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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Bürgerkrieg’ Category

Deutschland und Österreich in Gefahr: Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


 Ein schwacher Staat kann die Menschen nicht schützen, die in seinen Grenzen leben. Und deshalb muss Schluss sein damit, Deutschland weiter zu schwächen.

Denn unser Land ist längst nicht mehr sicher, deshalb brauchen wir den starken Staat. Denn nur der hat die Macht, die Bürger zu schützen und gegen diejenigen anzutreten, die unsere Demokratie, unsere Verfassung, das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten. Rainer Wendt legt mit seinem Buch den Finger in zahlreiche Wunden.

Er beschreibt Versäumnisse, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen als die Opfer. Er erklärt, warum der Staat sich bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark macht, aber im Kampf gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle schwach bleibt.

Außerdem nimmt er die Politik ins Visier, die nie vorausschauend handelt, sondern immer erst dann einschreitet, wenn die Probleme unübersehbar geworden sind – etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Schutzsuchende ins Land gekommen sind.

Wendt sagt klar und deutlich, was sich ändern muss, damit wir weiterhin in einem so wohlhabenden, sicheren und freien Land leben können.

Ein wichtiges Buch, das zeigt, wie sich Deutschland für die anstehenden Herausforderungen wappnen kann und muss.

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Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sieht Deutschland dank unfähiger Politiker dem Untergang geweiht.

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


++ Vorsicht Bürgerkrieg: Deutschland in Gefahr +++

Udo Ulfkotte

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sieht Deutschland dank unfähiger Politiker dem Untergang geweiht.

Er spricht von heraufziehenden »Unruhen und Kämpfen«, die »kaum beherrschbar sein« werden.

 

Entweder wir packen jetzt alle gemeinsam an, stärken den wehrhaften Staat und schmeißen konsequent jeden raus, der uns Unruhe, Gewalt, Kriminalität und Menschenverachtung bringt, oder das über Jahrzehnte hin so friedliche Deutschland hat keine Zukunft mehr: »Eine Weile lang werden wir mit unserem Reichtum noch viele Konflikte in unserer Gesellschaft beschwichtigen und mit Geld verkleben können.

Aber spätestens, wenn Verteilungskämpfe größer werden und die Leistungsfähigkeit des deutschen Steuerzahlers zurückgeht, brechen offene Unruhen und Kämpfe zwischen unterschiedlichsten Gruppierungen aus und werden kaum beherrschbar sein« . Im Klartext lautet die Warnung also: Vorsicht Bürgerkrieg.

Rainer Wendt war insgesamt 25 Jahre im Schichtdienst bei der Schutzpolizei. Er ist unverdächtig, ein »Verschwörungstheoretiker« zu sein. Wenn ein Mann wie Wendt vor nicht mehr beherrschbaren schweren Unruhen und dem Bürgerkrieg in Deutschland warnt, dann sollte man sich die Zeit nehmen, seine Ausführungen zu lesen. Es lohnt sich. Ich habe das Buch jedenfalls mit großem Gewinn gelesen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/..

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Vorsicht Bürgerkrieg – Bundespolizei bereitet sich zur Aufstandsbekämpfung vor

Posted by deutschelobby - 30/04/2016


 

Bürgerkrieg-Mannheim-Neger-Straßenschlacht

 

“Bald Bürgerkrieg! Bundespolizei trainiert Aufstandsbekämpfung

Ein Bericht von Guido Grandt bei Geistblog – Mein Dank an Marianne für die Zusendung, sagt Maria Lourdes!

In Zeiten der Flüchtlingskrise, der Rentendiskussion und den Protesten rund um das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP geht so manche Nachricht verloren. Wenn sie denn überhaupt verbreitet wird. Eine davon betrifft unsere Sicherheit unmittelbar. Nur keiner redet darüber. Zeit also, genau dieses Thema bei Volkspetionnews auf den Tisch zu bringen! 

Paramilitärische Aufstandsbekämpfung mitten in Deutschland

Sicherlich ist Ihnen folgendes entgangen: Vom 6. bis zum 15. April 2016 wurde auf einer privaten Kampfanlage einer vom britischen Militär verlassenen Kaserne im nordrhein-westfälischen Weeze, eine Übung zur “Befriedung von Bürgerkriegen” durchgeführt. So jedenfalls heißt es offiziell.

Ich jedoch sage Ihnen: Inoffiziell ist dies nichts anderes als eine paramilitärische Aufstandsbekämpfung von Bürgerkriegssituationen! Und das mitten in Deutschland.

Code “Lowlands Grenade”

Dieses internationale Training lief unter dem Code “Lowlands Grenade”. Insgesamt nahmen 600 Polizisten und Soldaten der Bundespolizei sowie Einheiten aus Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und – man höre und staune – der Türkei daran teil. Zusätzlich waren Beamte der „EU“-Gendarmerietruppe EUGENDFOR anwesend. Das ganze wurde der Europäischen Union finanziert.

Zunehmende Militarisierung der Polizei

Das pikante daran: Diese Übung verstößt eigentlich gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär in Deutschland. Doch an der zunehmenden Militarisierung der Polizei scheint sich kein Politiker hierzulande mehr zu stören. Vor allem nicht angesichts der Protest- und Wutwellen, die aufgrund der desaströsen „EU-Politik“ durch Europa branden. So ging es bei dieser paramilitärischen Übung gerade eben und vor allem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Solche Kenntnisse können auch bei politischen Versammlungen und am Rande von Bürgerkriegen nützlich sein.

Innere Sicherheit und Spezialeinheiten

In verschiedenen „EU-Mitgliedsstaaten“ obliegt die innere Sicherheit unter anderem auch anderen Einheiten, die zum Verteidigungsministerium gehören. In Spanien ist das die Guardia Civil, in Italien die Carabinieri und in Frankreich die Gendarmerie nationale. Diese Einheiten führen auch “Bürgerkriegs-Missionen” durch. In Deutschland darf die Bundespolizei bei der Handhabung von Protesten und Demonstrationen eigentlich nur eingesetzt werden, wenn sie nicht unter militärischem Kommando erfolgt.

Die Unzufriedenheit wächst

Was sollten Ihnen solche Übungen zur Aufstandsbekämpfung sagen? Ganz einfach: Die Angst der Politik- und Wirtschaftseliten vor der Unzufriedenheit der eigenen Bevölkerung wächst. Es gärt in den Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsystemen Europas.

Noch nie nach dem Zweiten Weltkrieg war der ökonomische Friede so bedroht. Denn weder die „EU-Kommission“ noch die nationalen Regierungen haben einen Weg gefunden, Wachstum, Beschäftigung und Finanzstabilität gleichermaßen zu schaffen. Geschweige denn zu garantieren. In den „EU-Krisen-Staaten“ wächst die Arbeitslosigkeit. Überall bröckeln die Renten. Die Nullzins-Politik der EZB zerstört sämtliche Vermögensrücklagen der Menschen.

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IS Armee wird in Kasernen zum Bürgerkrieg aufgebaut!

Posted by deutschelobby - 26/03/2016


Warum sichert der Bund keine Grenzen? Art. 35 GG
Gibt es überhaupt Fachkräftemangel?
Reichen die Lebensmittel, Wasser und Unterkünfte?
Warum gibt es keine EU Hilfe und wie hoch ist die Gefahr durch Übergriffe?
Wer bezahlt die Schlepperbanden und lieferte die Flucht-Handbücher in Arabisch?
Warum bezahlen wir mit unseren Steuern 20 x so viel u. nehmen 10 x so viele Flüchtlinge auf wie der Rest der EU Länder?
Wer lieferte die Waffencontainer an Flüchtlingslager?
Wieso sind 90 % Männer u. viele kräftig und im wehrfähigen Alter zwischen 20 bis 35J. ?
Wie viele tausend IS Söldner, genannt Flüchtlinge, sind bereits eingeschleust worden?
Warum wurden seit 1950 mit BRD Beteiligung und mit deutschen Soldaten 30 ! Länder Grundgesetz- u. Völkerrechtswidrig von der NATO – nicht Russland- angegriffen, u. das Landesverteidigung genannt?
Wo sind die Beweise, dass andere Länder uns lebensgefährlich bedrohen?
Warum nimmt Amerika als Hauptkriegstreiber weltweit, fast keine Flüchtlinge auf?
Warum spricht sich sogar die Kirche für Kriegsteilnahme aus ? Bischofskonferenz FD
Könnte es daran liegen, dass die Kirchen in Deutschland an der Rüstungsindustrie beteiligt sind? -Deutsche Bank-
Ist es tolerant als Nazi, Rechtsradikaler, Linksautonomer etc. bezeichnet zu werden, wie´s grade medial am besten passt…, …wenn man diese Fakten öffentlich fragt?
Warum inszeniert die – Teile u. Herrsche Presse – Begriffe wie Antisemit, Reichsbürger, Anarchist, Rassist, Linksterrorist, Linker, Rechter u. natürlich – Verschwörungstheoretiker –
Wieso ist jeder Deutscher, und neuerdings auch jeder Europäer, ein NAZI oder – rechtspopulistisch – wenn er FÜR FRIEDEN und SEIN LAND einsteht?

Warum spricht niemand über den: – HOOTON PLAN + Kalergi Plan! – ! Googlen !

Folgefrage dazu: Gibt es etwa eine angloamerikanisch geplante Nachkriegs – Siedlungspolitik?
Folgefrage: Warum ist Deutschland immer noch ein US besetztes Land ohne Friedensvertrag?
Soll der Notstand ausgerufen werden?
Gibt es einen geplanten! Bürgerkrieg?
Und… …warum stellt die sogenannte – Freie Presse – nicht diese Fragen?

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IS Armee wird in Kasernen zum Bürgerkrieg aufgebaut!

Posted by deutschelobby - 22/02/2016


Warum sichert der Bund keine Grenzen? Art. 35 GG
Gibt es überhaupt Fachkräftemangel?
Reichen die Lebensmittel, Wasser und Unterkünfte?
Warum gibt es keine EU Hilfe und wie hoch ist die Gefahr durch Übergriffe?
Wer bezahlt die Schlepperbanden und lieferte die Flucht-Handbücher in Arabisch?
Warum bezahlen wir mit unseren Steuern 20 x so viel u. nehmen 10 x so viele Flüchtlinge auf wie der Rest der EU Länder?
Wer lieferte die Waffencontainer an Flüchtlingslager?
Wieso sind 90 % Männer u. viele kräftig und im wehrfähigen Alter zwischen 20 bis 35J. ?
Wie viele tausend IS Söldner, genannt Flüchtlinge, sind bereits eingeschleust worden?
Warum wurden seit 1950 mit BRD Beteiligung und mit deutschen Soldaten 30 ! Länder Grundgesetz- u. Völkerrechtswidrig von der NATO – nicht Russland- angegriffen, u. das Landesverteidigung genannt?
Wo sind die Beweise, dass andere Länder uns lebensgefährlich bedrohen?
Warum nimmt Amerika als Hauptkriegstreiber weltweit, fast keine Flüchtlinge auf?
Warum spricht sich sogar die Kirche für Kriegsteilnahme aus ? Bischofskonferenz FD
Könnte es daran liegen, dass die Kirchen in Deutschland an der Rüstungsindustrie beteiligt sind? -Deutsche Bank-
Ist es tolerant als Nazi, Rechtsradikaler, Linksautonomer etc. bezeichnet zu werden, wie´s grade medial am besten passt…, …wenn man diese Fakten öffentlich fragt?
Warum inszeniert die – Teile u. Herrsche Presse – Begriffe wie Antisemit, Reichsbürger, Anarchist, Rassist, Linksterrorist, Linker, Rechter u. natürlich – Verschwörungstheoretiker –
Wieso ist jeder Deutscher, und neuerdings auch jeder Europäer, ein NAZI oder – rechtspopulistisch – wenn er FÜR FRIEDEN und SEIN LAND einsteht?

Warum spricht niemand über den: – HOOTON PLAN + Kalergi Plan! – ! Googlen !

Folgefrage dazu: Gibt es etwa eine angloamerikanisch geplante Nachkriegs – Siedlungspolitik?
Folgefrage: Warum ist Deutschland immer noch ein US besetztes Land ohne Friedensvertrag?
Soll der Notstand ausgerufen werden?
Gibt es einen geplanten! Bürgerkrieg?
Und… …warum stellt die sogenannte – Freie Presse – nicht diese Fragen?

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Bürgerkrieg in Mannheim – Straßenschlacht mit Schusswaffen. Die Stufe drei der Islamisierung Deutschlands hat begonnen

Posted by deutschelobby - 16/11/2015


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Erkennen sie auf obigem Bild ein deutsches Gesicht? Ich nicht. Was wir hier sehen, in Mannheim, der zweitgrößten baden-württembergischen Stadt, der Stadt, deren linke Stadtverordneten sich ihrer multikulturellen Offenheit rühmen, ist der Beginn der Stufe drei der Islamisierung. Stufe 1: Eindringen des Islam in eine nichtislamische Gesellschaft. Moslems geben sich angepasst, friedlich. In der Tat: so gut wie keine Probleme. Stufe 2: Wenn der Anteil der Muslime landesweit oder in den Ballungszentren die 5%-Marke überschreitet, fangen Moslems an, politische Forderungen zu stellen: Man will Moscheen haben, Gebetsräume in den schulen, in der Öffentlichkeit Kopftuch tragen dürfen, besser noch Burkas, man will die Einführung islamischer Feiertage, halal-geschlachtetets Fleisch in den Kantinen der Kindergärten, schulen Universitäten. Diese Stufe zwei markiert den ab da niemals endenden Kampf zur schrittweisen Scharisierung der nichtislamischen Mehrheitsgesellschaft. Hier können sich die Moslems der verständnisvollen Unterstützung durch Politik und Medien gewiss sein. Stichwort Toleranz. Stufe drei:Aber einem Prozentsatz von über 15% und darüber fängt der eigentliche Dschihad an: Gewalt gegen die Zivilbevölkerung, gegen Polizei und Behörden, gegen alle Nichtmoslems. Oder auch gegeneinander, wenn man aus konkurrierenden Islamschulen stammt (Sunna, Schia). Was in Holland, Norwegen, Dänemark und Schweden längst der Fall ist: In Deutschland hat dieser Krieg spätestens heute begonnen. Hereingeholt hat ihn unser politisches Establishment unter der Führung der Grünen, der SPD, der Gewerkschaften – und vor allem anderen: der komplett linksunterwanderten Medien. Diesen Aspekt darf man NIEMALS aus den Augen lassen. (MM)

***

Bürgerkrieg in Mannheim – Straßenschlacht mit Schusswaffen

In der Nacht von Freitag auf Samstag konnte man im Stadtteil Jungbusch miterleben, was wohl schon bald traurige Realität in westdeutschen Großstädten wird. Wie mehrere Medien, darunter der Mannheimer Morgen, berichteten, kam es im Problemviertel zu einer Straßenschlacht mit über 100 Beteiligten. Das bestätigten viele Augenzeugen.

Zuvor soll es in S 1 zu einer Konfrontation zwischen etwa 10 Personen gekommen sein, welche die Polizei schlichten konnte. Doch die Beteiligten waren keineswegs nach Hause gegangen. Vielmehr riefen sie allerhand kampfbereite Bekannte zusammen um sich einige Stunden später erneut und bis an die Zähne bewaffnet gegenüber zu stehen. Im Jungbusch gingen die militant aufgerüsteten Gruppen dann mit “Messern, Baseballschlägern, Billard Queues, Schlagstöcken, Stuhlbeinen” und sogar Schusswaffen auf einander los. So berichtete es der Mannheimer Morgen. Tatsächlich sollte die Polizei später eine scharfe Schusswaffe finden.

Die Schlacht führte zu 11 Verletzten. Um endlich die Ordnung wieder her zu stellen, musste die Polizei all ihre Kraft aufbieten und 35 (!) Streifenwagen zusammen ziehen! Für dieses Aufgebot mussten Kräfte aus Heidelberg, Ludwigshafen und sogar die Hundestaffel und Wasserschutzpolizei aushelfen. Angespannt und mit letzter Kraft stand die Polizei mit Maschinenpistolen und Schutzwesten in diesem Bürgerkriegsszenario den laut Zeitung als “rivalisierende Gruppen” bezeichneten Kämpfern gegenüber. Mancher Polizist musste wohl im nächtlichen Schein des Blaulichtes um sein Leben fürchten und an diesem Abend mit Toten rechnen. Diese Konfrontation zeigte klar die Grenzen der Polizei auf. Was passiert, wenn sich beim nächsten mal noch mehr Kämpfer gegenüber stehen? Oder solche Unruhen gleichzeitig an mehreren Orten ausbrechen? Dann herrscht Chaos! Die zusammengesparte Polizei verliert dann endgültig die Kontrolle und die öffentliche Ordnung versinkt in den Straßenschlachten. Hier wird klar, wie gefährdet unsere Sicherheit doch ist und wie nah unsere Gesellschaft vor dem Zusammenbruch steht. Nur eine hauchdünne Überlegenheit der Ordnungsmacht, welche gestern einmal mehr vorbildlich ihr Leben für eine gescheiterte Gesellschaftsform aufs Spiel setzen musste, bewahrt die Ruhe unserer Städte vor dem Bürgerkrieg der multi-kulturellen Realität.

Derzeit sind die Ermittler des Kriminalkommissariats Mannheim damit befasst, nach und nach eingehende Informationen zu sichten und zu bewerten, um so den genauen Gang der Dinge detailliert rekonstruieren zu können. Zum Berichtszeitpunkt befinden sich noch immer starke Kräfte der Schutzpolizei im Jungbusch, um ein erneutes Zusammentreffen Streitsuchender zu verhindern.

Quelle:
http://paukenschlag.org/?p=609
http://michael-mannheimer.net/2014/06/15/buergerkrieg-in-mannheim-strassenschlacht-mit-schusswaffen-die-stufe-drei-der-islamisierung-deutschlands-hat-begonnen/

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Bürgerkriegs-Szenario…Wie wir von der Politik hochverraten werden

Posted by deutschelobby - 26/09/2015


 

JB_MURKSEL_SKLAVEN

Von Walter K. Eichelburg Datum: 2015-09-25 Update 2, Änderungen in blau

 

 

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Aber vorher muss noch die heutige Politik beseitigt werden.

Diese lässt gerade eine feindliche Armee von islamischen Terroristen herein, die uns erobern wollen. Am 28.9. 2015 dürfte dieser Krieg starten. Ein teuflisches Szenario

„Achtung Bürgerkrieg!“, „Maximum Impact“. Der Crash wird Teil des Szenarios sein, aber das Wesentliche ist ein grauslicher Krieg gegen den Islam in Europa.

Auf dem amerikanischen Forum Godlike Productions (dieses soll zu einen Thinktank gehören) findet sich dieses Szenario: „Red Alert – Gladio 2 — Attacks on Europe Using Refujihadiststs“. Ich werde diesen Text hier bringen und teilweise übersetzen und kommentieren:

Bürgerkriegs-Szenario

Der Autor nennt die Terroristen Höllenhunde, das alles konnten wir in Syrien und im Irak uns über die Medien ansehen, jetzt kommt es zu uns.

Wie weit da George Soros involviert ist, wissen wir nicht, aber er ist das bekannteste Gesicht der Elitisten. Von denen geht das aus. Dieser ISIS-Krieg da unten diente nicht nur zum Training islamischer Kämpfer, sondern auch zur Generierung grosser Flüchtlingsmassen, die jetzt nach Europa strömen. Die Politiker werden erpresst und gehirngewaschen, das zuzulassen.

Ein paar Frauen und Kinder sind auch dabei, damit unsere Medien darüber berichten, aber vielfach sind es ISIS-Kämpfer. Sowie sonstiges Beiwerk, das bei uns die Aufnahme-Kapazitäten total überlasten soll. Das Beiwerk muss die Reise selbst bezahlen, die Kämpfer bekommen je $20000 in die Hand gedrückt. Das wird uns unentwegt in den Medien gezeigt, damit die Politiker bei der Stange bleiben – in Form von tränenrührenden Flüchtlings-Stories.

Jedes Terror-Team hat also sein genaues Ziel. Man sieht es daran, dass sie in bestimmten Hotels untergebracht sind, in Autobahnnähe.

Stunden vor dem Angriff sollen ihnen die Waffen und Fahrzeuge ausgehändigt werden. Womöglich sind das die gleichen Toyota-Pickups wie in Syrien gesehen. Die Frage ist, wie viele Kämpfer können ausgerüstet werden, ohne dass das auffliegt.

Dann machen sie mit uns das Gleiche wie da unten: Vergewaltigung, Plünderung, Brandstiftung, Köpfung, Kreuzigung und sogar die Haut soll uns bei lebendigem Leib abgezogen werden.

mörder

Die Polizei hat dagegen keine Chance, das Militär wird von diesen politischen Hochverrätern noch zurückgehalten, weil man „keinen Bürgerkrieg provozieren will. Dazu wird die Politik einfach erpresst.

Wie im Irak werden Kasernen einfach aufgegeben werden, so dass sich die Terroristen noch mehr bewaffnen können. Das Szenario aus dem Irak wird zu uns verpflanzt. Wir werden sicher auch die ISIS-Fahnen sehen.

Die Bürger werden erkennen, dass die hochverräterischen Politiker sie an die Terroristen zur Abschlachtung verkauft haben. Die Demokratie wird dann für alle Ewigkeit total diskreditiert sein.

UNO-Truppen werden sicher nicht kommen, aber ich rechne damit, dass das Militär von den neuen Monarchien übernommen wird und dann eingreift und die Terroristen niederkämpft. Kaiser und Könige werden also als Retter von den Hochverrätern und der drohenden islamischen Eroberung auftreten.

Das ist ein ganz wichtiges Element: die Demok-ratten haben eine feindliche Armee hereingelassen, die Monarchien retten uns davor. Wann das passiert, ist unklar, vermutlich ab 1 Monat nach Kriegsbeginn. Der Kaiser soll nach meinen Quellen „plötzlich“ erscheinen. Was sind die Ziele des Spektakels: die komplette Beseitigung der heutigen demokratischen Strukturen und die komplette, weltweite Diskreditierung des Islam, der so etwas anrichtet.

Für den Vermögensverlust durch den Crash wird der Islam auch noch verantwortlich sein, daher rechne ich kurz vor dem Kriegsbeginn mit Grossterror, wahrscheinlich mit einer Massenvernichtungswaffe vermutlich auf New York City. Das dürfte das Startsignal für die Terroristen sein. Aber dieses Startsignal kann auch ausbleiben und das Ereignis später kommen.

Ich denke nicht, dass dieser Krieg länger als 2 Monate dauern wird, denn vom alten und neuen Eigentum der Eliten soll nicht allzuviel zerstört werden. Die Ziele werden in dieser Zeit leicht erreicht. Dann beginnt die Abrechnung mit der Politik und den Moslems. Diese wird grausam werden. 4 Vergleich mit anderen Szenarios

Ich habe bereits in anderen Artikeln und auf Hartgeld.com andere Szenarios gebracht. Diese sind diesem Szenario ähnlich, aber dieses ist viel detaillierter. In den anderen Szenarios ist von der Waffenübergabe an die Terroristen am 28. September 2015 durch Blackwater & co die Rede. Das ist auch gleichzeitig der Blutmond-Tag.

Also geht es vermutlich an diesem Tag mit dem Bürgerkrieg los, aber ganz sicher ist es nicht. Aber es muss bald sein, die Vorbereitungen sind fast fertig und die Tarnung der feindlichen Armee droht aufzufliegen. Ich nehme an, über diese Szenarios will man den Wissenden mitteilen, was da kommt und wie es aussieht.

Das ist bei anderen Sachen auch so. So bekomme ich etwa allgemeine Informationen zur Zukunft zur Verteilung. Die anderen verstehen es ohnehin nicht, oder können es nicht begreifen, weil es einfach zu gross ist. So kann sich offenbar fast kein Politiker vorstellen, dass das derzeitige, politische System auf diese Art beseitigt wird – obwohl ihnen die Geheimdienste viel mehr sagen, als wir erfahren. Die Moslems wollen uns erobern: Das wird der psychologische Eindruck in Europa sein.

chemtrailmerkel

So soll es aussehen, und unsere Politik wird als Hochverräter entlarvt, die das zulässt. Daher erwarte ich, dass möglichst viel vom aus dem Irak bekannten Szenario zu uns verpflanzt wird, inklusive der Pick Ups und der vielen ISIS-Fahnen.

Es wird massenhafte Morde durch die Terrorbanden geben, plus alles, was wir von den da unten bereits kennen. Trotzdem erwarte ich, dass die Opferzahl unter uns relativ gering sein wird (unter 1 Million in Europa). Der Hunger nach dem Crash, der auch mitkommt, wird der viel grössere Mörder sein. Aber es wird das Gefühl entstehen, dass jeder drankommen kann.

Sobald die Terroristen überall gleichzeitig zuschlagen, wird bei einem Grossteil der Moslems, auch in den Asyllagern einmal Euphorie ausbrechen. Sie sollen beim Morden und Erobern mitmachen, das ist das Ziel.

Wir werden total geschockt sein. Später dann, wenn sich das Kriegsglück wendet, wird bei allen Moslems die panische Angst ausbrechen und sie werden alle nach Hause wollen. Aber der Weg ist weit und die Infrastruktur ist bereits zusammengebrochen. Mehr als 50% von ihnen werden es nicht in ihre Heimatländer schaffen. Diese Eroberung wird den Islam weltweit total diskreditieren, dann kann auch der neue jüdische Tempel in Jerusalem errichtet werden.

Das ist ein weiteres Ziel dieser Aktion. Wir werden diesen Krieg gewinnen: Einfach, weil es so geplant ist. Die Terror-Armee ISIS wurde nur für dieses Szenario aufgebaut und ist, wie wir wissen, ein Konstrukt westlicher Geheimdienste. Was wir sehen werden, wird wirklich furchterregend aussehen, wird aber primär eine Medienoperation sein. So war es bei ISIS immer schon üblich. Wir werden grausliche Videos über Massaker in Europa zu sehen bekommen.

Am Anfang wird es ganz fürchterlich aussehen, weil niemand damit gerechnet hat und die Terroristen den Überraschungseffekt für sich haben. Ausserdem gibt es bei uns nur die Polizei zur Verteidigung, die Armeen werden zurückgehalten. Die enorme Zahl von Terroristen (50% der Asylanten aus Syrien sollen solche sein) wird bei den Moslems den Eindruck erwecken, dass sie Europa leicht erobern können. Bei uns wird es den Eindruck erwecken, dass wir verlieren.

Wie viele Terroristen wirklich zum Einsatz kommen, muss sich erst zeigen. Sobald die Ziele erreicht sind, werden unsere Armeen eingesetzt, vermutlich bereits unter kaiserlichem Befehl. Die Terroristen werden dann so gesteuert, dass sie den Krieg verlieren, etwa, dass sie sich an Orten versammeln, wo sie dann unsere Artillerie in Stücke schiessen kann.

Die Terroristen werden dann den Befehl zur Flucht aus Europa bekommen, dem sie gerne nachkommen werden. Ausserdem dürfte es dann schon massivste Probleme mit derem Nachschub geben. Es wird in diesem Krieg sicher eine Menge zerstört werden, aber diejenigen, die das steuern, werden darauf achten, dass nicht allzuviel vom alten und neuen Eigentum der Eliten zerstört wird. Denn das heute immer noch riesige Staatseigentum wie Eisenbahnen wird privatisiert und geht in deren Hände über. 5 Warum der Machtwechsel auf diese Art?

Der Aufbau von ISIS hat Unsummen gekostet, wie der ganze Systemwechsel-Apparat inzwischen schon sehr gross und teuer sein dürfte. Aber das spielt keine Rolle. Der Systemwechsel muss gemacht werden, weil wieder ein neuer Goldstandard kommen muss. Ein solcher ist mit den heutigen Wohlfahrts-Demokratien einfach nicht möglich. Alles, was da gemacht wird, ist für die Masse gedacht, sie soll sich unvorstellbar fürchten, und die Politik dafür verantwortlich machen und vertreiben.

Die Masse wird nie begreifen, dass das zum Machtwechsel künstlich gemacht wurde. Dazu gehören auch Medien und Politik. Die Politik ahnt heute noch nicht, in welche Falle sie bald laufen wird. Ich habe mich schon immer gefragt, wie man der Masse die Nostalgie zum Sozialstaat austreiben will.

Jetzt weiss ich es. So geht es, per scheinbarer Eroberung durch ISIS. Nur mehr Sicherheit wird dann wichtig sein, sonst nichts mehr. Die Monarchen bringen die Sicherheit zurück. Aber nicht den Sozialstaat. Ja, starke Autoritäten werden gefordert sein und kommen. Dieser Hochverrat der Demokratie wird für ewige Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen und diese Regierungsform wird dafür verpönt sein. Und die Monarchen werden die Retter sein, die uns vor dem Untergang gerettet haben.

Rette sich, wer kann Wie es aussieht, geht dieses grausliche Szenario bereits in einigen Tagen los.

Besonders in den Grossstädten wird es furchtbar zugehen. Jeder der kann, sollte diese rechtzeitig verlassen und auf das Land ziehen, sich ein Hotelzimmer oder eine Ferienwohnung mieten, falls er keine Fluchtburg hat.

Selbstverständlich sollten Lebensmittel-Vorräte und Waffen zur Selbstverteidigung vorhanden sein. Klarerweise Bargeld, denn die Banken dürften bald schliessen ….Papiergeld wird bald wertlos sein.

ausführlich als PDF

Bürgerkriegs-Szenario

 

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POLIZEIFÜHRUNG SPRICHT INTERN VOM BALDIGEN BÜRGERKRIEG !!! (voll vertrauenswürdig)

Posted by deutschelobby - 19/09/2015


Diese Mail bekam ich gerade von einem Ex-Bundestagsabgeordneten (voll vertrauenswürdig):

HABE GERADE MEINEN PILOTENSPEZL ANGERUFEN, WEIL DER HEUTE NACH MÜNCHEN ZUR FLUGÄRZTLICHEN UNTERSUCHUNG MUSSTE UND ICH IHN FRAGEN WOLLTE OB MAN IHN JETZT SCHON AUSMUSTERT „grin“-Emoticon

ER SAGTE MIR, DASS VOR IHM EIN STAFFELFÜHRER DER BAYRISCHEN POLIZEIHUBSCHRAUBER DRAN WAR.

DER SAGTE, DIE LAGE SEI KOMPLETT AUSSER KONTROLLE, DIE MEDIEN UND POLITIKER LÜGEN UNVORSTELLBAR, ES KÄMEN 5-6 MAL SOVIEL Menschen WIE OFFIZIELL ANGEGEBEN.

ER HABE SICH IN DEUTSCH SÜDWEST=NAMIBIA EINE LANDWISTSCHAFT GEAKUFT UND WERDE BALD ABHAUEN.

DIE POLIZEIFÜHRUNG SPRICHT INTERN VOM BALDIGEN BÜRGERKRIEG !!!

 

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Posted by deutschelobby - 02/09/2015


Notvorrat Waffen Vorbereitung US = IS + US = Flucht-Schlepper Peter Schmidt 01. September 2015

Volker Pispers bis neulich 2014 Pantheon Theater Bonn 06. Mai 2014 Arbeiter Hartz-IV-Niveau gesamt 13.000.000_ScanImage001
https://www.flickr.com/photos/peter-s…

Private Vorsorge Notvorrat
http://www.ernaehrungsvorsorge.de/pri…

Zitat:

„Nachrichtensperre – Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
ALTERNATIVLOSE INFO´S and NEWS
https://www.youtube.com/watch?v=VzKps…

Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
5. August 2015

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.
„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.
„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“
===
Anmerkung der Redaktion http://www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken. Bitte nehmen Sie unter redaktion@info-direkt.at Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.
*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.
Beitragsbild: public domain.

Magazin für eine freie Welt
Info-Direkt
Verein für Meinungsfreiheit und unabhängige Publizistik
Dieselstraße 4/28
A-4030 Linz
E-Mail: redaktion@info-direkt.at

http://www.info-direkt.at/insider-die…

Zitatende

Es ist ein Geschenk des Lebens, in Deutschland geboren zu sein.
Wir Glücklichen, wir leben im Heiligen Land.
Ich bin gesund. Gott Danke. Thor Danke. Wotan Danke.

Peter Schmidt
Autor Dozent Herausgeber TV-Produktionen seit 1987
Kramstaweg 23
14163 Berlin, den 01. September 2015
D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54
E-Post neomatrix.berlin@t-online.de

Videos
http://www.youtube.com/channel/UCnYoh…

Artikel
http://www.flickr.com/photos/peter-sc…

Peter Schmidts neue Webseite
http://peter-schmidt-berlin-zehlendor…

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Enttarnte Lügen in der Wohlfühlrepublik: »Hier gilt kein deutsches Recht«

Posted by deutschelobby - 04/02/2015


Udo Ulfkotte

Als im Jahre 2009 das Buch Vorsicht Bürgerkrieg! veröffentlicht wurde, in welchem alle deutschen Stadtviertel genannt wurden, in denen die deutsche Polizei den Rechtsstaat langsam aufgeben muss, da hagelte es empörte Kritik. Inzwischen hat die Realität das Buch längst überholt.

 

Nicht nur in Deutschland bereiten sich die Eliten schon länger insgeheim auf den drohenden, aber unausweichlichen und zwecks Befreiung auch notwendigen, Bürgerkrieg vor.

Das ist keine Spekulation und auch keine Verschwörungstheorie. Nach einer im November 2013 veröffentlichten Umfrage des Weltwirtschaftsforums fürchtet die westliche Elite für die nahende Zukunft nichts so sehr wie schwerste soziale Spannungen, stark steigende Arbeitslosigkeit und ein Abgleiten ganzer Kontinente in den Bürgerkrieg. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Weltwirtschaftsforums unter rund 1.500 Entscheidern.

 Das Weltwirtschaftsforum ist vor allem bekannt für sein jährliches Treffen im schweizerischen Davos. Dort kommen führende Manager, Politiker und Intellektuelle zusammen. Und am gefährlichsten könnte es demnach beim Euro-Crash werden.

 Zeitgleich warnten Ende 2013 in einem geheimen Bericht die Regionalpräfekten Frankreichs vor einer »sozialen Explosion« in Frankreich. Ursache seien die immer weiter steigenden Steuern und die Islamisierung des Landes. Die Präfekten der 27 französischen Regionen werden vom Präsidenten ernannt. In ihrer Warnung an die Regierung schrieben sie, dass die französische Gesellschaft »voller Spannung, Frust und Wut« sei über eine scheinbar endlose Serie von Steuererhöhungen, zitiert der Sender France 24 den geheimen Bericht.

Die Gefahr von landesweiten schwersten Unruhen steige von Monat zu Monat.

Solche internen Berichte gibt es seit 2009 auch in Deutschland für das Berliner Kanzleramt.

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Es gärt in Deutschland! Wann wird sich die aufgestaute Wut entladen?

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


 

Schiller ZitatSchaut man sich das 20. Jahrhundert und die vielen Kriege und Bürgerkriege dieser Epoche an, dann gab es immer drei Vorboten der blutigen Gemetzel:  Wirtschaftliche Krisen, ethnische Spannungen und staatlichen Machtverfall.

 

Trafen sie zeitgleich zusammen, dann waren schreckliche Kriege unvermeidbar. Mit wissenschaftlicher Präzision führte der Weg dann direkt in die große Katastrophe. Noch nie aber hat es auf der Welt so viele neue Brandherde gegeben wie heute, bei denen alle Vorbedingungen für Kriege und Bürgerkriege zeitgleich aufeinanderprallen.

 

Die Medien sollen informieren. Aber sie manipulieren das Volk. Die veröffentlichte Meinung steuert die öffentliche Meinung. Ob Euro-Krise, Integrationslüge, Feministinnen-Propaganda, die absolut einseitige Berichterstattung über die Entwicklungen im Nahen Osten, der Ukraine oder in Nordafrika: Ein Medienkartell maßt sich an, die Menschen zu täuschen und umzuerziehen.

 

Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel: “Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat.”

 

Aufruhr: Wie man uns durch Medien manipuliert. 

 

Ein Artikel von Gerhard Breunig bei cafeliberte, gefunden bei krisenfrei. 

 

Aufruhr hat die ganze Welt erfasst. In immer mehr Ländern gehen Menschen auf die Straße um die Zustände in ihrem Land zu verbessern, ihre Lebensbedingungen zu verändern oder ungeliebte Machthaber aus deren Amt zu entfernen. Die Zahl dieser Brandherde wird immer größer. Bei der Berichterstattung in unseren Medien fällt es allerdings auf, dass in Deutschland nicht jede dieser Bürger- und Protestbewegungen für „erwähnenswert“ gehalten wird. Man verschweigt uns vieles und das mit voller Absicht.

 

Jeden Tag zur besten Sendezeit gewährt uns die „aktuelle Kamera“ des deutschen Zwangsbezahlfernsehens ein ganz besonderes Schauspiel. Die „beliebteste“ Nachrichtensendung des ehemaligen Ost Fernsehens wurde nach der Wende geschickt in die bestehenden Nachrichtensendungen des West Fernsehens transformiert. Seitdem werden dem geneigten Bürger unter verschiedenen Pseudonymen wie „Tagesschau“ oder „Heute“ zensierte Märchen und geschickt platzierte Propagandafilme als echte Informationssendungen verkauft.

 

Bei den GEZ geknechteten Fernsehzuschauern, die in vielen deutschen Wohnzimmern tagtäglich vor ihrem digitalen Verdummungsverstärker sitzen, ist längst das gut getarnte Brüsseler Propagandaministerium eingezogen. Die Berichterstattung wird ausschließlich mit EU positiven und kommissionsgenehmen Berichten gefüllt. Witzfiguren, wie der SPD Parlamentskomiker Schulz , der gerne Chef des Clown Ministeriums in Brüssel werden möchte, sollen uns laufend bei der Stange halten. Negative Nachrichten zur EU kommen im deutschen Qualitätsfernsehen praktisch nicht vor. Das wurde in Brüssel schon vor Längerem für uns entschieden und in Deutschland wird diese Richtlinie mit wachsender Begeisterung bei Intendanten und Rundfunkräten besonders konsequent umgesetzt. Die Brüsseler Bürokraten wissen eben, was für das Volk gut ist.

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http://lupocattivoblog.com/2013/12/28/es-gart-in-deutschland-wann-wird-sich-die-aufgestaute-wut-entladen/

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Finanzcrash, Blitz- und Bürgerkrieg: Deutschland ist gewappnet

Posted by deutschelobby - 17/10/2013


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Deutschland im Herbst. Demnächst wird Griechenland einen nächsten Schuldenschnitt beantragen und durchsetzen. Steuern werden heimlich oder offen erhöht und die USA zetteln international einen weiteren Währungskrieg an.

Nachdem 15 000 Blitzgeräte koordiniert in ganz Deutschland Autofahrer überwachen konnten, stellt sich die Frage: Ist Deutschland eigentlich auf einen Finanzcrash und den möglichen Bürgerkrieg vorbereitet?

15 000 Blitzgeräte haben in Deutschland in einer 24-Stunden-»Aktion«, wie die Verwaltung es nannte, die Autofahrer kontrolliert. Dies zeigt, wie leistungsfähig die vielgescholtene Verwaltung plötzlich sein kann. Dabei ging es laut Aussagen der Verantwortlichen nicht um Abzocke, also

Gebührenerhebungen, sondern um Verkehrserziehung.

 

Auch das dürfte eine Anmaßung sein, die nicht so recht zum Erscheinungsbild einer offenen Demokratie passen will. Verkehrs- oder Volkserziehung in großem Stil, aber im Namen der großen und guten Sache. Hier aber geht es wahrscheinlich tatsächlich nicht um die Abzocke, sonst wäre die Aktion nicht überall angekündigt worden. Vielmehr zeigt der Staat, dass er da ist. Präsent und leistungsfähig.

 

Auch wenn nichts darauf hindeutet, könnte dies in den nächsten Monaten und Jahren noch einmal interessant werden. Denn der Staat ist auch darauf vorbereitet. Dies hat der Bestseller-Autor Udo Ulfkotte schon vor einiger Zeit in seinem Aufklärungswerk Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut dargelegt.

 

Darin lesen Sie, in welchen Gemeinden oder Städten die Regierung bereits Unruhen erwartet. Und wie sie sich darauf vorbereitet. Denn die verschiedensten Gruppierungen werden angesichts knapper werdender Lebensmittel, fehlender Infrastruktur wie ausfallenden Ampeln oder vielleicht sogar fehlenden Stroms aufeinander losgehen. Linke, Rechte, religiöse Gruppen.

 

Selbst der amerikanische Geheimdienst CIA hat nach diesen umfangreichen Recherchen bereits die »Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel« festgestellt. Dafür wird es dann Internierungslager geben, Zwangsdurchsagen im Radio, alles ist bereits vorbereitet und teils geprobt. Der »Bürgerkrieg«, von dem schon Polizeiführer sprechen, ist in den Planungen Realität und wird kommen.

 

Über 850 Quellenangaben von Ulfkotte dokumentieren, wo die kommenden Brandherde sein werden, wer Mitverantwortung trägt und auch, wo und wie sich Geschichte wiederholen wird. Wer sich und seine Liebsten schützen möchte, sollte es dem Staat gleich tun – und sich wappnen.

Dieses Buch öffnet Ihnen die Augen, wie groß die Gefahr ist und wie gut der Staat sich aus guten Gründen auf einen Bürgerkrieg vorbereitet.

 

In diesem Lichte sehen auch Großübungen wie die bundesweite Blitzaktion anders aus – der Staat funktioniert bestens.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/finanzcrash-blitz-und-buergerkrieg-deutschland-ist-gewappnet.html

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Das Ende des Euro, das Ende der „EU“: Euro-Rettung – nächster Stop: Bürgerkrieg

Posted by deutschelobby - 21/03/2013


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Die “Rettung” Zyperns stellt eine neue, dramatische Eskalation in der endlosen Katastrophe namens „Euro-Rettung“ dar. Es ist die Geschichte von Lügen und schamlosen Vertragsbrüchen. Nächster Halt: Soziale Unruhen. Danach: Bürgerkrieg.

Die Party beginnt - Bulldozer vor zyprischer Bank

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Im Zufluchtsort russischer Schwarzgeldmilliardäre werden € 10 Mrd. versenkt. Das Vermögen, auch von Kleinsparern, wird teilweise konfisziert. Bis zu einer Einlage von € 100 000 werden 6,75%, darüber 9,9%, beschlagnahmt. Damit ist ein weiterer, bisher ungekannter Tabubruch vollzogen. Diese „einmalige“, sog. „Stabilitätsabgabe“ wird auf jedem Konto unverzüglich eingefroren und noch vor Öffnung der Banken am Dienstag (der Montag ist auf Zypern ein Feiertag) abgezogen.

Einmalig? Auszug aus der Liste der Lügen:

  • Es fließt kein deutsches Steuergeld für GR und andere PIIGS.
  • Mehr als 10 Mrd. Euro gibt es für GR auf keinen Fall.
  • Es gibt keine dauerhaften „Rettungsschirme”.
  • Es gibt keine Staatsanleihenkäufe durch die EZB.
  • Es gibt keine direkten Bankenhilfen aus dem ESM.
  • Das sind alles nur Bürgschaften, es fließt kein echtes Steuergeld.
  • Die staatliche Rettungs-Beteiligung an der Commerzbank bringt eine Riesenrendite (real: 2 Mrd. Miese!).
  • Ihr Erspartes ist auf der Bank völlig sicher!.

Wie der bailout von Griechenland, dann der bailout von Irland und dann der von Portugal. Wie der bailout der spanischen Banken? Vielleicht. Aber konnte man sich je auf eine Aussage der Euro-Lügner verlassen (kein bail-out, keine Staatsfinanzierung durch die Notenpresse usw usw usw)? Ok, Ok, ich ziehe die Frage zurück! Würden Sie Ihr Geld in einer solchen Situation auf einer (angeschlagenen) Bank in einem überschuldeten Land belassen? Welches Land in Europa ist eigentlich aktuell nicht überschuldet? Nur so eine Frage.

Das in Zypern ein Banken-Run einsetzt, darf mithin als sicher angesehen werden. Dass dies die Lage für die angeschlagenen Banken dort dramatisch verschärfen dürfte, ist ein weiteres Verdienst der „Euro-Rettungs“-Dilettanten. Und warum sollte dieser Banken-Run nicht um sich greifen? Auf die anderen sog. PIIGS, die schlingernden, überschuldeten europäischen Staaten. Oder auf das taumelnde Frankreich oder auf Italien.

Rentner, sozial Schwache, Menschen, die auf ihr gespartes Vermögen angewiesen sind, sind wehrlose Opfer des Rettungs-Wahnsinns geworden. Glaubt jemand, die Bevölkerung nimmt das so ohne weiteres hin? Und wie werden die enteigneten russischen Geldwäscher, die eben nicht alle gesetzestreue Bürger einer lupenreinen Demokratie sind, reagieren? Schätzungen gehen dahin, dass jedes zweite Konto auf Zypern nicht-ortsansässigen Russen gehört. Die Antwort der Russen ist noch offen. Aber sie wird nicht auf sich warten lassen.

Selbst der grösste Lügner in der Geschichte der “Euro-Rettung”, Jean-Claude Juncker

English: Jean-Claude Juncker at the EPP summit...

Jean-Claude Juncker

, bekommt kalte Füsse.

Sparer, die dumm genug waren, ihr Geld bei 0% Zinsen einer Bank anzuvertrauen, werden jetzt mit einem einmaligen Abschlag von 6,75% bis 9,9% belohnt. Man kann es auch so sehen: Sein eigenes Geld zuhause im Tresor, im Sparstrumpf oder der Matratze aufzubewahren, könnte eine Prämie auf das Vermögen in eben der jetzt beschlagnahmten Höhe bedeuten. Darum auch vielerorts in Europa das schleichende Bargeldverbot??

Kaum hat der arglose Bürger geglaubt, die Krise sei unter Kontrolle oder hätte sich abgeschwächt, langt die Brüsseler Dilettantenriege mit tatkräftiger Unterstützung der europäischen Finanzminister wieder zu.

Nächster Halt: Soziale Unruhen. Danach: Bürgerkrieg.

Ach ja: Den Fachleuten von “spiegel-online” gefällt die gefundene Lösung gut (”Es geht um Gerechtigkeit, aber auch um Pragmatismus”).

PS: “Rette sich, wer kann!” wäre auch eine nette Überschrift gewesen…

Nachträglicher Einschub (17.03.2013): Was macht ein russischer Schwerkrimineller oder Oligarch mit € 1 Mrd. auf Konten in Zypern, nachdem er von dem Plan der EU hört? Er lässt sich knapp € 100 Millionen einfach so abnehmen und bedankt sich artig? Oder ist die Investition in ein paar Ex-Elite-Soldaten oder KGB (heute FSB)-Killer, die im Privatflugzeug einschweben und dem Bankdirektor die Kalaschnikow an den Schädel halten und ihn um Überweisung des gesamten Vermögens nach Singapur bitten, nicht auch eine durchaus plausible Überlegung? Ich halte jede Wette, dass in den letzten 24 Stunden eine Menge solcher Flugzeuge in Larnaka gelandet sind.

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steinhoefel.de/blog/

 

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„EU“: Brüssel sieht Kriegsgefahr in Europa: Schulungen für Priester

Posted by deutschelobby - 17/03/2013


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Weil die EU-Führung nach den Wahlen in Italien die Unregierbarkeit in den Mitgliedsstaaten und wachsenden Nationalismus und Gegnerschaft zur EU fürchtet, bereitet man sich auf Unruhen vor.

Priester wurden jetzt im EU-Auftrag für den absehbaren Bürgerkrieg geschult.

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AUDIO

Als Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirtschaftsfragen, im Jahre 2010 als erster Europäer offiziell von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa« sprach, da hatte man ihn nicht nur in Brüssel ausgelacht. Hudson prognostizierte völlig nüchtern den absehbaren Zusammenbruch der Euro-Zone, die schlagartige Verarmung der nationalen Bevölkerungen und deren Ablenkung durch bewusst provozierte Kriege. Das alles mitten in Europa. Und das alles nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald.

Das System bricht zusammen

Hudson, so schien es 2010, war ein irrer Spinner. Denn er sprach nicht etwa von den Problemen in Griechenland, Italien oder Spanien – er wies auf den angeblichen GAU hin, welcher der EU zudem auch bald noch in den früheren Ostblockstaaten droht. Staaten, die erst in die EU aufgenommen wurden, mit Euro-Krediten zugeschüttet wurden – und sie nun nicht mehr zurückzahlen können. Viele Hundert Milliarden Euro, die deutsche, österreichische und Schweizer Banken an ehemalige Ostblock-Staaten innerhalb der EU vergeben haben, werden nie zurückgezahlt. Und damit müssen die als systemrelevant geltenden Banken westlicher Länder  wieder einmal – vom Steuerzahler gestützt werden, es ist eine Spirale ohne Ende. An allen Ecken bricht das System zusammen.

Der einzige Ausweg, so Hudson, ist ein Krieg. Im Mai 2009 hatte auch der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhaltet. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise allerdings noch nicht so dramatisch
wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen – die Systempresse schwieg damals.

Doch nun hat zum zweiten Mal binnen weniger Wochen auch der Ende
Januar 2013 aus dem Amt geschiedene Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker vor absehbaren kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa gewarnt. Juncker sagte: »Wer glaubt, dass sich die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewaltig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur.« Er sehe auffällige Parallelen zum Jahr 1913, als viele dachten, es werde in Europa nie mehr Krieg geben. »Mich frappiert die Erkenntnis, wie sehr die europäischen Verhältnisse im Jahr 2013 denen von vor 100 Jahren ähneln.« Während Politiker da draußen also derzeit beschwichtigend behaupten, die Euro-Krise sei vorbei, braut sich anscheinend Unheil zusammen, welches in Kriegen enden könnte. Und zwar mitten in Europa.

In aller Stille hat Brüssel ein Geheimprogramm aufbauen lassen, bei dem Priester und religiöse Würdenträger aller Glaubensrichtungen in Krisensituationen staatliche Anordnungen unterstützen sollen. Die »Clergy Response Teams« (CRT) wur-
den

nach dem Vorbild des amerikanische FEMA-Programms gebildet. Bei innere Unruhen, dem erwarteten Kriegsausbruch in Europa wegen der Euro-Schuldenkrise oder einem Notstand sollen Priester staatliche Anordnungen mit religiösen Zitate untermauern und so Widerstand in der Bevölkerung gegen unpopuläre Maßnahme brechen.

So sollen beispielsweise je nach Bedarf auch Beschlagnahme von Lebensmitteln oder Zwangsumsiedlungen durch gesetzt werden. Die Regierungen bereiten sich offenbar schon flächendeckend auf diese Lage vor. Nach immer neuen Krawallen in Ländern wie Griechenland, Spanien Italien, Portugal, Bulgarien, Rumänien und mehrere Tage währenden gewalttätigen Unruhen in britischen Ballungsgebieten werden Bündnisse von Euro- und EU-Gegner jetzt als potentielle Gefahr für die Innere Sicherheit der Europäischen Union betrachtet.

Während die Infiltration der vorgenannten Gruppen durch Anwerbung vor Informanten Erkenntnisse über geplante Aktionen aus dem Protestspektrum liefern soll, werden nun auch parallel Dossiers über kritische Bürger angelegt. In diesen werden EU-Kritiker nach potentieller »Gefährlichkeit« farblich (rot, gelb und grün) in elektronischen Akten nach ihrem »umstürzlerischen« Potential eingestuft. Die »Conspiracy«-Dateien stehen europäischen Ermittlern zur Verfügung, während die Betroffenen davon keine Kenntnis haben.

Leitfaden für Polizeibehörden

Nach den länderübergreifenden Bestimmungen („potential indicators of activities“) wird beispielsweise als „gelb“ eingestuft, wer öffentlich für Datenschutz oder Berücksichtigung der Privatsphäre (»privacy«) eintritt. »Rot« ist man automatisch, wenn man politisch nicht korrekte Schriften liest (»revolutionary literature«). Die Inanspruchnahme bürgerlicher Freiheitsrechte macht Durchschnittsbürger jetzt schnell zu Terrorverdächtigen. Parallel dazu finanziert die Europäische Union Projekte zur Handhabung größerer politischer Proteste.

So empfiehlt das Projekt »EU-SEC«eu-sec aus dem Bereich der EU-Sicherheitsforschung in einem Leitfaden für Polizeiführungen bei erwarteten sozialen Unruhen etwa unter anderem, frühzeitig Daten über erwartete Teilnehmer und Rädelsführer auszutauschen, Reisesperren zu verhängen und schon jetzt gute Beziehungen zu den Pressevertretern aufzubauen, um bei den absehbaren schweren inneren Unruhen in der EU »die Informationshoheit zu behalten«. Die Staatsanwaltschaften werden zu einer hohen Zahl von Verurteilungen angehalten, um eine abschreckende Wirkung auf EU-Bürger zu erzielen. Der »Leitfaden für die Polizei- und Sicherheitsbehörden« wird vom Europäischen Rat herausgegeben. Gefordert wird in diesem etwa die ständig aktualisierte »Beurteilung der Bedrohungslage«, indem etwa »Angaben zu Einzelpersonen oder Gruppen« übermittelt werden, »die sich voraussichtlich zum Ort von Demonstrationen begeben werden und als potentielle Bedrohung der öffentlichen Ordnung und/oder Sicherheit gelten«.

Geplante Reisebeschränkungen

Die »Reisemöglichkeiten dieser Personen« sollen so weit wie möglich »beschränkt werden«. Deutschland unterhält auf diesem Gebiet die beim Bundeskriminalamt angesiedelte politische Datensammlung »International agierende Störer« (IgaST), die sich aus entsprechenden Datenanlieferungen durch die einzelnen Bundesländer speist. Jeder Dateneintrag in diese (willkürliche) Polizei-Datensammlung führt im Krisenfall nicht nur zu Reisebeschränkungen, sondern auch zur vorübergehenden Versagung politischer Betätigung, sofern der oben schon erwähnte Aktenreiter gelb oder rot ist. Die derzeit insgeheim unter EU-Recht geplanten Operationen dienen nicht etwa dem Schutz der Bürger, sondern dem Schutz von Politikern und Regierungen. So sollen vorrangig jene geschützt werden, die für die Zustände verantwortlich sind. Nicht nur Wirtschaftskrisen und daraus resultieren-
de Demonstrationen und Ausschreitungen sind als Auslöser für militärische Interventionen innerhalb der EU denkbar. Sollten beispielsweise bei einem Energie-Engpass Strom und Heizung für viele nicht mehr bezahlbar sein und damit ein Aufstand drohen, dann könnte die geplante »Solidaritätsklausel« der EU ebenfalls angewendet werden. Wenn die eigenen, nationalen Ordnungskräfte nicht ausreichen, dann werden ausländische Polizisten und sogar Soldaten aus den Nachbarstaaten den Regierungen zur Hilfe eilen. Schon heute setzen mehrere EU-Regierungen gegen die eigene Bevölkerung Soldaten ein. In Griechenland wurden so jüngst Demonstrationen niedergeschlagen. Und in Frankreich bestimmt Militärpräsenz viele öffentliche Plätze. In der Bahnhofshalle von Lyon stehen Soldaten mit Maschinengewehren. Ohne viele Worte machen sie den Reisenden klar, dass sie es mit ihrer Aufforderung ernst meinten, einen bestimmten Bahnhofsbereich sofort zu verlassen. Nicht weniger martialisch ist der Auftritt der Soldaten in Straßburg. Die Franzosen scheinen sich daran gewöhnt zu haben. Vor allem Frankreich scheint im Ausnahme-Dauerzustand zu sein. Die französische Ökonomie-Professorin Brigitte GranvilleDr.-Dilcia-Granville hält es für wahrscheinlich, dass bald massenweise Franzosen auf die Straße gehen werden, sollten EU und Élysée-Palast den Bürgern zur Rettung des Euro weitere Sparmaßnahmen verordnen. »Wir hatten ja schon einmal eine Revolution«, sagte die zierliche Frau ohne einen Hauch von Ironie Ende Januar 2012 in Brüssel.

Noch würde die hohe Arbeitslosenzahl, insbesondere unter jungen Menschen, hingenommen. Aber wie lange noch? Das Militär steht schon bereit, um einen möglichen Aufstand im Keim zu ersticken. Frankreichfranzosische-soldaten-
sei zu stolz, um gegebenenfalls Hilfe aus dem Ausland anzufordern, heißt es. Wirklich? Beim NATO-Gipfel in Straßburg 2009 fuhren deutsche Wasserwerfer durch die elsässische Stadt. Seit 2005 regeln verschiedene nationale Abkommen den Polizei- und Militäraustausch, wie die Bundesregierung in der Drucksache 17/4013 lapidar erklärt. Deutsche Polizisten im Ausland und ausländische Polizisten in Deutschland seien inzwischen »gängige Praxis«.

Soldaten kämpfen gegen EU-Bürger (es gibt keine „EU“-Bürger, lediglich Bewohner innerhalb der „EU“)

Als 2006 mehr als 5000 Hafenarbeiter aus der gesamten EU gegen eine Privatisierung der Hafendienste protestierten, da fragten sich französische Polizisten, warum sie alleine den Kopf hinhalten und ihr Leben riskieren mussten. So ist es bislang auch bei den jährlichen Protesten der Bauern. EU weite Proteste könnten künftig zu einem EU-weiten Polizei- und Militäreinsatz führen, Nationalstolz hin oder her. Die Bedingungen hierfür hat die Hohe Repräsentantin der EU für die Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton,EU Commissioner-designate Ashton of Britain addresses the European Parliament Foreign Affairs Committee in Brussels in einem Papier Ende 2012 formuliert. Der Auswärtige Ausschuss des Europäischen Parlaments mahnte an, dass nicht nur Terroranschläge, sondern auch »bedeutende Gefahren« die »Solidarität« der EU-Staaten auslösen müsse.

Und dann kämpfen Soldaten gegen Bürger.

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Update einschl. Video: Warum es Krieg geben wird

Posted by deutschelobby - 20/10/2012


Udo Ulfkotte

 Die europäische Gemeinschaftswährung Euro ist auf dem besten Weg, den Frieden in Europa zu ruinieren. Die Massenproteste werden eskalieren. Und Unruhen werden immer wahrscheinlicher. Und zeitgleich entstehen rings um uns herum viele gefährliche Brandherde.

Erinnern Sie sich noch daran, wie unsere politischen Führer gejubelt haben, als im Frühjahr 2011 der »Arabische Frühling« ausbrach? Genau jene politischen Führer, die ständig behauptet haben, der Euro bringe uns Frieden und Wohlstand und sei ebenso stabil wie einst die D-Mark, behaupteten damals unentwegt, der »Arabische Frühling« werde Demokratie und ein neues

friedliches Zeitalter bringen. Die Wahrheit lautet: Ebenso wie beim Euro irren die Politiker auch beim »Arabischen Frühling«. Schlimmer noch: Beide Entwicklungen zusammen werden uns nicht nur Elend und Unruhen, sondern ganz sicher auch Krieg bringen. Und man kann das selbst dem politisch-wirtschaftlichen Laien mit wenigen Zeilen nüchtern erklären.
Fangen wir zunächst weit entfernt an. Man mag von der Islamischen Republik Iran halten, was man will. Aber man muss die Realitäten akzeptieren: Unbestritten ist, dass das Land Ölexporte als einzige große Einkommensquelle hat. Und ebenso unbestritten ist, dass genau dieser Staat Iran ein gewaltiges Bevölkerungsproblem hat. Als der Schah 1979 gestürzt wurde, da bekam eine iranische Frau statistisch gesehen sieben Kinder – heute sind es nur noch 1,6. Die Zahl der Geburten ist im Iran extrem rückläufig. Das ist völlig unbestritten. Ebenso unbestritten ist es, dass acht Prozent der Iraner heute im Rentenalter sind. Nun gibt es in der Islamischen Republik Iran aber keine Rente. Und in wenigen Jahren wird eine extrem rückläufige Zahl junger Menschen im Iran eine immer größere Zahl von Älteren ernähren müssen. Das klappt, solange man immer mehr Rohöl verkaufen kann. Dummerweise gehen genau dann, wenn der Iran zur Ernährung der Bevölkerung (also für den Sozialsektor) erheblich mehr Ölexporte brauchte, die Förderkapazitäten zurück, weil die Lagerstätten erschöpft sind. Auch das ist unbestritten. Die einzige Chance des Überlebens besteht für Teheran darin, ölreiche Gebiete in unmittelbarer Nähe zu annektieren: die irakische Provinz Basra, Bahrain, Teile von Aserbaidschan und die schiitischen Provinzen Saudi-Arabiens. Und genau für diese Kulisse braucht der Iran Nuklearwaffen. Es ist egal, ob man den Bau von Atomwaffen im Iran um ein oder zwei Jahre mit Tricks und Sanktionen hinausschiebt – verhindern kann man das geschilderte Szenario ebenso wenig wie die rasante konventionelle Aufrüstung des Irans und den Krieg, den jede künftige iranische Regierung (das hat nichts mit den Mullahs zu tun) führen muss, um der Bevölkerung das Überleben zu sichern.
Ein ähnliches Problem hat die Türkei, die ganz langsam von einem »Feind im Innern« erdrückt werden wird. Türkische Frauen bekommen heute statistisch gesehen 1,5 Kinder – während kurdische Frauen im Land vier Kinder bekommen. In wenigen Jahren wird schon die Hälfte der »Türken« in der Türkei aus Kurden bestehen, die mit aller Macht eines wollen: Unabhängigkeit von der Türkei. Die türkische Regierung weiß, dass sie gegen die rasante demografische Entwicklung im eigenen Land keine Chance mehr hat. Ministerpräsident Erdoǧan ist bei näherer Betrachtung nicht mehr als ein hilfloser Hampelmann, der Mut zeigen will ohne Muskeln zu haben.

 

 

Seine Drohungen, in Syrien zu intervenieren, waren nichts als ein Bluff, denn eine größere Freude könnte er den Kurden in Syrien wohl kaum machen: Nicht nur sie, sondern alle außerhalb der Grenzen lebenden Kurden würden die Chance für den Angriff auf türkische Truppen sofort nutzen. Man hat das ja im Irak gesehen: Die türkischen Militäroperationen gegen Kurden im Irak bewogen die Regierung in Bagdad dazu, sich enger an den Iran anzulehnen und ein Militärbündnis zu suchen. Das aber brachte die USA in Rage und auch die Türkei muss besorgt sein. Denn die türkische Wirtschaft lebt ja derzeit nur von großzügigen Leistungen aus jenen reichen Golfstaaten, die Ankara zur Eindämmung iranischen Einflusses in der Region brauchen. Schafft die türkische Regierung es nicht, die Gönner in den Golfstaaten zufrieden zu stellen, dann  fließt auch kein Geld mehr. Und die Türkei geht dann schnell den Weg Griechenlands. In jedem Fall kann Ankara sich drehen, wie es will: Die entscheidende Schlacht mit den Kurden hat das Land schon jetzt verloren. Die Türkei als Ordnungsmacht im Osten Europas wird ganz sicher zerfallen. Und jene Politiker bei uns, die das Land jetzt noch schnell in die EU holen wollen, haben entweder keine Kenntnis von der sich dort abzeichnenden Entwicklung – oder aber sie hassen uns Bürger so sehr, dass sie Europa ganz gezielt noch einen weiteren Kriegsherd einverleiben wollen.
Nicht anders ist es im Falle Ägyptens, dessen Revolution uns von unseren Politikern als »demokratischer Aufbruch« verkauft wurde. Angeblich wollten Massen gebildeter Ägypter endlich die Demokratie. Doch anderthalb Jahre nach dem Sturz Mubaraks wird auch dem Dümmsten klar, dass dort in Ägypten noch immer 45 Prozent der Einwohner Analphabeten sind, 90 Prozent der Frauen beschnitten sind, 30 Prozent der Eheschließungen Inzucht sind (man heiratet bevorzugt im engsten Verwandtenkreis, um das Geld in der Familie zu behalten) – und die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt nun einmal die Islamisten. Und die von der Muslimbruderschaft geführte Regierung hat gerade zum Dschihad aufgerufen. Zum Krieg gegen Israel. Erinnern Sie sich noch: Vor einem Jahr behaupteten unsere Politiker, vor der ägyptischen Muslimbruderschaft müsse man keine Angst haben. Und jetzt ruft diese die Bevölkerung zum Krieg auf. Überall um uns herum entstehen gefährliche Brandherde. Und unsere Politiker behaupten ständig, sie hätten alles im Griff.
Ist das nicht merkwürdig: Die Schweiz bereitet sich auf kriegerische Ereignisse mitten in Europa und auf die Abwehr von Flüchtlingsströmen an den Grenzen vor. Vielleicht täten wir Bürger gut daran, uns auch etwas vorzubereiten und uns nicht länger auf jene Politiker zu verlassen, die uns mit ihrer Erkenntnis beglücken, die Weichwährung Euro werde irgendwann wieder stabil und die Lage an unseren Außengrenzen werde ganz sicher bald friedlich.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/warum-es-krieg-geben-wird.html

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Update – kompletter Artikel: Frankreich rüstet sich gegen den Bürgerkrieg

Posted by deutschelobby - 02/09/2012


Nur so geht es!!!!!!

Unsere Hampelmänner/Frauen, diese Polit-Verbrecher und Volkszertreter, sollten sich das französische Vorgehen als Vorbild nehmen.

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Udo Ulfkotte

Die neue französische Regierung will ab September 2012 mit Waffengewalt 15 überwiegend islamische Wohngebiete zurückerobern, in denen der Staat derzeit nichts mehr zu sagen hat.

Seit Dezember 1996 veröffentlicht die französische Regierung eine Karte des Landes, auf der 751

Stadtbezirke und Straßenzüge verzeichnet sind, in denen Versicherungen für Schäden nicht mehr aufkommen müssen (»Zones de Sécurité Prioritaires« – ZSP). Es sind Gebiete, in denen das französische Recht nur noch auf dem Papier gilt. Wer etwa als Tourist in Paris sein Fahrzeug in einer ZSP-Zone abstellt und es hinterher ausgebrannt vorfindet, der hat einfach nur Pech gehabt. Auch in den Niederlanden werden ja seit einigen Jahren entsprechende Karten veröffentlicht. Weil Kriminalität, Sachbeschädigungen und Rohheitsdelikte in den meist stark multikulturell geprägten Bezirken Alltag sind, haben Niederländer und Franzosen lange Zeit die Augen fest verschlossen. In Frankreich aber sollen nun bei einem Modellversuch die 15 schlimmsten Kriminalitätsschwerpunkte mit Waffengewalt wieder dem französischen Recht unterstellt und von den Banden zugewanderter Jugendlicher zurückerobert werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/frankreich-ruestet-sich-gegen-den-buergerkrieg.html

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Frankreich rüstet sich gegen den Bürgerkrieg

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


Nur so geht es!!!!!!

Unsere Hampelmänner/Frauen, diese Polit-Verbrecher und Volkszertreter, sollten sich das französische Vorgehen als Vorbild nehmen.

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Udo Ulfkotte

Die neue französische Regierung will ab September 2012 mit Waffengewalt 15 überwiegend islamische Wohngebiete zurückerobern, in denen der Staat derzeit nichts mehr zu sagen hat.

Seit Dezember 1996 veröffentlicht die französische Regierung eine Karte des Landes, auf der 751

Stadtbezirke und Straßenzüge verzeichnet sind, in denen Versicherungen für Schäden nicht mehr aufkommen müssen (»Zones de Sécurité Prioritaires« – ZSP). Es sind Gebiete, in denen das französische Recht nur noch auf dem Papier gilt. Wer etwa als Tourist in Paris sein Fahrzeug in einer ZSP-Zone abstellt und es hinterher ausgebrannt vorfindet, der hat einfach nur Pech gehabt. Auch in den Niederlanden werden ja seit einigen Jahren entsprechende Karten veröffentlicht. Weil Kriminalität, Sachbeschädigungen und Rohheitsdelikte in den meist stark multikulturell geprägten Bezirken Alltag sind, haben Niederländer und Franzosen lange Zeit die Augen fest verschlossen. In Frankreich aber sollen nun bei einem Modellversuch die 15 schlimmsten Kriminalitätsschwerpunkte mit Waffengewalt wieder dem französischen Recht unterstellt und von den Banden zugewanderter Jugendlicher zurückerobert werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/frankreich-ruestet-sich-gegen-den-buergerkrieg.html

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ausführliches Update mit vollem Artikel erscheint morgen, Freitag 31.08.2012

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Unterstützt Michael Stürzenberger!

Posted by deutschelobby - 16/08/2012


Michael Stürzenberger hat nun 3.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das in München geplante Islamzentrum gesammelt. Um einen offiziellen Bürgerentscheid für ganz München auszulösen, fehlen ihm noch 27.000. Man kann sich leicht ausrechnen, dass er allein mit seiner kleinen Truppe diese Menge Unterschriften nicht zusammenbringen wird. Was er jetzt also braucht, ist mehr als freundlicher Applaus: Er braucht konkrete und aktive Unterstützung! Er braucht viele helfende Hände!

(Ein Appell von Septimus)

Jeder, der selbst einmal auf der Straße Unterschriften gesammelt hat, weiß, wie mühselig es sein kann, auch nur 10 oder 20 Unterschriften zusammenzubekommen: Die meisten Leute laufen achtlos vorbei, und kommt man ins Gespräch, muss man erklären, werben, überzeugen. Von 10 Leuten unterschreiben dann vielleicht zwei oder drei, wenn überhaupt. Stürzenbergers 3.000 Unterschriften bedeuten also: Er hat mit 5.000 bis 10.000 Leuten gesprochen, er wurde von vielleicht 50.000 oder 100.000 Leuten wahrgenommen. Das sind Erfolge.

Aber diese Erfolge werden nicht reichen! Es ist ein Irrtum anzunehmen, Stürzenberger könne in München halbwegs unbehelligt Unterschriften sammeln, weil die Polizei dort noch rechtsstaatlich arbeitet und das Recht auf Demonstrationsfreiheit durchsetzt. Tatsächlich lässt man ihn nur gewähren, weil man kein Aufsehen zum Thema Islamzentrum wünscht. Dieses Zentrum soll möglichst ohne öffentliche Debatten durchgezogen werden, d.h. je weniger Münchner von diesem Vorhaben überhaupt wissen, desto besser.

Zum jetzigen Zeitpunkt die Antifa auf Stürzenberger zu hetzen, würde in Krawall ausarten, die Zeitungen müssten berichten, und zahllose Münchner würden sich plötzlich verdutzt fragen, wieso auf Antrag eines zwielichtigen Imams der gesamte Münchner Stadtrat einschließlich der angeblich christlichen CSU das Islamzentrum eines Scharia-Staats bewilligt hat.

Die Strategie der Münchner Stadträte ist also völllig klar: Man hofft darauf, dass die Unterschriftensammlung im Sand verläuft, dass die Sache von selbst einschläft. Man hofft darauf, dass Stürzenberger bei spätestens 5.000 Unterschriften aufgibt. Er braucht nun viele, viele Helfer, die auf die Bürger zugehen, das Thema erklären und den vielen Zaudernden und Ängstlichen eine Unterschrift abringen.

An den Stationen von S- und U-Bahnen, vor den Kirchen nach der Messe, in den Wohngegenden, wo man mit den Leuten leichter ins Gespräch kommt, überall kann man sammeln. Dass die Münchner Gruppe das alleine nicht schaffen wird, ein düsteres Thema an die Öffentlichkeit zu zerren, das der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll: darauf wettet die gesamte politische Schickeria Münchens. Und genau diesen Triumph, dass der Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands sowieso zu schwach, zu bequem und zu träge ist und deshalb nichts zustande bringt, dürfen wir diesen Leuten nicht gönnen!

Vergangenes Wochenende haben es zwei fleißige Frauen – Marion und Hertha aus Rheinland-Pfalz – geschafft, in München an nur zwei Tagen 300 Unterschriften zu erhalten. Zwei Münchner Rentnerinnen – Maria und Margit – kommen in der Fußgängerzone auch auf etwa 100 Unterschriften am Tag. Es funktioniert, da die meisten Bürger noch nichts von diesem skandalösen Projekt gehört haben. Wenn man ihnen erzählt, dass der terror-unterstützende Staat Katar für den Bau dieser Riesenmoschee am Stachus 30 Millionen Euro zahlt, und der Bauherr ein Imam ist, der Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll sowie jahrelang wegen Verbindungen zu extremistischen Moslem-Organisationen im Verfassungsschutzbericht stand, dann ist der Weg zur Unterschrift nicht mehr weit.

Stichwort:

“Wollen Sie den Geist von Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder in ihrer Stadt haben? Als Zentrum des Islams in Europa? Am Stachus?”

Es sei hier einmal an ein altes, urpreußisch-deutsches Gefühl appelliert: das Gefühl der Pflicht! Ja: Es ist unsere Pflicht, Stürzenberger beim Unterschriftensammeln zu helfen!

Die zukünftige Geschichte Deutschlands entscheidet sich in diesen Tagen, sie entscheidet sich im Hier und Heute. In zehn Jahren ist der Zug abgefahren. Wer also nicht als ewiger Maulheld in die Geschichte des Widerstands gegen die Islamisierung Deutschlands eingehen möchte, der hat jetzt in München die Chance, tatsächlich etwas Konkretes, etwas wirklich Greifbares zu tun: wenigstens eine einzige, nur eine einzige Unterschrift für Michael Stürzenberger zu sammeln. Oder wenigstens vor Ort zu sein und die Gegenstimme zu erheben, wenn Stürzenberger wieder allein auf weiter Flur gegen das Geschrei der Linken und Islamfaschisten ankämpft. Oder ihm wenigstens die Hand zu geben und zu sagen: „Ich bin von Hamburg, Köln, Dresden bis hierher gefahren, weil Sie das Richtige tun, weil ich selber nie den Mut hätte zu tun, was Sie tun, und weil ich Ihnen dafür meine Hochachtung aussprechen möchte!“

Dies ist ein Appell: ein Appell zu helfen, mit anzupacken, diesen Mann nicht allein zu lassen! Ein Appell auch an die alten deutschen Werte der Tapferkeit, des Mutes und der Standhaftigkeit! Michael Stürzenberger verkörpert diese Werte in unserer heutigen Zeit. Diese Werte schlummern auch in uns: Diese Werte wollen nicht nur gepriesen, sie wollen gelebt werden!

Einige Münchner haben sich auch schon bereiterklärt, für Unterkünfte zu sorgen. Die Anreise kann über mitfahrgelegenheit.de auch sehr kostengünstig erfolgen. München soll zur Hauptstadt der Gegenbewegung werden, und zwar gegen die Ausbreitung des Islams in Europa.

Wir werden eine Massenbewegung! Der Widerstand in der DDR fing auch mit sieben Menschen in der Leipziger Nikolaikirche an. Am Ende waren es 100.000 auf Leipzigs Straßen. Wir müssen nur irgendwann anfangen!

Diese typisch “gut integrierten, moderaten und friedlichen” Moslems leben mitten unter uns. Kratzt man nur ein klein bisschen an der Oberfläche, zeigt sich das wahre Gesicht..

In der Münchner Fußgängerzone war von diesen “gut integrierten” Moslems schon zu hören:

“Ihr Scheißchristen! Wenn wir an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”

“Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!”

“Ihr könnt gar nichts machen, der Islam kommt hier sowieso an die Macht!”

Wenn wir diesen Bürgerentscheid schaffen, wird die islamkritische Bewegung Deutschlands mit einem Schlag international bekannt werden. Von München aus wird der Counter-Jihad seinen unaufhaltsamen Weg nehmen.

Stoppt die Islamisierung!

Merke:

Es ist höchste Zeit, über diese gefährliche Ideologie aufzuklären !

270 Millionen Tote durch 1400 Jahre islamischer Djihad sind genug !

Jährlich 100.000 getötete Christen in islamischen Ländern sind ebenfalls genug !

Wer jetzt weiter schweigt, macht sich mitschuldig an der nächsten Katastrophe.

Wer es aus zeitlichen Gründen nicht schaffen sollte, bei dieser Bewegung aktiv mitzumachen, kann die Münchner PI-Gruppe und Michael Stürzenberger auch finanziell unterstützen:

Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
BLZ: 120 300 00
IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001

Die nächste Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone findet übrigens am kommenden Freitag, den 17. August am Richard Strauß-Brunnen, Neuhauserstr. 8, neben der Michaelskirche, von 14.30-20 Uhr statt.

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Weizsäcker-Prognose: »Armageddon« 2014?

Posted by deutschelobby - 06/08/2012


Michael Brückner

Staatsbankrotte, schwere soziale Unruhen, die lückenlose Überwachung der Bürger durch den Staat, Rohstoffkriege und furchtbare Biowaffen – der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker hat vieles schon vor 20 Jahren vorausgesagt.

Bei manchen seiner Prognosen wünschte man sich aber, er möge sich nachträglich irren. Im Jahr 2014 könnte das Pulverfass der internationalen Krisen explodieren. Mancher Jahreszahl wohnt etwas Magisches inne. George Orwells Roman 1984 beschreibt den totalen Überwachungsstaat. Doch der kam zunächst nicht in Form eines totalitären Regimes, sondern gleichsam auf

 Samtpfoten. Der fürsorgliche Staat will seine Bürger angeblich schützen und Wohlstand umverteilen. Als Gegenleistung fordern die herrschenden Eliten absolute Transparenz und eine möglichst lückenlose Überwachung aller Menschen. Ob als Konsument, Bankkunde oder Steuerzahler – der Bürger ist längst »gläsern«. Auch der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker erkannte die Gefahr: »Um ihre Herrschaft zu sichern, werden die Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen«, schrieb der Wissenschaftler schon 1994. Viele seiner Prognosen sind inzwischen Realität.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

Volltext:

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Euro: WIE WÄR’S MAL MIT DER WAHRHEIT? …

Posted by deutschelobby - 21/06/2012


Wie wär´s mal mit der Wahrheit? Der haben sich fünf Experten verschrieben. Sie erklären, was beim Euro-Crash auf uns zukommt. Dabei geht es nicht nur ums Geld

Europas Politiker sollten sich an diese Worte halten. Eine Währung ist für den Bürger da. Der Euro steht nicht über den Rechten der Bürger. Doch genau daran arbeiten die Regierungen mit dem Rettungsschirm. Es ist ein dramatischer Appell, den die fünf Experten Wilhelm Hankel, Bruno Bandulet, Bernd-Thomas Ramb, Karl Albrecht Schachtschneider und Udo Ulfkotte in ihrem neuen Buch „Gebt uns unsere D-Mark zurück!“ ausrufen. An die Regierungen: „Beendet das Euro-Abenteuer!“. An die Bürger: „Lasst euch nicht verdummen!“ Sie führen aus, wie groß die Gefahr eines Euro-Crashs ist. Und was bei einer Währungsreform passiert. Ihre Antworten auf die wichtigsten Fragen:1.Ist der Rettungsschirm mit den Grundsätzen des Euro vereinbar?

Für Karl Albrecht Schachtschneider, Professor für öffentliches Recht, ist der Euro-Rettungsschirm ESM schlicht „rechtsstaatwidrig“. Denn es gibt eine eindeutige No-Bailout-Klausel im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, kurz AEUV. Er ist mit dem Vertrag über die Europäische Union (Maastricht-Vertrag) der Gründungsvertrag der EU, also das oberste Regelwerk. In Artikel 125 steht, dass weder die Union noch ein Mitgliedsstaat für die Verbindlichkeiten eines anderen Staates eintritt. Mit einem neuen, vagen Absatz sollen die Staaten künftig den ESM-Vertrag ändern können, ohne sich an die No-Bail-out- Klausel halten zu müssen. Das widerspricht dem Grundsatz des EU-Vertrags: Haushaltsdisziplin als systemische Grundlage für die Stabilität der gemeinsamen Währung.

2. Sind wir auf dem Weg zu einer Haftungs- und Schuldengemeinschaft?

„Die geplante Vertragsänderung verändert die Europäische Währungsunion in ihrem Wesen“, schreibt Schachtschneider. Denn sie wird von der Stabilitätsgemeinschaft zur Haftungs- und Schuldengemeinschaft. Die Neuregelung stellt die Währungsunion über die Haushaltsdisziplin sowie wirtschaftliche und monetäre Stabilität. „Der Stabilitätsmechanismus (ESM) ist ein Risikopuffer, der die Schulden der Euro-Gruppe zu vergemeinschaften erlaubt und das geradezu aufdrängt“, so Schachtschneider.

3.Ist es nicht ethisch geboten, für die Griechen zu zahlen?

Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds, formulierte das klar: „Ich habe mehr Mitleid mit den Ärmsten in Afrika als mit den Menschen in Griechenland.“ Die Griechen sollten sich selbst helfen, indem sie alle ihre Steuern bezahlen. „Das Volk ist der Staat, sonst niemand“, so Schachtschneider. Also muss das griechische Volk auch für die Schulden des Staates einstehen. Die Finanzierung fremder Staaten verletzt die Souveränität der Völker. Schließlich wollen die nicht mit ihrer Arbeit fremde Staaten finanzieren. Dieses Recht haben auch die Nehmerländer. Trotz Finanzhilfen wehren sie sich – verständlicherweise – gegen ihre Entmündigung. „Das Kontrollinteresse der Geber ist wohlbegründet, aber unverbesserlich demokratiewidrig, staatswidrig, souveränitätswidrig“, so der Staatsrechtler. Erst wird den Griechen Geld von anderen Staaten aufgezwungen, und dann wird ihnen auferlegt, wie sie ihren Staat zu führen haben. Man nimmt ihnen ihre Souveränität. Also ihre Freiheit.

4.Warum mussten wir die D-Mark aufgeben?

Sie war schlicht zu stark. Der Erfolg der Bundesbank wurde der Mark zum Verhängnis. Der ehemalige französische Präsident François Mitterrand wollte die Wiedervereinigung Deutschlands zunächst verhindern. Aber noch mehr wollte er: die D-Mark loswerden. Also verlangte er für die Zustimmung zur Wiedervereinigung von Kanzler Helmut Kohl die Einheitswährung. „Wäre die D-Mark eine Schwachwährung gewesen, bestünde sie noch heute“, urteilt der Autor Bruno Bandulet. Frankreichs Absichten zeigten sich bei den deutsch-französischen Besprechungen von 1988. Jacques Attali, Mitterrands außenpolitischer Berater, erkärte: „Um eine Balance zu erhalten, möchten wir über die deutsche Atombombe reden.“ Darauf antworteten die Deutschen: „Sie wissen doch, wir besitzen gar keine Atombombe.“ Woraufhin Attali sagte: „Ich meine die Deutsche Mark.“ Kohl wollte partout die Wiedervereinigung. Also opferte er das Stärkste, was Deutschland hatte: die D-Mark.

5. Verliert Deutschland sein AAA-Rating?

Die Gefahr ist groß. „Eine Transferunion, vor der jetzt viele warnen, braucht die EU nicht mehr zu werden“, sagt Bandulet. „Sie ist schon eine.“ Seit der Ära Kohl hat es sich eingebürgert, dass Streit in Europa damit gelöst wird, dass Deutschland das Scheckbuch zückt. Zwischen 1976 und 2008 hat ein EU-Mitglied mehr Nettobeiträge an die EU geleistet als alle anderen Nettozahler zusammen: Deutschland. Politiker rechtfertigen die Zahlmeister- Rolle damit, dass Deutschland als Exportnation am stärksten vom Euro profitiert. Tatsächlich ging auch schon lange vor der Gemeinschaftswährung der Großteil der deutschen Ausfuhren nach Europa. Das Regelwerk des ESM sieht vor, dass alle Euro-Länder bürgen und Bareinlagen leisten müssen. Theoretisch. Denn wer kein Geld hat, für den springen die anderen Euro-Länder ein. Je mehr Staaten nicht mehr zahlungsfähig sind, desto mehr bleibt an Deutschland hängen. Die Bundesrepublik wird also zum Kreditgeber der letzten Instanz. Werden die Finanzspritzen immer größer, muss Deutschland irgendwann eine höhere Neuverschuldung eingehen, um die Schulden Europas abzusichern. Damit ist die Top-Bonität dahin.

6. Aber der Euro ist doch zum Dollar stabil?

Beide Währungen sitzen auch im selben Boot. Sie sind ungedeckte Papierwährungen. Sie können beliebig vermehrt werden. Beide operieren außerhalb der Marktwirtschaft. Denn die Notenbanken blähen einfach ihre Bilanzen auf, schaffen also neues Geld. Sie kaufen in großem Stil Staatsanleihen auf, setzen damit die Marktgesetze, also höhere Zinsen, außer Kraft.

7. Steuern wir auf ein Schneeballsystem zu?

Wir sind schon mittendrin. Amerikas Neuverschuldung hat mit zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts längst hellenische Verhältnisse erreicht. Seit die US-Notenbank in großem Stil US-Staatsanleihen aufkauft, avancierte die Fed zu Amerikas größtem Gläubiger. Europa ist nicht viel besser. Die Banken in den Euro-Ländern liehen sich für drei Jahre zu einem Prozent pro Jahr fast eine Billion Euro von der Europäischen Zentralbank. Damit kauften sie hochverzinste Staatsanleihen der Euro-Sorgenkinder und dürfen diese bei der EZB als Sicherheit für neue Kredite hinterlegen. Somit tun die Banken auf Wunsch der Regierungen das, was sie schon in den Jahren vorher an den Rand des Ruins gebracht hat. „Das ist ein Ponzi-Betrug“, sagt Bandulet. Charles Ponzi gilt bis heute als einer der größten Betrüger der US-Geschichte. Er wurde reich durch Schneeballsysteme. Aber dieses Modell funktioniert nur so lange, wie frisches Geld nachgeschoben wird. Oder bis das Vertrauen der Teilnehmer zusammenbricht.

8. Wie kann eine Enteignung durch Inflation erfolgen?

Es ist das Alternativszenario zum Zusammenbruch und der Währungsreform: Volkswirte nennen es „Finanzielle Repression“ – Institutionen wie Rentenkassen leihen dem Staat Geld. Das passiert bereits: Europas Rettungsschirme beinhalten Beiträge von staatlichen Rentenfonds. Die Notenbanken halten die Zinsen für eine lange Zeit künstlich niedrig. Und zwar unter einer steigenden Inflationsrate. Das Ergebnis ist eine schleichende Enteignung der Sparer und die Entschuldung des Staates. Die USA und England praktizierten das Modell nach 1945 drei Jahrzehnte lang, um die Kriegsschulden zu verringern.

9.Was ist eigentlich das Grundproblem des Rettungsschirms?

Das Prinzip des ESM lautet: Wer hilfebedürftig ist, der bekommt Geld und muss keines zahlen. Wenn man das bis zum Ende durchrechnet, dann bleibt als Nettozahler nur einer übrig: Sie! Der deutsche Steuerzahler. Erklärt Wilhelm Hankel: „Ich nenne das die Verwechslung von Dynamik mit Dynamit. Das ist in den ESM eingebaut. Und mit diesem Dynamit wird der Euro gesprengt.“ Die Transferunion kann nicht lange gutgehen. Denn mehrere europäische Staaten können nicht mitmachen. Für kleinere Euro-Länder wie Estland oder die Slowakei ist das schlicht nicht zumutbar. Ihre Pro-Kopf-Einkommen sind niedriger als die von Italien oder Spanien, denen geholfen werden soll.

10. Was ist das Grundproblem des Euro?

Mit seiner Einführung schafften die Regierungen den Wettbewerb zwischen den Währungen ab. Stattdessen gibt es falsche Zinsen und falsche Wechselkurse. Denn die 17 Euro-Länder sind wirtschaftlich komplett unterschiedlich und lassen sich nicht auf einen Nenner bringen. Noch vor der Euro-Einführung in den Jahren 1998 und 1999 sanken mit ihrer Ankündigung die Zinsen für Staatsanleihen von Griechenland (18 Prozent), Spanien (18 Prozent) oder Italien (14 Prozent) ruckartig auf sechs bis sieben Prozent. Das entsprach dem Niveau deutscher Papiere. Die Staaten bekamen einen Blankoscheck für das Schuldenmachen in die Hand. Folge: Es wurde auf Pump investiert, statt maßvoll zu haushalten. Nur harte Marktgesetze, sprich risikogerechte Zinsen für Staatsanleihen oder der Druck, die Euro-Gruppe verlassen zu müssen, könnten Haushaltsdisziplin sichern.

11.War der Beitritt Griechenlands von Anfang an geplant?

Dass die Griechen ihre Bilanzen türkten, ist bekannt. Aber interessierte das überhaupt jemanden? „Schauen Sie sich einen 20-Euro-Schein an“, rät Hankel. Unter der lateinischen Inschrift „20 Euro“ steht das griechische „EYPO“. Die Scheine wurden entworfen und gedruckt, bevor Griechenland dem Euro beitrat. Die Hellenen waren also eingeplant. Egal, wie ihr Haushalt aussah.

12. Was passiert im Fall eines Euro-Crashs?

Damit sollten sich die Bürger ernsthaft auseinandersetzen. Was passiert in der Realität, wenn der Euro zusammenbricht? Zunächst einmal gibt es kein Geld am Automaten. Der Warennachschub wird schlagartig gestoppt, weil der Lieferant kein Geld bekommt. Auch der Sozialstaat bricht von heute auf morgen zusammen, er muss seine Leistungen extrem zurückfahren. Was passiert dann? Hankels düsteres Bild: 120 Prozent der Kosovo-Albaner in Deutschland bekommen Hartz IV. 90 Prozent der Libanesen hierzulande beziehen Hartz IV, genau wie 47 Prozent der Afghanen. „Versuchen Sie sich einmal vorzustellen, wie jene Menschen, die heute von Hartz-IV-Leistungen leben und vor allem in der Kriminalstatistik auffallen, reagieren werden, wenn der Sozialstaat nach dem Euro-Crash zusammenbricht.“ Jeder Wutstau entlädt sich irgendwann. Und dann stehen sich Linke und Rechte, Arme und Reiche, Inländer und Ausländer, religiöse und nicht religiöse Gruppen gegenüber. Im Wohlfahrtsstaat ließ sich die Wut mit finanziellen Zuwendungen abmildern.

13. Wie bereitet sich die Schweiz auf einen Euro-Crash vor?

Die Angst vor Unruhen scheint alles andere als abwegig. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnte etwa in einer Rede im Juni 2010 vor Gewerkschaftsvertretern im Zusammenhang mit der Euro-Krise vor Bürgerkriegen und dem Ende der Demokratien in mehreren EU-Ländern. Zeitgleich wurde auch der Schweizer Nationalrat von der Armeeführung über mögliche Unruhen informiert. „Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können“, sagte der Armee-Chef André Blattman. Die eigene Armee müsse sich auf Kampfeinsätze vorbereiten, da nach einem Euro-Crash gewaltige Flüchtlingsströme innerhalb Europas zu befürchten sind. Im Übrigen entwarf nicht nur die Schweiz Notfallpläne. Auch die Militärs in Großbritannien und den USA sind ganz offiziell vorbereitet. Um ihre Landsleute im Fall der Fälle aus EU-Ländern evakuieren zu können.

14. Gibt es eine Europäische Eingreiftruppe für Unruhen?

Die gibt es tatsächlich. Die Europäische Gendarmerietruppe mit dem Kürzel EUROGENDFOR ist eine bis zu 3000 Mann starke militärische Polizeigruppe mit Sitz im italienischen Vincenza. Die Soldaten können unter EU-Mandat bei Konflikten in europäischen Krisengebieten eingesetzt werden – dabei das Militär oder die Polizei vor Ort unterstützen. Oder ersetzen. Sie sollen innerhalb der EU die Bevölkerung schützen und bei Unruhen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten.

15.Stimmt es wirklich, dass in einem Amtsblatt der EU die Todesstrafe wieder eingeführt wird?

So unfassbar es klingt, aber im Vertrag von Lissabon, dem auch der Deutsche Bundestag 2008 zustimmte, wird die Todesstrafe in der EU zwar abgeschafft, aber es gibt Ausnahmen: „(2) Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (…) c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“ Da birgt eine innereuropäische Militärtruppe ein völlig neues Angstpotenzial.

16.Was erwarten Polizei und Geheimdienste?

Immer mehr Experten warnen vor schwersten Unruhen mitten in Europa. Die Straßenschlachten in Athen, brennende Gebäude in London, die angezündeten Autos in Berlin und Hamburg seien ein klares Anzeichen dafür, wie unzufrieden die Menschen in Europa sind. „Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen. Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber“, sagt Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Auch der US-Geheimdienst CIA kommt in einer Studie zu dem Schluss: Millionen werden im Zuge der Krise arbeitslos und verarmen. Das birgt das Risiko schwerer sozialer Unruhen und sogar eines Bürgerkriegs.

17.Gewährt die Bundesbank Griechenland nahezu unbegrenzt Kredit?

Sie hat keine andere Wahl. Obwohl die Bundesbank gegen den Aufkauf von Staatsanleihen der Krisenländer und gegen immer neue Finanzspritzen ist. Denn neben dem EZB-Geld bekommen Griechenland & Co. auch noch Kredit von der Deutschen Bundesbank: die sogenannten Target2-Kredite. Sie fallen an, wenn etwa in Griechenland ein deutsches Produkt gekauft wird. Ein Überziehungskredit wie der Dispo auf dem Girokonto. Mit dem Unterschied, dass kein Bankberater kommt und sagt: Jetzt ist Schluss. Die Bundesbank darf diese Kredite nicht verweigern und auf Rückzahlung pochen. Das steht im Vertrag zur Währungsunion. Bis 2007 waren die Target2-Kredite auch kein Thema – es wurden nur rund 30 Milliarden Euro ausgeschöpft. Auf Grund der Ungleichgewichte innerhalb Europas schoss die Kreditsumme bis Januar 2012 aber auf fast 500 Milliarden Euro.

18.Explodiert die Geldmenge in Deutschland?

Der Wirtschaftswissenschaftler und Mathematiker Bernd-Thomas Ramb hat dazu eine Grafik erstellt: Die Entwicklung des BIP und der Geldmenge in Deutschland seit dem Jahr 2000. Bis 2010 stieg die Wirtschaftsleistung hierzulande um insgesamt knapp zehn Prozent. Das Geld, das die Zentralbank in den Wirtschaftskreislauf pumpte, stieg dagegen um mehr als 80 Prozent.

19.Wir haben zu viel Geld und zu viele Schulden. Was ist die Gefahr?

Die Lücke zwischen Geld und Gütern ist das Inflationspotenzial. Europaweit sieht die Bilanz noch düsterer aus: Die Geldmenge stieg um 160 Prozent, der Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen nur um rund elf Prozent. Das endet für den Wissenschaftler zwangsläufig in der Hyperinflation oder im Währungsschnitt. Da sich kein Land Preissteigerungsraten von zehn Prozent und mehr pro Jahr leisten kann, bleibt am Ende wohl nur der Währungsschnitt.

20. Wie könnte ein Währungsschnitt aussehen?

Vereinfacht gesagt, gibt es ein neues Gesetz, in dem steht, dass in allen privaten Verträgen das Wort Euro durch Neue Mark ersetzt wird. Wie im Jahr 1948. Für den Währungsschnitt müsste noch ein zweiter Absatz hinzugefügt werden. Etwa: Alle Geldvermögen werden beschnitten. Beispielsweise erhält jeder, der 100 000 Euro auf dem Sparbuch hat, 10 000 Neue Mark. Um die Staatsschulden zu beschneiden, kann der Staat Schatzbriefe oder Schuldverschreibungen in gleichem Verhältnis umschreiben: Aus 1000 Euro Nominalwert werden dann 100 Neue Mark.

21.Welches Ziel verfolgt der Staat bei einem Währungsschnitt?

Er will einen möglichst großen Teil der Euro-Geldmenge loswerden. Schließlich steht sie in krassem Unverhältnis zum Wert der Waren und Dienstleistungen. Das geht nur mit dem Währungsschnitt. Würden einfach alle staatlichen Verträge und Geldguthaben in Neue Mark umgeschrieben werden, wäre nichts gewonnen. Da sich so weder Schulden noch Geldmenge reduzieren würden.

22.Was passiert bei einem Währungsschnitt mit Geldvermögen?

Staatspapiere und Bargeldvermögen verlieren an Wert. Schließlich wird der Wechselkurs festgeschrieben. Selbst wenn Deutschland eine Parallelwährung einführen würde, wäre eine massive Abwertung des Euro zu erwarten.

23.Was sind Sachanlagen und was die Vor- und Nachteile?

Gold, Immobilien und Aktien sind die klassischen Sachwerte. Selbst Devisen wie Schweizer Franken sind Sachanlagen, wenn auch mit Kursrisiken behaftet. Vorteil von Gold oder Edelsteinen: Sie können bei einer Flucht ins Ausland mitgenommen werden. Außerdem kann der Staat zum Abbau seiner Schulden eine Sondersteuer auf Immobilien erheben. Bei der Währungsreform 1948 wurden sie mit einer Zwangshypothek belegt, die ihre Besitzer über Jahre hinweg abbezahlen mussten. Aktien bergen im Fall eines Währungsschnitts zumindest kurzfristig enorme Kursrisiken, wie eine aktuelle Studie von Goldman Sachs zeigt. So verlor der Aktienmarkt während der Argentinien-Krise in lokaler Währung 48 Prozent an Wert. In Dollar waren es 86 Prozent. Der Kursrutsch dauerte insgesamt 28 Monate. In den zwölf Monaten danach stiegen die Kurse um 130 Prozent. Ramb rät daher: Wenn Aktien, dann von sehr soliden Konzernen mit hohem Bestand an Produktionskapital wie Maschinen und Gebäude.

24. Wie viel Zeit bleibt noch?

Jetzt auf keinen Fall das ganze Geld vom Konto abheben und blind die erstbeste Immobilie kaufen, rät Ramb. Der Mathematiker entwarf eine Wahrscheinlichkeitskurve für eine Währungsreform. Sie basiert auf der demografischen Entwicklung Deutschlands. Denn der Druck auf die nachfolgenden Generationen, die Schulden loszuwerden, wächst. Im Jahr 2031 erreicht Rambs Kurve 100 Prozent. Bis dahin wird der Euro aus seiner Sicht auf jeden Fall abgelöst. 2017 erreicht die Kurve 50 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, dass im Folgejahr die Währungsreform kommt, ist dann größer als die, dass sie nicht kommt.

25. Gibt es Notfallpläne für den Zusammenbruch des Euro?

Deutsche Konzerne bereiten sich längst vor. Metro verkündete jüngst, dass der Plan fertig in der Schublade liegt. Banken, Versicherer und Unternehmen wie TUI ergänzen Verträge um einen Nach-Euro-Passus. Etwa, dass das Geschäft „in Euro oder in der zum Zeitpunkt der Transaktion in Deutschland gültigen Währung“ erfolgt. Als Gerichtsstand wird explizit Deutschland festgeschrieben. Siemens holte sich 2011 eine Banklizenz, um das Geld bei der EZB anlegen zu können. Auch EADS denkt darüber nach.

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen“ Abraham Lincoln, US-Präsident von 1860 bis 1865

„Ich habe mehr Mitleid mit den Ärmsten in Afrika als mit den Menschen in Griechenland. Sie sollten sich selbst helfen, indem sie alle ihre Steuern bezahlen“ Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds

Euro: WIE WÄR’S MAL MIT DER WAHRHEIT? – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/boerse/euro-wie-waers-mal-mit-der-wahrheit_aid_766365.html

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Pro NRW – Freiheitstour: Ausnahmezustand in Duisburg, Ankunft in Moers…………

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Wer im Umkreis wohnt: geht hin!!!!!Hört auf nur zu posten und Kommentare zu schreiben.

Geht auf die Strasse und zeigt endlich Charakter!!!!

Seid ihr Mäuse oder Tiger???

Lieber ein toter Held, als ein lebender Feigling!!!!!!!!

Die Polizei hat in Duisburg vor den gewaltbereiten islamistischen Migranten kapituliert”, so Lars Seidensticker, der Organisator der “Freiheit-statt-Islam-Tour” in diesen Minuten am Telefon gegenüber freiheitlich.me.

Im Hintergrund des Gespräches, ohrenbetäubender Lärm. Das übliche “Nazis raus.” Die erste Veranstaltung heute ist gerade zu Ende gegangen. Man habe nicht dort an der Moschee demonstrieren dürfen, wo dies vereinbar worden sei, berichtet Seidensticker. Die Gefahrenlage sei zu groß, habe die Polizei zur Begründung gesagt: “Das ist nichts weniger als ein Ausnahmezustand.”

Dutzende von Migrantengruppen hätte die Polizeiketten durchbrochen und befänden auf Tuchfühlung mit den Aktiven von PRO NRW. “

Man kann sagen, wir sind eingekesselt”, so Seidensticker.

Ganz vorn befand sich heute auch wieder der voll-schwule Volker Beck, der ganz offensichtlich so seine Schwierigkeiten mit der Versammlungsfreiheit hat.

Trotzdem sei die Veranstaltung ein Erfolg gewesen, so Seidensticker: “Wir haben Anwohner erreicht, die sehen konnten, mit welcher Brutalität die Gegendemonstranten vorgehen.

Derweil macht sich der Tross auf zum nächsten Veranstaltungsort. freiheitlich.me wird zeitnah über eventuelle Vorkommnisse berichten.

+++ Inzwischen wurde uns berichtet, dass die Polizei noch nicht einmal Personalien bei Anzeigen aufnehmen würde. Aus Angst? Die Begründung, man habe die Leute gefilmt und werde ihrer später habhaft werden, klingt etwas merkwürdig.

+++ 14. Uhr: Die Freiheit-statt-Islam-Tour erreicht gerade Moers. Über der Moschee kreist ein Flugzeug mit Bannerwerbung für PRO NRW. Eine Gegendemonstrantin brüstete sich mit einem gestohlenen PRO-NRW-Plakat (Bild rechts). Versammlungsleiter Lars Seidensticker erstattet Anzeige. Bereits bei der Ankunft gibt es nicht nur den üblichen bestellten Antifa-Zirkus, Bürger kommen zustimmend auf den PRO-NRW-Tross zu. Auf der Autobahn habe es bereits freundliche Gesten gegeben, so Lars Seidensticker gegenüber freiheitlich.me: “Andere Autos hupten und winkten uns zu. Einige reckten den Daumen nach oben aus dem offenen Fenster. Überall, wo wir halten, sprechen uns die Leute positiv an. Das macht Mut.” +++

Versammlungsleiter Lars Seidensticker bereitet sich auf seine Rede vor.

+++ 14.24 Uhr: Die Situation in Moers ist aufgeheizt. Während gerade Jörg Uckermann spricht, werden die PRO-Aktivisten mit Gegenständen von den Gegendemonstranten beworfen: Metallteile, Obst und sogar neun Millimeter Patronen. Die Polizei schaut zu. Um die Moschee in Moers ist eine 300 Meter lange Menschenkette versammelt. Das PRO-NRW-Flugzeug hat die Stimmung bei den roten Faschisten, die das Geschäft der Islamisten erledigen, offenbar zum Kochen gebracht.

Solche Patronen hagelten auf die Demonstranten von PRO NRW nieder.

+++ 14.33 Uhr: Nachtrag aus Duisburg. Die Rheinische Post berichtet gerade ganz offen von der Gewalttätigkeit der Gegendemonstranten: “Die Polizei hält die beiden Gruppen auf Distanz, kann aber nicht unterbinden, dass die Gegendemonstranten Wasserbomben in die Richtung ihrer politischen Gegner werfen.

Es bleibt aber friedlich.” Fragt sich, was die Redakteure von der Rheinischen Post unter unfriedlich verstehen würden. Unter den gewalttätigen Demonstranten war übrigens, dem Bericht zufolge, offenbar auch Innenminister Jäger.

Sowohl aus Duisburg als auch aus Moers liegen freiheitlich.me bereits etliche Nachrichten von Aktiven vor, die nicht zum Geschehen vorgedrungen seien.

Erst Gewalt gegen friedliche Bürger, die für eine Sache Gesicht zeigen wollen, und dann gibt es höhnische Bemerkungen über die Anzahl der Kundgebungsteilnehmer. Und wieder einmal ein Stückchen Weißrussland mitten in NRW.

+++ 15.18 Uhr: Die Kundgebung wird gewaltsam von der Polizei beendet, indem die Mikro-Anlage von PRO NRW abgedreht worden ist. Man habe die die Gegendemonstranten zu stark provoziert hieß es.

Das ist dann wohl Pluralismus, den Genosse Jäger meint. Nach Beendigung der Veranstaltung sind merkwürdige Dinge zu beobachten.

Der islamistische Mob hatte sich während der ganzen Veranstaltung nicht um die Hinweise der Polizei auf Mäßigung geschert. Nun kam die Order, man möge sich in die Moschee zurückziehen. Plötzlich verstummte das wütende Geschrei und die Gläubigen folgten ihrer Autorität in das islamische Gotteshaus.

Da sieht man, wer die Autoritäten für diese Leute sind. Die deutschen Demonstranten  dürfen vor der Moschee stehen bleiben. Klar, verbrüdert sich schon mit dem linken Pack länger als nötig.

+++ 18.37 Uhr: Der heutige Kundgebungstag von PRO NRW schließt in Bottrop ab. Hier erwarteten etwa 400 offenbar integrationsunwillige Migranten die Freiheit-statt-Islam-Tour.

Darauf deuten jedenfalls die türkischen Fahnen, die man zur Begrüßung hasserfüllt schwenkte. Es gibt auch positive Nachrichten.

Die Polizei verhielt sich nach Angaben der Tour-Leitung sehr kooperativ. Gerade fand die Übergabe der Westergaard-Karikaturen und weitere Karikaturen des Wettbewerbs statt, die morgen gezeigt werden soll.

“Die Mannschaft ist müde, aber glücklich”, resümiert Lars Seidensticker die Stimmung heute Abend.

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Berlin: Gewalttaten vergiften die Stimmung zwischen Orientalen und Einheimischen

Posted by deutschelobby - 24/04/2012


Es brodelt zwischen den Kulturen

Langsam erwacht der schlafende Riese. Reden hilft nicht.

Getreu der Bibel:

Gleiches mit Gleichem…….

Allerdings sollten die Urheber, die LINKEN, nicht vergessen werden, die ohne Zweifel die Allein- Schuld für den beginnenden Bürgerkrieg besitzen………..

Der linke „Krug der Lügen“ ging solange zum Bürger, bis dieser ihn zerbrach…..

Zweiter Großtrauerzug innerhalb weniger Wochen: Wie schon beim getöteten Jusef El-A. wurde auch die Trauerfeier von Burak B. von der Sehitlik-Moschee organisiert. Der jetzt erschossene 22-Jährige galt jedoch keineswegs als streng religiös.

Der gewaltsame Tod von Burak B. in Berlins Kiez Neukölln weist über alltäglich gewordene Brutalität hinaus – unter der Oberfläche brodelt es zwischen den Kulturen

Burak B. wurde nur 22 Jahre alt. Am Gründonnerstag erschoss ein bislang Unbekannter den Türken unvermittelt auf offener Straße. In Bukow, in der Nähe des Klinikums Neukölln, trafen die Kugeln Burak und zwei weitere Jugendliche, 16 und 17 Jahre alt. Gemeinsam hatten sie auf einen Bus gewartet. Burak starb, seine russischen- und arabischen Freunde wurden lebensgefährlich verletzt. Insgesamt fünf Menschen gerieten ins Visier des Schützen, der zu Fuß entkam.
Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sagt zu den jüngsten Gewalttaten in der Stadt: „Viel zu oft müssen wir beobachten, dass die letzte Hemmschwelle verlorengegangen ist, dass Waffen immer lockerer sitzen und selbst dann nicht von Opfern abgelassen wird, wenn diese wehrlos am Boden liegen.“ Über das Ausmaß des Konflikts zwischen Zuwanderern, Alteingesessenen und Intensivtätern in bestimmten Vierteln sprechen Politiker indes nicht gern. Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkow-sky (SPD), sonst Freund deutlicher Worte, plauderte vergangenen Donnerstag bei „Beckmann“. Er kritisierte die Vorstellung vom „Traumatisierungsschub aller Menschen, die nach Deutschland kommen“ als falsch. Die seit langem aufgestaute Gewalt in seinem Bezirk machte er aber nicht zum Thema.

Zu dieser Gewalt gehören regelmäßig Raubüberfälle mit oft stark Verletzten und jetzt auch Schusswechsel.
Obwohl die Schüsse auf Burak in aller Öffentlichkeit an einer belebten Straße fielen, existiert keine brauchbare Beschreibung des Täters. Die Polizei bittet um Hinweise auf einen Mann, der zum Tatzeitpunkt eine grün-schwarze Kapuzenjacke trug und zwischen 40 und 60 Jahre alt ist.
Sechs Tage darauf ereignete sich wieder eine Schießerei, wieder in Neukölln: Eine zehn- bis 15-köpfige Gruppe setzt einen Streit auf der Straße fort, Schüsse fallen, Kugeln erreichen das dritte Geschoss eines Hauses und eher durch Zufall wird niemand verletzt. Am selben Abend sticht ein junger Mann auf einen anderen in Neukölln mit seinem Messer ein.
Immer ungenierter tragen Gruppen ihre Konflikte auf offener Straße aus. Die Täter sind dabei meist Zuwanderer. Dass nun scheinbar biedere Bürger anfangen, Waffen zu horten und auszuprobieren, erlebt die Polizei in dem Stadtteil allerdings ebenfalls: Am 10. April weckten Beamte einen Mann, der zuvor in seiner Wohnung Schüsse abgefeuert hatte. Die Beamten fanden Macheten, Schreckschusswaffen und Munition. Unerlaubter Waffenbesitz wird zum Problem.
Äußerlich ruhig verlief der Trauerzug für Burak. Rund 2000 Menschen kamen laut Polizeiangaben am vergangenen Freitag. Die Sehitlik-Moschee richtete die Feier aus, sie ist die größte Berlins und untersteht dem staatlichen türkischen Religionsverein Ditib. Zu den Trauergästen gehörten auch die Eltern von Jusef El-A., der vor einem Monat von einem Deutschen in Notwehr erstochen wurde.

Viele der Anwesenden vermuteten Racheakte als Motive hinter den Schüssen auf Burak.

Es sind unübersehbare Zeichen der Veränderung im Kiez.
Am 8. April verübten Unbekannte allerdings einen Farbanschlag auf die Sehitlik-Moschee – ein weiteres Indiz, dass sich die Stimmung im Viertel auflädt.  Sverre Gutschmidt.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/es-brodelt-zwischen-den-kulturen.html

Lasst uns sie endlich vertreiben. Die Linken zuerst…dann den Rest!!!

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Die Stille vor dem Sturz

Posted by deutschelobby - 22/04/2012


Uns ist gestern, in der Heute Gratiszeitung, ein Artikel ins Aug gestochen, der auf dem ersten Blick nichts mit unserer Haupt-Thematik zu tun hat. Aber er hat bei uns ein Aha-Erlebnis erzeugt, deshalb haben wir uns entschieden, diesen Artikel hier zu veröffentlichen u. gewagt einen Vergleich zwischen der Fauna und der Menschheit anzustellen.

Es ist also völlig legitim auf die Gefahren vor zuviel „Fremden“ in der Tierwelt hinzuweisen und somit Handlungsbedarf zu setzen. Dasselbe würde keiner wagen auch in unserer europäischen Kultur anzuprangern. Obwohl sich ein Vergleich aufdrängt. Natürlich, man könnte auch sagen, egal – das Stärkere wird sich durchsetzen u. die Macht übernehmen, in der Geschichte hat es immerfort Veränderungen gegeben, bla, bla, bla…

Aber Experten kämpfen um unser Ökosystem, damit unsere Wälder nicht zuviel ihrer Ursprünglichkeit verlieren u. damit unserer aller Leben davon beeinflusst wird. Wir möchten deshalb einen Artikel eines eben solchen Experten, der am 14.4. in der Presse erschienen ist, und bereits in Österreich und Deutschland via Facebook seine Runden macht, hier als Vergleich anführen:

Die Stille vor dem Sturz

Verfehlte Einwanderungspolitik. Altersarmut. Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder. Ende des Gesellschaftsvertrages. Ende des Wohlfahrtsstaates. – Die kommende Revolte: ein Szenario.

Der Multikulturalismus als postmoderne Ideologie und Alternative zum homogenen Nationalstaat – soweit meine Behauptung – erwies sich als gesellschaftspolitische Sackgasse, als eine realitätsferne Utopie. Die mühsame Überwindung der nationalen Kulturalismen wurde durch die unreflektierte Aufnahme anderer Kulturen und Religionen konterkariert.

Alle Erfahrungswerte klassischer Einwanderungsländer wurden konsequent negiert, um eine vielfach von vornherein zum Scheitern verurteilte Integration zu bewerkstelligen.

Die Integration von Migranten – ausgenommen Asylsuchende! – kann sinnvollerweise nur nach Maßgabe ihrer beruflichen Qualifikation und der Bedürfnisse der aufnehmenden Gesellschaften erfolgen.

Historisch integriert keine Gesellschaft in Friedenszeiten Menschen anderer Kulturen in größerem Umfang aus anderen als ökonomischen Gründen. Ausnahmen waren immer nur politisch, ethnisch und religiös Verfolgte.

Migranten haben vor allem ökonomische Interessen an einem Einwanderungsland: Aus diesen Gründen ist es legitim, dass diese Interessenlage auch für die Aufnahmegesellschaften gegenüber ihren Zuwanderern gilt. Sinnvolle Zuwanderung kann nichts anderes bedeuten als diese Kongruenz der materiellen Interessen.

– Die gesellschaftliche Integration ist neben der beruflichen an die Bildung, Religion und Ethnizität der Migranten gebunden, sie oszilliert also zwischen der individuellen Einstellung und den religiösen und ethnischen Voraussetzungen. Kulturelle und religiöse Unterschiede zwischen Migranten und der Mehrheitsbevölkerung können in der Regel nur durch eine entsprechend hohe Bildung kompensiert werden.

Junge, dynamische, flexible und bestens ausgebildete Einwanderer und deren Nachkommen sind das wichtigste Gut einer schrumpfenden und alternden Wissensgesellschaft. Von ihrer Bildung und ihrem Integrationswillen hängt in hohem Maße die Zukunft einer Einwanderungsgesellschaft ab.

Die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der westlichen Nationen wird im globalen Kampf um die fähigsten Köpfe entschieden werden. Bildung und Integration werden zu den wichtigsten Zukunftsinvestitionen und entscheiden über das weitere Schicksal der Nationen.

Die Migrationsströme werden in die Länder mit den besten Arbeits- und Integrationsbedingungen fließen, der hoch qualifizierte Migrant wird die am meisten umworbene „Ware“ auf dem Arbeitsmarkt und ein gefragter Bürger der Nation werden.

Diesem begehrten Personenkreis werden Millionen ungelernter Migranten gegenüberstehen, die in die entwickelten Gesellschaften drängen, um wenigstens im tristen Milieu europäischer Suburbs die letzten Brosamen einstiger Wohlstandsgesellschaften zu ergattern. Sie werden mit dem schon ansässigen Subproletariat – das postmodern als Prekariat firmiert – um die schmäler werdenden Budgets des Sozialstaats wetteifern. Die Randzonen vieler Großstädte werden durch Armut, ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften und schwere soziale und politische Spannungen geprägt sein.

Die Entwicklung in Deutschland, in Österreich, in einigen weiteren europäischen Staaten wird jedoch nicht von gut ausgebildeten und gesellschaftlich integrierten Migranten bestimmt sein, die die einheimischen geburtenschwachen Generationen auf dem Arbeitsmarkt ergänzen und damit die Renten- und Sozialsysteme entscheidend mitfinanzieren.

Da die Bildungsunterschiede zwischen Einheimischen und Zugewanderten beträchtlich sind und der Anteil der 20- bis 40-jährigen Zuwanderer überproportional gewachsen ist beziehungsweise wächst, wird das Bildungs- und Ausbildungsniveau ständig zurückgehen. Mit dieser Entwicklung werden die Einkommen sinken und die ökonomischen Aussichten grosso modo sich wesentlich verschlechtern.

Die jahrzehntelang propagierte These, dass die verstärkte Zuwanderung von Migranten notwendig sei, um die Renten- und Sozialsysteme zu erhalten, war zwar richtig, erwies sich jedoch in der gesellschaftlichen und ökonomischen Realität als Trugschluss. Konsequenzen dieser verfehlten Einwanderungspolitik sind die Verarmung großer Bevölkerungsteile, also ein Kampf zwischen Armen und Reichen, ein Generationenkonflikt zwischen den älteren und jüngeren Generationen und insgesamt das ökonomische Abgleiten in die Mittelmäßigkeit, in die globale Bedeutungslosigkeit.
Der Bevölkerungswissenschaftler und Migrationsforscher Herwig Birg beschreibt diese Entwicklung folgendermaßen:

„Die Hauptwirkung der demografischen Veränderungen ist eine extreme Zunahme der sozialen Gegensätze und die Gefahr gesellschaftlicher Konflikte durch die Erosion des sozialen Sicherungssystems und durch stagnierende oder sinkende Pro-Kopf-Einkommen. Dabei zeichnen sich vier Konfliktlinien ab: ein Generationenkonflikt, ein Regionalkonflikt, Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen mit und ohne Migrationshintergrund, Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder.“

Besorgniserregend ist indes nicht allein die Schrumpfung der Gesamtbevölkerung, sondern vielmehr die Scherenentwicklung zwischen der stark wachsenden Zahl der älteren und der gleichzeitig sinkenden Zahl der mittleren und jüngeren Altersgruppen, durch die das soziale Sicherungssystem erodiert und die Armut, besonders im Alter, zunimmt.

Die steigende Armut lässt sich auch nicht durch eine enorme Steigerung der Arbeitsproduktivität ausgleichen, da Innovationen in der Arbeitswelt in aller Regel mit dem Abbau von Arbeitsplätzen verbunden sind.

wwkk, wecw weltwirtschaftskrisenkrieg, worldec...

In Zukunft werden die sozialen Spannungen und Auseinandersetzungen zunehmen; der überschuldete Staat wird nicht mehr in der Lage sein, die Grenzen des Wohlfahrtsstaates auszuweiten, um den sozialen Frieden zu erhalten. Er wird im Gegenteil die Transferleistungen kürzen müssen, um nicht die Steuerzahler vollends zu verprellen.

Der Generationenkonflikt wird nicht mehr aufzuhalten sein, weil auf die jüngere Bevölkerung eine enorme Belastung zur Erhaltung des überproportional großen Anteils an älteren Menschen zukommt. Der Ruf nach einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit, er wird lauter und entschiedener zu hören sein, während die „Alten“ ihre Besitzstände verteidigen werden. Das bisherige Umlagesystem, die Finanzierung der Altersbezüge durch Beitragszahlung der Arbeitnehmer, wird nicht mehr funktionieren. Um der drohenden Altersarmut zu entgehen, werden viele junge Menschen – nicht nur die Hochqualifizierten – ihr Land verlassen und damit die Probleme noch verschärfen.

Die Verteilung islamischer Migranten ist regional unterschiedlich und wird in Zukunft verschiedene Formen von Konflikten enthalten. Es besteht die Gefahr, dass bestimmte Stadtteile in Ballungsgebieten zu islamischen Ghettos werden und damit zu Trutzburgen der religiös-ethnischen Auseinandersetzungen. Die kommenden kulturellen und politischen Auseinandersetzungen zwischen großen Teilen der eingesessenen Gesellschaft und den islamischen Parallelgesellschaften werden jedoch nicht mehr unter Kontrolle gehalten werden können, mit der Folge einer Radikalisierung und einer Abnahme des Dialogs auf beiden Seiten.

Insgesamt droht eine tiefe Spaltung unserer Gesellschaft, die die Grundlagen ebendieser Gesellschaft nicht nur erschüttert, sondern schleichend erodiert.
Hinzu kommt die Krise der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten: Immobilienblasen, Bankenpleiten, gigantische Staatsverschuldungen und sich abzeichnende Staatsbankrotte sind das neue Erscheinungsbild. Europa droht eine Götterdämmerung, die den Traum von einer neuen Zivilisation zu verschlingen scheint. Die europäische Währungsunion und die Einhaltung wirtschaftspolitischer Kriterien der einzelnen Mitgliedsländer sollten den stabilen Anker der Mitgliedsländer der Union darstellen. Tatsächlich waren wirtschaftlich schwache Länder nicht willens beziehungsweise nicht fähig, eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik zu gestalten. Günstige Kredite der Europäischen Zentralbank luden sowohl die staatlichen Akteure als auch Banken geradezu ein, eine Verschuldungspolitik und riskante Finanzgeschäfte zu betreiben. Spätestens mit dem Bankrott Griechenlands, der keiner sein durfte, wich die chimärische Idylle der Union der krassen Realität. Das Grundproblem der Europäischen Union sind die ökonomischen Disparitäten: die immensen Verschuldungen einzelner Länder.

Eine gemeinsame Währung setzt sowohl eine übereinstimmende Finanz- und Wirtschaftspolitik voraus als auch eine vergleichbare ökonomische Entwicklung. Beide Voraussetzungen erfüllen viele Länder der Union nicht: Weder betrieben Griechenland, Portugal, Spanien und Italien eine konsequente Finanzpolitik, noch wurden entsprechende ökonomische Reformen eingeleitet. Die Bedenken der Deutschen Bundesbank hinsichtlich der Integration finanzschwacher Länder waren, nachträglich betrachtet, vollkommen berechtigt.

Die Umstellung der Währungen hätte von vielen Mitgliedsstaaten eine Änderung ihrer Finanz- und Wirtschaftspolitik erfordert, weil Wettbewerbsnachteile und hohe Verschuldung nicht mehr mit Abwertungen der eigenen Währung ausgeglichen werden konnten. Im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Finanzpolitik hätte man die nationalen Entwicklungen nicht nur überwachen, sondern von vornherein korrigieren respektive bestimmen können.

Der Beitritt einiger Länder zur gemeinsamen Währung war verfrüht, und die europäischen Politiker waren nicht gewillt, diese Risiken sowie die Gefahr der Beibehaltung nationaler Eigenheiten kritisch zu bedenken. Eine Hilfe für die angeschlagenen Länder kann entweder in der Unterstützung durch die anderen EU-Staaten bestehen oder im Zwang zur Umschuldung oder in einem Staatsbankrott. Die ökonomische Unterstützung mit den Mitteln eines sogenannten Schutzschirmes durch die Staaten der Nettozahler oder durch europäische Anleihen sind langfristig weder finanzierbar noch politisch zu verantworten. Wenn einige Staaten auf Dauer finanzschwache Mitglieder mit Transferleistungen stützen müssen, ist die Europäische Union in ihrem Bestand gefährdet.

Die Verschleierung der demografischen Probleme und ihrer sozialen, ökonomischen und zivilisatorischen Folgen werden von allen Parteien betrieben. Es ist das große Tabu unserer Politik und Medien, um die Illusion einer Wohlstandsgesellschaft und eines fürsorgenden Wohlfahrtsstaates aufrechtzuerhalten. Beide gehören jedoch der Vergangenheit an und können nicht wiederbelebt werden. In wenigen Jahren wird diese Blase platzen, und spätestens dann müsste die Historikerin Barbara Tuchman ihrem Buch über „Die Torheit der Regierenden“ ein weiteres Kapitel hinzufügen: über die Torheit der Politik im ausgehenden 20. und im frühen 21. Jahrhundert.

Das Totschweigen eines der größten Probleme unserer Gesellschaftspolitik wird sich bitter rächen und die Legitimation des politischen Systems und ihrer Vertreter in ungeahnter Weise erschüttern. Die Wucht und die Tragweite dieser gesellschaftlichen Zäsur dürften unabsehbare Folgen haben.

Nach Max Weber sind die beiden Todsünden der Politik: „Unsachlichkeit und – oft, aber nicht immer, damit identisch – Verantwortungslosigkeit.“ Diesen Tatbestand erfüllen die meisten Vertreter der politischen und medialen Eliten, indem sie versuchen, die Folgen der demografischen Entwicklung und des gescheiterten Multikulturalismus im politischen Diskurs zu verschweigen oder jedenfalls zu bagatellisieren. Die Eliten möchten die Verantwortung für die gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte nicht übernehmen und erweisen sich als unfähig im Sinne einer Verantwortungsethik, die dramatischen Fehler einer völlig verfehlten Einwanderung einzugestehen. Damit verspielen sie die Zukunft unserer Gesellschaft. – Populistische Parteien werden die Krise der traditionellen Parteien nützen und sich im Parlament etablieren. Es wird deshalb in Zukunft immer schwieriger werden, einigermaßen stabile Regierungsmehrheiten zu bilden, womit sich das politische System tendenziell selbst blockiert. Schwache Regierungen sind nicht in der Lage, wichtige Reformen vorzunehmen und überhaupt eine langfristig orientierte Politik zu betreiben.

Die Spirale der sozialen und ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen, der zunehmenden Pauperisierung breiter Bevölkerungsteile und der mangelnden politischen Handlungsfähigkeit des Staates wird sich immer weiter drehen, bis sie in soziale und politische Gewalt umschlägt: in den Bürgerkrieg.

Die Zukunft vieler europäischer Gesellschaften wird dadurch geprägt sein, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet sehen und in Gegenkulturen leben werden. Mit dieser Entwicklung wird jedoch der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Schichten und Milieus nur noch bedingt Bestand haben. Die Folgen sind leicht vorhersehbar: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnische Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierung und damit der Zerfall des politischen und gesellschaftlichen Konsenses.

Die kommende Revolte wird zu einer asymmetrischen Revolution ausarten: Ohne eine politische Führung, die über ein klares politisches Konzept verfügt, werden unzählige Konflikte ausgetragen werden, die gerade nicht zu einem neuen Gesellschaftsvertrag führen. Damit ist das „Projekt der Moderne“ unweigerlich gescheitert.

Eine zukunftsversprechende Perspektive für europäische Gesellschaften kann nur in der Überwindung der multikulturellen Ideologie und in der Thematisierung der verdrängten Probleme liegen. Eine Rückkehr zum klassischen Nationalstaat samt seiner Kultur ist weder wünschenswert noch möglich; die einzige sinnvolle Alternative könnte nur eine universalistische europäische Zivilisation sein, die konsequent ihre Werte einfordert und verteidigt. Dies würde jedoch bedeuten, dass die Europäer ihre romantischen Utopien begraben und das Projekt einer postmodernen offenen Gesellschaft neu überdenken.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 14.04.2012)

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/22/die-stille-vor-dem-sturz-2/

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Krawalle nach Selbstmord eines Rentners in Athen

Posted by deutschelobby - 05/04/2012


Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

Wieder kam es in Athen zu Protesten gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung. Anstoß dafür gab der Selbstmord eines Rentners, der sich mitten in der Innenstadt wegen der Schuldenkrise erschoss.
Einige Einsatzkräfte wurden vor dem Parlament im Zentrum der griechischen Hauptstadt mit Molotowcocktails beworfen. Auf dem nahe-gelegenen Syntagma-Platz, auf dem seit gut zwei Jahren Proteste gegen die Sparprogramme der Regierung stattfinden, hatte sich am Morgen ein 77-jähriger Mann durch einen Kopfschuss getötet.

Augenzeugen zufolge rief der frühere Apotheker vor seiner Tat, dass er seinen Kindern keine Schulden hinterlassen wolle. Laut Medienberichten warf der Mann der Regierung in einem Abschiedsbrief vor, ihn in großer Armut allein gelassen zu haben.
„Es ist tragisch, dass einer unserer Bürger sich das Leben genommen hat“, erklärte Regierungschef Lucas Papademos. „In diesen schwierigen Momenten für unsere Gesellschaft, Regierung und Bürger müssen wir Menschen unterstützen, die in Not sind.“

Im Gedenken an den Rentner versammelten sich rund tausend Menschen in den Straßen Athens und legten am Fuße einer Zypresse Blumen, Kerzen und Trauerbotschaften nieder.

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Zuvor hatte sich Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker unerwartet weit vorgewagt:
Er hält den Euro für eine Währung für die Ewigkeit. “Der Euro wird mich überdauern, denn ich werde nicht ewig leben. Der Euro wird genau das machen”, sagte Juncker dem österreichischen Sender ORF vor der Zusammenkunft des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB).

Quelle….

Natürlich verschweigt dieser Klugsch… aus Luxemburg auch, dass die 800 Milliarden nicht für die Rettung des Euros reichen werden!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/05/krawalle-nach-selbstmord-eines-rentners-in-athen/

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Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente: Ab 2012 Kriege wieder mitten in Europa………..

Posted by deutschelobby - 03/04/2012


Hoffentlich hat Gerald Celente recht………..das wäre die wohl einzige Hoffnung zur Vernichtung von Linken, Grünen und Anti-Deutschen, ob mit oder ohne deutschem Pass………………

Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege

– zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Und das alles schon in wenigen Monaten.

Vor einem Jahr noch haben die führenden Wirtschaftsforscher der Welt optimistisch in die Zukunft geblickt. Die Mehrheit glaubte an das baldige Ende der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise, die Wirkung von Stabilisierungs- und Rettungspaketen. Das hat sich inzwischen weltweit geändert. Nur die deutschen Systemmedien leugnen diese Entwicklung. Mehr noch: Sie verschweigen den Bürgern die Realität.

Heute erwarten die führenden Wirtschaftswissenschaftler, dass die Wirtschaftskrise in den nächsten Monaten Folgen haben wird, die sich die meisten Bürger derzeit noch nicht einmal im Traum ausmalen können. Immer mehr nichteuropäische Ökonomen stimmen derzeit in die Untergangsprophezeiungen mit ein. Die neueste Crash-Vorwarnung kommt vom Amerikaner Robert Prechter. Spätestens 2012 komme der »große Fall«. Vom Wirtschaftswissenschaftler Fredmund Malik über Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini (er sagte den Crash des US-Finanzsystems für das Jahr 2008 voraus) bis hin zum Schweizer Börsenexperten Marc Faber sind sich die renommierten Fachleute derzeit einig in extrem düsteren Wirtschaftsprognosen. Nicht einer von ihnen verfügt jedoch über die Fähigkeit, die Konsequenzen aus diesen Prognosen sachlich, neutral und ohne parteiische Aspekte für jedes einzelne Land der Welt und jede Region darzustellen.

Auf diesem Gebiet ist Gerald Celente die unbestrittene Autorität. Das von ihm herausgegebene Fachmagazin Trends Journal zeichnet nun in der aktuellen Studie Szenarien für Mitteleuropa, die ein europäischer Durchschnittsbürger heute wohl eher für Science-Fiction halten würde.

Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Danach wird es schon in wenigen Monaten Kriege und Bürgerkriege mitten in Europa geben – und zwar nicht nur in den südlichen EU-Ländern, wie gerade erst von EU-Kommissionspräsident Barroso prophezeiht. In Deutschland ist die Bundesregierung derzeit etwa so beliebt wie Mundgeruch und kein Politiker ist auf die Realität vorbereitet – sogar die Bundeswehr steht nach Einschätzung des deutschen Verteidigungsministers »vor dem Aus«.

Während die Bundesregierung und deutsche Medien über den sich angeblich abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung fabulieren, mit statistischen Tricks die Arbeitslosigkeit wegretouchieren und überall Optimismus verbreiten, fordert das amerikanische Trend Research Institute allen Ernstes bestimmte Bevölkerungsgruppen dazu auf, Europa vor dem Hintergrund angeblich schon bald bevorstehender innereuropäischer Kriege zu verlassen. Celente, ein Italo-Amerikaner, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit der Präzision eines Scharfschützen weltweite Entwicklungen voraussagte, schreibt an seine sicherlich verdutzten Leser gerichtet: »Europa verlassen, bevor es zu spät ist? Im Jahr 2010 war das für viele noch jenseits des Vorstellbaren. Fluchtpläne schmieden für den Fall des Kriegsausbruchs? Krieg? Welcher Krieg?« (Im Originaltext heißt es: »Leave Europe before it’s too late? In 2010, such a thought was far beyond far-fetched. Make plans to escape Europe before war breaks out? War? What war?«). Celente schreibt, überall in Europa werde in den kommenden Monaten der Nationalismus extrem stark zurückkehren. Separatistische Bestrebungen, wie man sie von den Basken, Schotten und Flamen kenne, würden in Zusammenhang mit dem kommenden neuen wirtschaftlichen Zusammenbruch vom Ausnahme- zum Normalfall. Vor allem Migranten müssten sich schon in wenigen Monaten in Massen in Europa darauf vorbereiten, den Kontinent wieder schnell zu verlassen. Uralte Ressentiments und Ausländerfeindlichkeit würden sich gegen nichteuropäische Migranten richten, deren Integration in Europa gescheitert sei. Das friedliche Zusammenleben mit kulturfernen Migranten lasse sich nicht durch Gesetze oder Umerziehung erzwingen, schreibt Celente. Er empfiehlt beispielsweise Muslimen daher, sich schon jetzt mit Fluchtplänen auf diese absehbare Situation in Europa vorzubereiten, das sei »nicht überzogen« (»… for Muslims, the need to develop escape plans is by no means far-fetched and is already being considered by many«).

Die ethnischen Säuberungen, die sich bald schon vor allem gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten.

An der Entwicklung änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – und falls ja, dann nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten umso schlimmer wieder auf. Die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen in Europa ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden.

Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein.

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endlich wieder eine gute Nachricht!!!
Denn so wie aktuell, kann und darf es nicht weitergehen.

Ein reinigendes Feuer muss kommen.

Aus der Asche steigt dann der Deutsche Adler wieder hervor………..

wie prophezeit!!!!!!

Das letzte Kapitel schreiben wir…..die wahren Deutschen!!!!

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Anti-Kapitalismus-Demo….Linke verletzen Polizisten schwer

Posted by deutschelobby - 31/03/2012


 

Bei einer Anti-Kapitalismus-Demo in Frankfurt am Main ist es zu Ausschreitungen gekommen. Randalierer schleuderten Pflastersteine und Flaschen. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein Polizist liegt auf der Intensivstation.

Frankfurt am Main – Mehrere tausend Linksradikale haben am Samstag in Frankfurt randaliert. Dabei kam es zu heftigen Krawallen, mehrere Menschen wurden verletzt. Ein schwerverwundeter Polizist liege auf der Intensivstation, sagte ein Polizeisprecher. Der Beamte sei unter anderem von Steinen getroffen worden.

Später flogen Pflastersteine, Feuerwerkskörper und Flaschen. Autos wurden beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein.

Polizei und Demonstranten sprachen jeweils von mehreren Verletzten in ihren Reihen. Ein Polizeisprecher wollte zunächst keine genauen Angaben zur Zahl der Verletzten machen. Im Zusammenhang mit der Attacke auf den nun schwer verletzten Polizisten seien mehrere Menschen vorläufig festgenommen worden. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot im Einsatz.

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http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-80579-9.html

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Update: Mannheim: Stadtteil sucht einen türkischen Namen – Bürgermeister sagt: “Little Istanbul” = KEIN WITZ!!!!!!

Posted by deutschelobby - 25/03/2012


Mannheim: Stadtteil sucht einen türkischen Namen

Ein weiteres Kapitel “Deutschland schafft sich ab” :

Für ein Viertel in Mannheim, in dem mehrheitlich Türken wohnen und türkische Geschäfte ansässig sind, wird ein Name gesucht. Ein türkischer Name.

Eine Arbeitsgruppe aus Gemeindemitgliedern und Vertretern von türkischen Vereinen haben sich vorgestern zusammengesetzt, um einen Namen für diesen Stadtteil zu finden. Beim ersten Treffen im Rathaus, wurden Namensvorschläge beider Seiten diskutiert.

Dr. Peter Kurz,

Dr. Peter Kurz, Lordmayor of the City of Mannh...

der Bürgermeister von Mannheim, schlug den Namen “Little Istanbul” vor, wie die Zuständigen der Behörde beim Treffen mitteilten.

Außerdem standen weitere Namen wie “Beyoglu” und “Kücük Istanbul” zur Debatte. Es wurde beschlossen, die Auswahl auf drei Namen zu beschränken und gegebenenfalls die Bürger darüber abstimmen zu lassen.

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  Quelle….

http://www.sabah.de/de/stadtteil-sucht-einen-turkische-namen.html

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Ein neuer Name für diesen Bezirk?

  • DÖNER-BLOCK

  • IQ75-ZONE

  • PARALLEL-HALDE

  • TÜRK-GHETTO

  • KRANKARA

  • MIES-TANBUL

  • INFEKTIONSHERD

  • PRIMATEN-GRUND

  • BEZIRK-DER-AFFEN

  • GERAUBTER-BODEN

  • SHARIA-SLUM

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Europa: Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut hin.

Posted by deutschelobby - 15/03/2012


Michael Mannheimer

Der 1400-jährige islamische Dschihad ist nun in Europa angekommen und bereitet sich darauf vor, unseren Kontinent zu übernehmen. In von Muslimen mehrheitlich bewohnten Stadtteilen europäischer Metropolen sind Einheimische nicht mehr erwünscht. Feuerwehren trauen sich oftmals nur noch mit Polizeischutz im Brandfall in solche Gebiete, die die ersten islamischen Enklaven in einem noch vor kurzer Zeit christlich-jüdischen Kontinent sind. Von diesen Enklaven aus, gesteuert von Muslimverbänden, Imamen und den islamischen Regierungen der Herkunftsländer der muslimischen Immigranten wird der Dschihad gegen das „ungläubige“ Europa organisiert und sukzessive ausgeweitet.

Das ist kein Hirngespinst weltfremder Islamkritiker, sonder bittere Realität – und bereits längst so offensichtlich, dass man sich wundert, wie das politische Establishment und die mit diesem vereinten Medien dies immer noch totschweigen können – und offensichtlich wollen. Der Präsident der im Mai 2003 gegründeten „Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Alfred Ellinger, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt, hat in seiner brillanten Analyse über die Islamiserung Österreichs und Europas bereits vor Jahren prophezeit:  „Europa wird Schlachtfeld für einen großen Kampf werden“ und beendet seinen Bericht mit dem Satz:

„Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.“

voller Bericht  als PDF-Datei

Europa – Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut hin

als doc-Datei mit funktionstüchtigen LINKS

Europa – Es herrscht längst Bürgerkrieg. Aber keiner schaut hin

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Schock: Kein Hartz IV mehr für Ausländer?

Posted by deutschelobby - 06/03/2012


Udo Ulfkotte

Eine Schockwelle hat die ausländische Bevölkerung in Deutschland erfasst. Die Arbeitsagentur hat im Web jedenfalls eine offizielle Mitteilung veröffentlicht, die so verstanden wird, dass beispielsweise Türken und Griechen kein ALG II mehr bekommen. Und es gibt viele weitere Nachrichten, die für Aufregung sorgen.

Schluss mit Hartz IV für Ausländer? Das liest sich in der Tat so, wenn man diese Mitteilung der Arbeitsagentur näher betrachtet. Jeder vierte Türke (24 Prozent) lebt in Deutschland nach offiziellen Angaben der Bundesregierung von Hartz IV. Nimmt man die hier lebenden Türken mit deutschem Pass hinzu, dann sind es sogar mehr als vierzig Prozent. Und nun soll es das Geld für die Türken ohne deutschen Pass auf einen Schlag nicht mehr geben? Auch ein

Grieche, der Jahrzehnte in Deutschland gearbeitet hat, aber keinen deutschen Pass beantragte, der bekommt nun nichts mehr? So fassen viele Ausländer die Ankündigung jedenfalls auf. Das alles sorgt jedenfalls für erhebliche Unruhe. Klar ist: An dem Tag, an dem Ausländern in Deutschland Hartz IV gestrichen wird, da beginnt der Bürgerkrieg.

Weil wir Deutschen ja derzeit einfach nicht wissen, wohin mit dem vielen Geld, sollen deutsche Firmen jetzt erst einmal in Südafrika Entschädigungszahlungen an die Opfer der Apartheid leisten. Es geht ja um Gerechtigkeit. Die gibt es in der Schweiz nicht mehr. Da wurde bekannt, dass Asylbewerber, die schwarzfahren, keine Strafen bekommen. Und das ist eben kein Einzelfall, sondern Politik. Und das gibt jetzt reichlich Ärger.

Auch die Polizei hat derzeit nichts als Ärger. Da musste sich die schwergewichtige Abgeordnete der Partei Die Linke, Ingrid Remmers, auf dem Polizeirevier in Münster nackt ausziehen. Die Abgeordnete hatte angeblich zuvor versucht, eine Polizistin zu schlagen. Zeitgleich hat die politisch eher linke Gewerkschaft der Polizei (GdP) Ärger wegen eines Kalenders, der angeblich rassistische Karikaturen enthält. So zeigt ein Bild etwa einen Schimpansen und zwei ratlose Polizisten. Darunter heißt es: »Er behauptet nicht aus dem Zoo, sondern dem Asylantenlager zu stammen.« In Auftrag gegeben hatte den Kalender angeblich ein SPD-Mann.

Wie in einem Zoo werden Menschen derzeit in China vorgeführt. Zum Tode Verurteilte werden in einer Sendung interviewt. Das demütigende Spektakel wird mit dem Ziel der Abschreckung gesendet. Es passierte allerdings das Gegenteil von dem, was die Politführung erwartet hatte: die Sendung ist der Quotenhit. Mit Popcorn sitzen die Chinesen vor dem Fernseher und erfreuen sich am Hinrichtungs-TV. In den USA gibt es derweil immer mehr Berichte über Kriminelle, die sich der »Occupy«-Bewegung anschließen. Außerdem eignen sich die größeren Menschenansammlungen gut für Taschendiebstähle.

Google Maps StreetView steht in Frankreich vor Gericht und soll einem Franzosen 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil eine Google-Kamera den Franzosen dabei gefilmt hatte, wie er in seinen Vorgarten urinierte. Irgendwann kommt alles raus. Ob man es will oder nicht.

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D E R – S C H M O C K – D E R – W O C H E

Posted by deutschelobby - 05/03/2012


Henryk M. Broder hat sich über diese Frau

https://deutschelobby.com/2012/03/04/hamburger-spd-schickt-iranstammige-islamistin-und-taquiya-meisterin-als-delegierte-der-bundesvesammlung-zur-wahl-des-bundesprasidenten/

ebenfalls Gedanken gemacht und  Interessantes über sie  herausgefunden. Dies will ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Lesen Sie selbst:

Michael Mannheimer

*******

Henryk M. Broder

Die Mullahs meinen es nicht so

Der Schmock der Woche geht an Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ

Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ

Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ

Vor ein paar Wochen erst hat uns die Islam-Expertin der SZ, Katajun Amirpur, erklärt, warum es ein Schritt in Richtung Menschenrechte im Iran bedeutete, dass ein 16jähriges Mädchen, das zum Tode verurteilt worden war, nicht gesteinigt sondern erhängt wurde. Nun, nach dem Mord an dem holländischen Filmemacher und Provokateur Theo van Gogh

Theo van Gogh (July 23, 1957–November 2, 2004)...

durch einen moslemischen Fanatiker, erklärt sie uns, wie es kommt, dass die Mullahs von ihren Anhängern missverstanden werden, dass die einen es nicht so meinen, wie es bei den anderen ankommt. Das liest sich dann so:

»Vielleicht fühlte sich der Mörder van Goghstatsächlich beleidigt durch dessen Provokationen in dem Film ‚Submission’… Aber selbst wenn der Mörder sie als blasphemisch empfunden hat, ist es nicht seine Aufgabe, dieses Verbrechen (das es nach islamischem Recht durchaus ist) zu rächen. Das ist das Vorrecht von Gott im Himmel. Ihm sollte man es lassen und so wurde es in der islamischen Geschichte zumeist gehandhabt. Das wusste auch Ajatollah Khomeini,

English: Ruhollah Khomeini فارسی: امام خمینی ر...

als er Salman Rushdie zum Apostaten erklärte – er hatte dafür politische, keine religiösen Motive. Khomeini wusste, dass Blasphemie und Apostasie Vergehen sind, über die Gott allein zu richten hat. Aber irgendein verblendeter Fanatiker wusste es nicht und deswegen musste Rushdies norwegischer Verleger sterben. Und eine ganze Reihe von Muslimen in den Niederlanden wissen es offenbar auch nicht, sonst würden sie nicht Ayaan Hirsi Ali, die Mitautorin von van Goghs Film ‚Submission‘, als Apostatin mit dem Tode drohen. Dummerweise wissen eben viele Muslime nicht besonders viel über ihre Religion. Das macht das Ganze so gefährlich.«
SZ, 11.11.04, Seite 11

Wenn Frau Amirpur am 11.11. auf Seite 11 der SZ einen Text veröffentlicht, dann könnte dies auch mit dem Auftakt der Faschings-Saison zu tun haben, wo nicht nur jeder Topf seinen Deckel findet, sondern auch jeder Schwachsinn seine Rechtfertigung. Aber es ist nicht das erste Mal, dass Frau Amirpur

Deutsch: Katajun Amirpur, deutsch-persische Jo...

so argumentiert, als wollte im Rahmenprogramm einer öffentlichen Auspeitschung den Orden wider den tierischen Ernst verliehen bekommen. Ihre Texte sind fast immer Lehrbeispiele dafür, wie man Tatsachen so lange umdeutet, verbiegt und zurecht feilt, bis sie so aussehen wie Graf Dracula nach einer Zahnbehandlung. Schön zu erfahren, dass Khomeini kein verblendeter Fanatiker war und sauber zwischen politischen und religiösen Motiven unterschied. Wie konnte es dann aber passieren, dass gegen Rushdie nicht nur eine quasi symbolische Fatwa verkündet sondern auch ein konkretes Kopfgeld ausgesetzt wurde? Und wenn es an Gott allein liegt, über Blasphemie und Apostasie zu richten, warum mischte sich Khomeini überhaupt ein und überließ die ganze Sache nicht dem Allmächtigen? Und wenn er es nicht so meinte, wie es seine Anhänger verstanden, warum hat er es ihnen dann nicht erklärt? Etwa so: »Ich habe Rushdie

Salman Rushdie

zwar zum Tode verurteilt und eine Prämie auf seinen Kopf ausgesetzt, aber wehe dem, der ihm nur ein Haar krümmt!« Das hätte einige Unklarheiten ausgeräumt, und Rushdies norwegischer Verleger wäre sicher noch am Leben.

Das Verhältnis zwischen dem Ajatollah Khomeini und seinen Anhängern scheint so zu sein wie das zwischen Karl Marx und den Marxisten. Auch jene haben ihren Meister nicht ganz verstanden, als sie die Diktatur des Proletariats in die Tat umsetzten. Und so morden sich die moslemischen Fanatiker den Weg frei, schlagen mal einem Ami den Kopf ab, erschießen mal einen Norweger oder einen Holländer, wobei sie »Allah ist groß! Allah ist mächtig!« rufen, während sich die Ajatollahs angewidert abwenden, weil sie mit solchen Exzessen nichts zu tun haben wollen. Nur Frau Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ, schaut genau hin und analysiert die Situation mit klarem Blick. Demnächst wird sie eine Hotline einrichten, für Moslems, die nicht besonders viel über ihre Religion wissen. Wenn einer dann wissen will, ob er einen Ungläubigen umlegen darf, wird er erst Frau Katajun anrufen und um einen Rat bitten.

Wir aber wollen nicht warten, bis die Telekom die Leitung freigeschaltet hat und verleihen Frau Katajun Amirpur jetzt schon den »Schmock der Woche« für ihre Bemühungen um angewandte Dialektik, praktizierte Humanität und Vermittlung zwischen den Kulturen. Gott vergelts!

Henryk M. Broder,

Deutsch: Henryk M. Broder (* am 20. August 194...

Bln, 14.11.04

Quelle: http://www.henryk-broder.de/html/schm_amirpur.html

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Die Ermordung des islamkritischen Regisseurs T. van Gogh (2. 11. 2004) durch einen islamistischen Täter führte zu einer Verschärfung der niederländischen Ausländerpolitik.
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2008

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We are the Miri …..Bremen gehört Miri………..

Posted by deutschelobby - 04/03/2012


Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi!

Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön!

Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden!

Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn so weitergeht regiern wir bald Deuschlan!

Was ich sehe: Einen Haufen Kana… die sich zurück in die Wüste verpissen sollen!

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es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!………………………

Posted by deutschelobby - 25/02/2012


Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2012/02/24/turken-mordeten-eiskalt-wann-gibt-es-die-schweigeminute-wieviel-geld-bekommen-die-eltern/

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ein Kommentar und Bericht von „Nordhesse“

Ein weiterer Fall aus der jüngsten Vergangenheit:
Als mein Bruder sein Studium als Oberstufenlehrer nebst Referendariat abschloss, hatte er sich entschlossen lieber als Informatiker zu arbeiten, da dies seine große Leidenschaft war.


In seiner neuen Firma schloss er kurzerhand Freundschaft mit einem gerade fertig studierten Diplominformatiker, der ihm stets mit Rat und Tat als guter Kollege zur Seite stand.
Als dieser Freund nach Feierabend zuhause war (er lebte noch bei seiner Mutter in Kassel), wurde er durch laute orientalische “Ramadanmusik” aus einem Gettoblaster dauerhaft gestört.

Migranten auf der Strasse bereicherten die Nachbarschaft mit orientalischen Klängen.
Der Freund meines Bruders öffnete ein Fenster und rief runter, dass sie den Krach einstellen sollen, da er sonst die Polizei wegen Ruhestörung herbeirufen würde.
Am nächsten Tag, kam das selbe Schauspiel. Nachdem der Kollege aus dem Fenster schaute, sah er wie die Migranten sein Auto von vorne bis hinten zerkratzten.

Daraufhin lief er auf die Strasse. Er wurde sofort und ohne Vorwarnung niedergestochen.

Er verstarb auf der Tatstelle.
Die “mutmaßlichen” Täter, 2 Asylanten aus Pakistan und aus Albanien wurden dann gesucht, wobei der Pakistani gefasst wurde. Dieser behauptete der Täter sei der Albaner gewesen.

Da sich dieser Asylant wieder nach Albanien abgesetzt hatte und es mit Albanien kein Auslieferungsabkommen gab, wurde der Fall ganz einfach eingestellt.

Die Presse würdigte den Mord mit einer winzig kleinen Zeile. Es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!

Die größte Schande war aber, dass sich mein Bruder einen Tag frei für die Beisetzung seines Kollegen nehmen mußte.

Die deutsche Firma wo beide beruflich tätig waren, sahen es nicht für nötig, oder sinnvoll an, an der Trauerfeier teilzunehmen, oder freizugeben.
ES WAR DOCH NUR EIN DEUTSCHER AUS KASSEL GEWESEN!!!!!!!!!!!!!
WEM INTERESSIEREN DEUTSCHE IN DEUTSCHLAND??????????
KEINER SAU!!!!!!!!!
Schweigeminute,………soll ich lachen: ES WAR NUR EIN JUNGER DEUTSCHER!!!!!!!!!!!!


Zu Beisetzung kamen nur wenige, die Mutter die ihren einzigen Sohn verloren hatte, mein Bruder, ein Paar Freunde.
………….. Keine Politiker,………. keine Medien,………..es war doch nur ein Deutscher…….

Genau da sind wir angelangt, am Abgrund des Selbstwertgefühls, des Anstandes, der Moral und des Selbsterhaltungswillens!

Unterwürfig, selbstzerstörerisch,….. aber politisch korrekt.
Weiter: KEIN KOMMENTAR!!!!!!!!!!!!

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Vorsicht, Bürgerkrieg! …kein Kommentar!

Posted by deutschelobby - 17/02/2012


Man kann einen Teil des Volkes
die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen

Abraham Lincoln
Udo Ulfkotte: »Vorsicht Bürgerkrieg!«
gebunden • 448 Seiten
ISBN 978-3-938516-94-2
24,95 €

 

Explosive Brandherde: Der Atlas der WutIn diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet.
Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur: Finanzcrash und Massen-
arbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem sowie die vielen anderen verdrängten Probleme, die sich entladen werden. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen, was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden.
Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können? Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangs-
durchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.All das ist gut dokumentiert: In diesem Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben. Wer also trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung? Und wo sind die Brandherde?
Hier erfahren Sie die Antworten. Immer, wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?
Udo Ulfkotte
Udo Ulfkottestudierte Kriminologie, Islamkunde und Politik. Er unterrichtet heute als Hochschullehrer an der Olivet University in San Francisco Sicherheitsmanagement und abendländische Werte. Zuvor lehrte er viele Jahre lang im Fachbereich Betriebswirtschaft an der Universität Lüneburg. Von 1986 bis 2003 arbeitete er auch für die Frankfurter Allgemeine Zeitung – und analysierte Bürgerkriegsgebiete. Er ist Fellow des Marshall Memorial Fund der Vereinigten Staaten, war im Planungsstab der Konrad-Adenauer-Stiftung und Referent der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, ist Preisträger des Staatsbürgerlichen Preises der Annette-Barthelt-Stiftung und setzt sich offensiv für den Erhalt europäischer Werte ein. Ulfkotte, der über Jahre hin berufsbedingt Bundeskanzler, Außenminister und Bundes-präsidenten begleitete, hatte bislang sechs Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts auf Verrat von Dienstgeheimnissen, weil er die Öffentlichkeit über Dinge unterrichtet, die nach Auffassung von Politik und Behörden eher geheim bleiben sollten. In zahlreichen Büchern, die Bestsellerauflagen erreichten, hat er über die von den Medien verschwiegene Entwicklung aufgeklärt. Viele Muslime haben öffentlich zur Ermordung Ulfkottes, der sich auch offen gegen die Islamisierung Europas ausspricht, aufgerufen.Udo Ulfkotte schreibt regelmäßig für die Internetseiten des Kopp Verlags und für den Hintergrund-Informationsdienst Kopp Exklusiv.

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Türkische Rechtsextremisten als Sauerlands Wahlhelfer?

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Schaut man sich die Unterstützer des Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland unter anderem bei Facebook genauer an, so kommt man zu dem Schluss, dass es sich hier um das “who is who” der Anhänger türkischer Idealistenvereine, Grauer Wölfe und Kampfgefährten des Milli Görüs Gründer Erbakan handelt. Es verwundert also nicht, dass in der Facebook-Gruppe „Pro Sauerland“ Mitglieder tummeln, die als Profilfoto auch schon mal die Symbole der Grauen Wölfe zeigen. Verwunderlich ist dabei eher, dass Spitzenfunktionäre der Duisburger CDU, wie Peter Ibe, Benno Lensdorf oder Elmar Klein, diese Zurschaustellung rechtsextremer Symbolik dulden. So ist – der auf Landesebene regelmäßig als Migrantenvertreter gescheiterte – Yüncel Güngör (MTB – Bund türkischer Muslime) einer der Lautsprecher Sauerlands. Güngör selbst ist Anhänger der Idealistenvereine, deren politische Wurzeln in der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetçi Hareket Partisi“, MHP) liegen. In Deutschland organisieren sich die Idealistenvereine unter dem Label „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ (kurz ADÜTDF). Die ADÜTDF ist dem türkischen rechtsextremistischen Spektrum zuzurechnen und wird deshalb vom  Verfassungsschutz beobachtet.  Geistiger Vater der MHP und der Bewegung der Grauen Wölfe ist der Hitler-Verehrer Alparslan Türkeş, für den 2010 in der Marxloher Merkez-Moschee eine Totenfeier veranstaltet wurde.  Quelle…

Keine Sorge – auch in Österreich haben diese speziellen türkischen Nazis ihren Ableger.

Hierzulande nennt sich die Organisation Avusturya Türk Federasyon (ATF) und diese stellen ebenso ihre Gesinnung offen auf Facebook zur Schau!

Letzten Sonntag wurde für den 8. April 2012 eine Generalversammlung im Hauptquartier der ATF gepostet, als Gastredner wurde ein Dr.Devlet Bahçeli angekündigt. Dies ist kein geringer als der Vorsitzender der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) in der Türkei. Der Baden-Württemberger Verfassungsschutz berichtet ausführlich unter der Reihe „Führungs- und Identifikationsfiguren extremistischer Organisationen“ über diesen Herren – siehe hier…. – Mitglieder der ADÜTDF oder ATF betrachten ihn als IHREN Parteivorsitzenden!

Betreut wird diese türkisch-nationalistische Facebookseite hauptsächlich von einem Herrn Nedim Arikan aus Niederösterreich – sein Profil:

Das Herz für diesen Herren schlägt – nach seinen Nachrichten auf FB zu urteilen –  NUR für die Türkei und dem Traum eines neuen osmanischen Reiches. Mehrere Fotos und Videos belegen dies – z.B.:

Jetzt beginnt es interessant zu werden  – sehen Sie sich folgenden screenshot genauer an:

SPÖ Stadtgemeinde Berndorf? 

Wir dachten in einer SPÖ haben  rechtsradikalen Nationalisten keinen Platz?

Der linke Herr am Foto heisst  Hulusi Yilmaz und stammt aus Wien. Auch er ist Mitglied der ATF! In einem Video, dass wir ebenfalls auf Facebook gefunden haben, sind wir wieder auf diesen Herren gestossen – als Sprecher und Organisator eines Straßenfestes inmitten von Wien unter dem Banner der Türk Federasyon: Das Video finden alle registrierten FB-Nutzer hier…..  – Interessant – eine SPÖ Wien hat Sonnenschirme für rechtsgerichtete Nationalisten zur Verfügung gestellt? Gibt es hier keine Berührungsängste?

Zurück zu Herrn Nedim Arikan aus NÖ. Am 2. Februar dieses Jahres postete dieser Träumer vom osmanischen Weltreich, folgenden Link zu dieser Seite:


Tritt man in diesem Portal ein, stößt man wieder auf Herrn Arikam:

Manche Leser mögen sich nun vielleicht die Frage stellen ob dieser Herr überhaupt einen Österreich-Bezug aufweisen kann oder ob er in Niederösterreich praktisch in einer Parallelwelt lebt. Nein, er ist auch in Österreich aktiv, genauer im Gemeindeausschuss der Religionsgemeinde NÖ:

Diesen Screenshot haben wir von der Seite „Islamische Religionsgemeinde St. Pölten“ entnommen – natürlich ist auch hier unser „Grauer Wolf“ vertreten wie es einige Fotos auf der Facebook-Seite belegen:

Zum Vergrößern aller Fotos bitte auf das dementsprechende Bild klicken!

warum leben hierzulande so viele türkische Nationalisten

und niemand hat mit ihnen und ihren Botschaften ein Problem?

(Man ist ja sonst in Österreich bei einem  noch so „kleinen und rechten Furz“ auch nicht zimperlich)! Wie kommen Mitglieder einer rechtsradikalen Partei, wie die türkische MHP, in Österreich zu Amt und Würden wie oben aufgezeigt?  Gestern sprach ein Wiener Bürgermeister im rosa Blatt von: „ Wir müssen nach außen sichtbar machen, dass Demokratie, Achtung der Menschenrechte, Freiheit, Rücksichtnahme auf den anderen und Respekt völlig unverzichtbare Werte sind.“ Warum streift allerdings eine SPÖ immer wieder mit türkisch-nationalistischen Vereinen an? Da bekanntlich unser Blog ebenso vom Verfassungsschutz beobachtet wird – hoffen wir mit der Information über die geplante Versammlung der „Grauen Wölfe Österreichs“ am 8. April in Österreich ein wenig gedient zu haben. Als Veranstaltungsort wurde auf der Homepage der ATF, das ATF-Hauptquartier genannt. Allerdings war eine Adresse wo diese sich in Österreich befindet, für uns nicht auffindbar!

{Quelle: sosheimat.wordpress.com}

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„Besonders viele Türken verweigern jeden Integrationsprozess!“

Posted by deutschelobby - 05/02/2012


Innsbruck – Ali Güzel spricht im Tiroler Dialekt, nahezu akzentfrei. Vor 34 Jahren ist der gebürtige Türke nach Tirol gekommen, hat hier Kindergarten sowie Volks-, Haupt- und Handelsschule absolviert. Seit zwei Jahren ist er – mittlerweile Österreicher – selbstständiger Unternehmer. Er hilft im Fußballverein mit, wenn Not am Mann herrscht, und ist Elternsprecher in der Klasse seines Sohnes. Ein Paradefall für eine gelungene Integration also.

Aber Güzel weiß, dass er ein Einzelfall ist. Leider.
„Ich sehe derzeit nicht Integration, sondern nur Isolation!“, lautet sein Befund. Eine harte, aber treffende Beschreibung der Ist-Situation.

Es ist eine Tatsache, dass sich viele Menschen (in erster Linie türkischer Abstammung) jedem Integrationsprozess verweigern. Die Reaktion der Politik auf diese zunehmend auseinanderdriftenden Parallelgesellschaften ist bislang unzulänglich. *

Für Ali Güzel ist klar, dass den ersten Schritt „die Ausländer“ machen müssen. Die Sprache ist für ihn eine Grundvoraussetzung. Wer nicht Deutsch spricht, würde sich nie integrieren können. Noch wichtiger sei für ihn, dass „die Leute aufeinander zugehen. Integration, das muss für mich im Kleinen beginnen, auf der Straße, am Spielplatz oder beim Einkaufen.“ Wenn aber, wie derzeit der Fall, die türkische Gemeinde nur bei ihresgleichen einkaufe, sich ausschließlich von türkischen Ärzten behandeln oder Rechtsanwälten vertreten lasse und sogar die Handys bei Landsleuten kaufe, „dann passt etwas nicht. So geht es nicht weiter.“

Grundvoraussetzung für eine Änderung sei die Bereitschaft der Eltern, diese Änderung auch zuzulassen. So wie Güzels Eltern. „Die haben unseren Aufenthalt in Tirol zuerst nur temporär gesehen und waren erst später zum Umdenken bereit.“ Aber sie haben sich geändert und ihren Kindern damit die Möglichkeit geschaffen, ein erfolgreiches Leben zu führen. Trotz Migrationshintergrund.  Quelle….

Die Reaktion der Politik auf diese zunehmend auseinanderdriftenden Parallelgesellschaften ist bislang unzulänglich.
Bester Tipp: Jedem Integrationsunwilligen sofort ein Bahnticket Richtung Heimat aushändigen! Das erspart eine Menge  Kosten und Kopfzerbrechen und die armen Ausländer werden sich auch nicht mehr heimatlos fühlen müssen!
Für unseren Sebastian Kurz werden wir wohl auch eine andere sinnvolle Tätigkeit in Österreich finden!

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Interview mit Breivik – eine lange Geschichte

Posted by deutschelobby - 01/02/2012


Sie haben alles getan, ihn zu isolieren – so lange, dass es kaum noch zu erklären war. Dann deklarierten  sie ihn für geistesgestört und wollten ihn in eine eigene psychiatrische Abteilung einsperren, weil sie ihm alle Kontakte zu der Außenwelt und allen voran die Kontakte zu den Medien verweigern wollten. Sie fürchteten sogar seine Schriften

Jetzt haben sie nachgegeben. Es scheint, dass nicht mal das angeordnete, allumfassende Trauer um die getöteten   israelfeindlichen Jugendlichen  von Utoja ausreicht, dieses Zwangsschweigen weiter aufrecht zu erhalten. Der Druck auf die norwegische Gutmenschen- und Gesinnungsdiktatur muß furchtbar groß sein, wenn sie dazu bereit sind, Breivik einen Interview zu gestatten, und noch dazu zu seinen Bedingungen:

Der norwegische Anders Behring Breivik kann sich vor Beginn seines Prozesses in einem Fernseh-Interview äußern. Wie Vize-Gefängnischef Gøran Nilsson am Dienstag der Nachrichtenagentur NTB sagte, hat der inhaftierte Breivik einer „ausländischen TV- Gesellschaft“ für ein Interview zugesagt. Vom 16. April an muss sich Breivik für die Ermordung von 77 Menschen im vergangenen Sommer vor Gericht verantworten.

Alle Interview-wünsche anderer Medien hat Breivik abgelehnt. Nilsson wollte nicht sagen, welcher Sender das Interview führen wird und aus welchem Land er kommt: „Es handelt sich um ein großes Medienunternehmen mit mehr als nur einer Zeitung“.

In anderen Medien sagte Breiviks Anwalt Geir Lippestad, er und Kollegen hätten Breivik von Interviews vor dem Gerichtsverfahren abgeraten.

Bildzeitung (Google wählt schon wieder die  islamophilen Zeitungen wie TAZ, Süddeutsche u. a.)

Wir dürfen gespannt sein, was die norwegische Meinungsdiktatoren darauf machen? Werden sie ihm sprechen lassen, oder erschaffen sie extra für ihn ein Gesetz, um ihm den Mund zuzumachen?

Es ist echt eine Posse, was diese Oligarchen sich leisten. Es reicht ein einzelner Amokläufer, um sie in ihrer ganzen Verschrobenheit vorzuführen, wie man in diesem Fall sieht.

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European Defence League Promo

Posted by deutschelobby - 29/01/2012


Zur Info:

ERSTE INTERNATIONALE GROSSDEMONSTRATION IN EUROPA!
STOPPT DIE ISLAMISIERUNG!

Am 31. März 2012 in Aarhus, Dänemark!

Harburg war mal schön, ich fahre nicht mehr nach Hamburg, weil ich mich dort als Deutsche fremd fühle. Das Phönixcenter in Harburg ist moslemisch!
Man sollte mal die Kosten auflisten, die die Versorgung Nichtdeutscher gekostet hat. Diese Kosten müssten den Politikern seit 20 Jahren privat auferlegt werden (also Enteignung und Verschuldung).
Und dann müssen die Fremden wieder raus. Ganz Hamburg ist verniggert, vermuselt und asiatet. In Bus und Bahn ist Babylon angesagt, jeder spricht in seiner Fremdsprache in sein Handy. Das kann nicht unsere Zukunft sein!!!!

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Schülerin packt aus: Leistung lohnt sich nicht mehr im deutschen Schulsystem

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


Was die Autorin uns sagen will ist folgendes:

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Viviane Cismak ist 20 Jahre alt. Sie steht erst am Anfang ihres noch jungen Lebens. Dennoch hat sie die Nase bereits gestrichen voll. Nicht von ihrem Leben, aber von der Schule, ihren Lehrern, dem bundesdeutschen Bildungssystem und von Multikulti. Darüber hat sie ein Buch geschrieben. Ihre Abrechnung ist schonungslos.
Ihr Unmut wuchs 13 Jahre lang, beginnend in zwei verschiedenen hessischen Grundschulen, weitergehend in einem altsprachlichen Gymnasium desselben Bundeslandes und gipfelnd in einer »Integrierten Sekundarschule« des berüchtigten Berliner Problembezirks Kreuzberg. »Schulfrust. 10 Dinge, die ich an der Schule hasse« lautet der Titel des gerade erschienen Buches von Viviane Cismak.

Inkompetente und vor Schülern kuschende Lehrer werden genauso thematisiert wie die finanziellen Vorteile von Jugendlichen, die Schulmaterialen und Ausflüge vom Jobcenter bezahlt bekommen. Auch über ihre negativen Erfahrungen mit dem Islam auf dem Pausenhof und in den Klassenzimmern der Hauptstadt berichtet sie.

Gleich im ersten der zehn Kapitel des Buches Schulfrust merkt der Leser, dass die Autorin es ernst meint mit ihrer Kritik. Sie schreibt, 13 Jahre und ein Vorschuljahr extra hätten mehr als

ausgereicht, um ihr den Spaß am schulischen Lernen gründlich zu verderben. Am Ende dieser von ihr als Leidensperiode empfunden Zeit hatte sie nicht mal mehr das Fünkchen Respekt, den Antrag auf Zulassung zu einer Abiturprüfung ordnungsgemäß auszufüllen. Stattdessen malte Cismak ein kleines »Glücksschweinchen« samt »Oink, Oink«-Sprechblase darauf.

Wie aber muss sich die Situation einer Schülerin darstellen, um solch ein Verhalten – manche würden es sicher frech oder gar dreist nennen – zu rechtfertigen? »Leistung lohnt sich nicht« heißt das erste Kapitel. Darin wird beschrieben, wie ein junges, aufgeschlossenes und wissbegieriges Mädchen bereits in der Grundschule lernt, dass Halbwissen und Betrügereien aller Art im Schulalltag einen größeren Nutzen haben als Disziplin und Lerneifer.

Beispielsweise sollten die Schüler der Berliner Schule, welche Viviane Cismak besuchte, im Kunstunterricht eine Werbeanzeige gestalten. Durch ausgefeilte Verschleierungstaktiken bekamen die Schüler und Schülerinnen bereits deutlich mehr Zeit, als der Kunstlehrer für dieses Projekt eigentlich veranschlagt hatte. Trotzdem hatten sich im Endeffekt alle mit Hausaufgaben anderer Fächer beschäftigt und nicht daran weitergearbeitet. Die junge Schriftstellerin war also die Einzige, die eine fertige Anzeige präsentieren konnte. Dafür bekam sie zwei Pluspunkte eingetragen.
Schade für die fleißige Schülerin nur, dass diese positive Bewertung sich nicht in ihrer Zeugnisnote niederschlug, dafür eine vergessene Hausaufgabe aber so viel zählte wie zwei Wochen lang eisiges Schweigen für die mündliche Mitarbeit. Ihren Mitschülern entstand allerdings kein Nachteil aus der nicht bearbeiteten Aufgabe.

Gerecht ist das sicherlich nicht. Insgesamt verfestigt sich beim Lesen von Schulfrust der Eindruck, Sympathie sei das wichtigste Bewertungskriterium an Deutschlands Bildungseinrichtungen. Wie sonst ist zu erklären, dass eine Schülerin, die sich selbst im Fach Biologie eher mittelmäßig bewerten würde, in der Klausur nur ebenso durchschnittlich abschnitt und ihre mündliche Mitarbeit in einem gesamten Halbjahr als fast nicht vorhanden bezeichnet, ausschließlich aufgrund eines freiwillig gehaltenen Referates eine gute zwei ins Zeugnis eingetragen bekommt. Wer die eigene Schulzeit schon länger hinter sich gelassen hat, kann hier nur ungläubig staunen.

Allerdings übt Viviane Cismak nicht nur subjektiv Kritik, indem sie eigene Erfahrungen und Anekdoten weitergibt und analysiert. Sie sieht sich selbst als Teil einer großen Gruppe junger Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder noch machen. Sie prangert in großem Stil die bundesdeutsche Bildungspolitik an, die Uneinigkeit über die richtigen Schulformen, den Ungleichheit schaffenden Bildungsföderalismus und das Reform-Unglück G8.
Sie als Schülerin zeigt sehr deutlich auf, was all dieser politische Unsinn für tatsächliche Folgen für die Betroffenen haben kann. So konstatiert sie beispielsweise, dass das Abitur, das in Berlin abgelegt wird, unter gar keinen Umständen mit jenem zu vergleichen ist, welches in ihrem Heimatbundesland Hessen bestanden werden muss, damit an einer Universität studiert werden kann.
Ein kleines Beispiel für das nur als unterirdisch zu bezeichnende Niveau des Erdkundeunterrichts in der gymnasialen Oberstufe unserer Hauptstadt: »Das Niveau war absolut am Boden. Einer war sich nicht sicher, ob der Fluss, der durch Süddeutschland fließt, Neckar oder Eckar heißt, andere aus meinem Erdkundekurs konnten nicht einmal die Stadtteile Berlins nennen. (…) Hätte mein Erdkundelehrer aus Hessen mitbekommen, dass wir in der 12. Klasse die Topografie Deutschlands behandelten, er wäre vor Verwunderung aus den Latschen gekippt.« Und das wäre auch sein gutes Recht gewesen.

Was für andere Jugendliche bereits zur Allgemeinbildung gehört, scheint zumindest in Berlin absolutes Neuland für die meisten Schüler zu sein. Genauso wie eine Grundlagenkenntnis der deutschen Geschichte. An offensichtlichen Bildungslücken zählt Cismak an dieser Stelle unter anderem den Zeitraum der Weimarer Republik und den Holocaust auf.

Viel Raum in Schulfrust nehmen auch die Zusammenstöße der Autorin mit der muslimischen Kultur ein. Sie beschreibt ein Klima, in dem »Du Jude!« ein durchaus gängiges Schimpfwort auf dem Schulhof ist und Mädchen als »Schlampen« tituliert werden, weil sie mit 18 Jahren einen Freund haben und sich auf dem Schulhof nicht brav und zurückgezogen unter ihresgleichen aufhalten.
Sexismus und Antisemitismus sind also an der Tagesordnung in Schulen, die das Pech haben, in Problembezirken zu liegen. Es ist der jungen Autorin hoch anzurechnen, dass sie vor diesen Problem nicht, wie einige ihrer Lehrer, feige die Augen verschließt, sondern sie offen und ehrlich anspricht: »›Multikulti‹ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft das nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort ›Monokulti‹ beschreiben. Denn dass sich an meiner Kreuzberger Schule viele verschiedene Kulturen miteinander vermischten und gleichwertig behandelt wurden, davon kann nun wirklich nicht die Rede sein. Genau genommen gab es nur eine Kultur beziehungsweise eine Religion, auf deren Bedürfnisse hier eingegangen wurde: den Islam.«

Mit einer positiven Grundeinstellung könnte der Leser an diesem Punkt vermuten, Cismak würde ein wenig übertreiben. Frei nach dem Motto: »So schlimm ist das doch alles gar nicht.« Ist es aber offensichtlich doch, wie man mit einigem Erschrecken den folgenden Zeilen entnehmen muss: »Lehrer machen sich darüber Gedanken, ob sie ihren Schülern im Unterricht den Schweinezyklus erklären konnten, ohne irgendwelchen religiösen Gefühle zu verletzen. Es gab kein Schweinefleisch in der Cafeteria und beim Bäcker gegenüber wurden alle Schüler auf Türkisch angesprochen. Muslimische Schüler erhielten pro Halbjahr durchschnittlich zwei zusätzliche Tage schulfrei, während die wenigen Nichtmuslime erscheinen mussten, um ihre Namen auf die Anwesenheitsliste zu schreiben.«

Dieser vonseiten der Schule aus recht einseitige Anspruch an Toleranz ist nicht nur in höchstem Maße ungerecht, sondern führt, wie im Fall des islamischen Fastenmonats Ramadan, auch für alle nicht-muslimischen Schüler und Schülerinnen zu erheblichen Einschränkungen. Im Ramadan darf ein Muslim oder eine Muslime nur in Ausnahmefällen wie harter körperlicher Arbeit oder einer Erkrankung tagsüber Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen. Der Leser kann sich ohne größere Schwierigkeiten vorstellen, welche Auswirkungen das auf die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit hat.

Unter dem noch weiter sinkenden Niveau des Unterrichts haben allerdings nicht nur Muslime allein zu leiden, nein, auch alle anderen sitzen unfreiwillig mit in diesem Boot und müssen einen ganzen Monat lang zwangsweise gemeinsam mit Personen lernen, deren Aufnahmefähigkeit deutlich eingeschränkt sein kann. Sie dürften nicht zu beneiden sein.

An dieser Stelle muss auf eine wirklich unbequeme Wahrheit hingewiesen werden. An verschiedenen Punkten des Buches macht Viviane Cismak deutlich, dass Lehrer schon lange nicht mehr das sind, was sie einst waren. Das Idealbild eines Lehrers ist das eines strengen, disziplinierten und gut organisierten Mannes, der dabei aber freundlich ist und auch mal den einen oder anderen Schabernack ohne zu murren mitmacht. Er sollte die Schüler motivieren und ihnen Leistungen abverlangen, die dann gerecht benotet werden. Selbstverständlich darf es auch eine Frau sein.

Vor allem aber sollte die Lehrkraft eines sein: couragiert. Diesen Idealtypus gibt es nicht, oder vielmehr nicht mehr. Dieser Eindruck drängt sich dem Leser oder der Leserin von Schulfrust auf. Extra dafür bezahlte Lehrer, die nicht wissen, wie genau die Abiturprüfungen mitsamt ihren Zulassungshürden aussehen, Sekretärinnen, die nicht in der Lage sind, eine einfache Namensliste als Organisationshilfe für den von den Schülern organisierten Abschlussball oder Fachlehrer, die sich nicht trauen, in der Diskussion um die Unterdrückung der Frau im Islam eine klare Position für unser christlich-abendländisches Wertesystem und die im Grundgesetz verankerten Menschen- und Bürgerrechte zu beziehen. Es ist leider kein schlechter Witz.

Die deutschen Lehrer sind zumindest in einigen Teilen des Landes offensichtlich nur noch im Dienst, um dort den Sozialarbeiter zu ersetzen. Zu allem Überfluss haben sie in großen Teilen ihren Idealismus und ihre Motivation, gut zu unterrichten und Ansprechpartner für die Schülerschaft zu sein, schon lange verloren. Hier gilt selbstverständlich der bekannte Satz »Ausnahmen bestätigen die Regel«. Auch Viviane Cismak ist keine einseitige Nörglerin, die immer ein Haar in der Suppe findet. Sie lobt umgängliche Schüler ebenso wie die wenigen engagierten Lehrkräfte. Aber wo es offensichtlich so wenig Positives zu berichten gibt, hat es keinen Sinn, die Dinge zu beschönigen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Kritik der Abiturientin nicht ungehört verhallt. Es ist an der Zeit, dass sich auch in der Politik endlich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht alles, was auf dem Papier ganz wunderbar ausschaut, in der Umsetzung auch sinnvoll sein muss. Es kann nicht sein, dass völlig an den Betroffenen, und damit sind Schüler genau wie Lehrer gemeint, vorbei reformiert wird. Des Weiteren sollten Konsequenzen gegen aus objektiver Sicht wahrhaft inkompetente Lehrer möglich sein, ebenso ist härteres Durchgreifen bei Sexismus, Antisemitismus, Betrügereien und Gewalt im Klassenzimmer und auf dem Schulhof gefragt. Lehrer sollten sich mehr Autorität zutrauen und den damit verbundenen Respekt auch von ihren Schülern einfordern.

Ganz davon abgesehen wäre es dringend notwendig, die oft zu passiven Eltern wieder mehr in das schulische Geschehen mit-einzubinden. Wenn etwas nicht rund läuft, muss auch ein Schüler sich mit Unterstützung seiner Eltern beschweren dürfen. Wir stellen also fest: Damit sich etwas ändert im momentan katastrophalen bundesdeutschen Schulsystem, und der nächste Schüler oder die nächste Schülerin Erfreulicheres zu berichten hat als Viviane Cismak, muss noch viel geschehen. Schulfrust stellt der aktuellen Situation jedenfalls ein lustig geschriebenes, manchmal etwas belehrendes Zeugnis aus: Ein Armutszeugnis bleibt es trotzdem.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak

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Islamisten-Journalisten hetzen beim Spiegel gegen die deutsche Polizei

Posted by deutschelobby - 26/01/2012


Der Spiegel gehört zu den verfassungsfeindlichen deutschen Medien. Jeder sollte heute etwas gegen dieses Islamisten-Blatt tun. Morgen ist es vielleicht zu spät.

Wer bisher den Verdacht hatte, dass die Medien im Allgemeinen einen Schutzraum und Nährboden für linken Terrorismus bieten, der mögen auch den islamischen Terrorismus hinzufügen. Denn der Spiegel zum Beispiel setzt Islamisten auf seine Gehaltsliste, die mit solchen aufreisserischen Hetztiteln gegen die Polizei und gegen die deutsche Gesellschaft den mohammedanischen Terrorismus promoten. Der Autor ist ein Islamist namens Von Yassin Musharbash, der den Islam hier sicher nicht als „Religion-ist-Privatsache“ behandelt:

Muslime integrieren sich nicht, Islamismus ist wie Krebs, der Westen wird in Kürze erobert: Der Film „Der Dritte Dschihad“ strotzt vor Ressentiments – trotzdem setzte die New Yorker Polizei ihn als Unterrichtsmaterial ein. Die Macher gehören zum Umfeld der Republikaner.

Der Spiegel

Nun, die Republikaner sind eine demokratische Partei, was man von der mörderischen Ideologie, die hier von den Spiegel-Islamisten geschützt wird,  nicht sagen kann. Also gehören die Macher vom Spiegel zum Umfeld der Islamisten, der Al Qaida, der Taliban, der Salafisten, der Hamas und der Al-Shabab-Milizen.  Teufelsjournalisten!

Wir kopieren den gesamten Artikel, damit ihr ihn hier lesen und euch einen Klick zum Islamistenblatt erspart. Wer weiß, die sind womöglich auch unter Beobachtung vom VS. – Bei solchen Artikeln vollkommen berechtigt.

___________

Weitere Medien und Journalisten, die gefährliche Sympathien zum linken Terrorismus und Kommunismus haben, die sogar so weit gehen, solchen Ideologien der Demokratie vorzuziehen und daher verfassungssfeindlich einzustufen sind:

Die Stuttgarter Zeitung – setzt mehr als Indymedia-Weißheiten als auf die deutsche Verfassung
Mannheimer Morgenweb – Indymedia
Süddeutsche Zeitung
TAZ
„Demokratie und Recht“ (Zeitschrift, bei denen manche  SPD-Politiker ihr Praktikum absolvierten):

Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR) des Pahl-Rugenstein Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. [1]

*************************
Berlin – Ob ein Film neutral und ausgewogen ist, entscheidet sich nicht allein an den referierten Fakten; selbst wenn diese stimmen, kann der Film in der Summe trotzdem eine ebenso deutliche wie eindeutige Position einnehmen. So verhält es sich mit dem 72-Minuten-Film „The Third Dschihad“, zu Deutsch „Der dritte Dschihad“, der vorgibt, über die Bedrohung der freien Welt durch den radikalen Islamismus aufzuklären – und tatsächlich vor allem eines fertig bringt: Jeden Unterschied zwischen gewöhnlichen Gläubigen und Terroristen zu verwischen.

Da sieht man zum Beispiel rote Halbmonde sich über eine Weltkarte verbreiten, während apokalyptische Filmmusik spielt. Die Szene ist eingerahmt von schnell geschnittenen Terror-Motiven: blutende Opfer, johlende Dschihadisten, geifernde Hassprediger. Angebliche Experten stellen dazu wie nebenbei Behauptungen auf wie: Muslime wollen sich nicht integrieren.

Der Sprecher erklärt, dass es bei allen Konflikten in der muslimischen Welt immer um die angestrebte Weltherrschaft des Islams gehe – und noch ehe man sich selbst zu Ende gefragt hat, ob das in Gaza oder im Irak-Krieg wirklich der Fall ist, da ist schon das nächste Thema dran: Ehrenmorde, Christenverfolgung, und, ach ja: Beim nächsten Stopp an der Tankstelle sollte man sich als Verbraucher doch mal fragen, warum man den Saudi-Arabern durch seinen Spritkauf das Kleingeld in die Hand gibt, um weltweit in Religionsschulen Terroristen auszubilden!

Wem das noch nicht reicht, der erfährt dann aus sonorem Professorenmund auch noch, dass der Untergang des Westens im Grunde unvermeidlich ist und unmittelbar bevorsteht. Schlimm übrigens, wie viele Gefängnisinsassen zum Islam konvertieren. Und natürlich würde al-Qaida sofort eine Atombombe in Manhattan zünden: „Wer das nicht glaubt, liegt schmerzhaft daneben.“ Der Islam ist übrigens die am schnellsten wachsende Religion der Welt!

Wovon handelte der Film noch mal? Islam, Islamismus, Terrorismus, Apokalypse: alles eins. Das ist der nicht allzu deutlich versteckte Subtext von „The Third Dschihad“. Er wartet zudem mit eloquenten und prominenten Kronzeugen auf, etwa der niederländischen Politikerin Ayaan Hirsi Ali oder dem Islamwissenschaftler Bernard Lewis.

„Muslime wirkten wie der Feind“

Nun ist es ein Kennzeichen der Freien Welt, dass man Filme machen darf, wie es einem gefällt. Und es gibt viele Filme wie „The Third Dschihad“, man muss nur an den Geert-Wilders-Film „Fitna“ denken. Trotzdem ist um „The Third Dschihad“ mittlerweile eine scharfe Kontroverse entbrannt – denn wie nun bekannt wurde, hat das New York Police Department, dessen Chef übrigens in dem Film auch als Gesprächspartner auftaucht, den Streifen Beamten zur Schulung vorgeführt.

Es ist eine neue und alte Geschichte, denn bereits vor einem Jahr wies die New Yorker Zeitung „Village Voice“ darauf hin, dass Polizeibeamte mit dem Machwerk geschult wurden. „Nachdem es vorbei war, fragte ich mich: Was war das denn?“, zitierte das Blatt damals einen Beamten. „Es war so lächerlich einseitig, Muslime wirkten wie der Feind. Es war nichts als Propaganda.“

Doch damals behauptete der NYPD-Vizechef, der Filme sei nur „ein paar Mal“ gezeigt worden, „während Beamte Papierkram erledigten, bevor der eigentliche Kurs begann.“

Nun stellt sich der Fall anders da: Nach einem Auskunftsbegehren auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes der USA musste das NYPD zugeben, dass der Streifen „in Dauerschleife“ zwischen drei Monaten und einem Jahr lang gezeigt wurde – und zwar mindestens 1489 Polizeibeamten, wie die „New York Times“ berichtet.

Der Ärger kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn das NYPD steht ohnehin gerade in der Kritik, weil es die Muslime der Stadt „aggressiv ausspioniere“, wie die „Times“ es beschreibt.

Mächtige islamophobe Netzwerke

Die Affäre um den Film hat zudem eine zweite Dimension. Denn er wurde finanziert vom Clarion Fund, einer Stiftung, die wiederum starke Verbindungen zu zwei Präsidentschaftskandidaten der Republikaner hat: zu Mitt Romney und zu Newt Gingrich. Ein ähnlicher Film von Clarion, der vor einigen Jahren entstand, wurde damals von Sheldon Adelson unterstützt, der heute einer der wichtigsten Spender für Gingrich ist. In Clarions Beirat sitzt mit Walid Phares wiederum ein bekannter Protagonist der anti-muslimischen US-Szene, der zugleich Mitt Romney in Nahost-Angelegenheiten berät.

Insbesondere der rechte Flügel der Republikaner ist seit Jahren aufs engste vernetzt mit den Netzwerken islamophober Vordenker und Theoretiker. In diesen Kreisen gilt es auch als ausgemacht, dass Präsident Barack Obama ein heimlicher Muslim ist und die US-Regierung von Muslimbrüdern unterwandert wird.

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In „The Third Dschihad“ wird nicht derart plump argumentiert, Anti-Obama-Töne finden sich gar nicht, im Vorspann heißt es explizit: Dies ist ein Film über radikalen Islamismus, nicht über den Islam. Er lässt sich also nicht als Wahlkampfbeitrag einordnen.

Wohl aber ist „The Third Dschihad“ ein Beispiel dafür, wie die anti-muslimische Szene in den USA mit teuren und aufwendigen Produktionen, Web-Seiten, Studien und Think Tanks das Thema der angeblichen Bedrohung der USA durch den Islam auf die politische Tagesordnung bringt; wenn entsprechende Produkte in die Ausbildung von Staatsdienern einfließen, dürften die Macher kaum etwas dagegen haben.

Es ist zudem nicht der erste Fall dieser Art. So empfahl das FBI seinen Rekruten beispielsweise eine deutlich einseitig und anti-islamisch geprägte Liste von Büchern.

Veröffentlicht/zuletzt bearbeitet am 26. Januar 2012 von Kybeline
Kategorie:  Propaganda

3 Kommentare:

  1. Cherrie schrieb am 26. Januar 2012 um 11:03:

    Die Amis haben Recht! Der Terror kommt genau aus dem Herzen des Islam! Und Muslime wirken nicht wie der Feind, Muslime sind der Feind in jedem nicht muslimischen Land, sobald sie in der Mehrheit sind, wobei Mehrheit bereits bei 30% beginnt!

  2. Pecos Bill schrieb am 26. Januar 2012 um 12:05:

    Ich habe “Fitna” gesehen. Kann sein, dass ich mich irre, weil es schon eine gewisse Zeit her ist, aber ich glaube, dabei handelt es sich nur eine Montage aus Szenen, in denen die Muselmaniaks (sogenannte “Geistliche”) den Gläubigen erzählen, was sie zu tun haben – nämlich so, wie es im Koran steht. Was kann daran Hetze sein, Herr Musharbash, und wieso können Sie sich als linker Journalist für den Aberglauben stark machen? Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Sie Sozialismus und Totalitarismus für miteinander vereinbar halten? (Ich halte es schon für vereinbar, aber Sie müssen es normalerweise bestreiten).

  3. INFO68 schrieb am 26. Januar 2012 um 16:21:

    ER ist zwar auch Laizist mutmaßlich als linker SPIEGEL-Schmierant, vorher wohl TAZ.

    Aber er will seine Orient-Kultur gegen die ablehnenden Deutschen (= Sarrazin, = “Rechte”) verteidigen, weil er eben auch ein Invasor-Okkupant ist und das in seinem Inneren so spürt.

    Er weiß trotz aller anderslautenden GRÜNroten Deklamationen, daß er ein Fremder ist in einem fremden Land und schlägt sich daher auf die Seite des eingedrungenen Ausländischen (Personal, Kultur).

    Wobei immer zu unterscheiden ist zwischen dem Akzeptablen (an Personen und Kultur-Mentalität), was von draußen reinkommt, und dem In-Akzeptablen (wie: ISLAM, VIELE TÜRKEN; DIE MEISTEN MUSELS, MAFIA USW.).

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http://www.kybeline.com/2012/01/26/islamisten-journalisten-hetzen-beim-spiegel-gegen-die-deutsche-polizei/#more-31083