Besprühen-Chemtrails…Bilder mit Beweiskraft…warum werden Milliarden weltweit für die Besprühung ausgegeben…warum?


Peiting heute vor dem Besprühen!

und einge Stunden später…Diese Verbrecher und das deutsche, dumme und feige Volk… Attribute die erst nach 1960 immer mehr an Wahrheit gewannen…warum nur? naiv gefragt…

wie bei uns im Ost-Allgäu…ich kenne den Himmel, den typischen Kaiserwetter Himmel in Bayern…noch vor 20 Jahren…viele Bilder bestätigen dies und schließen eine „Einbildung“ aus….oder? Aber: warum nur? warum werden weltweit Milliarden permanent ausgegeben…was ist der geheimgehaltende Grund?

George Soros mischt sich in die bayerische Landtagswahl ein


 

oder

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Am 14. Oktober fanden in Bayern die Landtagswahlen statt. Nun hatte die CSU erstmals seit 38 Jahren nicht mehr die absolute Mehrheit. Könnte es sein, dass auch hier, wie schon so oft in der Vergangenheit, der US-Milliardär George Soros seine Finger im Spiel hatte? Welche Rolle er dabei spielte, beleuchtet Klagemauer.TV in dieser Sendung.

Bayern-Wahl-"Ergebnis" stand vorher fest !!!…"Demokratie ist eine auf Zeit gewählte Diktatur."


Feind war gestern: Konservative CSU-Politiker erwägen Koalition mit AfD

Die konservative Basis der CSU schließt eine Koalition mit der AfD nicht mehr aus und wehrt sich gegen ein Bündnis mit den Grünen. Söder sieht die Grünen als „Bevormundungspartei“. Für die Landtagswahl erwartet die CSU ein sehr schlechtes Ergebnis.

Das Feindbild AfD bröckelt in der CSU, und eine Koalition ist möglich geworden. Die verlorenen Stimmen der CSU gehen an die AfD und die Grünen. Der „Konservative Aufbruch Mittelfranken“ der CSU spricht sich auf Facebook gegen eine Koalition mit den Grünen aus: 

Die Art und Weise, wie Die Grünen Wahlkampf bereiten, zeigt offenkundig, dass Die Grünen den Ernst der durch die Migranten veränderten Sicherheitslage nicht erkannt haben, nicht erkennen und nicht erkennen werden. (…) Aufgrund der absoluten Realitätsferne der Grünen fordert der Konservative Aufbruch Mittelfranken die CSU auf, vor der bayerischen Landtagswahl im Oktober öffentlich den Verzicht auf eine Koalition mit den Grünen zu erklären.

Bald hinter Schwedischen Gardinen? Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder.

Bei der anstehenden Landtagswahl in Bayern am 14. Oktober wird eine rot-schwarze Koalition wahrscheinlich nicht realisierbar sein. Einer Umfrage vom 27. August zufolge käme die CSU auf 37,8 Prozent der Stimmen, die Grünen erhielten 15,1 Prozent, die FDP 6,1 Prozent. Die AfD käme auf 13,5 Prozent, und die SPD erhielte 11,8 Prozent. 

Bei einer möglichen Koalition mit der AfD aber geht es nur um Teile der AfD. „Rechts-nationale Teile der AfD“ sollten ausgeschlossen werden:

Es müsste bei einer Zusammenarbeit mit der AfD somit gesichert sein, dass dieser Teil der AfD nicht beteiligt ist.

Auch die Schwesterpartei der CSU, die Dresdner CDU, erwägte bereits, mit der AfD zu koalieren.

Zu einem schwarz-grünen Bündnis sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU):

Die Grünen sind meilenweit von unserem Politikverständnis entfernt. Sie stehen für Fahrverbote, höhere Steuern und unbegrenzte Zuwanderung – das ist eine Bevormundungspartei. Wir kämpfen um alle Stimmen des bürgerlichen Lagers. 

https://deutsch.rt.com/inland/75119-konservative-csu-politiker-erwaegen-koalition-mit-afd/



das obige war der Plan der CSU wenn es bei den Umfrage-Ergebnissen bleibt….

das wäre für das Merkel-System ein derber, wenn nicht gar vernichtender Schlag.

Daher wurde die Wahl entsprechend beeinflusst, nicht nur vorher durch mediale Hetze gegen die AfD, sondern auch bei der Auszählung der Stimmen…

daher:

bereits fünf Minuten vor Schließung der Wahllokale wurde folgende Prognose abgegeben:

Die Prognose ist mit dem „Ergebnis“ nahezu identisch!

Da eine Prognose angeblich nur aus Umfragen besteht bzw einer Gruppe von Menschen die nach der Wahl befragt werden was sie gewählt haben….

Tatsache ist, das Anfang dieses Jahres die AfD in Bayern bei den Umfragen bei über 14% lag…und dies auch Ende September!!!

diese 14 % hätten für eine Mehrheit CSU/AfD ausgereicht….!!!

Die CSU war dafür bereit!!!

Fällt jetzt der Groschen???

die Grünen lagen bei 10 % Anfang des Jahres!!!

Nun wurde der Shitstorm gegen die AfD verstärkt, deren Plakate abgerissen, deren Mitglieder angegriffen, körperlich z.T. schwer verletzt, deren Eigentum beschädigt und deren Mitglieder in Betrieben, Behörden und Gewerkschaften und sonstigen Gruppen angegriffen und sogar entlassen!

All die Medien-Schelte gegen die AfD galt einzig der Vorbereitung der „Wahlen“, damit das Volk nicht allzu überrascht ist….

Das auch bei den Umfragen die AfD nicht über 20 % erhielt braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.

 

CSU SPD GRÜNE FDP LINKE FW AfD Sonstige
GMS Sat.1
Bayern
T • 1.006
27.11.–29.11.
30.11.2017 37 % 15 % 10 % 8 % 3 % 7 % 14 % 6 %
GMS Sat.1
Bayern
T • 1.007
27.12.–01.01.
02.01.2018 39 % 15 % 10 % 7 % 3 % 7 % 12 % 7 %
GMS Sat.1
Bayern
T • 1.002
20.04.–26.04.
27.04.2018 44 % 14 % 11 % 5 % 3 % 6 % 12 % 5 %
GMS Sat.1
Bayern
T • 1.005
11.05.–16.05.
17.05.2018 42 % 13 % 12 % 5 % 2 % 7 % 13 % 6 %

in keiner dieser Umfragen bis Mai 2018 lagen die Grünen vor der AfD….in keiner!!!

erst ab August dieses Jahres, ohne das es irgendein Grünen-freundliches Ereignis gab, stiegen dann die Umfrage-Ergebnisse nahezu auf das doppelte der Umfragen von Anfang des Jahres!!!

In Bayern!!!! Einem nach wie vor konservativem Land…..in Bayern sollte das Gegenteil, als extrem-bürgerfeindlich bekannte Grünen, ihre „Stimmen“ innerhalb einiger Wochen vor der „Wahl“ verdoppeln!!!???

 

Die Grünen spielten in Bayern noch nie eine Rolle….ich erinnere: auch Anfang dieses Jahres lagen die Grünen noch bei 8 %….

So blieben die Grünen als vom System-geplanter „Partner“ für die CSU….damit das Wahl-Volk nicht völlig überrascht wurde, mußten die initiierten Schein-Umfragen einige Wochen vorher veröffentlicht werden….

Dieses „Resultat“ stand nicht nur bei mir schon lange vor der „Wahl“ fest……

 

Wer nach diesem Schauspiel einer Wahl immer noch nicht an vorprogrammierter Fälschung glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Zum Abschluß sei daran erinnert, dass die CSU immer eine Koalition mit den Grünen abgelehnt hatte.

Immer!!!

Wenn sie jetzt die Grünen akzeptiert so bedeutet auch das einen weiteren Vertrauensbruch der CSU-Wähler.

Für einen konservativen CSU-Wähler gibt es nichts Schlimmeres als die GG-feindliche antideutsche Gruppe der Grünen!

Aber:

Wie sagte schon Einstein:

Die Dummheit der Menschen ist unendlich!

„Demokratie ist eine auf Zeit gewählte Diktatur.“

 

 

Erneut Deutscher abgestochen! Am Rande Wahlbetrug in Bayern


 

Am 14.10.2018 veröffentlicht

Jeden Tag ein weiterer Toter. Und über das Wahlergebnis in Bayern braucht man nun wirklich nicht mehr zu diskutieren.

WIR SIND DAS VOLK! Jetzt mitmachen im Verein Volksbegehren e.V.


Nach Chemnitz: Zeigen wir dem Regime, dass es den Volkswillen nicht ignorieren kann!

Chemnitz steht für eine Hetzjagd: Aber nicht für die „Hetzjagd“ des „braunen Mobs“ gegen Ausländer – das war eine Erfindung von Politik und Medien –, sondern für die Hetzjagd des Merkel-Regimes auf alle Deutschen, die es wagen, gegen die ausufernde Kriminalität von illegalen Asylanten zu protestieren. Man muss sich mal vorstellen:

Einerseits soll die AfD unter Verfassungsschutz-Beobachtung gestellt werden – andererseits rufen Altparteien und Staatsmedien zu einem linksradikalen Konzert am vergangenen Montag auf, in welchem die Band „Feine Sahne Fischfilet“ (mit der Hasszeile „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse“) auftrat. Die Staatsmacht im offenen Bündnis mit linksradikalen Gewalttätern gegen das eigene Volk…

Was tun? Demonstrieren, immer wieder demonstrieren ist gut – aber die Regierenden ignorieren das in Eiseskälte, halten die Knüppelgarde in Bereitschaft. AfD wählen – ja klar, was bleibt uns anderes übrig? Aber das Regime wird die AfD nicht in die Regierung lassen, auch wenn die AfD 30 Prozent hätte – vorher paktiert die Merkel-CDU mit der Linkspartei und die Seehofer-CSU mit den Grünen. Was also tun?

Es gibt einen dritten Weg, völlig legal und gerade dadurch mächtig: Volksbegehren und Volksentscheide. Dadurch können die konservativen Mehrheiten im Land sichtbar gemacht werden, wie das Beispiel Kaufbeuren zeigt: Dort haben im Juli über 60 Prozent gegen den Moscheebau gestimmt – das heißt, das waren ein Vielfaches mehr als der AfD-Wähleranteil.

Von Kaufbeuren lernen heißt siegen lernen: Seit einigen Tagen werden in Bayern Unterschriften unter das überparteiliche Grenzschutz-Volksbegehren gesammelt: So soll ein Gesetz in Kraft treten, das die Zurückweisung aller Illegalen an den Grenzen des Freistaates vorschreibt (genauer Text siehe unten). Bis zur Landtagswahl am 14. Oktober sollen die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen 25.000 Unterschriften zusammenkommen.

Wir haben es geschafft, für diese Kampagne wichtige Kräfte der parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition zu bündeln. Die Beauftragten des Volksbegehrens gegenüber der Regierung des Freistaates: Brigitte Fischbacher (AfD-Mitglied), Jürgen Elsässer (COMPACT-Chefredakteur), Wolfgang Taufkirch (Pegida Dresden), Georg Hock (AfD-Landesvorstandsmitglied), Sascha Jung (Rechtsanwalt), Werner Göpel (Initiator des erfolgreichen Bürgerentscheids gegen den Moschee-Neubau in Kaufbeuren).

COMPACT ruft seine Leser zur Unterstützung dieses neuen Weges auf: Plebiszite sind eine mächtige Waffe in der Hand des Volkes. Zwar können dieses BAYERISCHE Volksbegehren nur Bürger mit Erstwohnsitz in BAYERN unterschreiben. Aber alle Deutschen (auch in anderen Bundesländern) können beim Trägerverein Volksbegehren e.V. mitmachen. So stellen wir die Finanzierung dieses direktdemokratischen Vorstoßes sicher – und schaffen eine überparteiliche Organisationsstruktur, die die Fackel der direkten Demokratie auch in andere Bundesländer tragen kann.

Grenzschutz-Volksbegehren wie das aktuelle in Bayern sind auch in anderen Bundesländern geplant, vor allem in Sachsen und Brandenburg mit ebenfalls ungeschützten Außengrenzen, wo nächstes Jahr Landtagswahlen stattfinden.

Das Wichtigste also: Machen Sie mit im Trägerverein Volksbegehren e.V. und verhelfen Sie damit dem Grenzschutz zum Durchbruch – dieses Jahr in Bayern und dann im ganzen Land:

Alle weiteren Informationen sowie Unterschriftslisten zum Download erhalten Sie hier: volksbegehren-grenzschutz.de.

Das Grenzschutz-Volksbegehren im Wortlaut —————

§1 An den Grenzen sind alle Personen zurückzuweisen, die nicht im Besitz gültiger Einreisedokumente sind.
§2 Alle Grenzübergänge und die grüne Grenze werden durch den Bayerischen Grenzschutz umfassend kontrolliert und effektiv gesichert.
§3 Zur Erfüllung dieser Aufgabe wird der Bayerische Grenzschutz personell angemessen aufgestockt und entsprechend technisch ausgerüstet.

Begründung:

Durch die Politik der offenen Grenzen verletzt die Bundesregierung das Grundgesetz und das Asylgesetz und gefährdet die innere Sicherheit im Land. Die Bürger werden durch die illegale Einwanderung an Leib und Leben bedroht. Das Grenzschutzgesetz dient der Wiederherstellung von Recht und Ordnung. Die Bayerische Staatsregierung hat durch die Indienststellung einer Bayerischen Grenzschutzpolizei am 2. Juli 2018 zum Ausdruck gebracht, dass sie den Grenzschutz nicht dem Bund überlässt. Das Grenzschutzgesetz ist kostenneutral umsetzbar. Zur Finanzierung können Gelder verwendet werden, die bei einem Rückgang der illegalen Einwanderung bei der Flüchtlingsunterbringung und -betreuung eingespart werden.

Herzlich, Ihr

Jürgen Elsässer

Grenzschutz-Volksbegehren-Vorbereitungstreffen am 26.8. in München


Ende August wird in Bayern ein Grenzschutz-Volksbegehren starten, das COMPACT mit vorbereitet hat. Ein solches Volksbegehren ist das Gebot der Stunde: Nach zahlreichen spektakulären Mordfällen ist das Thema Asyl wieder in aller Munde, wie eine aktuelle Allensbach-Umfrage zeigt. Dass Seehofer daraus die Forderung nach Zurückweisungen an der Grenze ableitete, hat ihm viele Sympathien gebracht – die er allesamt wieder verloren hat, nachdem er so schmählich vor Merkel eingeknickt ist.

COMPACT hilft umsetzen, was die CSU zuerst versprochen und dann verraten hat: Zurückweisungen von Asylanten an der bayerischen Grenze. Das plebiszitäre Instrument dafür ist völlig legal und im Freistaat vielfach erprobt. Und der Zeitpunkt könnte idealer nicht sein: Vor den bayerischen Landtagswahlen wird die Frage des Grenzschutzes und das Versagen der CSU dabei im Zentrum aller politischen Kontroversen stehen.

Per Volksbegehren bringen wir das Grenzschutz-Gesetz mit folgendem Inhalt auf den Weg:

§1 An den Grenzen sind alle Personen zurückzuweisen, die keine EU-Bürger oder nicht im Besitz gültiger Einreisedokumente sind.

§2 Alle Grenzübergänge und die grüne Grenze werden durch den Bayerischen Grenzschutz umfassend kontrolliert und effektiv gesichert.

§3 Zur Erfüllung dieser Aufgabe wird der Bayerische Grenzschutz personell angemessen aufgestockt und entsprechend technisch ausgerüstet.

Auf den Vorhalt, Grenzschutz sei Bundeskompetenz, können wir auf Ministerpräsident Markus Söder verweisen.

Bei der Indienststellung einer eigenen Grenzpolizei sagte er am 2. Juli 2018:

„Mit der bayerischen Grenzpolizei setzen wir ein Signal, dass wir den bayerischen Grenzraum sicherer machen wollen und der Schutz der einheimischen Bevölkerung für uns oberste Priorität hat. (…) Es ist ein ganz wichtiges Zeichen, dass Bayern seine Grenzen selbst besser schützen kann.“

Professor Karl Albrecht Schachtschneider begründet in der (noch im Druck befindlichen) Septemberausgabe von COMPACT, warum ein solches Volksbegehren nicht nur zulässig, sondern geradezu notwendig ist.  Seine Schlüsselsätze: „Die Bürger müssen sich, wenn es ihr Staat nicht tut, selbst um ihre Sicherheit kümmern.“ Und:

„Bayern ist verpflichtet, sich ein Grenzsicherungs-Gesetz zu geben, wenn der Bund diese Aufgabe nicht bewältigt.“

Für die erste Stufe eines solchen Volksbegehrens sind in Bayern nur 25.000 Unterschriften nötig. Ganz wichtig: Dieser Schritt ist absolut gesetzeskonform und kann nicht verboten werden. Wenn Aktivisten, was rechtlich ebenfalls möglich ist, am 14. Oktober vor möglichst vielen Wahllokalen Unterschriften sammeln, müssten die 25.000 schnell zusammenkommen.

So können Sie helfen:

Am 26. August findet ein Treffen mit Aktivisten zur Vorbereitung des Volksbegehrens statt (18 Uhr, München-Ost). Bitte melden Sie sich unter redaktion@compact-mail.de an, Sie erhalten dann alle Details. Dort können Sie sich auch bereits die amtlichen Formulare zum Unterschriftensammeln mitnehmen.

Am 29. August stellen wir das Grenzschutz-Volksbegehren der Öffentlichkeit vor. Die Webseite des Volksbegehrens geht online. Dort können Sie Unterschriftenlisten herunterladen, Werbematerial bestellen und (auch als Nicht-Bayer) Fördermitglied im Trägerverein werden.

Am 29. September findet die Grenzschutz-Konferenz von COMPACT in München statt – ein erster Höhepunkt der Kampagne. Mit Professor Schachtschneider, Jürgen Elsässer, dem bayerischen Polizeibeamten Richard Graupner, Tommy Robinson, Martin Sellner u.v.m. Anmelden unter: compact-konferenz.de.

Am 14. Oktober sollen im Umfeld von möglichst vielen Wahllokalen Unterschriften unter das Volksbegehren gesammelt werden. Die Kampagne wird am 29.9. auf der COMPACT-Grenzschutzkonferenz koordiniert.

Ein Volksbegehren muss überparteilich sein. Natürlich gehen wir Schulter an Schulter mit der AfD vor, aber es sollen sich auch guten Gewissens Bürger anschließen können, die noch anderen Parteien anhängen. Deswegen ist es gut und richtig, wenn wir als COMPACT die Sache in die Hand nehmen und mit unserer Medienmacht unterstützen. Wir geben der schweigenden Mehrheit eine Stimme! Dazu brauchen wir die Unterstützung unserer Leser, Förderer und Freunde.

Herzlich,

Ihr Jürgen Elsässer

COMPACT kündigt Grenzschutz-Volksbegehren in Bayern

_von Jürgen Elsässer

Elsässer bei „Zukunft Heimat“ in Cottbus: „Die direkte Demokratie ist das scharfe Schwert der Opposition.“  (weiterlesen) 

Gott mit Dir, Du Land der Bayern! COMPACT startet Grenzschutz-Offensive im Freistaat

_von Compact

Die Bayernwahl am 14. Oktober entscheidet auch das Schicksal Deutschlands: Über die Südgrenzen strömen nach wie vor illegale Einwanderer, darunter Messerstecher und Terrorfreunde. Die CSU hat versprochen, diese Invasion zu stoppen – aber sie tut nichts! Jetzt muss der Bürger aktiv werden!  (weiterlesen) 

Zurück zur bayerischen Kultur: Bayern will Kreuze in allen Dienstgebäuden…der Druck der AfD wurde zu stark….oder?


Das bayerische Kabinett hat erste Maßnahmen zur Umsetzung der Regierungserklärung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ergriffen. Söder sagte: 

„Wir wollen neue Ideen entwickeln und zügig umsetzen.“ 

In diesem Sinne beschloß der Ministerrat, daß ab dem 1. Juni 2018 in den Eingangsbereichen aller bayerischen Dienstgebäude in Gemeinden, Landkreisen und Bezirken ein Kreuz angebracht werden soll.

„Das Kreuz ist grundlegendes Symbol unserer bayerischen Identität und Lebensart. Es steht für elementare Werte wie Nächstenliebe, Menschenwürde und Toleranz“, 

erklärte Söder.

Das Kreuz symbolisiere darüber hinaus die geschichtliche und kulturelle Prägung Bayerns, aber auch die Grundwerte der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland.

Bayern will Depressive als „potenzielle Straftäter“ behandeln


Dieses Gesetz ist unfassbar. Auch dass medizinische Daten der Patienten
für fünf Jahre gespeichert werden sollen und dann staatlichen Stellen
zur Verfügung stehen, ist ein absolutes No-Go.

Menschen mit Depression werden schon jetzt stigmatisiert. Auf Hilfe
wartet man meist vergebens. Aktuell müsste man auf 8-12 Monate (!)
auf einem Therapieplatz warten. Anstatt da etwas zu verbessern,
und den betroffenen Personen zu helfen, sollen Besuche beschnitten,
oder auf Video aufgezeichnet, und die intimen Stellen von Patienten
durchsucht werden!

Das ist genau das was diese Menschen nicht brauchen. Noch mehr Traumata.
Dieses Land ekelt mich nur noch an. Verbrecher können wir nicht abschieben.

Mörder und Vergewaltiger bekommen lächerliche Strafen.

Aber unbescholtene Bürger werden eingesperrt
und ihrer Rechte beraubt. Ganz großes Kino!

Der Fall Gustl Mollath : Die Bandbreite – Schmetterling im Glas

 

 

Neues Polizeiaufgabengesetz (pag) in Bayern


 

Interview mit Hartmut Wächtler, Strafverteidiger und Mitbegründer des rav (republikanischem Anwaltsverein) anmod.: vielleicht schon morgen soll im bayrischem Landtag das neue Polizeiaufgabengesetz (pag) verabschiedet werden. Es ermöglicht die präventive Ingewahrsamnahme möglicher Gefährder/innen gegebenenfalls lebenslang ohne Anklage und andere drastische Einschnitte in die Bürgerrechte.

Umfrage des Bayerischen Rundfunks: Mehr als 87 % wollen Austritt Bayerns aus der BRD


Bayrischer Rundfunk:

Servus, Bundesrepublik!

Die Schotten machen es. Die Katalanen wollen es. Und die Bayern? Stellen Sie sich vor, auch der Freistaat macht sich frei vom Rest der Bundesrepublik. Wo würden Sie Ihr Kreuzerl machen? Stimmen Sie ab.

Bildschirmfoto:

Bayern

Focus:

„Zeit für großes bayerisches Aufbegehren“
Strauß-Freund Scharnagl fordert Abspaltung Bayerns

Siehe:

Erst Schottland — dann Bayern, Franken, Coburg

anklicken

Immer mehr Bayern wollen Unabhängigkeit von BRD


Als Bayer bin ich schon lange ein Verfechter für die Souveränität von Bayern.
Schließlich wäre das nichts Neues. Bis 1870 war Bayern souverän, mit eigenem König.
Erst bei der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entschied sich Bayern für einen Zutritt.
Auch Österreich war damals schon, ähnlich wie Bayern, gewillt dem Deutschen Reich beizutreten.
Leider machte Bismarck hier, nach meiner Meinung, einen großen Fehler indem er Österreich erst für
eine spätere Aufnahme nominierte. Die Gründe hierfür sind ein Kapitel für sich und würden dieses Vorwort
in einen seitenlang Beitrag verlängern.
Bayern…schon vor Jahren erschien ein Buch 
mit detaillierten Argumenten die für eine Selbstständigkeit Bayerns sprechen.

Daher:

Raus aus der „EU“ und raus aus dem Konstrukt der Alliierten, raus aus der „BRD“…….

Bis zur offiziellen vollen Re-Aktivierung des Deutschen Reiches, da gehört nicht nur

Bayern, sondern auch Österreich und Südtirol selbstverständlich dazu…

.

Bayern arbeitet sich krumm damit die Früchte seiner Arbeit umverteilt werden an faule und verschwenderische Nordlichter. Musterbeispiel Berlin, das täglich am BER Unsummen verbrennt, die aus Bayern kommen. Immer mehr Bayern fordern den Ausstieg aus der BRD.
Sputnik:

Regionen entscheiden über Bleiben oder Gehen – Auch in Deutschland möglich?

In Bayern (BIP 2016: 567 Milliarden Euro) gibt es sogar eine Partei, die immer wieder die Unabhängigkeit des Freistaates von der Bundesrepublik fordert. Sie heißt sinnigerweise auch Bayern-Partei.
Referendum in Katalonien ist „Blaupause für Bayern“
Im Artikel ist das sogenannte Bunzverfassungsgericht zitiert. Was dieses Gericht ablässt braucht Bayern nicht zu interessieren.
Wo sind denn die Vollstrecker dieses Gerichts oder der BRD? Wenn Bayern austritt aus der BRD dann kann das Berliner Regime nur das tun was es immer macht: Faseln und labern. Aber es hat keine Machtmittel um den Austritt zu verhindern. Sollen die Gestalten der Schrumpfwehr etwa Machtmittel sein? Die Schrumpfwehr hat nicht mal Munition für ihre Gewehre und schreit darum beim Manöver „bumm“ um Schüsse zu simulieren.
Siehe:

 

Sie, die wir hier nicht nennen wollen, erwarten den Austritt Bayerns aus der BRD, womit der Hauptzahler in die BRD verschwunden wäre und simultan die EU finanziell am Ende ist.
§1
…. Rückversicherungsverträge mit Rußland und China werden sofort unterzeichnet.
§2
Über alle wichtigen Fragen stimmt das Volk in freien, allgemeinen, geheimen, unmittelbaren, gleichen Volksabstimmungen ab. Eine Frage ist dann wichtig, wenn drei Prozent des Volkes von BÖS sie für wichtig halten. BÖS hat jeweils für sechs Monate sakrosankte Volkstribunen, die ausnahmslos jedes Gesetz, jeden Steuerbescheid, jede Maßnahme und jeden Verwaltungsakt von BÖS stoppen können.
§3
Die Steuerlast in BÖS beträgt maximal 10 Prozent. Der Staat ist verpflichtet zur sparsamen Haushaltsführung, jeder Beamte, jedes Regierungsmitglied haftet dafür mit seinem Privatvermögen und dem seiner Familie bis ins siebte Glied.
§4

bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken


.

Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.


kürfürst max emmanuell bayern

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

.kürfürst_max-emanuel_bayern 1683

Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

……………………………..

September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

.

Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

.

vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

………………………………………………………..

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

CSU erstellt Maßnahmenpaket für striktere Asylpolitik


Fortsetzung von
CSU: OBERGRENZE , BURKA-VERBOT, ABSCHAFFUNG DER DOPPEL-STAATSBÜRGERSCHAFT

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und Ministerpräsident Horst Seehofer (beide CSU) im bayerischen Landtag Foto: picture alliance / dpa

Nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die CSU ihre Forderungen zur Verschärfung der Asylpolitik in einem Paket zusammengefaßt. In einer Beschlußvorlage für ihre Vorstandsklausur am Wochenende bündelte sie neue und alte Ansätze.

„Ein Staat muß selber entscheiden, wen er aufnimmt – nicht die Migranten entscheiden das“,

heißt es in dem Papier. Im Detail strebt die CSU folgende Maßnahmen an:

  • Vorrang für christliche Zuwanderer

  • Burka-Verbot

  • Abschaffung der doppelten Staatangehörigkeit

  • Gesetzliche Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr

  • Transitzonen an der Grenze

  • Klärung des Bleiberechts in den Transitzonen

  • Konsequente Zurückweisung von Ausländern ohne Bleiberecht

„Leitkultur“ soll in bayerische Verfassung

Zudem will die CSU die deutsche „Leitkultur“ in der bayerischen Verfassung verankern. „Wir sind dagegen, daß sich unser weltoffenes Land durch Zuwanderung oder Flüchtlingsströme verändert. Nicht wir haben uns nach den Zuwanderern zu richten, sondern umgekehrt“, betont sie in der Beschlußvorlage. Die Partei lehne daher auch „Multikulti-Sonderformate in der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie gesonderte Badezeiten für Muslime“ ab.

Zu dem Maßnahmenpaket fordert die CSU eine wirkungsvolle Bekämpfung der Fluchtursachen sowie eine schnellstmögliche Rückführung von Flüchtlingen in ihre Heimatländer. An dem Abkommen zwischen der EU und der Türkei möchte die Partei festhalten, die Visa-Freiheit für die Türkei lehnt sie jedoch ab.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/csu-erstellt-massnahmenpaket-fuer-striktere-asylpolitik/

München: unglaublich!!! Christin provozierte Türken…sie trug ein Schild für ein Bürgerbegehren gegen die ZIEM-Moschee !!!— Islam-Aufklärerin Maria am Stachus von 12 jungen Moslems nieder-geprügelt… München ruft zum Kampf gegen Christen auf, die sensible harmlose Türken provozieren…


.

Passanten scheissen sich vor Angst in die Hose……erbärmliche Ratten, die schnell weiterlaufen….

12 Türken gegen eine Frau…..und niemand hilft!!!!!!!!!

img_3886-2Gestern kurz vor 17 Uhr hat eine Gruppe jugendlicher Moslems die Islam-Aufklärerin Maria auf dem Münchner Stachus zusammen-geschlagen. Die Christin war mit Umhängeschildern unseres Bürgerbegehrens unterwegs, als sie von einem Dutzend männlicher und weiblicher Nachwuchs-Mohammedaner zuerst verbal diffamiert und dann körperlich heftig attackiert wurde. Eine aggressive Jung-Mohammedanerin besprühte sie mit Haarspray, andere bewarfen sie mit Eis. Die testosterongesteuerten jungen Moslem-Männer drückten Zigaretten an ihrem Mantel aus, schlugen sie, und als sie am Boden lag, traten sie noch auf sie ein. 12 gegen eine Frau, keiner half Maria, alle Passanten gingen vorbei. München im Jahr 2014: Der Djihad auf den Straßen nimmt Fahrt auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Maria ist eine liebenswerte, gutmütige und herzliche Frau, die noch nie aggressiv auf die abartigen Moslems reagiert hat, die uns andauernd in der übelsten Fäkalsprache beleidigen. Sie erzählte mir auf der Polizeiwache, dass sie auch auf die verbalen Attacken der Zwölf am Stachus ganz ruhig einzugehen versucht hatte. Aber diese Bande war nur darauf aus, zu erniedrigen und fertigzumachen. Wie Hyänen haben sie sich in erdrückender Überzahl ein wehrloses Opfer ausgesucht und sind dann darüber hergefallen. Erwachsene Mohammedaner haben nach Marias Bericht danebengestanden und höhnisch gelacht.

IMG_3888

Nach dem Zusammenschlagen und Drauftreten verschwand das Dutzend Allah-Krieger. Kurz darauf erschien die Polizei, die wohl einer der zusehenden Passanten gerufen hatte. Sofort wurde ein Krankenwagen geordert und Maria verarztet. Man brachte sie zur Polizeiinspektion 11 in der Löwengrube, wo sie weiter von den Sanitätern versorgt wurde.

IMG_3889

Dort entstanden auch die Fotos. Danach fuhren sie die Sanitäter ins Krankenhaus, da ihre tiefen Schnittwunden unterhalb der Lippe und am Kinn mit mehreren Stichen genäht werden mussten.

IMG_3892

Eine der Mohammedanerinnen war Maria vom Sehen bekannt. Die Zwölferbande wird hoffentlich ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.

IMG_3891

Zu diesem abartigen Vorfall passt der Text von Akif Pirincci zum fiktiven Film “Youkenlicke”, veröffentlicht am 25. März vergangenen Jahres auf der Achse des Guten

.

Die feigen Zeugen sollte selber Opfer werden….bis sie lachen….. 

————————————————————-

http://www.pi-news.net/2014/03/muenchen-islam-aufklaererin-maria-am-stachus-von-12-jungen-moslems-niedergepruegelt/

Schluß mit der städtischen Schwulen- und Lesbenförderung


BIA-Pressebild Wahlplakat

Da mußte die gleichgeschaltete Münchner „Abendzeitung“ den ganz großen Hammer herausholen und auf Propaganda pur schalten:Münchens widerlichstes Wahlplakat“ sei in der Nacht auf Donnerstag im Stadtbild aufgetaucht: „Ein dunkelroter Fleck des Hasses – gegen Homosexuelle“, ätzt das Lokalblättchen, liefert dann aber sicherheitshalber ein Bild des knallroten BIA-Plakates gleich mit, das jetzt rechtzeitig im Wahlkampf die Runde macht.

Und dort steht etwas anderes: „Schluß mit der städtischen Schwulen- und Lesbenförderung!“ Und: „Stoppt die Umerziehung an Münchner Schulen und Kindergärten!“ Von „Haß gegen Homosexuelle“ keine Spur – wer Lesen kann, ist auch diesmal klar im Vorteil.

Bei den rot-grünen Meinungswächtern schrillen jetzt ob der erfolgreich durchbrochenen Schweigespirale der Münchner Qualitätsmedien alle Alarmglocken. Während sich das „widerlichste Wahlplakat“ auf Facebook geradezu epidemisch verbreitet und von Passanten unzählige Male per Handy abfotografiert und in die sozialen Netzwerke gestellt wurde, kehrt das Kreisverwaltungsreferat plötzlich die Zensurbehörde hervor und läßt verlauten: das Plakat „verstößt gegen Recht und Gesetz“. Doch das tut es mitnichten, und das Kreisverwaltungsreferat hat auch gar nicht darüber zu befinden – was man natürlich auch bei der Stadt weiß.

Kurz und gut: schlagartig hat der bislang eher dröge Münchner Wahlkampf, über dessen moderates Temperament sich noch letzte Woche ausgerechnet die „Abendzeitung“ mokierte, Konturen und Farbe gewonnen: das knallige Rot der Bürgerinitiative Ausländerstopp, die wieder einmal mit einer längst überfälligen Forderung vielen ganz „normalen“ Münchnern aus der Seele spricht. Und für ihre illustrative Bildberichterstattung danken wir der AZ diesmal ganz besonders herzlich. Fortsetzung folgt!

Wir danken der BIW..sie stellt dar und hält ihren Kopf hin, für das, was die meisten, 90%, denken, aber zu feige sind auch dazu zustehen….

münchen

München, 21.02.2014

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
http://www.auslaenderstopp-muenchen.de 

Tel. 0174 9740124

Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –

//

Podiumsdiskussion im Großen Sitzungssaal des Alten Rathauses in München….Eine geistige Bankrotterklärung


Podiumsdiskussion im Großen Sitzungssaal des Alten Rathauses in München am 16.12.2013 über FREIHEIT ohne FREIHEIT. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, CSU-Stadtrat Marian Offman, die grüne Trümmerfrau-Denkmal-Verhüllerin Katharina Schulze, der SPD-Landtagsabgeordnete Florian Ritter und der stellv. Chefredakteur der SZ Heribert Prantl diskutieren über den neuen „Rechtspopulismus“ in München und die aktuelle Kampagne der FREIHEIT gegen das Islamzentrum, ohne Vertreter der FREIHEIT in den Saal zu lassen. Eine geistige Bankrotterklärung, denn man sieht sich ganz offensichtlich nicht in der Lage, die Gegenargumente zu entkräften. Mehr Infos hier:
http://www.pi-news.net/2013/12/muench…

.

Antidemokratie in München – Diskussion über FREIHEIT ohne FREIHEIT


.

Die Mauer der Meinungsfreiheit – Diskussion über FREIHEIT ohne FREIHEIT


.

Bernd Kastner von der SZ darf nicht zu Ude, Prantl & Co


.

Bernd Kastner von der SZ darf nicht zu Ude, Prantl & Co – 2


.

Bernd Kastner von der SZ darf nicht zu Ude, Prantl & Co – 3


.

es sei darauf hingewiesen, dass die SZ bekannt für ihre negativen Berichte über Konservative, Andersdenkende, Rechte und Pro-Deutsche, ist.

Trotzdem durfte kein Vertreter selbst dieser Media in den Saal!!!

Eine „Podiumsdiskussion“ unter Gleichgesinnten, eine Farce, ausgeschlossen von der Öffentlichkeit…..so was könnte man nicht nur, so etwas ist ein Geheimtreffen….ein Vorgang in einem öffentlichen Gebäude….hier zählt das „Hausrecht“ nicht.

Ein Treffen über die Bevölkerung, aber explizit ohne Bevölkerung bzw den Medien, sprich Beobachtern und Berichterstattern.

Selbst die Massenmedien, die gleichgeschalteten und dem System unterworfenen „Viertem Kontroll-Organ“ im Staat, wird kein Zugang gestattet…..

Das sollte besonders zu denken geben und für eine Verbreitung und Veröffentlichung dieses Vorganges auffordern.

Wir werden selbstredend Herrn Stürzenberger, Die Freiheit und allen Freiheitskämpfern helfen……..bitte helft ihr auch….

.

.

//

Linksextreme attackieren Polizisten


.

Denkt daran, jede Blog-Seite die linksextreme Tendenzen hat, dem Amt/Behörde gegen Linksextremismus zu melden,

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/news/5.-landesparteitag-der-partei-die-linke-in-kulmbach

Auch jede auffällige linke Provokation in eurer Umgebung. Zeigt sie an macht Fotos. Meldet sie uns.. schickt eure Fotos und Berichte an uns.

Über das Portal im Gesprächsraum könnt ihr einen entsprechenden Kommentar mit allen Angaben machen. 

Wollt ihr eine diskrete Behandlung, so meldet euch…wir schreiben euch dann an... 

Joachim Herrmann  

MÜNCHEN. Nach dem brutalen Angriff von Linksextremisten auf den Fürther Polizeichef hat der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Konsequenzen angekündigt. „Wir werden das auf keinen Fall tolerieren, das ist völlig inakzeptabel.

Der Rechtsstaat wird gegen linksextremistische Gewalt  mit aller Härte vorgehen.

Hintergrund war eine Demonstration der linken Szene am vergangenen Wochenende in Fürth gegen eine rechtsextreme Kundgebung in der Innenstadt. Als der Polizeichef den Kontakt mit den Linksextremisten suchte, wurde er mit Steinen beworfen und von einem Stück Gehwegplatte am Kopf getroffen. Der Einsatzleiter mußte im Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei beschreibt das Verhalten der etwa 100 linken Demonstranten als „sehr aggressiv“. Der Täter konnte entkommen.

Insgesamt wurden drei Beamte verletzt. Herrmann betonte, er unterstütze „jedes demokratische Engagement gegen Neonazis.“ Wer jedoch Steine werfe und Menschen verletze, sei ein Straftäter. „Er stellt sich selbst ins Abseits und handelt genauso verwerflich wie die Neonazis selbst.“ Die rechtsextreme Demonstration verlief ohne Zwischenfälle. 

——————————————-

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50b14e14605.0.html

Der Löwe brüllt, die Mäuse piepsen


.

Von Peter Helmes

.

 Schnellkommentar zur bayerischen Landtagswahl am 15. Sept. 2013

.

medien, audio

.

Es wäre doch ´mal ganz reizvoll, die SPD beim Wort zu nehmen: Seit vielen Monaten gaukeln uns die bayerischen Sozis einen sogenannten „Ude-Faktor“ vor, also die Mär, allein schon die Kandidatur des populären Münchner Oberbürgermeisters bringe der SPD ein Plus von 5 Prozent – der Ude-Faktor. Da Ude ein feiner Kerl ist, glaub ich das mit dem „Faktor“ aufs Wort.

 

Nun fangen einige bayerische Genossen aber an, sich am Kopf zu kratzen. „Ude-Faktor 5 %“ bedeutet ja schließlich, daß die SPD ohne Ude 5 % schlechter abgeschnitten hätte. Ihr um den Ude-Faktor bereinigtes vorläufiges Endergebnis läge dann heute bei 15,6 Prozent (20,6 %  minus 5 %) – ein Wert, der der Wahrheit ziemlich nahekommen dürfte. Wir haben es also inskünftig bei der bayerischen SPD mit einer Klein-Partei zu tun, zumal Ude als OB in Kürze abtritt und keine besondere Rolle mehr in Bayern spielen dürfte. Bayerische Sozis – allein zu Haus! Mutti hilf!

 

Da kommt nun das Problem für die CDU ins Spiel. „Mutti hilf“ könnte tatsächlich Realität werden, wenn die FDP ganz verschwände und eine große Koalition im Bund die Folge wäre. So käme der bayerische SPD-Landesvorsitzende Pronold (who?), der jetzt dem Steinbrückschen Kompetenzteam angehört, vielleicht zu Kabinettsehren. Aber der Reihe nach:

 

Löwe Seehofer

Die CSU hat in Bayern einen fulminanten Wahlkampf hingelegt und wieder zu ihrer alten Stärke, der absoluten Mehrheit, zurückgefunden – Horst Seehofer sei Dank. Es hat zwar nicht jeder zweite Bayer CSU gewählt, wie Seehofer in typischer Manier verkündet, aber jeder zweite Wähler machte sein Kreuz hinter den Christsozialen. Mit diesem Erfolg reiht sich Seehofer nahtlos in die Riege der erfolgreichsten CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten ein – neben Goppel, Strauß und Stoiber. Er, Horst der Große, macht die CSU wieder zur bayerischen Staatspartei und steigt selbst in den weiß-blauen Olymp.

 

Solange die bayerische Wirtschaft vor Kraft kaum laufen kann und überall im Land eine gediegene Lebensqualität vorherrscht, wird sich an der Vormacht-Stellung der CSU nichts ändern. Mehr noch, Seehofer und seine CSU können im Bund noch stärker die Muskeln spielen lassen – „erst Bayern, dann der Bund“ wird ihre Botschaft lauten. Merkel und die CDU werden es bald merken – ob in der Bundesregierung oder in der Union.

 

Dieser Erfolg ist also gewiß Seehofers eigener Leistung und der seiner Partei mit einer sehr guten Erfolgsbilanz zuzuschreiben – erleichtert durch eine schwache, ja fast desolate Opposition, deren Parteien allesamt zu den Verlierern gehören, auch wenn sie natürlich alle „gewonnen“ haben. Mit einem mickrigen Zuwachs von 2 Prozent trompetet die SPD, als ob sie die Regierungspartei vom Thron gestoßen hätte.

 

Doch während die Mäuse piepsen, brüllt der Löwe. Seehofer braucht niemanden von den  Mäuse-Parteien. Und in der eigenen Partei sitzt er fester denn je auf dem Thron. Konkurrenten hat er (vorerst) nicht. Die Söders, die Aigners und andere werden noch länger mit den Hufen scharren müssen, ehe sie den Regierungswagen selbst ziehen dürfen. Horst Seehofer, der Machtmensch, hat Spaß an eben dieser Macht. Und die wird insbesondere die CDU-Vorsitzende zukünftig noch stärker spüren. Seehofer wird ihr noch ungenierter auf die Füße treten und Forderungen stellen. Die Sache mit der PKW-Maut zum Beispiel ist noch nicht vom Tisch – EU-Zustimmung hin oder her. Ob die CSU neben der CDU in Berlin am Kabinettstisch sitzt, ist für Seehofer nicht entscheidend. Für ihn heißt der Mittelpunkt CSU und München.

 

Bitteres Fazit für die FDP / Grüne jäh abgestürzt

Sehr viel bitterer ist die Lage für die FDP. In Bayern hat sie zu Recht verloren, sie war die sprichwörtliche „graue Maus“ – ein verzichtbarer Wurmfortsatz der CSU. Kein Profil, kein Thema, keine Leuchtkraft. Im Bund werden die Liberalen, Ertrinkenden gleich, nun wild um sich schlagen. Es droht eine Kannibalisierung des bürgerlichen Lagers beim Kampf um die Zweitstimmen. Was sollte die FDP auch anderes machen? Die Wähler scheinen das Urteil gefällt zu haben: Die Liberalen werden in Berlin nicht unbedingt zu einer Regierungsbildung benötigt. Doch die alte Binsenwahrheit gilt auch und erst Recht in diesem Fall: Was die einen gewinnen, verlieren die anderen. Und niemand weiß heute, welche Rolle die AfD künftig spielen wird. Käme sie in den Bundestag, triebe das Merkel geradezu in eine große Koalition mit der SPD. Das hätte vielleicht einen für sie günstigen Nebeneffekt: Nur so – mit einem stärkeren Koalitionspartner als der 5%-Partei FDP – könnte sie Seehofer (ein wenig) zügeln.

 

Das bayerische Wahlergebnis hat auch die Grünen „getroffen“ – im wahrsten Sinn des Wortes. Vorbei die Höhenflüge der letzten beiden Jahre: Von meinungserforschten, gefühlten 28 Prozent abgestürzt auf mickrige 9 Prozent! Das hatte sich Frl. Roth in ihrer Heimat ganz anders vorgestellt. Sollte dieser Trend bis zur Bundestagswahl anhalten, dürften die Tage der grünen Mumien – Roth, Trittin, Künast, Ströbele – gezählt sein. Sie sind es selbst schuld. Ein linksverblendeter Spitzenkandidat Jürgen Trittin hat die Partei an den Abgrund geführt. Statt Natur und Wohlfühlen lautete ihr Mantra für den verdutzten Bürger: Mehr Steuern, mehr Verbote, weniger Lebensfreude. Und einem gestandenen Bayern die morgendliche  Weißwurscht ausreden zu wollen – von wegen Fleischlos/Veggie-Day – ist zutiefst suizidverdächtig.

 

Die Wähler („Wählerinnen und Wähler“ bitte) laufen den Grünen noch nicht in Scharen davon, eher schleichen sie sich durch die Hintertür hinaus. Das jähe Erwachen wird kommen, selbst bei einem halbwegs akzeptablen Bundestagswahlergebnis. Mit Linkstrend und alter, verstaubter Ideologie, mit Veggie-Day, Tempolimit und Pädophilie kann man (zunehmend bürgerliche) Grüne nur verschrecken. Trittins Marsch durch die Institutionen kommt durch ihn selbst zu Fall. Die Grünen sitzen zwischen allen Stühlen. Eine Vision haben sie nicht. Aber ein  Gesellschaftsbild, das die Bürger zunehmend verschreckt:

 

Ihr Gesellschaftsbild unterscheidet sich grundsätzlich von dem eines Christdemokraten, erst Recht eines Konservativen: Bei den Grünen steht das Kollektiv in der Mitte, und der Mensch, das Individuum, ist für sie lediglich ein Objekt im Kollektiv, das vor sich selbst geschützt und  das bevormundet werden muß. Das ist der Grund für die Verbote-Partei Die Grünen, die darauf bestehen zu wissen, was für den Menschen gut, und was schlecht ist. Das Ergebnis der Landtagswahl in Bayern wird sie von dieser Überzeugung gewiß nicht abbringen – was bedeutet: Diese Grünen können kein Koalitionspartner der Christdemokraten sein.

 

16. September 2013

.

//

//

Mir san mir………………..


.

In allen Bereichen die Besten..

müller, bayern, pokal

.

Herzlichen Glückwunsch FC. Bayern München.

Bester Verein Europas und der Welt.

Das TRIPLE

Mehr geht nicht!

Es gratuliert von Herzen aus dem Allgäu, Österreich, Schweiz und Südtirol  das Team von deutschelobby

.

Nachricht von sit- Das Münchner Rathaus dreht langsam durch.. / SZ löscht (!) Kommentarbereich zum ZIEM bis auf einen positiven Kommentar


.

bitte verbreiten, da dieser Fall (mögliche Volksabstimmung zum ZIEM – „Zentrum für Islam in München“) zum einen eines der wichtigsten in Sachen Multikulti / Islam / Kampf gegen das Volk werden wird. Zugleich aber auch absolut symptomatisch ist für die inzwischen allgegenwärtige  von oben verordnete pc-Denke und die üblen, totalitären, diktatorischen Zensur- und Steuerungsmethoden, mit denen solche Volksmeinungs-Bekundungen verhindert bzw beeinflusst werden sollen! Damit dürfen die Stadt München und die SZ und die anderen Zensurmedien nicht durchkommen!

.

Das politische München wird immer nervöser, je mehr Unterschriften wir für unser Bürgerbegehren zusammenbekommen. Offensichtlich fürchtet man diesen Bürgerentscheid um das Europäische Islamzentrum und den möglicherweise damit verbundenen Affront gegen den terrorunterstützenden Emir von Katar mehr als alles andere – denn es geht um sehr viel arabisches Geld!

Auch das Behandeln von Islam- und Integrationsthemen im Kommunalwahlkampf bereitet den Heuchlern im Rathaus offensichtlich große Sorge:

http://www.bayern.diefreiheit.org/sz-munchner-stadtrate-furchten-offentliche-ziem-und-islam-debatte/

è Die SZ hat alle Kommentare ihres Artikels, unter denen sehr viele für uns positive waren, gelöscht, den Kommentarbereich Artikel geschlossen und nur einen stehenlassen, der ihrer Sichtweise entspricht. (!) Die scharflinke Alpen-Prawda, die auch vor Lügen nicht zurückschreckt, um politisch Andersdenkende zu bekämpfen, zeigt immer deutlicher ihr wahres hässliches Gesicht. Ich habe den Kommentarbereich abgespeichert und werde ihn heute noch veröffentlichen.

Ist übrigens jemand aufgefallen, dass jetzt sogar in der Münchner S- und U-Bahn an Infoscreens vor dem Unterschreiben gewarnt wird? Wenn ja, bitte Fotos machen und mir zuschicken!

Hier noch etwas über vermeintlich mehrheitliche „friedliche, tolerante, demokratiefreundliche und moderate“ Moslems:

http://www.pi-news.net/2013/05/video-munchen-moslems-pro-islamischen-terror/

Freund e, wir drehen immer mehr am großen Rad. Wir werden gemeinsam noch viel erreichen..

Viele Grüße,

Michael Stürzenberger

Bekenntnis bayerischer Aleviten zum Grundgesetz bleibt ohne Lob


.

Scharia-Kritik totgeschwiegen

.

Aufruf zur Distanzierung von der Scharia anlässlich der Forderung von Dr. Aydin Findikcis“, lautet die schlichte, dafür aber umso bedeutsamere Überschrift einer gemeinsamen Presseerklärung von Vereinen und Verbänden der Alevitischen Gemeinden in Bayern. Findikcis ist Vordenker der Initiative „Ich akzeptiere das Grundgesetzbuch, ich will keine Scharia“, die allerdings weit von einer Massenbewegung entfernt ist und angesichts der Reaktionen auf die Presseerklärung wohl auch nie eine werden wird. Doch das hält die Aleviten in Bayern nicht davon ab, zu betonen, dass aus ihrer Sicht „die Scharia (der politische Islam)“ das Haupthindernis der Integration von Islamangehörigen und die Hauptgefahr für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Glaubensrichtungen sei.

Obwohl immer wieder gefordert wird, die Muslime sollten sich besser in die Gesellschaft integrieren, reagierten die deutschen Medien auf das Bekenntnis der bayerischen Aleviten mit Schweigen. Ali Dogan, Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V., betonte gegenüber der PAZ, dass der Bundesverband der Aleviten generell hinter der Erklärung des bayerischen Landesverbandes stehe, und bedauerte, dass es bisher keine positiven Reaktionen gebe.

Kritik kommt dafür aus den Reihen der Muslime selbst. So unterstellte der Imam der Penzberger Moschee in München, Bajrambejamin Idriz, die Aleviten, selbst Muslime, würden sich eine extre- mistische islamfeindliche Strömung zu eigen machen. Der umstrittene Imam betont, dass man die Scharia nicht mit dem Grundgesetz auf eine Stufe stellen könne, und wirbt für diese, ohne darauf einzugehen, dass in anderen Ländern im Namen der Scharia gefoltert, gesteinigt und entrechtet wird.

——————

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

—————-

Sind Aleviten Muslime?

In den Meinungsumfragen werden die Aleviten üblicherweise zu den Muslimen gerechnet. Die Aleviten selbst sind uneins darüber, ob das angemessen ist oder nicht.

Ein religionswissenschaftliches Gutachten aus dem Jahr 2003 kam zu dem Urteil, das Alevitentum sei entweder eine „eigenständige Religion mit besonderen Bezügen zum Islam“ oder aber eine „eigenständige Größe innerhalb des Islam“, d.h. eine Art islamischer „Konfession“, neben den beiden anderen „Konfessionen“ Sunniten und Schiiten. Die Alevitische Gemeinde Deutschland e.V. ist seither als „Religions-gemeinschaft“ gemäß Paragraph 7 Grundgesetz anerkannt, so dass der Alevitische Religionsunterricht mittlerweile in vielen Bundesländern ein ordentliches Lehrfach ist (z.B. in Niedersachsen).

Die Alevitische Gemeinde Deutschland selbst unterscheidet drei Typen von Aleviten:

Das Alevitentum als eigenständiger Glauben
Die meisten Aleviten vertreten die Auffassung, dass das Alevitentum ein eigenständiger Glauben ist. Sie verstehen sich als modern und zukunftszugewandt. Sie wollen das Alevitentum unter Berücksichtigung der deutschen Gegebenheiten an ihre Kinder weitergeben. Strukturreformen halten sie für nötig, denn ein anatolisches Dorf ist etwas Anderes als eine deutsche Großstadt im 21. Jahrhundert.

Nach Auffassung dieser Aleviten kann jeder, der sich mit dem Alevitentum identifiziert und das Versprechen ablegt, nach alevitischen Regeln zu leben, in die alevitische Gemeinschaft aufgenommen werden. Alevitischen Religionsunterricht in der Schule halten diese Aleviten für richtig und notwendig.

Das Alevitentum als eine Form des Islam
Manche Aleviten verstehen sich als Alevit und Muslim zugleich. In der Türkei, in der die Aleviten seit vielen Jahrzehnten zur Assimilation an den sunnitischen Mehrheitsislam gedrängt werden, haben die Aleviten oft Angst davor, sich zu ihrem Alevitentum zu bekennen. Viele halten ihren Glauben geheim und folgen äußerlich den sunnitischen Regeln, in der Hoffnung, dass die Sunniten sie als „alevitische Muslime“ anerkennen. Oft versuchen sie, ihren Glauben durch Berufung auf den Koran und die Überlieferungen des Propheten zu rechtfertigen. Manche sind der Auffassung, dass das Alevitentum der „wahre“ Islam sei.

Vertreter dieser Gruppe fordern, dass die Aleviten im türkischen Amt für Religionswesen vertreten sein sollten. Damit wären sie offiziell als Teil des Türkischen Islam anerkannt.

Aleviten, die unter sich bleiben wollen
Eine kleine Gruppe von Aleviten, überwiegend Angehörige der älteren Generation, möchte unter sich bleiben und den Glauben so leben, wie er seit je her war. Nach Auffassung dieser Aleviten kann nur derjenige Alevit sein, der aus einer alevitischen Familie stammt und der seine Zugehörigkeit zum Alevitentum durch ein feierliches Versprechen bestätigt hat. Vertreter dieser Gruppe vertreten in der Regel die Ansicht, dass der „Alevitische Weg“ der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll.

(nach: Ismail Kaplan, Glaubensgrundlagen und Identitätsfindung im Alevitentum, in:       F. Eißler [Hg.], Aleviten in Deutschland, 2010, 29–76).

————–

Alawiten

Alawiten (auch Alawiden oder Alauiten), marokkanische Herrscherdynastie. Ihre Herkunft leiten die alawitischen Scherifen über Hassan von dessen Vater Ali her, dem Schwiegersohn des Propheten Mohammed. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts ließen sie sich im Tafilelt, dem Südosten Marokkos, nieder und ernannten sich 1666 nach der Besetzung von Fès zu den Nachfolgern der Saaditen. Bis zu seinem Tod 1672 eroberte der erste alawitische Sultan, Mulai al-Rasid, fast das gesamte Gebiet des heutigen Marokko. Sein jüngerer Bruder und Nachfolger, Mulai Ismail (1672-1727), setzte die Befriedung des Landes fort, strukturierte die Armee neu und bildete eine Miliz aus 40 000 sudanesischen Soldaten, die die Erhebung feindlicher Stämme, vor allem der Berber, verhindern sollten. Nach Ismails Tod kam es zu Thronstreitigkeiten, doch stellte Muhammed ibn Abdallah (1757-1790) ab 1757 die Ordnung wieder her. Er forcierte den Handel mit Europa. Unter französischer Protektoratsverwaltung (1912-1955) wahrte der Sultan von Marokko lediglich formal die Souveränität. Bis heute entstammen die marokkanischen Monarchen dem Herrschergeschlecht der Alawiten.

Verfasst von:
Marion Pausch
Microsoft ® Encarta ® 2007. © 1993-2006 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..9


.

wie immer rufen wir dazu auf, Michael Stürzenberger und seinen vorbildlichen

Kampf gegen die Islamisierung zu unterstützen.

Bei solchen Aktionen kann jeder zeigen, dass er es ernst meint.

Alle die fragen: “was können wir denn machen” oder “macht endlich was, fangt an”…..

alle diese Mahner und Aufforderer können hier zeigen, dass sie auch persönlich etwas

leisten können.

Wer weiter weg wohnt……..kein Problem….Aktionen ähnliche wie diese werden im ganzen

deutschsprachigen Raum durchgeführt. >Jeder kann sich darüber informieren.

Hier bei deutschelobby z.B. direkt oder als Frage unter

fuchspeter2@t-online.de

.

Papst Benedikt zum Islam

.


.

Michael Stürzenberger und der Muslimische Mob auf der Neuhauser Str München

.

Eine ungeheure Frechheit die Fakten die den Islam als verbrecherisch entlarven aufs Fahrlässigste zu ignorieren.

Ein geachteter Scheich wie Yusuf Al-Qaradawi Chef des int. Verbandes der islamischen Gelehrten ergötzt sich an Bilder des Judenmordes und fordert sogar eine Wiederholung, die er mit dem Willen seines Allahs begründet.

Die Machthaber wollen, dass souveräne Bürger eine Ideologie tolerieren, die den Genocid fordert. Wer sollte hier wegen Hochverrat aller guten Werte angeklagt werden.

.

Der Rauswurf einer unbescholtenen Bürgerin aus GRÜNEN-Veranstaltung Teil 1

.

Der Rauswurf einer unbescholtenen Bürgerin aus GRÜNEN-Veranstaltung Teil 2

.

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..7


.


.

München, 30.3.2013, Kundgebung der FREIHEIT zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum

//

.

Deutschlands junge Männer im Jahr 2013: Entgermanisiert, Entmaskulinisiert und völlig verblödet. Einziger Sinn ihrer erbärmlichen Existenz ist Konsum, Konsum und nochmals Konsum.

Rindermarkt 1


.

Rindermarkt 2


.

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. März 2013 auf dem Münchner Rindermarkt zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

München 30-3-2013 Rindermarkt Part3


.

München 30-3-2013 Rindermarkt Part6


.

Rindermarkt Part 7


.

Rindermarkt Part 8

.

Rindermarkt Part 9


.

deutsche reich fahne

//

Bürgerbegehren „Kein europäisches Zentrum für den Islam in München (ZIE-M) – 2


.

ziem2

.

Aktuelle Termine

Freitag, 5. April 2013

München, Neuhauserstr. 7, 13-17 Uhr, Infostand

Samstag, 6. April 2013

München, Neuhauserstr. 8, 10-17 Uhr, Kundgebung

München, Schützenstr. 12, 13-17 Uhr, Infostand

Freitag, 12. April 2013

München, Tegernseer Platz 7, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 13. April 2013

München, Orleansplatz, 10-17 Uhr, Kundgebung

Freitag, 19. April 2013

München, Leonrodplatz 5, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 20. April 2013

München, Stachus, 10-17 Uhr, Kundgebung

München, Neuhauserstr. 7, 13-17 Uhr, Infostand

Mittwoch, 24. April 2013

München, Theatinerstr. 8, 15-19 Uhr, Infostand

Freitag, 26. April 2013

München, Tiroler Platz, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 27. April 2013

München, Theatinerstr. 3, 13-17 Uhr, Infostand

Dienstag, 30. April 2013

München, Neuhauserstr. 20, 15-19 Uhr, Infostand

Freitag, 3. Mai 2013

München, Leopoldtsr. 80, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 4. Mai 2013

München, Rosental 1, 13-17 Uhr, Infostand

Mittwoch, 8. Mai 2013

München, Rosenstr. 1-5, 15-19 Uhr, Infostand

Freitag, 10. Mai 2013

München, Tierpark 2, 12-17 Uhr, Infostand

Samstag, 11. Mai 2013

München, Schützenstr. 11, 13-17 Uhr, Infostand

Mittwoch, 15. Mai 2013

München, Weinstr. 8, 15-19 Uhr, Infostand

Mittwoch, 22. Mai 2013

München, Schützenstr. 11, 15-19 Uhr, Infostand

//

//

Bürgerbegehren „Kein europäisches Zentrum für den Islam in München (ZIE-M) – 1


.

ziem_vorne

.

Das geplante 6000 qm grosse Zentrum für Islam in Europa in München (ZIE-M) soll München zum Zentrum des Islam in Europa machen und dient u.a.:

  • zur Installation und Verbreitung des Islam in Europa

  • als Plattform für islamische Prediger

  • zur Ausbildung islamischer Vorbeter

  • zur Ausbildung im islamischen Recht (Scharia)

  • als Gemeindezentrum

  • zur rechtlichen Betreuung in Alltagsfragen

  1. Bauherr des geplanten Zentrums ist ZIE-M e.V. Der erste Vorsitzende Imam Bajrambejamin Idriz und die zweite stellvertretende Vorsitzende Gönül Yerli sind beide leitend tätig in der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP). Die IGP wird seit 2007 vom Verfassungsschutz überwacht, laut Verfassungsschutzbericht steht die IGP in Verbindung mit Fundamentalisten der Islamischen Gemeinde Milli Görus (IGMG). Imam Idriz führte laut abgehörter Telefonate Anweisungen des fundamentalistischen Muslimbruders Ibrahim el-Zayat aus. Imam Idriz hat zudem nachweislich mehrfach die Unwahrheit gesagt, wenn es um den Koran und die Scharia ging. Auch der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann bestätigt: „Imam Idriz lügt“ (Münchner Merkur, 24.7.2010). ZIE-M e.V. ist daher als Bauherr nicht akzeptabel.

  2. Laut Informationsbroschüre des Sozialreferates der Stadt München „Muslimisches Leben in München“,Ausgabe April 2005, besuchen etwa 4.500 Muslime das Freitagsgebet (0,33% der Bevölkerung), laut http://www.moscheesuche.de sind es ca. 7.500 Muslime (0,59% der Bevölkerung). Hierzu stehen über 40 Moscheen im Stadtgebiet verteilt zur Verfügung und es besteht bereits ein islamisches Zentrum in Freimann. Die Notwendigkeit für einen weiteren islamischen Bau mit über 6000qm Fläche ist daher nicht nachvollziehbar.

  3. Das geplante Zentrum für den Islam in Europa mit Gemeindehaus, Akademie, Moschee, evtl. Minarett, Bibliothek und Museum wird ein erhebliches Verkehrsaufkommen in der Innenstadt nach sich ziehen.

  4. Für eine erfolgreiche Integration ist die strikte Trennung von Staat und Religion oberstes Gebot. Ein islamisch orientiertes Zentrum kann für die Integration in die bayerische Kulturgemeinschaft hinderlich sein. Es wäre deshalb sinnvoll, staatliche Stellen ohne religiöse Einflussnahme für Integrationsmaßnahmen zu schaffen, die nicht nur einer kleinen religiösen Gruppe, sondern ALLEN Zuwanderern zugute kommen.

  5. Im geplanten ZIE-M ist auch die Ausbildung von Imamen vorgesehen. Eine solche Ausbildung sollte jedoch unbedingt an einer staatlichen Hochschule und nicht in einem islamischen Zentrum stattfinden, deren Initiatoren durch den Verfassungsschutz beobachtet werden.

  6. Der Bau des ZIE-M soll durch eine Spende in Höhe von ca. 30 Mio. Euro durch den Emir von Schardscha, einem Scharia-Staat (Scharia: religiös legimitiertes Gesetz des Islam), mitfinanziert werden. Der Stadtrat hat in seinem Antrag einen finanziellen Zuschuss durch den Freistaat angeregt, was abzulehnen ist. Nicht geklärt sind auch die Folge- bzw. Unterhaltskosten des Projektes, daher ist zu befürchten, dass die laufenden Kosten durch die Bürger in Bayern beglichen werden müssen.

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

.

islam christ

//

//

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..6


.

Interview mit einer ägyptischen Christin über die Islam-Gefahr

.

Moslemkessel am Stachus – Polizei bildet einen Sperr-Riegel

.

Michael Gabel (PRO NRW) über Volker Beck und die Grünen

.

Allahu Akbar

.

Moslem reißt Plakat von Infowand

.

Lasst die Bürger abstimmen über den Bau des Islamzentrums

.

Interview mit Journalist einer Prager Zeitung Teil 1

//

Interview mit Journalist einer Prager Zeitung Teil 2

. Die Krankheit der politischen Korrektheit

.

.

Imam Idriz- Sie müssen ins Krankenhaus! Jetzt werde ich Sie anzeigen

.

 

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..5


.

Die ultimative Ironie und Tragik dabei ist, dass Moslems in ungläubige Gesellschaften ziehen, um die Gebrauchs- und Konsumartikel zu genießen, die dort produziert werden, und sich doch umgehend daran machen, die Bedingungen zu zerstören, unter denen diese Fortschritte ursprünglich erschaffen wurden – politische Freiheit und menschengemachte Gesetze.

.

sehr mutiges Paar. bravo!

.

.

.

Der Imam läuft weg. Das sagt alles! Er hat keine Argumente.

Stuerzenberger:“Der Islam ist extremistisch.“ Darauf Idriz: „Jetzt werde ich Sie anzeigen.“

Hält Iman Idriz etwa die Ermordung von 100.000 Christen durch Mohammedaner, das Anzünden von Kirchen, Bombenschmeißen auf Kirchen, 20.000 Terroranschläge nach dem 11.09.2001, das Kopfabschneiden eines Bischofs in der Türkei etwa für nicht extremistisch?

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..4


.

Moslem: „Ich werde Dir den Kopf abschneiden!“

.

Moslem: „Ich werde Dir den Kopf abschneiden“ – Teil 2

.

Die Welle des islamischen Tsunamis wird uns überspülen

.

Imam Idriz bei Gegendemo zur FREIHEIT

.

veröffentlicht am 24.03.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 23. März 2013 in der Münchner Fußgängerzone zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

//

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..3


.

Münchner Bürgerbegehren: Teil eines historischen Prozesses

.

.

.

Evangelische Kirche fördert den Islam…offener Brief


.

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an 

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-StrohmBedford-Strohm

.

Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

in Ihrem Schreiben an Herrn Jahnke verteidigen Sie die Redeerlaubnis für einen Imam im Gottesdienst der Münchener St. Lukas-Kirche am 10.03.2013. Sie fordern: „Diese Vertreter des Islam sollten wir stärken, wo wir können.“ Siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

Ihre Vorstellung vom Islam ist unrealistisch. Für den Islam ist der Koran das unabänderliche Gesetz der islamischen Gottheit, das von jedem Moslem bei Strafe befolgt werden muß, also auch von dem erwähnten Imam.

Ich weiß nicht, ob Sie bewußt oder unbewußt sich selbst und die Öffentlichkeit täuschen. Es gibt Varianten des Islam, aber es gibt keine islamische Variante, welche die Autorität des Mohammed, also des Urhebers des Korans,  in Frage stellt. Moslems unterscheiden sich lediglich in der Intensität, mit der sie die Befehle des Korans befolgen.

Ist Ihnen bewußt, daß der Islam grundgesetzwidrig ist und daß es in Deutschland bereits eine islamische Rechtssprechung gibt (BILD 19.03.2013)?

Sehr befremdlich ist die schroffe Art und Weise, auf die man in Ihrer Kirche Christen begegnet. Siehe www.fachinfo.eu/jene2013.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Kopien an Verantwortungsträger

.

bisheriger Schriftverkehr – — auch als Vorlage und Motivations-Unterlage um dringend benötigte Unterstützung–schreibt, nicht nur ePost, sondern auch „normale“ Briefe….dieses wichtige Thema sollte doch 0,58 Euro Porto und 20 Minuten Zeit wert sein, oder?

.

http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf

Ausschnitt:

Schreiben H. Penner an H.Bedford-Strohm vom 14.03.2013
Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,
als Landesbischof sind Sie dafür verantwortlich, daß am 10.03.2013 in München ein islamischer Imam in
einem Gottesdienst der Evangelischen Kirche an Stelle der Predigt einen Vortrag hielt (Süddeutsche Zeitung
11.03.2013). Als Theologe kennen Sie die Fakten:

.

http://www.fachinfo.eu/jene2013.pdf

Titel:

Blitzlicht auf die Geschehnisse in der Evang.-Luth. Kirche St.
Lukas in München

Ausschnitte:

Heute wird Imam Idriz die Kanzel besteigen. Es ist das Ende der Internationalen Woche gegen Rassismus.
Viel Polizei, als sei Idriz in Lebensgefahr.
Unsere Freunde von der FREIHEIT haben Flyer gedruckt auf denen zu lesen ist, dass Luther der Entgleisung
der Kirchenleitung von St. Lukas nicht zustimmen könnte.
Als wir bei der Kirche ankommen, hat man Martin schon festgenommen:

Marion, die sich Tags zuvor auf dem Marienplatz

von einem Muslim anhören musste: „Ich schlitze dir die
Kehle auf, du Christensau“

, (sie hielt ein Schild „Islam ist Unterwerfung“ in der Hand), wird hier „Nestbeschmutzer“,
„Friedensstörer“ u.ä. geheißen.
Drinnen Arabische Volksmusik . So werden die Gläubigen Christen eingestimmt. Idriz besteigt mit dem
Überlegenheitsgefühl des Muslim die Kanzel.

—————————————-

Münchener St. Lukas-Kirche (noch „Kirche“…Iman testete bereits Moscheen-tauglichkeit….)

Münchener St. Lukas-Kirche

//

//

//

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..2


.

Fortsetzung von

https://deutschelobby.com/2013/03/17/die-freiheit-und-der-kampf-gegen-ziem-u-boot-des-islams-in-munchen/

https://deutschelobby.com/2013/01/08/ziem-moschee-video-munchen-die-geistige-armut-der-linken/

https://deutschelobby.com/2013/01/07/ziem-moschee-video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/

https://deutschelobby.com/2012/07/07/delegation-des-munchener-stadtrates-soll-ins-emirat-katar-reisen-um-dort-verhandlungen-uber-die-finanzierung-des-in-der-bayerischen-landeshauptstadt-geplanten-islamischen-zentrums-ziem/

.

Wie bekloppt die LINKEN sind, beweisen sie beständig bei ihren Störversuchen gegen „Die Freiheit“.

Allein die sinnlosen Schilder, die sie tapfer halten, beinhalten den typischen linken Wahnsinn.

„München ist bunt“…wird da geschrieben….ein Blödsinn und gleichzeitig rassistisch, eng gesehen, so gesehen

wie es die LINKEN ständig gegen Rechte vormachen.

Bunt….die Hautfarbe wird also als kunterbunt bezeichnet. Nicht der einzelne Mensch zählt für diese Hirnlosen-

Strassen-Ratten, sondern nur die Farbpalette.

Wären Türken von der Hautfarbe gleich wie der West-Europäer, so wären sie nicht mehr bunt…..

Wären Schwarz-Afrikaner nicht schwarz, sondern hellhäutig, so wären sie nicht mehr bunt…..

und so weiter….

Was dann? Dann wäre München nach der Ideologie der HSR: „München ist hellhäutig“

Hellhäutig!

Wer hellhäutig ist, ist nicht bunt. Wer nicht bunt ist, passt den HSR nicht.

Also: Fazit: Der Türke kann froh sein, dass er einen dunkleren Teint hat, sonst würde er

laut GRÜNE und HSR nicht mehr nach München passen………

Wie dumm ein Mensch sein kann beweisen ständig die…..GRÜNEN und ihre Hirnlosen-Straßen-Ratten…….

ratte-grüner anti-fa hsr.

Der Bürgerentscheid gegen das ZIEM kann nicht verhindert werden!

Veröffentlicht am 18.03.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 16. März 2013 am Sendlinger Tor in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

.

Das Dauerplärren linker Demonstranten gegen DIE FREIHEIT

//

//

//

„Die Freiheit“ und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..


.

Alle 5 Minuten wird in islamischen Ländern ein Christ getötet

.

Das logische Bürgerbegehren des Jahres

.

Allah hat Euch viel Beute verheißen – Legitimation für Hartz4

.

Bürgerbegehren ZIEM – Es ist Zeit, das Stopp-Schild zu zeigen

.

„Du hast Deine Religion verraten, Du Bastard!“

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 9. März 2013 am Münchner Marienplatz zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt.

Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

.

Ziem Moschee München

Preußische Allgemeine: ZIEM ein “U-Boot des Islamismus”

Die Preußische Allgemeine Zeitung bringt in ihrer aktuellen Ausgabe eine Reportage über Imam Idriz und sein ZIEM-Projekt. Treffender Titel des Beitrags: “U-Boot des Islamismus”. Die politischen und christlichen Gesprächspartner hätten dem “Meister der Selbstinszenierung” seine “fundamentalistische Ausbildung” wohl verziehen. Sowie seine extremistischen Kontakte, Vorbilder und potentiellen Finanziers, darf man noch ergänzen. Die PAZ ist die erste deutsche Zeitung, die es offen darstellt, dass die Kritiker des ZIEM-Projektes in München “diffamiert” werden und “Drohungen von allen Seiten ernten”.

Dies ist bereits der dritte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung in den vergangenen vier Wochen, der sich mit den skandalösen Vorgängen in München beschäftigt. Gut zu wissen, dass noch nicht die gesamte deutsche Presse gleichgeschaltet ist. Die PA schreibt:

Er gab kürzlich noch einen Magisterabschluss in islamischer Theologie an, den er laut Bericht von „Report München“ aber nie gemacht hat. Der Bericht deckte zudem Idriz’ Bildungsweg in Einrichtungen auf, die dem radikalen Islam nahestehen. Idriz ist heute gefragter Dialogpartner, will das inzwischen gemeinnützige ZIEM innenstadtnah als Islam-Akademie, Moschee, Museum, Bibliothek und Gemeindezentrum errichten.

Laut ZIEM-Faltblatt tritt das Zentrum „für die Glaubensfreiheit aller ein, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, für unser Grundgesetz“. Emir Scheich Hamad bin Khalifa, Oberhaupt des Wüstenstaats Katar, signalisierte bereits, den Bau finanzieren zu wollen. Auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Penzberger Moschee finanzierte einst ein Emir.

Im November weilte nun eine Delegation aus Katar in München. Politische Bedenken gegen den streng nach islamischem Scharia-Recht urteilenden Wüstenstaat als Geldgeber dieser Islamausbildungsstätte Deutschlands schlechthin zerstreuten sich schnell. Der Freistaat Bayern, Katholische und Evangelische Kirche sicherten Unterstützung zu. „Diese Spende bedeutet ja nicht, dass deren System auf unsere Stadtgesellschaft übertragen wird“, so Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) zum Geld vom Golf. Katar besitzt seit 2008 eine katholische Kirche, allerdings ohne Glocken und ohne Kreuze außen. Das ZIEM hingegen sieht ein Minarett mit Halbmond vor.

Das außerdem “eine Strahlkraft über die Frauentürme hinaus” haben soll. Wer den Islam kennt, weiß, was diese Metapher für die Zukunft bedeuten wird. Die Kritik an dem “Größenwahn”-Projekt durch die Senioren-Union der Münchner CSU hat nun die öffentliche Diskussion bei den politkorrekten Mainstream-Parteien angefacht:

Im Ringen ums Bürgermeisteramt im nächsten Jahr und angesichts der noch früher anstehenden Landtagswahl im September sieht die CSU-Spitze über solche und andere Widersprüche hinweg. Die Senioren-Union München (SEN) kritisiert allein weiter die „Großmoschee“: „Die Landeshauptstadt soll für dieses Vorhaben städtische Grundstücke zur Verfügung stellen, obwohl die Penzberger Gemeinde, wie auch der Imam, weiter im Verfassungsschutzbericht aufgeführt werden“, schreibt der Bezirksverband in einer Stellungnahme. In Erlangen würden bereits islamische Religionslehrer ausgebildet „und vom Bundesforschungsministe­ri­um in den nächsten fünf Jahren mit vier Millionen Euro gefördert“. Das Zentrum sei daher überflüssig.

Vor allem befürchten laut SEN „moslemische Kreise in München, dass ein moderater Euro-Islam im ZIEM wegen des sich ergebenden Fremdeinflusses keine Zukunft haben wird“. Am 9. Februar distanzierten sich die Senioren „nochmals einstimmig vom Projekt ZIEM“. Ihr Vorsitzender, der Münchener Stadt­rat Reinhold Babor (CSU), warnte jetzt eindringlich vor „Größenwahn“. Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle reagierte prompt: „eine absolute Einzelmeinung“. Die CSU-Spitze will Kritiker angesichts von Meinungsumfragen, die Münchens Grüne jenseits der 20 Prozent verorten, zum Schweigen bringen. So sagten die Vorsitzenden der Münchner Grünen, Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze: „Die erneute Diskussion innerhalb der CSU über das ZIEM zeigt, dass es mit der Liberalität der Münchener CSU nicht weit her ist.“

Die Grünen haben beim Thema Islam keine Ahnung. Ihre OB-Kandidatin Sabina Nallinger glänzte bei ihrem Auftritt am Infostand der FREIHEIT am 9. November mit völligem Nichtwissen über Imam Idriz, die Hintergründe des ZIEM und die Gefahren des Islams. Die “Grüne Jugend” hat unlängst mit ihrem “Strategiepapier” offenbart, wie knallhart sie den politischen Kampf gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zu führen gedenkt: Mit Straßen-Einsätzen, die schon fast an das Vorgehen roter Brigaden erinnern. Das linke Münchner Kartell wird auch im Artikel der PAZ erwähnt:

Wer also diskutieren will, gilt nicht als liberal. Diese Erfahrung machte auch der Journalist und Politiker Michael Stürzenberger, dessen Partei „Die Freiheit“ (DF) ebenfalls Kritik übte. Die Gewerkschaft „verdi“ weigerte sich nun, seinen Presseausweis zu verlängern. Sie hatte Stürzenberger im Juni zusammen mit einem CSU-Mitglied und einem ehemaligen SPD-Mitglied mithilfe der Polizei unter Berufung auf das Hausrecht aus einer Veranstaltung entfernen lassen. „Das Ganze vor Beginn des Vortrags, ohne dass wir einen Ton gesagt hatten. Denunziert von bekannten Linksextremen, die wie Stasi-Schnüffler an der Eingangstür auf uns gedeutet hatten“, so Stürzenberger.

Knapp 23000 Unterschriften gegen das ZIEM hat er gesammelt. Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sagt zu diesem Protest: „Ich unterstelle ,Der Freiheit‘ den gleichen Grad an Ausländerfeindlichkeit wie bei der NPD.“ Dabei kritisierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) 2010 den jetzigen Ini­tiator des Moscheebaus ZIEM in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“: „Die Wahrheit ist, dass nicht irgendwer irgendwelche Kontakte pflegte, sondern dass Herr Idriz persönlich in ständigem telefonischen Kontakt mit Spitzen dieser radikalen Organisationen stand.“ Nun hat sich ein Bündnis von SPD, CSU, FDP und Grünen gegen die Protestierer gegründet, einen „Münchener Apell“ herausgegeben.

Diesen verlogenen Münchner Appell hat die FREIHEIT Bayern bereits in einem Gegen-Appell gekontert. Wir haben in München seit Beginn unseres Bürgerbegehrens noch kein einziges faktisches Gegenargument vernommen, obwohl uns in den Gegendemonstrationen bei unseren Unterschriftensammlungen bereits Oberbürgermeister- und Bundestagskandidaten, Stadträte, Bezirkstagsabgeordnete und Ägyptologen aufsuchten. Wir haben die Fakten – die anderen nur aufgeblasene inhaltslose Empörung.

Hier der gesamte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung.

//

//

BRiD verstösst wieder gegen UNO-Menschenrechte: Islamkritikerin muß Strafe zahlen


.

MÜNCHEN. Die Vorsitzende des Vereins „Bündnis Deutschlands Zukunft“, Maria Frank, wurde vom Amtsgericht München zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß die 74 Jahre alte Frau mit einem Informationsstand am Münchner Rotkreuzplatz den öffentlichen Frieden gestört habe.

Grund waren Plakate, auf denen an die Türkenbelagerung Wiens 1683 erinnert wurde.

Wien Krieg Türken 1683

.

Heute würden „die anmaßenden Türken und Moslems wieder Europa“ bedrohen, stand auf diesen zu lesen. Solche Botschaften seien dazu geeignet, einen gegenwärtigen Angriffskrieg zu suggerieren und Ängste vor dem Islam und der Türkei zu schüren, begründete das Gericht laut Süddeutscher Zeitung seine Entscheidung. Zusätzlich muß Frank 1.000 Euro an die Lobby-Organisation Amnesty International zahlen.

„Sensibilisieren, was geht und was nicht“ …. (sicher….bloss kein Wort gegen Muslime und Türken, aus Angst vor Straßenterror)

Die Vorsitzende des Vereins, der sich mit einer Informationskampagne gegen das geplante Zentrum für Islam in Europa in München einsetzt, weist den Vorwurf zurück. „Ich sehe hier kein Unrecht.“ Keiner der Passanten habe an der Botschaft Anstoß genommen. Allerdings konnte auch keine wirkliche Diskussion stattfinden, da der Stand von Gewerkschaftsvertretern, der Grünen Jugend und Linksextremisten belagert worden sei.

Der Wunsch von Frank, die Strafe statt Amnesty International einer Organisation zu spenden, die sich für verfolgte Christen einsetzt, wurde vom Gericht abgelehnt. „Weil’s schon verkündet ist und weil’s passt.“

———————-

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50c3bf3661a.0.html

//

Kulturbereicherer (Türken) schlagen zu


.

Deutsch: Polizei im Bayerischen Staatsministerium
Polizei im Bayerischen Staatsministerium

.

Fürstenfeldbruck/Bayern (DE). Eine 32-jährige Frau ist am Freitag im bayerischen Fürstenfeldbruck von zwei türkischen Jugendlichen brutal zusammengeschlagen worden. Hintergrund: sie wollte eines von zwei Ausländern belästigten Mädchen helfen. Nach Angaben der Polizei war die Frau am Freitag gegen Mitternacht mit erheblichen Kopfverletzungen in die Notaufnahme der Kreisklinik Fürstenfeldbruck

Klinik_1918aus türkenfreien Zeiten……..

eingeliefert worden.

Erst am Samstagmittag traute sie sich, dem Krankenhauspersonal von dem Vorfall zu berichten. Gegenüber der Polizei erklärte sie, sie habe sich am Freitag gegen 22.45 Uhr in der Unterführung am Buchenauer Bahnhof

Bhf_Buchenau Fürstenfeldbruck

befunden, wo ihr die zwei Türken auffielen, die zwei Mädchen belästigten. Als sie sich einmischte, hielt einer der beiden sie am Arm fest, während der andere ihr mit der Faust mehrmals gezielt ins Gesicht schlug. Die 32-Jährige erlitt dadurch Hämatome und Kratzspuren im Gesicht und Halsbereich. Die Polizei ermittelt.

—————–

dwdpress.wordpress.com/2013/02/06/kulturbereicherer-schlagen-zu/

//

Hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der HSR-Szene lange Zeit eine Führungsfigur


.

Äußert sich nicht zur ehemaligen Führungsfigur der Antifa in seinem Mitarbeiterstab: Dieter Reiter, der Kandidat für das Amt des Münchner Oberbürgermeisters (Bild: SPD-München, Susie Knoll

Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei.

Die Teilnehmer der Bürgerversammlung konnten im Winter 2009 nicht ahnen, dass sich Dichtl für die Nutzung eines ganz anderen Bades in München schwer ins Zeug gelegt hatte. Das ehemalige Tröpferlbad im deutlich zentraleren Stadtbezirk Ludwigvorstadt-Isarvorstadt ist nun schon seit den 1990er Jahren ein Treff der linken Szene. Am 2. August 1994 eröffnete das Kafe Marat. Die Namensgebung des „Revolutionscafes“ (Süddeutsche Zeitung am 14.07.1994) lässt schon auf die Gesinnung der Betreiber schließen. Der Führer der Jakobiner in der Französischen Revolution, Jean-Paul Marat, dem Stalinisten und Existenzvernichter seiner Zeit kann kaum nachgesagt werden, für einen von der Linken immer eingeforderten „emanzipatorischen“ Ansatz zu stehen.

Der Betreiber dieses Cafés mit Vorliebe für gewaltbefürwortende Extremisten war – und ist – der Verein „Zeit, Schlacht & Raum“. Fünf Monate vor Eröffnung des Kafe Marat in den Vorstand gewählt: Silvia Dichtl.

Dichtl gab gegenüber blu-News an, nicht mehr Mitglied im Vorstand zu sein, in dem sich die Betriebswirtin den Finanzen des Vereins angenommen hatte. Nach den blu-News vorliegenden Unterlagen hat Dichtl den Vorstand tatsächlich im Sommer 2000 verlassen. Ob Dichtl aber tatsächlich nicht mehr aktiv ist, wie sie gegenüber blu-News darlegte, ist allerdings nicht klar.

Früher war alles besser….

Auch Gisela Seidler hat den Vorstand – und zudem den Verein – im Sommer 2000 verlassen. Allerdings ist diese – zumindest im Dunstkreis des Kafe Marat noch sehr aktiv. Ein Verlassen des Vereins spricht damit nicht typischerweise für Inaktivität in Sachen Revolution.

Dichtl gab blu-News gegenüber an, sich wegen mangelnder Zeit aus dem Vereinsleben rund um das Kafe Marat zurückgezogen zu haben. Auf die Frage, ob sie ihr Engagement mittlerweile anders sehe, meinte die hochrangige städtische Angestellte, es habe sich zu ihrer Zeit im Vorstand beim Kafe Marat nicht um einen Treffpunkt der Antifa gehandelt.

Doch das lässt sich nicht mit der Sachlage in Einklang bringen, was auch die Glaubwürdigkeit der Behauptung des Rückzugs aus der Antifa-Szene nicht erhöht. Schon zu Zeiten als Dichtl noch im Vorstand des Vereins Zeit, Schlacht & Raum fungierte, war das Kafe Marat auch ein Treffpunkt für antifaschistische Gruppen. Dies war nicht etwa eine Entwicklung, die dem Verein, in dessen Vorstand Dichtl schon als Schatzmeisterin agierte, als das Kafe Marat ins Leben gerufen wurde, aus den Händen entglitt. Vielmehr gab der damalige Vorsitzende Andreas Rösing etwa gegenüber der Süddeutschen Zeitung vom Februar 1999 an, die Pforten ganz bewusst auch für antifaschistische Gruppen zu öffnen.

„Der Sigi“

Auch der damalige Kulturreferent der Stadt, Siegfried Hummel, bezeichnete das Kafe Marat als Autonomentreff. Auch sonst stand der SPD-Mann dem Kafe Marat nicht sonderlich wohlwollend gegenüber. Hummel war – wenig überraschend – bei den Unterstützern des Kafe Marat im Stadtrat nicht sonderlich beliebt.

In schönster Alinsky-Manier wurde dem unwilligen Sozialreferenten aus der Stadtratsfraktion der Grünen im Jahr 1995 mitgeteilt, die Kulturarbeit der Stadt im Hinblick auf die Stadtviertel sei angesichts des Widerstandes gegen eine Förderung des Kafe Marat und anderer links-grüner Hochburgen eine Stadtteilpolitik, die aus den 70er „wenn nicht gar aus den 30er Jahren stamme“. Diesen Vergleich, bei dem wohl auch dem stumpfsinnigsten Leser die nationalen Sozialisten einfielen, zog der Grüne Stadtrat Siegfried Benker. Mit anderen Worten: Wer keine Linksextremisten aus dem Stadtsäckel unterstützen will, ist ein „Nazi“.

Diesen Vorwurf machte jener Siegfried Benker, hinsichtlich dessen man im Rahmen einer Sitzung im EineWeltHaus, über die blu-News vor zwei Tagen berichtete, überlegte, den „‘Sigi‘ mal wieder einzuladen“. Verwechslung ausgeschlossen, da dem anwesenden blu-News Autor Francesco Güssow, der dort als Revolutionär Frank agierte, auf Nachfrage erläutert wurde, dass es sich dabei um den Sigfried Benker, Grüner im Münchner Stadtrat, handelt.

Kulturreferent Hummel stieg später bei der Stadt aus, Dichtl stieg dagegen bei der Stadt auf. Dabei brachte es die Revolutionärin bis zur Leiterin des Beteiligungsmanagements der Stadt. Damit führt Dichtl eines der fünf Abteilungen im Referat für Arbeit und Wirtschaft und untersteht damit unmittelbar dem Chef des Referates, Dieter Reiter. Auch dieser ist schon sehr weit aufgestiegen und es soll für den SPD-Politiker noch weiter hinauf gehen. Wenn der derzeitige Oberbürgermeister Christian Ude im Jahr 2014 nicht mehr antritt, dann soll nach dem Willen der SPD ihr Genosse Reiter auf den Chefsessel im Rathaus wechseln.

Städtische Extremistin gegen angebliche (und tatsächliche) Extremisten

Allerdings ist es nicht so, dass nur Dieter Reiter eine Mitarbeiterin mit linksradikaler Vita an seiner Seite hat. Auch sein Chef hat sich mit Dr. Miriam Heigl eine Autorin linker Kampfblätter ins Münchner Rathaus geholt. Dort soll sie – Christian Ude versteht sich nicht zufällig als Kabarettist – gegen Extremisten vorgehen. Unter anderem in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der „Zivilgesellschaft“, die sich in Teilen bei näherer Betrachtung selbst als Extremisten entpuppen oder als Teil des SPD-Apparates. Freilich gilt der städtisch gesponserte Kampf nur solchen, die von der falschen Seite her extremistisch sind. Als solche gelten schon einmal all jene, die mit dem höchst demokratischen Mittel des Bürgerbegehrens sich gegen das Vorhaben Udes stellen, durch den Schariastaat Katar eine Megamoschee in München finanzieren und durch Imam Idriz und damit einem höchst, nun ja, fragwürdigen Charakter, mit städtischer Unterstützung bauen zu lassen.

In das von Ude hofierte Potpourri von zwielichtigen und extremistischen Gestalten – und Staaten – fügt sich Heigl ohne Probleme ein. Wie Dieter Reiter auch, äußerte sich Ude gegenüber blu-News nicht zu seiner Mitarbeiterin.

Diese schreibt für die marxistische Zeitschrift „PROKLA“. Auch die linksextreme „jungle world freut sich über Heigls Zuarbeit. Das Akronym „PROKLA“ steht für „Probleme des Klassenkampfes“. Die Erläuterung zum Akronym ist allerdings seit einiger Zeit im Heft nicht mehr zu finden – Analysen zum Klassenkampf jedoch schon. Heigl sieht – typisch kommunistisch – das Ende des Kapitalismus und Zeit zum „Handeln“ im Heft 5 im Jahr 2005 gekommen:

Nach Wallerstein gewinnen Akteure erst in finalen Strukturkrisen an Handlungsmächtigkeit. In eben eine solche Krise ist der historische Kapitalismus im 20. Jahrhundert eingetreten.

Heigl sollte schon bald selbst an „Handlungsmächtigkeit“ gewinnen, als sie wenige Jahre nach Erscheinen dieser Artikeln durch die Stadt München mit dem Kampf gegen Extremisten betraut wurde. Dabei ist sie Oberbürgermeister Ude direkt unterstellt und daher auch ganz nahe am Thema.

Wenn auch nicht sofort im revolutionären Sinne. Aber doch in einer sehr linken Weise. Diese besteht darin, das Recht auf das Vertreten der eigenen Meinung einzufordern. Im Falle von Kafe Marat – und Miriam Heigl – mit finanzieller Unterstützung der öffentlichen Hand. Doch gleichzeitig spricht man anderen genau dieses Recht ab. Mehr noch, man sorgt dafür, dass Menschen wegen ihrer Meinung gesellschaftlich ausgeschlossen werden.

Schutzmauer um linke Strukturen

Folgerichtig ist es Aufgabe Heigls, zusammen mit den Bezirksausschüssen auf Stadtteilebene Andersdenkenden das Versammlungs- und Meinungsfreiheitsrecht abspenstig zu machen.

Aber auch sonst tritt die Stadt gerne ruppig auf, wenn es um die Rechte anderer geht – und man das augenscheinlich als Klientel der Stadt verstandene linksradikale Milieu schützen möchte. Blu-News wandte sich im Dezember nach mehreren Artikeln über die Unterstützungsleistung Udes und „seiner“ Stadtverwaltung wegen weiterer Auskünfte zum Kafe Marat erneut an die Stadt München. Zuvor hatte Ude – noch sehr verzögert – mit einem Schreiben vom 20. November auf eine Anfrage vom September (sic!) geantwortet. Doch im Dezember wollte die Pressestelle des Sozialreferates plötzlich keine Auskünfte mehr erteilen.

Erst als blu-News Ende Dezember mit einer Klage drohte, fand sich die Stadt München bereit, am 15. Januar per E-Mail anzukündigen, die von blu-News gestellten Fragen vom November 2011 nun doch noch zu beantworten.

Die Begründung für die Verweigerungshaltung war schlicht nicht haltbar. Wollte da jemand seine „Kampfgenossen“ nach allzu unangenehmer Berichterstattung vor weiterem Unbill bewahren? Auf wessen Anweisung hin, verweigerte das Sozialreferat nach Tagen des Schweigens zunächst die Auskunft? Die Frage, die sich angesichts der Personalpolitik der Stadt aufdrängt, ist: Wieviele Linksradikale nährt Ude noch an der städtischen Brust? Und ist der SPD-Politiker ihr Chef, oder ihr Kampfgenosse?

———————————–

blu-news.org/2013/01/17/ross-und-reiter/#comment-8978

//

//

München wurde unter der fast 20-jährigen Regentschaft Oberbürgermeisters Ude immer schlimmer scharflinks unterwandert


.

Demokratie-bewahren

.

Polizisten und Kriminalbeamte klagen über viele linke Staatsanwälte, Richter sprechen immer wieder politisch eingefärbte Urteile und die polizeiliche Einsatzstrategie schützt durch ihr passives “De-Eskalations”-Verhalten indirekt linksextreme und moslemische Fanatiker.

Es ist der Schwäche der lahmen Ente Münchner CSU zuzuschreiben, dass diese unerträglichen Zustände nicht schärfer attackiert und kritisiert werden. Aber die schwarzen Funktionäre haben es sich in ihrer Oppositionsrolle seit Jahrzehnten bequem gemacht, freuen sich, wenn sie in Udes Propagandablatt SZ nicht kritisiert werden und kuscheln mit dem roten OB sogar in der bescheuerten “München ist blöd bunt”-Kampagne.

Dass diese keineswegs “bunt”, sondern eher dunkelrot ist, hat Christian Jung in seinem aufwendig recherchierten blu-News-Artikel “Buntheit als Camouflage” dargestellt. So habe sich der Verein “München ist bunt” von städtischen Geldern finanzieren lassen, residiere in der Münchner SPD-Zentrale am Oberanger, habe nur SPD-Vorstandsmitglieder und es gebe jede Menge personelle Verflechtungen mit SPD-Funktionsträgern.

Bei der “München ist bunt”-Demo am 10. November zeigten sich neben den üblichen linksextremen Wirrköpfen auch FDP-Mitglieder. Man beachte ihr idiotisches “Die Penzberger sind ein Glück für unser Land”-Plakat. Damit ist die lange Jahre im Verfassungsschutz aufgeführte Islamische Gemeinde Penzberg mit ihren Verstrickungen zu den verfassungsfeindlichen Muslimbrüdern und Milli Görüs gemeint:

blu-News hat angekündigt, weitere Artikel über die linken Seilschaften in der bayerischen Landeshauptstadt zu veröffentlichen. Wir werden darauf verweisen, denn diese Stadt muss wieder auf den rechten Weg gebracht werden. Wenn der ganze von Ude organisierte linke Sumpf publik wird, dürfte das 2013 von ihm angestrebte Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten eine Utopie werden. Die Komplizenschaft mit dem verfassungschutzbekannten Imam Idriz und seine Hetze gegen aufrechte islamkritische Bürger werden das ihrige beitragen, dass Ude im kommenden Jahr sein politisches Waterloo erlebt.

Wir von PI München / BPE Bayern / FREIHEIT setzen alles daran, aus München die Hauptstadt der Gegenbewegung zur Islamisierung zu formen. Die zunehmende Unterstützung, die wir von den Bürgern dieser Stadt bei jedem Infostand und jeder Kundgebung erfahren, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Volk denkt anders als die linksverdrehte Politik- und Medien-Szene. Der Bürgerentscheid wird die Aufmerksamkeit ganz Europas auf die bayerische Landeshauptstadt richten. Und es wird sich dann erweisen, ob die Münchner genau so schlau sind wie die Schweizer bei ihrem Volksentscheid zum Minarettverbot.

…………………

  1. peter shaw   (27. Nov 2012 11:00)  

    Das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen das vom terrorunterstützenden Emirat Katar finanzierte ZIE-M wird unser deutsches “Minarettverbot”.

    Jeder kann Michael Stürzenberger und seinem Mitarbeitern aktiv oder durch eine Spende dabei helfen. Ich kann aus erster Hand sagen, dass Michael eine sehr gute Arbeit in München macht.

    Hätten wir mehr engagierte Leute wie ihn, das Thema “Islam” in Deutschland und Europa hätte sich längst erledigt.

  2. #4 g.witter   (27. Nov 2012 11:08)  

    Herr Stürzenberger,
    ich kann ihnen immer wieder nur ein großes Lob aussprechen für ihren unermüdlichen (verbalen) Kampf an der Front.

    Ich selbst bin nicht für die Front geschaffen, aber Briefe an Münchner Vereine versenden, um die erforderlichen 30.000 Stimmen gegen das ZIE-M Projekt zu erhalten, das werde ich weiterhin tun.

    Es bleibt dabei:
    Für sie würde ich einen neuen Preis schaffen:

    Den Freiheitsnobelpreis!

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

    …………………………………….

    pi-news.net/2012/11/das-munchner-anti-islamkritiker-kartell/

    img_5852_versandt_kompri

Landtagswahlen Bayern: SPD-Ude will und fördert totalen Islamismus


.

.

Vorwort:

Udes Integrationsberater Mahmoud Al-Khatib will, dass auch die Asylpolitik

im Vordergrund steht.

Demnach sollen Islam, Moslems und Asylanten die ganze „Willkommenskultur“

geniessen…..mit anderen Worten:

Ude wird durch seinen islamischen „Berater“ (Ohrflüsterer) dazu gedrängt, Moslems und Millionen

von Schein-Asylanten in Bayern fest anzusiedeln.

Wohl gemerkt: keiner von den „Neu-Bewohner“ hat das geringste Interesse an Bayern oder

an Deutschland und seiner Geschichte……

Sie sind nicht integrierbar und schon gar nicht zu assimilieren.

Sie werden, das ist keine Vermutung sondern aus bisheriger Erfahrung absolute Sicherheit, eine

Zweit-Kultur und auch Drittkultur eröffnen. Mit eigener Sprache, Lebensart und Identität.

Wer das nicht durchschaut, wer bis jetzt noch nicht die Realitäten aus den Städten ausserhalb

Bayerns, verinnerlicht hat, muss als Ignorant und/oder Verräter am Deutschen Volk angesehen

werden.

Glücklicherweise sind die Bayern noch nicht ganz verloren.

Die SPD liegt bei albernen 19 %, damit weniger als im Durchschnitt der letzten 60 Jahre.

Die Grünen, noch nicht ausreichend informierte Personen und Volldeppen gibt es auch in Bayern, liegen bei 14 %.

Die Freien Wähler, eine Gruppe die ohne Programm und Niveau selber nicht weiss was sie will, kommt

auf 9%.

LINKE und FDP werden es nicht schaffen.

Die CSU liegt bei ständig steigenden Werten im Moment bei 47 %. Damit haben sie mehr als alle anderen

zusammen.

Die Prognose sieht nach einer Alleinregierung der CSU aus.

Wesentlich lieber wäre uns eine gemischte Regierung aus CSU und REP oder CSU und DIE Freiheit,

aber dazu wird es nicht  kommen. Die Zeit ist dafür leider noch nicht reif und später ist es ohne ein

totales deutsches Erwachen, zu spät…………..

Wichtiger ist aber, dass möglichst in allen führenden Städten die CSU gewinnt, dass die CSU München

zurück erhält und die absolute Mehrheit bei den Landtagswahlen stellt.

Die CSU gibt es aber nur in Bayern.

Die CDU ist, solange es Merkel gibt, keine Alternative………..lediglich mit saurer Miene ist sie den extremen

LINKEN aus GRÜNEN und SPD vorzuziehen.

Nach dem Motto: ich verliere zwar auch meine Identität und meine Kultur, meine Sprache und mein Vaterland…..

aber es dauert etwas länger……………………..  

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

SPD plant bayerische Islamkonferenz

.

Münchener Politik im Katar-gesponserten Extremisten-Islam versunken

.

Wird SPD-Ude dem Emir von Katar die Füße küssen?

Ude Zunge Moslem

Ziem-Moschee an einer der besten Stellen Münchens – Signal für Islamisierung und muslimische Machtübernahme—-SPD-UDE durch Millionen Pedro-Dollars verführt….

MÜNCHEN. Die bayerische SPD hat angekündigt, im Falle eines Sieges bei der Landtagswahl im September eine eigene Islamkonferenz ins Leben zu rufen. Diese solle nicht primär Sicherheitsaspekte behandeln, sondern die Integration in den Vordergrund rücken, sagte SPD-Spitzenkandidat Christian Ude nach einem Bericht des Münchner Merkur. „Auch zu einer Islamkonferenz gehört eine Willkommenskultur“, mahnte der Münchner Oberbürgermeister.

Die Islamkonferenz solle in der bayerischen Mehrheitsgesellschaft  ein Verständnis für die Anliegen der Moslems schaffen, betonte Udes Integrationsberater Mahmoud Al-Khatib. Auch die Asylpolitik müsse der Integration dienen.

Al-Khatib hatte für den Fall eines SPD Siegs im Herbst bereits im Oktober 2012 auf der Internetseite der Bayern-SPD einen Paradigmenwechsel in der Asylpolitik angekündigt. „Der Grundsatz der Förderung der Rückkehrbereitschaft, der von der Bayerischen Staatsregierung immer wieder in den Vordergrund gestellt wird, ist seit Jahren von der Realität überholt worden. Über 80 Prozent der Asylbewerber bleiben dauerhaft in Deutschland ­ ob es die bayerische Staatsregierung will oder nicht.“

Mit welchem Recht setzt er die Handlungsfähigkeit einer Regierung auf Null? Seit wann entscheiden Asylanten wie alnge sie in einem Land bleiben können? Wenn die Regierung nicht will, dann fliegen die Asylanten raus.

Warum also behauptet dieser Moslem und Araber Al-Khatib…..““ob die Regierung will oder nicht“…..?

Umfragen sehen CSU vorn

Derzeit sehen zwei aktuelle Umfragen hingegen die CSU auf Kurs Richtung absoluter Mehrheit. Laut einer Forsa-Umfrage vom Dienstag käme die CSU derzeit auf 46 Prozent. Die SPD würde 18, die Grünen 13 Prozent erhalten. Während die Freien Wähler wieder mit 9 Prozentpunkten im bayerischen Landtag vertreten wären, würden die FDP mit drei und die Linkspartei mit vier Prozent den Einzug verfehlen.

Eine Infratest-Dimap-Umfrage vom Montag sieht die CSU bei 47 Prozent,  SPD und Grüne bei 19 beziehungsweise 14 Prozent. Die Freien Wähler kämen in einem Vier-Parteien-Parlament demnach ebenfalls auf neun Prozent.

———————-

jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ed9628be3c.0.html

Ziem-Moschee: Video München: Töten im Auftrag Allahs


.

Am Samstag fand in München die erste Kundgebung der FREIHEIT im neuen Jahr gegen das geplante Europäische Islamzentrum statt. Trotz regnerischem Wetter standen 17 Mitstreiter am Pavillon, unter ihnen drei von der FREIHEIT Rheinland-Pfalz, zwei aus Nordrheinwestfalen, einer aus Heilbronn, einer aus Augsburg und drei von PI Nürnberg. Leider ist Haidhausen ein ziemlich linksgrün dominiertes Stadtviertel, und so kamen wir diesmal nur auf 115 Unterschriften, wofür natürlich auch die Kälte und der Regen mitverantwortlich waren. Langweilig wurde es aber nicht, denn Linke und Moslems sorgten wieder einmal für Unterhaltungsfaktor.

(Von Michael Stürzenberger)

Erschütternd war aber zu sehen, wie viele Menschen teilnahmslos vorbeitrotteten, obwohl wir mehr als beunruhigende Tatsachen präsentierten. Manchmal fragt man sich, was geschehen muss, bis diese Ignoranten endlich aufwachen..

——————————

pi-news.net/2013/01/video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/#_tab

——————–

Dazu passend aber von EU-DSSR Pressen und etablierten Parteien verschwiegen

Wachsende Sorgen um gesteigerten islamischen Einfluss in Europa :!:

http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/what-world/2012/dec/28/growing-concerns-over-islamization-europe-especial/

http://de.pons.eu/textuebersetzung/

Islam: Video: “In meinem Land wärst Du schon tot”….aktives Vorbild und ein Held unserer Zeit: Stürzenberger


Stürzenberger DIE FREIHBEIT München Ziem-Moschee

Bei den wöchentlichen Kundgebungen der FREIHEIT in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum ist immer etwas geboten. Vergangenen Samstag rannten gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären herum, die SPD skandierte per Megaphon sinnfreie Sprüche und Moslems lieferten wieder einmal einen eindrucksvollen Einblick in ihre verschrobene Gedankenwelt. Einer teilte mir beispielsweise mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre. Solche Äußerungen sind nichts Neues und reihen sich nahtlos in ähnliche Äußerungen wie “Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf” oder “Ihr könnt gar nichts machen – der Islam wird hier sowieso bald herrschen” ein. Diese Moslems bestätigen nur, was ihnen ihre Ideologie vorschreibt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video ist auch zu sehen, wie uns ein Moslem Märchen aus tausendundeiner Nacht von dem ach so “toleranten” Bosnien verzapfen möchte. Wer sich einmal mit einem geflüchteten bosnischen Christen aus Sarajewo unterhalten hat, weiß es besser. Wie überall, wo der Islam seine Herrschaft etabliert, geht es anderen Religionsangehörigen dreckig. Der Artikel “Christen verlassen Bosnien-Herzegowina” belegt, wie die Situation wirklich ist: Mit hunderten Millionen Dollar aus dem arabischen Raum werden permanent Großmoscheen errichtet, während Christen vergeblich darauf warten, die Genehmigung zum Bau einer kleinen Kapelle zu erhalten. Eine knappe halbe Million Christen habe Bosnien-Herzegowina bereits verlassen, da die Diskriminierung immer schlimmer werde. Vor Christen werde in den Straßen immer wieder auf den Boden gespuckt, und das ist bei Moslems nichts Neues: Das erlebten wir am Samstag auch am Münchner Rotkreuzplatz, und es wurde auch eine brennende Zigarette in unsere Richtung geschnippt, die nur knapp neben unserem Megaphon landete.

Alles in unserem Video zu sehen:

FREIHEIT München 29.12.2012 – Halt die Fresse und verpiss Dich

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Absperrung durch Polizei

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Entscheidung durch die Bürger

.

Die Aggressionen werden immer größer unter Münchner Moslems. Morgen zeigen wir im Video, wie ein Moslem den wertvollen Diskussionsbeitrag liefert:

“Halt die Fresse und verpiss Dich”

(Kamera: Identitäre Bewegung München)

———–

pi-news.net/2013/01/video-in-meinem-land-warst-du-schon-tot/#_tab