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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Demographie’ Category

der bewusste und beabsichtigte Genozid am deutschen Volk

Posted by deutschelobby - 14/01/2015


Die demographische Entwicklung in Deutschland ist eine Katastrophe. Das deutsche Volk schrumpft um 1/3 seiner Größe pro Generation. Sämtliche Verluste werden durch Einwanderer ausgeglichen, die als „neue Deutsche“ propagiert werden. Tatsächlich stirbt das deutsche Volk aus. Aussterben beschreibt jedoch einen natürlichen, zufälligen Vorgang. Wird eine ethnische oder kulturelle Gruppe allerdings planmäßig, also absichtlich, der Vernichtung zugeführt, handelt es sich nicht um Aussterben, sondern um Genozid. Da die Politik keinerlei Maßnahmen trifft, die das Aussterben bremsen könnten, sondern im Gegenteil, jede nur erdenkliche Maßnahme getroffen wird, es zu beschleunigen, muss es sich bei diesem Prozess um Vorsatz handeln – und damit um Genozid.

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Die Islamisierung Deutschlands am Beispiel des Frankfurter Schulwesens

Posted by deutschelobby - 26/06/2012


Von Michael Mannheimer

Wer den Wahnsinn der Islamisierung bisher noch nicht erkannt hat oder erkennen wollte, dem sei die folgende Tabelle

„Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an Frankfurter Schulen im Schuljahr 2009/2010“

des Büros des Frankfurter Magistrats zur Lektüre dringend empfohlen.

Ein Blick auf die rechte Spalte „Anteil Schüler mit Migrationshintergrund“ reicht völlig aus um zu erkennen, worauf Deutschland zusteuert:

Auf ein Land, in dem Deutsche heute in größeren Städten bereits in der Minderheit sind. Auf ein Deutschland ohne Deutsche. So wollen es die Linken. So betreiben sie ihre Politik. So lassen die deutschen Wähler diese politischen Kriminellen gewähren.

Diese haben sich nicht nur gegen unser Grundgesetz und höchstrichterliche Urteile, sondern mehr noch: gegen ihr eigenes Volk verschworen – unter Applaus der mit dem politischen Etablissement kooperierenden Medien.

Multikulturisierung Deutschlands (genauer: Islamisierung) ist das heutige Mittel. Sie sind auf dem besten Weg dazu. Die folgende Tabelle beweist es:

Bild anklicken zum vergrößern

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Update: Mannheim: Stadtteil sucht einen türkischen Namen – Bürgermeister sagt: “Little Istanbul” = KEIN WITZ!!!!!!

Posted by deutschelobby - 25/03/2012


Mannheim: Stadtteil sucht einen türkischen Namen

Ein weiteres Kapitel “Deutschland schafft sich ab” :

Für ein Viertel in Mannheim, in dem mehrheitlich Türken wohnen und türkische Geschäfte ansässig sind, wird ein Name gesucht. Ein türkischer Name.

Eine Arbeitsgruppe aus Gemeindemitgliedern und Vertretern von türkischen Vereinen haben sich vorgestern zusammengesetzt, um einen Namen für diesen Stadtteil zu finden. Beim ersten Treffen im Rathaus, wurden Namensvorschläge beider Seiten diskutiert.

Dr. Peter Kurz,

Dr. Peter Kurz, Lordmayor of the City of Mannh...

der Bürgermeister von Mannheim, schlug den Namen “Little Istanbul” vor, wie die Zuständigen der Behörde beim Treffen mitteilten.

Außerdem standen weitere Namen wie “Beyoglu” und “Kücük Istanbul” zur Debatte. Es wurde beschlossen, die Auswahl auf drei Namen zu beschränken und gegebenenfalls die Bürger darüber abstimmen zu lassen.

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  Quelle….

http://www.sabah.de/de/stadtteil-sucht-einen-turkische-namen.html

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Ein neuer Name für diesen Bezirk?

  • DÖNER-BLOCK

  • IQ75-ZONE

  • PARALLEL-HALDE

  • TÜRK-GHETTO

  • KRANKARA

  • MIES-TANBUL

  • INFEKTIONSHERD

  • PRIMATEN-GRUND

  • BEZIRK-DER-AFFEN

  • GERAUBTER-BODEN

  • SHARIA-SLUM

Posted in Allgemein, Auswanderung, Bürgerkrieg, BRD ein Irrenhaus ??, Demographie, Deutschenfeindlichkeit, Deutschfeindlich, Einbürgerung, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Integration, Islamisierung, Linksextreme, LINKSRADIKALE, Migranten, Moschee, Moslem-Muslima, Multikulturalisten, Parallelgesellschaft, Skandale, Soziales, Türkei, Türken, Unterwanderung, Völkermord, Verrat, Vertreibungsopfer, Widerstand, Zukunft, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 3 Comments »

Update:….Abtreibungsbefürworter: Neugeborene sollten getötet werden dürfen

Posted by deutschelobby - 01/03/2012


Alice Schwarzer -damit begann das Unheil……………

Alice Schwarzer -Die Bestie................

01.03.2012

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Ein Säugling: Kein Wesen mit einem Recht auf Leben, sagen „Ethiker“

Happy

Eine Gesetzgebung, die in streng eingegrenzten Fällen Abtreibungen erlaubt, ist vermutlich rechtfertigbar. Doch damit sind die Grenzen der Ethik schon sehr überdehnt, denn das Leben an sich wird infrage gestellt und beispielsweise behindert zur Welt kommende Kinder entwertet – sie hätten ja auch abgetrieben werden können.

Welche Auswüchse das feministische „Mein Bauch gehört mir!“-Geschwafel á la Alice Schwarzer

Alice Schwarzer -Die Bestie................

aber annehmen kann, zeigen jetzt, ausgerechnet, Professoren der renommierten Universität Oxford: Zwei Medizinethiker argumentieren in einem Essay mit dem Titel „Warum sollte das Baby unbedingt leben?“ ernsthaft, dass das Töten von Neugeborenen der Abtreibung gleichzustellen sei. Das berichtet der Telegraph.

Alberto Giubilini

Alberto Giubilini“ Der moralische Status eines Neugeborenen gleicht dem eines Fötus in dem Sinne“, so behaupten Alberto Giubilini und Francesca Minerva, 

Francesca Minerva – Baby-Killerin

Francesca Minerva sagt, Ärzte sollten das Recht haben, Neugeborene zu töten, weil sie behindert sind, zu teuer oder einfach unerwünschte von ihren Müttern

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Extra: http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/3835174/US-most-wanted-paedophile-Shawn-Sullivan-in-London.html

Shawn Sullivan, Ein verurteilter Pädophiler, der einer der meistgesuchten Verbrecher Amerikas ist, lebt heimlich in London.

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dass ihnen die Eigenschaften fehlen, die einem Individuum das Recht auf Leben gewähren“. Und mehr noch: Neugeborene seien keine „echten Individuen“, sondern nur „potentielle Individuen“. „Sowohl der Fötus als auch das Neugeborene sind vermutlich menschliche Wesen und potentielle Individuen, aber keines von beiden ist tatsächlich eine Person in dem Sinne, dass sie Subjekte mit einem moralischen Recht zu Leben sind“. Aus diesem Grund sei es im Interesse von Müttern und Familien (sic!) wünschenswert, den Infantizid der Abtreibung gleichzustellen.

Wenn das Neugeborene einmal auf die Welt gekommen sei, gäbe es für Eltern keine andere Wahlmöglichkeit mehr, als es zu behalten. Donnerlittchen. Das ein Baby draus werden würde, konnte man ja nicht ahnen, als man in die Kiste hüpfte! Dies, so diese angeblichen „Ethiker“, sei beispielsweise problematisch, wenn ein Kind mit einer Behinderung geboren werde, die die pränatale Diagnostik nicht erkannt habe.

Und knuddeln sich

Die Universität verteidigte das Essay: Die – Todesdrohungen einschließende – Kritik, die es ausgelöst habe, gleiche der „Hexenverfolgung“ und stelle eine sehr gefährliche Denkweise dar, wie sie zu „Lynchjustiz und Völkermord“ führe. Empörung über die Rechtfertigung von Mord – „Hexenverfolgung“? Wirklich?!

Journal of Medical Ethics

Immerhin regte sich auch in Fachkreisen Kritik. „Wenn eine Mutter also ihr Baby mit einer Decke erstickt, sollen wir dann sagen ‘macht nichts, sie kann ja ein neues bekommen’? Ist es das, was wir wollen?“, wundert sich zum Beispiel Trevor Stammers, Dozent für Medizinethik an der St. Mary’s Universität zu London.

Angesichts der wirren Thesen seiner „jungen Kollegen“ über „nachgeburtliche Abtreibung“ werde er analog dazu in Zukunft lieber von „vorgeburtlichem Kindsmord“ sprechen als von „Abtreibung“, sagte Stammers. Und Recht hat er: Stellt sich jener Logik folgend nämlich nicht die Frage, ob – wenn Abtreibung und Kindsmord dasselbe sind – dann nicht auch Abtreibung gänzlich verboten sein sollte?

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http://noergelecke.blogsome.com/2012/03/01/abtreibungsbefurworter-neugeborene-sollten-getotet-werden-durfen/

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Killing babies no different from abortion, experts say

Parents should be allowed to have their newborn babies killed because they are “morally irrelevant” and ending their lives is no different to abortion, a group of medical ethicists linked to Oxford University has argued.

A group of ethicists has argued that killing young babies is no different from abortion

A group of ethicists has argued that killing young babies is no different from abortion Photo: Alamy

Stephen Adams

By ,

Medical Correspondent

1:38PM GMT 29 Feb 2012

 The article, published in the Journal of Medical Ethics, says newborn babies are not “actual persons” and do not have a “moral right to life”. The academics also argue that parents should be able to have their baby killed if it turns out to be disabled when it is born.

The journal’s editor, Prof Julian Savulescu, director of the Oxford Uehiro Centre for Practical Ethics, said the article’s authors had received death threats since publishing the article. He said those who made abusive and threatening posts about the study were “fanatics opposed to the very values of a liberal society”.

The article, entitled “After-birth abortion: Why should the baby live?”, was written by two of Prof Savulescu’s former associates, Alberto Giubilini and Francesca Minerva.

They argued: “The moral status of an infant is equivalent to that of a fetus in the sense that both lack those properties that justify the attribution of a right to life to an individual.”

http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/9113394/Killing-babies-no-different-from-abortion-experts-say.html

Posted in 68er Bewegung, Allgemein, Demographie, England, Gender-Mainstreaming, Kinderschänder, Kindesmisshandlung, Kriminalität, Medien deutsche, Medienmanipulation, Mord, Perversität, Skandal-Urteile, Skandale, Soziales, Völkermord, Vergessene Schicksale | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 6 Comments »

Deutschland wird abgeschafft – was kann ich tun?

Posted by deutschelobby - 22/02/2012


Muslimische Frauen in Berlin-Kreuzberg

Thilo Sarrazins “Deutschland schafft sich ab” hat viele von uns wachgerüttelt. Es stellt sich nun die Frage, was wir selbst tun können, um diese Entwicklung aufzuhalten.

Die Wenigsten von uns haben den Mut einer Sabatina James, eines Michael Stürzenberger oder eines Thilo Sarrazin. Dennoch gibt es Möglichkeiten, aktiv zu werden und im Kleinen etwas zu bewegen.

Nachfolgend habe ich einige Ideen aufgeführt, die jeder in seinem persönlichen Leben umsetzen kann, ohne gleich Morddrohungen zu erhalten.

(Von EinerderDeutschenMichel)

1. Sei ein überzeugter Patriot und begeistere dein Umfeld für eine positive Vaterlandsliebe.

2. Kümmere dich nach Möglichkeit um Nachwuchs und erziehe sie im Sinne unserer deutschen Kultur und demokratischen Tradition. Animiere andere dazu, ebenfalls Kinder zu bekommen.

3. Mache keine Zugeständnisse an importierte, intolerante Traditionen oder deutschenfeindliches Verhalten und Denken und trete diesen Erscheinungen offensiv gegenüber.

4. Werbe bei den mit dir befreundeten oder bekannten Moslems für die Aufklärung und die deutsche Kultur und bringe ihnen Alternativen zum Islam nahe.

5. Schreibe Briefe, E-Mails sowie Blog- und Forenbeiträge über deine Erfahrungen, Ängste und Gegenmaßnahmen, damit andere dadurch Mut gewinnen. Ermahne unsere Volksvertreter ständig an ihre Aufgabe.

6. Unterstütze eine liberal-konservative Partei durch Mitgliedschaft oder Spenden.

7. Lerne dich selbst und andere im Notfall zu verteidigen.

8. Gebe Deutschland, unser Volk und unsere Verfassung niemals auf!

Diese Vorschläge sind als Anfang zu verstehen. Als Zeichen, dass wir Deutschen nicht einfach so untergehen werden. Ich freue mich über Ergänzungen und über die Verbreitung dieser Punkte.

Hier noch ein paar Zeilen zum Mut machen:

Fichte an jeden Deutschen
von Albert Matthai

Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an deines Volkes Aufersteh’n.
Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
trotz allem, allem was gescheh’n.

Und handeln sollst du so, als hinge
von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär’ dein.

(Foto oben: Muslimische Frauen in Berlin-Kreuzberg)

————————————————-

http://www.pi-news.net/2012/02/deutschland-wird-abgeschafft-%E2%80%93-was-kann-ich-tun/#more-241009

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Fundstelle des Tages: “Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren!”

Posted by deutschelobby - 16/02/2012


Der in Köln lebende Muslim M.A. Rassoul in einem Gespräch mit einem CM-Mitglied (CM: “Christen begegnen Muslimen”), Köln im Sept. 1997 (Prof. Adelgunde Mertensacker, ‘Muslime erobern Deutschland’, Lippstadt-1/1998, S. 65):

„Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren. Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“

Eroberung durch den Geburten-Dschihad

Der Dschihad ist eine Schlange mit zahllosen Köpfen. Er muss sich nicht immer blutig gestalten, mit Schwert und Kanonen. Er kann auch auf sanften Pfoten daherkommen, schleichend, nahezu unbemerkt, aber nicht weniger wirksam. Dieser sanfte Dschihad geschieht über die Leiber der Muslimas, die in einem andauernden Schwangerschaftszustand gehalten werden: Geburt folgt auf Geburt.

So einen Fall hatten wir im Kosovo:  Stellten dort, im ur-serbischsten aller serbischen Gebiete, vor 100 Jahren die Serben noch die absolute Mehrheit der Bevölkerung, so drehte sich dieses Verhältnis binnen eines Jahrhunderts geradezu um.

Vor Beginn des Kosovo-Kriegs in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts stellten die kosovarischen Muslime weit über 90 Prozent der kosovarischen Gesamtbevölkerung. Ohne Frage war dies der Hauptauslöser des letzten Balkankriegs.

Denn Muslime, sind sie erst einmal in einem zuvor nichtmuslimischen Land zur Mehrheit gelangt, versuchen immer und durch alle Zeiten, dieses Land entweder zu übernehmen – oder wenn es wie im Fall des damaligen Noch-Jugoslawiens militärtechnisch nicht geht – sich zu separieren:

Also den Teil des Landes, in dem sie die Mehrheit stellen, vom dazugehörigen Staatsgebiet abzuspalten und zu einem eigenen, islamischen Land zu machen.

Das geschah mit Erfolg, wie wir wissen, im Kosovo, und mit aktiver Hilfe der westlichen Länder, der NATO und auch aktiver Unterstützung der damals rotgrünen Regierung unter Schröder.

Dass das damalige Jugoslawien alles tat, um eine Separation des Kosovo zu verhindern, ist eine verständliche Aktion eines souveränen Staates. Auch andere Staaten tun alles, um Staatsabspaltungen mit allen Mitteln zu verhindern.

Thailand hat mit seinem südlichen, überwiegend von Muslimen bewohnten Provinzen dasselbe Problem wie das damalige Jugoslawien.

Auch in Thailand wollen sich die dortigen Muslime, die innerhalb Gesamtthailands nur 2 Prozent der Bevölkerung stellen, mit allen Mitteln vom Mutterland abspalten.

Über 4000 (!) buddhistische Thailänder wurden von den islamischen Separatisten bereits geköpft oder in die Luft gesprengt – mehr als bei 9/11 in New York. Und auch in den 98prozentig christlichen Philippinen gibt es einen seit Jahrzehnte andauernden Terror der muslimischen Minderheit auf der Südinsel Mindanao mit demselben Ziel: Abspaltung vom “ungläubigen” Mutterland.

Selbst in Deutschland werden heute schon – von den Medien totgeschwiegen – islamische Abspaltungspläne geschmiedet.

So basteln Türken bereits seit Jahren am sog. “Türkland” – einem zukünftigen islamischen Staatsgebiet innerhalb Deutschlands, das sie in eigener Regie, mit eigener Regierung und natürlich nur von Türken und anderen Muslimen bewohnt inmitten Deutschland installieren und als eigenständigen Staat ausrufen wollen.

Das Ruhrgebiet mit seiner Überzahl muslimischer Bewohner und seiner hohen Wirtschaftskraft wurde dafür schon mal ins Auge genommen.

Man darf sicher sein, dass auch hierzulande, wenn sich die Zahl der Muslime weiterhin zu ihren Gunsten bewegt, bald  bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen stattfinden werden, wie man sie überall dort sieht, wo sich die Zahl der Muslime in nichtmuslimischen Ländern der 30-Prozent-Marke nähert: Libanon, Nigeria, Kosovo, Tschtschenien, Sudan, Vororte europäischer Großstädte wie Paris, London, Malmö, Kopenhagen, Berlin, Amsterdam.

Unsere Gutmenschen aus Politik, Kirche und Medien – sofern sie nicht aktiv und ganz bewusst an der Islamisierung abarbeiten – wollen oder können dies alles nicht wahrhaben.

 Daher küre ich das Wort “Gutmensch” zum Wort (und nicht zum Un-Wort) des Jahres

– als abschreckendes Beispiel dafür, dass gut gemeint meist das krasse Gegenteil von gut gemacht bedeutet.

—————————————————-

http://michael-mannheimer.info/2012/02/03/fundstelle-des-tages-wenn-wir-50-prozent-erreicht-haben-mus-das-grundgesetz-weg-und-der-koran-regieren/#more-7167

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Die türkische Ministerin Baden-Württembergs beschleunigt die Einbürgerung der Türken

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Die Türkin Öney, die Landnahme für ihre Türken im Namen der SPD betreibt

Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD)

Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD)

Die Türkische Ministerin der SPD macht sich daran, die Befehle aus Ankara umzusetzen und beschleunigt die Einbürgerung der Mitbürger aus der Türkei. Sie nannte es natürlich „Integration“. Aber auf Türkisch heißtes „Fetih“ – Eroberung. Sie führt die ungesetzliche und deswegen inakzeptable „mehrfache“ (nicht doppelte!) Staatsbürgerschaft ein:


Einbürgerung in ersten Schritten vereinfacht

Die grün-rote Landesregierung vereinfacht die Einbürgerung – wie im Koalitionsvertrag angekündigt. Es sei eine Reihe von Erlassen in Kraft getreten, die diesem Ziel dienten, teilte die Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD), am Dienstag mit. Die CDU kritisierte diesen Schritt.

1. Zu den ersten bereits umgesetzten Schritten gehöre, dass bei mehr Ländern als bislang die mehrfache Staatsangehörigkeit akzeptiert werde

2. Ferner müssen sich Bewerber für die deutsche Staatsangehörigkeit im Alter von 60 oder mehr Jahren keiner schriftlichen Sprachprüfung mehr unterziehen, wenn sie seit zwölf Jahren rechtmäßig in Deutschland leben.

3. Zudem werde das Einbürgerungsverfahren anerkannter Flüchtlinge beschleunigt. Zeitraubende Nachfragen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über den Flüchtlingsstatus sollen weitgehend umgangen werden.

SWR

Damit schafft sie harte Fakten, die nach der derzeitigen Gesetzeslage nicht so leicht rückgängig zu machen sind – außer man ändert das Gesetz und man  beschleunigt später das Wiederausbürgerungsverfahren.

Veröffentlicht/zuletzt bearbeitet am 8. Februar 2012 von Kybeline
Kategorie:  Islamisierung, Türkei

4 Kommentare:

  1. Rührteuch schrieb am 8. Februar 2012 um 09:28:

    Klare Ansage. Die Deutschen bekommen ihre Anweisungen von Türken. Als Gutmensch, weiß man, wie man sich zu verhalten hat. Die Folgen kennt man. Wenn die Dummheit genügend große Ausmaße angenommen hat, wird sie unsichtbar. Herr Wulff setzt weiterhin seine Akzente, Frau Merkel unterstützt ihn dabei. Vertrauen zu Banken, Vertrauen zu Politikern – Grundpfeiler unseres Zusammenlebens. Man soll an das Gute im Menschen glauben, aber sich auf das Schlechte verlassen. Wenn Banken und Politiker kein Vertauen mehr herstellen können, dann brechen die lebenswichtigen Elemente des menschlichen Zusammenlebens weg. Die Hybris, auf diese Elemente verzichten zu können, hat vielen Menschen ihr Leben gekostet. Ein Vertrauensverlust in so gigantischem Ausmaß, wie er sich in Deutschland entwickelt hat, kann nur wieder zerstörerische Folgen haben. Der Bürger ist infolge dieser Hybris wieder Statist, eine Nummer ohne Bedeutung. Unsere gesellschaftliche Elite integriert eine Diktatur Islam-Koran und macht den Wähler dafür verantwortlich. Perverser geht es nicht mehr. Daher überlege sich jeder, was für verbindliche Informationen über die zu Wählenden bestehen. Falls das politische System in Deutschland mittlerweile an Kompliziertheit solche Ausmaße angenommen hat, dass Landbesetzungen durch die 2. Staatsform Islam-Koran nicht mehr verhinderbar sind, dann brauchen wir nicht mehr zur Wahl zu gehen. Dann haben wir die Diktatur durch die Hintertür. Der Letzte macht das Licht aus.

  2. hp schrieb am 8. Februar 2012 um 09:34:

    Ohje , dann werden wir wohl bald alle türkischen rentner hier versorgen müssen !

  3. Daddy schrieb am 8. Februar 2012 um 15:51:

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

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– Nein zu Kuppel und Minarett

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Deutsch: Wappen Bremerhavens

Jeder kämpft für sich, Bremerhaven dort im Norden bis Vöhringen unten im Süden.

Dortmund im Westen bis hin in den Osten……

Sie müssen alle begreifen, lernen: nur gemeinsam als großer Verband haben sie alle eine Chance.

Es ist leicht über Internet sich zu finden. Organisiert Euch. Trefft Euch und bildet eine

Gemeinsame Einsatzkraft die überall mit-hilft zu demonstrieren wenn wieder ein Ort bedroht wird. 

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Vom 24.01.2012, Nein zur Moschee

Seit September 2011, ist durch uns eine Klage gegen die Stadt Bremerhaven wegen dem Bau einer neuen Moschee bei dem Verwaltungsgericht in Bremen anhängig.

Der Kern unserer Klage ist die ausgehebelte Bürger/-Volksabstimmung gegen den Bau der Großmoschee.

Das Stadtparlament, unter Anwesenheit aller islamfreundlichen Parteien, haben ohne eine Bürgerbefragung dem Bau der neuen Großmoschee zugestimmt, um die Integration zu fördern.

BIW „Bürger in Wut“, hat dem ebenfalls zugestimmt. Man hätte von dieser Gruppe eigentlich erwarten können, daß sie bei dieser Abstimmung Protest zeigt und gegen den Bau der neuen Moschee auf die Straße geht. Einem Protest durch BIW war und ist in Bremerhaven nicht zu sehen.

Eine kurze Einführung, warum wir die Moschee und den Islam ablehnen.

Moscheen dienen grundsätzlich nicht zur Ausübung der Religionsfreiheit, sondern Vermittlung religiöse, kulturelle, soziale und politische Werte auf Grundlage der Scharia, die wiederum das politische Grundgesetz des Islams ist und den politischen Gottesstaat des Islams anstrebt.

Der Islam ist eine religiöse „Diktatur“ auf Grundlage der Scharia (politisches Grundgesetz des Islams). Seine religiös-politischen Grundsätze streben den „Gottesstaates“ durch dutzende Moscheebauten in Deutschland an.

Es heißt in den islamfreundlichen Parteikreisen, dass die Religionsfreiheit im Vordergrund für den Bau von Moscheen stehe. Das ist falsch. Die Religionsfreiheit findet hier nicht statt. Denn eine Moschee, die Räume für, z.B. die Wohnung des Imame, die Teestuben, die Koran-schule, den Jugendtreff und dem eigenen Lebensmittelladen beinhaltet, steht nicht unter dem Schutz der Religionsfreiheit weil die Religions-Freiheit für die Vermittlung genannter Aspekte mißbraucht wird.

Als wir dies in unserer Klage  zum Ausdruck brachten, gab es von der Gegenseite wenig Reaktion. Nachdem unsere Klage vorerst durch eine Fehlinterpretation wegen der Rechtsmäßigkeit des Bauplans mißverstanden wurde, wurde die Klage in die Fortsetzungsfeststellungs-klage geändert.

Nachdem wir aktuell von dem VG – Bremen in unserer Fortsetzungsfeststellungsklage die Stellungnahme der „türkischstämmigen“ Sach-bearbeiterin des Rechtsamts der Stadt Bremerhaven erhalten haben, waren wir etwas überrascht. Das wir nicht unbedingt die „blühende Landschaft“ an Demokratie erwarten, war uns bewußt.

Die Antragsgegnerin nutze Begriffe wie „unmittelbare und mittelbare“ Demokratie als Ursache für den Bau der Moschee. Soll heißen, das bei Wahlen die mittelbare (direkte) Demokratie herrscht,und außerhalb der Wahlen die Unmittelbare (parlamentarische) Demokratie herrscht.

Es heißt, dass Wir in einem Rechtssaat leben, der sich auf demokratischem Boden bewegt. Die genannten Begriffe zur Demokratie sind aber nicht im Sinne der Bürger, und somit auch in dem Verfahren gegenstandslos.

Heute haben wir die Stellungnahme der Stadt Bremerhaven zurück gewiesen und die Sachbearbeiterin wegen ihrer Herkunft für befangen erklärt da Sie durch das Blockieren des Verfahrens den Bau der Moschee verteidigt. Parallel zu dem Befangenheitsantrag haben wir gleichzeitig die zuständige Kammer für befangen erklärt, da sie trotz eindeutiger Beweisführungen, die gegen den Islam sprechen, vorerst für die Moschee entschieden hat.

Durch das derzeitige Gerichtsurteil streben wir verstärkt das Minarett und Kuppel-Verbot an weil Bremerhaven nicht den Anschein eines islamischen Teil-Gottesstaates nach außen hin, erwecken soll. Den sofortigen Baustopp für den Minarett-Turm und der Kuppel haben wir heute eingereicht.

Um das Verfahren nun zum Ziel zu bringen, haben wir ein direktes Bürgerbegehren eingereicht.

Was die Moschee betrifft, wird sie von Grund auf auf einer Fläche von 950 Quadratmetern neu gebaut und beinhaltet jegliche Art kultureller, sozialer und politischer Räume. Die Religionsfreiheit wird unter diesen Bau und Nutzungsabsichten grundsätzlich im Interesse des Islams mißbraucht und hat nichts mit Integration zu tun.

Wir müßen jetzt abwarten, was das Gericht zu unserer Klageerwiderung sagt. Grundsätzlich werden wir uns auf das Minarett und Kuppel-Verbot als Ersatzlösung konzentrieren.

In Kooperation mit der Schweizer Initiative „Ja zum Minarett-Verbot“, beraten wir uns über mögliche Fehler in der Rechtsprechung um das Minarett-Verbot durch zu bekommen.

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ISLAM – propädeutisch

Posted by deutschelobby - 07/02/2012


Map of the Muslim world, by religious attitude...

Islamkritik – Achtung Lebensgefahr!

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   propädeutisch =  in ein Studienfach einführend

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ISLAM: ein arabisches Wort (Verbalsubstantiv vom Verb „aslama“) hat die
Bedeutung Hingabe, Ergebung, Unterwerfung

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Eine Reihe prominenter Islamkritiker weltweit leben in unmittelbarer Lebensgefahr.
Todesfatwas wurden gegen sie ausgesprochen. Einige leider auch schon erfolgreich
vollstreckt. Der Islam hat einerseits die Tendenz der Immunisierung gegen Kritik,
anderseits ist zu betrachten, wie diese Haltung in der Sira = Biografie Mohammeds
begründet wird. Er ist das absolute Vorbild für jeden Muslim.

voller Artikel als PDF_DATEI

ISLAM – propädeutisch

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Islam…Ideologie des Todes

Posted by deutschelobby - 05/02/2012


Prof. Schachtschneider: Im Grundgesetz gibt es kein Grundrecht der Religionsfreiheit

Flag of the Nation of Islam. The design of the...

DER Islam kann gar nicht anders…..

Laut Koran ist jeder Moslem dazu verpflichtet, seine Umgebung und jeden

dem Islam untertan zu machen und die Scharia als einziges Gesetz zur Geltung zu bringen.

Den „weichen“, angepassten, europäischen Islam, laut den geistig verwirrten und grundgesetzfeindlichen Politikern, gibt es nicht. Kann es nach dem Koran auch nicht geben.

Islam und Islamismus sind das gleiche. Nach dem Koran gibt es nur einen Islam, ohne

plus oder minus.

Nur einen!!!!!!

Jede Moschee ist eine gemauerte Festung des Islam und…….grundgesetzwidrig!!!!

Jeder Deutsche hat laut Grundgesetz das Recht, ja sogar die Pflicht, mit allen Mitteln dagegen anzugehen!!!.

Lesen Sie unser Grundgesetz und dann die Koran-ausgaben, die vor 1960 in deutsch gedruckt wurden……

DIE Politiker sind laut Grundgesetz Verbrecher am deutschen Volk, am österreichischen Volk, am…….in jedem europäischen Land, in dem Moscheen stehen!!!!!!!!

Wir haben die Fakten intensiv geprüft. In den USA, Dänemark, Norwegen und

den deutschsprachigen Ländern Europas. Alle kamen zum gleichen Ergebnis:

Prof. Schachtschneider hat in allen Punkten recht:

Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefasst und in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muss das Grundrecht der Religionsfreiheit weichen. Der renommierte Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider hat sich als Erster an dieses heiße Eisen gewagt und ein Rechtsgutachten zur Einschätzung des Islam als Religion verfasst. In einem hochinteressanten Gespräch mit Michael Vogt legt er seine Einschätzung offen.

»Die Religionsfrage ist wieder eine Schicksalsfrage für Deutschland und damit für unsere Kinder und Kindeskinder, aber auch eine Schicksalsfrage für Europa. Wir müssen die Hoheit in unserem Lande zurückgewinnen, um das Recht gegen den europäischen und globalen Integrationismus verteidigen zu können. Eine Republik als Staat des Rechts ist ein Kunstwerk, an dem die Besten des Landes mitwirken müssen. Das kann man nicht den kläglichen Funktionären der verbrauchten Altparteien überlassen, die unserem Lande schweren Schaden zugefügt haben.« Karl Albrecht Schachtschneider

———————————

hört die DVD……verteilt die Nachricht……verschenkt sie weiter.

Leider nahezu ausverkauft, hoffentlich bald wieder in Neuauflage.


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Schülerin packt aus: Leistung lohnt sich nicht mehr im deutschen Schulsystem

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


Was die Autorin uns sagen will ist folgendes:

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Viviane Cismak ist 20 Jahre alt. Sie steht erst am Anfang ihres noch jungen Lebens. Dennoch hat sie die Nase bereits gestrichen voll. Nicht von ihrem Leben, aber von der Schule, ihren Lehrern, dem bundesdeutschen Bildungssystem und von Multikulti. Darüber hat sie ein Buch geschrieben. Ihre Abrechnung ist schonungslos.
Ihr Unmut wuchs 13 Jahre lang, beginnend in zwei verschiedenen hessischen Grundschulen, weitergehend in einem altsprachlichen Gymnasium desselben Bundeslandes und gipfelnd in einer »Integrierten Sekundarschule« des berüchtigten Berliner Problembezirks Kreuzberg. »Schulfrust. 10 Dinge, die ich an der Schule hasse« lautet der Titel des gerade erschienen Buches von Viviane Cismak.

Inkompetente und vor Schülern kuschende Lehrer werden genauso thematisiert wie die finanziellen Vorteile von Jugendlichen, die Schulmaterialen und Ausflüge vom Jobcenter bezahlt bekommen. Auch über ihre negativen Erfahrungen mit dem Islam auf dem Pausenhof und in den Klassenzimmern der Hauptstadt berichtet sie.

Gleich im ersten der zehn Kapitel des Buches Schulfrust merkt der Leser, dass die Autorin es ernst meint mit ihrer Kritik. Sie schreibt, 13 Jahre und ein Vorschuljahr extra hätten mehr als

ausgereicht, um ihr den Spaß am schulischen Lernen gründlich zu verderben. Am Ende dieser von ihr als Leidensperiode empfunden Zeit hatte sie nicht mal mehr das Fünkchen Respekt, den Antrag auf Zulassung zu einer Abiturprüfung ordnungsgemäß auszufüllen. Stattdessen malte Cismak ein kleines »Glücksschweinchen« samt »Oink, Oink«-Sprechblase darauf.

Wie aber muss sich die Situation einer Schülerin darstellen, um solch ein Verhalten – manche würden es sicher frech oder gar dreist nennen – zu rechtfertigen? »Leistung lohnt sich nicht« heißt das erste Kapitel. Darin wird beschrieben, wie ein junges, aufgeschlossenes und wissbegieriges Mädchen bereits in der Grundschule lernt, dass Halbwissen und Betrügereien aller Art im Schulalltag einen größeren Nutzen haben als Disziplin und Lerneifer.

Beispielsweise sollten die Schüler der Berliner Schule, welche Viviane Cismak besuchte, im Kunstunterricht eine Werbeanzeige gestalten. Durch ausgefeilte Verschleierungstaktiken bekamen die Schüler und Schülerinnen bereits deutlich mehr Zeit, als der Kunstlehrer für dieses Projekt eigentlich veranschlagt hatte. Trotzdem hatten sich im Endeffekt alle mit Hausaufgaben anderer Fächer beschäftigt und nicht daran weitergearbeitet. Die junge Schriftstellerin war also die Einzige, die eine fertige Anzeige präsentieren konnte. Dafür bekam sie zwei Pluspunkte eingetragen.
Schade für die fleißige Schülerin nur, dass diese positive Bewertung sich nicht in ihrer Zeugnisnote niederschlug, dafür eine vergessene Hausaufgabe aber so viel zählte wie zwei Wochen lang eisiges Schweigen für die mündliche Mitarbeit. Ihren Mitschülern entstand allerdings kein Nachteil aus der nicht bearbeiteten Aufgabe.

Gerecht ist das sicherlich nicht. Insgesamt verfestigt sich beim Lesen von Schulfrust der Eindruck, Sympathie sei das wichtigste Bewertungskriterium an Deutschlands Bildungseinrichtungen. Wie sonst ist zu erklären, dass eine Schülerin, die sich selbst im Fach Biologie eher mittelmäßig bewerten würde, in der Klausur nur ebenso durchschnittlich abschnitt und ihre mündliche Mitarbeit in einem gesamten Halbjahr als fast nicht vorhanden bezeichnet, ausschließlich aufgrund eines freiwillig gehaltenen Referates eine gute zwei ins Zeugnis eingetragen bekommt. Wer die eigene Schulzeit schon länger hinter sich gelassen hat, kann hier nur ungläubig staunen.

Allerdings übt Viviane Cismak nicht nur subjektiv Kritik, indem sie eigene Erfahrungen und Anekdoten weitergibt und analysiert. Sie sieht sich selbst als Teil einer großen Gruppe junger Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder noch machen. Sie prangert in großem Stil die bundesdeutsche Bildungspolitik an, die Uneinigkeit über die richtigen Schulformen, den Ungleichheit schaffenden Bildungsföderalismus und das Reform-Unglück G8.
Sie als Schülerin zeigt sehr deutlich auf, was all dieser politische Unsinn für tatsächliche Folgen für die Betroffenen haben kann. So konstatiert sie beispielsweise, dass das Abitur, das in Berlin abgelegt wird, unter gar keinen Umständen mit jenem zu vergleichen ist, welches in ihrem Heimatbundesland Hessen bestanden werden muss, damit an einer Universität studiert werden kann.
Ein kleines Beispiel für das nur als unterirdisch zu bezeichnende Niveau des Erdkundeunterrichts in der gymnasialen Oberstufe unserer Hauptstadt: »Das Niveau war absolut am Boden. Einer war sich nicht sicher, ob der Fluss, der durch Süddeutschland fließt, Neckar oder Eckar heißt, andere aus meinem Erdkundekurs konnten nicht einmal die Stadtteile Berlins nennen. (…) Hätte mein Erdkundelehrer aus Hessen mitbekommen, dass wir in der 12. Klasse die Topografie Deutschlands behandelten, er wäre vor Verwunderung aus den Latschen gekippt.« Und das wäre auch sein gutes Recht gewesen.

Was für andere Jugendliche bereits zur Allgemeinbildung gehört, scheint zumindest in Berlin absolutes Neuland für die meisten Schüler zu sein. Genauso wie eine Grundlagenkenntnis der deutschen Geschichte. An offensichtlichen Bildungslücken zählt Cismak an dieser Stelle unter anderem den Zeitraum der Weimarer Republik und den Holocaust auf.

Viel Raum in Schulfrust nehmen auch die Zusammenstöße der Autorin mit der muslimischen Kultur ein. Sie beschreibt ein Klima, in dem »Du Jude!« ein durchaus gängiges Schimpfwort auf dem Schulhof ist und Mädchen als »Schlampen« tituliert werden, weil sie mit 18 Jahren einen Freund haben und sich auf dem Schulhof nicht brav und zurückgezogen unter ihresgleichen aufhalten.
Sexismus und Antisemitismus sind also an der Tagesordnung in Schulen, die das Pech haben, in Problembezirken zu liegen. Es ist der jungen Autorin hoch anzurechnen, dass sie vor diesen Problem nicht, wie einige ihrer Lehrer, feige die Augen verschließt, sondern sie offen und ehrlich anspricht: »›Multikulti‹ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft das nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort ›Monokulti‹ beschreiben. Denn dass sich an meiner Kreuzberger Schule viele verschiedene Kulturen miteinander vermischten und gleichwertig behandelt wurden, davon kann nun wirklich nicht die Rede sein. Genau genommen gab es nur eine Kultur beziehungsweise eine Religion, auf deren Bedürfnisse hier eingegangen wurde: den Islam.«

Mit einer positiven Grundeinstellung könnte der Leser an diesem Punkt vermuten, Cismak würde ein wenig übertreiben. Frei nach dem Motto: »So schlimm ist das doch alles gar nicht.« Ist es aber offensichtlich doch, wie man mit einigem Erschrecken den folgenden Zeilen entnehmen muss: »Lehrer machen sich darüber Gedanken, ob sie ihren Schülern im Unterricht den Schweinezyklus erklären konnten, ohne irgendwelchen religiösen Gefühle zu verletzen. Es gab kein Schweinefleisch in der Cafeteria und beim Bäcker gegenüber wurden alle Schüler auf Türkisch angesprochen. Muslimische Schüler erhielten pro Halbjahr durchschnittlich zwei zusätzliche Tage schulfrei, während die wenigen Nichtmuslime erscheinen mussten, um ihre Namen auf die Anwesenheitsliste zu schreiben.«

Dieser vonseiten der Schule aus recht einseitige Anspruch an Toleranz ist nicht nur in höchstem Maße ungerecht, sondern führt, wie im Fall des islamischen Fastenmonats Ramadan, auch für alle nicht-muslimischen Schüler und Schülerinnen zu erheblichen Einschränkungen. Im Ramadan darf ein Muslim oder eine Muslime nur in Ausnahmefällen wie harter körperlicher Arbeit oder einer Erkrankung tagsüber Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen. Der Leser kann sich ohne größere Schwierigkeiten vorstellen, welche Auswirkungen das auf die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit hat.

Unter dem noch weiter sinkenden Niveau des Unterrichts haben allerdings nicht nur Muslime allein zu leiden, nein, auch alle anderen sitzen unfreiwillig mit in diesem Boot und müssen einen ganzen Monat lang zwangsweise gemeinsam mit Personen lernen, deren Aufnahmefähigkeit deutlich eingeschränkt sein kann. Sie dürften nicht zu beneiden sein.

An dieser Stelle muss auf eine wirklich unbequeme Wahrheit hingewiesen werden. An verschiedenen Punkten des Buches macht Viviane Cismak deutlich, dass Lehrer schon lange nicht mehr das sind, was sie einst waren. Das Idealbild eines Lehrers ist das eines strengen, disziplinierten und gut organisierten Mannes, der dabei aber freundlich ist und auch mal den einen oder anderen Schabernack ohne zu murren mitmacht. Er sollte die Schüler motivieren und ihnen Leistungen abverlangen, die dann gerecht benotet werden. Selbstverständlich darf es auch eine Frau sein.

Vor allem aber sollte die Lehrkraft eines sein: couragiert. Diesen Idealtypus gibt es nicht, oder vielmehr nicht mehr. Dieser Eindruck drängt sich dem Leser oder der Leserin von Schulfrust auf. Extra dafür bezahlte Lehrer, die nicht wissen, wie genau die Abiturprüfungen mitsamt ihren Zulassungshürden aussehen, Sekretärinnen, die nicht in der Lage sind, eine einfache Namensliste als Organisationshilfe für den von den Schülern organisierten Abschlussball oder Fachlehrer, die sich nicht trauen, in der Diskussion um die Unterdrückung der Frau im Islam eine klare Position für unser christlich-abendländisches Wertesystem und die im Grundgesetz verankerten Menschen- und Bürgerrechte zu beziehen. Es ist leider kein schlechter Witz.

Die deutschen Lehrer sind zumindest in einigen Teilen des Landes offensichtlich nur noch im Dienst, um dort den Sozialarbeiter zu ersetzen. Zu allem Überfluss haben sie in großen Teilen ihren Idealismus und ihre Motivation, gut zu unterrichten und Ansprechpartner für die Schülerschaft zu sein, schon lange verloren. Hier gilt selbstverständlich der bekannte Satz »Ausnahmen bestätigen die Regel«. Auch Viviane Cismak ist keine einseitige Nörglerin, die immer ein Haar in der Suppe findet. Sie lobt umgängliche Schüler ebenso wie die wenigen engagierten Lehrkräfte. Aber wo es offensichtlich so wenig Positives zu berichten gibt, hat es keinen Sinn, die Dinge zu beschönigen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Kritik der Abiturientin nicht ungehört verhallt. Es ist an der Zeit, dass sich auch in der Politik endlich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht alles, was auf dem Papier ganz wunderbar ausschaut, in der Umsetzung auch sinnvoll sein muss. Es kann nicht sein, dass völlig an den Betroffenen, und damit sind Schüler genau wie Lehrer gemeint, vorbei reformiert wird. Des Weiteren sollten Konsequenzen gegen aus objektiver Sicht wahrhaft inkompetente Lehrer möglich sein, ebenso ist härteres Durchgreifen bei Sexismus, Antisemitismus, Betrügereien und Gewalt im Klassenzimmer und auf dem Schulhof gefragt. Lehrer sollten sich mehr Autorität zutrauen und den damit verbundenen Respekt auch von ihren Schülern einfordern.

Ganz davon abgesehen wäre es dringend notwendig, die oft zu passiven Eltern wieder mehr in das schulische Geschehen mit-einzubinden. Wenn etwas nicht rund läuft, muss auch ein Schüler sich mit Unterstützung seiner Eltern beschweren dürfen. Wir stellen also fest: Damit sich etwas ändert im momentan katastrophalen bundesdeutschen Schulsystem, und der nächste Schüler oder die nächste Schülerin Erfreulicheres zu berichten hat als Viviane Cismak, muss noch viel geschehen. Schulfrust stellt der aktuellen Situation jedenfalls ein lustig geschriebenes, manchmal etwas belehrendes Zeugnis aus: Ein Armutszeugnis bleibt es trotzdem.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak

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die Beschilderung in Berlin

Posted by deutschelobby - 26/01/2012


ist anscheinend ein Stück weit auf dem Weg, die neuen
rechtsprechenden und politischen Realitäten abzubilden.

Tanx an „ white cloud ;)
[mehr, click auf Bild]

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Türkische Schönheiten demonstrieren gegen den Vorwurf des Genozids

Posted by deutschelobby - 24/01/2012


N-TV

Von den grazilen Schönheiten könnte man nie denken, dass sie die Gene der Völkermörder geerbt hatten, nicht wahr? Nein, das sind viel eher die Nachfahren der viel-besungenen orientalischen Haremsodalisken. Wie können bloß die bösen Christen ihnen unterstellen, dass sie zu denen gehören, die andere Völker ausradieren wollen/wollten/demnächst wieder wollen?

Da die sexy türkische Dominas in Paris ihr Outfit aufführten, dürfen wir davon ausgehen, dass dies die Pariser haute -Couture für das nächste Saison ist:

Wer es lieber in Blau haben möchte, bekommt es in Somalia:

Noch weiblicher, noch anmutiger!

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http://www.kybeline.com/2012/01/24/turkische-schonheiten-demonstrieren-gegen-den-vorwurf-des-genozids/

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Türkenblog kündet den größten „Minderheiten-Aufruhr“ der Geschichte an‏

Posted by deutschelobby - 22/01/2012


Es lebe die Freiheit, es lebe die Heimat.

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einst gegen die Römer - jetzt gegen die Türken - wo ist der Cherusker??

einst gegen die Römer - jetzt gegen die Türken - wo ist der Cherusker??

Frech, ja sehr frech lesen sich folgende Vorwürfe und Anklagen von einem Türken-Blog gegenüber Deutschland – lesen Sie selbst:

Während Turkishpress bereits am frühen Abend meldete, dass heute über 30.000 Türken  gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Frankreich demonstrierten, gibt es bis Dato keinen Artikel in den deutschen Leitmedien

Die Medien in Deutschland, dem Land wo angeblich Pressefreiheit herrscht warten wahrscheinlich noch auf die Vorgaben und Freigaben des deutschen Presse Dienstes und der „Sprachregelungskomission“, bevor es als Nachricht veröffentlicht werden darf. Ist ja nicht so, dass man heute nicht über Frankreich berichtet. Beim „Googeln“ finden sich viele Artikel zum Wahlkampf von Sarkozy, jedoch wird auch in diesen Artikeln nicht mit einem Wort der heute demonstrierte Unmut der Türken benannt. Hmmmmm, bei den Türken handelt es sich in Deutschland, um die größte Minderheit, die rund einen Viertel aller Fremdstämigen ausmacht, ausgenommen die Volksdeutschen, auch Spätaussiedler genannt, die zweithäufigst gesprochene Sprache wäre damit Türkisch, hier in diesem Land, wenn wir die Englisch-Kenntnisse der Meisten bewerten, ansonsten die Nummer drei auf der Rangliste, der in Deutschland gesprochenen Sprachen und man behandelt das Thema, als sei es keine Erwähnung wert! Stattdessen streut man Medienberichte, dass Deutschland ein ähnliches Gesetz, wie Frankreich durchsetzen und beschliessen wolle!

Obacht Merkel, seit Jahren behandelt Ihr, die Politik, die größte Minderheit in Deutschland, wie Dreck, während ihr durch die Welt tingelt und anderen Staaten was von Menschenrechten erzählt.

Man mag sich schlau vorkommen, die deutsche Schuld und bei genauerer Betrachtung die komplette Verantwortung für die Massaker an den Armeniern, die bei den Offizieren des deutschen Reichs lag, durch das Verbreiten von Lügen, auf die Türken abwälzen zu wollen, aber dass ist nicht schlau, sondern charakterlos! Man kann auch sagen, VERLOGEN UND ASOZIAL! Selbst der Versuch Terroristen zu legitimieren, mit Headlines wie „Aus Verbitterung formierten sich seit 1973 armenische Terrorgruppen“ und somit die Ermordung von Unschuldigen zu rechtfertigen ist bereits Indiz genug, für den Täuschungsversuch! Natürlich ist im selben Artikel auch die deutsche Beteiligung beschrieben, trotzdem, nach Benennung der historischen Fakten, konkret: Dass die deutschen Offizieren, die Massaker an den Armenier gewünscht, gefordert, geplant, finanziert, organisiert und teils sogar durchgeführt haben, kommt natürlich Jener objektive und die Pressefreiheit-Repräsentierende nicht auf die Idee, von einer Schuld zu sprechen, denn die Schuld haben einzig die Türken … die deutschen Offiziere haben nur Urlaub gemacht und wenn überhaupt, ein gaaaaaaaanz klein wenig Mitschuld oder so ….

Irgendwann ist auch mal gut – Man sollte zumindest mal anerkennen, wie geduldig WIR sind und wie stark unsere Fähigkeit erdulden zu können, ausgeprägt ist !

Fassen wir Deutschlands Minderheitenpolitik doch mal zusammen:

1. Ständige antitürkische Position der deutschen Leitmedien, wie beispielsweise im folgenden Artikel, erschienen auf Welt Online. Inhalt:  PKKler GREIFEN TÜRKEN an, die Medien berichten, der kurdisch-türkische eskaliert in Deutschland und man muss schon genau lesen, um zu sehen, dass ALLE ANGRIFFE von der PKK in Deutschland GEGEN Türken durchgeführt wurden, dass heisst, die Angreifer sind die PKKler! Jedoch gibt man sich durch die verwandte Sprache große Mühe, damit es keiner merkt!

Wie war das damals bei der RAF: „Wir reden nicht mit Terroristen“?

2. Die Tatsache dass jede terroristische Organisation, die in der Türkei unschuldige Zivilisten tötet, sich in Deutschland organisiert, aus Deutschland finanziert und derweil selbst der CDU-Politiker Michael Frese sich zu Gesprächen mit YEK-KOM-Präsidenten Yüksel Koc -YEK-KOM ist der Dachverband aller PKK Organisationen und Vereine in Deutschland- trifft, für die SPD, die Grünen und den Linken ist es ja normal, sind doch Vertreter der Benannten auf allen PKK Veranstaltungen vertreten.

3. Die immerwiederkehrende öffentliche HETZE, in Form von Diffamierung und öffentlicher-kollektiver-negativer Zuschreibungen gegen Türken, ausgelöst durch Einzeltaten.

4. Die generelle Benachteiligung Türkeistämmiger in Deutschland, angefangen bei der Wohnungssuche, über die Teilhabe an Bildung bis zum Einstieg in eine reguläre Beschäftigung.

5. Der Umgangston und die Behandlung von Seiten der staatlichen Behörden, wobei der in der Öffentlichkeit als „Döner-Morde“ bekannte Sachverhalt nur ein Beispiel unter vielen darstellt.

u.V.m.

Liebe Politik in Deutschland.
Lasst euch nicht täuschen davon, dass wir seit Jahrzehnten die Schnauze halten und alles erdulden … wenn uns der Kragen plazt, worauf man es anscheinend anlegt, dann richtig und dann könnt ihr Solingen, wo mehrere Tausend Türken über eine Woche lang ihren Unmut geäußert haben, was in EUREN Geschichtsbüchern als größter „Minderheiten-Riot“ in Deutschland gilt, wieder streichen!
Solingen wird ein Witz sein, im Gegensatz zu dem, was diesmal passiert, wenn den Türken, der Kragen platzt … diesmal werden nicht einige Tausend, sondern weit mehr Türken auf die Strasse gehen und dass sind nicht mehr die, die anständig von Ihren Eltern erzogen wurden, sondern Großteils jene, die ihre Erziehung auf deutschen Strassen genossen haben!

Man soll nicht behaupten, dass man nicht auf den brodelnden Kessel aufmerksam gemacht hat!


http://www.turkishpress.de

Man stelle sich vor, politische Parteien oder nur Blogs a la SOS, Pi-News …, würden so einen Ton gegenüber Migranten anschlagen – genau, ein medialer Aufschrei und Rufe nach dem Verfassungsschutz wären die Folge!

Dieser Türken-Blog beklagt in seiner Einleitung, dass die deutschen Medien über die türkische Macht-Demonstration in Paris nicht berichtet haben! Natürlich können wir von SOS nicht für die deutsche Presse in die Presche springen – aber wir wollen unseren Lesern folgende Bilder nicht vorenthalten – sie regen zum Nachdenken an……

5 Vertreter der Großkundgebung überreichten auf dem Place de la Concorde einem Senatsvertreter eine Erklärung, worin der Senat aufgerufen wird, den für Montag zur Beratung anstehenden Gesetzesentwurf zu blockieren.
„Wir demonstrieren gegen die Denunzierung. Es geht um etwas sehr ernstes“, sagte Ahmet Ugras, einer der Organisatoren der Veranstaltung. Ugras erklärte, es hätten sich 30.000-40.000 Menschen eingefunden und 500 Vereine sowie Verbände hätten stellvertretend für 600.000 türkischstämmige Franzosen und Türken diese Erklärung verfasst, um gegen den Entwurf zu protestieren. Die Armenier hätten eine starke Lobby innerhalb des Senates, die Türken würden sich dem aber nicht beugen. Es sei ein Damoklesschwert dass über den Köpfen der Senatoren schwebe, wenn sie ihre „stimmen gegen dieses Gesetz“ nicht erheben, sagte Ugras, Präsident der Union Europäisch-Türkischer Demokraten.

Hikmet Türk vom Koordinationsrat der türkischen Vereine erklärte, man hätte 35.000 erwartet und die Erwartungen seien übertroffen worden. Türk bedanke sich deshalb bei Staatspräsident Sarkozy. Niemand habe zustande gebracht, was Türken selbst in Frankreich seit Jahren versuchen, eine Massenbewegung zu organisieren an der auch Massen teilnehmen, so Türk weiter.

Der Vorsitzende des Anatolischen Kulturvereinigungen, Demir Önger erklärte gegenüber der Habertürk, er habe diese Menschenansammlung von Türken seit 50 Jahren nicht gesehen. Das erste mal, dass die Türken ihre Rechte direkt suchen würden, so Önger. (Text ebenfalls von TURKISHPRESS)

Heute demonstrieren abertausende Türken in den Straßen Europas – und morgen wird vielleicht Sollingen ein Witz sein?



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Militär marschiert auf, Züge und Busse anfordern und SOFORT ab in die Heimat! Dort dürfen sie dann randalieren, demonstrieren – was immer sie wollen!

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Ich laß es jedem Musel spüren das er hier nicht willkommen ist aber die ignorieren es und solange wir nicht massiv auf der Straße auftreten und eine Rückführung dieser Parasiten verlangen wird sich auch nichts ändern.

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Unsere Biene hat recht wenn er immer wieder erinnert das wir als Einheit Veränderungen erwirken können.
Die Politverbrecher wünschen eine Eskalation weil ihnen die Situation über den Kopf gewachsen ist und sie dem nicht mehr Herr werden.
Wir sollten unsere Bequemlichkeit verdammen und auf die Straße gehn um zu zeigen das es genug ist.
Aber leider schaffen das nur die Linksfaschisten Massen auf die Straße zu bringen. Die meisten von denen arbeiten ja nicht und haben nichts zu verlieren das ist unser Problem.
Wenn wir dann alle verarmt sind wird es zu spät sein.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/22/turkenblog-kundet-die-grosten-minderheiten/

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Erste wissenschaftliche Leistungsberichte

Posted by deutschelobby - 22/01/2012


aus Tübingen, ….

Müssen wir unsere Steuergelder für die Propaganda eines morgenländischen Aberglaubens und die Verherrlichung eines Kinderschänders ausgeben?

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Notizen – Ein Spaziergang durch unsere Innenstadt – Ein Einkauf beim Türken um die Ecke!

Posted by deutschelobby - 21/01/2012


Herne zu türkenfreien Zeiten - gute Zeiten

Herne zu türkenfreien Zeiten - gute Zeiten

Wozu hat sich die Rechtsgebung nur die Preisangabenverordnung erdacht? Warum haben sich die Eurokraten nur die Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Etikettierung und Aufmachung von Lebensmitteln sowie die Werbung hierfür erarbeitet?
Wieso gibt es in Deutschland und Europa die jeweiligen Amtssprachen.

Sicherlich nicht um unsere gewerbetreibenden Migranten zu diskriminieren? Vielleicht um uns Deutsche sprachlich zu diskriminieren?

Jedenfalls erschaudert es uns wenn Preisauszeichnungen, Inhaltsangaben, Herkunftsangaben und Angebote, selbst bis hin zu Firmenbezeichnungen/Handelsnamen nur noch in türkischer oder arabischer Sprache, in zahllosen Geschäften der Herner Innenstadt, zu finden sind.

Süpermarket statt Supermarkt – Kuaför statt Friseur – Hekim statt Arzt

Yogurt statt Jogurt – Elma statt Apfel – Patates püresi statt Kartoffelbrei

Et statt Fleisch – Tavuk yumurtasi statt Ei – Köfte statt Frikadelle

Salonu statt Saal – Karnaval statt Karneval – Banka statt Sparkasse

Daneben haben wir auf unserem Spaziergang noch zahlreiche Verpackungen (wie Getränkedosen) ausländischer Herkunft ohne den „Grünen Punkt“ und mit Inhaltsangaben in fremder Sprache entdeckt. Gerade der Verkauf dieser Getränkedosen erweckt beim Käufer schnell den Verdacht des Steuerbetruges.

Wo leben wir hier eigentlich? Oder? – Gewöhnen wir uns besser daran?

Mal abgesehen von Thema Integration, zeigt sich hier wieder die existierende Parallelgesellschaft unserer türkisch und arabisch stämmigen Migranten. Es wird sich einfach außerhalb der deutschen Gesetze und des kulturellen, deutschen Lebens gestellt. Solange aber die Migranten mit dieser Art zu leben durchkommen und ihnen keine rechtlichen Grenzen gesetzt werden, so lange wird diese Subkultur und Parallelgesellschaft weiter wachsen.

Ganz anders sieht es jedoch bei unseren asiatisch geprägten Zuwanderern aus. Entweder sind diese Volksgruppen stärker an der Integration interessiert oder einfach viel gesetzestreuer?

Dieses Beispiel aus unserer Innenstadt zeigt mal wieder, dass zur Integration ganz einfach und unabdingbar auch das Erlernen der deutschen Sprache gehört.

Daher regt die REP Herne an: Gewerbegenehmigungen an Migranten nur noch nach bestandener Sprachprüfung zu vergeben. Gleichzeitig soll die Teilnahme für Zuwanderer an einer Exisitenzgründungs-Grundlagenschulung zum Thema Arbeits-, Arbeitssicherheit-, Gesundheitsschutz-, Gewerbe- und Wettbewerbsrecht Pflicht werden.

Die REP Herne stellt die Frage: „Wann handelt endlich die zuständige Ordnungsbehörde?“ – Fortwährende Untätigkeit und man setzt sich schnell dem Verdacht der Rechtsbeugung aus. Finden regelmäßige Kontrollen statt?

V.i.S.d.P.:DIE REPUBLIKANER (REP) Kreisverband Herne

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„Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. „

Posted by deutschelobby - 19/01/2012


„Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.“

Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. Stattdessen aggressives Fordern nach immer mehr Rechte und Einführung fremder Sitten

Ich hatte beruflich sehr viel mit moslemischen Einwander zu tun.  Alles miteinander reden und verständigen bringt nichts, weil die teilweise nichtmal verstehen oder verstehen wollen, warum gewisse Regeln im Umgang miteinander erforderlich sind. Und das sind nun mal nicht ihre Regeln, und meine ganz persönliche Erfahrung ist: sie versuchten es jedesmal aufs Neue mir ihre Regeln beizubringen.
Soll ich als Einheimischer in meinem Land mich etwa den Regeln der hier lebenden Ausländer anpassen? Ich bin nicht bereit, deren Regeln für mich anzunehmen und nach deren Gewohnheiten zu verfahren, damit fühle ich mich nicht wohl. Ich habe selber mehrere Jahre im Ausland gelebt und war auch erstaunt über manche mir fremden Gepflogenheiten dort. Aber dort musste ich mich halt arrangieren und anpassen. Hätte ich mich dagegen aufgelehnt, hätte ich in vielen Fällen nicht das erreicht, was ich erreichen wollte oder auch manchmal sollte. Dort haben die Einheimischen gesagt: das ist bei uns eben so und entweder machst du es nach unseren Regeln oder du lässt es. Und genau das ist hierzulande, in Österreich, Deutschland, der Schweiz,…, viel zu liberal.

Es gibt kein anderes Land, das einwanderungswilligen Ausländern so liberal gegenüber steht. Ich kenne beispielsweise kein Land, wo behördliche Meldebogen in einer anderen als der Landessprache zur Verfügung stehen. Bei uns  gibt es jedes Formular mittlerweile auch in türkisch oder arabisch. Damit wird es den Ausländern natürlich leicht gemacht, sich nicht zu integrieren. Ich bin sehr froh, das jetzt tatsächlich einige Politiker anfangen, sich mal ernsthaft mit der Integration zu befassen. Und ich sage, das miteinander reden nichts nützen wird. Missionieren hat immer nur Minderheiten kurzfristig überzeugt und nur dann wenn es mit Vorteilen verbunden war. Vorteile des deutschen Sozialsystems nutzen eine Menge unserer ausländischen Mitbürger…nur zum Handeln und zur Integration bewegt es sie nicht.
Also müssen Gesetzesgrundlagen geschaffen werden. ZB. darf man in viele Länder nur dauerhaft einreisen, wenn man einen Arbeitsplatz hat oder man muss eine gewisse Summe an Vermögen nachweisen. In vielen Ländern werden straffällig gewordene Ausländer ohne viel Federlesen ausgewiesen und mit Einreiseverbot belegt. Getreu dem altgedienten Motto „Solange Du die Füsse unter meinen Tisch hältst“…und das fände ich wirklich angebracht.
Und es muss auch kurzfristigst etwas passieren, denn die Stimmung im Land wird immer gereizter…

Diese Kommentar, der die Meinung der Mehrheitsbevölkerung wiedergibt,  haben wir auf diesen Blog gefunden

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Auf deutschen Schulhöfen soll Deutsch gesprochen werden? Das kann nur ein Nazi verlangen……….

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


In Saarland will eine Schule als Schutz gegen Mobbing die Deutsche Sprache auf dem Schulhof durchsetzen. Die Integrationsverweigerer, und ihre Handlanger, die selbst-hassenden Deutschen, sehen sofort einen Grund zur Kritik gegen diese Maßnahme:

Diese repressive Regelung stößt im Bildungsministerium und bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf Widerstand. Der Deutschzwang soll die Integration verbessern und einer Abgrenzung der Schüler über die Sprache entgegenwirken. Aktueller Anlass für die Deutschpflicht in den Pausen war offenbar der Ärger über Beleidigungen, die in fremden Sprachen gegenüber Lehrern und Schülern ausgedrückt worden sein sollen. Insofern soll der Deutschzwang Schüler vor Mobbing schützen.

Wie aber soll man Beleidigungen als solche erkennen, wenn sie in einer Fremdsprache formuliert sind, die der Beleidigte nicht versteht? Und deutsche Dialekte bleiben erlaubt – obwohl doch Kraftausdrücke auf Urbayerisch oder Plattdeutsch an der Saar ebenfalls nicht unbedingt verstanden werden dürften. Kurios an der Sprachreglementierung mutet außerdem an, dass sich ausländische Schüler untereinander weiterhin in ihrer Muttersprache unterhalten dürfen, mit anderen indes auf Deutsch parlieren sollen.

Einen geharnischten Protest gegen das Vorgehen des Gymnasiums formuliert die GEW. Der Landesvorsitzende Peter Balnis weist darauf hin, dass die Kultusministerkonferenz einer Deutschpflicht auf Schulhöfen eine Absage erteilt habe. Balnis: „Die deutsche Sprache als Umgangssprache in der Schule festzuschreiben, schafft Ignoranz gegenüber kulturellen Unterschieden.“ An den Schulen müsse „Mehrsprachigkeit gefördert, statt Deutsch auf dem Schulhof angeordnet werden“, fordert Balnis. Er hält es im Übrigen für nicht zumutbar, Lehrer oder Schüler zu beauftragen, die Einhaltung der Sprachregelung zu kontrollieren.

Badische Zeitung

Bei solchen Lehrergewerkschaften ist es kein Wunder, wenn die Ausländerkinder auch nach Jahren – vom Steuerzahler finanzierten Schuljahren – von der Schule abgehen, ohne richtig Deutsch zu können. Und ist auch kein Wunder, dass sie sich nicht integrieren wollen. Denn solche Methoden fördern nur die Abtrennung. Man sollte diesen Lehrergewerkschaften erst mal das antun, was sie mit den Schülern machen: Ihre Büros mit 5 Türken vollstopfen, die sich weigern, Deutsch zu reden, und sie ständig über die deutschen Gewerkschaftsgenossen auf türkisch schimpfen und dazu vielsagende Blicke werfen und ständig kichern. Sie hätten es verdient, mindestens einen Monat lang dieser Behandlung ausgesetzt zu werden.

3 Kommentare:

  1. Pecos Bill schrieb am 18. Januar 2012 um 15:15:

    Auf deutschen Schulhöfen soll Deutsch gesprochen werden? Das kann nur ein Nazi verlangen.

  2. Apparatschik schrieb am 18. Januar 2012 um 15:40:

    Ich kapier’ das nicht!
    Zwischen denen, die vor Ort ihre tägliche Bereicherung erleben (Lehrer, Polizei, Verwaltung) und ihren ignoranten Funktionären (GEW, GdP, Verdi) muß es doch bald einen gewaltigen Knall geben.

  3. Ruprecht schrieb am 18. Januar 2012 um 15:46:

    Zunächst ist es die Umgangssprache, die nicht mehr Deutsch sein muss. Demnächst ist es dann die Unterrichtssprache. Türken unterhalten sich im Unterricht ohnehin auf türkisch – über den Idiot von Lehrer, über die Unterwäsche der Lehrerin, über die Schweinefresser in der ersten Reihe.

    Was will/kann man als Lehrer machen? Nichts. Gar nichts. Nicht mal die Schulleitung – und die Gewerkschaft schon gar nicht – steht auf Seiten des betroffenen Kollegen/der Kollegin.

http://www.kybeline.com/2012/01/18/deutsch-auf-den-schulhofen/#more-30826

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“Die Türken kommen” – Ein Artikel aus dem Spiegel aus 1973

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


Der Artikel ist faszinierend, und vor allem ein Beleg dafür, dass Reden allein nicht reicht. Die Grünen und die Multikulturalisten haben ihre heutige Machtpostion auch nicht mit Reden und mit Argumenten erreicht.

Aber liest bitte zuerst mal den Artikel, sofern er euch interresiert. Ihr könnt dabei erkennen, dass die damaligen Menschen größtenteils schon erkannten, was auf sie zukam. Und ihr erkennt dabei auch, dass die damaligen Spiegeljournalisten ihren Beruf noch viel ernsthafter nahmen, sich noch nicht so der Lüge hergaben wie heute. Dennoch hat es nicht geholfen, wenn die Wirtschaftsbosse es anders wollen:

30.07.1973

Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.

Die Kneipe am Kottbusser Tor war mal echt Kreuzberg, Ecklage, Berliner Kindl, Buletten, Sparverein im Hinterzimmer. Heute rotiert am Buffet der Hammelspieß senkrecht, der Kaffee ist süß und dickflüssig, aus der Musikbox leiert orientalischer Singsang.

“Hisar” heißt die Ecke jetzt auf türkisch — das bedeutet “Festung”, und so abwegig scheint der Name nicht. Unter Einschußlöchern an der Decke wacht, wieder mal, ein neuer Wirt. Ganz hinten hocken Zeki, Ahmet und ein paar andere bei einem Spiel namens “Jokey”, Spielwart Hasan kassiert am Tisch den Zehnten.

Berlinisch ist da nur noch der Strohmann, den sich der türkische Inhaber aus gewerberechtlichen Gründen hält. Und nebenan um die Ecke, die ganze Straße hinauf und die nächste hinunter, wohnt unübersehbar Kundschaft aus dem Morgenland.

Im Toreingang Lausitzer Straße 50 hängen Briefkästen von dreißig Mietern, deren Namen allesamt auf “oglu”, “ek” und “can” enden. In der Oranienstraße, wo einst Paul Lincke wohnte (Nr. 64) und Berliner Luft verspürte, flanieren Frauen im Salvar, der Pumphose. Die Gemüseauslagen sind neuerdings von bunter Opulenz, vor den Fleischerläden hängen ausgeweidete Hammel, und überall zeigen Türkenfahnen mit Stern und Halbmond an, daß Kreuzberg hier “Kleen-Smyrna” ist.

Im Viktoria-Park, wo Maximilian Harden das “Rauschen des Wasserfalls” vernahm, tönt nun “türk folkloru”. Dort ist — “Cimenleri cignemek yasaktir” — selbst das Betreten des Rasens auf türkisch verboten. So gründlich wie in Kreuzberg hat sich während der letzten Jahre in keiner deutschen City die Bürgerschaft verändert.

Vor dem Krieg lebten in dem Arbeiter- und Kleinbürgerbezirk rund 350 000 Menschen. Heute sind es nur noch 160 000, unter ihnen — ginge es nach amtlichen Zahlen — 20 500 Türken. Doch die Kolonie, selbst mit dieser Zahlenstärke schon das stärkste Fremdenkontingent in einem Großstadt-Areal von der Größe Kreuzbergs, ist weitaus größer.

Denn nicht registriert sind Scharen von Illegalen. Mit Paß und Pappkarton landen sie auf dem DDR-Flughafen Schönefeld im Osten der Stadt und wechseln, vom Westen unkontrolliert, per 5-Bahn herüber. Oder sie kommen als Touristen, lassen die jedem Ausländer gewährte Aufenthaltsfrist von einem Vierteljahr verstreichen und sind — wie Hans Joachim Jankus von der Polizeiinspektion Kreuzberg klagt — “plötzlich ohne Arbeiits- und Aufenthaltserlaubnis einfach als Illegale da”.

Die Zahl dieser Untergrundler schätzt die Polizei nach Razzia- Resultaten auf 15 Prozent der offiziellen Türkenstärke. Sozialbetreuer dagegen halten 30 bis 40 Prozent für zutreffend — will heißen: 25 000 bis 30 000 Türken in Kreuzberg.

Fast alle bleiben im Lande und mehren sich redlich. Von 1720 Neugeborenen, die 1972 im städtischen Urban-Krankenhaus zur Welt kamen, waren 650 Türken-Kinder. Rund 5000 Alis und Selims unter 14 leben nach offizieller Zählung am Kreuzberg; in den Freizeitstätten des Sanierungsgebietes haben sie die Mehrheit, im Jugendzentrum an der Naunynstraße gar mit zwei Dritteln. In den Kindertagesstätten stieg die Zahl der Kleinst-Türken im letzten Halbjahr auf 430, um ein Drittel.

Offizieller Zuzug, illegaler Zustrom und natürlicher Zuwachs haben Kreuzbergs Türken-Kolonie innerhalb der letzten zwölf Monate um eine ganze Brigade (4000) verstärkt. Derzeit ziehen monatlich etwa 500 türkische Neuankömmlinge nach Berlin, vorzugsweise in die Gegend um den Görlitzer Bahnhof — und das womöglich auf Jahre hinaus: Das Statistische Landesamt prophezeit ein Ansteigen des Berliner Bedarfs an ausländischen Arbeitnehmern von gegenwärtig rund 100 000 auf 150 000 im Jahre 1985.

Schon jetzt gibt es in Kreuzberg Häuserzeilen, wo — wie in der Mariannenstraße — nur noch jeder fünfte Anwohner Deutscher ist. “Wenn das so weitergeht”, sagt Bezirksbürgermeister Günther Abendroth, “ersaufen wir einfach.” Und ein Ausländer-Run wie im Gebiet zwischen Tempelhofer Flughafen und Potsdamer Platz steht auch anderen deutschen Städten ins Haus. 1975 drei Millionen

ausländische Arbeitnehmer?

Was die Türken für Kreuzberg, sind in Stuttgart 35 000 Jugoslawen. Jeder 30. Arbeitnehmer in Hannover ist Spanier, jeder 20. in Pforzheim Italiener. Schon ist in mittleren Industriestädten wie Ludwigsburg oder Göppingen jeder fünfte Bürger von weither, wachsen Provinzmetropolen wie Stuttgart oder Bremen nur noch dank Zuzug von Bosporus und Adria. In München, wo rund 50 000 Türken registriert sind, sieht OB Georg Kronawitter vor lauter Ausländern “die Integrationskraft der Stadt allmählich an ihre Grenze gelangt”.

Vorwiegend in den Ballungsräumen, und dort wiederum oft in den alten Stadtkernen, siedeln mittlerweile 2,5 Millionen ausländische Arbeitnehmer (Illegale nicht gerechnet) nebst 1,2 Millionen Angehörigen. Ihre Zahl — seit 1962 aufs Fünffache gewachsen, seit 1969 verdoppelt — dürfte, wenn der Zustrom anhält, schon im übernächsten Jahr auf drei Millionen anwachsen. An der Spitze: die Türken.

In immer größeren Schüben schwärmen sie von den Gestaden des Bosporus und aus dem Hochland von Anatolien ein. Die Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit (BfA) schätzt die Zahl der offiziell registrierten türkischen Arbeitnehmer gegenwärtig auf annähernd 580 000. Zusammen mit 270 000 Angehörigen und einem Heer von Nichtregistrierten (das die türkische Botschaft in Bad Godesberg auf 75 000 taxiert, nach Ansieht von Kommunalpraktikern jedoch doppelt so stark sein dürfte) reicht das deutsche Türkenvolk schon jetzt an die Millionengrenze — bei weitem die größte Fremdengruppe in der Bundesrepublik.

Schon haben sich in der Türkei weitere 1,2 Millionen auf die Wartelisten der Anwerber schreiben lassen — eine Reserve, die von 1976 an, wenn neue EWG-Regelungen in Kraft treten, tatsächlich über die Bundesrepublik kommen könnte*. BfA-Präsident Josef Stingl sieht ein “unlösbares Problem”;

* Von 1976 an erlischt gemäß Assoziierungsabkommen mit der EWG die Aufenthaltsbeschränkung für Türken in Deutschland; nach bis dahin gültigem Ausländerrecht dagegen wird vom vierten Monat an weiterer Aufenthalt von einer Arbeitserlaubnis abhängig gemacht.

schwierig genug sind die Probleme jetzt schon. Die Legende von den “Gastarbeitern” hat sich noch nicht dadurch erledigt, daß die Behörden die irreführende Vokabel aufgegeben haben und nun von “ausländischen Arbeitnehmern” sprechen. Geblieben ist die amtlich immer noch genährte Fiktion, die Fremden in der Bundesrepublik gastierten gewissermaßen nur — billige Wohlstandshelfer mit exotischem Air, die nach einer Weile dahin, wo sie hergekommen sind, zu retournieren und durch Neuangeworbene zu ersetzen seien.

So praktiziert man es in Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein — Überbleibsel des “Rotationssystems”, eines Anfang der sechziger Jahre in Westdeutschland entwickelten und ebenso lange umstrittenen Mittels gegen Masseneinwanderung:

Die bei mehr als dreimonatigem BRD-Besuch erforderliche Aufenthaltserlaubnis wird, obwohl laut Gesetz auch unbefristet möglich, durch die Ausländerbehörden nur jeweils einjährig erteilt und nach fünf Jahren nicht mehr verlängert. So schaffen die Rotationspraktiker Platz für Neuangeworbene. “Jeder kommt mal dran”, spottet der Berliner Verwaltungsrichter Dr. Fritz Franz, Verfechter einer Ausländerrechts-Reform, “so wird der Gleichheitsgrundsatz gewahrt.”

Während Rotations-Befürworter und -Gegner noch darüber streiten, ob der Menschen-Kreisel “unverzichtbare staatspolitische Notwendigkeit” ist (bayrisches Innenministerium) oder “moderne Form der Sklaverei” (Frankfurts SPD), geraten die Betroffenen zunehmend in den Mahlstrom sozialer Konflikte.

Daß die Furcht vor der Ausweisung die Flucht in die Illegalität nachgerade hervorruft, daß ausländische Arbeitnehmer so gut wie keine beruflichen Aufstiegschancen haben, daß sie unter häufig desolaten Bedingungen hausen müssen, daß ihre Kinder dem heimatlichen Milieu entrissen, im neuen aber keineswegs heimisch werden — solche beklemmenden Aspekte bundesdeutscher Ausländer-Existenz gelten längst als Muster gesellschaftlicher Unterprivilegierung (SPIEGEL 43/1970).

Gleichwohl erhellt der Türken-Andrang die Misere in bisher nie dagewesener Schärfe. Kein anderes Herkunftsland hat so viele Analphabeten (Uno-Schätzung: 54 Prozent). Für keine ethnische Gruppe ist die Kluft zwischen urtümlichen Lebensbedingungen zu Hause und entwickelter Industrie-Gesellschaft so tief wie für die Frauen und Männer Kleinasiens.

Kein Wunder, wenn die Türken in der Bundesrepublik ein Exempel dafür liefern, daß “gesellschaftlich nicht eingebundene Minderheiten zur räumlichen Absonderung” drängen und in der Fremde, wie es Soziologen der Münchner Stadtplanung formulierten,. “vertraute Lebensgewohnheiten” suchen — indem sie eng aneinanderrücken*. So gibt es Türken-Kolonien in

* West-Berlin, wo in den Bezirken Kreuzberg und Wedding manche Straßen nur noch 20 Prozent deutsche Wohnbeteiligung aufweisen;

* Kommunalpolitische Aspekte des wachsenden ausländischen Bevölkerungsanteils in München”, herausgegeben vom Stadtentwicklungs-Referat, Leitung: Dr. Hubert Abreß, München, 1972.

* Köln, wo mittlerweile jeder siebente Altstadtbewohner Türke ist;

* Frankfurt, wo bei hektisch zunehmender Konzentration allein 4000 legal ansässige Türken im Bahnhofs-Viertel Quartier gemacht haben.

Es gibt sie wieder, jene separaten Siedlungsgebiete für Minderheiten mit anderer Sprache, aus anderen Zivilisations- und Sozialgefügen, die in aller Weit Getto heißen. Wie zwangsläufig kapseln sich ganze Nationalblöcke in der Fremde ab. Schon zu Hause auf der Flucht vor Nöten, fliehen sie auch im Zielland — hier vor den eigenen Anpassungsschwierigkeiten und vor der Intoleranz der Umwelt; sie igeln sich ein.

Wie selbstverständlich gehört das “Türkengetto” schon zum Sprachschatz von Stadträten und Sozialpolitikern. Noch zu Amtszeiten als Oberbürgermeister von München glaubte Hans-Jochen Vogel, jetzt Bundeswohnungsbauminister, erkannt zu haben, daß es “kleine Harlems auch schon bei uns” gäbe.

Zwar: Eine Randgruppenstadt, die unter Rassenkampf, Kriminalität und Häuserverfall zum Siechtum in Apathie verurteilt scheint, ist hierzulande eher noch Alptraum. Doch erste Harlem-Symptome sind bereits sichtbar. An den Erosionsstellen deutscher Städte “wächst ein neues Subproletairiat heran, keimt die Saat sozialer Krankheitsherde” (Richter Franz). Ein Türke bleibt nicht lange allein.

Nuriye Ertunc, Gartenarbeiterin, wohnt in einem zweiten Hinterhof der Lausitzer Straße zu Kreuzberg auf zwölf Quadratmetern. Der Erker des Halbgeschoß-WC ragt über dem Sperrmüllbett. Tagsüber hält hier Ehemann Nasreddin die Stellung: Er hat weder Arbeit noch Aufenthaltsstempel im Paß: der Zuzug von Kind und Großmutter aus Adana ist in Sicht, eine größere Wohnung nicht.

In der Gegend werden die Ertuncs unweigerlich bleiben, wie Nachbarin Fatma Civan aus Samsun, die schon ihr voriges Domizil in der Wiener Straße, weil ohne Ofen, geräumt hat und es demnächst ein paar Blöcke weiter in der Gitschiner versuchen will: “Ein paar aus Samsun wohnen auch da.”

Kreuzbergs Türken kampieren in Kabausen aus der Gründerzeit, die ihrer Funktion als Schnitterkasernen der Industrialisierung auch 100 Jahre danach noch gerecht werden müssen. In den Hofwinkeln spielen zwischen moderndem Hausrat Kinder, von denen nach türkischer Schätzung jedes zweite polizeilich nicht gemeldet ist und deshalb auch keinen Platz in Hort und Schule findet.

Die Ziegellabyrinthe haben, ob in Hamburg-Ottensen oder München-Lehel, das Waschbecken in der Küche, wenn nicht im Vierfamilienklo auf halber Treppe; die Spuren des letzten Rohrbruchs tilgt immer erst der jeweils nächste. Nach seinem Besuch bei den Acabays in einem Frankfurter Türkenhaus, Westendstraße 60 — 43 Bewohner, drei WCs -, fand Hessens Innenminister Hanns-Heinz Bielefeld: “Wir müssen uns schämen.”

Hauswirte investieren da nicht mehr — wie sollten es die Bewohner tun: Als zumeist Ungelernte rangieren sie an der Unterkante der Einkommensskala und sind auch noch mit Mieten belastet, die nach NRW-Erhebungen den deutschen Vergleichsstandard um 30 Prozent übersteigen.

Und je mißlicher die Umstände, desto stärker die Tendenz zum “Zusammenglucken”, wic Bremens Kripochef Dr. Herbert Schäfer die Getto-Entwicklung umschreibt. Denn die Gettos sind den türkischen Einwanderern Wunschziel und Fluchtpunkt zugleich: für Fatma Civan, die ungeheizte Kreuzberger Bruchbuden in Kauf nimmt, um Leute aus dem heimatlichen Samsun in der Nähe zu wissen, wie für Mehmet Yilmaz, der im Hamburger Karolinenviertel unter Landsleuten davor sicher ist, “wie ein Mensch dritter Klasse behandelt” zu werden.

Denn alle verspüren deutsche Geringschätzung. “Die türkisch-deutsche Freundschaft scheint verschwunden”, klagte dem türkischen Soziologen Nezih Manyas ein Kreuzberger Landsmann. “In der Türkei”, so ein anderer enttäuscht, “nimmt noch heute ein Taxifahrer kein Geld, wenn er weiß, daß Sie Deutscher sind.” Ein dritter Manyas-Konfident: “Die Leute wollen uns hier nicht.” Coskun Evranos, Viktualienhändler in der Berliner Gneisenaustraße, hört öfters, wie draußen vor dem Laden deutsche Passanten seine deutschen Kunden angiften: “Sie sollten sich genieren.”

Das scheint typisch zu sein, denn:

* Nur elf Prozent der Berliner, so ergab eine “Infas”-Umfrage, spendierten den Türken das Status-Prädikat “sauber”; sechs Prozent erkannten auf “zuverlässig”.

* 60 Prozent der Frankfurter Türken, so ermittelte Soziologin Maria Borris, konnten zu Deutschen nur “schlechte” oder “gar keine” Kontakte herstellen.

* Jeder zweite Berliner wünscht, nichts mit Türken zu tun zu haben, jeder siebte wünscht sie ins separate Wohngebiet.

Die Reaktion der Abgewiesenen maß Soziologin Borris in Frankfurt nach: Jeder dritte ihrer Interviewpartner mochte es mit dem Wohnen unter Deutschen gar nicht weiter probieren und wählte statt dessen bewußt die Abkapselung im Quartier — Geborgenheit bei vertrauter Umgebung, ungebrochenen Gewohnheiten, mit Koc Yumurtasi, dem Schafshoden-Schmaus, und Suren vom Imam — im hessischen Allendorf sogar in einer Betriebs-Moschee.

Orientierung in der neuen Welt suchen die Einwanderer ohnedies zuerst in der Gemeinschaft von Familie, Freunden und Landsleuten. So haben die Arbeitgeber in Frankfurt jeden fünften Türken am Main auf namentliche Empfehlung von bereits ortsansässigen Verwandten angeheuert. Die Sippen ziehen Kreise, denn kommt ein türkischer Arbeiter auch alleine, so bleibt er es nicht lange.

Fremdartiger Kuchengeruch vertreibt die Deutschen.

Von den 80 Prozent Verheirateten unter Frankfurts Türken hat nur knapp die Hälfte auch die Ehefrau am Ort — jeder zweite der Strohwitwer aber möchte sie in Frankfurt wissen. Kinderreichtum daheim wird kaum als Grund dauernder Trennung akzeptiert. Zwar haben zwei Drittel der türkischen Familienvorstände mit fünf- bis sechsköpfigem Anhang. als sie sich auf nach Frankfurt machten, die Ihren erst einmal zurückgelassen; aber schon von den Vätern dreier Kinder ist nur mehr die Hälfte allein.

“Fünf, sechs, sieben Kinder aus zwei Ehen” der Kaffeefabrik-Arbeiterin Hatice Ergen leben noch in Ankara. Zwei von ihnen will sie demnächst nach Kreuzberg holen — “Allahin Dedigi Olur” verheißt der Haussegen in ihrer abgewetzten Bleibe, Manteuffelstraße 8: “Allahs Wille geschieht.”

Den deutschen Einheimischen mag das eher wie Teufelswerk vorkommen. Seit am Berliner Kreuzberg der Ausländeranteil in den Sanierungsgebieten von 15 Prozent im Jahre 1969 auf 35 Prozent (1972) gestiegen ist, herrscht unter den Ureinwohnern — so Ortwin Ratei, Leiter des Kreuzberger Stadtplanungsamtes — “der typische Trend: Rette sich, wer kann”.

Es gehört zur Eigendynamik des Getto-Wuchses, daß ungestümer Zuzug von Ausländern den Einheimischen das angestammte Quartier verleidet, der dadurch ausgelöste Auszug der Deutschen aber wiederum Platz für die Fremden schafft — was nur den Exodus der Einheimischen weiter beschleunigt.

Der “Beirat für Ausländerfragen” am Bezirksamt Kreuzberg ermittelte, was die Ureinwohner zum Kofferpacken bewegt. Danach störte die Kreuzberger zuvörderst der ungewohnte. Lärm der Zugereisten. Berliner fühlen sich — so die weitere Reihenfolge der Beanstandungen — vom “Geruch fremdartiger Küchengewürze” behelligt, beanstanden die fremden Bräuche auf dem Etagenklo und mögen nicht Wand an Wand mit überbelegten Türkenfluren hausen.

Doch nicht nur der erklärte Schauder vor Geräusch und Gesittung der Südländer dürfte die Türkenflüchtigen bestimmen; es gibt subtilere Gründe für deutsch-türkische Unverträglichkeit. Ressentiments, so vermutete in seiner Ausländerstudie Münchens Stadtentwickler Dr. Hubert Abreß, heute Staatssekretär im Bonner Wohnungsbauministerium, nähmen “in dem Maße zu, wie die Konkurrenz der Fremdgruppe als bedrohlich empfunden wird und die Fremden die Probleme der Mehrheit verstärken”. Und: Wo sich “Aggressionen nicht unmittelbar gegen ihre Ursachen richten können, wenden sie sich gegen “Sündenböcke”.

Welchen Grad die Ballung ausländischer Mitbewohner annehmen muß, damit die Deutschen das Weite suchen, läßt sich bereits nachmessen. Der Kreuzberger Ausländerbeirat ermittelte, daß bei einem Ausländeranteil von 30 Prozent im Haus die Lawine abgeht.

Nach dem Gesetz des Gettos weichen als erste die wirtschaftlich Stärkeren, die sich die Wahl der Wohngegend womöglich noch leisten können, dann treibt es auch die wirtschaftlich Schwächeren hinweg — und gleichzeitig verstärkt sich das Desinteresse des Eigners an weiteren Investitionen in ein Haus, dessen Substanzabbau ohnedies die Mieterumschichtung vorantreibt.

Was Türkenschreck und bröckelnder Putz womöglich noch nicht ausrichten. bringt spätestens die höhere Miete in Gang. Ob er nicht mehr mitbieten kann oder mag — der Altmieter sucht sich ein neues Domizil. Dem Eigentümer tun sich gleich zwei Pfrunden auf, und nicht sehen nutzt er sie mit Doppelstrategie. Da Leute aus Kurdistan deutsche Stuben nicht wie Kleinodien zu behandeln pflegen, kann der Besitzer darauf vertrauen, daß sein schon von ihm vernachlässigtes Haus weiter verkommt — stets ein gutes Argument für den Abriß und die Errichtung eines ertragreicheren Neubaus. Oder anders: Wer durch die ergiebige Kasernierung von Ausländern die Grundlage für einen Slum gelegt hat, macht nun noch einmal ein Geschäft damit, daß er eben diesen Slum beseitigt.

“Für je zehn Männer mindestens ein Abortsitz.”

Die mitlenkende Rolle privaten Hausbesitzes in den Ausländervierteln macht deutlich, wie eng Getto-Mechanik und Bodenspekulation miteinander verwoben sein können. Problem und Rendite fallen gleichsam stiekum zusammen, und auf den ersten Blick haben sogar die Türken etwas davon:

Der Eigentümer sucht Interessenten für seinen bei Deutschen kaum mehr gefragten Abbruch-Besitz. Der türkische Arbeiter findet massenhaft Wohn. raum, und selbst wenn er im Bruchbau 100 Mark für seine Bettstelle zahlen muß, kommt er noch billiger davon als bei seiner Suche auf dem übrigen Wohnungsmarkt — und viele haben es eilig, unterzukommen.

Denn leben knapp zwei Drittel der Neuangeworbenen zunächst noch in Unterkünften, die der Arbeitgeber zu stellen hat, so sind es im dritten Jahr nur noch 38 Prozent. Wer den Betrieb wechselt, muß ohnehin das Firmenbett räumen — so er das nicht schon längst getan hat: etwa, weil dort kein Platz für Angehörige ist oder weil solche Massengehäuse den Preisen (in München bis zu 150 Mark je Firmen-Schlafstatt) spotten — und manchem anderen auch.

Die “Unterbringung” (Amtsjargon) erfordert laut Bonner Richtlinien pro Zimmer einen “Tisch angemessener Größe und für jeden Bewohner eine Sitzgelegenheit” sowie “für je zehn Männer mindestens ein Urinalbecken und einen Abortsitz”. Daß dieser amtliche Minderstandard in Kellern, Baracken und ausgedienten Kinosälen notorisch unterschritten wird, beschleunigt den Exodus der Ausländer auf den Wohnungsmarkt.

Hundert Mark pro Bett.

So erklärt sich, daß der Markt hergibt, was er hat:

* Der Pächter eines Hauses in der Frankfurter Westend-Straße Niedenau (Pachtsumme: 4000 Mark) richtete 80 Ausländerbetten ein, verlangte pro Bett 100 Mark und verdoppelte damit seinen Einsatz.

* Der Besitzer einer Münchner Dreizimmerwohnung (100 Quadratmeter à 2,80 Mark offizielle Miete) vergab 18 Betten für durchschnittlich 100 Mark und erzielte mithin 18 Mark pro Quadratmeter.

* Der Eigentümer eines Abbruchhauses an Kreuzbergs Skalitzerstraße parzelliert eine Zweieinhalb-Zimmerwohnung (gebundene Höchstmiete: 54 Mark) für sechs Ausländer, kassiert Kopfmieten bis zu 100 Mark und verzehnfacht den Ertrag. Die inhumane Herausforderung, daß marktwirtschaftelnde Althausgewinnler die Gesellschaftsprobleme von Wohnwertverschleiß und Ausländer-Invasion nutzbringend zu addieren wissen, ist zugleich ein städtebauliches Malheur. Denn der Türken-Run auf die Städte und seine ungesteuerte Vermarktung setzen einen Mechanismus in Gang, der in wildgewordene Stadtentwicklung zu münden droht.

“Wenn gestochen wird, ist häufig ein Türke dabei.”

Das Monopoli am lebenden Objekt, in amerikanischen Großstadtbezirken, von Watts bis Harlem, längst erprobt, wird im Frankfurter Westend nachgespielt: die Verwandlung gutbürgerlicher Residenzen in gewinnträchtigen Bürobaugrund, über das Zwischenstadium hochverzinslicher Verslummungshilfe durch Ausländer.

Diese Entwicklung glauben die Regierenden in Frankfurt zwar gebannt; Stadtplanungschef Hanns Adrian rühmt eine “harte Politik” gegen die Slum-Lords — mit scharfem Mieterschutz und rigoroser Verweigerung von Sondererlaubnissen für Häuserabriß. Gleichwohl registriert Westend-Wächter Adrian “zunehmend Zusammenballung von Häusern mit Ausländern, wo man den Eignern zwar nicht die Absicht nachweisen kann, aber das Gefühl hat: Das kann kein Zufall sein”.

Zur harten Politik freilich rang auch Frankfurt sich erst durch, als bereits Büroburgen die citynahen Bürgerviertel zerkeilt hatten, leerstehende Spekulantenhäuser besetzt und die ersten Gettoblöcke gewachsen waren. Was aber dem von südhessischen Sozialdemokraten regierten Frankfurter Rat unterlief, bleibt anderen Städten erst recht nicht erspart: Der administrative Eingriff kommt meist erst im Zerfallstadium der Quartiere, und damit zu spät.

Kommunale Aufkäufer, die gemäß Städtebauförderungsgesetz potentiellen Sanierungsgrund in Stadtbesitz bringen, verschärfen die Slum-Situation noch. Mangels Rechtsgrundlage außerstande, rechtzeitig einzugreifen, können die Städte das schließlich erworbene Gebiet nicht so bald sanieren — mangels Geld.

So kaufte der Berliner Senat sich energisch, Block um Block, in Kreuzbergs rote Ziegelwüste ein, die zur Sanierung teils längst herangereift, teils jüngst herabgewirtschaftet war. 60 Prozent der Kreuzberger Sanierungsfläche gerieten derart seit 1963 “oft holterdipolter und mit hemdsärmeligen Methoden” (Bezirksplaner Ratei) unter Regie des Rathauses — und damit zugleich auf die lange Bank der Stadterneuerung. Denn von den 56 000 Berliner Wohnungen, die als Sanierungsobjekt förmlich festgelegt worden sind, wurden bis 1972 erst dreizehn Prozent auch wirklich saniert; für 1973 stellte der Senat 42,6 Millionen an Forderungsmitteln bereit — gegenwärtig gerade genug für den Bau von 26 000 Quadratmeter Sozialwohnfläche.

Das Berliner Beispiel zeigt bedrohliche Perspektiven auf. Vom Spekulanten-Nießnutz abgekoppelt, ist die Stadterneuerung nun an die Liquidität öffentlicher Haushalte geknüpft — mithin sind die bereits jetzt sichtbaren Getto-Folgen auf lange irreparabel: daß Menschen wohnen, wo nach einer Untersuchung der Universität Stuttgart “gar keine Wohnungen liegen sollten”; daß ethnische Randgruppen isoliert und in einen Zirkel aus Wohnelend. Bildungsmisere und Aufstiegsbarrieren eingesperrt werden; daß sich Städte-Siechtum ä la Harlem abzuzeichnen beginnt. Das Schicksal der “Wohn-Gettos für ausländische Arbeitskräfte und asoziale Deutsche” beschrieb der Münchner Abreß in seiner Studie so: Die Massierung von Ausländern führt so zu Verfallserscheinungen und schließlich zur zunehmenden Entwertung der Viertel. Sie zeigen dann alle Züge sozialer Problemgebiete: schlechte Wohnverhältnisse, damit verbunden ein hohes Maß an gesundheitlichen Risiken, Diskriminierungen für normale deutsche Mieter, Stagnation der Investitionen, Verfall der Häuser, Kriminalität.

Niederschläge dieses Reizklimas füllen denn auch Schlagzeilen von “FAZ” (“Mit Messer und Pistole drei Landsleute getötet”) bis “Bild” (“Türke kaufte zwei Hamburgerinnen für 100 DM!”). Was Lokalberichte hingegen nicht erst aufbauschen müssen: Tatsächlich tut sich die Verbrechensbekämpfung im Dickicht der neuen Elendsviertel zunehmend schwer.

Als etwa im Januar dieses Jahres drei Türken in Kreuzbergs Naunynstraße ermordet worden waren, blieb den Kriminalbeamten nicht mehr als die Vermutung. die Täter seien — so ein Beamter der örtlichen Polizeiinspektion — “wohl längst über alle Berge”. Behördenscheu und Furcht vor Racheakten legen Dunkelzonen zwischen Delikt und Ermittler. Und im “Hisar” glaubt sich ein Spelunkengänger sicher: “Hier kommt kaum einer von denen hin. Auch die Polizei will ihre Ruhe.”

So ist denn auch die Aussagekraft der polizeilichen Statistik begrenzt. Der vom Bundeskriminalamt errechnete Delikt-Anteil der Ausländer von 11,5 Prozent ließe im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (Ausländeranteil: etwa sieben Prozent) auf eine um zwei Drittel höhere Kriminalität der fremden schließen. Doch die Statistik täuscht schon deshalb, weil die Ausländer durchweg zu den jüngeren, kriminell aktiven Jahrgängen zählen.

Eine deutsche Bezugsgruppe von ähnlich kriminogenem Zuschnitt müßte auf eine wesentlich höhere Verbrechensrate kommen. Statt dessen wird das Kriminalitätsbild der Deutschen durch zahlenstarke gesetzesfromme Gruppen — Greise, Säuglinge, Besitzburger — im Vergleich zu den Fremden geschönt.

Zwar: “Wenn irgendwo gestochen worden ist”, so meint ein norddeutscher Polizeiführer, “dann war meist auch ein Türke dabei.” Aber selbst bei solchen — noch am ehesten nationalspezifischen — Formen der Kriminalität bleibt der Befund unter den womöglich zu erwartenden Werten. So stieg in Bremen der Ausländeranteil an gefährlicher und schwerer Körperverletzung seit 1963 um das Zweieinhalbfache, der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung jedoch um das vierfache.

Gewiß behaupten sich einschlägige Dunkelziffern im geschlossenen Kreislauf der Türkenfestungen dauerhafter gegen die Polizeistatistik als in weniger homogenen Bereichen. Und sicherlich: Die soziale Situation im Getto läßt manchen Insassen permanent im Vorfeld der Straftat balancieren — wie etwa die illegal in Land und Arbeitsstelle geschleusten Ausländer (Bremens Kripochef Schäfer: “Viele erpressen da wohl den Schlepper oder werden vom Schlepper erpreßt”).

Gegen Gebühr falsche Stempel fürs Finanzamt.

Doch offen liegen die Schwerpunkte der Slum-Delinquenz anderswo, nämlich dort, wo schiere Gesetzesbrüche am schwersten faßbar sind: am Schnittpunkt von White-collar-Raffinesse und Wirtschaftskriminalität. in einer Mischzone von Fast-noch-Legalität und Beinahe-Straftat, wo Feilschen in Nötigung übergeht und Sozialberatung in Betrug, floriert von Kreuzberg bis Lehel das Geschäft mit dem Landsmann.

Die Opfer finden sich buchstäblich auf der Straße — verstörte Ostanatolier, frisch eingereist, auf der Suche nach Wohnung, Ratschlag oder heimatlichem Anschluß. Zum Täter braucht es nicht viel: Die Ahnungslosigkeit der Neuankömmlinge läßt sich durch kombinierte Kenntnis in türkischen Lebensgewohnheiten und deutschen Vorschriften leichterhand als Pfründe nutzen:

* Mehmet Alagöz*, Dolmetscher in Duisburg, fertigt für 50 Mark pro Stunde Übersetzungen von Amtsformularen — die von der Ausländerbetreuung gratis bearbeitet würden.

* Ahmet Kaya*, türkischer Angestellter einer Berliner Immobilienfirma in Kurfürstendamm-Nähe, quittiert für Vermittlung von Kreuzberger

* Namen van der Redaktion geändert.

Sanierungswohnungen 20 Mark — und kassiert 2000.

* Ali Öztürk*, Reisebüro-Substitut, beschafft Weddinger Türkinnen von deutschen Firmen die namentliche Anforderung des daheimgebliebenen Ehemannes, der bei den offiziellen Anwerbestellen als Ungelernter gegenwärtig sieben Jahre lang auf die Einreise warten müßte. Gebühr für den Sofort-Transfer: 2000 Mark.

* Zeki Arslan*, Reisebüro-Unternehmer in Frankfurt, versieht Unterstützungsbelege fürs Finanzamt mit unleserlichen Istanbuler Stempeln; er kassiert Gebühr, sein Klient den Steuervorteil — sofern das Finanzamt auf das Falsifikat hereinfällt.

Noch professioneller werden die Kolonie-Bewohner von einem Schwindel-Zweig beschubst, der in der Nachbarschaft exotisch erblüht: vom Lohnsteuer-Busineß.

“Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.”

“Sie dürfen dem deutschen Finanzamt Ihr Geld nicht schenken”, annonciert ein Mahner in “Hürriyet” (“Freiheit”), einer Zeitung der deutschen Türken. Ein Reisebüro in der Kreuzberger Oranienstraße animiert bündig mit Lautschrift im Schaufenster: “Lonstoyer”. Sobald der Steuertermin naht, verheißen Dutzende türkischer Läden Trick und Geld, um den Landsleuten Lohnsteuerkarte wie Inkasso-Auftrag zwecks Jahresausgleich abzuschwatzen.

Yusuf Demir* trat einem Berliner Steuerhelfer seinen Erstattungsanspruch ab, erhielt einen Scheck über 400 Mark und löste ihn ein. Nachdem der Helfer vom Fiskus 500 Mark eingezogen hatte, verrechnete er 150 Mark Gebühren. Die 50 Mark Differenz zum Scheckbetrag, so wurde Yusuf beschieden, schulde er nunmehr der Bank, auf die der Scheck gelautet hatte — plus 14 Prozent Zinsen: Yusuf war die Klausel entgangen, wonach er statt des eigentlich gewünschten Vorschusses einen persönlichen Kredit bei der Berliner Diskonto Bank genommen hatte. Yusufs Einbuße insgesamt: ein Drittel seines Anspruchs ans Finanzamt.

Da Yusuf in deutschen Steuertabellen unkundig ist, muß der Steuerhelfer nicht mit Rückfragen rechnen. Andere Unternehmen, wie etwa ein Steuerbüro an Berlins Kurfürsteratraße, bieten denn auch ihre Dienste gänzlich ohne Umschweife an: “Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.”

Yusuf und Legionen seiner steuerzahlenden Landsleute sind es dennoch zufrieden. Ihr Vorteil in der Übervorteilung: Sie kommen an Geld vom Staat, ohne die verhaßte Amtsberührung.

Egal nämlich, ob einer sich kleine Bequemlichkeiten kauft — wie bei Hasan

* Namen von der Redaktion geändert.

Gürsel*, der in Hamburger Behördenfluren gegen kleines Entgelt die Auslosung der Wartelisten manipuliert, oder ob einer — wie Mustafa Özcan* in Berlin — durch den gefälschten Paßstempel à 2000 Mark Ärger mit der Polizei einhandelt: Deutsche Amtspersonen mag kaum einer gegen Landsleute auf den Plan rufen. “Viele Türken”, satt Helmut Grell von der Berliner Arbeiterwohlfahrt, “haben eine geradezu tierische Angst, zu Behörden zu gehen.”

Das gilt daheim wie in der Fremde. Deutsche Stellen umgehen sie vor allem dann, wenn eine Lösung ihres Problems auch nach heimatlichem Brauch zu haben ist. So offerieren in der Türkei schriftkundige Yazici tausendfach ihrer

schreibschwachen Klientel Tippdienste und allerlei Lebenshilfe; also finden türkische Ländler es normal, Rat erst beim Landsmann zu suchen — selbst wenn er beim zuständigen Deutschen gratis wäre.

Der türkische Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu in Kreuzberg: “Wer in der Türkei Sozialberatung für umsonst macht, gilt entweder als Dummkopf oder als Kommunist.”

Unvollkommenen Bürgerstatus besitzen die Ausländer nicht nur im Privaten, wenn sie etwa auf Wohnungssuche außerhalb der Reservate gegenüber deutschen Konkurrenten “meist zweiter Sieger” werden (Arbeiterwohlfahrtmann Grell) oder ihnen der Kneipenzutritt “oftmals unter diskriminierenden Begleitumständen” verwehrt bleibt (so der Mainzer Wirtschaftsminister Heinrich Holkenbrink).

Auf Rißstellen in der bundesdeutschen Egalité stoßen die Fremden auch im öffentlichen Bereich, vor allem

* in der Kommunalpolitik, wo die in Deutschland nicht Wahlberechtigten trotz zaghafter Experimente mit “Gastarbeiterparlamenten” (SPIEGEL 23/1973) nirgends ernsthaft mitreden können;

* bei der Sozialversorgung, die sie zwar kaum je als Rentner in Anspruch nehmen werden, aber subventionieren — 1971 mit 5,6 Milliarden Mark (17 Prozent der Gesamteinnahmen der Arbeitersozialversicherung);

* im Umgang mit Behörden, wo 74 Prozent der Frankfurter Türken “über Unfreundlichkeit und Ungeduld” (Maria Borris) klagten.

Alle Handikaps seiner sozialen Abseitsstellung freilich kulminieren für den Slumbewohner erst am Arbeitsplatz: Dort ist er, weil vorwiegend un- oder angelernt, ohne nennenswerte Aufstiegschance; Sprachmängel verhindern exakte Kenntnis von Tarifen und Steuerklassen, fördern Mißtrauen — und oft nicht einmal ohne Grund.

Denn ungerechte Entlohnung von Ausländern wird in größeren Betrieben oft nur dadurch kaschiert, daß ganze Produktionsbereiche mit Ausländern besetzt sind, die alle auf der gleichen, freilich niedrigen Lohnstufe rangieren.

Zudem: Neuankömmlinge werden meist zum Tarif eingestellt, weshalb ihnen die übertariflichen Leistungen — bis zu 40 Prozent des Reallohns — entgehen. Immerhin glaubten sich 60 Prozent der von Maria Borris in Frankfurt Befragten bei der Bezahlung im Nachteil. Wie untrennbar sich dabei Informationslücken und echte Diskriminierung mischen, verdeutlicht der Komplex Berufsfortbildung. Sie wird, wo von Arbeitgebern angeboten, von vielen Ausländern nicht wahrgenommen — teils aus Unkenntnis der Möglichkeiten, aber auch “weil viele Arbeiter fragen: “Warum? Ich weiß ja doch nicht, wie lange ich bleiben darf’” (so der IG-Metall-Auslandsexperte Carlos Pardo).

Rechtsmittelbelehrung durch Gewerkschaften fruchtet da nur wenig. Vornehmlich die Türken, befangen in autoritären Heimatbräuchen oder verängstigt, reagieren harthörig. “Der Türke ganz allgemein”, so der Gewerkschafter Heinz Richter, “scheint für linke Ideen nicht empfänglich.”

Im Verruf, auch ohne Gespür für sonstige Umweltsignale zu sein, machen die Leute von Marmara-Meer und Kurdengrenze nur schleppend Prestigegewinn — schon wegen deutschorientalischem Dissens in Hygienefragen. Während Türken daran Anstoß nehmen, daß sie der vom Koran auferlegten Reinigungspflicht nicht nachkommen können, weil deutsche Klosetts nicht mit den zu Hause üblichen Schnabelkannen ausgestattet sind, halten Deutsche die zivilisatorische Überlegenheit des Klopapiers dafür. So gab etwa die Hamburger Gesundheitsbehörde “ernsthaft zu überlegen, wie solche Gastarbeiter (Moslems) ganz von Tätigkeiten ferngehalten werden können, bei denen sie unmittelbar Lebensmittel gefährden”.

Freilich liegt die türkische Tätigkeit ohnehin meist fernab von Butterfaß und Obstauslage. Denn weit über die Hälfte der Türken leistet Knochenarbeit an Hochöfen, Stahlwalzen und Betonmischmaschinen von Metallindustrie und Baugewerbe.

Im statistischen Durchschnitt aller Wirtschaftszweige liegt, laut Unfallverhütungsbericht der Bundesregierung für 1969, das Risiko der Ausländer, am Arbeitsplatz zu verunglücken, insgesamt zweieinhalbmal so hoch wie das des deutschen Arbeitnehmers. Sprachbedingtes Unverständnis für Betriebsgefahren und mangelhafte Sicherheitsaufklärung sind die Ursachen. Außerdem beeinflußt es die Statistik, daß die Ausländer meist an ganz allgemein besonders gefährdeten Arbeitsplätzen und kaum in der weitgehend unfallfreien Angestelltenkarriere unterkommen.

Die “vielfach schwere, schmutzige oder gesundheitsgefährdende Arbeit” (Abreß-Studie), zu der man sie gerufen hat, mochten jedenfalls acht von zehn Frankfurter Ausländern ihren Kindern dereinst mal erspart wissen.

Dabei scheint die Zukunft der Jungen schon jetzt düster. Den rund 400 000 Ausländerkindern, die deutsche Schulen und Tagesstätten besuchen, stehen schätzungsweise noch einmal soviel pädagogisch Unversorgte gegenüber. Allein in Frankfurt “muß mit einer fünfstelligen Zahl nicht gemeldeter und nicht eingeschulter Kinder gerechnet werden” (Maria Bornis). Sie hüten tagsüber jüngere Geschwister oder werden von illegal zugereisten Eltern aus Furcht vor Entdeckung verborgen.

“Mit zunehmender Sorge erfüllt” den Berliner Wohlfahrtler Grell die Ausbreitung eines weiteren Bildungshindernisses. “Passen Sie auf, Ihr Kind wird christlich”, warb am Kottbusser Damm zu Kreuzberg eine von mittlerweile vielen in Deutschland gegründeten Koran-Schulen — orthodoxen Lehranstalten, die statt Abc und Einmaleins Suren und Tradition (auf arabisch) vermitteln und in der Türkei als Sultanatsüberbleibsel schon von Atatürk verboten waren. Türkische Geschäftsleute und Geistliche fördern sie nun in der Diaspora “aus Furcht, daß türkische Arbeitnehmer gesellschaftliche Mündigkeit erreichen” (Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu).

Auch innerhalb der deutschen Schulen steht es nicht sonderlich gut um die Bildungschancen der jungen Fremden, die wegen Herkunft und Sprachunvermögen von Mitschülern gehänselt, von Lehrern schlecht benotet werden oder sich in Vorbereitungsklassen” oft jahrelang vergeblich, um Anschluß mühen. Sechs von zehn Ausländerkindern verpassen den Schulabschluß.

Initiativen wie ein Modellversuch der Stadt Opladen, wo der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit Sprachförderung und leistungfähigen Lerngruppen die Integration erleichtern will, verschlagen, aufs Gros gerechnet, kaum: So bleiben etwa in Nordrhein-Westfalen 60 Prozent der ausländischen Kinder ohne regulären Schulabschluß. Und 20 Prozent “der ausländischen Eltern Frankfurts geben ausdrücklich zu, daß sie zwischen Schwierigkeiten mit Sprache und Lernen direkten Zusammenhang sehen.

Dieses Hemmnis, in Wahrheit nach überwiegender Pädagogenmeinung für mindestens die Hälfte der Kinder wirksam, verstärkt sich noch in den Gettos. Nach Schweizer Beobachtungen leidet das zunächst einer Schutzhaltung vergleichbare Motiv, sich anzupassen und die Sprache zu erlernen, gerade dort, wo die Minderheiten zu relativer Größe kommen.

In den Klassen der Slumviertel mit einem Ausländerkind auf jeder dritten oder zweiten Schulbank wachsen fast zwangsläufig “Analphabeten in zwei Sprachen” heran (so ein türkischer Lehrer in Frankfurt). “Sie sind”, wie Soziologe Nezih Manyas protokolliert, “am Ende ein reiner Verlust für die Türkei und bestimmt kein Gewinn für Deutschland.”

Für jeden Türken 200 000 Mark Einbürgerungskosten?

Daß die Fremden-Misere bis in den Familien- und Schulbereich hineinwirkt und von dort aus wieder in die deutsche Gesellschaft zurück, steht als Beispiel für die Folgen politischer Fehlleistung: Zu lange erschöpfte sich amtliche Ausländerpolitik im Vergrößern der industriellen Reserve-Armee, zu lange wurden die sozialen Bedürfnisse verkannt.

Nun beschwört Bundesarbeitsminister Walter Arendt: “Die sozialen und gesellschaftlichen Erfordernisse dürfen nicht länger hinter den einzelwirtschaftlichen Überlegungen zurückstehen.”

Unversehens ist damit die Bundesrepublik in eine Zwangslage geraten. Das Rotationssystem mag die Regierung nicht anwenden — “aus sozialen und humanitären Gründen”; und Einwanderungsland zu sein mit allen Konsequenzen kann sie sich nicht leisten.

Denn so unausführbar das Rotationskonzept ist, durch schnelle Umwälzung der fremden Belegschaft die bei Einwanderung unumgänglichen Infrastrukturkosten einzusparen, so sicher ist auch: Ungesteuerte Niederlassung von Ausländern im Sozialstaat würde solche Kosten ins Uferlose treiben.

Zwar ist noch nirgends exakt belegt, was die Einbürgerung aller ausländischen Arbeitnehmer kosten würde. Doch ob Berlins Finanzsenator Heinz Strick “für jeden sich integrierenden Gastarbeiter Infrastrukturkosten von 200 000 DM” veranschlagt oder ob Münchens Stadtentwickler allein für ihre Region einen “Integrationsbedarf von vermutlich 2,5 Milliarden” errechnen — die unbezahlte Rechnung ist schon jetzt gigantisch.

Unvermeidbar stoßen sich soziale Vorhaben und ökonomische Durchsetzbarkeit in einer Gesellschaft, die zu ihren Ausländern humaner sein will, als sie es war, aber nicht solvent genug ist, wie sie es sein müßte, wollte sie beliebig vielen Einwanderern zumutbare Verhältnisse bieten.

Den künftigen Kurs der deutschen Ausländerpolitik soll denn auch erst einmal ein Bremsmanöver einleiten. Das im Juni veröffentlichte Bonner “Aktionsprogramm” sieht vor, daß

* der Wirtschaft eine Vermittlungsgebühr von 1200 Mark je Ausländer (bisher: 300 Mark) sowie eine “Wirtschaftsabgabe” für Ausländerbeschäftigung berechnet werden kann;

* in den Ballungsgebieten die Zulassung weiterer Ausländer von der Aufnahmefähigkeit der Infrastruktur abhängig gemacht werden soll;

* die Produktionsverlagerung in die Herkunftsländer “im europäischen Rahmen” angestrebt werden soll. Selbst eine Politik der verriegelten Grenzen könnte freilich nur verhindern. daß Wohnungen, Schulplätze und Aufstiegschancen für Ausländer noch teurer kämen — Linderung von Slum-Nöten wie in Kreuzberg aber, ein Schrumpfen der Gettos, dürfte auf absehbare Zeit nicht erreichbar sein.

Denn Segregation, die Abkapselung von Minderheiten in Subkultur und Unterprivilegierung, ist zählebig. Die Verfasser der Stuttgarter Ausländerstudie entlehnten aus Amerika die Erkenntnis, daß sich selbst im gerühmten “Schmelztiegel-Land” die Einwanderer-Gettos von 1910 über 1960 hinaus behauptet haben, “auch in der Generation der Kinder und Kindeskinder” (so der amerikanische Soziologe N. Kantrowitz). Die Stuttgarter: “Ein weiterer Grund, vor Segregation im Siedlungsbereich in aller Schärfe zu warnen.”

Vielleicht kommen solche Warnungen schon zu spät. Nach der Kreuzberger Devise “Rette sich, wer kann” können wohl ein paar tausend Bürger das Weite suchen — die Städte selber kommen nicht davon.

Bericht Ende – Artikel aus Spiegel 1973 !!!!!!

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Die Arroganten von der Türken-Seite ( http://www.turkostyle.com/die-turken-kommen-rette-sich-wer-kann/)

spielen sich ganz als die neuen Herren auf. „Ich Türke, ich König der Welt“

Verflucht seien alle, die für den ersten und allen anderen Gastarbeitern verantwortlich sind…………..

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siehe Link:

Die Türken kommen – Rette sich wer kann

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Demographische Liste der islamischen Staaten

Posted by deutschelobby - 05/01/2012


Die Verdoppelungsrate ist ein Indikator, das zeigt, in wie vielen Jahren die Bevölkerung eines Landes sich verdoppelt.

Staaten, die die Zahl ihrer Bevölkerung in weniger als 50 Jahren verdoppeln, sind eine Bedrohung für die Welt und sie sollten von der internationalen Völkergemeinschaft dazu gezwungen werden, ihre Geburtenrate zu drosseln, ihre Demographie zu stabilisieren.

Stattdessen praktizieren sie als Lösung die Massenauswanderung. Niemand braucht diese Menschenmassen und auch für die Menschliche Gesellschaft ist es gleichweise eine sehr negative Entwicklung.

Im Folgenden sieht ihr die Verdoppelungsrate der islamischen Länder. Auch einige andere Staaten der Dritten Welt versündigen gegen die Weltengemeinschaft durch ihrer Geburtenrate, aber im Falle des Islams ist es am schlimmsten.

anamorphe bevölkerung

anamorphe bevölkerung

Verdoppelungsraten

Liste mitglieder des islamischen Bundes (OIC)

  1. Afghanistan Afghanistan doubling time: 24 years
  2. Ägypten Ägypten doubling time: 29 years
  3. Albanien Albanien doubling time 47 years
  4. Algerien Algerien doubling time: 30 years
  5. Aserbaidschan Aserbaidschan doubling time: 50 years
  6. Bahrain Bahrain doubling time: 32 years
  7. Bangladesch Bangladesch doubling time: 30 years
  8. Benin Benin doubling time: 21 years
  9. Brunei Darussalam Brunei doubling time: 35 years
  10. Burkina Faso Burkina Faso doubling time: 24 years
  11. Elfenbeinküste Elfenbeinküste doubling time: 23 years
  12. Dschibuti Dschibuti doubling time: 32 years
  13. Gabun Gabun doubling time: 32 years
  14. Gambia Gambia doubling time: 29 years
  15. Guinea Guinea doubling time: 27 years
  16. Guinea-Bissau Guinea-Bissau doubling time: 33 years
  17. Guyana Guyana doubling time: 54 years
  18. Indonesien Indonesien doubling time: 47 years
  19. Iran Iran doubling time: 25 years
  20. Irak Irak doubling time: 29 years
  21. Jemen Jemen doubling time: 21 years
  22. Jordanien Jordanien doubling time: 23 years
  23. Kamerun Kamerun doubling time: 25 years
  24. Kasachstan Kasachstan doubling time: that was 77 years (aber sie neigt zur Stabilisierung)
  25. Katar Katar doubling time: 44 years
  26. Kirgisistan Kirgisistan doubling time: 44 years
  27. Komoren Komoren doubling time: 20 years!!!!!!!!!!!!!
  28. Kuwait Kuwait doubling time: 30 years
  29. Libanon Libanon über 100 Jahren
  30. Libyen Libyen doubling time: 21 years
  31. Malaysia Malaysia doubling time: 33 years
  32. Malediven Malediven doubling time: 22 years
  33. Mali Mali doubling time: 22 years
  34. Marokko Marokko doubling time: ca 25 years
  35. Mauretanien Mauretanien doubling time: 22 years
  36. Mosambik Mosambik doubling time: 26 years
  37. Niger Niger doubling time: 23 years
  38. Nigeria Nigeria doubling time: 23 years
  39. Oman Oman doubling time: 21 years
  40. Pakistan Pakistan doubling time: 24 years
  41. Palästinensische Autonomiegebiete Palästina doubling time: ca 20 years!!!!!!!!!!!!
  42. Saudi-Arabien Saudi-Arabien doubling time: 23 years
  43. Senegal Senegal doubling time: 23 years
  44. Sierra Leone Sierra Leone doubling time: 29 years
  45. Somalia Somalia doubling time: 22 years
  46. Sudan Sudan doubling time: 23 years
  47. Suriname Suriname doubling time: 37 years
  48. Syrien Syrien doubling time: 21 years
  49. Tadschikistan Tadschikistan doubling time: 33 years
  50. Togo Togo doubling time: 22 years
  51. Tschad Tschad doubling time: 27 years
  52. Tunesien Tunesien doubling time: 44 years
  53. Türkei Türkei doubling time: 36 years
  54. Turkmenistan Turkmenistan doubling time: 29 years
  55. Uganda Uganda doubling time: 18 years!!!!!!!!!!!!!!
  56. Usbekistan Usbekistan doubling time: 30 years
  57. Vereinigte  Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate doubling time: 32 years

Eigentlich sollte man allen Völkern, die eine Verdopplungsrate unter 40 Jahre haben, jeglichen Visum verweigern. Und unter 30 Jahre sollte man jegliche Unterstützung in Nahrungsmittel oder die dazu führen, die Ernährung zu ermöglichen, radikal einstellen.so hatten Staaten wie China und Indien ihre katatstophale Geburtenrate mit den radiklasten Maßnahmen gedrosselt. Nun muß die Weltengemeinschaft dasselbe bei denjenigen Völkern und Religionen durchsetzen, die von allein zu dieser Verantwortung nicht fähig sind.

Oder wollen wir bis zum nächsten Weltkrieg, bis zur nächsten Hungersseuche oder bis zur nächsten großen Pestepidemie warten? Sie wird vor allem Asien und Afrika heimsuchen. Hohe Geburtenraten bedeuten automatisch Krieg, Elend und Seuchen.

Posted in Allgemein, Demographie, Islam, Katastrophen, Soziales | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

 
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