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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Deutsche Opfer’ Category

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2018


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Zeitgeschichte: – Ende März 42: Beginn der planmäßigen Ermordung deutscher Zivilisten…Luftangriff auf Lübeck 1942 –

Posted by deutschelobby - 27/03/2018


Der Luftangriff der Royal Air Force auf Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März) 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.

In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 wurden mehrere Viertel der Innenstadt von Lübeck durch flächendeckende Bombenteppiche der RAF in Schutt und Asche gelegt, wobei Brandbomben eine verheerende Wirkung entfalteten. Es handelte sich um die erste planmäßige Ermordung von Zivilisten und Zerstörung einer deutschen Altstadt durch die Briten in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges.

Zum Dank für diesen Massenmord an Deutschen stiftet das an die Macht gebombte, antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park in London.

Lübecker_Dom_März_1942

Der Lübecker Dom im März 1942 nach seiner „Befreiung vom Hitlerfaschismus“

……….

Angriff und Folgen

Am 28. März 1942 um 23:16 Uhr gaben die Sirenen in Lübeck Fliegeralarm, nicht zum ersten Mal seit Beginn des Zweiten Weltkrieges. Da die Stadt keine wichtigeren Rüstungsbetriebe besaß, wurde nicht mit massiven Angriffen gerechnet. Die Luftverteidigung war dementsprechend schwach, Scheinwerferbatterien waren nicht mehr in Lübeck stationiert. Doch diesmal wurde es ernst. Eine etwa 60 zweimotorige Bomber umfassende Staffel der RAF warf aus großer Höhe, für die Flak unerreichbar, Markierungs-, Stab- und Flüssigkeitsbrandbomben über der Innenstadt ab. In einer zweiten Welle fielen neben Brand- auch Sprengbomben auch sogenannte Luftminen. Gegen 1:00 Uhr begann bereits eine dritte Angriffsphase. Die Bombenabwürfe dauerten über drei Stunden. Erst um 3:35 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Für die englischen Bomber herrschten ausgezeichnete navigatorische Sichtflugbedingungen beim Anflug auf die Kulturstadt. Am Samstagabend des 28. März 1942 schien ein voller Mond bei frostklarer Nacht, so dass die Oberflächen von den Gewässern der Trave, des Elbe-Lübeck-Kanals und der Wakenitz rund um die Altstadt der Stadt an der Lübecker Bucht das helle Mondlicht in den frühen Morgenstunden des folgenden Palmsonntags reflektierten. Ab 23:18 Uhr, dem Beginn des Fliegeralarms, warfen 234 Vickers Wellington und Stirling Bomber bis zum Ende des Angriffs gegen 2:58 Uhr etwa 400 Tonnen Bomben, darunter etwa zwei Drittel oder 25.000 Brandbomben ab. Die RAF Bomber Command verlor bei diesem Einsatz zwölf ihrer Maschinen, 191 der zurückgekehrten Maschinen wollen im Angriff erfolgreich gewesen sein. Einige der eingesetzten Maschinen verfügten bereits über das neue System der GEE (Navigation), das zu diesem Zeitpunkt von der deutschen Seite noch nicht gestört werden konnte. Obwohl GEE nicht bis nach Lübeck reichte, erhöhte sich durch das System jedoch die Sicherheit für einen großen Teil der An- und Abflugstrecken der eingesetzten Bomberverbände.

Bundesarchiv_Bild_146-1977-047-16,_Lübeck,_brennender_Dom_nach_Luftangriff

Brennender Dom nach Luftangriff in Lübeck

.
Der Angriff lief in drei Angriffswellen ab. Infolge der geringen Gegenwehr der fünf schweren und vier leichten Flak-Batterien konnten die englischen Bomber-Gruppen aus einer sehr niedrigen Flughöhe von nur 2.000 Fuß (etwa 600 m) die Ziele präzise belegen.

Die abgeworfenen Sprengbomben öffneten die Ziegeldächer der backsteingotischen Häuser und die Kupferdächer der mittelalterlichen Kirchen. Sie legten Dachstühle – oft nicht entrümpelt, wie es für den Luftschutz vorgesehen war – mit großen Mengen trockenen Holzes frei, das von den Brandbomben entzündet wurde und mehrere Tage lang brannte. Auf der Altstadtinsel wurde ein etwa 300 m breiter Streifen als Schneise vom Lübecker Dom in Richtung Marienkirche mehr oder weniger dem Erdboden gleichgemacht. Ein weiteres kleineres Gebiet nördlich der Aegidienkirche am Balauerfohr war genauso hart betroffen wie weite Teile der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz westlich des Holstentores und des Lübecker Hauptbahnhofs. Der nordöstliche Teil der Altstadt sowie die beiden verbliebenen großen Kirchen, St. Jakobi und St. Aegidien, blieben relativ unbeschädigt.

Nach den Angaben der Polizei verloren 320 Personen ihr Leben, drei blieben vermisst, 783 wurden verletzt. Mehr als 15.000 Lübecker verloren ihr Obdach, da 1.468 Gebäude völlig zerstört wurden, 2.180 schwer und 9.103 leicht beschädigt wurden. Der Verkehr der Lübecker Straßenbahn blieb bis zum Jahr 1945 unterbrochen.

Bundesarchiv_Bild_146-1980-121-11,_Zerstörtes_Lübeck

Zerstörtes Lübeck

……….

Amtliche Verlautbarung vom 30. März 1942 zum Angriff auf Lübeck:

Mit ihrem in der Nacht zum Sonntag erfolgten Luftangriff auf Lübeck haben die Briten der Kette ihrer planmäßigen Überfälle auf deutsche Kulturstätten ein neues und unerhörtes Glied angereiht, das bis in fernste Zeiten als Zeichen britischer Schande angesprochen werden wird. Nach dem Beispiel der militärisch und wirtschaftlich völlig sinnlosen Angriffe auf Münster, Aachen und so weiter sind auch hier in blinder Zerstörungswut unersetzliche Kulturgüter vernichtet worden.

Die Abgesandten Churchills konzentrierten ihre nächtlichen Angriffe auf die Lübecker Altstadt, wo unter anderem die herrliche Marienkirche, der Dom, die Petrikirche und das Museum in Schutt und Asche sanken.

Wieder einmal hielten sich die Londoner Kriegsverbrecher, die, wie das Beispiel von St Nazaire erneut gezeigt hat, zu militärischen Aktionen unfähig sind, am Leben von unschuldigen Frauen und Kindern und an der brutalen Vernichtung kostbarer Kulturgüter schadlos.

Welchem Besucher aus dem In- und Ausland blieb nicht tief in der Erinnerung die unvergleichlich schöne Silhouette der alten Hansestadt Lübeck mit ihren ragenden gotischen Türmen und spitzen Giebeldächern? In diesem Monument mittelalterlicher Kunst haben die Bomben der englischen Barbaren nun hineingeschlagen. Die reichen Schätze der Kirchen und zahllose Denkmäler hoher bürgerlicher Kultur, der Stolz einer ganzen Kulturwelt, fielen den britischen Mordbrennern, die kein anderes Ziel kennen, als in ohnmächtiger Wut sinnlos zu zerstören, gleichfalls zum Opfer.

Ein Fluch lastet auf den Urhebern dieser Verbrechen in London.

Frz.1942-03-31.02_(Luftangriff_auf_Lübeck)

Die Freiburger Zeitung zur englischen Kulturbarbarei

.
Das Hamburger Tageblatt vom 31. März 1942:

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_01

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_02

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_03

……….

Neuaufbau und Gedenkstätte

Unter den Kriegs- und Nachkriegsbedingungen ließen sich die angehäuften Schuttberge nur schwer beseitigen. Von geschätzten 700.000 m³ Schutt waren Ende 1948 noch 100.000 m³ zu räumen. Der Schutt wurde mit Lorenbahnen abtransportiert. Aufgrund des Vorrangs für St. Marien wurde der Dom erst 1982 und die St. Petri 1986 wiederhergestellt.

Die verbliebenen und wieder erbauten Gebäude der Altstadtinsel bilden heute als Flächenkulturerbe einen Bestandteil des Welterbes der UNESCO. Das wichtigste Denkmal des Luftangriffs des Jahres 1942 sind die heruntergefallenen Glocken im Südturm der Marienkirche. Die zivilen Opfer des Angriffs wurden auf dem Ehrenfriedhof in einem Sammelgrab beigesetzt.

Bundesarchiv_Bild_146-1980-121-20,_Zerstörtes_Lübeck

……….

Geschichtsverdrehungen durch die BRD

Im Zuge der Umerziehung und des BRD-Nationalmasochismus wird gern und oft behauptet, dass die Angriffe auf Lübeck eine „Vergeltung“ für den deutschen Angriff auf die englischen Flugzeugwerke bei Coventry 16 Monate zuvor gewesen sein sollen. Zurück geht diese völlige Verdrehung der Tatsachen wahrscheinlich auf den für die alliierte Propaganda arbeitenden Thomas Mann, der sich einige Tage nach den Luftangriffen auf seine Heimatstadt Lübeck – Bomber Harris hatte zwischenzeitlich schon weitere Städte bombardiert, u. a. am 30. Mai 1942 Köln mit fast 1500 Tonnen Bomben, davon zwei Drittel Brandbomben, und Tausende Zivilisten ermordet − über Radio aus seinem sicheren kalifornischen Exil meldete und seinen zu Tode verängstigten Landsleuten erklärte:

“[…] ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, daß alles bezahlt werden muss. Hat Deutschland geglaubt, es werde für die Untaten, die sein Vorsprung in der Barbarei ihm gestattete, niemals zu zahlen haben?”

Im Gegensatz zu Coventry hatte Lübeck aber keine Rüstungswerke, sondern besaß lediglich eine Altstadt. Auch tut sich die staatlich festgelegte Geschichte schwer damit, zu erklären, weshalb sich der Engländer mit seiner angeblichen „Vergeltung“ 16 Monate Zeit ließ. Der wahre Grund ist die zuvor beschlossene totale Vernichtung deutschen Kulturgutes in einem weltgeschichtlich einmaligen Vernichtungskrieg, nachdem England Deutschland zuvor einseitig den Krieg erklärt hatte.

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Die "holókaust" der Flüchtlingsstadt Dresden ab dem 13.Februar 1945

Posted by deutschelobby - 14/02/2018


 
REUP wegen der NotWendigkeit und des Gedenkens!
∞ Die „vollständige Verbrennung“ der Flüchtlingsstadt Dresden ab dem 13.Februar 1945Gedenket den Opfern des „Branntopfers“ von Dresden!

*Diese Dokumentation wird vielen die Augen öffnen…*

Ein Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung, welche sich in Dresden aus Flüchtlingen, verletzen Kriegsopfern , Frauen alten Leuten und Kindern zusammensetzte!

Kein Vergessen! Gedenket den über 500.000 Opfern!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

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Ich bedanke mich herzlichst 😉

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Volkslehrer: MFG nach DD – Findet Euch zur gemeinsamen Fahrt nach Dresden am 17.2.

Posted by deutschelobby - 12/02/2018


 

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Schreibt Euer Angebot oder Gesuch einfach in die Kommentare.

Viel Erfolg!

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Serie Geschichte historisch…Ostpreussen…der Einfall der russischen Bestien…Es geschah, als die Leberblümchen weinten

Posted by deutschelobby - 05/02/2018


Aus den Berichten ehemaliger Allensteiner Kinder über den Russeneinfall

Ich berichte, bevor wir alle nichts mehr erzählen können. Ich berichte, damit keiner sagen kann, das hat es nicht gegeben. Ich berichte so, wie es sich zugetragen hat. Ich berichte, damit die Opfer einen würdigen Platz in unserer Mitte bekommen. Wir haben überlebt, also haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen und die heißt berichten.“

Mit diesen Worten leitet der Allensteiner Günter F. Gerwald-Gendritzki einen Erinnerungsband an das Grauenhafte ein, das er in dem Inferno erlebte, das über seine Heimatstadt hereinbrach – vor nun genau 70 Jahren! In dem Band berichtet er in Erfüllung seiner selbst gestellten Aufgabe über den Horror, der für den damals Siebenjährigen das Ende einer behüteten Kindheit bedeutete und ihn, wie er nach einem gravierenden Erlebnis feststellen musste, zum frühen Erwachsenen werden ließ.

Ich habe diese Stelle bewusst aus dem Buch gewählt, weil dieses in seiner Erinnerung nie gelöschte Ereignis wohl ein ausschlaggebendes Motiv war, das ihn und seinen jüngeren Bruder Klaus Dieter zu dieser Dokumentation zwang, der auch zehn weitere ehemalige Leidensgefährten aus Allenstein ihre Erinnerungen beisteuern. Der Autor hat ihr den Titel „Als die Leberblümchen weinten“ gegeben, und er begründet ihn so: „Die Leberblümchen waren die ersten Blumen, die wir inmitten des Elends sahen. Als der Schnee durch die ersten Sonnenstrahlen tagsüber etwas schmolz und die Leberblümchen Leberblümchen Tautropfen auf ihren blauen Blüten hatten, sah es aus, als würden sie weinen.“ Ich bekam das Buch von ihm im April vergangenen Jahres zugesandt, es ließ sich aber damals nur schwer in die Thematik unserer Familienseite einbringen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, denn sein Bericht fügt sich nahtlos in unsere termingemäße Auflistung des Geschehens vor 70 Jahren ein, mit der wir auch den nicht mit einer so schweren Erinnerungshypothek belasteten Lesern die kaum fassbaren Vorgänge transparenter machen wollen.

Sie versuchten noch mit einem Zug vor den Russen zu fliehen, der siebenjährige Günter und sein vierjähriger Bruder mit ihrer Mutter aus der Kleeberger Straße in Allenstein, aber die Eroberer waren schneller. Auch der Bunker, in den sie geflüchtet waren, bot keinen Schutz.

„Es war am Mittwochvormittag, als mit lautem Getöse die Bunkertüre aufgerissen wurde und sowjetische Soldaten mit MPs im Anschlag in den Bunker rein brüllten. Ich hörte nur ,Dawai, Dawai‘. Wir zitterten vor Kälte wie vor Angst. Die Frauen und Kinder links, die Männer rechts, bewacht von der Soldateska. Wir wurden aller Uhren und Schmuckstücke beraubt, die Russen schlugen auf die Frauen ein, die nicht schnell genug ihre Eheringe vom Finger bekamen. Ein Mann mit einem Goldzahn wurde mit dem Gewehrkolben so ins Gesicht geschlagen, dass er mehrere Zähne verlor. Er schrie, bis ihn einige Schüsse verstummen ließen.

Es war eine Vorahnung von dem, was noch kommen sollte. Frauen und Kinder wurden in das Gebäude der Eichendorff-Schule getrieben, das als Reservelazarett gedient hatte.

„Wir begannen sofort mit den Decken, die da herum lagen, Mutter und die mit uns geflohene Tante Edith zuzudecken. Wir Kinder haben uns groß davor gesetzt, so dass man von unten die Frauen nicht sehen konnte. Mit Beginn der Dunkelheit begannen dann die entsetzlichen Gräueltaten. Die Schule war voller Sowjets. Die stürmten in die Zimmer und rissen die Frauen und Mädchen auf die Flure und in den Keller zur Massenvergewaltigung.

Ihre Schreie waren grauenhaft, ich hielt mir die Ohren zu und trotzdem war alles zu hören. Stunde um Stunde gingen die Verbrechen weiter. Wir Kinder konnten unsere Frauen gut mit unseren Körpern schützen, indem wir uns drauf legten. Grauenvolle Szenen spielten sich ab, die sich in der nächsten Zeit immer wiederholten.

Am nächsten Morgen wurden etwa 300 Frauen und Kinder zu einem Treck zusammengestellt, den die Russen mit ,Dawai, Dawai‘ antrieben. Unsere Frauen sagten: ,Das ist nicht gut, das geht jetzt in die Gefangenschaft nach Russland, nach Sibirien!‘ Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Eine tagelange Odyssee begann, der Treck wurde aus Allenstein heraus nach Stabigotten getrieben.

Nicht alle Frauen und Mädchen traten an. Sie waren über Nacht erfroren oder den Verletzungen der Vergewaltigungen erlegen.

Weiter, weiter. Wir waren so erschöpft, dass wir keine Regung zeigen konnten. Abwechselnd wurden mein Bruder oder ich von meiner Mutter auf dem Rücken getragen. Wir kamen an einem Gasthof an, und es sollte die Nacht werden, in der ich erwachsen wurde. Wir wurden auf verschiedene Räume verteilt und waren gerade eingeschlafen, als es draußen lärmte. Die Türe flog auf, und die Russen standen vor uns.

Mit vorgehaltener Waffe wurde meine Mutter zum Mitgehen gezwungen. Ich hatte noch die schrecklichen Stunden in Allenstein im Kopf und befürchtete Schlimmes. Es dauerte nicht lange, und ich hörte meine Mutter schreien.

Als sie meinen Namen rief, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rannte in den Saal und schmiss mich gegen den auf meiner Mutter liegenden Russen, der seitlich runter flog. Ich nahm meine zitternde Mutter an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum. Dort klammerten mein Bruder und ich uns fest an die Weinende, damit sie endlich zur Ruhe kam. Dass die verdutzten Russen meine Mutter und mich gehen ließen, war wirklich ein Wunder!

Die hätten mich auch erschießen können. In dieser Nacht verlor ich meine Kindheit, seit dieser Nacht hatte ich gegenüber meiner Mutter einen Beschützerinstinkt entwickelt, der ein Leben lang anhielt. Wir wurden so Vertraute für alle kommenden Situationen.“

Und von denen gab es noch genug in seinem jungen Leben, das erst nach sieben Jahren in Düsseldorf in feste Bahnen kam. Herr Gerwald-Gendritzki gab das Buch in eigener Regie heraus, es fand sofort Resonanz und ist leider schon vergriffen, eine Neuauflage scheint möglich. Im Augenblick arbeitet der Autor an einem Ergänzungsband, denn er sieht seine Aufgabe noch lange nicht erfüllt.

(Günter F. Gerwald-Gendritzki, Laacher Weg 44 in 40667 Meerbusch,

Telefon 02132/915832,

E-Post: g.f.gerwald@web.de) R.G.

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TOTENSONNTAG: Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

Posted by deutschelobby - 26/11/2017


TOTENSONNTAG:

Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

IN DAS GEDÄCHTNIS UNSERES VOLKES GESCHRIEBEN

3,250.000 Deutsche Soldaten
1,000.000 Frauen, Kinder und Greise als Opfer des
völkerrechtswidrigen Bombenterrors
3,242.000 Deutsche Soldaten in alliierter Gefangenschaft
Davon: 2,000.000 in sowjetischen Lagern
1,000.000 in amerikanischen Lagern
120.000 in französischen Lagern
100.000 in jugoslawischen Lagern
22.000 in Polen und CSSR
3,000.000 Frauen, Kinder und Greise bei der Vertreibung
aus der Heimat nach 1945
500.000 Ermordete beim Einmarsch der Sowjets in
Ost- und Mitteldeutschland
60.000 Ermordete beim Einmarsch in Österreich
120.000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern
zu Tode gekommen
100.000 von jüdischen Kommandos in Polen umgebracht
5,700.000 durch die Hungerpolitik in den Westzonen

Es starben insgesamt über 17 Millionen Deutsche davon über 12 Millionen Deutsche nach der Beendigung des Krieges

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"Völkerrecht für die Besatzungszone Deutschland"… Mut-Bürger klagt, auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung, als Bewohner eines besetzten Landes auf Versorgung und sucht gerichtliche Klärung des Besatzungsstatus der BRD

Posted by deutschelobby - 24/11/2017


Liebe Freunde, Kritiker und sonstige Mitdenker:

„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt.“

Leopold von Ranke

Nur wer vergessen wird, ist wirklich tot – gedenken wir unserer Opfer von unmenschlicher Gewalt und lassen sie mit und in uns weiterleben!
Vergessen wir nie die Millionen von deutschen zivilen Opfern des Bombenterrors auf unsere Städte, die Millionen von Opfern aus Vertreibung und Vergewaltigung, der Millionen ermordeter deutscher Soldaten, die nach dem Ende der Kampfhandlungen, Ziele des abgrundtiefen Hasses wurden, von US- und GB-Propagandisten gegen Deutschland und seine Menschen geschürt (vgl. anl. Bild Sefton Delmer).

Mehr als 1 Mio schutzloser, deutscher Soldaten waren als Gefangene des Kriegsverbrechers Eisenhower elendig zum Tode durch Verhungern und durch Seuchen verurteilt. Der deutschen Zivilbevölkerung wurde bei Androhung des Erschießens verboten, von außen ein Stück Brot zuzustecken. (vgl. anl. Schreiben an Ldrat Bad Kreuznach „Rheinwiesenlager 3“).

https://www.google.de/search?client=opera&q=In+den+Rheinwiesenlagern-starben+mehr&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8

http://die-heimkehr.info/ahnengedenken/erinnerung-gedenkveranstaltung-fuer-die-ermordeten-der-rheinwiesenlager-am-25-november-2017-in-bretzenheim-bei-bad-kreuznach/

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiW1NHJi9XXAhUHExoKHcTIBbwQtwIIQDAE&url=https%3A%2F%2Fvimeo.com%2F204451587&usg=AOvVaw3H0GokRV0_5rvpt1IZkQJ5

Heute stecken wir, 72 Jahre nach dem Waffenstillstand des 2. WK,  immer noch in der Fortsetzung des Krieges, von hunderttausenden fremder Truppen besetzt und ohne Friedensvertrag, inmitten eines Rassenkriegs gegen das weiße Europa, der von den meisten Opfern nicht einmal als solcher erkannt wird. Die Mord-Kriegswaffe ist historisch einmalig in Perfidie und Wirkung.

Die europäischen Völker werden durch Flutung mit kriminellen afrikanischen Banden von innen ausgerottet (Hooton und Kalergie-Plan).

“Rasse, Evolution und Verhalten”…Freimaurer und Orden, Kalergie und Hooton, Weltjudentum und Zionisten…die Pläne und Umsetzung zur Vernichtung des Deutschen Volkes bestehen seit 150 Jahren (und länger)…

Mit Öffnung der EU-Grenzen und Verteilung von Blankozusagen für Sozialleistungen (inklusive straffreie Vergewaltigung unserer Töchter, Mütter und Ehefrauen) durch den deutsch-feindlichen, kriminellen Macht- und Verwaltungsapparat des Merkel-Putsch-Systems und dessen Komplizen, den kirchlichen Schlepper-Organisationen, werden gezielt ganze Banden und Clans in Afrika angeworben, um unsere Heimat als Beute zu übernehmen.

Mit Videos in deren Heimatsprachen werden von der Bundesregierung Massen von ex-Piraten aus Somalia, kriminelle Clans aus Eritrea, Kopfabschneider aus Syrien, Menschenhändler aus Sudan, Drogenbanden und Kindersoldaten aus Westafrika eingeschleust, um uns zunächst auszuplündern. Der Boden ist perfekt bereitet, Deutschland existiert nur noch in der Phantasie einiger unverbesserlicher Träumer, die die Lügen der Macht-Cliquen für bare Münze nehmen. („Die BRD war seit dem 08. Mai 1945 nicht einen einzigen Tag voll souverän“ – Schäuble).

Jetzt betreibt ein Mut-Bürger ein Verfahren, um die Fassade des Marionetten-Theaters „BRD“ einzureißen.

Er klagt, auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung, als Bewohner eines besetzten Landes auf Versorgung und sucht gerichtliche Klärung des Besatzungsstatus der BRD – hoch interessant!

http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/der-bund-traegt-die-aufwendungen-fuer-besatzungskosten/

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Damit Deutschland lebe

Posted by deutschelobby - 29/10/2017


 

Wach auf, Deutscher! wach auf! Deutschland ist in Gefahr!
Steh auf, Deutscher! steh auf! Gefahr, wie niemals war! —
Dich hasst ein Gegenvolk, der Teufel scheint sein Gott,
Buchstaberei sein Nam‘, will Knecht dich oder tot,

Raubt aus, verheert die Welt, wirrt sie zum Einerlei,
Verdreht Leib, Seele, Geist, dass sein Nam‘ einzig sei. —
Soll unser Volk und Land nicht sterben, sondern leben,
Zehn deutschen Grundsätzen denk mutig nachzustreben:

1. Drei Glaubensworte, schwer, das Herz uns je gebot;
Sie glauben hält uns wert – hör: Freiheit! Tugend! Gott!
Wir Deutsche fürchten Gott, sonst niemand auf der Welt.
Der Unbedingte Geist lebendig uns erhält.

2. Wahr denken, fühlen schön, stark stets das Gute wollen –
Zu reinem Erdenglück und höher führt solch Sollen.
Germanien, Abendland und Preußen sind uns Erbe,
Draus jeder Deutsche sich und andern Heil erwerbe.

3. Deutsch bin ich, deutsch ich bleib, germanisch ist mein Blut,
Und dass ich deutsch gesinnt, bekenn ich freigemut.
Geschichte, Sprache, Volk, Art, Bildung, Sitte hehr –
Stolz will ich’s tätigen zu Deutschlands Ruhm und Ehr.

4. Gedenk: Enkel bist du. Gewesner Sieg und Sorgen
Dein Dasein du verdankst. Sei Ahn Geschlechtern morgen.
Die Ahnen acht‘ und lieb‘, ihr Andenken verehr;
Sie fielen oft als Held für Deutschlands Schutz und Wehr.

5. Der Völker Vielfalt acht‘; doch dein Volk lieb‘ zuerst,
Auf dass mit Todesmut du Unheil von ihm wehrst.
Zum Freund sei wahr und treu, zu Fremden wachsam, klug.
Hart wahr‘ dein Recht vorm Feind, brich sein Gewalt und Trug.

6. Vergiss nicht, deutscher Knab, dass du ein Deutscher bist;
Dass Mutter ’s werden soll, ein Mädchen nie vergisst.
Im frohen, trauten Heim eur Kinder, Kindeskind,
Gedeihnd in rechter Zucht, des Volkes Steigrung sind.

7. Dein nordisch-fälisch Blut halt‘ von Artfremden rein,
Willst, deutsches Volk, du einst ein echtes Gottbild sein.
Der Menschheit Bestes wähl, verwandle klug dir an.
Fremdtümle nicht. Bejah dich selbst, und siege dann.

8. Begehr nicht fremde Gunst zu deines Volkes Schad.
Vor allem eines fürcht: Rassen- und Volksverrat!
Begünstge Fremde nicht vor Brüdern deines Bluts.
Liebdienre nicht dem Feind. Dem Völkerfeind biet Trutz.

9. Deutschland – jahrtausendlang erkämpft, bebaut, gehegt
Mit Arbeit, Tränen, Schweiß – ist an dein Herz gelegt.
Wirst du der Völker Herz verhöhnen und bespeien –
Oder im Rettungskampf ihm Müh und Opfer weihen?

10. Die Volksgemeinschaft bau’n – das sei dein pflichttreu Streben!
In ihr dem Menschen Gott will höh’res Dasein geben.
Ersteht das Deutsche Reich auf freien Volkes Grund,
So wird am deutschen Heil endlich die Welt gesund.

Nicht selbstersonnen ist, was ich dir vorgetragen –
Weisheit ist’s unsres Volks seit nebelgrauen Tagen.
Weckt Wahrheit, Heimat, Ehr in dir noch hellen Klang,
So zaudre nicht und kämpf! Das ruft dir mein Gesang. —

Auch Wahnes Wort‘ sind drei: es könnt auf dieser Erden
Glück, Wahrheit, Goldne Zeit beständig funden werden.
Hast tapfer ausgekämpft, bist leid das ewge Leiden?
Beschreit den edlen Pfad, von Gier, Hass, Wahn zu scheiden.

(c) Gunther M. Michel, 9. Oktober 2017 

pdf-Datei: DAMIT DEUTSCHLAND LEBE

DAMIT DEUTSCHLAND LEBE 002

https://estomiles.wordpress.com/2017/10/10/damit-deutschland-lebe/

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Geschichte: Ermordung der 11 Schillschen Offiziere

Posted by deutschelobby - 16/09/2017


Patrioten,
Heimat ist Geschichte und der heutige Tag soll uns Helden unserer Geschichte in Erinnerung rufen, die für die Einheit und Befreiung der deutschen Nation von Fremdherrschaft und Ausplünderung ihr Blut und Leben gegeben haben.
Wahren wir den elf treuen Schill’schen Offizieren ein ehrendes Gedenken, die im Kampf für Deutschlands Befreiung am 31. Mai 1809 bei Stralsund in die Hände der französischen Besatzerarmee fielen, nachdem ihr tapferer Führer Ferdinand Schill gefallen war.

Im Vertrauen auf die nicht vorhandene Ritterlichkeit des Feindes und das hinterhältig gegebene Wort vom „freien Abzug bei Niederlegung der Waffen“ wurden sie stattdessen gefangengenommen und starben am 16. September 1809 den Märtyrertod als heldenhafte deutsche Patrioten, durch feige Mörderhand.

An ihrer Hinrichtungs- und Begräbnisstätte auf den Lippewiesen bei Wesel wurde später ein Denkmal errichtet mit ihren Namen, der Jüngste erst 19, der Älteste 31 Jahre alt, die übrigen Anfang bis Mitte 20.
Auf dem mit dem preußischen Adler gezierten Altar liegt ein Richtbeil, über das  Viktoria einen Kranz hält und damit den Märtyrertod in einen Sieg verwandelt.

Ernst Moritz Arndt gedachte Schills Kampf 1859 mit einem Gedicht:

Ja, als die Wucht von Schanden
Den Nacken Deutschlands bog,
Ist einer aufgestanden,
Der stolz den Degen zog.
Als viele wie Memmen erblichen
Und kuschten feig und still,
Ist er nicht ausgewichen:
Sein Name klinget Schill

Der Furor Teutonicus

schill2i schilli

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Wie lasse ich das deutsche Volk verschwinden, oder: Der Plan des Richard von Coudenhove-Kalergi (1894-1972)

Posted by deutschelobby - 09/09/2017


Veröffentlicht am 26.04.2017

►Buch kostenlos herunterladen: http://wp.me/p6OhOU-8O
►Videoarchiv http://www.mzw-widerstand.com/videos/
►Aktuelle News http://www.mzw-widerstand.com

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Update: Der Haß auf das deutsche Volk ist dämonisch g-r-e-n-z-e-n-l-o-s !

Posted by deutschelobby - 22/07/2017


Der Haß auf das deutsche Volk ist dämonisch g-r-e-n-z-e-n-l-o-s !

 Erich Mühsam Der jüdische Anarchist Erich Mühsam,

„dichtete“ Im Jahre 1923 eine neue Lyrik

für das Deutschland-Lied:

 

Strömt herbei, Besatzungsheere,

schwarz und rot und braun und gelb,

daß das Deutschtum sich vermehre,

von der Etsch bis an den Belt!

Schwarzweißrote Jungfernhemden

wehen stolz von jedem Dach,

grüßen euch, ihr dunklen Fremden:

sei willkommen, schwarze Schmach!

 Mühsam

 

Jungfern, lasset euch begatten,

Beine breit, ihr Ehefrau’n,

und gebäret nun Mulatten,

möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,

Negervolk aus aller Welt,

ziehet über Rhein und Elbe,

kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunk’ler Masse,

und schießt los mit lautem Krach:

säubert die Germanenrasse,

sei willkommen, schwarze Schmach!

 Mühsam2

 

Dieses Gedicht wurde am 2.6.1992 gegen

19.15 Uhr im Deutschlandfunk von der

halbjüdischen Schauspielerin Lotte Loebinger

in Liedform (Melodie der deutschen

Nationalhymne) vorgetragen.

 Mühsam3

 

Quelle: http://www.johndenugent.com/deutsch/german-riesenkornkreis-in-england-mit-in-brd-verbotener-ss-schwarzer-sonne-koeniglicher-adjutant-von-england-prinz-philipp-hauptmann-der-raf-gibt-kontakt-zu-hochtelepathischem-menschen-alien-zu/

 

Graf Richard Nicolaus Coudenhove Kalergi

 

Die Rassistischen und Vorherrschaftlichen Wurzeln von der Ideologie der Europäischen Union

Ganzes Buch runter laden: F Praktischer Idealismus 1925E(pdf)

 

Coudenhove Zitat:

Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein.
Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse.

 

Wie froh waren wir, zu hören, daß die ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ gefälscht seien.

Bis uns die schlechte Nachricht ereilte: Der Kalergi-Plan ist echt Und wir Zeugen seiner Verwirklichung. “ Franz Radl

 Bitte Bild anklicken

Halt dem Kalergi-Plan

 

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung „der Verfasser dar“. Er ist nicht meine Meinung die die Autoren wiedergeben. Diese Informationen dienen der politischen Bildung.

 

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte.”
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

 

Wer heute die Kritiker von Medien und Politik durch den Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ (und den damit verbundenen Assoziationen) ins Abseits drängt, der sollte einmal in einer ruhigen Minute darüber nachdenken, welche Aufgabe er wohl im Mittelalter übernommen hätte, als man Andersdenkende als „Ketzer“ verurteilte, also Abtrünnige, die nicht an das herrschende Weltbild glauben, welches heute so aussieht, dass alle, die irgendwie an Macht gelangt sind, dies aus reiner Gutmütigkeit geschafft haben und niemals gemeime Absprachen treffen.

 

„Verschwörungstheoretiker arbeiten als Denker bei geheimen Absprachen mit, die das Ziel haben, anderen zu schaden.“ Rico Albrecht

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Klick auf Charles Chaplins Rede an die Menschheit !

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Ein kleiner Junge sagt die Wahrheit!

 

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Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

Posted by deutschelobby - 24/06/2017


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Serie Ostdeutschland historisch: Wir sind die Wolfskinder – Verlassen in Ostpreußen

Posted by deutschelobby - 13/06/2017


Als Kind überlebt

Wolfskinder-Schicksale 

Bei Kriegsende ist die in Königsberg geborene Christel Scheffler sechs Jahre alt. Aber die Schrecken der Nachkriegszeit haben sich ihr unauslöschlich eingeprägt: „Was ich erlebt habe, was mir angetan wurde, ist zu viel für ein Menschenleben. Ich wünsche das meinem schlimmsten Feind nicht. Die letzte Mahlzeit zum Beispiel in Königsberg. Ich erinnere mich mit Grausen: Kartoffelschalen vom Misthaufen, schon ganz schwarz, ich konnte es nicht …“

Die alte Dame gehört zu den noch lebenden „Wolfskindern“, die heute entweder in Litauen oder in Deutschland leben. Wolfskinder, das waren jene Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, die bei Kriegsende ihre Eltern und andere Angehörige verloren hatten und sich unter unsäglichen Strapazen nach Litauen durchschlugen, wo sie in vielen Fällen von barmherzigen Menschen, meist Bauern oder kleine Handwerker, aufgenommen wurden.

Die finnisch-schwedische Journalistin Sonya Winterberg hat mittels intensiver Archivarbeit den Lebensweg zahlreicher Wolfs­kinder verfolgt und ihnen dieses im doppelten Sinne berührende Buch gewidmet: Zum einen zeigt es die Not, der die deutsche Bevölkerung nach der Eroberung Ostpreußens durch die Rote Armee ausgesetzt war; zugleich aber ist es ein Zeugnis dafür, dass auch in finstersten Zeiten Humanität und Mitgefühl nicht versiegen.

Die Autorin erzählt in ihrem erstmals als TaschenbuchWir sind die Wolfskinder erschienen Titel „Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen“ nicht einzelne Schicksale nacheinander, sondern ruft historische Situationen in Erinnerung und fügt in sie die einzelnen Lebensläufe. Not, das bedeutete, in Ruinen und Erdlöchern zu hausen, Vergewaltigungen und Erschießungen ausgesetzt zu sein und kaum etwas zu essen zu haben.

Viele Kinder erlebten, wie die Mütter misshandelt wurden und starben. Die auf sich gestellten Kinder folgten fast instinktiv dem Gerücht, jenseits der Memel sei es besser; in Scharen und unter Lebensgefahr versuchten sie, dorthin zu gelangen. Zerlumpt, krank und ausgemergelt bettelten sie sich durch die Dörfer.

Wie viele Kinder dabei umkamen, ist heute nicht mehr zu klären. Jene Kinder, die aus Barmherzigkeit oder Berechnung, sie als Hirtenjungen oder Haushaltshilfen zu nehmen, Aufnahme fanden, überlebten, wurden in die Familien integriert, teilweise adoptiert (unter Verlust des deutschen Namens) und konnten ab etwa 1949/50, als die sowjetischen Behörden das Problem endlich angingen, entweder in die DDR ausreisen oder als Litauer ein geregeltes Leben führen.

Die Autorin bleibt nicht bei den Nachkriegsjahren stehen, sondern verfolgt viele Lebensläufe weiter; sie rühmt die freundliche Aufnahme vieler Jugendlicher im brandenburgischen Kyritz, zeigt, wie durch jahrelange Suchdienste Familien und Geschwister wieder zusammenfanden (auch die PAZ war daran beteiligt), und schildert schließlich, wie nach der Wende 1990/91 viele nun alt und krank gewordene Wolfskinder in die Bundesrepublik ausreisen konnten und hier eine Minimalrente erhielten.

Zwei Anmerkungen: Eine Karte der Region hätte dem Leser die Orientierung etwas leichter gemacht. Und es sei daran erinnert, dass der große Dokumentarfilmer Eberhard Fechner den Wolfskindern schon 1990 ein Denkmal gesetzt hat.

Sonya Winterberg: „Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen“, Piper Taschenbuch, München/Zürich 2014, broschiert, 336 Seiten, 9,99 Euro.

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Gedenken/Erinnerung: In der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942…Köln vor 75 Jahren: erster 1000-Bomberangriff…alliierter Bombenschlag gegen zivile Bevölkerung…Verstoß gegen geltendes Kriegsrecht…Deutsche haben niemals gegen Zivilisten Mordanschläge vorgenommen…

Posted by deutschelobby - 31/05/2017


In der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942 erfolgte der erste 1000-Bomberangriff auf eine deutsche Stadt. Bei der sogenannten Operation Millenium der britischen Luftstreitkräfte wurden in Köln 469 Menschen getötet, davon 411 Zivilisten. 5027 Menschen wurden verwundet und 45.132 obdachlos. 1455 Tonnen Bomben, darunter rund zwei Drittel Brandbomben, zerstörten über 12.000 Gebäude und entfachten ungefähr 2500 Brände. Das einzige getroffene militärische Ziel war übrigens eine Flak-Stellung. Nur dank der Weitläufigkeit vieler Straßen und der gut organisierten Feuerwehr konnte ein Feuersturm, wie z.B. 1945 in Dresden, verhindert werden.

Der erste 1000-Bomberangriff bildete aber nur den Auftakt zu einem insgesamt dreijährigen Bombenterror in Köln, an dessen Ende über 90 Prozent der Innenstadt in Schutt und Asche lagen und im linksrheinischen Stadtgebiet nur noch rund 10.000 Menschen hausten. Einen nachhaltigen Eindruck von der gigantischen Verwüstung kann man in diesem Filmdokument des ehemaligen Stadtführers Heinz Meichsner bekommen:

Erklärtes Ziel der gesamten britischen Bombenkampagne seit 1942 war übrigens nicht die Zerstörung der militärischen oder industriellen Infrastruktur Deutschlands, sondern die Terrorisierung der Zivilbevölkerung zur „Brechung der Moral“, also Demoralisierung oder Entfachung von Aufständen. Diese unter Fachwissenschaftlern seit Jahrzehnten unumstrittene Erkenntnis wurde lange Zeit in den deutschen Medien als „revisionistisch“ bzw. „rechtradikal“ gebrandmarkt. Inzwischen hat sich diese historische Wahrheit aber sogar in politisch unverdächtigen, populär-wissenschaftlichen Publikationen durchgesetzt. So ist auch auf dem sicher nicht rechtslastigem Onlinelexikon Wikipedia zur Vorgeschichte der Operation Millenium schwarz auf weiß zu lesen:

Das britische Luftfahrtministerium hatte am 14. Februar 1942 die Area Bombing Directive („Anweisung zumFlächenbombardement“) herausgegeben. In dieser Anweisung wurde dem neuen Oberkommandierenden desBomber Command der Royal Air Force (RAF), Sir Arthur Harris, mitgeteilt, er könne seine Streitkräfte ab sofort ohne jede Beschränkung einsetzen. Die Einsätze seien auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung zu konzentrieren – insbesondere auf die der Industriearbeiter.

Der RAF-Stabschef Luftmarschall Sir Charles Portal schrieb am 15. Februar: „Ich nehme an, dass klar ist, dass die Ziele bebaute Gebiete und nicht z. B. Schiffswerften oder Flugzeugwerke laut Anhang A sein werden. Dies muss jedem klargemacht werden, falls es noch nicht so verstanden worden ist.“

Die Umsetzung begann mit dem Nachtangriff auf Essen am 8. und 9. März 1942 sowie weiteren Luftangriffen auf das Ruhrgebiet.

Dieser Strategie der Flächenbombardierung lag die Annahme der sogenannten Trenchard-Doktrin zugrunde, das Bombardieren von Wohngebieten – anstelle militärischer Anlagen – würde den Kampfwillen der Zivilbevölkerung schwächen. Diese beruhte auf Vorstellungen über den strategischen Luftkrieg aus dem Ersten Weltkrieg. Man hoffte, Aufstände oder Revolution gegen das Regierungssystem in einem gegnerischen Staat auszulösen und aus der Destabilisierung des Gegners einen kriegswichtigen Vorteil ziehen zu können. Dies erwies sich jedoch als Trugschluss und führte eher zum Gegenteil, nämlich einer Solidarisierung der Bevölkerung mit seinem Regierungssystem gegenüber dem Angreifer.

Bildquelle oben: Bundesarchiv, Bild 121-1339 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de,

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Geschichte: Ermordung der 11 Schillschen Offiziere

Posted by deutschelobby - 31/05/2017


Patrioten,
Heimat ist Geschichte und der heutige Tag soll uns Helden unserer Geschichte in Erinnerung rufen, die für die Einheit und Befreiung der deutschen Nation von Fremdherrschaft und Ausplünderung ihr Blut und Leben gegeben haben.
Wahren wir den elf treuen Schill’schen Offizieren ein ehrendes Gedenken, die im Kampf für Deutschlands Befreiung am 31. Mai 1809 bei Stralsund in die Hände der französischen Besatzerarmee fielen, nachdem ihr tapferer Führer Ferdinand Schill gefallen war.

Im Vertrauen auf die nicht vorhandene Ritterlichkeit des Feindes und das hinterhältig gegebene Wort vom „freien Abzug bei Niederlegung der Waffen“ wurden sie stattdessen gefangengenommen und starben am 16. September 1809 den Märtyrertod als heldenhafte deutsche Patrioten, durch feige Mörderhand.

An ihrer Hinrichtungs- und Begräbnisstätte auf den Lippewiesen bei Wesel wurde später ein Denkmal errichtet mit ihren Namen, der Jüngste erst 19, der Älteste 31 Jahre alt, die übrigen Anfang bis Mitte 20.
Auf dem mit dem preußischen Adler gezierten Altar liegt ein Richtbeil, über das  Viktoria einen Kranz hält und damit den Märtyrertod in einen Sieg verwandelt.

Ernst Moritz Arndt gedachte Schills Kampf 1859 mit einem Gedicht:

Ja, als die Wucht von Schanden
Den Nacken Deutschlands bog,
Ist einer aufgestanden,
Der stolz den Degen zog.
Als viele wie Memmen erblichen
Und kuschten feig und still,
Ist er nicht ausgewichen:
Sein Name klinget Schill

Der Furor Teutonicus

schill2i schilli

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Videos von Nordland-TV über die Gedenkveranstaltung in Bretzenheim am 7.Mai 2017:

Posted by deutschelobby - 23/05/2017


Zusammenfassung mit Ausschnitten von Beiträgen aller Rednerinnen und Rednern (12 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=yHlEGFsrAJg

Henry Hafenmayer verliest das Grußwort von HORST MAHLER (6:10 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=uK3yL1qnJmU

Pastor i.R. FRIEDRICH BODE (13 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=PZzukPjXuBE

  1. GUNTHER KÜMEL (9:23 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=k0ck6lOjcjI

HENRY HAFENMAYER (7 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=tSCA3cNLEEg

GERHARD ITTNER (7:35 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=wNacEqDvhD0

Bitte vormerken: Die nächste Gedenkveranstaltung in Bretzenheim

findet im November 2017 am Totensonntag statt.

 

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Vertreibung, Vergewaltigung, Mord – 8. Mai, wir feiern nicht!…keine Befreiung (wovon denn?)..sondern feindliche Besetzung

Posted by deutschelobby - 08/05/2017


Gedenkt euren Vorfahren, die dieses alliierte Feinstaaten-Verbrechen zu Millionen erlitten!

Pro Germania

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Hellstorm – Exposing The Real Genocide of Germany—Beweise über den Wahren Genozid an Deutschland

Posted by deutschelobby - 08/05/2017


8. Mai 1945 – Tag der Demütigung und Versklavung

 

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte, die die „Sieger“ immer noch leugnen und geheimhalten, denn Sie fürchten sich davor, dass die Welt die Wahrheit erfährt.

Erfahren Sie die schreckliche Wahrheit über die Vergewaltigung, Folter, Sklaverei und Massenmord an dem deutschen Volk von den Alliierten Siegermächte des Zweiten Welt- Krieges zugefügt.

Dies ist die größte Vertuschung und das größte Verbrechen an einem Volk in der Weltgeschichte. Einschließlich der zionistischen Erfindung der „Ewigen Schuld“…eine grausame Mär…ihr kennt sie alle…eingebläut und mit Gewaltmaßnahmen gesichert…die Mär des holocaustum…. 

This documentary tells the tale that the victors still do not want you to know. Learn the terrible truth about the rape, torture, slavery, and mass murder inflicted upon the German people by the Allied victors of World Word II. This is the biggest cover-up in world history.

Vielen Dank an die amerikanischen Autoren und Macher Thomas Goodrich und Kyle Hunt für diese einzigartige Dokumentation, pünktlich zum 70. Jahrestag der Versklavung.

EponaRhiannon

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Es geschah nach Kriegsende überall…Trauma Massenvergewaltigung: Wie west-und-ost-alliierte Soldaten deutsche Frauen missbrauchten

Posted by deutschelobby - 08/05/2017


Der 8. Mai 1945 war kein Tag der „Befreiung“, wie es uns zum Teil mit Gewalt eingehämmert wird und wurde….es war ein Tag an dem eine stolze Nation gegen die Übermacht einer Welt von Feinden unterlag…um danach in den Schmutz getreten zu werden…

Jeder der zumindest teilweise aufgewacht ist, kann recherchieren wie ein Volk aus dem Elend geführt und zur Nummer Eins in der Welt wurde…in nur 6 Jahren…das wollten die Alliierten, die Engländer, Polen und ihre Vasallen nicht dulden…so beschlossen sie dieses Volk für immer auszurotten….

1941 stand der Russe mit 30.000 Panzern an den ostdeutschen Grenzen….Stalin wollte Europa bis an die Atlantik-Küste mit seiner Roten Walze überrennen…Hitler kämpfte für Deutschland und Europa indem er einen nicht zu verhindernden Präventivschlag führte…. Die Rote Walze Wie Stalin den Westen überrollen wollte

All dies wurde von russischen Generälen schon lange offenbart…doch der Westen ließ die Wahrheit auf Druck der USA nicht zu…und der Russe verhaftete die gesprächsbereiten Soldaten, Zivilisten und hochgestellten Offiziere…erst unter Putin wurde dies wieder gelockert…doch auch Putin hält an der größten Lüge weiter fest…

Die Gräueltaten

Zeuge Otto H., kurz nach Kriegsende

„Meine Nichte wurde von vierzehn russischen Offizieren im Nebenzimmer vergewaltigt. Meine Frau wurde von einem Russen in die Scheune geschleppt und ebenfalls vergewaltigt. Nachdem wurde sie in einen Pferdestall gesperrt und am nächsten Morgen fünf Uhr mit vorgehaltener Pistole nochmals vergewaltigt. Als die Kolonne weg war, fanden wir meine Frau unter einem Strohhaufen, wohin sie in ihrer Angst geflüchtet war.“

Viele alliierte Soldaten vergewaltigten und missbrauchten deutsche Frauen nach Kriegsende und in der Besatzungszeit. Ein neues Buch räumt nun mit Vorurteilen auf. Denn zu den Gräueltaten kam es nicht nur im Osten – auch westliche Soldaten wurden zu Tätern.

Dorf bei Magdeburg, 8. Mai 1945

„Der Offizier hat angefangen zu reden, dann kam ein deutscher Mann aus dem Nachbarort und hat durch den Dolmetscher sagen lassen, dass ein russischer Soldat seine zwölfjährige Tochter vergewaltigt hat. Der Mann hat auf einen Soldaten gezeigt. Da habe ich zum ersten und hoffentlich letzten Mal gesehen, wie ein Mensch (der deutsche Mann) zu Tode geschlagen wurde.“

Als die Soldaten kamenBestseller Nr. 1

Der 8. Mai 2015 rückt näher. Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes in Europa kommen zwar wieder Stimmen auf, die mit Blick auf den Zweiten Weltkrieg pauschal alle Deutschen als „böse“ und alle Alliierten – oder zumindest die West-Alliierten – als „gut“ in Szene zu setzen versuchen. Aber es gibt auch eine dem entgegen-gerichtete Entwicklung.

Zahllose Mädchen und Frauen (und auch etliche Männer) wurden Opfer sexueller Gewalt, überall im Land.

Denn entgegen der weit verbreiteten Vorstellung wurden nicht nur »die Russen« zu Tätern, sondern auch Amerikaner, Franzosen und Briten. Auf Basis vieler neuer Quellen umreißt Miriam Gebhardt erstmals historisch fundiert das Ausmaß der Gewalt bei Kriegsende und in der Besatzungszeit. Zugleich beschreibt sie eindrücklich, wie die vergewaltigten Frauen in späteren Jahren immer wieder zu Opfern wurden: von Ärzten, die Abtreibungen willkürlich befürworteten oder ablehnten, von Sozialfürsorgern, die Schwangere in Heime steckten, von Juristen, die Entschädigungen verweigerten. Und nicht zuletzt von einer Gesellschaft, die bis in unsere Tage die massenhaft verübten Verbrechen am liebsten beschweigen und verdrängen würde.

„Auch westliche Soldaten wurden zu Tätern.

(…) Mindestens 860.000 Frauen und Mädchen, aber auch Männer und Jungen, wurden zum Kriegsende und in der Nachkriegszeit von alliierten Soldaten und Besatzungsangehörigen vergewaltigt. Es geschah überall.“ – Das scheibt nicht etwa die „Junge Freiheit“, sondern der „Focus“:

http://www.focus.de/politik/deutschland/als-die-soldaten-kamen-nicht-nur-im-osten-das-tausendfache-leid-deutscher-frauen-nach-kriegsende_id_4508551.html

—————————————-

Nachtrag

der Bericht im „Focus“, bei aller angeblichen „Rückbesinnung“, strotzt letztendlich nur so davon, die damalige deutsche Regierung als Hetzer und Aufstachler zu beschuldigen.

Auch sind die Zahlen der Opfer, wie es die Autorin nach 70 Jahren mal eben so ermitteln konnte, eine Beleidigung für die wahre Anzahl der massakrierten, abgeschlachteten und vergewaltigten Deutschen.

Völlig verschwiegen wird, dass es es noch wesentlich schlimmeres gab als die Vergewaltigungen…das waren die unfassbaren Gräueltaten die diese alliierten Bestien wehrlosen deutschen Kindern, sogar Säuglingen, Frauen und Männern antaten.

So schlimm wie eine Vergewaltigung auch ist, zweifelsohne—-aber es gab Taten, dagegen ist eine Vergewaltigung das kleinste Übel….

All das wird verschwiegen….auch die Millionen von Bombenopfern…Bombardierungen die massiv gegen Völker-Menschen- und Kriegsrecht verstießen….

Der Focus hat seit langem die ständige Schrumpfung seiner Auflage analysiert….

Dieser Artikel kommt nicht aus Überzeugung, sondern nur aus Gründen des Selbsterhaltes…um die Auflage wieder zu steigern….

Der Focus kann seine verlogenen Angriffe gegen die deutsche Aufklärung, den bürgerlichen Widerstand und die  völlige Mißachtung der inneren Zerstörung durch deutschfeindliche Masseneinwanderung nicht leugnen…

Wir sollten daher dem Focus weder Vertrauen, noch einen müden Pfennig oder Cent geben….wie all den anderen antideutschen Lügen-Medien auch…

Wiggerl. 

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Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 07/05/2017


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Titel Umschlag

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besetzt wieso

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Es geschah nach Kriegsende überall…Trauma Massenvergewaltigung: Wie west-und-ost-alliierte Soldaten deutsche Frauen missbrauchten

Posted by deutschelobby - 05/05/2017


Der 8. Mai 1945 war kein Tag der „Befreiung“, wie es uns zum Teil mit Gewalt eingehämmert wird und wurde….es war ein Tag an dem eine stolze Nation gegen die Übermacht einer Welt von Feinden unterlag…um danach in den Schmutz getreten zu werden…

Jeder der zumindest teilweise aufgewacht ist, kann recherchieren wie ein Volk aus dem Elend geführt und zur Nummer Eins in der Welt wurde…in nur 6 Jahren…das wollten die Alliierten, die Engländer, Polen und ihre Vasallen nicht dulden…so beschlossen sie dieses Volk für immer auszurotten….

1941 stand der Russe mit 30.000 Panzern an den ostdeutschen Grenzen….Stalin wollte Europa bis an die Atlantik-Küste mit seiner Roten Walze überrennen…Hitler kämpfte für Deutschland und Europa indem er einen nicht zu verhindernden Präventivschlag führte…. Die Rote Walze Wie Stalin den Westen überrollen wollte

All dies wurde von russischen Generälen schon lange offenbart…doch der Westen ließ die Wahrheit auf Druck der USA nicht zu…und der Russe verhaftete die gesprächsbereiten Soldaten, Zivilisten und hochgestellten Offiziere…erst unter Putin wurde dies wieder gelockert…doch auch Putin hält an der größten Lüge weiter fest…

Die Gräueltaten

Zeuge Otto H., kurz nach Kriegsende

„Meine Nichte wurde von vierzehn russischen Offizieren im Nebenzimmer vergewaltigt. Meine Frau wurde von einem Russen in die Scheune geschleppt und ebenfalls vergewaltigt. Nachdem wurde sie in einen Pferdestall gesperrt und am nächsten Morgen fünf Uhr mit vorgehaltener Pistole nochmals vergewaltigt. Als die Kolonne weg war, fanden wir meine Frau unter einem Strohhaufen, wohin sie in ihrer Angst geflüchtet war.“

Viele alliierte Soldaten vergewaltigten und missbrauchten deutsche Frauen nach Kriegsende und in der Besatzungszeit. Ein neues Buch räumt nun mit Vorurteilen auf. Denn zu den Gräueltaten kam es nicht nur im Osten – auch westliche Soldaten wurden zu Tätern.

Dorf bei Magdeburg, 8. Mai 1945

„Der Offizier hat angefangen zu reden, dann kam ein deutscher Mann aus dem Nachbarort und hat durch den Dolmetscher sagen lassen, dass ein russischer Soldat seine zwölfjährige Tochter vergewaltigt hat. Der Mann hat auf einen Soldaten gezeigt. Da habe ich zum ersten und hoffentlich letzten Mal gesehen, wie ein Mensch (der deutsche Mann) zu Tode geschlagen wurde.“

Als die Soldaten kamenBestseller Nr. 1

Der 8. Mai 2015 rückt näher. Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes in Europa kommen zwar wieder Stimmen auf, die mit Blick auf den Zweiten Weltkrieg pauschal alle Deutschen als „böse“ und alle Alliierten – oder zumindest die West-Alliierten – als „gut“ in Szene zu setzen versuchen. Aber es gibt auch eine dem entgegen-gerichtete Entwicklung.

Zahllose Mädchen und Frauen (und auch etliche Männer) wurden Opfer sexueller Gewalt, überall im Land.

Denn entgegen der weit verbreiteten Vorstellung wurden nicht nur »die Russen« zu Tätern, sondern auch Amerikaner, Franzosen und Briten. Auf Basis vieler neuer Quellen umreißt Miriam Gebhardt erstmals historisch fundiert das Ausmaß der Gewalt bei Kriegsende und in der Besatzungszeit. Zugleich beschreibt sie eindrücklich, wie die vergewaltigten Frauen in späteren Jahren immer wieder zu Opfern wurden: von Ärzten, die Abtreibungen willkürlich befürworteten oder ablehnten, von Sozialfürsorgern, die Schwangere in Heime steckten, von Juristen, die Entschädigungen verweigerten. Und nicht zuletzt von einer Gesellschaft, die bis in unsere Tage die massenhaft verübten Verbrechen am liebsten beschweigen und verdrängen würde.

„Auch westliche Soldaten wurden zu Tätern.

(…) Mindestens 860.000 Frauen und Mädchen, aber auch Männer und Jungen, wurden zum Kriegsende und in der Nachkriegszeit von alliierten Soldaten und Besatzungsangehörigen vergewaltigt. Es geschah überall.“ – Das scheibt nicht etwa die „Junge Freiheit“, sondern der „Focus“:

http://www.focus.de/politik/deutschland/als-die-soldaten-kamen-nicht-nur-im-osten-das-tausendfache-leid-deutscher-frauen-nach-kriegsende_id_4508551.html

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Nachtrag

der Bericht im „Focus“, bei aller angeblichen „Rückbesinnung“, strotzt letztendlich nur so davon, die damalige deutsche Regierung als Hetzer und Aufstachler zu beschuldigen.

Auch sind die Zahlen der Opfer, wie es die Autorin nach 70 Jahren mal eben so ermitteln konnte, eine Beleidigung für die wahre Anzahl der massakrierten, abgeschlachteten und vergewaltigten Deutschen.

Völlig verschwiegen wird, dass es es noch wesentlich schlimmeres gab als die Vergewaltigungen…das waren die unfassbaren Gräueltaten die diese alliierten Bestien wehrlosen deutschen Kindern, sogar Säuglingen, Frauen und Männern antaten.

So schlimm wie eine Vergewaltigung auch ist, zweifelsohne—-aber es gab Taten, dagegen ist eine Vergewaltigung das kleinste Übel….

All das wird verschwiegen….auch die Millionen von Bombenopfern…Bombardierungen die massiv gegen Völker-Menschen- und Kriegsrecht verstießen….

Der Focus hat seit langem die ständige Schrumpfung seiner Auflage analysiert….

Dieser Artikel kommt nicht aus Überzeugung, sondern nur aus Gründen des Selbsterhaltes…um die Auflage wieder zu steigern….

Der Focus kann seine verlogenen Angriffe gegen die deutsche Aufklärung, den bürgerlichen Widerstand und die  völlige Mißachtung der inneren Zerstörung durch deutschfeindliche Masseneinwanderung nicht leugnen…

Wir sollten daher dem Focus weder Vertrauen, noch einen müden Pfennig oder Cent geben….wie all den anderen antideutschen Lügen-Medien auch…

Wiggerl. 

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Update: bretzenheim.gedenken@web.de….BEFREIUNG VON DER BEFREIUNGSLÜGE

Posted by deutschelobby - 01/05/2017


Dankeschön an die Teilnehmer der gestrigen Gedenkveranstaltung in Bretzenheim. Sie war gelungen und wurde durch unser anschließendes Zusammensein in einer ansprechenden Lokalität mit der Gelegenheit zu angeregten Gesprächen und zum Knüpfen von Kontakten unter Gleichgesinnten in harmonischer Atmosphäre abgeschlossen.

Ein großes Dankeschön auch an die Rednerinnen und Redner: Friedrich Bode aus Bremen, der mit einem hervorragenden Beitrag den Anfang machte; Henry Hafenmayer; die Rußlanddeutschen Lydia und Vitalij; Dr. Kümel; Dagmar Brenne; Ricarda Riefling; zwei Kameraden, die jeweils ein Gedicht vortrugen, und natürlich Wilhelm Herbi, der das Gedenken seit fast 40 Jahren zweimal im Jahr als Veranstalter durchführt. Ein besonderer Dank gilt Markus Walter, der für die Beschallungstechnik sorgte.

bretzen2.png

Wenn ich dazu komme, will ich einen ausführlicheren Bericht über die Veranstaltung schreiben und dort gehaltene Redebeiträge im Wortlaut veröffentlichen. Womöglich erstellt der mit Filmausrüstung anwesend gewesene Kamerad von Nordland-TV auch ein entsprechendes Video.

bretzen

Ich mache gleich auf unser nächstes Gedenktreffen in Bretzenheim aufmerksam: Zum Totensonntag im November 2017. Bitte merkt es Euch vor und aktiviert Freunde und Bekannte zur Teilnahme.

Durch die Atmosphäre der Gemeinschaft – insbesondere auch mit unseren Toten in der Erde der einstigen Rheinwiesenlager – sind die Veranstaltungen in Bretzenheim etwas Besonderes.

Mit dem Deutschen Reich

werden auch unsere Toten

in uns und durch uns auferstehen

Gerhard Ittner

.

Die Adresse bretzenheim.gedenken@web.de bitte nur für Anfragen bezüglich der Gedenkveranstaltung in Bretzenheim benutzen, nicht in Verteiler aufnehmen.

bretzenheim.gedenken@web.de

 

Bitte weiterleiten: Die EPost-Adresse für Kontaktaufnahme, Nachfragen und Anreisekoordinierung bezüglich der Gedenkveranstaltung in Bretzenheim.

Mit volkstreuen Grüßen

Gerhard Ittner

***

Es ist wieder soweit.

Am Sonntag, den 7. 5. 2017 findet in Bretzenheim

die seit nunmehr fast 40 Jahren traditionelle Maiandacht zum Gedenken an die Geschundenen und Ermordeten der Rheinwiesenlager statt – unter dem Motto:

BEFREIUNG VON DER BEFREIUNGSLÜGE 

Dies ergeht mit der Bitte um rege Teilnahme sowie um die Bewerbung und die Aufnahme dieses Aufrufs auf Ihren etwaigen Weltnetzseiten und in den Sozialen Netzwerken. Leiten Sie ihn weiter. Verbreiten Sie ihn weitestmöglich. – Und kommen Sie am 7. Mai mit Ihren Freunden und Verwandten nach Bretzenheim!

 Das ehemalige Lagergelände von Bretzenheim

1 Million deutscher Wehrmachtssoldaten waren in den Rheinwiesenlagern der alliierten Weltverbrecher im Zuge des von langer Hand geplanten (und in seinem Ziel bis heute nicht aufgegebenen) Vernichtungsprogramms gegen das Deutsche Volk auf unvorstellbar zynische und grausame Weise zu Tode gequält und gemartert worden. Dieser wahre Holocaust wird von einer durch und durch antideutschen Politik entweder heruntergespielt oder ganz ignoriert.

Deshalb ist es heute mehr denn je eine heilige Pflicht für jeden Deutschen, beim Gedenken für die Toten der Rheinwiesenlager dabeizusein.

Auch als klare Ansage an eine Deutschland und das Deutsche Volk immer schneller und brutaler zugrundezurichten bestrebte antideutsche Politik des unsäglichen Volksverrats und der regelrechten Volksvernichtung:

NICHT MIT UNS, UND SCHON GLEICH GAR NICHT BEI UNSEREN TOTEN – DEN GEFALLENEN HEILIGEN AHNEN IM KAMPF UM DAS LEBEN UNSERES DEUTSCHEN REICHES UND VOLKES!

BITTE KOMMT AM 7. MAI NACH BRETZENHEIM!

Wir vergessen unsere Toten nicht und halten unseren Ahnen die Treue

 “Mahnmal  FELD DES JAMMERS Bretzenheim

bei Bad Kreuznach. Errichtet zum Gedenken

an alle in der Kriegsgefangenschaft verstorbenen deutschen Soldaten‘

Auf dem Mahnmal ist angegeben: Mai 1945 hunderttausende Gefangene, Juli 1945

Lagerübergabe an die Franzosen 17.500 Gefangene

 

Am 7. Mai 2017 ab 16:00 Uhr an der B48 am Rheinwiesenlager-Mahnmal

in 55559 Bretzenheim.

Treffpunkt ist am Kreisverkehr am Ortsausgang in Bretzenheim (in Richtung Bad Kreuznach und Gedenkstätte „Feld des Jammers“) an der Straße „In den zehn Morgen“.

 Gerhard Ittner

Kommen Sie bitte in bürgerlicher Kleidung. Bitte keine Partei-Fahnen oder Abzeichen.

Reichs-, Landes-, Gau- und Trauerfahnen, Kerzen, Fackeln, Transparente können gerne mitgebracht werden.

Besonders begrüßenswert wäre es, wenn die Teilnehmer Schilder mit den Fotos oder Namen

ihrer im Krieg oder unter dessen Umständen und Folgen zu Tode gekommenen

Familienangehörigen mitbringen und bei der Gedenkveranstaltung in Händen halten würden.

Beiträge, Ansprachen, die gehalten werden möchten, bitte vorher kurz dem Versammlungsleiter schildern.

 Bei Rückfragen bitte melden unter 0151 403 892 82

und bretzenheim.gedenken@web.de

Der Veranstalter und Versammlungsleiter

 Wilhelm Herbi

 

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Wie lasse ich das deutsche Volk verschwinden, oder: Der Plan des Richard von Coudenhove-Kalergi (1894-1972)

Posted by deutschelobby - 28/04/2017


Veröffentlicht am 26.04.2017

►Buch kostenlos herunterladen: http://wp.me/p6OhOU-8O
►Videoarchiv http://www.mzw-widerstand.com/videos/
►Aktuelle News http://www.mzw-widerstand.com

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Hooton-Plan – wie lasse ich ein Volk verschwinden

Posted by deutschelobby - 26/04/2017


Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Werbung für den Hooton-Plan durch den BRiD-Vorstand (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

Die Liquidierung DeutschlandsHills, FrankDie Liquidierung Deutschlands Frank Hills, 233 Seiten, 22,90 EUR Dieses Buch beschreibt mit aller Deutlichkeit den gegenwärtigen finanziellen, gesundheitlichen moralischen und sittlichen Verfall des deutschen Volkes. In dieser aktuellen Bestandsaufnahme der Bundesrepublik, in der unter anderem die Folgen der EU-Osterweiterung und der angestrebten EU-Mitgliedschaft der Türkei zur Sprache kommen, wird auch der Beweis erbracht, daß bereits vor mehr als 60 Jahren in den USA diabolische Pläne ersonnen wurden, wie den Deutschen endgültig der Garaus bereitet werden könnte. Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten. Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands. Lesen Sie in diesem Buch, was wirklich hinter der europäischen Vereinigung und der Errichtung des Brüsseler Superstaates steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren eigenen (!) Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird. Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine unveräußerlichen Grundrechte mehr haben. Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist! Lesen Sie dieses Buch und helfen Sie mit, das Allerschlimmste zu verhindern!

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

Ähnliche Gedanken

In einer kanadischen Schrift wird das Programm auf die Formel „No Germany, therefore no more German wars“ gebracht. Der Kriminalschriftsteller Rex Stout trat u.a. mit seinem Artikel„Wir werden hassen – oder wir werden verlieren“ in der New York Times hervor.

Der Journalist William L. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und schlußfolgerte in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle schuldig – bestraft sie). Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. eindeutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den angedichteten „martialischen Eigenschaften“ der Deutschen versehen.

Nachbetrachtungen

Man hatte sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht,die deutscheNation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren und es ist anzunehmen, daß solche oder ähnliche Überlegungen der seit Jahrzehnten stattfindenden massiven, systematisch gelenkten Überfremdung und Umvolkung Deutschlands zugrunde liegen. Dabei geht es natürlich nicht um die Reduzierung der Tendenz zum Krieg — diese ist nämlich bei anderen Völkern in weitaus größerem Maße vorhanden —, sondern um die Vernichtung anderer Eigenschaften der Deutschen, die es bisher unmöglich machten, sie dauerhaft zu unterdrücken, und die u. a. zu zwei Weltkriegen gegen sie führten.

„I need a Woman“:
Neger-Hütten am Oranienplatz in Berlin 2014 (Bild rechts oben)

Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den VSA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zuerhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis entsprechend,eine negrid-eurasische Mischrasse gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird.

Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft. Der Hooton-Plan, im Verglich zu Kaufman oder Morgenthau, hat wohl gesiegt..Und zufällig sind alle 3 nebenbei JUDEN.

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Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2017


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Zeitlicher Ablauf der historischen Ereignisse

Posted by deutschelobby - 18/04/2017


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Historisch-Geschichte-Erinnerung: Die Schlacht um die Seelower Höhen

Posted by deutschelobby - 16/04/2017


Vor 72 Jahren war der Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes beendet, es fand der Einzug der Helden in Walhall statt!

Die Schlacht um die Seelower Höhen

Schlacht um Berlin Wehrmacht

Letzter Höhepunkt des Heldenkampfes der Wehrmacht und Waffen-SS um die Seelower Höhen. Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte.

Die Schlacht um die Seelower Höhen begann am 16. April 1945 und endete am 19. April 1945. Diese letzte Heldenschlacht für ein authentisches Europa, gegen die von Ehrenburg und Konsorten zu Bestien abgerichteten Horden der Sowjet-Armee, eröffnete die Schlacht um Berlin am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Der auch als Schlacht an der Oder bezeichnete Großkampf bedeutete das Ende der deutschen Ostfront. Die 1. Weißrussische Front unter dem Befehl von Marschall Schukow durchbrach dabei in einem großangelegten Angriff die Stellungen der Heeresgruppe Weichsel der deutschen Wehrmacht.

Der Führer sah die Seelower Höhen als “Wellenbrecher” gegen die anschwellende Rote-Armee-Armee-Flut. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld aller Zeiten auf deutschem Boden.

Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Georgi Schukow und Iwan Konew sollten für Stalin die Reichshauptstadt sozusagen als “Trophäe” dem sowjetischen Massenmörder zu Füßen legen. Der Krieg auf dem Weg in die Reichshauptstadt geriet so zu einem Wettlauf unter diesen beiden russischen Militärführern. Jeder von den beiden wollte Berlin erobern, denn sie hatten beide gleichzeitig ihre Offensiven an Oder und Neiße gestartet.

Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte und die Helden der Wehrmacht und der Waffen-SS (mit ihren ausländischen Kameraden, darunter sogar Polen und Luxemburger) bis zum letzten Atemzug kämpften und starben, und zwar für die Zeit danach.

Das Donnern aus fast 10.000 Rohren, das Krepieren der Granaten, das Schreien, Keuchen, Wimmern, Würgen, es war das Schlachtfeld Satans, in dieser Ebene vor Seelow fand alles statt, was man benötigt, sich ein Hölleninferno auf Erden vorstellen zu können. Heute erinnert kaum noch etwas an diesen letzten, und wohl größten, Heldenkampf der Edelsten des Menschengeschlechts. 71 Jahre danach dösen Felder und Wiesen friedlich dahin, gestreichelt von einem zarten Wind, und bei schönem Wetter überwölbt vom klaren Blau des Brandenburger Himmels. Wer heute den Zivilisationsschund in Form der großen Automarken über diesen Landstrich dahinziehen sieht, wird kaum glauben, dass auf diesem Boden einmal die Hölle auf Erden los war.

Die sowjetischen Befehlshaber der anstürmenden Armeen waren Marschall Georgi Schukow, Marschall Wassili Tschuikow, General Michail Katukow und General Stanisław Popławski. Die Reichs- und Menschheitsverteidiger wurden von Generaloberst Gotthard Heinrici, General Theodor Busse und General Helmuth Weidling befehligt.

Die Hölle an der Oder glühte bereits zweieinhalb Monate vor dem Sturm auf die Seelower Höhen, nämlich von Ende Januar bis Mitte April 1945. Drüben am Fluss lagen nämlich schon die Russen. Über eine Million Rotarmisten hatten bereits Brückenköpfe am Westufer aufgebaut. Die an Mann und Material hoffnungslos unterlegene Wehrmacht hielt die Todeswalze fast drei Monate lang auf. Die Kraft für Geländegewinne bei Gegenschlägen hatte die Wehrmacht aber nicht mehr, es fehlte an Treibstoff und Munition. Und dann brannte die Welt. Vier Tage lang, vom 16. bis 19. April 1945, eingeheizt vom stärksten Artilleriefeuer des Zweiten Weltkriegs, bei der Schlacht um die Seelower Höhen. Nach vier Tagen aufopfernden Kampfes mussten die Helden den anstürmenden Russen aufgrund von Munition- und Treibstoffmangel weichen, der den Sowjets den entscheidenden Durchbruch auf Berlin brachte.

Die Sowjets rannten im Endkampf um Berlin mit der 1. Weißrussischen Front von 11 Armeen, 77 Divisionen und mit über 2,5 Millionen Soldaten gegen die spärlichen Verteidigungsringe an. Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Soldaten, dazu 3155 Panzer und 40.000 Geschützen. Wenn Sie sich die Stärke der Verteidiger vor Augen führen, verstehen sie, dass es sich um Helden der höchsten menschlichen Art gehandelt hatte. Es war die 9. Armee unter General Busse, die mit 15 Divisionen und insgesamt 120.000 Soldaten den äußeren Ring der Reichshauptstadt verteidigte. Unsere Helden standen einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen im Kampf um die Seelower Höhen gegenüber. Ganze 512 Panzer wehrten 3155 Sowjet-Panzer ab und nicht mehr als 344 Geschütze mit zusätzlichen 300 Flakgeschützen hielten die Walze mit ihren 40.000 Geschützen (Stalinorgeln) auf. Wobei die Durchschlagskraft der eingesetzten Waffen auf sowjetischer Seite noch um ein Vielfaches höher war als auf deutscher Seite.

Die Bilanz am Ende des Kampfes um die Seelower Höhen, der nur verloren ging, weil den Deutschen und ihren ausländischen Kameraden Munition und Treibstoff ausging, spricht ebenfalls für einen unvergleichlichen Heldenkampf. Die 11 sowjetischen Armeen verzeichneten mehr als 100.000 Gefallene oder dauerhaft Vermisste, und etwa 70.000 Verwundete. General Schukow verlor annähernd 1000 Panzer. Die Wehrmacht beklagte 12.344 Helden.

Keine andere deutsche Landschaft wurde vom Krieg so umgepflügt und so von Blut getränkt, als die die Gegend um die Seelower Höhen im Kampf um Berlin. Nach dem sowjetischen Durchbruch wich die geschlagene deutsche 9. Armee von der Oder zurück und wurde am 23. April in den Wäldern um Halbe eingekesselt. Was folgte, war eine Vernichtung unvorstellbaren Ausmaßes: 60.000 Deutsche fanden den Tod, 120.000 Mann gingen allein hier in Gefangenschaft. Die Gesamtbilanz der Kesselschlacht erschüttert noch heute: In den ausgedehnten Wäldern bei Halbe, südlich von Berlin, befindet sich der größte Soldatenfriedhof auf deutschem Boden – allein hier ruhen 25.000 zumeist unbekannte deutsche Soldaten.

Noch immer werden bei Erdbewegungen um Seelow Kriegstote geborgen. Unzählige Namenlose liegen weiterhin unentdeckt in den Wäldern Brandenburgs – Opfer, die in der letzten großen Todesfalle des Zweiten Weltkriegs ein schreckliches Ende fanden. Nur etwa 20.000 Mann konnten ausbrechen und sich bis zur Armee Wenck durchschlagen. Diese letzte Helden-Armee sollte eigentlich den Belagerungsring um die Hauptstadt aufsprengen, doch mangels Treibstoff, Waffen und Munition war dies nicht mehr möglich. Die in der Reichshauptstadt Eingeschlossenen kämpften buchstäblich bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug. Darunter Reste der 33. Waffen-Grenadier-Division der SS “Charlemagne”, Freiwillige aus den Nordlandverbänden der Waffen-SS (hauptsächlich Schweden, Dänemark) und sogar Freiwille der “Indischen Legion”, die der deutschen Waffen-SS unterstellt waren und unter ihrem legendären Führer Subhash Chandra Bose bis zuletzt in Berlin kämpften.

Der damalige sowjetische Gardeoberst Alexander Sitzew, ausgezeichnet als “Held der Sowjetunion”, bestätigte den Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes um die Seelower Höhen in seinen Erinnerungen. Sitzew befehligte das 1. Bataillon des 117. Schützenregiments der 39. Garde-Schützendivision und beschreibt im Rückblick den Kampf aus der Sicht seines Bataillons wie folgt:

Schlacht um Berlin Sowjet-Armee

Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Sowjet-Soldaten an. Sie Sowjets stürmten auf die Seelower Höhen mit einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen an.

Wir wussten, dass die Seelower Höhen einen mächtigen Widerstandsknoten bildeten, den SS-Truppen verteidigten, und dass eine schwere Schlacht bevorstand. … Im ersten Verteidigungsstreifen, das vor uns lag, gab es drei Linien voller ausgebauter Schützengräben. Unsere Positionen befanden sich 150 bis 200 Meter von der ersten Linie der Deutschen entfernt, wie sahen einander aus unseren Gräben. Auf Initiative von Marschall Georgi Schukow, Oberbefehlshaber der 1. Belorussischen Front, wurden in einer rund anderthalb Kilometer langen Reihe Fahrzeuge mit einmontierten Großscheinwerfern aufgestellt. In der Morgendämmerung des 16. April 1945 begann um 5.00 Uhr morgens die Artillerie zu ’singen’: Knapp 40 Minuten lang durchlöcherten die Katjuschas die Gräben in der ersten Verteidigungslinie. Darauf flammte das Licht von 1000 Scheinwerfern auf: Die Deutschen wurden geblendet und verwirrt. Gefangene gaben später zu: ‘Wir waren sicher, dass die Russen eine neue Waffe eingesetzt hatten’. … Mein Bataillon verlor 50 Leute von den 500, das war sehr viel. Ich meldete dem Kommandeur, dass es unmöglich sei, vorzurücken, und hörte zur Antwort: ‘Gleich kommt ein neuer mächtiger Artillerieschlag von uns, danach unternehmen wir einen neuen Angriff. Es gilt, uns an der zweiten Linie festzusetzen’. … Alle unsere nachfolgenden Versuche, vorzustoßen, blieben ergebnislos: Bei den Deutschen war alles berechnet und wir wurden unter verheerendes Feuer genommen. Das wütende Feuer warf uns wie Welpen zurück. Unsere Verluste waren sehr hoch. … Die letzten Kriegstage. Wie groß war doch der Wunsch zu überleben! Und wie furchtbar war es, den Tod der Kameraden zu sehen! Den Obersten Grizenko, den Regimentskommandeur, den ich am meisten achtete, erschoss ein deutscher Scharfschütze in Berlin am Tiergarten…. Erstmals in meinem Leben weinte ich. … . Ich, heute ein 84-jähriger Alter, träume am Häufigsten von den Seelower Höhen.” [1]

Die Helden, die für diesen europäischen Freiheitskampf ihr Lebens ließen, zogen “unter Posaunen und Fanfarenklängen” in Walhalla ein. Sie sind heute aus einer anderen Dimension der Garant dafür, dass die europäische Rasse dem Satan widerstehen und überleben wird. Auch wenn der Höllengesandte, genannt Papst Franziskus, sich siegesgewiss wähnt und glaubt, Jesus bezwungen zu haben, [2] ist der Endkampf in diesem kosmischen Ringen noch nicht verloren.

Die uns führenden unsichtbaren Helden aus Walhall schieben diesem satanischen Treiben des Vatikan einen Riegel vor. Russland könnte erwachen, einen Augenaufschlag durften wir bereits erleben, als Präsident Wladimir Putin gleich nach Amtsantritt die wichtigsten Machtjuden in Russland aus allen Schaltstellen entfernte und nie wieder herein ließ. Egal welche Verrenkungen Putin mit und vor den Juden macht, auch wenn das für unser Auge grauenhaft aussieht, er selbst sieht seinen Kampf auf Erden offenbar als eine höhere Mission gegen diese teuflische Spezies an.

Die Nachrichten-Seite “yournewswire.com” berichtete am 9. April 2016 von angeblichen Schockwellen, die den Kreml erfasst hätten. Im Rahmen eines von Putin einberufenen Führungstreffens am 8. April 2016 in St. Petersburg soll Putin gesagt haben, dass “95 Prozent der führenden Klasse der Weltmächte keine Menschen, sondern kaltblütige Hybriden eines uralten Sekten-Kultes” seien. Putin soll auch gesagt haben, “ich gehöre nicht dazu, aber sie haben Angst vor mir und haben versucht, mich in diesen babylonischen Kult zu locken.” Putin soll sich auf die veröffentlichten “Panama Papiere” bezogen haben, die von der US-Regierung in Zusammenarbeit mit Georgs Soros’ OCCRP lanciert worden seien.

Puschkow

Zur besten Sendezeit im populärsten Programm “Postscriptum” des russischen Staatsfernsehens erklärte Alexei Puschkow: “Die Türme des WTC wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgen.”

Für diese Aussage gibt es keine offizielle Bestätigung. Und wenn sie so stattgefunden hätte, gäbe es erst recht keine offizielle Bestätigung dafür. Was uns vom NJ aber erstaunt ist die Tatsache, dass diese Meldung von“yournewswire.com” in Umlauf gebracht wurde. Denn dieses Enthüllungsportal brachte am 15. Januar 2016 bereits folgende Meldung, die man nirgendwo sonst in den offiziellen Medien finden konnte. In der Meldung konnte man lesen: “Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Datum bekanntgegeben, wann er die Beweise veröffentlichen wolle, dass die US-Regierung und ihre Geheimdienste für die kontrollierte Sprengung des World Trade Centres in New York im Rahmen der 9/11-Angriffe verantwortlich seien. … Die Beweise seien derart explosiv, dass er wisse, er müsse nur einmal zuschlagen. Gemäß anderen Kreml-Mitglieder sollen die Beweise am 11. September 2016, also zum Jahrestag der Angriffe, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.”

Diese Meldung wurde bislang als “Wunschdenken der Verschwörungstheoretiker” abgetan. Doch sie scheint wahr gewesen zu sein, denn das staatliche russische Fernsehen erklärte am 16. April 2016 über den Direktor der Sendung “Postscriptum”, Alexei Puschkow, dass die WTC-Türme tatsächlich mit Wissen der US-Regierung gesprengt worden seien. Wörtlich sagte Puschkow: “Die Türme des World Trade Center von New York wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der amerikanischen Regierung erfolgen.” Es wurden dann die sechs Hauptargumente gegen die offizielle Version mit unübertrefflicher Klarheit dargelegt, kurz, aber so überzeugend, dass kein Gegenargument möglich ist. Erstaunen lässt auch, dass dieser Teil der Sendung ursprünglich nicht geplant war. Es war ein Beitrag über den rätselhaften Tod des Dichters Majakowski vorgesehen. Die Änderung erfolgte im letzten Moment. Noch erstaunlicher ist, dass die Sendung “Postscriptum” die Aufzeichnung der Sendung auf seinem YouTube-Kanal platzierte, aber am nächsten Tag konnte man unter dem Vorwand “aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Beitrag nicht mehr verfügbar” nicht mehr aufrufen. Es muß also in Übersee sehr, sehr weh getan haben.

Unser Heil als übriggebliebene Deutschen und Europäer liegt in der geistigen Hinwendung zu unseren Helden und zum Heldenkampf jener, die sich im 2. Weltkrieg dem Archetypus unterstellten. So werden uns die Götterfunken unseres großen kosmischen Erbes wie Goldregen den Weg zu unserer Rettung erleuchten.

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http://www.concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/10nja_endkampf_um_berlin.htm

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Zeitgeschichte: – Ende März 42: Beginn der planmäßigen Ermordung deutscher Zivilisten…Luftangriff auf Lübeck 1942 –

Posted by deutschelobby - 04/04/2017


Der Luftangriff der Royal Air Force auf Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März) 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.

In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 wurden mehrere Viertel der Innenstadt von Lübeck durch flächendeckende Bombenteppiche der RAF in Schutt und Asche gelegt, wobei Brandbomben eine verheerende Wirkung entfalteten. Es handelte sich um die erste planmäßige Ermordung von Zivilisten und Zerstörung einer deutschen Altstadt durch die Briten in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges.

Zum Dank für diesen Massenmord an Deutschen stiftet das an die Macht gebombte, antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park in London.

Lübecker_Dom_März_1942

Der Lübecker Dom im März 1942 nach seiner „Befreiung vom Hitlerfaschismus“

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Angriff und Folgen

Am 28. März 1942 um 23:16 Uhr gaben die Sirenen in Lübeck Fliegeralarm, nicht zum ersten Mal seit Beginn des Zweiten Weltkrieges. Da die Stadt keine wichtigeren Rüstungsbetriebe besaß, wurde nicht mit massiven Angriffen gerechnet. Die Luftverteidigung war dementsprechend schwach, Scheinwerferbatterien waren nicht mehr in Lübeck stationiert. Doch diesmal wurde es ernst. Eine etwa 60 zweimotorige Bomber umfassende Staffel der RAF warf aus großer Höhe, für die Flak unerreichbar, Markierungs-, Stab- und Flüssigkeitsbrandbomben über der Innenstadt ab. In einer zweiten Welle fielen neben Brand- auch Sprengbomben auch sogenannte Luftminen. Gegen 1:00 Uhr begann bereits eine dritte Angriffsphase. Die Bombenabwürfe dauerten über drei Stunden. Erst um 3:35 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Für die englischen Bomber herrschten ausgezeichnete navigatorische Sichtflugbedingungen beim Anflug auf die Kulturstadt. Am Samstagabend des 28. März 1942 schien ein voller Mond bei frostklarer Nacht, so dass die Oberflächen von den Gewässern der Trave, des Elbe-Lübeck-Kanals und der Wakenitz rund um die Altstadt der Stadt an der Lübecker Bucht das helle Mondlicht in den frühen Morgenstunden des folgenden Palmsonntags reflektierten. Ab 23:18 Uhr, dem Beginn des Fliegeralarms, warfen 234 Vickers Wellington und Stirling Bomber bis zum Ende des Angriffs gegen 2:58 Uhr etwa 400 Tonnen Bomben, darunter etwa zwei Drittel oder 25.000 Brandbomben ab. Die RAF Bomber Command verlor bei diesem Einsatz zwölf ihrer Maschinen, 191 der zurückgekehrten Maschinen wollen im Angriff erfolgreich gewesen sein. Einige der eingesetzten Maschinen verfügten bereits über das neue System der GEE (Navigation), das zu diesem Zeitpunkt von der deutschen Seite noch nicht gestört werden konnte. Obwohl GEE nicht bis nach Lübeck reichte, erhöhte sich durch das System jedoch die Sicherheit für einen großen Teil der An- und Abflugstrecken der eingesetzten Bomberverbände.

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Brennender Dom nach Luftangriff in Lübeck

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Der Angriff lief in drei Angriffswellen ab. Infolge der geringen Gegenwehr der fünf schweren und vier leichten Flak-Batterien konnten die englischen Bomber-Gruppen aus einer sehr niedrigen Flughöhe von nur 2.000 Fuß (etwa 600 m) die Ziele präzise belegen.

Die abgeworfenen Sprengbomben öffneten die Ziegeldächer der backsteingotischen Häuser und die Kupferdächer der mittelalterlichen Kirchen. Sie legten Dachstühle – oft nicht entrümpelt, wie es für den Luftschutz vorgesehen war – mit großen Mengen trockenen Holzes frei, das von den Brandbomben entzündet wurde und mehrere Tage lang brannte. Auf der Altstadtinsel wurde ein etwa 300 m breiter Streifen als Schneise vom Lübecker Dom in Richtung Marienkirche mehr oder weniger dem Erdboden gleichgemacht. Ein weiteres kleineres Gebiet nördlich der Aegidienkirche am Balauerfohr war genauso hart betroffen wie weite Teile der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz westlich des Holstentores und des Lübecker Hauptbahnhofs. Der nordöstliche Teil der Altstadt sowie die beiden verbliebenen großen Kirchen, St. Jakobi und St. Aegidien, blieben relativ unbeschädigt.

Nach den Angaben der Polizei verloren 320 Personen ihr Leben, drei blieben vermisst, 783 wurden verletzt. Mehr als 15.000 Lübecker verloren ihr Obdach, da 1.468 Gebäude völlig zerstört wurden, 2.180 schwer und 9.103 leicht beschädigt wurden. Der Verkehr der Lübecker Straßenbahn blieb bis zum Jahr 1945 unterbrochen.

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Zerstörtes Lübeck

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Amtliche Verlautbarung vom 30. März 1942 zum Angriff auf Lübeck:

Mit ihrem in der Nacht zum Sonntag erfolgten Luftangriff auf Lübeck haben die Briten der Kette ihrer planmäßigen Überfälle auf deutsche Kulturstätten ein neues und unerhörtes Glied angereiht, das bis in fernste Zeiten als Zeichen britischer Schande angesprochen werden wird. Nach dem Beispiel der militärisch und wirtschaftlich völlig sinnlosen Angriffe auf Münster, Aachen und so weiter sind auch hier in blinder Zerstörungswut unersetzliche Kulturgüter vernichtet worden.

Die Abgesandten Churchills konzentrierten ihre nächtlichen Angriffe auf die Lübecker Altstadt, wo unter anderem die herrliche Marienkirche, der Dom, die Petrikirche und das Museum in Schutt und Asche sanken.

Wieder einmal hielten sich die Londoner Kriegsverbrecher, die, wie das Beispiel von St Nazaire erneut gezeigt hat, zu militärischen Aktionen unfähig sind, am Leben von unschuldigen Frauen und Kindern und an der brutalen Vernichtung kostbarer Kulturgüter schadlos.

Welchem Besucher aus dem In- und Ausland blieb nicht tief in der Erinnerung die unvergleichlich schöne Silhouette der alten Hansestadt Lübeck mit ihren ragenden gotischen Türmen und spitzen Giebeldächern? In diesem Monument mittelalterlicher Kunst haben die Bomben der englischen Barbaren nun hineingeschlagen. Die reichen Schätze der Kirchen und zahllose Denkmäler hoher bürgerlicher Kultur, der Stolz einer ganzen Kulturwelt, fielen den britischen Mordbrennern, die kein anderes Ziel kennen, als in ohnmächtiger Wut sinnlos zu zerstören, gleichfalls zum Opfer.

Ein Fluch lastet auf den Urhebern dieser Verbrechen in London.

Frz.1942-03-31.02_(Luftangriff_auf_Lübeck)

Die Freiburger Zeitung zur englischen Kulturbarbarei

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Das Hamburger Tageblatt vom 31. März 1942:

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_01

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_02

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_03

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Neuaufbau und Gedenkstätte

Unter den Kriegs- und Nachkriegsbedingungen ließen sich die angehäuften Schuttberge nur schwer beseitigen. Von geschätzten 700.000 m³ Schutt waren Ende 1948 noch 100.000 m³ zu räumen. Der Schutt wurde mit Lorenbahnen abtransportiert. Aufgrund des Vorrangs für St. Marien wurde der Dom erst 1982 und die St. Petri 1986 wiederhergestellt.

Die verbliebenen und wieder erbauten Gebäude der Altstadtinsel bilden heute als Flächenkulturerbe einen Bestandteil des Welterbes der UNESCO. Das wichtigste Denkmal des Luftangriffs des Jahres 1942 sind die heruntergefallenen Glocken im Südturm der Marienkirche. Die zivilen Opfer des Angriffs wurden auf dem Ehrenfriedhof in einem Sammelgrab beigesetzt.

Bundesarchiv_Bild_146-1980-121-20,_Zerstörtes_Lübeck

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Geschichtsverdrehungen durch die BRD

Im Zuge der Umerziehung und des BRD-Nationalmasochismus wird gern und oft behauptet, dass die Angriffe auf Lübeck eine „Vergeltung“ für den deutschen Angriff auf die englischen Flugzeugwerke bei Coventry 16 Monate zuvor gewesen sein sollen. Zurück geht diese völlige Verdrehung der Tatsachen wahrscheinlich auf den für die alliierte Propaganda arbeitenden Thomas Mann, der sich einige Tage nach den Luftangriffen auf seine Heimatstadt Lübeck – Bomber Harris hatte zwischenzeitlich schon weitere Städte bombardiert, u. a. am 30. Mai 1942 Köln mit fast 1500 Tonnen Bomben, davon zwei Drittel Brandbomben, und Tausende Zivilisten ermordet − über Radio aus seinem sicheren kalifornischen Exil meldete und seinen zu Tode verängstigten Landsleuten erklärte:

“[…] ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, daß alles bezahlt werden muss. Hat Deutschland geglaubt, es werde für die Untaten, die sein Vorsprung in der Barbarei ihm gestattete, niemals zu zahlen haben?”

Im Gegensatz zu Coventry hatte Lübeck aber keine Rüstungswerke, sondern besaß lediglich eine Altstadt. Auch tut sich die staatlich festgelegte Geschichte schwer damit, zu erklären, weshalb sich der Engländer mit seiner angeblichen „Vergeltung“ 16 Monate Zeit ließ. Der wahre Grund ist die zuvor beschlossene totale Vernichtung deutschen Kulturgutes in einem weltgeschichtlich einmaligen Vernichtungskrieg, nachdem England Deutschland zuvor einseitig den Krieg erklärt hatte.

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Bitte weiterleiten – bretzenheim.gedenken@web.de….BEFREIUNG VON DER BEFREIUNGSLÜGE

Posted by deutschelobby - 31/03/2017


Die Adresse bretzenheim.gedenken@web.de bitte nur für Anfragen bezüglich der Gedenkveranstaltung in Bretzenheim benutzen, nicht in Verteiler aufnehmen.

bretzenheim.gedenken@web.de

 

Bitte weiterleiten: Die EPost-Adresse für Kontaktaufnahme, Nachfragen und Anreisekoordinierung bezüglich der Gedenkveranstaltung in Bretzenheim.

Mit volkstreuen Grüßen

Gerhard Ittner

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Es ist wieder soweit.

Am Sonntag, den 7. 5. 2017 findet in Bretzenheim

die seit nunmehr fast 40 Jahren traditionelle Maiandacht zum Gedenken an die Geschundenen und Ermordeten der Rheinwiesenlager statt – unter dem Motto:

BEFREIUNG VON DER BEFREIUNGSLÜGE 

Dies ergeht mit der Bitte um rege Teilnahme sowie um die Bewerbung und die Aufnahme dieses Aufrufs auf Ihren etwaigen Weltnetzseiten und in den Sozialen Netzwerken. Leiten Sie ihn weiter. Verbreiten Sie ihn weitestmöglich. – Und kommen Sie am 7. Mai mit Ihren Freunden und Verwandten nach Bretzenheim!

 Das ehemalige Lagergelände von Bretzenheim

1 Million deutscher Wehrmachtssoldaten waren in den Rheinwiesenlagern der alliierten Weltverbrecher im Zuge des von langer Hand geplanten (und in seinem Ziel bis heute nicht aufgegebenen) Vernichtungsprogramms gegen das Deutsche Volk auf unvorstellbar zynische und grausame Weise zu Tode gequält und gemartert worden. Dieser wahre Holocaust wird von einer durch und durch antideutschen Politik entweder heruntergespielt oder ganz ignoriert.

Deshalb ist es heute mehr denn je eine heilige Pflicht für jeden Deutschen, beim Gedenken für die Toten der Rheinwiesenlager dabeizusein.

Auch als klare Ansage an eine Deutschland und das Deutsche Volk immer schneller und brutaler zugrundezurichten bestrebte antideutsche Politik des unsäglichen Volksverrats und der regelrechten Volksvernichtung:

NICHT MIT UNS, UND SCHON GLEICH GAR NICHT BEI UNSEREN TOTEN – DEN GEFALLENEN HEILIGEN AHNEN IM KAMPF UM DAS LEBEN UNSERES DEUTSCHEN REICHES UND VOLKES!

BITTE KOMMT AM 7. MAI NACH BRETZENHEIM!

Wir vergessen unsere Toten nicht und halten unseren Ahnen die Treue

 “Mahnmal  FELD DES JAMMERS Bretzenheim

bei Bad Kreuznach. Errichtet zum Gedenken

an alle in der Kriegsgefangenschaft verstorbenen deutschen Soldaten‘

Auf dem Mahnmal ist angegeben: Mai 1945 hunderttausende Gefangene, Juli 1945

Lagerübergabe an die Franzosen 17.500 Gefangene

 

Am 7. Mai 2017 ab 16:00 Uhr an der B48 am Rheinwiesenlager-Mahnmal

in 55559 Bretzenheim.

Treffpunkt ist am Kreisverkehr am Ortsausgang in Bretzenheim (in Richtung Bad Kreuznach und Gedenkstätte „Feld des Jammers“) an der Straße „In den zehn Morgen“.

 Gerhard Ittner

Kommen Sie bitte in bürgerlicher Kleidung. Bitte keine Partei-Fahnen oder Abzeichen.

Reichs-, Landes-, Gau- und Trauerfahnen, Kerzen, Fackeln, Transparente können gerne mitgebracht werden.

Besonders begrüßenswert wäre es, wenn die Teilnehmer Schilder mit den Fotos oder Namen

ihrer im Krieg oder unter dessen Umständen und Folgen zu Tode gekommenen

Familienangehörigen mitbringen und bei der Gedenkveranstaltung in Händen halten würden.

Beiträge, Ansprachen, die gehalten werden möchten, bitte vorher kurz dem Versammlungsleiter schildern.

 Bei Rückfragen bitte melden unter 0151 403 892 82

und bretzenheim.gedenken@web.de

Der Veranstalter und Versammlungsleiter

 Wilhelm Herbi

 

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Zeitgeschichte: – Ende März 42: Beginn der planmäßigen Ermordung deutscher Zivilisten…Luftangriff auf Lübeck 1942 –

Posted by deutschelobby - 25/03/2017


Der Luftangriff der Royal Air Force auf Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März) 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.

In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 wurden mehrere Viertel der Innenstadt von Lübeck durch flächendeckende Bombenteppiche der RAF in Schutt und Asche gelegt, wobei Brandbomben eine verheerende Wirkung entfalteten. Es handelte sich um die erste planmäßige Ermordung von Zivilisten und Zerstörung einer deutschen Altstadt durch die Briten in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges.

Zum Dank für diesen Massenmord an Deutschen stiftet das an die Macht gebombte, antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park in London.

Lübecker_Dom_März_1942

Der Lübecker Dom im März 1942 nach seiner „Befreiung vom Hitlerfaschismus“

……….

Angriff und Folgen

Am 28. März 1942 um 23:16 Uhr gaben die Sirenen in Lübeck Fliegeralarm, nicht zum ersten Mal seit Beginn des Zweiten Weltkrieges. Da die Stadt keine wichtigeren Rüstungsbetriebe besaß, wurde nicht mit massiven Angriffen gerechnet. Die Luftverteidigung war dementsprechend schwach, Scheinwerferbatterien waren nicht mehr in Lübeck stationiert. Doch diesmal wurde es ernst. Eine etwa 60 zweimotorige Bomber umfassende Staffel der RAF warf aus großer Höhe, für die Flak unerreichbar, Markierungs-, Stab- und Flüssigkeitsbrandbomben über der Innenstadt ab. In einer zweiten Welle fielen neben Brand- auch Sprengbomben auch sogenannte Luftminen. Gegen 1:00 Uhr begann bereits eine dritte Angriffsphase. Die Bombenabwürfe dauerten über drei Stunden. Erst um 3:35 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Für die englischen Bomber herrschten ausgezeichnete navigatorische Sichtflugbedingungen beim Anflug auf die Kulturstadt. Am Samstagabend des 28. März 1942 schien ein voller Mond bei frostklarer Nacht, so dass die Oberflächen von den Gewässern der Trave, des Elbe-Lübeck-Kanals und der Wakenitz rund um die Altstadt der Stadt an der Lübecker Bucht das helle Mondlicht in den frühen Morgenstunden des folgenden Palmsonntags reflektierten. Ab 23:18 Uhr, dem Beginn des Fliegeralarms, warfen 234 Vickers Wellington und Stirling Bomber bis zum Ende des Angriffs gegen 2:58 Uhr etwa 400 Tonnen Bomben, darunter etwa zwei Drittel oder 25.000 Brandbomben ab. Die RAF Bomber Command verlor bei diesem Einsatz zwölf ihrer Maschinen, 191 der zurückgekehrten Maschinen wollen im Angriff erfolgreich gewesen sein. Einige der eingesetzten Maschinen verfügten bereits über das neue System der GEE (Navigation), das zu diesem Zeitpunkt von der deutschen Seite noch nicht gestört werden konnte. Obwohl GEE nicht bis nach Lübeck reichte, erhöhte sich durch das System jedoch die Sicherheit für einen großen Teil der An- und Abflugstrecken der eingesetzten Bomberverbände.

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Brennender Dom nach Luftangriff in Lübeck

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Der Angriff lief in drei Angriffswellen ab. Infolge der geringen Gegenwehr der fünf schweren und vier leichten Flak-Batterien konnten die englischen Bomber-Gruppen aus einer sehr niedrigen Flughöhe von nur 2.000 Fuß (etwa 600 m) die Ziele präzise belegen.

Die abgeworfenen Sprengbomben öffneten die Ziegeldächer der backsteingotischen Häuser und die Kupferdächer der mittelalterlichen Kirchen. Sie legten Dachstühle – oft nicht entrümpelt, wie es für den Luftschutz vorgesehen war – mit großen Mengen trockenen Holzes frei, das von den Brandbomben entzündet wurde und mehrere Tage lang brannte. Auf der Altstadtinsel wurde ein etwa 300 m breiter Streifen als Schneise vom Lübecker Dom in Richtung Marienkirche mehr oder weniger dem Erdboden gleichgemacht. Ein weiteres kleineres Gebiet nördlich der Aegidienkirche am Balauerfohr war genauso hart betroffen wie weite Teile der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz westlich des Holstentores und des Lübecker Hauptbahnhofs. Der nordöstliche Teil der Altstadt sowie die beiden verbliebenen großen Kirchen, St. Jakobi und St. Aegidien, blieben relativ unbeschädigt.

Nach den Angaben der Polizei verloren 320 Personen ihr Leben, drei blieben vermisst, 783 wurden verletzt. Mehr als 15.000 Lübecker verloren ihr Obdach, da 1.468 Gebäude völlig zerstört wurden, 2.180 schwer und 9.103 leicht beschädigt wurden. Der Verkehr der Lübecker Straßenbahn blieb bis zum Jahr 1945 unterbrochen.

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Zerstörtes Lübeck

……….

Amtliche Verlautbarung vom 30. März 1942 zum Angriff auf Lübeck:

Mit ihrem in der Nacht zum Sonntag erfolgten Luftangriff auf Lübeck haben die Briten der Kette ihrer planmäßigen Überfälle auf deutsche Kulturstätten ein neues und unerhörtes Glied angereiht, das bis in fernste Zeiten als Zeichen britischer Schande angesprochen werden wird. Nach dem Beispiel der militärisch und wirtschaftlich völlig sinnlosen Angriffe auf Münster, Aachen und so weiter sind auch hier in blinder Zerstörungswut unersetzliche Kulturgüter vernichtet worden.

Die Abgesandten Churchills konzentrierten ihre nächtlichen Angriffe auf die Lübecker Altstadt, wo unter anderem die herrliche Marienkirche, der Dom, die Petrikirche und das Museum in Schutt und Asche sanken.

Wieder einmal hielten sich die Londoner Kriegsverbrecher, die, wie das Beispiel von St Nazaire erneut gezeigt hat, zu militärischen Aktionen unfähig sind, am Leben von unschuldigen Frauen und Kindern und an der brutalen Vernichtung kostbarer Kulturgüter schadlos.

Welchem Besucher aus dem In- und Ausland blieb nicht tief in der Erinnerung die unvergleichlich schöne Silhouette der alten Hansestadt Lübeck mit ihren ragenden gotischen Türmen und spitzen Giebeldächern? In diesem Monument mittelalterlicher Kunst haben die Bomben der englischen Barbaren nun hineingeschlagen. Die reichen Schätze der Kirchen und zahllose Denkmäler hoher bürgerlicher Kultur, der Stolz einer ganzen Kulturwelt, fielen den britischen Mordbrennern, die kein anderes Ziel kennen, als in ohnmächtiger Wut sinnlos zu zerstören, gleichfalls zum Opfer.

Ein Fluch lastet auf den Urhebern dieser Verbrechen in London.

Frz.1942-03-31.02_(Luftangriff_auf_Lübeck)

Die Freiburger Zeitung zur englischen Kulturbarbarei

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Das Hamburger Tageblatt vom 31. März 1942:

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Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_02

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……….

Neuaufbau und Gedenkstätte

Unter den Kriegs- und Nachkriegsbedingungen ließen sich die angehäuften Schuttberge nur schwer beseitigen. Von geschätzten 700.000 m³ Schutt waren Ende 1948 noch 100.000 m³ zu räumen. Der Schutt wurde mit Lorenbahnen abtransportiert. Aufgrund des Vorrangs für St. Marien wurde der Dom erst 1982 und die St. Petri 1986 wiederhergestellt.

Die verbliebenen und wieder erbauten Gebäude der Altstadtinsel bilden heute als Flächenkulturerbe einen Bestandteil des Welterbes der UNESCO. Das wichtigste Denkmal des Luftangriffs des Jahres 1942 sind die heruntergefallenen Glocken im Südturm der Marienkirche. Die zivilen Opfer des Angriffs wurden auf dem Ehrenfriedhof in einem Sammelgrab beigesetzt.

Bundesarchiv_Bild_146-1980-121-20,_Zerstörtes_Lübeck

……….

Geschichtsverdrehungen durch die BRD

Im Zuge der Umerziehung und des BRD-Nationalmasochismus wird gern und oft behauptet, dass die Angriffe auf Lübeck eine „Vergeltung“ für den deutschen Angriff auf die englischen Flugzeugwerke bei Coventry 16 Monate zuvor gewesen sein sollen. Zurück geht diese völlige Verdrehung der Tatsachen wahrscheinlich auf den für die alliierte Propaganda arbeitenden Thomas Mann, der sich einige Tage nach den Luftangriffen auf seine Heimatstadt Lübeck – Bomber Harris hatte zwischenzeitlich schon weitere Städte bombardiert, u. a. am 30. Mai 1942 Köln mit fast 1500 Tonnen Bomben, davon zwei Drittel Brandbomben, und Tausende Zivilisten ermordet − über Radio aus seinem sicheren kalifornischen Exil meldete und seinen zu Tode verängstigten Landsleuten erklärte:

“[…] ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, daß alles bezahlt werden muss. Hat Deutschland geglaubt, es werde für die Untaten, die sein Vorsprung in der Barbarei ihm gestattete, niemals zu zahlen haben?”

Im Gegensatz zu Coventry hatte Lübeck aber keine Rüstungswerke, sondern besaß lediglich eine Altstadt. Auch tut sich die staatlich festgelegte Geschichte schwer damit, zu erklären, weshalb sich der Engländer mit seiner angeblichen „Vergeltung“ 16 Monate Zeit ließ. Der wahre Grund ist die zuvor beschlossene totale Vernichtung deutschen Kulturgutes in einem weltgeschichtlich einmaligen Vernichtungskrieg, nachdem England Deutschland zuvor einseitig den Krieg erklärt hatte.

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deutsche Geschichte…Vor 71 Jahren zogen die ostpreußischen Trecks bei hohen Minusgraden und unter mörderischen sowjetischen Angriffen Richtung Westen

Posted by deutschelobby - 20/02/2017


Der Vertreibung ging die Flucht voraus…da die Sowjets auch vor der Zerstückelung von Säuglingen nicht zurück-schreckten…sie wollten morden..nur morden…obwohl sich die deutsche Bevölkerung und die Wehrmacht / Waffen-SS stets korrekt gegenüber russische/polnische Zivilisten verhalten hatte…

ostpreussische Flüchtlinge

Wenn über Flüchtlinge gesprochen wird…die Ostdeutschen waren 100%-Flüchtlinge, sie flohen vor der Massakrierung.

Die heutigen „Flüchtlinge“ aus Afrika sind höchstrichterlich nur Sozial-Schmarotzer….

Die meisten ostpreußischen Flüchtlinge machten sich im Laufe des Januar 1945 auf den Weg in den Westen. Denn am 12. Januar traten die sowjetischen Truppen ihre letzte große Offensive an und nachdem sie Ende Januar das Frische Haff erreicht hatten, war Ostpreußen von Stalins Truppen eingekesselt

Adolf Hitler erklärte zwar Königsberg zur Festung, doch war die Verteidigung der ostpreußischen Hauptstadt von Beginn an zum Misserfolg verdammt. So war beispielsweise kein einziges deutsches Flugzeug im Einsatz, während ein Drittel der russischen Luftflotte zur Bombardierung der Stadt bereit stand. Und dieses Mal kam auch kein „Retter Ostpreußens“ wie im Ersten Weltkrieg, als es Paul von Hindenburg überraschend gelungen war, die zweite russische Armee in der Schlacht von Tannenberg zu vernichten und die erste in der Schlacht an den Masurischen Seen zurückzuschlagen. Letztendlich kapitulierte Königsberg am 9. April 1945. Pillau fiel am 26. April 1945 und Kahlberg auf der Nehrung gab am 3. Mai 1945 auf.

Obgleich Hitler die nahende Katastrophe auf die ostpreußische Bevölkerung zukommen sah, war ihm bewusst, dass keine geordnete Evakuierung aus Ostpreußen möglich sein würde.

Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Osten wurde jedoch in der Bevölkerung immer bekannter. Ebenfalls verbreiteten sich mehr und mehr Schreckensberichte über die sowjetischen Truppen. Anfänglich beruhte die Angst vor der Roten Armee auf bestätigten Berichten von Gräueltaten. Jedenfalls gab es für viele Ostpreußen keine schlimmere Vorstellung, als in die Hände der Russen zu gelangen. Lieber traten sie vorher trotz mangelnder Hilfestellung und Organisation die Flucht ins Ungewisse an.

Erschwert wurde die Flucht auch durch die kalte Jahreszeit: Auf Grund der hohen Minusgrade erfroren viele Menschen. Andere wurden von sowjetischen Tieffliegern getroffen. Viele kamen auf See durch Torpedos von U-Booten um. Zu einer der schlimmsten See-Katastrophen zählt die Versenkung des Passagierschiffs „Wilhelm Gustloff“ Ende Januar 1945 mit mehr als 9000 Opfern. Trotzdem konnten sich auch gerade über den Seeweg viele Flüchtlinge retten, besonders nachdem der Landweg nach der Kapitulation von Danzig Ende März 1945 nicht mehr offen stand.

Wie viele Ostpreußen auf der Flucht gerettet wurden oder umkamen, ist heute nicht mehr genau festzustellen. Laut der „Schiederschen Dokumentation“ lebten in Ostpreußen 1939 knapp 2,5 Millionen Menschen. In West- und Mitteldeutschland sollen nach dem Krieg etwa zwei Millionen Ostpreußen gelebt haben, während ungefähr 400000 Menschen in Ostpreußen zurück­geblieben sein sollen.

Dafür, dass die Flucht zu einer Katastrophe wurde weisen die Historiker auf die Rolle der Alliierten hin. Dass die Ostpreußen im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihr Land verlassen sollten, diskutierten die „Großen Drei“ auch auf den Kriegskonferenzen im Zusammenhang mit ihren Überlegungen zu den Nachkriegsgrenzen: Die Sicherung der russischen und polnischen Westgrenzen war dabei ein zentraler Gedanke der Alliierten, um in Zukunft einen deutschen Angriff verhindern zu können.

Josef Stalin wollte die von Polen nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 einverleibten Gebiete östlich der Curzon-Linie zurück. Polen sollte für die abzutretenden Gebiete ostdeutsche erhalten. Für seinen eigenen Staat war Stalin an Königsberg interessiert, weil es für die Sowjets als Zentrum von Militarismus und Faschismus galt und vor allem auch, weil es strategisch günstig lag und das nördliche Ostpreußen ein wirtschaftlich prosperierendes Gebiet war. Auf der Konferenz von Jalta bekräftigten die Alliierten die Curzon-Linie als polnische Ostgrenze und dachten bereits daran, die Oder-Neiße-Linie als Deutschlands Grenze zu Polen zu wählen, wie sie heute zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen besteht. Ein etwaiger „Bevölkerungstransfer“ der Deutschen wurde vor allem in England kontrovers diskutiert. Schließlich kamen die Alliierten zu dem Schluss, dass eine Zwangsumsiedlung eine zwar unschöne, aber dennoch notwendige Maßnahme sei. Sie entschieden sich für einen umfangreichen „Bevölkerungstransfer“, von dem sie wussten, dass er nur katastrophal vonstattengehen konnte.

Die Flucht aus Ostpreußen vor 70 Jahren bleibt in der Erinnerung der Betroffenen als traumatisches Erlebnis zurück. Deshalb wollen manche heute nicht mehr an diese schreckliche Zeit erinnert werden, weil sie verständlicherweise froh sind, sie hinter sich gelassen zu haben. Doch einige Ostpreußen haben sich bewusst bis heute mit der Flucht auseinandergesetzt, darüber geschrieben und erzählt. Das ist für die Nachkommen, die die Flucht selber nicht erlebt haben, ein großer Schatz. Die Zeitzeugenberichte machen dieses historische Ereignis greifbarer.


Viola Kleppe Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Das „vergessene“ Massaker von Dresden u.a. am Tag der “Liebenden”…Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Posted by deutschelobby - 12/02/2017


 

 

Ich möchte dieses Video erneut teilen und verbreiten, da dieser Holocaust an dem deutschen Volk NIE in Vergessenheit geraten soll!!!!

Jahr für Jahr setzt die jüdische Presse die Opferzahlen herunter, während alle anderen angebl. Opfer der bösen Deutschen die Zahlen herauf schrauben!!!

KEIN VERGESSEN!!!!!!! VIELEN DANK FÜR EUER ENGAGEMENT

LG Chembuster33

 Der Feuersturm von Dresden

 

 

Überall in Deutschland und anderorts feiern die Menschen den 14. Februar und gedenken ihren Liebenden…

Wer aber weiß was in Dresden 1945 genau in dieser Nacht zuvor geschah?

Ein furchtbares Massaker an ca. 1.000.000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ( überwiegend Frauen und Kinder) überschattete Dresden innerhalb von drei Tagen!!!

 Durch Churchills und Roosevelts Befehl wurden angloamerikanische Fliegerstaffeln angewiesen 700.000 Phosphorbomben über der deutschen Lazarettstadt abzuwerfen um durch dieses Brand-Inferno die deutsche Zivilbevölkerung zu demoralisieren das sie sich wie einst im 1. Weltkrieg sich gegen die eigene Regierung stellen würden um zu kapitulieren!

In der Nacht vom 13 bis 14 Februar, alliierten Bomber bombardierten die deutsche Stadt Dresden. Es war nicht eine militärische Handlung, sondern ein Akt gegen die Zivilbevölkerung.
>1.000.000 Menschen starben im Feuer.
Dies ist kein Krieg. Das ist ein Verbrechen.

During the night of 13 till 14 february, allied bombers bombed the German city of Dresden. It was not a military act but an act against civilians.
>1.000,000 people died in the fire.
This is not war. This is a crime.

 Der Deutsche sollte daher am 14. Februar lieber eine Kerze für die vielen getöteten deutschen Opfer anzünden und ihnen gedenken, als diesen Valentinstag zu feiern!

 Aber wer weiß denn schon was an diesem Datum Schreckliches geschehen ist?

Quelle:

http://www.gegenfrage.com/bomben-auf-…

 “Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

  Dresden. Vergiss es nie (oder besser: unvergessen)

Quelle :http://www.teleboom.de/html/body_deutschland.html

siehe auch: Bombenlügen – Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden

 Feuersturm auf Dresden: 13.02.1945 -die-feuerhoelle-von-dresden In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.http://www.mmnews.de/index.php/politik/12065-die-feuerhoelle-von-dresden

 Auszug aus: Haager Landeskriegsordung 

Artikel 25 Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

 Dresden, der 13. Februar 1945, der Krieg ist schon entschieden!

 Deutschland liegt in Trümmern. Ohne Warnung hat Churchill US – und Britische Bombern befohlen über 3.300 t von brandstiftenden Bomben (Brandbomben) auf die nichtkämpfende Lazarettstadt abzuwerfen, die derzeit voll mit Flüchtlingen von anderen zerstörten Städte ist. Die Bomben entfachten einen entsetzlichen Feuersturm der ca. 1.000.000 unschuldige Menschen, in dem größten Einzelmassaker der Geschichte, das Leben kostete.

Das wehrlose Dresden hatte mehr Opfer als Nagasaki und Hiroshima zusammen.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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Fallbeispiel menschlicher Entartung: Der Ausrottungsmord war ein gerechtes Urteil für das „schuldige Dresden“, so der Dresdner OB Hilbert

Posted by deutschelobby - 05/02/2017


Weit mehr als eine halbe Million Deutsche, die Mehrheit Frauen, Kinder, Säuglinge und die unschuldigen Tiere, wurden in nur einer Nacht des Alliierten-Dresden-Holocaustes ausgerottet

.hilbertGemäß des Dresdner OB Hilbert waren in der Holocaust-Nacht 1945 die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldig“, weshalb sie gemäß Hilbert zu recht ausgerottet wurden. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.

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Wem für seine persönlichen Menschen-Studien noch ein Fallbeispiel menschlicher Entartung fehlt, der begebe sich ins Büro des Dresdner Oberbürgermeisters, dort treffen Sie OB Dirk Hilbert (FDP), den Prototypen menschlichen Abschaums. Mitgefühl sollten wir deshalb für seine bemitleidenswerte Ehefrau Su Yeon haben, die als Asiatin ihn, der einen Normalmenschen wie Erbrochenes anekelt, ertragen muss. Hilbert sagte gemäß SZ vom 02.02.2017:

 „Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen. Dresden war keine unschuldige Stadt ….“

 Mit anderen Worten waren die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldiges Dresden“, weshalb alles, was lebte, gemäß Hilbert zu recht ausgerottet wurde. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.

„Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

(Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948)

voelkermordindresdenHier klicken: Der wirkliche Holocaust

Denkt an Dresden, denkt an die Ausrottung von über 500.000 Deutschen in nur einer Holocaust-Nacht. Das grausame Sterben Dresdens am 13./14. Februar 1945 steht symbolisch für das Meucheln unseres ganzen Volkes. Was damals die Phosphor-Bomben der Ausrottungsnacht im Februar 1945 nicht schafften, sollen heute Merkels ethnische Massenvernichtungswaffen, ihre Invasions- Armeen, vollenden.

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So sollen die Deutschen weggezüchtet werden

Posted by deutschelobby - 05/02/2017


Werner Altnickel

Video übernommen von Frank Langer Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

WICHTIGE BUCHTIPS: WAHRHEIT SAGEN,TEUFEL JAGEN- Gerard Menuhin, 615 S. 33 Euro, ISBN 978-3-926328-34-2 Am Besten Direktbezug: Lühe Verlag, Tel. 04646-841 , luehe-verlag@t-online.de ( Jeder Deutsche sollte dieses Wissen erwerben.)

Dieses Buch+ dessen jüdischer Autor spricht mutig auch BRD- Tabus an! ( §130 Themen etc. ) Das Buch kann man auch als PDF gratis runterladen, zu finden über Suchbegriff: WAHRHEIT SAGEN TEUFEL JAGEN + 2. wichtiges Buch: DER GEPLANTE VOLKSTOD, 684 S. J.Graf ISBN 3-518-41162-7 Am Besten: Klosterhaus Verlag T. 05572 7310

In Europa vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer demographischer Wandel, der das Gesicht des alten Kontinents für immer zu verändern droht.

Parallel zu dem durch Geburtenrückgang verursachten Schrumpfen der europäischen Völker erfolgt eine immer massivere, größtenteils illegale Einwanderung aus Afrika und Asien.

Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so werden die Europäer in absehbarer Zeit zur Minderheit in ihren eigenen Ländern werden.

STILLE ENTEIGNUNG DROHT! HOLT EUCH UNBEDINGT DEN FLURSTÜCKS-UND EIGENTUMSNACHWEIS VOM KATASTERAMT MIT STEMPEL UND UNTERSCHRIFT FÜR 30 EURO!

(in Niedersachsen jetzt Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung benannt)

Wenn gefragt wird, wofür Ihr das braucht, dann fangt bitte NICHT an, mit dem Deutschen Reich zu argumentieren, sondern sagt, daß Ihr Eure Liegenschaft verkaufen wollt + einen Makler eingeschaltet habt, welcher ausländische Interessenten gefunden hat, welche den EIGENTUMSNACHWEIS verlangen!

Dann läuft alles glatt ab! Ich habe den EIGENTUMSNACHWEIS schon länger.

BITTE erledigt das noch möglichst bald. Es EILT sehr!

Lest auch mal auf http://www.chemtrail.de unter dem Titel:

Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat!

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Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 20/12/2016


Titel Umschlag

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besetzt wieso

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Update: Volksaufklärungs-Schriften

Posted by deutschelobby - 02/12/2016


Die Seite bzw. der Account der Neuen Gemeinschaft von Philosophen ist gesperrt! Statt dessen sind sie und ihre archivierten Beiträge hier zu finden:

http://www.kulturkampf2.info/index-ask.html

und

http://www.selin.news/

Volksaufklärungs-Schriften
der Neuen Gemeinschaft von Philosophen:

lilie2

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Dokumente der Wahrheit

Posted by deutschelobby - 14/11/2016


Erika Morgenstern:

Überleben war
schwerer als Sterben
Ostpreußen 1944-1948
https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51NDq4JI7fL._SX306_BO1,204,203,200_.jpg
Als Erika Morgenstern in einer ostpreußischen Winternacht 1939 das Licht der Welt erblickt, ahnt noch keiner, was dieses Kind einmal würde ertragen müssen. Die ersten Jahre ihres Lebens verbringt sie wohlbehütet und glücklich in Königsberg oder auf dem Lande bei ihren Großeltern, wo sie nicht genug davon bekommen kann, in der herrlichen ostpreußischen Natur zu spielen.

Dokumente zur Austreibung
der Sudetendeutschen
Überlebende kommen zu Wort.

Originalausgabe: Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen, 1951
Einleitung und Bearbeitung von Dr. Wilhelm Turnwald.
Diese digitalisierte Version © 1999-2016 by The Scriptorium.

PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Weissbuch.pdf

Urdeutsche Erde im Osten Europas!

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und vieles mehr auf der Menü-Seite

https://deutschelobby.com/briefe-meinungen/ostfront-roedl-klaus/

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Amerikanische Sadisten – Die Massaker von Holzheim und Paderborn

Posted by deutschelobby - 02/11/2016


Servus an alle,

Erinnerungen an die Gräuel die unseren Vorfahren durch sogenannte Alliierte zugefügt wurden, sind von hoher Bedeutung.

Nicht zuletzt wegen der offiziellen Geschichtsverdrehung und Pauschal-Verurteilungen.

An das widerliche Verhalten der „deutschen“ Politiker und an das bis heute andauernde

Horror-Verhalten der US-Führungen.

Die kaum noch vorstellbaren wesentlich grausameren (höchste überhaupt zu verkraftende)

Grausamkeiten…wurden von Tschechen und Russen begangen…doch im Osten und Westen gab es kein Volk, dass sich nicht an Schandtaten gegen Deutsche beteiligte…

Alles sehr gute Gründe für eine berechtigte Fremdenfeindlichkeit…denn Zeit heilt keineswegs alle Wunden..das ist nur eine Mär für Naive und kleine Kinder.

Daher ist eine Verbreitung der Erinnerungen ein lebenswichtiger Quell eines Volkes.

Massaker von Holzheim und Paderborn…nur ein kleiner „Vermerk“ im Buchregal-füllenden

Aufzeichnungen an „Übelkeit-erregenden“ Schlachtungen an Deutschen…Kinder, alte Menschen, Zerbrechliche, Kranke, Schwerverletzte, Frauen und sich ordnungsgemäß ergebenden Soldaten…sie alle hatten das Recht der Genfer Konfession…doch die US-Amerikaner verhielten sich wie…

urteilt selber….

Komplette Aufzeichnungen der Holzheim/Paderborn-Massaker

Aufzeichnungen an Grausamkeiten in kleinen Dörfern in Bayern…

Hier in der PDF-Datei

amerikanische-sadisten

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“Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnuetzen. Sie werden sich
gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz fuer unser eigenes Volk.” (Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli
1880)

US Verbrechen nach dem Kriegsende

Die US-Schriftstellerin Marguerite Higgins berichtete in ihren 1955 in New York erschienenen Erinnerungen, „News is a singular thing“, was sie zehn Jahre zuvor mit ihrem amerikanischen Kollegen Knauth als Sonderkorrespondentin auf dem Gelände des KZ Buchenwald miterleben musste, wo jugendliche Deutsche barbarischen Foltern durch GIs ausgesetzt waren: „Als wir näher kamen, konnten wir Schläge und Schreie der Gequälten hören. ,Hey Chanly, das ist genug! Jetzt bin ich dran!’ schrie einer der GIs. Knauth und ich erreichten endlich den Beginn der Linie. ,Charly’ kam gerade aus einem der Zellenblöcke heraus und grinste triumphierend.“

Und weiter: „Hinter den Gittern der Zelle, uns unmittelbar gegenüber, sahen wir uniformierte Deutsche. Zwei von ihnen, zerschlagen und blutüberströmt, lagen bewusstlos am Boden hingestreckt.

Ein dritter Deutscher wurde am Haarschopf hochgehalten. Ich werde ihn nie vergessen, er hatte
rote Haare wie Karotten.
Ein GI drosch abwechselnd seinen Leib und schlug ihm ins Gesicht. Als das Opfer stöhnte und seufzte, brüllte der GI immer wieder: “Halt die Schnauze, verdammter Kraut!“

„Was ist denn los?“ schrie ich über die Aufschreie und das Stöhnen hinweg zu dem nächsten Soldaten, der zufällig Charly war. „Das sind
SS-Jungen“ , brüllte Charly zurück und setzte stolz hinzu: „Wir haben sie in den Wäldern gefangen. Wir geben ihnen etwas von ihrer
eigenen Medizin. Wir machen sie fertig für den Leichenhaufen dort!“
Es stellte sich heraus, dass fast eine Viertelstunde lang die doppelte Reihe von zwanzig bis dreißig amerikanischen Soldaten ausgerichtet
stand, um methodisch abwechselnd die gefangenen Deutschen zusammenzuschlagen.“
Später sei herausgekommen, so Higgins weiter, dass die GIs sechs junge Deutsche, die gar nicht zur SS gehörten, gefangen hatten. Die
jungen Menschen waren nur vor wenigen Tagen in ein Reichsarbeitsdienstbataillon eingezogen worden. Bevor die 3. US-Armee dieses
Gebiet erobert hatte, waren die Jungen noch damit beschäftigt gewesen, Schutzgräben auszuwerfen, die nie mehr besetzt wurden. Der
jüngste von ihnen mit den karottenroten Haaren war 14 Jahre alt. Die anderen fünf deutschen Jungen in den Zellenblöcken waren zwischen
14 und 17 Jahre alt. Aber auf ihre Jugend und ihre Schuldlosigkeit kam es nicht an….“
…Zu den furchtbarsten Schindern in US-amerikanischer Uniform, die von Deutschen über angebliche Kriegsverbrechen Geständnisse
erfolterten, zählten nach 1945 (!) William R. Perl und Harry Thon. Sie führten vor allem in Schwäbisch Hall ein Terror-Regiment. Besonders
an kriegsgefangenen Waffen-SS-Soldaten. Später wurde eine Untersuchungskommission mit dem Richter Colonel Edward Leroy van
Roden offiziell eingesetzt.
Nachfolgend Auszüge aus van Rodens Bericht (zitiert nach: Maurice Bardéche, „Nürnberg oder die Falschmünzer”, Wiesbaden
1957):
Zitat:
„Die als Beweise vorgelegten Geständnisse wurden von Männern erpresst, die zunächst einmal drei, vier oder fünf Monate lang in
vollkommener Abgeschlossenheit gehalten worden waren. Sie wurden in einem Raum mit vier fensterlosen Mauern eingesperrt. Täglich
wurden zwei kärgliche Mahlzeiten durch eine an der Zellentür angebrachte Fallklappe hereingeschoben. Sie durften nicht miteinander
sprechen. Man verweigerte ihnen jegliche Verbindung mit ihrer Familie, einem Priester oder einem Pastor. In einigen Fällen genügte diese
Behandlung bereits, um Deutsche soweit zu bringen, dass sie vorher abgefasste Geständnisse unterschrieben. Diese im Voraus
angefertigten Geständnisse belasteten nicht nur den Unterzeichner, sondern oft auch andere Verdächtige.”
In anderen Fällen, so fuhr Richter van Roden fort, seien auch direkte körperliche Folterungen Art zur Erpressung von „Geständnissen”
angewendet worden. Der amerikanische Jurist: „Die Ermittler stülpten den Angeklagten eine schwarze Kapuze über den Kopf, schlugen sie
dann mit Schlagringen ins Gesicht, versetzten ihnen Fußtritte und hieben mit Gummischläuchen auf sie ein. Mehreren deutschen
Angeklagten waren die Zähne ausgebrochen, bei einigen die Kinnladen zertrümmert. In 139 überprüften Fällen war allen diesen Deutschen
– außer zweien – mit solcher Gewalt in die Hoden geschlagen worden, dass eine dauernde Invalidität daraus entstand. Das war eine
Standard-Prozedur unserer amerikanischen Ermittler.“

komplett mit Bildern…

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amerikanische-sadisten

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Kanzleramt und Freies Sprachrecht

Posted by deutschelobby - 19/09/2016


Meinungen2

zugesandt von Hugo

Solange eine so genannte Kanzlerin behauptet, Deutschland haette einen Krieg (eher zwei) vom Zaum gebrochen und den Holopokus (Originalschreibweise des Judenmarkenzeichens made in Jew York 1972 = Holocaust) veranstaltet, ist die Hirnwaesche Politik der vergangenen 71 Jahre durch den BRD (Bund Ratloser Dummschwaetzer) sanktioniert.

Wenn die „Wahrheit“ gesetzlich dekretiert werden muss, Fragen zur so genannten Offenkundigkeit der gesetzlich geschuetzen Wahrheit verboten sind, Richter ohne Beweise verurteilen, Verteidiger entrechtet und weggesperrt werden, phantatische „Zeugen“ Aussagen als „Nachweis“ von Tatsachen ohne Kreuzverhoer zu faktischen Beweisen erhoben werden, Geschichtsforscher und Wissenschaftler ohne Parteibuch als Luegner, Radikale, Rassisten, Hetzer, National Sozialisten (eher ein Kompliment), Antisemitisten und mit anderen Vokabeln der JudenPropaganda diffamiert und beruflich, persoenlich, sozial und finanziell gezielt ruiniert werden, ist eine objektive und FREIE Debatte der Geschichte unmoeglich.

Das Recht der Freien Sprache hat der BRD den Forschern, Kritikern und Historikern vorenthalten und diese als Systemfeinde grundlos VERURTEILT; das ist Rechtsbeugung und eine wahrhaftes Verbrechen am demokratischen Rechtsstaat. Das haette Roland Freisler sich nicht erlaubt.

Arbeits- und Durchgangslager wurden in den Judenschauprozessen ab 1945 (75% des Apparats mit 7 Richtern waren Juden) in weniger als 30 Minuten abgehandelt und waren nicht Bestandteil irgendeiner Urteilsbegruendung. Der Begriff Holocaust steht in keiner Gerichtsakte. Julius Streicher wurde aufgehaengt, weil er eine Zeitung herausgab, die den Juden nicht passte. Zeitungsverleger sind also per Dekret Kriegsverbrecher, ebenso wie Generaele, die einen Krieg verloren haben.

70% der RussenSovietkommissare waren Juden, die die Bolchewikische Revolution organisierten, die Zarenfamilie ermordeten, den Massenmord an 40 Millionen Russen und ueber Millionen Deutschen Fluechtlingen begingen. Diese Leute und ihre Foerderer in den VSA und Europa sind die Erfinder des „Markenzeichens Holocaust“ (Deutsch Holokaust oder Feueropfer).

Hintergrund

DIe BRD, nicht Rechtsnachfolger Deutschlands oder des Deutschen Reiches, ist ein Alliertengebilde mit dem allierten so genannten „Grundgesetz“, das sich Deutschland nicht selbst gegeben hat. Die Besetzung deutschen Bodens durch einen der Allierten (VSA) bis heute ist ein Affront gegen die Souveraenitaet, besonders nach 1989.

Die NATO ist kein Abkommen zur Verteidigung Europas, sondern ein zionistisches Kontrollgebilde zur Ausuebung der amerikanischen Interessen in Europa, einschliesslich Einsatz von Uranwaffen (chemische Waffen fuer Kriegsverbrechen in Europa) und Ueberwachungsapparat der BRD, um Deutschland entgueltig als Nation der Staerke und der Selbstbestimmung im Kern Europas abzuschaffen. Das ist in kurzen Worten die Formulierung der Politik der BRD, Kolonie ohne Friedensvertrag der VSA.

Die gezielte Ueberfremdung und beabsichtigte Umvolkung ist die Endloesung der „Deutschen Frage“, die Zersetzung des Deutschtums und Ende der Europaeischen Union.
Das passt gut ins Konzept und bereichert die 100 Jahresfeier der Balfour Erklaerung.

Das Deutsche Volk verdient die Geschichtsrevision und die Wahrheit, keine Fortsetzung der alliierten Umerziehung zur Volksverdummung und permanenten Induzierung der Idiotie.

Das Deutsche Volk verdient Selbstbestimmung, Respekt und seinen Platz in der Geschichte.

Neid an der Leistungsfaehigkeit, Hass wegen Verlassens des internationalen juedischen Bankensystems, unertraegliche Konkurrenz zum Britischen Koenigreiches, Niedertraechtigkeit des Judentums und andere Primaerursachen haben zur permanenten Geschichtsfaelschung gefuehrt.

Deutschland war zweimal Ziel der alliierten Aggression, die sich heute in einer dritten Welle abspielt, um Deutschland entgültig abzuschaffen.

Heute und Zukunft

In dieser Umwelt gedeihen die Betrugsmanoever der Entschaedigungen und der immerwaehrenden Suggestion einer „SCHULD“, die per Propaganda dem Deutschen Volk bis zum heutigen Tage zugemutet wird. USrael verdankt sein Bestehen dieser groessten Luege und Betrugsmanoever des 20igsten Jahrhunderts.

Aber das Flagschiff MS Auschwitz hat mittlerweile Schlagseite und wird in absehbarer Zeit, auch im Zuge des Widerstands des Deutschen Volkes gegen Kanzleramt, US Vasallentum und Umvolkung, das Schicksal der Andrea Doria erleiden. Die Wahrheit kann nicht per BRD Dekret verschwinden, sondern wird beim ENDSIEG der Sprachfreiheit triumphieren.

Beurteilung

Diejenigen, denen das nicht einleuchtet (siehe auch Leuchterprozess), haben nun die Sprachfreiheit mich mit allen erdenklichen Vokabeln des Hasses und der Verachtung zu ueberhaeufen, was an der Wahrheit nichts aendert. Wer mir das Sprachrecht verweigert, entspricht gerade dem Gehalt solcher Ueberhaeufung and „Komplimenten“.

Bessere Zeiten zeichnen sich schon in Bautzen ab.

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Sarah Brief an Oma

Posted by deutschelobby - 19/09/2016


Liebe Oma,
auch wenn Du nun schon einige Jahre nicht mehr unter uns weilst, muss ich dir heute diesen Brief schreiben!
Von einem Freund bekam ich ein Buch geschenkt, „Erlebnisberichte zur Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost – Mittel – Europa“.
Beim lesen der erschütternden Berichte fielen mir sofort deine Erzählungen von Früher ein, denen ich nie Glauben geschenkt habe. Ich dachte damals tatsächlich, „da reimt sich meine Oma aber wieder Schauermärchen zusammen“.

Hierfür möchte ich dich heute um Verzeihung bitten.

Nie wurde uns in der Schule oder in Zeitungen und Fernsehen berichtet, daß es solche abscheulichen Verbrechen gegen euch gab.
Umso erschütternder wirken die Darlegungen namenloser Angst, Qualen und Strapazen, die rohester Sadismus bereiten konnte.

Souverän Heinz Christian Tobler

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