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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Deutschland’ Category

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2018


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

.

daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

.

Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Die BRiD ist zur Todesgefahr für diesen Planeten geworden

Posted by deutschelobby - 05/11/2017


Die BRD erhält vom jüdischen Finanz-System der privatisierten Notenbanken unbegrenzt „Kredite“ ihres eigenen Geldes, mit denen der Rest der EU gefügig gemacht wird.
Für die BRD-Regierungsriege treffen im Hintergrund andere die Entscheidungen, und wer das nicht glauben will, der frage bitte Horst „Drehhofer“ Seehofer, Bayerns Ministerpräsident.
Und als Seehofer bei PELZIG eingestand, dass andere für die gewählten Marionetten die Entscheidungen treffen, applaudierten die kranken Studiogäste.
Merkel, Seehofer und die ganze Systemsippe setzen für die Herrscher im Hintergrund das globalistische Programm in der EU durch, aus dem Planeten einen einzigen vermischten Menschensumpf zu schaffen, über den eine „reine Judenrasse“ herrscht.
Zur Erreichung dieses Ziels wurden die Menschheitsverschiebungen mit den Parolen „Flüchtlingshilfe“, „Schutz vor Verfolgung“ usw. organisiert.
Da die Deutschen nach den Juden das geisteskrankste Volk der Welt sind (Adenauer hielt „die Deutschen für ein krankes Volk“), war der Vernichtungserfolg sozusagen vorprogrammiert. Merkel hat nur noch zum grandiosen Finale die Fanfaren ertönen lassen, als sie vor aller Welt erklärte: 
„Es gibt keinerlei Begrenzungen der Flüchtlingsaufnahmen.
Gleichzeitig machte das Rothschild-System Merkel immer wieder zur „akzeptierten“ Weltherrscherin, indem FORBES sie regelmäßig zur „mächtigsten Frau der Welt“ kürt. Auch jetzt wieder, trotz ihrer demütigenden Wahlniederlage.
Damit soll dem Rest der Welt-Reisewilligen suggeriert werden, ihr könnt in alle weißen westlichen Länder reisen, da alle von Merkel regiert werden. Genau damit wird dieser Globus zum Pulverfass gemacht, und es wird mehr Blut fließen als in allen Kriegen der letzten hundert Jahre zusammen.
Diese Leistung wird von „Deutschen“ erbracht, die Systemdeppen können sich bis zu ihrem multikulturellen Tod damit brüsten…..

.

Quelle und weiter: https://terragermania.wordpress.com/wp-admin/post-new.php

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Deutsche Geschichte und Persönlichkeiten: Unvergessene deutsche Nationalhelden

Posted by deutschelobby - 07/10/2017


  • Unvergessene deutsche Nationalhelden 

  • Oberst Albert Brux Oberst Albert Brux - 0002

  • General der Infanterie Rudolf Schmundt General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0002

  • Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess aaas

        

  •  SS-Obersturmführer Bruno Hinz Bruno Hinz

 

  • Generaloberst Heinz Günther Guderian Heinz Guderian (crop, remove noise and sharp t...

  • General Dr. Lothar Rendulic General Dr. Lothar Rendulic

  • SS-Obersturmführer Hans Dorr hans dorr

  • Hauptmann Erich Hartmann  Soldaten hartmann

  • Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch Generalfeldmarschall von Brauchitsch

  • Grenadier Albert Frey Albert Frey

  • General Herbert-Otto Gille Gille - jpg - 0002

  • Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

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Deutsche Soldaten und Patrioten

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Deutschland…

Posted by deutschelobby - 04/10/2017


Konrad Windisch
Deutschland
Durch Fabrikrauch  und Auspuffgase,
über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg
laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland.
Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt,
aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend
noch ein Narrengewand angezogen
und einen Schandblock um den Hals gehängt.
Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar.
Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt,
behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen,
laß Dir sagen: Ich liebe Dich.
Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern,
 auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten
oder in den Augen Deiner Dir Treuen –
nicht nur dort liebe ich Dich.
Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt,
auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt,
auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht,
dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.
Siehe, mit Dir  wollen wir alles ertragen,
die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Erfurcht wiedergeben.
Mit Dir sind wir niemals allein,
durch uns sollst Du die Tränen vergessen.
In der Stunde Deines tiefsten Elends,
dürftig verborgen durch Neon und Chrom,
sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft.
Sie lieben Dich, Deutschland.
Magst Du den anderen erbärmlich und klein,
 gering und verdorben erscheinen – 
uns bist Du Vater und Mutter zugleich.
Unsere Liebe sei Dir ein Trost.
Wir haben Dir nichts zu verzeihen,
verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind,
Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen.
Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit,
wir geben Dir alles, was uns verblieb.
Denn wir lieben Dich, Deutschland.

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Völkermord auf leisen Sohlen…

Posted by deutschelobby - 13/09/2017


Ein Vortrag von Wolfgang Juchem zur planmäßigen Vernichtung des Deutschen Volkes, welche seit 1945 in Deutschland die vorherrschende Bevölkerungspolitik darstellt. Er beantwortet unter anderem wichtige Fragen unserer Zeit: Warum sollen wir Deutsche ausgerottet werden? Wieso gilt in Deutschland dieses einzigartige Asylrecht? Warum bekommen wir Deutschen so wenig Kinder?

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Deutsches Herz, verzage nicht

✠ Mit Gott für Volk und Vaterland ✠

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Update: GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen

Posted by deutschelobby - 28/08/2017


 

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2017 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

Die Grünen - Rote Wölfe im grünen Schafspelz

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

roth1

Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

und

DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

 

 

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Silvana Heißenberg: „Wir müssen gar nichts!“

Posted by deutschelobby - 19/07/2017


Die Schauspielerin im Info-DIREKT Interview

Bild: Silvana Heißenberg
Bild: Silvana Heißenberg

Silvana Heißenberg ist Schauspielerin und besetzte bis zum Herbst 2016 Rollen etwa für die Polizeiserien „Einsatz in Köln – Die Kommissare“ (Sat.1) oder „Verdachtsfälle Spezial“ (RTL). Als sie öffentlich Merkels Asyl-Politik kritisierte, verlor sie alle Aufträge. Im Interview mit Info-DIREKT erklärte sie, dass sie Merkels Politik nicht länger schweigend hinnehmen möchte. Wir haben nachgefragt, wie die Menschen auf ihr Engagement reagierten.

Das Interview führte Stefan Magnet für Info-DIREKT

Sehr geehrte Frau Heißenberg, in mehreren Interviews sprachen Sie aus, was sich viele Bürger heimlich denken. Wie waren die Reaktionen der Menschen?

Silvana Heißenberg: Die Resonanz auf meine letzten Interviews war überwältigend groß und zu 99 Prozent positiv. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die hunderten Nachrichten und E-Mails bedanken, die mich täglich erreichen. Viele Menschen danken mir für meinen Mut und dass ich mich nicht einschüchtern lasse und schreiben, dass ich niemals aufgeben soll. Aber nicht nur das: Es erreichten mich auch viele Nachrichten von Menschen, die mir ihre eigenen Erlebnisse und Ängste schilderten.

Können Sie uns sagen, welche Erlebnisse Ihnen die Menschen mitteilten?

Heißenberg: Eine junge Frau schrieb mir, dass sie bislang eine linksorientierte Denkweise hatte, bis sie mit ihrem Freund in Berlin vor einem Restaurantbesuch brutal von einer „südländischen Gruppe junger Männer“ zusammengeschlagen wurde. Einige Menschen, die in der ehemaligen DDR lebten, schrieben mir, dass sie Europa verlassen werden, da sie nicht erneut in kommunistischen und diktatorischen Verhältnissen leben möchten, wie es Frau Merkel nun in Deutschland täglich ein Stückchen mehr einführt. Besorgte Eltern teilten mir mit, dass sie aus Angst vor weiteren Übergriffen durch aggressive und kriminelle Migranten ihre Kinder draußen nicht mehr unbeaufsichtigt spielen lassen können und sie nicht mehr alleine zur Schule schicken. Viele Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr unbegleitet auf die Straßen, weil sie Angst haben, vergewaltigt zu werden.

Haben manche Menschen ähnliche Erfahrungen wie Sie gemacht, nachdem sie ihren Unmut offen aussprachen?

Silvana HeißenbergBild: Silvana Heißenberg

Heißenberg: Ja. Mir wurde etliche Male geschrieben, dass Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben, weil auch sie aussprachen, dass diese illegale, unlimitierte und unkontrollierte Masseneinwanderung und antideutsche Regierungspolitik so nicht weitergehen könne. Die Folge war, dass auch ihre berufliche Existenz zerstört wurde. Eine Familie mit zwei Kindern verlor etwa ihr Haus und ihr Auto, weil sie ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnten. Und unzählige Menschen schrieben mir, dass sie Angst haben, ebenfalls ihren Arbeitsplatz zu verlieren und in die rechte Ecke gedrängt zu werden – deshalb würden sie schweigen. Jede und jeder Einzelne, der mir schrieb, hat große Zukunftsängste – vor allem um seine Kinder und Enkelkinder.

Was empfinden Sie dabei, wenn sich die Menschen Ihnen gegenüber derart öffnen?

Heißenberg: Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr mich diese furchtbaren Schicksale und Ängste der Menschen und diese katastrophalen Zustände in unserem Land erschüttern und wütend machen, denn dies hat einzig und alleine die Regierung dieses Landes zu verantworten. Die „FAZ“ veröffentlichte beispielsweise am 9. Mai 2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen: „Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, dass ein Anschlag passieren kann.“ Doch „wir“ müssen uns auf gar nichts einstellen, denn „wir“ haben diesen todbringenden Terror nicht in unser Land importiert, sondern einzig und alleine eine gesetzeswidrig handelnde, unfähige, gefährliche, antideutsche und amtseidbrechende Regierung.

Sie finden sehr deutliche Worte darüber, was Sie von der deutschen Bundesregierung halten. Was sollte Ihrer Meinung nach jetzt passieren?

Die Antwort auf diese Frage und wie Silvana Heißenberg mit vereinzelten Hasskommentaren auf ihrer Seite umgeht, lesen Sie jetzt im aktuellen Magazin Info-DIREKT.

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Sebastian Vettel: „Ich bin stolz darauf, Deutscher zu sein!“…immer mehr Prominente können die Lügen und die antideutsche System-Hetze nicht mehr ertragen….

Posted by deutschelobby - 27/06/2017


Der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel wünscht sich mehr Patriotismus in Deutschland und sorgt damit für Aufsehen in den Mainstream-Medien.

Vor dem gestrigen Rennen in Baku hat sich der Formel-1-Fahrer für mehr Patriotismus in Deutschland ausgesprochen. Im Interview mit der „Bild am Sonntag“ bekannte sich Vettel offen zu seiner Heimatliebe.

Für mehr Patriotismus

Ich bin stolz darauf, Deutscher zu sein. In unserem Land steht die Liebe zur Nation – nicht zuletzt historisch bedingt – ja nicht so hoch im Kurs, wie vielleicht in vielen anderen Ländern“, sagte der 29-Jährige.

Aus seiner Sicht gebe es allerdings keinen Grund, warum es nicht auch in Deutschland selbstverständlich sein sollte.

Vettel: Stolz ist auch immer eine Verpflichtung

„Es gibt viele Dinge, auf die man stolz sein kann. Deutschland ist ein großes Land, nicht flächenmäßig, aber aufgrund seiner Bedeutung für die Welt. Es gibt herausragende deutsche Erfindungen, mir fällt natürlich zuerst das Auto ein“,

sagte der Ferrari-Pilot.

„Ganz wichtig“ sei für Vettel, dass er unter Stolz auch immer die Verpflichtung verstehe,

„sich mit dem zu beschäftigen, was unser Land ausmacht“,

wird der gebürtige Hesse in verschiedenen Medien zitiert.

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Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: »Achtung, hier spricht Königsberg«

Posted by deutschelobby - 13/06/2017


Vor 90 Jahren nahm in Ostpreußens Hauptstadt die Ostmarken Rundfunk AG den Programmbetrieb auf

 

Firma Zabel Königsberg

 

Am 14. Juni 1924 begann in Ostpreußen mit der Aufnahme des Sendebetriebes durch den Königsberger Rundfunksender „Ostmarken-Rundfunk“ ein neues Medienzeitalter. Das Datum war keineswegs zufällig gewählt, war doch am Vortag der 200. Jahrestag der Vereinigung von Altstadt, Löbenicht und Kneiphof zur Stadt Königsberg feierlich begangen worden.

Zu Beginn der 1920er Jahre war in Deutschland ein regelrechtes „Funkfieber“ ausgebrochen. Aus dem Ausland konnte man die ersten Rundfunkstationen empfangen und außerdem gab es eine ganze Reihe leicht empfangbarer Funkdienste. Zehntausende Bastler experimentierten mit selbstgebauten Empfängern; viele Zeitschriften berichteten laufend über die Fortschritte im Funkwesen. Angesichts dieser Situation setzten die Behörden, vor allem die Reichs­post, alles daran, das Ganze zu kanalisieren und einen staatlich kontrollierten „Unterhaltungsrundfunk“ aufzubauen. Schließlich verständigte man sich darauf, dass Land in neun Sendebezirke zu unterteilen, in denen jeweils eine privat finanzierte „Sendegesellschaft“ eine Rundfunkstation betreiben sollte. Für Ostpreußen war Königsberg als Standort vorgesehen.

Nun wurden innovationsorientierte Investoren gesucht – und gefunden. In Königsberg besaß der Ingenieur Walter Zabel eine Maschinenfabrik mit einem Holverarbeitungsbetrieb; das Firmengelände lag etwas außerhalb der Stadt an den Pregelwiesen. Einen weiteren Geschäftszweig hatte er sich mit der Elektrifizierung der großen landwirtschaftlichen Güter in der Region aufgebaut. In diesem Zusammenhang war er mit dem Funkwesen in Berührung gekommen und hatte bei seinem Hauptbüro in der Königsberger Hufenallee ein Ladengeschäft für den Handel mit Rundfunkapparaten eingerichtet. Nachdem am 29. Oktober 1923 die Berliner „Funk-Stunde“ A.G. als erste deutsche Station den Betrieb eröffnet hatte, sah Zabel auch in Königsberg die Zeit für eine solche Einrichtung gekommen: Mit mehreren Mitstreitern gründete er am 2. Januar 1924 die „Ostmarken-Rundfunk AG“ (ORAG).

Anschließend beauftragte Zabel die damals bekannte Firma Huth damit, auf seinem Betriebsgelände einen Sender zu bauen. Weithin sichtbar, wurden drei, jeweils 50 Meter lange Kabel aus Kupferbronze zwischen dem Firmenschornstein und einem neuen, 35 Meter hohen Gittermast gespannt.

Als Sendestudio wurde der Chorprobensaal im Dachgeschoss des Königsberger Stadttheaters angemietet und umgestaltet. So wurden die Wände des rund 100 Quadratmeter großen Raums zur Schalldämmung mit Seegrasmatten verhängt und eine Ecke als Ansage- und Sprecherkabine abgeteilt. Die Verwaltung des „Ostmarkenrundfunks“ saß in zwei winzigen Büros, ebenfalls im Gebäude des Stadttheaters, der wohl bedeutendsten Musikbühne Ostpreußens.

Die Herrichtung des Chorprobenraums erfolgte bereits unter der Aufsicht von Joseph Christean, dem neuen „Künstlerischen Leiter“. Mit ihm hatte Zabel eine außerordentlich kreative wie seriöse Persönlichkeit für das neue Medium gewinnen können. Der aus Wien stammende Regisseur und Operntenor verfügte über eine reichhaltige Berufserfahrung. Und auch die übrigen Schlüsselpositionen wurden mit Kräften des Stadttheaters besetzt: Klaus Nettstraeter als Erster Kapellmeister und Kurt Lesing als Spielleiter und Erster Sprecher. Schließlich gelang es Christean auch noch, ein vierköpfiges Musikensemble zu verpflichten.

Alles schien nach Plan zu laufen, als im April 1924 die Maschinenfabrik Zabels in Liquiditätsschwierigkeiten geriet. Der Geschäftsmann war gezwungen, die Investitionen in den Rundfunk zurückzuziehen. Er bot der Stadt Königsberg seine Rundfunkanteile an. Und diese griff zu, übernahm mit Hilfe der „Messeamt Königsberg i. Pr. GmbH“, einem Unternehmen in städtischen Händen, Ende Mai sämtliche Anteile der Rundfunkgesellschaft. Nun nannte sich die Gesellschaft im Untertitel „Rundfunk der deutschen Ostmesse“.

Unterdessen waren am 10. Mai die Sendeversuche angelaufen. Sie standen unter der Leitung des Ingenieurs Erich Geissler, den Zabel von der Firma Huth abgeworben hatte. Der Probebetrieb verlief so erfolgreich, dass einer baldigen Stationseröffnung nichts im Wege stand.

Am 14. Juni 1924 war es schließlich so weit. Vormittags um 10 Uhr versammelten sich die geladenen Gäste im Stadttheater. Hans Bredow, der für das Rundfunkwesen zuständige Post-Staatssekretär, hielt die Eröffnungsansprache. Er sagte dem Rundfunk eine große Zukunft voraus. Anschließend bedankte sich der Königsberger Oberbürgermeister Hans Lohmeyer für die Unterstützung der Postbehörden beim Aufbau des Senders. Nun wurde den im Senderaum wartenden Musikern das Zeichen gegeben, mit dem Premierenkonzert zu beginnen. Der Festakt war beendet.

Für Joseph Christean und seine Mitstreiter begann der Programmalltag. Der Schwerpunkt lag auf dem Abendprogramm ab 19.30 Uhr. Dabei wurden „gehobene Unterhaltung“ und „Heimatverbundenheit“ großgeschrieben. Die Gestaltung eines ansprechenden Angebotes für die noch wenigen Hörer stellte eine tägliche Herausforderung dar. Improvisation und Flexibilität waren gefordert; sämtliche Mitarbeiter hatten in den unterschiedlichsten Funktionen mitzuwirken, schließlich wurde alles „live“ gesendet.

Christean übernahm neben seinen Leitungsfunktionen zahlreiche Sprechereinsätze in den verschiedensten Programmberei­chen. Auch das Aufgabengebiet von Lesing war weit gespannt und reichte vom Regisseur bei literarisch-musikalischen Veranstaltungen bis zum Märchenerzähler und Ansager. Und wenn es die Situation erforderte, stürzte er sich unmittelbar nach der Ansage an sein Schlagzeug, um den Einsatz der nächsten Musiknummer nicht zu verpassen.

Christean erwies sich schließlich als Glückgriff für den Rundfunk in Ostpreußen. Es gelang ihm, für fast jeden Programmtag ausgezeichnete Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Bereichen der Königsberger Kulturszene für den Ostmarkenrundfunk zu gewinnen: musikalische Solisten und Schriftsteller ebenso wie Wissenschaftler oder Pädagogen. Und es gelang ihm auch, den Rundfunk in Ostpreußen allmählich bekannt zu machen.

Dennoch dauerte es mehrere Jahre, bis sich der Rundfunk fest etablieren konnte. Wichtige Fortschritte waren der Umzug von Verwaltung und Studiobetrieb in eine der Hallen auf dem Gelände der Ostmesse im Jahre 1926 sowie die Inbetriebnahme des Senders auf dem Veilchenberg ein Jahr später. Als weitere Meilensteine erwiesen sich die Inbetriebnahme des Großsenders Heilsberg im Jahre 1930 wie die Fertigstellung des großen „Funkhauses“ am Hansaplatz im Jahre 1933. Die meisten Ostpreußen kennen die ostpreußische Rundfunkstation unter der Bezeichnung „Reichssender Königsberg“, die von den Nationalsozialisten im April 1934 eingeführt wurde.

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paz 24-14

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Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch

Posted by deutschelobby - 15/05/2017


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

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Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 07/05/2017


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Titel Umschlag

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besetzt wieso

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Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2017


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Serie: Was ist deutsch? Folge 5….Das Deutsche in der bildenden Kunst: Identität im Zweifel

Posted by deutschelobby - 18/04/2017


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uta von naumburg

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AUDIO

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Die Suche nach einer künstlerischen Disziplin, in der das „Deutsche“ besonders zum Ausdruck kommt, ist schnell erfolgreich: Man stößt unschwer auf die Musik – von Richard Wagner über Arnold Schönberg und Thomas Manns Musikroman „Dr. Faustus“ bis zu Stockhausens Kompositionen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Diejenigen Stoffe, die über einen langen Zeitraum hinweg einen wesentlichen Teil des nationalen Geschichtsgedächtnisses darstellen, etwa die Nibelungensage oder der Sängerkrieg auf der Wartburg, lassen sich musikkompositorisch leichter umsetzen als in der bildenden Kunst. Daran ändert die Tatsache nichts, daß diese beiden Sujets auch von hervorragenden Malern dargestellt sind (das eine durch Julius Schnorr von Carolsfeld in der Münchner Residenz; das zweite von Moritz von Schwind auf der Wartburg).

Unstrittig ist, daß
Kunstwerken das Prädikat
des Nationalen
oftmals erst deutlich
nach der Entstehung
verliehen wird – dann,
wenn Nachgeborene
diese Form der
Identitätsstiftung als
notwendig betrachten.
Der Bamberger Reiter
ist so ein Beispiel.

Wie sieht es nun aus mit dem „Deutschen“ in der bildenden Kunst? Ist es überhaupt noch zeitgemäß, danach zu fragen, wie man ja in Zeiten globaler Vernetzung auch kaum mehr von Nationalliteratur spricht? Blickt man zurück, sind zwei Pole zu erkennen: Der eine wird markiert durch den Kunsthistoriker Kurt Karl Eberlein, der 1934 schreibt: „Deutsche Kunst ist nicht jede in Deutschland geschaffene Kunst; deutsche Kunst ist die in Deutschland von deutschen Menschen deutsch geschaffene Kunst, die gewachsene, nicht die gezüchtete Kunst.“ Für den anderen steht sein Kollege Martin Warnke, der 65 Jahre später in seiner „Geschichte der deutschen Kunst“ notiert: „Dieses Buch über die deutsche Kunst verwendet keinen Satz auf die Frage, was das Wesen deutscher Kunst ausmache.“ Beide Äußerungen gehen in ihrer jeweiligen Epoche mit der zünftigen Mehrheitsmeinung konform. Die eine will traditionell als charakteristisch „deutsch“ hervorgehobene Kunst völkisch verbrämen, die andere jeden nationalen Bezug negieren, wodurch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird.

Vor gut zehn Jahren ergibt eine größere Debatte – summarisch seien für die Teilnehmer nur Volker Gebhardt, Hans Belting und Werner Hofmann genannt – unisono ein negatives Urteil über die Existenz eines (kaum zu definierenden!) Wesens des Deutschen in der Kunst. Heinrich Wölfflin will in Kunstwerken noch ein „Gleichmäßig-Durchgehendes, das in allem Wechsel beharrt“, eruieren – ein aus heutiger Sicht hoffnungsloses Unterfangen. Unabhängig von Überlegungen zum Wesen der deutschen Kunst stellt sich die Frage, ob es nicht Kunstwerke gibt, die zur Repräsentanz des Nationalen geeignet sind. Unstrittig ist, daß das Prädikat des Nationalen in vielen Fällen erst deutlich nach der Entstehung verliehen wird – nämlich dann, wenn Nachgeborene diese Form der Identitätsstiftung als notwendig betrachten. So ist es nicht erstaunlich, daß Uta von Naumburg und der Bamberger Reiter erst Jahrhunderte nach ihrer Genese zu „Gesinnungsfiguren“ (Gebhardt) einer spezifisch deutschen Kunst werden. Sicherlich liegen in einer derartigen nachträglichen Instrumentalisierung Gefahren. Sie ist mitunter simplifizierend. Gelegentlich wird darauf verwiesen, daß das Eigene oft vorher angeeignet worden ist, um Teil der deutschen Kunst zu werden.

Ein kurzer Blick in die Kunstgeschichte ist diesbezüglich lehrreich. Vasari grenzt sich im 16. Jahrhundert gegen die Stilform der Gotik ab, die er „maniera tedesca“ nennt. Diese Einordnung mag aufgrund der französischen Wurzeln der Gotik falsch sein. Vasari bemerkt jedoch, daß deren expressive Übersteigerung für den Norden im Laufe der Zeit charakteristisch geworden ist. Jahrhunderte später bejubeln auch Goethe und Herder diesen vermeintlich deutschen Stil, besonders den legendären Baumeister des Straßburger Münsters, Erwin von Steinbach. Inzwischen ist längst auch der Versuch passé, wenigstens noch eine „deutsche Sondergotik“ (Kurt Gerstenberg) zu retten. Zweifellos wirkt aber die Vorstellung, daß die Gotik auf heimischem Boden maßgeblich verändert wird und so beispielsweise der Kölner Dom als deutsches Bauwerk entsteht, gerade im 19. Jahrhundert identitätsstiftend.

Überhaupt zieht die nach den Befreiungskriegen entstehende nationale Bewegung einen Teil ihrer Leidenschaften aus der Kunstproduktion der Romantik. Zu den bekanntesten Beispielen hierfür zählt Franz Overbecks Gemälde „Germania und Italia“. Veröffentlicht ein bedeutender Gelehrter wie Alexander Demandt ein weit verbreitetes Buch „Über die Deutschen“ (2007), so ziert Caspar David Friedrichs „Wanderer über dem Nebelmeer“ das Titelbild. Wenngleich es auch früher berühmte Naturdarstellungen in der Kunst gibt: Mit Friedrich beginnt der Wald ein durchgängiges Thema in der deutschen Kunst zu werden, das bis zu Anselm Kiefer in unseren Tagen reicht. Es erfährt in der Musik bei von Weber und Wagner eine zusätzliche Aufwertung.

Das Historienbild spielt im 19. Jahrhundert für die deutsche Kunst eine besondere Rolle. Philipp Veits berühmte „Germania“ wird nach 1871, was nicht erstaunt, zur „martialischen Heroine“ (Gebhardt). Daß nach der Reichsgründung deutsche Kunst für die politisch dominante Klasse und ihre Führung vor allem Repräsentationskunst zu sein hat, ist naheliegend. Ihre herausragenden Vertreter sind Carl Theodor von Piloty und Anton von Werner. Der Kunstkenner Kaiser Wilhelm II. nimmt die Kunst primär für ein konservativ-objektives Wertgefüge in Anspruch, das am Guten, Wahren und Schönen orientiert ist. Den Vorrang dieser Trias können impressionistisch orientierte Künstler, für die der Akt des Sehens die „wirklichere Wirklichkeit“ im Vergleich zu allem äußerlich Vorgefundenen darstellt, nicht akzeptieren. Der Konflikt kommt zum Ausbruch, als der Berliner (später Münchner) Museumsdirektor Hugo von Tschudi eine größere Zahl von impressionistischen Gemälden aufkauft. Der Kaiser ordnet zwar nicht an, sie wieder aus den Museen zu entfernen, weist ihnen indessen unbedeutendere Plätze zu. Mit dem Kunstexperten Julius Meier-Graefe, der weiß, daß es in der Kontroverse nicht nur um Kunst geht, sondern ebenso um den Vorrang des großstädtisch-internationalen Lebensgefühls, findet von Tschudi einen kundigen Mitstreiter. Meier-Graefes Kritiker Henry Thode besteht hingegen auf der Priorität der Expressivität des Gefühls, der Innerlichkeit vor der Form, was für ihn eng mit dem Deutschen in der Kunst verbunden ist. Bei Thomas Mann heißt das 1914, der deutschen Seele eigne „etwas Tiefstes und Irrationales“ im Gefühl, das die Nachbarn beunruhige. Im Ersten Weltkrieg polemisiert der französische Kunsthistoriker Émile Mâle gegen deutsche Kunst. Deren Verteidigung durch Wilhelm Pinder folgt auf dem Fuße.

Ein bestimmtes Verständnis deutscher Kunst überlebt das große Morden. Einige Protagonisten der in den 1920er Jahren maßgeblichen Richtung des Expressionismus reklamieren in besonderer Weise, deutscher Kunst verpflichtet zu sein. Zu ihnen gehört Emil Nolde, für den nationales Engagement als Bewohner der Grenzregion zwischen Deutschland und Dänemark selbstverständlich ist. Trotz einer solchen Haltung wird er im Dritten Reich als „entartet“ diffamiert. Anderen ergeht es ähnlich, so daß von (auch international) vorzeigbarer deutscher Kunst im Nationalsozialismus kaum etwas übrigbleibt. Belting bringt es auf den Punkt: „Lieber keine Kunst als undeutsche Kunst, wobei die Bestimmung des Deutschen in der Kunst zum Entsetzen der bisherigen Deutschtümler (wie Nolde, F. D.) inzwischen ein reiner Willkürakt geworden war.“

Überblickt man die kunsthistorischen Auseinandersetzungen seit dem 16. Jahrhundert, so ist leicht festzustellen, daß in manchen Perioden die Frage nach speziell deutscher Kunst lebendig ist – und das zum Teil lange vor dem nationaldenkenden 19. Jahrhundert. Schon die regelmäßige Wiederkehr dieser Diskussionen gibt einen wichtigen Hinweis: Die gegenwärtig modische Perspektive von einer bloßen „Kunst in Deutschland“ (Robert Suckale) ist nicht falsch, aber verkürzend.

Kunstwerke können – je nach Wertung – ohne weiteres einmal als abendländisch, wie verstärkt in den 1950er Jahren, ein anderes Mal als deutsch verstanden werden. Es läßt sich der nationale Rahmen fokussieren, aber auch der regionale, wie es der Münchner Gelehrte Wolfgang Braunfels in seiner monumentalen Untersuchung über die Kunst im Heiligen Römischen Reich zeigt. Es handelt sich um bestimmte Arten der Interpretation, die sich wechselseitig keinesfalls ausschließen, sondern von der Betrachtungsweise abhängen. Deutsche Kunst sollte als etwas begriffen werden, was deutsche Identität repräsentiert, die nach 1945 freilich weithin nur noch eine „Identität im Zweifel“ (Belting) darstellt.

Syberberg sprach die
Defizite der deutschen
Kunst nach 1945 an:
Die multikulturelle
Beliebigkeit des
Pluralismus, die Bevorzugung
des Kleinen,
Kranken, die Aufwertung
des Häßlichen,
der Huren. Die Welt des
Idealen kommt praktisch
nicht mehr vor.

Wie es nationale Kunst gibt, die eine solche (immer wieder neu zu definierende) Identität, vor allem den Zusammenhalt der Deutschen, zum Ausdruck bringt, wird auch Kunst mit entgegengesetzter Zielsetzung produziert, etwa zur Diskreditierung des lange vor 1933 bewährten Abstammungsrechtes. Man kann hier im Grunde genommen von Kunst mit antinationaler Funktion sprechen. Ein Beispiel ist Hans Haackes 1993 in Venedig gestaltete Installation „Germania – Bodenlos“, der einige Jahre später als Nachfolgerin im Berliner Reichstag das Werk „Der Bevölkerung“ folgt. Es will einen Kontrapunkt gegen die von ihm als völkisch empfundene Reichstagsaufschrift „Dem deutschen Volke“ setzen – eine „Umwidmung“ (Gebhardt), die die sukzessive Ersetzung des Staatsvolkes durch migrierende Wohnbevölkerung legitimieren möchte.

Immerhin hat der Filmregisseur und Autor Hans-Jürgen Syberberg 1990 den Mut, die Defizite speziell der deutschen Kunst nach 1945 anzusprechen. Als deren Hauptunglück beschreibt er in der Streitschrift „Vom Unglück und Glück der Kunst in Deutschland nach dem letzten Kriege“ den Umschwung des Pendels. Während im Dritten Reich beispielsweise die Blut-und-Boden-Kultur verherrlicht werde, ereigne sich nach Kriegsende ein totaler „Naturverlust der Kunst“. Schonungslos spricht der Vertreter des Neuen Deutschen Films die Tabus an, die eine „Ästhetik der Sieger“ den Deutschen auferlegt und die von diesen bald willig übernommen werden. Man ist an Emil Staigers Preisrede von 1966 erinnert, die zum Züricher Literaturstreit führt, wenn Syberberg als Kriterium heutiger Kunst und Literatur die Bevorzugung des Kleinen (Grass’ Zwerg Matzerath!), Kranken, Verkrüppelten, der Strategie von unten (Alexander Kluge), der Aufwertung von Huren, Häßlichkeit und ähnlichem ausmacht. Im Gegensatz dazu komme die repräsentative Welt des Idealen und des Helden praktisch nicht mehr vor. Auch fehlt nicht eine Abrechnung mit der „multikulturellen Beliebigkeit des Pluralismus in der Kunst“. Dieser eher aphoristisch gehaltene Text ist an einigen Stellen nicht leicht zu verstehen, aber insgesamt ein lesenswertes Antidot gegen die unübersehbare „Verachtung des Eigenen“ (Frank Lisson) in allen Bereichen der Kultur.

Wie könnte eine angemessen-positive künstlerische Repräsentation des wiedervereinigten Deutschlands aussehen? Das ist sicher ein weites Feld. Hier existiert trotz Norman Foster, Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke und Bernhard Heisig eine Bild- und Symbolleerstelle, die jüngst auch Norbert Borrmann („Warum rechts?“) unterstreicht. Wer sie einst füllen wird, ist noch unklar. Jedenfalls ist ein Anfang gemacht, mag er auch noch so bescheiden sein.

 

Dr. Felix Dirsch, Jahrgang 1967, Politikwissenschaftler, ist im Schul- und Hochschuldienst sowie in der Erwachsenenbildung tätig. Zuletzt schrieb er auf dem Forum über den Westen und Deutschland

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deutsche reich fahne

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Serie: Was ist deutsch? Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Posted by deutschelobby - 10/03/2017


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Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter.

AUDIO

Die Frage, was es heißt Deutscher zu sein, oder was Deutsch-Sein überhaupt bedeutet, spielte in meiner ersten Lebensphase keine Rolle. Die sechziger Jahre prägte für alle, abseits des großen Geschehens, eine Menge an Selbstverständlichkeiten, in denen die Nation, das Volk nicht besonders wichtig schien, aber auch nicht in Frage gestellt wurde. Das meiste galt mehr oder weniger undiskutiert, „Identität“ stellte kein Problem dar, man hatte sie. Daß zur Existenz der Deutschen die Deutsche Frage gehörte, wurde ohne viel Aufhebens in diesen Kontext eingeordnet. Natürlich gab es die „Päckchen für drüben“, die man in der Grundschule packte, und die allgemeine Überzeugung von der Unterlegenheit der DDR, die es nicht einmal zu Nylonhemden und Trevira­hosen gebracht hatte.

Es gab den ostvertriebenen Lehrer, der in der letzten Stunde vor den Ferien aus Ehm Welks „Die Heiden von Kummerow“ las, mit der richtigen Färbung der Sprache und dem Hinweis, die Geschichte spiele in seiner verlorenen Heimat, und dann noch einen weiteren Kollegen, der dafür bekannt war, die Umrisse des Reichsgebiets von 1937 aus der Hand zeichnen zu können, und der diese Kunstfertigkeit an jedem 17. Juni in seinen Klassen vorführte und mit Schwung darüber schrieb „3 geteilt niemals!“ Aber wirklich berührt hat das kaum, sowenig wie die Erfolge einer nationalistischen Partei, die sich damals anschickte, in den Bundestag einzurücken.

Noch bei den Probeabstimmungen in „Gemeinschaftskunde“ – so hieß damals der Politikunterricht – gab es Anfang der siebziger Jahre eine Minderheit für die NPD, was wir exotisch fanden, exotischer jedenfalls als die Voten unserer Klassenkameraden zugunsten der DKP, der SED-Filiale im Westen. Das hatte aber schon mit der Politisierung und dem Linksruck zu tun, dessen Folgen sich allmählich bis in die Provinz bemerkbar machten. Den Zusammenhang mit einer Art kollektivem Irrsinn durchschauten nur wenige und die Jüngeren gar nicht.

Der allgemeine Drang zu Häßlichkeit und Absurdität wurde jedenfalls erstaunlich willig hingenommen, dasselbe gilt für die Utopien, denen nicht nur die ideologisch Verblendeten anhingen, sondern alle möglichen Menschen, die plötzlich meinten, es könnte eine Welt „in love and peace“ geben, ohne Ungleichheit, ohne Gewalt, ohne Regeln, ohne Zähneputzen. Die Zahl derjenigen, denen das alles nicht attraktiv erschien, war klein – sie galten als hoffnungslos unmodern. Mir ist noch in Erinnerung, wie ich mit einem guten Freund während einer gemeinsamen Fahrradtour durch Skandinavien in Streit geriet, weil ich so beeindruckt davon war, mit welcher Selbstverständlichkeit die Dänen Dänen und die Schweden Schweden waren, während es irgendwie als unanständig galt, auf dieselbe Weise Deutscher sein zu wollen.

Daß es für unseren Sonderstatus Gründe gab, wußte man natürlich. Als kleiner Junge hatte ich ein etwas traumatisches Erlebnis während eines Ferienaufenthalts in Jütland, als ein älterer Mann vor mir auf den Boden spuckte und haßerfüllt „Tyske!“ ausstieß. Aber die ganze Wucht der Vergangenheitsbewältigung traf meine Generation noch nicht.

Die meisten waren eher in dem Bewußtsein groß geworden, daß die Deutschen zu den Opfern Hitlers und des Zweiten Weltkriegs gehörten. Man empfand Mitleid mit Anne Frank, aber kein Schuldgefühl. Schließlich lag das alles weit zurück, hatte praktisch jede Familie Gefallene zu beklagen, gab es Vertriebene, über deren Leid – vor allem das der Frauen – sowenig offen gesprochen wurde wie über Terrorbombardements oder den Vorgang der Besetzung.

Aber auch dieses „kollektive Beschweigen“ (Hermann Lübbe) hatte Grenzen, und offensichtlich war für jeden, daß man einen großen Teil unseres Landes abgetrennt und den Rest geteilt hatte, daß an der moralischen Verwerflichkeit des Kommunismus sowenig zu zweifeln war wie daran, daß die Westmächte dessen Vormarsch in die Mitte Europas verantworten mußten. Schließlich haben selbst die Achtundsechziger nur allmählich erkannt, daß es ungleich wirkungsvoller war, gegen dieses ganz berechtigte Selbstverständnis anzugehen, statt es konsequent zu politisieren.

Das hatte nicht nur mit Freud, Marx, Sartre und Marcuse zu tun, sondern auch mit einer heftigen Zurückweisung ihres Ansinnens durch die Massen, die eben nicht befreit werden wollten, jedenfalls nicht von den Segnungen der Konsumgesellschaft, die zu genießen man gerade erst begonnen hatte. Ein Vorgang, der aber auch erklärt, warum es von dieser Seite wenig Bereitschaft zur Teilnahme am ideologischen Veitstanz gab, aber auch keine Verteidigung dessen, was es bis dahin an kulturellem – und das hieß eben auch nationalem – Selbstbewußtsein gegeben hatte.

Für denjenigen, dessen politisches Verständnis sich Ende der siebziger Jahre ausprägte, mußte das nicht heißen, daß zur üblichen – entweder linken oder opportunistischen – Einstellung keine erkennbare Alternative da war. Tatsächlich gab es noch Milieus, die sich nicht nur dem neuen Zeitgeist verweigerten, sondern außerdem eine sehr scharf konturierte Vorstellung von der Nation vertraten. Man hätte wohl den Begriff „Volk“ vorgezogen und auch den des „Völkischen“ nicht gescheut in einer Szene, die während der ersten Nachkriegsphase alles andere als eine Subkultur bildete.

Nur hatte der Generationenwechsel auch diesen Betont-Nationalen mitgespielt und sie auf einen Kernbestand reduziert. Um so entschiedener hielten die Jugendbünde oder Weltanschauungsgemeinschaften an einem mystischen Verständnis des Volkes fest, sangen Lieder, die sonst keiner mehr sang, kannten Texte und historische Zusammenhänge, die sonst niemand mehr kannte. Allerdings fiel auch die Selbstgenügsamkeit auf. Man zählte normalerweise dazu, weil schon die Eltern dazu gezählt hatten.

Natürlich gehörte die politische Sympathie der politischen Rechten – innerhalb wie außerhalb der etablierten Parteien –, aber man trat nicht oder doch immer weniger mit solcher Sympathie hervor. Viele führten ein ganz unauffälliges bürgerliches Leben, in dem Kollegen und Nachbarn kaum ahnten, welche Auffassungen sie tatsächlich vertraten, jedenfalls dann, wenn man „unter sich“ war. Diese Praxis konnte man ganz selbstverständlich rechtfertigen mit dem Glauben an das Volk als ein im Grunde ewiges Wesen, das zwar phasenweise Entfremdung ausgesetzt war, aber nicht dauerhaft, sondern schon wieder zu sich kommen werde, ganz gleich, ob man dazu in die öffentliche Debatte eingriff oder nicht. Wer diese besondere Art von Rousseauismus für wirklichkeitsfern hielt, aber trotzdem nicht akzeptieren wollte, daß es mit den Deutschen als Nation aus sei, konnte Anfang der achtziger Jahre die überraschende Entdeckung machen, daß sich eine Debatte entwickelte, in der die Nationale Frage plötzlich wieder eine Rolle spielte. Das war die Zeit, als im Fernsehen eine Debatte unter Beteiligung von Hellmut Diwald (rechts), Herbert Ammon (links) und Peter Brandt (auch links) gesendet wurde. Die Teilnehmer waren sich bei allen sonstigen Differenzen doch einig, daß die deutsche Teilung inakzeptabel sei, mehr noch, daß jede zukünftige politische Entwicklung unbedingt die Nation in Rechnung zu stellen habe, weil diese entweder den notwendigen Rahmen der Emanzipation bilde oder den der kollektiven Existenz.

Was damals unerwartet geschah und elektrisierend wirkte, war die Möglichkeit, das Bekenntnis zur Nation wieder theoretisch zu begründen, „Nationsvergessenheit“ (Bernard Willms dixit) nicht nur moralisch, sondern auch sachlich zu verwerfen. Es gab damals eine Aufbruchstimmung, deren Impulse im Grunde alles tragen, was sich bis heute im Rahmen der Initiativen und Gruppierungen bewegt, die man der „neuen Rechten“ oder dem „neuen Konservatismus“ zuzählt. Was von der nationalen Intelligenz damals an geistiger Arbeit geleistet wurde, hat nach dem Zusammenbruch der DDR und der Wiedervereinigung – etwas, das im Grunde ihre und nur ihre Prognosen erfüllte – keine Anerkennung gefunden. Das trieb manche Ältere wiederum in die Resignation, rief aber bei vielen Jüngeren einen erstaunlichen Grad an Durchhaltewillen hervor.

Daß dieser Wille nichts mit Einsichts- oder Modernitätsmangel zu tun hat, zeichnet sich allmählich deutlicher ab. Die Krise des Euro und der Europäischen Union läßt eben nicht nur hervortreten, daß der Nationalstaat nach wie vor die entscheidende politische Referenzgröße ist, sondern auch, daß die lange verschollen geglaubten Spezifika des nationalen Selbst- und Fremdverständnisses immer noch wirken. Wenn beispielsweise unsere Nachbarn aus Verantwortungslosigkeit auf alte Affekte und Ressentiments zurückgreifen, wird deutlich, daß die Nation nicht irgendeine „Erfindung“ oder „Konstruktion“ ist, sondern ein existentieller Sachverhalt. Vielleicht kommen von daher noch wichtigere Impulse für die notwendige Klärung der Frage nach dem Deutsch-Sein am Beginn des 21. Jahrhunderts als durch die bedrängenden Probleme des Volkstods und der fremden Landnahme.

Selbstverständlich kann man das Thema „Was heißt deutsch?“ auch auf ganz andere als die vorstehende Weise behandeln. Etwa, indem man beschreibt, was die Germania immer noch über uns zu sagen hat, oder warum wir selbstverständlich das „Volk der Dichter und Denker“ (Germaine de Stael) sind, weshalb der Satz „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun“ (Richard Wagner) ebenso wahr ist, wie der, daß man uns entweder „auf den Knien oder an der Kehle hat“ (Winston Churchill), daß die Niederlage von 1918 ein unverzeihlicher Irrtum des Weltgeistes war und wir 1989 einen zweiten Bismarck, keinen Kohl, verdient hätten.

Aber damit erreicht man erfahrungsgemäß nur die, die das alles sowieso schon wissen und akzeptieren, während die anderen sich achselzuckend abwenden. Es geht aber bei Beantwortung der Frage „Was heißt deutsch?“ in erster Linie um eine notwendige Konkretisierung und Aktualisierung, also darum, für unsere Gegenwart auszusprechen, was es jetzt bedeutet, zu diesem Volk der Deutschen zu gehören. Das Vokabular muß man immer aus dem Bestand nehmen, aber für die Entwicklung der Argumentation darf nicht einfach auf das zurückgegriffen werden, was andere in anderer Lage gesagt haben.

Dem Unwandelbaren im inneren Kern einer Nation kann man sich immer nur annähern, indem man zu klären versucht, warum es sich hier und heute so und nicht anders nach außen manifestiert. Erst dann folgt die Ableitung der Gestaltungsaufgaben. Die Annäherung ist ein stark gefühlsmäßig bestimmter Akt, die Gestaltung ein verstandes- und willensmäßiger. Die Notwendigkeit, das deutlich zu trennen und sich weder dem einen noch dem anderen zu entziehen, macht die Aufgabe nicht einfacher, enthüllt jedenfalls den Sisyphoscharakter der Arbeit an der Nation.

 

Dr. Karlheinz    Weißmann, Jahrgang 1959, ist Gymnasiallehrer, Autor und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über das Blasphemieverbot („Die Götter steigen aus den Gräbern“, JF 40/12).

Foto: Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

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nachzulesen bei JF 42-2012

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Serie: Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

Posted by deutschelobby - 28/02/2017


Magical Snap - 2013.01.09 22.40 - 002AUDIO

Die deutsche Selbstverleugnung

 

 

Flucht vor dem Eigenen

.

Es ärgert mich, das sie, die

sich nichts vorzuwerfen

haben, ausweichen auf

andere Länder, das sie

so leise sind und sich als

Deutsche selber nicht

nennen.“ (Herta Müller)

Was heisst heute deutsch? Allein

schon die Frage wird als eine Art Provokation

empfunden, so etwas fragt

man doch nicht mehr im Zeitalter des

Globalismus, wo die nationalen Grenzen

verschwimmen. Die Frage an sich

erscheint rückwärtsgewandt, öffnet die

Büchse der Pandora des schwindenden

Nationalismus, so denkt jedenfalls der

One-World-Enthusiast, der ja hierzulande

zum politischen Mainstream gehört.

Und schon sind wir mittendrin in der

Thematik, was denn heute deutsch sein

könnte. Typisch deutsch ist heute die

Selbstverleugnung des Deutschen.

Das typisch Deutsche

ist nur in der Form der Distanzierung,

sozusagen ex negativo,

zu haben. Der Deutsche

will eigentlich gar nicht

mehr deutsch sein, er ist vor

sich selbst auf der Flucht, er

fühlt sich als Europaer, taucht

in fremde Kulturen ein, wenn

er auf Reisen geht und holt

sich die Fremde als multikulturelle

Bereicherung massenhaft

ins eigene Land.

Provokant formuliert:

Deutsch ist das, was Deutschland

heute zunehmend nicht

ist, nicht sein will und nicht

sein darf! Das hat mit der teleologischen

Geschichtsauffassung

der heutigen Interpretation

von deutscher Geschichte

zu tun. Denn alles,

was die Deutschen hervorgebracht

haben, lief auf Hitler

hinaus. Selbst die besten Leistungen

„deutschen Geistes“

waren auf sublimiere Weise Wegbereiter

des von alliierten inszenierten Terrors zu Lasten

der Deutschen nach und vor dem 2. Weltkrieg.

Sei es Goethes und Schillers deutscher

Sonderweg der Kulturnation, sei

es Kants Pflichtethos oder Hegels Staatsapotheose,

letztendlich sind dies in der

„antifaschistischen“ Beurteilung alles

Bausteine des Hitlerismus (da sich Hitler weigerte

weiter die anglizistische Machtvorstellungen auf Kosten

des Deutschen Volkes zu akzeptieren).

Danach stellt

Hitler den Kulminationspunkt deutscher

Geschichte dar (durch Indoktrinierung über

70 Jahre hinweg der Alliierten und Linken).

 

Die Deutschen

bestehen aus Vorläufern und aus Erben

dieser alliiertengeschichtlich inszenierten Katastrophe,

aus diesem hermetisch geschlossenen

Kreis kommt der Deutsche nicht

heraus. Ihm bleibt also nur die Flucht

vor sich selbst.

Ist es schon paradox, vor sich selbst

flüchten zu wollen, weil man sich in der

Flucht immer mitschleppt, so wird diese

Paradoxie noch potenziert, weil diese

Absetzbewegung vor sich selbst wiederum

typisch deutsch ist. Die deutsche

Geschichte ist voll von Selbstdistanzierungen,

wenn sie auch nicht das heutige

Ausmass jeweils erreicht haben.

 

Napoleon

urteilte über die Deutschen: „Es

gibt kein gutmütigeres, aber auch kein

leichtgläubigeres Volk als das deutsche.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen

werden – die Deutschen glauben sie. Um

einer Parole willen, die man ihnen gab,

verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer

Energie als ihre wirklichen Feinde.“

Ist es schon paradox,

vor sich selbst flüchten

zu wollen, weil man

sich in der Flucht immer

mitschleppt, so

wird diese Paradoxie

noch potenziert, weil

diese Absetzbewegung

selbst typisch deutsch

ist. Die deutsche Geschichte

ist voll von

Selbstdistanzierungen.

Wenn die Flucht vor sich selbst typisch

deutsch ist, dann müssen in der

Fluchtbewegung Eigenschaften zum

Vorschein kommen, die als typisch

deutsch bezeichnet werden können.

Am erstrebten rettenden Ufer der Absetzbewegung

müssen wiederum typisch

deutsche Verhaltensmuster und Attitüden

liegen.

 

Beispielhaft dafür sind die

„Grünen“, die alles Nationale verbal verwerfen

und doch als Vertreter des „deutschen

Volksgeistes“ (Herder) erscheinen

in ihrer ideologischen Melange von altgermanischer

Naturverherrlichung und

protestantischem Pfarrhaus.

 

Ausdruck bürgerlich-deutscher Melancholie,

so Wolf Lepenies, ist der Weg

in die Innerlichkeit oder Natur, und

Friedmar Apel vermerkt in seinem lesenswerten

Buch „Deutscher Geist und

deutsche Landschaft“, das der Franzose

bei Handlungsblockaden in den Salon

geht oder eine Revolution anzettelt, wohingegen

der Deutsche ins Grüne geht.

 

In der Absetzbewegung lebt der „deutsche

Geist“ weiter, ohne das sich die

Akteure darüber im Klaren sein müssen.

Man kann eben nicht einfach aus seiner

Haut schlüpfen. Nationalcharaktere sind

hartnäckiger als man glaubt, und Nationen

sind mehr als „Lesegemeinschaften“,

wie Peter Sloterdijk anmerkte.

 

So kann man auf die Reise gehen und

die deutsche Seele und ihre Ingredienzien

ergründen, um das typisch Deutsche

zu identifizieren.

 

Thea Dorn und

Richard Wagner haben dies getan und

können ihre Sympathie für das Deutsche

gerade wegen ihres nüchternen Blickes

nicht verbergen.

 

Es ist dabei nicht so,

das die Eigenschaften, auf die sie gestoßen

sind, bei anderen Völkern nicht

vorfindlich sind, sie sind bei den Deutschen

aber in besonderer Weise ausgeprägt.

 

Dabei stösst man auf typisch

deutsche Gegenstände, Tätigkeiten und

innere Haltungen. So gehören zu den

typisch deutschen Gegenständen der

Strandkorb, die Wurst, das Butterbrot,

das Mittelgebirge, das Mutterkreuz, die

Sandburg, das Pfarrhaus, der Schrebergarten

und der Weihnachtsmarkt.

 

Zu den absonderlichen deutschen

Tätigkeiten gehört das Spazierengehen,

das Singen im Männerchor, das Autowaschen

am Samstag, zu den inneren

Haltungen gehört der Fleiss, die Ordnungsliebe,

die Treue, das Ehrgefühl, die

Genauigkeit, aber auch negativ konnotierte

Haltungen wie die Subalternität,

Autoritätsgläubigkeit, Kleinkariertheit

und ein Schwanken zwischen Grossmannssucht

und Defätismus.

 

Neben

der profanen Tugend, eine Sache perfekt

zu machen, entdecken Thea Dorn

und Richard Wagner auch die mystische

Seite des Deutschen, seinen Hang zur

Romantik, seinen Antiintellektualismus

und Antirationalismus mit guten und

auch abgründigen Seiten.

 

Besondere Bedeutung bei den „deutschen

Tugenden“ hat der Fleiss, bei Thea

Dorn auch „Arbeitswut“ genannt. Bereits

1916 stellte der Philosoph und Soziologe

Max Scheler in seinem Vortrag

„Die Ursachen des Deutschenhasses“

fest, das der welthistorische Emporkömmling

die meistgehasste Nation gewesen

sei, weil er mit seiner Arbeitswut

die anderen Nationen aus ihren jeweiligen

Paradiesen vertrieben habe.

 

Bewunderung

paarte sich mit Furcht, und der

Tüchtigste ist nun mal nicht der Beliebteste.

Der Mechanismus wirkt bis heute:

Deutsche Geldzahlungen an Griechenland

werden mit Nazi-Vorwürfen quittiert

und die EU-Bürokratie fordert, der

Deutsche möge doch bitte mehr konsumieren

und weniger produzieren.

Haben andere Volker ein instrumentelles

Verhältnis zur Arbeit, die dazu da

ist, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen,

womit sich der Zweck der Arbeit

dann erledigt hat, so gilt fur den Deutschen

das Kantsche Ideal des „ewigen

Strebens“. Hier zeigt sich die protestantische

Seite der „deutschen Seele“, die

Arbeitsmobilmachung der Deutschen

erfolgte wesentlich uber den schwäbischen

Pietismus, weil sich die Gnade

Gottes nur durch einen durch Arbeit

strukturierten Lebenswandel erreichen

lies.

Doch diese Tugenden sind eigentlich

Geschichte. Zur Selbstflucht der Deutschen

gehört es, das ihre Tugenden als

„Sekundärtugenden“ herabgesetzt werden.

 

So

werden in den Schulen die Kopfnoten

abgeschafft, und der neue Narzis der

Moderne kalkuliert seinen Auftritt in

der Öffentlichkeit und Arbeitswelt rein

nach Utilitatsgesichtspunkten.

Im Globalismus wird

deutsch zu einem Label,

das man wählt zur

Identitätsausstattung,

das man aber jederzeit

wechseln kann wie die

Designerwäsche. Die

Nation sinkt herab zur

leeren Hülse, allenthalben

brauchbar für

einen kommerzialisierten

Event-Patriotismus.

Aus der Hingabe an die Sache – eine

Sache um ihrer selbst willen zu tun

– wird zunehmend die Hingabe, „sich

selbst zu verwirklichen“, das „sakrale

Ich“ (Peter Gross) hat schon lange Einzug

in die deutschen Charaktere gehalten.

 

Nicht, das die alten Tugenden endgültig

verschwunden sind, sie scheinen

immer noch in Teilen der Bevölkerung

auf (insbesondere in der bürgerlichhandwerklichen

Mittelschicht), aber

sie sind auf dem Rückzug und werden

durch den modernen Hedonismus amerikanischer

Prägung ersetzt.

 

Die deutsche Seele ist nicht zu ergründen

ohne Berücksichtigung der

deutschen Topographie. Die Zentrallage

in Europa – ohne natürliche Grenzen

und mit einer Vielzahl von Nachbarn

– haben die politische Einigung

und Identitatsbildung der Deutschen

immer erschwert. Der lange Zeit nicht

geglückte politische Autonomiegewinn

lies in Deutschland einen Provinzialismus

mit ausgeprägter Landschaftsgebundenheit

und Verbundenheit entstehen,

die Heimat war immer da, die

Nation kam erst spät.

 

So ist es nicht verwunderlich, das in

der ästhetischen Landschaftserfahrung

von Dichtern und Denkern ein Autonomiegewinn

des Subjekts als Gegenentwurf

zur durchrationalisierten Welt

gesucht wurde.

 

Die deutsche Romantik

gibt Zeugnis davon.

Beispielhaft seien die Gedichte von

Clemens Brentano genannt, wo die

Landschaft „zum Gegenbild eines gefühlskalten,

von Vernunft beschädigten

Lebens wird, an dem das Glücksverlangen

des Subjekts zuschanden geht“

(Friedmar Apel).

 

Wilhelm Dilthey hat

die deutsche „Musterlandschaft“ beschrieben:

Milde Hügel, sanfte Täler,

„da entsteht aus diesem Lagegefühl ein

mildes befreundetes Verhältnis zur Natur

– Geborgensein, heimliches Sich-

Anschmiegen an Tal, Fluss und Hügel

und doch Sich-Fortsehnen in die schimmernde

Ferne“.

 

Selbst Theodor Adorno,

dem jede Deutschtümelei fremd war,

sehnte sich besonders während seines

amerikanischen Exils nach den Hügeln

des heimatlichen Amorbach,

das in ihm eine ästhetische

Erfahrung weckte gegen die

verdinglichte Gesellschaft „als

Erinnerungsspur der Freiheit

in der Geborgenheit einer zugewandten

Welt“.

 

Die Selbstflucht der

Deutschen zerstört auch zunehmend

dieses intime Verhältnis

zur Landschaft. Die

Landschaft wird vollends zur

Nutzfläche.

 

In Nordfriesland

gibt es mittlerweile keine Region,

die nicht von Windrädern

durchsetzt und umstellt

ist.

DIE GRÜNEN SORGEN DAFÜR, DASS
DIE LANDSCHAFTLIEBE ZERSTÖRT WIRD,

INDEM SIE EBEN DIESE DURCH ERSCHRECKENDE
UND WIRTSCHAFTLICH VÖLLIG UNRENTABLE
WINDRÄDER ERSETZEN. DIES IST NICHT TYPISCH
DEUTSCH; SONDERN EINE TYPISCHE GRÜNE
IDEOLOGIE, DIE EBEN DIESE DEUTSCHE LIEBE
ZUR HEIMAT; ZUM LAND, VERNICHTEN WILL.

 

Das Gesamtbild der Landschaft

wird zerstört, die friesisch

vorherrschende Horizontale

wird durch vertikale

Schnitte zerstückelt. Landschaft

als Vorlage für Erfahrungskonstitution

hat ausgedient.

 

Nach Herta Muller

korrespondiert eine aufgelöste

und zerschnittene Landschaft

dem Schlachthaus des totalitären

Staates (eben der Grünen fanatischen Ideologie).

 

Was bleibt angesichts der weiter

fortschreitenden Marginalisierung des

Deutschen und der Rückstufung des

Deutschen zu einem Regionaldialekt?

Deutsch wird im Rahmen des Globalismus

zu einem Label, das man wählt zur

Identitätsausstattung, das man aber jederzeit

wechseln kann wie die Designerwäsche.

 

Das Ganze hat nichts mehr mit

Charaktereigenschaften und Verhaltenstypisierungen

zu tun; die Nation wird

zur leeren Hülse und zur Verpackung

von Identitäten, die sich die Individuen

in den internationalisierten Medien

holen, allenthalben brauchbar fur einen

kommerzialisierten Event-Patriotismus.

 

Diese Entwicklung trifft natürlich auch

andere Nationen, nur sind wir Deutsche

mit dieser Form der Trivialisierung der

Nation mal wieder Vorreiter.

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 38-2012

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Eine neue Serie: Was ist deutsch? Folge 1

Posted by deutschelobby - 27/02/2017


Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

—————————

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

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Bund GERMANICA IMPERII……bitte mitmachen, aktiv werden, vernetzen…Nachfragen und Anmeldungen unter wiggerl@protonmail.com

Posted by deutschelobby - 01/02/2017


wiggerl@protonmail.com

https://germanica-imperii.blog

Posted in 18. Januar 1871: Gründung vom Deutschen Reich, ANTI-DEUTSCHE, Deutsche Geschichte, deutsche Jahrhundert, Deutsche Leistungen, Deutsche Reich, Deutsche Sprache, Deutsche Tugenden und Ahnen, Deutsches Reich, Deutschland, Hambacher Fest, NETZ GERMANICA IMPERII, NETZWERK GEGEN ANTI-DEUTSCHE, Patrioten, Patriotismus, Theodor Körner, Video, Was ist deutsch | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 6 Comments »

„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht

Posted by deutschelobby - 10/12/2016


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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Kanzleramt und Freies Sprachrecht

Posted by deutschelobby - 19/09/2016


Meinungen2

zugesandt von Hugo

Solange eine so genannte Kanzlerin behauptet, Deutschland haette einen Krieg (eher zwei) vom Zaum gebrochen und den Holopokus (Originalschreibweise des Judenmarkenzeichens made in Jew York 1972 = Holocaust) veranstaltet, ist die Hirnwaesche Politik der vergangenen 71 Jahre durch den BRD (Bund Ratloser Dummschwaetzer) sanktioniert.

Wenn die „Wahrheit“ gesetzlich dekretiert werden muss, Fragen zur so genannten Offenkundigkeit der gesetzlich geschuetzen Wahrheit verboten sind, Richter ohne Beweise verurteilen, Verteidiger entrechtet und weggesperrt werden, phantatische „Zeugen“ Aussagen als „Nachweis“ von Tatsachen ohne Kreuzverhoer zu faktischen Beweisen erhoben werden, Geschichtsforscher und Wissenschaftler ohne Parteibuch als Luegner, Radikale, Rassisten, Hetzer, National Sozialisten (eher ein Kompliment), Antisemitisten und mit anderen Vokabeln der JudenPropaganda diffamiert und beruflich, persoenlich, sozial und finanziell gezielt ruiniert werden, ist eine objektive und FREIE Debatte der Geschichte unmoeglich.

Das Recht der Freien Sprache hat der BRD den Forschern, Kritikern und Historikern vorenthalten und diese als Systemfeinde grundlos VERURTEILT; das ist Rechtsbeugung und eine wahrhaftes Verbrechen am demokratischen Rechtsstaat. Das haette Roland Freisler sich nicht erlaubt.

Arbeits- und Durchgangslager wurden in den Judenschauprozessen ab 1945 (75% des Apparats mit 7 Richtern waren Juden) in weniger als 30 Minuten abgehandelt und waren nicht Bestandteil irgendeiner Urteilsbegruendung. Der Begriff Holocaust steht in keiner Gerichtsakte. Julius Streicher wurde aufgehaengt, weil er eine Zeitung herausgab, die den Juden nicht passte. Zeitungsverleger sind also per Dekret Kriegsverbrecher, ebenso wie Generaele, die einen Krieg verloren haben.

70% der RussenSovietkommissare waren Juden, die die Bolchewikische Revolution organisierten, die Zarenfamilie ermordeten, den Massenmord an 40 Millionen Russen und ueber Millionen Deutschen Fluechtlingen begingen. Diese Leute und ihre Foerderer in den VSA und Europa sind die Erfinder des „Markenzeichens Holocaust“ (Deutsch Holokaust oder Feueropfer).

Hintergrund

DIe BRD, nicht Rechtsnachfolger Deutschlands oder des Deutschen Reiches, ist ein Alliertengebilde mit dem allierten so genannten „Grundgesetz“, das sich Deutschland nicht selbst gegeben hat. Die Besetzung deutschen Bodens durch einen der Allierten (VSA) bis heute ist ein Affront gegen die Souveraenitaet, besonders nach 1989.

Die NATO ist kein Abkommen zur Verteidigung Europas, sondern ein zionistisches Kontrollgebilde zur Ausuebung der amerikanischen Interessen in Europa, einschliesslich Einsatz von Uranwaffen (chemische Waffen fuer Kriegsverbrechen in Europa) und Ueberwachungsapparat der BRD, um Deutschland entgueltig als Nation der Staerke und der Selbstbestimmung im Kern Europas abzuschaffen. Das ist in kurzen Worten die Formulierung der Politik der BRD, Kolonie ohne Friedensvertrag der VSA.

Die gezielte Ueberfremdung und beabsichtigte Umvolkung ist die Endloesung der „Deutschen Frage“, die Zersetzung des Deutschtums und Ende der Europaeischen Union.
Das passt gut ins Konzept und bereichert die 100 Jahresfeier der Balfour Erklaerung.

Das Deutsche Volk verdient die Geschichtsrevision und die Wahrheit, keine Fortsetzung der alliierten Umerziehung zur Volksverdummung und permanenten Induzierung der Idiotie.

Das Deutsche Volk verdient Selbstbestimmung, Respekt und seinen Platz in der Geschichte.

Neid an der Leistungsfaehigkeit, Hass wegen Verlassens des internationalen juedischen Bankensystems, unertraegliche Konkurrenz zum Britischen Koenigreiches, Niedertraechtigkeit des Judentums und andere Primaerursachen haben zur permanenten Geschichtsfaelschung gefuehrt.

Deutschland war zweimal Ziel der alliierten Aggression, die sich heute in einer dritten Welle abspielt, um Deutschland entgültig abzuschaffen.

Heute und Zukunft

In dieser Umwelt gedeihen die Betrugsmanoever der Entschaedigungen und der immerwaehrenden Suggestion einer „SCHULD“, die per Propaganda dem Deutschen Volk bis zum heutigen Tage zugemutet wird. USrael verdankt sein Bestehen dieser groessten Luege und Betrugsmanoever des 20igsten Jahrhunderts.

Aber das Flagschiff MS Auschwitz hat mittlerweile Schlagseite und wird in absehbarer Zeit, auch im Zuge des Widerstands des Deutschen Volkes gegen Kanzleramt, US Vasallentum und Umvolkung, das Schicksal der Andrea Doria erleiden. Die Wahrheit kann nicht per BRD Dekret verschwinden, sondern wird beim ENDSIEG der Sprachfreiheit triumphieren.

Beurteilung

Diejenigen, denen das nicht einleuchtet (siehe auch Leuchterprozess), haben nun die Sprachfreiheit mich mit allen erdenklichen Vokabeln des Hasses und der Verachtung zu ueberhaeufen, was an der Wahrheit nichts aendert. Wer mir das Sprachrecht verweigert, entspricht gerade dem Gehalt solcher Ueberhaeufung and „Komplimenten“.

Bessere Zeiten zeichnen sich schon in Bautzen ab.

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Sarah Brief an Oma

Posted by deutschelobby - 19/09/2016


Liebe Oma,
auch wenn Du nun schon einige Jahre nicht mehr unter uns weilst, muss ich dir heute diesen Brief schreiben!
Von einem Freund bekam ich ein Buch geschenkt, „Erlebnisberichte zur Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost – Mittel – Europa“.
Beim lesen der erschütternden Berichte fielen mir sofort deine Erzählungen von Früher ein, denen ich nie Glauben geschenkt habe. Ich dachte damals tatsächlich, „da reimt sich meine Oma aber wieder Schauermärchen zusammen“.

Hierfür möchte ich dich heute um Verzeihung bitten.

Nie wurde uns in der Schule oder in Zeitungen und Fernsehen berichtet, daß es solche abscheulichen Verbrechen gegen euch gab.
Umso erschütternder wirken die Darlegungen namenloser Angst, Qualen und Strapazen, die rohester Sadismus bereiten konnte.

Souverän Heinz Christian Tobler

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Der Stratfor Chef George Friedman hat gesagt … „Wie wird Deutschland sich verhalten ?“

Posted by deutschelobby - 17/09/2016


http://www.gemeinde-neuhaus.de:

Die Lage in der Welt (2016)

oder die Notwendigkeit des

Friedensvertrages für die Welt

Der Stratfor(1) Chef George Friedman hat gesagt … „Wie wird Deutschland sich verhalten ?“https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw (ab Minute 8:50)

Wir sind militärisch besetztes Gebiet und können uns nach der Haager Landkriegsordnung (HLKO – Staatsverträge) von 1907 – 1910 und dem SHAEF(2)-Vertrag (Handelsvertrag) von 1944 durch einen Friedensvertrag zum WK I (durch Staaten geführt) selbst befreien und souverän werden.

Der sogenannte Weltkrieg 2 (durch Firmen geführt), ein Waffenstillstandsbruch zum WK 1, ist 1990 mit dem 2+4-Vertrag beendet worden. Der WK I war nur mit Russland 1918 durch einen Friedensvertrag beendet worden, nicht aber mit den drei westliche Alliierten. Beim 2+4-Vertrag kam es nur darauf an, daß die vier Alliierten richtig unterschrieben haben. Die Vertreter des militärisch besetzten Gebietes (wir Deutschen) haben im Grunde nichts zu sagen !!!

Der Friedensvertrag würde bedeuten, daß sich die UNO (eins der obersten Gremien der Familien) auflösen muß. Der SHAEF-Vertrag wäre obsolet. Nach dem SHAEF-Vertrag wird die Ukraine, Libyen usw. besetzt. Da Syrien nicht dem SHAEF unterliegt können die Russen dort anders operieren.

Nach 99 Jahren wird in diesem Jahr die russische Zentralbank, die von Lenin an die Warburg- Gruppe gegen Unterstützung abgetreten wurde, wieder frei. Die Russen brauchen dann keinen Dollar mehr um Rubel zu generieren.

Es ist derzeit sehr viel im Umbruch. Die Deutschen (jedenfalls die Mehrheit) haben davon keine Ahnung. Die Presse, die für 99 Jahre in der Hand der Alliierten (USA, Frankreich, GB) ist, sorgt dafür. Alle werden beschäftigt, z.B. durch Wahlen.

Schauen wir einmal in das Buch ‘‘Die deutsche Karte” von Gerd-Helmut Komossa (ehemaliger Amtschef des MAD – zwei Sterne General), auf Seite 21 / 22. Dort wird die Kanzlerakte, 99 Jahre Presse in alliierter Hand, die Beschlagnahme der Goldreserven usw. bestätigt.

Die meisten Länder der Erde sind mittlerweile im Handelsrecht. Die es nicht waren werden mit Krieg überzogen … die sogenannte Achse des Bösen.

Wir können uns in den Gemeinden und Städten selbst verwalten – wenn wir es nur wollen.

Es wäre für alle wichtig sich als erstes mit diesem Thema zu beschäftigen ! Wenn wir es nicht machen, werden wir untergehen.

Das heißt auch Klartext reden über das oben Gesagte ! Was sie (im Prinzip die Hochfinanz der Familien) vorhaben können wir verhindern ! Was haben die denn vor ?

Informieren ist das erste Gebot !

Sehen wir uns den Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn im Jahr 2012 bei der IHK an. Dann wissen wir was geplant ist (Geplanter Euro Crash 2017 ! Die Medien schweigen):

https://www.youtube.com/watch?v=vbk_T5140ho

Das heißt Enteignung von Geld und Immobilienvermögen ! Professor Sinn spricht 2012 von über 9 Billionen Euro Verpflichtungen über den ESM. Eine gigantische Summe. Zum Vergleich: Wir besitzen im ersten Quartal 2016 an Geldvermögen und Immobilienvermögen (abzüglich Schulden) gerade etwas über 10 Billionen Euro. Anmerkung: Dieses darf Professor Sinn, der Präsident des ifo Instituts (eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands) und Ordinarius an der Ludwig-Maximilians-Universität in München ist, mittlerweile nicht mehr äußern.

In diesem Zusammenhang siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=A-hkQn5eXKM Ein weiterer sehr gut aufklärender Beitrag ist das Interview mit Matthias Weidner:

http://quer-denken.tv/freiheit-fuer-die-deutschen-wem-gehoert-deutschland/

Was wird kommen, wenn wir nichts unternehmen ?

Der nächste Schritt nach dem “Abernten“- so wird es in Kreisen der Hochfinanz bezeichnet – wird sein “Palästina 2.0“. Zur Erinnerung, Palästina im Jahre 1948: Das Bodenrecht lag bei den Bürgern. Dann wurden Millionen ins Land geschoben. Bodenrecht weg … Gettos … wer dem entgegen steht bekommt seither einfach eine Bombe auf den Kopf.

Die Deutschen sind staatenlos in der BRD, ohne Bodenrecht! Unsere “Gäste“ bekommen dann unsere Häuser. Wir werden in Gettos deportiert. Viele unserer Eltern und Großeltern wurden nach dem 2.Weltkrieg aus unseren östlichen Gebieten wie Schlesien etc. deportiert.

Wir dürfen und müssen hinschauen und erkennen: So ganz neu ist das nicht !

Die Planung der Kabalen (NWO = Neue Weltordnung), die schon seit langer, langer Zeit besteht, bedeutet schlicht: Das Deutsche Volk soll vernichtet werden, damit es nicht zum Friedensvertrag kommt !

Aber noch ist es nicht zu spät, wenn wir den Ernst der Lage endlich erkennen !!!

Oberste Pflicht:

Laßt uns, mit allem Einsatz eines jeden Deutschen, auf unsere Befreiung durch den Friedensvertrag zum WK 1 konzentrieren !!!

Zum Beispiel diese Informationen möglichst vielen Menschen in unserem Land zukommen lassen. Darüber berichten, Vorträge halten.

Gemeinden aktivieren (aus dem Vertrag nehmen). • Vernetzen.

Staatsangehörigkeit („Gelben Schein“) beantragen. Dadurch kommen wir aus der Staatenlosigkeit ohne Rechte heraus und erhalten somit wieder das Recht auf Recht.

Nur mit der Staatsangehörigkeitsbestätigung kann man den Friedensvertrag erreichen und dazu auch abstimmen.

Zum letzten aufgeführten Punkt: Die uns zustehende Ausstellung des Staatsangehörigkeits- ausweises, der uns vom staatenlosen PERSONAL-Ausweisbesitzer (ohne Rechte) zu einem Menschen mit einem Staat (mit Rechten) macht, wird derzeit massiv behindert in den “BRiD- Behörden“… weshalb wohl ??

Wir können als einzige friedlich in die staatliche Souveränität kommen, durch den Friedensvertrag zum WK 1 !

Der Friedensvertrag (für die Welt) … unsere wahrscheinlich letzte Chance !!!

———————————-

zu 1):Stratfor bedeutet: Strategic Forecasting, Inc. und ist ein US-amerik. Informationsdienst, der Analysen, Berichte und Zukunftsprojektionen zur Geopolitik, zu Sicherheitsfragen und Konflikten anbietet.

zu 2): SHAEF bedeutet: Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force (Oberstes Hauptquartier der verbündeten Streitkräfte). Erster Oberbefehlshaber 1944 war der US-General Dwight D.Eisenhower.

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Wenn man die Dritte Welt importiert…Ab dem Jahr 2050 wird Deutschland in die Bedeutungslosigkeit abrutschen

Posted by deutschelobby - 10/09/2016


Nach Schweden droht auch Deutschland ein Wohlstandsverlust wegen Masseneinwanderung

Ab dem Jahr 2050 wird Deutschland in die Bedeutungslosigkeit abrutschen, so die Prognose, die der einflussreiche US-amerikanische Politologe George Friedman vor einiger Zeit in seinem Buch „Die nächsten 100 Jahre“ aufgestellt hat. Die anhaltende massive Zuwanderungswelle aus der Dritten Welt könnte dazu führen, dass sich der angekündigte Niedergang Deutschlands bereits wesentlich früher einstellt.

Euro_Loch - Euro-Bonds

Auch wenn bislang noch keine belastbaren Zahlen vorliegen, so ist inzwischen doch klar, dass mit jedem Tag, den die Politik offener Grenzen anhält, der deutschen Gesellschaft enorme finanzielle Belastungen aufgebürdet werden. Die Bundesregierung selbst kalkuliert mittlerweile allein für dieses Jahr mit Kosten von mindestens zehn Milliarden Euro für 800000 Asylbewerber. Nicht enthalten in dieser Rechnung sind Aufwendungen für den sozialen Wohnungsbau. Es fehlen ebenso die Investitionen in die Bildung, die nötig sind, um den Zuwanderern einen Zugang zum Arbeitsmarkt möglich zu machen. Bislang plant Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) noch immer damit, im kommenden Jahr im Bundeshaushalt ohne neue Kredite auskommen zu können. „Die schwarze Null 2016 steht trotz Flüchtlingskrise“, so der Chefhaushälter der Unionsfraktion,  Eckhardt Rehberg.

Wesentlich höher liegen die Schätzungen, die unlängst von den Wirtschaftsforschern des Münchner ifo Instituts vorgelegt wurden. In einem Basis-Szenario wird davon ausgegangen, dass eine Netto-Zuwanderung von 200000 Menschen pro Jahr eine fiskalische Belastung von zehn Milliarden Euro für die einheimische Bevölkerung mit sich bringen wird. Hochgerechnet auf die allein dieses Jahr zu erwartende Gesamtzahl von Asylbewerbern ist demzufolge mit Belastungen zu rechnen, die um die 50-Milliarden-Marke liegen. Die Zahl macht deutlich, welche enorme Bedeutung der Frage zukommt, ob die Möglichkeit eines Familiennachzugs eingeschränkt werden kann und ob im Jahr 2016 der Zuwanderungsstrom unvermindert weitergeht. Im negativen Fall drohen Kosten, die langfristig den gesamten Bundeshaushalt zu sprengen drohen.

Schlafherde abwärts abgrund loch die totale Verblödung der “Gutmenschen”

Anzumerken ist, dass selbst die Schätzungen des Basisszenarios der ifo-Forscher noch zu optimistisch gewesen sein könnten. Den Berechnungen zugrunde gelegt wurde die Annahme, die derzeit ins Land kommenden Asylbewerber seien ähnlich ausgebildet wie die in Deutschland schon lebende ausländische Bevölkerung. Daran sind allerdings nach den inzwischen vorliegenden Erkenntnissen Zweifel angebracht. So wird bei den Zuwanderern aus Syrien davon ausgegangen, dass es sich bei 15 bis 20 Prozent der Erwachsenen um Analphabeten handelt. Nach anfänglicher Euphorie sprechen deutsche Wirtschaftsverbände mittlerweile auch davon, dass gut 60 Prozent der syrischen Zuwanderer entweder gar keine oder keine den deutschen Standards entsprechende berufliche Qualifikation besitzen.

Wie der Bildungsforscher Heiner Rindermann unlängst im „Focus“ unter Berufung auf eine Studie der TU Chemnitz erklärte, wiesen selbst Asylbewerber mit Universitätsstudium in mathematischen und figuralen Aufgaben nur ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern auf. „Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten“, so die Einschätzung des Wissenschaftlers Rindermann.

Leicht absehbar ist, welche Entwicklung vor diesem Hintergrund in den kommenden Jahren in Deutschland droht. Vor allem die Löhne für einfache Arbeit werden unter Druck geraten und damit auch gering qualifizierte Arbeitnehmer. Die wahrscheinliche Folge sind steigende Kosten im Sozialsystem um denen zu helfen, die bei diesem Konkurrenzkampf im unteren Lohnsegment auf der Strecke bleiben. Insgesamt droht Deutschland damit eine Entwicklung, die bereits im Jahr 2010 von den Vereinten Nationen in ihrem „Human Development Report“ für Schweden prognostiziert wurde. Noch bis zum Jahr 2010 rangierte das skandinavische Land bei dem Wohlstandsindikator „Human Development Index“ auf Platz 15 der Weltrangliste, für 2015 rechnet man bei der Uno bereits mit einem Abrutschen auf Rang 25. Im Jahr 2030 droht dem einstigen Wohlstandsparadies Schweden, dass es sich nur noch auf Platz 45 wiederfindet. Von Resignation geprägt klingt der Kommentar eines schwedischen Journalisten zu dieser drohenden Entwicklung: „Wir hatten ein vollkommen gutes Land. Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein. Wenn man die Dritte Welt importiert, ist es das, was man bekommen wird.“


paz2015-47

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26.08.1813 es starb den Heldentod Theodor Körner

Posted by deutschelobby - 26/08/2016


(Karl) Theodor Körner

 

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Geboren am 23.9.1791 in Dresden; gestorben am 26.8.1813 in Rosenow bei Gadebusch/ Mecklenburg (gefallen)

Nach Privatunterricht und Besuch der Kreuzschule in Dresden begann Körner 1808 ein Studium an der Bergakademie in Freiberg, wandte sich aber dann vom praktischen Bergbau zu dessen Hilfswissenschaften; zugleich neigte er sich immer mehr der Dichtung zu. Mit Unterstützung des Vaters (der mit Friedrich Schiller befreundet war) gab er 1810 eine Gedichtsammlung heraus. Ab August 1810 studierte er in Leipzig Jura, mußte nach zahlreichen studentischen Händeln im März 1811 fliehen, versuchte in Berlin weiterzustudieren, wurde krank und gab das Studium auf. Der Vater schickte ihn im August 1811 nach Wien, wo er vor allem Geschichte studierte und Lustspiele und Dramen verfaßte. Im Januar 1813 wurde er als Dichter am Burgtheater angestellt. Im März trat er in Breslau in das Lützowsche Freikorps ein, wurde im Juni schwer verwundet, stieß aber Mitte August wieder zur Truppe. Nördlich von Schwerin wurde er tödlich verwundet.


Werke u.a.

  • 1810 Knospen (Gedichtsammlung)
  • 1811 Der Kampf mit dem Drachen (Singspiel)
  • 1811 Das Fischermädchen (Operntext)
  • 1811 Die Braut (Lustspiel)
  • 1811 Der grüne Domino (Lustspiel)
  • 1811 Hans Heilings Felsen (Erzählung)
  • 1811 Die Harfe (Erzählung)
  • 1812 Der Nachtwächter (Lustspiel)
  • 1812 Der Vetter aus Bremen (Lustspiel)
  • 1812 Toni (Drama)
  • 1812 Die Sühne (Drama)
  • 1812 Rosamunde (Drama)
  • 1812 Zriny (Drama)
  • 1813 Die Gouvernante (Lustspiel)
  • 1813 Joseph Heyderich oder deutsche Treue (Trauerspiel)
  • 1813 Zwölf freie deutsche Gedichte
  • 1814 Leyer und Schwerdt (Gedichtsammlung)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden

Erzählungen:

Weitere Werke:


 

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Unser Deutschland – unsere Kraft

Posted by deutschelobby - 04/06/2016


1. Deutschland und die deutsche Nation, das sind gut 1.300 Jahre deutsche Nationalgeschichte und über 2.500 Jahre germanisches Erbe. Eine Geschichte voller Tiefen und Höhen, eine Geschichte von äußeren Bedrohungen und Heldentaten, eine wechselvolle Geschichte in der allen Widerständen zum Trotz viel geschaffen und verteidigt werden konnte. Aller Böswilligkeit zum Trotz, bekennen wir uns mit Stolz zu jeder Epoche unserer Vorfahren.

2. Deutschtum: Kultur, Traditionen, Werte, Tugenden Mit Ehrfurcht gehen wir an den Kirchen, Bauernhöfen, Burgen und Städten der Vergangenheit vorbei und erkennen uns und das Werk unserer Vorfahren in ihnen wieder. Dieses Deutschland, seine Werte, Tugenden, Freiheitsvorbilder der Vergangenheit, seine künstlerischen und technischen Errungenschaften werden wir niemals schmälern oder gar verleugnen, sondern uns mit Treue zu ihnen bekennen!
3. Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Dort liegt das Land unser Vorfahren, ein äußerst abwechselungsreiches Land mit schönen Landschaften. Für uns Deutsche das schönste Land, ein Land in dem wir verwurzelt sind und uns heimisch fühlen.

4. Der schöne Schein täuscht jedoch nur oberflächlich darüber hinweg, dass wir vor den größten Gefahren unserer langen Geschichte stehen. Das Ziel der etablierten Politik ist es, die deutsche National zu ,,überwinden“ und Deutschland in einem Weltstaat aufgehen zu lassen. Wir sollen abgeschafft werden. Dafür wird jeder kriminalisiert oder aus dem Weg geräumt, der diesem Streben auch nur geringen Widerstand leistet.
Man möchte das bewerte und natürliche Blutband lösen und es durch ein schwammiges, in der Geschichte immer wieder gescheitertes (Verweis auf alle Vielvölkerstaaten der Weltgeschichte), ideologisches Konzept des wurzellosen ,,Staatsbürgers“ ersetzen. Aus diesem Grund verzichten alle Bundesregierungen seit über 40 Jahren auf Familienförderung, wie sie z.B. in Russland unter Putin eingeführt wurde, sondern setzen stattdessen auf eine zersetzende, brandgefährliche und extrem kostspielige Einwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturen.
Schulz, Merkel – Jene die im deutschen Namen und ihm Rahmen der ,,EU“ anderen Nationen ihre Visionen aufdrücken wollen, handeln nicht im Interesse Deutschlands. Nichts liegt ihnen ferner als eine deutsche Zukunft oder patriotische Bestrebungen für Deutschland. Wichtig sind ihnen neben den gliederreichen ideologischen Verflechtungen der ,,One World-Bewegung“ nur die Interessen internationaler Großkonzerne, Banken und der Hochfinanz.
Die Buhmänner und Prügelknaben einer Nation, die es (in)offiziell gar nicht geben darf.

5. Nichts wird in diesem Staat/System so scharf abgelehnt, verteufelt, bekämpft, beleidigt, abgewertet, verschmäht oder offen angegriffen wie nationalgesinnte Deutsche. Nichts fürchten die Deutschlandhasser so sehr, wie den mündigen, kritischen und patriotischen Bürger oder gar eine Volksbewegung. Um dies zu verhindern, setzen die Medien tagtäglich eine Lügengebilde in Kraft, welches das Volk beruhigen und täuschen soll. Ein Spiel das in den letzten Jahren von zunehmend mehr Menschen durchschaut wird. Und genau dies gilt es zu fördern !
Ein eisernes Bekenntnis zu unserem wahren Deutschland !

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Die Grundpfeiler des Deutschtums

Posted by deutschelobby - 04/06/2016


Jede Nation dieser Erde besitzt Werte und Traditionen, auf denen sie sich stützt – die Grund- und Stützpfeiler tragen die Nationen und ihre Kulturen.
Selbstverständlich besitzt auch die deutsche Nation derartige Grundpfeiler, auf denen das Gebälk des Deutschtums ruht.
Diese deutschen Grundpfeiler erweisen sich als besonders wichtig und groß – nicht nur für Deutschland selbst. Das Deutschtum schenkte der weltweiten Menschheit und Zivilisation nämlich unermessliche Schätze in der Kunst, Literatur, etc.
Auch Computer- und die Automobilindistrie wäre heute ohne dem deutschen Erfindergeist und Tatendrang undenkbar!
Namen wie Goethe, Schiller, Wagner oder Nietzsche sind heute auf jedem Kontinent bekannt, deutsche Errungenschaften tagtäglich und weltweit im Einsatz.

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der bevorstehende Zusammenbruch der menschenfeindlichen, satanischen „EU“…Soros Vernichtungspläne…jüdisch-zionistische Verschwörung und Pläne…Ermordung und Verdrängung aller Deutschen

Posted by deutschelobby - 10/05/2016


Um zu begreifen, was der bevorstehende Zusammenbruch der EU bedeutet, muss man wissen, was mit der EU erreicht werden sollte und welche Kräfte hinter diesem Vernichtungswerk wirkten. Wir müssen wissen, dass mit dem Instrument EU die weißen Menschen Europas ethnisch-final vernichtet werden sollten. Dass das gesteckte Ziel der Vernichtung der authentischen Völker Europas jetzt nicht mehr verwirklicht werden kann zeigt nur, dass die kosmischen Kräfte zum Gegenschlag gegen die Armeen Satans ausgeholt haben, um die neue Zeit etwas bildhaft zu beschreiben.

Gesichter des Bösen

Gesichter des Bösen:
Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.

“Schafft sich Merkel selbst ab?”

Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren jüdischen Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen: “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” [3]

Merkel führte den Befehl zum Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken aus, wohlwissend, dass sie mit der Öffnung der Grenzschleusen das schlimmste Menschheitsverbrechen der letzten 200 Jahre verüben würde. Und sie weiß genau, dass sie sich nach allen Gesetzen der BRD und Europas schuldig gemacht hat.

Und so können wir fast 80 Jahre nach dem Deutschland erklärten Krieg zusammenfassen: Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Im September 2015 erklärte Merkel mit ihrer organisierten Invasion von Millionen von Landnehmern ganz Europa den Krieg! Pikant an dieser Analogie ist, dass das seinerzeitige Kriegsziel der Alliierten gegen das Deutsche Reich darin bestand, “die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer, als Volk abzuschaffen.” Und bei Merkels Kriegserklärung gegen Europa mit ihrer Öffnung der Grenzschleusen wurde dieses Kriegsziel offiziell auf alle authentischen europäischen Völker ausgeweitet.

Aber dann geschah etwas, das bis dahin als undenkbar schien. Ungarn machte den Vorreiter, sich Merkels Völkermord zu widersetzen. Mehr noch, Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, bezichtigte das Machtjudentum, hinter dieser Vernichtungsverschwörung gegen Europa zu stecken. Orbán ganz offen: “Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. … Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert.” [4]

Bereits am 23. Oktober 2009 berichtete der Londoner TELEGRAPH über einen Geheimplan zwischen EU und Groß Britanniens Sozialisten (“Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” – Sozialisten wollten Masseneinwanderung, um Groß Britannien multikultureller zu machen), wonach die weißen Menschen in Groß Britannien und Europa durch fremde Ethnien ersetzt werden sollten. Aber keine bekannte BRD-Zeitung griff diese unglaublichen Enthüllungen über den Traum von der Schaffung eines neuen negroiden europäischen Menschen in der BRD auf.

Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön. Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können – mehr dazu hier!

Wir wissen, dass der derzeitige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Verwirklichung des “Kalergi-Plans” mit aller Macht betreibt. Bevor Juncker als einziger Kandidat zum Präsidenten der Europäischen Kommission “gewählt” wurde, empfing er von der “Coudenhove-Kalergi- Stiftung” den sogenannten “Coudenhove-Kalergi-Orden”.

Juncker arbeitet seit vielen Jahren mit aller Energie an der Verwirklichung der verbrecherischen Pläne des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Er will die Kreuzung der weißen Europäer mit asiatisch-afrikanischen Menschen durchsetzen

Im “Kalergi-Plan” heißt es: “So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, da der Feudal-Adel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.” Und in diesem frühen Europa-Plan wird vorgegeben, wie der künftige Mensch nach der Errichtung eines gemeinsamen Europas aussehen soll: “Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse […] wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”

Die Verwirklichung dieses recht offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde sogar vom ehemaligen jüdischen Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy, am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) gefordert (Tonmitschnitt)

Aber mittlerweile spricht nicht mehr nur Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von einer jüdischen Verschwörung gegen die authentischen Völker Europas, sondern auch der Präsident Tschechiens, Milos Zeman sowie sein Vorgänger im Amt, Vaclav Klaus, ohne das Wort “Jude” zu benutzen.

kompletter Artikel…einschließlich Quellenangaben und Links

hier

Schafft sich Merkel selbst ab

 

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Protestzug belgischer Patrioten endet mit Straßenschlacht

Posted by deutschelobby - 05/04/2016


Schon am letzten Sonntag war es in Brüssel zu Protesten gegen den islamistischen Terror gekommen Foto: Screenshot / YouTube / RT

Schon am letzten Sonntag war es in Brüssel zu Protesten gegen den islamistischen Terror gekommen 

Am 22. März wurden am Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn bei Selbstmordanschlägen 32 Menschen getötet und 340 verletzt. Flughafenmitarbeiter mit Migrationshintergrund sollen applaudiert haben. Zu den Anschlägen bekannte sich die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Regierung verbietet Demonstration

Um ein Zeichen des Widerstands zu setzen, rief die Gruppierung Génération Identitaire zu einer Protestkundgebung im Brüsseler Stadtteil Molenbeek, dem Zentrum der Islamisten, auf, die jedoch von der Obrigkeit untersagt wurde. Die Bürgermeisterin des Stadtteils, Françoise Schepmans, hatte das Demonstrationsverbot am Mittwoch damit begründet, dass Proteste zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen könnten. Man befürchtete „ernste Provokationen“ der in großen Teilen muslimischen Bevölkerung. Doch wo sonst soll man auf einen Zustand aufmerksam machen und dagegen protestieren als dort, wo er virulent ist?

Patrioten und Linksextreme versammeln sich ohne Genehmigung

Nachdem den belgischen Identitären das Demonstrationsrecht genommen wurde, führten sie ihren Protest gegen Terror und Islamisierung am Samstag ohne Sanktus der Behörden aus. Rund vierhundert Personen versammelten sich in der Nähe des Bezirksrathauses. Am Börsenplatz in der Innenstadt hatten sich indes linke Gruppen zusammengerottet. Als sich ein Teil der Patrioten in Richtung Innenstadt aufmachte, wurden sie von der Polizei abgedrängt. Man wollte einen Zusammenstoß mit den Linksextremen verhindern. In Folge flogen Steine und Mülltonnen. Zahlreiche Personen wurden vorläufig festgenommen. Am Börsenplatz soll es unter den linksextremen Demonstranten laut Medienberichten 33 Festnahmen gegeben haben, als sich diese einer Auflösung ihrer Versammlung gewaltsam widersetzten.

Molenbeek ist Hochburg der Muslime

In Brüssel haben in weiten Teilen Einheimische längst nicht mehr das Sagen. Vielmehr prägen Migranten das Straßenbild.

Der Bevölkerungsaustausch ist hier schon weit fortgeschritten. Brennpunkt der Islamisierung ist der Stadtteil Molenbeek. Hier hat sich schon längst eine Parallelgesellschaft gebildet, die nach ihren eigenen Regeln lebt.

Daher ist es auch kein Zufall, dass der Terrorist und mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam gerade dort, inmitten von Sympathisanten, seine Zuflucht gefunden hatte.

https://www.unzensuriert.at/content/0020425-Protestzug-belgischer-Patrioten-endet-mit-Strassenschlacht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2016


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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