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Archive for the ‘Bankenkrise’ Category

Banken- und Wirtschaftscrash und 3. Weltkrieg

Posted by deutschelobby - 09/02/2017


Die weltliche Lage spitzt sich immer weiter zu. Unruhen nehmen zu, Kriege weiten sich aus und ganz neue Konflikte entstehen. Auf politischem Felde wird weiterhin gedroht und ausgeteilt und vorallem : Man rüstet sich an allen Fronten, vorallem in EUROPA, in den baltischen Staaten, an den Grenzen Russlands. Die Welt verkommt mehr und mehr zu einem einzigen und verrückten Tollhaus …

Wie es US-General Gen Mark Milley am Ende dieses Videos sagte …

„Wir werden euch stoppen und wir werden euch schlagen, wie noch niemand zuvor euch geschlagen hat“ ……

Dazu fällt MIR nur eines ein …

„Wer MIT DEM SCHWERTE KOMMT, um zu RICHTEN, der wird EBENFALLS GERICHTET“ …

„RICHTET NICHT … Wenn nicht AUCH IHR SELBST GERICHTET WERDEN WOLLT“ …

AKTION führt zu REAKTION ………………… IMMER …………………

Ihr Leute dort oben … IHR WISST NICHT … WOMIT ihr da SPIELT …

Ihr Leute dort draussen … Ihr müsst jetzt AUFWACHEN …

Denn die Uhr tickt …

Dieses Video markiert den Start einer Reihe, die ich in Zukunft fortsetzen werde, in mehreren Teilen. Hier spreche ich über das aktuelle Zeitgeschehen und ich bespreche diese aktuellen Nachrichten mit euch allen. Diese Teile zum Zeitgeschehen werden entweder 1 mal die Woche, an einem Samstag erscheinen oder nur jeden zweiten Samstag, je nach aktueller Brisanz des aktuellen Zeitgeschehens.

Anmerkung : An der Stelle 27:53 sagte ich im Video, das der „Reale DAX“ bei „3000 Punkten liegt“. Ich habe mich dabei versprochen. Er liegt natürlich noch weitaus höher, bei „9000 Punkten“. Wenn man sich die Entwicklung des „Baltic Dry Index“ anschaut und auch die Entwicklung der „wichtigsten Börsenwerte“ und zwar die „reale Entwicklung“, dann kann man sehen, das der Wirtschaftcrash irgenwann in einem der 3 folgenden Jahre geschehen wird : 2017, 2018 oder 2019. Weiter kann man dieses fragile System einfach nicht mehr aufrecht erhalten und man schafft es bis dahin auch nur „mit künstlichen Hilfen“. Der „Patient Wirtschaft“ liegt eigentlich schon, seit einer langen Zeit im Koma, auf der Intensivstation …

Dirk Müller spricht in diesem Video über Donald Trump, Amerika an sich und über die wirtschaftliche Zukunft.

Wir stehen jetzt vor dem grössten Banken und Wirtschaftscrash aller Zeiten. Die Gesamtsituation entwickelt sich weiter ungehindert in Richtung Abgrund. Der Zerfall der Banken und der Ökonomie Europas schreitet weiter vorann. Die Folgen der unendlichen Gier werden mehr als gravierend sein und genau das wird alles vorher dagewesene in den Schatten stellen und das bei weitem … Es wird schlimmer, als sich die meisten Menschen das jetzt vorstellen können. Die Folge daraus wird die völlige Eskalation der jetzt schon vorhandenen, kriegerischen Situation auf der Welt sein. Beobachtet weiter das Weltgeschehen, bleibt ruhig und besonnen und bereitet euch schon einmal vor.

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Schrille Sirenen: Prominente Wirtschaftsgrößen sehen einen totalen Crash im Steilanflug

Posted by deutschelobby - 16/06/2016


Markus Gärtner

Es soll niemand sagen, er sei diesmal nicht gewarnt worden. Die Weltbank streicht drastisch ihre Wachstumsprognose zusammen. Goldman Sachs warnt vor »Verzweiflung« an den Finanzmärkten. Ex-Notenbanker Alan Greenspan sieht ein »Desaster« heraufziehen. Einer der meistrespektierten Volkswirte in Nordamerika, David Rosenberg, hält die Rezessionssignale in den USA für »sehr beunruhigend«.

 

In Deutschland brechen die Bestellungen der Exportwirtschaft ein, in den USA der Konsum. Japans Regierung muss die bereits beschlossene Anhebung der Umsatzsteuer um drei Jahre verschieben, weil die Wirtschaft so schwach ist. George Soros startet große Wetten auf einen Zusammenbruch der Märkte. Bei der Deutschen Bank sieht man die EZB im Verzweiflungsmodus. Und erfahrene Großinvestoren wie Stan Druckenmiller sprechen apokalyptisch vom »Endgame«. Von China einmal ganz zu schweigen.

Das ist der Juni 2016.

Und man hat das Gefühl, dass diesmal alle, die es wissen müssen, dabei erwischt werden wollen, dass sie die nächste Krise richtig, vor allem rechtzeitig, vorhergesagt haben. Kopp-Leser wissen seit vielen Monaten, dass die Finanzkrise von 2008 nie überwunden wurde. Sie wurde lediglich von den Notenbanken mit immer neuen Wellen aus dem Nichts geschaffenen Geldes übertüncht und ihre Lösung, falls es die gibt, vertagt.

Doch die Liquiditätsexzesse haben nicht die erhoffte Wirkung. Und die politische Kaste in Nordamerika und Europa hat kein Geld mehr in der Kasse, um anstelle der Notenbanken endlich selbst einzugreifen. Die politische Kaste ist zudem abgelenkt: in den USA durch die Präsidentenwahl im November, in Europa durch eine ganze Serie von gravierenden Problemen.

Die Regierungen in Westeuropa sind mit dem Kollaps in Griechenland, der Auflösung der EU, der Flüchtlingskrise, den Russland-Sanktionen, wachsender Opposition breiter Bevölkerungsteile sowie immer neuen regionalen Konflikten heillos überfordert. Und die großen Firmen haben den jüngstenGewinnboom, den sie vor allem kostenlosem Notenbankgeld verdankten, weitgehend ausgekostet. Jetzt investieren sie kaum noch, weil sie einen schwachen Konsum der Verbraucher fürchten.

In den Schwellenländern, wo die Konzerne seit Jahren auch ohne die ausgezehrten Verbraucher in den Heimatmärkten wachsen konnten, brechen jetzt Wachstumsraten, Investitionen und Konsum ein. Brasilien erlebt die schlimmste Rezession der letzten 100 Jahre, gepaart mit einem Coup gegen die gewählte Präsidentin Dilma Rousseff und dem größten Korruptionsskandal in der Geschichte des Landes. Für VW war dieser Absatzmarkt schon wichtiger als der deutsche. China fällt bei eskalierenden Schulden derweil kräftig auf den Bauch. Und Russland kämpft tapfer gegen die schwerwiegenden Folgen kollabierter Preise für seine Ölexporte.

Die deutsche Wirtschaft, zum Beispiel der Maschinenbau als größter gewerblicher Arbeitgeber, kann in Asien und Südamerika weniger absetzen. Er muss sich verstärkt auf dem amerikanischen Markt engagieren. Der steuert nicht nur in die nächste Rezession. Dort sind auch noch Politiker am Ruder, die schon immer die Deutschen für ihre Überschüsse kritisiert haben und jetzt allergisch reagieren. Das zeigen die Attacken aus den USA auf deutsche Firmenikonen wie die Deutsche Bank und Volkswagen. Der Wirtschaftskrieg der USA gegen Deutschland wird stetig ausgeweitet. Und die Mainstream-Journalisten schweigen dazu.

Es sind keine an den Haaren herbeigezogenen Schreckensszenarien »rechter Populisten«, die uns auf dieses desaströse Umfeld mit wachsender Dringlichkeit aufmerksam machen. Es sindWarnungen von Menschen, die große Geldströme bewegen, als Notenbanker gearbeitet haben oder als Investmentbanker grenzüberschreitend intime Einblicke in die großen Industrien haben und daher genau sehen, welcher Infarkt sich in der Weltwirtschaft anbahnt.

Bei Goldman Sachs warnen die Marktstrategen vor Höchstpreisen bei Aktien, hohen Bewertungen, dürftigem Wachstum und Anlegern, die sich immer riskantere Wertpapiere ins Depot legen müssen, um überhaupt noch etwas mit ihrem Kapital zu verdienen. Man muss ihr Wachstums-Mantra nicht teilen. Aber man sieht immer besser die Schweißperlen auf ihrer Stirn.

Greenspan, so schwach seine Prognosen auch meist waren, sorgt sich zu Recht über die von Politikern sträflich unterschätzte und zu spät zur Priorität erklärte Vergreisung unserer Gesellschaften: »Wir haben dafür nicht genügend Geld. Wir sollten jetzt Budgetüberschüsse haben, nicht Defizite. Das hätten wir schon vor 25 Jahren erkennen können. Haben wir auch. Aber keiner hat etwas dagegen getan.«

 

Und was wissen die Strategen bei der Royal Bank of Scotland, wenn sie Investoren raten, jetzt alles zu verkaufen? Das klingt nicht nach »Wir schaffen das«. Oder die Weltbank, die auf das Siechen der großen Energie-Exportländer verweist sowie auf hohe Schuldenberge in Schwellenländern und geopolitische Unsicherheiten. Am schlimmsten scheint die Ernüchterung der Insider mit Blick auf die USA zu sein. Das trauen sich aber wenige offen zu sagen. Bei der Weltbank ist nur von Schwäche in den industrialisierten Staaten die Rede.

So deutlich wie David Rosenberg, der seinen Ruf als ökonomischer Nestbeschmutzer schon weg hat, sagt es kaum einer: Der Verlust von Industriejobs in den USA signalisiert klar eine Rezession: »Ich will nicht alarmistisch klingen«, sagt Rosenberg, »aber Fakten sind Fakten.« Mehr noch: »Der Verlust von 36 000 Arbeitsplätzen in der Industrie im Mai war der schroffste Absturz seit dem Februar 2010.« Das klingt ganz anders als die dümmliche Propaganda, die uns US-Notenbankchefin Janet Yellen erst in dieser Woche wieder servierte. »Ich sehe mehr positive als negative Dinge in der US-Wirtschaft«, hat sie gesagt.

Ein großer Fortschritt wäre es schon, wenn sie mit solchem Blödsinn nicht überall im Blätterwald zitiert würde.

.

info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/schrille-sirenen-prominente-wirtschaftsgroessen-sehen-einen-totalen-crash-im-steilanflug.html

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Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren

Posted by deutschelobby - 19/05/2016


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

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Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten…der Crash rückt näher…Tag X und notwendiger Bürgerkrieg…?

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


Veröffentlicht am 11.02.2016

Nur China bricht nicht ein, weil die Börsen geschlossen sind

An den Börsen beschleunigt sich die Korrektur. Sie wächst sich zu einem Sturm aus. Am Donnerstag gingen fast alle führenden Indizes in den Sturzflug über.

Außer Gold, das mit einem Plus von 40 Dollar einen regelrechten Bocksprung machte.

Ganz klar: Die Sparer und Anleger suchen Sicherheit. Sie sehen wie die Welt um sie herum implodiert: Die Eskalation des Konflikts in Syrien, die Vollbremsung der Konjunktur in China, die zunehmenden Rezessions-Warnungen.

Am Donnerstag hagelte es regelrecht Warnungen von Investment-Banken, die ihren Kunden raten, in Deckung zu gehen. Das ganze rosige Gemälde, mit dem uns Wall-Street-Analysten und Notenbanker immer beruhigen wollen, schmilzt plötzlich zusammen.

Die Weltwirtschaft fährt gegen die Wand. Jetzt herrscht Alarmstufe rot. Eine kurze Einschätzung dazu von Markus Gärtner aus dem Studio des Kopp Verlages ….

—————-

ich habe gemeinsam mit ehemaligen Kommilitonen, die Wirtschaft- und Finanzen studierten, das Szenario seit Monaten beobachtet.

Wir gehen konform mit Dr. Schachtschneider.

Der Euro ist seit 2008 tot…er wurde lediglich eingefroren um ihn vor der Verwesung zu schützen.

Das geht nur temporär.

Der Crash kommt….nicht nur ein brutaler Schlag für die Lebensrücklagen von verantwortungsvollen Menschen…auch von Rentnern, auch von Sozial-Empfängern…

Warum stecken denn die Wahnsinnigen in der Regierung hunderte von Milliarden Gesetz- und Volkswidrig in die Illegalen…die laut Gesetz nicht bleiben dürfen….? Merkel, Gabriel und Co sind Gesetzesbrecher, Outlaws…Schwerkriminelle…in der Definition der Gesetze!

Zurück zu den Milliarden für Euro, EU und vor allem für die Illegalen….die Antwort lautet:

das Geld ist nichts mehr wert. So oder so ist es unmöglich die Schulden jemals zu tilgen….

Die einzige Rettung, eine reinigende Rettung, lautet „Währungsreform“…

der Euro kommt weg, ist nur noch Toilettenpapier.

Das Volk wird völlig finanziell auf Null gesetzt.

Die Regierung fängt wieder mit Null an….ohne Schulden!

Das wissen diese Kreaturen…deshalb werfen sie mit den Billionen um sich…..

Eine grausame Zukunft! Eine verlorene Generation..nein: verlorene Generationen!!!

Das die Illegalen ohne Geld zu Barbaren werden…ist nicht schwer vorherzusagen.

Zumal die meisten nicht einmal registriert sind!

Sie können morden ohne jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

Wiggerl

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Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten

Posted by deutschelobby - 30/09/2015


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

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Der Super-Crash steht uns bevor – „Krise? Welche Krise?

Posted by deutschelobby - 03/09/2015


ohne schuld

 

Die Lage ist noch viel schlimmer als im Sommer 2008, kurz vor dem Zusammenbruch der Finanzmärkte, die allerletzten Verschuldungsreserven sind erschöpft. Das Schuldgeldsystem hat schon seit Jahrzehnten ausufernde Dimensionen angenommen und nähert sich langsam aber sicher dem Ende. In Deutschland nimmt Die Staatsverschuldung pro Sekunde um ca. € 1.556 pro Sekunde zu. Der veröffentlichte Betrag soll aktuell bei über 2 Billionen Euro angelangt sein. Zum Vergleich: Im Jahre 1990 lag die Schuldenhöhe noch bei rund 540 Milliarden Euro. Die derzeitige Pro-Kopf-Verschuldung dagegen beträgt annähernd ca. 27.000 Euro und hat sich damit seit 1990 in etwa verdreifacht (8.500 Euro).Zum Vergleich die DDR hatte am Ende laut Deutscher Bank eine pro Kopf Verschuldung von 3.600 DM.

Der Börsencrash 2001 und die anhaltende Bankenkrise seit 2008 waren absolut keine Ausnahme, sondern die Regel. Setzt sich diese auch künftig fort, dürfte uns ein neuer Crash bevorstehen. In Anbetracht der schwelenden Krisen in Wirtschaft, Finanzwelt und Geopolitik zeichnen sich in 2015 deshalb möglicherweise einige sehr bedeutsame, wenn nicht gar verheerende Geschehnisse ab, die sich nicht allein auf die Börsenwelt beschränken und fatale globale Auswirkungen haben werden.

Weiterlesen siehe Anhang mit den genauen Zahlen

Der Chef-Ökonom der Allianz und ehemalige PIMCO-Chef sieht massive Probleme für den bereits angeschlagenen Markt. Trotz einer Zinssenkung in China und guten Unternehmenswerten in den USA ist keine Erholung an den Börsen absehbar. Da es durch die Zentralbanken keine Stabilisierung gibt, wird der Markt unvermeidbar weiter ins Chaos stürzen. Die Märkte verlieren  zunehmend das Vertrauen, das die Zentralbanken die Lage noch kontrollieren könnten. Es wird Geschichte geschrieben.

Die Welt ist auf dem Weg in eine ausgewachsene Panik

Die Finanzwelt rätselt nach dem Einbruch der Finanzmärkte über den zukünftigen Gang der Weltkonjunktur. Der DOW ist am 24.08.2015 über 530 Punkte gefallen. In September und Oktober könnte die Weltwirtschaft und die Aktienmärkte ins Trudeln geraten, sollte das so basieren wird es eine enorme Furcht geben. Der Kollaps passiert schon überall, aber die Welt sieht es nicht. Die Weltwirtschaft hat bereits angefangen sich aufzulösen. Allein in den ersten vier Tagen in der 34 Kalenderwoche wurden in den globalen Aktienmärkten $ 2,5 Billionen an Marktkapitalisierung ausgelöscht. Die Welt will es nur nicht wahrhaben…“

Die Geschichte wiederholt sich. Auch wenn die Zeiten anders sind und die Namen sich geändert haben, bleiben die zugrundeliegenden Umstände und grundsätzlichen Fundamentaldaten gleich. Der Crash von 1929, die Große Depression, abstürzende Rohstoffpreise, Währungskriege, Handelskriege, Weltkrieg. Die weiter abtauchenden Rohstoffpreise sind ein unbestreitbarer Beweis für eine in Auflösung begriffene Weltwirtschaft. Für viele ist die Große Rezession eine Depression. Die Gleichung ist ganz einfach: es gibt ein Überangebot an Produkten und nicht genügend Menschen mit Geld um sie zu kaufen. 2015 genau wie vor ca. 80 Jahren – dem Vorabend des Zweiten Weltkrieges, wurden Länder gebrandmarkt, weil sie ihre Währungen zugunsten eines Wettbewerb-Vorteils im Export abgewertet haben, so intensiviert sich die Reaktion der Welt auf die kürzliche Abwertung des Yuan in China.

2011 hatte Ben Bernanke ehem. Chef der US-Federal Reserve vor dem US-Kongress China beschul-digt, mit seiner bewussten Intervention im Währungsmarkt zum Niedrighalten des Wertes des Ren-minbi, den Aussichten für eine globale wirtschaftliche Erholung zu schaden. Am Tag vor Bernankes Anschuldigung stimmte der US-Senat mit überwältigender Mehrheit dafür, eine Debatte über ein Gesetz zu eröffnen, mit dem Zölle auf Importe aus Ländern mit unterbewerteten Währungen erhoben werden. Als Reaktion auf den Gesetzentwurf warnte die chinesische Regierung, dass es, wenn das Gesetz verabschiedet würde, zu einem Handelskrieg kommen würde.

Ist am Horizont ein Weltkrieg in Sicht?

Der längste Krieg der amerikanischen Geschichte, seit 14 Jahren, in Afghanistan geht weiter, ohne dass ein Ende in Sicht ist. Der 12-jährige von Amerika angeführte Irak-Krieg ist wieder aufgeflammt. Seit dem Sturz des libyschen Führers Muammar al-Gaddafi nimmt in den vom Krieg zerrissenen Nationen die Gewalt zu. Syrien ist durch den Krieg verwüstet, Yemen wird bombardiert und in ganz Afrika toben Bürgerkriege und grenzübergreifende Kriege. Unruhen in Ägypten, massive Proteste in Brasilien, Krieg in der Ukraine… und es gibt innere Unruhen in Ländern, in denen die Rohstoffpreise abgestürzt sind, die Arbeitslosigkeit geht durch die Decke, die Schuldenstände steigen und es herrscht eine ungezügelte Korruption.

Weiterlesen siehe Anhang

Verantwortlich für die Schuldenexzesse sind skrupellose Polit-Darsteller, die Jahr für Jahr Schulden anhäuften, und die Zentralbanker, die die Geldmenge M3 ungezügelt aufgebläht haben. Laut Egon von Greyerz sind die Welt-Schulden von praktisch null vor 100 Jahren auf heute $ 200 Billionen angewachsen. Und Derivate gingen aus dem Nichts auf $ 1,5 Billiarden oder 1.500.000.000.000.000. Eine gigantische Schuldenblase schwebt über uns.

Der Crash hat schon begonnen! Jeder Crash kommt in drei Schritten, dem Börsencrash 2000, dem Bankencrash seit 2008 und schließlich dem Realcrash, also dem Zusammenbruch von Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsplätzen und Finanzanlagen. Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin. Deutschland ist denkbar schlecht auf die gesellschaftliche Krise vorbereitet, denn wir haben keine gemeinsame ethische Basis mehr in unserem Land. Die gemeinsame christliche Grundlage ist ebenso verschwunden wie die nationale.

Deutschland wird durch die kommende Krise verarmen und vielleicht wird danach etwas Neues kommen, aber ob uns das gefällt, ist die Frage. Die Scheinblüte und Wechselreiterei jedenfalls platzen und werden Armut, Verzweiflung und Wut auf die politische Klasse hinterlassen. Die Suche nach einem neuen, tragfähigen Weg, der aus den Zusammenbrüchen von Sozialismus und Kapitalismus hinausführt, beginnt. Es wird vielleicht jene personale, mittelständische Wirtschaft und Gesellschaft sein, wie sie allen Demokraten und Marktwirtschaftlern seit jeher vorgeschwebt hat.

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

voller…ausführlicher Artikel als PDF

Der Super-Crash steht uns bevor – haben die Zentralbanken versagt 30.08.2015

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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten

Posted by deutschelobby - 30/08/2015


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

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