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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Banken Crash’ Category

Banken- und Wirtschaftscrash und 3. Weltkrieg

Posted by deutschelobby - 09/02/2017


Die weltliche Lage spitzt sich immer weiter zu. Unruhen nehmen zu, Kriege weiten sich aus und ganz neue Konflikte entstehen. Auf politischem Felde wird weiterhin gedroht und ausgeteilt und vorallem : Man rüstet sich an allen Fronten, vorallem in EUROPA, in den baltischen Staaten, an den Grenzen Russlands. Die Welt verkommt mehr und mehr zu einem einzigen und verrückten Tollhaus …

Wie es US-General Gen Mark Milley am Ende dieses Videos sagte …

„Wir werden euch stoppen und wir werden euch schlagen, wie noch niemand zuvor euch geschlagen hat“ ……

Dazu fällt MIR nur eines ein …

„Wer MIT DEM SCHWERTE KOMMT, um zu RICHTEN, der wird EBENFALLS GERICHTET“ …

„RICHTET NICHT … Wenn nicht AUCH IHR SELBST GERICHTET WERDEN WOLLT“ …

AKTION führt zu REAKTION ………………… IMMER …………………

Ihr Leute dort oben … IHR WISST NICHT … WOMIT ihr da SPIELT …

Ihr Leute dort draussen … Ihr müsst jetzt AUFWACHEN …

Denn die Uhr tickt …

Dieses Video markiert den Start einer Reihe, die ich in Zukunft fortsetzen werde, in mehreren Teilen. Hier spreche ich über das aktuelle Zeitgeschehen und ich bespreche diese aktuellen Nachrichten mit euch allen. Diese Teile zum Zeitgeschehen werden entweder 1 mal die Woche, an einem Samstag erscheinen oder nur jeden zweiten Samstag, je nach aktueller Brisanz des aktuellen Zeitgeschehens.

Anmerkung : An der Stelle 27:53 sagte ich im Video, das der „Reale DAX“ bei „3000 Punkten liegt“. Ich habe mich dabei versprochen. Er liegt natürlich noch weitaus höher, bei „9000 Punkten“. Wenn man sich die Entwicklung des „Baltic Dry Index“ anschaut und auch die Entwicklung der „wichtigsten Börsenwerte“ und zwar die „reale Entwicklung“, dann kann man sehen, das der Wirtschaftcrash irgenwann in einem der 3 folgenden Jahre geschehen wird : 2017, 2018 oder 2019. Weiter kann man dieses fragile System einfach nicht mehr aufrecht erhalten und man schafft es bis dahin auch nur „mit künstlichen Hilfen“. Der „Patient Wirtschaft“ liegt eigentlich schon, seit einer langen Zeit im Koma, auf der Intensivstation …

Dirk Müller spricht in diesem Video über Donald Trump, Amerika an sich und über die wirtschaftliche Zukunft.

Wir stehen jetzt vor dem grössten Banken und Wirtschaftscrash aller Zeiten. Die Gesamtsituation entwickelt sich weiter ungehindert in Richtung Abgrund. Der Zerfall der Banken und der Ökonomie Europas schreitet weiter vorann. Die Folgen der unendlichen Gier werden mehr als gravierend sein und genau das wird alles vorher dagewesene in den Schatten stellen und das bei weitem … Es wird schlimmer, als sich die meisten Menschen das jetzt vorstellen können. Die Folge daraus wird die völlige Eskalation der jetzt schon vorhandenen, kriegerischen Situation auf der Welt sein. Beobachtet weiter das Weltgeschehen, bleibt ruhig und besonnen und bereitet euch schon einmal vor.

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Schrille Sirenen: Prominente Wirtschaftsgrößen sehen einen totalen Crash im Steilanflug

Posted by deutschelobby - 16/06/2016


Markus Gärtner

Es soll niemand sagen, er sei diesmal nicht gewarnt worden. Die Weltbank streicht drastisch ihre Wachstumsprognose zusammen. Goldman Sachs warnt vor »Verzweiflung« an den Finanzmärkten. Ex-Notenbanker Alan Greenspan sieht ein »Desaster« heraufziehen. Einer der meistrespektierten Volkswirte in Nordamerika, David Rosenberg, hält die Rezessionssignale in den USA für »sehr beunruhigend«.

 

In Deutschland brechen die Bestellungen der Exportwirtschaft ein, in den USA der Konsum. Japans Regierung muss die bereits beschlossene Anhebung der Umsatzsteuer um drei Jahre verschieben, weil die Wirtschaft so schwach ist. George Soros startet große Wetten auf einen Zusammenbruch der Märkte. Bei der Deutschen Bank sieht man die EZB im Verzweiflungsmodus. Und erfahrene Großinvestoren wie Stan Druckenmiller sprechen apokalyptisch vom »Endgame«. Von China einmal ganz zu schweigen.

Das ist der Juni 2016.

Und man hat das Gefühl, dass diesmal alle, die es wissen müssen, dabei erwischt werden wollen, dass sie die nächste Krise richtig, vor allem rechtzeitig, vorhergesagt haben. Kopp-Leser wissen seit vielen Monaten, dass die Finanzkrise von 2008 nie überwunden wurde. Sie wurde lediglich von den Notenbanken mit immer neuen Wellen aus dem Nichts geschaffenen Geldes übertüncht und ihre Lösung, falls es die gibt, vertagt.

Doch die Liquiditätsexzesse haben nicht die erhoffte Wirkung. Und die politische Kaste in Nordamerika und Europa hat kein Geld mehr in der Kasse, um anstelle der Notenbanken endlich selbst einzugreifen. Die politische Kaste ist zudem abgelenkt: in den USA durch die Präsidentenwahl im November, in Europa durch eine ganze Serie von gravierenden Problemen.

Die Regierungen in Westeuropa sind mit dem Kollaps in Griechenland, der Auflösung der EU, der Flüchtlingskrise, den Russland-Sanktionen, wachsender Opposition breiter Bevölkerungsteile sowie immer neuen regionalen Konflikten heillos überfordert. Und die großen Firmen haben den jüngstenGewinnboom, den sie vor allem kostenlosem Notenbankgeld verdankten, weitgehend ausgekostet. Jetzt investieren sie kaum noch, weil sie einen schwachen Konsum der Verbraucher fürchten.

In den Schwellenländern, wo die Konzerne seit Jahren auch ohne die ausgezehrten Verbraucher in den Heimatmärkten wachsen konnten, brechen jetzt Wachstumsraten, Investitionen und Konsum ein. Brasilien erlebt die schlimmste Rezession der letzten 100 Jahre, gepaart mit einem Coup gegen die gewählte Präsidentin Dilma Rousseff und dem größten Korruptionsskandal in der Geschichte des Landes. Für VW war dieser Absatzmarkt schon wichtiger als der deutsche. China fällt bei eskalierenden Schulden derweil kräftig auf den Bauch. Und Russland kämpft tapfer gegen die schwerwiegenden Folgen kollabierter Preise für seine Ölexporte.

Die deutsche Wirtschaft, zum Beispiel der Maschinenbau als größter gewerblicher Arbeitgeber, kann in Asien und Südamerika weniger absetzen. Er muss sich verstärkt auf dem amerikanischen Markt engagieren. Der steuert nicht nur in die nächste Rezession. Dort sind auch noch Politiker am Ruder, die schon immer die Deutschen für ihre Überschüsse kritisiert haben und jetzt allergisch reagieren. Das zeigen die Attacken aus den USA auf deutsche Firmenikonen wie die Deutsche Bank und Volkswagen. Der Wirtschaftskrieg der USA gegen Deutschland wird stetig ausgeweitet. Und die Mainstream-Journalisten schweigen dazu.

Es sind keine an den Haaren herbeigezogenen Schreckensszenarien »rechter Populisten«, die uns auf dieses desaströse Umfeld mit wachsender Dringlichkeit aufmerksam machen. Es sindWarnungen von Menschen, die große Geldströme bewegen, als Notenbanker gearbeitet haben oder als Investmentbanker grenzüberschreitend intime Einblicke in die großen Industrien haben und daher genau sehen, welcher Infarkt sich in der Weltwirtschaft anbahnt.

Bei Goldman Sachs warnen die Marktstrategen vor Höchstpreisen bei Aktien, hohen Bewertungen, dürftigem Wachstum und Anlegern, die sich immer riskantere Wertpapiere ins Depot legen müssen, um überhaupt noch etwas mit ihrem Kapital zu verdienen. Man muss ihr Wachstums-Mantra nicht teilen. Aber man sieht immer besser die Schweißperlen auf ihrer Stirn.

Greenspan, so schwach seine Prognosen auch meist waren, sorgt sich zu Recht über die von Politikern sträflich unterschätzte und zu spät zur Priorität erklärte Vergreisung unserer Gesellschaften: »Wir haben dafür nicht genügend Geld. Wir sollten jetzt Budgetüberschüsse haben, nicht Defizite. Das hätten wir schon vor 25 Jahren erkennen können. Haben wir auch. Aber keiner hat etwas dagegen getan.«

 

Und was wissen die Strategen bei der Royal Bank of Scotland, wenn sie Investoren raten, jetzt alles zu verkaufen? Das klingt nicht nach »Wir schaffen das«. Oder die Weltbank, die auf das Siechen der großen Energie-Exportländer verweist sowie auf hohe Schuldenberge in Schwellenländern und geopolitische Unsicherheiten. Am schlimmsten scheint die Ernüchterung der Insider mit Blick auf die USA zu sein. Das trauen sich aber wenige offen zu sagen. Bei der Weltbank ist nur von Schwäche in den industrialisierten Staaten die Rede.

So deutlich wie David Rosenberg, der seinen Ruf als ökonomischer Nestbeschmutzer schon weg hat, sagt es kaum einer: Der Verlust von Industriejobs in den USA signalisiert klar eine Rezession: »Ich will nicht alarmistisch klingen«, sagt Rosenberg, »aber Fakten sind Fakten.« Mehr noch: »Der Verlust von 36 000 Arbeitsplätzen in der Industrie im Mai war der schroffste Absturz seit dem Februar 2010.« Das klingt ganz anders als die dümmliche Propaganda, die uns US-Notenbankchefin Janet Yellen erst in dieser Woche wieder servierte. »Ich sehe mehr positive als negative Dinge in der US-Wirtschaft«, hat sie gesagt.

Ein großer Fortschritt wäre es schon, wenn sie mit solchem Blödsinn nicht überall im Blätterwald zitiert würde.

.

info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/schrille-sirenen-prominente-wirtschaftsgroessen-sehen-einen-totalen-crash-im-steilanflug.html

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Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren

Posted by deutschelobby - 19/05/2016


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

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Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten…der Crash rückt näher…Tag X und notwendiger Bürgerkrieg…?

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


Veröffentlicht am 11.02.2016

Nur China bricht nicht ein, weil die Börsen geschlossen sind

An den Börsen beschleunigt sich die Korrektur. Sie wächst sich zu einem Sturm aus. Am Donnerstag gingen fast alle führenden Indizes in den Sturzflug über.

Außer Gold, das mit einem Plus von 40 Dollar einen regelrechten Bocksprung machte.

Ganz klar: Die Sparer und Anleger suchen Sicherheit. Sie sehen wie die Welt um sie herum implodiert: Die Eskalation des Konflikts in Syrien, die Vollbremsung der Konjunktur in China, die zunehmenden Rezessions-Warnungen.

Am Donnerstag hagelte es regelrecht Warnungen von Investment-Banken, die ihren Kunden raten, in Deckung zu gehen. Das ganze rosige Gemälde, mit dem uns Wall-Street-Analysten und Notenbanker immer beruhigen wollen, schmilzt plötzlich zusammen.

Die Weltwirtschaft fährt gegen die Wand. Jetzt herrscht Alarmstufe rot. Eine kurze Einschätzung dazu von Markus Gärtner aus dem Studio des Kopp Verlages ….

—————-

ich habe gemeinsam mit ehemaligen Kommilitonen, die Wirtschaft- und Finanzen studierten, das Szenario seit Monaten beobachtet.

Wir gehen konform mit Dr. Schachtschneider.

Der Euro ist seit 2008 tot…er wurde lediglich eingefroren um ihn vor der Verwesung zu schützen.

Das geht nur temporär.

Der Crash kommt….nicht nur ein brutaler Schlag für die Lebensrücklagen von verantwortungsvollen Menschen…auch von Rentnern, auch von Sozial-Empfängern…

Warum stecken denn die Wahnsinnigen in der Regierung hunderte von Milliarden Gesetz- und Volkswidrig in die Illegalen…die laut Gesetz nicht bleiben dürfen….? Merkel, Gabriel und Co sind Gesetzesbrecher, Outlaws…Schwerkriminelle…in der Definition der Gesetze!

Zurück zu den Milliarden für Euro, EU und vor allem für die Illegalen….die Antwort lautet:

das Geld ist nichts mehr wert. So oder so ist es unmöglich die Schulden jemals zu tilgen….

Die einzige Rettung, eine reinigende Rettung, lautet „Währungsreform“…

der Euro kommt weg, ist nur noch Toilettenpapier.

Das Volk wird völlig finanziell auf Null gesetzt.

Die Regierung fängt wieder mit Null an….ohne Schulden!

Das wissen diese Kreaturen…deshalb werfen sie mit den Billionen um sich…..

Eine grausame Zukunft! Eine verlorene Generation..nein: verlorene Generationen!!!

Das die Illegalen ohne Geld zu Barbaren werden…ist nicht schwer vorherzusagen.

Zumal die meisten nicht einmal registriert sind!

Sie können morden ohne jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

Wiggerl

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Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten

Posted by deutschelobby - 30/09/2015


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

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Der Super-Crash steht uns bevor – „Krise? Welche Krise?

Posted by deutschelobby - 03/09/2015


ohne schuld

 

Die Lage ist noch viel schlimmer als im Sommer 2008, kurz vor dem Zusammenbruch der Finanzmärkte, die allerletzten Verschuldungsreserven sind erschöpft. Das Schuldgeldsystem hat schon seit Jahrzehnten ausufernde Dimensionen angenommen und nähert sich langsam aber sicher dem Ende. In Deutschland nimmt Die Staatsverschuldung pro Sekunde um ca. € 1.556 pro Sekunde zu. Der veröffentlichte Betrag soll aktuell bei über 2 Billionen Euro angelangt sein. Zum Vergleich: Im Jahre 1990 lag die Schuldenhöhe noch bei rund 540 Milliarden Euro. Die derzeitige Pro-Kopf-Verschuldung dagegen beträgt annähernd ca. 27.000 Euro und hat sich damit seit 1990 in etwa verdreifacht (8.500 Euro).Zum Vergleich die DDR hatte am Ende laut Deutscher Bank eine pro Kopf Verschuldung von 3.600 DM.

Der Börsencrash 2001 und die anhaltende Bankenkrise seit 2008 waren absolut keine Ausnahme, sondern die Regel. Setzt sich diese auch künftig fort, dürfte uns ein neuer Crash bevorstehen. In Anbetracht der schwelenden Krisen in Wirtschaft, Finanzwelt und Geopolitik zeichnen sich in 2015 deshalb möglicherweise einige sehr bedeutsame, wenn nicht gar verheerende Geschehnisse ab, die sich nicht allein auf die Börsenwelt beschränken und fatale globale Auswirkungen haben werden.

Weiterlesen siehe Anhang mit den genauen Zahlen

Der Chef-Ökonom der Allianz und ehemalige PIMCO-Chef sieht massive Probleme für den bereits angeschlagenen Markt. Trotz einer Zinssenkung in China und guten Unternehmenswerten in den USA ist keine Erholung an den Börsen absehbar. Da es durch die Zentralbanken keine Stabilisierung gibt, wird der Markt unvermeidbar weiter ins Chaos stürzen. Die Märkte verlieren  zunehmend das Vertrauen, das die Zentralbanken die Lage noch kontrollieren könnten. Es wird Geschichte geschrieben.

Die Welt ist auf dem Weg in eine ausgewachsene Panik

Die Finanzwelt rätselt nach dem Einbruch der Finanzmärkte über den zukünftigen Gang der Weltkonjunktur. Der DOW ist am 24.08.2015 über 530 Punkte gefallen. In September und Oktober könnte die Weltwirtschaft und die Aktienmärkte ins Trudeln geraten, sollte das so basieren wird es eine enorme Furcht geben. Der Kollaps passiert schon überall, aber die Welt sieht es nicht. Die Weltwirtschaft hat bereits angefangen sich aufzulösen. Allein in den ersten vier Tagen in der 34 Kalenderwoche wurden in den globalen Aktienmärkten $ 2,5 Billionen an Marktkapitalisierung ausgelöscht. Die Welt will es nur nicht wahrhaben…“

Die Geschichte wiederholt sich. Auch wenn die Zeiten anders sind und die Namen sich geändert haben, bleiben die zugrundeliegenden Umstände und grundsätzlichen Fundamentaldaten gleich. Der Crash von 1929, die Große Depression, abstürzende Rohstoffpreise, Währungskriege, Handelskriege, Weltkrieg. Die weiter abtauchenden Rohstoffpreise sind ein unbestreitbarer Beweis für eine in Auflösung begriffene Weltwirtschaft. Für viele ist die Große Rezession eine Depression. Die Gleichung ist ganz einfach: es gibt ein Überangebot an Produkten und nicht genügend Menschen mit Geld um sie zu kaufen. 2015 genau wie vor ca. 80 Jahren – dem Vorabend des Zweiten Weltkrieges, wurden Länder gebrandmarkt, weil sie ihre Währungen zugunsten eines Wettbewerb-Vorteils im Export abgewertet haben, so intensiviert sich die Reaktion der Welt auf die kürzliche Abwertung des Yuan in China.

2011 hatte Ben Bernanke ehem. Chef der US-Federal Reserve vor dem US-Kongress China beschul-digt, mit seiner bewussten Intervention im Währungsmarkt zum Niedrighalten des Wertes des Ren-minbi, den Aussichten für eine globale wirtschaftliche Erholung zu schaden. Am Tag vor Bernankes Anschuldigung stimmte der US-Senat mit überwältigender Mehrheit dafür, eine Debatte über ein Gesetz zu eröffnen, mit dem Zölle auf Importe aus Ländern mit unterbewerteten Währungen erhoben werden. Als Reaktion auf den Gesetzentwurf warnte die chinesische Regierung, dass es, wenn das Gesetz verabschiedet würde, zu einem Handelskrieg kommen würde.

Ist am Horizont ein Weltkrieg in Sicht?

Der längste Krieg der amerikanischen Geschichte, seit 14 Jahren, in Afghanistan geht weiter, ohne dass ein Ende in Sicht ist. Der 12-jährige von Amerika angeführte Irak-Krieg ist wieder aufgeflammt. Seit dem Sturz des libyschen Führers Muammar al-Gaddafi nimmt in den vom Krieg zerrissenen Nationen die Gewalt zu. Syrien ist durch den Krieg verwüstet, Yemen wird bombardiert und in ganz Afrika toben Bürgerkriege und grenzübergreifende Kriege. Unruhen in Ägypten, massive Proteste in Brasilien, Krieg in der Ukraine… und es gibt innere Unruhen in Ländern, in denen die Rohstoffpreise abgestürzt sind, die Arbeitslosigkeit geht durch die Decke, die Schuldenstände steigen und es herrscht eine ungezügelte Korruption.

Weiterlesen siehe Anhang

Verantwortlich für die Schuldenexzesse sind skrupellose Polit-Darsteller, die Jahr für Jahr Schulden anhäuften, und die Zentralbanker, die die Geldmenge M3 ungezügelt aufgebläht haben. Laut Egon von Greyerz sind die Welt-Schulden von praktisch null vor 100 Jahren auf heute $ 200 Billionen angewachsen. Und Derivate gingen aus dem Nichts auf $ 1,5 Billiarden oder 1.500.000.000.000.000. Eine gigantische Schuldenblase schwebt über uns.

Der Crash hat schon begonnen! Jeder Crash kommt in drei Schritten, dem Börsencrash 2000, dem Bankencrash seit 2008 und schließlich dem Realcrash, also dem Zusammenbruch von Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsplätzen und Finanzanlagen. Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin. Deutschland ist denkbar schlecht auf die gesellschaftliche Krise vorbereitet, denn wir haben keine gemeinsame ethische Basis mehr in unserem Land. Die gemeinsame christliche Grundlage ist ebenso verschwunden wie die nationale.

Deutschland wird durch die kommende Krise verarmen und vielleicht wird danach etwas Neues kommen, aber ob uns das gefällt, ist die Frage. Die Scheinblüte und Wechselreiterei jedenfalls platzen und werden Armut, Verzweiflung und Wut auf die politische Klasse hinterlassen. Die Suche nach einem neuen, tragfähigen Weg, der aus den Zusammenbrüchen von Sozialismus und Kapitalismus hinausführt, beginnt. Es wird vielleicht jene personale, mittelständische Wirtschaft und Gesellschaft sein, wie sie allen Demokraten und Marktwirtschaftlern seit jeher vorgeschwebt hat.

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

voller…ausführlicher Artikel als PDF

Der Super-Crash steht uns bevor – haben die Zentralbanken versagt 30.08.2015

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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten

Posted by deutschelobby - 30/08/2015


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

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Das Bargeldverbot ist sicher

Posted by deutschelobby - 24/05/2015


24.05.2015

Der Kampf gegen das Bargeld intensiviert sich. Überall in Euroland wird der Bargeldverkehr eingeschränkt. Ein Bargeldverbot – und alle Einschränkungen der Freiheitsrechte wie Kapitalverkehrskontrollen – entsprechen der Logik der Systemrettung. Am Ende kann der Staat per Knopfdruck jedem (potentiellen) Kritiker die Lebensgrundlage entziehen.

Bargeldverbot

Von Dagmar Metzger und Steffen Schäfer, Liberale Vereinigung

Der Kampf gegen das Bargeld intensiviert sich. Überall in Euroland wird der Bargeldverkehr eingeschränkt. Wo man auch hingeht, ob in Spanien, Frankreich oder Italien, in Griechenland sowieso, überall wird es zunehmend schwieriger, mit dem zu zahlen, was gemäß des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (§128 Abs. 1), das einzige gesetzliche Zahlungsmittel ist – dem Eurobargeld. Nur die Deutschen, ansonsten vorbildlicher Musterschüler jeder noch so absurden Kampagne, scheinen hier widerspenstig. Zu knapp 60% wickeln sie ihre Zahlung in Cash ab und sind scheinbar nicht bereit, von diesem „Anachronismus“ abzugehen.

Da verwundert es natürlich nicht, dass die Apologeten der völlig verfehlten Finanz- und Wirtschaftspolitik, zu denen neben dem unvermeidlichen Wirtschaftsweisen Peter Bofinger auch Leute wie Kenneth Rogoff oder der ehemalige britische Premier Gordon Brown gehören, sich nun auf machen, um den Deutschen (und sonstigen Bargeldromantikern) ihre Lust am Bargeld austreiben.

German Finance Minister Wolfgang Schaeuble gives a press conference on March 21, 2012 in Berlin. The German cabinet had approved before a bigger-than-expected budget deficit for the current year 2012 to take into account the country's increased contribution to a eurozone rescue fund.     AFP PHOTO / JOHN MACDOUGALL

Was allerdings verwundert, sind die Argumente mit denen gegen das Bargeld getrommelt wird. Sind schon die Behauptungen, dass nur mit einem Bargeldverbot Steuerhinterziehung und allgemeine Kriminalität wirksam bekämpft werden können, hanebüchen, so erfüllt Bofingers Feststellung, Bargeld müsse verboten werden, weil es so unpraktisch sei, eigentlich den Tatbestand der intellektuellen Beleidigung. Dass seine Position auch noch Unterstützung beim Ressortleiter Wirtschaft des Fernsehsenders n-tv findet, macht es keinesfalls besser.

Vermutlich fällt Planwirtschaftlern wie Bofinger & Co. die Infantilität ihrer Argumentation nicht einmal auf. Analog könnte man ein Schnürsenkelverbot fordern, weil diese so unpraktisch sind oder eben gleich Slipperzwang für alle. Dass die Bürger selbst in der Lage sein könnten, für sich die Wahl für oder gegen etwas anhand diverser Kriterien zu treffen, kommt den Staatsfanatikern jedenfalls nicht in den Sinn.

Natürlich sind nur virtuell existierende Zahlungseinheiten praktisch – insbesondere für den Staat. Der könnte dann nämlich mittels Knopfdruck jedem (potentiellen) Kritiker die Lebensgrundlage entziehen. Oder ihnen an der Supermarktkasse den Erwerb von beispielsweise zu fettreicher Nahrung oder zu hochprozentigen Alkoholika verbieten oder auch schlicht kontrollieren, dass nur mehr politisch korrekte Produkte erworben werden. Aber dies wären nur nette Nebeneffekte auf dem Weg zur globalen Planwirtschaft.

eu_steht_fuer_soviel_mehr_ueberwachung_kontrolle_Diktatur_eudssr_qpress

Die von Bofinger, Rogoff und anderen vorgetragenen Argumente gegen das Bargeld sind denn auch nur vorgeschoben. Was aus Sicht der makroökonomischen Klempner tatsächlich ein Bargeldverbot geradezu unumgänglich macht, ist die katastrophale Finanz- und Wirtschaftspolitik der EU und der EZB. Überall im Euroraum sinken die Zinsen. Selbst Pleitestaaten wie Spanien oder Frankreich zahlen fast keine Zinsen auf ihre immensen Staatsschulden mehr, Deutschland sowieso nicht. Daran ändert auch der kleine Crash, der sich kürzlich am Bondmarkt ereignete, wenig. Diese Entwicklung ist nicht nur auf die Eurozone beschränkt. Wer der Schweiz für zwei Jahre Geld leiht, zahlt pro Jahr zusätzlich fast ein Prozent für dieses Privileg. Auch in den USA sinken die Zinsen, obwohl dort ja offiziell geldpolitisch auf die Bremse getreten wird – tatsächlich aber sorgt die Operation Twist dafür, dass die Geldschleusen USA nach wie vor weit offenstehen.

Den Marktmanipulatoren dies- und jenseits des großen Teiches bleibt auch gar nichts anderes übrig – solange sie dem Glauben anhängen, dass noch mehr billiges Geld die Probleme, die durch zu viel billiges Geld geschaffen wurden, lösen könnte. Der Zins wird immer weiter ins Negative gedrückt werden. Andernfalls wäre der Ringelreihen der Banken- und Staatspleiten längst eröffnet. Schließlich haben die Geschäftsbanken im Zuge der Eurokrise massiv Staatsanleihen in ihre Bücher genommen – beispielsweise werden rund ein Drittel der spanischen Staatschulden von den Bankinstituten des Landes gehalten. Sollten die Zinsen aber steigen, dann sinken analog hierzu die Kurse der Anleihen. Bereits geringfüge Zinssteigerungen würden so dafür sorgen, dass die äußerst dünne Eigenkapitaldecke der betreffenden Banken aufgebraucht wäre und selbige Konkurs anmelden müssen.

Immer niedrigere und damit am Ende eben auch negative Zinsen sind also gerade zwingend, wenn Bankinstitute nicht reihenweise Pleite gehen sollen. Zudem besteht hierin auch eine der wenigen Möglichkeiten den Banken sichere, risikolose Gewinne zu verschaffen. Wie das funktioniert hat der zweitmächtigste Mann der EZB, Benoît Coeuré, erst Anfang dieser Woche mustergültig, wenn auch offensichtlich unabsichtlich dargelegt – das Stichwort „front running“ sollte genügen. Diese risikofreien Gewinne wiederum sollten (zumindest in der Theorie) dazu verwendet werden, das Eigenkapital eben jener maroden Institute zu stärken.

Damit aber liegt das Bargeldverbot – und alle weiteren Einschränkungen der Freiheitsrechte wie beispielsweise Kapitalverkehrskontrollen – in der Logik der Systemrettung. Denn negative Zinsen führen zwangsläufig zu einem Bankrun. Ein Schweizer Hedgefonds-Manager, der lieber ungenannt bleiben wollte, belegte dies beispielhaft. Er rechnete vor, dass die derzeit herrschenden negative Zinsen seinen Fonds (also letztlich seine Kunden) pro 10 Millionen Franken, die der Fonds hält, 45.000 Franken kosten. In der Folge muss er den Cash-Bestand seines Fonds in Form von Bargeld halten, da seine Kunden ihn ansonsten – zu Recht – wegen Nachlässigkeit bei der Vermögensverwaltung verklagen würden. Einen Bankrun aber gilt es eben unbedingt zu verhindern. Wird nämlich unter dem derzeit herrschenden Teilreserve-System den Banken auch nur ein Bruchteil des von ihnen verwaltenden Kapitals entzogen, kollabiert das gesamte System.

Somit ist klar: Der Protest gegen ein (schrittweise kommendes) Bargeldverbot ist alleine völlig aussichtslos. Denn dieses ist der Logik der Rettungsprogramme geschuldet. Diese Logik an sich gilt es, zu durchbrechen. Ihr liegt letztlich der Glaube zugrunde, es sei möglich, das herrschende Geldsystem zu erhalten, obwohl es sein Haltbarkeitsdatum überschritten hat. Damit bedeutet ein Durchbrechen besagter Logik, nicht abzuwarten, bis uns das System vollständig um die Ohren fliegt – mit allen negativen Folgen bis hin zum Bürgerkrieg – sondern vorher eine durchschlagende Transformation hin zu einem gerechteren, besseren und freieren Geld- und Finanzsystem nicht nur zu fordern, sondern auch anzustoßen.

Eine solche echte Geldreform würde den Geschäftsbanken einerseits die Möglichkeit zur Geldschöpfung entziehen. Das bedeutet das Ende des Teilreservesystems. Die Geschäftsbanken würden dann keine Kredite mehr vergeben, sondern sie würden nur mehr Kredite vermitteln. Die Geldschöpfung und damit auch die Seigniorage, also der Gewinn aus der Geldschöpfung, verbleiben so zunächst beim Staat. Dieser Schritt alleine aber wäre nicht zielführend, sondern würde recht schnell sinnbildlich gesprochen in Zimbabwe oder Weimar enden.

Ohne Kontrolle würde die den Staat beherrschende Politik noch hemmungsloser Geld drucken als derzeit die EZB. Schließlich lebt Politik von schönen Versprechungen. Wer ihr die Kontrolle über das Geld gibt, wird ein Verhalten erleben, welches das von Kindern, die mit Papas Geldbeutel Süßigkeiten einkaufen gehen, geradezu bescheiden, verantwortungsvoll und zurückhaltend erscheinen ließe.

Auch und gerade beim Geld muss also die Politik, muss der Staat kontrolliert werden. Die beste Kontrolle aber wird stets durch Wettbewerb ausgeübt. Also muss auch und gerade beim zentralen Kern allen Wirtschaftens, dem Geld, Wettbewerb zugelassen werden. Durch echten Geldwettbewerb brächten die Kräfte des Marktes zudem schließlich auch die besten Geldsysteme hervor.

Mit anderen Worten: Die Bürger sollen für sich selbst entscheiden, welches Geld sie verwenden möchten. Sie sind dazu genauso in der Lage, wie sie in der Lage sind, ihr Schuhwerk nach den unterschiedlichsten Gesichtspunkten auszusuchen – auch wenn Bofinger und Co. dies nicht wahrhaben wollen.

.https://www.solide-geld-anlagen.de/bargeldverbot-bald-auch-in-deutschland.html

http://bargeldverbot.com/

bargeldlos

.

Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, so lange es noch geht. Finca Bayano in Panama.

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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten

Posted by deutschelobby - 22/05/2015


22.05.2015

Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

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Harvard-Ökonom rät Bürgern zum Banken-Sturm

Posted by deutschelobby - 07/02/2014


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US-Ökonom Burnham rät, Dollars von den US-Banken abzuheben.

Der ehemalige Harvard-Ökonom Terry Burnham ruft seine Landsleute in den USA zum Banken-Sturm auf. Burnham, seit Jahren ein Kritiker der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed), hat selbst fast sein gesamtes Geldvermögen von der Bank of America abgehoben. Kürzlich spazierte er mit über einer Million Dollar aus einer Filiale des Finanzinstituts hinaus.

Als Grund gab er an, dass sein Geld dort nicht mehr sicher sei, da man nicht wissen könne, welche zukünftigen Restriktionen die Fed oder die Finanz- und Steuerpolitik in Washington für Bankguthaben noch umsetzen würden.

Als zusätzliche Begründung für seine Entscheidung argumentiert Burnham, dass ihm die Bank of Amerika keine Zinsen mehr zahle. Deshalb sei das geringste Risiko ein Grund, das Geld dort abzuheben.

Burnham hat Tipps auf Lager

Burnham hat aber nicht nur den Ratschlag für die US-Bankkunden parat, das Geld von den Finanzinstituten abzuheben, er kann auch Alternativen der Weiterverwendung nennen.

So solle man einen Teil des Vermögens als Bargeld behalten. Von einem Depot in einem Bank-Safe rät er allerdings ab, da bei einer Banken-Pleite auch dieses Vermögen blockiert oder ganz weg sein könnte.

Auch Schulden zurückzuzahlen ist ein nützliches Mittel der Geldverwendung für den Harvard-Ökonomen. Sogar die Vorauszahlung von Steuerschulden könnte hier laut Burnham einen Vorteil bringen.

Als Ziel bleibt aber auch für den Fachmann Burnham, eine wirklich sichere Bank zu finden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014811-Ex-Harvard-konom-r-t-US-B-rgern-zum-Banken-Sturm

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Bundesbank: Ja! zu einmaliger Vermögensabgabe » Rott & Meyer

Posted by deutschelobby - 29/01/2014


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Holen Sie sich Ihre Taler nach Hause  …..   oder investieren Sie in Dinge, die Sie in den nächsten Jahren brauchen können!

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Wer nichts hat, kann aufatmen…..meint  er/sie…..für einen Vermögensabgabe=Diebstahl mag das stimmen.

Doch jeder der keine Reserven hat, besonders als Rentner, weiss wie hart es ohne Notgroschen ist…..

Sich „Sachen“ kaufen, mag sicherlich eine Teillösung sein. Doch ohne Geld auf der „Hohen Kante“ ist das Leben mehr als „bescheiden“.

Deshalb ist das Wechseln in Silber und Gold und die Aufbewahrung des Geldes Zuhause, die wohl beste Lösung.

Kennt jemand eine bessere? Bitte mitteilen…

Ist jemand der Meinung, dass das alles nur Panikmache ist und das Geld auf der Bank auf jeden Fall sicher ist, weil Blädl Merkel das mal säuselte……

Toni

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Wer es immer noch nicht gehört hat oder glaubt, jetzt ist auch die Bundesbank für eine Enteignung von Vermögen bei drohender Staatsinsolvenz. Pardon, für eine einmalige Vermögensabgabe…

Das große Geld dürfte schon länger gewarnt worden sein – wie damals in Griechenland. Vor dem Schnitt kam die Flucht – und das recht erfolgreich. Doch auch in den Fluchtorten wird es nicht ruhig liegen bleiben können.

Nach etlichen „Arbeitspapieren“ aus dem IWF, die sich mit einer Zwangsabgabe auf Vermögen in Höhe von zehn Prozent beschäftigten, legt jetzt auch die Bundesbank in ihrem Monatsbericht nach. Sie kann sich für eine Vermögensabgabe erwärmen, wenn Staatsschulden für insolvenzbedrohte Länder ausufern und eine Staatspleite droht.

“Sie entspräche dem Prinzip der Eigenverantwortung, nach dem zunächst die eigenen Steuerzahler für Verbindlichkeiten ihres Staates einstehen, bevor die Solidarität anderer Staaten gefordert ist”

…und weist zugleich darauf hin, dass Risiken und Nebenwirkungen einer solchen Sache wie etwa Kapitalflucht und Vertrauensverlust beträchtlich seien.

“Damit sollte eine Vermögensabgabe nur für absolute Ausnahmesituationen erwogen werden, wie sie eine drohende staatliche Insolvenz darstellt”

Das große Geld wird verstanden haben. Jim Sinclair schreibt in seinem Newsletter gebetsmühlenartig „Get Out Of The System“.

Unser modernes Geld ist eine seltsame Konstruktion. Die Guthaben der einen sind die Schulden der anderen. Jeder Staatsschuld steht ein entsprechendes Guthaben entgegen. Mit einer Vernichtung von Guthaben werden Schulden vernichtet. Dass die Bundesbank darauf hinweist, ist schon erstaunlich, wenn nicht gar brisant, auch wenn sie es so explizit nicht ausweist. Später könnte es heißen, die „Märkte“ wären vorbereitet gewesen.

Und hier sind auch schon neue Zahlen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat errechnet, wenn Vermögen oberhalb von 250.000 Euro „belastet“ würden, kämen 230 Milliarden Euro in die Staatskasse. Theoretisch.

Muss man sich Sorgen machen? Ach was! Für die Bundesbank ist eine Vermögensabgabe für Deutschland überhaupt kein Thema – was zwei Fragen aufwirft: Was bedeutet derzeit? Und was ist morgen? Und, das ist wesentlich interessanter – was wird man in überschuldeten Staaten wie Griechenland oder auch Italien tun? Derzeit… und morgen? Was sind mögliche Auswirkungen?

Ein weiterer Lockruf wurde gesendet. Wer es hören und lesen wollte, wird begriffen haben – weltweit. Die Botschaft einer Vermögensabgabe ist mit dem Monatsbericht der Bundesbank weiter in den Blickpunkt gerückt. Wer es hören wollte, wird es gehört haben. Sie Armen werden sagen: Nur zu!

Wohin werden die Gelder fließen? Out of the System?

————————————

http://www.rottmeyer.de/bundesbank-ja-zu-einmaliger-vermoegensabgabe/
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Ihr Bankguthaben ist nicht Ihr Eigentum

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


Nanu? Etwa noch Geld auf dem Konto???

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Ihr Bankguthaben ist gemäß § 700 BGB nicht Ihr Eigentum, sondern das der Bank. Das Haben-Saldo eines Bankkunden ist eine Forderung aus »unregelmäßiger Verwahrung« nach § 700 BGB:

§ 700 BGB – Unregelmäßiger Verwahrungsvertrag
(1) Werden vertretbare Sachen in der Art hinterlegt, dass das Eigentum auf den Verwahrer übergehen und dieser verpflichtet sein soll, Sachen von gleicher Art, Güte und Menge zurückzugewähren, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag Anwendung. Gestattet der Hinterleger dem Verwahrer, hinterlegte vertretbare Sachen zu verbrauchen, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag von dem Zeitpunkt an Anwendung, in welchem der Verwahrer sich die Sachen aneignet. In beiden Fällen bestimmen sich jedoch Zeit und Ort der Rückgabe im Zweifel nach den Vorschriften über den Verwahrungsvertrag.

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http://grundrechteforum.de/228689

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Das Täuschungsmanöver – Monitor 07.11.2013….uns wird klipp und klar erklärt, dass wir ohne jeden Zweifel den Banken helfen müssen…mit unseren Spar-Einlagen…natürlich geht es nur um den Euro…

Posted by deutschelobby - 09/11/2013


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Der seit mehr als drei Jahren bereits klinisch tote Euro, darf nicht von der Erhaltungsmaschine abgeschaltet werden,

weil die „EU“-Fanatiker im Euro ein wichtiges Standbein ihrer menschenverachtenden Ideologie sehen……

Bedenkt die zahlreichen Verordnungen zur drastischen Minderung der Lebensqualität……bedenkt die enge Zusammenarbeit mit der VSA (USA)…….kombiniert den alles beherrschenden Einfluss der Bilderberger und deren Quellen…..Freimaurer, Illuminatoren, City of London und noch eine über alles stehende „Gruppe“…die wir noch der Spekulation offenhalten……wer denkt, er kennt oder vermutet, wer das ist/sein könnte? Bitte um Kommentare…..

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https://www.facebook.com/Stimmbuerger

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Welt ohne Filter…Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung

Posted by deutschelobby - 15/10/2013


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Die strategische Lage bleibt extrem angespannt und die Zusammenbruchskrise des transatlantischen Finanzsystems zeigt immer erschreckendere Aussmaße. Das lange geplante Ziel dieses Systems der Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung von 7 auf 1 Mrd. oder weniger Menschen – kommt immer prominenter auf die Tagesordnung der Kreise der Oligarchie.

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15. Oktober 2013

Die strategische Lage bleibt extrem angespannt und die Zusammenbruchskrise des transatlantischen Finanzsystems zeigt immer erschreckendere Aussmaße. Das lange geplante Ziel dieses Systems der Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung von 7 auf 1 Mrd. oder weniger Menschen – kommt immer prominenter auf die Tagesordnung der Kreise der Oligarchie.


Links

„Sie verzocken unsrer Oma ihr klein Häuschen, ihr klein Häuschen…“
von Helga Zepp-LaRouche, 13. Oktober 2013

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Glass-Steagall und Trennbankensystem….zwei Begriffe die der durchschnittliche Verbraucher bis vor zwei Jahren wohl noch nie gehört hat.

Jetzt sollte sich jeder etwas näher damit beschäftigen, damit er versteht, worüber „die  in Brüssel“ überhaupt reden……schließlich sprechen sie um nichts geringeres als unser Geld……..

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/finanzsystem-zusammenhange-krise-wahrungsreform/

https://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

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http://terraherz.at/2013/10/15/welt-ohne-filter-15-oktober-2013/

 

 

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„EU“ – Zwangsabgabe: Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

Posted by deutschelobby - 22/08/2013


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Vergesst nie:

dafür, dass ihr eure erarbeitete Alters-Sicherung und/oder Ersparnisse für die Erfüllung eines langgehegten Traumes……….egal, der Grund, warum ihr Abschied nehmen müsst

von einem „Leben mit Zukunft“, liegt einzig an der „EU“…..mit ihrem Instrument Euro……..Pleite war die BRiD schon lange vor dem „Platzen der Immobilien-Blase“, erinnert euch wie es hiess: kein Geld mehr da! Wir müssen sparen..!

Dann kam der Crash…..dann die Euro-Krise….plötzlich waren hunderte von Milliarden da, um sie in die Löcher fremder Länder und Banken zu stecken…….nun hilft ein „irgendwann mal sparen“ nichts mehr……der Zusammenbruch ist da…….doch die „EU“-Intriganten nutzen alles aus, um auch die letzte Möglichkeit noch auszuplündern…….der Enteignung des eigenen Volkes……doch Michl träumt weiter vom lieben Trittin, von einem Rendezvous mit der bezaubernden Künast, einer wilden Nacht mit Sexbiene Roth, einem intelligenten Gespräch mit Cohn-Bandit oder wie werfe ich Steine am besten mit Fischer…….oder eben mit unser aller Liebling, unserer Führerin…unserem Merkel!!!!!

Lernt daraus….

es gibt kein „kleineres Übel“……..

wählt entweder gar nicht oder wählt die wahren Kämpfer für uns und unser Land…….AfD, PRO, REP, Die Freiheit, Die Mitte………..keine Stimme ist verloren. Jede Stimme zeigt den Widerstand……..schön wäre es, wenn es eine FPÖ geben würde, die alle Stimmen in sich vereint……..Das muss unser aller Ziel sein.

Aber eines ist sicher: niemals mehr Altparteien……es gibt kein „kleineres Übel“…es gibt nur anti-deutsche oder nennt es anti-Bevölkerung-Partei………..

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Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ablehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität.

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EUdSSR Euro ist Hochverrat

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Der entscheidende Unterschied: Bei der Zwangsabgabe für die Sparer kann die Politik die Fiktion aufrechterhalten, dass der Bürger eine Wahlmöglichkeit hat: Er kann die Bilanzen seiner Hausbank gewissenhaft studieren und dann die Bank wechseln, während die Rasur für den Bürger alternativlos ist.

Tatsache ist: In beiden Fällen hat der Bürger keine Chance, einer Enteignung zu entkommen. In beiden Fällen hat er dafür geradezustehen, dass die die Banken unverändert zocken und die Politik unverändert das Geld mit beiden Händen beim Fenster hinauswirft.

Die Aussagen des Bundesbankers bringen den Bürgern eine weitere Gewissheit: Auch das hehre Institut in Frankfurt ist Teil des Spiels und mitnichten selbstloser Kämpfer für die Interessen der Deutschen.

Bisher hatte sich die Bundesbank in dieser Frage eher zurückgehalten. Dass sie sich nun aus der Deckung wagt, legt den Schluss nahe: Bei einigen Banken brennt die Hütte. Nach der Bundestagswahl dürfte die Beteiligung der Sparer am Risiko ihrer Bank rascher kommen als den Sparern lieb sein kann.

Woher kommt dann nun die Nervosität?

Ein Blick in die Bilanzen der Banken bringt Ernüchterung Aufklärung. Die Verbindlichkeiten der Banken in der Eurozone betragen 250 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Die Verbindlichkeiten sind höher als vermeintliche Assets (Vermögenswerte). Allein die spanischen Bank-Schulden betragen 305 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bzw. etwa 3,3 Billionen Euro (mehr hier). Die Bilanzen der Banken weisen Risiken auf, die ein Mehrfaches der Staatsschulden ausmachen. Sie betragen insgesamt 9,3 Billionen Euro.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/21/bundesbank-fordert-rasche-festlegung-der-zwangsabgabe-fuer-sparer/

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„EU“ – Euro: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen!

Posted by deutschelobby - 12/08/2013


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Achtung! Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht!

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Verbrecher Finma Eu euro

Diese Dame und Herren muss man sich merken: Der Verwaltungsrat der Eidgenössischen Finanzaufsicht Finma geht voran und zwingt die UBS und die Credit Suisse, sich selbst mit Hilfe ihrer Kunden zu retten.

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Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen.

Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. 

Nach der Wahl beginnt die Erkenntnis, wie dumm doch die Wahl-Schafe sind—in der BRiD…….

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Die Kunden der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse haben seit Mittwoch die Gewissheit: Einlagen über 100.000 Franken sind bei diesen Banken nicht mehr sicher, sondern werden im Fall der Insolvenz-Gefahr einer der beiden Banken massiv zur Rettung des Instituts herangezogen.

Das Positionspapier der Schweizer Bankenaufsicht Finma folgt ziemlich genau der „Blaupause“, die der Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem vor einigen Monaten verkündet hatte (hier).

Der Plan folgt im Wesentlichen den Vorgaben von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der von den Bank-Kunden einen Soli erwartet, damit der Euro und mit ihm das Weltfinanz-System gerettet werden können (Details – hier). Im Hinblick auf die vielen wohlhabenden Kunden der UBS und der Credit Suisse zeigt die Nachricht:

Es dürfte viel schlechter um die europäischen Banken stehen als man den Bürgern bisher erzählt hat.

Erstmals hat damit eine wichtige europäische Bankenaufsicht einen Plan vorgelegt, was im Crash-Fall mit den Großbanken des Landes geschehen wird: Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat verfügt, dass es für Guthaben über 100.000 CHF eine Zwangsabgabe geben muss. Die Finma hat weiters offiziell bekanntgegeben, dass die Großbanken UBS und Credit Suisse nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden, wenn sie vor der Pleite stehen.

Die Finma wird, sobald es Probleme bei einer der beiden Banken gibt, das Kommando übernehmen – und Sparer, Gläubiger und Inhaber von Anleihen zur Kasse bitten. Die Behörde kann jeweils 300 Milliarden Franken von den Banken konfiszieren und in Aktien der Banken umwandeln, wenn die Eigenkapitalsituation in dem Unternehmen als kritisch eingeschätzt wird.

Die Entscheidung der Finma ist von großer Bedeutung: Erstmals nach der Zwangsabgabe von Zypern und den Beschlüssen der EU zur Zwangsabgabe bei Banken-Rettungen hat eine Aufsichtsbehörde einen konkreten Ablaufplan für den Crash von systemrelevanten Banken in ihrem Land bekanntgegeben.

Die Schweiz möchte auch nicht, dass erneut die Steuerzahler gerade stehen müssen. Daher hat die Finma nun einen „Bail-In“ angeordnet: Die Großbanken müssen nach dem Modell gerettet werden, dass die EU-Finanzminister und die EZB für die Europäischen Banken beschlossen haben.

Drittbanken, Gläubiger, Aktionäre, Inhaber von Anleihen und Sparer müssen bezahlen.

Bank-Kunden müssen daher nun höchst wachsam sein: Die Schweizer Entscheidung ist der erste Schritt, die Enteignung der Bank-Kunden in die Praxis umzusetzen. Die Banken sind nach wie vor extrem riskant, weshalb ein Crash jederzeit eintreten kann.

Einen Rückweg wollen die Schweizer ihren Sparern auf jeden Fall abschneiden: die Flucht in das Bargeld.

Der Züricher Tagesanzeiger berichtet, dass der 1.000-Franken-Schein in ungewöhnlich großem Ausmaß im Umlauf ist, weil die Sparer den Banken nicht mehr trauen und ihr Erspartes lieber unter der Matratze als auf der Bank aufbewahren wollen (hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/09/europa-vorbereitungen-zur-enteignung-der-bank-kunden-haben-begonnen/

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Nachtrag:

die Anzeichen sind deutlich.

Deutlich ist aber auch die Dummheit der Menschen.

Geht man nach Umfragen, trotz aller Aufklärungen zumindest im Internet und bei konservativen Zeitungen und Magazinen, aber auch in diversen Beiträgen bei ARD und ZDF (das gibt es noch, liegen die Anti-„EU“-Euro“ Parteien zusammen bei rund 8 %.

Womit wieder einmal sichtbar wird, was es bringt, wenn ständig neue Parteien entstehen, als sich endlich auf eine konzentrierte Kraft zu einigen.

Aber: selbst wenn es eine geeinte Kraft wäre…..was sind 8% ?????

So leicht lassen sich die Massen das Maul stopfen……übrigens nicht nur in der BRiD, sondern in der ganzen „EU“…….

Welche Macht hat da ihre manipulativen Kräften im Hintergrund aktiv?

Hat das was mit den Chemtrails zu schaffen………wer weiss denn, was wir alles einatmen, berühren oder über Fleisch in unseren Körper gelangt und das Denken beeinflußt?

Wenn von „oben“ Unmengen Nano-Partikel abgeworfen werden und auf die Wiesen fallen, werden sie vom Vieh gefressen. Lagern sich im Fleisch ab.

Wir essen das Fleisch. Braten und kochen haben da keinen EInfluss.

Ziel erreicht.

Nur ein Gedankengang…..aber wie sonst lässt sich dieses Lemminge-Verhalten ansonsten erklären?

Abgrund Menschen

Wiggerl
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Michael Mross: Interview u.a. der totale Überwachungsstaat oder die Machenschaften der EU-Junta in Brüssel…..

Posted by deutschelobby - 02/08/2013


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„EU“-Verbrecher: Wenn aus dem Sparkonto eine Zwangsspende wird !

Posted by deutschelobby - 21/07/2013


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kurz und knapp:

die EZB und die „EU“ haben kein Geld mehr. EURO schon lange klinisch tot.

Letzte Maßnahme: direkter Zugriff auf das Geld der Bevölkerung.

Juristisch: schwer erklärbar. Prinzipiell kriminell, aber Staat kann Sondermaßnahmen beschließen!

Daher:

zumal der Zinssatz nahe null liegt: hebt euer Geld von den Banken ab. Das Risiko zuhaue bestohlen zu werden, ist um

ein vielfaches geringer, als das es dazu verwendet wird, der kriminellen „EU“ zu dienen.

Wiggerl, RA

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Staatliche Beihilfen: Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken

Euro-Kritiker.

Ab dem 1. August 2013 wird für Sparer – im Neusprech nachrangige Gläubiger genannt – eine neue Zeitrechnung beginnen!

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Ab diesem Termin werden die neuen Krisenvorschriften der EU-Kommission für Banken gelten. Was dies für uns alle bedeutet, entnehmen Sie am besten selbst der nachfolgenden Presse-Erklärung:

Europäische Kommission – Pressemitteilung – Brüssel, 10. Juli 2013

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Staatliche Beihilfen: Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken

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Die Europäische Kommission hat ihre befristeten Vorschriften für die Würdigung krisenbedingter staatlicher Beihilfen für Finanzinstitute überarbeitet. Die wesentlichen Änderungen zielen darauf ab, den Umstrukturierungsprozess zu verbessern und gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Banken zu schaffen. So wird nach den geänderten Vorschriften verlangt, dass Banken einen soliden Plan für ihre Umstrukturierung oder geordnete Abwicklung vorlegen, bevor sie Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus werden bei Banken mit ausgewiesenen Kapitallücken zunächst die Bankeigentümer und die nachrangigen Gläubiger zur Kasse gebeten werden, bevor die Banken eine staatliche Unterstützung beantragen können.

komplett als PDF

Krisenvorschriften für Banken

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Grímsson: „Banken müssen pleite gehen können“

Posted by deutschelobby - 15/07/2013


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Mein Vorwort dazu:
Es gibt Artikel, die sind immer aktuell – zumindest so lange, so lange ein Problem besteht, weil es nicht beseitigt wurde.
Dieser hier ist einer davon.
Er dokumentiert den einzig richtigen Weg, um nicht der unersättlichen Gier raubplündernder Banken zum Opfer zu fallen – denn es kann nicht richtig sein, das Geld seiner Kunden – hier Anlegern – zu verzocken, den Gewinn einzustreichen – sich den Verlust aber von unbeteiligten Steuerzahlern bezahlen zu lassen, und diese damit zu verarmen!
Wenn ich in einer normalen Spielhalle mein Haushaltsgeld verzocken würde, könnte ich auch nicht von meinen Nachbarn verlangen, dass sie mir den Schaden ersetze, den ich angerichtet habe!

ALSO LASST DIE BANKEN ENDLICH PLEITE GEHEN – SCHROTTAUTOS REPARIERT MAN AUCH NICHT IMMER WIEDER VON VORNE!

Lynn

Interview

Grímsson: „Banken müssen pleite gehen können“

Wegen der Finanzkrise stand Island 2008 vor dem Kollaps. Seitdem hat sich das Land gut erholt – weil es alles anders machte als die Krisenstaaten im restlichen Europa. Ein Gespräch mit Islands Präsident Olafur Grímsson.

Vor ein paar Jahren war Island ökonomisch in schlechter Verfassung, in mancher Hinsicht schlechter als Griechenland. Jetzt geht es dem Land wieder viel besser. Wie ist der Wandel gelungen?

Es gibt zwei Hauptgründe dafür, dass wir jetzt wieder auf dem Pfad der Erholung sind, mit wachsender Wirtschaft und relativ niedriger Arbeitslosigkeit. Zum einen haben wir früh gemerkt, dass das nicht nur eine Finanz- oder Wirtschaftskrise war. Es war auch eine tiefe politische, soziale Krise, sogar eine Krise des Rechtswesens.

Deswegen haben wir in all diesen Bereiche Reformen unternommen. Wir wollten für Gerechtigkeit sorgen und auch die Mechanismen verändern, wie Entscheidungen getroffen werden. In vielen anderen Teilen Europas wird die Krise dagegen nur als wirtschaftliches und finanzielles Problem gesehen.

Der zweite Hauptgrund: Wir haben uns nicht an die traditionellen, westlichen Rezepte für den Umgang mit einer solchen Wirtschaftskrise gehalten.

Sie haben zum Beispiel die Banken nicht gerettet.

Genau, wir ließen die Banken bankrott gehen. Ich habe mich oft gefragt: Warum tun wir so, als wären Banken heilige Orte der modernen Wirtschaft? Was unterscheidet Banken von Firmen anderer Branchen, etwa Telekommunikation oder Transport?

Es sind private Firmen, und wenn sie große Fehler machen, sollten sie auch bankrott gehen können. Sonst signalisiert man den Bankern ja, dass sie beliebig große Risiken eingehen können. Haben sie Erfolg, werden sie fürstlich belohnt, scheitern sie, übernehmen die Steuerzahler die Rechnung.

Außerdem haben wir Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Und weil wir unser Sozialsystem schützen wollten, haben wir die ganzen Sparmaßnahmen, zu denen einige Länder in Europa jetzt verpflichtet werden, bei uns nicht eingeführt.

Vor drei oder vier Jahren wurde unsere Politik stark kritisiert, die meisten europäischen Autoritäten aus Wirtschaft und Politik waren dagegen. Aber das Ergebnis ist, dass sich die Wirtschaft in Island viel besser erholt als in jedem anderen Krisenland in Europa.

Die drei Pleitebanken Kaupthing, Landsbanki und Glitnir hatten ihren Sitz in Islands Hauptstadt Reykjavik.

Aber Island ist ein Sonderfall – das Land ist sehr klein und kann selbst über seine Währung bestimmen, weil es nicht Mitglied der Eurozone ist.

Natürlich war es hilfreich, dass wir unsere Währung, die Krone, abwerten konnten. Das war wichtig. Aber die anderen Punkte haben damit nichts zu tun. Das Wohlfahrtsystem schützen, die Bürger an sozialen und politischen Reformen beteiligen, die Banken pleite gehen lassen – all das hätten wir auch machen können, wenn wir Mitglied der Eurozone gewesen wären.

Sollten sich die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, IWF-Chefin Lagarde und all die anderen Krisenmanager an Island ein Beispiel nehmen?

Die Erfahrungen Islands könnten tatsächlich ein Weckruf für andere sein, ihre Entscheidungen und die etablierten Lehren der letzten 30 Jahre zu überdenken. Die Reaktion des Internationalen Währungsfonds ist sehr interessant. Vor eineinhalb Jahren ging das Krisenprogramm des IWF für Island zu Ende. Bei einer Abschiedskonferenz gaben hochrangige IWF-Vertreter zu, aus den Erfahrungen in Island viel gelernt zu haben.

Sie sagten, die Empfehlungen, die der IWF in solchen Krisen normalerweise ausspricht, würden nun auf den Prüfstand gestellt. Aus den Reden von Christine Lagarde meine ich heraushören zu können, dass sie nun eine etwas andere Sichtweise hat als so manche andere politische Führungsfigur in Europa.

Glauben Sie, dass sich die Sichtweise der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenfalls verändert hat?

Grundsätzlich gebe ich keinen Kommentar zur Politik anderer Länder ab – schon allein, weil ich zu viele Kommentare über mein eigenes Land anhören musste, die nicht gerade von Wissen zeugten.

Ich kann nur die Erfahrung Islands beschreiben, unsere Schwierigkeiten, unsere Lösungsansätze und unsere Erholung. Andere müssen dann entscheiden, ob sie daraus etwas lernen können.

Die geringe Größe Islands spielt dabei keine Rolle, es ist ein hoch entwickeltes westliches Land mit einer modernen Demokratie und Volkswirtschaft. Es lohnt sich daher, die gegenwärtige Krisenpolitik, die in Europa so viele Probleme verursacht, vor diesem Hintergrund zu überdenken.

Was ist aus den isländischen Banken geworden?

Die sind gescheitert und pleite gegangen. Das ist nichts ungewöhnliches und passiert bei normalen Unternehmen ständig. Wir haben dann neue Banken errichtet, um die isländische Wirtschaft zu versorgen. Ich habe nie verstanden, warum Banken in der modernen, globalisierten Wirtschaft einen Sonderstatus haben sollten.

Wird Island der Europäischen Union und der Eurozone beitreten?

Darüber wird in meinem Land seit langem diskutiert, und meistens war eine große Mehrheit dagegen. Als unsere Banken bankrott gingen, dachten wir eine Weile, die Probleme wären als Mitglied der Eurozone leichter zu bewältigen. Heute, rund vier Jahre später, wissen wir aber, dass dem nicht so ist.

Schauen sie sich Nordeuropa mal genau an: Grönland, Island, Großbritannien, Norwegen, Dänemark und Schweden – keines dieser Länder hat den Euro eingeführt. Die meisten Länder im Norden haben sich für einen anderen Weg entschieden, und es geht ihnen dabei besser.
Das Interview führte Andreas Becker am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

DW.DE

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dw.de/gr%C3%ADmsson-banken-m%C3%BCssen-pleite-gehen-k%C3%B6nnen/a-16561549

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EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt

Posted by deutschelobby - 17/05/2013


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Zwangs-Abgabe war kein Unfall

Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

Beim Treffen der EU-Finanzminster am Dienstag positionierte sich EU-Binnen-Kommissar Michel Barnier durchaus kryptisch. Sparer sollten als Letzte zum „Bail-in“ beitragen, um Banken zu retten. Einlagen unter 100.000 Euro sollten unantastbar bleiben.

rompy-e1368664249156-1024x656Herman Van Rompuy (hier mit dem irischen Finanzminister Michael Noonan) weiß, wo das Geld für die europäischen Banken-Rettungen ist: in Deutschland

EZB-Mitglied Jörg Asmussen erklärte, Banken-Rettungen seien eine äußerst dringliche Angelegenheit. Die Finanzminister der einzelnen Euro-Staaten sind sich noch nicht über die genauen Modalitäten der Banken-Rettung einig (hier).

Tatsächlich brennt das Problem unter den Nägeln. Kein Land kann es sich leisten, eine große oder systemrelevante Bank pleitegehen zu lassen. Allerdings ist auch kein Euro-Staat in der Lage, seine Banken allein zu retten (hier).

Die Lage vieler europäischer Großbanken ist weiter kritisch.……

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Hinter den Kulissen geht es nur noch um eines.

Es geht um das Geld der Sparer.

Und die sitzen nun einmal zum größten Teil in Deutschland.

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Werner Altnickel: Geld vom Konto abheben und Neues über Chemtrails….

Posted by deutschelobby - 14/05/2013


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Kurzfassung:

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ausführliche Version

Gift-Cocktail aus der Luft

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noch Fragen?

Kommentarbereich oder privat

fuchspeter2@t-online.de

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„EU“: Österreich: Bank Austria knickt ein: Bankgeheimnis wird abgeschafft

Posted by deutschelobby - 13/05/2013


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Als erster Banker rückt der Chef der Bank Austria vom Bankgeheimnis ab. Klare Spielregeln sollen Datenschutz sicherstellen.

Cernko ist für die Bankenunion:

Nicht nur Aktionäre, sondern auch Sparer sollen in Zukunft für das Scheitern der Banken aufkommen.

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Die-Sparschweine-in-Österreich-werden-geschlachtet-Das-Bankgeheimnis-ist-gefallen1

Die Sparschweine in Österreich werden geschlachtet: Das Bankgeheimnis ist gefallen

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In einem Interview mit dem österreichischen Magazin Profil gab Willibald Cernko als erster Banker zu, dass das Bankgeheimnis in Österreich in seiner heutigen Form abgeschafft werden muss. Allerdings unter der Voraussetzung, dass „es klare Spielregeln gibt, welche Behörde unter welchen Bedingungen auf Bankdaten zugreifen darf“, sagte der Chef Der Bank Austria.

Das Bankgeheimnis sei nämlich dazu da, um die Privatsphäre der Banken zu schützen und nicht um Steuersündern einen Vorteil zu verschaffen, sagte Cernko. Der Bankchef wehrt sich gegen die Behauptung, die Banken würden Steuerhinterziehung erst ermöglichen: „Wenn wir Beratungsleistungen anbieten, geht es um Steueroptimierung und nicht um Steuerhinterziehung.“ Die Banken würden sich auf „absolut legalem Boden befinden“.

Man müsse aufpassen, dass nicht jeder Bankkunde automatisch kriminalisiert werde, so Cernko. Nach der Enthüllung der Offshore-Leaks ist eine Hexenjagd auch Sparer und Anleger ausgebrochen (mehr hier). Zwischen den Schwarz-Weiß-Kategorien des Sparbuches der Oma auf der einen Seite und der Steueroase des Konzerns auf der anderen Seite gebe es noch viele andere Stufen. Nicht alle Bankkunden, die versuchen Steuern zu sparen, sind automatisch Steuerhinterzieher. „Datenschutz ist in Österreich wichtig und hochsensibel.“

Mit dem Bankgeheimnis müsse man jetzt langsam ans „Reinemachen gehen. Mit kosmetischen Eingriffen allein werden wir die für den Finanzplatz Österreich schädliche Debatte um das Bankgeheimnis nicht beenden können“, sagte Cernko.

Die Bankenkrise in Zypern zeige, „wie dringend wir die Bankenunion auf die Beine stellen müssen. Wenn wir uns nicht sputen, laufen wir Gefahr, anderswo bald ähnliche Fälle zu sehen.“ Für die Abwicklung pleite gegangener Banken will Cernko zur Not „auch die Aktionäre und die unbesicherten Gläubiger“ – also die Sparer – einbinden. Der Steuerzahler musste seit 2008 bereits mit über 13 Milliarden Euro für die Rettung der Banken aufkommen (hier), nun wird er auch als Bankkunde zur Kasse gebeten.

Doch schon beim Thema Einlagensicherung scheiden sich die Geister: Allein in Österreich gibt es fünf verschiedene Modelle. De facto sind bislang Spareinlagen bis 100.000 Euro noch nicht sicher, da es keine EU-weite Einlagensicherungs-Architektur gibt (mehr dazu hier). Die Pleite einer Bank könnte heute noch den ganzen Bankensektor in Österreich gefährden.

„Schon der Kollaps einer mittelgroßen Bank würde die jeweilige Sektorhaftung zerschießen. Am Ende müsste sowieso der Staat einspringen“, sagte Cernko. Österreichs Banken sind durch ihre Verflechtungen in Südeuropa und durch ein hohes Volumen an Fremdwährungskrediten einem hohen Ausfallrisiko ausgesetzt (hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/13/bank-austria-knickt-ein-bankgeheimnis-wird-abgeschafft/

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Pimco-Chef El Erian: Es wird einen gigantischen Börsen-Crash geben

Posted by deutschelobby - 07/05/2013


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Der Kontrast der Finanzmärkte zur Realwirtschaft wird immer deutlicher: Die Börsenpreise explodieren, die Volkswirtschaften sind am Boden. Die Rückkehr zur Normalität ist unvermeidlich: Pimco-Chef El Erian erwartet einen gewaltigen Börsen-Crash.

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Pimco-Chef Bill Gross sieht das Ende des Finanzsystems nahen. Er ist kein Spinner, sondern verwaltet 1,9 Billionen Dollar an Vermögen.

Investoren, die bis zum Schluss auf „der Welle der Zentralbanken reiten“, müssen sich auf gigantische Verluste einstellen. Denn „jede Welle muss irgendwann brechen“. Man könne die Finanzmärkte „nicht für immer von der Realwirtschaft loslösen“. In seiner Rede auf dem zehnten jährlichen Strategischen Investment Konferenz hat Pimco-Chef El ErianPimco-Chef El Erian die Anleger vor einem Börsen-Crash gewarnt: Es komme darauf an, „in den Weg und in das Ziel eines reformierten Finanzsystems zu investieren“. El Erian hat bereits vor dem bösen Ende des globalen Schneeball-Systems gewarnt – er erwartet eine Implosion wie bei einer Supernova

Betroffen sind kurzfristige und langfristige Geldanlagen. Die Aktienkurse sind derzeit gefährlich hoch. Anleger seien „erstaunt“ und „besorgt zugleich“. Ein ausgewogener Finanzmix wird bestimmen, wie Investoren nach dem Crash finanziell dastehen, zitiert der Street Talk Live Blog El Erian. Der Pimco-Chef ist gleichzeitig Co-Finanzchef und mitverantwortlich für Vermögenswerte in Höhe von zwei Billionen Dollar.

Die Geldpolitik der Fed hat die japanische Zentralbank dazu angetrieben, ihr Inflationsziel zu erhöhen (mehr hier). Aufgrund dieses Währungskrieges bleibt der EZB nichts anderes übrig als auf die Welle aufzuspringen und die Geldschwemme auch in Europa fortzuführen (hier). Die Finanzmärkte werden folglich weltweit und ständig mit neuen Krediten geflutet.

Diese Kredite werden zu historisch niedrigen Zinsen vergeben – Tendenz fallend (mehr zur EZB-Zinssenkung – hier). Nur zu einem geringen Teil profitieren Unternehmen aus der Privatwirtschaft von dem billigen Geld. Der größere Teil wird in vermeintlich sichere Finanzanlagen gesteckt: In Aktien oder Staatsanleihen.

In der Folge steigen die Preise.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/06/pimco-chef-el-erian-es-wird-einen-gigantischen-boersen-crash-geben/

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„EU“: Staatsgeheimnis Bankenrettung – DOKU 2013 ARTE – Die unpassenden Fragen…

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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Den Film empfehle ich ausdrücklich. Die Schwätzereien von Schäuble, die Beleidigungen von Schäuble

über die Iren………doch die Verantwortlichen des Doku-Filmes bieten Kontra und begründen dies

faktisch einwandfrei.

Eine Perle im öffentlichen TV.

Zwar „nur“ in ARTE, aber immerhin!

Wiggerl

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Passend dazu das neue Buch http://amzn.to/XDPdYv Der größte Raubzug der Geschichte. 50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten? !!!

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Der größte Raubzug der Geschichte - Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

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Es sind eigentlich mehrere Bücher in einem:

1. Geldtheorie: Es wird anschaulich und deutlich erklärt was Geld ist und wie Geld heutzutage geschaffen wird (aus dem Nichts)
Dies wurde mir seltsamerweise in meinem Studium nicht erklärt wobei es eigentlich so essentiell ist.
Richtig und wichtig finde ich das Zitat im Buch von Henry Ford: Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
Und in diesem Buch wird das Geldsystem einfach und für jedermann verständlich erklärt.

2. Die Gründe und die Entstehung der Finanzkrise wird akribisch beschrieben und detailliert aufgegliedert.
Egal ob USA, HRE, PIIGS oder Commerzbank. Nichts wird ausgelassen und zum ersten Mal wird aus den einzelnen Nachrichtenfetzen die einem die letzten Jahre in Randnotizen in der Tagespresse,
in der Tagesschau oder im Internet begegnet sind ein komplexes aber deutliches Bild.
Die Autoren haben es geschafft, ein sehr schwieriges und hochkomplexes Puzzle zusammenzufügen, so dass man nun das Gesamtbild erkennen kann.

3. Die Situation in der wir uns nun befinden und was uns noch erwartet wird erschreckend genau beschrieben und es trifft leider fast täglich ein. Die Autoren sind bestimmt keine Hellseher, sondern
nehmen einfach die verfügbaren Quellen und zählen 1 und 1 zusammen.

4. Alle Investmentmöglichkeiten werden erläutert und erklärt mit Vor- und Nachteilen – ohne Beschönigungen.

5. Die Autoren vertreten ein nachvollziehbares und deutliches Fazit auf das jeder nun selber kommt wenn er dieses Buch gelesen hat. Schon deshalb weil es sich aus der aufgezeigten Faktenlage nicht anderes entwickeln kann. Sie schreiben wie es ist: Tacheles. Legen auch gerne den Finger in die Wunde und nehmen kein Blatt vor den Mund. Das wirkt erfrischend!

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des Buches ist die schier unendliche und unglaubliche Faktensammlung wie ich sie zuvor noch nicht gesehen habe aber mir immer gewünscht habe.

Sehr gut gefällt mir die Matrix in der gezeigt wird, wie sich verschiedene Investments (Immobilien, Aktien, Lebensversicherungen etc.) in den unterschiedlichen Wirtschaftszyklen entwickeln aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit. Insgesamt beziehen sich die Autoren immer auf die Vergangenheit und bezeichnen diese als einen „guten Ratgeber“. In die Zukunft blicken kann niemand aber zurück schauen können wir alle, wieso also nicht daraus lernen.

Dieses Buch gehört ab sofort in meiner TOP 5 Liste, denn es ist durch seinen ungewöhnlichen, erfrischenden Stil leicht zu lesen ‚ schwere Kost leicht zu verdauen. Für mich ein wichtiges Buch ‚ ein kleines Meisterwerk. Toll!

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„EU“: Bankenunion: Es droht der deutsche Volksbankrott

Posted by deutschelobby - 22/02/2013


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AUDIO

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Die Staatsschulden sind nichts gegen die Bankschulden.  Durch die Bankenunion droht etwas Größeres: der deutsche Volksbankrott.

Von Prof. Dr. Philipp Bagus

Etliche Staaten der Eurozone haben über ihre Verhältnisse gelebt. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, EZB, und die implizite Beistandsgarantie Deutschlands ermöglichten vor allem den Peripheriestaaten eine Schuldenaufnahme zu bis dahin unbekannt günstigen Zinssätzen. Es kam zu mehreren miteinander verquickten Blasen. Am Beispiel Spaniens lässt sich das gut nachverfolgen.

 

Spanien erlebte dank Kreditboom eine ausgedehnte Immobilienblase. Parallel wuchs eine Bankenblase, da der Kreditboom dem Finanzsektor zu stattlichen Einnahmen und Expansion verhalf. Die Gewinne des Finanz- und Bausektors ließen die Steuereinnahmen sprudeln, die der spanische Staat mit offenen Händen ausgab. Es entstand eine Staatsblase. Von 2000 bis 2007 verdoppelten sich die Staatsausgaben beinahe. Besonders das öffentliche Gesundheits- und Bildungswesen expandierte und züchtete binnen kurzem Ansprüche an den Sozialstaat heran, die nun von der Bevölkerung als ureigene „Rechte“ verteidigt werden.

 

Heute ist die spanische Immobilienblase bereits geplatzt. Die Bankenblase entleert sich. Die durch den Boom künstlich erhöhten Steuereinnahmen sind drastisch weggebrochen. Jedoch sträubt sich die auf das verwöhnte spanische Wahlvolk fokussierte Politik vehement gegen das Aufstechen der Staatsblase. Die Staatsausgaben liegen selbst 2012 immer noch über dem Vorkrisenniveau von 2007.

 

In anderen Peripheriestaaten sieht es ähnlich aus. In Irland gab es auch die angesprochenen drei Blasen. Griechenland ließ die Immobilienblase aus und machte aus dem Land einen staatlichen Vergnügungspark. Portugal und Italien nutzten die Gunst der Stunde, überfällige Reformen zu verschieben, den Staatssektor auszubauen und verkrustete Strukturen mit Staatshilfe zu erhalten.

 

So kam es in der Peripherie zu immensen Fehlinvestitionen in Form von Immobilien oder nicht tragfähigen Wohlfahrtsstaaten. Diese Verluste sind bereits angefallen und werden früher oder später von irgendjemand getragen werden müssen. Zur Zeit schlummert ein Teil dieser Verluste versteckt in den Bilanzen der Banken, die den Immobilienboom, aber auch die Staatsblase finanzierten.

 

In der Finanzkrise retteten zahlreiche Staaten der Eurozone nationale Banken mit Steuergeldern. Heute sind aber einige Staaten nicht mehr in der Lage, die Bankenrettung aus eigener Kraft zu stemmen. Die Kosten der Bankenrettung würden die Staaten selbst in die Zahlungsunfähigkeit und deshalb unter den ungeliebten – da mit Auflagen ausgestatteten – Rettungsschirm treiben.

 

Was liegt da näher, als diese Kosten auf Steuerzahler im Ausland abzuwälzen. Hier kommt die Bankenunion ins Spiel. Diese ermöglicht es, dass eine Rettung insolventer Banken nicht durch den betroffenen Staat selbst erfolgt, sondern aus dem dazu ermächtigten Europäischen Stabilitätsmechanismus, ESM, kommt. Die öffentliche Schuldenlast erhöht sich damit nicht. Fehlinvestitionen können weiter laufen und die Banken weiter brav die Staatsanleihen ihrer Länder aufsaugen.

 

Dieser Schachzug zielt in erster Linie darauf ab, deutsche Steuergelder und Sparvermögen für die bereits angefallenen und noch zu erwartenden Verluste in Südeuropa verfügbar zu machen. Das einzige, was der deutschen Seite gegen dieses Ansinnen einfiel, war, als Bedingung für die Bankenunion eine gemeinsame Bankaufsicht zu fordern, um die Banken an die Leine zu nehmen. Durch dieses taktische Manöver konnte die Einführung der Bankenunion verzögert werden.

 

Es geht bei der Bankenunion in erster Linie aber nicht um die Banküberwachung, die die EZB übernehmen soll, wodurch Deutschland wohl wieder das gleiche Gewicht wie Malta bekommt und strukturell gegen Südeuropa in der Minderheit ist. Es geht bei der Bankenunion vielmehr darum, dass Deutschland für die Südbanken haftet. Dieser Vorgang musste natürlich verschleiert werden. Und so wurde die Nebelkerze der gemeinsamen Bankenaufsicht gezündet.

 

Dass die Bankenaufsicht nur ein Vorwand ist, liegt auf der Hand. Wollte man die Banken zu verantwortlicherem Handeln ermutigen, dann würde man eben nicht die Verbindung zwischen Handlung und Haftung kappen. Man würde insolvente Banken nicht retten, und schon gar nicht ihnen einen ständigen Rettungsschirm öffnen. Gerade die Existenz dieses Schirms verleitet zu unverantwortlichem Handeln und garantiert letztlich auch seine Inanspruchnahme. Vielmehr würde man die Marktteilnehmer, die ihr Geld in die Banken investierten – sprich Aktionäre und Gläubiger – die Verluste selbst tragen lassen.

 

Die Bankenunion begnügt sich jedoch nicht mit den Steuergeldern aus dem Norden – und damit mehrheitlich aus Deutschland –, die durch die Ermächtigung des ESM an den Parlamenten vorbei den Südbanken zur Verfügung gestellt werden sollen. Zusätzlich soll die Bankenunion noch eine gemeinsame Einlagensicherung bringen und damit deutsches Sparkapital zur Sicherung von ausländischen Banken nutzbar machen. Der Vorwand für die gemeinsame Einlagensicherung ist das Ziel, die Kapitalflucht aus dem Süden in den Norden zu stoppen. Die Kapitalflucht wird jedoch erst enden, wenn die Haftungsunion komplett ist und ein deutscher Euroaustritt ausgeschlossen werden kann.

 

Durch die Bankenunion käme der Norden nicht nur wie jetzt schon für insolvente Regierungen auf, sondern auch für deren insolvente Banken. Das ist allein daher pikant, weil die Staatsschulden weit geringer sind als die Bankschulden. In Spanien werden die Staatsschulden am Jahresende bei 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, BIP, liegen. Die Bankschulden stehen jedoch jetzt schon bei 305 Prozent des BIP. Verschaffen wir uns einen kurzen Blick über die gewaltigen Bankschulden, die das deutsche Sparvermögen bedrohen.

 

Es handelt sich um zusammen gut 9 Billionen Euro an Bankschulden aus den peripheren Ländern wie Spanien, die Überbleibsel aus Immobilien- und Staatsblasen beinhalten und in die Bankenunion eingebracht werden. Zu den Ländern mit prekärem Bankensektor sollten wir noch das überschuldete Belgien sowie Frankreich hinzuzählen. Frankreich ähnelt mit seiner fehlenden Wettbewerbsfähigkeit, seinem inflexiblen Arbeitsmarkt und einer reformunwilligen Regierung, die die Staatsblase nicht aufstechen will, sehr Spanien. Mit Belgien und Frankreich sind wir bei gut 18 Billionen Euro:

 

3,3 Billionen Euro spanische Banken,
0,4 Billionen Euro griechische Banken,
0,5 Billionen Euro portugiesische Banken,
1,2 Billionen Euro irische Banken,
3,7 Billionen Euro italienische Banken,
1,1 Billionen Euro belgische Banken und
7,9 Billionen Euro französische Banken.

Summe: 18,1 Billionen Euro Bankschulden.

 

Dagegen nehmen sich das deutsche Rekord-Steueraufkommen von 2012 in Höhe von 0,6 Billionen Euro und auch das deutsche Bruttoinlandsprodukt mit 2,6 Billionen Euro mickrig aus. Schwindelerregend ist selbst der Vergleich mit dem Nettovermögen der Deutschen, das mit 8,7 Billionen Euro weit geringer als die genannten Bankschulden ausfällt. Würden die Banken der erwähnten Länder Verluste in Höhe von 25 Prozent ihrer Schulden publik machen und diese von Deutschland alleine getragen, verschlänge dies die Hälfte des deutschen Volksvermögens. Durch die Bankenunion droht der deutsche Volksbankrott.

 

Trotz des Ablenkungs- und Bremsmanövers der gemeinsamen Bankenaufsicht ist es das Ziel der Bankenunion, deutsche Steuergelder und Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbstSparvermögen den Südbanken verfügbar zu machen. Und zwar nicht nur zur Begleichung von Verlusten, die aus den Blasen der Vergangenheit stammen, sondern auch, um das angenehme Schuldenmachen, das Verzögern von Reformen, die Fehlinvestitionen in Prestigeprojekte und Sozialstaatswohltaten in Zukunft fortsetzen zu können. Der einzige Wermutstropfen: Angesichts der absehbaren Verluste ist selbst das deutsche Volksvermögen sehr begrenzt.

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mmnews.de/index.php/wirtschaft/12150-bankenunion-es-droht-der-deutsche-volksbankrott

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Vor einem Jahr: Occupy-Bewegung als Hoffnungsschimmer..und heute?

Posted by deutschelobby - 08/11/2012


Dirk Müller zu Gast in der Sendung west.art: Bürger an die Macht – ist unser System bankrott? (WDR, 06.11.11) über Demokratie, die Occupy-Bewegung und unser Geldsystem.

Heute – ein Jahr darauf – gibt uns dieser Rückblick eine gute Gelegenheit, dieses Jahr Revue passieren zu lassen und zu überprüfen, wie nachhaltig die Protestbewegungen waren und ob sich die Situation merklich verbessert hat.
Was wurde aus der Occupy-Bewegung? Ist der Widerstand bereits gebrochen oder war/ist er gar erfolgreich? Wurde die breite Masse der Bevölkerung erreicht und aufgeweckt? Fragen sich mittlerweile deutlich mehr Menschen: Was ist Demokratie? Welche Aufgaben hat der Staat? Welche die Medien? Und werden diese auch zur Zufriedenheit aller erfüllt? Wird unser offenkundig fehlgeleitetes Geldsystem endlich auch öffentlich als solches erkannt und angeprangert?
Zugegeben – die Antworten darauf sind wohl großteils frustrierend und jedem, der sich mit diesen oder ähnlichen Fragen und Themen beschäftigt, fällt es vermutlich nicht leicht, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Wut, Zorn und Ärger sind berechtigt und nachvollziehbar, aber um mit einem positiven Denkanstoß zu enden: Wir sollten uns – bei all unseren momentanen Problemen – auch immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass es uns hierzulande – verglichen mit dem Großteil der restlichen Welt – ausgesprochen gut geht, und uns darüber am Ende des Tages auch glücklich schätzen.
Verknüpft mit diesem Denkimpuls möchte ich mich anlässlich meines einjährigen Kanal-Jubiläums ganz herzlich bei Dir und allen anderen Zusehern und -hören für das Interesse bedanken!

—————-

Sendung in der WDR-Mediathek nicht mehr verfügbar
Auszug aus http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/sendungsbeitraege/2011/1106/index.jsp:
„Ein großer Teil an gelöschten Seiten ist auf die Bestimmungen des 12. Rundfunkänderungsstaatvertrags zurückzuführen. Dieses Gesetz, das seit dem 1.6.2009 in Kraft ist, schreibt uns unter anderem vor, unsere Inhalte nur noch zeitlich begrenzt anzubieten und sie danach ganz aus dem Netz zu nehmen. In diesen Fällen erhalten Sie also eine Fehlerseite.
Wenn Sie genauer wissen wollen, warum Sie diese Fehlerseite statt des gewünschten Inhalts sehen, dann schreiben Sie uns bitte eine Mail an warumweg@wdr.de mit einer möglichst konkreten Information darüber, welche Seite oder welchen Inhalt Sie gesucht haben.“

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Tagesausblicke-Überblick (Q3 2012): Verantwortungslose Politik, Bankenskandal, EU-Dilemma

Posted by deutschelobby - 02/10/2012


Ein Überblick über das III. Quartal 2012: Eine Auswahl der Top-Nachrichten aus den Tagesausblicken von Dirk Müller und Oliver Roth.

► Wichtige Bundestag-Abstimmungen
a) Neues Datenschutzgesetz innerhalb von 57 Sek. beschlossen
b) Abstimmung über Milliardenhilfe für spanische Banken trotz vieler offener Fragen
c) ESM-Entscheidung: Politik stimmt zu und übt Druck auf Verfassungsgericht aus
► (Folge-)Ereignisse im September
06.09.: Ankündigung der EZB unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen
12.09.: Bundesverfassungsgericht genehmigt ESM (unter Auflagen)
13.09.: Fed gibt Start (vorerst unbefristet) der dritten Runde von Quantitative Easing (QE3) bekannt
► Banken/Bankensystem
a) Manipulationen: Neben Zinsmanipulationen (LIBOR-Skandal) möglicherweise auch Manipulationen beim Öl- und Silberpreis = organisierte Kriminalität?
b) Vorschlag/Denkanstoß: Trennbankensystem
c) Vorschlag/Denkanstoß: Vollgeldsystem
► EU-Wirtschaftspolitik
a) Entweder Reformen oder Sparen, beides führt in die Katastrophe → Notwendige Kombination: Reformen + Investitions- statt Sparpakete
b) Wettbewerbs-/Leistungsfähigkeit steigern: Jedes System braucht jene Währung, die zu seiner LF passt
Entweder: Länder passen deren LF an den (zu starken) Euro an = praktisch unmöglich
Oder: Länder passen ihre Währung an deren LF an = Euro-Austritt → Offene, sachliche Diskussion notwendig
c) Island als Vorbild?

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Was passiert mit den EZB-Milliarden?

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


VON UNSEREM GELD FINANZIERT: DURCH DEN ESM: DURCH DIE FISKALUNION: DURCH UNSERE ZAHLUNGEN AN DEUTSCHFEINDLICHE LÄNDER:

DIE „EU“:::::DAFÜR ZAHLEN WIR DOCH GERNE STEUERN::::BEVOR WIR MIT 80 IN RENTE GEHEN; ODER?????

Geld bis zum Abwinken

Ein neues Auto, die Zweitwohnung, eine Champagner-Sause? Für Abgeordnete der Berlusconi-Partei kein Problem – sie bedienten sich aus der Fraktionskasse und verprassten Millionen. Höhepunkt der wundersamen Geldverteilung: Bei einer „altrömischen“ Orgie traten die Akteure im Schweinekostüm auf.

Europäische Solidarität ist wichtig (für uns nicht) . Aber dennoch wäre es nett zu erfahren, was mit den Milliarden frisch gedruckter Euros, unserer Bürgschaften sowie der ESM-Einlage passiert. Jetzt endlich wissen wir es:

Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/abgeordnete-der-berlusconi-partei-bedie…

Link: http://www.zerohedge.com/news/2012-09-25/italian-parliaments-postman-revealed…

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Inflations-„Medizin“…an diesem Gift muß der Euro sterben und wird er sterben.

Posted by deutschelobby - 24/09/2012


Die Ablaufzeit für den Euro wieder etwas zurückgedreht: Kein wirksamer Rechtsschutz für die deutschen Steuerzahler und Sparer

hören statt lesen

WILHELM HANKEL

Die Bundesverfassungsrichter,
den Ephoren des antiken Sparta
vergleichbar, die dort die Letzt-
Aufsicht über Könige und andere Staatsinstanzen
innehatten, unterscheiden sich
von diesen in einem wesentlichen Punkt:
Sie strafen nicht, sie zeigen Wege auf,
wie man diesen Strafen entgeht.
Das vom Bundesverfassungsgericht
am 12. September gefällte Voraburteil
über den Europäischen Stabilisierungsmechanismus
(ESM) und die anderen
mit ihm verbundenen Rettungsmaßnahmen
zum Schutze des Euro (Fiskalpakt,
Staatsanleihekäufe der Europäischen
Zentralbank/EZB) rügt nicht etwa die
damit verbundenen und bereits begangenen
Rechtsbrüche und Verletzungen
des Europarechts (JF 38/12). Das
Karlsruher Urteil zeigt auf, wie diese mit
dem deutschen Grundgesetz in Einklang
gebracht und damit ex post legalisiert
werden können.
Das offizielle Europa hat darin zu
Recht die Beseitigung der den Euro-

Rettern aus Deutschland drohenden
Einwände und Zahlungsverweigerungen
gesehen – auch denjenigen der Deutschen
Bundesbank. Fast die gesamte
deutsche Medienlandschaft hat pflichtgemäß
mitgejubelt und applaudiert.
Doch was unterscheidet diese „Rechtshilfe“
des höchsten deutschen Gerichts
von Tips an geübte Rechtsbrecher: Wenn
ihr es etwas anders angeht und ein paar
formale Dinge ausräumt, dann wird die
Sache schon klappen. Von uns habt ihr
dann nichts mehr zu befürchten!
Nicht nur sind die von den Verfassungsrichtern
genannten „Bedingungen“
für Deutschlands Beteiligung
am Euro-Rettungsprogramm leicht
zu nehmende Hürden, es handelt sich
um unter Vertragspartnern übliche
Selbstverständlichkeiten. Die bislang
unklaren Haftungsgrenzen für den Bundeshaushalt
müssen präzisiert und von
den Partnern respektiert werden. Die
Manager im sogenannten dauerhaften
Euro-Rettungsfonds ESM sind nicht der
Pflicht enthoben, ihre Maßnahmen und
Absichten vor dem deutschen Parlament
zu rechtfertigen. Die deutschen Vertreter
in diesem Gremium (sprich der Bundesfinanzminister)

darf nicht so einfach
und folgenlos von den Geldempfängern
überstimmt werden wie zum Beispiel
der Bundesbankpräsident in den entsprechenden
Gremien der EZB.
Nein: Ein wirksamer Rechtschutz für
Deutschlands Steuerzahler und Sparer
sieht anders aus! Er hätte zu überprüfen,
ob der Einsatz von 190 Milliarden Euro
– etwa zwei Drittel von Deutschlands
jährlicher Steuerkraft bei guter Konjunktur
– und die sie begleitende Inflationsgefahr
(nachdem sich die EZB im Zuge
dieses Programmes statutenwidrig als
Staatsfinanzierer betätigt) überhaupt
gerechtfertigt werden kann.
Wahl zwischen Inflation
und Schuldenschnitt
Was wiegt denn schwerer: eine
Europa-Währung mit permanenter
Infarkt-Gefahr (sein Eintritt ist inzwischen
berechenbar geworden) oder der
Erhalt von Europas größten und für die
Welt vorbildlichen Errungenschaften:
Rechtsstaat, Parlamentarismus und einer
bürgerlichen Gesellschaft, deren Kapitalismus
inzwischen der weltweit sozialste
geworden ist? Ein Verfassungsgericht hat
den Auftrag, den Status quo und die
Zukunft der Gesellschaft, ihrer Bürger
sowie ihrer Kinder und Erben zu sichern.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts
unter seinem Präsidenten
Andreas Voßkuhle hat sich diesem
Auftrag mit der salvatorischen (Pontius
Pilatus)-Klausel konsequent verweigert –
nach dem Motto: man sei für Inhalt und
Folgen der Euro-Rettungspolitik „nicht
zuständig“. Dafür, so führte Voßkuhle
auch dieses Mal in seiner Urteilsbegründung
aus, seien einzig und allein Bundestag
und Bundesregierung „als gewählte
Vertreter des Volkes“ verantwortlich,
nicht das Bundesverfassungsgericht.
Wirklich? Der Staatsrechtler Karl Albrecht
Schachtschneider hatte dies schon
früher als „Verweigerung des Rechts auf

Recht“ kritisiert und beklagt. Aber jetzt
kommt es weit schlimmer: Das Gericht
verurteilt den Euro zur Rettung, obwohl
es diese weder geben kann noch wird.
Wieder einmal wird lediglich weiter
„Zeit gekauft“ – doch für wie lange und
wofür? Offenkundig – und auch den
Richtern einsichtig – für eine weitere
Periode der Rat- und Hilflosigkeit und
des längst unberechenbar gewordenen
Aufhäufens neuer Schäden zu den alten.
Was seit Phönizier Tagen jeder Kaufmann
weiß, daß Verluste, die längst
eingetreten sind, ausgebucht und abgeschrieben
werden müssen, damit nicht
neue entstehen, wird von den Regierungen
der Euro-Zone und dem deutschen
Präsidenten des Europaparlaments als
„unpolitisches Ökonomen-Gewäsch“
abgetan und vom Bundesverfassungsgericht
nach Korrektur einiger belangloser
Formfehler für rechtens erklärt. Sieht so
der im Grundgesetz verankerte Amtseid
aus: „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“?
Eine Frage, die auch ein allzu
eilfertig unterschreibender Bundespräsident
seinem Volk beantworten müßte.
Die Rettungspolitiker der Euro-Zone
haben nur die Wahl zwischen Inflation
und Schuldenschnitt („haircut“). Weil
sie letzteres ausschließen, um Staaten
und Banken zu schonen, deren Konkurse
längst eingetreten sind, aber nicht
öffentlich gemacht werden dürfen, vergiften
sie mit ihrer Inflations-„Medizin“
(unter offenenem Beifall der größten
deutschen Bank) den Euro tödlich. An
diesem Gift muß der Euro sterben und
wird er sterben. Und Deutschlands
höchstes deutsches Gericht erklärt diesen
Tod sogar für verfassungskonform.

Prof. Dr. Wilhelm Hankel war Leiter der Währungsabteilung
des Wirtschaftsministeriums
und Chef der Bank- und Versicherungsaufsicht.
Er klagte mit Fachkollegen vor dem
Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenlandhilfe
und die Euro-Rettungsschirme.
http://www.dr-hankel.de

Euro-Rettungsfonds ESM

Das Bundesverfassungsgericht hat am
12. September alle Anträge auf Erlaß
einer einstweiligen Anordnung gegen
die Ratifikation des Europäischen Stabilisierungsmechanismus
(ESM) abgelehnt.
Bundespräsident Joachim
Gauck unterzeichnete einen Tag danach
die Gesetze zum ESM und zum
Fiskalpakt. Der unbefristete Euro-Rettungsschirm
soll im Okober starten.
Der befristete Euro-Rettungsfonds
EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität)
wird zunächst parallel
weitergeführt. Die ESM-Darlehenskapazität
für überschuldete Euro-Länder

und ihre Banken beträgt 500 Milliarden
Euro. Um die höchste AAA-Bonität
zu erreichen, hat der ESM ein Stammkapital
von 700 Milliarden Euro. Dieses
setzt sich zusammen aus 80 Milliarden
Euro eingezahltem echtem Kapital
und 620 Milliarden Euro aus abrufbarem
Kapital und Bürgschaften.
Der deutsche ESM-Anteil beträgt 190
Milliarden Euro (27,15 Prozent). Dieser
setzt sich zusammen aus 22 Milliarden
Euro eingezahltem und 168 Milliarden
Euro abrufbarem Kapital. Deutschland
hat in diesem Jahr bereits 8,7 Milliarden
Euro in den ESM eingezahlt.

Quelle

Junge Freiheit online Nr. 39-2012

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Europaministerin Müller widerspricht EU-Kommissionspräsident Barroso: „Keine Einheitsaufsicht für alle europäischen Banken, kein Start schon zum 1. Januar 2013“

Posted by deutschelobby - 12/09/2012


Pressemitteilung
12.09.12

Europaministerin Müller widerspricht EU-Kommissionspräsident Barroso: „Keine Einheitsaufsicht für alle europäischen Banken, kein Start schon zum 1. Januar 2013“

Bayerns Europaministerin Emilie Müller widerspricht EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, der in seiner heutigen Rede vor dem Straßburger Europaparlament erneut eine einheitliche europäische Bankenaufsicht für alle 6.000 europäischen Geldhäuser bereits ab 1. Januar 2013 gefordert hat. Müller: „Wir lassen uns von der Europäischen Kommission nicht unter Druck setzen. Und wir werden auch unser erfolgreiches dreigliedriges Bankensystem mit seinen zahlreichen kleineren Geldinstituten vor europäischer Gleichmacherei schützen. Es ist völlig unrealistisch, die komplexen Anforderungen für eine europäische Bankenaufsicht in wenigen Monaten übers Knie zu brechen. Ein Schnellschuss wird hier schnell zum Fehlschuss. In der Sache ist eine europäische Bankenaufsicht für die systemrelevanten Großinstitute sinnvoll. Für die zahlreichen kleineren und regionalen Geldinstitute in Deutschland- die für unser erfolgreiches Wirtschaftsmodell und unseren Wohlstand unverzichtbar sind – ist sie unnötig.“

http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10393131/index.htm

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Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider – Revolution – Befreiung zum Recht

Posted by deutschelobby - 09/09/2012


Ein hochinteressanter, aber auch humorvoll vorgetragener Beitrag über die Bildung der „EU“-Diktatur, Vernichtung unserer Rechte und Beginn des Sklavensystem durch zentrale „EU“-Diktatur schlimmsten Grades…………..

Es lohnt sich diese Stunde in Ruhe zuzuhören, allein schon um neue Kraft gegen diesen „EU“-Wahnsinn zu sammeln und der ein oder andere endlich aufwacht und zum Straßenaktivisten wird……………

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/wissensforum

DVD: http://www.wissensmanufaktur-shop.net/Plan-B-DVD-Wissens-Forum

„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“ Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

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Kurzmitteilung – läuft was im Hintergrund?

Posted by deutschelobby - 09/09/2012


Mail-Sendung von soeben:

Wir wollten heute Morgen 20.000 Euro Lohngelder von der Mittelbrand. Spk abholen. Das haben wir immer schon ohne Voranmeldung getan.

Heute Morgen bekamen wir  aber  n i c h t s   in Trebbin, auch keinen Teilbetrag. Die haben gar nichts.

Die Bankangestellte hat dann rumtelefoniert, Ludwigsfelde hat auch nichts, auch keinen Teilbetrag, keine 5000,- Euro. Eine weitere Filiale ebenfalls nichts. Nur in Luckenwalde bekommt er jetzt 14.500,- Euro, mehr geht auch dort nicht. Sieht so aus, als ob da was im Gange ist.

Leute, kümmert Euch um Euer Geld. Wenn sich das herum spricht, ist ein Bankenrun nicht ausgeschlossen.

NACHTRAG:

Mein Mann hat tatsächlich nur 14.500 Euro bekommen und die Hauptniederlassung hat  ihn zu einer kleinen Nebenfiliale in Luckenwalde gelost. In der Hauptniederlassung in Luckenwalde standen so um die 60 Leute an. Was die wollten und ob die Geld bekommen haben, konnte er nicht sagen, weil er in der Ecke gesessen und gewartet hat. Ich  persönlich habe noch nie gesehen, dass da so viele Leute anstanden. Er meinte auch, dass die Bankangestellten ziemlich ratlos wirkten (Hände in die Hüften gestellt, bedeppert in die Geldschubladen geguckt u.s.w.) Eigenartig ist die Sache schon.

Ich meine, man hat ja schon über Bankenruns gelesen und dass es einen Crash geben wird, ist auch irgendwie nicht unwahrscheinlich, aber wenn das die eigene kleine MBS vor der Haustür betrifft, hat das schon eine andere Qualität. Aber vielleicht ist das ja alles nur Zufall und es gibt eine harmlose Erklärung dafür. Jedenfalls sollte man sein  Geld im Auge behalten und es abholen, solange das noch möglich ist. Heute ist es nicht möglich. Wir haben jetzt das nächste Geld vorbestellt und das scheint zu klappen.

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/06/kurzmitteilung-lauft-was-im-hintergrund/

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Heißer Herbst: Konzerne rüsten sich für den Euro-Zusammenbruch

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


Michael Brückner

 Großkonzerne und Banken haben sich auf den Euro-Crash intensiv vorbereitet. Die Pläne für den »Tag X« liegen seit Wochen vor. Konsumgüterhersteller stellen sich auf Europas neue Armut ein, und die deutschen Topmanager trennen sich von den Aktien ihrer eigenen Unternehmen.

 

Vieles spricht dafür, dass der Herbst heiß werden dürfte – zumindest an den Märkten. Während sich Politiker und ihre Claqueure aus den Mainstreammedien inzwischen zu einem Chor der Beschwichtiger zusammengefunden haben, bereiten sich führende Unternehmen und Banken auf den baldigen Euro- und Börsen-Crash vor. In den Vorstandsetagen hat man sich längst darauf eingestellt.

Auch auf eine lange Rezession in Europa. Die Politik glaubt derweil noch immer einen Silberstreif am Horizont der Pleitestaaten zu erkennen.

 Doch der Europa-Chef des Konsumgüterkonzerns Unilever, zu dem unter anderem die Marken Knorr und Langnese gehören, sprach kürzlich Klartext: »Die Armut kehrt nach Europa zurück«, sagte Jan Zijderveld. Dass sich die Situation in den schwer angeschlagenen Krisenstaaten der Euro-Zone schon mittelfristig entschärfen könnte, hält auch der renommierte Schweizer Vermögensberater Felix Zulauf für eine Illusion: »Die Industrieproduktion Italiens liegt 25 Prozent unter dem Stand von 2007, im Fall von Spanien sind es sogar 30 Prozent. Das ist eine katastrophale Situation, zumal sich die Konkurrenzfähigkeit dieser Schuldnerländer kaum verbessert hat«, widerspricht der Eidgenosse, der mit seinen Prognosen in der Vergangenheit meist goldrichtig lag, der demonstrativ zur Schau getragenen Zuversicht von Politikern und Mainstreammedien. Ein Scheitern des Euro wäre aus Sicht Zulaufs kurzfristig zwar sehr schmerzhaft, »aber langfristig ein Segen für Europa«.

Während Banken und Großkonzerne offiziell noch die Werbetrommel für den Euro rühren, haben sie sich intern längst auf ein Scheitern eingestellt. Entsprechende Krisenpläne liegen schon seit Monaten vor. Wir enthüllen die Fakten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/heisser-herbst-konzerne-ruesten-sich-fuer-den-euro-zusammenbruch.html

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Marc Faber und Gerald Celente warnen vor Bank Run

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


Spätestens jetzt sollte allen Anlegern klar sein: Ziehen Sie Ihre flüssigen Mittel aus den Finanzinstituten ab und kaufen Sie Gold!

»Es ist äußerst riskant, alle seine Barmittel in MF Global [einen der größten Derivatbroker, der 2011 Insolvenz anmelden musste] oder eine andere Investmentbank oder einen Fonds zu investieren, denn ich bin mir hinsichtlich der Rechtslage nicht sicher … [es ist unklar,] ob Sie gesetzlich als Depotbesitzer oder Kontoinhaber abgesichert sind«, erklärte Marc Faber, Herausgeber des Gloom Boom Doom Reports gegenüber Bloomberg.

Gerald Celente, Jim Willie, Ann Barnhardt und nun auch Marc Faber warnen davor, dass der Sturm auf griechische, spanische, italienische und verschiedene osteuropäische Banken möglicherweise auch auf die USA übergreifen könnte. Und wenn Anleger und Sparer hoffen und glauben, sie seien im Falle eines Konkurses abgesichert, wird es für viele ein böses Erwachen geben, wenn sie erfahren müssen, dass ihr Geld durch Machenschaften gefährdet ist, die viele als »legalen Diebstahl« bezeichnen.

»Das System ist manipuliert… wenn man sie [die realen oder verbrieften Vermögenswerte] nicht direkt real unter seiner Kontrolle hat, besitzt man sie nicht wirklich«, erklärte Gerald Celente, nachdem er erfahren musste, dass sein Waren-Kundendepot bei einem Börsenmakler im Zusammenhang mit dem Konkurs von Jon Corzines Unternehmen MF Global am 31. Oktober 2011 beschlagnahmt worden war.

»J. P. Morgan war in der Lage, sich private Konten und Depots sowohl bei MF Global, als auch bei PFG-Best mit Billigung der Aufsichtsbehörden unter den Nagel zu reißen, nachdem die Gerichte alles mit faschistischem Weihwasser abgesegnet hatten«, schrieb Jim Willie vom Nachrichtenbrief Golden Jackass.

Marc Faber beschränkt sich nicht auf die Empfehlung, brachliegendes Geld sollte von Banken und Börsenmaklern abgezogen werden, sondern rät, Anlegern und Sparer gleichermaßen Gold zu kaufen, um ihrer Ersparnisse vor weiteren heimtückischen Machenschaften »institutionalisierter Gaunerei« zu schützen, die möglicherweise noch in Zukunft auf sie warten: wie etwa der Kaufkraftverlust ihrer (von der Europäischen Zentralbank ausgegebenen) Banknoten. »Meiner Ansicht nach werden die Zentralbanken weiter Geld drucken, und deswegen wird möglicherweise alles teurer werden … Ich würde Gold kaufen … und ich würde einige Beteiligungen halten«, erklärte er. »Ich bin überzeugt, dass die Bonität vieler Unternehmensanleihen eines Tages höher als die amerikanischer Regierungsanleihen eingestuft werden« fügte er noch hinzu.

Und wie es der Zufall wollte, warnte die Ratingagentur Fitch am gleichen Tag ebenfalls in einem Interview mit Bloomberg das amerikanische Finanzministerium vor einer weiteren Herabstufung, sollte der Kongress keine überzeugenden Pläne dazu vorlegen, wie er das derzeit bei 1,3 Billionen Dollar stehende Haushaltsdefizit der USA in der ersten Jahreshälfte 2013 senken wolle.

Quellen:

Marc Faber

Beacon

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/marc-faber-und-gerald-gelente-warnen-vor-bank-run.html

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Tagesausblick….20.08.12 ► Spanien fordert unbegrenzte EZB-Staatsanleihenkäufe

Posted by deutschelobby - 20/08/2012


► Griechenland:
▬► Finanzierungslücke für die nächsten beiden Jahre größer als erwartet (14 Mrd.€ anstatt 11,5 Mrd.€)
▬► 24.08.12: Treffen zwischen Regierungschef Samaras und Merkel
▬► Finanzminister Stournaras: Griechenland müsse in der Eurozone bleiben, ansonsten drohe eine Armut, „die wir noch nicht erlebt haben“
► Deutschland: Steuereinnahmen und Haftungspotential gestiegen
► EZB dementiert Gerüchte über Zinsschwellen
▬► http://tinyurl.com/8upvktq
► Zinsentwicklung:
▬► Vor der Euro-Einführung: Unterschiedliche Zinssätze gemäß der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Landes
▬► Euro-Einführung: Zinssozialismus/Zinskonvergenz
▬► Heute: Durch Rettung der einzelnen Finanzinstitute → Zinsdivergenz
► Spanien will (noch) nicht offiziell um Hilfe ansuchen und will den geforderten und möglichen EZB-Beschluss, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, abwarten
▬► http://tinyurl.com/8m7f6rk
► USA: Positive Konjunkturdaten

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Weizsäcker-Prognose: »Armageddon« 2014?

Posted by deutschelobby - 06/08/2012


Michael Brückner

Staatsbankrotte, schwere soziale Unruhen, die lückenlose Überwachung der Bürger durch den Staat, Rohstoffkriege und furchtbare Biowaffen – der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker hat vieles schon vor 20 Jahren vorausgesagt.

Bei manchen seiner Prognosen wünschte man sich aber, er möge sich nachträglich irren. Im Jahr 2014 könnte das Pulverfass der internationalen Krisen explodieren. Mancher Jahreszahl wohnt etwas Magisches inne. George Orwells Roman 1984 beschreibt den totalen Überwachungsstaat. Doch der kam zunächst nicht in Form eines totalitären Regimes, sondern gleichsam auf

 Samtpfoten. Der fürsorgliche Staat will seine Bürger angeblich schützen und Wohlstand umverteilen. Als Gegenleistung fordern die herrschenden Eliten absolute Transparenz und eine möglichst lückenlose Überwachung aller Menschen. Ob als Konsument, Bankkunde oder Steuerzahler – der Bürger ist längst »gläsern«. Auch der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker erkannte die Gefahr: »Um ihre Herrschaft zu sichern, werden die Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen«, schrieb der Wissenschaftler schon 1994. Viele seiner Prognosen sind inzwischen Realität.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

Volltext:

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Deutschland muss über Euro-Austritt nachdenken

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Selbst die Lügen- oder Märchenschau, oh falsch? Tagesschau natürlich, gibt nun klare kritische Worte gegen „EU“ und Euro an. Das sollte auf’s höchste unsere bisherigen Berichte in Ihrem Fazit auf den totalen Crash, unterstützen……..

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Von Klaus-Rainer Jackisch, HR

Die Europäische Zentralbank hat zum letzten Gefecht für die Euro-Rettung geblasen. Überraschend kündigte EZB-Präsident Mario Draghi vergangene Woche an, die Notenbank werde alles tun, um die Gemeinschaftswährung zu retten: „Und glauben Sie mir. Das wird reichen“, sagte er. Starker Tobak!

Was viele zunächst als Masterplan der Währungshüter ansahen, entpuppt sich zunehmend als Fiasko. Denn die Ankündigung von Maßnahmen war offenbar im EZB-Rat nicht abgesprochen. Auch die Art und Weise, wie Draghi seine Entscheidung auf den Weg brachte, ist hochgradig unseriös: ausgerechnet auf einer Investorenkonferenz in London. Auf der wimmelte es nur so vor Spekulanten, die auf das Ende des Euro setzen. Hier verkündete er mal so eben beiläufig, man werde den Euro schon retten. Der falsche Ort. Das falsche Publikum. Die falsche Botschaft. Die Börse jubelte. Doch derart einschneidende Maßnahmen, die die Steuerzahler zu tragen haben, gehören auf den Tisch einer EZB-Sitzung und auf das Programm der anschließenden Pressekonferenz – nicht in den dunklen Vorbau in der Höhle des Löwen.

EZB stellt eine Notenpresse aufs Börsenparkett

Was die Ankündigungen Draghis konkret bedeuten, ist noch nicht klar. Vermutlich will er jetzt in großem Stil Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenländer kaufen, also vor allem aus Spanien und Italien.

Eine weitere Maßnahme könnte die Ausstattung des Euro-Rettungsschirms (ESM) mit einer Bank-Lizenz sein. Auf diese Weise würde der ESM unbegrenzt von der EZB mit frischem Geld versorgt. Unter dem Strich bedeuteten beide Ideen, dass die EZB kräftig Geld druckt. Man kann es auch anders ausdrücken: Die EZB stellt eine Notenpresse auf das Parkett der Börse, an der sich alle bedienen. Kein Wunder, dass die Zocker jubeln.

Draghis Plan verstößt gegen die EU-Verträge

Der Plan verstößt eindeutig gegen den Maastrichter Vertrag. Die EZB ist nicht dafür da, Staaten zu finanzieren. Das steht klipp und klar im Vertrag. Die Deutsche Bundesbank hat sich daher in diplomatischer Form, aber in der Sache vehement, gegen diese Politik ausgesprochen. Doch nachdem bereits ein deutscher Anwärter auf den EZB-Chefsessel und eine deutscher Chefvolkswirt der EZB über diese Frage gestürzt sind, ist die Bundesbank isoliert – im EZB-Rat sowieso.

Vorwürfe an Deutschland sind absurd

Gleichzeitig steht die Bundesrepublik immer stärker in der Kritik, sie würde nicht genug für die Euro-Rettung tun und alle Bemühungen verschleppen oder verhindern. In vielen europäischen Hauptstädten werden die Vorwürfe an Berlin immer lauter. Das ist absurd.

Deutschland hat Milliarden über Milliarden in Rettungspakete und Garantien gesteckt, um den Krisenstaaten beizustehen. Man hat eine Position nach der anderen aufgegeben, zugeschaut, wie sich die Verhältnisse in der EZB zu Ungunsten Deutschlands verschieben. Man ist isoliert oder hat kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen mehr – sei es in der EZB, im IWF oder in der Europäischen Kommission. Trotzdem darf der deutsche Steuerzahler weiter sein Portemonnaie öffnen und muss sich von Politikern der Krisenländer auch noch Vorhaltungen machen lassen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Die Bevölkerung wird das nicht mittragen.

Ist der Euro den hohen Preis seiner Rettung wert?

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Deutschland aus der Eurozone austreten soll. Ohne Frage hat die deutsche Wirtschaft große Vorteile durch den Euro. Auch ist das Projekt von immenser Bedeutung für die europäische Idee und alle ihre Vorteile: Frieden in Freiheit. Aber ist der Euro den massiven Preis wert, den die Bevölkerung für die Euro-Rettung zahlen muss?

Eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Aber nachdenken sollte man über die Alternative schon einmal. Zumal die Überlebenschancen der Eurozone ohnehin gering sind. Denn welche Währungsunion kann langfristig existieren, wenn sie nur am Tropf einer heiß laufenden Notenpresse hängt?

Klaus-Rainer Jackisch schreibt bei tagesschau.de regelmäßig seine Kolumne Euroschau, in der er einen Blick auf die monatliche EZB-Ratssitzung wirft.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau140.html

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Warum überall Geld fehlt …

Posted by deutschelobby - 29/07/2012


Über den prinzipiellen Fehler unseres Geldsystems. Wie Kriege entstehen und warum die Völker gegeneinander aufgehetzt werden. Warum die Massenmedien im Gleichschritt marschieren. Warum wir wählen gehen und die nächste Regierung wieder dieselben Fehler macht.

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Tagesausblick….25.07.12…Endlich realistische GRE-Einschätzung eines Politikers: Heftige Kritik

Posted by deutschelobby - 25/07/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 25.07.12:
► Deutschland: Fallender Ifo-Geschäftsklimaindex (zum dritten Mal in Folge) und Einkaufsmanagerindex (3-Jahrestief)
▬► http://tinyurl.com/bqjd37z
► Kreditwürdigkeit: Moody’s senkt Ausblick für die EFSF und für einige deutsche Bundesländer von „stabil“ auf „negativ“
▬► http://tinyurl.com/d9lo37k
► Griechenland: Neuer Schuldenschnitt erwartet
▬► Ungerechtfertigte Kritik an Vizekanzler Rösler wegen seiner Griechenland-Äußerungen („Für mich hat ein Euro-Austritt Griechenlands längst seinen Schrecken verloren.“) → Rösler bekräftigt seine Kritik („Ich bin enttäuscht über die bisherigen Anstrengungen.“)
▬► http://tinyurl.com/c9y2g6j
► Spanien: Dritte Region (nach Valencia und Murcia jetzt Katalonien) erwägt Anfrage bei der Zentralregierung um Finanzhilfe
▬► http://tinyurl.com/cv8wgka
► Apple: Weniger iPhones verkauft als erwartet
Quartalsbericht: Umsatz +23% auf 28,8 Mrd.€, Gewinn +21% auf 7,3 Mrd.€
▬► http://tinyurl.com/cdfdfq3

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