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    Stand 19.12.2014

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Bielefeld’ Category

Freitag 22.03.2013 13.00 Uhr, „Europäischer Tag der Kriminalitätsopfer“

Posted by deutschelobby - 21/03/2013


.

Freitag 22.03.2013 13.00 Uhr
Europäischer Tag der Kriminalitätsopfer
City-Passage Bielefeld
– Organisation: Bürgermeister Helling –

Bitte zusammenschließen und mit
Plakaten Kundgebungen machen !
„Ich wurde in Anwesenheit der Polizei ausgeraubt“, oder so ähnlich.
Udo Pohlmann  0521 123456

Dieser Veranstaltung findet sicherlich auch in Ihrer Nähe statt !

Bitte filmen !!!

Lehrfilm: Wie ich mich gegen 100o Schreihälse  durchsetze.
http://www.youtube.com/watch?v=8Z9mpEzwxK8&feature=related

Filme zum Einbetten in Webseiten:








———————————————–

Anderes Thema nicht vergessen !

Tierversuche und Fakten

1. Was genau fällt unter den Begriff „Tierversuche“?

Gesetzliche Definition laut dem Bundesgesetz vom 27. September 1989:

§2. Tierversuche im Sinne des Bundesgesetzes sind alle für das Tier belastenden, insbesondere mit Angst, Schmerzen, Leiden oder dauerhaften Schäden verbundenen experimentellen Eingriffen an oder Behandlungen von lebenden Wirbeltieren, die über die landwirtschaftliche Nutzung und veterinärmedizinische Betreuung hinausgehen, und das Ziel haben, eine wissenschaftliche Annahme zu prüfen oder die Wirkung einer bestimmten Maßnahme am Tier festzustellen.

a) für Forschung und Entwicklung
b) für berufliche Ausbildung
c) für medizinische Diagnose und Therapie,
d) für Erprobung und Prüfung natürlicher oder künstlich hergestellter Stoffe,
Zubereitungen oder Produkte,
e) für die Erkennung von Umweltgefährdungen und
f) für die Gewinnung von Stoffen

2. In welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt?

Diese Aufstellung gibt einen ungefähren Überblick darüber, in welchen Bereichen die Methode des Tierversuchs angewandt wird:

  • Medizinische und biologische Grundlagenforschung
  • Entwicklung, Erprobung und Wirksamkeit von Arzneimitteln
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfungen von chemischen Substanzen des täglichen Bedarfs, wie Reinigungsmittel, Farben, Lacke u.s.w. sowie Industriechemikalien
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfung von Kosmetika und Körperpflegemittel
  • Giftigkeitstests von “Schädlings“-Bekämpfungsmitteln
  • Erkennung von Umweltgefährdungen, z.B. Abwassertests
  • Gentechnik (fällt zu einem großen Teil unter Grundlagenforschung)
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Militär
  • Herstellung von Impfstoffen und Seren
  • Überprüfung jeder Produktionseinheit (Charge) von Impfstoffen, Infusionslösungen und anderen biologischen Arzneimitteln
  • Aufbewahrung von Viren, Bakterien und Parasiten, um diese Organismen für Forschungszwecke dauerhaft zur Verfügung zu haben
  • Diagnostik verschiedener Menschen- und Tierkrankheiten
  • Versuche zur Erhöhung der “Leistung“ (mehr Milch, Eier, Fleisch) und zur Anpassung der landwirtschaftlich “genutzten“ Tiere an die Massentierhaltungssysteme

3. Zu welchem Zweck werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche dienen der Pharmaindustrie, weil sie auf deren Basis neue Medikamente entwickeln kann, dabei das dazugehörige Haftungsrisiko der Gefährdung von Menschen aber nicht zu übernehmen braucht. Weiters werden aber auch und gerade in der Grundlagenforschung sehr viele Tierversuche durchgeführt. Der Nutzen den Tierversuche in diesen Bereichen bringen, besteht in erster Linie für den/die TierexperimentatorIn zur wissenschaftlichen Profilierung (Veröffentlichungen, Doktorarbeiten, Habilitationen, Ansehen, berufliche und wirtschaftliche Vorteile). Die Entwicklung von Ersatzmethoden kostet Zeit und Geld, deshalb werden noch viele Produkte völlig überflüssigerweise im Tierversuch getestet, da erstens die Anerkennung von Alternativmethoden als Test verzögert und zweitens durch diese Tests an Tieren die ProduzentInnenhaftung ausgeschlossen wird.

4. Wo werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche werden an verschiedenen universitären Instituten, sowie an Bundes-, Max- Planck- und Ludwig-Boltzmann- Instituten und von einigen Pharmafirmen (z.B. Baxter, Novartis…) durchgeführt. Weiters werden zahlreiche Tierversuche für medizinische Zwecke an den Universitätskliniken durchgeführt, wobei das AKH Wien und das LKH Graz sicher eine führende Position einnehmen. An den Universitäten werden Tierversuche sowohl zu Forschungszwecken als auch zu reinen Ausbildungszwecken durchgeführt. Dazu ist zu sagen, dass viele Experimente an Tieren zu Zwecken der Lehre nicht als Tierversuche im strengen Sinn gelten (laut gesetzlicher Def.), da in vielen Fällen die Tiere (z.B. im Falle von Sektionen) vorher ermordet werden, und erst im toten Zustand als Versuchsobjekt herhalten müssen, bzw. an Tieren experimentiert wird, bei denen es sich um keine Wirbeltiere handelt (z.B. Regenwürmer, Insekten…). Derartige Versuche, d.h. an wirbellosen Tieren, bzw. an vor dem Versuch getöteten Wirbeltieren scheinen in keiner Statistik auf (mehr dazu auch bei Pkt. 5).

5. Wie viele Tiere werden für Tierversuchszwecke verwendet?

In Österreich lt. offizieller Statistik:

1999: 130.295 Tiere
2002: 192.176
2003: 172.103

1991 gab es erstmals eine statistische Erfassung der Tierversuche in Österreich, damals wurden 482.166 Tiere gemeldet. In den neunziger Jahren gab es dann einen deutlichen Rückgang bis zum Stand von 130.295 im Jahre 1999. Dann stiegen die Zahlen bis 2002 vor allem bei Mäusen und Ratten wieder deutlich an. Erklärt wurde dies durch verstärkte Aktivitäten in der biomedizinischen Forschung in Österreich. Erstmals seit 1999 ist laut der Tierversuchsstatistik von 2003 wieder ein Rückgang der Tierversuche im Gegensatz zu 2002 zu verzeichnen. Der Rückgang von 2002 auf 2003 betrug ca. 10%. Wenn auch dieser Rückgang bis zu einem gewissen Grad als positiv zu beurteilen ist, stirbt in Österreich immer noch alle 3 Minuten ein Tier im Tierversuch.

Weltweit werden jährlich mindestens 100 Millionen aber bis zu 300 Millionen Versuchstiere verwendet.

USA: 70 Millionen
EU: 11 Millionen
Japan: 10 Millionen
Australien: 3 Millionen

Folgendes ist bei der Beurteilung der Tierversuchsstatistik zu bedenken: Aufgrund der engen gesetzlichen Definition von Tierversuchen scheinen die meisten Tiere, die an wissenschaftlichen Experimenten leiden und/oder sterben gar nicht auf (siehe auch Pkt. 4). Weiters werden bei kommerziellen Versuchstierzuchtstationen und in den Tierversuchslabors Tiere nicht nach Bedarf sondern im Überschuss gezüchtet. Bei Mäusen sind 81% Überschuss, bei Ratten 83%. Ebenso werden für jeden Versuch so gut wie immer wesentlich mehr Tiere beantragt, als tatsächlich gebraucht bzw. verwendet werden. Die überzähligen Tiere werden entweder vergast, für nicht genehmigte Versuche verwendet oder dienen StudentInnen für Übungszwecke (z.B. für das Üben von Injektionen oder Blutabnahmen aus dem Auge).

6. Welche Tierarten werden hauptsächlich für Versuche herangezogen?

Es gibt im Grunde kaum eine Tierart, die nicht im Tierversuch verwendet wurde und wird. Der Grund für die überwiegende Verwendung von Nagern: Sie sind kompakt, zäh, billig, leicht zu züchten, zu halten und sie vermehren sich sehr schnell. Daneben werden in den Laboratorien Kaninchen, Katzen, Hunde, Meerschweinchen, Zwergschweine, Affen, aber auch Vögel, Goldhamster, Ziegen, Schafe, Schweine, Maultiere, Rinder und viele andere Tierarten eingesetzt.

Mäuse lagen im Jahr 2003 mit 137.799 unangefochten an der Spitze der Versuchstierstatistik. Es folgten Kaninchen mit 13.829 und Ratten mit von 10.583 Tieren. Von 2002 auf 2003 hat sich die Zahl der verwendeten Katzen von 280 auf 22 vermindert, die Zahl der Hunde ist dagegen von 108 auf 139 gestiegen. Als einzige Primaten wurden 2003 56 Meerkatzen als Versuchstiere verwendet (2002 waren es 78).

7. Gibt es Alternativen zu Tierversuchen?

Die In-vitro- Forschung (in vitro steht für „im Reagenzglas“) hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenen Wissenschaftszweig mit einer ungeahnten Vielfalt an Möglichkeiten, Erkenntnisse an schmerzfreier Materie zu gewinnen, entwickelt. Und das Potential ist dabei längst noch nicht ausgeschöpft. Ein großer Teil der Tierversuche kann schon heute durch solche modernen Systeme, wie z.B. Zellkulturtechniken, ersetzt werden. Das zögerliche Anwachsen von alternativen Methoden liegt vor allem an mangelnden Fördermaßnahmen von Seiten der EU und der nationalen Politik. ECVAM (European Centre for the Validation of alternative Methods), jene Organisation die maßgeblich an der Entwicklung und Validierung von Alternativmethoden beteiligt ist, erhält leider denkbar wenig Unterstützung.

8. Warum werden immer noch Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche sind der sogenannte „gold standard“ der Wissenschaft, seit Jahrhunderten völlig unhinterfragt – das Maß aller Experimente. Obwohl längst intensiv an Alternativ-(in-vitro)Methoden geforscht wird, und viele bereits entwickelt und verfügbar wären, finden sie nicht bzw. nur sehr schwer den Einzug in die Wissenschaft. Der Grund ist, dass jede Ersatzmethode direkt mit dem Tierversuch verglichen werden muss. Dabei muss die tierversuchsfreie Methode nicht nur genauso gut sein um „akzeptiert“ zu werden, sie muss besser sein.

Obwohl das in sehr vielen Fällen durchaus der Fall wäre, ist es nur sehr schwer nachweisbar. Der Tierversuch als experimentelle Methode ist ganz entgegen den Anforderungen der Naturwissenschaften nur sehr schlecht reproduzierbar, und damit nur schwer vergleichbar. Um die Inhomogenität des Tierversuchs nachzustellen (gemeint sind die irrsinnig vielen wechselnden Faktoren von Alter, Geschlecht, Lebensumstände, Ernährungszustand, psychische Verfassung, genetische Voraussetzungen…) bedürfte es einer sehr großen Anzahl von Testreihen, die einen enormen Kostenaufwand bedeuten würden.

Obwohl eine einmal validierte (wissenschaftlich anerkannte und daher gesetzlich vorgeschriebene) Alternativmethode nicht nur wesentlich schneller sondern auch eindeutig kostengünstiger wäre, ist der erforderte Anfangsaufwand aus oben genannten Gründen so groß, dass dieser oft gar nicht erst riskiert wird, oder sich über Jahre hinzieht. Grund für das Misstrauen in eine tierversuchsfreie Forschung ist einzig allein die schon seit Ewigkeiten bestehende Tradition des Tierversuchs. Trotz der unzähligen falschen Ergebnisse, die der Tierversuch ergeben hat, wurde er nie wirklich in Frage gestellt. Trotz der unzähligen Medikamente (z.B. Aspirin), die gänzlich ohne Tierversuche entwickelt wurden, trotz der vielen Krankheiten, an denen seit Jahren ohne Ergebnis geforscht wird, wird unerbittlich an dieser grausamen Forschungsmethode festgehalten.

9. Werden Tierversuche auch für kosmetische Produkte durchgeführt?

Seit 2003 dürfen in der EU keine Kosmetika verkauft werden, die in Tierversuchen entwickelt wurden. Dies gilt allerdings nur für die Endprodukte. Ein Verbot der Testung der Inhaltsstoffe ist ab 2009 vorgesehen. Im Jahr 2009 soll weiters ein Vermarktungsverbot von im Tierversuch getesteten Kosmetikprodukten in Kraft treten. Ausgenommen von diesem Verbot sind allerdings noch 3 toxikologische Tests, die erst ab frühestens 2013 verboten sein sollen.

10. Was steckt hinter dem umstritten, neuen Wissenschaftszweig Gentechnik?

Gentechnik bedeutet im wesentlich nichts anderes als in das Erbgut eines Lebewesens einzugreifen, mit dem Ziel, es nach bestimmten Vorstellungen und Gesichtspunkten zu verändern.

Das Erbmaterial liegt im Zellkern jeder Zelle eines Lebewesens. Dort befinden sich die Chromosomen, die sogenannten „Erbkörperchen“. Diese bestehen zu einem großen Teil aus einem spiralförmig gewundenen Molekül, der DNA (Desoxyribonukleinsäure). Einzelne Abschnitte auf dem DNA – Molekül werden als Gene bezeichnet. Gene enthalten die Information für die Produktion von Proteinen. Werden nun bei der Genmanipulation zusätzlich Gene in eine Zelle eingegeben, sollen sie sich in das DNA-Molekül einfügen und bewirken, dass bestimmte Proteine produziert werden. Dies sollte nun zu einem veränderten Phänotyp bei dem betroffenen Individuum führen (z.B. erhöhte Krebsanfälligkeit oder angeborener Rheumatismus).

Anfang der 80er Jahre zeigte ein amerikanischer Wissenschafter erstmals, dass dies bei Mäusen möglich ist. Er fügte in deren Erbgut Gene ein, die von Ratten stammten und die Produktion zusätzlicher Wachstumshormone bewirkten. Die gentechnisch veränderten, „transgenen“ Tiere wurden daraufhin größer als ihre nicht manipulierten Artgenossen. Heute wird die Gentechnik dazu benutzt, menschliche Krankheitsbilder in Tieren nachzubilden, um so Versuche mit ihnen zu machen, weiters die Leistungsfähigkeit der „Nutztiere“ zu steigern (Riesenschweine, Turbokühe…) etc. Der Verschleiß an Tieren bei der Gentechnik ist enorm. Bis ein Tier mit dem „gewünschten“ Erbgut „erschaffen“ ist, gehen unzählige Generationen von nicht brauchbaren, häufig nicht überlebensfähigen Individuen voran.

Die Gentechnik als neuer „vielversprechender“ Wissenschaftszweig, ist hauptverantwortlich dafür, dass die Zahl der Versuchstiere in den letzten Jahren wieder gestiegen ist. Das Klonen sowie die Xenotransplantation sind zwei Varianten gentechnischer Methoden.

11. Was bedeutet Klonen?

Der Begriff „Klon“ kommt aus dem griechischen und bedeutet Zweig oder Schössling. Klone sind genetisch idente Zellen oder Organismen, die durch Teilung, also ungeschlechtliche Fortpflanzung, aus einer einzigen Zelle oder einem einzelnen Organismus hervorgehen. Klone bei Tieren oder Menschen entstehen natürlicherweise dann, wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter kurz nach der Befruchtung teilt und dadurch eineiige Zwillinge, oder weitere eineiige Mehrlinge, entstehen. Um Tiere gezielt klonen/vervielfältigen zu können, haben Wissenschafter verschiedenen Klon-Techniken entwickelt. Wenn heute von Klonen gesprochen wird, ist meist der Kerntransfer gemeint. Dazu wird der Zellkern, und damit das Erbmaterial des zu klonenden Tieres in eine entkernte Eizelle eingebracht. Die Resultate der Experimente, durch Kerntransfer Klone zu erzeugen, sind denkbar schlecht. Hunderte solcher Versuche sind gescheitert. Manchmal führten sie nur zu einem einzelnen lebenden geklonten Tier. Und selbst das ist häufig nicht gesund. Angesichts der zahlreichen, fehlgeschlagenen Klon-Versuche und angesichts der missgebildeten und kranken Tiere, die dabei erzeugt wurden, ist es kaum zu fassen, dass WissenschafterInnen an dieser Albtraum gewordenen Vision der Erzeugung identischer Lebewesen festhalten. Dass sie – was das Klonen von Menschen betrifft – nun auf internationaler Ebene gebremst zu werden scheinen, ist äußerst positiv. Doch die Tiere schützt bislang niemand vor der Klon-Forschung.

12. Was bedeutet Xenotransplantation?

Um den in der Transplantationsmedizin vorhandenen Bedarf an Ersatzorganen zu decken, sollen Organe von Tieren verwendet werden.
Xeno = fremd
Die Transplantation artfremder Organe oder Gewebe wird demnach als Xenotransplantation bezeichnet. Doch die auch bei der Mensch-zu-Mensch Transplantation (immerhin noch dieselbe Art) vorhandene Gefahr der Organabstoßung, tritt bei der Xenotransplantation in noch viel größerem Maße auf. Seit einigen Jahren versucht man daher, Schweine mit menschlichen Genen auszustatten, damit ihre Organe, wie z.B. das Herz, bei der Transplantation in Menschen weniger stark von deren Immunsystem abgestoßen wird.

13. Wie werden Tierversuche in Österreich kontrolliert?

Das österreichische Tierversuchsgesetz sieht eine Kontrollkommission vor, die jährlich jedes Tierversuchslabor unangemeldet kontrollieren soll. Im Jahr 2002 wurden gerade 8 von 400 Versuchslabors kontrolliert. Weiters sind eine ganze Reihe von Versuchen ohne entsprechende Begutachtung genehmigt worden. Und nicht zuletzt sind nachweislich einige Versuche ohne Genehmigung vorgenommen worden, ohne dass das jemals Konsequenzen gehabt hätte. Die Kontrollkommission ist überlastet, weil sie hauptsächlich aus Universitätsprofessoren besteht, die ihre Kontrollfunktion neben ihrer universitären Aufgabe ausführen müssen. Abgesehen davon sind viele der Mitglieder der Kommission selbst TierexperimentatorInnen, „kontrollieren“ sich also selbst.

14. Was kann jeder/jede persönlich beitragen, um das Leid der Tiere in Tierversuchen zu verringern?

  • Verzichten Sie als Verbraucher/Verbraucherin auf Artikel, deren Inhaltsstoffe oder die als Endprodukt im Tierversuch getestet wurden.
  • Verlangen Sie als Kunde/Kundin nach tierversuchsfreien Produkten.
  • Bitten Sie maßgebliche Stellen (Marktleitung, Kaufhausdirektion…) darum, tierversuchsfreie Artikel in das Angebotssortiment aufzunehmen und diese auch an günstiger Stelle anzubieten.
  • Achten Sie bewusst auf eine gesunde Lebensführung. Somit können sie auch das Auftreten von Zivilisationskrankheiten und damit die Suche nach immer neuen Medikamenten mit eine großen Anzahl von Tierversuchen verringern (siehe auch Info zu Veganismus/Vegetarismus)

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POL-BI: 25jähriger Mann auf dem Heimweg bewusstlos geschlagen, getreten und beraubt

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


Kommentar

 Ein Fall der mich emotional  besonders mitgenommen hat, denn routinemäßig rief ich die Pressestelle in Bielefeld an, um mich nach der Nationalität des OPFERS zu erkundigen. Tatsächlich erhielt ich die (erwartete…) Auskunft, das der Geschädigte eine biodeutsche KARTOFFEL ist.

 Dann kam der HAMMER… ebenso  routinemäßig fragte  ich, ob der STAATSSCHUTZ eingeschaltet sei. ich erhielt zur Antwort „NEIN, es handelt sich ja nicht um eine  POLITISCHE Straftat“.

 In einem zweiten Telefonat klärte ich den Mitarbeiter der Pressestelle über die Aufgaben des STAATSSCHUTZ auf:

FAZIT: der STAAT schützt nur NICHT-DEUTSCHE… wäre das Opfer Türke und die Täter Deutsche gewesen, dann hätte sich 100% der Staatsschutz eingeschaltet…

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Polizei Bielefeld

02.11.2012 | 14:54 Uhr

Bielefeld (ots) – Bielefeld – Sieker

FB/Am 1.11. ging ein 25jähriger Mann um kurz nach Mitternacht von seiner Arbeitsstelle In der Innenstadt zu Fuß nach Hause. Gegen 01:00 Uhr rief ihn seine Frau an, der er sagte, dass er auf dem Weg zu ihr sei. Gegen etwa 04:00 Uhr stieß er dann auf der Detmolder Straße in Höhe der Haus 278

Deutsch: Detmolder Straße Ecke Prießallee (Bie...

Deutsch: Detmolder Straße Ecke Prießallee (Bielefeld; Blickrichtung stadteinwärts).

auf eine Gruppe von fünf Russen, die ihn seinen Aussagen zufolge „blöd anmachten“. Der Mann forderte die Gruppe auf, ihn in Ruhe zu lassen. Auf seine Bitte gingen die Russen aber nicht ein, sondern er wurde von ihnen geschlagen und getreten. Danach ging der 25jährige zu Boden und wurde bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, lag sein Portemonnaie neben ihm und es fehlten daraus 20 Euro. Wer der fünf Angreifer ihm das Portemonnaie aus seiner Hosentasche gezogen und das Bargeld entnommen hatte, konnte der Mann nicht sagen. Leider kann er auch keine weitere Täterbeschreibung abgeben. Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

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Trickdiebstahl scheitert – Geschädigte und Zeuge verhalten sich richtig

Posted by deutschelobby - 15/06/2012


Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Mitte – Die Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor Trickdieben in der Bielefelder Innenstadt. Am Mittwoch, 13.06.2012, informierte ein Zeuge die Polizei über zwei unbekannte junge Frauen und einen Mann, die versucht hatten, einer Frau durch Trickdiebstahl an einem Geldautomaten Geld zu entwenden. Es blieb beim Versuch, weil die Frau sich richtig verhielt und um Hilfe rief. Der 28-jährige Zeuge hatte gegen 14 Uhr selbst Geld an einem Automaten im Vorraum der Postbank an der Nahariyastraße abgehoben. Dabei fühlte er sich von einem Mann beobachtet, der von außen offenbar versuchte, seine PIN auszuspähen. Als der Zeuge wieder vor die Tür trat, sah er eine Frau an einem Außenautomaten Geld abheben. Dabei wurde sie von zwei jungen Frauen auf Körperkontakt bedrängt, so dass die 50-jährige Frau aus Herford laut um Hilfe rief. Als der Zeuge auf die Frauen zuging, flüchteten sie in Richtung Herforder Straße stadtauswärts. Die Frauen hatten der Geschädigten einen handgeschrieben Zettel vorgehalten und in schlechtem Deutsch auf sie eingeredet. Zu einem Diebstahl war es nicht gekommen. Als die Frauen wegliefen und der Zeuge zum Handy griff und die Polizei informierte, flüchtete auch der Mann, der den Zeugen zuvor beobachtet hatte. Die Frauen waren circa 15 bis 19 Jahre alt, eine circa 160 cm groß, die andere circa 170 cm groß, beide kräftige Staturen, beide dunkle, lockige, längere Haare und beide mit hellblauen Jeanshosen bekleidet. Eine Frau trug eine Jeansjacke, eine führte eine lilafarbene Handtasche mit. Der Mann war circa 18 bis 19 Jahre alt, circa 175 cm groß, hatte eine dünne, schlaksige Figur und war mit einem schwarzen Jogginganzug und dunklen Schuhen bekleidet. Alle drei waren augenscheinlich Südländer. Die Geschädigte verhielt sich genau richtig und verschaffte sich Aufmerksamkeit. Die Polizei lobt auch das Verhalten des Zeugen, der sofort die Polizei informierte. Die Polizei rät: Lassen Sie sich nicht bedrängen oder schaffen Sie Aufmerksamkeit! Appellieren Sie laut und deutlich an Passanten und umstehende Personen, Ihnen gegen aufdringliche Personen zu helfen! Lassen Sie sich bei Transaktionen am Geldautomaten nicht stören. Behalten Sie Sichtkontakt zum Display und der Tastatur. Schaffen Sie räumlichen Abstand zu Bittstellern/Bittstellerinnen und vermeiden Sie jeglichen Körperkontakt! Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen und Straftaten die Polizei unter der Notrufnummer 110.

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Bielefeld Kurt-Schumacher-Str. 46 33615 Bielefeld Leitungsstab Pressestelle Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023 Fax: 0521/545-3025 E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

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