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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Vertriebene’ Category

Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


verbrechen-am-deutschen-volk_1964

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Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2018


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Serie Geschichte historisch…Ostpreussen…der Einfall der russischen Bestien…Es geschah, als die Leberblümchen weinten

Posted by deutschelobby - 05/02/2018


Aus den Berichten ehemaliger Allensteiner Kinder über den Russeneinfall

Ich berichte, bevor wir alle nichts mehr erzählen können. Ich berichte, damit keiner sagen kann, das hat es nicht gegeben. Ich berichte so, wie es sich zugetragen hat. Ich berichte, damit die Opfer einen würdigen Platz in unserer Mitte bekommen. Wir haben überlebt, also haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen und die heißt berichten.“

Mit diesen Worten leitet der Allensteiner Günter F. Gerwald-Gendritzki einen Erinnerungsband an das Grauenhafte ein, das er in dem Inferno erlebte, das über seine Heimatstadt hereinbrach – vor nun genau 70 Jahren! In dem Band berichtet er in Erfüllung seiner selbst gestellten Aufgabe über den Horror, der für den damals Siebenjährigen das Ende einer behüteten Kindheit bedeutete und ihn, wie er nach einem gravierenden Erlebnis feststellen musste, zum frühen Erwachsenen werden ließ.

Ich habe diese Stelle bewusst aus dem Buch gewählt, weil dieses in seiner Erinnerung nie gelöschte Ereignis wohl ein ausschlaggebendes Motiv war, das ihn und seinen jüngeren Bruder Klaus Dieter zu dieser Dokumentation zwang, der auch zehn weitere ehemalige Leidensgefährten aus Allenstein ihre Erinnerungen beisteuern. Der Autor hat ihr den Titel „Als die Leberblümchen weinten“ gegeben, und er begründet ihn so: „Die Leberblümchen waren die ersten Blumen, die wir inmitten des Elends sahen. Als der Schnee durch die ersten Sonnenstrahlen tagsüber etwas schmolz und die Leberblümchen Leberblümchen Tautropfen auf ihren blauen Blüten hatten, sah es aus, als würden sie weinen.“ Ich bekam das Buch von ihm im April vergangenen Jahres zugesandt, es ließ sich aber damals nur schwer in die Thematik unserer Familienseite einbringen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, denn sein Bericht fügt sich nahtlos in unsere termingemäße Auflistung des Geschehens vor 70 Jahren ein, mit der wir auch den nicht mit einer so schweren Erinnerungshypothek belasteten Lesern die kaum fassbaren Vorgänge transparenter machen wollen.

Sie versuchten noch mit einem Zug vor den Russen zu fliehen, der siebenjährige Günter und sein vierjähriger Bruder mit ihrer Mutter aus der Kleeberger Straße in Allenstein, aber die Eroberer waren schneller. Auch der Bunker, in den sie geflüchtet waren, bot keinen Schutz.

„Es war am Mittwochvormittag, als mit lautem Getöse die Bunkertüre aufgerissen wurde und sowjetische Soldaten mit MPs im Anschlag in den Bunker rein brüllten. Ich hörte nur ,Dawai, Dawai‘. Wir zitterten vor Kälte wie vor Angst. Die Frauen und Kinder links, die Männer rechts, bewacht von der Soldateska. Wir wurden aller Uhren und Schmuckstücke beraubt, die Russen schlugen auf die Frauen ein, die nicht schnell genug ihre Eheringe vom Finger bekamen. Ein Mann mit einem Goldzahn wurde mit dem Gewehrkolben so ins Gesicht geschlagen, dass er mehrere Zähne verlor. Er schrie, bis ihn einige Schüsse verstummen ließen.

Es war eine Vorahnung von dem, was noch kommen sollte. Frauen und Kinder wurden in das Gebäude der Eichendorff-Schule getrieben, das als Reservelazarett gedient hatte.

„Wir begannen sofort mit den Decken, die da herum lagen, Mutter und die mit uns geflohene Tante Edith zuzudecken. Wir Kinder haben uns groß davor gesetzt, so dass man von unten die Frauen nicht sehen konnte. Mit Beginn der Dunkelheit begannen dann die entsetzlichen Gräueltaten. Die Schule war voller Sowjets. Die stürmten in die Zimmer und rissen die Frauen und Mädchen auf die Flure und in den Keller zur Massenvergewaltigung.

Ihre Schreie waren grauenhaft, ich hielt mir die Ohren zu und trotzdem war alles zu hören. Stunde um Stunde gingen die Verbrechen weiter. Wir Kinder konnten unsere Frauen gut mit unseren Körpern schützen, indem wir uns drauf legten. Grauenvolle Szenen spielten sich ab, die sich in der nächsten Zeit immer wiederholten.

Am nächsten Morgen wurden etwa 300 Frauen und Kinder zu einem Treck zusammengestellt, den die Russen mit ,Dawai, Dawai‘ antrieben. Unsere Frauen sagten: ,Das ist nicht gut, das geht jetzt in die Gefangenschaft nach Russland, nach Sibirien!‘ Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Eine tagelange Odyssee begann, der Treck wurde aus Allenstein heraus nach Stabigotten getrieben.

Nicht alle Frauen und Mädchen traten an. Sie waren über Nacht erfroren oder den Verletzungen der Vergewaltigungen erlegen.

Weiter, weiter. Wir waren so erschöpft, dass wir keine Regung zeigen konnten. Abwechselnd wurden mein Bruder oder ich von meiner Mutter auf dem Rücken getragen. Wir kamen an einem Gasthof an, und es sollte die Nacht werden, in der ich erwachsen wurde. Wir wurden auf verschiedene Räume verteilt und waren gerade eingeschlafen, als es draußen lärmte. Die Türe flog auf, und die Russen standen vor uns.

Mit vorgehaltener Waffe wurde meine Mutter zum Mitgehen gezwungen. Ich hatte noch die schrecklichen Stunden in Allenstein im Kopf und befürchtete Schlimmes. Es dauerte nicht lange, und ich hörte meine Mutter schreien.

Als sie meinen Namen rief, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rannte in den Saal und schmiss mich gegen den auf meiner Mutter liegenden Russen, der seitlich runter flog. Ich nahm meine zitternde Mutter an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum. Dort klammerten mein Bruder und ich uns fest an die Weinende, damit sie endlich zur Ruhe kam. Dass die verdutzten Russen meine Mutter und mich gehen ließen, war wirklich ein Wunder!

Die hätten mich auch erschießen können. In dieser Nacht verlor ich meine Kindheit, seit dieser Nacht hatte ich gegenüber meiner Mutter einen Beschützerinstinkt entwickelt, der ein Leben lang anhielt. Wir wurden so Vertraute für alle kommenden Situationen.“

Und von denen gab es noch genug in seinem jungen Leben, das erst nach sieben Jahren in Düsseldorf in feste Bahnen kam. Herr Gerwald-Gendritzki gab das Buch in eigener Regie heraus, es fand sofort Resonanz und ist leider schon vergriffen, eine Neuauflage scheint möglich. Im Augenblick arbeitet der Autor an einem Ergänzungsband, denn er sieht seine Aufgabe noch lange nicht erfüllt.

(Günter F. Gerwald-Gendritzki, Laacher Weg 44 in 40667 Meerbusch,

Telefon 02132/915832,

E-Post: g.f.gerwald@web.de) R.G.

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TOTENSONNTAG: Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

Posted by deutschelobby - 26/11/2017


TOTENSONNTAG:

Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

IN DAS GEDÄCHTNIS UNSERES VOLKES GESCHRIEBEN

3,250.000 Deutsche Soldaten
1,000.000 Frauen, Kinder und Greise als Opfer des
völkerrechtswidrigen Bombenterrors
3,242.000 Deutsche Soldaten in alliierter Gefangenschaft
Davon: 2,000.000 in sowjetischen Lagern
1,000.000 in amerikanischen Lagern
120.000 in französischen Lagern
100.000 in jugoslawischen Lagern
22.000 in Polen und CSSR
3,000.000 Frauen, Kinder und Greise bei der Vertreibung
aus der Heimat nach 1945
500.000 Ermordete beim Einmarsch der Sowjets in
Ost- und Mitteldeutschland
60.000 Ermordete beim Einmarsch in Österreich
120.000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern
zu Tode gekommen
100.000 von jüdischen Kommandos in Polen umgebracht
5,700.000 durch die Hungerpolitik in den Westzonen

Es starben insgesamt über 17 Millionen Deutsche davon über 12 Millionen Deutsche nach der Beendigung des Krieges

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Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

Posted by deutschelobby - 24/06/2017


verbrechen-am-deutschen-volk_1964

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Serie Ostdeutschland historisch: Wir sind die Wolfskinder – Verlassen in Ostpreußen

Posted by deutschelobby - 13/06/2017


Als Kind überlebt

Wolfskinder-Schicksale 

Bei Kriegsende ist die in Königsberg geborene Christel Scheffler sechs Jahre alt. Aber die Schrecken der Nachkriegszeit haben sich ihr unauslöschlich eingeprägt: „Was ich erlebt habe, was mir angetan wurde, ist zu viel für ein Menschenleben. Ich wünsche das meinem schlimmsten Feind nicht. Die letzte Mahlzeit zum Beispiel in Königsberg. Ich erinnere mich mit Grausen: Kartoffelschalen vom Misthaufen, schon ganz schwarz, ich konnte es nicht …“

Die alte Dame gehört zu den noch lebenden „Wolfskindern“, die heute entweder in Litauen oder in Deutschland leben. Wolfskinder, das waren jene Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, die bei Kriegsende ihre Eltern und andere Angehörige verloren hatten und sich unter unsäglichen Strapazen nach Litauen durchschlugen, wo sie in vielen Fällen von barmherzigen Menschen, meist Bauern oder kleine Handwerker, aufgenommen wurden.

Die finnisch-schwedische Journalistin Sonya Winterberg hat mittels intensiver Archivarbeit den Lebensweg zahlreicher Wolfs­kinder verfolgt und ihnen dieses im doppelten Sinne berührende Buch gewidmet: Zum einen zeigt es die Not, der die deutsche Bevölkerung nach der Eroberung Ostpreußens durch die Rote Armee ausgesetzt war; zugleich aber ist es ein Zeugnis dafür, dass auch in finstersten Zeiten Humanität und Mitgefühl nicht versiegen.

Die Autorin erzählt in ihrem erstmals als TaschenbuchWir sind die Wolfskinder erschienen Titel „Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen“ nicht einzelne Schicksale nacheinander, sondern ruft historische Situationen in Erinnerung und fügt in sie die einzelnen Lebensläufe. Not, das bedeutete, in Ruinen und Erdlöchern zu hausen, Vergewaltigungen und Erschießungen ausgesetzt zu sein und kaum etwas zu essen zu haben.

Viele Kinder erlebten, wie die Mütter misshandelt wurden und starben. Die auf sich gestellten Kinder folgten fast instinktiv dem Gerücht, jenseits der Memel sei es besser; in Scharen und unter Lebensgefahr versuchten sie, dorthin zu gelangen. Zerlumpt, krank und ausgemergelt bettelten sie sich durch die Dörfer.

Wie viele Kinder dabei umkamen, ist heute nicht mehr zu klären. Jene Kinder, die aus Barmherzigkeit oder Berechnung, sie als Hirtenjungen oder Haushaltshilfen zu nehmen, Aufnahme fanden, überlebten, wurden in die Familien integriert, teilweise adoptiert (unter Verlust des deutschen Namens) und konnten ab etwa 1949/50, als die sowjetischen Behörden das Problem endlich angingen, entweder in die DDR ausreisen oder als Litauer ein geregeltes Leben führen.

Die Autorin bleibt nicht bei den Nachkriegsjahren stehen, sondern verfolgt viele Lebensläufe weiter; sie rühmt die freundliche Aufnahme vieler Jugendlicher im brandenburgischen Kyritz, zeigt, wie durch jahrelange Suchdienste Familien und Geschwister wieder zusammenfanden (auch die PAZ war daran beteiligt), und schildert schließlich, wie nach der Wende 1990/91 viele nun alt und krank gewordene Wolfskinder in die Bundesrepublik ausreisen konnten und hier eine Minimalrente erhielten.

Zwei Anmerkungen: Eine Karte der Region hätte dem Leser die Orientierung etwas leichter gemacht. Und es sei daran erinnert, dass der große Dokumentarfilmer Eberhard Fechner den Wolfskindern schon 1990 ein Denkmal gesetzt hat.

Sonya Winterberg: „Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen“, Piper Taschenbuch, München/Zürich 2014, broschiert, 336 Seiten, 9,99 Euro.

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Vertreibung, Vergewaltigung, Mord – 8. Mai, wir feiern nicht!…keine Befreiung (wovon denn?)..sondern feindliche Besetzung

Posted by deutschelobby - 08/05/2017


Gedenkt euren Vorfahren, die dieses alliierte Feinstaaten-Verbrechen zu Millionen erlitten!

Pro Germania

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Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2017


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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deutsche Geschichte…Vor 71 Jahren zogen die ostpreußischen Trecks bei hohen Minusgraden und unter mörderischen sowjetischen Angriffen Richtung Westen

Posted by deutschelobby - 20/02/2017


Der Vertreibung ging die Flucht voraus…da die Sowjets auch vor der Zerstückelung von Säuglingen nicht zurück-schreckten…sie wollten morden..nur morden…obwohl sich die deutsche Bevölkerung und die Wehrmacht / Waffen-SS stets korrekt gegenüber russische/polnische Zivilisten verhalten hatte…

ostpreussische Flüchtlinge

Wenn über Flüchtlinge gesprochen wird…die Ostdeutschen waren 100%-Flüchtlinge, sie flohen vor der Massakrierung.

Die heutigen „Flüchtlinge“ aus Afrika sind höchstrichterlich nur Sozial-Schmarotzer….

Die meisten ostpreußischen Flüchtlinge machten sich im Laufe des Januar 1945 auf den Weg in den Westen. Denn am 12. Januar traten die sowjetischen Truppen ihre letzte große Offensive an und nachdem sie Ende Januar das Frische Haff erreicht hatten, war Ostpreußen von Stalins Truppen eingekesselt

Adolf Hitler erklärte zwar Königsberg zur Festung, doch war die Verteidigung der ostpreußischen Hauptstadt von Beginn an zum Misserfolg verdammt. So war beispielsweise kein einziges deutsches Flugzeug im Einsatz, während ein Drittel der russischen Luftflotte zur Bombardierung der Stadt bereit stand. Und dieses Mal kam auch kein „Retter Ostpreußens“ wie im Ersten Weltkrieg, als es Paul von Hindenburg überraschend gelungen war, die zweite russische Armee in der Schlacht von Tannenberg zu vernichten und die erste in der Schlacht an den Masurischen Seen zurückzuschlagen. Letztendlich kapitulierte Königsberg am 9. April 1945. Pillau fiel am 26. April 1945 und Kahlberg auf der Nehrung gab am 3. Mai 1945 auf.

Obgleich Hitler die nahende Katastrophe auf die ostpreußische Bevölkerung zukommen sah, war ihm bewusst, dass keine geordnete Evakuierung aus Ostpreußen möglich sein würde.

Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Osten wurde jedoch in der Bevölkerung immer bekannter. Ebenfalls verbreiteten sich mehr und mehr Schreckensberichte über die sowjetischen Truppen. Anfänglich beruhte die Angst vor der Roten Armee auf bestätigten Berichten von Gräueltaten. Jedenfalls gab es für viele Ostpreußen keine schlimmere Vorstellung, als in die Hände der Russen zu gelangen. Lieber traten sie vorher trotz mangelnder Hilfestellung und Organisation die Flucht ins Ungewisse an.

Erschwert wurde die Flucht auch durch die kalte Jahreszeit: Auf Grund der hohen Minusgrade erfroren viele Menschen. Andere wurden von sowjetischen Tieffliegern getroffen. Viele kamen auf See durch Torpedos von U-Booten um. Zu einer der schlimmsten See-Katastrophen zählt die Versenkung des Passagierschiffs „Wilhelm Gustloff“ Ende Januar 1945 mit mehr als 9000 Opfern. Trotzdem konnten sich auch gerade über den Seeweg viele Flüchtlinge retten, besonders nachdem der Landweg nach der Kapitulation von Danzig Ende März 1945 nicht mehr offen stand.

Wie viele Ostpreußen auf der Flucht gerettet wurden oder umkamen, ist heute nicht mehr genau festzustellen. Laut der „Schiederschen Dokumentation“ lebten in Ostpreußen 1939 knapp 2,5 Millionen Menschen. In West- und Mitteldeutschland sollen nach dem Krieg etwa zwei Millionen Ostpreußen gelebt haben, während ungefähr 400000 Menschen in Ostpreußen zurück­geblieben sein sollen.

Dafür, dass die Flucht zu einer Katastrophe wurde weisen die Historiker auf die Rolle der Alliierten hin. Dass die Ostpreußen im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihr Land verlassen sollten, diskutierten die „Großen Drei“ auch auf den Kriegskonferenzen im Zusammenhang mit ihren Überlegungen zu den Nachkriegsgrenzen: Die Sicherung der russischen und polnischen Westgrenzen war dabei ein zentraler Gedanke der Alliierten, um in Zukunft einen deutschen Angriff verhindern zu können.

Josef Stalin wollte die von Polen nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 einverleibten Gebiete östlich der Curzon-Linie zurück. Polen sollte für die abzutretenden Gebiete ostdeutsche erhalten. Für seinen eigenen Staat war Stalin an Königsberg interessiert, weil es für die Sowjets als Zentrum von Militarismus und Faschismus galt und vor allem auch, weil es strategisch günstig lag und das nördliche Ostpreußen ein wirtschaftlich prosperierendes Gebiet war. Auf der Konferenz von Jalta bekräftigten die Alliierten die Curzon-Linie als polnische Ostgrenze und dachten bereits daran, die Oder-Neiße-Linie als Deutschlands Grenze zu Polen zu wählen, wie sie heute zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen besteht. Ein etwaiger „Bevölkerungstransfer“ der Deutschen wurde vor allem in England kontrovers diskutiert. Schließlich kamen die Alliierten zu dem Schluss, dass eine Zwangsumsiedlung eine zwar unschöne, aber dennoch notwendige Maßnahme sei. Sie entschieden sich für einen umfangreichen „Bevölkerungstransfer“, von dem sie wussten, dass er nur katastrophal vonstattengehen konnte.

Die Flucht aus Ostpreußen vor 70 Jahren bleibt in der Erinnerung der Betroffenen als traumatisches Erlebnis zurück. Deshalb wollen manche heute nicht mehr an diese schreckliche Zeit erinnert werden, weil sie verständlicherweise froh sind, sie hinter sich gelassen zu haben. Doch einige Ostpreußen haben sich bewusst bis heute mit der Flucht auseinandergesetzt, darüber geschrieben und erzählt. Das ist für die Nachkommen, die die Flucht selber nicht erlebt haben, ein großer Schatz. Die Zeitzeugenberichte machen dieses historische Ereignis greifbarer.


Viola Kleppe Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 20/12/2016


Titel Umschlag

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besetzt wieso

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Dokumente der Wahrheit

Posted by deutschelobby - 14/11/2016


Erika Morgenstern:

Überleben war
schwerer als Sterben
Ostpreußen 1944-1948
https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51NDq4JI7fL._SX306_BO1,204,203,200_.jpg
Als Erika Morgenstern in einer ostpreußischen Winternacht 1939 das Licht der Welt erblickt, ahnt noch keiner, was dieses Kind einmal würde ertragen müssen. Die ersten Jahre ihres Lebens verbringt sie wohlbehütet und glücklich in Königsberg oder auf dem Lande bei ihren Großeltern, wo sie nicht genug davon bekommen kann, in der herrlichen ostpreußischen Natur zu spielen.

Dokumente zur Austreibung
der Sudetendeutschen
Überlebende kommen zu Wort.

Originalausgabe: Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen, 1951
Einleitung und Bearbeitung von Dr. Wilhelm Turnwald.
Diese digitalisierte Version © 1999-2016 by The Scriptorium.

PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Weissbuch.pdf

Urdeutsche Erde im Osten Europas!

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und vieles mehr auf der Menü-Seite

https://deutschelobby.com/briefe-meinungen/ostfront-roedl-klaus/

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Amerikanische Sadisten – Die Massaker von Holzheim und Paderborn

Posted by deutschelobby - 02/11/2016


Servus an alle,

Erinnerungen an die Gräuel die unseren Vorfahren durch sogenannte Alliierte zugefügt wurden, sind von hoher Bedeutung.

Nicht zuletzt wegen der offiziellen Geschichtsverdrehung und Pauschal-Verurteilungen.

An das widerliche Verhalten der „deutschen“ Politiker und an das bis heute andauernde

Horror-Verhalten der US-Führungen.

Die kaum noch vorstellbaren wesentlich grausameren (höchste überhaupt zu verkraftende)

Grausamkeiten…wurden von Tschechen und Russen begangen…doch im Osten und Westen gab es kein Volk, dass sich nicht an Schandtaten gegen Deutsche beteiligte…

Alles sehr gute Gründe für eine berechtigte Fremdenfeindlichkeit…denn Zeit heilt keineswegs alle Wunden..das ist nur eine Mär für Naive und kleine Kinder.

Daher ist eine Verbreitung der Erinnerungen ein lebenswichtiger Quell eines Volkes.

Massaker von Holzheim und Paderborn…nur ein kleiner „Vermerk“ im Buchregal-füllenden

Aufzeichnungen an „Übelkeit-erregenden“ Schlachtungen an Deutschen…Kinder, alte Menschen, Zerbrechliche, Kranke, Schwerverletzte, Frauen und sich ordnungsgemäß ergebenden Soldaten…sie alle hatten das Recht der Genfer Konfession…doch die US-Amerikaner verhielten sich wie…

urteilt selber….

Komplette Aufzeichnungen der Holzheim/Paderborn-Massaker

Aufzeichnungen an Grausamkeiten in kleinen Dörfern in Bayern…

Hier in der PDF-Datei

amerikanische-sadisten

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“Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnuetzen. Sie werden sich
gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz fuer unser eigenes Volk.” (Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli
1880)

US Verbrechen nach dem Kriegsende

Die US-Schriftstellerin Marguerite Higgins berichtete in ihren 1955 in New York erschienenen Erinnerungen, „News is a singular thing“, was sie zehn Jahre zuvor mit ihrem amerikanischen Kollegen Knauth als Sonderkorrespondentin auf dem Gelände des KZ Buchenwald miterleben musste, wo jugendliche Deutsche barbarischen Foltern durch GIs ausgesetzt waren: „Als wir näher kamen, konnten wir Schläge und Schreie der Gequälten hören. ,Hey Chanly, das ist genug! Jetzt bin ich dran!’ schrie einer der GIs. Knauth und ich erreichten endlich den Beginn der Linie. ,Charly’ kam gerade aus einem der Zellenblöcke heraus und grinste triumphierend.“

Und weiter: „Hinter den Gittern der Zelle, uns unmittelbar gegenüber, sahen wir uniformierte Deutsche. Zwei von ihnen, zerschlagen und blutüberströmt, lagen bewusstlos am Boden hingestreckt.

Ein dritter Deutscher wurde am Haarschopf hochgehalten. Ich werde ihn nie vergessen, er hatte
rote Haare wie Karotten.
Ein GI drosch abwechselnd seinen Leib und schlug ihm ins Gesicht. Als das Opfer stöhnte und seufzte, brüllte der GI immer wieder: “Halt die Schnauze, verdammter Kraut!“

„Was ist denn los?“ schrie ich über die Aufschreie und das Stöhnen hinweg zu dem nächsten Soldaten, der zufällig Charly war. „Das sind
SS-Jungen“ , brüllte Charly zurück und setzte stolz hinzu: „Wir haben sie in den Wäldern gefangen. Wir geben ihnen etwas von ihrer
eigenen Medizin. Wir machen sie fertig für den Leichenhaufen dort!“
Es stellte sich heraus, dass fast eine Viertelstunde lang die doppelte Reihe von zwanzig bis dreißig amerikanischen Soldaten ausgerichtet
stand, um methodisch abwechselnd die gefangenen Deutschen zusammenzuschlagen.“
Später sei herausgekommen, so Higgins weiter, dass die GIs sechs junge Deutsche, die gar nicht zur SS gehörten, gefangen hatten. Die
jungen Menschen waren nur vor wenigen Tagen in ein Reichsarbeitsdienstbataillon eingezogen worden. Bevor die 3. US-Armee dieses
Gebiet erobert hatte, waren die Jungen noch damit beschäftigt gewesen, Schutzgräben auszuwerfen, die nie mehr besetzt wurden. Der
jüngste von ihnen mit den karottenroten Haaren war 14 Jahre alt. Die anderen fünf deutschen Jungen in den Zellenblöcken waren zwischen
14 und 17 Jahre alt. Aber auf ihre Jugend und ihre Schuldlosigkeit kam es nicht an….“
…Zu den furchtbarsten Schindern in US-amerikanischer Uniform, die von Deutschen über angebliche Kriegsverbrechen Geständnisse
erfolterten, zählten nach 1945 (!) William R. Perl und Harry Thon. Sie führten vor allem in Schwäbisch Hall ein Terror-Regiment. Besonders
an kriegsgefangenen Waffen-SS-Soldaten. Später wurde eine Untersuchungskommission mit dem Richter Colonel Edward Leroy van
Roden offiziell eingesetzt.
Nachfolgend Auszüge aus van Rodens Bericht (zitiert nach: Maurice Bardéche, „Nürnberg oder die Falschmünzer”, Wiesbaden
1957):
Zitat:
„Die als Beweise vorgelegten Geständnisse wurden von Männern erpresst, die zunächst einmal drei, vier oder fünf Monate lang in
vollkommener Abgeschlossenheit gehalten worden waren. Sie wurden in einem Raum mit vier fensterlosen Mauern eingesperrt. Täglich
wurden zwei kärgliche Mahlzeiten durch eine an der Zellentür angebrachte Fallklappe hereingeschoben. Sie durften nicht miteinander
sprechen. Man verweigerte ihnen jegliche Verbindung mit ihrer Familie, einem Priester oder einem Pastor. In einigen Fällen genügte diese
Behandlung bereits, um Deutsche soweit zu bringen, dass sie vorher abgefasste Geständnisse unterschrieben. Diese im Voraus
angefertigten Geständnisse belasteten nicht nur den Unterzeichner, sondern oft auch andere Verdächtige.”
In anderen Fällen, so fuhr Richter van Roden fort, seien auch direkte körperliche Folterungen Art zur Erpressung von „Geständnissen”
angewendet worden. Der amerikanische Jurist: „Die Ermittler stülpten den Angeklagten eine schwarze Kapuze über den Kopf, schlugen sie
dann mit Schlagringen ins Gesicht, versetzten ihnen Fußtritte und hieben mit Gummischläuchen auf sie ein. Mehreren deutschen
Angeklagten waren die Zähne ausgebrochen, bei einigen die Kinnladen zertrümmert. In 139 überprüften Fällen war allen diesen Deutschen
– außer zweien – mit solcher Gewalt in die Hoden geschlagen worden, dass eine dauernde Invalidität daraus entstand. Das war eine
Standard-Prozedur unserer amerikanischen Ermittler.“

komplett mit Bildern…

Hier in der PDF-Datei

amerikanische-sadisten

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deutsche Geschichte…Vor 71 Jahren zogen die ostpreußischen Trecks bei hohen Minusgraden und unter mörderischen sowjetischen Angriffen Richtung Westen

Posted by deutschelobby - 10/02/2016


Der Vertreibung ging die Flucht voraus…da die Sowjets auch vor der Zerstückelung von Säuglingen nicht zurück-schreckten…sie wollten morden..nur morden…obwohl sich die deutsche Bevölkerung und die Wehrmacht / Waffen-SS stets korrekt gegenüber russische/polnische Zivilisten verhalten hatte…

ostpreussische Flüchtlinge

Wenn über Flüchtlinge gesprochen wird…die Ostdeutschen waren 100%-Flüchtlinge, sie flohen vor der Massakrierung.

Die heutigen „Flüchtlinge“ aus Afrika sind höchstrichterlich nur Sozial-Schmarotzer….

Die meisten ostpreußischen Flüchtlinge machten sich im Laufe des Januar 1945 auf den Weg in den Westen. Denn am 12. Januar traten die sowjetischen Truppen ihre letzte große Offensive an und nachdem sie Ende Januar das Frische Haff erreicht hatten, war Ostpreußen von Stalins Truppen eingekesselt

Adolf Hitler erklärte zwar Königsberg zur Festung, doch war die Verteidigung der ostpreußischen Hauptstadt von Beginn an zum Misserfolg verdammt. So war beispielsweise kein einziges deutsches Flugzeug im Einsatz, während ein Drittel der russischen Luftflotte zur Bombardierung der Stadt bereit stand. Und dieses Mal kam auch kein „Retter Ostpreußens“ wie im Ersten Weltkrieg, als es Paul von Hindenburg überraschend gelungen war, die zweite russische Armee in der Schlacht von Tannenberg zu vernichten und die erste in der Schlacht an den Masurischen Seen zurückzuschlagen. Letztendlich kapitulierte Königsberg am 9. April 1945. Pillau fiel am 26. April 1945 und Kahlberg auf der Nehrung gab am 3. Mai 1945 auf.

Obgleich Hitler die nahende Katastrophe auf die ostpreußische Bevölkerung zukommen sah, war ihm bewusst, dass keine geordnete Evakuierung aus Ostpreußen möglich sein würde.

Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Osten wurde jedoch in der Bevölkerung immer bekannter. Ebenfalls verbreiteten sich mehr und mehr Schreckensberichte über die sowjetischen Truppen. Anfänglich beruhte die Angst vor der Roten Armee auf bestätigten Berichten von Gräueltaten. Jedenfalls gab es für viele Ostpreußen keine schlimmere Vorstellung, als in die Hände der Russen zu gelangen. Lieber traten sie vorher trotz mangelnder Hilfestellung und Organisation die Flucht ins Ungewisse an.

Erschwert wurde die Flucht auch durch die kalte Jahreszeit: Auf Grund der hohen Minusgrade erfroren viele Menschen. Andere wurden von sowjetischen Tieffliegern getroffen. Viele kamen auf See durch Torpedos von U-Booten um. Zu einer der schlimmsten See-Katastrophen zählt die Versenkung des Passagierschiffs „Wilhelm Gustloff“ Ende Januar 1945 mit mehr als 9000 Opfern. Trotzdem konnten sich auch gerade über den Seeweg viele Flüchtlinge retten, besonders nachdem der Landweg nach der Kapitulation von Danzig Ende März 1945 nicht mehr offen stand.

Wie viele Ostpreußen auf der Flucht gerettet wurden oder umkamen, ist heute nicht mehr genau festzustellen. Laut der „Schiederschen Dokumentation“ lebten in Ostpreußen 1939 knapp 2,5 Millionen Menschen. In West- und Mitteldeutschland sollen nach dem Krieg etwa zwei Millionen Ostpreußen gelebt haben, während ungefähr 400000 Menschen in Ostpreußen zurück­geblieben sein sollen.

Dafür, dass die Flucht zu einer Katastrophe wurde weisen die Historiker auf die Rolle der Alliierten hin. Dass die Ostpreußen im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihr Land verlassen sollten, diskutierten die „Großen Drei“ auch auf den Kriegskonferenzen im Zusammenhang mit ihren Überlegungen zu den Nachkriegsgrenzen: Die Sicherung der russischen und polnischen Westgrenzen war dabei ein zentraler Gedanke der Alliierten, um in Zukunft einen deutschen Angriff verhindern zu können.

Josef Stalin wollte die von Polen nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 einverleibten Gebiete östlich der Curzon-Linie zurück. Polen sollte für die abzutretenden Gebiete ostdeutsche erhalten. Für seinen eigenen Staat war Stalin an Königsberg interessiert, weil es für die Sowjets als Zentrum von Militarismus und Faschismus galt und vor allem auch, weil es strategisch günstig lag und das nördliche Ostpreußen ein wirtschaftlich prosperierendes Gebiet war. Auf der Konferenz von Jalta bekräftigten die Alliierten die Curzon-Linie als polnische Ostgrenze und dachten bereits daran, die Oder-Neiße-Linie als Deutschlands Grenze zu Polen zu wählen, wie sie heute zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen besteht. Ein etwaiger „Bevölkerungstransfer“ der Deutschen wurde vor allem in England kontrovers diskutiert. Schließlich kamen die Alliierten zu dem Schluss, dass eine Zwangsumsiedlung eine zwar unschöne, aber dennoch notwendige Maßnahme sei. Sie entschieden sich für einen umfangreichen „Bevölkerungstransfer“, von dem sie wussten, dass er nur katastrophal vonstattengehen konnte.

Die Flucht aus Ostpreußen vor 70 Jahren bleibt in der Erinnerung der Betroffenen als traumatisches Erlebnis zurück. Deshalb wollen manche heute nicht mehr an diese schreckliche Zeit erinnert werden, weil sie verständlicherweise froh sind, sie hinter sich gelassen zu haben. Doch einige Ostpreußen haben sich bewusst bis heute mit der Flucht auseinandergesetzt, darüber geschrieben und erzählt. Das ist für die Nachkommen, die die Flucht selber nicht erlebt haben, ein großer Schatz. Die Zeitzeugenberichte machen dieses historische Ereignis greifbarer.

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Viola Kleppe Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Stadt Brünn brauchte 70 Jahre um sich für die unfassbar grausame Massakrierung an zigtausend Deutsche zu „entschuldigen“

Posted by deutschelobby - 26/05/2015


Ich werde mich nicht bei der Stadt Brünn bedanken…nein…eine Entschuldigung reicht nicht…es waren keine Morde oder „einfache“ Tötungen…nein, es waren nicht zu beschreibende außerhalb der Vorstellung liegende Grausamkeiten….

Ich werde kein Verbrechen an Deutsche jemals „verzeihen“…im Gegenteil………

Wiggerl

Auch in Prag hat sich unvorstellbares abgespielt. In Schreie aus der Hoelle berichtet der Ungar Sandor Kovacs: Schreie aus der Hölle ungehört

Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe.

Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Töten auf Tschechisch

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob.

Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.

Ich fürchte mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«…..ich bete für das Wiedererwachen, denn diese Taten dürfen nicht ungesühnt bleiben….

Die Vertreibung - Sudetenland

Deutschland leidet inzwischen 15 mal länger unter dem 2 Weltkrieg, als jener überhaupt währte. Deutschland leidet seit 101 Jahren, seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges, an der ungerechtermaßen auferzwungenen “Alleinverantwortung”, die dieses Land finanziell zur Ader ließ, wie wohl kaum je ein Land. Die es seiner Identität fast vollkommen beraubte, ihm psychologisch unvorstellbare Gewalt antat, es zum ewigen und größten Fanal des Bösen schlechthin machte und den Deutschen beinahe jede Hoffnung auf eine gerechte Zukunft nahm.

Flucht und Vertreibung

Den Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, der eigenen Opfer zu Gedenken – seien es Opfer der alliierten Bombenangriffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die von maßlosem Leid und Tod begleitete Vertreibung aus Ostpreußen, die Grausamkeiten unter Benes oder die Millionen Toten, welche Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges in den alliierten Gefangenenlagern zu beklagen hatte. Nie durfte dieses Land um sich selbst trauern.

Nie durfte es darauf hinweisen, selbst Opfer von Kriegsverbrechen, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja von (versuchtem) Völkermord geworden zu sein.

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https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/stadt-bruenn-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen/

 

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Geschichte-Vertriebene-alliierter Massenmord: 16. April 1945 Untergang der „Goya“

Posted by deutschelobby - 09/04/2015


Ich sah in der klaren Aprilnacht die »Goya« untergehen

schiff-ms-goya
Eine Ortelsburgerin berichtet von ihrer Flucht über See

Jedes Ding hat seine Zeit – und die ist jetzt für den Abdruck eines Fluchtberichtes gekommen, den wir schon im vergangenen Sommer erhielten, ihn aber sorgsam verwahrten – bis heute. Denn am 16. April 1945 sank die „Goya“, und die Ortelsburgerin wurde Zeitzeugin dieser großen Schiffskatastrophe mit 7000 Toten, der sie selber nur durch Zufall entging. Als 85-Jährige hat sie ihre Erlebnisse aufgeschrieben, sie sollten nicht vergessen werden. Als die fast Hundertjährige 2012 verstarb, nahm ihre Tochter Gisela Greiner – die sich noch an die Flucht erinnern konnte, obgleich sie damals erst drei Jahre alt war – die handschriftlichen Aufzeichnungen und übersandte uns eine Kopie mit der Bitte um Veröffentlichung „als würdiges Andenken an alle Flüchtlinge, die das gleiche Schicksal erlebt haben“. Jetzt bekommt dieser Originalbericht einer Zeitzeugin den Platz, der ihm gebührt, denn es ist nun auf den Tag genau 70 Jahre her, und er fügt sich somit nahtlos in die Reihe unserer termingerechten Fluchtberichte.

„Meine Flucht begann Mitte Januar aus Ortelsburg mit drei kleinen Kindern – drei und zwei Jahre, das Jüngste sechs Monate alt. Wir kamen bis Bütow in Pommern, aber auch dort kam die russische Dampfwalze immer näher und wir waren in Alt-Kolziglow eingekesselt. In dieser Kirche war einst Bismarck mit Johanna von Puttkammer getraut worden. Es gelang mir mit Hilfe einiger Wehrmachtsangehöriger, nach Gotenhafen zu entkommen. Ich sah Danzig in einer furchtbaren Feuersbrunst untergehen. In Gotenhafen herrschten unbeschreibliche Zustände. Die Straßen und Plätze übervoll mit Flüchtenden aus Ostpreußen, dazu kamen die Rückflutenden aus Pommern, die nun in das Kreuzfeuer zwischen den Russen von der Landseite und dem Schweren Kreuzer ,Prinz Eugen‘ gerieten. Ich versuchte bei vielen Stellen, Schiffskarten zu bekommen, ohne die war eine Ausreise nicht möglich. Sogar bei der Fliegerin Hanna Reitsch, die Verwundete ausflog, bemühte ich mich, aber alles war vergeblich. Endlich landete ich am Hafen. Unzählige Flüchtlinge, vor allem Mütter mit Kindern am Ufer, im Wasser kleine Fischerboote. Wenn ich bis dahin noch an die Möglichkeit einer Rettung über See geglaubt hatte, so schien jetzt alles aussichtslos zu sein. Doch plötzlich sah ich ein großes Schiff, die ,Goya‘, sah einen Offizier die Gangway herunterkommen, lief auf ihn zu und sprach ihn an, ob ich nicht mit meinen drei kleinen Kindern an Bord kommen dürfe. Seine Antwort lautete, dass er erst den Kapitän fragen müsse, er sei Tierarzt und habe keine Befugnisse. Bald kam er zurück mit einem negativen Bescheid. Auch von dort keine Hilfe – wir saßen in der Falle. Ich war verzweifelt.

Da fasste mich jemand an die Schulter, und als ich mich umdrehte, erkannte ich einen Offizier, der uns schon einmal geholfen hatte, als er mich in Pommern auf einem Lkw ein Stück Weges mitgenommen hatte. Seine Mannschaft verlud auf einem kleinen Frachtschiff Lastwagen der Wehrmacht und wollte mit diesem in den Westen. Meiner Bitte, mich doch mit meinen drei kleinen Kindern mitzunehmen, wurde entsprochen! Das Schiff wollte bald ablegen, aber meine Kinder waren noch im Lager. Es fand sich ein Kastenwagen mit Pferd, mit dem ich die Kinder holte. Als wir am Hafen ankamen, war die Gangway bereits eingezogen. Die Soldaten stiegen auf die Schultern und hoben die Kinder samt Kinderwagen und mich an Bord.

Auf dem Schiff waren mehrere Lkws, auch einige Flüchtlinge, Angehörige der Organisation Todt (OT), Soldaten und vier russische Kriegsgefangene. Ich versuchte, aus Decken eine Art Zelt zu bauen, um die Kinder vor der Kälte zu schützen. Bei Dunkelheit wollten einige Frauen mir die Decken wegnehmen. Soldaten, die das beobachteten, meldeten diesen Vorfall dem Kapitän, der schnell für Ordnung sorgte. Er ließ bekannt geben, dass er jeden über Bord befördern werde, der plündert. Ein Soldat bot mir Hilfe an, indem er vorschlug, vor der Kälte mit den Kindern in einem Lkw Schutz zu suchen. Ich nahm das Angebot dankend an. Unter einer Zeltplane waren wir zusammen mit mehreren Soldaten vor der Kälte geschützt.

Bei Einbruch der Dunkelheit fuhren wir im Geleitzug von acht Schiffen, darunter als größtes Schiff die ,Goya‘. Auf unserem Schiff, das der Hamburger Reederei Ernst Russ gehörte, traf ich einen jungen Soldaten aus meiner Heimatstadt, der als Verwundeter in ein Lazarett nach Berlin verlegt wurde. Da es sehr eng auf dem Lkw war, stieg ich aus und ging an die Reling. Ich hatte das Nachtglas meines Mannes immer um den Hals gehängt bei mir, und so nahm ich es auch jetzt und suchte damit die dunkle See nach anderen Schiffen ab. Es war eine sternenklare Nacht, und die Sicht war gut. Und da sah in der Ferne die ,Goya‘, die sich wie ein verwundetes Tier aufbäumte und sehr schnell in der Tiefe versank. Ich war betroffen: Welcher Schutzengel hatte meine Kinder und mich vor diesem Schicksal bewahrt. Was war ich verzweifelt über die Ablehnung des Kapitäns gewesen. Aber ich wollte darüber nicht sprechen, um keine Panik zu erzeugen. Ich musste damit alleine fertig werden.

Wir kamen als einziges Schiff aus dem Geleit in Kiel an. Dort wurden wir fürsorglich empfangen und mit Bussen zum Bahnhof gebracht, wo uns auf weiß gedeckten Tischen Essen gereicht wurde und wo wir uns auch waschen konnten. Wir empfanden das alles als ein Glück. Es war die beste Aufnahme auf der ganzen Flucht. Aber bald beschossen englische Tiefflieger den Bahnhof, und wir mussten fort und landeten in Hamburg-Altona. Aber auch dort Fliegerangriffe, und es waren nicht die letzten. Ich besitze noch heute Teile von Geschossen, die ich in den Federbetten meiner Kinder fand. Ich habe das alles nie vergessen, und ich habe in meinem langen Leben oft voller Dankbarkeit daran gedacht, dass wir damals nicht mit der ,Goya‘ untergegangen sind.“

R.G.  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015

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Wer entschädigt die Deutschen?

Posted by deutschelobby - 07/04/2015


Allen voran die unsägliche Gesine_Schwan_Aufmacher Schwan. Als die Preußische Treuhand 2006 Entschädigungsklagen gegen das Vertreiberland Polen ankündigte, distanzierte sich die ehemalige Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten umgehend und nannte das Ansinnen „eine Torheit“. Jetzt, wo es um Entschädigungen für Griechenland geht, hat sie ein offenes Ohr und zeigt Verständnis. Dabei haben die deutschen Heimatvertriebenen, im Gegensatz zu Griechenland, bis heute keinerlei Entschädigungen erhalten. Auch der nach dem Krieg gezahlte Lastenausgleich war nur eine Starthilfe und keine Entschädigung für verlorengegangenes Eigentum.

Und was ist mit den deutschen Zwangsarbeitern, die in polnischen und tschechischen Konzentrationslagern versklavt wurden? Oder mit den Opfern des alliierten Bombenterrors auf deutsche Städte? Noch heute sind die Schäden der völkerrechtswidrigen Bombardements deutscher Städte in nahezu allen Großstädten unübersehbar. Von den Demontagen und Patent-Diebstählen ganz zu schweigen. Wer hat jemals eine Entschädigung bekommen? Entschädigungen nach Griechenland sind geflossen, nach Deutschland nicht – und es wird Zeit, das zu ändern. Es wird Zeit, Tacheles zu reden und den Griechen zu sagen, dass sie gefälligst die Klappe zu halten haben, wenn Deutschland nicht den Geldhahn zudrehen soll! Dann können wir nochmal auf Augenhöhe verhandeln.

Wir unterstützen auch den stellvertretenden SPD-Vorsitzenden, Ralf Stegner, der sich gegen eine „Schlußstrichdebatte“ ausspricht. Basierend auf dieser Erkenntnis fordern wir die Bundesregierung auf, die Rechnung aufzumachen und sie den Besetzern, Vertreibern, Zerstören und Räubern zuzustellen. Es wird Zeit!

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Serie deutsche Geschichte…Vor 70 Jahren zogen die ostpreußischen Trecks bei hohen Minusgraden und unter mörderischen sowjetischen Angriffen Richtung Westen

Posted by deutschelobby - 01/02/2015


Der Vertreibung ging die Flucht voraus…da die Sowjets auch vor der Zerstückelung von Säuglingen nicht zurück-schreckten…sie wollten morden..nur morden…obwohl sich die deutsche Bevölkerung und die Wehrmacht / Waffen-SS stets korrekt gegenüber russische/polnische Zivilisten verhalten hatte…

ostpreussische Flüchtlinge

Wenn über Flüchtlinge gesprochen wird…die Ostdeutschen waren 100%-Flüchtlinge, sie flohen vor der Massakrierung.

Die heutigen „Flüchtlinge“ aus Afrika sind höchstrichterlich nur Sozial-Schmarotzer….

Die meisten ostpreußischen Flüchtlinge machten sich im Laufe des Januar 1945 auf den Weg in den Westen. Denn am 12. Januar traten die sowjetischen Truppen ihre letzte große Offensive an und nachdem sie Ende Januar das Frische Haff erreicht hatten, war Ostpreußen von Stalins Truppen eingekesselt

Adolf Hitler erklärte zwar Königsberg zur Festung, doch war die Verteidigung der ostpreußischen Hauptstadt von Beginn an zum Misserfolg verdammt. So war beispielsweise kein einziges deutsches Flugzeug im Einsatz, während ein Drittel der russischen Luftflotte zur Bombardierung der Stadt bereit stand. Und dieses Mal kam auch kein „Retter Ostpreußens“ wie im Ersten Weltkrieg, als es Paul von Hindenburg überraschend gelungen war, die zweite russische Armee in der Schlacht von Tannenberg zu vernichten und die erste in der Schlacht an den Masurischen Seen zurückzuschlagen. Letztendlich kapitulierte Königsberg am 9. April 1945. Pillau fiel am 26. April 1945 und Kahlberg auf der Nehrung gab am 3. Mai 1945 auf.

Obgleich Hitler die nahende Katastrophe auf die ostpreußische Bevölkerung zukommen sah, war ihm bewusst, dass keine geordnete Evakuierung aus Ostpreußen möglich sein würde.

Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Osten wurde jedoch in der Bevölkerung immer bekannter. Ebenfalls verbreiteten sich mehr und mehr Schreckensberichte über die sowjetischen Truppen. Anfänglich beruhte die Angst vor der Roten Armee auf bestätigten Berichten von Gräueltaten. Jedenfalls gab es für viele Ostpreußen keine schlimmere Vorstellung, als in die Hände der Russen zu gelangen. Lieber traten sie vorher trotz mangelnder Hilfestellung und Organisation die Flucht ins Ungewisse an.

Erschwert wurde die Flucht auch durch die kalte Jahreszeit: Auf Grund der hohen Minusgrade erfroren viele Menschen. Andere wurden von sowjetischen Tieffliegern getroffen. Viele kamen auf See durch Torpedos von U-Booten um. Zu einer der schlimmsten See-Katastrophen zählt die Versenkung des Passagierschiffs „Wilhelm Gustloff“ Ende Januar 1945 mit mehr als 9000 Opfern. Trotzdem konnten sich auch gerade über den Seeweg viele Flüchtlinge retten, besonders nachdem der Landweg nach der Kapitulation von Danzig Ende März 1945 nicht mehr offen stand.

Wie viele Ostpreußen auf der Flucht gerettet wurden oder umkamen, ist heute nicht mehr genau festzustellen. Laut der „Schiederschen Dokumentation“ lebten in Ostpreußen 1939 knapp 2,5 Millionen Menschen. In West- und Mitteldeutschland sollen nach dem Krieg etwa zwei Millionen Ostpreußen gelebt haben, während ungefähr 400000 Menschen in Ostpreußen zurück­geblieben sein sollen.

Dafür, dass die Flucht zu einer Katastrophe wurde weisen die Historiker auf die Rolle der Alliierten hin. Dass die Ostpreußen im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihr Land verlassen sollten, diskutierten die „Großen Drei“ auch auf den Kriegskonferenzen im Zusammenhang mit ihren Überlegungen zu den Nachkriegsgrenzen: Die Sicherung der russischen und polnischen Westgrenzen war dabei ein zentraler Gedanke der Alliierten, um in Zukunft einen deutschen Angriff verhindern zu können.

Josef Stalin wollte die von Polen nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 einverleibten Gebiete östlich der Curzon-Linie zurück. Polen sollte für die abzutretenden Gebiete ostdeutsche erhalten. Für seinen eigenen Staat war Stalin an Königsberg interessiert, weil es für die Sowjets als Zentrum von Militarismus und Faschismus galt und vor allem auch, weil es strategisch günstig lag und das nördliche Ostpreußen ein wirtschaftlich prosperierendes Gebiet war. Auf der Konferenz von Jalta bekräftigten die Alliierten die Curzon-Linie als polnische Ostgrenze und dachten bereits daran, die Oder-Neiße-Linie als Deutschlands Grenze zu Polen zu wählen, wie sie heute zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen besteht. Ein etwaiger „Bevölkerungstransfer“ der Deutschen wurde vor allem in England kontrovers diskutiert. Schließlich kamen die Alliierten zu dem Schluss, dass eine Zwangsumsiedlung eine zwar unschöne, aber dennoch notwendige Maßnahme sei. Sie entschieden sich für einen umfangreichen „Bevölkerungstransfer“, von dem sie wussten, dass er nur katastrophal vonstattengehen konnte.

Die Flucht aus Ostpreußen vor 70 Jahren bleibt in der Erinnerung der Betroffenen als traumatisches Erlebnis zurück. Deshalb wollen manche heute nicht mehr an diese schreckliche Zeit erinnert werden, weil sie verständlicherweise froh sind, sie hinter sich gelassen zu haben. Doch einige Ostpreußen haben sich bewusst bis heute mit der Flucht auseinandergesetzt, darüber geschrieben und erzählt. Das ist für die Nachkommen, die die Flucht selber nicht erlebt haben, ein großer Schatz. Die Zeitzeugenberichte machen dieses historische Ereignis greifbarer.

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Viola Kleppe Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Befreiungslüge und Umerziehung des deutschen Volkes (Vortrag)

Posted by deutschelobby - 08/10/2014


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Rede vom Landtagsabgeordneten Jürgen Gansel aus dem Jahr 2005
Entlarvende (historische) Zitate zur Zeitgeschichte
https://www.youtube.com/watch?v=f7Swr…
Freispruch für Deutschland
https://www.youtube.com/watch?v=re6cn…
Das ist die Bunzelrepublik – Nicht Deutschland !
https://www.youtube.com/watch?v=kKBgf…
Der Morgenthau/Kaufmann/Hooten Plan (Deutschland Ausradieren)
https://www.youtube.com/watch?v=3W2i_…
Preußen und die Wurzeln des Erfolgs
http://www.amazon.de/Preu%C3%9Fen-Wur…
Die falsche Rolle mit Deutschland
http://www.amazon.de/Die-falsche-Roll…
Der geplante Tod
http://www.amazon.de/Der-geplante-Kri…
Der Kult mit der Schuld
http://www.amazon.de/Der-Kult-Schuld-…

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Serie Ostdeutschland aktuell: Ostpreußen ist mehr als nur Heimat…Deutschlandtreffen der Ostpreußen ein voller Erfolg

Posted by deutschelobby - 22/05/2014


Linksradikale Strassenratten, Antideutsche durch den Deutschen Gewerkschaftbund DGB aufgestachelt.

DGB ein verlängerter Arm der linksextremen Szene. Keinerlei Geschichtskenntnisse. Nur das nachplappern von selber nie begriffenen Schlagwörtern und Geschichtsfälschungen…HSR und DGB….wie tief ist dieses Konstrukt BRiD gesunken…..

ost

 

 

über 10000 Besucher

Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, viel Unterhaltung, ein breites Verkaufsangebot, Erinnerung, Ansprachen und vor allem viele Begegnungen prägten das diesjährige Deutschlandtreffen. Am Ende hieß es: Kassel war ein voller Erfolg.

Daran konnte auch der armselige Protest einiger „Antifa-Aktivisten“ vor den Messetoren nichts ändern.

Das Grüppchen von rund 30 „Antifa“-Aktivisten, das sich vor dem Kasseler Messezentrum aufgebaut hatte, muss sich eigentlich ziemlich dumm vorgekommen sein. Statt gefährlicher Nazis und Revanchisten, die ihnen die Organisatoren der Protestveranstaltung vom „Kasseler Bündnis gegen Rechts“, allen voran der Deutsche Gewerkschaftsbund, offenbar angekündigt hatten, strömten friedliche, zumeist schon in die Jahre gekommene, seriöse Herrschaften dem Eingang zu. Dennoch hielten sie unverdrossen ihre Banner hoch, auf denen sie gegen NS-Verherrlichung, Revanchismus und allgemein gegen Ostpreußen protestierten.

Was dieses Ostpreußen eigentlich ist, vermochten sie allerdings auf Nachfrage nicht genau zu sagen. Auch über das, was sich in den Messehallen abspielte, wussten sie nichts. Dafür wussten sie aber genau, dass das irgendetwas mit Geschichtsverdrehung, Heimattümelei und Verbindungen zur Neonaziszene zu tun hätte und dass man dagegen unbedingt ein Zeichen setzen müsse. Schnell wurde deutlich: Mehr als Phrasen, die ihnen zuvor vorgebetet worden waren, hatten die Demonstranten nicht zu bieten. Kein Wunder, dass sie sogar die Jugendlichen einer polnischen Theatergruppe mit „Nazis raus!“-Rufen empfingen.

Die Besucher des Deutschlandtreffens, die in der Kasseler Jugendherberge Unterkunft gefunden hatten, bekamen noch eine besondere Form des „antifaschistischen Protests“ zu spüren. Darüber, dass sie bereits mit Wandschmierereien empfangen wurden, die sie in Fäkalsprache zur Abreise aufforderten, konnten sie noch hinwegsehen. Doch in der Nacht zum Sonntag wurden sie durch Detonationen aufgeschreckt.

Vor dem Gebäude hatte sich eine in lange Gewänder gekleidete Gruppe linker Ratten versammelt, die Sprengkörper zündete und obszöne anti-ostpreußische Parolen skandierte. Dass sie damit eine Gruppe älterer Heimatverbliebener der Erlebnisgeneration, die den weiten Weg aus Ostpreußen auf sich genommen hatten, in Angst und Schrecken versetzten, dürfte sie wohl noch gefreut haben.

Die Tageszeitung „Hessische/ Niedersächsische Allgemeine“ schreibt über diese besondere Form von Offenheit und Toleranz, derer sich das von Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Initiativen getragene „Kasseler Bündnis“ rühmt: „Die Aktion vor den Messehallen hat vor allem Menschen tief getroffen, deren Leben ohnehin von einer großen Verletzung geprägt ist. Es ist armselig, Menschen, die unter dem Krieg gelitten haben, pauschal als rechtsradikal darzustellen.“

Nach all dem mussten die Besucher des Deutschlandtreffens den Eindruck haben, in Kassel nicht wirklich willkommen zu sein. Dafür spricht auch, dass Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) der Großveranstaltung trotz Einladung fern geblieben ist und die Stadt auch keinen anderen Vertreter geschickt hat.

Für die Teilnahme an der Einweihung einer Moschee am gleichen Tag hat das Stadtoberhaupt dagegen die Zeit gefunden.

Umso willkommener waren die Besucher in der Messehalle, in der gewerbliche wie ideelle Anbieter und Kunstschaffende ihre Arbeiten, Literatur und ostpreußische Spezialitäten präsentierten. Kaum, dass die Türen geöffnet waren, herrschte ein emsiges Treiben. Der feierlichen Eröffnung des Deutschlandtreffens durch den Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Stephan Grigat, folgte die Verleihung des Ostpreußischen Kulturpreises für Wissenschaft an Prof. Dr. Ingo von Münch sowie des Gierschke-Dornburg-Preises an Dr. Christian Tilitzki. Zu den kulturellen Darbietungen gehörten eine Lesung des Schauspielers Herbert Tennigkeit mit dem Thema „Meine Heimat Ostpreußen – Erinnerungen an ein geliebtes Land“, eine konzertante Reise nach Ostpreußen in Musik und Bildern mit dem Sänger „BernStein“ sowie das Theaterstück „Rotkäppchen sucht einen Prinzen“, aufgeführt von Jugendlichen der deutschen Volksgruppe aus Ostpreußen.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Großkundgebung mit 5000 Besuchern. Eingeleitet wurde die Kundgebung mit dem Glockengeläut des Königsberger Doms. Nach dem traditionellen Einmarsch der Fahnenstaffel nahm das LO-Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Thüne mit bewegenden Worten die Totenehrung vor.

Anschließend begrüßte Stephan Grigat neben zahlreichen Vertretern aus Politik und Verbänden den hessischen Staatssekretär Mark Weinmeister, der die Grüße seiner Landesregierung überbrachte, den Ostpreußen für ihre Leistungen beim Wiederaufbau nach 1945 dankte und es als ein Grundrecht in einer demokratischen Gesellschaft bezeichnete, der Heimat zu gedenken.

Im Anschluss hielt Grigat eine programmatische Rede, in der er betonte, dass es nicht genüge, an die Vergangenheit zu erinnern, sondern dass sich die Ostpreußen aktiv in die Entwicklung und die Zukunft ihrer Heimat einbringen würden. Viel Beachtung fand die Festansprache des Politologen, Juristen und

Zeithistorikers Prof. Dr. Arnulf Baring, in der er sich hauptsächlich mit der gegenwärtigen russischen Politik und Wladimir Putin auseinandersetzte.

Nach diesem erlebnisreichen Wochenende hatten Besucher, Aussteller und Veranstalter allen Grund festzustellen: Kassel war ein voller Erfolg. Jan Heitmann

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„R-A(nti)Fa“= HSR-Charakterschweine verhöhnen Vertriebene auf Ostpreussentreffen 2014

Posted by deutschelobby - 20/05/2014


R-A(nti) Fa = Rot-Armisten-Fallobst……diese Deutung passt besser

HSR = Hirnlose-Straßen-Ratten …..die eindeutig treffenste Bezeichnung

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Linke Terroristen bedrohen Vertriebene…Strassenratten planen aggressives Vorgehen

Posted by deutschelobby - 11/05/2014


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vertrieben2Rotlackierte Nazis nannte Kurt Schmacher die Kommunisten. Hier sehen wir mal wieder wie recht er hatte! Zeigen wir diesen Ratten, daß wir nicht vor ihnen weichen!

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Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung…Ostgebiete…Vertreibung…Verbrechen…Geschichtsfälschung

Posted by deutschelobby - 02/04/2014


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zawass

 

 

Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.

Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!

So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert:

“Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.”

Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.

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Weitere Beweise für die bisherige Geschichtsfälschung: England wollte den Krieg unbedingt: London war vorbereitet—Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig

Posted by deutschelobby - 04/01/2014


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medien, audio

wißt ihr was das bedeutet….könnt ihr die Ausmaße dieses absoluten nicht widerlegbaren Beweises erfassen?

Das ist ein Beweis für die jahrzehntelangen Versuche der freien Geschichtsforscher, die Geschichte richtigzustellen.

Für die Aussagen dass das Deutsche Reich nicht den Krieg wollte und dazu gezwungen wurde, wurden Personen verfolgt und mehr als

„nur“ existentiell vernichtet!

Nun wackelt die Lüge immer mehr. Die Jahrzehnte öffnen nun die Türen, die Wahrheit will ans Tageslicht. Zuerst bewies der Australier Clark nach,

dass das Deutsche Reich 98 Jahre lang unschuldig „Kriegsentschädigung“ gezahlt hat….dass fast 100 Jahre nur antideutsche Hetzpropaganda

betrieben wurde…..

https://deutschelobby.com/2013/09/28/der-australische-historiker-christopher-clark-beweist-dass-das-deutsche-reich-keine-allein-schuld-am-1-wk-hat/

Auch die Zionistische Entwicklung, offiziell ab dem Jahre 1932, mit der globalen Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Nein, die Zionisten wollten

nicht mit Waffen kämpfen, nein, viel schlimmer, sie wollten die Deutschen wirtschaftlich und finanziell vernichten, indem sie anordneten keine

deutsche Waren mehr zu kaufen und keine Kontakte zu Deutschen mehr zu unterhalten.

Warum? Weil Hitler das FED-System, das zionistische global-weite Finanzsystem, verlassen hat. Hitler machte wirtschaftlich genau das Richtige.

Die Jahre 1933 bin 1939 waren die erfolgreichsten und für die deutsche Seele schönsten Jahre ihrer Geschichte…..das ist bewiesen.

Nun also bricht die nächste Lüge……England wollte den Krieg…England hat Polen dazu verleitet, massiv die Deutschen zu provozieren, durch

Gewalttaten an Deutsche, die in Polen, Danzig und Königsberg lebten. Die dortigen Deutschen wurde teilweise massakriert.

Polen verließ sich auf die Zusage Englands, das Deutsche Reich notfalls mit Krieg zu überziehen. Polen lehnte jedes Angebot von Hitler ab. Großzügige Angebote, bei denen

Polen mehr bekommen hätte, als sie geben sollten….

Von den polnischen Verbrechen schweigt der englische König in seiner Erklärung natürlich. Selbstverständlich geht aus seiner Rede nicht hervor, dass England jede ernst-zunehmende Verhandlungen ablehnte und Polen aufforderte, nicht nachzugeben. Das sind historische Fakten!

Nein, in seiner Rede stellte der König natürlich sein Land als den obersten Friedensbringer heraus und die Polen als ach so unschuldig, den geholfen werden müßte.

Die Deutschen wurden in der Rede vom König denunziert, beleidigt und als Monster dargestellt. Grundlos! Denn bis 1939 gab es keinerlei Hinweise für den König, etwas negatives über das Reich zu sagen. So log er im Sinne der britischen Politik. Stets den Konkurrenten als das Böse darzustellen, um so kriegerische Maßnahmen begründen zu können.

Weltweit finden sich historische Daten, die die englische Politik der absoluten Alleinherrschaft, begründet auf Lügen und False Flag Aktionen, beweisen. Stets wurden die „Widersacher“ mit Krieg überzogen……..hier war es das durch Hitler wirtschaftlich wieder aufsteigende Deutsche Reich!

https://deutschelobby.com/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

Was sollte Hitler machen? Er versuchten ununterbrochen die Lage friedlich zu lösen….doch wie nun klar wird, ohne die Chance es zu schaffen,

da die Engländer unbedingt de Krieg wollten……..sie wollten den wiedererstarkten Konkurrenten vernichten, sie wollten die wirtschaftliche

Macht Deutschland vernichten….da die Deutschen nicht mehr am FED-System beteiligt waren, konnten die Engländer nicht mehr an

den Deutschen verdienen. Seit Jahrhunderten war die englische Politik darauf ausgerichtet, jeden Konkurrenten zu vernichten…..bedingungslos und ohne Gnade.

Das ist historischer Fakt. Jeder kann sich hierüber aufklären lassen….es gibt genug Literatur von namhaften studierten Wissenschaftlern und Historikern,

die viele hunderte Bücher geschrieben haben. Bücher, die in der BRiD unterdrückt und verboten wurden…oder schlichtweg ignoriert….ein Verbrechen

nicht nur am Deutschen Volk…….

Polen hatte sich schon seit Monaten auf einen Krieg vorbereitet, einen Krieg, den sie unbedingt wollten. Die Polen standen dem Reich immer schon feindlich gegenüber. Die Gräueltaten an den Deutschen vor dem Krieg und wesentlich grausamer in Millionenhöhe nach dem Krieg, beweisen klar die  Deutschenfeindlichkeit.  

Von einem „überraschenden Überfall“ kann nicht mal im Ansatz gesprochen werden!

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kriegsrede

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Die Rundfunkansprache des britischen Königs, in der er 1939 die Kriegserklärung an Deutschland bekannt gab, wurde bereits über eine Woche vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges entworfen. Das belegt ein bislang unbekanntes Redemanuskript.

„Nach langen, vergeblichen Friedensbemühungen befinden wir uns im Krieg“, ließ König George VI. seine Untertanen am 3. September 1939 wissen. Zwei Tage zuvor hatte mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg begonnen und Großbritannien löste nun seine Warschau gegebene Zusage ein, die Souveränität und die territoriale Integrität Polens unter allen Umständen zu garantieren. Alle, die die Rede des Königs hörten, glaubten ihm, man habe ehrlich um den Frieden gerungen und bis zum unvermeidlichen Kriegseintritt an der Seite Polens auch tatsächlich an ihn geglaubt.

Dass dem nicht so war, sondern dass man in London spätestens am 25. August nicht nur mit einem baldigen Kriegsausbruch, sondern sogar mit einer Kriegsbeteiligung des Empire rechnete, geht aus einem Schriftstück hervor, das am 10. Dezember beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s für umgerechnet 12600 Euro versteigert wurde.

Datum, Herkunft
und Echtheit
stehen außer Frage

Das dreiseitige Maschinenmanuskript stammt aus dem Nachlass des 1970 verstorbenen Harold Vale Rhodes und war bis zur Einlieferung bei Sotheby’s unentdeckt geblieben. Rhodes war ein hoher Regierungsbeamter, der im weiteren Verlauf des Krieges eine wichtige Rolle beim Aufbau des britischen Informationsministeriums spielte. Das Dokument ist betitelt „Draft King’s Speech 25/8/39“ (Entwurf der Rede des Königs 25.8.39) und ist damit eindeutig datiert. Seine Provenienz und Echtheit sind ebenfalls eindeutig nachgewiesen. „In dieser schweren Stunde, vielleicht der schwersten in unserer Geschichte“ wendet sich der König an sein Volk und informiert es über die britische Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Deutschland und seine Nazi-Partei seien aggressiv und tyrannisch und strebten danach, die schwächeren Nationen zu unterdrücken und bald die Welt mit brutaler Gewalt zu beherrschen, heißt es weiter. Man kämpfe jedoch nicht nur für das Überleben Großbritanniens, sondern auch für etwas Größeres und Edleres, nämlich für die Prinzipien von Freiheit und Gerechtigkeit.

Das Manuskript geht offensichtlich auf einen sogar noch früheren Redeentwurf aus der Feder von Rhodes zurück, denn dieser hat am Rand handschriftlich vermerkt, die Rede leide im Vergleich zu seiner, der ersten, Fassung an zu komplexen Formulierungen und zu langen Sätzen. Gesprochenes müsse sofort auf den Punkt kommen. Tatsächlich ist die Rede, die George VI. am 3. September live über das Radio gehalten hat, deutlich kürzer und prägnanter als der Entwurf. Auch wenn der Grundtenor gleich geblieben ist, erwähnt George weder Deutschland noch Hitler, sondern spricht allgemein von „denen, die uns in einen Konflikt gezwungen“ hätten und „die jetzt unsere Feinde sind“. Außerdem schwört er seine Landsleute auf „dunkle Tage“ ein und bereitet sie darauf vor, dass der Krieg nicht auf das Schlachtfeld beschränkt bleiben werde.

Die Kriegsrede Georgs VI. gilt wegen ihrer großen moralischen Wirkung auf seine Landsleute als eine der wichtigsten und bewegendsten öffentlichen Ansprachen des 20. Jahrhunderts. Zugleich war sie ein großer persönlicher Erfolg für den Monarchen, für den jede öffentliche Äußerung wegen seiner Neigung zum Stottern eine besondere Herausforderung war. Die spontane Deklaration eines unvermeidlichen Waffenganges war sie jedoch nicht, wie nach 74 Jahren durch einen Zufallsfund ans Licht gekommen ist. Jan Heitmann

Der verhinderte Frieden

Polen blockierte im Herbst 1939 alle Verhandlungslösungen

Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges ist untrennbar mit den 1919 durch den Versailler Vertrag festgeschriebenen Machtkonstellationen und der territorialen Neuordnung Europas verbunden. Dieses Diktat war kein Werk der gegenseitigen Verständigung zwischen Siegern und Besiegten, sondern der Versuch, Deutschland politisch und wirtschaftlich zu schwächen. Dementsprechend wurden umfangreiche Gebiete ohne Volksbefragung vom Reich abgetrennt. An der Grenzfrage entzündeten sich schließlich die politischen Spannungen des Jahres 1939.

Seit seinem Amtsantritt hatte Adolf Hitler das Ziel verfolgt, die abgetretenen Gebiete wiederzuerlangen, allerdings möglichst unter Vermeidung internationaler Konflikte. Tatsächlich gelang es ihm, einige Kriegsfolgen zu revidieren und Deutschland durch geschickte Verhandlungen aus seiner außenpolitischen Isolation herauszuführen. Die Politik der Annäherung endete jedoch im Frühjahr 1939 mit dem deutschen Einmarsch in die Tschecho­slowakei, und Großbritannien und Frankreich gaben daraufhin eine Beistands- und Garantie­erklärung für Polen ab. Hitlers Vorschlag, Deutschland solle das deutsche Danzig sowie eine freie Straßen- und Eisenbahnverbindung durch den polnischen Korridor nach Ostpreußen erhalten, Polen dafür einen Freihafen und einen Nichtangriffspakt für 25 Jahre, lehnte Warschau im Vertrauen auf die britische Garantie ab.

Nunmehr begannen die europäischen Staaten, für den Kriegsfall Allianzen zu bilden. Den Höhepunkt dieser Verhandlungen stellte der deutsch-sowjetische Nichtangriffs­pakt vom 24. August 1939 dar, auf den Großbritannien am folgenden Tag mit einem Beistandspakt mit Polen reagierte, der ausdrücklich gegen Deutschland gerichtet war. Eine Einladung Hitlers zu Gesprächen in Berlin lehnte Polen im Hinblick auf das Beistandsversprechen der Westmächte am 29. August schroff ab. Dagegen verliefen die seit dem 26. August zwischen Berlin und London geführten Gespräche zunächst erfolgversprechend.

Hitler akzeptierte am 29. August alle Vorschläge der britischen Regierung, forderte allerdings die Entsendung eines mit allen Vollmachten ausgestatteten polnischen Unterhändlers bis zum Abend des folgenden Tages, dem 30. August. Tatsächlich erschien kein Vertreter der polnischen Regierung, die, durch das Ultimatum alarmiert, die Generalmobilmachung anordnete.

Aufgrund der Umstände ordnete Hitler dann am 01.09. den Einmarsch in Polen, zur Befreiung der dort lebenden Deutschen, an. Er nahm an, dass Großbritannien und Frankreich ihrer Bündnisverpflichtung gegen­über Polen angesichts dieser Umstände nicht nachkommen würden.

Zunächst sah es tatsächlich danach aus, denn die diplomatischen Drähte glühten weiter.

Polen dagegen lehnte Verhandlungen weiterhin ab.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

 

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Vertriebene…Hintergründe und Informationen..

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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eine Umfrage für die Planung der nächsten Zeit:

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besteht ein größeres Interesse am Thema: „Vertriebene“….“  ….“Deutsche Opfer“….“Deutsche Schicksale“  usw.

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uns liegt ausführliches Material vor. Bitte abstimmen:

Wiggerl

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Posted in Deutsche Opfer, Deutsche Reich, Deutsches Reich, Ostdeutschland, Ostpreussen Ermland, Umfrage, Vertriebene | Verschlagwortet mit: , , , , , | 2 Comments »

 
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