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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Bundesländer’ Category

Polen: erst im Jahr 1945 die deutsche Großstadt Stettin völkerrechtswidrig annektieren und rechtmäßige deutsche Bewohner massakrieren und vertreiben…jetzt kommen die Polen in den Norden von Mitteldeutschland um die deutschen Sozialgesetze ebenfalls zu „annektieren“…ohne Gegenleistung versteht sich…

Posted by deutschelobby - 07/07/2015


Viele Polen siedeln sich westlich von Stettin im Nordosten von Mitteldeutschland an

von der Presse und Politik wird weiterhin von Ostdeutschland gesprochen…obwohl es sich um Mitteldeutschland handelt…der Osten braucht wahre Kämpfer und ehrliche Medien…

Wurde mit dem polnischen Beitritt zur Europäischen Union im Jahr 2004 von einigen polnischen Politikern gern die Gefahr eines deutschen „Drangs nach Osten“ beschworen, so hat sich im Umland von Stettin Stettin2nunmehr das genaue Gegenteil eingestellt. Seitdem im Jahr 2007 auch die Grenzkontrollen weggefallen sind, siedeln sich immer mehr Polen in den Landkreisen Uckermark (Brandenburg) und Uecker-Randow (Meck­lenburg-Vorpommern) an. Vor allem Löcknitz hat sich zu einem Zentrum polnischer Zuzügler entwickelt. Nur rund 20 Kilometer und etwas Wald, mehr liegen nicht zwischen der Kleinstadt und Stettin. In Medienberichten ist die Rede davon, dass rund zehn Prozent der Bevölkerung des Ortes inzwischen aus Polen besteht. Entstanden ist mittlerweile eine ganze Infrastruktur, die auf die Bedürfnisse der Neubewohner ausgerichtet ist. Mit zweisprachigen Werbetafeln suchen Immobilienmakler polnische Kunden für ihre Objekte, ebenso existieren Geschäfte und eine Kindertagesstätte in denen ganz selbstverständlich Polnisch gesprochen wird. Als Kooperationsangebot ist vor einigen Jahren sogar ein deutsch-polnische Gymnasium entstanden, zu dem jeden Tag zusätzlich noch 130 Schüler mit dem Bus aus Stettin nach Löcknitz kommen.

Als Motiv der Polen, sich nach einer Wohnung oder einem Haus westliche der Oder umzusehen, werden regelmäßig die günstigen Immobilienpreise genannt. Die Großstadt Stettin mit ihren über 400000 Einwohner gilt als teuer. Für den Preis einer kleinen Wohnung im Stettiner Stadtzentrum ist im nordöstlichen Zipfel Brandenburgs beziehungsweise Ost-Vorpommerns oftmals ein ganzes Haus zu haben. Über einen weiteren Vorteil wird zumindest in der medialen Berichterstattung weit weniger gesprochen. Der Wohnsitz im Bundesgebiet ermöglicht den Polen auch den Bezug deutscher Sozialleistungen wie etwa Kindergeld.

Von den Bürgermeistern der pommerschen und brandenburgischen Orte, die zum Ziel polnischer Zuwanderung geworden sind, wird die bisherige Entwicklung in den Medien im Regelfall als Erfolgsgeschichte dargestellt. Während sich anderswo Kleinstädte und Dörfer entvölkern, sorgen die zuziehenden Polen für steigende Bevölkerungszahlen. Da inzwischen auch polnische Gewerbetreibende den Vorteil der niedrigen Immobilienpreise westlich der Oder entdeckt haben, sind in Orten wie Löcknitz auch neue Arbeitsplätze entstanden. In einer Region, die mit der höchsten Arbeitslosenquote in Deutschland zu kämpfen hat, ist dies zweifellos viel Wert.

NPD2

Zweistellige Wahlergebnisse der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) zeigen aber auch, dass die Euphorie der Lokalpolitiker hinsichtlich des polnischen Zuzugs in der Bevölkerung nicht immer geteilt wird. Ausgeblendet wird zumeist nämlich, dass die Entwicklung nicht nur eine ökonomische Seite hat. Vor dem Hintergrund konkreter historischer Erfahrungen sind in der deutsche Bevölkerung schnell Ängste vor Verdrängung und Identitätsverlust geweckt. Dass die gesamte Region seit Jahrzehnten in einer ungünstigen Randlage ist, hängt zudem maßgeblich damit zusammen, dass im Jahr 1945 die deutsche Großstadt Stettin von Polen annektiert wurde.

Norman Hanert paz2015-27

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GRÜN-ROTE-Porno-Politik: „Das ist seelische Kindesmißhandlung“

Posted by deutschelobby - 05/07/2014


Baden-Württemberg: Der Protest von Eltern und Familienverbänden gegen den von Grün-Rot initiierten Bildungsplan reißt nicht ab

kind

Vater, Mutter, Kinder, Familie voran“, lautet der Sprechchor, den die Gegner des baden-württembergischen Bildungsplans auf ihrem Demonstrationszug durch den Stuttgarter Schloßpark unermüdlich rufen. Sie protestieren gegen ein Vorhaben der dortigen grün-roten Landesregierung. Gegen eine drohende „Genderisierung“ des Nachwuchses in den Schulen. Dagegen, daß eine sexualpädagogische Indoktrinierung von Kindern droht. Einige der Demonstranten sprechen von schleichender Umerziehung, einer Vermittlung homosexueller Interessen durch Bildungseinrichtungen.

Ein Trommler in dem Umzug gibt unermüdlich den Takt vor. Die mehr als 1.000 Teilnehmer stimmen immer wieder aufs neue in den Vater-Mutter-Kinder-Slogan ein, der abwechselnd zu dem Appell „Schützt unsere Kinder!“ erklingt. Die Protestler werden von einem starken Polizeiaufgebot geschützt. Beamte auf Pferden reiten vorweg, mehrere Hundertschaften sichern den Demonstrationszug nach allen Seiten ab. Aus gutem Grund.

Denn auch einige hundert Gegendemonstranten aus der linksradikalen Szene und einem fanatisierten harten Kern der Homo-Lobby sind gekommen, um mit Fäkalsprache und obszönen Gesten die Bildungsplan-Gegner zu provozieren. „Geht nicht vom Weg ab und laßt euch nicht ärgern“, appelliert Mitorganisatorin Hedwig von Beverfoerde an die Familienschutz-Aktivisten, die mit rosa und blauen Luftballons sowie zahlreichen Transparenten ihren Unmut über die Landesregierung kundtun.

„Die Gedanken sind frei. Gegen Meinungszwang an Schulen“, steht etwa auf einer zu einem Schild umfunktionierten Schiefertafel geschrieben. Eltern haben ihre Kinder mitgebracht. Sie laufen mit den Luftballons umher, die sie am Ende der „Demo für alle“ in den Himmel steigen lassen. „Demokratieverständnis à la grün-rot: ‘Spontane Blockaden’ der Familienschützerdemos werden im Rathaus geplant. Legitimiert man so Verfassungswidriges?“ wird auf einem Plakat kritisiert. „Laßt die Kinder Kinder sein“, steht auf einem anderen geschrieben.

„Baden-Württemberg wird erst der Anfang sein“, warnt die Journalistin Birgit Kelle in einer Rede auf dem Schloßplatz davor, daß für rot-grüne Ideologen der Bildungsplan als Modellversuch auch für andere Bundesländer gelten könnte. „Daher ist es gerade hier wichtig, Widerstand zu leisten“, betont die Mutter von vier Kindern, die sich erfreut darüber zeigt, daß mit Köksal Eroglu von der islamischen Mihr-Stiftung sich auch ein Moslem dem Protest angeschlossen hat. Eroglu kritisiert die Landesregierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) scharf. „Es ist nicht Aufgabe der Schulbildung, kindliche Köpfe zur Infragestellung ihres vertrauten Familienbildes zu verleiten und sie somit zu verunsichern.“

Eckhard Kuhla, Sprecher des Vereins agens e.V., der die Interessen von Familien stärken will, geht mit seiner Kritik noch einen Schritt weiter. „Das ist, man muß das mit aller Deutlichkeit sagen: seelische Kindesmißhandlung.“

Neben einem Vertreter der gleichgesinnten französischen Massenbewegung La Manif Pour Tous und der Gender-Kritikerin Gabriele Kuby kommen auch einige Politiker zu Wort. „Einen Bildungsplan, in dem bunte Lebensentwürfe eine deutlich überbewertete Stellung einnehmen sollen, wollen wir nicht.“, läßt der baden-württembergische AfD-Vorsitzende Bernd Kölmel in einem Grußwort ausrichten. Karl-Christian Hausmann von der CDU sieht das ähnlich. Sowohl die Stuttgarter Union als auch die CDU-Landtagsfraktion lehnten den Bildungsplan entschieden ab, betont der Lokalpolitiker. „Es ist schon ein Stück aus dem Tollhaus, mit welcher Unverschämtheit von manchen Gruppen gegen diese Demo diskriminiert wird, dazu noch im Namen der Nichtdiskriminierung.“

„Es ist nicht Sache des Staates, nicht Sache der grün-roten Landesregierung, den Gesinnungszugriff auf unsere Kinder zu haben“, stellt der Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Josef Dichgans, klar. Das Forum Deutscher Katholiken spricht bereits von einem Kulturkampf, der über die Grenzen Baden-Württembergs hinausgehen werde. Und ist überzeugt: „Wir werden ihn gewinnen!“

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Rheinland-Pfalz: Verfassungsgerichtshof verhindert grün-rote kriminelle Wahlmanipulation

Posted by deutschelobby - 21/04/2014


Von Peter Helmes

Nur mit richterlicher Notbremse konnte die Absicht der Grün-Roten in Rheinland-Pfalz verhindert werden, den Bürgern bei der Wahl im Mai das Ausfüllen des Stimmzettels zu „erleichtern“.

Wie immer nahm auch in diesem Fall die Presse kaum Notiz von diesem Bevormundungsversuch, der wirklich als Skandal bezeichnet werden muß: paragraph_300x3001

Damit die Wähler endlich wachwerden, hatten die Grün-Roten auf den Stimmzetteln und Kandidatenlisten zur Kommunalwahl am 25. Mai einen besonderen Aufdruck vorgesehen, der den Frauenanteil im jeweiligen Ortsparlament sowie den Zusatz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ angeben sollte.

Damit wollte die rheinland-pfälzische Regierungsmehrheit die Wähler animieren, die Frauenquote von zuletzt 16,8 Prozent in den Räten und Kreistagen zu erhöhen.

Geplanter Zusatz ist verfassungswidrig

Der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz (VGH) machte aber einen Strich durch diese Planung und verbot den Zusatz, der verfassungswidrig sei und die Freiheit der Wahl verletze.

Mehr noch, der VGH wies ausdrücklich darauf hin, daß die Bürger ein Recht hätten, „in der Wahlkabine in Ruhe gelassen zu werden.“

Beim Wahlgang müsse „sich die Willensbildung vom Volk zu den Staatsorganen hin vollziehen, nicht umgekehrt von den Staatsorganen zum Volk…“

Der Vorgang zeigt die Denkart der grün-roten Genossen, die aufzeigt, was wir noch zu gewärtigen haben werden.

rot grün

 

Als zweite Stufe war angedacht, eine solche „Mahnung“ auch auf die (eingebürgerten) Migranten anzuwenden  –  um damit an die Bürger zu appellieren, doch bitte schön den muslimischen Mitbürgern eine adäquate Vertretung in den Gemeindegremien zu sichern.

Und dann kämen gewiß auch andere Gruppen auf diese Idee: Wie wär´s mit dem Ausweisen eines Katholiken- bzw. Protestantenanteils, von Senioren oder Behinderten, von Fußballern und Radfahrern oder Tierschützern und Hundehaltern usw.?

Hier hätten die Grün-Roten beinahe ein Faß aufgemacht, besoffen von ihrem vermeintlichen Auftrag, den neuen Menschen, einen besseren Bürger zu schaffen!

Bleibt noch eine weitere Erkenntnis: Das Beispiel zeigt wieder einmal, wie sich die einst stolze SPD am Nasenring durch die grüne Sauce schleifen läßt.

Es bleibt zu hoffen, daß es nun kein beleidigtes Zurückrudern gibt, sondern vielmehr die Erkenntnis, sich auf einem fundamentalen Demokratiefeld, nämlich der grundgesetzlichen Garantie für die Freiheit und Unabhängigkeit jeder Wahl nicht verrennen zu dürfen. Wehret den Anfängen!

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION und Herausgeber des konservativen Webmagazins CONSERVO: http://conservo.wordpress.com/

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http://charismatismus.wordpress.com/2014/04/20/rheinland-pfalz-verfassungsgerichtshof-verhindert-grun-rote-wahlmanipulation/

http://conservo.wordpress.com/

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Grüne lügen und beleidigen Eltern…Kretschmann betreibt grün-rote Klientelpolitik zugunsten der LSBTTIQ-Lobby

Posted by deutschelobby - 11/04/2014


Mathias von Gersdorff

Winfried Kretschmann kündigt substanzielle Änderungen am Bildungsplan 2015 an. Zugleich betriebt sein Kultusminister Stoch hemmungslose Klientelpolitik für die LSBTTIQ-Lobby. stuttgart 013a

Zwei Tage nach der Ankündigung Kretschmanns, substantielle Änderungen am „Bildungsplan 2015“ vornehmen zu wollen, veröffentlicht die linksalternative Tageszeitung “taz” am 10. April ein Gespräch mit Kultusminister Andreas Stoch. Dort ging es vor allem darum, wie „Sexuelle Vielfalt“ im Schulunterricht behandelt werden soll.

O-Ton Stoch: „Wir haben uns nun in enger Absprache mit den Lesben- und Schwulenverbänden dazu durchgerungen, das Thema in einen größeren Kontext einzubinden.“

FOTO: Mathias von Gersdorff spricht auf einer Eltern-Kundgebung in Stuttgart: Protest gegen den grün-roten “Bildungsplan 2015″

Seit Monaten tobt eine heftige Diskussion um den Bildungsplan. Eltern aus Baden-Württemberg haben massenhaft eine entsprechende Petition unterstützt. Schon drei Demonstrationen wurden zum Thema in der Stuttgarter Innenstadt organisiert.

Und was tut Stoch?  –  Spricht er etwa mit dem Initiatorenkreis der Petition? Lädt er die Organisatoren der Demonstration, um ihre Argumente zu hören? Fragt er etwa die “Junge Union“, wieso sie den Bildungsplans kritisiertDSC03312a

Nein. Er geht zu den sog. LSBTTIQ-Gruppen, um mit ihnen die weitere Vorgehensweise hinsichtlich des Bildungsplans zu besprechen.

Kein Wunder, wenn die taz schreibt: „In Kultusminister Andreas Stoch (SPD) scheint die LSBTTIQ-Szene ein bisschen verknallt zu sein.“

Eines steht fest: Wenn es um Schulpolitik geht, interessiert sich Stoch mehr für die Meinung der LSBTTIQ-Gruppen als die der Elternverbände.

Diese hätten den Bildungsplan schlichtweg missverstanden, so Stoch: „Das Arbeitspapier zur Akzeptanz von sexueller Vielfalt hat seit November wahnsinnige Unterstellungen ausgelöst. Die Rede war sogar von Umerziehung und Unterricht zur Sexualkunde. Seitdem argumentieren wir gegen das Missverstehen an.“

Für Stoch sind die Eltern, die seit vier Monaten gegen den Bildungsplan protestieren, zu blöd, um das Arbeitspapier richtig verstehen zu können.

Diese Arroganz ist unerträglich.

Nicht viel besser ist die Meinung von Ministerpräsident Kretschmann über die Gegner des Bildungsplanes. Denn auch er meint, sie hätten alles missverstanden. Deshalb würde man ein anderes Vokabular verwenden und eben nun Leitperspektiven im Bildungsplan einführen.

Der grüne Politiker hat während des Wahlkampfes versprochen, er strebe eine Politik des „Gehörtwerdens“ an. Was den Bildungsplan anbelangt, betreibt er hemmungslose Klientelpolitik.

Am Vorabend der Ankündigung über die Änderungen des Bildungsplanes besuchte er die LSBTTIQ-Gruppen. Anschließend ließen diese vermelden, sie seien mit Kretschmann zufrieden.

Diese Angelegenheit ist schlichtweg ein Skandal. Es ist unfassbar, dass ein Ministerpräsident in dieser Art und Weise Schulpolitik gegen die Interessen der Eltern und der Schüler betreibt.

Gegen diese unglaubliche Ungerechtigkeit sollte mit “null Toleranz” vorgegangen werden. Höchste Zeit, dass auch CDU, FDP und sonstige Gegner des Bildungsplanes zu öffentlichen Protesten aufrufen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und das Webmagazin “Kultur und Medien online”

———————–

http://charismatismus.wordpress.com/2014/04/11/kretschmann-betreibt-grun-rote-klientelpolitik-zugunsten-der-lsbttiq-lobby/

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Eltern-Initiativen gegen den grün-roten “Bildungsplan” ziehen immer weitere Kreise

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


Die dritte Demonstration in Stuttgart am 5. April 2014 gegen den “Bildungsplan 2015″ markiert gewissermaßen das Ende der viermonatigen Aufbauphase einer Bürgerbewegung, die durch die Petition Gabriel Stängles “Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” am 28. November 2013 ausgelöst wurde.stuttgart-009a

Das Ideal, das anfangs von Stängle und seinem Team rund um die Protest-Petition verkörpert wurde, wird heute von den beiden Oppositionsparteien CDU und FDP im baden-württembergischen Landestag unterstützt, von vielen Organisationen im gesamten Bundesgebiet getragen und hat an “Manif pour Tous”, die in Frankreich Millionen Menschen mobilisieren konnte und an die Volksinitiative gegen den Sexualunterricht in der Schweiz, Anschluss gefunden.

Für das Entstehen dieser Bewegung kommt an Bedeutung gleich nach Gabriel Stängle das Ehepaar Hans Christian und Natalie Fromm. Sie gründeten die Bürgerinitiative “Schützt unsere Kinder” und riefen zur ersten Demonstration am 1. Februar 2014 in Stuttgart auf. Diese konnte aufgrund der Blockaden linksradikaler Chaoten nicht beendet werden.frage

Die dritte Demonstration erfuhr eine erneute organisatorische Steigerung hin zu mehr Professionalität. Hedwig von Beverfoerde und ihr Team der Initiative Familienschutz sorgten im Vorfeld für die Werbung, Plakate, Buttons und die nötige technische Ausrüstung während der Veranstaltung.

Aus dem Ausland traten als Redner Ulrike Walker (Volksinitiative gegen den Sexualunterricht in der Schweiz) und Pierre-Louis Santos (Manif pour tous, Frankreich) auf.

Die Grünen haben in dieser viermonatigen Auseinandersetzung ihre wahre Gesinnung gezeigt. Gerade die Partei, die immer wieder tönt, sie stamme aus einer Bürgerbewegung, sei volksnah und trete für die Stärkung der Grundrechte ein, tat bislang nichts andere,s als die Gegner des Bildungsplanes zu verhetzen und zu verleumden.

Die “Grüne Jugend” ging soweit, die demonstrierenden Eltern als “homophoben Schlossplatz-Mob” zu bezeichnen  –  ein Tiefpunkt demokratischer Diskussionskultur. Nicht viel besser hat sich Kultusminister Andreas Stoch verhalten. Bislang hat er vor allem durch seine abfälligen Bemerkungen über die Elternverbände die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.dsc03338a

Die grün-rote Landesregierung hat also außer der blanken Staatsmacht nichts auf ihrer Seite. Dank ihrer Mehrheit im Landesparlament könnte sie einen “Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” durchsetzen.

Aber zu welchem Preis: Der Schulfrieden wäre in Baden-Württemberg für Jahre dahin. Die Erfahrung aus allen Bundesländern zeigt: Man kann keine Schulpolitik gegen die Eltern betreiben, denn Kinder sind das Wertvollste, was wir haben.

Eltern werden niemals bereit sein, ihre Kinder einem staatlichen Gesinnungsprogramm zu überlassen. Ministerpräsident Kretschmann kann versuchen, seinen Bildungsplan mit der Brechstange durchzusetzen. Doch dann muss er sich auf etwas gefasst machen.

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http://charismatismus.wordpress.com/2014/04/09/initiativen-gegen-den-grun-roten-bildungsplan-ziehen-immer-weitere-kreise/

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Nachricht zur Petition: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens …

Posted by deutschelobby - 30/01/2014


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Betreff: Die Petition wurde eingereicht

Petitionsübergabe: 192.500 mal DANKE!

192.500* – so viele Menschen aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland haben in den letzten Wochen die Petition zum Bildungsplan 2015 unterzeichnet.

Heute ist die Petition an den Landtag von Baden-Württemberg übergeben worden.

Einen ausführlichen Bericht dazu können Sie im Laufe des Tages hier abrufen: http://www.bildungsplan2015.de/petitionsende

+++ Gemeinsam haben wir in den vergangenen Wochen vieles erreicht! +++

Insgesamt haben 192.365 Menschen die Petition unterzeichnet. Davon 82.000 Menschen aus Baden-Württemberg.

Fast 50.000 Unterschriften sind handschriftlich über einen Sammelbogen eingegangen.

Zu Beginn des Jahres machen hunderte Radio-, TV- und Zeitungsberichte das Thema öffentlich. Deutschlandweit wird über die Petition und den Anliegen auf breiter Ebene diskutiert. Das sind die Auswirkungen:

Am 10. Januar sind die bislang unter Verschluss gehaltenen Leitprinzipien (Arbeitspapier) durch das Kultusministerium veröffentlicht worden. Das begrüßen wir sehr, weil uns Transparenz wichtig ist. Auf 32 Seiten können sich Interessierte selbst einen Überblick über den Entwurf der Leitprinzipien machen.

Ebenfalls am 10. Januar haben sich die Landeskirchen in Baden-Württemberg kritisch zum Bildungsplan geäußert: “Jeder Form der Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination gilt es zu wehren. Dies gilt nicht zuletzt im sensiblen Bereich der sexuellen Identität und damit verbundener persönlicher und familiärer Lebensentwürfe. Was in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kontrovers ist, muss nach Überzeugung der Kirchen auch in Bildungsprozessen kontrovers dargestellt werden”.

In den nachfolgenden Tagen haben sich verschiedene Verbände wie zum Beispiel der Philologenverband, Verband Bildung und Erziehung Baden-Württemberg aber auch die Evangelische Allianz sowie die Evangelische Lehrer- und Erziehergemeinschaft in Württemberg teils kritisch zu den Leitprinzipien geäußert.

Bereits am 11. Januar haben wir alle gemeinsam ein wichtiges Teilziel erreicht: 100.000 Unterschriften für die Überarbeitung der Leitprinzipien des Bildungsplans in Baden-Württemberg.

In den folgenden Wochen ist weiter über die Leitprinzipien des Bildungsplans in den Medien berichtet und diskutiert worden. Zum Beispiel in der SWR-Sendung “Zur Sache Baden-Württemberg!” mit CDU-Chef Peter Hauk. Es sagt, man müsse die Ängste und Sorgen der Petenten ernst nehmen. Die Petition ist in diesen Tagen immer wieder von Seiten der Landesregierung diffamiert worden. Das haben wir mehrmals kritisiert.

Am 22. Januar hat sich der Landtag Baden-Württemberg mit dem Thema in einer aktuellen Debatte befasst: CDU, FDP, SPD und GRÜNE diskutieren darüber. Die Landtagsdebatte kann online aufgerufen werden.

Am 24. Januar ist in der Fernsehsendung “SWR Nachtcafé” unter anderem über die Petition diskutiert worden. Zum Thema “Schwul, lesbisch, hetero – wirklich selbstverständlich?” waren unter anderem der Petitionszeichner Gabriel Stängle sowie Kultusminister Andreas Stoch (SPD) und Stefan Kaufmann (CDU) eingeladen.

Ebenfalls am 24. Januar fordert der Evangelische Arbeitskreis der CDU (EAK) einen “Runden Tisch”. Der wird dann einberufen wird, wenn es bei der Auslegung des christlichen Charakters an Schulen Zweifelsfragen gibt. Der “Runde Tisch” ist im Artikel 16 (3) der Landesverfassung als Gesetz verankert.

Am 27. Januar (23:59) ist die Petition beendet worden. 192.500* Menschen aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland haben in den letzten Wochen die Petition zum Bildungsplan 2015 unterzeichnet.
 

Am 30. Januar ist die Petition an den Landtag von Baden-Württemberg übergeben worden.

Ausführliche Informationen zum bisherigen Verlauf der Petition und wie es weiter geht, finden Sie hier:

http://www.bildungsplan2015.de/petitionsende.
 
Dort können Sie sich auch für unseren Newsletter eintragen.
Damit bleiben Sie über den Fortgang der Petition informiert:
http://www.bildungsplan2015.de/newsletter

Wir blicken voller Erwartung auf die nächsten Tage und Wochen.
Vielen Dank für Ihre Unterschrift und die zahlreichen ermutigenden E-Mails,
die uns in der ganzen Zeit erreicht haben.

 
Ihr Initiatorenkreis

http://www.bildungsplan2015.de

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NRW: Schüler erleiden Kreislaufprobleme beim Sexualkundeunterricht

Posted by deutschelobby - 21/09/2013


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sex kinder grüne schule gender

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BorkenIm nordrhein-westfälischen Borken ist es an einem Gymnasium zu einem kuriosen Notarzteinsatz gekommen: Wie die örtliche Polizei mitteilte, erlitt ein Sechstklässler während des Sexualkundeunterrichts Kreislaufprobleme und kollabierte schließlich. Fünf weitere Schüler begannen beim Anblick ihres Klassenkameraden ebenfalls zu hyperventilieren. Die sechs Schüler wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
 

Die grüne Schulleiterin wollte zwischen dem Vorfall und dem Sexualkundeunterricht allerdings keinen Zusammenhang sehen.

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http://www.bospace.de/nachrichten/welt/specials/89883-nrw-schler-erleiden-kreislaufprobleme-beim-sexualkundeunterricht

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Eine Großfamilie kassiert Sozialhilfe und tyrannisiert Bremen….Sieg der Miri – Sippe … Politik, Justiz und Polizei hofieren Verbrecher aus dem Libanon, Kurden und türkische Staatsangehörige

Posted by deutschelobby - 26/07/2013


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Miri-Mitglieder sind Stammgäste am Landgericht in Bremen.

Landgericht, Bremen

Landgericht, Bremen


Seit zwanzig Jahren kann man sich in der Stadt Bremen –  immerhin zehntgrößte Stadt Deutschlands – zunehmend weniger sicher fühlen. Der Grund ist eine Großfamilie aus dem Libanon namens Miri. Sie zählt zu den Mhallamiye-Kurden und terrorisiert die Stadt mit Straftaten aller Art.

Als Mhallami galten ursprünglich alle islamisierten Aramäer der Provinz Mardin, einer kleinen Provinz im Süden der Türkei an der Grenze zu Syrien. Die Bezeichnung Mhallamiye-Kurden wird unter anderem für die im Libanon und im Ausland lebenden Nachkommen verwendet.

Seit geraumer Zeit muss der deutsche Staat mit diesen, aus dem Libanon eingewanderten Familien kämpfen. Mit oder ohne deutschen Pass stellen sie inzwischen 44 Prozent der sogenannten Intensivtäter. Besonders die Jugendlichen stechen hervor, sie lassen sich von etwaigen Jugendstrafen kaum beeindrucken. Mhallamiye Kurden tauchen, in der ganzen Bundesrepublik, überverhältnismäßig häufig in der Intensivtäter-Kartei auf. Im Vergleich mit der etwa dreimal so großen türkischstämmigen Gruppe in Berlin, aus deren Mitte allerdings jeder dritte Intensivtäter kommt, sind sie eine relativ kleine, aber hochproblematische Gruppe.

Die Familie Miri hat rund 2600 Mitglieder, ungefähr 800 von ihnen sind Kinder. Laut Bild-Zeitung beträgt alleine die ausgezahlte Sozialhilfe für diese Sippe weit über fünf Millionen Euro. Für die angehörigen Kinder bekommt die Familie noch einmal 1,8 Millionen Euro.

Miri-Sippe ist ein krimineller Großbetrieb

Die Familie kommt schon fast einem Großbetrieb gleich, in Bremen hat sie schon fast die Macht übernommen, heißt es. Wie man aus mehreren Fällen erkennen kann, müssen sich Angehörige dieser Familie nicht besonders vor Freiheitsstrafen fürchten. Im Oktober 2010 konnten wieder einmal zwei Mitglieder der Sippe einen Gerichtssaal mit einem breiten Grinsen verlassen. Nach einem Diebstahl von Brautkleidern wurden die Ermittlungen gestoppt, als klar wurde, dass sie von zahlreichen weiblichen Gästen einer Miri-Hochzeit getragen wurden. Polizei und Justiz haben anscheinend große Angst, Freiheitsstrafen zu verhängen. Kein Wunder, denn Familie Miri hat bereits ganz Bremen unter ihrer “Schutzmacht“.

Gegen ungefähr 1.200 Mitglieder wurde bereits und wird auch künftig ermittelt. Ein anonym bleibender Polizist sagte der Bild, dass der jährliche Drogenumsatz der Miri-Sippe auf 50 Millionen Euro geschätzt wird. Ohne politische Rückendeckung, würde Familie Miri noch viel Leid über die Stadt Bremen bringen, meinte der Polizist. Die fehlt allerdings weitgehend.

Das Video zeigt eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Jan Trinke (Bürger in Wut) an den Brermer Senat zum Thema: „Türkisch Arabische Großfamilie M.“ aus der Sitzung vom 18.11.09. Diese beweist, dass dieses Problem zum einen kein neues und zum anderen anscheinend nicht wert ist, es zu lösen. Fragen des Abgeordneten lauten etwa: “Gegen wie viele Angehörige der Großfamilie M. wurde seit 2003 Ermittlungsverfahren eingeleitet und wie oft kam es zu einer rechtskräftigen Verurteilung?“

Die Antwort kam von Senator Ulrich Mäurer (SPD). Genaue Angaben seien nicht möglich, „weil eine genaue Zuordnung zu Familie M. nicht sicher hergestellt werden kann“. Auf die Frage, ob hier von organisiertem Verbrechen gesprochen werden könne undwie viele Verfahren anhängig seien, antwortet der Senator: „Es handelt sich um keine Straftaten die als Delikte des Organisierten Verbrechens zu bewerten sind.“ Und zur Verfahrenszahl “kann keine Antwort gegeben werden, um etwaige Ermittlungen nicht zu gefährden.“ Mäurer weiter: “Es liegen jedoch Erkenntnisse vor, dass in Bremen Angehörige von Großfamilien organisiert und systematisch Straftaten in unterschiedlichen Deliktsfeldern begehen.“

Türken genießen Rechte wie Unionsbürger

Am Ende der Befragung platzte dann förmlich die Bombe. Die Abgeordnete Troedel (Die Linke) fragte, welcher Nationalität denn die Großfamilie M. angehöre. Senator Mäurer antwortete, dass es sich um türkische Staatsangehörige handle, die als “Schein-Libanesen“ eingewandert seien, dies wurde im Nachhinein festgestellt. Das erkläre auch die Probleme, so Mäurer, denn mit dem Besitz der türkischen Staatsangehörigkeit, greifen auch die europarechtlichen Schutzmechanismen. Das heißt, dass eine Abschiebung kaum möglich ist, denn – so Mäuer: „Es sind quasi Unions-Bürger“.

04/03/2012

We are the Miri …..Bremen gehört Miri……….. 4

 

6 Votes

Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi! Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön! Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden! Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn Mehr…

28/01/2012

Ohnmacht des Staates Strafverfolgung: Der kurdisch-libanesische Miri-Clan 6

 

3 Votes

JUNGE FREIHEIT Nr. 5/12 | 27. Januar 2012 HINRICH ROHBOHM Wo sie auftauchen, gibt es meist Ärger. Seit 30 Jahren versetzt der aus dem Südosten der Türkei stammende kurdischlibanesische -Familienclan die Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Waff en- und Kokainhandel, Raub, Körperverletzung und Schutzgelderpressung sind die Delikte seiner 2.500 Mitglieder, von denen 1.100 bei der Polizei aktenkundig sind. Allein 1.400 von ihnen halten sich in Bremen auf, wo 2010 328 Miris 737 Straftaten begangen hatten. Auch in Essen und Berlin ist die Gruppe aktiv, die zudem in der Türsteher-Szene von Diskotheken und im Rotlicht-Milieu Mehr…

17/10/2011

Bremen: Angeklagter Sami Miri schreit nur noch 1

 

2 Votes

Das Gegenteil der mutigen, vorbildlichen Kirsten Heisig……..Monika Schäfer, Deutschlands feigste und unfähigste “Richterin”…………………. In einem ordentlichen Rechtsstaat wäre der seit letztem Jahr andauernde “Phoenicia-Prozess” gegen Schwerverbrecher aus dem Miri-Clan höchstwahrscheinlich schon in Abwesenheit des Angeklagten Sami Miri (31) in Ruhe beendet worden. Richterin Monika Schaefer (Foto) lässt es unterdessen weiterhin zu, dass der Angeklagte alle Verfahrensbeteiligten anschreit und demütigt. Ich weiß, ich weiß. Ich wiederhole mich. Aber ich schreibe es zu gerne: “Diese herzlichen Menschen mit Ihrer vielfältigen Kultur und Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” Galgenhumor schützt vor Herzinfarkt…

06/07/2011

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant 3

 

4 Votes

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant   Gründung von Verein für libanesische Kurden geplant In Bremen soll ein Verein für Jugendliche aus so genannten ethnischen Clans mit dem Namen Familien-Union gegründet werden. Seine Hauptaufgabe wäre, jugendliche libanesische Kurden davon abzuhalten, kriminell zu werden. Derartige Einrichtungen gibt es bereits in Essen und Berlin. Freizeitheim nur für männliche Jugendliche Der Förderer des Berliner Vereins, Ahmed Mery, war bei den Bremer Verhandlungen dabei. Mery fordert, dass in Bremen ein Jugendfreizeitheim nur für libanesische Kurden gegründet wird. Das soll nach bisherigen Aussagen nur männlichen Mehr…

15/05/2011

Bremen , Miri Mongols suchen Schutz bei der Polizei 7

 

12 Votes

Die feigen arabischen Bremer „Mongols“ Biker ( ohne Bikes ) suchen Schutz bei der Polizei Bremen , Mongols suchen Schutz bei der Polizei Bremen. Etwa 20 Mitglieder der Rockerbande Mongols haben sich auf eigenen Wunsch in Polizeigewahrsam nehmen lassen. Offenbar haben sie Angst vor Racheakten der verfeindeten Hell’s Angels, die sie am Freitag überfallen hatten. Am Samstagabend waren etwa 80 Beamten an der Diskomeile im Einsatz – um ein Zusammentreffen der beiden Gruppen zu verhindern. Demnach hatten etwa 20 Mongols in einem Lokal festgesessen, vor dem sich die Hell’s Angels postiert hatten. Offenbar haben sich Mehr…

08/05/2011

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert 20

 

16 Votes

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert Miri Clan , Libanesen mit türkischen Pässen Die (ohne Motorräder) getarnte Miliz des libanesischen Verbrecherclans der Großfamilie Miri hat in der vergangenen Nacht die Bremer Polizei in Atem gehalten. Festnahmen und Massenschlägereien.   Polizeibericht  http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2039908/polizei_bremen       http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/zahlreiche-festnahmen-in-bremer-rockerszene-17788194.bild.html   NonstopNews meldet:   Mitglieder der Rockergruppen “Hells Angels” und “Mongols” haben sich in der Nacht zum Sonntag schwere Auseinandersetzungen in Bremen geliefert. Die Polizei ging unter anderem mit einem Spezialeinsatzkommando und mit Hunden gegen die Rocker vor. Eigentlich wollten die “Mongols” an diesem Wochenende ein Clubheim eröffnen, das hat Mehr…

31/03/2011

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken 9

 

6 Votes

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken Eine Stadt in Angst:Seit 30 Jahren treiben Mitglieder des libanesischen Miri-Clans in Bremen ihr Unwesen. Das verunsichert nicht nur die Bevölkerung. Sogar die Polizei hat Angst vor den kriminellen Clan-Mitgliedern.  Über die Straftaten der Miris wird oft erst lange nachdem sie passiert sind verhandelt. Und: Dann werden mehrere Straftaten zusammengelegt – weil die Justiz gar nicht die Möglichkeiten und Ressourcen habe, alle diese Fälle abzuarbeiten. Für die Miris wiederum ist das von Vorteil: Denn, wenn sich niemand richtig erinnert, dann gilt: Im Zweifel für den Mehr…

26/02/2011

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri 2

 

4 Votes

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri Justiz-Senator muss wegen Miris aussagen Mitte – Der kriminelle Miri-Clan. Jetzt muss sich Justizsenator Martin Günthner (35, SPD) um die verbrecherische Großfamilie kümmern. Er soll sich auf Druck der CDU zu dem Skandal-Prozess gegen Sami M. (30) äußern. Der Schläger steht gerade wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht. Während des Prozesses brüllten er und sein Bruder Mohamed (32) die Richterin neun Minuten lang an (BILD berichtete). https://deutschelobby.wordpress.com/2011/01/22/miri-schlager-beschimpft-bremer-richterin/ CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (62): „Der Senator muss sich dazu in den nächsten Tagen vor dem Rechtsausschuss der Bürgerschaft erklären. Wir wollen wissen, Mehr…

02/02/2011

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall 6

 

7 Votes

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall  Achim. “Ich habe immer noch Angst ohne Ende”, sagt Bettina C. Vor ein paar Wochen hatte sie einen kleinen Unfall in der Achimer Innenstadt. Ihr Unfallgegner – das erfuhr sie allerdings erst am Tag darauf – ist ein Mitglied der polizeibekannten Familie M.. Von den Unfallgegnern fühlte sich Bettina C. bedroht, von der Polizei nicht beschützt. Im Gegenteil: Sie hatte das Gefühl, die Polizei wolle sich aus der Sache am liebsten heraushalten. Ein junges Mitglied der libanesischstämmigen Familie M. aus Oyten rutschte zwei Tage vor Silvester auf Mehr…

23/01/2011

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu 4

 

3 Votes

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu   Nach Auflösung im November Gewaltbereite Rocker formieren sich neu Doch, wie jetzt bekannt wurde, sind die Mongols wieder aktiv. In voller Kluft treten sie in der Bremer Innenstadt oder auf der Diskomeile auf – zu Fuß oder im Auto. Denn ein Motorrad besitzt keiner von ihnen. Der einzige Motorradfahrer unter ihnen war Mustafa B. Doch im September 2010 verunglückte der Bremer Mongol tödlich. Wenige Wochen später löste sich die Gruppe auf. Es war wohl nur ein kurzes Atemholen. “Das sind allesamt Schwerkriminelle”, so ein Ermittler gegenüber Mehr…

2/01/2011

Miri-Schläger beschimpft Bremer Richterin 6

 

5 Votes

Miri-Schläger beschimpft Richterin 9 Minuten lang Bremen – Dieser Prozess am Landgericht macht fassungslos! Es ist eine Schande für die Justiz in unserer Stadt! Es geht um das Verfahren gegen Sami M. (30), Mitglied des berüchtigten Miri-Clans. Verhandelt werden elf Anklagepunkte. Darunter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung von Polizisten. Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang. Monika Schaefer Richterin……..Quelle : Bild Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Mehr…

03/11/2010

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan 16

 

7 Votes

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan So gefährlich sind die Miris Mitte – Sie schlagen, erpressen, dealen, schrecken auch vor Mord nicht zurück. Gerade wurde der Schwerverbrecher Ibrahim M. (37, 19 Vorstrafen) wegen Hehlerei und Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt (BILD berichtete). Den milden Richterspruch quittierte er mit einem zufriedenen Grinsen In der Hansestadt leben 2600 Clan-Mitglieder. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain-Handel. Insider schätzen, dass die kriminelle Großfamilie jährlich mindesten 50 Millionen Euro im Drogengeschäft umsetzt. Trotzdem kassieren die meisten Sippenmitglieder staatliche Hilfe. 31.10.2010 – 23:43 UHR Zitat Mehr…

28/10/2010

Der Bremen Verbrecher Miri Clan und die Justiz 8

 

2 Votes

Warum kuschen Sie vor den Miris, Frau Richterin? Richterin Jana M. Das schwer kriminelle Paar aus dem berüchtigten Clan kam mit Geldstrafen davon Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz. Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft. Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Mehr…

27/10/2010

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan 3

 

4 Votes

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan Staat kuscht vor kriminellen Clans Die Polizei sieht dem Treiben oft nur noch zu: Arabische Großfamilien haben sich zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt. Selbst öffentlich angekündigte Offensiven des Rechtsstaats scheitern – sie zerfasern im Behördenkleinklein. Kriminelle Parallelgesellschaft Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen. Mehr…

19/10/2010

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein 43

 

29 Votes

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein   Quelle : Bild   Bremen/Mitte – Droht von der Hansestadt aus eine Globalisierung des Bösen? Mitglieder des kriminellen Miri-Clans mischen im internationalen Motorrad-Club “Mongols M.C.” mit. Die Miris sind in den 80er Jahren als Asylbewerber aus dem Libanon nach Bremen gekommen. Viele der 2600 Clan-Mitglieder leben von Sozialhilfe, Schutzgelderpressung und vom Drogenhandel. Allein in Bremen sollen sie jährlich 50 Millionen Euro mit dem Verkauf von Kokain umsetzen. Bremens Club-Präsident Mustafa B. (38) hatte zur Neugründung extra seinen Motorrad-Führerschein gemacht. Doch der Fahranfänger krachte Mehr…

07/04/2010

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan 51

 

9 Votes

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“ Zitat http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2010/04/06/skandal-urteil/gegen-kriminelle-schlaeger-aus-bremen.html Wir sehen Halil (22), Mitglied der Mehr…

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25/09/2009

Multi Kulti Bremen :Der türkische Miri Verbrecher Clan 30

 

2 Votes

Multi Kulti Bremen : Der türkische Miri Verbrecher Clan Kriminaldirektor Andreas Weber (52): „150 männliche Mitglieder haben in den vergangenen sechs Monaten 250 Straftaten begangen. Darunter 68 Diebstähle, 52 Körperverletzungen, 13 Raubüberfälle und zwei Sexualstraftaten.“ „Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle.“ Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen. Auch ihre 10- bis 18-jährigen Kinder werden bereits zu Straftaten angestiftet. Weber: „Vor uns Polizisten haben sie überhaupt keinen Respekt. Für ihre Auffassung von Recht und Ordnung sorgen die Patriarchen. Sie haben sogar schon Mehr…

09/07/2013

Mongols in Untersuchungshaft 1

 

6 Votes

. Der ehemalige Chef der in Bremen verbotenen Rockergruppe “Mongols” und sein Stellvertreter sind in Untersuchungshaft. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Den am 2. Juli 2013 festgenommenen Männern im Alter von 40 und 44 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen. Die Polizei Bremen hat die beschlagnahmten Waffen und Drogen für die Pressekonferenz auf einem Tisch zur Schau gestellt. Laut Behörde drohen den beiden vorbestraften Männern mindestens fünf Jahre Haft. Insgesamt hat die Polizei acht Männer in Bremen und in Lüneburg vorläufig festgenommen. Dabei wurden Drogen im Wert von rund 100.000 Euro Mehr…

03/05/2013

Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos 3

 

6 Votes

. . https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/ https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/ https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/ https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/ https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/ https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/ https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/ https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/ https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/ https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/ https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/ und vieles mehr unter Stichwort: Miri . AUDIO Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist. Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker Mehr…

13/03/2013

türkisch-arabische Schläger- und Mord-Bande terrorisiert Bremer Familie mit brutalster Gewalt……Und die Justiz schaut einfach weg 2

 

5 Votes

. Schläger-Bande verfolgt diesen Jungen Patrick (17) traut sich nicht mehr aus dem Haus, nachdem er zum zweiten Mal überfallen wurde An der Haltestelle Kattenturm Mitte geschah der zweite Überfall auf den Schüler Die erste Anzeige gegen die Schlägerbande . Kattenturm – Patrick (17) sitzt die Angst im Nacken. Er traut sich nicht mehr vor die Tür. Und er schläft schlecht, weil ihn die Bilder von einer bösen Gang in der Nacht verfolgen. Zwei Mal wurde der Berufsschüler überfallen. Die Schläger sind polizeibekannt – aber laufen immer noch frei herum. Der Albtraum begann mit einer Mehr…

05/02/2013

Schünemann stellt Staatsvertrag mit Muslimen in Aussicht 4

 

5 Votes

. Niedersachsen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) stellt Muslimen ein Staatsvertrag in Aussicht, fordert von den Religionsgemeinschaften aber eine einheitliche Position. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hingegen ist stolz auf die Pluralität.(…) Dann wird es nicht mehr allzu lange dauern, dann wird Deutschland ebenfalls einen Staatsvertrag mit den Muslimen machen. Und dann heißt es “Gute Nacht, Deutschland! Es ist um Dich geschehen. Du kommst nicht mehr auf die Beine geschweige denn ins Reine, Du darf jetzt untergehn!” http://www.migazin.de/2013/01/16/bremen-unterschreibt-staatsvertrag-mit-muslimen/ Islam eingebürgert Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit Muslimen Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Mehr…

04/02/2013

Folgen links-grüner Politik: Bremer Polizei kapituliert vor krimineller kurdisch-libanesischer Großfamilie 3

 

10 Votes

. . . Die Groß-Familie Miri war bis vor einigen Jahren in Bremen nur Szene-Kennern bekannt. Zu der Familie gehören allein in Bremen und in der Umgebung mindestens 1.500 Familienmitglieder Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier. http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html Tollhaus Bremer Polizei. Das Unternehmer-Ehepaar Diana (38) und Peter B. (50) hat es hautnah erlebt. In einem Live-Krimi, der so unglaublich klingt, wie ein Drehbuch aus Hollywood. Doch es ist passiert – mitten in unserer Stadt. Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Mehr…

04/02/2013

Deutscher Migrantenstadel: arabische ”Großfamilie” soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben 1

 

9 Votes

. . Grossfamilie…… Weil man politisch-korrekt keine Herkunft nennen möchte, kann man davon ausgehen, daß es eine deutsche “Nazi-Großfamilie ” war. Oder nicht? (www.n-tv.de/ticker) Großfamilie soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben – 15 Festnahmen [Offenbach (dpa) – Mehr als 70 betrügerische Verkehrsunfälle mit einem Versicherungsschaden von mindestens 150 000 Euro. Diese Bilanz einer mutmaßlich kriminellen Familie haben Ermittler im Raum Offenbach aufgedeckt. Sie haben gut ein Dutzend Männer bei Wohnungsdurchsuchungen festgenommen. Dabei wurden auch ein Auto und 13 000 Euro beschlagnahmt. Die Beschuldigten sind zwischen 22 und 77 Jahre alt und gehören vorwiegend zu einer Familie. Mehr…

18/01/2013

Hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der HSR-Szene lange Zeit eine Führungsfigur Antwort

 

4 Votes

. Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei. Die Teilnehmer der Bürgerversammlung konnten im Winter 2009 nicht ahnen, dass sich Dichtl für die Nutzung eines ganz anderen Bades in München schwer ins Zeug gelegt hatte. Das ehemalige Tröpferlbad im deutlich zentraleren Stadtbezirk Ludwigvorstadt-Isarvorstadt ist nun schon seit den 1990er Jahren ein Treff der linken Szene. Am 2. August 1994 eröffnete das Kafe Marat. Die Namensgebung des Mehr…

03/01/2013

Araber – arabische Grossfamilie: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß! 9

 

4 Votes

. Deutsche Gerichte zittern vor arabischer Grossfamilie………… . Charlottenburg – Statt „einzufahren“, konnte er nach Hause fahren! In der Silvesternacht bewarf Intensivtäter Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu! Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit. Die anschließende Verfolgungsjagd quer durch die Stadt endete erst an einer Tankstelle an der Karl-Marx-Straße (Neukölln). Noch in der Nacht musste Firas Mehr…

21/12/2012

Migranten – Moslems: Deutschland als „Beutegesellschaft“: Kurdisch-libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates 2

 

5 Votes

Ein Artikel mit höchster Brisanz. Es ist viel schlimmer, als bisher angenommen. Bereits jetzt kapituliert die Polizei und Justiz vor kurdischen, libanesischen und arabischen Großfamilien. So erzählte Kirsten Heisig wurde wenige Tage vor ihrem Tod, dass sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen. Es steht ausser Frage, dass die Polizei und die Justiz weiss, das es eiskalter Mord war. Kirsten Heisig wurde von Libanesen auf das brutalste ermordet. Die deutsche Polizei und Justiz erhebt keine Anklage gegen die Täter, weil keine Erfolgsaussichten bestehen. Ebenso wird Mehr…

27/11/2012

Wenn Polizisten Angst haben 3

 

3 Votes

Udo Ulfkotte In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit. Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.« Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo Mehr…

07/11/2012

Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren 2

 

8 Votes

Udo Ulfkotte  Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen. Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich. Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben. Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil Mehr…

 

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Riesige Ölfelder in Deutschland entdeckt

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Oil Well Pumps

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Probebohrungen von Geologen haben ergeben: In Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs schlummern Millionen Barrel Öl unter der Erde. Was Klimaschützern ein Graus ist, könnte für die wirtschaftsschwachen Regionen ein Millionengeschäft werden.Larry Hagman - J. R. Ewing

Deutschland hat 2012 Öl im Wert von fast 60 Milliarden Euro importiert. Einen Teil der Ausgaben hätte es sich offenbar sparen können – denn ein Teil der Bundesrepublik sitzt selber auf einem Ölschatz: Probebohrungen eines deutsch-kanadischen Gemeinschaftsunternehmens namens Central European Petroleum GmbH (CEP) machen insbesondere dem finanziell gebeutelten Mecklenburg-Vorpommern Hoffnungen auf Millioneneinnahmen.

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Wertschöpfungspotenzial bis zu 13,5 Milliarden Euro

Nach einer Studie des Unternehmens könnten auf 160 Quadratkilometern entlang der Küste rund 40 Millionen Barrel Öl in der Qualität der Nordseesorte Brent „auf konventionelle Art“ gefördert werden. Im Best-Case-Szenario von CEP sind laut Bloomberg jährlich rund 500 Millionen Euro Einnahmen für Mecklenburg-Vorpommern drin – das entspräche sieben Prozent des Landeshaushalts. Die US-Investmentbank Goldman Sachs unterstütze das Projekt als Investor, hieß es.

CEP hofft, dass es bis 2016 eine Erlaubnis zur Ölförderung bekommt. Den gesamtwirtschaftlichen Nutzen für das Küstengebiet taxiert das Unternehmen auf rund zwei Milliarden Euro für die nächsten 25 Jahre. Die Summe könnte für das Bundesland auf 13,5 Milliarden Euro steigen, „wenn alle aktuellen Projekte erfolgreich sein sollten“, so CEP-Geschäftsführer Schröter. Er fügte hinzu: „Das ist mein erstes Projekt in Deutschland, und als ich hierher kam, dachte ich: endlich mal Öl in einer Gegend, die nicht Kriegsgebiet ist.“

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focus.de/immobilien/energiesparen/riesige-oelfelder-in-deutschland-entdeckt-angela-merkels-wahlbezirk-schwimmt-auf-oel_aid_1027110.html

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GRÜNE GG-Verachter: Der Landtag von Baden-Württemberg hat nun bewiesen, dass er eine Menschenrechts-Verbrecherbande ist !

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Zwangspsychiatrie

GRÜNE beschließen Zwangsfolterungen von Geisteskranken…..(wohl-wissend haben sie Mitglieder der Grünen von diesem Gesetz befreit….warum wohl?)

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Der Landtag von Baden-Württemberg entscheidet gegen das Grundgesetz Artikel 1 Satz 2!

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zwang.

Stuttgart 20.6.2013: Im Allparteien-Volksgemeinschafts-Konsens hat der Landtag in 5 Minuten im Sozialausschuss die Folterung der Geisteskranken nach ärztlichem Gutdünken beschlossen, siehe die gesternveröffentlichte  Drucksache 15/3588

Obwohl allen Abgeordneten des Landtags seit dem 31.5.2013 das Rechtsgutachten von Prof. Narr und Rechtsanwalt Saschenbrecker (inzwischen hier veröffentlicht), die Stellungnahme der Monitoringstelle zur Behindertenrechtskonvention, sowie das Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie gedruckt vorlagen, will ein psychiatrisch gleichgeschalteter Landtag foltern lassen.

Auch die Argumente des Psychiatrie Chefarztes Martin Zinkler, dass es besser ohne Gewalt geht, und der offene Brief von Dr. Hans Ulrich Gresch, die allen Abgeordneten vorlagen, wurden ignoriert – nur der Wille zur Entwürdigung und Misshandlung soll durchgesetzt werden:
Damit beweist der Landtag von Ba-Wü unter Führung eines Grünen Ministerpräsidenten die bewusste Verachtung

  • der Menschenrechte wie sie in der BRK ausbuchstabiert sind
  • des Grundgesetzes, Artikel 1 Satz 2
  • der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
  • der Gesetzgebung des Bundesgesetzgebers

logo

Wir empfehlen allen Menschen, Baden-Württemberg solange zu meiden, bis das Bundesverfassungsgericht diese Gesetzgebung wieder genichtet hat, da der Landtag in der heutigen Sitzung wie in einem Geheimverfahren das Gesetz sofort beschlossen hat, siehe Tagesordnung.

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Rotgrüne wollen Vertriebene im SWR-Rundfunkrat an den Rand drängen

Posted by deutschelobby - 24/06/2013


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Hier kann jeder live miterleben, was es bedeutet, wenn ein Land von grün-rot terrorisiert wird.

Siehe Hessen und Baden-Württemberg im speziellen. NRW darf nicht vergessen werden.

Hamburg, Bremen, Berlin…………Junge, Junge wird mir schlecht.

Wie dumm kann das Wählervolk nur sein? Wie Einstein schon sagte: Unendlich!

Hätte nichts gegen eine reinigende Apokalypse………..oder?

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Im Rundfunkrat des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR) werden die christlichen Freikirchen ihren Platz verlieren. Der Bund der Vertriebenen (BdV), der bislang zwei Rundfunkratssitze innehatte, soll sich künftig einen Sitz mit der Europa-Union teilen. Das sieht der Gesetzentwurf der Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für eine Reform des SWR vor, der Anfang Juli in die Parlamente beider Länder eingebracht wird. In beiden Parlamenten haben SPD und Grüne die Mehrheit. Die christlichen Freikirchen haben damit ihren engagierten Kampf für einen Verbleib im Rundfunkrat verloren. An ihrer Stelle soll ein Mitglied der muslimischen Verbände Baden-Württembergs in das Rundfunkgremium einziehen.

Hinzu kommen zwei Mitglieder des Landesverbandes der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württembergs.

Der bisherige Vertreter der evangelischen Freikirchen im Rund-funkrat repräsentiert auch die orthodoxen, altkatholischen, unabhängigen und neuapostolischen Gemeinden. Zusammen gehören nach dem Zensus 2011 allein zu diesen unter „Sonstiges Christentum“ rubrizierten christlichen Kirchen in Baden-Württemberg 839000 Personen – 8,1 Prozent der Bevölkerung.

Zum Islam dagegen bekennen sich in Baden-Württemberg nur rund 549000 Menschen – 5,3 Prozent der Einwohner. Dabei wenden sich die Freikirchen-Vertreter nicht gegen eine Entsendung von Muslimen in den Rundfunkrat.

Grüne deutschhasser

Ein Medienbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) erklärte: „Die Muslime an der Arbeit des Rundfunkrates zu beteiligen, wird einen aufgeklärten Dialog der Religionen in der Gesellschaft fördern. Sie aber nur auf Kosten der Freikirchen zu integrieren, ist abwegig.“ VEF-Präsident Ansgar Hörsting stellt infrage, ob der SWR-Staatsvertrag ohne Weiteres – wie von den beiden Landesregierungen geplant – vorzeitig beendet werden dü̈rfe. „Vorbehaltlich genauerer rechtlicher Prüfungen gehen wir derzeit davon aus, dass eine Abberufung des freikirchlichen Vertreters im Rundfunkrat vor dem Ende der Periode 2013 bis 2018 rechtlich nicht zulässig wäre“, so Hörsting.

aunz Grüne

Der BdV sollte nach dem ursprünglichen Plan der Landesregierungen überhaupt nicht mehr im Rundfunkrat vertreten sein. Mit einem nur „halben Sitz“ wird der BdV im Rundfunkrat de facto marginalisiert. In einer Resolution des BdV-Baden-Württemberg vom 27. April hieß es: „Als Vertreter einer großen gesellschaftlich relevanten Gruppe fordert der BdV mindestens einen ständigen ungeteilten Sitz im Rundfunkrat.“

Wie sich BdV und Europa-Union den gemeinsamen Sitz im Rundfunkrat aufteilen sollen, ist im Entwurf des neuen Staatsvertrages nicht konkret geregelt. Es wird sich dabei um eine zeitliche Abfolge der Vertretung handeln. Doch ob ein Vertreter eines der beiden Verbände dem anderen bereits nach einer halben Legislaturperiode des Rundfunkrats nachfolgen oder ein Wechsel erst nach fünf Jahren erfolgen soll – so lange währt eine Amtsperiode des Gremiums –, darüber konnten auf Nachfrage der PAZ weder der SWR noch der BdV Auskunft geben. Gemäß Staatsvertrag werden die Verbände gezwungen sein, sich untereinander zu einigen; kommt keine Einigung zustande, entscheidet darüber ein für Rundfunkfragen zuständiger Ausschuss des Landtages.

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Auf hohem Ross

von Michael Leh

Die Grünen sitzen auf hohem Ross, seit sie in Stuttgart die Landesregierung anführen. Das zeigt auch das Beispiel, wie sie bei der geplanten Änderung des SWR-Staatsvertrages mit dem Bund der Vertriebenen (BdV) und den christlichen Freikirchen umspringen. „Die vorgeschlagene Novellierung des SWR-Staatsvertrags trägt die eindeutige Handschrift grüner Regierungsbeteiligung“, jubelte auch die Grünen-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag in einer Pressemitteilung. Offen ist auch, warum die SPD das mitmacht.

In Baden-Württemberg betont Ministerpräsident Winfried Kretschmann als grün-bürgerliche Galionsfigur gerne sein Katholischsein. Er ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, im Diözesanrat der Erzdiözese Freiburg und in einem katholischen Kirchenchor.

kretschmann  alles Lügen! Kretschmann ist antichristlich. Alles andere nur kein Katholik.

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident, verkaufte für den KBW die „Kommunistische Volkszeitung“, ein radikales Hetzblatt.

Doch ungerührt lässt er zu, wie die christlichen Freikirchen trotz großer Proteste aus dem SWR-Rundfunkrat geworfen werden. Die Freikirchler sind ihm und seiner Entourage einfach nicht links genug; deshalb werden sie expediert. Genau dasselbe hatte man mit dem BdV vor; jetzt belässt man diesem aus Gründen der Optik einen „halben“ Sitz in dem Rundfunkgremium.

Die blutigen Ikonen der GrünenDie blutigen Ikonen der Grünen

Doch damit wird der BdV marginalisiert, seine künftigen Vertreter im Rundfunk-rat werden nur noch solche „zweiter Klasse“ sein. Indem man den BdV zwingt, seinen Sitz mit der Bürgerinitiative Europa-Union zu teilen – sie gehörte dem Gremium zuvor nicht an – kann auch ein guter BdV-Vertreter kaum das nötige „Standing“ entwickeln, um wirklich etwas bewirken zu können.

Denn der BdV wird dann entweder jeweils zweieinhalb Jahre oder ganze fünf Jahre – die volle Amtsperiode des Rundfunkrats – nicht in ihm vertreten sein. So kann man keine kontinuierliche und erfolgreiche Arbeit leisten. Genau das ist gewollt.

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teilweise

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 25-2013

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GRÜN-ROT wütet weiter gegen Integration: Baden-Württemberg: Türkisch soll dritte Fremdsprache werden………Türkische Muttersprache soll gestärkt werden

Posted by deutschelobby - 21/06/2013


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GRÜN-Rot bereitet Türkisierung vor. Roth und Rot führen Auftrag aus Ankara aus……Errichtung der Türkei-West voll im Plan…..

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STUTTGART. Türkisch soll künftig als dritte Fremdsprache an Gymnasien in Baden-Württemberg unterrichtet werden. Eine entsprechende Forderung erhob die SPD-Fraktion im Landtag. Demnach soll spätestens zum Schuljahr 2015/16 ein Modellversuch beginnen, an dem zwei bis vier Schulen teilnehmen sollen.

Gymnasium: Türkische Muttersprache soll gestärkt werden

„Die türkische Sprache ist eine in den deutschen Großstädten anerkannte und häufig genutzte Sprache“, begründeten die Sozialdemokraten ihren Vorstoß. Zudem müßten türkische Schüler die Möglichkeit bekommen, ihre Muttersprache zu lernen. Die Kosten sollen sich auf etwa 100.000 Euro pro Schule belaufen.

Auch die Grünen, die zusammen mit der SPD die Regierung stellen, zeigten sich offen für den Vorschlag. „Je früher mit einer Förderung der Herkunftssprache begonnen wird, desto besser“, sagte Landtagsabgeordnete Muhterem Aras. Insgesamt ginge es darum, den Anteil von türkischen Schülern an Gymnasien zu erhöhen. Derzeit besuchen etwa 12 Prozent von ihnen ein Gymnasium. Bei deutschen Jugendlichen liegt ihr Anteil bei fast 50 Prozent. In Baden-Württemberg leben derzeit etwa 400.000 türkischstämmige Personen

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ec5e865cad.0.html

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Heimatkunde: Wende rudert aus wahltechnischen Gründen zurück….Lernstoff bleibt aber Heimatfern…..

Posted by deutschelobby - 12/06/2013


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Beruhigungspille:

nachdem die linke Zecke Wende merkte, dass es noch viele heimatbewuste Deutsche gibt, zog sie

aus wahltechnischen Gründen ihre Änderung teilweise zurück.

Nicht aber das Wesentliche! Der Lernstoff“ Er bleibt weiterhin „weg von Deutschland und der Heimat“

und hin zu „fremdländische  Bereiche“.

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Waltraud Wende rückt nach massiver Kritik von der Absicht ab, das Schulfach Heimat- und Sachkunde nur noch Sachkunde zu nennen und den Begriff Heimat zu streichen. Foto: Staudt

Waltraud Wende rückt nach massiver Kritik von der Absicht ab, das Schulfach Heimat- und Sachkunde nur noch Sachkunde zu nennen und den Begriff Heimat zu streichen.

Erst vergangene Woche hatte Waltraud Wende verkündet, beim Schulfach Heimat- und Sachunterricht den Begriff Heimat zu streichen. Nach viel Kritik nimmt die Bildungsministerin die Umbenennung nun zurück.

Kiel. Was früher Heimat- und Sachunterricht war, sollte eigentlich zum Sachkundeunterricht werden. Die Begründung des Bildungsministeriums vergangene Woche: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“.

Letztlich handele es sich um eine Anpassung an die „Unterrichtswirklichkeit“, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte“, faselte Wende

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http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/heimatkunde-wende-rudert-zurueck.html

 

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Bundesländer (grün-rot) schaffen das Wort “Heimat” aus dem Unterricht….wegen Immigranten und Deutschhass

Posted by deutschelobby - 12/06/2013


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rot-grünen anti-deutschen US-Züchtlinge entdecken den nächsten Bereich zur Vernichtung eines Lebenswertgefühls.

Auch der Norden muss sich endlich von seinen linken Vorstellungen aus früheren Jahrzehnten trennen. Die SPD ist

radikal geworden und haben aus lauter Machtgier die GG-feindlichen Grünen Deutschhasser den Eintritt ermöglicht.

Also…ran an den Feind und werft sie wieder hinaus…..für immer…

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Schleswig-Holstein liegt allerdings im Trend. Nur in den unionsregierten Ländern Bayern und Thüringen wird offiziell noch Heimat- und Sachkunde unterrichtet.

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Heimat21

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Heimatraub in Schleswig-Holstein durch das Kultusministerium: Heimat wird im Schulunterricht abgeschaft.

Migration und Nomadentum herrscht. Die Migranten aus alle Herren länder haben die Kulturherrschaft in Deutschland übernommen. Die nächste Generation der Deutschen hat keine Heimat mehr. Darauf sollen sie jetzt schon im Unterricht vorbereitet werden, dass sie keine „Heimat“ mehr haben.

Ist es etwa ein Remake der alten Sachsen-Vertreibung unter der Herrschaft des Multikulti-Kaisers Karl des Großen, der  im Monopolhandel sie als Sklaven nach Kordoba und von dort aus ins Orient verkaufen ließ, nur weil er eigene  Träume hatte und dafür das Land der Sachsen wie ein selbstgerechter Ober-Demokrat beanspruchte? Wir wissen nicht. Nun sollen die Nachfahren auch entheimatet werden:

Auf der Homepage der Flensburger Universität ist das Wort „Heimat“ schon gelöscht. Aus dem Institut für Heimat- und Sachunterricht wurde das „Institut für Sachunterricht“. Gleiches widerfährt jetzt auch den Schulen. Die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende ist anderen SPD-geführten Landesregierungen gefolgt und hat das Schulfach für die Grundschüler umbenannt. In deren Stundenplan wird das Fach HUS (wahlweise auch HSU oder HSK) jetzt gestrichen und durch Sachkundeunterricht ersetzt.

Begründung des Ministeriums: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“, erklärte am Donnerstag Ministeriums-Sprecher Thomas Schunck. Letztlich handele es sich nur um eine Anpassung an die Unterrichtswirklichkeit, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte.

„Unlogisch und tendenziell irreführend“

In der Tat ist dieser Blick über den heimischen Tellerrand seit Langem in den Lehrplänen der Grundschulen fest verankert. Allerdings wurde darin explizit die Auseinandersetzung mit dem Begriff Heimat genutzt, um Zusammenhänge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturräumen heraus zu arbeiten. Wörtlich heißt es bislang im Lehrplan: „So steht der Begriff ,Fremde‘ im engen Zusammenhang mit dem Begriff ,Heimat‘.“ Gelinge es, Kindern den Blick aus der Perspektive des Fremden zu öffnen, so bedeutet die subjektive Seite von Heimat zweierlei: identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden, Andersartigen. Die fundamentale Leitidee des Faches sei die „erkundende und gestaltende Auseinandersetzung mit der eigenen Um- und Mitwelt“, so der Lehrplan.

Von ideologischer Überfrachtung, geographischer Enge, zu wenig Wissenschaftlichkeit und zu starker Orientierung am Land-Idyll könne also keine Rede sein, kritisieren die Liberalen. Insofern sei die Reduzierung auf den Begriff „Sachunterricht“ unlogisch und tendenziell irreführend.

Offenbar habe das Ministerium „ein verquastes und vorurteilsbeladenes Verständnis von Heimat“, sagte FDP-Sprecherin Susann Wilke.

Bitte den gesamten Artikel lesen und verbreiten. Und man soll alle aufrufen, die Verbände wie den Heimatbund in ihren Protestaktionen zu unterstützen. Auch Protestschriften zum SH-Kultusministerium sind empfehlenswert.

Massive Kritik kommt auch vom Heimatbund: „Ich bin fassungslos“, empörte sich deren Chefin Jutta Kürtz. Heimatkunde-Unterricht bedeute „eine Bewusstmachung der eigenen Identität, der historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region“.

Schleswig-Holsteinischer Zeitung

Hier kann man  helfen:

Schleswig-Holsteinischer Heimatbund

Schleswig-Holsteinischer

Heimatbund e.V.
Hamburger Landstr. 101,
D-24113 Molfsee
Tel.: +49 431-98384-0
Fax: +49 431-98384-23

eMail: info@heimatbund.de

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http://www.kybeline.com/2013/06/11/bundeslander-schaffen-das-wort-heimat-und-heimatkunde-aus-dem-unterricht/

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Münd: „Wer Ausländergewalt tabuisiert, belügt die Bevölkerung“

Posted by deutschelobby - 11/06/2013


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rep

Stadtverordnetenfraktion Offenbach am Main –

Berliner Straße 100

63065 Offenbach

Tel.:   069 / 8065 3504

         Fax:   069 / 8065 3506      

Pressemitteilung                                                                  vom 10.06.2013

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Kein Platz für Islamisten!

 

Republikaner sehen Warnungen vor zunehmender Radikalisierung bestätigt

 

Münd: „Wer Ausländergewalt tabuisiert, belügt die Bevölkerung“

 

 

Die Republikaner in der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung verurteilen den gewalttätigen Übergriff radikaler Islamisten auf ein Fernsehteam des Politmagazins „Report Mainz“ nach dem Freitagsgebet in der Tauhid-Moschee, bei dem mehrere Mitglieder des Teams zum Teil schwer verletzt wurden.

 

„Der Vorfall bestätigt die steten Warnungen der Republikaner vor den Folgen einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik und der damit verbundenen schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft, und entlarvt das vielbemühte “friedfertige Miteinander der Kulturen“ als pure Selbsttäuschung“, so der Vorsitzende der Stadtverordnetenfraktion, Hans-Joachim Münd. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Radikalisierung islamischer “Zuwanderer“ müssten sich die politisch Verantwortlichen fragen lassen, ob die Verabschiedung von immer neuen Resolutionen, in denen Migrantengewalt permanent verallgemeinert, verharmlost, oder gar abgeleugnet werde, zielführend sei. „Wer Ausländergewalt bagatellisiert oder tabuisiert, belügt sich selbst und die Bevölkerung“, welche das perfide Spiel allerdings mehr  und mehr durchschaue, so Münd.

 

„Magistrat und Verwaltung haben den Umtrieben radikaler Islamisten in Offenbach bereits viel zu lange teilnahmslos zugesehen.“ In den vergangenen Jahren hätten die Republikaner mehrfach die Initiative ergriffen, um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern. Wider besseren Wissens, seien alle Verstöße an der Ignoranz und der Selbstgefälligkeit der allzu moralintrunkenen selbsternannten “Demokraten“ im Stadtparlament gescheitert.

 

Münd: „Statt seitens Politik und Justiz permanent mit Wattebäuschen zu werfen, gehören die Täter ermittelt, verurteilt und des Landes verwiesen. Darüber hinaus ist die Offenbacher Islamistenszene aufzulösen.“

 V.i.S.d.P.:       Lothar Katzor, Fraktionsassistent

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Innenminister Ralf Jäger, SPD, verbietet Feuerwehr zu helfen

Posted by deutschelobby - 10/06/2013


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Gesichter sprechen Bände! Auch diese Feuerwehrmänner sind völlig fassungslos, als der Ltd. Regierungsdirektor Köhler im Auftrag von Innenminister Jäger das Helfen in Aken verbietet.

.Peter Katz (r.) hatte am Sonntagmorgen, kurz vor 2 Uhr, die schwere Aufgabe, den Kameraden zu verkünden, dass sie nicht in Aken helfen dürfen.

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ERWITTE – „Uns wurde die Hilfe für die vom Hochwasser betroffene Partnerstadt Aken/Elbe verboten!“ Mit dieser Nachricht, die ihnen unüberhörbar schwer über die Lippen kam, traten Bürgermeister Peter Wessel und der Leiter der Feuerwehr Erwitte, Stadtbrandinspektor Peter Katz, am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 2 Uhr, im Feuerwehrhaus an der Berger Straße vor 29 Brandschützerinnen und -schützer.

Die Direktive aus Düsseldorf, vom NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) und vom RP Arnsberg, beinhaltete ebenso, dass dem Bürgermeister und auch dem Leiter der Wehr bei einer Zuwiderhandlung sofort rechtliche bzw. disziplinarische Konsequenzen drohen.

Die 29 Freiwilligen waren in diesem Augenblick startklar. Begleitet von hoher Motivation und dem klaren Willen, ihren Kameraden und Freunden der Feuerwehr Aken bei ihrem schon seit mehr als einer Woche währenden Hochwassereinsatz Solidarität zu zeigen, Hilfen und Unterstützung zu leisten, wo diese gebraucht werden. Auch wenn’s „nur“ dazu dient, dass sich die Akener, die am Ende ihrer Kräfte sind, nur mal für einige Stunden ins Bett legen können, um zu schlafen.

Vorplanung bis in das Detail

Gegen 17.30 Uhr am Samstag erreichte Peter Katz ein Telefonanruf von Danilo Licht, Stadtwehrleiter in der Partnerstadt mit den Worten: „Wir sind am Ende, könnt ihr uns helfen?“ Dieser Hilferuf war noch nicht ganz verhallt, da nahm Peter Katz sofort mit Bürgermeister Peter Wessel Kontakt auf, alle Löschzug- und -gruppenführer der Feuerwehr Erwitte kamen zusammen.

In dieser Runde wurden die umfangreichen Vorplanungen in Angriff genommen, strategisch gedacht; dies stets unter der Prämisse, fasste der Leiter der Wehr zusammen, den Grundschutz für die Bürgerinnen und -bürger in der Stadt Erwitte vollends zu gewährleisten.

Auch alle relevanten Fahrzeuge, die u.a. für einen Erstangriff „vor Ort“ notwendig sind, waren bei der freiwilligen Hilfsaktion, deren Basis klar die vor mehr als 20 Jahren geschlossene Städtepartnerschaft bildet, außen vor. Stattdessen sollten ein Transporter des Baubetriebshofes, ein Pkw der Stadtverwaltung, das Logistikfahrzeug, ein LF 16 TS sowie ein altes TSF, das nur noch als Mannschaftstransportfahrzeug dienen darf, an die Elbe rollen. Somit wurde gezielt geplant. Bewusst kam der Löschzug Bad Westernkotten nicht ins Spiel, um dort die notwendige Tagesverfügbarkeit bei möglichen Einsätzen sicher zu stellen, erklärte Katz. So lag der Schwerpunkt beim Löschzug Erwitte, den Löschgruppen Stirpe und Völlinghausen und dem LZ III (Kirchspiel Horn).

Nicht zuletzt wurden sofort, über die Leitstelle des Kreises Soest, u.a. die Bezirksregierung und der Kreisbrandmeister informiert.

Regierungsdirektor kam in der Nacht

Die Fahrzeuge waren fertig gepackt, von den technischen Gerätschaften bis hin zur Verpflegung, Feldbetten, der Schutzausrüstung bis hin zu den Taschen mit den persönlichen Dingen. Auch waren die Autos alle schon besetzt, als das große Stopp kam. Augenblicke nach der eingangs erwähnten Mitteilung von Bürgermeister und Leiter der Wehr fuhr der Leitende Regierungsdirektor der Bezirksregierung, Paul Köhler, vor.

In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig sei“. Er sprach für den freiwilligen und ehrenamtlichen Hilfseinsatz ein klares Verbot aus: Das Gelände des Feuerwehrhauses war nicht zu verlassen.

Fassungslosigkeit der Einsatzkräfte

Alle Argumente, der Verweis auf die gute verantwortungsvolle Vorplanung, die Freiwilligkeit der Kameraden, wurden von Paul Köhler mit den als Arrogant empfundenen und völlige Ablehnung beinhaltenden Worten vom Tisch gefegt: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“

In diesem Moment brach bei den vorwiegend jungen Brandschützern völlige Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Ihre Gesichter sprachen Bände, viele Augen füllten sich mit Tränen. Wollten Sie doch nur eines: „Menschen in Not helfen!“ Nicht mehr und nicht weniger…

Anschließend überbrachte Wessel seinem Amtskollegen Hans-Jochen Müller in Aken per Telefon die Nachricht, dass der Feuerwehr Erwitte verboten wurde, dem verzweifelten Hilferuf von Danilo Licht zu folgen. Bürgermeister Wessel, vom Patriot auf die Reaktion seines Amtskollegen Müller angesprochen, sagte: „Er war nur still…“ –

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http://www.derpatriot.de/Innenminister-verbietet----Feuerwehr-zu-helfen-e0c16a10-cbaa-40db-94ec-a2350b806f87-ds

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Streit um türkische Schulbücher geht weiter

Posted by deutschelobby - 08/06/2013


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Vorbericht

https://deutschelobby.com/2013/05/26/nrw-schulpolitik-aus-ankara/

Staatssekretaerin Kaykin vor Rechtsausschuss.Der Streit um vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegebene und in nordrhein-westfälischen Schulen benutzte Schulbücher mit türkisch-nationalistischen und geschichtsverfälschenden Inhalten geht weiter: Selbst die linke “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” (GEW) beklagt den in diesen Büchern beschworenen “heroischen Mythos vom heldenhaften Türkentum”.

Der “Zentralrat der Armenier in Deutschland” (ZAD) fordert Einzug und Verbot dieser Schulbücher.

Lediglich die “Föderation Türkischer Elternvereine” hält die Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Lustig ist jedoch, dass die WAZ beklagt, die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (Foto), würde zu diesem Skandal schweigen.

Verzeihung, liebe WAZ, aber welche Art von Reaktion erwartet Ihr in diesem Zusammenhang von einer SPD-Türkin, die immer wieder auf Veranstaltungen der “Grauen Wölfe” gesehen wird? (ph)

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http://www.pi-news.net/2013/05/streit-um-turkische-schulbucher-geht-weiter/

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NRW-Schulpolitik aus Ankara

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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Über Bücher und Lehrkräfte versucht die Türkei, Türkischstämmige in ihrem Sinne zu manipulieren

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schule türken türkei

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Vermittlung von Heimatliebe oder Heranzüchten von Chauvinismus? Um diese Frage ist im Zusammenhang mit dem Türkischunterricht an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein heftiger Streit entbrannt. Im Raum steht inzwischen sogar der Vorwurf, türkische Auslandsvertretungen würden sich selbst als „parallele Aufsichtsbehörde“ für das deutsche Schulsystem verstehen.

Eine vierbändige Reihe von Sprach-Lehrbüchern, die von türkischen Konsulaten kostenlos an deutsche Schulen abgegeben wurde, ist für die Lehrergewerkschaft GEW zum Stein des Anstoßes geworden. Die Bücher sind nationalistisch und geschichtsverfälschend, so die Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW.

Lehrergewerkschaft
GEW warnt
vor türkischer Glorifizierung

Tatsächlich wird in den vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegeben Büchern zum Sprachunterricht ein sehr einseitiges Bild von der Türkei gezeichnet. Auf 800 Seiten wird das Türkentum, die Geschichte der türkischen Republik und des Osmanischen Reichs glorifiziert.

Es fehlen weder Aufzählungen von Eroberungen osmanischer Herrscher noch Beispiele für die „Barmherzigkeit des türkischen Volkes“.

Was überhaupt nicht vorkommt, sind hingegen die dunklen Kapitel der türkischen Geschichte. Die Kritik der GEW geht allerdings noch viel weiter. Nicht nur durch das Buch versuchten die türkischen Auslandsvertretungen Einfluss auf den deutschen Schulunterricht zu nehmen, sie verstünden sich offenbar als „parallele Schulaufsichtsbehörden“, so eine Resolution, die vom NRW-Gewerkschaftstag der GEW beschlossen wurde.

Erstaunlich fällt die Reaktion des NRW-Schulministeriums unter der Leitung der Grünen Sylvia Löhrmann auf die Vorwürfe aus. Im Ministerium scheint man offenbar nicht einmal einen Überblick zu haben, welche Bücher an den Schulen Nordrhein-Westfalens überhaupt verwendet werden.

„Selbstverständlich“ seien die Behörden in NRW über die Ausgabe der Lehrbücher „in Kenntnis gesetzt worden“, so der türkische Vizekonsul Kurt. Im Widerspruch dazu die Darstellung des Schulministeriums.

Man habe erst durch Presseberichte vom Versand der Schulbücher erfahren, so eine Ministeriumssprecherin.

Ebenso erstaunlich ist, was man nach einer kurzen Sichtung des Lehrmaterials herausgefunden haben will: Es gebe „keinen Hinweis auf nationalistische, diskriminierende oder geschichtsverfälschende Inhalte“, so der Befund, nachdem man endlich auch im Ministerium immerhin im Besitz eines Exemplares der umstrittenen Bücher war. Die GEW solle „die konkreten kritikwürdigen Stellen“ in den Unterrichtsbüchern benennen.

Tatsächlich steht die Lehrergewerkschaft mit ihrer Kritik aber nicht allein. Auch der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hält die von den türkischen Konsulaten verteilten Bücher für eindeutig nationalistisch und geschichtsverfälschend.

Genozid an Armeniern
kommt natürlich in
den Büchern nicht vor

Wie das konkret aussieht, macht der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an der Darstellung des Völkermords an den Armeniern von 1915/16 in einem der Schulbücher deutlich. „Armenier und Türken lebten viele Jahre friedlich zusammen. Als im Ersten Weltkrieg Engländer und Russen die Armenier anstifteten, das Osmanische Reich zu schwächen, setzte sich die türkische Armee in Ostanatolien in Bewegung und in der Folge unterzeichneten die Armenier ein Abkommen, in dem sie auf Land in Anatolien verzichteten“, so die Darstellung im Schulbuch.

Kein Wort von Massakern, Todesmärschen oder von den Millionen Opfern des durch Türken verursachten Genozids.

Die vom türkischen Konsulat verteilten Schulbücher, die in NRW-Schulen massenweise verwendet zu werden scheinen, sind nicht der einzige Hinweis auf Einflussmöglichkeiten Ankaras. Zwar bildet NRW inzwischen beim Institut für Turkistik der Uni Duisburg-Essen selbst Türkisch-Lehrer aus, bisher aber zu wenig. Von den 339 Lehrern, die das Fach Türkisch unterrichten, wurden nur etwas mehr als 150 in NRW ausgebildet.

Bei dem Rest dürfte es sich im Wesentlichen um sogenannte „Konsulatslehrer“ handeln: Lehrkräfte, die ihre Ausbildung in der Türkei erhalten haben und über die türkischen Konsulate zum Unterricht an deutsche Schulen vermittelt wurden.

Zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf die NRW-Bildungspolitik wird künftig das Vorzeigeprojekt rot-grüner Schulpolitik, der Islamunterricht, bieten.

Im muslimischen Beirat, der das Unterrichtsangebot begleiten soll, sitzt über ihren Ableger Ditib auch die staatliche türkische Religionsbehörde mit am Tisch.

Was seitens der Politik im Vorfeld der Einführung des Islamunterrichts stets ausgeschlossen wurde, scheint inzwischen immer mehr Realität zu werden: Sollten Lehrer eigentlich nur generell bereit sein, mit einer Moscheegemeinde zu kooperieren, so wird durch den Beirat nun auf Lehramtsbewerber ganz offen Druck ausgeübt.

Unverblümt wird im Zuge der Bewerbungsgespräche die Mitgliedschaft in einem der vier muslimischen Dachverbände – darunter die türkische Ditib – gefordert.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013

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türken raus

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Skandal: Der Sitz evangelischer Freikirchen im SWR-Rundfunkrat geht an Muslime

Posted by deutschelobby - 18/05/2013


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Erfolglose Proteste von Kirchenleitungen und Gemeinden

Trittin Grüne

Die evangelischen Freikirchen  im Südwesten haben ihren Kampf um einen Sitz im Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) verloren. Der neue SWR-Staatsvertrag, den die Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vereinbarten, sieht vor, dass der bisher den Freikirchen zustehende Platz im Aufsichtsgremium künftig von einem Mitglied muslimischer Verbände eingenommen wird.

Die Landtage der beiden Bundesländer sollen den Vertrag noch vor der Sommerpause endgültig beschließen. Der bisherige Vertreter der Freikirchen im Rundfunkrat, Bernd Friedrich, repräsentierte etwa 550.000 Mitglieder der klassischen Freikirchen und von orthodoxen, altkatholischen, unabhängigen und neuapostolischen Gemeinden.

Nach seinen Angaben hatten sich mehr als 20 Kirchenleitungen und Gemeinden in Schreiben an den grünen Ministerpräsident Winfried Kretschmann  für den Sitz der Freikirchen im Rundfunkrat des SWR eingesetzt.

Zahlreiche Gruppierungen haben zwei oder mehr Sitze, etwa Gewerkschafter, Naturschützer oder Bildungsverbände. Warum also die christlichen Freikirchen nicht einmal einen einzigen?

Quelle: http://www.idea.de

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NPD kann sich freuen: Deutsch-Treue profitieren von der Kurzsichtigkeit ihrer Gegner

Posted by deutschelobby - 05/04/2013


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Im Jahre 2011 wurde Mecklenburg-Vorpommern per Kreisreform neu geordnet, seitdem sind die Kreise deutlich größer. Was der dafür hauptsächlich verantwortliche Innenminister Lorenz Caffier nicht vorhersah: Mit der Reform hat er  der NPD einen großen Gefallen getan. Der CDU-Politiker, der sich sonst als Kämpfer gegen die NPD hervortut, trägt nun die Mitverantwortung dafür, dass die deutsch-Nationale-Partei in einem Kreistag, in dem sie bislang keinen Fraktionsstatus hatte, diesen nachträglich doch erhält.

Durch die Vergrößerung der Kreise stieg auch die Zahl der Abgeordneten im Kreistag des neuen Kreises „Mecklenburgische Seenplatte“. Dort gibt es nun vier NPD-Politiker, was reicht, um an die Vorrechte einer Fraktion zu gelangen. Das ist beispielsweise wichtig für die Teilnahme an Fachausschüssen. Ausgerechnet die NPD war übrigens zuvor gegen die Kreisreform eingetreten, die im Land weit mehr Gegner hatte, als die NPD bisherige Wähler.

Die übrigen Parteien haben sich verabredet, die NPD im Kreistag zu ignorieren. Den „Schweriner Weg“ nennt man das, und der funktioniert so, dass alle Anträge der NPD ohne nähere sachliche Prüfung des Inhaltes abgelehnt werden. Das betrifft sogar Anliegen wie eine Möbelbörse oder Blitzerstandorte. (das ist Demokratie, was?)

Die NPD nennt das „Firlefanz“.

Tatsächlich fanden die Rechten sogar einen Weg, den übrigen Kreistagsmitgliedern ihre unfaire Verhaltensweise zu vergelten. Über alle Vorlagen wird nun stets namentlich abgestimmt, daher dauern die Sitzungen zuweilen bis Mitternacht. Die Grünen haben sich noch etwas ganz besonderes im Kampf gegen die Rechte Partei einfallen lassen: Sie geben den NPD-Abgeordneten nicht einmal mehr die Hand. (sehr gut, einem GRÜNEN die Hand geben wäre zu viel verlangt)

Derweil hatte die NPD in Güstrow einen viel beachteten Auftritt. Dort soll ein „Flüchtlingsheim“ entstehen, das Erfahrungen zufolge vorwiegend von Wirtschaftsimmigranten genutzt werden dürfte. Der Unwille der Bevölkerung dagegen ist groß. Es werden Unterschriften gesammelt, und die NPD unterstützt den Bürgerprotest . Zu ihrer Demonstration kamen mit knapp 300 Teilnehmern ebenso viele wie zu einer Gegen-Demo, zu der zahllose große Parteien und Organisationen aufgerufen hatten.

Die NPD dürfte allein schon das gleiche Mengenverhältnis als weiteren Erfolg für sich verbuchen.

Herzlichen Glückwunsch!

deutsche reich fahne

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Republikaner erteilen Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland klare Absage

Posted by deutschelobby - 03/04/2013


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hessen2

– Landesverband Hessen –

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Mühlheimer Straße 107

63075 Offenbach

Tel.:       069 / 86 68 89

               069 / 86 68 48

Fax:   069 / 86 777 422

Pressemitteilung                                                                 vom 31.03.2013

Schluß mit den Unverschämtheiten!

 

Republikaner erteilen Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland klare Absage

 

 

Die Republikaner erteilen der Forderung des sogenannten “Zentralrates der Muslime“ nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland eine klare Absage. Der Vorstoß des Vorsitzenden dieses selbsternannten Gremiums sei an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten und eindeutig eine direkte Folge des schrittweisen Zurückweichens von Politik und Gesellschaft vor der systematischen Eroberung des Landes durch den Islam.

„Deutschland und Europa sind historisch immer noch christlich geprägt und das muß auch in Zukunft so bleiben“, so der Vorsitzende der hessischen Republikaner, Hans-Joachim MündHans-Joachim Münd.

 

Unter Verweis auf die weltweite ungestrafte Verfolgung von 100 Millionen Christen und Kirchenschändungen im islamischen Kulturkreis stellte Münd im Gegenzug die berechtigte Frage nach dem gesetzlichen Schutz von Christen und der Verankerung christlicher Feiertage in moslemischen Ländern.

 

Wer der Islamisierung der Gesellschaft durch die Erfüllung immer neuer Forderungen moslemischer Interessenvertreter wie beispielsweise den Bau immer neuer Moscheen oder gar, wie kürzlich in Hamburg, die Umwandlung von christlichen Kirchen in Moscheen, die Einführung von Islamunterricht an deutschen Schulen und Universitäten oder den rechtlich äußerst fragwürdigen Abschluß von Staatsverträgen mit dubiosen Moslemverbänden mit seinen weitreichenden Folgen für die gesellschaftspolitische Entwicklung im Land bereitwillig den Weg ebnet, dürfe sich über derartig unverschämte Auswüchse allerdings nicht wundern.

„Archaische Gesellschaftsformen oder Religionen wie der Islam legen Entgegenkommen als Schwäche aus. Reicht man den kleinen Finger, fehlt am Ende die ganze Hand“.

Es sei längst überfällig, den immer maßloseren Ansprüchen von Minderheiten klare Grenzen zu setzen. Wer, so Münd, gerne moslemische Feiertage begehen möchte, dem sei es jederzeit freigestellt, dies in seinem jeweiligen Heimatland auch zu tun.

 

V.i.S.d.P.:       Die Republikaner, Landesverband Hessen

hessen2

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Terror-Prediger Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen Islamkritiker

Posted by deutschelobby - 22/03/2013


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Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

Aus Haß wird Ernst

Islam: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen vier Terrorverdächtige, die einen Anschag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Deutsch: Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...

Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

planten

Auf diese Form der Bestätigung hätte er sicher verzichten können. Seit Jahren warnt Markus Beisicht, Vorsitzender der rechten Regionalpartei Pro NRW, vor den Gefahren des Islam. Jahrelang wurden ihm von Vertretern der etablierten Politik „Hetze und Übertreibungen“ vorgeworfen.

Mittwoch vergangener Woche wurde bekannt, daß  Moslems einen Mordanschlag auf den islamkritischen Leverkusener Stadtrat geplant haben. Die Polizei hatte noch in der Nacht insgesamt vier Personen aus dem militanten islamischen Spektrum – die beiden deutschen Konvertiten Marco G. und Enea B. sowie Koray D. und Tayfun S. – festgenommen, zwei von ihnen in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus. Während der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in Bonn wurden etwa 600 Gramm Ammoniumnitrat, mit dem Sprengstoff hergestellt werden kann, und eine Schußwaffe samt Munition sichergestellt.

Der zunächst mit den Ermittlungen betraute Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse sagte auf einer Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen: „Die Verdächtigen schweigen bislang alle. Sie hatten im Auto aber keine Waffen dabei. Offenbar ging es darum, die Gewohnheiten Beisichts auszukundschaften.“

Bei den weiteren Festnahmen in Essen und Bonn stellte die Polizei auch eine Namensliste mit führenden Mitgliedern von Pro NRW sicher. Ob mit dem in Bonn gefundenen Sprengstoff noch andere Taten geplant waren, konnte die Staatsanwaltschaft zunächst ebensowenig sagen, wie ob es sich bei der Liste, die neben Beisichts auch die Namen von acht weiteren Mitgliedern von Pro NRW umfaßte, um eine Todesliste handelt. Recherchen der Westfälischen Allgemeinen Zeitung ergaben, daß auf das Konto der vier Festgenommenen auch der im Dezember wegen eines Zündfehlers gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof gehen könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige Koray D. im Jahr 2011 unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst in Bremen gestanden haben.

Radikale Islamisten hatten bereits im vergangenen Jahr während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen in Videobotschaften dazu aufgerufen, Pro-NRW-Funktionäre zu ermorden. Die Rechtspartei hatte während einer Kundgebungsserie an mehreren Orten Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt, wobei es teilweise zu schweren Ausschreitungen seitens der Salafisten gekommen war, 29 Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge demoliert worden waren .

https://deutschelobby.com/2012/05/09/karikaturen-krawalle-in-deutschland-eine-analyse/

Der nordrhein-westfälische Innenminister Rolf Jäger hatte Pro NRW daraufhin vorgeworfen, „mit dem Feuer zu spielen“ und eine Eskalation heraufzubeschwören. Auch angesichts des vereitelten Mordanschlags auf Beisicht nahm Jäger nichts von dieser Kritik zurück. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Pro NRW schüre durch „schäbige Hetzkampagnen“ Ausländerhaß. Das sei „erbärmlich und gefährlich für unser Land“. Die Hetze rechtfertige aber kein gewalttätiges Vorgehen.

Den mutmaßlichen Attentätern waren die Ermittler offenbar schon länger auf der Spur. So sind Wohnungen, Telefone und Autos der Salafisten über Wochen abgehört worden. Das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, die zwei in Leverkusen festgenommenen Islamisten hätten im Auto davon gesprochen, „daß es passieren könne, wenn er morgen zur Arbeit fährt“.

Markus Beisicht zeigte sich schockiert von dem geplanten Anschlag (siehe untenstehendes Interview). Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) erklärte dagegen mit Blick auf Beisicht, die Zielperson der Islamisten: „Er sieht aus wie ein Biedermann und artikuliert sich auch so. Aber er ist ein geistiger Brandstifter.“

Millatu Ibrahim 2

Salafisten planen “Abrechnung” mit Deutschland

 

Das in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk “Millatu Ibrahim” organisiert sich in Ägypten neu

und ruft zur Rache an der Bundesrepublik auf.

Der Anführer will als Eroberer zurückkehren.

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Bei soviel Zynismus blieb dem Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener, nur noch die ernüchternde Frage: „Warum wird eigentlich in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?“

Unterdessen teilte am Montag die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit, sie habe die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen von der Staatsanwaltschaft Dortmund übernommen. Zugleich wurde das Bundeskriminalamt mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Denn den Festgenommenen wird vorgeworfen, „eine inländische terroristische Vereinigung radikal-islamistischer Prägung gebildet zu haben“. Weitere Ermittlungen gehen auf den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zum Mord sowie weiterer Straftaten zurück.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte am Donnerstag vergangener Woche die salafistische Organisation „Millatu Ibrahim“ Millatu Ibrahimverboten sowie ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Die wahre Religion“ (DWR) und „DawaFFM“ eingeleitet. Friedrich begründete sein Vorgehen damit, daß die verbotenen Organisationen eine „aggressiv-kämpferische Grundhaltung“ offenbart und die Moslems in Deutschland „zum aktiven Kampf gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ aufgerufen hätten.

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Salafisten in Deutschland

Rund 3.800 Personen bekennen sich in Deutschland laut Verfassungsschutz zur salafistischen Lesart des Islam. Ein gewisser regionaler Schwerpunkt hat sich dabei in Nordrhein-Westfalen gebildet.

Der Salafismus (von „as-salaf as-salih“, die frommen Altvorderen) vertritt die Auffassung, daß der Geist der ersten islamischen Gemeinde auch als Vorbild für eine moderne islamische Gemeinschaft dienen sollte. Erklärtes Ziel der Salafisten ist die Missionsarbeit („Da’wa“), die Einheit aller Moslems und die unbedingte Berufung auf den Koran sowie die prophetische Tradition (Sunna).

In Deutschland sind es häufig Moslems (auch gerade Konvertiten), die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen. Ihnen möchte man – auch durch Provokationen – die „Ehre“ wiedergeben. Treffpunkte waren Organisationen wie der (offiziell aufgelöste) Verein „Einladung zum Paradies“. Im vergangenen Jahr traten die Salafisten mit der Aktion „Lies!“ in zahlreichen deutschen Städten in Erscheinung, bei der sie kostenlose Exemplare des Koran verteilten.

Bezüglich ihres Gefahrenpotentials stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) einmal fest: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber fast alle bislang in Erscheinung getretenen islamistischen Terroristen waren irgendwann einmal in salafistischen Kreisen unterwegs.“

Angesichts der jüngsten Vereinsverbote sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen: „Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte ’Ungläubige‘. Es besteht die Gefahr, daß einzelne Anhänger so indoktriniert werden, daß sie Gewalttaten begehen.“

Einer der bekanntesten Salafisten in Deutschland ist der ehemalige Profiboxer Pierre Vogel alias Abu Hamza

Salafisten verteilen den Koran an Passanten

 

Terrorpläne und Anschläge

31. Juli 2006

Auf dem Kölner Hauptbahnhof deponieren Jihad H. und Youssef H. in zwei Regionalzügen Kofferbomben. Nur wegen handwerklicher Fehler detonieren sie nicht.

4. September 2007

Spezialeinheiten der Polizei nehmen Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fest. Sie wollten im Namen des Islams Autobomben vor US-Militäreinrichtungen in Deutschland zünden.

23. September 2008

Drei türkischstämmige Jugendliche versuchen in Köln, zwei Polizisten die Waffen zu entwenden, um damit amerikanische Einrichtungen anzugreifen.

2. März 2011

Der islamistische Kosovo-Albaner Arid Uka tötet am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere.

Mai 2012

Bei Ausschreitungen von Salafisten während Pro-NRW-Kundgebungen in Solingen und Bonn werden über 20 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

10. Dezember 2012

Im Hauptbahnhof Bonn wird eine mutmaßlich von Islamisten abgestellte Kofferbombe entdeckt und von der Polizei gesprengt.

Foto: „Tod der Pro NRW“: Videobotschaft des salafistischen Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

„Wir hätten alle tot sein können“
Interview: Pro-NRW-Chef Markus Beisicht über den vereitelten Anschlag

Herr Beisicht,Markus Beisicht offenbar in letzter Minute hat die Polizei einen Anschlag auf Sie vereitelt: Wie geht es Ihnen jetzt, knapp eine Woche danach?

Beisicht: Mir macht vor allem die Sorge um meine Familie zu schaffen. Das nimmt man nicht einfach auf die leichte Schulter. Wie Sie wissen, befanden sich zum Zeitpunkt des knapp vereitelten Anschlags natürlich auch meine Frau und meine beiden minderjährigen Töchter im Haus. Wir hätten alle tot sein können, wenn die Polizei nicht so vorbildlich gearbeitet hätte!

Hatten Sie zuvor geahnt, wie bedrohlich die Situation für Sie persönlich ist?

Beisicht: Als abstrakte Gefährdungslage war das natürlich immer da. Ich mache ja nicht erst seit gestern Politik und habe als Rechtsdemokrat schon vieles erlebt. Vor allem Straftaten der linksextremen Szene in der Vergangenheit – Telefondrohungen, eingeworfene Fensterscheiben, versuchte Körperverletzungen und so etwas. Daß die Islamisten noch fanatischer und gewaltbereiter sind, war mir natürlich bekannt. Aber wenn ein solch konkretes Mordkomplott auf einen selbst in letzter Minute verhindert wird, stellt sich einem die Lage schon nochmal in einem anderen Licht dar.

In einer Agenturmeldung hieß es: „Die Fehde zwischen den rechtsextremen Anhängern der Splitterpartei Pro NRW und den Salafisten im Rheinland geht weiter.“ Provokant gefragt, sehen Sie bei sich eine Mitverantwortung für diese Eskalation?

Beisicht: Diese These ist doch genauso pervers wie die Aussage in früheren Zeiten, daß leicht bekleidete Damen bei einer Vergewaltigung selbst eine Mitschuld tragen würden. Wir haben nichts Verbotenes getan, sondern nur demokratische Grundrechte in Anspruch genommen. Wie sollte das dann Mord und Totschlag begründen? Wenn die Wahrnehmung von Grundrechten legitimerweise zur Begründung von Straftaten herangezogen werden könnte, dann wären diese Grundrechte doch de facto bereits aufgehoben.

Haben Sie angesichts der offenkundigen Gewaltbereitschaft dieser Islamisten schon einmal daran gedacht, sich aus der politischen Arbeit zurückzuziehen?

Beisicht: Nein.

Wird sich nun hinsichtlich der Aktivitäten von Pro NRW etwas ändern?

Beisicht: Unsere Arbeit und unsere Inhalte unterliegen immer einem gewissen Wandel – so wie bei allen anderen politischen Formationen auch. Aber wir lassen uns weder von linken Extremisten noch von islamistischen Fanatikern vorschreiben, was wir noch denken und sagen dürfen. Ganz konkret: Der Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte wird immer ein Kernthema unserer Bürgerbewegung bleiben. Jetzt erst recht!

 

Markus Beisicht ist Rechtsanwalt und Stadtrat in Leverkusen sowie Vorsitzender der Bürgerbewegung Pro NRW.

www.pro-nrw.org

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http://www.junge-freiheit.de/

 

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LIVE- Breaking News: Türkischer Mob greift PRO DEUTSCHLAND an – Türke heult und schreit wie ein Baby

Posted by deutschelobby - 21/03/2013


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Bekloppte Schlampe: heult: ihr tut ihm weh……die Polizei macht aber nichts…..sie ist viel zu sanft..

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Türkischer Mob greift Pro DE an – Türke jammert und heult bei seiner Verhaftung.

Eine weitere Festnahme in der Nähe unseres heutigen Infostandes in der Kölner Innenstadt. Etwa ab Minute 02:25 schlägt mir eine weibliche Person mit Migrationshintergrund (Türkin) das Handy aus der Hand und es kommt zu einem kleinen Tumult…

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Abgeschobene Kurdin wieder in Deutschland

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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Ein paar gequält hervorgestampfte Tränen im Auge, eine rührselige Geschichte, natürlich erlogen,

sich dumm stellen, dass können sie ja sehr gut und schön brav nach der Vorlage

der Asyl-Lobby vorgehen.

Schon sind Illegale wieder hier…..und kassieren ohne jede Gegenleistung, ohne Not

ohne überhaupt irgendeinen Grund, ausser:

das Leben von Schmarotzern führen……genau wie die GRÜNEN und ihre Asyl-Lobby,

ausser krähen nie gearbeitet, schulische Nieten, nie eigenes Geld gehabt, aber auf Kosten anderer

den Gutmenschen spielen.

Ist es bekannt, dass diese Grünen und ihre Gutmenschen aus eigener Tasche noch nie ein Projekt

finanziert haben?

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Schmarotzer wieder hier:

HANNOVER.

Eine vor acht Jahren in die Türkei abgeschobene Kurdin ist mit Teilen ihrer Nachkommenschaft wieder nach Niedersachsen zurückgekehrt. Ende 2012 hatte der niedersächsische Landtag den Weg für die Rückkehr von Gazale Salame freigemacht. Die damals wieder mal trächtige Frau war im Jahr 2005 mit der Begründung in die Türkei abgeschoben worden, weil sie absichtlich falsche Angaben zu ihrer Herkunft gemacht hatte.

Salames Mann und zwei weitere Töchter fürchten nach eigenen Angaben, nach einer Ausreise in die Türkei möglicherweise nicht mehr nach

Deutschland zurückkehren zu dürfen.

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Eine extrem fürchterlich wichtige Begründung, da es hier ja um viel Geld, schicke Wohnung, freie Krankenversicherung, freie Altersversorgung und den Rest des Lebens

ohne einen Finger in Arbeit zu stecken sehr gut leben zu können.

Freilich, da muss man sich schon fürchten…………

Chrissie

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Linke und Wahnsinn sind eineiige Geschwister….sie werfen Linke aus Vereinigungen, weil sie eine eigene Meinung haben………

Posted by deutschelobby - 22/02/2013


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Die Gruppe „Bandbreite“ ist sicherlich keine konservative-rechte Gruppe.

Sie steht da schon eher den LINKEN näher.

Dennoch ist sie eine faire, eine gerechte Politik-Band. Diese gibt es schon selten genug.

Bandbreite greift in ihren Liedern politische Probleme und Auffälligkeit an.

Sie stellen in den Songs Fragen.

Weisen auf Missstände hin.

Aber die LINKEN? Die SPD und die GRÜNEN?

Diese Meinungsdiktatoren werfen Wojna, dem Bandführer, raus aus einer SPD-nahen Jugendorganisation

„Die Falken“……….er war dort seit seiner Jugend Mitglied.

Nun hat ein MA von uns, Jupp, viele Jahre in Duisburg gelebt und im Steinkohlenbergbau malocht.

Auf der Zeche Walsum. Auch er war, wie im Ruhrgebiet in der Arbeiterszene üblich, SPD-Mitglied und auch

einige Zeit Mitglied bei diesen Falken.

Jupp nahm nun Kontakt zu der Ruhegebietsszene auf. Er fuhr dort hin um auch gleichzeitig alte Kumpel zu

begrüßen. Dabei sah er sich auch „Die Falken“ und die „SPD-Ortsgruppe“ an.

Er war schockiert. Vor 30 Jahren waren das alles noch Soziale, aber dennoch auch Konservative und ohne

Zweifel Pro-Deutsch. Anti- Deutsch gab es damals noch nicht.

Jupp erzählte, immer noch leicht geschockt, dass die Änderungen radikal sind. Unfassbar was für Töne

heute dort geschwungen werden. Nicht mehr rein soziale Belange, wie Arbeit, Lohn  und Menschen stehen

im Mittelpunkt, sondern nur noch Immigranten, Türken, Asylanten und Anti-Deutsche Politik, radikal-extrem

ausgedrückt in dem rücksichtslosen „Kampf gegen Rechts“, wo auch gegen völlig Unschuldige mit brutaler

Gewalt vorgegangen wird.

Begründung: die haben eine andere Meinung als wir, also sind sie Nazis…..

Eine hoch-intelligente Interpretation von Freiheit und Vielfalt.

Jedenfalls überraschte uns diese Nachricht nicht, die wir unten aufführen.

Jupp übrigens ist nicht mehr SPD-Mitglied. Er wohnt wieder in Bayern und wählt sicherlich nicht mehr

rot oder grün……………..

Wiggerl

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Schweinerei! Wojna (“Die Bandbreite”) aus den Falken ausgeschlossen

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Typisch Sozis eben: Kriege führen und die politisch-korrekte-Meinungsdiktatur vorantreiben

“Die Bandbreite” ist die erfolgreichste Band der “Wahrheitsbewegung”. In den letzten Jahren haben sie gegen Kriege gerappt, den 9/11-Schwindel angprangert (“Selbst gemacht”) und die EU attackiert (s. Clip: “Angst vor Lissabon”).

Genau deswegen wurde Band-Leader “Wojna” nun aus dem “Sozialistischen Jugendverband Die Falken” ausgeschlossen. Wojna, ein typischer Junge aus dem Kohlenpott aus einer Arbeiterfamilie, hatte der SPD-nahen Vereinigung seit seiner frühen Jugend angehört. Aus dieser Tradition heraus hatte er auf zahlreichen Jusos-, DGB-, IG Metall und Friedensveranstaltungen gespielt. Er war ein Star, und das mit vollem Recht! Unter Beschuss geriet er, als er die Lügen des 11. September zu thematisieren begann. Wen wundert’s…

Vor zwei Jahren gelang es ihm noch, das Kesseltreiben gegen ihn von Seiten der politisch-korrekten Linken abzuwehren: Über eine Unterschriftensammlung von guten alten Kommunisten (ja, die gibt es noch!) schlug er den Zensurvorstoß der PC-Kommissare auf dem DKP-Pressefest zurück und setzte seinen Auftritt durch. 10.000 Menschen waren begeistert, die Zensoren sannen auf Rache. Die haben sie jetzt bekommen. Wojna wertet in seiner aktuellen Erklärung seinen Ausschluss als “Sieg der imperialistischen Kräfte innerhalb der Falken”. Wohl wahr! Wer bei den Sozis für Kriege eintritt, für die EU- und NATO-Verbrechen, der hat nichts zu befürchten. Aber Wojna wird ausgeschlossen… Pfui Teufel!

https://www.youtube.com/watch?v=ElzvWQhMyGI&playnext=1&list=PL960E7A3C29179774&feature=results_video

COMPACT-Magazin und Wojna stehen Seit’ an Seit’! Er hat auf unserer großen Konferenz “Der Euro vor dem Zusammenbruch” vor über 600 Leuten gespielt, immer wieder haben sich die Wege gekreuzt. Ein großes Porträt der “Bandbreite” brachten wir in COMPACT 8/2011 – hier bestellen.

Wojna – der Kampf geht weiter! Die echte Arbeiterjugend steht hinter Dir – die Diktatur der Minderheiten wird nicht duchkommen! Für alle: Hier geht’s zur Webseit der Bandbreite! Zeigt Wojna Eure Solidarität!

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juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/22/schweinerei-wojna-die-bandbreite-aus-den-falken-ausgeschlossen/

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Bremen: rot-rot-grüne anti-deutsche Landesregierung beschließt Ausländerwahlrecht

Posted by deutschelobby - 17/02/2013


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Das GRÜNE, SPD und LINKE das wesentlich größere Übel im Gegensatz zu den Unions-Parteien

sind, beweist auch dieser Vorgang.

Dabei soll besonders auf Jan Timke und die BIW hingewiesen werden, die hier einen harten Kampf

führen.

Zur CDU sei gesagt: warum ist sie „empört“ über eine der üblichen Reaktionen der GRÜNEN,  deren Kleinhirne

nur mit „Nazi“ und „Nationalismusvorwurf“ reagieren.

Aber warum gegen Nationalismus so empört sein?

In den USA, England, Frankreich und zu 90%-weltweit ist das eine positive Richtung und Patriotismus eine

sogar grundlegende Pflicht. um gesellschaftlich anerkannt zu sein, wie es die USA überdeutlich zeigt.

Vergleicht einmal die US-amerikanischen Filme und Serien……ihr werdet keine finden, wo nicht an fast jedem Haus

jeder Strasse und jedem öffentlichen Gebäude, innen und aussen, das Sternenbanner flattert.

Auf dem Schreibtisch eines jeden Politikers und Firmenmanager sowie einfachem Angestellten, ist die Tischfahne

ein unabdingbarer Schmuck.

Übrigens: bei uns weht nicht nur auf unserem Grundstück die deutsche, bayerische und die Fahne des Deutschen

Reiches, schwarz-weiss-rot………………

Wiggerl

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„Dreister Angriff“ auf das Grundgesetz……….

(das dumme ist nur, dass es das GG der BRiD ist, so steht es geschrieben. Es ist nicht das GG/Verfassung von Deutschland, sowie dem weiterhin international rechtmäßig existierendem Deutschen Reich seit 1872…….)

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Ein rot-grünes Herzensanliegen ist auf die politische Agenda zurückgekehrt. Die Bremische Bürgerschaft hat sich jetzt in erster Lesung für die Einführung eines Ausländerwahlrechts auf Kommunalebene ausgesprochen. Gleichzeitig beschloß eine rot-rot-grüne Mehrheit, EU-Bürgern das Wahlrecht auch auf Landesebene einzuräumen. Die CDU enthielt sich bei der Abstimmung geschlossen. Nur Jan Timke, einziger Abgeordneter der Partei Bürger in Wut in dem Landesparlament, stimmte dagegen.

Nach dem Scheitern entsprechender Anträge von Grünen und Linkspartei auf Bundesebene im Jahr 2007 und einer versandeten Bundesratsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz im gleichen Jahr wagt der Stadtstaat in der Frage also nun im Alleingang einen neuen Anlauf.

Die Akteure sind sich der rechtlichen Brisanz bewußt: Das Gesetz soll, anstatt in die nächsten Lesungen zu gehen, dem bremischen Staatsgerichtshof zur verfassungsrechtlichen Prüfung vorgelegt werden.

Wenn dieser das Gesetz für verfassungskonform hält, ist es wahrscheinlich, daß sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Fall beschäftigen muß.

Zuletzt urteilte das Gericht über die Frage 1990, als Schleswig-Holstein ein Ausländerwahlrecht einführen wollte. Damals stellte Karlsruhe klar, daß auch auf kommunaler Ebene nur deutsche Staatsbürger wahlberechtigt sind.

Die rot-grüne Regierung in Bremen setzt jedoch darauf, daß das Gericht nun in neuer Besetzung und unter anderen Rahmenbedingungen zu einem abweichenden Urteil gelangen könnte. Sie argumentiert, daß nach der Einführung des kommunalen Wahlrechts für EU-Bürger infolge des Maastricht- Vertrags 1992 ein Ausschluß von Nicht- EU-Ausländern auf der Basis der Rechtsprechung des Gerichts unhaltbar sei, da ja nach nun geltendem Recht ohnehin Nichtdeutsche abstimmen dürften.

Gleichzeitig versprechen sich die Initiatoren damit eine verbesserte Integration. Wenn es Ausländern erlaubt sei, über Entscheidungen, die ihren eigenen Wohnort betreffen, mitentscheiden zu können, würde es auch mit Eingliederung und Identifikation besser funktionieren, so ihre Argumentation. Timke widerspricht dieser Auffassung scharf: „Es ist eine Lebenslüge der Linken, daß ein Ausländerwahlrecht zur Integration beiträgt“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. Ein staatsbürgerliches Recht wie das Wahlrecht müsse am Ende eines erfolgreichen Integrationsprozesses stehen, nicht an dessen Anfang.

Die Frage des Ausländerwahlrechts auf Kommunalebene spaltet Europa. In 15 von 27 EU-Staaten dürfen auch Nicht-EU-Ausländer an Kommunalwahlen teilnehmen, darunter auch in Großbritannien, Spanien, Portugal und den Niederlanden. Die Gesetzgebungen in Deutschland und Österreich zählen in dieser Frage zu den restriktivsten in der EU.

Verfassungsrechtlich sogar noch problematischer scheint das Wahlrecht für Unionsbürger auf Landesebene. Timke wies im Januar in seiner Rede vor der Bürgerschaft darauf hin, daß das Bundesverfassungsgericht erst 2009 in seinem Lissabon-Urteil bestätigt hat, daß zumindest auf Landes- und Bundesebene nur deutsche Staatsbürger berechtigt sind, das aktive und passive Wahlrecht auszuüben. Timke wirft daher dem rot-grünen Senat einen „dreisten Angriff auf den unveräußerlichen Kernbestand des Grundgesetzes“ vor. Solche Sachfragen waren in der Debatte jedoch vor allem von den Entgleisungen des SPD-Abgeordneten Björn Tschöpe überschattet. Dieser warf Timke in seiner Rede Rechtspopulismus vor: „Bekennen Sie doch, daß Sie das aus völkischen Gründen nicht wollen. Es geht gar nicht um Juristerei, sondern es geht Ihnen um die Reinerhaltung des deutschen Volkes“, sagte Tschöpe.

Während er dafür von seiner Partei, den Grünen und der Linkspartei Applaus erntete, reagierte neben Timke auch die CDU mit Empörung. Fraktionschef Thomas Röwekamp verwahrte sich dagegen, daß Abgeordnete in einen Zusammenhang „mit einem der traurigsten Kapitel der deutschen Geschichte“ gebracht würden. Auch die Beteuerung Tschöpes, die völkischen Absichten unterstelle er nur den Bürgern in Wut, konnte die Wogen nicht glätten. Timke kommentierte Tschöpes Einlassungen mit Unverständnis.

„Herrn Tschöpes verbale Entgleisungen sind für mich nur noch medizinisch erklärbar“, sagte er der JF. „Ihm sind einfach die Argumente ausgegangen.“

Nach Ansicht der Bürger in Wut steht ihr Modell einer gesteuerten Zuwanderung, das die offensive Integration von Ausländern beinhaltet, zwischen den Extremen des völkischen Nationalismus und dem linken Multikulturalismus. Die Partei repräsentiere daher in der Ausländerpolitik den pragmatischen Mittelweg der Vernunft, sagte Timke.

www.buerger-in-wut.de

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nachzulesen bei JF 08-2013

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rot-rote Taktik: Brandenburg förderte linksextremen Szenetreff

Posted by deutschelobby - 07/02/2013


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Szenentreff

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„Anti-fa“ = HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten

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POTSDAM. Das Land Brandenburg hat in der Vergangenheit ein linkes „Jugendwohnprojekt“ finanziell gefördert, das Verbindungen zur gewaltbereiten linksextremen Szene hat.

Wie aus einer Antwort der rot-roten Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Saskia Ludwig hervorgeht, erhielt das „JWP Mittendrin“ in Neuruppin im Jahr 2008 3.500 Euro von der Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ sowie 2.000 Euro von der Landeszentrale für politische Bildung für eine Informationsbroschüre über die Kleidermarke „Thor Steinar“.

2011 erhielt die Einrichtung nochmals von der Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ eine Förderung in Höhe von 800 Euro für eine „Bildungsreise“.

Kooperation mit Linksextremisten

Das Mittendrin versucht nach eigenen Angaben, „einer Alternative zur Konsumgesellschaft Raum zu geben und die Vision einer besseren Welt zu verwirklichen“. Man lehne „die generellen Einteilungen und Kategorisierungen in gut und göse, in fremd und bekannt, in klug und dumm, sowie Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Faschismus und Diskriminierung“ ab.

„Wer Menschen aufgrund ihres Aussehens, ihres biologischen oder sozialen Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer Religion diskriminiert, hat im Mittendrin keinen Platz“, heißt es auf der Internetseite des Vereins. „Wir betrachten die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von nationalen, ethnischen, geschlechtlichen und anderen Gruppenzugehörigkeiten, als wichtiges politisches Ziel.“

Allerdings schreckt die Einrichtung auch nicht vor einer Kooperation mit Linksextremisten zurück. Vereinsmitglieder veranstalteten bereits mehrfach sogenannte „HSR Camps“. Zudem wird das Mittendrin von der linksextremen Internetseite inforiot.de als Kontaktadresse angegeben. Inforiot wurde im Brandenburgischen Verfassungsschutzbericht mehrfach aufgeführt, weil Linksextremisten die Internetseite als Plattform nutzen.

Staatsanwaltschaft ermittelte

Zudem empfiehlt und verlinkt Inforiot unter anderem zu verschiedenen HSR-Gruppierungen, darunter auch zur HSR Cottbus. Diese wird laut Landesregierung „als erhöht gewaltbereit eingeschätzt“.

Wie aus der Antwort weiter hervorgeht, ermittelte die Staatsanwaltschaft Cottbus 2010 gegen die Betreiber der Internetseite wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, weil auf Inforiot zum Diebstahl von Deutschlandfahnen aufgerufen wurde. Das Verfahren wurde jedoch eingestellt. Ein weiteres Verfahren wegen übler Nachrede wurde im Juni 2012 ebenfalls eingestellt.

Doch nicht nur Inforiot, auch das mit öffentlichen Geldern geförderte Mittendrin beziehungsweise seine Mitglieder gerieten bereits ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Laut Landesregierung waren allein in Brandenburg gegen sechs Mitglieder des Vereins Ermittlungsverfahren anhängig, „wobei die Straftatvorwürfe nur teilweise einen Bezug zu politischen Aktivitäten erkennen lassen“.

In Berlin wurde darüber hinaus gegen eine Person, die bis 2011 als Vertreter des Vereins Mittendrin fungierte, wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Ein Sozialarbeiter der Einrichtung kandidierte 2009 zudem für die DKP Berlin für den Bundestag.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fd46233d8e.0.html

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Rot-GRÜNER Wahnsinn: Niedersachsen: Künftiger SPD-Innenminister von Staatsanwaltschaft wegen Untreue angeklagt

Posted by deutschelobby - 22/01/2013


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Stephan Weil, der neue Ministerpräsident von Niedersachsen, startet mit einer Hypothek ins Amt. Gegen den designierten Innenminister Pistorius hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Es geht um flächendeckende „Leistungsprämien“: Beamte wurden auch ohne Leistung mit Zahlungen aus Steuergeldern belohnt.

Der Oberbürgermeister von Osnabrück, Boris Pistorius, mit den Insignien seines Amtes. (Foto: Stadt Osnabrück)

Für den vermutlich neuen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Stephan Weil, dürfte sich nach dem Jubel über die Ablösung von David McAllister (hier) schon bald der unangenehme Alltag einstellen: Die Staatsanwaltschaft hat bereits im Herbst Anklage gegen Boris Pistorius erhoben. Ihm wird vorgeworfen, dass er mit Steuergeldern allzu großzügig umgegangen sein soll. Pistorius ist von Weil als neuer Innenminister vorgesehen. Weil hatte sich bisher immer hinter Pistorius gestellt und vermutete hinter der Anklage eine parteipolitisch motivierte Aktion der Staatsanwaltschaft. Trotz der Anklage hielt Weil bis zuletzt an Pistorius fest, weil er, wie er sagte, Vertrauen in den Rechtsstaat habe und sich die Rechtmäßigkeit des Vorgehens von Pistorius erweisen werde.

Boris Pistorius hatte als Oberbürgermeister von Osnabrück großzügige Sonderzahlungen an fast alle Beamten in seinem Zuständigkeitsbereich angeordnet. Der NDR beschreibt die Sachlage: „Sonderzahlungen an Beamte sind nur in besonderen Ausnahmefällen möglich – so sieht es zumindest die Niedersächsische Verordnung über die Gewährung von Prämien und Zulagen an Beamte für besondere Leistungen (NLPZVO) vor. Demnach dürfen nur wenige Beamte Gehaltszuschläge erhalten – und das auch nur bei besonders herausragenden Leistungen. In Stadt und Landkreis Osnabrück sollen nun aber fast alle Beamte in den Jahren 2007 bis 2010 Prämien erhalten haben. Der Landkreis habe rund 450.000 Euro an Prämien gezahlt, die Stadt 370.000 Euro – und das auf Kosten der Steuerzahler.“

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/21/niedersachsen-kuenftiger-spd-innenminister-von-staatsanwaltschaft-angeklagt/

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Niedersachsen hat gewählt! —Wahl zwischen Pest und Cholera!!!!

Posted by deutschelobby - 21/01/2013


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Niedersachsen Fahne

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wie gestern schon erwähnt, im Vorbericht, Niedersachsen hat verloren.

Versinkt immer mehr im links-grünen Sumpf.

Nur:

Die CDU verlor seit Merkels Amtsantritt Bundesweit immer mehr an Stimmen.

Allein das ist Beweis genug, um die Umfragen betreffs Merkels „Beliebtheit“ als

getürkt zu entlarven…..aber das ist für uns keine Überraschung, gell?

So hat Merkel die CDU ruiniert und auf links gedreht. Der Stammwähler merkt das und reagiert.

Somit wird die BRiD doppelt im bösen Sinne erwischt.

Es gibt aufgrund von Merkel (dem Sinnbild des Bösen) keine grundlegenden Differenzen mehr in den

wichtigen Fragen und Entscheidungen.

Doch gibt es durchaus eine wichtige Unterscheidung:

dort wo die Grünen regieren, gilt die Höchste Priorität, alle Andersdenke gnadenlos grundgesetzwidrig zu verfolgen.

Das ist bei einer CDU-geführten Regierung bei weitem nicht die höchste Priorität. 

Toni

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rep

Pressemitteilung

Nr.  B021302  vom 21.01.2013

 

Niedersachsen hat gewählt!

Wahl zwischen Pest und Cholera?!

 

War dies für die Wähler in Niedersachsen eine Wahl zwischen Pest und Cholera?! Der Regierungswechsel ist nur noch ein weiterer Schritt zur Umsetzung linker Ideologien.

„Die Unionsparteien geben immer mehr konservative Standpunkte auf und rücken damit  zu links-sozialistischen Positionen auf. Wer diesen Weg geht und sich dabei bemüht, selbst den Sozialismus zu fördern, darf sich nicht über den eigenen Profilverlust wundern“, sieht Johann Gärtner, der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzender der Partei Die Republikaner die seit langem gegen die Union gerichtete Kritik bestätigt.

Das Wahlergebnis zeigt deutlich, dass die Wähler zwischen den Blöcken keine offensichtlichen Unterschiede mehr erkennen. Eines zeigt diese Wahl deutlich: Unser Land steuert immer weiter in einen Neo-Sozialismus der ehemaligen DDR.

 

Auch der bisher amtierende und positiv zu bewertende Ministerpräsident Mc Allister, konnte den Profilverlust der CDU durch den Merkelkurs (murks) nicht egalisieren. Interessant dabei ist, dass der Wahlsieger ein Mann ist, den kaum jemand kannte. Oder kannten Sie den Namen Stephan Weil? Den neuen SPD-Ministerpräsidenten aus Niedersachsen. Der Mann ist einer der „farblosesten“ und sprödesten Politiker der SPD. Das sehen auch die ihm wohlgesonnenen Medien so. Sie nennen ihn »artig«. Und dieser »artige« Herr Weil, der erst vor genau einem Jahr niedersächsischer SPD-Landesvorsitzender wurde, ist nun das neue Zugpferd der Sozialdemokraten. Das zeigt, dass dieser Wahlkampf keine Personalentscheidung durch die Wähler war, sondern das nicht Erkennen klarer Positionierungen der CDU. 

 

Information zum neuen Ministerpräsidenten: Weil wurde 1958 in Hamburg geboren, machte 1977 in Hannover sein Abitur und studierte Jura. Erst arbeitete er als Anwalt, dann als Staatsanwalt und als Richter. In Hannover war er der Vorsitzende der Jusos und Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes. Ein typischer Parteimensch mit viel Sitzfleisch eben. Seit November 2006 ist er Oberbürgermeister von Hannover. Weil ist Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetages, Aufsichtsratsvorsitzender der Verkehrsbetriebe von Hannover, Aufsichtsratsvorsitzender der Messe AG, Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmer, sitzt im Kuratorium der Robert-Enke-Stiftung und ist Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse Hannover. Also der typische sozialistische Apparatschik. Verheiratet ist er mit der Präsidentin der Hochschule Hannover – und mit seinen Hobbys: Wandern und Lesen.

Was kann Niedersachsen von einer neuen Rot-Grün-Regierung erwarten? Ähnlich wie in NRW explosionsartige höhere Staatsverschuldung und noch stärkere Sozialisierung der Gesellschaft, mit der Folge, sich aus dem Länderfinanzausgleich alles mit finanzieren zu lassen.

Deshalb müssen sich die Republikaner zur Bundestagswahl dem Wähler als die einzige wertorientierte und der persönlichen Freiheit der Bürger verpflichteten Partei als Alternative zu Sozialisierung und Staatsgängelung präsentieren.

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

 

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

 

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

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Kleine Anmerkung………zu Niedersachsen

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


Wahlbetrug.

zur Wahl in Niedersachsen

. im Großen und Ganzen setzt sich der Trend der „Hirnschädigung beim Wahlvolk“ fort. Immerhin haben sie die radikale LINKE aus dem Landtag gewählt. Insgesamt aber haben CDU und FDP verloren an Stimmen.

Die FDP hat ihre Stimmen nur dem Umstand zu verdanken, dass die Wähler einen Koalitionspartner für Schwarz wollen. Insgesamt gesehen ist der rot-grüne Einfluss weiter gewachsen. Das Wichtigste vorab: die „Sonstigen“ haben ihre Stimmen verdoppelt……

Wer unter den „Sonstigen“ steht, werden wir noch sehen. Sicher ist aber, dass auch hier eine massive Wahlbeeinflussung zum Schaden der rechtskonservativen Parteien stattgefunden hat. Nicht nur medial, sondern schlimmer noch, direkt in den Wahllokalen. Wir haben in Niedersachsen mehrere Sympathisanten und ehemaligen Kommilitonen.  

In einigen Wahllokalen befinden sich Informanten. Wir warten noch, damit die Daten gesammelt und geprüft werden können. Bis jetzt wurde vorab gemeldet, dass das Augenmerk auf die „Ungültigen“ liegt.

Überall dort, wo es für die rechtskonservativen Parteien um mehr als 5% ging. Weiteres in den nächsten Tagen. Vorab-Fazit: rein im Bereich der Altpartien gesehen, hat die CDU weiter verloren und die Linksradikale ist weg.

Das Die Linke raus ist, liegt weniger an den Wählern, sondern mehr an dem Umstand, dass Die LINKE gegen den „ESM“ stimmte und so für die anderen Parteien kein Koalitionspartner mehr ist…………..

Auch hier kann vorsichtig von Wahlbetrug gesprochen werden. Allerdings ist der größte Feind für Deutschland wie eh und je DIE GRÜNEN. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Warten wir das amtliche Endergebnis ab.

Ein Tag zur Freude ist es auf keinen Fall. Im Gegenteil………weiter Richtung Abgrund.

abgrundvvvv

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Islam: Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen

Posted by deutschelobby - 16/01/2013


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Die durchweg rot-grünen Verräter im hohen Norden verraten ihre christliche Kultur.

Selbst wenn sie keine aktiven Christen sind, haben sie nicht das Recht, ohne Volksbefragung

solche schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.

Schließlich werden dami8t Gäste, also Nichtdeutsche und ihre völlig fremdartige Kultur, sowie

laut Koran Christen- und Nicht-Moslem- feindliche Ideologien, als Staatsrecht verankert.

Die Moslems dürfen nun tun und lassen was sie wollen……………………

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Nach der Hansestadt Hamburg ist es wieder eine Freie Hansestadt, die einen Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet hat. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger, öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt.

Mit diesem Staatsvertrag gehört der Islam nun auch zu Bremen. Zuvor hatte Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) den Islam in die Hansestadt „eingebürgert“. Zu den Unterzeichnern des Bremer Staatsvertrags gehören neben der Schura Bremen auch der Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (DİTİB), unter dem erfolgreichen Vorsitzenden Yılmaz Kılıç aus Melle und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Den islamischen Religionsgemeinschaften ist es nun gesetzlich erlaubt, Moscheen mit Kuppeln und Minarette zu bauen und den Muezzin laut schreien zu lassen, fünfmal am Tag, auch an Sonntagen, weil diese im Islam keine Rolle spielen.