Identitäre starten Kampagne: „Kein Opfer ist vergessen“


Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland haben am Samstagnachmittag zwei große Banner im Berliner Stadtgebiet angebracht. Die Aktion sei der Auftakt einer „bundesweiten Kampagne gegen das Vergessen“, teilte die patriotische Jugendbewegung auf Twitter mit.

Mit der neuen Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ wollen die Identitären „den Opfern von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung eine Stimme“ geben:

„Sie wurden Opfer von Terror und Gewalt. Die Öffentlichkeit hat sie vergessen,
die Politik hüllt sich in Schweigen, Journalisten widmen ihnen allenfalls noch Randnotizen.
Wir aber lassen die Opfer und ihre Hinterbliebenen nicht im Stich“,

heißt es dazu auf der eigens eingerichteten Kampagnen-Seite.

Banneraktionen an zwei symbolischen Orten für Multikulti

Am Samstag starteten deshalb die Identitären die neue Kampagne mit zwei großen Aktionen in Berlin. Dazu wählten die Aktivisten zwei symbolträchtige Orte. Am Breitscheidplatz hatte der Islamist Anis Amri vor knapp einem Jahr mit einem LKW 12 Menschen getötet.
Der Alexanderplatz wiederum gilt als ein Hot-Spot der Migrantengewalt und ist nach Ansicht der Identitären „trauriges Symbol staatlicher Kapitulation“.
An diesen zwei Orten entrollten die Aktivisten jeweils ein großes Banner mit der Aufschrift „Opfer von Multikulti“ und entzündeten Pyrotechnik, um ihre Botschaft im öffentlichen Raum zu platzieren.
Laut Bericht der „Berliner Morgenpost“ nahm die Polizei nach den Aktionen die Personalien der identitären Aktivisten auf. Außerdem seien in beiden Fällen Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und wegen Hausfriedensbruchs gestellt worden.

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http://kein-opfer-ist-vergessen.de/

Identitäre entrollen Transparent in Cottbus


(Bild: IB)

Cottbus – Am Freitag führten die Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) eine- wie immer -friedlich verlaufende Aktion durch. Die lokale Presse zeigte sich einmal mehr alarmistisch  und stigmatisierte die jungen Patrioten als „Rechtsextreme“, die in einer „Demonstration in Cottbus mit Megafon und Transparenten auf das Dach der Stadthalle“ geklettert sind.

Weiter heißt es in der Berliner Zeitung hierzu, dass die, mutmaßlich der Identitären Bewegung zugehörigen Aktivisten, „als Bautrupp mit Helmen und Warnwesten getarnt“ mit Hilfe einer mitgebrachten Hebebühne mitten in der Innenstadt auf das Dach der Stadthalle gelangt seien. Auf dem zweigeteilten Transparent stand den Angaben zufolge „Grenzen schützen“ und „Leben retten“. 

Die Presse mehr über IB-Aktion erregt, denn über kriminelle Asylbewerber

Die Identitären selbst zeigen sich einmal mehr verwundert, dass das Engagement einiger junger Patrioten in Cottbus für mehr Erregung in der lokalen Presse sorgt, als die beinahe alltäglichen Vorfälle mit Asylbewerbern in der Stadt. Wie mittlerweile in jeder deutschen Stadt bekommen die Bewohner von Cottbus die Auswirkungen einer unverantwortlichen Immigrationspolitik zu spüren. Ob junge Frauen sich als „Scheiß deutsche Mädchen“ von Asylbewerbern beleidigen lassen müssen oder – wie vor Tagen geschehen – sich ein Dutzend Syrer, teils mit Messer bewaffnet, in der Innenstadt prügeln – diese Vorkommnisse gehören bereits seit längerer Zeit zum Alltag der Cottbusser.

Zur friedlichen Banneraktion am Freitag meinen die jungen IB-Aktivisten:

„Diese Reaktionen zeigen uns und allen anderen kritisch denkenden Menschen, dass wir mit unserer Aktion einen Nerv getroffen haben. Im Netz bemühen sich so genannte Antifaschisten darum, zu erfahren wer hinter dieser Aktion steht. Unsere Aktivisten verstecken sich jedoch nicht und zeigen weiterhin Gesicht. Cottbus bleibt unsere Stadt und wir werden nicht aufhören, für unser Recht auf Heimat zu kämpfen und die Verantwortlichen für diese wahnsinnige Politik zu benennen“.

Ein Prozent: Identitäre – Defend Europe – Schütze Europa verteidigt Deutschland/Österreich: Wir sind mittendrin!


Liebe Freunde, Förderer und Unterstützer,

im Mittelmeer wird es in den kommenden Tagen richtig zur Sache gehen – denn die identitäre Mission

„Defend Europe“ – Schütze Europa verteidigt Deutschland/Österreich –

ist nun gestartet. Mit ihrem Schiff, der „C-Star“, werden die tapferen jungen Männer gen libyscher Küste aufbrechen und dabei das viel zitierte „Massengrab Mittelmeer“ überqueren.

Erklärtes Ziel ist es, die Machenschaften der Schlepperbanden und ihrer Verbündeten aus dem Establishment aufzuklären, per Film und Ton zu dokumentieren und so ganz gezielt jene Szenen einzufangen, die uns von den Mainstreammedien vorenthalten werden.

Unser Mitarbeiter Simon Kaupert  hat in den letzten Wochen akribisch zu den Verbindungen zwischen afrikanischen Schlepperbanden und europäischen (oft deutschen!) NGOs recherchiert.

Seine Ergebnisse sind erschreckend, doch passen zu unseren Erkenntnissen über die scheinheilige linksliberale Schickeria in Europa:

Die sogenannten unabhängigen Rettungsmissionen der supranationalen NGOs vor der Küste Libyens sind eine Farce und gleichen einer billigen Schmierenkomödie. Diese „humanitären Schleuserbanden“ nutzen gezielt Gesetzeslücken und den Rückenwind der etablierten Medien und Politik, um die Migranten geradewegs nach Europa zu verschiffen – direkt in das Herz der weltweit größten Wohlstandsindustrie.

Simons Recherchen finden Sie hier, hier, hier und hier.

Das Schiff  VOS HESTIA der NGO „Save the Children“ im Hafen von Catania.

Doch diese Recherchen sind uns nicht genug. Deshalb haben wir Simon mit brandneuem Film- und Tonequipment ausgestattet, ihm genügend Bares in den Koffer gelegt und ihn geradewegs nach Sizilien (genau: Catania) entsendet – dorthin, wo die Migranten europäischen Boden erreichen.

Zusammen mit der Mission „Defend Europe“ – Schütze Europa verteidigt Deutschland/Österreich – recherchiert er vor Ort, befragt Anwohner und versucht, die Machenschaften der Asyl- und Migrationsindustrie auf Ton und Bild zu bannen. Erste Ergebnisse liegen bereits vor, einige Schlepperschiffe wurden gesichtet.

Simon ist für uns – und vor allem für Sie – direkt am Ort des Geschehens. Viele der fremden Gesichter, die er dort ankommen sieht, sind vielleicht schon morgen in Ihrer Stadt unterwegs.

  • Informationen über seinen Auftrag finden sich hier: Es geht los!

  • Sein erster Eintrag ins Ein Prozent-Reisetagebuch dann gleich hier: Start auf Sizilien

  • Auf Twitter finden Sie aktuelle Videos aus Catania: Simon Kaupert

Nun ist es an Ihnen, Simon vor Ort zu unterstützen und seinen Recherche-Geldbeutel aufzufüllen. Bitte spenden Sie einen Ihnen angemessen erscheinenden Betrag für unsere Mission im Mittelmeer.

Was Sie im Gegenzug erhalten, sind exklusive Informationen über das widerwärtige Spiel mit dem Leben ganzer Völker.

Wir bleiben dran!

Ihr Philip Stein

Spenden

Identitäre Bewegung: C-Star im Mittelmeer eingetroffen


C STAR  
 

Das Schiff der Identitären Bewegung hat den Suez Kanal durchquert und ist im Mittelmeer eingetroffen. Die C-Star werde in den nächsten Tagen Aktivisten aufnehmen und mit ihrer Mission „Defend Europe“ beginnen, das gab die IB auf ihrer Facebook-Seite bekannt.

Auf einer Pressekonferenz aus der sizilianischen Hafenstadt Catania, Anlaufstelle vieler NGO „Rettungsschiffe“, stellten IB Aktivisten klar:

 “Unser Schiff ist nicht, wie behauptet, in Ägypten festgesetzt worden. Wegen Falschbehauptungen, die über uns im Internet gestreut wurden, haben die ägyptischen Behörden die C-Star einer Routinekontrolle unterzogen. Sie konnten nichts finden, das Schiff ist also wieder unterwegs. Eine weitere Falschmeldung ist die Behauptung, wir würden die NGOs daran hindern wollen, Flüchtlinge zu retten. Das wird nicht passieren. Unser Anliegen ist es, den NGOs nachzuweisen, dass sie durch ihr Verhalten den Migrantenstrom verstärken. Wir warten jetzt hier in Cantania auf die C-Star und sind sicher, dass die Behörden sich an die Gesetze halten und uns nicht am Einlaufen in den Hafen hindern werden. Wir werden alle Informationen, die wir auf der Mission über die NGOs sammeln veröffentlichen und an die Behörden weiterleiten.“

Wer gucken möchte, wo die C-Star sich gerade in diesem Augenblick befindet, kann das hier tun:

 

Identitäre Bewegung – Aktion in Hamburg…+++Amokfahrt in der Mönckebergstraße?+++


+++Amokfahrt in der Mönckebergstraße?+++

Stockholm, Berlin, Nizza, Paris – Mitten in Europa schlagen Islamisten gnadenlos zu und tragen Terror und Gewalt beinahe wöchentlich in unser Alltagsleben.

Gleichzeitig wird unsere Heimat von einer Kriminalitätswelle überschwemmt, von Diebstählen bis hin zu Vergewaltigungen und Totschlag.

Ständig werden wir mit den Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung konfrontiert – in den Zeitungen, im Fernsehen, oder wenn wieder ein JeSuis-Hashtag die Runde macht.

Statt die Konsequenzen einer unmenschlichen Politik zu ziehen, üben sich die verantwortlichen Politiker in der Wiederholung von Durchhalteparolen. Von Angela Merkels „Wir schaffen das!“ bis hin zu Heiko Maas‘ „Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“ führt ein roter Faden direkt zu den Leichen von Maria L., Peter V. Und Anna B.

Die Identitäre Bewegung Hamburg hat am 6. Mai auf das eklatante Versagen der Politik hingewiesen. Auch in der Mönckebergstraße fand ein „Anschlag“ statt:

Aktivisten sperrten den Tatort ab, an dem die Körper unzähliger „Toter“ lagen. Sie standen sinnbildlich für diejenigen Europäer, die in jüngster Zeit Opfer einer kriminellen Einwanderungspolitik, einer naiven Willkommenskultur und der Fortsetzung der Multikulti-Ideologie wurden.

Neben entsprechenden Bannern wurden die Namen der Opfer ausgelegt und Kreideumrisse aufgebracht. An den Absperrbändern, an denen sich die Schaulustigen sammelten, wurden Zitate der sogenannten „Eliten“ befestigt.

Die Botschaft ist klar: Wer „Terroristen mit Liebe“ (Margot Käßmann) begegnen will, wer denkt, Deutschland würde jetzt „bunter“ (Katrin Göring-Eckhart), der hat jeden Sinn für die Realität verloren.

Wer weiterhin für offene Grenzen plädiert und in der Welle von Übergriffen und terroristischen Anschlägen Einzelfälle psychisch gestörter Täter sieht, der hat in der Politik nichts mehr zu suchen.

Wir fordern ein Ende dieser Migrationspolitik, sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
PayPal: kontakt@ib-laden.de

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http://www.identitaere-bewegung.de | http://www.identitaere-generation.info

Identitäre Bewegung Hessen | Ortsgruppe Lahn-Dill


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Außerhalb der vielzitierten Komfortzone zeigte sich am Ostermontag die neue Ortsgruppe Lahn-Dill bei Regen, Schnee und Nebel erstmalig in Aktion.

Steiermark: Linke Terroristen drohen Gasthaus zu „entglasen“


In Wien endete die Demo gegen die Identitäre Bewegung mit 36 Festnahmen auf linker Seite. Wegen Störaktionen und Auffälligkeiten wurden sie vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nun greift der Hass auf alles Andersdenkende aber bis in die Steiermark. Ein Gasthaus wird von Linkschaoten massiv mit Sachbeschädigung bedroht. Weil dort ein unliebsames Sommerfest stattfinden sollte, wird den Besitzern öffentlich ein „Entglasen“ ihrer Lokalität angekündigt.

Linke Gewalt allgegenwärtig

Weil die steirische Identitäre Bewegung in Graz ihr Sommerfest abhalten will und sich dazu ein Gasthaus ausgesucht hat, sind die Besitzer nun mit Drohbriefen von linker Seite konfrontiert. Mit der Botschaft „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen“, waren diese Woche die Wirtsleute konfrontiert. Schockierend ist nicht nur der Einschüchterungsversuch, sondern auch die klaren Worte jener Leute, die keine Gewalt zu scheuen scheint.

Auch der KPÖ-Politiker und Gemeinderat Robert Krotzer stattete der Familie Gehringer einen Besuch ab, aber will mit den feindlichen Worten nichts zu tun haben. Er wollte die Besitzer lediglich über die Gesinnung ihrer Gäste aufklären und somit dazu beitragen, sie nicht zu bewirten und das Sommerfest abzusagen. Der Grazer FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisiert daher „eine antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“.

Einschüchterung gescheitert

Im Wirtshaus der Familie Gehringer sollte diesen Samstag ein Fest der jungen patriotischen Gruppierung stattfinden. Seit Tagen werden sie aus diesem Grund am Telefon beschimpft und genervt, die Webseite wurde auch schon lahmgelegt und der Brief, welcher mit „antifaschistischen Grüßen“ gezeichnet war, bildete den Höhepunkt.

Vorbildlich—nur so können die Ratten gestoppt werden….:

Familie Gehringer bleibt unbeeindruckt: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die Chefin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt.

Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen“, so die Wirte gegenüber der Grazer Kleinen Zeitung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015533-Steiermark-Linke-drohen-Gasthaus-zu-entglasen

Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie


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Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

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Daniel Identitäre

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Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

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Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

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Bildschirmfoto 2019-05-14 um 11.35.40

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Tommy Robinson zu zehn Monaten Haft verurteilt


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Am Donnerstag, dem 10. Januar 2013, fanden sich wieder Mitglieder der GDL, Unterstützer und interessierte Bürger vor der britischen Botschaft in Berlin ein, um eine Mahnwache für Tommy Robinson abzuhalten. Ein gutes Dutzend Menschen ließ sich nicht von dem nasskalten, stürmischen Wetter abhalten und nahm an der Kundgebung teil.

(Von GDL-Division Berlin)

Wir danken allen, die Gesicht gezeigt haben, oder auch nur interessiert zuhörten und auch unseren Unterstützern, Übersetzern und Fotografen. Nächste Woche sehen wir uns vor der spanischen Botschaft! (Siehe unten)

Rede Mahnwache:


11. Mahnwache für Tommy Robinson – FREE TOMMY!

Die Berliner Division der German Defence League hält heute wieder eine Mahnwache für Tommy Robinson ab. Leider wurde er vom Southwark Crown Court zu langen 10 Monaten Haft für sein einfaches Passvergehen verurteilt. Er bleibt somit in Haft! Am 07.01.2013 wurde das Urteil gegen Tommy gefällt.

Er hat zur Einreise in die USA den Pass eines Freundes verwendet. In die USA reiste Tommy, weil er unbedingt an der Freedom of Speech Konferenz am 11. September 2012 teilnehmen wollte. Er sprach dort für die Stop Islamisation of Europe (SIOE).

An diesem denkwürdigen Tag wurden auch die amerikanischen Botschaften in Bengasi und Kairo von Islamisten angegriffen. Jeder von uns weiß, was für furchtbare Konsequenzen das hatte. Mitarbeiter der Botschaft wurden grausam geschändet und ermordet. Insgesamt gab es 4 Tote. Dafür wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Im Übrigen trifft die amerikanische Regierung eine große Schuld an diesem Terrorakt, denn bereits im März 2012 bat die Botschaft verzweifelt um eine bessere Bewachung, Hilfe und Unterstützung. Nichts passierte! Nach zähem Ringen gab das amerikanische Außenministerium Fehler zu, die damals mehreren Menschen das Leben kosteten.

Zurück zu Tommy: In Großbritannien ist es leider so, dass Menschen, die vor der Islamisierung warnen, wie Schwerverbrecher behandelt werden. Terroristen laufen in GB frei herum, leben in Luxus und werden staatlich unterstützt.

Menschen, die unter schwierigsten Bedingungen für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie eintreten, werden hart bestraft. Kleine Vergehen, die man auch mit einem Bußgeld ahnden könnte, werden zu einem Kapitalverbrechen gemacht, welches mit einer menschenunwürdigen Isolationshaft geahndet wird.

Kritiker haben keine Menschenrechte, wie man an der Haft und den Haftbedingungen von Tommy Robinson leicht erkennen kann.

Das ist nichts anderes, als das Messen mit zweierlei Maß und es bedeutet, dass Vertreter der Meinungsfreiheit härter bestraft werden als Terroristen, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher. Die Justiz in England sollte sich schämen!

Wir brauchen mutige Kritiker, die nicht müde werden, aufzuklären und die trotz Bedrohung auf die mit der Islamisierung verbundenen Gefahren hinweisen.

Hoffen wir, dass wir in Deutschland von unserer Meinungsfreiheit auch weiterhin Gebrauch machen dürfen, auch wenn es auch hier schon Inhaftierungen von Islamkritikern gab und gibt.

Nächste Woche werden wir vor der spanischen Botschaft demonstrieren! Für den Islamaufklärer und Familienvater Imran Firasat, dem die Abschiebung aus Spanien nach Pakistan in seinen sicheren Tod erwartet. Es ist unfassbar in welcher Weise Spanien die Menschenrechte mit Füßen tritt. Die Abschiebung würde gegen jedes in Europa geltendes Recht verstoßen!

Wir sehen uns vor der spanischen Botschaft und jeder Bürger, dem Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit etwas bedeuten, ist eingeladen, dort gemeinsam mit uns Gesicht zu zeigen!

Wir geben niemals auf! Maximaler Widerstand! Wir sind die German Defence League!

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pi-news.net/2013/01/tommy-robinson-zu-zehn-monaten-haft-verurteilt/#_tab

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nur nicht verzetteln. Die „Identitäre Bewegung“ oder auch „Die Identitäre Generation Deutschland“ genannt, nach französischem Vorbild….

Die GDL, die German Defense Liga, nach englischem Vorbild….

Wir erkennen schnell, dass sich große Teile Europas im Aufruhr und beginnendem Abwehrkampf gegen die Islamisierung und

Abschaffung der nationalen Identität befindet.

Dabei darf nie vergessen werden:

Einigkeit macht stark…..nicht die Gründung ständig neuer Organisationen…………

Wiggerl

Die Identitäre Bewegung – eine Kriegserklärung an alle LINKEN und Anti-Deutschen………….


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„Wir sind die identitäre Generation! Die goldenen Jahre sind vorbei und wir ernten was ihr uns gesäht habt.

Ihr habt uns in ein Land hineingeboren, das auf eine Katastrophe zusteuert.

Wohin wir auch blicken – Krisen. Wohin wir uns auch wenden – Leere.

Wir glauben eure Utopien nicht mehr. Wir vertauen euch nicht mehr.

Wir wollen keine internationalistischen Weltordnungen, keine Masseneinwanderungen, keine haltlose Globalisierung, keine Multikultiprojekte mehr.

Wir wollen Heimat, Freiheit und Tradition!

Wir sind Kinder dieser Zeit und Künder eine neuen Zeit. Wir sind das Signal zu eurem Abtritt.

PS: Multikulti wegbassen!“