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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Bombardierung Dresden’ Category

Volkslehrer: MFG nach DD – Findet Euch zur gemeinsamen Fahrt nach Dresden am 17.2.

Posted by deutschelobby - 12/02/2018


 

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Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses: “… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg vor Gericht gestellt worden wären, wäre dieser Gerichtshof nicht pervertiert gewesen.”

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Manchen Quellen zufolge wurden fünfeinhalb Millionen Schulbücher, in denen die
deutsche Geschichte radikal umgeschrieben wurde, in den USA in aller Eile gedruckt und
ab Oktober 1945 in den wiedereröffneten deutschen Schulen verwendet.

(“Es wird ein
koordiniertes System der Kontrolle über die deutsche Erziehung eingerichtet werden und
eine systematische Neuorientierung erfolgen …”

JCS [Joint Chiefs of Staff, Vereinigte
Stabschefs] 1067, Direktive an den Oberkommandierenden der Besatzungstruppen der
USA bezüglich der Militärregierung Deutschlands, April 1945)

In Anbetracht der brutalen Massnahmen zur Zerstörung des deutschen Zusammengehörigkeitsgefühls
überrascht es kaum, dass manche junge Deutsche der zweiten und
dritten Nachkriegsgeneration heute nicht nur ihrem Vaterland abgeschworen haben,
sondern sogar so weit gehen, barbarische Verbrechen der Alliierten zu loben,
beispielsweise die Bombardierung Dresdens.

Wenn wir uns dem Luftkrieg zwischen
Grossbritannien und Deutschland zuwenden, entdecken wir, dass strategische oder
terroristische Bombenangriffe auf zivile Wohngebiete von Grossbritannien begonnen
wurden, das am 11. Mai 1940 (einen Tag nach Churchills Ernennung zum Premierminister)
das Ruhrgebiet und am 19. Mai Bremen und Hamburg bombardierte.

Die Deutschen
bombardierten Rotterdam am 14. Mai, London jedoch erstmals am 7. September 1940.

Die
Vernichtung Dresdens stellte eine Kategorie für sich selbst dar: Sie war ein “Holocaust” im
wahrsten Sinne des Wortes und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

“… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der
Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg vor Gericht
gestellt worden wären, wäre dieser Gerichtshof nicht pervertiert gewesen.”

(Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses, Minister der Labour-Regierung Harold Wilsons)

“Auch die von alliierten Piloten durchgeführten sinnlosen, hochgradig
kulturzerstörenden Terrorangriffe auf beispielsweise Lübeck und Dresden hätten
untersucht und vor ein ordentliches Gericht gebracht werden müssen.”

(Generalmajor H. Bratt von der Königlichen Schwedischen Armee)

“Schon 1944 hätte es den meisten Leuten in der Regierung klar sein sollen, dass wir
mit … den Deutschen einen Modus vivendi würden finden müssen, wenn der Sieg
erst einmal errungen war … Wir bombardierten deutsche Städte weiterhin
monatelang, als schon klar war, dass wir siegen würden und dass Stalin potentiell
ein ebenso tödlicher Feind sein würde. Ein Teil der Bombenangriffe war völlig
sinnlos. In den letzten Kriegstagen schlugen wir gegen die alten Lebkuchenstädte
südlich von Würzburg zu, wo es gar keine militärischen Ziele gab, sondern nur
Flüchtlinge, Frauen und Kinder. Von diesen Akten eines willkürlichen Sadismus war
die Bombardierung von Dresden der schlimmste.”

(Norman Stone, Professor für moderne Geschichte in Oxford, Daily Mail).

Nachdem 772 Bomber nachts in Wellen über die Stadt geflogen waren und Phosphorbomben
abgeworfen hatten (jeweils eine für zwei Einwohner), kamen am folgenden
Morgen Tiefflieger, die Überlebende jagten und niedermähten. Wie nicht anders zu
erwarten, beschossen sowohl amerikanische als auch britische Jäger die Flüchtlingskolonnen.

“Es wird berichtet, diese [aus dem Zoo geflohenen] Tiere und schreckerfüllte
Gruppen von Flüchtlingen seien beim Versuch, über den Grossen Garten zu
entkommen, von Tieffliegern mit Maschinengewehren beschossen worden, und
später seien in diesem Park viele von Kugeln durchsiebte Leichen gefunden
worden.”
(Axel Rodenberger, Der Tod von Dresden, Ullstein 1995).

In Dresden
“wurden sogar die aneinandergeschmiegten Reste eines Kinderchors in einer
Strasse neben einem Park mit Maschinengewehren beschossen”.
(David Irving, The Destruction of Dresden, Ballantine Books, 1963)

1955 erklärte der damalige westdeutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer:
“Am 13. Februar 1945 forderte der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt
Dresden ungefähr 250.000 Opfer.”
(Deutschland heute, Organ des Presse- und Informationsdienstes der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154).

In der Tat waren 600.000 Flüchtlinge aus dem Osten zu den 600.000 Einwohnern der
Stadt gestossen, so dass man mit einiger Sicherheit von bis zu 500.000 Ermordeten
ausgehen kann. (In der gleichgeschalteten Mainstream-Presse wurde diese Zahl nach und
nach auf ca. 25.000) herabgesetzt.)

Die von den Bränden ausgehende Temperatur
erreichte ungefähr 1.600 Grad. Die Massen fliehender Menschen beim Hauptbahnhof
hatten keinen Zufluchtsort mehr; sie wurden alle von den Flammen verzehrt und ihre
Überreste später zwecks Verhütung von Epidemien auf riesigen Scheiterhaufen verbrannt.

Der Romanautor Kurt Vonnegut befand sich während des Bombardements in Dresden.

“Ja, das habt ihr [die Briten] getan. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, in eine
einzige Flammensäule verwandelt. In dem Feuersturm, in jener einen grossen
Flamme, sind mehr Menschen gestorben als in Hiroshima und Nagasaki
zusammen.”
(The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19).

“Ich bin ein entschiedener Befürworter [von Terrorbombardements]. Ich bin voll für
die Bombardierung von Arbeitervierteln in deutschen Städten. Ich bin ein
Cromwellianer. Ich glaube daran, dass man ‘im Namen des Herrn töten’ darf.”

(Sir Archibald Sinclair, britischer Luftwaffenminister während des Zweiten Weltkriegs. – Auf Cromwell kommen wir
noch zu sprechen)

“Männer, Frauen und auch Kinder rannten hysterisch, fielen und stolperten,
standen wieder auf, stolperten und fielen wieder um, rollten herum. Die meisten von
ihnen vermochten wieder auf die Beine zu kommen und schafften es bis zum
Wasser. Doch viele von ihnen schafften es nicht und blieben zurück; ihre Füsse
trommelten in wahnsinnigem Schmerz auf die überhitzten Bürgersteige inmitten
der Trümmer, bis das rauchende ‘Ding’ auf dem Boden ein letztes Mal von
Krämpfen geschüttelt wurde und dann regungslos liegen blieb.”

(Martin Caidin, The Night Hamburg Died, Ballantine Books, 1979).

“Ich kämpfte mitten auf der Strasse gegen den Wind an … Wir … konnten nicht
weiter hinübergehen, weil der Asphalt geschmolzen war. Es gab Menschen auf der
Strasse, einige bereits tot, andere lagen immer noch lebend dort, steckten jedoch im
Asphalt fest … Sie waren auf ihren Händen und Knien, schreiend. Die 19-jährige
Kate Hoffmeister.”
(Kent W. Shifferd, War to Peace: A Guide to the Next Hundred Years, McFarland, 2011, S. 32)

Phosphorverbrennungen waren nicht selten.
(Bericht über die strategischen Bombardements der US-Luftwaffe)
Phosphor wurde eingesetzt, ‘weil er die Moral der Deutschen nachweislich
herabdrückte’.
(Offizielle britische Quelle)

“Eine Nation, die über eine andere eine Nebelwand unfehlbar tödlicher Gase breitet
oder ganze Städte durch die Detonation von Atombomben vom Erdboden tilgt, hat
kein Recht, irgend jemanden wegen Kriegsverbrechen abzuurteilen; sie hat bereits
die grösste Gräueltat begangen, der keine andere Gräueltat gleichkommt; sie hat
Hunderttausende unschuldiger Menschen unter unsagbaren Qualen sterben
lassen.”
(Lydio Machado Bandeira de Mello, Professor für Strafrecht, Verfasser von mehr als 40 Büchern über Recht und
Philosophie)

“Was Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrifft, so hätten jene Regierungen,
welche die Zerstörung deutscher Städte anordneten, hierdurch unersetzbare
Kulturgüter zerstörten und Frauen und Kinder in brennende Fackeln verwandelten,
ebenfalls vor Gericht kommen müssen.”
(Jaan Lattik, estnischer Staatsmann, Diplomat und Historiker)

“Es gehört zu den grössten Triumphen der modernen psychologischen
Manipulation, dass ungeachtet der nackten Tatsachen, die niemals unter den
Teppich gekehrt oder auch nur verzerrt werden konnten, die britische Öffentlichkeit
während der ganzen Periode des Blitzkriegs (1940-1941) überzeugt blieb, die volle
Verantwortung für ihr Leiden liege bei den deutschen Führern.”
(F. J. P. Veale, Advance to Barbarism)

“Diese historischen Fakten mögen ja manchem unangenehm sein, aber es war
England und nicht Deutschland, das mit dem mörderischen Abschlachten von
Zivilisten begann und dadurch Vergeltung heraufbeschwor. Chamberlain gab zu,
dass dies ‘dem internationalen Recht vollkommen widersprach’. Es begann im
Jahre 1940, und Churchill glaubte, darin liege das Geheimnis des Sieges. Er war
davon überzeugt, dass Fliegerangriffe von genügend hoher Intensität die Moral der
Deutschen zerstören würden, und deshalb plante sein Kriegskabinett eine
Kampagne, die von der anerkannten Praxis, die bewaffneten Streitkräfte des
Feindes anzugreifen, abwich und stattdessen die Zivilbevölkerung zum Hauptziel
machte. Nacht um Nacht schlugen RAF-Bomber in stetig wachsender Zahl überall
in Deutschland zu, gewöhnlich gegen Arbeiterviertel, weil diese dichter bevölkert
waren.”
(Angus Calder, The Peoples’ War, Jonathan Cape, London 1969).

 

“Hitler begann nur widerwillig mit der Bombardierung ziviler Ziele in
Grossbritannien, und zwar drei Monate nachdem die RAF angefangen hatte, zivile
Ziele in Deutschland anzugreifen. Hitler wäre jederzeit bereit gewesen, die
Schlächterei zu beenden. Hitler war ehrlich bestrebt, mit Grossbritannien eine
Übereinkunft zu erreichen, um den Einsatz der Flugzeuge auf Kampfzonen zu
beschränken … Vergeltung war unvermeidlich, wenn wir den Krieg nach
Deutschland hineintrugen … Es bestand eine gute Chance, dass unsere Hauptstadt
und unsere Industriezentren nicht angegriffen worden wären, wenn wir auch
weiterhin darauf verzichtet hätten, entsprechende Ziele in Deutschland anzugreifen
… Wir begannen Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die
Deutsche Ziele auf dem Territorium Grossbritanniens zu bombardieren anfingen …
Da wir nicht abschätzen konnten, welche psychologischen Auswirkungen die
propagandistische Verzerrung der Tatsache haben würde, dass wir die strategische
Bombenoffensive begonnen hatten, verzichteten wir darauf, die Öffentlichkeit
gebührend über unseren grossen Entscheid vom 11. Mai 1940 in Kenntnis zu setzen.”
(J. M. Spaight, CB, ”Companion of the Order of Bath”, CBE ”Commander of the British Empire”, Hauptsekretär im
Luftwaffenministerium, Bombing Vindicated).

 

 

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Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

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Das „vergessene“ Massaker von Dresden u.a. am Tag der “Liebenden”…Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Posted by deutschelobby - 12/02/2017


 

 

Ich möchte dieses Video erneut teilen und verbreiten, da dieser Holocaust an dem deutschen Volk NIE in Vergessenheit geraten soll!!!!

Jahr für Jahr setzt die jüdische Presse die Opferzahlen herunter, während alle anderen angebl. Opfer der bösen Deutschen die Zahlen herauf schrauben!!!

KEIN VERGESSEN!!!!!!! VIELEN DANK FÜR EUER ENGAGEMENT

LG Chembuster33

 Der Feuersturm von Dresden

 

 

Überall in Deutschland und anderorts feiern die Menschen den 14. Februar und gedenken ihren Liebenden…

Wer aber weiß was in Dresden 1945 genau in dieser Nacht zuvor geschah?

Ein furchtbares Massaker an ca. 1.000.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ( überwiegend Frauen und Kinder) überschattete Dresden innerhalb von drei Tagen!!!

 Durch Churchills und Roosevelts Befehl wurden angloamerikanische Fliegerstaffeln angewiesen 700.000 Phosphorbomben über der deutschen Lazarettstadt abzuwerfen um durch dieses Brand-Inferno die deutsche Zivilbevölkerung zu demoralisieren das sie sich wie einst im 1. Weltkrieg sich gegen die eigene Regierung stellen würden um zu kapitulieren!

In der Nacht vom 13 bis 14 Februar, alliierten Bomber bombardierten die deutsche Stadt Dresden. Es war nicht eine militärische Handlung, sondern ein Akt gegen die Zivilbevölkerung.
>1.000.000 Menschen starben im Feuer.
Dies ist kein Krieg. Das ist ein Verbrechen.

During the night of 13 till 14 february, allied bombers bombed the German city of Dresden. It was not a military act but an act against civilians.
>1.000,000 people died in the fire.
This is not war. This is a crime.

 Der Deutsche sollte daher am 14. Februar lieber eine Kerze für die vielen getöteten deutschen Opfer anzünden und ihnen gedenken, als diesen Valentinstag zu feiern!

 Aber wer weiß denn schon was an diesem Datum Schreckliches geschehen ist?

Quelle:

http://www.gegenfrage.com/bomben-auf-…

 “Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

  Dresden. Vergiss es nie (oder besser: unvergessen)

Quelle :http://www.teleboom.de/html/body_deutschland.html

siehe auch: Bombenlügen – Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden

 Feuersturm auf Dresden: 13.02.1945 -die-feuerhoelle-von-dresden In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

 Auszug aus: Haager Landeskriegsordung 

Artikel 25 Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

 Dresden, der 13. Februar 1945, der Krieg ist schon entschieden!

 Deutschland liegt in Trümmern. Ohne Warnung hat Churchill US – und Britische Bombern befohlen über 3.300 t von brandstiftenden Bomben (Brandbomben) auf die nichtkämpfende Lazarettstadt abzuwerfen, die derzeit voll mit Flüchtlingen von anderen zerstörten Städte ist. Die Bomben entfachten einen entsetzlichen Feuersturm der ca. 1.000.000 unschuldige Menschen, in dem größten Einzelmassaker der Geschichte, das Leben kostete.

Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…

Posted by deutschelobby - 10/02/2017


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

.

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Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht

Posted by deutschelobby - 15/02/2016


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

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Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

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Das „vergessene“ Massaker von Dresden u.a. am Tag der “Liebenden”…Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


 

 

Ich möchte dieses Video erneut teilen und verbreiten, da dieser Holocaust an dem deutschen Volk NIE in Vergessenheit geraten soll!!!!

Jahr für Jahr setzt die jüdische Presse die Opferzahlen herunter, während alle anderen angebl. Opfer der bösen Deutschen die Zahlen herauf schrauben!!!

KEIN VERGESSEN!!!!!!! VIELEN DANK FÜR EUER ENGAGEMENT

LG Chembuster33

 Der Feuersturm von Dresden

 

 

Überall in Deutschland und anderorts feiern die Menschen den 14. Februar und gedenken ihren Liebenden…

Wer aber weiß was in Dresden 1945 genau in dieser Nacht zuvor geschah?

Ein furchtbares Massaker an ca. 1.000.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ( überwiegend Frauen und Kinder) überschattete Dresden innerhalb von drei Tagen!!!

 Durch Churchills und Roosevelts Befehl wurden angloamerikanische Fliegerstaffeln angewiesen 700.000 Phosphorbomben über der deutschen Lazarettstadt abzuwerfen um durch dieses Brand-Inferno die deutsche Zivilbevölkerung zu demoralisieren das sie sich wie einst im 1. Weltkrieg sich gegen die eigene Regierung stellen würden um zu kapitulieren!

In der Nacht vom 13 bis 14 Februar, alliierten Bomber bombardierten die deutsche Stadt Dresden. Es war nicht eine militärische Handlung, sondern ein Akt gegen die Zivilbevölkerung.
>1.000.000 Menschen starben im Feuer.
Dies ist kein Krieg. Das ist ein Verbrechen.

During the night of 13 till 14 february, allied bombers bombed the German city of Dresden. It was not a military act but an act against civilians.
>1.000,000 people died in the fire.
This is not war. This is a crime.

 Der Deutsche sollte daher am 14. Februar lieber eine Kerze für die vielen getöteten deutschen Opfer anzünden und ihnen gedenken, als diesen Valentinstag zu feiern!

 Aber wer weiß denn schon was an diesem Datum Schreckliches geschehen ist?

Quelle:

http://www.gegenfrage.com/bomben-auf-…

 “Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

  Dresden. Vergiss es nie (oder besser: unvergessen)

Quelle :http://www.teleboom.de/html/body_deutschland.html

siehe auch: Bombenlügen – Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden

 Feuersturm auf Dresden: 13.02.1945 -die-feuerhoelle-von-dresden In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

 Auszug aus: Haager Landeskriegsordung 

Artikel 25 Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

 Dresden, der 13. Februar 1945, der Krieg ist schon entschieden!

 Deutschland liegt in Trümmern. Ohne Warnung hat Churchill US – und Britische Bombern befohlen über 3.300 t von brandstiftenden Bomben (Brandbomben) auf die nichtkämpfende Lazarettstadt abzuwerfen, die derzeit voll mit Flüchtlingen von anderen zerstörten Städte ist. Die Bomben entfachten einen entsetzlichen Feuersturm der ca. 1.000.000 unschuldige Menschen, in dem größten Einzelmassaker der Geschichte, das Leben kostete.

Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…

Posted by deutschelobby - 10/02/2016


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

.

Posted in Bombardierung Dresden, Dresden | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden

Posted by deutschelobby - 21/02/2015


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

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Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht

Posted by deutschelobby - 18/02/2015


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

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Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…

Posted by deutschelobby - 17/02/2015


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

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