten Islamwissenschaftler regelmäßig aus ihren Betrachtungen aus getreu dem Motto: islamische Unsitten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Auch was ihre Behauptung vom Verschwinden von Ehrenmorden in der Türkei anbelangt, läge sie vollkommen verkehrt: denn in der Türkei nähmen Ehrenmorde nicht nur nicht ab, sondern drastisch zu.

Pro Tag gäbe es, so Mannheimer, im Durchschnitt drei Ehrenmorde in der Türkei, Tendez steigend: also allein 1000 Ehrenmorde jedes einzelne Jahr, bei einer geschätzten weltweiten Gesamtziffer von 5000 Ehrenmorden (ai, Terres des Femmes, UNO). Celebi unterstützte Mannheimers Fakten, indem sie ihre Sitznachbarin Mohaghegi darauf hinwies, dass ausgerechnet in der Millionenmetropole Istanbul die meisten Ehrenmorde in der Türkei vorkämen.

Mannheimer bezeichnet den Islam als als denjenigen geeigneten, frauenfeindlichen Nährboden, auf dem sich die Unsitte der arachischen Ehrenmorde, die es – wie Mannheimer einräumte – auch in vorislamischer Zeit gegeben hatte, bis zur Gegenwart hin halten und ausbreiten konnte.

Er zitierte dazu einige Passagen frauenfeindlicher Aussagen von Mohammed sowie Fatwas und Gerichtsurteile aus islamischen Ländern, in denen Ehrenmorde als mit dem Islam konform eingestuft wurden.

Dies brachte sofort wieder Prof. Speitkamp in Stellung gegen Mannheimer, der darauf hinwies, dass es im Koran eben auch friedliche Suren und positive Aussagen über Frauen gäbe und somit Mannheimers Zitate aus Koran und Hadith kontraproduktiv seien, da eindeutig islamfeindlich motiviert.

Mannheimer warf  linkem Professor „Ahnungslosigkeit“ zum Thema vor

Hier konnte Mannheimer nicht mehr an sich halten und bezichtigte den Geschichtsprofessor der “Ahnungslosigkeit” zum Thema Islam, da er offenbar nichts über das Prinzip der Abrogation (also der Nihilierung) älterer mekkanischer Suren durch die jüngeren medinesnischen Suren wüsste, was ihn, Mannheimer, doch nachdenklich stimme über die Informiertheit deutscher Eliten.

Darauf wurde Mannheimer von Mohagheghi angeherrscht und gefragt, ob der denn islamischer “Theologe” sei. Die Abrogation habe, so Mohagheghi, keinerlei Wert, denn sie würde ja bedeuten, dass sich Allah in den mekkanischen Suren geirrt habe und dass der Koran und damit Allah sich widersprechen würden. Und dies, so Mohagheghi, könne ja schließlich nicht sein.

“Und dies könne nicht sein”.. nun, hier wurde mir wieder mal offenbar, dass auch gemäßigte Muslime, wie es Mohagheghi zweifellos ist, bei Islamkritik keinen Spaß kennen. Und des logischen Denkens beraubt werden, wenn sie mit Islamkritik konfrontiert werden.

Denn ihr axiomatischer Hinweis auf die Unfehlbarkeit Allahs war ja genau der Punkt, warum islamische Geistliche, denen die Widersprüche der koranischen Offenbarungen nicht entgangen waren, das Prinzip der Abrogation ersonnen haben. Ohne damit jedoch den Grundkonflikt des Koran (und damit des gesamten Islam) gelöst zu haben, der darin bestand, warum der “allwissende” Allah nicht bereits bei seinen mekkanischen Offenbarungen gewusst hat, dass er diese in der medinensischen Ära Mohammeds widerrufen würde.

Nun, entweder hat Allah dies gewusst: dann ist er nicht ohne Widerspruch, wie Muslime behaupten. Oder er hat es nicht gewusst: dann ist er nicht allwissend, wie Muslime behaupten.

Mohagheghi führte weiter aus, dass Ehrenmorde natürlich nichts mit dem Islam zu tun hätten. Denn nirgendwo im Koran stünde, dass Muslime dies tun dürften.

Wie nun? Plötzlich ist der Koran doch wieder wörtlich zu verstehen? Auch hier widersprach sich Mohagheghi in Bezug zu zuvor mehrfach zitierten Koranpassagen durch Mannheimer, bei denen sie bemerkte, solche Stellen aus dem Koran seien “historisch” zu verstehen und nicht wörtlich.

Alle gegen einen

Mannheimer hatte Mohagheghi auch bezüglich ihrer historischen Textauffassung der Suren deutlich widersprochen: er bezichtigte die Islamwissenschaftlerin, auf dieser Podiumsdiskussion einen Islam zu verteten, der sich niemals in der Geschichte des Islam durchsetzen konnte und heute weniger als je zuvor gilt: die Auffassung auch vieler Reformer des Islam, dass man die Inhalte des Koran aus der Zeit (also historisch) verstehen müsse und nicht 1:1 auf die Gegenwart übertragen dürfe.

Diese Koran-Rezeption war, so Mannheimer, immer nur ein unbedeutendes Rinnsal in der überwiegenden Auffassung, dass es sich beim Koran um eine “Verbalinspitation”: also um eine wortwörtliche Einflüsterung Allahs an Mohammed (mittels des Erzengels Gabriel) handelt… denn anders könne man auch die Befehle Mohammeds nicht verstehen, dass man diejeinigen töten müsse, die den Koran kritisieren.

Und auch nicht die Tatsache, dass der Koran eigentlich nicht übersetzt werden darf, da Allah seine Offenbarungen auf arabisch gebracht habe, mithin die arabische Sprache diejenige Allahs sei und der Koran sich somit jeglicher Übersetzung widersetze.

Auch diese Ausführungen zeigten, dass innerhalb der Runde nur einer etwas von der Materie zu verstehen schien: nämlich Mannheimer. Inhaltlich wurde die Diskussion ohne Frage von Mannheimer dominiert, der jedoch gegenüber den übrigen Diskutanten einen schweren Stand hatte, was deutlich an den Minen der Experten abzulesen war.

Mir erschien die Diskussionrunde wie ein mikroskopisches Spiegelbild der öffentlichen Debatten über den Islam: in den Talkshows und Interviews dominieren Muslime oder Islamophile zahlenmäßig stets gegenüber den geladenen Islamskeptikern.

Prof. Speitkamp war sicherlich derjenige, der für die Haltung westlicher Eliten zum Islam die typischsten Formulierungen traf: Nach ihm gibt es zahlreiche, ganz unterschiedliche Islams, und es sei sträflich und “unwissenschaftlich”, sie alle über einen Kamm zu scheren (ob es auch der Auffassung ist, dass es ganz unterschiedliche Nationalsozialismen gibt?).

Und, so Speitkamp, es gäbe nicht “den” Koran, sondern unterschiedliche Koranfassungen (plötzlich doch Islamexperte, weiß aber von Abrogation und Verbalinspiration nichts?). Die islamischen Terrorattacken gegen den Westen bezeichnete Speitkamp als “modern” und – wir ahnen es – als postkolonialistische Reaktion auf die Unterdrückung durch den Westen, damit als verständlich.

Sofort konterte Mannheimer mit dem Hinweis, ob er, Speitkamp, denn den Genozid der Araber und den Hindus in Indien, der 80 Millionen Hindus das Leben gekostet hat, auch als einen postkolonalistischen Reflex einstufen würde.

In einer Mischung aus Herblassung und Hohn konterte Speitkamp, dass es im 9. Jahrhundert gar keine 80 Millionen Hindus gegeben haben könne.

(Die Fakten dazu s. Egon Flaig: Aus den Forschungen des deutschen Althistorikers geht hervor, dass zwischen dem 9. und 15. Jahrhundert tatsächlich 80 Millionen Hindus durch die arabischen, später türkischen Invasoren ermordet worden sind!)

Der türkischstämmige Doktorand Varol hatte nicht viel zur Diskussion beizutragen außer seiner Empfehlung, Ehrenmorde nicht als Mord, sondern als Totschlag einzustufen.

Denn es sei immerhin die Ehre eines Menschen verletzt worden, und dies müsse beim Urteil Beachtung finden. Auch hier konterte Mannheimer damit, dass Varol mit dieser Aussage exakt die Rechtsprechung in den meisten islamischen Ländern wiedergeben würde, wo Ehrenmorde teilweise sogar nur als Kavaliersdelikte eingestuft würden und die Mörder oft ungeschoren davon kämen.

Und Varol solle doch bitteschön darauf achten, dass er sich in Deutschland und nicht in der Türkei befinde. Und hier zähle allein das Grundgesetz – und keine schariaphile Rechtsauffassung, wie Varol sie empfehle.

Zum Ende durfte jeder nochmals sein Statement abgeben. Interessant waren die der beiden Professoren Speitkamp und Gropp. Speitkamp zitierte eine Untersuchung in islamischen Ländern, die zuerst danach fragte, ob die Scharia als Gesetz gelten solle.

Dies bejahten 70-80% der Befragten. Einige Zeit später wurde dieselbe Untersuchung wiederholt, nur mit einer anderen Frage: ob denn die Menschenrechte der Vereinten Nationen als gesetzliche Grundlage gelten sollten. Auch diese Frage würden von 80% der Befragten bejaht.

Interessant nun die Schlussfolgerungen des Historikers: daraus würde sich doch entnehmen lassen, dass Scharia und Menschenrechte nicht so inkompatibel seien und der Islam mithin nicht die Gefahr darstelle, wie allgemein behauptet würde.

Ob Speitkamp mit seiner Schlussfolgerung die Meinung vertrat, dass er sich z.B. für gemilderte scharistische Körperstrafen einsetzt (etwa Handansägen anstelle ganz abschneiden, oder 50 anstatt 100 Peitschenhiebe), konnte ich ihn leider nicht mehr fragen.

Prof. Gropp, der Mannheimer mehrfach ermahnte, nicht persönlich zu werden, insgesamt aber zugab, dass er von dieser Materie nicht besonders viel Ahnung hatte, verwies – sichtlich bemüht, doch noch einen Ausgleich zwischen Mannheimer und dem Rest der Diskutanten zu finden – auf die zuvor von Mannheimer erwähnte Praxis des Islam, Apostaten zu töten, auf einen Fall, der sich vor kurzem in Iran ereignete.

Dort sei ein Apostat durch ein “weises Urteil” des Schariagerichts doch noch von der Todesstrafe verschont worden. Ende gut, alles gut?

Hinweis: Bei diesem Fall handelte es sich um den iranischen Apostaten, dessen Fall weltweit Aufmerksamkeit erregt hatte. Das iranische Gericht schließlich plädierte (nicht zuletzt aufgrund des westlichen Drucks), den Apostaten als geisteskrank einzustufen.

Damit fiel er nicht mehr unter die Scharia. Lebenslang muss er dennoch sitzen.

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/linker-historiker-scharia-und-grundgesetz-vereinbar/#more-9450

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Arabersturm: Ein Weltreich entsteht

Indem Mohammed den Eingottglauben verkündete, bekräftigte er die Forderung an den Einzelnen, durch gute Werke auf eine günstige Beurteilung durch den Schöpfer hinzuarbeiten. In Medina verdichtete sich diese Forderung zum »Kampf auf dem Pfade Gottes«, der die einende Mitte des Lebens der Gläubigen wurde; in der Abwehr gegen Mekka und im Ringen um Einfluss auf die Stämme der Halbinsel war Opferbereitschaft unentbehrlich. Scharf hebt nun der Koran die Verknüpfung von religiösem Verdienst und kämpferischem Einsatz für »Gott und seinen Gesandten« hervor. Diese Gesinnung wurde auf eine harte Probe gestellt, als nach der Inbesitznahme Mekkas führende Koraischiten, die bis dahin den Propheten bekämpft hatten, zu Einfluss gelangten und die neue Religion »koraischitisch« wurde. Die medinensischen »Helfer« fühlten sich brüskiert, desgleichen die Mehrzahl der mekkanischen »Auswanderer«, die nicht zu den von Kusaij abstammenden Familien zählten.

Einigung der Araber unter den ersten Kalifen

Nach Mohammeds Tod brach der Zwist offen aus. Die »Helfer« verlangten eine gleichberechtigte Teilhabe an der Befehlsgewalt während der in Aussicht genommenen Feldzüge nach Norden. Die »Auswanderer« erwiesen sich jedoch als die Stärkeren; Abu Bakr, einer der frühesten Anhänger Mohammeds, wurde zum Leiter des Gemeinwesens der Gläubigen berufen. Die »Helfer« fügten sich ihm, nur Ali ibn Abi Talib, der Schwiegersohn und Vetter Mohammeds (der spätere vierte Kalif), murrte zusammen mit einigen anderen Koraischiten der Kusaij-Linie – der Abu Bakr nicht angehörte – gegen diese Entscheidung. Abu Bakrs Regierungszeit war mit Kriegen gegen Stämme angefüllt, die, kaum dass der Prophet verstorben war, sich aller erst vor Kurzem in Medina gegebenen Treueversprechen ledig glaubten; vor allem »jemenische« Stämme wollten mit dem medinensischen Gemeinwesen, in dem sie die Fortführung koraischitischen Machtstrebens sahen, nichts mehr zu tun haben. Chalid ibn al-Walid, ein spät bekehrter Kusaij-Koraischite, zwang in raschen Feldzügen die »Apostaten« (Abtrünnigen) zum Einlenken.

Nach Abu Bakrs Tod im Jahre 634 riss der starke Mann unter den »Auswanderern«, Omar ibn al-Chattab, die Macht an sich. Sein wichtigstes innenpolitisches Ziel war die Zügelung des Einflusses der alten mekkanischen Elite und die Bewahrung der Verhältnisse, wie sie für die Kampfgemeinschaft der Gläubigen unter Mohammed gegolten hatten. Omar verdeutlichte diese Politik, indem er den Titel »Heerführer der Gläubigen« annahm, den Mohammed einst gestiftet hatte; ferner bestimmte Omar die Hidjra zum Ausgangspunkt einer eigenen Zeitrechnung. Auch in der praktischen Politik ging er gegen die spät bekehrten Nutznießer des Werkes des Propheten vor. Er nahm Chalid ibn al-Walid das Kommando ab und suchte die seit vorislamischer Zeit bestehenden Beziehungen seiner Gegner in den syrisch-palästinensischen Raum hinein zu beschneiden.

Die Kriege gegen die »Apostaten« wurden bis in das Grenzgebiet zum Sassanidischen Reich geführt. Die Region westlich des Euphrat bis zum anatolischen Bergland war seit Langem das Streifgebiet arabischer Stämme, mit denen die Sassaniden ein Auskommen suchten. Desgleichen waren Palästina und Syrien weitgehend arabisiert. Über Jahrhunderte hatten sich in den genannten Räumen Römer/Byzantiner und Iraner feindlich gegenübergestanden; 628 hatten die Iraner in diesem Ringen eine schwere Niederlage erlitten, an eine kraftvolle Gegenwehr gegen Chalid war also nicht zu denken. Aber auch im Westen brach 636 nach einem Sieg der Truppen der »Gläubigen« am Jarmuk der Widerstand zusammen. Binnen kurzem fiel das Land von der Levanteküste bis nach Mesopotamien den von Medina aus befehligten Arabern in die Hände. Der Appell an das Arabertum hatte entschiedenen Anteil an dieser Wende der Dinge.

Über die Grenzen Arabiens hinaus

Omar betrachtete diese Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Herrscher über ein Reich, das sich über die Arabische Halbinsel hinaus erstreckte, wollte er nicht sein. Mit Sorge sah er, wie ihm gegen 640 Syrien entglitt und dass er nicht umhin konnte, mit Moawija I. dort einen Kusaij-Koraischiten und Sohn des erbittertsten mekkanischen Feindes des Propheten zum Statthalter zu ernennen. Vergeblich versuchte Omar zu verhindern, dass von Palästina aus ein Mitglied desselben Klans 641 nach Ägypten vorstieß und dass damit zum ersten Mal Land betreten wurde, dessen Bewohner nicht arabisiert waren. Die Entwicklung, die in Gang gekommen war, war nicht mehr zu beherrschen. Allein im Norden bildete Anatolien einen unüberwindlichen Riegel gegen das Vordringen der arabischen Truppen. Offen lagen hingegen der Westen und vor allem der Osten, wo das Sassanidische Reich keinen geordneten Widerstand zu leisten vermochte. Von Unterägypten aus stießen arabische Streifscharen auf Beutezug zum ersten Mal 646 bis in das Gebiet des heutigen Tunesien vor. In rascher Folge schlossen sich ähnliche Unternehmungen an, ohne dass man zunächst daran gedacht hatte, jenes Land in Besitz zu nehmen. Desgleichen wagten sich die Eindringlinge nilaufwärts vor und gelangten schon 651 bis nach Dongola. Den größten Landgewinn verzeichneten die Araber jedoch nach Osten hin. Schon 640 war das Zweistromland unter ihre Herrschaft gefallen; hiernach bemächtigten sie sich des iranischen Raumes von zwei Seiten her: Im Süden rissen sie die Macht in der Persis an sich, über das nördliche Zweistromland erreichten sie Nordostiran und die mittelasiatischen Gebiete des Sassanidischen Reiches. Auch in den Südwesten Afghanistans gelangte man schon unter Omar ibn al-Chattab. Parallel dazu wurden die Voraussetzungen für eine festere Inbesitznahme der eroberten Länder geschaffen. Fustat – im Süden des heutigen Kairo -, Basra und Kufa waren die ersten Städtegründungen der Expansionsbewegung, im engeren Sinne große Heerlager, in denen sich die aus der arabischen Halbinsel herbeiströmende Bevölkerung sammelte und zu militärischen Unternehmungen formiert wurde. Zugleich waren diese Lagerstädte Sitz eines vom Kalifen benannten Statthalters. Auch in Damaskus residierte ein Statthalter, aber in Syrien unterschied sich die Lage insofern von der in Ägypten und vor allem im Irak, als die Vorstöße nach Anatolien zunächst wenig erfolgreich waren und das Land schon seit vorislamischer Zeit weitgehend arabisiert war.

Innerarabische Gegensätze

Auf Omar ibn al-Chattab wurde 644 ein Anschlag verübt. Auf dem Sterbebett setzte er ein Kollegium aus sechs frühen »Auswanderern« ein, das über die Nachfolge befinden sollte. Es entschied sich für einen Kompromisskandidaten, dessen Wahl die mittlerweile entstandenen Gegebenheiten gut widerspiegelt: Othman ibn Affan war einer der ältesten Anhänger des Propheten und gehörte zu den ersten »Auswanderern«, zugleich aber stammte er aus dem Kusaij-Klan der Banu Abd Sams und war daher eng mit Moawija, dem starken Mann Syriens, verwandt. Othman war bestrebt, die von Omar betriebene Politik der Festigung der »Kampfgemeinschaft der Gläubigen« fortzusetzen, sah sich aber auch genötigt, seinen spät bekehrten Verwandten Genüge zu tun. Zusätzlich erschwert wurde seine Aufgabe durch den Aufstieg neuer Kräfte, die sich nicht durch eine bestimmte Rolle in der Zeit Mohammeds definieren konnten, sondern erst nach Beginn der Eroberungen in das von Medina aus regierte Gemeinwesen hineingeraten waren. Letztere fühlten sich benachteiligt. Ali ibn Abi Talib, einer der jüngsten Prophetengenossen und wegen seiner Verschwägerung mit Mohammed in hohem Ansehen stehend, fand hier das geeignete Betätigungsfeld für seinen politischen Ehrgeiz, der sich unmittelbar nach dem Tode Mohammeds im Protest gegen den nicht von Kusaij abstammenden Nachfolger noch nicht hatte entfalten können. Insbesondere als Fürsprecher für die jemenischen Stämme tat er sich nunmehr hervor. Im Jahre 656 entluden sich die Spannungen; nach dem Ende der Pilgersaison zogen einige Aufrührer nach Medina; unglückliches Taktieren verschärfte die Lage so sehr, dass das Haus des Kalifen von seinen Feinden umzingelt und dieser wenig später ermordet wurde. Dies löste den Ersten Bürgerkrieg (656-660) aus, die Urkatastrophe der islamischen Geschichte, die bis auf den heutigen Tag die Muslime in verfeindete Parteiungen spaltet. Zunächst behauptete Ali das Feld. Den Widerstand der alten »Auswanderer« brach er 658 in der berühmten »Kamelschlacht«, an der Aischa, die Lieblingsfrau des Propheten, teilgenommen und die Feinde Alis angefeuert hatte.

Alis stärkster Gegner war allerdings Moawija, der den neuen Kalifen der Mittäterschaft bei der Ermordung Othmans bezichtigte und das Recht der Blutrache beanspruchte. Am oberen Euphrat zogen sich die Kämpfe über viele Monate hin, bis man sich auf ein Schiedsgericht einigte; dessen Urteil fiel zugunsten Moawijas aus. Alis Anhang zerfiel; er habe Menschen anstelle Gottes entscheiden lassen, warf man ihm vor. Die deswegen von ihm Enttäuschten, später unter dem Namen Charidjiten bekannt, bekämpften Ali fortan erbittert; einer von ihnen tötete ihn im Jahre 660. Aus dem Teil seiner Anhängerschaft, der ihm treu geblieben war, entwickelte sich später die Schia.

Das Kalifat der Omaijaden

Unterdessen hatte Moawija sich selber zum Kalifen erheben lassen. Damit war die Herrschaft über das Gemeinwesen endgültig an die Kusaij-Koraisch gefallen. Moawija, der erste Kalif aus dem Haus der Omaijaden, gründete seine Macht dementsprechend nicht so sehr auf das Lebenswerk des Propheten, sondern vor allem auf gute Beziehungen zu den wichtigsten Stammesfürsten. Mit der an ihm gerühmten Bedachtsamkeit und der Fähigkeit, klug zu taktieren, überbrückte er den Gegensatz zwischen den beiden großen Stammesformationen der Araber und schuf ein Reich, das in dieser Hinsicht die vorislamischen Bestrebungen der Koraisch zu einem erfolgreichen Ende zu führen schien. Den Kalifentitel legte er nicht mehr als Nachfolgeschaft Mohammeds aus, sondern als eine von den Koraisch wahrgenommene Stellvertreterschaft Allahs, die bei Kusaij begann und über Mohammed an ihn gelangte.

Glück hatte Moawija bei der Besetzung seines wichtigsten Statthalterpostens: Den Irak unterstellte er Sijad ibn Abi Sufjan, der schon unter Ali gedient hatte. Sijad sorgte mit harter Hand in Basra und Kufa für Ordnung. Infolge des Bürgerkrieges waren die Streifzüge nach Iran unterbrochen worden, nun wurden sie energisch wieder aufgenommen. Auch im Westen wurde die Expansion fortgesetzt. Der Heerführer Okba ibn Nafi sicherte zunächst den Besitz Ifrikijas (Nordafrikas), indem er das befestigte Heerlager Kairouan gründete, und stieß von dort aus weiter vor, bis er um 684 den Atlantik erreichte. Allein nach Norden hin unterblieben größere Landgewinne. Einzelne Feldzüge in den Kaukasus zeitigten sehr unsichere Ergebnisse; vor allem aber endeten die Kriege gegen Byzanz stets mit einem Fehlschlag. Schon 652, noch als Statthalter von Damaskus, hatte Moawija Truppen bis an den Bosporus marschieren lassen, von wo sie sich aber wieder zurückziehen mussten.

Wenn man von kleineren Unruhen absieht, die von Charidjiten oder von Anhängern Alis und seiner Nachkommen ausgingen, trat die von dem Gedanken der Botschaft des Propheten gespeiste, sich nunmehr in verschiedene Richtungen verzweigende Gesinnung – oder besser: Gläubigkeit – während Moawijas Kalifat politisch nicht in Erscheinung. Man hätte meinen können, Mohammed sei in der Tat nicht mehr gewesen als ein Förderer des koraischitischen Machtehrgeizes. Moawijas Tod machte mit einem Schlage deutlich, dass dies eine Täuschung war. Sein Sohn Jasid hatte es schwer, sich als Nachfolger durchzusetzen; eine Vater-Sohn-Erbfolge war zumindest den Ismael-Arabern nichts Selbstverständliches. Die Krise wurde nach dem frühen Ableben Jasids verschärft, denn es stand kein tauglicher Thronfolger in dieser Linie mehr zur Verfügung. In Syrien und Palästina kämpften verschiedene Prätendenten im Zweiten Bürgerkrieg gegeneinander; das Kalifat errang schließlich ein anderer Zweig des Herrscherhauses; Merwan I. und dann dessen Sohn Abd al-Malik bestiegen den Thron. Angesichts der undurchsichtigen Lage hätte man 685 kaum erwarten können, dass Abd al-Maliks Kalifat den Höhepunkt omaijadischer Herrschaft markieren würde. Denn im Hidjas war Abd Allah, der Sohn des berühmten Prophetengefährten as-Subair, zum Gegenkalifen ausgerufen worden und schickte sich an, auch den Irak unter seine Kontrolle zu bringen. Dort war einem kläglich gescheiterten schiitischen Aufstand, bei dem Alis Sohn Husain 681 den Tod gefunden hatte, eine gefährlich um sich greifende Bewegung gefolgt, die zum ersten Mal auch nicht arabische Neumuslime an sich zog. Abd al-Malik hatte Glück, dass Musab, ein Bruder des Gegenkalifen, diese Aufrührer bezwang; mit dem Sieg über Abd Allah ibn as-Subair fiel ihm der zumindest schon halbwegs befriedete Irak zu, sodass um 692 die Einheit des Reiches wiederhergestellt war. Abd al-Malik ließ dieses Jahr als das »Jahr der einträchtigen Gemeinschaft« feiern; der Versinnbildlichung dieser Idee dient wahrscheinlich der Felsendom in Jerusalem, mit dessen Bau um diese Zeit begonnen wurde.

Der Islam als Reichsidee

In seinen Inschriften wird zum ersten Mal der Islam als die wesentliche einende Idee des Reiches beschworen. Was ist hierunter zu verstehen? Im Koran bezeichnet das Wort Islam die rituell hergestellte ungetrübte Beziehung des Einzelmenschen zu Allah – in diesem Sinne wurde es schon vor Mohammed verwendet. In medinensischen Koranversen wird solcher »Islam« als unzureichend bezeichnet; der wahre Gläubige hat sich für den Überlebenskampf der Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Im Ersten Bürgerkrieg war diese Idee jedoch zuschanden geworden. Greise Prophetengefährten bzw. deren Söhne, aber auch viele Neubekehrte, die an dem Prestige der alten Kämpfer naturgemäß keinen Anteil hatten, entdeckten nun den »Islam«, die Ritenerfüllung, als die einende Mitte des neuen Glaubens, zu der sich jeder bekennen konnte, unabhängig von seiner Herkunft und Vergangenheit. In der Vorstellung vom Zusammenstehen aller »Muslime« in der einträchtigen Gemeinschaft kommt eine neue, im Lebenswerk des Propheten durchaus angelegte Deutung des von diesem gestifteten Glaubens zutage, auf die Abd al-Malik seine Herrschaft zu gründen hoffte.

Prof. Dr. Tilman Nagel

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Ehrenmorde und Islam

Posted by deutschelobby - 10/04/2012


Warnung des Autors:
Der vorliegende Essay enthält grausames Text- und Fotomaterial!


Quelle: http://theboldcorsicanflame.wordpress.com/2011/01/24/17-year-old-pakistani-girl-electrocuted-in-honour-killing-by-zeeshan-haider/

Ein Essay von Michael Mannheimer
Deutschland, 10.01.2010

Ehrenmorde sind – neben Kopftuch, Schador, Burka und weibliche Sexualverstümmelung – ein weltweites Phänomen des Geschlechterapartheid-Systems Islam. „Ehren“morde sind zutiefst mit dem Islam verbunden – auch wenn dessen Vertreter dies immer wieder leugnen. Wo der Islam herrscht – da gibt es die mit Abstand höchste Zahl solcher Morde im Namen eines Ehrbegriffs, der sich bei näherer Betrachtung als zutiefst patriarchalisch, vormodern und feige erweist. Ehrenmorde sind die finale Bestrafung von Frauen, die gegen das bis ins kleinste Detail durchorganisierte Überwachungsreglement ihrer männerdominierten Welt verstoßen haben – ob bewusst oder unbewusst. Wie Zwangsverhüllung, Zwangsheiraten und die massenhaft durchgeführten weiblichen Genitalverstümmelungen dienen sie letztlich dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau.

Die Lage

Sie werden zerhackt, zerstückelt, verbrannt, gesteinigt, verätzt, in den Abgrund gestoßen, erschossen, erstochen, erwürgt, enthauptet oder lebendigen Leibes begraben1. Die feigen männlichen Mörder ihrer Schwestern, Töchter und Cousinen lassen keine barbarische Tötungsmethode aus, um ihren Führungs- und Dominanzanspruch gegenüber den Frauen durchzusetzen. Fügen sich die Frauen und jungen Mädchen nicht klaglos dem Verhaltenskodex ihrer durchweg patriarchalisch organisierten Gesellschaften, gehen sie ohne männliche Begleitung aus dem Haus, sprechen sie mit einem männlichen Nachbarn oder gar einem total Fremden, weigern sie sich, einen ihnen seitens der Familie vorgesetzten Ehepartner zu heiraten, fügen sie sich nicht ohne Murren jeder väterlichen oder brüderlichen Anordnung, wie absurd, gemein oder entehrend diese auch sein mag: dann haben sie sich gegen die Ehre der Familie versündigt. Und darauf steht seit Tausenden von Jahren nur eine Strafe: der Tod der „ungehorsamen“ Frau.

Doch auch in Fällen, in denen sie keinerlei Schuld trifft, kann sie der tödliche Bannstrahl wegen Ehrverletzung treffen. Denn im Namen der Ehre werden sie auch dann von ihren Familien gemordet, wenn sie etwa Opfer einer Vergewaltigung geworden sind – oder von einem x-beliebigen Mann bezichtigt wurden, dass sie ihm schöne Augen gemacht hätten. Die absurde Logik dahinter: ein Mädchen oder eine Frau wird nur vergewaltigt, wenn sie davor die sexuelle Begierde eines Mannes absichtlich geweckt hat. Nach der krankhaften Logik jener Männergesellschaften sind Frauen also stets schuldig, – und Männer stets die „hilflosen“ Opfer weiblichen Verlangens.

Wo der Islam herrscht, gibt es Ehrenmorde

Ehrenmorde zählen zu den verlogensten, barbarischsten und heuchlerischsten „Sitten“ auf unserem Planeten. Sie entstammen aus vormoderner Zeit, als es weder Pyramiden, die hängenden Gärten von Babylon oder die ersten Stadtsiedlungen in Mesopotamien gab – und werden heute, zu Beginn des 3. Jahrtausends, doch nicht anders vollzogen als in jener Vorzeit. Ehrenmorde sind die Geschichte der Kontrolle patriarchalischer Männergesellschaften über die „Unbeflecktheit“ ihrer Frauen und damit die Kontrolle darüber, dass das geborene Kind auch tatsächlich das Kind des Erzeugers ist. Und sie sind die Geschichte einer Religion, die ebenso patriarchalisch, vormodern, grausam und männerorientiert ist wie die Ehrenmorde selbst: der Islam hat diese Mörder-Sitte dankbar in sein Programm systematischer Frauenunterdrückung aufgenommen und sein Instrumentarium zur Beherrschung und völligen Kontrolle der Frauen um ein weiteres Machtinstrument – den Ehrenmord – erweitert. Bis heute bestreitet er jeden Zusammenhang zwischen Ehrenmord und Islam, so wie er jeden Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam bestreitet – obwohl in Koran und Hadith an über 2.000 Stellen explizit zu Hass und Mord an „Ungläubigen aufgerufen wird und nahezu alle Terroranschläge der letzten Jahrzehnte von Muslimen verübt wurden, sich dabei stets auf Allah und den Koran berufend. Und er erhält Schützenhilfe gutmenschlicher Islamfreunde, Politiker und sogar einiger Ethnologen und Anthropologen, die es besser wissen sollten – aber es eben nicht besser wissen. Dabei kommen alle Untersuchungen, die sich ernsthaft und ohne ideologische Scheuklappen mit Ehrenmorden beschäftigen, zu folgendem Schluss:

„Der Ehrenmord ist ein Phänomen, dass sich im wesentlichen auf traditionell islamische patriarchale Gesellschaftssysteme beschränkt.“2

Doch wie bei den furchtbaren Genitalverstümmelungen verweisen Islam und dessen westliche Helfershelfer auch beim Thema Ehrenmord stets auf dessen vorislamischen Ursprung. Doch sie verschleiern und vertuschen die Deckungsgleichheit von Ehrenmorden mit dem geografischen Verbreitungsgebiet des Islam. Wenn man sich die Karten anschaut, in denen Ehrenmorde und Genitalverstümmelungen heute noch praktiziert werden, stellt man fest, dass sie weitestgehend deckungsgleich sind mit dem Verbreitungsgebiet des Islam. Fazit: Wo der Islam praktiziert wird – und von wenigen Ausnahmen abgesehen nur dort – werden auch Ehrenmorde praktiziert. Die wenigen nicht-islamischen Ehrenmorde, auf die die Verteidiger des Islam und linke „Soziologen“ so gerne verweisen und damit die Aufmerksamkeit vom Islam als Hauptverursacher jener Ehrenmorde ablenken, geschehen bemerkenswerterweise jedoch wiederum in fast allen Fällen dort, wo der Islam über Jahrhunderte geherrscht hat – wie etwa während der osmanischen Besetzung Siziliens und des Balkan – und haben als kulturelle Überbleibsel in winzigen Enklaven überlebt und damit wiederum direkt mit dem Islam zu tun. Doch der Anteil der heute dort stattfinden Ehrenmorde geht – im Weltmaßstab gesehen – gegen Null.

Alles Gerede von Muslimen und westlichen „Intellektuellen“ über „zufällige“ Verteilung, alles Gerede darüber, dass die Kultur der Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun habe, sondern kulturelle Residuen dort einstmals ansässiger archaischer Bräuche seien, geht ins Leere und erweist sich bei näherem Betrachten der Fakten als falsch und verlogen. Zwar waren Ehrenmorde in nahezu allen archaisch-patriarchalischen Kulturen (darunter auch im alten Germanien etwa) üblich. Doch dort, wo sich Christentum, Buddhismus und Judentum verbreitet haben, wurden sie rasch geächtet. Und dort, wo sich der Islam verbreitet hat, brachte er diese Mord-Sitte auch in Gebiete, die bis dahin frei davon waren. Das weiß man etwa von Indien und Indonesien: vor der gewaltsamen Eroberung durch den Islam gab es dort keine Sexualverstümmelungen an jungen Mädchen. Danach schon.


Shameem Akhter, 18, afghanisches Ehrenmordopfer

Ganze Generationen schlecht informierter und/oder feiger Journalisten, Historiker und Soziologen haben versagt angesichts eines stillen Massensterbens, das die Erde unseres Planeten mit dem Blut unschuldig ermordeter Kinder tränkt, die im Namen eines feigen und verlogenen Ehrbegriffs Jahr um Jahr, Dekade um Dekade von ihren eigenen „Familien“ geschlachtet werden. Fakt ist, dass der Islam in seiner 1400-jährigen Herrschaft Ehrenmorde nicht nur nicht bekämpft hat – sondern im Gegenteil äußerst aktiv dafür gesorgt hat, dass sie sich weltweit verbreitet haben. Muslime, die anderes behaupten, verbreiten nicht nur dreiste Lügen, sondern räumen damit indirekt ein, dass die vorislamische „Ehren“mord-Tradition eine stärkere Macht ist als ihre Religion – und erschüttern damit die Fundamente des Selbstanspruchs des Islam von der besten und der einzig wahren Religion. Denn offenbar wären dann vorislamische Traditionen stärker als der Islam.

Die Fakten

Jahr um Jahr werden über 5000 Frauen und Mädchen in mindestens 14 (überwiegend islamischen) Ländern durch ihre eigenen Familien umgebracht – eine Zahl die viermal so hoch ist wie die seitens der Palästinenser beklagten Opfer im letzten Gazakrieg Ende des Jahres 2008.
5000 jährliche Ehrenmordopfer: das ist die offizielle Zahl, die in Schätzungen von EU, UN und Menschenrechtsorganisationen (etwa TERRE DES FEMMES) unisono genannt wird.3 Die Dunkelziffer dürfte jedoch speziell bei diesem Verbrechen besonders hoch liegen. Denn in den meisten Fällen werden „Ehrenmorde infolge gesellschaftlicher und oft auch gesetzlicher Benachteiligung der Frau in den islamischen Ländern erst gar nicht vor Gericht gebracht. Und in manchen Ländern (Jordanien etwa) gelten sie gar als irrelevante Kavaliersdelikte4 und fließen daher in keine Statistik ein. Doch zählt man die Angaben angeblich „verschwundener“ Töchter oder solche mit, die laut Angaben ihrer Familien unter rätselhaften Ursachen sonstwie zu Tode gekommen sein sollen (Hausunfälle, vom Traktor überfahren worden, sich beim Kochen tödlich verbrannt, aus dem Fenster gestürzt etc..), dann dürfte sich die Dunkelziffer der im Namen der Ehre ermordeten Mädchen und Frauen sicherlich bei weltweit 100.000 und mehr bewegen, wie Experten schätzen.

Doch das ist nur die eine Seite des Skandals. Eine andere ist nicht weniger skandalös: nämlich die Tatsache, dass dieser jährliche Massenmord an Mädchen und jungen Frauen weder seitens Vertretern des Islam, noch seitens westlicher Intellektueller, Politiker oder Menschenrechtsorganisationen (von Ausnahmen einmal abgesehen) ernsthaft thematisiert wird in der Absicht, diesen Misstand ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Im Gegenteil: Vorstöße und Anregungen solcher Art (meist aus den westlichen Ländern) werden von Muslimen regelmäßig als postkoloniale Einmischung in die Belange islamischer Länder zurückgewiesen, wobei aus nachvollziehbaren Gründen regelmäßig darauf verwiesen wird, dass Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun hätten. Was eine dreiste Lüge ist, wie wir in der Folge im Detail erfahren werden.

Doch im letzten Gaza-Krieg, der etwa 1200-1400 Palästinensern das Leben kostete, war von „Genozid“ am palästinensischen Volk die Rede. Seltsam nur, dass dieselben Muslime (und deren westlichen Helfershelfer und Sympathisanten) von einem solchen angesichts der weitaus höheren Opferzahl der im Namen der Ehre getöteten Mädchen und jungen Frauen nicht mehr sprechen. Der Grund für dieses seltsame Schweigen ist ernüchternd und typisch für die selbsternannte Friedensreligion Islam: denn seit jeher werden nur von „Ungläubigen“ getötete Muslime öffentlich beklagt. Doch wenn Muslime durch Muslime umkommen (und deren Summe übersteigt bei weitem alle durch Kriege gegen „Ungläubige getöteten Muslime), so schweigt die umma: denn innerislamische Konflikte werden seit den Tagen Mohammeds öffentlich nicht diskutiert – zum einen, um die islamische umma zusammenzuhalten, zum anderen, um die „ungläubigen“ Feinde des Islam nicht zu ermutigen und damit zu ihrer Stärkung beizutragen.


Kanwal Kayum, 26, Lahore, Pakistan, Sunday, Oct. 26, 2008

Doch es gibt einen zweiten Grund, warum die weltweiten islamischen Ehrenmorde von Muslimen nicht diskutiert werden. Dieser Grund hängt mit der Tatsache zusammen, dass der Islam eine Religion ist, in der Frauen per Koran und zahlreicher entsprechender Aussagen Mohammeds zu einem Dasein als Menschen zweiter Klasse verdammt sind. Im Vergleich zu Männern zählen Frauen nichts. Ihre Zeugenaussagen sind nicht halb soviel wert wie die eines Mannes; sie dürfen in vielen islamischen Ländern bis heute nicht wählen; kein Auto fahren; keine Universitäten besuchen; ihr Leben nicht selbst bestimmen. Muslimische Frauen dienen überwiegend als Gebärmaschinen „möglichst vieler männlicher Nachkommen“ (Ayaan Hirsi Ali) und insbesondere auch zum sexuellen Vergnügen ihrer Männer, denen sie sich bedingungslos unterzuordnen haben – und wenn sie das nicht tun, mit Allahs Segen verprügelt werden dürfen:

“ Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie!“
Koran, Sure 4 Vers 34

Trotz aller gegenteiliger Beteuerungen: Frauen haben im Islam kaum einen Wert und zählen nichts. So predigte der Londoner Imam Abu Hamsa al-Masri zum Stellenwert der Frau im Islam:

„Wenn eine Frau, selbst eine muslimische Frau, nackt ist und du sie nicht anders verhüllen kannst, so ist es legitim, sie zu töten!“ 5

Was genau versteht man unter einem Ehrenmord?

Der Ehrenmord ist eine Form der Gewalt, die sich fast ausnahmslos gegen Frauen richtet. Es handelt sich dabei um einen Mord im klassischen juristischen Sinn: eine vorsätzlich geplante, oft besonders heimtückische Tat aus niedrigen Beweggründen, die von der Familie oder Gesellschaft jedoch als legitimierte Tötung eines Mädchens oder einer Frau durch ein Familienmitglied beurteilt wird, wenn diese im Verdacht steht, den Ehrenkodex der Familie verletzt zu haben. Ehrenmorde werden in den europäischen Gesetzen nicht als eigene Delikte behandelt, sondern unter Mord registriert. Daher gibt es auch keine verlässlichen Statistiken, wie viel Ehrenmorde in den westlichen Ländern seitens der dort lebenden muslimischen Immigranten verübt werden. Die Neue Züricher Zeitung definiert Ehrenmord wie folgt:

„Ehrenmorde» heißt der euphemistische Begriff für die Beseitigung einer Frau, die des Ehebruchs verdächtigt wird oder als Opfer einer Vergewaltigung «Schande» über ihre Familie gebracht hat.“
6

Doch greift diese Definition zu kurz. Denn sie gibt als Motiv für dieses Verbrechen nur sexuell bedingte „Verstöße“ seitens der Opfer wieder. Weit treffender ist daher die Definition der beiden Ehrenmord-Expertinnen Gül?en Çelebi und Uta Glaubitz:

„Ein Mord ist ein „Ehrenmord“, wenn der Täter als Motiv für seine Tat die Familienehre angibt.“ 7

Diese Definition grenzt den Ehrenmord unzweideutig von sonstigen Beziehungsmorden ab, in denen Frauen Opfer von Männern werden.. „Ehrenmorde geschehen also als Folge einer Beleidigung dessen, was in bestimmten Kulturkreisen unter „Ehre“ bzw. „Familienehre“ verstanden wird und werden üblicherweise von männlichen Familienmitgliedern (Vater, Bruder, Onkel, Cousin, Ehemann oder Exmann) verübt. Um die durch die Ehrverletzung gestörte „Ehre“ wiederherzustellen, wird das Mädchen bzw. die Frau8 getötet. Nach der Tat befindet sich die Familie damit wieder im Zustand der „Ehre“ – und meist ist die Familie stolz darauf, diese Tat durchgeführt zu haben.

Der Ehr-Begriff in Gesellschaften, in denen Ehrenmorde verübt werden


In patriarchal geprägten Gesellschaften spielt der Ehrenkodex eine entscheidende Rolle. Die Anthropologie spricht häufig von einer“Honour and shame culture“ (Kultur der Ehre und Schande), deren Oberstes Ziel es ist, Gesichtsverlust zu vermeiden und die „Ehre“ der Familie zu erhalten. Dazu muss das eigene Ansehen vermehrt und jegliche Form der Demütigung vermieden werden.

Der Begriff Ehre bezeichnet die „Achtungswürdigkeit“ einer Person oder Institution. Eine Person, die ihre Ehre verloren hat, lebt im Zustand der Schande, was für ein Individuum, aber auch für soziale Gruppen einer unerträglichen Stigmatisierung gleichkommt. Doch die Umstände, innerhalb derer eine Person (oder eine Gruppe) als „ehrbar“ bezeichnet werden, variieren von Gesellschaft zu Gesellschaft. In patriarchalisch geprägten Kulturkreisen etwa herrscht ein vollkommen anderer Ehrbegriff als in den post-modernen westlichen Gesellschaften. Der Kulturanthropologe Werner Schiffauer definiert „Ehre“ von islamisch-dörflichen Strukturen geprägten Gesellschaften als

„Integrität, die Unantastbarkeit und Unbescholtenheit eines Haushaltes“

– eine Beschreibung des Ehrbegriffs, die jene Bedingungen wohl am ehesten wiedergibt, in welchem Ehrenmorde vor dem Hintergrund der vorherrschend patriarchalisch-tribalen Familienstrukturen islamischer Gesellschaften verübt werden.9 Zwischen denen und den modernen Gesellschaften herrscht ein fundamentaler Unterschied in der Auffassung dessen, was Ehre ist: Diese muss in modernen Gesellschaften durch ein Individuum (oder eine Institution) erst verdient werden – etwa durch Leistungen in Schule, Sport oder Beruf. Ganz anders sieht es in archaischen Gesellschaften aus. Dort ist Ehre, insbesondere die Familienehre, ein Zustand, den die Familie a priori hat. Die deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin, Islamkennerin und Frauenrechtlerin Necla Kelek schreibt dazu:

„In den archaisch-muslimischen Gesellschaften kann man sie (Anm: die Ehre) höchstens verlieren. Denn sie ist ein Besitz der Familie, sie besteht, schreibt die in Persien geborene Soziologin Farideh Akashe-Böhme, „in dem Ansehen, das die Familie in der Öffentlichkeit genießt. Der Einzelne partizipiert an diesem Ansehen, insofern er Mitglied der Familie ist. Er muss sein Verhalten in der Öffentlichkeit so einrichten, dass er das Ansehen der Familie nicht beschädigt. Die Ehre ist deshalb ein Besitz, der stets gefährdet ist.“
10

Die Ehre ist in jenen Gesellschaften jedoch ausschließlich eine Sache der Frauen. Ihnen allein obliegt es, durch vorbildliches Verhalten die Ehre der Familie zu wahren. Und sie allein werden unnachsichtig bestraft, wenn sie gegen den kulturellen Ehrenkodex verstoßen haben – ob schuldhaft oder nicht.11 Der Familienrat bestimmt (unter Ausschluss des späteren Opfers), ob die Familienehre verletzt worden ist und das betreffende weibliche Familienmitglied dafür getötet werden muss. Eine Anhörung des Opfers ist nicht vorgesehen, eine Verteidigung oder eine Stellungsnahme des späteren Opfers hat keine Auswirkung auf den Familienbeschluss. Selbst im Falle, dass sich das Opfer nichts hat zuschulden kommen lassen und die Familie das ebenso sieht, gibt es keine Gnade. Nicht das Verhalten des Opfers ist letztendlich ausschlaggebend. Allein der Verdacht, dass die Familienehre Schaden genommen haben könnte, reicht aus, um das weibliche Familienmitglied zu töten. Ehrenmord ist also nicht nur barbarisch: Ehrenmord ist Mord auf Verdacht, selbst wenn er unbegründet ist.
Amnesty international hat die Gründe aufgelistet, die als Verletzung der Familienehre gelten und zum „Ehrenmord führen können. Eine Frau kann die Ehre der Familie demnach verletzen:

  • indem sie sich weigert, den von der Familie ausgesuchten Mann zu heiraten
  • wenn sie sich von ihrem Mann, der sie vielleicht misshandelt, scheiden lassen will
  • wenn sie eine außereheliche Beziehung zu einem Mann führt
  • wenn sie außerehelich schwanger wird
  • wenn sie vergewaltigt wird
  • wenn sie Opfer von Inzest wird.
    12

Ehre in den islamischen Gesellschaften steht also im wesentlichen für die sexuelle Reinheit und Treue der Frau – im Arabischen mit dem Begriff „ird“ bezeichnet Da die Ehre zu einem großen Teil auf der körperlichen Unversehrtheit der Mädchen der Familie beruht, kann die Ehre nur durch den Blutverlust der „mutmaßlichen Schuldigen“ reingewaschen werden.

Jener archaisch-islamische Ehrbegriff dürfte auch eine der wesentlichen Ursachen für den dauernden Vorwurf gegenüber dem Westens sein, demzufolge der Westen die islamische Welt unentwegt „erniedrigen“ würde. Der deutliche wissenschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Vorsprung des Westens wird als eine andauernde Demütigung gesehen, die vom Westen „bewusst“ dazu ausgenutzt würde, den Islam zu beherrschen und ihm die Ehre zu rauben. In meinen Augen ist dies die wohl treffendste Ursache für den Terror des Islam gegenüber dem Rest der nicht-islamischen Welt, den Huntington als Kampf der Kulturen dargestellt hat. Denn ähnlich Individuen können auch ganze Kulturen mit Minderwertigkeitskomplexen aggressiv und destruktiv reagieren. Ein Thema, dem sich islamische und westliche Sozialpsychologen und Kultur-Soziologen bis heute komplett entzogen haben.

Was unterscheidet einen Ehrenmord von einer „normalen“ Beziehungstat?

In allen Ländern gibt es Beziehungstaten, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auch in den Ländern Europas töten Männer ihre (Ex-)Partnerinnen – und dennoch spricht man in diesen Fällen nicht von Ehrenmorden. Woran liegt das? Die Motive für einen „Ehrenmörder“ und einen Mörder aus Eifersucht mögen auf den ersten Blick dieselben sein. In beiden Fällen mögen sich die Männer in ihrer Ehre verletzt fühlen, auch in ihrer Männlichkeit. Doch es gibt drei Unterschiede, die nach Ansicht von Kriminalwissenschaftlern und Juristen, die sich mit Ehrenmorden beschäftigen, einen klassischen Ehrenmord von einer normalen Eifersuchtstat unterscheiden:

1. Erweiterte Täter-Opferbeziehung
So gut wie nie werden im Westen Frauen oder Mädchen seitens ihrer Väter, Onkel, Brüder oder Cousins getötet – was die typischen Kennzeichen von „Ehrenmorden sind. Wie bereits beschrieben entschließt der Familienrat unter Ausschluss des späteren Opfers, ob eine Ehrverletzung vorliegt oder nicht. Wobei es oft die bei diesem Beschluss einbezogenen Mütter der Opfer sind, die in vielen Fällen für die härteste der Bestrafung – die Tötung der Beschuldigten – plädieren.

2. Fehlen einer Affekthandlung
Ehrenmorde werden in aller Regel im voraus bis ins Detail geplant und sind keine Affekthandlungen im Sinne des Gesetzgebers. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei einer typischen Eifersuchtstat meist um eine spontane, stark affektive unmittelbare Beziehungstat zwischen Täter und Opfer, bei der in aller Regel ein Streit oder eine unmittelbare Kränkung vorausgegangen ist. In diesen Fällen wird der Täter in der Regel wegen fahrlässiger Tötung bzw. Totschlags verurteilt. Beide Straftatbestände unterscheiden sich vom Mord im wesentlichen durch das Fehlen „niedriger Beweggründe“ (z.B. Habgier) und den Umstand der „Gemeingefährlichkeit“ – im Falle des Totschlags insbesondere durch das Entfallen einer Tötungsabsicht. 13

3. Fehlen eines Unrechtsbewusstseins

„Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr wertvolles getan.“14

liest man auf der Website „Ehrenmord“ dazu. Das Umfeld des „Ehrenmörders“ ist genau derselben Meinung und schützt den Mörder gegen eventuelle Verfolgung durch die Strafbehörden. Mehr noch: sollte ein Familienmitglied aussagen wollen, wird es selbst mit Mord bedroht. Im Gegensatz dazu weiß ein Beziehungstäter in aller Regel sehr genau, dass er ein strafwürdiges Verbrechen verübt hat.

Die lebenslange Todesangst muslimischer Frauen


Frauen sind in den islamischen Ländern nie sicher, ob sie nicht die Familienehre verletzt haben und befinden sich daher im Prinzip unentwegt in Lebensgefahr. Es reicht bereits ein Blick eines Mannes, eines Einheimischen oder neugierigen und unwissenden Touristen, aus, um das Schicksal einer Frau zu besiegeln. Selbst wenn sie diesen Blick gar nicht bemerkt haben sollte. Das ist einer der Gründe, warum sich viele Frauen in solchen Ländern letztlich lieber totalverschleiern – und wenn nicht, dann mit zum Boden gerichteten Augen durch ihr Dorf oder ihre Stadt gehen. Das nenne ich die totale Kontrolle des Mannes über die Frau. Nicht zu Zeiten Mohammeds. Sondern in der Gegenwart, 1400 Jahre danach, nach den Errungenschaften der Französischen Revolution, nach der Deklaration der Menschenrechte durch die UN, nach den geschichtlich beispiellosen Errungenschaften der Frauen-Emanzipation in den meisten Ländern des Westens. Erstaunlicherweise scheren sich aber gerade jene Feministinnen, die sich ein Maximum an Menschen- und Gleichheitsrechten neben dem Mann erkämpft haben, in der Regel einen Dreck um ihre islamischen Geschlechtsgenossinnen, mit denen sie oft Tür an Tür leben. Deren Verschleierung nehmen sie weniger unter dem Blickwinkel totaler Unterwerfung durch ihre Männer wahr – sondern eher als kulturelle Sitte, gegen die man nach linkem werterelativistischem Verständnis tolerant zu sein habe. Totale Unterdrückung und heuchlerisch verlogene Toleranz leben heute in den westlichen Ländern, in denen Muslime leben, Seite an Seite und Tür an Tür. Westliche Frauen: kaum eine Reaktion auf die zahlreichen und grausamen Ehrenmorde in den westlichen Ländern, kaum Widerstand gegen die Tatsache, dass in den europäischen Frauenhäusern die absolute Mehrzahl der geschlagenen Frauen muslimische Frauen sind. Kaum ein hörbarer Protest gegen weltweit zigtausende Ehrenmorde an ihren Geschlechtsgenossinnen. Kaum eine Journalistin oder Politikerin (wo bleibt der Aufschrei von Claudia Roth und Co.?) die die 700.000 jährlichen Toten (Tod als unmittelbare Folge der an ihnen vollzogenen Genitalverstümmelung) in den islamischen Ländern zum Thema machen. Das Argument, man habe davon nichts gewusst, gilt nicht. Denn zu offensichtlich ist der Focus jener westlichen Gutmenschen, was deren Einsatz für Frieden und Menschlichkeit anbelangt:
Deren Proteste erschallen fast ausschließlich dann, wenn es sich um Opfer amerikanischer, israelischer oder sonstiger westlicher Staaten handelt. Die Gesinnung hinter jenen Protesten ist also nicht universal, wie sie sich und anderen weiszumachen versuchen – sondern einseitig antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch. Sie sind daher nicht die Lösung, sondern ein Teil der Probleme, die sie vorgeben bekämpfen zu wollen: Ungerechtigkeit, Unvollkommenheit und Friedlosigkeit unserer Welt.


Dieses Foto zeigt  die sechsundzwanzig Jahre alte Saira Liaqat – neun Operationen nach dem Säureattentat durch ihren Verlobten. In Ihrer Hand hält sie ein Bild, das sie vor dem Säureangriff zeigt. (Quelle: http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/09/islamgewalt-gegen-frauen-nimmt-weiter.html )

Die Ursachen von Ehrenmord

1. Historisch-patriarchalische Ursachen

Wie bereits erwähnt geht die Praxis der Ehrenmorde bis in die Anfänge menschlicher Zivilisation zurück und betraf damals wie heute vor allem patriarchalisch strukturierte Gesellschaften. Bereits im antiken Babylon (1700 v. Chr.) war Familienehre fast ausnahmslos die Sache der Frauen. Von ihrem (sexuell) einwandfreien Verhalten hing es ab, ob eine Familie im Zustand der Ehre oder der Schande lebte. Im Codex Hammurabi, eine der ältesten Gesetzessammlungen der Welt, fand man dazu folgende gesetzliche Bestimmungen:

„Wenn die Ehefrau eines Mannes mit einem anderen Mann beim Beischlaf ergriffen wird, bindet man beide und wirft sie ins Wasser. Wenn jedoch der Herr der Ehefrau seine Ehefrau am Leben lässt, dann wird auch der König seinen Diener am Leben lassen. Wenn die Ehefrau eines Mannes wegen eines anderen Mannes ihren Ehemann töten lässt, dann wird man diese Frau pfählen. Wenn ein Mann nach dem Tode seines Vaters im Schoße seiner Mutter schläft, wird man beide verbrennen.“15

Die Parallelen zur bis heute andauernden Praxis in den islamischen Ländern sind frappant: Allein schon die geografische Nähe Babylons zum späteren Mekka und Medina lassen darauf schließen, dass der Codex Hammurabi historisch und genealogisch Pate stand für die Ehrenmord-Praxis der umliegenden Völker, darunter auch der Araber. Wie man sieht, handelt es sich bei Ehrenmorden also um einen uralten Brauch, der gegenwärtig – also 3700 Jahre nach dem Fund einer ersten Gesetzesvorlage dazu – immer noch gehandhabt wird und vor allem in den rückschrittlichen patriarchalischen Gesellschaften des Nahen Ostens, in der Türkei, in Pakistan, Afghanistan, Iran und anderen islamisch geprägten Ländern verbreitet ist – und damit ein besonders eindrückliches Zeugnis der Rückschrittlichkeit und des reaktionären Wesens einer männerdominierten islamischen Despotie ist, die sich seit 1400 Jahren so erfolgreich als „Religion“ getarnt hat.

2. Der Jungfrauenwahn patriarchalischer Gesellschaften

Von zentraler Bedeutung für archaische Gesellschaften ist die Jungfräulichkeit ihrer unverheirateten Töchter. Ehrenmorde basierten im Prinzip auf der Vorstellung, dass die Jungfräulichkeit einer Frau ein Besitz ihrer Familie ist. Befindet sich ein Mädchen bis zu ihrer Heirat im Zustand der Jungfräulichkeit, gereicht es der ganzen Familie zur Ehre. Hat sie ihre Jungfräulichkeit jedoch eingebüßt, hat die Familie ihre Ehre verloren. Erst durch Verstoß oder Tötung der Tochter oder Ehefrau kann sich eine Familie wieder Achtung und Respekt in ihrer Sippe erwerben. Diese Vorstellungen sind eng an das Vorhandensein einer patriarchalischen Gesellschaftsstruktur gebunden, in welcher strikt auf die Einhaltung und Sicherung der väterlichen Stammbaumlinie geachtet wird (Patrilinearität) und hat einen primitiven, biologisch jedoch einleuchtenden Grund:

„Weil es für die biologische Abstammung, abgesehen von den neu entwickelten genetischen Vaterschaftsfeststellungsverfahren, keine mit der Mutterschaft vergleichbaren augenscheinlichen Beweise (Austritt der Leibesfrucht aus dem Mutterleib) gibt, muss in patrilinear-abstammungsgeleiteten Gesellschaften die Geschlechtlichkeit der Frau an die Ehe gebunden werden, um sicherzustellen, dass der Ehemann der Mutter auch biologisch der Vater ist. Verstöße gegen die Eingrenzung der weiblichen Sexualität werden mit strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sanktionen und gesellschaftlicher Ächtung geahndet.“16

Die männliche Stammbaumlinie kann jedoch nur mittels strengster Kontrolle der weiblichen Sexualität sichergestellt werden, womit im wesentlichen die Gesetzmäßigkeiten derjenigen Gesellschaften beschrieben sind, in welchen Ehrenmorde heute noch praktiziert werden. Ehrenmorde sind daher die finalen Maßnahmen patriarchalischer Gesellschaften bei der totalen Kontrolle der Frauen und erfolgen bereits beim leisesten Zweifel an der sexuellen Unberührtheit durch konkurrierende männliche Sexualpartner – und dienen den Männern letztendlich der Garantierung der biologischen „Reinheit“ ihrer männlichen Stammbaumlinie.

Tag für Tag werden in islamischen Ländern 6000 Mädchen und Frauen ihre Geschlechtsorgane entfernt


Seinen grausamsten und barbarischsten Ausdruck findet dieser Jungfrauenwahn in den Sexualverstümmelungen – von Muslimen und Medien euphemistisch gerne als weibliche Beschneidung verharmlost. In den islamischen Ländern werden täglich (!) über 6000 Mädchen – mehr als 2 Millionen pro Jahr – grausam ihrer Geschlechtsorgane beraubt: Ohne Betäubung, mit ausgefransten Rasierklingen rostigen Messern, ja mit Deckeln von Zink-Dosen wird ihnen am lebendigen Leib bei der „Pharaonischen Beschneidung“ zuerst die äußeren, dann die inneren Schamlippen komplett weggeschnitten, dann die Klitoris tiefgründig entfernt (mit Zangen herausgerissen oder mit Rasierklingen und dergleichen herausgeschält). Die Absicht ist so klar wie perfide – und eine der ältesten Menschheitsverbrechen, die weder von UN, sonstigen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten wegen jedem Dreck auf die Barrikaden gehen, je ernsthaft thematisiert worden sind: es geht darum, Angehörigen des weiblichen Geschlechts ihre sexuelle Empfindungsfähigkeit zu berauben. Eine Frau, die keine Lust hat, geht nicht fremd – und eine Frau, die nicht mehr fremdgeht, gebärt (wenn sie dazu überhaupt noch in der Lage ist) nur die Kinder ihres Gatten – womit die männliche Stammbaumlinie gesichert ist. Das ist der simple biologistische Hintergrund aller weiblichen „Beschneidungs“zeremonien.

Karte: Weltweit vorgenommene Sexualverstümmelungen

Die obige Karte zeigt überdeutlich: Wo der Islam herrscht, gibt es GenitalverstümmelungenQuelle: http://www.worldpulse.com/node/12114

Längst haben die Männer das grausame Geschäft jedoch auf Frauen delegiert und waschen gegenüber möglichen Vorwürfen ihre Hände in scheinbarer Unschuld. Denn fast alle Sexualverstümmelungen werden durch sog. „Beschneiderinnen“ durchgeführt, die ihren „Beruf“ mit stoischer Gelassenheit und abgebrühter Professionalität und gleichzeitig sadistischer Brutalität ausüben. Von allen Videos, die ich über Köpfungen, Erschießungen, Folterungen und ähnlichem zu Hunderten angeschaut habe, war ich von den Videos, die die grausamen Qualen und herzzerreißenden Schreie junger Mädchen bei deren Infibulation (so heißt der medizinische Begriff der Sexualverstümmelung) zeigten, am meisten erschüttert.

Pro Jahr sterben 700.000 Mädchen und junge Frauen an den Folgen der Sexualverstümmelungen

Tag für Tag sterben über 2.000 Mädchen an den Folgen jener sadistischen Marter: ob an Blutverlust, Infektionen, an Selbstmord oder an Erschöpfung nach den unsäglichen Schmerzen jener in-vivo-Sektionen. Über 700.000 kleine muslimische Mädchen sterben an diesem barbarischen und biologisch völlig unnötigen Akt – Jahr um Jahr und unter Qualen, die man mit Worten allein nicht mehr beschreiben kann. Das ist ein Vielfaches dessen, was sämtliche Kriege zwischen Arabern und Juden und das 600fache dessen, was der Gaza-Krieg Ende 2008 an palästinensischen Opfern gekostet haben. Aber während das internationale Geschrei beim Gazakrieg keine Grenzen kannte, von Genozid und Kriegsverbrechen der Israelis gesprochen wurde (während die Kriegsverbrechen der Hamas gleichzeitig unter den Teppich gekehrt worden sind), regt sich fast keine Stimme bei Sexualverstümmelungen und Ehrenmorden – die die Opferzahlen des Gazakriegs weit hinter sich lassen. Daher ist der Protest der Welt, sei es von muslimischer oder westlich gutmenschlicher Seite, über die palästinensischen Opfer des jüngsten Gazakriegs genauso verlogen und heuchlerisch wie bei sonstigen islamischen Opfern, die durch den Westen zu Tode gekommen waren. Muslime haben schon immer einen Unterschied darin gesehen, ob es Opfer in innerislamischen Schlachten und Auseinandersetzungen oder solche gegeben hat, die mit ihrem Feind: den „Ungläubigen“ dieser Welt zustande gekommen sind. Im ersteren Fall wird das zur Kenntnis genommen, im zweiten Fall wird daraus die Kraft für den ewigen Dschihad gegen den Westen gewonnen. Die muslimischen Opfer werden also zum Zwecke des islamischen Auftrags zur Erringung der Weltherrschaft ohne jeden Skrupel instrumentalisiert. Mit großen Erfolg nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart.

Sexualverstümmelungen auch in Europa
angekommen

Längst ist im Zuge muslimischer Immigration der barbarische Brauch der Sexualverstümmelungen bereits in Europa angekommen. Längst werden auch hier, im Herzen unseres Kontinents, islamische Mädchen und Kinder mehr oder weniger grausam an ihren Geschlechtsorganen verstümmelt. Über die offizielle Anzahl der hier verstümmelten Mädchen ist wie bei den Ehrenmorden nichts bekannt: es werden keine Statistiken über jene Verbrechen geführt, die es in Europa vor der islamischen Immigration schlichtweg nicht gegeben hat. Die Dunkelziffer wird auf 20-50.000 jährlich sexualverstümmelte junge Migrantinnen geschätzt.
Häufig geschieht dies während der langen Sommerferien, in denen die Familien in ihre Heimatländer fahren, wo sie gleich zu Beginn diese grauenvoll schmerzhafte Prozedur an ihren Kindern vornehmen lassen. Kommen diese zum neuen Schuljahr wieder in ihre europäischen Aufnahmeländer, sind die schlimmsten Wunden in aller Regel bereits verheilt. Daher ist klar eine gesetzliche Regelung zu fordern, nach der Mädchen muslimischer Familien ab dem Eintritt in ihre Schulen jährlich von einer westlichen Schul-Gynäkologin auf deren sexuelle Unversehrtheit hin zu überprüfen sind – und Gesetze, nach denen die Eltern, die solches an ihren Töchtern veranlasst hatten, zwingend mit hohen Geld- und Gefängnisstrafen rechnen müssen. Es ist jetzt schon klar, dass sich dabei die Riege der Linken und grünen Gutmenschen vehement gegen eine solche Gesetzesinitiative wehren werden mit dem Argument, dies verstoße gegen die Gleichheit vor dem Gesetz (denn westliche Mädchen müssen sich jener gynäkologischen Schuluntersuchung nicht zwingend auch unterziehen, da der Brauch der Infibulation in Europa nicht existiert) und ein solches Gesetz sei – als lex Islam – gegenüber allen muslimischen Menschen Europas diskriminierend. Diesen Protest müssen die europäischen Gesellschaften gelassen und mutig auf sich zukommen lassen, und die Gesetze dennoch verabschieden. Denn auch hier zeigt sich wieder einmal die verlogene und heuchlerische Seite der Linken und Grünen Europas: gegenüber den 100.000 jährlichen Ehrenmorden sowie den 700.000 Kollaterlopfern der weiblichen Sexualverstümmelungen haben sie ihre Stimme (von wenigen Ausnahmen Einzelner einmal abgesehen) bislang nie ernsthaft erhoben. Beides finden sie offenbar weder als Verstöße gegen die „Gleichheit vor dem Gesetz“ noch als „Diskriminierung“. Das werte-relativistische Denken jener Linken ist weder human (wie sie glauben), noch fortschrittlich (wie sie denken) – sondern zutiefst unmenschlich, grausam und reaktionär.

3. Der Islam ist Hauptursache der weltweiten Ehrenmorde

Die beispiellose Frauenfeindlichkeit des Koran und des Propheten Mohammed

Die iranische Feministin Mehrangiz Kar schreibt über die Ehrenmorde im Iran:

„Ehrenmorde sind so alte wie patriarchalische Strukturen. Was sie in der Mehrzahl der islamischen Gesellschaften jedoch interessant macht ist, dass der Gesetzgeber jener Gesellschaften die Mörder mit Hinweis auf Zitate aus Scharia und dem Islam verteidigt.“17

Doch dass Ehren“morde mit dem Islam, etwas zu tun haben, wird von Muslimen immer wieder vehement bestritten. Sie verweisen dabei auf die uralte Tradition der Ehrenmorde, die längst vor der Gründung des Islam im 7. Jahrhundert bereits Brauch war. Womit jedoch nicht die Frage geklärt ist, warum die weltweiten Fakten zeigen, dass Ehrenmorde heutzutage tatsächlich fast nur in islamisch geprägten Ländern und Gesellschaften verübt werden – jedoch in solchen Ländern, in denen andere Religionen herrschen, weitestgehend verschwunden sind. Man muss sich also die Frage stellen, inwieweit der Islam gegen den Brauch der Ehren“morde überhaupt vorgeht oder diesen Brauch im Gegenteil sogar direkt oder indirekt begünstigt. Die Frauenrechtlerin und Autorin Nekla Kelek bemerkt dazu, dass eine vom British Council und von Kamer18 im Oktober 2003 durchgeführten Konferenz festgestellt wurde,

„dass die meisten der ,im Namen der Ehre‘ begangenen Verbrechen durch Fatwas, islamische Rechtsgutachten, legitimiert wurden.“ 19

Der deutsche Orientalist und Ethnologe Hans-Peter Raddatz betont den untergeordneten Rang der Frau im Islam. Frauen haben, so Raddatz, im Islam stets weniger Rechte als der Mann, dem sie sich zu unterwerfen haben. Er verweist dazu u.a. auf den Koran, der islamischen Männern das Recht zum Verprügeln ihrer Frauen eingeräumt, und zwar in der mittlerweile auch im Westen zur Kenntnis genommenen „Prügelsure“:

„Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie. “ Koran, Sure 4 Vers 34 20

Raddatz zitiert die deutsche Arabistikerin und Islamwissenschaftlerin Wiebke Walther (Universität Tübingen), die in ihrem Buch: „Die Frau im Islam“ zur Haltung des Islam gegenüber Frauen folgendes feststellt:

„Insbesondere die spezifischen Vorstellungen von einer Urschuld der Frau in Verbindung mit einer ihr generell unterstellten Unreinheit haben dem Islam eine zuweilen pathologisch wirkende Frauenfeindlichkeit implantiert, die entgegen anderslautenden Koranaussagen in der Prophetentradition das Paradies zu einer Domäne des Mannes werden ließ und die biologischen Besonderheiten der Frau zu Strafen Allahs ummünzte.“
21

Wie unrein Frauen im Islam angesehen werden, lässt sich, so Raddatz, auch an dem unfassbaren Faktum ermessen, demzufolge ein Muslim sich zwar nach dem Verkehr mit einer Frau zu waschen hat, nicht jedoch nach vollzogener Sodomie (Verkehr mit Tieren). 22


(obiges Bild) Ehrenmordopfer in Afghanistan,
Dezember 2007

Der Ehemann des jungen Opfers rasierte zuerst ihren Kopf, dann schnitt er seiner Frau Nase und Ohren ab. Danach schlug er ihr die Zähne ein und brach ihr Arme und Beine.
Quelle: http://muslimsagainstsharia.blogspot.com/2007_12_01_archive.html

Für gläubige Muslime gibt es zwei zentrale Säulen, die ihren Glauben bestimmen und nach dem sie ihr Verhalten ausrichten. Die eine Säule ist der Koran, die andere das Wirken ihres Propheten, seine Handlungen, Aussagen Überzeugungen. Diese sind im Hadith überliefert, einer Sammlung von Zeitzeugen und Weggefährten Mohammeds, die seine Aussagen und Taten schriftlich festgehalten haben. Darunter finden sich auch Aussagen des Propheten gegenüber Frauen, die das Frauenbild des Islam bis heute prägen. So wird Mohammed im Hadith u.a. mit folgenden Worten zitiert:

„Ich habe keine Unbill schädlicher für die Menschheit gefunden als Frauen.“23 und: „Ein schlechtes Omen befindet sich in einer Frau, in einem Haus und in einem Pferd.“
24

Es gibt zahlreiche Indizien dafür, dass es um die menschenrechtliche Lage der Frauen im Islam mehr als schlecht bestellt ist. So sind in den meisten Großstädten Westeuropas etwa 50-80 Prozent der Frauenhausbewohnerinnen muslimische Migrantinnen, bei einem Anteil von nur 5 bis max. 20 Prozent an der Wohnbevölkerung der jeweiligen Städte.25 Dies berichtete Nadja Lehmann in einem Vortrag an der Katholischen Fachhochschule in Nordrheinwestfalen. Auch die Verfasser des Artikels „Haben wir schon die Scharia?“ verweisen auf die explizite Frauenfeindlichkeit des Islam.26 Sie berichten über einen spanischen Imam, der in seinem Buch „Frauen im Islam“ Ratschläge erteilt, wie Muslime ihre Frauen schlagen sollen, damit keine gerichtsverwertbaren Narben für die spanische Justiz zurückbleiben. Ähnliche Ratschläge gibt der algerische Imam Abdelkader Bouziane, wenn er seinen Gläubigen empfiehlt, die Frauen so zu schlagen,

„dass die Ungläubigen die Folgen nicht sehen“ könnten.27 Nach den Autoren „gibt es klare Indizien, wie allgegenwärtig Prügel in vielen muslimischen Ehen sind: Laut Experten ist eine überproportional hohe Anzahl der Frauen, die in ein Frauenhaus flüchten, muslimischen Glaubens.“
28

Auch die beiden Islamwissenschaftlerinnen Christine Schirrmacher und Ursula Spuler-Stegemann beschreiben die Lage muslimischer Frauen als düster. Zur rechtlichen Stellung der Frauen in punkto Gewalt verweisen sie auf ein Urteil des obersten Kassationsgerichtshof in Tunesien aus dem Jahre 1987 mit folgendem Wortlaut;

„Schläge und leichte Verletzungen der Frau durch den Ehemann sind Teil der Natur eines normalen Ehelebens.“ 29

Die Rolle des Islam bei der Begünstigung der Ehren“morde kann jedenfalls nicht länger ernsthaft bestritten werden, seitdem der ideelle Hintergrund für Ehren“morde durch Wissenschaftler näher untersucht wird. Die Islamwissenschaftlerin Schirrmacher jedenfalls sieht in der islamischen Religion einen wichtigen, wenn nicht zentralen Faktor für die Tausenden von jährlich verübten Morde im Namen der Ehre. Resümierend schreibt sie zu diesem Thema:

„Eine mit islamischen Werten begründete traditionell-konservative Auffassung der Rolle der Frau schafft also ein begünstigendes Klima für die Kontrolle der Frau, für die Legitimierung der Anwendung von Gewalt und damit in gewisser Weise auch für den „Ehrenmord.“
30

Oberstes Ziel ist die totale Kontrolle des Mannes über die Frau

Beiden oben genannten Ursachen-Typen – patriarchalische Tradition und islamische Religion – ist eines gemeinsam: die Gewalt gegen Frauen in denjenigen Ländern, in denen Ehrenmorde bis heute praktiziert werden, hat den primären Zweck, Frauen im Sinne des patriarchalischen Werte-Kodexes zu disziplinieren und zu kontrollieren. Ziel dieser Kontrolle ist die lückenlose Überwachung und Sicherung der biologischen väterlichen Stammbaumlinie, wie im Abschnitt „Historisch-patriarchalische Ursachen“ dieses Kapitels dargelegt wurde. Zwar ist es richtig, dass diese Gewalt gegen Frauen, die im Ehrverbrechen „“Ehrenmord““ ihren finalsten Ausdruck findet, keine Erfindung des Islam ist. Aber der Islam muss sich vorwerfen lassen, in den 1400 Jahren seines Bestehens nicht nur nichts gegen die brutale Männergewalt getan zu haben, sondern im Gegenteil dafür gesorgt hat, dass diese Gewalt durch religiöse Fathwas und durch entsprechende Äußerungen seiner religiösen Führer islamisch legitimiert und sanktioniert wurde. In der Sure 4 des Koran wurde den Männern das Schlagen ihrer Frauen sogar von höchster Stelle ausdrücklich empfohlen, ja befohlen. Die genannten Indizien sind ein klarer Beleg für die in dieser Arbeit vielfach erwähnte These, dass „Ehren“morde“ heutzutage fast nur in islamischen Ländern festzustellen sind – in einigen Ländern sogar mit zunehmender Tendenz. Selbst bezüglich der angeblich doch laizistischen Türkei, EU-Bewerberland und NATO-Mitglied, angeblicher Beweis eines demokratiefähigen und toleranten (31) Islam, kommt Necla Kelek, gebürtige Türkin und Sozialwissenschaftlerin, zu folgendem eindeutigen Schluss:

“ … die Täter und Opfer von Ehren“morden sind Muslime – gleich welcher Richtung. Und im Koran und durch die Vorbeter finden sie für ihr Verhalten die Legitimation. Sunniten sind genauso involviert wie Aleviten und Schiiten. Nicht nur im Osten, sondern in der ganzen Türkei.“
32

Der Islam ist eine brutale Geschlechterapartheid mit 1400-jähriger Tradition

Die Sexualität in islamischen Gesellschaften ist hierarchisch klar gegliedert und absolut männerzentriert: allein der Mann ist berechtigt, in Bezug auf seine Sexualität frei und autonom zu agieren. Die islamische Frau hat dem Mann auch in der Sexualität jederzeit und ohne Murren zur Verfügung zu stehen – die westliche Vorstellung einer gleichberechtigten Partnerschaft zwischen Mann und Frau ohne Gehorsamsprinzip ist dem islamisch-scharistischen Eherecht und traditionellen islamischen Gesellschaften fremd. Die Frau hat die Pflicht, dem Mann zu Diensten zu sein – auch und insbesondere auf sexuellem Gebiet. Ihre Rolle ist passiv, unterordnend und dem Manne dienend. Auch hierbei spielen Koran und Mohammed wieder eine tragende Rolle. So heißt es in Sure 2, Vers 223:

„Eure Frauen sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, wann immer ihr wollt!“

Die islamische Theologie leitet u.a. aus diesem Koranvers das alleinige und weitgehend unbeschränkte Recht des Mannes auf eheliche Sexualität ab. Auch für den Fall weiblichen Widerstandes gegen stete sexuelle Verfügbarkeit hat Mohammed, der Verkünder des Koran, eine Antwort Allahs parat. In diesem Falle greift Sure 4 Vers 34, nach der es Männern gestattet ist, ihre widerspenstigen Frauen per körperlicher Gewalt gefügig zu machen („Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie!“.)

Ihrem Manne gegenüber aufreizend (und nur ihm gegenüber) – ansonsten aber zu absoluter Keuschheit bis hin zur Selbstverleugnung verdammt: dies ist die Rolle, die der Islam seinen Frauen auferlegt. Wenn in der islamischen Welt (und zunehmend auch in Europa) die Imame die Frauen ihrer Gemeinde zum Tragen eines Kopftuchs oder mehr auffordern, wenn die Talibans oder sonstige gottesfürchtige Muslime in den arabischen Ländern, aber auch in Indonesien, Indien, Afghanistan, Pakistan, in Afrika oder sonstwo ihre Frauen in Stoffgefängnisse (Schador, Burka) zwingen, dann berufen sie sich wie immer auf den Koran. Dort heißt es:

„Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was außen ist, und dass sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder den Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwester oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt, oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blöße der Frauen nicht beachten. Und sie sollen ihre Füße zusammenschlagen, damit nicht ihre verborgene Zierrat bekannt wird.“
Koran, Sure 24 Vers 31

Dennoch und vollkommen wahrheitswidrig betonen islamische Politiker, Würdenträger und Funktionäre in Interviews und TV-Talkrunden, dass Frauen im Islam die gleichen Rechte hätten wie die Männer – ja mehr Rechte sogar, als die westlichen Frauen je gehabt hätten.
Besonders medienwirksam werden solche Behauptungen dann, wenn sie seitens muslimischer Frauen – oft in Kopftüchern oder tiefverhüllt in Schador oder Burka – in aller Öffentlichkeit wiederholt werden mit dem obligatorischen Zusatz, sie selber hätten sich aus innerer Freiheit und ohne jeden äußeren Zwang zu ihrer Teil- oder Totalverhüllung entschieden. Das ist natürlich Taqiya pur. Denn auch diese Frauen wissen sehr wohl, dass sie bei gegenteiliger Behauptung mit dem Schlimmsten zu rechnen haben: denn in einem solchen Fall hätten sie ohne Zweifel die Ehre ihres Mannes, damit die Ehre dessen Familie und mehr noch: die Ehre des gesamten Islam auf unentschuldbare Weise beschmutzt. Ein besonders grausamer Ehrenmord wäre ihnen sicher. Eine islamische Frau kann gar nicht über ihre alltägliche Lebensgefahr infolge der männlichen Dominanz berichten – es sei denn, sie ist lebensmüde oder lebt in nicht-islamischen Ländern – wo sie dennoch mit ihrem Tod durch die Rache von Muslimen zu rechnen hat, wie am Beispiel zahlreicher Islamkritikerinnen (wie Seyran Ates, Necla Kelec, Serap Cileli u.v.a.) zu sehen ist. Der islamische Mann steht über der Frau. Sie hat ihm zu folgen, zu dienen – und insbesondere jederzeit zu Willen zu sein. Wer anderes behauptet, spricht entweder bewusst die Unwahrheit (z.B. Imame in ihrer Absicht, die „Ungläubigen“ zu täuschen), kennt den Koran nicht (das trifft für die absolute Mehrzahl der sog. moderaten Muslime zu – sowie für viele westliche „Intellektuelle“, die zwar über den Islam schreiben, ihn aber kaum kennen33) – oder riskiert, sich gegen dessen göttliche „Verbalinspiration“ zu stellen und als Häretiker getötet zu werden. Der Koran allein sagt, was Muslime zu tun und zu denken haben. Dort steht zur Stellung des Mannes unzweideutig folgendes:

„Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte.“
Koran, Sure 4 Vers 34

Und dennoch behaupten islamische Würdenträger immer wieder, dass Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun hätten – und belügen damit die westliche Öffentlichkeit, dass sich die Balken biegen. So bemängelte etwa Scheich Scharifi, Mitglied des Höchsten Islamischen Rats der Schiiten, die „falsche“ Interpretation islamischer Gesetze. Denn der Islam sei die Religion des Friedens. O-Ton des Scheichs:

„Tradition, nicht Religion ist das Problem.. Der Islam lasse Gewalt gegen Frauen nicht zu, ja der Koran schreibe sogar vor, die Frau zu ehren.“
34

Nun, offenbar kennt der Scheich weder die „Prügelsure“ noch andere zahlreiche Stellen aus Koran und der Hadithe, die im krassen Widerspruch zu seiner Aussage stehen – oder (und dies ist der naheliegendere Schluss) er übt sich dreist im Prinzip der Taqiya: der Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Absichten des Islam.

Fazit

Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas‘, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänger der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel?

Nur vereinzelt35 wagen sie einen Schritt aus ihrer Deckung und dem Gedanken-Gefängnis ihrer selbstgezimmerten politischen Correctness, an der sie Jahrzehnte mit so großem Erfolg gearbeitet haben, dass jede auch noch so berechtigte Kritik bereits im Keim mit dem schlimmstmöglichen Vorwurf der postnazistischen Ära: dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und des Neonazismus erstickt wird. Sie selbst sind ebenfalls daran erstickt, auch wenn sie es noch nicht gemerkt haben sollten. Während die erste Garde der Intellektuellen offenbar in geistiger Erstarrung verharrt, übt sich deren zweite Garde in wütender und gutmenschlicher Verteidigung einer Religion, die zu den schlimmsten und menschenverachtendsten Ideologien der Menschheitsgeschichte zählt und nach allen menschenrechtsrelevanten Gesichtspunkten von jedem westlichen Verfassungsgericht sofort verboten werden müsste. Mehr noch: Islam-Kritiker werden mit den übelsten Beschimpfungen und Vorwürfen von Rassismus, Neo-Nazismus und Islamophobie überzogen – Vorwürfe, die etwa genau so intelligent sind, also hätte man vor Jahrzehnten Kritikern des Nationalsozialismus Rassismus oder Nazi-Phobie vorgeworfen.

Längst sind die westlichen Helfershelfer des Islam selbst schuldig geworden: an dem durch den Islam verübten weltweiten Terrorakten, die mit Befreiungskriegen so viel zu tun haben wie der Fidel-Castro-Kommunismus mit der Befreiung des kubanischen Volkes; an den Morden von Islamkritikern durch Muslime; am blutigen Kampf des Islam gegen alle „Ungläubigen“ dieser Welt; an Zwangsheirat, Kopftüchern, Burka und Schador; an den alltäglichen Schändungen von Frauen im Namen des Islam; an Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen. Man darf und muss sie hier namentlich nennen, diejenigen, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Bewahrern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben. Stellvertretend seien hier genannt:

Alfred Hackensberger (Journalist)
Joschka Fischer (Politiker)
Andreas Zick (Psychologie-Professor).
Jürgen Todenhöfer (Politiker, Buchautor)
Annemarie Schimmel (Islamwissenschaftlerin)
Jürgen Trittin (Politiker)
Armin Laschet (Politiker)
Kai Hafez
(Kommunikationswissenschaftler)
Barack Obama (US-Präsident)
Kay Sokolowsky (Publizist)
Christian Ströbele (Politiker)
Micha Brumlik
(Erziehungswissenschaftler)
Christian Troll (dt.Jesuit)
Mathias Rohe (Islamwissenschaftler+Jursist))
Claudia Roth
(Politikerin)
Nargess Eskandari-Grünberg
(Politikerin)
Claus Leggewie (Politikwissenschaftler)
Navid Kermani
(Islamwissenschaftler)
Daniel Cohn-Bendit (Politiker)
Peter Voß
(ARD-Intendant)
Erich Follath (Journalist)
Rodriugez Zapatero (Politiker)
Fatih Akin (dt-türk.Regisseur)
Sabine Schiffer (Islamwissenschaftlerin)
Felicia Langer (Publizistin)
Sebastian Edathy (Politiker)
Fritz Schramma (Politiker)
Stephan Kramer (Zentralrat d. Juden)
Gerhard Schröder (Ex-Bundeskanzler)
Torsten-Gerald Schneiders (Sozialpädagoge)
Günter Grass
(Schriftsteller)
Udo Steinbach (Islamwissenschaftler)
Hans Küng (Theologe)
Volker Beck (Politiker)
Heiner Bielefeld (Theologe,Philosoph,Historiker)
Werner Schiffauer
(Ethnologe)
Horst-Eberhard Richter (Sozialpsychologe)
Wilhelm Heitmeyer (Erziehungswissenschaftler)
Hugo Chavez (Politiker)
Wolfgang Benz (Historiker)
Jean Ziegler (Schweizer Soziologe)
Wolfgang Schäuble (Politiker)
Jochen Hippler
(Politikwissenschaftler)

Sie alle und Tausende Ungenannte mehr unterstützen den Islam, der (in Bezug zur Stellung der Frau) nichts anderes ist als ein archaisches, primitives und gleichwohl bestens durchorganisiertes Geschlechterapartheids-System zum einseitigen Vorteil des Mannes und zum totalen Nachteil der Frau. Der Islam allein trägt die Verantwortung für die alljährlich Tausenden von Ehrenmorden an seinen Frauen sowie deren Zwangs-Verhüllung Zwangsheiraten für massenhafte weibliche Genitalverstümmelungen –Maßnahmen, die allesamt dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau dienen. Wie der Islam – global betrachtet – seine Anhänger systematisch zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ erzieht, so erzieht er seine Männer zu einem Frauenbild, nach der Frauen unter seiner totalen Verfügbarkeit stehen und ihm wie eine Sache gehören: wie bei einem Spielzeug, das nicht mehr richtig „funktioniert“, darf er die Sache Frau – einem zornigen Kleinkind gleich –zertrümmern, zerschneiden, zerhacken, ihr die Augen ausstechen. Gewiss, nicht alle muslimischen Männer tun dies. Doch wenn sie es nicht tun, dann nicht wegen, sondern trotz ihres Glaubens. Aber unter den Männern, die solche Verbrechen verüben, sind die meisten muslimischen Glaubens.

In seiner Gesamtheit betrachtet, unter Einbeziehung der barbarischen Scharia, der Zwangsehe, der Sexualverstümmelungen und Ehrenmorde, unter Einbeziehung des 2000fachen Befehls zur Tötung aller „Ungläubigen“ und unter Berücksichtigung des islamischen Primärziels einer zukünftigen islamischen Weltherrschaft skizzieren die Worte des pakistanischen Rationalisten und Aufklärers Younus Shaikh das Wesen des Islam besonders treffend, wenn er vermerkt: „Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“
36


Michael Mannheimer

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Literaturhinweise:

[1] s.u.a.: Maria Böhmeke (Referentin Terre des Femmes): „Studie Ehrenmord“, (http://www.frauenrechte.de/tdf/pdf/EU-Studie_Ehrenmord.pdf)

[1] Der Ehrenmord. In: 2004 www.islaminstitut.de, (http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Ehrenmorde_01.pdf)

[3] Originalquelle United Nations: Civil and Political Rights (2000) zitiert in    http://www.frauenrechte.de/tdf/pdf/EU-Studie_“Ehrenmord“.pdf

[4] AFP / News 24, August 2007

[5] zitiert in: Steinvorth, Daniel und Zand, Bernhard: „Im Haus des Islam“, SpiegelOnline, 15.04.2006, (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46637202.html)

[6] Neue Zürcher Zeitung, 3. Juli 2001, in: Die Last der Ehre. Wenn Frauen für die Vergehen von Männern büßen.

[7] Aus: Ehrenmord.de: Wann ist ein Mord ein Ehrenmord? (http://www.“Ehre“mord“.de/faq/wannehre.php)

[8] Auch Männer sind manchmal Opfer von „Ehrenmorden“. In solchen Fällen spricht man jedoch von der sogenannten „Blutrache“ oder „Blutfehde“. Bei der Blutrache handelt es sich v.a um die Ermordung von Männern, die wiederum als Vergeltung einen anderen Mord aus der Sippe des Mörders nach sich zieht

[9] Werner Schiffauer, zitiert in:  Necla Kelek „“Ehrenmorde in der Türkei, Frankfurter allgemeine Zeitung, 3.2.2003

[10] Necla Kelek in: Frankfurter Allgemeine Zeitung : „“Ehrenmorde“ in der Türkei, 3. Februar 2009

[11] Die ganze Dramatik der  Ehrenmorde wird deutlich, wenn man aufgrund von Autopsien in Jordanien schließt, dass bei 80% der Verdächtigten keine unerlaubte sexuelle Beziehung bestand (www.surgir.ch). Auch Zeichen und Hinweise oder Träume, die nicht mit diesem Thema in Zusammenhang stehen müssen, werden bisweilen als „Beweis“ der Untreue der Frau gedeutet.(Quelle: http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Ehrenmorde_01.pdf)

[12] amnesty international: Verbrechen im Nehmen der Ehre („Ehrenmorde“); Positionspapier der deutschen ai-Sektion,( http://www.amnesty.de/verbrechen-im-namen-der-ehre-ehrenmorde)

[13] http://de.wikipedia.org/wiki/Totschlag

[14] Aus: Fragen zum „Ehrenmord“. In: „Ehrenmord“.de (http://www.“Ehrenmord“.de/faq/unterschied.php)

[15] Wikipedia: „Ehrenmord“

[16] ebenda

[17] zitiert in: Jörg Lau: „Ehrenmorde im Iran: Mildernde Umstände für Mörder.“, ZeitOn line, 21.02.2008

[18] KAMER
ist eine
Frauenorganisation mit Sitz in Diyarbakir, Osttürkei

[19] Necla Kelek; „Ehrenmorde“ in der Türkei“, in: FAZ.NET, 15. September 2008

[20] Hans-Peter Raddatz: „Der Islam, die Frau und der Teufel“, http://www.moschee-schluechtern.de/texte/raddatz/frauen.htm

[21] ebenda

[22] ebenda

[23] Hadith, zitiert nach: T.B. Hughes: Lexikon des Islam, Wiesbaden 1995, S.203 f

[24] ebenda

[25] Nadja Lehmann: „Migrantinnen im Frauenhaus“,  Vortrag gehalten am 3.05.02 in Münster an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen,http://kfhnw.katho-nrw.de/bindata/Lehmann_Vortrag_Interkulturelles_Frauenhaus.pdf

[26] Matthias Bartsch, Andrea Brandt, Simone Kaiser, Gunther Latsch, Cordula Meyer und Caroline Schmidt: „Haben wir schon die Scharia?“, in: DER SPIEGEL, 13/2007 vom 26.03.2007, S.22

[27] ebenda

[28] ebenda

[29] Christine Schirrmacher/Ursula Spuler-Stegemann: „Frauen und die Scharia. Die Menschenrechte in Islam.“Hugendubel-Verlag, München, 2004

[30] Christine Schirrmacher: „Ehrenmorde – ein verbreitetes Phänomen.“ http://www.igfm.de/Ehren“morde-zwischen-Migration-und-Tradition-rechtliche-soziol.1164.0.html

[31] Näheres dazu in: Michael Mannheimer: „Systematische Christenverfolgung in der Türkei. Die Lüge von der religiösen Toleranz des NATO-Partners und EU-Bewerbers Türkei“, 21.12.2009, (http://bpeinfo.wordpress.com/2009/12/26/systematische-christenverfolgung-in-der-turkei/)

[32] Necla Kelek; „Ehrenmorde“ in der Türkei“, in: FAZ.NET, 15. September 2008

[33] Im Rahmen ihrer Dissertation klärt uns Völkerkundlerin Caroline Cöster darüber auf, dass die meisten Ehrenmorde gar keine Ehrenmorde sind. Außerdem weiß die kluge Frau: „Gewalt im Namen der Ehre wird von keiner Religion gefordert, auch nicht vom Islam.“ Vielleicht erklärt sie den im Namen der Scharia gesteinigten Frauen, dass die Gewalt, die gegen sie verwendet wird, nichts mit dem Islam zu tun hat. Quelle: http://www.pi-news.net/2009/11/gott-sei-dank-ehrenmorde-sind-nur-einzelfaelle/

[34] zitiert in: Christina Förch: „Ehrenmorde. Der Mörder war sein Vater.“, Quntara, 2004, (http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-103/i.html)

[35] So etwa Hans Magnus Enzensberger mit seiner verschämt formulierten  Streitschrift „Schreckensmänner. Versuch über den radikalen Verlierer“, Suhrkamp 2006. Ein Großteil seiner Analyse geht über den Mann im Islam.

[36] Younus Shaikh: „Der Islam und die Frauen.“, in: http://www.rationalistinternational.net/article/20041120_de.html

Hinweis: Die Fotos des obigen Artikels zeigen auch Ehrenmordopfer, die den Mordanschlag überlebt haben, da sie von ihren Tätern für tot gehalten wurden. Der Autor ist der Auffassung, dass nur durch eine Publikation dieser schrecklichen Fotos dem Leiden der Opfer im Nachhinein ein Sinn vermittelt werden kann.

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Doppelmord vor Gericht…….warum? Er befolgte nur die koranischen Befehle

Posted by deutschelobby - 03/04/2012


In Berlin steht ein Doppelmord vor Gericht. Natürlich hat diese Tat nichts mit einem Ehrenmord zu tun. Wer käme schon auf die Idee, dem Täter im obigen Bild auch nur einen Gramm Ehre zu unterstellen? Höchstens nur ein Angehörige derselben Kultur, derselben Religion.

Bemerkenswert ist aber, dass die Journalisten nicht vergessen die türkische Herkunft des Täters zu erwähnen. Sogar die Berliner Morgenpost tut das, und nicht erst am Ende, zufällig, sondern gleich vorne, leicht lesbar, in den abstrakt:

Acht Monate nach einem tödlichen Kugelhagel in Berlin-Wedding muss sich der mutmaßliche Doppelmörder seit Montag vor dem Landgericht in der Hauptstadt verantworten. Der 25-jährige Türke soll laut Anklage die Schwester und Mutter seiner Ex-Frau in einem Auto erschossen haben.

Morgenpost

Da es aber nichts von einer kulturell-religiösen Besonderheit der Tat im Artikel erwähnt wird, dürfen wir davon ausgehen, dass auch unter den Einheimischen, den Ethnologe-Deutschen derartige Gepflogenheiten vorkommen. Ich glaube gar mich daran erinnern zu können, dass vor ein paar Monaten ein Berliner Journalist Schwägerin und Schwiegermutter aus Rache erschossen habe. Und vor ein paar Monaten war ein anderer Fall, wo ein anderer junge Journalist die Angehörigen seiner Frau ebenfalls aus „Rache“ abgemurkst hat. Diesmal war es aber der Morgenpostjournalist aus einem anderen Stadt, ich weiß nicht mehr wo.

Ja, ja. „Doppelmorde“ an Frauen und wegen Frauen, so rein aus „Rache“, können überall vorkommen, nicht nur bei Muslimen. Auch bei den deutschen Journalisten. Sie tun es auch gelegentlich, es liegt nie und nimmer an  Kultur und Religion…

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http://www.kybeline.com/2012/04/02/ehrenmord-vor-gericht/#more-33112

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Vier Töchter ertränkt – dreimal lebenslänglich

Posted by deutschelobby - 09/02/2012


in Kanada sind ein Mann, dessen Frau und der gemeinsame Sohn zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sie hatten unter anderem drei Töchter der Familie ermordet, weil diese durch ihre Kleidung und Freundschaften mit Männern Schande über die Familie gebracht hätten.

Eine Jury im kanadischen Kingston in der Provinz Ontario hat einen aus Afghanistan stammenden 58-jährigen Mann, seine 42-jährige Frau und den 21 Jahre alten Sohn wegen vierfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie wurden am Sonntag für schuldig befunden, drei Töchter der Familie und die erste Frau des Vaters ermordet zu haben, berichtete der kanadische Sender CTV. Die vier Frauen – zum Zeitpunkt ihres Todes 13, 17, 19 und 52 Jahre alt – waren 2009 ertränkt in einem Auto im Rideau-Kanal

Deutsch: Ottawa: Schleusen am Rideau-Kanal

in der Nähe von Kingston gefunden worden.

„Es ist schwierig, eine verabscheuungswürdigere, abscheulichere, unehrenhaftere Tat zu begehen“, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. Die Gründe hinter den kaltblütigen Morden lägen in einem „völlig verdrehten Konzept der Ehre“, so der Richter. Laut CTV hatten die jüngeren Schwestern durch westliche Kleidung und Freundschaften mit Männern in den Augen des Vaters Schande über die Familie gebracht.

Die drei Verurteilten hatten während der zehnwöchigen Verhandlung auf ihrer Unschuld beharrt. Belastende Tonbänder und Zeugen sowie widersprüchliche Aussagen der Angeklagten hätten die Jury nach einer 15 Stunden dauernden Beratung aber zum Schuldspruch bewegt. Die Verurteilten haben für die nächsten 25 Jahre kein Recht auf eine Bewährung.

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