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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Deutsche Reich’ Category

Serie Ostdeutschland aktuell: Memelland: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 29-jähriges Jubiläum

Posted by deutschelobby - 16/06/2018


Konsequenter Einsatz für Deutsche

 

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Stolz auf bisher Erreichtes: Verein der Deutschen in Memel begeht sein 25-jähriges Jubiläum

Der Verein der Deutschen in Memel [Klaipeda] feiert am 26. April sein 25-jähriges Bestehen. Er kann stolz sein auf das im Kleinen und doch grenzüberschreitend Geleistete. Im Mittelpunkt standen stets die Menschen in der Stadt und im Landkreis Memel wie die Besinnung und Pflege der deutschen Kultur.

Alles begann im Jahr 1989 im Schriftstellerhaus in Wilna mit der ersten Zusammenkunft der Deutschen in Litauen. Im selben Jahr fand sich die Initiativgruppe der Deutschen aus dem Memelland, welche die Gründung des Deutsch-Litauischen Kulturverbands in Memel initiierte. Bis 1992 wurde dieser Verband von Jurate Aleksandraviciene, Johanna Jagminiene und Gert Sedelies geleitet, danach übernahm Magdalena Piklaps die Leitung. Eine der Aufgaben des Verbands war die Wiedergründung der Zeitung „Deutsche Nachrichten für Litauen“. Die Zeitung gewann rasch Leser in Litauen, Deutschland und in vielen Republiken der Sowjetunion. Wegen fehlender finanzieller Unterstützung aus der Bundesrepublik musste die Zeitung im April 2005 eingestellt werden.memelland

Bereits 1989 wurde der Vereins-chor gegründet, der mit deutschen Liedern den Verein im In- und Ausland repräsentierte. Der erste offizielle Chorauftritt erfolgte an dem für alle Memelländer wichtigen Tag im Jahr 1989 während der Enthüllung des „Ännchen von Tharau Denkmals“ auf dem Theaterplatz. 1990 gründete der Verein eine allgemein zugängliche deutschsprachige Bibliothek. Sie wird kontinuierlich mit aktuellen Veröffentlichungen ergänzt und deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften gelangen zur Auslage.

Heute ist es nichts Besonderes, aber 2000 war der vereinseigene Computerraum der erste überhaupt in Memel. Zahlreiche Schüler konnten hier ihre ersten Erfahrungen am Computer sammeln.

Der wichtigste und dauerhafteste Erfolg war 1992 die Gründung einer staatlichen Schule für die deutsche Volksgruppe in Memel. Wie mühsam war der Beginn 1990/91, als Freiwillige von Haus zu Haus gegangen sind und alle Memelländer befragt haben, ob sie ihre Kinder in so eine Schule lassen würden. Das Ergebnis war überwältigend, viele wollten eine solche Schule. Der Anfang mit nur vier Klassen gestaltete sich schwierig. Kein eigenes Schulgebäude, nicht genügend Lehrmittel. memel 9

Doch der Einsatz von Schulleiterin Angele Klitiene führte die Schule an die Spitze der Memeler Lehranstalten. Die heutige Direktorin Jolita Andrijauskiene hat es 2008 geschafft, dass die „Deutsche Hermann-Sudermann-Schule“ zum Gymnasium wurde und dass es mittlerweile zu den besten der Stadt zählt. Besonders aktiv ist die Gesangsgruppe. Die jungen Sänger treten mit ihrem deutschen Programm im In- und Ausland auf und gewannen schon zahlreiche Preise.

Das Jahr 1992 war auch von einem zweiten wichtigen Ereignis gekennzeichnet. Die Stadtverwaltung Memel stellte dem Verein ein eigenes Haus zur Nutzung zur Verfügung. Es war ein heruntergekommenes Gebäude am Rande der Innenstadt, das mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik saniert und als Begegnungs- und Kulturzentrum des Vereins zu neuem Leben erweckt wurde. Als „Simon-Dach-Haus“ wurde es am 8. Oktober 1996 eröffnet. Damit hatte der Verein endlich seine eigenen „vier Wände“, in denen deutsche Sprachkurse angeboten werden, Konzerte, Seminare, Vorlesungen, Werkstätten und Begegnungen stattfinden. memel

Der Verein der Deutschen ist im heutigen städtischen Leben integriert und trägt zur kulturellen Vielfalt sowie als Brücke zur Vergangenheit und nach Deutschland einen wesentlichen Teil zum Miteinander bei. Mit Stolz blickt man auf die Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit. Seit einigen Jahren werden eine Laternenwerkstätte, ein Martinsumzug durch die Innenstadt sowie Adventskonzerte veranstaltet. Ein kultureller Höhepunkt ist seit 1999 das jährliche Projekt „Deutsche Kulturtage“.

Den Interessierten werden bis zu 20 facettenreiche Veranstaltungen angeboten. Durchschnittlich sind jährlich über 5000 Besucher bei den verschiedenen Kulturmaßnamen des Vereins im Simon-Dach-Haus zu verzeichnen. Zu den emotionalsten Momenten der vergangenen 25 Jahre gehören die drei großen Begegnungstreffen mit Landsleuten aus Deutschland. Sie standen jeweils unter einem prägnanten Motto: „Unvergessene Heimat“ 1995, „Der Heimat treu“ 1996 und „Heimat, ich trage dich im Herzen“ 1998.

Das alles hätte man ohne Hilfe zahlreicher Freunde, Förderer und Unterstützer nicht schaffen können. Dankbar ist man über die Unterstützung durch die Landsmannschaft Ostpreußen und die Arbeitsgemeinschaft der Memellandkreise.

 

Der Verein wird weiterhin mit Energie und Ehrgeiz für den Erhalt des Deutschtums im Memelland eintreten.

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Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: »Achtung, hier spricht Königsberg«

Posted by deutschelobby - 16/06/2018


Vor 90 Jahren nahm in Ostpreußens Hauptstadt die Ostmarken Rundfunk AG den Programmbetrieb auf

 

Firma Zabel Königsberg

 

Am 14. Juni 1924 begann in Ostpreußen mit der Aufnahme des Sendebetriebes durch den Königsberger Rundfunksender „Ostmarken-Rundfunk“ ein neues Medienzeitalter. Das Datum war keineswegs zufällig gewählt, war doch am Vortag der 200. Jahrestag der Vereinigung von Altstadt, Löbenicht und Kneiphof zur Stadt Königsberg feierlich begangen worden.

Zu Beginn der 1920er Jahre war in Deutschland ein regelrechtes „Funkfieber“ ausgebrochen. Aus dem Ausland konnte man die ersten Rundfunkstationen empfangen und außerdem gab es eine ganze Reihe leicht empfangbarer Funkdienste. Zehntausende Bastler experimentierten mit selbstgebauten Empfängern; viele Zeitschriften berichteten laufend über die Fortschritte im Funkwesen. Angesichts dieser Situation setzten die Behörden, vor allem die Reichs­post, alles daran, das Ganze zu kanalisieren und einen staatlich kontrollierten „Unterhaltungsrundfunk“ aufzubauen. Schließlich verständigte man sich darauf, dass Land in neun Sendebezirke zu unterteilen, in denen jeweils eine privat finanzierte „Sendegesellschaft“ eine Rundfunkstation betreiben sollte. Für Ostpreußen war Königsberg als Standort vorgesehen.

Nun wurden innovationsorientierte Investoren gesucht – und gefunden. In Königsberg besaß der Ingenieur Walter Zabel eine Maschinenfabrik mit einem Holverarbeitungsbetrieb; das Firmengelände lag etwas außerhalb der Stadt an den Pregelwiesen. Einen weiteren Geschäftszweig hatte er sich mit der Elektrifizierung der großen landwirtschaftlichen Güter in der Region aufgebaut. In diesem Zusammenhang war er mit dem Funkwesen in Berührung gekommen und hatte bei seinem Hauptbüro in der Königsberger Hufenallee ein Ladengeschäft für den Handel mit Rundfunkapparaten eingerichtet. Nachdem am 29. Oktober 1923 die Berliner „Funk-Stunde“ A.G. als erste deutsche Station den Betrieb eröffnet hatte, sah Zabel auch in Königsberg die Zeit für eine solche Einrichtung gekommen: Mit mehreren Mitstreitern gründete er am 2. Januar 1924 die „Ostmarken-Rundfunk AG“ (ORAG).

Anschließend beauftragte Zabel die damals bekannte Firma Huth damit, auf seinem Betriebsgelände einen Sender zu bauen. Weithin sichtbar, wurden drei, jeweils 50 Meter lange Kabel aus Kupferbronze zwischen dem Firmenschornstein und einem neuen, 35 Meter hohen Gittermast gespannt.

Als Sendestudio wurde der Chorprobensaal im Dachgeschoss des Königsberger Stadttheaters angemietet und umgestaltet. So wurden die Wände des rund 100 Quadratmeter großen Raums zur Schalldämmung mit Seegrasmatten verhängt und eine Ecke als Ansage- und Sprecherkabine abgeteilt. Die Verwaltung des „Ostmarkenrundfunks“ saß in zwei winzigen Büros, ebenfalls im Gebäude des Stadttheaters, der wohl bedeutendsten Musikbühne Ostpreußens.

Die Herrichtung des Chorprobenraums erfolgte bereits unter der Aufsicht von Joseph Christean, dem neuen „Künstlerischen Leiter“. Mit ihm hatte Zabel eine außerordentlich kreative wie seriöse Persönlichkeit für das neue Medium gewinnen können. Der aus Wien stammende Regisseur und Operntenor verfügte über eine reichhaltige Berufserfahrung. Und auch die übrigen Schlüsselpositionen wurden mit Kräften des Stadttheaters besetzt: Klaus Nettstraeter als Erster Kapellmeister und Kurt Lesing als Spielleiter und Erster Sprecher. Schließlich gelang es Christean auch noch, ein vierköpfiges Musikensemble zu verpflichten.

Alles schien nach Plan zu laufen, als im April 1924 die Maschinenfabrik Zabels in Liquiditätsschwierigkeiten geriet. Der Geschäftsmann war gezwungen, die Investitionen in den Rundfunk zurückzuziehen. Er bot der Stadt Königsberg seine Rundfunkanteile an. Und diese griff zu, übernahm mit Hilfe der „Messeamt Königsberg i. Pr. GmbH“, einem Unternehmen in städtischen Händen, Ende Mai sämtliche Anteile der Rundfunkgesellschaft. Nun nannte sich die Gesellschaft im Untertitel „Rundfunk der deutschen Ostmesse“.

Unterdessen waren am 10. Mai die Sendeversuche angelaufen. Sie standen unter der Leitung des Ingenieurs Erich Geissler, den Zabel von der Firma Huth abgeworben hatte. Der Probebetrieb verlief so erfolgreich, dass einer baldigen Stationseröffnung nichts im Wege stand.

Am 14. Juni 1924 war es schließlich so weit. Vormittags um 10 Uhr versammelten sich die geladenen Gäste im Stadttheater. Hans Bredow, der für das Rundfunkwesen zuständige Post-Staatssekretär, hielt die Eröffnungsansprache. Er sagte dem Rundfunk eine große Zukunft voraus. Anschließend bedankte sich der Königsberger Oberbürgermeister Hans Lohmeyer für die Unterstützung der Postbehörden beim Aufbau des Senders. Nun wurde den im Senderaum wartenden Musikern das Zeichen gegeben, mit dem Premierenkonzert zu beginnen. Der Festakt war beendet.

Für Joseph Christean und seine Mitstreiter begann der Programmalltag. Der Schwerpunkt lag auf dem Abendprogramm ab 19.30 Uhr. Dabei wurden „gehobene Unterhaltung“ und „Heimatverbundenheit“ großgeschrieben. Die Gestaltung eines ansprechenden Angebotes für die noch wenigen Hörer stellte eine tägliche Herausforderung dar. Improvisation und Flexibilität waren gefordert; sämtliche Mitarbeiter hatten in den unterschiedlichsten Funktionen mitzuwirken, schließlich wurde alles „live“ gesendet.

Christean übernahm neben seinen Leitungsfunktionen zahlreiche Sprechereinsätze in den verschiedensten Programmberei­chen. Auch das Aufgabengebiet von Lesing war weit gespannt und reichte vom Regisseur bei literarisch-musikalischen Veranstaltungen bis zum Märchenerzähler und Ansager. Und wenn es die Situation erforderte, stürzte er sich unmittelbar nach der Ansage an sein Schlagzeug, um den Einsatz der nächsten Musiknummer nicht zu verpassen.

Christean erwies sich schließlich als Glückgriff für den Rundfunk in Ostpreußen. Es gelang ihm, für fast jeden Programmtag ausgezeichnete Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Bereichen der Königsberger Kulturszene für den Ostmarkenrundfunk zu gewinnen: musikalische Solisten und Schriftsteller ebenso wie Wissenschaftler oder Pädagogen. Und es gelang ihm auch, den Rundfunk in Ostpreußen allmählich bekannt zu machen.

Dennoch dauerte es mehrere Jahre, bis sich der Rundfunk fest etablieren konnte. Wichtige Fortschritte waren der Umzug von Verwaltung und Studiobetrieb in eine der Hallen auf dem Gelände der Ostmesse im Jahre 1926 sowie die Inbetriebnahme des Senders auf dem Veilchenberg ein Jahr später. Als weitere Meilensteine erwiesen sich die Inbetriebnahme des Großsenders Heilsberg im Jahre 1930 wie die Fertigstellung des großen „Funkhauses“ am Hansaplatz im Jahre 1933. Die meisten Ostpreußen kennen die ostpreußische Rundfunkstation unter der Bezeichnung „Reichssender Königsberg“, die von den Nationalsozialisten im April 1934 eingeführt wurde.

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paz 24-14

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Serie Ostdeutschland historisch: Wir sind die Wolfskinder – Verlassen in Ostpreußen

Posted by deutschelobby - 16/06/2018


Als Kind überlebt

Wolfskinder-Schicksale 

Bei Kriegsende ist die in Königsberg geborene Christel Scheffler sechs Jahre alt. Aber die Schrecken der Nachkriegszeit haben sich ihr unauslöschlich eingeprägt: „Was ich erlebt habe, was mir angetan wurde, ist zu viel für ein Menschenleben. Ich wünsche das meinem schlimmsten Feind nicht. Die letzte Mahlzeit zum Beispiel in Königsberg. Ich erinnere mich mit Grausen: Kartoffelschalen vom Misthaufen, schon ganz schwarz, ich konnte es nicht …“

Die alte Dame gehört zu den noch lebenden „Wolfskindern“, die heute entweder in Litauen oder in Deutschland leben. Wolfskinder, das waren jene Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, die bei Kriegsende ihre Eltern und andere Angehörige verloren hatten und sich unter unsäglichen Strapazen nach Litauen durchschlugen, wo sie in vielen Fällen von barmherzigen Menschen, meist Bauern oder kleine Handwerker, aufgenommen wurden.

Die finnisch-schwedische Journalistin Sonya Winterberg hat mittels intensiver Archivarbeit den Lebensweg zahlreicher Wolfs­kinder verfolgt und ihnen dieses im doppelten Sinne berührende Buch gewidmet: Zum einen zeigt es die Not, der die deutsche Bevölkerung nach der Eroberung Ostpreußens durch die Rote Armee ausgesetzt war; zugleich aber ist es ein Zeugnis dafür, dass auch in finstersten Zeiten Humanität und Mitgefühl nicht versiegen.

Die Autorin erzählt in ihrem erstmals als TaschenbuchWir sind die Wolfskinder erschienen Titel „Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen“ nicht einzelne Schicksale nacheinander, sondern ruft historische Situationen in Erinnerung und fügt in sie die einzelnen Lebensläufe. Not, das bedeutete, in Ruinen und Erdlöchern zu hausen, Vergewaltigungen und Erschießungen ausgesetzt zu sein und kaum etwas zu essen zu haben.

Viele Kinder erlebten, wie die Mütter misshandelt wurden und starben. Die auf sich gestellten Kinder folgten fast instinktiv dem Gerücht, jenseits der Memel sei es besser; in Scharen und unter Lebensgefahr versuchten sie, dorthin zu gelangen. Zerlumpt, krank und ausgemergelt bettelten sie sich durch die Dörfer.

Wie viele Kinder dabei umkamen, ist heute nicht mehr zu klären. Jene Kinder, die aus Barmherzigkeit oder Berechnung, sie als Hirtenjungen oder Haushaltshilfen zu nehmen, Aufnahme fanden, überlebten, wurden in die Familien integriert, teilweise adoptiert (unter Verlust des deutschen Namens) und konnten ab etwa 1949/50, als die sowjetischen Behörden das Problem endlich angingen, entweder in die DDR ausreisen oder als Litauer ein geregeltes Leben führen.

Die Autorin bleibt nicht bei den Nachkriegsjahren stehen, sondern verfolgt viele Lebensläufe weiter; sie rühmt die freundliche Aufnahme vieler Jugendlicher im brandenburgischen Kyritz, zeigt, wie durch jahrelange Suchdienste Familien und Geschwister wieder zusammenfanden (auch die PAZ war daran beteiligt), und schildert schließlich, wie nach der Wende 1990/91 viele nun alt und krank gewordene Wolfskinder in die Bundesrepublik ausreisen konnten und hier eine Minimalrente erhielten.

Zwei Anmerkungen: Eine Karte der Region hätte dem Leser die Orientierung etwas leichter gemacht. Und es sei daran erinnert, dass der große Dokumentarfilmer Eberhard Fechner den Wolfskindern schon 1990 ein Denkmal gesetzt hat.

Sonya Winterberg: „Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen“, Piper Taschenbuch, München/Zürich 2014, broschiert, 336 Seiten, 9,99 Euro.

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Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Posted by deutschelobby - 27/05/2018


Es begann am 27. Mai 1832 mit dem Hambacher Fest…

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt

Geltungsbereich der Deutschen Verfassung!

Wohin führt Sie eigentlich Ihr diesjähriger Pfingstausflug?

 

Es war Pfingstsonntag vor einhundertvierundachtzig Jahren…

Das Hambacher Fest vom 27. bis 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Haardt gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration nach den Napoleonischen Raubzügen über Deutschland und Europa. Die Forderungen der Festteilnehmer nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Auf dem Fest waren etwa 30.000 Menschen aus allen Ständen und Schichten und aus zahlreichen Nationen anwesend: Vom Studenten bis zum Abgeordneten, vom Franzosen bis zum Polen, zogen die Teilnehmer des Festes vom Neustadter Marktplatz zur 4 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Hambacher Schlossruine. Auch viele Frauen nahmen am Feste teil, denn in Siebenpfeiffers Aufruf hatte es geheißen:

    „Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

, Fragge-1832-1849

Seine Eröffnungsrede schloss Siebenpfeiffer mit den folgenden Worten:

    „Es lebe das freie, das einige Deutschland! Hoch leben die Polen, der Deutschen Verbündete! Hoch leben die Franken, der Deutschen Brüder, die unsere Nationalität und unsere Selbständigkeit achten! Hoch lebe jedes Volk, das seine Ketten bricht und mit uns den Bund der Freiheit schwört! Vaterland – Volkshoheit – Völkerbund hoch!“

Der Höhepunkt dieser Bewegung endete 1849 mit der blutigen Niederschlagung, mit der Abschlachtung der Menschen, die für ihre Freiheit eingetreten waren. Auch wenn die Flammen der Freiheit gelöscht schienen, endete dieser Drang bis zum heutigen Tage nicht, nein, es schwelte im Untergrund, das Licht der Liebe und der Freiheit unter den Menschen und die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Im Namen des Volkes wurde die Verfassung des Deutschen Reiches am 28. April 1849 mit der Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig in Kraft gesetzt und ist bis zum heutigen Tage gültig, denn die Verfassung des Deutschen Volkes wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt(PUNKT)

 


Sei dabei auch Polizei,

das ist uns dann einerlei;

 

durch das Schwarze im dreißigjährigen Kriege,

bekamen die Menschen fortan blutige Hiebe,

blutrot die Zeit des Schlachtens war;

 

kommt herbei ihr lieben Menschen,

denn das goldene Licht der Freiheit wird sein,

jetzt und immer da…

—————————————————————–

http://www.deutschlands-wiedergeburt.de/index.html


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Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


verbrechen-am-deutschen-volk_1964

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Machen wir uns frei von diesen Lügen – wenn wir es nicht schon sind – und sagen deutlich: *Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung*…

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


*Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung.*

Ihr habt uns Eigen und Ehre gestohlen,
Ihr habt uns’re Taten der Nachwelt verhohlen,
Ihr habt die gefallenen Brüder verhöhnt,
Ihr habt euch nicht einmal mit ihnen versöhnt,
Ihr gönnt selbst den Toten keine Ruh,
Ihr schändet die Gräber noch immerzu.
Ihr habt uns bespien und habt uns verlacht,
Ihr habt uns zum Spott unsrer Kinder gemacht,
Ihr habt uns durch jeden Schmutz gezogen,
Ihr habt uns geschmäht und habt uns betrogen.
Ihr seid winselnd vor jedem Sieger gekrochen –
Doch unseren Stolz habt ihr nicht gebrochen!

Sabine Nauhaus

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Machen wir uns frei von diesen Lügen – wenn wir es nicht schon sind – und sagen deutlich: *Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung*…

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


*Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung.*

Ihr habt uns Eigen und Ehre gestohlen,
Ihr habt uns’re Taten der Nachwelt verhohlen,
Ihr habt die gefallenen Brüder verhöhnt,
Ihr habt euch nicht einmal mit ihnen versöhnt,
Ihr gönnt selbst den Toten keine Ruh,
Ihr schändet die Gräber noch immerzu.
Ihr habt uns bespien und habt uns verlacht,
Ihr habt uns zum Spott unsrer Kinder gemacht,
Ihr habt uns durch jeden Schmutz gezogen,
Ihr habt uns geschmäht und habt uns betrogen.
Ihr seid winselnd vor jedem Sieger gekrochen –
Doch unseren Stolz habt ihr nicht gebrochen!

Sabine Nauhaus

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Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2018


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

Posted by deutschelobby - 03/04/2018


Dies ist ein Aufruf an die Frauen und Männer! Vor allem müssen die Frauen jetzt ihren Mann stehen!

 

Folgender Kommentar zu diesem Video fanden wir auf https://terraherz.wordpress.com/2016/…
Zitat:

„Großartig!
Tausend Dank!

Das trifft genau den Kern der Sache, die in Deutschland vor sich geht und das trifft genau das Herz und den Sinn nach Recht und Wahrheit in jedem Menschen!

Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

Es können nicht genug Worte gefunden werden, für das, was Nazneen hier gesagt und aufgezeigt hat, zu danken! Und es muss sich jeder unverbrüchlich vornehmen, alles das auch ZU TUN!

Herzlichen Dank!
Und: Mit dieser Bestärkung hinein in den Kampf um das Recht!“

Bitte Teilen! Danke!

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Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Von Osterhasen und stillen Freitagen

Posted by deutschelobby - 25/03/2018


Ostern in Ostpreußen: Die Heimatdichterin Charlotte Wüstendorfer aus Königsberg beschreibt es besonders liebevoll

Dürers weltberühmter Feldhase

Kein Fest in Ostpreußen wird mit so tiefer, wundergläubiger Naturverbundenheit erlebt wie das Osterfest. Ist es die Freude am Frühling oder die Freude am Auferstehungswunder des Heilandes?

Ach, alles beides! Und noch ein Drittes kommt hinzu, etwas ganz heimliches. tiefstes: Bewusste Erinnerungen an längst vergessene Feste heidnischer Vorfahren sind es, die uns auch noch dazu im Blute herumspuken. Heißt doch das Osterfest nach der germanischen Frühlingsgöttin Ostara, deren Lieblingstier der Hase war, und feierten doch auch unsere altpreußischen Vorfahren, ehe der Pflug ausging, also um die Osterzeit, ein großes Fest zu Ehren des Frühlingsgottes Pergrubios, „der Laub und Gras wachsen lässt“. „Du schenkst die Hochzeit, durch dich wächst das Gras auf den Fluren. Felder und Wälder, du lässt sie lieblich ergrünen.“ Das ist der in lateinischer Wiedergabe überlieferte Anfang eines bei diesem Fest gesungenen Liedes.

Und so will ich denn mit den Osterruten beginnen. Oft schon mehrere Wochen vor dem Fest werden sie gepflückt und in einem Glas Wasser hinter dem Ofen, wo es dunkel und warm ist, zum Ergrünen gebracht; denn zu Ostern muss man unbedingt grüne Ruten haben. Das hat seine besondere Bewandtnis. Auch die Weiden oder „Palmen“-Kätzchen für den Palmsonntag erblühen meist hinter dem Ofen.

Am Palmsonntag muss man drei davon herunterschlucken. Das ist ein sicheres Vorbeugungsmittel gegen Fieber. In der Karwoche hat jeder Tag einen besonderen Namen: Blaumontag, Weißdienstag, Aschermittwoch, Gründonnerstag, Stillfreitag, Ostersonnabend. Zum Gründonnerstag muss ein großer Kringel gebacken werden. Meist ist er so groß, dass er noch für den Karfreitag als Kaffeegebäck ausreicht, und man isst etwas Grünes.

Der Karfreitag heißt mit Recht der stille Freitag. An ihm, dem einzigen Fasttage und größten Feiertag der evangelischen Kirche, ist alles ernst und still. Der Herr ist tot. Da trauert die ganze Natur mit, und der Mensch darf kein lautes Wort sprechen, auch nicht lachen oder gar singen und Musik machen. Vor allen Dingen aber auch nicht nähen, sonst würde ihn der Blitz treffen. An einem rechten Karfreitag muss der Himmel bedeckt sein, und wenn es regnet, dann gibt es ein fruchtbares Jahr. Sonnenschein an diesem Tage aber empfindet man wie etwas Verletzendes, und man prophezeit einem solchen Jahr keine gute Ernte.

In den katholischen Gegenden der Provinz aber erzählt man sich, dass die Glocken, die an diesem Tage nicht geläutet werden, eine Wallfahrt nach Rom unternommen hätten. Am Ostersonntag macht die Sonne drei Freudensprünge, wenn sie aufgeht. Und wer gute Augen hat, kann das „Osterlämmchen“ darin hüpfen sehen. Das Osterlamm hat in Ostpreußen durchaus nicht die Verpflichtung, den Braten für das Fest zu liefern. Das richtige ostpreußische „Ostergericht“ ist nämlich ein gepökelter Schweineschinken mit Backobst, Klößen und hartgekochten Eiern dazu.

Der Ostersonntag ist der Tag des Osterwassers. Ganz früh vor Sonnenaufgang gehen die Mädchen an das nächste fließende Wasser, um es zu schöpfen. Wer sich damit wäscht, dem verleiht es Gesundheit und Schönheit. Aber man darf nicht sprechen und nicht lachen, während man es holt, und sich auch nicht umsehen. Sonst geht die wunderbare Wirkung verloren. Mit dem Wasser zu dieser Zeit hat es überhaupt eine wunderbare Bewandtnis, soll doch das Regenwasser, das im März aufgefangen wird, niemals faul werden. Das Osterei kommt erst am Ostersonntag zu seinem Recht. Natürlich wird es wie überall in Deutschland auch in Ostpreußen vom „Osterhasen“ gelegt und versteckt und von den Kindern mit Begeisterung gesucht. Vielfach spielen sie mit den buntgefärbten Eiern ein auch im Baltikum bekanntes Spiel. Sie ticken sie gegeneinander, und wessen Ei dabei zerbricht, hat es an seinen Gegner verloren.

Nach alter Art werden die Ostereier mit Zwiebelschalen gefärbt, die man schon monatelang vorher dazu aufsammelt, und mit einer Speckschwarte poliert. Je nach der Menge und der Sorte der Zwiebelschalen lassen sich die verschiedensten Farbtöne hervorbringen, gelbe, orangerote und dunkelbraune. Junger Roggen und Weidenringe sollen grüne Ostereier hervorbringen. Wer geschickt ist und zeichnerisch begabt, nimmt eine Nadel oder ein Federmesserchen und ritzt in feiner, weißer Strichzeichnung Bildchen auf die Ostereier, Vögelchen, Häschen, Lämmchen, Glocken und was dergleichen österliche und frühlingsfrohe Dinge mehr sind.

Mit bunten Ostereiern werden auch die Kinder beschenkt, die die Gutsherrschaft schmackostern kommen. Ich erlebte es einmal auf einem ostpreußischen Gut, dass man 200 Eier für diesen Zweck färbte. „Schmackostern“ heißt, mit grünen Osterruten schlagen. „Oastre, Schmackostre, fief Eier, Stick Speck, denn goah eck gliek weg.“ Neben den Eiern erhalten die Kinder ein Stück Fladen und ein Stückchen Speck zum Geschenk. Von Rechts wegen sollen alle Langschläfer am Ostersonntag aus den Betten geprügelt werden. Aber auch die Fleißigen, schon Aufgestandenen, bekommen ein paar zarte Hiebe an die Beine. „Dass die Flöhe nicht beißen“, sagen die Kinder. Die Gelehrten sagen, es stecke ein alter Fruchtbarkeitszauber dahinter. Auch beim Fest des altpreußischen Frühlingsgottes Pergrubios schlug man sich mit grünen Ruten. Alle Krankheiten und Plagen kamen damals von den bösen Geistern her, warum also nicht auch die Flöhe? Der Deutsche Ritterorden war trotz des offenbar heidnischen Ursprungs nicht gegen das Schmackostern. Sind doch in seinen Wirtschaftsbüchern die Geschenke verbucht, welche „die Margellens“ erhielten, „so den Hochmeister schmackostern kamen“.

Schönes Osterfest, wie bald bist du vorbei. Morgen werden nur noch ein paar bunte Eierschalen, hier und da auf den Wegen verstreut, an dich erinnern. Aber die Lämmchen werden springen, die grünen Ruten weitergrünen und die helle Frühjahrssonne wird weiterstrahlen auf Saaten und Wiesen und Wälder und uns tausendfach das ewig junge Lied von Auferstehung und Leben ins Herz singen.

Über die Autorin Charlotte Wüstendörfer (1892–1945): „Sie wissen, die Schriftstellerin, die wunderschöne Märchen, Gedichte und Spiele schuf“, schrieb Ruth Geede in der Ostpreußischen Familie vor einigen Jahren. Die Königsberger Schriftstellerin wurde 1892 als einzige Tochter eine Fotografen geboren. Als Heimatdichterin schrieb sie meist in samländischem Platt. Ihr bekanntestes Werk ist die Erzählung „Patulne und Turune“. Nach der Flucht aus Ostpreußen endete Charlotte Wüstendörfers Leben mit 53 Jahren in einem Flüchtlingslager in Stralsund.


Charlotte Wüstendorfer Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 14/15 vom 04.04.2015

 

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Serie Ostdeutschland aktuell: OSTPREUSSISCHE FAMILIE: Unter dem Ostermond

Posted by deutschelobby - 16/03/2018


Die Erde haben sie uns genommen, den
Himmel konnten sie uns nicht nehmen

 

ost

»Am Himmel ist aber schon Frühling«, sagte unsere Tschotka

Wenn bei uns zu Hause die Seen noch halb zugefroren waren und zwischen den braunen Ackerfurchen noch Schneestreifen von schmutzigem Weiß lagen, sagte unsere Tschotka schon: „Am Himmel ist aber schon Frühling.“

Man musste es ihr glauben, denn sie war die gewichtigste Persönlichkeit auf unserm Hof. Gern möchte ich über sie die allerschönste Geschichte schreiben, aber da muss ich noch ein wenig zuwarten und hoffen, dass mir etwas von ihrer Weisheit wird und ich mich so auskenne in den Herzen der Menschen wie sie, der Menschen auf der Erde unter dem Himmel! Wer aus unserer Gegend ist, wird sie sowieso kennen, denn weit und breit war sie ja „die Tschotka“.

Ja, sie kannte sich aus, nicht nur auf der Erde, sie war auch auf dem Himmelsgewölbe zu Hause. Sie teilte unser Jahr und unsere Jahre nach den Monden ein. Es standen ihr aber auch andere Hilfsmittel der Zeitrechnung zur Verfügung: „Der Hansche wurde jeboren, wie der Flachs jedengelt wurde, und der Tante llsche ihre Hochzeit, das war jleich nach Kartoffelgraben.“

Aber natürlich besaß sie zum Vergleich und zur Bestätigung auch einen Kalender. Dieser Kalender wiederum war auch sehr bedeutsam, weil sie in ihm richtig zu lesen verstand. Und was in Tschotkas Kalender stand, das hatte Hand und Fuß.

Und weil „am Himmel schon Frühling war“, wenn auf der Erde noch der Schnee lag, war es für mich leicht, zu behalten, dass Ostern am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert wird. Da hatten meine Lehrer keine Plage, mir das beizubringen.

Weißglänzend beschien er das weite Land, wenn wir auf unserm Hof standen, wie ich eben jetzt hinter unserm Häuschen stand. Ich sehe genau, dass Jupiter damals auch im Süden stand, aber unter ihm lief nicht die Asphaltstraße, unter ihm begann der große Wald. Ein Wald, der nie und nirgends ein Ende hatte. Und der Orion, unsere Tschotka nannte ihn „den großen Jäger“, er stand damals auch im Norden, ja, gerade über unserer Scheune. Und wo der Hofhund lag, gerade darüber zeigte sie uns den „Kleinen Hund“, der rannte natürlich hinter dem großen Jäger über den Himmel. Hunde müssen ja immer rennen, manchmal sah es auch aus, als würde er ihn einholen. Aber am meisten liebte ich schon damals das W-förmige Sternbild der Kassiopeia, auch sie sehe ich im Norden über unserer Scheune.

Ich glaube, ich war in den schönen Namen Kassiopeia verliebt. Wie das klingt! Da lebt unser ganzes ostpreußisches Ei.

Und über uns stand der Große Bär, genau wie heute auch. Wir nannten ihn den großen Wagen. Na ja, wir kennen den Bärenfang und erzählen von ihm allerlei Geschichten, aber mit Bären selbst hatten wir in unserer Gegend wenig zu tun.

Wir kannten sie nur aus dem Tiergarten in Königsberg und vom Jahrmarkt natürlich. Aber wie man auch verglich und verglich, ein Bär wollte sich aus diesem wunderbaren Sternenbild nicht formen. Aber der große Wagen, das war er! Die Räder da, die Deichsel vorn, ein wenig gebogen, als wollten wir gerade um die Ecke kutschieren. Ja, mit Wagen, da wussten wir Bescheid.

Deshalb sage ich heute auch noch großer Wagen zum Großen Bären und ich möchte ihn jetzt besteigen können und durch die Nacht, diese helle Osternacht, zur Heimat fahren können. Von ferne schon würde uns der Giebel unseres weißen Hauses entgegen leuchten, denn darüber steht ja noch genau wie damals unser Abendstern, und er würde uns wieder grüßen, wie er uns immer grüßte, wenn wir durch die helle Mondnacht einer Osterfahrt nach Hause fuhren. Unser Stern!

Die Erde haben sie uns genommen, den Himmel konnten sie uns nicht nehmen. Der Himmel wird uns helfen, dass wir wieder auf der Erde unserer Heimat stehen können, wenn wir zum Himmel hinaufsehen wollen.

———————————————–

aus paz 16-14

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Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln

Posted by deutschelobby - 07/02/2018


Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

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Update: Volkslehrer: Fahrt nach Dresden am 17.2.

Posted by deutschelobby - 06/02/2018


 

Hallo, liebe Freunde, Unterstützer,
Beobachter und Gegner,

es gibt wieder einige Informationen und eine wichtige Ankündigung.
Am 1.2. fand in Lüneburg die Ratssitzung statt, bei der über den Verbleib von Herrn Dr. Scharf im Amt des Bürgermeisters entschieden werden wurde. Nachdem sich Herr Scharf wortreich bei den Mitgliedern der gewaltbilligenden Organisation VVN-BdA(A) entschuldigt hatte und sich auch vor weiteren Akteuren der antideutschen Szene Lüneburgs verneigte, durfte er in Amt und – naja – Würden bleiben.

So wie Ihr, hätte auch ich mir eine andere Haltung von Herrn Scharf gewünscht, aber ich möchte nicht über ihn urteilen. Er ist schließlich nicht mehr der Jüngste und wir wissen nicht, mit welchen Ängsten er in den vergangenen Wochen zu kämpfen hatte. Immerhin hat er vor dem Stein ja das gesagt, was er sagen wollte und was gesagt werden musste.
Ich wünsche ihm, dass wieder Ruhe in sein Leben kehrt und er noch viele glückliche Jahre in Lüneburg erleben kann.

Mir hat der Klassenausflug sehr gefallen, denn ich habe viele von Euch kennenlernen dürfen und habe viel Unterstützung erfahren. Diejenigen von Euch, die dabei waren haben sicherlich ebenso positive Gefühle der Sache gegenüber gehabt. Freunde, es bewegt sich etwas!

 

Kommen wir jetzt zu der Hauptsache dieses Briefes:

WICHTIGE ANKÜNDIGUNG!

Am 17.2. findet das Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden statt. Dabei steht Dresden stellvertretend für viele deutsche Städte, in denen deren Bewohner und auch viele Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten den blanken Horror erleben mussten.

Ich möchte Euch nicht mit grausamen Beschreibungen belasten. Jeder fühlt wahrscheinlich, dass es für dieses Unrecht keine Rechtfertigung geben kann.

Die offiziellen Zahlen der Opfer sind weit untertrieben und die Einordnung als „Kriegsverbrechen“ steht bis heute aus.
Aus diesem Grund ist es unsere Pflicht, hier etwas gerade zu rücken und der Opfer angemessen zu gedenken.

Seit Jahren findet in Dresden eine Gedenkveranstaltung statt, die wenig mediale Beachtung erfährt, aber einen wichtigen Beitrag zum wahren Gedenken und zur wahren Geschichte liefert.

Machen wir diese Veranstaltung groß! Kommt nach Dresden und ehret unsere Toten. Zeigt damit auch, dass wir uns nicht vorschreiben lassen, wie wir unsere Geschichte zu „bewältigen“ haben. Diese Zeiten sind vorbei.

Es ist unser Land, unser Volk und unsere Geschichte!

Wohlan denn, Volk, erheb‘ Dich und gesunde!

Am Samstag, den 17.2. um 14:00 Uhr
Auf dem Postplatz (beim Zwinger)
In Dresden

Anschließend werden wir wieder gepflegt beisammen sein und bei Speis‘ und Trank eine gute Zeit haben.


Wer günstig in Dresden übernachten möchte, schreibt mir bitte – ich habe vorsorglich 21 Betten in einem Hostel reserviert.

Auf die Klassenfahrt nach Dresden freut sich wieder einmal:

Euer Volkslehrer!

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Update2: Volkslehrer: Fahrt nach Dresden am 17.2.

Posted by deutschelobby - 06/02/2018


 

Das “vergessene” Massaker von Dresden u.a. am Tag der “Liebenden”…Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

13.02. bis 15.02.1945

http://deutschelobbyinfo.com/geschichts-und-b…die-grose-luge-2/

https://deutschelobby.com/wie-die-todes-un…epeitscht-werden/

WICHTIGE ANKÜNDIGUNG!

Am 17.2. findet das Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden statt. Dabei steht Dresden stellvertretend für viele deutsche Städte, in denen deren Bewohner und auch viele Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten den blanken Horror erleben mussten.

Ich möchte Euch nicht mit grausamen Beschreibungen belasten. Jeder fühlt wahrscheinlich, dass es für dieses Unrecht keine Rechtfertigung geben kann.

Die offiziellen Zahlen der Opfer sind weit untertrieben und die Einordnung als „Kriegsverbrechen“ steht bis heute aus.
Aus diesem Grund ist es unsere Pflicht, hier etwas gerade zu rücken und der Opfer angemessen zu gedenken.

Seit Jahren findet in Dresden eine Gedenkveranstaltung statt, die wenig mediale Beachtung erfährt, aber einen wichtigen Beitrag zum wahren Gedenken und zur wahren Geschichte liefert.

Machen wir diese Veranstaltung groß! Kommt nach Dresden und ehret unsere Toten. Zeigt damit auch, dass wir uns nicht vorschreiben lassen, wie wir unsere Geschichte zu „bewältigen“ haben. Diese Zeiten sind vorbei.

Es ist unser Land, unser Volk und unsere Geschichte!

Wohlan denn, Volk, erheb‘ Dich und gesunde!

Am Samstag, den 17.2. um 14:00 Uhr
Auf dem Postplatz (beim Zwinger)
In Dresden

Anschließend werden wir wieder gepflegt beisammen sein und bei Speis‘ und Trank eine gute Zeit haben.


Wer günstig in Dresden übernachten möchte, schreibt mir bitte – ich habe vorsorglich 21 Betten in einem Hostel reserviert.

Auf die Klassenfahrt nach Dresden freut sich wieder einmal:

Euer Volkslehrer!

 


Hallo, liebe Freunde, Unterstützer,
Beobachter und Gegner,

es gibt wieder einige Informationen und eine wichtige Ankündigung.
Am 1.2. fand in Lüneburg die Ratssitzung statt, bei der über den Verbleib von Herrn Dr. Scharf im Amt des Bürgermeisters entschieden werden wurde. Nachdem sich Herr Scharf wortreich bei den Mitgliedern der gewaltbilligenden Organisation VVN-BdA(A) entschuldigt hatte und sich auch vor weiteren Akteuren der antideutschen Szene Lüneburgs verneigte, durfte er in Amt und – naja – Würden bleiben.

So wie Ihr, hätte auch ich mir eine andere Haltung von Herrn Scharf gewünscht, aber ich möchte nicht über ihn urteilen. Er ist schließlich nicht mehr der Jüngste und wir wissen nicht, mit welchen Ängsten er in den vergangenen Wochen zu kämpfen hatte. Immerhin hat er vor dem Stein ja das gesagt, was er sagen wollte und was gesagt werden musste.
Ich wünsche ihm, dass wieder Ruhe in sein Leben kehrt und er noch viele glückliche Jahre in Lüneburg erleben kann.

Mir hat der Klassenausflug sehr gefallen, denn ich habe viele von Euch kennenlernen dürfen und habe viel Unterstützung erfahren. Diejenigen von Euch, die dabei waren haben sicherlich ebenso positive Gefühle der Sache gegenüber gehabt. Freunde, es bewegt sich

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Serie Geschichte historisch…Ostpreussen…der Einfall der russischen Bestien…Es geschah, als die Leberblümchen weinten

Posted by deutschelobby - 05/02/2018


Aus den Berichten ehemaliger Allensteiner Kinder über den Russeneinfall

Ich berichte, bevor wir alle nichts mehr erzählen können. Ich berichte, damit keiner sagen kann, das hat es nicht gegeben. Ich berichte so, wie es sich zugetragen hat. Ich berichte, damit die Opfer einen würdigen Platz in unserer Mitte bekommen. Wir haben überlebt, also haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen und die heißt berichten.“

Mit diesen Worten leitet der Allensteiner Günter F. Gerwald-Gendritzki einen Erinnerungsband an das Grauenhafte ein, das er in dem Inferno erlebte, das über seine Heimatstadt hereinbrach – vor nun genau 70 Jahren! In dem Band berichtet er in Erfüllung seiner selbst gestellten Aufgabe über den Horror, der für den damals Siebenjährigen das Ende einer behüteten Kindheit bedeutete und ihn, wie er nach einem gravierenden Erlebnis feststellen musste, zum frühen Erwachsenen werden ließ.

Ich habe diese Stelle bewusst aus dem Buch gewählt, weil dieses in seiner Erinnerung nie gelöschte Ereignis wohl ein ausschlaggebendes Motiv war, das ihn und seinen jüngeren Bruder Klaus Dieter zu dieser Dokumentation zwang, der auch zehn weitere ehemalige Leidensgefährten aus Allenstein ihre Erinnerungen beisteuern. Der Autor hat ihr den Titel „Als die Leberblümchen weinten“ gegeben, und er begründet ihn so: „Die Leberblümchen waren die ersten Blumen, die wir inmitten des Elends sahen. Als der Schnee durch die ersten Sonnenstrahlen tagsüber etwas schmolz und die Leberblümchen Leberblümchen Tautropfen auf ihren blauen Blüten hatten, sah es aus, als würden sie weinen.“ Ich bekam das Buch von ihm im April vergangenen Jahres zugesandt, es ließ sich aber damals nur schwer in die Thematik unserer Familienseite einbringen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, denn sein Bericht fügt sich nahtlos in unsere termingemäße Auflistung des Geschehens vor 70 Jahren ein, mit der wir auch den nicht mit einer so schweren Erinnerungshypothek belasteten Lesern die kaum fassbaren Vorgänge transparenter machen wollen.

Sie versuchten noch mit einem Zug vor den Russen zu fliehen, der siebenjährige Günter und sein vierjähriger Bruder mit ihrer Mutter aus der Kleeberger Straße in Allenstein, aber die Eroberer waren schneller. Auch der Bunker, in den sie geflüchtet waren, bot keinen Schutz.

„Es war am Mittwochvormittag, als mit lautem Getöse die Bunkertüre aufgerissen wurde und sowjetische Soldaten mit MPs im Anschlag in den Bunker rein brüllten. Ich hörte nur ,Dawai, Dawai‘. Wir zitterten vor Kälte wie vor Angst. Die Frauen und Kinder links, die Männer rechts, bewacht von der Soldateska. Wir wurden aller Uhren und Schmuckstücke beraubt, die Russen schlugen auf die Frauen ein, die nicht schnell genug ihre Eheringe vom Finger bekamen. Ein Mann mit einem Goldzahn wurde mit dem Gewehrkolben so ins Gesicht geschlagen, dass er mehrere Zähne verlor. Er schrie, bis ihn einige Schüsse verstummen ließen.

Es war eine Vorahnung von dem, was noch kommen sollte. Frauen und Kinder wurden in das Gebäude der Eichendorff-Schule getrieben, das als Reservelazarett gedient hatte.

„Wir begannen sofort mit den Decken, die da herum lagen, Mutter und die mit uns geflohene Tante Edith zuzudecken. Wir Kinder haben uns groß davor gesetzt, so dass man von unten die Frauen nicht sehen konnte. Mit Beginn der Dunkelheit begannen dann die entsetzlichen Gräueltaten. Die Schule war voller Sowjets. Die stürmten in die Zimmer und rissen die Frauen und Mädchen auf die Flure und in den Keller zur Massenvergewaltigung.

Ihre Schreie waren grauenhaft, ich hielt mir die Ohren zu und trotzdem war alles zu hören. Stunde um Stunde gingen die Verbrechen weiter. Wir Kinder konnten unsere Frauen gut mit unseren Körpern schützen, indem wir uns drauf legten. Grauenvolle Szenen spielten sich ab, die sich in der nächsten Zeit immer wiederholten.

Am nächsten Morgen wurden etwa 300 Frauen und Kinder zu einem Treck zusammengestellt, den die Russen mit ,Dawai, Dawai‘ antrieben. Unsere Frauen sagten: ,Das ist nicht gut, das geht jetzt in die Gefangenschaft nach Russland, nach Sibirien!‘ Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Eine tagelange Odyssee begann, der Treck wurde aus Allenstein heraus nach Stabigotten getrieben.

Nicht alle Frauen und Mädchen traten an. Sie waren über Nacht erfroren oder den Verletzungen der Vergewaltigungen erlegen.

Weiter, weiter. Wir waren so erschöpft, dass wir keine Regung zeigen konnten. Abwechselnd wurden mein Bruder oder ich von meiner Mutter auf dem Rücken getragen. Wir kamen an einem Gasthof an, und es sollte die Nacht werden, in der ich erwachsen wurde. Wir wurden auf verschiedene Räume verteilt und waren gerade eingeschlafen, als es draußen lärmte. Die Türe flog auf, und die Russen standen vor uns.

Mit vorgehaltener Waffe wurde meine Mutter zum Mitgehen gezwungen. Ich hatte noch die schrecklichen Stunden in Allenstein im Kopf und befürchtete Schlimmes. Es dauerte nicht lange, und ich hörte meine Mutter schreien.

Als sie meinen Namen rief, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rannte in den Saal und schmiss mich gegen den auf meiner Mutter liegenden Russen, der seitlich runter flog. Ich nahm meine zitternde Mutter an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum. Dort klammerten mein Bruder und ich uns fest an die Weinende, damit sie endlich zur Ruhe kam. Dass die verdutzten Russen meine Mutter und mich gehen ließen, war wirklich ein Wunder!

Die hätten mich auch erschießen können. In dieser Nacht verlor ich meine Kindheit, seit dieser Nacht hatte ich gegenüber meiner Mutter einen Beschützerinstinkt entwickelt, der ein Leben lang anhielt. Wir wurden so Vertraute für alle kommenden Situationen.“

Und von denen gab es noch genug in seinem jungen Leben, das erst nach sieben Jahren in Düsseldorf in feste Bahnen kam. Herr Gerwald-Gendritzki gab das Buch in eigener Regie heraus, es fand sofort Resonanz und ist leider schon vergriffen, eine Neuauflage scheint möglich. Im Augenblick arbeitet der Autor an einem Ergänzungsband, denn er sieht seine Aufgabe noch lange nicht erfüllt.

(Günter F. Gerwald-Gendritzki, Laacher Weg 44 in 40667 Meerbusch,

Telefon 02132/915832,

E-Post: g.f.gerwald@web.de) R.G.

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Ursula Haverbeck (*1928) spricht zur Jugend!…Appell an die deutsche Jugend

Posted by deutschelobby - 08/01/2018


rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130




das aktuelle Interview im ZDF …

Das „Appell“-Video sagt kurz und  knapp was Fr. Haverbeck Persö   denkt, fühlt…und ihre Wahrheit über das „Dritte Reich“

Bild anklicken = Video

goldene

Ursula Haverbeck: Komplettes Interview (März 2015)

Buch: Das jüdische Jahrhundert von Yuri Slezkine (ISBN 9783525362907)

Das jüdische Jahrhundert

»Die Rolle, die Juden seit Kriegsende im politischen Prozeß der Vereinigten Staaten spielen, ist — verglichen mit allen anderen nichtjüdischen politischen Gemeinwesen — historisch gesehen einzigartig in der Welt.« — A.a.O. S. 350

»In einer Welt ohne Gott sind das Böse und das Opfersein die einzigen Absoluta. Der Aufstieg des Holocaust zu einem transzendentalem Begriff führte dazu, daß die Juden zum auserwählten Volk unseres neuen Zeitalters wurden.« — A.a.O. S. 351

Adolf und Reh  Tiere lügen nicht

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TOTENSONNTAG: Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

Posted by deutschelobby - 26/11/2017


TOTENSONNTAG:

Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

IN DAS GEDÄCHTNIS UNSERES VOLKES GESCHRIEBEN

3,250.000 Deutsche Soldaten
1,000.000 Frauen, Kinder und Greise als Opfer des
völkerrechtswidrigen Bombenterrors
3,242.000 Deutsche Soldaten in alliierter Gefangenschaft
Davon: 2,000.000 in sowjetischen Lagern
1,000.000 in amerikanischen Lagern
120.000 in französischen Lagern
100.000 in jugoslawischen Lagern
22.000 in Polen und CSSR
3,000.000 Frauen, Kinder und Greise bei der Vertreibung
aus der Heimat nach 1945
500.000 Ermordete beim Einmarsch der Sowjets in
Ost- und Mitteldeutschland
60.000 Ermordete beim Einmarsch in Österreich
120.000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern
zu Tode gekommen
100.000 von jüdischen Kommandos in Polen umgebracht
5,700.000 durch die Hungerpolitik in den Westzonen

Es starben insgesamt über 17 Millionen Deutsche davon über 12 Millionen Deutsche nach der Beendigung des Krieges

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Der kostbarste Besitz: Das eigene Volk

Posted by deutschelobby - 25/11/2017


Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf

„Es gibt kein Mittel, Gott zu sehen, als das, ihn in seinen Kindern zu suchen.“ (Lagarde)

  • 1910 hatte das Deutsche Reich bei 64.6 Mio. EW. 1.924.778 Lebendgeborene

  • 1932/33 hatte das Deutsche Reich 971.174 Lebendgeborene.

  • 1939  hatte das Groß-Deutsche Reich wieder 1.639.626 Lebendgeborene.

Solange das Volk existiert, kann man alles wieder gesunden und „reparieren“, auch wenn es Generationen dauert. Aber nur, wenn wir zusammenhalten. Wenn wir uns immer gegenseitig helfen!

Gerade wenn man im Ausland war bringt einen das oft in die Lage, die eigenen Verhältnisse und das eigene Sein zu reflektieren und miteinander zu vergleichen: 

Ich war jetzt vier Wochen in den baltischen Ländern unterwegs. Beim Kennenlernen dieser drei Länder wurde mir nochmal klar, wie kaputt unser Land (Volk) schon ist. Dort gibt es kaum übergewichtige, gepiercte und tätowierte junge Leute, sondern fast ausschließlich gepflegte, gebildete und aufgeschlossene junge Erwachsene. Kinder bekommen die jung, der Nachwuchs ist munter und gut erzogen. Die Menschen sind freundlich, gehen aber nicht auf die Nerven, eine super Infrastruktur, hohes Bildungsniveau (wir unterhielten uns mit jungen Studenten über Schule, Abitur und Uni), kaum Alkis auf den Straßen, eigentlich nur ein paar Gestalten auf den Hauptbahnhöfen, keine Obdachlosen (gesehen). Naja, so, wie es vor 50 Jahren hier auch mal war. Nach meinem Aufenthalt dort habe ich mich einmal mehr gefragt, worauf die blöden Westärsche sich noch was einbilden?! Deutschland ist so was von kaputt und eklig, mich schüttelt es nur noch. Deswegen kann ich meine Worte von vor vier Wochen nur wiederholen: die CDU/CSU soll noch eine Schippe drauflegen. Was willst du mit so einem blöden Volk anfangen, das wieder und wieder die Systemparteien wählt und ansonsten blöde und verfressen vor der Glotze hängt oder seinen All-Inclusive-Freßurlaub in der Türkei macht?

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19.11.: Heldengedenktag

Posted by deutschelobby - 19/11/2017


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges bis Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

Die Seite wird laufend erweitert.

Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten

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Wie unsere Ethno-Ausrottung von den Anti-Deutschen und zionistischen Feindstaaten-(Hooton-Plan) herbeigesehnt und herbeigeführt wird

Posted by deutschelobby - 07/11/2017


Etho-Ausrottung

Die Überflutung mit feindlichen, fremden Menschenmassen ist schlimmer als ein Krieg, denn im Krieg hat der Rest immer eine ethnische Überlebenschance, nicht aber im Multikultur-Krieg.

 

Wie unsere Ethno-Ausrottung von den Krankdeutschen herbeigesehnt und herbeigeführt wird

Die Deutschnationalen treiben sich mit Vorstellungen an, die zwar wichtig sind, aber die Wirklichkeit ignorieren. Alle Groß- und viele Kleinstädte im westlichen Teil der BRD sind mehrheitlich bereits mit Jung-Artfremden bevölkert. In wenigen Jahren sind sie wahlberechtigt, dann bekommt die AfD noch nicht einmal mehr 2 Prozent der Stimmen. Selbst auf dem Land fallen die grässlichen schwarzen Gesichter dieser grauenhaften Eindringlinge überall auf. Manche reden sich ihre Träume schön, dass wir immer noch ein ethnisch intaktes und deshalb starkes Volk seien. Ethnisch sind wir zwar noch zum allergrößten Teil intakt, aber eine kleine intakte Minderheit ist gegenüber einer bestialischen Barbarbaren-Überzahl auch ethnisch verloren. Andere reden sich ein, dass die Deutschen auf den Straße nur nicht mehr zu sehen seien, sie gingen nicht mehr aus dem Haus. Na ja, wenn’s zum Weiterleben hilft …
Bischof Richard Willamson hat kürzlich in seiner Eleison-Botschaft einen Weg aufgezeigt, den wir Restdeutschen beherzigen sollten. Der Bischof zitiert in seiner Botschaft vom 4. November aus dem Buch und aus einem Interview von Pater Henry Boulad, der ein jesuitischer Priester der alten Schule und früher Theologieprofessor in Kairo war, wie folgt: 

„Die Kairoer Azhar-Universität ist eine der weltweit größten Brutstätten des Terrorismus. Der Islam ist seiner Natur nach sowohl politisch als auch radikal. Er plant eine Gesellschaft, die auf die Schaffung eines weltweiten Kalifats abzielt, beruhend auf der Scharia, welche als von Gott kommend und folglich als das einzige legitime Recht gilt. Dieser Plan erstreckt sich auf die ganze Welt; nimand ist ausgenommen und daher ist  der Islam durch und durch totalitär. Ich klage all jene, die behaupten, die von Muslimen begangenen Verbrechen ‚hätten nichts mit dem Islam zu tun‘, der bewussten Lüge an. Diese Verbrechen werden im Namen des Koran und seiner klaren Anweisungen verübt. Schon die Tatsache, dass dem muslimischen Aufruf zum Gebet und dem Aufruf zur Tötung von Nichtmuslimen derselbe Ruf ‚Allahu Akhbar’‘ – Gott ist groß – vorausgeht , ist höchst bezeichnend.“


In seiner Eleison-Botschaft vom 21. Oktober schreibt Bischof Williamson: 

„Statt vergeblich vergangenen Tagen nachzu-trauern / Sollten wir, wenn der Sturm aufzieht, eilends niederkauern. … Wir arme Seelen vom ‚Widerstand‘ sinken bald im Wasser ab und tauchen bald wieder auf, wobei wir nach Holzstücken greifen, um unser nacktes Leben zu retten. So ist es, und wir tun gut daran, uns der Wirklichkeit zu stellen, die uns umgibt.“ 

Was der Bischof damit sagen will ist, dass sich die letzten Gesunden zusammenschließen, sich von den Kranken absondern müssen, um kampfentschlossen einen gesunden Kern unseres Volks zu retten. „Zusammenkauern“ heißt: ducken, den Geschossen ausweichen, um im geeigneten Moment aus Rückzugsgebieten zurückzuschlagen.
Der in Ägypten geborene Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad spricht aus, worum es geht

„Die türkische Ditib ist keine religiöse Gemeinschaft, sondern der verlängerte Arm der Türkei. Der politische Islam versteckt sich hinter den Kirchen, um seine Infra- und Machtstrukturen auszubauen. Indem man solche Leute hoffähig macht, macht sich die Kirche mitschuldig.“ 

Daraufhin sabbelte der Migrationsverbrecher und Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm: 

„Wir führen bereits kritische Gespräche“,

worauf Hamed Abdel-Samad verachtend erwiderte: 

„Es ist viel zu spät.“

Ingrid König leitet eine Grundschule in Griesheim bei Frankfurt/Main. Sie erklärt offen

„In unseren Klassen haben wir 90 bis 100 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund. … Unterricht ist kaum mehr möglich, von der Kommunalpolitik keine Reaktion. … Und meiner Meinung nach haben diese Entwicklungen schon etwas mit der Radikalisierung des Islam zu tun … Wir müssen vollverschleierte Mütter daran hindern, auf dem Schulhof fremde Kinder zu agitieren. Gruppenarbeit, individualisiertes Lernen – das können Sie vergessen.“

Wer glaubt, der kranke Teil der Deutschen sei ein Überlebensverbündeter, der nur noch nicht aufgewacht sei, liegt falsch, und damit wird der Untergang der Restdeutschen leichtfertig riskiert.
Natürlich sind unter den Massenkranken von 85 Prozent noch viele, die gesunden können, aber die Mehrheit dieser Kranken wird es nicht mehr schaffen. Wir müssen das Gesunde retten, uns von den Kranken nicht am größten Ethno-Rettungswerk in der deutschen Geschichte hindern lassen.
Sollten Polen, Tschechien, Ungarn sowieso, und Russland durchhalten, hätten wir vielleicht ein Ethno-Rückzugsgebiet, aus dem auch ein neues Aufmarschgebiet gegen den Menschensumpf im Westen organisiert werden könnte.
Insofern hätte das furchtbar-einmalige Opfer in der Menschheitsgeschichte, das die Deutschen, insbesondere bei ihrer Vertreibung erbracht haben, einen Sinn gehabt:

Die Rettung des ethnischen deutschen Menschen, der zwar zahlenmäßig reduziert sein würde, könnte aber lebensgerecht wieder von den geraubten Gebieten mit den anderen „ausschlagen“ und neu erblühn wie nach dem 30-Jährigen Krieg.

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Regierung will Deutsche ausrotten – Der Beweis

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


Nachweis der Nachhaltigkeit der Vorbereitung und Umsetzung zur Vernichtung (wörtlich) des Deutschen Volkes und sämtlicher

germanischer Länder ( z.B. Schweden)…. 

anklicken

 .

.

Und dann noch ein Tip zur Besinnung:
http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/der-tod-das-jenseits-und-die-wahrheit-die-macht-unserer-ahnen/

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Damit Deutschland lebe

Posted by deutschelobby - 29/10/2017


 

Wach auf, Deutscher! wach auf! Deutschland ist in Gefahr!
Steh auf, Deutscher! steh auf! Gefahr, wie niemals war! —
Dich hasst ein Gegenvolk, der Teufel scheint sein Gott,
Buchstaberei sein Nam‘, will Knecht dich oder tot,

Raubt aus, verheert die Welt, wirrt sie zum Einerlei,
Verdreht Leib, Seele, Geist, dass sein Nam‘ einzig sei. —
Soll unser Volk und Land nicht sterben, sondern leben,
Zehn deutschen Grundsätzen denk mutig nachzustreben:

1. Drei Glaubensworte, schwer, das Herz uns je gebot;
Sie glauben hält uns wert – hör: Freiheit! Tugend! Gott!
Wir Deutsche fürchten Gott, sonst niemand auf der Welt.
Der Unbedingte Geist lebendig uns erhält.

2. Wahr denken, fühlen schön, stark stets das Gute wollen –
Zu reinem Erdenglück und höher führt solch Sollen.
Germanien, Abendland und Preußen sind uns Erbe,
Draus jeder Deutsche sich und andern Heil erwerbe.

3. Deutsch bin ich, deutsch ich bleib, germanisch ist mein Blut,
Und dass ich deutsch gesinnt, bekenn ich freigemut.
Geschichte, Sprache, Volk, Art, Bildung, Sitte hehr –
Stolz will ich’s tätigen zu Deutschlands Ruhm und Ehr.

4. Gedenk: Enkel bist du. Gewesner Sieg und Sorgen
Dein Dasein du verdankst. Sei Ahn Geschlechtern morgen.
Die Ahnen acht‘ und lieb‘, ihr Andenken verehr;
Sie fielen oft als Held für Deutschlands Schutz und Wehr.

5. Der Völker Vielfalt acht‘; doch dein Volk lieb‘ zuerst,
Auf dass mit Todesmut du Unheil von ihm wehrst.
Zum Freund sei wahr und treu, zu Fremden wachsam, klug.
Hart wahr‘ dein Recht vorm Feind, brich sein Gewalt und Trug.

6. Vergiss nicht, deutscher Knab, dass du ein Deutscher bist;
Dass Mutter ’s werden soll, ein Mädchen nie vergisst.
Im frohen, trauten Heim eur Kinder, Kindeskind,
Gedeihnd in rechter Zucht, des Volkes Steigrung sind.

7. Dein nordisch-fälisch Blut halt‘ von Artfremden rein,
Willst, deutsches Volk, du einst ein echtes Gottbild sein.
Der Menschheit Bestes wähl, verwandle klug dir an.
Fremdtümle nicht. Bejah dich selbst, und siege dann.

8. Begehr nicht fremde Gunst zu deines Volkes Schad.
Vor allem eines fürcht: Rassen- und Volksverrat!
Begünstge Fremde nicht vor Brüdern deines Bluts.
Liebdienre nicht dem Feind. Dem Völkerfeind biet Trutz.

9. Deutschland – jahrtausendlang erkämpft, bebaut, gehegt
Mit Arbeit, Tränen, Schweiß – ist an dein Herz gelegt.
Wirst du der Völker Herz verhöhnen und bespeien –
Oder im Rettungskampf ihm Müh und Opfer weihen?

10. Die Volksgemeinschaft bau’n – das sei dein pflichttreu Streben!
In ihr dem Menschen Gott will höh’res Dasein geben.
Ersteht das Deutsche Reich auf freien Volkes Grund,
So wird am deutschen Heil endlich die Welt gesund.

Nicht selbstersonnen ist, was ich dir vorgetragen –
Weisheit ist’s unsres Volks seit nebelgrauen Tagen.
Weckt Wahrheit, Heimat, Ehr in dir noch hellen Klang,
So zaudre nicht und kämpf! Das ruft dir mein Gesang. —

Auch Wahnes Wort‘ sind drei: es könnt auf dieser Erden
Glück, Wahrheit, Goldne Zeit beständig funden werden.
Hast tapfer ausgekämpft, bist leid das ewge Leiden?
Beschreit den edlen Pfad, von Gier, Hass, Wahn zu scheiden.

(c) Gunther M. Michel, 9. Oktober 2017 

pdf-Datei: DAMIT DEUTSCHLAND LEBE

DAMIT DEUTSCHLAND LEBE 002

https://estomiles.wordpress.com/2017/10/10/damit-deutschland-lebe/

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Neuschwabenland…weitere Beweise gegen offizielle Politik-Verlautbarungen

Posted by deutschelobby - 23/10/2017


bundesanzeiger-05-august-1952-nr-149 Neuschwabenland

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Bericht zum Friedensfest am Tag der deutschen Einheit 3. Oktober 2017 in Ramstein

Posted by deutschelobby - 11/10/2017


Hier der Bericht von Roland Wuttke über das Friedensfest in Ramstein am 3. Oktober 2017

Bei der Gelegenheit möchte ich gleich hinweisen auf das

GEDENKEN FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER

am 25. November 2017 um 14 Uhr in

BRETZENHEIM

Redner: Alfred Schaefer, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Walter,  Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner u.a.

Hinweis: Es gibt auch einen Mainzer Stadtteil Bretzenheim. Die Gedenkveranstaltung findet jedoch in 55559 BRETZENHEIM bei Bad Kreuznach statt.

 

 

Das Friedensfest am „Seewoog“ in Ramstein-Miesebach – nur 2 km von der USLuftwaffenbasis entfernt – hat ein Startzeichen gesetzt. Die Einheit ist ohne Freiheit nichts. Daher muss der „Tag der Einheit“ zum Tag der Freiheit werden und das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die Rückeroberung der Souveränität Deutschlands. Ein souveränes Deutschland wird die Präsenz der friedensbedrohenden US-Besatzungstruppen nicht erlauben. Ein souveränes Deutschland wird eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und den Völkern des Ostens suchen.

Auf Anlage am „Seewoog“ versammelten sich am 3. Oktober deutsche Männer und Frauen aller Altersstufen. Der Wind vertrieb die dunklen Wolken und die Sonne brach heraus. Zwischen dem Grillplatz, den Infotischen und dem Rednerzelt herrschte ein reges Treiben. In der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr gab es eine Abfolge von kurzen Redebeiträgen und Musikdarbietungen. Es sprachen Henry Hafenmeier, Gerd Ittner, Alfred Schäfer, Lydia Walz und Roland Wuttke.

Einige Beiträge befinden sich bereits im Weltnetz (youtube), andere werden den Weg dorthin noch finden.

In den Redebeiträgen wurde die historische Bedeutung der deutschen Friedensbewegung hervorgerufen. 500 Jahre nach Luthers Reformversuch der Kirche und 200 Jahre nach dem Wartburgfest sind die Kräfte des germanischen Humanismus immer noch aktiv. Johann Wolfgang v. Goethe hat es bereits 1798 auf den Punkt gebracht: „Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.“

Am Beispiel von Horst Mahler wurde auf die Lage der politischen Häftlinge im besetzten Deutschland aufmerksam gemacht. Die Redner verwiesen auf die zunehmend repressiven Methoden des Besatzungsregimes. Der nationalen Opposition ergeht es in der BRD kaum besser als in der Türkei oder China

Die Redner trugen auch eine inhaltliche Analyse der linken Friedensbewegung vor, die einen Monat zuvor hier in Ramstein eine Menschenkette gegen den Drohnenkrieg der USA organisierte. Die Analyse ergab Zweifel an der Lauterkeit der Führung dieser Bewegung. Deren Aussagen zeigen die Intentionen der Globalisierer auf. Wenn diese „Friedensbewegung“ davon spricht, dass es „keinen Frieden mit Rechtsradikalen“ geben kann und dabei die kommunistische Formel „Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus“ verwendet, handelt es sich um die Terminologie des materialistischen Imperialismus, der sich stets in kommunistischer oder kapitalistischer Variante zeigt. Wer von Völkern nicht reden will, braucht auch nicht von Menschen reden. Die linke Friedensbewegung spaltet die Völker und besorgt damit das Geschäft der Globalisierer. Zudem verwendet sie die GenderTerminologie und stellt sich damit auf die Seite der Zerstörer der menschlichen Ordnung und der Kinderseelen. Kann das einen ehrlichen Anspruch auf Frieden erheben? Das Friedensfest verabschiedete einen Appell, der in den folgenden Jahren die Forderungen für den „Tag der deutschen Freiheit“ zum Ausdruck bringt:

Der Appell von Ramstein

 Einigkeit und Recht und Freiheit

Was nutzen Wahlen in einem besetzten Land? Was wählen wir, wenn wir nur die Auswahl zwischen den Blockparteien der Besatzer haben?

Solange Deutschland besetzt ist, und weder die volle Souveränität noch einen Friedensvertrag hat, kann es keine freien Wahlen geben!

Ohne Freiheit gibt es keine Einheit und keine Gerechtigkeit.

Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden.

Ohne Frieden haben die Völker Europas keine Zukunft.

 Deshalb ist es wichtig, am „Tag der deutschen Einheit“ gegen die anhaltende Besatzung ein Zeichen zu setzten.

Der „Tag der deutschen Einheit“ mss zum Tag der deutschen Freiheit werden!

500 Jahre nach Luther und 200 Jahre nach dem Wartburgfest wollen wir den Gedanken der deutschen Freiheitsbewegung der Welt verkünden.

Er ist die Kampfansage an die Globalisierung.

 Im Oktober 1817 trafen sich zum 300. Jahrestag des Beginns der Reformation und zum 4. Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig Studenten und Professoren, um ein Fanal gegen den reaktionären Feudalismus zu setzen. An die Stelle des Feudalsystems ist heute das globale Geldsystem getreten.

 Der Globalismus bedeutet die totale Ausplünderung von Mensch und Natur.

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, die Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

Die Höhe der Nation wird nicht mehr gemessen nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld, nach Macht, das die Gloalisierer skrupellos werden läßt und in der Wahl der Mittel erbarmungslos.

Seit mindestens 150 Jahren überzieht der englisch-materialistische Imperialismus die Erde mit Krieg und Zerstörung. Die Menschen werden entwurzelt und nur noch als Sklaven und Verbraucher definiert.

Die Natur wird zur Handelssache degradiert.

 1913 verkündete Ludwig Klages auf dem Hohen Meissner: „Eine Verwüstungsorgie ohnegleichen hat die Menschheit ergriffen, die „Zivilisation“ trägt die Züge entfesselter Mordsucht und die Fülle der Erde verdorrt vor ihrem giftigen Anhauch.“ Deutschland und Europa war im 20. Jahrhundert Opfer dieses mörderischen Imperialismus. Auch heute wütet dieser Imperialismus und Deutschland muß es dulden, dass der Krieg von seinem Boden in die Welt getragen wird.

Deutschland kennt einen anderen „Imperialismus“, die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, die Liebe zur Natur und das aufrichtige Streben nach dem Besseren in Kunst und Wissenschaft.

Wir fordern:

– Abzug aller fremdem Truppen aus Deutschland und Europa

– Austritt aus den Terrororganisationen der Globalisierer (Nato, UN, EU, WTO usw.)

– Schutz der kulturellen und ethnischen Identität aller Völker in Europa – Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands

– Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland

– Primat der Politik über die Wirtschaft.

Ramstein, den 3. Oktober 2017

Abschließend verlas Lydia Walz für die Russlanddeutschen folgende Erklärung:

 Sehr geehrte Damen und Herren,

zu dieser Kundgebung heute in Ramstein, in der Nähe der US-Militärbasis, sind deutsche Menschen und Freunde aus anderen Ländern gekommen, um Forderungen zu stellen:

– Abzug aller fremdem Truppen aus Deutschland und Europa

– Austritt aus den Organisationen der Globalisierer (Nato, UN, EU, WTO usw.).

– Schutz der kulturellen und ethnischen Identität aller Völker Europas

– Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands.

– Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, ohne Sanktionen und Beschränkungen.

– Primat der Politik über die Wirtschaft.

Während des ganzen 20. und jetzt im 21. Jahrhundert erlebte Europa und Russland Erschütterungen. Vor genau 100 Jahren führten die Kräfte mächtiger Finanzkreise im Bestreben nach Macht und Profit ein monströses Experiment in Russland durch. Es wurden in der Geschichte noch nie dagewesene Verbrechen gegen die Völker verübt. Wir, die Russlanddeutschen, teilten dieses Schicksal mit allen angestammten Völkern des großen russischen Reiches.

Zwei Weltkriege, die von denselben Hintergrund- und Einflussmächten geplant und angezettelt wurden, kosteten Millionen von Menschenleben in Russland, Europa, Asien und Amerika.

Nach 1945 haben diese Kreise eine sogenannte „Neue Weltordnung“ geschaffen. Zu was diese „Neue Weltordnung“ führte – das sehen wir heute deutlich!

Auf der ganzen Welt werden legitime Regierungen gestürzt und Bürgerkriege angezettelt, in deren Folge Tausende von Menschen sterben.

Mit den europäischen Nationen und Völkern wird ein wahnsinniges Experiment durchgeführt, das es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat. Es geht darum, die Nationalstaaten zu zerstören, die Völker durch Überfremdung aufzulösen und zu vernichten und ihre Territorien mit Millionen von Menschen nichteuropäischer Herkunft zu bevölkern.

All dies führt zu terroristischen Handlungen, zu Morden, zu Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, zu einer Explosion der importierten Gewalt in unseren Ländern.

Europa wird destabilisiert und versinkt in Gewalt und Chaos! Abermillionen von Menschen fühlen sich nicht mehr sicher, die moralische und soziale Atmosphäre in ihren Ländern ist vergiftet.

Deutschland, als das zentrale Land in Europa, welches keine Souveränität und noch immer keinen Friedensvertrag mit den sogenannten Siegermächten hat, ist nicht in der Lage, dieser Willkür zu widerstehen.

Und wie wir sehen, ist auch nach über 70 Jahren keine der Regierungen der alliierten Länder daran interessiert, die Situation des besiegten Landes zu verändern. Es sieht so aus, als ob es für sie nützlich wäre, das Deutsche Volk für ewig unter Fremdherrschaft und auf der Anklagebank zu halten.

Durch den Willen der gleichen international operierenden Hintergrundmächte sind amerikanische, russische und europäische Soldaten gezwungen, in den von den Herren der „Neuen Weltordnung“ überfallenen Ländern ihr Leben zu verlieren. Länder, die tausende von Kilometern von ihrer Heimat liegen. Länder und Völker, die uns nichts getan haben.

Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass alle diese Kriege mit unserem Geld geführt werden.

All dem müssen wir einfachen Bürger von Europa, Russland und Amerika ein Ende setzen!

Nur wir, die wir uns aktiv einsetzen, können diesem völkervernichtenden Wahnsinn widerstehen und versuchen, ihm ein Ende zu bereiten. Wir müssen den unsere Nationalstaaten und Völker für die „Neue Weltordnung“ auflösen wollenden Regimen offen erklären:

Diese „Neue Weltordnung“ wollen wir nicht!

Zum Schluß möchte ich im Namen aller deutschen Patrioten an das russische Volk appellieren. Wir deutschen Patrioten sind keine Monster, als welche uns die Medien in der BRD und Rußland darstellen. Dazu muß man wissen: Hier wie dort werden die Medien von den gleichen Kreisen beherrscht.

Wir wollen gegen das Russische Volk keinen Krieg führen; wir wollen mit ihm in Fieden und Freundschaft zusammenleben.

A. Schaefer – G. Ittner: Regime-Terror gegen Deutsche und Überfremdungsvölkermord am Deutschen Volk

http://schutz-brett.org/3/de/aktuell/16-deutsche-beitraege/aktuell/188-der-bericht-zum-friedensfest-am-tag-der-deutschen-einheit-3-oktober-2017-in-ramstein.html

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Deutsche Geschichte und Persönlichkeiten: Unvergessene deutsche Nationalhelden

Posted by deutschelobby - 07/10/2017


  • Unvergessene deutsche Nationalhelden 

  • Oberst Albert Brux Oberst Albert Brux - 0002

  • General der Infanterie Rudolf Schmundt General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0002

  • Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess aaas

        

  •  SS-Obersturmführer Bruno Hinz Bruno Hinz

 

  • Generaloberst Heinz Günther Guderian Heinz Guderian (crop, remove noise and sharp t...

  • General Dr. Lothar Rendulic General Dr. Lothar Rendulic

  • SS-Obersturmführer Hans Dorr hans dorr

  • Hauptmann Erich Hartmann  Soldaten hartmann

  • Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch Generalfeldmarschall von Brauchitsch

  • Grenadier Albert Frey Albert Frey

  • General Herbert-Otto Gille Gille - jpg - 0002

  • Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

  • Generalfeldmarshall Albert Kesselring Generalfeldmarschall Albert Kesselring

  • Körner, Karl Theodor Körner, Karl Theodor

  •  SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann German tank commander Michael Wittman, photogr...

  • Generalfeldmarschall Wilhelm List Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

 

wird ständig erweitert

ausführliche Bearbeitung unter

Deutsche Soldaten und Patrioten

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Deutschland…

Posted by deutschelobby - 04/10/2017


Konrad Windisch
Deutschland
Durch Fabrikrauch  und Auspuffgase,
über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg
laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland.
Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt,
aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend
noch ein Narrengewand angezogen
und einen Schandblock um den Hals gehängt.
Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar.
Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt,
behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen,
laß Dir sagen: Ich liebe Dich.
Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern,
 auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten
oder in den Augen Deiner Dir Treuen –
nicht nur dort liebe ich Dich.
Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt,
auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt,
auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht,
dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.
Siehe, mit Dir  wollen wir alles ertragen,
die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Erfurcht wiedergeben.
Mit Dir sind wir niemals allein,
durch uns sollst Du die Tränen vergessen.
In der Stunde Deines tiefsten Elends,
dürftig verborgen durch Neon und Chrom,
sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft.
Sie lieben Dich, Deutschland.
Magst Du den anderen erbärmlich und klein,
 gering und verdorben erscheinen – 
uns bist Du Vater und Mutter zugleich.
Unsere Liebe sei Dir ein Trost.
Wir haben Dir nichts zu verzeihen,
verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind,
Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen.
Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit,
wir geben Dir alles, was uns verblieb.
Denn wir lieben Dich, Deutschland.

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Der Jahrhundertkrieg ….von Helmut Schröcke

Posted by deutschelobby - 01/10/2017


freundlicherweise zur Verfügung gestellt aus den USA

ein Bericht von J. Smith, NY, USA

übersetzt von Kevin Weight, Kinnegaad, Irland

basierend auf und Quellennachweise:

„Der Jahrhunderkrieg 1939 – 1945

Ursachen – Kriegsschuld – Folgen

Ein kritischer Bericht“

von Helmut Schröcke

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Das Buch liegt jetzt komplett vor.

Auch der Zusatz unter A-Dokumente ist sehr wichtig.


komplettes Buch als eine PDF-Datei

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Der Jahrhundertkrieg 1939 – 1945


1 – Einleitung – 1 – Zur Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges

2 – Innere und äussere Ursachen der Niederlage von 1918

3 – Der Waffenstillstand und das Diktat von Versailles

4 – Die Aussen- und Innenpolitik der Weimarer Republik

5 – Die Zerstörung der Wertordnung nach den Weltkriegen

6 – Deutschland und Mitteleuropa von 1933 bis 1938

7 – Die Deutschen in Polen

8 -Die Deutschen in der Tschechoslowakei

9 – Die Tschechenkrise 1939

10 – Europa 1939 bis zum Kriegsbeginn

11 – Die deutsche Aufrüstung bis Kriegsbeginn

12 – Die Mitschuld des Widerstandes

13 – Der Luftkrieg gegen Deutschland

14 – Deutsche Friedensbemühungen nach Kriegsbeginn und der Krieg bis zum  22.6.1941

15 – Die deutsch-russischen Beziehungen von 1939 bis zum 22.6.1941

16 – Die russischen Kriegsvorbereitungen bis zum 22.6.1941

17 – Die für die Weltkriege verantwortlichen Hintergrundmächte

18 – F.D. Roosevelt

19 – Die Vorgeschichte des Kriegseintritts der USA 1941

20,21,22 (bis Seite 297)

23 – 27 ( bis 338 ) – mit Überprüfung

28 – Literaturverzeichnis – jpg gesamt

29 – Verzeichnis wichtiger Personen – jpg -gesamt

A-Dokumente – -BUCH-ENDE

ENDE: BUCH KOMPLETT

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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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Update: Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!…auf youtube bereits gesperrt..

Posted by deutschelobby - 18/09/2017


„Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.“

(Friedman – Oberrabbiner der Gemeinde orthodoxer Juden in Wien)

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Die 1.300-jährige Geschichte der deutsche Nation

Posted by deutschelobby - 15/09/2017


Über die weitgehend verschwiegene Herausbildung einer deutschen Identität in der Geschichte der letzten 1.300 Jahre:

Viele kennen das Spiel: In der Gegenwart meinen viele Zöglinge schulischer und medialer Färbung, die deutsche Nation, hätte sich erst im Jahre 1871 gebildet, frühstens aber mit dem Kampf gegen Napoleon nach 1810, oder vielleicht mit der deutschen Revolution von 1848. Manche gehen sogar der Annahme nach, dass sich eine deutsche Nation erst 1949 gebildet hätte. Fragwürdige Dokumentationen im Fernsehen, verschiedene Magazine und ein nicht minder fragwürdiges Geschichtsbild in den Nachkriegsschulen sorgten dafür.

Doch wann begann die deutsche Nationalgeschichte wirklich ? Wann fingen die Vorfahren der Deutschen an sich selbst als ,,deutsch“ zu bezeichnen ? Wann bildete sich eine erste deutsche Identität heraus ?

Entgegen mancher Behauptung haben sich die Deutschen als Nation nicht irgendwann künstlich ,,erfunden“, sondern sich als deutsche Nation über die Jahrhunderte langsam entwickelt. Die Anfänge dieser speziell deutschen Nationalentwicklung lassen sich spätestens im 8. Jahrhundert und mit der Gestalt Karl des Großen einläuten, der als einer der Wegbereiter der deutschen Nation gilt. Jene Zeit symbolisiert den Übergang der sesshaften germanischen Stammesverbände der Franken, Sachsen, Bajuwaren, Alemannen/Schwaben und Thüringer, zu einem größeren Verband: Den Deutschen.

Seit dieser Zeit übertrug sich auch das aus der westfränkischen Sprache rührende Wort ,,Þeodisk“ auf die anderen germanischen Stammesverbände. Þeodisk oder auch Deodisk/Teodisk bildet die Urform der Bezeichnung ,,Deutsch“, heißt so viel wie ,,Zum Volke gehörig“ und bildete damit eine zunehmend bewusste sprachliche, kulturelle und ethnische Abgrenzung zu den keltischen Galloromanen im Westen und Slawen im Osten. Auch die Entwicklung der deutschen Sprache setzte in jener Zeit merklich ein. Althochdeutsch 750 – 1050 und ab etwa 1050 das Mittelhochdeutsche, das ab 1350 vom Frühneuhochdeutschen abgelöst wurde.

Einen weiteren, wesentlichen Schub für die wachsende deutsche Selbstwahrnehmung brachte eine äußere Bedrohung. Seit dem Jahre 881 fielen die Magyaren (die Vorfahren der Ungarn) in deutsche Landen ein, plünderten, töteten und brandschatzten in zahlreichen Orten von Wien bis nach Holstein. Mit der Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg am 10. August des Jahres 955, konnte ein vereintes Heer aus Baiern, Schwaben, Franken, Thüringern und Sachsen die Ungarn vernichtend schlagen und damit Deutschland endgültig befreien. Dieser Sieg unter Otto dem Großen, trug wesentlich zu einer Entstehung eines Zusammengehörigkeitsgefühls unter den altdeutschen Stämmen bei. Die Schlacht auf dem Lechfeld gilt auch als die ,,Geburtsstunde“ der deutschen Nation. Im Jahre 962 wurde Otto der Große zum Kaiser des ersten deutsches Reiches, des Altreiches ,,Heiliges Römisches Reich (deutscher Nation)“.

Schon ältesten, heute noch erhaltenen Bücher und Schriftstücke aus den Händen mittelalterlicher Dichter und Chronisten, enthalten zahlreiche Bezüge und Lobpreisungen auf Deutschland und die deutsche Selbstbehauptung und Identität. So zum Beispiel das um das Jahr 1077 entstandene Annolied. Allen regionalen Unterschieden zum Trotz, verstanden sich die Fürstentümer unabhängig von ihren Herrschern als deutsche Fürstentümer. So schrieb das Rechtsbuch ,,Sachsenspiegel“ im Jahre 1369 beispielsweise: ,,Jedwedes deutsche Land hat seinen Pfalzgrafen: Sachsen, Bayern, Franken, Schwaben“.

In der ab 1100 einsetzenden Deutschen Ostsiedlung, welche die Länder zwischen Elbe und Ostpreußen erschloss und urbar machte, wurden zahlreiche Städte und Dörfer mit dem Namenszusatz ,,Deutsch“ versehen, um sie von slawischen und baltischen Siedeln abzugrenzen. So zum Beispiel Deutsch Eylau, Deutschneudorf, Deutsch-Zernitz, Deutsch Piekar, Deutschbrod, Deutsch Märzdorf, Deutschrode und hunderte weitere Ortsnamen. Als ab dem Jahre 1414 das Konzil von Konstanz tagte und verschiedene Vertreter aus ganz Europa gesandt wurden, nannten sich die Vertreter aus deutschen Landen ,,deutsche Nation“ um ihre Anliegen als Deutsche vorzutragen in die Entwicklung der Kirche.

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Völkermord auf leisen Sohlen…

Posted by deutschelobby - 13/09/2017


Ein Vortrag von Wolfgang Juchem zur planmäßigen Vernichtung des Deutschen Volkes, welche seit 1945 in Deutschland die vorherrschende Bevölkerungspolitik darstellt. Er beantwortet unter anderem wichtige Fragen unserer Zeit: Warum sollen wir Deutsche ausgerottet werden? Wieso gilt in Deutschland dieses einzigartige Asylrecht? Warum bekommen wir Deutschen so wenig Kinder?

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Deutsches Herz, verzage nicht

✠ Mit Gott für Volk und Vaterland ✠

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Deutsche Gelehrte und Dichter: Fährnis und Wacherhalten Deutschen Glaubens. Von Mathilde Ludendorff (1877 – 1966)

Posted by deutschelobby - 11/09/2017


Video mit Text-Vorlesungen

 

Wie fest dünkt uns das eingeborene Gotterleben in den Völkern gesichert, und wie grausam möchte seine Ungleichheit in den Rassen dem flüchtigen Denker dünken! War nicht alles, was wir als Wesensart Deutschen Gottglaubens und Deutschen Gutseins nannten, so hellicht, so gottinnig, daß uns diese Rasse vor anderen „bevorzugt“ erscheinen möchte? Sie scheint uns freilich bevorzugt, weil wir ihren Glauben und ihr Gutsein jubelnd begrüßen im Gleichklang, aber ihr Schicksal deutet uns große Gefahren an, die gerade ihr auflauern.

Weite Wege müßte ich führen, um die weisen Gesetze zu zeigen, die es verhindern, daß ein Volk zwangsläufig die Selbstschöpfung zur Vollkommenheit erreicht, ein anderes sie zwangsläufig versäumt (siehe „Selbstschöpfung“). Wie unklares Ahnen taucht all das Erbgut im Bewußtsein des Menschen auf und kann von irrfähiger Vernunft töricht verkannt und verzerrt, aber auch, falls es ein gottfernes Erbgut ist, von ihr im verklärenden Lichte gedeutet werden. So ist es den Menschen unterschiedlichster Rasse möglich, in ihrem Leben den Weg zu Gott zu gehen. Alle Rassen können sich freilich diese Möglichkeit völlig versperren, wenn sie einen Fremdglauben annehmen und ein Gewissen fremden Blutes in sich errichten.

Jedes Blut sieht also andere Fährnisse lauern, die nur ihm allein drohen, aber hiermit ist die Gefahr des Gotterlebens in den Menschen nicht erschöpft. Sie haben überdies noch die ihnen allen gemeinsamen Gefahren zu bestehen, die ihnen die Gesetze der Seele selbst bereiten. Diese machen es dem Menschen allein unter allen Geschöpfen der Erde möglich, gottwidrig zu handeln. Aber ihm allein ist auch das herrliche Können gegeben, sich selbst in seinem Leben umzuschaffen, nach freier Wahl.

Diese Gefahren, die allen Menschenseelen drohen, sind in der Edda, in die Bildsprache des Mythos gekleidet, angedeutet. Im Stamme der Weltenesche, der viel gefährdeten, ist Verwesung, so kündet die Edda. Das will heißen: In dem Stamm der Seele, dem Selbsterhaltungswillen, lauert Unheil, weil der eben zum Leben erwachte Mensch schon beginnt, nicht nur sein Selbst erhalten zu wollen, sondern Lust zu erjagen, Leid zu fliehen. All das Können seiner Seele muß nun diesen Zwecken dienen, und so wird er mehr und mehr getrennt von dem Ahnen Gottes und dem tiefen Sinn des Lebens: Gott in der Seele zu erhalten (siehe „Selbstschöpfung“: „Einsargung“ durch Vernunft und Aufmerksamkeit).

In den Ästen der Weltenesche sitzt der „Adler, dem großes Wissen verliehen ist“. Zwischen seinen Augen sitzt der Habicht, Wetterfahl. Er sendet wieder und wieder die Botschaft scheelsüchtiger Worte zum Neidwurm, der die Niedertracht ist und an der Wurzel der Weltenesche nagt. Die Ratte Nager ist sein willfähriger Bote, blitzschnell läuft sie am Stamme der Weltenesche auf und nieder in diesem Amte.

Der Adler, dem großes Wissen verliehen ist, ist die Vernunft des Menschen. Sie kann erkennen, wie oft und wodurch ein anderer Lust erlebt, und da der Wille der Seele auf dies Erleben gerichtet ist, so flammt der Haß auf und paart sich der Vernunft. Beide zusammen, Adler und Habicht, Vernunft und Haß, nähren nun die Niedertracht immer neu durch scheelsüchtige Worte, gebären das Unheil der Menschenseele: Neid, Bosheit, Zanksucht und Rachsucht. So erfüllt sich in den meisten Seelen das Schicksal, daß allmählich „so viele Schlangen im Springkessel beim Neidwurm hausen, daß keine Zunge sie zu zählen vermöchte“.

Auch Hirsche gefährden die Weltenesche, sie nagen immerwährend die Triebe der Äste ab, doch immerwährend wachsen neue nach (ihre Deutung führt uns weit in die Seelenlehre, siehe „Des Menschen Seele“), und sieghaft kann das Gotterleben in den Menschenseelen aus diesen Fährnissen hervorgehen. Das Äsen der Hirsche an der Weltenesche deutet hin auf die Gefahren, die wir nicht leichtfertig übersehen dürfen, die bei jeder Rasse verschieden geartet sind. Unterschiedlicher Schutz und unterschiedliche Abgründe des Irrtums und der Fehltat lauern, denn ungleich ist das Ahnenerbgut, die eingeborene Gottweisheit, auch der Rassecharakter und das aus beidem geborene Gut-sein-wollen.

Ein Wecken und Wacherhalten des Gottglaubens in einem Volke hat somit das heilige Amt, auf die Tugenden, die dem Blute den Höhenweg sichern, ebenso eindringlich aber auch auf die Fährnisse dieses Erbgutes, auf die Mißdeutungen seines Wollens durch die Vernunft zu weisen, nur so wird sie Weisheit geben und Wahrheit.

Nach der tausendjährigen Unterschätzung des Erbgutes unserer Ahnen will sich ein neuer Irrtum einschleichen, eine Blindheit gegen die Fährnisse, die dieser Rasse drohen. Dies ist um so leichter möglich, als wir heute geneigt sein könnten, schlechterdings alle Unvollkommenheit, jeden Fehler der entarteten Volksgeschwister den Fremdeinflüssen zuzuschreiben. Da ist es denn ein Segen, daß die Edda und die Islandsaga in ihrer köstlichen Ehrlichkeit und Unverfälschtheit uns selbst Tugend und Fehler, Irrtum und Weisheit mit gleicher schlichter Selbstverständlichkeit melden. Man muß sich schon absichtlich völlig fernhalten von diesen Quellen unverfremdeten Deutschtums, wenn man sich die Blindheit den Fährnissen Deutscher Seelen gegenüber erhalten will.

Gerade die immer wiederkehrenden Irrtümer und gleichartigen Fehlhandlungen einer Rasse lassen ein klares Wissen über die Unheilswege ihres Blutes zu einem ebenso wichtigen Volkswissen werden, wie das Wissen um die hohen Werte des Rassewollens, die den Nachfahren Heilswege sind.

Das Gotterleben in der eigenen Seele gebiert den stark entwickelten Stolz. Unserem Erbblute geschenkt, steht er von früh auf in der Gefahr, vom Kinde auf die Leistung bezogen und von ihm und Erziehern in Ehrgeiz und Ruhmsucht verzerrt zu werden. So wird er zur Fährnis. In anderen Deutschen, und gerade oft in den Begabten, richtet er anderes Unheil an. Er veranlaßt vorzeitiges Abschließen von der Weisheit der Ahnen und der Mitwelt. Im unreifen Alter schon verläßt sich der Deutsche dann nur auf seine „innere Stimme“ und erstarrt im Abschluß von der Weisheit der Umwelt. Er steht in der ungeheueren Gefahr, jeden Irrtum der Vernunft in sich zu vergotten. Das herrliche Wissen des Erbblutes, daß Erlösung nur durch eigene Tat wird, ist Flügeln zur Vollkommenheit gleich und dennoch in vielen Seelen Gefahr und Hemmnis. Mancher seelentiefe Deutsche sperrt sich in Mißdeutung dieses köstlichen Erbwissens von allem nicht selbst gewonnenen ab, schrickt zusammen, wenn Weisheit einer anderen Seele ihn ergreift, und zieht sich erschrocken zurück. Die stumpferen Seelen aber stehen in der Gefahr, sich in einem Irrtum, einer Torheit zu versteifen, zu vertrotzen, zu verbeißen. Je sinnfälliger der Irrtum, um so stärker ist Zorn und Wut gegen die, die ihn widerlegen. So ist die Folge nicht bloß Eigenbrödelei, nein, Starrköpfigkeit, Uneinsichtigkeit, führt zu feindseliger Verstocktheit und Zwietracht, einem häufig beschrittenen Unheilsweg der Deutschen Seele.

Der mit dem Stolze gepaarte Freiheitswille macht kampffroh, erkennt aber vor allem nur im Gleichrassigen den ebenbürtigen Gegner. So ist Streit der Volksgeschwister der breitbetretene Unheilsweg unseres Volkes, der es nur zu oft zum Verrat an der Rasse verführte. In gegenseitigem ununterbrochenen Kampfe hat sich das Edelblut der verwandten Völker gegenseitig ausgetilgt, als gälte es Drachen zu töten. Diese Gefahr unseres Blutes hat die uns hassende Fremdrasse sattsam ausgenützt. Der Freiheitsdrang endlich, wenn beherrscht vom Willen der Gotterhaltung, ist heilige Kraft zur Vollkommenheit. Doch in Unreifen führt er zur Empörung gegen jede verlangte Willenszucht und zeigt sich schon in der Kindheit als Unheilsweg dieses Blutes. Das alles sind Gefahren des Gotterlebens in der eigenen Brust.

Das Gotterleben im Volke schuf die hehrsten Taten der Helden und unermeßlichen vielgestaltigen Reichtum an Werken für dies Volk. Aber Gefahren lauern der irrfähigen Vernunft auch in diesem Erbgute. Es schafft die Treue des Deutschen, die vielbesungene, vielverherrlichte. Wer aber beachtete in unserem Volke das furchtbare Unheil, das in diesem Erbgute droht?

Nie wäre das tausendjährige Jahwereich errichtet worden, hätte nicht die mißverstandene Treue des Deutschen hier geholfen. Treue Deutsche schwuren Volksfeinden die Treue und hielten sie, wurden aus mißverstandener Treue zu Menschen dem Deutschen Gotte untreu. Schafft in dieser Stunde der furchtbarsten Knechtschaft des Volkes alles aus der mißverstandenen Treue geborene Unheil aus dem Volke, und wir sind frei! Unheimlich viel wird durch „Treue“ und um „Treue“ verraten!

Hätten unsere Ahnen nur dem Gott in ihrer Brust Treue gehalten, hätte es bei ihnen keine Eidschwüre Menschen gegenüber gegeben, so wären die kraftvollsten Sippen nicht niedergemäht worden durch Deutsche. Denn immer noch konnte nur der Deutsche den Deutschen besiegen. Unheilsweg, furchtbarstes Mißdeuten der Vernunft sind Eidbindungen an Menschen – und seien es die Größten. Jeder Eid auf die Zukunft unterbindet die Freiheit, mit Gott in allem Handeln eins zu sein, das heiligste Gut der Seele, und kann irgendwann zur Treulosigkeit Gott und dem Volke gegenüber werden.

Die tausend Jahre des Unheils sind die Jahre der abertausend Schwüre, die Deutsche Treue an Volksverräter banden und Deutsche zu Verbrechern machten aus Treue!

So ist der Eid, das Gelöbnis, der furchtbare Unheilsweg, der unserem Blute lauert. Heute im Jahwereiche, in dem geheime, listige, uns hassende Feinde allerorts am Werke sind, kann man das Unheil messen an der Unzahl geheimer und geheimster Treuegelübde, zu denen der Deutsche verleitet wird. Dann ist man seiner sicher, dann ist er im Entscheid gelähmt und leichter zu führen als ein ihm weit an Einsicht und Kraft unterlegener Mensch anderen Blutes. Das sind Gefahren des Gotterlebens im Volke.

Das Gotterleben im Weltall endlich birgt die weite, erhebende und erhabene Gotteinsicht, die die Menschenseele immer wieder beflügelt, wenn das enge kleine Leben sie einzufangen droht. Doch auch sie birgt einen Weg des Unheils. Sie lockt gerade die Tiefen auch da über die Grenzen des Volkes hinaus, wo es sich nicht um Gotterleben selbst, sondern um Schicksalsfragen des Volkes, also um Arterhaltung und Deutsche Glaubenserhaltung handelt. Die gottferne, völkervernichtende Lehre der Gleichheit der Menschen konnte sich deshalb in den Völkern, die Gott im Weltall erleben, am unmerklichsten einschleichen und sie am nachdrücklichsten in ihrer Liebe zur Arterhaltung unterwühlen. Der Deutsche ist beeinflußt von einer solchen Lehre, in der Gefahr, die Gleichheitslehre jüdischen Völkervernichtungswillens und des Jahwedienstes aller Völker zu verwechseln mit der Weltallweite seines Gotterlebens. Deshalb konnten die verderblichen Lehren der Geheimbünde im Verein mit der Entwurzelung durch die Jahwelehre im tausendjährigen Reiche sogar große Deutsche verwirren – bis zu dem Weltkriege hin, der Weltenwende.

Gefahren lauern noch viele dem Deutschen Blute. Wenn es nun gar die Fährnisse des jüdischen Blutes statt der eigenen gelehrt bekommt, wie soll da seine arme, von der bluteigenen Weisheit getrennte Seele vor dem Verkommen geschützt sein?

Wie sehr bedarf bei solcher Fährnis des Blutes das Volk des Erweckens und Wacherhaltens des Deutschen Glaubens und Gutseins!

Wenn heute am Ende des tausendjährigen Jahwereiches der Deutsche Gottglaube verschüttet ist, wie sollten wir uns da wundern, wenn Deutsche nicht mehr wissen, wie nach Deutscher Art im Kinde und in den Schwachen unter den Erwachsenen des Volkes dieser Glaube geweckt und wacherhalten wird?

Zwiefach spricht, wie wir sahen, Deutscher Gottglaube zur Seele: Freiwilligkeit des Gutseins und Gotterlebens, herrscht bis zu der heiligen Grenze, an der das Ungutsein die Gemeinschaft, das Volk, stört und zerstört. Hier aber steht das „Du sollst“ des Gesetzes, das unerbittlich ist wie das Naturgesetz und ebenso zwingend Einordnung fordert. In dem Kinde wird dieses unerbittliche Einfügen in das Wohl des Ganzen, das Unterlassen aller Zerstörung und das Pflichtwirken für das Gesamtwohl durch die Eltern geweckt und in der Familie in straffer Willenszucht schon vor dem Eintritt ins Volk gegeben. Ein Deutsch erzogenes Kind weiß deshalb, was Willenszucht heißt, wenn auch mancher sie erst in den Stürmen des Lebens völlig erlernt. Das Gesetz der Willenszucht in der Familie, die Staatsgesetze im Volke kennen nur das strenge „Du sollst“, wie es das Naturgesetz sich erzwingt und dadurch geordnetes Sein erst ermöglicht. Doch die Selbstschöpfung der Seele, die im freien inneren Wollen ein harmonisches Gottlied aus der Seele gestaltet, sie wird im Deutschen weder geweckt noch erhalten durch Gebot oder Strafe und Lohnverheißung. Seelenmord an dem Kinde oder Seelenbedrohung ist dies. Wieviel Deutsche töten und bedrohen heute das Gotterleben des Kindes durch diese jüdische Lehren! Manchmal erstickt es schon durch den einen Satz: Du sollst Gott Deinen Herrn lieben! Das Handeln und Glauben der jüdischen Ahnen und ihrer Gebote türmen sich auf in der Seele des Kindes und trennen es vom Deutschen Gottglauben. Fremd bleibt dies alles den meisten und läßt sie Gott und das eingeborene Gutsein vergessen, wenn sie herangewachsen sind. Oder aber sie werden dem Erbgut der Seele fremd im Erleben und Tun.

Himmelhoffnung und Höllenangst sind noch das einzige, das die meisten durchs Leben weiter tragen, und sie, die Wurzellosgewordenen und ganz Entfremdeten, nennen solchen Himmel- und Hölleglauben, Lohnverheißung und Strafandrohung, den unentbehrlichen „sittlichen Halt“ für sich und die Kinder. Wie wenige ahnen, daß nur jüdisches Blut auf solche Weise von sich selbst entfernt und dadurch erlöst werden kann. Wie wenige ahnen, daß sie als Deutsche gottfern sind, wenn sie unter Deutschen so zu handeln sich bemühen, wie Jesus von Nazareth nach den Berichten von Juden gehandelt und gelehrt haben soll.

Wie aber will der Deutsche die Selbsterlösung im Deutschen Blute wecken und wacherhalten?

Der Gotterhaltungswille will in der Seele Herrschaft erfassen über die Gesetze eines törichten Selbsterhaltungswillens. Er will herrschen über das Freudewollen und Leidmeiden, über das Handeln und Unterlassen, über das Lieben und Hassen. So ist die Selbstbeherrschung und Willenszucht, wie sie das Gesetz des Volkes verlangt und wie sie die Eltern im Kinde erwecken, zugleich ein Vorwirken für die Selbstschöpfung. Wird sie vom Kinde nicht erreicht, so gibt das straffe Gesetz des Staates sie dem Schwachen. Diese Willenszucht bleibt bei gar vielen die einzige Leistung, das Muß der Pflichten am Volke erfüllen sie willig, nie aber wurde in ihnen das heilige: ich will Gott lieben, ich will gut sein, zur entscheidenden Kraft. Dieses „ich will“ nie in der Seele zu erschlagen durch ein Gebot, ist heilige Weisheit unserer Ahnen, die im Jahwereich lange verlernt ist.

Die Liebe aber zum Vorbild, zu edlen Menschen, den Eltern und Großen der Vorzeit und Mitwelt, wird Erwecker der Liebe zum Gutsein. Erst durch das Vorbild vom gleichen Blute, durch seine Heils- und Unheilswege erwacht in der Seele des Kindes der Wille zum Gutsein zu klarer Bewußtheit.

Die Liebe zum Gutsein aber wird erst in reifen Jahren durch die Sehnsucht nach Gottschau, nach Gottweisheit bereichert. So ist das Wecken des Gutseins allein das Amt am Kinde. Drängt man ihm die Gotteinsicht auf, die es noch gar nicht ersehnt, so setzt man Erfüllung lange Jahrzehnte dem Verlangen voraus und nimmt dieser Sehnsucht die Ruhe zum Wachsen und Reifen.

Liebe zum Vorbild ist also die erste der Brücken zu Gott, die das Kind betritt. Wie sollte aber im Kind das Vorbild aus fremdem Blut, das anderes lebte, anderes wollte, dem anderes drohte als seinen Ahnen, die Liebe zum Gutsein erstarken? Alle Heldengestalten und das reine Tun hoher Frauen des eigenen Blutes allein wecken in ihm lauten Widerhall. Und besser und kraftvoller weckt das Bild derer, die noch im Artglauben lebten. Hier stehen unverfälscht Schutz und Gefahr im Schicksal des Menschen gekündet. Mag gewiß unsere Zeit in vielem der Edda entwachsen sein, eines ist ihr unvergleichlicher Wert: Sie birgt noch reine, vom Fremdglauben unbeeinflußte Deutsche Artung und der Klang ihrer Sprache greift tief und weckend ein in die Seele des Kindes. So wirkt sie heiligend über Jahrtausende hin. Darum ist uns die Edda lieb und teuer als Gotterwecker in Deutschen Seelen. Doch ist sie uns nur ein Werk von vielen gleichwertigen.

Aber nicht das Schicksal von Heldengestalten allein kündet die Wege des Heils und Unheils, die Deutschem Blute im Leben bereitet, sie sind auch in die Märchen, Sagen und Mythen verwoben, und so sind diese Wecker und Wacherhalter Deutschen Glaubens und Gutseins dem Kinde und Erwachsenen ein sicherer Schatz der Weisheit.

Wie sollte das Deutsche Kind der Gefahr so leicht erliegen, der List zu trauen, wenn das Schicksal Jung Siegfrieds sich tief in die Seele geprägt; wie sollte der Krieger sich den waffenstarrenden Feinden ergeben, wenn er das furchtbare Los des heldisch versagenden Volkes, wenn er das Helbild von Kind auf kennt?

So wächst das Kind heran, umgeben von all den hehren Gestalten ferner und fernster Zeiten, umgeben auch vom Vorbild der Eltern und den Großen der Mitwelt. Das gleiche Lied des Gutseins singen ihre Taten und ihr Los. Es wählt sich den Wesensverwandten, ehrt und liebt durch ihn das Gutsein und durch dies das Volk und den Deutschen Gott.

Je weiter das Kind auflebt, um so weiter dringt seine Seele in das Wunderland freiwilliger Gottliebe. Alle Kunstwerke, die heilige Bildschrift Gottes sind, führen es selbst und die Erwachsenen des Volkes in erhabene Gottnähe, und jeder beginnt nun je nach seiner Art sich Lieblingswege und -weisen zu wählen.

Und weiter erwacht in ihm der Deutsche Gottglaube. Inmitten der Natur wird ihm das Erkennen der Gottesdurchseeltheit des Alls, zuerst als ein warmes Vertrautsein mit allem Wesen der Natur und der Schönheit ihrer Erscheinung, als ein Daheimsein in der Natur. Je mehr dann der Herangewachsene reift im Kampf mit dem Schicksal, um so mehr erwacht in ihm der Deutsche Gott zum bewußten Gotterleben in kosmischer Weite. Er tritt ein in den Weltalldom heiliger Sternennächte und sonnenbestrahlter Tage. Und in manchen erwacht nun ein starker, heiliger Drang der Seele, Gottes Wesen zu sehen in dem Wissen von den Gesetzen des Seins und Werdens, und so den Geist einzubetten in das Wesen der Gottkräfte. So reift Gottweisheit und findet sich wieder in den Werken der Größten aller Zeiten.

Der Einklang des innersten Gottwollens der Seele mit all der Gotterscheinung, die er nun bewußt erlebt, läßt endlich die köstlichste Frucht seines Glaubens reifen: Das, was sein Volk ihm vorgelebt und zugejubelt, das, was seine Fehltaten und Irrwege ihm immer wieder ausreden wollten, steht klar in der Seele: Gott ist in Dir, stärke Deinen Gotterhaltungswillen, lasse ihn herrschen in Dir, und nichts trennt Dich je mehr von der Gotteinheit.

Aus:
Mathilde Ludendorf, Deutscher Gottglaube, München 1934, S. 57–67.

passend

Germanen – unsere Vorfahren

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Quelle:
https://ia801900.us.archive.org/33/items/DeutscherGottglaube/LudendorffMathilde-blaueReiheBd.1DeutscherGottglaubeLudendorffsVerlag.pdf

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Zum Thema Reichsbürger…

Posted by deutschelobby - 11/09/2017


wohl die Wenigsten wissen, dass nahezu alle Wahren Deutsche Reichsbürger bzw Reichsdeutsche sind. Alle deren Vorfahren vor 1914 im Gebiet des Deutschen Reiches geboren sind….dieser entscheidende Fakt sollte weitgehend verbreitet werden.

Das Video gibt Infos zum Thema Reichsbürger. Ich habe mir das Video ganz angesehen, mit der vollen Souveränität der BRiD scheint einiges nicht zu stimmen. Zumindest haben die VSA, auch heute noch Alle Rechte, die die VSA auch schon vor 1990 hatten in Deutschland.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ayDsJ…

Originalvideos:
Mr Wissen 2Go – Die BRD Lüge ! Ist Deutschland eine GmbH?!
https://www.youtube.com/watch?v=GJ6dv…

„Reichsbürger“ eröffnet Feuer auf Polizisten in Georgensgmünd/Mittelfranken
https://www.youtube.com/watch?v=27axS…

Die Story: Warum „Reichsbürger“ gefährlich sind | Kontrovers | BR
https://www.youtube.com/watch?v=n-3yi…

Doku über Reichsbürger: „Der Staat bin Ich!“ – ZDFInfo
https://www.youtube.com/watch?v=v0anp…

Reichsbürger 3Sat Kulturzeit 22.6.2016
https://www.youtube.com/watch?v=UqRn8…

REICHSBÜRGER IN REUDEN
https://www.youtube.com/watch?v=gESMf…

Deutschland ist eine ‚US-Kolonie‘ und wir beweisen es!
https://www.youtube.com/watch?v=ZVGfN…

 Network – Der Film (1976)
Plus diverse Häppchen deren Quellen leider nicht mehr online sind… Bitte unbedingt spiegeln, wird vermutlich nicht lange dauern bis das Video gesperrt wird.

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Nachtrag

Darstellungen oder Kommentare die das Deutsche Reich in der Zeit von 1871 bis 1945 negativ darstellen, besonders die Regierungszeit der NSDAP,

werden von mir nicht unterstützt, da sie nachweislich ihre Quelle in der antideutschen Propaganda der anglikanischen Siegermächte ab Mai 1945 haben.

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Das sollte jeder Deutsche im Geschichtsunterricht lernen…

Posted by deutschelobby - 09/09/2017


anklicken

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Wie lasse ich das deutsche Volk verschwinden, oder: Der Plan des Richard von Coudenhove-Kalergi (1894-1972)

Posted by deutschelobby - 09/09/2017


Veröffentlicht am 26.04.2017

►Buch kostenlos herunterladen: http://wp.me/p6OhOU-8O
►Videoarchiv http://www.mzw-widerstand.com/videos/
►Aktuelle News http://www.mzw-widerstand.com

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Eine andere Seite der deutsch-jüdischen Vergangenheit

Posted by deutschelobby - 07/09/2017


Als der amerikanische Journalist John Sack 1994 den ehemaligen Kattowitzer Geheimpolizisten Salomon Morel in seinem Buch „Auge um Auge“ bloßstellte, brach in Deutschland eine heftige Debatte darüber los, ob Sacks Buch in Deutschland erscheinen dürfe.

Morel war nämlich nach 1945 Kommandant des berüchtigten Internierungslagers Schwientochlowitz in Oberschlesien gewesen, in dem durch Hungertod, Seuchen und grausige Folterungen über 1 500 Häftlinge, darunter viele Kinder und Frauen, zu Tode gekommen waren. Die Insassen waren überwiegend deutsche Oberschlesier, die nicht rechtzeitig aus ihrer Heimat geflohen und so in die Hände der polnischen und sowjetischen Behörden geraten waren.

Morel, damals Offizier der kommunistischen polnischen Geheimpolizei, habe sich als polnischer Jude an den Deutschen, deren er habhaft werden konnte, für die Shoah und die deutsche Besatzung gerächt, so Sack.

Polen und Deutsche. Gab es, wie Sack in seinem Buch damals andeutete, eine jüdische Verantwortung für stalinistische Verbrechen? Oder verbreitete Sack, selbst Jude, „Antisemitismus“, wie ihm damals der Schriftsteller Arno Lustiger vorwarf, weil er ausgerechnet hatte, daß polnische Juden im kommunistischen Geheimdienst Polens unmittelbar nach dem Krieg überproportional zahlreich vertreten waren?

Die These, wonach der Stalinismus eine Art jüdisches Komplott war, ist auch in Osteuropa sehr populär. Obwohl Sacks Buch inzwischen auch ins Polnische übersetzt ist und in Oberschlesien in Windeseile vergriffen war, hat man in Polen nie versucht, die Verantwortung für die Greuel von Schwientochlowitz auf ein jüdisches Konto zu buchen. Leicht wäre es gewesen, denn Morel war bekennender Jude und ging regelmäßig in die Synagoge. Doch nach den intensiven Debatten über den Kommunismus und die Vertreibung der Deutschen, die in den letzten Jahren in Polen stattgefunden haben, war den meisten klar: Was damals in Lagern wie Schwientochlowitz, Potulitz und Lamsdorf geschah, war unabhängig von der Nationalität und vom Glauben einzelner Beteiligter eine Angelegenheit zwischen Polen und Deutschen. Die polnischen Behörden haben Morel daher behandelt, wie sie auch den polnischen Kommandanten von Lamsdorf bei Oppeln behandelt haben. Gegen letzteren war bereits in den fünfziger Jahren ein Freispruch ergangen, weil so das Gericht die Beweise für die ihm vorgeworfenen Grausamkeiten nicht ausgereicht hätten. Czeslaw Geborski, so sein Name, soll damals Häftlinge gefoltert und umgebracht haben. Beim Brand einer Häftlingsbaracke soll er den Wachmannschaften befohlen haben, auf die aus dem Feuer fliehenden Menschen zu schießen. 48 starben im Kugelhagel. Inzwischen wurden entsprechende Beweise aus Deutschland nachgeliefert und Geborski, der bis heute als Rentner in Kattowitz lebt, vorgehalten.

1995 entzog er sich der Strafverfolgung durch Flucht nach Israel, wo er bis heute lebt und mehrfach erklärte, die Vorwürfe gegen ihn seien unhaltbar und stellten eine Rachekampagne polnischer und deutscher Antisemiten gegen ihn dar. Nun hat die israelische Justiz den Schlußpunkt unter die Angelegenheit gesetzt. Wie das polnische Justizministerium mitteilte, hat Israel es abgelehnt, Morel auszuliefern.

Nach polnischem Recht waren seine Taten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in Polen nicht verjähren. Morel habe als Lagerkommandant den Tod von insgesamt 1 538 Deutschen verursacht, so die polnische Justiz.

Alleiniges Kriterium sei für ihn dabei gewesen, daß seine Opfer Deutsche waren. Doch Israel liefert seine Bürger nicht aus. Das mußte auch schon die litauische Justiz erfahren, die sich um die Auslieferung ehemaliger Mitglieder des stalinistischen Geheimdienstes und Staatsanwälte bemüht, die nach dem Zusammenbruch des Sowjetsystems nach Israel flohen und dort die israelische Staatsbürgerschaft annahmen. Israel sieht sich als Heimstatt aller Juden und dem, so eine israelische Zeitung, widerspreche eine Auslieferung.

Nach polnischen Quellen hat die Ablehnung prosaische Gründe: Morels Taten seien nach israelischem Recht verjährt. Wie auch immer: Als Verbrechen gegen die Menschlichkeit kann die israelische Justiz sie nicht eingestuft haben, denn diese verjähren nicht.

Morel wird seinen Lebensabend friedlich in Israel verbringen können. Nichts deutet darauf hin, daß ihm dort ein Prozeß droht.

Sabine Nauhaus

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Dirk Müller verkündet, daß Deutsche nach der Wahl geschlachtet werden (Ausgeblutet für fremde Länder)

Posted by deutschelobby - 03/09/2017


MMNews:

Dirk Müller: Die große Abrechnung kommt nach der Wahl

… Er spricht von Scheinwahlen und Politikern, die am Willen des Bürgers bewußt vorbei regieren. Die große Überraschung kommt dann nach dem 24. September…

…  der Bundeskanzlerin. Sie betreibe Augenwischerei in Sachen Euro. Sie würde bewusst die Unwahrheit sagen. Fakt scheint dagegen zu sein, dass demnächst ein Euro-Finanzminister mit entsprechenden Steuern und Befugnissen die Euro Zone regieren wird.

Darüber hinaus prognostiziert er, dass es Eurobonds geben wird und ein Erlass der Schulden für Griechenland, sowie Transferzahlungen zwischen den einzelnen Eurozonen-Ländern. Das alles aber werde den Bürgern erst nach der Wahl aufgetischt.

Deutsche arbeiten damit die Früchte ihrer Arbeit verschenkt werden von der „deutschen“ Regierung an Fremdländer im Land und an fremde Staaten mit völlig anderer Arbeitsmoral, „faul“ werden wir dazu nicht sagen wollen – Musterbeispiel das korrupte Betrügerland Griechenland das schon  betrog bei seinem Beitritt in die Sterbezone Eurozone, für den es gefälschte Zahlen ablieferte.
Man vergleiche mit Island: Island stand damals, bei Beginn der Krise, schlechter da als Griechenland aber Island hat ganz anders gehandelt als das korrupte Griechenland und ist heute längst wieder wirtschaftlich gesund.

Das Geld, das Deutsche erarbeiten, fließt an fremde Länder nach außen und an Fremdländer im Inneren.

Gleichzeitig zerfallen aus Geldmangel deutsche Autobahnen, Brücken, Eisenbahnwege, Kanäle, Universitätsgebäude, Schulgebäude, Wasserzuleitungen, Wasserableitungen und von einem schnellen Internet kann man in vielen Gebieten Deutschlands nur träumen.

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Ursula Haverbeck (*1928) spricht zur Jugend!…Appell an die deutsche Jugend

Posted by deutschelobby - 01/09/2017


rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130




das Interview im ZDF …

Das „Appell“-Video sagt kurz und  knapp was Fr. Haverbeck Persö   denkt, fühlt…

Bild anklicken = Video

goldene

Ursula Haverbeck: Komplettes Interview (März 2015)

Buch: Das jüdische Jahrhundert von Yuri Slezkine (ISBN 9783525362907)

Das jüdische Jahrhundert

»Die Rolle, die Juden seit Kriegsende im politischen Prozeß der Vereinigten Staaten spielen, ist — verglichen mit allen anderen nichtjüdischen politischen Gemeinwesen — historisch gesehen einzigartig in der Welt.« — A.a.O. S. 350

»In einer Welt ohne Gott sind das Böse und das Opfersein die einzigen Absoluta. Der Aufstieg des Holocaust zu einem transzendentalem Begriff führte dazu, daß die Juden zum auserwählten Volk unseres neuen Zeitalters wurden.« — A.a.O. S. 351

Adolf und Reh  Tiere lügen nicht

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WENN DAS DIE DEUTSCHEN WÜSSTEN+ANHANG

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


 

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Der kostbarste Besitz: Das eigene Volk

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf

„Es gibt kein Mittel, Gott zu sehen, als das, ihn in seinen Kindern zu suchen.“ (Lagarde)

  • 1910 hatte das Deutsche Reich bei 64.6 Mio. EW. 1.924.778 Lebendgeborene

  • 1932/33 hatte das Deutsche Reich 971.174 Lebendgeborene.

  • 1939  hatte das Groß-Deutsche Reich wieder 1.639.626 Lebendgeborene.

Solange das Volk existiert, kann man alles wieder gesunden und „reparieren“, auch wenn es Generationen dauert. Aber nur, wenn wir zusammenhalten. Wenn wir uns immer gegenseitig helfen!

Gerade wenn man im Ausland war bringt einen das oft in die Lage, die eigenen Verhältnisse und das eigene Sein zu reflektieren und miteinander zu vergleichen: 

Ich war jetzt vier Wochen in den baltischen Ländern unterwegs. Beim Kennenlernen dieser drei Länder wurde mir nochmal klar, wie kaputt unser Land (Volk) schon ist. Dort gibt es kaum übergewichtige, gepiercte und tätowierte junge Leute, sondern fast ausschließlich gepflegte, gebildete und aufgeschlossene junge Erwachsene. Kinder bekommen die jung, der Nachwuchs ist munter und gut erzogen. Die Menschen sind freundlich, gehen aber nicht auf die Nerven, eine super Infrastruktur, hohes Bildungsniveau (wir unterhielten uns mit jungen Studenten über Schule, Abitur und Uni), kaum Alkis auf den Straßen, eigentlich nur ein paar Gestalten auf den Hauptbahnhöfen, keine Obdachlosen (gesehen). Naja, so, wie es vor 50 Jahren hier auch mal war. Nach meinem Aufenthalt dort habe ich mich einmal mehr gefragt, worauf die blöden Westärsche sich noch was einbilden?! Deutschland ist so was von kaputt und eklig, mich schüttelt es nur noch. Deswegen kann ich meine Worte von vor vier Wochen nur wiederholen: die CDU/CSU soll noch eine Schippe drauflegen. Was willst du mit so einem blöden Volk anfangen, das wieder und wieder die Systemparteien wählt und ansonsten blöde und verfressen vor der Glotze hängt oder seinen All-Inclusive-Freßurlaub in der Türkei macht?

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Christian Bärthel über Heiko Maas

Posted by deutschelobby - 26/08/2017


 

Ein abgewracktes System des Volksverrats am Ende, das sich nur noch mit immer hysterischerer Zensur und immer brutalerer Meinungsverfolgung retten zu können glaubt. Ein Irrtum, dem auch die DDR verfallen war!
DIE LÜGEN UND VOLKSBETRÜGEREIEN DIESES SYSTEMS FLIEGEN JETZT UNAUFHALTSAM AUF!
Und wir arbeiten daran, daß sie auffliegen, und immer schneller und nachhaltiger auffliegen – mit permanenter Volksaufklärung.
Es ist gar nicht abzusehen, welcher Sturm losbrechen wird im Volk, wenn das große Aufwachen einsetzt darüber, WIE SEHR dieses Deutsche Volk in unvorstellbarer Weise belogen und betrogen wurde seit 1945, und dann mit nochmals gesteigerter Intensität des Volksbetrugs seit 1990, seit der falsch so bezeichneten Wiedervereinigung, welche keine war!
DIE BRD IST NICHT DEUTSCHLAND! – UND WIR SIND NICHT BRD, WIR SIND DEUTSCHES REICH!

 

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