Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

Hellstorm- Höllensturm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen…deutsche Version


“Hellstorm” mit deutschen Untertiteln – Ein 90-Minuten-Film nach dem Buch “Hellstorm“ des Amerikaners Thomas Goodrich.

Hellstorm Thomas GoodrichDies ist die Geschichte der Verbrechen, welche während des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland begangen wurden. Die Worte, die Sie hören werden, sind die Worte der Opfer und Zeugen der Gräueltaten selbst. Hier wird nicht der Versuch gemacht, die Ansichten der “anderen Seite” darzustellen. Jeder, der die Siegerversion des Zweiten Weltkrieges sehen möchte, muß sich nur einen beliebigen Hollywoodfilm, eine beliebige Weltkriegs-Doku im Fersehen anschauen, oder irgendeine öffentliche Bibliothek aufsuchen.

Dieser Film bezieht sich nicht, genau wie das zugrundeliegende Buch, auf das, was die Deutschen während des sogenannten ‘Guten Krieges’ angeblich ‘der Welt angetan haben’.

Nein. Der Fokus ist stattdessen darauf gerichtet, was die Welt den Deutschen angetan hat.

Die Verbrechen, die hier detailliert dargestellt werden, sind derart grausam, derart kollosal, und derart schlimm, das es keine passenden Worte gibt, um diese exakt zu beschreiben. Es handelt sich hierbei um Verbrechen, die von den Siegern seit 70 Jahren, bis heute, unter einem Berg aus Propaganda und Lügen begraben wurden.

Dieser Film ist nicht nur den stummen Opfern des schlimmsten Krieges der Welt gewidmet, sondern auch den zukünftigen Generationen. Unsere Hoffnung liegt darin, wenn es genügend gute Menschen auf der Welt gibt, die gewillt sind zuzuhören und zu lernen was diesen unschuldigen Opfern wirklich widerfahren ist – Männern, Frauen, Alten, Jungen, Kranken, Tieren – dann werden diese sich eines Tages gemeinsam erheben, und mit vereinten Stimmen fordern, daß sich so etwas nie wieder ereignen wird, für niemanden, nirgendwo.

Auszug aus der Einleitung von Hellstorm:

…Das Deutsche Heer litt schrecklich während des Ersten Weltkrieges. Und auch die Deutsche Nation litt furchtbar, insbesondere nach dem Krieg. Die lähmenden Sühnemaßnahmen, durch die Sieger im Vertrag von Versailles beschlossen, stürzten das Land in eine schwere Wirtschaftskrise

In den Straßen herrschte das Chaos und Anarchie lag in der Luft. Die Kommunisten besetzten viele Städte, einschließlich Berlin. Die “Goldenen 20er Jahre” waren alles andere als golden! Während der bedeutende Reichtum der Nation durch unverschämte Kriegsreparationen aufgezehrt wurde, oder durch skrupellose Politiker ausgesaugt wurde, war der Durchschnittsdeutsche verarmt

Inflation und Arbeitslosigkeit folgten bald darauf und zerstörten rasch jegliche Hoffnung, jegliche Zuversicht, jegliche Moral. Deutsche Städte wurden überschwemmt von Pornografie und Prostitution; selbst hungernde Kinder wurden gekauft und verkauft wie Sexspielzeug. Die Kriminalität wucherte, Trunksucht und Drogenabhängigkeit waren weit verbreitet; die Selbstmordrate stieg sprunghaft an; die Situation erschien hoffnungslos.

Und dann, änderten sich die Dinge… dramatisch.

Kurz nachdem die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, erwachte die Deutsche Wirtschaft zu neuem Leben. Die Arbeitslosigkeit wurde beseitigt. Der Bausektor boomte. Großartige Projekte begannen. Zuversicht machte sich wieder breit. Nach Jahren des Hungers, der Mühsal, der Scham, und der Erniedrigung, wurde Deutschland wieder zu einer glücklichen, hoffnungsvollen Nation

Die Verwandlung Deutschlands, weg von Elend und Not, in eine bedeutende Weltmacht, war so unglaublich, daß das Time Magazin 1938 Adolf Hitler zum “Mann des Jahres” wählte. 

Vielen erschien es, als ob eine neue kulturelle, wirtschaftliche und politische Wiedergeburt, für ganz Europa, zum Greifen nahe war. Aber andere, neidisch, mächtig, aber vor allem angsterfüllt – arbeiteten weltweit Tag und Nacht daran, Deutschland in den Abgrund zu ziehen . . .

Der Zweite Weltkrieg war der tödlichste und zerstörerischste Krieg der Weltgeschichte. Sechs lange Jahre dauerte der ungleiche Kampf gegen die Welt, der Deutschland langsam zerfraß, bei dem zuerst die eine Seite, dann die andere die Oberhand hatte. Doch letztendlich, überwältigt, wurde Deutschland erneut besiegt

Doch diesesmal wurde das Reich nicht nur durch Reparationszahlungen bestraft, oder dem Verlust von Boden oder mit einfachem Niedergang und Verzweiflung; nein, diesesmal wurde Deutschland purem Hass ausgesetzt; einem Hass der bösartigsten, übelsten und verkommensten Sorte, den man sich nur vorstellen kann

Millionen über Millionen von Deutschen, von denen viele nichts mit dem Krieg zu tun hatten, wurden systematisch vergewaltigt, gefoltert, abgeschlachtet, und das alles in der sadistischsten und abscheulichsten, vorstellbaren Art und Weise. Das, was Deutschland und dessen Volk während und nach dem Zweiten Weltkrieg widerfahren ist, blieb das dunkelste und bestgehütete Geheimnis der Weltgeschichte . . . bis jetzt…

Hellstorm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen

 

Hellstorm- The real Genocide of Germany ist eine neue Dokumentation, welche den 2. Weltkrieg einmal aus der deutschen Perspektive zeigt. Hier werden die Verbrechen der Alliierten Angreifer offenbart.

Für den Inhalt des Films, sowie auch dem Text und dem Wahrheitsgehalt haften die Macher des Films, die am Ende dieser Dokumentation im Film aufgezeigt werden.

Der Text entspricht dem Original zu 100% Es wurde nichts dazu geschrieben oder weggelassen. Alles ist so wie es im englisch/amerikanischen Hellstorm Film gezeigt wird.

Peterunsterblich  Peter Unsterblich

Der Historiker Dr. Stefan Scheil über antideutsche Ausschreitungen in Polen im Jahr 1935


Herr Dr. Scheil, polen3 im April und Mai 1935 flammten antideutsche Ausschreitungen in den nach dem Versailler Vertrag an Polen abgetretenen Gebieten wieder auf – in Ost-Oberschlesien, z.B. in Kattowitz und Laurahütte, aber auch in Posen-Westpreußen. Was waren der Anlaß und die Motive für diese Ausschreitungen?

Scheil: Es ist schwer, hier einen konkreten Anlaß als wirklichen Grund zu nennen. Ausschreitungen gegen alle nicht ethnisch polnischen Staatsbürger der Republik Polen lagen zu dieser Zeit ständig in der Luft. Das traf Deutsche, aber auch Ukrainer und vor allem Juden. Israelische Historiker schätzen, daß 1935/36 etwa eintausend Juden bei Pogromen in Polen erschlagen wurden. Hintergrundmotive dieser Gewalttaten waren sowohl die extreme Armut als auch der übersteigerte polnische Nationalismus dieser Zeit. Polnische Nationalisten fühlten sich durch die Geschichte, vor allem durch die polnischen Teilungen, jahrhundertelang von der Welt betrogen und deshalb nach der Wiedererstehung Polens berechtigt, es nun allen heimzuzahlen. Das polnische Selbstbild als ewiges Opfer ist ein ganz zentrales Motiv.

Hatte nicht der – knapp ein Jahr nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler proklamierte – deutsch-polnische Nichtangriffsvertrag ein Signal für eine Verbesserung der Beziehungen sein sollen?

Scheil: Der Vertrag vom 26. Januar 1934 bedeutete in der Tat eine Verbesserung der Beziehungen, nachdem noch 1932/33 ein polnischer Angriff auf die späte Weimarer Republik auf der Tagesordnung gestanden hatte. Von dem deutsch-polnischen Nichtangriffspakt als einem Freundschaftsvertrag zu sprechen, wäre aber überzogen. Denn an der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß man zur Selbstbehauptung und Erweiterung Polens einen Krieg gegen Deutschland führen müsse, hat sich in den dreißiger Jahren zu keinem Zeitpunkt etwas Substantielles geändert.

Hatte Hitlers Regierung mit dem Nichtangriffsvertrag nicht sogar die alten Eliten der Republik brüskiert, auch das Auswärtige Amt und die Reichswehr, bei denen bis dahin der Konsens bestand, „gutnachbarliche“ Beziehungen zu Polen könne es nur dann geben, wenn Warschau „Rück-Revisionen“ seiner Westgrenze zustimmen würde?

Scheil: Mitglieder des deutschen Kabinetts und des Auswärtigen Amts forderten nicht nur eine Grenzrevision, sondern stellten das Existenzrecht Polens teilweise grundsätzlich in Frage. Militärs wie Seeckt und Politiker wie Stresemann wollten während der Weimarer Republik das Ende des polnischen Staates. Die erste Denkschrift, die das Auswärtige Amt dem neuen Kanzler Hitler in dieser Frage zuleitete, forderte wörtlich eine „totale Lösung“. Der konservative Außenminister von Neurath erläuterte das vor dem Kabinett mit den Worten, man dürfe sich gegenüber Polen nicht mit kleinen Grenzrevisionen zufrieden geben. Noch zur Jahreswende 1938/39 notierte der Staatssekretär im Außenamt, Ernst von Weizsäcker, er hätte Ribbentrop und Hitler empfohlen, „Polen auf das uns genehme Maß als Puffer gegen Rußland zu reduzieren“. Als Mittel sollte die Forderung nach sofortiger Rückgabe Danzigs und nach einer „sicheren Landbrücke“ nach Ostpreußen dienen. Das war zu einem Zeitpunkt, als Ribbentrop und Hitler der Republik Polen eine Garantie ihres damaligen Territoriums anboten. Hier bestand tatsächlich ein heute weitgehend vergessener Gegensatz der NS-Führung zu Teilen der alten Eliten.

Welche Vorteile hatte sich Hitler von dem spektakulären deutsch-polnischen Abkommen versprochen?

Scheil: Wie gesagt, beseitigte das Abkommen von 1934 zunächst die unmittelbare Angriffsdrohung aus Polen. Es verschaffte der NS-Regierung zudem internationales Ansehen, weil es konstruktiven Charakter hatte. Im Jahr 1933 waren mit dem endgültigen Stop von Reparationsleistungen, dem Rückzug aus den Genfer Abrüstungsverhandlungen und dem Austritt aus dem Völkerbund zunächst vorwiegend destruktive deutsche Schritte vorausgegangen.

Worin lag der gegenseitige Nutzen, das „Quid-pro-quo“ der Vereinbarung?

Scheil: Polen erreichte indirekt die Anerkennung des territorialen Status quo durch Deutschland, demonstrierte vor allem aber den Westmächten, daß es eine eigene Politik betreiben wollte und nicht länger bereit war, als stete, billige Drohkulisse gegen Deutschland aufzutreten.

Wie wurde der Pakt in der polnischen Öffentlichkeit aufgenommen?

Scheil: Die polnische Öffentlichkeit akzeptierte den Pakt als Mittel praktischer Politik, faßte ihn aber nicht als grundsätzliche Wende im deutsch-polnischen Verhältnis auf. Vereinzelt erhoben sich Stimmen wie die des Publizisten Wladislaw Studnicki, der sich für ein langfristiges Bündnis mit Deutschland in Form einer Blockbildung aussprach, aber das blieben Ausnahmen. Symptomatischer war die Beförderung eines Mannes wie Henryk Baginski in den polnischen Generalstab, der in seinen Veröffentlichungen nichts geringeres forderte als die Auslöschung Preußens, die Rückeroberung aller früher slawischen Länder und die Verlagerung der deutschen Hauptstadt nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Gebiet liege.

Lag es denn in Berlins Kalkül, einen Polen-Pakt auszuhandeln, den es letztendlich gar nicht einhalten wollte?

Scheil: Nein, zumindest gibt es keinen Beleg dafür, daß der Pakt von deutscher Seite abgeschlossen wurde, um gebrochen zu werden. Aber in den überlieferten Geheimreden Hitlers, etwa der Hoßbach-Niederschrift, taucht stets ein trotz Nichtangriffspakt geführter polnischer Angriff als mögliches Szenario auf. Nach dem Abschluß des englisch-polnischen Abkommens im Frühjahr 1939 sah man in Berlin dann Polen endgültig als Feind und kommenden Angreifer an. Die Details der Vereinbarungen Polens mit Frankreich und England schlossen zudem einen polnischen Angriff auf Deutschland als möglichen Bündnisfall mit ein. Das war ein bis dahin einzigartiger Vorgang in der englischen Geschichte. Der britische Botschafter in Berlin äußerte nach dieser Entwicklung im Sommer 1939 die Ansicht, Hitler müsse den Eindruck haben, daß England den Krieg um jeden Preis wolle.

Gab es in den Optionen der deutschen Reichsregierung auch die Hoffnung auf eine wirkliche Aussöhnung mit einem bisherigen „Erbfeind“?

Scheil: Polen sollte seit Herbst 1938 als deutscher Verbündeter gewonnen werden und in etwa den Rang Italiens erhalten. Der Begriff der „wirklichen Aussöhnung“ im heutigen Sinn ist den 1930er Jahren aber fremd. Es galt gerade als Nachwirkung des Ersten Weltkriegs weiter als selbstverständlich, daß die internationale Politik in Europa zwischen konkurrierenden Nationalstaaten stattfand, zwischen denen gegenseitige Achtung möglich war, aber auch Krieg. Beides galt als eine Frage des Datums. Zwar erhoben die damals bestehenden Organisationen wie der Völkerbund den Anspruch, daran grundsätzlich etwas zu ändern. Sie hatten sich aber in der Praxis als Instrumente nationalstaatlicher Machtpolitik der Sieger von 1919 erwiesen und waren damit diskreditiert. Wirkliches Vertrauen bestand nicht, stattdessen lagen ethnische Säuberungs- und Vertreibungsphantasien auf allen Seiten in der Luft. Selbst ein gemäßigter Mann wie Andre Francois-Poncet, der langjährige französische Chefdiplomat in Deutschland, äußerte 1938 Bedauern darüber, daß man die Deutschen nicht ganz aus Europa vertreiben könne, wie man es im Mittelalter mit den Mauren getan hatte.

Hat Deutschland in den Folgejahren gezeigt, daß es bereit war, polnische Ziele zu unterstützen?

Scheil: Die polnische Regierung nutzte die deutsche Revisionspolitik, um eigene Forderungen gegenüber der Tschechoslowakei und Litauen durchzusetzen. Das geschah mit der Billigung Berlins, das davon indirekt auch selbst profitierte, weil die Westmächte dadurch nicht mit der Hilfe Polens zur Stützung der 1919 in Versailles gezogenen Grenzen rechnen konnten. Allerdings betonte Polens Außenminister Beck im September 1938 bei einer Beratung der polnischen Führung, er könnte innerhalb von 24 Stunden auf die Seite Englands und Frankreichs wechseln. Auch solch ein Schritt war eine Frage des richtigen Datums und des gebotenen Preises.

Nochmals zurück zu den Unruhen vor 75 Jahren im Jahre 1935: Kann etwa die Volksabstimmung im Saargebiet im Januar 1935, die „Heimkehr der Saar“, polnische Befürchtungen ausgelöst haben, jetzt sei die „Sammlung der deutschen Erde“ angesagt und Berlin werde den Ausgleichskurs mit Warschau wieder verlassen? Oder hat die Wiedereinführung der Wehrpflicht im März 1935 eine Rolle gespielt?

Scheil: Der Druck auf die Deutschen in Polen hatte zu keinem Zeitpunkt wirklich aufgehört. Manche antideutschen Agitationsvereine mußten seit 1934 zwar ihren Namen ändern und die Aktivitäten dämpfen. Dennoch gingen die wirtschaftlichen und kulturellen Maßnahmen in diese Richtung weiter und wurden durch die internationale Politik damals weder besonders beschleunigt noch verlangsamt. Der deutsche Botschafter in Warschau berichtete 1935, es sehe so aus, als wollte die polnische Regierung während der zehnjährigen Laufzeit des Nichtangriffspakts durch ein Aus für die Deutschen in Polen vollendete Tatsachen schaffen. Der Wojwode von Oberschlesien, Michal Grazynski, faßte seine Politik zu dieser Zeit in der Tat mit den lapidaren Worten „Deutsche ausrotten“ zusammen.

Was waren die Gründe dafür, daß Polen sich immer mehr in den Sog der Politik der Westmächte ziehen ließ und dem Ausgleichskurs Berlins – der ja offenbar wirklich bestanden hat – immer weniger entsprach?

Scheil: Diese Gründe lagen zum einen in der grundsätzlichen Erwartungshaltung in Warschau, daß ein deutsch-polnischer Konflikt wegen der sich gegenseitig ausschließenden Ansprüche langfristig unvermeidlich sei. Diese Ansicht konnte sich, wie gesagt, auf entsprechende Äußerungen deutscher Verantwortlicher stützen und traf daher in gewisser Weise zu. Zum anderen ließen die kriegs­geneigten Kreise um Winston Churchill seit Mitte 1938 erkennen, einen gegen Deutschland gerichteten polnischen Kurs mit handfesten Zusagen bezahlen zu wollen. Als der polnische Außenminister Beck im Frühjahr 1939 nach London fuhr, setzte er deshalb offiziell „Kolonien, Juden und Danzig“ auf seinen Forderungskatalog. Dabei bedeutete der Punkt „Juden“ die offen erhobene Forderung der polnischen Regierung nach Auswanderung aller polnischen Juden nach Afrika. Der frühere und zu dieser Zeit nach England emigrierte deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning hat darüber hinaus ausgesagt, daß bei dieser Gelegenheit ein englisch-polnisches Teilungsabkommen in Bezug auf Teile Ostdeutschlands geschlossen worden sei, das man ihm später während des Krieges zur Kenntnis gegeben hat. In London konnte man im Krieg übrigens Henryk Baginski wieder antreffen, der seine Eroberungspläne jetzt in englischer Übersetzung präsentierte.

Stehen die polnischen Ausschreitungen von 1935 in einem Zusammenhang mit den späteren Ausschreitungen unter der Sammelbezeichnung „Bromberger Blutsonntag“?

Scheil: Die Ausschreitungen von 1935 können als Auftakt zu den Gewalttaten an den Deutschen in Polen im Jahr 1939 gelten, die bekanntlich Tausende von Todesopfern forderten. Sie gehören zu einer nationalistisch aufgeladenen und durch den Ersten Weltkrieg tief erschütterten Epoche.

Ist davon etwas in den heutigen deutsch-polnischen Beziehungen übriggeblieben?

Scheil: Diese Ära ist heute vorbei, und man kann zudem in Bezug auf Polen nicht von Erbfeindschaft sprechen. Die deutsch-polnischen Beziehungen wie die internationalen Beziehungen überhaupt erlebten zwischen 1918 und 1945 einen Tiefpunkt ohne historische Parallele. Jede verantwortungsvolle Politik wird darauf abzielen, daß dies Vergangenheit bleibt und nationalstaatliche Konkurrenz friedlich stattfindet. Es ist heute möglich, öffentlich einen differenzierten Blick auf die Ursachen und Ereignisse zu werfen, die zum deutsch-polnischen Krieg von 1939 führten. Die Redewendung vom unprovozierten „deutschen Überfall auf Polen“ ist unangebracht, ebenso wie die immer wieder anzutreffende Deutung, es seien die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße der Republik Polen im Jahr 1945 quasi gegen ihren Willen aufgedrängt worden. Meine Forschungsergebnisse zu Ausbruch und Eskalation des Zweiter Weltkrieg lassen erkennen, daß er die Konsequenz einer ganzen Reihe von zwischenstaatlichen und ideologischen Konflikten war, letztlich das Ergebnis einer „vereinten Entfesselung“.

Herr Dr. Scheil, vielen Dank für das Gespräch.

Stefan Scheil, Historiker, 1963 in Mannheim geboren, Studium der Geschichte und Philosophie in Mannheim und Karlsruhe, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe. Er forscht zur Vorgeschichte und Eskalation des Zweiten Weltkriegs, sowie zum politischen Antisemitismus in Deutschland und schreibt als freier Mitarbeiter für die Wochenzeitung Junge Freiheit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Scheil veröffentlichte zuletzt die Bücher Churchill, Hitler und der Antisemitismus. Die deutsche Diktatur, ihre politischen Gegner und die europäische Krise der Jahre 1938/39 und Fünf plus Zwei. Die europäischen Nationalstaaten, die Weltmächte und die vereinte Entfesselung des Zweiten Weltkriegs.

Artikel von ZUERST

Hellstorm- Deutsche Version, komplett in Deutsch


Hellstorm- The real Genocide of Germany ist eine neue Dokumentation, welche den 2. Weltkrieg einmal aus der deutschen Perspektive zeigt. Hier werden die Verbrechen der Alliierten Angreifer offenbart.

Für den Inhalt des Films, sowie auch dem Text und dem Wahrheitsgehalt haften die Macher des Films, die am Ende dieser Dokumentation im Film aufgezeigt werden.

Nach etwa einer Woche ist die komplett deutsche Version von Hellstorm fertig. Hier können Deutsche endlich den Film gucken, statt andauernd auf die dämlichen Untertitel zu schauen. Ich bin zwar kein Profi im Bereich des Sprechens, aber ich denke für den Ottonormalverbraucher reicht diese Doku sicher aus! Ich hoffe ihr wisst zu schätzen welch eine Arbeit das war und könnt euch daran erfreuen, dass es Hellstorm nun auch in Deutsch gibt, wenn auch nicht PERFEKT, gesprochen. Der Text entspricht dem Original zu 100% Es wurde nichts dazu geschrieben oder weggelassen. Alles ist so wie es im englisch/amerikanischen Hellstorm Film gezeigt wird.

Peterunsterblich  Peter Unsterblich

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Völkermord auf leisen Sohlen…


Ein Vortrag von Wolfgang Juchem zur planmäßigen Vernichtung des Deutschen Volkes, welche seit 1945 in Deutschland die vorherrschende Bevölkerungspolitik darstellt. Er beantwortet unter anderem wichtige Fragen unserer Zeit: Warum sollen wir Deutsche ausgerottet werden? Wieso gilt in Deutschland dieses einzigartige Asylrecht? Warum bekommen wir Deutschen so wenig Kinder?

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Deutsches Herz, verzage nicht

✠ Mit Gott für Volk und Vaterland ✠

Update: GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


 

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2017 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

Die Grünen - Rote Wölfe im grünen Schafspelz

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

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Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

und

DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

 

 

CDU fordert „Resettlement“ und „Relocation“ – zwei englische Worte, die faktisch Bevölkerungsaustausch mittels noch mehr Invasoren und am Ende den Genozid am deutschen Volk bedeuten…CDU nutzt englische Ausdrücke zur Verschleierung des Wahlprogrammes


 

Was dies letztlich für die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Deutschland bedeutet, das haben die Deutschen in den letzten 2-3 Jahren leidvoll erfahren müssen:

hunderttausende Gewaltverbrechen durch hoch kriminelle Asylanten und Migranten in Form von Überfällen, Raub, Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden.

Sollte die Merkel-CDU die Wahl im September 2017 gewinnen und Merkel ihr deutschenfeindliches Wahlprogramm verwirklichen können, dann wird Deutschland in schon absehbarer Zukunft zum Schlachtfeld eines blutigen Bürgerkrieges werden.

Denn: Wir Deutschen lassen uns das Land unserer Väter nicht kampflos wegnehmen, und wir werden dem Genozid an unserem deutschen Volkes nicht tatenlos zusehen!

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„Resettlement“ und „Relocation“ – das Ende des deutschen Volkes

Von Georg Martin *)

Das Wahlprogramm 2017 der CDU fordert „Resettlement“ und „Relocation“ – zwei englische Worte, die faktisch Bevölkerungsaustausch mittels noch mehr Flüchtlingen und am Ende den Genozid am deutschen Volk bedeuten

Eine altes Managementmotto lautet: „Wenn Du etwas nicht weißt, oder wenn Du etwas verbergen willst, dann drücke es in Englisch aus.“ So nun auch klammheimlich geschehen im Wahlprogramm 2017 der CDU.

Das 75-seitige Wahlprogramm der CDU liest sich wie die „Märchen aus einer Nacht“.

Für jede Bevölkerungsgruppe, für jeden parteipolitischen Flügel ist ein Bonbon eingepackt.

Also alles in bester Ordnung? Mitnichten! Denn welcher gestresste CDU-Politiker, welches überforderte CDU-Mitglied, welcher Journalist, welche Bürger liest denn schon diesen dicken schönen bunten Strauß an unrealistischen Wahlversprechen mit seinen 75 Seiten, außer den Programmschreibern bei der CDU und den politischen Lektoren?Das aber hätten die Vorgenannten besser einmal getan, bevor sie das hinterlistige und teuflische Wahlprogramm Merkels vertrauensselig abgesegnet haben.

Denn darin geschickt versteckt enthalten ist auch die Zustimmung der Partei zu einer elementaren Umwälzung der Bevölkerung in Deutschland durch Durchmischung von außen.

Die folgenschweren Sätze zur beabsichtigten Zersetzung und Vernichtung Deutschlands stehen im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“. Dort heißt es im letzten Satz des ersten Absatzes auf Seite 63 schwarz auf weiß (Zitat):

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

(https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/170703regierungsprogramm2017.pdf?file=1)

Was aber bedeuten diese scheinbar doch so schnittigen und smarten englischen Begriffe “Resettlement“ und“ Relocation“ übersetzt ins Deutsche?

“Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“.

“Relocation“ bedeutet die „Umsiedlung von Personen innerhalb der EU“. In diesen beiden scheinbar doch so harmlosen und smarten englischen Begriffen steckt damit sozialer und gesellschaftspolitischer Sprengstoff ungeahnten Ausmaßes, besonders gerade für die innere Sicherheit Deutschlands.

Nämlich diese geradezu ungeheuerliche und skandalöse Bedeutung:

Die CDU will dauerhaft niedrige Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern, insbesondere von kultur- und religionsfremden Afrikanern und Orientalen, aus der EU (Italien, Spanien, Griechenland usw.) auf deutschen Boden, damit die Umsiedlung von zumeist analphabetischen und hochaggressiven Wirtschaftsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht zu offensichtlich wird.

Denn welchen anderen Sinn sollten ansonsten diese merkwürdigen „einsamen“ beiden Verschleierungsformulierungen aus dem Englischen im Programm der CDU haben? Es gibt für Deutschland nämlich weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine “humanitäre Verpflichtung“, aus Italien, Griechenland, Spanien usw. „schutzbedürftige Personen“ aus EU-Ländern aufzunehmen. Die Erstaufnahme, Versorgung und rechtsstaatliche Behandlung von Flüchtlingen nach Europa und innerhalb Europas ist ganz klar im Schengen-Abkommen sowie im Dublin-Vertrag geregelt.

Mit der perfiden Formulierung „humanitäre Verpflichtung“ schafft sich Merkel, wie schon im September 2015, erneut eine boshaft-hinterlistige Hintertür für die unbegrenzte Aufnahme von weiteren Millionen zumeist kultur-und religionsfremder Wirtschaftsasylanten aus dem Euroraum.

Wenn es Merkel um „humanitäre Verpflichtungen“ ginge, dann hätte Deutschland mit seiner Aufnahme von nahezu 2 Millionen Armutsflüchtlingen in den Jahren 2015,2 1016 und 2017 eine solche nicht existente „humanitäre Verpflichtung“ bereits für mindestens 30 bis 40 Jahre übererfüllt.

Außerdem hat Merkel in erster Linie soziale und humanitäre Verpflichtungen gegenüber der eigenen deutschen Bevölkerung, die zusehends verarmt und ausgeplündert wird.

Merkel ist Bundeskanzlerin von Deutschland und nicht Kanzlerin der ganzen Welt, was sie in ihrem krankhaften Größenwahn wohl nicht mehr realisiert.

Auf der Welt gibt es nach Schätzung der UN zw. 5,5 bis 6,0 Milliarden Menschen in Afrika, Asien, im Nahen Osten sowie in Mittel- und Südamerika, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen und deshalb als besonders arm gelten.

Und Merkel will uns nun ernsthaft erklären, dass sie mit der Aufnahme von 5 Millionen Armutsflüchtlingen einen „humanitären Beitrag zur Armutsbekämpfung in der Welt leisten will? In einer Welt, in der jedes Jahr 80 Millionen neue Menschen zumeist in arme Ländern hineingeboren werden? Anhand solcher gigantischen Bevölkerungszahlen wird überdeutlich, wie sinnlos und wie verlogen Merkels Argumente in Wirklichkeit sind.

Nein, das können nicht Merkels wirkliche Absichten sein!

“Humanitäre Verpflichtung“ als perfide Rechtfertigung für die Umvolkung und Zersetzung Deutschlands, letztlich für den Genozid am deutschen Volke.

Diese beiden smarten englischen Worte „Resettlement“ und „Relocation“ bedeuten in der deutschen Alltagsrealität faktisch millionenfaches neues Leid für die deutschen Bevölkerung in Form von sozialsystemischer Ausplünderung, Verarmung der Mittelschicht, Überfällen, Raub, Gewalt, Vergewaltigungen, Terror, Unruhen, Vertreibung und hunderttausendfach Mord an wehrlosen Deutschen.

Schon der erste Satz im Abschnitt „Sicherheit im Inneren und nach außen“ hätte kritische Parteimitglieder stutzig werden lassen müssen. Will Merkel doch die Zahl der Flüchtlinge künftig „dauerhaft niedrig“ halten, ohne ein Wort darüber zu verlieren, wie sie die vehement abgelehnte Obergrenze für Flüchtlinge ohne strengere Grenzkontrollen nach internationalen Standards durchzusetzen beabsichtigt.

Als weitere semantische Feinheit im Text ist festzustellen, dass die CDU an dieser Stelle nur von „wollen“ und nicht von „müssen“ schreibt, was für eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen und für die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit aber unverzichtbar gewesen wäre. Mit der jetzt gewählten Formulierung hält sich die CDU jedoch alle Möglichkeiten offen, auch nach der Wahl im September 2017 wieder ihrer angeblichen „humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen und die deutschen Grenzen scheunenweit für Millionen weiterer Flüchtlinge zu öffnen.

Es ist ganz offensichtlich, dass die CDU nach September 2017 auch weiterhin beabsichtigt, massiv “Resettlement“ und „Relocation“, also Bevölkerungsumsiedlung und Bevölkerungsansiedlungen von Orientalen und Schwarzafrikanern in ganz Deutschland, zu betreiben.

Was dies letztlich für die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Deutschland bedeutet, das haben die Deutschen in den letzten 2-3 Jahren leidvoll erfahren müssen:

hunderttausende Gewaltverbrechen durch hoch kriminelle Asylanten und Migranten in Form von Überfällen, Raub, Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden.

Sollte die Merkel-CDU die Wahl im September 2017 gewinnen und Merkel ihr deutschenfeindliches Wahlprogramm verwirklichen können, dann wird Deutschland in schon absehbarer Zukunft zum Schlachtfeld eines blutigen Bürgerkrieges werden.

Denn: Wir Deutschen lassen uns das Land unserer Väter nicht kampflos wegnehmen, und wir werden dem Genozid an unserem deutschen Volkes nicht tatenlos zusehen!


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

Quelle

www.conservo.wordpress.com   17.08.2017