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  • Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt

  • Das NSU-Phantom: Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie

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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

    endgültigen Vernichtung des Deutschen Volkes

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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    • Der vierte Aggregatzustand von Wasser – Erich Meidert bei SteinZeit 06/05/2017
      Robert Stein und der Wasserforscher Erich Meidert besprechen  u.a. : Ist Trinkwasser verantwortlich für den „Lebensstrom“, unsere „Lebensenergie?“? Die genialen und wegweisenden Entdeckungen des Prof Gerald Pollack: Wie entsteht „Lebensenergie“ durch Wassertrinken? Warum ist auch Wasser von nicht perfekter Qualität essentiell für unsere Gesundheit? 6 (kosten […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Das kanadische Zuwanderungsmodell auf dem Weg in die Sackgasse 28/05/2017
      Kanada und sein Punktesystem zur Auswahl hochqualifizierter Arbeitskräfte werden oft als Vorbild für Deutschland und Europa gepriesen.  Es soll eine Abkehr von der ungezügelten Zuwanderung in die Sozialsysteme, hin zu einer gezielten Anwerbung hochqualifizierter Fachkräfte bringen. Was auf den ersten Blick vielversprechend klingt, stellt sich bei näherer Bet […]
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      Der Jubel der Blumenkinder von heute kennt keine Grenzen. Wie schon 2008 begeistern sich die Enkel der Hippies an dem Auftritt ihres Gurus.  Rufe wie „Obama, Obama, sei unser Dalai Lama (im Pyjama?)“ – oder so ähnlich – schallen über die Plätze. Die Lohnschreiber kommentieren den Auftritt des ehemaligen US-Präsidenten (auftragsgemäß) wohlwollend. Selbstverst […]
    • Verantwortungslos oder gesteuert: Einwanderungs-Propaganda geht unvermindert weiter 25/05/2017
      Die Befürworter der Masseneinwanderung greifen inzwischen zu Mitteln, die am Verstand dieser Kreise zweifeln lassen.  So wurde unlängst ein neues Werbe-Video in Form eines Zeichentrickfilms produziert, das den Titel „Eurodame, help!“ trägt.  Es ist in mehreren Sprachen auf YouTube  abrufbar. Der von der Europäischen Kommission unterstützte Propaganda-Streife […]
    • Manchester – ein weiterer Angriff im Kulturkampf auf europäischem Boden! 23/05/2017
      von Sascha A. Roßmüller Die Multifunktionsarena in Manchester wurde am Montagabend trauriger Schauplatz des zum dschihadistischen Terrorismus ausgearteten Kulturkampfes auf abendländischem Boden. Einmal mehr zeigte sich, daß den europäischen Toleranzmantras nicht eine ebensolche Liberalität seitens der kulturfremden Religionsträger entgegengebracht wird. Die […]
    • Bestialisches Verbrechen in Hameln: Nurettin B. vor Gericht 22/05/2017
      Die Straftat hatte im November letzten Jahres heftige Reaktionen ausgelöst. Ein 38jähriger Mann zog seine Lebensgefährtin an einem Seil hinter seinem Auto her. Vorher hatte er nach einem Streit auf sie eingeschlagen und mit einem Messer verletzt. Die 28jährige Mutter eines Kindes überlebte nur deshalb, weil sich das Seil nach 200 Metern von selbst löste und […]
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      In Deutschland mußt Du dafür bezahlen, wenn Du mit einer hübschen Frau Sex haben möchtest. In Amerika wirst Du dafür bezahlt, wenn Du mit einer hübschen Frau Sex hast und dabei sogar noch gefilmt. Im Paradies filmt Dich niemand, es braucht auch niemand für etwas zu bezahlen und unter einem Baum verführt Dich die Eva […]
    • Reich trotz Arbeitslosigkeit 27/05/2017
      Ja, Du liest richtig! „Reich trotz Arbeitslosigkeit“. Du willst wissen, wie das geht? Ich verrate es Dir. Es funktioniert deshalb, weil es ja umgekehrt auch funktioniert. Wie, Du verstehst´ nicht? Ok, ich erklär´es kurz.  Was ist nochmal das Umgekehrte von „Reich trotz Arbeitslosigkeit“? Schon mal etwas von „Arm trotz Arbeit“ gehört? Ja? Und? Nie Gedanken [… […]
    • Reinhard Mey „Sei wachsam“ 25/05/2017
      Ein Wahlplakat zerrissen auf dem nassen Rasen, Sie grinsen mich an, die alten aufgeweichten Phrasen, Die Gesichter von auf jugendlich gemachten Greisen, Die Dir das Mittelalter als den Fortschritt anpreisen. Und ich denk’ mir, jeder Schritt zu dem verheiß’nen Glück Ist ein Schritt nach ewig gestern, ein Schritt zurück. Wie sie das Volk zu Besonnenheit […] […]
    • Jean-Claude Juncker : „Werden 2060 nur noch fünf Prozent der Menschen Europäer sein …“ 24/05/2017
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    • Warnung vor Reizbarkeit: Berliner LKA sensibilisiert Polizisten für Ramadan 25/05/2017
      Das Berliner Landeskriminalamt hat die Polizisten der Hauptstadt auf den bevorstehenden Ramadan hingewiesen. Dieser sei das zweitwichtigste Fest der islamischen Religionsgemeinschaft. Jeder Polizist habe täglich mit unterschiedlichen Nationalitäten und Milieus zu tun. Schließlich hätten 31,4 Prozent der Berliner Bevölkerung einen Migrationshintergrund, heißt […]
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    • Studie: Mieter zahlen 310 Millionen Euro "zu viel" 28/05/2017
      Eine neue Studie über die Mietpreisbremse, die von der grünen Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass 44 Prozent aller neuen Mietverträge gegen das Gesetz verstoßen. Laut den Berechnungen, über die "Bild am Sonntag" berichtet, zahlen die Mieter in diesem Jahr angeblich 310 Millionen Euro zu viel. Bild: Thorben Wenge […]
    • Polizei veröffentlicht Fotos von Manchester-Attentäter 27/05/2017
      Fünf Tage nach dem Anschlag von Manchester hat die Polizei Fotos des mutmaßlichen Attentäters Salman Abedi veröffentlicht. Die beiden Bilder seien am Montagabend von einer Überwachungskamera aufgenommen worden, kurz vor dem Attentat. Die Polizei fragt, wer Angaben dazu machen könnte, was Abedi zwischen dem 18. Mai, als er nach Großbritannien zurückgekommen w […]
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      Payback- fast jeder besitzt heute eine solche Karte mit welcher in Geschäften Punkte gesammelt werden können. Doch so harmlos wie es scheint, ist es nicht. Persönliche Daten über unsere Einkaufsgewohnheiten werden gespeichert und verkauft. Doch wer könnte Interesse an unseren Daten haben und wozu?
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    • Naidoo/Böhmermann – Künstlerische Freiheit für jeden? 26/05/2017
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      Eigentlich sollte eine unabhängige Justiz dafür sorgen, dass Verbrechen gründlich untersucht und angemessen bestraft werden. Wenn jedoch der Angeklagte zugleich Vorgesetzter des Staatsanwaltes ist, kann es auch ganz anders ablaufen! In Deutschland z.B. darf die Regierung Ermittlungen, die ihr selbst politisch ungelegen sind, einfach einstellen. Wie ist das m […]
    • Trump und der Iran – Sieht sich da jemand im Spiegel? 25/05/2017
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    • Masseneinwanderung per Asyl: Jede Woche ein Dorf für NRW 24/05/2017
      Wer meint, das deutsche Asylchaos mit seinem Höhepunkt in der zweiten Jahreshälfte 2015 sei nun völlig überwunden, der irrt gewaltig, denn auch im Jahre 2016 und insbesondere im jetzigen Jahr 2017 kommen pro Woche, im ersten Quartal dieses Jahres, allein nach Nordrhein-Westfalen über 1.100 neue Asylbewerber. Zwischen Maas und Weser müsste somit alle sieben T […]
    • Jan Böhmermann erwirkt Einstweilige Verfügung gegen pro Deutschland 30/04/2017
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  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Ostpreussen’ Category

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Von Osterhasen und stillen Freitagen

Posted by deutschelobby - 02/04/2017


Ostern in Ostpreußen: Die Heimatdichterin Charlotte Wüstendorfer aus Königsberg beschreibt es besonders liebevoll

Dürers weltberühmter Feldhase

Kein Fest in Ostpreußen wird mit so tiefer, wundergläubiger Naturverbundenheit erlebt wie das Osterfest. Ist es die Freude am Frühling oder die Freude am Auferstehungswunder des Heilandes?

Ach, alles beides! Und noch ein Drittes kommt hinzu, etwas ganz heimliches. tiefstes: Bewusste Erinnerungen an längst vergessene Feste heidnischer Vorfahren sind es, die uns auch noch dazu im Blute herumspuken. Heißt doch das Osterfest nach der germanischen Frühlingsgöttin Ostara, deren Lieblingstier der Hase war, und feierten doch auch unsere altpreußischen Vorfahren, ehe der Pflug ausging, also um die Osterzeit, ein großes Fest zu Ehren des Frühlingsgottes Pergrubios, „der Laub und Gras wachsen lässt“. „Du schenkst die Hochzeit, durch dich wächst das Gras auf den Fluren. Felder und Wälder, du lässt sie lieblich ergrünen.“ Das ist der in lateinischer Wiedergabe überlieferte Anfang eines bei diesem Fest gesungenen Liedes.

Und so will ich denn mit den Osterruten beginnen. Oft schon mehrere Wochen vor dem Fest werden sie gepflückt und in einem Glas Wasser hinter dem Ofen, wo es dunkel und warm ist, zum Ergrünen gebracht; denn zu Ostern muss man unbedingt grüne Ruten haben. Das hat seine besondere Bewandtnis. Auch die Weiden oder „Palmen“-Kätzchen für den Palmsonntag erblühen meist hinter dem Ofen.

Am Palmsonntag muss man drei davon herunterschlucken. Das ist ein sicheres Vorbeugungsmittel gegen Fieber. In der Karwoche hat jeder Tag einen besonderen Namen: Blaumontag, Weißdienstag, Aschermittwoch, Gründonnerstag, Stillfreitag, Ostersonnabend. Zum Gründonnerstag muss ein großer Kringel gebacken werden. Meist ist er so groß, dass er noch für den Karfreitag als Kaffeegebäck ausreicht, und man isst etwas Grünes.

Der Karfreitag heißt mit Recht der stille Freitag. An ihm, dem einzigen Fasttage und größten Feiertag der evangelischen Kirche, ist alles ernst und still. Der Herr ist tot. Da trauert die ganze Natur mit, und der Mensch darf kein lautes Wort sprechen, auch nicht lachen oder gar singen und Musik machen. Vor allen Dingen aber auch nicht nähen, sonst würde ihn der Blitz treffen. An einem rechten Karfreitag muss der Himmel bedeckt sein, und wenn es regnet, dann gibt es ein fruchtbares Jahr. Sonnenschein an diesem Tage aber empfindet man wie etwas Verletzendes, und man prophezeit einem solchen Jahr keine gute Ernte.

In den katholischen Gegenden der Provinz aber erzählt man sich, dass die Glocken, die an diesem Tage nicht geläutet werden, eine Wallfahrt nach Rom unternommen hätten. Am Ostersonntag macht die Sonne drei Freudensprünge, wenn sie aufgeht. Und wer gute Augen hat, kann das „Osterlämmchen“ darin hüpfen sehen. Das Osterlamm hat in Ostpreußen durchaus nicht die Verpflichtung, den Braten für das Fest zu liefern. Das richtige ostpreußische „Ostergericht“ ist nämlich ein gepökelter Schweineschinken mit Backobst, Klößen und hartgekochten Eiern dazu.

Der Ostersonntag ist der Tag des Osterwassers. Ganz früh vor Sonnenaufgang gehen die Mädchen an das nächste fließende Wasser, um es zu schöpfen. Wer sich damit wäscht, dem verleiht es Gesundheit und Schönheit. Aber man darf nicht sprechen und nicht lachen, während man es holt, und sich auch nicht umsehen. Sonst geht die wunderbare Wirkung verloren. Mit dem Wasser zu dieser Zeit hat es überhaupt eine wunderbare Bewandtnis, soll doch das Regenwasser, das im März aufgefangen wird, niemals faul werden. Das Osterei kommt erst am Ostersonntag zu seinem Recht. Natürlich wird es wie überall in Deutschland auch in Ostpreußen vom „Osterhasen“ gelegt und versteckt und von den Kindern mit Begeisterung gesucht. Vielfach spielen sie mit den buntgefärbten Eiern ein auch im Baltikum bekanntes Spiel. Sie ticken sie gegeneinander, und wessen Ei dabei zerbricht, hat es an seinen Gegner verloren.

Nach alter Art werden die Ostereier mit Zwiebelschalen gefärbt, die man schon monatelang vorher dazu aufsammelt, und mit einer Speckschwarte poliert. Je nach der Menge und der Sorte der Zwiebelschalen lassen sich die verschiedensten Farbtöne hervorbringen, gelbe, orangerote und dunkelbraune. Junger Roggen und Weidenringe sollen grüne Ostereier hervorbringen. Wer geschickt ist und zeichnerisch begabt, nimmt eine Nadel oder ein Federmesserchen und ritzt in feiner, weißer Strichzeichnung Bildchen auf die Ostereier, Vögelchen, Häschen, Lämmchen, Glocken und was dergleichen österliche und frühlingsfrohe Dinge mehr sind.

Mit bunten Ostereiern werden auch die Kinder beschenkt, die die Gutsherrschaft schmackostern kommen. Ich erlebte es einmal auf einem ostpreußischen Gut, dass man 200 Eier für diesen Zweck färbte. „Schmackostern“ heißt, mit grünen Osterruten schlagen. „Oastre, Schmackostre, fief Eier, Stick Speck, denn goah eck gliek weg.“ Neben den Eiern erhalten die Kinder ein Stück Fladen und ein Stückchen Speck zum Geschenk. Von Rechts wegen sollen alle Langschläfer am Ostersonntag aus den Betten geprügelt werden. Aber auch die Fleißigen, schon Aufgestandenen, bekommen ein paar zarte Hiebe an die Beine. „Dass die Flöhe nicht beißen“, sagen die Kinder. Die Gelehrten sagen, es stecke ein alter Fruchtbarkeitszauber dahinter. Auch beim Fest des altpreußischen Frühlingsgottes Pergrubios schlug man sich mit grünen Ruten. Alle Krankheiten und Plagen kamen damals von den bösen Geistern her, warum also nicht auch die Flöhe? Der Deutsche Ritterorden war trotz des offenbar heidnischen Ursprungs nicht gegen das Schmackostern. Sind doch in seinen Wirtschaftsbüchern die Geschenke verbucht, welche „die Margellens“ erhielten, „so den Hochmeister schmackostern kamen“.

Schönes Osterfest, wie bald bist du vorbei. Morgen werden nur noch ein paar bunte Eierschalen, hier und da auf den Wegen verstreut, an dich erinnern. Aber die Lämmchen werden springen, die grünen Ruten weitergrünen und die helle Frühjahrssonne wird weiterstrahlen auf Saaten und Wiesen und Wälder und uns tausendfach das ewig junge Lied von Auferstehung und Leben ins Herz singen.

Über die Autorin Charlotte Wüstendörfer (1892–1945): „Sie wissen, die Schriftstellerin, die wunderschöne Märchen, Gedichte und Spiele schuf“, schrieb Ruth Geede in der Ostpreußischen Familie vor einigen Jahren. Die Königsberger Schriftstellerin wurde 1892 als einzige Tochter eine Fotografen geboren. Als Heimatdichterin schrieb sie meist in samländischem Platt. Ihr bekanntestes Werk ist die Erzählung „Patulne und Turune“. Nach der Flucht aus Ostpreußen endete Charlotte Wüstendörfers Leben mit 53 Jahren in einem Flüchtlingslager in Stralsund.

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Charlotte Wüstendorfer Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 14/15 vom 04.04.2015

 

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deutsche Geschichte…Vor 71 Jahren zogen die ostpreußischen Trecks bei hohen Minusgraden und unter mörderischen sowjetischen Angriffen Richtung Westen

Posted by deutschelobby - 20/02/2017


Der Vertreibung ging die Flucht voraus…da die Sowjets auch vor der Zerstückelung von Säuglingen nicht zurück-schreckten…sie wollten morden..nur morden…obwohl sich die deutsche Bevölkerung und die Wehrmacht / Waffen-SS stets korrekt gegenüber russische/polnische Zivilisten verhalten hatte…

ostpreussische Flüchtlinge

Wenn über Flüchtlinge gesprochen wird…die Ostdeutschen waren 100%-Flüchtlinge, sie flohen vor der Massakrierung.

Die heutigen „Flüchtlinge“ aus Afrika sind höchstrichterlich nur Sozial-Schmarotzer….

Die meisten ostpreußischen Flüchtlinge machten sich im Laufe des Januar 1945 auf den Weg in den Westen. Denn am 12. Januar traten die sowjetischen Truppen ihre letzte große Offensive an und nachdem sie Ende Januar das Frische Haff erreicht hatten, war Ostpreußen von Stalins Truppen eingekesselt

Adolf Hitler erklärte zwar Königsberg zur Festung, doch war die Verteidigung der ostpreußischen Hauptstadt von Beginn an zum Misserfolg verdammt. So war beispielsweise kein einziges deutsches Flugzeug im Einsatz, während ein Drittel der russischen Luftflotte zur Bombardierung der Stadt bereit stand. Und dieses Mal kam auch kein „Retter Ostpreußens“ wie im Ersten Weltkrieg, als es Paul von Hindenburg überraschend gelungen war, die zweite russische Armee in der Schlacht von Tannenberg zu vernichten und die erste in der Schlacht an den Masurischen Seen zurückzuschlagen. Letztendlich kapitulierte Königsberg am 9. April 1945. Pillau fiel am 26. April 1945 und Kahlberg auf der Nehrung gab am 3. Mai 1945 auf.

Obgleich Hitler die nahende Katastrophe auf die ostpreußische Bevölkerung zukommen sah, war ihm bewusst, dass keine geordnete Evakuierung aus Ostpreußen möglich sein würde.

Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Osten wurde jedoch in der Bevölkerung immer bekannter. Ebenfalls verbreiteten sich mehr und mehr Schreckensberichte über die sowjetischen Truppen. Anfänglich beruhte die Angst vor der Roten Armee auf bestätigten Berichten von Gräueltaten. Jedenfalls gab es für viele Ostpreußen keine schlimmere Vorstellung, als in die Hände der Russen zu gelangen. Lieber traten sie vorher trotz mangelnder Hilfestellung und Organisation die Flucht ins Ungewisse an.

Erschwert wurde die Flucht auch durch die kalte Jahreszeit: Auf Grund der hohen Minusgrade erfroren viele Menschen. Andere wurden von sowjetischen Tieffliegern getroffen. Viele kamen auf See durch Torpedos von U-Booten um. Zu einer der schlimmsten See-Katastrophen zählt die Versenkung des Passagierschiffs „Wilhelm Gustloff“ Ende Januar 1945 mit mehr als 9000 Opfern. Trotzdem konnten sich auch gerade über den Seeweg viele Flüchtlinge retten, besonders nachdem der Landweg nach der Kapitulation von Danzig Ende März 1945 nicht mehr offen stand.

Wie viele Ostpreußen auf der Flucht gerettet wurden oder umkamen, ist heute nicht mehr genau festzustellen. Laut der „Schiederschen Dokumentation“ lebten in Ostpreußen 1939 knapp 2,5 Millionen Menschen. In West- und Mitteldeutschland sollen nach dem Krieg etwa zwei Millionen Ostpreußen gelebt haben, während ungefähr 400000 Menschen in Ostpreußen zurück­geblieben sein sollen.

Dafür, dass die Flucht zu einer Katastrophe wurde weisen die Historiker auf die Rolle der Alliierten hin. Dass die Ostpreußen im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihr Land verlassen sollten, diskutierten die „Großen Drei“ auch auf den Kriegskonferenzen im Zusammenhang mit ihren Überlegungen zu den Nachkriegsgrenzen: Die Sicherung der russischen und polnischen Westgrenzen war dabei ein zentraler Gedanke der Alliierten, um in Zukunft einen deutschen Angriff verhindern zu können.

Josef Stalin wollte die von Polen nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 einverleibten Gebiete östlich der Curzon-Linie zurück. Polen sollte für die abzutretenden Gebiete ostdeutsche erhalten. Für seinen eigenen Staat war Stalin an Königsberg interessiert, weil es für die Sowjets als Zentrum von Militarismus und Faschismus galt und vor allem auch, weil es strategisch günstig lag und das nördliche Ostpreußen ein wirtschaftlich prosperierendes Gebiet war. Auf der Konferenz von Jalta bekräftigten die Alliierten die Curzon-Linie als polnische Ostgrenze und dachten bereits daran, die Oder-Neiße-Linie als Deutschlands Grenze zu Polen zu wählen, wie sie heute zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen besteht. Ein etwaiger „Bevölkerungstransfer“ der Deutschen wurde vor allem in England kontrovers diskutiert. Schließlich kamen die Alliierten zu dem Schluss, dass eine Zwangsumsiedlung eine zwar unschöne, aber dennoch notwendige Maßnahme sei. Sie entschieden sich für einen umfangreichen „Bevölkerungstransfer“, von dem sie wussten, dass er nur katastrophal vonstattengehen konnte.

Die Flucht aus Ostpreußen vor 70 Jahren bleibt in der Erinnerung der Betroffenen als traumatisches Erlebnis zurück. Deshalb wollen manche heute nicht mehr an diese schreckliche Zeit erinnert werden, weil sie verständlicherweise froh sind, sie hinter sich gelassen zu haben. Doch einige Ostpreußen haben sich bewusst bis heute mit der Flucht auseinandergesetzt, darüber geschrieben und erzählt. Das ist für die Nachkommen, die die Flucht selber nicht erlebt haben, ein großer Schatz. Die Zeitzeugenberichte machen dieses historische Ereignis greifbarer.


Viola Kleppe Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

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Update: Jo Conrad wünscht sich kein Deutsches Reich….nur ein Missverständnis…unpassende Interpretation…?

Posted by deutschelobby - 28/12/2016


Im Kommentar-Bereich hat sich Jo Conrad ausführlich erklärt und seine Aussage relativiert.

Auch gibt es Zusendungen aus dem Bereich der Aufklärung, die das Exemplar von „Magazin 2000plus“ besitzen und das Editorial gelesen haben.

Zitat:

„Allerdings spricht daraus eine simple friedliche Gesinnung, keine kämpferische. Das ist nicht sein Weg. Das ist zu akzeptieren.“

Ich gebe zu und das hatte ich auch so geschrieben, dass ich den Text nicht selber gelesen habe, sondern mich auf die Aussage von NSL Peter Schmidt bezog…dies wurde in dem Video-Auszug auch so wiedergegeben.

Möglicherweise haben einige Teilnehmer beim NSL-Treffen recht, in dem sie gleich ein-wandten, dass diese Aussage nicht all-zu-ernst genommen werden soll…das sie missverstanden wird.

Da dieser Aussage ob ihrer Wichtigkeit auch eine Erklärung folgen sollte, zwecks Bereinigung, war diese „Gegenüberstellung“ besser, als wenn sich aufgrund von Missverständnissen falsche Urteile bilden sollten.

Wiggerl

.

Viele werden Jo Conrad kennen und sein bewusst.tv

Manche auch seine vier Bücher aus Ende der 80er-Jahre….

Nun, diese Bücher kenne ich und sie sind interessant. Seinerzeit hat er recht mutig auf einige Ursprünge hingewiesen.

Diese Bücher, die sich mit Ursprung, Geschichte, Hintergrund, Zionismus und dahinter-stehende Kräfte beschäftigen kann ich getrost jedem empfehlen.

Bewusst.tv kenne ich seit dessen Anfänge.

Doch…jetzt kommt dieses „doch“ und „aber“……

Deutsche Reich:

Unsere Heimat wurde 1871 gegründet…von Kaiser Wilhelm I. und dem Eisernen Kanzler Bismarck….

Nun kann jeder seine Ansichten abgeben, aber eines bleibt unantastbar: das Deutsche Reich ist weder nach dem 1. WK, noch nach dem 2. WK untergegangen…..

Das wurde auch von höchsten Gerichten mehrfach bestätigt…und ist auch laut internationalem Völkerrecht unverändert.

Wenn  international z.Bps. über Königsberg und seine Zugehörigkeit gesprochen wird, so gibt es darauf nach

Studium der Rechts-Akten nur eine Antwort: Deutsche Reich!

Doch das wollte ich jetzt so ausführlich gar nicht erklären.

Nun, irgendwann muss sich ein jeder entscheiden. So hat sich Jo Conrad in der letzten Zeit mit dem aktuellen Thema „Reichsbürger“ beschäftigt.

In dem er andere darüber befragte…

Das ist das eine….

Aber wer in einer Zeitschrift, im Editorial-Bereich, offen zugibt, dass er das Deutsche Reich nicht will….der gibt damit

auch zu, das er entweder nicht weiss über was er überhaupt spricht oder aber das er sich immer weiter in seinen Kaninchenbau zurückzieht, um bloß den Antideutschen keinen Grund zu geben ihn „anzugreifen“…..

Aber er wurde zu dieser Aussage nicht gezwungen….dazu, sich freiwillig gegen seine Heimat auszusprechen und für das Alliierte Konstrukt BRiD….denn ein freies Deutschland ist nun-mal das Deutsche Reich…es ist das Reich!

Genau wie Frank-reich als kleines Beispiel.

Das Editorial habe ich jetzt nicht vorliegen...wenn es jemand hat, wäre die Zusendung dieser Seite sehr nett, damit ich sie diesem Artikel nachträglich beifügen bzw zu einer eigenen Einschätzung kommen kann

Vorerst reicht diese Aussage unter Vorbehalt:

Ach so…vorab: wer das Thema Neuschwabenland kennt und über Reichsdeutsche informiert sein möchte, kennt wohl auch Peter Schmidt vom NSL-Treffen Berlin.

REICHSDEUTSCHE NSL HAUNEBU

Persönlich unterstütze ich seine Öffentlichkeitsarbeit. Ob man nun in jedem Punkt die gleiche Meinung hat, spielt dabei keine Rolle,

denn es geht nur um das Einzig Wahre Thema….Die Existenz des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.08.1939…..mit all den Unterthemen die dazu-gehören.

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Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 20/12/2016


Titel Umschlag

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besetzt wieso

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Ostpreussen: Historisch: Masuren-Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 : Die Russen räumen Ostpreußen – Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914

Posted by deutschelobby - 26/08/2016


Vor 102 Jahren führte die Schlacht an den Masurischen Seen gegen die Njemen-Armee zur Befreiung der Provinz

 

tannenberg reich deutsch krieg

Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 war beeindruckend, aber in ihr hatte die deutsche 8. Armee mit Alexander Samsonows Narew-Armee nur eine der beiden russischen Armeen vernichtet, die bei Beginn des Ersten Weltkrieges in Ostpreußen einmarschiert waren. In der Schlacht an den Masurischen Seen nahm sich die 8. Armee vom 6. bis 14. September 1914 die verbleibende Njemen-Armee Paul von Rennenkampffs vor.

Der Stabschef der 8. Armee, General Erich Ludendorff, schreibt in seinen Erinnerungen über das Ende der Tannenbergschlacht: „Ich konnte mich des gewaltigen Sieges nicht aus vollem Herzen freuen, die Nervenbelastung durch Rennenkampffs Armee war zu schwer gewesen … Mir blieb keine Zeit, mich zu entspannen. Ich musste die Gruppierung der Armee für den weiteren Feldzug vorbereiten. Es war eine ungemein schwere Aufgabe, die eine Schlacht zu Ende zu schlagen, und die nächste vorzubereiten.“ Mit der nächsten meinte er die Schlacht an den Masurischen Seen. In der Tat wurden schon vor dem Ende der Schlacht bei Tannenberg Maßnahmen für den Kampf gegen die Njemen-Armee eingeleitet.

Während das deutsche Armeeoberkommando (AOK) die ersten Maßnahmen für die neue Schlacht einleitete, rollten bereits Verstärkungen, welche die Oberste Heeresleitung (OHL) an der Westfront in Frankreich freigemacht hatte, heran, obgleich der Oberbefehlshaber der 8. Armee, Paul von Hindenburg, und Ludendorff nicht darum gebeten hatten. Es handelte sich um das Garde-Reservekorps, das XI. Armeekorps (AK) und die 8. Kavalleriedivision. Diese anrollenden Verstärkungen waren dem deutschen rechten Flügel in Frankreich entnommen. Namhafte Generäle und Militärschriftsteller bezeichnen diese Maßnahme als einen verhängnisvollen Fehler der OHL: Die beiden Korps haben zwei Wochen später bei der Marneschlacht zur Schließung einer Lücke im deutschen rechten Flügel bitter gefehlt.

Rennenkampff hatte seine am weitesten nach Westen vorgedrungenen Teile etwas zurückgenommen und Ende August/Anfang September eine Verteidigungsfront aufgebaut, die sich etwa von Tapiau über Wehlau, Gerdauen, Angerburg und Kruglanken nach Arys hinzog. Zweifellos rechnete er damit, dass die Deutschen gegen diese Stellung frontal – wie bei der Schlacht bei Gumbinnen vom 19. und 20. August – anrennen und sich eine zumindest vermeintliche Niederlage holen würden.

Hindenburg und Ludendorff aber suchten nicht eine solche Kampfentscheidung, sie beschlossen vielmehr, mit eigenem starken rechten Flügel den linken Flügel des Gegners umfassend anzugreifen und aus dem Raum von Arys her die ganze russische Front in Ostpreußen durch Vorstoß nach Nordosten zum Einsturz zu bringen beziehungsweise aufzurollen. Das rechte Flügelkorps, dem die Hauptaufgabe zufiel, war das I. ostpreußische Armeekorps. Ihm waren noch zur Flankensicherung die 3. Reservedivision und Landwehreinheiten zugeteilt. Links vom I. Armeekorps focht das westpreußische XVII. Armeekorps. Bei diesen beiden Korps lag der Schwerpunkt der Schlacht.

Am 4. September umging das I. Armeekorps die Masurische Seenplatte bei Johannisburg, nahm dann Stoßrichtung nach Nordosten und schlug in den nächsten Tagen die Truppen des linken russischen Flügels bei Arys entscheidend. Vergeblich versuchte der Feind, aus den Räumen von Bialla und Lyck dem deutschen Angriffskorps in den Rücken zu gelangen. Die feindlichen Entlastungsangriffe wurden nicht nur zum Stehen gebracht, sondern die russischen Verbände wurden weit über die Landesgrenze zurückgeworfen.

Auch das XVII. Armeekorps warf in schweren Kämpfen seinen Gegner ostwärts Lötzen und beide deutsche Korps nahmen nun Stoßrichtung auf die Linie Goldap–Ostrand der Rominter Heide, um der Mitte der russischen Njemen-Armee in den Rücken zu gelangen. Ein großer Umfassungssieg bahnte sich an. Die Mitte der 8. Armee hatte zwar auch mit schwächeren Kräften zwischen Kurischem Haff und Angerburg angegriffen, aber nur, um den Gegner dort zu fesseln. Angesichts der Niederlage seines linken Flügels und des Vormarsches der beiden südlichen deutschen Korps fasste Rennenkampff – gewarnt durch Samsonows Schick-sal – rechtzeitig den Entschluss, seine ganze Armee in nordostwärtiger Richtung zurückzunehmen.

Am frühen Morgen des 10. September stellten zuerst bei Gerdauen deutsche Patrouillen fest, dass der Feind in der Nacht seine Stellung geräumt hatte. Bald erkannte die Führung, dass die Russen auf der ganzen Front von Norden bis Süden abbauten. Eine energische Verfolgung wurde angesetzt, wobei der Gegner besonders infolge der außergewöhnlichen Marsch­leistungen der Ost-und Westpreußen im I. und XVII. Armeekorps große Verluste erlitt. Etwa am 15. September war die Verfolgung beendet.

40000 deutschen Toten und Verwundeten standen an russischen Verlusten 125000 Tote und Verwundete sowie 45000 Gefangene gegenüber. Die Beute an Kriegsmaterial war gewaltig. Anders als bei Tannenberg gelang der 8. Armee an den Masurischen Seen allerdings nicht die Vernichtung des Gegners, da die deutsche Armee-Mitte und der linke Flügel den Feind nur frontal verfolgen konnten. Die Russen zogen sich durchschnittlich zirka 100 Kilometer jenseits der Grenze zurück. Dort ordneten sich ihre Verbände neu, und ihnen wurde Ersatz zugeführt.

Die deutschen Truppen hatten die Verfolgung hauptsächlich deswegen einstellen müssen, weil die Österreicher in Galizien schwere Rück-schläge erlitten hatten, so dass das Deutsche Reich zur Stützung der Verbündeten beträchtliche Verbände abgeben musste. Nur dadurch wurde es auch möglich, dass Rennenkampff Anfang Oktober zu einem neuen Vorstoß gegen Ostpreußen schreiten konnte.

Er konnte aber nur einen verhältnismäßig schmalen Streifen der Provinz besetzen, der durch die bekannte Winterschlacht in Masuren Anfang Februar 1915 befreit wurde. Der wichtigste Erfolg der Schlachten auf ostpreußischem Boden war, dass der Durchmarsch russischer Truppen bis nach Berlin gestoppt und die Provinz Ostpreußen von der russischen Besetzung befreit werden konnte.

fahne deutsche reich gif bewegt

 

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„Walter, nicht Valteris, ich bin Deutscher“

Posted by deutschelobby - 20/08/2016


Walter Wallenschuß: Der letzte Deutsche der Moorkolonie „Bismarck“

Walter Wallenschuß: Der letzte Deutsche der Moorkolonie „Bismarck“

Fährt man von dem memelländischen Städtchen Heydekrug, heute Šilutė, durch das Memeldelta die sechs Kilometer zur Insel Ruß, dann stößt man auf halbem Wege auf den litauischen Hinweis „Oto Bismarko“. Ein von Birken gesäumter Weg führt von hier in das Rupkalwer Moor, das Hermann Sudermann in seinen „Litauischen Geschichten“ (1917) so anschaulich mit dem Schicksal von Jons und Erdme beschrieben hat und von dem er sagt, „daß man das Ende nirgends absehen kann“. Seit 1905 hat der preußische Staat hier Kolonisten angesiedelt.

Gleich hinter der Kreuzung treten vier Gebilde aus grauem Holz in Erscheinung, von denen eins am ehesten einem Wohnhaus ähnelt, die anderen drei scheinen Ställe zu sein. Alles wirkt so, als sei es aus dem Moor emporgestiegen und würde in absehbarer Zeit wieder im Moor versinken. Die Ställe sind windschief, die Fenster herausgeschlagen und die Türen, sofern überhaupt noch vorhanden, hängen fast abgefallen in den Angeln.

Eine Frau ist nicht vorhanden

In einem seltsamen Widerspruch zu diesem Erscheinungsbild steht die Tatsache, daß der Bewohner des Hauses offensichtlich über ein Mobiltelefon verfügt. Auf Anruf reagiert er sofort und zeigt sich keineswegs überrascht: „Kommt rein, kommt in die gute Stube.“

Es geht durch einen dem Zusammenbruch nahen Windfang, in dem Tierfutter und zahllose Utensilien miteinander vermengt sind, in die Küche, in der sich das Durcheinander noch steigert, und dann in die „gute Stube“, in der ganz offensichtlich jegliche Ordnungsbemühungen von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Eine Frau ist nicht vorhanden.

Über 1945 spricht er nicht gerne

„Walter Wallenschuß, nicht Valteris Valenčius, ich bin Deutscher.“ Angesichts der 85 Jahre ein erstaunlich frisches Gesicht bei leidlicher Rasur, klare blaue Augen und ein schmuddeliger Trainingsanzug. Walter spricht ein schriftreines Deutsch mit leichter ostpreußischer Färbung. Auf dem Tisch liegen Ulla Lachauers „Paradiesstraße“, ein Zukunftsroman von Hans Dominik und mehrere völlig zerlesene Zeitschriften, vor dem Kachelofen eine Stihl-Motorsäge. In einer Ecke lagert ein Karton mit Exemplaren des Memeler Dampfbootes.

Am 21. August 1931 sei er in diesem Hause geboren und er wolle auch nicht daraus weg. Über die Zeit um 1945 spricht er offenbar nicht gerne. Sein Vater habe an der Invasionsfront in der Normandie gestanden, und die Wehrmacht habe ihn zusammen mit seiner Mutter in die Elchniederung evakuiert, wo die Front über sie hinweggerollt sei. 1946 sei er mit seiner Mutter in das alte Haus zurückgekehrt.

Überlebt durch den Fischfang

Fast kein Mensch war damals in der gesamten Umgebung. Bei ihrer Rückkehr hätten die zwanzig Holzhäuser aus deutscher Zeit noch gestanden. Mit der Zeit wären Menschen aus der weiteren Umgebung gekommen und hätten alle übrigen Häuser als Brennholz abgerissen. Überlebt habe er nur durch den Fischfang. Später habe er auch Fische verkaufen können.

Daß die Litauer ihn als Deutschen angefeindet hätten, könne er eigentlich nicht sagen, nur in einigen Fällen sei es so gewesen. Furchtlos hat er sich dafür eingesetzt, daß die Straße vor seinem Haus bereits in der Sowjetzeit offiziell wieder nach Bismarck benannt wird.

Monatlich 220 Euro Rente

Seit dem 1. Januar 2016 erhält er 220 Euro Rente. Einmal in der Woche kommt in der Abgeschiedenheit ein kleiner Lieferwagen vorbei und bringt die notwendigen Lebensmittel, bisweilen auch Post.

Verbindung mit Deutschland habe er nur durch gelegentliche, doch recht seltene Besucher. Und die ärztliche Versorgung? Vor kurzem sei er wegen eines gebrochenen Beines im Krankenhaus gewesen, aber das habe ihm nicht zugesagt. Er streift das linke Bein seiner speckigen Trainingshose hoch. Ein lockerer, gräulicher Verband rutscht runter auf seinen Knöchel und eine blutverkrustete offene Stelle wird sichtbar. Anfang August hat ihn zusätzlich noch ein großes Unglück getroffen: seine 25 Ziegen sind plötzlich verschwunden.

Man kann vermuten, daß sie in irgendwelchen Kochtöpfen verschwunden sind oder auf entfernten Marktplätzen wieder auftauchen. Ein weiteres periodisches Unglück nimmt Walter allerdings gelassen hin.

Ärger über Einstellung deutscher Radiosender

Von der Memel her wird das gesamte Gebiet regelmäßig überschwemmt. „2015 war es nicht so schlimm, aber 2014“, und er zeigt einen Kalender, in dem er in einem Boot vor seinem Haus abgebildet ist. An den Verfärbungen der Hauswände sind die Wasserstände abzulesen. Und was macht er, wenn das Wasser seine Lagerstätte, von Bett kann man eigentlich nicht reden, erreicht? „Dann prüfe ich vom Bett aus mit der linken Hand, wie hoch das Wasser ist, und muß notfalls das Bett höher stellen.“

Heftig klagt er darüber, daß alle deutschen Sender auf Mittel- und Langwelle abgeschaltet sind. Und an diesem Punkt wird Walter ganz lebhaft, denn seine Leidenschaft sind Geschichte und Politik.

Einmal darauf angesprochen, ist er nicht mehr zu bremsen.

Dabei erweist er sich als unbeugsamer Revisionist. Den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erklärt er so, daß vielen in der Bundesrepublik die Haare zu Berge stehen würden….die von Feindstaaten indoktrinierten Westler werden seit 70 Jahren täglich mit den us-amerikanischen Lügen hypnotisiert, die aktuellen Politiker sind nur noch Fadenpuppen in den Händen der zionistischen Hintermänner….doch Walter kennt die Wahrheit, weiss um die wahren Schuldigen und ist wütend über die erbärmlichen Lügen zur Ausbeutung eines Ganzen Volkes.

In der Einöde wohlinformiert

Aber Walter erweist sich als wohlinformiert und ist um Fakten nicht verlegen. Und das gilt keineswegs nur für die Biographie von Hermann Sudermann. Er hört ja nicht nur deutsche, sondern auch litauische, polnische und russische Sender. Seine größte Sorge ist die „aggressive Politik der USA gegenüber Rußland“, die uns in einen neuen Krieg stürzen könne:

„Die Polen haben nichts dazugelernt. Vor dem Zweiten Weltkrieg ließen sie sich durch England mißbrauchen, und jetzt lassen sie sich wieder durch Amerika mißbrauchen.“

Isoliert ist Walter zwar im Moor, aber politisch keineswegs abgesackt.

Wie eine mythische, mit seiner Umgebung verwachsene Figur steht er bei unserem Weggang da, gebeugt und auf einen Stock gestützt, aber immer noch voller Lebenskraft. Zum Abschied reicht er die Hand. Deren Finger sind infolge einer Verletzung steif. Das beim Abschied von in Ostpreußen verbliebenen Deutschen gerufene  „Kommt wieder!“ sagt er nicht. Doch seine Augen lassen einen nicht los. Der letzte Bewohner der Moorkolonie „Bismarck“.

von

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Traditionen–Bräuche: »Spoßches« am Krummmittwoch

Posted by deutschelobby - 26/03/2016


Glücksbringer, Neckereien und Schönheitswässerchen – die schönsten ostpreußischen Osterbräuche

Oster, schmackoster / viel Eier, viel Speck, vom Fladen die Eck / dann geh ich gleich weg!“ Diesen fröhlichen Spruch riefen die Burschen, wenn sie die jungen Mädchen am Ostermontag zum Schmackostern aufsuchten. Auf Arme und Beine gab es dazu einen neckenden Schlag mit den „Lebensruten“ – sprich mit geflochtenen Birken- und Weidenruten. Das sollte, so der Brauch, nicht nur die Fruchtbarkeit, sondern auch die Kraft und Tüchtigkeit fördern. Die Mädchen bewirteten die zum Schmackostern gekommenen Burschen mit Osterkuchen und Osterschnaps.

ostern ostpreussenOsterwasserbrauch in Ostpreußen“ – Kupferstich von Gertrud Lerbs aus dem Jahr 1935 Bild: Ostpreußisches Landesmuseum

Schmackostern ist einer von vielen althergebrachten Osterbräuchen, die in Ostpreußen, wie auch in anderen Herkunftsgebieten der deutschen Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler, bekannt und beliebt waren. Auch wenn sie inzwischen fast in Vergessenheit geraten sind, gibt es noch Landsleute, die sich an Ostern anno dazumal erinnern. Erhalten sind auch Veröffentlichungen und Schriften, die sich mit den Traditionen beschäftigen.

So etwa hat die Landsmannschaft Ostpreußen, Abteilung Kultur-Druck, im Jahre 1987 die Neuauflage des Büchleins „Vom Feste-feiern in Ostpreußen – Berichte über die Festbräuche zu Hause und Anregungen für Familie und Arbeit mit Gruppen“ veröffentlicht.

ostern ostpreussen2

Die Verfasserin Hedwig von Lölhöffel-Tharau hat im Kapitel „Vom Rasemuckenjagen und vom Schmackostern“ die wichtigsten Ereignisse der Karwoche zusammengefasst. Hier ist unter anderem nachzulesen, dass am Krummmittwoch eine lustige Stimmung geherrscht haben soll. Es gab verschiedene „Spoßches“, über die viel gelacht wurde. Das Austreiben des Rasemucks wiederum war eine Neckerei, die mit einem Wasserguss verbunden war. In den verschiedenen Gegenden Ostpreußens gab es unterschiedliche Vorstellungen davon, wer oder was die spukhaften Rasemucken eigentlich waren, die man im Frühjahr jagte.

Am Gründonnerstag war es auf dem Lande üblich, große Kringel zu backen, in den Städten wurden sie gekauft. Auf jeden Fall wurde daran gezogen und wer das größte Stück ergattern konnte, der durfte sich was wünschen. In der Region zwischen Tilsit und Ragnit wurden an diesem Tag die Blumenstauden umgepflanzt und man glaubte fest daran, dass diese besonders gut gedeihen werden. Am Karfreitag und am Ostersonnabend wurde nur das Nötigste für Mensch und Tier verrichtet, man besuchte die Kirche.

Weitere Erinnerungen ranken sich um das auch in anderen Regionen bekannte Osterwasserholen. Gerade um die Osterzeit wurden dem Wasser heilsame Kräfte zugesprochen. Mädchen mussten in der Osternacht vor Sonnenaufgang zu einem fließenden Gewässer gehen und in Tonkrügen Wasser schöpfen. Sie durften unterwegs weder sprechen, noch lachen, um die „Zauberkraft“ zu erhalten. Zu Hause wusch man sich dann mit dem Osterwasser, das für Gesundheit und Schönheit sorgen sollte. Es muss einwandfrei gewirkt haben, denn laut Zeitgenossen galten die ostpreuischen jungen Damen stets als besonders schmuck.

Dieter Göllner  paz2016-12

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deutsche Geschichte…Vor 71 Jahren zogen die ostpreußischen Trecks bei hohen Minusgraden und unter mörderischen sowjetischen Angriffen Richtung Westen

Posted by deutschelobby - 10/02/2016


Der Vertreibung ging die Flucht voraus…da die Sowjets auch vor der Zerstückelung von Säuglingen nicht zurück-schreckten…sie wollten morden..nur morden…obwohl sich die deutsche Bevölkerung und die Wehrmacht / Waffen-SS stets korrekt gegenüber russische/polnische Zivilisten verhalten hatte…

ostpreussische Flüchtlinge

Wenn über Flüchtlinge gesprochen wird…die Ostdeutschen waren 100%-Flüchtlinge, sie flohen vor der Massakrierung.

Die heutigen „Flüchtlinge“ aus Afrika sind höchstrichterlich nur Sozial-Schmarotzer….

Die meisten ostpreußischen Flüchtlinge machten sich im Laufe des Januar 1945 auf den Weg in den Westen. Denn am 12. Januar traten die sowjetischen Truppen ihre letzte große Offensive an und nachdem sie Ende Januar das Frische Haff erreicht hatten, war Ostpreußen von Stalins Truppen eingekesselt

Adolf Hitler erklärte zwar Königsberg zur Festung, doch war die Verteidigung der ostpreußischen Hauptstadt von Beginn an zum Misserfolg verdammt. So war beispielsweise kein einziges deutsches Flugzeug im Einsatz, während ein Drittel der russischen Luftflotte zur Bombardierung der Stadt bereit stand. Und dieses Mal kam auch kein „Retter Ostpreußens“ wie im Ersten Weltkrieg, als es Paul von Hindenburg überraschend gelungen war, die zweite russische Armee in der Schlacht von Tannenberg zu vernichten und die erste in der Schlacht an den Masurischen Seen zurückzuschlagen. Letztendlich kapitulierte Königsberg am 9. April 1945. Pillau fiel am 26. April 1945 und Kahlberg auf der Nehrung gab am 3. Mai 1945 auf.

Obgleich Hitler die nahende Katastrophe auf die ostpreußische Bevölkerung zukommen sah, war ihm bewusst, dass keine geordnete Evakuierung aus Ostpreußen möglich sein würde.

Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Osten wurde jedoch in der Bevölkerung immer bekannter. Ebenfalls verbreiteten sich mehr und mehr Schreckensberichte über die sowjetischen Truppen. Anfänglich beruhte die Angst vor der Roten Armee auf bestätigten Berichten von Gräueltaten. Jedenfalls gab es für viele Ostpreußen keine schlimmere Vorstellung, als in die Hände der Russen zu gelangen. Lieber traten sie vorher trotz mangelnder Hilfestellung und Organisation die Flucht ins Ungewisse an.

Erschwert wurde die Flucht auch durch die kalte Jahreszeit: Auf Grund der hohen Minusgrade erfroren viele Menschen. Andere wurden von sowjetischen Tieffliegern getroffen. Viele kamen auf See durch Torpedos von U-Booten um. Zu einer der schlimmsten See-Katastrophen zählt die Versenkung des Passagierschiffs „Wilhelm Gustloff“ Ende Januar 1945 mit mehr als 9000 Opfern. Trotzdem konnten sich auch gerade über den Seeweg viele Flüchtlinge retten, besonders nachdem der Landweg nach der Kapitulation von Danzig Ende März 1945 nicht mehr offen stand.

Wie viele Ostpreußen auf der Flucht gerettet wurden oder umkamen, ist heute nicht mehr genau festzustellen. Laut der „Schiederschen Dokumentation“ lebten in Ostpreußen 1939 knapp 2,5 Millionen Menschen. In West- und Mitteldeutschland sollen nach dem Krieg etwa zwei Millionen Ostpreußen gelebt haben, während ungefähr 400000 Menschen in Ostpreußen zurück­geblieben sein sollen.

Dafür, dass die Flucht zu einer Katastrophe wurde weisen die Historiker auf die Rolle der Alliierten hin. Dass die Ostpreußen im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihr Land verlassen sollten, diskutierten die „Großen Drei“ auch auf den Kriegskonferenzen im Zusammenhang mit ihren Überlegungen zu den Nachkriegsgrenzen: Die Sicherung der russischen und polnischen Westgrenzen war dabei ein zentraler Gedanke der Alliierten, um in Zukunft einen deutschen Angriff verhindern zu können.

Josef Stalin wollte die von Polen nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 einverleibten Gebiete östlich der Curzon-Linie zurück. Polen sollte für die abzutretenden Gebiete ostdeutsche erhalten. Für seinen eigenen Staat war Stalin an Königsberg interessiert, weil es für die Sowjets als Zentrum von Militarismus und Faschismus galt und vor allem auch, weil es strategisch günstig lag und das nördliche Ostpreußen ein wirtschaftlich prosperierendes Gebiet war. Auf der Konferenz von Jalta bekräftigten die Alliierten die Curzon-Linie als polnische Ostgrenze und dachten bereits daran, die Oder-Neiße-Linie als Deutschlands Grenze zu Polen zu wählen, wie sie heute zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen besteht. Ein etwaiger „Bevölkerungstransfer“ der Deutschen wurde vor allem in England kontrovers diskutiert. Schließlich kamen die Alliierten zu dem Schluss, dass eine Zwangsumsiedlung eine zwar unschöne, aber dennoch notwendige Maßnahme sei. Sie entschieden sich für einen umfangreichen „Bevölkerungstransfer“, von dem sie wussten, dass er nur katastrophal vonstattengehen konnte.

Die Flucht aus Ostpreußen vor 70 Jahren bleibt in der Erinnerung der Betroffenen als traumatisches Erlebnis zurück. Deshalb wollen manche heute nicht mehr an diese schreckliche Zeit erinnert werden, weil sie verständlicherweise froh sind, sie hinter sich gelassen zu haben. Doch einige Ostpreußen haben sich bewusst bis heute mit der Flucht auseinandergesetzt, darüber geschrieben und erzählt. Das ist für die Nachkommen, die die Flucht selber nicht erlebt haben, ein großer Schatz. Die Zeitzeugenberichte machen dieses historische Ereignis greifbarer.

——–

Viola Kleppe Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln

Posted by deutschelobby - 07/02/2016


Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

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