GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


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GrueneRAFTerroRoth

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2013 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

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Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

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Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 

 

Deutsche Opfer: Tschechen: Karel Schwarzenberg kritisiert die Benes-Dekrete


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Wahlkampf in Tschechien.

Interessant das jetzt nach 70 Jahren über diese Massenmorde und Heimatvertreibungen von Millionen

Deutschen in Tschechien mal jemand das Maul aufreißt.

Freilich……keine Freude kommt auf…….Ersatzansprüche weist er weit von sich!

Mit anderen Worten: es war ja nicht richtig, aber egal, die Deutschen sind raus und wir haben das Land und

das deutsche Eigentum gestohlen. Was soll’s, kräht ja kein Hahn nach. Und von der deutschen Politetage

traut sich eh keiner. Da fällt es leicht, mal den „ehrlichen“ zu spielen………….

Kommentar von Toni: Arschloch!

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Benes-Dekrete:

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

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Magical Snap - 2013.01.23 23.24 - 002Schwarzenberg Tschechien

Prag. Vor kurzem noch hatte Karel Schwarzenberg allen Grund, sich im Erfolg zu sonnen: Der „Fürst“, wie er in Tschechien genannt wird, hatte die Polit-Sensation geschafft und war bei den ersten tschechischen Präsidentenwahlen durch das Volk überraschend in die Stichwahl gelangt. Die Euphorie um den populären Außenminister, der bei Intellektuellen und der Jugend gleichermaßen ankommt, war groß. Auch die Buchmacher trauten dem ehemaligen Mitarbeiter von Ex-Präsident Vaclav Havel zu, als Präsident in die Prager Burg einzuziehen: In den Wettquoten zog Schwarzenberg bereits am bislang favorisierten Milos Zeman, dem Ex-Chef der Sozialdemokraten und langjährigen Ministerpräsidenten, vorbei. Jedenfalls bis zum vergangenen Wochenende.

Denn da brach über Schwarzenberg eine Debatte herein, die ihm den Einzug in die Burg kosten könnte. Der Außenminister mit dem flinken Mundwerk hatte in einem TV-Duell mit Zeman die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg als eine „grobe Verletzung der Menschenrechte“ verurteilt. Wenn es in den vierziger Jahren schon einen Internationalen Strafgerichtshof gegeben hätte, hätten sich der damalige Präsident Edvard Benes und seine Regierung wohl in Den Haag verantworten müssen, meinte Schwarzenberg. Die Aussage war ein gefundenes Fressen für den Instinktpolitiker Zeman, der konterte, Schwarzenberg halte Benes wohl für einen Kriegsverbrecher. „In Den Haag gibt es nämlich das Internationale Tribunal für Kriegsverbrechen.“

Mit dem Verweis auf die umstrittenen Benes-Dekrete hatte der Adelsspross in ein Wespennest gestochen. Die Vertreibungen sind auch mehr als 60 Jahre danach noch ein sensibles Thema, ebenso wie die Person von Präsident Benes. Der wollte nach dem Krieg und der traumatischen NS-Besetzung „im Interesse eines einheitlichen Nationalstaates“ sein Land „kulturell, wirtschaftlich und politisch entgermanisieren“. Der Nachfolger von Staatsgründer Tomas Masaryk hatte aber auch vielen Österreichern und Deutschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, Pässe zur Auswanderung nach Übersee verschafft.

„Wie ein Sudetendeutscher“
Der Grund dafür, dass dieses Thema immer noch derart aufregt, ist vermutlich simpel: In Tschechien hat man Angst vor Entschädigungsforderungen der beraubten Vertriebenen. Die befürchten die Tschechen übrigens nicht nur von deutscher Seite: Historiker kritisieren schon länger, dass Prag die Arisierungsakten aus der Zeit des Nationalsozialismus unter Verschluss hält. Der offensichtliche Grund: Das Hab und Gut der ermordeten Juden landete in den vierziger Jahren eben auch bei der tschechischen Bevölkerung.

Mit seinem Sager zu den Benes-Dekreten hat sich der multinationale Fürst jedenfalls in Tschechien aufs politische Glatteis begeben. Die populistische Partei VV schimpft über Schwarzenbergs „Landesverrat“. Und auch Zeman wisse genau, „dass mit diesem Thema Wahlen zu gewinnen sind“, urteilt der Politologe Josef Mlejnek. Dazu erhält er Schützenhilfe vom noch amtierenden Staatspräsidenten: Sein Nachfolger solle sein Leben in Tschechien verbracht haben, meinte Vaclav Klaus. Schwarzenberg lebte den Großteil seines Lebens in Österreich. Klaus gab sich über Schwarzenbergs Bewertung von Benes’ Politik schockiert. „Dass Herr Schwarzenberg so etwas denkt, weiß ich schon seit langem. Offenbar war er es gewöhnt, dass alles von ihm immer toleriert wurde, aber ich kann ihm diese Aussage nie verzeihen.“ Die Frau des Präsidenten, Livia Klausova, nahm ebenfalls gegen Schwarzenberg Stellung: Sie „möchte nicht, dass die erste Frau des Staates kein Tschechisch spricht“ – Therese Schwarzenberg lebt in Wien und spricht kein Tschechisch. Und auch Zeman packte gegenüber Schwarzenberg die nationale Karte aus: Jemand, der einen Präsidenten als Kriegsverbrecher bezeichne, rede wie ein „Sudetak“ – ein pejorativer Ausdruck für Sudetendeutscher.

Damit scheint sich der politische Wind gegen Schwarzenberg gedreht zu haben. Die Buchmacher tippen wieder auf Zeman, auch die Umfragen weisen den früheren Ministerpräsidenten als Favoriten aus. Schwarzenberg versucht indessen, aus der Ecke zu kommen – und wehrt sich gegen die Attacken von Klaus und Zeman. Die beiden lange verfeindeten Politiker würden in Wahrheit eine „Machtgruppe“ bilden, schimpfte der 75-Jährige.

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wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/517996_Ein-Stich-ins-Wespennest.html

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Beneš-Dekrete

Beneš-Dekrete, nach dem Ende des 2. Weltkrieges zwischen dem 19. Mai und dem 27. Oktober 1945 unter der Federführung von Edvard Beneš verfügte Erlasse zur Behandlung der in der Tschechoslowakei lebenden sudetendeutschen und ungarischen Minderheiten sowie der ehemaligen Kollaborateure mit den Nationalsozialisten.

Die Beneš-Dekrete sahen u. a. die „nationale Verwaltung der Vemögenswerte der Deutschen, der Madjaren, der Verräter und Kollaboranten” vor, ferner „die Bestrafung der nazistischen Verbrecher, der Verräter und ihrer Helfershelfer” durch außerordentliche Volksgerichte sowie die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Vermögens der Deutschen, Madjaren wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes”. Sofern sie nicht ohnehin bereits „nach den Vorschriften einer fremden Besatzungsmacht die deutsche oder madjarische Staatsangehörigkeit erworben” hatten, wurden die „tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher oder madjarischer Nationalität” zu Ausländern erklärt und zur „Beseitigung und Wiedergutmachung der durch den Krieg und die Luftangriffe verursachten Schäden” zum Arbeitsdienst verpflichtet. Die Beneš-Dekrete dienten Behörden und vielen Bürgern gleichermaßen als Freibrief für einen brutalen Rachefeldzug, der Millionen Menschen um ihr Eigentum und Tausende um das Leben brachte, und sie leiteten 1946 in die „geregelte Vertreibung” der Sudetendeutschen und Ungarn aus der Tschechoslowakei über.

Nach dem Zerfall des Ostblocks und der Konstituierung der Tschechischen Republik belastete die Auseinandersetzung um die Beneš-Dekrete und ihre Folgen das deutsch-tschechische Verhältnis erheblich. Die Spannungen konnten erst 1997 durch die Deutsch-Tschechische Erklärung ausgeräumt werden, in der beide Seiten ihre Verantwortung für die Vertreibung der Sudetendeutschen anerkannten.

Im Vorfeld des Beitritts der Tschechischen Republik zur Europäischen Union (EU) entbrannte Anfang 2002 der Konflikt um die Beneš-Dekrete jedoch aufs Neue. Auslöser war die unvermittelte österreichische Forderung nach einer formellen Aufhebung der Beneš-Dekrete als Voraussetzung für den Beitritt der Tschechischen Republik zur EU; Ungarn und deutsche Vertriebenenverbände äußerten ähnlich lautende Forderung, und schließlich appellierte auch die deutsche Bundesregierung an die Tschechische Republik, die Dekrete aufzuheben, ohne aber ihren Appell ultimativ mit dem tschechischen EU-Beitritt in Verbindung zu bringen. Das tschechische Parlament jedoch entschied im April 2002 einstimmig gegen eine Aufhebung der Dekrete und betonte die Unantastbarkeit der Rechts- und Eigentumsverhältnisse, die sich aus den Dekreten ergeben haben; es stellte aber auch fest, dass die Dekrete der Vergangenheit angehörten und heute nicht mehr angewandt werden könnten. Die EU schließlich erklärte, dass die Dekrete nicht Bestandteil der Beitrittsverhandlungen seien und nur dann aufzuheben seien, wenn sie dem europäischen Recht widersprechende Auswirkungen auf die tschechische Rechtsordnung hätten. Letzteres aber war laut tschechischen Stellungnahmen nicht der Fall.

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Vertreibung – Dokumente der Schande………..


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Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

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Magical Snap - 2013.01.20 23.13 - 004

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Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

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Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

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voller Artikel als PDF-Datei

Dokumente der Schande – Vertreibung Ungarndeutsche

Gauck’s antideutsche Propaganda wird duch Firmenlobby unterstützt: ständig laufendes anti-deutsches Video in Münchner U-Bahn


Lügen

        Auf den Info-Screens der Münchner U-Bahn läuft seit einiger Zeit dieser Spot. Wir erinnern uns, München ist die Stadt, aus der man ständig hört, dass Rentner oder Jugendliche zusammengetreten werden und zwar ausnahmslos von jugendlichen Migranten oder Jugendlichen mit Migrationshintergrund, fast alle moslemischen Glaubens. München ist auch die Stadt, in der man unbedingt ein Bürgerbegehren gegen das ZIEM verhindern will, weil man den Bürgern nicht traut, dass sie schon genug umgepolt sind – Michael Stürzenberger berichtet nahezu täglich darüber.

In dem Spot der Produktionsfirma “Lieblingsfilm ist jedoch ein fleißiger dunkelhäutiger Migrant mit lachendem offenen Gesicht zu sehen, der im Münchner Biergarten am Chinesischen Turm kellnert, von blondhaarigen Rabauken angerempelt wird, dabei eine andere Besucherin unsanft berührt und hören muss, dass er sie nicht anfassen soll. Ein Begleiter der Angerempelten will ihm dann eine reinhauen (Foto oben).

Jetzt fragt man sich, geht’s noch dümmer? Welcher Deutsche hat jemals irgendjemanden, Migrant oder nicht, tätlich angegriffen, weil er oder seine Begleitung angerempelt oder dumm angeschaut wurden? Wie oft liest man aber genau das Gegenteil, dass Deutsche gemessert werden, nur weil ein Türke sich oder seine Frau dumm angeschaut fühlt. Oder erinnern wir uns an Jonny K. in Berlin. Sein Freund hatte absolut nichts gemacht, nur etwas getrunken und vorher gefeiert. Jonny wurde ermordet, weil er ihm helfen wollte, einfach so – von Türken. Und jetzt solche verlogene Spots in der Münchner U-Bahn? Übrigens, einige der Mörder Jonnys laufen immer noch frei herum und fahren mit dem von Hartz IV schwer erworbenen Mercedes der S-Klasse, ohne dass sich irgendeine türkische Behörde auch nur im Geringsten gestört fühlt.

Das passt dann alles zu unserem Bundespräsidenten Gauck, der ja auch überall blonde deutsche herrenrassige Schläger sieht, die U-Bahnen durchstreifen und dunkelhäutige Migranten anrempeln, um sie dann zusammenzuschlagen oder gar zu ermorden. Vielleicht würde ihn einmal ein Gang zum Gericht läutern, ganz besonders, wenn er sich die Namenslisten vor den Sitzungssälen der Strafgerichtsprozesse anschaut. Viel Deutsches wird er da nicht finden.

Da dieser Spot Auftragsgeber hatte und die wohl im Rathaus zu vermuten sind, weiß der Münchener Bürger mit ein wenig Resthirn zumindest jetzt genau, wen er nicht wählen darf. Und vielleicht ist es auch sinnvoll, die Firmen anzuschreiben, die im Abspann gezeigt werden. Wenn die ihre Produkte so ehrlich zusammenbasteln wie es mit diesem Spot geschehen ist, ist es dringend an der Zeit, Marken zu wechseln.

(Spürnase: K. Jandl)

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johann

Das ist ja unfassbar. Wie müssen sich eigentlich die Bürger in München fühlen, wenn sie sowas sehen? Warum regt sich denn da keiner auf? Ist die Gehirnwäsche in München schon so fortgeschritten, dass dies einfach so durchgeht?

  1. WahrerSozialDemokrat
  2. Zumindest wissen wir jetzt, wer die Reden von Gauck GmbH schreibt und von wem er seine Erkenntnisse finanzieren lässt.

  3. Alexandru cel Bun

    Versiffte, peinliche Wegschaugesellschaft: Wegschauen am Verbrechen an den Deutschen!

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WahrerSozialDemokrat

Früher warb München mal für Weltoffenheit und Toleranz in Deutschland, heute wohl eher warnt es vor den Rest-Deutschen (noch 80 minus 15 Millionen)…

“Sie” warnen sowohl vor angeblichen Überall-Biergarten-Ausländerhass am Anfang, wie auch gleichzeitig vor paradox-multible Gleichschaltung am Ende!

Armes München! Armes Bayern! Armes Deutschland! Wenn wir sonst nichts zu bieten haben. Das Ausland lacht sich über uns kaputt und wir setzen noch einen drauf! Und da geht bestimmt noch mehr…

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Wanderfalke

Wir werden de facto von Lobbyisten über gekaufte Politiker regiert.
Wundert es da denn wirklich, wenn sich in diesem Land nichts bewegt ? Warum keine Gesetezesänderung in Sachen Steuerrecht, Polizei, Zuwanderung oder Euro zu Potte kommt ?
Warum wurden in Deutschland die UN Richtlinien gegen Korruption nicht durch das Parlament ratifiziert ?
Es geht einzig allein ums Geld. Und diese verkommenen Typen in Politik, Finanz- und Großindustrie kriegen den Hals nicht voll.
In Deutschland herrscht keine freie Marktwirtschaft und keine Demokratie sondern eine kriminelle Oligarchie, die sich der Politik und Journallie bedient, bzw. mit ihr verflochten ist !

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pi-news.net/2012/12/gauck-in-munchner-u-bahn-bestatigt/

Grüne verbieten?!


Grüne verbieten?!

Muss die NPD verboten werden? Oder der Hasenzüchterverein in En­tenhausen? Wen kümmert’s? Die eine Vereinigung ist so unwichtig wie die andere.

Selbst wenn alle Vorwürfe, die die Verbotsbefürworter zusam­mengestellt haben, zutreffen sollten, blieben die Rechtsausleger doch eine Mini-Partei, die bundesweit bei ei­nem Prozent Wählerzustimmung he- rumdümpelt. Und davon soll eine Gefahr für die Demokratie ausgehen?

Tut mir leid, da bin ich ganz libertär. Sollen sie alle antreten – Stalinisten, Monarchisten, Feministen, Nazis -, die Wähler werden ihnen schon zei­gen, wo sie hingehören. Nach 1945 waren die Deutschen weniger anfäl­lig für Extremisten als die meisten an­deren in Europa.

Wenden wir uns lieber der Partei zu, die alles verbieten will: das Rau­chen, das Trinken, die Glühbirnen, die schnellen Autos, das Gymnasium, die Nationalhymne, die Bismarck- Straße und den Negerkuss.

Ich muss den Namen nicht nennen, jeder kennt sie.

Wo ihre Miesepeter auf tauchen, verstummen die lustigen Lieder, und die Raumtemperatur sinkt. Man ver­meidet Worte, die die Gesinnungs­wächter zur Anzeige bringen könn­ten. Seit sie an der Regierung waren, müssen wir umständlich den Müll trennen, der doch am Ende wieder zusammengeschmissen wird.

Seit die Kanzlerin ihre Parolen übernommen hat, steigt der Strompreis rasant, und

in Politik und Wirtschaft drängeln sich aufgeplusterte Hosenanzüge in die erste Reihe.

Aber reden wir nicht nur darüber, wie diese Partei unser Privatleben beeinträchtigt – reden wir über die Bedrohung unserer freiheitlich-de­mokratischen Grundordnung.

Die Grünen sind es, die am offensten und radikalsten für die Schaffung eines EU-Superstaates eintreten. Schon jetzt hat der Bundestag das Königsrecht eines jeden Parlaments, nämlich das Haushaltsrecht, weit­gehend eingebüßt.

Mehr als das Doppelte der jährlichen Steuerein­nahmen des Bundes stehen für die Euro-Rettung im Feuer, über die nicht in Berlin, sondern von der EU- Kommission und der Europäischen Zentralbank entschieden wird – also von Leuten, die niemals gewählt wurden.

Mittlerweile wächst in FDP und Union die Kritik, im Bundestag fehlt der Regierung eine eigene Mehrheit für weitere Euro-Ermäch­tigungsgesetze. Die fehlenden Stim­men bekommt die Kanzlerin am schnellsten von den Grünen – im Austausch für Gegenleistungen, ver­steht sich.

Oder reden wir über ein anderes tragendes Element unserer Verfas­sung, das Verbot von Angriffskrie­gen. Was haben die Grünen in den 1980er Jahren nicht alles verspro­chen: Abschaffung der Bundeswehr,

Austritt aus der NATO, Verbot des Rüstungsexports. Aber sobald sie an den Schalthebeln der Macht waren, machten sie das Gegenteil.

Die Ag­gression gegen Jugoslawien wurde vom grünen Außenminister mit der Auschwitz-Keule unterstützt; der Krieg in Afghanistan dauert, mit grüner Unterstützung, schon doppelt so lang wie der Zweite Weltkrieg; die deutsche Zurückhaltung bei der Bombardierung von Libyen haben die einstigen Pazifisten ebenso kri­tisiert, wie sie aktuell auf eine «hu­manitäre Intervention» in Syrien drängen.

Als Faustregel kann gelten: Wann immer Uncle Sam Soldaten braucht, liefern die Grünen die mo­ralisch einwandfreie Begründung dafür.

Zu guter Letzt: Demokratie heißt Volksherrschaft. Aber unser Volk verändert sich immer mehr durch forcierte Einwanderung. Wer hat das Volk jemals dazu befragt?

Zerstört es nicht die Basis der Demokratie, wenn man das Staatsvolk austauscht, indem man dessen demographische Lücke durch Immigranten füllt, die unsere Traditionen und Werte, ja selbst unsere Sprache nur lückenhaft kennen?

Wer immer diesen Prozess hinterfragt, wie zuletzt unter gro­ßem Zuspruch Thilo Sarrazin, wird von den Grünen als Gefahr für die Demokratie dargestellt.

Dabei ist es genau umgekehrt.

Die Grünen sind die Verfassungsfeinde, die unsere freiheitliche Republik be­drohen: Sie zerstören den Staat durch Übertragung seiner Kompetenzen auf die EUdSSR; sie zerstören seine Verteidigungsarmee durch deren Umwandlung in eine globale US- Hilfstruppe; sie zerstören den poli­tischen Souverän durch Desintegra­tion der bisherigen Bevölkerung.

Muss man die Grünen also verbie­ten? Aber nicht doch. Ihr Höhenflug ist schon vorbei. Nur die Medien schreiben sie tapfer nach oben.

Aber wer glaubt denen noch?

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ein Kommentar von Jürgen Elsässer

nachzulesen in Compact 01-2013

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

kompletter Artikel: Kulturelle Bereicherung? Deutsche Opfer, zugewanderte Täter


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Es ist politisch korrekt, Zuwanderer nur als »kulturelle Bereicherung«
darzustellen. Doch die Realität sieht häufig völlig anders aus.

AUDIO

Der
Islam gilt erstaunlicherweise als »Religion
des Friedens«. Dabei gibt es nach allen
vorliegenden wissenschaftlichen Studien
wohl keine andere Bevölkerungsgruppe, die
als Zuwanderer so kriminell und aggressiv
auftritt wie Anhänger der »Religion des Friedens
«. Tag für Tag belegen vor allem junge
Moslems, dass es bei ihrer Aggression stets
noch Steigerungen gibt, die man zuvor nicht

für möglich gehalten hätte. Vor Gericht allerdings
erfahren Straftäter aus dem islamischen
Kulturkreis ebenfalls eine Milde, die
man nur noch erstaunt zur Kenntnis nimmt.
Da hat ein 24 Jahre alter Moslem im Beisein
seiner vollverschleierten Frau in Bonn-Tannenbusch
eine 41 Jahre alte, gehbehinderte
Frau, die mit ihrem Rollator unterwegs
war, einfach so zusammengeschlagen. Der

Arbeitslose beleidigte die wehrlose Behinderte
und drohte ihr an, sie »aufzuschlitzen
«. Und er teilte ihr mit, er würde sie
auch schlagen, wenn sie im Rollstuhl säße.
Die Behinderte trug schwere Verletzungen
davon. Das Bonner Amtsgericht hatte Verständnis,
weil Muslime in Deutschland
häufig diskriminiert werden, und ließ noch
einmal Milde walten. Der rabiate Orientale
kam Anfang Dezember 2012 mit einer geringen
Geldstrafe davon.
»Scheißdeutsche« und »Nazis«
Nicht anders war es im Falle eines Türken,
der in Freilassing auf Lebensmittelkontrolleure
losging. Die versiegelten auftragsgemäß
seine Döner-Bude wegen »ekelerregender
Zustände«. Doch der Türke riss

das Siegel ab und nannte die Kontrolleure
»Scheißdeutsche« und »Nazis«. Der vorbestrafte
Mann arbeitete einfach weiter in
der Döner-Bude und ignorierte alle Weisungen
des Landratsamtes. Der Freilassinger
Anzeiger berichtete am 5. Dezember 2012
über die Verhandlung: »Der Richter warnte
den Mann aber auch wegen einer anderen
Sache: >Wenn Sie glauben, hier Ihre türkischen
Moralvorstellungen verwirklichen zu
können, und nur mehr die kleinste Kleinigkeit
gegen eine ihrer Töchter unternehmen,
dann verstehen wir keinen Spaß mehr.<
Er habe doch gar nichts gemacht, ließ der
Mann von der Dolmetscherin übersetzen.
Seine Rechtsanwältin Fatma Özdemir bat
den Richter, türkische Moralvorstellungen
außer acht zu lassen. Allein die Formulierung
sei negativ behaftet und ihr der Fall
gänzlich unbekannt.« Davon offenkundig
schwer beeindruckt, ließen die Richter
den Türken, der noch drei offene Bewährungsstrafen
hatte, einfach wieder laufen.
Schließlich wollen sie ja keine »Nazis« oder
»Scheißdeutschen« sein.
Geburtstagsschläge an den Schulen
Diese »Scheißdeutschen« lernen inzwischen
schon an den Schulen, dass sie in ihrer
Heimat Menschen zweiter Klasse sind. Bundesweit
ist etwa das Phänomen der »Geburtstagsschläge
« auf dem Vormarsch. Dabei
schlagen Kinder von Migranten die einheimischen
Mitschüler an deren Geburtstagen.
Die Berliner Zeitung Tagesspiegel
berichtete über die Gründe im November
2012: »Langjährige Erfahrungen mit den
Geburtstagsschlägen hat der Leiter des
Kriminologischen Instituts Niedersachsen,
Christian Pfeiffer (…). Pfeiffers Institut hat
das Ritual inzwischen untersucht und als
Beweggrund Neid festgestellt. Eine Rolle
könne dabei laut Pfeiffer spielen, dass es
in muslimischen Familien nicht Tradition
sei, den Geburtstag so ausgiebig und mit
vielen Geschenken zu feiern, wie das in
Deutschland sonst üblich sei. Wenn dann
einzelne Mitschüler zum Geburtstag neue
Smartphones oder Computer bekämen,
könnten sich jene muslimischen Kinder provoziert
fühlen, die nichts erhielten. Diesen
Erklärungsversuch bestätigte ein Berliner
Schülervertreter aus seiner eigenen Erfahrung,
der damit aber nicht namentlich
in Verbindung gebracht werden wollte.«

Überall in Deutschland werden vor allem
nichtmuslimische Schüler von Muslimen
an den Geburtstagen übel zugerichtet. In
Berlin-Neukölln landen die deutschen Geburtstagskinder
danach in den Notaufnahmen
der Krankenhäuser. Das gibt es auch
in Stadthagen (80 bekannte Fälle) oder im
sauerländischen Menden. Eine Regionalzeitung
berichtete am 5. Dezember 2012
aus Menden: »Da fehlen einem die Worte«,
kommentierte Dietmar Boronowski, Pressesprecher
der Kreispolizei, den Vorfall. Es
habe sich auch nicht um zaghafte, scherzhafte
Schläge gehandelt, sondern der
16-Jährige sei mit voller Kraft geschlagen
worden. Die Täter haben mit voller Wucht
mit ihren Schuhen auf das Geburtstagskind
eingetreten. Die Regionalzeitung schreibt:
»Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung
gegen die gewaltbereiten Schüler.
Möglicherweise wird sogar eine Anklage
wegen schwerer Körperverletzung aus dem
Vorfall, falls die Beschuldigten tatsächlich
mit beschuhten Füßen auf das Opfer eingetreten
haben.« Herauskommen wird dabei
am Ende wohl nicht viel. Dafür wird schon
die politische Korrektheit sorgen. Schließlich
dürfen die Täter ja in Deutschland nicht
einmal beim Namen und mit ihrer Herkunft
benannt werden.
Marokkaner töten Linienrichter
Die Folgen hat man unlängst in den Niederlanden
gesehen. Dort haben fünf junge Marokkaner
nach einem Fußballspiel den 41
Jahre alten niederländischen Linienrichter
Richard Nieuwenhuizen ermordet. Er wurde
von den Migranten angegriffen und totgetreten.
Ein Polizeisprecher sagte über die
15 und 16 Jahre alten Täter, sie hätten den
Flüchtenden schließlich gelyncht. Deutsche
Journalisten berichteten in allen Medien
groß über den Fall; aber so, dass die Bürger

glauben mussten, die Täter seien junge
Niederländer gewesen. Einzig die Berliner
Zeitung Tagesspiegel berichtete wahrheitsgemäß
und teilte ihren Lesern auch gleich
mit, wie kriminell junge Marokkaner in den
Niederlanden sind. In dem Bericht heißt es:
»Nach einem Bericht des Innenministeriums
vom November 2011 wurden 40 Prozent
aller marokkanischen Einwanderer im
Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb
der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in
den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder
angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich
marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche
die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent.
« Doch fast alle deutschen Journalisten
verschweigen solche Fakten. Ansonsten
würden sich wohl viel mehr Bürger wie Thilo
Sarrazin fragen, ob die zugewanderten
Mitbürger wirklich die von der Politik behauptete
»Bereicherung« für uns sind.
Einseitige Berichterstattung
Nehmen wir nur einen einzigen Dezembertag,
da haben in Westerburg im Hohen
Westerwald zwei junge Migranten bei Temperaturen
weit unter dem Gefrierpunkt einen
48 Jahre alten Mann auf der Straße mit
Baseballschlägern angegriffen, ihm Hüfte
und Beine gebrochen und den Schädel gespalten.
Wären die Opfer Migranten und die
Täter Deutsche gewesen, dann hätten Politiker
sich um die Opfer gekümmert. So aber
war es eine Notiz in einer Lokalzeitung. In
München wurde die Schülerin Alexandra
Tetzl von der Türkin Fatme H. mit den Worten
beleidigt: »Hier stinkt’s nach Jude.« Unfassbar:
Die Türkin sagt zu der jüdischen
Schülerin, deren Leben sei »so viel wert wie
bei Adolf Hitler«. Und keiner griff ein, weil
die Beobachter die Türkin nicht »diskriminieren
« wollten. Auch das war nur eine
Notiz in den Zeitungen. Aber wehe, wenn
ein Deutscher eine Türkin beleidigt hätte.
In Berlin hat laut Polizeibericht zeitgleich
ein türkischer Taxifahrer einen deutschen
Schüler ins Koma geprügelt. In Dortmund
hat ein 51 Jahre alter Rumäne eine im achten
Monat schwangere Deutsche mit Benzin
übergossen und in Brand gesteckt. Die
Lokalzeitungen schrieben über das Opfer
Claudia M. (33), sie sei wie eine »lebende
Fackel« durch die Straße gelaufen. Tag für
Tag gibt es viele solche Fälle. Es ist politisch
nicht korrekt, darüber zu berichten.

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nach zu lesen in Kopp-Exklusiv Nr. 51-2012

Migranten – Moslems: Deutschland als „Beutegesellschaft“: Kurdisch-libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates


alltag 230x129 Deutschland als Beutegesellschaft: Kurdisch libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates

Ein Artikel mit höchster Brisanz. Es ist viel schlimmer, als bisher angenommen. Bereits jetzt kapituliert die Polizei und Justiz vor kurdischen, libanesischen und arabischen Großfamilien.

So erzählte

Kirsten Heisig wurde wenige Tage vor ihrem Tod, dass sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen.

Es steht ausser Frage, dass die Polizei und die Justiz weiss, das es eiskalter Mord war.

Kirsten Heisig wurde von Libanesen auf das brutalste ermordet.

Die deutsche Polizei und Justiz erhebt keine Anklage gegen die Täter, weil keine Erfolgsaussichten bestehen.

Ebenso wird die deutsche Öffentlichkeit mit der primitiven, leicht durchschaubaren Ausrede des „Selbstmordes“ belogen.

Die erwähnten Ausländer-Gruppen wissen das.

Sie haben Narrenfreiheit.

Die Zukunft wird noch schlimmer, da es immer mehr von diesen Verbrechern geben wird.

Daher kann es nur eine Alternative geben:

Entweder der deutsche Staat und die deutsche Bevölkerung wehren sich mit allen Mitteln gegen diese mörderischen Invasoren,

oder aber sie müssen den Offenbarungseid erklären…………….das absolute Ende.

Schuld haben auch hier die GRÜNEN und LINKEN, weil sie bereits in den Anfängen Massnahmen gegen diese Kriminellen verhinderten und heute noch decken.

Aber gegen die NPD hetzen, dass können sie, dieser Abschaum von Ex-Deutschen und heimatlosen Ratten.

 

Audio

Während Bundesregierung und Opposition im Bundestag Zuwanderung weiterhin geschlossen als unverzichtbare Bereicherung für Deutschland darstellen, nimmt die Intensität der Konflikte zwischen einigen Zuwanderergruppen und der deutschen Gesellschaft stetig zu.
Ein Beispiel dafür sind die durch viele Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien erzeugten sozialen Probleme in Städten wie Berlin, Bremen und Essen, die laut Darstellungen aus Justiz und Behörden außer Kontrolle geraten seien. Staat und Gesellschaft würden damit verbundenen Phänomenen wie Gewalt und Kriminalität hilflos gegenüberstehen.
In der Frage der Libanesenklans stoßen hierarchisch organisierte Gruppen mit ausgeprägtem ethnischem Selbstbewußtsein und starkem familiärem Zusammenhalt, die sich auf eine große Zahl konfrontationsbereiter junger Männer stützen, auf eine aus Kleinfamilien bestehende moderne Gesellschaft mit liberalen Institutionen, die sich gegen diese Herausforderung kaum behaupten können.
Ein Mitarbeiter des LKA Berlin hatte bereits 2002 ausführlich auf die Problematik hingewiesen. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig warf den Libanesenklans „hemmungslose Schädigung der Gesellschaft“ vor, während der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch im Zusammenhang mit ihnen vor „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ in der Stadt warnte. Ein anonymer Kriminalbeamter erwähnte, daß diese Gruppe Deutsche als „Beutegesellschaft, als geborene Opfer und Verlierer“ betrachte, und der Sozialwissenschaftler Ralph Ghadban sieht in ihrem Verhalten eine „Bedrohung für den sozialen Frieden“. Ein vertraulicher Bericht der Innenministerkonferenz stellte schon vor einigen Jahren fest, daß jegliche Integrationsversuche bei dieser Gruppe gescheitert seien und die Zerschlagung krimineller Strukturen mit entsprechendem ethnischen Hintergrund auch im günstigsten Fall „nur noch in Teilbereichen“ möglich sein werde. Der Berliner Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Eberhard Schönberg, sprach diesbezüglich von einer „vollständig verlorengegangenen Autorität des Staates“.
Die Polizei steht bei Einsätzen oft aggressiven Gruppen von Männern gegenüber, die innerhalb von Großfamilien, in denen zehn Kinder pro Frau nicht selten sind, in großer Zahl verfügbar sind und aufgrund einer Arbeitslosenquote um 90% und der kulturell bedingten Neigung von Männern dieser Gruppe zum Aufenthalt auf der Straße rasch mobilisiert werden können. Die Polizei muß immer häufiger den Rückzug antreten und kann selbst Verkehrskontrollen gegen Mitglieder dieser Familien teilweise nur mit Verstärkung durchsetzen.
Dem Integrationsbeauftragten Neuköllns zufolge würden die männlichen Mitglieder der Libanesenklans allgemein durch besondere Aggressivität auffallen. Die Kinder aus diesen Familien würden zunehmend erkennen, daß Deutsche nicht dazu in der Lage seien, ihnen Grenzen zu setzen. Die bloße Erwähnung ihres Familiennamens reiche aus, um die Herausgabe von Geld und anderen Dingen zu erzwingen. Eine Ermahnung in der Schule oder Kritik eines Nachbarn gelte bereits als Angriff auf die kollektive Ehre der Gemeinschaft, auf die man gewaltsam zu reagieren bereit sei. Einzelne Angehörige einer Großfamilie können dabei mit der Unterstützung zahlreicher männlicher Verwandter rechnen. Nachdem zum Beispiel der Deutsche Sven N. im März 2012 in Neukölln einen Libanesen in einem Fall von Selbstverteidigung tödlich verletzt hatte, mußte N. den Stadtteil nach Drohungen von Libanesen verlassen. Der getötete Angreifer hingegen wurde über seine Verwandtschaft hinaus von vielen Arabern und Türken in Berlin als Märtyrer betrachtet und unter der Anteilnahme mehrerer tausend Muslime beigesetzt.
An ihren Siedlungsschwerpunkten Berlin und Bremen treten Mitglieder der Großfamilien zudem als stark kriminogene Gruppe in Erscheinung. Von den rund 2.600 Libanesen in Bremen würden laut Bremer Landeskriminalamt mehr als 1.000 als Tatverdächtige registriert sein, meist Männer. Daraus ergibt sich statistisch, daß fast jeder männliche Libanese in Bremen schon einmal strafrechtlich auffällig war. In Berlin ist die Kriminalitätsbelastung libanesischer Jugendlicher bei schwerem Diebstahl etwa 16 Mal höher als bei deutschen. Die allgemeine Inhaftierungsrate ist 14 Mal höher als beim Durchschnitt der gleichaltrigen männlichen Bevölkerung. Auch unter Intensivtätern sind Libanesen stark überrepräsentiert. Der ehemalige Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch sprach von „konsequenter Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung“ in einigen Libanesenklans. Aus Polizeikreisen wurde ähnliches gemeldet. Männliche Familienmitglieder würden häufig schon im Grundschulalter beginnen, Stafttaten zu verüben. Haftstrafen würden ihrem Umfeld teilweise als Initiationsritus verstanden.
Deutschenfeindlichkeit ist bei vielen Mitgliedern der Libanesenklans stark ausgeprägt, die laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung „alles verachten, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört – allen voran Deutsche.“ Ein interner Bericht der Berliner Polizei beschrieb die Lage der Deutschen in Räumen mit starker Libanesenpräsenz laut einem Medienbericht so:
Für deutsche Jugendliche in Vierteln, die von ethnischen Banden beherrscht werden, ist die Lage nach Ansicht der Kripo-Experten bereits dramatisch geworden. Deren Rückzug in die Defensive werde als Schwäche empfunden, bedeute damit Ehrverlust – und Gefahr: Die Zahl deutscher Jugendlicher, die nur deshalb zusammengeschlagen oder ausgeraubt werden, weil sie ein leichtes Opfer darstellen, sei in „ethnisch dominierten Problemkiezen erheblich“.
Der Integrationsbeauftragte von Neukölln berichtet von einem üblichen Fall der Einschüchterung einer Familie durch Libanesen:
Vor Kurzem erhielt Arnold Mengelkoch einen Telefonanruf von einem Ehepaar. Es wohnte in einem Mietshaus, in dem auch eine der berüchtigten kurdisch-libanesischen Familien lebte. Sie sagten, wir nennen nicht unsern Namen, wir haben Angst, aber wir  sind belästigt worden von den Jungs dieser Familien auf dem Gehweg.  Wir wollten mit den Fahrrädern durch, und die haben ihre Räder nicht weggezogen, also haben wir die Räder angefasst und sie weggezogen. Dann sind die Jungs aufgesprungen, haben uns bespuckt, haben uns getreten, beschimpft, bedroht: „Wir wissen, wo ihr wohnt!“ – weil sie wohnen im selben Haus, und sie zittern, und sie sagen, sie wollen nicht anzeigen, in der Akte stehen, weil dann die Familie ihnen gegenüber rabiat wird. Das geht doch nicht, das ist doch kein rechtsfreier Raum hier; damit müssen die Familien aufhören!
Der Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, hatte in diesem Zusammenhang auf unterschiedliche kulturelle Voraussetzungen hingewiesen, die Selbstbehauptung auf deutscher Seite erschweren:
Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer… Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.
Auch Behördenmitarbeiter würden zunehmend bedroht und eingeschüchtert und meiden daher die Konfrontation mit den Großfamilien. Aus Bremen wurden darüberhinaus Beispiele dafür gemeldet, daß die Polizei Anzeigen von Deutschen in Fällen mit Bezug zu Libanesenklans nicht mehr nachgehe. Richter und Staatsanwälte stehen in Prozessen gegen Mitglieder libanesischer Großfamilien wegen Drohungen unter Polizeischutz. Die Berliner Jugend­richterin Kirsten Heisig erklärte, sie sei von einer Großfamilie bedroht worden, nachdem sie einige ihrer Mitglieder zu Freiheitsstrafen verurteilt hatte. Kurz darauf beging sie unter nicht vollständig geklärten Umständen Selbstmord. Dem Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Berlin zufolge hätten die Großfamilien aufgrund ihres Drohpotentials die Möglichkeit, „Beweismittel scheinbar beliebig zu beeinflussen“. Videoaufnahmen dokumentieren unangemessenes Auftreten von Libanesen gegenüber Justizmitarbeitern, die es nicht wagen, diesen entgegenzutreten. Eine Richterin ließ sich vor Gericht neun Minuten lang beleidigen, ohne dem aggressiven Angeklagten auch nur zu widersprechen. Viele libanesische Straftäter erhalten auffallend milde Strafen und genießen, falls zu einer Haftstrafe verurteilt, in Gefängnissen Privilegien und können illegale Aktivitäten auch aus der Haft heraus fortsetzen, während Freisprüche wie Siege über den deutschen Staat gefeiert werden.
Wo noch gegen Kriminalität aus den Libanesenklans vorgegangen wird, stehen Justiz und Behörden oft auf verlorenem Posten und werden von der Politik im Stich gelassen. Der ehemalige Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch wurde etwa auf Weisung der Justizsenatorin versetzt, nachdem er öffentlich ein entschlosseneres Vorgehen gefordert hatte. Anstatt libanesische Banden zu bekämpfen, will die Politik ihre Mitglieder offenbar verstärkt in den Polizeidienst einstellen: Die Berliner Integrationssenatorin rief migrantische Jugendliche dazu auf, sie sollten in „Ihren Gangs“ entsprechend dafür werben. Auch ein CDU-Bundestagsabgeordneter zeigte demonstrative Nähe zu einer prominenten Personen aus dem Umfeld kriminell auffälliger libanesischer Großfamilien.
Aus großen Teilen der Zivilgesellschaft kann die aus allen Richtungen unter Druck stehende Polizei ebenfalls nicht mit Unterstützung rechnen. Migrationsaktivisten leugnen die Probleme entweder oder machen Deutsche für sie verantwortlich und sprechen bei Hinweisen auf die beschriebenen Erscheinungen durch die Polizei von „Kriminalisierung von Minderheiten“ und „institutionellem Rassismus“, während Migrantenverbände sich ähnlich äußern und eine „Entnazifizierung“ der Polizei und weniger als rassistisch bewerteten Ermittlungsdruck gegen migrantische Verdächtige fordern. Sozialarbeiter verstehen sich ohnehin häufig als Gegner der Polizei. Linksautonome versuchen unterdessen, arabische Jugendliche als Verbündete die gegen Polizei zu mobilisieren, und der liberale Publizist Malte Lehming erklärte die Probleme zum Ausdruck von gesellschaftlichem Fortschritt und sagte über libanesische und andere Jugendbanden:
Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land.
Tragfähige Lösungsansätze sind nicht in Sicht, und eine weitere Verschärfung der Probleme ist zu erwarten, da die Zahl der Libanesen rasch wächst und die nachwachsende Generation noch schlechter integriert ist als ihre Eltern. Laut Bremer Polizei seien gut integrierte Libanesen in den auffälligen Großfamilien „absolute Ausnahmen“. Auch für Abschiebungen ist es zu spät, da die meisten der jüngeren Libanesen über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen. Früher oder später wird die beobachtete Entwicklung daher einen Punkt erreichen, an dem der Rechtsstaat entweder entschlossen handeln oder endgültig den Offenbarungseid leisten muß.

Lektüreempfehlung: Deutsche Opfer, fremde Täter, Schnellroda 2011

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http://www.sezession.de/35410/deutschland-als-beutegesellschaft-kurdisch-libanesische-grosfamilien-und-die-hilflosigkeit-des-rechtsstaates.html/2

Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte


Verband deutscher Soldaten: Dann gnade Euch Gott!

verband-deutscher-soldaten

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte. Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenden verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts– und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).

voller Artikel als PDF-Datei

Verband deutscher Soldaten – Dann gnade Euch Gott!(1)

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Islam: das Programm einer Diktatur“, die Hoheit über Gedanken und Sprache gewinnen will


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Wie gestern berichtet (1), fordert der „Koordinationsrat der Muslime“ u.a., dass
„Begriffe wie ‚Islamismus’ und/oder ‚islamistisch’ aus dem Sicherheitsdiskurs gestrichen werden zugunsten einer Wortwahl, die nicht geeignet ist, den Islam und die Muslime unter Generalverdacht zu stellen“.
Kommentator Mathieu nennt dies m.E. zu Recht „das Programm einer Diktatur“, die Hoheit über Gedanken und Sprache gewinnen will (2).
Nun wurden in den vergangenen zehn Jahren weltweit 18.000 bis 20.000 Menschen in Gewaltverbrechen ermordet (3), die allesamt ein gemeinsames Muster aufweisen: Die Täter behaupteten, das höchste Wesen des Universums, ein gewisser AllaHundseingesandter, hätte ihnen diese Morde befohlen.
Der Wille von AllaHundseingesandter wiederum wurde wörtlich in einer Schrift namens Kloran niedergelegt und für die Anhänger von AllaHundseingesandter verbindlich gemacht. Die Befolgung dieser Ideologie nennen die Mohammedanisten selbst „Islam“, während ich lieber von Nazislahm spreche.
migrantengewalt1
Die meisten Anhänger dieser Ideologie sehen sich bei uns zu Recht in einem Zustand großer Schwäche, und sie möchten natürlich ungern für die von AllaHundseingesandter geforderten Morde verantwortlich gemacht werden und wegen Unterstützung einer Terrororganisation das Schicksal von Beate Zschäpe erleiden, der die Mittäterschaft an „nur“ zehn Morden vorgeworfen wird.
Deshalb möchten sie es verbieten, dass das den zigtausendfachen Morden zugrunde liegende Muster, nämlich das Bekenntnis zum Nazislahm, im Zusammenhang mit den Morden genannt wird. Die Differenzierung „Islam – Islamismus“ reicht ihnen nicht. Es ist für sie daher auch nicht o.k., z.B. zu sagen:
„Bei den Tätern handelt es sich um Menschen, die den ‚Islam’ falsch verstanden haben und für die Befriedigung ihrer persönlichen Mordgelüste missbrauchen“, denn der „Islam“ soll überhaupt nicht mehr im Zusammenhang mit Verbrechen genannt werden dürfen.
Da das Wesen polizeilicher Investigation gegen Serienstraftaten die Erstellung eines allen Taten zugrunde liegenden Musters ist, zielt die Initiative des KRM daher eindeutig darauf, eine erfolgreiche Beseitigung der Gefahr durch Mitmenschen, „die den ‚Islam’ falsch verstanden haben und für die Befriedigung ihrer persönlichen Mordgelüste missbrauchen“, zu verhindern.
„Bild“ (s.o., 4) indessen ist nicht umsonst eine der bedeutendsten Zeitungen der Welt. Die Redaktion hat „Feeling“. Wenn sie heute in der Headline „Südländer“ titelt, ist das keine Unterwerfung unter die mohammedanistischen Forderungen, da ja jeder weiß, dass eben diese mit diesem Begriff gemeint sind.
Es ist vielmehr ein Zeichen für den sich verdichtenden (einstweilen intellektuellen) Widerstand gegen die Herrschaftsansprüche der Orks nach dem Motto: „Wenn Ihr wollt, können wir Euch Orks auch gerne Südländer nennen. Das macht Eure Verbrechen kein bisschen akzeptabler. Ihr seid fremd hier auf dem Planeten – also geht besser wieder!“
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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/13/bitte-geht/

wegen „EU“ und Euro: Merkel kündigt Ende des Wohlfahrts-Staats an.—-Deutsches Volk verarmt trotz hoher Arbeitsleistung—–wegen GG-feindlicher Zahlungen an die „EU“, die kein denkender Mensch je wollte


Vorab: was Merkel hier abgibt sind nachweisbar lauter Lügen. Hunderte von Milliarden wurden und werden von deutscher Seite in die „EU“ gescheffelt, ohne das das deutsche Volk ja

einen Pfennig davon zurück-bekommt…………einfach dem Volk gestohlen, wegen einer Warnsinns-„EU“-Phobie.

Merkel ist wie ihre „EU“-Genossen global geschult worden. SIe sind keine Volksvertreter, sondern Lobbyisten der Bilderberger.

Das meiste Geld verdient Deutschland im Export nach Übersee..China, USA, Japan, Indien usw……..und nicht innerhalb vom finanzierten „EU“-Bereich….

Merkel: eine Hochverräterin, die nur eines verdient: abgeurteilt bei Nürnberg 2.0…….dann stehen wirklich Verbrecher vor Gericht und keine gemachten Schuldigen der Alliierten….

Dumm, dümmer, Merkel.

galgen2

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merkel horror

Bundeskanzlerin Angela Merkel glaubt nicht, dass die europäischen Wohlstands-Staaten auf Dauer zu finanzieren seien. Alle müssten aufhören, mehr auszugeben als sie einnehmen. Sonst gehe die globale Wettbewerbsfähigkeit verloren – wie man es in der DDR erlebt habe.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hält die europäischen Wohlfahrts-Staaten für nicht dauerhaft finanzierbar. Weil die Bevölkerung in Europa immer älter werde, müsse die staatliche Rundumversorgung ein Ende haben, sagte Merkel der FT. Die Kanzlerin: „Wenn Europa heute 7 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, etwa 25 Prozent des globalen Bruttosozialprodukt erwirtschaftete und damit 50 Prozent der weltweiten Sozialkosten finanzieren muss, dann ist es offensichtlich, dass wir sehr hart werden arbeiten müssen, um den Wohlstand und unseren Lebensstil zu erhalten. Wir alle müssen aufhören, jedes jahr mehr auszugeben als wir einnehmen.“

Merkels Aussage ist eine klare Positionierung gegen die Ambitionen des französischen Präsidenten Francois Hollande, der keine Abstriche in den Sozialleistungen in Frankreich machen möchte und stattdessen lieber Unternehmen verstaatlichen will, wenn es eng wird (hier).

Merkel sagte, selbst wenn ein Staat einen ausgeglichenen Haushalt habe, müsse mehr in Forschung und Entwicklung investiert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu erhalten. Die Welt blicke schon längst nicht mehr auf Europa als Vorbild, andere Modelle wie jene von China, Japan, Indien und Brasilien seien der Maßstab. Dort werde hart gearbeitet und Innovation vorangetrieben.

Merkel: „Wir wurden Zeugen, wie in der DDR das ganze sozialistische System nicht mehr wettbewerbsfähig wurde. Dadurch wurde den Leuten der Wohlstand verweigert, was am Ende zu großer Instabilität geführt hat.“

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Merkel kündigt Ende des Wohlfahrts-Staats an

Alliierte Verbrechen an Deutschen….in Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7…………


Beschreibung

Auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7

Die sowjetische Militäradministration hielt dort unter anderem deutsche Zivilisten gefangen – ohne jegliche Rechtsgrundlage oder rechtskräftige Verurteilung

16.000 Personen wurden unter unwürdigsten und menschenverachtenden Bedingungen festgehalten.

Erzwungene Untätigkeit, andauernder Hunger, Kälte, Ungeziefer und Erkrankungen führten zum Tode Tausender – in Massengräbern verscharrt.

Zu den wenigen Überlebenden gehört Ursula Vorwerk, die erstmals bereit war, ihre unfassbare Geschichte zu erzählen.

Der heute 88-Jährigen ist der nachfolgende Film unseres Partnersenders Berlin24 TV gewidmet.

Magical Snap - 2012.12.13 14.02 - 001

………………………..

Nachtrag:

der grüne Fischer findet das toll….

07.12.2012 – Republikaner-Beschwerde gegen türkischen „taz“-Kolumnisten erfolgreich


türken teufel

Rolf Schlierer: „Die geistigen Brandstifter der deutschenfeindlichen Gewalt an den Pranger stellen“

Die Beschwerde des Bundesvorsitzenden der Republikaner Rolf Schlierer beim Deutschen Presserat gegen den Kolumnisten der linken Tageszeitung „taz“ Deniz Yücel war erfolgreich: Auf einer Sitzung in dieser Woche hat der Presserat Yücel wegen Verletzung des in Ziffer 1 des Presserats-Kodex festgelegten Prinzips der Achtung der Menschenwürde eine Missbilligung ausgesprochen. Schlierer begrüßte die klare Entscheidung des Presserats: „Die Deniz Yücels und Mely Kiyaks dieser Republik sind die geistigen Brandstifter der eskalierenden deutschenfeindlichen Ausländergewalt. Deshalb dürfen wir als Demokraten ihnen ihre Hetzereien nicht durchgehen lassen, sondern müssen sie bei jeder Gelegenheit an den Pranger stellen.“

Yücel hatte in der „taz“-Kolumne „Der Ausländerschutzbeauftragte“ vom 6.11.2012 die vom Presserat früher bereits gerügte Schmähkritik seiner ebenfalls türkischstämmigen Kollegin Mely Kiyak wiederholt, die Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft hatte, und darüber hinaus den Wunsch ausgesprochen, bei Sarrazin möge „der nächste Schlaganfall […] sein Werk gründlicher verrichten“. Yücel wünsche Sarrazin „in der Konsequenz den Tod oder eine schwerste gesundheitliche Beeinträchtigung, weil dieser eine ihm nicht genehme Ansicht vertritt. Zugleich überzieht er ihn mit Schmähkritik. Dies verstößt gegen das in Ziffer 1 des Kodex normierte Gebot der Achtung der Menschenwürde“, hatte der Bundesvorsitzende der Republikaner seine Beschwerde vor dem Deutschen Presserat begründet.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
PRESSSEMITTEILUNG NR. 86/12
Berlin, den 7.12.2012

muslime raus

EU – GRÜNE – Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste


 

Grünen-Chef mit einer seltsamen Äußerung

Trittin freut sich über deutsche Verluste

Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge:

“Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Die SPD gibt ihren kurzen Widerstand gegen eine Abstimmung über die nächste Griechenland-Rettung auf. Der Bundestag wird die Zustimmung zu 43,7 Milliarden an Griechenland vermutlich am Freitag geben. Der Bundeshaushalt wird damit im Jahr 2013 mit 730 Millionen Euro belastet. Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Es ist schwer, der SPD in diesen Tagen zu folgen. Sie legte einen regelrechten Slalom hin (für alle Nicht-Skifahrer: Das ist ein Skirennen, bei dem man sich sehr wendig durch eng gesetzte Torstangen bewegen muss; wer nicht aufpasst, fädelt ein und scheidet aus). Zunächst sagte Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier seine Unterstützung zu (hier). Danach kamen der Partei doch Bedenken – weniger wegen der Sache als vermutlich vielmehr deshalb, weil man eine Chance witterte, Angela Merkel zu Beginn des Wahlkampfjahres einen Stein in den Weg zu legen (hier). Doch der Widerstand hielt nicht lange: Am späten Nachmittag sagte der Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführer, Thomas Oppermann, man habe einer Abstimmung am Freitag zugestimmt. Und dies, obwohl Oppermann wenige Stunden vorher hatte verlauten lassen, die Stimmung in der SPD sei “kritisch”. Bis zuletzt versuchte die SPD sogar den Anschein zu erwecken, dass sie gegen die Griechenland-Rettung stimmen könnte.

Dies erwartet allerdings niemand in Berlin: Die SPD hat noch nie gegen die Schuldengemeinschaft in Europa gestimmt – und will es auch nicht, weil es zu ihrem Selbstverständnis gehört, internationale Solidarität zu üben.

Extremer in dieser Hinsicht sind nur die Grünen: Sie gaben am Mittwoch an, auf jeden Fall für die Rettung der griechischen Banken zu stimmen (um nichts anderes geht es nämlichhier).

Die Begründung war geradezu apokalyptisch-befreiend: Nun können man guten Gewissens für Milliarden-Hilfen stimmen, weil Deutschland endlich wirklich zahle.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge: “Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Nach Angaben von Bundesfinnazminister Schäuble wird der Bundeshaushalt durch den neuen Deal mit 730 Millionen Euro belastet. Schäuble hofft, das Geld aus den Bundesbank-Gewinnen zu bekommen.


Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste

Was linke Medien verschweigen: antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten) fordert “Tod Deutschlands”


Anti-Fa = HSR =Hirnlose-Strassen-Ratten

Die antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten ) will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr „Kampf gegen Rechts“ ist reine Camouflage

Die HSR sind die neuen Nazis der Gegenwart. Sie sind genauso gewaltbereit wie ihre historischen Vorbilder SS und SA, genau so gefährlich und genauso links, wie es die Nazis waren. Nur scheinbar zielt die HSR gegen Nazis und Rassisten. Ihr Kampf gilt dem bürgerlichen Modell des Westens, der bürgerlichen Gesellschaft schlechthin, die sie als das Böse an sich identifiziert hat und die – so die HSR in zahlreichen ihrer Pamphleten – zerschlagen werden muss. Ihr Hass gegen den Westen und speziell gegen die USA und Israel ist denn auch das einigende Band mit dem Islam: ungeniert und ganz offen paktieren sie mit dieser menschenverachtenden Polit-Theokratie nach dem Muster: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Politiker aller Parteien sympathisieren offen oder heimlich mit der antifa-SA

Die Politik muss mit dieser Bedrohung unserer bürgerlichen Freiheit aufräumen, solange dies noch möglich ist – und so lange dies noch ohne Blutvergießen geschehen kann. Sie möge sich an die Erfahrung unserer Ahnen erinnern: Principiis obsta – Wehret den Anfängen!

Das Problem jedoch ist: Zahlreiche linke Politiker sind mit der HSR verbandelt und betrachten diese als ihre Hundemeute, die sie nach Belieben politisch intrumentalisieren und gegen ihre Feinde loshetzen können. Und es gibt mittlerweile keine einzige Partei mehr, die nicht von linken Politikern unterwandert ist.

Die HSR ist die paramilitärische Speerspitze der linken Deutschlandabschaffer

In einem anderen Artikel schrieb ich: „Die HSR will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr Kampf gegen Rechts ist reine Camouflage.“

Ich sollte Recht behalten. Im weiter unten stehenden Bericht titelt die „Junge Freiheit“: „HSR fordert Abschaffung Deutschlands“. Mehrere linksextremistische HSR-Gruppen demonstrierten Anfang Juni im thüringischen Meiningen für die Abschaffung Deutschlands mit der Parole „Den Volkstod vorantreiben. Nie wieder Deutschland“. Die mit der HSR zutiefst sympathisierenden Medien hielten diesen ungeheuerlichen Vorfall quasi geheim. Außer in lokalen Blättern findet man darüber so gut wie nichts in den deutschen Leitmedien.

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/29/antifa-fordert-tod-deutschlands/

HSR wandern wieder: Wieder antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende


ANTI-FA = HSR = HIRNLOSE STRASSEN-RATTEN

Vorwort

zum folgenden Artikel gibt es einges zu sagen.

Das die HSR Verbrecher sind und die dressierten Ratten (Verzeihung beim Volk der tierischen Ratten für den Vergleich)

von den Linksradikalen, vor allem von den GRÜNEN, ist bekannt. Sollte es zumindest. Bei Lesern von deutschelobby.

Bei der Masse draussen sind wir uns nicht sicher. Nein, wir sind uns sicher. Die Majorität der Bevölkerung erkennt

die Verbindung nicht und ist durch die linksextreme Medien-Landschaft falsch und völlig unzureichend informiert.

Aber:

es geht jetzt hier um die Betroffenen. Die Opfer. Warum immer den Status „Opfer“ akzeptieren?

Warum nicht zurück-schlagen? Sprechen, gar sinnvoll diskutieren kann man mit diesen Ratten der HSR nicht.

Aber sie bestehen aus einfachen, unreifen, oft schmächtigen Bürschlein und linke Schlampen, die einzeln auf der

Strasse stets zwei Unterhosen tragen, vor lauter Schiss.

Nicht mehr Opfer sein!!

Angriffe mit voller Kraft zurück-schlagen!

JETZT ERST RECHT!!!!!!!!

Audio

antifa (    HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten  )       schlägt die Scheiben des Veranstaltungsraumes vor dem Treffen der Burschenschaften ein.


Staat und Justiz dulden den roten antifa-Terror gegen Eigentum und Leben. Das muss ein Ende haben

***

Die Lügen der Linken

„Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!“

Dieser Satz Rosa Luxemburgs (aus ihrem Werk: Die Russische Revolution) zählt zu den meistzitierten Sätzen des letzten Jahrhunderts – und soll die angebliche Freiheitsliebe der Kommunisten beweisen. Doch  nichts lag der der radikalen Luxemburg ferner, als sich plötzlich für  eine allgemeine Meinungsfreiheit auch und gerade der „politisch Andersdenkenden“ einzusetzen (die waren damals vor allem die „revisionistischen“ Sozialdemokraten und das bürgerliche Zentrum).

Der Gedanken-Terror Rosa Luxemburgs

Rosa Luxemburg war durch und durch Bolschewistin, war beseelt von der leninistischen „Diktatur des Proletariats“, war fanatische Vorkämpferin für die vollständige, auch physische Vernichtung des bürgerlichen Gegners und eine der zentralen Scharfmacherinnen während der Novemberaufstände der jungen Weimarer Republik. Damals wollten die Roten aus der Weimarer Demokratie eine Räterepublik nach sowjetischen Vorbild machen. Tausende Deutsche kamen bei den von Roten inszenierten Straßenkämpfen ums Leben.

Ohne Rosa Luxemburg und August Bebel kein Hitler

Ohne Rosa Luxemburg und ihre roten Kader hätte Hitler niemals den Zulauf von Millionen friedenssehnsüchtiger Deutscher erhalten. Rosa Luxemburg und die Roten waren die Vorbedingung für den 12jährigen Terror des – ebenfalls linken – NationalSozialismus.

Was Luxemburg mit ihrem Satz meinte, bezog sich ausschließlich auf Andersdenkende innerhalb der Bolschewisten. Dazu muss man wissen, dass bereits unter Lenin eine Gedankenzensur in Russland einzog, die geschichtlich wohl ihresgleichen sucht. Selbst kleinste Abweichungen von der vorherrschenden Parteilinie wurden mit Deportation in die Gulags nach Sibirien bestraft, oftmals auch mit dem Tod nach dem „Geständnis“ der zuvor vom sowjetischen Geheimdienst verhörten und oft auch gefolterten Genossen. Wolfgang Leonhard beschreibt diese Meinungs- und Gedankenkontrolle orwellschen Ausmaßes plastisch in seinem Werk: „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ – einem Lesemuss für alle, die es nicht kennen sollten und sich über die Ursprünge des sowjetischen und deutschen Kommunismus aus erster Hand informieren wollen.

Der Gedankenterror der sowjetischen Bolschewisten erlebt derzeit eine Renaissance in Europa

Leonhard beschreibt darin plastisch, wie Menschen oft nur deswegen in die Gulags geschickt wurden, weil sie es versäumt hatten, die Nachrichten am Morgen vor der Arbeit zu lesen. Denn darin wurde die neueste Parteilinie verkündet – die oft radikal von der Parteilinie des gestrigen Tages abwich.

Wer also heute die Parteilinie von gestern vertrat – in Diskussionen, offiziellen politischen Befragungen in den Fabriken, in „Gesprächen“ mit Sowjetspitzeln – war bereits als „Abweichler“ oder „Westspion“ enttarnt und war damit erledigt. Millionen Bürgern des „Arbeiter- und Bauernstaats“ erging es so – kaum eine Zeit der Menschheitsgeschichte war brutaler, intoleranter und menschenverachtender als die des Kommunismus – dessen Kinder auch heute noch für einen Wahn kämpfen, der in nur 90 Jahren mehr Menschenleben gefordert hat als alle anderen Ideologien zusammengenommen – mit Ausnahme des Islam.

Der Freiheitsgedanke des Kommunismus ist ist genauso falsch und verlogen wie der des Isalm

Luxemburgs Diktum „Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!“ ist damit genauso verlogen wie der von linken Islamapologeten stets wiederholte Vers aus dem Koran, wonach es „keinen Zwang im Glauben“ gebe.

Nichts ist auch bei diesem Satz wahr. Denn der Kontext, aus dem dieser Vers herausgerissen wurde, zeigt überdeutlich, dass diese scheinbare Religionsfreiheit natürlich nicht allgemein gemeint ist, sondern sich nur auf Muslime bezieht, und deren Freiheit im Glauben ihr Ende innerhalb der Grenzen des Koran findet. Im Klartext: Jeder Muslim hat also die „Freiheit“, im Rahmen der Suren des Koran zu glauben, wie er es will.

Das ist die absolute Nihilierung des Freiheitsbegriffs schlechthin. Doch unsere Linksmedien – allen voran die Süddeutsche Zeitung mit ihrem unerträglichen Heribert Prantl – verweisen immer wieder just auf diesden Satz, wenn sie den Islam gegen Kritik in Schutz nehmen. MM

Lesen Sie in der Folge über einen erneuten Anschlag der antifa -(HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten) die sich besonders auf Rosa Luxemburg beruft – gegen politisch Andersdenkende im Herzen unseres Landes:

***

Antifa ( HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten ) schlägt die Scheiben des Veranstaltungsraumes vor dem Treffen der Burschenschaften ein

Quelle:
http://www.kybeline.com/2012/11/23/antifa-schlagt-die-scheiben-des-veranstaltungsraumes-vor-dem-treffen-der-burschenschaften-ein/

 Foto: www.7aktuell.de/Gerlach

Entgegen aller Annahmen sind die Antifanten keine armen Schlucker, sondern die Söhne von reichen Linken und Grünen, und meist stammen sie in direkter Linie von  den Nati-Funktionären aus der Zeit des Dritten Reiches ab. So werden sie, wenn sie erwischt und vor Gericht gestellt werden, oft zu hohen Geldstrafen verdonnert. So ist auch in diesem Fall davon auszugehen, dass die Söhne der Gossen-Genossen, die die Scheiben der Sängerhalle in Untertürkheim eingeschlagen haben, mit hohen  Geldstrafen und Entschädigungen an den Eigentümern zu rechnen haben:

Beim Stuttgarter Veranstaltungsort, der Sängerhalle in Untertürkheim, wurden in der Nacht von Unbekannten Scheiben im Eingangsbereich eingeworfen, wie die Polizei mitteilte. Es wird in alle Richtungen ermittelt, auch der Staatsschutz ist eingeschaltet.
Stuttgarter Nachrichten

Es ist leicht verständlich, dass bei dieser Abstammung aus radikalen rechts- oder linksextremistischen Vorfahren  die Linksautonome Jüngchen verhaltensverstört, aggressiv sind, und unter einem chronischen Zerstörungssyndrom leiden. Dennoch ist die Justiz kein Therapieanstalt für aggressive linke Jüngchen. So hat man auch voriges Jahr hohe Geldstrafen und teilweise sogar Gefängnisstrafe an die Antifatäter des vergangenen Sommers. Bis zu 30 Jüngchen mußten bis zum 3000,- Euor Strafe pro Kopf löhnen. Nun ja: Reiche Eltern eben, da macht es nichts aus.

Die Zeitungen wollen natürlich über solche Urteile lieber schweigen, denn sie hätte womöglich eine abschreckende Wirkung auf die potentiellen zukünftigen Linksgewalttäter. Und das wollen diese hinterhältigen Journalisten keinesfalls.

Bild anklicken zum öffnen der kompletten Broschüre

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................
Anti-Fa – Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe………………..

Grüne: Trittins dunkles Geheimnis


Im Land der Mörder und Henker herrschen kuriose Sitten und Ansichten. So werden Menschen, die sich das Recht der freien Meinungsäußerung nehmen und als 16/17 Jährige in der SS waren immer noch als Nazi und Judenmörder betitelt und beleidigt sowie als Antisemit verunglimpft.

Andere wiederum, deren Väter bei der SS waren, sitzen im Bundestag und verlangen die Islamisierung Deutschlands und seiner verbündeten europäischen “Freunde”. Oder sie hetzen gegen Deutschland und wollen es gar abschaffen, die Deutschen im Schmelztiegel anderer Zivilisationen  sehen oder sie gar vernichten.

So ein Kandidat ist neben Ruprecht Polenz, der die Türkei und den gesamten Nahen Osten am liebsten zu Europa gehörig sehen würde und alles dafür tut, der Grüne Spitzenpolitiker Jürgen Trittin.

Was wohl keiner, oder die wenigsten wußten ist, dass ein bislang unbekanntes Detail in der Biografie des Grünenfraktions-Chefs steht: Trittins Vater war bei der Waffen-SS.


Reporter des Magazins „Stern“ stießen bei den Recherchen zu einem Porträt des grünen Fraktionschefs im Bundestag auf das Detail. Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535.

Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem „Stern“ vorliegen.

Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“

Zumindest kann man die Äußerungen des Jürgen Trittin besser einordnen, ob es in den Genen liegt, dass er Menschen verschwinden lassen will????

Doch ob die ewige Schuld nun auch Trittin ereilt, oder ob er von dieser, im Gegensatz zum deutschen Volk, welches immer noch für die Untaten der Vorväter büßen soll, frei gesprochen wird bleibt abzuwarten. Doch wie immer gilt auch hier: Alle Menschen sind gleich, manche aber gleicher!

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/11/17/trittins-dunkles-geheimnis/

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deutschelobby hat viele Hintergrundinformationen über die SS, speziell der Waffen-SS.
Das sind Fakten und Belege. Daher stehen wir der Waffen-SS durchaus bewundernd und positiv gegenüber.
In Kürze folgen umfangreiche Artikel über die Waffen-SS. mit Original-Bildern, Kommentaren und gesicherten Belegen
von einheimischen, russischen, französischen, dänischen, norwegischen, finnischen u.v.a. Beteiligten, Zeitzeugen und Geschichtsforschern
aus der ganzen Welt.
Die Geschichte war anders als die BRD-GmbH-Polit-Vertreter bewusst fälschlich verkünden.

Umerziehung in Westdeutschland


Die 68-er, Ende des Vietnamkrieges, und da kam der Einfluß der Frankfurter Schule, die sogenannte “Kritische Theorie”, angeblich die Konsumindustrie kritisierend, gegen die “Bewußtseinsindustrie”, Medien, Militarismus und Imperialismus – dabei in und für Deutschland die NS-Zeit als das Böse, antisemitische hingestellt, und zwar war nach Marcuse, Horckheimer und Adorno alle deutsche Kultur ein Vorläufer des Faschismus, bis hin zu den Märchen (das hat Eugen Drewermann sogar beklagt).. auch Preußen, (wo die Juden assimiliert waren) – und Wilhelm Reich hat Charakter und Familie als Grundlage des “Faschismus” behauptet. Sie haben Marx und Freud zusammengerührt. Zusammengenommen ist es gegen alles Deutschtum – um eine einheitliche kommunistische Gesellschaft weltweit zu schaffen, wie im Bolschewismus den neuen Menschen. Marcuse wirkte in den US, ihr Einfluß ist in ganz Europa von den Universitäten ausgehend.
Heute ist das Ganze unter dem Etikett: “Gegen Rassismus”, was nach Zerstörung von unserer Kultur ein Ersatz durch einen künstlichen “amerikanisierten” Multikulti-Sumpf ist, der in den USA längst als gescheitert betrachtet wird, und eigentlich Ein Ersatz durch “Fast-Food-Kulti” aus den kommerziellen Medien ist.

Unter dem Vorwand des Liberalismus wurde zielgerichtet die alte Ordnung zersetzt – und nun stehen vor den Schulen Polizisten, wie in Amerika, haben wir eine totale Medienwelt, Verblödung, Konsum – keine kreative Kultur irgendwo, totale Finanzdiktatur und permanenten “Krieg gegen den Terror”. Sie wollen also eine Neue Welt im Elend.
Politik ist das Äußere, aber die Zerstörung des Wesens, des Deutschtums ist das eigentliche Ziel gewesen.
So traurig wie die Kinder ins menschliche Elend geraten sind, nur noch einen Ausweg vorgesetzt bekommen in Konsum und Materiaslismus, und schwer dies alles zu beschreiben, wenig gute Bücher darüber, da heute alle Akademiker durch diese Frankfurter Schule geschleust wurden: das ist Mainstream.
Es gibt ein Buch und Video von Rolf Kosiek, knapp aber treffend.
und ein Aufsatz: Hans-Joachim von Leesen
“Die Umerziehung als Teil der Psychologischen Kriegführung”. (Adresse am Schluß des folgenden Artikels)

kompletter Artikel als PDF-Datei

Umerziehung in Westdeutschland

und als Audio-Datei

Broder: „taz ist und bleibt der kleine Stürmer“


BERLIN. Der Tageszeitung (taz) wäre es offenbar am liebsten, wenn Thilo Sarrazin für immer verstummen würde. Anders kann eine aktuelle Kolumne des taz-Redakteurs Deniz Yücel kaum gedeutet werden.
In dem am Dienstag auf der Internetseite der taz erschienen Text schreibt der Türke Yücel in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei.
Bereits im Mai hatte Kiyak Sarrazin in einer Kolumne für die Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft. Der Deutsche Presserat hatte gegenüber der Zeitung deswegen im September eine Mißbilligung ausgesprochen. Auf eine Rüge verzichtete das Gremium aber offenbar, weil Kiyak und die Berliner Zeitung sich zuvor für die Beleidigung entschuldigt hatten.
Kolumne stößt auf geteiltes Echo
Der türkische Taz-Redakteur Yücel ließ sich von der Entscheidung des Presserats jedoch nicht beeindrucken. In seiner Kolumne schrieb er, man könne „Thilo S.“ nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.
Bei den Lesern der Zeitung stieß die Kolumne auf ein geteiltes Echo: Während ein Kommentator auf der Internetseite schrieb: „Sehr schöner Kommentar“, äußerten andere ihre Mißbilligung über Yücels Text. Die Kolumne erinnere leider an die Verteufelung von Menschen.
Ähnlich äußerte sich auch der Publizist Henryk M. Broder. Die Kolumne Yücels sei „unfaßbar“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die taz ist und bleibt der kleine Stürmer“, kritisierte der Journalist.
Presserat liegen mehrere Beschwerden vor
Wie im Fall Kiyaks könnte Yücels Kolumne auch für die taz ein Nachspiel haben. Wie der Presserat auf Anfrage der JF bestätigte, liegen dem Gremium derzeit mehrere Beschwerden wegen des Textes vor.
Was den türkischen Journalisten zu seinen Äußerungen bewegte, ist unklar. Die taz äußerte sich gegenüber dieser Zeitung bislang nicht zu dem Vorgang. Allerdings kündigt das Blatt für den kommenden Sonnabend eine Veranstaltung Yücels mit Mely Kiyak in Berlin an. Unter dem Motto „Hate Poetry“ wollen die beiden Journalisten aus den „schlimmsten Drohmails“ und „krassesten Schimpfbriefen“ zitieren, die sie erreichten. Möglich, daß Yücel mit seiner Kolumne diesbezüglich für Nachschub sorgen wollte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cd2ff1e975.0.html

Der Haß gegen Deutschland – Undank ist unser Lohn


Von Thorsten Hinz

Der Finanzspekulant
George Soros entwarf
im Juni 2012
folgendes Szenario:
Falls Deutschland sich
weigere, für die Schulden
der Südländer einzustehen und aus
dem Euro-System austrete, so würde
„das Ergebnis (…) ein Europa sein, in
dem Deutschland als Imperialmacht
betrachtet wird – als eine Macht, die
vom Rest Europas nicht mehr bewundert
und imitiert wird. Statt dessen
wird Deutschland gehaßt werden, andere
Länder werden Widerstand leisten,
weil sie die Deutschen als Unterdrükker
wahrnehmen.“ Mit seiner Prognose
dürfte Soros richtig liegen. Bereits
jetzt wird Deutschland in der EU als
Unterdrücker mit imperialen Gelüsten
kritisiert, weil es sich etwas gegen die
bedingungslose Übernahme fremder
Schulden sträubt.
Die Situation ist verfahren: Die
Deutschen, weil sie den Hegemonialvorwurf
mehr fürchten als die finanzielle
und politische Selbstauslöschung,
haben sich von den Franzosen in ein
dysfunktionales Währungssystem hineinzwingen
lassen. Entgegen den Erwartungen
hat seine halbhegemoniale
Stellung sich sogar noch verstärkt, während
die Lateineuropäer faktisch pleite
sind. Sie machen nun Deutschland für
die Dysfunktionalität verantwortlich
und drängen darauf, daß es sich in der
Konsequenz ebenfalls zugrunde richtet.
Der Chefredakteur der führenden französischen
Wochenzeitschrift Le Nouvel
Observateur, Laurent Joffrin, faßte die
Stimmung in der Titelzeile zusammen:
„Deutschlands Politik ruiniert uns alle.“
Die Italiener wettern gegen das „Vierte
Reich“, Griechen und Spanier weisen
mit NS-Symbolen auf die Deutschen,
die schuld an den Sparmaßnahmen ihrer
Regierungen seien.
Seit fast 100 Jahren sind Schuldzuschreibungen
ein effektives Mittel,
um Forderungen gegen Deutschland
durchzusetzen. Im Kriegsschuldartikel
des Versailler Vertrags wurde die
Praxis erstmals völkerrechtlich. Diesen
Hintergrund muß man kennen, um Bedeutung
und Dimension der aktuellen
Vorgänge zu erfassen.
Weder hiesige Politiker noch Medien
setzen den antideutschen Ausfällen etwas
entgegen, im Gegenteil. „Deutschland
ist der Kern der Krise“, donnerte
Nikolaus Piper in der Süddeutschen
Zeitung. Die Kanzlerin wird von der
Presse und der Opposition nicht etwa
deswegen kritisiert, weil sie noch jede
ihrer „roten Linien“ überschritten hat,
sondern weil sie mit deutschem Steuergeld
angeblich zu sparsam umgeht.

Die erste entscheidende
Weichenstellung nach
der Wiedervereinigung
– die Einführung
des Euro – offenbarte
Deutschlands
Unfähigkeit, die
neu gewonnene Gestaltungskraft
mit
Augenmaß und zielführend
für sich zu nutzen.

Die Forderung von George Soros,
Deutschland solle – analog zu den USA
nach 1945 – in Europa als „freundlicher
Hegemon“ auftreten und dafür besondere
Belastungen schultern, läuft also
ins Leere. Dagegen sprechen neben den
unterschiedlichen Größenverhältnissen
historische, politische, kulturelle und
psychologische Argumente. Vor allem
waren die USA eine selbstbewußte, von
ihrer Mission überzeugte Nation, die,
wenn es ernst wurde, auf Gefolgschaftstreue
pochen konnte. Kritik ließ sie gelassen
an sich abperlen. Umgekehrt kalkulierte
kein Kritiker ernsthaft damit,
den Koloß in eine Identitäts- und Glaubenskrise
stürzen zu können.
Deutschland hingegen ist moralisch
gebrochen und steht jeder moralischen
Erpressung wehrlos gegenüber. Deshalb
konnte es die wirtschaftliche Stärke,
die es im Schatten des Kalten Krieges
generiert hatte, nach 1990 nicht
in politische Gestaltungskraft umsetzen

Die erste entscheidende Weichenstellung

nach der Wiedervereinigung –
die Einführung des Euro – offenbarte
seine Unfähigkeit, selbständig, maßvoll
und zielführend zu handeln. Gedankt
wird ihm seine Willfährigkeit nicht.
Im Gegenteil, sie fordert das Ressentiment
und seine Instrumentalisierung
geradezu heraus.
Nicht immer waren die Deutschen
unbeliebt. Das Bild und Selbstbild eines
idealistischen und romantischen Volkes
wurde bis weit ins 19. Jahrhundert
hinein mit Sympathie aufgenommen,
zumal sich kein Machtanspruch damit
verband. Das änderte sich 1871 mit
der Gründung des Deutschen Reiches,
das zu enormen wirtschaftlichen und
militärischen Leistungen fähig war.
Unsicher und ungeübt im Gebrauch
seiner Macht, wirkte das Reich nach
Bismarcks Demission auftrumpfend
und anmaßend, was seinen Gegnern
und Neidern Anlaß bot, Haß gegen
Deutschland zu schüren.
Mit dem Ersten Weltkrieg brach er
offen aus. Die Deutschen wurden zu
Barbaren gestempelt, die angetreten
waren, die europäische Zivilisation
auszulöschen. Max Scheler verfaßte
damals ein Buch über „Die Ursachen
des Deutschenhasses“. Die Gründe sah
er primär bei den Deutschen selbst: In
ihrem übertriebenen Arbeitsfleiß, im
Fehlen eines „nationalen Menschenund
Herren ideals“, das dem britischen
Gentleman vergleichbar war und auf
andere Völker einen positiven Eindruck
machte.
Der Psychiater Erwin Stransky
nahm in der 1919 publizierten Studie
„Der Deutschenhaß“ die Argumentation
Schelers auf, thematisierte aber auch
den pathologischen Zug in der gegnerischen
Propaganda. Den Grund dafür,
daß Greuelmärchen wie die über abgehackte
belgische Kinderhände antideutsche
Empörung auslösten, andererseits
die britische Hungerblockade gegen
Deutschland auf keine Kritik stieß, sah
Stransky in der professionellen Unfähigkeit

der deutschen Stellen, sowie in dem schlechten Bild, das die Deutschen
schon vor Kriegsausbruch abgegeben
hatten. Wie kam es dann aber, daß Briten
und Franzosen als selbsternannten
Verteidigern der Freiheit ihr Bündnis
mit dem verrufenen Zaren-Regime
nicht im geringsten schadete?
Die Erklärungslücke schloß der Sozialpsychologe
Kurt Baschwitz in dem
Buch „Der Massenwahn. Ursache und
Heilung des Deutschenhasses“ (1932).
Baschwitz verband die völker- und massenpsychologischen
Perspektiven von
Scheler und Stransky mit der real- und
machtpolitischen Lageanalyse. Die Ursache
für den Deutschenhaß erblickte
er nicht primär in den nationalen Eigenarten
und im propagandistischen
Ungeschick, sondern in den Kräfteverhältnissen
und der Niederlage selbst.
Die Schlagkraft der antideutschen
Propaganda hing unmittelbar mit der
materiellen Übermacht des britischen
Empires, Frankreichs, Rußlands und
der USA zusammen. Aus ihrer überlegenen
Position heraus hatten die
Entente-Mächte der psychologischen
Kriegsführung keinerlei Zügel anlegen
müssen. Im eingekreisten Reich hätte
eine gleichwertige Greuelpropaganda
dagegen eine lähmende Furcht ausgelöst.
Die bereits vor Kriegsbeginn gegen
Deutschland gerichtete Weltmeinung
hielt genau Schritt mit den Erfolgen
der britischen und französischen Staatskunst,
die Deutschland zunehmend in
die Isolation trieb: „Das war das Einkreisungsgeräusch.“
Die heftige deutsche Gegenwehr
stimulierte die Propaganda zusätzlich.
Die Entente sah sich gezwungen, gegen
ein europäisches Nachbarvolk farbige
Hilfsvölker heranzuführen, was
ihren kolonialen Herrschaftsanspruch
und „Rassestolz“ tief verletzte. Zur
Begründung mußte desto greller die
Verworfenheit der Deutschen herausgestellt
werden. In Japan, das selber zu
den „farbigen“ Ländern zählte, entfiel
dieser psychologische Zwang, weshalb

der Deutschenhass hier am geringsten

ausgeprägt war und mit dem Ende des
Krieges gänzlich erlosch.
Dramatisch war die „seelische
Zwangslage“ der neutralen Staaten in
Europa. Unter dem Eindruck der „anscheinend
unwiderstehlichen Übermacht“
der Alliierten stehend und von
diesen gezwungen, sich am Boykott gegen
Deutschland zu beteiligen, machten
sie sich die antideutsche Propaganda
weitgehend zu eigen, während sie die britische
Hungerblockade ignorierten oder
verteidigten. Das ging so weit, daß Pflegefamilien
in Holland oder der Schweiz,
die in den Ferien ausgehungerte deutsche
Kinder bei sich aufnahmen, diesen bei
ihrer Rückreise kein Brot mit auf den
Weg geben durften und ihnen das geschenkte
Schuhwerk – in Deutschland
eine Mangelware – an der Grenze wieder
abnehmen mußten.
Es herrschte der Massenwahn. In ihm
sucht der Mensch den Ausgleich zwischen
seinem Gefühl der Mitverantwortung
an einem Tatbestand, der sein Gewissen
belastet, den zu ändern jedoch außerhalb
seiner Möglichkeiten liegt, „und
der quälenden Redlichkeitsforderung des
eigenen Gewissens“. Der hauptsächliche
Grund für den flächendeckenden Erfolg
der alliierten Kriegspropaganda lag nicht
im Geschick und der Überzeugungskraft
der Propagandisten, sondern in der Bereitschaft
der Massen, ihren Lügen zu
glauben. Ihr „Glaubenwollen“ wirkte
lange nach. Noch nach Kriegsende frohlockten
britische Ärzte, daß die Hungerblockade
den nachwachsenden Generationen
in Deutschland dauerhafte
Schädigungen zugefügt hatte.
Baschwitz erkannte in der „Massenwahnerscheinung“
des Deutschenhasses
„nicht nur eine Heimsuchung für
Deutschland, sondern eine Menschheitsplage“.
An ihrem schlechten Gewissen
gegen Deutschland drohe „die Welt –
die Bildungswelt der weißen Rasse – zugrunde
zu gehen“. Der Haß flaue nicht
von selber ab, vielmehr müßte kluges
Handeln neue Völkerbeziehungen herbeiführen
und das internationale Recht
wiederherstellen. Eine Aufgabe, die insbesondere
der deutschen Staatsführung
zufiel.
Wer bald darauf kam, war Adolf Hitler
(was den Juden Baschwitz einige Jahre
später um Haaresbreite das Leben gekostet
hätte). Von Historikern ist häufig
vermerkt worden, daß er die Bestimmungen
des Versailler Vertrages deshalb so
leicht beseitigen konnte, weil die Siegermächte
um deren Unrecht wußten und
schließlich nicht mehr über die moralische
und die Willenskraft verfügten, um
auf ihrer Einhaltung zu bestehen. Völlig
erfolglos war die Außenpolitik der Weimarer
Republik demnach nicht gewesen.
Parallel dazu ging Hitler jedoch daran,
die Haßbilder zu bestätigen, welche über
die Deutschen in die Welt gesetzt worden
waren. Aus der Weltkriegserfahrung
hatte er den Schluß gezogen, daß es ausschließlich
auf den militärischen Sieg
ankomme und der propagandistische
Erfolg sich danach von allein einstelle.
Auch Friedrich der Große war im Siebenjährigen
Krieg europaweit verhaßt
gewesen bis zu dem Moment, da er
sich behauptete und in gewisser Weise
als Sieger dastand. Da schlug der Haß
in Verehrung um. Doch Hitler war kein
Friedrich, und vor allem war Friedrich
kein Hitler gewesen.

Der Hauptgrund für
den Erfolg der alliierten
Kriegspropaganda im
Ersten Weltkrieg lag
nicht im Geschick und
der Überzeugungskraft
der Propagandisten,
sondern in der Bereitschaft
der Massen,
ihren Lügen zu glauben.
Ihr Glaubenwollen
wirkt lange nach.

Die Schlußbilanz der nationalsozialistischen
Herrschaft war so verheerend,
daß die negativen Kollektivzuschreibungen
nun als geronnene Erfahrungen erschienen.
Von der Aufgabe, die Rechtlichkeit
– einschließlich der geistig-moralischen
– wiederherzustellen, entband
und entbindet die trostlose
Lage dennoch nicht.
Zur Wiederherstellung
gehören materielle Wiedergutmachungs-
und Reparationsleistungen.
Eine reinigende
Wirkung können sie aber
nur entfalten, wenn gleichzeitig
– mit der gebotenen Vorsicht
– auf deren Einmaligkeit
sowie auf die präzedenzlosen
Territorial- und Eigentumsverluste
hingewiesen wird,
die Deutschland nach 1918
und 1945 erlitten hat. Um die
ahistorische Dämonisierung
der Deutschen aufzuheben,
muß weiterhin auf die Historisierung
des Dritten Reiches
hingewirkt werden.
Während Deutschland
in finanzieller Hinsicht außerordentlich
viel geleistet
hat, ist auf dem Gebiet der
geistig-moralischen Rehabilitierung
wenig geschehen.
Die Deutschen haben sich
dem antideutschen Ressentiment
unterworfen und es zum Teil ihres
Selbstverständnisses gemacht. Das ermuntert
die EU-Partner geradezu, es als
politische Waffe zu instrumentalisieren.
In den akuten Ausbrüchen dort machen
sich Wut und Verzweiflung über eigenes
Unvermögen und eigene Fehleinschätzungen
Luft, die auf Deutschland projiziert
werden. Einerseits sind alle Partnerländer
von Deutschland abhängig,
andererseits ist Deutschland zu schwach
(und zu dumm), um deren Begehrlichkeiten
abzuwehren, so daß es sich für sie
politisch und finanziell lohnt, das Ressentiment
zu kultivieren. Das Ergebnis
ist eine allgemeine Paralyse.
Damit weitet sich die nationale zur
europäischen Tragödie, weil Europa –
will es sich als Machtblock konstituieren
und global behaupten – ohne einen
freundlichen Hegemon nicht funktioniert
und niemand außer Deutschland
das nötige Potential dafür besitzt.

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aus Junge Freiheit Nr. 44-2012

Deutschlanddebatte- Souveränität contra Mackinder- Theorie


Der Militärhistoriker, Peter Feist, favorisiert ein Bündnis mit Rußland. Er bezieht sich auf die geschichtlichen Erkenntnisse, wonach immer Ruhe und Prosperität herrschte, wenn Deutschland mit Rußland verbündet waren. Die Mackinder Theorie, Heartland Theorie, sollte heute aber bei solchen Gedanken berücksichtigt werden.

Mackinder, Sir Halford John

Mackinder, Sir Halford John (1861-1947), britischer Politiker und Geograph. Mackinder kam in Gainsborough (County Lincolnshire, England) zur Welt. Er studierte an der Oxford University, wo er 1887 zum ersten außerordentlichen Professor für Geographie ernannt wurde (bis 1905). Mackinder war maßgeblich daran beteiligt, die Geographie als akademisches Fach in Großbritannien zu etablieren. Von 1904 bis 1908 war er Direktor der London School of Economics und von 1909 bis 1922 Unterhausmitglied.

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vereinigte Staaten von Amerika: Die Präsidentschaft von George W. Bush (Es war ein Sieg des »heartland of America«, )
 
 Zu gern hätten die Republikaner die Amtszeit des ungeliebten Bill Clinton in einem Debakel enden sehen. Dass stattdessen die von George W. Bush mit einem solchen beginnen würde, lag weder in ihrem Sinne, noch war es vorhersehbar. Für die Präsidentenwahlen des Jahres 2000 schickten die Demokraten den Vizepräsidenten Al Gore ins Rennen, während sich bei den Republikanern der Gouverneur von Texas George W. Bush, Sohn jenes George  H. W. Bush durchsetzte, dem Clinton seinerzeit die zweite Amtsperiode streitig gemacht hatte.
 
 Am Abend des 7. November 2000 wusste niemand, wer der neue Präsident sein würde. Zwar lag Gore in der Wählergunst mit über 800 000 Stimmen vorn, doch alles hing davon ab, wie die Wahl in Florida ausgegangen war, dessen Gouverneur Jeff Bush, der Bruder von George W. war. Die Auszählungen in mehreren Wahlkreisen offenbarten Dissonanzen im amerikanischen Wahlsystem und beschäftigten in den folgenden Tagen und Wochen mehrfach die Gerichte Floridas.
 
 Die Entscheidung kam, nicht unumstritten, als der Supreme Court der Vereinigten Staaten das Verfahren an sich zog und am 11. Dezember mit fünf zu vier Stimmen George W. Bush zum Sieger erklärte. Das Land war froh, endlich eine Entscheidung gefunden zu haben, aber zurück blieb der fade Geschmack, dass letztlich die Formalien des juristischen Prozesses wichtiger als der Wählerwille gewesen waren. Erinnerungen an 1824, als schon einmal der Sohn eines vormaligen Präsidenten unter Missachtung des Wählerwillens zum neuen Präsidenten gewählt worden war, drängten sich auf.
 
 Bush hatte die Wahlen nicht nur dank der Gerichte, sondern auch dank der religiösen Rechten gewonnen, die eine zunehmend gewichtigere Rolle im öffentlichen Leben und der Politik des Landes einnimmt und es mit ihrem christlichen Fundamentalismus und konservativen Wertvorstellungen überzieht. Der neue Präsident bedient diese Klientel und verfolgt nach innen wie nach außen einen Regierungsstil, der eher polarisiert als eint. Schon das erste Jahr der neuen Administration ließ die Konturen eines selbstbewussten Konservatismus mit deutlichen Anklängen an die religiöse Rechte schärfer in Erscheinung treten.
 
 So machte die Bush-Regierung von Anbeginn deutlich, dass sie nicht bereit ist, sich an durch Vorgängerregierungen eingegangene internationale Verpflichtungen zu halten, darunter die unter Clinton getroffenen Klimaschutzvereinbarungen (»Kyoto-Protokoll«), die Vereinbarung über die Errichtung eines Internationalen Strafgerichtshofes und fast dreißig Jahre alte Rüstungsbegrenzungen im Bereich der Raketenabwehr (ABM-Vertrag), wenn diese den eigenen, innenpolitisch motivierten Zielen entgegenstehen.  Die innenpolitischen Folgen des 11. September 2001
 
 Indirekt unterstützt, ja legitimiert, erscheint diese Politik des Unilateralismus durch den beispiellosen Terrorangriff auf die Vereinigten Staaten vom 11. September 2001, bei dem etwa zwanzig dem islamistischen Fundamentalismus zugerechnete Terroristen zeitgleich vier amerikanische Passagierflugzeuge entführten und diese in die Twintowers des World Trade Centers in New York sowie das Pentagon in Washington, die Symbole amerikanischer Macht, lenkten, wobei annähernd 3 000 Menschen den Tod fanden. Mit einem Mal schienen nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern die gesamte westliche Welt im Fadenkreuz von al-Qaida und Osama Bin Laden als Versinnbildlichung eines weltumspannenden islamistischen Terrornetzes zu stehen.
 
 Nach einer kurzen Phase der Orientierungslosigkeit nutzte Bush die Gelegenheit entschlossen und erklärte, dass sich das Land im Krieg befände, um in der Folge umfassend auf seine verfassungsmäßigen Befugnisse als Oberbefehlshaber der Streitkräfte zurückgreifen und durch Verordnungen und Dekrete eine rigorose Politik der Terrorismusbekämpfung durchsetzen zu können, die immer wieder weit über ihre eigentlichen Ziele hinausschießt und zu einer grundsätzlichen Belastung für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit in den Vereinigten Staaten wird. Insbesondere zwei hastig verabschiedete Gesetze, der »USA Patriot Act« von 2001 und der »Homeland Security Act« von 2002, wurden zum Sinnbild einer Politik, die unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung mit willkürlichen Verhaftungen, Durchsuchungen und Einschüchterungen und mit Internierungen ohne Gerichtsurteil und Rechtsbeistand einen massiven Angriff auf von der Verfassung garantierte amerikanische Bürgerrechte unternimmt, und die, von einer Welle des Patriotismus getragen und massiv gestützt von konservativer Seite und der religiösen Rechten, bislang nur eher verhaltene Proteste an den geografischen Rändern des Landes hervorruft und nach einiger Verzögerung inzwischen zunehmend die Gerichte beschäftigt.
 
 Diese Politik der vermeintlichen oder tatsächlichen Terroristenverfolgung beschränkt sich keineswegs auf die Vereinigten Staaten, sondern nimmt zunehmend globale Züge an, zu der die außenpolitischen und militärischen Reaktionen der Vereinigten Staaten auf die Terroranschläge vom 11. September wesentlich beigetragen haben. Indem die Spuren der Attentäter sich zu al-Qaida zurückverfolgen ließen, geriet die Talibanherrschaft in Afghanistan, das Ausbildungszentrum al-Qaidas, ins Zentrum der amerikanischen Politik. Im Oktober 2001 nahmen die USA das Recht für sich in Anspruch, sich gegen von dort ausgehende feindliche Aktionen verteidigen zu dürfen und griffen Afghanistan an. Mit Hilfe interner Widerstandskämpfer konnte Kabul nach wenigen Wochen eingenommen und das Regime der Taliban gestürzt werden. Zwar wurden die Ausbildungslager zerstört und ein prowestliches Regime eingesetzt, das in späteren Wahlen eine demokratische Legitimation erlangte. Doch gelang es bislang weder, das ganze Land unter Kontrolle zu bringen, noch der Anführer des Terrorismus, allen voran Bin Laden, habhaft zu werden. Immer mehr scheint sich die Brutstätte dieses fanatischen, antiwestlichen Terrorismus in unzugängliche Gebirgsregionen und in pakistanische Moscheen und Koranschulen zu verlagern, wobei die prowestliche Regierung Pakistans offensichtlich weder willens noch in der Lage ist, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

 Der Krieg gegen Irak
 
 Zu den anhaltenden Bedrohungsszenarien mit den menschenverachtenden Anschlägen in Madrid 2004, London 2005 und internationalen Tourismushochburgen von Bali bis Ägypten hat ursächlich eine amerikanische Politik beigetragen, die nach Afghanistan ganz auf den Irak als vermeintlichen Produzenten von Massenvernichtungswaffen und Drehscheibe des internationalen Terrorismus fixiert war. Der skrupellose Despot Saddam Husain, der bereits den Golfkrieg zu Beginn der Neunzigerjahre überstanden hatte, wurde zur Personifizierung des Bösen. Nachdem es nicht gelungen war, die Vereinten Nationen zu einer Militäraktion gegen ihn zu bewegen, griffen die Vereinigten Staaten mit einer Europa zutiefst spaltenden »Koalition der Willigen« unter Verletzung des Völkerrechts und mit dubiosen politischen Begründungen am 20. März 2003 den Irak an. Offiziell war der Krieg nach wenigen Wochen zu Ende, und am 13. Dezember 2003 wurde auch Saddam Husain gefasst; doch weder wurden die vermeintlichen Massenvernichtungswaffen noch geheime Verbindungen zu al-Qaida und Osama Bin Laden gefunden. In perfider Weise scheint der Krieg jenen Terror, den er bekämpfen wollte, im Irak und von dort ausgehend erst produziert zu haben.
 
 Seither verkündet die Regierung Bush, dass es ihre Politik sei, der Welt Freiheit und Demokratie zu bringen. Doch die dafür notwendige Politik des Dialogs bleibt einseitig und amerikazentrisch, ja in einem klassischen Sinne imperial. Auch dem letzten Zweifler machte der Irakkrieg deutlich, dass die USA in der Lage sind, der Welt militärisch ihren Willen aufzuzwingen. Aber die Zeit danach machte ebenso offenbar, dass sie weder in der Lage noch fähig sind, die Welt auch politisch zu beherrschen. Dieser Mangel an politischer Gestaltungskraft lässt jenem Terror, aber auch anderen antagonistischen Kräften in der Welt, ob im Iran oder in Nord-Korea, genau jenen politischen Aktionsraum, den die Bush-Regierung eigentlich unterbinden will. Dennoch hat der international höchst umstrittene Irakkrieg den gesamten Nahen und Mittleren Osten nachhaltig verändert, ohne dass die Ergebnisse, nicht zuletzt angesichts einer weltweit als bedrohlich empfundenen iranischen Atompolitik, bereits absehbar sind.

 Die zweite Amtszeit
 
 Noch weiß sich Bush von der Woge des unkritischen amerikanischen Patriotismus getragen, der keine Fragen stellt, sondern selbstaffirmativ ist. Auf sie gestützt ist er 2004 in den Wahlkampf gezogen, den er gegen einen mäßigen demokratischen Gegenkandidaten, den Senator John Kerry aus Massachusetts, zu bestehen hatte. Das Ergebnis war in vieler Hinsicht aufschlussreich. Obwohl die Wahlbeteilung um sensationelle elf Prozentpunkte stieg und mit 62 Prozent den höchsten Prozentsatz seit der Kennedy-Wahl 1960 erreichte, vermochte Bush diese nicht in einen überzeugenden Sieg umzumünzen. Zwar konnte er seinen Stimmenanteil um gute drei Prozentpunkte verbessern, doch ob dies ausreichen würde, eine Mehrheit im alles entscheidenden Wahlmännerkollegium zu erreichen, blieb zunächst offen. Erst als Kerry auf eine Neuauszählung in Ohio verzichtete, war Bush der Sieg sicher. Es war ein Sieg des »heartland of America«, des »eigentlichen« Amerika gegen seine weltoffeneren, zum Teil liberaleren Ränder an der Atlantik- und Pazifikküste und in Teilen des Gebietes der Großen Seen.
 
 Noch ist nicht erkennbar, was dies alles für George W. Bushs zweite Amtszeit bedeuten wird. Wie es scheint, ist das Bestreben, die durch den Irakkrieg aufgeworfenen Gräben zu Europa wieder zu überwinden, in der Sache wohl eher als Aufforderung an die europäische Politik, sich zu ändern, zu verstehen, ohne eine Abkehr von der unilateralen Politik der USA in der Substanz erkennbar werden zu lassen.
 
 Im Innern bereiten die ständigen dramatischen Haushaltsdefizite, die die Republikaner noch in den Neunzigerjahren mit einem Verfassungsverbot belegen wollten, nicht nur Ökonomen wachsende Sorgen. Auch dürfte der Angriff auf Bürgerrechte weitergehen – bis hin zum offenen Versuch, sich über geltendes Recht und Gerichte hinwegzusetzen mit dem in der amerikanischen Geschichte oftmals vernommenen Anspruch, das moralische Gewissen des Landes zu verkörpern. Nicht nur Liberale betrachten daher die innenpolitische Entwicklung des Landes mit zunehmender Betroffenheit.
 
 Dennoch könnte sich ein Wandel anbahnen, durch den sich die amerikanische Geschichte auch in der Vergangenheit immer wieder ausgezeichnet hat. Der Wahlsieg von 2004 hat Bush auch im Kongress nicht mit jenem robusten Mandat ausgestattet, das von vornherein jede Opposition lähmt. Manches scheint nun eher schwerer erreichbar zu sein als in seiner ersten Amtszeit. Aber mehr denn je könnten der Terror und die labile außenpolitische Situation den Ausschlag geben. Das Land ist so mächtig geworden, dass es inzwischen verwundbar ist.
 
 Horst Dippel

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Türken nach tödlicher Alexanderplatz-Prügelei gestellt


Die Täter waren Türken…..passend zu Berlin……hier Berlin-Wedding

Medien versuchen wieder von der türkischen Mordbrut abzulenken. Bezeichnen den Mörder als „Berliner“.

Unfassbar: bereits jetzt bereiten die Medien vor, dass den Türken bloss keine Mordabsicht unterstellt werde darf. Schlimmstenfalls war es eine Jugendstrafe, ein Versehen, ein Einzelfall und überhaupt: die Türken wollten ja überhaupt nicht verletzen!!!!Was können denn die Türken dafür, dass das Opfer so empfindlich ist!!!!!

Nach der Festnahme eines 19-Jährigen Türken, Osman A ,.nach der tödlichen Prügelattacke auf dem Alexanderplatz meldet die Polizei einen weiteren Fahndungserfolg. Demnach haben sich zwei weitere Tatverdächtige gestellt.
Am Mittwochvormittag haben sich zwei weitere Tatbeteiligte im Alter von 19 und 21 Jahren in Begleitung ihrer Rechtsanwälte bei der Mordkommission in Berlin gemeldet. Nach Angaben der Polizei wurden sie ebenfalls festgenommen. Alle drei Tatverdächtigen werden derzeit vernommen. Die Ermittlungen, insbesondere zu den weiteren namentlich bekannten Verdächtigen, dauern an.

Nach Informationen des Online-Portals der „Berliner Zeitung“ fahndet die Polizei nach drei weiteren Verdächtigen, deren Namen inzwischen ermittelt wurden. Die beiden Haupttäter haben sich jedoch offenbar in die Türkei abgesetzt.

Diskussion über öffentliche Sicherheit

Am Sonntag vor einer Woche war ein 20-Jähriger nach einem Clubbesuch am Alexanderplatz von einer Gruppe junger Männer brutal zusammengeschlagen worden. Der junge Mann hatte einem völlig betrunkenen Freund helfen wollen, als er unvermittelt von der Gruppe angegriffen wurde.

Insgesamt sieben Angreifern traten und schlugen auf ihn ein. Als der Rettungsdienst vor Ort eintraf, war er bereits tot. Die Sanitäter konnten ihn jedoch wiederbeleben. Der Mann starb später im Krankenhaus.

Ein 29-Jähriger, der seinem Freund zur Hilfe eilen wollte, war ebenfalls verletzt worden. Den Tätern gelang nach der brutalen Attacke unerkannt die Flucht. Das Motiv blieb zunächst ungeklärt.

Die brutale Attacke hat eine neue Debatte über Gewalt in der Hauptstadt und die Sicherheit an öffentlichen Plätzen ausgelöst. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) hatte daraufhin mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen gefordert.
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Berliner Türken-Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny

Der Fall des vor fast zwei Wochen in Berlin totgeprügelten Jonny steht offenbar kurz vor der Aufklärung. Einer der Tatverdächtigen beschuldigt zwei Freunde, die auf das blutende, leblose Opfer gespuckt hätten.
Der Verdächtige im Mord vom Alexanderplatz, der am Dienstag von der Polizei in Wedding festgenommen worden war und in Untersuchungshaft sitzt, hat offenbar sein Schweigen gebrochen. Er belaste vor allem zwei Komplizen, die angeblich auf den regungslosen, am Boden liegenden Körper des Jonny gespuckt hätten, schreibt „bild.de“ am Donnerstag und bezieht sich dabei auf die „Berliner Morgenpost“. Er selbst habe sie noch von der Tat abhalten wollen.

Weitere zwei Männer der insgesamt sechsköpfigen Täterbande, ein 19-Jähriger und sein zwei Jahre älterer Freund, hatten sich am Mittwoch mit ihren Anwälten der Polizei gestellt und die Tat gestanden. Bei ihnen soll es sich um die Haupttäter handeln. Gegen den 19-Jährigen wurde bereits Haftbefehl erlassen – wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge. Die drei anderen Verdächtigen sind der Polizei mittlerweile zwar namentlich bekannt, aber noch auf der Flucht.

Tötungsabsicht schwer nachweisbar

Einer der Tatverdächtigen hat sich jedoch mittlerweile wohl aus Deutschland in die Türkei abgesetzt. Der Türke mit deutschem Ausweis könnte nach den bisherigen Ermittlungen die treibende Kraft bei dem Überfall am Alexanderplatz gewesen sein, sagte Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner am Donnerstag. Die anderen Mittäter seien noch in Berlin, schreibt „Bild“. „Wir sind guter Dinge, dass wir den Fall bald klären können“, hieß es demnach bei der Polizei.

Der mutmaßliche Haupttäter sei gerade erst 19 geworden. Kurz vor der Tat habe er seinen Geburtstag gefeiert. Kommt es zu einem Prozess, würde er vermutlich nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Bei einer Verurteilung wegen Mordes drohen ihm und den anderen Jugendlichen bis zu zehn Jahre Haft. Der 21-Jährige könnte eine lebenslange Haftstrafe erhalten, so „Bild“. Da die Tötungsabsicht aber nur schwer nachweisbar sei, könne womöglich eine Mordanklage nur schwer durchsetzbar sein. Es bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass die Täter wegen Totschlags verurteilt werden.

Die Familie der Täter wusste angeblich Bescheid

Inzwischen werden Vermutungen laut, die Familie habe seit mindestens drei Tagen von der Tat des 19-Jährigen gewusst. „Alle haben auf ihn eingewirkt, dass er sich stellen muss“, sagte ein Angehöriger der „Berliner Zeitung“. Aussagen der Angehörigen zufolge seien die Täter „eigentlich gute und friedliche Jungen“, schreibt das Blatt.

Unglaubliche Lügenbrut: Türken beschuldigen nun Opfer!!!!Obwohl es genügend Zeugen gibt, die einwandfrei die Türken als Angreifer und Allein-Schuldige entlarven. Keine Reue, kein Bedauern!!!
Der mutmaßliche Täter sagte der Polizei gegenüber, er und seine Freunde hätten den getöteten Jonny und seinen verletzten Freund flüchtig gekannt. Angehörige der Schlägerbande beschuldigten nun sogar die Opfer als eigentliche Angreifer.

Alex-Täter sagt aus: Berliner Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/alex-taeter-sagt-aus-berliner-schlaeger-bespuckten-blutenden-und-leblosen-jonny_aid_846114.html

Rudi Pawelka: „Geschichtsfälschungen beim Vertriebenenzentrum“


Millionen von ethnischen Deutsche wurden in Ost-Europa nach dem Krieg grausam ermordet oder deportiert…..

BERLIN. Das im August vorgelegte Konzept für das geplante Vertriebenenzentrum in Berlin hält einer kritischen Prüfung nicht stand. Geschichtliche Tatsachen würden verfälscht oder verschwiegen, um das politisch vorgegebene Ziel, die Vertreibung als Kriegsfolge darzustellen, zu erfüllen, erklärt Rudi Pawelka, Vorsitzender der Landsmannschaft Schlesien, in einem Gastbeitrag in der morgen erscheinenden JUNGEN FREIHEIT.
So werde beispielsweise die Zahl der Vertreibungstoten heruntergerechnet – von den durch das Bundesarchiv bestätigten 2,2 Millionen Toten blieben im Ausstellungskonzept nur noch 600.000 übrig. Auch von den „unschuldigen Deutschen, vor allem Frauen, aber auch viele Kinder“, die in polnischen und tschechischen Zwangsarbeitslagern vielfach den Tod fanden, erfährt man nichts. „Wer gibt den ermordeten Kindern eine Stimmen?“, fragt Pawelka.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53466846ada.0.html

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen an Deutschen


Vorwort:

Auszug aus folgendem Artikel, unfassbare Grausamkeiten der Alliierten, faktisch und autobiografisch gesichert:

Aber die Wahrheit war SO:

Ende Februar 1945 hat die Rote Armee Ostpreußen überrannt und Königsberg eingeschlossen. Zu dieser Zeit lebten in den Ruinen der Stadt, die im August 1945 von den »USA-Christen« in Schutt und Asche verwandelt wurde und in den Randgebieten, etwa eine halbe Million Flüchtlinge, die nach Pillau wollten, um sich vor den »»Befrei­ern«« zu retten. Ein paar Tage später, Anfang März ist es uns gelungen den eisernen Ring der roten Mordbrenner, Frauenschänder und Schlächter, bei Methgeten (westlich von Königsberg, Richtung Pillau) zu durchbrechen und den Flüchtlingen den Weg nach Pillau zu öffnen.

Was wir da an Grausamkeit und unbeschreiblicher Bestialität vorfan­den, das läßt sich nicht beschreiben, weil es dafür KEINE Worte gibt; darum hat bisher niemand darüber berichtet. Denn wer diese unvorstell­bare Mordgier und die ungeheuer bestialische Menschenverachtung, die kein normales Hirn zu fassen vermag, auch nur erwähnt, der wird von den Knechten Satans, die heute allein das Sagen haben, für den Rest des Lebens eingesperrt.

Oder er wird von Meuchelmördern staatlicher Verbrecher-Organisationen, die als Geheimdienste bekannt sind, mitsamt seiner Familie in aller Stille liquidiert. Und zwar, ganz gleich an welchem Ende der Erde er sich ver­steckt; die Bluthunde hinter den Kulissen finden ihn.

Und die Schrecken die wir vorfanden waren so: Als es uns gelang, den eisernen Ring der Roten Dämonen bei Methgeten (ein Vorort von Königsberg Richtung Pillau) zu sprengen, ließen die unvorstellbaren Schrecken, die wir vorfanden, jeden von uns erstarren; denn die waren, seit Menschen auf Erden wohnen,  ungeheuerlich und unvorstellbar.

Unter den Frauen, die die Besatzung durch die Roten überlebt haben, gab es keine, die nicht vergewaltigt wurde.

Einige Frauen gaben zu Protokoll, daß sie bis zu fünfzig Mal am Tage vergewaltigt wurden. Doch das waren Bagatellen verglichen mit den grauenvollen Bildern die wir –– meine Kameraden und ich –– zu sehen bekamen. Denn: Auf dem Bahnhof Methgeten haben die Roten einen Zug mit Flüchtlingen, mit Frauen und Kindern, vorgefunden. Als es nach harten Kämpfen gelang Methgeten zu befreien, war der ganze Zug voller Leichen. Die Kinder haben sie mit Bajonetten erstochen oder die Köpfe mit Gewehrkolben eingeschlagen und die Frauen erst mehr­mals vergewaltigt und dann bestialisch umgebracht. In dem Zug waren keine Überlebenden. Im Bericht des Bundesarchivs werden 3500 ermor­dete Frauen und Kinder genannt. Und das war immer noch nicht alles; denn ihre »Kunst« die Mordgier zu stillen kannte keine Grenzen.

Der Tennisplatz und die nähere Umgebung boten das Bild einer von Satan selbst ausgetüftelten Raffinesse, wie man die grenzenlose Mordgier und den Blutdurst mit etwas Phantasie aus der Sphäre »höherer« »Kunst«, doch stillen kann. Denn der drei Meter hohe Zaun (Maschendraht) um den Tennisplatz war, wie von einem ungeheuren Sturm, umgeblasen, teils flach am Erdboden. In der Mitte des Platzes war ein Bombentrichter wie von einer sehr großen Detonation. Aber die Äste der alten Bäume rings­herum, die zu dieser Jahreszeit keine Blätter hatten, hangen voller Leichen und menschlicher Gliedmaßen, Arme Beine und andere Körperteile.

Es war nicht möglich sich ein Bild zu machen, was sich hier ereignet hatte. Als Überlebende erzählten, die Roten Schlächter hätten einen Au­fruf erlassen, alle Bewohner sollten sich auf dem Tennisplatz einfinden, konnte das Rätsel gelöst werden. Denn mitten auf dem Tennisplatz lag eine zwei Tonnen Bombe. Nachdem der Tennisplatz voll Menschen war, haben sie die Bombe fern-gezündet und sich höchstwahrscheinlich daran geweidet als sie zuschauten, wie die enorme Detonation ein paar Hundert Menschen zerfetzte und in die Äste der Bäume beförderte.

Auch der Zaun aus Maschendraht war zum Teil umgelegt. Daraus erklärt sich, auf welche Weise die Leichen und unzählige Arme, Beine und Körperteile in den Ästen der laublosen Bäume gelandet sind. Wer jetzt denkt, daß dies das ultimativste »»Kunststück«« »»neuzeitlicher«« Kriegsführung war, der hat sich sehr geirrt; denn ihr Repertoire in dieser »Kunst« war schier unerschöpflich und noch lange nicht alles.

Denn meine Kameraden haben einen sowjetischen Panzer abgeschos­sen, der hinter sich fünf nackte Frauen herschleppte. Ob sie lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift wurden, oder ob die Schlächter so »»human«« waren und ihre Opfer vorher erschlagen haben um ihnen das Martyrium des langsamen Todes zu ersparen, das ließ sich an den Toten trotz aller Bestialität feststellen. Denn die Leichen hatten keine Stichwunden von Bajonetten, auch waren ihre Schädel nicht von Kolbenhieben zertrümmert, woraus folgt: sie wurden lebend hinter den Panzer gebunden und dann zu Tode geschleift.

Doch unser letzter Fund stellte alles historisch Bekannte in den Schatten; denn wir fanden zwei Lastwagen an denen an einem Seil je ein Bein und Teile des Leibes einer Frau angebunden waren. Und zwar, an je einem Wagen ein rechtes und am anderen ein linkes Bein. Das heiß also, die Lastwagen sind in entgegengesetzter Richtung losgefahren und haben den Leib der Frau zerrissen.

Und deutschen Schriftstellern ist es bei drakonischer Strafe, (lebenslange Haft oder Meuchelmord an der ganzen Familie) verboten, diese Verbrechen auch nur zu erwähnen. Man muß versuchen sich vorzustellen aus wel­chem höllischen Abgrund diese Crew Satans –– die heute in den höchsten Stellen in Berlin sitzt –– hergekommen ist, die verhindert, daß diese barbarischen Bestialitäten auch nur erwähnt werden. Und diese als Men­schen maskierten Teufel, haben die Stirn das deutsche Volk im Würge­griff zu halten und sich »»Regierung«« zu nennen.

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“Der Großvater meines Großvater war der Freiherr Emil von Lyncker und im Jahre 1912 Regierungspräsident von Gumbinnen in Ostpreußen. Obwohl er an Napoleon so viel Lebensmittel liefern mußte, daß Ostpreusen in Hungersnot geriet, hat er im November 1812 den geschlagenen und zurückflutenden Franzosen ein Lazarett eingerichtet, nach dem Gebot Jesu: Liebet eure Feinde. Es grüßt euch Walter, der der Ur-Ur-Ur-Enkel des Freihern Emil von Lyncker. In Kneschkes Adels-Lexikon nachzuschlagen.
Vor 67 Jahren began ich meine Reise durch den GULag, in zwölf Lager, lange genug, die besten Jahre meiner Jugend. Damals fragte ich, wie wird das enden? Und weil ich mit der Bibel groß geworden bin, fragte ich, angesichts der Schrecken um mich herum — jeden Tag haben wir aus dem ersten Lager täglich etwa 50 Kameraden aufgelesen und hinterm Lagerzaun verscharrt, ich Frage, Lieber Gott, bist DU wirklich DA? Hast DU dazu nichts zu sagen? Doch Gott schwieg.
Im Januar 1946 wurde das Lager aufgelöst, es hieß: domoy — nach Hause. Ich wurde plötzlich krank und konnte nicht gehen. Ich konnte also nicht “nach Hause”. Im Jahre 1975 war ich im alten Vaterland, in Leipzig, da erinnerte ich mich an meinen Freund der in Laussen bei Leipzig wohnte, Herbert Zimmerling. Ich fragte ihn, wann kamst Du nach Hause? Vor Weihnachten 1952, also nach sieben Jahren. Ich war schon nach 9 Monaten zu Hause bei meinen Eltern im Kreise Sensburg in Ostpreußen, das jetzt polnisch besetzt war. Das Lager hatte rund 1000 Mann, ich frage meinen Freund, wie viele von euch kamen nach Hause? Etwa 80 Mann, sagte er. 80 von 1000.
Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.
 
*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.
Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel.
Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte.
Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.
Sir Winston Churchill, englischer Ministerpräsident während des 2. Weltkrieges, und erster Seelord, also Minister der englischen Kriegs­marine, im ersten Weltkrieg, schreibt in etwa dies: „Als das Experiment in den Dardanellen* fehlgeschlagen hat, bin ich von meinem Amt zu­rückgetreten und habe mich an die Front in Flandern gemeldet. Als ich von einem Rundgang zurückgekommen bin, in meinen Bunker, hat in meiner Gegenwart eine deutsche Granate die Decke des Bunkers – paar Lagen Baumstämme und Erde – durchschlagen und ist als Blindgänger auf meiner Lagerstatt gelandet.
*Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös. Seine Idee war mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feiern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete in nur acht Monaten (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.
Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel. Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen zweiten Weltkrieg gegeben hätte. Es fragt sich also, wer hat den Zünder der Granate deaktiviert, oder, weil die Gottlosen an eine solche Möglichkeit nicht glauben, WER hat die Wahl getroffen, daß gerade eine Granate mit einem defekten Zünder Churchills Bunker getroffen hat. Wer kein säku­larer, nihilistischer Ignorant ist, sondern versucht das WESEN höherer geistiger Mächte zu fassen, zu durchschauen, der weiß, daß beide Mög­lichkeiten zutreffen könnten.
In diesem Bericht will ich ein paar außergewöhnliche, erstaunliche Ereignisse skizzieren; und DICH bitten, sie zu prüfen, ob ein geistig wacher Mensch sie als »Zufälle« zu den Akten legen, d.h. ignorieren kann oder ob nicht die Umstände vielmehr dafür sprechen, daß ihr glücklicher Ausgang von höheren geistigen Mächten programmiert und gesteuert worden ist. Daß es sich folglich in jedem Falle um ein echtes Wunder handelt, das sich mit konventionellen, säkularen Denkmethoden NICHT erklären läßt.
Ich frage DICH, lieber Leser, zum dritten Mal, glaubst DU an Wunder –– an Wunder Gottes? Ja? Nein? Dann denke über folgende Geschichten, bitte, bitte(!), sehr lange und intensiv nach.
Es war im August 1945, in Ostpreußen. Nur drei Monate nachdem der schrecklichste aller Kriege zu Ende war[1]. Alles Vieh der Bauern war schon im März gen Osten getrieben worden. Alle Höfe durchsucht nach dem letzten Korn Getreide und jedes Pfund konfisziert.[2]  Aber –, wenn das Leben nicht im Untergang enden, sondern, trotz allem Wüten der Dämo­nen, fortgesetzt werden soll, dann muß man an das Morgen denken und Mitte bis Ende August den Acker für Wintergetreide vorbereiten und dann Roggen säen um Brot zu haben für das kommende Jahr.
In Ostpreußen ist die so kurze Saison Wintergetreide zu säen auf etwa 10 Tage begrenzt – vom 1. bis spätestens am 10. September muß die Saat in der Erde sein; nicht früher und auch NICHT später. Wenn zu früh gesät wird, wächst der Roggen zu hoch und verfault im Winter unter einer dicken Schneedecke. Wird er zu spät gesät, dann sind die Roggen-Pflanzen zu zart um den Frost zu überstehen, man sagte, sie sind ausgewintert. Das heißt, wenn Du diese paar Tage verpaßt, hast Du aufs kommende Jahr kein Brot.
Wie gesagt, alles Vieh also auch Pferde, die den Pflug zogen, waren fort. So nahmen Onkel Fritz Koschorrek und Tante Ottilie, in Steinwalde, im Kreise Angerburg, Ostpreußen (etwa 6 km östlich von Posessern, Richtung Kutten – Forst Borken) jeder einen Spaten um einen Morgen Acker, neben dem Obstgarten, umzugraben. Sie hofften von den 2500 Quadratmetern etwa 10 bis 12 Zentner Korn zu ernten und genug Brot fürs kommende Jahr zu haben. Als sie fertig waren, spannten sie sich vor die Egge und eggten den Acker kreuz und quer, fertig für die Saat.
Doch jetzt kam das größte Problem, denn sie hatten kein einziges Korn Roggen zur Saat. So beschlossen sie am kommenden Wochenende zu Tantes Bruder, Otto, 45 km entfernt, im Kreise Sensburg, zu gehen, in der Hoffnung, daß sie bei ihm vielleicht Saat-Roggen finden.
Es war Freitag der 3. September 1945. Um die Mittagzeit fand sich über dem Gehöft ein großer Schwarm schwarzer, großer Vögel ein, die zwar wie Krähen aussahen, aber ungewöhnlicherweise keinen Lärm machten, wie das bei Krähen üblich ist. Sie kreisten lange umher, so als suchten sie etwas. Denn weit und breit lagen alle Felder brach, weil ebenso weit und breit keine Menschen wohnten, daß also niemand da war die Äcker zu bestellen. Dieser eine Morgen Land war sicher der einzige bearbeitete und geeggte Acker im Kreise Angerburg.
Onkel und Tante beobachteten diese ungewöhnlich stillen Vögel. Doch dann setzte sich der Schwarm auf den frischen Acker, das Saatbeet für den Roggen, und — Tante und Onkel kamen aus dem Staunen nicht heraus, als sie sahen, daß jeder einzige Vogel eine Roggen-Ähre im Schnabel trug,[3]die Ähre auf das vorbereitete Saatbeet fallen ließ und – nach Krähenart, den üblichen Lärm begann. Und dann, nachdem sie den Acker nach Würmern abgesucht hatten, auf und davon geflogen sind.
Tante und Onkel schauten sich dieses echte Wunder Gottes an und versuchten die Ähren auszureiben, um die Körner zu verteilen; doch dann spannten sie sich wieder vor die Egge und eggten den Acker so lange bis alle Ähren in der Erde zu sein schienen. Was dann noch an Ähren zu sehen war, das verscharrten sie mit der Harke. Am nächsten Tag, am Samstag nachmittag kam Regen, und eine Woche später war das Feld seltsam grün, weil büschelweise; denn jede Ähre ergab einen Büschel Roggenpflanzen. Der folgende ungewöhnlich harte Winter deckte diese Saat mit viel Schnee ein, daß sie vor dem Ausfrieren gesichert war, und der kommende Frühling 1946, ließ das Feld so schnell ergrünen, daß die Büschel sich ausbreiteten und es bald aussah wie jedes normale Roggenfeld.

Der oben erwähnte sechsjährige Massenmord wird von gewissen Po­litikern – man höre und staune – eine »Befreiung« genannt. Es gibt also Tatsächlich Menschen die ein so pervertiertes Hirn haben, daß sie die größte Katastrophe seit Menschen auf Erden wohnen eine Befreiung nennen. Oder sind das als Menschen verkappte Dämonen?

Und diese Typen haben bewiesen, daß sie von der Finsternis beses­sene Ideologen und folglich Stümper sind, die nicht wissen was sich in Wirklichkeit auf Erden tut. Und weil sie geistlose, inkompetente Dilet­tanten sind, versuchen sie mit bodenloser Arroganz und einem hysteri­schen Geltungsbedürfnis ihre primitive Unwissenheit zu maskieren. Denn aus Mangel an geistiger Kompetenz verstehen sie nicht Ursache und Wirkung in der geistig-politischen Arena zu deuten und können die dämonischen Mächte nicht erkennen, die das unten aufgezeigte Meer von Blut und Tränen verursacht haben.
Im Gegenteil, sie haben den Massenmördern von gestern Tür und Tor geöffnet für den größten finan­ziellen »Klau« der Geschichte. Denn DIE haben, außer daß sie den auf­gezeigten Massenmord inszeniert haben, auch noch Zig-Tausende Milli­arden gestohlen und nennen das eine »Finanzkrise«. Um diesen größten Raubzug aller Zeiten zu verewigen und sich damit die Weltherrschaft zu sichern, haben sie die hier aufgelisteten Verbrechen inszeniert:
† Zwei Weltkriege. Tote, etwa  (Verwundete ein Vielfaches)  ………. 86 000 000
† Armenische Christen von türkischen »Juden« ermordet,1915 1………. 1 500 000
†NACH dem zweiten Weltkrieg, Deutsche ermordet  etwa…….. 12 000 000
†NACH dem II. WK. zum Ermorden ausgelieferte Russen ……. 2 000 000
†Gulag; 75 Jahre Mord in 2500 KZ-Lagern, Opfer 2…. …….145 000 000
†Bürgerkriege und Revolutionen in Afrika, Asien + Süd-Amerika……….. 10 000 000
†Kommunistische Revolution in China; ermordet etwa……… 100 000 000
†Seit 1945  200 Groß- und Kleinkriege – Opfer, etwa………… 100 000 000
†Mord an den Ungeborenen, 1945-2005; Europa+USA………… 2 000 000 000
†Kriege inszeniert im zwanzigsten Jahrhundert 3…………………………… 237
  • 1.»Junge Türken« nannten sich die Mörder, um ihre Identität zu verschleiern.
  • 2. Nachdem die geheimen Staatsarchive,1989, in Rußland teilweise geöffnet wurden, hat Jüri Lina, ein Este und sowjetischer Historiker, in seinem Buch Under The Sign of the Scorpion, Stockholm 2002, bekannt gegeben: die Tyrannen haben in den 74 Jahren ihrer Herrschaft, 1917 –1991, 145 Millionen Menschen umgebracht. D.h. sie haben hundert­fünfundvierzig Millionen russische Christen umgebracht  um sich daran zu weiden.
  • 3.The GAIA Peace Atlas, Seite 36. Gaia Books Ltd. London 1988. ISBN 0-330-3051-9 – Kommentar zu den 237 Kriegen in zwanzigsten Jahrhundert auf der folgenden Seite.
Summarisch haben die Massenmörder in nur hundert Jahren etwa 2,4 Milli­arden Menschen umgebracht. Und das waren keine sog. Terroristen, son­dern ausschließlich Regierungen, die geschworen haben für das Wohl ihrer Völker zu sorgen.
Und niemand hatte bisher den Mut zu fragen „WER war das? Wer waren die Mörder?“

Sechs Wochen später (Januar 1933), nachdem Onkel Gottlieb seinen  Hof auf diese heimtückische, verbrecherische Tour verloren hatte, kam in Deutschland ein Mann ans Ruder, der geschworen hatte, diese mit Gesetz­en sanktionierte Räuberei zu beenden. Und als er nur sieben Wochen an der Macht war, ging ein Aufschrei durch die Weltpresse, und in dem lautesten, auf der Frontseite in der englischen Zeitung Daily Mail vom 24. März 1933, war dies zu lesen : 

The Jews of the World have declared War on Adolf Hitler; Die Juden der Welt haben Adolf Hitler den Krieg erklärt.

Dann folgte ein Aufruf (halbe Seite) alle Juden, weltweit, sollen sich zu einem »heiligen« Krieg gegen Hitler zusammenschließen, um den Nazi-Diktator zu Fall zu bringen. Und kaum ein Mensch weiß das, obwohl alle Wissenden am 24 März 2008 zum 75. Mal an dies monströ­seste aller Verbrechen gedacht haben.

Wer das heute erwähnt, der ist politisch »nicht korrekt« und wenn er protestiert, wird er für viele Jahre eingesperrt, weil er den »»Frieden stört«« in der Gesellschaft.

Diese Kriegserklärung war kein leerer Schall; denn sechs Jahre später, 1939, hat ihre Propaganda-Hetze es geschafft den zweiten Weltkrieg zu entfesseln mit 64 000 000 (vier und sechzig Millionen) Toten und Verwun­deten. Und die hinter den Kulissen versteckten Drahtzieher haben aus Deutschland, von Flensburg über Hamburg und Dresden bis Wien und von Königsberg bis Aachen, eine Trümmerwüste gemacht. Dabei darf nicht vergessen werden, das Geburtshaus Mozart’s in Salzburg, war ihnen ebenso verhaßt, daß sie es auch in Schutt und Asche gelegt haben. Warum? Das erklärt sich so:

1932 schrieb Vladimir Jabotinski in der hebräischen Zeitung »Nach Retsch« (unsere Rache), » jeder Deutsche und das deutsche Volk ist eine Ge­fahr für uns Juden und muß ausgelöscht werden«.*Jabotinski war kein pro­pagandistischer Schreihals, sondern ist ernst zu nehmen; denn sein Kon­terfei ziert heute, 2011, die Hundert-Schekel Noten Israels; so wichtig ist diese Type. Er hat Terror-Banden angeführt, arabische Dörfer überfallen und die Bewohner zu Hunderten ausgemordet. Von ihm stammt die Dok­trin, daß alle Araber von Palästina rausgejagt werden müssen und wenn sie nicht »freiwillig« gehen, daß man sie liquidiert. Seine Terror-Bande, Irgun, war der Grundstock der Israelischen Armee. *Melski, An den Quellen des großen Hasses; Anmerkungen zur Judenfrage, Mokau 31.7.1994.

In seinen Kreisen wurde auch der Wahn erbrütet, die Deutschen sind die Nachkommen der alttestamentlichen Amalekiter, die, auf­grund des Gebotes Jahwes, spurlos aus-zu-tilgen sind vom Erdbo­den. Der Aufstand im Ghetto von Warschau, im Jahre 1944, brachte den Beweis, daß die These von den »Amalekitern« keine archaische Phanta­sie war, denn das war der Schlachtenruf des Aufstandes: »Schlagt die Amalekiter«; und kein Mensch, am wenigsten ein deutscher Soldat, hat den Sinn verstanden.

voller ausführlicher Artikel unter

Kinderchen, hört doch mal zu, Opa spricht – unfassbare alliierte Verbrechen

SWR: Grün-rote Gesellschaftspolitik im TV-Kontrollgremium / Vertriebene und Freikirchen fliegen raus


Anti-deutsche Politik! Grundgesetzwidrig.

Der Beweis vollkommener Verblödung durch rot-grüne Politik:

Baden-Württemberg. Über 50% der BWer erleiden Hirnerweichung.

Letzter Beweis die Wahlen zum OB in Stuttgart.

So geht es weiter:

Rundfunkrat wird „geschlechtergerecht“

Zusammensetzung des SWR-Rundfunkrates: Potentielle Kritiker grün-roter Politik werden entfernt

CHRISTIAN SCHREIBER

Es sind begehrte Posten, so etwas
wie Aufsichtsräte der Fernseh- und
Hörfunkanstalten. Der Rundfunkrat
ist das wichtigste Kontrollorgan
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Die Mitglieder setzen sich aus Vertretern
„gesellschaftlicher“ Gruppen und Organisationen
zusammen. Ihre Aufgabe ist
es, „die Allgemeinheit auf dem Gebiete
des Rundfunks“ zu vertreten.
So heißt es zumindest in einer Selbstdarstellung.
Die grün-rote Landesregierung
in Baden-Württemberg befaßt sich
am 23. Oktober mit der Zusammensetzung
eben jenes Gremiums beim Südwestrundfunk
(SWR). Nachdem eine
Einigung mit den Rheinland-Pfälzern
über eine Verkleinerung nicht möglich
war, geht das Kabinett im Ländle nun
aufs Ganze: Die anstehende Reform des
Staatsvertrags, der 1998 den fusionierten
Südwestrundfunk aus Süddeutschem
Rundfunk und Südwestfunk begründet
hatte, will Grün-Rot um Ministerpräsident
Winfried Kretschmann auch nutzen,
um über die Zusammensetzung des
Rundfunkrats zu verhandeln oder auch
„zeitgemäßer zu besetzen“.
So nennt es zumindest die Ulmer
Südwest-Presse. Sie will in der vergangenen
Woche herausgefunden haben,
daß es zwar beim größten Rundfunkrat
in Deutschland bleiben soll, aber einige
gravierende Änderungen in Vorbereitung
sind. Insgesamt entsendet Baden-
Württemberg 51 Vertreter in das Gremium,
23 stammen aus Rheinland-Pfalz.
Wer ist wohl
gesellschaftlich relevant?
Interessant und demaskierend ist vor
allem, wen Rot-Grün für gesellschaftlich
relevant hält. Nach Informationen
der Südwest-Presse sieht der Vorschlag
wesentliche Änderungen vor: So wird
sich die Landesregierung, die bisher zwei
Vertreter im Rundfunkrat hat, gänzlich
zurückziehen.
Die acht Sitze für die Landtagsparteien
aber bleiben. Für gesellschaftlich relevanter
als die Freikirchen hält die Landesregierung
wenig überraschend die Moslems,
die bisher unberücksichtigt sind. So
sollen die Freikirchen ausscheiden, ihren

Sitz die Moslems bekommen. Je zwei Sitze
bleiben für die evangelische und die
katholische Kirche sowie einer für eine
Vertreterin der Frauenarbeit beider Kirchen
und die Vertretung der israelitischen
Religionsgemeinschaften.
Aufhorchen läßt dagegen die Entscheidung,
daß künftig kein Platz mehr für
die Vertriebenenorganisationen sein soll,
die bislang zwei Mitglieder in den Rundfunkrat
entsenden. Dafür dürfen sich
die Umweltverbände freuen, sie werden
künftig zwei statt ein Mitglied schicken
können.
Entsprechend aufgestockt werden
auch die Migranten. Dagegen muß der
Landesbauernverband seinen Sitz im
Wechsel mit den Landfrauen teilen. Ein
Regierungssprecher in Stuttgart hat das
Vorhaben im großen und ganzen mittlerweile
bestätigt, eine offizielle Verlautbarung
aber erst für nach dem 23. Oktober
angekündigt.
Die Berliner Zeitung spricht süffisant
und treffend davon, daß Grün-Rot hier
„offenbar die eigene Klientel zu stärken
versucht“. Kein Wunder, daß dabei auch

eine Frauenquote, der Grünen liebstes
Kind, nicht fehlen darf. Auch wenn es
die Sitzverteilung im Rat kompliziert
macht. Denn wer mehr als einen Sitz
hat, muß künftig die Geschlechter, so
möglich, hälftig berücksichtigen. Aus diesem
Grund werden künftig auch Gruppen
gebildet: So haben Arbeitgeber und
Gewerkschaften jeweils insgesamt vier,
der Kulturblock drei Mitglieder. Wer nur
einen Sitz stellt, muß spätestens nach der
dritten Entsendungsperiode (das wäre
dann nach 15 Jahren) das zunächst nicht
zum Zuge gekommene Geschlecht in den
Rundfunkrat entsenden.
Die betroffenen Verbände reagierten
bislang unterschiedlich. Scharfe Kritik
äußerte das langjährige Rundfunkratsmitglied
Werner Nowack. Er sitzt für
den BdV in dem Gremium und mußte
aus der Presse von seinem Rauswurf erfahren.
Gegenüber der jungen freiheit
sagte er: „Angesichts der Tatsache, daß
jeder vierte Bundesbürger Vertriebener
ist oder von Vertriebenen abstammt,
ist die politische Säuberung der Gremien
des SWR unverantwortlich. Das

Bundesvertriebenengesetz verpflichtet
Bund und Länder, das Kulturgut der
Vertreibungsgebiete im Bewußtsein des
deutschen Volkes und des Auslandes zu
erhalten und weiterzuentwickeln.“ Bei
der Umsetzung dieses Auftrages seien
die öffentlich-rechtlichen Sender unverzichtbar.
Auch der Medienbeauftragte des
Rates der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD) und der Vereinigung
Evangelischer Freikirchen (VEF),
Markus Bräuer, reagierte entsetzt: „Die
evangelischen Freikirchen vertreten eine
große Zahl christlicher Kirchen. Sie haben
im Sendegebiet des SWR eine lange
und gute Tradition. Die Muslime  auf Kosten der Freikirchen zu
integrieren, ist abwegig.“

Der Protest dürfte aber vermutlich
ungehört verhallen. Denn am Ende,
wahrscheinlich im Frühjahr 2013,
kommt es auf die Mehrheit im Landtag
an – und die hat Grün-Rot.

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aus Junge Freiheit Ausgabe 43-2012

Nachtrag: aufgrund der Hirnerweichung von 50 % der BWer……

Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal


Drohungen und Hass statt Dankbarkeit für kostenlose medizinische Betreung

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Was sich deutsches Krankenhauspersonal alles an Drohungen und Unverschämtheiten seitens muslimischer Patienten gefallen lassen muss

Auch hier in den westlichen Ländern versuchen Muslime, überall ihren islamischen Lebensstil durchzusetzen und Respekt für den Islam als höchste Daseinsform einzufordern. Integration nach islamischer Lesart – ich schrieb schon öfters darüber – bedeutet für den Islam nicht, dass sich hier lebende Muslime in die nichtislamische Mehrheitsgesellschaft einzufügen haben. Der Islam erwartet im Gegenteil, dass sich unsere Gesellschaft dem Islam unterordnet. Freundschaften mit Christen und Juden sind im Koran ausrücklich verboten.

„Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch.“
Sure 3, Vers 118

´Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.´
Sure 5, Vers 51

Zahlreiche Fatwas (grammatisch korrekt: Fatawa) befehlen Muslimen, sich nicht mit „Ungläubigen (gemeint sind wir) zu befreunden oder zu unterhalten. (Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”)

Das ist der ideele Hintergrund, der zu geradezu skandalösem Verhalten seitens Muslimen führen kann wie im vorliegenden Fall, den ich mir von einer mir seit Jahren befreundeten Ärztin habe schildern lassen. Dieser Fall zeigt, welche Unverschämtheiten sich deutsche Helfer seitens Muslimen bieten lassen müssen, und er zeigt auch, wie diese Helfer seitens Staat; Medien  und Bürokratie alleine gelassen werden:

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Wie aus einer banalen Hyperventilation eines türkschen Fussballspielers ein Krankenhausdrama entstand

Eine mir gut bekannte Ärztin, die in einem Krankenhaus einer größeren süddeutschen Stadt arbeitet, erzählte mir vor wenigen Tagen folgendes :

Ein junger Mann einer muslimischen Fußballmannschaft in Süddeutschland spielte im Ramadan ein Spiel. Dabei überanstrengte er sich und hyperventilierte so stark, dass das DRK kommen musste und ihn in die Klinik fuhr. Die Fußballmannschaft (ca. 15 junge Muslime) kamen mit und lagerten sich in der Eingangshalle.

Die Mutter und eine Tante des Patienten kamen mit in den Behandlungsraum. Die Ärztin spritze etwas zur Beruhigung, um die Hyperventilation zu durchbrechen. Darauf schlief der junge Mann schön ein, was aber die nicht deutsch-sprechende Mutter nicht verstand – sie rüttelte ihn jedes Mal wieder wach.

Die Ärztin versuchte zu erklären, was sie tat, wurde aber nicht akzeptiert , es wurde inzwischen im Foyer so laut und aggressiv, dass die Ärztin die Polizei holen musste und einen männlichen ärztlichen Kollegen zu Hilfe rief.

Nebenan lag ein Patient im Lungenödem, der nicht versorgt werden konnte – er verstarb in dem Chaos fast.

Letztlich musste der Patient mit einer an sich völlig banalen, ambulant behandelbarer Hyperventilation durch den Hintereingang auf die Intensivstation gebracht werden (3-fache Kosten im Vergleich zu stationärer Behandlung), damit die Ärzte mit dem Patienten nicht durch den tobenden Mob im Foyer musste, die der Meinung waren, man würde ihren “Bruder” krepieren lassen.

Die Tante des Patienten (jung, Kopftuch, perfektes Deutsch und sehr nett) hatte immer übersetzt und vermittelt. Sie war es dann auch, die am folgenden Tag zum Patientenmanagement ging und erzählte, man hätte in der Notaufnahme ihren Neffen rassistisch beschimpft und schlecht behandelt, weil er Ausländer war. Dann drohte sie:

Sollte die Klinikleitung nicht angemessen auf die Beschwerde reagieren, werde in der Hürriyet der Name und der Wohnort des Pflegers veröffentlicht, der besonders “rassistisch” war.

Unnötig zu erwähnen, dass kein einziger des medizinischen Personals sich in irgend einer Form rassistisch verhalten hat.

  • Alle Beteiligten mussten eine Stellungnahme schreiben, dass sie auch wirklich nichts Schlimmes gesagt oder getan hatten.
  • Seither prangt ein Schild an der Tür der Notaufnahme, dass vom Chefarzt in Auftrag gegeben wurde: Nur EIN Angehöriger pro Patient erlaubt.
  • Seither tragen viele Ärzte/Ärztinnen bei Patienten mit muslimischem Hintergrund keine Namensschilder mehr, da sie sonst fürchten, in der nächsten Ausgabe der Hürriyet zu stehen.

Der Pfleger, der besonders angegangen wurde, starb übrigens sehr überraschend 2 Wochen später mit Mitte 40 in seiner Wohnung. Todesursache unbekannt, vermutlich Herzinfarkt (wurde nicht obduziert).

Fazit:

1. Der Islam ist keine friedliche Religion.
2. Muslime sind nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie sind gekommen, um uns zu islamisieren.
3. Die Türken sind die derzeit aggressivste islamische Macht und haben ihren Traum von einem neuen Osmanischen Reich niemals aufgegeben.
4. Der Islam/die Türken, befinden sich inmitten seines/ihres dritten Angriffs auf Europa.
5. Dem Islam geht es vor allem um eines: Die Errichtung der Weltherrschaft, eines weltweiten islamischen Kalifats (dem Dar Al-Islam), wie es von Allah befohlen wurde.

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Der Islam ist unfähig zur Integration in nicht-islamische Länder

Österreich: Afganische Asylbewerber “verurteilten” Frau wegen “Verwestlichung”

Studie: Jeder zweite (!) türkische Immigrant will ein islamisches Deutschland

Türkische Tageszeitung Milli Gazete: „In der Geschichte waren die Muslime gegenüber den Christen unnötig tolerant. Der Auftrag des Gläubigen (Muslim) ist nicht Dialog und Toleranz, sondern Verkündung und Einladung zum Islam.”

Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”

Fundstelle des Tages: “Österreicher integriert euch!”

Fundstelle des Tages: Integration nach islamischer Art

Ralph Giordano an Altbundeskanzler Schröder: “Sie machen sich zum Laudator des Brandstifters Erdogan!”

Die Schweiz zeigt sich machtlos gegen muslimischen Schwimmunterricht-Verweigerer

Sarrazin über Islam: “Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zur Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend”

 Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”

Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”

“Türkland”: Deutschtürken planen die Übernahme Deutschlands

Generalsekretär des Islamrat der BRD: “Eine Möglichkeit der Installation eines islamischen Staates wäre, daß man die vorhanden Staatstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen”

Fundstelle des Tages: “Wir Ausländer bestimmen über euch. Ihr seid lediglich lästige Zaungäste!”

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Wer aufklärerische Artikel über den Islam gelesen hat und diese nicht an Interessierte in seinem Bekanntenkreis weiterleitet, hat die lebensnotwendige Dringlichkeit der Aufklärung noch nicht verstanden. Daher gilt: Artikel, die man gut findet, weiterleiten. Danke

Hoffentlich bald……..siehe unten:

 

Update Videos frei: Alliierte Kriegsverbrechen….unfassbare Grausamkeiten der „Befreier“………………


Diese Filme sind ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit.
Er macht deutlich, dass im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden – und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren.
Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden.

Die Dokumentation aus dem Jahre 1983 ist der einzige(!!!) Beitrag, den das deutsche Fernsehen je zu diesem Thema ausstrahlte.
Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der „Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts“ (WUSt.) dar.
Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden.

Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.:

– Das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee

– die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe

– Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart

– Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Rotem Armee

– Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe.

 

Alliierte Kriegsverbrechen

Alliierte Kriegsverbrechen II

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel des Zweiten Weltkriegs Part 1

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel des Zweiten Weltkriegs Part 2

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Nachtrag:

Die Kotzbrocken der GRÜNEN finden diese Kriegsverbrechen und Verstöße gegen das Kriegsrecht für richtig!!!!!

Fischer, dieser wandelnde Verbrecher, äußerte mehrfach, dass jeder deutsche Held zerstückelt, verbrannt, ermordet und

zerfetzt gehört….!

Die gesamten GRÜNEN sind anti-deutsch im radikalen Bereich. Damit verstoßen sie gegen das Grundgesetz. Nach dem GG dürften die Grünen als Partei nicht mehr an Wahlen teilnehmen, da sie sich des Hochverrates schuldig gemacht haben

Der dritte Krieg gegen Deutschland


Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.
Von Hans-Joachim von Leesen

[…]

Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben
ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

“Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen”

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.

Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)

Presse, Rundfunk, Film

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten.

Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.

Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg.

Strenge Aufsicht

Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften.

Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.

So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten. Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.

Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Jeder Journalist hat ein Umerzieher zu sein

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen.

Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation)

Umerziehung in Schulen und Universitäten

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

[…]

[1] Den kompletten Essay als PDF-Datei: 

Umerziehung_der_Deutschen_als_Teil_der psychologischen Kriegsführung.

[2] Ein höchst brisantes Buch
Im Jahre 2002 erschien Carl Zuckmayers (geb. 1896, gest. 1977) “Geheimreport“, den er im Exil für den us-amerikanischen Geheimdienst OSS* erstellte, als Buch. Er verfaßte 1943 bis 1944 eine Sammlung von Kurzbiographien, um den Amerikanern nach dem für sie siegreichen Kriegsende die Orientierung in der deutschen Kunst- und Kulturszene zu erleichtern, d.h. das Aussortieren der nazistisch belasteten Personen.

Quelle: Vaterland aus dem Exil

 Bemerkung: Wer bis jetzt immer noch glaubt, alles um uns herum entspräche der Wahrheit, scheint in seiner eigenen – zwar in ihn projizierten falschen Wahrheit- Blödheit zu verharren. Die Bequemlichkeit und das Ausschalten des eigenen Geistes lässt es einfach zu, dieser Verbrecherbande auf den Leim zu gehen. Es sollte der Letzte nun kapieren, alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE!

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/10/01/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/16/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/

Der die Christen beleidigende türkische Film ist nicht nur rassistisch und beleidigend………. Battle of Empires – Fetih 1453


Der die Christen beleidigende türkische Film ist nicht nur rassistisch und beleidigend. Er ist Propaganda auf dem Niveau der Nazis. Warum nur fordert die Bundeskanzlerin kein Ausstrahlungsverbot? Will sie uns in der ihr eigenen Skrupellosigkeit wieder einmal zeigen, dass wir Christen nur Menschen zweiter Klasse sind?

Einerseits wird gewettert über einen angeblich Mohammed beleidigenden Film

Wenn junge Christen derzeit in islamischen Ländern gegen die Filmvorführung demonstrieren, dann sprechen jene, die gestern einen islamkritischen Film verbieten wollten, von der Meinungsfreiheit, die es zu schützen gelte. Es sind doch »nur« Christen, die hier beleidigt werden – also Menschen zweiter Klasse. Aber wehe, wenn sich morgen vielleicht wieder ein Muslim durch uns beleidigt wähnt.

Kommentar von „Honigmann“

Türkischer SPD-Politiker: Buschkowsky spricht wie Breivik


Türken-Politiker, angeblich eingedeutscht (haha, kein Türke wird je deutsch),

bestimmt oder will bestimmen, was ein Deutscher zu äußern hat oder nicht.

Er beleidigt mit der üblichen primitiven türkischen Art, einen einwandfreien Politiker, der alles andere als „rassistisch“ geschrieben hat.

Buschkowsky hat im Gegenteil die Situation noch viel zu weich beschrieben.

Das beweist deutlich, wie dieser Türke Kotzkurt oder Bozkurt, für ein Landsmann ist.

Dumm, kritikunfähig, beleidigend…..eben Türke!!!!!

„Neukölln ist überall“: Ist Heinz Buschkowsky ein neuer Breivik?

BERLIN. Der SPD-Politiker Aziz Bozkurt hat dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) unterstellt, wie der Norwegische Attentäter Anders Behring Breivik zu argumentieren. In seinem Buch „Neukölln ist überall“ bediene Buschkowsky „rassistische Argumentationsmuster“ und fördere „Ängste gegenüber dem ‚Fremden’“, warf er diesem in einem Beitrag des Internetportals Migazin vor.

Besonders verärgert zeigt sich Bozkurt über Buschkowskys Kritik an einer „Wand des Schweigens wie in der ehemaligen DDR“. Konkret ging es ihm um folgenden Satz: „Hier ist ein Kartell aus ideologischen Linkspolitikern, Gutmenschen, Allesverstehern, vom Beschützersyndrom Geschädigten und Demokratieerfindern, das den Menschen das Recht abspricht zu sagen, was sie denken.“

Eigenwillige Definition von Rassismus

Bozkurt will darin eine Nähe zum norwegischen Massenmörder ausgemacht haben: „Erschreckend an diesem Satz, daß dies die Wiederholung der Argumentation eines Rechtsterroristen Breivik ist. Dies ist natürlich kein direkter Vergleich zu Heinz Buschkowsky und von ihm wahrscheinlich gar nicht so weit gedacht. Nur eine Mahnung daran, wo sich solche Sätze sonst finden.“

Bozkurt, der Buschkowsky als „einen kleinen korpulenten Genossen aus Neukölln“ bezeichnet, beschrieb in seinem Beitrag eine eigenwillige Definition von Rassismus: „Rassismus ist – ganz einfach formuliert – wenn man Gruppen konstruiert und dann meint, feststellen zu müssen, daß die eine Gruppe in einem gewissen Maß minderwertig ist.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55a5630bbb3.0.html

Wir haben das Buch gelesen. Es ist faktisch richtig, rechtlich einwandfrei, aber noch viel zu weich und friedlich geschrieben.

Das Buch ist ein Muss für jeden, der weiterhin Argumente für den baldigen Bürgerkrieg oder die endgültige Vertreibung der Deutschen, benötigt.

Grün-Rot schmeißt Christen und Vertriebene raus und holt dafür Moslems und Migranten rein!


Verflucht sei grün-rot.

Verflucht seien auch die, die so unfassbar dumm waren, diese Verbrecher zu wählen……

SWRSTUTTGART.(JF) Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg will den Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) umbauen und Vertriebenenverbände und Freikirchen aus dem Gremium ausschließen. Zudem will die Landesregierung ihre beiden Vertreter zurückziehen.

Die freiwerdenden Plätze in dem 51 Köpfe zählenden Rundfunkrat sollen durch Vertreter von Moslemverbände, Umweltorganisationen sowie Einwanderer besetzt werden.

Das sieht laut einem Bericht der Südwest Presse der Entwurf eines neuen Rundfunkstaatsvertrages vor, der Ende Oktober von den beiden für den SWR zuständigen Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beschlossen werden soll.  Vorgesehen ist außerdem, daß alle Gruppierungen, die mindestens zwei Vertreter in den Rundfunkrat entsenden, künftig beide Geschlechter berücksichtigen müssen.

Aufgabe der Rundfunkräte der öffentlich-rechtlichen Sender ist es unter anderem, die Einhaltung des gesetzlichen Sendeauftrages zu überwachen und den Haushalt zu genehmigen. Daneben berät der Rundfunkrat den Intendanten bei der Programmplanung.

http://paukenschlag-blog.org/?p=6845

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/11/grun-rot-schmeist-christen-und-vertriebene-raus-und-holt-dafur-moslems-und-migranten-rein/

Update: Zuwanderung: Immer mehr Gewalt gegenüber Deutschen


vollständiger Bericht

aus Kopp-Exklusiv, Ausgabe 40-2012

Ein führender Moslem in Deutschland will jetzt, daß wir Deutsche uns nach Mallorca verpissen …!


ja

© Reto Klar Die Schriftstellerin Monika Maron und Necla Kelek bei der Lektüre von Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“

Als der Vorabdruck des Buches, „Neukölln ist überall“, in der “Bild”-Zeitung erschienen war, fragte ich bei einer Lesung den Vereinsvorsitzenden einer Moschee, was er von der These hält: “Integration ist an erster Stelle eine Bringschuld der Hinzukommenden.” Er reagierte empört:

“Wenn den Deutschen nicht passt, wie wir hier leben, sollen sie doch nach Mallorca gehen.”

Necla Kelek

English: Necla Kelek is a German feminist and ...
Necla Kelek

 

„Natürlich wollen sie Deutschland islamisieren!

Offenbar geht dieser Moslem und Vereinsvorsitzender einer Moschee schon davon aus, daß sie das Land erobert haben … Allerdings steht da noch ein Bürgerkrieg dazwischen, befürchte ich. Wir kennen das aktuell von Syrien.“

http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/10/04/moslems-in-deutschland-wollen-das-wir-deutsche-uns-nach-mallorca-verpissen/

Göttingen: Linke greifen FREIHEIT-Stand an


Der Landesverband der Partei DIE FREIHEIT Niedersachsen veranstaltete am vergangenen Samstag in der Göttinger Innenstadt einen Infostand zur Sammlung der dringend benötigten Unterschriften für die Landtagswahl. Unterstützend waren eigens vier Mitglieder des Landesverbandes Rheinland Pfalz angereist. Nicht ganz unerwartet bekam unser Stand dann Besuch von einem Rollkommando der “Anti”-Faschisten. Die Mitglieder der FREIHEIT wurden tätlich angegriffen, ein Tisch umgekippt und ein Schild beschädigt. Einer der Randalierer konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

(Gastbeitrag von Fabian N.)

Unmittelbar nachdem die Polizei wieder weg war, tauchte ein zweiter Sturmtrupp der “Anti”-Fa auf. Die Mitglieder der FREIHEIT mussten sich lautstark als Nazis und Rassisten beschimpfen lassen. Ein Parteimitglied wurde massiv von einem hasserfüllten Angreifer in gebrochenem Deutsch mit türkischem Akzent bedroht.

Die Göttinger Polizei rückte daraufhin erneut mit vier Fahrzeugen an, um eine Eskalation zu verhindern. Ein Augenzeuge sagte, so etwas sei in Göttingen ganz normal. Es gebe ein Haus von der “Anti”-Fa, aus dem kommen mal eben 50 Leute und “entglasen” den Apple-Store in der Innenstadt. Auf Anraten der Polizei wurde unser Stand dann abgebaut, da die Beamten nicht mehr für die Sicherheit der Betreiber garantieren konnten. Auf “linksunten.indymedia” brüsten sich die kriminellen “Anti”-Faschisten ihrer Taten und versuchen die Mitglieder der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT auch noch durch das widerrechtliche Veröffentlichen von Portraitfotos einzuschüchtern. Interessant übrigens auch deren Kommentarbereich mit entgegengesetzten Meinungen.

In diesem Moment dürfte auch dem letzten Beobachter klar geworden sein, wer die wirklichen Feinde unserer Demokratie und Werte sind: Die Schlägertrupps der selbsternannten “Anti”-Faschisten, die Rote SA! Man fühlte sich unweigerlich an die Zustände um 1933 erinnert, als die SA grölend durch die Straßen zog, um ihre Stärke zu demonstrieren und zu proklamieren, wer die neuen Machthaber sind. Das Ende kennen wir.

Viele Passanten, die Zeuge geworden waren, wie Andersdenkende durch einen entfesselten Mob von Linksfaschisten und Moslems ihres Grundrechtes auf Meinungsfreiheit unter Anwendung von Gewalt beraubt wurden, gaben aus Solidarität ihre Unterstützungsunterschrift. Insgesamt konnten, auch dank der Unterstützung aus Rheinland-Pfalz, mehr als 100 Unterschriften gesammelt werden.

Leider wollten aber auch viele der angesprochenen Passanten in der Göttinger Innenstadt aus Angst vor Speicherung ihrer persönlichen Daten und Repressionen keine Unterschrift geben. Das ist Deutschland im Jahr 2012. Hier der Bericht von DF Niedersachsen über die skandalösen Verhältnisse in Göttingen.

Bild anklicken – großer Aufklärungsbericht/Hintergründe über „Anti-Fa“ = HSR (hirnlose Strassenratten)

http://www.alteundneuezeiten.de/43422.html

Die FREIHEIT braucht insgesamt 2400 Unterstützungsunterschriften, um zur Landtagswahl im Januar 2013 zugelassen zu werden. Es fehlen noch gut die Hälfte. Die Zeit drängt! Alle, die in Niedersachsen gemeldet sind, können ihre Unterstützungsunterschrift geben. Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

Das ausgefüllte und unterschriebene Formular bitte an diese Adresse senden:

DIE FREIHEIT Niedersachsen
Postfach 1204
31642 Stadthagen

Göttingen: Linke greifen FREIHEIT-Stand an

Zuwanderung: Immer mehr Deutschenfeindlichkeit


Udo Ulfkotte

Nach der Ermordung einer Deutschen in Neuss durch einen Marokkaner frohlocken Mitbürger öffentlich: »Eine Deutsche weniger«. Was bei Deutschen Entsetzen hervorruft, ist kein Einzelfall.

Die multikulturelle Zuwanderung hat mitunter unschöne Folgen. Das bekommen inzwischen auch jene zu spüren, die sich über viele Jahre hin politisch korrekt für Migranten eingesetzt haben. Der frühere Berliner SPD-Bürgermeister Walter Momper hat sich stets für die Rechte der multikulturellen Zuwanderer eingesetzt. Und dann drohten ihm ausgerechnet die von ihm unterstützten Zuwanderer in seinem Wohnviertel Kreuzberg in einem Geschäft ganz frech Prügel an.

Es passierte in einem Lebensmittelgeschäft. Momper stand an der Kasse, als sich drei junge Migranten vordrängelten. Als Momper verbal dagegen protestierte, kam es zum Streit, in dessen

 Afghanistan nach den Koran-Verbrennungen

Verlauf einer der Migranten sagte: »Pass auf, sonst geht es dir so wie dem Rentner in München.« Kurz zuvor hatten Migranten in München einen Rentner brutal zusammengeschlagen, weil dieser sie auf ein Rauchverbot hingewiesen hatte. Während sie den Rentner zusammentraten, brüllten die Migranten »Du Scheiß-Deutscher!« Noch schlimmer als Momper erging es einem anderen Gutmenschen – der Frankfurter Multi-Kulti-Amtschefin Helga Nagel (Leiterin des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten). Junge kriminelle Ausländer schlugen sie in einem Frankfurter Park zusammen, brachen ihr sogar das Jochbein – und raubten ihr die Handtasche. Seit vielen Jahren setzte sie sich für Migranten ein. Und dann behandelten die Mitbürger sie wie den letzten Dreck.

Seit mehreren Jahren schon versuchen Politiker wie Kristina Schröder, die wachsende Deutschenfeindlichkeit öffentlich zu thematisieren. Schon 2008 sagte die CDU-Familienministerin: »Was wir mitbekommen ist, dass dieses Phänomen in immer mehr Fällen eine Rolle spielt. Das sagen uns Polizisten, das sagen uns Staatsanwälte, das sagen uns Richter.« Und sie fügte hinzu: »Wir reden hier von teilweise purem Rassismus«. Doch wer sich so äußert, der gerät schnell in den Verdacht, selbst ein Rassist zu sein. Denn es ist politisch korrekt, Deutschenfeindlichkeit nicht zu thematisieren. Inzwischen aber hat die Deutschenfeindlichkeit eine neue Dimension bekommen. Spätestens mit dem jüngsten Mord von Neuss.

ausführlicher Artikel folgt Freitag oder Samstag

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/zuwanderung-immer-mehr-deutschenfeindlichkeit.html

„Volksverräter“ gegen den Einheitstag


Es ist mal wieder so weit:

Die Leute freuen sich heute, dass das geteilte Deutschland vor 22 Jahren wieder zusammengefunden hatte. Alle sind glücklich, dass die Zeit der deutschen Teilung seit mehr als zwei Jahrzehnten Geschichte ist und das Volk nicht länger durch eine Mauer, unzählige Selbstschussanlagen und Minen, und zwei verschiedene Ideologien getrennt wird. Aber wirklich alle?

Wer das obere Bild betrachtet wird schnell feststellen, dass dem nicht so ist. Einige Leute standen der Wiedervereinigung damals ablehnend gegenüber, forderten sogar, dass Deutschland abgeschafft wird. Aber wieso sollte man etwas bekämpfen, was ein ganzes Volk sich sehnsüchtigst wünscht? Ist es denn falsch, ein System wie die DDR, wo unzählige Menschen politisch verfolgt wurden, aufzulösen? Für diese Personen anscheinend schon…

Die Leute, die damals für den Erhalt ihres geliebten sozialistischen Staates eintraten und gegen das deutsche Tätervolk demonstrierten, welches nur durch die restlose Zersplitterung Deutschlands bekämpft werden könne, sitzen heute im Bundestag und wurden als „Volksvertreter“ gewählt. Sie vertreten also das, was sie am meisten hassen. Aber was noch schlimmer ist: Sie werden vom Volk wirklich gewählt!
Da fragt man sich doch, wie es sein kann, dass Schafe entscheiden, ihren eigenen Metzger zu wählen. Das Problem nennt sich „Unwissenheit“. Kaum ein Deutscher weiß, dass in Parteien wie „Bündnis90/Die Grünen“ oder „Die Linke“ offen über die Abschaffung Deutschlands diskutiert wird, welche sogar oftmals Zustimmung erhält. Wie sonst sollte man sich derartige Erfolge der beiden Parteien erklären?

VOLKSVERRÄTER

Unser Ziel ist es deshalb, die Leute über die Absichten ihrer „Vertreter“ aufzuklären.
Kopiert, verlinkt oder teilt diesen Artikel. Verbesserrt ihn, übernehmt ihn, macht was immer ihr damit wollt. Aber sorgt dafür, dass jedem klar wird, wer die Feinde unserer Demokratie sind!

Hier noch eine kleine Zitateliste, die jeder mit Google überprüfen kann:
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“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
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Sinngemäß: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”.
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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“Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung.)
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“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
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“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.
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“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
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Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau.
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“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und ehemalige Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk.
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“Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”
M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der
Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle: WIDERHALL Nr. 10 (10wh-nak.htm)
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“Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass
im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!”

Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996,
S.2
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“Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.”
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010.
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“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.”
Franziska Drohsel, SPD und eh. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero-TV

Bedrohung von Sozialamts-Mitarbeitern durch Muslime kein Einzelfall


Wenn muslimische Herrenmenschen zur Kasse bitten

Nachdem vorgestern eine 32jährige Angestellte in einem Neusser Jobcenter – sie war Mutter eines Kleinkindes und verheiratet – von einem Marokkaner mit zahlreichen Messerstichen ermordet wurde (ich berichtete), wird derzeit am Krefelder Landgericht über einen ähnlichen Fall verhandelt, der zwei Jahre zurückliegt. Auch in diesem Fall wurden Anstellte eines Sozialamts mit dem Tode bedroht:

Vor dem LANDGERICHT KREFELD findet ein Prozess gegen einen 21jährigen Iraner statt, der zeigt, wie sehr Deutschland bereits unter die islamische Herrenmenschen-Mentalität geraten ist – und wie sehr unsere linken Medien darum bemüht sind, solcherlei Fälle zu verschweigen.

Doch dank einer immer wacher werdenden Öffentlichkeit – und dank Internet – kommen auch solche Fälle immer häufiger zutage und können publik gemacht werden.

***

Verhandlung am Landgericht Krefeld gegen einen 21jährigen Iraner wegen schwerer Sachbeschädigung, Morddrohung, Körperverletzung

„Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor:

Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen.

Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen.

Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei. (…)

Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine – Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst.“

Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd Du alte *****“ beschimpft.

Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „*****“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe.

Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht.

Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen.

Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen.

Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe.

Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe. Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten.

Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €.

Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können.

Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten.

Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen.

Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht.

Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann VERGEWALTIGT.

Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe.“

(Quelle: Landgericht Krefeld 2010)

http://michael-mannheimer.info/2012/09/27/bedrohung-von-sozialamts-mitarbeitern-durch-muslime-kein-einzelfall/

“Eine Deutsche weniger”: Gedenkstelle für Ermordete Angestellte des Neusser Sozialamt geschändet und verwüstet


Schändung Gedenkstätte

„Eine Deutsche weniger“

Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstätte für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt: “Eine Deutsche weniger.

Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: “Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß” hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt.

Laut Staatschutz ist bzgl. der Verwüstung der kleinen Gedenkstätte für die am letzten Mittwoch von einem Marokkaner  brutal ermordete 32jährige Job-Center-Angestellte Irene N.„kein Zusammmenhang“ mit eben diesem Mord zu erkennen. Nun, ich will den Staatschutzbeamten den Zusammenhang hier gerne erklären:

Das schrieben die bestialischen Sympathisanten des muslimischen Mörders
an die Gedenkstätte für das Opfers

Die Blaupause für den Mord an der Neusser Angestellten und die Schändung ihrer Gedenkstätte ist 1400 Jahre alt und steht im Islam

Das verbindende Glied zwischen dem Mord und der Verwüstung des Gedenkens an diesen Mord ist der Islam und der mit ihm unmittelbar in Zusammenhang zu bringende Hass gegen alle „Ungläubigen“ – zu der aus Sicht des Islam auch die ermordte Angestellt zählt. Der Beweis für diese Behauptung sind die enstprechenden 2.000 Textstellen und unmittelbare Befehle Allahs und Mohanmmeds an Muslime in Koran und Hadith.

Und an Beweise grenzende Indizien dafür, dass es sich um muslimische Sympathisanten des Mörders handelt sind eben diese schändliche Verwüstung dieser und keiner anderen Gedenkstätte sowie der Schriftzug „Eine Deutsche weniger“ auf dem Foto der Getöteten und eben keinem anderen Foto.

Ob es sich dabei um einen personellen Zusammenhang meint – wie der Staatsschutz vermutlich meint – das mag durchaus bezweifelt werden. Der Zusammenhang ist jedoch ideologischer Art und  ist direkt und unmittelbar mit dem Deutschenhass und der „Ungläubigenhass“ des Islam verknüpft und damit nicht anders zu bewerten als der Zusammenhang der Attacken des Islam gegen Juden in aller Welt oder der Zusammenhang neonazistischer Ausländerfeindlichkeit bei den  NSU-Morden – nur unter anderem Vorzeichen.

http://michael-mannheimer.info/2012/09/29/eine-deutsche-weniger-gedenkstelle-fur-ermordete-angestellte-des-neusser-sozialamt-geschandet-und-verwustet/#more-15564

Nähere Infos hier: http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/sorge-wegen-morddrohung-am-jobcenter-1.3013492

Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche


Unfassbar!!!!!!

Was sagen Merkel und Co (Grüne) denn dazu????

Facebook: Neues von den Fachkräften™ von morgen

Das Soziale Netzwerk Facebook ist immer wieder amüsant, zeigt es doch, wie die Fachkräfte™ von morgen über Deutschland und die Menschen in diesem Land denken!
Es dreht einem den Magen um, wenn diese “Menschen” mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude, dank unserer Politik, irgendwann einmal die Zukunft unserer Kinder bestimmen werden.
Worauf Deutschland, mit diesen Leuten zusteuert, das wissen wir! Dafür braucht man keine teuren, sinnfreien Studien, die sowieso nur die Realität und die Wahrheit verschweigen!

Eine Laila zu Mehmet (über Deutsche) : „Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!“

Mir bekannte Jugendlichen haben mir bestätigt, dass der obige Dialog – dessen Aggressivität und Mordlust gegen Deutsche selbst mich irritiert hat – Alltag auf Facebook und unter „normalem Türkendialog“ einzuordnen sei. Was sich hier zusammenbraut, wird in wenigen Jahren über unser aller Schicksal entscheiden. Das wissen wir Islamkritiker, das weiß auch die sich als „Leila“ ausgebende Muslima, wenn sie mit unserer Verteibung bzw. Auslöschung droht.

Aber lesen Sie selbst den folgenden kurzen Auszug aus einer Türkenseite auf Facebook hier in seiner Transskription als Text (Originale Rechtschreibung wurde beibehalten):

Mir bekannte Jugendlichen haben mir bestätigt, dass der obige Dialog – dessen Aggressivität und Mordlust gegen Deutsche selbst mich irritiert hat – Alltag auf Facebook und unter „normalem Türkendialog“ einzuordnen sei. Was sich hier zusammenbraut, wird in wenigen Jahren über unser aller Schicksal entscheiden. Das wissen wir Islamkritiker, das weiß auch die sich als „Leila“ ausgebende Muslima, wenn sie mit unserer Verteibung bzw. Auslöschung droht.

Aber lesen Sie selbst den folgenden kurzen Auszug aus einer Türkenseite auf Facebook hier in seiner Transskription als Text (Originale Rechtschreibung wurde beibehalten):

Mehmet Sevda: das sind richtige adolf dullis: D unsere religion ist und bleibt die größte religion – das können solche paar hurensöhne nicht ändern – sollen die weiter heulen :D dann wundern sie sich solche nutten kinder wenn sie schläge von uns ausländer bekommen- ganz ehrlich guuutt – so sollen die weiter machen denn denn anderes verdinene diese nutten kinder nicht !!!!

Laila Santiagao: Hahaha wie die sich aufregen „raus aus deutschland“ stirbt verreckt wir gehn nicht im gegenteil wir werden mehr HA HA und der isllam kriegt tag für tag mehr anhänger – und wenn ihr intelligenz bestien euch etwas mehr informieren würdet wüsste ihr dass alein im letzten jahr tausende deutsche zum islam konvertiert sind – und das waren nicht so hirnlose spakos wie ihr sondern anwälte, ärzte usw … ihr glaubt mir nicht? im i.net steht genug darüber, überzeugt euch selbst davon .. überleg mal wie viele muslime gibt es in deutschland …wir setzen im durchschnitt etwa 5 kinder in die welt und ihr die meisten wollen ekien kinder und der rest kriegt ca 1-2 …also meine liebe wie wirds in ca 30 jahren in deutschland sein?? na habt >ihrs bald? richtig MUSLIME IN DER ÜBERZAHL hahaha – und jetzt kriegt bitte alle nen herzinfarkt und verreckt auf der stelle INSHALLAH!

Mehmet Sevda: diese leute die hieer so eine dicke lippe riskieren wurden früher bestimmt in der schule von ali hasan und co gemobbt deswegen sind das adolfs söhne geworden :) bestimmt immer gepetzt und so schläge kassiert …. geht weiter heulten! ISLAM IST DIE GRÖ?TE WELTRELIGION !!!!!!!!!!!!#

Laila Santiago: Sowieso das sind alles nur fb rambos

Mehmet Sevda: ich hoffe sie bekommen noch so viel zu spühren von uns das sie sich selber das leben nehmen! … ICH HOFFE ES ich brauchtuns ausländer es gar nicht übel nehmen wenn wir euch so gerne schlagen hahaahaa :)

Laila Santiago: Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!

 Mehmet Sevda: Glaub mir hätte ich diese möglichkeiten würde ich ohne zu überlegen es tuhen! :D

Laila Santiago:  „Ich bin eig gegen gewalt aber bei diesen missgeburten würde ich ohne mit der wimper zu zucken abknallen“

Mehmet Sevda: „Ach gewalt bringt bei solcheeen nutten nichts musst du gleichg abknallen“

Deutschland schafft sich ab!

http://www.zukunftskinder.org/?p=28093#comment-7186

http://michael-mannheimer.info/2012/09/28/facebook-zeigt-das-wahre-gesicht-immigrierter-muslime-deutschenhass-und-verachtung-ohne-ende/

Englisch-Invasion: Deutsch to go!


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Anglizismen bestimmen zunehmend das Straßenbild. Vor allem im Einzelhandel gilt es als modern auf englischsprachige Wörter zurückzugreifen. Leider werden sie entrückt und in einen falschen Kontext gestellt. Die Lächerlichkeit bahnt sich ihren Weg

Menschen gehen schrecklich nachlässig mit ihren Sprachen um. Die meisten Tortenheber, Einbauküchen oder Automobile werden pfleglicher benutzt. Das gilt besonders in Deutschland.

Sprache und Tortenheber sind beides Kulturwerkzeuge. Aber wir dürfen nicht so tun, als seien sie gleichzubehandeln. Sprache bleibt unser primäres, identitätsstiftendes Werkzeug. Wenn wir von dem einen verbindenden Element sprechen, das für Deutschland steht, dann sind es nicht Semmelknödel oder Spätzle, Udo Lindenberg oder Beethovens Neunte. Nein,  das alles Verbindende ist unsere Sprache. Dem folgend ist für dieses zentrale Werkzeug höchste Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu fordern.

Bildergalerie: Crash-Kurs der lokalen Sprachkultur

Grade Letztere scheint ihr abhanden gekommen. Der deutsche Wörtersee der Einkaufstempel, des Einzelhandels, der Konsumwelt, der Außenwerbung in „Malls“ und „Centers“ zeigt landesweit erschreckend flache Wasser. Sie locken zurzeit mit New Brands im Fit-for-school-campus. Es ist zum Fürchten. Manche Einkaufsstraße kommt per Zufall noch auf eine Deutsch-Quote von 50 Prozent. Das ist zwar nur eine Problemstrecke für das Deutsche (neben seiner Ausdünnung und Gefährdung in den Bereichen Hochtechnologie, Wissenschaft, Werbung, Medien und Sport), dafür aber eine gut sichtbare.

Das Deutsche ­– mit rund 105 Millionen Muttersprachlern der größte Sprachraum in Europa zwischen Atlantik und Russland – tritt auf wie eine verhuschte Kleinsprache, die ohnehin untergangsgeweiht ist. Von Selbstbewusstsein in Würde keine Spur. Dabei ist Deutsch nicht bedroht, nein: Es wird verkorkst  durch eine sonderbare Form von Globalisierung.

Worte wandern ins Deutsche nicht ein, sie werden eingepresst  im Kontext einer kalten ökonomisch-technologischen Effizienz-Rechnung, die Vereinheitlichung auf Kosten der Vielfalt erzwingt. Deshalb sind auch alle Verweise auf frühere Wortübernahmen ins Deutsche, sei es aus dem Lateinischen oder dem Französischen, verharmlosend und schlicht hinfällig. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts dominiert ein sprachhistorisch bis dato einmaliger Anpassungsdruck hin zur weltweiten Uniformität.

Wie die Englisch-Invasion ungezügelt und ohne nachzudenken in den Schaufenstern Einzug hält

Dabei wird vor allem die Invasion unnötiger englischer Termini ins Deutsche europaweit bestaunt. Deutsche Verbraucher ertragen es scheinbar mit Achselzucken. „Sale“ hat den Schlussverkauf ersetzt. Schöner? Besser? Oder: Sind wir nun klüger? Im Gegenteil. Alle Innenstädte Deutschlands bieten „Sale“ an, also „Verkauf“. Entzückend. Allerdings erwarten wir nichts anderes von Geschäften. Obendrein: Für Italiener ist „Sale“ einfach Salz und für Franzosen ist „sale“ ein Adjektiv, und zwar mit der weniger hübschen Bedeutung von schmutzig oder dreckig.

Trotz aller Verständnisrisiken betreiben Deutsche weiter ihre ganz eigene, liebedienerische, sprachlich-geistige Selbst-Kolonisierung. Deutsch zu meiden gilt als schick, weltläufig und marktfähig. Ersetzung des Deutschen durch einen verqueren Sprech-Mix heißt dabei das Problem, keineswegs Ergänzung des Deutschen. Freunde aus dem Ausland, etwa aus den USA, dürfen tatsächlich nie in die „City“ (die korrekt ohnehin „Downtown“ heißen müsste) geführt werden: zu peinlich, das Pseudo-Englisch. Der „Body-Bag“ soll für den deutschen Kunden eine Variation von Rucksack sein, im Amerikanischen bezeichnet er den „Leichensack“. Und der lachhafte „Coffee to go“ ist was? Ein Kaffee zum Fortlaufen?

Ein Gang entlang der Schaufenster wird zur Probe für Hartgesottene. Ein Laden bietet „Interiors, accessoires, textiles, kids“ an. Also sind auch Kinder im Angebot. Enorm. Einer verspricht „Big labels, small prices“, das „Travel Center“ bietet „Tui Cruises“, eine Sportschuh-Boutique hat Ware „designed for sport and remixed for life“ und fordert „Respect the hangover!“, der Fahrradladen heißt „“Life on two wheels“, C&A geht – anders als Karstadt – nicht „back“, sondern „cool to school“, der „Unitymedia Shop“ bietet „2play plus50“, „The Phone House“ preist die „Allnet-Flat“ und „Starbucks“ bietet etwas an, das „Caramel Light Frappucino Blended Beverage“ heißt. Offenbar etwas zum Trinken.

„Power-Walking-Jackets“, „Outdoor-Jackets“, „Beach-Tops“ und „City-Weekend-Tops“, „Shortys“ und „Sleepshirts“ – alles quasi zum Lachen, aber vielleicht möchte der Kunde ja gar nicht primär lachen, sondern muttersprachlich ernst genommen werden und einfach nur Jacke, Hose oder Nachthemd kaufen. Womit wir zum Entscheidenden kommen: Alle Verbraucherbefragungen ergeben, dass zu viele Anglizismen das Verständnis blockieren, der Kaufimpuls hemmen und Ärger auslösen. Zudem werden mitunter vollkommen falsche Assoziationen in Bezug auf die Ware entwickelt.

Pure wirtschaftliche Einsicht und Opportunität würde mitten in Deutschland für deutsche Verbraucher tatsächlich die Sprache Deutsch als primär geeignete ansehen. Gerne kreatives, witziges, innovatives Deutsch. Aber kein Deutsch to go. Kein Defizit-Deutsch zum Fortlaufen.

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http://www.cicero.de/tag-der-deutschen-sprache–die-englisch-invasion/51758?seite=2

Linke, Grüne und ihre gehirnlosen Strassenratten (Anti-Fa) forden: “Deutschland verrecke!”


 und die linken Medien schweigen verstört…….und verraten ihren Auftrag um neutrale Aufklärung der Bevölkerung..

 “Deutschland erwache!”!!!!

***

Überall in Europa rufen Muslime – unter Beifall der Linken – zur Vernichtung von Juden auf

Daß heutzutage wieder ein Mob durch deutsche (und europäische) Straßen ziehen und zur Judenvernichtung aufrufen kann, hätte sich vor wenigen Jahren keiner auch nur im Entferntesten vorstellen können.

Waren wir nicht alle felsenfest davon überzeugt, daß das “Juda verrecke!” nie wieder in unserem Land ertönen sollte? Um so größer Schock und Unglaube, daß dies heute ausgerechnet unter beifälligem Lächeln der Linken wieder möglich ist. Der Schock bezieht sich auch darauf, daß offenbar sowohl das deutsche Rechtssystem wie auch die Medien in ihrer Kontrollfunktion als inoffizielle vierte Gewalt total versagen. Auf wessen Seite stehen die eigentlich? Was geht da eigentlich vor?

Bei muslimischem Judenhass wird weggeschaut

Bei genauer Betrachtung stellt sich die Lage doch anscheinend so dar:

FALL : laufen zugewanderte Muslime mit den gleichen Parolen durch die Straßen, geschieht – praktisch nichts. Auch die Medien schweigen überwiegend (während Abermillionen in Moslemförderung fließen), verharmlosen und versuchen, das Ganze unter der Rubrik “kulturelle Bereicherung/Folklore” zu verharmlosen.

Ja, meldet ein “Dissident” eine andere Meinung an und hängt eine Israel-Flagge ins Fenster, folgt die deutsche Staatsmacht dem Moselm-Mob, bricht die Unverletzlichkeit der Wohnung, tritt deren Türen ein und entfernt das, was den Moselms nicht paßt.

IN WAS FÜR EINEM STAAT LEBEN WIR INZWISCHEN EIGENTLICH?

Tip: in einem protofaschistischen Antifa-Staat. – Bitte das Thema im Kommentarbereich diskutieren.

FAZIT – Zuwanderer aus einem aggressiv-feindlichen Kulturkreis – dessen einzige soziale Qualifikation das aggressive Auftreten gegenüber der Gastgebergesellschaft ist – dürfen im heutigen Deutschland wieder „Heil Hitler“ oder „Juden ins Gas“ skandieren, ohne daß die Staatsmacht einschreitet. Sie dürfen sogar Hakenkreuzfahnen zeigen! Im Gegenteil: Unter jubelnden „Allahu Akbar“- Rufen tritt die Polizei Wohnungstüren ein, um Israelflaggen zu entfernen, weil diese den grünen (islamischen) Mob “provozierten”.

Unsere Staatsmacht macht sich gemein mit dem neuen Antisemiten-Mob

* * *

Der Zuwanderer-Antisemitismus wird von Linken, Klerus, Medien, Antifa & Konsorten( gehirnlose Strassenratten) augenzwinkernd “toleriert”

Dass dieser Zuwanderer-Antisemitismus – von Linken, Klerus, Medien, Antifa & Konsorten augenzwinkernd “toleriert” – im neuen Deutschland des 21. Jahrhunderts fröhliche Urständ feiern darf, ist ein Skandal, der nach einem “Aufstand der Anständigen” in diesem unserem Lande ruft.

Wenn die Sichtweisen einer aggressiven 4%-Minderheit bis ins Rechtssystem Wirkung entfalten, ist höchste Vorsicht geboten. Die Köpfe der entscheidenden Manipulatoren sind ohnehin schon auf “pro Islam” programmiert (90% der Journalisten “im Zweifel links”). Dem ist eines entgegenzusetzen: die Volksmacht. Ein linker Bergriff? Nun, warten wir es ab.

Wichtig für die Zukunft unseres Landes wird eine Parole werden

“Deutschland erwache!”

ist im Unterschied zu damals vor 75 Jahren ein Bekenntnis zu Demokratie und Humanität – und gegen die Entwicklungen, die sich in unserem heutigen Staat abzeichnen, der Judenfeinden wieder ein Aktionsfeld bietet.

“Deutschland erwache!”

heißt heute: Aufwachen Leute! – Wenn ihr nicht Widerstand leistet, werden die Feinde von Demokratie und Menschenrechten (Linke, Islamisten und deren blauäugige Helfer in Medien, Klerus, Politik usw.) das demokratische Staatswesen abschaffen, für das unsere Vorfahren gekämpft haben.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/03/fruher-skandierten-nationale-sozialisten-juda-verrecke-heute-rufen-internationale-sozialisten-deutschland-verrecke/