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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Bildungs-Katastrophe’ Category

Rot-Grüner Wahnsinn zwingt Schüler in Berlin dazu in Privatschulen zu fliehen…

Posted by deutschelobby - 18/10/2013


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miserabler Unterricht, keinerlei Förderung, starke Benachteiligung von lerneifrigen Schülern durch türkische Immigranten….

Schulhof-Gewalt durch türkische Jugendbanden………Politik gegen Deutsche……

Trend: in Zukunft im ganzen Gebiet der BRiD……………

Warum? Weil die Massen nicht den Mut haben, die ursächlichen Gründe zu beseitigen……….

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Berliner Schüler bevorzugen immer öfter Privatschulen.

Das öffentliche Schulwesen ist in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin in einer Sackgasse. Hoher Ausländeranteil, unmotiviertes Lehrpersonal, Gewalt und Ghettoisierung dominieren viele Berliner Schulstandorte, die öffentlich verwaltet werden. Als Reaktion darauf wandern immer mehr Berliner Schüler in den Privatschulsektor ab, da dort die Bedürfnisse von Schülern und Eltern nach bedarfsorientierter Bildungsvermittlung in einem geordneten sozialen und kulturellen Umfeld in weit höherem Maße befriedigt werden als in den vom Berliner Stadtsenat verwalteten öffentlichen Schulen.

Derzeit wird bereits jeder zehnte Schüler in Berlin in einer Privatschule unterrichtet. Nach den Grundschulen erfasst die „Flucht in die Privatschule“ nun auch den Sekundar- und Berufsschulsektor. Nun wächst jedoch der Widerstand der linken Bildungsideologen in Berlin. Vor allem Bildungssenatorin Sandra Scheers (SPD) und ihr Schulverwaltungsressort möchten die Privatschulen finanziell und organisatorisch aushungern, um so einen weiteren Ausbau zu verhindern.

30.000 Privatschüler drücken in Berlin bereits die Schulbank

Aktuell drücken bereits mehr als 30.000 Privatschüler in der deutschen Bundeshauptstadt die Schulbank. Innerhalb der letzten beiden Schuljahre betrug der Zuwachs an neuen Privatschülern mehr als 25 Prozent, Tendenz steigend. Durch eine fünfjährige Wartefrist für die Refundierung von Personalkosten möchte SPD-Senatorin Scheers gemeinsam mit ihren linken Bildungsexperten nun den Privatschulsektor stoppen. Scheers und ihre Mitstreiter hoffen, durch diese Maßnahme viele Neugründungen zu verhindern und damit das Angebot von zusätzlichen privaten Schulplätzen einzudämmen. Während Bildungssenatoren in der Vergangenheit alljährlich die Schirmherrschaft über den „Tag der freien Schulen“ in Berlin übernommen hatten, verweigerte sich Scheers heuer aus ideologischen Gründen. Nun ist ein Konflikt in der Koalition zwischen SPD und CDU in Sachen Bildungspolitik ausgebrochen, da die CDU weiterhin den Privatsektor unterstützen möchte

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http://www.unzensuriert.at/content/0014215-Sch-ler-Berlin-kehren-den-ffentlichen-Schulen-den-R-cken

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Gehirnwäsche Bildungssystem

Posted by deutschelobby - 20/09/2013


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wir raten allen Eltern, ihre Kinder nicht in einen Kindergarten zu stecken!

Schon gar nicht in eine Kita = Kindertagesstätte…….

es sei denn, eure Kinder sind euch wurscht, Hauptsache viel Freizeit für euch……

die Kinder ……..darum kümmert sich der Staat……..ohja! Der Staat kümmert sich!

Das ist sicher!

Hier bei uns geht kein Kind in einen Kindergarten. Kita gibt es gar nicht……

Dafür sind unsere Kinder glücklich, frei, behalten ihren eigenen Willen.

Sehr gute Noten und die Voraussetzung, sich nicht von dem Lehrkörper einseitig

beeinflussen zu lassen…..

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Das Schulsystem ist ein System der staatlich geregelten, mentalen Massenvergewaltigung, dem sich kein Kind entziehen kann. Wer mindestens 10 Pflichtjahre hinter sich gebracht hat, ist in der Regel nicht mehr fähig das perverse System unvoreingenommen durchschauen zu können.

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Migranten – Unterwanderung: Rundum versorgt in Multikultopia……….

Posted by deutschelobby - 26/01/2013


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dem deutschen volk

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Neukölln ist überall

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Der lockere Ton der Berliner Schnauze sollte daher nicht darüber hinwegtäuschen, daß hinter den zahlreichen Anekdoten Prozesse von tödlichem Ernst stehen. Multikulturalismus, das ist nur eine wohlklingende Umschreibung für eine brutale, gesellschaftliche Transformation, in der heranwachsende Moslems langsam die Oberhand gewinnen und – ideologisch aufgeputscht – sich nehmen, was ihnen scheinbar zusteht: „In die erste Opferkategorie fallen deutsche Jugendliche, an zweiter Stelle kommt die deutsche alte Frau, und den dritten Rang nehmen alle ein, die den Eindruck von Schwäche vermitteln“, werden die Erfahrungen von Polizisten und Jugendarbeitern zusammengefaßt.

Zur dritten Kategorie gehören auch diese selbst. „Ich selbst habe immer wieder beobachtet, wie Streifenwagen an Situationen vorbeifahren, bei denen sie normalerweise anhalten würden. Eine Eskalation mit Widerstand ist wahrscheinlich, und die Polizisten sind viel zu wenige.“ Ja, die friedfertigen, verweiblichten und unfruchtbaren Deutschen sind auf dem Rückzug. Auch Buschkowsky selbst rät von Selbstverteidigung ab. „Das ist schon deshalb ein Irrweg, weil die deutschstämmigen Jugendlichen niemals den bedingungslosen Organisationsgrad der Einwandererjugendlichen erreichen werden. Ihnen fehlt nicht nur die rekrutierbare Masse, sondern auch der Haß auf alles als Triebfeder.“

Ein Verdrängungsprozeß, der die ethnischen Deutschen entweder in andere, noch offene Stadtgebiete flüchten, oder als verunsicherte und atomisierte Einzelne zurückläßt, und einen Vorgeschmack für eine Zukunft ohne sie gibt: „Die Fachleute berichten, daß sich in jüngster Zeit anscheinend ein Opfermangel entwickelt.

Es gibt in den Brennpunkten und an ihren Rändern nicht mehr genug junge Deutsche. Dadurch werden jetzt vermehrt Straftaten zwischen den Einwandererethnien registriert. Also Araber gegen Türken, Araber und Türken gegen Russen oder Bulgaren und Rumänen.“

Wie läßt sich dieser Fehlentwicklung entgegensteuern? Vielleicht mit ein wenig mehr Geld für die Bedürftigen? Buschkowsky gibt eine Grundschulrektorin wieder: „Wenn elektronische Geräte ein Indiz für den Lebensstandard sind, dann geht es meinen Familien nicht schlecht.

Wenn die Autos, die morgens vorfahren, ein Indiz für ihren Wohlstand sind, dann geht es meinen Familien sogar sehr gut.

“ Es ist nicht die äußerliche Armut, die Buschkowsky Sorgen bereitet, sondern die innere Verwahrlosung. Schmerzlich muß der überzeugte Sozialdemokrat die Entwertung der Arbeit erleben, in der ganze Schulklassen vom Sozialamt als eigentlichem Ernährer finanziert werden.

Hier setzt Buschkowsky mit seinen Lösungshebel an. Mangelnde Integration ist für ihn vor allem ein Mangel an Bildung: „Der Deutschkurs oder das Abitur sind schärfere Waffen gegen prekäre Lebensverhältnisse als zehn Euro mehr Kindergeld oder Hartz-IV-Regelsatz.“ Also dann mehr Geld für Bildung? Auch das ist ihm zufolge so pauschal nicht richtig. Denn deutsche Bildungspolitik ist in erster Linie Familienpolitik. Aus seiner Lebenswelt lehnt der Sozialdemokrat das als Irrweg ab.

Er hat Familien vor Augen, die nicht zur Erziehung fähig sind. Der Staat selbst ist es, der aus seiner Sicht erziehen muß – durchaus unter Umgehung der Familie.

Hier liegt eine große Gefahr verborgen. Denn einerseits hat Buschkowsky unleugbar recht. Das Integrationsproblem kann nicht anders als durch einen autoritär auftretenden Staat gelöst werden, alles andere sind Träumereien.

Andererseits gibt Buschkowsky selbst zu, daß das Jugendamt schon längst nicht mehr in die Parallelwelt islamischer Großsippen eingreift.

Es bleiben also nur deutsche Jugendliche übrig.

Vielleicht diejenigen, welche sich nicht an Buschkowskys Ratschlag halten, ihre Ehre und ihre Freiheit kampflos aufzugeben.

Heinz Buschkowsky: Neukölln ist überall. Ullstein Verlag, Berlin 2012, gebunden,          397 Seiten,        19,99 Euro

aus Junge-Freiheit……..

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Buschkowsky hat zwar prinzipiell recht. Aber nicht im Kern.

Die Masse, die Majorität liegt weiterhin bei der deutschen Bevölkerumg. Nicht nur die unter 30-jährigen zählen, sondern

auch die 30- bis 70-jährigen sind durchaus in der lage sich zu wehren. Und diese Volksgruppe hat einen 80 zu 1 Vorteil.

80 zu 1………..

Organisatioen, Verbände und V ereine sind deutsche Eigenheiten.

Was der Deutsche unbedingt wieder lernen muss, ist, dass nur ein Deutscher zu seinen Landsleuten gehört.

Nur ein Deutscher denkt, fühlt und spricht die gleiche Sprache.

Nur ein Deutscher hat die gleichen Ur-Vorfahren…….

Echte Deutsche, Bio-Deutsche, zählen hier. Auch die eingepassten, deren Herz voll für Deutschland schlägt.

Wir rufen immer wieder dazu auf:

nicht weglaufen! Habt den Mut zur Vereinigung! Verbündet Euch! Ladet euch gegenseitig ein, besprecht die

Situation, auch eurer Kinder. Vertraut nicht der Polizei und den Gerichten.

Bilder Bürgerwehren!!!

Nach us-amerikanischenm Vorbild, nicht alles ist schlecht was aus den USA kommt. Kein Wunder, da rund 50% der heutigen

Us-Amerikaner deutsche Wurzeln haben. Sonst wären die USA auch nie eine Weltmacht geworden.

Bildet Bürgerwehren und wehrt euch mit allen Mitteln……..lasst euch nicht vertreiben….ES IST EUER LAND

Wiggerl. Geschichte- und Rechtswissenschaften

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Posted in Allgemein, Antideutsche vs Patrioten, Asylanten, Aufklärung, Ausländer, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Ausländergewalt der tägliche Terror, Berichtsfälschung deutsche Medien, Bildungs-Katastrophe, BRD ein Irrenhaus ??, BRiD, BRiD ein Irrenhaus, Deutschland, Heinz Buschkowsky, Kriminalität, Medienmanipulation, Medienzensur, Migranten, Migranten, Migrantengewalt, Südländer, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk, Zigeuner | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Hexenjagd nach Ursula Sarrazin: Eine Leseanleitung

Posted by deutschelobby - 23/01/2013


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Einen Bericht über Ursula Sarrazin und Ihr Buch „Hexenjagd“ wurde schon bei deutschelobby veröffentlicht.

Wir hoffen, das sich mittlerweile viele dieses Buch zugelegt und gelesen haben.

https://deutschelobby.com/2012/10/08/die-abrechnung-ursula-sarrazin-schlagt-zuruck/

Weiteres Material über das Buch und die Hintergründe in Berlin, besonders in Berliner Schulen, hat der Blog

„gegen den Strom“ zusammengefasst.

hier die Ergänzung zum o.a. Artikel über Ursula Sarrazin und die Berliner Verhältnisse.

……………..

Gespräch mit Ursula Sarrazin

 Hexenjagd nach Ursula Sarrazin: Eine Leseanleitung

Wer glaubt, die Zustände an Berliner Schulen seien schlimm, der liegt falsch. Es ist viel schlimmer. Wie grauenhaft es dort zugeht, darüber klärt uns Ursula Sarrazin auf. Mobbing ist eine Verharmlosung, Hexenjagd der korrekte Ausdruck. Das ist weder Satire noch Übertreibung, das ist mein voller Ernst.

Ursula Sarrazin - Hexenjagd

Hexenjagd, das ist das bekannte Bühnenstück von Arthur Miller. Gehörte in früheren Zeiten mal zum Bildungskanon von Gymnasiasten. Ein Unterschied zum 17. Jahrhundert: Ursula Sarrazin landete nicht auf dem Scheiterhaufen. Sie ließ sich nicht einschüchtern, weder von karrierebewussten Vorgesetzten, noch von missliebigen Kollegen, auch nicht von manipulierten Schülern und instrumentalisierten Eltern. Sie hat sich zur Wehr gesetzt. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Dem Dienstrecht, Zivilrecht und mit dem Strafrecht. Und letztlich auch mit ihrem Buch: Hexenjagd. Dieses Werk wünscht man sich als Pflichtlektüre sowohl für Schüler als auch für Pädagogen. Insbesondere in Berlin. →Leseprobe

Berliner Sumpf, eine zutreffende Vokabel für eine erpressbare Schulverwaltung, die beschönigt, verharmlost, unter den Teppich kehrt. Und mobbt. Ein mieses Beispiel gibt für Kinder und Heranwachsende: Leistung lohnt sich nicht, Mobbing ist besser. Hausaufgaben? Braucht ihr nicht. Nicht am Donnerstag, nicht am Freitag und erst recht nicht am Wochenende. Das sind nur einige Beispiele.

Was Ursula Sarrazin dort schildert ist unglaublich. Aber es ist die Wahrheit. Mit Fakten, Protokollen und amtlichen Akten unterlegt. Und sie nennt Namen. Zumindest diejenigen, die selbst die Öffentlichkeit gesucht haben um für das Kesseltreiben Beifall zu heischen. Niemand der dort genannten hat dementiert oder sie gar auf Unterlassung verklagt. So können wir guten Gewissens davon ausgehen, daß alles, was sie schildert, stimmt.

Reinhold-Otto-Grundschule in Berlin

Ursula Sarrazin nennt in ihrem Werk eine Fülle von Namen und Institutionen. Bei der Lektüre vermisst man schnell ein Personenregister. Dem sei nachfolgend abgeholfen. Abkürzungen:

Ng. =Name geändert

MOS = Montessori-Schule in Reinfeld

ROS = Reinhold-Otto-Schule in Charlottenburg http://www.reinhold-otto.de

Patricia Appel, Journalistin, Mutter einer Schülerin am ROS http://www.purtext.de/ http://p-a-online.blogspot.de/

Glasewald , Sigrun Lehrerin MOS, selbst Mobbing-Opfer

Gutheil, Jürgen, Schulrat

Hanf (Ng) Lehrerin MOS

Hartmann, Reinhold Schulrat

Frau Hirt (Ng) spätere Konrektorin ROS

Kuhring Günther, Oberschulrat, unternimmt nichts gegen das Mobbing http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/schulen/schulaufsicht.html

Laube, Erhard Schulabteilungsleiter, inzwischen außer Dienst.Organisierte als Gewerkschaftsboss einen mehrwöchigen Streik in den Berliner Kindertagesstätten. http://www.welt.de/welt_print/article1816393/Erhard-Laube-wird-Chef-der-Schulaufsicht.html

Liebherr, Frau (Ng) Klarname: Heike Waldschütz Schulleiterin ROS, spätere Beförderung zur Schulaufsicht.

Peiritsch, Günter, Landeselternvertreter, hetzt in Presse

Schlacher, Jürgen (Ng) Lehrer an ROS, für US ab Sept. 2010 bis Nov. als Co-Lehrer zugeteilt

Spätling Anja (Ng) Schulleitung ROS Klarname: Gabriele Rose-Fallisch

Syska, Joachim Schulleiter ROS, Hauptakteur beim Mobbing

Unker (Ng) Klassenlehrer MOS

Windisch, Frau (Ng) Klarname: Sabine Pohlenz , Konrektorin an ROS, später Schulrätin

Zimsinski, Ines, alleinerziehende Mutter einer Tochter, unzufrieden mit der Benotung führt 2009 einen Elternprotest an. Elternsprecherin 2008/2009

Schade nur, daß die „unverschämten“ Elternbriefe an Frau Sarrazin nicht auch im Buch veröffentlicht sind. Aber im Gegensatz zu Ihren Gegnern nimmt Ursula Sarrazin Rücksicht auf Persönlichkeitsrechte.

Was ebenfalls bei der Lektüre bewusst wird: Pädagogik ist seit Jahrzehnten die ideologische Spielwiese für Weltverbesserer nach dem Motto: gleich, gleicher, ganz egal. Und so wird experimentiert: Mit Inklusion, das heißt Zusammenwürfeln unterschiedlichster Begabungen und Behinderungen, mit JÜL, dem jahrgangsübergreifendes Lernen. Bildungsbürgern fällt die Metapher vom Bett des Prokrustes ein. Wie so oft: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Leidtragende sind die Kinder. Hier wird es erst: Wir setzten die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft aufs Spiel. Denn die Jugend von heute, das sind die Erwachsenen von morgen. Und hier wird es nun bitter Ernst. Handeln ist angesagt.

http://hansberndulrich.wordpress.com/

——————-

deutschelobby bedankt sich bei hansberndulrich für seine Mühe.

Wir stimmen seinem Bericht in jedem Punkt zu.

Er deckt sich zu 100% mit den Erfahrungen und Erlebnissen, die unsere Bekannten in Berlin bereits mehrfach gemeldet haben.

Einige von ihnen, die schulpflichtige Kinder haben, mussten ihre seit Jahrzehnten, seit ihrer Kindheit, vertraute Umgebung verlassen.

Der Linksradikalismus und die Umsetzung der GRÜNEN Ideologie an den Schulen und im gesamten Erziehungsbereich, ist in

Berlin drastisch zu spüren.

Gleichzeitig sei daran erinnert und darauf hingewiesen, dass Berlin an der untersten Stelle der schulischen Erfolgsskala steht.

Nicht nur in der BRiD, sondern auch Europaweit.

Es fällt immer auf, dass rechts-konservative Länder einen hohen Schulabschluss melden können.

Links-geführte dagegen ein schulisches Desaster.

So ist denn auch Bayern einsame Spitz. Bayern, das von der noch als konservativ zu bezeichnenden CSU regiert wird.

Vergleiche können gerne selber gemacht werden.

In allen Fällen, auch was die Ordnung und die Lernfreude, sowie die Zufriedenheit der Schüler und Lehrer angeht,

sind konservative Länder vorne.

Größere Beweise für das völlige Versagen der Linken kann es nicht geben.

Nur dort, wo sich bereits viele Migranten, vor allem Türken, festgesetzt haben, da sinkt auch in konservativen

Ländern der Schulerfolg.

Warum? Weil die türkischen Migrantenkinder die ethnischen deutschen Schüler mit Gewaltandrohung daran hindern,

in der Schule besonderen Erfolg zu haben.

Keine Hetze, sondern grausamer Alltag.

Übrigens: nicht nur in der BRiD.

Rex – Südtirol

……………………………………

aus guten Zeiten…………

Reinhold-Otto-Schule in Charlottenburg2

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Buschkowskys Tabus….

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


deutschelobby teilt nicht ganz die Meinung von PI, aber auch nicht alle Punkte von Buschkowsky.

PI hat prinzipiell recht. keine Frage.

Nur: Buschkowsky musste aus den Fehlern Sarrazins lernen. Sarrazin ging direkt geradeaus und

sagte, belegte, was auch hundertprozentig richtig ist. Aber das ergab nur zu leicht die Angriffsflächen, die sich

die GRÜNEN in ihrem fadenscheinigen Wahn, wünschen. Zwar kann kein Grüner die Fakten von Sarrazin

widerlegen, aber eben laut die Keule raus holen….obwohl diese bei frei-denkenden Menschen schon lange

keine Kraft mehr hat.

Buschkowsky sagt deutlich was Sache ist, gibt aber keinerlei Angriffsfläche.

Deshalb bleiben die GRÜNEN weitgehend, bis auf einigen ewig-dummen gehirnlosen Quakern, eher ruhig.

Das war zweifelsohne Buschkowskys Taktik.

So leicht sind die Grünen auszuhebeln…………Viel Hirn haben sie nicht, sonst wären sie ja nicht grün, gell?!

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——–

Der überall bekannte Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat der WELT ein langes Interview gegeben über Kindergartenpflicht, Chancengerechtigkeit und unser Sozialsystem. Wie immer hat er richtige und praktische Ideen und lügt die Realität nicht weg wie andere Politiker in Großstädten. Trotzdem gibt es auch bei ihm Tabus, die er nicht anschneidet, und politkorrektes Denken. 

Eines der Mantras von Buschkowsky ist die Kita-Pflicht. Am liebsten würde er die Kinder schon mit einem Jahr in eine staatliche Anstalt stecken, um damit Chancengleichheit zu erzwingen. Sein Blick ist bei dieser Forderung aber völlig von der bildungsfernen Türken- und Araberschicht in Neukölln verstellt. Ja, es wäre gut, wenn die Kinder dieser integrationsfeindlichen Schicht bald in eine Kita kämen, wo sie zum Beispiel Deutsch lernen. Kein Einspruch.

Aber warum muß das Kind einer gutsituierten Familie, das zu Hause perfekt Deutsch lernt und noch mehr, auch in einen staatlichen Zwangskindergarten? Um Mülltrennung zu lernen?

Hier kommt nun die Klippe in Buschkowskys Denken. Warum kann nicht diskriminiert werden? Stellt man fest, daß in einer Familie alle von Hartz leben, kein Wort Deutsch gesprochen wird und die Eltern womöglich noch Analphabeten sind, dann gilt Kitapflicht. Wer seine Kinder nicht schickt, kriegt kein HartzIV. Aber wenn nicht, wenn alles in Ordnung ist, dann gilt eben keine Kitapflicht. Der Gedanke, daß alle Kinder schon von Klein an vom Staat erzogen werden, ist abstoßend. Freiheit hat Vorrang vor Gleichheit.

Ein anderes Tabu in Buschkowskys Denken ist die endlose Zuwanderung. Wieviele Jahrzehnte sollen wir eigentlich noch Geld für anatolische Türken und arabische Clans rauswerfen? Die Zuwanderung der bildungsfernen Schichten gehört rigoros gestoppt, dann stellt sich das Kita-Problem gar nicht mehr! Dazu sagt Buschkowsky nie etwas. Die Zuwanderung aus dem Islamgürtel und neuerdings von Zigeunern aus dem Balkan ist den Sozis heilig! Und auch Buschkowsky verliert darüber kein Wort im ansonsten erfrischenden Interview.

—————————————–

pi-news.net/2012/12/buschkowskys-tabus/#_tab

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Update: Alle Jahre wieder ……..

Posted by deutschelobby - 24/12/2012


weihnachtsstern

Weihnachten ist das Fest der Familie und der Besinnlichkeit. Bedarf es  der Erfüllung aller Wünsche?

Wäre ich das Christkind, dann würde ich auf den Wunschzettel der deutschen Kinder folgendes antworten:

Liebes Kind,

Du gehst seit vielen Jahren in die Schule.

Aber warum kannst du immer noch nicht schreiben?

Ich verstehe von dem, was du geschrieben hast, rein gar nichts!

Darum bekommst du einen Duden und einen Schreibblock mit Füller…zum üben!
……..
Dein Christkind

 

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linke Ideologie: alles rechte bekämpfen, ob gut spielt dabei keine Rolle……Grüne-Rot-Faschisten diktieren das „Amt für politische Bildung“………….

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Vorwort: Menschen die frei denken entlarven Linke sofort…….die beste Antwort:

lacht sie aus und greift sie an, wo ihr nur könnt…entlarvt sie, diese rot-grünen Bastarde…

AUDIO

Kommando Rot-Grün

Die Bundeszentrale für politische Bildung wird sechzig:
Anfänglich überparteilich ausgerichtet, ist sie zu einer
Propagandabehörde für linke Umerziehung verkommen.
Union und FDP schauen tatenlos zu.

Ein Hort der Leere

Politische Bildung: Vom Pluralismus früherer Jahre ist nichts mehr übrig

KARLHEINZ WEISSMANN

Der Philosoph und Pädagoge

Theodor Litt schrieb 1954: „Wenn
es nun einmal so ist, daß unsere
Zeit nur die Wahl läßt zwischen einer Uniformität
der Gesinnung, die nicht anders
als durch Einsatz der Gewalt zu bewirken
ist, und einer Polyphonie der Überzeugungen,
die unweigerlich laut wird, wo die
Gewalt sich der Einmischung enthält, dann
kann doch echter Erziehergeist am wenigsten
im Zweifel sein, für welche Seite er zu
optieren hat. Und wenn es das Lebensprinzip
dieser freien Welt ist, dem Menschen
die ihm obliegende Entscheidung nicht
durch den Spruch der politischen Macht
abzunehmen, sondern durch Verweisung
an sich selbst erst recht zur Pflicht zu machen,
dann besteht zwischen dem Geist der
Erziehung und dem Lebensprinzip dieser
freien Welt das Verhältnis der denkbar
engsten Solidarität.“

Die Sätze stammen aus dem ersten Band
der Schriftenreihe der „Bundeszentrale für
Heimatdienst“, später „Bundeszentrale für
politische Bildung“, und sie klingen uns
so fremd wie der Titel des Buches: „Die
politische Selbsterziehung des deutschen
Volkes“. Aber diese Fremdheit kann doch
nicht darüber hinwegtäuschen, daß politische
Bildung, die den Namen verdient,
eingespannt bleibt zwischen Individuum
und Gemeinschaft, zwischen dem einzelnen
und seinem Volk, daß sie mithin der
Selbsterziehung und der Volkserziehung zu
dienen hat. Wenn sie diese Bezugspunkte
verliert, wird sie entweder belanglos oder
Propaganda. Das waren Gefahren, die man
bei der Gründung der Bundeszentrale vor
60 Jahren sehr genau im Blick hatte.
Denn der Entschluß, an die Tradition
der „Reichszentrale für Heimatdienst“ der
Weimarer Republik anzuknüpfen, sollte
nicht nur deutlich machen, daß man die
Indoktrination der NS-Zeit hinter sich ließ,
sondern sollte auch ein Gegenmodell zur
Agitation der kommunistischen Systeme
bieten, die in der Zeit des Kalten Krieges

einen schwer kalkulierbaren Einfluß besaß

Gleichzeitig wollte man den Fehler vermeiden,
überhaupt auf Werbung für die
junge Republik zu verzichten. Männern
wie Litt, der zu den wichtigen Beratern
der Bundeszentrale in ihren Anfangsjahren
gehörte und eine wache Erinnerung
an den Untergang Weimars hatte, ging es
darum, an Traditionen anzuknüpfen, die
in der Pädagogik des deutschen Idealismus
wurzelten und geeignet schienen, die Einseitigkeit,
Dummheit und Oberflächlichkeit
alliierter „Reeducation“ (Umerziehung)
zu korrigieren. Der deutsche Staatsbürger
sollte durchaus für Demokratie, Parlamentarismus
und Menschenrechte gewonnen
werden, aber eben mit dem Argument,
daß das alles auch zu seiner politischen
Überlieferung gehörte und nicht wieder
als Zwang der Siegermächte mißverstanden
werden dürfe.

Selbstverständlich war die Bundeszentrale
von Anfang an ein Produkt des Parteienstaates,
aber die Befürchtung, hier verschaffe
sich die Regierung ein willfähriges Instrument,
das Reklame für sie treibe, erwies sich
doch als übertrieben. Die Bundeszentrale
hat immer versucht, den schmalen Grat
zwischen staatlicher „Public Relation“ und
wissenschaftlicher Neutralität zu halten.
Das ist ihr in den ersten Jahrzehnten ihrer
Existenz auch überzeugend gelungen. Wer
heute die älteren Ausgaben der „Schwarzen
Hefte“ – der vor allem für den Schulunterricht
wichtigen Informationen zur politischen

Bildung – in die Hand nimmt oder
die Qualität der Beiträge in der Zeitschrift
Aus Politik und Zeitgeschichte prüft oder die
unglaubliche Breite weltanschaulicher Positionen
in den Schriftenreihen oder sonstigen
Publikationen der Bundeszentrale
zur Kenntnis nimmt, der muß beeindruckt
sein. Wer sich erinnert, wie kontrovers und
auf welchem Niveau Fortbildungsveranstaltungen
für Lehrer, Pfarrer oder Bundeswehroffiziere
durchgeführt wurden, wird
zu demselben Urteil kommen. Und wer
die Möglichkeit hat, das Gestern mit dem
Heute zu vergleichen, muß mit Erstaunen
den Grad des Verfalls feststellen: die Einseitigkeit
der Darstellungen, die jetzt gedruckt
oder im Netz angeboten werden, den linken
Konformismus, die Jämmerlichkeit vieler
Produkte, die unter der Marke „Bundeszentrale
für politische Bildung“ laufen.

Es zeigt sich auch in diesem Fall, daß
Freiheit und Mäßigung nur dann in einem
Gemeinwesen vorherrschen, wenn
die Erinnerung an die Unfreiheit lebendig
ist und verschiedene Meinungslager miteinander
konkurrieren. Nur dann bedeutet
Pluralismus mehr als eine Leerformel. Die
kulturrevolutionären Prozesse nach ’68 haben
dazu beigetragen, diese Bedingungen
zu zerstören, alle Bemühungen um eine
Korrektur nach der „Wende“ von 1982 sind
gescheitert. Das hat selbstverständlich mit
der Aggressivität der Kulturlinken zu tun,
aber mehr noch mit der Feigheit und dem
Opportunismus der Bürgerlichen und deren
tiefverwurzelter Überzeugung, daß alles
Geistige belanglos ist.
Nur so ist zu erklären, daß schon in der
Endphase der Ära Kohl und erst recht in
der Folgezeit unter dem Zugriff eines Innenminister
Schily aus der Bundeszentrale
genau das gemacht wurde, was sie niemals
sein sollte: eine Propagandastelle für jene
Ideologie, die eine bestimmte Gruppe von
Gesellschaftsingenieuren richtig findet, und
die sie mit einer Rücksichtslosigkeit durchsetzt,
die unter den Bedingungen eines Verfassungsstaates
ihresgleichen sucht.

——————————

Dr. Karlheinz Weißmann ist Wissenschaftlicher
Leiter des Instituts für Staatspolitik (IfS).

aus Junge Freiheit Nr. 48-2012

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Deutschland: Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Analphabeten

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


aus Kopp-44-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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die 68er-Chaoten und ihre Schulpolitik: „Föliger plötzin“!

Posted by deutschelobby - 29/07/2012


Bilder anklicken

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aus COMPACT-Magazin Nr. 30-2012

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Richterin: Korrektes Deutsch ist rassistisch!

Posted by deutschelobby - 23/04/2012


Schwarzenbeker Amtsgericht

Ungeachtet der großen Presse fand am 16.04.2012 um 13:30 Uhr in Schwarzenbek der Prozess gegen Thomas Marcus Illmaier wegen “rassistischer Beleidigung” statt (PI berichtete). Nur Reporter der linken shz und der “noch linkeren” taz fanden sich neben zwei weiteren Zuschauern ein, wobei einer eine Art “Hilfsreporter der taz” zu sein schien.

(Von “deutscher Dissident”)

Für mich als einzigen Beobachter neben drei Reportern im großen Saal 1 des Schwarzenbeker Amtsgerichts mit 60 Sitzplätzen (das Gericht fürchtete wohl einen etwas größeren Andrang) taten sich Abgründe von Rechtsbeugung in der deutschen Juristerei auf. Die Richterin, für die von Anfang an fest stand, dass ein Satz, wie “Sie sprechen schlechtes Deutsch!” an einen Menschen gerichtet, eine Beleidigung darstellt. Auch, und das ist das irritierende, wenn der Beweis durch Vorliegen verschiedener Schriftstücke der „Geschädigten“ angetreten wurde.

Dass die Richterin die Rolle des Staatsanwaltes übernahm und dem Angeklagten Illmaier, der trotzdem mit geradezu stoischer Ruhe dem Verfahren folgte, immer impertinenter die vermeintlichen Verfehlungen vorhielt, tat das Übrige dazu. Das Objekt der Anlage war die Analyse der Briefe, die Illmaier von der Assessorin jur.(!) türkischer Herkunft, Frau Dogan, erhalten hatte. Als Sprachlehrer, der seit über 20 Jahren Migranten und Spätaussiedler in der deutschen Sprache unterrichtet, traue ich ihm persönlich das Analysieren auch zu. Hier entlarvte er anhand der Fehler (Weglassen der Präpositionen, die missbräuchliche Nutzung des Akkusativs, das komplette Ignorieren des Genitivs, Auslassen der Artikel…), dass dieser Schreib- und somit auch Sprachstil typisch ist, für „nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem arabischen oder türkischen Sprachraum“.

Eingeworfen sei auch noch, dass Herr Illmaier Magister der Philosophie ist, die deutsche Sprache und evangelische Theologie studiert hat, also durchaus pfleglichen Umgang mit der deutschen Sprache beherrscht. Der für die Anklage eigentlich im deutschen Strafrecht vorgesehene Staatsanwalt brillierte die gesamte Verhandlung über mit professionellem Schweigen. Nach dem Verlesen der Anklage (das hat er wenigstens noch gemacht), was auch offenbarte, dass er nicht sonderlich geübt zu sein schien, Texte vorzulesen, verhielt er sich zumeist recht indifferent.

Die Richterin, die sich permanent in ihrer Eindringlichkeit steigerte, Herrn Illmaier immer wieder und wieder das gleiche vorzuwerfen, merkte gar nicht, dass sie die wesentliche Passage falsch aus seinem Schreiben zitierte. Illmaier schrieb an die “Geschädigte”, wie oben schon zitiert: “Diese Fehler sind typisch für sprachlich nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem Arabischen oder türkischen Sprachraum. Das liegt dann oft an mangelnder Übung oder gar dem Unwillen, sich im Gebrauch der deutschen Sprache richtig auszudrücken.” Ein, meines Erachtens, juristisch einwandfreier Satz, der jedoch von der Richterin immer wieder anders zitiert wurde: “Sie werfen der ‘Geschädigten’ ja vor, zu faul zu sein, die deutsche Sprache lernen zu wollen!” Mit diesem üblen rhetorischen Kniff klang das für den ungeübten Zuschauer natürlich ganz anders. Illmaiers sachlich und ruhig vorgetragene Verbesserung fanden jedoch bei der nun richtig in Schwung geratenen Richterin kein Gehör.

Auch die Tatsache, dass Illmaier schon im Schriftwechsel mit der Amts-Migrantin deutlich gemacht hat, dass er keinesfalls gewillt ist oder war, abwertend aufzutreten und ihr deswegen, zur Festigung der deutschen Spracheigenschaften, zehn Gratisunterrichtsstunden schenken wollte, fand bei Richterin Insa Oppelland-Selk überhaupt kein Einzug in die Denk- und Vorgehensweise. Von der Einleitung an stand für sie fest, dass Illmaier einen Satz geäußert hätte, der beleidigend “ist”. Nie ging es in diesem Verfahren darum herauszufinden, OB dieser Satz tatsächlich eine Beleidigung darstellt (Beleidigung: Äußerung, die geeignet ist, vorsätzlich die Würde des Gegenüber herabzusetzen).

Leider sah sich Herr Illmaier aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, einen geübten Rechtsbeistand zu konsultieren. Meiner bescheidenen Meinung nach – nach über 28 Jahren im Polizeidienst – hätte der die Richterin und den Staatsanwalt in der Luft zerrissen. Hinweise, dass Erdogan den hier lebenden Türken und deren Nachfahren explizit empfahl, sich der Assimilation zu erwehren, in Verbindung mit dem Wunsch Frau Merkels, die Migrantenquote in der öffentlichen Verwaltung zu erhöhen, was offensichtlich zu Lasten der sprachlichen Qualität im Amtsdeutsch führt, erwiesen sich allerdings als recht unproduktiv, wenngleich doch als sehr unterhaltsam für mich als Zuschauer.

Auch die Anführung, dass es genügend Deutsche gibt, die aufgrund der Nutzung einer starken Mundart “schlecht Deutsch” sprechen, irritierte Richterin Oppelland-Selk wenig. Als Illmaier vorbrachte, dass die Baden-Württemberger sogar damit werben (“Wir können alles. Außer Hochdeutsch.”), hatte ich das Gefühl, die Stimme der Vorsitzenden hob sich noch eine halbe Oktave und die Redegeschwindigkeit steigerte sich noch ein wenig mehr. Indess überzeugten auch diese Argumente nicht; die Meinung stand, wie gesagt, schon mit der Begrüßung fest!

Letztendlich erkannte Illmaier die Aussichtslosigkeit logischer und sachlicher Argumentation und ließ sich auf den Deal der Einstellung des Verfahrens gegen die Zahlung einer Geldauflage in die Staatskasse ein. Allerdings, explizit mit der Aufnahme in das Protokoll, dass er in keiner Weise eine Schuld anerkannte! Der Staatsanwalt äußerte sich mit mühsam zusammengesuchter Kraft ebenfalls einverstanden und so wurde es beschlossen und verkündet.

Fazit:

Eine deutsche Richterin kann in dem Falle, dass sich jemand über schlechtes Amtsdeutsch beschwert und dieses auch belegen kann, als aktiver Ankläger sogar einen Staatsanwalt blass aussehen lassen. Der Satz: “Sie sprechen schlecht Deutsch!” IST nach Ansicht einer deutschen Richterin eine Beleidigung, die dazu geeignet ist, dass die Staatsmacht dem Sprecher auch mit Gefängnis drohen kann (40 Tage waren angedroht für den Fall, dass die finanzielle Bedienung der Staatskasse aufgrund des Strafbefehls nicht akzeptiert wird!). Wäre in der Skala, das deutsche Justizsystem zu beurteilen, bei mir nach unten noch Raum gewesen, wäre spätestens jetzt der Nullpunkt erreicht.

Den Bericht in der shz (schleswig-holstein-zeitung) konnte man bereits am nächsten Tag online lesen. Die taz war wie gewohnt etwas träger, dafür defätistischer – bereits in der Schlagzeile lauert die Lüge.

Illmaier hat Frau Dogan nie die mangelnde Integrationsbereitschaft vorgeworfen, sondern ausdrücklich gesagt, dass die Fehler, die Frau Dogan macht, typisch für sprachlich schlecht integrierte Migranten sind, die sich oft der Integration verweigern. Weiter nichts.

Bemerkenswert sind folgende Verhandlungszitate:

Illmaier:

“Der Satz ‘Sie sprechen schlechtes Deutsch’ ist doch keine rassistische Beleidigung!”

Richterin Oppelland:

“Na ja, nicht rassistisch…”

Illmaier:

“Ja, aber so steht es in der Anklage…: rassistisch!!!”

(was die Richterin offensichtlich nicht so ganz mehr auf dem Zettel hatte). Mit diesen Feinheiten gelang es ihm wohl, die eindeutig vorgefertigte Meinung ein klein wenig abzuschwächen, was dann zu der Einstellung führte. Da er aus seinen Sprachkursen nur wenig Einnahmen hat, wurde hier “nur” 300 € verlangt. Sichtlich geistig müde von einem derart ungehörigem Verhalten der Staatsmacht, willigte Illmaier auch ein; mit dem Wissen, dass in gleicher Sache noch ein Verfahren von der vorgesetzten Dienstbehörde der Agentur für Arbeit in Hamburg aussteht, sowie die Tatsache, dass er nach Veröffentlichung seines Buches “Deutsch für Dissidenten” noch erheblich größere Schwierigkeiten erwartet…

Der “deutsche Dissident” wird diesen Fall weiter verfolgen!

» verwaltung@ag-schwarzenbek.landsh.de

(Foto oben: Das Gebäude des Amtsgerichts Schwarzenbek)

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Update: Opfer von MK-Ultra Monarch

Posted by deutschelobby - 16/04/2012


Ich bin Opfer von MK-Ultra Monarch,

ich war Schlachtvieh für einen Patriarch,
geknebelt mit unsichtbaren Ketten,
missbraucht und gepeinigt auf stählernen Betten,
zum Wohle der Wissenschaft,
die aus Folter und Grausamkeit Wissen schafft,
Symbole haben es mir verraten,
die Tat trug das Zeichen der Illuminaten,
sie sind mächtiger als mächtig und stärker als stark,
ich trage das all-sehende Auge auf meinem Sarg,
sie nahmen mir alles –zertrümmerten meinen Verstand und meine Seele,
rissen mir das Herz aus der Brust und zerbissen meine Kehle,
ich lief schreiend durch menschenleere Gassen,
während sie mich dressierten wie einen Affen,
sie verschleiern, richten und morden,
sie sind organisiert in Syndikaten, Logen und Orden,
keinem Gericht müssen sie sich stellen,
man findet sie in Staat und Wirtschaft in allen Schlüsselstellen,
sie sind der Motor und der Sand im Getriebe,
kriegen die Macht mit in die Wiege,
sie illusionieren die Wahrheit,
bis von dem was geschah nichts mehr dableibt,
sie haben mir alles genommen was es zu Leben wert ist,
und weil man von da an alles mit einem anderen Wert misst,
bring ich die Wahrheit zu Papier,
ich wurde gehalten in einem Zwinger wie ein Tier,
um mich war ein Käfig aus unsichtbaren Gittern,
und weil Instinkte die Gefahren wittern
wurde ich in meinem Innersten gebrochen,
die Qualen der Folter über mehrere Wochen,
doch Beweise hinterließen sie keine,
zurück blieb ich hilflos und alleine,
An der Hochschule haben sie mich isoliert,
wohin ich mich auch wand das ganze System war geschmiert,
ich hab geschrien, gezittert und geweint,
wie einen Hund haben sie mich domestiziert und angeleint,
wehrlos wie ein Kind lag ich dar,
und sie sagten sie forschten und programmierten eine Merkaba,

Merkaba Meditation (Stella octangula edges and...
wie im Traum war ich in geheimen Laboren,
meine Gefühle sind bei der Kälte dieser Maschinerie eingefroren,
Wir leben in einem feudalen Kapitalismus,
der Äquinox Mecklenburg – Strelitz bestimmte Frequenz und Rhythmus,
und folterte und peinigte mich,
keiner bringt die Verantwortlichen vor Gericht,
sie betreiben okkulte Forschung an menschlichen Probanden,
zu ihnen gehörten Studenten, Professoren, Diplomaten,
es gibt Wissenschaft zu der nicht jeder Zugriff hat,
Zuchthauslektüren – Blatt für Blatt,
aber desto näher an der Wahrheit desto unglaublicher ist meine Geschichte,
über meine Hinrichtung entschieden keine Gerichte,
es geschah mitten unter uns,
Illusionen und Verschleierungen sind ihre größte Kunst,
ich wurde schuldlos zum Tode verurteilt mitten in der BRD,
es geschah in einem kleinen Städtchen zwischen Berlin und Ostsee,
in Neubrandenburg folterten sie mich hin,
ich wusste bis zum letzten Tag nicht, dass ich in meinem Praxissemester in einem Schlachthaus gewesen bin,
selbst Professoren waren eingeweiht und guckten zu,
ohne den Ruf nach Gerechtigkeit find ich keine Ruh,
sie haben mein Leben und das vieler anderer ruiniert,
und dozieren weiter völlig ungeniert,
wo ist der Rechtsstaat an den ich einst glaubte,
wo sind die Menschenrechte denen ich einst vertraute,
wo ist die Stelle die meine Schreie erhört,
wo ist der Glaube an die Verfassung auf die ihr schwört,
dort steht in fetten Lettern „ Die Würde des Menschen ist unantastbar“,
doch was tatsächlich geschieht ist unfassbar!


Andreas N*o*e**ER


Dieses Gedicht ist folgenden Personen gewidmet:
Vom Tollense Lebenspark:
Susanne Küppers
Suzana Breithardt
Bernhard Wallner
Christoph Wallner
Von der Hochschule Neubrandenburg:
Professor Manfred Köhler
Professor Helmut Lührs
Melanie Reck
Dominic Theel
Daneben:
Hermann Barges (Berlin)
Reply

 

MK-Ultra: Ein lange geheim gehaltenes Projekt

MK ULTRA + Monarch Geschädigte

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Linke bestimmen, wer alles ein Rechter ist………………

Posted by deutschelobby - 09/03/2012


“Der neue Faschismus wird nicht sagen ‘Ich bin der Faschismus’, er wird von sich behaupten, er sei der Antifaschismus!”

Ignazio Silone (ital. Schriftsteller und Sozialist)

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Der Zwang zum Glück

Vergeßt das Schreckgespenst vom germanischen Herrenmenschen in
Uniform und Knobelbechern, der halb Europa unterjochen will.

Jetzt
kommt der deutsche Oberlehrer. Er ist grün, links und gut und weiß genau,

was politisch korrekt ist.

————————

Rassisten, Nazis, Klimasünder, Sexisten, Homo- und Islamophobe kriegen von ihm unbarmherzig eins mit der Moralkeule auf die Mütze.
Heute, da kuscht schon Deutschland, und morgen die ganze Welt.
Da hat in den Niederlanden doch tatsächlich einer aufgemuckt – Geert Wilders,
der Islamkritiker im Parlament, der auch noch die Regierung stützt. Das geht natürlich gar nicht – da muß ein deutscher Denunziationsverein wie die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ dem Holländer mal gründlich zeigen, wie man Abweichler mit braunem Dreck bewirft.
Hilft sonst nichts mehr, setzt es auch mal Blitzkrieg – wenn in Österreich Waffenstudenten am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und an der ersten Adresse in der Hauptstadt eine Ballnacht feiern wollen, dann marschiert eben ein Bataillon straßenkampf-erprobter Antifa-SA ein und probt mal wieder den Anschluß auf dem Heldenplatz, um den Kameraden „Schnürschuh“ zu zeigen, wie Straßenterror richtig geht.

Wer Nazi ist, bestimmen die Gesinnungswächter.

Soll keiner glauben, er käme davon, bloß weil er Jude und israelischer Staatsbürger ist. Zuletzt mußte diese Lektion der Jerusalemer Professor Martin van Creveld lernen. Der hatte in der irrtümlichen Annahme, in Deutschland herrsche noch akademische Freiheit, an der Universität Trier eine Gastprofessur angenommen.
AStA, Gewerkschaften, Grüne, Jusos und „Linkspartei“ erfüllten wachsam ihren
Kampfauftrag und denunzierten ihn wegen „Frauenfeindlichkeit, Militarismus, Anti-Israelismus“, worauf die Universitätsleitung umfiel und den israelischen Hochschullehrer vor die Tür setzte.
Wenn es darum geht, am deutschen Wesen die Welt genesen zu lassen und kollaborationsunwillige Ausländer mit Totschlage-Vokabeln zu bewerfen, lassen sich die Grünen so leicht von niemand übertreffen. Ihre Fraktionen, Geschäftsstellen und Abgeordnetenbüros in Europa, Bund und Ländern sind sozusagen Schaltzentralen des gutmenschlichen Imperialismus.

Der drohende Zeigefinger der deutschen Grünen.

Ganz egal, ob der Ungar in den Senkel gestellt werden muß, weil er es gewagt hat, eine nicht-linke Regierung zu wählen, die noch dazu die Interessen des eigenen Volkes vertreten will, oder ob dem Polen mal wieder die Leviten gelesen werden müssen, weil er doch tatsächlich glaubt, in die Kernenergie-Nutzung einsteigen zu können, wo man doch eben stellvertretend für ganz Europa im eigenen Land den Ausstieg durchgeboxt hat – die Grünen sind immer vorn dabei.

Wer in Osteuropa die bunte Begeisterung für Homo-, Trans- und sonstige Sexualität nicht teilt, bekommt prompt Besuch von grünen Spitzenpolitikern; Volker Beck reist dafür regelmäßig bis nach Moskau.

Wem das Einschmelzen der Nationalstaaten im europäischen Einheitsbrei nicht paßt, der wird von Daniel Cohn-Bendit (ja, dem Kinderschänder), nach Gutsherrenart zusammengefaltet, und wenn er Vaclav Klaus heißt und Staatspräsident der Tschechischen Republik ist. Und am neugewählten ägyptischen Parlament bereitet den Bundestags-Grünen nicht etwa die riesige Fundamentalisten-Fraktion Kopfzerbrechen – ihr erhobener Zeigefinger gilt dem viel zu niedrigen Frauenanteil.

Die Diktatur der Jakobiner hieß auch „Wohlfahrtsausschuß“.

Ironie beiseite – die Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen. Nur: Woran liegt es, daß die Weltverbesserer und Interventionisten gerade aus dem linken Stall in alle Welt ausschwärmen, um andere Länder und Völker nach Herrenmenschenart zu bevormunden? Warum können diejenigen, die beständig „Vielfalt“ und „Toleranz“ im Munde führen, es am allerwenigsten ertragen, wenn jemand anderer Meinung ist und die eigene Tradition und Kultur höher schätzt als multikulturelles Einerlei?


Warum sind Menschen, die „Aufklärung“ und „Vernunft“ gepachtet zu haben glauben, so erpicht darauf, die eigenen ideologischen Steckenpferde bis in die entlegensten Winkel der Welt zu reiten, wo niemand etwas mit ihnen anfangen kann?
Die Antwort ist so verblüffend wie einfach : Eben weil es Linke sind.

Wer glaubt, er hätte den ideologischen Schlüssel zur Erlösung der Menschheit in der Tasche, wird unduldsam gegen jeden, der sich nicht erlösen lassen will, und schreitet zur Zwangsbeglückung. Gulag und Umerziehungslager sind nicht umsonst linke Erfindungen, und die erste totalitäre Diktatur der neueren Geschichte wurde nicht zufällig von den linken Jakobinern errichtet und hieß „Wohlfahrtsausschuß“:  Sie meinen es ja nur gut, und dafür ist kein Opfer zu groß.

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher
herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

Wer von abstrakten Ideen ausgeht statt von der konkreten Widersprüchlichkeit des Realen, der landet früher oder später bei der universalen Gleichschaltung. Als legitime Zwillinge des Liberalismus finden Linke deshalb nichts dabei, unter der Fahne von Multikulturalismus, Antirassismus, Gender Mainstreaming und Klima-Religion gegen die gewachsene Wirklichkeit der Länder, Völker und Kulturen zu Felde zu ziehen, um der globalisierten Welteinheitsgesellschaft die letzten Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Um so notwendiger braucht es da standfeste Konservative, die den fanatischen Gleichmachern und schrecklichen Vereinfachern in die Parade fahren, bevor alles in Scherben fällt.

MICHAEL PAULWITZ in der Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ am Samstag, 11. Februar 2012.

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Die Gesinnungspolizei warnt

Die Verunsicherung in der vielbeschworenen Zivilgesellschaft wächst: Täglich warnen Politiker, Journalisten und Pfarrer vor dem gefährlichen Rechtsextremismus, ohne die Infektionswege zu benennen. Zudem erkennt man davon befallene Personen schon lange nicht mehr an ihrem Äußeren. Da es noch immer keine Verordnung gibt, die Rechtsextremisten zwingt, dem bekannten Klischeebild (Glatze, Stiefel, Baseballschläger) zu entsprechen, ist inzwischen eine noch gefährlichere Gruppe entstanden, die von selbsternannten Experten als “verschleierte Rechtsextremisten” geführt wird.
Sie stammen direkt aus der Mitte der Gesellschaft, kommen äußerlich unauffällig daher, sind sympathisch und kennen sich verdächtig gut in der Politik aus (Anmerkung: sind also keine LINKEN).
Weil sie meist unerkannt mitten unter uns leben, müssen sie an den wenigen bekannten Merkmalen identifiziert und enttarnt werden:
Wenn ihnen also ein nüchterner Mitbürger mit normaler Frisur, sauberen Schuhen und intelligtem Aussehen begegnet (Anmerkung: sind also keine LINKEN), der die aktuelle BRD-Politik als unverantwortlich kritisiert, verständigen Sie am besten sofort die Polizei.
Es handelt sich bei dem verdächtigen mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen verschleierten Rechtsextremisten, der frisch aus der Mitte der Gesellschaft angereist ist, um arglose Menschen mit seiner Weltanschauung ins Verderben zu reißen.
Unternehmen Sie nicht auf eigene Faust und spielen Sie nicht den Helden! Wer sich in Diskussion mit diesen bestens geschulten Typen einläßt, hat schon verloren und läuft Gefahr, als Helfershelfer eingestuft zu werden. Weichen Sie jedem Gespräch unbedingt aus, bis die Polizei vor Ort ist und die Gefahrenquelle unschädlich macht.
Belasten Sie sich nicht mit der Frage, wohin das Risikosubjekt verbracht wird, da die akute Gefahrenabwehr absoluten Vorrang hat.
Und beachten Sie vor allem: Rechtsextremismus ist auch ohne Körperkontakt ansteckend und befällt vor allem jüngere Menschen.
Also rechtzeitig vorsorgen: Scheuklappen, Hirnkondome, Koran und BILD-Zeitung für den Ernstfall bereithalten.
Und seien Sie versichert: Die Bundesregierung betet an Ihrer Seite, wenn sie nicht gerade mit der Euro-Rettung beschäftigt ist.

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Urteil des Deutschen Bundesgerichtshofs:

Hotelbetreiber dürfen grundsätzlich Rechtsextremisten wegen ihrer politischen Überzeugung als Gäste ablehnen. Dies gelte jedoch nicht, wenn die Buchung des Gastes bereits bestätigt wurde, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Freitag verkündeten Urteil.

Hausverbot aus politischer Überzeugung keine Diskriminierung

Der BGH entschied nun, dass Hoteliers mit Blick auf ihr Geschäftskonzept grundsätzlich frei darüber entscheiden können, wem sie Zutritt zu ihrem Haus gewähren und wem nicht. Dass sie ein Hausverbot mit der politischen Überzeugung  begründen, diskriminiere den Betroffenen nicht. Quelle….

Diskriminierung liegt nur vor bei Hautfarbe, Religion, Geschlecht, ethnische Herkunft,….

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/09/schon-zu-wissen-linke-bestimmen-wer-aller-ein-rechter-ist/

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Deutschland verblödet: Intelligenz wird Mangelware

Posted by deutschelobby - 04/03/2012


Torben Grombery

Deutsche Schüler und Studenten werden von Jahr zu Jahr dümmer. In Köln sind jetzt 94 Prozent der Mathematikstudenten bei einer ganz normalen Prüfung durchgefallen. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs.

Von 386 Mathematikstudenten, die an der Universität Köln als angehende Mathematiklehrer die Einführungsklausur geschrieben haben, bestanden gerade einmal 21. Die Dozentin, bei der 94 Prozent der Studenten durchgefallen sind, hebt hervor, die Klausur sei nicht zu schwer gewesen. Vielmehr wurden die jungen Studenten von der Schule schlecht vorbereitet: »Das ist bei weitem die schwächste Generation, die ich bisher hatte«, sagt die Dozentin. Die Wissensdefizite seien »erschreckend«. Und das spiegele sich eben in den Ergebnissen der Klausuren an der Universität wider. Die durchgefallenen

 

Studenten, die einmal Mathematik an deutschen Schulen unterrichten wollen, haben nun Proteste organisiert und fordern leichtere Aufgaben. Am 19. März 2012 dürfen sie die Arbeit nun abermals schreiben.

Klar ist: Junge Menschen sind heute in den Grundfähigkeiten – Lesen, Schreiben, Mathematik – im Durchschnitt erheblich schlechter als früher. Vor hundert Jahren erfüllten ein Prozent der Deutschen die Voraussetzung für den Besuch eines Gymnasiums, heute sind es mehr als 40 Prozent. Das liegt nicht etwa an einem gigantischen Zuwachs an Intelligenz, sondern vor allem daran, dass die Anforderungen aus Gründen der politischen Korrektheit beständig abgesenkt wurden.

Das Ergebnis sieht man dann in naturwissenschaftlichen Studienfächern bei den Eingangsprüfungen wie in Köln. Wo früher in deutschen Schulen ein Mindestmaß an Bildung unterrichtet wurde, da sitzen heute immer mehr Analphabeten.

Mehr als 7,5 Millionen Einwohner der Bundesrepublik können nach Angaben der Bundesregierung nicht richtig lesen oder schreiben. Wir schenken diesen funktionalen Analphabeten sogar Haupt- und Realschulabschlüsse.

Sie haben sich nicht verlesen: 48 Prozent der funktionalen Analphabeten in Deutschland haben inzwischen politisch korrekt einen Hauptschulabschluss und 19 Prozent gar die mittlere Reife. Aus Gründen der politischen Korrektheit müssen Quoten erfüllt werden, man spricht nur nicht offen darüber.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-verbloedet-intelligenz-wird-mangelware.html

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Für linke Medien verdienen Lebensrechtler nichts als abgrundtiefe Verachtung und Hass

Posted by deutschelobby - 15/02/2012


Mittwoch, 15. Februar 2012

nichts als abgrundtiefe Verachtung und Hass


Mathias von Gersdorff

Lebensrechtler werden (erneut) von Medien und linken Gruppen als die Feinde der Menschheit schlechthin dargestellt. Jede Häme und Hetze scheint gerechtfertigt, wenn es darum geht, Lebensrechtler anzuschwärzen. Gerade diejenigen, die permanent davon sprechen, Diskriminierungen müssten abgebaut werden, stellen die Lebensrechtler in ihren Artikeln als Wesen dar, die nichts anderes als Hass und abgrundtiefe Verachtung verdienen.

Meistens werden die Lebenrechtler in der Berichterstattung als „fundamentalistische Abtreibungsgegner“ bezeichnet. In der Kontraste-Sendung des „Rundfunks Berlin Brandenburg“ vom 14. April 2011 mit dem Namen „Comeback der Abtreibungsgegner – Wie Frauen in Not drangsaliert werden“ wurden die „fundamentalistischen und radikalen“ Abtreibungsgegner mit ihrem „bizarren Auftreten“ von der öffentlich-rechtlichen Rundfunanstalt in einer Art und Weise verhetzt, die nicht nur gegen jegliche Prinzipien des Journalismus verstößt, sondern auch gegen den Auftrag der öffentlich-rechtlichen Medien, eine neutrale und objektive Berichterstattung zu leisten.

Jüngstes Opfer der Medien ist die Wiesbadener Betriebskrankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen (BKK IHV), die Mütter mit einer Prämie belohnt und mit dem Schweizer Verein Pro-Live zusammenarbeitet. Laut „Spiegel“ ist die Krankenkasse ein „Sammelbecken fundamentalistischer Christen“. Die „Süddeutsche Zeitung“ versucht in dem Artikel „300 Euro Prämie für ein Baby“ die BKK IHV zwanghaft in die Nähe von Sekten, Rechtsradikalen und Fundamentalisten zu stellen.

Straßenproteste von Lebensrechtlern sind seit Jahren zu einem Spießrutenlaufen geworden. Systematisch rufen Linksradikale zu Störaktionen auf und versuchen, die demonstrierenden Lebensrechtler in der Ausübung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung zu hindern. Das Spektakel, das die Linksradikalen liefern, erinnert an das Gemälde von Grünewald „Die Verspottung Christi“: das wahrhaft bestialische Gebrülle, die blasphemischen Zurufe, die Obszönitäten von homosexuellen Aktivisten, die Plakate voller Spott und Hohn usw.

So gut wie keine 1000-Kreuze Aktion kann ohne den massiven Einsatz der Bereitschaftspolizei stattfinden. Ist ein solcher Zustand in einer rechtsstaatlichen Demokratie normal und akzeptabel?

Man fragt sich, welche soziale Gruppe in der Werteskala linker Medien noch tiefer angesiedelt ist, als die Lebensrechtler.

Diese Situation ist aus verschiedenen Gründen für einen Rechtsstaat bedenklich, wenn nicht grotesk:

Lebensrechtler treten für das das Recht auf Leben der Ungeborenen und gegen die Praxis der Abtreibung ein. Dieses Recht haben die Ungeborenen aufgrund des Naturrechts und keine Gesetzgebung kann und darf es ihnen wegnehmen. Doch auch das deutsche Grundgesetz erkennt ihnen dieses Recht an – in Deutschland ist Abtreibung nach wie vor rechtswidrig, wenngleich straffrei.

Lebensrechtler treten also für Rechte ein, die die deutsche Verfassung und das deutsche Gesetzsystem ausdrücklich bejahen, die aber dennoch mit den Füßen getreten werden. Dafür werden die Lebensrechtler selber bespuckt, beleidigt, verhöhnt und ausgegrenzt – eine unglaubliche Situation in einem Rechtsstaat.

Allein die Tatsache, dass viele Medien dermaßen hasserfüllt berichten und sich mit ihrer Häme und Hetze überhaupt nicht zurückhalten, zeigt, dass deren Verständnis von Rechtsstaat recht nebulös ist.

Der Duktus der Berichterstattung ist so gewählt hasserfüllt, dass suggeriert wird, die Lebensrechtler treten für eine ungerechte Sache ein und dürften gar nicht protestieren. Es wird angedeutet, die Lebensrechtler missbrauchen das in der Verfassung verankerte Demonstrationsrecht.

Das war auch die Folge der oben genannten Kontraste-Sendung: dem Verein „Lebenszentrum – Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland e. V.“ wurde per Gerichtsbeschluss in Freiburg und in München verboten, die sogenannten „Gehsteigberatungen“ vor Abtreibungskliniken durchzuführen.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Nachdem ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender eine äußerst tendenziöse und verächtliche Reportage sendete, wurde einem Verein von Lebensrechtlern ihre Tätigkeit verboten. Ein unerhörter Vorgang.

Es ist höchste Zeit, dass wir gegen diese brutale Unterdrückung reagieren. Es kann nicht sein, dass wir uns diese Erniedrigungen stets nur gefallen lassen, ohne zu reagieren. Wir müssen unser Recht auf Meinungsfreiheit verteidigen. Aber mehr noch, wir müssen den Öffentlichen Meinung in Deutschland, die sich leider sehr schnell einschüchtern lässt, klarmachen, dass wir im Recht sind und wir in einem Land leben, das ein elementares Menschenrecht missachtet – das Recht auf Leben.

Eigentlich müssten Amnesty International und die anderen Menschenrechtsorganisationen Deutschland deshalb vor dem internationalen Gerichthof in Den Haag verklagen.

Wir müssen die Öffentliche Meinung wieder gewinnen. Nicht unsertwegen, sondern für die Ungeborenen, für das Christentum, für Gott.

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Von der (Un-)Klarheit der Gesetze: Artikel 97 Abs. 1 Grundgesetz – Unabhängig oder unterworfen ?

Posted by deutschelobby - 13/02/2012


Bundesarchiv B 145 Bild-F018306-0005, Grundges...

Von Bert Steffens, Freier Philosoph

Die einzige, weil grundlegende und Recht setzende Quelle über die Pflichten der deutschen Richter, ist das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland mit Art. 1 Abs. 3, Art. 20 Abs. 3 und in bestimmender Klarheit vor allem mit Art. 97 Abs. 1.

Rechtskommentare und Abhandlungen hierüber sind keine Rechtsquellen, sondern nur subjektive, kein Gesetz schaffende Meinungen. Vom Gesetzestext abweichende „Gesetzesauslegungen“ auch höchster Gerichte sind nicht anders zu bewerten: Deren Schöpfer repräsentieren keine Legalitätsquellen, zusätzlich oder an Stelle der Legislativen, der Gesetzgebenden Staatsgewalt.

Wenn also im Rahmen einer Wikipedia-Diskussion ein Richter vom Landgericht Halle zum Thema glaubt behaupten zu können, „enzyklopädisch relevante Kritik“ sei nicht ebenso „subjektive Meinungsäußerung“, wie jede andere auch, mit der man zudem gegen den „neutralen Standpunkt“ von Kritik verstoße, dann muss dieser Richter auf das eingangs und nachstehend nochmals Beschriebene verwiesen werden:

Nur das Grundgesetz und die weiteren Gesetze, soweit diese nicht das Grundgesetz und die Menschenrechte verletzen, sind – um die hallensischen Worte zu gebrauchen – der einzige „neutrale“, nämliche der gesetzesgemäße „Standpunkt“ in Gesetzesfragen. Alles andere ist subjektive Meinungsäußerung.

Und wenn derselbe Richter äußert, dass „ein „Gesetz immer ausgelegt werden muss“, dann muss diesem entgegengehalten werden, dass er im Wesentlichen einen Standardsatz des Nazi-Juristen Karl Larenz[1] wiederholt, der in seinem unsäglichen Buch „Methodenlehre der Rechtswissenschaft“ (S. 196) geglaubt hat feststellen zu können:

„…vielmehr sind grundsätzlich alle Rechtstexte der Auslegung sowohl fähig wie bedürftig.“

Wenn ein Richter sich in der Lage fühlt, einen unverständlichen oder mehrdeutigen Gesetzestext „richtig auszulegen“, dann wird wohl auch der Gesetzgeber in der Lage sein einen verständlichen, nicht mehrdeutigen Gesetzestext zu schaffen, zumal nur dem Gesetzgeber, wie bereits sein Name besagt, die gesetzgebende Funktion zukommt.

Das einzige Recht des „Auslegens“, das einem Richter zugestanden werden muss, ist zu bestimmen, ob ein Gesetz zum vorliegenden Rechtsfall angewandt werden kann. Das ist vergleichbar mit einem Handwerker, der das passende Werkzeug zu seiner Arbeit sucht.

Der Richter behauptet weiter, es werde „gegen die Auslegung von Gesetzen polemisiert.“ Richtig ist jedoch, dass der Richter und seine Kollegen gegen ihre Gesetzesunterworfenheit aus Art. 97 Abs. 1 GG „polemisieren“. Zum Letzteren darf nicht unerwähnt bleiben, dass „polemisieren“ eine sehr freundliche Kennzeichnung für den Bruch elementarer grundgesetzlicher Regeln ist.

Wenn weiter der Richter aus Halle den § 242 StGB (Diebstahl) als Beispiel für eine angebliche Unumgänglichkeit von „Gesetzesauslegung“ durch die Richter anführt, dann muss diesem entgegengehalten werden, dass man sich im Jahre 2007 über einen unklaren Text, der bereits am 15.05.1871 im Strafgesetzbuch des Deutschen Reichs stand, nicht wundern darf. Seit Mai 1949 war Zeit genug, klare, eindeutige Gesetze zu schaffen, um so die vorgrundgesetzlichen zu ersetzen. Dies wurde vorsätzlich unterlassen.

Nimmt man das Grundgesetz ernst, gilt allgemein der Grundsatz:

Schlecht formulierte Gesetze machen noch keinen Richter zum Gesetzgeber.

Zudem kann jeder Richter, wenn Gesetze unbestimmt, weil mehrdeutig oder schlicht unklar sind und deren Anwendung damit gegen das Grundgesetz oder speziell gegen Art. 103 Abs. 2 GG verstieße, hierzu das BVerfG anrufen, so wie dies eigens Art. 100 GG vorsieht. Das BVerfG wiederum kann dann im Rahmen seiner grundgesetzlichen Aufgaben den Gesetzgeber zur Neuschöpfung oder Korrektur des Gesetzes anregen, in dem es beispielsweise das besagte Gesetz ganz oder in Teilen als grundgesetzwidrig oder für nichtig erklärt.

Nur zur Abgrenzung: Ist hier und im Folgenden von der Pflicht der Richter die Rede, so bestimmt Art. 92 GG deren Aufgabe, die hier aber nicht Thema sein soll. Ebenso ist nicht von der Stellung der Richter gemäß Art. 98 GG die Rede, wie auch nicht von der Stellung, Aufgabe und Organisation der Gerichte gemäß Art. 93 – 96 und 99 – 101.

Zurück zum Art. 97 Abs. 1 GG:

Zur Pflicht der Richter stellt Art. 97 Abs. 1 GG unmissverständlich fest (der Text in den eckigen Klammern dient nur der Hervorhebung der beiden Satzteile):

„Die Richter sind unabhängig [erster Satzteil] und nur dem Gesetze unterworfen.“ [zweiter Satzteil]

Die Realität in Deutschland zeigt aber, dass die Richterschaft als Judikative und die Justizverwaltung als Teil der Exekutive, die zudem im Rahmen des Deutschen Richtergesetzes (DRiG) aufsichtsverpflichtete Behörde ist, praktisch ausnahmslos gegen Art. 97 Abs. 1 GG verstoßen. Die Technik hierzu ist simpel: Beide berufen sich stets auf dessen ersten Satzteil und unterschlagen den zweiten.

Einige der Hauptursachen dieses Verhaltens: Völlig am Grundgesetz vorbei, hat die Richterschaft, allen voran das BVerfG und der BGH, aus dem Wort „unabhängig“ eine Art „Königtum der Richter“ erfunden und konstruieren und begründen damit zahlreiche „Richterprivilegien“.

Zusätzlich zur selbst erschaffenen, praktisch durchgehenden Unangreifbarkeit der Richter, haben diese „Richterprivilegien“ entwickelt, die beispielsweise hinsichtlich der Arbeitsgestaltung, Arbeitszeit und Nebentätigkeiten, mit dem Schutz und der Pflicht zur Gesetzesunterwerfung wirklich nichts zu tun haben. Diese Privilegien schufen den Richtern nur Freiräume, welche u.a. die Abwicklung von Rechtsfällen verteuern und verzögern und die notwendige Sorgfalt und Unabhängigkeit für ihre richterlichen Aufgaben herabsetzen.

Die Mehrheit der Jurisprudenz widerspricht all dem nicht, wie auch nicht die Mehrheit der Politiker, setzen diese doch selbst interessengeleitet Bundesrichter in ihre Ämter und verstoßen damit gegen Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG.

Man darf bei der deutschen Justiz und Jurisprudenz durchaus von einer „Tradition der Missachtung der Gewaltentrennung und der Gesetzesunterworfenheit“ sprechen, die nicht erst nach dem Mai 1949 ihren Anfang nahm. Das Grundgesetz dient nur als Dekoration, die den Schein von Demokratie umgibt, welche nur dann verteidigt wird, wenn es den Staatsgewalten gerade nützt.

Den vielfältigsten Nutzen zum Machterhalt erbringt jedoch ganz offensichtlich deren Missachtung des Grundgesetzes und damit die Missachtung des Souveräns, des Volkes. Mit der Bezeichnung „fiktive Demokratie“ geißelt Hans Herbert von Arnim[2] die politischen Zustände in Deutschland und gibt damit dem politischen Gesamtübel in Deutschland einen weiteren Namen.

Aber es gibt auch einen Hoffnungsschimmer, der von Außen kommt: Jenes „Richterprivileg“, das die Amtshaftung schon lange vor 1945 mittels des kaiserzeitlichen § 839 BGB Abs. 2 BGB[3] aushebelte, wurde vom EuGH im Wesentlichen aus dem Weg geräumt[4]. Angekommen ist dies in der deutschen Gesetzes- und Rechtsprechungswirklichkeit allerdings noch nicht wirklich.

Zudem, trotz der eindeutigen Gesetzesunterworfenheit der Richter, stellen sich diese offen als „zweite Legalitätsquelle“[5] dar und verletzen damit auch die unabänderbare Gewaltentrennung aus Art. 20 Abs. 2 GG in demokratiezerstörender Weise, denn:

Eine Gesetzgebende Staatsgewalt aus Parlament und zusätzlich aus der Richterschaft, dies sieht das Grundgesetz ausdrücklich nicht vor, wie auch der oben zitierte zweite Satzteil aus Art. 97 Abs. 1 zeigt.

Solches zu propagieren stellt nichts anderes dar als einen Verstoß gegen Verfassungsgrundsätze oder korrekter formuliert, einen Verstoß gegen die Fundamente des Grundgesetzes. Diese sind aus gutem Grund durch die „Ewigkeitsklausel“ des Art. 79 Abs. 3 GG unabänderlich im Art. 20 GG geschützt.

Der ebenso geschützte Art. 1 GG kennt in seinem Menschenwürdebegriff keine Menschen verschiedener Rangordnung und damit auch keine Bürger höheren Rechts, denn: Dies würde wiederum u. a. gegen Art. 20 Abs. 2 GG und gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstoßen, zumal letzterer richtig feststellt „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Die deutsche Richterschaft sieht dies offenbar anders und ihre Missachtung des Grundgesetzes stört sie nicht. Sie betrachten sich als die „Gleicheren“ im Staate.

Praktisch ohne Ausnahme werden rechtsuchende Bürger mit berechtigten Dienstaufsichtsbeschwerden, Befangenheitsanträgen oder Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung, von der Justiz mittels der bereits erwähnten Technik, d.h. durch das Beschwören des ersten Satzteils und gleichzeitigem Unterschlagen des zweiten mit Standardsätzen „abgebügelt“.

Um solches grundgesetzwidrige Tun weiter „abzusichern“, wurde parallel hierzu vom BGH[6] mit dem gewünschten Erfolg ein „Kernbereich richterlicher Tätigkeit“ konstruiert, u.a. mit dem Ziel, den § 339 StGB (Rechtsbeugung) und den § 26 DRiG (Dienstaufsicht) in den Bereich praktischer Nichtanwendbarkeit zu rücken. Tatsache ist aber: Die „Kernbereichstheorie“ des BGH findet nirgendwo im Grundgesetz ihre Bestätigung – sie ist frei erfunden. Sie verstößt maximal gegen das Grundgesetz und die darin enthaltenen Rechtsstaatsprinzipien.

Die nur wenigen vorgeschilderten Tatsachen sind, neben der „immerwährenden Gesetzsauslegung“, einige der Hauptursachen der Rechtsstaatsverdrossenheit der meisten Bürger, die zwangsläufig auch zur Ablehnung einer so erlebten „Demokratie“ führen muss. Solche Art von „Demokratie“ wird dann auch zu Recht nur noch als Willkürstaat und als bloße Farce wahrgenommen.

Wurde Galileo Galilei und seine Zeitgenossen vor und nach ihm noch vom Terror kirchlicher Inquisition drangsaliert, so ist heute eine Justiz, die sich ihrer Gesetzesunterworfenheit entzogen hat, an die Stelle kirchlicher Macht getreten.

Der Hauptsatz der Demokratie„alle Macht geht vom Volke aus“ ist zur hohlen, machtlosen Phrase geworden.

Als eines von unzähligen Beispielen von Willkür der deutscher Richter gegen rechtsuchende Bürger, sei der Fall Görgülü[7] erwähnt, in dem es erst eines Druckes seitens des Europäischen Gerichtshofs für Menschrechte bedurfte, bis endlich das BVerfG Klartext in Richtung des OLG Naumburg sprach. Erst dieses führte zu einer Anklage der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft[8] gegen die Naumburger Richter Deppe-Hilgenberg, Kawa und Materlik wegen deren Rechtsbeugung zum Schaden des Kazim Görgülü. Ein positives Ergebnis stand lange aus.

Neu ist dies alles nicht: Die verheerenden Folgen des fast beliebigen Umgangs mit den Gesetzen, sprich der „Auslegung“ der Gesetzestexte durch Richter und andere, hatte bereits Cesare Beccaria in seinem berühmten Werk „Dei delitti e delle pene“ im Jahr 1764 beschrieben[9]:

„Ein Missstand, der aus der strengen Beachtung des Buchstabens eines Strafgesetzes herrührt, ist nicht mit dem Übel zu vergleichen, das aus der Auslegung entsteht. Die mit jener verbundene augenblickliche Unzuträglichkeit treibt vielmehr zur leichten und notwendigen Verbesserung am Wortlaut des Gesetzes an, auf dem die Ungewissheit beruht.“

Man kann die von Beccaria aufgezeigten Überlegungen auch so formulieren:

Da Rechtsgesetze keine Naturgesetze sind und somit nicht durch messbare Größen oder Beobachtung bestätigt werden, vielmehr nur mittels des ungenauen Werkzeugs der Sprache dargestellt und vermittelt werden können, ist ein Mangel aus Mehrdeutigkeit oder schlicht Unklarheit nicht vermeidbar.

Unklarheit der Gesetze aufgrund der Sprache ist also ein unvermeidbares, aber ein begrenzbares Übel. Dem entgegen ist ein Zulassen von Gesetzesauslegung ein vermeidbares, aber in seinen Dimensionen unbegrenzbares Übel.[10]

Jahre vor Beccaria sah Montesquieu[11] den Richter als „…la bouche, qui prononce les paroles de la loi.“ und betrachtete die Bedeutung der Richter in der Gesellschaft als„en quelque façon nulle“.

Heute wird ein Demokrat die Stellung der Richter, wie die jedes anderen Bürgers auch, aus dem Grundgesetz und den Menschenrechten bestimmt sehen. Kein Bürger ist „…in gewissem Grade nichts“.

Was aber bedeutet die oben zitierte Grundregel aus Art. 97 Abs. 1 GG wirklich? Zunächst ist festzustellen:

Der Text erklärt sich selbst. Beide Satzteile widersprechen nicht einander, noch sind diese getrennt zu gebrauchen. Eine „Auslegung“, sprich Sinndeutung des Textes ist ganz offensichtlich nicht erforderlich, auch wenn der Leser nur in schlichter Weise der deutschen Sprache mächtig ist.

Der letzte Satzteil „…und nur dem Gesetze unterworfen“ bedeutet genau das, was er nach allgemeinem Sprachgebrauch aussagt und beabsichtigt: Die Richter sind nur dem Gesetz Unterworfene.

Daraus kann – wen man einfachste Denkgesetze nicht verletzen will – nur gefolgert werden, dass die Richter nicht Herren des Gesetzes sein können. Sie sind auch nicht vom Gesetz Unabhängige, denn: Jeder, der Regeln unterworfen ist, kann diese nicht gleichzeitig bestimmen. Anders ausgedrückt: Unterworfener und zugleich Herr der Regeln sein – das wäre ein Widerspruch, ja Unsinn.

Nun zum ersten Satzteil „Die Richter sind unabhängig..“:

Wegen der Gesetzesunterworfenheit der Richter sind diese eben nicht gegenüber dem Gesetz unabhängig. „Unabhängig“ bedeutet hier nur, dass die Richter von keiner Staatsgewalt oder durch anderen Einfluss daran gehindert werden können, ihrer im Art. 92 GG gegebenen Aufgabe innerhalb ihrer Gesetzesunterworfenheit nachzukommen. Niemand will der Notwendigkeit solcher Unabhängigkeit widersprechen, wenngleich doch festgestellt werden darf, dass dieser erste Satzteil überflüssig ist, weil sich das erstrebte Normziel aus dem zweiten Satzteil zwangsläufig ergibt.

Die Bedeutung und der Grund der Existenz dieser Regel des Grundgesetzes wird auch dadurch deutlich, dass man ohne weiteres die Worte „Die Richter“ auch durch „Jeder Bürger“ ersetzen könnte, denn auch diese sind unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen.

Gesetzesunterworfenheit und Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz – das gilt auch für „die Richter“, weil die Aussage „alle Menschen“ nicht steigerbar ist, noch Ausnahmen zulässt.

Und was soll Art. 97 Abs. 1 Satz 1 GG über den leicht verständlichen Text hinaus bezwecken?

Er unterstreicht in besonderer Weise die Sicherung der Unabhängigkeit der Richter gegenüber anderen Staatsgewalten und Einflüssen, damit diese innerhalb ihrer Gesetzesunterworfenheit dem Volke, das bekanntlich den einzigen Souverän darstellt, dienen können und damit letztlich sich selbst, denn auch „die Richter“ sind gleichberechtigte Mitglieder des Volkes. Sie unterscheiden sich nur durch ihre berufliche Aufgabe, so wie sich auch Metzger von der Mehrheit des Volkes durch ihre berufliche Aufgabe unterscheiden.

Richter können sich zum Schutz ihrer Pflichterfüllung auf diesen Artikel berufen und – was noch wichtiger ist – die anderen Bürger, die nicht Richter sind, können auf die Einhaltung des Art. 97 Abs. 1 GG pochen und dies auch dann, wenn die Richter sich selbst in Abhängigkeiten begeben oder ihre Pflicht zur Unparteilichkeit verletzen. Das zumindest garantiert das Grundgesetz.

Dadurch wird auch die, noch dem Art. 97 GG vorangehende Rangstellung des Art. 20 GG deutlich, in dem es im Absatz 2, wie bereits zitiert heißt „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“.

Das Volk ist der Souverän, der Herrscher und genau das macht jenes aus, was wir Demokratie, also Volksherrschaft nennen. Und daher darf gefragt werden: Welches Volk wäre so verblödet, dass es sich selbst ohne Not einen Souverän vor die Nase setzt, wo es doch selbst der einzige Souverän im Staate ist und auf Grund der Selbstbestimmtheit jedes Bürgers auch nur sein kann?

Die Beantwortung der Frage liegt auf der Hand und hat zur Folge, dass auch jene „höchstrichterlichen“ und sonstigen Entscheidungen, wie auch jene Rechtskommentare, soweit diese Grundsätze aus Art. 20 Abs. 1 – 3 und Art. 97 Abs. 1 GG missachten, nichtig oder unbeachtlich sind, eben weil diese damit „Verfassungsgrundsätze“ zu beseitigen trachten.

Wie jene Bürger zu bewerten sind, welche mit solch beharrlichem Handeln die „verfassungsmäßige Grundordnung ändern“ und den „Bestand der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigen“, das kann jedermann im §§ 81 und 92 StGB nachlesen.

———

Anmerkungen und Quellen:

[1] Larenz, Prof. Dr. Karl (1903 – 1993) Zivilrechtler und Rechtsphilosoph, u.a. „Methodenlehre der Rechtswissenschaft“, Springer-Verlag 1960, hier zitiert aus 5. Aufl., 1985. 1933 Lehrstuhl in Kiel, gehörte zur Gruppe nationalsozialistischer Professoren („Kieler Schule“). Versuchte unter Berufung auf Hegels Historizismus (siehe zu diesem Begriff: Popper „Die offene Gesellschaft, Bd. 2) die staatliche Ordnung unter dem Nationalsozialismus ethisch und rational zu rechtfertigen.

[2] von Arnim, Prof. Dr. Hans Herbert „Vom schönen Schein der Demokratie“, 2000, Droemer.

[3] (Haftung bei Amtspflichtverletzung) § 839 Abs. 2 BGB: „Verletzt ein Beamter bei dem Urteil in einer Rechtssache seine Amtspflicht, so ist er für den daraus entstehenden Schaden nur dann verantwortlich, wenn die Pflichtverletzung in einer Straftat besteht. Auf eine pflichtwidrige Verweigerung oder Verzögerung der Ausübung des Amts findet diese Vorschrift keine Anwendung.“ Der Wortlaut des § 839 war in seiner Urfassung von 18.08.1896 (Rechtskraft 01.01.1900) fast gleich.

[4] EuGH, NJW 2003, 3539 (3540 ff; EuGH Urteil v. 30.09.2003, Rs C-224 / 01, Köbler ./. Österreich; EuGH Urteil v. 13.06.2006, Rs C-173 / 03, Traghetti del Mediterraneo SpA in Liquidation ./. Italienische Republik.

[5] Herzog, Prof. Dr. Roman: „Zwei Legalitätsquellen sind besser als eine.“ in seinem Aufsatz „Gesetzgeber und Richter – Zwei Legalitätsquellen?“, „Humboldt Nachrichten“ des Humboldt-Vereins Ungarn, Juni 2000, Heft Nr. 17;

Hirsch, Prof. Dr. Günter Erhard, siebter und derzeitiger Präsident des BGH beim „Schöffentag“ in Karlsruhe 2001: „Die Richter haben den in Gesetze geronnenen Willen des obersten Souverän zu effektuieren und dem leblosen Buchstaben des Gesetzes Wirkung in der Fülle der Lebenssachverhalte zu geben. Dies geht, wie festgestellt, nicht ohne Auslegung und Rechtsfortbildung. In diesem Rahmen der Gesetzesinterpretation setzt der Richter Recht im materiellen Sinne und durchbricht damit in legitimer Weise die Gewaltenteilung.“

[6] BGH Dienstgericht, Urteil v. 14.04.1997 , RiZ (R) 1/96;

Schneider, Dr. Egon, Rechtsanwalt, Much, Richter am OLG a. D.: NJW (Echo), Heft 39/2001 v. 24.09.2001: „Richterliche Unabhängigkeit.“ (zu Hirth, NJW H. 33/2001, S. XXI).

[7] U.a.: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Dritte Sektion, Rs Görgülü ./. Deutschland, Individualbeschwerde Nr. 74969/01, Urteil v. 26.02.2004.

[8] Strafsache beim Landgericht Halle, Az.: 23 KLs 64 / 2006 – s 1 / 06 –

[9] Marchese Cesare Beccaria Bonesana (Mailand 15.03.1738 – Mailand 28.11.1794): „Dei delitti e delle pene“, dort: § IV. „Interpretazione delle leggi”); zitiert und übersetzt aus anonymer Originalausgabe „Dei delitti e delle pene“, 6. Ausgabe 1767 – ohne Erscheinungsort (wahrscheinlich Lucca), Vermerk „Buglione“ (ital. Familienname , frz. „Bouillon“); siehe auch: „Beccaria – Über Verbrechen und Strafe“, Insel Taschenbuch, 1966, Insel Verlag, Frankfurt/Main.

[10] Steffens, Bert, 2005 “Vom Prinzip der Menschenwürde – Wann habe ich dich legitimiert”, dort 1. Bd., XI. Kap. .

[11] Montesquieu, vollständig: Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède et de Montesquieu (1689 – 1755), zitiert aus 1748 „De L’Ésprit des Lois“, Buch XI, Kapitel VI („De la constitution d’Angleterre“). Das erste Zitat heißt vollständig: „Mais les juges de la nation ne sont, comme nous avons dit, que la bouche qui prononce les paroles de la loi;…“.

© Bert Steffens

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Deutsche Familie bekommt Asyl in den USA

Posted by deutschelobby - 07/02/2012


Logo of the Home School Legal Defense Association.
Weil ihnen deutsche Schulen nicht genug Wert auf die christliche Erziehung legen, wollte die strenggläubige Familie Romeike aus Baden-Württemberg ihre fünf Kinder zu Hause erziehen – doch das ist in Deutschland nicht erlaubt. Die Romeikes beantragten daher Asyl in den USA. Jetzt hat das Gericht entschieden.

Aus religiösen Gründen wollte die strenggläubige Familie Romeike ihre Kinder nicht in eine deutsche Schule schicken, sondern zu Hause unterrichten. Doch das wurde ihr in Deutschland untersagt. Daraufhin beantragte die Familie aus Baden-Württemberg in den USA politisches Asyl, das ihr nach Angaben der amerikanischen „Home School Legal Defense Association“ (HSLDA) nun gewährt wurde.

Deutsche Familie erhält Asyl in den USA
Hannelore Romeike beim Haus-Unterricht mit einem ihrer fünf Kinder

Die Organisation berichtete auf ihrer Homepage von der Entscheidung, die der Richter Lawrence Burman nach einer Anhörung in Memphis gefällt habe. Im Jahr 2008 waren die Eltern und fünf Kinder in die USA gegangen und leben inzwischen in Morristown im US-Staat Tennessee.

Die HSLDA zitierte den Juristen auf ihrer Internetseite mit den Worten: „Menschen, die ihre Kinder zu Hause unterrichten wollen, sind eine besondere soziale Gruppe, die die deutsche Regierung zu unterdrücken versucht. Diese Familie hat eine gut begründete Furcht vor Verfolgung. (…) Deswegen steht ihr Asyl zu, und das Gericht wird ihr Asyl gewähren.“

Uwe Romeike hatte seine drei ältesten Kinder im September 2006 aus der Grundschule genommen und war dabei auf staatlichen Widerstand gestoßen. In früheren Berichten hatte der Familienvater gesagt, er wolle seinen Kindern das „unchristliche Treiben“ an deutschen Schulen nicht mehr zumuten. Die Familie stammt aus Bissingen an der Teck in der Nähe von Stuttgart.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article5997839/Deutsche-Familie-bekommt-Asyl-in-den-USA.html

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Deutsche Schüler mussten zum Einschulungsgottesdienst in der Moschee feiern

Posted by deutschelobby - 05/02/2012


Es gibt Dinge, bei denen man sich gleich sagt, dass die Verantwortlichen sofort ihres Amtes erhoben und in die nächsten Psychiatrie eingewiesen gehören. So hier, bei dieser Meldung:

Einschulungsgottesdienst in Der Moschee

Dieser Einschulungsgottesdienst hatte den SPD-Stadtverordneten Albert Ude stutzig gemacht und ihn zu einer Anfrage im Bildungsausschuss veranlasst:

Die Feier für die Erstklässler der Gemeinschaftsgrundschule an der Wanner Straße fand 2011 nämlich in der Moschee an der Kesselstraße statt. Die Verwaltung recherchierte – und in der jüngsten Sitzung des Gremiums am Donnerstag gab es Antworten. Demnach sei die Vorbereitungszeit für den Einschulungs-Gottesdienst wegen der Einführung des „Gemeinsamen Unterrichts“ so verdichtet, dass man gerne die Einladung der Moschee angenommen habe.

Die türkische Ansprache zur Feier sei nur in geringen Teilen ins Deutsche übersetzt worden. Von insgesamt 140 angemeldeten Kindern gehören 83 dem islamischen Glauben an, lediglich 26 Kinder sind getauft.

Sogar die links-türkisch versiffte Dumont-Presse nimmt Anstoß daran. Hier nur einer der Kritikpunkten:

Einschulungsfeiern müssen in deutscher Sprache gehalten werden

Und was machen sie nächstes Jahr? Lassen sie die Grundschulkinder zur Einschulung in den Homo-Puff gehen? So, damit sie das Leben der Homosexuellen für normal finden?

Die Verantwortlichen, die das getan haben, gehören auch auf die Liste von Nürnberg 02

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Sprache 3: Eure Wörter bitte – Eine Liste der politisch inkorrekten Begriffe

Posted by deutschelobby - 02/02/2012


Ein „Ganzkörperkondom“

Während die linken Meinungsdiktatoren die Unworte der arabischen und türkischen Migranten als Deutsch etablieren wollen und während sie selber laufend neue, politisch geladene Propagandabegriffe erfinden, die sie als politisch korrekt deklarieren, tun dieselben Seilschaften andere Wörter, die noch bis vor kurzem im Hochdeutsch verankert waren, streichen.

Und noch schlimmer: Die neuen Wortschöpfungen aus dem Spektrum der deutschen Bevölkerung werden von diesen kriminellen Diktatoren ignoriert, tabuisiert oder gar unter Strafe verboten – weil sie nicht zu ihren politischen Zielen passen.

Bitte hilft uns, eine Liste solcher Worte zu erstellen:

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Antifa – Antifaschistische Bewegung, Linksautonomer Aktivist

Antifant – Ein Aktivist der Antifa

Assifant – Antifa-Aktivist, Antifant

Bereicherer – Muslime, Einwanderer; Herkunft: Integrationsministerin Maria Böhmer sagte den berühmten Satz: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

Dauerbeleidigte – Muslime. Ironischer Bezug auf die Reaktion der Muslime auf jegliche Kritik, Karikaturen oder Witze.

Dressurelite – Die Schichten, die sich herausnehmen, die öffentliche Meinung den Massen vorzugeben.  Hans-Peter Raddatz: „Wipf liefert uns ein vitales Beispiel dafür, wie die „Dressureliten“, wie die Organe der laufenden Euro-Islamisierung, ihre Klientel über den Tisch ziehen.“

Ehrenmörder – Muslime als angehörigen der islamischen Kultur. Muslimische Männer, die einen Ehrenmord verübt haben

Eidechsenfresser – muslimisch-türkische Besatzer (in Persien)

Facharbeiter – ironische Bezeichnung für Einwanderer. Medien und Politiker sprechen von Fachkräftemangel und von der Notwendigkeit, aus diesem Grunde mehr Einwanderer ins Land zu holen.

Ganzkörperkondom – Burka; Schwimmanzug für Muslimfrauen

Gebärmaschine – Frau, deren primäre Aufgabe ist, viele Nachkommen zu gebären; häufige Bezeichnung für Muslimfrauen

Islamnazi – radikaler Moslem; Moslem, der den Koran streng befolgt und darauf bedacht ist, den Islam zu verbreiten; Bezug auf die Ähnlichkeit zwischen dem Islam und andere totalitaristischen Systeme, wie der Nationalsozialismus.

Kamelficker – Männliche Muslime; die Muslime in ihrer Gesamtheit als Kultur; siehe Ziegenficker

Kanake – traditionelle, abwertende Bezeichnung für Farbigen, Südländer, Türken. Der Begriff wurde schon früher verwendet, nicht erst als Reaktion auf die Masseneinwanderung und Islamisierung.

Kinderficker – Im Islam ist die Ehe ab 9 Jahren nach dem islamischen Recht erlaubt

Kloran – spöttisch für Koran; Entstehung – ein  Unternehmer aus dem Münsterland hatte  2006 den Koran auf Toilettenpapier gedruckt.

Knoblauchfresser – Türke (obwohl die Türken relativ wenig Knoblauch konsumieren)

Kopftuchmutti – ältere Kopftuchträgerin

Kopfwindel – Kopfuch der Muslimfrau; eine Muslima, die ein Kopfwindel trägt

Korannazi  – Muslime (siehe Islamnazi)

Körnerfresser – Grüne, Anhänger der Öko-Bewergung

Kulturbereicherer – Muslime, Einwanderer aus Problemkulturen

Kulturbereicherung – Islamisierung; die Kriminalität der Muslime. (Siehe Bereicherer)

Kültür – Verbalhornung des Ausdrucks Kultur, so dass es vermeintlich türkisch klingt

Kümmelfresser – Türke (abwertend)

Kümmeltürke – Türke ( eine Variante von Kümmelfresser)

Linksfaschist – Linker Aktivist (siehe Antifa)

Mauermörder – Linke; SED-Politiker

Melonenpartei – Grüne  Partei

Mohammedaner – einst eine politisch korrekte Bezeichnung für Muslime, wurde durch die Multikulti-Ideologen zu einer politisch inkorrekten Bezeichnung erklärt

Monokulti –  einseitige, totalitäre Kultur. Wird ausschließlich auf den Islam angewendet, als Gegensatz zu multikulti.

Multikulti – umgangssprachliche, abwertende Abkürzung für Multikulturalismus

Musel – Abwertend für Muslim; Abkürzung von Muselmane

Neger – einst politisch korrekte Bezeichnung für Schwarze, wurde durch die Multikulti-Ideologen zu einer politisch inkorrekten Bezeichnung erklärt

Ökofritzen – Ökologen, Grüne

Pädoprophet – Mohammed. Der Prophet der Muslime war nachweislich pädophil.

Parallelgesellschaft –  Die Muslimgemeinden. Die Meinungsdiktatoren benutzten den Begriff, um mit ihrer Hilfe der Bevölkerung Schuldgefühle zu generieren, da sie der deutschen Gesellschaft die Schuld an die gescheiterte Integration gaben.

Pinguin – Ralph Giordano nannte zwei  Burkaträgerinnen in einer Sendung im 2007 „menschliche Pinguine“

rotlackierter Faschist – Linker

Sandnigger – Muslim (in den USA)

Schamlappen – Kopftuch der Muslimfrau. Bezug auf die sexuelle Bedeutung des Kopftuchs im Islam

Schleiereule – Verschleierte Muslima

Sozifuzi – abwertend für Sozialarbeiter; Arbeiter in sozialen Berufen

Südländer – Muslime; die Medien verwenden diese Bezeichnung, um über kriminelle Muslime zu berichten. Im politisch inkorrekten Sprachgebrauch wird das Wort nicht nur im Zusammenhang mit der Kriminalität, sondern im Allgemeinen verwendet.

Surensöhne – männliche Muslime. Zusammensetzung aus „Suren“ (Koransuren) und „Hurensöhne“

Treehugger – Grüne, Umweltschützer, S21 Gegner

Wandelnder Zelt – Frau in Burka

Ziegenficker – Muslim (besonders abwertend); siehe Kamelficker

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Wir werden die Liste als eine separate Seite führen, damit jeder leicht zugriff darauf hat. Ihr könnt aber eure Vorschläge laufend in den Kommentarbereichen einreichen und wir übernehmen sie in die Liste.Versucht bitte möglichst genau zu arbeiten:

Wort – Bedeutung; Varianten; Verbreitungsraum  – evtl. Beispiele

Wir empfehlen dennoch ausdrücklich die politische korrekten Begriffe ebenfalls zu verwenden, damit eure Kommentare von den Suchmaschinen erfasst werden. Dadurch erreicht man wichtige Leserkreise, wie Schüler, Politiker, Medien, Experten usw und trägt dazu bei, dass diese Kreise die Meinung des Volkes erfahren. Man sollte bevorzugt die politisch korrekten Begriffe in islamkritischen, auch ironischen Texten verwenden.  Dadurch kann man beitragen, dass diese Wörter die Realität wiedergeben und nicht die gewünschte Phantasie-Bedeutung, die von den Meinungsdiktatoren zugedacht wurden.

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http://www.kybeline.com/2012/02/02/sprache-3-eure-worter-bitte-eine-liste-der-politisch-inkorrekten-begriffe/#more-31337

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Sprache 2: Die turko-arabische Sprache der Muslimghettos soll als offizieller deutscher Dialekt anerkannt werden

Posted by deutschelobby - 02/02/2012




Diese Frau (Heike W.) liebt die Sprache der Südländer in den Muslimghettos Berlins.

Es ist die Sprache der Türken und Araber. Aber die weiblichen Meinungsdiktatoren (auch die verweiblichten männlichen Vertreter der Gattung) stehen auf die Südländerhengste, sie lieben ihre „Kunst“ und auch die fremdklingende Worte, die diese junge, dunkelhaarige Burschen den alternden FeministInnen ins Ohr flüstern können. Sie lieben Bushido, wenn er rappt  „isch fick deine Mutter…“ und „Yallah, Yallah“. Sie lieben den Börek und andere exotisch klingende Gammelprodukte. Deswegen wollen die besagten SprachwissenschaftlerInnen und SozifutzInnen dieses Gebrabbel als eigenständiges Dialekt der deutschen Sprache anerkennen:

Yallah! Kiezdeutsch breitet sich in den Städten aus

Eine Wissenschaftlerin plädiert dafür, die neu entstandene Sprache ernst zu nehmen und als Dialekt anzuerkennen und sagt: Kiezdeutsch ist sehr logisch. Ihr Standpunkt ist allerdings heftig umstritten.

(…)während neben ihr die Sprachwissenschaftlerin Heike Wiese ein Bein über das andere schlägt und verständnisvoll nickt.

Seit den 90er Jahren erforscht Wiese „Kiezdeutsch“ – den Slang der Jugendlichen in den Multikulti-Vierteln deutscher Städte. Arabisch klingende Worte wie „yallah“ („Auf geht’s!“) gehören in diesen Gegenden zum Wortschatz selbst deutschstämmiger Jugendlicher. Und der Satz „Gestern war ich Schule“ wird allgemein als richtig anerkannt. Am 16. Februar bringt Wiese ihr Buch „Kiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entsteht“ auf den Markt, um einer breiten Öffentlichkeit den Jargon der jungen Generation zu erklären.

Der Westen

  1. Hubert schrieb am 2. Februar 2012 um 13:05:

    Es gab schon immer solche armen irregeleiteten Seelen.
    Mag mich gar nicht mehr darüber aufregen.
    Entscheidend ist doch:
    Wer hat diese Person in Amt und Würden gebracht?
    Wer genehmigt die Fördergelder?
    Warum gibt es keinen Widerstand vom politischen Gegner?
    Wer ist verantwortlich für so eine grandiose Fehlentwicklung?

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Sprache 1: Betrug in den Sprachschulen – Die Muslime erhalten Zeugnisse, ohne Deutsch zu können

Posted by deutschelobby - 02/02/2012


Da wir selber in Kontakt zu solchen Menschen stehen, wissen wir aus ihren Berichten: Das Problem in der Sprachschule gibt es immer nur bei den Muslimen. Unsere Informanten sprechen von den lernfaulen Türken

Heute wollen wir uns wieder mal der Sprachprobleme widmen. Zuerst haben wir zwei interessante Artikel – der eine zeigt, wie die Meinungsdiktatoren uns die Sprache diktieren möchten. Der andere Artikel zeigt die Korruption im Verein der Meinungsdiktatoren – konkret in den Sprachschulen die Deutsch für die Muslimmigranten bieten:

Eine Sprachschule in NRW soll bei staatlich geförderten Integrationskursen in großem Umfang betrogen haben. Die Dortmunder Oberstaatsanwältin Ina Holznagel bestätigte eine entsprechende Mitteilung des ARD-Magazins „Report Mainz“.

Demnach geht es um den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs, der Gewerbes- und Bandenmäßigen Einschleusen sowie des Erschleichens der Einbürgerung. Den Angaben nach ermittelt das Nordrhein-westfälische Landeskriminalamt schon seit Februar vergangenen Jahres gegen derzeit zehn Beschuldigte.

(…)beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mehr Teilnehmer abgerechnet haben, als tatsächlich in den Kursen anwesend waren. Sprachschulen erhalten vom BAMF ein Honorar von 2,35 pro Stunde und anwesendem Schüler.

(…)Darüber hinaus sollen die Beschuldigten auch die Sprachprüfungen für zahlreiche Kursteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet manipuliert haben. Bei den Tests seien die richtigen Antworten bereits markiert gewesen, hieß es.

Welt Online

Die Täter sollten nicht nur wegen einfachem Betrug, sie müßten auch wegen Hochverrat vor Gericht gestellt werden. Vielleicht schreiben mal ein paar Leser der Staatsanwaltschaft?

Und an die Zeitungen: Die Medien haben kein Recht, Schutz solchen Tätern zu gewähren, die das ganze Volk schädigen. Ich habe das Recht, meinen Feind namentlich zu kennen. Wenn diese Personen nur eine geringe Zahl von Menschen beschädigen, betrügen oder ihnen Gewalt antun, dann reicht es, wenn die Beschädigten die Personalien erhalten. Aber wenn diese Personen uns alle Beschädigen und die Medien ihren Namen uns Vorenthalten – dann sind die Medien Mittäter, Komplizen.

Aber die Medien sind eh alle nur Nazi-Jäger und sonst nichts.

Überhaupt, man sollte von den Staatsanwaltschaften öfters Ermittlungen gegen Hochverrat verlangen. Das Wort muß wieder zurück in den Sprachgebrauch!

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http://www.kybeline.com/2012/02/02/sprache-1-betrug-in-den-sprachschulen-die-muslime-erhalten-zeugnisse-ohne-deutsch-zu-konnen/#more-31333

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Schülerin packt aus: Leistung lohnt sich nicht mehr im deutschen Schulsystem

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


Was die Autorin uns sagen will ist folgendes:

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Viviane Cismak ist 20 Jahre alt. Sie steht erst am Anfang ihres noch jungen Lebens. Dennoch hat sie die Nase bereits gestrichen voll. Nicht von ihrem Leben, aber von der Schule, ihren Lehrern, dem bundesdeutschen Bildungssystem und von Multikulti. Darüber hat sie ein Buch geschrieben. Ihre Abrechnung ist schonungslos.
Ihr Unmut wuchs 13 Jahre lang, beginnend in zwei verschiedenen hessischen Grundschulen, weitergehend in einem altsprachlichen Gymnasium desselben Bundeslandes und gipfelnd in einer »Integrierten Sekundarschule« des berüchtigten Berliner Problembezirks Kreuzberg. »Schulfrust. 10 Dinge, die ich an der Schule hasse« lautet der Titel des gerade erschienen Buches von Viviane Cismak.

Inkompetente und vor Schülern kuschende Lehrer werden genauso thematisiert wie die finanziellen Vorteile von Jugendlichen, die Schulmaterialen und Ausflüge vom Jobcenter bezahlt bekommen. Auch über ihre negativen Erfahrungen mit dem Islam auf dem Pausenhof und in den Klassenzimmern der Hauptstadt berichtet sie.

Gleich im ersten der zehn Kapitel des Buches Schulfrust merkt der Leser, dass die Autorin es ernst meint mit ihrer Kritik. Sie schreibt, 13 Jahre und ein Vorschuljahr extra hätten mehr als

ausgereicht, um ihr den Spaß am schulischen Lernen gründlich zu verderben. Am Ende dieser von ihr als Leidensperiode empfunden Zeit hatte sie nicht mal mehr das Fünkchen Respekt, den Antrag auf Zulassung zu einer Abiturprüfung ordnungsgemäß auszufüllen. Stattdessen malte Cismak ein kleines »Glücksschweinchen« samt »Oink, Oink«-Sprechblase darauf.

Wie aber muss sich die Situation einer Schülerin darstellen, um solch ein Verhalten – manche würden es sicher frech oder gar dreist nennen – zu rechtfertigen? »Leistung lohnt sich nicht« heißt das erste Kapitel. Darin wird beschrieben, wie ein junges, aufgeschlossenes und wissbegieriges Mädchen bereits in der Grundschule lernt, dass Halbwissen und Betrügereien aller Art im Schulalltag einen größeren Nutzen haben als Disziplin und Lerneifer.

Beispielsweise sollten die Schüler der Berliner Schule, welche Viviane Cismak besuchte, im Kunstunterricht eine Werbeanzeige gestalten. Durch ausgefeilte Verschleierungstaktiken bekamen die Schüler und Schülerinnen bereits deutlich mehr Zeit, als der Kunstlehrer für dieses Projekt eigentlich veranschlagt hatte. Trotzdem hatten sich im Endeffekt alle mit Hausaufgaben anderer Fächer beschäftigt und nicht daran weitergearbeitet. Die junge Schriftstellerin war also die Einzige, die eine fertige Anzeige präsentieren konnte. Dafür bekam sie zwei Pluspunkte eingetragen.
Schade für die fleißige Schülerin nur, dass diese positive Bewertung sich nicht in ihrer Zeugnisnote niederschlug, dafür eine vergessene Hausaufgabe aber so viel zählte wie zwei Wochen lang eisiges Schweigen für die mündliche Mitarbeit. Ihren Mitschülern entstand allerdings kein Nachteil aus der nicht bearbeiteten Aufgabe.

Gerecht ist das sicherlich nicht. Insgesamt verfestigt sich beim Lesen von Schulfrust der Eindruck, Sympathie sei das wichtigste Bewertungskriterium an Deutschlands Bildungseinrichtungen. Wie sonst ist zu erklären, dass eine Schülerin, die sich selbst im Fach Biologie eher mittelmäßig bewerten würde, in der Klausur nur ebenso durchschnittlich abschnitt und ihre mündliche Mitarbeit in einem gesamten Halbjahr als fast nicht vorhanden bezeichnet, ausschließlich aufgrund eines freiwillig gehaltenen Referates eine gute zwei ins Zeugnis eingetragen bekommt. Wer die eigene Schulzeit schon länger hinter sich gelassen hat, kann hier nur ungläubig staunen.

Allerdings übt Viviane Cismak nicht nur subjektiv Kritik, indem sie eigene Erfahrungen und Anekdoten weitergibt und analysiert. Sie sieht sich selbst als Teil einer großen Gruppe junger Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder noch machen. Sie prangert in großem Stil die bundesdeutsche Bildungspolitik an, die Uneinigkeit über die richtigen Schulformen, den Ungleichheit schaffenden Bildungsföderalismus und das Reform-Unglück G8.
Sie als Schülerin zeigt sehr deutlich auf, was all dieser politische Unsinn für tatsächliche Folgen für die Betroffenen haben kann. So konstatiert sie beispielsweise, dass das Abitur, das in Berlin abgelegt wird, unter gar keinen Umständen mit jenem zu vergleichen ist, welches in ihrem Heimatbundesland Hessen bestanden werden muss, damit an einer Universität studiert werden kann.
Ein kleines Beispiel für das nur als unterirdisch zu bezeichnende Niveau des Erdkundeunterrichts in der gymnasialen Oberstufe unserer Hauptstadt: »Das Niveau war absolut am Boden. Einer war sich nicht sicher, ob der Fluss, der durch Süddeutschland fließt, Neckar oder Eckar heißt, andere aus meinem Erdkundekurs konnten nicht einmal die Stadtteile Berlins nennen. (…) Hätte mein Erdkundelehrer aus Hessen mitbekommen, dass wir in der 12. Klasse die Topografie Deutschlands behandelten, er wäre vor Verwunderung aus den Latschen gekippt.« Und das wäre auch sein gutes Recht gewesen.

Was für andere Jugendliche bereits zur Allgemeinbildung gehört, scheint zumindest in Berlin absolutes Neuland für die meisten Schüler zu sein. Genauso wie eine Grundlagenkenntnis der deutschen Geschichte. An offensichtlichen Bildungslücken zählt Cismak an dieser Stelle unter anderem den Zeitraum der Weimarer Republik und den Holocaust auf.

Viel Raum in Schulfrust nehmen auch die Zusammenstöße der Autorin mit der muslimischen Kultur ein. Sie beschreibt ein Klima, in dem »Du Jude!« ein durchaus gängiges Schimpfwort auf dem Schulhof ist und Mädchen als »Schlampen« tituliert werden, weil sie mit 18 Jahren einen Freund haben und sich auf dem Schulhof nicht brav und zurückgezogen unter ihresgleichen aufhalten.
Sexismus und Antisemitismus sind also an der Tagesordnung in Schulen, die das Pech haben, in Problembezirken zu liegen. Es ist der jungen Autorin hoch anzurechnen, dass sie vor diesen Problem nicht, wie einige ihrer Lehrer, feige die Augen verschließt, sondern sie offen und ehrlich anspricht: »›Multikulti‹ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft das nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort ›Monokulti‹ beschreiben. Denn dass sich an meiner Kreuzberger Schule viele verschiedene Kulturen miteinander vermischten und gleichwertig behandelt wurden, davon kann nun wirklich nicht die Rede sein. Genau genommen gab es nur eine Kultur beziehungsweise eine Religion, auf deren Bedürfnisse hier eingegangen wurde: den Islam.«

Mit einer positiven Grundeinstellung könnte der Leser an diesem Punkt vermuten, Cismak würde ein wenig übertreiben. Frei nach dem Motto: »So schlimm ist das doch alles gar nicht.« Ist es aber offensichtlich doch, wie man mit einigem Erschrecken den folgenden Zeilen entnehmen muss: »Lehrer machen sich darüber Gedanken, ob sie ihren Schülern im Unterricht den Schweinezyklus erklären konnten, ohne irgendwelchen religiösen Gefühle zu verletzen. Es gab kein Schweinefleisch in der Cafeteria und beim Bäcker gegenüber wurden alle Schüler auf Türkisch angesprochen. Muslimische Schüler erhielten pro Halbjahr durchschnittlich zwei zusätzliche Tage schulfrei, während die wenigen Nichtmuslime erscheinen mussten, um ihre Namen auf die Anwesenheitsliste zu schreiben.«

Dieser vonseiten der Schule aus recht einseitige Anspruch an Toleranz ist nicht nur in höchstem Maße ungerecht, sondern führt, wie im Fall des islamischen Fastenmonats Ramadan, auch für alle nicht-muslimischen Schüler und Schülerinnen zu erheblichen Einschränkungen. Im Ramadan darf ein Muslim oder eine Muslime nur in Ausnahmefällen wie harter körperlicher Arbeit oder einer Erkrankung tagsüber Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen. Der Leser kann sich ohne größere Schwierigkeiten vorstellen, welche Auswirkungen das auf die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit hat.

Unter dem noch weiter sinkenden Niveau des Unterrichts haben allerdings nicht nur Muslime allein zu leiden, nein, auch alle anderen sitzen unfreiwillig mit in diesem Boot und müssen einen ganzen Monat lang zwangsweise gemeinsam mit Personen lernen, deren Aufnahmefähigkeit deutlich eingeschränkt sein kann. Sie dürften nicht zu beneiden sein.

An dieser Stelle muss auf eine wirklich unbequeme Wahrheit hingewiesen werden. An verschiedenen Punkten des Buches macht Viviane Cismak deutlich, dass Lehrer schon lange nicht mehr das sind, was sie einst waren. Das Idealbild eines Lehrers ist das eines strengen, disziplinierten und gut organisierten Mannes, der dabei aber freundlich ist und auch mal den einen oder anderen Schabernack ohne zu murren mitmacht. Er sollte die Schüler motivieren und ihnen Leistungen abverlangen, die dann gerecht benotet werden. Selbstverständlich darf es auch eine Frau sein.

Vor allem aber sollte die Lehrkraft eines sein: couragiert. Diesen Idealtypus gibt es nicht, oder vielmehr nicht mehr. Dieser Eindruck drängt sich dem Leser oder der Leserin von Schulfrust auf. Extra dafür bezahlte Lehrer, die nicht wissen, wie genau die Abiturprüfungen mitsamt ihren Zulassungshürden aussehen, Sekretärinnen, die nicht in der Lage sind, eine einfache Namensliste als Organisationshilfe für den von den Schülern organisierten Abschlussball oder Fachlehrer, die sich nicht trauen, in der Diskussion um die Unterdrückung der Frau im Islam eine klare Position für unser christlich-abendländisches Wertesystem und die im Grundgesetz verankerten Menschen- und Bürgerrechte zu beziehen. Es ist leider kein schlechter Witz.

Die deutschen Lehrer sind zumindest in einigen Teilen des Landes offensichtlich nur noch im Dienst, um dort den Sozialarbeiter zu ersetzen. Zu allem Überfluss haben sie in großen Teilen ihren Idealismus und ihre Motivation, gut zu unterrichten und Ansprechpartner für die Schülerschaft zu sein, schon lange verloren. Hier gilt selbstverständlich der bekannte Satz »Ausnahmen bestätigen die Regel«. Auch Viviane Cismak ist keine einseitige Nörglerin, die immer ein Haar in der Suppe findet. Sie lobt umgängliche Schüler ebenso wie die wenigen engagierten Lehrkräfte. Aber wo es offensichtlich so wenig Positives zu berichten gibt, hat es keinen Sinn, die Dinge zu beschönigen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Kritik der Abiturientin nicht ungehört verhallt. Es ist an der Zeit, dass sich auch in der Politik endlich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht alles, was auf dem Papier ganz wunderbar ausschaut, in der Umsetzung auch sinnvoll sein muss. Es kann nicht sein, dass völlig an den Betroffenen, und damit sind Schüler genau wie Lehrer gemeint, vorbei reformiert wird. Des Weiteren sollten Konsequenzen gegen aus objektiver Sicht wahrhaft inkompetente Lehrer möglich sein, ebenso ist härteres Durchgreifen bei Sexismus, Antisemitismus, Betrügereien und Gewalt im Klassenzimmer und auf dem Schulhof gefragt. Lehrer sollten sich mehr Autorität zutrauen und den damit verbundenen Respekt auch von ihren Schülern einfordern.

Ganz davon abgesehen wäre es dringend notwendig, die oft zu passiven Eltern wieder mehr in das schulische Geschehen mit-einzubinden. Wenn etwas nicht rund läuft, muss auch ein Schüler sich mit Unterstützung seiner Eltern beschweren dürfen. Wir stellen also fest: Damit sich etwas ändert im momentan katastrophalen bundesdeutschen Schulsystem, und der nächste Schüler oder die nächste Schülerin Erfreulicheres zu berichten hat als Viviane Cismak, muss noch viel geschehen. Schulfrust stellt der aktuellen Situation jedenfalls ein lustig geschriebenes, manchmal etwas belehrendes Zeugnis aus: Ein Armutszeugnis bleibt es trotzdem.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak

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Erste wissenschaftliche Leistungsberichte

Posted by deutschelobby - 22/01/2012


aus Tübingen, ….

Müssen wir unsere Steuergelder für die Propaganda eines morgenländischen Aberglaubens und die Verherrlichung eines Kinderschänders ausgeben?

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Angriffe von Universitäten auf die Wahrheitsbewegungen….

Posted by deutschelobby - 14/01/2012


Deutsch: Fachhochschule in Düsseldorf-Golzheim...

sehr wichtig, da ein deutlicher Beweis der Existenz des

manipulativem Zeitgeistes im Sinne der Bilderberger, Illuminaten und Globalisten.

Verbot, Vernichung der W

ahrheit……

VERBOT


Unfassbar.

Doch hört, seht und lest selbst……..und helft durch Euren Einspruch.

Sieh dir bitte unser neuestes Statement-Video an:

Beschneidung der Wissenschaft an der FH Düsseldorf
Die Diskriminierung zweier Studentinnen Sirra J. und Lisa W. durch ihre Dozenten an der FH Düsseldorf ist Gegenstand dieses Videos. Die beiden studieren Soziale Arbeit an der Fachhochschule.
Ihnen wurde verwehrt, ihr Referat über die “Musik der Wahrheitsbewegung” in ihrem Sinne halten zu dürfen.
Überdies wurden sie daraufhin noch mit einer Hausarbeit bestraft, die entgegen jedweder Vernunft mit einer 5,0 bewertet wurde.
Die Dozenten Prof. Dr. Hubert Minkenberg und Dr. Frank Henn haben die beiden Studentinnen somit in diesem Fach durchfallen lassen, nachdem sie ihnen eine über 100 Stunden dauernde “Strafarbeit” aufgebürdet haben, die nach allen Regeln der Wissenschaft akribisch ausgearbeitet worden ist.
Die Hausarbeit könnt ihr hier nachlesen und selber urteilen:
Hausaufgabe FH Düsseldorf: Musik Der Wahrheitsbewegung

bzw.

MusikDesWiderstandes  (Wahrheits-Studien)

Beschwerden über diese Unglaublichkeit richtet bitte an das Dekanat der FH Düsseldorf

unter der Adresse der Dekanin Charlotte Hanisch

!
Sirra und Lisa brauchen eure Solidarität!
Mit solidarischen Grüßen
wojna

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Update und Änderung: Waldorflehrer unterrichtete den Bau von Rohrbomben an die Schüler

Posted by deutschelobby - 14/01/2012


Ergänzung zum ursprünglichen Artikel.

Die besondere Einbezugnahme von Grünen und Linken

im Fall „Waldorfschulen“ wird vorab zurück genommen.

Eine Verallgemeinerung läßt sich im Moment nicht eindeutig klären.

Lehrer baute Rohrbomben vor Schülern

Der Lehrer einer Waldorfschule hat offenbar vor seinen Schülern Rohrbomben gebaut und gezündet. Nach der Beschwerde einer Mutter hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen.

Die Lübecker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Lehrer einer privaten Waldorfschule wegen des Baus und der Zündung von zwei Rohrbomben im Beisein von Schülern. Der Pädagoge werde beschuldigt, die „unkonventionellen Sprengkörper“ auf Schwarzpulverbasis in einem Heidegebiet vor Kindern zur Explosion gebracht zu haben, sagte ein Sprecher der Anklagebehörde und bestätigte damit einen Bericht der „Lübecker Nachrichten“.

N24

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Waldorflehrer unterrichtete den Bau von Rohrbomben an die Schüler

Posted by deutschelobby - 13/01/2012


Lehrer baute Rohrbomben vor Schülern

Der Lehrer einer Waldorfschule hat offenbar vor seinen Schülern Rohrbomben gebaut und gezündet. Nach der Beschwerde einer Mutter hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen.

Die Lübecker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Lehrer einer privaten Waldorfschule wegen des Baus und der Zündung von zwei Rohrbomben im Beisein von Schülern. Der Pädagoge werde beschuldigt, die „unkonventionellen Sprengkörper“ auf Schwarzpulverbasis in einem Heidegebiet vor Kindern zur Explosion gebracht zu haben, sagte ein Sprecher der Anklagebehörde und bestätigte damit einen Bericht der „Lübecker Nachrichten“.

N24

Nun, jetzt ging das gute Vorbild ein wenig zu weit. Aber keine Sorge, wie wir die Ideologen dieses Lagers kennen, werden sie jetzt mit Hochdruck darauf hinarbeiten, dass solche Lehrer solchen Lehrstoff baldmöglichst gesetzlich unterrichten dürfen. Vielleicht bei der nächsten Schulreform? Vielleicht gar die neuen Minister Baden-Württembergs? Es wären nicht die einzigen solchen Gesetze und „Besserungen“, die sie auf diesem Gebiet – der Schule – vorhaben.

Die sind doch allesamt krank im Hirn. Ein verlogenes linkes Pädagogenpack. Dem haben wir unsere Kinder die letzten Jahrzehnte ausgeliefert. Damit muss endlich Schluss ein.

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Von wegen Multi-Kulti – eine Schülerin klagt an

Posted by deutschelobby - 11/01/2012


Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft

Von wegen Multi-Kulti: Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft.Viviane Cismak (20) hat ihr Abitur in Berlin-Kreuzberg gemacht. Sie sagt: Die Lehrer haben aufgegeben, Grundwerte zu vermittelnVon VIVIANE CISMAK

Von anderen Kulturen lernen, Gleichberechtigung, Toleranz? Von wegen! Viviane Cismak (20) hat ganz andere Erinnerungen an ihre Schulzeit in Berlin-Kreuzberg. In „Schulfrust“* zeigt sie, wie es wirklich zugeht, wenn 80 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben und die Deutschen in der Minderheit sind. BILD druckt Auszüge.

„Du Jude!“, war ein gängiges Schimpfwort auf dem Schulhof. Die Mädchen unternahmen ihr Möglichstes, um bloß nicht als „Schlampe“ dazustehen, was gar nicht so einfach war.

Denn um als „Schlampe“ zu gelten, reichte es schon, als 18-Jährige einen Freund zu haben. Wohingegen ein Junge zum König wurde, wenn er eine nach der anderen abschleppte.

Die meisten Lehrer sahen tatenlos dabei zu, wenn sich entsprechende Szenen auf dem Schulhof abspielten. Und auch bei Kontroversen, die sehr oft im Unterricht entstanden, bezogen nur wenige Stellung.

Die Plädoyers für Menschenrechte und Gleichberechtigung überließen viele ihren Schülern – obwohl es eigentlich Auftrag der Schule ist, Kinder zu Persönlichkeiten zu erziehen, die sich an den Grundfesten der westlichen Kultur orientieren.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

Wortwörtlich heißt es dazu im Berliner Schulgesetz: „Diese Persönlichkeiten müssen sich der Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit bewusst sein, und ihre Haltung muss bestimmt werden von der Anerkennung der Gleichberechtigung aller Menschen, von der Achtung vor jeder ehrlichen Überzeugung und von der Anerkennung der Notwendigkeit einer fortschrittlichen Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse sowie einer friedlichen Verständigung der Völker.
Dabei sollen die Antike, das Christentum und die für die Entwicklung zum Humanismus, zur Freiheit und zur Demokratie wesentlichen gesellschaftlichen Bewegungen ihren Platz finden.“

Lehrer sind also eigentlich dazu verpflichtet, sich in die Diskussionen einzumischen. An meiner Schule taten sie dies jedoch nie. Man merkte deutlich, dass sie Angst hatten, die religiösen Gefühle ihrer Schüler zu verletzen. Immer wieder erklärten sie sexistische Ansichten damit, dass es eben „so üblich sei in dieser Kultur“.

In meiner Kreuzberger Schule herrschte die unausgesprochene Übereinkunft, dass für Jungen und Mädchen unterschiedliche Verhaltensregeln gelten. Die Jungen feierten Partys, betranken sich, gingen in Clubs und versuchten, Mädchen flach-zulegen. Die meisten Mädchen, oder besser gesagt die, die keine „Schlampen“ waren, verhielten sich gegenteilig:

Feiern fiel bei ihnen komplett aus. Sie tranken keinen Alkohol und hatten das Ziel, wie es Derya so treffend formulierte, „eine gute Frau für ihren späteren Mann zu sein“. Das war stets die oberste Priorität. Selbstvertrauen hatten diese Mädchen nicht.

„Wie sieht es denn bei euch aus, denkt ihr auch, dass man es mit harter Arbeit bis ganz nach oben schaffen kann?“, hatte eine amerikanische Austauschlehrerin mal im Englischunterricht gefragt. „Nein, die einzige Möglichkeit, die man als Frau hat, um an Geld zu kommen, ist, einen reichen Mann zu heiraten“, hatte ihr Hilal damals völlig überzeugt erklärt.

Dies war die Einstellung der meisten Mädchen. Obwohl sie kurz vor dem Abitur standen, war ihr einziges Ziel für die Zukunft: den richtigen Mann heiraten.

Und viele meiner Klassenkameradinnen waren schon froh, wenn sie sich ihren Gatten selbst aussuchen durften.

Während die amerikanische Austauschlehrerin sichtlich schockiert war, zeigte meine eigentliche Englischlehrerin keine Regung. Es sah so aus, als sei es für sie das Normalste der Welt, das weibliche Abiturienten nichts Besseres im Sinn hatten, als sich auf ihre Tätigkeit als Hausfrau vorzubereiten.

Den Lehrern war es anscheinend egal, was für Vorstellungen an ihrer Schule dominierten – oder sie hatten sich einfach damit abgefunden, dass sie nichts an ihnen ändern konnten.

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Was Medien derzeit verschweigen: Türken brennen griechische Wälder ab und Idioten bekommen gute Noten

Posted by deutschelobby - 27/12/2011


Wie jetzt bekannt wurde, haben türkische Geheimdienstler im Auftrag der türkischen Regierung Waldbrände in Griechenland gelegt. Die Türkei hat das erstmals bestätigt. Deutsche Qualitätsjournalisten verschweigen es. Und  in den Niederlanden haben an einer Universität die dümmsten Studenten die besten Noten bekommen. Und keiner wollte es an die Öffentlichkeit bringen. Nun ist das Entsetzen groß. Doch es gibt noch viele weitere interessante Nachrichten, die derzeit in Deutschland an den Qualitätsmedien vorbeiziehen oder gar bewusst verschwiegen werden….

Die niederländische Universität Hogeschool van Amsterdam (HvA) genießt weltweit einen guten Ruf. Von nun an werden die dort ausgestellten Zeugnisse bei Bewerbungen wohl mit besonderem Interesse betrachtet werden. Sicher ist: Bis zu 15.000 Absolventen mit extrem schlechten Noten haben Zeugnisse der HvA mit Bestnoten bekommen. Man hat das zwar in den Reihen der Lehrkräfte gemerkt, aber keiner wollte der erste sein, der es öffentlich äußert. Die Hochschullehrer hatten Angst vor straf- oder disziplinarrechtlichen Konsequenzen. Das ging nach aktuellen niederländischen Medienberichten über viele Jahre. so. Nun kann man die

Abschlusszeugnisse natürlich schlecht wieder einziehen. Die (in der Realität) schlechtesten Universitätsabsolventen bewerben sich nun überall mit Super-Zeugnissen oder wurden schon eingestellt. Die niederländische Regierung müsste nun öffentlich vor niederländischen Studenten mit guten Noten warnen. Natürlich macht sie das nicht.

Der größere Skandal, den deutsche Medien derzeit verschweigen, spielt in Griechenland:  Die Türken haben jetzt offiziell erstmals eingestanden, dass türkische Geheimagenten in Griechenland Waldbrände gelegt haben. Das wurde von früheren Regierungsmitgliedern offiziell bestätigt und war vollkommen üblich. Die Gerüchte darüber gab es in Griechenland schon lange, nun auch die Bestätigung. Natürlich berichten deutsche Qualitätsmedien nicht darüber. Schließlich müsste man dazu ausländische Zeitungen lesen und nicht nur Agenturmeldungen abschreiben.

Wo wir gerade beim Thema Agenturmeldungen sind: Der frühere schwedische Weltstar Anita Ekberg, frühere Miss Schweden und Star aus dem Fellini-Film La Dolce Vita, ist pleite und wohnt jetzt in einem italienischen Obdachlosenasyl. Die Schweden sammeln nun für die 80 Jahre alte Frau. Darüber berichten schwedische Agenturen.

Und es gibt noch eine Nachricht, die manchen Menschen nicht gefallen wird: Das Sozialverhalten von Menschen ist nach Angaben der Universität Oxford wohl hauptsächlich genetisch bedingt.

Zu unserem gestern veröffentlichten Beitrag über das zweitteuerste Privatflugzeug der Welt, das nun aus dem Bestand Gaddafis an die Staatsführung der Hunger-Republik Bangladesch ging, gibt es ebenfalls neue Nachrichten: Das bettelarme Bangladesch hat weitere brandneue Flugzeuge bekommen, wie Plane-Spotter uns mit vielen aktuellen Fotos belegen. Und aus Brüssel hören wir, dass die Regierung von Bangladesch die Überführung des Gaddafi-Fliegers mit europäischen Entwicklungshilfe-Fördergeldern bezahlen wird.

Unterdessen behaupten deutschsprachige Qualitätsjournalisten, es herrsche derzeit Nachrichtenarmut. Das ist wohl so, wenn man schläfrig vor den Agentur-Tickern sitzt.

Eine der interessantesten Nachrichten der letzten Tage ist der Flüchtlingsstrom jener Europäer, der die Heimat verlässt: Nach Argentinien, Australien, Brasilien… Und junge Griechen gehen nicht nur nach Australien, sondern häufig auch in den Irak, also in ein Bürgerkriegsgebiet. Im Klartext: Es steht schlimm um Europa.

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Frankreich steht kurz vor der sozialen Explosion

Posted by deutschelobby - 16/12/2011


Frankreich steht am Rande einer massiven sozialen Explosion. Grund dafür: Die Integrationsunfähigkeit der rund 6 Millionen französischen Muslime. Dies ergab eine einjährige Studie, die in den Pariser Vororten Clichy-sous-Bois und Montfermeil, in denen die Straßenschlachten 2005 ihren Höhepunkt fanden, im Rahmen der Debatte um die französischen Nationalidentität durchgeführt wurde.

Bild

Die Muslime lehnen sich gegen die französische Gesellschaft auf.

Das Ergebnis ist vernichtend: Immer mehr Muslime verneinen die französischen Werte und deren Identität, um sich voll und ganz dem Islam zu widmen. Die Scharia ersetzt immer öfter das französische Recht, die Vorstädte werden vom Staat abgeschnittene „separate islamische Gesellschaften„. Dieses Problem wird durch radikale islamische Anführer verstärkt, die eine soziale Absonderung der eingewanderten Muslime nicht nur tolerieren, sondern sogar fördern, um eine muslimische Parallelgesellschaft unter Schariarecht zu erschaffen.

Explosion

Die französische Republik konnte ihre Werte, allen voran den Grundsatz auf „Gleichheit“, nicht durchsetzen. Deshalb stellt der Islam die neuen Werte für die Muslime bereit. Dies führt auch dazu, dass die Einwohner der Vorstädte sich zunehmend nicht mehr als Franzosen betrachten. Doch nicht nur das Versagen der Regierung ist schuld daran – viele Einwanderer wollen überhaupt nicht zur französischen Gesellschaft gehören. Obwohl die Ablehnung auch sozial verankert ist (hauptsächlich durch Arbeitslosigkeit), trägt die Botschaft der Randalierer hauptsächlich das Bekenntnis zum Islam in sich.

Ohne Schulabschluss und ohne Arbeit

Mehr als ein Fünftel der Kinder dieser Vorstädte verlassen die Schule ohne Abschluss. Die muslimische Jugend ist größtenteils „arbeitsunfähig“, die Arbeitslosigkeit liegt bei 43%. Viele Jugendliche werden dadurch in eine Spirale der sozialen Aussonderung gezogen und gehen illegalen Aktivitäten nach – der Drogenhandel ist am verbreitetsten.

Der Islam in Clichy-Montfermeil ist in zwei Lager geteilt: Zum einen gibt es die „Tabligh“-Bewegung, die arbeitslose und drogenabhängige Jugendliche auffängt und sie durch rigorose Befolgung des Koran „moralisch regeneriert“ und „resozialisiert“. Andererseits gibt es die „Union islamischer Organisationen in Frankreich“, die den Großteil der registrierten Moscheen besitzt. Sie ist eng mit der Muslimbruderschaft verbunden, die islamisches Recht über ganz Frankreich verbreiten will.

Mein Kommentar:

Mit der französischen Parole: liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) habe die Moslems so wie nichts am Hut. Für sie gilt nur der Koran und die Scharia!
Und das es irgendwann einmal so richtig knallt, ist vorprogrammiert! Man ist geneigt zu vergleichen. von 1789 bis 1799 fand die farnzösische Revolution statt mit dem Ziel: Die Verkündung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789! Und warum soll sich so eine Revolution nicht wiederholen können? Die Vorzeichen sind da. Nicht nur in Frankreich. Wenn es irgendwo knallt, wird dieser Funken ganz schnell auch auf die anderen Europäischen Länder übergreifen!
Dazu kann ich nur sagen: Gnade Gott den Regierugen und den Moslems!

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Der Zerstörungsdrang der Medien, Grünen und Linken richtet sich gegen den Verfassungsschutz

Posted by deutschelobby - 09/12/2011


Heinz Fromm, der Chef des deutschen Verfassungsschutzes

Heinz Fromm, der Chef des deutschen Verfassungsschutzes

Ernst Elitz von den Medien

Ernst Elitz von den Medien

Ernst Elitz von den Medien und Heinz Fromm, der Chef des deutschen Verfassungsschutzes. Die Leuten des Linken Blocks würden am liebsten die  Kontrolle über den Verfassungsschutz übernehmen und ab dann vorschreiben, was und wen der Verfassungsschutz beobachten und verfolgen soll, und was und wen nicht.

Wir haben das hier und dort in einem Nebensatz erwähnt, aber wir finden, dass dies in einem eigenständigen Blogbeitrag festgehalten werden muß: Die Linken, Grünen, Linksautonomen wollen mit der Hilfe ihrer Handlanger und Sympathisanten, den deutschen Medien, zusammen im Block den Verfassungsschutz, den Staatschutz und Polizei bezwingen, sie sich gefügig machen.

Das wäre der zweite Phase, um die Macht zu erringen, nachdem sie den Marsch durch den Isnstitutionen und die Herrschaft über Medien und Meinungsbildung längst erfolgreich bewältigt haben.

Deutsch: Logo des deutschen "Bundesamtes ...

Heute können sie nur noch von den Antiterrorinstanzen gebrämst werden, und sie formieren sich gerade für diesen Kampf gegen die Polizei, gegen den Staatschutz und Verfassungsschutz:

Grüne fordern eine bessere Kontrolle des Verfassungsschutzes – T-Online 22.11.2011

Nach den Gewalttaten mutmaßlicher rechtsextremistischer Terroristen fordert die niedersächsische Grünen-Fraktion eine bessere Kontrolle des Verfassungsschutzes. Es bestehe der Verdacht, dass dieser auf dem rechten Auge „zumindest kurzsichtig“ sei, sagte der rechtspolitische Sprecher der Fraktion, Helge Limburg, am Dienstag in Hannover. Zudem müsse der Einsatz von V-Leuten in der Szene beendet werden.

Das ist haargenau die Forderung der Linksextremisten, die sie mit den Grünen teilen:

Der Verfassungsschutz muss aufgelöst werden
Von Ulrich Rippert
18. November 2011

Seit dem 4. November ist bekannt, dass eine Gruppe von Neonazis aus Jena 13 Jahre lang einen blutigen, rassistischen Feldzug gegen Ausländer führte, dabei mindestens zehn Menschen kaltblütig ermordete und eine Vielzahl von bewaffneten Banküberfällen verübte. Was aber noch schwerer wiegt: Diese rechte Terrorkampagne fand unter den Augen, mit Duldung und der zumindest indirekten Unterstützung staatlicher Sicherheitsbehörden statt.

Viele Politiker fordern nun eine bessere Koordination und Organisation der Geheimdienste. Die Staatsschutzbehörden sollen zentralisiert und schlagkräftiger gestaltet werden. Doch das bedeutet, den Bock zum Gärtner zu machen.

Das hier ist eine Seite der Weltsozialisten, und ihre Forderung wurde von den Grünen erst später abgeschrieben,. Wenn ihr den Datum ansieht, werdet ihr leicht feststellen, denn dieser Artikel ist am 18. Nov. datiert.

Nein, das bedeutet es nicht. Die Böcke sind die Grünen, Linken und die Journalisten, die von Indymedia gelenkt werden, also sich von einer undemokratischen, ungestzlichen linksextremistischen medialen Plattform, vom Teufel der Medien instrumentalisiert werden und bereits eine Phase erlangt haben, wo sie sich nicht mal mehr bemühen, diese Tatsache zu verstecken.

Und hier, ein linker  TV-Boss, der gleichzeitig einer der größten Bosse der Sozialisten ist, Ernst Elitz, bereits am 15. November:

Von ERNST ELITZ*

Jetzt weiß die Politik plötzlich wieder alles besser!

Jetzt tönen die Politiker: Der Verfassungsschutz war auf dem rechten Auge blind. Sie fordern: mehr staatliche Kontrolle. Sie grummeln: Sechzehn Landesämter für Verfassungsschutz – das ist zu viel!

Bild

Wenn Indymedia einen Chef  hat, dann könnte dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit Ernst Elitz heißen, oder einer seinen intimsten Parteifreunden sein.

Die Artikel können wir nicht alle in ihrem Gesamtumfang veröffentlichen. Aber ihr tut gut daran, diese Forderungen der Linken, Linksextremisten, Grünen und anderen Angehörigen dieses Blocks (wie die Journalisten u. ä.) abzuspeichern. Und zeigt unbedingt euren Freunden, nimmt sie in euren Mailverteiler auf, kommentiert sie, überlegt euch gut, was es bedeutet.

Denn wenn die Polizei und der Verfassungsschutz in ihren Händen fällt, dann heißt es Gute Nacht Rechtstaat, Bye-bye freie Meinungsäußerung.

http://www.kybeline.com/2011/12/09/der-zerstorungsdrang-der-medien-grunen-und-linken-richtet-sich-gegen-den-verfassungsschutz/#more-29647

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Erdogan verlangt und die Realität kontert…………….

Posted by deutschelobby - 23/11/2011


Türkei verlangt Rechenschaft „für jeden Tropfen Blut“

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 frei wiedergegeben, da deutschelobby eine Bezeichnung Rechte = Böse strikt ablehnt.

Ansonsten müssten alle Linken einen Heiligenschein haben, was der millionenfache Massenmörder und Linker Stalin ja nicht unbedingt beweisst.

So auch Merkel, als Angehörige und Parteifunktionärin einer linksradikalen Partei, die für die Morde an hunderte von Deutschen massgeblich beteiligt war.

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Diese pathetische Sprache der türkischen Regierung geht mir schon wieder auf die Nerven. Dieser Außenminister muss sich selbst einmal zuhören. Seine Worte auf Christen gemünzt. Dürfen Christen jetzt auch die türkische Regierung kritisieren? „Die Türkei werde für jeden Tropfen Blut Rechenschaft ablegen müssen, der von Christen im Land vergossen worden sei. Er nannte die Millionen von Christen „Märtyrer“, ein Begriff der für von Muslimen ermordete Christen steht, die von türkischen Muslimen ermordet wurden. Sie wurden ermordet, weil sie Christen waren

Wäre die Türkei genauso emsig in der Verhinderung und Ermittlung von Christenmördern, z. B. der Armenier, hätten sie alles Recht der Welt pathetische Floskeln zu gebrauchen. Hier aber wird wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen. Und wie geht die Türkei mit Kurden um? Die Türkei fällt immer mehr unangenehm auf, an andere Forderungen zu stellen, die sie selbst nicht einmal im Ansatz erfüllt.

Unsere feige Politschickeria lässt sich wieder einmal von der Türkei unter Druck setzen

Warum weist nicht ein Politiker diesen Herrn in seine Schranken? Jeder Mord, ob kriminell, ausländer- oder inländerfeindlich oder religiös motiviert, ist ein Mord zuviel, ist schändlich und muss mit der gebotenen Härte der Justiz bestraft werden.

In diesem Fall ist das keine Frage. Da können wir uns voll auf unsere Justiz verlassen. Da ist jeder Prozess ein Schauprozess, allein schon für unsere türkischen „Freunde“, die selbst keinen Deut besser agieren, im Gegenteil, sie agieren wahrlich im Umgang mit Christen und Kurden nicht rechtsstaatlich, sie setzen sich nicht mit der verheerenden Armenierfrage auseinander.

Sie leugnen noch immer diesen Genozid. Hier aber führt die Türkei das große Wort, in ihrem eigenen Machtbereich versagt sie auf kläglichste Art und Weise. Wie viele Menschen sind in Europa bereits Mord- oder Gewaltopfer von Muslimen geworden, die Menschen nur umgebracht oder verletzt haben, weil sie Juden oder Andersgläubige Kuffar sind.

Und wie viele Christen sind in der Türkei ermordet worden, weil sie Christen waren. Darf erinnern an die Morde der christlichen Missionsverlagsangehörigen und an Erzbischof Padovese

Die Türkei sollte endlich etwas gegen die christenfeindliche Stimmung tun, die in ihrem Land herrscht. Tut sie etwas dagegen oder forciert sie diese feindschaftliche Stimmung?

Welchen Sinn soll dies haben? Dieser Außenminister kann dies nur deshalb tun, weil sich deutsche Politiker noch nicht einmal gegen solche Unverschämtheiten wehren.

Die Türkei ist noch immer kein Rechtsstaat, auch wenn sie selbst dies so betont. Minderheiten haben dort noch immer keine oder weniger Rechte. Und Deutschland meint alles mit Geld wieder gut machen zu können.

Mit welchem Recht hat hier jemand Geld vom Staat zu fordern, nur weil Zivilpersonen von Zivilpersonen geschädigt wurden.So etwas gab es noch nie. Oder wurden die Menschen die von Linksradikalen ermordet und schwer verletzt wurden, jemals irgendwie entschädigt?

Die Türkei verfügt über die Grauen Wölfe, eine politische Bewegung mit rechtsradikalem Gedankengut. „

 Ziel der Grauen Wölfe ist eine sich vom Balkan über Zentralasien bis ins chinesische Autonome Gebiet Xinjiang erstreckende Nation, die alle Turkvölker vereint, diese Ideologie wird auch als Panturkismus bezeichnet. Zentrum der von ihr beanspruchten Gemeinschaft aller Turkvölker ist eine starke, unabhängige und selbstbewusste Türkei. Der „Wolfsgruß“ ist die Grußform der Grauen Wölfe, die einen Wolf darstellt. Necdet Sevinç, ein Vordenker der MHP, charakterisierte in Ülkücüye Notlar („Notizen an einen Idealisten“) den Ülkücü folgendermaßen: „Ein Idealist ist in der Regel kein Mann des Denkens, sondern immer ein Mann der Tat Alle Denkweisen, Handlungen und Meinungen, die von Handlungs- und Denkweise der Idealisten abweichen, sind ungültig“.

 Als Feindbilder sehen die Grauen Wölfe die kurdische Untergrundorganisation PKK, sie werden auf einschlägigen Webseiten als „Babymörder“ bezeichnet. Als Feindbilder sind vor allem Juden, Christen, Armenier, Griechen, Kommunisten, Zionisten, Freimaurer, der Vatikan und die Vereinigten Staaten zu nennen. Mehmet Ali Ağca, der das Attentat 1981 auf Papst Johannes Paul II. beging, war Mitglied der Grauen Wölfe. Ein weiteres Mitglied soll 1984 ein Attentat auf den Frauenladen TIO in Berlin-Kreuzberg ausgeführt haben, bei dem die türkisch-kurdische Jurastudentin Seyran Ateş lebensgefährlich verletzt wurde. An Feindbildern mangelt es den Rechtsradikalen aus der Türkei jedenfalls nicht. Jedes Opferblut schreit gleich laut zum Himmel. Die Täter werden hier in Deutschland leider bei gleicher faschistischer, weil ausgrenzender Denkweise nur unterschiedlich behandelt. Jedes Opfer ist gleich viel wert. Nur um im Ausland und insbesondere bei der Türkei gut und glänzend angesehen zu sein, will die politische Elite rechtsradikale Morde anders qualifizieren als islamische oder linksradikale und nach außen hin den Gutmenschen geben.

frei nach http://koptisch.wordpress.com/2011/11/22/erdogan-verlangt-und-kemmer-kontert/

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von (Ex-)Türken gesteuerter Petitionsausschuß lehnt Deutsch im Grundgesetz ab

Posted by deutschelobby - 09/11/2011


Rot-Rot-Grün besorgt um Migranten……die klare Mehrheit der Petitionsunterzeichner, 75000 gegen 3000, ist für das

linksradikale Gesindel ohne Belang. Es geht nicht um Demokratie, sondern um Bekämpfung Andersdenker, natürlich nur deutscher Andersdenkender……………

Artikel des Grundgesetzes vor dem Jakob-Kaiser-Haus: Für Deutsch kein Platz, in den Augen von türkischen Neu-„Deutschen“ ………….

BERLIN. Der Petitionsausschuß des Bundestages hat die Forderung, die deutsche Sprache in das Grundgesetz aufzunehmen, mehrheitlich abgelehnt. Rund 75.000 Bürger hatten in einer Eingabe um einen entsprechenden Gesetzesentwurf gebeten. Der Vorsitzende des Vereins Deutsche Sprache (VDS), Walter Krämer, begründete die von ihm verantwortete Petition mit dem „dramatischen Bedeutungsschwund und Ansehensverlust der deutschen Sprache“.

Mit der Aufnahme in das Grundgesetz würde die deutsche Sprache nicht nur als das „wichtigste Verständigungsmittel“, sondern auch ihre „besonderen Aufgaben innerhalb unserer Gemeinschaft“ anerkannt. Wie Krämer hervorhob, hätten bereits 17 von 27 Staaten der Europäischen Union ihre Landessprache als kulturellen Ausdruck in der Verfassung festgeschrieben.

Linksradikale Meinung:  Deutsch als „ein Signal der Abschottung“…………………………………………

Der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch dagegen will mit einer Gegenpetition den Status Quo beibehalten. Deutsch als Amtssprache sei bereits verwaltungsrechtlich geregelt. Außerdem stehe die „herausgehobene Stellung der deutschen Sprache“ außer Frage. Ein Zusatz im Grundgesetz hätte lediglich Symbolcharakter und sei „ein Signal der Abschottung“ gegenüber dem Ausland und den hier lebenden Einwanderern, begründete er seine Haltung, die mit 3.000 Mitzeichnern deutlich weniger Unterstützer gefunden hatte.

Die Mitglieder des Petitionsausschusses schlossen sich dennoch mehrheitlich der Meinung Stefanowitsches an. Der integrationspolitische Sprecher der Grünen, Memet Kilic, wies auf den bereits vorhandenen rechtlichen Status der Landessprache hin. Dies müsse aus seiner Sicht reichen. Die SPD-Abgeordnete Sonja Steffen sorgte sich um mögliche Konsequenzen für Minderheiten wie Dänen und Sorben. Auch sei es mitnichten so, daß sich Einwandererfamilien weigern würden, die deutsche Sprache zu lernen.

Die Linkspartei-Politikerin Agnes Alpers sprach sich für einen Sprachwandel unter dem Zeichen des Multikulturalismus aus. Sprachkultur werde von allen Menschen einer Gesellschaft entwickelt und Deutschland sei eine multikulturelle Gesellschaft. Gerade Jugendliche, die zweisprachig aufgewachsen seien, hätten einen hohen Bildungsstand und wären gut integriert, sagte Alpers. Die Unionsparteien wollten sich nicht klar positionieren.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d646848569.0.html?PHPSESSID=737e9aad231bc262377f907235ae2290

Mein Kommentar:

Hier ist wieder ein Beweis dafür, dass die Politischen Oberhäupter sich überhaupt nicht um die Meinung des Volkes kümmern.

Ca. 75.000 Bürger habe für den Antrag gestimmt, Deutsch im GG festzuschreiben. Bloss 3.000 waren in der Gegenpetition nicht damit einverstanden.

Wie Sarrazin schon feststellte: Deutschland schafft sich ab!

Von Tag zu Tag immer schneller und immer intensiver!!!

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Protestaktion gegen den Euro

Posted by deutschelobby - 07/11/2011


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„Die Piraten…..segeln unter falscher Flagge“

Posted by deutschelobby - 05/11/2011




Die Piraten sind eine Gruppe von Chaoten. Dieses lässt sich sehr leicht aufgrund ihres seltsamen „Parteiprogramms“ erkennen, dass gar keines ist. Zumal sind Aussagen und eigene

Darstellung dieser Piraten Aufdeckung genug.

Wer die „Piraten“ wählt, wählt Personen die von Ordnung, Politik und sozialem Wissen absolut keine Ahnung haben.
Eine reine Gruppe, die entstanden ist aus der Parole: „freies Internet“……………………das war’s!!Mehr wollen die nicht…und können die nicht.

Aber das können andere auch.
Darüber hinaus liegt das Programm der Piraten sehr links, durchaus vergleichbar mit den Grünen.
Da kann man gleich das Original wählen.
Wie hat doch Künast, die grüne Anti-deutsche direkt nach der Berliner-Wahl gesagt: „Willkommen Piraten“……..warum wohl????
Weil die Piraten ein Ableger der Grünen sind.
Sie segeln demnach und nachweisbar unter „falscher Flagge“.

Allzu leicht durchschaubar…….und mit Sicherheit keine „Partei“ die unsere Probleme lösen kann.
Eine reine, mediale geförderte Protestpartei, die harmlos, leicht steuerbar und dem Zeitgeist angepasst ist. Also keine Protestpartei, sondern ein reiner Mitläufer, aber unter falscher Flagge, wie es fachlich
genannt wird.

Protestparteien sind Parteien die nicht zu 99% so sind wie andere, hier die Grünen, sondern wirklich etwas gegen den gefährlichen Zeitgeist unternehmen möchten.

Gegen die „EU“, gegen die Islamisierung, gegen die Zerstörung kultureller Vielfalt und Sprachen und das Wichtigste:
gegen die Unterfangen zur Zerstörung unserer Identität.

Der Schutz unserer nationalen Identität ist nicht diskutierbar……….

Quelle:

http://www.compact-magazin.com/index.php?option=com_forme&Itemid=0&func=thankyou&did=cbf258d270fead9fbfab13714421ac66

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Republik der Narren: Deutschland verblödet

Posted by deutschelobby - 05/10/2011


Der durchschnittliche Intelligenzquotient ist im deutschsprachigen Raum in den letzten zehn Jahren von 107 auf 98 gefallen. Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

Deutschland und Österreich galten früher als Land der Dichter und Denker. Und die Londoner Tageszeitung Times meldete vor wenigen Jahren noch, dass nirgendwo sonst in Europa so viele Hochintelligente leben wie in Deutschland. Doch das ist Vergangenheit

Wo früher Einrichtungen für Hochintelligente gebaut werden mussten, werden jetzt zunehmend Förder-, Sonder- und Hilfsschulen benötigt

In Deutschland und Österreich haben Handwerk und Unternehmen Jahr für Jahr mehr Schwierigkeiten, Auszubildende mit einem zumindest durchschnittlichen Wissen zu finden.

Drei von vier jungen Bewerbern können kaum rechnen oder schreiben, kennen weder die Einwohnerzahl ihres Heimatlandes noch den Namen des Bundespräsidenten.

Allein in Berlin und Brandenburg können seit dem Sommer mehr als 1.500 Lehrstellen nicht besetzt werden, weil die Intelligenz der vorhandenen Bewerber einfach zu gering ist. Nicht anders ist es bei Polizei und Bundeswehr: der durchschnittliche Intelligenzquotient der Bewerber sinkt von Jahr zu Jahr.

Einer der Hauptgründe dafür sind die großen Migrationsströme.

Jedes Jahr wandern mehr als 165.000 überdurchschnittlich Intelligente allein aus Deutschland aus.

Und jene, die zuziehen, stammen häufig aus Regionen mit einem geringen Länder-IQ. In einem jetzt neu erschienenen Sachbuch mit dem Titel Albtraum Zuwanderung werden die von Politik und Medien verschwiegenen Folgen dargestellt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/republik-der-narren-deutschland-verbloedet.html

Mein Kommentar:

Das Land der Dichter und Denker hat ausgedichtet und ausgedenkt!

Wenn in einer Schulklasse 90 % der Schüler einen IQ von 10 haben, werden die restlichen 10 % der Schüler die noch einen IQ von 20 haben ganz schnell auf das Niveau von IQ 10 gezogen.

Hy alder, gucksDu, ich hjabe IQ von 11 %, ich supermaann.

Und die Gutmenschen_Innen sind erst dann so richtig zufrieden, wenn der IQ auf NULL abgesunken ist!

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99 % Migranten an Kreuzberger Grundschule

Posted by deutschelobby - 17/09/2011


Berlin———–wieder diese verfluchten GRÜNEN…………….

HORRORTRUPPE GRÜNE

Kreuzberg – Auf dem Schulhof verstehen Talina (11), Svenja (11) und Jason (9) kein Wort. Denn hier sprechen ihre Klassenkameraden nur Türkisch und Arabisch. Und im Unterricht erklären die drei ihren Mitschülern deutsche Wörter.

Die Jens-Nydahl-Grundschule an der Kohlfurter Straße (Kreuzberg). Hier haben 99 Prozent der 313 Schüler Migrationshintergrund. Bei 285 werden die Eltern vom Staat finanziell unterstützt.

Talina geht in die 6. Klasse. „Als sie eingeschult wurde, konnte sie erste Wörter schreiben und lesen. Ihre Mitschüler konnten nicht mal ‚Danke‘, ‚Bitte‘ oder ‚Guten Morgen‘ sagen“, sagt Mutter Mara M. (45). „Die deutschen Kinder werden als ‚Schweinefleischfresser‘ gehänselt.“

http://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/wir-sind-die-letzten-3-deutschen-an-unserer-schule-19983038.bild.html

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Junge Migranten Berlins haben keinen Bock auf Schule und Arbeit

Posted by deutschelobby - 25/08/2011


Berlin ….und kein Ende. Immer wieder diese rotfaschistisch regierte Stadt. Hauptstadt wäre ja schon fast eine Beleidigung für Deutschland

Abartige Doku _ Die Hartz IV _ Story _ Erschütternde Doku eines Opfers

Die soziale Situation von Migranten ist in Berlin schlechter als in andern Großstädten. Das Ausmaß der Unterbeschäftigen ist dramatisch.. Warum lebt gerade in Berlin die Hälfte der jungen Menschen in erwerbsfähigen Alter von Hartz 4? Eine erschreckende Studie des DIW. Ein Zahlenwert, der für Aufregung sorgt:

Die Hälfte der Migranten im arbeitsfähigen Alter hat keine Arbeit und ¾ keinen Schulabschluss.

Im Interview, das man anschließend in Berlin vor Ort durchführt, bestätigen die Befragten die Erkenntnisse  in der Studie. Sie wollen alle Arbeit, aber sie haben auch keinen Schulabschluss. Schulschwänzereien, schlechte Kreise -Einstieg in einen Teufelskreis. Hat die Politik versagt, oder müssen sie sich mehr anstrengen?

Mein Kommentar:

Ein Satz gefällt mir sehr gut in diesem Beitrag: >“ Man macht Druck und kürzt Hartz4…“< Nicht nur Hartz IV kürzen bei nicht zur Schule gehen, sondern auch bei „Kein Deutsch sprechen oder schreiben“, „Keine Arbeit anzunehmen“, usw.

Wenn ich das Sagen hätte, was ich leider nicht habe, müssten alle Einwanderer für mindesten 2 Jahre selber für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Sie bekämen nicht einen müden Euro als Unterstützung. Miete, Nebenkosten, Krankenversicherung müssten aus eigener Tasche gezahlt werden!

So hätten wir fast keine Einwanderer mehr. Und sollte trotzdem einmal ein illegaler einwandern, sofort und ohne lange Fiesematenten zurück zur Heimat befördern. Auch auf eigene Kosten!

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Neukölln, Lehrer schlagen Alarm, diese Schule ist die Hölle

Posted by deutschelobby - 25/08/2011


Neuer Brandbrief von Berliner Lehrern

  • Berlin-Neukölln…………..überwiegend muslimische, türkische Gastarbeiter. Keinerlei Teilnahme der    türkischen Eltern zur Beruhigung, im Gegenteil: „türkische Söhne brauchen das….!“ bekommt jeder zu hören, der die türkischen Eltern um Mithilfe bittet.

  • Bittet!!!!! Nein, nicht darum beten, sondern ein klares Ultimatum stellen!!!! Doch das wird im knall-roten-Berlin nicht passieren. Eher geht das Bildungssystem vollends vor die Hunde.

  • Wie es besser läuft zeigt das konservativ regierte Bayern. Ruhe, Frieden, hohe Lernbereitschaft und Sieger bei allen Leistungswettbewerben.

Gibt es bessere Beweise????

Rütli-Schule in Berlin-Neukölln

  • Sie wollen nichts lernen, nur prügeln und zerstören: Viele Schüler in den Problem-Vierteln Neuköllns treiben ihre Lehrer in den Wahnsinn. Fünf Jahre nach dem Hilferuf der Rütli-Schule schlagen Pädagogen im Bezirk jetzt wieder Alarm: Sie schrieben dem Senat einen verzweifelten Brandbrief.

  • Respektlosigkeit, Gewaltbereitschaft und Gewaltausübung

  • Schüler zerstören Möbel, pinkeln ins Treppenhaus, werfen Müll auf den Boden.

Heinrich-Mann-Schule zum Alltag.

  • Die Schüler prügeln sich in den Pausen, sie schrecken sogar vor Gewalt gegen Lehrer nicht mehr zurück. Szenen wie diese gehören auch an der Heinrich-Mann-Schule zum Alltag.


  • Die Lehrer berichten laut „Spiegel“ über geringe Lernbereitschaft und miese Deutschkenntnisse.

  • Integration von Schülern mit Migrationshintergrund komplett misslungen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,781463,00.html

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez-stadt/diese-schule-ist-die-hoelle/-/7169128/9560234/-/

Kommentare:

Links-Grüne gucken blöde……aber warum denn lernen, wir wollen Deutschland abschaffen, kaputtmachen…..das können wir auch so, ohne lernen!!

Das SPD-SED regierte Berlin und der irre Multi-Kulti Wahnsinn.

 Hier wächst der Nachwuchs auf für die Wirtschaft der BUNTEN REPUBLIK D.

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Der linke Missbrauch in der Odenwaldschule

Posted by deutschelobby - 10/08/2011


Odenwaldschule-Report
„Ein Nest von Pädophilen“

Sexueller Missbrauch über Jahrzehnte durch pädophile Lehrer, die sich „die Klinke in die Hand gaben“ – zwei Juristinnen legen den Blick frei auf finstere Abgründe im Odenwald-Internat. Ihr Bericht wird der einstigen Vorzeigeschule nicht den ersehnten Schlussstrich bringen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,druck-735210,00.html

die Linken  bei uns sind alle aus einer Irrenanstalt entlaufen.


 

anarchist con Bendit

„Mit 16 Jahren bin ich als jüngster Schüler der Schulgeschichte zum Präsidenten des Schülerparlaments der Odenwaldschule gewählt worden. Der aufgeschIossene Geist der Schule hat mich geprägt. […] man hat hier genauso gelernt, wie Theater gespielt, wie Sport gemacht, wie ist man abgehauen, wie ist man spazieren gegangen, hat Feste gefeiert und das in einer Atmosphäre, die in der damaligen Zeit unbekannt war […] und das hat mich an dieser Schule fasziniert und das hat auch meine Emotion, die mich mit dieser Schule verbindet, geprägt.“

Schüler der Odenwaldschule von 1958–1965.

Cohn Bendit schwärmt über Sex mit Kindern


Grüne forderten, Sex mit Kindern und Abschaffung der Schulpflicht


GRÜNER HOMO-BECK FÜR KINDERSCHÄNDEREI

Fazit:

Die Linken 68- Lehrer/innen haben massenweise ihre Schüler sexuell mißbraucht

Wer für Kinderschänder ist, wählt GRÜN. Wer Kinder hasst wählt GRÜN……………

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Jetzt hetzt die linke Szene junge Migranten auf

Posted by deutschelobby - 07/08/2011


Randalierer und Autonome haben Feuer gelegt, tänzeln johlend um die Flammen

linke Szene hetzt junge Migranten auf

linke Szene hetzt junge Migranten auf

Unter dem Motto „Tage des Zorns“ rufen gewaltbereite Chaoten zu Randale auf. Im Internet suchen sie Unterstützung für ihre Krawalle.

Dabei richten sie ihre Gewalt- Propaganda gezielt an Jugendliche aus Zuwanderer- Familien. SO HETZT DIE LINKE SZENE JUNGE MIGRANTEN AUF!

Die linke „Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin“ (ARAB, wird vom Verfassungsschutz beobachtet) bezieht sich dieses Jahr mit ihrem Motto bewusst auf die Freiheits- Kämpfe in arabischen Ländern wie Tunesien und Ägypten.

Zitat

SICHER; IMMER WEITER GRÜNE UND ROTE WÄHLEN!!!!

DIE SPD EXISTIERT NICHT MEHR, DIE ALTE UND SOZIALE! HEUTE NUR NOCH RADIKAL_LINKS UND ANTI_DEUTSCH

WENN WAS PASSIERT; DISTANZIEREN SIE SICH FEIGE VON DER ANTI_FA, DIE SIE VORHER AUFGEHETZT HABEN!!!!

Quelle

http://www.bild.de/regional/berlin/linksextremismus/jetzt-hetzen-sie-junge-migranten-fuer-1-mai-krawalle-auf-17651302.bild.html

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Der Fall Sabine Schiffer

Posted by deutschelobby - 06/08/2011


Wie deutsche “Wissenschaftler” den Islam wider besseren Wissens verteidigen

Dr. Sabine Schiffer (Foto) ist Leiterin des Instituts für Medienverantwortung und eine der führenden Verteidigerinnen des Islam

Sabine Schiffer - typische linksradikale Labertante ohne zu wissen über was sie redet

Sabine Schiffer – typische linksradikale Labertante ohne zu wissen über was sie redet

Sie hat keine praktischen Erfahrungen und schlabbert nur den Geist der degenerierten „Gutmenschen“ nach!

Den absoluten Blödsinn, dummes Geschwafel, für das sie viele Steuergelder bekommt, kann unter

http://michael-mannheimer.info/2011/08/04/der-fall-sabine-schiffer-wie-deutsche-wissenschaftler-den-islam-wider-besseren-wissens-verteidigen/comment-page-1/#comment-1771

nachlesen.

islamische Barmherzigkeit

Keiner hat Frau Schiffer besser beschrieben als Henryk M. Broder:

Broder_Henryk_

(…) drücken wir dem Orakel von Erlangen die Daumen, dass es auch weiterhin in der Lage sein möge, mit wissenschaftlicher Inkompetenz, faktischer Inkonsistenz und sprachlicher Inkontinenz den Diskurs über den Islam zu bereichern.

Mit anderen Worten: was die Schiffer über Islam und Islamkritik von sich gibt ist Schwachsinn in Potenz.

Zitat:

Frau Sabine Schiffer sollte ganz genau lesen
 Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte

http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?62407-Der-Islam-geh%C3%B6rt-auf-den-M%C3%BCllhaufen-der-Geschichte&p=215479#post215479

 Der Islam ist hoch gefährlicher als die AIDS-Krankheit, denn die AIDS-Krankheit zerstört den Körper eines Kranken aber der Islam zerstört die Vernunft eines Gesunden.
 Die Lehre des Islams ist eine Ohrfeige ins Gesicht der Menschheit und deshalb gehört der Islam weder zu Deutschland noch zu moderner Welt und darüber hinaus gehört die Lehre des Hasses des Islams gegen die Nicht-Moslems nicht zu zivilisierten Gesellschaften , sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Wir bräuchten Ihre Unterstützung und bitten wir Sie darum und fordern wir Sie dazu auf, unsere Kampagne «Befreiungsbewegung aus dem Islam»

http://www.PetitionOnline.com/No2Is2/petition.html 


zu unterstützen, damit unsere Welt von der islamischen Pest des Islams für immer befreit werden würde und eine Welt ohne Islam geht natürlich mit Frieden, Freiheit und Humanismus einher.

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