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  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

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  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

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  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Dresden’ Category

Steine auf deutsche Frauen und mehr

Posted by deutschelobby - 19/02/2018


 

Die bekannte DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld lud erstmalig die führenden Vertreter der freien Medien zu einem Runden Tisch ein. Mit dabei waren Bestsellerautor Thorsten Schulte, Vertreter der EpochTimes, Pi-News, David Berger, Imad Karim, Journalistenwatch und viele mehr. Hintergrund dafür ist, dass Deutschland immer mehr einer DDR 3.0 ähnelt. Meinungsfreiheit gehört fast schon zu den Fremdwörtern in unserem Land, in dem Zensur und Unterdrückung Andersdenkender zur Normalität gehören.

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Volkslehrer: MFG nach DD – Findet Euch zur gemeinsamen Fahrt nach Dresden am 17.2.

Posted by deutschelobby - 12/02/2018


 

Hier könnt Ihr Euch verabreden, wenn Ihr Plätze im Auto frei habt, oder einen Platz sucht.
Schreibt Euer Angebot oder Gesuch einfach in die Kommentare.

Viel Erfolg!

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Introsong: https://www.youtube.com/watch?v=imhE7…

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Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses: “… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg vor Gericht gestellt worden wären, wäre dieser Gerichtshof nicht pervertiert gewesen.”

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Manchen Quellen zufolge wurden fünfeinhalb Millionen Schulbücher, in denen die
deutsche Geschichte radikal umgeschrieben wurde, in den USA in aller Eile gedruckt und
ab Oktober 1945 in den wiedereröffneten deutschen Schulen verwendet.

(“Es wird ein
koordiniertes System der Kontrolle über die deutsche Erziehung eingerichtet werden und
eine systematische Neuorientierung erfolgen …”

JCS [Joint Chiefs of Staff, Vereinigte
Stabschefs] 1067, Direktive an den Oberkommandierenden der Besatzungstruppen der
USA bezüglich der Militärregierung Deutschlands, April 1945)

In Anbetracht der brutalen Massnahmen zur Zerstörung des deutschen Zusammengehörigkeitsgefühls
überrascht es kaum, dass manche junge Deutsche der zweiten und
dritten Nachkriegsgeneration heute nicht nur ihrem Vaterland abgeschworen haben,
sondern sogar so weit gehen, barbarische Verbrechen der Alliierten zu loben,
beispielsweise die Bombardierung Dresdens.

Wenn wir uns dem Luftkrieg zwischen
Grossbritannien und Deutschland zuwenden, entdecken wir, dass strategische oder
terroristische Bombenangriffe auf zivile Wohngebiete von Grossbritannien begonnen
wurden, das am 11. Mai 1940 (einen Tag nach Churchills Ernennung zum Premierminister)
das Ruhrgebiet und am 19. Mai Bremen und Hamburg bombardierte.

Die Deutschen
bombardierten Rotterdam am 14. Mai, London jedoch erstmals am 7. September 1940.

Die
Vernichtung Dresdens stellte eine Kategorie für sich selbst dar: Sie war ein “Holocaust” im
wahrsten Sinne des Wortes und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

“… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der
Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg vor Gericht
gestellt worden wären, wäre dieser Gerichtshof nicht pervertiert gewesen.”

(Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses, Minister der Labour-Regierung Harold Wilsons)

“Auch die von alliierten Piloten durchgeführten sinnlosen, hochgradig
kulturzerstörenden Terrorangriffe auf beispielsweise Lübeck und Dresden hätten
untersucht und vor ein ordentliches Gericht gebracht werden müssen.”

(Generalmajor H. Bratt von der Königlichen Schwedischen Armee)

“Schon 1944 hätte es den meisten Leuten in der Regierung klar sein sollen, dass wir
mit … den Deutschen einen Modus vivendi würden finden müssen, wenn der Sieg
erst einmal errungen war … Wir bombardierten deutsche Städte weiterhin
monatelang, als schon klar war, dass wir siegen würden und dass Stalin potentiell
ein ebenso tödlicher Feind sein würde. Ein Teil der Bombenangriffe war völlig
sinnlos. In den letzten Kriegstagen schlugen wir gegen die alten Lebkuchenstädte
südlich von Würzburg zu, wo es gar keine militärischen Ziele gab, sondern nur
Flüchtlinge, Frauen und Kinder. Von diesen Akten eines willkürlichen Sadismus war
die Bombardierung von Dresden der schlimmste.”

(Norman Stone, Professor für moderne Geschichte in Oxford, Daily Mail).

Nachdem 772 Bomber nachts in Wellen über die Stadt geflogen waren und Phosphorbomben
abgeworfen hatten (jeweils eine für zwei Einwohner), kamen am folgenden
Morgen Tiefflieger, die Überlebende jagten und niedermähten. Wie nicht anders zu
erwarten, beschossen sowohl amerikanische als auch britische Jäger die Flüchtlingskolonnen.

“Es wird berichtet, diese [aus dem Zoo geflohenen] Tiere und schreckerfüllte
Gruppen von Flüchtlingen seien beim Versuch, über den Grossen Garten zu
entkommen, von Tieffliegern mit Maschinengewehren beschossen worden, und
später seien in diesem Park viele von Kugeln durchsiebte Leichen gefunden
worden.”
(Axel Rodenberger, Der Tod von Dresden, Ullstein 1995).

In Dresden
“wurden sogar die aneinandergeschmiegten Reste eines Kinderchors in einer
Strasse neben einem Park mit Maschinengewehren beschossen”.
(David Irving, The Destruction of Dresden, Ballantine Books, 1963)

1955 erklärte der damalige westdeutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer:
“Am 13. Februar 1945 forderte der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt
Dresden ungefähr 250.000 Opfer.”
(Deutschland heute, Organ des Presse- und Informationsdienstes der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154).

In der Tat waren 600.000 Flüchtlinge aus dem Osten zu den 600.000 Einwohnern der
Stadt gestossen, so dass man mit einiger Sicherheit von bis zu 500.000 Ermordeten
ausgehen kann. (In der gleichgeschalteten Mainstream-Presse wurde diese Zahl nach und
nach auf ca. 25.000) herabgesetzt.)

Die von den Bränden ausgehende Temperatur
erreichte ungefähr 1.600 Grad. Die Massen fliehender Menschen beim Hauptbahnhof
hatten keinen Zufluchtsort mehr; sie wurden alle von den Flammen verzehrt und ihre
Überreste später zwecks Verhütung von Epidemien auf riesigen Scheiterhaufen verbrannt.

Der Romanautor Kurt Vonnegut befand sich während des Bombardements in Dresden.

“Ja, das habt ihr [die Briten] getan. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, in eine
einzige Flammensäule verwandelt. In dem Feuersturm, in jener einen grossen
Flamme, sind mehr Menschen gestorben als in Hiroshima und Nagasaki
zusammen.”
(The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19).

“Ich bin ein entschiedener Befürworter [von Terrorbombardements]. Ich bin voll für
die Bombardierung von Arbeitervierteln in deutschen Städten. Ich bin ein
Cromwellianer. Ich glaube daran, dass man ‘im Namen des Herrn töten’ darf.”

(Sir Archibald Sinclair, britischer Luftwaffenminister während des Zweiten Weltkriegs. – Auf Cromwell kommen wir
noch zu sprechen)

“Männer, Frauen und auch Kinder rannten hysterisch, fielen und stolperten,
standen wieder auf, stolperten und fielen wieder um, rollten herum. Die meisten von
ihnen vermochten wieder auf die Beine zu kommen und schafften es bis zum
Wasser. Doch viele von ihnen schafften es nicht und blieben zurück; ihre Füsse
trommelten in wahnsinnigem Schmerz auf die überhitzten Bürgersteige inmitten
der Trümmer, bis das rauchende ‘Ding’ auf dem Boden ein letztes Mal von
Krämpfen geschüttelt wurde und dann regungslos liegen blieb.”

(Martin Caidin, The Night Hamburg Died, Ballantine Books, 1979).

“Ich kämpfte mitten auf der Strasse gegen den Wind an … Wir … konnten nicht
weiter hinübergehen, weil der Asphalt geschmolzen war. Es gab Menschen auf der
Strasse, einige bereits tot, andere lagen immer noch lebend dort, steckten jedoch im
Asphalt fest … Sie waren auf ihren Händen und Knien, schreiend. Die 19-jährige
Kate Hoffmeister.”
(Kent W. Shifferd, War to Peace: A Guide to the Next Hundred Years, McFarland, 2011, S. 32)

Phosphorverbrennungen waren nicht selten.
(Bericht über die strategischen Bombardements der US-Luftwaffe)
Phosphor wurde eingesetzt, ‘weil er die Moral der Deutschen nachweislich
herabdrückte’.
(Offizielle britische Quelle)

“Eine Nation, die über eine andere eine Nebelwand unfehlbar tödlicher Gase breitet
oder ganze Städte durch die Detonation von Atombomben vom Erdboden tilgt, hat
kein Recht, irgend jemanden wegen Kriegsverbrechen abzuurteilen; sie hat bereits
die grösste Gräueltat begangen, der keine andere Gräueltat gleichkommt; sie hat
Hunderttausende unschuldiger Menschen unter unsagbaren Qualen sterben
lassen.”
(Lydio Machado Bandeira de Mello, Professor für Strafrecht, Verfasser von mehr als 40 Büchern über Recht und
Philosophie)

“Was Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrifft, so hätten jene Regierungen,
welche die Zerstörung deutscher Städte anordneten, hierdurch unersetzbare
Kulturgüter zerstörten und Frauen und Kinder in brennende Fackeln verwandelten,
ebenfalls vor Gericht kommen müssen.”
(Jaan Lattik, estnischer Staatsmann, Diplomat und Historiker)

“Es gehört zu den grössten Triumphen der modernen psychologischen
Manipulation, dass ungeachtet der nackten Tatsachen, die niemals unter den
Teppich gekehrt oder auch nur verzerrt werden konnten, die britische Öffentlichkeit
während der ganzen Periode des Blitzkriegs (1940-1941) überzeugt blieb, die volle
Verantwortung für ihr Leiden liege bei den deutschen Führern.”
(F. J. P. Veale, Advance to Barbarism)

“Diese historischen Fakten mögen ja manchem unangenehm sein, aber es war
England und nicht Deutschland, das mit dem mörderischen Abschlachten von
Zivilisten begann und dadurch Vergeltung heraufbeschwor. Chamberlain gab zu,
dass dies ‘dem internationalen Recht vollkommen widersprach’. Es begann im
Jahre 1940, und Churchill glaubte, darin liege das Geheimnis des Sieges. Er war
davon überzeugt, dass Fliegerangriffe von genügend hoher Intensität die Moral der
Deutschen zerstören würden, und deshalb plante sein Kriegskabinett eine
Kampagne, die von der anerkannten Praxis, die bewaffneten Streitkräfte des
Feindes anzugreifen, abwich und stattdessen die Zivilbevölkerung zum Hauptziel
machte. Nacht um Nacht schlugen RAF-Bomber in stetig wachsender Zahl überall
in Deutschland zu, gewöhnlich gegen Arbeiterviertel, weil diese dichter bevölkert
waren.”
(Angus Calder, The Peoples’ War, Jonathan Cape, London 1969).

 

“Hitler begann nur widerwillig mit der Bombardierung ziviler Ziele in
Grossbritannien, und zwar drei Monate nachdem die RAF angefangen hatte, zivile
Ziele in Deutschland anzugreifen. Hitler wäre jederzeit bereit gewesen, die
Schlächterei zu beenden. Hitler war ehrlich bestrebt, mit Grossbritannien eine
Übereinkunft zu erreichen, um den Einsatz der Flugzeuge auf Kampfzonen zu
beschränken … Vergeltung war unvermeidlich, wenn wir den Krieg nach
Deutschland hineintrugen … Es bestand eine gute Chance, dass unsere Hauptstadt
und unsere Industriezentren nicht angegriffen worden wären, wenn wir auch
weiterhin darauf verzichtet hätten, entsprechende Ziele in Deutschland anzugreifen
… Wir begannen Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die
Deutsche Ziele auf dem Territorium Grossbritanniens zu bombardieren anfingen …
Da wir nicht abschätzen konnten, welche psychologischen Auswirkungen die
propagandistische Verzerrung der Tatsache haben würde, dass wir die strategische
Bombenoffensive begonnen hatten, verzichteten wir darauf, die Öffentlichkeit
gebührend über unseren grossen Entscheid vom 11. Mai 1940 in Kenntnis zu setzen.”
(J. M. Spaight, CB, ”Companion of the Order of Bath”, CBE ”Commander of the British Empire”, Hauptsekretär im
Luftwaffenministerium, Bombing Vindicated).

 

 

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13.02./14.02.1945…Dresden: Bombenterror und Massenmord durch englische Auftragskiller

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Dresden Bomben Opfer. Titelseite Bild anklicken

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Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

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Das „vergessene“ Massaker von Dresden u.a. am Tag der “Liebenden”…Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Posted by deutschelobby - 12/02/2017


 

 

Ich möchte dieses Video erneut teilen und verbreiten, da dieser Holocaust an dem deutschen Volk NIE in Vergessenheit geraten soll!!!!

Jahr für Jahr setzt die jüdische Presse die Opferzahlen herunter, während alle anderen angebl. Opfer der bösen Deutschen die Zahlen herauf schrauben!!!

KEIN VERGESSEN!!!!!!! VIELEN DANK FÜR EUER ENGAGEMENT

LG Chembuster33

 Der Feuersturm von Dresden

 

 

Überall in Deutschland und anderorts feiern die Menschen den 14. Februar und gedenken ihren Liebenden…

Wer aber weiß was in Dresden 1945 genau in dieser Nacht zuvor geschah?

Ein furchtbares Massaker an ca. 1.000.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ( überwiegend Frauen und Kinder) überschattete Dresden innerhalb von drei Tagen!!!

 Durch Churchills und Roosevelts Befehl wurden angloamerikanische Fliegerstaffeln angewiesen 700.000 Phosphorbomben über der deutschen Lazarettstadt abzuwerfen um durch dieses Brand-Inferno die deutsche Zivilbevölkerung zu demoralisieren das sie sich wie einst im 1. Weltkrieg sich gegen die eigene Regierung stellen würden um zu kapitulieren!

In der Nacht vom 13 bis 14 Februar, alliierten Bomber bombardierten die deutsche Stadt Dresden. Es war nicht eine militärische Handlung, sondern ein Akt gegen die Zivilbevölkerung.
>1.000.000 Menschen starben im Feuer.
Dies ist kein Krieg. Das ist ein Verbrechen.

During the night of 13 till 14 february, allied bombers bombed the German city of Dresden. It was not a military act but an act against civilians.
>1.000,000 people died in the fire.
This is not war. This is a crime.

 Der Deutsche sollte daher am 14. Februar lieber eine Kerze für die vielen getöteten deutschen Opfer anzünden und ihnen gedenken, als diesen Valentinstag zu feiern!

 Aber wer weiß denn schon was an diesem Datum Schreckliches geschehen ist?

Quelle:

http://www.gegenfrage.com/bomben-auf-…

 “Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

  Dresden. Vergiss es nie (oder besser: unvergessen)

Quelle :http://www.teleboom.de/html/body_deutschland.html

siehe auch: Bombenlügen – Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden

 Feuersturm auf Dresden: 13.02.1945 -die-feuerhoelle-von-dresden In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

 Auszug aus: Haager Landeskriegsordung 

Artikel 25 Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

 Dresden, der 13. Februar 1945, der Krieg ist schon entschieden!

 Deutschland liegt in Trümmern. Ohne Warnung hat Churchill US – und Britische Bombern befohlen über 3.300 t von brandstiftenden Bomben (Brandbomben) auf die nichtkämpfende Lazarettstadt abzuwerfen, die derzeit voll mit Flüchtlingen von anderen zerstörten Städte ist. Die Bomben entfachten einen entsetzlichen Feuersturm der ca. 1.000.000 unschuldige Menschen, in dem größten Einzelmassaker der Geschichte, das Leben kostete.

Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…

Posted by deutschelobby - 10/02/2017


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

.

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der unsägliche Hilpert vergöttert Islam und Terroristen…Dresdner protestieren gegen Dschihadisten-Verherrlichung

Posted by deutschelobby - 08/02/2017


alle Dresdner?

scheinbar nicht…oder waren es extra Zugereiste?

Jedenfalls klatschten doch tatsächlich einige während der Rede dieses Monsters Hilpert, der Tage vorher sagte, dass mindestens 600.000 Bombenopfer in Dresden vollkommen zurecht ermordet wurden….

Wie vollkommen verblödet und hirngebügelt müssen diese Klatscher sein…sicher, sie haben einen an der Klatsche, keine Frage!

Wer darauf achtet, findet auch zahlreiche fremdländische Gesichter darunter…Moslems…sie freuen sich über ein weiteres Stück Islamisierung.

Doch: Hilpert wird immer dicker und er lebt…muss das denn sein?

 

 

 

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Ahmadiyya-Moschee in Dresden verhindern! Stürzenberger bei Pegida Dresden 6.6.16

Posted by deutschelobby - 11/06/2016


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Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht

Posted by deutschelobby - 15/02/2016


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

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Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

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Das „vergessene“ Massaker von Dresden u.a. am Tag der “Liebenden”…Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


 

 

Ich möchte dieses Video erneut teilen und verbreiten, da dieser Holocaust an dem deutschen Volk NIE in Vergessenheit geraten soll!!!!

Jahr für Jahr setzt die jüdische Presse die Opferzahlen herunter, während alle anderen angebl. Opfer der bösen Deutschen die Zahlen herauf schrauben!!!

KEIN VERGESSEN!!!!!!! VIELEN DANK FÜR EUER ENGAGEMENT

LG Chembuster33

 Der Feuersturm von Dresden

 

 

Überall in Deutschland und anderorts feiern die Menschen den 14. Februar und gedenken ihren Liebenden…

Wer aber weiß was in Dresden 1945 genau in dieser Nacht zuvor geschah?

Ein furchtbares Massaker an ca. 1.000.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ( überwiegend Frauen und Kinder) überschattete Dresden innerhalb von drei Tagen!!!

 Durch Churchills und Roosevelts Befehl wurden angloamerikanische Fliegerstaffeln angewiesen 700.000 Phosphorbomben über der deutschen Lazarettstadt abzuwerfen um durch dieses Brand-Inferno die deutsche Zivilbevölkerung zu demoralisieren das sie sich wie einst im 1. Weltkrieg sich gegen die eigene Regierung stellen würden um zu kapitulieren!

In der Nacht vom 13 bis 14 Februar, alliierten Bomber bombardierten die deutsche Stadt Dresden. Es war nicht eine militärische Handlung, sondern ein Akt gegen die Zivilbevölkerung.
>1.000.000 Menschen starben im Feuer.
Dies ist kein Krieg. Das ist ein Verbrechen.

During the night of 13 till 14 february, allied bombers bombed the German city of Dresden. It was not a military act but an act against civilians.
>1.000,000 people died in the fire.
This is not war. This is a crime.

 Der Deutsche sollte daher am 14. Februar lieber eine Kerze für die vielen getöteten deutschen Opfer anzünden und ihnen gedenken, als diesen Valentinstag zu feiern!

 Aber wer weiß denn schon was an diesem Datum Schreckliches geschehen ist?

Quelle:

http://www.gegenfrage.com/bomben-auf-…

 “Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

  Dresden. Vergiss es nie (oder besser: unvergessen)

Quelle :http://www.teleboom.de/html/body_deutschland.html

siehe auch: Bombenlügen – Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden

 Feuersturm auf Dresden: 13.02.1945 -die-feuerhoelle-von-dresden In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

 Auszug aus: Haager Landeskriegsordung 

Artikel 25 Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

 Dresden, der 13. Februar 1945, der Krieg ist schon entschieden!

 Deutschland liegt in Trümmern. Ohne Warnung hat Churchill US – und Britische Bombern befohlen über 3.300 t von brandstiftenden Bomben (Brandbomben) auf die nichtkämpfende Lazarettstadt abzuwerfen, die derzeit voll mit Flüchtlingen von anderen zerstörten Städte ist. Die Bomben entfachten einen entsetzlichen Feuersturm der ca. 1.000.000 unschuldige Menschen, in dem größten Einzelmassaker der Geschichte, das Leben kostete.

Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…

Posted by deutschelobby - 10/02/2016


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

.

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13.02./14.02.1945…Dresden: Bombenterror und Massenmord durch englische Auftragskiller

Posted by deutschelobby - 10/02/2016


Dresden Bomben Opfer. Titelseite Bild anklicken

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Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden

Posted by deutschelobby - 21/02/2015


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

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Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht

Posted by deutschelobby - 18/02/2015


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

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Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…

Posted by deutschelobby - 17/02/2015


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

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Dresden streicht Kranzniederlegung für Bombenopfer

Posted by deutschelobby - 10/02/2015


Gedenkstein auf dem Heidefriedhof: Keine Kranzniederlegung mehr Foto: dpa

Gedenkstein auf dem Heidefriedhof: Keine Kranzniederlegung mehr Foto: dpa

DRESDEN. Die Stadt Dresden hat die traditionelle Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof zur Erinnerung an die Opfer der Bombardierung 1945 ersatzlos gestrichen. Dies bestätigte die Stadtverwaltung auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. „Die Landeshauptstadt Dresden schließt sich unterschiedlichen Initiativen an, die an ganz verschiedenen Orten, darunter auch auf verschiedenen Friedhöfen, stattfinden“, heißt es zur Begründung. So bekomme das „eigenverantwortliche und bürgerschaftliche Engagement an diesem Tag einen angemessenen Gedenkrahmen“.

Laut der Sächsischen Zeitung wurde die Absage allerdings mit einem „neuen Konzept“ sowie dem Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck begründet. Die sächsische Staatskanzlei bestätigte der JF, Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) werde an keiner Kranzniederlegung sondern an der zentralen Gedenkveranstaltung in der Frauenkirche teilnehmen.

Petry bedauert Absage und fordert würdiges Mahnmal

Sachsens AfD-Chefin Frauke Petry Frauke Petry afd bedauerte die Streichung. „Es wäre am 70. Jahrestag ein wichtiges Zeichen gewesen, an diesem symbolträchtigen Ort wieder eine Gedenkveranstaltung abzuhalten“, sagte Petry der JUNGEN FREIHEIT. Auf dem Heidefriedhof fanden etwa 20.000 Opfer des alliierten Luftangriffes am 13. und 14. Februar 1945 in acht Massengräbern ihre letzte Ruhe. Dort befindet sich zudem auch eine Gedenkstätte für die Toten.

Petry kündigte an, die AfD werde auf dem Altmarkt, auf dem 1945 Tausende Leichen verbrannt wurden, einen Kranz niederlegen. Dort befindet sich eine im Bodenpflaster eingelassene Inschrift. Zugleich kritisierte sie jedoch, dieses Mahnmal sei mit Blick auf die vielen Toten nicht ausreichend. „Wir brauchen ein würdigeres Denkmal, das dem schrecklichen Anlaß gerecht wird“, unterstrich Petry.

Entgegen den menschenverachtenden offiziellen Angaben von 25.000 Ermordeten, waren es nachweislich mindestens 1 Million…..

Dresden Bomben Opfer

Dresden Bombenterror Textform

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/dresden-streicht-kranzniederlegung-fuer-bombenopfer/

 

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Dresden: „Femen“ feiert Bomber Harris…was müssen das für Drecksschlampen sein? Sie verehren mit ihren Titten einen Massenmörder….verhöhnen Opfer und deren Hinterbliebene…wie sagen doch die „Gutmenschen“ in ähnlichen Fällen, wenn es von „rechts kommt“: das ist Rassismus und Störung der Öffentlichen Ordnung…warum wird dieser „weibliche“ Biomüll nicht endgültig entsorgt?

Posted by deutschelobby - 18/02/2014


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die Bildzeitung verharmlost den Vorgang und interviewt eine von diesen Abarten.

die linken und die HSR sind schlimm genug, der Spruch stammt ja von ihnen, die Abarten waren für einen eigenen Spruch zu blöd und übernahmen ihn.

Was sie hier den über 1.000.000 Opfern und ihren Angehörigen antun, ist ihnen wohl nicht bewusst. Wenn es ihnen bewusst ist, so sind es keine Menschen….

Aber es entlarvt die Öffentlichkeit, entlarvt die Medien, entlarvt die Polit-Riege……aber es entlarvt auch die Angehörigen, die Hinterbliebenen.

Warum? Weil keiner von ihnen da war, um den Abarten den Arsch zu versohlen……um sie wegen Verhöhnung von Ermordeten anzuzeigen…um sie wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses anzuzeigen…um sie wegen Rassismus anzuzeigen……

Warum macht das keiner? Warum lassen die Hinterbliebenen, die Angehörigen, sich das gefallen?

Das ist die eigentliche Schande und das ist der eigentliche Verrat an den bestialisch abgeschlachteten, verbrannten Opfern,,,Kinder…allein 350.000 Kinder sollen dabei gewesen sein……oder noch mehr?

wußtet ihr, dass Dresden eine offizielle Rote-Kreuz-Stadt war, die Flüchtlinge aus dem Osten aufnahm und beherbergte?

Eine international anerkannte Rote-Kreuz-Stadt darf nicht bombardiert werden…..

Doch davon wissen die Linken, die Straßenratten und die Abarten wohl nichts, denn dafür müßte man lesen können….

Die Engländer, voran ihr Anführer die Bestie Harris, wussten sehr wohl das Dresden eine Rote-Kreuz-Stadt war……sie wussten es!

Trotzdem verbrannten sie, nach neuen Erkenntnissen, über eine Million Menschen. Bisher wurden nur die Einwohner von Dresden zum Maßstab für die Opferzahlen genommen…völlig vergessen wurden die hunderttausende Flüchtlinge aus den Ostgebieten…….Vergessen?????

Oh nein! Die Anti- Deutschen auf der Strasse und in den Behörden, Politriegen wissen das schon……aber sie sind nur Züchtlinge der Angloamerikaner-Massenmörder……..sie sind die unterste Lebensform….nur zum zertreten geeignet…

säue

Leichenberge nach den Luftangriffen vom 13. und 14. Februar 1945,
dafür dankten die Abarten von „Femen“.

Linksextremismus

Der Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 ist für die Bürger der Stadt ein Tag der Trauer und des Gedenkens. Zehntausende Zivilisten, Bürger und Flüchtlinge, darunter unzählige Kinder, fanden in dieser Nacht den Tod im Feuersturm von Phosphorbomben. Der britische Massenmörder Arthur Harris hatte diesen Angriff auf Zivilisten befohlen.

Genau an diesem Tag hielt die feministische Organisation Abarten es für notwendig, in Dresden ebenfalls eine ihrer Aktionen zu veranstalten. Vor der Dresdner Semper-Oper posierten zwei „Abarten“ – wie üblich barbusig. Auf ihren Brüsten standen die Parolen: „Thanks, Bomber Harris“ – Danke, Bomber Harris – und „HSR Action 13’Feb“. „

solidarisiert sich mit dem hirnlosen-Strassen-Ratten Protest in Dresden“, schrieben sie zu ihrer Aktion auf Englisch. Diese Protestveranstaltung hatte sich am Gedenktag gegen eine Veranstaltung rechter Gruppierungen gerichtet.

„Danke, Massenmörder Harris!“

Die vielen Tausenden Hinterbliebenen der Toten hätten sich zweifellos eine andere, eine festere und ernstere Reaktion auf diese Beleidigung erwartet.

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Dresden – ein Leserbrief (+ Kommentar)

Posted by deutschelobby - 17/02/2014


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Leserbrief an die „Kronen-Zeitung“

Als Sohn des leider schon verstorbenen Ing. Kurt Vielgrader, eines Zeitzeugen der Verbrennung (mit zum Großteil Phosphor) Dresdens durch britische und amerikanische Bomber, der mit ansehen mußte, wie brennende Rotkreuzschwestern schreiend vor Schmerzen in die Elbe sprangen und der nach den verheerenden Angriffen vom 13.Februar bis 15 Februar 1945, also knapp vor Kriegsende, Berge von verkohlten und halbverkohlten Leichen mit seiner Einheit mit Flammenwerfern entsorgen mußte, schreibe ich auch heuer, wie jedes Jahr, meinen Leserbrief an die Kronenzeitung.

Ich schreibe wieder das, was mir mein Vater, was mir Historiker und Schriftsteller, was mir Geistliche aus Dresden erzählten, mir am Telephon berichteten: daß diese schöne Stadt, einst Venedig des Ostens genannt, zu dieser Zeit des Februars 1945 über 1 Million deutscher Ostflüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern beherbergte und daß diese einst (heute wieder) schöne Kulturstadt, die von vielen Künstlern und Schauspielern geliebt und besucht wurde, keine Kriegsgeräte erzeugte. Die Stadt mit ihren schönen Villen hatte nur ein ,,militärisches Ziel“: den Dresdner Bahnhof und die schwere Eisenbrücke, auch blaues Wunder genannt (weil es den Bombenangriffen standhielt), wo sich damals tausende Flüchtlinge befanden!

Das Bombardement von Dresden, das im Nachhinein von britischen und amerikanischen Offizieren und der englischen Königin, die das Kreuz für die wiedererbaute Frauenkirche spendete, bedauert wurde, kostete hunderttausenden Menschen, Frauen, Kindern, Alten, Schwerverletzten und Fremdarbeitern das Leben, nicht 25.000, wie man der heutigen Generation einzureden versucht (vor 10 Jahren waren es laut dieser Medien immerhin noch 45.000) sondern bis zu 1 Million Toter (laut der Dresdner SS-Kommandantur Februar 1945 ungefähr 275.000 Tote).Beim Einmarsch der Russen gab es nur mehr 100.000 Menschen in Dresden.

Menschen, die man nach dem 1500-Grad-Feuersturm nicht mehr identifizieren konnte, Menschen, die in den Kellern erstickten, die Halbverbrannten, oft bis zur Unkenntlichkeit Verstümmelten, mußten von jungen Soldaten wie meinem Vater ,,entsorgt“ werden. Diese Auslöschung war eines der größten Kriegsverbrechen, die jemals von Menschen begangen wurden.

Wenn dieser Leserbrief, wie auch in den vergangenen Jahren, nicht veröffentlicht wird, schreibe ich ihn in Gedenken an meinen Vater, der diese schwere Zeit in Dresden sein ganzes Leben lang nie vergessen hat. Möge so etwas nie wieder passieren! Bitte: schreibt doch endlich die Wahrheit über Dresden! Es ist doch nun fast 70 Jahre nach dem Ende des 2.Weltkrieges an der Zeit, auch über die Opfer des Verlierers, oder wie es heutzutage heißt: des ,,Befreiten“, wahrheitsgetreu zu berichten!

Heinz Vielgrader

Rappoltenkirchen

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Kommentar:

In den vergangenen Jahren gab es eine Tendenz zu beobachten, daß die „Systemmedien“(!) anläßlich des Bombardements und Feuersturms am 13.02.45 auf Dresden die Opferzahlen auffällig nach unten korrigierten, wie dynamisch sich ändernde Aktienkurse einer SACHE. Von gerade mal „25.000“ Toten wurde da höchst unglaubwürdig berichtet.

 Heuer jedoch wurde dieser Tendenz noch eins draufgesetzt. Egal ob im Radio etwa auf hr1, Bayern 1 oder in den Tagesthemen (ARD) – alles schön gleichgeschaltet wie gehabt, kennt man ja („Wir sind alle eins.“): Nun wurde überhaupt nicht mehr von Opferzahlen gesprochen, sondern allen Ernstes lediglich die „Zerstörung vieler Gebäude“ beklagt, die demnach als sowieso tote Materie offenbar noch wichtiger sind, als auch nur eine einzige Zahl der Leidtragenden dieses herausragend einzigartigen Grauens in der Geschichte der Menschheit (s.u. im Leserbrief) zu nennen. Nicht jedoch hat man es hingegen vermieden, die Gedenkfeiern zum obligatorischen Anlaß zu nehmen, um wiederum mit der Keule der „Rechtsextremen“ (alles bezahlte Propaganda, aber von DENEN da oben!) zu schwingen, denn es seien entsprechende Kundgebungen diesergestalt abgesagt worden, außerdem sei massig Polizeipräsenz vor Ort gewesen. Auch von einer Gegendemonstration („Antifa“ & Genossen, bezahlte Krawallmacher) war die Rede. WAS will man da in Wahrheit(!) verhindern, daß es endlich ans Tageslicht kommt?

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So also wird das Gedenken an zuhauf unschuldige Opfer, denen sogar noch einzeln in den Feldern im Tiefflug nachgejagt wurde, um sie wie Tontauben abzuknallen, Jahr um Jahr traditionell schon seit 69 Jahren verhöhnt. Und ob sich dieses unsäglich schamhafte

Verhalten nicht noch ganz entscheidend gegen diese Ignoranten selbst richten wird! Nicht mehr lange wird es währen, da bin ich mir sicher, SIE haben schon jetzt allmählich die Hosen voll …

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zum Jahrestag des Massenmordes von Dresden durch englischen Bombenterror

Posted by deutschelobby - 24/01/2014


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Wie viele starben? Wer kennt die Zahl?
An deinen Wunden sieht man die Qual
der Namenlosen, die hier verbrannt,
im Höllenfeuer durch a1englischer Hand…
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Liebe Landsleute,
durch staatlich geduldete und durch Ihre Steuergelder geförderte gewaltbereite Linksextremisten wird ein öffentliches, würdevolles Gedenken an die Bombenopfer von Dresden immer mehr erschwert. Brennende Barrikaden, Gewaltexzesse gegen Polizisten und Heimattreue sind kein Umfeld für ein ehrliches Trauern. Unsere Gemeinschaft hat sich entschlossen, in diesem Jahr vor Ort durch eine großangelegte Luftballonaktion auf das Dresdener Kriegsverbrechen hinzuweisen. Wir selbst werden ab dem 13. Februar zahlreiche Luftballons in alle Winde entlassen. Aufgedruckt ist auf der Vorderseite die Inschrift des Denkmales am Heidefriedhof Dresden, und auf der Rückseite steht zu lesen:

„Dem Gedenken der Opfer des TERRORangriffs auf Dresden am 13. / 14. Februar 1945.“

Bundesweit gibt es mehrere Gruppen mit drei bis zehn Mitstreitern, die ebenfalls in Ballungsräumen tätig sind. Auf diese wurden 25 000 Ballons verteilt. Sie selbst können sich unserer Arbeit anschließen, indem Sie selbst mit einigen Freunden ab dem 13. Februar 100 – 500 oder 1 000 Luftballons steigen lassen und so Zeichen setzen.

Nach 12 bis 24 Stunden sinken die Naturlatexballons zu Boden, und die aufgedruckte Botschaft kann gelesen werden. Das dafür benötigte Helium bekommen Sie bei sich vor Ort im Baumarkt oder bei einem Gashändler, wir sind bei der Vermittlung gerne behilflich. Die Ballons erhalten Sie zum Selbstkostenpreis von 75 Euro je 1 000 Stück bei uns. Wer nicht aktiv tätig werden kann, wird gebeten, sich an den uns entstandene Kosten zu beteiligen und sich somit solidarisch zu zeigen.

Die auf den Ballons angegebene Netzadresse http://www.vorkriegsgeschichte.de wurde von dem Ihnen durch sein Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte bekannten General a. D. Gerd Schultze-Rhonhof erarbeitet und erklärt wissenschaftlich belastbar und seriös, wie es überhaupt zum Kriege kam. Hier wird die oft gehörte Behauptung, die Dresdener seien ja selber schuld an der Terrorbombardierung, entkräftet; überdies wird 2014 die Kriegsschuldfrage – der Kriegsausbruch 1939 jährt sich zum 75. Male – besonders debattiert. Auch hier helfen Sie tatkräftig mit, Ihre Standpunkte der Öffentlichkeit kundzutun.

noch wesentlich deutlicher werden die alliierten Verbrechen und die vergleichbare Unschuld vom Deutschen Reich hier aufgeführt:

Der Jahrhundertkrieg ….von Helmut Schröcke……….NE QUID FALSI AUDEAT, NE QUID VERI NON AUDEAT DICERE SCIENTIA

Erschreckender als bei anderen Städten ist im Falle Dresdens die beobachtbare Neigung der Deutschen, den Schulterschluß mit den britischen Kriegsverbrechern zu suchen und die schier unglaubliche, militärisch völlig bedeutungslose Menschenvernichtung in den letzten Kriegstagen nachträglich zu legitimieren. Besonders von seiten linker „Genossen“, aber auch bis weit in die tiefschwarze CDU-Riege hinein versuchen selbsternannte Gutmenschen, die Opferzahlen von Dresden herunterzurechnen und Verständnis für die Ausrottung mittels „antifaschistischer“ Bomben zu wecken.

Von offizieller Seite ernannte „Historikerkommissionen“ sollen Englands Schuld minimieren und relativieren, wobei man vor grober Verdrehung der historischen Fakten nicht zurückschreckt. Helfen Sie mit, sich dieser selbstzerstörerischen Geisteshaltung entgegenzustellen und ein friedliches Gedenken und Erinnern jenseits der Political Correctness zu ermöglichen. Unsere symbolträchtige Aktion setzt ein Zeichen und ist einer jener steten Tropfen, die letztlich den Stein höhlen!

Es dankt Ihre Mannschaft von Vergißmeinnicht / Jürgen Hösl, Zittau
Bestellungen mit Anschrift, Menge und Rückrufnummer bitte an:

Postfach 12 18, D – 02752 Zittau

Unterstützung dringend erbeten an: Vergißmeinnicht, J. Hösl
IBAN: DE64 8505 0100 3000 1298 03
BIC: WELADED1GRL.

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zum Weiterleiten

Dresden 13.02.45

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Türkengewalt…es geht weiter, nahtlos, ohne Pause: Dresden: Kurde rammt Rico G. Glasscherben in den Hals

Posted by deutschelobby - 02/04/2013


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Kurden-Türken-alles das Gleiche. Gewalttätig. Alle? Nicht alle, nur diejenigen, die dazu günstige Gelegenheiten haben…..

Für die Opfer heisst es dann: Pech gehabt! Wärst zu Hause geblieben. Selbst  schuld. Wie konntest du auch dem lieben

Bereicherten stören? Er ist doch der Herr dieses Landes! So Merkel und alle GRÜNEN!

Fazit: Kurde stellt Antrag auf Schmerzensgeld, weil er sich beim zustoßen mit dem Glas in den Finger geschnitten hat.

Richter spricht Kurde frei und Opfer Grabow wird zu 20.000 E Schmerzensgeld verpflichtet.

Merkel und die GRÜNEN jubeln über die herrschende Gerechtigkeit. 

Chrissie, Südtirol

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Rico Grabow (24) wollte einen Streit schlichten und überlebte nur mit Glück

Ich wurde fast tot geprügelt

Rico Grabow  Kurde Türke Glas in Hals

Rico Grabow hat nur knapp überlebt

Kältetechniker Rico Grabow (24) liegt schwerstverletzt im Krankenhaus

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Dresden – Eigentlich wollte Kältetechniker Rico Grabow (24) nur mit Freunden im Club „Bonnies Ranch“ am Bahnhof Neustadt feiern. Um ein Haar wäre er in der Nacht zum Sonnabend aber gestorben. Halbtot geprügelt von einem laut Zeugen kurdischen Drogenhändler, der mit einer Clique ebenfalls unterwegs war.

Rico Grabow  Kurde Türke Glas in Hals 2

„Ein Freund von mir rempelte den Mann aus Versehen an, dieser wurde sofort aggressiv. Ich wollte schlichten, da zerschlug er ein Bierglas an der Wand, rammte mir die Scherben dreimal in den Hals“, sagt Grabow.

Rico Grabow  Kurde Türke Glas in Hals 3

Eine zufällig anwesende Krankenschwester (19) stillte die Wunde mit einem Hemd. Grabow: „Ich wäre sonst verblutet, sagte mir später der Arzt.“ Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg.

Kaum zu glauben: Der brutale Täter konnte fliehen, weil ihn laut Polizei der Sicherheitsdienst des Clubs laufen ließ.

Polizeisprecher Marko Laske (39) zu BILD: „Wir ermitteln derzeit wegen schwerer Körperverletzung. Möglicherweise auch wegen versuchten Totschlags.“

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http://www.bild.de/regional/dresden/koerperverletzung/fast-zu-tode-gepruegelt-29661730.bild.html

deutsche reich fahne

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Türke (Kurde) fügt in Disko 24-Jährigen schwerste Verletzungen zu

Posted by deutschelobby - 27/03/2013


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+++ Opfer wurde zerschlagenes Bierglas in den Hals gerammt +++

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Dresden

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Dresden (fm). In der Nacht von Freitag auf Sonnabend ist ein junger Mann (24) in einer Diskothek an der Antonstraße schwer verletzt worden. Ein Freund des 24-Jährigen soll aus Versehen einen Ausländer angerempelt haben, dieser wurde sofort aggressiv. Rico G. wollte schlichten, dann wurde er selbst zum Opfer.

Der Ausländer zerschlug ein Bierglas und rammte es dem jungen Disco-Besucher dreimal in den Hals. Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg.

Die Ersthilfe einer zufällig anwesenden Krankenschwester rettete Rico G. das Leben. Sie stillte die Wunde mit einem Hemd. Ohne ihre Hilfe wäre er laut Auskunft der Ärzte verblutet. Rico G. wurde ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Als Polizeibeamte vor Ort eintrafen, war der Täter bereits geflüchtet. Die Beamten suchten daraufhin die Umgebung nach dem Tatverdächtigen ab, konnten diesen aber nicht mehr ausfindig machen. Kriminalisten sicherten Spuren am Tatort.

Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Tatvorwurf könnte allerdings noch auf versuchten Totschlag erweitert werden. Nach Zeugenaussagen hat der Täter ein südländisches Aussehen.

Laut einem Bericht der Regionalausgabe der BILD soll es sich bei dem Täter um einen kurdischen Drogenhändler handeln.

Knapp zwei Wochen nach dem brutalen Überfall einer Türken-Bande in Kirchweyhe, an dessen Folgen der Lackierer Daniel S. wenig später verstarb, ist nun auch Dresden Schauplatz eines brutalen Übergriffes von Ausländern auf einen jungen Deutschen geworden. Die NPD hat für diesen Mittwoch, den 27. März, um 18 Uhr am Bahnhof Dresden-Neustadt eine Mahnwache angemeldet. Dabei wolle man auf die ausufernde Gewaltkriminalität hinweisen und eine konsequente Ausweisung krimineller Ausländer fordern.

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http://kompakt-nachrichten.de/2013/03/sudlander-fugt-in-disko-24-jahrigen-schwere-verletzungen-zu/

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken

Posted by deutschelobby - 15/02/2013


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

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Geschichtspolitik: Wie in jedem Jahr droht das Gedenken an die Opfer der Zerstörung der sächsischen Landeshauptstadt von Krawallen überschattet zu werden

Posted by deutschelobby - 11/02/2013


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CHURCHILL UND HARRIS GEHÖREN ZU DEN GRÖSSTEN MASSENMÖRDERN DER GESCHICHTE:::::::::

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HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten, selbst genannte „Anti-Fa“

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dresden_zerstoertes_Stadtzentrum

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anklicken:

Dresden Broschüre

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Dresden wird auch in diesem Jahr am 13. Februar nicht zur Ruhe kommen. Den 68. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 100.000 Menschen töteten, wollen erneut Gruppierungen aus dem linksradikalen Spektrum für ihre Zwecke nutzen. Sieben Anmeldungen für Veranstaltungen an diesem Gedenktag sind bisher im Rathaus eingegangen. Einschließlich der Menschenkette, die zu bilden Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) „alle Bürger und auch die Gäste der Stadt“ aufgerufen hat. Es sei wichtig, daß wieder Tausende Menschen unter dem Motto „Mit Mut, Respekt und Toleranz – Dresden bekennt Farbe“ ein sichtbares Zeichen setzen, so die Christdemokratin, die, im niederschlesischen Görlitz geboren, keinen familiären Bezug zu Dresden hat. (was hat diese linke Aktion, dieses verlogene Motto, mit der Erinnerung und Trauer an mehr als 100.000 Toten durch anglizistische Massenmörder zu schaffen?)

dresden-leichenverbrennung

Daß Orosz mit ihrem Aufruf ausreichend Dresdner mobilisieren kann, wird offenbar sogar von den Bürgermeistern der Umlandgemeinden angezweifelt. Jedenfalls haben die Stadtoberhäupter von Heidenau, Freital und Radebeul mitgeteilt, die Menschenkette unterstützen zu wollen.

Außen vor bleibt diesmal das linke Bündnis „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“. Dessen Aktivisten sind offenbar nicht bereit, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu akzeptieren. Der lautet: keine Gewalt, keine Blockaden. „Ziviler Ungehorsam gegen Nazis ist unser Recht“, heißt es in einer Mitteilung des Bündnisses.(diese linken HSR-Vertreter verhöhnen das Andenken an die Toten, indem sie jeden denunzieren, der ernsthaft eine Gedenkfeier abhalten möchte. Für diese linken Ratten ist jeder ein Verbrecher, der in Ruhe und Frieden der Ermordung seiner Vorfahren und Landsleute gedenken möchte)

Vor allem der angemeldete Trauermarsch „Die Seele brennt“ des  „Aktionsbündnisses gegen das Vergessen“ wollen die selbsternannten Antifaschisten (HSR)„effektiv verhindern“. Auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia rufen sie auf, die Demonstration des politischen Gegners „mit vielfältigen Aktionen zu einer Lachnummer“ zu machen.(die Linken verlachen die Toten!)

Dresden

Ganz andere Töne schlägt die „Antifa“ (HSR) selbst an: „Die Staatsveranstaltung Helma Orosz’ mit dem Namen Menschenkette ist nur eine weitere geschichtsrevisionistische Inszenierung, welche die Nazis nicht am Laufen hindern wird“, heißt es bei Indymedia. Am Heidefriedhof werde, wie die Jahre zuvor, die „politische Mitte gemeinsam mit Neonazis um tote Deutsche weinen“. Und weiter heißt es: Die Kampagne „Keine Ruhe“ sei „an ergebnisorientierten Blockade- und Störaktionen“ interessiert.(verfluchte linksradikale Verbrecher)

Ebenfalls ins Visier der HSR ist die sächsische Justiz geraten. „Die Dresdner haben diese Krawalle satt, irgendwann ist es genug“, hatte der Vorsitzende eines Schöffengerichts gesagt und einen linken Blockierer der genehmigten Demonstration vom 19. Februar 2011 wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Beleidigung zu einer Gefängnisstrafe von 22 Monaten verurteilt.

dresden_bomb_

Im Gegensatz zu Staatsanwaltschaft und Amtsgericht ist die HSR der Meinung, es hätten keine konkreten Beweise gegen den Berliner Mitarbeiter der Linkspartei vorgelegen.

Infolge des Urteils untersagte die Stadt ein für vergangenen Sonnabend geplantes Blockadetraining. Dieses hatte die Europaabgeordnete der Linken, Cornelia Ernst, als „Probesitzen“ angemeldet. Das Verwaltungsgericht bestätigte das Verbot.

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ratte-grüner anti-fa

 

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