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  • Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    • Kosmetikindustrie setzt für Werbung zunehmend auf Blogger und „Influencer“
      "Wir haben weltweit eine ganze Reihe von 'Influencern' unter Vertrag", räumte Henkel-Chef Van Bylen ein. Als Beispiel für einen Dienstleister für Henkel nannte Van Bylen einen Promi-Friseur in Los Angeles. Der Beitrag Kosmetikindustrie setzt für Werbung zunehmend auf Blogger und „Influencer“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell […]
    • BR Volleys verpassen Champions-League-Endspiel
      Rom (dpa) – Die BR Volleys spielen beim Final Four der Champions League um Platz drei. Wie schon beim Heimturnier vor zwei Jahren war bei der aktuellen Auflage im Halbfinale Zenit Kasan eine Nummer zu groß für die Berliner.Der deutsche… Der Beitrag BR Volleys verpassen Champions-League-Endspiel erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (De […]
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      Letztlich entscheiden nicht mehr die Programmdirektoren bei ARD und ZDF darüber, wann eine Sendung gezeigt wird, sondern die Nutzer schlüpfen in diese Rolle und sehen eine Sendung, wenn sie dafür Zeit und Muße haben. Aber auch was sie sehen wollen, sollten sie in Freiheit - ohne Nanny - selbst entscheiden, meint Gastautor Frank Schäffler Der Beitrag Der deut […]
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      Auf Druck Polens und Ungarns wurde in die Leitlinien der EU für die Brexit-Verhandlungen die Forderung aufgenommen, dass EU-Bürger, die bereits fünf Jahre im Vereinigten Königreich leben, dauerhaft bleiben können. Der Beitrag Tusk fordert von London „ernsthafte Antwort“ zu Rechten von EU-Bürgern erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (D […]
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      Vor der Insel La Réunion im Indischen Ozean ist ein junger Franzose von einem Hai getötet worden. Wie die Feuerwehr der französischen Insel mitteilte, griff der Hai den etwa 20-Jährigen, der mit einem sogenannten Bodyboard auf den Wellen ritt, an. Der Beitrag Hai tötet jungen Franzosen vor La Réunion erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Tim […]
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      Der FC Ingolstadt hat erneut Schützenhilfe für den FC Bayern geleistet. Die Schanzer holten beim Tabellen-Zweiten RB Leipzig ein hart umkämpftes 0:0 und ebneten dem deutschen Rekordmeister damit den Weg zum vorzeitigen Gewinn des 27… Der Beitrag Bayern-Schützenhilfe von Ingolstadt: 0:0 bei RB Leipzig erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Tim […]
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      Erstmals seit 1996 rufen die brasilianischen Gewerkschaften zum Generalstreik gegen Präsident Michael Temer auf. Im ganzen Land gehen Hunderttausende Menschen auf die Straßen. Vielerorts gibt es Randale. Der Beitrag Erster Generalstreik seit 21 Jahren in Brasilien: Protest gegen Arbeitsmarktreform von Regierung Temer erschien zuerst auf Online Nachrichten ak […]
    • Bremen besiegt Berlin im Kampf um die Europa-League-Ränge
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    • „unstrittig“ vs. „umstritten“- Wie die Massenmedien Meinung lenken 28/04/2017
      Als Dr. Michael Lüders, der bekannte Nah-Ost-Experte, am 5. April 2017 bei Markus Lanz seine Sicht der Dinge zum Giftgasangriff in Syrien erklärte, war der Moderator Lanz sichtlich beeindruckt von dieser Darstellung, entsprach sie doch gar nicht dem gewohnten transatlantisch verordneten Weltbild. Dr. Lüders erwähnte Vergleiche zum Giftgasangriff in Syrien vo […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Terrorangst erreicht Provinz 28/04/2017
      Ob IS-Kämpfer, Taliban oder einfach nur kriminell: Mit dem millionenfachen Strom der vorgeblichen Flüchtlinge sind auch massenhaft „Sicherheitsprobleme“ auf zwei Beinen eingewandert. Das bekommen inzwischen selbst Veranstalter regionaler Feste zu spüren. Für Sonntag, den 18. Juni 2017, war anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages ein Festumzug  in der Lutherstadt […]
    • Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!« 27/04/2017
      Liebe Leser der Deutschen Stimme – und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Die Mai-Ausgabe der DS können Sie hier online erwerben: DS_Mai-Ausgabe_2017 Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren St […]
    • Notnagel Ex-AfD-Abgeordneter 27/04/2017
      Bodo Ramelows rot-rot-grüne Regierung hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Landtag. Diese Situation ist nicht neu, wurde die Koalition doch bereits im Jahr 2014 derart knapp auf Kante genäht. Nach dem Austritt der SPD-Abgeordneten Marion Rosin wäre jetzt eigentlich Schluss gewesen für die Willkommens-Klatscher-Truppe. Weiterregieren kann sie nur wegen Oskar […]
    • Sicherheit statt Zuwanderung! 25/04/2017
      „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr un […]
    • Unabhängiger Kandidat? 24/04/2017
      Die Kandidaten für die Stichwahl in Frankreich stehen fest. Um Marine Le Pen zu verhindern, sammeln sich nun fast alle relevanten politischen Kräfte hinter dem „unabhängigen Kandidaten“ Emmanuel Macron. Unabhängig? Bis zum 30. August 2016 war Macron als stellvertretender Generalsekretär des Präsidentenamtes und zudem seit 2012 im Präsidialstab François Holla […]
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    • Youtube sperrt Kanal von Heinz-Christian Tobler in der BRD 24/04/2017
      Klick für 1.920 x 1.080 Screenshot   Aus der BRD nicht mehr zu erreichen !! https://www.youtube.com/user/heinzchristiantobler   passend auch dazu Wollt Ihr Deutschen auf die Straße gehen und endlich mal die US-Besatzungszeit beenden? Der Dritte Weltkrieg fällt aus     passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Bewußtsein herstellen / Souveränität / F […]
    • Warum hat die russische Luftabwehr in Syrien die 59 US-Marschflugkörper nicht abgefangen? / Umfrage 07/04/2017
      … Zwei Tage nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Russland ein S-400-System in Syrien stationiert. Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor Ort … S-400 ist gegen alle Typen von Flugzeugen über […]
    • Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen 04/04/2017
      Udo Meier Unter den Linden 12a 10117 Berlin   Handstad Personaldienstleistungen -Personalabteilung- z.Hd.: Frau Melanie Krause 65760 Aschborn   04.04.2017   Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG   Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verb […]
    • Europäische Nationalstaaten kurz vor ihrem Untergang 03/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com/   Globalisten/Faschisten führen Krieg gegen soziale Nationalstaaten Zitat Evgeni Födorov „Uns ist klar, daß Migration nach Europa von den USA initiiert wurde, um die nationalen Staaten Europas zu zerstören.“ PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab!   Der Europäische Gerichtshof / Europa Pr […]
    • Das Europa der Globalisten 02/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com   passend auch dazu   BRD-Merkel-Regime Merkel durch Kommando verhaftet Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (moderne Fassung von 2015) PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab! Merkel einverstanden: USA stationieren neue Atombomben in Deutschland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)   Bewußtsein h […]
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    • Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter 24/04/2017
        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 25.04.2017    Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter Gradmesser allgemeiner Gesundheit Das Buch war nicht nur vergriffen - es war verschwunden Im Zeitfenster von 1963 bis 1973 war alles Wissen für eine gesunde Zukunft vorhanden Diese Forscher sind inzwischen alle tot Jetzt ist das Buch wieder da Das Zeitalter chronis […]
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      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
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    • Gib mir 5 min. für: Der gefakte Weltkrieg 29/04/2017
      Veröffentlicht am 28.04.2017 Ich gebe zu, der Titel ist etwas provozierend, denn was soll an einen Krieg gefakt sein? Aber […] Der Beitrag Gib mir 5 min. für: Der gefakte Weltkrieg erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Gott würfelt nicht – Auffällige Gewitterfront über den USA 29/04/2017
      Blitzortung.org ist eigenen Angaben nach “Ein weltweites gemeinschafts- basiertes Netzwerk zur Ortung von Gewitterblitzen in Echtzeit“ und bildet auf einer […] Der Beitrag Gott würfelt nicht – Auffällige Gewitterfront über den USA erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Maruscha hilft gegen den RIESENBETRUG 29/04/2017
      Veröffentlicht am 27.03.2017 Maruscha bietet wohl die beste Möglichkeit den Unterschied zwischen Mensch und Person zu erklären. Der Beitrag Maruscha hilft gegen den RIESENBETRUG erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Van der Bellen: Frauen sollen aus Solidarität mit Muslimas Kopftuch tragen 26/04/2017
      Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ […]
    • Marokkanischer Flüchtling mit über 20 Identitäten beim Schwarzfahren erwischt 25/04/2017
      Ein 25-Jähriger aus Wohratal bedrohte und beleidigte am vergangenen Freitagvormittag, gegen 10 Uhr, einen Zugbegleiter während der Fahrt von Marburg nach Bürgeln. Der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein gültiges Ticket vorweisen. Im Umgang mit dem 39-jährigen Bahnmitarbeiter zeigte sich der 25-Jährige äußerst aggres […]
    • Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini hält der EU einen Spiegel vor 16/04/2017
      Am 05.04. debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretend […]
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    • Kardinal Marx: Die Europäer haben eine moralische Verantwortung für die Welt 29/04/2017
      Einmal mehr meldet sich der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (Foto) als selbsternannte moralische Instanz zu Wort. Die Europäer müssten „nationalstaatlichen Gegensätze“ überwinden, lamentiert er in einem Gastbeitrag der “Frankfurter Rundschau“. Es herrsche eine verbreitete Unzufriedenheit für die die Schuld „Br […]
    • Merkel für Macron – Wahlkampfhilfe für Le Pen? 29/04/2017
      Merkel wünscht sich Macron als nächsten „starken“ französischen Präsidenten, sie wünscht sich sozusagen Macron als Partner – M&M. O la la, wenn das man nicht Marine Le Pen Prozentpunkte einbringen sollte, denn die Franzosen mögen deutsche Dominanz oder überhaupt deutsche Einmischung gar nicht. Vielleicht kennen sie auch schon den Kosenamen ihres Pro-Esta […]
    • Schweden: Syrer brachten mafiaartige Zustände 29/04/2017
      Sigtuna ist ein Kleinstädtchen, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Knapp 9.000 Menschen leben in Sigtuna, das idyllisch am Sigtunafjärden liegt. Doch die Idylle täuscht. Hier hat eine Art Mafia aus syrischen Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei die Macht übernommen, wie das schwedische Fernsehen in einer Reportage berichtet. Es geht um Korr […]
    • Nicolaus Fest über Einwanderung und Asyl 29/04/2017
      “Heute greife ich vor und fasse gleich das heißeste Eisen der derzeitigen Debatte an: Wie steht die AfD zu Einwanderung und Asyl?” (Fortsetzung im neuen Video von Dr. Nicolaus Fest)
    • Islam-Anbiederei des Papstes in Ägypten 29/04/2017
      Bei seinem Besuch in Kairo warf sich Papst Franziskus dem Großimam der Al-Azhar-Universität, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, förmlich an den Hals. Ganze zehn Sekunden dauerte die innige Umarmung mit einem Fundamental-Moslem, der Selbstmordattentate gegen Israel rechtfertigt, die Modernisierung des Islams ablehnt und die Stellung der Religion über dem Staat betont. […]
  • RSS extremnews

    • 1. Bundesliga: Bremen schlägt Hertha 2:0 29/04/2017
      Am 31. Spieltag der Bundesliga hat Werder Bremen 2:0 gegen Hertha BSC gewonnen. Die Bremer sind damit seit elf Spielen ungeschlagen und weiter auf dem Weg in Richtung internationaler Wettbewerb. In der Tabelle hat Werder auf Platz sechs nur noch einen Punkt Rückstand auf den Tabellenfünften Hertha. Logo der Fußball-Bundesliga seit 2010 Bereits in der neunten […]
    • Formel 1: Vettel sichert sich Pole in Russland 29/04/2017
      Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat sich im Qualifying zum Großen Preis von Russland für das Rennen am Sonntag die Pole-Position gesichert. Zweiter wurde sein Teamkollege Kimi Räikkönen. Sebastian Vettel Auf den Plätzen drei bis acht folgen Valtteri Bottas (Mercedes), Lewis Hamilton (Mercedes), Daniel Ricciardo (Red Bull), Felipe Massa (Williams), Max Verstap […]
    • 2. Bundesliga: Stuttgart dreht Partie gegen Nürnberg 29/04/2017
      Am 31. Spieltag der 2. Bundesliga hat der 1. FC Nürnberg trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung am Ende 2:3 gegen den VfB Stuttgart verloren. Die Stuttgarter sind mit aktuell sechs Punkten Vorsprung auf Braunschweig als Tabellenführer auf Aufstiegs-Kurs, Nürnberg befindet sich im Tabellenmittelfeld. Logo der Fußball-Bundesliga seit 2010 Die erste Hälfte […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • Vogel friss oder stirb - die eiserne Hand der US-Finanzoligarchie am Beispiel Venezuelas 28/04/2017
      Der Traum der Venezolaner »Venezuela: jetzt gehört es allen« scheint vorerst ausgeträumt. Mit einer Inflationsrate von ca. 600 % steht der Staatsbankrott vor der Tür. Und mit ihm auch die US-Finanzoligarchen, die der Verstaatlichung der Erdölförderung ein schnelles Ende bereiten werden. „Vogel friss oder stirb.“ - zeichnet sich hier eine bekannte US-Strategi […]
    • Nordkorea: Russland setzt sich für Dialog im UN-Sicherheitsrat ein 27/04/2017
      „Russland blockiert UN-Resolution“ titelten am 20. April 2017 die gleichgeschalteten Leitmedien und erweisen sich einmal mehr als „Steigbügelhalter“ der US-amerikanischen Machtpolitik. Denn wer genauer hinsieht, entdeckt den wirklichen Grund des russischen Vetos.
    • George Soros & Mastercard - (k)eine Wohltätigkeitsveranstaltung (Interview mit Rico Albrecht) 27/04/2017
      Was sich auf den ersten Blick als „soziale und humanitäre Flüchtlingshilfe“ darstellt, ist in Wirklichkeit knallharte Wirtschaftskalkulation und hat weder den Menschen, noch die effektivste Hilfe im Fokus. Rico Albrecht erläutert in seinem Interview weitere, sehr aufschlussreiche Zusammenhänge, welche die scheinbare Wohltat Georg Soros und der Mastercard Inc […]
    • „Nie wieder Krieg!“ … Wirklich? 26/04/2017
      „Nie wieder so etwas!“, diese vier Worte sind in den Köpfen der Menschen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dies bedeutet: „Wir wollen keine Kriege mehr, keine getöteten Kleinkinder oder Söhne, keine in Trauer versetzten Familien.“ Schon im Ersten Weltkrieg haben Soldaten das „Lied von Craonne“ komponiert, das von der französischen Regierung zwischen […]
    • Geberkonferenz für Jemen: Doppeltes Spiel – Brandstifter geben sich als Retter aus 26/04/2017
      Am 25. April 2017 startete in Genf eine Geberkonferenz für das Kriegsland Jemen, in dem derzeit die größte humanitäre Katastrophe stattfindet. Die Vereinten Nationen forderten daher die Weltgemeinschaft zu Spenden für Nahrung und Medikamente auf. Doch warum hüllt sich die internationale Gemeinschaft in Schweigen, wenn es darum geht, die eigentlichen Ursachen […]
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    • 1000 Peit­schen­hie­be für Islamkritik 29/04/2017
      Ehe­frau des in­haf­tier­ten sau­di­schen Blog­gers Bada­wi ap­pel­liert an Mer­kel: Be­en­den Sie die­sen Alp­traum! Bada­wi war wegen "Be­lei­di­gung des Islam" zu zehn Jah­ren Haft, einer Weiterlesen...
    • FDP die neue AfD? 29/04/2017
      Von Storch: Lindner übernimmt AfD Forderungen Weiterlesen...
    • Wieder Berlin: Mob greift Mann mit Eisenstange an 29/04/2017
      In Berlin Kreuzberg: Mit Eisenstange und Pflasterstein prügelte eine achter-Gruppe auf einen 39-Jährigen ein auch als der Mann bereits am Boden lag. Hintergründe unklar.
    • Nordkorea: Bluff oder Krieg? 28/04/2017
      Appeasement oder harte Kante? Die Situation um den Clown in Nordkorea spitzt sich zu. Auslöser für einen 3. Weltkrieg? Wie verhalten sich China, Russland?
    • Grüne wollen Diesel-Steuer erhöhen 28/04/2017
      Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat angesichts der zu hohen, gesundheitsgefährdenden Abgas-Werte von Diesel-Fahrzeugen den schrittweisen Abbau des Diesel-Steuerprivilegs gefordert. "Der D... Weiterlesen...
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    • „Huffington Post“-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen 29/04/2017
      .. Der Hass Linker und Feministinnen auf den weißen Mann Die linksradiale, weltweit publizierte Huffington Post - ein linkes Hetzorgan des US-Milliardärs Huffington zog diesen Artikel schnell wieder zurück, als es Proteste hagelte. "The Huffington Post" ist eine US-amerikanische Onlinezeitung mit weltweiter Distributionen und gewaltiger Wirkung auf […]
    • Die volkstümliche Nähe der SPD zum Islamisten und Terror-Unterstützter Erdogan 29/04/2017
      . "Wer sich so weit von der Macht hat korrumpieren lassen wie die SPD, entwickelt sich zwangsläufig zum Totengräber seines Landes." . Der Großteil der deutsch-türkischen Wählerschaft, die mehrheitlich SPD wählt, orientiert sich an einem faschistoiden Weltbild und favorisiert einen Führerkult Dieselben deutsch-türkischen Wahlberechtigten, die bei de […]
    • NACH 3O JÄHRIGER TREUER KUNDSCHAFT: DEUTSCHE BANK KÜNDIGT KONTO VON AKIF PIRINICCI 28/04/2017
      . DEUTSCHE BANK BETEILIGT SICH AN DER FORTSCHREITENDEN ZERSTÖRUNG DER MEINUNGSFREIHEIT Dieser Vorgang ist ein Parade-Beispiel dafür,  was es bedeutet, wenn westliche Firmen es islamischen Staaten erlauben, sich bei ihnen einzukaufen. Es fließt dann zwar Bares, aber über die Anteile an den Aktien hat vor allem der Islam  ab sofort seine Hand mit im Spiel.  Un […]
    • Frontex: Immer mehr Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer 28/04/2017
      . Der Angriff der Politik gegen das deutsche Volk durch eine historische Masseneinwanderung dauert unvermindert an Die Verschwörung ist total: Es geht ganz klar nicht mehr um Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten, sondern um den massiven Bevölkerungsaustausch in Deutschland.   Dieser Austausch ist längst politische Staatsräson - und daher ein Verbrechen gegen u […]
    • Michael-Mannheimer-Blog: Heute 25.000.000-ter Zugriff 28/04/2017
      . Stolze Zahl für einen Ein-Mann-Blog Vor wenigen Augenblicken überschritt mein Blog die 25-millionste Zugriffs-Grenze. Das erfüllt mich mit Genugtuung. Nicht aus eigensüchtigen Gründen, sondern aus tiefer Sorgte um unser deutsches und europäisches Gemeinwesen.  Genugtuung deswegen, weil die islam- und systemkritischen Blogs das Monopol der Staatsmedien durc […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Deutschland’ Category

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2017


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Serie: Was ist deutsch? Folge 5….Das Deutsche in der bildenden Kunst: Identität im Zweifel

Posted by deutschelobby - 18/04/2017


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uta von naumburg

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Die Suche nach einer künstlerischen Disziplin, in der das „Deutsche“ besonders zum Ausdruck kommt, ist schnell erfolgreich: Man stößt unschwer auf die Musik – von Richard Wagner über Arnold Schönberg und Thomas Manns Musikroman „Dr. Faustus“ bis zu Stockhausens Kompositionen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Diejenigen Stoffe, die über einen langen Zeitraum hinweg einen wesentlichen Teil des nationalen Geschichtsgedächtnisses darstellen, etwa die Nibelungensage oder der Sängerkrieg auf der Wartburg, lassen sich musikkompositorisch leichter umsetzen als in der bildenden Kunst. Daran ändert die Tatsache nichts, daß diese beiden Sujets auch von hervorragenden Malern dargestellt sind (das eine durch Julius Schnorr von Carolsfeld in der Münchner Residenz; das zweite von Moritz von Schwind auf der Wartburg).

Unstrittig ist, daß
Kunstwerken das Prädikat
des Nationalen
oftmals erst deutlich
nach der Entstehung
verliehen wird – dann,
wenn Nachgeborene
diese Form der
Identitätsstiftung als
notwendig betrachten.
Der Bamberger Reiter
ist so ein Beispiel.

Wie sieht es nun aus mit dem „Deutschen“ in der bildenden Kunst? Ist es überhaupt noch zeitgemäß, danach zu fragen, wie man ja in Zeiten globaler Vernetzung auch kaum mehr von Nationalliteratur spricht? Blickt man zurück, sind zwei Pole zu erkennen: Der eine wird markiert durch den Kunsthistoriker Kurt Karl Eberlein, der 1934 schreibt: „Deutsche Kunst ist nicht jede in Deutschland geschaffene Kunst; deutsche Kunst ist die in Deutschland von deutschen Menschen deutsch geschaffene Kunst, die gewachsene, nicht die gezüchtete Kunst.“ Für den anderen steht sein Kollege Martin Warnke, der 65 Jahre später in seiner „Geschichte der deutschen Kunst“ notiert: „Dieses Buch über die deutsche Kunst verwendet keinen Satz auf die Frage, was das Wesen deutscher Kunst ausmache.“ Beide Äußerungen gehen in ihrer jeweiligen Epoche mit der zünftigen Mehrheitsmeinung konform. Die eine will traditionell als charakteristisch „deutsch“ hervorgehobene Kunst völkisch verbrämen, die andere jeden nationalen Bezug negieren, wodurch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird.

Vor gut zehn Jahren ergibt eine größere Debatte – summarisch seien für die Teilnehmer nur Volker Gebhardt, Hans Belting und Werner Hofmann genannt – unisono ein negatives Urteil über die Existenz eines (kaum zu definierenden!) Wesens des Deutschen in der Kunst. Heinrich Wölfflin will in Kunstwerken noch ein „Gleichmäßig-Durchgehendes, das in allem Wechsel beharrt“, eruieren – ein aus heutiger Sicht hoffnungsloses Unterfangen. Unabhängig von Überlegungen zum Wesen der deutschen Kunst stellt sich die Frage, ob es nicht Kunstwerke gibt, die zur Repräsentanz des Nationalen geeignet sind. Unstrittig ist, daß das Prädikat des Nationalen in vielen Fällen erst deutlich nach der Entstehung verliehen wird – nämlich dann, wenn Nachgeborene diese Form der Identitätsstiftung als notwendig betrachten. So ist es nicht erstaunlich, daß Uta von Naumburg und der Bamberger Reiter erst Jahrhunderte nach ihrer Genese zu „Gesinnungsfiguren“ (Gebhardt) einer spezifisch deutschen Kunst werden. Sicherlich liegen in einer derartigen nachträglichen Instrumentalisierung Gefahren. Sie ist mitunter simplifizierend. Gelegentlich wird darauf verwiesen, daß das Eigene oft vorher angeeignet worden ist, um Teil der deutschen Kunst zu werden.

Ein kurzer Blick in die Kunstgeschichte ist diesbezüglich lehrreich. Vasari grenzt sich im 16. Jahrhundert gegen die Stilform der Gotik ab, die er „maniera tedesca“ nennt. Diese Einordnung mag aufgrund der französischen Wurzeln der Gotik falsch sein. Vasari bemerkt jedoch, daß deren expressive Übersteigerung für den Norden im Laufe der Zeit charakteristisch geworden ist. Jahrhunderte später bejubeln auch Goethe und Herder diesen vermeintlich deutschen Stil, besonders den legendären Baumeister des Straßburger Münsters, Erwin von Steinbach. Inzwischen ist längst auch der Versuch passé, wenigstens noch eine „deutsche Sondergotik“ (Kurt Gerstenberg) zu retten. Zweifellos wirkt aber die Vorstellung, daß die Gotik auf heimischem Boden maßgeblich verändert wird und so beispielsweise der Kölner Dom als deutsches Bauwerk entsteht, gerade im 19. Jahrhundert identitätsstiftend.

Überhaupt zieht die nach den Befreiungskriegen entstehende nationale Bewegung einen Teil ihrer Leidenschaften aus der Kunstproduktion der Romantik. Zu den bekanntesten Beispielen hierfür zählt Franz Overbecks Gemälde „Germania und Italia“. Veröffentlicht ein bedeutender Gelehrter wie Alexander Demandt ein weit verbreitetes Buch „Über die Deutschen“ (2007), so ziert Caspar David Friedrichs „Wanderer über dem Nebelmeer“ das Titelbild. Wenngleich es auch früher berühmte Naturdarstellungen in der Kunst gibt: Mit Friedrich beginnt der Wald ein durchgängiges Thema in der deutschen Kunst zu werden, das bis zu Anselm Kiefer in unseren Tagen reicht. Es erfährt in der Musik bei von Weber und Wagner eine zusätzliche Aufwertung.

Das Historienbild spielt im 19. Jahrhundert für die deutsche Kunst eine besondere Rolle. Philipp Veits berühmte „Germania“ wird nach 1871, was nicht erstaunt, zur „martialischen Heroine“ (Gebhardt). Daß nach der Reichsgründung deutsche Kunst für die politisch dominante Klasse und ihre Führung vor allem Repräsentationskunst zu sein hat, ist naheliegend. Ihre herausragenden Vertreter sind Carl Theodor von Piloty und Anton von Werner. Der Kunstkenner Kaiser Wilhelm II. nimmt die Kunst primär für ein konservativ-objektives Wertgefüge in Anspruch, das am Guten, Wahren und Schönen orientiert ist. Den Vorrang dieser Trias können impressionistisch orientierte Künstler, für die der Akt des Sehens die „wirklichere Wirklichkeit“ im Vergleich zu allem äußerlich Vorgefundenen darstellt, nicht akzeptieren. Der Konflikt kommt zum Ausbruch, als der Berliner (später Münchner) Museumsdirektor Hugo von Tschudi eine größere Zahl von impressionistischen Gemälden aufkauft. Der Kaiser ordnet zwar nicht an, sie wieder aus den Museen zu entfernen, weist ihnen indessen unbedeutendere Plätze zu. Mit dem Kunstexperten Julius Meier-Graefe, der weiß, daß es in der Kontroverse nicht nur um Kunst geht, sondern ebenso um den Vorrang des großstädtisch-internationalen Lebensgefühls, findet von Tschudi einen kundigen Mitstreiter. Meier-Graefes Kritiker Henry Thode besteht hingegen auf der Priorität der Expressivität des Gefühls, der Innerlichkeit vor der Form, was für ihn eng mit dem Deutschen in der Kunst verbunden ist. Bei Thomas Mann heißt das 1914, der deutschen Seele eigne „etwas Tiefstes und Irrationales“ im Gefühl, das die Nachbarn beunruhige. Im Ersten Weltkrieg polemisiert der französische Kunsthistoriker Émile Mâle gegen deutsche Kunst. Deren Verteidigung durch Wilhelm Pinder folgt auf dem Fuße.

Ein bestimmtes Verständnis deutscher Kunst überlebt das große Morden. Einige Protagonisten der in den 1920er Jahren maßgeblichen Richtung des Expressionismus reklamieren in besonderer Weise, deutscher Kunst verpflichtet zu sein. Zu ihnen gehört Emil Nolde, für den nationales Engagement als Bewohner der Grenzregion zwischen Deutschland und Dänemark selbstverständlich ist. Trotz einer solchen Haltung wird er im Dritten Reich als „entartet“ diffamiert. Anderen ergeht es ähnlich, so daß von (auch international) vorzeigbarer deutscher Kunst im Nationalsozialismus kaum etwas übrigbleibt. Belting bringt es auf den Punkt: „Lieber keine Kunst als undeutsche Kunst, wobei die Bestimmung des Deutschen in der Kunst zum Entsetzen der bisherigen Deutschtümler (wie Nolde, F. D.) inzwischen ein reiner Willkürakt geworden war.“

Überblickt man die kunsthistorischen Auseinandersetzungen seit dem 16. Jahrhundert, so ist leicht festzustellen, daß in manchen Perioden die Frage nach speziell deutscher Kunst lebendig ist – und das zum Teil lange vor dem nationaldenkenden 19. Jahrhundert. Schon die regelmäßige Wiederkehr dieser Diskussionen gibt einen wichtigen Hinweis: Die gegenwärtig modische Perspektive von einer bloßen „Kunst in Deutschland“ (Robert Suckale) ist nicht falsch, aber verkürzend.

Kunstwerke können – je nach Wertung – ohne weiteres einmal als abendländisch, wie verstärkt in den 1950er Jahren, ein anderes Mal als deutsch verstanden werden. Es läßt sich der nationale Rahmen fokussieren, aber auch der regionale, wie es der Münchner Gelehrte Wolfgang Braunfels in seiner monumentalen Untersuchung über die Kunst im Heiligen Römischen Reich zeigt. Es handelt sich um bestimmte Arten der Interpretation, die sich wechselseitig keinesfalls ausschließen, sondern von der Betrachtungsweise abhängen. Deutsche Kunst sollte als etwas begriffen werden, was deutsche Identität repräsentiert, die nach 1945 freilich weithin nur noch eine „Identität im Zweifel“ (Belting) darstellt.

Syberberg sprach die
Defizite der deutschen
Kunst nach 1945 an:
Die multikulturelle
Beliebigkeit des
Pluralismus, die Bevorzugung
des Kleinen,
Kranken, die Aufwertung
des Häßlichen,
der Huren. Die Welt des
Idealen kommt praktisch
nicht mehr vor.

Wie es nationale Kunst gibt, die eine solche (immer wieder neu zu definierende) Identität, vor allem den Zusammenhalt der Deutschen, zum Ausdruck bringt, wird auch Kunst mit entgegengesetzter Zielsetzung produziert, etwa zur Diskreditierung des lange vor 1933 bewährten Abstammungsrechtes. Man kann hier im Grunde genommen von Kunst mit antinationaler Funktion sprechen. Ein Beispiel ist Hans Haackes 1993 in Venedig gestaltete Installation „Germania – Bodenlos“, der einige Jahre später als Nachfolgerin im Berliner Reichstag das Werk „Der Bevölkerung“ folgt. Es will einen Kontrapunkt gegen die von ihm als völkisch empfundene Reichstagsaufschrift „Dem deutschen Volke“ setzen – eine „Umwidmung“ (Gebhardt), die die sukzessive Ersetzung des Staatsvolkes durch migrierende Wohnbevölkerung legitimieren möchte.

Immerhin hat der Filmregisseur und Autor Hans-Jürgen Syberberg 1990 den Mut, die Defizite speziell der deutschen Kunst nach 1945 anzusprechen. Als deren Hauptunglück beschreibt er in der Streitschrift „Vom Unglück und Glück der Kunst in Deutschland nach dem letzten Kriege“ den Umschwung des Pendels. Während im Dritten Reich beispielsweise die Blut-und-Boden-Kultur verherrlicht werde, ereigne sich nach Kriegsende ein totaler „Naturverlust der Kunst“. Schonungslos spricht der Vertreter des Neuen Deutschen Films die Tabus an, die eine „Ästhetik der Sieger“ den Deutschen auferlegt und die von diesen bald willig übernommen werden. Man ist an Emil Staigers Preisrede von 1966 erinnert, die zum Züricher Literaturstreit führt, wenn Syberberg als Kriterium heutiger Kunst und Literatur die Bevorzugung des Kleinen (Grass’ Zwerg Matzerath!), Kranken, Verkrüppelten, der Strategie von unten (Alexander Kluge), der Aufwertung von Huren, Häßlichkeit und ähnlichem ausmacht. Im Gegensatz dazu komme die repräsentative Welt des Idealen und des Helden praktisch nicht mehr vor. Auch fehlt nicht eine Abrechnung mit der „multikulturellen Beliebigkeit des Pluralismus in der Kunst“. Dieser eher aphoristisch gehaltene Text ist an einigen Stellen nicht leicht zu verstehen, aber insgesamt ein lesenswertes Antidot gegen die unübersehbare „Verachtung des Eigenen“ (Frank Lisson) in allen Bereichen der Kultur.

Wie könnte eine angemessen-positive künstlerische Repräsentation des wiedervereinigten Deutschlands aussehen? Das ist sicher ein weites Feld. Hier existiert trotz Norman Foster, Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke und Bernhard Heisig eine Bild- und Symbolleerstelle, die jüngst auch Norbert Borrmann („Warum rechts?“) unterstreicht. Wer sie einst füllen wird, ist noch unklar. Jedenfalls ist ein Anfang gemacht, mag er auch noch so bescheiden sein.

 

Dr. Felix Dirsch, Jahrgang 1967, Politikwissenschaftler, ist im Schul- und Hochschuldienst sowie in der Erwachsenenbildung tätig. Zuletzt schrieb er auf dem Forum über den Westen und Deutschland

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deutsche reich fahne

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken


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Serie: Was ist deutsch? Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Posted by deutschelobby - 10/03/2017


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Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter.

AUDIO

Die Frage, was es heißt Deutscher zu sein, oder was Deutsch-Sein überhaupt bedeutet, spielte in meiner ersten Lebensphase keine Rolle. Die sechziger Jahre prägte für alle, abseits des großen Geschehens, eine Menge an Selbstverständlichkeiten, in denen die Nation, das Volk nicht besonders wichtig schien, aber auch nicht in Frage gestellt wurde. Das meiste galt mehr oder weniger undiskutiert, „Identität“ stellte kein Problem dar, man hatte sie. Daß zur Existenz der Deutschen die Deutsche Frage gehörte, wurde ohne viel Aufhebens in diesen Kontext eingeordnet. Natürlich gab es die „Päckchen für drüben“, die man in der Grundschule packte, und die allgemeine Überzeugung von der Unterlegenheit der DDR, die es nicht einmal zu Nylonhemden und Trevira­hosen gebracht hatte.

Es gab den ostvertriebenen Lehrer, der in der letzten Stunde vor den Ferien aus Ehm Welks „Die Heiden von Kummerow“ las, mit der richtigen Färbung der Sprache und dem Hinweis, die Geschichte spiele in seiner verlorenen Heimat, und dann noch einen weiteren Kollegen, der dafür bekannt war, die Umrisse des Reichsgebiets von 1937 aus der Hand zeichnen zu können, und der diese Kunstfertigkeit an jedem 17. Juni in seinen Klassen vorführte und mit Schwung darüber schrieb „3 geteilt niemals!“ Aber wirklich berührt hat das kaum, sowenig wie die Erfolge einer nationalistischen Partei, die sich damals anschickte, in den Bundestag einzurücken.

Noch bei den Probeabstimmungen in „Gemeinschaftskunde“ – so hieß damals der Politikunterricht – gab es Anfang der siebziger Jahre eine Minderheit für die NPD, was wir exotisch fanden, exotischer jedenfalls als die Voten unserer Klassenkameraden zugunsten der DKP, der SED-Filiale im Westen. Das hatte aber schon mit der Politisierung und dem Linksruck zu tun, dessen Folgen sich allmählich bis in die Provinz bemerkbar machten. Den Zusammenhang mit einer Art kollektivem Irrsinn durchschauten nur wenige und die Jüngeren gar nicht.

Der allgemeine Drang zu Häßlichkeit und Absurdität wurde jedenfalls erstaunlich willig hingenommen, dasselbe gilt für die Utopien, denen nicht nur die ideologisch Verblendeten anhingen, sondern alle möglichen Menschen, die plötzlich meinten, es könnte eine Welt „in love and peace“ geben, ohne Ungleichheit, ohne Gewalt, ohne Regeln, ohne Zähneputzen. Die Zahl derjenigen, denen das alles nicht attraktiv erschien, war klein – sie galten als hoffnungslos unmodern. Mir ist noch in Erinnerung, wie ich mit einem guten Freund während einer gemeinsamen Fahrradtour durch Skandinavien in Streit geriet, weil ich so beeindruckt davon war, mit welcher Selbstverständlichkeit die Dänen Dänen und die Schweden Schweden waren, während es irgendwie als unanständig galt, auf dieselbe Weise Deutscher sein zu wollen.

Daß es für unseren Sonderstatus Gründe gab, wußte man natürlich. Als kleiner Junge hatte ich ein etwas traumatisches Erlebnis während eines Ferienaufenthalts in Jütland, als ein älterer Mann vor mir auf den Boden spuckte und haßerfüllt „Tyske!“ ausstieß. Aber die ganze Wucht der Vergangenheitsbewältigung traf meine Generation noch nicht.

Die meisten waren eher in dem Bewußtsein groß geworden, daß die Deutschen zu den Opfern Hitlers und des Zweiten Weltkriegs gehörten. Man empfand Mitleid mit Anne Frank, aber kein Schuldgefühl. Schließlich lag das alles weit zurück, hatte praktisch jede Familie Gefallene zu beklagen, gab es Vertriebene, über deren Leid – vor allem das der Frauen – sowenig offen gesprochen wurde wie über Terrorbombardements oder den Vorgang der Besetzung.

Aber auch dieses „kollektive Beschweigen“ (Hermann Lübbe) hatte Grenzen, und offensichtlich war für jeden, daß man einen großen Teil unseres Landes abgetrennt und den Rest geteilt hatte, daß an der moralischen Verwerflichkeit des Kommunismus sowenig zu zweifeln war wie daran, daß die Westmächte dessen Vormarsch in die Mitte Europas verantworten mußten. Schließlich haben selbst die Achtundsechziger nur allmählich erkannt, daß es ungleich wirkungsvoller war, gegen dieses ganz berechtigte Selbstverständnis anzugehen, statt es konsequent zu politisieren.

Das hatte nicht nur mit Freud, Marx, Sartre und Marcuse zu tun, sondern auch mit einer heftigen Zurückweisung ihres Ansinnens durch die Massen, die eben nicht befreit werden wollten, jedenfalls nicht von den Segnungen der Konsumgesellschaft, die zu genießen man gerade erst begonnen hatte. Ein Vorgang, der aber auch erklärt, warum es von dieser Seite wenig Bereitschaft zur Teilnahme am ideologischen Veitstanz gab, aber auch keine Verteidigung dessen, was es bis dahin an kulturellem – und das hieß eben auch nationalem – Selbstbewußtsein gegeben hatte.

Für denjenigen, dessen politisches Verständnis sich Ende der siebziger Jahre ausprägte, mußte das nicht heißen, daß zur üblichen – entweder linken oder opportunistischen – Einstellung keine erkennbare Alternative da war. Tatsächlich gab es noch Milieus, die sich nicht nur dem neuen Zeitgeist verweigerten, sondern außerdem eine sehr scharf konturierte Vorstellung von der Nation vertraten. Man hätte wohl den Begriff „Volk“ vorgezogen und auch den des „Völkischen“ nicht gescheut in einer Szene, die während der ersten Nachkriegsphase alles andere als eine Subkultur bildete.

Nur hatte der Generationenwechsel auch diesen Betont-Nationalen mitgespielt und sie auf einen Kernbestand reduziert. Um so entschiedener hielten die Jugendbünde oder Weltanschauungsgemeinschaften an einem mystischen Verständnis des Volkes fest, sangen Lieder, die sonst keiner mehr sang, kannten Texte und historische Zusammenhänge, die sonst niemand mehr kannte. Allerdings fiel auch die Selbstgenügsamkeit auf. Man zählte normalerweise dazu, weil schon die Eltern dazu gezählt hatten.

Natürlich gehörte die politische Sympathie der politischen Rechten – innerhalb wie außerhalb der etablierten Parteien –, aber man trat nicht oder doch immer weniger mit solcher Sympathie hervor. Viele führten ein ganz unauffälliges bürgerliches Leben, in dem Kollegen und Nachbarn kaum ahnten, welche Auffassungen sie tatsächlich vertraten, jedenfalls dann, wenn man „unter sich“ war. Diese Praxis konnte man ganz selbstverständlich rechtfertigen mit dem Glauben an das Volk als ein im Grunde ewiges Wesen, das zwar phasenweise Entfremdung ausgesetzt war, aber nicht dauerhaft, sondern schon wieder zu sich kommen werde, ganz gleich, ob man dazu in die öffentliche Debatte eingriff oder nicht. Wer diese besondere Art von Rousseauismus für wirklichkeitsfern hielt, aber trotzdem nicht akzeptieren wollte, daß es mit den Deutschen als Nation aus sei, konnte Anfang der achtziger Jahre die überraschende Entdeckung machen, daß sich eine Debatte entwickelte, in der die Nationale Frage plötzlich wieder eine Rolle spielte. Das war die Zeit, als im Fernsehen eine Debatte unter Beteiligung von Hellmut Diwald (rechts), Herbert Ammon (links) und Peter Brandt (auch links) gesendet wurde. Die Teilnehmer waren sich bei allen sonstigen Differenzen doch einig, daß die deutsche Teilung inakzeptabel sei, mehr noch, daß jede zukünftige politische Entwicklung unbedingt die Nation in Rechnung zu stellen habe, weil diese entweder den notwendigen Rahmen der Emanzipation bilde oder den der kollektiven Existenz.

Was damals unerwartet geschah und elektrisierend wirkte, war die Möglichkeit, das Bekenntnis zur Nation wieder theoretisch zu begründen, „Nationsvergessenheit“ (Bernard Willms dixit) nicht nur moralisch, sondern auch sachlich zu verwerfen. Es gab damals eine Aufbruchstimmung, deren Impulse im Grunde alles tragen, was sich bis heute im Rahmen der Initiativen und Gruppierungen bewegt, die man der „neuen Rechten“ oder dem „neuen Konservatismus“ zuzählt. Was von der nationalen Intelligenz damals an geistiger Arbeit geleistet wurde, hat nach dem Zusammenbruch der DDR und der Wiedervereinigung – etwas, das im Grunde ihre und nur ihre Prognosen erfüllte – keine Anerkennung gefunden. Das trieb manche Ältere wiederum in die Resignation, rief aber bei vielen Jüngeren einen erstaunlichen Grad an Durchhaltewillen hervor.

Daß dieser Wille nichts mit Einsichts- oder Modernitätsmangel zu tun hat, zeichnet sich allmählich deutlicher ab. Die Krise des Euro und der Europäischen Union läßt eben nicht nur hervortreten, daß der Nationalstaat nach wie vor die entscheidende politische Referenzgröße ist, sondern auch, daß die lange verschollen geglaubten Spezifika des nationalen Selbst- und Fremdverständnisses immer noch wirken. Wenn beispielsweise unsere Nachbarn aus Verantwortungslosigkeit auf alte Affekte und Ressentiments zurückgreifen, wird deutlich, daß die Nation nicht irgendeine „Erfindung“ oder „Konstruktion“ ist, sondern ein existentieller Sachverhalt. Vielleicht kommen von daher noch wichtigere Impulse für die notwendige Klärung der Frage nach dem Deutsch-Sein am Beginn des 21. Jahrhunderts als durch die bedrängenden Probleme des Volkstods und der fremden Landnahme.

Selbstverständlich kann man das Thema „Was heißt deutsch?“ auch auf ganz andere als die vorstehende Weise behandeln. Etwa, indem man beschreibt, was die Germania immer noch über uns zu sagen hat, oder warum wir selbstverständlich das „Volk der Dichter und Denker“ (Germaine de Stael) sind, weshalb der Satz „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun“ (Richard Wagner) ebenso wahr ist, wie der, daß man uns entweder „auf den Knien oder an der Kehle hat“ (Winston Churchill), daß die Niederlage von 1918 ein unverzeihlicher Irrtum des Weltgeistes war und wir 1989 einen zweiten Bismarck, keinen Kohl, verdient hätten.

Aber damit erreicht man erfahrungsgemäß nur die, die das alles sowieso schon wissen und akzeptieren, während die anderen sich achselzuckend abwenden. Es geht aber bei Beantwortung der Frage „Was heißt deutsch?“ in erster Linie um eine notwendige Konkretisierung und Aktualisierung, also darum, für unsere Gegenwart auszusprechen, was es jetzt bedeutet, zu diesem Volk der Deutschen zu gehören. Das Vokabular muß man immer aus dem Bestand nehmen, aber für die Entwicklung der Argumentation darf nicht einfach auf das zurückgegriffen werden, was andere in anderer Lage gesagt haben.

Dem Unwandelbaren im inneren Kern einer Nation kann man sich immer nur annähern, indem man zu klären versucht, warum es sich hier und heute so und nicht anders nach außen manifestiert. Erst dann folgt die Ableitung der Gestaltungsaufgaben. Die Annäherung ist ein stark gefühlsmäßig bestimmter Akt, die Gestaltung ein verstandes- und willensmäßiger. Die Notwendigkeit, das deutlich zu trennen und sich weder dem einen noch dem anderen zu entziehen, macht die Aufgabe nicht einfacher, enthüllt jedenfalls den Sisyphoscharakter der Arbeit an der Nation.

 

Dr. Karlheinz    Weißmann, Jahrgang 1959, ist Gymnasiallehrer, Autor und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über das Blasphemieverbot („Die Götter steigen aus den Gräbern“, JF 40/12).

Foto: Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

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nachzulesen bei JF 42-2012

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Serie: Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

Posted by deutschelobby - 28/02/2017


Magical Snap - 2013.01.09 22.40 - 002AUDIO

Die deutsche Selbstverleugnung

 

 

Flucht vor dem Eigenen

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Es ärgert mich, das sie, die

sich nichts vorzuwerfen

haben, ausweichen auf

andere Länder, das sie

so leise sind und sich als

Deutsche selber nicht

nennen.“ (Herta Müller)

Was heisst heute deutsch? Allein

schon die Frage wird als eine Art Provokation

empfunden, so etwas fragt

man doch nicht mehr im Zeitalter des

Globalismus, wo die nationalen Grenzen

verschwimmen. Die Frage an sich

erscheint rückwärtsgewandt, öffnet die

Büchse der Pandora des schwindenden

Nationalismus, so denkt jedenfalls der

One-World-Enthusiast, der ja hierzulande

zum politischen Mainstream gehört.

Und schon sind wir mittendrin in der

Thematik, was denn heute deutsch sein

könnte. Typisch deutsch ist heute die

Selbstverleugnung des Deutschen.

Das typisch Deutsche

ist nur in der Form der Distanzierung,

sozusagen ex negativo,

zu haben. Der Deutsche

will eigentlich gar nicht

mehr deutsch sein, er ist vor

sich selbst auf der Flucht, er

fühlt sich als Europaer, taucht

in fremde Kulturen ein, wenn

er auf Reisen geht und holt

sich die Fremde als multikulturelle

Bereicherung massenhaft

ins eigene Land.

Provokant formuliert:

Deutsch ist das, was Deutschland

heute zunehmend nicht

ist, nicht sein will und nicht

sein darf! Das hat mit der teleologischen

Geschichtsauffassung

der heutigen Interpretation

von deutscher Geschichte

zu tun. Denn alles,

was die Deutschen hervorgebracht

haben, lief auf Hitler

hinaus. Selbst die besten Leistungen

„deutschen Geistes“

waren auf sublimiere Weise Wegbereiter

des von alliierten inszenierten Terrors zu Lasten

der Deutschen nach und vor dem 2. Weltkrieg.

Sei es Goethes und Schillers deutscher

Sonderweg der Kulturnation, sei

es Kants Pflichtethos oder Hegels Staatsapotheose,

letztendlich sind dies in der

„antifaschistischen“ Beurteilung alles

Bausteine des Hitlerismus (da sich Hitler weigerte

weiter die anglizistische Machtvorstellungen auf Kosten

des Deutschen Volkes zu akzeptieren).

Danach stellt

Hitler den Kulminationspunkt deutscher

Geschichte dar (durch Indoktrinierung über

70 Jahre hinweg der Alliierten und Linken).

 

Die Deutschen

bestehen aus Vorläufern und aus Erben

dieser alliiertengeschichtlich inszenierten Katastrophe,

aus diesem hermetisch geschlossenen

Kreis kommt der Deutsche nicht

heraus. Ihm bleibt also nur die Flucht

vor sich selbst.

Ist es schon paradox, vor sich selbst

flüchten zu wollen, weil man sich in der

Flucht immer mitschleppt, so wird diese

Paradoxie noch potenziert, weil diese

Absetzbewegung vor sich selbst wiederum

typisch deutsch ist. Die deutsche

Geschichte ist voll von Selbstdistanzierungen,

wenn sie auch nicht das heutige

Ausmass jeweils erreicht haben.

 

Napoleon

urteilte über die Deutschen: „Es

gibt kein gutmütigeres, aber auch kein

leichtgläubigeres Volk als das deutsche.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen

werden – die Deutschen glauben sie. Um

einer Parole willen, die man ihnen gab,

verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer

Energie als ihre wirklichen Feinde.“

Ist es schon paradox,

vor sich selbst flüchten

zu wollen, weil man

sich in der Flucht immer

mitschleppt, so

wird diese Paradoxie

noch potenziert, weil

diese Absetzbewegung

selbst typisch deutsch

ist. Die deutsche Geschichte

ist voll von

Selbstdistanzierungen.

Wenn die Flucht vor sich selbst typisch

deutsch ist, dann müssen in der

Fluchtbewegung Eigenschaften zum

Vorschein kommen, die als typisch

deutsch bezeichnet werden können.

Am erstrebten rettenden Ufer der Absetzbewegung

müssen wiederum typisch

deutsche Verhaltensmuster und Attitüden

liegen.

 

Beispielhaft dafür sind die

„Grünen“, die alles Nationale verbal verwerfen

und doch als Vertreter des „deutschen

Volksgeistes“ (Herder) erscheinen

in ihrer ideologischen Melange von altgermanischer

Naturverherrlichung und

protestantischem Pfarrhaus.

 

Ausdruck bürgerlich-deutscher Melancholie,

so Wolf Lepenies, ist der Weg

in die Innerlichkeit oder Natur, und

Friedmar Apel vermerkt in seinem lesenswerten

Buch „Deutscher Geist und

deutsche Landschaft“, das der Franzose

bei Handlungsblockaden in den Salon

geht oder eine Revolution anzettelt, wohingegen

der Deutsche ins Grüne geht.

 

In der Absetzbewegung lebt der „deutsche

Geist“ weiter, ohne das sich die

Akteure darüber im Klaren sein müssen.

Man kann eben nicht einfach aus seiner

Haut schlüpfen. Nationalcharaktere sind

hartnäckiger als man glaubt, und Nationen

sind mehr als „Lesegemeinschaften“,

wie Peter Sloterdijk anmerkte.

 

So kann man auf die Reise gehen und

die deutsche Seele und ihre Ingredienzien

ergründen, um das typisch Deutsche

zu identifizieren.

 

Thea Dorn und

Richard Wagner haben dies getan und

können ihre Sympathie für das Deutsche

gerade wegen ihres nüchternen Blickes

nicht verbergen.

 

Es ist dabei nicht so,

das die Eigenschaften, auf die sie gestoßen

sind, bei anderen Völkern nicht

vorfindlich sind, sie sind bei den Deutschen

aber in besonderer Weise ausgeprägt.

 

Dabei stösst man auf typisch

deutsche Gegenstände, Tätigkeiten und

innere Haltungen. So gehören zu den

typisch deutschen Gegenständen der

Strandkorb, die Wurst, das Butterbrot,

das Mittelgebirge, das Mutterkreuz, die

Sandburg, das Pfarrhaus, der Schrebergarten

und der Weihnachtsmarkt.

 

Zu den absonderlichen deutschen

Tätigkeiten gehört das Spazierengehen,

das Singen im Männerchor, das Autowaschen

am Samstag, zu den inneren

Haltungen gehört der Fleiss, die Ordnungsliebe,

die Treue, das Ehrgefühl, die

Genauigkeit, aber auch negativ konnotierte

Haltungen wie die Subalternität,

Autoritätsgläubigkeit, Kleinkariertheit

und ein Schwanken zwischen Grossmannssucht

und Defätismus.

 

Neben

der profanen Tugend, eine Sache perfekt

zu machen, entdecken Thea Dorn

und Richard Wagner auch die mystische

Seite des Deutschen, seinen Hang zur

Romantik, seinen Antiintellektualismus

und Antirationalismus mit guten und

auch abgründigen Seiten.

 

Besondere Bedeutung bei den „deutschen

Tugenden“ hat der Fleiss, bei Thea

Dorn auch „Arbeitswut“ genannt. Bereits

1916 stellte der Philosoph und Soziologe

Max Scheler in seinem Vortrag

„Die Ursachen des Deutschenhasses“

fest, das der welthistorische Emporkömmling

die meistgehasste Nation gewesen

sei, weil er mit seiner Arbeitswut

die anderen Nationen aus ihren jeweiligen

Paradiesen vertrieben habe.

 

Bewunderung

paarte sich mit Furcht, und der

Tüchtigste ist nun mal nicht der Beliebteste.

Der Mechanismus wirkt bis heute:

Deutsche Geldzahlungen an Griechenland

werden mit Nazi-Vorwürfen quittiert

und die EU-Bürokratie fordert, der

Deutsche möge doch bitte mehr konsumieren

und weniger produzieren.

Haben andere Volker ein instrumentelles

Verhältnis zur Arbeit, die dazu da

ist, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen,

womit sich der Zweck der Arbeit

dann erledigt hat, so gilt fur den Deutschen

das Kantsche Ideal des „ewigen

Strebens“. Hier zeigt sich die protestantische

Seite der „deutschen Seele“, die

Arbeitsmobilmachung der Deutschen

erfolgte wesentlich uber den schwäbischen

Pietismus, weil sich die Gnade

Gottes nur durch einen durch Arbeit

strukturierten Lebenswandel erreichen

lies.

Doch diese Tugenden sind eigentlich

Geschichte. Zur Selbstflucht der Deutschen

gehört es, das ihre Tugenden als

„Sekundärtugenden“ herabgesetzt werden.

 

So

werden in den Schulen die Kopfnoten

abgeschafft, und der neue Narzis der

Moderne kalkuliert seinen Auftritt in

der Öffentlichkeit und Arbeitswelt rein

nach Utilitatsgesichtspunkten.

Im Globalismus wird

deutsch zu einem Label,

das man wählt zur

Identitätsausstattung,

das man aber jederzeit

wechseln kann wie die

Designerwäsche. Die

Nation sinkt herab zur

leeren Hülse, allenthalben

brauchbar für

einen kommerzialisierten

Event-Patriotismus.

Aus der Hingabe an die Sache – eine

Sache um ihrer selbst willen zu tun

– wird zunehmend die Hingabe, „sich

selbst zu verwirklichen“, das „sakrale

Ich“ (Peter Gross) hat schon lange Einzug

in die deutschen Charaktere gehalten.

 

Nicht, das die alten Tugenden endgültig

verschwunden sind, sie scheinen

immer noch in Teilen der Bevölkerung

auf (insbesondere in der bürgerlichhandwerklichen

Mittelschicht), aber

sie sind auf dem Rückzug und werden

durch den modernen Hedonismus amerikanischer

Prägung ersetzt.

 

Die deutsche Seele ist nicht zu ergründen

ohne Berücksichtigung der

deutschen Topographie. Die Zentrallage

in Europa – ohne natürliche Grenzen

und mit einer Vielzahl von Nachbarn

– haben die politische Einigung

und Identitatsbildung der Deutschen

immer erschwert. Der lange Zeit nicht

geglückte politische Autonomiegewinn

lies in Deutschland einen Provinzialismus

mit ausgeprägter Landschaftsgebundenheit

und Verbundenheit entstehen,

die Heimat war immer da, die

Nation kam erst spät.

 

So ist es nicht verwunderlich, das in

der ästhetischen Landschaftserfahrung

von Dichtern und Denkern ein Autonomiegewinn

des Subjekts als Gegenentwurf

zur durchrationalisierten Welt

gesucht wurde.

 

Die deutsche Romantik

gibt Zeugnis davon.

Beispielhaft seien die Gedichte von

Clemens Brentano genannt, wo die

Landschaft „zum Gegenbild eines gefühlskalten,

von Vernunft beschädigten

Lebens wird, an dem das Glücksverlangen

des Subjekts zuschanden geht“

(Friedmar Apel).

 

Wilhelm Dilthey hat

die deutsche „Musterlandschaft“ beschrieben:

Milde Hügel, sanfte Täler,

„da entsteht aus diesem Lagegefühl ein

mildes befreundetes Verhältnis zur Natur

– Geborgensein, heimliches Sich-

Anschmiegen an Tal, Fluss und Hügel

und doch Sich-Fortsehnen in die schimmernde

Ferne“.

 

Selbst Theodor Adorno,

dem jede Deutschtümelei fremd war,

sehnte sich besonders während seines

amerikanischen Exils nach den Hügeln

des heimatlichen Amorbach,

das in ihm eine ästhetische

Erfahrung weckte gegen die

verdinglichte Gesellschaft „als

Erinnerungsspur der Freiheit

in der Geborgenheit einer zugewandten

Welt“.

 

Die Selbstflucht der

Deutschen zerstört auch zunehmend

dieses intime Verhältnis

zur Landschaft. Die

Landschaft wird vollends zur

Nutzfläche.

 

In Nordfriesland

gibt es mittlerweile keine Region,

die nicht von Windrädern

durchsetzt und umstellt

ist.

DIE GRÜNEN SORGEN DAFÜR, DASS
DIE LANDSCHAFTLIEBE ZERSTÖRT WIRD,

INDEM SIE EBEN DIESE DURCH ERSCHRECKENDE
UND WIRTSCHAFTLICH VÖLLIG UNRENTABLE
WINDRÄDER ERSETZEN. DIES IST NICHT TYPISCH
DEUTSCH; SONDERN EINE TYPISCHE GRÜNE
IDEOLOGIE, DIE EBEN DIESE DEUTSCHE LIEBE
ZUR HEIMAT; ZUM LAND, VERNICHTEN WILL.

 

Das Gesamtbild der Landschaft

wird zerstört, die friesisch

vorherrschende Horizontale

wird durch vertikale

Schnitte zerstückelt. Landschaft

als Vorlage für Erfahrungskonstitution

hat ausgedient.

 

Nach Herta Muller

korrespondiert eine aufgelöste

und zerschnittene Landschaft

dem Schlachthaus des totalitären

Staates (eben der Grünen fanatischen Ideologie).

 

Was bleibt angesichts der weiter

fortschreitenden Marginalisierung des

Deutschen und der Rückstufung des

Deutschen zu einem Regionaldialekt?

Deutsch wird im Rahmen des Globalismus

zu einem Label, das man wählt zur

Identitätsausstattung, das man aber jederzeit

wechseln kann wie die Designerwäsche.

 

Das Ganze hat nichts mehr mit

Charaktereigenschaften und Verhaltenstypisierungen

zu tun; die Nation wird

zur leeren Hülse und zur Verpackung

von Identitäten, die sich die Individuen

in den internationalisierten Medien

holen, allenthalben brauchbar fur einen

kommerzialisierten Event-Patriotismus.

 

Diese Entwicklung trifft natürlich auch

andere Nationen, nur sind wir Deutsche

mit dieser Form der Trivialisierung der

Nation mal wieder Vorreiter.

———————————-

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 38-2012

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Eine neue Serie: Was ist deutsch? Folge 1

Posted by deutschelobby - 27/02/2017


Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

—————————

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

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NETZWERK GEGEN ANTI-DEUTSCHE…bitte mitmachen, aktiv werden, anmelden

Posted by deutschelobby - 01/02/2017


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„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht

Posted by deutschelobby - 10/12/2016


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

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Kanzleramt und Freies Sprachrecht

Posted by deutschelobby - 19/09/2016


Meinungen2

zugesandt von Hugo

Solange eine so genannte Kanzlerin behauptet, Deutschland haette einen Krieg (eher zwei) vom Zaum gebrochen und den Holopokus (Originalschreibweise des Judenmarkenzeichens made in Jew York 1972 = Holocaust) veranstaltet, ist die Hirnwaesche Politik der vergangenen 71 Jahre durch den BRD (Bund Ratloser Dummschwaetzer) sanktioniert.

Wenn die „Wahrheit“ gesetzlich dekretiert werden muss, Fragen zur so genannten Offenkundigkeit der gesetzlich geschuetzen Wahrheit verboten sind, Richter ohne Beweise verurteilen, Verteidiger entrechtet und weggesperrt werden, phantatische „Zeugen“ Aussagen als „Nachweis“ von Tatsachen ohne Kreuzverhoer zu faktischen Beweisen erhoben werden, Geschichtsforscher und Wissenschaftler ohne Parteibuch als Luegner, Radikale, Rassisten, Hetzer, National Sozialisten (eher ein Kompliment), Antisemitisten und mit anderen Vokabeln der JudenPropaganda diffamiert und beruflich, persoenlich, sozial und finanziell gezielt ruiniert werden, ist eine objektive und FREIE Debatte der Geschichte unmoeglich.

Das Recht der Freien Sprache hat der BRD den Forschern, Kritikern und Historikern vorenthalten und diese als Systemfeinde grundlos VERURTEILT; das ist Rechtsbeugung und eine wahrhaftes Verbrechen am demokratischen Rechtsstaat. Das haette Roland Freisler sich nicht erlaubt.

Arbeits- und Durchgangslager wurden in den Judenschauprozessen ab 1945 (75% des Apparats mit 7 Richtern waren Juden) in weniger als 30 Minuten abgehandelt und waren nicht Bestandteil irgendeiner Urteilsbegruendung. Der Begriff Holocaust steht in keiner Gerichtsakte. Julius Streicher wurde aufgehaengt, weil er eine Zeitung herausgab, die den Juden nicht passte. Zeitungsverleger sind also per Dekret Kriegsverbrecher, ebenso wie Generaele, die einen Krieg verloren haben.

70% der RussenSovietkommissare waren Juden, die die Bolchewikische Revolution organisierten, die Zarenfamilie ermordeten, den Massenmord an 40 Millionen Russen und ueber Millionen Deutschen Fluechtlingen begingen. Diese Leute und ihre Foerderer in den VSA und Europa sind die Erfinder des „Markenzeichens Holocaust“ (Deutsch Holokaust oder Feueropfer).

Hintergrund

DIe BRD, nicht Rechtsnachfolger Deutschlands oder des Deutschen Reiches, ist ein Alliertengebilde mit dem allierten so genannten „Grundgesetz“, das sich Deutschland nicht selbst gegeben hat. Die Besetzung deutschen Bodens durch einen der Allierten (VSA) bis heute ist ein Affront gegen die Souveraenitaet, besonders nach 1989.

Die NATO ist kein Abkommen zur Verteidigung Europas, sondern ein zionistisches Kontrollgebilde zur Ausuebung der amerikanischen Interessen in Europa, einschliesslich Einsatz von Uranwaffen (chemische Waffen fuer Kriegsverbrechen in Europa) und Ueberwachungsapparat der BRD, um Deutschland entgueltig als Nation der Staerke und der Selbstbestimmung im Kern Europas abzuschaffen. Das ist in kurzen Worten die Formulierung der Politik der BRD, Kolonie ohne Friedensvertrag der VSA.

Die gezielte Ueberfremdung und beabsichtigte Umvolkung ist die Endloesung der „Deutschen Frage“, die Zersetzung des Deutschtums und Ende der Europaeischen Union.
Das passt gut ins Konzept und bereichert die 100 Jahresfeier der Balfour Erklaerung.

Das Deutsche Volk verdient die Geschichtsrevision und die Wahrheit, keine Fortsetzung der alliierten Umerziehung zur Volksverdummung und permanenten Induzierung der Idiotie.

Das Deutsche Volk verdient Selbstbestimmung, Respekt und seinen Platz in der Geschichte.

Neid an der Leistungsfaehigkeit, Hass wegen Verlassens des internationalen juedischen Bankensystems, unertraegliche Konkurrenz zum Britischen Koenigreiches, Niedertraechtigkeit des Judentums und andere Primaerursachen haben zur permanenten Geschichtsfaelschung gefuehrt.

Deutschland war zweimal Ziel der alliierten Aggression, die sich heute in einer dritten Welle abspielt, um Deutschland entgültig abzuschaffen.

Heute und Zukunft

In dieser Umwelt gedeihen die Betrugsmanoever der Entschaedigungen und der immerwaehrenden Suggestion einer „SCHULD“, die per Propaganda dem Deutschen Volk bis zum heutigen Tage zugemutet wird. USrael verdankt sein Bestehen dieser groessten Luege und Betrugsmanoever des 20igsten Jahrhunderts.

Aber das Flagschiff MS Auschwitz hat mittlerweile Schlagseite und wird in absehbarer Zeit, auch im Zuge des Widerstands des Deutschen Volkes gegen Kanzleramt, US Vasallentum und Umvolkung, das Schicksal der Andrea Doria erleiden. Die Wahrheit kann nicht per BRD Dekret verschwinden, sondern wird beim ENDSIEG der Sprachfreiheit triumphieren.

Beurteilung

Diejenigen, denen das nicht einleuchtet (siehe auch Leuchterprozess), haben nun die Sprachfreiheit mich mit allen erdenklichen Vokabeln des Hasses und der Verachtung zu ueberhaeufen, was an der Wahrheit nichts aendert. Wer mir das Sprachrecht verweigert, entspricht gerade dem Gehalt solcher Ueberhaeufung and „Komplimenten“.

Bessere Zeiten zeichnen sich schon in Bautzen ab.

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Sarah Brief an Oma

Posted by deutschelobby - 19/09/2016


Liebe Oma,
auch wenn Du nun schon einige Jahre nicht mehr unter uns weilst, muss ich dir heute diesen Brief schreiben!
Von einem Freund bekam ich ein Buch geschenkt, „Erlebnisberichte zur Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost – Mittel – Europa“.
Beim lesen der erschütternden Berichte fielen mir sofort deine Erzählungen von Früher ein, denen ich nie Glauben geschenkt habe. Ich dachte damals tatsächlich, „da reimt sich meine Oma aber wieder Schauermärchen zusammen“.

Hierfür möchte ich dich heute um Verzeihung bitten.

Nie wurde uns in der Schule oder in Zeitungen und Fernsehen berichtet, daß es solche abscheulichen Verbrechen gegen euch gab.
Umso erschütternder wirken die Darlegungen namenloser Angst, Qualen und Strapazen, die rohester Sadismus bereiten konnte.

Souverän Heinz Christian Tobler

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Der Stratfor Chef George Friedman hat gesagt … „Wie wird Deutschland sich verhalten ?“

Posted by deutschelobby - 17/09/2016


http://www.gemeinde-neuhaus.de:

Die Lage in der Welt (2016)

oder die Notwendigkeit des

Friedensvertrages für die Welt

Der Stratfor(1) Chef George Friedman hat gesagt … „Wie wird Deutschland sich verhalten ?“https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw (ab Minute 8:50)

Wir sind militärisch besetztes Gebiet und können uns nach der Haager Landkriegsordnung (HLKO – Staatsverträge) von 1907 – 1910 und dem SHAEF(2)-Vertrag (Handelsvertrag) von 1944 durch einen Friedensvertrag zum WK I (durch Staaten geführt) selbst befreien und souverän werden.

Der sogenannte Weltkrieg 2 (durch Firmen geführt), ein Waffenstillstandsbruch zum WK 1, ist 1990 mit dem 2+4-Vertrag beendet worden. Der WK I war nur mit Russland 1918 durch einen Friedensvertrag beendet worden, nicht aber mit den drei westliche Alliierten. Beim 2+4-Vertrag kam es nur darauf an, daß die vier Alliierten richtig unterschrieben haben. Die Vertreter des militärisch besetzten Gebietes (wir Deutschen) haben im Grunde nichts zu sagen !!!

Der Friedensvertrag würde bedeuten, daß sich die UNO (eins der obersten Gremien der Familien) auflösen muß. Der SHAEF-Vertrag wäre obsolet. Nach dem SHAEF-Vertrag wird die Ukraine, Libyen usw. besetzt. Da Syrien nicht dem SHAEF unterliegt können die Russen dort anders operieren.

Nach 99 Jahren wird in diesem Jahr die russische Zentralbank, die von Lenin an die Warburg- Gruppe gegen Unterstützung abgetreten wurde, wieder frei. Die Russen brauchen dann keinen Dollar mehr um Rubel zu generieren.

Es ist derzeit sehr viel im Umbruch. Die Deutschen (jedenfalls die Mehrheit) haben davon keine Ahnung. Die Presse, die für 99 Jahre in der Hand der Alliierten (USA, Frankreich, GB) ist, sorgt dafür. Alle werden beschäftigt, z.B. durch Wahlen.

Schauen wir einmal in das Buch ‘‘Die deutsche Karte” von Gerd-Helmut Komossa (ehemaliger Amtschef des MAD – zwei Sterne General), auf Seite 21 / 22. Dort wird die Kanzlerakte, 99 Jahre Presse in alliierter Hand, die Beschlagnahme der Goldreserven usw. bestätigt.

Die meisten Länder der Erde sind mittlerweile im Handelsrecht. Die es nicht waren werden mit Krieg überzogen … die sogenannte Achse des Bösen.

Wir können uns in den Gemeinden und Städten selbst verwalten – wenn wir es nur wollen.

Es wäre für alle wichtig sich als erstes mit diesem Thema zu beschäftigen ! Wenn wir es nicht machen, werden wir untergehen.

Das heißt auch Klartext reden über das oben Gesagte ! Was sie (im Prinzip die Hochfinanz der Familien) vorhaben können wir verhindern ! Was haben die denn vor ?

Informieren ist das erste Gebot !

Sehen wir uns den Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn im Jahr 2012 bei der IHK an. Dann wissen wir was geplant ist (Geplanter Euro Crash 2017 ! Die Medien schweigen):

https://www.youtube.com/watch?v=vbk_T5140ho

Das heißt Enteignung von Geld und Immobilienvermögen ! Professor Sinn spricht 2012 von über 9 Billionen Euro Verpflichtungen über den ESM. Eine gigantische Summe. Zum Vergleich: Wir besitzen im ersten Quartal 2016 an Geldvermögen und Immobilienvermögen (abzüglich Schulden) gerade etwas über 10 Billionen Euro. Anmerkung: Dieses darf Professor Sinn, der Präsident des ifo Instituts (eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands) und Ordinarius an der Ludwig-Maximilians-Universität in München ist, mittlerweile nicht mehr äußern.

In diesem Zusammenhang siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=A-hkQn5eXKM Ein weiterer sehr gut aufklärender Beitrag ist das Interview mit Matthias Weidner:

http://quer-denken.tv/freiheit-fuer-die-deutschen-wem-gehoert-deutschland/

Was wird kommen, wenn wir nichts unternehmen ?

Der nächste Schritt nach dem “Abernten“- so wird es in Kreisen der Hochfinanz bezeichnet – wird sein “Palästina 2.0“. Zur Erinnerung, Palästina im Jahre 1948: Das Bodenrecht lag bei den Bürgern. Dann wurden Millionen ins Land geschoben. Bodenrecht weg … Gettos … wer dem entgegen steht bekommt seither einfach eine Bombe auf den Kopf.

Die Deutschen sind staatenlos in der BRD, ohne Bodenrecht! Unsere “Gäste“ bekommen dann unsere Häuser. Wir werden in Gettos deportiert. Viele unserer Eltern und Großeltern wurden nach dem 2.Weltkrieg aus unseren östlichen Gebieten wie Schlesien etc. deportiert.

Wir dürfen und müssen hinschauen und erkennen: So ganz neu ist das nicht !

Die Planung der Kabalen (NWO = Neue Weltordnung), die schon seit langer, langer Zeit besteht, bedeutet schlicht: Das Deutsche Volk soll vernichtet werden, damit es nicht zum Friedensvertrag kommt !

Aber noch ist es nicht zu spät, wenn wir den Ernst der Lage endlich erkennen !!!

Oberste Pflicht:

Laßt uns, mit allem Einsatz eines jeden Deutschen, auf unsere Befreiung durch den Friedensvertrag zum WK 1 konzentrieren !!!

Zum Beispiel diese Informationen möglichst vielen Menschen in unserem Land zukommen lassen. Darüber berichten, Vorträge halten.

Gemeinden aktivieren (aus dem Vertrag nehmen). • Vernetzen.

Staatsangehörigkeit („Gelben Schein“) beantragen. Dadurch kommen wir aus der Staatenlosigkeit ohne Rechte heraus und erhalten somit wieder das Recht auf Recht.

Nur mit der Staatsangehörigkeitsbestätigung kann man den Friedensvertrag erreichen und dazu auch abstimmen.

Zum letzten aufgeführten Punkt: Die uns zustehende Ausstellung des Staatsangehörigkeits- ausweises, der uns vom staatenlosen PERSONAL-Ausweisbesitzer (ohne Rechte) zu einem Menschen mit einem Staat (mit Rechten) macht, wird derzeit massiv behindert in den “BRiD- Behörden“… weshalb wohl ??

Wir können als einzige friedlich in die staatliche Souveränität kommen, durch den Friedensvertrag zum WK 1 !

Der Friedensvertrag (für die Welt) … unsere wahrscheinlich letzte Chance !!!

———————————-

zu 1):Stratfor bedeutet: Strategic Forecasting, Inc. und ist ein US-amerik. Informationsdienst, der Analysen, Berichte und Zukunftsprojektionen zur Geopolitik, zu Sicherheitsfragen und Konflikten anbietet.

zu 2): SHAEF bedeutet: Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force (Oberstes Hauptquartier der verbündeten Streitkräfte). Erster Oberbefehlshaber 1944 war der US-General Dwight D.Eisenhower.

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Wenn man die Dritte Welt importiert…Ab dem Jahr 2050 wird Deutschland in die Bedeutungslosigkeit abrutschen

Posted by deutschelobby - 10/09/2016


Nach Schweden droht auch Deutschland ein Wohlstandsverlust wegen Masseneinwanderung

Ab dem Jahr 2050 wird Deutschland in die Bedeutungslosigkeit abrutschen, so die Prognose, die der einflussreiche US-amerikanische Politologe George Friedman vor einiger Zeit in seinem Buch „Die nächsten 100 Jahre“ aufgestellt hat. Die anhaltende massive Zuwanderungswelle aus der Dritten Welt könnte dazu führen, dass sich der angekündigte Niedergang Deutschlands bereits wesentlich früher einstellt.

Euro_Loch - Euro-Bonds

Auch wenn bislang noch keine belastbaren Zahlen vorliegen, so ist inzwischen doch klar, dass mit jedem Tag, den die Politik offener Grenzen anhält, der deutschen Gesellschaft enorme finanzielle Belastungen aufgebürdet werden. Die Bundesregierung selbst kalkuliert mittlerweile allein für dieses Jahr mit Kosten von mindestens zehn Milliarden Euro für 800000 Asylbewerber. Nicht enthalten in dieser Rechnung sind Aufwendungen für den sozialen Wohnungsbau. Es fehlen ebenso die Investitionen in die Bildung, die nötig sind, um den Zuwanderern einen Zugang zum Arbeitsmarkt möglich zu machen. Bislang plant Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) noch immer damit, im kommenden Jahr im Bundeshaushalt ohne neue Kredite auskommen zu können. „Die schwarze Null 2016 steht trotz Flüchtlingskrise“, so der Chefhaushälter der Unionsfraktion,  Eckhardt Rehberg.

Wesentlich höher liegen die Schätzungen, die unlängst von den Wirtschaftsforschern des Münchner ifo Instituts vorgelegt wurden. In einem Basis-Szenario wird davon ausgegangen, dass eine Netto-Zuwanderung von 200000 Menschen pro Jahr eine fiskalische Belastung von zehn Milliarden Euro für die einheimische Bevölkerung mit sich bringen wird. Hochgerechnet auf die allein dieses Jahr zu erwartende Gesamtzahl von Asylbewerbern ist demzufolge mit Belastungen zu rechnen, die um die 50-Milliarden-Marke liegen. Die Zahl macht deutlich, welche enorme Bedeutung der Frage zukommt, ob die Möglichkeit eines Familiennachzugs eingeschränkt werden kann und ob im Jahr 2016 der Zuwanderungsstrom unvermindert weitergeht. Im negativen Fall drohen Kosten, die langfristig den gesamten Bundeshaushalt zu sprengen drohen.

Schlafherde abwärts abgrund loch die totale Verblödung der “Gutmenschen”

Anzumerken ist, dass selbst die Schätzungen des Basisszenarios der ifo-Forscher noch zu optimistisch gewesen sein könnten. Den Berechnungen zugrunde gelegt wurde die Annahme, die derzeit ins Land kommenden Asylbewerber seien ähnlich ausgebildet wie die in Deutschland schon lebende ausländische Bevölkerung. Daran sind allerdings nach den inzwischen vorliegenden Erkenntnissen Zweifel angebracht. So wird bei den Zuwanderern aus Syrien davon ausgegangen, dass es sich bei 15 bis 20 Prozent der Erwachsenen um Analphabeten handelt. Nach anfänglicher Euphorie sprechen deutsche Wirtschaftsverbände mittlerweile auch davon, dass gut 60 Prozent der syrischen Zuwanderer entweder gar keine oder keine den deutschen Standards entsprechende berufliche Qualifikation besitzen.

Wie der Bildungsforscher Heiner Rindermann unlängst im „Focus“ unter Berufung auf eine Studie der TU Chemnitz erklärte, wiesen selbst Asylbewerber mit Universitätsstudium in mathematischen und figuralen Aufgaben nur ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern auf. „Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten“, so die Einschätzung des Wissenschaftlers Rindermann.

Leicht absehbar ist, welche Entwicklung vor diesem Hintergrund in den kommenden Jahren in Deutschland droht. Vor allem die Löhne für einfache Arbeit werden unter Druck geraten und damit auch gering qualifizierte Arbeitnehmer. Die wahrscheinliche Folge sind steigende Kosten im Sozialsystem um denen zu helfen, die bei diesem Konkurrenzkampf im unteren Lohnsegment auf der Strecke bleiben. Insgesamt droht Deutschland damit eine Entwicklung, die bereits im Jahr 2010 von den Vereinten Nationen in ihrem „Human Development Report“ für Schweden prognostiziert wurde. Noch bis zum Jahr 2010 rangierte das skandinavische Land bei dem Wohlstandsindikator „Human Development Index“ auf Platz 15 der Weltrangliste, für 2015 rechnet man bei der Uno bereits mit einem Abrutschen auf Rang 25. Im Jahr 2030 droht dem einstigen Wohlstandsparadies Schweden, dass es sich nur noch auf Platz 45 wiederfindet. Von Resignation geprägt klingt der Kommentar eines schwedischen Journalisten zu dieser drohenden Entwicklung: „Wir hatten ein vollkommen gutes Land. Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein. Wenn man die Dritte Welt importiert, ist es das, was man bekommen wird.“


paz2015-47

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26.08.1813 es starb den Heldentod Theodor Körner

Posted by deutschelobby - 26/08/2016


(Karl) Theodor Körner

 

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Geboren am 23.9.1791 in Dresden; gestorben am 26.8.1813 in Rosenow bei Gadebusch/ Mecklenburg (gefallen)

Nach Privatunterricht und Besuch der Kreuzschule in Dresden begann Körner 1808 ein Studium an der Bergakademie in Freiberg, wandte sich aber dann vom praktischen Bergbau zu dessen Hilfswissenschaften; zugleich neigte er sich immer mehr der Dichtung zu. Mit Unterstützung des Vaters (der mit Friedrich Schiller befreundet war) gab er 1810 eine Gedichtsammlung heraus. Ab August 1810 studierte er in Leipzig Jura, mußte nach zahlreichen studentischen Händeln im März 1811 fliehen, versuchte in Berlin weiterzustudieren, wurde krank und gab das Studium auf. Der Vater schickte ihn im August 1811 nach Wien, wo er vor allem Geschichte studierte und Lustspiele und Dramen verfaßte. Im Januar 1813 wurde er als Dichter am Burgtheater angestellt. Im März trat er in Breslau in das Lützowsche Freikorps ein, wurde im Juni schwer verwundet, stieß aber Mitte August wieder zur Truppe. Nördlich von Schwerin wurde er tödlich verwundet.


Werke u.a.

  • 1810 Knospen (Gedichtsammlung)
  • 1811 Der Kampf mit dem Drachen (Singspiel)
  • 1811 Das Fischermädchen (Operntext)
  • 1811 Die Braut (Lustspiel)
  • 1811 Der grüne Domino (Lustspiel)
  • 1811 Hans Heilings Felsen (Erzählung)
  • 1811 Die Harfe (Erzählung)
  • 1812 Der Nachtwächter (Lustspiel)
  • 1812 Der Vetter aus Bremen (Lustspiel)
  • 1812 Toni (Drama)
  • 1812 Die Sühne (Drama)
  • 1812 Rosamunde (Drama)
  • 1812 Zriny (Drama)
  • 1813 Die Gouvernante (Lustspiel)
  • 1813 Joseph Heyderich oder deutsche Treue (Trauerspiel)
  • 1813 Zwölf freie deutsche Gedichte
  • 1814 Leyer und Schwerdt (Gedichtsammlung)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden

Erzählungen:

Weitere Werke:


 

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Unser Deutschland – unsere Kraft

Posted by deutschelobby - 04/06/2016


1. Deutschland und die deutsche Nation, das sind gut 1.300 Jahre deutsche Nationalgeschichte und über 2.500 Jahre germanisches Erbe. Eine Geschichte voller Tiefen und Höhen, eine Geschichte von äußeren Bedrohungen und Heldentaten, eine wechselvolle Geschichte in der allen Widerständen zum Trotz viel geschaffen und verteidigt werden konnte. Aller Böswilligkeit zum Trotz, bekennen wir uns mit Stolz zu jeder Epoche unserer Vorfahren.

2. Deutschtum: Kultur, Traditionen, Werte, Tugenden Mit Ehrfurcht gehen wir an den Kirchen, Bauernhöfen, Burgen und Städten der Vergangenheit vorbei und erkennen uns und das Werk unserer Vorfahren in ihnen wieder. Dieses Deutschland, seine Werte, Tugenden, Freiheitsvorbilder der Vergangenheit, seine künstlerischen und technischen Errungenschaften werden wir niemals schmälern oder gar verleugnen, sondern uns mit Treue zu ihnen bekennen!
3. Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Dort liegt das Land unser Vorfahren, ein äußerst abwechselungsreiches Land mit schönen Landschaften. Für uns Deutsche das schönste Land, ein Land in dem wir verwurzelt sind und uns heimisch fühlen.

4. Der schöne Schein täuscht jedoch nur oberflächlich darüber hinweg, dass wir vor den größten Gefahren unserer langen Geschichte stehen. Das Ziel der etablierten Politik ist es, die deutsche National zu ,,überwinden“ und Deutschland in einem Weltstaat aufgehen zu lassen. Wir sollen abgeschafft werden. Dafür wird jeder kriminalisiert oder aus dem Weg geräumt, der diesem Streben auch nur geringen Widerstand leistet.
Man möchte das bewerte und natürliche Blutband lösen und es durch ein schwammiges, in der Geschichte immer wieder gescheitertes (Verweis auf alle Vielvölkerstaaten der Weltgeschichte), ideologisches Konzept des wurzellosen ,,Staatsbürgers“ ersetzen. Aus diesem Grund verzichten alle Bundesregierungen seit über 40 Jahren auf Familienförderung, wie sie z.B. in Russland unter Putin eingeführt wurde, sondern setzen stattdessen auf eine zersetzende, brandgefährliche und extrem kostspielige Einwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturen.
Schulz, Merkel – Jene die im deutschen Namen und ihm Rahmen der ,,EU“ anderen Nationen ihre Visionen aufdrücken wollen, handeln nicht im Interesse Deutschlands. Nichts liegt ihnen ferner als eine deutsche Zukunft oder patriotische Bestrebungen für Deutschland. Wichtig sind ihnen neben den gliederreichen ideologischen Verflechtungen der ,,One World-Bewegung“ nur die Interessen internationaler Großkonzerne, Banken und der Hochfinanz.
Die Buhmänner und Prügelknaben einer Nation, die es (in)offiziell gar nicht geben darf.

5. Nichts wird in diesem Staat/System so scharf abgelehnt, verteufelt, bekämpft, beleidigt, abgewertet, verschmäht oder offen angegriffen wie nationalgesinnte Deutsche. Nichts fürchten die Deutschlandhasser so sehr, wie den mündigen, kritischen und patriotischen Bürger oder gar eine Volksbewegung. Um dies zu verhindern, setzen die Medien tagtäglich eine Lügengebilde in Kraft, welches das Volk beruhigen und täuschen soll. Ein Spiel das in den letzten Jahren von zunehmend mehr Menschen durchschaut wird. Und genau dies gilt es zu fördern !
Ein eisernes Bekenntnis zu unserem wahren Deutschland !

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Die Grundpfeiler des Deutschtums

Posted by deutschelobby - 04/06/2016


Jede Nation dieser Erde besitzt Werte und Traditionen, auf denen sie sich stützt – die Grund- und Stützpfeiler tragen die Nationen und ihre Kulturen.
Selbstverständlich besitzt auch die deutsche Nation derartige Grundpfeiler, auf denen das Gebälk des Deutschtums ruht.
Diese deutschen Grundpfeiler erweisen sich als besonders wichtig und groß – nicht nur für Deutschland selbst. Das Deutschtum schenkte der weltweiten Menschheit und Zivilisation nämlich unermessliche Schätze in der Kunst, Literatur, etc.
Auch Computer- und die Automobilindistrie wäre heute ohne dem deutschen Erfindergeist und Tatendrang undenkbar!
Namen wie Goethe, Schiller, Wagner oder Nietzsche sind heute auf jedem Kontinent bekannt, deutsche Errungenschaften tagtäglich und weltweit im Einsatz.

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