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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Deutsche Reich’ Category

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2018


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

Posted by deutschelobby - 03/04/2018


Dies ist ein Aufruf an die Frauen und Männer! Vor allem müssen die Frauen jetzt ihren Mann stehen!

 

Folgender Kommentar zu diesem Video fanden wir auf https://terraherz.wordpress.com/2016/…
Zitat:

„Großartig!
Tausend Dank!

Das trifft genau den Kern der Sache, die in Deutschland vor sich geht und das trifft genau das Herz und den Sinn nach Recht und Wahrheit in jedem Menschen!

Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

Es können nicht genug Worte gefunden werden, für das, was Nazneen hier gesagt und aufgezeigt hat, zu danken! Und es muss sich jeder unverbrüchlich vornehmen, alles das auch ZU TUN!

Herzlichen Dank!
Und: Mit dieser Bestärkung hinein in den Kampf um das Recht!“

Bitte Teilen! Danke!

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Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Von Osterhasen und stillen Freitagen

Posted by deutschelobby - 25/03/2018


Ostern in Ostpreußen: Die Heimatdichterin Charlotte Wüstendorfer aus Königsberg beschreibt es besonders liebevoll

Dürers weltberühmter Feldhase

Kein Fest in Ostpreußen wird mit so tiefer, wundergläubiger Naturverbundenheit erlebt wie das Osterfest. Ist es die Freude am Frühling oder die Freude am Auferstehungswunder des Heilandes?

Ach, alles beides! Und noch ein Drittes kommt hinzu, etwas ganz heimliches. tiefstes: Bewusste Erinnerungen an längst vergessene Feste heidnischer Vorfahren sind es, die uns auch noch dazu im Blute herumspuken. Heißt doch das Osterfest nach der germanischen Frühlingsgöttin Ostara, deren Lieblingstier der Hase war, und feierten doch auch unsere altpreußischen Vorfahren, ehe der Pflug ausging, also um die Osterzeit, ein großes Fest zu Ehren des Frühlingsgottes Pergrubios, „der Laub und Gras wachsen lässt“. „Du schenkst die Hochzeit, durch dich wächst das Gras auf den Fluren. Felder und Wälder, du lässt sie lieblich ergrünen.“ Das ist der in lateinischer Wiedergabe überlieferte Anfang eines bei diesem Fest gesungenen Liedes.

Und so will ich denn mit den Osterruten beginnen. Oft schon mehrere Wochen vor dem Fest werden sie gepflückt und in einem Glas Wasser hinter dem Ofen, wo es dunkel und warm ist, zum Ergrünen gebracht; denn zu Ostern muss man unbedingt grüne Ruten haben. Das hat seine besondere Bewandtnis. Auch die Weiden oder „Palmen“-Kätzchen für den Palmsonntag erblühen meist hinter dem Ofen.

Am Palmsonntag muss man drei davon herunterschlucken. Das ist ein sicheres Vorbeugungsmittel gegen Fieber. In der Karwoche hat jeder Tag einen besonderen Namen: Blaumontag, Weißdienstag, Aschermittwoch, Gründonnerstag, Stillfreitag, Ostersonnabend. Zum Gründonnerstag muss ein großer Kringel gebacken werden. Meist ist er so groß, dass er noch für den Karfreitag als Kaffeegebäck ausreicht, und man isst etwas Grünes.

Der Karfreitag heißt mit Recht der stille Freitag. An ihm, dem einzigen Fasttage und größten Feiertag der evangelischen Kirche, ist alles ernst und still. Der Herr ist tot. Da trauert die ganze Natur mit, und der Mensch darf kein lautes Wort sprechen, auch nicht lachen oder gar singen und Musik machen. Vor allen Dingen aber auch nicht nähen, sonst würde ihn der Blitz treffen. An einem rechten Karfreitag muss der Himmel bedeckt sein, und wenn es regnet, dann gibt es ein fruchtbares Jahr. Sonnenschein an diesem Tage aber empfindet man wie etwas Verletzendes, und man prophezeit einem solchen Jahr keine gute Ernte.

In den katholischen Gegenden der Provinz aber erzählt man sich, dass die Glocken, die an diesem Tage nicht geläutet werden, eine Wallfahrt nach Rom unternommen hätten. Am Ostersonntag macht die Sonne drei Freudensprünge, wenn sie aufgeht. Und wer gute Augen hat, kann das „Osterlämmchen“ darin hüpfen sehen. Das Osterlamm hat in Ostpreußen durchaus nicht die Verpflichtung, den Braten für das Fest zu liefern. Das richtige ostpreußische „Ostergericht“ ist nämlich ein gepökelter Schweineschinken mit Backobst, Klößen und hartgekochten Eiern dazu.

Der Ostersonntag ist der Tag des Osterwassers. Ganz früh vor Sonnenaufgang gehen die Mädchen an das nächste fließende Wasser, um es zu schöpfen. Wer sich damit wäscht, dem verleiht es Gesundheit und Schönheit. Aber man darf nicht sprechen und nicht lachen, während man es holt, und sich auch nicht umsehen. Sonst geht die wunderbare Wirkung verloren. Mit dem Wasser zu dieser Zeit hat es überhaupt eine wunderbare Bewandtnis, soll doch das Regenwasser, das im März aufgefangen wird, niemals faul werden. Das Osterei kommt erst am Ostersonntag zu seinem Recht. Natürlich wird es wie überall in Deutschland auch in Ostpreußen vom „Osterhasen“ gelegt und versteckt und von den Kindern mit Begeisterung gesucht. Vielfach spielen sie mit den buntgefärbten Eiern ein auch im Baltikum bekanntes Spiel. Sie ticken sie gegeneinander, und wessen Ei dabei zerbricht, hat es an seinen Gegner verloren.

Nach alter Art werden die Ostereier mit Zwiebelschalen gefärbt, die man schon monatelang vorher dazu aufsammelt, und mit einer Speckschwarte poliert. Je nach der Menge und der Sorte der Zwiebelschalen lassen sich die verschiedensten Farbtöne hervorbringen, gelbe, orangerote und dunkelbraune. Junger Roggen und Weidenringe sollen grüne Ostereier hervorbringen. Wer geschickt ist und zeichnerisch begabt, nimmt eine Nadel oder ein Federmesserchen und ritzt in feiner, weißer Strichzeichnung Bildchen auf die Ostereier, Vögelchen, Häschen, Lämmchen, Glocken und was dergleichen österliche und frühlingsfrohe Dinge mehr sind.

Mit bunten Ostereiern werden auch die Kinder beschenkt, die die Gutsherrschaft schmackostern kommen. Ich erlebte es einmal auf einem ostpreußischen Gut, dass man 200 Eier für diesen Zweck färbte. „Schmackostern“ heißt, mit grünen Osterruten schlagen. „Oastre, Schmackostre, fief Eier, Stick Speck, denn goah eck gliek weg.“ Neben den Eiern erhalten die Kinder ein Stück Fladen und ein Stückchen Speck zum Geschenk. Von Rechts wegen sollen alle Langschläfer am Ostersonntag aus den Betten geprügelt werden. Aber auch die Fleißigen, schon Aufgestandenen, bekommen ein paar zarte Hiebe an die Beine. „Dass die Flöhe nicht beißen“, sagen die Kinder. Die Gelehrten sagen, es stecke ein alter Fruchtbarkeitszauber dahinter. Auch beim Fest des altpreußischen Frühlingsgottes Pergrubios schlug man sich mit grünen Ruten. Alle Krankheiten und Plagen kamen damals von den bösen Geistern her, warum also nicht auch die Flöhe? Der Deutsche Ritterorden war trotz des offenbar heidnischen Ursprungs nicht gegen das Schmackostern. Sind doch in seinen Wirtschaftsbüchern die Geschenke verbucht, welche „die Margellens“ erhielten, „so den Hochmeister schmackostern kamen“.

Schönes Osterfest, wie bald bist du vorbei. Morgen werden nur noch ein paar bunte Eierschalen, hier und da auf den Wegen verstreut, an dich erinnern. Aber die Lämmchen werden springen, die grünen Ruten weitergrünen und die helle Frühjahrssonne wird weiterstrahlen auf Saaten und Wiesen und Wälder und uns tausendfach das ewig junge Lied von Auferstehung und Leben ins Herz singen.

Über die Autorin Charlotte Wüstendörfer (1892–1945): „Sie wissen, die Schriftstellerin, die wunderschöne Märchen, Gedichte und Spiele schuf“, schrieb Ruth Geede in der Ostpreußischen Familie vor einigen Jahren. Die Königsberger Schriftstellerin wurde 1892 als einzige Tochter eine Fotografen geboren. Als Heimatdichterin schrieb sie meist in samländischem Platt. Ihr bekanntestes Werk ist die Erzählung „Patulne und Turune“. Nach der Flucht aus Ostpreußen endete Charlotte Wüstendörfers Leben mit 53 Jahren in einem Flüchtlingslager in Stralsund.


Charlotte Wüstendorfer Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 14/15 vom 04.04.2015

 

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Serie Ostdeutschland aktuell: OSTPREUSSISCHE FAMILIE: Unter dem Ostermond

Posted by deutschelobby - 16/03/2018


Die Erde haben sie uns genommen, den
Himmel konnten sie uns nicht nehmen

 

ost

»Am Himmel ist aber schon Frühling«, sagte unsere Tschotka

Wenn bei uns zu Hause die Seen noch halb zugefroren waren und zwischen den braunen Ackerfurchen noch Schneestreifen von schmutzigem Weiß lagen, sagte unsere Tschotka schon: „Am Himmel ist aber schon Frühling.“

Man musste es ihr glauben, denn sie war die gewichtigste Persönlichkeit auf unserm Hof. Gern möchte ich über sie die allerschönste Geschichte schreiben, aber da muss ich noch ein wenig zuwarten und hoffen, dass mir etwas von ihrer Weisheit wird und ich mich so auskenne in den Herzen der Menschen wie sie, der Menschen auf der Erde unter dem Himmel! Wer aus unserer Gegend ist, wird sie sowieso kennen, denn weit und breit war sie ja „die Tschotka“.

Ja, sie kannte sich aus, nicht nur auf der Erde, sie war auch auf dem Himmelsgewölbe zu Hause. Sie teilte unser Jahr und unsere Jahre nach den Monden ein. Es standen ihr aber auch andere Hilfsmittel der Zeitrechnung zur Verfügung: „Der Hansche wurde jeboren, wie der Flachs jedengelt wurde, und der Tante llsche ihre Hochzeit, das war jleich nach Kartoffelgraben.“

Aber natürlich besaß sie zum Vergleich und zur Bestätigung auch einen Kalender. Dieser Kalender wiederum war auch sehr bedeutsam, weil sie in ihm richtig zu lesen verstand. Und was in Tschotkas Kalender stand, das hatte Hand und Fuß.

Und weil „am Himmel schon Frühling war“, wenn auf der Erde noch der Schnee lag, war es für mich leicht, zu behalten, dass Ostern am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert wird. Da hatten meine Lehrer keine Plage, mir das beizubringen.

Weißglänzend beschien er das weite Land, wenn wir auf unserm Hof standen, wie ich eben jetzt hinter unserm Häuschen stand. Ich sehe genau, dass Jupiter damals auch im Süden stand, aber unter ihm lief nicht die Asphaltstraße, unter ihm begann der große Wald. Ein Wald, der nie und nirgends ein Ende hatte. Und der Orion, unsere Tschotka nannte ihn „den großen Jäger“, er stand damals auch im Norden, ja, gerade über unserer Scheune. Und wo der Hofhund lag, gerade darüber zeigte sie uns den „Kleinen Hund“, der rannte natürlich hinter dem großen Jäger über den Himmel. Hunde müssen ja immer rennen, manchmal sah es auch aus, als würde er ihn einholen. Aber am meisten liebte ich schon damals das W-förmige Sternbild der Kassiopeia, auch sie sehe ich im Norden über unserer Scheune.

Ich glaube, ich war in den schönen Namen Kassiopeia verliebt. Wie das klingt! Da lebt unser ganzes ostpreußisches Ei.

Und über uns stand der Große Bär, genau wie heute auch. Wir nannten ihn den großen Wagen. Na ja, wir kennen den Bärenfang und erzählen von ihm allerlei Geschichten, aber mit Bären selbst hatten wir in unserer Gegend wenig zu tun.

Wir kannten sie nur aus dem Tiergarten in Königsberg und vom Jahrmarkt natürlich. Aber wie man auch verglich und verglich, ein Bär wollte sich aus diesem wunderbaren Sternenbild nicht formen. Aber der große Wagen, das war er! Die Räder da, die Deichsel vorn, ein wenig gebogen, als wollten wir gerade um die Ecke kutschieren. Ja, mit Wagen, da wussten wir Bescheid.

Deshalb sage ich heute auch noch großer Wagen zum Großen Bären und ich möchte ihn jetzt besteigen können und durch die Nacht, diese helle Osternacht, zur Heimat fahren können. Von ferne schon würde uns der Giebel unseres weißen Hauses entgegen leuchten, denn darüber steht ja noch genau wie damals unser Abendstern, und er würde uns wieder grüßen, wie er uns immer grüßte, wenn wir durch die helle Mondnacht einer Osterfahrt nach Hause fuhren. Unser Stern!

Die Erde haben sie uns genommen, den Himmel konnten sie uns nicht nehmen. Der Himmel wird uns helfen, dass wir wieder auf der Erde unserer Heimat stehen können, wenn wir zum Himmel hinaufsehen wollen.

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aus paz 16-14

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Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln

Posted by deutschelobby - 07/02/2018


Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

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Update2: Volkslehrer: Fahrt nach Dresden am 17.2.

Posted by deutschelobby - 06/02/2018


 

Das “vergessene” Massaker von Dresden u.a. am Tag der “Liebenden”…Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

13.02. bis 15.02.1945

http://deutschelobbyinfo.com/geschichts-und-b…die-grose-luge-2/

https://deutschelobby.com/wie-die-todes-un…epeitscht-werden/

WICHTIGE ANKÜNDIGUNG!

Am 17.2. findet das Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden statt. Dabei steht Dresden stellvertretend für viele deutsche Städte, in denen deren Bewohner und auch viele Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten den blanken Horror erleben mussten.

Ich möchte Euch nicht mit grausamen Beschreibungen belasten. Jeder fühlt wahrscheinlich, dass es für dieses Unrecht keine Rechtfertigung geben kann.

Die offiziellen Zahlen der Opfer sind weit untertrieben und die Einordnung als „Kriegsverbrechen“ steht bis heute aus.
Aus diesem Grund ist es unsere Pflicht, hier etwas gerade zu rücken und der Opfer angemessen zu gedenken.

Seit Jahren findet in Dresden eine Gedenkveranstaltung statt, die wenig mediale Beachtung erfährt, aber einen wichtigen Beitrag zum wahren Gedenken und zur wahren Geschichte liefert.

Machen wir diese Veranstaltung groß! Kommt nach Dresden und ehret unsere Toten. Zeigt damit auch, dass wir uns nicht vorschreiben lassen, wie wir unsere Geschichte zu „bewältigen“ haben. Diese Zeiten sind vorbei.

Es ist unser Land, unser Volk und unsere Geschichte!

Wohlan denn, Volk, erheb‘ Dich und gesunde!

Am Samstag, den 17.2. um 14:00 Uhr
Auf dem Postplatz (beim Zwinger)
In Dresden

Anschließend werden wir wieder gepflegt beisammen sein und bei Speis‘ und Trank eine gute Zeit haben.


Wer günstig in Dresden übernachten möchte, schreibt mir bitte – ich habe vorsorglich 21 Betten in einem Hostel reserviert.

Auf die Klassenfahrt nach Dresden freut sich wieder einmal:

Euer Volkslehrer!

 


Hallo, liebe Freunde, Unterstützer,
Beobachter und Gegner,

es gibt wieder einige Informationen und eine wichtige Ankündigung.
Am 1.2. fand in Lüneburg die Ratssitzung statt, bei der über den Verbleib von Herrn Dr. Scharf im Amt des Bürgermeisters entschieden werden wurde. Nachdem sich Herr Scharf wortreich bei den Mitgliedern der gewaltbilligenden Organisation VVN-BdA(A) entschuldigt hatte und sich auch vor weiteren Akteuren der antideutschen Szene Lüneburgs verneigte, durfte er in Amt und – naja – Würden bleiben.

So wie Ihr, hätte auch ich mir eine andere Haltung von Herrn Scharf gewünscht, aber ich möchte nicht über ihn urteilen. Er ist schließlich nicht mehr der Jüngste und wir wissen nicht, mit welchen Ängsten er in den vergangenen Wochen zu kämpfen hatte. Immerhin hat er vor dem Stein ja das gesagt, was er sagen wollte und was gesagt werden musste.
Ich wünsche ihm, dass wieder Ruhe in sein Leben kehrt und er noch viele glückliche Jahre in Lüneburg erleben kann.

Mir hat der Klassenausflug sehr gefallen, denn ich habe viele von Euch kennenlernen dürfen und habe viel Unterstützung erfahren. Diejenigen von Euch, die dabei waren haben sicherlich ebenso positive Gefühle der Sache gegenüber gehabt. Freunde, es bewegt sich

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Update: Volkslehrer: Fahrt nach Dresden am 17.2.

Posted by deutschelobby - 06/02/2018


 

Hallo, liebe Freunde, Unterstützer,
Beobachter und Gegner,

es gibt wieder einige Informationen und eine wichtige Ankündigung.
Am 1.2. fand in Lüneburg die Ratssitzung statt, bei der über den Verbleib von Herrn Dr. Scharf im Amt des Bürgermeisters entschieden werden wurde. Nachdem sich Herr Scharf wortreich bei den Mitgliedern der gewaltbilligenden Organisation VVN-BdA(A) entschuldigt hatte und sich auch vor weiteren Akteuren der antideutschen Szene Lüneburgs verneigte, durfte er in Amt und – naja – Würden bleiben.

So wie Ihr, hätte auch ich mir eine andere Haltung von Herrn Scharf gewünscht, aber ich möchte nicht über ihn urteilen. Er ist schließlich nicht mehr der Jüngste und wir wissen nicht, mit welchen Ängsten er in den vergangenen Wochen zu kämpfen hatte. Immerhin hat er vor dem Stein ja das gesagt, was er sagen wollte und was gesagt werden musste.
Ich wünsche ihm, dass wieder Ruhe in sein Leben kehrt und er noch viele glückliche Jahre in Lüneburg erleben kann.

Mir hat der Klassenausflug sehr gefallen, denn ich habe viele von Euch kennenlernen dürfen und habe viel Unterstützung erfahren. Diejenigen von Euch, die dabei waren haben sicherlich ebenso positive Gefühle der Sache gegenüber gehabt. Freunde, es bewegt sich etwas!

 

Kommen wir jetzt zu der Hauptsache dieses Briefes:

WICHTIGE ANKÜNDIGUNG!

Am 17.2. findet das Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden statt. Dabei steht Dresden stellvertretend für viele deutsche Städte, in denen deren Bewohner und auch viele Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten den blanken Horror erleben mussten.

Ich möchte Euch nicht mit grausamen Beschreibungen belasten. Jeder fühlt wahrscheinlich, dass es für dieses Unrecht keine Rechtfertigung geben kann.

Die offiziellen Zahlen der Opfer sind weit untertrieben und die Einordnung als „Kriegsverbrechen“ steht bis heute aus.
Aus diesem Grund ist es unsere Pflicht, hier etwas gerade zu rücken und der Opfer angemessen zu gedenken.

Seit Jahren findet in Dresden eine Gedenkveranstaltung statt, die wenig mediale Beachtung erfährt, aber einen wichtigen Beitrag zum wahren Gedenken und zur wahren Geschichte liefert.

Machen wir diese Veranstaltung groß! Kommt nach Dresden und ehret unsere Toten. Zeigt damit auch, dass wir uns nicht vorschreiben lassen, wie wir unsere Geschichte zu „bewältigen“ haben. Diese Zeiten sind vorbei.

Es ist unser Land, unser Volk und unsere Geschichte!

Wohlan denn, Volk, erheb‘ Dich und gesunde!

Am Samstag, den 17.2. um 14:00 Uhr
Auf dem Postplatz (beim Zwinger)
In Dresden

Anschließend werden wir wieder gepflegt beisammen sein und bei Speis‘ und Trank eine gute Zeit haben.


Wer günstig in Dresden übernachten möchte, schreibt mir bitte – ich habe vorsorglich 21 Betten in einem Hostel reserviert.

Auf die Klassenfahrt nach Dresden freut sich wieder einmal:

Euer Volkslehrer!

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Serie Geschichte historisch…Ostpreussen…der Einfall der russischen Bestien…Es geschah, als die Leberblümchen weinten

Posted by deutschelobby - 05/02/2018


Aus den Berichten ehemaliger Allensteiner Kinder über den Russeneinfall

Ich berichte, bevor wir alle nichts mehr erzählen können. Ich berichte, damit keiner sagen kann, das hat es nicht gegeben. Ich berichte so, wie es sich zugetragen hat. Ich berichte, damit die Opfer einen würdigen Platz in unserer Mitte bekommen. Wir haben überlebt, also haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen und die heißt berichten.“

Mit diesen Worten leitet der Allensteiner Günter F. Gerwald-Gendritzki einen Erinnerungsband an das Grauenhafte ein, das er in dem Inferno erlebte, das über seine Heimatstadt hereinbrach – vor nun genau 70 Jahren! In dem Band berichtet er in Erfüllung seiner selbst gestellten Aufgabe über den Horror, der für den damals Siebenjährigen das Ende einer behüteten Kindheit bedeutete und ihn, wie er nach einem gravierenden Erlebnis feststellen musste, zum frühen Erwachsenen werden ließ.

Ich habe diese Stelle bewusst aus dem Buch gewählt, weil dieses in seiner Erinnerung nie gelöschte Ereignis wohl ein ausschlaggebendes Motiv war, das ihn und seinen jüngeren Bruder Klaus Dieter zu dieser Dokumentation zwang, der auch zehn weitere ehemalige Leidensgefährten aus Allenstein ihre Erinnerungen beisteuern. Der Autor hat ihr den Titel „Als die Leberblümchen weinten“ gegeben, und er begründet ihn so: „Die Leberblümchen waren die ersten Blumen, die wir inmitten des Elends sahen. Als der Schnee durch die ersten Sonnenstrahlen tagsüber etwas schmolz und die Leberblümchen Leberblümchen Tautropfen auf ihren blauen Blüten hatten, sah es aus, als würden sie weinen.“ Ich bekam das Buch von ihm im April vergangenen Jahres zugesandt, es ließ sich aber damals nur schwer in die Thematik unserer Familienseite einbringen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, denn sein Bericht fügt sich nahtlos in unsere termingemäße Auflistung des Geschehens vor 70 Jahren ein, mit der wir auch den nicht mit einer so schweren Erinnerungshypothek belasteten Lesern die kaum fassbaren Vorgänge transparenter machen wollen.

Sie versuchten noch mit einem Zug vor den Russen zu fliehen, der siebenjährige Günter und sein vierjähriger Bruder mit ihrer Mutter aus der Kleeberger Straße in Allenstein, aber die Eroberer waren schneller. Auch der Bunker, in den sie geflüchtet waren, bot keinen Schutz.

„Es war am Mittwochvormittag, als mit lautem Getöse die Bunkertüre aufgerissen wurde und sowjetische Soldaten mit MPs im Anschlag in den Bunker rein brüllten. Ich hörte nur ,Dawai, Dawai‘. Wir zitterten vor Kälte wie vor Angst. Die Frauen und Kinder links, die Männer rechts, bewacht von der Soldateska. Wir wurden aller Uhren und Schmuckstücke beraubt, die Russen schlugen auf die Frauen ein, die nicht schnell genug ihre Eheringe vom Finger bekamen. Ein Mann mit einem Goldzahn wurde mit dem Gewehrkolben so ins Gesicht geschlagen, dass er mehrere Zähne verlor. Er schrie, bis ihn einige Schüsse verstummen ließen.

Es war eine Vorahnung von dem, was noch kommen sollte. Frauen und Kinder wurden in das Gebäude der Eichendorff-Schule getrieben, das als Reservelazarett gedient hatte.

„Wir begannen sofort mit den Decken, die da herum lagen, Mutter und die mit uns geflohene Tante Edith zuzudecken. Wir Kinder haben uns groß davor gesetzt, so dass man von unten die Frauen nicht sehen konnte. Mit Beginn der Dunkelheit begannen dann die entsetzlichen Gräueltaten. Die Schule war voller Sowjets. Die stürmten in die Zimmer und rissen die Frauen und Mädchen auf die Flure und in den Keller zur Massenvergewaltigung.

Ihre Schreie waren grauenhaft, ich hielt mir die Ohren zu und trotzdem war alles zu hören. Stunde um Stunde gingen die Verbrechen weiter. Wir Kinder konnten unsere Frauen gut mit unseren Körpern schützen, indem wir uns drauf legten. Grauenvolle Szenen spielten sich ab, die sich in der nächsten Zeit immer wiederholten.

Am nächsten Morgen wurden etwa 300 Frauen und Kinder zu einem Treck zusammengestellt, den die Russen mit ,Dawai, Dawai‘ antrieben. Unsere Frauen sagten: ,Das ist nicht gut, das geht jetzt in die Gefangenschaft nach Russland, nach Sibirien!‘ Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Eine tagelange Odyssee begann, der Treck wurde aus Allenstein heraus nach Stabigotten getrieben.

Nicht alle Frauen und Mädchen traten an. Sie waren über Nacht erfroren oder den Verletzungen der Vergewaltigungen erlegen.

Weiter, weiter. Wir waren so erschöpft, dass wir keine Regung zeigen konnten. Abwechselnd wurden mein Bruder oder ich von meiner Mutter auf dem Rücken getragen. Wir kamen an einem Gasthof an, und es sollte die Nacht werden, in der ich erwachsen wurde. Wir wurden auf verschiedene Räume verteilt und waren gerade eingeschlafen, als es draußen lärmte. Die Türe flog auf, und die Russen standen vor uns.

Mit vorgehaltener Waffe wurde meine Mutter zum Mitgehen gezwungen. Ich hatte noch die schrecklichen Stunden in Allenstein im Kopf und befürchtete Schlimmes. Es dauerte nicht lange, und ich hörte meine Mutter schreien.

Als sie meinen Namen rief, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rannte in den Saal und schmiss mich gegen den auf meiner Mutter liegenden Russen, der seitlich runter flog. Ich nahm meine zitternde Mutter an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum. Dort klammerten mein Bruder und ich uns fest an die Weinende, damit sie endlich zur Ruhe kam. Dass die verdutzten Russen meine Mutter und mich gehen ließen, war wirklich ein Wunder!

Die hätten mich auch erschießen können. In dieser Nacht verlor ich meine Kindheit, seit dieser Nacht hatte ich gegenüber meiner Mutter einen Beschützerinstinkt entwickelt, der ein Leben lang anhielt. Wir wurden so Vertraute für alle kommenden Situationen.“

Und von denen gab es noch genug in seinem jungen Leben, das erst nach sieben Jahren in Düsseldorf in feste Bahnen kam. Herr Gerwald-Gendritzki gab das Buch in eigener Regie heraus, es fand sofort Resonanz und ist leider schon vergriffen, eine Neuauflage scheint möglich. Im Augenblick arbeitet der Autor an einem Ergänzungsband, denn er sieht seine Aufgabe noch lange nicht erfüllt.

(Günter F. Gerwald-Gendritzki, Laacher Weg 44 in 40667 Meerbusch,

Telefon 02132/915832,

E-Post: g.f.gerwald@web.de) R.G.

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Ursula Haverbeck (*1928) spricht zur Jugend!…Appell an die deutsche Jugend

Posted by deutschelobby - 08/01/2018


rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130




das aktuelle Interview im ZDF …

Das „Appell“-Video sagt kurz und  knapp was Fr. Haverbeck Persö   denkt, fühlt…und ihre Wahrheit über das „Dritte Reich“

Bild anklicken = Video

goldene

Ursula Haverbeck: Komplettes Interview (März 2015)

Buch: Das jüdische Jahrhundert von Yuri Slezkine (ISBN 9783525362907)

Das jüdische Jahrhundert

»Die Rolle, die Juden seit Kriegsende im politischen Prozeß der Vereinigten Staaten spielen, ist — verglichen mit allen anderen nichtjüdischen politischen Gemeinwesen — historisch gesehen einzigartig in der Welt.« — A.a.O. S. 350

»In einer Welt ohne Gott sind das Böse und das Opfersein die einzigen Absoluta. Der Aufstieg des Holocaust zu einem transzendentalem Begriff führte dazu, daß die Juden zum auserwählten Volk unseres neuen Zeitalters wurden.« — A.a.O. S. 351

Adolf und Reh  Tiere lügen nicht

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TOTENSONNTAG: Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

Posted by deutschelobby - 26/11/2017


TOTENSONNTAG:

Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

IN DAS GEDÄCHTNIS UNSERES VOLKES GESCHRIEBEN

3,250.000 Deutsche Soldaten
1,000.000 Frauen, Kinder und Greise als Opfer des
völkerrechtswidrigen Bombenterrors
3,242.000 Deutsche Soldaten in alliierter Gefangenschaft
Davon: 2,000.000 in sowjetischen Lagern
1,000.000 in amerikanischen Lagern
120.000 in französischen Lagern
100.000 in jugoslawischen Lagern
22.000 in Polen und CSSR
3,000.000 Frauen, Kinder und Greise bei der Vertreibung
aus der Heimat nach 1945
500.000 Ermordete beim Einmarsch der Sowjets in
Ost- und Mitteldeutschland
60.000 Ermordete beim Einmarsch in Österreich
120.000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern
zu Tode gekommen
100.000 von jüdischen Kommandos in Polen umgebracht
5,700.000 durch die Hungerpolitik in den Westzonen

Es starben insgesamt über 17 Millionen Deutsche davon über 12 Millionen Deutsche nach der Beendigung des Krieges

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Der kostbarste Besitz: Das eigene Volk

Posted by deutschelobby - 25/11/2017


Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf

„Es gibt kein Mittel, Gott zu sehen, als das, ihn in seinen Kindern zu suchen.“ (Lagarde)

  • 1910 hatte das Deutsche Reich bei 64.6 Mio. EW. 1.924.778 Lebendgeborene

  • 1932/33 hatte das Deutsche Reich 971.174 Lebendgeborene.

  • 1939  hatte das Groß-Deutsche Reich wieder 1.639.626 Lebendgeborene.

Solange das Volk existiert, kann man alles wieder gesunden und „reparieren“, auch wenn es Generationen dauert. Aber nur, wenn wir zusammenhalten. Wenn wir uns immer gegenseitig helfen!

Gerade wenn man im Ausland war bringt einen das oft in die Lage, die eigenen Verhältnisse und das eigene Sein zu reflektieren und miteinander zu vergleichen: 

Ich war jetzt vier Wochen in den baltischen Ländern unterwegs. Beim Kennenlernen dieser drei Länder wurde mir nochmal klar, wie kaputt unser Land (Volk) schon ist. Dort gibt es kaum übergewichtige, gepiercte und tätowierte junge Leute, sondern fast ausschließlich gepflegte, gebildete und aufgeschlossene junge Erwachsene. Kinder bekommen die jung, der Nachwuchs ist munter und gut erzogen. Die Menschen sind freundlich, gehen aber nicht auf die Nerven, eine super Infrastruktur, hohes Bildungsniveau (wir unterhielten uns mit jungen Studenten über Schule, Abitur und Uni), kaum Alkis auf den Straßen, eigentlich nur ein paar Gestalten auf den Hauptbahnhöfen, keine Obdachlosen (gesehen). Naja, so, wie es vor 50 Jahren hier auch mal war. Nach meinem Aufenthalt dort habe ich mich einmal mehr gefragt, worauf die blöden Westärsche sich noch was einbilden?! Deutschland ist so was von kaputt und eklig, mich schüttelt es nur noch. Deswegen kann ich meine Worte von vor vier Wochen nur wiederholen: die CDU/CSU soll noch eine Schippe drauflegen. Was willst du mit so einem blöden Volk anfangen, das wieder und wieder die Systemparteien wählt und ansonsten blöde und verfressen vor der Glotze hängt oder seinen All-Inclusive-Freßurlaub in der Türkei macht?

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19.11.: Heldengedenktag

Posted by deutschelobby - 19/11/2017


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges bis Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

Die Seite wird laufend erweitert.

Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten

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Wie unsere Ethno-Ausrottung von den Anti-Deutschen und zionistischen Feindstaaten-(Hooton-Plan) herbeigesehnt und herbeigeführt wird

Posted by deutschelobby - 07/11/2017


Etho-Ausrottung

Die Überflutung mit feindlichen, fremden Menschenmassen ist schlimmer als ein Krieg, denn im Krieg hat der Rest immer eine ethnische Überlebenschance, nicht aber im Multikultur-Krieg.

 

Wie unsere Ethno-Ausrottung von den Krankdeutschen herbeigesehnt und herbeigeführt wird

Die Deutschnationalen treiben sich mit Vorstellungen an, die zwar wichtig sind, aber die Wirklichkeit ignorieren. Alle Groß- und viele Kleinstädte im westlichen Teil der BRD sind mehrheitlich bereits mit Jung-Artfremden bevölkert. In wenigen Jahren sind sie wahlberechtigt, dann bekommt die AfD noch nicht einmal mehr 2 Prozent der Stimmen. Selbst auf dem Land fallen die grässlichen schwarzen Gesichter dieser grauenhaften Eindringlinge überall auf. Manche reden sich ihre Träume schön, dass wir immer noch ein ethnisch intaktes und deshalb starkes Volk seien. Ethnisch sind wir zwar noch zum allergrößten Teil intakt, aber eine kleine intakte Minderheit ist gegenüber einer bestialischen Barbarbaren-Überzahl auch ethnisch verloren. Andere reden sich ein, dass die Deutschen auf den Straße nur nicht mehr zu sehen seien, sie gingen nicht mehr aus dem Haus. Na ja, wenn’s zum Weiterleben hilft …
Bischof Richard Willamson hat kürzlich in seiner Eleison-Botschaft einen Weg aufgezeigt, den wir Restdeutschen beherzigen sollten. Der Bischof zitiert in seiner Botschaft vom 4. November aus dem Buch und aus einem Interview von Pater Henry Boulad, der ein jesuitischer Priester der alten Schule und früher Theologieprofessor in Kairo war, wie folgt: 

„Die Kairoer Azhar-Universität ist eine der weltweit größten Brutstätten des Terrorismus. Der Islam ist seiner Natur nach sowohl politisch als auch radikal. Er plant eine Gesellschaft, die auf die Schaffung eines weltweiten Kalifats abzielt, beruhend auf der Scharia, welche als von Gott kommend und folglich als das einzige legitime Recht gilt. Dieser Plan erstreckt sich auf die ganze Welt; nimand ist ausgenommen und daher ist  der Islam durch und durch totalitär. Ich klage all jene, die behaupten, die von Muslimen begangenen Verbrechen ‚hätten nichts mit dem Islam zu tun‘, der bewussten Lüge an. Diese Verbrechen werden im Namen des Koran und seiner klaren Anweisungen verübt. Schon die Tatsache, dass dem muslimischen Aufruf zum Gebet und dem Aufruf zur Tötung von Nichtmuslimen derselbe Ruf ‚Allahu Akhbar’‘ – Gott ist groß – vorausgeht , ist höchst bezeichnend.“


In seiner Eleison-Botschaft vom 21. Oktober schreibt Bischof Williamson: 

„Statt vergeblich vergangenen Tagen nachzu-trauern / Sollten wir, wenn der Sturm aufzieht, eilends niederkauern. … Wir arme Seelen vom ‚Widerstand‘ sinken bald im Wasser ab und tauchen bald wieder auf, wobei wir nach Holzstücken greifen, um unser nacktes Leben zu retten. So ist es, und wir tun gut daran, uns der Wirklichkeit zu stellen, die uns umgibt.“ 

Was der Bischof damit sagen will ist, dass sich die letzten Gesunden zusammenschließen, sich von den Kranken absondern müssen, um kampfentschlossen einen gesunden Kern unseres Volks zu retten. „Zusammenkauern“ heißt: ducken, den Geschossen ausweichen, um im geeigneten Moment aus Rückzugsgebieten zurückzuschlagen.
Der in Ägypten geborene Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad spricht aus, worum es geht

„Die türkische Ditib ist keine religiöse Gemeinschaft, sondern der verlängerte Arm der Türkei. Der politische Islam versteckt sich hinter den Kirchen, um seine Infra- und Machtstrukturen auszubauen. Indem man solche Leute hoffähig macht, macht sich die Kirche mitschuldig.“ 

Daraufhin sabbelte der Migrationsverbrecher und Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm: 

„Wir führen bereits kritische Gespräche“,

worauf Hamed Abdel-Samad verachtend erwiderte: 

„Es ist viel zu spät.“

Ingrid König leitet eine Grundschule in Griesheim bei Frankfurt/Main. Sie erklärt offen

„In unseren Klassen haben wir 90 bis 100 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund. … Unterricht ist kaum mehr möglich, von der Kommunalpolitik keine Reaktion. … Und meiner Meinung nach haben diese Entwicklungen schon etwas mit der Radikalisierung des Islam zu tun … Wir müssen vollverschleierte Mütter daran hindern, auf dem Schulhof fremde Kinder zu agitieren. Gruppenarbeit, individualisiertes Lernen – das können Sie vergessen.“

Wer glaubt, der kranke Teil der Deutschen sei ein Überlebensverbündeter, der nur noch nicht aufgewacht sei, liegt falsch, und damit wird der Untergang der Restdeutschen leichtfertig riskiert.
Natürlich sind unter den Massenkranken von 85 Prozent noch viele, die gesunden können, aber die Mehrheit dieser Kranken wird es nicht mehr schaffen. Wir müssen das Gesunde retten, uns von den Kranken nicht am größten Ethno-Rettungswerk in der deutschen Geschichte hindern lassen.
Sollten Polen, Tschechien, Ungarn sowieso, und Russland durchhalten, hätten wir vielleicht ein Ethno-Rückzugsgebiet, aus dem auch ein neues Aufmarschgebiet gegen den Menschensumpf im Westen organisiert werden könnte.
Insofern hätte das furchtbar-einmalige Opfer in der Menschheitsgeschichte, das die Deutschen, insbesondere bei ihrer Vertreibung erbracht haben, einen Sinn gehabt:

Die Rettung des ethnischen deutschen Menschen, der zwar zahlenmäßig reduziert sein würde, könnte aber lebensgerecht wieder von den geraubten Gebieten mit den anderen „ausschlagen“ und neu erblühn wie nach dem 30-Jährigen Krieg.

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Regierung will Deutsche ausrotten – Der Beweis

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


Nachweis der Nachhaltigkeit der Vorbereitung und Umsetzung zur Vernichtung (wörtlich) des Deutschen Volkes und sämtlicher

germanischer Länder ( z.B. Schweden)…. 

anklicken

 .

.

Und dann noch ein Tip zur Besinnung:
http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/der-tod-das-jenseits-und-die-wahrheit-die-macht-unserer-ahnen/

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Damit Deutschland lebe

Posted by deutschelobby - 29/10/2017


 

Wach auf, Deutscher! wach auf! Deutschland ist in Gefahr!
Steh auf, Deutscher! steh auf! Gefahr, wie niemals war! —
Dich hasst ein Gegenvolk, der Teufel scheint sein Gott,
Buchstaberei sein Nam‘, will Knecht dich oder tot,

Raubt aus, verheert die Welt, wirrt sie zum Einerlei,
Verdreht Leib, Seele, Geist, dass sein Nam‘ einzig sei. —
Soll unser Volk und Land nicht sterben, sondern leben,
Zehn deutschen Grundsätzen denk mutig nachzustreben:

1. Drei Glaubensworte, schwer, das Herz uns je gebot;
Sie glauben hält uns wert – hör: Freiheit! Tugend! Gott!
Wir Deutsche fürchten Gott, sonst niemand auf der Welt.
Der Unbedingte Geist lebendig uns erhält.

2. Wahr denken, fühlen schön, stark stets das Gute wollen –
Zu reinem Erdenglück und höher führt solch Sollen.
Germanien, Abendland und Preußen sind uns Erbe,
Draus jeder Deutsche sich und andern Heil erwerbe.

3. Deutsch bin ich, deutsch ich bleib, germanisch ist mein Blut,
Und dass ich deutsch gesinnt, bekenn ich freigemut.
Geschichte, Sprache, Volk, Art, Bildung, Sitte hehr –
Stolz will ich’s tätigen zu Deutschlands Ruhm und Ehr.

4. Gedenk: Enkel bist du. Gewesner Sieg und Sorgen
Dein Dasein du verdankst. Sei Ahn Geschlechtern morgen.
Die Ahnen acht‘ und lieb‘, ihr Andenken verehr;
Sie fielen oft als Held für Deutschlands Schutz und Wehr.

5. Der Völker Vielfalt acht‘; doch dein Volk lieb‘ zuerst,
Auf dass mit Todesmut du Unheil von ihm wehrst.
Zum Freund sei wahr und treu, zu Fremden wachsam, klug.
Hart wahr‘ dein Recht vorm Feind, brich sein Gewalt und Trug.

6. Vergiss nicht, deutscher Knab, dass du ein Deutscher bist;
Dass Mutter ’s werden soll, ein Mädchen nie vergisst.
Im frohen, trauten Heim eur Kinder, Kindeskind,
Gedeihnd in rechter Zucht, des Volkes Steigrung sind.

7. Dein nordisch-fälisch Blut halt‘ von Artfremden rein,
Willst, deutsches Volk, du einst ein echtes Gottbild sein.
Der Menschheit Bestes wähl, verwandle klug dir an.
Fremdtümle nicht. Bejah dich selbst, und siege dann.

8. Begehr nicht fremde Gunst zu deines Volkes Schad.
Vor allem eines fürcht: Rassen- und Volksverrat!
Begünstge Fremde nicht vor Brüdern deines Bluts.
Liebdienre nicht dem Feind. Dem Völkerfeind biet Trutz.

9. Deutschland – jahrtausendlang erkämpft, bebaut, gehegt
Mit Arbeit, Tränen, Schweiß – ist an dein Herz gelegt.
Wirst du der Völker Herz verhöhnen und bespeien –
Oder im Rettungskampf ihm Müh und Opfer weihen?

10. Die Volksgemeinschaft bau’n – das sei dein pflichttreu Streben!
In ihr dem Menschen Gott will höh’res Dasein geben.
Ersteht das Deutsche Reich auf freien Volkes Grund,
So wird am deutschen Heil endlich die Welt gesund.

Nicht selbstersonnen ist, was ich dir vorgetragen –
Weisheit ist’s unsres Volks seit nebelgrauen Tagen.
Weckt Wahrheit, Heimat, Ehr in dir noch hellen Klang,
So zaudre nicht und kämpf! Das ruft dir mein Gesang. —

Auch Wahnes Wort‘ sind drei: es könnt auf dieser Erden
Glück, Wahrheit, Goldne Zeit beständig funden werden.
Hast tapfer ausgekämpft, bist leid das ewge Leiden?
Beschreit den edlen Pfad, von Gier, Hass, Wahn zu scheiden.

(c) Gunther M. Michel, 9. Oktober 2017 

pdf-Datei: DAMIT DEUTSCHLAND LEBE

DAMIT DEUTSCHLAND LEBE 002

https://estomiles.wordpress.com/2017/10/10/damit-deutschland-lebe/

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Neuschwabenland…weitere Beweise gegen offizielle Politik-Verlautbarungen

Posted by deutschelobby - 23/10/2017


bundesanzeiger-05-august-1952-nr-149 Neuschwabenland

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Bericht zum Friedensfest am Tag der deutschen Einheit 3. Oktober 2017 in Ramstein

Posted by deutschelobby - 11/10/2017


Hier der Bericht von Roland Wuttke über das Friedensfest in Ramstein am 3. Oktober 2017

Bei der Gelegenheit möchte ich gleich hinweisen auf das

GEDENKEN FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER

am 25. November 2017 um 14 Uhr in

BRETZENHEIM

Redner: Alfred Schaefer, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Walter,  Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner u.a.

Hinweis: Es gibt auch einen Mainzer Stadtteil Bretzenheim. Die Gedenkveranstaltung findet jedoch in 55559 BRETZENHEIM bei Bad Kreuznach statt.

 

 

Das Friedensfest am „Seewoog“ in Ramstein-Miesebach – nur 2 km von der USLuftwaffenbasis entfernt – hat ein Startzeichen gesetzt. Die Einheit ist ohne Freiheit nichts. Daher muss der „Tag der Einheit“ zum Tag der Freiheit werden und das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die Rückeroberung der Souveränität Deutschlands. Ein souveränes Deutschland wird die Präsenz der friedensbedrohenden US-Besatzungstruppen nicht erlauben. Ein souveränes Deutschland wird eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und den Völkern des Ostens suchen.

Auf Anlage am „Seewoog“ versammelten sich am 3. Oktober deutsche Männer und Frauen aller Altersstufen. Der Wind vertrieb die dunklen Wolken und die Sonne brach heraus. Zwischen dem Grillplatz, den Infotischen und dem Rednerzelt herrschte ein reges Treiben. In der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr gab es eine Abfolge von kurzen Redebeiträgen und Musikdarbietungen. Es sprachen Henry Hafenmeier, Gerd Ittner, Alfred Schäfer, Lydia Walz und Roland Wuttke.

Einige Beiträge befinden sich bereits im Weltnetz (youtube), andere werden den Weg dorthin noch finden.

In den Redebeiträgen wurde die historische Bedeutung der deutschen Friedensbewegung hervorgerufen. 500 Jahre nach Luthers Reformversuch der Kirche und 200 Jahre nach dem Wartburgfest sind die Kräfte des germanischen Humanismus immer noch aktiv. Johann Wolfgang v. Goethe hat es bereits 1798 auf den Punkt gebracht: „Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.“

Am Beispiel von Horst Mahler wurde auf die Lage der politischen Häftlinge im besetzten Deutschland aufmerksam gemacht. Die Redner verwiesen auf die zunehmend repressiven Methoden des Besatzungsregimes. Der nationalen Opposition ergeht es in der BRD kaum besser als in der Türkei oder China

Die Redner trugen auch eine inhaltliche Analyse der linken Friedensbewegung vor, die einen Monat zuvor hier in Ramstein eine Menschenkette gegen den Drohnenkrieg der USA organisierte. Die Analyse ergab Zweifel an der Lauterkeit der Führung dieser Bewegung. Deren Aussagen zeigen die Intentionen der Globalisierer auf. Wenn diese „Friedensbewegung“ davon spricht, dass es „keinen Frieden mit Rechtsradikalen“ geben kann und dabei die kommunistische Formel „Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus“ verwendet, handelt es sich um die Terminologie des materialistischen Imperialismus, der sich stets in kommunistischer oder kapitalistischer Variante zeigt. Wer von Völkern nicht reden will, braucht auch nicht von Menschen reden. Die linke Friedensbewegung spaltet die Völker und besorgt damit das Geschäft der Globalisierer. Zudem verwendet sie die GenderTerminologie und stellt sich damit auf die Seite der Zerstörer der menschlichen Ordnung und der Kinderseelen. Kann das einen ehrlichen Anspruch auf Frieden erheben? Das Friedensfest verabschiedete einen Appell, der in den folgenden Jahren die Forderungen für den „Tag der deutschen Freiheit“ zum Ausdruck bringt:

Der Appell von Ramstein

 Einigkeit und Recht und Freiheit

Was nutzen Wahlen in einem besetzten Land? Was wählen wir, wenn wir nur die Auswahl zwischen den Blockparteien der Besatzer haben?

Solange Deutschland besetzt ist, und weder die volle Souveränität noch einen Friedensvertrag hat, kann es keine freien Wahlen geben!

Ohne Freiheit gibt es keine Einheit und keine Gerechtigkeit.

Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden.

Ohne Frieden haben die Völker Europas keine Zukunft.

 Deshalb ist es wichtig, am „Tag der deutschen Einheit“ gegen die anhaltende Besatzung ein Zeichen zu setzten.

Der „Tag der deutschen Einheit“ mss zum Tag der deutschen Freiheit werden!

500 Jahre nach Luther und 200 Jahre nach dem Wartburgfest wollen wir den Gedanken der deutschen Freiheitsbewegung der Welt verkünden.

Er ist die Kampfansage an die Globalisierung.

 Im Oktober 1817 trafen sich zum 300. Jahrestag des Beginns der Reformation und zum 4. Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig Studenten und Professoren, um ein Fanal gegen den reaktionären Feudalismus zu setzen. An die Stelle des Feudalsystems ist heute das globale Geldsystem getreten.

 Der Globalismus bedeutet die totale Ausplünderung von Mensch und Natur.

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, die Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschließlich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

Die Höhe der Nation wird nicht mehr gemessen nach der Summe ihrer sittlichen und geistigen Kräfte, sondern nur mehr nach dem Reichtum ihrer materiellen Güter.

Aus diesem Fühlen ergibt sich jenes Denken und Streben nach Geld, nach Macht, das die Gloalisierer skrupellos werden läßt und in der Wahl der Mittel erbarmungslos.

Seit mindestens 150 Jahren überzieht der englisch-materialistische Imperialismus die Erde mit Krieg und Zerstörung. Die Menschen werden entwurzelt und nur noch als Sklaven und Verbraucher definiert.

Die Natur wird zur Handelssache degradiert.

 1913 verkündete Ludwig Klages auf dem Hohen Meissner: „Eine Verwüstungsorgie ohnegleichen hat die Menschheit ergriffen, die „Zivilisation“ trägt die Züge entfesselter Mordsucht und die Fülle der Erde verdorrt vor ihrem giftigen Anhauch.“ Deutschland und Europa war im 20. Jahrhundert Opfer dieses mörderischen Imperialismus. Auch heute wütet dieser Imperialismus und Deutschland muß es dulden, dass der Krieg von seinem Boden in die Welt getragen wird.

Deutschland kennt einen anderen „Imperialismus“, die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, die Liebe zur Natur und das aufrichtige Streben nach dem Besseren in Kunst und Wissenschaft.

Wir fordern:

– Abzug aller fremdem Truppen aus Deutschland und Europa

– Austritt aus den Terrororganisationen der Globalisierer (Nato, UN, EU, WTO usw.)

– Schutz der kulturellen und ethnischen Identität aller Völker in Europa – Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands

– Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland

– Primat der Politik über die Wirtschaft.

Ramstein, den 3. Oktober 2017

Abschließend verlas Lydia Walz für die Russlanddeutschen folgende Erklärung:

 Sehr geehrte Damen und Herren,

zu dieser Kundgebung heute in Ramstein, in der Nähe der US-Militärbasis, sind deutsche Menschen und Freunde aus anderen Ländern gekommen, um Forderungen zu stellen:

– Abzug aller fremdem Truppen aus Deutschland und Europa

– Austritt aus den Organisationen der Globalisierer (Nato, UN, EU, WTO usw.).

– Schutz der kulturellen und ethnischen Identität aller Völker Europas

– Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands.

– Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, ohne Sanktionen und Beschränkungen.

– Primat der Politik über die Wirtschaft.

Während des ganzen 20. und jetzt im 21. Jahrhundert erlebte Europa und Russland Erschütterungen. Vor genau 100 Jahren führten die Kräfte mächtiger Finanzkreise im Bestreben nach Macht und Profit ein monströses Experiment in Russland durch. Es wurden in der Geschichte noch nie dagewesene Verbrechen gegen die Völker verübt. Wir, die Russlanddeutschen, teilten dieses Schicksal mit allen angestammten Völkern des großen russischen Reiches.

Zwei Weltkriege, die von denselben Hintergrund- und Einflussmächten geplant und angezettelt wurden, kosteten Millionen von Menschenleben in Russland, Europa, Asien und Amerika.

Nach 1945 haben diese Kreise eine sogenannte „Neue Weltordnung“ geschaffen. Zu was diese „Neue Weltordnung“ führte – das sehen wir heute deutlich!

Auf der ganzen Welt werden legitime Regierungen gestürzt und Bürgerkriege angezettelt, in deren Folge Tausende von Menschen sterben.

Mit den europäischen Nationen und Völkern wird ein wahnsinniges Experiment durchgeführt, das es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat. Es geht darum, die Nationalstaaten zu zerstören, die Völker durch Überfremdung aufzulösen und zu vernichten und ihre Territorien mit Millionen von Menschen nichteuropäischer Herkunft zu bevölkern.

All dies führt zu terroristischen Handlungen, zu Morden, zu Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, zu einer Explosion der importierten Gewalt in unseren Ländern.

Europa wird destabilisiert und versinkt in Gewalt und Chaos! Abermillionen von Menschen fühlen sich nicht mehr sicher, die moralische und soziale Atmosphäre in ihren Ländern ist vergiftet.

Deutschland, als das zentrale Land in Europa, welches keine Souveränität und noch immer keinen Friedensvertrag mit den sogenannten Siegermächten hat, ist nicht in der Lage, dieser Willkür zu widerstehen.

Und wie wir sehen, ist auch nach über 70 Jahren keine der Regierungen der alliierten Länder daran interessiert, die Situation des besiegten Landes zu verändern. Es sieht so aus, als ob es für sie nützlich wäre, das Deutsche Volk für ewig unter Fremdherrschaft und auf der Anklagebank zu halten.

Durch den Willen der gleichen international operierenden Hintergrundmächte sind amerikanische, russische und europäische Soldaten gezwungen, in den von den Herren der „Neuen Weltordnung“ überfallenen Ländern ihr Leben zu verlieren. Länder, die tausende von Kilometern von ihrer Heimat liegen. Länder und Völker, die uns nichts getan haben.

Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass alle diese Kriege mit unserem Geld geführt werden.

All dem müssen wir einfachen Bürger von Europa, Russland und Amerika ein Ende setzen!

Nur wir, die wir uns aktiv einsetzen, können diesem völkervernichtenden Wahnsinn widerstehen und versuchen, ihm ein Ende zu bereiten. Wir müssen den unsere Nationalstaaten und Völker für die „Neue Weltordnung“ auflösen wollenden Regimen offen erklären:

Diese „Neue Weltordnung“ wollen wir nicht!

Zum Schluß möchte ich im Namen aller deutschen Patrioten an das russische Volk appellieren. Wir deutschen Patrioten sind keine Monster, als welche uns die Medien in der BRD und Rußland darstellen. Dazu muß man wissen: Hier wie dort werden die Medien von den gleichen Kreisen beherrscht.

Wir wollen gegen das Russische Volk keinen Krieg führen; wir wollen mit ihm in Fieden und Freundschaft zusammenleben.

A. Schaefer – G. Ittner: Regime-Terror gegen Deutsche und Überfremdungsvölkermord am Deutschen Volk

http://schutz-brett.org/3/de/aktuell/16-deutsche-beitraege/aktuell/188-der-bericht-zum-friedensfest-am-tag-der-deutschen-einheit-3-oktober-2017-in-ramstein.html

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Deutsche Geschichte und Persönlichkeiten: Unvergessene deutsche Nationalhelden

Posted by deutschelobby - 07/10/2017


  • Unvergessene deutsche Nationalhelden 

  • Oberst Albert Brux Oberst Albert Brux - 0002

  • General der Infanterie Rudolf Schmundt General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0002

  • Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess aaas

        

  •  SS-Obersturmführer Bruno Hinz Bruno Hinz

 

  • Generaloberst Heinz Günther Guderian Heinz Guderian (crop, remove noise and sharp t...

  • General Dr. Lothar Rendulic General Dr. Lothar Rendulic

  • SS-Obersturmführer Hans Dorr hans dorr

  • Hauptmann Erich Hartmann  Soldaten hartmann

  • Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch Generalfeldmarschall von Brauchitsch

  • Grenadier Albert Frey Albert Frey

  • General Herbert-Otto Gille Gille - jpg - 0002

  • Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

  • Generalfeldmarshall Albert Kesselring Generalfeldmarschall Albert Kesselring

  • Körner, Karl Theodor Körner, Karl Theodor

  •  SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann German tank commander Michael Wittman, photogr...

  • Generalfeldmarschall Wilhelm List Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

 

wird ständig erweitert

ausführliche Bearbeitung unter

Deutsche Soldaten und Patrioten

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Deutschland…

Posted by deutschelobby - 04/10/2017


Konrad Windisch
Deutschland
Durch Fabrikrauch  und Auspuffgase,
über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg
laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland.
Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt,
aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend
noch ein Narrengewand angezogen
und einen Schandblock um den Hals gehängt.
Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar.
Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt,
behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen,
laß Dir sagen: Ich liebe Dich.
Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern,
 auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten
oder in den Augen Deiner Dir Treuen –
nicht nur dort liebe ich Dich.
Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt,
auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt,
auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht,
dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.
Siehe, mit Dir  wollen wir alles ertragen,
die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Erfurcht wiedergeben.
Mit Dir sind wir niemals allein,
durch uns sollst Du die Tränen vergessen.
In der Stunde Deines tiefsten Elends,
dürftig verborgen durch Neon und Chrom,
sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft.
Sie lieben Dich, Deutschland.
Magst Du den anderen erbärmlich und klein,
 gering und verdorben erscheinen – 
uns bist Du Vater und Mutter zugleich.
Unsere Liebe sei Dir ein Trost.
Wir haben Dir nichts zu verzeihen,
verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind,
Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen.
Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit,
wir geben Dir alles, was uns verblieb.
Denn wir lieben Dich, Deutschland.

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Der Jahrhundertkrieg ….von Helmut Schröcke

Posted by deutschelobby - 01/10/2017


freundlicherweise zur Verfügung gestellt aus den USA

ein Bericht von J. Smith, NY, USA

übersetzt von Kevin Weight, Kinnegaad, Irland

basierend auf und Quellennachweise:

„Der Jahrhunderkrieg 1939 – 1945

Ursachen – Kriegsschuld – Folgen

Ein kritischer Bericht“

von Helmut Schröcke

——————————————-

Das Buch liegt jetzt komplett vor.

Auch der Zusatz unter A-Dokumente ist sehr wichtig.


komplettes Buch als eine PDF-Datei

.

Der Jahrhundertkrieg 1939 – 1945


1 – Einleitung – 1 – Zur Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges

2 – Innere und äussere Ursachen der Niederlage von 1918

3 – Der Waffenstillstand und das Diktat von Versailles

4 – Die Aussen- und Innenpolitik der Weimarer Republik

5 – Die Zerstörung der Wertordnung nach den Weltkriegen

6 – Deutschland und Mitteleuropa von 1933 bis 1938

7 – Die Deutschen in Polen

8 -Die Deutschen in der Tschechoslowakei

9 – Die Tschechenkrise 1939

10 – Europa 1939 bis zum Kriegsbeginn

11 – Die deutsche Aufrüstung bis Kriegsbeginn

12 – Die Mitschuld des Widerstandes

13 – Der Luftkrieg gegen Deutschland

14 – Deutsche Friedensbemühungen nach Kriegsbeginn und der Krieg bis zum  22.6.1941

15 – Die deutsch-russischen Beziehungen von 1939 bis zum 22.6.1941

16 – Die russischen Kriegsvorbereitungen bis zum 22.6.1941

17 – Die für die Weltkriege verantwortlichen Hintergrundmächte

18 – F.D. Roosevelt

19 – Die Vorgeschichte des Kriegseintritts der USA 1941

20,21,22 (bis Seite 297)

23 – 27 ( bis 338 ) – mit Überprüfung

28 – Literaturverzeichnis – jpg gesamt

29 – Verzeichnis wichtiger Personen – jpg -gesamt

A-Dokumente – -BUCH-ENDE

ENDE: BUCH KOMPLETT

.

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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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Update: Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!…auf youtube bereits gesperrt..

Posted by deutschelobby - 18/09/2017


„Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.“

(Friedman – Oberrabbiner der Gemeinde orthodoxer Juden in Wien)

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Die 1.300-jährige Geschichte der deutsche Nation

Posted by deutschelobby - 15/09/2017


Über die weitgehend verschwiegene Herausbildung einer deutschen Identität in der Geschichte der letzten 1.300 Jahre:

Viele kennen das Spiel: In der Gegenwart meinen viele Zöglinge schulischer und medialer Färbung, die deutsche Nation, hätte sich erst im Jahre 1871 gebildet, frühstens aber mit dem Kampf gegen Napoleon nach 1810, oder vielleicht mit der deutschen Revolution von 1848. Manche gehen sogar der Annahme nach, dass sich eine deutsche Nation erst 1949 gebildet hätte. Fragwürdige Dokumentationen im Fernsehen, verschiedene Magazine und ein nicht minder fragwürdiges Geschichtsbild in den Nachkriegsschulen sorgten dafür.

Doch wann begann die deutsche Nationalgeschichte wirklich ? Wann fingen die Vorfahren der Deutschen an sich selbst als ,,deutsch“ zu bezeichnen ? Wann bildete sich eine erste deutsche Identität heraus ?

Entgegen mancher Behauptung haben sich die Deutschen als Nation nicht irgendwann künstlich ,,erfunden“, sondern sich als deutsche Nation über die Jahrhunderte langsam entwickelt. Die Anfänge dieser speziell deutschen Nationalentwicklung lassen sich spätestens im 8. Jahrhundert und mit der Gestalt Karl des Großen einläuten, der als einer der Wegbereiter der deutschen Nation gilt. Jene Zeit symbolisiert den Übergang der sesshaften germanischen Stammesverbände der Franken, Sachsen, Bajuwaren, Alemannen/Schwaben und Thüringer, zu einem größeren Verband: Den Deutschen.

Seit dieser Zeit übertrug sich auch das aus der westfränkischen Sprache rührende Wort ,,Þeodisk“ auf die anderen germanischen Stammesverbände. Þeodisk oder auch Deodisk/Teodisk bildet die Urform der Bezeichnung ,,Deutsch“, heißt so viel wie ,,Zum Volke gehörig“ und bildete damit eine zunehmend bewusste sprachliche, kulturelle und ethnische Abgrenzung zu den keltischen Galloromanen im Westen und Slawen im Osten. Auch die Entwicklung der deutschen Sprache setzte in jener Zeit merklich ein. Althochdeutsch 750 – 1050 und ab etwa 1050 das Mittelhochdeutsche, das ab 1350 vom Frühneuhochdeutschen abgelöst wurde.

Einen weiteren, wesentlichen Schub für die wachsende deutsche Selbstwahrnehmung brachte eine äußere Bedrohung. Seit dem Jahre 881 fielen die Magyaren (die Vorfahren der Ungarn) in deutsche Landen ein, plünderten, töteten und brandschatzten in zahlreichen Orten von Wien bis nach Holstein. Mit der Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg am 10. August des Jahres 955, konnte ein vereintes Heer aus Baiern, Schwaben, Franken, Thüringern und Sachsen die Ungarn vernichtend schlagen und damit Deutschland endgültig befreien. Dieser Sieg unter Otto dem Großen, trug wesentlich zu einer Entstehung eines Zusammengehörigkeitsgefühls unter den altdeutschen Stämmen bei. Die Schlacht auf dem Lechfeld gilt auch als die ,,Geburtsstunde“ der deutschen Nation. Im Jahre 962 wurde Otto der Große zum Kaiser des ersten deutsches Reiches, des Altreiches ,,Heiliges Römisches Reich (deutscher Nation)“.

Schon ältesten, heute noch erhaltenen Bücher und Schriftstücke aus den Händen mittelalterlicher Dichter und Chronisten, enthalten zahlreiche Bezüge und Lobpreisungen auf Deutschland und die deutsche Selbstbehauptung und Identität. So zum Beispiel das um das Jahr 1077 entstandene Annolied. Allen regionalen Unterschieden zum Trotz, verstanden sich die Fürstentümer unabhängig von ihren Herrschern als deutsche Fürstentümer. So schrieb das Rechtsbuch ,,Sachsenspiegel“ im Jahre 1369 beispielsweise: ,,Jedwedes deutsche Land hat seinen Pfalzgrafen: Sachsen, Bayern, Franken, Schwaben“.

In der ab 1100 einsetzenden Deutschen Ostsiedlung, welche die Länder zwischen Elbe und Ostpreußen erschloss und urbar machte, wurden zahlreiche Städte und Dörfer mit dem Namenszusatz ,,Deutsch“ versehen, um sie von slawischen und baltischen Siedeln abzugrenzen. So zum Beispiel Deutsch Eylau, Deutschneudorf, Deutsch-Zernitz, Deutsch Piekar, Deutschbrod, Deutsch Märzdorf, Deutschrode und hunderte weitere Ortsnamen. Als ab dem Jahre 1414 das Konzil von Konstanz tagte und verschiedene Vertreter aus ganz Europa gesandt wurden, nannten sich die Vertreter aus deutschen Landen ,,deutsche Nation“ um ihre Anliegen als Deutsche vorzutragen in die Entwicklung der Kirche.

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Völkermord auf leisen Sohlen…

Posted by deutschelobby - 13/09/2017


Ein Vortrag von Wolfgang Juchem zur planmäßigen Vernichtung des Deutschen Volkes, welche seit 1945 in Deutschland die vorherrschende Bevölkerungspolitik darstellt. Er beantwortet unter anderem wichtige Fragen unserer Zeit: Warum sollen wir Deutsche ausgerottet werden? Wieso gilt in Deutschland dieses einzigartige Asylrecht? Warum bekommen wir Deutschen so wenig Kinder?

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Deutsches Herz, verzage nicht

✠ Mit Gott für Volk und Vaterland ✠

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Deutsche Gelehrte und Dichter: Fährnis und Wacherhalten Deutschen Glaubens. Von Mathilde Ludendorff (1877 – 1966)

Posted by deutschelobby - 11/09/2017


Video mit Text-Vorlesungen

 

Wie fest dünkt uns das eingeborene Gotterleben in den Völkern gesichert, und wie grausam möchte seine Ungleichheit in den Rassen dem flüchtigen Denker dünken! War nicht alles, was wir als Wesensart Deutschen Gottglaubens und Deutschen Gutseins nannten, so hellicht, so gottinnig, daß uns diese Rasse vor anderen „bevorzugt“ erscheinen möchte? Sie scheint uns freilich bevorzugt, weil wir ihren Glauben und ihr Gutsein jubelnd begrüßen im Gleichklang, aber ihr Schicksal deutet uns große Gefahren an, die gerade ihr auflauern.

Weite Wege müßte ich führen, um die weisen Gesetze zu zeigen, die es verhindern, daß ein Volk zwangsläufig die Selbstschöpfung zur Vollkommenheit erreicht, ein anderes sie zwangsläufig versäumt (siehe „Selbstschöpfung“). Wie unklares Ahnen taucht all das Erbgut im Bewußtsein des Menschen auf und kann von irrfähiger Vernunft töricht verkannt und verzerrt, aber auch, falls es ein gottfernes Erbgut ist, von ihr im verklärenden Lichte gedeutet werden. So ist es den Menschen unterschiedlichster Rasse möglich, in ihrem Leben den Weg zu Gott zu gehen. Alle Rassen können sich freilich diese Möglichkeit völlig versperren, wenn sie einen Fremdglauben annehmen und ein Gewissen fremden Blutes in sich errichten.

Jedes Blut sieht also andere Fährnisse lauern, die nur ihm allein drohen, aber hiermit ist die Gefahr des Gotterlebens in den Menschen nicht erschöpft. Sie haben überdies noch die ihnen allen gemeinsamen Gefahren zu bestehen, die ihnen die Gesetze der Seele selbst bereiten. Diese machen es dem Menschen allein unter allen Geschöpfen der Erde möglich, gottwidrig zu handeln. Aber ihm allein ist auch das herrliche Können gegeben, sich selbst in seinem Leben umzuschaffen, nach freier Wahl.

Diese Gefahren, die allen Menschenseelen drohen, sind in der Edda, in die Bildsprache des Mythos gekleidet, angedeutet. Im Stamme der Weltenesche, der viel gefährdeten, ist Verwesung, so kündet die Edda. Das will heißen: In dem Stamm der Seele, dem Selbsterhaltungswillen, lauert Unheil, weil der eben zum Leben erwachte Mensch schon beginnt, nicht nur sein Selbst erhalten zu wollen, sondern Lust zu erjagen, Leid zu fliehen. All das Können seiner Seele muß nun diesen Zwecken dienen, und so wird er mehr und mehr getrennt von dem Ahnen Gottes und dem tiefen Sinn des Lebens: Gott in der Seele zu erhalten (siehe „Selbstschöpfung“: „Einsargung“ durch Vernunft und Aufmerksamkeit).

In den Ästen der Weltenesche sitzt der „Adler, dem großes Wissen verliehen ist“. Zwischen seinen Augen sitzt der Habicht, Wetterfahl. Er sendet wieder und wieder die Botschaft scheelsüchtiger Worte zum Neidwurm, der die Niedertracht ist und an der Wurzel der Weltenesche nagt. Die Ratte Nager ist sein willfähriger Bote, blitzschnell läuft sie am Stamme der Weltenesche auf und nieder in diesem Amte.

Der Adler, dem großes Wissen verliehen ist, ist die Vernunft des Menschen. Sie kann erkennen, wie oft und wodurch ein anderer Lust erlebt, und da der Wille der Seele auf dies Erleben gerichtet ist, so flammt der Haß auf und paart sich der Vernunft. Beide zusammen, Adler und Habicht, Vernunft und Haß, nähren nun die Niedertracht immer neu durch scheelsüchtige Worte, gebären das Unheil der Menschenseele: Neid, Bosheit, Zanksucht und Rachsucht. So erfüllt sich in den meisten Seelen das Schicksal, daß allmählich „so viele Schlangen im Springkessel beim Neidwurm hausen, daß keine Zunge sie zu zählen vermöchte“.

Auch Hirsche gefährden die Weltenesche, sie nagen immerwährend die Triebe der Äste ab, doch immerwährend wachsen neue nach (ihre Deutung führt uns weit in die Seelenlehre, siehe „Des Menschen Seele“), und sieghaft kann das Gotterleben in den Menschenseelen aus diesen Fährnissen hervorgehen. Das Äsen der Hirsche an der Weltenesche deutet hin auf die Gefahren, die wir nicht leichtfertig übersehen dürfen, die bei jeder Rasse verschieden geartet sind. Unterschiedlicher Schutz und unterschiedliche Abgründe des Irrtums und der Fehltat lauern, denn ungleich ist das Ahnenerbgut, die eingeborene Gottweisheit, auch der Rassecharakter und das aus beidem geborene Gut-sein-wollen.

Ein Wecken und Wacherhalten des Gottglaubens in einem Volke hat somit das heilige Amt, auf die Tugenden, die dem Blute den Höhenweg sichern, ebenso eindringlich aber auch auf die Fährnisse dieses Erbgutes, auf die Mißdeutungen seines Wollens durch die Vernunft zu weisen, nur so wird sie Weisheit geben und Wahrheit.

Nach der tausendjährigen Unterschätzung des Erbgutes unserer Ahnen will sich ein neuer Irrtum einschleichen, eine Blindheit gegen die Fährnisse, die dieser Rasse drohen. Dies ist um so leichter möglich, als wir heute geneigt sein könnten, schlechterdings alle Unvollkommenheit, jeden Fehler der entarteten Volksgeschwister den Fremdeinflüssen zuzuschreiben. Da ist es denn ein Segen, daß die Edda und die Islandsaga in ihrer köstlichen Ehrlichkeit und Unverfälschtheit uns selbst Tugend und Fehler, Irrtum und Weisheit mit gleicher schlichter Selbstverständlichkeit melden. Man muß sich schon absichtlich völlig fernhalten von diesen Quellen unverfremdeten Deutschtums, wenn man sich die Blindheit den Fährnissen Deutscher Seelen gegenüber erhalten will.

Gerade die immer wiederkehrenden Irrtümer und gleichartigen Fehlhandlungen einer Rasse lassen ein klares Wissen über die Unheilswege ihres Blutes zu einem ebenso wichtigen Volkswissen werden, wie das Wissen um die hohen Werte des Rassewollens, die den Nachfahren Heilswege sind.

Das Gotterleben in der eigenen Seele gebiert den stark entwickelten Stolz. Unserem Erbblute geschenkt, steht er von früh auf in der Gefahr, vom Kinde auf die Leistung bezogen und von ihm und Erziehern in Ehrgeiz und Ruhmsucht verzerrt zu werden. So wird er zur Fährnis. In anderen Deutschen, und gerade oft in den Begabten, richtet er anderes Unheil an. Er veranlaßt vorzeitiges Abschließen von der Weisheit der Ahnen und der Mitwelt. Im unreifen Alter schon verläßt sich der Deutsche dann nur auf seine „innere Stimme“ und erstarrt im Abschluß von der Weisheit der Umwelt. Er steht in der ungeheueren Gefahr, jeden Irrtum der Vernunft in sich zu vergotten. Das herrliche Wissen des Erbblutes, daß Erlösung nur durch eigene Tat wird, ist Flügeln zur Vollkommenheit gleich und dennoch in vielen Seelen Gefahr und Hemmnis. Mancher seelentiefe Deutsche sperrt sich in Mißdeutung dieses köstlichen Erbwissens von allem nicht selbst gewonnenen ab, schrickt zusammen, wenn Weisheit einer anderen Seele ihn ergreift, und zieht sich erschrocken zurück. Die stumpferen Seelen aber stehen in der Gefahr, sich in einem Irrtum, einer Torheit zu versteifen, zu vertrotzen, zu verbeißen. Je sinnfälliger der Irrtum, um so stärker ist Zorn und Wut gegen die, die ihn widerlegen. So ist die Folge nicht bloß Eigenbrödelei, nein, Starrköpfigkeit, Uneinsichtigkeit, führt zu feindseliger Verstocktheit und Zwietracht, einem häufig beschrittenen Unheilsweg der Deutschen Seele.

Der mit dem Stolze gepaarte Freiheitswille macht kampffroh, erkennt aber vor allem nur im Gleichrassigen den ebenbürtigen Gegner. So ist Streit der Volksgeschwister der breitbetretene Unheilsweg unseres Volkes, der es nur zu oft zum Verrat an der Rasse verführte. In gegenseitigem ununterbrochenen Kampfe hat sich das Edelblut der verwandten Völker gegenseitig ausgetilgt, als gälte es Drachen zu töten. Diese Gefahr unseres Blutes hat die uns hassende Fremdrasse sattsam ausgenützt. Der Freiheitsdrang endlich, wenn beherrscht vom Willen der Gotterhaltung, ist heilige Kraft zur Vollkommenheit. Doch in Unreifen führt er zur Empörung gegen jede verlangte Willenszucht und zeigt sich schon in der Kindheit als Unheilsweg dieses Blutes. Das alles sind Gefahren des Gotterlebens in der eigenen Brust.

Das Gotterleben im Volke schuf die hehrsten Taten der Helden und unermeßlichen vielgestaltigen Reichtum an Werken für dies Volk. Aber Gefahren lauern der irrfähigen Vernunft auch in diesem Erbgute. Es schafft die Treue des Deutschen, die vielbesungene, vielverherrlichte. Wer aber beachtete in unserem Volke das furchtbare Unheil, das in diesem Erbgute droht?

Nie wäre das tausendjährige Jahwereich errichtet worden, hätte nicht die mißverstandene Treue des Deutschen hier geholfen. Treue Deutsche schwuren Volksfeinden die Treue und hielten sie, wurden aus mißverstandener Treue zu Menschen dem Deutschen Gotte untreu. Schafft in dieser Stunde der furchtbarsten Knechtschaft des Volkes alles aus der mißverstandenen Treue geborene Unheil aus dem Volke, und wir sind frei! Unheimlich viel wird durch „Treue“ und um „Treue“ verraten!

Hätten unsere Ahnen nur dem Gott in ihrer Brust Treue gehalten, hätte es bei ihnen keine Eidschwüre Menschen gegenüber gegeben, so wären die kraftvollsten Sippen nicht niedergemäht worden durch Deutsche. Denn immer noch konnte nur der Deutsche den Deutschen besiegen. Unheilsweg, furchtbarstes Mißdeuten der Vernunft sind Eidbindungen an Menschen – und seien es die Größten. Jeder Eid auf die Zukunft unterbindet die Freiheit, mit Gott in allem Handeln eins zu sein, das heiligste Gut der Seele, und kann irgendwann zur Treulosigkeit Gott und dem Volke gegenüber werden.

Die tausend Jahre des Unheils sind die Jahre der abertausend Schwüre, die Deutsche Treue an Volksverräter banden und Deutsche zu Verbrechern machten aus Treue!

So ist der Eid, das Gelöbnis, der furchtbare Unheilsweg, der unserem Blute lauert. Heute im Jahwereiche, in dem geheime, listige, uns hassende Feinde allerorts am Werke sind, kann man das Unheil messen an der Unzahl geheimer und geheimster Treuegelübde, zu denen der Deutsche verleitet wird. Dann ist man seiner sicher, dann ist er im Entscheid gelähmt und leichter zu führen als ein ihm weit an Einsicht und Kraft unterlegener Mensch anderen Blutes. Das sind Gefahren des Gotterlebens im Volke.

Das Gotterleben im Weltall endlich birgt die weite, erhebende und erhabene Gotteinsicht, die die Menschenseele immer wieder beflügelt, wenn das enge kleine Leben sie einzufangen droht. Doch auch sie birgt einen Weg des Unheils. Sie lockt gerade die Tiefen auch da über die Grenzen des Volkes hinaus, wo es sich nicht um Gotterleben selbst, sondern um Schicksalsfragen des Volkes, also um Arterhaltung und Deutsche Glaubenserhaltung handelt. Die gottferne, völkervernichtende Lehre der Gleichheit der Menschen konnte sich deshalb in den Völkern, die Gott im Weltall erleben, am unmerklichsten einschleichen und sie am nachdrücklichsten in ihrer Liebe zur Arterhaltung unterwühlen. Der Deutsche ist beeinflußt von einer solchen Lehre, in der Gefahr, die Gleichheitslehre jüdischen Völkervernichtungswillens und des Jahwedienstes aller Völker zu verwechseln mit der Weltallweite seines Gotterlebens. Deshalb konnten die verderblichen Lehren der Geheimbünde im Verein mit der Entwurzelung durch die Jahwelehre im tausendjährigen Reiche sogar große Deutsche verwirren – bis zu dem Weltkriege hin, der Weltenwende.

Gefahren lauern noch viele dem Deutschen Blute. Wenn es nun gar die Fährnisse des jüdischen Blutes statt der eigenen gelehrt bekommt, wie soll da seine arme, von der bluteigenen Weisheit getrennte Seele vor dem Verkommen geschützt sein?

Wie sehr bedarf bei solcher Fährnis des Blutes das Volk des Erweckens und Wacherhaltens des Deutschen Glaubens und Gutseins!

Wenn heute am Ende des tausendjährigen Jahwereiches der Deutsche Gottglaube verschüttet ist, wie sollten wir uns da wundern, wenn Deutsche nicht mehr wissen, wie nach Deutscher Art im Kinde und in den Schwachen unter den Erwachsenen des Volkes dieser Glaube geweckt und wacherhalten wird?

Zwiefach spricht, wie wir sahen, Deutscher Gottglaube zur Seele: Freiwilligkeit des Gutseins und Gotterlebens, herrscht bis zu der heiligen Grenze, an der das Ungutsein die Gemeinschaft, das Volk, stört und zerstört. Hier aber steht das „Du sollst“ des Gesetzes, das unerbittlich ist wie das Naturgesetz und ebenso zwingend Einordnung fordert. In dem Kinde wird dieses unerbittliche Einfügen in das Wohl des Ganzen, das Unterlassen aller Zerstörung und das Pflichtwirken für das Gesamtwohl durch die Eltern geweckt und in der Familie in straffer Willenszucht schon vor dem Eintritt ins Volk gegeben. Ein Deutsch erzogenes Kind weiß deshalb, was Willenszucht heißt, wenn auch mancher sie erst in den Stürmen des Lebens völlig erlernt. Das Gesetz der Willenszucht in der Familie, die Staatsgesetze im Volke kennen nur das strenge „Du sollst“, wie es das Naturgesetz sich erzwingt und dadurch geordnetes Sein erst ermöglicht. Doch die Selbstschöpfung der Seele, die im freien inneren Wollen ein harmonisches Gottlied aus der Seele gestaltet, sie wird im Deutschen weder geweckt noch erhalten durch Gebot oder Strafe und Lohnverheißung. Seelenmord an dem Kinde oder Seelenbedrohung ist dies. Wieviel Deutsche töten und bedrohen heute das Gotterleben des Kindes durch diese jüdische Lehren! Manchmal erstickt es schon durch den einen Satz: Du sollst Gott Deinen Herrn lieben! Das Handeln und Glauben der jüdischen Ahnen und ihrer Gebote türmen sich auf in der Seele des Kindes und trennen es vom Deutschen Gottglauben. Fremd bleibt dies alles den meisten und läßt sie Gott und das eingeborene Gutsein vergessen, wenn sie herangewachsen sind. Oder aber sie werden dem Erbgut der Seele fremd im Erleben und Tun.

Himmelhoffnung und Höllenangst sind noch das einzige, das die meisten durchs Leben weiter tragen, und sie, die Wurzellosgewordenen und ganz Entfremdeten, nennen solchen Himmel- und Hölleglauben, Lohnverheißung und Strafandrohung, den unentbehrlichen „sittlichen Halt“ für sich und die Kinder. Wie wenige ahnen, daß nur jüdisches Blut auf solche Weise von sich selbst entfernt und dadurch erlöst werden kann. Wie wenige ahnen, daß sie als Deutsche gottfern sind, wenn sie unter Deutschen so zu handeln sich bemühen, wie Jesus von Nazareth nach den Berichten von Juden gehandelt und gelehrt haben soll.

Wie aber will der Deutsche die Selbsterlösung im Deutschen Blute wecken und wacherhalten?

Der Gotterhaltungswille will in der Seele Herrschaft erfassen über die Gesetze eines törichten Selbsterhaltungswillens. Er will herrschen über das Freudewollen und Leidmeiden, über das Handeln und Unterlassen, über das Lieben und Hassen. So ist die Selbstbeherrschung und Willenszucht, wie sie das Gesetz des Volkes verlangt und wie sie die Eltern im Kinde erwecken, zugleich ein Vorwirken für die Selbstschöpfung. Wird sie vom Kinde nicht erreicht, so gibt das straffe Gesetz des Staates sie dem Schwachen. Diese Willenszucht bleibt bei gar vielen die einzige Leistung, das Muß der Pflichten am Volke erfüllen sie willig, nie aber wurde in ihnen das heilige: ich will Gott lieben, ich will gut sein, zur entscheidenden Kraft. Dieses „ich will“ nie in der Seele zu erschlagen durch ein Gebot, ist heilige Weisheit unserer Ahnen, die im Jahwereich lange verlernt ist.

Die Liebe aber zum Vorbild, zu edlen Menschen, den Eltern und Großen der Vorzeit und Mitwelt, wird Erwecker der Liebe zum Gutsein. Erst durch das Vorbild vom gleichen Blute, durch seine Heils- und Unheilswege erwacht in der Seele des Kindes der Wille zum Gutsein zu klarer Bewußtheit.

Die Liebe zum Gutsein aber wird erst in reifen Jahren durch die Sehnsucht nach Gottschau, nach Gottweisheit bereichert. So ist das Wecken des Gutseins allein das Amt am Kinde. Drängt man ihm die Gotteinsicht auf, die es noch gar nicht ersehnt, so setzt man Erfüllung lange Jahrzehnte dem Verlangen voraus und nimmt dieser Sehnsucht die Ruhe zum Wachsen und Reifen.

Liebe zum Vorbild ist also die erste der Brücken zu Gott, die das Kind betritt. Wie sollte aber im Kind das Vorbild aus fremdem Blut, das anderes lebte, anderes wollte, dem anderes drohte als seinen Ahnen, die Liebe zum Gutsein erstarken? Alle Heldengestalten und das reine Tun hoher Frauen des eigenen Blutes allein wecken in ihm lauten Widerhall. Und besser und kraftvoller weckt das Bild derer, die noch im Artglauben lebten. Hier stehen unverfälscht Schutz und Gefahr im Schicksal des Menschen gekündet. Mag gewiß unsere Zeit in vielem der Edda entwachsen sein, eines ist ihr unvergleichlicher Wert: Sie birgt noch reine, vom Fremdglauben unbeeinflußte Deutsche Artung und der Klang ihrer Sprache greift tief und weckend ein in die Seele des Kindes. So wirkt sie heiligend über Jahrtausende hin. Darum ist uns die Edda lieb und teuer als Gotterwecker in Deutschen Seelen. Doch ist sie uns nur ein Werk von vielen gleichwertigen.

Aber nicht das Schicksal von Heldengestalten allein kündet die Wege des Heils und Unheils, die Deutschem Blute im Leben bereitet, sie sind auch in die Märchen, Sagen und Mythen verwoben, und so sind diese Wecker und Wacherhalter Deutschen Glaubens und Gutseins dem Kinde und Erwachsenen ein sicherer Schatz der Weisheit.

Wie sollte das Deutsche Kind der Gefahr so leicht erliegen, der List zu trauen, wenn das Schicksal Jung Siegfrieds sich tief in die Seele geprägt; wie sollte der Krieger sich den waffenstarrenden Feinden ergeben, wenn er das furchtbare Los des heldisch versagenden Volkes, wenn er das Helbild von Kind auf kennt?

So wächst das Kind heran, umgeben von all den hehren Gestalten ferner und fernster Zeiten, umgeben auch vom Vorbild der Eltern und den Großen der Mitwelt. Das gleiche Lied des Gutseins singen ihre Taten und ihr Los. Es wählt sich den Wesensverwandten, ehrt und liebt durch ihn das Gutsein und durch dies das Volk und den Deutschen Gott.

Je weiter das Kind auflebt, um so weiter dringt seine Seele in das Wunderland freiwilliger Gottliebe. Alle Kunstwerke, die heilige Bildschrift Gottes sind, führen es selbst und die Erwachsenen des Volkes in erhabene Gottnähe, und jeder beginnt nun je nach seiner Art sich Lieblingswege und -weisen zu wählen.

Und weiter erwacht in ihm der Deutsche Gottglaube. Inmitten der Natur wird ihm das Erkennen der Gottesdurchseeltheit des Alls, zuerst als ein warmes Vertrautsein mit allem Wesen der Natur und der Schönheit ihrer Erscheinung, als ein Daheimsein in der Natur. Je mehr dann der Herangewachsene reift im Kampf mit dem Schicksal, um so mehr erwacht in ihm der Deutsche Gott zum bewußten Gotterleben in kosmischer Weite. Er tritt ein in den Weltalldom heiliger Sternennächte und sonnenbestrahlter Tage. Und in manchen erwacht nun ein starker, heiliger Drang der Seele, Gottes Wesen zu sehen in dem Wissen von den Gesetzen des Seins und Werdens, und so den Geist einzubetten in das Wesen der Gottkräfte. So reift Gottweisheit und findet sich wieder in den Werken der Größten aller Zeiten.

Der Einklang des innersten Gottwollens der Seele mit all der Gotterscheinung, die er nun bewußt erlebt, läßt endlich die köstlichste Frucht seines Glaubens reifen: Das, was sein Volk ihm vorgelebt und zugejubelt, das, was seine Fehltaten und Irrwege ihm immer wieder ausreden wollten, steht klar in der Seele: Gott ist in Dir, stärke Deinen Gotterhaltungswillen, lasse ihn herrschen in Dir, und nichts trennt Dich je mehr von der Gotteinheit.

Aus:
Mathilde Ludendorf, Deutscher Gottglaube, München 1934, S. 57–67.

passend

Germanen – unsere Vorfahren

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Quelle:
https://ia801900.us.archive.org/33/items/DeutscherGottglaube/LudendorffMathilde-blaueReiheBd.1DeutscherGottglaubeLudendorffsVerlag.pdf

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Zum Thema Reichsbürger…

Posted by deutschelobby - 11/09/2017


wohl die Wenigsten wissen, dass nahezu alle Wahren Deutsche Reichsbürger bzw Reichsdeutsche sind. Alle deren Vorfahren vor 1914 im Gebiet des Deutschen Reiches geboren sind….dieser entscheidende Fakt sollte weitgehend verbreitet werden.

Das Video gibt Infos zum Thema Reichsbürger. Ich habe mir das Video ganz angesehen, mit der vollen Souveränität der BRiD scheint einiges nicht zu stimmen. Zumindest haben die VSA, auch heute noch Alle Rechte, die die VSA auch schon vor 1990 hatten in Deutschland.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ayDsJ…

Originalvideos:
Mr Wissen 2Go – Die BRD Lüge ! Ist Deutschland eine GmbH?!
https://www.youtube.com/watch?v=GJ6dv…

„Reichsbürger“ eröffnet Feuer auf Polizisten in Georgensgmünd/Mittelfranken
https://www.youtube.com/watch?v=27axS…

Die Story: Warum „Reichsbürger“ gefährlich sind | Kontrovers | BR
https://www.youtube.com/watch?v=n-3yi…

Doku über Reichsbürger: „Der Staat bin Ich!“ – ZDFInfo
https://www.youtube.com/watch?v=v0anp…

Reichsbürger 3Sat Kulturzeit 22.6.2016
https://www.youtube.com/watch?v=UqRn8…

REICHSBÜRGER IN REUDEN
https://www.youtube.com/watch?v=gESMf…

Deutschland ist eine ‚US-Kolonie‘ und wir beweisen es!
https://www.youtube.com/watch?v=ZVGfN…

 Network – Der Film (1976)
Plus diverse Häppchen deren Quellen leider nicht mehr online sind… Bitte unbedingt spiegeln, wird vermutlich nicht lange dauern bis das Video gesperrt wird.

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Nachtrag

Darstellungen oder Kommentare die das Deutsche Reich in der Zeit von 1871 bis 1945 negativ darstellen, besonders die Regierungszeit der NSDAP,

werden von mir nicht unterstützt, da sie nachweislich ihre Quelle in der antideutschen Propaganda der anglikanischen Siegermächte ab Mai 1945 haben.

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Das sollte jeder Deutsche im Geschichtsunterricht lernen…

Posted by deutschelobby - 09/09/2017


anklicken

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Wie lasse ich das deutsche Volk verschwinden, oder: Der Plan des Richard von Coudenhove-Kalergi (1894-1972)

Posted by deutschelobby - 09/09/2017


Veröffentlicht am 26.04.2017

►Buch kostenlos herunterladen: http://wp.me/p6OhOU-8O
►Videoarchiv http://www.mzw-widerstand.com/videos/
►Aktuelle News http://www.mzw-widerstand.com

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Eine andere Seite der deutsch-jüdischen Vergangenheit

Posted by deutschelobby - 07/09/2017


Als der amerikanische Journalist John Sack 1994 den ehemaligen Kattowitzer Geheimpolizisten Salomon Morel in seinem Buch „Auge um Auge“ bloßstellte, brach in Deutschland eine heftige Debatte darüber los, ob Sacks Buch in Deutschland erscheinen dürfe.

Morel war nämlich nach 1945 Kommandant des berüchtigten Internierungslagers Schwientochlowitz in Oberschlesien gewesen, in dem durch Hungertod, Seuchen und grausige Folterungen über 1 500 Häftlinge, darunter viele Kinder und Frauen, zu Tode gekommen waren. Die Insassen waren überwiegend deutsche Oberschlesier, die nicht rechtzeitig aus ihrer Heimat geflohen und so in die Hände der polnischen und sowjetischen Behörden geraten waren.

Morel, damals Offizier der kommunistischen polnischen Geheimpolizei, habe sich als polnischer Jude an den Deutschen, deren er habhaft werden konnte, für die Shoah und die deutsche Besatzung gerächt, so Sack.

Polen und Deutsche. Gab es, wie Sack in seinem Buch damals andeutete, eine jüdische Verantwortung für stalinistische Verbrechen? Oder verbreitete Sack, selbst Jude, „Antisemitismus“, wie ihm damals der Schriftsteller Arno Lustiger vorwarf, weil er ausgerechnet hatte, daß polnische Juden im kommunistischen Geheimdienst Polens unmittelbar nach dem Krieg überproportional zahlreich vertreten waren?

Die These, wonach der Stalinismus eine Art jüdisches Komplott war, ist auch in Osteuropa sehr populär. Obwohl Sacks Buch inzwischen auch ins Polnische übersetzt ist und in Oberschlesien in Windeseile vergriffen war, hat man in Polen nie versucht, die Verantwortung für die Greuel von Schwientochlowitz auf ein jüdisches Konto zu buchen. Leicht wäre es gewesen, denn Morel war bekennender Jude und ging regelmäßig in die Synagoge. Doch nach den intensiven Debatten über den Kommunismus und die Vertreibung der Deutschen, die in den letzten Jahren in Polen stattgefunden haben, war den meisten klar: Was damals in Lagern wie Schwientochlowitz, Potulitz und Lamsdorf geschah, war unabhängig von der Nationalität und vom Glauben einzelner Beteiligter eine Angelegenheit zwischen Polen und Deutschen. Die polnischen Behörden haben Morel daher behandelt, wie sie auch den polnischen Kommandanten von Lamsdorf bei Oppeln behandelt haben. Gegen letzteren war bereits in den fünfziger Jahren ein Freispruch ergangen, weil so das Gericht die Beweise für die ihm vorgeworfenen Grausamkeiten nicht ausgereicht hätten. Czeslaw Geborski, so sein Name, soll damals Häftlinge gefoltert und umgebracht haben. Beim Brand einer Häftlingsbaracke soll er den Wachmannschaften befohlen haben, auf die aus dem Feuer fliehenden Menschen zu schießen. 48 starben im Kugelhagel. Inzwischen wurden entsprechende Beweise aus Deutschland nachgeliefert und Geborski, der bis heute als Rentner in Kattowitz lebt, vorgehalten.

1995 entzog er sich der Strafverfolgung durch Flucht nach Israel, wo er bis heute lebt und mehrfach erklärte, die Vorwürfe gegen ihn seien unhaltbar und stellten eine Rachekampagne polnischer und deutscher Antisemiten gegen ihn dar. Nun hat die israelische Justiz den Schlußpunkt unter die Angelegenheit gesetzt. Wie das polnische Justizministerium mitteilte, hat Israel es abgelehnt, Morel auszuliefern.

Nach polnischem Recht waren seine Taten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in Polen nicht verjähren. Morel habe als Lagerkommandant den Tod von insgesamt 1 538 Deutschen verursacht, so die polnische Justiz.

Alleiniges Kriterium sei für ihn dabei gewesen, daß seine Opfer Deutsche waren. Doch Israel liefert seine Bürger nicht aus. Das mußte auch schon die litauische Justiz erfahren, die sich um die Auslieferung ehemaliger Mitglieder des stalinistischen Geheimdienstes und Staatsanwälte bemüht, die nach dem Zusammenbruch des Sowjetsystems nach Israel flohen und dort die israelische Staatsbürgerschaft annahmen. Israel sieht sich als Heimstatt aller Juden und dem, so eine israelische Zeitung, widerspreche eine Auslieferung.

Nach polnischen Quellen hat die Ablehnung prosaische Gründe: Morels Taten seien nach israelischem Recht verjährt. Wie auch immer: Als Verbrechen gegen die Menschlichkeit kann die israelische Justiz sie nicht eingestuft haben, denn diese verjähren nicht.

Morel wird seinen Lebensabend friedlich in Israel verbringen können. Nichts deutet darauf hin, daß ihm dort ein Prozeß droht.

Sabine Nauhaus

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Dirk Müller verkündet, daß Deutsche nach der Wahl geschlachtet werden (Ausgeblutet für fremde Länder)

Posted by deutschelobby - 03/09/2017


MMNews:

Dirk Müller: Die große Abrechnung kommt nach der Wahl

… Er spricht von Scheinwahlen und Politikern, die am Willen des Bürgers bewußt vorbei regieren. Die große Überraschung kommt dann nach dem 24. September…

…  der Bundeskanzlerin. Sie betreibe Augenwischerei in Sachen Euro. Sie würde bewusst die Unwahrheit sagen. Fakt scheint dagegen zu sein, dass demnächst ein Euro-Finanzminister mit entsprechenden Steuern und Befugnissen die Euro Zone regieren wird.

Darüber hinaus prognostiziert er, dass es Eurobonds geben wird und ein Erlass der Schulden für Griechenland, sowie Transferzahlungen zwischen den einzelnen Eurozonen-Ländern. Das alles aber werde den Bürgern erst nach der Wahl aufgetischt.

Deutsche arbeiten damit die Früchte ihrer Arbeit verschenkt werden von der „deutschen“ Regierung an Fremdländer im Land und an fremde Staaten mit völlig anderer Arbeitsmoral, „faul“ werden wir dazu nicht sagen wollen – Musterbeispiel das korrupte Betrügerland Griechenland das schon  betrog bei seinem Beitritt in die Sterbezone Eurozone, für den es gefälschte Zahlen ablieferte.
Man vergleiche mit Island: Island stand damals, bei Beginn der Krise, schlechter da als Griechenland aber Island hat ganz anders gehandelt als das korrupte Griechenland und ist heute längst wieder wirtschaftlich gesund.

Das Geld, das Deutsche erarbeiten, fließt an fremde Länder nach außen und an Fremdländer im Inneren.

Gleichzeitig zerfallen aus Geldmangel deutsche Autobahnen, Brücken, Eisenbahnwege, Kanäle, Universitätsgebäude, Schulgebäude, Wasserzuleitungen, Wasserableitungen und von einem schnellen Internet kann man in vielen Gebieten Deutschlands nur träumen.

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Ursula Haverbeck (*1928) spricht zur Jugend!…Appell an die deutsche Jugend

Posted by deutschelobby - 01/09/2017


rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130




das Interview im ZDF …

Das „Appell“-Video sagt kurz und  knapp was Fr. Haverbeck Persö   denkt, fühlt…

Bild anklicken = Video

goldene

Ursula Haverbeck: Komplettes Interview (März 2015)

Buch: Das jüdische Jahrhundert von Yuri Slezkine (ISBN 9783525362907)

Das jüdische Jahrhundert

»Die Rolle, die Juden seit Kriegsende im politischen Prozeß der Vereinigten Staaten spielen, ist — verglichen mit allen anderen nichtjüdischen politischen Gemeinwesen — historisch gesehen einzigartig in der Welt.« — A.a.O. S. 350

»In einer Welt ohne Gott sind das Böse und das Opfersein die einzigen Absoluta. Der Aufstieg des Holocaust zu einem transzendentalem Begriff führte dazu, daß die Juden zum auserwählten Volk unseres neuen Zeitalters wurden.« — A.a.O. S. 351

Adolf und Reh  Tiere lügen nicht

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WENN DAS DIE DEUTSCHEN WÜSSTEN+ANHANG

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


 

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Der kostbarste Besitz: Das eigene Volk

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf

„Es gibt kein Mittel, Gott zu sehen, als das, ihn in seinen Kindern zu suchen.“ (Lagarde)

  • 1910 hatte das Deutsche Reich bei 64.6 Mio. EW. 1.924.778 Lebendgeborene

  • 1932/33 hatte das Deutsche Reich 971.174 Lebendgeborene.

  • 1939  hatte das Groß-Deutsche Reich wieder 1.639.626 Lebendgeborene.

Solange das Volk existiert, kann man alles wieder gesunden und „reparieren“, auch wenn es Generationen dauert. Aber nur, wenn wir zusammenhalten. Wenn wir uns immer gegenseitig helfen!

Gerade wenn man im Ausland war bringt einen das oft in die Lage, die eigenen Verhältnisse und das eigene Sein zu reflektieren und miteinander zu vergleichen: 

Ich war jetzt vier Wochen in den baltischen Ländern unterwegs. Beim Kennenlernen dieser drei Länder wurde mir nochmal klar, wie kaputt unser Land (Volk) schon ist. Dort gibt es kaum übergewichtige, gepiercte und tätowierte junge Leute, sondern fast ausschließlich gepflegte, gebildete und aufgeschlossene junge Erwachsene. Kinder bekommen die jung, der Nachwuchs ist munter und gut erzogen. Die Menschen sind freundlich, gehen aber nicht auf die Nerven, eine super Infrastruktur, hohes Bildungsniveau (wir unterhielten uns mit jungen Studenten über Schule, Abitur und Uni), kaum Alkis auf den Straßen, eigentlich nur ein paar Gestalten auf den Hauptbahnhöfen, keine Obdachlosen (gesehen). Naja, so, wie es vor 50 Jahren hier auch mal war. Nach meinem Aufenthalt dort habe ich mich einmal mehr gefragt, worauf die blöden Westärsche sich noch was einbilden?! Deutschland ist so was von kaputt und eklig, mich schüttelt es nur noch. Deswegen kann ich meine Worte von vor vier Wochen nur wiederholen: die CDU/CSU soll noch eine Schippe drauflegen. Was willst du mit so einem blöden Volk anfangen, das wieder und wieder die Systemparteien wählt und ansonsten blöde und verfressen vor der Glotze hängt oder seinen All-Inclusive-Freßurlaub in der Türkei macht?

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Christian Bärthel über Heiko Maas

Posted by deutschelobby - 26/08/2017


 

Ein abgewracktes System des Volksverrats am Ende, das sich nur noch mit immer hysterischerer Zensur und immer brutalerer Meinungsverfolgung retten zu können glaubt. Ein Irrtum, dem auch die DDR verfallen war!
DIE LÜGEN UND VOLKSBETRÜGEREIEN DIESES SYSTEMS FLIEGEN JETZT UNAUFHALTSAM AUF!
Und wir arbeiten daran, daß sie auffliegen, und immer schneller und nachhaltiger auffliegen – mit permanenter Volksaufklärung.
Es ist gar nicht abzusehen, welcher Sturm losbrechen wird im Volk, wenn das große Aufwachen einsetzt darüber, WIE SEHR dieses Deutsche Volk in unvorstellbarer Weise belogen und betrogen wurde seit 1945, und dann mit nochmals gesteigerter Intensität des Volksbetrugs seit 1990, seit der falsch so bezeichneten Wiedervereinigung, welche keine war!
DIE BRD IST NICHT DEUTSCHLAND! – UND WIR SIND NICHT BRD, WIR SIND DEUTSCHES REICH!

 

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Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…

Posted by deutschelobby - 19/08/2017


Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

 

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Update: Gerd Schultze-Rhonhof: mein Brief und die Existenzfragen unseres Staats und Volks

Posted by deutschelobby - 18/08/2017


Gerd Schultze-Rhonhof                           39340 Haldensleben, den 17. 8.2017

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Meine lieben und sehr geehrten Damen und Herren!

Reaktionen auf meinen „Hilferuf“

Die allermeisten von Ihnen haben auf meinen „Hilferuf“ um die Wiederbelebung meines Vortragsvideos zum Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ positiv und unterstützend reagiert. Ich danke Ihnen dafür ganz herzlich. Etliche von Ihnen haben mich außerdem gebeten, ihnen später mitzuteilen, wie meine Bemühungen ausgegangen sind.

Dank Ihrer Mithilfe ist das unter Vorwand gelöschte Video wieder sichtbar, leider nicht mit seiner früheren oberen Platzierung in der Google-Liste. Dahingegen hat es der mich verleumdende Artikel inzwischen irgendwie auf  Platz 3 dieser Liste geschafft.

Meine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Hagen gegen den Verleumder ist zunächst mit fadenscheinigen Gründen, wie „Meinungsfreiheit“,  „im Zweifel für den Angeklagten“ usw. abgelehnt worden. Ich habe danach beim zuständigen Oberstaatsanwalt begründete Beschwerde gegen diesen Bescheid eingelegt und warte nun auf dessen Entscheidung.

Reaktionen auf meine drei Briefe an Frau Dr. Merkel usw.

Der Anfang unserer Korrespondenz waren Ihre positiven Reaktionen auf meine drei Briefe an Frau Dr. Merkel, zahlreiche Ministerpräsidenten der Länder und  Bundesminister so wie alle Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Bundestages. Die Reaktionen auf diese Briefe waren dürftig, zum Teil ablehnend und im Falle eines Bundestagsabgeordneten der CDU flegelhaft. Einige meiner Vorschläge aus den Jahren 2015 und 2016 zur Steuerung und Beendigung der Zuwanderungswelle sind inzwischen in die Tat umgesetzt worden. Ich zähle das aber nicht zu den Reaktionen auf meine Briefe. Die vorgeschlagenen Maßnahmen waren wohl so unumgänglich, dass auch der unerfahrenste und volksfremdeste Politiker von selbst auf sie kommen musste.

Meine Reaktion auf die anhaltende Immigration und auf andere Existenzfragen unseres Staats und Volks

Zwei Jahre nach der Herausgabe meines ersten von drei offenen Briefen sehe ich keinen wirksamen Ansatz zur Abwendung der Masseneinwanderung nach Europa und besonders nach Deutschland. Vielmehr sind aus der EU-Kommission, aus der UN und aus Teilen des linken deutschen Parteienspektrums teilweise Druck und teilweise Förderung und Billigung der Masseneinwanderung zu spüren. Ich möchte Sie daher zum Abschluss meiner vergeblichen Bemühungen über meine Konsequenzen aus dieser politischen Misere informieren.

Ich sehe in der  „Alternative für Deutschland“ die derzeit einzige Partei, die der ethischen Verantwortung für das eigene Volk einen eindeutigen Vorrang vor Hilfsmaßnahmen für Andere einräumt, wenn sich beides nicht verträgt. Sie nennt das Migrationsproblem ungeschminkt beim Namen und strebt praktisch handhabbare und gesetzliche Lösungen über den Deutschen Bundestag an. Ich werde also, nachdem meine Appelle, Vorschläge und Warnungen an die anderen Parteien „in den Wind gesprochen“ waren,  die AfD wählen und für ihre Wahl werben ( trotz ihrer immer noch nicht abgeschlossenen, unschönen Flügelkämpfe ).

 

Bezeichnenderweise ist es auch die AfD, die sich als einzige im Parteienspektrum mit den anderen derzeitigen Existenzfragen Deutschlands offen auseinandersetzt und sich um politische Lösungen aus dem Bundestag heraus bemühen will, nämlich:

  • um die Fehlentwicklungen der EU ,

  • – um die laufende Konkursverschleppung der EZB und Deutschlands für

  •    „bankrotte“ Südeuropastaaten,

  • – um  die Strangulierung der wirtschaftlich schwachen Südeuropastaaten durch ihre

  •    Bindung an die Währung der wirtschaftlich starken Nordeuropastaaten , den

  •    Euro,

  • – um die seit Jahrzehnten abgeschmolzenen Polizeikräfte und die skelettierte

  •   Bundeswehr,

  • – um die heimliche Islamisierung Deutschlands mit ihren langfristigen Folgen für

  •   unser Rechts- und Erziehungswesen  und

  • – um den kriminellen und religiös-radikalen  „Beifang“ der Völkerwanderung.

Alle diese Entwicklungen werden den heute 30jährigen und jüngeren Deutschen noch zu ihren Lebzeiten „schwer auf die Füße fallen“, wenn nicht bald umgesteuert wird.

 

Es ist die Pflicht jeder deutschen Bundesregierung,  „zum Wohl des deutschen Volkes“ jede Gefahr und jeden Schaden selbständig, selbsttätig  und selbstverantwortlich spätestens an den eigenen Grenzen und im eigenen Land abzuwenden, wenn die Gefahren oder Schäden nicht im Zusammenwirken mit Verbündeten oder schon am Entstehungsort verhindert werden können. Und das können sie derzeit nicht. Die Verpflichtung zu dieser Gefahren- und Schadensabwehr erkennt und akzeptiert derzeit nur die AfD.

 

Immigration

Ich missbillige die realitätsfernen „Beruhigungspillen“ der Altparteien, mit denen sie den deutschen Wählern vorgaukeln, man könnte die Massenmigration eindämmen, indem man die Fluchtursachen am Entstehungsort bekämpfe. Die Regierungen der EU-Staaten können weder die Bevölkerungsexplosion in Afrika ( mit ca. 30 Millionen zusätzlichen Menschen pro Jahr ) und in Asien noch die Dürre- und Hungerperioden in der südlichen Nachbarschaft Europas, noch weitere von den USA und einigen ihrer Verbündeten entfachte „Systemwechselkriege“ verhindern wie die bisherigen im Süden und Osten des Mittelmeers.

Zu den „Fluchtursachen“ gehört auch der ungeheure Sog, den das deutsche Sozialsystem auf  Arbeits- und Sozial-Migranten ausübt. Auch da ist keine Änderung durch die Altparteien in Sicht.

Ich missbillige die Versuche der EU-Kommission und der deutschen Bundesregierung, in die Souveränität vieler ihrer Bündnisstaaten einzugreifen und sie zur Aufnahme großer Migranten- und Asylantenmengen zu zwingen. So wie die Territorien und Grenzen der Staaten unantastbar sind und nur mit dem Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar, so sind auch die Staatsvölker nicht durch äußeren Willen und gegen ihren eigenen Willen veränderbar. Masseneinwanderung ist eine Veränderung des Staatsvolks. Es ist somit das souveräne Recht der Staaten und Völker, über die Aufnahme oder Abweisung  von großen Migranten- und Asylantenzahlen zu entscheiden. Anderslautende EU-Verträge überschreiten inzwischen bei vielen Völkern der Union die Grenze des Akzeptierten. Die Briten, Franzosen, Belgier, Niederländer, Portugiesen und die Völker der Länder des ehemaligen Ostblocks haben alle ihre eigenen  Erfahrungen mit großen nationalen Minderheiten im eigenen Land und den damit verbundenen Belastungen und Schäden. Der Druck aus Brüssel und Berlin, Migranten aufzunehmen, wird deshalb inzwischen zur Gefahr für den Zusammenhalt der Völker der EU und damit für die Zukunft der EU.

Ich missbillige die massenhafte Einwanderung von Menschen aus Ländern mit sehr fremden Kulturen und Zivilisationsstufen nach Deutschland. Sie schädigt unser Land und Volk inzwischen in einer nicht mehr verantwortbaren Weise, was allerdings infolge von „backstage“-Absprachen zwischen Bundesregierung und Medien dem deutschen Volk verschwiegen oder gar geleugnet wird.  Die Schäden  sind:

  • – der Umfang der Jahreskosten von annähernd  60 Milliarden Euro pro Jahr für

  •    Bund, Länder und Gemeinden,

  • – die Überlastung der Sozialversicherungen und des Gesundheitssystems,

  • – die Überforderung der Behörden,

  • – die Überforderung der Justiz bis hin zur Lähmung für „deutsche“

  •    Verfahren[1],

  • – die „Techniken“ der Migranten, Abschiebungen zu verhindern,

  • – der zu große Anteil der Migranten, der nicht integrationsfähig oder

  •   -willig ist, weder in die deutsche Sprachgemeinschaft noch in die Wirtschaft,

  • – die Erweiterung alter und die Bildung neuer Ausländerghettos, die sich oft und

  •   schnell zu „sozialen Brennpunkten“ entwickeln,

  • – die unangenehmen Sitten eines Teils der Migranten und Asylbewerber, wie

  •   demonstrative Nichtachtung ihrer deutschen und christlichen Gastgeber, wie

  •   Nichtachtung von  Frauen, Vergewaltigungen, Genitalbeschneidungen,

  •   Belästigungen und  Prostitution, wie Teilnahme an Massenschlägereien, wie

  •   Anpöbeln von  Polizeibeamten, wie Sozialleistungs- Betrug, wie Zerstören von

  •   Unterkünften und  Unterkunftsmobiliar, wie Entweichen aus amtlich

  •   zugewiesenen Unterkünften und Untertauchen, wie die Weigerung, „gekaufte“

  •   Waren in Geschäften zu  bezahlen,

  • – die Ablehnung, die sich unberechtigt, aber trotzdem vom Anteil der unangenehm

  •    auffallenden Migranten auf die deutschen Staatsbürger mit äußerlich

  •    erkennbarem Migrationshintergrund und die hier arbeitende ausländischen

  •    Studenten, legalen Gastarbeiter  und Handelspartner  überträgt

  •    – und der kriminelle und religiös-radikale „Beifang“ in der Mehrheit anständiger

  •   Migranten.

Ich missbillige vor allen den durch die schnelle Masseneinwanderung forcierten Austausch der indigenen Deutschen und ihrer bereits voll integrierten Landsleute mit ausländischen Wurzeln durch eine nicht assimilierbare Mehrheit von Einwanderern aus fremden Kulturen.

Dieser Austausch beschleunigt sich derzeit durch die mangelhafte Förderung für junge deutsche Familien und Kindergeburten, durch die nachdrängende Einwanderung über das Mittelmeer, durch den legalisierten Familiennachzug, durch die Geburtenfreude der Einwanderer-Familien und durch die Sogwirkung des spendablen deutschen Sozialsystems.

Das Verdrängen der deutschen  und der christlichen Leitkultur auf  unserem Territorium und das Ende der deutschen Selbstbestimmung kraft der eigenen numerischen Überlegenheit sind damit absehbar.

Ich bin Zeit meines Berufslebens Soldat der Bundeswehr gewesen, die sich damals als „Verteidiger des Vaterlands“ verstanden hat, und habe dem deutschen Volk gedient, um nötigenfalls seine Freiheit und sein Selbstbestimmungsrecht  gegen Angriffe von außen und gegen Fremdbestimmung zu verteidigen. Damals galt und heute gilt für mich, dass unsere Regierungen auch die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Jugend in weiter Zukunft zu behaupten haben.

Die heute 30-jährigen und jüngeren Deutschen werden die in unserem liberalen Staat garantierten Freiheiten und das Selbstbestimmungsrecht dank eigener Mehrheit in Folge der weiter anhaltenden Masseneinwanderung aus moslemischen und anderen Staaten noch zu ihren Lebzeiten verlieren.

Wenn die CDU jetzt im Wahlkampf plakatiert:  „CDU für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“  meint sie ein  „weiter CDU für weitere 4 Jahre“.  Sie vertuscht damit, dass ihre Wohlfühl-Politik von heute ein Deutschland eingeleitet hat, in dem die heute jungen Deutschen später nicht mehr  „gut und gerne leben werden“.

Ich sehe nicht ein, dass ich jetzt, wo ich alt geworden bin, schweigen soll, wenn eine in dieser Sache unwillige und unfähige Regierung samt ihrer in dieser Frage hinterher laufenden Opposition nicht der „kalten Invasion von außen“ und der auf uns zukommenden Fremdbestimmung durch Einwanderer-Mehrheiten entgegentreten will.

Fehlentwicklungen der EU

Die Vorväter der EU dachten nach den Schrecken und Verheerungen zweier Weltkriege an ein zukünftiges „Europa der Vaterländer“ , also vertraglich verbundener Staaten,  und nicht an ein neues Machtgebilde, das seinen Staaten und Völkern Souveränität, Selbstbestimmung  und Identität nimmt.

Ich missbillige die Umwandlung der EU-Staaten zu Provinzen eines europäischen Großstaates

  • – mit bürgerferner Zentralverwaltung,

  • – mit überbordender, gleichmachender und den Deutschen Bundestag aushebelnder

  •   Gesetzgebung,

  • – mit immer neuen Aufgabenfeldern und zusätzlichen Steuern,

  • – mit Länderfinanzausgleich zu deutschen Lasten,

  • – mit „Vergemeinschaftung“ der Schulden einiger Südeuropastaaten,

  • – mit Verwischung und Verleugnung nationaler Eigenschaften und Identitäten,

  • – mit nimmersatter Osterweiterung zu Lasten unserer russischen Nachbarn,

  • – mit gemeinsamer, von der EU Kommission  gesteuerter Interventionsarmee,

  • – mit länderübergreifendem, d. h. nivellierendem Wirtschafts- und Arbeitsrecht

  •   und

  • – mit EU-geförderter außereuropäischer Masseneinwanderung, wie bereits

  •   mehrfach vom Stellvertretenden EU-Kommissions- Präsident gefordert[2].

Die EU-unterstützte und bereits geförderte Masseneinwanderung aus Afrika und Asien soll offensichtlich in Europa ein Völkergemisch wie in den USA entstehen lassen. Europa ist aber schon von alteingesessenen Völkern bewohnt und kein siedlungsfreier Raum, in dem sich neue Völker bilden könnten. Mit der Schaffung einer übergestülpten und nivellierenden Zentralverwaltung und Regierung über bestehende alte Völker wird eher eine Kopie der Sowjetunion entstehen. Der erste, ernste Widerstand gegen diese schon laufende Entwicklung zeigt sich an den Reaktionen in Großbritannien und in den Osteuropastaaten der EU.

Die EU war als Verbund von freien Staaten konzipiert, die „immer enger“ in Freundschaft, Wirtschaft, kultureller und technologischer Entwicklung und zur Verteidigung Ihrer Länder, Völker und Werte zusammenarbeiten wollten. Das „immer enger“ war nicht als ein neues Imperium gedacht. Die EU muss bleiben, aber reformiert werden  und auf den subsidiären Überbau reduziert werden, als die sie einst geplant war. Die AfD hat all´ das erkannt und will sich im Bundestag als einzige Partei für eine Reform der EU in diesem Sinne einsetzen.

Fehlentwicklungen der EU-Finanzpolitik

2002 wurde der Euro gegen die Warnungen der Mitglieder des Direktoriums der Bundesbank und  die warnenden Expertisen von Hunderten von deutschen Finanz- und Wirtschaftsexperten eingeführt, um damit der „immer engeren Union Europas“ näherzukommen. Die Warnungen prognostizierten u. a., dass die schwächeren Volkswirtschaften Europas bei einer Einheitswährung mit den stärkeren Volkswirtschaften „stranguliert“ würden, weil sie ihre wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit nicht mehr, wenn nötig und wie bisher, durch Abwertungen ihrer nationalen Währungen sicherstellen könnten. Genau das ist eingetroffen. Inzwischen werden einige südeuropäische Volkswirtschaften immer schwächer und die Schulden ihrer Staaten klettern ins nicht mehr Tilgbare. Und die Europäische Zentralbank EZB muss den Verschuldeten immer neue Kredite nachschieben. Das Ganze ist eine verbrecherische Konkursverschleppung zu Lasten der wenigen zahlungsfähigen nordeuropäischen Staaten, u. a. Deutschlands.

Ich missbillige die Folgen dieser Fehlentwicklung:

– Die „starken“ Euro-Länder tragen derzeit über 1,8 Billionen Euro an Krediten für die „schwachen“ Euro-Länder, davon alleine Deutschland 732 Milliarden ( 0,732 Billionen ) an Krediten und überfälligen Schulden für längst gelieferte Exporte. Milliarden dieser deutschen Darlehen und Außenstände der „Pleiteländer“ sind auch noch mit deutschen Ausfallbürgschaften „gesichert“, was heißt, dass bei endgültigem Zahlungsausfall der deutsche Steuerzahler zahlt.

– Die „starken“ Euro-Nationen in Nordeuropa sind erzürnt, weil sie für die „schwachen“ Euro-Nationen aus Südeuropa Unmengen von Geld bereitstellen mussten, und die „schwachen“ Euro-Nationen sind erzürnt, weil sie sich dem Spardiktat der Nordeuropäer beugen und dabei zum Teil „kranksparen“ sollten.

So entzweit der Euro auch noch die Völker der EU.

– Seit Einführung des Euro und der ersten Schein-Wohlstandswelle, die das stabile Geld in die schwächelnden Volkswirtschaften brachte, folgten dort Stagnation, dann Kredite und Bürgschaften und nun der Sparzwang und wirtschaftlicher Niedergang, der in einigen Ländern zu gefährlicher Jugendarbeitslosigkeit geführt hat: in Griechenland 46%, in Spanien 38 % in Italien 37% [3]. Das ist nicht nur ein Problem für die betroffenen Staaten, sondern auch  Sprengstoff für die EU, wenn die Jugend einiger Völker „abgehängt“ wird.

– Die EZB-Finanzpolitik mit ihrem Ankauf fauler Firmen- und Staatsanleihen, der Produktion immer neuer Euro-Milliarden, denen kein entsprechender Zuwachs an Werten gegenüber steht, und mit ihrer 0-Zinspolitik führt dazu, dass sich etliche „schwache“ EU-Staaten vor nötigen Reformen drücken und weiter in die Schulden stürzen. Dem Vorteil, dass die Volkswirtschaften der „starken“ EU-Staaten dabei weiter boomen können, steht die Gefahr gegenüber, dass die „starken“ EU-Staaten und dabei Deutschland für weitere faule Staatskredite haften, und dass infolge der 0-Zinsen die deutschen Sparer um die Früchte ihrer Sparsamkeit betrogen und die Renten, Pensionen, Kapital-Lebensversicherungen  und Altersversicherungen immer spärlicher ausfallen werden.

– Mit der „Stärkung und Vertiefung der Union“ sind auch die Ausweitung der  Aufgabenfelder der EU und die dafür nötigen zusätzlichen Geldforderungen an die nationalen Haushalte gemeint. Verschärfend kommt der Geldausfall, der dem Brexit folgt, hinzu. Die dazu vorgesehene Abschöpfung eines immer größeren Anteils des jährlich erwirtschafteten deutschen Volkseinkommens trifft alle deutschen Steuerzahler. Sie verhindert die statt dessen nötige bessere Förderung  junger Familien und Geburten, die überfällige Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur und Investitionen in Forschung und Bildung in Deutschland selbst. Den Vorschlag des SPD-Kanzlerkandidaten, Deutschland möge einen Teil der ausfallenden britischen EU-Beiträge übernehmen, halte ich in diesem Zusammenhang für abwegig.

Die AfD hat all´ das seit langem thematisiert. Sie will die Entscheidungen zur Währungspolitik und zu den deutschen Beitragszahlungen zurück ins Parlament holen, um die Schadensausweitung zu verhindern.

Irreführung der Bevölkerung.

Zu den genannten Existenzfragen unseres Volkes, zur Zukunft der EU, den Folgeschäden des Euro, und zur Masseneinwanderung seit 2015 informieren die Regierung, die Mehrheit der Politiker und die meisten deutschen Medien das deutsche Volk halb wahr, ganz falsch oder gar nicht. Ein Mix von Partei-Standpunkten, Journalisten-Meinungen und Informationshäppchen manipuliert tagtäglich unsere „öffentliche Meinung“. Volle und wahre Berichterstattung über Fehlentwicklungen, Schäden und Risiken sind sowohl der Politik als auch den meisten Medien nicht erwünscht. Politiker und Parteien fürchten um ihre Wiederwahl und einige Oppositionsparteien und Medien folgen ihrem Weltbild, das sich von „international“ und „deutschlandkritisch“ zu „antinational“ mit der Tendenz zu „antideutsch“ entwickelt hat. Vier Beispiele zu diesen Irreführungen:

– Berichte über die exorbitanten Schulden einiger Südeuropastaaten beim deutschen Staat und deutschen Firmen werden den deutschen Wählern vorenthalten.  Viele dortige  Warenempfänger schreiben ihre Zahlungspflichten bei der EZB an und die Deutsche Bundesbank  zahlt sie den hiesigen deutschen Lieferanten aus. Die Bundesbank  sitzt dann über Jahre auf den nicht bezahlten ausländischen Schulden. So funktioniert derzeit ein erheblicher Teil des deutschen Exportbooms.

– Regierungskommentare zu den Migrationskosten werden  geschönt oder gar nicht erst gegeben. Bisher gibt es keine vollständige Kostenkalkulation für die Einwanderung seit 2015. Statt dessen wird geschummelt und manipuliert. So wurden z. B. 1,5 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds der Krankenversicherungen für die Gesundheitskosten der Einwanderer entnommen, damit sie nicht in der Kostenliste der Migranten auftauchen.

– Ein Teil der kommenden Belastungen werden von der Regierung auf die Zeit nach der Wahl verschoben und vorher gar nicht erst „thematisiert“. So dürfen die bis zu einer Million geschätzten Einwanderer aus dem Familiennachzug der Einwanderer-Welle von 2015 erst 2018 kommen. Vor der Septemberwahl ist das kein Thema.

– Auch die Debatte über das nächste „Milliarden-Rettungspaket für Griechenland“ kommt erst nach der Wahl ins Parlament. Die deutschen Wähler könnten sonst zur unpassenden Zeit verstehen, dass der nächste verlorene Kredit nicht der Rettung Griechenlands sondern dessen rechtzeitiger Zinszahlung an die bisherigen kreditgebenden Banken und damit deren Rettung vor deren Pleiten dient.

 Meine Schlussfolgerung

Die Existenzfragen unseres Staats und Volkes: die Masseneinwanderung, die Fehlentwicklung der EU und die Fehlentwicklungen des Euro und der EZB  – von den weiteren Problemen ganz zu schweigen –  werden die heute 30jährigen und Jüngeren in Deutschland „voll erwischen“, wenn im neuen Deutschen Bundestag nicht begonnen wird, hier umzusteuern.

Die Altparteien und Politiker mit ihrem „weiter so!“ denken offensichtlich vor allem  im Rahmen ihrer nächsten 4-Jahres-Legislaturperiode und Ihrer eigenen Existenzsicherung durch Wiederwahl, nicht aber an die Zukunftsperspektive  unseres Volks. Sie kleistern die Existenzfragen, die den 30jährigen und jüngeren Deutschen blühen, mit allen Mitteln zu. Sie tun es mit Verschweigen, Leugnen, Beschönigen, Verschieben von Problemen auf die Zeit nach der Wahl, Ablenken, wie z. B. auf den natürlichen und nicht änderbaren Klimawandel, und mit „demokratisierender“, belehrender   Rhetorik. Trotz aller lautstarken Bekenntnisse der Altparteien zu „Transparenz und Toleranz“ lassen sie die Meinungen Andersdenkender nicht zu und streiten Fakten ab, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie verunglimpfen die, die sich mit den genannten Problemen auseinandersetzen. Sie mobben sie, isolieren sie, beschimpfen sie mit Hassparolen  und grenzen sie aus dem „Spektrum der Demokraten“ aus. Einige der roten und grünen Spitzenpolitiker agieren ohne Scham und Scheu in „Aktionsbündnissen“ zusammen mit kriminellen Autonomen und gewalttätigen linken Gruppen und Vereinen gegen die, welche die angesprochenen Probleme lösen wollen. Die Mehrzahl der Medien spielt dieses intrigante Spiel ohne Skrupel mit.  Politik und Medien haben damit ein Verludern unserer Demokratie in Gang gesetzt, offensichtlich ohne Bedenken oder Schuldgefühle.

Die monatelange negative Berichterstattung über die AfD und das Verschweigen ihrer Arbeit in den Landesparlamenten sind die  beredten Beispiele dafür. Und die  ungebrochene und unkritische Zustimmung zur jetzigen Regierungschefin als Person und zur jetzigen Form der EU als Institution zeigt, wie stark die jahrelange Manipulation der deutschen Medien auf die Wähler hier im Land gewirkt hat. Da mag in letzter Zeit auch unterstützen, dass manche Altparteien im Wahlkampf  bei der AfD Themen, Ideen und Begriffe klauen, wie der CDU Generalsekretär jüngst den „Positiven Patriotismus“.

Ich hoffe, dass die Alternative für Deutschland den Einzug in den Deutschen Bundestag schafft, und dass sie dort zum Wohl des Deutschen Volkes wirkt. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir zustimmen und diesen Brief in Umlauf  bringen würden.

 Ein_unvermeidlicher_Krieg

Mit besten Grüßen

bin ich Ihr

Gerd Schultze-Rhonhof

Gerd Schultze-Rhonhof… 2.offener Brief zum Rücktritt an Merkel

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel….ie Regierung verstößt seit Jahren elementar gegen das Grundgesetz, gegen Recht und Ordnung.

Gerd Schultze-Rhonhof … „Sie sagten Frieden und meinten Krieg“

Ein unvermeidlicher Krieg – Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg

 


anbei die aktuellen Kontodaten betreffend Spenden für Horst Mahler:

  1. Haftkonto

Empfänger: JVA Brandenburg
Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS)
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Für jede Unterstützung bedanke ich mich ganz herzlich.

  1. Konto der Ehefrau

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IBAN: DE66 5012 3400 0203 6657 00
BIC: DOBADEF1XXX ,

Verwendungszweck : Projekt – legal support

[1] Lt. Deutschem Richterbund blockieren derzeit 200.000 Asylverfahren die deutschen Verwaltungsgerichte.

[2]  Frans Timmermanns, seit 2014 Vizepräsident der EU-Kommission : „Die Zukunft der Menschheit beruht nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer Vermischung von Kulturen und Identitäten.“

[3] Jugendarbeitslosigkeit im Mai 2017 unter den 15- bis 24jährigen der betroffenen Staaten.

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CDU fordert „Resettlement“ und „Relocation“ – zwei englische Worte, die faktisch Bevölkerungsaustausch mittels noch mehr Invasoren und am Ende den Genozid am deutschen Volk bedeuten…CDU nutzt englische Ausdrücke zur Verschleierung des Wahlprogrammes

Posted by deutschelobby - 17/08/2017


 

Was dies letztlich für die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Deutschland bedeutet, das haben die Deutschen in den letzten 2-3 Jahren leidvoll erfahren müssen:

hunderttausende Gewaltverbrechen durch hoch kriminelle Asylanten und Migranten in Form von Überfällen, Raub, Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden.

Sollte die Merkel-CDU die Wahl im September 2017 gewinnen und Merkel ihr deutschenfeindliches Wahlprogramm verwirklichen können, dann wird Deutschland in schon absehbarer Zukunft zum Schlachtfeld eines blutigen Bürgerkrieges werden.

Denn: Wir Deutschen lassen uns das Land unserer Väter nicht kampflos wegnehmen, und wir werden dem Genozid an unserem deutschen Volkes nicht tatenlos zusehen!

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„Resettlement“ und „Relocation“ – das Ende des deutschen Volkes

Von Georg Martin *)

Das Wahlprogramm 2017 der CDU fordert „Resettlement“ und „Relocation“ – zwei englische Worte, die faktisch Bevölkerungsaustausch mittels noch mehr Flüchtlingen und am Ende den Genozid am deutschen Volk bedeuten

Eine altes Managementmotto lautet: „Wenn Du etwas nicht weißt, oder wenn Du etwas verbergen willst, dann drücke es in Englisch aus.“ So nun auch klammheimlich geschehen im Wahlprogramm 2017 der CDU.

Das 75-seitige Wahlprogramm der CDU liest sich wie die „Märchen aus einer Nacht“.

Für jede Bevölkerungsgruppe, für jeden parteipolitischen Flügel ist ein Bonbon eingepackt.

Also alles in bester Ordnung? Mitnichten! Denn welcher gestresste CDU-Politiker, welches überforderte CDU-Mitglied, welcher Journalist, welche Bürger liest denn schon diesen dicken schönen bunten Strauß an unrealistischen Wahlversprechen mit seinen 75 Seiten, außer den Programmschreibern bei der CDU und den politischen Lektoren?Das aber hätten die Vorgenannten besser einmal getan, bevor sie das hinterlistige und teuflische Wahlprogramm Merkels vertrauensselig abgesegnet haben.

Denn darin geschickt versteckt enthalten ist auch die Zustimmung der Partei zu einer elementaren Umwälzung der Bevölkerung in Deutschland durch Durchmischung von außen.

Die folgenschweren Sätze zur beabsichtigten Zersetzung und Vernichtung Deutschlands stehen im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“. Dort heißt es im letzten Satz des ersten Absatzes auf Seite 63 schwarz auf weiß (Zitat):

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

(https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/170703regierungsprogramm2017.pdf?file=1)

Was aber bedeuten diese scheinbar doch so schnittigen und smarten englischen Begriffe “Resettlement“ und“ Relocation“ übersetzt ins Deutsche?

“Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“.

“Relocation“ bedeutet die „Umsiedlung von Personen innerhalb der EU“. In diesen beiden scheinbar doch so harmlosen und smarten englischen Begriffen steckt damit sozialer und gesellschaftspolitischer Sprengstoff ungeahnten Ausmaßes, besonders gerade für die innere Sicherheit Deutschlands.

Nämlich diese geradezu ungeheuerliche und skandalöse Bedeutung:

Die CDU will dauerhaft niedrige Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern, insbesondere von kultur- und religionsfremden Afrikanern und Orientalen, aus der EU (Italien, Spanien, Griechenland usw.) auf deutschen Boden, damit die Umsiedlung von zumeist analphabetischen und hochaggressiven Wirtschaftsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht zu offensichtlich wird.

Denn welchen anderen Sinn sollten ansonsten diese merkwürdigen „einsamen“ beiden Verschleierungsformulierungen aus dem Englischen im Programm der CDU haben? Es gibt für Deutschland nämlich weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine “humanitäre Verpflichtung“, aus Italien, Griechenland, Spanien usw. „schutzbedürftige Personen“ aus EU-Ländern aufzunehmen. Die Erstaufnahme, Versorgung und rechtsstaatliche Behandlung von Flüchtlingen nach Europa und innerhalb Europas ist ganz klar im Schengen-Abkommen sowie im Dublin-Vertrag geregelt.

Mit der perfiden Formulierung „humanitäre Verpflichtung“ schafft sich Merkel, wie schon im September 2015, erneut eine boshaft-hinterlistige Hintertür für die unbegrenzte Aufnahme von weiteren Millionen zumeist kultur-und religionsfremder Wirtschaftsasylanten aus dem Euroraum.

Wenn es Merkel um „humanitäre Verpflichtungen“ ginge, dann hätte Deutschland mit seiner Aufnahme von nahezu 2 Millionen Armutsflüchtlingen in den Jahren 2015,2 1016 und 2017 eine solche nicht existente „humanitäre Verpflichtung“ bereits für mindestens 30 bis 40 Jahre übererfüllt.

Außerdem hat Merkel in erster Linie soziale und humanitäre Verpflichtungen gegenüber der eigenen deutschen Bevölkerung, die zusehends verarmt und ausgeplündert wird.

Merkel ist Bundeskanzlerin von Deutschland und nicht Kanzlerin der ganzen Welt, was sie in ihrem krankhaften Größenwahn wohl nicht mehr realisiert.

Auf der Welt gibt es nach Schätzung der UN zw. 5,5 bis 6,0 Milliarden Menschen in Afrika, Asien, im Nahen Osten sowie in Mittel- und Südamerika, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen und deshalb als besonders arm gelten.

Und Merkel will uns nun ernsthaft erklären, dass sie mit der Aufnahme von 5 Millionen Armutsflüchtlingen einen „humanitären Beitrag zur Armutsbekämpfung in der Welt leisten will? In einer Welt, in der jedes Jahr 80 Millionen neue Menschen zumeist in arme Ländern hineingeboren werden? Anhand solcher gigantischen Bevölkerungszahlen wird überdeutlich, wie sinnlos und wie verlogen Merkels Argumente in Wirklichkeit sind.

Nein, das können nicht Merkels wirkliche Absichten sein!

“Humanitäre Verpflichtung“ als perfide Rechtfertigung für die Umvolkung und Zersetzung Deutschlands, letztlich für den Genozid am deutschen Volke.

Diese beiden smarten englischen Worte „Resettlement“ und „Relocation“ bedeuten in der deutschen Alltagsrealität faktisch millionenfaches neues Leid für die deutschen Bevölkerung in Form von sozialsystemischer Ausplünderung, Verarmung der Mittelschicht, Überfällen, Raub, Gewalt, Vergewaltigungen, Terror, Unruhen, Vertreibung und hunderttausendfach Mord an wehrlosen Deutschen.

Schon der erste Satz im Abschnitt „Sicherheit im Inneren und nach außen“ hätte kritische Parteimitglieder stutzig werden lassen müssen. Will Merkel doch die Zahl der Flüchtlinge künftig „dauerhaft niedrig“ halten, ohne ein Wort darüber zu verlieren, wie sie die vehement abgelehnte Obergrenze für Flüchtlinge ohne strengere Grenzkontrollen nach internationalen Standards durchzusetzen beabsichtigt.

Als weitere semantische Feinheit im Text ist festzustellen, dass die CDU an dieser Stelle nur von „wollen“ und nicht von „müssen“ schreibt, was für eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen und für die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit aber unverzichtbar gewesen wäre. Mit der jetzt gewählten Formulierung hält sich die CDU jedoch alle Möglichkeiten offen, auch nach der Wahl im September 2017 wieder ihrer angeblichen „humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen und die deutschen Grenzen scheunenweit für Millionen weiterer Flüchtlinge zu öffnen.

Es ist ganz offensichtlich, dass die CDU nach September 2017 auch weiterhin beabsichtigt, massiv “Resettlement“ und „Relocation“, also Bevölkerungsumsiedlung und Bevölkerungsansiedlungen von Orientalen und Schwarzafrikanern in ganz Deutschland, zu betreiben.

Was dies letztlich für die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Deutschland bedeutet, das haben die Deutschen in den letzten 2-3 Jahren leidvoll erfahren müssen:

hunderttausende Gewaltverbrechen durch hoch kriminelle Asylanten und Migranten in Form von Überfällen, Raub, Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden.

Sollte die Merkel-CDU die Wahl im September 2017 gewinnen und Merkel ihr deutschenfeindliches Wahlprogramm verwirklichen können, dann wird Deutschland in schon absehbarer Zukunft zum Schlachtfeld eines blutigen Bürgerkrieges werden.

Denn: Wir Deutschen lassen uns das Land unserer Väter nicht kampflos wegnehmen, und wir werden dem Genozid an unserem deutschen Volkes nicht tatenlos zusehen!


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

Quelle

www.conservo.wordpress.com   17.08.2017

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Der Volkstod kommt auch in deine Stadt

Posted by deutschelobby - 23/07/2017


Der Widerstand kommt aus Mitteldeutschland.

IM Erika und IM Larve … Wir haben euch doch nicht vergessen !

Die Rosenholz-Dateien sind doch einfach nur nett :

https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenho…

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Update: Der Haß auf das deutsche Volk ist dämonisch g-r-e-n-z-e-n-l-o-s !

Posted by deutschelobby - 22/07/2017


Der Haß auf das deutsche Volk ist dämonisch g-r-e-n-z-e-n-l-o-s !

 Erich Mühsam Der jüdische Anarchist Erich Mühsam,

„dichtete“ Im Jahre 1923 eine neue Lyrik

für das Deutschland-Lied:

 

Strömt herbei, Besatzungsheere,

schwarz und rot und braun und gelb,

daß das Deutschtum sich vermehre,

von der Etsch bis an den Belt!

Schwarzweißrote Jungfernhemden

wehen stolz von jedem Dach,

grüßen euch, ihr dunklen Fremden:

sei willkommen, schwarze Schmach!

 Mühsam

 

Jungfern, lasset euch begatten,

Beine breit, ihr Ehefrau’n,

und gebäret nun Mulatten,

möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,

Negervolk aus aller Welt,

ziehet über Rhein und Elbe,

kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunk’ler Masse,

und schießt los mit lautem Krach:

säubert die Germanenrasse,

sei willkommen, schwarze Schmach!

 Mühsam2

 

Dieses Gedicht wurde am 2.6.1992 gegen

19.15 Uhr im Deutschlandfunk von der

halbjüdischen Schauspielerin Lotte Loebinger

in Liedform (Melodie der deutschen

Nationalhymne) vorgetragen.

 Mühsam3

 

Quelle: http://www.johndenugent.com/deutsch/german-riesenkornkreis-in-england-mit-in-brd-verbotener-ss-schwarzer-sonne-koeniglicher-adjutant-von-england-prinz-philipp-hauptmann-der-raf-gibt-kontakt-zu-hochtelepathischem-menschen-alien-zu/

 

Graf Richard Nicolaus Coudenhove Kalergi

 

Die Rassistischen und Vorherrschaftlichen Wurzeln von der Ideologie der Europäischen Union

Ganzes Buch runter laden: F Praktischer Idealismus 1925E(pdf)

 

Coudenhove Zitat:

Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein.
Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse.

 

Wie froh waren wir, zu hören, daß die ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ gefälscht seien.

Bis uns die schlechte Nachricht ereilte: Der Kalergi-Plan ist echt Und wir Zeugen seiner Verwirklichung. “ Franz Radl

 Bitte Bild anklicken

Halt dem Kalergi-Plan

 

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung „der Verfasser dar“. Er ist nicht meine Meinung die die Autoren wiedergeben. Diese Informationen dienen der politischen Bildung.

 

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte.”
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

 

Wer heute die Kritiker von Medien und Politik durch den Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ (und den damit verbundenen Assoziationen) ins Abseits drängt, der sollte einmal in einer ruhigen Minute darüber nachdenken, welche Aufgabe er wohl im Mittelalter übernommen hätte, als man Andersdenkende als „Ketzer“ verurteilte, also Abtrünnige, die nicht an das herrschende Weltbild glauben, welches heute so aussieht, dass alle, die irgendwie an Macht gelangt sind, dies aus reiner Gutmütigkeit geschafft haben und niemals gemeime Absprachen treffen.

 

„Verschwörungstheoretiker arbeiten als Denker bei geheimen Absprachen mit, die das Ziel haben, anderen zu schaden.“ Rico Albrecht

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Klick auf Charles Chaplins Rede an die Menschheit !

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Ein kleiner Junge sagt die Wahrheit!

 

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Der Siegeszug der Reichsbürgerbewegung…Die Zahl der Reichsbürger steige kontinuierlich

Posted by deutschelobby - 19/07/2017


Anna Schuster Blog

Es rumort in unserem Land. Trotz aller Negativschlagzeilen und der anhaltenden depressiven Verstimmung der deutschen Freidenker und Aufklärer, in deren Seelen sich apokalyptische Kriegsszenarien abzeichnen, formiert sich aus dem Untergrund heraus eine neue Kraft, die sich aus vernunftbegabten Menschen zusammensetzt. Blicken wir die letzten Jahre zurück, befand sich Deutschland in einem komatösen Wachkoma. Der deutsche Michel schlief geistig tief und fest seinen Schlummerschlaf, die Regierung unter der pseudo-humanistischen Leitung von CDU, CSU und Grüne lebten ihre Narrenfreiheit ohne nennenswerten Widerstand aus der Bevölkerung aus. Das ändert sich jetzt. Durch die jahrelange Aufklärungsarbeit fingen die Menschen in diesem Land an, die als Tatsachen und Fakten verkauften Lügen zu hinterfragen und informierten sich.

Es freut mich zu lesen, dass die Wahrheitsbewegung, auch „Reichsbürger oder Neonazis genannt“ nun in den Behörden angekommen sind und die Beamten ordentlich aufmischen. Im Hamburger Abendblatt ist zu lesen:

„Rainer Jürgensen (Pinneberg) schlägt Alarm. „Wir bekommen immer mehr…

.

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/07/19/der-siegeszug-der-reichsbuergerbewegung/

.

Nachtrag

Übrigens…selbstverständlich habe ich auch den sogenannten „Gelben Schein“…schon lange. Klare Nachweise meiner Vorfahren vor 1914, gebürtig innerhalb des Deutschen Reiches.

Ich bin Reichsbürger…klare Sache…jeder ist das der nachweisen kann, dass er/sie entsprechende Vorfahren hat.

Dadurch bin ich nicht mehr staatenlos, wie die „BRD-Bürger“ ohne Nachweis, sondern ich bin Bürger des Deutschen Reiches.

Damit besitze ich einen Staat und eine Nation und selbstverständlich eine Staatsangehörigkeit.

Ich bin schwarz auf weiss (oder auf gelb) ein wahrer Deutscher…darauf bin ich stolz!

Zumal meine Vorfahren stets patriotisch waren und vorne dabei…im preußisch-französischen Krieg unter Kaiser Wilhelm I….

im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg als Wehrmacht-Soldaten und als Obersturmführer bei der Waffen-SS…worauf  ich besonders stolz bin!

Wiggerl

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Der Begriff Reichsbürger…Reichsdeutscher hat eine andere Definition…Reichsdeutsche sind alle deren Vorfahren vor 1913 im Deutschen Reich geboren sind…also nahezu alle "Wahren Deutschen"….

Posted by deutschelobby - 13/07/2017


ein Kommentar von „Annette“ 

 

Sehr geehrte Leserschaft,

in der letzten Zeit mehren sich die Zeitungsartikel, in denen von „so genannten Reichsbürgern“ die Rede ist. Es wird nicht versäumt, gefährliche Schusswaffen wie z. B. Luftgewehre von Anschütz und Feinwerkbau zu zeigen, blaue Pässe vom Deutschen Reich, und NIE darf der Hinweis fehlen, dass mal ein Reichsbürger einen Polizisten erschossen habe.

Letzteres kann man inzwischen in Frage stellen. Da gibt es bislang genug offene Fragen und gegensätzliche Aussagen. Blaue Pässe vom Deutschen Reich sind natürlich Quatsch, das Deutsche Reich soll zwar handlungsunfähig sein, aber es ist nun einmal vorhanden und Gesetze werden immer noch im Namen des Deutschen Reichs beschlossen. Diese Ausweise hat sich irgendwer ausgedacht, der nur Irrtümer streuen will oder selber vom VS ist. Übrigens, Luftgewehre sind nicht verboten.

Es werden Zahlen präsentiert, die wohl viel zu niedrig liegen dürften. Alleine das Bauchgefühl, dass hier etwas nicht in Ordnung ist, wird einen auf die Spur des so genannten Reichsbürgers bringen, wenn man denn dann eine Ahnung bekommt, was nicht okay ist.

Während jeden Tag statistisch gesehen 10 Messerangriffe stattfinden, Raub und Vergewaltigungen, Sozialbetrug im großen Umfang, illegal Grenzen überschritten werden, Wohnungseinbrüche, Ladendiebstähle zunehmen oder im Jahr 2016 auf Deutschlands Straßen 3214 Menschen starben und fast 400.000 Personen verletzt wurden, oder linke Gewalt gefördert wird, während allein in Bremen von 3550 arabischen Klanmitgliedern 1900 schwerstkriminell sind, werden politische Kritiker entgegen dem StGB 241a dennoch verfolgt. Was soll das denn für eine Regierung sein?

„Reichsbürgerwissen“ gefährdet offensichtlich die Lügenkonstruktion der BRD-Staatsillusion.

Der Begriff Reichsbürger

Mit dem Tillessen – Urteil vom 6.1.1947 durch das Französische Restitutionsgericht und dem Gesetz des Alliierten Kontrollrats Nr.55 im Jahre 1947 gibt es keine Reichsbürger mehr; das entsprechende Nazigesetz wurde aufgehoben.
Die Erfindung des neuen “ Reichsbürgers “ durch die Behörden der BRD stammt von dem heutigen Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke ( SPD ), als er noch Innenminister war im Jahre 2014.

Er legte ein Infoblatt des Brandenburgischen Verfassungsschutzes zum Thema auf.

Dieses Faltblatt war die Grundlage für die Verunglimpfungswelle in der Öffentlichkeit.

Da 76 Millionen Deutsche noch nicht genau Bescheid wissen und viele nur merken, hier stimmt was nicht, hoffte man mit dieser Aktion auf “ fruchtbaren Boden zu treffen.
Zum Teil ist dies aufgegangen.

Da der mainstream unter Vollkontrolle der Alliierten und der Bundesrepublik steht, hofft man das Erwachen der Deutschen weiter hinausschieben zu können!

Die neuen, durch die Bundesrepublik so getauften aufgewachten “ Reichsbürger “ haben nichts mit den Reichsbürgern des Deutschen Reiches gemein.

Die Staatsbürger der Staaten des Deutschen Reiches haben auch nichts mit den von den Alliierten aufgehobenen Gesetzen der dort so bezeichneten Reichsbürger zu tun.

Reichsbürgergesetz 15. September 1935

§1 (2) Das Reichsbürgerrecht wird durch die Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.

Wer schreibt die ganze Propaganda?

Die Presse ist interessanterweise in den Händen einer Handvoll Familien, u. a. Liz Mohn und Frau Friede Springer. Offenbar tauscht man untereinander Textbausteine und Bilder von blauen Ausweisen aus. Und offenbar sinken die Abos dieser Magazine langsam in den Keller.

Die BRD ist kein Staat, aber die BRD ist nun mal da und diese zu leugnen oder eine Leugnung zu unterstellen, kann man nur mit Drogenabhängigkeit erklären.

Die Menschen wollen einfach keine illoyale Verwaltung mehr haben, welche letztendlich nur im Interesse anglo-amerikanischer Interessen die Werte der Menschen abschöpft und sie um ihre Werte betrügt. Lügen können nur durch noch immer größere Lügen gedeckt werden. Die EU steht ja vor der Tür.

Die BRD, das Vereinigte Wirtschaftsgebiet, ist die Treuhandverwaltung FÜR US-Interessen. Unsere Behörden sind somit GEGEN unsere Interessen installiert worden.

Was ist daran so schwer zu verstehen, daß die Firma BRD eine non-governmental organization ist und kein Staat sein kann? Wenn das Vereinigte Wirtschaftsgebiet souverän wäre, dann hätte es nicht zu fürchten, sich nach der Meinung der breiten Öffentlichkeit zu richten.

Das tut es jedoch nicht. Es verfolgt ganz klare spezifische Interessen, die sich auf bestimmte Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde steht hier ganz oft weit hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was unsere Bevölkerung durchlebt.

Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann.

Eine Souveränität Deutschlands ist absolut nicht zu erkennen.

Das Vereinigte Wirtschaftsgebiet BRD + DDR nennt sich weiterhin BRD.

Es hetzt gegen „Feinde des Systems“, rechnet diese zu den „Reichsbürgern“ und erklärt sie zu STAATSFEINDEN. (Ralf Jäger)

Die „volksgewählten“ Politiker diffamieren mindestens 12.600 Systemkritiker und Wahrheitssucher und erklären diese zu Staatsfeinden eines NICHT VORHANDENEN STAATES; ja geht’s noch?

Es gibt Beispiele, zu welchen Auswüchsen das bundesweit führen kann.

(…) Innenminister Herrmann / Ein Anhänger der Bewegung hatte im Oktober 2016 bei der Razzia seiner Wohnung in Georgensgmünd einen Polizisten erschossen. Seitdem wird die gesamte Bewegung vom Verfassungsschutz beobachtet.

Es ist überhaupt nicht geklärt, wer – wenn überhaupt – einen mit ballistischer Schutzweste gesicherten SEK-ler in den Rücken geschossen haben soll.

Hier wird nur ein schnell zu durchschauender Vorwand gesucht, der gemessen an der Realität eine erhebliche Schieflage aufweist. Die BRD hat es wohl nötig.

Gruß an die mitlesenden Verfassungsdienstler. Der Landkreis Demmin und andere Regierungsstellen bestätigen die Nichtstaatlichkeit der BRD/Germany.

Es gibt keine Staatsbürgerschaft der BRD, es gibt keinen Staat BRD !

http://rsv.daten-web.de/Germanien/keine_BRD-Staatsbuergerschaft_LK_Demmin.pdf

(…)Sie geben an, Staatsbürgerin der DDR zu sein und die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland erwerben zu wollen.

Personen, die die Staatsangehörigkeit der ehemaligen DDR besaßen, waren aber auch deutsche Staatsangehörige. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 21. Oktober 1987 — 2BvR 373/83 — BVerfGE 77, 137 Ausführungen zum Fortbestand der einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit gemacht.

Daraus ergibt sich, dass der Erwerb der Staatsbürgerschaft der DDR zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit geführt hat. Grundsätzlich sind alle Personen, die bis zum Ablauf des 2. Oktober 1990 die Staatsbürgerschaft der DDR besessen haben, mit der Herstellung der Einheit Deutschlands — in den Grenzen des ordre public ¬deutsche Staatsangehörige geblieben.

Die Bundesrepublik Deutschland hatte am Fortbestand einer für alle Deutschen geltenden gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG jetzt StAG) von 1913 stets festgehalten.

Aus dem Grundsatz des Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, deren Erwerb Sie anstreben, nicht gibt.

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