Erinnerung: der massive Bruch an den Maastricher Verträgen..


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laut Maastricher Verträge dürfen niemals Staaten für die Schulden anderer Staaten

zahlen…….

dieses wurde eiskalt gebrochen……

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der EFSF…der Rettungsschirm

Merkel: der Rettungsschirm läuft 2013 aus, daran wird nicht gerüttelt

einen ESM wird es nie geben……………….

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kein Land darf je für die Schulden anderer Staaten haften…………….

kein Land darf je für die Schulden anderer Staaten haften…………….

kein Land darf je für die Schulden anderer Staaten haften…………….

kein Land darf je für die Schulden anderer Staaten haften…………….

dafür bürge ich…..Kohl und Merkel……..

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schaut diesen Film…..eine der besten Aufklärungen und Warnungen dieser Thematik

verbreitet den Film, verlinkt ihn, viele müssen ihn sehen………..

„EU“ – Euro: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale ———–


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… Historische Parallelen zur Schuldenkrise:

Merkel, Schäuble und die „Brüsseler „EU“-Verbrecher lügen……

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Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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tornado

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Euro-Land fühlt sich wieder sicher. Welch ein Irrtum! Spanien, Portugal und die anderen Schuldenstaaten sind faktisch pleite. Die Süd-Länder können ihre Schulden nie zurückzahlen – genauso wenig wie Deutschland vor der Weltwirtschaftskrise 1930/32.

Wir standen am Abgrund. Jetzt sind wir einen Schritt weiter. Nichts entlarvt den fiebrigen Optimismus der Euro-Zone so treffend wie dieses Bonmot. Nur noch 12 Prozent der Finanzexperten halten einen Kollaps der gemeinsamen Währung für wahrscheinlich – vor einem Jahr waren es noch 60 Prozent (Quelle: Intrade/Bloomberg).

Viele Anleger lassen sich von dieser trügerischen Stimmung anstecken. Sie kaufen die Zinspapiere der Problem-Staaten Spanien, Italien oder Portugal, als gäbe es kein morgen. Allzu verlockend erscheinen ihnen die gut fünf Prozent Rendite auf iberische Staatsanleihen. Doch sie ignorieren, dass Spanien hoffnungslos überschuldet ist: Der Schuldenstand dürfte dieses Jahr 97 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung erreichen (Bruttoinlandsprodukt). „Spanien befindet sich in einer klassischen Schulden-Todes-Spirale“, warnt James Nixon von der Bank Société Générale. Das Land wird es nicht schaffen, sich weiterhin selbst zu finanzieren – nicht einmal mithilfe der aktuell vergleichbar günstigen Zinsen.

Wie in der Weltwirtschaftskrise 1930/1932

In genau dieser Falle steckte Deutschland vor mehr als 80 Jahren. Nach dem Ersten Weltkrieg erstickte das Land an seinen Schulden – vor allem wegen der irrational hohen Wiedergutmachungszahlungen an die Siegermächte. Der renommierte Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschel analysiert im „Handelsblatt“ die erstaunlichen Parallelen zwischen gestern und heute („The German Transfer-Problem 1920-1933“):
– Vor der Krise floss massiv ausländisches Kapital in die Problemländer (damals Deutschland, jetzt Südeuropa)

– Beide Male zertrümmerte eine Finanzkrise in den USA den Schein-Aufschwung.
– Die Zahl der Arbeitslosen schoss nach oben. Sie lag in Deutschland 1932 fast so hoch wie derzeit in Spanien und Griechenland.
– Deutschland stand vor einem Schuldenberg, den das Land niemals hätte abtragen können.

Exakt diese Fragen beschäftigt derzeit auch die Euro-Zone: Können die Süd-Länder ihre Schulden jemals zurückzahlen? Wollen sie es überhaupt, obwohl sie wissen, dass es faktisch unmöglich ist? Und wie entschlossen sind die Gläubiger in den Nord-Staaten, ihr Geld einzutreiben? Ritschls desillusionierende Antwort: Die Möglichkeiten, die Rückzahlung von Staatschulden auf friedlichem Weg zu erzwingen, sind begrenzt. Das leuchtet wohl jedem ein – oder sollte Deutschland etwa Kriegsschiffe nach Griechenland schicken?

Wehe, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen will!

Mindestens ebenso wichtig ist aber auch, wie zahlungswillig das Schuldnerland ist. So hatte Deutschland in den Zwanziger Jahren jegliche Lust verloren, Geld an die Gläubiger ins Ausland zu überweisen: Die Bürger zahlten wenige oder gar keine Steuern mehr, die Finanzverwaltung tolerierte das weitgehend. Eine Situation, die frappierend an die Drückebergerei der heutigen Griechen und ihres Fiskus´erinnert!

Und die Parallelen hören nicht auf:

Damit das überschuldete Deutschland seine Kredite wenigstens teilweise bedienen konnte, liehen ihm die Siegermächte frisches Geld („Dawes-Plan“). Insbesondere die US-Banken pumpten privates Kapital in die Weimarer Wirtschaftsrepublik. Denn diese Kredite waren besser abgesichert, als die ursprünglichen Reparationszahlungen.
– Ähnliches geschieht seit mehr als drei Jahren in Griechenland. Europa hält da Land um jeden Preis finanziell am Leben. Dank der mittlerweile drei „Rettungspakete“ soll Griechenland irgendwann einmal wieder auf eigenen Füßen stehen können.

Wenn Schuldner nie genug kriegen

Wirtschaftshistoriker Ritschel zeigt Verständnis dafür, dass sich ein Staat immer neues Geld leiht, obwohl ihn schon die alten Schulden erdrücken: „Angenommen ein Schuldner weiß, dass seine Gläubiger ihm morgen außer dem Existenzminimum alles wegnehmen werden und jemand anderes ist bereit, ihm heute noch Kredit zu geben, wird er ihn nehmen?“ Natürlich nimmt er das Geld.

Wie der Immer-Mehr-Kredite-Irrsinn in den 30er Jahren endete, weiß jeder. Doch das hält die heutigen Rettungspolitiker nicht davon ab, uns einzureden, die Euro-Krise sei so gut wie vorbei und alles werde mit der Zeit gut…

… Historische Parallelen zur Schuldenkrise: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale –

Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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„EU“: Der Wahnsinn wird immer größer: “Hilfspaket” über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern


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Die zweifelhafte Rettung der Schwarzgeld-Insel

Die EU-Länder werden Zypern wohl mit Milliarden helfen. Top-Ökonomen halten das für falsch: Die Pleite der Insel sei verkraftbar. Außerdem sei sie vor allem eines: eine Geldwäscherei für die Russen.

Ein Hilfspaket für den angeschlagenen Inselstaat Zypern wird immer wahrscheinlicher – obwohl die Skepsis größer ist als bei allen bisherigen Problemfällen der Euro-Zone. Während viele Politiker sich vor allem an Zyperns Rolle als Schwarzgeld-Paradies stören, hinterfragen führende Ökonomen den Sinn einer Rettung des Landes an sich. Schließlich dürften die Folgen einer Pleite lange nicht so gravierend sein wie bei den größeren Problemländern in Südeuropa……

http://www.welt.de/wirtschaft/article112920397/Die-zweifelhafte-Rettung-der-Schwarzgeld-Insel.html

Eine Geldwäscherei für die Russen? Die Oligarchen, die Russland ausgeraubt haben, sind keine Russen! Oligarchen haben keine Nationalität. Es ist wieder einmal die Internationale Finanzmafia, die dahinter steckt.

Wir hatten schon vor einigen Monaten dazu einen Artikel geschrieben, der an Aktualität nicht verloren hat:

Zypern — der zweite Öl- und Gasskandal im Mittelmeer

zypern Der Wahnsinn wird immer grösser: Hilfspaket über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

Zypern (genauer: Süd-Zypern) benötigt EU-Rettungspaket von 16 Milliarden Euro, lesen wir in den Deutschen Mittelstandsnachrichten. Begründung für die total gehirngewaschene Leserschaft: “Weil die Wirtschaft von deutlich stärker schrumpft als angenommen.”

Welche Wirtschaft? Die paar Zementfabriken und Kartoffelfelder?

Zypern hat 766.000 Einwohner. Zum Spass mal umgerechnet: Das wäre so, wie wenn Deutschland mit seinen 82 Millionen Einwohnern eine Summe von 1712 Milliarden “benötigen” würde, weil die Wirtschaft deutlich stärker schrumpft, als angenommen.

Noch irrsinniger wird der Vergleich, wenn man sich das Bruttosozialproduktes des Zwergstaates mit 9700 qkm Fläche anschaut: Es beträgt 23 Milliarden Euro. Deutschlands Bruttosozialprodukt beträgt 3277 Milliarden Euro.

Das ist ein Verhältnis von 1: 155. Wenn also die Wirtschaft von Deutschland deutlich stärker schrumpft als angenommen, bräuchte es (um mit der Logik der Zyprioten zu argumentieren) 2480 Milliarden Euro. Nur, bei wem sollte es die Gelder beantragen? Da hat es Zypern doch etwas leichter.

Die Wahrheit ist: Ganz Süd-Europa + Frankreich springen auf den Zug der Ausplünderung Deutschlands über die EZB des Goldman Sachs-Banksters Draghi auf. Es herrscht Goldgräberstimmung.

Dazu kommt, dass Zypern bereits einen russischen Kredit über 2,5 Milliarden Dollar bekommen hat und einen weiteren über 5 Milliarden in Russland beantragt hat, welcher voraussichtlich genehmigt wird. Wohin fließen diese gigantischen Summen? Dreimal dürfen Sie raten:

Auf Zypern seien große russische Öl-, Metallurgie- und sonstige Konzerne eingetragen, die einen Teil ihres Geldes in zyprischen Banken deponierten, sagte Analyst Andrej Tschernjawski. “Deshalb will Russland den Konkurs dieser Banken nach Kräften verhindern.” (http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,838849,00.html)

In die oligarchischen Koffer also. Auf Kosten der Steuerzahler. Und genauso werden die 16 Milliarden des “Rettungspaketes” verschwinden.

Da ist aber noch etwas. Zypern sitzt, wie Griechenland auch, auf riesigen Öl- und Gasfeldern:

Lebanon cyprus israel EEZ map Der Wahnsinn wird immer grösser: Hilfspaket über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

Ein Hubschrauber landet auf der Bohrplattform im südlichen Mittelmeer, etwa auf halber Strecke zwischen den Küsten Zyperns und Israels. Hier haben Forscher 5000 Meter unter dem Meeresspiegel riesige Gasfelder entdeckt. Zypern und Israel wollen diesen Schatz heben und künftig Milliarden mit dem Gas-Export verdienen.

Andreas Mavroiannis von der zyprischen Regierung ist begeistert. Das sei ein Gewinn für die gesamte EU, sagte er: “Wenn alles gut und wie geplant läuft, verfügt die EU bald über einen neuen Energie-Korridor. Dieser Korridor hat den Vorteil, zum einen Teil sogar europäisch zu sein, weil die Energie zum Teil aus Zypern kommt und zum anderen Teil aus Israel, einem sehr vertrauenswürdigen Partner.” (http://www.tagesschau.de/wirtschaft/zypern232.html)

Wie spielt das alles zusammen?

Zwei hochverschuldete Wirtschaftszwerge saugen über die EZB , Target-2 und den ESM-Betrug Deutschland aus und sitzen auf gigantischen Bodenschätzen.

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politaia.org/politik/europa/der-wahnsinn-wird-immer-grosser-hilfspaket-uber-17-milliarden-fur-zwergstaat-zypern/

Griechen-Milliarden und Euro-Rettung…..So lügt sich Schäuble durch die Eurokrise


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Ob Griechen-Milliarden, Euro-Rettungschirm oder Steuer-Erhöhungen: Der Finanzminister sagt uns stets nur so viel, wie wir wissen dürfen – bis er irgendwann die grausame Realität zugeben muss.
Wolfgang Schäuble (CDU) hat einen guten Ruf. Aber warum eigentlich? Er gilt bei den meisten zwar noch immer als strenger Kassenwart, hartnäckiger Verhandler oder unbeugsamer Stabilitätspolitiker.
Doch wer ihn genauer beobachtet, weiß: Man sollte möglichst wenig von dem glauben, was er sagt.Eine unverschämte Unterstellung? Mitnichten. Selbst sein Parteikollege Klaus-Peter Willsch fluchte erst kürzlich über den Finanzminister, er fühle sich wie in einer „Märchenstunde“.
Denn Schäube habe den Griechen immer wieder neue Milliardenhilfen ausgezahlt, obwohl er zuvor stets das Gegenteil behauptet hätte. Euro-Kritiker Wilsch: „Und täglich grüßt das Murmeltier.“

Schäubles Pirouetten

Nur: Wie schafft es Wolfgang Schäuble, die Wahrheit derart trickreich zu verpacken? Ganz einfach. Mit möglichst wolkigen Formulierungen. Eine typische Wolfgang-Schäuble-Antwort auf die Frage „Wie viel zahlen wir für die vorerst letzte Griechenland-Hilfe?“ lautet im November 2012: Es koste „nicht unbedingt mehr Geld“, das Programm erhöhe nur „den Finanzierungsbedarf auf der Zeitachse“, weil wir „bei der Reduzierung von Zinsen ein Stück weit Maßnahmen ergreifen“.

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Und schon hat der Finanzminister sein Ziel erreicht – niemand versteht mehr etwas. Nicht nur die „FAZ“ stöhnt über „Schäubles Pirouetten“. Mit diesen gedrechselten Worten vernebele er meisterhaft die Tatsache, dass die deutschen Steuerzahler sehr wohl einen Preis für die „Nibelungentreue zu Griechenland“ entrichten müssten.

Die Kunst des Ausweichens

Wir sehen: Die Grenze zur plumpen Lüge wird nie überschritten. Wohl aber bis zur Unerträglichkeit ausgedehnt. Ein erstes Beispiel seiner Handwerkskunst liefert Wolfgang Schäuble schon im März 2010. Zu diesem Zeitpunkt weiß eigentlich jeder, dass Europa den Griechen Überlebensgeld geben wird. Nur der deutsche Finanzminister tut so, als sei dieses Thema Unsinn: „Griechenland hat nicht um Hilfe nachgesucht, deshalb stellt sich die Frage aktuell nicht.“

Doch. Nur einen Monat später fordern die Griechen sehr wohl Geld. Und die Euro-Staaten und der Internationale Währungsunion (IWF) geben es ihnen auch. In einem ersten, zweiten und dritten Rettungspaket. Und das will Herr Schäuble im März 2010 noch nicht gewusst haben?

Die Rettungsschirm-Wette

Noch knapper an der Wahrheit vorbei argumentiert Schäuble im Juli 2010. Damals bietet die „FAZ“ ihm die Wette an, dass der erste Euro-Rettungsschirm (EFSF) verlängert wird. Schäuble kontert: „So lange Angela Merkel Bundeskanzlerin ist und ich Finanzminister bin, würden Sie diese Wette verlieren. Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart.“

Natürlich enden die Rettungsaktionen nicht. Im Gegenteil. Auf Rettungsschirm 1 (EFSF) folgt prompt der unbefristete Rettungsschirm 2 (ESM). Hier sollte jeder Leser selbst entscheiden: Hat unser Finanzminister hier nur eine Wette verloren – oder doch die Wahrheit?

Der fatale TV-Lauschangriff

Schäuble weiß genau, auf welch dünnem Eis er seine verbalen Pirouetten dreht. Im Februar 2012 belauscht ihn der Fernsehsender n-tv bei seinem verzweifelten Versuch, dem portugiesischen Finanzminister Hoffnungen zu machen – ohne das jedoch den Wählern in Deutschland schon eingestehen zu wollen. Schäuble raunt seinem portugiesischen Kollegen Vitor Gaspar zu, dass man die Spar-Auflagen etwas entschärfen könne: Sollte eine „Anpassung des portugiesischen Programms“ notwendig sein, „werden wir das machen“. Allerdings erst, nachdem man über die leidigen Griechenland-HIlfen entschieden habe.

Und dann folgt der entlarvende Satz des sich unbeobachtet wähnenden Schäuble: „Aber meine Abgeordnetenkollegen im Parlament und die öffentliche Meinung in Deutschland müssen glauben, dass wir es ernst meinen, denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“

Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die EU nur sechs Monate später, im August 2012, den Portugiesen ein Jahr länger Zeit dafür gewährte, die Staatsfinanzen zu sanieren.
Wie sagte Wolfgang Schäuble doch so schön: „Denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“

Wohl wahr, Herr Schäuble. Wir vertrauen gewissen Entscheidungen und Worten schon lange nicht mehr. Wundert Sie das etwa?

focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-schaeubles-trickreiche-wahrheiten_aid_893088.html

„EU“ – Euro und die Lügen von Barroso, Schäuble und Co………Wie es 2013 mit dem Euro weitergehen muss


Eurokrise

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Barroso teilt mit: Die Euro-Krise ist offiziell beendet.

Schäuble säuselt das gleiche……

Mit nichts anderem war zu rechnen.

Wer den Stimmen aus Brüssel glaubt, muss irgendwann erfahren , dass er unter einer Käseglocke

der eingebildeten Sicherheit gesessen hat………armes Kerlchen.

gez.

Betriebs- und Volkswirt Engel, deutschelobby.

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Der Versuch mit einem sinnlosen Euro-Positivismus gegen die Euro-Realität antreten zu wollen, offenbart Ratlosigkeit. Der Euro 2013 steht bisher nicht besser da als der Euro 2012. Wer den Euro schön redet, muss die Vergleichsgröße nennen. Wie ginge es dem durchschnittlichen Bundesbürger mutmaßlich ohne, dass es einen Euro gegeben hätte und das wäre bei realistischer Betrachtungsweise mutmaßlich wesentlich besser als die heutige Realität.

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voller Artikel mit Hintergründe und Entlarvungen als PDF-DATEI

Wie es 2013 mit dem Euro weitergehen muss

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komplett als AUDIO

„EU“ – Euro-Krise..Wie die Südländer ständig neue Forderungen stellen (von Deutschland)


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Schon 2011 die Wende verkündet

Vor genau einem Jahr wurde der europäische Fiskalpakt beschlossen, der im Kern die Verpflichtung der teilnehmenden Länder auf eine Schuldenbremse bedeutet. Die Italiener haben – bislang in einer der beiden Parlamentskammern – eben noch zugestimmt. Die Bundeskanzlerin deutete das 2011 hoffnungsfroh als Wende: Alle hätten nun verstanden, dass Fiskaldisziplin entscheidend sei.

Beim am Freitagmittag zu Ende gegangenen Gipfel in Brüssel hatte sie nach Informationen der „Welt am Sonntag“ hart zu kämpfen: Im ersten Punkt des Abschlussstatements der Staats- und Regierungschefs wollte sie einen kurzen Nebensatz eingefügt wissen. Es dauerte eine ganze Weile, während die Runde über Räucherlachs, dann Steinbutt saß, bis es endlich drin stand.

"EU"-Schweine

Die Wirtschaftspolitik der EU müsse auf dem Weg zur „Vollendung“ der Währungsunion nicht nur Wachstum fördern – sondern auch: „die Haushaltsdisziplin gewährleisten“.

Eine kleiner Satz, aber keiner, der den Mächtigen der EU leicht über die Lippen kommt. So stolz sind die Regierungschefs auf die Leistungen der vergangenen Monate, auf „Reformen in Ländern, in denen wir das nicht für möglich gehalten hätten“, wie der Berater eines Premierministers sagt, auf die schnelle Verabschiedung der gemeinsamen Bankenaufsicht, die Ratspräsident Herman Van Rompuy als Beweis anführt, dass Europa „schnell und entschieden handeln kann“, so stolz auf die relative Ruhe in der schon vorweihnachtlichen Zeit – so stolz, dass es manchen scheint, als wäre schon genug getan.

vollständiger Artikel

http://www.welt.de/wirtschaft/article112039196/Wie-die-Suedlaender-staendig-neue-Forderungen-stellen.html

ESM – Die Massenklage gegen die Inflationspolitik der EU geht voran


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

Immer mehr Kläger- und das Gericht weicht aus!
Die Massenklage gegen die Inflationspolitik der EU geht voran. Es war klar: das Europäische Gericht will sich drücken. Es hat also zunächst die Form der Klageeinreichung beanstandet, statt sich in der Sache zu äußern. Das haben wir behoben. Wir warten nun auf eine Reaktion zur Sache.Seit Einreichung der Klage haben einige Tausend Bürger mir ihre Vollmachten geschickt. Auch für diese reichen wir demnächst die Klage  ein. Wenn Sie noch nicht dabei sind: schicken Sie uns nur per Post diese Vollmacht.Protestieren Sie gegen die unbegrenzte „Eurorettung“ zu Lasten der deutschen Bürger mit einem Klick hier  bei 10 Bundestagsabgeordneten oder schreiben Sie individuell eine Anfrage. Sie können dabei auch gerne Bezug auf deren blumige Antworten nehmen, die bei jedem einzelnen Abgeordneten veröffentlicht sind.

Eines ist wirklich wichtig zu wissen: das Problem um die „Eurorettung“ fängt jetzt erst richtig an. Wir haben nun begonnen, Geld zu überweisen. Die Schäuble´sche Lüge davon, daß wir ja nur bürgen und nicht zahlen ist bereits entlarvt. Es fließt Geld. Wir müssen unseren Widerstand ganz massiv weiterfahren und ausbauen, wenn wir das stoppen wollen. Machen Sie deswegen mit. Schicken Sie diese Mail an Freunde und Bekannte weiter, klicken Sie weiter mit, helfen Sie so, die Bewegung auszubauen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem winterlichen Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wenn Sie unsere Kampagne gegen die „Euro-Rettung“ unterstützen wollen, sind wir sehr dankbar für Ihre Spende. Wie Sie spenden können erfahren Sie hier.

 

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
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