Update: GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


 

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2017 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

Die Grünen - Rote Wölfe im grünen Schafspelz

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

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Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

und

DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

 

 

Der 146er kommt und damit das Ende des Deutschen Reiches – interessiert das eigentlich Niemanden?…es darf nie eine BRD-Verfassung geben…AfD arbeitet für die BRD und gegen Deutschland


NEIN ZUR BRD::::JA ZUM DEUTSCHEN REICH

…jetzt geht es um UNSER ALLER Deutsches Reich!!!

Wenn das deutsche Volk eine BRD-Verfassung erst einmal legitimiert hat, dann hat es sich nämlich ausgeschrieben auf unseren Blogs!!!

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“Aus diesem Grund wird nun ein Volksentscheid vorbereitet, der genau dies beinhaltet:

 Ende des Besatzungsrechts, Austritt aus der Nato

.Wir werden uns mit diesem Volksentscheid an Zeitungsverlage wenden, mit der Forderung, dies zu veröffentlichen.

Wir werden uns weiterhin an alle Parteien wenden, mit der Forderung, dies zu unterstützen

Wir werden uns ebenfalls an namhafte Rechtsanwälte und Staatswissenschaftler wenden. 

Privatpersonen, Gruppierungen und sonstige Institutionen werden aufgefordert, sich anzuschließen.”

Nachzulesen, auf der wahrscheinlich unwissenden, allergrößten Hoch- und Landesverrat begehenden Seite:

Auf dem Weg in die Freiheit  (Ironie pur)

Hier das entscheidende Verräter-Video der ach so tollen AfD, mit dem ami-jüdischen Generalkonsul William Moeller:

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http://deutscher-freiheitskampf.com/2015/02/17/der-146er-kommt-und-damit-das-ende-des-deutschen-reiches-interessiert-das-eigentlich-niemanden/

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Grundgesetz

XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116146)

Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Rechtsprechung zu Art. 146 GG

41 Entscheidungen zu Art. 146 GG in unserer Datenbank:

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die BRiD…das „Land“ mit den häufigsten „Fehlurteilen“…überrascht uns das?


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In keiner anderen Demokratie werden so viele Menschen zu Unrecht verurteilt wie in Deutschland. Und in keinem anderen EU-Land werden von Zivilgerichten so viele Fehlurteile gefällt. Und das Justizministerium deckt das alles. Nachfolgend einige besonders krasse Fälle.

medien, audio
Nirgendwo in Europa werden so viele Menschen vom »Rechtsstaat« vernichtet wie in Deutschland. Nicht erst seit dem Fall Gustl Mollath, der zu Unrecht in der Psychiatrie saß und trotz großer medialer Aufmerksamkeit lange Zeit vom Justizministerium weiter als »Irrer« behandelt wurde, ist das allgemein bekannt. Im März 2009 zog die Polizei beispielsweise ein Fahrzeug aus der Donau, hinter dessen Steuer der tote Bauer Rudolf Rupp saß. Den körperlich unversehrten Leichnam, den die Polizisten da sahen, konnte es aber in der Realität gar nicht geben. Schließlich hatte die Justiz schon Jahre zuvor Rupps Ehefrau, seine Töchter und den Schwiegersohn als Mörder verurteilt, weil sie den Vater angeblich erschlagen, zerteilt und an die Hunde verfüttert hatten. Auch dieser Justizirrtum änderte nichts.

650 Fehlurteile pro Tag Button-Fehlurteile

Ebensowenig der Fall des Biologielehrers Horst Arnold, der vor wenigen Monaten an einem Herzinfarkt verstarb, weil sein Herz das unsägliche Leid, welches ihm die Justiz angetan hatte, einfach nicht mehr verkraftete. Arnold wurde den deutschen Medien von der deutschen Justiz als ein Mann präsentiert, welcher angeblich an seiner Schule eine Lehrerin vergewaltigt hatte. Man steckte ihn ins Gefängnis und in die Psychiatrie, wo er einen Entschuldigungsbrief an sein »Opfer« schreiben sollte. Natürlich wurde er aus dem Beamtendienst entlassen. Dann wurde bekannt,
dass sein Opfer gelogen hatte. Die Richter zuckten nur mit der Schulter, Arnold lebte inzwischen von Sozialhilfe – und bekam den tödlichen Herzinfarkt. Durchschnittlich 650 Menschen werden in Deutschland an jedem Wochentag (!) wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt, welche sie gar nicht begangen haben. Jedes vierte Urteil von einem Strafgericht jedenfalls ist nach Angaben des BGH-Richters Ralf Eschelbach ein »Fehlurteil«. Vor Zivilgerichten ist mindestens jedes zehnte Urteil inhaltlich falsch. Wegen Arbeitsüberlastung lesen Richter die Akten nicht mehr und entscheiden einfach nach ihrem ersten oberflächlichen persönlichen Eindruck. Dr. Spielmann, ehemaliger Vorsitzender des Vereins gegen parlamentarischen und bürokratischen Missbrauch, Dortmund, meinte, dass nach seinen Erfahrungen 25 bis 30 Prozent aller Gerichtsentscheidungen Fehlentscheidungen sind. Wie kann das sein in einem Land, das sich »Rechtsstaat« nennt? Der früher an der Universität Konstanz lehrende Rechtsprofessor Bernd Rüthers befand dazu für die Frankfurter Allgemeine Zeitung: »Die Bundesrepublik wird vom gesetzgebenden Rechtsstaat, den das Grundgesetz gebietet, zum – oft unberechenbaren – Richterstaat.« Dabei sollte doch Rechtssicherheit eines der wichtigsten Merkmale unserer Demokratie sein. Und nun spricht sogar ein angesehener Jurist vom »unberechenbaren Richterstaat«. Was ist da passiert? Im Namen des Volkes werden Unschuldige finanziell ruiniert und Verbrechen bleiben ungesühnt. Wie Justizirrtümer entstehen, kann man derzeit gut am NSU-Verfahren beobachten. Nicht nur die Ermittler, auch die Staatsanwälte, Richter und Gutachter standen und stehen unter einem gewaltigen Druck, möglichst ein zuvor schon gefälltes Urteil – ein »Vorurteil« – zu bestätigen. Jedenfalls werden alle Unstimmigkeiten als »Verschwörungs-theorien« ausgeblendet. Nicht anders war es beim schon erwähnten Gustl Mollath, beim Biologielehrer Horst Arnold oder beim Bauern Rudolf Rupp. Ein Vor-Urteil verhindert objektive Ermittlung und es verhindert objektive Urteile. Und genau das ist es, was wir im Zivil- und Strafrecht im deutschsprachigen Raum geballt erleben. Es werden immer mehr Urteile gefällt, welche politisch korrekt sein oder bestimmten Erwartungshaltungen gerecht werden müssen.

Der Kläger ist vor Gericht der Dumme

Bei Zivilgerichten muss man die hohe Zahl der Fehlurteile nicht grob schätzen, man kann sie relativ genau beziffern: Man muss nur nachfragen, wie oft die zivilgerichtliche Revision nicht zugelassen wird, aber die Nichtzulassungsbeschwerde und Sachentscheidung später doch erfolgreich ist.
Da ergab beispielsweise eine Auswertung, dass der BGH im Jahre 2006 über 1854 Fälle entschieden hatte, von denen 349 Fälle (also 18,82 Prozent) zu einer Revisionszulassung führten. Und davon waren 80 Prozent erfolgreich. Es gab damit 2006 eine Quote von etwa 14,4 Prozent Fehlurteilen, bei denen die Kläger den Mut und die Mittel hatten, dagegen anzugehen. Die tatsächliche Fehlerquote ist natürlich höher, weil nicht alle Kläger Mut und/oder Mittel haben, gegen Justizirrtümer vorzugehen. Im Grundsatz vertreten selbst Richter die Auffassung, dass heute jedes vierte zivil oder strafrechtliche Urteil schlicht falsch ist – also ein Fehlurteil.

Die dunkle Seite des Feminismus

Die Fachzeitschrift Juristische Arbeitsblätter hat 2007 beschrieben, warum beispielsweise heute viele Männer wegen angeblichen Kindesmissbrauchs oder angeblicher Vergewaltigung zu Unrecht verurteilt werden und nur in Ausnahmefällen rehabilitiert werden. Da schreibt Professor Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg in seinem Artikel »Unrecht im Namen des Volkes«: »Das Schicksal des vermeintlichen Opfers wird …zum Spiegel der dunklen Seite des Feminismus. Nachdem die Gepflogenheiten, überall Kindesmissbrauch zu wittern, ihn mit großer Entschlossenheit inquisitorisch aufzudecken und das Aufgedeckte strafrechtlich zu verfolgen, in den achtziger Jahren in den Vereinigten Staaten zu einer regelrechten Zwangsvorstellung geworden war, erfasste die wahnhafte Fixierung auf den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen auch Europa«. Da haben wir es wieder-das
Vor-Urteil, welches Richter, Staatsanwälte und Gutachter heute um jeden Preis befriedigen müssen, weil sie nur so politisch korrekt sind. Dabei ist Justitia doch blind, aus gutem Grund. Statt sich vom Schein der Dinge blenden zu lassen, soll Justitia den Tatsachen auf den Grund gehen. Und erst dann sollen die Helfer der Justiz im Gerichtssaal zu einem gerechten Urteil finden. Soweit die Theorie. Doch in der Praxis sind auch Justitias Stellvertreter häufig mit Blindheit geschlagen. Wie unbequem Justizirrtümer dem deutschen Justizministerium sind, kann man schon an der Höhe von Entschädigungszahlungen erkennen: In Deutschland bekommt ein nachweislich zu Unrecht verurteilter Straftäter für jeden Tag seiner Inhaftierung nachträglich 25 Euro, von denen ihm aber die Kosten für Kost und Logis abgezogen werden. Zum Vergleich: Für einen Tag entgangene Urlaubsfreude sprechen deutsche Gerichte Reisenden durchschnittlich 73 Euro pro Tag zu. Ganz anders ist die Situation zu Unrecht Verurteilter in Österreich. Pro Hafttag bekommen sie dort pauschal eine Entschädigung von 100 Euro. Justizirrtümer und Fehlurteile sind dem deutschen Justizministerium offenkundig vor allem eines: unbequem.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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Vertreibung des „deutschen“ im eigenen Land… Politik der Linken


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Industrie….es geht um das Ende einer eigenen Kultur und Lebensart….einer Verdrängung des deutsch-typischen im Herzen von Westfalen……die Zukunft spricht türkisch….eine türkische Enklave……..mit entlarvender Unterstützung der LINKEN und GRÜNEN…

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„EU“-Euro: Deutsche ducken sich weg–lassen sich von den Euro-Fanatikern einschüchtern—Trotz Wissen über kommendes Desaster bleiben die Bundesbürger still


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eu euro Protest in Athen

.Protest in Athen: Während in anderen Euro-Ländern die Bürger – auch gegen Berlin – demonstrieren, ist es bei uns ruhig

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Obwohl die Mehrheit der Deutschen überzeugt ist, dass das Schlimmste der Euro-Krise noch nicht überstanden sei, bleiben sie stoisch. Warum?

Selbst das Staatsfernsehen lässt die Deutschen nicht im Dunkeln darüber, dass nach der Wahl ein böses Erwachen auf sie wartet. Wenn man es genau nimmt, tut dies nicht einmal die Kanzlerin selbst. Auf die Frage, ob Deutschland die Lasten eines weiteren gigantischen Schuldenerlasses für Griechenland schultern muss, sagt Angela Merkel: „Das sehe ich nicht.“

Sie sagt bewusst nicht: „Auf keinen Fall“, denn dann würde sie der Lüge überführt. Doch kaum jemand wird sie dafür strafen wollen, dass sie etwas nicht „gesehen“ habe, obschon auch das die Unwahrheit ist. Die CDU-Chefin sieht den abermaligen Aderlass für Deutschland sehr wohl jetzt schon. Und sie weiß auch, dass es diesmal vor allem die deutschen Steuerzahler treffen wird, denn den übrigen Gläubigern wie etwa den Banken wurde es ermöglicht, ihre Griechen-Kredite auf die öffentliche Hand abzuwälzen.

Laut Umfrage glauben auch nur 17 Prozent der Deutschen, dass das Schlimmste der Euro-Krise schon vorbei sei. Nur jeder Zehnte meint zudem, dass die Politik ihm die Wahrheit über die Krise sage. Und eine satte Mehrheit ist sich im Klaren darüber, dass ihre Ersparnisse durch die Euro-bedingte Niedrigzinspolitik in der Substanz gefährdet sind.

Kurzum: Die Deutschen wissen eigentlich, dass ihnen Schlimmes bevorsteht. Sie wissen auch, dass sie von einer verfehlten Politik ins Desaster geführt werden und dass sie die dafür verantwortlichen Politiker dreist hinters Licht führen. Im Grunde wäre dies der Stoff für dramatische politische Umwälzungen, für offenen Volkszorn und eine saftige Quittung an der Wahlurne.

Doch es geschieht – nichts. Weder der laue Wahlkampf noch die müde Reaktion in der Bevölkerung geben irgendeinen Hinweis auf Beunruhigung. Die Umfragen deuten ganz im Gegenteil auf eine scheinbar tiefe Zufriedenheit hin.

Haben die Deutschen schlicht resigniert und sind ins Grab der Fatalisten gesunken, auf dem steht: „Wir können ja doch nichts ändern“? Möglich.

Vielleicht wirkt hier aber auch nach, dass die Bürger dieses Landes seit Jahrzehnten von den Medien mit Weltkatastrophen erschreckt wurden, die niemals eintraten: Atomtod, Waldsterben, Dritter Weltkrieg, Klimakatastrophe, plötzliches Ende der Ölreserven und so weiter. Am Ende war dann immer alles wie zuvor, „es“ ist nie passiert.

Aus dieser Erfahrung könnten die Deutschen, mehr unterbewusst als bewusst, den Schluss gezogen haben, dass Katastrophen eher Medienereignis als Realität sind, gruselig, aber nicht wirklich gefährlich.

Sollte es so sein, wird das baldige Erwachen umso schockierender ausfallen.

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Denn diese Katastrophe ist keine Medienerfindung, sie ist real, „es“ wird eintreten. Und die Folgen werden unser aller Leben tiefgreifend verändern.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

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scheiss euro eu.

WIR AUCH::::!

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BRiD-Lobbyismus: Internationale Schiedsgerichte statt Rechtsstaatliche Gerichtsinstanzen


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Es ist wichtig die Definition des Wortes Rechtsstaat einmal neu zu hören. Hier das Ergebnis bei www.duden.de:

“Staat, der [gemäß seiner Verfassung] das von seiner Volksvertretung gesetzte Recht verwirklicht und sich der Kontrolle unabhängiger Richter unterwirft”

Mit dieser klaren Aussage vor Augen empfiehlt es sich diesen Beitrag anzusehen.

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ul-we.de/lobbyismus-in-deutschland-internationale-schiedsgerichte-statt-rechtsstaatliche-gerichtsinstanzen/

brd-schwindel.org/brd-lobbyismus-internationale-schiedsgerichte-statt-rechtsstaatliche-gerichtsinstanzen/

 

Polizeibrutalität in der BRiD, ausgelöst durch Ihre NWO Polizeidienststelle


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Begreift das endlich, die Nationalistensind die Guten, sie sind gegen die NWO-Globalisten bzw. Internationalisten und ihr Multi-Kulti-Verbrechen, das für Deutschland unweigerlich den GENOZID (Völkermord) bedeutet.

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Der Rest ist NWO-linksradikale-Grüne Aufhetzung gegen Deutsche, gegen Deutschland…..

Nachdenken und selber nachforschen.

Böse = Grüne und Rote der aktuellen Generation (ab Beginn der 90er-Jahre)

Gute = alle Konservativen und rechten Organisationen und Parteien……

Der macht es sich aber ziemlich leicht……wird da gemunkelt?…….prüft es nach….braucht dafür aber ein gewisses Mass an Freidenker-tum oder wie man das nennen will….

 

Fulda: Ja zum Minarett, Nein zum Kirchturm


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Die traditionsorientierte Priesterbruderschaft St. Pius X. betrieb in Fulda eine Gärtnerei. Vor einigen Jahren stellte sie einen Bauantrag auf Umbau einiger Gebäude in eine Kirche mit Kirchturm. Erst nach einem langwierigen Verfahren wurde die Genehmigung für den Umbau erteilt. Ein Kirchturm wurde allerdings u.a. mit der Begründung abgelehnt, daß der “gebietsuntypische Glockenturm das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtige”.

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Die muslimische Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) erhielt nicht nur eine Baugenehmigung für eine Moschee  –  am 26. Juni war Grundsteinlegung  –  der islamische Verein darf auch ein Minarett bauen. Dieser hohe Turm ist in der katholischen Stadt Fulda offenbar nicht ”gebietsuntypisch”.

Quelle: Webseite “Kopten ohne Grenzen”

Aufklärung: Gehört der AHMADIYYA – ISLAM zu Deutschland? 4

6 Votes

. . http://www.alhayattv.net Nun ist es offiziell: Der Islam gehört zu Deutschland. Das Bundesland Hessen hat letzte Woche die Ahmadiyya Gemeinschaft als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt, und sie somit auf gleicher Ebene wie die großen christlichen Kirchen gestellt. Wie in der Sache mit dem Islamunterricht, ist Hessen auch darüber stolz, als erstes mit der politischen Integration der ersten islamischen Gemeinschaft Geschichte geschrieben zu haben. Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagt hierzu: “Wir wollen, dass die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen..” (Die Welt 17.Juni 2013). Einige Äußerungen Mehr…

Islamische Ahmadiyya-Gemeinde erhält Körperschafts-Status 1

8 Votes

. . https://deutschelobby.com/2012/09/06/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/ https://deutschelobby.com/2012/12/19/hessen-fuhrt-201314-islamunterricht-ein/ https://deutschelobby.com/2013/06/15/verleihung-des-status-einer-korperschaft-des-offentlichen-rechts-an-ahmadiyya-muslim-jamat-ist-rechtlich-zweifelhaft/ https://deutschelobby.com/2013/06/15/islam-info-daten-fakten-und-hintergrunde-zur-ahmadiyya-bewegung-ahmadiyya-muslim-jamat/ . HR, Hessenschau, Juni 2013 Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hat als erste muslimische Gemeinde in Deutschland den Status der “Körperschaft des öffentlichen Rechts” zuerkannt bekommen. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat steht in Hessen rechtlich nun auf einer Stufe mit den großen christlichen Kirchen und könnte entsprechend auch eigene Steuern erheben. “Das haben wir in absehbarer Zeit aber nicht vor”, sagte Abdullah Uwe Wagisbauer, der Vorsitzende der Gemeinde in Deutschland, am Donnerstag. Er hoffe, dass die Entscheidung des Kultusministeriums zu einer “Normalisierung der Islamdebatte” beitrage. Man wolle den Status zum Mehr…

ISLAM-Info: Daten, Fakten und Hintergründe zur Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) 1

8 Votes

. Die Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) ist ähnlich wie die DITIB eine rein Islam-folgende Organisation. Sie versuchen auf diese Weise den Feind, alle Nicht-Muslime laut Koran, zu unterwandern. Sie wollen damit ausreichend Bastionen schaffen für den Tag X wenn sie die erstrebte Mehrheit erreichen. Dann hören die Lügen auf und die wahre Zielsetzung wird offenbart. Die heutigen Polit-Verantwortlichen, in ganz Europa, verraten die eigene Bevölkerung an die Gewalt des Islams. Sie können sich nicht darauf berufen “sie hätten es nicht gewusst”………wie darf man etwas zustimmen, dass solche Ausmasse annehmen wird, ohne sich explizit vorab zu Mehr…

Verleihung des Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ an Ahmadiyya Muslim Jamat ist rechtlich zweifelhaft 4

9 Votes

. . Pressemitteilung vom 14.06.2013: Münd: „Verleihung des Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ an Ahmadiyya Muslim Jamat ist rechtlich zweifelhaft“ Republikaner prüfen Klage gegen Landesregierung Als nachträglich verliehene Legitimation für die mit dem Land abgeschlossene sogenannte “Partnerschaft“ zu der in Hessen ab dem nächsten Schuljahr geplante Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an Grundschulen bezeichnen die Republikaner die Anerkennung der moslemischen Glaubensgemeinschaft “Ahmadiyya Muslim Jamat“ als sogenannte “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ durch die hessische Landesregierung, mit der die Ahmadiyya den christlichen Kirchen und der jüdischen Glaubensgemeinschaft per Gesetz rechtlich gleichgestellt werden. Die hessische Landesregierung hat damit Mehr…

Meldungen und Meinungen….paz 26-13 1

3 Votes

. Ditib und Co. Verärgert Wiesbaden – „Uns ist nicht klar, warum die Ahmadiyya-Gemeinde diesen Status erhalten hat“, kritisierte der stellvertretende Generalsekretär des muslimischen Dachverbandes Ditib die Entscheidung des hessischen Kultusministeriums, die in Deutschland 36000 Mitglieder zählende Religionsgemeinschaft mit christlichen Kirchen gleichzusetzen. Aus Sicht des Ditib und anderer muslimischer Vereine verehrt die Ahmadiyya-Gemeinde einen falschen Propheten. Auch seien sie gar keine echten Muslime. Die Ditib wurde bisher nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und kann demgemäß nicht von ihren Mitgliedern Steuern verlangen und eigene Friedhöfe anlegen. Da die Strukturen der Ahmadiyya-Gemeinde aus Sicht des Mehr…

Meldungen und Meinungen….JF 26-13 1

3 Votes

. . Islamverband ist Körperschaft des öffentlichen  Rechts Kein Beitrag zur Integration Hans-Jürgen Irmer Daß Hessens Kultusministerin Nicola Beer (FDP) dem  muslimischen Verband Ahmadiyya genehmigt hat, bekenntnisorientierten islamischen  Religionsunterricht zu erteilen, war und ist aus meiner Sicht falsch. Denn  beispielsweise die Geschlechterordnung des Verbands folgt fundamentalistischen  Prinzipien. So sind Frauen und Männer bei Veranstaltungen ebenso getrennt wie in  der Moschee, das Kopftuch-tragen wird erwartet, koedukativer Sportunterricht ist  nicht erwünscht. Die alte Form des Islam mit seiner Einheit von  Religion und Staat sowie Allah als oberstem Gesetzgeber ist nach meiner Meinung  mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Mehr…

Islam: Wir müssen den Islam stoppen, unbedingt — Sabatina Jones und Prof.Dr.Karl Albrecht Schachtschneider Antwort

1 Vote

. nur 3 Euro..ohne Versandkosten Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des IslamMuslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefasst und in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muss das Grundrecht der Religionsfreiheit weichen. Der renommierte Staatsrechtler Karl Mehr…

Hessen führt 2013/14 Islamunterricht ein 6

4 Votes

Wie die Welt mitteilt, soll ab dem Schuljahr 2013/2014 auch in Hessen bekenntnisorientierter Islamunterricht starten. Zunächst sind 25 staatliche Schulstandorte dafür vorgesehen. Kooperationspartner sollen der DITIB-Landesverband und die Ahmadiyya-Gemeinde sein. Der Antrag wurde 2011 gestellt. Die Entscheidung basiert auf vier Gutachten, die den genannten Verbänden attestierten, “Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes” zu sein. Auf dem Portal des Zentralrates der Muslime (ZMD) kann man überdies lesen, dass kürzlich eine weitere Religionsgemeinschaft in Hessen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt wurde: die Bahai. Die Anerkennung wurde vor Gericht erstritten. In Hessen gibt es rund 1.000 Bahai, bundesweit sollen Mehr…

NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet 4

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NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE:::::::::::: ++++++++++++++++++++++++ Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……! Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste. Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem “Emma”-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus. HÖREN STATT LESEN Vorwort von Michael Mannheimer Mehr…

“ALLAH IST DAS MUSTEREXEMPLAR EINES GEWALTHERRSCHERS” 2

4 Votes

35 islamkritische Thesen des Linken Rolf Stolz Es gibt sie noch: Linke, die denken – und damit klar sehen können. Einer von ihnen ist Rolf Stolz. Obwohl 68er, obwohl seit bereits 1967 aktiv im SDS und von 1969 bis 1970 in der KPD/ML, obwohl er zu den Mitbegründern der Grünen in Deutschland zählt und Mitglied des Bundesvorstandes wurde,  hat all dies sein Gehirn offenbar nicht derart schachmatt legen können, wie es bei einem großen Teil Linker und Grüner der Fall ist.Im Gegenteil: Die islamkritischen Thesen von Stolz sind in ihrer Eindeutigkeit, Klarheit und Kompromisslosigkeit nur Mehr…

Big Brother USA hält Deutschland besetzt……nach 60 Jahren Menschen- und Völkerrecht unrechtmässig …warum sind auch hier alle Medien zu feige die Massen aufzuklären….


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Man of the Year: Edward Snowden – Er opferte seine Freiheit für die Wahrheit. | Big Brother USA hält Deutschland besetzt. – Warum kuschen Merkel und Gauck? | Die NSA weiß alles über Dich. O-Ton Edward Snowden | NSA: Angriffsziel Deutschland – Kartenübersicht | Die alliierte Schattenregierung. Zur fehlenden Souveränität Deutschlands. | Der Alien-Staat. Die USA in den Fußstapfen Carl Schmitts. | Allein gegen die Matrix. Big Brother in Hollywood-Filmen.

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Deutschland – ein williges Opfer der Rassismuskeule


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Früher durfte ein Narr die Wahrheit sagen, ohne das er am Galgen baumeln musste….

Heute sorgen die Faschisten der „antifa=HSR“  für eine trostlose Gegenwart.

Deutschland, spätestens seit dem Jahr 2000 nur noch ein Land der Narren.

Politisch zu 100% und die Bevölkerung zu 90%…..

Wie es heutzutage einem, der sich politisch zum Narren machen lässt, am Ende ergeht,

das sehen wir hier.

Einspruch?

Toni

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narr-galgen

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AUDIO

Die Hexenjagd auf Thilo Sarrazin hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN) hat Deutschland gerügt, weil es Sarrazin wegen Äußerungen in einem Interview in der Zeitschrift „Lettre International“ im Jahr 2009 nicht strafrechtlich verfolgte. Damit habe Deutschland die Antirassismus-Konvention der UN verletzt. Der Ausschuss nennt Aussagen Sarrazins über Türken und Araber rassistisch und fordert von Deutschland Maßnahmen, damit solche Äußerungen künftig bestraft werden können. Innerhalb von 90 Tagen muss Deutschland berichten, wie es die Forderungen des Ausschusses umzusetzen gedenkt.

Deutschland hat 1969 das „Internationale Abkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ (kurz: UN-Antirassismuskonvention) ratifiziert. Dies taten bis 2012 auch 174 weitere Staaten. Deutschland erklärte bei der Ratifikation keine Vorbehalte. Die Schweiz dagegen gab bei der Ratifizierung in weiser Voraussicht zu Protokoll: „Die Schweiz behält sich vor, die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen zur Umsetzung von Artikel 4 in ge­bührender Berück­sichtigung der Meinungsäußerungs- und der Vereinsfreiheit zu ergreifen, welche unter anderem in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind.“ Die Eidgenossen hoben damit darauf ab, dass es darüber, was noch von der Meinungsfreiheit ge­deckt ist und dem, was strafrechtlich geahndet werden soll, unterschiedliche Ansichten und Auslegungen geben kann.

Auch Österreich, Großbritannien, Frankreich oder Monaco haben in Erklärungen bei der Ratifikation des Abkommens im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen Rassismus zugleich das Recht auf Meinungsfreiheit betont. Die USA erklärten bei der Ratifikation in einem sehr ausführlichen Vorbehalt kategorisch, dass sie in keiner Weise eine Einschränkung des Rechts auf Redefreiheit gemäß der amerikanischen Verfassung durch die UN-Antirassismuskonvention beziehungsweise eine Interpretation derselben akzeptieren. Die USA, kurz gefasst, denken nicht im Traum daran, sich durch einen zumal mit Vertretern aus diversen Diktaturen zusammengesetzten UN-Ausschuss Vorschriften bezüglich amerikanischer Gesetze machen zu lassen.

Deutschland hat 2001 auch – wie nur 54 weitere Staaten – dem Individualbeschwerdeverfahren zugestimmt. Ein solches hatte der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) angestrengt, nachdem die Berliner Staatsanwaltschaft keinen Anlass für eine strafrechtliche Verfolgung Sarrazins gesehen hatte. Das aus Steuermitteln finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat den TBB mit einem Amicus Curiae-Gutachten (Äußerung Dritter) vor dem UN-Ausschuss unterstützt. Über diesen heißt es in der Konvention: „Er besteht aus achtzehn in persönlicher Eigenschaft tätigen Sachverständigen von hohem sittlichem Rang und anerkannter Unparteilichkeit, die von den Vertragsstaaten unter ihren Staatsangehörigen ausgewählt werden.“

Von den 18 sogenannten Sachverständigen – ein Deutscher ist nicht darunter – stammen allein elf aus Staaten, die selbst nicht das Verfahren der Individualbeschwerde akzeptieren. Es sind dies Guatemala, Burkina Faso, Togo, China, Pakistan, die Türkei, Niger, USA, Großbritannien, Kolumbien und Indien. Ferner sind 17 der 18 Persönlichkeiten von angeblich „hohem sittlichem Rang“, die jetzt meinten, über deutsches Recht und Gesetze in dieser Weise urteilen zu können, nach den Angaben in ihren Lebensläufen der deutschen Sprache nicht mächtig. Sie können weder eine deutsche Tageszeitung lesen noch gar einen deutschen Strafrechtskommentar.

Es sind auch nicht alle Juristen: Patricia Nozipho January-Bardill aus Südafrika hat Linguistik studiert, der Türke Kun Gut und der Pakistaner Anwar Kemal sind Politologen; diese haben schon in Deutschland meistens keinen Schimmer von Rechtsfragen. Der Rumäne Ion Diaconu, Jahrgang 1938, hat schon in den 60er Jahren unter Ceausescu als Diplomat gedient, was ohne KP-Mitgliedschaft kaum möglich gewesen sein dürfte. Ein Experte in Fragen der Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 Grundgesetz, der Schrankensystematik der Grundrechte oder der Rechtsprechung zu den Paragraphen 130 StGB und 185 StGB (Volksverhetzung, Beleidigung) dürfte Diaconu ebenso wenig sein wie Noureddine Amir aus Algerien, Kokou Mawuena Ewomsan aus Togo oder Fatimata-Binta Victoire Dah aus Burkina Faso. Wie es um die Unabhängigkeit des Chinesen Yong´an Huang bestellt ist, sähe man bald, wenn er einmal statt an Deutschland öffentliche Kritik an der rassistischen und mörderischen Unterdrückung der Tibeter äußerte. Schnell wäre es vorbei mit der Diplomatenherrlichkeit.

Die Bundesregierung hatte sich im Januar – vor dem Votum des Ausschusses – in ihrem turnusmäßigen Bericht an denselben auch zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Sarrazin geäußert. Darin hieß es: „Die Bundesregierung betont noch einmal ausdrücklich, dass sie die Äußerungen Sarrazins ablehnt und sich ihres verletzenden Charakters bewusst ist. Dies hat die Bundesregierung auf vielfältige Weise, u. a. durch öffentliche Äußerungen von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, zum Ausdruck gebracht.“ Dennoch sei die Bundesregierung der Auffassung, dass sich aus der Konvention im konkreten Fall keine Verpflichtung ableiten lasse, „die Äußerungen Sarrazins mit den Mitteln des Strafrechts zu verfolgen – zumal dies nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbar wäre.“

Diese Stellungnahme der Bundesregierung hat den UN-Ausschuss jedoch kein bisschen beeindruckt. In seiner Entscheidung führt er Zitate Sarrazins in englischer Übersetzung auf, teils aus dem Zusammenhang gerissen, und interpretiert sie stets nur gegen ihn. Dabei wurde dem UN-Ausschuss fleißig vom DIMR souffliert. Das Institut wurde im Jahr 2000 auf Beschluss des Bundestages unter Berufung auf die „Pariser Prinzipien“ der Vereinten Nationen gegründet, die den Staaten die Einrichtung einer nationalen Menschenrechtsinstitution empfahlen. Die rund 50 Mitarbeiter des DIMR werden aus dem Bundeshaushalt finanziert. In seinem Gutachten erklärt das DIMR, Äußerungen Sarrazins erfüllten die „Voraussetzungen der Volksverhetzung“, es beklagt ein „zu enges Verständnis von Rassismus“ deutscher Gerichte und dass rassistische Äußerungen hierzulande zu wenig bestraft würden. Zu selten sei in der Sarrazin-Debatte auch die Frage gestellt worden, welche Wirkungen und Konsequenzen die Debatte bei den Betroffenen und in ihrem Alltag ausgelöst habe – all diese Punkte finden sich später im Votum des UN-Ausschusses als Kritik an Deutschland wieder. Die Stellungnahme des DIMR gipfelte in der Anregung an den UN-Ausschuss, dieser möge in seine Entscheidung „Empfehlungen zur Schulung von Staatsanwaltschaft und Richterschaft“ in Deutschland aufnehmen, so dass diese besser erkennen könnten, was Rassismus sei.

Wie reagiert Berlin? Der Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (CDU), erklärte gegenüber der „Frankfurter Rundschau“: „Die Äußerungen von Thilo Sarrazin über die türkische Bevölkerung halte ich für absolut unmöglich und inakzeptabel. Das dürfen wir auch nach deutschem Recht nicht zulassen.“ Wenn Gerichte das anders sähen, müssten die Gesetze verschärft werden. Dazu werde er einen Gesetzesvorschlag unterbreiten.

Die Firma BRD …..eine explizite Aufklärung


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wir empfehlen eine hochkonzentrierte Betrachtung.

Das hier sind Informationen, die hochexplosiv sind.

Jeder, aber auch wirklich jeder ist und wird davon betroffen.

Bei Hintergrundfragen sowie „was sollen wir machen“

fuchspeter2@t-online.de

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die entsprechende Seite dazu:

http://www.manta.com/

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die Handhabung der Seite um an die Informationen zu kommen:

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Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Angela Merkel in Ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16. Juni 2005: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
Der bedrohte Friede: 1983 sagte der Wissenschaftler und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker den Zusammenbruch der Sowjetunion und eine darauffolgende „Globalisierung“ voraus, die weltweit zu Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen führen wird. Durch den Bankrott des Staates werden die Sozialsysteme zusammenbrechen. Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine Spekulationswirtschaft von nie gekannten Dimensionen. Die herrschende „Elite“ wird gezwungen sein, ihren Reichtum mit Privatarmeen zu schützen. Um ihre Herrschaft zu sichern, wird die „Elite“ den totalen Überwachungsstaat und eine globale Diktatur erreichten. Die Handlanger werden korrupte Politiker sein. Um Aufstände zu verhindern, wird die „Elite“ einen neuen Faschismus etablieren. Für den Erhalt der Macht wird man durch künstliche Krankheiten, Kriege und gezielt herbeigeführte Hungersnöte die Weltbevölkerung reduzieren. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wird die Menschheit ein absolut rücksichtsloses und inhumanes Regime erleben. Da die Menschen jedoch seine Warnungen nicht verstehen würden, werden die Dinge ihren Lauf nehmen, so Carl Friedrich von Weizsäcker. 1979 lehnte er die vorgeschlagene Kandidatur zum Bundespräsidenten ab. Sein Bruder Richard (CDU) war Bundespräsident von 1984 bis 1994.

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deutsche reich fahne

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Evangelische Kirche fördert den Islam…offener Brief


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an 

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-StrohmBedford-Strohm

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Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

in Ihrem Schreiben an Herrn Jahnke verteidigen Sie die Redeerlaubnis für einen Imam im Gottesdienst der Münchener St. Lukas-Kirche am 10.03.2013. Sie fordern: „Diese Vertreter des Islam sollten wir stärken, wo wir können.“ Siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

Ihre Vorstellung vom Islam ist unrealistisch. Für den Islam ist der Koran das unabänderliche Gesetz der islamischen Gottheit, das von jedem Moslem bei Strafe befolgt werden muß, also auch von dem erwähnten Imam.

Ich weiß nicht, ob Sie bewußt oder unbewußt sich selbst und die Öffentlichkeit täuschen. Es gibt Varianten des Islam, aber es gibt keine islamische Variante, welche die Autorität des Mohammed, also des Urhebers des Korans,  in Frage stellt. Moslems unterscheiden sich lediglich in der Intensität, mit der sie die Befehle des Korans befolgen.

Ist Ihnen bewußt, daß der Islam grundgesetzwidrig ist und daß es in Deutschland bereits eine islamische Rechtssprechung gibt (BILD 19.03.2013)?

Sehr befremdlich ist die schroffe Art und Weise, auf die man in Ihrer Kirche Christen begegnet. Siehe www.fachinfo.eu/jene2013.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Kopien an Verantwortungsträger

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bisheriger Schriftverkehr – — auch als Vorlage und Motivations-Unterlage um dringend benötigte Unterstützung–schreibt, nicht nur ePost, sondern auch „normale“ Briefe….dieses wichtige Thema sollte doch 0,58 Euro Porto und 20 Minuten Zeit wert sein, oder?

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http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf

Ausschnitt:

Schreiben H. Penner an H.Bedford-Strohm vom 14.03.2013
Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,
als Landesbischof sind Sie dafür verantwortlich, daß am 10.03.2013 in München ein islamischer Imam in
einem Gottesdienst der Evangelischen Kirche an Stelle der Predigt einen Vortrag hielt (Süddeutsche Zeitung
11.03.2013). Als Theologe kennen Sie die Fakten:

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http://www.fachinfo.eu/jene2013.pdf

Titel:

Blitzlicht auf die Geschehnisse in der Evang.-Luth. Kirche St.
Lukas in München

Ausschnitte:

Heute wird Imam Idriz die Kanzel besteigen. Es ist das Ende der Internationalen Woche gegen Rassismus.
Viel Polizei, als sei Idriz in Lebensgefahr.
Unsere Freunde von der FREIHEIT haben Flyer gedruckt auf denen zu lesen ist, dass Luther der Entgleisung
der Kirchenleitung von St. Lukas nicht zustimmen könnte.
Als wir bei der Kirche ankommen, hat man Martin schon festgenommen:

Marion, die sich Tags zuvor auf dem Marienplatz

von einem Muslim anhören musste: „Ich schlitze dir die
Kehle auf, du Christensau“

, (sie hielt ein Schild „Islam ist Unterwerfung“ in der Hand), wird hier „Nestbeschmutzer“,
„Friedensstörer“ u.ä. geheißen.
Drinnen Arabische Volksmusik . So werden die Gläubigen Christen eingestimmt. Idriz besteigt mit dem
Überlegenheitsgefühl des Muslim die Kanzel.

—————————————-

Münchener St. Lukas-Kirche (noch „Kirche“…Iman testete bereits Moscheen-tauglichkeit….)

Münchener St. Lukas-Kirche

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Dreiste Einmischung…Brandunglück: Türkei fordert Aufklärung


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Wird Deutschland demnächst von Ankara aus regiert?

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Beispiele für türkische Kolonialherren-Arroganz häufen sich: Die verächtliche Behandlung der auf türkischen Druck entsandten Bundeswehrsoldaten; die anmaßende Forderung des türkischen Botschafters nach einem exklusiven Logenplatz für den „NSU“-Prozeß; und nun das: Acht Mitglieder einer türkischen Großfamilie sterben in einem schrecklichen Brandunglück, der türkische Staatspräsident spekuliert wild über Mordanschläge auf „seine Bürger“ und vergattert die deutschen Behörden, entsprechend zu ermitteln; der zuständige Landespolizeipräsident pariert sofort und lädt türkische Ermittler ein, seine Beamten zu überwachen.

Erdogan nimm sie alle mit

Um die Repräsentanten des deutschen Staates vorzuführen, brauchen türkische Offizielle freilich nichts weiter zu tun, als deren hausgemachte Schuldkomplexe zu bedienen. Den Popanz vom „rechten Terror“ und der allgegenwärtigen „Ausländerfeindlichkeit“ der Deutschen hat die politisch-mediale Klasse ja selbst aufgeblasen.

Jetzt hat der als „Kampf gegen Rechts“ etikettierte geistige Bürgerkrieg gegen das eigene Volk eine ausländische Macht als Mitspieler, deren dreiste Einmischungen von den einen mit verdruckster UnterwürfigkeitMerkel_Erdogan_Deutschlandbesuch, von den anderen mit offener Kollaboration beantwortet werden.

erdogan

Die Vorzeichen für die Formierung eines türkischen Protektorats auf deutschem Boden sind unübersehbar.

———-nachzulesen bei JF 12-2013———–

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BRiD: Mutter spricht über die Untaten der Forensik an ihrer Tochter


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Neuer eiliger Fall:
Kinderklau ohne Beschluss

Schon 3 Kinder weg !!!

Kontakt
04501 – 20 90 197 

Frau Hegemann sucht Hilfe.
Ort: Nähe Ratzeburg

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Interview…bitte anklicken:

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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www.Kriminalstaat.de

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Polizei: Herne: Südländer treten auf Opfer ein, als es schon am Boden liegt


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Diese Meldung kann unter

presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2422066/pol-bo-herne-zwei-raubueberfaelle-auf-den-strassenvon-
wanne-und-herne abgerufen werden.

POL-BO: Herne

Zwei Raubüberfälle auf den Straßen von Wanne und Herne

25.02.2013 – 10:13 Uhr, Polizei Bochum

Herne (ots) – Die Hauptstraße in Wanne-Eickel. Dort, in Höhe der Hausnummer 282, überfielen
vier junge Männer in den frühen Morgenstunden des 23. Februar (Samstag) einen Fußgänger. Der 51-
Jährige hatte zuvor eine Gaststätte verlassen und war auf dem Weg nach Hause.

Die Täter
schlugen den Herner gegen 05.05 Uhr zu Boden, traten dort auf ihn ein und entwendetem ihm
die Geldbörse. Anschließend rannten die Straßenräuber in Richtung Hauptbahnhof davon.

Eine
Rettungswagenbesatzung brachte den Herner zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus. Die
Täter,  Südländer, vermutlich Türken,

sind ca. 17 bis 18 Jahre alt.

Zwei der Kriminellen sollen
Baseballkappen getragen haben. Das Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat 36 bittet unter der
Rufnummer 02325 / 960-3721 um Zeugenhinweise

 Am gestrigen 24. Februar, gegen 01.00 Uhr, kam
es zu einem gleichgelagerten Delikt an der Bahnhofstraße in Herne.

Zehn Minuten zuvor hatte
ein Herner die Spielhalle am Bahnhof verlassen, wo ihm ein Gewinn ausgezahlt worden war.
Nach Angaben des Opfers näherten sich ihm von hinten drei Männer (Türken?).

In Höhe der Hausnummer 112
schlugen die Täter den 20-Jährigen zu Boden und traten u. a. gegen dessen Kopf. Anschließend
entwendeten sie ihm das gewonnene Bargeld und flüchteten in Richtung Innenstadt. Der Herner
wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb. Eine umgehend eingeleitete
Fahndung nach den Straßenräubern verlief negativ. In diesem Fall bittet das Herner
Kriminalkommissariat 35 unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen.

Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de
Originaltext: Polizei Bochum
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/polizei-bochum
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_11530.rss2

„EU“ -dssR: Deutsche linksversiffte Hetz-Journaille einig gegen Papst


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GRÜNER Türken-Popel Roth:

möglichst viele Kardinäle mit Dreck denunzieren…..egal ob wahr oder gelogen………..

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Nach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen linken pro-islamischen Medien-Rohren

kanzlerin-papst

Ein Bild aus besseren Tagen: Der Pontifex mit der Kanzlerin beim Besuch in der Heimat 2006

Kanzlerin kritisiert Papst- Vatikan lässt Merkel abblitzen 

Es ist ideologisch gesehen kein Unterschied zwischen der “EU-Führerin ” Merkel
(der Islam ist ein Teil von uns) und Hitler
zu erkennen!

(Widerspruch: gewaltige Unterschiede: Merkel ist eine anti-deutsche Schlampe. Adolf Hitler ein

idealistischer rein pro-deutscher Politiker.

Weiter: Merkel wird von den Medien mit Lug und Trug unterstützt.

Adolf Hitler wird von den Medien mit Lug und Trug verleumdet………..oder?)

bild_bundeskanzlerin-angela-merkel1

Papst Benedikt XVI. wird am 28. Februar zurücktreten.

Wir sind seit Jahrzehnten Zeugen einer der großen Krisen der Kirche.
Der Modernismuskrise. Es hat früher schon im Verlauf der zweitausendjährigen Existenz dieser weltweit einmaligen Institution Krisen dieses Ausmaßes gegeben;
die Kirche hat sie alle überstanden. Sie wird auch  die Kritik
des linkversifften gleichgeschalteten deutschen Hetz- Medienkartells überstehen.

Deutschland  hat vielleicht 30 Mio Katholiken, zu den 1, 3 Milliarden auf der ganzen Welt, eine
Minderheit, die sich einbildet die Kirche reformieren zu müssen.

Und zwar in eine Richtung wie es die schwulen Charakterlumpen Volker Beck und CO gerne
haben möchten!

Der Papst ist ein überaus gescheiter Mann, und allen deutschen Politikern
und Journalisten hoch überlegen. Wieder einmal beschämt sich die politische Elite
vor der ganzen Welt.

Ihr könnt demnächst nicht mehr scheinheilig schreiben, “Wir sind Papst”
sondern wir sind “Imam”. Denn ihr hinterfotzigen Trottel habt nur den Mut den Katholizismus
zu kritisieren,aber was den Kindesmißbrauch betrifft sind die islamischen Imame  nicht besser.

Jedes Jahr konvertieren einige Tausend Deutsche zum Islam, und glauben , daß sie dort bei der
Religion (Islam) des pädophielen Christenschlächter und Kinderschänder Mohamed besser aufgehoben sind!!

[ “Die Neigung, sich für fremde Volksgruppen und Völkerbestrebungen zu begeistern,
auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können,
 ist eine politische Krankheitsform, deren gebietsbetreffende Verbreitung leider
auf Deutschland beschränkt ist.” ]

Fürst Otto von Bismarck, Deutscher Kanzler, auch zurückgetreten.

 .

Ein wahres Wort! wenn man die respektvollen  Meldungen , im Nicht-Deutschen Ausland liest!!

In Italien, sogar bei den Linken Medien (Repubblica-Stampa etcc.pp.)
scheint der deutsche Papst mehr Lob und weniger Kritik bekommen, wie bei der
anti-katholischen Hetz-Presse in Deutschlandistan

papst_ruecktrittPI schreibt zurecht Klartext:

Der Rücktritt von Papst Benedikt zeigt wieder einmal die charakterlosen Gestalten
in den linken deutschen Medien und den Pöbel im Internet in voller Größe.

Die Beispiele mehren sich täglich, das Strickmuster ist immer dasselbe.

Die linksversiffte ZEIT ließ als ersten den Kirchenkritiker und Theologen Horst Herrmann,
einen erklärten Papstfeind, zu Wort kommen, dem die Lehrerlaubnis längst entzogen wurde u
nd der schon 1981 selber aus der Kirche austrat. Kann von so einem Typen ein objektiver Beitrag kommen?
Niemals! Aber das ist ZEIT-Standard.

[Mehr]

Es gibt nur eine kleine Minderheit an Autoren, die den Grünen  schwulen “Kotstechern ” wiedersprechen.
[Unsägliches von der Grünen Roth (oder der rothen Grünen?)

So verwundert es nicht – aber verärgert umso mehr – daß es ausgerechnet der
Gift-Grünen Claudia Roth vorbehalten blieb, eine negative Bilanz des
Pontifikates Benedikts zu ziehen. Ihre Begründung ist entlarvend:

Die Roth ist es nicht wert, ihr überhaupt eine Zeile zu widmen. Sie ist nachweislich eine schulische Niete.

Hat beruflich nie etwas erreicht. Hat in ihrem Leben noch nie gearbeitet, Hat in ihrem Leben noch nie mit Hand, körperlichen Einsatz

und eigenem Geld sozial Benachteiligten geholfen. Roth interessiert nachweislich weder Wahrheit noch Grundgesetz oder Verfassung

oder die Meinung der Mehrheit.

Das es ein Land gibt, in der so eine „Person“ überhaupt von den Medien erwähnt wird, ist ein Zeichen für

höchste Gefahrenstufe……………

„…Schon als Kardinal und Chef der Glaubenskongregation war Josef Ratzinger
ein Vertreter der konservativen Kirchenhierarchie und kämpfte gegen fast
alle fortschrittlichen Tendenzen in seiner Kirche: gegen eine plurale Theologie –
was ist das? D. Verf.) – gegen die Befreiungstheologie, gegen Reformen
 bei der katholischen Sexuallehre und für den Zölibat.“ (…) „In diesem Sinne
 hat er auch sein Amt als Papst Benedikt geführt – mit Interventionen
gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, mit einer Annäherung an die reaktionäre
Pius-Bruderschaft und der dogmatischen Ablehnung des ökumenischen Abendmahls…“
(Handelsblatt online,11.2.13)

. Roths Dummheit beweist sich allein schon aus
der falschen Ausgangsüberlegung. Der Papst ist „Chef“ der Glaubenskongregation;
 Kardinal Ratzinger war „nur“ ihr „Präfekt“.

Roth keilt nach: „Denn die Ausgrenzung der Basiskirche durch konservative
Vertreter der Amtskirche hat die Kirche selbst tief gespalten.“
Faktisch gebe es heute zwei katholische Welten. So treibt die Vorsitzende
 der Grünen bewußt einen Keil zwischen die Katholiken – wobei sie diese gleich
für die ganze Welt reklamiert: hie die „Gemeindekirche“, wie Roth sie nennt,
# die „unendlich viel“ für den sozialen Zusammenhalt leiste – und dort
 die konservativen Vertreter in den Hierarchien, „die mit Fehlentscheidungen
und bornierten Positionen eine Austrittswelle nach der anderen lostreten.
Roths letzter Wunsch: „Die katholische Kirche braucht jetzt einen Reformpapst (…).
Einen Papst, der Mauern einreißt, die die Kirche zur Gesellschaft hin aufgerichtet
 hat.“

Wir werden uns der Ungeheuerlichkeiten dieser Schlampe noch erinnern müssen!

[Mehr hier]

.

in Zukunft werden wir dieses Ekelpaket nicht mehr zu Wort kommen lassen. Jedes Bit Speicherbedarf ist dafür zu schade.

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Dieser Papst wird als bedeutender Philosoph und Theologe sowie als höchst bescheidener Mensch
in die Geschichte –
nicht nur der katholischen Kirche eingehen. Und seine Kritiker in Deutschland,
die glauben , die ganze restliche katholische Welt möchte am deutschen Wesen genesen,
die werden sich weiterhin blamieren.

Es ist schon beschämend, daß die ÖR-TV-Sender in Deutschland (Ard und ZDF) , die man über Sat.
in der ganzen Welt
empfangen kann, so einer schwulen Charachterdrecksau , wie Volker Beck in den Thalksendungen
immer wieder eine Plattform für seine Kotstecher-Meinung anbietet.

Muslimische Grüße an den Islamkriecher-Homo V.Beck aus Italien.

[Der Präsident der UCOI Elzir Izzedine (Union der islamischen Gemeinden in Italien),
spricht das aus, was auch der Vatikan sagt, Homosexualität ist unnatürlich, oder
gleichgeschlechtliche Ehen sind gegen die Natur.
Bezugnehmend auf die jüngsten Fall des Imams, der in Frankreich, ein homosexuelles
  Paar in einer Moschee gesegnet hatte
würde er in Italien unter allen Umständen verbieten.]

Daß ausgerechnet eine muslimische Politikerin in Italien den Kruzifix-Gegnern
in den Schulen und  der ganzen EU, und besonders Deutschland wiederspricht, ist schon
ein Skandal an sich!
Da ist uns die Meinung einer säkulären Muslima (PDL-Politikerin) in Italien

und siehe Beitrag auf ihrer Hompage den Papst lobt

(Es ist schwierig den Papst zu wiedersprechen)
Kruzifixurteil:Soad Sbai “Europa löscht seine kulturelle Identität

wesentlich angenehmer, wie die Meinung
eines oberschwulen Charakterlumpen(innen), wie
Volker Beck und der grünen Killerwarze Claudia Roth!

Daß ausgerechnet eine hochangesehene Muslima in Italien mehr postives über den deutschen Papst berichtet, ist mehr als ein  beschämendes Armutszeugniß für die deutschen antikatholischen Politiker!!

Die linken Genoßinen von Roth und Beck!!
Nackte Frauen feiern Papst-Rücktritt in Notre-Dame

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Gaucks Grabrede zur Bestattung der Nation


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Das Kapitel Gauck, das deutschelobby aus guten Gründen seit einiger Zeit intensiviert,

wird uns auch in der nächsten Zeit notgedrungen beschäftigen.

Wir hoffen, dass sich sehr viele dadurch bereit sehen, ihre Meinung und Empörung in Richtung

Gauck zu verbreiten und auch bei möglichen lokalen Demonstrationen mitmachen.

Wer nicht zumindest an Zeitungen, Magazine, Behörden usw. schreibt, anruft u.v.m, der/die

stellt sich mit Gauck auf einer Stufe………………..

…………………..

roggenklo

Es wäre eine unerträglich masochistische Übung, auf den Wortlaut der pastoralen Europa-Rede des deutschen Bundespräsidenten näher einzugehen.

Jeder dürfte die dümmsten Sprüche des seichten Gauck-Gelabers bereits an anderer Stelle gehört und gelesen haben.

Zu Krise, Kritik und Notstand freilich kein einziges Wort!

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Ein Sturm der Empörung fegte nach Joachim Gaucks Europa-Rede durch die Leserforen deutscher Medien.

Kein Wunder, denn es war eine Grabrede zu den Bestattungsfeierlichkeiten der deutschen Nation, schreibt TIMM ESSER.

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Nein, nicht nur das Was und Wie dieser sogenannten Rede  –  die Gauck ja selbst schon als “Erzählung” disqualifizierte  –  sondern allein die Tatsache, dass Seine Gottgewollte Herrlichkeit implizit die Abschaffung der deutschen Nation mittels Abtretung an die Brüsseler Fremdmacht verkündigte, hat spontan einen Bürgersturm der Empörung in allen deutschen Leserforen ausgelöst.

Die vermeintlich gewaltige Anzahl zensierter Kommentare gar nicht mitgerechnet. Der von Häme und Anwiderung geprägte Tenor ist eindeutig: “Rücktritt!”

Ein Sonntagsprediger, der kein Zuhause hat?

Gauck hat sich mit seiner Zumutung zweifelsfrei als ebenso deutschfeindlicher wie europafremder Seelenverkäufer entlarvt.

Der unerträglich pastorale Bundespräsident schwafelt in seinen “Erzählungen” von einem ”Europa”, als sei dieser Kontinent ein Kaff in Hinterpommern.

Im Grunde kann sich ein Bürger nicht einmal ernsthaft darüber aufregen. Aber man kann sich nur noch schämen, dass ein solcher Mensch der deutsche Bundespräsident ist!

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Wer derart scheinheilig vom Brüsseler Himmelreich schwärmt, der kann kein Zuhause haben. Das erinnert an das einst so populäre Wort vom “Vaterlandsverräter” aus Adenauers Zeiten.

Es ist unfassbar, aber scheinbar geboten, dass sich freie deutsche Bürger nach einem halben Jahrhundert republikanisch-demokratischer Rechtsstaatlichkeit heute wieder auf diesen Begriff besinnen müssen.

Undenkbar in jedem anderen Staat

Hätte der König von Spanien oder die Königin von England oder der Präsident von Frankreich oder jedes x-beliebige Staatsoberhaupt in Europa (und in der Welt) exakt dieselbe Rede an die eigene Nation gehalten, dann müsste es innerhalb von 24 Stunden abdanken respektive zurücktreten!

Andernfalls würde es von den Bürgern aus dem Land gejagt. So wahr ich viele Länder in Europa sehr gut kenne!

Nur in Deutschland erdreistet sich das Staatsoberhaupt höchst persönlich, eine heuchlerische Grabrede zur Bestattungsfeierlichkeit der eigenen Nation zu halten.

Und das Medienkartell applaudiert. Allen voran die kratzfüßigen Bücklinge der vom Bürger GEZwangsfinanzierten TV-Anstalten.

Wohl wissend, dass weit über 90 Prozent der Bürger (siehe Leserforen), mithin des Souveräns, vom diktatorischen EU-Geschäft der politischen Plünderer-Kaste angewidert sind.

Für diesen historisch einmaligen Tatbestand muss erst noch ein neuer Name gefunden werden. Mir ist noch keiner eingefallen…

geolitico.de/2013/02/23/gaucks-grabrede-zur-bestattung-der-nation/

deutschelobby schon….wenn Hochverrat nicht mehr populär ist, warum auch immer, so bleiben Begriffe wie:

Psychopath

Amtsunfähiger Spinner, Geisteskranker

„EU“-Fanatiker

am besten vielleicht:

perfekt hampelnde, sprechende Marionette……der Puppenspieler sitzt in den USA…..City of London, Skull & Bones oder vereinfacht „Bilderberger“,

lassen als perfekte Drahtzieher grüßen.

Armer Gauck, armes Merkel……nur Hampelfiguren im Spiel der Bestien…………….

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ROT-GRÜN: Berlin diskriminiert deutsche Schüler —-Kinder nicht deutscher Herkunft erhalten Begabten-Bonus


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BERLIN. Die Berliner Bildungsverwaltung hat Testergebnisse von Schülern vermeintlich nichtdeutscher Herkunft nach oben korrigiert.

Es geht um Kinder, die sich für sogenannte Schnellerner-Gymnasien beworben hatten. Eine Sprecherin von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bestätigte das Vorgehen.

Die Schulleiter der betroffenen Einrichtungen zeigten nach Angaben der Berliner Morgenpost wenig Verständnis für die Änderung der Ergebnisse. Die Maßnahme der Verwaltung sei nicht gerichtsfest, befürchten die Pädagogen. Zudem könne der Senat gar nicht wissen, welcher Herkunft die Schüler seien, da die Eltern dies nicht angeben mußten.

Offenbar hätte die Verwaltung lediglich anhand der Nachnamen geschätzt, wer nichtdeutscher Herkunft sei.

Kritik kam auch von der Vorsitzenden des Landesfachausschusses Bildung in der CDU, Katrin Schultze-Berndt. „Die Herkunftssprache darf nicht zum Auswahlkriterium werden“, warnte sie. Zwar sollten auch Alter und persönlicher Entwicklungsstand berücksichtigt werden, entscheidend sei jedoch die Leistung. Die sieben Gymnasien mit speziellen Schnellerner-Klassen stehen in der Hauptstadt begabten Kindern bereits ab der fünften Klasse zur Verfügung. Regulär können sich Kinder erst nach der sechsten Klasse für Realschule, Hauptschule, Gesamtschule oder Gymnasium entscheiden.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M545f82925fb.0.html

http://www.morgenpost.de/berlin/article113798264/Kinder-nicht-deutscher-Herkunft-erhalten-Begabten-Bonus.html

(PI weiß nicht, was ein Schnellerner-Gymnasium ist, aber PI weiß, daß diese eindeutige Diskriminierung von Deutschen in Berlin eine Schweinerei ersten Grades ist. Dank für Tipp an Rita H.!)

sandra.scheeres@spd.parlament-berlin.de

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BePe   (21. Feb 2013 15:43)

wir leben halt in Deutschland, dem deutschfeindlichsten Land der Welt, beherrscht werden wir von einer, zu einem großen Teil, deutschfeindlichen politischen “Elite”.

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revolverblatt   (21. Feb 2013 15:47)

Anhand der Namen können die Behörden erkennen ob jemand begabt ist? Wahrscheinlich ist bei drei “Ü” der Grad einer Hochbegabung erreicht. Bei fünf “Ü” im Namen wird die Abitururkunde automatisch von Herrn Gauck verliehen.

Bremen: rot-rot-grüne anti-deutsche Landesregierung beschließt Ausländerwahlrecht


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Das GRÜNE, SPD und LINKE das wesentlich größere Übel im Gegensatz zu den Unions-Parteien

sind, beweist auch dieser Vorgang.

Dabei soll besonders auf Jan Timke und die BIW hingewiesen werden, die hier einen harten Kampf

führen.

Zur CDU sei gesagt: warum ist sie „empört“ über eine der üblichen Reaktionen der GRÜNEN,  deren Kleinhirne

nur mit „Nazi“ und „Nationalismusvorwurf“ reagieren.

Aber warum gegen Nationalismus so empört sein?

In den USA, England, Frankreich und zu 90%-weltweit ist das eine positive Richtung und Patriotismus eine

sogar grundlegende Pflicht. um gesellschaftlich anerkannt zu sein, wie es die USA überdeutlich zeigt.

Vergleicht einmal die US-amerikanischen Filme und Serien……ihr werdet keine finden, wo nicht an fast jedem Haus

jeder Strasse und jedem öffentlichen Gebäude, innen und aussen, das Sternenbanner flattert.

Auf dem Schreibtisch eines jeden Politikers und Firmenmanager sowie einfachem Angestellten, ist die Tischfahne

ein unabdingbarer Schmuck.

Übrigens: bei uns weht nicht nur auf unserem Grundstück die deutsche, bayerische und die Fahne des Deutschen

Reiches, schwarz-weiss-rot………………

Wiggerl

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„Dreister Angriff“ auf das Grundgesetz……….

(das dumme ist nur, dass es das GG der BRiD ist, so steht es geschrieben. Es ist nicht das GG/Verfassung von Deutschland, sowie dem weiterhin international rechtmäßig existierendem Deutschen Reich seit 1872…….)

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Ein rot-grünes Herzensanliegen ist auf die politische Agenda zurückgekehrt. Die Bremische Bürgerschaft hat sich jetzt in erster Lesung für die Einführung eines Ausländerwahlrechts auf Kommunalebene ausgesprochen. Gleichzeitig beschloß eine rot-rot-grüne Mehrheit, EU-Bürgern das Wahlrecht auch auf Landesebene einzuräumen. Die CDU enthielt sich bei der Abstimmung geschlossen. Nur Jan Timke, einziger Abgeordneter der Partei Bürger in Wut in dem Landesparlament, stimmte dagegen.

Nach dem Scheitern entsprechender Anträge von Grünen und Linkspartei auf Bundesebene im Jahr 2007 und einer versandeten Bundesratsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz im gleichen Jahr wagt der Stadtstaat in der Frage also nun im Alleingang einen neuen Anlauf.

Die Akteure sind sich der rechtlichen Brisanz bewußt: Das Gesetz soll, anstatt in die nächsten Lesungen zu gehen, dem bremischen Staatsgerichtshof zur verfassungsrechtlichen Prüfung vorgelegt werden.

Wenn dieser das Gesetz für verfassungskonform hält, ist es wahrscheinlich, daß sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Fall beschäftigen muß.

Zuletzt urteilte das Gericht über die Frage 1990, als Schleswig-Holstein ein Ausländerwahlrecht einführen wollte. Damals stellte Karlsruhe klar, daß auch auf kommunaler Ebene nur deutsche Staatsbürger wahlberechtigt sind.

Die rot-grüne Regierung in Bremen setzt jedoch darauf, daß das Gericht nun in neuer Besetzung und unter anderen Rahmenbedingungen zu einem abweichenden Urteil gelangen könnte. Sie argumentiert, daß nach der Einführung des kommunalen Wahlrechts für EU-Bürger infolge des Maastricht- Vertrags 1992 ein Ausschluß von Nicht- EU-Ausländern auf der Basis der Rechtsprechung des Gerichts unhaltbar sei, da ja nach nun geltendem Recht ohnehin Nichtdeutsche abstimmen dürften.

Gleichzeitig versprechen sich die Initiatoren damit eine verbesserte Integration. Wenn es Ausländern erlaubt sei, über Entscheidungen, die ihren eigenen Wohnort betreffen, mitentscheiden zu können, würde es auch mit Eingliederung und Identifikation besser funktionieren, so ihre Argumentation. Timke widerspricht dieser Auffassung scharf: „Es ist eine Lebenslüge der Linken, daß ein Ausländerwahlrecht zur Integration beiträgt“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. Ein staatsbürgerliches Recht wie das Wahlrecht müsse am Ende eines erfolgreichen Integrationsprozesses stehen, nicht an dessen Anfang.

Die Frage des Ausländerwahlrechts auf Kommunalebene spaltet Europa. In 15 von 27 EU-Staaten dürfen auch Nicht-EU-Ausländer an Kommunalwahlen teilnehmen, darunter auch in Großbritannien, Spanien, Portugal und den Niederlanden. Die Gesetzgebungen in Deutschland und Österreich zählen in dieser Frage zu den restriktivsten in der EU.

Verfassungsrechtlich sogar noch problematischer scheint das Wahlrecht für Unionsbürger auf Landesebene. Timke wies im Januar in seiner Rede vor der Bürgerschaft darauf hin, daß das Bundesverfassungsgericht erst 2009 in seinem Lissabon-Urteil bestätigt hat, daß zumindest auf Landes- und Bundesebene nur deutsche Staatsbürger berechtigt sind, das aktive und passive Wahlrecht auszuüben. Timke wirft daher dem rot-grünen Senat einen „dreisten Angriff auf den unveräußerlichen Kernbestand des Grundgesetzes“ vor. Solche Sachfragen waren in der Debatte jedoch vor allem von den Entgleisungen des SPD-Abgeordneten Björn Tschöpe überschattet. Dieser warf Timke in seiner Rede Rechtspopulismus vor: „Bekennen Sie doch, daß Sie das aus völkischen Gründen nicht wollen. Es geht gar nicht um Juristerei, sondern es geht Ihnen um die Reinerhaltung des deutschen Volkes“, sagte Tschöpe.

Während er dafür von seiner Partei, den Grünen und der Linkspartei Applaus erntete, reagierte neben Timke auch die CDU mit Empörung. Fraktionschef Thomas Röwekamp verwahrte sich dagegen, daß Abgeordnete in einen Zusammenhang „mit einem der traurigsten Kapitel der deutschen Geschichte“ gebracht würden. Auch die Beteuerung Tschöpes, die völkischen Absichten unterstelle er nur den Bürgern in Wut, konnte die Wogen nicht glätten. Timke kommentierte Tschöpes Einlassungen mit Unverständnis.

„Herrn Tschöpes verbale Entgleisungen sind für mich nur noch medizinisch erklärbar“, sagte er der JF. „Ihm sind einfach die Argumente ausgegangen.“

Nach Ansicht der Bürger in Wut steht ihr Modell einer gesteuerten Zuwanderung, das die offensive Integration von Ausländern beinhaltet, zwischen den Extremen des völkischen Nationalismus und dem linken Multikulturalismus. Die Partei repräsentiere daher in der Ausländerpolitik den pragmatischen Mittelweg der Vernunft, sagte Timke.

www.buerger-in-wut.de

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nachzulesen bei JF 08-2013

Täglich grüßt der Muezzin


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Islam: In Hamburg wird eine ehemalige Kirche zur Moschee – ein exemplarischer Fall

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Indifferenz, Resignation oder verordnete Begeisterung sind die üblichen Haltungen, mit denen der Bundesbürger die scheinbar unaufhaltsame multikulturelle Transformation seines Lebensraumes zu begleiten pflegt. Nur manchmal, wenn der Wandel spektakulär vor der eigenen Haustür zuschlägt, kommt noch Unruhe auf.

Zwei Ereignisse der letzten Wochen scheinen den leisen Abschied vom Abendland wie in einem Brennglas symbolisch zu fokussieren: Mit der entwidmeten Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wird erstmals ein aufgegebenes christliches Gotteshaus in eine Moschee umgebaut;

Hamburg-Horn_Kapernaumkirche_01

und im einige hundert Kilometer entfernten Rheinland müssen im gut katholischen Eschweiler die Glocken von Sankt Bonifatius verstummen, während allfreitäglich der Muezzin seinen Gebetsruf über den Wochenmarkt erschallen lassen darf.

Die Glocken, die dem frühmittelalterlichen Missionar und Apostel der Deutschen geweiht sind, schweigen also, dafür wird auf arabisch Allah als größter und einziger Gott um so lauter gepriesen – plakativer könnte man die offiziell stets beflissen verleugnete allmähliche Islamisierung Deutschlands kaum inszenieren.

Daß die „Moscheefizierung“ der Kapernaum-Kirche bis zum 3. Oktober abgeschlossen sein soll und die neuen moslemischen Eigentümer just am deutschen Nationalfeiertag einziehen wollen, den die Islamverbände zum „Tag der offenen Moschee“ erklärt haben, trägt erst recht inszenatorischen Charakter. Das spät formulierte Unbehagen einiger Lokalpolitiker und des katholischen Bischofs ist daher so berechtigt wie zaghaft und damit absehbar folgenlos.

Wenn eine Kirche zur Moschee wird, geht es um mehr als um pragmatische Immobiliennachnutzung.

Die Hagia Sophia, die 1453 als sichtbares Triumphzeichen der Eroberung zur Moschee gemachte Hauptkirche Konstantinopels, schwingt in der politischen Ikonographie immer mit. Sultan Mehmed Fatih, der Eroberer Konstantinopels, ist nicht umsonst Namenspatron zahlloser Moscheezentren hierzulande.

Natürlich wurde die Hamburger Kapernaum-Kirche nicht in Strömen von Blut erobert, sondern von einem Investor abgekauft. Dennoch ist der Akt hochsymbolisch; denn Moscheen sind nicht etwa ganz normale „Gotteshäuser“, wie die zuständige protestantische Bischöfin, die örtlichen Grünen und verharmlosende Zeitungskommentatoren im Gleichklang beschönigen, sondern soziokulturelle Zentren von Parallelgesellschaften, die erklärtermaßen nicht Integration im Sinne von individueller Assimilation, sondern Partizipation als kollektive Körperschaft, als Staat im Staate anstreben.

Wer allerdings die Vorgänge in Hamburg-Horn und Eschweiler allein auf islamische Eroberungsgelüste und den Drang einer aggressiv-politisch aufgeladenen Religion zur Landnahme zurückführt, der macht es sich zu einfach. Die demographische Expansion von Moslems in Deutschland und Europa findet statt, weil die politisch Verantwortlichen sie zulassen und zur abschottungsfördernden Einwanderung in die Sozialsysteme regelrecht einladen.

Die Islamverbände sind einflußreich geworden und erheben immer weitergehende Forderungen, weil sie damit durchkommen. Was als Islamisierung erscheint, ist in Wahrheit eine Folge der Selbstabschaffung von Gemeinwesen und Kultur der Autochthonen; der Landnahme geht eine Landaufgabe voraus.

Denn es sind zunächst die Deutschen selbst, die nicht mehr in die Kirchen gehen, bis die Gemeinden so ausgedünnt sind, daß sie ihre Gotteshäuser nicht mehr halten können. Und es waren Eschweiler Bürger, die sich so lange über die unzumutbare „Lärmbelästigung“ durch die Glocken der Bonifatius-Kirche beschwert haben, bis ihr Läuten untersagt wurde. Es sind die protestantischen Kirchenverwalter, denen es im Grunde egal ist, was aus dem übernommenen Erbe wird, solange nur ein wenig Geld im Kasten klingt; die lieber Multikultiparolen beten als das Vaterunser und verlogene „Dialoge“ der harten Konfrontation im Ringen um die Wahrheit vorziehen.

Es sind, weiterhin, Bürgermeister wie der von Eschweiler – die Partei ist einerlei –, die den Weg des geringsten Widerstandes gehen und jahrhundertealtes Glockenläuten und den Triumphruf der Neuankömmlinge unter Ausklammerung jeglichen kulturellen Kontextes als bloße Frage der Lärmschutzverordnung behandeln. Und es sind Politiker aller Parteien, die in anbiedernder Vorwegnahme künftiger Mehrheitsverhältnisse vor konkurrierenden Machtansprüchen zurückweichen, deren Spielräume freiwillig erweitern und Staatsverträge abschließen, statt im Interesse des eigenen Volkes und Landes Integration durch Assimilation konsequent einzufordern.

Die Diktatur des Relativismus, die der scheidende Papst Benedikt XVI. kritisiert hat – in Hamburg-Horn und Eschweiler kann man sie in all ihren Spielarten studieren.

Hier liegt der Kardinalfehler, der die Einwanderung aus anderen Kulturräumen erst zum Problem anwachsen läßt. Wer die eigene Identität aufgibt, überläßt das Terrain denen, die sich ihrer Identität gewiß sind. Nicht die vermeintliche Stärke des Islam, sondern eigene Schwäche läßt immer mehr Deutschen die Heimat zur Fremde werden.

Solange sie sich weigern, diesen Zusammenhang zu begreifen, wird diese Entfremdung auch nicht aufzuhalten sein.

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nachzulesen bei JF 08-2013

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…links-grüne Justiz und Medien: man beachte die feine Formulierung, nicht hilfloser Rentner sondern jetzt Todesschütze


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richter roth

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Zum Artikel vom 26.11.2011: “ Rentner erschießt 16-jährigen Intensivtäter“

https://deutschelobby.com/2011/11/26/rentner-erschiest-16-jahrigen-intensivtater/

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hat Kommentator „Nachdenklicher“ eine Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse

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Die Hoffnung der Grünen: Smian K., Burhan K., Hakan O., Gracia K,. Labinot S. und Ihre Taten. Oder ein Beispiel wie es in Sachen Gerechtigkeit in Deutschland bestellt ist.

Eine Bande von 5 Verbrechern überfällt eine alten Mann der an Krücken geht im eigenen Haus schlägt und traktiert ihn. Das ganze passiert nach dem man in der Nachtbarschaft eine Rentner in genauso einer Gelegenheit
Das Internet weiß dazu:
„Die Bande hatte den alten Mann am 13. Dezember abends auf seinem Grundstück im Kreis Rotenburg überfallen. Er galt als wohlhabend, lebte allein in dem Anwesen und ging an Krücken – ein scheinbar leichtes Opfer. Die jungen Männer drängten den 77-Jährigen ins Haus, nahmen ihm seine Geldbörse ab und öffneten einen Tresor im ersten Stock.“
„Doch da ging plötzlich ein Alarm los. Die Räuber flüchteten, und der Rentner zückte eine Pistole. Als Jäger besitzt er mehrere Waffen und weiß, wie er damit umzugehen hat. Er drückte mehrmals ab. Ein Jugendlicher brach auf der Terrasse zusammen. Er hatte die Geldbörse des Rentners bei sich, in der sich 2000 Euro befanden.“
„Inzwischen steht die Identität des getöteten 16-Jährigen zweifelsfrei fest. Es handelt sich laut den Angaben wie bereits vermutet um einen „Pass-Deutschen „albanischer Herkunft. Er stammte aus Neumünster, war der Polizei als Intensivtäter bekannt und galt als gewalttätig.“
„Smian K., Burhan K., Hakan O., Gracia K. (23 bis 25 Jahre) wurden zu Strafen zwischen dreieinhalb und vier Jahren verurteilt. Lorella zu 21 Monaten auf Bewährung.“

Jetzt sind die Jungs bestimmt nach ihren „langen“ Haftstrafen wieder auf freien Fuß. Und für den jetzt 79-järigen beginnt das ganze erneut.
Das Internet dazu (NEWS25-Meldung vom 14.02.2013 – 18:37 Uhr):
„Sittenser Todesschütze soll nun doch vor Gericht
Im Fall des vor zwei Jahren erschossenen 16-jährigen Räubers von Sittensen muss sich der inzwischen 79-jährige Schütze nun doch vor Gericht verantworten. Das Oberlandesgericht Celle hat einer Beschwerde der Familie des getöteten Jugendlichen gegen eine Entscheidung des Landgerichtes Stade stattgegeben, berichtet der “Weser-Kurier” (Freitagsausgabe). Die Stader Richter hatten im Dezember die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen den Rentner abgelehnt.
Nach sorgfältiger Prüfung stehe fest, dass der überfallene Mann in Notwehr geschossen habe, hieß es damals zur Begründung. Den Celler Richtern reicht die Prüfung nach Aktenlage indes nicht aus. Deshalb muss das Landgericht den Fall nun doch in einer öffentlichen Verhandlung klären.“

Man beachte die feine Formulierung, nicht hilfloser Rentner sondern jetzt Todesschütze.

Quellen:
14.2.13 http://www.news25.de/news.php?id=71900&title=Sittenser+Todessch%FCtze+soll+nun+doch+vor+Gericht&storyid=1360863384724
28.07.12 http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13512612/Rentner-erschiesst-Raeuber-Ermittlungen-eingestellt.html
15.12.2010 – 13:45 http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ueberfall-in-sittensen-rentner-schoss-jugendlichem-raeuber-in-den-ruecken-a-734824.html
28.07.2011 – 12:00 Uhr http://www.bild.de/regional/hamburg/raubueberfall/sittensen-rentner-erschiesst-raeuber-staatsanwaltschaft-notwehr-19100516.bild.html

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Fall Schavan: Der Preis der Wahrheit.


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Fakultät

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Überall im deutschsprachigen Raum wird politische Korrektheit erwartet. Wer gegen diese verstößt, der bekommt die Folgen zu spüren. So wird es wohl bald schon auch jenen ergehen, die Bundesbildungsministerin Annette Schavan

Bundesministerin Dr. Annette Schavan
Bundesministerin Dr. Annette Schavan

mit ihren Aussagen zu Fall brachten.
Es ist bekannt, dass Annette Schavan eine enge Freundin der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ist. Und es ist kein Geheimnis, dass mächtige Politiker ihre Macht auch gern missbrauchen, um jenen zu schaden, die ihnen nicht nach dem Mund reden.

Das werden in den kommenden Monaten jene zu spüren bekommen, die sich für den Rücktritt der Bundesbildungsministerin Schavan und für die Aberkennung ihres Doktortitels ausgesprochen haben. In allen ähnlichen Fällen mussten alle dafür büßen, die die Wahrheit ausgesprochen haben.

Professoren als Märtyrer

In akademischen Kreisen schaut man derzeit gespannt auf die beiden Düsseldorfer Professoren Stefan Rohrbacher und Bruno Bleckmann. Stefan Rohrbacher ist Prodekan am Institut für Jüdische Studien der Hein-rich-Heine-Universität. Bruno Bleckmann ist dort Lehrstuhlinhaber für Alte Geschichte.

Es war Bleckmann, der den Beschluss der Universität, Annette Schavan den Doktorgrad zu entziehen, verkünden musste. Bleckmann zählt zu jenen Professoren, die internationales Ansehen genießen und deren Renommee über jeden Zweifel erhaben ist.

Am 6. Februar 2013 musste Bleckmann zur Doktorarbeit von Frau Schavan folgende Erklärung abgeben: »Die Häufung und Konstruktion dieser wörtlichen Übernahmen, auch die Nichterwähnung von Literaturtiteln in Fußnoten oder sogar im Literaturverzeichnis ergeben der Überzeugung des
festgestellt. Diese Entscheidung wurde mit 13 Jastimmen und 2 Enthaltungen gefällt.« Von den 15 Mitgliedern des Fakultätsrates, welche über Schavan abstimmten, waren 13 für die Aberkennung des Doktortitels.

schavan

Wer außer Bleckmann die anderen waren, wird man wohl nie erfahren. Aber Bleckmann wird das büßen müssen. Genau wie Stefan Rohrbacher, der für den Promotionsausschuss der Universität im vergangenen Jahr fünf Monate lang ein Gutachten über Schavans Dissertation schrieb und zum Ergebnis kam, dass sie eine »Täuschungsabsicht« gehabt habe.

Bleckmann und Rohrbacher, das ist allen Beteiligten klar, werden nun in den nächsten Jahren vor allem um ihre Forschungsgelder bangen müssen. Wenn es um die Verteilung von Fördergeldern geht, dürfte wohl auch die Düsseldorfer Universität Nachteile haben, solange Schavans Freunde und auch deren Freundin Merkel noch das Sagen haben.

Es gibt eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, die sich rechtzeitig hinter Schavan und Merkel gestellt und politisch korrekt jene angegriffen haben, welche die wissenschaftlichen Standards auch bei Doktorarbeiten von Politikern angewendet sehen wollen. Sie werden wohl mehr Fördergelder bekommen.

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Der Bochumer Preisträger Prof. Dr. Eike Kiltz (Mitte) mit Prof. Dr. Helmut Schwarz, Präsident der Alexander von Humboldt Stiftung (l.), und Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

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Dazu gehört etwa der Berliner Professor Helmut Schwarz, der Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, deren größter Mittelgeber das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist – also jenes Haus, welches bislang von Frau Schavan geleitet wurde. Abgesehen von der finanziellen Abhängigkeit der AvH-Stiftung vom BMBF kennen sich Helmut Schwarz und Annette Schavan »persönlich«, wie Fotos von Preisverleihungen und anderen feierlichen Anlässen dokumentieren.

Professor Schwarz nannte es »skandalös«, dass die Öffentlichkeit erfahren hatte, dass Schavans Doktorarbeit möglicherweise abgeschrieben war. Nicht anders war es im Falle von Professor Wolfgang Frühwald. Er war von 1999 bis 2007  Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung und ist nun deren Ehrenpräsident. Wie sein Kollege Helmut Schwarz kennt auch er Annette Schavan »persönlich«.

Er sprach ebenfalls von einem »Skandal« und sagte, die Gutachter und die für die Aberkennung des Doktortitels zuständigen Gremien der Düsseldorfer Universität könnten nicht frei entscheiden.

Der Kampf um die Fördergelder

Unterstützt wurde diese Auffassung vom politisch korrekten Professor Jan-Hendrik Olbertz, dem Präsidenten der Humboldt-Universität Berlin.

Deutsch: Denkmal Alexander von Humboldt vor de...
Denkmal Alexander von Humboldt vor der Humboldt-Universität Berlin.

Von 2002 bis 2010 war er Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt für die CDU. Die Humboldt-Universität wird vom Bund als Exzellenzuniversität gefördert.

Die Exzellenzinitiative untersteht der Federführung des BMBF, also dem Hause Schavan. Die Professorin Margret Wintermantel ist Präsidentin der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst).

Der DAAD wird zu einem erheblichen Teil (etwa 25 Prozent) vom BMBF finanziert. Frau Wintermantel forderte öffentlich, dass Frau Schavan den Doktortitel behalten dürfte. Diese Unterstützung wird man den vorgenannten Professoren aufseiten der Bundesregierung wohl kaum vergessen. Sie werde weiterhin reichlich Fördergelder bekommen.

Aber Bleckmann und Rohrbacher dürften zu Märtyrern der Wahrheit werden. Manch ein Leser mag sich gewundert haben, warum bestimmte Journalisten sehr milde mit Annette Schavan umgingen, etwa Heribert Prantl

This image shows Heribert Prantl, a German law...
Heribert Prantl

von der Süddeutschen Zeitung. Vielleicht lag das ja daran, dass Heribert Prantl einst vom katholischen Cusanuswerk gefördert wurde.

Und das leitete damals keine andere als Annette Schavan. Als Beobachter macht man sich viele Gedanken darüber, wie weit Seilschaften bei der Wahrheitsfindung mitunter hinderlich sind. Auch Heribert Prantl schrieb damals eine Doktorarbeit. Um ihn ist es merkwürdig still.

 

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Wundersame Vermehrung der Türken


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Einwanderung: Der aktuelle Migrationsbericht der Bundesregierung fördert überraschende Ergebnisse zutage

Der neue Migrationsbericht der Bundesregierung hat ein Problem zutage gebracht, welches bislang von der Politik gerne verschwiegen wurde.

Die Zahl der illegalen Einwanderer ist drastisch angestiegen. „

Nachdem im Jahr 2010 ein leichter Rückgang der Anzahl der Feststellungen von unerlaubt eingereisten Ausländern an den Grenzen verzeichnet wurde, erhöhte sich der Wert im Jahr 2011 wieder um 18,6 Prozent“, heißt es in dem Bericht für das Jahr 2011.

Die jährlich auf Veranlassung des Bundestages erstellte Datensammlung über Migration soll der Öffentlichkeit als Informationsquelle und der Politik und Verwaltung als Grundlage für ihre Entscheidungsfindung in der Ausländerpolitik dienen.

Türken in BRD Flagge

Daß die Zahlen stets mit einjähriger Verzögerung ans Tageslicht kommen, hängt mit einem langwierigen Auswertungsverfahren zusammen. Im Berichtszeitraum 2011 setzte sich der Trend der Auswanderung fort; daß es dennoch zu einem geringfügigen Anstieg der Gesamtbevölkerung kam, hängt mit der Zuwanderung zusammen.

Innerhalb der Europäischen Union ist Deutschland das beliebteste Einwanderungsland, gefolgt von Großbritannien. Während 680.000 Personen Deutschland verließen, kamen 2011 958.000 Menschen neu ins Land.

Dies waren 20 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Mehr als 62 Prozent der Einwanderer kamen aus der EU, etwa 12,2 Prozent davon waren zurückkehrende Deutsche. Die mit Abstand meisten Einwanderer kamen aus Polen, Rumänien und Bulgarien. Deutlich zugenommen hat auch die Einwanderung aus den südeuropäischen „Krisenstaaten“.

Asyl wir kommen

Für Erstaunen sorgte in Fachkreisen die Erkenntnis, daß die Zahl der in Deutschland lebenden Türken von einem Jahr auf das andere um fast 500.000 angestiegen ist. Danach lebten im Jahr 2010 rund 2,48 Millionen Türkischstämmige in Deutschland; im Migrationsbericht 2011 hingegen sind es 2,95 Millionen.

Hintergrund dieses Anstiegs ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts eine neue Methode der Erfassung. „Es handelt sich hierbei um 471.000 Kinder, die in Deutschland als Deutsche auf die Welt gekommen sind“, heißt es.

Bislang waren Kinder in der Statistik dann nicht aufgeführt, wenn beide Eltern einen Migrationshintergrund hatten. Sie wurden lediglich in der Gruppe „Menschen mit Migrationshintergrund ohne Angabe zum Herkunftsland“ erfaßt.

Türken Terror

Bei der Gruppe von Einwanderern, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, liegen ebenfalls die Türken mit etwa 1,6 Millionen Personen weit vorne.

Etwa gleich viele Personen haben die Staatsangehörigkeit eines der südwest- und mitteleuropäischen EU-Staaten, darunter ist die Gruppe der Italiener mit etwas über einer halben Millionen Personen am größten. Die Zahl der Staatsangehörigen aus den osteuropäischen EU-Staaten hat sich seit dem Vorjahr auf 951.000 Personen erhöht. 2010 war es noch 820.000 Personen.

Flüchtlinge aus Afghanistan nun dem Iran

Einen Anstieg gab es erneut bei den sogenannten Erstanträgen auf Asyl zu verzeichnen. Von 1993 bis 2007 ließ sich ein fast kontinuierliches Absinken feststellen.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Seit dem Jahr 2008 steigt die Zahl der Asylbewerber dagegen wieder deutlich an. Im Jahr 2011 ist die Zahl der Erstanträge mit 45.741 Personen gegenüber dem Vorjahr um 10,7 Prozent angestiegen (2010: 41.332 Asylerstanträge), nachdem bereits von 2009 auf 2010 ein Anstieg um fast 50 Prozent zu verzeichnen war. Die meisten Antragsteller kamen aus Afghanistan und dem Iran. Aus dem europäischen Raum bemühten sich verstärkt Serben um einen Anerkennung als politisch Verfolgte.

Seit Jahren schon im Trend ist die Erkenntnis, daß die Einwanderer im Vergleich zur deutschen Bevölkerung wesentlich jünger sind. Im Berichtszeitraum waren drei Viertel der Zugezogenen unter 40 Jahren, in der Gesamtbevölkerung lag dieser Anteil dagegen bei nur 42,3 Prozent.

Diese veröffentlichten Erkenntnisse lassen insgesamt den Schluß zu, daß sich die Einwanderung auch in den kommenden Jahren verstärkt fortsetzen und die Anzahl der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund weiter ansteigen wird.

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nachzulesen bei JF 07-2013

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Polizei Hamburg: Gefährliche Körperverletzung mittels Messer in Hamburg


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Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2409314/pol-hh-130203-9-gefaehrliche-koerperverletzungmittels-messer-in-hamburg-st-pauli-zeugenaufruf abgerufen werden.

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Polizei Hamburg

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POL-HH: 130203-9. Gefährliche Körperverletzung mittels Messer in Hamburg-

St.Pauli –

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Zeugenaufruf

03.02.2013 – 15:20 Uhr, Polizei Hamburg

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Hamburg (ots) – Tatzeit: 03.02.2013, 08:45 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Hamburger Berg

Ein 50-jähriger Deutscher hat heute Morgen in einem Lokal in Hamburg-St.Pauli zwei

Stichverletzungen erlitten. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen.

Der 50-Jährige war bereits die ganze Nacht mit einer Bekannten in dem Lokal. Sie saßen am

Tresen und konsumierten Alkohol. Gegen 08:45 Uhr kündigte der Mann an, noch einmal auf die

Toilette gehen zu wollen, um dann den Heimweg anzutreten.

Auf der Toilette traf der 50-Jährige auf zwei Männer und eine Frau. Alle drei Personen

betraten kurz nach ihm die Herrentoilette. Nachdem der 50-Jährige hinterfragte, warum eine

Frau auf die Herrentoilette geht, stach einer ihrer Begleiter zwei Mal unvermittelt mit einem Messer auf ihn ein.

Der 50-Jährige erlitt eine Stichverletzung im Rücken und eine Schnittwunde am linken Oberarm.

Er musste sofort ärztlich versorgt werden. Lebensgefahr besteht nicht.

Der bislang unbekannte Täter, die Frau und der weitere männliche Begleiter flüchteten

anschließend aus dem Lokal in unbekannte Richtung.

Der Geschädigte kann den Täter und die Frau wie folgt beschreiben: Täter:

–    160-170 cm groß und ungefähr 25 Jahre alt

–     Südländer

–    dunkelbraune, kurze Haare, sog. „Undercut“-Haarschnitt (unten kürzer, oben länger)

–    dunkle Augen und schmale Figur

–    Bekleidung: braunes Hemd, braune Lederjacke, blaue Jeans

–    Bewaffnung: Messer Frau:

–    160 cm groß, Südländerin

–    22-25 Jahre alt

–    schlank und schulterlange, schwarze Haare Der Begleiter kann leider zur Zeit noch

nicht beschrieben werden. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können, mögen sich bitte in der Verbindungsstelle des

Landeskriminalamtes unter der Telefonnummer 4286-56789 melden.

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Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg Presse

Sandra Levgrün

Berlin- NEUKÖLLN: Türkin greift Deutsche an: Hilal F. greift Nachbarin mit Brotmesser an


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Neukölln: Buschkowsky grüsst seine Kritiker

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Türken gewalt

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Zwischen Hilal F. und ihrer Nachbarin Ramona C. (34) herrscht schon seit fünf Jahren dicke Luft. Auch an diesem Tag kommt es zum Streit. Dabei geht Hilal mit einem Brotmesser auf Ramona los. Die Verletzungen des Opfers müssen im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei kann die Täterin festnehmen.

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Meine Nachbarin stach mit dem Brotmesser auf mich ein

Messer Blut
Neukölln— Eine Frau hat die Hände verbunden. Sie hat Schnittwunden, die genäht werden mussten, Ihre Nachbarin hat Ramona C. (34) mit einem Brotmesser angegriffen,

.Seitdem wir vor fünf Jahren die Eigentumswohnung an der Aronsstra&e bezogen haben, gibt es Arger mit der türkischen Nachbarin unter uns*, sagt das Opfer. Am Dienstagabend eskalierte der Zoff.

Wie so oft schlägt Hilal ?,* in ihrer Wohnung gegen die Heizung, weil es ihr oben zu laut ist, Ramona C. geht hinunter. klingelt. Niemand öffnet. Erst als sie sich umdreht, kommt die Nachbar n mit einem Brotmesser in der Hand aus der Wohnung. Geistesgegenwärtig greift die Angegriffene nach dem Messer.

Ihr Opfer muss im Krankenhaus versorgt werden, Ramona C. sagt: „Ich habe Angst, dass noch einmal so was passiert.“

Quelle: BILD

http://dwdpress.wordpress.com/2013/02/09/berlin-hilal-f-greift-nachbarin-mit-brotmesser-an/

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Bundesregierung will Atomstrom…


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Geheimdienst-782487

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Verärgerung über französischen Geheimdienstbericht

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 ln wenigen Monaten ist Bundestagswahl. Alle großen Parteien zeigen sich deshalb derzeit mal wieder nur von ihrer besten Seite. Ein französischer Geheimdienstbericht kommt da höchst unpassend.
Die im Bundestag vertretenen Parteien wollen es sich mit den Wählern nicht verderben. Und deshalb versprechen sie ihnen derzeit stets das, was die einzelnen Bevölkerungsgruppen gern hören wollen. Es ist wie Weihnachten: Die Energiepreise sollen nicht weiter steigen, die Mieterhöhungen werden angeblich begrenzt und Familien sollen mehr entlastet werden.

Kurz: Das ganze Leben soll noch bunter und noch viel schöner werden. Man muss dafür nur die Partei A, B oder C wählen. Es gibt keine Partei, welche uns auf harte Zeiten, auf sinkenden Lebensstandard und auf steigende Preise vorbereitet. Und ausgerechnet da wird in Frankreich ein Geheimdienstbericht bekannt, welcher einige Lügen der deutschen Bundesregierung enthüllt. Und zwar zu einem höchst unpassenden Zeitpunkt.

Bundesregierung will Atomstrom

Strom
Der französische Auslandsgeheimdienst Direction Générale de la Sécurité Extérieure (DGSE, übersetzt »Generaldirektion für Äußere Sicherheit«) hat unlängst einen Bericht über die Energiesicherheit in Europa erstellt. In diesem finden sich viele Prognosen für den Energieverbrauch einzelner europäischer Staaten. Das ist der – aus deutscher Sicht – langweilige Teil.

Wirklich spannend sind vielmehr die Aussagen zu den deutschen Stromnetzen. Denn auf diesem Gebiet scheint die Bundesregierung die Bürger nach Kräften zu belügen; wenn
man den Franzosen Glauben schenken darf.

Auf den Punkt gebracht berichtet die DGSE, die Bundesregierung lasse unter dem Vorwand der Einspeisung von Windstrom tausende Kilometer neuer Trassen gegen den Willen der Bevölkerung durchs Land bauen, um dann tatsächlich russischen Atomstrom einspeisen zu können.

Ein großes Geheimprojekt

Es ist bekannt, dass die Bundesregierung den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat. Und ebenso will sie den Ausbau von Stromtrassen (»Stromautobahnen«) vorantreiben, mit denen der im Norden erzeugte Windstrom zu den Verbrauchern im Westen und Süden geleitet werden kann. Es geht, je nach Modell, um 2.800 bis 3.800 Kilometer neue Stromleitungen, die meist gegen den Willen der Anwohner quer durch Deutschland gebaut werden sollen.

Nach Angaben des Berichts »l’énergie 2020« des französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE täuscht die Bundesregierung die Bürger vorsätzlich, weil über die neu zu bauenden Trassen vor allem russischer Atomstrom in die deutschen Netze eingespeist werden soll. Das Geheimprojekt trägt demnach den Namen »Interconnection Kaliningrad Region Power System – German Power System«.

Bis zum Jahr 2018 werden demnach von der „russischen“ (ost-deutschen) Enklave Königsberg 560 Kilometer Unterseekabel und zwanzig Kilometer Landkabel durch die Ostsee gebaut, welche dann an die der Öffentlichkeit schon bekannten neu geplanten Stromautobahnen angeschlossen werden sollen.

In Königsberg wird 2016 der erste Reaktorblock des neu gebauten Kernkraftwerks AKW Baltijs-kaja ans Netz gehen, 2018 der zweite Block (Baukosten etwa zwölf Milliarden Euro, die Gesamtleistung beträgt 2.300 Megawatt).

Deutschland bekommt dann durch die Lei-
tungen etwa 1.300 Megawatt Atomstrom. Die insgeheim gebauten Leitungen für den russischen Atomstrom enden im mecklen-burg-vorpommerschen Lubmin, wo es noch die Netzinfrastruktur des 1995 stillgelegten Atomkraftwerks »Bruno Leuschner« gibt.

Die Stromautobahnen von Mecklenburg-Vorpommern in Richtung Westen und Süden Deutschlands werden derzeit unter dem Hinweis auf die teuren Erneuerbaren Energien ausgebaut.

Dafür zahlen die
deutschen Stromverbraucher die höchsten Strompreise in Europa.

Und wenn sie gebaut sind, dann wird am Ende russischer Atomstrom in sie eingespeist. Der französische Geheimdienstbericht kommt der Bundesregierung höchst ungelegen.

Denn er enthüllt, dass noch viele weitere östliche Atomkraftwerke an die neuen deutschen Stromautobahnen angeschlossen werden sollen, etwa das im Bau befindliche AKW Astravjeca in Weißrussland und das litauische AKW Visagina. Die Blöcke von Visagina werden ab etwa 2018 jährlich 3.400 Megawatt Strom produzieren. Die Baukosten in Höhe von fünf Milliarden Euro werden vom Steuerzahler bezuschusst, weil die Technik von Siemens entwickelt wurde.

Ein teuflischer Plan

Der französische Auslandsgeheimdienst DGSE weiß auch zu berichten, warum das deutsch-russische Atomstrom-Geheimprojekt bislang in Deutschland nicht die geringste Aufmerksamkeit gefunden hat:

Die Stromleitungen werden parallel zur Trasse der Nord-Stream-Gas-Pipeline gebaut, die russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland liefert. So braucht man kein neues Raumordnungsverfahren und kann die schon existierende Pipeline-Baugenehmigung gleich noch für die Stromtrassen

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 06-2013

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Eine Tochter ermordet, alles nur, weil sich eine türkische Jugendliche in einen Deutschen verliebt hatte….


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Die unten erwähnten Türken., ob Jesiden oder Micky-Mäuse, akzeptieren das deutsche

Gesetz nicht.

Diese Bereicherung aus Anatolien lebt selbst nach 30 Jahren noch in „Anatolien“, in ihrem

deutschen „Anatolien“…………………………

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Jesiden kritisieren „politisches Urteil“

Religionsgemeinschaft wehrt sich gegen Generalverdacht: Arzu Özmens Tod war nicht geplant

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Sieht keine Mitschuld Fendi Özmens
Detmold. Eine Tochter ermordet, fünf Kinder samt Vater im Gefängnis. Der Mutter droht eine Haftstrafe – so lautet die traurige Bilanz der Familie Özmen. Und alles nur, weil sich eine Teenagerin in einen Deutschen verliebt hatte.

„Es ist sehr tragisch“, sagt ein jesidischer Geistlicher, der seinen Namen nicht nennen möchte. Die Familie Özmen sei Vorbild für andere Jesiden gewesen und nun sei alles kaputt. Dafür sei auch Fendi Özmen verantwortlich. „Er muss sich die Frage gefallen lassen, ob er durch sein Verhalten nicht die gesamte Familie auf dem Gewissen hat“, sagt der Geistliche. Trotz allem glaube er nicht, dass der Tod Arzu Özmens geplant gewesen sei. „Ich denke, dass es ein tragischer Unfall war.“ Sein Mitgefühl gelte nicht nur Arzu, sondern auch den Familienmitgliedern, die in Freiheit seien und mit der Situation leben müssten. Inzwischen seien die Brüder des inhaftierten Fendi Özmen und dessen Eltern ins Haus der Özmens nach Remmighausen gezogen.

Solidarität mit allen Özmens fordert auch Ferhat Akman aus Lage. „In der jesidischen Gemeinde wird vor allem das Urteil gegen Fendi Özmen und der Umgang nach dem Urteil heftig kritisiert“, sagt Kommunikationstrainer Akman. Viele, vor allem Jugendliche, seien der Meinung, dass das Landgericht ein politisches Urteil getroffen hat. „Durch dieses Urteil ziehen sich die Jesiden weiter zurück, weil sie glauben, dass ihre Religion in den Dreck gezogen wird“, so Akman.

Kein Unfall rechtfertige solch’ eine Vorverurteilung. Unfall? „Ja, der Tod von Arzu Özmen war ein tragischer Unfall. Niemand in der jesidischen Gemeinschaft glaubt an einen Mord“, so Akman. Er schließe sich dieser Meinung an.

Seit dem Tod von Arzu Özmen stünden alle Jesiden unter Generalverdacht. „Wir wehren uns dagegen, dass unsere Religion als eine ‚finstere Sekte‘ angesehen wird“, sagt der sechsfache Vater. Seine Tochter verschweige inzwischen gegenüber Freunden, dass sie Jesidin sei. Auch in der Schuldfrage von Fendi Özmen hätten viele Jesiden eine klare Haltung: „Er hatte keinen Einfluss auf die Kinder“, sagt Akman. Viele haben daher auch einen Freispruch erwartet, da es keinen Beweis für eine Mitschuld des 53-Jährigen gebe.

Und wenn Professor Jan Kizilhan in einem LZ-Interview sage, dass die Familie Özmen nun alleine sei und sich keiner mehr mit ihr zeigen wolle, dann habe er absolut keine Ahnung von der jesidischen Kultur. „Wir stehen, vor allem in schwierigen Zeiten, zusammen“, ist sich Akman sicher.

Dieser Meinung ist auch Remsi Yalcin, Jeside und Anwalt aus Detmold. „Die Familie braucht unsere Hilfe, da das Familienoberhaupt nicht mehr da ist.“ Fendi Özmen sei ohne Tasche oder Zahnbürste zur Urteilsverkündung ins Landgericht gekommen und dann in Handschellen abgeführt worden. „Angeblich wegen Fluchtgefahr“, kritisiert Yalcin. Diese Argumentation sei allerdings unglaubwürdig. Der 53-Jährige sei jeden Tag zur Verhandlung erschienen und habe im Vorfeld keine Anzeichen gemacht, das Land zu verlassen. „Wenn er hätte fliehen wollen, wäre er geflohen“, glaubt Remsi Yalcin.

Fendi Özmen sei öffentlich gedemütigt worden und dies sei ein schlechter Tag für das Landgericht gewesen. Die Öffentlichkeit mache es sich zu einfach, wenn sie das Bild eines brutalen Patriarchen zeichne, der seine Kinder nach seinem Willen tanzen und einen Mord begehen lässt.

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.lz.de/home/themenseite/der_fall_arzu_oezmen/7840658_Jesiden_kritisieren_politisches_Urteil.html

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Unfassbar diese Reaktionen…….speziell von einem sogenannten „Rechtsanwalt“, freilich einem

türkischen Anwalt, der zwar deutsches Recht studierte, aber aufgrund seiner Äußerungen sicherlich

nicht gelernt hat………..

Wiggerl

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Ausländer ( wir reden nicht von West-Europa) haben nach Einwanderung sofort Anspruch auf deutsche Sozialhilfe


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asylanten

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Berlin (fm). EU-Ausländer können gleich nach der Ankunft in Deutschland Sozialleistungen beantragen. Die Einwanderer aus den EU-Staaten haben in Deutschland zwar keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II, sie dürfen aber Sozialhilfe beziehen. Zudem erlaubt ihnen das europäische Recht, für eine Arbeitssuche in Deutschland einen in ihrem Herkunftsland erworbenen Anspruch auf Arbeitslosengeld bis zu sechs Monate nach Deutschland mitzunehmen.

1

Das geht aus einer Unterrichtung des Arbeitsministeriums an den Ausschuss für Arbeit und Soziales hervor, wie “Welt Online” berichtet. Ob die Ausländer nun Arbeitslosengeld II (HARTZ-IV) erhalten oder Sozialhilfe, ist ihnen relativ egal. Allerdings ist die Regelung für die Kommunen pikant. Für Hartz-Leistungen ist nämlich der Bund zuständig, Sozialhilfe müssen die Kommunen bezahlen. Wie viel Personen bereits Leistungen auf Grundlage des Europäischen Fürsorgeabkommens bekommen haben, ist unbekannt. Darüber lägen keine statistischen Daten vor, teilte das Ministerium mit.

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150 Ausländer ( Moslems, Araber) greifen Polizisten mit Macheten und Teleskopschlagstöcken an


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Buschkowsky lässt grüßen………………

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Erst Schlägerei untereinander, dann gemeinsam gegen die Polizei

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Berlin-Neukölln (fm). Am Mittwochabend artete ein Streit zu einer großen Massenschlägerei aus, bei der fast 50 Personen aufeinander einprügelten. Als die Polizei eintraf, verbündeten sich die Streithähne und griffen gemeinsam die Polizei an. Auslöser der Massenschlägerei war eine Hochzeit zwischen zwei Angehörigen arabischer Großfamilien. Dabei konnten sich die Familien nicht über die Mitgift einigen. Nun eskalierte der Streit. Am Mittwoch gegen 21:00 Uhr stürmten mehrere Männer einen Imbiss an der Hermannstraße, griffen einen 50-Jährigen mit Schlagstöcken und einem Schwert an.

Der wiederum schmeißt mit Stühlen nach den Angreifern, ruft seinerseits nach Verstärkung. Im Minutentakt kommen Autos mit Verwandten der Streithähne angefahren, bis schließlich fast 50 Mitglieder der arabischen Großfamilien aufeinander einprügeln.Als die Polizei eintrifft, schließt sich die eben noch verfeindete Meute plötzlich zusammen, und greift die Polizisten mit Macheten, Teleskopschlagstöcken und Holzlatten an. Diese Gelegenheit nahmen weitere umstehende Ausländer war, um ebenfalls auf die Polizisten einzuschlagen. Innerhalb kürzester Zeit wächst die Zahl der ausländischen Angreifer auf etwa 150 an.

Die angegriffenen Polizisten haben gegen die Übermacht keine Chance und alarmieren Verstärkung. Nun rückten 100 Polizisten mit voller Kampfmontur an und treiben den Ausländermob mit Schlagstöcken und Hunden auseinander.

Drei Männer werden festgenommen, der Rest konnte leider entkommen.

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dwdpress.wordpress.com/2013/02/06/150-auslander-greifen-polizisten-mit-macheten-und-teleskopschlagstocken-an/

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Frau Merkel, die CDU verliert unter Ihrem Vorsitz eine Wahl nach der anderen………..


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner,

76351 Linkenheim-Hochstetten

25.01.2013

an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Deutsch: Angela Merkel in Hamm, Deutschland
Angela Merkel

Dieser intelligente Gesichtsausdruck……bin mir sicher, dass deren Doktor in Physik nur ein Politikum ist. Warum sollte eine „Frau“, die von Kindesbeinen an politisch aktiv in der SED war, statt Politik Physik studieren???????Wir glauben ihr kein Wort!

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

die CDU verliert unter Ihrem Vorsitz eine Wahl nach der anderen. Augenscheinlich sind Sie für das Amt des Bundeskanzlers nicht geeignet.

Hierfür gibt es belastbare Argumente, die Ihnen oft mitgeteilt wurden:

1. Als Physikerin wissen Sie, daß Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben, weil die Absorption

der 15µm-IR-Bande bis auf die belanglosen Flanken längst gesättigt ist.

2. Sie wissen, daß trotz steigender Kohlendioxid-Emissionen die Globaltemperatur seit 14 Jahren sinkt, es also keine menschengemachte

globale Erwärmung gibt.

3. Sie wissen, daß Wind- und Solarstrom für die Einspeisung in Netze ungeeignet sind, weil Stetigkeit und Energiedichte viel zu

gering sind und weil elektrischer Strom nicht speicherbar ist.

4. Sie setzen eine überflüssige extrem teure Energiewende durch, die durch drastisch erhöhte Strompreise den Industriestandort

Deutschland gefährdet und zur Verarmung führt.

5. Sie torpedieren die Soziale Marktwirtschaft, ohne die es Wohlstand für alle nicht gibt, und unterwerfen die Energieversorgung

einer sozialistischen Zwangswirtschaft.

6. Sie wissen, daß die Knallgasexplosionen in Fukushima bei Anwendung deutscher Sicherheitsvorschriften nicht erfolgt wären und daß

trotzdem keine gesundheitlichen Strahlenschäden aufgetreten sind. Dennoch vernichten Sie die deutsche Kerntechnik und enteignen

gesetzwidrig die deutschen Kernkraftwerkbetreiber.

7. Um Wahlen zu gewinnen hatten Sie am 23.03.2007 gesagt: „Einen europäischen Bundesstaat wird es auch in 50 Jahren nicht geben,

wir werden die Vielfalt der Nationalstaaten behalten“. Jetzt betreiben Sie massiv die Abschaffung Deutschlands als souveränen

Rechtsstaat. Im Tagesspiegel Berlin vom 25.01.2013 stimmten 78% der Leser für eine Volksabstimmung über den Verbleib Deutschlands in

der EU.

8. Sie kennen die No-Bail-Out-Klausel des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union, Artikel 125. Rücksichtslos haben

Sie sich gesetzwidrig über diese Klausel hinweggesetzt und vergeuden Milliarden deutscher Steuergelder, um korrupte Banken bankrotter

Staaten zu sanieren. Der leidenden Bevölkerung dieser Staaten kommen diese Gelder nicht zugute.

9. Durch das zwanghafte Festhalten an einer Einheitswährung, durch die freie Wechselkurse abgeschafft wurden, zerstören Sie die

Volkswirtschaften Südeuropas.

10. Der Koran ist grundgesetzwidrig und das einheitliche Fundament des Islam. Sie haben den Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt.

Dadurch öffnen Sie der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor und gefährden unsere Freiheit.

Ich weise auf einen Kurzvortrag des Staatsrechtlers Professor Dr. Schachtschneider hin:

www.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs http://www.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs

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Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens (siehe

www.fachinfo.eu/merkel.pdf http://www.fachinfo.eu/merkel.pdf

) und erwarte von verantwortungsbewußten Bürgern eine Diskussion der Existenzfragen unseres Volkes.

Mit betroffenen Grüßen

 Hans Penner

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Cajus meint:

Mein Kommentar:Cajus Merkel
Herrn Dr. Penners Worten ist nichts mehr hinzuzufügen; Außer: Frau Merkel, treten sie zurück! Und zwar sofort! Ohne je eine Möglichkeit zu bekommen, wieder einmal der Regierung anzugehören! Am Besten, sie gehen in die Kiste!

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Eine aggressive Christenfeindlichkeit, die keine Toleranz kennt, macht sich in Deutschland und in Europa breit


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aufruf appell christen

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Keine Sexualisierung der Kinder in der Grundschule

Ab dem ersten Schuljahr sollen Kinder lernen, was Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und „sexuelle Vielfalt“ sind. Kinder sollen damit konfrontiert werden, um ihnen möglichst früh einzutrichtern, daß es so etwas wie eine „Sexuelle Vielfalt“ gibt.

Diese Indoktrinierung für Grundschulkinder ab der ersten Klasse hat sich SPD-Bildungssenator Jürgen Zöllner für Berlin ausgedacht.

Diese Indoktrinierung für Grundschulkinder ist ein unglaublicher Skandal. Wir müssen einen Sturm des Protestes erzeugen, der ganz Deutschland aufrüttelt!

Bitte unterschreiben Sie hier den Appell „Keine Sexualisierung der Kinder in der Grundschule“

Mathias von Gersdorff christliche kulturMathias von Gersdorff Leiter der Initiative Kinder in Gefahr der „Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur“ (DVCK) e.V


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Die neue Inquisition: Politische Korrektheit als Ersatz für Hexenverfolgung


.Udo Ulfkotte

Die politische Korrektheit ist wie eine Krankheit, die immer mehr Menschen befällt. Derzeit grassiert sie wie die Pest unter österreichischen Muslimen. Doch politische Korrektheit hat nichts mit Religionen zu tun. Bei näherer Betrachtung dient sie in Europa heute als Ersatz für die Hexenverfolgung.

Österreichische Muslime sind derzeit wütend auf Lego: Der »Star-Wars«-Bausatz strotze vor »rassistischen Vorurteilen« gegen Muslime, so ihre Vorwürfe. Die Liste der Vorwürfe ist lang: Der Palast samt dazugehörigem Turm sei eine Kopie der Moschee Hagia Sophia in Istanbul (die in Wahrheit früher mal eine christliche Kirche war) oder der Moschee Jami al-Kabir in Beirut und eines

Minaretts. Und der dort hausende Terrorist Jabba liebe es, Wasserpfeife zu rauchen. Solche Darstellungen seien »rassistisch«, behaupten nun Türken in Österreich. Türkische Verbände fordern »mehr Verantwortungsbewusstsein« von Lego – sprich: politische Korrektheit.

Die politische Korrektheit grassiert derzeit allerdings nicht nur unter Muslime. Der Thienemann-Verlag streicht jetzt in vorauseilendem Gehorsam das Wort »Negerlein« aus dem Buch Die kleine Hexe von Otfried Preußler. Mehr als 50 Jahre stand das Wort »Negerlein« in dem Buch. Viele Leser finden die Selbstzensur lächerlich. Eine Flut von Mails füllt seit Tagen die Postfächer des Thienemann-Verlags in Stuttgart. 99 Prozent der Mails seien Beschimpfungen, klagte der Verleger unlängst im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels, ein wahrer Shitstorm habe den Verlag ereilt. Dabei wollte er doch nur politisch korrekt sein.

Nicht anders war es unlängst bei Pippi Langstrumpf. Der Oetinger-Verlag machte aus Gründen der politischen Korrektheit aus Pippi Langstrumpfs Vater, dem »Negerkönig«, den »Südseeherrscher«.

In Mark Twains Büchern wurde 2011 das Wort »Nigger« durch »Sklave« ersetzt. Auch »Rothaut« darf man jetzt nicht mehr sagen. Dabei geht es nicht nur um Karl May. Die Liste mit angeprangerten Büchern ist lang: Auch Das kleine Gespenst, Mary Poppins, Max und Moritz, die Hexe Lilli und Jim Knopf sollen in diesen Tagen wegen »rassistischer Passagen« umgeschrieben werden. Dem Comic-Band Tintin au Congo wurde von einem dunkelhäutigen Zuwanderer sogar noch Schlimmeres angedroht. Der in Belgien lebende Schwarzafrikaner Bienvenu Mbutu Mondondo fordert, das viele Jahrzehnte alte Werk wegen der »Rechtfertigung von Kolonialismus und weißer Überheblichkeit« zu verbieten oder zumindest durch einen unübersehbaren Aufkleber als »rassistisch« zu kennzeichnen. Irgendwann werden wir das sicher machen. Schließlich sind immer mehr Menschen vom Virus der politischen Korrektheit befallen.

Wie irre wir sind, zeigt uns Dr. Specht in einem Beitrag über die politische Korrektheit, der wohl heute nicht mehr im mit Zwangssteuern finanzierten öffentlich-rechtlichen Propaganda-Staatsfernsehen gesendet werden dürfte.

Politische Korrektheit ist bei näherer Betrachtung eben nichts anderes als Ersatz für Hexenverfolgung. Klammheimlich weicht die Toleranz der Intoleranz. Und das nennen wir politische Korrektheit. Wer das nicht unterstützen will, der liest Bücher, die garantiert nicht vom Zensor angefasst wurden. Und er informiert sich durch Informationsdienste, die sich nicht darum scheren, ob die Artikel nun politisch korrekt sind oder nicht –Hauptsache, der Inhalt entspricht der Wahrheit. Inmitten der Irren, die vom Virus der politischen Korrektheit befallen sind, wird es immer noch einige Normale geben. Das ist beruhigend. Irre hat es schließlich immer schon gegeben.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-neue-inquisition-politische-korrektheit-als-ersatz-fuer-hexenverfolgung.html

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aus der Welt der Freude bringenden Bereicherer: Fahndung: Bretten – Erdal Tunc begeht Messerattacke auf schwangere Bahar E. – Baby tot – Mutter tot – Türke auf Flucht –


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Vorab:

in den Medien wird von „türkischstämmigen Opfer und Täter“ gesprochen und geschrieben.

Wer den Begriff „türkischstämmig“ benutzt, meint damit, dass die entsprechende Person aktuell

eine andere Staatsangehörigkeit hat. Ansonsten muss ein Berichterstatter von, in diesem Fall, „Türken“

sprechen.

Nun steht aber einwandfrei fest, dass Opfer und Täter nichts mit Deutschland zu schaffen hatten.

Weder die Nationalität, noch die Sprache, noch die Namen, noch die Kultur.

In den Medienberichten wird entlarvend erwähnt, dass der Mörder „kein Wort deutsch spricht“……

So verdrehen die Schrott-Journalisten die Fakten.

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Öffentlichkeit erst 2 Tage nach der Tat informiert wurde.

Absichtlich!

Solange konnte ein Mörder frei herumlaufen, ohne das die Bevölkerung gewarnt wurde.

Die Verheimlichung der türkischen Verbrechen wird höher eingestuft, als die Sicherheit der

deutschen Bevölkerung.

Rex – Südtirol

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Messer1

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Polizeifahndung: Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung.

mörder, türke, messerstecher, Erdal Tunc,

Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bretten (20 km von Pforzheim, Jesiden-Hochburg), Wohngebiet „Hausertal“, in einem Mehrfamilienhaus, in dem das türkische Paar bis zur Trennung gemeinsam gewohnt hatte
Messerattacke auf eine Hochschwangere im 9. Monat, mehrere Stiche mit einem großen Küchenmesser in den Oberkörper, das Baby wurde nicht getroffen, starb aber an Sauerstoffmangel, Ärzte versuchten, das Mädchen durch einen Kaiserschnitt zu retten. Mutter schwebt in Lebensgefahr.
Täter: Türke Erdal Tunc (23), Ex-Partner des Opfers, möglicherweise kurdischer Jeside s.u., wird per internationalem Haftbefehl gesucht, da man vermutet, dass er sich ins Ausland absetzt
Opfer: Türkin Bahar E. (23), hat einen gemeinsamen Sohn (1) mit dem Täter. Laut Angaben von BILD sollte in wenigen Tagen die Hochzeit stattfinden. Da wundert es, dass beide Nachnamen mit dem selben Buchstaben beginnen. Laut RP hatte sich die Frau aber von dem Mann getrennt, der nicht mehr in der Wohnung lebte. In einem Kommentarbeitrag (s.u.) heißt es, Bahar E. sei am 25.1.2013 verstorben. Dies bestätigen am 26.01.2013 auch Pressemeldungen (s.u.)..
Die Öffentlichkeit wurde erst 2 Tage nach der Tat informiert! In einem ähnlichen Fall von vor einigen Tagen, wo ebenfalls ein Türke auf seine Ex losging, wurde die Öffentlichkeit SOFORT gewarnt, in der betreffenden Region keine Anhalter mitzunehmen!!!

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messerattacke.wordpress.com/2013/01/19/fahndung-bretten-messerattacke-auf-schwangere-baby-tot-turke-auf-flucht/

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weitere Fälle

Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. bekommt milde Jugendstrafe für Baby-Ehrenmord

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Ist der Täter Türke oder jesidischer Kurde?

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Infos über Jesiden / Yeziden: Irakische Jesiden bereiten Pforzheim Kopfzerbrechen

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Pforzheim. Sie sind oft Analphabeten und sie schotten sich ab: irakische Jesiden. Rund 2000 von ihnen leben in Pforzheim. Sie zu integrieren, ist schwer und kostet Geld. Die Stadt ist mit ihren Kräften am Limit.

Siehe:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Irakische-Jesiden-bereiten-Pforzheim-Kopfzerbrechen-_arid,342455.html

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Yezidi

Yezidi, auch Jesidi, Jessiden, kurdische Glaubensgemeinschaft im Irak, wo ihre Eigenbezeichnung Ezidi lautet, in Syrien und der Türkei sowie in Armenien und im Kaukasus. Die Ursprünge der Religion sind ebenso ungeklärt wie die Herkunft des Namens, eventuell ging er aus Yazatas hervor, der Bezeichnung für Engel im Zoroastrismus; die Vermutung, die Yezidi seien die Nachfahren der Anhänger des Omaijaden-Kalifen Yazid I., ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen.

In die religiösen Vorstellungen, Traditionen und Feste der Yezidi sind Elemente aus dem Zoroastrismus, dem Manichäismus, aber auch aus dem Judentum und dem Christentum eingegangen; zudem gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den ebenfalls kurdischen Kakai, die im irakisch-iranischen Grenzgebiet bei Kirmanshah siedeln.

Die Yezidi-Religion ist monotheistisch, der Dualismus von Gut und Böse ist jedoch in der Gestalt von Ta’usi-Melek („Engel-Pfau”) aufgehoben, dem gefallenen Engel, der von Gott nach einer 7000-jährigen Buße den angestammten Platz an seiner Seite zurück erhielt und seitdem mit sechs weiteren Engel das Universum regiert. Ta’usi-Melek vereint die beiden Eigenschaften des Feuers – Licht und Verbrennung –, das in den Riten eine wichtige Rolle spielt, und wird in Gestalt eines Pfaus besonders verehrt; dies hat wiederum zu der pejorativen Bezeichnung „Teufelsanbeter” geführt; wie der höchste Engel trägt auch jeder Mensch die beiden Mächte in sich. Die Yezidi glauben an die Seelenwanderung. Die heiligen Schriften sind das „Buch der Offenbarung” und die „Schwarze Schrift”, deren Lehren geheim sind. Die Tempelanlage mit dem Grabmal von Scheich in Lalesh, nordöstlich von Mosul, bildet das religiöse Zentrum der Yezidi, zu dem die Gläubigen vor allem im Oktober pilgern, wenn das sieben Tage dauernde höchste Fest der Yezidi gefeiert wird. Die täglichen Gebete können hingegen überall verrichtet werden und richten sich nach dem Sonnenstand.

Die Yezidi unterteilen sich in sieben „Klassen”, vergleichbar den hinduistischen Kasten, die streng endogam sind und denen verschiedene Stämme angehören. Den yezidischen Glauben erwirbt man allein durch die Geburt, Bekehrungen und Übertritte sind nicht möglich. An der Spitze der Gemeinschaft stehen als oberste religiöse Autoritäten die Scheichs, als politische die Emire, das Amt der höchsten Würdenträger wird patrilinear vererbt. Die Yezidi leben in Gemeinden von mindestens neun Gläubigen zusammen. Sie unterliegen verschiedenen Tabus, strenge Regeln für z. B. Körperhygiene oder Kleidung bestimmen das alltägliche Leben. Die Frauen der Yezidi verfügen über mehr Einfluss als bei den muslimischen Kurden.

Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im 9. bis 11. Jahrhundert waren die meisten Kurden vermutlich Anhänger der yezidischen Religion. Durch die Reformen von Scheich ‘Adi ben Musafir traten ab dem 12. Jahrhundert islamische Einflüsse in den Vordergrund. Im Lauf der Geschichte fanden immer wieder Pogrome gegen die Yezidi statt, so dass im 19. Jahrhundert schließlich viele Yezidi nach Armenien und in den Kaukasus auswanderten. Infolge von Deportationen durch die irakische Regierung sowie die Diskriminierung und Verfolgung als Kurden und Yezidi in der Türkei lebt am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch eine kleine Minderheit in diesen Ländern. Die Mehrheit lebt nun im europäischen Exil. Das Aufenthaltsrecht für die meisten der etwa 25 000 in Deutschland lebenden Yezidi ist gesichert.

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Migranten – Unterwanderung: Rundum versorgt in Multikultopia……….


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dem deutschen volk

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Neukölln ist überall

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Der lockere Ton der Berliner Schnauze sollte daher nicht darüber hinwegtäuschen, daß hinter den zahlreichen Anekdoten Prozesse von tödlichem Ernst stehen. Multikulturalismus, das ist nur eine wohlklingende Umschreibung für eine brutale, gesellschaftliche Transformation, in der heranwachsende Moslems langsam die Oberhand gewinnen und – ideologisch aufgeputscht – sich nehmen, was ihnen scheinbar zusteht: „In die erste Opferkategorie fallen deutsche Jugendliche, an zweiter Stelle kommt die deutsche alte Frau, und den dritten Rang nehmen alle ein, die den Eindruck von Schwäche vermitteln“, werden die Erfahrungen von Polizisten und Jugendarbeitern zusammengefaßt.

Zur dritten Kategorie gehören auch diese selbst. „Ich selbst habe immer wieder beobachtet, wie Streifenwagen an Situationen vorbeifahren, bei denen sie normalerweise anhalten würden. Eine Eskalation mit Widerstand ist wahrscheinlich, und die Polizisten sind viel zu wenige.“ Ja, die friedfertigen, verweiblichten und unfruchtbaren Deutschen sind auf dem Rückzug. Auch Buschkowsky selbst rät von Selbstverteidigung ab. „Das ist schon deshalb ein Irrweg, weil die deutschstämmigen Jugendlichen niemals den bedingungslosen Organisationsgrad der Einwandererjugendlichen erreichen werden. Ihnen fehlt nicht nur die rekrutierbare Masse, sondern auch der Haß auf alles als Triebfeder.“

Ein Verdrängungsprozeß, der die ethnischen Deutschen entweder in andere, noch offene Stadtgebiete flüchten, oder als verunsicherte und atomisierte Einzelne zurückläßt, und einen Vorgeschmack für eine Zukunft ohne sie gibt: „Die Fachleute berichten, daß sich in jüngster Zeit anscheinend ein Opfermangel entwickelt.

Es gibt in den Brennpunkten und an ihren Rändern nicht mehr genug junge Deutsche. Dadurch werden jetzt vermehrt Straftaten zwischen den Einwandererethnien registriert. Also Araber gegen Türken, Araber und Türken gegen Russen oder Bulgaren und Rumänen.“

Wie läßt sich dieser Fehlentwicklung entgegensteuern? Vielleicht mit ein wenig mehr Geld für die Bedürftigen? Buschkowsky gibt eine Grundschulrektorin wieder: „Wenn elektronische Geräte ein Indiz für den Lebensstandard sind, dann geht es meinen Familien nicht schlecht.

Wenn die Autos, die morgens vorfahren, ein Indiz für ihren Wohlstand sind, dann geht es meinen Familien sogar sehr gut.

“ Es ist nicht die äußerliche Armut, die Buschkowsky Sorgen bereitet, sondern die innere Verwahrlosung. Schmerzlich muß der überzeugte Sozialdemokrat die Entwertung der Arbeit erleben, in der ganze Schulklassen vom Sozialamt als eigentlichem Ernährer finanziert werden.

Hier setzt Buschkowsky mit seinen Lösungshebel an. Mangelnde Integration ist für ihn vor allem ein Mangel an Bildung: „Der Deutschkurs oder das Abitur sind schärfere Waffen gegen prekäre Lebensverhältnisse als zehn Euro mehr Kindergeld oder Hartz-IV-Regelsatz.“ Also dann mehr Geld für Bildung? Auch das ist ihm zufolge so pauschal nicht richtig. Denn deutsche Bildungspolitik ist in erster Linie Familienpolitik. Aus seiner Lebenswelt lehnt der Sozialdemokrat das als Irrweg ab.

Er hat Familien vor Augen, die nicht zur Erziehung fähig sind. Der Staat selbst ist es, der aus seiner Sicht erziehen muß – durchaus unter Umgehung der Familie.

Hier liegt eine große Gefahr verborgen. Denn einerseits hat Buschkowsky unleugbar recht. Das Integrationsproblem kann nicht anders als durch einen autoritär auftretenden Staat gelöst werden, alles andere sind Träumereien.

Andererseits gibt Buschkowsky selbst zu, daß das Jugendamt schon längst nicht mehr in die Parallelwelt islamischer Großsippen eingreift.

Es bleiben also nur deutsche Jugendliche übrig.

Vielleicht diejenigen, welche sich nicht an Buschkowskys Ratschlag halten, ihre Ehre und ihre Freiheit kampflos aufzugeben.

Heinz Buschkowsky: Neukölln ist überall. Ullstein Verlag, Berlin 2012, gebunden,          397 Seiten,        19,99 Euro

aus Junge-Freiheit……..

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Buschkowsky hat zwar prinzipiell recht. Aber nicht im Kern.

Die Masse, die Majorität liegt weiterhin bei der deutschen Bevölkerumg. Nicht nur die unter 30-jährigen zählen, sondern

auch die 30- bis 70-jährigen sind durchaus in der lage sich zu wehren. Und diese Volksgruppe hat einen 80 zu 1 Vorteil.

80 zu 1………..

Organisatioen, Verbände und V ereine sind deutsche Eigenheiten.

Was der Deutsche unbedingt wieder lernen muss, ist, dass nur ein Deutscher zu seinen Landsleuten gehört.

Nur ein Deutscher denkt, fühlt und spricht die gleiche Sprache.

Nur ein Deutscher hat die gleichen Ur-Vorfahren…….

Echte Deutsche, Bio-Deutsche, zählen hier. Auch die eingepassten, deren Herz voll für Deutschland schlägt.

Wir rufen immer wieder dazu auf:

nicht weglaufen! Habt den Mut zur Vereinigung! Verbündet Euch! Ladet euch gegenseitig ein, besprecht die

Situation, auch eurer Kinder. Vertraut nicht der Polizei und den Gerichten.

Bilder Bürgerwehren!!!

Nach us-amerikanischenm Vorbild, nicht alles ist schlecht was aus den USA kommt. Kein Wunder, da rund 50% der heutigen

Us-Amerikaner deutsche Wurzeln haben. Sonst wären die USA auch nie eine Weltmacht geworden.

Bildet Bürgerwehren und wehrt euch mit allen Mitteln……..lasst euch nicht vertreiben….ES IST EUER LAND

Wiggerl. Geschichte- und Rechtswissenschaften

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GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


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GrueneRAFTerroRoth

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2013 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

biite anklicken zur pdf-Datei "DIE GRÜNEN"
biite anklicken zur pdf-Datei „DIE GRÜNEN“

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

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Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 

 

Rot-GRÜNER Wahnsinn: Niedersachsen: Künftiger SPD-Innenminister von Staatsanwaltschaft wegen Untreue angeklagt


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Stephan Weil, der neue Ministerpräsident von Niedersachsen, startet mit einer Hypothek ins Amt. Gegen den designierten Innenminister Pistorius hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Es geht um flächendeckende „Leistungsprämien“: Beamte wurden auch ohne Leistung mit Zahlungen aus Steuergeldern belohnt.

Der Oberbürgermeister von Osnabrück, Boris Pistorius, mit den Insignien seines Amtes. (Foto: Stadt Osnabrück)

Für den vermutlich neuen Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Stephan Weil, dürfte sich nach dem Jubel über die Ablösung von David McAllister (hier) schon bald der unangenehme Alltag einstellen: Die Staatsanwaltschaft hat bereits im Herbst Anklage gegen Boris Pistorius erhoben. Ihm wird vorgeworfen, dass er mit Steuergeldern allzu großzügig umgegangen sein soll. Pistorius ist von Weil als neuer Innenminister vorgesehen. Weil hatte sich bisher immer hinter Pistorius gestellt und vermutete hinter der Anklage eine parteipolitisch motivierte Aktion der Staatsanwaltschaft. Trotz der Anklage hielt Weil bis zuletzt an Pistorius fest, weil er, wie er sagte, Vertrauen in den Rechtsstaat habe und sich die Rechtmäßigkeit des Vorgehens von Pistorius erweisen werde.

Boris Pistorius hatte als Oberbürgermeister von Osnabrück großzügige Sonderzahlungen an fast alle Beamten in seinem Zuständigkeitsbereich angeordnet. Der NDR beschreibt die Sachlage: „Sonderzahlungen an Beamte sind nur in besonderen Ausnahmefällen möglich – so sieht es zumindest die Niedersächsische Verordnung über die Gewährung von Prämien und Zulagen an Beamte für besondere Leistungen (NLPZVO) vor. Demnach dürfen nur wenige Beamte Gehaltszuschläge erhalten – und das auch nur bei besonders herausragenden Leistungen. In Stadt und Landkreis Osnabrück sollen nun aber fast alle Beamte in den Jahren 2007 bis 2010 Prämien erhalten haben. Der Landkreis habe rund 450.000 Euro an Prämien gezahlt, die Stadt 370.000 Euro – und das auf Kosten der Steuerzahler.“

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/21/niedersachsen-kuenftiger-spd-innenminister-von-staatsanwaltschaft-angeklagt/

Wie die Wahlfälschung in Deutschland funktioniert


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Wahlbetrug

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Wahlhelfer und Schriftführer werden meistens aus dem linken Lager gestellt. Prüfungen finden nicht statt, nur ausnahmsweise, lokal, auf massiven Protest.

Sämtliche Wahlen der letzten Jahre hatten den: „das gibt es doch nicht“-Effekt.  Alle Meinungsabgaben in den Foren, auf der Strasse, im Bekannten- und Verwandtenkreis,

quer durch die Lande, zeigten an, dass es die rechten Parteien mindestens zu 10 bis 25% schaffen müssen!

Nach der „Wahl“ kam dann die „Überraschung“: alle konservativen Parteien lagen deutlich unter 5 %………nur in den Wahlbezirken, wo es nachweislich eine

hohe rechts-konservative Bevölkerung gibt, somit auch die Wahlhelfer eine neutralere Einstellung besitzen und Wahlfälschung unweigerlich auffallen muss,

nur dort kamen  die rechten Parteien z.Teil deutlich über 5%…………………………..

In Deutschland, wahrscheinlich „EU“-weit, werden die Wahlen manipuliert.

Genauso gefälscht, wie Abstimmungen missachtet werden (weil dort kein Wahlbetrug vorhanden ist) und das Volk solange wählen muss, bis das von Merkel und „EU“-Fanatikern

gewünschte Ergebnis endlich erreicht wird. Durch Panikmache und eiskalte Erpressung.

Das alles ist bekannt.

Wiekrank müssen die Länder geworden sein, seitdem vor rund 25 Jahren der absolute „EU“-Wahn durch die Bilderberger beschlossen wurde……?

Warum ist die Masse der Völker so gleichgültig und dumm? So phlegmatisch und feige?

Antwort: jeder, der bisher in das Rampenlicht emporstieg, als klarer „EU“-Gegner, jemand der die Massen führen und überzeugen konnte, wurde er ermordet.

Jörg Haider ist ein prominentes Beispiel. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen….bis hin zur Rechtsprechung und die Hinrichtung von Kirsten Heisig durch eine libanesische Grossfamilie mit hohem

Machtfaktor……………………

https://deutschelobby.com/kirsten-heisig-der-vertuschte-mord/

https://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

Wiggerl

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Aus meinen Erinnerungen möchte ich gern einmal berichten, wie in Deutschland die Wahlfälschung funktioniert.Wahlurne

Ich habe in meiner Vergangenheit mehrere male als Wahlhelfer (Beisitzer und stellvertretender Schriftführer) ausgeholfen und kann so berichten, wie man in Deutschland tatsächlich mit einfachen Mitteln Wahlen verfälschen kann. Diese Wahlfälschung finden nur in kleinem Ausmaß statt und betreffen nicht die Großen Parteien, sondern dabei geht es insbesondere kleinere Rechte Parteien wie NPD und Republikaner. Da ich damals politisch noch aus dem schwarzen Lager kam, war mir damals noch nicht bewusst, dass dieses evtl. sogar mit Absicht passiert, deswegen sind meine Aussagen nicht als Faktum zu betrachten, sondern nur als Beispiel wie man mit einfachen Mitteln die kleinen Parteien klein halten kann und es ist davon auszugehen, dass so, wie ich es erlebt habe, es in allen Wahlkreisen tatsächlich stattfindet.

Nachdem die Wahl abgeschlossen ist und die Urnen geöffnet werden, werden sämtliche Stimmzettel auf einem Tisch ausgeschüttet. Die Wahlzettel werden dann von den Wahlhelfern zuerst gemäß den Parteien auf Stapel sortiert. Dabei ist insbesondere der Haufen der ungültigen Wahlzettel von Interessen und des Pudels Kern. Nach dem aussortieren werden die Stimmzettel der Parteien in der Zahl ausgezählt. Eine erneute Prüfung auf Korrektheit der Zuordnung findet nicht oder kaum statt, da die Wahlhelfer eigentlich nur möglichst schnell fertig werden wollen, damit sie schnell nach Hause können. Stimmen am Ende der Auszählung die Gesamtsummen mit der Anzahl der Wähler auf der Liste der Anzahl der angehakten Wähler überein, sind alle glücklich. Der Schriftführer packt die Wahlzettel in einen Umschlag und dort werden sie versiegelt und werden nicht mehr nachgeprüft. das Wahlergebnis wird per Telefon an die Zentrale durchgegeben und die Zettel gesammelt und versiegelt an den Wahlleiter geschickt.

Als ich den Haufen der ungültigen Stimmen einmal nachzählte, stellte ich fest, dass dort mehrere gültige Stimmen der NPD und der REP einsortiert waren. Ich habe mir damals nichts weiter dabei gedacht und diese Stimmen einfach den entsprechenden Haufen zusortiert, weil ich es einfach für einen Irrtum hielt. Einer der Anwesenden quittierte diese Aktion mit einem flapsigen Kommentar über Rechte Parteien und das war es. Natürlich können die Stimmen auch einem beliebigen anderen Haufen zugeordnet werden. So lange die Gesamtanzahl der Stimmen am Ende passt, wird i.d.R. nicht mehr weiter geprüft. Die Schriftführer achten eigentlich nur darauf, dass die Summe stimmt, denn das Verschwinden von Wahlzetteln ist anscheinend wesentlich problematischer.

Nachdem mir das neulich im Gespräch mit einem Bekannten wieder eingefallen war, fiel mir aber erst diese Brisanz der paar Zettel auf. Wenn wir einmal überlegen, dass pro Wahllokal nur ein paar hundert Stimmzettel anfallen, dann kann die Anzahl im Anbetracht der 5%-Hürde enorm sein. Bei 500 Stimmzetteln machen 5 falsch zu sortierte Wahlzettel schon 1% der Stimmen aus. Dies bedeutet für die entsprechende Partei schon einen Verlust im zweistelligen Bereich, wenn man bedenkt, dass sie für die Erreichung der 5% bei 500 Stimmzetteln lediglich 25 Stimmen benötigt.

Was hat das zur Konsequenz?

Durch das permanente Kleinhalten der entsprechenden Parteien werden, wie vielfach erlebt, die Kleinen nicht wiedergewählt, (Motto: “haben ja eh keine Chance”) und für die Kleinparteien wird es extrem erschwert die 5%-Hürde zu erreichen.

Geht man davon aus, dass dies Regelmäßig in allen Wahlbezirken passiert, dann sind die Ausmaße natürlich enorm. Hinzu kommt, dass die Auswahl der Wahlhelfer (bevorzugt freiwillige) zumeist aus dem Linken Spektrum kommt. Diese haben natürlich eine hohe Motivation einfach gültige Stimmen rechter Parteien im Haufen der Ungültigen verschwinden zu lassen.

Eine Nachzählung der Stimmen gibt es extrem selten, und dann auch nur in einzelnen Wahlkreisen, aber hat bisher immer ergeben, dass die Stimmen nicht 100%ig korrekt waren und haben immer zu einer Aufwertung der kleinen Parteien geführt.

Schriftführer allein kann schon Wahlzettel und Wahlergebnis fälschen. Prüfung oder Abhandlung innerhalb eines gewählten Gremiums, findet nicht statt!

Ein zweiter Punkt für die Manipulationsmöglichkeit steht dem Schriftführer zur Verfügung. Er alleine hält die Ergebnisse auf seinem Zettel fest und er allein gibt auch zumeist in einem geschlossenen Raum die Wahlergebnisse dem Wahlleiter durch. Bei der Durchsage der Ergebnisse durfte ich nicht anwesend sein, sondern dir wurden alleine vom Schriftführer durchgegeben, zu diesem Zeitpunkt war er auch mit den Ergebnislisten alleine und kann problemlos Änderungen im Verhältnis vornehmen, was auch kaum auffallen würde, da Korrekturen auf dem Zettel regelmäßig vorkommen, weil bei auszählen die Summe nicht gestimmt hat und noch einmal nachgezählt werden musste.

Dies soll einfach nur verdeutlichen, dass Wahlfälschungen sehr einfach möglich sind.

….danke an Günter.

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/17/wie-die-wahlfalschung-in-deutschland-funktioniert/

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deutschelobby kann die Aussage des obigen Berichtes bestätigen.

Wir selber haben einen Wahlfälscher in einem kleinen Wahlbezirk unserer Gegend entlarvt. Aus Rücksicht auf seine Familie blieb er ungeschoren, wurde aber von allen

öffentlichen Ämtern und Tätigkeiten entbunden.

Er war Mitglied bei der SPD……………….er liess von insgesamt 389 Stimmen in diesem Bezirk, 87 für die REP als „ungültig“ werten.

Als einem aufmerksamen Wahlhelfer auffiel, dass die Anzahl der „ungültigen“ ungewöhnlich hoch war, wurde eine Prüfung durchgeführt, die den Betrug entdeckte.

Zweifelsohne wird nach ähnlichem Muster in weiten Teilen der deutschen Lande gehandelt.

Nur das dort, wo es linke und grüne in der Mehrzahl gibt, meistens niemand Courage oder auch Durchsetzungsvermögen, sprich Einfluss genug hat, um eine Prüfung zu

verlangen…………..

BRiD……eine Schande für das Deutsche Reich.

Wiggerl

Ziem-Moschee: Video München: Töten im Auftrag Allahs


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Am Samstag fand in München die erste Kundgebung der FREIHEIT im neuen Jahr gegen das geplante Europäische Islamzentrum statt. Trotz regnerischem Wetter standen 17 Mitstreiter am Pavillon, unter ihnen drei von der FREIHEIT Rheinland-Pfalz, zwei aus Nordrheinwestfalen, einer aus Heilbronn, einer aus Augsburg und drei von PI Nürnberg. Leider ist Haidhausen ein ziemlich linksgrün dominiertes Stadtviertel, und so kamen wir diesmal nur auf 115 Unterschriften, wofür natürlich auch die Kälte und der Regen mitverantwortlich waren. Langweilig wurde es aber nicht, denn Linke und Moslems sorgten wieder einmal für Unterhaltungsfaktor.

(Von Michael Stürzenberger)

Erschütternd war aber zu sehen, wie viele Menschen teilnahmslos vorbeitrotteten, obwohl wir mehr als beunruhigende Tatsachen präsentierten. Manchmal fragt man sich, was geschehen muss, bis diese Ignoranten endlich aufwachen..

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pi-news.net/2013/01/video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/#_tab

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Dazu passend aber von EU-DSSR Pressen und etablierten Parteien verschwiegen

Wachsende Sorgen um gesteigerten islamischen Einfluss in Europa :!:

http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/what-world/2012/dec/28/growing-concerns-over-islamization-europe-especial/

http://de.pons.eu/textuebersetzung/

Polizei nimmt Täter nach Raubüberfall fest


Lippstadt (ots) – Nach einem brutalen Raubüberfall am frühen Sonntagmorgen konnte die Polizei insgesamt vier Tatverdächtige ermitteln.

Ein 30-jähriger Lippstädter war gegen 02:45 Uhr am Dusternweg von vier jungen Männern (18, 17, 17, 17) überfallen und brutal niedergeschlagen worden.

Dazu verwendeten die Täter Holzknüppel. Später traten sie auch mit den Füßen nach dem am Boden liegenden Opfer. Die Täter zogen ihrem Opfer sein I-Phone dabei aus der Tasche. Zwei hinzukommende Zeugen vertrieben die Täter und riefen die Polizei. Das Opfer hatte zum Glück nur leichte Verletzungen erlitten. Im Rahmen der Fahndung konnten ein 18-jähriger und ein 17-jähriger Lippstädter festgenommen werden.

(nach Mitteilungen handelte es sich um Migranten aus der Drogenszene. Es sind keine Lippstädter im Sinne von deutschgebürtige Personen.)

Das Blut an ihrer Kleidung überführte die Beiden. Die zuständige Richterin schickte den 18-Jährigen dann auch in Untersuchungshaft. Er war bereits zu einer Bewährungsstrafe nach Gewaltverbrechen verurteilt worden. Zwei Tage später durchsuchten Polizeibeamte die Wohnungen der beiden weiteren Tatverdächtigen.

Die Auswertung der Vernehmungen lassen ein geplantes Vorgehen bei diesem Raubüberfall erkennen. Offenbar hatte einer der Täter in der Innenstadt dem späteren Opfer illegales Betäubungsmittel („Pep“) angeboten. So gelang es ihm, die Neugier des Opfers zu wecken und diesen zu einem abgelegenen Platz zu locken. Dort warteten seine Komplizen, die gemeinsam mit ihm über das Opfer herfielen.

Der Raubüberfall wurde mit hoher Gewaltbereitschaft ohne jegliche Rücksicht auf das Opfer durchgeführt. Es liegen Hinweise vor, dass die Tätergruppe weitere, gleichgelagerte Raubüberfälle begangen hat. Die Polizei geht davon aus, dass die Opfer teilweise auf eine Anzeige verzichtet haben.

Sie befürchten, dass wegen des versuchten Ankaufs illegaler Drogen ihnen selbst strafrechtliche Konsequenzen drohen. Genau damit dürften die Täter aber gerechnet haben. Diesbezüglich weist die Polizei darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft in einem solchen Fall die Möglichkeit hat, das Verfahren einzustellen.

Mögliche Geschädigte werden nunmehr dringend gebeten, sich auch jetzt noch an die Polizei zu wenden und Anzeige zu erstatten. (lü)

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: pressestelle.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix