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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Belgien’ Category

Moslems: Macheten-Überfall auf Polizistinnen in der belgischen Stadt Charleroi

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


In der belgischen Stadt Charleroi hat am Samstag ein 33-jähriger Algerier zwei Polizistinnen auf der Straße mit einer Machete angegriffen. Beide Frauen wurden verletzt, eine von ihnen schwer.

Wie die Polizei mitteilte, rief der Angreifer während der Attacke „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“). Der seit 2012 in Belgien lebende Mann wurde erschossen.

Der Angriff ereignete sich vor einer Polizeistation in der etwa 50 Kilometer südlich von Brüssel gelegenen 200.000-Einwohner-Stadt. Der Täter, der der Polizei wegen anderer Straftaten bekannt gewesen war, wurde vom Schuss eines Polizisten verletzt. „Individuum getroffen, aber am Leben“, hieß es deshalb zunächst von der Polizei. Der 33-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag.

Polizistin Gesicht zerschnitten

Eine der beiden Polizistinnen erlitt schwere Verletzungen im Gesicht. Sie sei in ein Krankenhaus gebracht worden, Lebensgefahr bestehe nicht. Die zweite Beamtin sei leichter verletzt worden, hieß es von den Ermittlern, die den Tatort großräumig abriegelten.

http://www.krone.at/nachrichten/macheten-ueberfall-auf-polizistinnen-war-terror-belgischer-premier-story-523467

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Islam-Moslems-Türken: Anti-Terror-Einsätze: Zwei Tote in Belgien – Festnahmen in Berlin

Posted by deutschelobby - 16/01/2015


Bei einem Polizeieinsatz gegen mutmaßliche Extremisten in der belgischen Kleinstadt Verviers sind zwei Moslems erschossen worden

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Aufgrund von angeblichen Anschlagsplänen hatte es in ganz Belgien Razzien gegeben. Die Vorbereitung des Einsatzes begann Angaben der belgischen Regierung zufolge bereits vor Monaten

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Ein Sprecher der Bundesstaatsanwaltschaft sagte, dass durch den gezielten Einsatz Anschläge vereitelt werden konnten. Die Verdächtigen standen unter schwerem Verdacht

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Von offizieller Seite hieß es, die verdächtigen Moslems hätten das Feuer eröffnet, als die Polizei anrückte. Neben den zwei Todesopfern sei ein dritter Verdächtiger verletzt worden

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Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Eric Van Der Sypt, erklärte, dass insbesondere Polizeikräfte das Ziel der Verdächtigen gewesen seien. Ermittler sprachen des Weiteren von einer Terrorzelle, wahrscheinlich bestehend aus IS-Heimkehrern aus Syrien.

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Auch in der deutschen Hauptstadt fanden Anti-Terror-Razzien statt: In Berlin nahmen Polizeibeamte nach einem Großeinsatz zwei Türken fest

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Beim Einsatz des Spezialkommandos waren 250 Beamte beteiligt. Es wurden elf Wohnungen, vor allem in den Stadtteilen Wedding und Berlin-Moabit durchsucht

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Die beiden festgenommenen Türken stehen laut Staatsanwaltschaft unter Verdacht, Gewalttaten in Syrien vorbereitet und Kämpfer in Deutschland angeworben zu haben

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http://web.de/magazine/politik/anti-terror-einsaetze-tote-belgien-festnahmen-berlin-30370980

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Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Belgien: Der Vlaams Belang bleibt sich treu

Posted by deutschelobby - 21/04/2014


EU-Superstaat auflösen

 

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Den Belgiern steht am 25. Mai ein wahrer Wahlmarathon bevor: Nicht nur für das europäische, auch für das belgische und die regionalen Parlamente in Flandern, Wallonien und Brüssel müssen sie ihre Stimme abgeben. Trotz Wahlpflicht nimmt die Zahl der Politikverdrossenen zu – beim letzten Urnengang verweigerte jeder vierte in Brüssel sein Votum.

Den Euro durch eine stabile Währung ersetzen

Im flämischen Landesteil tritt einzig der Vlaams Belang (VB) eurokritisch auf. Unter dem Motto „Ja zu Europa – nein zu dieser EU“ hat die Partei schon vor anderthalb Jahren auf einem international besetzten Kongreß nicht nur ihre Verjüngung, sondern auch ihre inhaltliche Neuausrichtung demonstriert. In aller Deutlichkeit tritt sie auch bei der Europawahl für eine „geordnete Auflösung der EU und der Eurozone“ ein. Schließlich werde die Auflösung des belgischen Staates nicht gefordert, um hernach von einem „EU-Superstaat“ dominiert zu werden. Zudem gäbe es das in Europa spürbare Nord-Süd-Gefälle auch in Belgien zwischen Flandern und Wallonien.

Dem Euro-Rettungsschirm steht die Partei ebenso kritisch gegenüber wie dem Euro, den sie gerne durch eine stabilere Währung ersetzt sähe, die „durch historisch und kulturell verbundene Länder mit der nötigen Haushaltsdisziplin“ geteilt wird. Ein erster Schritt zu mehr Transparenz und Sparsamkeit innerhalb der EU könne schon durch eine Vereinheitlichung des Tagungsortes Straßburg oder Brüssel erreicht werden. Auch beim Thema Einwanderung spart die Partei seit ihren Anfängen nicht mit Kritik. Die „Schengenzone“ habe sich letztlich als „Segen für illegale Ausländer, Menschenhändler und herumziehende kriminelle Banden“ erwiesen. Daher fordert Vlaams Belang neue Regelungen für Asyl und Einwanderung.

„Wir sind die einzige proeuropäische Partei, weil wir die einzige EU- und eurokritische Partei sind“, so Vlaams-Belang-Vorsitzender Gerolf Annemans. Falls die Partei die acht Prozent der Stimmen erhält, die ihr die Meinungsforscher aktuell zutrauen, wäre Annemans künftig im Europaparlament vertreten. Eine Zusammenarbeit in einer eurorechten Fraktion mit der niederländischen PVV, dem Front National, den Schwedendemokraten und der FPÖ ist bereits besprochen worden.

Stärkste Partei wird im flämischen Landesteil jedoch die national-konservative N-VA (National-Flämische Allianz) werden. Sie liegt in den Umfragen bei über 30 Prozent, ihre Stimmengewinne gehen vor allem zu Lasten des VB, und sie wird, wie schon bei der letzten Wahl, stärkste Partei in Belgien werden. Wirklich eurokritische Töne sind nicht zu erwarten: „Wir glauben an Europa und die EU, denn: Die Welt ist ein Dorf geworden.“ Im eher sozialistisch regierten wallonischen Landesteil werden rechte und eurokritische Parteien erneut keine Rolle spielen. In der französisierten Hauptstadt Brüssel hingegen, wo der Vlaams Belang einen zweisprachigen Wahlkampf führt, findet die Partei zwar weniger eine flämische, dafür aber eine islamkritische Anhängerschaft.

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aus jf 17-14

 

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Meinungsfreiheit – Genter Frühling

Posted by deutschelobby - 26/04/2013


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Nach dem „Arabischen Frühling“ im Nahen Osten gibt es seit einem Monat in Gent, einer Stadt in Flandern, eine Entsprechung: den „Genter Frühling“.

Er begann am „Internationalen Tag gegen Rassismus“ mit einem denkwürdigen Ereignis, als nämlich die Wörter „Allochtoon“ (niederländisch für Einwanderer) und „Autochtoon“ (also Einheimischer) begraben wurden.

Ja, Sie lesen richtig: die Wörter wurden buchstäblich in den Boden gesteckt – von Gents sozialistischem Bürgermeister und einigen linken Gruppen, die diese Aktion unterstützten. Das alles fand im Beisein von Schülern statt, die währenddessen Liedchen über das Sich-Vertragen sangen – die Indoktrination kennt wirklich keine Grenzen.

Brüssel türken migranten.2

Mit der Bestattung der beiden Worte sollte die „Solidarität“ ausgebaut werden, so lautete die Begründung der Initiatoren. Denn die betreffenden Wörter seien inzwischen negativ konnotiert. Auch andere flämische Städte sind dem Beispiel Gents inzwischen gefolgt und haben bestimmte Begriffe zensiert.

Allerdings verschweigen sie, warum das Wort „Einwanderer“ seit einiger Zeit so negativ besetzt ist. Es genügt ein Bummel durch Großstädte wie Antwerpen, Brüssel oder Gent, um genau zu wissen, warum.

Brüssel türken migranten

Die Beerdigung der Wörter „Einwanderer“ und „Einheimischer“ kommen einer Beerdigung der Meinungsfreiheit gleich. Wir sind an dem Punkt angelangt, wo man gewisse Dinge nicht mehr beim Namen nennen darf. Lieber bemäntelt man Probleme, anstatt zuzugeben, daß es sie gibt. Schließlich heiligt der Zweck die Mittel.

Die Einschränkung der Meinungsfreiheit oder die Einführung einer politisch korrekten Sprache durch den Staat offenbart viele Parallellen mit dem „Neusprech“ aus George Orwells Bestseller „1984“. Ziel dieser Sprache war, das Vokabular so zu reduzieren, um dadurch die Bevölkerung dauerhaft politisch auf Linie zu bringen. Eine Obrigkeit, die zensiert, entspricht nicht dem demokratischen Prinzip, sondern neigt zum Totalitarismus.

Auf jeden Fall werden die Probleme in unserer Gesellschaft nicht mit einem Sprach- oder Begriffsverbot gelöst, im Gegenteil.

Wenn man die Dinge nicht mehr beim Namen nennen darf, drohen die Mißstände nur weiter zu eskalieren – und zwar mit allen Konsequenzen.

 .

Barbara BonteBarbara Bonte ist flämische Politikerin und ehemalige Vorsitzende der Vlaams-Belang-Jugend in Antwerpen.

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Logo of Vlaams Belang

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Brüssel verzichtet auf Weihnachtsbaum

Posted by deutschelobby - 13/11/2012


13.11.2012, 09:47

Санта-Клаус рождество олени елка

Die Stadtverwaltung von Brüssel hat beschlossen, den traditionellen Weihnachtsbaum auf dem zentralen Stadtplatz durch eine elektronische Struktur zu ersetzen.

Die Nutzer der belgischen sozialen Netzwerke zeigten sich empört über diese Entscheidung. Die Debatte wurde durch den Kommentar von Bianca Debaets, Mitglied des Stadtrates, erhitzt.

Sie begründete diese Wahl mit religiösen Motiven, denn der Weihnachtsbaum als Symbol des christlichen Weihnachtsfestes könne die Gefühle der Moslems verletzen.

„Und was kommt nun danach? Schafft man Eier zu Ostern weg, weil sie an die Auferstehung erinnern?“, fragte ein Blogger.

http://german.ruvr.ru/2012_11_13/94421279/

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Islam: Neue Sitten für Belgien

Posted by deutschelobby - 10/11/2012


Belgische Islampartei will Geschlechter trennen

Eine andere islamische hochkulturelle Tradition soll in Belgien und dann in ganz Europa eingeführt werden, denn Allah der “Barmherzige” will es so und das wohl nicht ohne Grund, nur welcher mag das sein?
Eine neue muslimische Partei mit dem Namen “Islam” versucht sich derzeit in Belgien zu etablieren. Diese Islam-Partei setzt sich auf lokaler Ebene unter anderem für eine räumliche Trennung der Geschlechter in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Bussen und Bahnen ein. Außerdem sollen Kinder zum Ende des Fastenmonats Ramadan schulfrei bekommen. Ziel der Partei sei es nicht, das islamische Scharia-Gesetz nach dem Vorbild einiger afrikanischer Staaten einzuführen, zitiert das belgische Nachrichtenportal Sudinfo.be den Islambeauftragten der Partei, Redouane Ahrouch. “Wir sind für Demokratie.”
Eine Demokratie, wie in Saudi Arabien, oder eine wie sie jetzt in Ägypten entstehen soll, in der sich selbst die Touristen den muslimischen Regeln zu unterwerfen haben.

Freuen wir uns also auf die zukünftigen Steinigungen
. Welche Regeln hat denn Mohammed dafür aufgestellt? Sind die Steine in Form und Größe klar definiert? Ist Sand in die Augen erlaubt?
Gibt es einen Mindestabstand?
Die VHS bietet demnächst bestimmt Steinigungskurse an, Männer dürfen dann ihre Frauen als Opfer benutzen.

—————————–

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/euregio-detail-az/2872567?_link=&skip=&_g=Belgische-Islampartei-will-Geschlechter-trennen.html

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Belgien: Islamist stach zwei Polizisten nieder

Posted by deutschelobby - 10/06/2012


Aus Protest gegen die nach seinem Empfinden „anti-muslimische“ Politik der belgischen Regierung hat ein radikaler Islamist in Brüssel zwei Polizisten mit einem Messer niedergestochen.

Die Tat ereignete sich Freitagabend bei einer Routinekontrolle in einer Metrostation, berichtete der belgische Rundfunk gestern.
Die Opfer kamen ins Krankenhaus, ihre Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Gegen den Angreifer wurde gestern Haftbefehl wegen versuchten Mordes mit terroristischem Hintergrund erlassen.
Der Mann, der einer radikalen islamischen Organisation angehöre, habe damit gegen das Burka-Verbot in Belgien protestieren wollen, berichteten belgische Medien.
Quelle….

Zu diesem schrecklichen Vorfall liegt uns auch eine Presseaussendung von Filip Dewinter vor:

Filip Dewinter: “Sanfte Heilmethoden erzeugen nur stinkende Wunden. Die Regierung erntet jetzt nur, was sie durch ihre laxe Politik gesät hat.”

Das Attentat, bei dem ein Sympathisant der Sharia4Belgium zwei Polizeibeamten mit einem Küchenmesser niederstach, ist das unglückselige Ergebnis der jahrelangen Toleranz, welche die Regierung seit Jahren gegenüber dem moslemischen Extremismus geübt hat.

Filip Dewinter:

“Aus Gründen der politischen Korrektheit hat die Regierung jahrelang den moslemischen Extremismus ignoriert, minimiert und toleriert. Trotz aller Warnungen seitens des Vlaams Belang blieb die Regierung taub und blind gegenüber dem immer stärker vorrückenden moslemischen Extremismus. Sharia4Belgium und Co waren für sie bloß “harmlose Karnevalsnarren”. Heute müssen wir die Rechnung für diese fehlgeleitete Politik bezahlen.”

Laut Filip Dewinter “erzeugen sanfte Heilmethoden nur stinkende Wunden.” Filip Dewinter: “Durch die Anerkennung und Finanzierung des Islam haben wir eine gewalt predigende politische Ideologie gewissermaßen institutionalisiert. Das Problem ist nicht allein der extremistische Islam, sondern der Islam als solches. Wir brauchen daher keinen “Plan R” (Radikalismus), sondern einen “Plan I” (Islam), um die ausufernde Islamisierung zu stoppen und den Islam zurückzudrängen”.

Die Unterstellung, dass sein Ausloben einer Prämie für die Anzeige von Burkaträgerinnen Anlass zu weiteren Eskalation gegeben habe, bezeichnet Filip Dewinter als “absoluten Unsinn”. Filip Dewinter:

“Gewaltbereite Moslems finden immer und überall eine Begründung, um gewalttätig zu sein. Wenn es nicht die Prämie für die Burka ist, dann ist es eben das Burka-Verbot als solches oder das Verbot, in öffentlichen Ämtern ein Kopftuch zu tragen oder die Entsendung von Truppen nach Afghanistan oder eine Karikatur des Propheten Mohammed oder ein islamkritisches Buch…”.

Wim Van Osselaer

Pressesprecher

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Belgien: 250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt

Posted by deutschelobby - 06/06/2012


Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte, kann sich an Filip Dewinter wenden. Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften “Flair” und “Libelle” polemisiert hatte.

Nachdem in Brüssel eine Niqab-Trägerin einem Polizeibeamten einen Stoß mit dem Kopf versetzte, haben sich die Gemüter vor Ort noch nicht beruhigt. Gestern erst wurden 15 Mitglieder der Salafistenorganisation ‘Shariah4Belgium’ verhaftet und jeden Abend liegt über der Hauptstadt eine angespannte Atmosphäre. In dieser Situation schlägt Filip Dewinter jetzt mit einer bemerkenswerten Aktion zu: er lobt eine Prämie von 250 Euro für jeden aus, der eine Burkaträgerin aufspürt.

Worum geht es genau bei dieser Aktion?

Filip Dewinter:

 ”Wir zahlen jedem eine Summe von 250 Euro, der eine Burkaträgerin aufspürt, sie bei der Polizei zur Anzeige bringt und ihre Verhaftung bewirkt. Warum? Weil wir den Eindruck haben, dass bei der Polizei starke Zurückhaltung herrscht, wenn um Einsätze gegen Frauen geht, die in aller Öffentlichkeit in der Burka auftreten. Man hat eben Angst vor Ausschreitungen. Allerdings geht es hier um einen strafbaren Tatbestand. Das wurde auch ausdrücklich so fast vom gesamten Parlament gutgeheißen. Wenn die Polizei es nicht wagt, dagegen aufzutreten, dann waren die Einschüchterungsversuche der radikalen Moslems erfolgreich und sie holen demnächst zum nächsten Schlag aus. Einer solchen Kniefälligkeit wollen wir Einhalt gebieten.”

Die Burka ist so wie das Kopftuch für bestimmte Moslems extrem wichtig. Für Sie offenbar auch. Warum?

Filip Dewinter: ”Die Burka ist ebenso wie das Kopftuch nichts anderes wie ein wandelndes Gefängnis aus Textilien. Es ist eine Art Rüstung des streitbaren Islam, aber zugleich auch das ultimative Symbol der Minderwertigkeit der Frau im Islam. Mit der Burka kehrt das Mittelalter zurück und noch schlimmeres… Der Islam wird sich aber nie mit einem Schritt begnügen. Erst wollen sie einen Finger, dann eine Hand, dann den ganzen Arm. Keine Burka, kein Kopftuch, also keinen Islam!”

Ist dies eine Aktion des Vlaams Belang?

Filip Dewinter: ”Ja, dese Aktion geht von der Organisation ‘Städte gegen Islamisierung’ aus, welche der Islamisierung unserer Heimat Einhalt gebieten will und deren Vorsitzender ich bin.” (KA)

Ein Video über die Aktion ist hier zu sehen:

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Wegen Burkaverbot: muslimische Krawalle in Brüssel!

Posted by deutschelobby - 03/06/2012


Belgische Islamisten versuchten eine neue Welle von massenhaften Krawallen in muslimischen Stadtvierteln Brüssels zu erheben. Die in den Niederlanden und Belgien agierende

radikale Gruppierung „Scharia für Belgien“

veröffentlichte im Internet und über SMS in arabischen Vierteln der Hauptstadt Aufrufe zu Überfällen auf „Feinde von Allah“.

Als Vorwand diente der Versuch der Polizei, eine Frau im Schleier auf der Straße zu prüfen, dessen Tragen von belgischen Gesetzen verboten ist. Um ihre Identität festzustellen, wurde sie in die Polizei gebracht. Die Festgenommene erwies  sich als eine reinrassige Belgierin, die vor zwei Jahren Islam aufgenommen hatte.

Die Information  über diesen Vorfall verbreitete sich sofort über die Stadt, am Polizeikommissariat versammelte sich die 200-köpfige Menschenmenge, die Krawallen anrichtete. 11 Teilnehmer der Unruhen wurden festgenommen. Am selben Tag wurden sie freigelassen, jedoch bleibt die Lage in Brüssel gespannt.

Im folgenden Link sehen Sie einen TV-Kurzbericht über die muslimischen Krawalle – siehe hier…..

Hier ein Privat-Video aus der Ferne aufgenommen:

Es häuft sich – Unruhen mit Muslimen und ihren Dschihad-Flaggen inmitten von Europa!!!

Quelle….

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Brüssel: No-go-Areas werden als SEHENSWERT angepriesen

Posted by deutschelobby - 16/05/2012


Haben Sie und ihre Familie die Urlaubsplanung noch vor sich? Schwanken Sie vielleicht zwischen einen Städte- bzw. Abenteuerurlaub? Wie wäre es mit einer Kombination beider?
Die Welt.Online preist einen Städteurlaub nach Brüssel an – und damit auch das Abenteuer nicht zu kurz kommt, empfiehlt man unbedingt auch die No-go-Areas in der EU-Haupstadt zu besuchen:

Zugegeben, Kriminalität ist in Belgiens Hauptstadt ein großes Problem, die Zahl vor allem kleiner Delikte ist so riesig wie die Arbeitslosigkeit. Manche Viertel –

Anderlecht, Molenbeek, Cureghem – gelten als No-go-Areas. Es stimmt, bei Einbruch der Dunkelheit sollte man sich dort nicht unbedingt verirren.

Aber man verpasst eine Menge, wenn man nicht die üblichen Trampelpfade um den Grand-Place verlässt. Denn tagsüber kann man gerade in Anderlecht eintauchen in eine aus allen Nähten platzende Vielfalt von Sprachen, Kulturen, Gerüchen, Farben.

“Kommen Sie aus dem Kongo?”

Das Viertel jenseits des Kanals, der eine Art südwestliche Grenze der Innenstadt bildet, ist das Zuhause eines faszinierenden Völkergemischs: Ganz Schwarzafrika ist dort versammelt, der muslimische Norden des Kontinents, Türken, Asiaten genauso wie alteingesessene Flamen und französischsprachige Brüsseler.

Dialoge wie diesen bekommt man in Deutschland beim Einkaufen wohl kaum zu hören: “Kommen Sie aus dem Kongo?”, fragt eine Afrikanerin die andere am Gemüsestand. “Nein, ich bin aus Ruanda”, lautet die Antwort.

Aber was Anderlecht noch spannender macht: Man kann gleich gegenüber vom Schlachthof erstklassig essen, im “La Paix”, seit vier Jahren ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern.

“La Paix”-Wirtin Natalie Martin stört es nicht, dass auf dem Markt gegenüber neben Gemüse auch mit Schmuggelzigaretten und sogar Waffen gehandelt wird. “Wir wohnen über dem Restaurant”, sagt sie, die in dem Eckhaus aufgewachsen ist, ihre Eltern führten den Laden zuvor.

Die Rue Heyvaert, an der das “La Paix” liegt, gehört zu den Straßen, in die sich Brüssels Polizei nachts nicht mehr traut, sie ist das Paradies afrikanischer Banden, “spezialisiert auf Geldwäsche”, raunt ein flämischer Händler auf dem Markt.

Zum Abschluss noch ein kurzes Video mit dem wir ein wenig die Urlaubsstimmung unter unseren Lesern beleben möchten:

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Aufruf zum Mord an Filip Dewinter durch Salafisten……..

Posted by deutschelobby - 27/03/2012


Die flämische Zeitung Het Laatste Nieuws publizierte an diesem Wochenende ein Foto mit dem Titel “Scharia oder Jiziah” (übersetzt: “Scharia oder Vergeltung”), das im Internet von einem Mitglied der radikalen Salafistengruppe Sharia4Belgium gepostet wurde.

Das Bild zeigt einen bewaffneten Dschihadisten mit dem auf einem Schwert aufgespießten Kopf des Vlaams-Belang-Politikers Filip Dewinters.
Wieder einmal zeigt sich somit, dass in Belgien muslimische Fanatiker zu Hass und Gewalt aufstacheln. Dies wird noch verstärkt durch Sympathiekundgebungen für islamische Terrororganisationen wie Al-Kaida oder für Mörder wie Mohamed Merah. Die Antwort der Behörden erfolgt – wenn überhaupt – nur zögerlich.

So konnte letztes Jahr Sharia4Belgium noch völlig ungeniert den Jahrestag der Anschläge vom 11. September feiern. Weiters konnte erst in dieser Woche die internationale extremistische und in Deutschland verbotene Organisation Hizb ut-Tahrir in einem Haus in Hasselt Quartier beziehen. Und nun erscheint ein Propagandafoto von Sharia4Belgium als “Vorbild” im Internet und ruft andere muslimische Fanatiker in Flandern zur Nachahmung auf. Filip Dewinter ist über die Entwicklungen empört:

Der Moslemextremismus gedeiht in Flandern und scheint immer rabiater zu werden. Anscheinend wartet man auch in Flandern darauf, bis der erste Moslemextremist die Tat auf das Wort folgen lässt und dem Beispiel seiner Vorbilder folgend hier ein Massaker anrichtet. Warum wartet man damit, Organisationen wie Sharia4Belgium und Hizb ut-Tahrir zu verbieten, um ihren Hass-Botschaften Einhalt zu gebieten?

EILMELDUNG! In diesen Minuten erhielten wir aus Flandern folgende Nachricht:

Die Posteinlaufstelle des Vlaams Belang erhielt einen Umschlag mit einem verdächtigen weißen Pulver. Der Umschlag ist an Filip Dewinter und seine Tochter Ann-Sophie adressiert.

Die Sicherheitsdienste wurden alarmiert und sind bereits auf dem Weg zum nationalen Parteisekretariat desVlaams Belang.

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Das Toulouse-Massaker löste in einigen europäischen Staaten eine neue Diskussion über den radikalen Islam aus. In Belgien fordert der Sicherheitschef  Alain  Winants ein Verbot der Salafistengruppe “Scharia4Belgium”:

Die Anschläge im französischen Toulouse kamen für die belgischen Anti-Terror-Ermittler nicht überraschend. Die belgische Behörde für Staatssicherheit ist der Ansicht, dass die Moslemorganisation Sharia4Belgium verboten werden solle, um gleichartigen Straftaten in Belgien besser vorbeugen zu können.

Ein Blutbad wie in Toulouse könne morgen genausogut in Antwerpen oder Brüssel geschehen, erklären die Anti-Terror-Ermittler. “Der Täter war ein Dschihad-Salafist. Auch in Belgien gibt es solche Menschen, in deren Ideologie die Gewalt tief verwurzelt ist.”  Quelle….

An unseren Integrationsstaatssekretär – auch diese radikale Islamisten sprechen perfekt Französisch, Englisch, Niederländisch,….. und trotzdem will es mit der Integration dieser Muslime nicht so recht klappen!

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Die Islamisierung Belgiens

Posted by deutschelobby - 18/03/2012


Heute in Belgien – und morgen in Deutschland / Österreich?

Wir wollen ja nicht gleich den Teufel an die Wand malen – wir Kritiker dieser  fortschreitenden Islamisierung sollen ja bekanntlich an Islamophobie leiden!!!

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Eine aktuelle Nachricht von Pierre Vogel:

Pierre Vogel propagiert die Scharia für Ägypten

Der umstrittene salafistische Prediger Pierre Vogel unterstützt den ultrakonservativen ägyptischen Präsidentschaftskandidaten Hazem Salah Abu Ismail.  Ganzer Artikel…..

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Susanne Winter: “Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unserer Freiheiten und unserer Demokratie! Stoppen wir gemeinsam die Islamsierung Europas!!”

Posted by deutschelobby - 10/03/2012


Patrioten aller Länder vereinigt Euch! Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unserer Freiheiten und unserer Demokratie! Stoppen wir gemeinsam die Islamisierung Europas!!

FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter auf der gestrigen Konferenz “Frauen gegen Islamisierung”:

Werte Kameraden, liebe Gesinnungsfreunde!

Ich bin sehr froh, dass hier und heute so viele demokratische Patrioten aus verschiedenen Ländern an dieser Anti-Islamisierungskonferenz teilnehmen. Die viel beschworene und von den Linken gefürchtete „Internationale der Nationalen“ ist Wirklichkeit geworden!

Es ist ein schöner Anblick zu sehen, wie stolze Patrioten aus Flandern und auch aus Österreich und anderen europäischen Ländern Seite an Seite für die immer mehr bedrohten Freiheiten in unserer Zeit kämpfen!Mein Dank geht daher an die Gastgeber vom Vlaams Belang,

Nederlands: Logo van het Vlaams Belang English...

Filip DeWinter und seine gesamte Mannschaft. Danke, dass ich heute an diesem Anti-Islamisierungskongress teilnehmen darf, es ist mir eine Ehre hier zu sein!

Ich ganz persönlich möchte auch die Vertreter des Verfassungschutzes an dieser Stelle begrüßen, die sich mit

English: Picture free available from website f...

Sicherheit zivil unter uns befinden und sie dazu auffordern hier und heute ein für alle mal festzustellen, dass wir nicht die Gegner von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind. Ganz im Gegenteil: Mit unserer Forderung die Islamisierung Europas zu stoppen sind wir die Garanten dafür, dass die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit auch in Zukunft in Europa erhalten bleibt!

Werte Freunde, es ist höchste Zeit, dass wir Patrioten endlich ein deutliches Zeichen für die Freiheit und gegen die Islamisierung Europas setzen.

Ex oriente lux, aus dem Orient kommt das Licht. Es ist keine Frage, im Osten geht die Sonne auf. In erdkundlicher Hinsicht ist dieser Satz 100%ig für rechtmäßig zu erklären. Aus Sicht der Freiheit, der Menschenrechte, der rechtlichen Stellung der Frau und der Grundfreiheiten herrscht im Orient hingegen bitterste Finsternis und es ist kein Lichtstrahl am Horizont im Osten zu sehen. Seit über einem Jahr findet im Orient der sogenannte „Arabische Frühling“ statt. Unsere verblendeten westlichen Propaganda-Massenmedien berichten von Demokratie-Bewegungen, die sich angeblich gegen die autoritären Herrscher auflehnen, um Menschenrechte, Demokratie und Grundfreiheiten durchzusetzen. Doch nichts davon entspricht der Wahrheit. Großteils sind diese Protestbewegungen richtigerweise als Radikal-Islamistische Aufstände zu bezeichnen, die alles andere als Menschenrechte und Demokratie bringen werden. Der sogenannte „Arabische Frühling“ wird den Orient in Wahrheit in eine „Islamistische Eiszeit“ führen, in denen Demokratie, Freiheit und Frauenrechte in weitere Ferne als jemals zuvor rücken werden. An Ägypten ist dies jetzt bereits deutlich erkennbar. Werte Freunde, und genau aus diesem Grund sollte es in Wirklichkeit richtiger Weise ex occidente lux, aus dem Abendland das Licht heißen, denn wir in Europa sind der Fixstern am globalen, geopolitischen Himmel von dem das Licht der Freiheit, der Menschenrechte und der Rechte der Frauen ausgeht! Und es ist unsere Aufgabe als nationale Patrioten, dass diese Leuchtkraft der Freiheit nicht durch die Wolken und den Dunst der Islamisierung Europas eingetrübt wird.

Auch in Österreich, gleich wie in den meisten Ländern Europas, schreitet die Islamisierung mit tatkräftiger Unterstützung des politischen Establishments scheinbar unaufhaltsam voran.

Der muslimsche Bevölkerungsanteil wächst immer weiter. Heute leben in Österreich offiziell rund 500.000 Muslime, über 200 Gebetsräume sind existent. In gewissen Stadtteilen unserer Hauptstadt Wien ist die österreichische Jugend längst zur Minderheit degradiert worden. Islamistische Parallelgesellschaften und der Bau von Moscheen sind auch in unseren österreichischen Städten zur traurigen Realität geworden. Auch in meiner Heimatstadt Graz werden in nächster Zeit 2 Moscheen zusätzlich zu den unzähligen bereits existierenden Gebetsräumen errichtet werden. Auch bei uns tritt das Phänomen des Ehrentodes und der Zwangsverheiratung immer häufiger in Erscheinung, auch wenn nur die wenigsten dieser Taten an die Öffentlichkeit gelangen.

Die ehemalige Österreichische Innenministerin der christlich-sozialen Partei, Liese Prokop

Liese Prokop

gab offen zu, dass 45% der Muslime in Österreich integrationsunwillig sind. Und trotz all dieser offensichtlich negativen Entwicklungen versucht das multi-kulti-ideologisierte Polit-Bonzentum auch in Österreich der Bevölkerung einzureden, die zunehmende Islamisierung sei eine kulturelle Bereicherung für unser Land. Ich sage: Eine dreiste Provokation ist so eine Aussage, der dringend Einhalt geboten werden muss, werte Freunde!

Wir als nationalfreiheitliche Bewegungen sind die einzige politische Kraft in ganz Europa, die als Verteidiger unserer historisch erkämpften Freiheiten und der Rechte der Frauen im Speziellen auf unserem Kontinent in Aktion tritt. Benjamin Franklin,

Benjamin Franklin.

einer der Gründungsväter der USA, sagte einst: “Man kann nicht erwarten, dass ein leerer Sack aufrecht steht.” Und genausowenig können wir von unseren derzeitigen Establishment- und System-Politikern erwarten, dass sie aufrichtig sind und für die Europäischen Völker, ihre Werte und ihre Freiheiten kämpfen! Das ist die traurige Wahrheit, werte Freunde!

Im antiken Griechenland, der Wiege unserer Demokratie, gab es bereits vor tausenden von Jahren eine Institution die Scherbengericht oder auch Ostrakismos genannt wurde. Jeder Athener Bürger hatte damals einmal pro Jahr die Möglichkeit den Namen des seiner Meinung nach schlechtesten Politikers des Landes auf einen Tonscherben zu schreiben. Am Ende des Jahres wurden diese Scherben eingesammelt und ausgezählt. Die Konsequenz für den Politiker, dessen Namen am öftesten auf den Scherben geschrieben wurde, war, dass er für mindestens 10 Jahre des Landes verwiesen wurde und nie mehr ein politisches Amt inne haben durfte. Ich glaube, werte Freunde, es ist Zeit eine neue, zeitgemäße Version des Scherbengerichts wieder aufleben zu lassen in unseren westlichen Demokratien. Auch die europäischen Völker, sollten einmal pro Jahr wieder die Möglichkeit erhalten, den Politiker zu wählen, der ihrer Meinung nach am meisten die Islamisierung Europas begünstigt und vorangetrieben hat und auch die Möglichkeit haben diesen dafür ein für allemal in die politische Wüste zu schicken!!

Immer öfter werden die nationalfreiheitlichen Parteien, egal ob der Vlaams Belang hier in Flandern, der Front National in Frankreich oder die FPÖ in meiner Heimat Österreich, von den etablierten Systempolitikern diffamiert, als rechtsextrem, demokratiefeindlich und im Endeffekt sogar als gefährlich dargestellt. Nun, geben wir eine klare Antwort auf diese Vorwürfe:

Wir Patrioten sind in keinster Weise gefährlich für diesen Rechtsstaat oder gar für die Demokratie. Wir Patrioten sind aber sehr wohl höchst gefährlich für das gegenwärtige politische Establishment und den status quo in unseren Ländern! Denn wir sind die Kraft der Veränderung und demokratischen Erneuerung, werte Freunde!

Die Europäischen Völker müssen wieder die Freiheit und das Recht besitzen, der fortschreitenden Islamisierung Europas einen Riegel vorzuschieben! Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen, wie die abgehobene regierende Machtelite unsere Zukunft durch islamistische Masseneinwanderung gefährdet. Wir dürfen nicht länger zuschauen, wie Minarette und Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen, wie die autochthone Bevölkerung nach und nach zur Minderheit im eigenen Land verkommt und in Angst lebt. Ein Zuwanderungsstopp ist das Mindeste was sofort durchgesetzt werden muss!

Die gewaltbereiten Islamisten sind mittlerweile weit ins Herz Europas vorgedrungen. Es gibt ein flächendeckendes Netz von Moscheen und Minaretten auf unseren gesamten Kontinent. Viele dieser Moscheen sind durchsetzt mit gewaltbereiten Elementen und Hasspredigern. Keine Frage, der islamistische Terrorismus ist eine ernstzunehmende Gefahr für unsere Länder. Wir brauchen wirksamen Schutz gegen diese gewaltbereiten Islamisten und für diesen Schutz sollten wir unseren Sicherheitskräften und Verfassungsschützern dankbar sein.

Jedoch sollten wir als nationalfreiheitliche Bewegung ein Zitat von Benjamin Franklin niemals vergessen:

„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“

Wir dürfen als politische Bewegung mit unseren Forderungen nach mehr Sicherheit und Schutz vor Terrorismus nicht zum Wegbereiter für einen Europäischen Überwachungs- und Polizeistaat werden. Wir können unsere europäischen Freiheiten und Grundwerte nicht schützen, indem wir die Grundfreiheiten, den Datenschutz und die Privatsphäre der gesamten europäischen Bürger zusehends einschränken. Das würde insgesamt nur zu weniger Freiheit für uns alle führen. Das muss uns als politische Bewegung klar sein. Wir Patrioten tragen die Flamme der Freiheit in unseren Herzen und diese richtet sich gegen die Radikal-Islamisten, die ihre Religion mit Flamme und Schwert auf unserem Kontinent verbreiten wollen. Aber genauso richtet sich diese Flamme der Freiheit gegen jede Form eines aufkommenden Überwachungsstaats, denn wir sind ebenfalls der Garant für den Erhalt unserer Grundfreiheiten und Werte für jederman in Europa, werte Freunde!

Wir als Patrioten treten voll und ganz für ein Europa der Vaterländer ein, für eine Welt der freien Völker. Genau das ist einer der großen Unterschiede zwischen uns und den derzeit regierenden Machteliten in Europa. Keine politische Bewegung identifiziert sich mehr mit dem völkerrechtlichen Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts der Völker, als wir als nationalfreiheitliche Bewegungen. Das Prinzip des Selbstbestimmungsrechts der Völker und die souveräne Gleichheit aller Staaten muss für uns als Patriotische Bewegungen auch der ausschlaggebende Grundsatz für unsere außenpolitischen Standpunkte sein. Uns als nationalfreiheitliche Bewegungen, die wir bei klarem Verstand sind, muss klar sein: Unsere europäischen Werte und Freiheiten, die Rechte der Frauen und unsere Demokratie werden weder am Hindukusch in Afghanistan, noch in der Wüste von Libyen noch sonst wo im Nahen Osten verteidigt. Auch wenn wir die teilweise furchtbaren Gräueltaten und schrecklichen Menschenrechts- und Frauenrechtsverletzungen in vielen fernen Ländern sehen und zu tiefst bedauern, dürfen wir Patrioten in Europa uns nicht zu politischen Zugpferden und Stimmungsmachern für Angriffskriege missbrauchen lassen, die jüngst den trügerischen Namen „Humanitäre Interventionen“ tragen und angeblich wegen Menschenrechtsverletzungen und für Demokratie geführt werden. Denn eines verspreche ich Euch werte Freunde, Angriffskriege wurden in der Geschichte niemals für Demokratie und Menschenrechte geführt, jedoch immer auf Grund von wirtschaftlichen Interessen der Großindustrie, zur Rohstoffsicherung und zur geopolitischen Machtausdehnung von Imperien. Und genau aus diesem Grund, werte Freunde, müssen wir imperialistische Angriffskriege, die unter falscher Flagge angeblich für Demokratie und Menschenrechte geführt werden, aufs schärfste Verurteilen. Es ist nicht unsere Aufgabe als Patrioten uns durch moralisierende Besserwisserei und Marschflugkörpern in die innerstaatlichen Angelegenheiten fremder Staaten und Nationen einzumischen. Aber es ist sehr wohl unsere Aufgabe und Angelegenheit endlich wieder politisch für Freiheit und Grundrechte auf unserem eigenen Grund und Boden zu kämpfen!!

So … Ich hoffe ich habe diese Sätze laut genug gesprochen, das man sie auch noch im NATO-Hauptquartier in Brüssel vernommen hat!

Was der Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts der Völker jedoch auch aussagt, ist, dass es das Recht der europäischen Völker ist, endlich wieder Herr im eigenen Haus zu werden, in dem wir selbst die Regeln festlegen.

Wir brauchen in Europa niemanden, der unser europäisches Wertegefüge nicht akzeptieren kann, für den die Diskriminierung der Frau etwas selbstverständliches ist das Tag für Tag gelebt wird. Wir brauchen keine religiösen Ideologien, die sich gegen unsere Grundrechte und das Rechtsgefüge an sich wenden! Wir brauchen in unserem durch die Aufklärung geprägten Abendland niemanden, für den Menschen, die nicht seiner Religionsgemeinschaft angehören, Menschen zweiter Klasse sind. Und wir brauchen in Europa niemanden für den Zwangsheiraten und die Unterdrückung der Frau zur Normalität des Familienlebens gehören! All diese Entwicklungen wollen wir nicht und dürfen diese auch nicht länger ignorieren.

Werte Freunde, und daher müssen wir alle an einem Strang ziehen, um endlich eine Kehrtwende zu schaffen. Unser Motto für die Zukunft muss daher lauten:

Patrioten aller Länder vereinigt Euch! Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unserer Freiheiten und unserer Demokratie! Stoppen wir gemeinsam die Islamisierung Europas!!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/07/susanne-winter-kampfen-wir-gemeinsam/

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“Frauen gegen Islamisierung”‏

Posted by deutschelobby - 05/03/2012


Es ist endlich soweit!


Ab März startet die deutsche Sektion der EU-weit mehrsprachig geführten Webseite ”Frauen gegen Islamisierung”, vorerst abrufbar unter der

URL www.vrouwentegenislamisering.be/De

(eine deutsche Domain-Bezeichnung wird noch folgen).

Nederlands: Senator Anke Van dermeersch


Da wir die von Senatorin Anke Van dermeersch vom Vlaams Belang initiierte Kampagne “Frauen gegen Islamisierung” aktiv unterstützen wollen, werden wir  regelmäßig die Übersetzungen der neuesten Artikel dieser Kampagne publizieren oder auf sie verweisen.

Nederlands: Logo van het Vlaams Belang English...

Eine Zusammenstellung aller einschlägigen Nachrichten finden unsere Leser dann auch unter dem Tab “Frauen gegen Islamisierung”.

Ansonsten genügt ein Klick auf An-Sofie im Burka-Bikini (in der rechten Spalte), um direkt zur mehrsprachigen Webseite ”Frauen gegen Islamisierung” zu gelangen.


Darüber hinaus bitten wir unsere Leser um möglichst aktive Mithilfe: Bitte schicken Sie uns Hinweise (URLs) auf Artikel aus der Lokalpresse, die im Zusammenhang zu unserem Generalthema “Frauen und Islam” stehen. 

Wir werden Ihre Hinweise dann gemeinsam mit unseren flämischen Freunden bearbeiten und die wichtigsten Artikel und deren Übersetzungen auf der Webseite ”Frauen gegen Islamisierung” einstellen.


In den nächsten Tagen erwarten wir auch noch ein Interview mit Senatorin Anke Van dermeersch und mit An-Sofie Dewinter speziell für die Leser von “SOS Österreich”.

Aber auch Susanne Winter wird sich in Bälde wieder zu Wort melden. Wir wollen jedenfalls alles unternehmen, um den Stimmen unserer engagierten Damen Gehör zu verschaffen. Nur gemeinsam sind wir stark!

+++++++++++++++++++++++++++++++++

 Buchtipp: ‘Hure oder Sklavin — Frauen und Islam’

Senatorin Anke Van dermeersch ist die Mutter des europäischen Burka-Verbots. Als Juristin, aber vor allem als engagierte flämische Frau, kam sie sehr rasch mit dem Vlaams Belang überein. Sie ist das Aushängeschild der Organisation ‘Frauen gegen die Islamisierung’. Die Islamisierung der Gesellschaft bereitet ihr tatsächlich große Sorge. Frauen sind zudem auch die ersten Opfer der islamischen Intoleranz.

Das Buch ‘Hure oder Sklavin — Frauen und Islam’ schafft Klarheit über die untergeordnete Stellung der Frau im Islam. Der Islam diskriminiert und erniedrigt Frauen. Mehr noch, dem Islam zufolge sind Frauen nicht viel mehr als ein dem Manne untergeordneter Gebrauchsgegenstand.

‘Hure oder Sklaven — Frauen und Islam’ ist eine Anklage gegen den frauenfeindlichen Islam. Das Buch ist in einfacher Sprache geschrieben und will sowohl allochthone als auch autochthone Frauen (also Einwanderer- und einheimische Frauen) ansprechen, um ihnen Einblick in die Islamtheologie zu gewähren. Er enthält Aussagen von einem halben Dutzend Frauen, darunter auch (ex-)muslimische Frauen, die freimütig — und manchmal schockierend — ihre Geschichte erzählen.

“Frauen, die sich von Muslime angezogen fühlen, leiden meist an einem Prinzessin Diana-Syndrom.”

“Der Islam sieht die Frau als minderwertig, schwach, böswillig  und intellektuell minderbegabt an.”

“Es ist nicht die Aufgabe der Frauenbewegung, muslimische Frauen zu verteidigen, welche die angebotenen Chancen zur Emanzipation nicht ergreifen und das Kopftuch als Symbol für ihre Undankbarkeit tragen.”

“Durch das Tragen des Kopftuchs legen sich muslimische Frauen selbst einen Strick um den Hals.” [d.h. sie fordern ihre eigene Diskriminierung heraus]

“Bei der Kopftuch-Debatte geht es klarerweise nicht um ein Stückchen Stoff, sondern um grundlegende Menschenrechte.”

“Designer-Vaginas sind eine medikalisierte Form der Genitalverstümmelung.”

“Die befristete Ehe, so wie sie heute von den Moslems betrieben wird, ist nicht anderes als eine religiös legalisierte Form der Prostitution.”

“Sowohl Burka als auch Kopftuch sind Symbole für die Unterdrückung der Frauen. Der einzige Unterschied besteht in einigen Zentimetern Textil.”

Uitgeverij Egmont, Brüssel, 2012

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Die Belgier wollen keine Muslim Ärzte

Posted by deutschelobby - 19/01/2012


Muslim Ärztin mit Kopftuch aus Österreich, die mit einer ähnlichen Begründung abgewiesen und sich deswegen eine finanzielle „Entschädigung“ er-stritten hatte.

Eine Umfrage in Flandern hat gezeigt, dass über die Hälfte der Bevölkerung (53%) keinen Mohammedaner als Hausarzt haben will.
40% lehnen wollen lieber einen weißen Arzt.
22% würden sich nicht gern von einem Schwulen behandeln lassen.

Die Umfrage wurde im November durchgeführt und man befragte alle Altersgruppen zwischen 20-70 Jahre.

Islam in Europe (Het Nieuwsblad)

Kopftuch / headscarf / السوقحومة

Es gab mal Zeiten, wo die Wissenschaftler wußten, dass das Vertrauen des Patienten im Arzt schon die halbe Heilung war.

Aber so was gehört der Vergangenheit. Heute gibt es nur eine einzige Sache von Bedeutung: Die Rassismusbekämpfung. Also Arzt und Patient sollten die lästige Heilung vergessen und sich auf Rassismusbekämpfung konzentrieren.

___________

Als iatrogen (altgriechisch ‚vom Arzt erzeugt‘) werden Krankheitsbilder bezeichnet, die durch ärztliche Maßnahmen verursacht wurden, unabhängig davon, ob sie nach Stand der ärztlichen Kunst vermeidbar oder unvermeidbar waren. Im weiteren Sinn ist auch jede andere Wirkung ärztlichen Handelns, insbesondere die Heilung, iatrogen.

http://www.kybeline.com/2012/01/18/die-belgier-wollen-keine-muslim-arzte/#more-30844

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Die Bewegung “Shariah4-” Western Countries. Eine neue Stufe der Islamisierung

Posted by deutschelobby - 27/12/2011


Das Weiße Haus in Washington

Es gibt einen Artikel 2-3 Jahre her, der die Stufen der Islamisierung systematisch aufzeigte. Dieser Artikel wurde  auch als Video aufgearbeitet.  Vielleicht sucht jemand uns diesen Artikel oder Video heraus? Dort fand man theoretisch aufgezeichnet, was wir heute praktisch erleben. Es ist eine neue Stufe der Islamisierung, wie man sofort erkennt, wenn man diesen Artikel in Forbes aufmerksam liest:

Vergisst „Occupy“. Die Neue Resolution heißt Scharia.

Erst kam WikiLeaks, und Anonymous. Dann kam Occupy. Jetzt heißt die neue Bewegung, die man beachten soll, Schariah4, und man findet sie als Shariah4France, Shariah4Amerika oder Sharia4Beligium. Die Mitglieder der Bewegung drohten am Anfang des Monats  dem Muslim Aktivisten Irshad Manji in Amsterdam das Genick zu brechen.  Ihre Zahl steigt und ihre Stimmen werden von den Medien der ganzen Welt gern verbreitet. Aber wer sind sie? Geht es hier um einer richtigen Bewegung, oder gar um eine Bedrohung, oder sind sie nur ein Haufen religiöser Freaks, wie so oft? (Denn es fällt einem schwer, eine Bewegung ernst zu nehmen, die solche Forderungen stellt, dass man z. B. der Statue der Freiheit eine islamische Burka überzieht. Aber sollten wir sie ernst nehmen, wenn wir lesen, dass sie die Statue der Freiheit ganz zersprengen wollen.)

Haben die denn nicht mit den Buddha-Statuen in Afghanistan ähnlich getan? Wie arrogant müssen die Journalisten und die Politiker sein, um solche Androhungen dennoch zu ignorieren? Und wie dumm?

Die Webseite Sharia4Beligium ist eine der aktivsten und beschreibt die Mission wie folgt……………….

Ich mache es abgekürzt und überlasse euch, sie zu ende zu lesen:

Die muslimische Emigrantenjugend in Belgien sollte nur dem Ruf Allahs folgen und soll alles üble bekämpfen (z. B. die Apostasie)

Sie sollen die Scharia überall in der Welt verbreiten.

„Dies islamische Revolution hat angefangen“, verkündeten sie und zeigten ein Video mit dem Weißen Haus in Washington voll mit Minaretten.

Sie bekennen sich dazu, Europa, die USA, China und Russland übernehmen zu wollen und ihrem Gott Allah unterwerfen zu wollen.

 Forbes

Es wäre gut, wenn man diesen Artikel übersetzen und verbreiten würde – auch als Flugblatt. Denn die dummen, faulen Gutmenschen blenden solche Fakten aus, nur um weiterhin von diesen mordlüsternen Kopftucheroberern behaupten zu können, sie hätten friedliche Absichten.

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Brüssel: Muslime wollen Atomium abreißen

Posted by deutschelobby - 20/12/2011


The Atomium in Heysel Park

Fussnote: natürlich haben diese bärtigen Spinner nichts mit dem ISLAM gemein!

Wer sich gegen diese Islamfaschisten nicht wehrt – der lebt verkehrt!

Maria statt Scharia

Diese dreckigen „Rukker“ in Nachthemdchen! Ich war im Atomium vor der Renovation – war absolut der Hammer.
Die Nachtgespenster sind doch nur eifersüchtig, weil sie NICHTS – NICHTS – GAR NICHTS selber können (ausser sich fortpflanzen, aber das kann eine Amöbe auch :-) )
Nicht mal das Drecksöl in den arabischen Ländern können sie ohne KUFFAR aus dem ScheissSand holen – DIE VERLIERER!
Darum werden sie auch im Städtekrieg verlieren – der übrigens bald ausbricht. Die IdiotenSpeisungsKassen sind bald leer – habt ihr gehört muxxen? – BALD LEER – was denkt ihr, was dann los ist? Macht euch auf was gefasst.

  • >strong> Die Nachtgespenster sind doch nur eifersüchtig, weil sie NICHTS – NICHTS – GAR NICHTS selber können (ausser sich fortpflanzen, aber das kann eine Amöbe auch )

    STIMMT!!!

    Deswegen flüchten sie gar so fleißig in ihre Pseudo-Religion (Faschimus mit religiöser Verkleidung) weil sie so frustriert sind!!!

    Aber Handys und Mercedes und Testa Rossa in der Wüste zeigen, und sich die Badezimmerarmaturen vergolden lassen- daß können sie.
    Wie die Affen, die in der Lotterie gewonnen haben!

Ich kann mich des Eindruckes schon lange nicht mehr erwehren, dass DIE nur EIN Ziel haben – Krieg.

sie werden diesen Krieg verlieren, allerdings nur unter einer Maßgabe: DAS VOLK MUSS AUFWACHEN – JETZT!!!

Es ist nicht mehr 5 vor 12 – es ist 5 Sekunden vor 12 !!

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Anschlag eines Marokkaners Namens Amrani auf belgischem Weihnachtsmarkt

Posted by deutschelobby - 14/12/2011


Der Anschlag in Lüttich war also die Tat eines Moslems, eines „Belgiers“ (Telepolis) aus Marokko, mit marokkanischen Eltern, mit islamischer Sozialsierung, mit muslimischen Tatendrang gegen christliche Weihnachtsmärkte:

Ein wegen Waffen- und Drogenbesitzes vorbestrafter Mann hatte am Dienstag Menschen im Stadtzentrum mit Granaten und Schüssen angegriffen. Der 33-Jährige tötete zwei Teenager und eine Rentnerin, bevor er umkam.

Die Polizei fand bei der Durchsuchung des Hauses des Amokläufers die Leiche einer Frau. Die 45-Jährige sei in einem Schuppen entdeckt worden, den der Mann offenbar zum Anbau von Cannabis genutzt habe, sagte der Lütticher Generalstaatsanwalt Cédric Visart de Bocarmé am Mittwoch im belgischen Radio. Es sei davon auszugehen, dass der Mann die Frau umgebracht habe, kurz bevor er sich am Dienstagmittag auf den Weg zum zentralen Platz der ostbelgischen Stadt gemacht habe, wo er anschließend ein Blutbad anrichtete. Die Frau arbeitete nach Angaben von belgischen Medien als Haushälterin für eine Nachbarin des Amokläufers.

Das Blutbad versetzte die belgische Stadt nahe der deutschen Grenze in einen Schock. Stundenlang kursierten Gerüchte über die Flucht eines möglichen Komplizen, und die Innenstadt wurde bis zum Abend abgeriegelt. Einen terroristischen Hintergrund schloss das Innenministerium aber rasch aus.

Light automatic Rifle Sturmgewehr 44 found in ...

Der Täter, dessen Namen die Behörden mit Norodine A. angaben, riss einen 15-Jährigen, eine 17-Jährige und eine 75 Jahre alte Frau mit in den Tod, sagte Staatsanwältin Danièle Reynders. Der Lütticher habe sich am späten Vormittag mit dem Wagen Richtung Innenstadt auf den Weg gemacht und ein Sturmgewehr, einen Revolver und zahlreiche Handgranaten in einem Rucksack dabeigehabt.

Seltsam, dass die Ermittler ihn sofort als Einzeltäter erkennen und die linken, faulen Medien sofort wissen, dass er ein „Belgier“ war.  Relevant finden sie noch, dass er irgendwie geisteskrank war. Irrelevant finden sie seine Migrationsherkunft und sein Herkunftsland, die ja die Geistesgestörtheit  dieses Individuums in die Richtung eines gewissen Generalverdachts lenken könnte.
Wir finden solche Angaben bei PI. Aber bei den bezahlten Medien nirgendwo.

Wirklich ein Einzeltäter? Im Video hier sagt dieser Augenzeuge dem CNN, dass die Polizei mindestens 2 Täter gesucht hat. Die Polizei hätte einen erwischt, sagt er. Und dann am Ende sagt er noch einmal, dass die Polizei nach noch einem Täter sucht.

3 Kommentare:

  1. white.elefant schrieb am 14. Dezember 2011 um 17:08:

    Ein 17 oder 22 Monate altes Baby ist auch den Verletzungen erlegen

  2. T-Lymphozyt schrieb am 14. Dezember 2011 um 18:14:

    Natürlich, ein Einzeltäter. :rolleyes Genau so wie sonst immer die “Einzelfälle”. Hier laufen noch Tausende von denen rum.

    Diese verdammten Musel-Terroristen werden sich hier alle in die Luft sprengen und rumballern und Tausende unserer Bürger in den Tod reißen, Und deshalb müssen wir sie vorher schon aufspüren und abschieben. JETZT sofort damit anfangen. Nicht erst dann wenn es zu spät ist. Wenn die Polizei dazu nicht ausreicht, dann Soldaten und bewaffnete Bürgerwehren mit einbeziehen. Los, Los, Los.

    1. deutschelobby schrieb am 14. Dezember 2011 um 18:33:

      Stopp!

      So geht das nicht!
      Kritik am Islam, Moslems ist verboten. Sollte inzwischen bekannt sein.

      Die niedliche, putzige Maria Böhmer ist Sozialbeauftragte!
      Somit hat sie ein hohes Amt. Und solche Leute haben immer recht.
      Wir sollten uns freuen so kurz vor Weihnachten denn wir haben ein großes Geschenk erhalten:

    2. Deutsch: Prof. Dr. Maria Böhmer Staatsminister...
    3. Maria Böhmer:

      “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“ :Fragezeichen:

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Die Lehre vom Massaker in Lüttich: Kriminelle Ausländer abschieben

Posted by deutschelobby - 14/12/2011


Nach derzeitigem Stand sind beim Massaker durch einen Marokkaner am Rande des Weihnachtsmarkts in Lüttich fünf Menschen ermordet und 125 Menschen verletzt worden. Viele schweben noch in Lebensgefahr. Die eigentlichen Täter sitzen in den Reihen der Politik. Denn der verurteilte kriminelle marokkanische Massenmörder hätte längst wieder in sein Heimatland abgeschoben werden müssen.

»Tödlicher Anschlag mitten im Weihnachtstrubel« – mit diesen Worten beginnt die ostbelgische Zeitung Grenz-Echo einen Tag nach dem Blutbad des Marokkaners heute ihren Bericht über das Massaker von Lüttich. Links oben neben der Titelgeschichte steht eine Meldung mit der Überschrift »Notlösungen zur Beilegung der Asylkrise«. In dem dazugehörenden Bericht heißt es, der Zustrom von Asylbewerbern nach Belgien sei so groß, dass 5.000 Asylbewerber auf belgischen Straßen schlafen müssen. Wer die Wahrheit hinter dem Blutbad des marokkanischen Muslims ergründen will, der muss beide Nachrichten kennen. Denn wenn tausende von Asylbewerbern (vorwiegend Orientalen) es in einem so kleinen Land wie Belgien in Kauf nehmen, auch im eisigen Winter auf den Straßen schlafen zu müssen – dann muss Belgien eine ungeahnte Attraktivität auf Asylanten haben. Die Antwort fällt nicht schwer: Bei Migranten aus islamischen Staaten wird Kriminalität in

Belgien seit Jahren schon nur noch in schweren Ausnahmefällen verfolgt. Die Financial Times schrieb in einem Bericht über kriminelle Migranten in der belgischen Hauptstadt einmal: »Belgiens Gerichte sind heillos überlastet; oft vergehen Jahre, ehe Kriminellen der Prozess gemacht wird. Freiheitsstrafen von weniger als zwölf Monaten werden oft nur zum Teil oder gar nicht vollstreckt…«

Und wenn zugewanderte Schwerverbrecher überhaupt noch inhaftiert werden, dann werden sie trotz anderslautender Gesetzeslage nach ihrer Haft garantiert nicht mehr abgeschoben. Das Schlimmste, was einem zugewanderten Kriminellen in Belgien heute noch drohen kann, ist die Betreuung durch Sozialarbeiter und Psychotherapeuten in einer von belgischen Steuerzahlern finanzierten Wohnung bei lebenslanger freier Verköstigung. Der Andrang auf dieses verlockende Angebot ist – wie wir gesehen haben – entsprechend groß. Die in Belgien lebenden kriminellen Marokkaner machen immer wieder weltweit Schlagzeilen – etwa als Ausbrecherkönige. Nach Angaben der renommierten Washington Post ist nicht nur Frankreich, sondern vor allem auch Belgien ein Einwanderungsmagnet für kriminelle Muslime.

Der 32 Jahre alte Nordine A., der jetzt das Blutbad am Rande des Weihnachtsmarkts in Lüttich angerichtet hat (und auch ein 17 Monate altes Baby ermordete), war einer von vielen kriminellen Marokkanern in Belgien. Er hatte viele Vorstrafen, war nicht nur als Rauschgifthändler und Waffenschieber registriert. Wie derzeit mehr als 800 andere verurteilte marokkanische Schwerverbrecher hätte er in sein Heimatland abgeschoben werden müssen – aber man ließ ihn gewähren. Bei dem Marokkaner hatte man ein großes Waffenlager gefunden – er hatte rund 10.000 Ersatzteile für Schusswaffen in seiner Wohnung, zudem Dutzende von Gewehren und Handgranaten. Und nicht nur das: Er war auch als Sexualstraftäter in Belgien registriert. Im Klartext: Nach einer Verurteilung als Waffenhändler (er wurde zu 58 Monaten Gefängnis verurteilt, musste die Haftstrafe aber nicht antreten) wurden bei einem Nicht-Belgier, der ein riesiges Waffenlager in seiner Wohnung hatte, schon bald wieder viele Waffen gefunden – und alles, was passierte, war eine Gesprächsvorladung bei der Polizei. Noch milder kann man mit einem marokkanischen Schwerstkriminellen kaum umgehen. Der Mann hätte längst wieder in sein marokkanisches Heimatland deportiert werden müssen. Daran gibt es nichts zu deuteln. Seit März 2007 hat Belgien ein Abkommen mit Marokko, wonach in Belgien verurteilte marokkanische Verbrecher ihre Haftstrafen in ihrer Heimat Marokko absitzen müssen. Belgische Steuerzahler finanzieren belgische Menschenrechtler, die in Marokko darauf achten sollen, dass bei diesen Gefängnisaufenthalten auch ganz bestimmt die Menschenrechte eingehalten werden. Dummerweise finanzieren belgische Steuerzahler verurteilten Marokkanern, die nach Marokko in die Gefängnisse verlegt werden sollen, auch Klagen gegen diese Praxis, weil sie angeblich gegen die Menschenrechte der marokkanischen Kriminellen verstößt. Und so bleiben die meisten marokkanischen Kriminellen halt auf freiem Fuß in Belgien – wie Nordine A.

Interessant ist jetzt das verlogene Schweigen: Politiker und politisch korrekte Journalisten rufen erstaunlicherweise nicht dazu auf, Lichterketten im Gedenken an die Opfer des marokkanischen Massenmörders zu bilden. Es ist ja nur ein  »Einzeltäter«. Die Empörungs- und Betroffenheitsindustrie hüllt sich in Schweigen und schaut weg.

Niemand kommt bislang auf die Idee, den Opfern des Migranten bei einem Festakt 10.000 Euro als Entschädigung zu übergeben. So hatte man das wie selbstverständlich bei den Opfern der Döner-Morde gemacht. Da waren die Opfer Türken und die Täter Europäer. Hier sind die Opfer ja nur Belgier und der Täter ist ein verzweifelter Orientale, der sich sicherlich nur von den rassistischen Belgiern missverstanden fühlte. So ist das halt beim Albtraum Zuwanderung. Dafür muss man heute Verständnis haben.

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Grünlinke in Belgien: Freunde des bewaffneten islamischen Eroberung?

Posted by deutschelobby - 13/12/2011


Tofik Dibi

Tofik Dibi gehört zum gesetzlichen Arm der Islamisierung in Belgien

Es geht um eine Gruppe genannt Sharia4Beligium. Diese Gruppe hat solche Sympathisanten und Unterstützer, wie den  „lokalen GrünLinks-Abgeordneten Tofik Dibi“  – kann man aus einem Artikel entnehmen:

Die muslimische Extremistengruppe Sharia4Belgium hat wieder einmal zugeschlagen. Dieses Mal in Amsterdam. Dort war eine Debatte zwischen dem lokalen GrünLinks-Abgeordneten Tofik Dibi und der bekannten Autorin und Islam-Kritikerin Irshad Manji angekündigt. Manji, Tochter einer Inderin und eines Ägypters und mittlerweile in Kanada ansässig, schrieb unter anderem „Das Islam-Dilemma“; ihr Buch „Das Problem mit dem Islam heute“ wurde in mehreren Ländern verboten und ihre mutige Forderung nach dem Abbau oder der Modernisierung des Islam hatte ihr zahlreiche Morddrohungen eingebracht.

Am Donnerstagabend, als die beiden in Amsterdam miteinander diskutieren wollten, tauchten plötzlich die „Bartmänner“ der Sharia4Belgium auf und machten die Debatte unmöglich, schildert der Vlaams Belang auf seiner Webseite. Zeugen berichteten, wie das Treffen von „schreienden, Eier werfenden und aggressiven jungen Moslems“ unterbrochen wurde. „Ihr seid nicht der Islam!“, hieß es an die Adresse von Tofik Dibi und Irshad Manji. Die erstattete daraufhin Anzeige wegen der Bedrohungen. Eine mobile Eingreiftruppe der Polizei entfernte daraufhin die über zwanzig Randalierer aus dem Lokal und verhaftete zwei von ihnen.

Die International Business Times berichtet über den Vorfall:

Die Islamisten bedrohten und bespuckten Frau Manji. Tofik Dibi begleitete Frau Manji zur Polizeiwache, wo sie einen Bericht ausfüllte. Dabei sagte er, dass „die Störung der Debatte zeigt, dass es auch in den Niederlanden notwendig ist, die Debatte über einen freien und moderaten Islam fortzusetzen.” […] Irshad Manji […] sagte, sie habe schon heftigen Widerstand erlebt, aber so etwas habe sie noch nie zuvor gesehen.

Auch wenn die obigen Berichte den Anschein erwecken wollen, dass der Grünlinke Tofik Dibi sich auf die Seite des Rechtstaates stellen wollte,  fällt es einem schwer zu glauben. Es wird seinen Grund haben, warum die Islamisten dort auftauchten und seine Kontrahentin mit typisch islamischen Methoden angriffen. Es sind dieselben Gründe, wie der Einsatz der Linksautonomen für die Grünen in Deutschland (und die Koordinierung solcher Einsätze durch vertrauliche Handy-Gespräche). Man erkennt die Verbindung zwischen dem legalen, politischen Arm und dem illegalen, terroristischen Arm immer daran, dass die politischen Interessen, für die sich beiden Armen einsetzen, faktisch deckungsgleich sind.

Und hier der Zusatz zu der islamischen Gruppe Sharia4Beligium auf Englisch: Sie wollen den Islam durch Waffengewalt fördern:

Bei den Mitgliedern der Sharia4Belgium fand man Kalaschnikows

Kalashnikov found at Sharia4Belgium member’s

Die Polizei entdeckte eine Kalaschnikow zu Hause bei einem der Mitglieder der umstrittenen muslim Gruppe Sharia4Belgium

Police have discovered a Kalashnikov machine gun at the home of one of the members of the controversial Muslim fundamentalist group Sharia4Belgium.

Flanders News

Natürlich versuchen die von dem legalen Arm die Verbindung zu leugnen. Ihre Aufgabe ist in dieser Konstellation immer, die weiße Weste zu wahren, und die Forderungen mit politisch korrekten Mitteln heran zu bringen. Die terroristischen Methoden sollen ihnen nicht angelastet werden. Sobald jemand so eine Verbindung nachweist, wird meistens eine der beiden Organisationen aufgelöst und gründet sich sofort neu, unter einem neuen Namen, als eine neue Körperschaft, aber mit den alten Mitgliedern und den alten Geldgebern.

Wir haben diesen Mechanismus noch vor Jahren im alten Blog – der von der Zensur gelöscht wurde – gezeigt. Die Grundlage dazu hatten wir aus Berichten des Schweizer Geheimdienstes zu den türkischen Fundamentalisten.

Wenn man das Verhalten und die Position des Linksgrünen Tofik D. beachtet, wird es auch offensichtlich.

http://www.kybeline.com/2011/12/13/grunlinke-in-belgien-freunde-des-bewaffneten-islamischen-eroberung/

Posted in Belgien, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Islam, Islamisierung, Islamkritiker, Migranten, Moslem-Muslima, Parallelgesellschaft, Scharia, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

 
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