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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Bankenunion’ Category

Der Super-Crash steht uns bevor – „Krise? Welche Krise?

Posted by deutschelobby - 03/09/2015


ohne schuld

 

Die Lage ist noch viel schlimmer als im Sommer 2008, kurz vor dem Zusammenbruch der Finanzmärkte, die allerletzten Verschuldungsreserven sind erschöpft. Das Schuldgeldsystem hat schon seit Jahrzehnten ausufernde Dimensionen angenommen und nähert sich langsam aber sicher dem Ende. In Deutschland nimmt Die Staatsverschuldung pro Sekunde um ca. € 1.556 pro Sekunde zu. Der veröffentlichte Betrag soll aktuell bei über 2 Billionen Euro angelangt sein. Zum Vergleich: Im Jahre 1990 lag die Schuldenhöhe noch bei rund 540 Milliarden Euro. Die derzeitige Pro-Kopf-Verschuldung dagegen beträgt annähernd ca. 27.000 Euro und hat sich damit seit 1990 in etwa verdreifacht (8.500 Euro).Zum Vergleich die DDR hatte am Ende laut Deutscher Bank eine pro Kopf Verschuldung von 3.600 DM.

Der Börsencrash 2001 und die anhaltende Bankenkrise seit 2008 waren absolut keine Ausnahme, sondern die Regel. Setzt sich diese auch künftig fort, dürfte uns ein neuer Crash bevorstehen. In Anbetracht der schwelenden Krisen in Wirtschaft, Finanzwelt und Geopolitik zeichnen sich in 2015 deshalb möglicherweise einige sehr bedeutsame, wenn nicht gar verheerende Geschehnisse ab, die sich nicht allein auf die Börsenwelt beschränken und fatale globale Auswirkungen haben werden.

Weiterlesen siehe Anhang mit den genauen Zahlen

Der Chef-Ökonom der Allianz und ehemalige PIMCO-Chef sieht massive Probleme für den bereits angeschlagenen Markt. Trotz einer Zinssenkung in China und guten Unternehmenswerten in den USA ist keine Erholung an den Börsen absehbar. Da es durch die Zentralbanken keine Stabilisierung gibt, wird der Markt unvermeidbar weiter ins Chaos stürzen. Die Märkte verlieren  zunehmend das Vertrauen, das die Zentralbanken die Lage noch kontrollieren könnten. Es wird Geschichte geschrieben.

Die Welt ist auf dem Weg in eine ausgewachsene Panik

Die Finanzwelt rätselt nach dem Einbruch der Finanzmärkte über den zukünftigen Gang der Weltkonjunktur. Der DOW ist am 24.08.2015 über 530 Punkte gefallen. In September und Oktober könnte die Weltwirtschaft und die Aktienmärkte ins Trudeln geraten, sollte das so basieren wird es eine enorme Furcht geben. Der Kollaps passiert schon überall, aber die Welt sieht es nicht. Die Weltwirtschaft hat bereits angefangen sich aufzulösen. Allein in den ersten vier Tagen in der 34 Kalenderwoche wurden in den globalen Aktienmärkten $ 2,5 Billionen an Marktkapitalisierung ausgelöscht. Die Welt will es nur nicht wahrhaben…“

Die Geschichte wiederholt sich. Auch wenn die Zeiten anders sind und die Namen sich geändert haben, bleiben die zugrundeliegenden Umstände und grundsätzlichen Fundamentaldaten gleich. Der Crash von 1929, die Große Depression, abstürzende Rohstoffpreise, Währungskriege, Handelskriege, Weltkrieg. Die weiter abtauchenden Rohstoffpreise sind ein unbestreitbarer Beweis für eine in Auflösung begriffene Weltwirtschaft. Für viele ist die Große Rezession eine Depression. Die Gleichung ist ganz einfach: es gibt ein Überangebot an Produkten und nicht genügend Menschen mit Geld um sie zu kaufen. 2015 genau wie vor ca. 80 Jahren – dem Vorabend des Zweiten Weltkrieges, wurden Länder gebrandmarkt, weil sie ihre Währungen zugunsten eines Wettbewerb-Vorteils im Export abgewertet haben, so intensiviert sich die Reaktion der Welt auf die kürzliche Abwertung des Yuan in China.

2011 hatte Ben Bernanke ehem. Chef der US-Federal Reserve vor dem US-Kongress China beschul-digt, mit seiner bewussten Intervention im Währungsmarkt zum Niedrighalten des Wertes des Ren-minbi, den Aussichten für eine globale wirtschaftliche Erholung zu schaden. Am Tag vor Bernankes Anschuldigung stimmte der US-Senat mit überwältigender Mehrheit dafür, eine Debatte über ein Gesetz zu eröffnen, mit dem Zölle auf Importe aus Ländern mit unterbewerteten Währungen erhoben werden. Als Reaktion auf den Gesetzentwurf warnte die chinesische Regierung, dass es, wenn das Gesetz verabschiedet würde, zu einem Handelskrieg kommen würde.

Ist am Horizont ein Weltkrieg in Sicht?

Der längste Krieg der amerikanischen Geschichte, seit 14 Jahren, in Afghanistan geht weiter, ohne dass ein Ende in Sicht ist. Der 12-jährige von Amerika angeführte Irak-Krieg ist wieder aufgeflammt. Seit dem Sturz des libyschen Führers Muammar al-Gaddafi nimmt in den vom Krieg zerrissenen Nationen die Gewalt zu. Syrien ist durch den Krieg verwüstet, Yemen wird bombardiert und in ganz Afrika toben Bürgerkriege und grenzübergreifende Kriege. Unruhen in Ägypten, massive Proteste in Brasilien, Krieg in der Ukraine… und es gibt innere Unruhen in Ländern, in denen die Rohstoffpreise abgestürzt sind, die Arbeitslosigkeit geht durch die Decke, die Schuldenstände steigen und es herrscht eine ungezügelte Korruption.

Weiterlesen siehe Anhang

Verantwortlich für die Schuldenexzesse sind skrupellose Polit-Darsteller, die Jahr für Jahr Schulden anhäuften, und die Zentralbanker, die die Geldmenge M3 ungezügelt aufgebläht haben. Laut Egon von Greyerz sind die Welt-Schulden von praktisch null vor 100 Jahren auf heute $ 200 Billionen angewachsen. Und Derivate gingen aus dem Nichts auf $ 1,5 Billiarden oder 1.500.000.000.000.000. Eine gigantische Schuldenblase schwebt über uns.

Der Crash hat schon begonnen! Jeder Crash kommt in drei Schritten, dem Börsencrash 2000, dem Bankencrash seit 2008 und schließlich dem Realcrash, also dem Zusammenbruch von Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsplätzen und Finanzanlagen. Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin. Deutschland ist denkbar schlecht auf die gesellschaftliche Krise vorbereitet, denn wir haben keine gemeinsame ethische Basis mehr in unserem Land. Die gemeinsame christliche Grundlage ist ebenso verschwunden wie die nationale.

Deutschland wird durch die kommende Krise verarmen und vielleicht wird danach etwas Neues kommen, aber ob uns das gefällt, ist die Frage. Die Scheinblüte und Wechselreiterei jedenfalls platzen und werden Armut, Verzweiflung und Wut auf die politische Klasse hinterlassen. Die Suche nach einem neuen, tragfähigen Weg, der aus den Zusammenbrüchen von Sozialismus und Kapitalismus hinausführt, beginnt. Es wird vielleicht jene personale, mittelständische Wirtschaft und Gesellschaft sein, wie sie allen Demokraten und Marktwirtschaftlern seit jeher vorgeschwebt hat.

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

voller…ausführlicher Artikel als PDF

Der Super-Crash steht uns bevor – haben die Zentralbanken versagt 30.08.2015

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Ihr Bankguthaben ist nicht Ihr Eigentum

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


Nanu? Etwa noch Geld auf dem Konto???

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Ihr Bankguthaben ist gemäß § 700 BGB nicht Ihr Eigentum, sondern das der Bank. Das Haben-Saldo eines Bankkunden ist eine Forderung aus »unregelmäßiger Verwahrung« nach § 700 BGB:

§ 700 BGB – Unregelmäßiger Verwahrungsvertrag
(1) Werden vertretbare Sachen in der Art hinterlegt, dass das Eigentum auf den Verwahrer übergehen und dieser verpflichtet sein soll, Sachen von gleicher Art, Güte und Menge zurückzugewähren, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag Anwendung. Gestattet der Hinterleger dem Verwahrer, hinterlegte vertretbare Sachen zu verbrauchen, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag von dem Zeitpunkt an Anwendung, in welchem der Verwahrer sich die Sachen aneignet. In beiden Fällen bestimmen sich jedoch Zeit und Ort der Rückgabe im Zweifel nach den Vorschriften über den Verwahrungsvertrag.

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http://grundrechteforum.de/228689

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Das Täuschungsmanöver – Monitor 07.11.2013….uns wird klipp und klar erklärt, dass wir ohne jeden Zweifel den Banken helfen müssen…mit unseren Spar-Einlagen…natürlich geht es nur um den Euro…

Posted by deutschelobby - 09/11/2013


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Der seit mehr als drei Jahren bereits klinisch tote Euro, darf nicht von der Erhaltungsmaschine abgeschaltet werden,

weil die „EU“-Fanatiker im Euro ein wichtiges Standbein ihrer menschenverachtenden Ideologie sehen……

Bedenkt die zahlreichen Verordnungen zur drastischen Minderung der Lebensqualität……bedenkt die enge Zusammenarbeit mit der VSA (USA)…….kombiniert den alles beherrschenden Einfluss der Bilderberger und deren Quellen…..Freimaurer, Illuminatoren, City of London und noch eine über alles stehende „Gruppe“…die wir noch der Spekulation offenhalten……wer denkt, er kennt oder vermutet, wer das ist/sein könnte? Bitte um Kommentare…..

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https://www.facebook.com/Stimmbuerger

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Welt ohne Filter…Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung

Posted by deutschelobby - 15/10/2013


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Die strategische Lage bleibt extrem angespannt und die Zusammenbruchskrise des transatlantischen Finanzsystems zeigt immer erschreckendere Aussmaße. Das lange geplante Ziel dieses Systems der Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung von 7 auf 1 Mrd. oder weniger Menschen – kommt immer prominenter auf die Tagesordnung der Kreise der Oligarchie.

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15. Oktober 2013

Die strategische Lage bleibt extrem angespannt und die Zusammenbruchskrise des transatlantischen Finanzsystems zeigt immer erschreckendere Aussmaße. Das lange geplante Ziel dieses Systems der Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung von 7 auf 1 Mrd. oder weniger Menschen – kommt immer prominenter auf die Tagesordnung der Kreise der Oligarchie.


Links

„Sie verzocken unsrer Oma ihr klein Häuschen, ihr klein Häuschen…“
von Helga Zepp-LaRouche, 13. Oktober 2013

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Glass-Steagall und Trennbankensystem….zwei Begriffe die der durchschnittliche Verbraucher bis vor zwei Jahren wohl noch nie gehört hat.

Jetzt sollte sich jeder etwas näher damit beschäftigen, damit er versteht, worüber „die  in Brüssel“ überhaupt reden……schließlich sprechen sie um nichts geringeres als unser Geld……..

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/finanzsystem-zusammenhange-krise-wahrungsreform/

https://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

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http://terraherz.at/2013/10/15/welt-ohne-filter-15-oktober-2013/

 

 

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Schäuble: Deutsche Steuerzahler werden Euro-Banken retten

Posted by deutschelobby - 13/10/2013


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DER EURO IST SCHON LANGE TOT:::WAS DU IN DER TASCHE HAST, SIND KÜNSTLICH BEATMETE GELD-LEICHEN::::AM ATMEN GEHALTEN DURCH VERBRECHERISCHE GEWALTMASSNAHMEN:::::::

die Wahnsinnigen von Brüssel wollen nun den ESM aktivieren….

Die Steuern werden stückweise erhöht, so das nicht alle zur gleichen Zeit neu belastet werden.

Damit werden die Einsprüche gespalten….eine alte Taktik….nimm erst von deinem Nachbarn, dann bleibst du ruhig…wenn du dann auch dran bist….hat sich der Nachbar schon dran gewöhnt und ist zufrieden das du jetzt auch zahlen muss…….das System stinkt aber es ist clever….jeder Teufel ist clever, sonst könnte er keinen verführen—–das Volk ist dumm in seiner Masse und denkt nicht bis Brüssel….die Steuererhöhung ist ja nur wegen nationaler Notwendigkeit, so wird gedacht…….die manipulierte Denkweise von System-Züchtlingen, die selbst ihren Untergang noch tolerieren, weil Merkel es gesagt hat: alternativlos……..

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Schlafherde

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Bei der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erstmals einen gemeinsamen europäischen Banken-Rettungsfonds als Tatsache dargestellt. Der ESM wird als Sicherheits-Netz angezapft werden, bis die Banken-Union steht. Damit ist klar: Auf die deutschen Steuerzahler kommen neue, erhebliche Risiken zu

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat auf der diesjährigen Tagung von IWF und Weltbank in Washington in einem Statement erstmals deutlich gemacht, dass Deutschland einer gemeinsamen Banken-Rettung in Europa nicht im Weg stehen wird.

Das bedeutet: Wenn Schäuble

schauble-das_bose

schauble-das_bose

bei seinem Wort bleibt und diese Fakten nicht nur zur Beruhigung der Finanzmärkte in den Raum gestellt wurden, dann muss der deutsche Steuerzahler damit rechnen, dass im Zuge der gemeinsamen Banken-Auflösung auch Steuergelder für die Rettung von europäischen Pleite-Banken bereitgestellt werden.

Der „backstop“ wird nach übereinstimmender Auffassung der Zentralbanker Europas der ESM sein, der eigentlich nur für die Rettung von Staaten und nicht für Banken eingerichtet worden war.

Im ESM lagern 700 Milliarden Euro aus europäischen Steuergeldern. Der ESM ist niemandem Rechenschaft schuldig, sei Direktorium unterliegt keiner parlamentarischen Kontrolle und keiner Jurisdiktion. Transparenz ist nicht vorgesehen.

Zwar sagte Schäuble, dass die Reformen des Banksektors „ohne Belastung für den Steuerzahler“ durchgeführt werden sollen.

Das ist ein direkter Widerspruch zur Nutzung des ESM als „Sicherheitsnetz“. Denn der ESM besteht aus Steuergeldern.

Es ist auch nicht glaubwürdig, dass die Steuerzahler aus der ganzen Rettungs-Orgie unbeschadet hervorgehen sollten – angesichts der enormen Summen, die die Banken zu einer völligen Gesundung benötigen werden.

Schäuble sprach davon, dass noch nicht alle „Reparatur“-Arbeiten abgeschlossen sind und dass die globalen Veränderungen „Wachsamkeit“ erforderten.

Wachsamkeit.

In diesem Punkt ist Schäuble unbedingt beim Wort zu nehmen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/13/schaeuble-deutsche-steuerzahler-werden-euro-banken-retten/

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„EU“ – Zwangsabgabe: Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

Posted by deutschelobby - 22/08/2013


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Vergesst nie:

dafür, dass ihr eure erarbeitete Alters-Sicherung und/oder Ersparnisse für die Erfüllung eines langgehegten Traumes……….egal, der Grund, warum ihr Abschied nehmen müsst

von einem „Leben mit Zukunft“, liegt einzig an der „EU“…..mit ihrem Instrument Euro……..Pleite war die BRiD schon lange vor dem „Platzen der Immobilien-Blase“, erinnert euch wie es hiess: kein Geld mehr da! Wir müssen sparen..!

Dann kam der Crash…..dann die Euro-Krise….plötzlich waren hunderte von Milliarden da, um sie in die Löcher fremder Länder und Banken zu stecken…….nun hilft ein „irgendwann mal sparen“ nichts mehr……der Zusammenbruch ist da…….doch die „EU“-Intriganten nutzen alles aus, um auch die letzte Möglichkeit noch auszuplündern…….der Enteignung des eigenen Volkes……doch Michl träumt weiter vom lieben Trittin, von einem Rendezvous mit der bezaubernden Künast, einer wilden Nacht mit Sexbiene Roth, einem intelligenten Gespräch mit Cohn-Bandit oder wie werfe ich Steine am besten mit Fischer…….oder eben mit unser aller Liebling, unserer Führerin…unserem Merkel!!!!!

Lernt daraus….

es gibt kein „kleineres Übel“……..

wählt entweder gar nicht oder wählt die wahren Kämpfer für uns und unser Land…….AfD, PRO, REP, Die Freiheit, Die Mitte………..keine Stimme ist verloren. Jede Stimme zeigt den Widerstand……..schön wäre es, wenn es eine FPÖ geben würde, die alle Stimmen in sich vereint……..Das muss unser aller Ziel sein.

Aber eines ist sicher: niemals mehr Altparteien……es gibt kein „kleineres Übel“…es gibt nur anti-deutsche oder nennt es anti-Bevölkerung-Partei………..

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Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ablehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität.

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EUdSSR Euro ist Hochverrat

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Der entscheidende Unterschied: Bei der Zwangsabgabe für die Sparer kann die Politik die Fiktion aufrechterhalten, dass der Bürger eine Wahlmöglichkeit hat: Er kann die Bilanzen seiner Hausbank gewissenhaft studieren und dann die Bank wechseln, während die Rasur für den Bürger alternativlos ist.

Tatsache ist: In beiden Fällen hat der Bürger keine Chance, einer Enteignung zu entkommen. In beiden Fällen hat er dafür geradezustehen, dass die die Banken unverändert zocken und die Politik unverändert das Geld mit beiden Händen beim Fenster hinauswirft.

Die Aussagen des Bundesbankers bringen den Bürgern eine weitere Gewissheit: Auch das hehre Institut in Frankfurt ist Teil des Spiels und mitnichten selbstloser Kämpfer für die Interessen der Deutschen.

Bisher hatte sich die Bundesbank in dieser Frage eher zurückgehalten. Dass sie sich nun aus der Deckung wagt, legt den Schluss nahe: Bei einigen Banken brennt die Hütte. Nach der Bundestagswahl dürfte die Beteiligung der Sparer am Risiko ihrer Bank rascher kommen als den Sparern lieb sein kann.

Woher kommt dann nun die Nervosität?

Ein Blick in die Bilanzen der Banken bringt Ernüchterung Aufklärung. Die Verbindlichkeiten der Banken in der Eurozone betragen 250 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Die Verbindlichkeiten sind höher als vermeintliche Assets (Vermögenswerte). Allein die spanischen Bank-Schulden betragen 305 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bzw. etwa 3,3 Billionen Euro (mehr hier). Die Bilanzen der Banken weisen Risiken auf, die ein Mehrfaches der Staatsschulden ausmachen. Sie betragen insgesamt 9,3 Billionen Euro.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/21/bundesbank-fordert-rasche-festlegung-der-zwangsabgabe-fuer-sparer/

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„EU“ – Euro: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen!

Posted by deutschelobby - 12/08/2013


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Achtung! Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht!

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Verbrecher Finma Eu euro

Diese Dame und Herren muss man sich merken: Der Verwaltungsrat der Eidgenössischen Finanzaufsicht Finma geht voran und zwingt die UBS und die Credit Suisse, sich selbst mit Hilfe ihrer Kunden zu retten.

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Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen.

Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. 

Nach der Wahl beginnt die Erkenntnis, wie dumm doch die Wahl-Schafe sind—in der BRiD…….

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Die Kunden der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse haben seit Mittwoch die Gewissheit: Einlagen über 100.000 Franken sind bei diesen Banken nicht mehr sicher, sondern werden im Fall der Insolvenz-Gefahr einer der beiden Banken massiv zur Rettung des Instituts herangezogen.

Das Positionspapier der Schweizer Bankenaufsicht Finma folgt ziemlich genau der „Blaupause“, die der Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem vor einigen Monaten verkündet hatte (hier).

Der Plan folgt im Wesentlichen den Vorgaben von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der von den Bank-Kunden einen Soli erwartet, damit der Euro und mit ihm das Weltfinanz-System gerettet werden können (Details – hier). Im Hinblick auf die vielen wohlhabenden Kunden der UBS und der Credit Suisse zeigt die Nachricht:

Es dürfte viel schlechter um die europäischen Banken stehen als man den Bürgern bisher erzählt hat.

Erstmals hat damit eine wichtige europäische Bankenaufsicht einen Plan vorgelegt, was im Crash-Fall mit den Großbanken des Landes geschehen wird: Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat verfügt, dass es für Guthaben über 100.000 CHF eine Zwangsabgabe geben muss. Die Finma hat weiters offiziell bekanntgegeben, dass die Großbanken UBS und Credit Suisse nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden, wenn sie vor der Pleite stehen.

Die Finma wird, sobald es Probleme bei einer der beiden Banken gibt, das Kommando übernehmen – und Sparer, Gläubiger und Inhaber von Anleihen zur Kasse bitten. Die Behörde kann jeweils 300 Milliarden Franken von den Banken konfiszieren und in Aktien der Banken umwandeln, wenn die Eigenkapitalsituation in dem Unternehmen als kritisch eingeschätzt wird.

Die Entscheidung der Finma ist von großer Bedeutung: Erstmals nach der Zwangsabgabe von Zypern und den Beschlüssen der EU zur Zwangsabgabe bei Banken-Rettungen hat eine Aufsichtsbehörde einen konkreten Ablaufplan für den Crash von systemrelevanten Banken in ihrem Land bekanntgegeben.

Die Schweiz möchte auch nicht, dass erneut die Steuerzahler gerade stehen müssen. Daher hat die Finma nun einen „Bail-In“ angeordnet: Die Großbanken müssen nach dem Modell gerettet werden, dass die EU-Finanzminister und die EZB für die Europäischen Banken beschlossen haben.

Drittbanken, Gläubiger, Aktionäre, Inhaber von Anleihen und Sparer müssen bezahlen.

Bank-Kunden müssen daher nun höchst wachsam sein: Die Schweizer Entscheidung ist der erste Schritt, die Enteignung der Bank-Kunden in die Praxis umzusetzen. Die Banken sind nach wie vor extrem riskant, weshalb ein Crash jederzeit eintreten kann.

Einen Rückweg wollen die Schweizer ihren Sparern auf jeden Fall abschneiden: die Flucht in das Bargeld.

Der Züricher Tagesanzeiger berichtet, dass der 1.000-Franken-Schein in ungewöhnlich großem Ausmaß im Umlauf ist, weil die Sparer den Banken nicht mehr trauen und ihr Erspartes lieber unter der Matratze als auf der Bank aufbewahren wollen (hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/09/europa-vorbereitungen-zur-enteignung-der-bank-kunden-haben-begonnen/

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Nachtrag:

die Anzeichen sind deutlich.

Deutlich ist aber auch die Dummheit der Menschen.

Geht man nach Umfragen, trotz aller Aufklärungen zumindest im Internet und bei konservativen Zeitungen und Magazinen, aber auch in diversen Beiträgen bei ARD und ZDF (das gibt es noch, liegen die Anti-„EU“-Euro“ Parteien zusammen bei rund 8 %.

Womit wieder einmal sichtbar wird, was es bringt, wenn ständig neue Parteien entstehen, als sich endlich auf eine konzentrierte Kraft zu einigen.

Aber: selbst wenn es eine geeinte Kraft wäre…..was sind 8% ?????

So leicht lassen sich die Massen das Maul stopfen……übrigens nicht nur in der BRiD, sondern in der ganzen „EU“…….

Welche Macht hat da ihre manipulativen Kräften im Hintergrund aktiv?

Hat das was mit den Chemtrails zu schaffen………wer weiss denn, was wir alles einatmen, berühren oder über Fleisch in unseren Körper gelangt und das Denken beeinflußt?

Wenn von „oben“ Unmengen Nano-Partikel abgeworfen werden und auf die Wiesen fallen, werden sie vom Vieh gefressen. Lagern sich im Fleisch ab.

Wir essen das Fleisch. Braten und kochen haben da keinen EInfluss.

Ziel erreicht.

Nur ein Gedankengang…..aber wie sonst lässt sich dieses Lemminge-Verhalten ansonsten erklären?

Abgrund Menschen

Wiggerl
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„EU“-Verbrecher: Wenn aus dem Sparkonto eine Zwangsspende wird !

Posted by deutschelobby - 21/07/2013


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kurz und knapp:

die EZB und die „EU“ haben kein Geld mehr. EURO schon lange klinisch tot.

Letzte Maßnahme: direkter Zugriff auf das Geld der Bevölkerung.

Juristisch: schwer erklärbar. Prinzipiell kriminell, aber Staat kann Sondermaßnahmen beschließen!

Daher:

zumal der Zinssatz nahe null liegt: hebt euer Geld von den Banken ab. Das Risiko zuhaue bestohlen zu werden, ist um

ein vielfaches geringer, als das es dazu verwendet wird, der kriminellen „EU“ zu dienen.

Wiggerl, RA

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Staatliche Beihilfen: Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken

Euro-Kritiker.

Ab dem 1. August 2013 wird für Sparer – im Neusprech nachrangige Gläubiger genannt – eine neue Zeitrechnung beginnen!

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Ab diesem Termin werden die neuen Krisenvorschriften der EU-Kommission für Banken gelten. Was dies für uns alle bedeutet, entnehmen Sie am besten selbst der nachfolgenden Presse-Erklärung:

Europäische Kommission – Pressemitteilung – Brüssel, 10. Juli 2013

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Staatliche Beihilfen: Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken

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Die Europäische Kommission hat ihre befristeten Vorschriften für die Würdigung krisenbedingter staatlicher Beihilfen für Finanzinstitute überarbeitet. Die wesentlichen Änderungen zielen darauf ab, den Umstrukturierungsprozess zu verbessern und gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Banken zu schaffen. So wird nach den geänderten Vorschriften verlangt, dass Banken einen soliden Plan für ihre Umstrukturierung oder geordnete Abwicklung vorlegen, bevor sie Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus werden bei Banken mit ausgewiesenen Kapitallücken zunächst die Bankeigentümer und die nachrangigen Gläubiger zur Kasse gebeten werden, bevor die Banken eine staatliche Unterstützung beantragen können.

komplett als PDF

Krisenvorschriften für Banken

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Update: Die Wahrheit – Die Banken plündern den Planeten und die Politiker stehen schmiere

Posted by deutschelobby - 03/07/2013


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BANKENKORRUPTION

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Kann Deine Bank über die Geschichte und Herkunft der Dir angeblich geliehenen Gelder Nachweise vorlegen? Das sie Titel, Eigentum und Rechte an dem Geld hatten?
Kann Deine Bank Nachweise über die tatsächliche Transaktion und Übertragung dieser Gelder, von dem angeblichen Darlehensgeber an den angeblichen Darlehensnehmer, vorlegen?

Veröffentlichungen der IWF, Bank of England, Federal Reserve Bank of New York, Dallas und Chicago zeigen, dass Geld in dem Moment kreiert wird, in dem ein Darlehen aufgenommen wird und nicht davor.

Die Erzeugungsgutschriften sind das Resultat DEINES Schuldscheins..?
Banken ziehen als Zwischenhändler die Währung von den Zentralbanken ab und „leihen“ es Dir..?

Siehe auch http://www.freespeechaustralia.org und verfolge einen Fall, in dem genau diese Nachweise von einer Bank verlangt werden.

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EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt

Posted by deutschelobby - 17/05/2013


od-bankencrash

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Zwangs-Abgabe war kein Unfall

Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

Beim Treffen der EU-Finanzminster am Dienstag positionierte sich EU-Binnen-Kommissar Michel Barnier durchaus kryptisch. Sparer sollten als Letzte zum „Bail-in“ beitragen, um Banken zu retten. Einlagen unter 100.000 Euro sollten unantastbar bleiben.

rompy-e1368664249156-1024x656Herman Van Rompuy (hier mit dem irischen Finanzminister Michael Noonan) weiß, wo das Geld für die europäischen Banken-Rettungen ist: in Deutschland

EZB-Mitglied Jörg Asmussen erklärte, Banken-Rettungen seien eine äußerst dringliche Angelegenheit. Die Finanzminister der einzelnen Euro-Staaten sind sich noch nicht über die genauen Modalitäten der Banken-Rettung einig (hier).

Tatsächlich brennt das Problem unter den Nägeln. Kein Land kann es sich leisten, eine große oder systemrelevante Bank pleitegehen zu lassen. Allerdings ist auch kein Euro-Staat in der Lage, seine Banken allein zu retten (hier).

Die Lage vieler europäischer Großbanken ist weiter kritisch.……

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Hinter den Kulissen geht es nur noch um eines.

Es geht um das Geld der Sparer.

Und die sitzen nun einmal zum größten Teil in Deutschland.

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„EU“: Österreich: Bank Austria knickt ein: Bankgeheimnis wird abgeschafft

Posted by deutschelobby - 13/05/2013


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Als erster Banker rückt der Chef der Bank Austria vom Bankgeheimnis ab. Klare Spielregeln sollen Datenschutz sicherstellen.

Cernko ist für die Bankenunion:

Nicht nur Aktionäre, sondern auch Sparer sollen in Zukunft für das Scheitern der Banken aufkommen.

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Die-Sparschweine-in-Österreich-werden-geschlachtet-Das-Bankgeheimnis-ist-gefallen1

Die Sparschweine in Österreich werden geschlachtet: Das Bankgeheimnis ist gefallen

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In einem Interview mit dem österreichischen Magazin Profil gab Willibald Cernko als erster Banker zu, dass das Bankgeheimnis in Österreich in seiner heutigen Form abgeschafft werden muss. Allerdings unter der Voraussetzung, dass „es klare Spielregeln gibt, welche Behörde unter welchen Bedingungen auf Bankdaten zugreifen darf“, sagte der Chef Der Bank Austria.

Das Bankgeheimnis sei nämlich dazu da, um die Privatsphäre der Banken zu schützen und nicht um Steuersündern einen Vorteil zu verschaffen, sagte Cernko. Der Bankchef wehrt sich gegen die Behauptung, die Banken würden Steuerhinterziehung erst ermöglichen: „Wenn wir Beratungsleistungen anbieten, geht es um Steueroptimierung und nicht um Steuerhinterziehung.“ Die Banken würden sich auf „absolut legalem Boden befinden“.

Man müsse aufpassen, dass nicht jeder Bankkunde automatisch kriminalisiert werde, so Cernko. Nach der Enthüllung der Offshore-Leaks ist eine Hexenjagd auch Sparer und Anleger ausgebrochen (mehr hier). Zwischen den Schwarz-Weiß-Kategorien des Sparbuches der Oma auf der einen Seite und der Steueroase des Konzerns auf der anderen Seite gebe es noch viele andere Stufen. Nicht alle Bankkunden, die versuchen Steuern zu sparen, sind automatisch Steuerhinterzieher. „Datenschutz ist in Österreich wichtig und hochsensibel.“

Mit dem Bankgeheimnis müsse man jetzt langsam ans „Reinemachen gehen. Mit kosmetischen Eingriffen allein werden wir die für den Finanzplatz Österreich schädliche Debatte um das Bankgeheimnis nicht beenden können“, sagte Cernko.

Die Bankenkrise in Zypern zeige, „wie dringend wir die Bankenunion auf die Beine stellen müssen. Wenn wir uns nicht sputen, laufen wir Gefahr, anderswo bald ähnliche Fälle zu sehen.“ Für die Abwicklung pleite gegangener Banken will Cernko zur Not „auch die Aktionäre und die unbesicherten Gläubiger“ – also die Sparer – einbinden. Der Steuerzahler musste seit 2008 bereits mit über 13 Milliarden Euro für die Rettung der Banken aufkommen (hier), nun wird er auch als Bankkunde zur Kasse gebeten.

Doch schon beim Thema Einlagensicherung scheiden sich die Geister: Allein in Österreich gibt es fünf verschiedene Modelle. De facto sind bislang Spareinlagen bis 100.000 Euro noch nicht sicher, da es keine EU-weite Einlagensicherungs-Architektur gibt (mehr dazu hier). Die Pleite einer Bank könnte heute noch den ganzen Bankensektor in Österreich gefährden.

„Schon der Kollaps einer mittelgroßen Bank würde die jeweilige Sektorhaftung zerschießen. Am Ende müsste sowieso der Staat einspringen“, sagte Cernko. Österreichs Banken sind durch ihre Verflechtungen in Südeuropa und durch ein hohes Volumen an Fremdwährungskrediten einem hohen Ausfallrisiko ausgesetzt (hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/13/bank-austria-knickt-ein-bankgeheimnis-wird-abgeschafft/

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„EU“: Staatsgeheimnis Bankenrettung – DOKU 2013 ARTE – Die unpassenden Fragen…

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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Den Film empfehle ich ausdrücklich. Die Schwätzereien von Schäuble, die Beleidigungen von Schäuble

über die Iren………doch die Verantwortlichen des Doku-Filmes bieten Kontra und begründen dies

faktisch einwandfrei.

Eine Perle im öffentlichen TV.

Zwar „nur“ in ARTE, aber immerhin!

Wiggerl

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Passend dazu das neue Buch http://amzn.to/XDPdYv Der größte Raubzug der Geschichte. 50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten? !!!

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Der größte Raubzug der Geschichte - Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

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Es sind eigentlich mehrere Bücher in einem:

1. Geldtheorie: Es wird anschaulich und deutlich erklärt was Geld ist und wie Geld heutzutage geschaffen wird (aus dem Nichts)
Dies wurde mir seltsamerweise in meinem Studium nicht erklärt wobei es eigentlich so essentiell ist.
Richtig und wichtig finde ich das Zitat im Buch von Henry Ford: Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
Und in diesem Buch wird das Geldsystem einfach und für jedermann verständlich erklärt.

2. Die Gründe und die Entstehung der Finanzkrise wird akribisch beschrieben und detailliert aufgegliedert.
Egal ob USA, HRE, PIIGS oder Commerzbank. Nichts wird ausgelassen und zum ersten Mal wird aus den einzelnen Nachrichtenfetzen die einem die letzten Jahre in Randnotizen in der Tagespresse,
in der Tagesschau oder im Internet begegnet sind ein komplexes aber deutliches Bild.
Die Autoren haben es geschafft, ein sehr schwieriges und hochkomplexes Puzzle zusammenzufügen, so dass man nun das Gesamtbild erkennen kann.

3. Die Situation in der wir uns nun befinden und was uns noch erwartet wird erschreckend genau beschrieben und es trifft leider fast täglich ein. Die Autoren sind bestimmt keine Hellseher, sondern
nehmen einfach die verfügbaren Quellen und zählen 1 und 1 zusammen.

4. Alle Investmentmöglichkeiten werden erläutert und erklärt mit Vor- und Nachteilen – ohne Beschönigungen.

5. Die Autoren vertreten ein nachvollziehbares und deutliches Fazit auf das jeder nun selber kommt wenn er dieses Buch gelesen hat. Schon deshalb weil es sich aus der aufgezeigten Faktenlage nicht anderes entwickeln kann. Sie schreiben wie es ist: Tacheles. Legen auch gerne den Finger in die Wunde und nehmen kein Blatt vor den Mund. Das wirkt erfrischend!

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des Buches ist die schier unendliche und unglaubliche Faktensammlung wie ich sie zuvor noch nicht gesehen habe aber mir immer gewünscht habe.

Sehr gut gefällt mir die Matrix in der gezeigt wird, wie sich verschiedene Investments (Immobilien, Aktien, Lebensversicherungen etc.) in den unterschiedlichen Wirtschaftszyklen entwickeln aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit. Insgesamt beziehen sich die Autoren immer auf die Vergangenheit und bezeichnen diese als einen „guten Ratgeber“. In die Zukunft blicken kann niemand aber zurück schauen können wir alle, wieso also nicht daraus lernen.

Dieses Buch gehört ab sofort in meiner TOP 5 Liste, denn es ist durch seinen ungewöhnlichen, erfrischenden Stil leicht zu lesen ‚ schwere Kost leicht zu verdauen. Für mich ein wichtiges Buch ‚ ein kleines Meisterwerk. Toll!

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„EU“: Bankenunion: Es droht der deutsche Volksbankrott

Posted by deutschelobby - 22/02/2013


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AUDIO

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Die Staatsschulden sind nichts gegen die Bankschulden.  Durch die Bankenunion droht etwas Größeres: der deutsche Volksbankrott.

Von Prof. Dr. Philipp Bagus

Etliche Staaten der Eurozone haben über ihre Verhältnisse gelebt. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, EZB, und die implizite Beistandsgarantie Deutschlands ermöglichten vor allem den Peripheriestaaten eine Schuldenaufnahme zu bis dahin unbekannt günstigen Zinssätzen. Es kam zu mehreren miteinander verquickten Blasen. Am Beispiel Spaniens lässt sich das gut nachverfolgen.

 

Spanien erlebte dank Kreditboom eine ausgedehnte Immobilienblase. Parallel wuchs eine Bankenblase, da der Kreditboom dem Finanzsektor zu stattlichen Einnahmen und Expansion verhalf. Die Gewinne des Finanz- und Bausektors ließen die Steuereinnahmen sprudeln, die der spanische Staat mit offenen Händen ausgab. Es entstand eine Staatsblase. Von 2000 bis 2007 verdoppelten sich die Staatsausgaben beinahe. Besonders das öffentliche Gesundheits- und Bildungswesen expandierte und züchtete binnen kurzem Ansprüche an den Sozialstaat heran, die nun von der Bevölkerung als ureigene „Rechte“ verteidigt werden.

 

Heute ist die spanische Immobilienblase bereits geplatzt. Die Bankenblase entleert sich. Die durch den Boom künstlich erhöhten Steuereinnahmen sind drastisch weggebrochen. Jedoch sträubt sich die auf das verwöhnte spanische Wahlvolk fokussierte Politik vehement gegen das Aufstechen der Staatsblase. Die Staatsausgaben liegen selbst 2012 immer noch über dem Vorkrisenniveau von 2007.

 

In anderen Peripheriestaaten sieht es ähnlich aus. In Irland gab es auch die angesprochenen drei Blasen. Griechenland ließ die Immobilienblase aus und machte aus dem Land einen staatlichen Vergnügungspark. Portugal und Italien nutzten die Gunst der Stunde, überfällige Reformen zu verschieben, den Staatssektor auszubauen und verkrustete Strukturen mit Staatshilfe zu erhalten.

 

So kam es in der Peripherie zu immensen Fehlinvestitionen in Form von Immobilien oder nicht tragfähigen Wohlfahrtsstaaten. Diese Verluste sind bereits angefallen und werden früher oder später von irgendjemand getragen werden müssen. Zur Zeit schlummert ein Teil dieser Verluste versteckt in den Bilanzen der Banken, die den Immobilienboom, aber auch die Staatsblase finanzierten.

 

In der Finanzkrise retteten zahlreiche Staaten der Eurozone nationale Banken mit Steuergeldern. Heute sind aber einige Staaten nicht mehr in der Lage, die Bankenrettung aus eigener Kraft zu stemmen. Die Kosten der Bankenrettung würden die Staaten selbst in die Zahlungsunfähigkeit und deshalb unter den ungeliebten – da mit Auflagen ausgestatteten – Rettungsschirm treiben.

 

Was liegt da näher, als diese Kosten auf Steuerzahler im Ausland abzuwälzen. Hier kommt die Bankenunion ins Spiel. Diese ermöglicht es, dass eine Rettung insolventer Banken nicht durch den betroffenen Staat selbst erfolgt, sondern aus dem dazu ermächtigten Europäischen Stabilitätsmechanismus, ESM, kommt. Die öffentliche Schuldenlast erhöht sich damit nicht. Fehlinvestitionen können weiter laufen und die Banken weiter brav die Staatsanleihen ihrer Länder aufsaugen.

 

Dieser Schachzug zielt in erster Linie darauf ab, deutsche Steuergelder und Sparvermögen für die bereits angefallenen und noch zu erwartenden Verluste in Südeuropa verfügbar zu machen. Das einzige, was der deutschen Seite gegen dieses Ansinnen einfiel, war, als Bedingung für die Bankenunion eine gemeinsame Bankaufsicht zu fordern, um die Banken an die Leine zu nehmen. Durch dieses taktische Manöver konnte die Einführung der Bankenunion verzögert werden.

 

Es geht bei der Bankenunion in erster Linie aber nicht um die Banküberwachung, die die EZB übernehmen soll, wodurch Deutschland wohl wieder das gleiche Gewicht wie Malta bekommt und strukturell gegen Südeuropa in der Minderheit ist. Es geht bei der Bankenunion vielmehr darum, dass Deutschland für die Südbanken haftet. Dieser Vorgang musste natürlich verschleiert werden. Und so wurde die Nebelkerze der gemeinsamen Bankenaufsicht gezündet.

 

Dass die Bankenaufsicht nur ein Vorwand ist, liegt auf der Hand. Wollte man die Banken zu verantwortlicherem Handeln ermutigen, dann würde man eben nicht die Verbindung zwischen Handlung und Haftung kappen. Man würde insolvente Banken nicht retten, und schon gar nicht ihnen einen ständigen Rettungsschirm öffnen. Gerade die Existenz dieses Schirms verleitet zu unverantwortlichem Handeln und garantiert letztlich auch seine Inanspruchnahme. Vielmehr würde man die Marktteilnehmer, die ihr Geld in die Banken investierten – sprich Aktionäre und Gläubiger – die Verluste selbst tragen lassen.

 

Die Bankenunion begnügt sich jedoch nicht mit den Steuergeldern aus dem Norden – und damit mehrheitlich aus Deutschland –, die durch die Ermächtigung des ESM an den Parlamenten vorbei den Südbanken zur Verfügung gestellt werden sollen. Zusätzlich soll die Bankenunion noch eine gemeinsame Einlagensicherung bringen und damit deutsches Sparkapital zur Sicherung von ausländischen Banken nutzbar machen. Der Vorwand für die gemeinsame Einlagensicherung ist das Ziel, die Kapitalflucht aus dem Süden in den Norden zu stoppen. Die Kapitalflucht wird jedoch erst enden, wenn die Haftungsunion komplett ist und ein deutscher Euroaustritt ausgeschlossen werden kann.

 

Durch die Bankenunion käme der Norden nicht nur wie jetzt schon für insolvente Regierungen auf, sondern auch für deren insolvente Banken. Das ist allein daher pikant, weil die Staatsschulden weit geringer sind als die Bankschulden. In Spanien werden die Staatsschulden am Jahresende bei 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, BIP, liegen. Die Bankschulden stehen jedoch jetzt schon bei 305 Prozent des BIP. Verschaffen wir uns einen kurzen Blick über die gewaltigen Bankschulden, die das deutsche Sparvermögen bedrohen.

 

Es handelt sich um zusammen gut 9 Billionen Euro an Bankschulden aus den peripheren Ländern wie Spanien, die Überbleibsel aus Immobilien- und Staatsblasen beinhalten und in die Bankenunion eingebracht werden. Zu den Ländern mit prekärem Bankensektor sollten wir noch das überschuldete Belgien sowie Frankreich hinzuzählen. Frankreich ähnelt mit seiner fehlenden Wettbewerbsfähigkeit, seinem inflexiblen Arbeitsmarkt und einer reformunwilligen Regierung, die die Staatsblase nicht aufstechen will, sehr Spanien. Mit Belgien und Frankreich sind wir bei gut 18 Billionen Euro:

 

3,3 Billionen Euro spanische Banken,
0,4 Billionen Euro griechische Banken,
0,5 Billionen Euro portugiesische Banken,
1,2 Billionen Euro irische Banken,
3,7 Billionen Euro italienische Banken,
1,1 Billionen Euro belgische Banken und
7,9 Billionen Euro französische Banken.

Summe: 18,1 Billionen Euro Bankschulden.

 

Dagegen nehmen sich das deutsche Rekord-Steueraufkommen von 2012 in Höhe von 0,6 Billionen Euro und auch das deutsche Bruttoinlandsprodukt mit 2,6 Billionen Euro mickrig aus. Schwindelerregend ist selbst der Vergleich mit dem Nettovermögen der Deutschen, das mit 8,7 Billionen Euro weit geringer als die genannten Bankschulden ausfällt. Würden die Banken der erwähnten Länder Verluste in Höhe von 25 Prozent ihrer Schulden publik machen und diese von Deutschland alleine getragen, verschlänge dies die Hälfte des deutschen Volksvermögens. Durch die Bankenunion droht der deutsche Volksbankrott.

 

Trotz des Ablenkungs- und Bremsmanövers der gemeinsamen Bankenaufsicht ist es das Ziel der Bankenunion, deutsche Steuergelder und Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbstSparvermögen den Südbanken verfügbar zu machen. Und zwar nicht nur zur Begleichung von Verlusten, die aus den Blasen der Vergangenheit stammen, sondern auch, um das angenehme Schuldenmachen, das Verzögern von Reformen, die Fehlinvestitionen in Prestigeprojekte und Sozialstaatswohltaten in Zukunft fortsetzen zu können. Der einzige Wermutstropfen: Angesichts der absehbaren Verluste ist selbst das deutsche Volksvermögen sehr begrenzt.

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mmnews.de/index.php/wirtschaft/12150-bankenunion-es-droht-der-deutsche-volksbankrott

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„EU“ – Euro-Krise..Wie die Südländer ständig neue Forderungen stellen (von Deutschland)

Posted by deutschelobby - 15/12/2012


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Schon 2011 die Wende verkündet

Vor genau einem Jahr wurde der europäische Fiskalpakt beschlossen, der im Kern die Verpflichtung der teilnehmenden Länder auf eine Schuldenbremse bedeutet. Die Italiener haben – bislang in einer der beiden Parlamentskammern – eben noch zugestimmt. Die Bundeskanzlerin deutete das 2011 hoffnungsfroh als Wende: Alle hätten nun verstanden, dass Fiskaldisziplin entscheidend sei.

Beim am Freitagmittag zu Ende gegangenen Gipfel in Brüssel hatte sie nach Informationen der „Welt am Sonntag“ hart zu kämpfen: Im ersten Punkt des Abschlussstatements der Staats- und Regierungschefs wollte sie einen kurzen Nebensatz eingefügt wissen. Es dauerte eine ganze Weile, während die Runde über Räucherlachs, dann Steinbutt saß, bis es endlich drin stand.

"EU"-Schweine

Die Wirtschaftspolitik der EU müsse auf dem Weg zur „Vollendung“ der Währungsunion nicht nur Wachstum fördern – sondern auch: „die Haushaltsdisziplin gewährleisten“.

Eine kleiner Satz, aber keiner, der den Mächtigen der EU leicht über die Lippen kommt. So stolz sind die Regierungschefs auf die Leistungen der vergangenen Monate, auf „Reformen in Ländern, in denen wir das nicht für möglich gehalten hätten“, wie der Berater eines Premierministers sagt, auf die schnelle Verabschiedung der gemeinsamen Bankenaufsicht, die Ratspräsident Herman Van Rompuy als Beweis anführt, dass Europa „schnell und entschieden handeln kann“, so stolz auf die relative Ruhe in der schon vorweihnachtlichen Zeit – so stolz, dass es manchen scheint, als wäre schon genug getan.

vollständiger Artikel

http://www.welt.de/wirtschaft/article112039196/Wie-die-Suedlaender-staendig-neue-Forderungen-stellen.html

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Studie: EU-Bankenunion wird Deutschland in den Abgrund reißen

Posted by deutschelobby - 12/12/2012


  Der Think Tank Open Europe hält eine europäische Bankenunion für nicht durchführbar: Allein die Assets im britischen Finanzsektor sind viermal größer als die gesamte deutsche Volkswirtschaft. Die Komplexität einer solchen Union wäre ein gefundenes Fressen für Hasardeure aus Politik und Geldwirtschaft.

Die aktuellen Entwürfe für eine europäische Bankenunion haben für den Notfall keine effektive Einlagensicherung für den europäischen Bankensektor, der ein Kreditvolumen von mehr als 47 Billionen Euro aufweist. Zu diesem Schluss kommt der britische Think Tank Open Europe in einer Pressemitteilung von Dienstag. Ohne einen finanziellen Rückhalt für diese gewaltige Summe ist keine Bankenunion denkbar.

Es sei denn, es gebe einen weiteren Absicherungsfonds, dem allerdings wieder alle Mitgliedstaaten zustimmen müssten. Dieser Fond müsste Einlagen in Höhe von mindestens 500 Milliarden Euro aufweisen, dazu kommen noch Garantien in Höhe von 96 Milliarden für die Eurozone und 114 Milliarden für Europa insgesamt. Der Haken: es müssten entscheidende europäische Verträge geändert werden, um so ein komplexes Unterfangen umzusetzen.

Die Staaten müssten in bisher ungeahntem Ausmaß Handlungskompetenz an die Institutionen der EU abtreten.  „Daher ist die momentane Aufteilung der Bankenunion – Überwachung jetzt, Absicherung später – wichtig für Deutschland und andere Staaten“, der Direktor von Open Europe Mats Persson. „Es bleibt aber weiterhin unklar, ob es die Eurozone überhaupt über den ersten Schritt hinausschafft.“

In so einem Szenario stehen die starken Volkswirtschaften für die schwachen ein. Das könnte falsche Anreize an Spekulanten aussenden, die sich zunehmend unverantwortlich benehmen könnten, da ja jemand anderes für die Zeche zahlt. Außerdem wäre es „inakzeptabel für Großbritannien, sich an der Bankenunion zu beteiligen“, sagt Persson. Die Einlagen im Bankensektor Großbritanniens seien mit 10,2 Billionen Euro vier Mal größer als in Deutschland. „Es gibt keine Möglichkeit, dass die Eurozone für diese Summe garantieren kann, weder finanziell, noch politisch“, so Persson weiter.

Außerdem fehlt die demokratische Legitimation der EU für so ein Unterfangen. Die Notenbankpolitik der Bundesrepublik Deutschland kann nicht auf Europa übertragen werden. Ohne eine tiefgreifende Veränderung der grundlegenden EU-Verträge dürften die Steuergelder der EU-Bürger nicht angerührt werden.

Aufgrund der schieren Größe des britischen Bankensektors hätte eine gemeinsame Bankenunion Deutschland auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 in den Abgrund gerissen. Schätzungen zufolge hätte die Bundesrepublik 400 Milliarden Euro zahlen müssen. Da die Briten ihrerseits bereits Maßnahmen zur Sanierung ihres Bankensektors eingeleitet haben, ist die Herausbildung einer gemeinsamen Bankenunion in der EU nach Ansicht der Experten von Open Europe so nicht machbar.

Weitere Themen:
EU-Rehn: Deutsche sollen mehr konsumieren, damit Europa in Schwung kommt
Berlusconi: Zinsen von Staatsanleihen interessieren keinen Menschen
Niederlande bringen Haushalts-Defizit nicht unter Kontrolle

——————————–

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/11/studie-eu-bankenunion-koennte-deutschland-in-den-abgrund-reissen/

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Vor einem Jahr: Occupy-Bewegung als Hoffnungsschimmer..und heute?

Posted by deutschelobby - 08/11/2012


Dirk Müller zu Gast in der Sendung west.art: Bürger an die Macht – ist unser System bankrott? (WDR, 06.11.11) über Demokratie, die Occupy-Bewegung und unser Geldsystem.

Heute – ein Jahr darauf – gibt uns dieser Rückblick eine gute Gelegenheit, dieses Jahr Revue passieren zu lassen und zu überprüfen, wie nachhaltig die Protestbewegungen waren und ob sich die Situation merklich verbessert hat.
Was wurde aus der Occupy-Bewegung? Ist der Widerstand bereits gebrochen oder war/ist er gar erfolgreich? Wurde die breite Masse der Bevölkerung erreicht und aufgeweckt? Fragen sich mittlerweile deutlich mehr Menschen: Was ist Demokratie? Welche Aufgaben hat der Staat? Welche die Medien? Und werden diese auch zur Zufriedenheit aller erfüllt? Wird unser offenkundig fehlgeleitetes Geldsystem endlich auch öffentlich als solches erkannt und angeprangert?
Zugegeben – die Antworten darauf sind wohl großteils frustrierend und jedem, der sich mit diesen oder ähnlichen Fragen und Themen beschäftigt, fällt es vermutlich nicht leicht, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Wut, Zorn und Ärger sind berechtigt und nachvollziehbar, aber um mit einem positiven Denkanstoß zu enden: Wir sollten uns – bei all unseren momentanen Problemen – auch immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass es uns hierzulande – verglichen mit dem Großteil der restlichen Welt – ausgesprochen gut geht, und uns darüber am Ende des Tages auch glücklich schätzen.
Verknüpft mit diesem Denkimpuls möchte ich mich anlässlich meines einjährigen Kanal-Jubiläums ganz herzlich bei Dir und allen anderen Zusehern und -hören für das Interesse bedanken!

—————-

Sendung in der WDR-Mediathek nicht mehr verfügbar
Auszug aus http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/sendungsbeitraege/2011/1106/index.jsp:
„Ein großer Teil an gelöschten Seiten ist auf die Bestimmungen des 12. Rundfunkänderungsstaatvertrags zurückzuführen. Dieses Gesetz, das seit dem 1.6.2009 in Kraft ist, schreibt uns unter anderem vor, unsere Inhalte nur noch zeitlich begrenzt anzubieten und sie danach ganz aus dem Netz zu nehmen. In diesen Fällen erhalten Sie also eine Fehlerseite.
Wenn Sie genauer wissen wollen, warum Sie diese Fehlerseite statt des gewünschten Inhalts sehen, dann schreiben Sie uns bitte eine Mail an warumweg@wdr.de mit einer möglichst konkreten Information darüber, welche Seite oder welchen Inhalt Sie gesucht haben.“

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Was passiert mit den EZB-Milliarden?

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


VON UNSEREM GELD FINANZIERT: DURCH DEN ESM: DURCH DIE FISKALUNION: DURCH UNSERE ZAHLUNGEN AN DEUTSCHFEINDLICHE LÄNDER:

DIE „EU“:::::DAFÜR ZAHLEN WIR DOCH GERNE STEUERN::::BEVOR WIR MIT 80 IN RENTE GEHEN; ODER?????

Geld bis zum Abwinken

Ein neues Auto, die Zweitwohnung, eine Champagner-Sause? Für Abgeordnete der Berlusconi-Partei kein Problem – sie bedienten sich aus der Fraktionskasse und verprassten Millionen. Höhepunkt der wundersamen Geldverteilung: Bei einer „altrömischen“ Orgie traten die Akteure im Schweinekostüm auf.

Europäische Solidarität ist wichtig (für uns nicht) . Aber dennoch wäre es nett zu erfahren, was mit den Milliarden frisch gedruckter Euros, unserer Bürgschaften sowie der ESM-Einlage passiert. Jetzt endlich wissen wir es:

Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/abgeordnete-der-berlusconi-partei-bedie…

Link: http://www.zerohedge.com/news/2012-09-25/italian-parliaments-postman-revealed…

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Inflations-„Medizin“…an diesem Gift muß der Euro sterben und wird er sterben.

Posted by deutschelobby - 24/09/2012


Die Ablaufzeit für den Euro wieder etwas zurückgedreht: Kein wirksamer Rechtsschutz für die deutschen Steuerzahler und Sparer

hören statt lesen

WILHELM HANKEL

Die Bundesverfassungsrichter,
den Ephoren des antiken Sparta
vergleichbar, die dort die Letzt-
Aufsicht über Könige und andere Staatsinstanzen
innehatten, unterscheiden sich
von diesen in einem wesentlichen Punkt:
Sie strafen nicht, sie zeigen Wege auf,
wie man diesen Strafen entgeht.
Das vom Bundesverfassungsgericht
am 12. September gefällte Voraburteil
über den Europäischen Stabilisierungsmechanismus
(ESM) und die anderen
mit ihm verbundenen Rettungsmaßnahmen
zum Schutze des Euro (Fiskalpakt,
Staatsanleihekäufe der Europäischen
Zentralbank/EZB) rügt nicht etwa die
damit verbundenen und bereits begangenen
Rechtsbrüche und Verletzungen
des Europarechts (JF 38/12). Das
Karlsruher Urteil zeigt auf, wie diese mit
dem deutschen Grundgesetz in Einklang
gebracht und damit ex post legalisiert
werden können.
Das offizielle Europa hat darin zu
Recht die Beseitigung der den Euro-

Rettern aus Deutschland drohenden
Einwände und Zahlungsverweigerungen
gesehen – auch denjenigen der Deutschen
Bundesbank. Fast die gesamte
deutsche Medienlandschaft hat pflichtgemäß
mitgejubelt und applaudiert.
Doch was unterscheidet diese „Rechtshilfe“
des höchsten deutschen Gerichts
von Tips an geübte Rechtsbrecher: Wenn
ihr es etwas anders angeht und ein paar
formale Dinge ausräumt, dann wird die
Sache schon klappen. Von uns habt ihr
dann nichts mehr zu befürchten!
Nicht nur sind die von den Verfassungsrichtern
genannten „Bedingungen“
für Deutschlands Beteiligung
am Euro-Rettungsprogramm leicht
zu nehmende Hürden, es handelt sich
um unter Vertragspartnern übliche
Selbstverständlichkeiten. Die bislang
unklaren Haftungsgrenzen für den Bundeshaushalt
müssen präzisiert und von
den Partnern respektiert werden. Die
Manager im sogenannten dauerhaften
Euro-Rettungsfonds ESM sind nicht der
Pflicht enthoben, ihre Maßnahmen und
Absichten vor dem deutschen Parlament
zu rechtfertigen. Die deutschen Vertreter
in diesem Gremium (sprich der Bundesfinanzminister)

darf nicht so einfach
und folgenlos von den Geldempfängern
überstimmt werden wie zum Beispiel
der Bundesbankpräsident in den entsprechenden
Gremien der EZB.
Nein: Ein wirksamer Rechtschutz für
Deutschlands Steuerzahler und Sparer
sieht anders aus! Er hätte zu überprüfen,
ob der Einsatz von 190 Milliarden Euro
– etwa zwei Drittel von Deutschlands
jährlicher Steuerkraft bei guter Konjunktur
– und die sie begleitende Inflationsgefahr
(nachdem sich die EZB im Zuge
dieses Programmes statutenwidrig als
Staatsfinanzierer betätigt) überhaupt
gerechtfertigt werden kann.
Wahl zwischen Inflation
und Schuldenschnitt
Was wiegt denn schwerer: eine
Europa-Währung mit permanenter
Infarkt-Gefahr (sein Eintritt ist inzwischen
berechenbar geworden) oder der
Erhalt von Europas größten und für die
Welt vorbildlichen Errungenschaften:
Rechtsstaat, Parlamentarismus und einer
bürgerlichen Gesellschaft, deren Kapitalismus
inzwischen der weltweit sozialste
geworden ist? Ein Verfassungsgericht hat
den Auftrag, den Status quo und die
Zukunft der Gesellschaft, ihrer Bürger
sowie ihrer Kinder und Erben zu sichern.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts
unter seinem Präsidenten
Andreas Voßkuhle hat sich diesem
Auftrag mit der salvatorischen (Pontius
Pilatus)-Klausel konsequent verweigert –
nach dem Motto: man sei für Inhalt und
Folgen der Euro-Rettungspolitik „nicht
zuständig“. Dafür, so führte Voßkuhle
auch dieses Mal in seiner Urteilsbegründung
aus, seien einzig und allein Bundestag
und Bundesregierung „als gewählte
Vertreter des Volkes“ verantwortlich,
nicht das Bundesverfassungsgericht.
Wirklich? Der Staatsrechtler Karl Albrecht
Schachtschneider hatte dies schon
früher als „Verweigerung des Rechts auf

Recht“ kritisiert und beklagt. Aber jetzt
kommt es weit schlimmer: Das Gericht
verurteilt den Euro zur Rettung, obwohl
es diese weder geben kann noch wird.
Wieder einmal wird lediglich weiter
„Zeit gekauft“ – doch für wie lange und
wofür? Offenkundig – und auch den
Richtern einsichtig – für eine weitere
Periode der Rat- und Hilflosigkeit und
des längst unberechenbar gewordenen
Aufhäufens neuer Schäden zu den alten.
Was seit Phönizier Tagen jeder Kaufmann
weiß, daß Verluste, die längst
eingetreten sind, ausgebucht und abgeschrieben
werden müssen, damit nicht
neue entstehen, wird von den Regierungen
der Euro-Zone und dem deutschen
Präsidenten des Europaparlaments als
„unpolitisches Ökonomen-Gewäsch“
abgetan und vom Bundesverfassungsgericht
nach Korrektur einiger belangloser
Formfehler für rechtens erklärt. Sieht so
der im Grundgesetz verankerte Amtseid
aus: „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“?
Eine Frage, die auch ein allzu
eilfertig unterschreibender Bundespräsident
seinem Volk beantworten müßte.
Die Rettungspolitiker der Euro-Zone
haben nur die Wahl zwischen Inflation
und Schuldenschnitt („haircut“). Weil
sie letzteres ausschließen, um Staaten
und Banken zu schonen, deren Konkurse
längst eingetreten sind, aber nicht
öffentlich gemacht werden dürfen, vergiften
sie mit ihrer Inflations-„Medizin“
(unter offenenem Beifall der größten
deutschen Bank) den Euro tödlich. An
diesem Gift muß der Euro sterben und
wird er sterben. Und Deutschlands
höchstes deutsches Gericht erklärt diesen
Tod sogar für verfassungskonform.

Prof. Dr. Wilhelm Hankel war Leiter der Währungsabteilung
des Wirtschaftsministeriums
und Chef der Bank- und Versicherungsaufsicht.
Er klagte mit Fachkollegen vor dem
Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenlandhilfe
und die Euro-Rettungsschirme.
http://www.dr-hankel.de

Euro-Rettungsfonds ESM

Das Bundesverfassungsgericht hat am
12. September alle Anträge auf Erlaß
einer einstweiligen Anordnung gegen
die Ratifikation des Europäischen Stabilisierungsmechanismus
(ESM) abgelehnt.
Bundespräsident Joachim
Gauck unterzeichnete einen Tag danach
die Gesetze zum ESM und zum
Fiskalpakt. Der unbefristete Euro-Rettungsschirm
soll im Okober starten.
Der befristete Euro-Rettungsfonds
EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität)
wird zunächst parallel
weitergeführt. Die ESM-Darlehenskapazität
für überschuldete Euro-Länder

und ihre Banken beträgt 500 Milliarden
Euro. Um die höchste AAA-Bonität
zu erreichen, hat der ESM ein Stammkapital
von 700 Milliarden Euro. Dieses
setzt sich zusammen aus 80 Milliarden
Euro eingezahltem echtem Kapital
und 620 Milliarden Euro aus abrufbarem
Kapital und Bürgschaften.
Der deutsche ESM-Anteil beträgt 190
Milliarden Euro (27,15 Prozent). Dieser
setzt sich zusammen aus 22 Milliarden
Euro eingezahltem und 168 Milliarden
Euro abrufbarem Kapital. Deutschland
hat in diesem Jahr bereits 8,7 Milliarden
Euro in den ESM eingezahlt.

Quelle

Junge Freiheit online Nr. 39-2012

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Europaministerin Müller widerspricht EU-Kommissionspräsident Barroso: „Keine Einheitsaufsicht für alle europäischen Banken, kein Start schon zum 1. Januar 2013“

Posted by deutschelobby - 12/09/2012


Pressemitteilung
12.09.12

Europaministerin Müller widerspricht EU-Kommissionspräsident Barroso: „Keine Einheitsaufsicht für alle europäischen Banken, kein Start schon zum 1. Januar 2013“

Bayerns Europaministerin Emilie Müller widerspricht EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, der in seiner heutigen Rede vor dem Straßburger Europaparlament erneut eine einheitliche europäische Bankenaufsicht für alle 6.000 europäischen Geldhäuser bereits ab 1. Januar 2013 gefordert hat. Müller: „Wir lassen uns von der Europäischen Kommission nicht unter Druck setzen. Und wir werden auch unser erfolgreiches dreigliedriges Bankensystem mit seinen zahlreichen kleineren Geldinstituten vor europäischer Gleichmacherei schützen. Es ist völlig unrealistisch, die komplexen Anforderungen für eine europäische Bankenaufsicht in wenigen Monaten übers Knie zu brechen. Ein Schnellschuss wird hier schnell zum Fehlschuss. In der Sache ist eine europäische Bankenaufsicht für die systemrelevanten Großinstitute sinnvoll. Für die zahlreichen kleineren und regionalen Geldinstitute in Deutschland- die für unser erfolgreiches Wirtschaftsmodell und unseren Wohlstand unverzichtbar sind – ist sie unnötig.“

http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10393131/index.htm

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Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider – Revolution – Befreiung zum Recht

Posted by deutschelobby - 09/09/2012


Ein hochinteressanter, aber auch humorvoll vorgetragener Beitrag über die Bildung der „EU“-Diktatur, Vernichtung unserer Rechte und Beginn des Sklavensystem durch zentrale „EU“-Diktatur schlimmsten Grades…………..

Es lohnt sich diese Stunde in Ruhe zuzuhören, allein schon um neue Kraft gegen diesen „EU“-Wahnsinn zu sammeln und der ein oder andere endlich aufwacht und zum Straßenaktivisten wird……………

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/wissensforum

DVD: http://www.wissensmanufaktur-shop.net/Plan-B-DVD-Wissens-Forum

„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“ Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

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Kurzmitteilung – läuft was im Hintergrund?

Posted by deutschelobby - 09/09/2012


Mail-Sendung von soeben:

Wir wollten heute Morgen 20.000 Euro Lohngelder von der Mittelbrand. Spk abholen. Das haben wir immer schon ohne Voranmeldung getan.

Heute Morgen bekamen wir  aber  n i c h t s   in Trebbin, auch keinen Teilbetrag. Die haben gar nichts.

Die Bankangestellte hat dann rumtelefoniert, Ludwigsfelde hat auch nichts, auch keinen Teilbetrag, keine 5000,- Euro. Eine weitere Filiale ebenfalls nichts. Nur in Luckenwalde bekommt er jetzt 14.500,- Euro, mehr geht auch dort nicht. Sieht so aus, als ob da was im Gange ist.

Leute, kümmert Euch um Euer Geld. Wenn sich das herum spricht, ist ein Bankenrun nicht ausgeschlossen.

NACHTRAG:

Mein Mann hat tatsächlich nur 14.500 Euro bekommen und die Hauptniederlassung hat  ihn zu einer kleinen Nebenfiliale in Luckenwalde gelost. In der Hauptniederlassung in Luckenwalde standen so um die 60 Leute an. Was die wollten und ob die Geld bekommen haben, konnte er nicht sagen, weil er in der Ecke gesessen und gewartet hat. Ich  persönlich habe noch nie gesehen, dass da so viele Leute anstanden. Er meinte auch, dass die Bankangestellten ziemlich ratlos wirkten (Hände in die Hüften gestellt, bedeppert in die Geldschubladen geguckt u.s.w.) Eigenartig ist die Sache schon.

Ich meine, man hat ja schon über Bankenruns gelesen und dass es einen Crash geben wird, ist auch irgendwie nicht unwahrscheinlich, aber wenn das die eigene kleine MBS vor der Haustür betrifft, hat das schon eine andere Qualität. Aber vielleicht ist das ja alles nur Zufall und es gibt eine harmlose Erklärung dafür. Jedenfalls sollte man sein  Geld im Auge behalten und es abholen, solange das noch möglich ist. Heute ist es nicht möglich. Wir haben jetzt das nächste Geld vorbestellt und das scheint zu klappen.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/06/kurzmitteilung-lauft-was-im-hintergrund/

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Heißer Herbst: Konzerne rüsten sich für den Euro-Zusammenbruch

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


Michael Brückner

 Großkonzerne und Banken haben sich auf den Euro-Crash intensiv vorbereitet. Die Pläne für den »Tag X« liegen seit Wochen vor. Konsumgüterhersteller stellen sich auf Europas neue Armut ein, und die deutschen Topmanager trennen sich von den Aktien ihrer eigenen Unternehmen.

 

Vieles spricht dafür, dass der Herbst heiß werden dürfte – zumindest an den Märkten. Während sich Politiker und ihre Claqueure aus den Mainstreammedien inzwischen zu einem Chor der Beschwichtiger zusammengefunden haben, bereiten sich führende Unternehmen und Banken auf den baldigen Euro- und Börsen-Crash vor. In den Vorstandsetagen hat man sich längst darauf eingestellt.

Auch auf eine lange Rezession in Europa. Die Politik glaubt derweil noch immer einen Silberstreif am Horizont der Pleitestaaten zu erkennen.

 Doch der Europa-Chef des Konsumgüterkonzerns Unilever, zu dem unter anderem die Marken Knorr und Langnese gehören, sprach kürzlich Klartext: »Die Armut kehrt nach Europa zurück«, sagte Jan Zijderveld. Dass sich die Situation in den schwer angeschlagenen Krisenstaaten der Euro-Zone schon mittelfristig entschärfen könnte, hält auch der renommierte Schweizer Vermögensberater Felix Zulauf für eine Illusion: »Die Industrieproduktion Italiens liegt 25 Prozent unter dem Stand von 2007, im Fall von Spanien sind es sogar 30 Prozent. Das ist eine katastrophale Situation, zumal sich die Konkurrenzfähigkeit dieser Schuldnerländer kaum verbessert hat«, widerspricht der Eidgenosse, der mit seinen Prognosen in der Vergangenheit meist goldrichtig lag, der demonstrativ zur Schau getragenen Zuversicht von Politikern und Mainstreammedien. Ein Scheitern des Euro wäre aus Sicht Zulaufs kurzfristig zwar sehr schmerzhaft, »aber langfristig ein Segen für Europa«.

Während Banken und Großkonzerne offiziell noch die Werbetrommel für den Euro rühren, haben sie sich intern längst auf ein Scheitern eingestellt. Entsprechende Krisenpläne liegen schon seit Monaten vor. Wir enthüllen die Fakten.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/heisser-herbst-konzerne-ruesten-sich-fuer-den-euro-zusammenbruch.html

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Marc Faber und Gerald Celente warnen vor Bank Run

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


Spätestens jetzt sollte allen Anlegern klar sein: Ziehen Sie Ihre flüssigen Mittel aus den Finanzinstituten ab und kaufen Sie Gold!

»Es ist äußerst riskant, alle seine Barmittel in MF Global [einen der größten Derivatbroker, der 2011 Insolvenz anmelden musste] oder eine andere Investmentbank oder einen Fonds zu investieren, denn ich bin mir hinsichtlich der Rechtslage nicht sicher … [es ist unklar,] ob Sie gesetzlich als Depotbesitzer oder Kontoinhaber abgesichert sind«, erklärte Marc Faber, Herausgeber des Gloom Boom Doom Reports gegenüber Bloomberg.

Gerald Celente, Jim Willie, Ann Barnhardt und nun auch Marc Faber warnen davor, dass der Sturm auf griechische, spanische, italienische und verschiedene osteuropäische Banken möglicherweise auch auf die USA übergreifen könnte. Und wenn Anleger und Sparer hoffen und glauben, sie seien im Falle eines Konkurses abgesichert, wird es für viele ein böses Erwachen geben, wenn sie erfahren müssen, dass ihr Geld durch Machenschaften gefährdet ist, die viele als »legalen Diebstahl« bezeichnen.

»Das System ist manipuliert… wenn man sie [die realen oder verbrieften Vermögenswerte] nicht direkt real unter seiner Kontrolle hat, besitzt man sie nicht wirklich«, erklärte Gerald Celente, nachdem er erfahren musste, dass sein Waren-Kundendepot bei einem Börsenmakler im Zusammenhang mit dem Konkurs von Jon Corzines Unternehmen MF Global am 31. Oktober 2011 beschlagnahmt worden war.

»J. P. Morgan war in der Lage, sich private Konten und Depots sowohl bei MF Global, als auch bei PFG-Best mit Billigung der Aufsichtsbehörden unter den Nagel zu reißen, nachdem die Gerichte alles mit faschistischem Weihwasser abgesegnet hatten«, schrieb Jim Willie vom Nachrichtenbrief Golden Jackass.

Marc Faber beschränkt sich nicht auf die Empfehlung, brachliegendes Geld sollte von Banken und Börsenmaklern abgezogen werden, sondern rät, Anlegern und Sparer gleichermaßen Gold zu kaufen, um ihrer Ersparnisse vor weiteren heimtückischen Machenschaften »institutionalisierter Gaunerei« zu schützen, die möglicherweise noch in Zukunft auf sie warten: wie etwa der Kaufkraftverlust ihrer (von der Europäischen Zentralbank ausgegebenen) Banknoten. »Meiner Ansicht nach werden die Zentralbanken weiter Geld drucken, und deswegen wird möglicherweise alles teurer werden … Ich würde Gold kaufen … und ich würde einige Beteiligungen halten«, erklärte er. »Ich bin überzeugt, dass die Bonität vieler Unternehmensanleihen eines Tages höher als die amerikanischer Regierungsanleihen eingestuft werden« fügte er noch hinzu.

Und wie es der Zufall wollte, warnte die Ratingagentur Fitch am gleichen Tag ebenfalls in einem Interview mit Bloomberg das amerikanische Finanzministerium vor einer weiteren Herabstufung, sollte der Kongress keine überzeugenden Pläne dazu vorlegen, wie er das derzeit bei 1,3 Billionen Dollar stehende Haushaltsdefizit der USA in der ersten Jahreshälfte 2013 senken wolle.

Quellen:

Marc Faber

Beacon

++++++++++++++++++++++++++

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/marc-faber-und-gerald-gelente-warnen-vor-bank-run.html

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Tagesausblick….20.08.12 ► Spanien fordert unbegrenzte EZB-Staatsanleihenkäufe

Posted by deutschelobby - 20/08/2012


► Griechenland:
▬► Finanzierungslücke für die nächsten beiden Jahre größer als erwartet (14 Mrd.€ anstatt 11,5 Mrd.€)
▬► 24.08.12: Treffen zwischen Regierungschef Samaras und Merkel
▬► Finanzminister Stournaras: Griechenland müsse in der Eurozone bleiben, ansonsten drohe eine Armut, „die wir noch nicht erlebt haben“
► Deutschland: Steuereinnahmen und Haftungspotential gestiegen
► EZB dementiert Gerüchte über Zinsschwellen
▬► http://tinyurl.com/8upvktq
► Zinsentwicklung:
▬► Vor der Euro-Einführung: Unterschiedliche Zinssätze gemäß der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Landes
▬► Euro-Einführung: Zinssozialismus/Zinskonvergenz
▬► Heute: Durch Rettung der einzelnen Finanzinstitute → Zinsdivergenz
► Spanien will (noch) nicht offiziell um Hilfe ansuchen und will den geforderten und möglichen EZB-Beschluss, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, abwarten
▬► http://tinyurl.com/8m7f6rk
► USA: Positive Konjunkturdaten

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Betreff EURO-Entwicklung….23.07.2012…Aktien Frankfurt Schluss: Talfahrt – Sorge vor Auseinanderbrechen der Eurozone

Posted by deutschelobby - 23/07/2012


 

 

FRANKFURT (dpa-AFX) – Weiter kräftig zunehmende Sorgen um die Schuldenkrise in Europa haben den deutschen Aktienmarkt am Montag kräftig auf Talfahrt geschickt. Dass Griechenland der Staatsbankrott droht und die Lage in Spanien immer prekärer wird, sei nochmals vehement mit dem im Tagesverlauf angekündigten Verbot von Leerverkäufen durch Italien und Spanien in das Bewusstsein der Anleger gedrungen, hieß es am Markt. Der Dax erlitt mit minus 3,18 Prozent bei 6.419,33 Punkten den kräftigsten Tagesverlust seit dem 1. Juni. Der MDax verlor 3,52 Prozent auf 10.426,54 Punkte und der TecDax sank um 3,03 Prozent auf 745,26 Punkte.  Italiens Börsenaufsichtsbehörde verbot Leerverkäufe von Finanzwerten bis zum Freitag und Spanien verbot sie in allen Papieren für die kommenden drei Monate. Leerverkäufe sind Verkäufe von Wertpapieren, die der Verkäufer noch nicht besitzt. Dieser spekuliert darauf, dass die Kurse sinken, bis die Wertpapiere an die Käufer geliefert werden müssen, und er sie sich dann billiger beschaffen kann. Die Märkte sackten daraufhin europaweit ab, der Euro rutschte zeitweise unter 1,21 US-Dollar auf einen Tiefstand seit Juni 2010. Chefanalyst Folker Hellmeyer von der Landesbank Bremen sagte zu den zeitweiligen Verboten: ‚Fakt ist, dass aggressive Spekulationen die Märkte immer wieder stark unter Druck bringen.‘  Doch allgemein sieht er, wie auch sein Kollege Frank Geilfuß vom Bankhaus Löbbecke & Co die Talfahrt in der wieder heftig aufgeflammten Eurokrise begründet. Die Gefahr eines Auseinanderbrechens der Eurozone habe sich ‚dramatisch zugespitzt‘, sagte Hellmeyer und setzte daher die Börsenampel auf rot. ‚Nachdem wir Anfang des Jahres noch von einer Wahrscheinlichkeit von zehn Prozent ausgegangen waren, dass die Eurozone auseinander brechen könnte, sehen wir sie aktuell bei 40 Prozent.‘ Stark besorgt ist er vor allem wegen Spanien, da dort eine extreme Ausdörrung der Investitionstätigkeit zu beobachten sei.  Da zudem erst Mitte September das Bundesverfassungsgericht über die Eilanträge gegen den Rettungsschirm ESM und den europäischen Fiskalpakt entscheidet, liegt die Euro-Rettung so lange faktisch auf Eis. ‚Das bedeutet eine Lähmung, und dafür müssen wir einen hohen Preis zahlen‘, sagte er. Geilfuß verwies zudem neben der ausufernden Schuldenproblematik in Spanien, die neben den Banken nun auch einzelne Regionen des Landes betreffe, auch auf die wachsende Bedrohung eines Staatsbankrotts von Griechenland./ck/he//239549050

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Deutschland: Zensus, ESM und Steuerschrauben

Posted by deutschelobby - 19/07/2012


Christine Rütlisberger

 In Verbindung mit den Zensusdaten von 2011 sollen nach Plänen des Bundesfinanzministeriums alle Immobilien individuell marktnah erfasst werden. Das dient der Vorbereitung möglicher Zwangsabgaben.

Das Bundesverfassungsgericht will nach Informationen aus dem Umfeld der Karlsruher Richter nach einer Anstandsfrist von einigen Monaten im September die Eilanträge gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zurückweisen. Dann wird der ESM binnen weniger Tage spätestens im Oktober mit für die meisten Bürger derzeit noch kaum vorstellbaren Folgen in Kraft treten: Weil

abzusehen ist, dass neben Griechenland, Irland und Portugal auch Spanien und Italien nicht mehr für die Rettungsgelder aufkommen können, haften die deutschen Steuerzahler dann nicht wie ursprünglich vorgesehen und immer wieder öffentlich behauptet mit 27 Prozent, sondern mit 64 Prozent des 700-Milliarden-Fonds.

Darüber berichtete unlängst der Informationsdienst Kopp Exklusiv. Und dazu kommen ab 2013 noch die 440 Milliarden Euro des EFSF. Deutsche Steuerzahler haften dann für zwei Drittel der 1,14 Billionen Euro des ESM/EFSF-Gesamtkapitals.

Und dazu kommen dann auch noch die Kosten für die Rettungspakete für Griechenland, Irland und Portugal. Zusätzlich hat die Deutsche Bundesbank (auch dafür haften die deutschen Steuerzahler) allein bis Juni 728 Milliarden Euro Außenstände, die sich andere EU-Staaten bei ihr im Rahmen des Target-2-Systems ausgeliehen haben.

Man kommt da schnell auf mehrere Billionen, die deutsche Steuerzahler bald zusätzlich werden aufbringen müssen. Wir berichten nun, welche Planungen es derzeit hinter geschlossenen Türen gibt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/deutschland-zensus-esm-und-steuerschrauben.html

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