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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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      Zur Verbesserung der stark mit Schadstoffen belasteten Luft in Stuttgart gibt es ab 2018 Fahrverbote für viele Dieselfahrzeuge. Bei Feinstaubalarm werden ab dem kommenden Jahr besonders belastete Straßen für viele Diesel gesperrt, die nicht die Abgasnorm Euro 6 erfüllen. Der Beitrag Fahrverbote in Stuttgart für viele Diesel ab 2018 erschien zuerst auf Online […]
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      Deutsche Soldaten bleiben ein weiteres Jahr in Somalia. Die Obergrenze für die deutsche Beteiligung an der EU-geführten Ausbildungsmission EUTM liegt unverändert bei 20 Soldaten, derzeit sind aber nur etwa zehn Bundeswehrsoldaten vor Ort. Der Beitrag Bundeskabinett beschließt Verlängerung von Bundeswehreinsatz in Somalia erschien zuerst auf Online Nachrichte […]
    • Von der Abschiebehaft bis zum Zentrum für die Rückkehr
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    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
    • Die Polizei darf nicht zum Sündenbock der fahrlässigen Zuwanderungspolitik werden! 17/02/2017
      Dass die Polizei in Deutschland aufgrund der Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung die Lage kaum noch im Griff hat, weiß man spätestens seit dem weitgehenden Kontrollverlust in der Asylkrise und den skandalösen Nafri-Krawallen in der vorletzten Kölner Silvesternacht. Erst wurde die Polizei kaputtgespart, dann zum Sündenbock für sämtliche Defizite […]
    • Rassenkrawalle jetzt auch in Hamburg 16/02/2017
      Frankreich brennt, deutsche Medien wiegeln ab oder machen auf verständnisvoll. Inzwischen knallt es auch in deutschen Städten immer öfter. Auch hier sind es schwarze Einwanderer, die sich mit der Polizei anlegen. Besonders angespannt ist die Lage in der Hansestadt Hamburg, seit vor zwei Wochen ein Zivilpolizist im völlig überfremdeten Stadtteil St. Georg ein […]
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    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
    • Kommentar auf Russia Today 14/02/2017
      „Der religiöse Wahnsinn greift um sich, weil die westlichen ‚Werte‘ was für den Arsch sind. Leider wird den Völkern keine Zeit der Aufklärung gegönnt – die religiösen Fanatiker haben Vorfahrt. Das Henkerbeil für die Andersgläubigen wird nicht zur Ruhe kommen … gute Nacht Europa.“ So der Kommentar eines Lesers des Artikels Indonesien auf der Kippe: […] […]
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    • Feinstaub, eine Posse 22/02/2017
      Kennen Sie den Witz von den beiden Statistikern auf Elefantenjagd? Beide schießen gleichzeitig auf denselben Elefanten. Der eine schießt rechts […] Der Beitrag Feinstaub, eine Posse erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Mysteriöse Ereignisse während der Kriege im Mittleren Osten 22/02/2017
      Veröffentlicht am 18.02.2017 Der Beitrag Mysteriöse Ereignisse während der Kriege im Mittleren Osten erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde 22/02/2017
      Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde – eine Verschwörung beschrieben von den Hautpakteuren gefunden auf http://norberthaering.de Auf einer […] Der Beitrag Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
    • Berlin: Obdachloser angezündet – Fahndung nach sieben Männern 27/12/2016
      +++ UPDATE +++ Angriff auf Berliner Obdachlosen: Mutmaßliche Täter stellen sich der Polizei Nach BILD-Informationen haben sich sechs Tatverdächtige (15 bis 21 Jahre alt) am Montagabend auf verschiedenen Dienststellen gestellt – der siebte wurde von Zivilfahndern gefasst. Wie die Polizei mitteilte, stammen sechs der mutmaßlichen Täter aus Syrien, ein Verdächt […]
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    • Ermittlungen gegen Lutz Bachmann eingestellt 22/02/2017
      Und wieder ist eine linke Seifenblase an den wohl doch noch gelegentlich bestehenden gerechten Spitzen unserer Gerichtsbarkeit zerplatzt. Pegida-Chef Lutz Bachmann (Foto) hatte Anfang 2016 in Facebookposts u.a. die Hashtags „#TheHigherTheBetter“, „#RopeIsGoingToBecomeExpensive“ und „#TimeToLearnTieing“ gesetzt. Linken-Politikerin Juliane Nagel, deren Immunit […]
    • Marias Mörder ist kein „MUFL“ 22/02/2017
      Auch wenn es uns klar war, die Justiz braucht Beweise. Hussein K. (Foto), der angeblich „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL), Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Studentin Maria K. (19) war zum Tatzeitpunkt nicht wie angegeben erst 17, sondern mindestens 22 Jahre alt. Zu diesem Schluss kommt ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes A […]
    • 18 Uhr: Merkel-muss-weg-Mittwoch in Berlin 22/02/2017
      Wie jeden Mittwoch findet auch heute wieder von 18 bis 19 Uhr eine Merkel-muss-weg-Mahnwache, organisiert von AfD-Abgeordneten und -Mitgliedern aus Brandenburg und Berlin, direkt vor dem Kanzleramt statt. Im Aufruf dazu heißt es: Kommen auch SIE nach Berlin, kommen Sie mit uns zum Kanzleramt. Wir müssen Deutschland retten. Damit unser Vaterland nicht mit den […]
    • Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen 22/02/2017
      Dummheit ist kein Verbrechen, so eine Volksweisheit, die man in Zeiten, in denen wir Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, die hier exemplarisch steht, haben, noch einmal überdenken sollte. Leider sind wir im gegenderten Verharmlosungs-Lala-Land mit einer Flut von vielleicht nicht dumm geborener aber linksindoktrinierter und an Fachhochschulen und Universität […]
    • Joel Fishman: Die Zwei-Staaten-Täuschung 22/02/2017
      Erst vor ein paar Tagen hat die deutsche Bundesregierung das geplante Gipfeltreffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu am 10. Mai abgesagt. Das geschah Berichten zufolge, weil die Bundesregierung Israels Verpflichtung zur “Zwei-Staaten-Lösung” in Frage stellt. Wir veröffentlichen nachfolgend die Übersetzung eines Artikels des Historikers […]
  • RSS extremnews

    • Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar auf 111,0 Punkte gestiegen 22/02/2017
      Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar gestiegen: Der Index steht im zweiten Monat des Jahres bei 111,0 Zählern, teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Mittwoch mit. Im Januar war das Konjunkturbarometer auf 109,8 Punkte gesunken. Bild: Gerd Altmann(Stadt:PublicDomainPictures/Grafik:MissPiggy / p […]
    • Monte Müll 22/02/2017
      Prinzipiell genießt jeder Grundstücksbesitzer die Freiheit, sich in seinem Garten zu verwirklichen. Doch die Grenzen dieses Auslebens sind dann erreicht, wenn die Allgemeinheit durch diese Aktivitäten belästigt wird. Das Anhäufen eines größeren Müllberges kann nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS untersagt werden. Bild: "obs/Bundesge […]
    • Bericht: Füllstände der deutschen Erdgas-Speicher auf Tiefstand 22/02/2017
      Die Füllstände der deutschen Erdgas-Speicher sind wegen des kalten Winters offenbar so tief wie seit Jahren nicht. Die Speicher seien derzeit nur noch zu 33 Prozent gefüllt, berichtet die "Bild". Mitte Januar seien es noch 57 Prozent gewesen. Bild: Rolf Kurschat / pixelio.de Mitte Februar 2016 seien die Speicher sogar noch zu 64 Prozent gefüllt gew […]
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    • Europol warnt vor Terror-Migranten aus Libyen, falschen Pässen 22/02/2017
      Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor der zunehmenden Nutzung von gefälschten Pässen durch Kriminelle gewarnt. "Das Geschäft wächst weiterhin. Wir bemerken, dass die Zahl der Weiterlesen...
    • Forsa: AfD weiter Absturz 22/02/2017
      Forsa-Umfrage: AfD verliert weiter an Zustimmung. Niedrigster Wert im "Stern-RTL-Wahltrend" seit sieben Monaten. Weiterlesen...
    • Bundeswehr startet Russlandfeldzug 22/02/2017
      Bundeswehr will Russland abschrecken und schickt Panzer nach Litauen. Ob sich der böse Putin davon beeindrucken lässt? Weiterlesen...
    • Treibt Trump jetzt auch den DAX auf Rekord? 21/02/2017
      Während die US-Börsen von Rekord zu Rekord eilen, lahmen die Europa-Märkte. Der DAX könnte jedoch in dieser Woche ein Allzeithoch erreichen die Fundamentaldaten sehen Weiterlesen...
    • NRW will Wahlrecht für alle Ausländer 21/02/2017
      Nach den Plänen von SPD, Grünen und Piratenpartei sollen alle Ausländer in Nordrhein-Westfalen das kommunale Wahlrecht erhalten. In einem gemeinsamen Antrag fordern die drei Fraktionen, Weiterlesen...
  • RSS deutscher freiheitskampf

    • Alliierte (Nach)Kriegsverbrechen in den Niederlanden 22/02/2017
      Westfälische Kameraden berichten über die Angriffe auf Hengelo und Nimwegen. “Gott hat ein anderes Ergebnis gewollt als wir erhofft hatten.” Als Anton Mussert, der Führer der niederländischen Nationalsozialistischen Bewegung den Kameraden aus Amersfoort diese Zeilen schrieb, war es Montag der 6. Wonnemond 1946, der Abend vor seiner Hinrichtung in den Haager […]
    • Alliierter Bomben-Angriff auf Nimwegen am 22. Februar 1944 22/02/2017
      Der alliierte Angriff auf Nimwegen vom 22. Februar 1944 gehört zu den gewaltsamsten Angriffen auf niederdeutsche Städte während des Zweiten Weltkrieges. Mit angegriffen wurden am gleichen Tage die Städte Deventer, Enscheid und Arnheim. ………. Geschichte In Nimwegen starben ungefähr 800 Personen, unter ihnen etwa 20 reichsdeutsche Soldaten und die 24 Kinder von […]
    • Bombardierung vom 22. Februar 1945 in Stein am Rhein 22/02/2017
      Tod aus der Luft Am 22. Februar 1945 wurde Stein am Rhein irrtümlicherweise bombardiert. Vier Frauen und fünf Kinder wurden dabei getötet und 15 Personen schwer verletzt. An diesem Donnerstag herrschte in Stein am Rhein schönes Winterwetter, kein Nebel trübte den Tag. Wie an so manchem Kriegstag eilten die Kinder zur Schule und begaben sich einige […] […]
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    • Libanon: Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen weigerte sich, für Treffen mit libanesischem Großmufti ein Kopftuch zu tragen 22/02/2017
       . Marine Le Pen nach der Absage der Gespräche mit dem libanesischen Großmufti  . . Zivilcourage, wie sie die Linken nicht haben: Le Pen bietet dem islamischen Dominanz-Anspruch die Stirn Die französische Präsidentschaftskandidaten hat mehr Mumm als alle europäischen Feministinnen zusammengenommen. Während die bekennende Feministin Claudia Roth etwa bei ihre […]
    • Moslem-Aufruhr: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen! 22/02/2017
      . Trump hatte recht mit seinem Hinweis auf die katastrophale Lage in Schweden Es waren kaum ein paar Stunden vergangene, nachdem die linke Weltpresse Trump verhöhnt hatte, weil dieser angeblich einen Terroranschlag in Schweden erfand. Was eine dreiste Lüge war. Denn Trump wies nur auf die katastrophalen islamischen Verhältnisse in Schweden hin (ich berichtet […]
    • Großer Gerichtserfolg für Islamkritik: Freispruch für „Nazi-Hexe“ und Rüffel für den Staatsanwalt 21/02/2017
      Oben: Verteidiger Dr. Clemens und die freigesprochene Beklagte Sigrid Schüßler Staatsanwalt führte inquisitionsmäßiges Verfahren gegen Islamkritikerin Bemerkenswert war das Verhalten des Oberstaatsanwaltes, der sich zu keiner Zeit Mühe gab zu verbergen, wie sehr es ihm ein persönliches Anliegen war, die, wie er es nannte, „Hetze“ der Angeklagten inquisitoris […]
    • Trump-Bashing ohne Ende: Medien unterstellen Trump die Erfindung eines Terroranschlags in Schweden 21/02/2017
      . Täglich erfinden Links-Medien Falschmeldungen zu Trump Die Bösartigkeit der globalen Linksmedien gegenüber Trump nimmt kein  Ende. Medien erfinden nahezu täglich Meldungen, die Trump in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Wenn sie gar nichts Neues mehr finden können, werden alte Meldungen aufgewärmt. Ich habe bereits mehrfach darüber geschrieben, das […]
    • Frankreich im Bürgerkrieg: Merkel-Migranten an vorderster Front 20/02/2017
      In über 20 Städten und Regionen Frankreichs – Nantes, Rouen, Lille und andere – sind mittlerweile Aufstände der "Migranten- Resistance" ausgebrochen. So nennen sie sich selbst.  Doch in Wirklichkeit ist das der Beginn des Dschihads gegen die französische Gesellschaft.  . Merkel-Immigranten mit mehrfach-Identitäten  kämpfen in Frankreich an der Fron […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Deutsche Sprache’ Category

Gehirn und Sprache…Entwicklung der neurosemantischen Karte…Beispiel Merkel

Posted by deutschelobby - 20/01/2017


semantik-gambar

Das Wort Semantik stammt aus dem Griechischen von dem Wort „sēmaínein” ab, was sie viel wie “bezeichnen” oder “zu dem Zeichen gehörig” bedeutet. Die Semantik hat ihren Sitz in der Bedeutungslehre. Dies ist die Wissenschaft der Bedeutung von Zeichen aller Art, wie Symbole, Wörter oder Phrasen. Die Semantik beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den verschiedenen Zeichen und deren Bedeutung. Sie ist ein Teilbereich der Linguistik, wenn sie sich mit sprachlichen Zeichen befasst und ein Teilbereich der Semiotik, wenn sie sich mit Zeichen aller Art befasst.
Die linguistische Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung von sprachlichen Gebilden. Dazu gehören nicht nur einzelne Wörter, sondern auch grammatische Formen und ganze Sätze. Die Frage der Semantik lautet also: „Wie kann man Wörter und Sätze verstehen?“

Emotionale Positionierung

Jedes politische Thema, jede Marke und jedes Produkt verfügt über einen emotional-motivationalen Kern auf der neurosemantischen Karte. So ist das Thema Rente sprachlich und emotional im Feld Fürsorge verankert und sollte daher nicht unbedingt mit Begriffen aus den Feldern Macht und Stolz kommuniziert werden. Das Schaubild zeigt den Sprachstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Beispiel mehrerer öffentlicher Reden im Bundestag, der Neujahrsansprache 2014/15 u.a.

Das  Schaubild zeigt die Neurotransmitter, die den Motivfeldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zugrunde liegen. In der Mitte befinden sich die Begriffe, die in den Reden Angela Merkels diese emotionalen Felder repräsentierten und in der rechten Spalte des Schaubilds die individuellen und gesellschaftlichen Werte, die diese Emotionsfelder repräsentieren.

Angela Merkel hat ein eindeutiges Profil auf der neurosemantischen Karte, das sich vor allem aus den Feldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zusammensetzt. Primäres Merkmal der Reden ist ein schon fast metaphysisch anmutendes „Wir“. Politische Ziele werden immer als Gemeinschaftsaufgaben charakterisiert: Sei es die Weltgemeinschaft, die gemeinsam gegen die Bedrohung durch den Islamischen Staat vorgehen muss, sei es die Europäische Gemeinschaft, die deutsche Interessen nach außen vertritt. Wobei Deutschland als Einzelakteur in den Reden der Bundeskanzlerin nur eine untergeordnete Rolle spielt. Deutschland wird über die Gemeinschaft definiert. Gleichzeitig fehlt jede Erwähnung von Eigenverantwortung der Bürger, der Begriff Risiko kommt nicht vor, selbst private Existenzsicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Merkels Reden beziehen das „Wir“ sowohl auf die Bundesregierung und die Bürger in Deutschland als auch auf die Europäische Union und die internationalen Partner Deutschlands.  Große Teile der Reden handeln von wirtschaftlicher Sicherheit in Deutschland. Auch die Außenpolitik wird auf diesen Aspekt reduziert.

Angela Merkel erreicht mit ihrer Sprache und ihren Themensetzungen mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung, denn so viele Deutsche werden durch die Motivfelder „Fürsorge“, „Sicherheit“ und „Normen“ in der unteren Hälfte der Karte angesprochen und repräsentiert. Angela Merkel bedient damit eine insgesamt staatlich-fürsorgliche, sicherheitsbetonte und durchregulierte nationale Kultur in Deutschland.

DEsemantik, die neurosemantische Karte Deutschlands

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http://www.sophisticated-knowledge.org/de/instrumente/desemantik

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Gehirn und Sprache…Entwicklung der neurosemantischen Karte…Beispiel Merkel

Posted by deutschelobby - 15/04/2016


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Das Wort Semantik stammt aus dem Griechischen von dem Wort „sēmaínein” ab, was sie viel wie “bezeichnen” oder “zu dem Zeichen gehörig” bedeutet. Die Semantik hat ihren Sitz in der Bedeutungslehre. Dies ist die Wissenschaft der Bedeutung von Zeichen aller Art, wie Symbole, Wörter oder Phrasen. Die Semantik beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den verschiedenen Zeichen und deren Bedeutung. Sie ist ein Teilbereich der Linguistik, wenn sie sich mit sprachlichen Zeichen befasst und ein Teilbereich der Semiotik, wenn sie sich mit Zeichen aller Art befasst.
Die linguistische Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung von sprachlichen Gebilden. Dazu gehören nicht nur einzelne Wörter, sondern auch grammatische Formen und ganze Sätze. Die Frage der Semantik lautet also: „Wie kann man Wörter und Sätze verstehen?“

Emotionale Positionierung

Jedes politische Thema, jede Marke und jedes Produkt verfügt über einen emotional-motivationalen Kern auf der neurosemantischen Karte. So ist das Thema Rente sprachlich und emotional im Feld Fürsorge verankert und sollte daher nicht unbedingt mit Begriffen aus den Feldern Macht und Stolz kommuniziert werden. Das Schaubild zeigt den Sprachstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Beispiel mehrerer öffentlicher Reden im Bundestag, der Neujahrsansprache 2014/15 u.a.

Das  Schaubild zeigt die Neurotransmitter, die den Motivfeldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zugrunde liegen. In der Mitte befinden sich die Begriffe, die in den Reden Angela Merkels diese emotionalen Felder repräsentierten und in der rechten Spalte des Schaubilds die individuellen und gesellschaftlichen Werte, die diese Emotionsfelder repräsentieren.

Angela Merkel hat ein eindeutiges Profil auf der neurosemantischen Karte, das sich vor allem aus den Feldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zusammensetzt. Primäres Merkmal der Reden ist ein schon fast metaphysisch anmutendes „Wir“. Politische Ziele werden immer als Gemeinschaftsaufgaben charakterisiert: Sei es die Weltgemeinschaft, die gemeinsam gegen die Bedrohung durch den Islamischen Staat vorgehen muss, sei es die Europäische Gemeinschaft, die deutsche Interessen nach außen vertritt. Wobei Deutschland als Einzelakteur in den Reden der Bundeskanzlerin nur eine untergeordnete Rolle spielt. Deutschland wird über die Gemeinschaft definiert. Gleichzeitig fehlt jede Erwähnung von Eigenverantwortung der Bürger, der Begriff Risiko kommt nicht vor, selbst private Existenzsicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Merkels Reden beziehen das „Wir“ sowohl auf die Bundesregierung und die Bürger in Deutschland als auch auf die Europäische Union und die internationalen Partner Deutschlands.  Große Teile der Reden handeln von wirtschaftlicher Sicherheit in Deutschland. Auch die Außenpolitik wird auf diesen Aspekt reduziert.

Angela Merkel erreicht mit ihrer Sprache und ihren Themensetzungen mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung, denn so viele Deutsche werden durch die Motivfelder „Fürsorge“, „Sicherheit“ und „Normen“ in der unteren Hälfte der Karte angesprochen und repräsentiert. Angela Merkel bedient damit eine insgesamt staatlich-fürsorgliche, sicherheitsbetonte und durchregulierte nationale Kultur in Deutschland.

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Gehirn und Sprache…Entwicklung der neurosemantischen Karte…Beispiel Merkel

Posted by deutschelobby - 29/01/2016


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Das Wort Semantik stammt aus dem Griechischen von dem Wort „sēmaínein” ab, was sie viel wie “bezeichnen” oder “zu dem Zeichen gehörig” bedeutet. Die Semantik hat ihren Sitz in der Bedeutungslehre. Dies ist die Wissenschaft der Bedeutung von Zeichen aller Art, wie Symbole, Wörter oder Phrasen. Die Semantik beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den verschiedenen Zeichen und deren Bedeutung. Sie ist ein Teilbereich der Linguistik, wenn sie sich mit sprachlichen Zeichen befasst und ein Teilbereich der Semiotik, wenn sie sich mit Zeichen aller Art befasst.
Die linguistische Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung von sprachlichen Gebilden. Dazu gehören nicht nur einzelne Wörter, sondern auch grammatische Formen und ganze Sätze. Die Frage der Semantik lautet also: „Wie kann man Wörter und Sätze verstehen?“

Emotionale Positionierung

Jedes politische Thema, jede Marke und jedes Produkt verfügt über einen emotional-motivationalen Kern auf der neurosemantischen Karte. So ist das Thema Rente sprachlich und emotional im Feld Fürsorge verankert und sollte daher nicht unbedingt mit Begriffen aus den Feldern Macht und Stolz kommuniziert werden. Das Schaubild zeigt den Sprachstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Beispiel mehrerer öffentlicher Reden im Bundestag, der Neujahrsansprache 2014/15 u.a.

Das  Schaubild zeigt die Neurotransmitter, die den Motivfeldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zugrunde liegen. In der Mitte befinden sich die Begriffe, die in den Reden Angela Merkels diese emotionalen Felder repräsentierten und in der rechten Spalte des Schaubilds die individuellen und gesellschaftlichen Werte, die diese Emotionsfelder repräsentieren.

Angela Merkel hat ein eindeutiges Profil auf der neurosemantischen Karte, das sich vor allem aus den Feldern Fürsorge, Sicherheit und Normen zusammensetzt. Primäres Merkmal der Reden ist ein schon fast metaphysisch anmutendes „Wir“. Politische Ziele werden immer als Gemeinschaftsaufgaben charakterisiert: Sei es die Weltgemeinschaft, die gemeinsam gegen die Bedrohung durch den Islamischen Staat vorgehen muss, sei es die Europäische Gemeinschaft, die deutsche Interessen nach außen vertritt. Wobei Deutschland als Einzelakteur in den Reden der Bundeskanzlerin nur eine untergeordnete Rolle spielt. Deutschland wird über die Gemeinschaft definiert. Gleichzeitig fehlt jede Erwähnung von Eigenverantwortung der Bürger, der Begriff Risiko kommt nicht vor, selbst private Existenzsicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Merkels Reden beziehen das „Wir“ sowohl auf die Bundesregierung und die Bürger in Deutschland als auch auf die Europäische Union und die internationalen Partner Deutschlands.  Große Teile der Reden handeln von wirtschaftlicher Sicherheit in Deutschland. Auch die Außenpolitik wird auf diesen Aspekt reduziert.

Angela Merkel erreicht mit ihrer Sprache und ihren Themensetzungen mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung, denn so viele Deutsche werden durch die Motivfelder „Fürsorge“, „Sicherheit“ und „Normen“ in der unteren Hälfte der Karte angesprochen und repräsentiert. Angela Merkel bedient damit eine insgesamt staatlich-fürsorgliche, sicherheitsbetonte und durchregulierte nationale Kultur in Deutschland.

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Englisch als Amtssprache in Deutschland?

Posted by deutschelobby - 15/05/2015


Wirbel um Lambsdorff-Vorstoß

 Erlangen, 07. Mai 2015 – Soll Englisch Amtssprache in Deutschland werden? Gegen einen entsprechenden Vorstoß des Vizepräsidenten des EU-Parlaments Alexander Graf Lambsdorff regt sich europaweit Widerstand. Wir geben im folgenden einige Dokumente dieser Auseinandersetzung wieder.

 Inhalt:

–     Offener Brief der DEUTSCHEN SPRACHWELT an Graf Lambsdorff vom 07.05.2015

–     Brief von Graf Lambsdorff an einen Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT vom 06.05.2015

–     Beschwerdebrief der Organisation Språkförsvaret („Verteidigung der Sprache“) in Schweden vom 14.04.2015

–     Beschwerdebrief der Organisation Modersmål-Selskabet („Gesellschaft für dänische Sprache“) in Dänemark vom 28.04.2015

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Offener Brief der DEUTSCHEN SPRACHWELT an Graf Lambsdorff vom 07.05.2015:

 Sehr geehrter Graf Lambsdorff,

 seit gestern verschicken Sie Stellungnahmen, in denen Sie schreiben, daß die DEUTSCHE SPRACHWELT behauptet hätte, Sie wollten Deutsch als Amtssprache abschaffen. Da wir eine solche Behauptung nicht aufgestellt haben, bitten wir Sie, die Formulierung der Wahrheit anzupassen.

 Vielmehr hatten wir auf Ihren Vorstoß hingewiesen, Englisch mittelfristig zur Amtssprache in Deutschland zu erheben. Unserer Auffassung nach würde dies den Status der deutschen Sprache bedrängen, da dann Englisch in Konkurrenz zu Deutsch stünde: Wer mit Englisch überall durchkommt, kann auf das Erlernen der deutschen Sprache verzichten. Ein solcher Zustand begünstigt die Spaltung der Gesellschaft und hemmt die Integration Zugereister. Wer Englisch als Amtssprache in Deutschland fordert, kämpft also unseres Erachtens gegen die deutsche Sprache.

 Ihr Hinweis auf Skandinavien trägt nicht, denn die Organisationen Språkförsvaret („Verteidigung der Sprache“) in Schweden und Modersmål-Selskabet („Gesellschaft für dänische Sprache“) in Dänemark haben sich inzwischen unserem Protest angeschlossen.

 Ihre Partei hat die Forderung nach einer Besserstellung der deutschen Sprache aus ihrem Europawahlprogramm gestrichen und durch die Absicht, Englisch als „Hauptverkehrssprache“ zu fördern, ersetzt. Wenn Sie nun in Ihrer gestrigen Stellungnahme schreiben, daß Deutsch Hauptverkehrssprache bleiben soll, dann widersprechen Sie damit zwar ihrem eigenen Wahlprogramm, können aber mit Zustimmung rechnen.

 Wir würden uns daher freuen, wenn Sie Ihre Muttersprache wieder politisch unterstützen und somit die Interessen Ihrer Wähler vertreten könnten – die allesamt Deutsch sprechen.

Mit freundlichen Grüßen

 Thomas Paulwitz

Chefredakteur

 DEUTSCHE SPRACHWELT

Postfach 1449

91004 Erlangen

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Brief von Graf Lambsdorff an einen Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT vom 06.05.2015:

Sehr geehrter Herr W.,

 vielen Dank für Ihre Nachricht bezüglich der Frage nach Englisch als Amtssprache in Deutschland. Anders als im Artikel der Deutschen Sprachwelt dargestellt, habe ich mich selbstverständlich nicht für die Abschaffung von Deutsch als Amtssprache ausgesprochen. Deutsch soll unsere Kultur-, Hauptverkehrs- und Amtssprache bleiben. Meine Forderung lautet vielmehr, Englisch zusätzlich als Verwaltungssprache anzubieten. Ziel ist es, mit Englisch ein zusätzliches Angebot zu schaffen, das hoch qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland den Start in Deutschland vereinfacht. Manche kommen auf Zeit, von ihnen erwartet auch der jeweilige Arbeitgeber meist nicht, dass sie Deutsch lernen, dennoch zahlen sie hier Steuern und Abgaben. Der Bund hat das Problem übrigens bereist erkannt: Es ist kein Zufall, dass die Bundesregierung ihre zentrale Anwerbeseite im Internet „www.make-it-in-germany.com“ nennt. Und klar ist doch auch, dass all die, die länger bleiben, schon aus Eigeninteresse unsere Sprache erlernen werden. Wie ich im Artikel in der WELT dargelegt habe, wird übrigens nicht erwartet, dass alle Beamten in kürzester Zeit perfekt Englisch sprechen. Ein Anfang wäre aber gemacht, wenn Städte und Kreise sowie Stadtwerke ihre Mitarbeiter mit Englischkenntnissen fortbildeten und sie ermutigten, bei entsprechender Nachfrage auch auf Englisch zu beraten.

 Fest steht, dass in Deutschland bis 2025 mehr als sechs Millionen Fachkräfte fehlen und ohne Zuwanderung unser Wohlstandsniveau nicht erhalten werden kann. Momentan entscheiden sich viele hoch qualifizierte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen jedoch gegen Deutschland und ziehen lieber nach Skandinavien oder Holland, wo selbstverständlich Englisch als Zweitsprache angeboten wird. Nach meiner Überzeugung würde Deutschland mit der Stärkung von Englisch zu einem noch attraktiveren, aber auch noch wettbewerbsfähigeren Land werden. Der Wettbewerb um Talente ist in der Wirklichkeit längst global, wir sollten uns dabei nicht unnötig selber Steine in den Weg legen.

 Ich hoffe, die Ausführungen konnten Ihre Bedenken entkräften. Falls Sie noch weitere Fragen oder Rückmeldungen bezüglich dieses Themas haben, können Sie mich jederzeit kontaktieren.

 Mit freundlichen Grüßen

 Alexander Graf Lambsdorff

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Beschwerdebrief der Organisation Språkförsvaret („Verteidigung der Sprache“) in Schweden vom 14.04.2015:

Die Organisation Språkförsvaret („Verteidigung der Sprache“) in Schweden hat bemerkt, dass Sie für Englisch als einzige Arbeitssprache („Hauptverkehrssprache“) in der Europäischen Union eintreten. Dieser Vorschlag ist ein Angriff auf die Politik der Mehrsprachigkeit in der Europäischen Union mit drei Arbeitssprachen und dreiundzwanzig Amtssprachen und richtet sich gegen die Unterstützung der Regional- und Minderheitensprachen in Europa. Wenn einer natürlichen Sprache der Status einer lingua franca verliehen wird, treten langfristig entsprechende negative Folgen für andere Sprachen in Form von Domänenverlusten auf. Wir sind nachdrücklich gegen Ihren Vorschlag.

 Es besteht ein direkter Zusammenhang zu Ihrer Haltung zur eigenen Sprache, denn es ist offensichtlich, dass Sie versuchen, die deutsche Sprache zu degradieren. In einem Interview mit der „Welt“ am 15. Dezember 2014 sagen Sie, dass „Englisch in Deutschland Verwaltungssprache werden (muss), mittelfristig vielleicht sogar Amtssprache“. Ehrlich gesagt, wir glauben nicht, dass die meisten Deutschen akzeptieren werden, dass ihre Muttersprache schrittweise in die Küche und das Schlafzimmer verbannt wird, auch nicht mittelfristig. Sie werden stattdessen Ihre Ideen bekämpfen. Die deutsche Sprache ist genauso viel wert wie jede andere Sprache, einschließlich Englisch.

 Die Vorstellung, dass Englisch einen ununterbrochenen Siegeszug eingeleitet hat, ist naiv und unrichtig. Die Sprachgeschichte hat gezeigt, dass verschiedene Verkehrssprachen gekommen und gegangen sind, da ihre Position und Anwendbarkeit entscheidend von den Trägern, das heiβt Staaten, ihrem wirtschaftlichen, politischen, militärischen und kulturellen Einfluss abhängig sind. Englisch, oder jede andere Sprache, besitzt keine ihr innewohnende Überlegenheit.

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Der Beschwerdebrief der Organisation Modersmål-Selskabet („Gesellschaft für dänische Sprache“) in Dänemark vom 28.04.2015 ist nahezu wortgleich mit dem Brief aus Schweden:

 Die Organisation Modersmål-Selskabet („Gesellschaft für Dänische Sprache“) in Dänemark hat bemerkt, dass Sie für Englisch als einzige Arbeitssprache („Hauptverkehrssprache“) in der Europäischen Union eintreten. Dieser Vorschlag ist ein Angriff auf die Politik der Mehrsprachigkeit in der Europäischen Union mit drei Arbeitssprachen und dreiundzwanzig Amtssprachen und richtet sich gegen die Unterstützung der Regional- und Minderheitensprachen in Europa. Wenn einer natürlichen Sprache der Status einer lingua franca verliehen wird, treten langfristig entsprechende negative Folgen für andere Sprachen in Form von Domänenverlusten auf. Wir sind nachdrücklich gegen Ihren Vorschlag.

 Es besteht ein direkter Zusammenhang zu Ihrer Haltung zur eigenen Sprache, denn es ist offensichtlich, dass Sie versuchen, die deutsche Sprache zu degradieren. In einem Interview mit der „Welt“ am 15. Dezember 2014 sagen Sie, dass „Englisch in Deutschland Verwaltungssprache werden (müsse), mittelfristig vielleicht sogar Amtssprache“. Ehrlich gesagt, wir glauben nicht, dass die meisten Deutschen akzeptieren werden, dass ihre Muttersprache schrittweise in die Küche und das Schlafzimmer verbannt wird, auch nicht mittelfristig. Sie werden stattdessen Ihre Ideen bekämpfen. Die Deutsche Sprache ist genauso viel wert wie jede andere Sprache, einschließlich Englisch.

 Die Vorstellung, dass Englisch einen ununterbrochenen Siegeszug eingeleitet hat, ist naiv und unrichtig. Die Sprachgeschichte hat gezeigt, dass verschiedene Verkehrssprachen gekommen und gegangen sind, da ihre Position und Anwendbarkeit entscheidend von den Trägern, das heiβt Staaten, ihrem wirtschaftlichen, politischen, militärischen und kulturellen Einfluss abhängig sind. Englisch, oder jede andere Sprache, besitzt keine ihr innewohnende Überlegenheit.

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Die DEUTSCHE SPRACHWELT ist mit rund 80.000 Lesern die größte deutsche Zeitschrift für Sprachpflege und Sprachpolitik. Sie ist Sprachrohr und Plattform einer ständig wachsenden Bürgerbewegung, die sich um die deutsche Sprache sorgt. Die DEUTSCHE SPRACHWELT tritt für die Erhaltung einer lebendigen deutschen Sprache und für ein neues Sprachbewußtsein ein. Die Druckausgabe erscheint vierteljährlich.

 DEUTSCHE SPRACHWELT

Chefredakteur: Thomas Paulwitz

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Deutsches Wort für Live-Chat gesucht!…und vieles mehr…

Posted by deutschelobby - 29/03/2015


VDS-Infobrief 12. Woche
Presseschau vom 18. bis 24. März 2015 DSW_300x250  http://deutschesprachwelt.de/

vds•Klassiker in der Schule
•Offener Brief zur digitalen Gleichbehandlung aller europäischen Sprachen
•Schreibschrift abschaffen?
•Sprache mit Bewegung lernen
•Tiroler Dialekte
•Deutsch und Italienisch in Südtirol
•Deutsch in Dänemark
•Minisprachkurs
•Arzt-Patienten-Kommunikation
•Welttag der Poesie
•Gewinnspiel
•Deutsches Wort für Live-Chat gesucht!

VDS-Infobrief Nr 250

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Im Springer-Imperium wird auf Konferenzen nur noch in englisch gesprochen

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


ist die Axel Springer SE (BILD, WELT, B.Z.) noch ein deutsches Verlagshaus?

Döpfner glaubt das offenbar nicht mehr, obwohl der Sitz des Unternehmens augenblicklich noch in der deutschen Hauptstadt ist. Vor Jahren hatte Döpfner seinen Führungskräften angekündigt, daß er die allgemeinen Konferenzen nicht mehr auf deutsch abhalte, wenn weniger als 70 Prozent der Mitarbeiter aus Deutschland kämen.

Dieses Versprechen löste er nun am 28. August dieses Jahres in Berlin ein. Dort wurde die „Axel Springer Management Conference“ erstmals ausschließlich in englischer Sprache abgehalten, weil, so Döpfner, mehr als 40 Prozent „of our people are coming from non German countries, also weniger als 60 Prozent der Angestellten aus nicht-deutschen Ländern stammten.

Schließlich sei Axel Springer „one family“, eine Familie. Für diese sei nicht die Sprache wesentlich, sondern der Journalismus: „Journalism is our genetic code.“ Döpfner sagte zwar in seiner Begrüßungsrede: „Diverse cultures have to be respected.“

Für die deutsche Sprache als Teil der deutschen Kultur hatte er jedoch auf dieser Veranstaltung keinen Respekt übrig.

Auf der Konferenz sprachen dann fast nur deutsche Führungskräfte wie BILD-Chefredakteur Kai Diekmann, die sich redlich mühten, Englisch zu sprechen.

Was Außenstehenden zunächst als eine lächerliche Aufführung erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als höchst bedenklich:

Wenn die Führungsebene marktbeherrschender Medien eine andere Sprache spricht als die unteren Ebenen und die Leser, wächst die Gefahr, daß Zeitungen zum Werkzeug einer dem Volk entfremdeten, abgehobenen Führungsschicht werden.

Bei einer solchen Entwicklung ist es nicht verwunderlich, wenn veröffentlichte und öffentliche Meinung immer stärker auseinanderklaffen.

sprache deutsche

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„Fachjury“ lässt tief blicken: „Inländerfreundlich“ ist Unwort des Jahres

Posted by deutschelobby - 08/12/2013


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Die heutige Jugend spricht türkisch und englisch.

Immer weniger Nikolos in den Kindergärten, Kruzifix-Verbote in Schulen – das Ende des Abendlandes ist nicht mehr weit. Das zeigt sich auch in der Sprache: In Deutschland schaffte es „Babo“ zum Jugendwort des Jahres. Der Ausdruck stammt aus dem Türkischen und ist mit Boss oder Anführer zu übersetzen. Nicht viel besser lief die Wahl in Österreich: Hier wurde 2013 „whatsappen“ als Jugendwort bestimmt – entstanden durch die rasante Verbreitung der Internet-App „Whatsapp“, die das SMS bei Jugendlichen weitgehend verdrängt hat.

„Babo“ und „whatsappen“ – zwei Fremdwörter wurden im deutschsprachigen Raum also zu den Jugendwörtern des Jahres gewählt. „Leider geil“ war 2012, das haben auch noch Personen im fortgeschrittenen Alter von über 30 verstanden. Die türkischen und englischen Bezeichnungen wohl nicht mehr. Womit die Frage erlaubt sein muss: Wer bestimmt so einen Schwachsinn? In Österreich macht das eine Fachjury unter der Leitung von Professor Rudolf Muhr von der Forschungsstelle Österreichisches Deutsch der Universität Graz.

„Fachjury“ zeigt ihre politische Präferenzen

Dieser Professor Muhr hat mit seinen Mitstreitern „Frankschämen“ zum Wort des Jahres 2013 gekürt (in Anlehnung an die Medienauftritte von Frank Stronach) und – man staune – „Inländerfreundlich“ zum Unwort des Jahres. Begründet wurde die Auswahl so: Dieses an sich positive Wort wäre im Nationalratswahlkampf von einer wahlwerbenden Partei verwendet worden. Im gegenwärtigen politischen Zusammenhang wäre damit jedoch das Gegenteil, nämlich die verhüllte Bedeutung „ausländerfeindlich“ gemeint.

Das Wort „Inländerfreundlich“ sollte man diesem Argument zufolge gar nicht mehr in den Mund nehmen. Es ist demnach ein Schimpfwort. Die Wahl sagt wohl weniger über die deutsche Sprache und ihre Verwendung aus als über die politischen Präferenzen der „Fachjury“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014490-Fachjury-l-sst-tief-blicken-Inl-nderfreundlich-ist-Unwort-des-Jahres

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Deutsch – „Esperanto“ der Weltliteratur

Posted by deutschelobby - 06/07/2013


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AUDIO

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Land der Dichter und Dolmetscher

„Die anderen Nationen werden bald
schon deshalb Deutsch lernen, weil
… sie sich damit das Lernen fast aller
andern Sprache gewissermaßen
ersparen können; denn von welcher
besitzen wir nicht die gediegensten
Werke in vortrefflichen deutschen
Übersetzungen?“ Anfang des 19.
Jahrhunderts hatte Goethe allen
Grund zu dieser Prophezeiung.
Auch wenn Deutsch heute nicht als
Weltsprache Nummer eins gilt, die
Lingua Franca der Literatur ist es
allemal: In keine andere Sprache
wurden mehr Werke der Weltliteratur
übersetzt.

Land der DichterHamlet war die
Paraderolle des
Schauspielers
Josef kainz
(1858 – 1910),
darum folgt sein
Denkmal der berühmten
Friedhofsszene,
die
den Dänenprinzen
beim Anblick
eines Schädels
wieder ganz
ins Grübeln fallen
lässt. „Der
Schädel hatte
einmal eine Zunge
und konnte
singen“, übersetzt
Schlegel.

Kann Deutsch demnach als globales
Poesie-Esperanto gelten? Vielleicht
ist eine Sprache schon allein
deshalb dazu bestimmt, eine Mittlerrolle
einzunehmen, wenn an ihrem
Anfang eine Übersetzung steht.
Den Übergang vom Mittelhochdeutschen
zum Neuhochdeutschen markiert
Luthers Übertragung der Bibel.
Wie er dabei vorgegangen ist, legt
er 1530 in seinem „Sendbrief vom
Dolmetschen“ dar: „Man muss nicht
die Buchstaben in der lateinischen
Sprache fragen, wie man soll
Deutsch reden, wie diese Esel tun,
sondern man muss die Mutter im
Hause, die Kinder auf der Gassen,
den gemeinen Mann auf dem Markt
drum fragen und denselbigen auf
das Maul sehen, wie sie reden, und
darnach dolmetschen; da verstehen
sie es denn und merken, dass man
Deutsch mit ihnen redet.“
Entenhausens
Deutschlehrerin
Weniger berühmt als Luther ist Dr.
Erika Fuchs (1906 – 2005) und doch
ist auch ihr Einfluss auf unsere Sprache
fast allgegenwärtig. Unzählige
SMS und E-Mails werden jeden Tag
mit einem „Erikativ“ ausgestattet.
Wenn glückliche Verfasser ihrer Nachricht ein *freu* hinzusetzen oder
Nachdenkliche auf ihre Gedanken
mit *grübel* hinweisen, steht die promovierte
Kunsthistorikerin Patin. Sie
war von 1951 bis 1988 als Übersetzerin
im Ehapa-Verlag als Stimme Entenhausens
tätig. Vor allem mit der
Verdeutschung von Carl Barks’ Bildergeschichten
um Donald Duck
machte sie vor, wie eine gelungene
Übersetzung funktioniert.
Onkel Dagobert (im Englischen
Scrooge McDuck), Tick, Trick und
Track (Huey, Dewey, Louie) und
Gundel Gaukeley (Magica de Spell)
lernten von ihr Deutsch und zwar so
gut, dass nicht nur der „Inflektiv“ ihr
zu Ehren den Beinamen „Erikativ“
erhielt, sondern manche Wendung
Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch
fand. Aus den Anfangszeilen
von Heinrich Seidels „Ingenieurlied“
macht Erika Fuchs, die mit
Dipl.-Ing. Günter Fuchs verheiratet
war, kurzerhand „Dem Ingeniör ist
nichts zu schwör“ und legt den Vers
Gyro Geareloose, den sie in Daniel
Düsentrieb umtauft, in den Mund.
Davon leben ihre Übersetzungen:
Sie entsprechen, wie schon die Namen
der Entenhausener, nicht zu 100
Prozent dem englischen Original,
auch wenn eine Wort-für-Wort-Übersetzung
möglich wäre, sondern kreieren
eine eigene treffende Stimmung.
Dazu (abgewandelte) Zitate
literarischer Klassiker, ironische und
sentimentale Wortspiele – voilà:
schon ist der Comic das Klischee der
„Verdummungsliteratur“ los.

Land der Dichter2Die Entsprechung zum „armen Poeten“, wie ihn die Deutschen sich
spätestens seit Spitzweg vorstellten, ist der französische „Poète maudit“,
der „verfluchte Poet“, als dessen moderner Prototyp Paul Verlaine
(1844 – 1896) galt. Zu seinem hier in der „Jugend“ illustrierten Herbstlied
schuf Stefan George eine Übersetzung: „Seufzer gleiten/ die Saiten/
des Herbsts entlang. / Treffen mein Herz / mit einem Schmerz/ dumpf
und bang./ (…) Im bösen Winde/ geh ich und finde/ keine Statt …/ Treibe
fort/ bald da bald dort –/ ein welkes Blatt.“

„Herz von Europa“
An die Mittlerrolle des Deutschen
glaubte auch der Philosoph Friedrich
Schleiermacher (1768 – 1834): „Eine
innere Notwendigkeit, in der sich ein
eigentümlicher Beruf unseres Volkes
deutlich genug ausspricht, hat uns
auf das Übersetzen in Masse getrieben wir können
nicht zurück und
müssen durch.“
Auch wegen seiner
„Achtung für
das Fremde“ sei
das deutsche Volk
bestimmt, „alle
Schätze fremder
Wissenschaft und
Kunst mit seinen
eigenen zugleich in seiner Sprache
gleichsam zu einem großen, geschichtlichen
Ganzen zu vereinigen,
das im Mittelpunkt und Herzen von
Europa verwahrt werde, damit nun
durch Hilfe unserer Sprache, was die
verschiedensten Zeiten Schönes gebracht
haben, jeder so rein und vollkommen
genießen könne, als es dem
Fremdling nur möglich ist.“
Entweder bewegt der Übersetzer
den Leser zum Autor und gewährt
ihm so einen Blick auf die Fremdsprache
oder man lässt den Autor
reden, „wie er als Deutscher zu Deutschen
würde geredet und geschrieben
haben“. Von diesem Weg ist
Schleiermacher aber nicht überzeugt.
Denn das wäre, „als ob du mir des
Mannes Bild gebracht hättest, wie er
aussehen würde, wenn seine Mutter
ihn mit einem anderen Vater erzeugt
hätte“. Der „eigentümliche Geist“
des Verfassers sei wie die Mutter des
Werkes, „seine vaterländische Sprache
der Vater dazu“. Schleiermacher
fordert darum eine „fremde Ähnlichkeit“
der Übersetzung, durch den die
Ausgangssprache noch so weit
durchscheint, dass sich die Muttersprache
an deren „ausländische und
unnatürliche Verrenkungen“ gewöhnen
kann.
Ähnlich sieht das Goethe. Option
1: Der Übersetzer bringt den
Autor einer „fremden Nation zu
uns herüber …, dass wir ihn als den
unsrigen ansehen können“. Die andere
Möglichkeit ist, „dass wir uns
zu dem Fremden hinüber begeben
und uns in seine Zustände, seine
Sprechweise, seine Eigenheiten finden
sollen“. Im Zusammenhang mit
seinem west-östlichen Diwan wird
deutlich, was er bevorzugt: Man soll
die „Originalität seiner Nation“ aufgeben,
indem man sich ganz, auch
in der Form, dem Original anschließt.
Ein poetischer Ehebrecher
Die Romantiker schließlich verkünden
die Erkenntnis: „Am Ende ist alle
Poesie Übersetzung“. Wenn nicht aus
einer fremden Sprache, dann der Forderung
nach einer Universalpoesie
folgend, die alle Bereiche des Lebens
poetisch macht, „vom größten wieder
mehrere Systeme in sich enthaltenden
Systeme der Kunst bis zu dem Seufzer,
dem Kuss, den das dichtende
Kind aushaucht in kunstlosem Gesang“.
So hatten es sich Novalis und Friedrich Schlegel vorgestellt.

Schlegels Bruder August Wilhelm
machte sich gemeinsam mit Ludwig
Tieck einen Namen als ShakespeareÜbersetzer.
Er hatte zugegeben, die
Dichtung der Nachbarnationen niemals
betrachten zu können, „ohne
ihrer zu begehren in meinem Herzen,
und ich bin also in einem beständigen
poetischen Ehebruch begriffen“. Wie
sehr traf das für Shakespeare zu, der
spätestens seit Goethes Rede zum
„Shäkespears-Tag“ 1771 als heimlicher
Deutscher galt (damit fand Englands
größter Dichter in Deutschland
die Anerkennung, auf die ihn seine
Heimat noch ein Jahrhundert warten
ließ; John Locke zum Beispiel übergeht
ihn bei der Zusammenstellung
einer Liste mit wertvoller Literatur
für seine „Gedanken über Erziehung“
ganz).
Auch Schlegel glaubte an die Bestimmung
der deutschen Sprache als
Mittlersprache, wodurch ihr die Stellung
als „kosmopolitischer Mittelpunkt
für den menschlichen Geist“
zukommt. Französische Übersetzungen
würden mit ihrer „schönen untreuen“
Übersetzung dem Original
nicht gerecht. Das wollte auch Herder
beobachtet haben: „Homer muss als
Besiegter nach Frankreich kommen,
sich nach ihrer Mode kleiden, um ihr
Auge nicht zu ärgern. Französische
Sitten soll er an sich nehmen, und wo
seine bäurische Hoheit noch hervorblickt,
da verlacht man ihn als einen
Barbaren. Wir armen Deutschen hingegen,
noch ohne Publikum beinahe
und ohne Verstand, noch ohne Tyrannen
eines Nationalgeschmacks,
wollen ihn sehen, wie er ist.“
Herder hatte, wie Egon Friedell in
seiner „Kulturgeschichte der Frühen
Neuzeit“ schreibt, „mit genialem Einfühlungsvermögen
die ‚Stimmen der
Völker’“ übersetzt und in seiner
1778/79 erschienenen Sammlung
„französische, italienische und spanische,
englische, schottische und dänische
Dichtungen, nordische Bardenlieder
und deutsche Volksweisen,
die selbstgewachsenen Naturpoesien
aller Nationen bis zu den Grönländern
und Lappen, Tataren und Wenden“
untergebracht. Er wusste also,
was eine Übersetzung ausmacht.
Einbürgerung Hamlets
Als Tieck 1797 an einer Abhandlung
über Shakespeare arbeitet, erhält er
von August Schlegel einen Brief: „Ich
hoffe, Sie werden in Ihrer Schrift unter
anderm beweisen, Shakespare sei

kein Engländer gewesen.“ Ein
schwieriges Unterfangen, doch wenn
sich schon an der Nationalität des
Dichters nicht rütteln lässt, dachte
sich der poetische Ehebrecher Schlegel
vielleicht, dann doch wenigstens
an seinen Figuren. Wer würde sich
dazu besser eignen als der ewige
Zweifler und Melancholiker Hamlet?
Mit Sicherheit trug Schlegels Übersetzung
wesentlich dazu bei, dass
Ferdinand Freiligrath 1844 ausrief:
„Hamlet ist Deutschland!“
Obwohl die deutsche Sprache längere
Wörter und Satzkonstruktionen
braucht, bringt Schlegel, dem das
Versmaß beizubehalten oberste Priorität
war, eine Hamlet-Übersetzung
mit nur 63 Versen mehr als Shakespeares
Original zustande. Wäre der
Satz „Sein oder Nichtsein, das ist hier
die Frage?“ zum geflügelten Wort geworden,
hätte Schlegel auf das Füllwort
„hier“ verzichtet? „Der Rest ist
Schweigen“ lautet seine fast wörtliche
Verdeutschung von „The rest is
silence“, aus „Something is rotten in
the state of Denmark“ wird bei ihm
„Etwas ist faul im Staate Dänemark“,
wo Wieland noch übersetzt hatte „Es
ist vorbei“ und „Es muss ein verborgenes
Übel im Staat von Dänemark
liegen“.
Nebenbei entstehen in Schlegels
Dolmetscherstube noch Wortneuschöpfungen.
Wer hätte schon gedacht,
dass es vor seiner HamletÜbersetzung
das Wort „fragwürdig“
(für „questionable“) noch nicht gab?
Trotzdem war Schlegel überzeugt,
dass eine Wort-für-Wort-Übersetzung
nicht immer die beste Lösung
ist. Den Satz des sterbenden Hamlet:
„What wounded name, things standing
thus unknown, shall live behind
me!“ variiert er vielfach: „bleibt alles
unbenannt – so versteckt – so verhüllt
– bleibt geheim – bleibt dies so unbekannt
– erfährt man alles nicht –
bleibt alles so geheim – erfährt man
nichts hiervon“, bis er schließlich
übersetzt: „Welch ein verletzter
Name, Freund, bleibt alles so verhüllt,
wird nach mir leben.“
Wilhelm von Humboldt sah den
Geist eines Volkes untrennbar mit seiner
Sprache verbunden und schlussfolgerte:
„Den verschiedenen Sprachen
entsprechen verschiedene Weltanschauungen
und unterschiedliche
Wirklichkeiten.“ Auch den Übersetzungen?
Bei Schlegels Version von
Hamlet also konnte gar nichts anderes
als eine „deutsche Figur“ herauskommen,
schon allein, weil sie ganz
dem Geist der romantischen Epoche
unterworfen ist mit ihrem Hang zur
literarisch-philosophischen, nicht politischen
Revolution.
Hamlet hat bei Shakespeare übrigens
in Wittenberg studiert. Darf man
das als Hinweis werten auf die Affinität
des Dänenprinzen zum Düsteren,
zur Geisterwelt, die man „faustisch“
nennt? Nietzsche jedenfalls leitet
das typisch Deutsche aus diesem
Drang zum Rätselhaften ab: „Wie jeglich
Ding sein Gleichnis liebt, so liebt
der Deutsche die Wolken und alles,
was unklar, werdend, dämmernd,
feucht und verhängt ist. Das Ungewisse,
Unausgestaltete, Sich-Verschiebende,
Wachsende jeder Art
fühlt er als ‚tief’. Der Deutsche ist
nicht, er wird, er entwickelt sich. ‚Entwicklung’
ist deshalb der eigentliche
deutsche Fund und Wurf im großen
Reich philosophischer Formeln.“
Shakespeare griff übrigens für sein
Drama auch auf eine Übersetzung
zurück. Er entnahm den Stoff der
Hamletsage des dänischen Chronisten
Saxo Grammaticus (ca. 1140 –
1220), beziehungsweise der englischen
Übersetzung von Franoçois de
Belleforest „Histoires tragiques“.

——————————

nachzulesen bei National-Zeitung 28-13

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Schluss mit Denglisch….Deutsche Bahn verbannt Anglizismen

Posted by deutschelobby - 23/06/2013


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Die Deutsche Bahn will Anglizismen aus dem Konzernalltag verschwinden lassen. Die Regeln für den Gebrauch von mehr deutschen Begriffen gelten sowohl für den Dialog mit den Kunden als auch intern.

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Zurück zur deutschen Sprache. Schluss mit Denglisch. Handzettel statt Flyer und Service-Nummern statt Hotlines. Die Deutsche Bahn will die deutsche Sprache besser pflegen und Anglizismen im Konzernalltag künftig noch stärker vermeiden.

 

In Leitlinien für die Mitarbeiter legt das staatliche Unternehmen dazu fest, dass möglichst durchgängig die deutsche Sprache verwendet werden solle. Ein Bahnsprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Welt am Sonntag“. Zudem wurde ein Glossar mit 2200 verbreiteten Begriffen mit ihren jeweiligen deutschen Entsprechungen erstellt. Die Regeln gelten sowohl für die Kommunikation nach außen als auch intern.

Zum „Call-a-Bike“-Angebot soll in Zukunft eine deutsche Erklärung, „Das Mietrad-Angebot“, hinzugefügt werden. Der „Service Point“ wird „DB Information“.

……………………………..

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3047168/deutsche-bahn-verbannt-anglizismen.html

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Bezeichnung „Jobcenter“ ist rechtswidrig..

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


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arbeitsamt

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Viele Jahrzehnte hiess es richtigerweise „Arbeitsämter“.

Genau das waren sie. Behördliche Ämter für Arbeitssuchende.

Warum dann die Änderung in „Jobcenter“?

Die Antwort liegt, wer regelmäßig deutschelobby liest, auf der Hand.

Doch vorab: warum ist die Bezeichnung „Jobcenter“ rechtswidrig?

Zum einen liegt die Begründung darin, dass jeder gezwungen wird, eine Abgabe an eine staatliche Arbeitslosenversicherung

abzugeben. Niemand kann wählen. Es gibt nur die staatliche Versicherung.

Daher ist es automatisch ein behördlicher Vorgang. Ein Amt. Die Bezeichnung muss demnach korrekt

„Arbeitsamt“ heissen. Es könnte auch „Arbeitslosenamt“  heissen. Jedenfalls immer „Amt“.

Siehe Steuern. Eine staatliche Pflichtabgabe. Es heisst „Steueramt“. Bei einer Behörde. Es sind Ämter.

Wer offiziell von Jobcenter spricht oder einen Brief von einem Jobcenter erhält, ist berechtigt, den Namen in Arbeitsamt zu ändern.

Ein Jobcenter ist ein amerikanischer Begriff für eine private Arbeitsvermittlung. Privat, weil die Beiträge

nicht Pflicht sind. Ein Jobcenter kann immer nur eine private Einrichtung sein.

Da wir aber unsere Beiträge pflichtgemäß an den Staat abrichten, ist es gleich der Steuer ein behördlicher Akt.

Daher rate ich jedem grundsätzlich nur noch von Arbeitsamt zu reden oder entsprechende Briefe als Adresse

zu nutzen.

Ebenfalls ist der deutsche Staat verpflichtet, die deutsche Sprache als amtliche Kultur- und Amtssprache zu fördern

und zu schützen.

In dieser Beziehung haben sich Schmidt und Gauck in ihren unsäglichen Reden rechtswidrig verhalten. Zumindest Gauck, da er

ein staatliches Amt bekleidet.

Schmidt ist Privatmann. Er hat rein rechtlich nichts mehr zu sagen, ausserdem ist er, was seine Reden beweisen, senil.

Fazit:

Vergesst die Bezeichnung „Jobcenter“. Sie ist falsch und ihr solltet das nicht durch Mitnutzung auch noch fördern.

Arbeitsamt……und sonst nichts.

….

Zusatz:

Warum überhaupt die Änderung in Jobcenter?

Auch das ist ein Beweis dafür, dass die BRiD nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist. Kein Land, kein Staat keine Nation.

Nur ein Provisorium bis das offiziell gültige Deutsche Reich wieder voll seine rechtmäßige Aufgabe übernimmt.

http://www.verfassungen.de/de/de45-49/verf45.htm

In einer BRiD gibt es keine Ämter, da es keine Behörden gibt, sondern nur private Einrichtungen.

Jahrzehntelang wurde trotz dieses Widerspruches an den gewohnten behördlichen Bezeichnungen festgehalten, da nach

internationalem Völker- und Kriegsrecht spätestens nach 30 bis maximal 60 Jahren das gesamte Land, deren kompletter Besitz

und die 100% Staatshoheit und Souveränität zurück-gegeben werden muss.

Dazu wären die sogenannten Alliierten auch bereit. Weil sie es müssen. Sie werden international dazu gezwungen.

Warum also nicht? Weil die politische Szene in der BRiD es nicht wollte. Die Gründe dafür sind ein Thema für sich, aber natürlich

klar gegen das GG und Höchstverrat.

Es gibt noch weitere Gründe. Die UN ist eine Gemeinschaft von Staaten, gegründet ausdrücklich und nur um das Deutsche Reich,

das Deutsche Volk, zu vernichten bzw gemeinsam gegen die Deutschen vorzugehen, wenn diese wieder für sich und nicht mehr

Sklavenarbeit für den Rest der Welt leisten wollen.

Das Ganze wurde schon Ende des 19. Jhd geplant. Der Erste und der Zweite WK waren reine Inszenierungen der deutschfeindlcihen

Staaten, die nicht anerkennen wollten, dass die Deutschen in nahezu allen Bereichen überlegen waren.

Zudem kam in den 30er-Jahren die gewählte deutsche Regierung zu dem Plan, Deutschland von der Finanzdiktatur der FED und der City of London

zu befreien und eine eigene Leitwährung zu gründen.

Genau wie es Saddam Houssein wollte. Was der einzige Grund war, warum er und Millionen seiner Landsleute abgeschlachtet wurde.

Von den aktuell größten Kriegsverbrechern: Bush und Blair.

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All das führte zu der Bezeichnung Jobcenter……..

Doch das machen wir nicht mit. Wir sind das Deutsche Reich……….

Wiggerl,RA und Gechichte, deutschelobby

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„Das ist das Deutsche“

Posted by deutschelobby - 16/05/2013


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wagner

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AUDIO

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Wie kaum ein anderer Schriftsteller der Gegenwart plädiert er für die Wiederentdeckung der kulturellen Seele der Deutschen –die der bis heute weltweit verehrte Komponist entscheidend mitgeprägt hat: Ein Gespräch mit Richard Wagner über Richard Wagner.

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Herr Wagner, heißen Sie gerne Richard Wagner?

Wagner: Ja, aber das war nicht immer so. Es ist schon ein bombastischer Name, den man sich zwar merkt, hinter dem man aber auch zu verschwinden droht.

Heißen Sie eigentlich zufällig so?

Wagner: Ich bitte Sie – so heißt man nicht aus Versehen.

Also?

Wagner: Na, was glauben Sie?

Ihre Eltern waren Wagnerianer?

Wagner: Mein Vater, um genau zu sein. Obwohl er die Musik nicht hören konnte, da es sie im Rumänien der fünfziger Jahre nicht zu kaufen gab. Wie das aber mit Wagner ist: man liebt oder haßt ihn. Und ist man Wagnerianer, dann total, bis zum Fanatismus. Mein Vater sprach ständig von ihm, und kaum war ich geboren, nutzte er die Gelegenheit – zumal er mir damit einen aus seiner Sicht besonders deutschen Namen gab.

Warum konnte Ihr Vater in Ihnen nicht die gleiche Begeisterung für Wagner entfachen?

Wagner: Richard Wagner heißen und dann auch noch Wagnerianer sein – wäre das nicht etwas zuviel des Guten?

Vielleicht hat man ja keine andere Wahl: Die „Zeit“ schrieb unlängst über die „Droge Wagner“, der „verfällt, wer sie hört“.

Wagner: Möglicherweise weil ich von einem Entflammten großgezogen wurde; das ist der beste Schutz davor, in der Sache selbst zum Fanatiker zu werden. Dennoch ist Wagner für mich einer der größten, innovativsten Musiker des 19. Jahrhunderts. Er stellte eine Klangwelt her, wie es sie bis dahin nicht gab.

Es erscheint, als ob er vieles vorausnahm. Metal-Musik-Legende Joey DeMaio verehrt ihn gar als „Erfinder des Heavy Metal“.

Wagner: Na ja, in den Siebzigern drehten sie einfach den Synthesizer auf, und dann war das Emerson, Lake & Palmer. Wagner dagegen mußte noch selbst etwas einfallen, um seine Vision von Musik Wirklichkeit werden zu lassen. Das ging so weit, daß er die Instrumente umbauen ließ, um die ersehnten Tonlagen zu schaffen, etwa die Wagner-Tuba. Auch andere haben versucht, die Grenzen zu verschieben, Liszt, Bruckner, Mahler, später Hans Pfitzner, keiner aber wagte sich dabei so weit vor wie Wagner.

Warum?

Wagner: Wagner begann sein Werk zu einer Zeit, die zu ihrem Ende gekommen war. Das deutsche Lied etwa war ausgesungen und Wagner zeigte – wenn man einmal von den Wesendonck-Liedern absieht – kaum Interesse, dazu noch etwas beizusteuern. Auch die literarische Romantik hatte Mitte des 19. Jahrhunderts alle großen Schauer probiert. Wagner erkannte, daß er diese in der Musik noch wahrmachen konnte, in einer Größe, daß kein anderer mitkam. Und für dieses Unterfangen war ihm die gewaltige Sagenwelt der Germanen, die er komplett in sein Werk verpflanzte, gerade eben groß genug.

2011 veröffentlichten Sie gemeinsam mit Thea Dorn den vielgelobten, monumentalen Band „Die deutsche Seele“. Ein eigenes Kapitel hat Wagner darin allerdings nicht.

Wagner: Wagner wird in aller Ausführlichkeit im Essay über die Musik behandelt, aber er hat in der Tat kein eigenes Kapitel. Ein Buch wie dieses können Sie nur als offenes Werk konzipieren, ohne den Anspruch der Vollständigkeit, sonst würde es jeden Rahmen sprengen, außer dem des Buchhalterischen.

Ist Wagner die Seele der Deutschen?

Wagner: Sehr lange haben die Deutschen im 19. Jahrhundert versucht, ihre Kunst entlang der Antike zu gestalten. Die Deutschen sehnten sich danach, Griechen zu sein. Wagner griff ebenfalls zurück und wollte das Deutsche – nach antikem Modell – als das Germanische modellieren: Er wollte in der deutschen Seele eine Mythologie wie die griechische verankern. Eine Mythologie, die als historisches Erbe vorhanden war, die aber im kollektiven Gedächtnis noch nicht diesen Stellenwert hatte.

Hat Wagner die Deutschen neu erfunden?

Wagner: So weit würde ich nicht gehen, aber Wagner griff auf, was in Deutschland bald unglaublich populär wurde. In der Epoche Wagners begannen die Deutschen ihr neues wilhelminisches Reich mit Denkmälern auszuschmücken, dem Kyffhäuser-, Niederwald- oder Hermannsdenkmal: Zwanzig Jahre, in denen sich das Kaiserreich seine Mythologie schuf. Es war auch die Zeit von Felix Dahn, Karl May und Gustav Freytag.

Diese Zeitung schrieb unlängst, wer die Deutschen verstehen wolle, müsse einmal Wagners Musik gehört haben.

Wagner: Wenn man ihn bescheiden liest, dann stimmt der Satz. Immerhin war Wagners Zeit ja die Zeit der Geburt des deutschen Nationalstaats.

Aber gilt das auch für die Deutschen heute?

Wagner: Das eben ist die Frage, denn die Deutschen leben ja nach 1945 mehrheitlich in einer Gesellschaft, die ziemlich reizlos ist, beinahe frei von gemeinsamer Symbolik, jedenfalls ohne jedes öffentliche Ergriffensein. Allein die Demut haben wir zum letzten möglichen Pathos erhoben und ihr einige, in einer gefühlsmäßig völlig herunterdimensionierten Gesellschaft seltsam anmutende, Pathostage gewidmet. Im Grunde leben wir ohne öffentliches Gefühl, weil wir glauben, wir könnten uns das nicht mehr leisten.

Und dem ist nicht so?

Wagner: Ist der Ausnahmezustand leichter zu ertragen als die Normalität? Ich halte es für falsch und habe auch nie verstanden, warum das geglaubt wird. „Die deutsche Seele“ haben wir auch deshalb geschrieben, weil wir damit sagen wollten: Es ist genug, genug des Pathos der Demut, genug der falschen Floskeln! Fangt wieder an zu fühlen! Deutsch zu sein ist etwas Selbstverständliches. Dieses „Man darf das nicht, weil man Deutscher ist“, das konnte ich nie akzeptieren.

Warum nicht?

Wagner: Ich bin im stalinistischen Rumänien aufgewachsen, in der Diktatur. Das Fundament der Freiheit war für mich stets der Grundsatz, daß ich alles denken darf. Man ist beim Denken der Wahrheit verpflichtet und sonst nichts. In Deutschland wird aber so getan, als sei das Denken den Folgen verpflichtet. Das aber ist kein Denken, das ist Belehrung.

Wenn Pathos Sünde ist, ist Wagner natürlich ein Skandal.

Wagner: Ganz zweifellos, erscheint das Pathos doch als Kern der Sache Wagners.

Inwiefern?

Wagner: Es ist, als ob er einen Eisberg über einen Ozean schleppte. Wagner wollte das Erhabene, das Majestätisch-Bombastische. Sein Werk ist kein aufklärerisches, kein Werk, das entschlüsselt, sondern eines, das ehrfürchtig macht. Wagner hat eine ganz andere Sicht auf Kunst, als wir sie heute gewöhnt sind.

Nämlich?

Wagner: Unser Kunstverständnis hat seine Bezüge immer noch aus der Weimarer Republik – was übrigens bis heute kaum kritisch reflektiert wird. Jedenfalls, diese Art kritischer Kunst geht mit der Welt Wagners nicht zusammen.

Wieso ist dann Wagner nicht längst obsolet?

Wagner: Weil auch dieses Kunstverständnis Wagner nicht ignorieren kann. Siehe Schlingensief. Wagner hat eine Musik geschaffen, an der niemand mehr vorbeikam, ohne sich zu verneigen oder ins Stolpern zu geraten. Kaum ein Neomarxist, der nicht vom Fieber der Metaphysik heimgesucht wurde, ob Bloch, Adorno oder Benjamin. Das heutige Kunstverständnis glaubt, ihm wenigstens damit beikommen zu können, ihn sich anzueignen, egal wie fragwürdig die Ergebnisse aussehen. Doch ihn vom Sockel zu stürzen, das wagt man weder, noch vermag man es. Das Gesamtkunstwerk läßt sich mit den herkömmlichen Mitteln schlecht bekämpfen.

Aber hat Wagner die Deutschen nun auf die abschüssige Bahn gebracht oder nicht?

Wagner: Wir wissen, Hitler mochte Wagner. Aber was sagt uns das? Nichts. Zumal Hitlers Lieblingsoper angeblich „Rienzi“ war, nicht gerade ein typisches Wagner-Stück. Eine Revolutionsgeschichte, vermutlich das Politischste, was wir bei Wagner finden, das hat Hitler wohl gefallen. Ansonsten ist „Rienzi“ vom Gestus her eher Verdi. Nein, ich muß sagen, ich kann diese These, Wagners Werk habe mehr oder weniger das Dritte Reich samt Weltkrieg und Holocaust begründet, nicht nachvollziehen. Das erscheint mir eine recht primitiv gezimmerte Konstruktion zu sein.

Gezimmert zu welchem Zweck?

Wagner: Es gab im vergangenen Jahrhundert eine Reihe von Denkern, keine Aufklärer, wie sie sich selbst gerne sahen, eher „Erklärer“. Einer von ihnen, Georg Lukács, war der einflußreichste neomarxistische Ästhet seiner Zeit. Er gilt als Urheber der Idee, man könne in der Geschichte zurückgehen bis zu einem bestimmten Punkt, vielleicht vor Bismarck, Wagner oder Luther, und dann quasi neu starten. Wie bei einem Computer, bei dem Sie die Reset-Taste drücken. Diese Idee ist heute zu einer Art zu denken geworden, ohne daß wir uns dessen bewußt sind. Ich meine aber, daß dies kein Denken ist.

Sondern?

Wagner: Eher eine Art fixe Idee. Tatsächlich gibt es nirgendwo eine Start-rampe. Das Dritte Reich ist nicht etwas, was man auf eine Ursache zurückführen kann. Man würde es gerne, weil man dann eine Erklärung hätte, wie es möglich war, das verstehe ich. Aber wie so oft gibt es darauf nicht eine Antwort und so muß man sich letztlich mit der Frage begnügen – so unbefriedigend uns das erscheinen mag.

Die Deutschen gelten als Volk, dessen Staatlichkeit vom Pech verfolgt ist, dessen Nationalität daher aus seinen Denkern und Künstlern lebt. Sind Goethe und Wagner die Patres familias der Deutschen?

Wagner: Goethe hat sicherlich seinen Platz in der Allee der Besten, tatsächlich aber sah er sich in seinem provinziellen Weimar notgedrungen als Weltbürger. Und so verkündete er der deutschen Nation, daß die Deutschen auch keinen Nationalstaat bräuchten. Das hat mich immer gestört. Ich finde Goethe nicht so deutsch, wie man heute meint.

Sehnt sich sein „Faust“ nicht nach dem großen Gefühl, das Wagner bietet, ist er nicht ebenso erlösungssüchtig wie dessen Musik?

Wagner: Ja – doch legen Sie ein Goethe-Gedicht neben eines von Hölderlin, dann sehen Sie: Goethe ist ein raffinierter Könner, eine Art Enzensberger seiner Zeit. Einer, der die Weltliteratur erfindet, um Weltliterat zu sein. Hölderlin aber, Kleist, Büchner oder Grabbe, das waren Ergriffene, Unbedingte, Charaktere, die sich was trauten. Wagner dagegen sehe ich singulär. Er erhebt sich über das Ganze, wie eine kosmische Harmonie.

Seine Musik ist suggestiv, schicksals- und erlösungssüchtig, sprich antirational, antiaufklärerisch, antiemanzipatorisch – die reine Konterrevolution. Ist das nicht in der Tat das Deutsche an Wagner?

Wagner: Es war in der jüngeren Geistesgeschichte die Französische Revolution, zu der sich die Kulturen Europas in Bezug setzen mußten. Dabei ist sehr viel von dem entstanden, von dem wir Deutsche selbst glauben, es sei antirational. Aber ist etwa die Romantik tatsächlich antiemanzipatorisch? Sie ist zwar nicht Aufklärung, aber sie ist folglich nicht das Gegenteil, sondern sie ist eine andere Form von Verstehen. Sie ist ein Verstehen der Welt durch Symbole. Das ist das Deutsche und das ist auch Wagner.

Aber sind die Deutschen heute noch so?

Wagner: Ich glaube, mehr, als sie ahnen. Die Deutschen meinen ja auch, sie seien perfekte Kosmopoliten und merken nicht, wie imperial ihr Denken tatsächlich immer noch ist. Oder sie halten Sekundärtugenden für etwas Anrüchiges, doch ihr liebster Politiker ist Helmut Schmidt, die Inkarnation der Sekundärtugend. Was vom Nationalstaat der Deutschen geblieben ist, ist Rock’n‘Roll, heißt es. Dabei reden wir, zumindest aktuell, von einem europäischen Musterstaat. Warum soll sich das Deutsche mit Untertiteln begnügen? Jeder strebende Mensch hat das Bedürfnis, die eigene Existenz durch Feierlichkeit an Bedeutung gewinnen zu lassen. Bayreuth ist bis heute nicht nur wegen des Glamours ausverkauft, sondern weil wir Deutschen merken, daß da noch etwas ist. Daß wir da, neben der Reserve in unserer Zentralbank, noch einen Schatz haben.

Richard Wagner, der preisgekrönte Schriftsteller veröffentlichte 2011 zusammen mit der Publizistin Thea Dorn bei Knaus den vielgelobten Band „Die deutsche Seele“. Dieses „grundgescheite Buch“ (Denis Scheck) ist nicht nur eine „kluge und kenntnisreiche Reflexion“ (Deutschlandfunk) dessen, was die deutsche Seele ausmacht, sondern auch eine „sinnliche Liebeserklärung“ (Zeit) an ein deutsches Lebensgefühl. Geboren 1952 im rumänischen Banat, siedelte Richard Wagner 1987 gemeinsam mit seiner damaligen Ehefrau, der späteren Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, nach Deutschland aus. Er war Gastautor etlicher Zeitungen wie NZZ, FAZ oder Welt und veröffentlichte hochgelobte Romane wie „Habseligkeiten“ (2004) oder „Das reiche Mädchen“ (2007). Aufmerksamkeit erregten auch seine scharfen, mitunter heftig befehdeten Gesellschaftsanalysen wie „Der deutsche Horizont. Vom Schicksal eines guten Landes“ (2006) oder „Es reicht. Gegen den Ausverkauf unserer Werte!“ (2008)

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Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Posted by deutschelobby - 24/12/2012


Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich. So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.
Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar. Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.
Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.
Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.
Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.
Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht. Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden. Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.
Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament. Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden. Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten. Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert. Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.
Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.
Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.
Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.
Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

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nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

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Deutsches Wesen, Deutscher Geist

Posted by deutschelobby - 06/12/2012


Deutsches-Reich-1871-1918zu1937

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flagge-deutsches-reich-kaiserreich-1871-1918-wehende-flagge-60x90

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Deutsches Wesen – Deutscher Geist

Der alte Schwurbler sagt…

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu. Für Deutschland war es ein weiteres finsteres Jahr. Noch nie in der Geschichte wurde ein Land und sein Volk derart mit Schmutz beworfen wie das unsere. Deutsche, die zu ihrer Herkunft stehen, werden zusehends an den Pranger gestellt, lächerlich gemacht, als “Nazis” diffamiert und zuweilen verfolgt. Dieser Wahnwitz wird sich noch steigern, also ist es an der Zeit Einigkeit zu erzielen. Es gibt ein starkes Fundament in Deutschland. Es besteht aus all’ jenen die für den Erhalt ihrer deutschen Heimat geradestehen. Wie viele wir sind, weiß ich leider nicht, aber wir müssen uns einig sein, denn wenn nicht wir, wer dann, soll Deutschland erhalten? Wir, echte Deutsche bilden das körperliche Fundament, doch wir brauchen auch ein geistiges. Stellen wir uns die Frage wer wir wirklich sind. Wir sind ein fleißiges, schaffenskräftiges Volk. Arglos zumeist (dummerweise…), aufrichtig und ehrlich. Wir sind kreativ und erfindungsreich. Wir packen zu und bauen auf. Kein anderes Volk in der jüngeren Vergangenheit hat das öfter und besser bewiesen als das Deutsche Volk! Deutsche sind hilfsbereit und geben gern. Wer in wahrer Not ist, wird immer von Deutschen Hilfe erhalten. Auch das ist unser Wesen. Deutsche Tugenden sind bis heute in der ganzen Welt bekannt. Wir werden durch unser Tun und Handeln dafür sorgen, daß das auch so bleibt. Darum müssen wir uns einig sein, einig, einig, einig! Wir müssen uns verinnerlichen, daß es um ALLES geht was uns lieb und teuer ist. Und wir müssen handeln. Mit deutschem Geist und deutscher Kreativität, friedlich, aber entschlossen. Dann wird Germania erneut erwachen!

Das-Madel-vom-Reich

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Wir, die wir deutsch denken und deutsch fühlen, sind der Kern des deutschen Volkes und wir haben alles Recht der Welt auf Selbstbestimmung. Genau wie jedes andere Volk der Welt auch. Doch wir müssen uns einig sein. Unser Blick sollte nicht auf die Vergangenheit, sondern auf die Zukunft gerichtet sein. Was in der Vergangenheit war, hat kaum jemand von uns heute lebenden selbst erlebt, doch die nahe Zukunft werden wir erleben und sie müssen wir mitgestalten oder als Volk untergehen. Wir, die wir gerne deutsch sind, müssen als das deutsche Volk auftreten und der Welt zeigen wie wir wirklich sind. Unser Ruf ist gut, aber wie lange noch? Das Feindbild des “häßlichen Deutschen” wird längst wieder geschürt. Doch das sind wir nicht und das müssen wir klarstellen. Wir sind nicht aggressiv oder feindselig. Wir werden niemanden den Krieg erklären. Nicht denjenigen die vorgeben Deutschland zu repräsentieren, noch jenen die in Scharen bei uns “Zuflucht” suchen, denn genau das “erwartet” man von uns Deutschen. Aber den Gefallen sollten wir unserer Gegnerschaft nicht tun. Fragen wir uns lieber, weshalb gerade wir es sind, die dermaßen verfolgt und besudelt werden. Es hängt mit unserer Vergangenheit zusammen, so sagt man uns und jeder weiß was damit eigentlich gemeint ist, doch abgesehen davon, was ist der eigentliche Grund für den sogenannten “Deutschenhaß”? Ganz einfach, es ist unsere Schaffenskraft. Die ist einmalig in der Welt. Warum gerade wir Deutsche derart gesegnet sind, weiß ich leider nicht, aber daß wir es sind, das ist offenkundig. Bis heute kann man den Neid bei anderen Menschen spüren. Ich habe bereits an anderer Stelle erwähnt, daß ich überwiegend in Tschechien wohne und dort überwiegend freundlichen Menschen begegne, und doch erkenne ich gelegentlich in manchen Gesichtern offenen Haß, geboren aus Neid. Warum ich mir da so sicher bin? Nun, diese Leute erzählen es mir selbst. Sie denken, wir Deutsche haben zwei Kriege verloren und haben trotzdem alle Luxus- und Konsumgüter und das finden manche eben ungerecht. Neid gebiert Haß. Warum die Deutschen hin und wieder mehr haben liegt eventuell daran, daß sie vielleicht fleißiger sind, als andere. Huch, das war jetzt aber böser Rassismus! Quatsch, die deutsche Ordnungsliebe erkennt jeder, der die BRD Grenze überschreitet. Ich mache dies täglich und da genügt ein Blick um den Unterschied zu sehen. Die Tschechen sagen das auch. Eines muß man aber klarstellen. Wir Deutsche sind deshalb nicht höher gestellt, als andere. Wir sind wie wir sind und wollen das auch bleiben. Es handelt sich stets um (Feind-)Propaganda, wenn den Leuten erzählt wird, daß wir uns aufgrund unserer Schaffenskraft für höherwertig halten, denn das stimmt einfach nicht! Das deutsche Wesen ist friedliebend und wer das bestreitet, der sollte einmal dem echten Deutschen Klang lauschen und die Texte alten deutschen Liedguts in Augenschein nehmen. Z.B. hier. In ihnen ist das wahre deutsche Wesen klar zu erkennen. Man lausche dem Riesengebirgslied und konzentriere sich auf den Text, oder das Westpreussenlied, das der Ostpreussen. Liebe zu Heim und Boden. So sind wir Deutsche wirklich – und nicht anders. Wir unterscheiden uns von anderen Völkern auch durch unsere tiefe Liebe zur Natur. Der deutsche Wald, die deutsche Eiche, die Lust am wandern, am draußen sein. In alten Liedern haben wir das noch besungen – und heute? Ich erwähne den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur immer wieder, weil wir Deutsche zu ihr eine ganz besondere Beziehung haben. Welches Volk im Europa der vergangenen Jahrhunderte hat so eine Zuneigung zur Natur entwickelt wie wir? Aus ihr schöpfen wir Kraft und Kreativität, und stellen uns die Frage, welches ist die natürliche Aufgabe des Menschen? Sich weiter zu entwickeln, zum Wohle aller und das schließt auch Flora und Fauna ein. In den Blütezeiten Deutschlands, gab es auch immer ein besonderes Verhältnis zur Natur. Die alten Spielfilme aus den 20ziger, 30ziger, den 50ziger und den 60ziger Jahren zeigen dies deutlich. Bewegende Worte über das eigentliche Deutschland fand der britische Autor Sefton Delmer in seinem Buch “Die Deutschen und ich”:

“ Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau.”

Frage. Läßt sich diese Aussage auf nur ein einziges Land im Jahre 2012 anwenden? Weltweit, wohlgemerkt? Die Antwort ist ein klares Nein. Auf keinem Antlitz eines Landes liegt “das Strahlen einer verliebten Frau”. Was wir sehen sind Fratzen aus Angst, Armut, Haß, Neid, Wut, Fanatismus, Terror, Krieg, Not und Elend. Überall! Das ist die derzeitige Welt. Armutszeugnis und Offenbarung der sogenannten “Elite”.

Einigkeit brauchen wir! Wie kann das aussehen? Zum Beispiel so: Wir bekennen uns als Deutsche zu unserer deutschen Heimat und schließen uns als Weltanschauungsgemeinschaft, die sich dem Erhalt des Deutschtums widmet, zusammen. Hierzu empfehle ich einen Blick in das Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland. Artikel 140 und dort Art. 137, Punkt 7.

Eine Weltanschauungsgemeinschaft zum Erhalt des Deutschtums verpflichtet sich automatisch zur Völkerverständigung und dient somit dem Frieden, denn nur dort wo Völker als solche erhalten werden, kann es auch zur Verständigung zwischen ihnen kommen. Überall auf der Welt genießen die Deutschen und ihre Tugenden einen guten Ruf. Diesen gilt es zu festigen und auszubauen. Im Rahmen einer Weltanschauungsgemeinschaft ist es uns möglich, die deutsche Kultur zu erhalten und auf diese Weise Vorbild für andere Völker zu sein. Oberstes Gebot ist Friedfertigkeit, denn wir Deutsche sind ein friedliebendes Volk. Wir haben aber auch das Recht uns als Volk zu erhalten. Dies an die Adresse derer, die durch ihr Verhalten dem deutschen Volk erheblichen Schaden zugefügt haben und ihr schändliches Verhalten weiterhin ausüben. Zum Thema Bundesrepublik Deutschland: Sie ist was sie ist und darf sein was sie will. Die BRD ist ein Staat und eine Weltanschauungsgemeinschaft die sich auf das Grundgesetz Art.140 beruft tut gut daran diesen Staat nicht in Abrede zu stellen und die anderen Gesetze dieses Staates ebenfalls zu achten. Eine Weltanschauungsgemeinschaft zum Erhalt des Deutschtums darf keinerlei Feindbild hegen, denn dadurch erst würde ein Feind geschaffen. Kein Feindbild, kein Feind. Als Deutsche, die es noch sein wollen, sollten wir uns zusammenschließen und das pflegen und erhalten was uns ausmacht. Die Möglichkeiten die uns im Rahmen einer Weltanschauungsgemeinschaft gegeben sind, sind unerschöpflich. Allein, zusammenfinden müßen wir uns. Dieser Artikel versteht sich lediglich als niedergeschriebene Idee. Ob und wie sie jemals umgesetzt wird liegt an uns allen. Der ein oder andere mag nun einwenden, daß die Umsetzung dieser Idee zu lange dauern wird, daß auch eine Umsetzung nichts bringen wird, weil die Weltsituation sich rasant verschlechtert und sowieso alles zu spät ist, oder daß eine derartige Gemeinschaft keine Chance hat, weil sie von äußeren Kräften unterwandert und/oder verboten wird. Es stimmt die Weltsituation sieht nicht so rosig aus, aber wie sie sich wirklich entwickelt kann niemand vorhersagen. Es kann alles anders kommen, als man jetzt denkt, dann ist eine bereits existierende “Volksgemeinschaft” im Vorteil. Und ob Geheimdienste unsere Gemeinschaft infiltrieren oder verbieten liegt in unserer Hand, denn so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wer als Deutscher friedlich den Erhalt des Deutschtums pflegt hat nichts zu befürchten. Es liegt allein an uns. Zu verlieren ist nicht viel. Das wahre Deutschland existiert nur noch in unseren Gedanken. In der Realität ist es nicht mehr vorhanden. Da ist es bereits tot. Wer sich näher mit den Möglichkeiten, die eine Weltanschauungsgemeinschaft bietet, auseinandersetzt, wird schnell bemerken, daß es da einige interessante Aspekte gibt… Doch wie gesagt, ob und wie diese Idee jemals umgesetzt wird, wird sich zeigen. Da sind Tatkraft und Ideenreichtum gefragt. In diesem Sinne…

Der alte Schwurbler

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Fast 100 Millionen Menschen in der EU sprechen Deutsch als Muttersprache

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


“Die Sprache ist der Schlüssel zum Weltverständnis”

Die Bundesregierung hat in Zusammenarbeit mit der Kultusministerkonferenz und der Jugend- und Familienkonferenz ein Programm zur Förderung der Sprache ins Leben gerufen.

Dazu erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen:

„Die CDU/CSU-Fraktion begrüßt die Initiative der Bundesregierung zur Förderung der deutschen Sprache bei Kindern und Jugendlichen in unserem Land, weil das Beherrschen der deutschen Sprache nach wie vor der Schlüssel für soziale, berufliche und kulturelle Teilhabe in unserer Gesellschaft ist.

Die deutsche Sprache ist laut des Schlussberichts der Enquetekommission `Kultur in Deutschland` das prägende Element der deutschen Identität und Kultur.

Fast 100 Millionen EU-Bürger sprechen Deutsch als Muttersprache. Circa 78 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass mehr für die deutsche Sprache getan werden sollte und sehen dort besonders die Schulen (mit 73 Prozent), an zweiter Stelle aber die Politik (mit 39 Prozent) in der Verantwortung.

Eine Online-Petition mit der Forderung nach Aufnahme der deutschen Sprache in das Grundgesetz hat im Juni 2012 über 75.000 Mitunterzeichner gefunden.(…)

Die deutsche Sprache ist ein zentrales Binde- und Integrationsmittel unserer Gesellschaft; sie ist Voraussetzung für das Funktionieren unserer Demokratie und Grundelement unserer kulturellen Identität. Sie zu pflegen und zu erhalten, ist uns deshalb eine Verpflichtung. Das Bewusstsein für die Bedeutung unserer Sprache und für die Notwendigkeit ihres Schutzes muss weiter geschärft werden.“

Hintergrund:

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich in dieser Wahlperiode intensiv mit der deutschen Sprache befasst. Es fanden ein Expertengespräch `Sprache schafft Identität` im Juni 2009 und ein Fraktionskongress `Sprache ist Heimat` im Februar 2011 mit Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller statt. Auch in Zukunft werden sich CDU und CSU diesem nicht nur politisch wichtigen Themengebiet verstärkt widmen.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/29/fast-100-millionen-menschen-in-der-eu-sprechen-deutsch-als-muttersprache/

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