Ittner: Update, Ergänzung – Es geht jetzt um alles!



Hinweis
Da mein Postfach gerd.ittner@gmx.de „gekapert“ wurde, weiß ich nicht, ob mein zuletzt über dieses vesandter Artikel bei allen Adressaten angekommen ist. Deshalb hier nochmal. Gleichzeitig mache ich aufmerksam darauf, daß ich keinen Zugriff mehr auf das Postfach und die Adresse gerd.ittner@gmx.de habe, sondern der- oder diejenigen, welche dieses „gehackt“ und übernommen haben. Emails unter jener Adresse kommen seit 17. August 2019 definitiv nicht von mir!

Mein Artikel unten zeigt die Rechtslage auf, unter Bezugnahme auf diese jeder einzelne zum Willen zur Freiheit aufgewachte Deutsche der BRD die Legitimation über sich absprechen kann. Diese Rechtslage ist, wie sie ist, an ihr gibt es nichts zu rütteln und zu deuteln: Es gibt keine eigene Staatsangehörigkeit der BRD(!) und damit – das ist logisch zwingend – keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und kein eigenes Staatsvolk der BRD. Und schon gleich gar nicht gibt es jemand, den die BRD bzw. deren Vertreter gewaltsam gegen dessen Willen als vermeintlichen Staatsangehörigen der BRD „beschlagnahmen“ und ihn behandeln dürften, als habe er eine Staatsangehörigkeit der BRD und wäre ein dieser zur Loyalität, zur Gefolgschaft und zum Gehorsam verpflichteter Staatsangehöriger derselben.
Das geht nun einmal nicht, wenn es noch nicht mal eine Staatsangehörigkeit der BRD gibt! (Das heißt, die BRD ist der einzige Staat auf der ganzen Welt, welcher über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt – und damit ist sie eben auch kein Staat, weil sie ohne eigene Staatsangehörigkeit und daraus folgend ohne einen einzigen eigenen Staatsangehörigen und somit ohne eigenes Staatsvolk völlig unmöglich ein Staat im eigentlichen Sinne sein kann!)
Hinzu kommt: Das „Merkel-Regime“ hat – oberlandesgerichtlich festgestellt – das SCHWERVERBRECHEN begangen, mit der durch und durch gesetz-, insbesondere auch grundgesetzwidrigen Flutungsöffnung der Grenzen zum Land des DEUTSCHEN VOLKES im Jahre 2015 die rechtsstaatliche Ordnung außer Kraft zu setzen! DIE RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG AUSSER KRAFT ZU SETZEN!
(Und das Bundesverfassungsgericht läßt das ungeheuerlicherweise geschehen und einfach so weiterlaufen! Und auch sonst schafft keine der Institutionen Abhilfe, deren unbedingte Pflicht von Amts wegen es wäre, einzuschreiten, wenn die RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG AUSSER KRAFT GESETZ WIRD! Weder die Justiz, noch die Exekutive, noch die Bundeswehr – deren Soldaten aber doch einen EID auf den Schutz der rechtsstaatlichen Ordnung geschworen haben! – greifen ein und setzen die Schwerst-Rechtsbrecherin Angela Merkel und ihre Mittäter fest, damit diese nach Recht und Gesetz endlich ihrer strafrechtlichen Verantwortung zugeführt werden! Ebenso wie alle diejenigen, welche die Außerkraftsetzung der rechtsstaatlichen Ordnung mit „Refugees welcome“ etc. gutheißen und befürworten und auch aktiv betreiben.)

Damit aber ist der Anlaß zur Wahrnehmung des Widerstandsrechts des Deutschen Volkes, aller Deutschen, gemäß Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes für die BRD gegeben!

Vor 30 Jahren fiel die Mauer. Wie könnte dieses Jubiläum schöner und angemessener begangen werden, als dadurch, daß das von der Justiz, der Exekutive und der Bundeswehr in schäbigster Weise im Stich gelassene DEUTSCHE VOLK ein „Merkel-Regime“ zu Fall bringt, welches die rechtsstaatliche Ordnung außer Kraft gesetzt hat und das Deutsche Volk dadurch auch einer in dessen Land gebrachten unerträglichen Flutwelle SCHLIMMSTER GEWALTVERBRECHEN ausgesetzt hat, einem Abschlachten, Niedermessern, Hinmetzeln, Zusammenschlagen, Ausrauben von Deutschen, massenhaften Vergewaltigungsbestialitäten an deutschen Frauen und Mädchen, wie es das zuletzt durch die unbeschreiblichen Greueltaten der „Sieger“ des Zweiten Weltkriegs und beim Vertreibungsvölkermord aus unseren deutschen Ostgebieten gegeben hat?

Deutsche Brüder und Schwestern, die Zeit ist gekommen – wenn über 70 Jahre Fremdherrschaft und Fremdbestimmung, unter nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln gegen Deutschland und das Deutsche Volk, dann auch noch in einer Außerkraftsetzung der rechtstaatlichen Ordnung gipfeln, dann IST ES GENUG! Dann heißt es AUFSTEHEN! STEHT AUF! Das RECHT ist auf Eurer Seite! Und zwar auch und ausdrücklich das Recht gemäß Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes, des Besatzungsstatuts, das gemäß Artikel 146 desselben durch eine sich in FREIER SELBSTBESTIMMUNG gegebene VERFASSUNG abzulösen das DEUTSCHE VOLK – der SOUVERÄN – bis heute keine Gelegenheit erhielt.  

von Gerd Ittner  ↑  ↓

Etwas geht vor in diesem Land, eine ganz neue, ganz eigenartige Stimmung breitet sich aus, und offensichtlich bahnt sich ein ganz entscheidender Umschwung an: Immer mehr Menschen wachen jetzt auf und haben das Gefühl, daß etwas ganz und gar nicht stimmt in und mit dieser BRD. „Kann es sein, daß wir seit 1945 derart ausgeplündert, ausgenommen, hintergangen, übervorteilt, entrechtet, aber vor allem so BELOGEN und BETROGEN wurden und werden, wie noch kein anderes Volk auf dieser Erde“, so fragen sie sich. Sie beginnen die Dinge zu hinterfragen – gerade auch deshalb, weil sie für sich erkannt haben, daß die „Lügenpresse“, welche die Dinge in einer entsprechenden Weise darstellt und manipulierend verdreht, tatsächlich eine Lügenpresse ist, und die Politik eine solche des Volksbetrugs und Volksverrats.
Diese sich der Denknarkose durch Umerziehung und Dauerbekeulung mit Totschlagbegriffen („Rechter“, „Nazi“, „Reichsbürger“ etc.) entzogen habenden Wachdeutschen stellen Fragen hinsichtlich der Legitimation der BRD. Sie fragen sich, ob die BRD wirklich ihr Staat ist, ob diese überhaupt ein Staat im eigentlichen Sinne ist.
Und das System wird unruhig… Es reagiert immer hysterischer und brutaler gegenüber Menschen, welche völlig gewaltlos dissidente Ansichten vertreten, welche die Dinge hinterfragen. (Mich hat man sogar – widersinniger geht es nicht mehr – wegen des Äußerns in der BRD unerwünschter Ansichten gewaltsam aus dem Ausland hierher geholt! Also ausgerechnet dorthin, wo die von mir vertretenen Ansichten doch nicht erwünscht sind… Völlig gewaltlose dissidente Äußerungen meiner Ansichten, welche damals, zum Zeitpunkt meiner Deportation aus dem Ausland hierher, bereits neun Jahre und länger zurücklagen!) Man hat eigens ein Etikett erfunden, um es Menschen zu verpassen, welche herauszufinden versuchen und auch herausgefunden haben, was mit der BRD nicht stimmt – dieses Etikett heißt „Reichsbürger“
„Wie gefährlich sind Reichsbürger?“, schlagzeilt die Hetz- und Lügenpresse dauerthemamäßig. Doch „Wie gefährlich sind Asylbewerber und Migranten?“, diese Schlagzeile liest man dort nie, auch wenn Deutsche von solchen in einer vordem im Alltag hierzulande nie gekannten Brutalität und Anzahl abgeschlachtet, niedergemetzelt, vergewaltigt, zu Krüppeln geschlagen, ausgeraubt, beleidigt, bespukt und gedemütigt werden, wenn Deutsche, und selbst Kinder, von ins Land des Deutschen Volkes gekommenen Mördern in Bahnhöfen vor Züge gestoßen werden und damit ganzen Familien das Leben für immer zerstört wird! Diesbezüglich bleibt es ganz leise und sehr verhalten im Lügenblätterwald des antideutschen Schmierenjournalismus. Aber wehe, wehe, wehe, ein Deutscher sagt ein politisch nicht „korrektes“ Wort… Doch die sich von diesem Betrieb noch nicht völlig verblöden lassen habenden Menschen im Lande bemerken das durchaus! Und immer mehr erkennen, was hier gespielt wird. Ein blutiges, mörderisches Spiel zulasten eines ganzen Volkes! 
Besonders beliebt bei jener Journaille ist es, nicht selbsternannten, sondern von den Systemmedien so genannten „Reichsbürgern“ Aussagen zu unterstellen, um diese dann vermeintlich zu „widerlegen“.
Aber was haben diese Medien und deren „Experten“ zu einer nachprüfbaren Rechtslage zu sagen – zum Beispiel zur deutschen Staatsangehörigkeit? Wie heißt diese denn KONKRET, mit dem vollen Namen des sie bildenden Staates, wenn eine Staatsangehörigkeit der BRD nun einmal nicht existiert? Und auch nicht existieren kann, da mit der BRD laut Parlamentarischem Rat ganz ausdrücklich kein neuer, anderer Staat (als eben das völkerrechtlich fortbestehende Deutsche Reich) gegründet wurde, sondern lediglich ein Teil des deutschen Staates (Deutsches Reich) neu organisiert wurde; und da die deutsche Staatsangehörigkeit ausdrücklich die von vor der Schaffung der BRD fortbestehende ist; und da diese deutsche Staatsangehörigkeit gemäß Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes räumlich vom Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937* bestimmt wird, welches ja nie zur BRD gehörte.
Vor allem aber: Woher sollte die bei nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln dem Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetretene BRD das Recht nehmen wollen, Freie Deutsche Menschen für sich zu „beschlagnahmen“, die sich mit dem vollen Recht der freien Selbstbestimmung und der Rechtslage entsprechend darauf berufen, keine Staatsangehörigkeit der BRD zu haben und mithin keine Staatsangehörigen der BRD zu sein, und die der BRD insbesondere auch keinen Treueid geleistet haben, sich ihr gegenüber niemals zur Loyalität, zum Gehorsam und zur Gefolgschaft verpflichtet haben?
Die Zeiten der Leibeigenschaft sind vorbei!
Wenn die – sich gerade auch aus dem Grundgesetz für die BRD ergebende – Rechtslage erst entsprechend bewußtseinsbildend bekannt wird im Deutschen Volk, dann wird es „eng“ für die Absichten werden, dieses Volk weiterhin mit einer Staatssimulation zum Narren und unter Fremdherrschaft halten (und durch eine „Replacement Migration“ als solches abschaffen) zu wollen.

So will man 1990 eine „Wiedervereinigung Deutschlands“ durchgeführt haben, welche rechtlich definiert ist als „Beitritt des Gebietes der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990“. Das heißt, dieser Beitritt ist niemals rechtswirksam durchgeführt worden und konnte unter den gegebenen Umständen auch nicht rechtswirksam durchgeführt werden, da der Geltungsbereich des Grundgesetzes, Artikel 23, am 3. Oktober 1990 überhaupt nicht mehr existierte! Er war bereits vorher gestrichen, und das im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Selbstverständlich aber kann einem am 3. Oktober 1990 nicht mehr bestehenden Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990 auch nicht mehr rechtswirksam beigetreten werden! Eine Tatsache, die sich auch von „Experten“ der BRD nicht wegschwätzen läßt. 

Doch selbst mit einem rechtswirksamen Beitritt Mitteldeutschlands zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD wäre der konstituierende, unabänderliche und unaufgebbare Wiedervereinigungsauftrag desselben nicht erfüllt gewesen. Denn wenn das Grundgesetz den konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Auftrag zur Wiedervereinigung des ganzen Deutschlands gibt, dann muß diesem Grundgesetz zur Umsetzung dieses Auftrags auch zwingend eine Stelle mitgegeben worden sein, der zu entnehmen ist, welches territoriale Gebiet das Grundgesetz überhaupt unter dem wiederzuvereinigenden ganzen Deutschland versteht. Und die einzige Stelle im gesamten Grundgesetz, die das zu leisten vermag, ist der Artikel 116 Abs. 1 – er nennt das Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937. Und damit ist dieses das vom Grundgesetz gemeinte Wiedervereinigungsgebiet des ganzen Deutschlands!
Es gibt im Grundgesetz keine andere Stelle als den Artikel 116 Abs. 1, der zu entnehmen wäre, welches räumliche deutsche Staatsgebiet dieses mit seinem konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrag meint. Insbesondere auch hat das in diesem Gebiet wiederzuvereinigende deutsche Staatsvolk laut Grundgesetz Artikel 116 Abs. 1 völlig offenkundig die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches (zumal eine Staatsangehörigkeit der BRD nun einmal nie geschaffen wurde und somit nicht existiert), räumlich definiert vom Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937!
Und um eben das aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, bzw. um es ihm überhaupt nicht erst zu Bewußtsein gelangen zu lassen, wurde 1990 der Geltungsbereich des Grundgesetzes, Artikel 23, in überstürzter Hast um das Verwischen von Spuren Bemühter aus dem Grundgesetz gestrichen – aberwitzigerweise noch bevor das Gebiet der DDR diesem Geltungsbereich beitreten sollte -, da dieser Artikel 23 hinsichtlich der Wiedervereinigung von den ANDEREN TEILEN Deutschlands (nämlich den von den Grenzen des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 umfaßten) sprach, nicht lediglich vom ANDEREN TEIL Deutschlands (der DDR)!
Somit ist ganz eindeutig offenkundig, welches ungeheuerliche Hochverrats- und Betrugsverbrechen gegenüber dem Deutschen Volk und seinem rechtmäßigen Staat – dem Deutschen Reich – 1990 begangen wurde und seither begangen wird, indem man eine noch dazu niemals rechtswirksam vollzogene, ledigliche Teilwiedervereinigung Westdeutschlands mit Mitteldeutschland als Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands, als Erfüllung des sich aber eben gemäß dieses Grundgesetzes ganz klar auf das Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 beziehenden konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrages ausgibt.
Doch immer mehr Deutsche wachen auf und durchschauen das üble Spiel…
Mit reichs- und volkstreuen Grüßen
Gerd Ittner
* Zur Erläuterung: Das Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 ist dasjenige, welches das Grundgesetz für die BRD selber nennt (also von wegen das käme von den „Reichsbürgern“); völkerrechtlich stehen allerdings auch andere Grenzverläufe des Deutschen Reiches im Raum und zur Diskussion. Jedoch handelt es sich hier um eine Frage, welche gegebenenfalls erst nach der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches von diesem mit dem dazu nötigen Verhandlungsgewicht angegangen werden kann. Für jetzt ist es unbedingt wichtig, zwar um diese Dinge zu wissen, und sich aber hinsichtlich dessen, was man selber praktisch umsetzen kann, bewußt zu sein, daß die BRD nicht Deutschland, nicht unser Deutschland ist. Vor allem ist von entscheidender Bedeutung, daß eine Staatsangehörigkeit der BRD nicht existiert! [http://rsv.daten-web.de/Germanien/keine_BRD-Staatsbuergerschaft_LK_Demmin.pdf]
Daraus folgt: Wenn die BRD über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, verfügt sie klarerweise und logisch zwingend auch über keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und über kein eigenes Staatsvolk!
Hier ist der Hebel, an dem jeder einzelne ansetzen kann und im Sinne nicht nur seiner freien Selbstbestimmung, sondern auch der Selbsterhaltung (gegenüber einer Politik zur Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes) ansetzen muß. – Das heißt: Besteht gegenüber „Behörden“ etc. der BRD darauf, daß Ihr keine Staatsangehörigkeit der BRD habt und damit keine Staatsangehörigen der BRD seid, und auch niemals sein wollt – daß Ihr Euch von dieser nicht wie Leibeigene als vermeintlich deren Staatsangehörige beschlagnahmen und behandeln laßt! Macht geltend, daß Ihr der BRD gegenüber niemals einen Treueid geleistet habt; daß Ihr Euch der BRD und deren Vertetern gegenüber nie in einer Erklärung zur Loyalität, zur Gefolgschaft und zum Gehorsam verpflichtet habt!
Vor allem: Bleibt in diesem mit unbeugsamem Willen und Hartnäckigkeit im zivilen Ungehorsam zu führenden Freiheits- und Befreiungskampf unbedingt gewaltlos! Geht dem immer angeschlagener und wackeliger werdenden, und deshalb immer wütender und brutaler um sich schlagenden System nicht in die Gewaltfalle, welche dieses auch durch von ihm installierte Provokateure und Anstifter auslegt.
Es müssen alle Alarmglocken läuten, wenn Euch jemand zu gewalttätigen Aktionen überreden will. Der Gegner ist materiell absolut übermächtig – wir können ihn nur mit den Waffen schlagen, die ihm in seiner Verderbtheit, Verlogenheit und Niedertracht nicht zur Verfügung stehen: mit den Waffen des Geistes und innerer Aufrichtigkeit!
Tretet dem System entgegen, als freie, selbstbestimmte Deutsche Menschen, gewaltlos aber mit einem entschlossenen und unbeugsamen „NEIN“ zur BRD – denn niemand hat das Recht, schon gleich gar keine BRD ohne eigene Staatsangehörigkeit und damit ohne einen einzigen eigenen Staatsangehörigen, freien selbstbestimmten Deutschen Menschen vorzuschreiben, zu was sie „ja“, und zu was sie „nein“ sagen dürfen! – Diese Zeiten sind vorbei!

 

Im Jahre 2015, seit nunmehr vier Jahren, hat das „Merkel-Regime“ mit der grundgesetzwidrigen Flutungsöffnung der Grenzen nicht nur das Deutsche Volk einer seither in deren Brutalität und tagtäglichen Gegenwärtigkeit immer noch mehr ausartenden Gewaltkriminalität durch viel zu oft illegal und bereits dadurch als Straftäter in dessen Land kommende angebliche „Schutzsuchende“ ausgeliefert, sondern es hat damit auch „DIE RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG AUSSER KRAFT GESETZT“! Diese insbesondere durch den Artikel 16a des Grundgesetzes für die BRD offenkundig werdende Tatsache wurde vom OLG Koblenz mit Urteil vom 14. Februar 2017 auch gerichtlich festgestellt (Az. 13 UF 32/17).
Was aber sagt das Grundgesetz dazu, wenn Kriminelle in der Politik – denn um was anderes sollte es sich bei Tätern eines derart schwerwiegenden Verstoßes handeln? – die rechtsstaatliche Ordnung beseitigen(!)? Ich wiederhole: DIE RECHTSSTAATLICHE ORDNUNG BESEITIGEN! Es sagt dazu, in seinem Artikel 20 Absatz 4: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“.
Es geht jetzt um alles! Es geht um unser Vaterland! Es geht um uns und um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder! ES GEHT UM UNSER DEUTSCHES VOLK!
Nürnberg, den 15. August 2019

Monika Schäfer: Brief an kanadische Behörden: Illegale Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer in Deutschland am 3. Januar 2018


Arthur Topham
Publisher & Editor
The Radical Press
arthur@radicalpress.com
4633 Barkerville Hwy
Quesnel, British Columbia
V2J 6T8

The Honourable Jody Wilson-Raybould
Minister of Justice and Attorney General of Canada
Jody.Wilson-Raybould@parl.gc.ca
Centre Block
Suite 449S
House of Commons
Ottawa, Ontario
Canada
K1A 0A6

 

Sehr geehrte Frau Jody Wilson-Raybould,

RE: Illegale Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer in Deutschland am 3. Januar 2018

Ich schreibe Ihnen über die oben erwähnte Ungerechtigkeit, die die ausländische Nation Deutschland gegen eine liebe Freundin und Kollegin von mir, Monika Schaefer, von Jasper, Alberta, begangen hat.

Ich bin mir sicher, dass Sie inzwischen eine Reihe weiterer E-Mails von Befürwortern der Redefreiheit sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene erhalten haben und dass Sie sich vielleicht der Tatsache bewusst sind, dass ein indischer Kanadier, der keinen Kriminellen hat, Gerechtigkeit erfahren hat Aufzeichnung und war ein beispielhaftes Beispiel für jemanden, der sich für alle Bürger Kanadas einsetzt, die stark an ihr Land und die Freiheiten glauben, die es seinen Bürgern bietet; insbesondere diejenigen, die in unserer kanadischen Charta der Rechte und Freiheiten verankert sind.

In Anbetracht Ihrer hervorragenden Position als Kanadas Justiz- und Justizminister von Kanada ist es Ihnen zweifellos bekannt, dass Sie sich des Inhalts der Charta bewusst sind und, was die Angelegenheit betrifft, über die ich Ihnen schreibe, Abschnitt 2 mit dem Titel „Fundamental Freiheiten „, die Sec enthält. 2 (b) und stellt fest, dass allen kanadischen Bürgern die „Freiheit des Denkens, des Glaubens, der Meinung und der Meinungsäußerung, einschließlich der Pressefreiheit und anderer Kommunikationsmedien“ garantiert wird.

Wenn Sie auf Ihrer offiziellen Facebook-Seite als Ihr Titelbild die folgende Grafik (siehe unten) gewählt haben, die das 35. Jahr seit dem Inkrafttreten der Charta feiert, kann ich mir nicht vorstellen, dass Ihr Herz und Ihre Seele nicht tief in diesen grundlegenden Prinzipien verwurzelt sind Kanada, was es heute ist.

Als starker Befürworter eines der beliebtesten und grundlegendsten Menschenrechte Kanadas, dh der Gedanken-, Glaubens-, Meinungs- und Meinungsfreiheit, kann ich nur annehmen, dass Sie in dem angesehenen Amt, das Sie jetzt innehaben, Ihre Aufmerksamkeit sofort der Notlage widmen werden von einem unserer kanadischen Landsleute, die fälschlicherweise von deutschen Behörden verhaftet und eingekerkert wurden, nur weil sie ihre Rechte als kanadische Staatsbürgerin ausübte und ihre Gedanken, Überzeugungen und Meinungen zu einer umstrittenen historischen Angelegenheit äußerte.

Wir sind uns bewusst, dass jede souveräne Nation das ausschließliche Recht hat, ihre eigenen Gesetze zu bestimmen und diese Gesetze gegenüber ihren Bürgern durchzusetzen. Aber wir sind uns auch der Tatsache bewusst, dass es fremde Nationen gibt, die die Werte nicht ehren und respektieren, die wir als Kanadier tun. Aus diesem Grund hat die große Mehrheit der Nationen der Welt internationale Abkommen wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UDHR) gebilligt, die 1948 verabschiedet wurde und wie unsere eigene Charta 2018 ihren 70. Jahrestag feiert.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die Kanada unterzeichnet hat, heißt es in Artikel 19. Meinungsfreiheit.

„Wir haben alle das Recht, uns selbst zu entscheiden, zu denken, was wir wollen, zu sagen, was wir denken, und unsere Ideen mit anderen Menschen zu teilen.“

Im Grunde genommen ist es die ehrenwerte Jody Wilson-Raybould, die Monika Schaefer in ihrem vollen und korrekten Glauben tat, dass sie als Kanadierin, die auf kanadischem Boden geboren wurde, das Recht hat, sich in historischen Fragen zu entscheiden ( oder was auch immer sie für wichtig hält, und auch das Recht, auszudrücken, was sie denkt und ihre Ideen mit anderen zu teilen, sei es über das geschriebene Wort, das gesprochene Wort oder das Medium Video oder Internet.

Angesichts der Realität der oben genannten Dokumente und Kanadas intimen Beziehungen zu ihnen ist es Ihnen, sehr geehrter Jody Wilson-Raybould, angebracht, sich so schnell wie möglich mit dieser Angelegenheit zu befassen und alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, um mit den deutschen Behörden die sofortige Entlassung aus dem Gefängnis zu verhandeln Monika Schaefer und eine Garantie, dass sie Deutschland frei verlassen und unbeschadet heimkehren kann.

Ich glaube, es liegt auch in Ihrer Macht, Kanadas Botschafter in Deutschland, den ehrenwerten Stéphane Dion, anzuweisen, unverzüglich und zügig Verhandlungen mit deutschen Behörden aufzunehmen und diesen tendenziösen Bruch der internationalen Justiz so schnell wie nur irgend möglich zu lösen. In diesem Sinne werde ich auch eine Kopie dieses Briefes an den Herrn Stéphane Dion an seine Adresse in Berlin schicken. Gleichzeitig werde ich Kopien des Briefes an den ehrenwerten Chrystia Freeland, den Außenminister und Botschafter Deutschlands in Kanada, Herrn Werner Wnendt, senden.

Abschließend möchte ich den ehrenwerten Jody Wilson-Raybould noch einmal betonen, wie wichtig es ist, unsere Bürger vor den ungerechten Gesetzen zu schützen, die es derzeit in anderen souveränen Nationen auf der Welt gibt, besonders solche Gesetze, die man normalerweise nur mit den gewalttätigeren verbindet Schurkenregime, die es heute noch gibt. Bitte tun Sie das ehrenwerte für Kanada und halten Sie unsere Charta für alle Kanadier aufrecht.

Befreie Monika Schaefer und bring sie nach Hause.

Mit freundlichen Grüßen,

Arthur Topham

Publisher & Editor
The Radical Press
“Digging to the root of the issues since 1998”

Hardcopy to follow via Canada Post
CC: Honourable Stéphane Dion, Honourable Chrystia Freeland, German Ambassador Werner Wnendt, assorted media outlets & concerned Canadians.

 

Original

Arthur Topham
Publisher & Editor
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The Honourable Jody Wilson-Raybould
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January 5th, 2018

Dear Honourable Jody Wilson-Raybould,

RE: Illegal arrest and detention of Canadian citizen Monika Schaefer in Germany on January 3rd, 2018

I am writing to you regarding the above noted injustice which the foreign nation of Germany has perpetrated upon a dear friend and colleague of mine, Monika Schaefer, of Jasper, Alberta.

I am certain that by now you will have received a number of other emails from supporters of freedom of speech, both nationally and internationally and that you may already be aware of this travesty of justice that has taken place affecting an indigenous Canadian who has no criminal record and has been an exemplary example of someone standing up for all citizens of Canada who believe strongly in their country and the freedoms that it offers to its citizens; in particular, those which are enshrined in our Canadian Charter of Rights and Freedoms.

It is doubtless, given your distinguished position as Canada’s Minister of Justice and Attorney General of Canada, that you are fully aware of the contents of the Charter and, as concerns the matter which I am writing to you about, Section two, titled “Fundamental freedoms” which contains Sec. 2(b) and states that all Canadian citizens are guaranteed “freedom of thought, belief, opinion and expression, including freedom of the press and other media of communication”.
Given that on your official Facebook page you have chosen as your Cover Photo the following graphic (see below) which celebrates the 35th year since the enactment of the Charter I cannot imagine that your heart and soul are not deeply ingrained with these fundamental principles that make Canada what it is today.

As a strong supporter of one of Canada’s most cherished and fundamental human rights, i.e. freedom of thought, belief, opinion and expression, I can only assume that you, in the esteemed office that you now hold, will give your immediate attention to the plight of one of our fellow Canadians who has been wrongly arrested and incarcerated by German authorities for no other reason than that she exercised her rights as a Canadian citizen and expressed her thoughts, beliefs and opinions on a controversial historic matter.

We are aware that every sovereign nation has the exclusive right to determine its own laws and to enforce those laws upon its citizenry. But we are also cognizant of the fact that there are foreign nations who don’t honour and respect the values that we, as Canadians, do. That is why the vast majority of the world’s nations have endorsed International agreements such as the United Nations Universal Declaration of Human Rights (UDHR) which was adopted in 1948 and, like our own Charter, is celebrating its 70th Anniversary in 2018.

The UDHR, of which Canada is a signatory, states in Article 19. Freedom of Expression. “We all have the right to make up our own minds, to think what we like, to say what we think, and to share our ideas with other people.”
That, in essence, Honourable Jody Wilson-Raybould, is precisely what Monika Schaefer did in her full and correct belief that, as a Canadian citizen, born on Canadian soil, she has the right to make up her own mind on questions of history (or whatever else she deems of importance to herself) and also the right to express what she thinks and to share her ideas with others be it via the written word, spoken word or the medium of video or the Internet.

Given the reality of the aforementioned documents and Canada’s intimate relationship with them it behooves you, Honourable Jody Wilson-Raybould, to look into this matter as soon as possible and do everything in your power to negotiate with the German authorities the immediate release from prison of Monika Schaefer and a guarantee that she will be able to freely leave Germany and return home to her native soil unharmed.

I believe that it is also in your power to instruct Canada’s Ambassador to Germany, the Honourable Stéphane Dion, to promptly and expeditiously begin negotiations with German authorities and resolve this tendentious breach of international justice as soon as humanly possible. With that in mind I shall also send a copy of this letter to the Honourable Stéphane Dion at his Berlin address. Concomitantly I will send copies of my letter to the Honourable Chrystia Freeland, Minister of Foreign Affairs and Germany’s Ambassador to Canada, Mr. Werner Wnendt.

In closing Honourable Jody Wilson-Raybould I want to stress once again the importance of protecting our citizens from the unjust laws that presently exist in other sovereign nations around the world, especially laws of such a draconian nature that one normally only associates with the more violent, rogue regimes that still exist today. Please do the honourable thing for Canada and uphold our Charter for the sake of all Canadians. Free Monika Schaefer and bring her home.

Sincerely,

Arthur Topham

Publisher & Editor
The Radical Press
“Digging to the root of the issues since 1998”

Hardcopy to follow via Canada Post
CC: Honourable Stéphane Dion, Honourable Chrystia Freeland, German Ambassador Werner Wnendt, assorted media outlets & concerned Canadians.

 

wir sind Monika !

Dear Supporters of Monika Schaefer,

I’ve put together some email contacts for those wishing to write a letter of protest regarding the arrest and incarceration of Monika Schaefer, Canadian citizen, by the German government authorities.

Try as I might I could not find an email contact for **Stephane Dion, Canada’s ambassador to Germany**. I suggest writing to him or phoning via the Embassy in Berlin where the main consulate is located.

Then there’s always Canada’s Prime Minister. I couldn’t locate a normal email for him either. If anyone has it please send it to me.

PLEASE TRY TO SHARE THIS INFORMATION WITH AS MANY OTHERS AS POSSIBLE.

If you can please bcc a copy of your letter to me as well at  arthur@radicalpress.com <mailto:arthur@radicalpress.com>

Sincerely,

Arthur Topham
Publisher & Editor
The Radical Press

Liebe Unterstützer von Monika Schaefer,

Ich habe einige E-Mail-Kontakte für diejenigen zusammengestellt, die einen Protestbrief über die Festnahme und Inhaftierung der kanadischen Staatsbürgerin Monika Schaefer durch die deutschen Behörden schreiben möchten.

Versuchen Sie, wie ich könnte, konnte ich keinen email Kontakt für ** Stephane Dion, Kanadas Botschafter in Deutschland ** finden. Ich schlage vor, ihm zu schreiben oder über die Botschaft in Berlin, wo sich das Hauptkonsulat befindet, anzurufen.

Dann ist da immer der kanadische Premierminister. Ich konnte auch keine normale E-Mail für ihn finden. Wenn jemand es hat, bitte schick es mir.

BITTE VERSUCHEN SIE, DIESE INFORMATIONEN MIT VIELEN ANDEREN WIE MÖGLICH ZU TEILEN.

Wenn Sie bitte eine Kopie Ihres Briefes an mich auch an arthur@radicalpress.com schicken können <mailto: arthur@radicalpress.com>

Mit freundlichen Grüßen,

Arthur Topham

__________________________________________________________________________________

Stephane_Dion_300

The Honourable Stéphane Dion
Ambassador to Germany and Special Envoy to the European Union and Europe

The Honourable Stéphane Dion
Ambassador to Germany
Canadian Embassy, Berlin, Germany

Der Ehrenwerte Stéphane Dion
Botschafter in Deutschland und Sondergesandter für die Europäische Union und Europa

Der Ehrenwerte Stéphane Dion
Botschafter in Deutschland
Kanadische Botschaft, Berlin, Deutschland

brlin@international.gc.ca  <mailto:brlin@international.gc.ca>

Leipziger Platz 17
10117 Berlin  Germany

TELEPHONE    (+49) (30) 20 312 0
FAX    (+49) (30) 20 312 590

HEAD OF MISSION
Marie Gervais-Vidricaire, Ambassador

freeland copy

Also please write to the **Honourable Chrystia Freeland Minister of Foreign Affairs.

Bitte schreiben Sie auch an den ehrenwerten Chrystia Freeland Minister für auswärtige Angelegenheiten.
chrystia.freeland@parl.gc.ca   <mailto:chrystia.freeland@parl.gc.ca>
House of Commons
Ottawa, Ontario
K1A 0A6
Telephone: 613-992-5234
Fax: 613-996-9607

And let’s not forget Germany’s Ambassador to Canada  Mr Werner Wnendt.

EMAIL   info@ottawa.diplo.de <mailto:info@ottawa.diplo.de>
WEBSITE     http://www.ottawa.diplo.de <http://www.ottawa.diplo.de/>

1 Waverley Street
Ottawa
Ontario K2P OT8
P.O. Box 379, Postal Station „A“
Ottawa, ON K1N 8V4
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TELEPHONE
(+1) (613) 232 11 01
FAX
(+1) (613) 594 93 30*
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The Honourable Jody Wilson-Raybould

Minister of Justice and Attorney General of Canada

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Address, Telephone, Fax, Email*

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Leipziger Platz 17
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Tel.: 030-2031-2470
Fax: 030-2031-2457
E-mail:* brlin-cs@international.gc.ca <mailto:brlin-cs@international.gc.ca>

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Notdienste – Bürozeiten (nur für kanadische Staatsbürger)

Wenn Sie Notfallhilfe benötigen, können Sie auf unser 24-Stunden / 7-tägiges Operations Center zugreifen

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calling the Embassy at 030-2031-2470
calling collect (613) 996-8885/ (613) 944-1310 (TTY)
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Publiziert von: endederluege Friday, 05 January 2018 12:09:29

Mielke würde sich sogar noch im Grab das Totenhemd nass machen…


…ich glaube nicht mehr daran, dass sich bei „denen“ überhaupt noch ein mulmiges Gefühl einschleicht.

Die haben längst einen Plan B, falls das Pack etwas mehr aufbegehren sollte, als nur Briefe schreiben.

Betrifft die Berichterstattung im Merkur v. 9.7.16: Zur Weiterleitung an Richter Lukas Neubeck und Merkel

Heute wurden bundesweit 60 Wohnungen durchsucht von Leuten, die in einer nicht öffentlichen, von aussen nicht einsehbaren Fratzenbuchgruppe sich untereinander paar spitze Bemerkungen geschrieben haben.
Diese Gruppe wurde ausgespäht und bespitzelt, dass wahrscheinlich Mielke sogar noch im Grab das Totenhemd nass macht.
Eine geschlossene, von aussen nicht einsehbare private Gruppe zu bespitzeln ist wie, jemandem das Wohnzimmer zu verwanzen.

Jetzt werden die Leute wie Schwerverbrecher behandelt und im Gegenzug können die wahren Verbrecher, ihres Zeichens Kanaken und deren Arschlecker weiter ihr Unwesen treiben, unsere Frauen und Kinder begrabschen und vergewaltigen und die Arschlecker sorgen dann dafür, dass sie mit Alibistrafen davonkommen, die harmloser sind, als die Parkzettel für’s Überziehen der Parkscheibe. Von der anderen Kriminalität, die von diesen sogenannten Flüchtlingen ausgeht mal ganz zu schweigen.
Das Regime lässt jetzt immer mehr die Muskeln öffentlich spielen, so wie es alle Diktaturen gegenüber den Sklaven machen.
Über kurz oder lang wird es auch nichts mehr bringen, Anzeige zu erstatten und solche vermeintlich demokratisch garantierten Rechtsmittel zu benutzen.

Das Schlimme an der Sache ist, dass die Büttel des Regimes meist bis in die unterste Riege Gefallen daran zu finden scheinen, ihre Landsleute zu drangsalieren.

Wenn ich so an meine letzte Kontrolle durch den Buntesteutschen Zoll denke… Erst nachdem ich die Polizei dazu rufen konnte, wurde es etwas entspannter.

Nee liebe Leute. So schön solche Briefe auch empfunden werden, so sehr sie die Wahrheit präsentieren, so wenig interessieren sie das Regime.
Die wollen ihre Weltordnung durchboxen. Nur so ist dieses Verhalten auch erklärbar. Dann gibt es nämlich kein entrinnen mehr!

Guckt Euch um!

Südamerika wird ins Chaos getrieben. Venezuela, ein Ölland wird in den Ruin gebracht, erste Flüchtlingswellen erreichen die Nachbarländer. Argentinien ist schon lange ein wirtschaftlicher Schrotthaufen. Brasilien wurde gerade ins Chaos geputscht. In Chile sind die ersten Demonstrationen zu melden.
Südamerika als begehrtes Fluchtziel fällt mehr und mehr aus.
In USA greift auch die Krise um sich. Chancen, dort jetzt als Einwanderer gut Fuss zu fassen, fallen täglich. In Kanada wurden die ersten Gastarbeiter ausgewiesen.
Südafrika versinkt in der Kriminalität, Namibia hat dicht gemacht. Den Rest von dem Kontinent kann man eh abhaken.
Und in Fernost? Australien ist auch weitestgehend dicht, Neuseeland ist auch nicht für’s gut leben und schnell zu Wohlstand kommen die erste Wahl. Als Einwanderer muss man froh sein, eine Stelle zum Mindestlohn zu bekommen. Mehr liegt für die ersten Jahre nicht drin.
Japan und Korea leiden auch nicht unter Fachkräftemangel, kaum Chancen. Taiwan braucht man gute Beziehungen und in Hong Kong auch. Dazu noch reichlich Startkapital um die ersten Kosten decken zu können. China ist eher was für die härtere Gangart, ein hoher Verdienst nicht unmöglich aber schwer zu bekommen. Noch schlechter sieht es mit einer (befristeten) Aufenthaltsbewilligung aus, welche noch nicht einmal die Arbeitsaufnahme erlaubt.

So, mal eine kleine Reise um die Kugel. Das, was als Europa bezeichnet wird, habe ich gleich ganz ausgelassen, da ist eh nichts mehr zu holen. Nur eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Bastionen wie Norwegen und die Schweiz den Bach mit runter gespült werden.

Die Alternativlosigkeit für alle bis Mittelklasse lässt dieses Regime so auftrumpfen. Die können sich zurücklehnen und sagen: Dann geht doch.

Und dagegen helfen keine Briefchen, dagegen hilft nur eine Revolution.

Würde mich auch nicht wundern, wenn das Briefchen von einem Systemling geschrieben wurde. Solange alle brav den eigentlich längst bekannten Inhalt dieses endlosen Pamphlets lesen, machen sie keine anderen Dummheiten.
Am Ende ist man ganz stolz auf darauf, sich durch den langen Inhalt gekämpft zu haben, fühlt sich bestärkt, wie nah man doch mit seiner Meinung an den Formulierungen des Milliardärs dran ist, freut sich, dass auch der Milliardär die Schnauze voll hat … und wartet darauf, dass…    …ja was?

Gruss

Dirk

Mal was Praktisches: Volksselbstverteidigung


Guten Tag,

Die (un-)heimliche Lust der Deutschlandvernichter ist die schleichende, systematische Zersetzung  des Deutschtums durch Serien mittlerweile unwidersprochener Provokationen und wohllüstige Schändung unseres Kulturgutes inkl. seiner germanischen Wurzeln.germanen3

Diese Banditenbande mit willigster Unterstützung der Verräterregierung suhlt sich im Rauschgefühl der Ueberzeugung, in abzählbaren Tagen  alle jemals durch die Energie und die Inspirstionskraft des Deutschen Volkes  erschaffenen geistigen und materiellen Werte inklusive des historisch deutschen Territoriums zu erbeuten.

Aus philosophisch abstrakter Sicht gelangt man zur Schlussfolgerung, dass die westliche Welt seiner totalen Zerstörung entgegensieht, zu Gunsten einiger orientalischer Stämme bzw. Ethnien.
Diese orientalischen, toleranzfremden  Dominatoren, in jedwelcher Verkleidung sie auch auftreten mögen, haben das bodenständige Europa dank  Zwangshumanisierung, Indoktrination und Instrumentalisierung  selbstzerstörerischer religiöser Glaubenselemente besiegt,  sich darüberhinaus nach und nach als Götterersatz im Bewusstsein Europas zu verankern gewusst.

Zunächst war die Zeit der Einübung von  Schuldkomplexen,  die Antisemitismuskeule (was ist ein „Semit“?) wurde zum zeitgeistlich dogmatischen Zertrümmerungsschlegel , dieser ist mittlerweile krebsartig hingewuchert zum gesellschaftlichen  Zwang der totalen Unterwerfung vor allen erdenklichen arabisch/orientalischen Begehren.

So werden wir übriggebliebenen Deutschen ( die bereits „Umgedrehten“ und Wendehälse sind ohnehin Verlustposten ) unserer historischen Keulung entgegengeführt, sie werden uns die letzten gesellschaftlichen Refugien (Kulturvereine, Schrebergärten etc.) mit hässlicher Kaltblütigkeit und widerwärtiger Arroganz ( siehe doch diesen zutiefst ekelerregenden Misthaufen und undeutsch gestrickten Maas) entreissen, uns zum Teufel jagen wollen und/oder sich anderweitig in kaum erdenklicher Weise an unserer menschlichen Würde versündigen, wenn ihr wisst was ich meine.

Ich bin beinahe überzeugt, dass wir der alltäglichen Schändung der besten deutschen Werte nichts entgegenzusetzen haben ausser der Aufrechterhaltung unserer inneren Ablehnung dieser uns heimsuchenden Plage, denn die Tage sind gekommen, wo selbst vermutete oder angedichtete Ablehnung der Herrscherschicht in der  Hexenverbrennung enden wird.

Ich bin mir der Gefahr beim Verfassen und Versenden meiner hier geäusserten Gedanken wohl bewusst, ich zweifle, ob mir morgen noch ähnliches möglich sein wird. Man wird uns das Recht auf das Freie Wort schlichtweg durch Einführung weiterer unmissverständlicher Verbotsgesetze nehmen.

Ich wünsche Euch einen guten Tag in der Hoffnung, dass die Zeit eine günstigere  Wendung als die von mir vorgezeichnete nehmen wird.

Gruss
C.

Betrifft die Berichterstattung im Merkur v. 9.7.16: Zur Weiterleitung an Richter Lukas Neubeck und Merkel


Ehepaar wegen Facebook-Hetze gegen Flüchtlinge verurteilt

Nach diesem Artikel sind Sie der Verantwortliche Richter in diesem Schauprozeß. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Ihre willfährige Regimeunterstützung im Volk gar nicht gut ankommt. Ganz nebenbei: Haben Sie dieses Urteil wenigstens eigenhändig unterzeichnet? Wie zu vermuten ist, ist dies wahrscheinlich wieder einmal nicht der Fall, nicht wahr? Und Sie wissen wie wir alle offenbar auch ganz genau den Hintergrund.

 

Das angebliche „Vergehen“ des Ehepaars M. – die mir übrigens nicht persönlich bekannt sind – kann ich nur bedingungslos unterstützen, wie die meisten Menschen in meinem Umfeld ebenfalls. Und wir lassen uns den Mund von Leuten wie Ihnen bestimmt nicht verbieten, das verspreche ich Ihnen hiermit. Wir lassen uns unser Land auch nicht von einer größenwahnsinnig gewordenen Kanzlerin demontieren und unsere Kultur von zahllosen Wirtschaftsflüchtlingen muslimischen Glaubens unterwandern, die uns in hoher Zahl immense Kosten und hohe Kriminalitätsraten bescheren.

 Als Jurist sollte Ihnen der Artikel 20 des GG, Absatz 2 geläufig sein: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“

 Nachdem unser Volk derzeit Zeuge davon wird, dass dieser Artikel gnadenlos von gewissenlosen Verbrechern ausgehöhlt und in den Dreck gezogen wird, sollten Sie sich langsam darüber Gedanken machen, was passiert, wenn das Volk nach Urteilen wie in diesem Fall immer weiter aufgebracht wird!

 Folgender Brief an den durchgeknallten Berliner Hosenanzug trifft die aktuelle Lage sehr gut. Angeblich soll ihn ein bayerischer Milliardär verfaßt haben. Besser könnte man die aktuellen Vorgänge gar nicht beschreiben. Ich rate Ihnen dringend, sich diesen langen Text SEHR aufmerksam durchzulesen und sich zu vergegenwärtigen, dass das Volk mittlerweile all diese Scheinheiligkeiten und Lügen der Obrigkeit durchschaut hat. Da hilft weder die inflationär eingesetzte Nazikeule noch das lächerlichmachende Attribut „Verschwörungstheorie“ mehr. Die Wahrheit setzt sich immer eines Tages durch, nur Lügen müssen mit Gewalt hochgehalten werden.

Hier nun besagter Brief (den ich gerne nebst Millionen anderer Mitbürger mit unterzeichnen würde):

 merkeline3

Bundeskanzleramt
z.Hd. Frau Angela Merkel
Willy-Brandt-Strasse 1
10557 Berlin

Juni 2016

 

weiterlesen:

http://wp.me/P9YOt-ntd

 

 

Artikel über das Ende der Amtszeit von Gauck


Sehr geehrter Herr Schmid, sehr geehrter Herr Aust

Ich habe soeben Ihren Artikel „Es ist gut, dass Gauck geht“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article156005569/Es-ist-gut-dass-Gauck-geht.html

gelesen.

Ich bewundere Ihre Arbeit, ein solch langes und umfangreiches Stück zu verfassen.
Schon die Überschrift liess die erfreuliche Portion Realistätssinn und Systemkritik, welche das Lesen der „Welt“ immer wieder zum Vergnügen macht, erwarten.
Leider kann der Inhalt nicht an den ersten Eindruck anknüpfen, im Gegenteil.

Man muss schon zwischen den Zeilen lesen können, um auch nur Ansätze von Kritik an Herrn Gauck’s Position und „Verdiensten“ zu erahnen.
Ein Mann der Kirche als Ehebrecher, oft in Zusammenhang mit geleisteten Diensten für das Ministerium für Staatssicherheit (IM Larve) genannt, wird als Vorbild dargestellt.
Gerade ein Mann, welche aus Position und Gesinnung heraus die Werte dieses Staates an oberster Position verkörpern sollte, diese aber verbal und vorgelebt mit Füssen tritt, wird von Ihnen in höchsten Tönen mit Lob bedacht.

Auch die herbeigeschriebene parteiliche Neutralität ist wohl einzig im Reich der Phantasien zu suchen.

Gerade Herr Gauck hat sich, geschützt durch seine Immunität, an der Grenze des Legalen bewegen können, als er ganze Bundesländer unter Generalverdacht stellte und deren Einwohner zu tiefst beleidigte.
Ich denke nur an Worte wie „Dunkeldeutschland“, welche er gebrauchte, um Gebiete, in denen besorgte Bürger genau die Zustände, wie wir sie heute vorfinden und zum Beispiel zu Silvester in Köln erlebten, vorhersahen und dagegen protestierten. In der Summe war das, was er sagte nie den Traditionen und dem Wohl Deutschlands und seiner Bevölkerung gewidmet. Wer dabei nicht ins Konzept passte, wie die AfD beispielsweise, wurde auch mit entsprechend abwertenden Worten bedacht. Seine Aussagen schienen dabei immer mit dem Regime Merkel und dessen Staatsmedien synchronisiert.

Die „Welt“ schien von dieser Synchronisierung verschont geblieben, bis ich Ihren Artikel las. Ich muss eingestehen, es viel mir schwer, Ihr Werk bis zum Ende zu lesen. Zu sehr erinnerte mich der Inhalt an Regimezeitungen der DDR im Mix den heutigen Merkel-Regime hörigen Staatsmedien.

Der Artikel ist nur nicht dem Anspruch der „Welt“ nicht gerecht geworden, nein er hat das Image und Glaubwürdigkeit desaströs beschädigt.


Mit freundlichen Grüssen Dirk Richter

.

Es kann immer noch viel schlimmer werden…gebürtiger Iraner und Extrem-Moslem und Christenhasser, extrem antideutsch…soll Bundespräsident werden….schläft das deutsche Volk weiter….? 

Ein Muslim als Gauck-Nachfolger? Wollt Ihr uns verscheißern, Rot-Rot-Grün?

Quelle: wikipedia, CC-BY-SA 4.0D

Navid Kermani wird als heißer Favorit für die Gauck-Nachfolge gehandelt. Der Deutsch-Iraner lehnt das Kreuz der Christen rundheraus ab und gerät bei islamischen Turnübungen in Ekstase. Trotzdem – nein: deswegen! – ist die schwülstige Edelfeder zum Liebling der Rot-Rot-Grünen avanciert und wird von den Eliten mit Auszeichnungen überhäuft.

 

Deutschfeindliche Bundeskanzlerin


Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Volker Kauder (MdB)

Sehr geehrter Herr Kauder,

Sie haben nicht den Mut, der Bundeskanzlerin wegen ihrer deutschfeindlichen Politik entgegenzutreten. Frau Merkel wird unser Volk der Diktatur des Islam ausliefern. Wenn der Islam die Macht ergreift, ist es aus mit Freiheit und Wohlstand für alle. Beschämend ist, daß unsere Politiker bezüglich des Islam über keine ausreichenden Sachkenntnisse verfügen:

Islam ist die Unterwerfung unter die totalitäre Ideologie des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist und göttliche Autorität beansprucht. Gezielt verdrängen unsere Politiker, daß der Islam auf keinen Fall mit dem Grundgesetz vereinbar ist, sondern seinen Anhängern Verpflichtungen auferlegt, die grundgesetzwidrig sind. Permanent wird verschwiegen, daß der Islam seinen Anhängern die Integration in unsere Gesellschaft verbietet und die Herrschaft über Deutschland anstrebt.

Wie fördert Frau Merkel die Islamisierung Deutschlands?

1. Unter dem Vorsitz von Frau Merkel wird die CDU wahrscheinlich mit einer Partei koalieren, die von einem Moslem geleitet wird, trotz Ihrer Aussage „Eine stolze Volkspartei läuft den Grünen nicht hinterher“  (SZ 01.12.2012).

2. „Merkels Böhmermann-Skandal ist vor allem ein unglaublicher Kotau vor einem Despoten aus Ankara“ (http://mobil.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Boehmermann-entlarvt-das-Scheitern-Merkels-article17443021.html). Erdogan ist ein islamischer Diktator.

3. Frau Merkel hat den Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und ihn damit legitimiert. Dadurch hat sie der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet. Frau Merkel forciert die Einwanderung von Islam-Anhänger.

4. Unter der Regierung Merkel wurde die Lehre des Islam an Schulen und Hochschulen trotz Gesetzwidrigkeit erlaubt. Islamische Institute wurden mit bisher 20 Millionen Euro gefördert (http://www.tagesspiegel.de/politik/muslime-in-deutschland-islam-gesetz-das-langt-nicht/13440142.htm1l/3).

5. Unter der Regierung Merkel sind islamische Stadtteile entstanden, die der deutschen Gerichtsbarkeit weitgehend entzogen sind.

6. Frau Merkel täuscht die Bevölkerung über den Islam. Es gibt keinen „Euro-Islam“, der mit unseren Wertvorstellungen vereinbar wäre. Es gibt keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen Islam und Islamismus.

Ich hoffe, dass durch eine Verbreitung dieses Schreibens die Wahlchancen der CDU vermindert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

 

Brief an den MDR…Lügenpresse, Pegida u.m.


An den

 Mitteldeutschen Rundfunk (MDR)

Zuschauer-Service)

_____________________________________

Sehr geehrter Damen und Herren Fernsehjournalisten, 

sehr geehrter Herr Moderator,

wenn Sie in Ihrer Runde erneut den Fehler machen, Demonstrationen, die jedermann nach dem GG garantiert sind, als „schlimm“ zu bezeichnen, dann zweifle ich daran, ob Sie verstanden haben, was Demokratie bedeutet.
Es war lange überfällig,daß sich unser Volk zu Wort meldet, nachdem es sich das letzte Mal 1989 einer Regierung entgegenstellte, die einen sogenannten Sozialismus propagierte, den weder Ochs noch Esel aufhalten würden (O-Ton Honecker), der aber von denen aufgehalten wurde, für den er einst geschaffen worden war.
Genau dieses Aufhalten, Anhalten und Hindern am „immer-so-weiter“ ist es, was den mündigen Bürger ausmacht.
Die politische Klasse hat derart fest geschlafen, daß sie durch nichts aufzuwecken war, weder durch die Anmahnung eines Bürgerdialogs in massenhaft eingegangenen emails, an der auch ich mich beteiligt habe, noch durch die Gründung der Partei „Alternative für Deutschland“, noch durch Petitionen jedweder Art, noch durch das Ansprechen von Abgeordneten oder sogenannte kleine Anfragen im Parlament.

 

Wie es in Konsumland Deutschland üblich ist, sind wohl alle – auch die Politiker – ständig und fortlaufend mit dem Kaufen von Konsumgütern beschäftigt, mit Essengehen oder mit dem Schauen von Kochsendungen, Seifenopern oder sensationslüstern mit dem Einblicknehmen in die Intimitäten von Prominenten und mit Fufballgucken oder aber, ganz intellektuell, mit der Betrachtung der Erfolge des westlich genannten Wertesystems und seiner Selbstbeweihräucherung beschäftigt. Jenseits dessen scheint es nichts mehr zu geben, was von Interesse ist.

Daß das Leben aber auch noch aus mehr besteht, das hatte man geflissentlich übersehen.
Fragen wie…

  • Wollen wir weiter das Geld und den Konsum anbeten?

  • Wollen wir weiter dieses ungerechte arm-reich-System aufrechterhalten?

  • Wollen wir diese Form von Einwanderung, wie sie jetzt abläuft?

  • Warum werden kriminelle Einwanderer überhaupt in unser Vaterland gelassen?

  • Müssen wir uns Forderungen nach der Zerstörung Deutschlands (Antifa- und Grünen-Außerungen) gefallen lassen?

  • Warum wird in den Zeitungen – „politisch-korrekt“ – das Wort Ausländerkriminalität weggelassen?

  • Warum nimmt die BRD den größten Anteil der nach Europa Kommenden auf?

  • Warum werden die Flüchtlingen nicht von arabischen Nachbarstaaten aufgenommen? (meine Anfrage nach Flüchtlingsvisa wurde vom Emirat Katar negativ beschieden !)

  • Warum nennt man die Dinge nicht mehr beim Namen?

  • Warum wird unsere Sprache durch sogeannte „Vergenderung“ an inzwischen über 100 Lehrstühlen zerstört?

  • Warum dürfen Antifa-Aktivisten auf facebook ungestraft Plakate veröffentlichen, die zur Zwangsvergewaltigung deutscher Frauen aufrufen?

  • Warum dürfen Anhänger der Partei die LINKE ungestraft auf der Straße auf Plakaten in vulgären Worten dazu aufrufen, daß Eltern ihre Kinder zum Sex erziehen sollen und daß Schüler in der großen Pause Gruppensex machen sollen? (siehe facebook-Eintrag)

  • Warum müssen wir uns gefallen lassen, daß unsere Kinder in den Schulen unter dem Verschleierungsbegriff „gender mainstreaming“ einer pornografisch und regelrecht perversen Sexualerziehung ausgesetzt werden (Siehe FAZ-Artikel von Dr. Martin Voigt von Ende Oktober)

  • Warum wandern massenhaft gut ausgebildete Fachleute aus Deutschland ab?

  • Warum wird unser Geld von den Brüsseler Technokraten verschleudert?

  • Warum müssen wir Banken retten?

  • Wozu brauchen wir Genfood?

  • Wozu müssen in Nahost und in der Ukraine Kriege gemacht werden?

  • Warum brauchen wir TTIP? Warum müssen wir Putin hassen?

  • Warum wird uns weiterhin die volle Souveränität vorenthalten?

…usw. usf. wurden uns von der Politik leider nicht beantwortet.
Halten Sie diese schlimmen Entwicklungen etwa alle für richtig?

Und dann haben die Politiker noch die Stirn zu fragen: Warum brauchen wir Pegida? Wie bitte?
Wir hätten Pegida schon vor Jahren gebraucht, als diese Entwicklungen noch unerkannt, weil die Medien nicht darüber berichtet haben, in den Gremien und Konferenzen der politischen Organe auf den Weg gebracht wurden.

Es ist eine Unverschämtheit, mit der die politische Klasse über die Köpfe von uns Deutschen hinwegregiert, die angesprochenen Fragen nach Gutsherrenart durchpeitscht und vollkommen einseitig unnötigerweise sich den amerikanischen Hegemonialinteressen andient. Es ist eine Frechheit, daß uns von Brüssel mehr und mehr deutsches Rechtsgut aus der Hand genommen wird und es ist eine Unverfrorenheit, daß uns unter dem beliebt gewordenen Schlagwort „Kampf gegen den Terror“ mehr und mehr Bürgerrechte entzogen werden und dafür auf EU-Ebene die Todesstrafe wieder eingeführt wird.
War das genug?
Wissen Sie jetzt, warum es Pegida gibt und wir froh sein müssen, daß die Dinge nun zur Sprache kommen? Und dann stellt sich Frau Merkel hin und warnt vor dieser Bewegung, da sie haßerfüllt und böse sei? Kennt sie denn die Fakten nicht oder findet sie das alles, was ich oben ansprach „okay“?

Wie lange will man uns denn noch an der Nase herumführen?  Wir leben im Jahre 2015 nicht 1815 !

 

Mit freundlichem Gruß

Ulrich F. Sackstedt, Autor u. Publizist

___________________________________________
Ulrich F. Sackstedt, Autor, Lechstr.6, 27283 Verden
Festnetz : 04231-985997
mobil: 0172-4131 316 u. 0174-4236 474

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http://www.mdr.de/index.html

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mitmachen kann dem Widerstand helfen…

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Pegida: Das muß einfach mal gesagt werden!


Wenn Sie ein „Argumentationsbeispiel“ gegenüber den Medien benötigen, kann dies als Vorlage dienen!

s. nachfolgenden Brief an den MDR.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

 

man muß nicht mit allem einverstanden sein, was in diesem

Brief an den MDR steht. Dennoch – es ist höchste Zeit für

einen sochen Brief!

 

Gerade in diesen Tagen, nach den Propagandaktionen  um

das leidvolle Thema „Paris“ herum, wird besonders deutlich,

was Fragesteller unter „Lügenpresse“ verstehen können.

 

Und immer mehr Menschen fragen sich, wenn sie Erklärungen

oder Kommentare von Medien oder Politikern zur Kenntnis

nehmen müssen: Was sind das eigentlich für Menschen? Was

reden die da? Erkennen sie etwa nicht die eigenen Widersprüche?

Oder sollen die so sein, weil sie uns, das Volk, für allzu dumm

halten?

 

Dieses Volk hat jahrelang geschwiegen. Es hat sich manchen

Unfug aus Politikermund angehört – und geschwiegen. Na ja,

hat man vielleicht gedacht, wird so schlimm nicht werden, es

gibt ja wieder Wahlen … Aber Irrtum! Die Wahlen? Was ändern

sie wirklich? Im Kern bleiben die gleichen (falschen) Leute,

wenn auch die Positionen wechseln mögen. Die Parteiführungen

sorgen schon dafür, daß niemand, der einmal aufgestiegen

ist, wieder herunterfällt – so lange er die Sprüche und Ziele der

Partei politisch korrekt und ohne Eigenmeinung vertritt.

 

Kommentare zu Paris? Kommentare zum Islam? Kommentare

zu Pegida?  Bitte, schalten Sie nicht ab. Hören Sie genau zu.

Alle klingen nahezu einstimmig! Es ist, als ob sie von einem

Zentralkommittee geschrieben worden wären…

 

Aber lesen Sie bitte vorher, was Herr Sackstedt geschrieben 

hat – siehe unten.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Ihr Lutz Radtke

 

initiative

 

 

Aber lesen Sie bitte vorher, was Herr Sackstedt geschrieben 

hat – siehe unten.

folgt als nächster Artikel

——————-

nachmachen könnte Wunder bewirken………………..

.

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger


Hallo kritische Mitbürger, hallo liebe Mitstreiter und Patrioten,

gern leite ich Euch/Ihnen diesen aufschlussreichen offenen Brief des Journalisten Udo Ulfkotte weiter, in dem er für jedermann

klar und überzeugend die tatsächlichen Realitäten in unserem Land jenseits aller Friede-Freundschaft-Eierkuchen-Rhetorik

unserer politischen Kaste in Sachen Islam und Moslems beschreibt und die verlogene Berichterstattung der meisten deutschen „Qualitätsmedien“

bei diesem Themenkomplex entlarvt.

 Mit der ausdrücklichen Bitte um Weiterverbreitung verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Rainer

.

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Udo Ulfkotte

Sehr geehrter Herr Heinen,

als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf  Charlie Hebdo  veröffentlichten Kommentar »Wehren wir uns« zur Kenntnis genommen, der in zahlreichen deutschen Zeitungen veröffentlicht wurde.

ulfkotte

 

 Darin bezichtigen Sie die PEGIDA-Anführer einer »perfiden Propaganda«, sprechen von »unklaren Ängsten« und stellen aus meiner subjektiven Sicht in der Ihrem Text beigefügten Karikatur von Klaus Stuttmann die islamischen Mörder von Paris und PEGIDA auf eine Stufe (»Die reden nur! Wir tun was!!«). Nach Angaben vieler Zeitungen, welche Sie repräsentieren, bin ich einer der »Anführer« von PEGIDA. Ich will Ihnen und den Bürgern da draußen nachfolgend gern erklären, wie die von Ihnen angeführten »unklaren Ängste« entstehen.

Meine Familie lebt seit mehr als 13 Jahren mit diesen »unklaren Ängsten«, welche sich in Morddrohungen und Anschlagsversuchen von Muslimen manifestieren.

 Ist es wirklich »perfide Propaganda«, wenn wir wahrheitsgemäß öffentlich sagen, dass wir nur eine von vielen deutschen Familien sind, welche einzig wegen gut begründeter Kritik am Islam im eigenen Land kein normales Leben mehr führen können?

 Ich kenne mehr als 50 Islamkritiker, welche in Deutschland von Muslimen mit dem Tod bedroht werden. Nach Angaben des Staatsschutzes sind es noch weitaus mehr. Mein unlängst verstorbener Freund Ralph Giordano lebte wegen der Todesdrohungen von Muslimen gegen ihn ebenso unter Polizeischutz wie der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und eine endlose Liste weiterer Personen.

 Hat sich auch nur eine der von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen jemals dafür interessiert, wie man sich fühlt, wenn man als Deutscher in Deutschland an einem geheimen Ort leben muss, ständig darauf zu achten hat, ob ein Fremder dem mit Wechselkennzeichen ausgestatteten eigenen Wagen folgt und die Waffe griffbereit ist? Wenn man bei jedem Schritt in der Öffentlichkeit damit rechnen muss, dass einem die Kehle durchgeschnitten wird oder man wie die Journalisten von Charlie Hebdo einfach erschossen wird?

 Meine Ex-Kollegen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden Ihnen sicher gern erklären, wie das aussieht, wenn ein deutscher Journalist mit einer Waffe in die Redaktionskonferenz kommt und im gepanzerten Fahrzeug fährt. Und zwar nur wegen seiner öffentlich geäußerten Islamkritik, die vom Grundgesetz gedeckt ist.

 Falls aber auch Sie kein Vertrauen mehr in deutsche »Qualitätsmedien« wie die FAZ haben: Fragen Sie doch mal beim Zentralrat der deutschen Ex-Muslime nach, warum man dort Angst vor dem Islam hat. Allein dort sind mehr als 400 Ex-Muslime zusammengeschlossen, welche jetzt von Muslimen hier in Deutschland mit dem Tod bedroht werden.

 Oder fragen Sie Sabatina James, die in Deutschland im Untergrund leben muss, weil sie vom Islam zum Christentum konvertierte. Sind die »unklaren Ängste« vor dem Islam wirklich nur »perfide Propaganda«?

 Genau wie die Journalisten von Charlie Hebdo wurden und werden viele Deutsche auch weiterhin nur wegen ihrer offenen Kritik am Islam offen von Muslimen mit dem Tode bedroht. Deutsche Sicherheitsbehörden stufen uns alle auch weiterhin als anschlagsgefährdet ein.

 Mehrfach mussten wir von einer Sekunde auf die andere unseren Wohnort fluchtartig verlassen, alle Kontakte zu Freunden abbrechen und auf Anraten des Staatsschutzes Schutz in der Anonymität suchen. Und bei den Tätern handelt es sich nach internen Angaben der Sicherheitsbehörden nicht etwa um verirrte Einzelfälle, sondern um einen repräsentativen Teil der islamischen Parallelgesellschaft. Meine Anwälte können Ihnen gern Einsicht in ein Dutzend Aktenordner mit den Namen solcher Personen verschaffen.

 Mit Ihrem Kommentar spucken Sie uns deutschen Islamopfern virtuell ins Gesicht. Denn Sie verschweigen einen Teil der Realität – wie die von Ihnen repräsentierten Medien.

 Ein Beispiel: Flächendeckend haben die von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen ihren Lesern nach den Pariser Anschlägen verschwiegen, wo und wie viele junge französische Muslime die feigen Morde frenetisch bejubelt und gefeiert haben.

 Sie fordern in Ihrem Aufruf lautstark Solidarität für die Pressefreiheit. Dann fangen Sie doch bitte selbst als Vorbild an.

Wo bleibt denn Ihr Aufruf zur Verteidigung unserer Pressefreiheit, nachdem das Ordnungsamt der Stadt Leipzig jetzt das öffentliche Zeigen von islamkritischen Karikaturen verboten hat?

 Verstehen Sie jetzt, warum immer mehr Menschen da draußen bei den von Ihnen repräsentierten Zeitungen von einer »Lügenpresse« sprechen? Wollen Sie wirklich deren oberster Repräsentant sein?

Mit der Ihnen gebührenden Achtung

Udo Ulfkotte

—————————————————

zwecks vereinfachter Weiterleitung oder Abspeicherung 

gibt es den Brief von Dr. Ulfkotte hier als PDF

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

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Antideutscher Bundespräsident


Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner
Herr Bundespräsident Pfarrer a. D. Joachim Gauck

Sehr geehrter Herr Gauck,

offenkundig ist Ihre antideutsche politische Einstellung, die der Ihrer ehemaligen SED-Kollegin Angela Merkel gleicht:

1. Bei Auslandsaufenthalten diskriminieren Sie das deutsche Volk. Sie verdrängen, daß die deutsche Bevölkerung in den 1930er Jahren durch Medien ähnlich in die Irre geführt wurde wie heute.

2. Ihre Propagierung von Bigamie belastet die Familienstruktur unseres Volkes. Frau Merkel erklärt im Koalitionsvertrag Bürger für geistesgestört, welche die christliche Familienethik vertreten.

3. Sie bemühen sich um massenhafte Immigration von Menschen, die eine Kultur nach Deutschland importieren, welche diese Menschen veranlaßt hat, ihre Heimat zu verlassen. Frau Merkel hat die verfassungswidrige totalitäre Ideologie des Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet.

4. Die Nobelpreisträger für Wirtschaft haben auf ihrer Lindauer Tagung die Euro-Politik von Frau Merkel einhellig für falsch erklärt.

5. Als „Physikerin“ weiß Frau Merkel (ihre angebliche „Doktorarbeit“ ist offiziell verloren gegangen…) genau, daß Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben. Dennoch ruiniert sie unsere bisher hervorragende Stromversorgung mit einem Kostenaufwand von einigen Billionen Euro, den die Bürger tragen müssen. Ganze Industriezweige wandern wegen zu hoher Stromkosten aus. Schon im vorigen Jahr konnten 600.000 Haushalte ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen.

Wir brauchen eine freiheitliche Verfassung…

Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens

http://www.fachinfo.eu/gauck.pdf

Eine Antwort erwarte ich nicht, weil Sie sicher keine haben.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

Leserbrief eines Professors zur Homosex-Kampagne der Medien


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...ja, dieser im Anhang abgebildete  Leserbrief eines Professors  ist angesichts der weitgehend gleichgeschalteten Medien, die alle in das gleiche Gender-Horn der BRDDR-Politiker stoßen, direkt eine Wohltat.  2% von der Natur ähnlich der Albinos wie eine seltene Blutgruppe abnorme Wesensart sollen über 98% Normale bestimmen? – Auch das antike Weltreich Rom oder wenn es die antike Insel Atlantis oder die biblische Städte Sodom und Gomorrha gegeben haben sollte, sind an innerer Fäulnis untergegangen, nicht an äußeren Feindeinwirkungen. Die Natur hat daher nicht umsonst solche Sonderlinge mit spezieller Krankheit (wie Immunschwäche) oder mit Seuchen belastet, damit solche Spezies nicht überhand nehmen.

Nun, solange es in der BRD 98 % Feiglinge gibt, die alles, was die gleichgeschalteten Medien vorkauen, verinnerlichen und meinen „man sollte ja nicht irgendwo anecken und im übrigen die Schnauze halten“ und am Stammtisch das ganze Jahr über  seine  Schelte über die unfähige Regierung losläßt, aber am entscheidenden Wahltag wieder das gleiche Geschmeiss wählt, hat es der Michel wohl nicht anders verdient. Hoffen wir dennoch, daß dieser Professor nicht allein bleibt mit seiner öffentlich bekundeten Auffassung!

Auch in napoleonischer Zeit gab es deutsche Fürsten, die napoleonischer sein wollten als der französische Herrscher selbst und nur noch französisch quatschen wollten, Parallelen zu heutiger Zeit mit Denglisch, oft mit englischen Begriffen, die die Amerikaner oder Engländer selbst gar nicht kennen („Handy“) oder englische Wörter vielfach falsch ausgelegt werden wie z.B. „Public Viewing“, das in  Amerika nur die Besichtigung von Leichen in  offenen Särgen bedeutet und bei uns als Massenereignis bei Fußball-Großveranstaltungen dargestellt wird, sind unverkennbar. Wenn also im Sommer nun das große Fußballereignis stattfindet, findet  also mit „Public Viewing“ gleichzeitig als Medienspektakel eine öffentliche Massen-Leichenschau statt….

Als Anlage  ein Spruch von Hoffmann von Fallersleben, dem Dichter des Deutschlandliedes, der wegen seiner provokativen Lieder und Gedichte wie ebenso  Friedrich Schiller von der Fürstenmacht ebenso verfolgt wurde wie heute jene, die ein offenes Wort und Kritik gegen herrschende politische Correctness wagten. Aber immer war es eine Minderheit, die letztlich der Gerechtigkeit zum Sieg verhalf. Auch Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) durfte die Vereinigung aller deutschen Fürstentümer zum Deutschen Kaiserreich 1871 noch erleben und er hat mit seinem damaligen Studentenlied, das heute unsere Nationalhymne ist, viel dazu beigetragen.

Was Sie z.B. beitragen können: Erster Weg wäre,  daß Sie z.B.  die Tageszeitung gleichgeschalteter Medien mal für 2 Monate aussetzen und wenn das jeder macht, dann wachen die auf! Garantiert! (Ich habe z.B. das „Mühlacker Tagblatt“, Regionalblatt der „Stuttgarter Nachrichten“ für Januar und Februar ausgesetzt und im August werde ich das wiederholen
das sind 3 Monate oder 25% Abo-Ersparnis! In dieser Zeit kommt sowieso nichts Gescheites in der Zeitung, so kann man auch die Inflations-Fälschung entgegenwirken, (behauptet wird 1,2% in Wirklichkeit sind es mehr als 12%, eben nur kommaversetzt bekanntgegeben), wie schon ein bekannter Zeitgenossse früher schon sagte:
„Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast…“
Freundliche Gruesse
Kuno Haberkern

.2014-01-14 - Leserbrief _Seltene Blutgruppe_ Spruch v. Hoffmann v. Fallersleben

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eine Petiton gegen Merkel…die ehrliche Meinung einer älteren Dame….hat sie recht?


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ein Brief

Hallo,
was ich absolut nicht verstehe ist die Tatsache, daß für alles eine Petition gestartet wird, aber warum wird keine Petition gestartet, die die Merkel zum Rücktritt auffordert????????????????

Die lügt, betrügt, verscherbelt ohne dabei rot zu werden, das gesamte Volkseigentum, begeht am laufenden Band Betrug, wechselt Ihre Meinung wie ein Windfähnchen, verspricht vor den Wahlen alles Mögliche und hält nichts ein, so ganz nach nach Konrad Adenauers Manier:“…..was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!“ – aber das Volk schweigt und genießt die Spiele und das Steuer zahlen……
Das ist für mich absolut unverständlich. Ich bin weit über 70 aber so viel Dummheit wie beim deutschen Volk, habe ich noch nicht erlebt.
Dieses Volk hat gar-nichts ganz offensichtlich, gar-nichts anderes verdient denn Dummheit muß Strafe bezahlen – dabei ist es offensichtlich, wohin die Reise geht.
Vom ersten Schritt einer Reise, sind wir inzwischen weit entfernt denn wir sind schon unmittelbar vor dem „no Return-Point“ oder sogar schon dran vorbei denn ich kann mir nicht vorstellen, daß diese Schlafschafe oder besser gesagt „Rindviecher“, in kurzer Zeit noch so eine krasse Kehrtwende hinbekommen.

Wenn ich mich mit Computern besser auskennen würde, hätte ich schon lange so eine Petition oder Volksbefragung, gestartet.
Vielleicht denkt doch mal jemand an so eine Möglichkeit, es kann doch nicht sein, daß das so weitergeht – die haben ja überhaupt keine Hemmungen mehr….. und die Angehörigen der Wortmarke Polizei begeht jeden Tag neue Verbrechen und gibt bei Beschwerden ohne rot zu werden den Kommentar zum Besten:  das Gesetz interessiert uns nicht, wir tun, was der Chef uns sagt! Das ist so krass, daß die sofort mit einem Disziplinarischen Verfahren und ABERKENNUNG SÄMTLICHER ALTERSSICHERUNGSBEZÜGE, auf Sozialhilfe gesetzt werden müßten, denn die haben die Pflicht, das Volk zu schützen und vor den Politischen Verbrechern machen die einen Kratzbuckel – dabei müßten die gegen diese Möchtegernpolitiker vorgehen.
Wenn ich allein diese v. d. Leyen als Kriegsministerin sehe, die urplötzlich gegen Tattos der Soldaten vorgeht und die Kleiderordnung der Soldaten, die in Teilen der Welt ihre Haut zu Markte tragen müssen, wo sie überhaupt nichts zu suchen haben, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln……. jetz hamma wirklich eeeeendlich mal nen richtigen Kerl…..auf dem Posten…….
Deutschland – Deutschland, schämst du dich nicht, so etwas zuzulassen?

Mir macht es keinen Spaß mehr, in BRD-danien zu leben….. aber mit meiner Rente wurde ich beschissen, daß die Augen tropfen und weil ich Grundsicherung bekomme, darf ich nur 10 € / Monat dazuverdienen und die schieben sich in der EU Gehälter rein, daß alle Mitgliedsländer nur noch stöhnen….. ne, macht keinen Spaß mehr…. – dabei sind das alles, vom Jobcenter angefangen bis in die höchsten Politikerkreise, über die Landratsämter, die Krankenhäuser, den TÜV, die Wortmarke POLIZEI – überhaupt alles, was da rumkreucht und fleucht, private Firmen ohne Hoheitsrechte……. und keiner beschwert sich weils doch soooooo schön ist -mann sind die alle blöd…

das ist meine Meinung dazu
Gruß
…eine weit über 70jährige

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Wenn jemand nach dem 8. Mai 1945 erklärt hätte, 60 Jahre später würden die Deutschen die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht als ihre „Befreiung“ feiern, dann wäre er als Deutscher zum damaligen Zeitpunkt besorgt auf seinen geistigen Zustand hin angesprochen worden.

Nun, Jahrzehnte später, ist es so weit: Diese irrwitzige Geisteshaltung ist zur Volksseuche geworden und Deutsche mit erhaltenem Denkvermögen fallen aus dem Rahmen.

Was ist in diesen Jahrzehnten…an Verbrechen an den Deutschen begangen worden….

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offenes Schreiben: Das Deutsche Volk ist kein Mitglied der „EU“!


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Walburga Therese Hüsken
III. Ruschenfeld 3,
45133 Essen, den 23.11.2004,
Tel. u. Fax 0201-718862

offenes Schreiben
Eilsache

Herrn
Generalsekretär Terry Davis
EuGH für Menschenrechte –
aber nicht für das deutsche Volk
F – 67075 Strasbourg Cedex

Fax 0033-388 412799/754

Tel. 0033 – 3 88 41 – 20 18, Fax 0033 – 3 88 41 – 27 30
publishing@echr.coe.int, webmaster@echr.coe.int

Betr.: Beschwerde-Nr. 35377/03, Dritte Kammer
Antwort erbitte wegen Dringlichkeit per Fax

Schreiben ergeht an alle Botschaften,
an alle Bundestagsabgeordneten

Die Abschaffung der BRD durch die politischen Machthaber

Folgende Meldung ist der Süddeutschen Zeitung vom 2. 2. 2004 entnommen (zusammengefaßt):
Deutschland finanzierte ca. 22,8 %, Frankreich 18,2 %, Italien 14,5 und GB 13,1 % des EU Haushaltsvolumens
http://www.bundesfinanzministerium.de/Europa-und-internationale-Beziehungen/Haushalt-und-Finanzen-der-EU-.554.htm

Sehr geehrter Herr T. Devis!

Antrag für das Deutsche Volk: Hiermit beantrage ich die Rückzahlung aller widerrechtlich gezahlten Geldbeträge durch das Deutsche Volk an die Europäische Gemeinschaft wegen ungerechtfertigter Bereicherung; ich beantrage gleichzeitig die sofortige Schließung des EuGH.

Nachdem ich heute mit dem französischen Botschafter gesprochen habe, dem die rechtliche Situation in Deutschland bekannt ist, wurde mir gesagt:
„Was in Deutschland geschieht, ist ein innerstaatliches Problem!“

Die BRD wurde am 17.7.1990 durch die USA aufgelöst! (2+4 Vertrag).
Folglich weiß jeder der Staaten außerhalb Deutschlands, daß die BRD kein Staatsvolk besitzt.
Das Deutsche Volk ist kein Mitglied der EU!
Die EU fordert aber Geld vom Deutschen Volk – mit welcher Berechtigung?
Das Deutsche Volk ist nicht Sklave der EU!
Wenn das Deutsche Volk keinen Schutz durch EU-Recht besitzt, hat die EU sämtliche Geldbeträge an das Deutsche Volk zurückzuzahlen!
Die Geldbeträge resultieren aus der Leistungsfähigkeit des Deutschen Volkes!
Das Deutsche Volk steht folglich sämtlichen BRD-Organen exterritorial gegenüber!
Mit welchem Recht wird Gewalt gegen das Deutsche Volk ausgeübt?
Der EuGH führt das Deutsche Volk an der Nase herum!
1. Es besteht bis heute die Feindstaatenklausel – damit besteht Krieg gegenüber dem Deutschen Volk!
2. Das Deutsche Volk bezahlt ihre eigene Vernichtung durch die EU und den EuGH!
3. Alle Beteiligten sind gleichrangig und gemeinsam mithaftende Täter
Ich werde aufgrund der Zahlen aus dem Finanzministerium den Geldforderungsanspruch für das Deutsche Volk zusammenstellen.

Nr. 1)
Die Bundesrepublik Deutschland im Europarat
Beitritt
Deutschland ist am 13. Juli 1950 Mitglied des Europarats geworden.

Nr. 2)
DAS RECHTSSCHUTZSYSTEM DER EG (aber nicht für Deutschland!!??)
Vorläufiger Rechtsschutz (Artikel 242 und 243 EG-Vertrag)
Die beim EuGH/EuG eingereichten Klagen sowie die gegen Entscheidungen des EuG beim EuGH eingelegten Rechtsmittel haben keine aufschiebende Wirkung. Als Ausgleich dafür besteht jedoch die Möglichkeit, beim EuGH/EuG einen Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der angefochtenen Maßnahme (Artikel 242 EG-Vertrag) oder auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung (Artikel 243 EG-Vertrag) zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Th. Hüsken

Im Internet am 23.11.2004 unter http://www.bfed.de/bfed/ und http://www.bfed.net veröffentlicht und per Email & Fax an alle Botschaften & Konsulate geschickt.



Walburga Therese Hüsken
III. Ruschenfeld 3,
45133 Essen, den 23.11.2004,
Tel. u. Fax 0201-718862

offenes Schreiben

An das Bundesministerium für Finanzen
z.Hd. Herrn Hans Eichel persönlich
Wilhemstr. 97
10117 Berlin
eMail = hans.eichel@bundestag.de

Betr.: BRD-Finanzagentur GmbH

Sehr geehrter Herr Eichel!
Im Oktober 2004 habe ich an Frau Zypries die Frage gerichtet:

Was sind Sie für eine Firma? – Sie sind nicht BRD und nicht Deutsches Reich!
Was für eine Firma sind Sie? – Eine Antwort habe ich wie immer nicht erhalten!

Heute lese ich: Die BRD-Finanzagentur GmbH ist ein privates Unternehmen (siehe unten). – Eine GmbH wird grundsätzlich aus Haftungsgründen eingerichtet, um die Haftung, wie der Name sagt, zu beschränken. Eine GmbH wird auch bei sehr risikoreichen Geschäftsbeziehungen gegründet. – Herr Eichel, Sie sind lediglich Treuhänder der Geldbeträge des Deutschen Volkes. Alles, was Sie tun, haben Sie zum Wohle des Deutschen Volkes auszurichten.

Die BRD ist am Ende – geben Sie diese Tatsache öffentlich zu!

Im Namen des Deutschen Volkes weise ich Sie darauf hin, daß das Deutsche Volk Sie nicht aus der Haftung entläßt. Sie werden, da Sie gegen die Interessen des Deutschen Volkes handeln, der persönlichen und uneingeschränkten Haftung nicht entkommen können, denn sämtliche Gründungen von GmbHs und sonstiger Gewerbebetriebe ist rechtswidrig.

Internet-Veröffentlichung:

Die Bundesrepublik Deutschland-Finanzagentur GmbH ist ein privates Unternehmen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und erbringt Dienstleistungen bei der Haushalts- und Kassenfinanzierung der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Sondervermögen an den Finanzmärkten. – Vor dem Hintergrund eines sich ständig verschärfenden Wettbewerbs an den internationalen Kapitalmärkten wurde die Deutsche Finanzagentur mit dem Ziel gegründet, das Schuldenmanagement des Bundes Kosten sparend und risikooptimiert auszurichten.

Die Geschäftstätigkeit der Deutschen Finanzagentur erstreckt sich auf zwei wesentliche Aufgabengebiete: Das Management der Schulden des Bundes und seiner Sondervermögen (rd. 860 Mrd. Euro per 30. September 2004) und die Liquiditätssicherung. Die im Schuldenmanagement des Bundes eingesetzten Finanzierungsinstrumente haben eine Laufzeit von sechs Monaten bis zu ca. 30 Jahren.

Mit freundlichen Grüßen

W. Th. Hüsken

Einigkeit und Recht und Freiheit
für unser deutsches Vaterland !!!

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ein Brief an den Mainstream wegen Diskriminierung der Deutschen….


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Artikel und Berichte von engagierten Kommentatoren,  Aufklärern und Widerständler

ein Brief von Dagmar B.

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Hallo,
folgenden Text habe ich an den zuschauerservice@prosieben.de gesendet. Vielleicht haben noch andere
die Sendung gesehen? Beschweren! Es ging um den kranken Typ, der die 5-jährige verschleppt und vergewaltigt hat.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist seit einiger Zeit doch üblich, bei Berichten über Straftaten die Nationalität des/der Täter
diskret zu verschweigen, um „keine Vorurteile zu bestätigen“. (Wenn sich was bestätigt, ist es kein
Vorurteil mehr, aber lassen wir das.)
Gegen diese Regel haben Sie gestern (17.11.) in den Nachrichten in eklatanter Weise verstoßen.
Da konnte sich jemand nicht verkneifen, darauf hinzuweisen, dass der Täter Deutscher ist.
Das ist auch diskriminierend! Oder ist „deutsch“ keine Nationalität?
Ich jedenfalls fühle mich dadurch gestört, und sicher nicht nur ich.
Mit einer Antwort, gar einer Entschuldigung kann ich wohl nicht
rechnen. Also denke ich weiter und gehe in Zukunft davon aus, dass jeder nicht näher benannte Täter ein
Ausländer ist. (Einfache Logik).
Mit freundlichem Gruß,

Dagmar B.

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zur Nachahmung empfohlen,

Wiggerl

Bewegendes Manifest eines Deutschen an die Muslime in Deutschland


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brief türken islam moslem

Die obige Karte habe ich 2009 gemacht aus eigen Fotos, die ich während meiner Zeit als Reise- und Kulturjournalist aufgenommen habe. Sie darf zu nichtkommerziellen Zwecken gerne ausgedruckt werden. Wir leben in einem wunderschönen Land. Das sage ich als ein Mensch, der während seiner Journalistentätigkeit fast 100 Länder bereist hat. Auch andere Länder sind schön. Doch Deutschland ist unser Land. Wir sollten dankbar sein für das, was unsere Vorfahren uns hinterlassen haben. Und sollten auf unser kulturelles und ideelles Erbe stolz sein – und dieses für unsere Nachfahren bewahren. Michael Mannheimer

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Ein bewegendes Manifest eines Deutschen an die Muslime in Deutschland

Von Michael Winkler (13.11.2013)

Liebe Ausländer,

Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.

Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.

Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.

Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand – das waren für uns Träume, deren Namen wir mit Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung staubiger Hütten verkommen lassen. Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern.

Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure alte Staatsbürgerschaft beibehalten? Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind.

Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen, die niemand aus einer Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn für diese blutige Quälerei abgeht.

Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder. Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam. Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen.

Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt. Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer. Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft.

Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr zu uns kommt, um ein besseres Leben zu haben. Doch das bessere Leben wird hier keinem geschenkt, jeder muß es sich im Schweiße seines Angesichts verdienen. Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten. Es ist selbstverständlich, daß die Arbeiter auch morgen pünktlich erscheinen, jeden Morgen.

Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? Womit wollt Ihr dieses Entgegenkommen verdienen? Die Kirchen stehen hier seit Jahrhunderten, und ihre Glocken läuten, seit sie erbaut worden sind. Wenn Ihr Minarette bevorzugt und den Ruf des Muezzins, dann geht bitte dorthin, wo seit Jahrhunderten Minarette stehen und Muezzine zum Gebet rufen.

An wen würdet Ihr Euch zu Hause wenden? An den Dorfältesten oder an den Dorftrottel? Bei uns haben gerade die Dorftrottel die Macht, doch das geht vorüber. Dann sind alle, die sich an unsere Dorftrottel von Politikern gehalten haben, selbst die Trottel. Wir sind friedliebende Leute, fleißig und kreativ, doch wir haben schon gezeigt, daß wir erbitterte Krieger sein können. Also reizt uns besser nicht, wenn Ihr nicht die Deutschen als Kämpfer kennenlernen wollt. Betrachtet die Filme, die uns dauernd vorführen, wie böse doch unsere Großeltern gewesen sind, und dann fragt Euch, wie böse wir werden können, wenn Ihr unsere Geduld überreizt.

1529 und 1683 standen die Heere des Islams vor Wien, mit großer Übermacht. Beide Male schien die Stadt verloren, schon am nächsten Tag drohte sie zu fallen, doch dann waren es die Heere des Islam, die geschlagen die Flucht antraten. Glaubt Ihr wirklich, daß es diesmal anders sein wird? Feiglinge und Verräter gab es auch in Wien, doch nicht sie, sondern die Aufrechten, die Standhaften, die Ehrlichen haben gesiegt. Auch wenn Ihr Euch noch so stark fühlen mögt, Europa habt Ihr damals unterschätzt und Ihr unterschätzt es auch heute.

Ihr bereichert uns kulturell, sagen die Dorftrottel unter den Volldemokraten. Zeigt mir doch eine einzige kulturelle Leistung, die Türken in den 50 Jahren zustande gebracht haben, die sie bereits hier in Deutschland leben. Malerei, Literatur, Musik – oder auch Ingenieure, Architekten, Mediziner – nichts ragt heraus, nichts versetzt uns in Erstaunen oder gar Entzücken. Das imposanteste Bauwerk in Istanbul ist die Hagia Sophia, gebaut von Christen, die Ihr mit vier Minaretten verziert habt.

Was dieses Land für Euch tut, seht Ihr an den Wohnungen, an der Kleidung, am Geld auf Euren Konten und in Euren Taschen. Aber was tut Ihr für dieses Land? Ihr habt es nicht aufgebaut, das behaupten bei uns nur die Dorftrottel. Ihr habt gearbeitet, ja, und ich gebe zu, daß Euch die Drecksarbeit überlassen wurde, damals, vor 50 Jahren. Aber heute? Heute arbeiten viele nicht mehr, sondern lassen sich von denen bezahlen, die noch Arbeit haben. Eure Leute, die Arbeit haben, sind zu wenige, um jene Eurer Leute zu ernähren, die keine Arbeit haben, ohne uns ginge es nicht.

Ja, doch, eines habt Ihr getan, in diesem Land: Jene, die heute kommen, aus Osteuropa, die „Rotationseuropäer“, die früher einfach Zigeuner genannt worden sind, versuchen Euch an Anspruch und Nichtarbeit zu übertreffen. Sie versuchen, noch viel mehr aus uns herauszupressen, sie verdrängen sogar Euch noch vom Futtertrog.

Bei uns leben alteingesessene Zigeunersippen, seit Generationen. Sie sind längst Deutsche geworden, gehören zu uns und haben sich ihren Platz in unserer Mitte verdient. Doch was jetzt kommt, zum Betteln und Stehlen, zum Abgreifen dessen, was wir für unsere Bedürftigen erarbeitet haben, ist nicht willkommen. Kein Land kann als Sozialamt der ganzen Welt dienen, auch wir nicht. Das werdet Ihr einsehen müssen, und wenn Ihr es nicht einsehen wollt, wird das eine bittere, eine harte Lektion.

Deutschland wird ungemütlich, es ist nicht die bequeme Hängematte. Wir werden Eure Rechte respektieren, vor allem das Recht, Deutschland zu verlassen. Ihr habt das Recht, so zu leben, wie es Euch gefällt, aber dort, wo Ihr hingehört. Ihr hattet in Deutschland alle Chancen gehabt, Ihr hättet von uns lernen können. Ihr habt unsere Schulen besucht, Euch standen Ausbildungsplätze zur Verfügung. Wir haben sogar Rücksicht darauf genommen, daß Ihr Schwierigkeiten mit unserer Sprache habt, und Euch besser benotet.

Wenn Ihr das Land verlaßt und vor dem Nichts steht, ist das nicht unsere Schuld. Lest nach, warum die Menschen aus dem Paradies vertrieben worden sind, es steht auch im Koran: Sie haben das einzige Gebot übertreten, das ihnen Gott auferlegt hat. Und Ihr? Ihr habt ebenfalls ein einziges Gebot übertreten: Die Menschen im Paradies wollten sein wie Gott, und Ihr wolltet als unsere Herren zu uns kommen. Ihr wolltet nicht mit uns nach unserer Art leben, sondern uns Eure Art aufzwingen.

Liebe Ausländer, das zentrale Gebot der Ethik, auf dem alle gerechten Gesetze der Welt beruhen, lautet: Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Ihr habt mit uns das tun wollen, was Ihr in Eurer Heimat keinesfalls zugelassen hättet. Deshalb, kehrt heim. Lebt wohl, nicht auf Wiedersehen, denn die Lektion, die Ihr mitnehmt, benötigt Generationen. Und nehmt diesen einen Satz mit, den bei uns sogar die Kinder begreifen. Nach Eurer zweiten Lektion vor Wien habt Ihr fast 300 Jahre gebraucht, um es das dritte Mal zu versuchen. Wir geben Euch gerne weitere 300 Jahre.

© Michael Winkler

Mit freundlicher Genehmigung durch Michael Winkler von dessen Blogübernommen

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Aus dem dunklen Sklavenschlaf der Gegenwart

durch opfervollen, blutigen Kampf

erringen wir eine neue, eine goldene Zukunft!

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Das Deutsche Volk ist kein Mitglied der „EU“!


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Walburga Therese Hüsken
III. Ruschenfeld 3,
45133 Essen, den 23.11.2004,
Tel. u. Fax 0201-718862

offenes Schreiben
Eilsache

Herrn
Generalsekretär Terry Davis
EuGH für Menschenrechte –
aber nicht für das deutsche Volk
F – 67075 Strasbourg Cedex

Fax 0033-388 412799/754

Tel. 0033 – 3 88 41 – 20 18, Fax 0033 – 3 88 41 – 27 30
publishing@echr.coe.int, webmaster@echr.coe.int

Betr.: Beschwerde-Nr. 35377/03, Dritte Kammer
Antwort erbitte wegen Dringlichkeit per Fax

Schreiben ergeht an alle Botschaften,
an alle Bundestagsabgeordneten

Die Abschaffung der BRD durch die politischen Machthaber

Folgende Meldung ist der Süddeutschen Zeitung vom 2. 2. 2004 entnommen (zusammengefaßt):
Deutschland finanzierte ca. 22,8 %, Frankreich 18,2 %, Italien 14,5 und GB 13,1 % des EU Haushaltsvolumens
http://www.bundesfinanzministerium.de/Europa-und-internationale-Beziehungen/Haushalt-und-Finanzen-der-EU-.554.htm

Sehr geehrter Herr T. Devis!

Antrag für das Deutsche Volk: Hiermit beantrage ich die Rückzahlung aller widerrechtlich gezahlten Geldbeträge durch das Deutsche Volk an die Europäische Gemeinschaft wegen ungerechtfertigter Bereicherung; ich beantrage gleichzeitig die sofortige Schließung des EuGH.

Nachdem ich heute mit dem französischen Botschafter gesprochen habe, dem die rechtliche Situation in Deutschland bekannt ist, wurde mir gesagt:
„Was in Deutschland geschieht, ist ein innerstaatliches Problem!“

Die BRD wurde am 17.7.1990 durch die USA aufgelöst! (2+4 Vertrag).
Folglich weiß jeder der Staaten außerhalb Deutschlands, daß die BRD kein Staatsvolk besitzt.
Das Deutsche Volk ist kein Mitglied der EU!
Die EU fordert aber Geld vom Deutschen Volk – mit welcher Berechtigung?
Das Deutsche Volk ist nicht Sklave der EU!
Wenn das Deutsche Volk keinen Schutz durch EU-Recht besitzt, hat die EU sämtliche Geldbeträge an das Deutsche Volk zurückzuzahlen!
Die Geldbeträge resultieren aus der Leistungsfähigkeit des Deutschen Volkes!
Das Deutsche Volk steht folglich sämtlichen BRD-Organen exterritorial gegenüber!
Mit welchem Recht wird Gewalt gegen das Deutsche Volk ausgeübt?
Der EuGH führt das Deutsche Volk an der Nase herum!
1. Es besteht bis heute die Feindstaatenklausel – damit besteht Krieg gegenüber dem Deutschen Volk!
2. Das Deutsche Volk bezahlt ihre eigene Vernichtung durch die EU und den EuGH!
3. Alle Beteiligten sind gleichrangig und gemeinsam mithaftende Täter
Ich werde aufgrund der Zahlen aus dem Finanzministerium den Geldforderungsanspruch für das Deutsche Volk zusammenstellen.

Nr. 1)
Die Bundesrepublik Deutschland im Europarat
Beitritt
Deutschland ist am 13. Juli 1950 Mitglied des Europarats geworden.

Nr. 2)
DAS RECHTSSCHUTZSYSTEM DER EG (aber nicht für Deutschland!!??)
Vorläufiger Rechtsschutz (Artikel 242 und 243 EG-Vertrag)
Die beim EuGH/EuG eingereichten Klagen sowie die gegen Entscheidungen des EuG beim EuGH eingelegten Rechtsmittel haben keine aufschiebende Wirkung. Als Ausgleich dafür besteht jedoch die Möglichkeit, beim EuGH/EuG einen Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der angefochtenen Maßnahme (Artikel 242 EG-Vertrag) oder auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung (Artikel 243 EG-Vertrag) zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Th. Hüsken

 

Im Internet am 23.11.2004 unter http://www.bfed.de/bfed/ und http://www.bfed.net veröffentlicht und per Email & Fax an alle Botschaften & Konsulate geschickt.

 

 



Walburga Therese Hüsken
III. Ruschenfeld 3,
45133 Essen, den 23.11.2004,
Tel. u. Fax 0201-718862

offenes Schreiben

An das Bundesministerium für Finanzen
z.Hd. Herrn Hans Eichel persönlich
Wilhemstr. 97
10117 Berlin
eMail = hans.eichel@bundestag.de

Betr.: BRD-Finanzagentur GmbH

Sehr geehrter Herr Eichel!
Im Oktober 2004 habe ich an Frau Zypries die Frage gerichtet:

 

Was sind Sie für eine Firma? – Sie sind nicht BRD und nicht Deutsches Reich!
Was für eine Firma sind Sie? – Eine Antwort habe ich wie immer nicht erhalten!

Heute lese ich: Die BRD-Finanzagentur GmbH ist ein privates Unternehmen (siehe unten). – Eine GmbH wird grundsätzlich aus Haftungsgründen eingerichtet, um die Haftung, wie der Name sagt, zu beschränken. Eine GmbH wird auch bei sehr risikoreichen Geschäftsbeziehungen gegründet. – Herr Eichel, Sie sind lediglich Treuhänder der Geldbeträge des Deutschen Volkes. Alles, was Sie tun, haben Sie zum Wohle des Deutschen Volkes auszurichten.

Die BRD ist am Ende – geben Sie diese Tatsache öffentlich zu!

Im Namen des Deutschen Volkes weise ich Sie darauf hin, daß das Deutsche Volk Sie nicht aus der Haftung entläßt. Sie werden, da Sie gegen die Interessen des Deutschen Volkes handeln, der persönlichen und uneingeschränkten Haftung nicht entkommen können, denn sämtliche Gründungen von GmbHs und sonstiger Gewerbebetriebe ist rechtswidrig.

Internet-Veröffentlichung:

Die Bundesrepublik Deutschland-Finanzagentur GmbH ist ein privates Unternehmen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und erbringt Dienstleistungen bei der Haushalts- und Kassenfinanzierung der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Sondervermögen an den Finanzmärkten. – Vor dem Hintergrund eines sich ständig verschärfenden Wettbewerbs an den internationalen Kapitalmärkten wurde die Deutsche Finanzagentur mit dem Ziel gegründet, das Schuldenmanagement des Bundes Kosten sparend und risikooptimiert auszurichten.

Die Geschäftstätigkeit der Deutschen Finanzagentur erstreckt sich auf zwei wesentliche Aufgabengebiete: Das Management der Schulden des Bundes und seiner Sondervermögen (rd. 860 Mrd. Euro per 30. September 2004) und die Liquiditätssicherung. Die im Schuldenmanagement des Bundes eingesetzten Finanzierungsinstrumente haben eine Laufzeit von sechs Monaten bis zu ca. 30 Jahren.

 

Mit freundlichen Grüßen

W. Th. Hüsken

Einigkeit und Recht und Freiheit
für unser deutsches Vaterland !!!

SPD-Politgauner Steinmeier als neuer SPD-Blundesfinanzminister wird die BRiDDR total an die Wand fahren…


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Kopie zur InformationDipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten, 18.10.2013

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Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier (MdB)

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,

nachdem Sie vermutlich das Finanzministerium übernehmen werden (siehe SPIEGEL-ONLINE  vom 17.10.2013), darf ich mich höflichst mit einer kleinen Anfrage an Sie wenden:

Wie die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ am 17.10.2013 mitteilten, fordert der IWF in der Euro-Zone eine „Schulden-Steuer“ von mindestens 10% auf alle Sparguthaben. 

„Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das total ausufernde Schulden-System gerettet werden.“ 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/comment-page-23/

Diese Forderung ist wahrscheinlich die zwangsläufige Folge der verhängnisvollen Euro-Politik von Frau Dr. IM ERIKA Merkel. Frau Merkel hatte völlig gesetzwidrig und grundgesetzwidrig die No-Bail-Out-Klausel der europäischen Verträge außer Kraft gesetzt. 

Ich bitte Sie um Mitteilung, ob die Meldung der „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ zutrifft. In diesem Falle müssten die Bürgerinnen und Bürger unverzüglich gewarnt werden. 

Ihre geschätzte Antwort möchte ich unter www.fachinfo.eu/steinmeier.pdf veröffentlichen

Sollte ich keine Antwort erhalten, nehme ich die Korrektheit der genannten Meldung an.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Offener Brief an Frau Miosga – ARD-Tagesthemen – Berichterstattung…..Krieg – Syrien…so wird die Masse belogen…


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Offener Brief an Frau Miosga – ARD-Tagesthemen – Berichterstattung

Screenshot

Berichterstattung der ARD-Tagesthemen vom 26.8.13

An Frau Miosga -Tagesthemen

NDR / ARD-aktuell Hugh-Greene-Weg 1 22529 Hamburg

redaktion@tagesschau.de

 https://www.facebook.com/tagesschau https://twitter.com/tagesschau

Berichterstattung der ARD-Tagesthemen vom 26.8.13 

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Sehr geehrte Frau Miosga,

ich habe in den letzten Jahren ja schon einiges an Pro-Kriegspropaganda in der Tagesschau und auch in den Tagesthemen gehört , aber die von Ihnen heute zu verantwortende Sendung ist an Verkürzung, Verdrehung von Fakten bzw. Umständen und der Ansammlung unverblümter einseitiger Propaganda wirklich kaum noch zu toppen……………

1. Sie sagten in sinngemäß: “Es ist völlig egal, wer das Giftgas eingesetzt hat, auf alle Fälle muss gegen das Assad-Regime eingegriffen werden.” und Herr Pertes hat Ihnen nach dem Mund geredet, obwohl auch er es besser wissen müsste. Einen Krieg anzufangen ohne zu zuweisenden Grund ist laut Internationalem Recht ein Kriegsverbrechen. Wer solch ein Vorgehen propagiert macht macht sich strafbar, denn er/sie stört laut Grundgesetz das friedliche Zusammenleben der Völker – und ist eigentlich zu bestrafen…

2. Sie haben behauptet, dass sich der Westen seit mehr als zwei Jahren aus dem Konflikt “raus hält”. Schauen Sie keine Nachrichten, lesen Sie keine Zeitungen? Die USA haben seit Jahren massenweise “Rebellen” in Lagern in Jordanien ausgebildet und schicken diese Mörder-Banden ( Al-Qaida-Gruppen aus Libyen, Al-NUsra, ect.) schwer bewaffnet über die Grenzen. Die USA schrecken auch nicht davor zurück, Al-Qaida-Banden zu unterstützen und mit denen zusammen zu arbeiten, die ihnen in Libyen schon so nützlich waren. Die USA sorgen seit Beginn des Konflikts über Quatar und Saudi-Arabien dafür, dass diese Terror-Banden über unseren NATO-Partner Türkei ständig ausreichend mit Waffen und Munition versorgt werden. Die Regierung und die Armee Assads bekämpfen also eine von außen genährte “Rebellen-Armee”, deren Schandtaten von satten und in feinsten Zwirn gewandte sogn. “‘Exil-Führern” schön-geredet werden. Die Welt weiß das- Sie nicht? Wenn nicht, dann sei Ihnen z.B. der entsprechende Report von SIPRI empfohlen, oder lesen Sie in den Archiven von SZ und LUFTPOST-KL, da finden Sie, was Ihre Redaktion offensichtlich nicht findet…

3. Hören Sie doch bitte endlich auf, immer und immer wieder die Legende zu spinnen, Deutschland hätte sich aus den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak herausgehalten. Ohne die uneingeschränkte Gewährung der Überflugrechte und die tätige Unterstützung der US-Kriegsmaschinerie auf den US-Basen in Deutschland (Ramstein, Spangdahlem, Ansbach, Grafenwöhr, Stuttgart, Wiebaden-Erpenheim usw.) u.a. Flugsicherung, Beamtenapparat und durch deutsche Soldaten, hätten die USA mit ihrer “Koalition der Willigen” diesen Krieg gar nicht führen können. Schröder hat sein Volk genauso getäuscht, wie es Frau Merkel im Falle des Überfalls auf Libyen auch getan hat. Da kann Herr Westerwelle noch so viele wohl gesetzte Worte verlautbaren: Deutschland macht bei jedem Krieg mit! Wir Deutsche sind bei jedem Krieg der USA, Frankreich und der Briten mit dabei, weil Deutschland die Kriegs-Drehscheibe für die USA und der NATO ist……..

4. Übrigens: Seit letzter Woche fliegen wieder die großen Tankflugzeuge von Ramstein aus nach Süd-Ost. Und die Kampfbomber über schon seit mehreren Wochen in der TRA-Lauter und über den Polygonen in einer Intensität, die nicht zum Sparzwang des US-Militärs passt. So hat sich der Überfall auf Libyen auch angekündigt.

Insofern haben Sie schon Recht mit Ihrer Aussage, es sei egal, wer das Giftgas eingesetzt hat – die Vorbereitungen für einen neuen Angriffskrieg laufen eh auf Hochtouren. Und unsere Politiker ducken sich weg- und TV-Sender können ungehindert Kriegs-Propaganda verbreiten, als gäbe es keine journalistischen Tugenden mehr.

Es ist eine Schande!

Mit entsetzten Grüßen

Netzfrau Fee Strieffler

PS.Für alle, die die Sendung verpasst haben hier der LINK:

http://www.ardmediathek.de/sendung/tagesthemen?documentId=3914
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http://netzfrauen.org/2013/08/27/offener-brief-an-frau-miosga-von-tagesthemen/

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kleines EXTRA zur System-Affen-Moderatorin Miosga….irgendwie spricht die Definition des Namens Bände…..

Caren Miosga, als Moderatorin der ARD-„Tagesthemen“ Nachfolgerin von Anne Will, mag da nicht zurückstehen. Miosga klingt wie „Tosca“ (die Toskanerin). Aber Miosga, ein polnischer Name, meint ein Produkt der einfachsten Küche. Miosga ist der „Brei“. Genauer: Das polnische Wort für Brei ist „miazga“, diesen Namen gibt es in Polen etwa 7000 Mal. „Miozga“ ist eine „dialektale Form“ von „miazga“, die vor allem in Oberschlesien zu Hause ist. Dort sind „kwiaty“ (Blumen) „kwioty“, und „miazga“ wird „miozga“ gesprochen, eingedeutscht: Miosga.

Wie kommt man zu so einem Namen? Miosga ist ein Neckname, der dem namengebenden Vorfahr von seiner Umgebung „angehängt“ wurde, entweder weil er eine besondere Vorliebe für diese einfache Speise hatte oder – wegen mangelhafter Zähne – nichts anderes essen konnte, oder als Scheltwort für den Schwächling, wie bei uns das Machowort „Milchbubi“. Dazu müssen wir aber bedenken, dass in der Zeit, als unsere Familiennamen entstanden, Getreidebrei die Grundnahrung war – die Kartoffel kam erst nach der Entdeckung Amerikas in die europäische Küche. In Deutschland gibt es die Familiennamen „Brei“ (bayerisch „Brein“) und „Mus“ (aber „Muus“ ist die niederdeutsche Maus).

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Eine Hamburgerin schreibt an Angela Merkel…Brief sorgt nun weltweit für Aufsehen


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Gerda Wittuhn hat im Juli 2013 einen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin geschrieben. Der sorgt nun weltweit für Aufsehen. Eine Antwort aus dem Kanzleramt bekam sie bislang nicht.

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Von den Meinungsumfragen in ARD und ZDF wird die Bundeskanzlerin mit Bestnoten bewertet. Hier nun eine Stimme aus dem Volk, die ganz anders klingt. Frau Wittuhn fragt die Bundeskanzlerin:

WARUM vertreten Sie keine deutschen Interessen bei Ihrer Politik? Lassen Sie mich einige Beispiele aufführen:

brief-schrijven

WARUM verhindern Sie eine Gedenkstätte für die vielen Millionen deutscher Opfer, von denen 25 Millionen nach dem Krieg umkamen. Deutsche Opfer werden verhöhnt, indem geschichtsfälschend alle Verbrechen an ihnen als eine unmittelbare Folge der Hitlerpolitik erklärt, entschuldigt, gerechtfertigt und kleingeredet werden.

WARUM gibt es insbesondere keine Gedenkstätte für unsere Vertriebenen – ebenfalls keine Opfer Hitlers – denen man alles geraubt und die man’in die Hölle der Vertreibung geschickt hat? Benesch: »Vertreibt die Deutschen aus ihren Häusern, Fabriken und Höfen und nehmt ihnen alles bis auf ein Taschentuch, in das sie hineinweinen können!«

-brief

WARUM nehmen Sie mit Ihren diensteifrigen Schuldbekenntnissen bei Ihren Reden und Auslandsbesuchen unser ganzes Volk in Sippenhaft und reden nachfolgenden Generationen eine Schuld ein, die sie gar nicht haben? Sie verletzen die Würde des deutschen Volkes, das Sie Kraft Amtes zu vertreten haben. Nirgendwo auf der Erde werden Sie Politiker finden, die ihr Land mit Denkmälern »der eigenen Schuld« zupflastern und sich derart erniedrigen. In fast allen deutschen Städten gibt es Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus und Tausende von Stolpersteinen. Allein in Berlin unzählige Denkmäler, Mahnmale und Gedenktafeln, wie z.B.: Topographie
des Terrors (1987), Jüdisches Museum Berlin (2001), Mahnmal für die Zwangsarbeiter (2004) ein zwei Fußballfelder großes Denkmal für die ermordeten Juden Europas (2005), Denkmal für die Zigeuner (2012), Denkmal für Homosexuelle (2008), um nur einen winzigen Bruchteil zu nennen. (…)

Ein weiteres Beispiel Ihrer Verachtung dem deutschen Volk gegenüber zeigt die letzte Rentenerhöhung. WARUM diskriminieren Sie die Rentner, die zu einem nicht geringen Teil diesen Staat aus Trümmern aufgebaut haben, mit einer Erhöhung vonRentner-Armut

0,25 Prozent? Die Rentenanhebungen sind beschämend und die Lebenshaltungskosten steigen unaufhaltsam steil nach oben. Die Folge ist, dass sich immer mehr Rentner immer weniger leisten können. Der Ausweg aus dieser Situation ist – so wird annonciert – ein Seniorendomizil in der Slowakei, Ungarn oder Tschechien oder auch ein Senioren- und Pflegeheim in Polen. Das aber interessiert Sie nicht. Sie ziehen es vor, Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen auf Kosten der Steuerzahler ein angenehmes Leben zu ermöglichen, unsere Schulen und Straßen verrotten zu lassen und uns Deutsche immer mehr zu enteignen. Von den Milliardenbeträgen, die Sie in andere Länder schaufeln, die hemmungslos Schulden
gemacht haben, ganz zu schweigen. Verantwortungsloser geht es nicht!schäuble xx

WARUM haben sich Politiker und die gleichgeschaltete Presse eine Schweigepflicht verordnet über die von Ausländern begangenen Morde an Deutschen (mehr als 7500 laut Bundesstatistik) und über die unzähligen Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen? Uns Deutschen gewährt man keinen Schutz, wir sind den Folgen Ihrer verantwortungslosen Politik ausgeliefert. Dies gilt auch für die täglichen nicht mehr zu zählenden Einbrüche und Überfälle. Während Sie und der Bundespräsident sich schon mehrmals mit Angehörigen der – von wem auch immer – ermordeten Türken getroffen haben, obwohl es nicht einmal ein Urteil gibt, habe ich bisher vergeblich darauf gewartet, dass Sie sich ebenso rührend um die Angehörigen der ermordeten DeutschenGedenkveranstaltung-fuer-Deutsche-die-Opfer-von-Auslaendergewalt-wurden425 und ihrer vergewaltigten Kinder kümmern.

WARUM schicken Sie unsere Soldaten zu Auslandseinsätzen in Kriege, die uns nichts angehen, für die aber von uns Bürgern seit 1992 knapp 17 Milliarden Steuergelder abverlangt worden sind. In der WELT vom 10. Juli 2013 werden Sie zitiert: »Ich habe von dem Abhörprogramm erst durch die aktuelle Berichterstattung Kenntnis genommen«. Für wie dumm halten Sie uns? Bei der Aufklärung der Vorwürfe dürfe nie vergessen werden, so zitiert man Sie weiter, dass »Amerika unser treuester Verbündeter … war und ist.« Natürlich, Sie vertreten wie gewohnt keine eigenen (unsere) Interessen und geben wegen einer angeblichen Freundschaft, rückgratlos nach. Darf ich Ihr Gedächtnis auffrischen? Wir haben immer noch die Feindstaatenklausel und unser »Freund« Obama merkel-obama-satiresagte anlässlich seines ersten Besuches in Deutschland als gerade gewählter Präsident vor amerikanischen Soldaten auf der Air-Base in Ramstein »Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird es bleiben« (»Germany is an occupied country and it will stay that way…«).

WARUM Frau Dr. Merkel, sind Sie in die Politik gegangen? Viele Bürger fragen inzwischen, in wessen Auftrag Sie handeln.

Mit eingeschränkt freundlichen Grüßen Gerda Wittuhn.

brief brief1

und tschüss…………………

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zur Nach-Ahmung empfohlen…..

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 34-2013

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Grußbotschaft von Susanne Verena an alle Getreuen


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Susanne Verena Kuni…eine tapfere unbeugsame Patriotin, ein Vorbild im Widerstand gegen das Unrechtssystem in der BRiD-als treuer Büttel der NWO…

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medien, audio

Sonntag, den 28.Juli 2013 aus der JVA Chemnitz,

 

Grußbotschaft  Susanne Verena an alle Getreuen

 

übertragen von Georg, Susanne`s  Partner

 

Susanne bringt zum Ausdruck, dass dieser Brief an Eve, Charlotte und Ernst weiter gereicht werden möge, und natürlich zur weiteren Verteilung an alle spirituellen Patrioten mit der großen Liebe zu unserem Vaterland. Ich mache mir die Mühe, es zur Weitergabe zu tippen.

Georg

 

Susanne Verena:

Liebe Freunde, liebe Menschen, die ihr mir Euere Liebe und Zuversicht sendet, ich danke euch für alles und möchte euch mit diesem Brief etwas an meinem neuen Alltag und an meinen inneren Erkenntnissen teilhaben lassen. (2 mal  Herzchen)

Nun liegt die 10. Nacht hinter mir. Die erste Nacht war hart – so aus dem Leben gerissen zu werden – von meinem Liebsten weg,  vom  geliebten Georg getrennt zu sein, unvermittelt und vor allem unschuldig hier eingesperrt zu sein, ließen bei mir einige tiefe und heißen Tränen ihren Lauf nehmen.

Sehr schnell stellte sich jedoch eine neue Stärke in mir ein, in dieser doch so neuen Situation, welcher ich zuvor selbst nicht an mir gewahr wurde. Ich habe nun die letzte Angst überwunden und abgefackelt. Und anstatt Verzweiflung, Rache, Ungeduld oder sonstigen negativen Emotionen zu folgen, ruhe ich jetzt in mir, so tief und klar, wie niemals zuvor in meinem Leben. Nein, es ist kein Karma hier zu sein, es ist Dienst und Lebensaufgabe, es ist meine tiefe Liebe zum Volk und zum Geiste der Wahrheit – und wisst ihr was- ?? – ich spüre große Veränderungen über uns schweben. Nein, ich habe keine Angst mehr. Die Jagd ist vorbei und die Wahrheit bleibt am Ende bestehn  ! ! !

Tatsächlich gelangt seit dem neuen Mayajahr, ab dem 26. Juli und dem Tag zuvor, dem grünen Tag, ein überirdischer Friede in mein Herz. Hier lerne ich, mich Gott ganz hin zu geben, das absolute Gottvertrauen zu leben und ich fühle mich tatsächlich inmitten dieser widrigen Umstände behütet und getragen. Hier flackert tatsächlich eine alte Leidenschaft in mir auf, die mich schon immer seit meiner frühesten Jugend den Menschen am Rande der Gesellschaft Gehör geben ließ. Momentan bin ich so gefestigt, dass ich Liebe im Überfluss fühle, um denen unter meinen neuen Mitbewohnern beizustehen, deren Himmel sich verfinstert hat. Sicher wäre Sozialarbeit auch ein Beruf für mich, meine Empathie dafür auszuleben. Georg hatte mir nochmals dieses außergewöhnliche Horoskop gesendet – dieses Sextil vom 29. Juli, das so selten vorkommt. Tatsächlich habe ich eben so ein Wassertrigon in meinem Horoskop (30. Jan.1961, Bruchsal, 3Uhr morgens). Diese Gefühle, die mich früher immer wieder zu tiefen Emotionen und Tränen verleiten ließen, sind nun Gefühlen gewichen, die tiefes Mitgefühl mit sich bringen und die Tränen sind einer tiefen Zuversicht gewichen, dass der Wandel bereits mitten unter uns ist. ER, dieser Wandel, ist göttlich verfügt. Wie könnte ich unseren „Verfolgern“ Böses wünschen, wo ich doch weiß, wie schmerzhaft das Erwachen für all jene sein wird. Zu erkennen, welche Chance man nicht genutzt hat, welchen Rückschlag man der eigenen Seele zufügt. Die „neue Weltordnung“ war sehr erfolgreich darin, den Menschen glauben zu machen, dass Gott nur ein humanistischer Ansatz sei, den man mit Logik, Analyse und blindem Materialismus in das Reich der Legenden verbannen könnte. Dem ist nicht so! Dem war nie so!

Bleibt zuversichtlich liebe Freunde, geht in die Tat und tragt den Mantel des Christus-Bewußtseins.Wir sind im höchsten Dienst, wenn wir der Wahrheit vor Gott treu bleiben. Unser Schwert ist das Wort, die Gesetze, die geschrieben stehen und unser Herz, das bereit ist, zu vergeben. Möge tiefe Erkenntnis in das Bewusstsein unserer Verfolger strömen. Die Erkenntnis, dass Gott selbst bald wieder das Hausrecht übernimmt auf diesem wunderschönen Planeten Gaia. Unsere geliebte Planetin Mutter ERDE ist eine Persönlichkeit und sie hat es auch  entschieden, nun alle Fesseln der Unterdrückung von sich zu streifen.

 

Nun noch kurz zum Alltag hier:

Mo bis Fr werden wir um 6h gezählt und um 7 Uhr 15 wird die Zelle bis 10 Uhr 45 geöffnet.Wer möchte, kann von 8 Uhr 15 bis 9 Uhr 15 auf den Hof. Mittags ist dann nochmals 13 bis 14 Uhr die Zelle offen. Gegen 16 Uhr 15 nochmals kurze Öffnung, damit man sich Tee und Vesper für Abendbrot und Frühstück auf die Zelle holt. Und dann ist Einschluss. Die schwere Tür geht zu und du schaust überall auf Gitter und Stacheldraht. Am Wochenende sind die Öffnungszeiten etwas geändert, man ist jedoch genau so lang in der Zelle. Hier trägt man Feinrippwäsche, graue T- Shirts, dunkelblaues Synthetikjogging und Badelatschen, bzw. Turnschuhe, Socken und Parka bei kühlem Wetter. Zu duschen ist eines der Höhepunkte nach durchschwitzter Nacht :-)) Ich kann keine Pakete bekommen und auch keine Anrufe erhalten. Jedoch freue ich mich sehr, wenn ihr mir schreibt:

(Herzchen voraus) Susanne Verena Kuni, Reichenhainer Str. 236, in 09125 Chemnitz. Heute hätte ich zuhause in der neuen Heimat das erste Mal meine drei Söhne zu Besuch gehabt. Es hat nicht sollen sein. Ich liebe Euch und danke von Herzen

Eure Susanne Verena

deutsche reich fahne

Offener Brief an Merkel: BRiD ist ein Überwachungs-Konstrukt


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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

PORTUGAL-GERMANY-GRAFFITI-MERKEL
seit Edward Snowden die Existenz des Prism-Programms öffentlich gemacht hat, beschäftigen sich die Medien mit dem größten Abhörskandal in der Geschichte der Bundesrepublik. Wir Bürger erfahren aus der Berichterstattung, dass ausländische Nachrichtendienste ohne konkrete Verdachtsmomente unsere Telefonate und elektronische Kommunikation abschöpfen. Über die Speicherung und Auswertung von Meta-Daten werden unsere Kontakte, Freundschaften und Beziehungen erfasst. Unsere politischen Einstellungen, unsere Bewegungsprofile, ja, selbst unsere alltäglichen Stimmungslagen sind für die Sicherheitsbehörden transparent. Damit ist der „gläserne Mensch“ endgültig Wirklichkeit geworden.

Wir können uns nicht wehren. Es gibt keine Klagemöglichkeiten, keine Akteneinsicht. Während unser Privatleben transparent gemacht wird, behaupten die Geheimdienste ein Recht auf maximale Intransparenz ihrer Methoden. Mit anderen Worten: Wir erleben einen historischen Angriff auf unseren demokratischen Rechtsstaat, nämlich die Umkehrung des Prinzips der Unschuldsvermutung hin zu einem millionenfachen Generalverdacht.

Frau Bundeskanzlerin, in Ihrer Sommer-Pressekonferenz haben Sie gesagt, Deutschland sei „kein Überwachungsstaat“. Seit den Enthüllungen von Snowden müssen wir sagen: Leider doch. Im gleichen Zusammenhang fassten Sie Ihr Vorgehen bei Aufklärung der Prism-Affäre in einem treffenden Satz zusammen: „Ich warte da lieber.“

Aber wir wollen nicht warten. Es wächst der Eindruck, dass das Vorgehen der amerikanischen und britischen Behörden von der deutschen Regierung billigend in Kauf genommen wird. Deshalb fragen wir Sie: Ist es politisch gewollt, dass die NSA deutsche Bundesbürger in einer Weise überwacht, die den deutschen Behörden durch Grundgesetz und Bundesverfassungsgericht verboten sind? Profitieren die deutschen Dienste von den Informationen der US-Behörden, und liegt darin der Grund für Ihre zögerliche Reaktion? Wie kommt es, dass BND und Verfassungsschutz das NSA-Spähprogramm XKeyScore zur Überwachung von Suchmaschinen einsetzen, wofür es keine gesetzliche Grundlage gibt?

Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?

Wir fordern Sie auf, den Menschen im Land die volle Wahrheit über die Spähangriffe zu sagen. Und wir wollen wissen, was die Bundesregierung dagegen zu unternehmen gedenkt. Das Grundgesetz verpflichtet Sie, Schaden von deutschen Bundesbürgern abzuwenden. Frau Bundeskanzlerin, wie sieht Ihre Strategie aus?

Juli Zeh
Ilija Trojanow
Carolin Emcke
Friedrich von Borries
Moritz Rinke
Eva Menasse
Tanja Dückers
Norbert Niemann
Sherko Fatah
Angelina Maccarone
Michael Kumpfmüller
Tilman Spengler
Steffen Kopetzky
Sten Nadolny
Markus Orths
Sasa Stanisic
Micha Brumlik
Josef Haslinger
Simon Urban
Kristof Magnusson
Andres Veiel
Feridun Zaimoglu
Ingo Schulze
Falk Richter
Hilal Sezgin
Georg M. Oswald
Ulrike Draesner
Clemens J. Setz
Ulrich Beck
Katja Lange-Müller
Ulrich Peltzer
Thomas von Steinaecker

Peter Kurzeck
Jo Lendle

Jan Christophersen
Angela Krauß

Christiane Neudecker
Kurt Drawert
Michael Augustin
Robert Menasse

Mareike Krügel
Annett Gröschner
Tanja Langer
Ron Winkler
Artur Becker
Cornelia Becker
Antje Ravic Strubel

Ulrike Steglich
Norbert Kron
Benjamin Lauterbach

Die Initiatorin dieses Offenen Briefs hat ihn auch als Petition auf change.org veröffentlicht.

Hier kann er von allen unterzeichnet werden.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/offener-brief-an-angela-merkel-deutschland-ist-ein-ueberwachungsstaat-12304732.html

Ende des Rechtsstaates – es wird in der Tat sehr bedenklich in Deutschland


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Fachinformation Dr. Hans Penner
Bürgerdialog

http://www.fachinfo.eu

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Merkel, Dr. Angela (MdB), Bundeskanzler

angela.merkel@bundestag.de

http://www.fachinfo.eu/merkel.pdf – Stand: 14.06.2013

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Abs. Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

An:
Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel (Christlich-Demokratische Union)

Sehr geehrte Frau Merkel,

unter Ihrer Regierung wurde, wie am 12.06.2013 bekannt wurde, einer Organisation der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) verliehen, welche eine totalitäre politische Ideologie vertritt, die unter Mißachtung der Menschenrechte die Weltherrschaft anstrebt. Dieser historische Vorgang ist mit den Prinzipien des Rechtsstaates nicht vereinbar. Das Jahr 2013 tritt damit in Beziehung zum Jahr 1933.

Dieses Ereignis sollten Bürger bedenken, die in Versuchung sind, im September die CDU zu wählen. Es sollte auch bedacht werden, daß Sie unter Bruch der Europäischen Verträge Deutschland die Schulden korrupter Staaten aufbürden. Ferner haben Sie das deutsche Hoheitsrecht des Bundeshaushaltes an unkontrollierbare supranationale Banken übertragen. Auf dem Energiesektor haben Sie die Soziale Marktwirtschaft, ohne die Wohlstand für alle nicht möglich ist, in eine sozialistische Planwirtschaft umgestaltet. Unter Ihrer Regierung dürfte sich die Staatsverschuldung um annähernd 1 Billion Euro erhöht haben. Christen werden Sie auch deshalb nicht wählen, weil Sie der Homogamie den Weg bereiten.

Ich hoffe auf eine starke Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet steht unter

www.fachinfo.eu/merkel.pdf.

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Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner 

Offener Brief – wielange wollen wir uns noch den Mund verbieten lassen!?


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-einen-brief-schreiben

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Gisela Recki                                              53844 Troisdorf, 7.5.2013

                                                                           Steinstr. 16

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Stadtverwaltung Bonn

z.Hd. Herrn Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch

 

Berliner Platz 2

53103 Bonn

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Nimptsch,

 

wieder einmal wird uns von unseren Funktions-Eliten und ihren

linientreuen Medien die Beton-Formel vermittelt, dass die Bürger-

Bewegung ProNRW zu Gegenprotest-Veranstaltungen provoziert hat.

 

Durch das konsequente Ausblenden der Ursachen, die den Aktionen

von ProNRW zugrunde liegen, werden Ursache und Wirkung bewusst verdreht.

Zunehmend werden Deutsche, insbesondere Christen, von Muslimen

und Politikern gleichermaßen provoziert.

 

Kurzfassung:

 

*Hassprediger und Volksverhetzer dürfen jahrelang ungehindert

  ihre geistige Brandstiftung gegen den Westen und die Demokratie

  verbreiten.

*Asylrecht und Religionsfreiheit werden missbraucht.

*Kruzifixe mussten aus Schulen entfernt werden, Kopftücher dürfen

  aber getragen werden.

*Diskriminierung deutscher, insbesondere christlicher Schüler/ innen in

  von Muslimen dominierten Klassen.

*Muslime fordern islamkonformes Essen in Bildungs-Zentren und

  anderen öffentlichen Einrichtungen.

*Muslime fordern für Deutschland die Scharia.

*Menschenrechtsverachtende Ehrenmorde.

*Mildere Urteile für kriminelle Immigranten.

*Verfassungswidriger unkontrollierbarer Islam-Unterricht an

  staatlichen Schulen.

*Duldung von türkischen volksverhetzenden Lehrbüchern an deutschen  

  Schulen.

*Grundgesetzwidrige Beschneidung und Schächtung.

*Aushöhlung unseres Rechtsstaates durch Scharia-Gerichte.

*Richter und Anwälte werden beleidigt und bedroht.

*Polizisten müssen ihren Kopf für eine fehlgeschlagene Integrations-

  Politik hinhalten.

*Deutschenfeindlichkeit und Rassismus nehmen kontinuierlich zu.

*Die Berichterstattung über Gewalttaten an Deutschen wird verhindert

  oder notfalls wortgewandt verbrämt.

 

 *Entwertung durch Umbenennung christlicher Feste und Begriffe, damit

  Muslime sich nicht beleidigt fühlen.

*Muslime, die uns verachten, aber von „ungläubigen“ Steuer- und

  Beitragszahlern zeitlebens versorgt werden müssen.

*Terroristen, die nach ausländischer Kampferprobung wieder ungehindert

  nach Deutschland einreisen können.

*Staatsverträge mit überwiegend fundamentalistischen Islam-Verbänden.

*Zensur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und Hörfunks durch

  Mitbestimmung von Muslimen über Programm-Gestaltung.

*Diese unvollständige Auflistung von offensichtlichen Merkmalen

  einer rasant zunehmenden Islamisierung schüren eine politisch korrekt

  erzwungene stille Wut, die aber schon bald in gewalttätigen

  Auseinandersetzungen enden könnten.

*Schließlich haben wir es nur der Politik der Verharmlosung, des

  Schönredens und Wegschauens zu verdanken, dass radikal-islamische

  Gruppierungen ein derart hohes Aggressionspotenzial entwickeln

  können. Und die darf man dann nicht auch noch provozieren.

 

Mit dieser konfliktprogrammierten Islam begünstigenden Politik

hat man die Bildung der rechtsgerichteten Partei, „ProNRW“ und

anderer Pro – Bewegungen doch erst heraufbeschworen, denn in

Deutschland reagiert die Politik nur dann, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt. Erst nach den mit ungeheuerer krimineller Energie begangenen Taten 2012 in Bonn herrschte plötzlicher Aktionismus in der Hoffnung, dass die Bürger dadurch von der Frage nach der Verantwortung abgelenkt werden.

Wer alle diese Fakten öffentlich thematisiert, wird für den Rest

seines Lebens als Rassist, Nazi oder Rechtsextremist stigmatisiert

und damit mundtot gemacht. Für Deutsche ist der Begriff „Demokratie“ zur Phrase verkommen. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, ob sie islamisiert werden will.

 

Und die Reaktion unserer Entscheidungsträger und Gesinnungs-

Genossen am 5. Mai 2013?

Erwartungsgemäß wieder anti-demokratisch mit dem Versuch, die

Demonstration verbieten zu lassen.

 

Der mangelnde Wille, die zerstörerische Islamisierung mit allen

rechtsstaatlichen Mitteln zu bekämpfen, ist für mich ein Indiz für schwindende Politik- und Beurteilungsfähigkeit.

Stattdessen werden die überwiegend desinformierten Bürger auf

Linie gehalten, um dann den fordernden rechtsstaatverachtenden

und rassistischen Islam-Verbänden weiterhin als Erfüllungsgehilfen

zu dienen.

 

Es ist grotesk und zeugt von Fakten-Ignoranz und Unterwürfigkeit,

wenn ausgerechnet die Stadt Bonn, die als Rückzugsgebiet und Hochburg radikalster Kämpfer gegen den Westen und aggressivster Hassprediger gilt, dem nichts anderes entgegenzusetzen hat als den „Kampf gegen Rechts“. Wär sie eine „Stadt des Respekts, der Vielfalt und des Miteinanders“, müsste sie – gelebte Demokratie vorausgesetzt – auch die Meinung Andersdenkender respektieren und sich mit ihren Befürchtungen auseinandersetzen.

 

Unsere Entscheidungsträger und ihre Gefolgschaft sind zu Feinden der deutschen Bevölkerung mutiert.

 

Besorgt um Deutschland grüßt Sie

 

Gisela Recki

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Zur Nachahmung dringend empfohlen.

Wiggerl

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OFFENER BRIEF an Katja Dörner, Grünen-Sprecherin für Familienpolitik: “Ein Kleinkind braucht Verläßlichkeit, Sicherheit und Geborgenheit”


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Sehr geehrte Frau DörnerKatja Dörner!                                           

Auf Ihre Presseerklärungen zum Betreuungsgeld möchte ich gerne antworten: Sie wollen Millionen dafür ausgeben, dass ein- und zweijährige Zwerge fernab von ihrer Mama “gefördert” und “gebildet” werden.

Wie sind Sie selbst aufgewachsen? Finden Sie es wirklich erstrebenswert, diese kleinen, zarten Wickelkinder, die gerade Laufen und Sprechen lernen, in Gruppen von “Professionellen” betreuen zu lassen, damit die Mütter endlich wieder “was Richtiges” arbeiten können?

Ich hätte meine Zwerge (die inzwischen 11 und 13 Jahre sind) in dem zarten Alter  n i e  abgegeben!  Ab 2,5 oder 3 Jahren (die Kinder reagieren auch hier unterschiedlich!) sind sie dann von sich aus in der Lage und bereit, eine Weile ohne die vertraute Bezugsperson zu bleiben und den “Schutzraum Familie” zu verlassen.

Zählt für Sie die Freiheit der persönlichen Entscheidung von Eltern (und auch den Kindern) nichts? –  Müssen Frauen dafür, dass sie von Ihnen als “vollwertige Menschen” anerkannt werden, in Erwerbsarbeit stehen? Wollen Sie Menschen zu ihrem “Glück” zwingen?

Ich finde das eine sehr einseitige Sicht der Dinge – denn liebevoll, qualitätsbewusst und individuell für seine eigenen Kinder verantwortlich da zu sein, ist Arbeit und eine große Herausforderung – die leider gesellschaftlich  –  auch unter Ihrer Führung  –  keinerlei Achtung mehr erfährt. 

Bei der Geburt hat ein Baby ca. 30 % der Gehirnzellen  –  mit dem 3. Geburtstag sind es ca. 90%!
Es liegen wahnsinnig komplexe Wachstums-, Vernetzungs-  und Entwicklungsvorgänge in diesen ersten 3 Jahren – die aber auch äußerst anfällig auf Störung reagieren! Ein Kleinstkind muss ja erstmal zu seinem eigenen “ICH” finden, seinen “Platz” in der Welt finden und einnehmen.

Dafür braucht es Verlässlichkeit, Sicherheit und Geborgenheit. Menschen, die es von Herzen lieben –  und als SCHATZ genauso annehmen, wie es ist, auch wenn die Windel schon wieder vollgekackt ist, auch wenn es gar nicht in unser “System” von Normalität passen will, ständig schreit, sich nicht von der MAMA lösen will, gerne “trödelt” und  –  in geborgener Umgebung –  auf eigene Faust die kleine Welt um es Schritt für Schritt erkunden will  – und schon wieder hinfällt. Aber MAMA ist ja da (die es von der Zeugung an “kennt”!)

Die Geborgenheit, die Liebe (in vielfältigen Signalen im Streicheln, Reden, Trösten, Füttern, alltäglichen Miteinander), das lebendige Miteinander, ob vor der Waschmaschine, beim Türmchenbauen, beim “Ausräumen” der Tupper-Schublade in der Küche, beim mühsamen Einschlafen oder Aufwachen, beim Kuscheln, beim Trösten nach Hinfallen oder bei “Bauchweh”, etc., beim gemeinsamen Lachen, Spazierengehen, Wegrennen und Einfangen, beim ermutigenden Loben, Ansehen, Unterstützen, Auffangen  –  alles sind bedeutende Signale für die Entwicklung zum komplexen Menscheneine Riesenanzahl sich bildende Vernetzungen der Nervenzellen im Gehirn –  und zur Persönlichkeit, die 70, 80 oder 90 Jahre auf dieser Erde vor sich hat!

Unter STRESS und Unsicherheit geht der Körper in einen Nothaushalt: Verteidigung, Abwehr, Totstellen sind natürliche Schutzreflexe, die das Überleben sichern. Komplexe Vorgänge – wie es das Wachstum und die Neubildung von Nervenzellen sind – werden da zurückgestellt.

Man hat bei Krippenkindern erheblich höhere Cortisolwerte (“Überträgerstoff” von Stress) messen können. Dieser Stress löst die Schutzreflexe aus – und beeinträchtigt somit die ungestörte Entwicklung des Gehirns. Mit dem Zeitfenster von 3 Jahren hören jedoch die Fähigkeiten zur Zellvermehrung im heranwachsenden Menschlein  auf.  DorisBub (2)

Studien von vernachlässigten Kindern in rumänischen Waisenhäusern zeigen eine mangelnde Zelldichte (regelrechte “Löcher”) gerade an Stellen, an denen komplexe Reaktionen und Emotionen verarbeitet werden – im Präfrontalen Kortex. Die Kinder sind später regelrecht “verkümmert” – die (Reiz- und Liebesmangel-) Schäden sind irreparabel bzw. nur mit sehr großem Aufwand später zu bearbeiten!

Es ist wichtig, mehr für die Eltern- und vor allem Mütterbildung zu tun!
Die Sorge für Haushalt und Kinder (gesunde Ernährung, Organisation, wirtschaftliches (sparsames!) Handeln und Entscheiden) wird einem nicht in die Wiege gelegt – es ist harte Arbeit! Man wächst an den Herausforderungen!

Gender Mainstreaming und “Emanzipation” sorgen in ihrer Verachtung bzw. Negierung des Mutterseins für eine Überlastung und weitere Ungleichbehandlung der FrauenDas OPFER sind die KINDER  –  denen in dieser “modernen Zeit” die Ganzheitlichkeit der Mutter vorenthalten wird! Aber auch die Frauen / Mütter, die sich zwischen Beruf  – “Karriere” und Kindern – Familie quasi “zerreißen” müssen. Um ihr Kleinstkind in die Krippe zu bringen, muss eine Mutter den angeborenen Schutzinstinkt für ihr Kinder aktiv bekämpfen und niederringen!

Kinder

Familien und Kinder sind die Zukunft unsere Gesellschaft!

Diejenigen, die dort die Arbeit tun (und das sind nach wie vor zumeist die FRAUEN!) brauchen dafür ANERKENNUNG! Wichtig und zu fördern (nicht zu erzwingen!) ist auch die Partnerschaftlichkeit von Vätern und Müttern in der Verantwortung für die Kinder!
Mit freundlichen Grüßen

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Almut Rosebrock, Apothekerin und Mutter, Aktionsbündnis “Gerne leben mit Kindern”, www.glmk.de

Mein Offener Brief an Gerhard Schröder und S. Gabriel zur “Herdprämie” vom August 2012

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Almut Rosebrock, Rheinblick 1, D – 53343 Wachtberg

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Brauchen wir eine Alternative?…..ein offener Brief


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HerbertGassen                                                                                                             Philipp-Weber-Straße 40

Diplomvolkswirt                                                                                                               63477Maintal-Hochstadt

Bankkaufmann                                                                                                                  Tel.:  06181 – 4241100

Mitglied desFreundeskreisesACP                                                                                   Fax.: 06181 -4239790

gassen-hochstadt@t-online.de

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AUDIO

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Brauchen wir eine Alternative?

wir haben den ESM-Vertrag, wir haben das Problem mit Zypern, den Beginn des Ausplünderns Europas.

Was muß noch alles geschehen, daß wir gemeinsam, wir alle vom Atlantik bis zum Ural unsere europäische Gemeinschaft nach unseren Vorstellungen, also auf demokratischer Basis aufgebaut haben? Wir haben uns über die umfunktionierte demokratische Schiene in eine falsche politische Richtung drehen lassen. Wir haben den Politgrößen geglaubt, wenn sie uns mit Timbre in der Stimme von den hehren Zielen ihrer Politik sprachen. Sie bettelten um unser Vertrauen und wir gaben es ihnen. Sie haben die Menschen verraten, die auf den Straßen der DDR-Städte riefen: Wir sind ein Volk. Sie hatten es gehört und erschraken bis in die Knochen. Der Punkt war wieder erreicht, an dem die Welt uns die Leistung und den Erfolg mißgönnten. Sie nutzten die nach dem Krieg nie endende Verleumdung des deutschen Volkes und die Absicht es zu zerstören. Die heute in Deutschland geborenen Kinder werden bereits vor dem Trennen der Nabelschnur mit den Verbrechen der Nazis in Verbindung gebracht. Daß dies gegen die Gebote der religiösen Moral geschieht, ist keinem von ihnen bewußt. (2 Chronik:  AMAZJA 25, 1-13) Recht wurde durch Haß und Rache ersetzt. Die Konsequenzen spiegeln sich in der Weltpolitik wider.

Was haben wir Deutschen mehr als andere Nationen falsch gemacht, daß uns das internationale Lager die staatliche Souveränität vorenthalten kann?

 

Es war am Ende der Weimarer Republik, als sich das demokratische System bis zur völligen Auflösung zerrieben hatte, bis einer kam, um Deutschland zu retten. Es war die Zeit, als anderswo auf der Welt aus ideologischen Gründen Millionen über Millionen Menschen unschuldig hingeschlachtet wurden. Es standen Auschwitz und Buchenwald noch nicht auf der Tagesordnung, die Ukraine und Workuta waren aber bereits gelaufen. Genau davor hatten die Menschen in Zentraleuropa Angst und hofften, eine Alternative gewählt zu haben. Ehrliche Zeitzeugen diesseits und jenseits des Atlantiks haben es mit Staunen bewertet, was danach begann. Der 30. Januar 1933 kam nicht wie der Blitz vom Himmel. Wie heißt es? Der erste Schritt ist frei, im zweiten sind wir Knechte.

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Das heißt aber doch nicht, daß wir Deutsche im Zentrum Europas dümmer und krimineller sind als Angehörige anderer Nationen. Amerikanische Politiker haben bestätigt, daß dies der zweite Präventivschlag gegen die deutsche Wirtschaftskraft gewesen war: Ein Krieg, und gerade dieser Krieg war kein Sommernachtstraum. Die Kriegsgegner haben sich nichts geschenkt und haben heute keinen Anlaß, sich gegenseitig Schuld zuzurechnen. Es steht außer Frage, daß nicht der einen Krieg will, der den ersten Schuß abgibt. So ein israelischer Botschafter.

Nach diesem Massenabschlachten von Soldaten und Zivilisten hatten die Völker Europas nur eines im Sinn: Frieden, Frieden und nochmals Frieden.

Die heute mit uns leben, leben in einem Land, das auch oder gerade von den ‚Übriggebliebenen‘ des 2. Weltkrieges aus den Trümmern wieder aufgebaut wurde. Es waren nicht die sog. Widerständler, die in ihrer Minderheit und von den Gegnern nicht anerkannt dazu nicht in der Lage gewesen wären, sondern die, die von den Nationalsozialisten einvernommen worden waren. Die Deutschen von damals hatten einen Weg in ihrem Leben gehen müssen, den sie so nicht gewählt hatten.

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Im Osten Europas tobte das Morden ungehindert weiter. Eroberungsgelüste der Alliierten der hochheiligen Demokratieprominenz brachten der Welt wieder mehrfach Krieg. Zur Verteidigung des Westens und seiner Interessengruppen waren die Deutschen gut genug, um als Kanonenfutter in ihren Reihen gegen ihren Feind zu stehen. Als in 1990 das sowjetische Machtzentrum zusammengebrochen war, erinnerten sich die Nutznießer wieder ihrer alten Politik gegen Deutsch­land und setzten den in 1939 begonnenen Präventivkrieg gegen die Wirtschaftsmacht Deutschlands fort. Die Idee eines gemeinsamen Europas wurde in eine Struktur gegossen, die dieses Deutschland, dessen Deutsche, im Sinne von Versailles unter Kuratel stellte. DM weg, Souveränität vorenthalten. Mit wem hatten wir uns eingelassen, mit wem haben wir gemeinsam um unsere Freiheit gekämpft? Welche Art Freiheit war es? Es war unsere Freiheit, die wir des guten Friedens willen aufgegeben hatten, um uns Kräften auszuliefern, für die heute die EU das Objekt des klassischen ‚Bauernlegens‘ ist.

Gnade, wer hiergegen Front macht. Wer sind die?

 

Es sind Menschen wie Du und ich, die zumeist in den Religionsunterricht, katholisch oder evangelisch, gingen und die 10 Gebote gelernt hatten. Sie waren in Familien groß geworden, in denen sie erzogen waren, miteinander zu leben und dem Nachbarn zu helfen. Freude und Leid wurden gemeinsam erlebt und ertragen. Es war im Krieg und sie hatten eng aneinander gekettet Elend, Leid und Not überstehen müssen. Nach 1945 wußte jeder der ‚Übriggeblienen‘ was geschehen war. Die Reaktion war doch: So nie wieder! Im Rückblick auf unsere Geschichte und auf die Leistungen deutscher Hochkultur wollten sie die Zukunft gestalten. Dazu benötigten sie keine Lehrmeister wie Fischer und Konsorten oder die Terroristen der RAF.

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Nachdem unser westlicher Teil des Vaterlandes wiederaufgebaut worden war und im Osten noch eine rote Diktatur herrschte, kamen besonders kluge Menschen, die in ihrem dunklen Drang Recht und Unrecht, Sitte und Moral der Vergangenheit aufarbeiten wollten. Die fanden sich, die nie einen Stein zum Bauen in die Hand genommen hatten, sich aber das Recht nahmen mit Steinen zu werfen, ihre Vorfahren anzuklagen, die sie in Wohlstand und sozialer Sicherheit aufgezogen hatten. Sie klagten sie aus einer Perspektive an, die in Terror und Brutalität einer Ideologie verkettet war.

Sie wollten mit dem § 130 StGB die Verunglimpfung von Minderheiten unterbinden und antidemokratische Meinungen ausgrenzen. Sie legten ihn in ihrem Sinne aus und nutzten ihn als ihren Schutzwall. Aus ethischen Gründen erkannte das bürgerliche Lager eine Schuld an Verbrechen an, die nie von ihm begangen wurden. Sie mußten die Verdammnis als ‚Tätervolk’ auf sich nehmen. Es gehörte eben zu der deutschen Leitkultur, sich auch über die Grenzen von Recht und Gesetz hinaus moralisch gebunden zu fühlen. So wurden die Deutschen aber letztlich aus dem eigenen Vaterland vertrieben. Die Institution der Familie wurde zerstört, unkontrollierte Zuwanderung, Verbildung und Sozialisierung gefördert. Nichts wurde ausgelassen, die deutsche Identität zu zerstören. Mit Verrat und Betrug wurden wir in eine ‚Europäische Union‘ geführt, die im Begriff steht, von fremden Interessen entkernt zu werden.

Eine Änderung der Struktur der EU in eine funktionierende Gemeinschaft wird von ihren Oligarchen als Auslöser eines Krieges gedeutet. Sie selbst sind jedoch für die immer stärker werdenden sozialen Unruhen, Vorläufer militanter Auseinandersetzungen, in den Mitgliedsländern verantwortlich.

Das Bewußtsein, einer stolzen, großen deutschen Nation anzugehören (de Gaulle, Thälmann), wurde in jahrelanger Umerziehung aus den Gehirnen gewaschen. Deutschland wurde praktisch wie eine Kolonie behandelt. Unter totalem Ausschluß aller demokratischen Regeln wurde seine Währung vernichtet, und es wurde ohne demokratische Zustimmung in ein chaotisches Staatengebilde einverleibt.

Den Deutschen wird das Naturrecht entzogen, sich zu ihrer Nation zu bekennen.

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Können wir etwas dagegen tun? Unter den gegenwärtigen Konditionen einfach: Nein.

Das sind die Gründe: Wer gegen die Verunglimpfung Deutschlands, wer gegen seine Ausbeutung, wer gegen die Zerstörung seiner Kultur und Identität steht, wird als ‚rechtsradikal‘ abgestempelt, mundtot gemacht oder gar inquisitorisch verfolgt. Von der DDR sind zwei Dinge übrig geblieben: Der grüne Rechtspfeil im Straßenverkehr und der Antifaschismus. Mit ihm werden die Millionen Opfer des sowjetisch-kommunistischen Imperiums gerechtfertigt, ihre Hand­langer in Straßennamen verehrt und gefeiert. Sie bekämpfen als rotlackierte Faschisten das friedliche Bestehen einer konstruktiven, positiven Demokratie und unterbinden eine freie, unzensierte Meinungsfreiheit. Ihre Waffe ist die Faschismuskeule.

Wer sein Vaterland liebt, wer stolz darauf ist, Deutscher zu sein, wer sich einer über  1000jährigen Geschichte des Zentrums Europas, des deutschen Reiches und seiner geistigen, wissenschaftlichen, gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen, sozialen Glanzzeit im Preußen-Deutschland erinnert, wird verleumdet, ein sog. ‚Rechtsradikaler‘ zu sein.

WER:

  -für die Anerkennung einer deutschen nationalen Souveränität ist,

-für die Schaffung einer eigenen Verfassung ist,

-für eine europäische Gemeinschaft ist, die den Menschenrechten und der Demokratie entspricht,

-eine feindliche Übernahme der Europäischen Union durch einen Turbokapitalismus ablehnt,

-den Wert einer Familie anerkennt,

-gegen die Abtreibung ungeborenen Lebens ist,

-seine Kinder innerhalb der Familie von ihrer Mutter erziehen will,

-diese Kinder nicht in eine Tagesstätte ablegen will,

-eine umfassende Schulbildung in optimalen Schulen verlangt,

-Menschen nicht mag, weil sie sich nicht an christlich-ethische Lebens-

regeln halten und Sitte und Moral verspotten,

-den deutschen Kulturbereich nicht verfremden will,

-das deutsche Volk – unsere Nation – nicht fremden Völkern überlassen will,

-für die Aufnahme von Ausländern ist, die in ihrem Land aus welchen          Gründen auch immer verfolgt werden – aber keine Wirtschaftsflüchtlinge,

-nur Ausländer willkommen heißt, die mit uns und unseren Sitten leben    wollen,

-andere Völker in Selbsthilfe und Zuwendungen unterstützen will,

-die Umweltprobleme objektiv beobachtet und analysiert,

-die Kernkraft erforschen und zu friedlichen Zwecken einsetzen will,

-Menschen kritisch gegenüber steht, die die gegebenen Naturgesetze und Religionsgebote mißachten und als normal anerkannt wissen wollen, was in der katholischen Kirche mißbilligt wird,

-widerspricht, daß Päderasten im Parlament sitzen, Sittenstrolche in den Medien auftreten und den Fluch der ewigen Verdammnis über die Deutschen aussprechen können,

der ist in den Augen der antifaschistischen Faschisten ein ‚Rechtsradikaler‘ und muß liquidiert werden.

Ist auch nur eine einzige Forderung aufgeführt, die dem Menschen- oder Völkerrecht, dem christlichen Gebot widerspricht?

Wer vertritt in der BRD den Katalog dieser politischen Grundsätze?

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Die etablierten Parteien haben bisher den Verfall der demokratischen, nationalen Strukturen Deutschlands unterstützt und mit zu verantworten. Sie verfolgen gemeinsam eine linke, totalitäre politische Richtung. Eine Opposition hiergegen gibt es nicht. Es bestehen viele Organisationen, Vereine, Arbeitskreise und Parteien, die diese Forderungen in ihren Satzungen und Programmen aufgeführt haben. Sie werden auch gewählt, allerdings mit nicht ausreichenden Wählerstimmen. Die Verfolgung ihrer Anhänger hat totalitäre Ausmaße angenommen. Diese Gruppen sind an der Faschismuskeule der linksradikalen Zerstörer menschlicher Vielfalt und Meinungsfreiheit gescheitert. Die Vorsitzenden und Verantwortlichen dieser Gruppen müssen einsehen, daß der Weg zu einer konservativen, freien, demokratischen Gemeinschaft so nicht zu einem Erfolg führt. Alle Verantwortlichen müssen, wenn sie ein ehrliches politisches Ziel verfolgen, einsehen, daß sie es allein nicht schaffen. Das Motto muß lauten: Einigkeit macht stark. Natürlich sind schon viele Versuche gemacht worden, mit einander zu sprechen und sich zusammenzuschließen. Fakt ist aber doch: Es wurde bisher nicht geschafft, eine in der Bevölkerung bestehende Strömung aufzufangen und als politische Macht einzurichten. Es fehlt nicht an Wählerpotential und nicht an konstruktiven, positiven Wertvorstellungen. Es fehlt der Wille zur Einigkeit.

Können wir etwas tun?                               Ja, wir können!!!!

Bei aller positiv zu deutenden Kritik: Aktuell hat sich eine Gruppe von Intellektuellen, Wissenschaftlern, Wirtschaftlern zusammengefunden, um in Deutschland eine andere, interessen- gerechtere Politik zu betreiben, Sie hatte sich zunächst nicht als Partei einbringen wollen. Doch hat sie feststellen müssen, daß man anders nicht zu Macht und Einfluß kommen kann. Fragen wir nicht, welche Anstrengung es machen wird, auch welche persönlichen Opfer gebracht werden müssen, eine politisch funktionierende Organisation aufzubauen. Aber eines kann gesagt werden: An der Spitze dieser Alternativen stehen Persönlichkeiten von hohen Rang und Ruf. Sie stellen eine breite Elite der deutschen Gesellschaft dar. Wir finden keine Ideologen, keine Verführer und andere Populisten unter ihnen. Es handelt sich um eine geistige Elite. Ihr Mangel ist, daß sie es schwer haben werden, sich der breiten Menge verständlich zu machen. Aber gerade wir konservativen Bürger wollen für uns in Anspruch nehmen, daß wir gebildet genug sind, um ihnen zu folgen und wenn nötig, auch für den ‚kleinen‘ Mann als Dolmetscher aufzutreten.

-brief

Diese Gruppe der bereits bestehenden und entstehenden Organisationen sind der Kristallisationspunkt. Ihre Vertreter haben die Aufgabe, sich zusammenzusetzen, Gespräche zu einem positiven Ergebnis zu führen. Sie haben die nationale Pflicht, dieser Einladung nachzukommen, sich einzubringen, Es geht nicht vordergründig um Parlamentssitze und regionalen Einfluß, es geht um eine viel wichtigere Sache: Der Lebensqualität der Deutschen. Alle diese Kräfte haben die nationale Verpflichtung, sich auf den Weg zum Rütli zu begeben.

Dort muß der Schwur geleistet werden, den Schiller in seinem Wilhelm Tell zitierte. (Es ist sowie einmal zu überlegen, warum wir mehr von den 68er ‚Poeten und Denkern‘ hören als den Klassikern, die noch um die idealen Menschenrechte kämpften und sie in ewig gültiger Form niederschrieben).

„Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern!“

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Was aber ist die Pflicht? Die Forderung des Tages!

Die Mißverhältnisse in der EU, die Plünderung Zyperns, die verheerenden Aussichten einer astronomischen Verschuldung, die Aussicht auf soziale Unruhen, die Gedanken an eine kriegerische Lösung, das Fehlen eines europäischen Konzepts für den aktuellen Ablauf wie die Planung für die Zukunft zwingen zum Handeln. Wir müssen uns auf der größten politischen gemeinsamen Schnittmenge wiederfinden, gemeinsam Schulter an Schulter. Wenn sich auf der bürgerlichen Seite (Mittelstand) den konservativen, den frei-demokratischen Progressiven Wählern nichts in dieser Art tut, brauchen wir uns keine Infos, keine Nachrichten, keine Ratschläge mehr zukommen zu lassen.

Es gibt noch viel zu tun! Packen wir’s an!

Wer macht den ersten Schritt? Wen gucken wir aus, die Federführung in dieser Sache zu übernehmen? Wer lädt zum ‚Nationalen Kongreß‘ ein? Ein Ereignis wie in Oberursel? Vielleicht benötigen wir wegen des Interesses bei den Wählern als Versammlungsort ein Fußballstadion!

Ob ich eine Antwort bekomme?

Ob jemand auf dieses Schreiben reagiert?

Mit freundlichen Grüßen

gez. Herbert Gassen

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„Alternative für Deutschland“ ein „Fake“: Lucke unterstützt Merkel


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 7635eim-Hochst1 Linkenhetten

an

Herrn Prof. Dr. Bernd Lucke, Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Professor Lucke,
Sie hatten sich um Zusammenarbeit mit den Freien Wählern bemüht, welche voll und ganz die verhängnisvolle Energiepolitik der Bundeskanzlerin unterstützen. Augenscheinlich fehlt Ihnen der Durchblick.
Herrn Dipl. meteorol. Klaus Puls ist der Hinweis auf eine Veröffentlichung der Daily Mail vom 16.03.2013 zu verdanken (siehe unten). Diese Graphik belegt, daß die Klimaprognosen des Weltklimarates (IPCC) falsch sind.

Der CO2-Gehalt der Luft korreliert nicht mit der Globaltemperatur. Hingegen nennt IPCC für die Klimasensitivität des CO2 einen Wert von 1,1°C. Dieser Wert führt das „Zwei-Grad-Konzept“ der Frau Merkel ad absurdum. Einen rationalen Grund für die Energiewende gibt es nicht.

Klimawww.dailymail.co.uk/news/article-2294560/The-great-green-1-The-hard-proof-finally-shows-global-warming-forecasts-costimg-billions-WRONG-along.html

grafik Erderwärmung

Erderwärmung graph

Stetig klettern orange und roten Bändern auf dem Graphen zeigen die Computer Vorhersagen der Welt Temperaturen durch den offiziellen UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verwendet.

Die Schätzungen – gegeben mit 75 Prozent und 95 Prozent Gewissheit – schlagen nur fünf Prozent Chance der realen Temperatur außerhalb beider Bands.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2294560/The-great-green-1-The-hard-proof-finally-shows-global-warming-forecasts-costing-billions-WRONG-along.html#ixzz2O7a9iqPq

Dennoch will Frau Merkel 1 Billion Euro in die Beseitigung unserer preisgünstigen und sicheren Energieversorgung inverstieren, um ein unsicheres und unwirtschaftliches System einzurichten.

Als Volkswirtschaftler sollten Sie erkennen, daß Frau Merkel die Soziale Marktwirtschaft durch eine sozialistische Planwirtschaft ersetzt.

Sie sollten auch erkennen, daß Frau Merkel den Industriestandort Deutschland gefährdet.
Und diese Energiepolitik wollten Sie unterstützen!

 

Mit freundlichen Grüßen

  

Hans Penner

PS: Kopien an NetzWirtschaft. Ich hoffe auf Reaktionen verantwortungsbewußter Bürgern, die man bitte direkt an Professor Lucke schicken möge.

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Das Great Green Con-Nr. 1: Die harte Beweis, zeigt schließlich die globale Erwärmung prognostiziert, dass sind Sie kostet Milliarden falsch waren alle zusammen

Mit DAVID ROSE

PUBLISHED: 23:37 GMT, 16. März 2013 | AKTUALISIERT: 17:13 GMT, 20. März 2013

Nein, die Welt ist nicht wärmer (wie Sie vielleicht bemerkt haben). Jetzt enthüllen wir die offiziellen Daten, die machen die Wissenschaftler plötzlich ihre Meinung ändern über Klima Doom. So wird Öko-finanzierten Abgeordneten zu stoppen führen einen grünen Kreuzzug mit Ihrem Geld? Nun … Was denken Sie?

The Mail on Sunday präsentiert heute unwiderlegbare Beweise, dass die offiziellen Prognosen der globalen Klimaerwärmung wurden katastrophal fehlerhaft.

Die Grafik auf dieser Seite bläst neben der „wissenschaftliche Grundlage“ für Großbritannien Umgestaltung der gesamten Wirtschaft und Ausgaben in Milliardenhöhe Steuern und Subventionen, um die Emissionen von Treibhausgasen senken. Diese Schritte wurden bereits 100 £ aufgenommen ein Jahr, um den Energierechnungen der Haushalte.

Erderwärmung graphErderwärmung graph

Stetig klettern orange und roten Bändern auf dem Graphen zeigen die Computer Vorhersagen der Welt Temperaturen durch den offiziellen UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verwendet.

Die Schätzungen – gegeben mit 75 Prozent und 95 Prozent Gewissheit – schlagen nur fünf Prozent Chance der realen Temperatur außerhalb beider Bands.

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die entsprechende englische Seite ist grob übersetzt auf einer doc-Datei:

Das Great Green Con

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Evangelische Kirche fördert den Islam…offener Brief


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an 

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-StrohmBedford-Strohm

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Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

in Ihrem Schreiben an Herrn Jahnke verteidigen Sie die Redeerlaubnis für einen Imam im Gottesdienst der Münchener St. Lukas-Kirche am 10.03.2013. Sie fordern: „Diese Vertreter des Islam sollten wir stärken, wo wir können.“ Siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

Ihre Vorstellung vom Islam ist unrealistisch. Für den Islam ist der Koran das unabänderliche Gesetz der islamischen Gottheit, das von jedem Moslem bei Strafe befolgt werden muß, also auch von dem erwähnten Imam.

Ich weiß nicht, ob Sie bewußt oder unbewußt sich selbst und die Öffentlichkeit täuschen. Es gibt Varianten des Islam, aber es gibt keine islamische Variante, welche die Autorität des Mohammed, also des Urhebers des Korans,  in Frage stellt. Moslems unterscheiden sich lediglich in der Intensität, mit der sie die Befehle des Korans befolgen.

Ist Ihnen bewußt, daß der Islam grundgesetzwidrig ist und daß es in Deutschland bereits eine islamische Rechtssprechung gibt (BILD 19.03.2013)?

Sehr befremdlich ist die schroffe Art und Weise, auf die man in Ihrer Kirche Christen begegnet. Siehe www.fachinfo.eu/jene2013.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Kopien an Verantwortungsträger

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bisheriger Schriftverkehr – — auch als Vorlage und Motivations-Unterlage um dringend benötigte Unterstützung–schreibt, nicht nur ePost, sondern auch „normale“ Briefe….dieses wichtige Thema sollte doch 0,58 Euro Porto und 20 Minuten Zeit wert sein, oder?

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http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf

Ausschnitt:

Schreiben H. Penner an H.Bedford-Strohm vom 14.03.2013
Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,
als Landesbischof sind Sie dafür verantwortlich, daß am 10.03.2013 in München ein islamischer Imam in
einem Gottesdienst der Evangelischen Kirche an Stelle der Predigt einen Vortrag hielt (Süddeutsche Zeitung
11.03.2013). Als Theologe kennen Sie die Fakten:

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http://www.fachinfo.eu/jene2013.pdf

Titel:

Blitzlicht auf die Geschehnisse in der Evang.-Luth. Kirche St.
Lukas in München

Ausschnitte:

Heute wird Imam Idriz die Kanzel besteigen. Es ist das Ende der Internationalen Woche gegen Rassismus.
Viel Polizei, als sei Idriz in Lebensgefahr.
Unsere Freunde von der FREIHEIT haben Flyer gedruckt auf denen zu lesen ist, dass Luther der Entgleisung
der Kirchenleitung von St. Lukas nicht zustimmen könnte.
Als wir bei der Kirche ankommen, hat man Martin schon festgenommen:

Marion, die sich Tags zuvor auf dem Marienplatz

von einem Muslim anhören musste: „Ich schlitze dir die
Kehle auf, du Christensau“

, (sie hielt ein Schild „Islam ist Unterwerfung“ in der Hand), wird hier „Nestbeschmutzer“,
„Friedensstörer“ u.ä. geheißen.
Drinnen Arabische Volksmusik . So werden die Gläubigen Christen eingestimmt. Idriz besteigt mit dem
Überlegenheitsgefühl des Muslim die Kanzel.

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Münchener St. Lukas-Kirche (noch „Kirche“…Iman testete bereits Moscheen-tauglichkeit….)

Münchener St. Lukas-Kirche

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Frau Merkel, die CDU verliert unter Ihrem Vorsitz eine Wahl nach der anderen………..


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner,

76351 Linkenheim-Hochstetten

25.01.2013

an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Deutsch: Angela Merkel in Hamm, Deutschland
Angela Merkel

Dieser intelligente Gesichtsausdruck……bin mir sicher, dass deren Doktor in Physik nur ein Politikum ist. Warum sollte eine „Frau“, die von Kindesbeinen an politisch aktiv in der SED war, statt Politik Physik studieren???????Wir glauben ihr kein Wort!

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

die CDU verliert unter Ihrem Vorsitz eine Wahl nach der anderen. Augenscheinlich sind Sie für das Amt des Bundeskanzlers nicht geeignet.

Hierfür gibt es belastbare Argumente, die Ihnen oft mitgeteilt wurden:

1. Als Physikerin wissen Sie, daß Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben, weil die Absorption

der 15µm-IR-Bande bis auf die belanglosen Flanken längst gesättigt ist.

2. Sie wissen, daß trotz steigender Kohlendioxid-Emissionen die Globaltemperatur seit 14 Jahren sinkt, es also keine menschengemachte

globale Erwärmung gibt.

3. Sie wissen, daß Wind- und Solarstrom für die Einspeisung in Netze ungeeignet sind, weil Stetigkeit und Energiedichte viel zu

gering sind und weil elektrischer Strom nicht speicherbar ist.

4. Sie setzen eine überflüssige extrem teure Energiewende durch, die durch drastisch erhöhte Strompreise den Industriestandort

Deutschland gefährdet und zur Verarmung führt.

5. Sie torpedieren die Soziale Marktwirtschaft, ohne die es Wohlstand für alle nicht gibt, und unterwerfen die Energieversorgung

einer sozialistischen Zwangswirtschaft.

6. Sie wissen, daß die Knallgasexplosionen in Fukushima bei Anwendung deutscher Sicherheitsvorschriften nicht erfolgt wären und daß

trotzdem keine gesundheitlichen Strahlenschäden aufgetreten sind. Dennoch vernichten Sie die deutsche Kerntechnik und enteignen

gesetzwidrig die deutschen Kernkraftwerkbetreiber.

7. Um Wahlen zu gewinnen hatten Sie am 23.03.2007 gesagt: „Einen europäischen Bundesstaat wird es auch in 50 Jahren nicht geben,

wir werden die Vielfalt der Nationalstaaten behalten“. Jetzt betreiben Sie massiv die Abschaffung Deutschlands als souveränen

Rechtsstaat. Im Tagesspiegel Berlin vom 25.01.2013 stimmten 78% der Leser für eine Volksabstimmung über den Verbleib Deutschlands in

der EU.

8. Sie kennen die No-Bail-Out-Klausel des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union, Artikel 125. Rücksichtslos haben

Sie sich gesetzwidrig über diese Klausel hinweggesetzt und vergeuden Milliarden deutscher Steuergelder, um korrupte Banken bankrotter

Staaten zu sanieren. Der leidenden Bevölkerung dieser Staaten kommen diese Gelder nicht zugute.

9. Durch das zwanghafte Festhalten an einer Einheitswährung, durch die freie Wechselkurse abgeschafft wurden, zerstören Sie die

Volkswirtschaften Südeuropas.

10. Der Koran ist grundgesetzwidrig und das einheitliche Fundament des Islam. Sie haben den Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt.

Dadurch öffnen Sie der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor und gefährden unsere Freiheit.

Ich weise auf einen Kurzvortrag des Staatsrechtlers Professor Dr. Schachtschneider hin:

www.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs http://www.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs

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Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens (siehe

www.fachinfo.eu/merkel.pdf http://www.fachinfo.eu/merkel.pdf

) und erwarte von verantwortungsbewußten Bürgern eine Diskussion der Existenzfragen unseres Volkes.

Mit betroffenen Grüßen

 Hans Penner

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Cajus meint:

Mein Kommentar:Cajus Merkel
Herrn Dr. Penners Worten ist nichts mehr hinzuzufügen; Außer: Frau Merkel, treten sie zurück! Und zwar sofort! Ohne je eine Möglichkeit zu bekommen, wieder einmal der Regierung anzugehören! Am Besten, sie gehen in die Kiste!

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Jahresabschluss REP…….


Weihnachtsbaum2

Liebe Leser,dies ist die letzte Ausgabe unserer Zeitung im Jahr 2012. In den letzten
Ausgaben wurde eine Fülle von aktuellen Fragen angesprochen.Europa, Energiewende, Bildung, Sozialpolitik, Zuwanderung,

Islamismus, Nationalstaat, Identität – ein weit gefächerter Themenkreis.

Bei uns kann also keine Rede von einer „Ein-Themen-Partei“ sein.

Andererseits geht es aber auch nicht um Beliebiges. Unser Anliegen ist
es, die Interessen unseres Volkes zu Gehör zu bringen. Das ist heute
alles andere als selbstverständlich, nachdem die Altparteien das
Staatsvolk durch die Bevölkerung ausgewechselt haben.

Zwar heißt es im Grundgesetz, daß alle Staatsgewalt vom Volke
ausgehe, und der am Westportal des Reichstages im Jahr 1916

angebrachte Schriftzug lautet (immer noch): „Dem deutschen Volke“, tatsächlich fühlen sich die
Parteien im Bundestag aber inzwischen längst einer Bevölkerung im Sinne ihrer
Migrationsideologie verpflichtet. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, an welcher
Werteordnung sich unser Gemeinwesen in Zukunft orientieren wird und soll.

Der Nationalmasochismus der Linken und Grünen, der geradezu krankhafte Selbsthass dieser Leute beschwört ebenso wie der Multikulturalismus eine tiefgehende Identitätskrise herauf. Auch bei unseren europäischen Nachbarn gibt es dieses Problem. Im Unterschied zu Deutschland lehnt sich dort aber die Jugend gegen den Versuch, die nationale Identität zu beseitigen, aktiv auf. Die identitäre Bewegung wehrt sich gegen die schleichende Okkupation durch Migranten, gegen Multikulti und Globalismus. Die Generation Identitaire in Frankreich besetzte vor kurzem in Poitiers mit 100 Aktivisten für mehrere Stunden das Dach einer dort in Bau befindlichen Moschee. In Poitiers schlug Karl Martell im Oktober 732 die entscheidende Schlacht gegen die nach Mitteleuropa vordringenden Mauren und verhinderte dadurch die Islamisierung Europas.

Heute schlagen wir keine Schlachten mehr, aber wir befinden uns in einem politischen Abwehrkampf gegen islamische Parallelgesellschaften, die sich immer weiter ausbreiten. In Berlin wie in London lösen Muslime ihre Streitigkeiten nicht mehr mit Hilfe der deutschen oder britischen Justiz, sondern lassen Imame entscheiden. Die Scharia ist mitten in unserem Land Rechtswirklichkeit geworden. Alles Bagatellisieren und Schönreden nützt da nichts. Genauso wenig wie bei der Feststellung, daß es inzwischen einen zunehmenden antideutschen Rassismus von Migranten gibt, über dessen Opfer sich die Medien verbissen ausschweigen. Diese Fehlentwicklungen sind jeden Tag in den Großstädten zu besichtigen.

Umso wichtiger ist es daher, die Debatte über die nationale Identität zu eröffnen: Welche Werte gelten, wer ist der Souverän, wollen wir Demokratie oder Eurodiktatur, Recht oder Scharia?Die Freiheitsrechte im Grundgesetz setzen ein Werteverständnis voraus, das vom Islam abgelehnt wird. Das christliche Abendland ist eben nicht das Morgenland. Mag sein, daß im kommenden Jahr in den Wahlkämpfen vor allem um Renten und andere Sozialleistungen oder über Energiepreise öffentlichkeitswirksam gestritten wird. Entscheidend für unsere Zukunft sind diese Fragen nicht. In erster Linie geht es darum, ob sich die Migranten hier integrieren, also assimilieren, oder ob wir Fremde im eigenen Land werden.Deshalb eröffnen wir mit dieser Zeitung die Identitätsdebatte und suchen die gemeinsame Aktion mit der identitären Bewegung in Europa. Ein klares Ziel für 2013. Zweihundert Jahre nach dem Aufruf von Friedrich Wilhelm III. „An mein Volk“ müssen wir uns gemeinsam mit den Gleichgesinnten in Europa gegen Fremdbestimmung durch Multikulturalismus und Euromanie zur Wehr setzen. Für das deutsche Volk und Europa!Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen frohe und besinnliche Weihnachten. Schöpfen Sie in diesen Tagen Kraft und kommen Sie gut in das Neue Jahr!Die Republikaner- Münchner Str. 4 – 86438 Kissing

Bundesverband

Büro Kissing

Münchner Str. 4

86438 Kissing

Tel: 08233/795 08 71

Fax: 08233/795 11 38

e-mail: bgst@rep.de

http:// www.rep.de

 

Mit freundlichen Grüßen
 
Dr. Rolf Schlierer

 Magical Snap - 2012.12.08 14.04 - 001Neue_Republik_08-2012

 

Wir melden den nächsten Brief – diesmal an Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich……


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner
an Herrn Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich

Sehr geehrter Herr Dr. Friedrich,

mit großer Sorge muß die innenpolitische Entwicklung Deutschlands betrachtet
werden. Die
Trennung von Staat und Religion ist eine unabdingbare Voraussetzung für den
freiheitlichen Rechtsstaat. Siehe Anlage. Diese Trennung verbietet der
Islam. Wenn die CDU
ebenso wie Frau Merkel die falsche Behauptung aufstellt, der Islam würde zu
Deutschland
gehören, muß vor der CDU gewarnt werden. Hemmungslos toleriert Frau Merkel
die
Gewalttaten von Ausländern. Siehe http://berlin.diefreiheit.org/wp
content/uploads/Flugblatt.jpg.

Die Europapolitik von Frau Merkel ist eine Katastrophe auch für Deutschland.
Millionen
Europäer protestieren gegen Merkel, weil sie deren Existenzgrundlage
zerstört. In 4
Jahren hat Frau Merkel die Wirtschaft Griechenlands um 20 Prozent
zurückgefahren. Bei
ihrem Besuch in Athen mußte sie durch 7000 Polizisten vor dem Volkszorn
geschützt werden.
Bei ihrem Besuch in Portugal mußte sie in einer abseits gelegenen Festung
vor dem
wütenden Volk geschützt werden.

Der Klimawahnsinn von Frau Merkel ist ebenso katastrophal. Die unnütze
Energiewende führt
zur Desindustrialisierung und Verarmung. Die Aluminiumindustrie ist bereits
ausgewandert.
Genau jetzt stehen auf der Seite der Google-Nachrichten folgende
Schlagzeilen, welche die
Politik von Frau Merkel charakterisieren:

– Strom wird für Millionen Kunden drastisch teurer

– Blackout legt weite Teile Münchens lahm

– Bundesbank warnt vor Immobilienblase in Deutschland

– Milliardengeschenk soll Griechen retten

– Deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle

Hoffentlich wird Frau Merkel im nächsten Jahr abgewählt. Wir bekommen dann
zwar eine
ebenso schädliche SPD-Regierung, aber ohne die Entmachtung von Frau Merkel
ist eine
Regenerierung der CDU nicht möglich, weil kein CDU-Abgeordneter es wagt,
Frau Merkel
Paroli zu bieten.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet
steht unter
www.fachinfo.eu/friedrich.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen


Sehr geehrter Islam (Musik)

Schriftverkehr mit

Fachinformation Dr. Hans Penner
Bürgerdialog

http://www.fachinfo.eu

Özdemir, Cem (MdB), Vorsitzender Bündnis 90 / Grüne

cem.oezdemir@bundestag.de

http://www.fachinfo.eu/oezdemir.pdf – Stand: 08.06.2012

1. Islamisierung Deutschlands
„Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand
schaffen!“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98).

„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung
bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff
bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Tagesspiegel vom 16.04.2009).

Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“. Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel – letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im
3.Reich –
(http://www.pi-news.net/2010/09/video-interview-mit-susanne-zeller-hirzel/).

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen
aus.

„Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie
konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem
Antwortschreiben vom 25.11.2011.
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/weihnachtszeit-in-deutschlandgruene-
wollen-islam-mit-christentumgleichstellen.
html;jsessionid=88F186EF7170B04AE08CC9AE68AD597D.

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen
und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“ Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag
der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005.
2. Korrespondenz

Schreiben H. Penner vom 25.11.2010
Sehr geehrter Herr Özdemir,

Sie sind selbst Mohammedaner und Vorsitzender der Partei Bündnis90/DieGrünen. Meinen Sie tatsächlich,
der Islam sei integrierbar in die christlich-abendländische Kultur, die das heutige hohe Lebensniveau in
Deutschland hervorgebracht hat?

Mohammed, der Gründer des Islam, hat gefordert, seine Lehre mit Gewalt auszubreiten. Die entsprechenden
Koranstellen sind aufgelistet in

http://www.orientierung-heute.de/oh033.pdf.

Entsprechend den koranischen Geboten planen laut Aussagen des Bundesinnenministers einige Mohammedaner,
möglichst viele Deutsche zu töten. „Deutschland in Angst vor einem Blutbad“ schreibt heute die
FAZ.

Für möglich gehalten wird ein Anschlag auf das Reichstagsgebäude. Dachterrasse und Kuppel sind für Besucher
gesperrt. Die Presse erwähnt auch Weihnachtsmärkte. Es bietet sich der Christkindlesmarkt in Nürn-
Fachinformation Dr. Hans Penner
Bürgerdialog
http://www.fachinfo.eu

Özdemir, Cem 2
berg an. Den Geburtstag von Jesus Christus, den Sohn Gottes, zu feiern, ist für Mohammedaner ein todeswürdiges
Verbrechen.

Die entsprechenden Koranstellen finden Sie

in http://www.orientierung-heute.de/oh034.pdf.

Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht vereinbar. Man kann nur hoffen,
daß die gegenwärtige bedrohliche Situation vielen Deutschen – und auch Mohammedanern! – die Augen
öffnet.

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner

Schreiben C. Özdemir/L.V.Schettler vom 03.12.2010
Sehr geehrter Herr Penner,
im Namen von Cem Özdemir antworte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 25.11.2010 in dem Sie uns fragen,
ob der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrierbar sei.
Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert,
um andere Gruppen von ihr auszuschliessen.
Die Religion des Islam ist sehr wohl mit dem Grundgesetz vereinbar, eine fundamentalistische Auslegung
und das Aufrufen zu Gewalt hingegen nicht.
Dies gilt ebenso für christlichen Fundamentalismus, denn genau so wie sie Zitate aus dem Koran welche zu
Gewalt aufrufen anführen, könnten sie entsprechende Zitate aus der Bibel finden.
Wir Grünen sind für Religionsfreiheit und bürgerschaftliche Gleichberechtigung und gegen Fundamentalismus
jeglicher Art.
Beste Grüße, Leon Schettler

Schreiben H. Penner vom 03.12.2010
Sehr geehrter Herr Özdemir,

für die Beantwortung meines Schreibens (www.orientierung-heute.de/oezdemir.pdf) danke ich. Allerdings
zeugt das Schreiben vom 03.12.2010 von einer bedenklichen Unkenntnis sowohl des Christentums als auch
des Islam.
Die Christlich-Abendländische Kultur (CAK) ist im Verlauf von zweitausend Jahren gewachsen. Auf dem
Boden der CAK sind die Menschenrechte entstanden und der moderne freiheitliche Rechtsstaat. Die CAK ist
auch der geistige Boden der Sozialen Marktwirtschaft, die Voraussetzung eines Wohlstandes für alle. Auf
dem Boden der CAK ist der Wohlstand in Deutschland erwachsen, der viele Immigranten anzieht.
Der Islam beruht auf der im Koran unabänderlich festgelegten Lehre des Mohammed, die für jeden Mohammedaner
verbindlich ist. Es muß festgehalten werden, daß Jesus, der Gründer des Christentums, Gewalt in
Glaubensfragen ablehnte, während Mohammed Gewalt forderte (siehe http://www.orientierungheute.
de/oh033.pdf). Mit dem deutschen Grundgesetz ist der Islam unvereinbar aus folgenden Gründen:
1. Der Koran verbietet die Integration in die CAK.
2. Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion.
3. Der Koran verbietet die Religionsfreiheit.
4. Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann uns Frau.
Mit freundlichen Grüßen Hans Penner

Schreiben C. Özdemir 20.12.2010
(In: http://www.facebook.com/notes/cem-ozdemir/die-christlich-abendlandische-kultur-undmuslime/
10150103511567868)
Die Passage, in der es heißt, dass „die christlich-abendländische Kultur ALS SOLCHE nicht existiert“, wird
nun im Netz mitunter so umgedeutet, als ob Cem behauptet hätte, es gäbe keine christlich-abendländische
Kultur. Das ist falsch! Dass ausgerechnet jemand mit muslimischen Hintergrund angeblich so etwas behaupten
solle, ist natürlich ein gefundenes Fressen für manche, die ihren eigenen Kreuzzug gegen DIE Muslime
oder DEN Islam führen.
Özdemir, Cem 3
Vielmehr teilen wir die Position dieses Bürgers und sein Verständnis einer christlich-abendländischen Kultur
zum Zweck der Exklusion anderer Religionen und Kulturen ausdrücklich nicht. Entscheidend ist der Zusatz
„als solche“. Es kommt damit zum Ausdruck, dass uns eine objektive und von allen akzeptierte Definition des
christlichen Abendlandes schlichtweg nicht bekannt ist und dieser Begriff vor diesem Hintergrund (und „als
solcher“ auch im Schreiben des Fragestellers!) mitunter willkürlich dazu verwendet wird, um 1) andere aus
diesem Kreis auszuschließen und/oder 2) eine christliche Prägung von Werten derart zu betonen, als ob
Menschen anderer Herkunft oder Gruppen aus anderen Kulturkreisen nicht in der Lage seien, solche oder
ähnliche Werte zu leben. Ferner weisen wir noch daraufhin, dass auch die Rede von der „christlich-jüdischen
Kultur“ alles andere als unumstritten ist. Beisp.: http://www.berlinonline.de/berlinerzeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1111/meinung/0091/index.html und
http://www.sueddeutsche.de/politik/gedenktag-november-der-missbrauch-der-juden-durch-diepolitik-
1.1021220.
Welche Werte? Im Zentrum stehen dabei natürlich die Menschenrechte, die für uns universell gültig sind –
und die wir nicht aus einer nebulösen deutschen Leitkultur ableiten. Die Gleichberechtigung von Mann und
Frau ist für uns nichts spezifisch deutsches – sie gilt für uns universell. Es geht weder um Leitkultur noch um
das christliche Abendland – es geht um Aufklärung. Es muss hier nicht referiert werden, dass und wie diese
Werte der Aufklärung auch gegen die Religion durchgesetzt wurden. Und dass Aufklärung gerade auch in
der islamischen Welt wichtig ist, zeigt schon der Blick in den „Arab Human Development Report“, der die
Defizite in der arabischen Welt schonungslos beschreibt. Empfehlenswert ist hier ein Buch von Dan Diner,
das Cem vor einigen Jahren besprochen hat:
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,390064,00.html
Was die Vereinbarkeit des Islam mit unserer Grundordnung angeht: Unser Grundgesetz garantiert Muslimen
im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gleichberechtigt individuelle und kollektive Religionsfreiheit.
Wir verteidigen dieses Recht. Zugleich begreifen wir die islamischen Organisationen schon heute
als Teil der deutschen Zivilgesellschaft und verbinden unsere Unterstützung für die Gleichberechtigung mit
der Erwartung, dass sie sich aktiv für die umfassende Geltung der Grundrechte einsetzen – dazu gehört das
Recht, einen Glauben zu haben ebenso wie das Recht, keinen Glauben zu haben. Die Religionsfreiheit des
Grundgesetzes findet ihre Schranken dort, wo andere Grundrechte berührt oder eingeschränkt werden. Dieses
Prinzip muss anerkennen, wer selbst Anerkennung verlangt.
Wenn es darum gehen sollte, grundgesetzlich garantierte Rechte einem Kreis zuzugestehen, einem anderen
aber nicht, dann werden wir auch künftig die Stimme dagegen erheben.

Schreiben H. Penner vom 23.12.2010
Sehr geehrter Herr Özdemir.
Ihre Antwort auf mein Schreiben vom 03.12.2010 haben Sie nicht an mich gerichtet, sondern ins Internet
gestellt (http://www.facebook.com/notes/cem-ozdemir/die-christlich-abendlandische-kultur-undmuslime/
10150103511567868)
Ihre Aussage, daß „die christlich-abendländische Kultur ALS SOLCHE nicht existiert“ ist eindeutig falsch.
Selbstverständlich existiert die christlich-abendländische Kultur ALS SOLCHE. Nach wie vor gibt es in
Deutschland den ethischen Grundkonsens der Nächstenliebe, den es in islamischen Ländern nicht gibt.
Die christlich-abendländische Kultur ist kein Konstrukt, wie Sie meinen, sondern ein in vielen Jahrhunderten
gewachsenes historisches Faktum.
Ihre Behauptung „Im Zentrum stehen dabei natürlich die Menschenrechte, die für uns universell gültig sind…“
ist falsch. Sie sind Mohammedaner. Im Islam gelten die „Menschenrechte“ nur insoweit als sie mit dem Koran
kompatibel sind. In islamischen Ländern werden konvertierte Mohammedaner mit dem Tod bestraft.
„Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist für uns nichts spezifisch deutsches – sie gilt für uns universell.“
Diese Aussage ist auch falsch. Der Koran ist für Sie als Mohammedaner absolut verbindlich. Der Koran
verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Richtig ist Ihre Erwähnung des „Arab Human Development Report, der die Defizite in der arabischen Welt
schonungslos beschreibt.“ Diese „Defizite“ werden verursacht durch die Diktatur des Islam und sind auch in
der Türkei zu beobachten. Warum leben Sie in Deutschland und nicht in der Türkei?
Sie schreiben „…begreifen wir die islamischen Organisationen schon heute als Teil der deutschen Zivilgesellschaft“.
Deutlicher können Sie Ihre Absicht, Deutschland zu islamisieren, kaum ausdrücken. Die islamischen
Organisationen sind der Lehre des Mohammed verpflichtet. Die Lehre des Islam verbietet die Trennung
von Staat und Religion, also die Grundlage des demokratischen Rechtsstaates.
Die Partei Bündnis90/DieGrünen beansprucht den freiheitlichen Rechtsstaat, um dem Islam die Unterminierung
des Rechtsstaates zu ermöglichen. Wir sehen Parallelen zur Weimarer Republik, als die Nationalsozialisten
den freiheitlichen Rechtsstaat beanspruchten, um die Freiheit beseitigen zu können.
Özdemir, Cem 4
In Deutschland ist noch viel Aufklärung über die Grünen nötig.
Mit freundlichen Grüßen Hans Penner

Schreiben M. Hofmann vom 08.06.2010
Sehr geehrter Herr Penner,
im Namen von Cem Özdemir danken wir Ihnen für Ihre Nachricht.
Wir sind auch zehn Jahre nach der Einführung des Euro als Gemeinschaftswährung der Meinung, dass das
Zahlungsmittel nichts von seinen wirtschaftlichen Vorteilen und seiner politischen Bedeutung verloren hat.
Der Euro hat sich weltweit als Leitwährung etabliert, der Wirtschaft wesentliche Vorteile gebracht und erleichtert
den Bürgerinnen und Bürgern das Reisen in andere Euro-Länder. Auch in der jetzigen Krise ist
nicht der Euro das Problem, sondern der Kurs der Bundesregierung und anderer EU-Mitgliedsstaaten, der
sich einer Einbettung der Gemeinschaftswährung in eine Wirtschafts- und Solidarunion verweigert.
Die derzeitige Erschütterung des Euroraums ist nicht allein durch eine zu hohe Verschuldungsneigung der
Staaten, sondern ebenso auf gravierende Fehlentwicklungen auf den Finanzmärkten zurückzuführen. Deshalb
ist die Stabilisierung des Systems und darauffolgende Regeländerungen zur Vermeidung künftiger
Fehlentwicklungen notwendig. Damit aus der Währungsunion eine echte politische Union mit gemeinsamer
Finanz- und Steuerpolitik sowie gemeinsamen Entwicklungszielen werden kann brauchen wir Vertrauen in
unsere Partnerländer. Auch wenn außer Zweifel steht, dass Griechenland in der Vergangenheit Statistiken
gefälscht hat, ist nicht zu übersehen, dass alle Krisenländer in den letzten beiden Jahren Bereitschaft gezeigt
haben, große Opfer einzugehen, um ihren Beitrag für die Stabilität der Währungsunion zu leisten.
Mit besten Grüßen MADELEINE HOFMANN BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Büro des Bundesvorsitzenden

Schreiben H. Penner vom 08.06.2012
Sehr geehrter Herr Özdemir,
für das Schreiben von Frau Hofmann bedanke ich mich. Allerdings wird aus Ihrem Schreiben ersichtlich, daß
Sie die nationalökonomischen Probleme, um die es geht, nicht verstanden haben, sondern sich weithin den
falschen Ansichten von Frau Merkel anschließen. Ebenso wie Frau Merkel nehmen Sie die Stellungnahmen
von Fachleuten nicht wahr.
Die nachteiligen Folgen einer einheitlichen Währung für einen sehr unterschiedlichen Währungsraum haben
Sie nicht erkannt. Die „hohe Verschuldungsneigung“ etwa von Griechenland ist auf den Euro zurückzuführen.
Die Deutschfeindlichkeit der Politik von Ihnen und Ihrer Partei ist bekannt. Dementsprechend streben Sie wie
Frau Dr. Merkel ein Aufgehen der Bundesrepublik Deutschland in einer „politische Union“, also in einem
zentral regierten europäischen Bundesstaat, an.
Offensichtlich unterstützen Sie ebenso wie Frau Merkel die Preisgabe der deutschen Haushaltssouveränität
an eine unkontrollierbare Fiskalbehörde und die Übernahme von schulden korrupter Staaten durch Deutschland.
Sie behaupten, über die Summe der deutschen Gewährleistungen würde der Deutsche Bundestag
entscheiden. In Wirklichkeit entscheidet der ESM-Gouverneursrat.

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner

im Namen von deutschelobby, Schriftverkehr mit den Türken-Fanatikern, Die Grünen

an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner,

> an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen
> Kirche in Deutschland
>
> Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,
>
> Sie leiten die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Allerdings
> bin ich nicht davon überzeugt, daß Sie eine Christin sind, weil Sie die Liquidierung
> sozial unerwünschter ungeborener Kinder fordern. Folgt man der Ethik eines
> Dietrich Bonhoeffer, so handelt es sich bei diesen Tötungen um Mord.
>
> Ferner sind Sie Funktionärin einer Partei, die von einem Moslem geleitet
> wird. Wer den Islam kennt, weiß, daß dieser die Ausrottung des Christentums zum Ziel
> hat. Moslems töten jedes Jahr Zehntausende von Christen um ihres Glaubens willen.
>
> Sie sind Funktionärin einer Partei, welche die christlich-abendländische
> Werteordnung ablehnt. Siehe www.fachinfo.eu/oezdemir.pdf.
>
> Der Gott der Christen will Armut nicht. Ihre Partei verfolgt das Ziel der
> Desindustrialisierung Deutschlands und der Enteignung der Bürger mit der
> Folge der Verarmung.
>
> Christen sind der Gerechtigkeit verpflichtet. Sie fordern jedoch, daß
> Sozialhilfeempfänger die Solardächer wohlhabender Hausbesitzer
> finanzieren.
>
> Christen sind der Wahrheit verpflichtet. Sie jagen jedoch den Menschen
> eine irrationale Strahlen- und Klimaangst ein. Ihre Behauptung, Kernenergie sei eine
> Risikotechnologie, ist nicht wahr. Weltweit wird die preisgünstige Stromerzeugung durch
> Kernenergie ausgebaut. Sie wollen die staatliche Zwangsenteignung unserer sicheren
> Kernkraftwerke.
>
> Unter diesen Umständen halte ich die finanzielle Unterstützung der
> Evangelischen Kirche durch die Kirchensteuer für unmoralisch. Ich bemühe mich um eine
> Verbreitung dieses Schreibens (siehe www.fachinfo.eu/goering.pdf), was hoffentlich
> Kirchenaustritte bewirkt.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Hans Penner
>

Sechs besorgte Fragen zu den Existenzproblemen unseres Volkes


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Frau Bundeskanzler Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

befassen Sie sich mit Fragen von besorgten Bürgern, welche Existenzprobleme unseres Volkes betreffen?

1. Der ehemalige CDU-Abgeordnete Martin Hohmann ist kein Antisemit und hatte sich auch nicht antisemitisch geäußert. Trotzdem hatten Sie ihn unter diesem Vorwand aus der CDU ausgeschlossen. Hohmann hatte jedoch im Bundestag die Frage nach dem Verbleib der deutschen Goldreserven aufgeworfen. War dies der Grund für seinen Parteiausschluß?

2. Als Industrienation ist Deutschland auf preisgünstigen Strom angewiesen, um konkurrenzfähig zu sein und sein hohes Lebensniveau erhalten zu können. Wie die “Energiewende” zeigt, ist preisgünstiger Strom ohne Kernenergie nicht produzierbar. Kernenergienutzung ist keine Risikotechnologie. Beabsichtigen Sie, Deutschland durch die Vernichtung der Kerntechnik zu desindustrialisieren?

3. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima. Für die zwangswirtschaftliche Einführung unwirtschaftlicher Stromerzeugungsmethoden gibt es keinen vernünftigen Grund. Beabsichtigen Sie die Abschaffung der Sozialen Marktwirtschaft und die Einführung sozialistischer Planwirtschaft?

4. Sie haben es erreicht, daß Deutschland die Schulden korrupter Staaten übernimmt, an deren Rückzahlung nicht zu denken ist. Streben Sie die Verarmung Deutschlands an?

5. Der Europa-Abgeordnete Nigel Farage behauptet, Sie hätten in einem Gespräch mit ihm gesagt: “Es ist uns vollkommen egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit 60 % erreicht. Es ist uns vollkommen egal, ob 25 % der privaten Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zusammenbrechen. Frei heraus gesagt, ist es uns auch völlig egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt halten können.” Stimmt diese Behauptung?

6. Theodor Heuß hatte richtig gesagt: “Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen und das Capitol in Rom. Aus allem ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen.” Der Beitritt der islamischen Türkei würde den Untergang des christlich geprägten Abendlandes besiegeln. Streben Sie den EU-Beitritt der Türkei an? (…)

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Offener Brief: Wird aus Deutschland Germanistan?


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten

an

Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz,info@ead.de

Sehr geehrter Herr Steeb,
um der Zukunft unserer jungen Generation willen wehre ich mich gegen die fortschreitende Islamisierung Deutschlands. Der neue Bundespräsident hatte kürzlich eine Schiitin zur CDU-Ministerin berufen. Die Leitung der Schiiten beabsichtigt die Vernichtung des Staates Israel und baut zu diesem Zweck Atombomben.
Die Evangelische Kirche fördert massiv die Islamisierung. Durch die Ausstellung von Tötungslizenzen unterstützt sie die wöchentliche Tötung von etwa fünftausend ungeborenen Deutschen. Als Folge wird ab 2035 die arbeitsfähige Bevölkerung überwiegend aus Mohammedanern bestehen.
Die Evangelische Kirche ist bemüht, in der Öffentlichkeit die falsche Vorstellung vom Islam als einer friedlichen Religion zu wecken. In Wirklichkeit ist der Islam eine verfassungswidrige totalitäre Ideologie. Kritik am Islam bekämpft die Kirche als psychopathische NS- Ideologie.
Auch die Leitung der Deutschen Evangelischen Allianz vertritt Interessen des Islam. Die Allianz unterstützt die Bemühungen der CDU- Bildungsministerin Schavan, islamische Funktionäre an deutschen Universitäten auszubilden. In Unkenntnis der Rechtslage hat die Allianz das Schweizer Minarett-Verbot abgelehnt.
Zahlreiche Funktionäre in Politik und Kirche sowie Verantwortliche in EU und UNO haben das Schweizer Minarett-Verbot mit der falschen Begründung abgelehnt, es würde gegen die Religionsfreiheit verstoßen.
In Wirklichkeit ist die in den europäischen Gesetzen verankerte Religionsfreiheit das Recht jedes einzelnen Bürgers, frei diejenige Religion zu wählen, die er will. Die Formen der Ausübung jeglicher Religion unterliegen jedoch den säkularen Gesetzen.
Das Schweizer Minarett-Verbot dient der Sicherung der Religionsfreiheit in Europa. Minarette sind islamische Zweckbauten, die der Propaganda dienen. Minarette haben den Zeck, mehrmals täglich die Umgebung mit islamischen Dogmen per Lautsprecher zu beschallen. Diese Dogmen beinhalten die zentrale Lehre des Islam, daß der christliche Glauben Blasphemie sei. Durch die Minarett-Beschallung soll die Bevölkerung gefügig gemacht werden, die Lehre des Islam anzunehmen.
Religionsfreiheit ist im Islam per definitionem untersagt. “Islam” bedeutet Unterwerfung unter die im Koran unabänderlich festgelegten Lehren des Mohammed. Sie wird durch die im islamischen Gebet eingenommene Haltung bezeugt, zu dem die Minarette aufrufen. Zu diesen Lehren gehört, daß Apostasie vom Islam mit dem Tod zu bestrafen sei. In islamischen Ländern wird das praktiziert.
Auch in Deutschland sind Apostaten ihres Lebens nicht sicher.http://www.paukenschlag.org/?p=778

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Sozialministerin Aygül Özkan fördert Islamisierung Niedersachsens


jeder Mohammedaner ist durch seine Religion verpflichtet, sich für die Ausbreitung des islamischen Zwei-Klassen-Systems der Umma zu engagieren, das aus privilegierten islamischen Männern einerseits und unterprivilegierten Frauen und Nichtmohammedanern andererseits besteht.
Im Spannungsfeld der Tagespolitik bildet am 29. April 2010 der offene Brief von Dr. Hans Penner eine Bürgerinitiave über die Medien, um die politische Diskussion zu bereichern. Ministerpräsident Christian Wulff führte am 28. April 2010 in seiner Regierungserklärung [2] [3] zur Berufung von Aygül Özkan in das Amt der Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration auf Seite 14 unter anderem aus:

„Mit der Berufung einer Sozial- und Integrationsministerin mit Migrationshintergrund machen wir deutlich: In Niedersachsen wird Integration gelebt! Ich weiß, dass meine Entscheidung für Frau Özkan viele überrascht hat. Es hat Lob gegeben, aber auch Bedenken. Die Ernennung der neuen
Sozialministerin ist auch ein klares Signal an alle Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund. Ihnen wollen wir Perspektiven und Chancen geben. Wir wollen, dass sie diese Chancen auch nutzen. … Ich ermuntere Frau Özkan ausdrücklich, das Thema Integration auch weiterhin als Querschnittsaufgabe wahrzunehmen. … Daher werden wir auch weiterhin in die Sprachförderung und das Erlernen der deutschen Sprache investieren. Nur wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schulabschluss erreichen, den Weg in den Arbeitsmarkt finden und damit seinen Platz in der Gesellschaft finden. … Mit Unterzeichnung der ‚Charta der Vielfalt‘ [4] hat sich Niedersachsen als erstes Flächenland zur interkulturellen Öffnung verpflichtet.“

————

Der offene Brief von Dr. Hans Penner lautet:
Offener Brief vom 29.04.2010
von
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner
76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde durch Sie ein Mitglied der islamischen Umma [5] in die Regierungsverantwortung berufen. Offensichtlich geschah diese Berufung in Unkenntnis des Islam. Ich verlange die Rücknahme dieser Berufung, weil sie die Weichen für ein islamisches Deutschland stellt.

Frau Aygül Özkan hat sich bei ihrer Vereidigung auf die islamische Gottheit bezogen, die im Islam als Autor des Koran gilt. Der Koran verwirft den Glauben an den biblischen Gott des christlichen Abendlandes, der im Grundgesetz gemeint ist und zu dessen Ehre Johann Sebastian Bach und die anderen großen Künstler des Abendlandes ihre Werke geschaffen haben.

Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar, weil im Islam die Lehren des Koran als absolute Autorität gelten, die dem Grundgesetz übergeordnet ist:

1. Der Koran verwirft die Trennung von Staat und Religion, welche zu den Grundlagen des modernen demokratischen Rechtsstaates gehört.

2. Der Koran verwirft die Religionsfreiheit. Apostasie vom Islam wird in islamischen Ländern unter Berufung auf den Koran mit dem Tod bestraft.

3. Der Koran fordert Körperstrafen: „Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.“(Sure 5:38)

4. Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

5. Der Koran lehnt die Reziprozität ab. In islamischen Ländern ist der Bau christlicher Kirchen grundsätzlich verboten oder zumindest eingeschränkt.

Jeder Mohammedaner ist durch seine Religion verpflichtet, sich für die Ausbreitung des islamischen Zwei-Klassen-Systems der Umma zu engagieren, das aus privilegierten islamischen Männern einerseits und unterprivilegierten Frauen und Nichtmohammedanern andererseits besteht.

Das Zeigen des christlichen Kreuzsymbols wird in islamischen Ländern schwer bestraft. Bereits vor ihrem Amtsantritt hatte sich Frau Aygül Özkan für die Abschaffung des Kreuzsymbols in Schulen ausgesprochen. Damit hat sie sich die Rückendeckung durch eine Milliarde Mohammedaner verschafft. Zwar hat sie sich für ihre Äußerung entschuldigt, aber sie hat ihre Meinung nicht geändert.

Ich hoffe auf eine Verbreitung und Unterstützung meiner Forderung durch mündige Bürger.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Die Links zu den Quellen sind oft extrem lang und werden in vielen Presseportalen nicht wiedergegeben. Alle sind in der pdf-Version dieses Pressetextes unter http://www.NationalPartei.eu/PresseTexte/PM-2010-17-2.pdf enthalten.

Quellen:
[1] http://www.orientierung-heute.de
[2] http://www.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=6804&article_id=20076&_psmand=1000
[3] http://www.niedersachsen.de/download/28604
[4] http://www.charta-der-vielfalt.de
[5] http://www.evangelium.de/1018.0.html 

Portrait einer möglichen Partei
Wer sich mit nationalen Ideen identifiziert und die Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, wird in einer NationalPartei eine politische Heimat finden, die für die deutsche Nation Partei ergreift. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien und im Schuldendienst, von dem einzig und allein die Kreditgeber profitieren.

Euro: unveröffentlichter Leserbrief an Süddeutsche Zeitung……


von Prof. Dr. Ekkehard Wenger, Lehrstuhl für Bank- und Kreditwirtschaft der Universität Würzburg

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Sehr geehrte Damen und Herren,

es wird Sie nicht überraschen, wenn ich als Euro-Gegner der ersten Stunde feststelle, dass Ihre Berichterstattung zur Euro-Krise trotz vereinzelter Differenzierungen in ihrem Gesamtbild als gewaltiges Ärgernis daherkommt. Die Ausgaben vom 30. und 31. August haben bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht, so dass ich mich veranlasste sehe, Ihnen diese Zeilen zu schreiben.
Wenn Herr Fuest unwidersprochen feststellen darf, der Euro sei eine gute Idee gewesen, sie sei nur schlecht umgesetzt worden, denke ich an die Anhänger des Sozialismus, denen für ihre Wahnideen auch keine bessere Verteidigung eingefallen ist. Der Euro ist einer Staatengruppe übergestülpt worden, in der die kulturellen und wirtschaftlichen Ausgangsbedingungen von Anfang an so verschieden waren, dass es genau zu den massiven Verwerfungen kommen musste, die wir heute beobachten. Da helfen kein Schuldenpakt und keine gemeinsame Finanzpolitik, weil es die dafür erforderlichen Gemeinsamkeiten eben nicht gibt. Angesichts der bekannten Neigung der Afrika-Anrainer, Funktionsdefiziten von Staat und Wirtschaft mit Schuldenmachen und der Notenpresse zu begegnen statt mit Strukturreformen, war der Euro von vornherein nur als das denkbar, was jetzt jeder sieht: Als Umverteilungsmechanismus zu Lasten des Nordens und zugunsten der para-afrikanischen Staaten. Wer diesen Umverteilungsmechanismus am Laufen halten will, muss den Euro natürlich retten.

Die nächsten Schritte hat Herr Fuest ja sehr treffend beschrieben. Er will die unheilige „Verquickung“ zwischen Bankschulden und Staatsschulden auflösen und weiß sich zumindest insoweit mit dem französischen EU-Kommissar Barnier einig, der in diesem Zusammenhang davon spricht, man müsse einen „Teufelskreis durchbrechen.“ Dafür braucht man dann eine einheitliche europäische Bankenaufsicht, und zwar auch noch für die letzte Genossenschaftsbank, die in einen einheitlichen europäischen Einlagensicherungsfonds einzahlen soll, damit Banken in Spanien mit Geldern aus dem Norden gerettet werden können. So kommt dann der arme spanische Staat aus dem „Teufelskreis“ heraus und wird nicht mit der Rettung seines Bankensystems überfordert.

Die Forderung nach „Durchbrechung des Teufelskreises“, die ja so schön überzeugend klingt, ist in Wahrheit also nichts anderes als die Forderung, die in Südeuropa gedrehten Luftnummern mit Spareinlagen, aus denen die Banken Staatsanleihen und Bauruinen finanziert haben, mit Geld aus dem Norden zu unterfüttern, damit im Süden noch einmal verkonsumiert werden kann, was bereits verfrühstückt worden ist. Kommissar Barnier und Merkel-Berater Fuest unterscheiden sich in diesem Punkt offenbar nur dadurch, dass der Franzose es natürlich gerne sehen würde, wenn schon die para-afrikanischen Altlasten nach Norden entsorgt würden, während man bei Herrn Fuest vermuten muss, dass er den Teufelskreis „nur“ mit Wirkung für die Zukunft außer Kraft setzen will.
Bei Herrn Barnier braucht man über seine Motivation nicht lange zu rätseln: Frankreich wird angesichts seiner verfehlten Wirtschaftspolitik wohl bald in die Lage kommen, auch aus dem Teufelskreis ausbrechen zu wollen.

Bei Herrn Fuest ist die Lage etwas weniger durchsichtig. Er fordert, die Europäer sollten sich ein Beispiel an den US-Amerikanern nehmen, die angeblich ein zentralisiertes Bankensystem haben. Da kommt man nun doch sehr ins Staunen. Ohne mich hier über Einzelheiten des amerikanischen Bankensystems verbreiten zu wollen, sei für Anfänger nur das zitiert, was Wikipedia über „Bank Regulation in the US“ schreibt:

„Bank regulation in the US is highly fragmented compared with other G10 countries, where most have only one bank regulator. In the US banking is regulated at both the federal and the state level.“

Hinzugefügt sei dann nur noch, dass die mit dem hiesigen Volksbankensektor vergleichbaren „credit unions“ nicht nur eine eigene Aufsichtsbehörde haben, sondern auch einen eigenen Einlagensicherungsfonds. Wenn Herr Barnier sich von den deutschen Volksbanken etwas abschneiden will und Herr Fuest dieses Ansinnen mit seiner Forderung nach einer Bankenunion letztlich unterstützt, lässt sich das jedenfalls nicht mit Verweis auf die Verhältnisse in den USA rechtfertigen. Solche Forderungen haben immerhin ein Gutes: Wenigstens wachen hierzulande jetzt die Volksbanken auf und erkennen, was die von der Nomenklatura angestrebte „Vertiefung“ der Wirtschafts- und Währungsunion für sie bedeuten würde.

Bevor wir uns darauf einlassen, sollen die Spanier und auch die anderen Südeuropäer ihre Bankensysteme selbst sanieren – gegebenenfalls, indem Bankkunden, die Einlagen abziehen wollen, eben keine Euros mehr bekommen, sondern ein Anrecht auf Staatsanleihen, die sie dann zum aktuellen Marktwert gegen Euro verkaufen können. Dann muss wenigstens nicht der deutsche Bankkunde in jene Solidarhaftung genommen werden, von der Herr Barnier so dreist und offenherzig träumt. Ob die Euro-Zone dann daran zerbricht oder nicht, sei dahingestellt. „Ein schwerer Schlag für die Finanzmärkte“, wie Herr Fuest vermutet, ist schon deshalb nicht zu erwarten, weil die Finanzmärkte die Möglichkeit eines Euro-Austritts Spaniens ja eingepreist haben. Wer vier oder fünf Prozentpunkte mehr Zinsen will, als sie Deutschland zahlt, der muss damit rechnen, dass er nicht zu einhundert Prozent in Hartwährung bedient wird, sondern mit abgewerteten Neu-Peseten abgespeist wird.
Bleibt noch die Frage, ob ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone „eine Katastrophe für die Jugend“ wäre, wie Ihre Überschrift über einen Bericht zu einer ILO-Studie lautet. Es wäre für Ihre Leser vielleicht ganz hilfreich gewesen, wenn Sie den Hintergrund ein wenig aufbereitet hätten, vor dem die ILO agiert. Die ILO ist ein Sprachrohr von Gewerkschaftsinteressen, und es sind gerade die Gewerkschaften, die mit ihrem Widerstand gegen Arbeitsmarktreformen – namentlich in Italien und Spanien – die dortige Jugendarbeitslosigkeit maßgeblich zu verantworten haben. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass von dieser Seite nach einer raschen Lösung für die Euro-Krise gerufen wird, damit es den Gewerkschaften in Spanien und Italien erspart bleibt, ihren Mitgliedern lieb gewordene „Errungenschaften“ notwendigen Arbeitsmarktreformen opfern zu müssen.

Ja Herr Wenger!

Die Süddeutsche ist als linksextremes Schmierblatt bekannt.

Selbstverständlich werden dem Zeitgeist widrige Artikel nicht veröffentlicht.
Der Süddeutschen geht es nicht um Information, sondern um Manipulation im zur Zeit gültigen linken Zeitgeistes…………….

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Offener Brief An Herrn Bundespräsidenten Dr. Joachim Gauck


Taxpayers Association Europe
Bund der Steuerzahler (Bayern)
Der Präsident

hören statt lesen

Offener Brief

An Herrn
Bundespräsidenten
Dr. Joachim Gauck
Schloss Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin

31.08.2012

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

in Ihrem Stern-Interview (Stern-Extra 3/2010: „Die Geschichte der Deutschen“) führen Sie aus, dass
die DDR-Bürgerrechtler nach der Devise handelten: Wir sind das Volk – die Politiker haben ihren Job
zu tun, aber wir, das Volk, kontrollieren sie. Wir fügen heute hinzu: Das sind die Spielregeln der
Demokratie! Dies schließt – wie Sie wiederholt dargelegt haben – Dienerschaft der Bevölkerung und
deren Bevormundung durch Regierung und Parteien aus. Diese allgemeinen Freiheits- und
Kontrollrechte bilden den innersten Kern der demokratischen Rechte unseres Volkes. Damit steht die
Verteidigung dieser Rechte grundsätzlich turmhoch über den behaupteten (angeblich
alternativlosen!) Notwendigkeiten der „Banken- oder Eurorettung“. Recht kommt vor Finanzen!
In diesem Sinne haben Sie erst kürzlich im ZDF-Sommerinterview an die Bundesregierung, namentlich
an die Bundeskanzlerin, dringlich appelliert, der deutschen Bevölkerung sehr detailliert zu
erklären, was der ESM beinhalte und für sie fiskalisch bedeute, welchen Preis also die Deutschen im
Ergebnis zu zahlen haben. Für die Vorbehalte und Sorgen ungezählter Bürger gegen den ESM
äußerten Sie Verständnis und begrüßten insoweit die Klagen zum Bundesverfassungsgericht:
Manchmal fehle der Politik die Energie, der Bevölkerung sehr offen zu sagen, was eigentlich passiere.
Das war sehr höflich ausgedrückt, denn nach unserer Meinung fehlt der Wille zur Aufklärung! Wir
gehen sogar so weit zu behaupten, dass die Politik in Sachen Eurorettung und geplanter Installation
der ESM-Mega-Bank die Bevölkerung bewusst im Dunklen lässt bzw. täuscht, damit dieser
monströse Geldumverteilungsmechanismus, der alle Staats- und Bürgerfinanzen komplett vernichten
wird, dauerhaft installiert werden kann.
Und dabei wird – wie inzwischen allgemein bekannt – nicht etwa Vermögen von deutschen Bürgern
an griechische, spanische oder andere Bürger verteilt: Vermögen und zukünftige Einkommen der
Bürger werden vielmehr – ohne Legitimation und Kontrolle durch diese – rücksichtslos auf das
finanzielle Schlachtfeld „Eurokrise“ geworfen, um ständig neue, bodenlose Finanzlöcher von Staaten,
Banken und einzelnen Wirtschaftssektoren zu stopfen.
Tatsächlich werden, unter Beihilfe der Politikerklasse, mit jeder Zahlung an Drittstaaten oder Banken
die Kreditrisiken des weltweiten Großkapitals in Billionenhöhe sukzessive und praktisch unbemerkt
auf die europäischen Steuerzahler und Bürgern dauerhaft übertragen. Im Endeffekt werden Verluste
2
aus privaten Risikogeschäften vergemeinschaftet, etwaige Gewinne aber verbleiben bei der
Finanzoligarchie. Das ist ein unzumutbares, ebenso dreistes wie schmutziges Geschäftsgebaren,
denn weshalb sollen normale Bürger zu ihrem Nachteil die Risiken von riskanten und spekulativen
Geldgeschäften reicher Leute oder von Drittstaaten übernehmen. Weshalb mutet unsere Regierung
dem Volk so etwas zu? Geschieht dies dennoch, werden unsere Bürger zwangsweise zu Dienern der
lizenzbefreiten (Art. 32 Abs. 9) ESM-Mega-Bank und – als unmittelbare Folge – der weltweiten Großfinanz.
Dies vor allem deshalb, weil sich der ESM sein Betriebskapital gemäß Art. 8 Abs. 2 ESM i.V.m.
Art. 21 Abs. 1 ESM hauptsächlich über Kreditaufnahme (Eurobonds)1 am offenen Markt beschafft,
das heißt bei den üblichen internationalen Großkreditgebern!
Was macht es für einen Sinn Banken und ihre Hintermänner zu schützen, wenn dadurch ganze
Staaten und deren Bevölkerung wirtschaftlich zugrunde gehen. Die Gesamtheit der Bürger verdient
selbstverständlich höheren Schutz als jedwede Bank, mag diese behauptlich noch so systemrelevant
sein. Es ist aberwitzig zu glauben, über den Schutz der Banken schütze man den Bürger! Das
Gegenteil ist richtig! Den Bürger soll man, wenn notwendig, direkt schützen – aber nicht über ebenso
grenzenlose wie unkontrollierbare Rettungsmilliarden an Banken und marode Drittstaaten. Wer im
Wirtschaftsleben nicht überlebensfähig ist, für den ist das Insolvenzrecht da – auch für Großbanken –
aber nicht der Geldbeutel des normalen Bürgers!
Wir haben als erster Verband schon frühzeitig den ESM, den Fiskalpakt und das ESMFinG umfassend
kommentiert und in der Folge hierüber zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt. Wir wissen sehr
genau um die vielfache Rechts- und Verfassungswidrigkeit des ESM (und damit auch der Begleitgesetze).
Der ESM ist so oder so bei juristischer Betrachtung Null und Nichtig. Die dem ESM immanente
Nichtigkeit kann – nach unserer Rechtsordnung – nicht durch Bundestags- und Bundesratsbeschlüsse
beseitigt werden. Natürlich können nichtige Verträge nicht durch Richterspruch des BVerfG bzw. des
EuGH legalisiert oder ersetzt werden.
Der ESM führt unmittelbar zur Abschaffung des souveränen, demokratischen deutschen Nationalstaates.
Wenn aber die Politik mittels ESM die Demokratie und den deutschen Nationalstaat
beseitigen will – sofern dies überhaupt möglich ist! – bedarf es dazu einer Volksabstimmung und
zwar vor der Installation des völlig unkontrollierbaren und illegalen ESM-Mechanismus. Denn dessen
unmittelbare Folge ist, dass damit die deutsche Finanzhoheit endet und auf den ESM und andere
supranationale Institutionen übergeht.
Wenn die Entscheidungsmacht über die eigenen Finanzen (Bundes- und Länderhaushalte) verloren
geht, hat das Volk im Staat nichts mehr zu sagen. Es erübrigen sich dann u.a. Bundestagsabgeordnete
als Repräsentanten des Volkes vollständig.2 Ein Staat ohne finanzielles Entscheidungsmonopol
der Bürger ist kein demokratischer Staat mehr! Es gilt dann nur, was der Gouverneursrat des ESM in
seiner grenzenlosen Weisheit beschließt.
Die Regierung behauptet, die hochbrisante Finanzlage mache den Einsatz der schlagkräftigen ESMFinanz-„
Bazooka“ unter Gouverneursführung (mit quasi diktatorischen Aufgaben und Rechten, AdU)
notwendig.
Das Amt des Diktators war in der Zeit der frühen bis späten Römischen Republik ein mit umfassenden
Vollmachten ausgestattetes politisches Amt (ca. 80 Diktatoren in rund 450 Jahren). Nach dem Gesetz
wurde der Diktator zur Lösung genau umrissener Notsituationen des Staates für maximal 6 Monate
bestellt. Auch während der kurzen Dauer der Diktatur behielt der Senat (vor über 2100 Jahren) die
unbedingte Finanzhoheit! Und regelmäßig stellten die Diktatoren ihre geplanten Maßnahmen und
1 Siehe hierzu Fußnoten 63, 64 zu Art. 21 ESM-Kommentierung
2 Ob die dem ESM zustimmenden Bundestagsabgeordneten diese Konsequenzen ihrer beschlussmäßigen
„Selbsterübrigung“ überhaupt erkannt haben, dürfte zu bezweifeln sein.
3
Gesetze dem Volk zur Abstimmung, um hierdurch eine breite Basis der Akzeptanz der Maßnahmen
zu erlangen. Mit Lösung der Aufgabe endete das diktatorische Amt und wurde niedergelegt (letzter
Diktator vor Caesar3 [Ende der Republik] war Sulla). Auf diese Weise wurde in der römischen Republik
(bis ca. 79 v.Chr.) der den Römern verhassten, dauerhaften und unbegrenzten Herrschaftsgewalt
Einzelner entgegen gewirkt.
Heute installiert der ESM eine Art ESM-Gouverneurs-Diktatur über Europa. Die hierfür erforderlichen
Mittel haben – wie immer – natürlich die Beherrschten, die Bürger der Eurostaaten, selbst zwangsweise
aufzubringen. Im krassen Gegensatz zur „guten“ römischen Diktatur der Republik ist die kurz
bevorstehende ESM-Finanzdiktatur
a) inhaltlich, insbesondere finanziell unbegrenzt,
b) zeitlich unbegrenzt,
c) sieht keine Amtsniederlegung vor,
d) sieht keine Selbstauflösungsverpflichtung des ESM vor,
e) schließt den Austritt aus dem diktatorischen Endlossystem aus,
f) und lässt das Volk über geplanten diktatorischen Maßnahmen nicht entscheiden.
Einfach ausgedrückt: Mit dem ESM ist das Geld weg, die ewige ESM-Gouverneurs-Diktatur ist da!
Schon grundsätzlich stellt sich die Frage nach dem Sinn des „dauerhaften ESM Rettungsschirms“: Hier
liegt ein Widerspruch in sich, denn dauerhafte Rettung setzt dauerhafte Finanzprobleme voraus, die
doch der ESM angeblich lösen soll. Tatsächlich wird die „Finanzkrise“ als Vorwand benutzt um die
Demokratie abzuschaffen, mit dem Ziel, über das Geld der Bürger und damit über diese selbst zu
herrschen!
Der ESM ist so konstruiert, dass die Mittelkontrolle und Mittelverwendung des ESM-Kapitals dem
Volk entzogen und auf eine kleine Gruppe von „ESM-Vermögensverwaltern“ übertragen wird. Diese
wiederum werden ausnahmslos für ihre Aufgaben und Posten nicht demokratisch bestimmt sein.
Wer konnte denn beispielsweise bei der letzten BT-Wahl erahnen, dass die Politikerklasse nach der
Bundestagswahl (!) die Ungeheuerlichkeit und Maßlosigkeit besitzen würde, eine ESM-Mega-Bank4
mit dem jeweiligen Finanzminister als Gouverneur zu installieren, ohne vorher das Volk zu befragen!
Dass auch die übrigen „ESM-Amtsträger“ in keiner Weise demokratisch legitimiert sind, kommt noch
hinzu. Von Steuerfreiheit, Immunität, Handlungs- und Haftungsfreiheit sowie fehlender wirksamer
Kontrollmöglichkeiten der ESM-Mitarbeiter ganz zu schweigen! Unsere Kommentierungen weisen
aus, dass der ESM ein völlig illegales „Rechtskonstrukt“ ist, unserem Rechtssystem gänzlich fremd,
diesem widerspricht und völlig antidemokratisch, antirepublikanisch ist. Jeder verständige Bürger,
der sich mit dem ESM näher befasst, begreift dies ganz instinktiv auch ohne großen juristischen
Sachverstand.
Gegen weitere finanziell verantwortungslose, geradezu aberwitzige, unbezahlbare ESM-Haftungsverpflichtungen
und Garantieversprechen5 unserer Regierung, haben wir vor kurzem die Aktion
http://www.stop-esm.org ins Leben gerufen. Deren vorrangiges Ziel ist die umgehende Betriebsaufnahme
des ESM zu stoppen und diese von einer Volksabstimmung abhängig zu machen. Sollte dies nicht
gelingen, ist das weitere Ziel der Aktion die spätere Beseitigung des ESM und der Negierung aller
ESM-Haftungsverpflichtungen.
3 Cäsar wurde wegen Umwandlung des gesetzmäßigen Amtes des Diktators in eine Diktatur (nach heutigen
Sinngehalts, AdU.), also eine antirepublikanische und dauerhafte Einzelherrschaft, umgebracht. Vorher hatte
der Senat (!) der dauerhaften Diktatur Caesars zugestimmt. Danach wurde das Amt des Diktators abgeschafft.
4 Mit zunächst 700 Milliarden Kapital (= 140-faches Kapital der Bundesbank!)
5 Garantien sind gefährlicher, weil direkter als Bürgschaften!
4
Aufgrund der massiven Verschleierungstaktik der Regierung, hat die Masse der Bevölkerung von der
Existenz des ESM nur eine nebulöse Ahnung. Voll und ganz unterstützen wir deshalb Ihren Appell an
die Regierung, die notwendige vorherige Aufklärungsarbeit zu leisten.
Wir haben in den vergangen Monaten unablässig europaweit Öffentlichkeitsarbeit geleistet und –
zusammen mit vielen anderen verdienstvollen Organisationen – insbesondere über den ESM aufgeklärt.
Zu 99 % war die erste Resonanz der Bürger – quer durch alle Schichten! – Unglauben bis hin zum
Erschrecken. Stets kam die Frage, warum unsere Politiker „so etwas machen und ob sie das
überhaupt dürfen.“ Inzwischen haben sich zehntausende mündige und wache Bürger unserer Aktion
http://www.stop-esm.org angeschlossen.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, wir wissen nicht, wie die anstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes
am 12.09.2012 ausfallen wird. Wir enthalten uns insoweit jeder Einflussnahme.
Sollte aber der ESM die Gerichtshürde passieren und Ihnen zur Unterschrift vorgelegt werden, ersuchen
wir Sie höflich, diese Unterschrift im Interesse unserer demokratischen und freien Bürgerschaft
zu verweigern und sie von einer vorherigen neutralen Aufklärung der Bürgerschaft und nachfolgender
Volksabstimmung über den ESM abhängig zu machen.
Wir sind das Volk, wir kontrollieren und entscheiden. Ist das nicht mehr möglich, dann endet in
Deutschland erneut die Demokratie. Wer wüsste das besser als Sie, Herr Bundespräsident!
Mit vollkommener Hochachtung

Rolf von Hohenhau
(Präsident)
Taxpayers Association Europe
Bund der Steuerzahler (Bayern)

PDF-Datei

an BP Dr Joachim Gauck – offener Brief 31 08 2012 Endfassung

Der ESM ist unkontrollierbar – Merkel & Co belügen die Bürger


Sagt "Nein" zur Rettung der Banken mit Geld aus dem erweiterten Euro-Rettungsschirm!
Sagt „Nein“ zur Rettung der Banken mit Geld aus dem erweiterten Euro-Rettungsschirm!

Der ESM gerät außer Kontrolle – Dr. Penner
—– Original Message —–
From: „Dr. Hans Penner“ <hans.penner@iavg.org>

to: deutschelobby

: ESM unkontrollierbar

> Kopie zur Information
> ———————
>
> Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten 31.08.2012
>
> an Herrn Rainer Brüderle (MdB)
>
> Sehr geehrter Herr Brüderle,
>
> der „Europäische Stabilitätsmechanismus“ (ESM) ist eine „internationale
> Finanzinstitution“ (Art 1,1 ESM-Vertrag), also weder ein „Mechanismus“
> noch ein „Schirm“, > wie irreführend von der Regierung behauptet.
>
„Der ESM… genieß(t)… Immunität von gerichtlichen Verfahren jeder Art.
Die Archive des ESM und sämtliche Unterlagen, die sich im Eigentum oder im Besitz des ESM befinden, sind unverletzlich. Die Geschäftsräume des ESM sind unverletzlich. Der ESM ist von jeglicher Zulassungs- oder Lizenzierungspflicht, die nach dem Recht eines ESM-Mitglieds für Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsunternehmen oder sonstige der Zulassungs- oder
Lizenzierungspflicht sowie der Regulierung unterliegende Unternehmen gilt,
befreit.“ (Art 32 ESM-Vertrag)
>
„Die Mitglieder und früheren Mitglieder des Gouverneursrats und des
Direktoriums sowie alle anderen Personen, die für den ESM oder in Zusammenhang damit tätig sind oder tätig waren, geben keine der beruflichen Schweigepflicht unterliegenden Informationen weiter.
Auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit dürfen sie keine der beruflichen
Schweigepflicht unterliegenden Informationen weitergeben.“ (Art 34 ESM-Vertrag)
>
Aus diesen Artikeln geht unmißverständlich hervor, daß eine
Beaufsichtigung oder Kontrolle der ESM-Bank verboten ist.
>
Wider besseres Wissen fordern Sie und Frau Merkel in der Öffentlichkeit
eine Kontrolle der ESM-Bank, obwohl dies nicht möglich ist. Sie führen die Bürger in die Irre, indem Sie suggerieren, die ESM-Bank sei kontrollierbar.
>
Sie täuschen die Bürger auch durch die falsche Behauptung, der Bundestag
hätte einen Einfluß auf die Kreditvergabe des Gouverneursrates. Der Bundestag kann lediglich das deutsche Mitglied beeinflussen.
>
Sie verschleiern ferner, daß Deutschland der ESM-Bank 190 Milliarden Euro
schenken muß, einen Betrag, der erhöht werden kann. Das ist nur durch Neuverschuldung möglich.
Den meisten Abgeordneten sind diese Zusammenhänge unbekannt, weil sie den
ESM-Vertrag gar nicht kennen.
>
Kann man angesichts dieser Täuschungsversuche der Bundesregierung noch von
einem Rechtsstaat sprechen?
>
Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Eine Kopie geht
auch an das Bundesverfassungsgericht.
>
Mit besorgten Grüßen
>
Hans Penner

Es ist ungeheuerlich, mit welcher Arroganz sich Merkel, Schäuble & Co über die Warnungen der 179 Professoren hinwegsetzen. Wir müssen diese Herrschaften noch viel mehr mit Briefen bombadieren!


BITTE MITMACHEN!

Heinrich Riedl                                                                                         Nürnberg, 01.07.2012

Hannelore Riedl

Herrn Bundespräsidenten

Joachim Gauck                                                                                        Offener Brief

Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

English: Joachim Gauck, at "Paulskirche&q...
Joachim Gauck,  in der Frankfurter Paulskirche während seiner Rede am Vorabend des 20. Jahrestages des Nationalfeiertages

in großer Sorge um Deutschland und seine Bürger sei auf folgende Fakten verwiesen:

–          Die Finanzhoheit der Bundesrepublik wird endgültig und unwiderruflich ausgehebelt und    beendet werden!

–          Das bestehende Gesetz „Kein Land haftet für ein anderes“ wird ins Gegenteil verkehrt werden!

–          Der deutsche Staat und die Masse seiner Bürger werden finanziell ruiniert!

–          Die Bundesrepublik wird als Nationalstaat eliminiert und in einer Fiskalunion aufgelöst werden!

–          Die Bundesrepublik wird der unkontrollierbaren Gewalt der ESM-Mega-Bank und ihrer Gouverneure ausgeliefert werden!

–          Die Bundesrepublik und ihre Bürger werden über die Fiskalunion und die ESM-Bank in die Hände der internationalen Finanz- und Machtoligarchie getrieben und zur Plünderung freigegeben.

Im übrigen verstoßen die von Bundeskanzlerin Merkel mit ausverhandelten Instrumente „in schwerwiegender Weise gegen das Demokratieprinzip“. Der ESM übertrage beispielsweise die Verfügung über Steuergelder in dreistelliger Milliardenhöhe  „auf eine demokratisch nicht legitimierte Organisation“.

Diesbezüglich schreibt Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Buch „Die Rechtswidrigkeit der Euro-Rettungspolitik“, daß es sich hier um einen Staatsstreich der politischen Klasse und um ein milliardenschweres Unrecht handelt, und die Euro-Rettungspolitik gegen Verträge und Verfassung verstößt.

Ferner schreibt Prof. Hankel in seinem Grußwort an die Demonstranten, die am 19.06.2012 in Karlsruhe demonstrierten:

„ESM – Europas Schuldenmisere – ist nicht nur ein dreister Zugriff auf unsere Lebensersparnisse, die Zukunft unserer Kinder, sondern das Ende des inneren Friedens in Europa.“

 

Auf 8 bis 10 Billionen Euro werden die Schulden geschätzt, die Regierungen und Geschäftemacher in Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland in den letzten 13 Jahren mit Hilfe der Euro-Währung angehäuft haben.

Keiner dieser Staaten ist mit Hilfe dieser unfaßbaren Summen wettbewerbsfähiger und sozialer geworden. Und niemand gibt zu, daß diese in der Geschichte Europas einmalige Geldverschwendung in Friedenszeiten nur mit Hilfe des Euro möglich gewesen ist.

Jetzt soll das Resultat dieser beispiellosen Mißwirtschaft „europäisiert“ werden. Dafür stehen ESM, Fiskalpakt und Bankenunion.

Das Euro-Abenteuer muß beendet werden; Europas Staaten müssen wieder ihre alten Währungen bekommen – wir unsere D-Mark, das beste Geld unserer Geschichte.

(Zitatende)

Bezüglich des EMS-Finanzierungsgesetzes erhebt sich jedoch die Frage nach der Rechtslage der BRD. Letztendlich erfolgte keine Ratifizierung des Grundgesetzes durch das deutsche Volk, wie von den Alliierten gewünscht, und Art. 23 – der Geltungsbereich des GG – wurde mit Wirkung vom 18.07.1990 gelöscht.

Nun erhebt sich die Frage: War auf Grund dessen eine Abstimmung des Bundestages und Bundesrats über den ESM zulässig und ist der Bundespräsident überhaupt berechtigt, diesen zu unterschreiben?

Hinweis auf Artikel 20 Abs. IV GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zu Widerstand.“

Glücklicherweise formiert sich dieser Widerstand in vielen Klagen, die gegen diese Ratifizierung des ESM eingereicht wurden. Diese ausgewiesenen Wissenschaftler und Juristen für Recht und Gesetz setzen sich für ihr Land ein, um dessen Untergang noch zu verhindern. Sie treten all denen entgegen, die wie z.B. Herr Westerwelle, dafür stimmen, den ESM-Vertrag zu unterschreiben, der zur Folge hätte, daß Deutschland in der Europäischen Union  aufgelöst werden soll.

Dank der Schönredereien der Medien wird der deutsche Michel so lange weiterschlafen, bis ihn Inflation und Zwangsenteignung aufwecken und er sich in Bürgerkrieg und Volksaufstand wiederfindet.

Fünf Professoren verweisen in ihrem Buch „Das Euro-Abenteuer geht zu Ende“ darauf, daß der Euro Frieden und Wohlstand vernichtet, astronomisch hohe Geldsummen verschlingt und Glaubwürdigkeit kostet, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, durch inszenierten Zeitdruck wollten die Befürworter des ESM in einer Nacht- und Nebelaktion das deutsche Volk überlisten. Die Hoffnungen der Bürger liegen nun bei Ihnen. Berücksichtigen Sie bitte verantwortungsvoll die Aussagen der international anerkannten Kapazitäten. Als freiheitsliebender Demokrat und Christ müssen Sie den Verrat am deutschen Volk verhindern! Wir vertrauen auf Ihre aufrichtige Gesinnung!

 Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Riedl

Hannelore Riedl