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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Deutsche Lieder’ Category

Deutsche Dichter und Gelehrte: Karl Bröger (1886 – 1944): Deutschland stirbt nicht

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


 

Karl Bröger, Sturz und Erhebung – Gesamtausgabe der Gedichte, Eugen Diederichs Verlag, Weimar 1943, 243 Seiten.

Karl Bröger (1886 – 1944), in die Geschichte der deutschen Literatur eingegangen, aber heute fast vergessen, war ein deutscher Arbeiterdichter. Wilhelm Kusserow schrieb über ihn:

Karl Bröger wurde in Nürnberg am 10.3.1886 geboren und starb dort am 8.5.1944. Er war erst Fabrikarbeiter, fiel durch seine Gedichte auf, wurde dann Redakteur der Fränkischen Tagespost. Auch Erzählungen gehören zu seinem Werk Sein autobiographischer Roman „Der Held im Schatten“ (1920) zeigt den Weg eines Fabrikarbeiters zur Nation. Mit dem Erleben im 1. Weltkrieg befaßt sich „Bunker 17“. Auch zwei seiner vier Gedichtsammlungen kreisen um das Soldatentum: „Kamerad, als wir marschiert“ (1916) und „Soldaten der Erde“ (1918), beide aus unmittelbarem Kriegserleben geschaffen. Seine Person und sein Werk widerlegen eindrucksvoll die marxistische Geschichtslüge, daß der Arbeiter kein Vaterland habe und auch keines haben solle, da dies nur ein Begriff der Kapitalisten sei.

Zwei kleine Gedichte von ihm als Kostprobe:

HEIMAT

Morgensonne lächelt auf mein Land,
Wälder grünen her in dunklem Schweigen.
Jedem Schatten bin ich nah verwandt,
jedes Leuchten nimmt mich ganz zu eigen.

Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir!
Löst sich doch kein Hauch von diesen Lungen,
den du nicht vorher und jetzt und hier
erst mit deinem Hauche hast durchdrungen.

Deine Berge ragen in mir auf,
deine Täler sind in mich gebettet;
deiner Ströme, deiner Bäche Lauf
ist an alle Adern mir gekettet.

Steht kein Baum auf deiner weiten Flur,
der nicht Heimat wiegt mit allen Zweigen;
und in jedem Winde läuft die Spur
einer Liebe, der sich alle neigen.

~~~

NICHTS KANN UNS RAUBEN

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserm Land;
Es zu erhalten
Und zu gestalten,
Sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten
Und zu gestalten:
Deutschland stirbt nicht!

.

https://estomiles.wordpress.com/2017/08/21/karl-broeger-1886-1944-deutschland-stirbt-nicht/

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Serie: Lieder unseres Volkes: „Es ist für uns eine Zeit angekommen“

Posted by deutschelobby - 18/12/2017


.

Die Herzen von Jung und

Alt eroberte sich in der

zweiten Hälfte des 20.

Jahrhunderts das Lied „Es ist für

uns eine Zeit angekommen“. Auch

in der diesjährigen Vorweihnachts und

Weihnachtszeit wird es in vielen

Feierstunden erklingen. Es besingt

die „große Freud“ der winterlichen

Wochen, wie sie sich bei einer

Schneewanderung durch „die weite,

weiße Welt“ einstellen kann.

Überaus wohltuend ist die Ruhe:

„Es schlafen Bächlein und See unterm

Eise, es träumt der Wald einen

tiefen Traum. Durch den Schnee,

der leise fällt, wandern wir …“ Die

märchenhaft verzauberte Landschaft

erfüllt ein tiefer Friede: „Vom

hohen Himmel ein leuchtendes

Schweigen erfüllt die Herzen mit

Seligkeit. Unterm sternbeglänzten

Zelt wandern wir …“

Romantische Motive! Es klingt

eine Naturfrömmigkeit an, die sich

fast ganz von der christlichen Sphäre

gelöst hat. Das innig-stimmungsvolle

Lied geht auf eine christliche

Liedtradition zurück und ist vom

Berliner Komponisten und Musiklehrer

Paul Hermann (1904 – 1970)

im Zweiten Weltkrieg umgeschrieben

worden, wobei er die überlieferte

Melodie nur ganz leicht bearbeitet

hat. Hermann lag damit auf

der Linie jener Experten und Praktiker

der Liedpflege, die damals mit

einem gewissen Opportunismus

dem nationalsozialistischen Zeitgeist

folgend, christliches Liedgut

ersetzen wollten. Doch Hermann

vertonte auch Lieder christlichen

Inhalts, zum Beispiel Mörikes Gedicht

„In ihm sei’s begonnen“ oder

Novalis’ Marienlied „Ich sehe dich

in tausend Bildern“.

Ursprung

in der Schweiz

Für sein Weihnachtslied hatte Hermann

auf ein Lied aus dem Wiggertal

bei Luzern zurückgegriffen,

dessen 1. Strophe so lautete: „Es ist

für uns eine Zeit angekommen, es

ist für uns eine große Gnad’. Unser

Heiland Jesus christ, der für uns

Mensch geworden ist.“ Strophe 2

deutet die Krippenszene aus, Strophe

3 geht auf die heiligen drei Könige

ein. Die Melodie wurde als alter

„Sterndrehermarsch“ eingeordnet.

Ein Lied also, zu dem Erwachsene,

Jugendliche und Kinder nach

altem Brauch verkleidet und mit einem

selbst gebastelten Stern von

Hof zu Hof, von Haus zu Haus zogen

und nach dem Gesang des

frommen Liedes Gaben erwarteten.

Das alte Schweizer Dreikönigslied,

das Hermann so gänzlich umgeschrieben

hatte („Kontrafakturverfahren“,

in der Musiktradition

alles andere als unüblich), wurde

aber keineswegs in unserem

Sprachraum ganz verdrängt. Man

stößt zum Beispiel in einem Liederbuch

für die evangelische Jugend

in der DDR („Singt und klingt“, 2.

Aufl. 1964) darauf. Auch in gottesdienstlichen

Feiern beider Konfessionen

erklang es ab und zu in allen

Teilen unserer Kulturnation. Außerdem

bürgerte sich hie und da der

Brauch ein, auf die drei Strophen

Hermanns die erste Strophe des

Sterndreherliedes folgen zu lassen,

um so die schöne Umdichtung Hermanns

in einen christlichen Zusammenhang

zu stellen.

Anderes Schicksal als

„Hohe Nacht der klaren

Sterne“

Diese Kombination ließ sich bei

Hermanns Lied gut anwenden. Es

enthielt nichts, was typisch für die

NS-Ideologie gewesen wäre, und

überlebte so mühelos das Katastrophenjahr

1945. Kaum jemand wusste

etwas über die Textentstehung.

Daher regte sich, wo auch immer

Hermanns Lied gedruckt oder gesungen

wurde, kein „antifaschistischer“

Protest.

Als Gegenbeispiel nehme man

Hans Baumanns „Hohe Nacht der

klaren Sterne“, das nach den Vorstellungen

radikal-neuheidnischer

Nationalsozialisten (und ihrer opportunistischen

Nachbeter) das in

aller Welt als typisch deutsch geltende

„Stille Nacht, Heilige Nacht“

verdrängen sollte. Ein fragwürdiges

Unterfangen, wenn man bedenkt,

wie sehr „Stille Nacht, heilige

Nacht“ von vielen Millionen deutscher

Menschen verinnerlicht worden

ist. Nach 1945 erhob sich der

anklagend-mahnende „antifaschistische“

Zeigefinger gegen Baumanns

Lied. Dennoch wurde es

weiter in manchen Liederbüchern

abgedruckt und verschwand auch

nicht ganz aus der Singepraxis der

Weihnachtszeit.

Es gibt ein in der NS-Zeit entstandenes

Winter-/Weihnachtslied

(Text und Weise: cesar Bresgen)

das in den Motiven Paul Hermanns

Lied ähnelt. Es hat das Jahr 1945

ebenfalls überstanden und ist in

den Nachkriegsjahrzehnten noch

lange in Jugendgruppen und Schulen

gesungen worden, wenn die

Führer oder Lehrer ein Gespür für

die Eingängigkeit dieses Liedes hatten.

Es ist als ein Lied des Winter –

ansingens gedacht, so wie alte und

neue Lieder für das Sommeransingen

im großen Fundus unserer Jugend-

und Volkslieder zu finden

sind. „So singen wir den Winter an

…“ geht in Strophe 2 zur verschneiten

Winterlandschaft über: „… und

fern vom Himmel kommt ein Licht

und geht durch alle Wälder“. Strophe

3 verweist auf die Weihnachtsfreude:

„Das Licht wird hell und

geht ins Haus und scheint in alle

Herzen, wir hol’n den Baum vom

Wald heraus mit seinen tausend

Kerzen. Eia, eia, hell soll das Licht

uns leuchten.“

.

NZ 51-2013.

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Deutsche Dichter und Gelehrte: Karl Bröger (1886 – 1944): Deutschland stirbt nicht

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


 

Karl Bröger, Sturz und Erhebung – Gesamtausgabe der Gedichte, Eugen Diederichs Verlag, Weimar 1943, 243 Seiten.

Karl Bröger (1886 – 1944), in die Geschichte der deutschen Literatur eingegangen, aber heute fast vergessen, war ein deutscher Arbeiterdichter. Wilhelm Kusserow schrieb über ihn:

Karl Bröger wurde in Nürnberg am 10.3.1886 geboren und starb dort am 8.5.1944. Er war erst Fabrikarbeiter, fiel durch seine Gedichte auf, wurde dann Redakteur der Fränkischen Tagespost. Auch Erzählungen gehören zu seinem Werk Sein autobiographischer Roman „Der Held im Schatten“ (1920) zeigt den Weg eines Fabrikarbeiters zur Nation. Mit dem Erleben im 1. Weltkrieg befaßt sich „Bunker 17“. Auch zwei seiner vier Gedichtsammlungen kreisen um das Soldatentum: „Kamerad, als wir marschiert“ (1916) und „Soldaten der Erde“ (1918), beide aus unmittelbarem Kriegserleben geschaffen. Seine Person und sein Werk widerlegen eindrucksvoll die marxistische Geschichtslüge, daß der Arbeiter kein Vaterland habe und auch keines haben solle, da dies nur ein Begriff der Kapitalisten sei.

Zwei kleine Gedichte von ihm als Kostprobe:

HEIMAT

Morgensonne lächelt auf mein Land,
Wälder grünen her in dunklem Schweigen.
Jedem Schatten bin ich nah verwandt,
jedes Leuchten nimmt mich ganz zu eigen.

Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir!
Löst sich doch kein Hauch von diesen Lungen,
den du nicht vorher und jetzt und hier
erst mit deinem Hauche hast durchdrungen.

Deine Berge ragen in mir auf,
deine Täler sind in mich gebettet;
deiner Ströme, deiner Bäche Lauf
ist an alle Adern mir gekettet.

Steht kein Baum auf deiner weiten Flur,
der nicht Heimat wiegt mit allen Zweigen;
und in jedem Winde läuft die Spur
einer Liebe, der sich alle neigen.

~~~

NICHTS KANN UNS RAUBEN

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserm Land;
Es zu erhalten
Und zu gestalten,
Sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten
Und zu gestalten:
Deutschland stirbt nicht!

.

https://estomiles.wordpress.com/2017/08/21/karl-broeger-1886-1944-deutschland-stirbt-nicht/

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Update: Serie: Lieder unseres Volkes: „Maria durch ein Dornwald ging“

Posted by deutschelobby - 20/05/2017


.

 

Im bekanntesten Wandervogel-Liederbuch, dem „Zupfgeigen-hansl“ (1908 in Erstauflage erschienen), findet sich ein Lied, das von den Adventsfeiern der Wandervögel her über Jahrzehnte bei den Jugendbewegten und weit über ihre Kreise hinaus weite Verbreitung fand: „Maria durch ein Dornwald ging“. Hans Breuer und seine Mitarbeiter hatten es in das Kapitel „Geistliche Lieder“ aufgenommen. Maria durch ein Dornwald gingAuf den ersten Blick mag es verwunderlich erscheinen, dass im überwiegend protestantisch geprägten Wandervogel Marienlieder gesungen wurden; im „Zupfgeigen-hansl“ standen aber gleich mehrere. Und das, obwohl damals weithin die Gegensätze zwischen Katholiken und Protestanten oft noch recht scharf herausgekehrt wurden und zahlreiche dumme Vorurteile über die jeweils andere Konfession kursierten.

Faszination Mittelalter

Für „Maria durch ein Dornwald ging“ wurde in späteren bündischen Liederbüchern als Herkunft meistens „Aus dem Eichsfeld“ abgedruckt, also auf jene katholische Exklave in Mitteldeutschland verwiesen, deren tiefe Marienfrömmigkeit beim Deutschlandbesuch Papst Benedikts Millionen Zuschauern durch die Fernsehübertragung einer Marienandacht nachvollziehbar gemacht wurde.

Im Wandervogel sah man „Maria durch ein Dornwald ging“ als ein Lied an, dessen Aussage, Wortwahl und Melodie sehr alt zu sein und aus dem späten Mittelalter oder der frühen Neuzeit herzukommen schienen. Die Wandervögel hielten nichts von der aufklärerischen Abstempelung des Mittelalters als einer finsteren Ära. Sie glaubten vielmehr, es reichten so manche wertvolle Bestandteile einer mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Volkskultur bis in ihre Gegenwart hinein, man müsse viel Verdecktes und Verborgenes nur auffinden. So sammelte man z. B. Volkslieder (wobei man den Begriff sehr weit fasste). „Maria durch ein Dornwald ging“ wurde als ein Volkslied geistlichen Charakters verstanden, in dem das deutsche Gemüt sich besonders innig und schön ausdrückte.

Was die jugendbewegten Volksliedsammler bei diesem Lied faszinierte, war der schlichte und kernige Glaube der Vorfahren, der hier anklang. Das Lied griff einen biblischen Erzählvorgang auf, den die Gottesdienstbesucher im Jahresturnus vorgetragen bekamen: Die Wanderung der schwangeren Maria

übers Gebirge, um ihre Base Elisabeth zu besuchen. Der unbekannte Textdichter unseres Liedes lässt die Gottesmutter durch eine seltsam verwandelte Landschaft ziehen. Nicht durch einen jüdischen oder deutschen Wald in gebirgiger Gegend,
sondern durch einen Wald von Rosensträuchern, der seit sieben Jahren (die Sieben als eine Glücks- und Unglückszahl im Volksglauben!) nur Dornen, aber kein Blattwerk und keine Rosen getragen hat.
Dieser Dornwald verweist auf Krankheit, Not und Elend.

Als Maria das göttliche Kind in ihrem Leibe durch diesen Wald trägt, vollzieht sich ein Rosenwunder: „Da haben die Dornen Rosen getragen . “ Seit dem Mittelalter war die Rose (insbesondere die Pfingstrose in ihrer Schönheit) ein Attribut der Himmelskönigin Maria. Sie war die Rose ohne Dornen. (Die Rosen des Paradieses hatten einer Legende gemäß keine Dornen.) Maria in einem Paradiesgärt-lein – dieses Bild der von herrlichen Rosen umgebenen Maria war den Gläubigen seit dem Mittelalter von zahlreichen künstlerischen Darstellungen her bekannt.

Heil für die Welt

Die Botschaft dieses Liedes: Das göttliche Kind bringt der heillos-unseligen Welt die Erlösung, und Maria ist es, die an diesem Heilswerk mitwirkt. Das Lied hat aber keine falsche marianische Ausrichtung. Es macht die Rangfolge klar: „Jesus und Maria“. Und in jeder Strophe wird dies durch Einfügung des uralten griechischen Einsprengsels aus der lateinischen Messliturgie verdeutlicht: „Kyrie eleison“ (= Herr, erbarme dich unser).

Ohne die Vermittlungstätigkeit der Wandervögel und der späteren Bündischen sowie der aus ihren Reihen hervorgegangenen Persönlichkeiten aus Bildung, Erziehung und Medienwesen hätte dieses Lied sich nicht so eindrucksvoll durchsetzen können: von stilvollen Feiern in Bünden, Vereinen und Schulen über das „Offene Singen“ (zur Adventszeit viele Jahre lang sehr beliebte Rundfunkübertragungen) bis zum festen Bestandteil des christlichen Gemeindegesangs in Advents- und Weihnachtszeit. Letzterem wird nun auch dadurch Rechnung getragen, dass dieses Lied in die Neubearbeitung des katholischen Einheitsgesangbuches für die Bistümer deutscher Sprache („Gotteslob“) aufgenommen wird.

Manch anderes Advents- und Weihnachtslied unserer geistlichen Volksliedtradition ist in den letzten Jahrzehnten musikalisch aufge-peppt, verschlagert, verjazzt worden

–    auch als Teilerscheinung einer Kommerzialisierung dieser Festzeit. Bei der Melodie „Maria durch ein Dornwald ging“ will das nicht recht gelingen, das Lied sperrt sich geradezu gegen solche Experimente. Es verweist in tiefere Bereiche unserer weltlichen und geistlichen Existenz. Lied- und Instrumentalsätze zu diesem Adventslied sind also danach zu bewerten, ob sie es schaffen, die tröstende Botschaft in einer oft trostlos wirkenden Zeit den Herzen heutiger Menschen nahe zu bringen.

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aus National-Zeitung 49-13

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Schwarzbraun ist die Haselnuss

Posted by deutschelobby - 13/05/2017


 

Im Video schmettern das die Soldaten zu den Klängen einer Bundeswehrkapelle. Klingt gut! Nachher lasse ich die Redaktion antreten, dann singen wir das gemeinsam und marschieren anschließend zum Bendlerblock rüber.

Geht es nach Flintenuschi, wird das Singen dieses Evergreens in der Bundeswehr bald nicht mehr möglich sein: Sie hat die entsprechenden Liederbücher gestern verboten, und entsprechend wurde auch gleich ein Foto von Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform aus einer Hamburger Kaserne gesäubert.

Soll heißen: Die Frau in den süßen Kostümchen macht jetzt ernst! Raus mit Helmut Schmidt und anderen Nazis! Raus mit allem deutschen Liedgut, denn das ist ja auch Nazi.  Der ganze Ansatz, die Bundeswehr als NS-verseuchte Putschtruppe darzustellen, erinnert mich an eine Karikatur von Erdogan: Der hat ja auch sein Militär säubern lassen. Aber worum geht’s?

Da die Bundeswehr spätestens seit SPD-Minister Schorsch Leber entnazifiziert ist, kann es bei diesen Maßnahmen nicht um Entnazifizierung gehen. Es geht um Entdeutschung.

Hier entsteht eine durchgegenderte Plüschtruppe, eine Art Pussy Riot  mit Hinterladern.

Schwarz-rosa ist die Haselnuss heißt das neue Marschlied, gesungen von Volker Beck und Eminem.

Und wer nicht mitmacht, landet bei Franco A. in der Zelle und wird am nächsten Tag von Taz, Bild oder artverwandten Blättern – ist ja eh alles dasselbe – als Mitglied der Braunen Armeefraktion dargestellt. Wetten dass?

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/05/13/lied-des-tages-schwarzbraun-ist-die-haselnuss/

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Serie: Lieder unseres Volkes: „Nach grüner Farb’ mein Herz verlangt“

Posted by deutschelobby - 06/05/2017


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Winterqual und Frühlingshoffnung

„Nach grüner Farb’ mein Herz verlangt“, Lieder unseres Volkes

Zu einer herb-schönen Melodie

von Michael Praetorius

(1571 – 1621) aus dem Jahre

1610 wird ein Text gesungen, der

ähnlich alt zu sein scheint, es aber

nicht ist:

Nach grüner Farb mein Herz verlangt

In dieser trüben Zeit.

Der grimmig Winter währt so lang,

Der Weg ist mir verschneit.

Die süßen Vöglein jung und alt

Die hört man lang nit meh;

Das tut des argen Winters G’walt,

Der treibt die Vöglein aus dem Wald

Mit Reif und kaltem Schnee.

Der Steglitzer Gymnasiallehrer

Max Pohl hat sich 1911 ganz in den

Sprachstil der Zeit kurz vor Ausbruch

des Dreißigjährigen Krieges

eingefühlt und auf die Melodie des

geistlichen Liedes „Nach ewiger

Freud’ mein Herz verlangt“ eine

Klage über die quälend lange Winterszeit

gedichtet. Das geistliche

Lied, das Pohl umschrieb, war

schon die Kontrafaktur (neuer Text

zu einer bekannten Liedmelodie) eines

Liebesliedes aus dem Jahr 1582:

„Nach grüner Farb’ mein Herz verlangt,

da ich in Elend was (= war).“

Als Volkslied empfunden

Um 1900 entstand in Steglitz, das

damals noch nicht nach Berlin eingemeindet

war, der Wandervogel,

freundlich geduldet, mitunter sogar

gefördert vom Lehrerkollegium des

Gymnasiums. Einer der eifrigsten

Förderer war Pohl. 1924 schrieb er

in einer Rückschau: „Ich ging eines Abends an dem langen Drahtzaun

des alten verwilderten Geländeanteils

entlang, der später den Grundstock

zu der gärtnerisch meisterhaften

Anlage des Steglitzer Stadtparks

abgegeben hat. (…) Wer hinein wollte,

musste über den Zaun klettern.

(…) An jenem Abend klang mir aus

einem dichten Gebüsch mehrstimmiger

Gesang einiger hübscher Knabenstimmen

herüber, und zwar sangen

sie ein Lied, das wir soeben im

Chor geübt hatten, das alte, schwermütige

‚Ich hört’ ein Sichelein rauschen’.

(…) In der nächsten Chorstunde

fragte ich, wer denn die Sänger

gewesen seien, erhielt aber nur

den Bescheid: ‚Ach, dort singen immer

abends die Wandervögel!’“

Von einem Sekundaner, Mitglied

des Wandervogels, bekam Pohl

dann „begeisterte Auskunft: Sie kämen

fast alle Abende dort zusammen,

um zu singen, und es wäre

sehr fein; ich müsste einmal hinkommen“.

Pohl tat das und wurde

sogar Mitglied im Steglitzer Wandervogel,

von den Jugendlichen als

„musikalischer Berater“ akzeptiert.

Pohls Umarbeitung des Praetorius-

Liedes traf die Gefühlslage und

den Geschmack der Wandervögel.

Wenn später in Jugendbünden und

Schulen Volkslieder gesungen wurden,

war sehr oft auch Pohls Liedfassung

dabei und wurde von den

Sängern als Volkslied empfunden.

Folglich fehlt Pohls Name in relativ

vielen Liederbüchern und Textblättern

bei den Angaben zu Text und

Weise.

Schon vor Pohl hatte sich ein jugendliches

Mitglied des Steglitzer Wandervogels an eine Neufassung

des Praetorius-Liedes gemacht: Siegfried

Copalle. Unter seine Fassung

setzte er den Zusatz: „Einer Volksweise

des 15. Jahrhunderts unterlegt,

1905“, doch eine Volksweise war das

Lied eben nicht gewesen. Wie nach

ihm Pohl setzte Copalle auf den Gegensatz

von Winter und Frühling. In

der letzten Strophe redete Copalle

den personifizierten Frühling an: „O

Frühling, du mein lieber G’sell, mit

dir ist wandern gut; dein Aug’ ist

klar, dein Blick ist hell, schlägt mir

wie Feu’r ins Blut.“ Pohl empfand

wohl die Unzulänglichkeit dieses

Versuchs und schuf für die Wandervögel

seine einfühlsamere Version.

Anklänge an

altes Brauchtum

Auch Pohl nahm in seiner zweistrophigen

Fassung eine Personifizierung

von Winter und Frühling vor.

Bei ihm erhielt dieser Kunstgriff

Durchschlagskraft, weil er sich deutlich

auf alte Volksbräuche bezog, daher

setzte er statt „Frühling“ den

„Sommer“: „Gott geb’ dem Sommer

Glück und Heil, der zieht nach Mittentag

am Seil, dass er den Winter

zwingt.“

In manchen Gegenden unseres

Kulturraums wurde, seit dem 16.

Jahrhundert nachweisbar, am Sonntag

Laetare, also auf Mittfasten (Mitte

der Fastenzeit) ein Winteraustreiben

veranstaltet. Hauptbestandteil

der Brauchtumshandlungen war ein

Seilziehen zwischen Winter und

Sommer, das der Sommer gewann.

Der Winter, durch eine Strohpuppe

dargestellt, wurde aus dem Ort hinausgetrieben

(und mancherorts

verbrannt). Pohl als Leser vieler alter

Liedhandschriften und -sammlungen

kannte sehr wahrscheinlich das

alte Lied „So treiben wir den Winter

aus“ und ließ sich von ihm für die

Schlusszeilen von „Nach grüner

Farb’“ inspirieren.

Millionen Deutsche haben Pohls

Sehnsuchtslied in Jugendbünden,

Sängerkreisen, Schulen gesungen.

Wer das Lied irgendwann gelernt

hat, fühlt sich an bestimmte Zeilen

erinnert, wenn einmal ein besonders

harter und trüber Winter durchzustehen

ist. Aber das Klagen über

Schnee und Eis und farbliche Eintönigkeit

in der Natur ist immer nur die eine Seite unserer Gefühlsregungen.

Schon der Wandsbecker Bote,

Matthias Claudius, hat in seinem berühmten

Gedicht „Der Winter ist ein

rechter Mann“, zumindest unterschwellig

angedeutet, dass auch Gegenteiliges

in unserem Gefühlsleben

möglich wäre.

Wandern und Übernachten in der

Schneelandschaft wurde seit den

1930er-Jahren in Teilen der deutschen

 

Jugendbewegung zu einer

Attraktion. Wichtige Voraussetzung

war die Einführung

der Kohte, des beheizbaren

lappischen Zeltes (mit

Rauchöffnung), das Jungenschaftler

von einer Nordlandfahrt

mitgebracht hatten. Nun

entstanden Lieder, in denen

keineswegs mehr über den

 

„grimmig’ Winter“ geklagt

wurde. Neben der Kohten-

Nacht (mit dem wärmenden

Feuer) wurde die Skiwanderung

zum Erlebnis: „Haltet die

Spur in Schnee und Nebel,

singt durch das Grau das Bergeslied.

Wir spuren still im Weiß der Hügel,

singende Schar, die bergwärts

zieht.“ Der Sehnsuchtsradius hatte

sich ausgeweitet, wie Alf Zschiesches

weit verbreitetes Lied „Wenn

die bunten Fahnen wehen“ erkennen

lässt: „Schneefelder blinken,

schimmern von ferne her, Lande

versinken im Wolkenmeer.“

ghgf 

Die Sehnsucht nach der

Rückkehr des Frühlings ist

ein beliebtes Motiv in der

Kunst, nicht zuletzt, weil sie

als Metapher für Seelennot

und Erlösung dient. 1897

versuchte sich der Maler

heinrich Vogeler (1872 –

1942) in Worpswede mit

diesem Ölbild am thema,

zwei Jahre später veröffentlichte

er Gedichte: „Du wilder

rasender Frühlingswind,

grüß in der Ferne mein goldiges

Kind!“

.

 

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… und deutscher Sang …

Posted by deutschelobby - 01/05/2017


Wo ist er geblieben?
Einst wurden wir Deutschen in der Welt für viele gute Dinge geschätzt und bewundert – auch für unsere Sangeskraft- und -freude.
Nach 1945 wurden wir gewaltsam verstummt.

Kürzlich sprach ich mit einem Freund darüber „Wo sind unsere Lieder geblieben?“ Er erzählte mir, dass er kürzlich in Belgien zu tun hatte und die Einheimischen ihre deutschen Kollegen nach der Arbeit in eine Kneipe einluden, wo die Belgier nach dem ersten Bier anfingen, ihre Volkslieder zu singen. Nach einer Weile forderten sie die Deutschen auf, nun auch etwas zum Besten zu geben. Die sahen sich betreten an und suchten verzweifelt nach einem Lied. Schließlich fanden sie gerade noch eines: Der Mond ist aufgegangen.

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich vor vielen Jahren in Irland. Landauf-landab traf sich dort einmal pro Woche die Dorfbevölkerung im Pub zum Singen und Tanzen. Von der Oma bis zum Baby kannten Alle ihre Volkslieder. Die besonders feierlichen trug jeweils ein Solist vor – ohne Begleitung. Eines Tages landeten wir in einer wüsten Dorfkneipe in der tiefsten Pampa der ärmlichen Grafschaft Mayo. Drei Männer saßen dort und riefen uns hinein. Bald sangen sie für uns ihre alten und neuen Lieder. Dann sollten wir deutsche Lieder singen. Nun war guter Rat teuer. Als Münchner einigten wir uns schließlich auf „Die alten Rittersleut“ von Karl Valentin. Unser schwächlicher Vortrag riss die Iren nicht gerade zur Begeisterung hin.

Natürlich gibt es in der deutschen Provinz noch Gesangsvereine und Shanty-Chöre, doch insgesamt ist uns wohl ein wichtiges Kulturgut weggenommen worden. Für viele Deutsche gehört der Satz „Ich kann nicht singen“ zum staatsreligiösen Glaubensbekenntnis. Meine Großmutter sang noch immer in der Küche Sachen wie „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“, „Mariechen saß weinend im Garten“ und „Als die Römer frech geworden“.

Jetzt suche ich nach einem Neuanfang.

Euer Balthasar

ich kenne es auch noch, dass die Frauen bei der Arbeit viel gesungen haben. Oder bei Zusammenkünften noch selber gesungen wurde und kein DJ die Elektronik bedient hat.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/10/14/ryke-hamer-mein-studentenmadchen/

Mein Studentenmädchen

die urarchaische Zaubermelodie

Mein Studentenmädchen – Die urarchaische Zaubermelodie ist der Proto-Archetyp der gesamten Klassischen Musik, möglicherweise des gesamten Altertums, und der Proto-Archetyp aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Germanischen Heilkunde.
Sie sind quasi synonym und es ist ein Geheimnis um diese einfachste Form der Archaischen Melodien und die einfachste Form der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme.

Daraus erklärt sich die magische Wirkung deses Zaubersangs auf Menschen, Tiere und Pflanzen, ja auf die ganze belebte Natur.
Sie könnte identisch sein mit der magischen Wirkung des Zaubersangs unseres höchsten Gottes Wodan (Odin) des Hohen, wenn er in der Edda die Hagal-RuneThe True Will - Hagal Rune -  Praxis - Books of Foundation - Peter Crawford, die höchste Rune der Germanen, besingt.

Ob unsere germanischen Vorfahren schon gewußt haben, wie sie mit dem Zaubersang unseres höchsten Gottes Wodan (Odin) des Hohen, Panik, Krebs und Psychosen bannen konnten, vielleicht auch am Bett ihres kranken Kindes mit dem leise gesungenen Zaubersang ihr Kind heilen konnten?

….wie die urarchaische Zaubermelodie Meines Studentenmädchens Panik, Krebs und Psychosen bannen, aber auch alle Menschen, besonders Kinder und Tiere beruhigen kann?

1. Heinrich August Hoffmann von Fallersleben:
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
deutscher Wein und deutscher Sang,
Sollen in der Welt behalten ihren alten trauten Klang.
Uns zu edler Tat geleiten unser ganzes Leben lang,
deutsche….

2. eben, deutscher Sang und nicht das 7×24 amerikanische Gejaule im Radio.

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Serie: Lieder unseres Volkes: „Christ ist erstanden“ – Österlicher Siegesjubel

Posted by deutschelobby - 10/04/2017


„Alle
Lieder singt man sich mit der Zeit müde, aber das ‚Christ ist erstanden‘
muss man alle Jahr wieder singen.“ Erstmals angestimmt wurde es
wohl um 1100.

 

Siegesliede

 

Auf dem Schlachtfeld von
Tannenberg (1410) stimmten
die Ritter des Deutschen
Ordens, als das polnisch-litauische
Königsbanner in ihre
Hände fiel, einen Sang an: „Christ
ist erstanden“, nicht ahnend, dassdieser Tag für sie in einer fürchterlichen
Katastrophe enden würde.
Für uns Heutige mag die Wahl
dieses Siegesliedes etwas merkwürdig
sein. Die Ordensritter waren
ausgebildete Krieger, die das
Mönchsgelübde abgelegt hatten Aus ihnen rekrutierte sich die
Herrschafts- und Verwaltungselite
eines staatsähnlichen Gebildes,
das bereits sehr moderne Züge
aufwies. Ein geistliches Lied im
Munde solcher Männer auf blutigem
Schlachtfeld ist nicht ungewöhnlich.
Jahrhunderte später
sang Friedrichs des Großen Heer
auf dem Schlachtfeld von Leuthen
den Choral „Nun danket alle
Gott“.
Der Sieger
über den Tod
Eine große Auswahl deutschsprachiger
Kirchenlieder gab es für die
Ritter des Deutschen Ordens 1410
noch nicht. Sie sangen das älteste
überlieferte geistliche Lied deutscher
Sprache, das für den Ostergottesdienst
im Wien des 13. Jahrhunderts
nachgewiesen ist. Die
Melodie findet sich erstmalig in einer
Handschrift des Stifts Klosterneuburg
bei Wien aus dem 14.
Jahrhundert.
Die Geistlichen, die seit der
christlichen Missionierung unserer
Vorfahren die Gottesdienste der
römischen Kirche in der lateinischen
Kultsprache zelebrierten,
vermittelten die Glaubensgeheimnisse,
insbesondere der Hochfeste
Weihnachten, Ostern und Pfingsten,
den ihnen anvertrauten Gläubigen
über die zusätzliche Verlesung
der Evangelientexte auf
Deutsch, die Predigt und die sonstige
Glaubensunterweisung in
deutscher Sprache ergänzten dies.
Ferner ließen die Kleriker, zunächst
ganz vereinzelt, Lieder in
deutscher Sprache als Teil der Festliturgie
zu. So bildete sich „Christ
ist erstanden“ als Gemeindegesang
aus.
Wenn die Ritter des Deutschen
Ordens dieses Lied auf dem
Schlachtfeld anstimmten, so hatten
sie Christus als einen Helden vor
ihrem inneren Auge: Jesus der Sieger
über Tod und Hölle. Noch in
der Barockzeit ist dieser heldische
Grundzug des Ostersiegers Jesus
in einem beliebten Kirchenlied zu
erkennen: „Das Grab ist leer, der
Held erwacht, der Heiland ist erstanden
…“ Selbst in der jüngsten
Revision des katholischen deutschen
Einheitsgesang- und -gebetbuches
ist dieses Lied nicht ausgeschieden
worden, während dies
dem bekanntesten Lied über unseren
deutschen Schutzpatron
Sankt Michael widerfuhr („Unüberwindlich
starker Held, Sankt
Michael …“).
Für das älteste deutsche Kirchenlied
ist Jesu Ostersieg ein Auferstehen
„von der Marter alle“.
Die Ordensritter, noch nicht wie
wir Heutige überflutet von zahllosen
akustisch-optischen Reizen
und Impulsen, hatten dabei von
den Martern noch recht konkrete
Vorstellungen. Von den Texten des
Neuen Testamentes her, die im
Gottesdienst vorgetragen wurden,
und von den Predigten der Geistlichen,
manchmal auch von eindrucksvollen
Kunstwerken im Kirchenraum
oder ihrer Umgebung
wussten sie, wie sehr Christus unter
den Qualen von der Gefangennahme
bis zum Kreuzestod gelitten
haben musste. Jesu Sieg aber
muss alle Christen mit Freude erfüllen:
„Des sollen wir alle froh
sein, Christ will unser Trost sein.“
Aus der Glaubensunterweisung
wissen Christen, dass Christi Opfertod
und Auferstehung den
sterblichen Menschen Anteil am
ewigen Leben ermöglicht. Darin liegt der Trost bei allen Übeln, die
den Menschen treffen können.
Erbarmen
und Lachen
Die Strophe schließt mit einer im
Sprachgebrauch der Deutschen etwas
abgeschliffenen griechischen
Formulierung: „Kyrieleis“. Dies ist
ein griechischer Sprachrest in der
(während der Antike) lateinisch
gewordenen Messliturgie der römischen
Kirche (Kyrie eleison:
Herr erbarme dich). Gemeint ist
im Kontext der Strophe wohl, Gott
möge den Trost gewähren, der aus
Christi Opfer erwächst. Auch andere
frühe geistliche Gesänge in
deutscher Sprache enthalten diese
Gebetsformel, solche Lieder werden
daher „Leisen“ genannt.
Eine zweite Strophe kommt hinzu:
„Wär er nicht erstanden, so
wär die Welt vergangen. Seit dass
er erstanden ist, so loben wir den
Herrn Jesu Christ.“ (Andere Fassung:
„… so freut sich alles, was
da ist“. Und wieder schließt sich
das „Kyrieleis“ an. Hier wird
Christus also als Retter der Welt
gefeiert. Grund genug für lauten
Osterjubel!
Dieser Jubel durchtönt die Liturgie
der christlichen Konfessionen
an den österlichen Feiertagen, er erklingt
in zahlreichen Osterliedern
und österlichen Orgelstücken – und
ganz besonders beeindruckend im
Osteroratorium und in den Osterkantaten von Johann Sebastian
Bach. Im Mittelalter waren die
Geistlichen gehalten, lustige „Märlein“
in die Osterpredigt einzuflechten,
um ein Ostergelächter (risus paschalis)
auszulösen: das Lachen
österlich befreiter Menschen.
Von Osterfreude geprägt sind
auch viele Volksbräuche, die allerdings
zu einem beträchtlichen Teil
vorchristlichen Ursprungs sind.
Hierhin gehört der Osterspaziergang;
eine herrliche literarische Gestaltung
dieses Brauchs ist in Goethes
„Faust I“ zu finden. Hierhin
gehören die Bräuche um die Ostereier
und gesegnete Osterspeisen.
Und nicht zu vergessen sind die
Feuer- und Lichtbräuche im kirchlichen
und im weltlichen Bereich.
Wenn das älteste deutsche
Osterlied auch in der zweiten Strophe
mit dem Kyrieleis schließt, so
deutet das an, dass die „erlöste
Christenheit“ (so in einem jüngeren
Osterlied) auch nach der Erlösungstat
Christi auf Beistand und
Hilfe des „Kyrios“, des Weltenherrschers,
angewiesen bleibt.
Pfingsten sendet Gott den Menschen
den Heiligen Geist, den lateinische
und deutsche Gesänge
als den „Tröster“ besingen. Vielleicht
nicht nur für die Menschen
des Mittelalters war das sehr abstrakt.
Da hielt man sich lieber, wie
im ältesten deutschen Osterlied,
an Christus als den Tröster, was
Strophe 1 betont.

 

aus NZ 17-14 — 20

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Serie: Lieder unseres Volkes: „Vom Barette schwankt die Feder“

Posted by deutschelobby - 01/04/2017


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Heinz Thum


 

 

Ein jugendbewegter
Gassenhauer

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Franz Meyers (Jahrgang 1908)
war vielleicht der populärste
Ministerpräsident des Bundeslandes
Nordrhein-Westfalen
(1958 – 1966). Als Primaner des Stiftisch-
humanistischen Gymnasiums
in Mönchengladbach (damals: München-
Gladbach) führte er 1925/27
die katholischen Gymnasiasten, die
im Bund Neudeutschland (ND) eine
jugendbewegte Lebensgestaltung
zu praktizieren versuchten. In seinen
Jugenderinnerungen notierte
Meyers: „Wenn das Wetter es zuließ,
betätigten wir uns im Freien. Ich
weiß noch, wie erstaunt unser Studienrat
zusah, als eines Tages über
200 ‚Neudeutsche’ mit mir als ihrem
Anführer über die Straße zogen, das
Lied ‚Vom Barette schwankt die Feder’
sangen und zum Geländespiel
marschierten.“
Was der Studienrat bei diesem
zum jugendbewegten Gassenhauer
gewordenen (unechten) Landsknechtslied
zu hören bekam, wollte
nicht so recht zu den marschierenden
Jugendlichen passen, die doch
fast alle aus gutbürgerlichen Elternhäusern
stammten. Meyers war immerhin
Sohn eines berittenen Polizeisergeanten.
Dieses Lied aber
prahlte nur so mit einem derb-kraftmeierischen
Landsknechtstum, das
sogar einigen jugendbewegten Idealen
zu widersprechen schien.
Der Wandervogel Heinz Thum
(1890 – 1948) hatte das Lied nach einer
Textvorlage aus dem späten 19.
Jahrhundert verfasst und komponiert
und es 1914 in einem Wandervogel-
Liederheft veröffentlicht. Quer
durch die Bünde setzte es sich nach
dem Ersten Weltkrieg schnell durch.
Von wegen Suff und Fraß
Die erste Strophe stellt den Landsknecht
als einen Kämpfer vor mit
einem Wams „zerfetzt von Hieb und
Stich“ und mündet in den Kehrvers:
„Stich und Hieb und ein Lieb muss
ein Landsknecht haben.“ Liebschaften
und Poussiererei waren in den
meisten Jugendbünden, so auch in
der Schülerorganisation „Neudeutschland“,
verpönt – und trotzdem
sang man das mit Begeisterung.
In der zweiten Strophe wurden
die Wünsche der Landsknechte
auf „Suff und Fraß“ erweitert, in
Strophe 3 auf „Ruhm und Beute“.
Die Abrundung des Landsknechtslebens
bringt Strophe 4: „Landsknechtleben,
lustig Leben in der
Schenke Tag und Nacht! Sitzt ein fader
Kerl daneben, der nicht singt
und der nicht lacht: Schmeißt ihn
raus, reines Haus muss ein Landsknecht
haben.“

dddd

Bekanntlich verzichteten die
meisten jugendbewegten Bünde auf
Alkohol und Nikotin. Viele von der
Jugendbewegung erfasste junge
Menschen entsagten generell (im
Sinne der Lebensreform) diesen Genussmitteln,
so auch Franz Meyers
(der erst als Verbindungsstudent
diese strenge Haltung aufgab). Und
von wegen „in der Schenke Tag und
Nacht“ bekannte Meyers über seinen
Alltag als höherer Schüler und
NDer: „Rekapituliere ich den Ablauf
einer Woche von damals, so hatte
ich an den Nachmittagen montags
in ‚Neudeutschland’ Fähnlein;
dienstags (ND-)Ortsgruppe, mittwochs
15 Uhr Orchesterprobe, 17
Uhr Turnen im Gymnasialturnverein,
donnerstags Fußballtraining,
freitags Leichtathletik und samstags
Turnverein.“
Eine 1929 erschienene Liedsammlung
„Lieder der bündischen Jugend“
weist im Vorwort auf das Ergebnis
einer Erhebung hin, wonach das „Marsch-, Soldaten- und Landsknechtslied“
im bündischen Singen
der späten 1920er-Jahren überwiegt.
Mit Bedauern stellt der Herausgeber
dieser Sammlung fest: „Sicher ist,
dass das ‚Radaulied’ der gegenwärtigen
bündischen Gesamthaltung
eher gerecht wird als das musikalisch
bessere, aber ‚schwunglosere’
Lied.“ So ist es folgerichtig, dass er
„Vom Barette schwankt die Feder“
nicht in die Sammlung aufgenommen
hat. Immerhin gibt es für ihn
noch schlechtere nachempfundene
Landsknechtslieder. Etwa jenen Gesang,
in dem es heißt: „Wenn die
Landsknecht trinken, sitzen sie in
Klumpen, wenn die Sternlein blinken,
schwingen sie die Humpen.“
Wie war das
Landsknechtsleben?
In den meisten „neuen“ Landsknechtsliedern
wurde der Landsknecht
romantisch stilisiert, seine geschichtlich-
soziale Realität verblasste
dagegen. Diese war in den „echten“
Landsknechtsliedern der bündischen
Liedsammlungen durchaus
noch ablesbar. So etwa in „Gott gnad
dem großmächtigen Kaiser frumme“.
Da muss der Landsknecht
„Schnee, Regen, Wind, alles achten
geringe und hart liegen“ und kämpfen,
„bis ein’m rinnt’s Blut in d’
Schuch“. Der Erfinder dieses Liedes
(1530), Jörg Graff, wurde durch Verwundung
ein Invalide. Zur sozialen
Ächtung, der Landsknechte sich oft
ausgesetzt sahen, kam in seinem Falle
nun die bittere Armut. Und dennoch
hing Graff am Landsknechtsleben:
„Wär sunst im Orden blieben
willig bis Es war der jeweilige Grundzug
einer solchen Leitgestalt (des Scholaren,
des Landstreichers, des Zigeuners,
des Landsknechts), der die entsprechenden
echten oder nachempfundenen
Lieder bei den Jugendbewegten
(zwischen Pubertät und
Postpubertät) so beliebt werden ließ.
Man fühlte sich angesprochen von
dem Grundzug einer Lebensweise,
die in ein „Draußen“ führte, das im
Kontrast stand zu den Sicherheiten,
Bequemlichkeiten und Verweichlichungen
der Lebenswelt, aus der
die Jugendbewegten kamen. Mochte
es in den Einzelheiten noch so viele
Unterschiede geben, singend berührte
man den vermeintlichen Wesenskern
der besungenen Gestalten.
Innerbündische Kritik an manchen
Liedern (sei es am Text oder
an der Melodie) konnte zu Änderungen
oder Ergänzungen führen.
So erhielt „Vom Barette schwankt
die Feder“ eine neue abschließende
Strophe, die das lustige Sauf-Leben
relativierte. Unter Anlehnung an
Motiv echter Landsknechtslieder
hieß es nun: „Sollten wir einst liegen
bleiben in der blutdurchtränkten
Schlacht, sollt ihr uns ein Kreuzlein
schreiben auf dem tiefen, dunklen
Schacht. Mit Trommel viel und Pfeifenspiel
sollt ihr uns begraben.“
In den meisten Liederbüchern
nach 1945 fehlt diese Strophe. So
auch in der voluminösen Liedsammlung
„Deutsche Lieder“ von
Professor Ernst Klusen, die dieser
als einen repräsentativen historischen
Querschnitt verstanden wissen
wollte: als Antworten des Menschen
auf die Herausforderungen
der jeweiligen Zeit.

NZ 05-14

 

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Serie: Lieder unseres Volkes: „Wir zogen in das Feld“

Posted by deutschelobby - 12/03/2017


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Strampedemi:

.
Vom Los der Landsknechte

.

)

.

Fahrender Scholar, Kunde

(Landstreicher) und Zigeuner

als Identifikationsfiguren

wurden in der deutschen Jugendbewegung

des frühen 20. Jahrhunderts

bald übertroffen durch den

Landsknecht. Im Ersten Weltkrieg

und in den Jahren danach fanden

viele Landsknechtslieder weit darüber

hinaus

Verbreitung.

Sie hatten nur

den Nachteil,

dass sie fast

alle nicht echt

waren, das

heißt, nicht aus

der Blütezeit

des Landsknechtstums

(also der Wende

vom Mittelalter

zur Neuzeit)

stammten,

sondern

im 20. Jahrhundert

getextet

und komponiert

worden

waren.

Hans Breuer

hatte 1908 in

die Erstausgabe

des „Zupfgeigenhansl“

ein echtes

Landsknechtslied

aufgenommen:

„Wir

zogen in das

Feld“. Es war

unter den

d e u t s c h e n

Landsknechten

entstanden,

mit denen

Kaiser Karl V.

im frühen 16.

Jahrhundert in

Italien Feldzüge

führte.

Georg Foster

hat 1540 die

erste Strophe

in seiner

S a m m l u n g

„Frische Teutsche

Liedlein“

ü b e r l i e f e r t .

Auch zwei weitere

Strophen

stammen mit

sehr großer

Wahrscheinlichkeit

aus dieser Zeit.

Kauderwelscher Kehrreim

Wenn Wandervögel und Bündische

sangen „Wir zogen in das

Feld“, so meinten sie natürlich

nicht den Aufbruch zu einem Feldzug,

sondern ihr Wandern in

„Wald und Feld“, wo sie – fern

von den Zwängen und Regulierungen

der Schule, des Elternhauses

und der Arbeitswelt – zumindest

für kurze Zeit ein frohes Jugendleben

auskosten konnten.

Und wenn sie in dieser Strophe

sangen: „… da hätt’n wir weder

Säckel noch Geld“, hatten sie Erfahrungen

vor Augen, die mit dem

vergleichbar waren, was die Existenzweise

der Landsknechte ausmachte.

Diese Jugendlichen gingen

bewusst mit sehr wenig Geld

auf Fahrt, im Gegensatz zu den

Touristen ihrer Zeit, was Ausrüstung,

Ernährungsweise und Über Übernachtung

anbelangte.

gggg

Was das Lied besonders schnell

Beliebtheit finden ließ, waren die

in jeder Strophe wiederkehrenden

zwei Zeilen in einem wunderlich

verderbten Italienisch: „Strampedemi!

A la mi presente al vostra

signori!“ Dieses Kauderwelsch aus

dem Munde deutscher Landsknechte

könnte bedeuten: „Trompetet!

Erscheint zum Appell, ihr

Herren!“ Oder, wie man anderen

Liederbüchern entnehmen kann:

„Trompetet mi-la-mi (= Notennamen),

zeigt euch zur Musterung,

ihr Herren!“ Diese Laute aus dem

Welschland schienen dem Lied etwas

Weltläufiges zu geben.

Mehrere Liederbücher drucken

„Wir zogen in das Feld“ mit der

Überschrift „Landsknechtsmarsch“

ab. Es entspricht in seiner

Melodie dem Schreiten der historischen

Landsknechte, nicht aber

dem strengen Marschrhythmus

von Marschliedern des 19. oder 20.

Jahrhunderts. Marschierende Bündische

sangen sich das Lied für

den Gesang von Marschkolonnen

zurecht. Wenn dann noch die Einleitungszeilen

zwei- oder mehrstimmig

intoniert werden und das

„ A la mi presente …“ kanonartig

gesungen wird, ergibt sich ein begeisterndes

Klangerlebnis.

Die beiden weiteren Strophen,

die als echt angesehen werden

können, verweisen auf Stationen

eines der damaligen Landsknechtsfeldzüge.

„Wir kamen von

Siebentod …“ Im Munde der

Landsknechte wurde der italienische

Ort Cividale in Friaul zu „Siebentod“.

Ihre Lebensbedingungen

dort: „… da

hätt’n wir

weder Wein

noch Brot.“

Die dritte

Strophe beginnt

so:

„Wir kamen

vor Friaul,

da hätt’n wir

a l l e s a m t

groß Maul.“

G e m e i n t

sind wohl

lautstarke,

d r o h e n d e

Forderungen

nach Auszahlung

des

Soldes. Die

später erfundene

Benevent-

Strophe

lautet: „Wir

kamen vor

Benevent, da

hätt all unser

Not ein

End’.“ Gemeint

sind

hier wohl:

Sold, Beute

und Lebensgenuss

nach

vielen entbehrungsreichen

Tagen.

„Wir kamen

auch

nach Rom,

da gingen

wir in Sankt

Peters Dom

…“ Gemeint

ist hier aber

nicht ein äst

h e t i s c h e s

oder religiöses

Erlebnis

der Landsknechte,

sondern

der berühmt-

berüchtigte

Sacco di

Roma (1527),

die Erstürmung Roms, bei der

auch deutsche Söldner beteiligt

waren (unter ihnen Lutheraner,

die in St. Peter „antipapistische“

Graffiti hinterließen). Wenn man

in den katholischen Jugendbünden

des 20. Jahrhunderts diese

Strophe sang, wussten die Sänger

entweder nichts über die Plünderung

Roms und die Entweihung

von St. Peter oder sie machten sich

nichts daraus.

Vielseitig verarbeitet

in der Literatur

Das Lied wirkte bis in die deutsche

Romanliteratur hinein. Der niederrheinische

Dichter Otto Brües nutzte

es an zwei wichtigen Stellen seines

großen autobiographisch getönten

Romans „Der Silberkelch“

(1948), um den Wandervogel zu

charakterisieren: 1913 planen Krefelder

Gymnasiasten die Gründung

eines Jugendbundes. Den gebe es bereits, sagt einer, nennt

den Wandervogel und mimt einen

Klampfenspieler, wobei er den

Strampedemi-Kehrvers anstimmt.

Im Ersten Weltkrieg nehmen Figuren

dieses Romans an einem Treffen

des Feld-Wandervogels hinter

der nordfranzösischen Front teil.

Als die Wandervogel-Soldaten zur

Sonnwendfeier ziehen, singen sie

das Strampedemi-Lied. Das

„Feld“, in das sie gezogen sind ist

für sie, wie einst für die Landsknechte

des Liedes, zum Schlachtfeld

geworden.

Hanns Heinz Ewers arbeitete in

seinem 1933 publizierten Roman

„Reiter in deutscher Nacht“ die

Hoffnungen und Enttäuschungen,

die Wege und Irrwege, die Taten

und Untaten deutscher Nationalsozialisten

zwischen November

1918 und 1932 auf. Im Januar 1924

richtet ein studentischer Stoßtrupp

Franz Josef Heinz-Orbis, den Präsidenten

der „Pfälzer Republik“

(von Frankreichs Gnaden), in Speyer

hin. Der Präsident tafelt mit einigen

separatistischen Spießgesellen

im „Wittelsbacher Hof“, ein Teil

des Hinrichtungskommandos erhält

Zugang als vermeintliche

Truppe junger Kleinkünstler. Einer

von ihnen begleitet mit der Gitarre eine Schnellzeichnerin, die ein Präsidentenportrait

skizziert und dabei

das „Wir zogen in das Feld“

trällert, es launig (und zugleich verschlüsselt

auf das bevorstehende

Attentat hinweisend) kommentiert.

Einer der Beteiligten in Gedanken:

„Das Lied hatten sie im Kriege gesungen

und im Freikorpslager.“

Wie vor ihr schon manche andere

erfindet die Schnellzeichnerin Lili

eine neue Strophe: „Wir kamen in

die Pfalz, zum rot’ Hahn in die

Balz, da hätt’n wir Pirsch viel, Jagd

gut, über die Schuh Blut. Strampedemi

…“ Wenig später fallen die

tödlichen Schüsse auf den Separatistenführer.

Ernst Klusen, akademischer

Volkslied-Experte, schrieb 1980:

„Singen verhilft dem Einzelnen

zum Ausdruck seines Selbst. Indem

er sich im Lied ausdrückt, findet

er zu sich, zu seiner Identität.

Singend bestätigt er sich in seiner

Existenz, und Selbstbestätigung ist

für die Selbstfindung wichtig.“

Klusen kam aus der Jugendbewegung.

Er zögerte darum nicht, „Wir

zogen in das Feld“ in die große

Sammlung „Deutscher Lieder“

aufzunehmen, die er 1980 im Insel

Verlag herausbrachte.

 NZ 04-14
 

.

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… und deutscher Sang …

Posted by deutschelobby - 22/12/2016


Wo ist er geblieben?
Einst wurden wir Deutschen in der Welt für viele gute Dinge geschätzt und bewundert – auch für unsere Sangeskraft- und -freude.
Nach 1945 wurden wir gewaltsam verstummt.

Kürzlich sprach ich mit einem Freund darüber „Wo sind unsere Lieder geblieben?“ Er erzählte mir, dass er kürzlich in Belgien zu tun hatte und die Einheimischen ihre deutschen Kollegen nach der Arbeit in eine Kneipe einluden, wo die Belgier nach dem ersten Bier anfingen, ihre Volkslieder zu singen. Nach einer Weile forderten sie die Deutschen auf, nun auch etwas zum Besten zu geben. Die sahen sich betreten an und suchten verzweifelt nach einem Lied. Schließlich fanden sie gerade noch eines: Der Mond ist aufgegangen.

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich vor vielen Jahren in Irland. Landauf-landab traf sich dort einmal pro Woche die Dorfbevölkerung im Pub zum Singen und Tanzen. Von der Oma bis zum Baby kannten Alle ihre Volkslieder. Die besonders feierlichen trug jeweils ein Solist vor – ohne Begleitung. Eines Tages landeten wir in einer wüsten Dorfkneipe in der tiefsten Pampa der ärmlichen Grafschaft Mayo. Drei Männer saßen dort und riefen uns hinein. Bald sangen sie für uns ihre alten und neuen Lieder. Dann sollten wir deutsche Lieder singen. Nun war guter Rat teuer. Als Münchner einigten wir uns schließlich auf „Die alten Rittersleut“ von Karl Valentin. Unser schwächlicher Vortrag riss die Iren nicht gerade zur Begeisterung hin.

Natürlich gibt es in der deutschen Provinz noch Gesangsvereine und Shanty-Chöre, doch insgesamt ist uns wohl ein wichtiges Kulturgut weggenommen worden. Für viele Deutsche gehört der Satz „Ich kann nicht singen“ zum staatsreligiösen Glaubensbekenntnis. Meine Großmutter sang noch immer in der Küche Sachen wie „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“, „Mariechen saß weinend im Garten“ und „Als die Römer frech geworden“.

Jetzt suche ich nach einem Neuanfang.

Euer Balthasar

ich kenne es auch noch, dass die Frauen bei der Arbeit viel gesungen haben. Oder bei Zusammenkünften noch selber gesungen wurde und kein DJ die Elektronik bedient hat.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/10/14/ryke-hamer-mein-studentenmadchen/

Mein Studentenmädchen

die urarchaische Zaubermelodie

Mein Studentenmädchen – Die urarchaische Zaubermelodie ist der Proto-Archetyp der gesamten Klassischen Musik, möglicherweise des gesamten Altertums, und der Proto-Archetyp aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Germanischen Heilkunde.
Sie sind quasi synonym und es ist ein Geheimnis um diese einfachste Form der Archaischen Melodien und die einfachste Form der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme.

Daraus erklärt sich die magische Wirkung deses Zaubersangs auf Menschen, Tiere und Pflanzen, ja auf die ganze belebte Natur.
Sie könnte identisch sein mit der magischen Wirkung des Zaubersangs unseres höchsten Gottes Wodan (Odin) des Hohen, wenn er in der Edda dieHagal-RuneThe True Will - Hagal Rune -  Praxis - Books of Foundation - Peter Crawford, die höchste Rune der Germanen, besingt.

Ob unsere germanischen Vorfahren schon gewußt haben, wie sie mit dem Zaubersang unseres höchsten Gottes Wodan (Odin) des Hohen, Panik, Krebs und Psychosen bannen konnten, vielleicht auch am Bett ihres kranken Kindes mit dem leise gesungenen Zaubersang ihr Kind heilen konnten?

….wie die urarchaische Zaubermelodie Meines Studentenmädchens Panik, Krebs und Psychosen bannen, aber auch alle Menschen, besonders Kinder und Tiere beruhigen kann?

1. Heinrich August Hoffmann von Fallersleben:
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
deutscher Wein und deutscher Sang,
Sollen in der Welt behalten ihren alten trauten Klang.
Uns zu edler Tat geleiten unser ganzes Leben lang,
deutsche….

2. eben, deutscher Sang und nicht das 7×24 amerikanische Gejaule im Radio.

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Die schönsten Heimatlieder des Deutschen Reiches

Posted by deutschelobby - 08/09/2016


Die schönsten Heimatlieder des Deutschen Reiches

Es wollt ein Mädchen früh aufstehen (Brombeerlied)

Lippe-Detmold eine wunderschöne Stadt

Drei Lilien, Drei Lilien

Zehntausend Mann

Kehr’ ich einst zur Heimat wieder (Schlesierlied)

Ade, mein liebes Schätzelein (Sieg Heil Viktoria)

Schön blühen die Heckenrosen

Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren

Ein Heller und ein Batzen

Deutsch_sein

Trutzgauer Bote

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26.08.1813 es starb den Heldentod Theodor Körner

Posted by deutschelobby - 26/08/2016


(Karl) Theodor Körner

 

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Geboren am 23.9.1791 in Dresden; gestorben am 26.8.1813 in Rosenow bei Gadebusch/ Mecklenburg (gefallen)

Nach Privatunterricht und Besuch der Kreuzschule in Dresden begann Körner 1808 ein Studium an der Bergakademie in Freiberg, wandte sich aber dann vom praktischen Bergbau zu dessen Hilfswissenschaften; zugleich neigte er sich immer mehr der Dichtung zu. Mit Unterstützung des Vaters (der mit Friedrich Schiller befreundet war) gab er 1810 eine Gedichtsammlung heraus. Ab August 1810 studierte er in Leipzig Jura, mußte nach zahlreichen studentischen Händeln im März 1811 fliehen, versuchte in Berlin weiterzustudieren, wurde krank und gab das Studium auf. Der Vater schickte ihn im August 1811 nach Wien, wo er vor allem Geschichte studierte und Lustspiele und Dramen verfaßte. Im Januar 1813 wurde er als Dichter am Burgtheater angestellt. Im März trat er in Breslau in das Lützowsche Freikorps ein, wurde im Juni schwer verwundet, stieß aber Mitte August wieder zur Truppe. Nördlich von Schwerin wurde er tödlich verwundet.


Werke u.a.

  • 1810 Knospen (Gedichtsammlung)
  • 1811 Der Kampf mit dem Drachen (Singspiel)
  • 1811 Das Fischermädchen (Operntext)
  • 1811 Die Braut (Lustspiel)
  • 1811 Der grüne Domino (Lustspiel)
  • 1811 Hans Heilings Felsen (Erzählung)
  • 1811 Die Harfe (Erzählung)
  • 1812 Der Nachtwächter (Lustspiel)
  • 1812 Der Vetter aus Bremen (Lustspiel)
  • 1812 Toni (Drama)
  • 1812 Die Sühne (Drama)
  • 1812 Rosamunde (Drama)
  • 1812 Zriny (Drama)
  • 1813 Die Gouvernante (Lustspiel)
  • 1813 Joseph Heyderich oder deutsche Treue (Trauerspiel)
  • 1813 Zwölf freie deutsche Gedichte
  • 1814 Leyer und Schwerdt (Gedichtsammlung)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden

Erzählungen:

Weitere Werke:


 

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Was ist des Deutschen Vaterland?

Posted by deutschelobby - 15/03/2016


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Hoffmann von Fallersleben – Das Lied der Deutschen

Posted by deutschelobby - 04/10/2015


Gegen den Strom

„Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle“

 

August Henrich Hoffmann by Carl Georg Christian Schumacher (1819)

Dichter und Sprachforscher

  • 1798

    2. April: August Heinrich Hoffmann (seit der Studienzeit mit dem Namenszusatz “von Fallersleben”) wird als drittes von fünf Kindern des Kaufmanns und Gastwirts Heinrich Wilhelm Hoffmann und dessen Frau Dorothea Eleonore Marie (geb. Balthasar) in Fallersleben geboren.

  • 1812

    Nach Abschluss der Volksschule in Fallersleben besucht Hoffmann das Pädagogium in Helmstedt.

  • 1814

    Wechsel zum Katharineum in Braunschweig, wo er die Reifeprüfung ablegt.

  • 1816

    Hoffmann beginnt zunächst in Göttingen mit dem Studium der Theologie und wechselt im Folgejahr zur Klassischen Philologie und Archäologie.

  • 1818

    Begegnung mit dem Sprachwissenschaftler Jacob Grimmin Kassel, der ihn zum Studium der deutschen Sprache und Literatur anregt.

  • 1819-1821

    Hoffmann folgt seinem Lehrer Friedrich Gottlieb Welcker (1784-1868) nach Bonn. Dort schließt er sich der burschenschaftlichen Bewegung an, was seine politischen Anschauungen nachhaltig prägt.
    Auf Vorschlag Welckers erhält er eine Anstellung als Bibliotheksassistent und widmet sich mehr und mehr dem Selbststudium.

  • 1821

    In der Bonner Universitätsbibliothek entdeckt er Bruchstücke von Otfried von Weißenburgs (um 790-875) Evangelienbuch. Im selben Jahr veröffentlicht er einen Aufsatz zu seinem Fund. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen folgen, darunter “Wilirams Übersetzung und Auslegung des Hoheliedes” (1827), “Geschichte des deutschen Kirchenliedes bis auf Luthers Zeit” (1832) und “Deutsche Philologie im Grundriß” (1836).
    April-Oktober: Eine Reise nach Holland und Belgien lenkt sein Interesse auf die altniederländische und altflämische Dichtung, mit der er sich Zeit seines Lebens beschäftigt, unter anderem in der von 1830 bis 1862 fortgesetzten Quellenpublikation der “Horae Beligicae”.

  • 1821-1823

    Er lebt bei seinem Bruder in Berlin.

  • 1823

    Die Universität Leiden verleiht ihm die Ehrendoktorwürde.

  • 1823-1838

    Bibliothekar an der Universität in Breslau.

  • 1830

    Berufung zum außerordentlichen und ab 1835 zum ordentlichen Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Breslau.

  • 1840

    Der Hamburger Verlag Hoffmann und Campe veröffentlicht Hoffmanns “Unpolitische Lieder”. Diese kritischen Gedichte zu den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen in Deutschland haben solchen Erfolg, dass schon 1841 eine Neuauflage und ein zweiter Band in Vorbereitung sind.

  • 1841

    Am 26. August 1841 dichtet er auf der damals britischen Insel Helgoland das “Lied der Deutschen” als Ausdruck der Sehnsucht nach nationaler Einheit. Das mit der Melodie der Kaiserhymne Joseph Haydns (1732-1809) unterlegte Deutschlandlied wird bereits am 1. September 1841 bei Hoffmann und Campe in Hamburg als Einzeldruck veröffentlicht.
    1922 erklärt Reichspräsident Friedrich Ebert das Lied zur deutschen Nationalhymne. Seit 1952 wird nur noch die dritte Strophe als Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland gesungen.

    Deutschlandlied

    http://www.deutsche-schutzgebiete.de/deutschlandlied.htm

  • 1842

    Auf Betreiben des preußischen Kultusministeriums wird Hoffmann von Fallersleben als “staatsgefährdend” aus dem Lehramt in Breslau entlassen. Ursache sind “politisch anstößige Grundsätze und Tendenzen”, die er in den “Unpolitischen Liedern” ausgesprochen haben soll sowie sein Eintreten für ein einheitliches Vaterland Deutschland. Nach seiner pensionslosen Entlassung verbringt Hoffmann von Fallersleben sechs ruhelose Jahre an ständig wechselnden Orten, da er sowohl in Preußen als auch im Königreich Hannover polizeilich ausgewiesen wird.

    Deutschlandlied

    Das Lied der Deutschen

    Deutschlandlied

    Komponist: Franz Josef Haydn (1732-1809)
    Text: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

    1. Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt,
    wenn es stets zu Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält.
    Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt –
    Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt!

    2. Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang,
    sollen in der Welt behalten ihren alten schönen Klang,
    uns zu edler Tat begeistern unser ganzes Leben lang –
    Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang!

    3. Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland,
    danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand!
    Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand –
    Blüh´ im Glanze dieses Glückes, blühe deutsches Vaterland!

  • 1848

    An der Märzrevolution nimmt er nicht aktiv teil. Die Wahl in die Frankfurter Nationalversammlung lehnt er ebenso ab wie das Angebot, Mitarbeiter der neu gegründeten “Nationalzeitung” zu werden.
    Nach wiederholten Eingaben beim preußischen Ministerium wird er nach dem Amnestiegesetz vom 20. März 1848 rehabilitiert und erhält ein Wartegeld von 375 Talern als Pension zugesprochen.

  • 1849

    Heirat mit seiner 18jährigen Nichte Ida vom Berge. Aus der Ehe gehen vier Kinder hervor, von denen nur eines das erste Lebensjahr erreicht.

  • 1853

    Umzug nach Weimar, wo sich die Schriftstellerin Bettina von Arnim (1785-1859) vergeblich für ihn um die Vermittlung der Stelle eines Oberbibliothekars beim Groherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach bemüht.
    Ab 1854 gibt er gemeinsam mit dem Sprach- und Literaturwissenschaftler Oskar Schade (1826-1906) das “Weimarische Jahrbuch für deutsche Sprache, Literatur und Kunst” heraus, von dem bis 1857 sechs Bände erscheinen.
    In Weimar schließt er Freundschaft mit dem Komponisten und Pianisten Franz Liszt (1811-1886), der ihn Zeit seines Lebens unterstützt und ihm die spätere Anstellung in Corvey vermittelt.

  • 1860

    Herzog Viktor von Ratibor (1818-1893) überträgt Hoffmann von Fallersleben die Verwaltung seiner Schlossbibliothek in Corvey, die dieser bis zu seinem Tod ausübt.
    Seine Frau stirbt im Alter von 29 Jahren nach einer Totgeburt.
    In seinen letzten Lebensjahren ist er vornehmlich mit der Ausarbeitung seiner umfangreichen Autobiographie beschäftigt, die er unter dem Titel “Mein Leben” von 1868 bis 1870 in sechs Bänden publiziert.

  • 1874

    19. Januar: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben stirbt in Corvey.

Dorlis Blume
9. Dezember 2014

gr104142

https://www.dhm.de/lemo/biografie/biografie-august-heinrich-hoffmann-von-fallersleben.html

150 Jahre Deutschlandlied

Deutschlandlied - Text

http://www.deutsche-schutzgebiete.de/deutschlandlied.htm

————–

https://marbec14.wordpress.com/2015/10/03/hoffmann-von-fallersleben-das-lied-der-deutschen/comment-page-1/#comment-10992

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26.08.1813 es starb den Heldentod Theodor Körner

Posted by deutschelobby - 25/08/2015


(Karl) Theodor Körner

 

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Geboren am 23.9.1791 in Dresden; gestorben am 26.8.1813 in Rosenow bei Gadebusch/ Mecklenburg (gefallen)

Nach Privatunterricht und Besuch der Kreuzschule in Dresden begann Körner 1808 ein Studium an der Bergakademie in Freiberg, wandte sich aber dann vom praktischen Bergbau zu dessen Hilfswissenschaften; zugleich neigte er sich immer mehr der Dichtung zu. Mit Unterstützung des Vaters (der mit Friedrich Schiller befreundet war) gab er 1810 eine Gedichtsammlung heraus. Ab August 1810 studierte er in Leipzig Jura, mußte nach zahlreichen studentischen Händeln im März 1811 fliehen, versuchte in Berlin weiterzustudieren, wurde krank und gab das Studium auf. Der Vater schickte ihn im August 1811 nach Wien, wo er vor allem Geschichte studierte und Lustspiele und Dramen verfaßte. Im Januar 1813 wurde er als Dichter am Burgtheater angestellt. Im März trat er in Breslau in das Lützowsche Freikorps ein, wurde im Juni schwer verwundet, stieß aber Mitte August wieder zur Truppe. Nördlich von Schwerin wurde er tödlich verwundet.


Werke u.a.

  • 1810 Knospen (Gedichtsammlung)
  • 1811 Der Kampf mit dem Drachen (Singspiel)
  • 1811 Das Fischermädchen (Operntext)
  • 1811 Die Braut (Lustspiel)
  • 1811 Der grüne Domino (Lustspiel)
  • 1811 Hans Heilings Felsen (Erzählung)
  • 1811 Die Harfe (Erzählung)
  • 1812 Der Nachtwächter (Lustspiel)
  • 1812 Der Vetter aus Bremen (Lustspiel)
  • 1812 Toni (Drama)
  • 1812 Die Sühne (Drama)
  • 1812 Rosamunde (Drama)
  • 1812 Zriny (Drama)
  • 1813 Die Gouvernante (Lustspiel)
  • 1813 Joseph Heyderich oder deutsche Treue (Trauerspiel)
  • 1813 Zwölf freie deutsche Gedichte
  • 1814 Leyer und Schwerdt (Gedichtsammlung)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden

Erzählungen:

Weitere Werke:


 

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