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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘concept-veritas’ Category

Brexit und Moschee-Blutbad – gespeist vom Widerstand gegen den „Weißen-Genozid“

Posted by deutschelobby - 20/03/2019


Ausgabe 066: Montag, 18. März 2019
Mays Zeit ist abgelaufen
Mays Zeit ist abgelaufen, jetzt kommen die EU-Gegner, so DIE WELT

Brexit und Moschee-Blutbad – gespeist vom Widerstand gegen den „Weißen-Genozid“

Das hinter uns liegende Wochenende hat die Spannungen in der Welt noch weiter aufgeladen. In Britannien wurde weiter für und gegen den Brexit gekämpft. Die Mehrheitsbevölkerung, die mit dem demokratischen Brexit-Votum für den Erhalt ihrer Art stimmte, kämpft gegen ein mehrheitlich globalistisches Par-lament, das die eigene Bevölkerungsart mit Hilfe der Merkel-EU bekämpft. Der Brexit-Sieg war letztlich den Bildern von Merkels Migrationsfluten zu verdanken. Politico vor fast einem Jahr:

„Wie Merkel die EU zertrümmerte. Während des Referendum 2016 zeigten die Brexit-Aktivisten die Bilder der Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland als Beispiel für alles, was in Europa schiefgelaufen ist.“

Brexit-Sieger Nigel Farage setzte bereits im September 2015, also lange vor der heißen Phase der Kampagne für den Brexit auf das Thema Vernichtungs-Immigration. Er sagte:

„Immigration wird der Schlüssel zu unserer Kampagne sein. Europas Asylpolitik hat die Tore für einen Exodus biblischer Ausmaße geöffnet.“

Und drei Jahre später bestätigte er, dass ohne Merkels Flutpolitik der Brexit nicht durchgekommen wäre. Er stimmte dem ehemaligen Finanzminister George Osborne zu, der letztlich erkannt hatte, dass Immigration die tödliche Politik sei. Farage:

„Mit dem Souveränitätsargument allein hätten wir nicht gewonnen. Es war das Immigrations-Argument, das die Wende brachte. George Osborne ist davon ebenfalls überzeugt, der während des Referendums gestand, dass das Thema Immigration tödlich für die Gegenseite wurde, weil die Menschen Migration, offene Grenzen und EU-Mitgliedschaft als eine Einheit sehen.“

Brenton Tarrant

In Christchurch (Neuseeland) sah sich der 28-jährige Australier Brenton Tarrant gemäß seines Manifests „genötigt“, ein Zeichen gegen den „Weißen-Genozid“ zu setzen und „Vergeltung“ für den Tod von Europäern dieser „nie endenden Kriege“ zu üben. Damit opferte er nicht nur 50 der fremdländischen Bevölkerung, sondern auch sich selbst, denn sein Leben ist verwirkt. Natürlich müssen alle Menschen Gewalt grundsätzlich ablehnen, aber dabei tun die Migrationsverbrecher so, als sei die epidemische Gewalt, die ihre hereingelockten Goldstücke über uns bringen nicht existent, als wendeten nur Vertreter der am meisten bedrohten Minderheit der Welt (die Weißen werden 2050 nur noch 4,5 % der Weltbevölkerung ausmachen) Gewalt an.

Wenn ein Brenton Tarrant „Vergeltung“ wegen der beispiellosen Migrationsgewalt üben wollte, dann auch deshalb, weil die Eliten gegen die Existenz der Weißen beispiellose Migrationsgewalt produzieren. Die offiziellen Polizeistatistiken sprechen eine deutliche Sprache.

Wenn also Ex-Premier David Camerons Finanzminister, George Osborne, im BBC-Interview eingestehen musste, dass das System seine Versprechen zur Migrations- und damit zur Gewaltbegrenzung gegen die eigene Bevölkerung nicht eingehalten habe, dann darf man sich doch nicht wundern, wenn Menschen wie Brenton Tarrant glauben, „ein hilfloses Zeichen der Notwehr“ setzen und die „europäischen Opfer dieser nicht endenden Kriege rächen“ zu müssen.

Eines muss man Tarrant aber attestieren: Er kann nicht weniger Idealist sein als die sog. „Gotteskrieger“, die per Selbstmordanschlägen tausendmal mehr unschuldige Menschen töten als er je hätte töten können. Die Tausenden, darunter unzählige Kinder, grauenhaft die Hälse abgeschnitten haben, und es noch tun, die aber als „Rebellen“ von Israel, USA und der EU aufgebaut und finanziert wurden. Tarrant jedenfalls hätte keinem Kind mit einem Messer den Hals durchgeschnitten.

Seine „Opferbereitschaft“, als die er seine Tat darstellt, ist nicht nur mit hoher idealistischer Intelligenz, wie es am Wochendende in den Foren hieß, sondern auch mit dem Jahrtausendereignis Brexit sowie mit der Erscheinung des Welterneuerers Trump gepaart. Auch seine Merkel-Analyse stößt vielfach in der Welt auf beachtliche Zustimmung, worüber sich sehr viele wundern. Tarrant schreibt in seinem Manifest:

„Merkel ist die Mutter alles Anti-Weißen und Anti-Germanischen. Kaum jemand hat mehr getan, den europäischen Menschen zu schaden und die Europäer ethnisch zu säubern. Ich wünsche den verschiedenen Völkern in ihrer Welt alles Gute, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Rasse, ihrer Glaubenskultur, und dass sie in Frieden und Wohlstand unter ihren eigenen Völkern leben und ihre eigenen Traditionen in ihren eigenen Nationen praktizieren können. Aber wenn dieselben Leute in die Länder meiner Völker kommen, mein Volk ersetzen, mein Volk unterwerfen, gegen mein Volk Krieg führen wollen, dann sehe ich mich gezwungen, gegen sie zu kämpfen mit allem, was ich einsetzen kann. Waren jene, die ich angegriffen habe, unschuldig? Es gibt keine Unschuldigen bei einer Invasion. Alle, die das Land anderer Völker kolonisieren, tragen Schuld. War mein Angriff ‚rassistisch‘? Geburtsraten sind von Natur aus an die Rasse gebunden, in diesem Sinne hatte mein Angriff eine rassische Komponente. Bin ich ein Unterstützer von Donald Trump? Als Symbol für die Auferweckung des Gedankens der weißen Identität mit gemeinsamen Ziel, sicher! Aber als politischen Entscheidungsträger und Führer sehe ich Trump gewiss nicht. War ich ein Unterstützer des Brexits? Ja, aber nicht als eine Form der Politik.  Wahr ist, dass sich die Menschen letztendlich der Tatsache stellen müssen, dass es keine verdammte Wirtschaftssache war, sondern dass das britische Volk mit dem Brexit auf die Masseneinwanderung, die kulturelle Vertreibung und auf den Globalismus geantwortet hat. Und das ist eine großartige, wunderbare Sache. … Meine Zeit ist gekommen. Erfolg kann ich nicht garantieren. Gewiss bin ich mir nur meines Willens und der Notwendigkeit meines Handelns. Leben oder sterben? Nur eines weiß ich, dass ich alles für euch, meine Freunde, meine Familie, meine Menschen, meine Kultur, meine Rasse getan habe. Gott segne euch, wir sehen uns wieder in Walhalla.
EUROPA STEIGT EMPOR!“

Ganz nach Merkels Gusto verkleidete sich gemäß Peter Bartels von PI-NEWS die junge neuseeländische Ministerpräsidentin Jacinda Ardern als „Moslem-Madonna mit Trauerkopftuch und schwarzem Edelgewand“, um jene tröstlich zu umarmen, deren Leute tagtäglich Tausende von Menschen auf die grauenhafteste Art und Weise töten. Doch für die Opfer moslemischer Schlachtfeste würden Ardern und Merkel noch nicht einmal eine Sekunde des Mitgefühls aufbringen wollen.

Farage gewann mit der Flut
Farage gewann den Brexit mit Bildern von Merkels Flutpolitik

Klar ist, dass dem System der „Opfergang“ des Brenton Tarrant nicht ungelegen kam, was auch erklärt, dass trotz der Bekanntgabe des Vorhabens die Sicherheitskräfte nicht präventiv eingeschritten sind.

Mit der sich dann auf allen Kanälen überschlagenden Kriegshetze gegen die weißen Restbevölkerungen versucht das System, Donald Trump zu vernichten, den Brexit ungeschehen zu machen und die EU-Wahl letztlich doch noch für die Migrationisten gegen unser Existenzrecht gewinnen zu können.

Wie weit die gefährlichen Geisteskranken des BRD-System zu gehen bereit sind, demonstrierte Merkels Hof-Hetzer Oliver Welke am vergangenen Freitag in seiner heute show. Welke nannte das britische Parlament eine „Demenz-Klinik“, weil es nicht wüsste, was es wolle. Einen No-Deal wolle es ebenso wenig wie einen EU-Verbleib. Natürlich weiß das Parlament, was es will, nämlich den Deal ohne diesen Passus mit Nordirland, der Britannien zwingen würde, für immer in der Zollunion zu bleiben, den aber die EU nicht ändern will.

Nur die Streichung dieses Passus‘, nicht mehr, verlangt das Parlament. Dafür beschimpfte Merkels Krank-Hetzer die Mehrheit der Briten als Dooflinge, weil sie nicht in der Merkel-EU bleiben wollen. In Bezug auf ein erhofftes zweites Referendum sagt Welke wörtlich:

„Was, wenn wieder die Doofen gewinnen? Die Doofen sind in der Überzahl.“

Wer in der Merkel-Soros-Terrordemokratie nicht bereit ist, sich kaputtmachen zu lassen, wer in der Lage ist, selbst zu denken, der wird als Doofling beschimpft.

Um die „doofen“ Intelligenten für die EU-Wahl plattdreschen zu können, wurde die Kriegshetze gegen uns durch den Christ-church-Anschlag beispiellos intensiviert. Aber sie sind letztlich nicht damit durchgekommen. Facebook musste 1,5 Millionen Sympathiebekundungen für Tarrant löschen. 1,2 Millionen Zustimmungen wurden schon vorher abgeblockt. 300.000 Versionen des Angriffsvideos sollen angefertigt worden sein. (CBS-News) Wäre also der Kanal offen, wären aus den geblockten 1,2 Millionen wahrschein 10 Millionen geworden. heavy.com berichtet entsetzt, dass

„in Internet-Foren extrem verstörende Beiträge standen, die Tarrants Manifest bejubelten. Einer schrieb ‚alles Gute Brenton Tarrant‘ und ein anderer postete, als der Angriff live im Netz gezeigt wurde: ‚Brenton Tarrant ist ein verdammter Held.'“

Morgen erfolgt eine erneute Brexit-Abstimmung im Parlament, die offenbar wegen der „Hilfestellung“ aus Christchurch noch einmal von May anberaumt wurde. Geht auch dieses Votum wieder schief, krachen die EU-Halterungen durch den Brexit. DIE WELT heute verzweifelt:

„Nach Theresa May übernehmen die Europa-Gegner. Die Zeit von Theresa May läuft ab. Die Kandidaten für ihren Posten bringen sich schon in Stellung. Ihr Nachfolger bestimmt, wie Kontinent und Insel nach dem Brexit miteinander umgehen. Wir dann alles viel schlimmer?“

Morgen wissen wir mehr, ob das System erneut gescheitert sein wird. Die Chancen stehen auf jeden Fall gut. Die Menschenfeinde wissen, dass für sie alles auf dem Spiel steht, das spürt man überall, denn Ungarn und Polen erwehren sich erfolgreich gegen die Migrations-Liberalisten, die für uns nur den Volkstod als Ziel kennen. Die NZZ-Hetze vom 16.03.2019 lautete deshalb:

„Orban diffamiert die Opposition als ‚Soros-Söldner, die den Plan zur Zerstörung Ungarns verfolgen‘. Kaczynski, Chef von Polens Regierungspartei PiS, nennt die Opposition ‚Polen übelster Sorte‘ und bezeichnet sie als ‚Verräterfressen‘. Ein demokratischer Machtwechsel ist in Ungarn nur noch schwer möglich und die Regierung in Polen eifert diesem Vorbild nach.“

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Nach dem Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?

Posted by deutschelobby - 14/03/2019


Ausgabe 064: Mittwoch, 13. März 2019
May nach der Abfuhr im Parlament
Ein Bild von May, das die gestrige Abfuhr im Parlament spiegelt.

Nach dem gestrigen Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?

Sollte Theresa May ernsthaft erwogen haben, ihre mit der Merkel-EU noch rasch Montagnacht ausgehandelten Vertragszusätze, ohne rechtliche Bindung, einen Tag später durch ihr Parlament zu bekom-men, dann muss sie mit beispiellos intellektueller Schlichtheit ausge-stattet sein, was man bei ihr aber ausschließen kann.

Wir wissen, dass sie ein außergewöhnlich intelligentes Manipulationstalent ist. Was hat May also vor, denn sie wusste, dass ihr eigener Generalstaatsanwalt für England, Wales und Nordirland, Charles Geoffrey Cox, den sie selbst am 9. Juli 2018 einsetzte, sich als juristische Hochinstanz im Parlament offen gegen ihre angebliche Vertragsverbesserung aussprechen würde. Nach Prüfung der Abänderungsparagraphen teilte ihr ihr eigener Generalstaatsanwalt das Ergebnis seiner juristischen Prüfung der Zusatzvereinbarung schriftlich mit. Die Paragraphen 15 und 19 seines Schreibens lauten:

„Wie ich bereits in meiner Analyse der Austrittsvereinbarung mit der EU am 13. Nov. 2018 feststellte, bindet dieser Vertrag das Vereinte Königreich für immer an die EU. Die neuen Zusatzvereinbarungen mindern dieses Risiko nicht. Das Vereinte Königreich hätte keine international anerkannten rechtlichen Möglichkeiten, aus dem Vertrag auszusteigen.“

Diese Einschätzung trug er wenige Stunden vor der Abstimmung auch im Parlament vor.

Theresa May muss gewusst haben, dass sie diese derart nichtssagenden Abänderungen nicht durch ihr Parlament bringen würde. Aber warum unterzog sie sich der Mühe, mit Brüssel einen neuen Text zu vereinbaren, der niemals angenommen werden würde, denn sicherlich wurde sie von ihrem eigenen Generalstaatsanwalt vorher instruiert, wie die wesentlichen Texte lauten müssten, um nicht für immer an die EU gebunden zu sein. Vor allem musste sie gewusst haben, dass sie nach dieser höchstjuristischen Nicht-Annahme-Empfehlung ihren „Deal“ am Abend nicht mehr durchbekommen würde.

Und so kam es natürlich auch: 391 zu 242 lautete die Abstimmung gegen sie. Wie gesagt, wir können ausschließen, dass Theresa May ein naives englisches „Lieschen-Müller“ ist, vielmehr ist sie eine mit allen politischen Wassern gewaschene, durchtriebene politische Erznatur. Was also verbirgt sich hinter diesem ganzen Theater?

EU-Vorzeige-Widerling Verhofstadt
EU-Widerling Verhofstadt fürchtet Brexit-Aufschub.

Im Camp der Merkel-Geisteskranken hofft man natürlich, dass in der heute anstehenden Abstimmung die Weichen zum Einsturz des Brexits gestellt werden könnten. Heute votiert das Parlament für oder gegen einen geregelten Ausstieg aus der EU. Die überwiegende Mehrheit wird für einen geregelten Ausstieg, also für einen „Deal“ mit der EU, stimmen.

Deshalb folgt morgen die Abstimmung als Folge der heutigen Entscheidung, ob es dann zu einem „Souveränen Austritt“ (harter Brexit), oder einem Deal-Austritt kommen soll. Hier beißt sich vordergründig der Hund in den Schwanz, denn der vorhandene „Deal“ wurde ja bereits abgelehnt. Also bliebe nur die theoretische Möglichkeit, den Austrittstermin zu verschieben, um „Zeit für neue Verhandlungen mit der EU zu haben“. Was aber soll das bringen, wo die EU immer wieder postulierte, es könne keine neuen Verhandlungen geben, die den ersten Vertrag wieder öffnen würden? Alle Beobachter gehen davon aus, dass die neueste Abfuhr, die May erteilt wurde, zu einer Verschiebung des Austrittstermins 29. März führen wird. Man fragt, ob

„sich das Land überhaupt noch von den Brüsseler Ketten befreien kann, nachdem die Parlamentsmehrheit die Kontrolle über den Ausstiegsprozess errungen hat?“

Klar, ein No-Deal-Austritt wird heute im Parlament abgeschmettert werden. Formal bleibt also, dass morgen der Austrittsprozess nach Artikel 50 verlängert wird. Dazu machte May gestern im Parlament doppeldeutige Aussagen:

„Die EU wird wissen wollen, was wir mit einer solchen Austrittsverschiebung beabsichtigen. Wollen wir den Artikel 50 außer Kraft setzen? Wollen wir ein zweites Referendum? Oder wollen wir mit einem Deal ausscheiden, aber nicht mit diesem Deal? Keine beneidenswerte Auswahl, aber Dank der Abstimmung heute, müssen wir uns dem stellen. Ich bin mit aller Leidenschaft dabei, das Ergebnis der Volksabstimmung zu verwirklichen. Aber ich glaube ebenso leidenschaftlich, dass es das Beste ist, die EU geordnet mit einem Deal zu verlassen. Und dabei sehe ich mich von der Mehrheit dieses Hauses unterstützt.“

May könnte, gerissen wie sie ist, den Totalverrat an ihren Landsleuten, oder den Totalverrat an ihren heimlichen Verbündeten in der EU planen.

Aber auch für die EU könnte dieses Szenario fatal enden. Sollte die Verlängerung des Artikel 50 über die Zeit nach der Europawahl hinausreichen, dann kämen die harten Brexiteers von den Tories, der Ukip und der neuen Brexit-Partei von Nigel Farage ins Brüsseler Parlament, um zusammen mit den Anti-EU-Bewegungen unter Führung von Viktor Orbán, Matteo Salvini, der polnischen PiS (Regierungspartei) sowie anderen polnischen Kleinparteien, nicht zu vergessen mit den neuen Anti-EU-Kräften wie VOX (Spanien), den französischen EU-Widerstandsbewegungen von Marine Le Pen (AN), den Gelbwesten, den Linken von Jean-Luc Mélenchon und den Anti-EU-Konservativen (Les Républicains, LR) die EU von innen zu Fall bringen.

George Galloway
George Galloway

Diese Gefahr wurde auch vom EU-Vorzeigewiderling, Guy Verhofstadt, in seiner Funktion als EU-Chefunterhändler für den Brexit, erkannt. Auf die Frage, ob die EU einer Verlängerung des Artikels 50 zustimmen könne, erwiderte er:

„Das kommt darauf an, wie das künftige Ver-hältnis zwischen EU und Britannien aussieht. In einer Zollunion schon. Aber wie Sie wissen, wurde der Artikel 50 durch die Ablehnung der Zusatzvereinbarung ohnehin besiegt, und so glaube ich nicht, dass es in irgendeinem Interesse sein kann, den Austrittsprozess zu verlängern.“

Hier wird also klar gesagt, dass mit dem Trick „geregelter Austritt“ Britannien auf ewig in der Zollunion, und damit auch in der EU, gehalten werden soll. Der einstmals in der Labour-Partei (Sozialisten) mächtige George Galloway (später für RES-PECT bis 2015 im Parlament) brachte genau das in einem RT-Interview auf den Punkt. Galloway:

„Bei Theresa Mays Deal wird uns das Recht abgesprochen, so lange wir dem gemeinsamen Markt und der Zollunion angehören, Handelsvereinbarungen mit anderen Ländern abzuschließen. Aber wenn wir ohne Deal austreten, so hoffe ich, werden wir die Verankerung zum EU-Festland kappen und wieder Segel setzen und Fahrt in die Welt da draußen aufnehmen. Wir werden wieder gute Beziehungen mit allen Teilen der Welt unterhalten. Handelsbeziehungen werden ein signifikanter Teil davon sein. Britannien muss wieder ein Weltzentrum für Kultur, für Sprache, für Wertschöpfung werden. Wir sind bei der Spitzentechnologie immer noch ganz oben. Bevor wir der EU beigetreten sind, war London die Welthauptstadt der Kultur, alle Wege führten nach London. Wir müssen das wieder werden.“

Das mit London als „Weltkulturzentrum“ dürfte ein Luftschloss sein, denn das ist im multikulturellen Sumpf, der in London und fast überall im Westen herrscht, nicht zu machen. Aber vielleicht sieht Galloway als „Linker“ im Brexit-Austritt die Möglichkeit, die Multikultur großteils rückabwickeln und den Migrationssumpf austrocknen zu können.

Welche andere Alternative hat May noch, falls sie in diesen aufgezeigten Manipulationsmöglichkeiten eine Gefahr erkennen sollte, wovon wir ausgehen müssen. Sie könnte versuchen, ein zweites Referendum vorzuschlagen, obwohl sie ständig ver-sprochen hatte, am 29. März 2019 würde Britannien die EU verlassen.

Dass sie dieses Wort nicht einzulösen gedenkt, machte sie gestern deutlich, wie oben zitiert. Will sie aber eine Neuwahl-Katastrophe für sich verhindern, die durch die Festlegung einer neuen Volksabstimmung kommen würde, muss sie „souverän“ austreten, denn einen zufriedenstellenden DEAL kann es nicht mehr geben. Bei Neuwahlen würde sie keinerlei Rolle mehr in der britischen Politik spielen. May wird, falls sie es mit diesen Theater-Verträgen ernst gemeint haben sollte, als größte Versagerpersönlichkeit in die britische Premiergeschichte eingehen.

Solche Demütigungen nimmt doch niemand mit einem menschlichen Restverstand auf sich, es sei denn, diese Veranstaltungen sollen die wirklichen Absichten verdecken, den Verrat am eigenen Volk oder den Verrat an den heimlichen Feindesverbündeten. May hat übrigens den souveränen Austritt nie ausgeschlossen.

Sollten die Schauveranstaltungen der Verhandlungen und Nachverhandlungen aber in Wirklichkeit nur das Ziel eines souveränen Austritts verdecken, hätte May nun die Möglichkeit zum Befreiungsschlag. Sie könnte sagen, dass sie zu ihrem Wort stehen würde, den Austritt so oder so zu vollziehen.

Die EU wäre bis zum letzten Moment hingehalten worden, hätte kaum noch Zeit in irgendeiner Weise zu reagieren, denn bei einem totalen Bruch würde die EU sofort untergehen, nicht aber Britannien. Allein der für die EU-Staaten total einbrechende Handel, besonders für die BRD, würde zu einem EU-weiten Aufstand gegen Brüssel führen. Außerdem sind die sicherheitspolitischen Abhängigkeiten der EU von der Atommacht Britannien zu groß, um alleine bestehen zu können.

Das Trump-Amerika würde mit Britannien ein Freihandelsabkommen eingehen und gleichzeitig die EU mit Strafzöllen überziehen. Ja, die Zukunft würde „katastrophal“ werden, wie die Geisteskranken um Merkel immer Britannien ohne EU prophezeien, nur eben anders herum, katastrophal für die EU und die BRD. Tatsache ist, die EU könnte gegenüber Britannien nichts kappen, was sich nicht verheerend auf die EU auswirken und deshalb sogar einen rasend schnellen EU-Zusammenbruch herbeiführen würde.

Jedenfalls scheint sich die Merkel-EU-Bande nicht mehr so sicher zu sein, ihre menschenfeindlichen Ziele mit der EU retten zu können, wie die Presse heute meldet:

„Politiker aus der restlichen EU reagierten mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit, Wut und Enttäuschung auf die gestrige Abstimmung. Michel Barnier, Brexit-Chefunterhändler der EU warnt, dass die Vorbereitungen der EU auf einen Austritt ohne Abkommen ‚wichtiger als je zuvor‘ seien. EU-Ratspräsident Donald Tusk ließ über einen Sprecher mitteilen, dass die Gefahr eines chaotischen No-Deal-Brexits am 29. März nun ‚deutlich‘ gestiegen sei. ‚Der Austrittsdeal ist gestorben. Die Briten haben keine Position, die verhandlungsfähig ist. Auf dieser Grundlage können wir nicht weitermachen'“,

sagte Elmar Brok (CDU), Mitglied der Brexit-Steuerungsgruppe im EU-Parlament.

Sollte also Britannien zur alten Politik der Balance of Power mit Hilfe des Brexit-Hebels zurückkehren, fliegen EU und BRD auseinander. Diesmal wäre es, im Gegensatz zur früheren Politik mit den gegen Deutschland organisierten Weltkriegen, erstmals ein Dienst an der Menschheit. Es wäre ein Schlag gegen die die Welt unterjochenden globalistischen Menschenfeinde.

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Die entscheidende Brexit-Woche erinnert an die letzte Augustwoche 1939

Posted by deutschelobby - 12/03/2019


Ausgabe 063: Dienstag, 11. März 2019
In der Brexit-Endphase kam gestern dieser brillante Brexit-Song heraus. „Fuck off EU“. In weniger als 24 Stunden 110-tausenmal angeklickt. Wer Englisch spricht und mit den Namen der Anti-Brexit-Player etwas vertraut ist, wird die Güteklasse dieses Spottliedes erkennen.

Die entscheidende Brexit-Woche erinnert an die letzte Augustwoche 1939

Wir haben in den vergangenen Wochen in mehreren SCHLAGZEILEN-Beiträgen darauf hingewiesen, dass der Brexit nur das Symptom der Fortsetzung einer 500-jährigen britischen Politik der Balance of Power darstellt. Nach dieser Doktrin lässt Britannien auf dem Kontinent niemals eine Ge-genmacht, noch weniger eine Übermacht, gegen das Vereinte Königreich zu. Diese britische Politik zeichnet für zwei Welt-kriege verantwortlich, was 1989 vor dem Hintergrund der Kleindeutschen Einheit erneut, und sogar ganz offen, propagiert wurde, weil London mit der Vereinigung von BRD und DDR eine deutsche Vormacht in der EU befürchtete. Der Londoner Sunday Correspondent bemühte am 16. Sep. 1989 sogar ein Zitat des beispiellosen Deutschenhassers und Kriegstreibers, Lord Vansittart, um einer deutsch-dominierten EU argumentativ zu begegnen. Der Vansittart-Satz, vom Sunday Correspondent übernommen, lautet:

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“

Doch dann aktualisierte der Sunday Correspondent den Satz mit einer eigenen Festlegung zur Vansittart-Sicht:

„Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche: Wie wird Europa mit einem Volk fertig, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden lässt.“

(FAZ, am 17.09.1989 unter Stimmen der Anderen)

Vansittart
Die Hass-Philosophie des Lord Vansittart gegen Hitler-Deutschland findet heute wieder Anwendung gegen die Merkel-BRD. Diesmal begründet?

Die zynischen britischen Intrigen zur Entfesselung zweier Weltkriege gegen Deutschland aus machtpolitischem Kalkül waren verbrecherisch, da helfen keine Argumente, es habe sich halt um die Durchsetzung machtpolitischer Interessen gehandelt. Denn Tatsache ist: Das Deutsche Kaiserreich wollte keinen Krieg, sondern nur friedlichen Handel mit der Welt, und diese friedliche Handelskonkurrenz wurde von Britannien seit 1895 ganz offen mit dem Ziel bekämpft, Deutschland mit einem großen Krieg zu vernichten:

„Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren … Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda.“

(Saturday Review, Our True Foreign Policy, 24.08.1895)

Adolf Hitler wollte noch weniger Krieg als der Kaiser, und schon gar keinen Krieg mit Großbritannien, das er bewunderte und als natürlichen Verbündeten ansah. Hitler wollte Britannien für dessen Welthandel den Rücken auf dem Kontinent gegen die Sowjetunion freihalten und hoffte, das Königreich würde Deutschland zum Wohle beider Nationen die Seewege für den gemeinsamen Welthandel sichern. Noch am 10. Juli 1939 gab Adolf Hitler bekannt, dass der am 2. September anstehende Parteitag der Reichsparteitag des Friedens sein solle. In der letzten Friedensphase unternahm Hitler alles, um Europa den Frieden zu sichern, während Stalin und Molotow, mit der indirekten Zustimmung Britanniens, an einer „konsequenten Kollisionspolitik“ gegen Deutschland arbeiteten.

Die letzte Augustwoche 1939 brachte die Entscheidung, Großbritannien überredete Polen zu grauenhaften Ausschreitungen gegen die Deutschen in den polnisch besetzten Gebieten, um Hitler keinen Ausweg mehr für einen Frieden zu lassen.

Mit Hitlers militärischen Hilfsmaßnahmen zur Rettung der deutschen Minderheit in den geraubten Gebieten hatte Britannien dann den Vorwand, weil es mit Polen extra einen Beistandspakt geschlossen hatte, Hitler-Deutschland, zusammen mit Frankreich, am 3. September 1939 den Krieg zu erklären.

Wenn sogar einer der renommiertesten Historiker Israels, Prof. Uri Milstein, bestätigt, dass Adolf Hitler 1939 auf keinen Fall einen Krieg wollte, dann dürfte auch für jeden noch so umerzogenen Trottel der Groschen der Wahrheit langsam fallen.

Und nicht zu vergessen, Stalins Sowjetunion fiel 1939 ins östliche Polen ein, ohne dass London, trotz seines Beistandspakts mit Polen, der Sowjetunion den Krieg erklärt hätte.

Was Großbritannien ganz besonders 1939 verbrecherisch inszenierte, den Weltkrieg gegen das Deutsche Reich zu entfesseln, wird heute, 80 Jahre später, in etwas ähnlicher Form mit dem Brexit-Krieg gegen das Merkel-EU-System von vielen Menschen erstmals als gerecht empfunden, denn dieses Merkel-System wird heute von sehr vielen Führern zurecht als geisteskrank und somit als tödliche Bedrohung des Kontinents empfunden. Sogar die London-Korrespondentin der Süddeutschen, Cathrin Kahlweit, legte das gestern in der ARD-Quasselsendung Anne Will nahe, sie sagte:

„Das Brexit-Votum war die Folge der Finanzkrise und einer aggressiven Einwanderungsdebatte im Vereinigten Königreich.“

Nach diesen Worten lässt sich subsummieren, dass sowohl die Finanzkrise wie die Migrationsflutung das Ergebnis des Merkel-Wahnsinns sind, an dem Europa aus britischer Sicht kaputt gehen wird. War es 1914 und 1939 noch der Vorbehalt gegenüber der wirtschaftlich-militärischen Tüchtigkeit, mit dem Britannien den Krieg gegen Deutschland rechtfertigte, ist es heute zurecht die rasende Geisteskrankheit der BRD-Eliten, vor der sich das Königreich fürchtet. Und diese britische Angst war von Anbeginn der EU vorhanden, weil von der BRD immer schon der Trend zum Irren gesetzt wurde. Kahlweit bestätigte auch diese Sicht gestern weitestgehend bei Anne Will. Kahlweit:

„Im Grunde hatten die Briten schon bald nach ihrem Eintritt in die EU begonnen, über den Austritt nachzudenken. Der Brexit kommt, mit oder ohne Vertrag.“

Barnier und May
Barnier und May. Barnier versuchte mit allen Tricks, den Brexit zu verhindern, doch May dürfte kapitulieren, sie wird nicht liefern können, was sie Merkel und den Globaljuden versprach.

Die Brexit-Entwicklung bringt zum Vorschein, was man geflissentlich übersieht, dass nämlich die jüdischen Interessen nur dann in Britannien richtig zum Tragen kommen, wenn sie sich mit der alten britischen Erzpolitik, der „Balance-of-Power-Politik decken. Der damalige Reichsaußenminister, Joachim von Ribbentrop, schrieb in seiner Nürnberger Todeszelle nieder, warum und wie es zum 2. Weltkrieg durch das Vereinte Königreich kam. Wörtlich schreibt er:

Der 2. Weltkrieg brach nach meiner Überzeugung aus, weil sich England gegenüber den deutschen Aspirationen feindlich einstellte. Der jüdische Einfluss mag dabei kriegsfördernd gewirkt haben, aber die primäre Kriegsursache war hier nicht zu suchen. Diese lag vielmehr in der Sorge der englischen Imperialisten um die Erhaltung des europäischen Gleichgewichts.“

(Joachim von Ribbentrop, Zwischen London und Moskau – Erinnerungen und letzte Aufzeichnungen, Druffel 1953, S. 274)

Heute, 80 Jahre später, haben dieselben Kräfte, im Gegensatz zu 1939, aber einen Grund, mit dem Brexit die BRD-EU zu zerschlagen, denn grassierende Geisteskrankheit in der hohen Politik ist wirklich gefährlich, wie es sich an Merkels Migrations- und Finanzwahnsinn (CDS-Wetten auf alle Kredite, die die EU-Staaten von den Rotschild-Märkten im Rahmen des privatisierten Notenbank-Systems eingehen müssen, obwohl sie das Geld dafür selbst herstellen) deutlich zeigt.

Und dass es sich beim Brexit, was wir auch aus den Aufzeichnungen von Joachim von Ribbentrop in der Todeszelle entnehmen können, um die Fortsetzung einer alten imperialistischen englischen Politik handelt, die nur dann mit den Juden korrespondiert, wenn sich die Interessen decken, zeigt sich nunmehr deutlich.

Das gesamte jüdische System, nämlich Rothschilds Finanzwesen, die jüdischen Medien und die meisten Parlamentarier, inklusive Theresa May, handeln globaljüdisch, gegen den Brexit. Denn der Brexit deckt sich nicht mit den Rotschildschen Interessen, obwohl Rothschild einen Plan-B verfolgt und vorsorglich 2012 gegen die EU gewettet hat.

Bezahlen müssen dafür dann die Deutschen der BRD.

Sollte sich der Brexit durchsetzen, womit gerechnet werden muss, hat sich zum ersten Mal die britische Imperialpolitik von den globaljüdischen Interessen abgesetzt. Professor Gwythian Prins ist einer der renommiertesten Gelehrten Britanniens. Er war für die geopolitische Forschung an der berühmten London School of Economics (LSE) zuständig und lehrte in New York und Cambridge Politik. Zudem war er für die EU, die Nato und für das britische Verteidigungsministerium beratend tätig. Heute gehört er dem Brexit-Führungsgremium Verteidigung und Sicherheit an. Bei TALK-RADIO sagte er:

„Die Menschen stimmten am 23. Juni 2016 für den Austritt aus der EU. Sie haben nicht für Austrittsverhandlungen gestimmt, sondern allein für den Austritt. Und das heißt, für einen souveränen Brexit, was das korrekte Wort ist, nicht aber einen sog. NO-DEAL-BREXIT. Und ein solcher Austritt wird für uns beispiellose Vorteile bringen. Unsere Regierung hat eine fatale Konzession gegenüber der EU gemacht, total bizarr gehandelt, indem sie sozusagen die britischen Kronjuwelen der Sicherheit der EU überlassen hatte. In fünf Ratssitzungen zwischen 2016 und 2018 erließ die EU Gesetze über die militärische Zusammenarbeit, und wir haben es erlaubt, unsere Hoheit der EU zu übertragen. Plötzlich, am 24. März 2018, zirkulierte dann ein kleines Dokument (Technischer Hinweis zur Außenpolitik), wo die Regierung versucht, diese Unterwerfung rückgängig zu machen.“

Und Mays zurückgetretener Brexit-Minister, Dominic Raab, machte klar:

„Wir haben den Punkt erreicht, wo die EU nur noch auf einem für uns sehr schlechten Abkommen besteht, denn die EU will uns kontrollieren und sie will verhindern, dass wir die EU verlassen.“

Die BRD-Geisteskranken,die nichts verstehen, können überhaupt nicht angemessen handeln, denn von den Gesetzmäßigkeiten der Geschichte, wie der Balance-of-Power-Politik, haben sie nie gehört.

Sie rennen in ihrem geisteskranken Politkgehege herum, schwafeln vom Holo und von Migration und glauben allen Ernstes, dass diese erstmals wirkliche deutsche Vernichtungspolitik auch noch beklatscht würde.

Unterstützen Sie bitte unseren Aufklärungskampf, denn es müssen die Hintergründe bekannt gemacht werden!

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Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas

Posted by deutschelobby - 03/03/2019


Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung
Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung

Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas

Es herrscht helle Aufregung, seit Spanien in den Kampf um ein menschengerechtes nationales Menschenbild mit der VOX in Europa eingetreten ist. Der prominente Kolumnist von El País, Miguel Mora, lamentierte über den VOX-Aufstieg: „Noch nie war ein derart hässliches Bild in der spanischen Politik zu sehen.“ Das spanische Netzportal naiz.eus ergänzte: „Vox ist etwas sehr Spanisches, das näher am Faschismus liegt als am Populismus.“ NAIZ stellt klar, nicht nur die Armen wählen VOX, was nicht weniger beschämend wäre, erklären doch die Sozialisten die Armen zu ihrem Stammklientel. Es seien die gehobenen Schichten, die VOX wegen der Überflutungsangst wählten. Die renommierte El País (links) sieht VOX schon als Entscheidungsfaktor: „Die äußerste Rechte ist angekommen. Das Erscheinen von Vox hat das Wiederaufleben der ideologischen Peinlichkeiten der mit VOX Verbündeten wie PP und Ciudadanos sichtbar gemacht.“ In Spanien passen sich die PP (einst EU-Konservative) und die Ciudadanos (Liberale, Art FDP) dem VOX-Nationalismus an, um politisch zu überleben.
Die NZZ gibt aus Angst vor der Neuerstehung des nationalen Spaniens jetzt sogar den katalanischen Separatisten Schuld. Die NZZ:

„Die Spannungen zwischen Separatisten und Nationalisten beschädigen das Zusammenleben. Der Sturz beider Regierungschefs, Sánchez (Sozialisten) und Rajoy (PP) wurde von nationalistischen Regionalparteien ausgelöst. Die katalanischen Separatisten, jedenfalls viele von ihnen, haben bisher anscheinend nicht erkannt, welchen Schaden sie mit ihrem illegalen Unabhängigkeitsreferendum ihrer eigenen Sache zugefügt haben.“

Sie alle fühlen, dass eine ganz neue Zeit beginnt, nur die BRD-Geisteskranken bekommen das noch nicht mit.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán treibt die Merkel-EU vom Osten her ins politische Schlachthaus. Nachdem er überall in Ungarn gewaltige Plakate mit den hässlichen Konterfeis von EU-Chef Jean-Claude Juncker und dessen jüdischen Boss George Soros als migrantive Völkermörder ausstellte, beginnt am 15. März 2019 bis zur EU-Wahl eine neue Plakat-Kampagne in Ungarn, die den Holländer Frans Timmermans, Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die EU-Wahl, ebenfalls mit seinem Chef Soros, zeigen. Orbán:

„In der nächsten Phase des Wahlkampfs, die dann schon unsere Parteikampagne sein wird, werden Sie einen weiteren Akteur auf den Plakaten sehen: Herrn Timmermans.“

Und die gerade im Schlund der Bedeutungslosigkeit versinkende EVP (Europäische Volkspartei im EU-Parlament, die sog. Konservativen) weiß nicht so recht, ob sie Orbáns Fidesz aus der EVP ausschließen oder tolerieren soll. Wie sie es auch machen, sie schießen sich dabei immer ins eigene Knie. Darf die Fidesz in der EVP bleiben, haben sie ihre Machlosigkeit öffentlich eingestanden und im eigenen Lager eine Sprengbombe platziert. Werfen sie die Fidesz hinaus, wird der Anti-EU-Kreis (Populisten und Nationalisten) mit einem mächtigen Zuwachs gestärkt. Die Völkervernichterbande des Systems, die die Vernichtung der authentischen europäischen Menschen durch Migration betreibt, geht kaputt, das steht fest.
Die Ablösung des alten EU-weiten BRD-Lügengeschichtsbildes geschieht nicht auf einen Schlag, sondern unaufhaltsam schrittweise. Das von Orbán gegründete Veritas Institut für Geschichtsforschung (Budapest) ist Beleg dafür:

„Das Veritas Institut steht in Diensten des Orbánischen Revisionismus, indem es die Verstrickung der Regierung Miklós Horthy in den Holocaust herunterzuspielen trachtet. Der Chefhistoriker von Veritas, Sándor Szakály verharmloste 2014 die Deportation von mehr als zwanzigtausend Juden im Sommer 1941 aus den ungarisch kontrollierten Karpato-Ruthenien in die NS-besetzen Gebiete als schlichte ‚Polizeiaktion gegen Fremde.'“

(FAZ, 27.02.2019, S. N4) Es war Horthy, der die antijüdischen Gesetze gemäß Nürnberger Rassengesetze erließ und mit Hitler-Deutschland verbündet war. Unter Orbán wird Horthy als großes Staatsidol verehrt, akzeptiert von Israels Ministerpräsident Netanjahu.
Patrick Gensing von der ARD appellierte in einem geradezu tränenerstickten Artikel, Merkel gewidmet, doch endlich den neuen Kräften – gegen die Merkel-EU-Perversion – Einhalt zu gebieten. Gensing:

„An der Spitze der Soros-Gegner steht Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Orbán im Wahlkampf 2018: ‚Bei der Opposition handelt es sich um Soros-Söldner. In Europa läuft gerade ein Bevölkerungsaustausch. Sie wollen Europa aus ideologischen Motiven zerstören.'“

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In Spanien wird gerade die Lunte zur Sprengung der „EU“ gelegt

Posted by deutschelobby - 27/02/2019


Pedro Fernandez und Javier Ortaga-Smith als VOX-Volksanwälte  

 

Pedro Fernández, VOX-Vorstandsmitglied und Chef des Partei-Rechtsreferats (li) und Javier Ortega-Smith, VOX- Generalsekre-tär, als anklagende „Volksanwälte“ im Prozess gegen die kata-lanischen Separatisten. Sie wollen auch die Verantwortlichen der „Verratsregierungen“ von Sanchez und Rajoy vor Gericht bringen. Spanien lebt, Spanien entsteht neu, und mit dem Neuen Spanien entsteht ein Neues Europa. „Tod dem Merkel-System“, erschallten vorgestern die Rufe bei einer VOX-Kundgebung!

In Spanien wird gerade die Lunte zur Sprengung der EU gelegt

Am 12. Februar 2019 begann vor dem Obersten Gericht in Madrid der Prozess gegen zwölf katalanische Separatistenführer, der zum Auslöser für die Neuordnung Europas werden könnte. Entsprechend furchtgesättigt die ARD zum Prozessauftakt:

„Separatisten vor Gericht: Ein Prozess mit Sprengkraft. Es ist ein Prozess, der in Spaniens 40-jähriger Demokratie einmalig ist.“

Einmalig ist der Prozess deshalb, weil ein Gesetz zur Anwendung kommt, mit dem man den Geist dere sog. Franco-Diktatur durch Volksanwälte vor Gericht verhindern wollte. Dank dieses Gesetzes wird Franco quasi wieder zum Leben erweckt. Die Volksklage, die es so nur in Spanien gibt, die Bürgern und Parteien das Recht verleiht, vor Gericht „Rechte und Interessen einzuklagen“, war gedacht, jede Form von Nationalismus – auch vor Gericht – vehindern zu können. Jetzt scheinen die Men-schenfeinde in die Grube zu fallen, die sie für uns gegraben haben.

Die VOX-Partei, die das wiedererwachte nationale Spanien, das Spanien des Stolzes und der Ehre, wie man es aus der Geschichte kennt, repräsentiert, versengt die alte Korruption wie unter einem Flächenbrand und eilt in Richtung Macht.

Mit dem Hochverratsprozess gegen die Separatisten wird sich die VOX erneut nach oben katapultieren, denn sie hat das Recht der „Volksklage“ wahrgenommen und agiert nun wie die Staatsanwaltschaft vor dem Obersten Gerichtshof gegen die Verräter. Mehr noch, sie wird als Mitankläger darüber wachen, dass die Staatsanwaltschaft den Gesetzesrahmen nicht verlässt.

Als Anwälte der Volksklage betreiben der VOX-Generalsekretär Javier Ortega-Smith und VOX-Vorstandsmitglied sowie Chef des Partei-Rechtsreferats, Pedro Fernández, die Anklage. Die Verteidigung der Angeklagten wandte ein:

„Vox missbraucht die Volksklage für Wahlkampf.“

Das trifft nicht zu. Allein bohrende Fragen zu stellen wird reichen, die Partei ins öffentliche Interesse zu katapultieren. Javier Ortega Smith:

„Wir werden die höchsten Strafen gegen die fordern, die die schwersten Verbrechen gegen die Verfassung und gegen Spanien begangen haben.“

VOX forderte ein Strafmaß von 24 bis 74 Jahre. Auch die amtierende katalanische Regionalregierung gehört gemäß VOX auf die Anklagebank, denn „sie setzt die separatistische Politik ihrer Vorgänger fort“, so Ortega-Smith.
Ortega-Smith machte sein Jura-Examen an der Universität von Alcalá. Danach absolvierte er Studiengänge an der Schule für Rechtspraxis (ICADE) und war Chef der Rechtsabteilung der Stiftung zur Verteidigung der spanischen Nation (DENAES). Er war Elitesoldat des Corps für Sondereinsätze der spanischen Armee (COES). Der 50-jährige Karatekämpfer, Reiter und Dauerläufer, machte vor drei Jahren auf sich aufmerksam, als er mit Freunden in der britischen Kronkolonie Gibraltar eine riesige spanische Flagge hisste. Er entkam der britischen Polizei, indem er mehrere Kilometer durchs Meer schwamm. Operation Tarzan nannten sie damals stolz die Aktion. In der Partei wird er Rambo genannt. Sein Twitter-Motto lautet:

„Ich bin in der Politik, um Leben, Freiheit und die Nation zu verteidigen: Niemals ergeben!“

Und in seinen Reden ruft er die Massen dazu auf: „Widerstand und Kampf für Spaniens Freiheit!“ Männer, Kämpfer, Militärs müssen an die Macht, weg mit dem Tuntensystem à la Merkel.

VOX treibt die anderen Parteien vor sich her und gibt sich nicht damit zufrieden, nur die katalanischen Separatisten anzuklagen, auch die „Verräterregierungen“ wie die jetzt abgedankte Merkel-Regierung unter Pedro Sánchez (Sozialisten, PSOE) und deren „konservative“ (PP) Vorgängerregierung unter Mariano Rajoy, Merkels Schoßhündchen, sollen auf die Anklagebank. Zur Vorbereitung dieser Verratsprozesse haben die beiden VOX-Anwälte Ex-Ministerpräsident Rajoy, seine einstige Stellvertreterin Soraya Sáenz de Santamaría und Ex-Finanzminister Cristóbal Montoro als Zeugen geladen. Es lässt sich leicht ausmalen, dass bei den Zeugenbefragungen die Verratshandlungen zutage gefördert werden, um dann angeklagt werden zu können. Mit der Angst im Nacken hat der neue PP-Chef, Pablo Casado, schon veranlasst, sofort wieder den Artikel 155 der Verfassung in Katalonien anzuwenden, härter als unter Rajoy, der ihn nicht wollte.

„Doch die VOX will nicht nur die katalanische Autonomie abschaffen, sondern alle autonome Regionen, um ‚Spanien wieder groß zu machen'“.

Die VOX geht an das globalistische System, das immer nur auf Schwächung der Nationen durch „teile und herrsche“ (Autonomie) aus ist, mit der Axt heran. VOX wird Ende April und im Mai in die Parlamente in Spanien und in das EU-Parlament einziehen, um das Merkel-System mit den anderen Nationalbewegungen Europas zu stürzen. Mittlerweile fühlen sich auch die Spanier von den Migrationsfluten bedroht und suchen Schutz bei VOX. Neben Katalonien ist Migration das das große Wahlkampfthema der Partei. Das VOX-Wahlkampfmotto lautet:

„Wir stoppen die Invasionen und weisen alle illegalen Migranten sofort aus.“

(Quellen: FAZ, 25.02.2019, S. 3, proacomunicacion.es, 04.01.2019, theguardian.com, 12.02.2019, Rede von Ortega-Smith)

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Bluthetze gegen den Deutschen Björn Höcke

Posted by deutschelobby - 26/02/2019


Ausgabe 052 – 24. Februar 2019
Der Deutsche Höcke
Der Deutsche Höcke soll vernichtet werden!

Bluthetze gegen den Deutschen Björn Höcke

Man sagt, dass 15 Minuten vor dem Ende einer Tyrannei die meisten Opfer zu beklagen seien. So mutet derzeit die Bluthetze des BRD-Regimes gegen Teile der AfD an. Das Regime weiß, dass es abschmiert, wahrscheinlich mit der Europawahl im Mai den Todesstoß versetzt bekommt. Dass die AfD als aussichtsreichste Anti-Systempartei als echte Alternative zur Feindes-EU zur Wahl antritt, macht die Bande besonders nervös. Das AfD-Europawahlprogramm, das faktisch die Zerschlagung dieser EU fordert, ist neben dem NPD-Pro-gramm wirklich alternativlos. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass gerade jetzt die Angriffe des Systems gegen die AfD auf die Spitze getrieben werden, vor allem soll der nationale „Flügel“ um Björn Höcke zerstört werden. Wir haben immer schon klargemacht, dass die Partei ganz oben vielfach aus Systemmüll besteht, der nie vorhat, uns Deutsche vor der ethnischen Auslöschung zu bewahren. Anders Björn Höcke und seine Leute vom „Flügel“, die man zurecht als Echtdeutsche bezeichnen kann, weshalb sie vom System als eine große Gefahr wahrgenommen werden.

Bereits im Januar musste sich die gesamte Lügenindustrie gegen die AfD einschießen, besonders auf Höcke. Der regierungs-amtliche Verfolgungsservice („Verfassungsschutz“), wurde von Merkel beauftragt, ein „Gutachten“ anzufertigen, das die sog. „Verfassungsfeindlichkeit“ des „deutschen Flügels“ der AfD bestätigt. Auf über 400 Seiten kotzt sich der thüringische Verfol-gungsdienst unter seinem jüdischen Chef Stephan Kramer in einem als „geheim“ eingestuften Verleumdungsbericht gegen die AfD-Deutschen aus.

Alles, was normal ist, alles, was ehrenwert ist, alles, was patriotisch ist, wird in dem Hetz-Pamphlet als „verfassungsfeindlich“ angeprangert. Natürlich sind diese „Anschuldigungen“ selbst nach dem BRD-„Grundgesetz“ falsch, viel-mehr müsste dieses Verfolgungsinstrumentarium nach dem Grundgesetz verboten und die Verantwortlichen inhaftiert werden.

Die FAZ hielt sich bislang bei der Höcke-Hetze noch zurück. Das hat sich seit gestern geändert, offenbar ist das System bei der FAZ vorstellig geworden. Und so musste der Globalist Jasper von Altenbockum gestern gegen Höcke besonders schwere Kaliber einsetzen, wie man aus dem Titel seiner Kolumne unschwer entnehmen kann:

„Spiel mit Grausamkeit – Björn Höcke und die Abgründe ethnischer Säuberungen!“

Eingangs zitiert der Hetzer den Philosophen Peter Sloterdijk, der am 30. Juli 2015

„eine wohltemperierte Grausamkeit zur Abwehr der bevölkerungsartigen Verschiebungen“

gefordert hatte. Das sei, so Altenbockum, in Ordnung, nicht aber, dass Höcke diese Worte in seinem Buch Nie zweimal in denselben Fluß übernommen habe. Sloterdijk hätte damit ja nur das australische Migrations-Abwehrmodell gefordert, das die ankommenden „Flüchtlinge“ zunächst in bewachte Konzentrationslager sperrt und sie dann auf sog. Strafinseln im Pazifik deportiert. Mit diesen Willkommens-Maßnahmen will ihnen Australien die Lust auf Migration austreiben, und es funktioniert. Warum diese staatlich verfügten, sog. „ethnischen-grausamen Säuberungen“ in Ordnung seien, während die humaneren Höcke-Notwehrforderungen Verbrechen sein sollen, erklärt der Altenbockum nicht. Altenbockum mit Schaum vor seinem Hetzmaul:

„Jetzt tauchte die Sloterdijk-Forderung gar im Bericht des Verfassungsschutzes zur AfD auf, eingebettet in ein Zitat des Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke.“

Der überschäumende Hass der BRD-Verfolgungsmachinerie „Verfassungsschutz“ gilt Altenbockum als Leitlinie für das Fertigmachen all jener, die die Deutschen nicht untergehen lassen wollen, denn er bezieht sich auf die Kramer-Passage auf Seite 349, wo Höcke so zitiert wird:

„Ein großangelegtes Remigrationsprojekt wird notwendig sein. Und bei dem wird man, so fürchte ich, nicht um eine Politik der ‚wohltemperierten Grausamkeit‘, wie es Peter Sloterdijk nannte, herumkommen. Man sollte seitens der staatlichen Exekutivorgane daher so human wie irgend möglich, aber auch so konsequent wie nötig vorgehen.“

Höcke verlangt keine australischen Konzentrationslager wie Sloterdijk, doch der Hass gilt nur ihm. Warum? Weil er es mit der Deutschenrettung ernst meint und die anderen nur schwätzen.
Vor allem dürfte Höcke der einzige in der AfD-Parteispitze sein, der nicht die verbrecherischen Phrasen von „Begrenzung“ herunterbetet (in ein vollgestopftes Haus anstatt 50 am Tag, nur noch 30 hineinzupressen), sondern das Haus von seinen Besetzern zu räumen (Remigrationsprojekt). Auch wiederholt Höcke nicht die tödlichen Phrasen, man dürfe nicht spalten. Höcke will die Spaltung, die wir vom NJ dauernd fordern, denn man kann nicht gesund bleiben, wenn man unter Menschen mit tödlichen Seuchen leben muss. Höcke will den Rückzug der Gesunden, um sich für die Rückeroberung zu härten und zu stärken. Altenbockum kreischt förmlich beim Zitieren dieser Höcke-Strategie:

„Strategische Option: Gallische Dörfer. Wenn alle Stricke reißen, ziehen wir uns wie einst die tapfer-fröhlichen Gallier in unsere ländlichen Refugien zurück und die neuen Römer, die in den verwahrlosten Städten residieren, können sich an den teutonischen Asterixen und Obelixen die Zähne ausbeißen! Die Re-Tribalisierung im Zuge des multikulturellen Umbaus wird aber so zu einer Auffangstellung und neuen Keimzelle des Volkes werden, von der eine Rückeroberung ihren Ausgang nimmt.“

Odin schütze Björn Höcke und seine Deutschen in der AfD!

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Kanzler Kurz: „Trump hat es auf die Merkel-BRD abgesehen“ – und Orbán greift an

Posted by deutschelobby - 23/02/2019


Ausgabe 050 – 22. Februar 2019
Trump und Kurz Allianz gegen Merkel
Trump und Kurz: seelenverwandt gegen Merkel

Kanzler Kurz: „Trump hat es auf die BRD abgesehen“ – und Orbán greift an

Die BRD-Lügenindustrie tat sich schwer, über den Besuch von Kanzler Sebastian Kurz bei US-Präsident Trump am 20. Feb. 2019 aktuell zu berichten, denn er versprach für Merkel nichts Gutes. Selbst Trumps Feindesmedien waren von dem Besuch beeindruckt. Die New York Times titelte:

„Trump kultiviert eine Seelenverwandtschaft mit jemandem von jenem Kontinent, den er sich zum Feind gemacht hat.“

Trump verachtet die Migrationistin Merkel, während er in dem jungen österreichischen Kanzler einen Mitstreiter zur Rettung des Abendlandes sieht. Trump stammt aus Europa, zur Hälfte aus Deutschland, und so blutet ihm das Herz mit ansehen zu müssen, wie die Merkel-Soros-Juncker-Gang den weißen Kontinent vernichten will:

„Was in Europa geschieht ist eine Schande. Mit der Migration wird die Menschenart Europas verändert“,

so Trump. Immer wieder bezeichnet er Merkel als „geisteskrank“, die „Deutschland zerstört“.

Trump hasst Merkel als Vernichterin Europas. Seine Strafzölle sind nur Mittel zum Zweck, um dieses mordende Ungeheuer zu erledigen, bevor sie die europäische Ethnie total zerstört hat. Und da liegt der US-Präsident bei Kurz offenbar richtig, denn beide haben sich für ihre Weltsicht gegenseitig gelobt. Als Trump damit drohte, die Strafzölle, formal gegen die EU gerichtet, aber in Wirklichkeit gelten sie Merkels BRD, gab Kurz zu verstehen, dass er dagegen überhaupt nichts einzuwenden hätte. Die BRD, so gab Kurz zu verstehen, könne er ruhig zusammenschlagen, nur würden halt auch österreichische Firmen darunter leiden. Kurz:

„Auf Deutschland hat es Trump besonders abgesehen. Doch ich habe den US-Präsidenten aber darauf hingewiesen, dass Zölle nicht alleine Deutschland treffen würden, sondern auch Länder wie Österreich, die insbesondere in der Zuliefer-Industrie tätig sind.“

Das ist ein weiterer Schritt zur Zerschlagung des Soros-Merkel-EU-Ungetüms. Wie Kurz werden sich auch andere fragen, warum sie da noch mitmachen und für Merkels Geisteskrankheit büßen sollen. Das war ganz klar Trumps Absicht. Selbst Merkels Bluthetzer von der BILD mussten einen markanten Vergleich ziehen:

„Und während Trump Angela Merkel einst eisig abblitzen ließ, ihr beim Foto nicht die Hand schütteln wollte, war er von Kurz sichtlich angetan. Trump wusste genau, mit wem er es zu tun hat. Er kündigte an, dass er mit Kurz unter anderem auch über Migration sprechen werde, weil Kurz in der Flüchtlingskrise als ‚Hardliner‘ innerhalb der EU auftrat und in Europa als Gegner von Kanzlerin Merkel wahrgenommen wurde.“ (Quellen: BILD gestern)

Orbans Kampagne gg Soros und Juncker
Orbans Kampagne: Überall im Land diese Plakate mit den Fratzen von Soros und Juncker. Text: Schlussatz in diesem Beitrag!

Von Ungarn aus greift Ministerpräsident Viktor Orbán die Migrationsbande von Brüssel an. Und es wird eng für die Vernichter Europas. Der Kalergist und EU-Chef Jean-Claude Juncker musste gestern zerknirscht eingestehen:

„Als ich zum EU-Präsident gewählt wurde, glaubte ich noch, ich könnte die EU voranbringen, oder zumindest alles so bewahren, wie es war. Doch dieser Brexit ist zerstörend, nicht konstruktiv. Das ist eine Katastrophe.“

Der britische Austritt wird dem EU-Terror von Merkel und Soros den Garaus machen. Sie wissen nicht mehr ein noch aus, die Mörder des Weißen Europa, denn die Notwehrangriffe werden massiv. Ministerpräsident Orbán hat nicht nur über sein Facebook-Konto den Migrationsmördern den Kampf angesagt, sondern er lässt mittlerweile überall im Land offen plakatieren, dass die Soros-Juncker-EU die authentischen Ethnien in Europa vernichten will. Das Medienpack bei uns ist verzweifelt, dass der Untergang dieser Reptilien-EU nicht mehr verhindert werden kann. Der in ganz Ungarn als Ethno-Vernichter entlarvte Juncker keifte in Stuttgart:

„Ich finde, dass die Konservativen in Ungarn die christdemokratischen Werte in keinerlei Weise vertreten. Es gibt zwischen Herrn Orbán und mir keinerlei Schnittmengen.“

Die Lügenpresse wollte Ungarns Regierungssprecher unterjubeln, dass die EU gar nicht vor hätte, die authentischen Ethnien Europas vernichten zu wollen. Doch Zsoltán Kovács bügelte die Lügner ab:

„Brüssel hat selbst die Pläne vorgelegt, über die die ungarische Regierung die Menschen jetzt informiert. Das zu verneinen ist zwecklos“.

Und so informiert Ungarn seine Bürger mit gewaltigen Plakaten, die die Reptilien-Fratzen von Soros und Juncker zeigen wo darunter zu lesen steht:

„Sie haben das Recht zu wissen, was Brüssel plant. Sie wollen verpflichtende Umsiedlungsquoten einführen. Sie wollen die Rechte der Mitgliedstaaten auf Grenzschutz schwächen. Sie wollen mit Migranten-Visa die Einwanderung erleichtern.“ (Quelle)

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Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden

Posted by deutschelobby - 04/02/2019


Ausgabe 031 – 03. Februar 2019
Handschar-Division

Ehrenhafte Kämpfer: Muslimische Waffen-SS-Mitglieder (Handschar-Division). Welch ein Unterschied zu den heuten IS-Halsabschneidern.

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden

Das Internetportal Gatestone-Institute, das zur Israellobby gehört und in 21 Sprachen publiziert, veröffentlichte nunmehr einen Panikbeitrag über aufge-fundene Lehrbücher, die in den belgischen Moscheen zur Erziehung der jungen Moslems verwendet werden.

Darin wird offen zur Tötung „aller Ungläubigen“ aufgerufen.

Dass in den Moscheen gelehrt wird,

„Schwule zu steinigen oder von hohen Gebäuden zu werfen“,

löste bei den Juden kaum Entsetzen aus.

Vielmehr war es die Hervorhebung der Juden als oberste Zielgruppe ihres Vernichtungsplans.

Gatestone:

„Die Texte der Lehrbücher beschreiben die Juden als ‚korrupte, böse und tückische Menschen‘. Der bewaffnete Dschihad wird zur individuellen Pflicht für jeden Muslim.“ Es handele sich um Geheimdienstberichte. Gatestone zitiert daraus: „Solche Handbücher sind dank der unbegrenzten finanziellen und technologischen Mittel des Missionierungsapparates Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten weit verbreitet. Die Handbücher wurden nicht nur in Belgien, sondern auch in den Nachbarländern gefunden.“ (Quelle)

Das heißt, das ist auch in der BRD bekannt. Nur werden bei uns alle Sicherheitschefs gefeuert, die uns schützen wollen, wie die FAZ berichtete.

Somit gilt die migrantive Mordlage weiterhin als „Bereicherung“.

Natürlich könnten wir Nationale uns freuen, dass die Dschihadisten besonders die Schwulen und die Juden als oberste Ausrottungsziele markiert haben, denn schließlich sind es diese beiden Gruppen, denen wir die migrantive Hölle besonders verdanken.

Die Abnormalen wurden in der BRD unangreifbar, weshalb sie perverse Forderungen, wie die Schleusenöffnung für Fremdinvasionen, durchzusetzen können.

Die globalistischen Talmudjuden üben ohnehin die Macht über ihre untertänigen Systempolitiker aus. Wie gesagt, wir könnten also schadenfroh sein, sind wir aber nicht.

Seit Jahrzehnten betreiben die Globaljuden planmäßig unsere ethnische Vernichtung durch Migration, was mittlerweile von höchster Rabbinerstelle in Israel bestätigt und angeprangert wird.

Im Schlepptau der Globajuden operiert der perverse Schwulenapparat, voran Volker Beck (Grüne), der ständig weibisch kreischt: „Begrenzung NEIN.

Wahrscheinlich verspricht sich Beck von den Invasionsmassen ein unerschöpfliches Reservoir zur Bedienung seiner perversen Neigungen und wischt den nach islamischen Recht anstehenden Hochhaussturz zur Seite. Triebhafte Perversion hat offenbar Vorrang. Und die Grüne Tarantel Claudia Roth will noch viel mehr als 70 Millionen zusätzliche Invasoren hereinholen, nämlich „alle, alle, alle!“

Die epidemischen Massenmorde, Massenvergewaltigungen und die Totalentrechtung der Deutschen gegenüber den Invasoren werden von den Krankdeutschen bejubelt und gefeiert.

Israel, das nationalistisch zwar nach einem Ausweg aus den Lügen sucht, aber sich nicht wagt, hat sich alles verbaut. Der jüdische Erzfeind Islam ist in Europa nicht nur fast unbesiegbar, sondern für die Juden zur tödlichen Bedrohung geworden.

Doch die Juden machen weiterhin den Fehler, mit der Holo-Story nach Mitleid zu hecheln, wodurch sie genau das Gegenteil erreichen. 2006 haben wir den Juden gesagt:

„Die Moslems übernehmen Europa“

Der Dschihad-Ruf heißt:

„Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“

Die Verbrechen der Juden an den Palästinensern und an anderen arabischen Völkergruppen, würden, so erklärt man in Arabien, wie z.B. der jordanische Politik-Kommentator Sufyan Tal, mit der „Holocaust-Lüge gerechtfertigt“.

Um also den Juden die „Rechtfertigung für ihre Verbrechen an den Arabern“ zu entziehen, müssen die arabischen Opfer logischerweise die Holo-Story zerstören, denn sie erleben das Opfersein am eigenen Leib, und in den Tätern sehen sie wahrlich keine „Holo-Opfer“, die das Recht hätten, mit der „Holocaust-Lüge“ morden und ausrotten zu dürfen. Wer unter dem Vorwand „einer Lüge“ so grauenhaft ausgerottet, entrechtet, beraubt, gedemütigt wird, der sinnt auf Rache und „bereitet den wirklichen Holocaust“ vor.
Hätte das Globaljudentum nicht Adolf Hitler den Weltkrieg aufgezwungen, wäre ein Judenstaat im Einvernehmen mit den Palästinensern entstanden.

Aber diese historische Chance ist vertan. Hitler wusste, dass es fast unmöglich sein würde, mit den zionistischen Führern ein nationales Israel zu schaffen, trotzdem versuchte er es.

Die Zionisten wollten sogar an der Seite des Reichs gegen Britannien kämpfen, um dem Nationalsozialismus in Europa zum Sieg zu verhelfen. Abraham Stern wurde deshalb von den Briten in Palästina ermordet. Die Moslems wurden dann zu den Verbündeten des Reichs.

Damals waren sie keine, nicht wie heute die IS-Terroristen, Halsabschneider und brutale Schlächter, sondern meist normalreligiöse, ehrenhafte Kämpfer.

Was wir heute an blutrünstigem Islam erleben, ist auch die Folge von Israels grauenhaften Verbrechen, die, wie im arabischen Fernsehen gesagt wird, „mit einer Lüge gerechtfertigt“ würden.




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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

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AfD-„EU“-Parteitag—Systemler keuchen unter der nationalen Kraft

Posted by deutschelobby - 14/01/2019


Ausgabe 013: 14. Januar 2019
Alice Weidel: Der Euro wird ihnen um die Ohren fliegen
Dr. Alice Weidel gestern in Riesa: „Der Euro wird denen sowieso um die Ohren fliegen!“

AfD-„EU“-Parteitag – Systemler keuchen unter der nationalen Kraft

Gestern wurde in Riesa (Lkr. Meißen) das Europawahlprogramm von der AfD beschlossen. Man kann sagen, dass die Nationalen in der Partei inhaltlich maßgeblich gegen Gauland, Meuthen, Pazderski, Junge usw. durchgesetzt haben. Sie will ein „Europa der Vaterländer“ statt einer „quasistaatlichen Europäischen Union“. Beschlossen wurde die Abschaffung des EU-Parlaments, der Ausstieg aus dem Euro und die Rückkehr zur D-Mark. Es wurde der Schutz der Nationen und die Rückführung der Flüchtlinge abgesegnet. Das Recht auf Volksabstimmungen über europäische Themen ist im Wahlprogramm ebenso verankert wie das NEIN zur EU-Armee und das JA zu Russland. Natürlich wird im EU-Wahlprogramm gefordert, den Globalismus-Lobbyismus und die Korruption zu bekämpfen und Umweltpolitik und Landwirtschaft wieder zur nationalen Angelegenheit machen. Auch das Diesel-Fahrverbot soll aufgehoben werden. Letzter Punkt wird sicherlich einige Millionen Wählerstimmen bringen.

Auch konnten nationalistische Kandidaten wie Dr. Hans-Thomas Tillschneider von den Systemlern nicht mehr verhindert werden.
Nur beim DEXIT gelang es Meuthen und Gauland eine Abschwächung durchzusetzen.

Im Leitantrag hieß es unter 2.2.1: DEXIT

„Der Austritt als letzte Option. Sollten sich unsere grundlegenden Reformansätze im bestehenden System der EU nicht innerhalb einer Legislaturperiode verwirklichen lassen, halten wir einen Austritt Deutschlands oder eine geordnete Auflösung der Europäischen Union und die Gründung einer neuen europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft für notwendig.“

Gauland und Meuthen setzten durch, dass es nicht mehr heißt „innerhalb einer Legislaturperiode“ (also bis 2024), sondern „in angemessener Zeit“. Diese kleine Verwässerung, mehr erreichten sie nicht, ist vollkommen bedeutungslos.

Denn der EURO-Austritt ist geblieben und damit wäre auch die „EU“ erledigt. Auch die anderen erhalten gebliebenen Punkte (s.o.) würden bei Durchsetzung ein Fortbestehen der „EU“ unmöglich machen.

Überdies ist nicht damit zu rechnen, dass die AfD 2024 eine alleinige Regierungsmehrheit haben wird, was die DEXIT-Forderung ohnehin überflüssig macht. Und wenn sie mit der CDU koaliert, was die System-Führung anstrebt, wird sie sich sowie der Global-EU von Merkel beugen.

Aber allein die Formulierung dieser Anti-EU-Forderungen, durchgesetzt von den Nationalen in der Partei, werden eine ungeheure Sprengkraft erzeugen. Damit ist die AfD im künftigen EU-Parlament mit Anti-EU-Kräften wie Salvinis LEGA, wie Le Pens Nationale Sammlung usw. koalitionsfähig.

Damit wird sie gezwungen, national zu sein. Das BRD-Gesabbel können die AfD-Systemler dann vergessen. Hinzu kommt wahrscheinlich der Druck von Poggenburgs AdP sowie der, der möglicherweise wieder aufsteigenden NPD. Die AfD-Systemkaste wird künftig unter dem nationalen Druck der neuen Kräfte keuchen.

Frau Dr. Alice Weidel, die zur Entlarvung der Finanzverbrechen der „EU“ wahrscheinlich besser als andere geeignet ist, da sie bei Goldman-Sachs beschäftigt war, also über die Konstruktionen der Finanzverbrechen Bescheid weiß, pflegt im Gegensatz zu den System-AfDlern eine erfrischende Sprache. Gestern auf dem Parteitag darauf angesprochen, dass der DEXIT etwas verwässert worden sei, sprach sie wieder einmal Worte, die einem das Systemgeschwätz des Widerlings Gauland vergessen lässt.

Weidel:

Option DEXIT, die haben wir schon mit dem Euro-Austritt gefordert. Rein ökonomisch gesehen wird der Euro sowieso zusammenbrechen, weil alle Währungsverbünde gescheitert sind. Das liegt an dem Allmende-Problem (Gemeinschafts-Eigentum), das wir eben haben. Das fliegt denen früher oder später sowieso um die Ohren und wir werden zu Währungen zurückkehren müssen. Das wird kommen.“

Mit dieser Wortwahl hat Frau Dr. Weidel sich nicht nur der Sprache des NJ bedient, vielmehr hat sie mit dem Hinweis auf „Währungsbünde“ Bezug auf den entsprechenden NJ-Beitrag über die Lateinische Münzunion genommen.

Natürlich wird die BRD von den sich überstürzenden Ereignissen in Europa ohnehin eingeholt. Die Stürme und Kämpfe werden toben, Blut wird fließen und das gemächliche Leben der Systemkreaturen wird jäh enden, da brauchen wir uns gar nichts vorzumachen. Derzeit prahlt die BRD-Globalistenbande noch damit, dass sie die Haushaltsüberschüsse nicht an die bedürftigen Deutschen weitergibt, sondern damit die fremden Invasoren erfreut.

Jeder Überschuss geht also an die fremden Invasionen, die in unser bereits vollgestopftes Land geholt werden, für die unser Lebensraum unwiederbringlich zubetoniert werden muss,  während die Deutschen keine bezahlbaren Wohnungen finden, die Brücken einfallen, die Straßen aufbrechen, die Schulen tödlich versifft sind, die medizinische Versorgung für die Fremden totgespart wird, die Renten besteuert werden.

Ja, damit prahlt BRD-Bande:

„Bund machte 2018 einen Überschuss von 12,8 Milliarden Euro. 11,2 Milliarden Euro können außerplanmäßig der Rücklage für Flüchtlingskosten zugeführt werden.“

Damit ist bewiesen, dass jeder nur verfügbare Euro in die Alimentierung der Invasoren gesteckt wird, und gesteckt werden muss, weil sie ja weiterhin millionenfach angelockt werden sollen – jetzt noch verstärkt mit dem Migrationspakt.

Aber die Krankdeutschen wollen es so, sie wählen im wahrsten Sinne des Wortes ihre Schlächter selber.

Unser migrantiver Selbstmord kostet uns 300 Mrd. Euro im Jahr.

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„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“

Posted by deutschelobby - 06/01/2019


Bartels, PI AH
Peter Bartels Adolf Hitler

„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“

Peter Bartels, 1989 und 1991 erfolgreicher BILD-Chefredak-teur, schreibt für das Israellobby-Portal PI-NEWS. Seine Bei-träge verlangen einem hohen Respekt vor seiner gradlinigen, offenen Sprache und vor seinem Mut gegenüber den anti-menschlichen Machthabern ab. Heute veröffentlichte er den Beitrag

„Helm ab zum Gebet: Bin ich ein Nazi, weil…?“

Während der Titel richtig ist, hätten seine rhetorischen Fragen „bin ich ein Nazi, weil …?“ durch die Feststellungen „ich bin ein Nazi, weil …!“ noch mehr Durchschlagskraft erreicht.
Bartels fragt nämlich, ob er er ein Nazi sei,

„weil er die Lügnerin Merkel nicht mehr ertrage, weil ihm das Gekreische von Weibern vom anderen Ufern auf den Sack gehe, weil er den Systemmedien kein Wort glaube, weil er im Fernsehen morgens von einer irakischen Lesbe, mittags von einer afrikanischen Schwangeren, nachmittags von einem türkischen Wetterfrosch und abends von einer griechischen Prompter-Ableserin belehrt werde, dass Trump ein Schwein und Putin ein Verbrecher sei. Dass Daimler das Wetter mache. Weil er es satt hat, sich in den ‚Küchenschlachten‘ von Türken, Negern oder Indonesiern sagen zu lassen, dass in Deutschland jetzt Lamm, Maniok und Reis auf den Tisch zu kommen habe, dass ‚Kartoffel‘ nur noch ein Schimpfwort sei. Weil ihm das Würgen komme, wenn im Werbefernsehen Araber sagen, wie Männer sich rasieren sollen, schwarze Afrikanerinnen käseweißen Frauen Cremes gegen trockene Haut und Sonne verordnen, Bio-Deutsche nur noch den Carglas-Deppen lallen dürfen. Weil Pharisäer-Pfaffen ihm das Kreuz und GRÜNE Laffen den Kindern Goethe, Kant und Aristoteles wegnähmen.“

Abschließend sagt er, deshalb sei er noch kein Nazi, obwohl der Kern seiner Ausagen voll und ganz Hitlers Ideen und Bekenntnissen entspricht.

Ja, wer denkt und fühlt wie Bartels, der gilt in diesem System als „Nazi“. Leider wird wegen der Gehirnverseuchung nicht begriffen, dass man genau mit diesen Werten die beste Werbung für das ewig richtige „Nazi“-Menschenbild machen könnte. Bartels hätte die Vorwärtsverteidigung einschlagen sollen, also nicht fragen „bin ich ein Nazi, weil?“, sondern bekennen: „Ich bin ein Nazi, weil …“ Die „Nazi“-Aspekte, die Bartels aufzählte, gelten schließlich immer noch bei der Mehrheit der Restdeutschen als absolut richtig.

Damit hätte Bartels bewiesen, wie krank das System ist. Gleichzeitig hätte er dazu angeregt, über die Lügen über Adolf Hitler nachzudenken. Unser Kamerad, der spanische Edelmann, Aufklärer und Freiheitskämpfer, Pedro Varela, sagte in einem seiner vielen Ketzerprozesse:

„Ich stehe deshalb der NS-Ideologie nahe, weil ich weiß, dass eben die Anschuldigungen gegen Hitler erfunden sind. die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe ich keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen.“

Das ist richtig, im gesamten nationalen Lager findet man niemanden, außer eingeschleusten Agenten vielleicht, die Juden umbringen wollen und fremde Menschen in deren Heimatländern hassen. Vielmehr empfinden sie wie die heilige Jungfrau von Orléans, der vor einem Ketzergericht zur Zeit der englischen Besatzung in Frankreich vorgeworfen wurde, sie hasse die Engländer. Johanna entgegnete: „Ich liebe die Engländer, in England.“ Übrigens bedeutet der Begriff „Nazi“, der von „Nazirites“ (engl. Bibel, Buch Amos), also Nazianer, abgeleitet ist

„heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen aus Nazareth“.

PI-News, das von der Israellobby gesponserte Informationsportal, das massiv für die AfD wirbt und auch für einen Großteil der AfD-Wahlerfolge verantwortlich ist, wirbt auch für die IDENTITÄREN. Die Identitären kämpfen für den ethnischen Bestand unseres Volkes, sind also Hitlerianer, was sie wegen des Verfolgungsterrors leugnen müssen. Die AfD-Abschaum-Abteilung sieht die Identitären als Feinde, grenzt sich von ihnen ab. Gauland, Meuthen, Junge und Pazderski führen diesen Teil an. Wirkliche Menschen, nach der Bartels-Definition, werden aus der Partei geworfen, bis nur noch Merkelisten übrigbleiben. Wenn der Minuscharakter Gauland im Bundestag fordert, Israels Sicherheit solle von der BRD militärisch garantiert werden, dann ist das, seinem Charakter entsprechen, geheuchelt. Warum kreischt er, die AfD wolle keinen Nationalismus, wo der israelische Philosoph und nationalistische Vordenker Israels, Prof. Yoram Hazony, sowohl Israel wie auch Trump-Amerika auf die Weltwahrheit eingeschworen hat, dass

„der Nationalismus die beste aller Ordnungen ist“.

Also, Gauland, wenn man sich schon Juden anbiedern möchte, dann bitte den Nationaljuden und nicht den Merkel-Juden. Wer wie Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge als Führungs-Quadriga des Abschaums wertvolle Menschen wie Doris Fürstin von Seyn-Wittgenstein rauswirft, weil sie den Millionen deutschen Opfern der „Befreiungsverbrechen“ gedenkt, ist niedriger als niedrig.

Und wer nicht national sein will wie Israel, nach Prof. Hazony, sondern damit prahlt, „konservativ“ sein zu wollen, der ist wie die System-Bande, der ist wie Merkel, ist wie CDU, CSU.

Wir können nur hoffen, dass dieser Abschaum von den Edlen in der AfD, wie Katrin Ebner-Steiner, selbst der schwache Höcke, zum Teufel gejagt werden und dass in Deutschland wieder nationalistische Politik nach Prof. Hazony – und nach dem Götterboten Adolf Hitler – gemacht wird.

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Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Posted by deutschelobby - 02/01/2019


Ausgabe 001: 01. Januar 2019

Unheil für 2019

Das Unheil, das die Krankdeutschen über Europa bringen, stellt die Katastrophen von zwei Weltkriegen in den Schatten.

Vor 100 Jahren – Erinnerungen an das Ende der heutigen BRD

Gestern vor 100 Jahren druckte die Frankfurter Zeitung auf Seite 1 einen Beitrag des Generalintendanten der Frankfurter Städtischen Bühnen, Dr. Karl Zeiss, ab. Dr. Zeiss setzte sich vorsichtig mit der sog. „Weimarer Revolution“ auseinander. Aus seinen Zeilen drang jedoch unmissverständlich durch, dass er keine erbauliche Zukunft sah in diesem neuen Europa unter dem Siegerdiktat, das Deutschland unter-worfen, gepeinigt, ausgebeutet und aufgeteilt hatte. Gleich eingangs zeichnete er ein düsteres Bild von diesen gerade beginnenden glo-balistischen Gehversuchen der Menschenfeinde. Dr. Zeiss schreibt:

„Es ist unmöglich, in einem Augenblick Prophezeiungen über die Zukunft des deutschen Theaters auszusprechen, in dem unser gesamtes politisches Leben derart erschüttert ist, dass niemand mit Sicherheit vorauszusagen vermag, was uns die nächsten Monate bringen werden, ob wir dem Chaos zutreiben oder ob unter Krämpfen eine neue, gesunde und freie Form unseres staatlichen Daseins gefunden wird.“

Der FAZ-Globalist Reinhard Müller hat sich ebenfalls auf das Zeiss-Zitat von vor 100 Jahren bezogen, als er sich in seinem gestrigen Beitrag 100 Jahre Republik – Von Niederlage und Revolution bis zur Europäischen Union (Seite 1) einzureden versuchte, dass die BRD im Vergleich zu der vor 100 Jahren geborenen, und mit der Geburt bereits zum Untergang verurteilten, Weimarer Republik stabil sei. Nun hat die menschenfremde Bundesrepublik tatsächlich viel länger durchgehalten als das auch schon menschenfremde Weimar. Aber aus seinen Zeilen geht hervor, dass er auch die BRD im Strudel des selbst verursachten Menschenchaos versinken sieht. Müller schließt seinen Beitrag mit der düsteren Gefühlwallung, dass

„das Ende des Ersten Weltkrieges, Versailles und Weimar einerseits weit weg sind – andererseits aber auch ziemlich nah.“

Vorher gab er sozusagen den geschundenen, gemordeten, entrechteten und beraubten Deutschen von damals die Schuld am Scheitern von Weimar, weil sie das „Mord-Diktat“ als ungerecht empfunden hätten.

„Das Jahr 1919 brachte den von den Deutschen als Diktat empfundenen Vertrag von Versailles mit Artikel 231: ‚Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.'“

Dieses von Deutschland abgepresste, unwahre Schuldeingeständnis ist für Müller überhaupt nicht ungerecht, nur die Deutschen hätten unverschämterweise dies so „empfunden“. Reichsministerpräsident Philipp Scheidemann (SPD) nannte das Diktat am 12. Mai 1919 im Reichstag „Mordplan“, sein Kabinett weigerte sich, das Schulddiktat zu unterschreiben und trat am 20. Juni 1919 zurück.

Cora Stephan schreibt zum Schulddiktat von Versailles:

„Der in Cambridge lehrende australische Historiker Christopher Clark weist in einer minutiösen Analyse der Wochen und Tage vor dem Beginn des großen Kriegs nach, dass von einer deutschen ‚Schuld‘ an der Katastrophe nicht die Rede sein kann. … Nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918.“

(Die Welt, 14.11.2013, S. 2)
Diese deutschen Zivilisationsfeinde wie Müller gehören zu der Spezies, der wir eine neue europäische Katastrophe verdanken, die schlimmer sein wird als die beiden Weltkriege zusammen. Es ist die BRD, die Europa mit feindlichen Invasionsmassen überflutet und den Kontinent vernichtet. Es ist die BRD, die zugunsten der feindlichen Invasionsmassen den Völkern Europas, vor allem den Deutschen, einbläuen, es gäbe keine Völker, nur parasitäre, feindliche Invasionsmassen, das sei normal. Die Parole von Grünen-Chef Robert Habeck „es gibt kein Volk“ ist von allen BRD-Kranken in Berlin unwidersprochen geblieben und fordert den Hass in Europa, den unbändigen Hass, auf die Deutschen wie nie zuvor in der Geschichte heraus.

Dass das Unheil wegen dieser Krankdeutschen über Europa kommen wird, dämmert auch der globalistischen FAZ. Jasper von Altenbockum fragte in seinem Leitartikel vom 31.12.2018 auf Seite 1:

„Sind wir noch ein Volk. Durch die Gesellschaft in Deutschland geht ein Riss. 2018 ist er noch einmal tiefer geworden. Das hat die Landschaft der Parteien verändert.“

Altenbockum gibt zumindest zu, dass mit der These Völker gibt es nicht

„die anerkannte Wissenschaft der Ethnologen und Ethnographen als Ausgeburt totalitärer Ideen gebrandmarkt wird.“

Altenbrock unterstreicht, dass die kranken Grünen, diese Menschenmörder

„selbstverständlich von Völkern im ethnischen Sinne sprechen: aber nur, wenn es um Entwicklungsländer geht.“

Damit ist der Beweis einmal mehr erbracht, dass es sich bei der offiziellen Migrationspolitik der BRD um nichts anderes handelt als um die Durchsetzung der ethnischen Ausrottung der Restdeutschen.

Und so bemerkten die Krankdeutschen nicht, dass sie mit ihren Böllerschüssen letzte Nacht kein „glückliches 2019“ begrüßten, sondern den Beginn eines kontinentalen Chaos, wie es Dr. Zeiss vor 100 Jahren schwante, fiebrig bejubelten.

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Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Posted by deutschelobby - 15/12/2018


Ausgabe 340: 14. Dez. 2018
May Handlanger von Juncker
May: Ich versichere Ihnen, Herr Juncker, allein im Interesse der EU zu handeln.

Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Bereits am 23.11.2011 schrieb der jüdische TIMES-Kolumnist Anatole Kaletsky: „Deutschland hat der Eurozone den Krieg erklärt“. Damit meinte er, die BRD weigere sich, die Schulden der anderen für die Wall-Street zu garantieren. Heute hat Merkel alle Garantien mit den vielen Abkommen übernommen (EZB-Anleihen/Schuldenaufkauf). Doch schon 2014 wusste Merkel, dass sie Europa in eine Kriegssituation gegen Deutschland gebracht, ähnlich wie 1914.

Was wir derzeit erleben, man kann es nur noch einmal unterstreichen, ist die Transformation der Welt wie wir sie kennen. Den Zusammenbruch der EU zu verhindern, muss misslingen.

Nicht nur weil die Briten genug von diesem deutschen Monster Brüssel haben, das alle historisch falschen Vorurteile Englands gegen das Deutsche Reich erneut „bestätigt“, sondern weil die politisch-wirtschaftliche Konstruktion derart idiotisch war. 1997 erklärte der damalige Präsident der privaten jüdischen US-Notenbank (FED), Alan Greenspan:

„Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben.“

Zehn Jahre später, inmitten der Brexit-Turbulenzen, wiederholte Greenspan den vorauskalkulierten Plan des Euro-Absturzes. Am 20 April (sic) 2017 sagte Greenspan gegenüber CNBC:

„Der Euro wird sich letztlich auflösen, das kann nicht funktionieren, denn er ist dazu da, dass der Norden den Süden finanziert.“

Allerdings vergaß Greenspan zu erwähnen, dass diese Finanzierung quasi allein auf die BRD begrenzt bleibt (Garantien) und einzig der Bezahlung von CDS-Wetten gilt, nicht wirklichen Schulden. Jedenfalls wird sich Britannien in der Endphase der EU nicht mehr in diesen Strudel, schon gar nicht nach dem offiziellen Brexit-Votum, verursacht durch die Migrationsflut Merkels, hineinziehen lassen. Die Globalisten, die die EU zur ethnischen Ausrottung der authentischen Europäer durch Migration wollen, müssen sich damit begnügen, was bereist an tödlichem Potential hier angekommen ist und in der Untergangsphase noch ankommen wird.

May hat im Auftrag von Juncker und Merkel einen Unterjochungsvertrag, nicht einen Austrittsvertrag unterzeichnet, und zwar mit irischen Grenz-Trick (Backstop/Notfalllösung). Damit soll Groß Britannien auf ewig in der EU gehalten und total unterwerfen werden. Selbst der ZDF-Lügenpapst, HeuteJournal-Sprecher, Klaus Kleber, musste gestern zugeben, dass das so ist. Er sagte:

„Dieser Austrittsvertrag bedeutet, ganz Groß Britannien wäre für die ganze Dauer der an die EU-Zollregeln gebunden, hätte aber nichts mehr zu sagen. Jetzt droht ein ungeregelter, chaotischer Brexit. Das wäre schlecht auch für Europa.“

Theresa May gab gestern in Brüssel quasi offen zu, nicht für die Briten, sondern im Interesse der Merkel-Soros-EU handele. Sie bezeichnete das Austrittsabkommen als „UNSEREN DEAL“, den sie gegen alle Widerstände zuhause für die EU durchsetzen wolle, weil der ein NO-DEAL-Austritt nicht im Interesse der EU sei und die EU erschüttern würde. Sie jammerte, dass sie in den letzten Jahren doch bewiesen hätte, dass man ihr vertrauen könne, auf Seiten der Soros-Merkel-EU zu stehen. Sie wollte damit sagen, man solle ihr zur Täuschung ihrer Gegner im Parlament doch formal entgegenkommen. May wörtlich:

„Wir müssen die Wahrnehmung ändern, dass der Backstop eine Falle ist, aus der das Vereinte Königreich nicht entkommen kann. Wenn wir das Abkommen nicht schaffen, dann ist UNSER ABKOMMEN in Gefahr. Das Abkommen eines geregelten Verfahrens muss jetzt geschehen. Es kann nicht in unser aller Interesse sein, das Risiko eines unfallartigen NO DEAL einzugehen mit all seinen Erschütterungen, die damit verbunden sind bzw. dass wir den jetzigen Zustand weiterhin beibehalten. Über die letzten Jahre hinweg, so hoffe ich, habe ich Ihnen gezeigt, dass Sie mir vertrauen können, dass ich das tue, was richtig ist, wie schwierig das für mich auch politisch sein mag.“

Doch sie blitzte ab, wahrscheinlich hoffen die Globalisten auf ein zweites Referendum, das die erneute, totale Unterwerfungs-Mitgliedschaft Britanniens zeitigen würde. Diese Hoffnung wird aus der Erfahrung gespeist, dass schon in Frankreich, Dänemark und Irland immer so lange gewählt wurde, bis das Ergebnis der Globalisten-EU passte.
Wie gespalten das Judentum ist, in eine Neue-Israel-Nationalbewegung und in das traditionelle Talmud-Global-Judentum, brachte der Lachs-Milliardäre Lance Forman in einem Sky-News-Interview zum Ausdruck. Forman:

„Wir müssen die Lage der EU anschauen, die ist doch viel schwieriger als unsere. Wenn Britannien außerhalb der EU Handel treibt, fällt der Grund für die anderen weg, in der EU zu bleiben. Und falls sie uns bestrafen wollen, bestraften sie die Unternehmen ihrer Mitgliedsstaaten, denn die sind, wie die deutschen Autobauer, auf unseren Markt angewiesen. Die EU ist also in einer schwierigen Lage, weniger wir. Was die EU wirklich will, sind die 39 Mrd. Euro Austrittsgeld, dafür schieben sie Irland als Grund vor. Wir müssen also den Hebel beim Geld ansetzen.“

Stimmt, der EU-Haushalt geht nicht durch, da niemand den Brexit-Ausfall übernehmen will und die BRD schon jetzt vor Schulden quietscht und knarrt, weil alles bricht.

Dann kommen noch Frankreich, Italien und der Rest. Krieg!

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Brexit-Krieg, Teil des Krieges gegen die Afrika-Flutpolitik der "EU"

Posted by deutschelobby - 13/12/2018


Die Migrationspakt-Kloakenflut
Ertränkt in Afrika-Kloake-Fluten, die Elimination unserer Kinder-Art.

Brexit-Krieg, Teil des Krieges gegen die Afrika-Flutpolitik der EU

Unsere Überlebenschancen als authentische Europäer stehen schlecht. Fluten aus Kloakenländern sollen uns begraben. So, als würden die Kinder eines ganzen Landstriches im toxischen Schlamm eines sich entsorgenden Chemie-Riesen ertränkt.

Um den Totalvernichtungsplan zu vollenden, bedarf es der EU, denn es muss auf einmal, galaktisch groß geschehen. Darum Merkels Phrase: „Nur gemeinsam können wir die Probleme lösen“. Sie will damit nur den Nationalstaat verhindern, bei dem die vielen Widerstände für die Bande unüberwindbar wären.

Deshalb kämpft die Globalistenbande in England mit Theresa May so verbissen darum, Britannien mit Betrug und Tricks in der EU zu halten, damit das Inselreich auch in Zukunft an der Förderung der Afrika-Fluten teilnimmt. May war eine der schärfsten und aktivsten Brexit-Gegner. Nach 2. verlorenen EU-Votum brachten Soros und seine Talmudisten in Pervertierung der Abstimmung, May als Brexit-Premier an die Macht, um einen klaren Austritt zu verhindern.

Tricks, List, Lüge, Betrug wurden zum Gebot der Stunde. Es bräuchte einen Austrittsvertrag, verkündete May, obwohl die Volksbefragung klar fragte: „Sollte das Vereinigte Königreich Mitglied der EU bleiben oder die EU verlassen?“ Anzukreuzen war „verlassen“ bzw. „bleiben“.

Da stand nichts von Bedingungen, nichts von Austrittsvertrag, nichts von „hartem“ bzw. „weichem“ Brexit. Diese rabbinische Rabulistik wurde von May im Auftrag der Merkel-Juncker-Gang widerrechtlich zur Offizialpolitik gemacht, um den demokratisch gewählten Ausstieg doch noch im zentralen Bereich zu verhindern.

Natürlich musste dieser Betrug und die damit geplante Unterjochung bzw. migrantive Ausrottung der Rest-Engländer Widerstand erzeugen, der im „Brexit-Krieg“ gestern zu einem neuen Höhepunkt, zum Misstrauensvotum gegen May, geführt hat.

Es war kein parlamentarisches Misstrauensvotum, sondern nur das von Mays eigener Partei, der Konservativen (Tories). Wäre das Parlament eingebunden gewesen, wäre sie heute nicht mehr Merkels Stellvertreterin im Amt der Premierministerin Britanniens. Doch das Votum gestern war katastrophal für May, denn normalerweise müsste sich der Premier zu 100 Prozent auf seine eigenen Parteiangehörigen im Parlament stützen können.

May erreichte nur 200 Vertrauensstimmen (nur 63,1 %), gegen 117-Misstrauensstimmen. Die 200 Stimmen bekam May auch nur gegen das Versprechen, nach Abschluss der Brexit-Verhandlungen (obwohl schon geschehen) zurückzutreten. Sie hat sich gestern nur eine kleine Atempause verschafft, denn ihr EU-Vertrag wird im Parlament durchfallen, und dann kommt ihr endgültiges Aus. Deshalb hält sich der Jubel in der Soros-EU heute in Grenzen. WELT:

„Mit 83 Stimmen gewinnt die britische Premierministerin das Misstrauensvotum. Doch diese Zahl gibt Theresa May keinen Grund zum Feiern.“ Selbst die globalistisch-jüdische BBC jubelt nicht: „Brexit: Krieg bricht in der konservativen Partei aus. Die brutale Wirklichkeit ist, dass May ihren Brexit-Vertrag nicht durch das Parlament bringen wird. Jene, die May absetzen wollen, werden nicht aufgeben. Sie werden sogar die nukleare Option wählen und mit der Opposition für einen Misstrauensantrag stimmen. Ein May-Minister bezeichnete das Votum als vergeblich.“ Und der Anführer der May-Gegner, Jacob Rees-Moog, erklärte: „May sollte schnellstens die Königin aufsuchen und ihren Rücktritt einreichen. Sie genießt kein Vertrauen mehr im Parlament. Die Hälfte aller Tory-Abgeordneten werden von May bezahlt, als Regierungsangehörige oder Parlamentsbedienstete, und dennoch stimmten 117 der anderen 160 Abgeordneten gegen sie. Das ist ein schreckliches Resultat.“

May dürfte der Soros-EU verloren gehen und der Plan der Negerflutung Europas wird grauenhaft im Rassenkrieg der Selbster-haltung enden, denn Merkels Plan steht. Der Afrikanist an der Duke University (Durham, NC, USA), Prof. Steven Smith, heute in der WELT:

„Zukünftige Migration: ‚Europa afrikanisiert sich‘.“ Am 3. Nov. 2017 teilte Prof. Smith mit. „1930 betrug die Bevölkerungszahl Afrikas 150 Millionen, heute beträgt sie 1,3 Milliarden, und in den nächsten 30 Jahren wird sie auf 2,5 Milliarden ansteigen. Afrika besteht nicht mehr aus mittellosen Menschen, sie können sich die Migration finanziell erlauben und werden in Massen nach Europa kommen. 2050 wird es fünfmal mehr Afrikaner als Europäer geben und der Migrationsdruck auf die Afrikaner wird gewaltig steigen.“

Die BRD zählt mit 357.385 qkm zu den dicht besiedelten Flächenstaaten. Afrika, mit über 30 Millionen qkm könnte die BRD 85 Mal aufnehmen. Aber Afrika soll zu uns kommen, so Merkel und die EU-Soros-Bande. Wenn wir Umweltprobleme haben, dann durch die Überbevölkerung.

Und dann soll die bereits vollkommen bodenversiegelte, überbevölkerte BRD noch Hunderte Millionen Neger aufnehmen.

Das ist der totale Ausrottungsplan, das ist der ultimative Krieg gegen Gott!

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"Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Lügen sät wird Aufruhr ernten"

Posted by deutschelobby - 09/12/2018


Ausgabe 335: 09. Dez. 2018
Salvini unterstützt die Frexit-Forderungen der Gelbwesten-Revolution
Die Gelbwesten wollen FREXIT, weil die EU eine Diktatur ist. Salvini: Wer die Menschen arm macht, der fordert seinen Sturz heraus. LE POINT sieht schon die letzten Tage des EU-Modells

„Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Armut sät wird Aufruhr ernten“

Das Merkel-BRD-Böse, unterstützt von der medialen Lügenindustrie, rast seinem Ende entgegen. Die Lügen-WELT kreischt heute ange-sichts des brennenden Paris und des Übergreifens der Gelbwesten-Revolution auf andere EU-Staaten laut auf:

„Ein Hauch von Revolution liegt in der Luft – doch der angeschlagene Präsident hüllt sich in ängstliches Schweigen. Ist das womöglich das letzte Kapitel des neoliberalen Märchens, an das niemand mehr glauben will? Frankreich probt die Revolution, und die Welt will dabei zusehen.“

Durch die Aufstände in Frankreich wird es ausgesprochen: Die EU hat uns „versklavt“, hat uns als Menschen zerstört. Für das globalistische System sind wir nur „Köter“. Vor dem Hintergrund von Macrons Kriegseinsatz gegen sein Volk gab Innenminister Christophe Castaner zu, dass gestern 125.000 Gelbwesten im ganzen Land demonstriert haben, in Wirklichkeit also über 200.000. DIE WELT hetzte heute gegen den Sklavenaufstand, zitiert aber den Gelbwestler Gilles, einen Lastwagenfahrer, der für die Mehrheit aller Franzosen spricht, wenn er auf die Westenaufschriften „Macron=Germinal“ verweist. „Germinal“ hieß der 1885 erschienene Roman von Émile Zola, der die die unmenschlichen Verhältnisse in französischen Bergwerken des 19. Jahrhunderts anprangerte. Gilles sagt:

„Es ist eine neue Form der Sklaverei. Sie betrachten uns als Köter, sie sagen, wir knurrten. Nun, wenn man die Köter tritt, dann knurren sie, das ist eine Warnung. Danach beißen sie zu. Nach 40 Jahren Arbeit verdiene ich nicht mehr als vor 40 Jahren. Ich habe mein ganzes Leben geschuftet und nie einen Pfennig beiseitelegen können. Renault-Chef Carlos Ghosn verdient im Monat 1,1 Million Euro. Das Durchschnittseinkommen liegt bei 1700 Euro im Monat. Oben ist es voll, da läuft’s über, die wissen nicht, wohin mit dem Geld. Unten ist nichts mehr drin.“ (Quellen WELT)

Am Freitag wurde auf RT (CrossTalk, France goes yellow) die Lage analysiert. Prof. Bruno Drweski sagte:

„Brüssel hat jede Partei, ob links oder rechts, jede Gewerkschaft, korrumpiert. Das EU-System hat jegliche potentielle Opposition gegen den Neoliberalismus zerstört. Jetzt stehen die Menschen auf, ohne Hilfe von den Gewerkschaften oder politischen Parteien, damit hat das System nicht gerechnet. Nun sind 80 Prozent der Menschen in Frankreich gegen die Regierung und ihre neoliberale Politik.“

Der Brüsseler Journalist Luc Rivet fügte an:

„Das ist eine Rebellion der armen Weißen. Dasselbe Phänomen, das Donald Trump an die Macht brachte.“ (Quellen RT)

Die Ausgabe vom 6. Dez. 2018 des renommierten französischen Wochenmagazins LE POINT titelte:

„Die letzten Tage des französischen Modells“

(Les derniers jours du modèle français). Ohne Fragezeichen, s. Bild!

Matteo Salvini, der italienische Innenminister und de facto Ministerpräsident Italiens, sprach gestern in Rom vor 80.000 Men-schen im Rahmen einer EU-Wahlkundgebung, wo er um ein Mandat bat, die EU zu verändern, sie in der jetzigen Form zu zerstören. Der eklige Rothschild-Macron, der sich aufspielte und Italien mit Konsequenzen drohte, weil die neue Anti-EU-Regierung in Rom für ihre Menschen handelt und nicht für die Sklavenhalter in Brüssel, erhielt gestern von Salvini folgende Antwort:

„Seht doch, welche Bilder uns aus Paris erreichen. Erinnert euch an die Bilder aus Griechenland. Schaut auf die EU-Wirtschaftskrise, die sogar das supermächtige Deutschland wahrzunehmen beginnt. Denkt an die Gelbwesten, die normalerweise für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung da sind, aber jetzt gezwungen werden, in Paris zu demonstrieren. Ich will dazu nur sagen: Wer Armut sät, der wird Proteste ernten.“ Und Präsident Trump twitterte: „Das Pariser Klimaabkommen scheint Paris nicht gut zu bekommen. Proteste und Aufstände überall in Frankreich. Die Menschen wollen nicht, dass ihr Geld in Länder der Dritten Welt und an fragwürdige Regierungen geht, um vielleicht die Umwelt zu schützen. In Paris haben sie gerufen: ‚Wir wollen Trump‘. Ich liebe Frankreich.“

Charlie Kirk, Gründer und Direktor der Studentenorganisation Wendepunkt (Turning Point) für eine nationalstaatliche Wirtschaftsordnung, ergänzte Trump:

„Amerika boomt, Europa brennt.“

Der Express kommentierte den Aufstand der armen Weißen gegen das neoliberalistische EU-Sklavenhaltungssystems so:

„Eine beispiellose politische Katastrophe, eine tiefe institutionelle Krise Frankreichs. Weder Gewerkschaften, noch politischen Parteien wird noch getraut, weil sie niemanden mehr repräsentieren. Die Bewegung des Präsidenten wird als Werkzeug der Reichen gegen die die armen gesehen. Wer sich nicht mehr repräsentiert fühlt, weil das System nicht mehr reformiert werden kann, der sagt sich vom System los und schafft ein neues System nach den eigenen Regeln.“

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Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Posted by deutschelobby - 06/12/2018


Pompeo und die Gelbwesten-Revolution

Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Zum Verständnis der gerade sterbenden satanischen Welt, hier eine Passage aus der NJ-Publikation von ganz zu Beginn seiner Existenz (Ausgabe 5/1996, S. 1):

„Jeder arbeitende Deutsche, jeder Rentner, jeder Kranke muss zusätzlich Opfer bringen, denn die anderen EU-Aspiranten verlangen Bares für die EU-Abenteuerreise. Sie lassen sich, salopp ausgedrückt, für Kohls EU-Fahrt ohne Wiederkehr nur mit gewaltigen Prämien locken. Und wenn es am Schluss schief geht, womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungsforderungen für die EU-Misere stellen.“

2005 haben wir geschrieben:

„Deutschland kann sich weder landwirtschaftlich noch industriell selbst versorgen – und seine militärischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung stellen einen Witz dar. Erledigt, platt, aus für die Untertanen-BRD!“

Und 2017 titelten wir:

„Auf Grabsteinsuche für die EU“.

Und heute? In der EU hatte sich bereits eine Mehrheit von EU-feindlichen Mitgliedsstaaten gebildet, allesamt mit unaustilgbarem Hass auf diese Merkel-Deutschen, und jetzt verlieren die Krankdeutschen auch noch ihr EU-Macron-Messias-Regime, denn Frankreich brennt. Der Chefredakteur der Pariser Tageszeitung Libération, Laurent Joffrin, sollte selbst die grunzenden BRDler zum Aufwachen bringen. Vor allem stellt Joffrin am 2. Dez. 2018 klar, dass die Zeit der globalistischen Selbstherrlichkeit von einer erwachenden Bevölkerung geköpft wird. Die alte Phrase der Menschenvernichter gegenüber den Untermenschen „wir hören zu“, nur um mit ihren Schandtaten ungestört weitermachen zu können, stellt Joffrin in seinem Beitrag

„Macron, Feuerwehrmann oder Pyromane“

heraus. Joffrin verteidigt sogar die Gewalt der Neuen Revolution, weil sich die Regierung nicht bewege. Und er findet es in Ordnung, Macron mit dem Tod zu bedrohen, weil auch die Polizei bald die Fronten wechseln könne. Joffrin:

„Angesichts einer Regierung, die sich nicht bewegt, lassen sich die ‚Gelbwesten‘ zu Illegalität hinreißen. Es herrscht ein Flächenbrand. Die Polizei, die Zeichen von Verdruss zeigt, schafft es nicht, ihn zu löschen. Fest entschlossen, ‚Kurs zu halten‘, beteuert Macron, zuzuhören. Aber er hört schon seit zwei Wochen zu und versteht doch nichts. Macron facht die Flammen weiter an. Seine Amtszeit ist an einem Wendepunkt. Kann Frankreich die Herausforderungen des Jahrhunderts stemmen, ohne das Volk zu beteiligen?“

Die FAZ schließt sich quasi der Gelben Revolution an und bestätigt, es handele sich um einen Aufstand gegen die EU. Michaela Wiegel aus Paris:

„Frankreich im gelben Fieber. Nach Großbritannien ist nun Frankreich dabei, sich als verlässlicher europäischer Partner Deutschlands zu verabschieden, in atemberaubender Geschwindigkeit. Es grenzte an ein kleines Wunder, als im Mai 2017 66 Prozent der Wähler Macron und EU eine letzte Chance gaben, denn die Franzosen, die Europa aus den unterschiedlichsten Gründen ablehnen, bilden seit 2005 eine Mehrheit. Macron wird nicht länger durchregieren können.

Auf dem G-20-Gipfel in Buenos Aires wurden Merkels Weltregierungspläne im Auftrag der Talmudjuden zu Grabe getragen. Die USA und China verhandelten bilateral und in der Abschlusserklärung wurde der Globalismus (Multilateralismus) beerdigt, denn dort steht:

„Das multilaterale Handelssystem bleibt gegenwärtig hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Und in den Zielen der G-20 „durfte das Wort multilateral aber nicht vorkommen – wieder auf Drängen Amerikas. Nichts könnte besser veranschaulichen, wie angeschlagen der Multilateralismus ist. Die Nationalisten und Antiglobalisten sind weltweit auf dem Vormarsch.“

(FAZ, 03.12.2018, S. 2) Merkel wurde auf dem G-20-Gipfel wie eine abgehalfterte, gackernde alte Henne links liegengelassen. In ihrer Not log sie sogar, Präsident Putin hätte sich ihr gebeugt, die neue Ukraine-Krise mit dem Normandie-Format (Merkel-Macron) beizulegen. Doch Putin ließ sofort klarstellen:

„Moskau weist die Vermittlungsbe-mühungen der Kanzlerin zurück.“

Als wäre diese Giftspritze für die „sterbende“ Merkel nicht genug, forderte US-Außenminister Michael Pompeo gestern beim Nato-Treffen in Brüssel die Ablösung der Globalen Weltordnung durch eine Nationalstaats-Weltordnung, die er im Sinne von nationalstaatlich frei zu recht liberale Weltordnung nannte. Pompeo forderte die Auflösung der jüdischen Weltbank und des jüdischen IWF. Merkels Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag – zu Erlangung einer Weltregierung – nannte er ein „Schurkengericht“. Pompeo weiter:

„Die liberale Ordnung hat schon lange begonnen sich selbst zu zerfressen. Der Multilateralismus wurde zum Selbstzweck. Der Brexit, ohne weitere zu erwähnen, war ein Weckruf, die Interessen der Länder und ihrer Bürger nicht den Bürokraten in Brüssel zu überlassen. Präsident Trump weiß, dass nichts den Nationalstaat als Garant für demokratische Freiheit und die nationalen Interessen ersetzen kann. Warum soll der Multilateralismus grundsätzlich erstrebenswert sein? Die amerikanische Mission lautet: Wiederherstellung unserer Souveränität, und wir wollen, dass unsere Freunde ihre Souveränität auch wiederherstellen. Eine internationale Ordnung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren.“

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Die Welt hält den Atem an

Posted by deutschelobby - 04/12/2018


Ausgabe 329: 02./03. Dez. 2018
Von Trump in Buenos Aires vorgeführt, Merkel schaut in verachtend an
Die Daily Mail kommentiert den Moment, als Trump vor aller Welt Merkel in Buenos Aires mit Phrasen verspottete so: „Die deutsche Kanzlerin starrt den US-Präsidenten mit finsterem Blick und mit Verachtung an.“

„Die Welt hält den Atem an“

Gestern und vorgestern analysierten wir die dramatische Welt-veränderung und den damit im Zusammenhang stehenden Untergang der abscheulichen Gestalt in persona der Welt-verbrecherin Merkel. Der G20-Gipfel in Buenos Aires ist gestern zu Ende gegangen. Unsere Erwartungen an den Aus-gang als Weichenstellung zur Neuen Nationalen Weltordnung wurden noch übertroffen. Merkels politisches Ende fand sogar deutlichen Widerhall bei ihrer Lügen-Medien-Zunft. Wie sie in Buenos Aires im Kreis der anwesenden Führer, und nicht nur die der Weltmächte USA, Russland und China, behandelt wurde, müsste Merkel und ihr BRD-Schandregime in Scham versinken lassen.
ZDF-Heutejournal-Moderator Christian Sievers leitete gestern düster ein:

„Die Alte Weltordnung der G20 wirkt zumindest zunehmend wie eine Alte Weltordnung. Merkels Politik, dass sich alle an einen Tisch setzen und es einen gemeinsamen Entschluss gibt, das bröselt immer mehr auseinander. Welche Rolle kann Deutschland überhaupt noch spielen?“

Anne Gellinek, ZDF-Korrespondentin (EU Brüssel) antwortete:

„Deutschland hat seine Rolle immer darin gesehen, die Probleme gemeinsam zu lösen. Diese Rolle ist jetzt in diesem G20-Club viel weniger gefragt. Hier an diesem Gipfeltisch saßen noch nie so viele Nationalisten und Populisten, die am Tisch nur abwarten, aussitzen und dann ihre Bilateralen Treffen abhalten, um dort ihre Interessen durchzusetzen. Der Kompromiss ist also eine sterbende Art im G20-Club, für Deutschland ein Problem.“ ( ZDF, 19 Uhr)

Ja, die Zukunft ist national (bilateral), die Zeit der globalistischen Kompromisspolitik zur Vernichtung der weißen Menschen geht zu Ende. In der Spätsendung um 22:45 Uhr spottete Gellinek geradezu, dass Merkel per Linienflug wie ein abgeschobener Flüchtling anreisen musste und dementsprechend auch nicht mehr ernst genommen wurde. Gellinek:

„Je größer das Flugzeug, desto mächtiger sein Insasse. Chinas Präsident konkurriert auch in dieser Kategorie mit der Amerikanischen Air-Force-One, die Donald Trump nach Argentinien bringt. Merkel kann da nicht mithalten …“

Als Merkel versuchte, sich gegenüber Präsident Wladimir Putin aufzuspielen, Russland müsse der Ukraine freie Schiffspassagen durch die Meerenge von Kertsch gewähren, grinste Putin, zeichnete ihr eine Karte der Halbinsel Krim und sagte kurz und bündig:

„Die Meerenge von Kertsch ist russisches Gebiert.

Gellinek bestätigt:

„Putin hatte einen Zettel mitgebracht und hatte eine Karte aufgezeichnet wie er die Grenzziehung in der Region sieht.“

Obendrein erklärte Putin freiheraus, dass es mit dieser ukrainischen Regierung (Merkels Vasallen) keinen Frieden geben könne. Putin:

„Der Krieg wird weitergehen, solange diese Regierung an der Macht bleibt.“

Und Merkel wagte nicht einmal mehr, neue Russland-Sanktionen anzudrohen. Nie zuvor wurde diese weltgeschichtlich personifizierte Flatulenz global so gedemütigt. Und Präsident Trump, der aus taktischen Gründen ein offizielles Treffen mit seinem Freund Putin abgesagte hatte, sich aber dann doch noch mit ihm traf, wollte von Merkels Ukraine-Geschwätz erst gar nichts hören: Gellinek:

„Donald Trump interessiert auf diesem Gipfeltreffen weder die Ukraine, noch Saudi Arabien. Seit einem halben Jahr spaltet Trump mit seiner Handelspolitik die Welt, hat Strafzölle verhängt und mit neuen auf Autos gedroht.“

Gemäß CNN sagte Trump seine Pressekonferenz ab, um nicht zur Ukraine gegen Putin Stellung beziehen zu müssen.
Damit alle Welt auch versteht, dass Präsident Trump einen Krieg gegen das globalistische Welthandelssystem führt, wurde auch der entsprechende Begriff, nämlich „Waffenstillstand“, gebraucht. Zu mehr als 90 Tage Aufschub (Waffenstillstand) bis zur Verhängung von neuen Strafzöllen, vor allem auf BRD-Autos, war Trump nicht bereit. Und die zusammengebrochenen glo-balistischen Handelsvorgaben zur Errichtung einer Weltregierung betrauerte DIE WELT (Text und Video) so:

„Das inter-nationale Handelssystem bleibt derzeit hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Dann kapituliert DIE WELT quasi bedingungslos: „Nur ein Waffenstillstand von 90 Tagen. Der große Erfolg von Trumps Rüpel-Diplomatie. Trump pries den G-20-Gipfel als großen Erfolg für sein Land – und man muss wohl sagen: zu Recht. Er musste sich dieses Mal auch kaum öffentlich Kritik anhören und setzte ein vollkommen verwässertes Abschlussdokument durch. Trumps Protektionismus wurde diesmal mit keinem Wort gegeißelt. Kritik an der amerikanischen Handelspolitik, an Trumps Zöllen, findet sich in dem Kommuniqué nicht. Der US-Präsident mag unbeliebt sein – aber er bekommt offenbar seinen Willen.“

Die Londoner Daily Mail analysierte Merkels Physiognomie als Präsident Trump sie mit Spottphrasen vor der Weltöffentlichkeit in Buenos Aires lächerlich machte:

„Die deutsche Kanzlerin starrt den US-Präsidenten mit finsterem Blick und Verachtung an.“

Das ist das Ende dieser menschlichen Schreckensgestalt. So blieb dem ZDF-USA-Korrespondenten Ulf Röller nur noch, das Requiem auf Merkel anzustimmen. Röller:

„Merkel findet bei Trump kein Gehör. DIE WELT HÄLT DEN ATEM AN.“

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Die "Verdammten der Globalisierung" treiben zur Nationalen Weltrevolution

Posted by deutschelobby - 29/11/2018


Guilluy, der Scheinrevolutionär für die Globalisten
Christophe Guilluy, Gelbwesten-Vater, soll die Nationale Revolution umleiten. Banner: „Macron = Absetzung“, „Regierung = Rücktritt“, „System = Beseitigung“.

Die „Verdammten der Globalisierung“ treiben zur Nationalen Weltrevolution

Erst vor wenigen Tagen warnten Merkel und Clinton vor ihrer eigenen Politik, vor der planmäßigen ethnischen Ausrottung der Europäer. Hilf-lose Versuche, mit Drehhofer-Phrasen die Weltmassen noch einmal einzufangen, um das eigene Vernichtungswerk Migration ungestört fortsetzen zu können. In dieselbe Kerbe schlug heute der türkische Hochgrad-Migrationist Cem Kotzdemir, indem er einen Scheinangriff auf Merkel landete, um die AfD zu schwächen. Die Islamverbände seien nicht integrationswillig, sie wären als Vertretungen ausländischer Regierungen tätig und die BRD-Regierung ginge vor ihnen auf die Knie.Klotzdemir:

„Alle haben die Reformbereitschaft der Islamverbände überschätzt. Der Islamunterricht wird als politische Vertretung fremder Staaten gesehen, die demokratischen Werte werden nicht geteilt. Deutschland ist in dieser Frage zu nachgiebig.“

In Frankreich braut sich derzeit vielleicht die Revolution 2.0 zusammen, nämlich die Gegenrevolution zur Freimaurer-Globalisten-Revolution von 1789, eine echte National-Revolution. Um dies zu verhindern, wurde der kommunistisch-dekadente Universalist Christophe Guilluy eingesetzt. Er gilt als Architekt des derzeitigen Aufstandes der

„Gelben Westen“

(Gilets Jaunes). Guilluys originär nationale Argumente dienen zur Umleitung des nationalen Revolutionswillens auf die globalistischen Geleise. Er fordert für die auszumerzenden einheimischen Bevölkerungen Europas etwas mehr Einkommen, damit sie in alter Dummheit auf Flutlinie bleiben würden. Dass sich endlose Geldverteilung, erwirtschaftet durch die wenigen weißen Ureinwohner, nicht mit endloser Alimentation der globalistischen Fluten in Einklang bringen lässt, dämmert diesem kranken Subjekt nicht, auch wenn er die zur Auslöschung preisgegebenen Weißen

„die Opfer der Globalisierung und die Verdammten der Erde“

nennt. Recht schnell lässt Guilluy den wahren Grund seiner Scheinrevolution heraus, nämlich Marine Le Pen zu verhindern, deren

„Sieg bei den Präsidentschaftswahlen möglich ist. Die Mittelschicht verschwindet, und das sind siebzig Prozent der Bevölkerung. Es funktioniert nicht mehr. Trumps Wahl und der Brexit sind logisch. Die Opfer der Globalisierung sind die neuen Verdammten dieser Erde. Die globalisierten Eliten führen von oben einen Klassenkampf gegen das Volk. Die Gewinner sind eine kleine Minderheit. Unser Wirtschaftsmodell schafft Reichtum, aber keine Arbeitsplätze. Es ist sehr komfortabel, mit genügend Geld im multikulturellen Paris zu leben. Man begegnet Menschen aus Berlin, Mailand, London – aber ganz sicher keinem Franzosen aus der bäuerlichen Region Creuse. Die globalistischen Eliten gehen den weniger coolen Einwanderern in den Vorstädten aus dem Weg. Wer in Lofts ohne Ausländer in der Nachbarschaft wohnt und die Kinder in die besten Schulen schicken kann, hat es leicht, offen und tolerant zu sein und links und grün zu wählen. Er ist durch eine Mauer des Geldes geschützt und plädiert für die Abschaffung der Grenzen zwischen den Ländern, Kulturen, Menschen. Für die einfachen Leute gibt es keinen Schutz, für sie wird der Multikulturalismus zum Albtraum. Die Spitäler, die Schulen – alle sind überfordert. Der Sozialstaat explodiert. In den 1980er Jahren gab es weniger als fünf Milliarden Menschen auf der Erde. Bald werden wir acht bis zehn Milliarden sein. Unser Modell ist selbstmörderisch. Selbst die Propagandisten von Soros‘ Open Society in ihren urbanen Hochburgen beginnen, sich gegen die Horden abzuschotten. Was wir erleben, ist die kulturelle Ausgrenzung des eigenen Volks.“

Guilluy ist bekennender Globalist (Universalist), der in Panik geraten ist, weil „die gehirnlose Merkel“ sein schäbiges Weltsystem in Gefahr gebracht hat. Er fordert deshalb von Merkel ein Schuldbekenntnis und Milliarden für die Ureinwohner, um diese ruhig zu stellen, damit alles so weitergehen kann. Guilluy:

„Von Angela Merkel wünsche ich mir ein mea culpa. Sie ist mit ihrem Volk schon sehr brutal verfahren. Die Ungleichheit der Globalisierung bedroht die Gesellschaft. Die Brutalität der herrschenden Klasse ist erschreckend.“

Dann gibt er zu, dass er Globalist (Universalist) ist und mit seinen nationalen Phrasen nur täuschen will:

„Wir müssen als Universalisten handeln.“

(Quelle: FAZ, 27.11.2018, S. 13)

FAZ bestätigt, Macrons Partei löst sich auf:

Die vielen Bürgerkomitees von ‚En marche‘ stellten größtenteils ihre Arbeit ein oder lösten sich auf. Frankreich erlebt eine Krise ungekannten Ausmaßes.“

In London sagte der prominente Nachrichtensprecher Jon Snow (Channel4) zur Revolte gegen die EU-Globalistin Theresa May:

„Die Premierministerin ist tot“

(May is dead meat). Zuvor erklärte der Ex-Staatsminister und prominente Abgeordnete Mark Francois:

„Mays EU-Deal ist mausetot“

(the deal is as dead as a dodo). Der EU- Bruch ist unausweichlich geworden, die Revolutionen hin zur Neuen Nationalen Weltrevolution kommen. Die Drehhofersche-Lügentaktik zur Rettung des Todessystems funktioniert nicht mehr. Der nächste Schlag, wahrscheinlich schon kommende Woche, wird von Trump kommen:

25 Prozent Strafzölle auf BRD-Autos.

„Die Verdammten des Globalismus treiben die Globalisten zu den Galgen“, sagte gestern ein Gelber in Paris.

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Weltlage als Hammerschlag auf die Birne des BRD-Abschaums

Posted by deutschelobby - 26/11/2018


Ausgabe 323: 26. Nov. 2018
Soros-Brexit-Verschwörung
Am 8. Feb. 2018 titelte der Daily Telegraph (London) zur Soros-Verschwörung: „Der Mann, der ‚die Bank von England ruinierte‘, führt die geheime Verschwörung gegen den Brexit an“.

Weltlage als Hammerschlag auf die Birne des BRD-Abschaums

Dass die überwiegende Mehrheit der BRDler geisteskrank ist, kann nicht mehr übersehen werden. In der WELT-Umfrage vom 21.11.2018 zum UN-Migrationspakt lehnten 97 Prozent der 53.000 Abstimmer Merkels Tötungsprojekt ab, aber 85 Prozent werden die Systemparteien wählen, die ganz offen das Tötungsprojekt gegen sie in Gang setzen, vorweg CSU-Super-Söder, das wirkungsvollste Brechmittel für die Menschgeblie-benen.

Bereits jetzt sind zentrale EU-Länder aus Merkels Todespakt ausgetreten: Bulgarien, Estland, Österreich, Polen, Schweiz (EU-asz), Slowakei, Tschechien, Ungarn.

Bald austreten werden: Italien, Niederlande, Dänemark, Slowenien, Kroatien, Belgien.

Voran ging Trump-Amerika, dann Australien, Israel folgte und Japan tritt in Kürze aus. Im Klartext:

Schon jetzt sind 50 Prozent der EU-Staaten ausgetreten oder werden austreten. Und es werden mehr werden.

Die wichtigsten Weltstaaten USA, Australien und Israel sind nicht dabei.

Der Menschheitsvernichter, der Talmud-Globalist George Soros, ist der Freund aller BRD-Systemparteien. Aber er ist der Feind Israels, der Feind von Donald Trump, der Feind von Wladimir Putin, der Feind von Brexitheld Nigel Farage, der Feind von Viktor Orban, der von Feind Matteo Salvini, der Feind Polens, der Feind Tschechiens, der Feind aller Staatenlenker, die noch fähig sind, zu denken. In Westeuropa, vor allem in der BRD, pumpt Soros Geld über NGOs und Stiftungen in die Grünen zur Fortsetzung seines migrantiven Vernichtungsprogramms.

Mit seinen Bestechungsmillionen wird ein Thema geschaffen, das die Kranken anspricht und die Grünen zu Höhenfliegen bringt, damit sich die anderen anschließen müssen. Der Verein Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat gerademal 90 Mitarbeiter und 273 Mitglieder, schafft es aber, ganz Auto-Deutschland zu erschüttern, quasi sämtliche Diesel-Besitzer zu enteignen.

Die Millionen und Abermillionen, die dem Lobby-Instrument DUH zur Verfügung stehen, stammen aus Mafia-Abmahnverbrechen und über viele Ecken zugeführte Soros-Millionen. Der Grüne Präsident Österreichs, Alexander Van der Bellen, lobte am 28.04.2018 Soros als

„ein zivilgesellschaftlicher Menschenfreund, der Millionen in demokratiefördernde NGOs steckt und die Zuwanderung in Europa fördert.“ Lümrod bittet auf philosophia-perennis die AfD, „die Verbindungen der Grünen zu Soros aufzudecken, da bei den Grünen die meisten Handlanger von Soros sitzen. Die Zersetzung und Destabilisierung von Land und Volk ist ihre politische Hauptagenda, mit dem Umweltschutz tarnen sie ihre niederträchtigen Absichten.“

Natürlich geht es bei dem Verlangen, die Dieselfahrzeuge abzuschaffen, nicht um Luftqualität, es geht um die Machtsteigerung der Grünen und der Zwangserzeugung auf die Merkel-Bande, sich den Soros-Grünen koalitionär anschließen zu müssen.

Die Dieselfahrzeuge müssen angeblich aus dem Verkehr gezogen werden, weil die Luft in den Städten manchmal den NO2-Grenzwert von 40 µg/m³ übersteigt (Wert der Soros-EU-Kommission). Aber gemäß Bundesumweltamt erlaubt dieselbe EU-Kommission, dieselbe BRD-Regierung, erlauben dieselben Grünen sogar 950 µg/m³ am Arbeitsplatz. Das israelische Außenministerium erklärte am 9. Juli 2017:

„George Soros unterminiert planmäßig Israels demokratisch gewählte Regierung, indem er Organisationen finanziert, die Israel diffamieren und ihm sein Recht auf Verteidigung absprechen.“

Und Dank des Stresses durch den Migrations-Terror in der BRD, Dank der zunehmenden Verarmung der Deutschen durch Migrationsausgaben „haben die Deutschen die geringste Lebenserwartung in Westeuropa“. Aber sie rufen nach den Messern ihrer System-Metzger, denn sie wählen zu 85 Prozent ihre Vernichter. D

och dürften die schönen Zeiten der perversen Todessehnsucht für die kranken BRDler zu Ende gehen. Brexit, Italien, Ost-EU, Russland und Trump-Amerika bringen die EU zum Explodieren. Putins neue Gas-Pipeline Turkstream liefert ab 2020 das so bitter benötigte Gas über die Türkei, Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich. Alle werden daran verdienen, nur Merkels globalistische Ukraine mehr, die geht pleite.

Und die BRD bezahlt teuer für Merkels Sanktionspolitik gegen Russland, denn das dann geliefert Gas wird sehr viel teurer werden, da alle Transitländer kassieren. Putin lässt dazu genüsslich erklären: „Der große Verlierer könnte die EU werden.“

Ja, Turkstream wird zum Sargnagel für die EU, sollte sie bis dahin noch nicht ganz gesprengt worden sein. Denn diese teilnehmenden Transitländern handeln dann gegen die EU-Auflage, Russland zu boykottieren. Das ist die Schlachtung der Soros-EU-Bestie. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, Merkels Intim-Freund, sieht seine Felle davonschwimmen, weshalb er versucht, einen Krieg gegen Russland zu provozieren, um die Nato hineinzuziehen.

„Ukraine provoziert militärische Konfrontation in der Nähe der Krim“ und „nach Territorialverletzung setzen russische Schiffe Waffengewalt gegen ukrainische Marine ein“.

Russland kriecht nicht mehr, was auch ein Grund für Merkels Rücktritt war.

Und es wird nicht mehr widersprochen, wenn Russland und Syrien nun „Gasangriffe auf die Zivilbevölkerung“ durch Merkels Aufständische melden – keine Gaslügen mehr.

Die neue Zeit kommt mit Wucht. BRD-Abschaum, zieh dich warm an.

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Einwanderung: Die schlechte und die gute Nachricht

Posted by deutschelobby - 14/11/2018


Milton Friedman Erzo Luttmer Rolf Sieferle Mulkul geht nicht
Diese Professoren, Milton Friedman, Erzo Luttmer, Peter Sieferle, sagen: Immigration ist tödlich für alle und kann nicht bezahlt werden.

Einwanderung: Die schlechte und die gute Nachricht

Dass die massenhafte Einfuhr von artfremden Menschen in ethnisch gleichartige Siedlungsgebiete zu Kriegen und Ausrot-tungen führt, ist bekannt. Aber das natürliche Unwohl- und Wi-derstandgefühl der Menschen wird von der grausamen Repti-lien-Herrschaft mit brutalen Zwangsmaßnahmen unterdrückt.

Was uns von Merkel und ihrer Bande, dazu gehören alle, alle Systempolitiker ausnahmslos, angetan wurde, verstößt nicht nur gegen die Gesetze Gottes (Schöpfung) sondern auch gegen ihre eigenen Gesetze.

Von uns wird verlangt, jedes Gesetz zu unserem Nachteil bedingungslos einzuhalten, aber jedes Gesetz zu unserem Vorteil aufzugeben, gar zu brechen.

Nach unseren Gesetzen sind alle Zuwanderer, im besonderen Merkels Großflut 2015, zu 99,5 Prozent illegal ins Land gekommen und somit illegal im Land geblieben. Die Bundesregierung selbst (BPB) gibt zu:

„Eine Berufung auf das Recht auf Asyl ist für Personen ausgeschlossen, die aus sicheren Drittstaaten einreisen (§ 26a AsylG). Sichere Drittstaaten sind alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Norwegen und die Schweiz. Seit 1990 wurden 0,5 Prozent der Asylantragsteller als asylberechtigt anerkannt.“

Gegen alle Gesetze verstoßend durften alle bleiben. Die Anführerin der hochkriminellen Einheitspartei CDUCSUSPDFDPLinkeGrüne, das Reptil, erklärte in Spanien vor der Weltpresse:

„Nach der Theorie dürfte nie ein Migrant oder ein Flüchtling in Deutschland ankommen.“

Nicht in der Theorie, nach dem Gesetz, du Massenmörderin. Da das Deutsche Reich laut BVerfG (2 BvF 1/73) nicht untergegangen ist, sondern derzeit lediglich nicht geschäftsfähig ist, haben sich alle Systemverbrecher des „Hochverrats schuldig gemacht“ (Katrin Ebner-Steiner, AfD), und darauf steht nach Reichsgesetz die Todesstrafe. Der Weltumsturz kommt, Dank Trump, und damit die gerechte Aburteilung der Hochverräter und Massenmörder des BRD-Systems, möglich nach Reichsgesetz.

Tatsache ist, dass Multikultur niemals funktionieren kann, sondern zu Elend, Tod, Massenmord, Krieg und Ausrottung führt. Prof. Erzo F. P. Luttmer, Universität Chicago, beweist in seiner Studie (2001) „Gruppen-Loyalität, Geschmack an Umverteilung gefunden“, dass

„Menschen nach rassischer Gruppen-Loyalität leben und dann für sozialstaatliche Umverteilung sind, wenn ihre eigene rassische Gruppe davon profitiert. In Multikultur-Gesellschaften nimmt der gemeinsame Wille zum Sozialstaat ab und soziale Konflikte und Verteilungskämpfe nehmen potentiell zu.“

Sir Paul Collier, Ex-Chef „Entwicklungsforschung Weltbank“, Lehrstuhl Oxfort-Universität, sagt:

„Mischbevölkerungen lassen Gesellschaften erodieren.“

D.h., hier wird ein Naturgesetz grausam von Verbrechern wie der Merkel-Bande unterdrückt, was in einer blutigen Entladung der vergewaltigten Energien enden muss. Diese gewaltsame, blutige Entladung wird schon deshalb unausweichlich, da die Billionensummen zur Ruhigstellung der Invasoren nicht mehr aufgebracht werden können und von den dafür immer mehr in die Armut und den sozialen Abstieg getriebenen Deutschen nicht mehr hingenommen werden.

Der jüdische Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, Milton Friedman, war wohl einer der jüdischen Globalisten mit dem Ziel der Weißenvernichtung durch Migration, aber er bestätigte, dass jeder Staat zusammenbrechen muss, der den Migranten Sozialleistungen gewährt. Friedman in „What is America“ am 3. Okt. 1977:

„Es macht einen Unterschied, ob es eine freie Einwanderung in Arbeit oder in den Sozialstaat gibt. Beides geht nicht. Einwanderung in den Sozialstaat ist ein Ding der Unmöglichkeit.“

Prof. Dr. Rolf Peter Sieferle war ein sehr renommierter Universitätsgelehrter, bis er wegen der Migrations-Wahrheit beim System in Ungnade fiel. Er nahm sich das Leben. Doch die von ihm formulierte Wahrheit lebt fort:

„Man kann nicht im Innern hohe Sozialstandards aufbauen und zugleich die Grenzen öffnen.“

Ein Sozialstaat mit offenen Grenzen sei, so Prof. Sieferle, wie „im Winter die Heizung bei offenem Fenster aufdrehen.“ Prof. Sieferle führt noch aus, dass die rassische Zusammenrottung der Fremden gegen uns als „legitime Tribalisierung“, gilt, doch sei die berechtigte „Abwehr dieser Tribalisierung gegen uns illegitim“. Selbst der System-FAZ (12.11.2018, S. 16) wird es mulmig:

„Konfliktfeld Einwanderung. Eine neue Studie zeigt: Bei stark empfundener Zuwanderung sinkt die Bereitschaft, für den Sozialstaat zu zahlen. Massenzuwanderung kann zu sozialer Destabilisierung führen.“

Milton Friedman wollte die illegale Einwanderung zu unserer Vernichtung, weil eine legale Einwanderung die Staatsfinanzen sprengen und im dann entstehenden Aufruhr die Idee Migration endgültig sterben würde. Unsere wahnsinnigen Verbrecher gehen jetzt noch weiter.

Zur möglichst schnellen Anlockung mehrerer hundert Millionen Neger und sonstiger Sozialempfänger wurde der sog. UN-Migrationspakt von Merkel, Soros und den Globaljuden zur migrantiven Ausrottung der Weißen geschaffen.

siehe auch die Spezial-Menü-Seiten in denen u.a. die Aussagen von Prominenten Personen zu lesen sind, die bereits vor 100 Jahren die Ausrottung der Weissen Rasse beschlossen, speziell der Deutschen…genau das soll durch die Vermischung mit Negroiden erreicht werden:

Zionisten, Zionismus

Zionisten2… Neue-Welt-Ordnung, Zionisten und …

Zitate

NWO – Freimaurer – Die Bilderberg Gruppe

GLOBALE ELITEN

Es gibt von nun an keine illegale Migration mehr. Somit haben Hunderte von Millionen von Invasoren bei uns den grundgesetzlichen Anspruch, von den Restdeutschen versorgt zu werden. Wie ausgeführt, kann das aber nicht funktionieren. Die schlechte Nachricht ist:

Wir werden grausam kaputt gehen. Die gute Nachricht: Die Menschenschädlinge, die Liberalisten und Gutmenschen, die Systemler, werden ebenfalls in ihrem eigenen Blut ersaufen.

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Trump erkämpft den Senat und die Rassenfrage ist zurück

Posted by deutschelobby - 07/11/2018


Trumps Kampf bei den Zwischenwahlen

Trump erkämpft den Senat und die Rassenfrage ist zurück

Gestern verteilten die Wähler bei den amerikanischen Zwischenwahlen die Sitze im Kongress und Senat. Vorausgegangen war ein bislang nicht gekannter Wahlkampf. Die beispiellose Gegenwehr des Donald Trump gegen die infernale Hetze mit Briefbomben und Synagogen-Anschlag sowie mit 100-Millionen-Dollar Wahlkampfhilfe der Globalisten für ihre Demokratischen Kandidaten trieb 114 Millionen Wähler, 31 Millionen mehr als 2014, an die Urnen. Bei seinen 30 Wahlkampfauftritten, nie hat ein Präsident auch nur annähernd ein solches Pensum geschafft, füllte Donald Trump die Stadien bis zum letzten Platz, Tausende mussten seine Reden draußen mitverfolgen. Die 26 im Kongress verlorenen republikanischen Sitze versuchen die Medien in eine gewaltige Trump-Niederlage umzudeuten. Aber das ist nicht so. Es war zwar kein totaler Sieg, aber es war ein großer Sieg des Donald Trump.
Der Senat ist die wichtigste Entscheidungsinstanz des US-Parlaments, das aus Abgeordnetenhaus und Senat besteht. Der Senat entscheidet über die Ernennung von Höchstrichtern und über Dekrete des Präsidenten. Das Abgeordnetenhaus (House of Representatives) kann Anträge stellen, Finanzen und Gesetze blockieren, in Wirklichkeit keine großen Hindernisse für einen Präsidenten, denn letztlich kann er auch mit Dekreten regieren. Trump konzentrierte seine Wahlkampfhilfe auf die Verteidigung der Senatsmehrheit von 2 Sitzen. Trump:

„Ich kann leider nicht für die Abgeordneten-Bewerber Wahlkampf machen, das sind zu viele. Aber ich kann Senatoren helfen und da habe ich einen Unterschied zu den Demokraten geschafft. Ein außergewöhnliches Beispiel ist mein Kampf für Brian Kemp für das Gouverneursamt von Georgia.“

Die Globalisten pumpten Millionensummen in den Wahlkampf der schwarzen Kandidatin Stacey Abrams (Demokraten). Ihr Sieg schien sicher, die Medien hetzten gegen den „Rassisten“ Trump, doch seine Auftritte machten den Unterschied. Kemp besiegte Abrams.
Im Kampf um den Senat errang Trump mit seinem Kampf mindestens 51 REP-Sitze. Die Demokraten erreichen wahrscheinlich 43 oder 45. 35 Sitze standen zur Wahl, davon waren 26 im Besitzstand der Demokraten, nur 9 bei den Republikanern. Trumps Kampf war also ungleich schwerer, erkämpfte aber mit 6 bis 8 mehr Sitzen einen neuen, wesentlich größeren Vorsprung. DIE WELT heute zerknirscht:

„Trumps Strategie, sich im Wahlkampf vor allem auf wichtige Senatsrennen zu konzentrieren, hat sich teilweise ausgezeichnet. Das Ergebnis ist nicht schlecht genug, um einen Kurswechsel zu ermöglichen, zumal Trumps Anti-Einwanderer-Hetze und das Schüren von Überfremdungsängsten, der Markenkern des Trumpismus, offenbar eine noch üblere Niederlage verhinderte. Die außergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung deutet daraufhin, Trumps Anti-Einwanderungskampagne der letzten Wochen hat auch die konservative Basis an die Urnen gebracht. Das Ergebnis ist nicht schlecht genug für Kurswechsel.“

Vor allem ist es Trump gelungen, die notwendige Spaltung von gesunden Nationalen und kranken Globalisten zu vertiefen, da er vor einem Kongress (Abgeordnetenhaus) ohnehin wenig Respekt hat. Heute USA-TODAY:

„Trump kann dank seiner Senatsmehrheit mit Dekreten regieren. Doug Heye, langjähriger REP-Berater sagte: ‚Sehen wir nun eine immer weitertreibende Eskalations-Rhetorik und politische Taktiken, die das Land weiter spalten?‘ Matt Schlapp von der Konservativen Union meint: ‚Die Garantie für Trumps Wiederwahl wäre, wenn das Abgeordnetenhaus nun versuchen würde, Trump abzusetzen'“.

Das globalistische POLITICO-Magazin sieht schon eine Allianz zwischen Putin und Trump kommen. Politico gestern:

„Warum Putin die amerikanischen Zwischenwahlen nicht interessieren. Der starke Mann im Kreml sieht in Trump den Mann, der die Weltordnung aus den Angeln hebt, ob Trump die Zwischenwahlen gewinnt oder verliert. Am Wochenende findet in Paris wahrscheinlich ein hochkarätiges Treffen zwischen Putin und Trump in Paris statt und am Ende des Monats in Buenos Aires. Putin hat den Sieger in Amerika schon ausgemacht, und das ist Trump. Kürzlich erklärte Putin vor dem Valdai-Club, dass, wenn Trump 2020 wiedergewählt wird, er die nötige Macht haben werde, die Beziehungen zu Russland zu stabilisieren und normalisieren. Putin ist sich Trumps Sieges sicher, deshalb ist er geduldig.“

Vor allem hat Trump die Rassenfrage im Wahlkampf zurück in die Politik gebracht. Sein Abwehrkampf gegen die Invasionen der Globalisten, die in jedes Land einfallen sollen, um die ethnischen Völkerstrukturen der Erde zu vernichten, hat die Rassenfrage wiederbelebt. Sogar Trumps Erzfeind, der Demokrat Michael Avenatti, der für die Demokraten 2020 als Präsidentschaftskandidat antreten will, meinte, nur ein Weißer könne Trump schlagen, weil die Noch-Mehrheit weiß sei und eben einen Weißen lieber wähle. Avenatti am 25.06.2018 im TIME-Interview:

„Es ist besser, wenn ein Weißer gegen Trump kandidiert. Nur ein Weißer kann Trump 2020 schlagen, weil die Mehrheit der weißen Wählerschaft weiß fühlt, und das ist Trumps Stärke. Es macht einen Unterschied, wenn ein weißer Mann spricht, das hat mehr Gewicht. Das sollte zwar nicht so sein, ist aber so.“

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Trennen, spalten, retten…Programm der positiven Polarisierung

Posted by deutschelobby - 06/11/2018


Wahlkampf US-Kongresswahlen 2018 Deportationsbus Michael Williams
Michael Williams, Gouverneurs-Kandidat der Trump-Partei für Georgia, reiste mit seinem Deportationsbus im Wahlkampf durch die Lande. Die Aufschrift lautet:

„Deportation Bus, folgt mir nach Mexiko. Achtung: Mörder, Vergewaltiger, Kidnapper, Kinderschänder und andere Kriminelle sind an Bord.“

Trennen, spalten, retten
Programm der positiven Polarisierung

In unseren Schlagzeilen von vorgestern forderten wir „trennen, spalten retten“, weil eine Menschheitsrettung mit Geisteskranken und geisteskranken Verbrechern unmöglich ist. Die Systemler brechen nicht nur ihre eigenen Gesetze, sondern mit Vorliebe das Grundgesetz, wie vorgestern Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des höchsten BRD-Gerichts, mitteilte. Papier:

„Das deutsche und europäische Recht wird über Jahre nicht wirklich umgesetzt und noch immer nicht durchgesetzt. In beträchtlichem Maße ist illegale Zuwanderung nach Deutschland zu verzeichnen. Dies kann dazu führen, dass das Vertrauen in unsere Rechtsordnung, in die Unverbrüchlichkeit des Rechts erschüttert wird.“

Deshalb wollen die Systemler mit dem UN-Migrationspakt unsere Ausrottung besiegeln und gleichzeitig ihre Verbrechen legalisieren. Wenn der verwahrloste Charakter Drehhofer einen Hans Georg Maaßen wegen der Wiederholung der Wahrheit und der Weigerung, die Gesetze zu brechen, entlässt, dann weiß man, wie gefährlich die System-Clique für die Deutschen und die Welt ist. Diese Worte von Maaßen in seiner Abschiedsrede führten nun zu seiner Entlassung: Maaßen:

„Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor der Wahrheit Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.“

Das System wird keiner Partei verfolgungsfrei erlauben, Deutsche Interessen zu vertreten. Als Leitlinie gilt: Eine Partei oder politische Einzelkämpfer, die nicht vom VS überwacht werden, sind kaum etwas wert. Nur die Verfolgten sind wahre Volkskämpfer. Nur jene, die für die „positive Polarisierung“ kämpfen, sind authentisch.

Nun ist die Weltmacht der globalistischen Antimenschen mächtig ins Rutschen gekommen. Sie kotzen verzweifelt gegen „Rechts-Populisten“ (also im Volk beliebte Personen), dass diese „die Gesellschaft spalten“ wollten. Als könne man eine bodenvergiftete, multikulturelle Sumpflandschaft eine gemeinschaftlich funktionierende Kulturlandschaft sein.

Der Sumpf muss trockengelegt, das Gift entfernt werden, um auf diesem Boden wieder leben zu können. Natürlich braucht die System-Einheitspartei CDUCSUSPDGrüneLinkeFDP nicht zu spalten, denn sie verfolgt das Ziel, den Giftsumpf zu erhalten und noch mehr gesunde Kulturlandschaft zu vergiften. Als Widerstandsbewegung „zusammenführen“ zu wollen ist Blödsinn. Wer das Neue, das Rettende schaffen will, muss die anderen vereinnahmen oder total ausschließen.

Ehrlich wäre es zu sagen: Ihr könnt zu uns kommen, aber ihr müsst euch unserem Anti-System-Programm unterwerfen, anstatt allen versprechen, man sei Nashorn, Elch, Schlange, Giraffe und ein bisschen schwanger zugleich. Anders kämpfte in Brasilien der weiße Elitepolitiker Jair Messias Bolsonaro, der sagte, entweder ihr wählt mich, oder das Land wird durch einen Militärputsch gerettet.

Sie wählten ihn, auch die Schwarzen, und zwar aus Überzeugung, weil mit ihm ein Mann zu Wahl stand, der spaltete und damit authentisch war.
Letztlichwird es auch im Trump-Amerika auf einen Militärputsch hinauslaufen, denn ohne ethnische Entflechtungen kann kein Sumpf trockengelegt werden. Wir haben am 12. Aug. 2017 geschrieben:

„In Trumps Lager dürfte ein Militärputsch gegen die verbrecherischen Globalisten, die schon jetzt die Verfassung de facto außer Kraft gesetzt haben und Donald Trump widerrechtlich aus dem Amt fegen wollen, durchaus zentraler Bestandteil strategischer Überlegungen sein.“

Heute finden in den USA die Kongress- und Senatswahlen statt. WELT-Korrespondent Paul Willmann berichtet:

„Donald Trump hat erreicht, dass in den letzten Tagen in den USA vor allem über das Thema Einwanderung gesprochen wird. Trump kämpfte bis gestern, unbeirrt von Umfragewerten, wie vor zwei Jahren, wo er am Ende völlig überraschend Präsident wurde.“

Die Globalisten erhoffen sich zum Sturz von Trump eine Kongressmehrheit. Trump begeisterte wieder mit Klarheit und Authentizität und leistete Übermenschliches. Wie einst Adolf Hitler, setzte Trump auf Kundgebungen überall in dem großen Land. Er füllte die Stadien (zwischen 20- und 30-tausend) bis zum letzten Platz, Tausende mussten jeweils draußen seine Reden verfolgen. Obongo brachte im großen Sumpf-Miami gerademal 4000 zusammen. Trump ist authentisch, er ist er selbst, spricht frei, versetzt deshalb die Menschen in Ekstase, wie einst Adolf Hitler.

Der Globalist, Prof. Joh. Völz, Goethe-Universität Frankfurt, gesteht:

„Trumps Berühmtheit speist sich aus nichts als sich selbst. Trumps VIPs sind keine sozial privilegierten Funktionsträger, sondern besonders enthusiastische und farbenfrohe Unterstützer. Er ist unkompliziert und authentisch, echt und unverfälscht. Das entscheidende Merkmal seiner Rhetorik ist, dass er auf Ablesen verzichtet. Man versteht seine gesamte Persönlichkeit nach fünfzehn Sekunden. Er macht bei seinen Reden das Publikum zum Akteur und verleiht seinen Auftritten den charakteristischen Rhythmus und Gruppenekstase. Die Polarisierung authentifiziert Trump und seine Anhänger. Trumps Erfolg ist die Form und das Programm der authentischen und positiven Polarisierung.“

(FAZ, 05.11.2018, S. 15) Ja, trennen, spalten, retten – das Programm der positiven Polarisierung.

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Sie fälschen für den Endkampf gegen die Deutschen sogar die Polizeistatistiken und erlassen Orwell-Terror-Gesetze

Posted by deutschelobby - 11/05/2018


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Ausgabe 129: 11. Mai 2018

Vereint im Kampf gegen die Deutschen

Eng vereint im Kampf gegen die Deutschen

Seehofer und Merkel haben ein gemeinsames Ziel: Die Vernichtung der Rassen, Völker und Nationen nach dem globaljüdischen Programm der Liberalen Weltordnung. Der Weltregierungs-Propagandist Francis Fukuyama bestätigte und erklärte Aufstieg und Ende des globalistischen Ethno-Mord-programms in der Financial Times vom 11.11.2016

„Das System der liberalen Weltordnung, die Globalisierung, organisiert die Wanderbewegungen von Millionen Menschen in reichere Länder, aber die arbeitenden Menschen hatten für das Euro- und Schengensystem, für die Migration, die Lasten zu tragen. Deshalb sollte nicht mehr gefragt werden, warum der Populismus seit 2016 überall nach oben kam, sondern warum dessen Manifestierung so lange hat auf sich warten lassen. 

Diese Ära des Menschheitselends geht zu Ende.Gestern im NJ

„Die Konsequenzen aus Trumps Iran-Vertragsbruch ist geradezu ein Gottesgeschenk zum Einsturz des globalistischen Systems“.

 Und vorgestern im NJ

„Das ist das der Anfang vom Ende des menschenverachtenden Globalismus.“

Unsere Analysen wurden vorgestern von Edward Luce, Financial Times, bestätigt:

 „Iran-Atom-Deal: Donald Trump setzt zum globalen Regime-Wechsel an. Das erste Opfer der Trump-Aktion ist das, was von einer globalen Ordnung noch da ist. Merkel und Macron pilgerten zu Trump, um ihn umzustimmen. Sie gingen mit leeren Händen.“

Umso verbissener wollen Horst „Drehhofer“ Seehofer und das Reptil Merkel am Globalismus und an der damit verbundenen migrantiven Exekution der Restdeutschen festhalten. Dafür fälschen sie sogar die Polizeistatistiken und erlassen Bürger-Terror-gesetze. Nach dem neuen Polizeiaufgabengesetz (PAG) Bayerns dürfen Kritiker der Migrationspolitik ohne richterlichen Entscheid vorbeugend, bevor eine Äußerung gefallen ist, in die Kerker geworfen werden. Gestern wurde wohl dagegen demonstriert, aber der Seehofer-Merkel-Kampf gegen die Deutschen ist damit nicht zu stoppen. Seehofer ließ sogar 20 Millionen Migranten-Straftaten aus der Kriminalstatistik entfernen, damit die CSU im Herbst die Bayernwahl überlebt. Die Lügenpresse musste verbreiten

„So wenige Straftaten wie seit 1992 nicht mehr. Im vergangenen Jahr 5,76 Millionen Strafdelikte aktenkundig geworden.“ 

Doch die Wahrheit ist: Seehofer und Merkel ließen 20 Millionen Migranten-Straftaten aus der Kriminalstatistik herausfälschen: 

„Verschiedene Polizeigewerkschaften sehen ein Dunkelfeld im krassen Widerspruch zur Statistik. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, sagt, die ‚tatsächlichen Zahlen liegen weit über den 2017 registrierten Straftaten. jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland ausgehen‘.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft merkte an: Die Statistik spiegele die reale Lage nicht wider.“

 (FAZ, 09.05.2018, S. 2) Zudem manipuliert Seehofer sogar die Ladendiebstahl-Statistiken, indem 

„nur die angezeigten Straftaten erfasst werden. Doch laut Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI kam es zuletzt zu etwa 26 Millionen Ladendiebstählen: Schaden mehr als 2 Milliarden Euro. Verfahren werden wegen Geringfügigkeit eingestellt, haben keinerlei Konsequenzen mehr, weshalb Händler Ladendiebstähle nicht mehr bei der Polizei anzeigen. 80 bis 90 Prozent der Täter werden nicht erwischt und gegen erkannte Straftäter werden später Verfahren wegen angeblich geringer Schuld der Täter oder mangelnden öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung eingestellt.“ (FAZ, 09.05.2018, S. 26)

Erinnern wir uns bitte auch an den Negeraustand gegen die Polizei in Ellwangen. Ein einzelner Togoer sollte abgeschoben werden, doch die Polizeibeamten wurden von den übrigen wie räudige Hunde vom Gelände des Asylantenheims gejagt. Später nahmen 100 Schwerbewaffnete von Seehofers Spezialkräften, und mit einem finanziellen Millionenaufwand, den Neger fest: Er soll nach Italien abgeschoben werden! Doch der Togoer wird von Seehofer danach wieder in die BRD geholt

„Ellwangen: Bundespolizei muss Togoer nach einer Abschiebung nach Italien anstandslos wieder einreisen lassen. Die Bun-despolizei bestätigte auf Anfrage die derzeit geltende Regel, wonach ‚Drittstaatsangehörigen ohne Legitimation bei Vorbringen eines Asylbegehrens die Einreise zu gestatten ist‘. Es gilt die mündliche Anordnung des damaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) vom September 2015: ‚Einreiseverweigerungen sind aus humanitären Gründen unzulässig. Jeder Drittstaatler ohne Papiere, aber mit Asylbegehren, ist aufzunehmen.'“ 

Wohlgemerkt, es handelt sich dabei nicht um ein Gesetz, sondern um „eine mündliche Anordnung“ von Ex-Innenminister und Seehofer-Freund de Maizière. Seehofer könnte mit derselben mündlichen Anordnung die alte Anordnung aufheben. Das tut er nicht, sondern holt jährlich Millionen herein und schiebt quasi NULL ab. Nur seine Lügen lauten anders

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Die Jagd auf die "Bestie" ist eröffnet, ganz Europa will Merkel "schlachten"

Posted by deutschelobby - 25/02/2018


Merkel freigegeben zur Schlachtung

Allein die von der WELT gewählte Angst-Fratze Merkels zeigt, dass sie zur Schlachtung freigegeben wurde.

Die Jagd auf die „Bestie“ ist eröffnet, ganz Europa will Merkel „schlachten“

In der Wahlnacht des 24. September 2017 versprach AfD-Chef Alexander Gauland: „Wir werden Frau Merkel jagen und wir werden uns unser Land zurückholen!“. Einige waren damals mit dem Gedanken überfordert, dass es zum Anstoß großer Veränderungen selten großer Mehrheiten bedarf. Eine gewisse Kampfesgröße besitzende, aber entschlos-sene Minderheit kann vieles schaffen.
Was die AfD im Bundestag bislang leistete, verdient hohe Anerkennung und Respekt. Die AfD hält Wort, sie jagt und hetzt Merkel im Bundestag seit dem Tag nach der Wahl. Und das hat sich, wie in den NJ-SCHLAGZEILEN am Tag nach der Wahl vorausgesagt, auf die gesamte EU übertragen. NJ-SCHLAGZEILEN 25.09.2017:

„Vor allem wird das Reptil Merkel ihren Nimbus in Europa einbüßen, denn niemand wird in der großen Machtpolitik ernst genommen, der zuhause seine Machtbasis verloren hat.“

Heute ist vieles davon schon wahr geworden. Das Jagdfieber auf Merkel hat die ganze EU erfasst. Noch am 22. Februar wollte das Reptil einen Ausbruch im Bundestag versuchen und erklärte der Ost-EU voreilig den Krieg mit der Drohung, denen den Geldhahn abzudrehen, die sich nicht von ihrer Parasiten-Invasion vernichten lassen wollen. Einen Tag später, beim Treffen der EU-Regierungschefs in Brüssel, bekam Merkel dafür nicht einmal mehr Unterstützung aus ihrem westlichen EU-Vasallensumpf. Der jüdische Kolumnist Jacques Schuster stellte gestern in Merkels Hauszeitung DIE WELT mit kaum unterdrückter Blutlust fest:

Flüchtlingspolitik: Merkel ist in Europa mutterseelenallein. Die Bundeskanzlerin will die Folgen ihrer verfehlten Flüchtlingspolitik auf alle EU-Länder verteilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft, die Folgen einer verfehlten Flüchtlingspolitik mithilfe Europas auf die Schultern aller europäischen Mitglieder zu verteilen. Doch die Widerspenstigen kümmert’s nicht. Die EU-Entscheidung, dass jedes Individuum von außerhalb der EU einen Rechtsanspruch auf Aufenthaltsrecht hat, hat sich seit 2015 als eine unhaltbare Einladung zur Masseneinwanderung herausgestellt. Als Antwort auf die deutsche Gesetzgebung hat in dieser Woche Frankreich sein Asylgesetz verschärft.“

Das Reptil wurde in Brüssel vorgeführt. Selbst ihr übler Mittäter, EU-Chef Juncker, fiel ihr gestern in den Rücken:

„Ich will keine neue Spaltung Europas“,

sagte er. Und Martin Preiß (Tagesthemen) ergänzte:

„Angela Merkel kam mit einer Klarstellung. Ihr gestriger Vorstoß sei keine Drohung gegen Länder gewesen, die keine Flüchtlinge aufnehmen.“

Als Merkel ihre Invasionstruppen bei uns einmarschieren ließ, haben wir 2015 getitelt:

Flüchtlings-Hexe bald in ganz Europa mit Haftbefehl gesucht? Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren.“

Der Brexit geschah aus Angst vor Merkels Invasoren. Auch Donald Trump gewann die Präsidentschaftswahl, weil er warnte, Hillary Clinton wolle Amerika nach dem Merkels Flüchtlingsplan vernichten. Und die AfD, die vor der Flut bei etwa 4 Prozent dümpelte, schaffte mit ihrem Stimmenanteil nun indirekt die Veränderung Europas.
Die Merkel-Zeiten, wo die Systembande im Bundestag einstimmig den Abgesang auf die Deutschen sang, sind vorbei. Die AfD hatte am 22. Februar eine Debatte über das „Bakterium“ Deniz Yücel angestrengt und schlug dabei die Systembande Union, SPD, Grüne, Linke, FDP vernichtend. Nicht ganz 24 Stunden nach der Entlarvung der Deutschenfeinde im Bundestag war der Redebeitrag von Dr. Gottfried Curio auf YouTube bereits 124.000 mal angeklickt worden. Dann sackte Merkels Sender, das ZDF-Heutejournal, zusammen:

„Videoclips über die gestrige Bundestagsdebatte über Deniz Yücel werden geteilt, geliked und retweeted. Tausende Kommentare in den sozialen Netzwerken begleiten die Konfrontation zwischen AfD und allen anderen Abgeordneten des Bundestags. Der Ton wird von Sitzungswoche zu Sitzungswoche rauer. Gestern war Deniz Yücel nur das Mittel zum Zweck der AfD, um zu erklären, wer Deutscher sein darf. Ein Deutschtürke, der Deutschland kritisiert, besser nicht.“

Nach einer Einblendung der verzweifelten Panikrede des Grünen Cem Özdemir, des anderen „Bakteriums“, (Yücel und Özdemir werden von Erdogan-Türken als „Bakterien“ bezeichnet), der nur noch „Rassisten, Rassisten“ kreischen konnte, wurde eine Passage von Dr. Curios Rede eingeblendet, die Millionen von deutschen Fernsehzuschauern aus den Sesseln gerissen haben muss. Dr. Curio:

„Wenn Yücel den Abgang der Deutschen beschleunigt sehen will, so kann er, als Doppelstaater, hierzu rein numerisch, effektiv beitragen, indem er die ihm offenbar verhasste deutsche Staatsbürgerschaft abgibt. Das wäre doch ehrlich und überfällig.“

Sogar der Chefredakteur von Merkels Hauszeitung DIE WELT schwang gestern die Axt zur „Schlachtung des Reptils“. Ulf Poschardt:

„Die AfD hat den Bundestag wachgerüttelt. 2013 bis 2017 großkoalitionäres, einschläferndes und mono-lithisches Einerlei. Danke, liebe AfD. Die Flüchtlingspolitik und die mangelnde parlamentarische Kritik daran, haben die Protestpartei groß gemacht. Die neuen Rechten können sich entspannt weiter radikalisieren.“

Die Betonung liegt auf „die Rechten können sich weiter radikalisieren“. Richtig, die Lauen in der AfD werden keine Chancen mehr haben. Und wie in Italien (CasaPound, Brüder Italiens, Lega) werden auch bei uns neue nationale Kräfte dazuzukommen. Auch die NPD wird im Trubel des Weltgeschehens nach ihrem faktischen Verbot wieder auferstehen, dann aber ohne 50 Prozent Staatsbedienstete.

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Die Kriegsallianz gegen die Deutschen:… mit der heutigen Verkündung zur GroKo-Bildung wird auch eine neue subsidiäre Todes-Flutwelle verkündet

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


Kriegsallianz gegen die Deutschen

Die Kriegsallianz gegen die Deutschen:

»Schulz: „Wenn die GroKo schief geht, ist meine Karriere zu Ende“. 

Seehofer: „Nicht nur deine“. Merkel schwieg, denn sie war gemeint!« BILD, 11.01.2018)

… mit der heutigen Verkündung zur GroKo-Bildung wird auch eine neue subsidiäre Todes-Flutwelle verkündet

subsidiäre= behelfsmäßige, vorübergehende

Heute dürfte „der erfolgreiche Abschluss der Sondierungs-gespräche“ zwischen der Union und der SPD verkündet werden. Dabei geht es um zwei politische Hauptangriffs-Offensiven, die gegen die Deutschen mit dieser neuen alten Regierung durch- und fortgesetzt werden sollen.

Die wichtigste Offensive gegen die Deutschen wollen die beiden Koalitionäre zur Intensivierung der Flutpolitik mit den Ablenkungsbegriffen „Legalisierung“ und „Familiennachzug“ einleiten. Der zweitwichtigste Angriff soll unter dem Propagandafeuer „Bankenunion“ und „EU-Reformen“ mit dem Ziel der Ausraubung der Deutschen erfolgen.
Und, wie üblich in der Lügenrepublik, müssen wieder die Phrasen von „Moral“ und „Humanität“ den Vernichtungskampf gegen die Deutschen tragen.

Mit Kampfbegriffen wie „subsidiärer Schutz“, womit kein Normaldeutscher etwas anfangen kann, wird die weitere Einfuhr von jährlich vielen Millionen zusätzlicher Parasiten sichergestellt.

Der sogenannte „subsidiäre (behelfsmäßige, vorübergehende) Schutz“ von „Eindringlingen“ (Netanjahu) wurde von der EU eigens zur tödlichen Überflutung des Kontinents mit fremden und feindlichen Menschenmassen zur Erzeugung einer „Mischbevölkerung“ (Orbán) geschaffen.

Explizit wurde in diesem EU-Recht für „subsidiäre Schutzberechtigte“ festgehalten, dass damit sämtliche Unberechtigte und Illegale bleiben und ihre Familien nachholen dürfen. Diese Unberechtigten konnten früher, im Gegensatz zu den „berechtigten Asylanten und Flüchtlingen“ ihre Familien nicht nachholen. Doch mit dem neuen „Recht“ wurde der Vorwand  „Härtefallregelung“ geschaffen. 

„Der Status ’subsidiärer Flüchtling‘ wurde als Härtefallregelung im EU-Recht verankert, um auch Ausländern einen Schutz zu bieten, die weder unter die Genfer Konvention fallen noch zu den politisch Verfolgten gehören.“ 

(FAZ, 09.01.2018, S. 1) Dieses EU-Unrecht wurde am 1. Dezember 2013 als Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/95/EU“ (AsylVfGuaÄndG) in das deutsche Recht übernommen. Ja, Sie lesen richtig, es handelt sich explizit um die Verleihung eines Invasionsrechts für fremde Völker, auf unserem Boden, gegen unseren Willen zu siedeln. Selbst die System-FAZ konstatiert: 

„Der ’subsidiäre Schutz‘ geht über alles hinaus, was unter Berufung auf die Genfer Flüchtlingskonvention oder das Grundgesetz verlangt werden konnte.“ 

(FAZ, 09.01.2018, S. 1)
Mit diesen verheerenden juristischen Waffen, die Artikel 16a GG, jedes Menschenrecht sowie die schöpfungsgerechte Menschenordnung verletzen und darüber hinaus den Straftatbestand des Hoch- und Landesverrats erfüllen, wird der von der BRD-Regierung betriebene Invasionskrieg gegen die Restdeutschen erbarmungslos geführt.
Der invasionäre Familiennachzug von Migranten nach dem „Subsidiären Schutzgesetz“ wurde im Dezember 2017 vom Berliner Oberverwaltungsgericht ausdrücklich per Urteil, gegen die Lebensinteressen der Deutschen, festgeschrieben. Damit wird den Deutschen das Recht auf Leben im eigenen Land genommen. Als Vorwand diente die sattsam bekannte Heuchel-Phrase von einem sogenannten „Kindeswohl“, das Vorrang haben müsse. Dazu äußerte sich Dr. Harald Schneider in der FAZ vom 9. Januar 2018 wie folgt: 

„Bei den Kindern der eigenen Nation dagegen spielt das Kindeswohl offenbar keine solch große Rolle, wenn es um deren Bildung und Ausbildung in die Zukunft unseres Landes geht. Experimentalpolitiker und Fundamentalpädagogen verfolgen persönliche Profilierungsziele auf Kosten des Kindeswohls. Eigentlich wartet man, bis ein Jugendlicher sich durchklagt bis zum Bundesverfassungsgericht wegen Schädigung seines eigenen Kindeswohls durch Behinderung oder gar Verhinderung seiner Entwicklung gemäß seiner Begabung und seinen Kompetenzen im heutigen Bildungssystem.“ 

Eine solche Klage von Deutschen hätte absolut NULL Aussicht auf Erfolg.

Der „Schutz des Kindeswohls“ bedeutet gemäß der noch halbwegs, aber machtlos tätigen deutschen Frontpolizei, dass die Invasoren mit ihren Nachzugsmassen zu 90 Prozent unsere Kriminalstatistik füllen. Die Polizisten Werner Hepp und Sascha Hoffman (Friedrichshafen)

„90 Prozent unserer Klienten haben keinen deutschen Pass. Die Kriminalstatistiken sind niedriger, weil wir nicht jeden gleich verhaften. Aber diejenigen, mit denen wir es auf der Straße zu tun haben, haben fast alle einen Migrationshintergrund. Die Aggressivität und die Respektlosigkeit gegenüber uns Polizisten hat zugenommen.“ 

Gleichzeitig bestätigen die beiden, dass es einen Schutz der Deutschen aufgrund des Personalmangels bei der Polizei (wenn es die Flut nicht gäbe, wären die Beamten genug) nicht mehr gibt. Da, wie die beiden Polizisten berichten, die allermeisten „subsidiären“ und „anerkannten“ Verbrecher nicht verhaftet werden, was sein müsste, fällt die Kriminalstatistik mit trotzdem über einer Million Parasiten-Verbrecher 2016 noch äußerst günstig aus.

Ein weiterer Aspekt ist die Verfälschung der Tat selbst, damit die Kriminalstatistik nicht explodiert. Allein die erfassten Taten ergeben, dass jährlich in der BRD mehr als 180 (Tendenz steigend) Frauen durch die Hand von „Subsidiären“ und „Anerkannten“ sterben, weshalb die FAZ fragt: 

„Warum wird bei einem Frauenmord von einer ‚Beziehungstat‘ gesprochen da im Jahr 2016 an fast jedem zweiten Tag eine Fraudurch Gewalt starb? Die Antwort ist: Es gibt einen Täterschutz der linksliberalen Öffentlichkeit, der einsetzt und die Verhältnisse auf den Kopf stellt, sobald Kriminalität, Herkunft, Flüchtlingszuzug und Sozialisation in zutiefst patriarchalisch geprägten Gesellschaften in einen Zusammenhang gestellt werden.“ 

(FAZ, 03.01.2018, S. 13)

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Endstadium-Signale

Posted by deutschelobby - 15/11/2017


Merkel und Ihre JAMAIKA-Täter wissen genau, dass ihre Zeit abläuft. Sie wollen mit einer JAMAIKA-Regierungs-Clique den verbliebenen Restdeutschen den ethnischen Garaus machen.

Der schwule Jens Spahn, der sich als Anti-Migrantist gebärt, stellte nun das originär grüne Programm für die CDU vor, nennt den grünen Hartkern-Migrantisten Jürgen Trittin sogar schwul-liebevoll „eine echt coole Socke“.

Da die Hälfte aller bei uns Illegalen ,lt. Asyl- und Grundgesetz, mittlerweile „legalisiert“ wurden, die restlichen Millionen nach 8 Monaten „illegalem“ Aufenthalt ebenfalls „legalisiert“ sind und künftig sämtliche Invasoren durch das geplante JAMAIKA-Einwanderungsgesetz ohnehin „Legale“ sein werden, sollen gemäß Spahn alle Invasoren ihre Großfamilien in jährlicher Millionenzahl nachholen dürfen, so wie es die Grünen von Anfang an verlangten.

Spahn gemäß Focus von heute:

„Wer legal ins Land kommt, soll auch dauerhaft bleiben dürfen und erleichtert die Möglichkeit zum Familien-nachzug erhalten. Die Forderungen nach einem Einwanderungsgesetz sind grundsätzlich kombinierbar. Lasst uns beides zusammenbringen!“ 

Es stört Grün-Spahn auch nicht, dass gerade jetzt enthüllt wird, dass der erste große Invasions-Massenmord mit 130 Toten am 13. November 2015 in Paris von Merkels „Flüchtlingen“ aus der BRD heraus koordiniert wurde.WELT heute:

„IS-Terror Spur zu Paris-Anschlägen führte nach Nordrhein-Westfalen. Es gibt starke Indizien für eine Koordinierungs-, Führungs- oder Unterstützungsfunktion in oder aus Deutschland.“

Die JAMAIKA-Clique weiß, dass ihr die EU unter den Füßen zusammenkracht. Nicht nur bringen die BRD-Steuerdeppen jährlich bereits 100 Mrd. Euro für die Invasionen auf, auch die EU benötigt jährlich dafür zusätzlich 140 Mrd. Euro mehr. Obwohl die BRD offiziell bereits für 20 Prozent des EU-Haushaltes aufkommt, derzeit wären das 28 Mrd. im Jahr, reicht das nicht mehr, künftig soll die BRD also jährlich auch noch mindestens 60 Mrd. Euro für die Parasiten nach Brüssel schicken. Natürlich sind die wirklichen Tributleistungen viel höher, werden aber in die Schattenhaushalte verschoben.

Damit die Flut erhöht werden kann, braucht die EU nun doppelt so viel Geld wie vorher, und so fordert EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani ganz offiziell eine EU-Steuer mit der die Illegalen ,lt. Asyl- und Grundgesetz, alimentiert werden soll. WELT heute:

„EU-Parlamentspräsident fordert Einführung von EU-Steuern zur Verdoppelung des EU-Haushalts. Seinen Plan begründet der Parlaments-präsident unter anderem mit den Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise.“

Alles, was die JAMAIKA-Bande will, ist, eine Restzeit zur Durchführung der „Endlösung“ für die Restdeutschen zu bekommen. Sie wissen, dass der EU-Ostblock (Polen, Tschechien, Ungarn, zum Teil Slowakei) die Rückeroberung Europas für die weißen Menschen des Kontinents anstreben. Und sie wissen auch, dass die EU nicht mehr lange bestehen wird.

Am Wochenende gingen in Italien Zehntausende wortgewaltig auf die Straßen und forderten Gemäß EXPRESS von gestern:

„Wir wollen raus aus der EU-Mafia, wir werden nicht mehr eure Sklaven sein“.

Und in Britannien scheint Merkel ihre geheime Verbündete zu verlieren, die Premierministerin Theresa May. Es deutet sich an, dass „Britanniens Merkel“ erkannt ist und in den kommenden Wochen gestürzt wird. May hat alles in ihrer Kraft stehende getan, den Brexit zu verwässern, ihn umzudrehen. Doch wie es scheint, setzen sich die harten Brexiter durch. Die Stimmung im Land und in der Tory-Mehrheit wird von Sir James Dystonie, dem weltbekannten Erfinder und Unternehmer, repräsentiert und zum Ausdruck gebracht. In der bekannten BBC-Sendung The Andrew Marr Show empfahl Dyson der Politik, und das ist die Mehrheitsmeinung in Britannien, die EU-Bande um Merkel einfach stehen zu lassen und ohne Vereinbarung aus der „EU-Mafia“, wie in Italien skandiert wird, auszuscheiden. Sir Dyson gemäß EXPRESS von heute:

„Milliarden für unseren Austritt zu verlangen, ist ungeheuerlich. Ich rate: lasst sie einfach stehen, das ist der einzige Weg, wie mit denen in Brüssel umgegangen werden sollte. Wenn wir sie einfach stehen lassen, werden sie uns nachlaufen, denn sie wollen ihre Produkte zu uns exportieren. Wir sind in einer sehr, sehr starken Position, in einer unglaublich starken Position. Sie werden zu uns kommen.“

Und in der BRD weiß man um die sich anbahnende Katastrophe durch den Brexit gemäß WELT von heute:

„EU-Austritt: ‚No-Deal‘-Brexit wird für Deutschland zum Milliardenrisiko“.

Der Brexit ist sicherlich der Auslöser des EU-Euro-Zusammenbruchs, der allein durch Merkels Flutpolitik möglich wurde, denn die Briten wählten den Brexit, um nicht in Merkels Sumpfflut ersaufen zu müssen. Schon zu Beginn der Flut titelten wir vom NJ am 13. September 2015:

„Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren“.

Steve Bannon nannte jetzt die jüdischen Global-Multikulturalisten wie Paul Singer ganz offen

„Abschaum der Republikanischen Partei“.

Sollte sich Trump durch Bannons Breitbart-Hilfe halten können, ist das Ende des Merkels-Systems ohnehin besiegelt.

Die politisch-korrekten Sturmvögel des Untergangs werden es bald selbst zu spüren bekommen.

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/13.11.2017.htm

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