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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Auswanderung’ Category

+++ Immer mehr Deutsche verlassen das Land +++

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


 

2015 sollen laut statistischem Bundesamt 138.000 Deutsche das Land verlassen. 2016 waren es schon nahezu 300.000 Deutsche, die ihrem Heimatland den Rücken kehrten, darunter rund 4.000 Millionäre. Eine höhere Abwanderung konnte das statistische Bundesamt noch nie feststellen. Vor allem Deutsche mit hohem Bildungsgrad sollen vermehrt auswandern.

Die Statistische Erhebung nennt die Gründe für die stark angestiegenen Auswanderungen nicht. Vor 2015 war es zumeist der Wunsch nach einem besseren Lebensstandard im Ausland oder die Aussicht auf eine Anstellung. Viele wanderten in andere europäische Länder aus, weil die europäische Freizügigkeit für Arbeitnehmer Schranken senkte.

Bis Ende 2018 dürfte die Zahl der deutschen Auswanderer noch wesentlich weiter steigen. Denn ein Ende des regelrechten Exodus ist nicht abzusehen. Lagen die Gründe für eine Auswanderung früher meist in der Hoffnung auf ein besseres Leben oder einen besseren Job, ist es seit 2015 die politische und gesellschaftliche Entwicklung, die die Deutschen dazu bringt, das Land zu verlassen. Persönliche Befragungen von Auswanderern haben ergeben, dass sie nicht damit rechnen, dass sich die Lage in Deutschland in absehbarer Zeit verbessern wird.

Sie sehen auf Deutschland dramatische Veränderungen zukommen, sollte die Zuwanderung aus muslimischen und afrikanischen Staaten nicht gestoppt werden. Schon jetzt haben sich ganze Stadtviertel verändert. Immerhin sind 2015 über eine Million Migranten nach Deutschland eingewandert, was nicht folgenlos geblieben ist.

Viele Deutsche fühlen sich durch die Massenmigration verunsichert und befürchten die Zunahme von Gewalt, Islamisierung und den Verlust des Lebensstandards und der Kultur. Von der Bundesregierung wird nicht erwartet, dass die Zuwanderung eingdämmt wird und Maßnahmen gegen die zunehmende Verarmung im Land unternommen werden.

Denn selbst mit einer kleinen Rente können Deutsche inzwischen woanders ein besseres Leben führen, als in Deutschland. Aber auch jüngere Deutsche versuchen, sich in ärmeren aber aufstrebenden Ländern, die gute Wachstumsraten haben, eine neue Existenz aufzubauen. Viele fürchten sich auch vor der drohenden Altersarmut in Deutschland.

Doch nicht nur in Deutschland wandern immer mehr Reiche aus. Auch in anderen europäischen Ländern, vor allem Frankreich, nehmen die Reichen Reißaus. Allein aus Paris sollen 7.000 Reiche abgewandert sein. Denn die Situation hat sich seit der Migrationskrise in ganz Europa verschlechtert. Arbeitslosigkeit und Bürgerkriege nehmen europaweit dramatisch zu.

Wohin wird der Exodus von Reichen und Gebildeten sowie jungen Deutschen führen, wenn immer mehr Geld, Arbeitsleistung und Know-How ins Ausland abfließen? Von der neuen Großen Koalition ist keine Änderung der Politik in Sicht.

Watergate Redaktion 14.3.2018

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Die heimliche MERKEL-FLUCHT

Posted by deutschelobby - 09/09/2017


Die Massenmedien halten uns dumm. Oder sie versuchen es. Fast nirgends lesen wir davon, dass Deutschland flüchtet. Wohl vor Merkel, Schulz und dem „Weiter so“ in Deutschland. Denn um uns herum wandern immer mehr Menschen nach Großbritannien aus. Sie lesen richtig.

Die wahren Zahlen

So sind auch Menschen aus Deutschland geflohen. Nach England, in das unheilige Brexit-Land. Die Zahlen: 28.502 Menschen insgesamt haben die Briten gemeldet. Dies ist eine enorme Steigerung. Denn ein Jahr davor waren es nur 12.631 Menschen. Gerade aus Deutschland kamen besonders viele Nachfragen. 2.338 Anträge meldeten die Behörden aus unserem Merkel-Schulz-EU-Land. 1.209 waren es ein Jahr davor. Also wandern fast 200 % mehr Menschen aus.

Haben Sie davon schon gelesen oder gehört? Sicher nicht. Und das, obwohl Großbritannien noch nicht einmal aus der EU ausgetreten ist, sondern noch austreten wird. Wenn die Verhandlungen nicht ohnehin scheitern sollten, weil sich alles als großer „Fake“ herausstellt. Das weiß heute noch kein Mensch.

Die großartige Außenpolitik Deutschlands

Übrigens wird Angela Merkel auch dafür gefeiert, wie sehr sie die Welt zusammenhält. War unser Verhältnis zu den USA jemals so schlecht? Erinnern die Beziehungen zu Russland nicht an die finstersten Breschnew-Zeiten? Gab es jemals ein so gravierendes Problem mit asiatischen Ländern? Ist die Türkei uns je ferner gewesen?

Ob Merkel-Schulz-Deutschland so ungeheuer gut aufgestellt ist, wie die Massenmedien es uns darstellen wollen, ist fraglich.

Es wäre nicht überraschend, wenn sich die Auswanderungsbewegung fortsetzt, von der hier NIEMAND hört.

.

http://www.watergate.tv/2017/09/08/unglaublich-die-heimliche-merkel-flucht/

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Das Ende…Flucht aus der Heimat…Deutsche verlassen Deutschland „in Scharen“

Posted by deutschelobby - 22/10/2016


flucht

  • Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt.

  • In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

  • „Wir Flüchtlinge … wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch … Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!“ — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag, Oktober 2016.

  • Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

  • „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint … Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“, berichtetDie Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen,sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortetedarauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen“.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat. In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los …“

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!“

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.“

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin Focus, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung“ verfasst. In dem Dokument, das auf der WebsitePolitically Incorrect veröffentlicht wurde, heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung.“

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe.“

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen.“

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre.“

3. „Ich bin der Meinung, dass die „EU“ Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt.“

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird.“

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist.“

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird.“

 

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Münchener Tageszeitung „tz“ einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna“ genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert.“

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? …“

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…“

„Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration.“

„Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“

„Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an … Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner …“

„Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. … Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!“

„Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

„Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich’…“

„Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!“

gatestoneinstitute.org/9154/germans-leaving-germany

 

https://deutschelobby.com/?s=auswandern

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Leben in BRiD in allen Bereichen immer unmenschlicher…Flucht vor deutschem Jugendamt – Auswanderung nach Russland als letzter Ausweg

Posted by deutschelobby - 17/08/2016


immer häufiger ist von Auswanderung die Rede. Wegen unmenschlichen, kriminellen Handlungen des BRiD-Regimes.

und aus unzumutbaren und lebensgefährlichen Verhältnissen seit Illegale unser Land überschwemmen.

Flucht vor deutschem Jugendamt - Auswanderung nach Russland als letzter Ausweg?

Die achtköpfige Familie Griesbach lebt seit Silvester 2015 in Moskau. Sie sind mit ihrem Kleinbus aus Deutschland geflohen, um ihre Kinder vor dem Zugriff des Jugendamtes zu bewahren. Sie sind davon überzeugt, dass der „Kinderklau in Deutschland“ gängige Praxis ist und wollen deshalb in Russland ein neues Leben beginnen. Zurzeit kämpft die Familie für ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Russland. Viel Hilfe erhallten sie von der deutsch- russischen Bevölkerung.

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Merkels „Flüchtlingspolitik“: Deutsche flüchten nach Ungarn

Posted by deutschelobby - 12/08/2016


Merkels Flüchtlingspolitik treibt viele Deutsche nach Ungarn an den Balaton.

Aus Angst vor Überfremdung und scheinbar gestiegener Unsicherheit ist Auswandern für sie die beste Alternative.

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Deutsche als Flüchtlinge: Hochkompetente wandern ab

Posted by deutschelobby - 15/07/2016


Udo Ulfkotte

auswandern

Dem Massenzuzug Geringqualifizierter aus Nahost und Nordafrika steht eine Massenabwanderung hochqualifizierter Deutscher gegenüber.

Deutschland zerstört damit alles, was einst den Weltruf des Landes begründete.

auswandern2

Ebenso wie Deutschland ist auch Japan von der Schrumpfvergreisung betroffen, bei der immer mehr Alte immer weniger Jüngeren gegenüberstehen. Fassungslos verfolgen die Japaner, wie Deutschland den demografischen Wandel zu bekämpfen versucht und Menschen aus allen Teilen der Welt, vor allem Armutsflüchtlinge, ins Land lässt.

Japan hatte 2015 gerade einmal 27 Menschen aus anderen Ländern vorübergehend Asyl bewilligt. Sie haben richtig gelesen: Nachdem die Regierung in Tokio international kritisiert worden war, weil Japan 2014 nur elf Asylbewerber anerkannt und ihnen vorübergehenden Schutz gewährt hatte, hat Tokio 2015 insgesamt 27 Asylbewerbern eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung erteilt, unter ihnen drei Syrer und sechs Afghanen (von 7.568 Antragstellern).

Die Japaner glauben nicht, dass Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen die Probleme ihres Landes lösen könnte. Sie setzen vielmehr darauf, die hohe Intelligenz der älteren Einheimischen zu nutzen und ermuntern diese Bevölkerungsgruppe, weiterhin beruflich aktiv zu sein. Nur vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Japan mit einer extrem schnell schrumpfenden Bevölkerung inzwischen zehn Mal so viele Patente pro Jahr anmeldet wie Deutschland.

Der Grund dafür: In Japan kämen Ältere und Hochqualifizierte niemals auf die Idee, dauerhaft auszuwandern. Sie fühlen sich wohl in ihrem kulturell homogenen Land, kennen keine Ausländerkriminalität und würden nie in Erwägung ziehen, die Ersparnisse der fleißigen Bevölkerung unter Menschen aus anderen Ländern zu verteilen. In Deutschland ist das alles völlig anders.

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

 

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Deutsche auf der Flucht – Die Letzten beißen die Hunde

Posted by deutschelobby - 01/01/2016


»Flüchtlinge« aus vieler Herren Länder folgen dem Lockruf des hochverräterischen Merkel-Regimes und überfluten Deutschland. Aber wohin sollen die Deutschen flüchten, die sich der widernatürlichen »Willkommenskultur« und damit dem eigenen Untergang verweigern?

 

Gerade wer persönlich und finanziell unabhängig ist und seine Sinne beisammen hat, macht sich nun auf die Socken. Und stellt schnell fest, dass die Welt klein geworden ist. Klein ist auch das Land, in das ich vor zehn Jahren als Reaktion auf den Euro-Irrsinn und die Einsetzung der Marionette Merkel ausgewandert bin.

Dort wird man nicht verhungern. Unzählige Rindviecher grasen, ohne Antibiotika und Hormoneinsatz, in der Pampa. Trinkwasser gibt es reichlich, die Einwohner sind friedfertig. Und Islamisten begegnen Ihnen hier auch nicht – in Uruguay.

Das zwischen den beiden großen Nachbarn Brasilien und Argentinien eingezwängte Land am Rio de la Plata ist kein Paradies (es wird gern gestreikt), bietet für Deutsche jedoch erstaunlich überzeugende Argumente als Fluchtpunkt vor der inländerfeindlichsten Regierung der Welt.

Besonders die geopolitische und strategische Lage Uruguays ist ausgezeichnet. Das Land befindet sich weit entfernt von den Kriegs- und Krisenherden dieser Welt. Hätten Sie gedacht, dass Uruguay sogar südlicher als Südafrika liegt? Sie sitzen zwar mindestens 15 Stunden – ohne Umsteigezeit – im Flieger, lassen dafür aber Kriegsgefahr, Terrorangst und Hundertschaften Atomkraftwerke in Europa und sonstwo in der nördlichen Hemisphäre hinter sich.

Die Uruguayer sind freundlich, friedfertig und taugen nicht zu Helden. Einzig Uruguay in Südamerika hat noch nie ein Nachbarland angegriffen. In Europa gilt dies nur für Irland, das zu sehr mit dem Widerstand gegen die rücksichtslose Unterdrückung durch England beschäftigt war.

Das eher flache und mit 176 000 Quadratkilometern kleinste Land Südamerikas weist keine Umweltgefahren auf – ganz im Gegensatz zu den meisten Nachbarländern, etwa Chile mit seinen vielen Vulkanen. Rund 500 Kilometer Strände allein am Atlantik locken in Uruguay Touristen und Einheimische an. Wer im März – dem aus meiner Sicht besten Reisemonat – das Land besucht, hat diese Strände zum Ausklang des Sommers oft für sich allein. Es ist dann warm, aber nicht zu heiß, die Touristen sind weg und mit ihnen auch die überhöhten Preise.

Apropos Preise: Die »Schweiz Südamerikas« ist alles andere als billig. Der Uruguayische Peso ist die heimische Währung. Vieles wird jedoch in US-Dollar gehandelt, besonders Immobilien oder Autos (100 Prozent Einfuhrzoll auf europäische Vehikel). Ein Euro entspricht aktuell rund 31 Peso, die Spanne betrug in den letzten sechs Jahren 33 bis 23 (in der Euro-Krise). Die Teuerung beläuft sich aktuell auf 9,2 Prozent, was zuerst einmal abschreckt.

In Uruguay finden auf Sicherheit bedachte Anleger auch eine Bank mit über 100-jähriger Tradition, die nicht pleitegehen kann, weil sie nur Kommissionsgeschäft betreibt und keine Risiken (wie etwa Derivate oder Eigenhandel) eingeht.

Neuankömmlinge müssen die ersten fünf Jahre jedoch keine Steuern auf Vermögen und Einkommen aus dem Ausland zahlen. Danach sind die Steuern niedrig: Zwölf Prozent auf Zinsen und Dividenden. Es gibtDoppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland und anderen Ländern.

In Uruguay gibt es im südamerikanischen Vergleich kaum Korruption, die Rechtssicherheit ist herausragend. Ausländer können Boden erwerben, das Verfahren ist ähnlich wie in Deutschland – mit Grundbuchamt. Es existiert ein Rentenabkommen mit europäischen Ländern zur Anerkennung von Rentenjahren.

anders angenehm an Uruguay ist die mit 19,5 Einwohnern pro Quadratkilometer niedrigste Bevölkerungsdichte Lateinamerikas. Man hat also Platz. 40 Prozent der Einwohner leben in der Hauptstadt Montevideo. Die 3,4 Millionen Uruguayer – viele jung und zu dick – sind meistspanischstämmig.

Die einheimischen Charrúas wurden fast ausgerottet, nachdem die Spanier das Land im 16. Jahrhundert eroberten. Einwanderer waren immer willkommen, viele kamen aus Italien, der Schweiz, Frankreich. Vereinsamen werden Sie nicht. Es gibt über 40 000 Deutschstämmige, mehrere deutsche Klubs, deutsche Mennoniten, die eigene Kolonien gegründet haben. Das Goethe-Institut wird stark frequentiert, es gibt eine deutsche Schule mit gutem Ruf.

Es herrschen in diesem kleinen Land demokratische Gepflogenheiten, die man in Deutschland vergeblich sucht, nämlich Volksabstimmungen bei wichtigen Fragen. So entschied das Volk, dass etwa Wasser und Strom im Staatsbesitz verbleiben. Deshalb blitzte auch George W. Bush ab, der sich in seiner Amtszeit als US-Präsident große Teile der uruguayischen Wasserbestände unter den Nagel reißen wollte.

Es kann Ihnen in Uruguay aber passieren, das solche Politganoven Ihre Wege kreuzen. Aber nur – bevorzugt im Januar – in Punta del Este, dem international bekannten Nobel-Seebad. So erging es mir 2008 mit einem ausrangierten Pfarrer und Behördenleiter, der heute als scheinheiliger Kriegshetzer im Schloss Bellevue Bundespräsident spielt und keine Gelegenheit auslässt, deutsche Schuld zu beschwören. Selbst lässt es sich der oberste aller Moralisierer aber gern gutgehen.

Wo will man sonst hin? In Asien rumort es, und der legale Daueraufenthalt ist schwer bis unmöglich. Auch in Brasilien kommen Sie nicht dauerhaft rein. Europa kann man leider vergessen; das Abendland schafft sich gerade ab, und die Untertanen können sich nur »Gute Nacht« zurufen. Kanada agiert an allen Kriegsschauplätzen als Dackel an der Seite der US-Aggressoren. Panamaliegt zu nahe an »God’s own country« und ist zudem zu kriminell.

Erst recht gefährlich leben Sie in Paraguay, am bemerkenswertesten und extrem sind dort die Hitze und die Korruption. Uruguay ist viel teurer als Paraguay, dafür finden Sie hier nicht nur Hunderte Kilometer Strände. Teuer überleben oder günstig ableben? Immerhin freuen sich bei Auswanderern nach Paraguay rascher die Erben.

Jetzt kommen Sie in Länder wie Uruguay noch hinein und können die Aufenthaltsgenehmigung erlangen, wobei es auch hier schon Verschärfungen gibt. Dies wird schwieriger, weil sich Unfrieden in der Welt ausbreitet und in der Folge die Abschottung der Staaten.

Christian Wolf betrachtet die Geschehnisse in Deutschland und Europa von einem anderen Kontinent aus, damit dem Abendland wenigstens sein Nachruf sicher ist.

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Auswandern…Vor- und Nachteile genau abwägen

Posted by deutschelobby - 21/08/2014


 Wer hat noch nicht darüber nachgedacht, irgendwann auszuwandern? Mindestens 160.000 gut ausgebildete Deutsche kehren ihrer Heimat jedes Jahr den Rücken zu. Und dann? Viele machen teure Erfahrungen.

Zur Rente ins Südseeparadies oder nach Thailand, vielleicht in die Bergwelt Kanadas. Das Alter verbringen unter Palmen. Ein sorgloser Lebensabend am Strand oder auf einer Ranch mit Pferden. Davon träumen Hunderttausende Deutsche. Aber egal, ob Malaysia, Spanien, Panama, Thailand oder
Costa Rica: Es lauern unliebsame Überraschungen, vor allem, was die Kosten der Lebenshaltung in der neuen Heimat angeht. Wer sich nicht gründlich vorbereitet, der kann übel überrascht werden. Aus dem Traum wird dann im Extremfall ein Albtraum. Aber das lässt sich vermeiden. Man
muss sich Zeit nehmen, das ist die erste wichtige Regel. Der Umzug muss schon vorher durchgespielt werden. Ich bereite mit meiner Familie gerade nach 18 Jahren

im Ausland die Rückkehr nach Deutschland vor. Bei der ersten Wohnungssuche online erinnern wir uns: In Deutschland zahlt der Käufer den Makler. Aber in Kanada, wo wir seit zehn Jahren leben, zahlt der Verkäufer. Das sind zwei Mal wir. Plus die Umzugsfirma, und man ist schon bei 40000 bis 50000 Euro, nur für das neue Haus und den Transfer des Haushalts.

Preisvergleiche sind extrem wichtig

Wer das wenigstens zum Teil umgehen will, braucht Zeit – und gute Vorbereitung. Um unliebsame Überraschungen auf der Kostenseite auszuschließen, ist eine erste, vielleicht auch zweite Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung sehr wichtig. Nur wer vor Ort schon einmal ein paar Wochen zur Probe lebt und die Nase ins örtliche Leben steckt, erhält zuverlässig Einblick in die lokalen Verhältnisse und Kosten. Sonst steigt das Risiko. Flankiert wird dieser Reality-Test mit Preisvergleichen, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zusätzlichen Eindruck – reichen aber alleine als Infoquelle bei Weitem nicht aus. Was man schnell erkennt, ist, dass Kanada im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig ist.

Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent günstiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge. Wer sich in Kanada eine Wohnung kauft, zahlt jährlich an die Kommune Immobiliensteuer. Das können umgelegt auf jeden Monat einige hundert kanadische Dollar sein. Entscheidend ist ganz zu Beginn der Planung eine Checkliste mit Kostenblöcken. Die wichtigsten Posten sind Krankenversicherung, Lebensmittel, Transport, mit der Wohnung oder dem Haus verbundene Kosten, Steuern, Bankgebühren und Wechselkurse. Wer im Zielland eine Aufwertung der lokalen Währung zum Euro von fünf Prozent erlebt (in diesen Zeiten keine Besonderheit), bekommt bei der
nächsten Überweisung aus Deutschland für 10000 Euro 500 weniger. Das können schon wieder zwei Beiträge für die Krankenkasse sein. Gegen solche Schwankungen kann man sich kaum absichern. Aber wer clever plant, hat in der alten UND in der neuen
Heimat jeweils ein Konto, im günstigsten Fall bei derselben internationalen Bank -wenn die Gebühren stimmen – und hält auf beiden Konten genügend Geld vor, um bei Kursausschlägen etwas warten zu können. Zu den ersten Schritten der Planung gehört auch ein Budget: Einnahmen und Ausgaben müssen verglichen werden.

Immobilien, Umwelt, Lebensqualität

Mit wie viel Pension, Zinsen, Dividenden etc. kann ich auf der Einnahmenseite realistisch rechnen? Vielleicht auch Mieteinnahmen aus der Wohnung oder dem Haus, das ich beim Auswandern nicht verkaufe? Erst dann geht es an die Kosten, die in der neuen Heimat entstehen. Hierfür habe ich vor allem drei gute Websites, die für einen Wechsel rund um die Welt zahlreiche Städtevergleiche einigermaßen realistisch erlauben. Expotistan.com heißt eine von ihnen. Es ist eine Crowdsourcing-Seite, welche von Preisinformationen lebt, die Tausende von Teilnehmern einschicken. Für sechs Konsumkategorien (Kleidung, Wohnen, Nahrung, Transport, Körperpflege und Entertainment) kann konkret verglichen werden, bis hinunter auf die Ebene einzelner Produkte oder Dienstleistungen wie Haarschnitte, ein Bier in der Kneipe oder Waschmittel. Numbeo heißt die zweite Seite, auf der ich mich gerne umschaue. Hier kann man den Preisvergleich noch weiter auffächern als bei Expatistan. Ich habe für diesen Beitrag als Städtevergleich Frankfurt und Vancouver eingegeben und die
Preisunterschiede einigermaßen zutreffend dargestellt gesehen. Numbeo erlaubt es auch, Immobilienpreise, Umweltbelastung, Lebensqualität, Kriminalitätsraten und das Gesundheitswesen einzubeziehen. Bei HuMuch.com muss man sich mit seinen Facebook- oder Google-Details einwählen oder die E-Mail-Adresse angeben, was ich nicht besonders mag. Doch hier kann man den Preisvergleich geografisch noch weiter herunterbrechen, bis auf einzelne Stadtteile in einigen Ballungsräumen. Wichtig ist es auch, sich online die Besprechungen von Kunden – soweit vorhanden – für Dienstleister wie Makler, Auswanderungsberater und Anwälte oder Notare zu besorgen. Für den direkten Vergleich von Umzugsfirmen gibt es einige Seiten, darunter GooclMigrations. com, auf denen die örtlichen Unternehmen am bisherigen Wohnort aufgelistet werden. Von da aus muss man sich Kundenbesprechungen besorgen und sich mehrere Angebote unverbindlich geben lassen. Auch für die Krankenversicherung im Zielland gibt es gute Vergleichsmöglichkeiten online. Eine davon nennt sich NowCompare.com. Liegt das Zielland in der EU, gibt es hier keine Probleme. Hat die neue Heimat ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, kann man in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Wenn das nicht so ist, muss man sich privat versichern. Wer im Zielland eine grüne Karte bekommt, kann sich meist lokal versichern.

Mentalität, Steuern, Freundlichkeit

Einige Einwanderungsländer locken Rentner auch zunehmend mit günstigen Angeboten für die Gesundheitsvorsorge. Ecuador ist eines davon: Hier hat die Regierung kürzlich die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen. Jetzt können auch über 60-Jährige daran teilnehmen. Die Kosten liegen bei etwa 70 Dollar im Monat. Informationen dieser Art kann man sich online oder bei Konsulaten besorgen. Was sich auf jeden Fall lohnt, ist auch ein kurzer Besuch im Rathaus des neuen Wohnortes. Welche Steuern werden lokal erhoben? Gibt es Stempelsteuern, Mehrwertsteuern, lokale Immobiliensteuern? Und wie freundlich und flexibel sind die Beamten dort? Auch das gehört zu einer detaillierten Bestandsaufnahme im neuen Traumland.

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Markus Gärtner 33-14

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Nachtrag:

Leider müssen wir immer wieder das Thema „Auswandern“ aufführen. Es geht nicht anders. Ganze Siedlungen in nahezu allen Städten quer durch die deutschsprachigen Länder, die vor 15 Jahren noch völlig intakt, sauber, gute Wohnqualität hatten, sind jetzt mit Immigranten, vor allem Türken und immer mehr „Sozial-Absahnern“ besetzt. Wer von „guter Nachbarschaft“ redet, gehört allenfalls zu den glücklichen Ausnahmen. In der Regel wird der Einheimische zu einem Aussenseiter degradiert und das nicht nur durch Ignoranz…Bedrohungen sind keinesfalls eine Ausnahme. Die zahlreichen Mord- und Körperverletzungsfälle in den letzten Monaten sprechen Bände. Schon ein geradezu lächerlicher Streit um einen in das Grundstück ragenden Astes kann zu Mord- und Totschlag führen. Wer neun Schüsse auf seinen Nachbarn abgibt, aus so einem banalen Grund, zeigt die tiefsitzende Hass-Einstellung eines Moslems…wir haben schon des Öfteren darüber berichtet.

Nehmen wir nun noch die rund 90% der Fälle, die von Polizei und Medien völlig unterschlagen werden, dazu, so kann man sich das Gefahren-Barometer leicht vorstellen…..

Dazu der Verein namens „EU“….mit all seinen Auswirkungen….

Dazu die gnadenlose Enteignung durch die „EU“, nur um die Euro-Leiche noch eine Weile vor der Verwesung zu bewahren….

Nein, von der ständigen Kriegsgefahr von innen und außen gar nicht zu reden….zumal das Paradoxe, das Wahnsinnige sogar darin liegt, dass uns ein Krieg bei der Zerstörung des Systems sogar helfen würde……

Vergesst es…etwas positives kann ich zum Abschluß nicht melden…….es gibt keinen Lichtschein am Horizont.

Die Wahrheit liegt darin, dass es ohne große Opfer keine Veränderungen geben kann. Opfer wird es auf jeden Fall geben.Millionen.

Entweder für nichts…ohne das sich dadurch was ändert…oder durch einen Krieg, mit aller Härte, um das System zu zertrümmern, einschließlich aller Linken und Grünen sowie aller Volksverräter von Merkel und Gauck abwärts……

Mit reden, hoffen und der „alles umfassenden Liebe“ wird sich gar nichts ändern…im Gegenteil.

Wer das verkündet, ist ein Träumer, aber ein ungewollt gefährlicher Träumer, lenkt er doch von den Realitäten ab und führt uns in eine „heile Kinderwelt“ die wir nur dadurch erreichen, indem wir von morgens bis abends stets denken: Alle sind Lieb, alles ist Liebe……

Wer auf dieser Schiene fährt, dem wünsche ich gute Fahrt….

Wiggerl

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Auswanderung … qualifizierte Auswanderer weltweit gesucht….

Posted by deutschelobby - 04/05/2014


Wir erhalten des Öfteren die Bitte, die „kleine Serie“ über Auswanderung fortzusetzen…mit jeweils aktuellem Hintergrund.

Wir wollen nicht zum Auswandern ermutigen und dadurch die Widerstandskraft unseres Volkes weiter schwächen, aber aufgrund der nicht gerade rosigen Zukunft, wäre es wahrscheinlich für einige besser, auszuwandern, die Existenz abzusichern und die Möglichkeit wahren von außen her der Heimat zu helfen…..doch Vorsicht! Im Ausland ist längst nicht alles „traumhaft“…

 

Steueroasen

Von Kanada über Australien bis Südafrika werden die Tore für Europäer weit geöffnet. Was man dazu jetzt wissen muss.

Klassische Rohstoffländer, die in den vergangenen Jahren dank China gut am weltweiten Rohstoffboom mitverdient haben, müssen über kurz oder lang ihre Einwanderung beschleunigen. Anders können sie ihre hartnäckigen Budgetdefizite kaum noch wirkungsvoll bekämpfen. Von Kanada über Australien bis nach Südafrika muss gespart werden. Alternativ kommen höhere Steuern infrage. Doch das ist politisch heikel und unerwünscht. Zusätzliche Einwanderung würde der Wirtschaft mehr Einkommen bescheren und die Einnahmen der Regierungen steigern, ohne dass man an der Steuerschraube drehen muss.

Schleusen der Einwanderung geöffnet

In Australien wogt seit Wochen ein Streit über den Bundeshaushalt. Finanzminister Martin Parkinson stimmt die 23 Millionen Einwohner auf dem „fünften Kontinent“ auf schwierige Zeiten ein. Wenn Australien seinen Spitznamen als „glückliches Land“ weiterhin alle Ehre bereiten wolle, dann seien harte Entscheidungen zu fällen.

Volkswirte fordern zusätzlich höhere Steuern, um die Einnahmen der Regierung zu steigern. Doch das scheint keine der großen Parteien ernsthaft in Erwägung zu ziehen, jedenfalls nicht in dem nötigen Umfang. Kein Wunder, dass Notenbank-Gouverneur Glenn Stevens mit Blick auf den Staatshaushalt von einer »großen Herausforderung« spricht. Seine eindeutige Forderung: »Australien muss auch über höhere Steuern reden.«

Doch das fällt eben wie überall schwer. Immerhin sollen Patienten beim Besuch der Hausärzte künftig eine Gebühr zahlen. Und die Altersgrenze für den Renteneintritt könnte von 67 auf 70 Jahre angehoben werden. Aber das sind schon genügend politische Grausamkeiten. Das Problem ist nur: All diese Maßnahmen reichen nicht aus, um den Haushalt auszugleichen. Währenddessen werden heimlich, still und leise schon die Schleusen der Einwanderung weiter geöffnet.

Von 127000 im Jahr 2011 stieg die Zahl der Neu-Australier auf 152000 im vergangenen Jahr an. Mehr als sechs Millionen »Aussies«, jeder Vierte, wurden nicht in Australien geboren. In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Einwanderer schon um 28 Prozent zugenommen. Pässe sind längst zu einem wichtigen Werkzeug für den Arbeitsmarkt und für
die Stimulierung der Konjunktur geworden.

Die meisten Einwanderer in Australien kommen derzeit aus Neuseeland (17 Prozent), Indien (12 Prozent) und China (11,8 Prozent).

Auch Kanada kämpft um Einwanderer

Ähnliche Zwänge herrschen in Kanada. ExFinanzminister Jim Flaherty, der Mitte März 2014 zurücktrat und vor wenigen Wochen an einem Herzinfarkt gestorben ist, war im Februar wegen der öffentlichen Finanzen von einem wichtigen Versprechen der konservativen Regierung in Ottawa zurückgerudert. Die Regierung hatte versprochen, das Ehegattensplitting einzuführen.

Steuerzahler im Ahornland hätten bis zu 50000 Dollar (32900 Euro) Einkommen zum Ehepartnertransferieren können, um die Steuerlast zu verringern. Doch während das pro Familie eine Erleichterung von jährlich 3000 Dollar (1970 Euro) gebracht hätte, wären im Staatssäckel 2,5 Milliarden Dollar (1,64 Milliarden Euro) weniger gewesen. Im Klartext: Die Konservativen hätten bei Einhaltung ihres Versprechens zum Ehegattensplitting die Zusagen nicht einhalten können, das
Budget bis 2016 auszugleichen und wieder einen Überschuss zu erzielen.

Im kommenden Jahr läuft in Kanada schon wieder der Wahlkampf. Um diesen Druck zu mindern, werden zahlreiche Privilegien pensionierter Staatsdiener gestrichen. Doch mehr traut sich die Regierung wenige Monate vor der nächsten Wahl nicht. Auch hier läuft alles auf verstärkte Einwanderung hinaus. Derzeit versucht sich Kanada mit mehr zeitlich befristeten Arbeitsvisa für temporäre Kräfte zu helfen. Doch das ist umstritten.

Deutsche Handwerker werden gesucht

»Wir brauchen mehr Einwanderer, nicht mehr Gastarbeiter«, titelte am Montag die Zeitung Globe and Mail. Der Zeitpunkt, diese Forderung umzusetzen, scheint günstig. Jedes zweite Industrieunternehmen zwischen Vancouver am Pazifik und Halifax am Atlantik klagt über fehlende Fachkräfte, sagt Jason Myers, der Präsident und CEO des Verbandes Canadian Manufacturers and Exporters. »Der Fachkräftemangel ist akut«, erklärt Myers. »Er ist so groß, dass die Regierung das Problem nicht alleine lösen kann, und die Industrie auch nicht.« Im Klartext: Die Schleusen der Einwanderung müssen auch hier über kurz oder lang noch weiter aufgehen.

Die Zahl der »permanent residents«, Ausländer mit einer grünen Karte, hat in Kanada seit Mitte der i98oer-Jahre bereits stetig zugenommen. Bisher hatten die Politiker im Land vorwiegend den Arbeitsmarkt im Visier, wenn sie die Einwandererzahlen planten. Das zeigt ebenfalls die Statistik: Satte 60 Prozent der Besitzer einer grünen Karte in Kanada sind im besten Arbeitsalter von 25 bis 44 Jahren. Die Hälfte von ihnen stammt inzwischen aus Asien, vor allem China und Indien. Aus Europa kommen derzeit nur 15 Prozent.

Doch vor allem die Handwerker aus dem alten Kontinent sind in Kanada besonders geschätzt.

Wie in Australien dürfte die Einwanderung in Kanada auch zu einem Instrument der Haushaltsplanung werden. Wenn höhere Steuern verpönt sind und bei den Privilegien für Staatsdiener gestrichen wurde, gibt es angesichts begrenzter Motivation zum Sparen nur noch einen Weg: mehr Einwanderung.

Wer demnächst seine Ausreise aus Deutschland plant, der sollte dies alles im Auge behalten.

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kopp 18-14

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Auswandern: eine Alternative….?…wohin? welche Länder bieten sich an…

Posted by deutschelobby - 26/04/2014


Hier in Europa ist der Untergang die Zukunft…..oder?

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Wir haben mit Kanada bereits eine Neue Serie gestartet, in der wir mögliche und lohnende Auswanderungs-Ziele aus der Sicht

von Auswanderern schildern.

https://deutschelobby.com/2013/10/21/die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-kanada-ist-ein-topfavorit/

https://deutschelobby.com/2014/01/11/auswandern-die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-paraguay-die-strausenfarm-von-ernie/

https://deutschelobby.com/2013/10/26/die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-australien/

https://deutschelobby.com/2013/03/02/umfrage-in-der-heutigen-zeit-stellt-sich-immer-haufiger-die-frage-auswandern-oder-bleiben/

https://deutschelobby.com/2014/03/30/auswanderung-vorsicht-vor-fallen-und-fallstricke/

https://deutschelobby.com/2012/12/07/deutsche-auswanderer-waren-die-besten-zur-entstehung-der-usa-auswandern-aber-wohin/

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Immer mehr Deutsche träumen von einem schönen Lebensabend im Ausland. Aber welche Länder eignen sich außerhalb Europas dafür?

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Als populärster internationaler Traumort für westliche Ruheständler in Südostasien gilt Malaysia.Malaysia-Beach-View In der ehemaligen britischen Kolonie sprechen viele Menschen Englisch. Straßen und Telefonversorgung sind exzellent. Das Essen ist in dem multikulturellen Land mit Malayen, Chinesen, Indern und vielen Europäern gut und günstig. Tropisches Klima, Regenwälder, herrliche Inseln und exotische Früchte laden zum genießen ein. Das Einwandererprogramm »My Second Home« (»meine zweite Heimat«) der Regierung bietet einige Vorteile, bis hin zur steuerfreien Einfuhr des eigenen Autos. Ein kleines Apartment ist in den Ballungsräumen für 350 Euro im Monat zu haben.

Nebenkosten und Internet addieren sich etwa auf weitere 70 Euro. Malaysia entwickelt sich auch zu einer der besten Destinationen für westliche Medizintouristen, die selbst komplizierte Operationen hier relativ preiswert durchführen lassen können. Doch in dem islamischen Land sind Alkohol und Milchprodukte vergleichsweise teuer.

Und der Verkehr in den beiden beliebtesten Städten – der Hauptstadt Kuala Lumpur und Georgetown auf der Insel Penang – kann chaotisch und nervtötend sein. Doch hier kann man als Paar mit rund 1400 Euro im Monat hinkommen. Und trotz Islam: Muezzine und Miniröcke schließen sich hier nicht gegenseitig aus.

Noch billiger ist das Thailand,thailand mit den favorisierten Städten Bangkok, Hua Hin, Pattaya und Chiang Mai. In Thailand bestechen neben Restaurants, Shopping und authentischer Kultur die niedrigsten Kosten für Rentnerparadiese in Asien.

Man braucht vor allem Geduld

Die Kosten der Lebenshaltung – einschließlich Miete – liegen in Bangkok laut der Infoseite Numbeo (www.numbeo.com) rund 40 Prozent unter denen in Frankfurt. In lokalen Restaurants gibt man sogar 70 Prozent weniger aus. Für ein 1-Zimmer-Apartment müssen etwa 170 bis 420 Euro im Monat veranschlagt werden. Doch Vorsicht: Mit Englisch kommt man nicht so leicht weiter wie in Malaysia, und Verkehr sowie Umweltbelastung sind in Thailand definitiv als Nachteil zu vermerken, zumindest in der Hauptstadt. Hinzu kommen die anhaltenden politischen Spannungen. Auch wer gerne und viel das Internet benutzt, kann Thailand als Geduldsprobe empfinden.

In Mittelamerika gilt nach wie vor Panama panamaals das führende Rentnerparadies. Die Regierung hat das sogenannte »Pensionado«-Programm aufgelegt.

Es bietet ausländischen Rentnern mit nachweisbarem Einkommen zahlreiche Vorteile, darunter Rabatte in Hotels und Krankenhäusern. Lebenshaltung und Mieten sind laut Numbeo – eine wirklich hilfreiche Website, die direkte Preisvergleiche zwischen beliebigen Städten für alles von Restaurants über Kleidung bis hin zu Arznei erlaubt – 29 Prozent billiger als in Deutschland.

In Panama City kann man ein kleines Apartment schon für 350 bis 420 Euro mieten. Die Nachteile werden in vielen Expat-Blogs beschrieben: Chaotischer Verkehr und eine Kriminalitätsrate, die in einigen Städten höher ist als in den USA.

Wer sich ein Haus oder eine Wohnung in einer ummauerten Wohnanlage für Ausländer kauft, der schirmt sich davon weitgehend ab – leider aber auch von dem Erlebnis, sich auf eine fremde Kultur einzulassen.

Ecuador ecuadorwird in vielen Hitlisten, welche die schönsten Rentnerorte der Welt aufzählen, ganz oben geführt. Die dramatische Berglandschaft der Anden, das milde Klima und das entspannte Leben gelten als die größten Vorteile. Hier bekommt man mit Blick auf Südamerika das meiste für sein Geld. Besonders beliebt-vor allem bei Amerikanern

– ist die Stadt Cuenca, mit vielen kulturellen Attraktionen, einer eigenen Symphonie und lebhaften Cafés. i-Zimmer-Apartments sind für 210 bis 420 Euro zu haben. Wer hier kein Spanisch spricht, der kann allerdings Probleme mit der Verständigung erleben. Und in den Ballungsräumen ist Kriminalität weit verbreitet.

Auch Ecuador versucht, sich als Medizinstandort für Gesundheitstouristen in Stellung zu bringen.

Ein großes Plus ist für Ecuador, dass die Regierung zu Jahresbeginn die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen hat.

Jetzt kann man auch im Alter über 60 an dem Gesundheitsplan für 49 Euro im Monat teilnehmen. Die Versicherung deckt den Hausarzt, Zahnarztbesuche sowie Arzneimittel ab. Im Notfall nimmt jedes Krankenhaus des Landes einen Patienten aus diesem Programm auf.

 

Mexiko mexiko_2erregt derzeit nicht nur bei internationalen Investoren Aufmerksamkeit, weil die Regierung viele Reformen durchführt und China das Wasser als günstiger Standort für die Industrie abzugraben beginnt. Auch Rentner schätzen das südamerikanische Land. Ein großer Vorteil ist sicher die Kombination aus günstiger Lebenshaltung bei großer Nähe zum Nachbarland USA.

Viele Amerikaner – und zunehmend auch Europäer – zieht es nach Mazatlan, Loreto, Cuernavaca oder Acapulco. Günstige alternative Standorte bieten sich auf der Halbinsel Yucatan an. Mieten und Restaurantbesuche sind in Cuernavaca zwei Drittel billiger als in Deutschland.

Doch Vorsicht: In Teilen Mexikos, vor allem im Norden, wüten Drogenbanden. Kriminalität ist hier ein großes Problem. Warum nicht Costa Rica? Vulkane, tropische Dschungel, Hunderte schöner Strände und sensationelle Landschaften sind ein großes Plus für Naturliebhaber.

Dazu moderne Städte und eine große westliche Gemeinschaft.

Vorsicht vor Betrügern

In San José kann man für 350 bis 500 Euro ein Apartment mieten. Die Preise für Mieten, Restaurants und Lebensmittel liegen etwa 40 Prozent unter dem deutschen Niveau. Bier und Wasser sind teurer als in Deutschland, Reisen, Nebenkosten und Bekleidung dafür sehr viel billiger. Doch der Umgang mit der Einwanderungsbehörde soll ebenso viele Nerven kosten wie die Anschaffung einer Telefonleitung. Und wie in manch anderen »Traumländern« fallen Ausländer immer wieder auf Immobilienbetrüger herein.

 

Gute Vorbereitung und Recherche sowie Kontakte zu denen, die schon ins Ausland gegangen sind, können sehr helfen. Am besten, man testet die neue Heimat mit ein oder zwei Urlauben erst einmal. Rund um das Thema Ruhestand im Ausland gibt es übrigens viele leicht auffindbare Blogs im Internet. Viele werden von Senioren geschrieben, die im Ausland leben und wissen, wovon sie sprechen.

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exklusiv 17-14 - 0001Ausschnitt aus

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wir wollen mit dieser kleinen Serie nicht dazu auffordern die Heimat zu verlassen.

was aber klar sein muss ist die Realität, daß es nur eine Alternative gibt…

a) bleiben—aber das bedeutet: Schluß mit Faulenzen und Angsthäschen-Pose….kämpfen und zwar aktiv

b) zu den Opfern gehören und sich verstecken…..

wer das nicht will, der sollte möglichst schnell dem Beispiel von mittlerweile Millionen folgen und sich eine neue „Heimat“ suchen….

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Auswanderung: Vorsicht vor Fallen und Fallstricke

Posted by deutschelobby - 30/03/2014


Millionen Menschen aus dem deutschsprachigen Raum träumen davon, ihrer Heimat für längere Zeit oder sogar ganz den Rücken zu kehren. Da ist jede Hilfe willkommen. Und so werden Auswanderungswillige schnell zu einer leichten Beute. Nachfolgend ein Überblick.

medien, audio
Kanadas Einwanderungsminister Chris Alexander hat den März zum »Monat gegen den Betrug« erklärt. Auf der Webseite der zuständigen Behörde (http://www.cic. gc.ca/english/index.asp) wird vor unautorisierten Repräsentanten gewarnt, die ihre Hilfe beim Papierkram und der Bewerbung anbieten.

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Allein im Januar strömten 16000 Neu-Kanadier ins Land. Besonders gefährlich seien Auswanderungsberater, die in ihren Angeboten hoch bezahlte Jobs versprechen oder höhere Anzahlungen verlangen, bevor sie eine Leistung erbracht haben. »Skrupellose Makler schwächen unser Einwanderungssystem, kosten die Steuerzahler viel Geld und bremsen die Genehmigungsverfahren für legale Bewerber«, so der Minister. Ganz klar: Im Traumland Kanada mit seinen herrlichen Bergen und Wäldern, der lockeren Lebensweise und den traumhaften Angelrevieren kann auch einiges schiefgehen.
Die Einwanderungsbehörde scheint damit viel Erfahrung zu haben. Sie produzierte jüngst ein neues Video, das wichtige Ratschläge für die ersten Wochen und Monate im neuen Land gibt. Immer gut zu wissen: Alle nötigen Papiere, die man für einen Antrag auf permanente Aufenthaltserlaubnis oder den kanadischen Pass braucht, sind im Internet abrufbar. Wichtig ist stets auch: Von der Wohnungssuche über den Kauf des ersten Autos bis hin zur Agentur, die bei der Bewerbung für die grüne Karte hilft, muss gut recherchiert werden. Sind Namen von Anbietern nicht im Internet oder im lokalen Telefonverzeichnis zu finden, dann schrillen die Alarmglocken. Bei Notaren und Anwälten sollte man die Mitgliedschaft im jeweiligen Berufsverband prüfen.

Referenzen von Einheimischen

Am Besten klärt man gleich zu Beginn, wie lange der jeweilige Berater schon im Beruf ist. Wer ein Haus kauft, einen Anwalt mit den Papieren für die Einwanderung beauftragt oder für simple Bestätigungen einen Notar sucht, der sollte sich Referenzen von Einheimischen besorgen oder die Botschaft kontaktieren. Dort gibt es meist Listen seriöser Dienstleister und Ratgeber. Einwanderungsberater, die versprechen, Einfluss auf die Vergabe der grünen Karte nehmen zu können, sind unglaubwürdig.
Denn die Einwanderungsbehörde lässt sich grundsätzlich nicht in die Karten schauen. Es soll sogar Betrüger geben, die sich als Mitarbeiter der zuständigen Behörde ausgeben. Wie in den meisten anderen Ländern auch, gibt es in Kanada ein Better Business Bureau. Auf dessen Webseite kann man die Postleitzahl seines aktuellen Aufenthaltsortes oder der bevorzugten Wohnsiedlung eingeben, um Empfehlungen für autorisierte Berater und Makler vor Ort zu bekommen. Die beste Versicherung gegen Betrug sind eine gute Vorbereitung und solide Informationen. Hier hat Kanada mit umfassenden und leicht verständlichen Online-Informationen gut vorgearbeitet. Das gilt sowohl für Twit-ter-lnformationen, als auch für einen Face-boo/c-Auftritt und diversen Newslettern.

Hinweis: Finger weg von Scheinehen

Und was passiert, wenn man für die Einwanderung ins gelobte Land nicht alle Bedingungen erfüllt? Von Asien über Osteuropa bis nach Südamerika sowie die USA und Kanada ist einer der beliebten Schleichwege um die legalen Kanäle herum das Schließen einer Scheinehe mit Einheimischen. Wer das in Kanada versucht, der macht sich strafbar. Außerdem: Die Behörden im Ahornland haben dem einen Riegel vorgeschoben.

Auswanderung karte

Seit Oktober 2012 gilt: Grüne Karten, die aufgrund einer Eheschließung mit einem lokalen Partner erworben werden, können nur auf zwei Jahre unter Vorbehalt ausgestellt werden. Lassen sich die Eheleute in der Zwischenzeit scheiden, dann ist die Karte weg. Egal, wohin die – permanente – Reise geht: Eine erste Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung kann nicht schaden. Sonst steigt das Risiko. Das gilt auch für Preisvergleiche, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zuverlässigen Eindruck.

Kanada ist im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig. Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent billiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge.

Noch ein Tipp für die Vorabinformation: Von Deutschen im Ausland herausgegebene Zeitungen oder Blogs – auch AuswandererWebseiten – beschreiben häufig die Erfahrungen anderer. Aus solchen Geschichten kann man viel lernen. Solche Publikationen lassen sich über Google leicht finden. In Asien kommen noch ganz andere Kriterien und Prüfsteine bei der Vorbereitung auf das Auswandern hinzu: Herrschen im Traumland politisch stabile Verhältnisse?

Gibt es Spannungen zwischen religiösen Gruppen und Minderheiten? In Malaysia sorgt derzeit ein Verbot für die Verwendung des Wortes »Allah« durch Nicht-Moslems für Spannungen. Es kam zu Bücherverbrennungen und Angriffen auf christliche Kirchen. Das ist etwas, das man in dem ansonsten friedlichen und – gemessen am Nahen Osten – relativ toleranten Land auf dem Monitor behalten sollte. Erfordern soziale Spannungen eine höhere Wachsamkeit?

dfdg

Wer nach Südamerika auswandern will, zum Beispiel nach Brasilien oder Argentinien, der muss unbedingt an die Sicherheit der Kinder denken, möglicherweise an Wachleute, Alarmanlagen und besondere Sicherheitsschlösser. Das gilt auch für Teile Südafrikas, und dort für Johannesburg mehr als für Kapstadt. Und was ist mit der Gesundheit? Hält man über das ganze Jahr hinweg andauernd 32 Grad Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit aus? Wenn das ein Problem ist, zum Beispiel bei hohem Blutdruck oder instabilem Kreislauf, dann fällt Südostasien als Traumziel für Auswanderer schon einmal weg. Und was ist mit den Verkehrsregeln? Kann ich mich an Linksverkehr wie etwa in Australien

leicht anpassen? Oder könnte diese Umstellung zu einem gefahrvollen Risiko werden? Am besten lässt sich das mit einem vorgeschalteten Urlaub klären, wenn man einen Leihwagen benutzt.

Ein hart erkämpfter Traum

Und nochmals zur Gesundheit: Wie teuer ist die Versicherung vor Ort nach dem Wechsel und wie zuverlässig ist die ärztliche Versorgung? Kann mich der erste unversicherte Krankenhausaufenthalt schnell finanziell ruinieren? Und werden die Schulabschlüsse der Kinder nach der Rückkehr anerkannt? Wer ein solides Einkommen in seinem angestammten Beruf braucht, um sich finanziell abzusichern, der muss unbedingt den Arbeitsmarkt und die Beschäftigungschancen am Zielort genauestens erkunden. Sonst droht ein berufliches Risiko, das schnell den Traum vom Auswandern zerstören könnte. Wie man sieht, ist die Fülle der zu regelnden Dinge gewaltig.

Wer daran nicht denkt und einfach so einen Traum verwirklichen will, der hat keine Chance.

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Migration: Deutsche hauen ab, 1 Mio. Ausländer rein…die Bevölkerungszahl steigt nicht…nur ein Austausch

Posted by deutschelobby - 16/01/2014


Migrationsbericht: Mehr als eine Million Zuwanderer 2012 – gleichzeitig stieg die Zahl der Fortzüge von 680.000 Personen im Jahr 2011 auf 712.000 Personen im Jahr 2012.

 

Mehr als eine Million Menschen sind im Jahr 2012 nach Deutschland eingewandert. Das geht aus dem Migrationsbericht 2012, den das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin beschlossen hat, hervor. Eine so hohe Zahl war zuletzt 1995 zu verzeichnen. Im Jahr 2011 waren noch 960.000 Menschen zugewandert.

Gleichzeitig stieg die Zahl der Fortzüge von 680.000 Personen im Jahr 2011 auf 712.000 Personen im Jahr 2012, so, dass sich für 2012 ein Wanderungsgewinn von rund 370.000 Personen ergab. Etwa 115.000 der Zugezogenen waren Deutsche.

Rund 620.000 waren Bürger der Europäischen Union, etwa 340.000 Menschen wanderten aus Drittstaaten zu. Von den Drittstaatsangehörigen kamen etwa 18 Prozent aus familiären Gründen nach Deutschland, 16 Prozent wegen Aufnahme eines Studiums, einer Ausbildung oder eines Schulbesuchs, 13 Prozent zum Zwecke der Erwerbstätigkeit und gut 16 Prozent aufgrund eines Asylverfahrens oder aus humanitären Gründen.

„Die Zahlen belegen, dass Deutschland aus verschiedenen Gründen für die Zuwanderung attraktiv ist“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière dazu. „Dreh- und Angelpunkt für Zuwanderung ist die Integration der Menschen, die zu uns kommen. Auch hierbei haben wir beachtliche Fortschritte gemacht und verfügen mit dem Integrationskurs und den sonstigen Integrationsangeboten über eine gute Infrastruktur.“

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16623-migration-deutsche-hauen-ab-1-mio-ausaender-rein

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deutsche Auswanderer waren die Besten zur Entstehung der USA ……auswandern, aber wohin?

Posted by deutschelobby - 07/12/2012


pionier

Als Bettler sind wir nicht gekommen,
Aus unserem deutschen Vaterland,
Wir hatten vieles mitgenommen,
Was hier noch fremd und unbekannt!

Und als man schuf aus dichten Wäldern,
Aus dürrer, öder Wüstenei,
Den schönsten Kranz von reichen Feldern,
Da waren Deutsche auch dabei!

Gar vieles, was in frühen Zeiten,
Ihr kaufen musstet überm Meer,
Das lehrten wir euch selbst bereiten,
Wir stellten manche Werkstatt her!

O wagt es nicht dies zu vergessen,
Sagt nicht als ob dem nicht so sei;
Es künden’s tausend Feueressen:
Es waren Deutsche auch dabei!

Und wenn in vollen Tönen klinget,
An’s Herz des Liedes Melodei,
Ich glaub’ von dem, was ihr da singet,
Ist vieles Deutsche auch dabei!

Drum steh’n wir stolz auf diesem Grunde,
Den unsre Kraft der Wildnis nahm,
Was wärs mit diesem Staatenbunde,
Wenn nie ein Deutscher zu euch kam?

Wie in des Bürgerkrieges Tagen,
Ja, schon beim ersten Freiheitsschrei,
Wir dürfen’s unbestritten sagen:
Es waren Deutsche auch dabei!

  Konrad Krez
1828 in Landau – 1897 in Milwaukee

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EU-Gipfel: Die Schuldenunion rückt näher……MERKEL LÜGT DAS SELBER DIE DÜMMSTEN JETZT AUFWACHEN MÜSSTEN:::::::::::::::::

Posted by deutschelobby - 29/06/2012


Ralph Böhm (ralphboehm) – 29.06.2012 13:24 Uhr

Vielleicht doch die Republikaner & PRO.?

Es wird Zeit neue Wege zu gehen, eine Partei muss her, die nicht rechtsradikal ist und dennoch so national eingestellt, dass sie bei dem Spiel „EU-Deutschland zahlt“ nicht mehr mitmacht. Ich frage haben wir nicht schon solche kleinen Parteien, die nur nie genug Wählerstimmen bei den Wahlen erhalten haben? Die Bundestagswahl 2013 wird es zeigen…

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MERKEL IST DIE LUFT NICHT WERT; DIE SIE ATMET::::::::WIEDER HAT SIE DREIST GELOGEN:::WER TREIBT SIE NUR AN; IHR EIGENES LAND IN DEN ABGRUND ZU STÜRZEN?????

English: angela merkel

Angela merkel

DIESE HOCHKRIMINELLE::::::

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Richard Schütte (Dr.R.Sc…) – 29.06.2012 13:48 Uhr

Petition an Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, der von Ihnen zur „Rettung„ des Euros unterstützte ESM rettet den Euro nicht. Der ESM verstößt nicht nur gegen unsere Verfassung, sondern auch gegen die Europäischen Verträge, die unsere Haftung für fremde Schulden aus guten Gründen ausdrücklich verbieten. Der Fiskalpakt wird kein einziges Land zu einem soliden Haushalt zwingen. Das wissen Sie. Die Staatsschuldenkrise wird weitergehen und sich noch vertiefen. Ich fordere Sie dringend auf, Ihren ganz offensichtlich falschen Weg zu ändern. Ich fordere Sie auf, Alternativen zu diskutieren und die Interessen der Bürger und Wähler wieder zu vertreten. Stellen Sie sich auf die Seite der Demokratie und also gegen den ESM. Ihr Engagement gegen Eurobonds ist richtig. Doch: Alle Argumente gegen eine Vergemeinschaftung der Schulden über Eurobonds gelten auch für die Vergemeinschaftung der Schulden über den ESM.

MFG NameAnschriftDatumSignatur
Dr.A.Merkel per Fax / Email info@zivilekoalition.de

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29.06.2012 ·  Italien bereitet den Weg unter den Rettungsschirm. Und die Auflagen für Krisenstaaten werden immer milder.

Angela Merkel, einst „Madame Nein“, ebnet nun den Weg in die Schuldenunion weiter.

Deutsch-italienischer Disput auch abseits des Fußballfeldes: Angela Merkel, Mario Monti

Was hatte sich Angela Merkel vor dem Gipfel alles anhören müssen. Als „Madame Nein“ war sie geziehen worden, die mitten in der Schuldenkrise alle Änderungen in der EU verhindert. Wäre es doch nur so gekommen……………………..

Gewiss: Sie hat angekündigt, die Schulden würden nicht vergemeinschaftet, so lange sie lebt, – dieser Satz hat noch Bestand. Doch was der EU-Gipfel ansonsten beschlossen hat, ebnet den Weg in die Schuldenunion weiter.

Italien bereitet seinen Weg unter den EU-Rettungsschirm:

Die Bedingungen für die EU-Hilfe werden immer weiter aufgeweicht

Künftig soll der Rettungsschirm die Staatsanleihen von Krisenstaaten kaufen, ohne dabei im Gegenzug richtige Sparprogramme zu verlangen.

Mag es auch Bedingungen geben, die vom IWF mitkontrolliert werden, wie Angela Merkel betont – das ist gar nicht mehr so wichtig. Richtige Reform-Programme sind ohnehin ausgeschlossen worden, solange „sich die Länder benehmen“, wie Ratspräsident van Rompuy sagt

Also solange sie ordentliche Staatshaushalte haben. Doch welches der Länder, die Hilfe brauchen, hat schon einen ordentlichen Staatshaushalt?

Schauen wir auf Spanien, von dem es immer heißt, es sei nur wegen seiner Banken in Schieflage geraten. Seine Industrie ist schwach, die Arbeitslosigkeit hochund zumindest die Regionalregierungen haben ihre Haushalte gar nicht unter Kontrolle.

Schauen wir auf Italien: ein Land, das seine Schulden vornehmlich bei den eigenen Bürgern hat. Das Vermögen der Italiener würde problemlos reichen, die Staatsschulden zu drücken – doch die Regierung besteuert nicht dieses Vermögen, sondern setzt lieber auf den allgemeinen europäischen Rettungsfonds.

und lässt die Deutschen zahlen…nicht dumm die Italiener, eben nur intelligenter als die deutsche Politik…..aber das ist ja nicht schwer…..mehr als den Quotient „NULL“ erreicht jeder….ausser Deutsche…

Wie schlecht es wirklich um die Staatshaushalte bestellt ist, zeigen auch die Kreditgeber an den Märkten. Und zwar nach den Hilfskredit-Zusagen für Spanien aus den vergangenen Wochen.

Trotz der Hilfe sind Spaniens Zinsen kaum gesunken. Der Staatshaushalt ist eben doch in schlechter Verfassung – zumal auch die Hilfskredite am Ende neue Schulden sind, für die der Staat haftet.

Die Märkte beruhigten sich erst heute Morgen, nachdem die EU-Staaten zugesagt haben: Wenn Spanien pleitegeht, beteiligen wir uns an den Verlusten.

Und was bekommt Deutschland im Gegenzug? Die Aussicht darauf, dass die Europäische Zentralbank die Bankenaufsicht übernimmt. Genau die Europäische Zentralbank, in der die Vertreter der Bundesbank seit Monaten immer wieder überstimmt werden.

Gleichzeitig warnen außerhalb Deutschlands schon die ersten Ökonomen:

Die Krise sei noch nicht vorbei – weil der Rettungsschirm nicht genug Geld habe, um ganz Europa zu retten.

Die Schuldenunion rückt näher.

MERKEL IST DIE LUFT NICHT WERT; DIE SIE ATMET::::::::

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/eu-gipfel-die-schuldenunion-rueckt-naeher-11803759.html

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Eberhard Höffken (Uhlenbach) – 29.06.2012 13:58 Uhr

Hatte Frau Merkel …

… nicht noch vor kurzem versprochen, daß so lange sie lebe … … .
Werden wir da ab heute von einem Gespenst regiert ??!

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Wolfgang Weinmann (hotwolf) – 29.06.2012 13:58 Uhr

Die Deutschen haben nichts anderes verdient

Wer seine „Pflicht“ darin sieht, für längst gestorbene Generationen heute durch selbstlosen finanziellen Ruin die „historische Verantwortung“ zu übernehmen – dem kann man nicht mehr helfen. Diesen Bundestag haben wir gewählt. Wir, die zu 90% nur zwischen den Alternativlosen Alternativen CDU, SPD und Grüne umherfallen. Schön, wie es diese „Einheitsfront“ freut. Dummheit MUSS bestraft werden. Und die Strafe wird grausam sein. Überlegt es, wie ihr die Zukunft Eurer Kinder verwirkt habt. Aber Hauptsache „Respekt“.

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  Gerhard Wruck (arEbiter) – 29.06.2012 16:12 Uhr

Merkel lügt sich und dem deutschen Volk in die Tasche

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Horst Rachinger (waehler…) – 29.06.2012 15:52 Uhr

Wann hören wir auf zu jammern und handeln endlich?

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Siegfried Kellner (S.97Dobi) – 29.06.2012 15:33 Uhr

Die Schuldenunion rückt näher und damit auch wieder eine Währungsreform in Deutschland…!

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Marina Sandow (M.Sandow) – 29.06.2012 15:14 Uhr

Aufwachen, bitte!

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Ralf Kowollik (InterNE…) – 29.06.2012 15:12 Uhr

Teuer erkaufter Fiskalpakt

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Jürgen Stak (kafka02) – 29.06.2012 14:51 Uhr

Verrat am deutschen Volk – und nun?

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Max Mustermann (Alterna…) – 29.06.2012 14:07 Uhr

Ich verlege meinen Wohnsitz

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Olli Reso (O.Reso) – 29.06.2012 14:03 Uhr

Unglaubliches spielt sich ab

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Jürgen M. Backhaus (dijmb) – 29.06.2012 13:54 Uhr

das Lügenmärchen vom ESM

Merkel: Die Leistungen des ESM unterliegen der Kontrolle der Troika.
Monti: Wir nehmen die Leistungen des ESM nicht in Anspruch, wir haben einen anständigen Haushalt. Da wir einen anständigen Haushalt besitzen, ist es in unserem Benehmen, später ggf. auch Leistungen ohne Kontrolle (Troika) in Anspruch zu nehmen.

Die Voraussetzungen für die Beschlussfassung des Parlaments, wie sie das Bundesverfassungsgericht nun bereits mehrmals angemahnt hat, werden erneut mit Füßen getreten.
Ergo: Mein Geld ist auf der Bank nicht mehr sicher.

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In Wirklichkeit ist der ganze Sauladen schon längst im Wartezimmer der Hölle angekommen und fleht laut um Einlass!

Was bereits gesagt wurde und noch gesagt werden wird:

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Das ultimative Abenteuer!

Posted by deutschelobby - 11/05/2012


Cajus Pupus hat es:

Das ultimative Abenteuer!

Vergessen Sie: „Holt mich hier raus ich bin ein Star“ – Kindergartenspiel!
Vergessen Sie: „ Alleine durch die grüne Hölle“ – Etwas für Anfänger
Vergessen Sie: „So genannte SURVIVAL – Abenteuer – Kinkerlitzchen

Wenn Ihr wirklich etwas erleben möchtet, bereitet Euch doch mal auf ein
richtiges Abenteuer vor, wie Ihr es Euch niemals hättet vorstellen können:

Gehen Sie illegal nach Serbien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria
oder Marokko.

afghanistan

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln
oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde
eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

Islam, Afghanistan, Pakistan, Katastrophenhilfe, Aerzte, Medizin, Hilfe, Westen, Dhimmitum, Maedchenschule, Brandstiftung, Taliban, Religion, Eiferer, Amputation, Nase, Enthauptung, Respekt, Tradition, Unterwerfung, Dhimmi, Schutzbefohlener, Angst, Burka, Tschador, Schleier, Kopftuch, Barbarei, Bestialitaet, Wiedenroth, Karikatur, cartoon

Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch
sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in
Deutschland und Österreich gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.

Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich
betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie
dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.

Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht,
verlangen Sie Kindergeld.

Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer
illegalen Präsenz in Serbien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria
oder Marokko.

Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen
erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner,
unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und
gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon
angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

VIEL GLÜCK WÜNSCHE ICH IHNEN DABEI!

IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH IST DAS ALLES MÖGLICH!

In Deutschland UND Österreich kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Hoch- und Landesverrätern regiert werden.

Mit Grüßen an: SPD – CDU – GRÜNE – LINKE – CARITAS — AI und Multikulti der linken Presse.

Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter!

Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in SERBIEN, TÜRKEI, PAKISTAN, AFGHANISTAN, IRAK, NIGERIA oder MAROKKO willkommen sind und bitte berichten Sie über Ihre Eindrücke.

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Die letzten Deutschen Es war im Jahre 2030.. .

Posted by deutschelobby - 18/04/2012


Foto

von Hans

Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der
benachbarten Moschee in mein Ohr drang.

Ich hatte mich längst daran gewöhnt.
Früher war sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen Jahren
zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der islamischen Gemeinde in
unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde.

Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt.

Unser türkischer Bürgermeister, Herr Mehmezal meinte, es sei längst an der
Zeit, der einzig wahren Religion mehr Platz zu schaffen.

Die wenigen Deutschen die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre
Kinder alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu
integrieren.

In den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in Arabisch,
je nach der Mehrheit. Die wenigen deutschen Kinder müssen sich eben
anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremdsprachen.
Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt
aber immer wieder ins Türkische; da wir das nicht können, schämen wir uns.

Alex ist das einzige Kind mit deutschen Eltern in seiner Klasse, er
versucht sich so gut er kann anzupassen.

Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem
Suchen einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem
Bevölkerungsanteil vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen.

Der Sprecher sagt, dass auf Druck der fundamentalistischen Partei des
einzig richtigen Weges’ im Bundestag ein Kopftuchzwang für alle Frauen
eingeführt wird. Meine Frau trägt auch eins, um weniger aufzufallen; sie
wird jetzt nicht mehr sofort als Deutsche erkannt und freundlicher
behandelt.
Außerdem soll auf einstimmigen Beschluss ein ‘Tag der deutschen
Schande’ eingeführt werden, der an die Intoleranz der
Deutschen erinnern soll, insbesondere an die Ausländerfeindlichkeit. Ich
sehe aus dem Fenster auf die Strasse.

Die Barrikaden sind noch nicht
weggeräumt und rauchen noch; aber die Müllabfuhr ist schon am
Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche in
unserer Strasse eine Schlacht geliefert – oder waren es türkische und
kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben.

Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als
Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden,
ist das ein großes Glück. Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt;
mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt, ich sei als Deutscher nicht mehr
vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt.

Ich habe
natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage.
Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die
Wohnung einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir
sollten uns schon einmal nach etwas anderem umsehen.

Auf meinen schüchternen
Einspruch hin meinte er nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen
Behörden. Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der
Abschied aus unserer Gemeinde nicht.

Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn,
in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen
deutschsprachigen großzügigerweise ein Stück Land angeboten. Es ist eine Art
Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere Sprache und
Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!

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Update: Mannheim: Stadtteil sucht einen türkischen Namen – Bürgermeister sagt: “Little Istanbul” = KEIN WITZ!!!!!!

Posted by deutschelobby - 25/03/2012


Mannheim: Stadtteil sucht einen türkischen Namen

Ein weiteres Kapitel “Deutschland schafft sich ab” :

Für ein Viertel in Mannheim, in dem mehrheitlich Türken wohnen und türkische Geschäfte ansässig sind, wird ein Name gesucht. Ein türkischer Name.

Eine Arbeitsgruppe aus Gemeindemitgliedern und Vertretern von türkischen Vereinen haben sich vorgestern zusammengesetzt, um einen Namen für diesen Stadtteil zu finden. Beim ersten Treffen im Rathaus, wurden Namensvorschläge beider Seiten diskutiert.

Dr. Peter Kurz,

Dr. Peter Kurz, Lordmayor of the City of Mannh...

der Bürgermeister von Mannheim, schlug den Namen “Little Istanbul” vor, wie die Zuständigen der Behörde beim Treffen mitteilten.

Außerdem standen weitere Namen wie “Beyoglu” und “Kücük Istanbul” zur Debatte. Es wurde beschlossen, die Auswahl auf drei Namen zu beschränken und gegebenenfalls die Bürger darüber abstimmen zu lassen.

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  Quelle….

http://www.sabah.de/de/stadtteil-sucht-einen-turkische-namen.html

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Ein neuer Name für diesen Bezirk?

  • DÖNER-BLOCK

  • IQ75-ZONE

  • PARALLEL-HALDE

  • TÜRK-GHETTO

  • KRANKARA

  • MIES-TANBUL

  • INFEKTIONSHERD

  • PRIMATEN-GRUND

  • BEZIRK-DER-AFFEN

  • GERAUBTER-BODEN

  • SHARIA-SLUM

Posted in Allgemein, Auswanderung, Bürgerkrieg, BRD ein Irrenhaus ??, Demographie, Deutschenfeindlichkeit, Deutschfeindlich, Einbürgerung, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Integration, Islamisierung, Linksextreme, LINKSRADIKALE, Migranten, Moschee, Moslem-Muslima, Multikulturalisten, Parallelgesellschaft, Skandale, Soziales, Türkei, Türken, Unterwanderung, Völkermord, Verrat, Vertreibungsopfer, Widerstand, Zukunft, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 3 Comments »

Fundstelle des Tages: “Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren!”

Posted by deutschelobby - 16/02/2012


Der in Köln lebende Muslim M.A. Rassoul in einem Gespräch mit einem CM-Mitglied (CM: “Christen begegnen Muslimen”), Köln im Sept. 1997 (Prof. Adelgunde Mertensacker, ‘Muslime erobern Deutschland’, Lippstadt-1/1998, S. 65):

„Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren. Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“

Eroberung durch den Geburten-Dschihad

Der Dschihad ist eine Schlange mit zahllosen Köpfen. Er muss sich nicht immer blutig gestalten, mit Schwert und Kanonen. Er kann auch auf sanften Pfoten daherkommen, schleichend, nahezu unbemerkt, aber nicht weniger wirksam. Dieser sanfte Dschihad geschieht über die Leiber der Muslimas, die in einem andauernden Schwangerschaftszustand gehalten werden: Geburt folgt auf Geburt.

So einen Fall hatten wir im Kosovo:  Stellten dort, im ur-serbischsten aller serbischen Gebiete, vor 100 Jahren die Serben noch die absolute Mehrheit der Bevölkerung, so drehte sich dieses Verhältnis binnen eines Jahrhunderts geradezu um.

Vor Beginn des Kosovo-Kriegs in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts stellten die kosovarischen Muslime weit über 90 Prozent der kosovarischen Gesamtbevölkerung. Ohne Frage war dies der Hauptauslöser des letzten Balkankriegs.

Denn Muslime, sind sie erst einmal in einem zuvor nichtmuslimischen Land zur Mehrheit gelangt, versuchen immer und durch alle Zeiten, dieses Land entweder zu übernehmen – oder wenn es wie im Fall des damaligen Noch-Jugoslawiens militärtechnisch nicht geht – sich zu separieren:

Also den Teil des Landes, in dem sie die Mehrheit stellen, vom dazugehörigen Staatsgebiet abzuspalten und zu einem eigenen, islamischen Land zu machen.

Das geschah mit Erfolg, wie wir wissen, im Kosovo, und mit aktiver Hilfe der westlichen Länder, der NATO und auch aktiver Unterstützung der damals rotgrünen Regierung unter Schröder.

Dass das damalige Jugoslawien alles tat, um eine Separation des Kosovo zu verhindern, ist eine verständliche Aktion eines souveränen Staates. Auch andere Staaten tun alles, um Staatsabspaltungen mit allen Mitteln zu verhindern.

Thailand hat mit seinem südlichen, überwiegend von Muslimen bewohnten Provinzen dasselbe Problem wie das damalige Jugoslawien.

Auch in Thailand wollen sich die dortigen Muslime, die innerhalb Gesamtthailands nur 2 Prozent der Bevölkerung stellen, mit allen Mitteln vom Mutterland abspalten.

Über 4000 (!) buddhistische Thailänder wurden von den islamischen Separatisten bereits geköpft oder in die Luft gesprengt – mehr als bei 9/11 in New York. Und auch in den 98prozentig christlichen Philippinen gibt es einen seit Jahrzehnte andauernden Terror der muslimischen Minderheit auf der Südinsel Mindanao mit demselben Ziel: Abspaltung vom “ungläubigen” Mutterland.

Selbst in Deutschland werden heute schon – von den Medien totgeschwiegen – islamische Abspaltungspläne geschmiedet.

So basteln Türken bereits seit Jahren am sog. “Türkland” – einem zukünftigen islamischen Staatsgebiet innerhalb Deutschlands, das sie in eigener Regie, mit eigener Regierung und natürlich nur von Türken und anderen Muslimen bewohnt inmitten Deutschland installieren und als eigenständigen Staat ausrufen wollen.

Das Ruhrgebiet mit seiner Überzahl muslimischer Bewohner und seiner hohen Wirtschaftskraft wurde dafür schon mal ins Auge genommen.

Man darf sicher sein, dass auch hierzulande, wenn sich die Zahl der Muslime weiterhin zu ihren Gunsten bewegt, bald  bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen stattfinden werden, wie man sie überall dort sieht, wo sich die Zahl der Muslime in nichtmuslimischen Ländern der 30-Prozent-Marke nähert: Libanon, Nigeria, Kosovo, Tschtschenien, Sudan, Vororte europäischer Großstädte wie Paris, London, Malmö, Kopenhagen, Berlin, Amsterdam.

Unsere Gutmenschen aus Politik, Kirche und Medien – sofern sie nicht aktiv und ganz bewusst an der Islamisierung abarbeiten – wollen oder können dies alles nicht wahrhaben.

 Daher küre ich das Wort “Gutmensch” zum Wort (und nicht zum Un-Wort) des Jahres

– als abschreckendes Beispiel dafür, dass gut gemeint meist das krasse Gegenteil von gut gemacht bedeutet.

—————————————————-

http://michael-mannheimer.info/2012/02/03/fundstelle-des-tages-wenn-wir-50-prozent-erreicht-haben-mus-das-grundgesetz-weg-und-der-koran-regieren/#more-7167

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European Defence League Promo

Posted by deutschelobby - 29/01/2012


Zur Info:

ERSTE INTERNATIONALE GROSSDEMONSTRATION IN EUROPA!
STOPPT DIE ISLAMISIERUNG!

Am 31. März 2012 in Aarhus, Dänemark!

Harburg war mal schön, ich fahre nicht mehr nach Hamburg, weil ich mich dort als Deutsche fremd fühle. Das Phönixcenter in Harburg ist moslemisch!
Man sollte mal die Kosten auflisten, die die Versorgung Nichtdeutscher gekostet hat. Diese Kosten müssten den Politikern seit 20 Jahren privat auferlegt werden (also Enteignung und Verschuldung).
Und dann müssen die Fremden wieder raus. Ganz Hamburg ist verniggert, vermuselt und asiatet. In Bus und Bahn ist Babylon angesagt, jeder spricht in seiner Fremdsprache in sein Handy. Das kann nicht unsere Zukunft sein!!!!

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Deutschland, Deutschland, bist verblichen.

Posted by deutschelobby - 21/12/2011


Auszüge aus den Rechten Notizen

Deutschland, Deutschland, bist verblichen.

O wie schnell ist das geschehn!

Deutsche Art, sie ist gewichen

Fremden, die nicht wieder gehn.

Wie ist doch so fremd geworden

dies noch gestern deutsche Land!

Wer nur konnte so dich morden,

dich, mein deutsches Vaterland?

5. 4. 96

Ich erinnere mich noch an ein Deutschland ohne Ausländer – z.B. an Schulklassen ohne Ausländer (sogar noch zu meiner Lehrerzeit) – und ich würde diese Erinnerung gerne weitergeben. (Wie die Juden in der „babylonischen Gefangenschaft“ die Erinnerung an ihre Heimat, besonders an Jerusalem, weitergegeben haben.)

5. 10. 96

Der europäische Rassismus ist eine Folge der von Europa vollbrachten Einheit der Erde: jetzt hatte man auf einmal alle Fremden und „Barbaren“ / „Wilden“ nicht mehr jenseits eines Limes oder einer Großen Mauer, sondern sozusagen innerhalb. (10. 4. 98: Rassismus ist also nicht offensiv / aggressiv, sondern defensiv / reaktiv.)

29. 6. 98

„Wir haben sie doch gerufen (angeworben)!“ – „Aber nicht als Siedler!“ (Nicht einmal die Gastarbeiter selbst haben ursprünglich vorgehabt, hier zu bleiben.)

Zu dem „wir“: Man hat niemals die Lehrer gefragt, ob sie bereit wären, die Kinder der Gastarbeiter zu unterrichten.

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HC Strache spricht Klartext zur Krise der EU

Posted by deutschelobby - 17/12/2011


Daten für die Einblendung bei 1:57 unter anderem aus (Anlage 1 auf Seite 44): http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_97140/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung…

Kommentare:

1) die europäische union ist eine reine banken wirtschafts und pharmamafia der normalbürger geht denen doch am arsch vorbei hauptsache er finanziert das ganze verbrecherkonstrukt

2) leute das wird sehr sehr schlimm enden schaut euch mal den aktuellen EUR/USD kurs an…der euro fährt mit volldampf richtung hölle…die heinis im eu-parlament haben garnicht die mittel dazu den euro zu retten…die reden mittlerweile von etwa 3 billionen euro .. die heinis konnten nicht einmal 1 billion euro gscheid aufstellen geschweige denn 3!

kauft euch gold und wenn ihr die möglichkeit habs verschwindet aus der EU !ich werde es fix tun! EU ist am arsch!

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Islamische Asylanten immer an der Spitze!

Posted by deutschelobby - 17/08/2011


Ja wenn das kein Grund zum Ärgern ist! Vor allen Dingen kostet das ja auch dem Deutschen Steuerzahler jede Menge Kohlen! Wenn man bedenkt, dass sich nur 1 – 2 Prozent dieser Leute sich in den Arbeitskreislauf integrieren lassen, kann man sich leicht ausrechnen, wie viel an Sozialhilfe, Asylanwälte, für die Gerichtsverfahren, die Widersprüche und Revisionen, die missglückten Ausschaffungen, für Arzt, Zahnarzt und Polizei etc. zu zahlen ist.

Malochen bis zurück in das vorletzte Jahrhundert…………für Fremde!!!!!Nicht für unsere Kinder…..Dazu die „EU“………

Und das nicht nur für ein Jahr! Nein! Jahre – und Jahrzehnte lang werden wir diese Kosten tragen müssen.

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/08/asylzahlen_juli.html;jsessionid=BFE46335CA6F35FB612EB2F0CF5F87CC.1_cid156

&#61623     Mehrwertsteuererhöhung

&#61623     Erhöhung der Krankenkassenbeiträge

&#61623     Arbeiten bis 70 Jahre, dafür geringere Renten

&#61623     Abschaffung der Wohnungsbauprämien

&#61623     Halbierung der Sparerfreibeträge

&#61623     Erhöhung der Kindergartenbeiträge

&#61623     Gebührenerhöhung

&#61623     Ständige Erhöhung der Energiekosten (Strom, Gas)

&#61623     u.s.w.

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Flüchtlinge Nordafrikas: Italien und Schweiz überfordert

Posted by deutschelobby - 17/08/2011


Insgesamt 50.000 Menschen sind seit Jahresbeginn aus Tunesien und Libyen nach Italien geflüchtet. Das teilte der italienische Innenminister Maroni auf einer Pressekonferenz mit.

Afrika boat_people

Mehr als die Hälfte der Menschen kam aus Tunesien, sie wurden aber sofort wieder abgeschoben, meldet das Portal 20 Minuten. Das sei mit den Libyern wegen des Krieges und fehlender Kontrolle nicht möglich. Maroni kritisierte außerdem, der Rest der EU habe nur einen unbedeutenden Teil zur Bewältigung der Krise geleistet.

Auch die Schweiz klagt über zu viele Flüchtlinge aus Nordafrika. Die meisten seien nicht wegen politischer Verfolgung geflüchtet, sondern wegen fehlender Perspektiven, so die Schweizer FDP.

http://www.20min.ch/news/dossier/tunesien/story/-nobr-50-000–nobr–Menschen-fliehen-nach-Italien-14839746

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/fluechtlinge-nordafrikas-italien-und-schweiz-ueberfordert.html

Zitat:

Wenn ich mir die Bilder oben betrachte, muss das Schiff sofort alle „Passagiere“ wieder an Bord nehmen und sofort zum Auslaufhafen umkehren. Dabei ist es egal ob Tunesien, Lybien oder Alska. Alle „Flüchtlinge“ sofort zurück!!!

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2000 afrikanische Illegale auf elf Booten auf Lampedusa gelandet

Posted by deutschelobby - 15/08/2011


Neue Migrantenwelle aus Nordafrika

Flüchtlinge an Bord

Wieder 2000 Flüchtlinge auf Lampedusa angekommen

(dpa) Etwa 2000 Flüchtlinge überwiegend aus Libyen sind über das Wochenende auf der italienischen Insel Lampedusa gelandet. Wie das Hafenamt am Sonntag berichtete, kamen die afrikanischen Migranten auf insgesamt elf Booten über das Mittelmeer nach Italien. Damit hat der Flüchtlingsstrom vor allem aus dem Bürgerkriegsland Libyen nach einwöchiger Pause wieder voll eingesetzt.

Zitat:

Wieder 2000 afrikanische Talente für den kommenden Bürgerkrieg.

Eine Bereicherung für die EU und für die moslemischen Gemeinden.

Die EU FRONTEX-GRENZSCHUTZTRUPPE sorgt für reibungslosen Nachschub in die EU .

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/wieder_2000_fluechtlinge_auf_lampedusa_angekommen_1.11909514.html

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Euro-Rettungsplan verpufft – Deutschland hat am Roulettetisch verloren

Posted by deutschelobby - 04/08/2011


Die Bundesregierung hat mit den Steuergeldern der noch nicht einmal gezeugten Kinder gebürgt und Roulette gespielt. Jetzt ist klar: Sie hat verloren. Überall beginnt nun die Flucht aus der neuen Weichwährung Euro.

EURO_ROULETTE

Es gibt derzeit kaum noch eine Wirtschaftsnachricht, bei der nicht über die Flucht aus dem Euro berichtet wird. Europa ist finanziell am Ende. In Griechenland geht der stille Bankrun weiter. Allein im Mai haben die Griechen fünf Milliarden Euro von ihren Bankkonten abgehoben und ins sichere Ausland außerhalb der Eurozone geschafft. Italien hat ab September 2011 kein Geld mehr und steht dann da wie die Griechen vor dem letzten Euro-Rettungsgipfel. Und im Falle Spaniens zeichnet sich die gleiche Lage ab. Die Risikoprämien für Italiens und Spaniens Staatsanleihen steigen gerade auf ein absolutes Rekordhoch.

Euro Demo raus

http://www.parteidervernunft.de/node/1578

http://www.rep.de/index.aspx?ArticleID=a6f2c16c-4422-41b6-b0dd-8c74c57b3ad8

Jetzt zeichnet sich folgende realistische Lage ab: Irgendwann ab Mitte September werden Italien und Spanien als Geldgeber für Griechenland ausfallen. Und das wird für die Deutschen beim Euro-Rettungsschirm extrem teuer. Denn wir Deutschen bürgen ja für jene, die nicht mehr in die Euro-Rettungsschirme zahlen können (oder nicht mehr zahlen wollen). Je weniger Länder in den Rettungsfonds einzahlen, umso größer wird die finanzielle Belastung Deutschlands. Die Folge: Die Agenturen werden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen.
Kaum scheint das amerikanische Schuldendrama vorübergehend gelöst, da kommt das europäische mit voller Wucht zurück. Es ist klar, dass der Schuldenschnitt für Griechenland unausweichlich ist. Die deutschen Steuerzahler werden dann zu den großen Verlierern gehören.

Hankel professor-wilhelm-hankel_euro-rettung_verdacht-des-verfassungsbruchs

Hankel professor-wilhelm-hankel_euro-rettung_verdacht-des-verfassungsbruchs

Die Ruhephasen, in denen die Politik die Märkte besänftigen kann, werden immer kürzer. Und die Schuldenkrise in Europa nimmt kurz nach dem Krisengipfel zu Griechenland schon wieder ernste Ausmaße an. Die Anleger flüchten in Gold, denn der Kurs des Euro sackt immer weiter ab. Und es wird auch für den Dümmsten sichtbar, dass Angela Merkel am Roulettetisch den deutschen Einsatz für die Rettung der Weichwährung Euro verloren hat. Zahlen müssen die Zeche dann die Steuerzahler. Vielleicht machen wir es wie die Isländer. Wir weigern uns einfach in einer Volksabstimmung, unsere Schulden zu begleichen und bürgen nicht mehr für andere. Denn der große Zusammenbruch in Europa ist jetzt ohnehin unvermeidlich.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/euro-rettungsplan-verpufft-deutschland-hat-am-roulettetisch-verloren.html

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Euro-Staaten beschließen zweites Rettungspaket für Athen

Posted by deutschelobby - 22/07/2011


Die Euro-Staaten haben sich auf ein zweites Rettungspaket für das hochverschuldete Griechenland in Höhe von knapp 159 Milliarden Euro geeinigt. An dem Paket beteiligen sich auch private Investoren in Höhe von 49,6 Milliarden Euro, wie die Euro-Länder am Donnerstagabend in Brüssel mitteilten. Die restlichen 109 Milliarden Euro stammen von den Euro-Ländern und dem Internationalem Währungsfonds (IWF).

Die Euro-Staaten haben sich auf ein zweites Rettungspaket für das hochverschuldete …

Das deutsche Volk: Kapitulation weiße Fahne

professor-wilhelm-hankel_euro-rettung_verdacht-des-verfassungsbruchs

professor-wilhelm-hankel:

die aufgezwungenen Sparmaßnahmen in Griechenland werden keinen Erfolg haben. Griechenland kann seine Schulden nicht mehr bezahlen, das Land ist pleite. Hinzu kommt, dass alle Antriebskräfte der griechischen Wirtschaft zunichte gemacht werden. Aber noch viel gefährlicher ist, dass die Demokratie in Griechenland faktisch abgeschafft wird. Griechenland ist nur noch ein Protektorat der Troika.

 

 

http://www.freiheitlich.org/2011/07/22/zitat-des-tages-34/

 

http://de.nachrichten.yahoo.com/euro-l%C3%A4nder-erlassen-krisenstaaten-teil-schulden-132047456.html

 

 

 

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Merkel: der Euro ist sicher ——Euro-Angst treibt Anleger ins Gold

Posted by deutschelobby - 19/07/2011


Ifo-Prasident Sinn. Der Euro selbst ist

das Fehlerhafte. Bis zur Einfuhrung des

Euro haben die heutigen Pleitelander

wie Griechenland, Portugal oder Irland

verhaltnismasig solide gewirtschaftet,

Welt zittert vor neuer Schuldenkrise
Euro-Angst treibt Anleger ins Gold

Front_National_Marie-Lan_Nguyen: Der Euro ist tot

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c5cdbbfc5a.0.html

Eurokrise
Anleger bringen ihr Geld in Sicherheit
Gold-Preis explodiert – Run auf Diamanten – Auch Dollar unter Druck

Henkel: der Euro ist tot

Nigel Farage: der Euro ist tot


Prof.Dr. Wilhelm Hankel: Der Euro ist tot

 

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

leider haben Sie auf meinen ersten Brief vom 27.03.2010 nicht reagiert. Daher muss ich nochmals auf die Angelegenheit zurückkommen, denn zwischenzeitlich hat sich das Problem, was auf uns Deutsche und Europäer zukommt, noch verschlimmert.
Sowohl das „Griechenland- Hilfe- Gesetz“ vom 7. Mai 2010, wie auch das spätere „Rettungsschirm – Gesetz“ vom 10. Mai 2010, stellen nicht nur schwere Verstöße gegen die EU – Gesetze -, sondern auch gegen unser eigenes deutsches Grundgesetz dar.
Sie kennen die Situation aufgrund der Ihnen wohl bekannten Klage der inzwischen 5 Professoren vor dem Bundesverfassungsgericht. Aber auch Ihre eigenen Mitarbeiter haben es Ihnen längst mitgeteilt.
Es geht in dieser Sache um schwerwiegende Rechtsbrüche. Sie sind noch gefährlicher als die ökonomischen Konsequenzen. Europa ist die Heimat des Rechtsstaates. Der Euro wird am „Rettungsfonds“ nicht gesunden, sondern zu einer europäischen Schwachwährung verkommen.
Die dicht vor dem Staatsbankrott stehenden Länder insbesondere, der südlichen aber zum Teil auch aus der westlichen Eurozone, werden durch die Hilfskredite weder entschuldet, noch wird sich ihr bisheriges Verhalten ändern. Das Geld des Rettungsfonds fließt schließlich nicht den Ländern zu, sondern den konkursreifen Banken. Und die Regierungen dieser Länder werden die mit der Hilfe verbundenen Auflagen nicht erfüllen, weil sie das gar nicht können, ohne die politische und wirtschaftliche Stabilität ihrer Länder zu gefährden.
Es ist zutiefst unglaubwürdig, wenn Ihr Finanzminister Sparhaushalte verkündet und gleichzeitig 70 % der jährlichen Steuereinnahmen des Bundes für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stellt, deren Misserfolg bereits feststeht.
Deutschland wie auch die wenigen anderen wirtschaftlich noch starken Länder der Eurozone zahlen in ein Fass ohne Boden. Dieses Geld, das jetzt vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden muss, geht Deutschlands Bürgern und ihrer Zukunft verloren. Schon jetzt müssen Sie einräumen, dass unser Land weder seinen Verpflichtungen als Sozialstaat nachkommt, noch seine Versprechen für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen kann. Ich bin mir sicher Sie werden noch erleben, dass diese Sparpolitik zu ähnlichen Verhältnissen in unserem Land führt, wie wir sie heute in Griechenland sehen: demonstrierende Menschen, brennende Autos, klirrende Fensterscheiben und vielleicht Schlimmeres. Wollen Sie das verantworten?
Ich appelliere daher an Sie, diese Gesetze, noch bevor das Bundesverfassungsgericht sie für unwirksam erklärt, zu widerrufen. Sie haben geschworen „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren“ – hiermit haben Sie die Gelegenheit. Der Schutzschirm aus Brüssel rettet die Währungsunion nicht.

Dies ist mein und unser öffentlicher Aufruf an das deutsche Volk und an Sie. Setzen Sie ihn um!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Wilhelm Hankel

Merkels EU-Wahnsinn --alles falsch, das ist mein Euro, soll Deutschland kaput gehen, egal, aber mein Euro lebt.......wie, weiss ich nicht..

Euro-Ratte Schäule: ja, Angie-Darling. Machen wir Deutschland kaputt, das wird dann den Grünen gefallen. Lecker!

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Die Wirtschaft boomt, wir brauchen Zuwanderer, nur eine Fiktion?

Posted by deutschelobby - 18/10/2010


Die Wirtschaft boomt, wir brauchen Zuwanderer, nur eine Fiktion?

DIW fordert Zuwanderung aus islamischen Ländern

Klaus Zimmermann

Deutschland sei ein Auswanderungsland und brauche dringend mehr ausländische Fachkräfte, fordern Wirtschaftsforscher.

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hat mehr Zuwanderung gefordert

und dabei muslimische Zuwanderer ausdrücklich eingeschlossen.

„Es gibt massive Handlungsnotwendigkeiten“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Im Augenblick kommen 700.000 Menschen pro Jahr rein, aber mehr als 700.000 Menschen verlassen uns auch wieder.

Zitat

07:12  18.10.2010

http://www.welt.de/wirtschaft/article10365907/DIW-fordert-Zuwanderung-aus-islamischen-Laendern.html

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„Herr, vergib ihnen, denn sie

wissen nicht, was sie tun.“

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Die Wirtschaft boomt, wir brauchen dringend muslimische Zuwanderer

Deutschland wir kommen



Schavan verspricht der Wirtschaft 300.000 Fachkräfte

Anette Schavan CDU

Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse soll den Fachkräftemangel lindern.

Zitat

18. Oktober 2010, 17:48 Uhr

http://www.welt.de/politik/deutschland/article10366279/Schavan-verspricht-der-Wirtschaft-300-000-Fachkraefte.html

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Aufschwung ist für junge Deutsche nur Fiktion

Deprimierendes Ergebnis einer Umfrage der IG Metall: Die ökonomische Renaissance der Republik kommt bei der jüngeren Generation nicht an. Der Dreiklang ihres Arbeitslebens lautet noch immer:

Praktika, Leiharbeit und befristete Jobs.

Frankfurt am Main – Die Wirtschaft boomt wieder. Aber nicht für alle: Junge Menschen profitieren kaum vom Aufschwung. Auch nach der Krise prägen Arbeitsverhältnisse wie Praktika, Leiharbeit und befristete Jobs die Lebens- und Arbeitssituationen junger Arbeitnehmer – und das sogar mit zunehmender Tendenz. Das ist das Ergebnis einer im September 2010 im Auftrag der IG Metall durchgeführten repräsentativen Befragung.

Zitat

18.10.2010

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,723747,00.html


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2007 haben fast 150 000 Deutsche das Land verlassen

– Wiesbaden – Immer mehr Bundesbürger kehren Deutschland den Rücken. Allein von Januar bis November 2007 entschieden sich rund 149 685 deutsche Staatsbürger für eine Auswanderung, wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervorgeht

Zitat

http://www.hnp-online.de/index.php?mode=full&cat=15&open=&open_u=&&minDate=&begin=0&id=401034&s_id=0635b177dae1c7d5c02fb252bc6657e8

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Auswandern – Die neue große Flucht!

Good bye Deutschland!


Jeder Fünfte würde nach einer Allensbach Studie gern aus Deutschland auswandern. Vor allem junge Leute unter Dreißig (33 Prozent) spielen zur Zeit mit dem Gedanken, Deutschland zu verlassen und ganz in den Lebensraum eines anderen Landes einzutauchen. Als Gründe für ihren Auswanderungswunsch geben die meisten an, dass ihnen andere Länder besser gefallen. Für die Jüngeren steht im Vordergrund, dass sie gerne einen Arbeitsplatz im Ausland finden würden. Das nennen 56 Prozent der Auswanderungswilligen im Alter unter Dreißig als ihr Motiv.

Zitat

01. Juli 2008 15:38

http://www.be24.at/blog/entry/18675/auswandern-die-neue-gro%C3%9Fe-flucht

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Warum die Leistungsträger auswandern

Die Zahl der Auswanderer steigt und steigt. Besonders die Leistungsstarken kehren der Heimat den Rücken. Eine exklusive Studie zeigt, warum so viele Deutsche ihr Glück in der Ferne suchen.

Zitat

http://www.wiwo.de/politik/warum-die-leistungstr-ger-auswandern-297877/

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Deutsche raus, Ausländer rein


Deutsche Fachkräfte verlassen die BUNTE REPUBLIK BRD und Zuwanderer aus kulturfremden und bildungsfernen Schichten werden dringend benötigt!!!

Fachkräfte aus der Türkei und aus Arabischen Ländern für die deutsche Wirtschaft ?

Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse soll den Fachkräftemangel lindern?

Felix

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Fachkräfte -Trainingslager für zukünftige Einwanderer?


 

 

 

Angela Merkel CDU :

„Wir können auf kein Talent verzichten“

Di, 16.10.2007

http://www.bundesregierung.de/nn_914534/Content/DE/Archiv16/Artikel/2007/10/2007-10-16-integration-durch-bildung.html

 

 


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Wirtschaftsforscher fordert 500.000 Zuwanderer pro Jahr

Posted by deutschelobby - 08/09/2010


Wirtschaftsforscher fordert 500.000 Zuwanderer pro Jahr

Kanaren , Zuwanderer aus Afrika für die Arbeit und Rente

Deutschland braucht dringend mehr Migranten – mit dieser Forderung mischt sich DIW-Chef Klaus Zimmermann in die Integrationsdebatte ein.

Um den Wohlstand zu sichern, müsse man pro Jahr mindestens eine halbe Million Menschen ins Land holen, sagt der Ökonom.

Hamburg – Ab 2015 droht Deutschland ein massiver Fachkräftemangel. Angesichts der verheerenden Folgen für das Renten- und Sozialsystem hat sich der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann für eine deutlich offensivere Einwanderungspolitik ausgesprochen.

Zitat

08.09.2010

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,716284,00.html


Deutsche Fachkräfte wandern aus und eine kulturfremde Unterschicht wandert in die Sozialsysteme der bunten Republik ein.

Lampedusa Italien

Lampedusa Italien

Kanaren

Illegale aus der Türkei


Einwanderungsstatistik für die USA

http://www.dhs.gov/xlibrary/assets/statistics/publications/lpr_fr_2009.pdf


UK NEWS : SECRET PLOT TO LET 50MILLION AFRICAN WORKERS INTO EU

http://www.express.co.uk/posts/view/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU


Meine Meinung :

500.000 Zuwanderer pro Jahr?

Den DIW-Chef Klaus Zimmermann sollte man schnellstens in die Wüste jagen.

Bevor wir uns weitere Millionen unintegrierbare, Kulturfremde ins Land holen, sollten wir uns erst einmal um die eigenen 6-8 Millionen Arbeitslosen kümmern.

So wird der deutsche Staat ausgeplündert.

Felix


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Brüderle (FDP) regt Begrüßungsgeld für Gastarbeiter an

Posted by deutschelobby - 30/07/2010


Brüderle  (FDP) regt Begrüßungsgeld für Gastarbeiter an


Begrüßungsgeld für Gastarbeiter ? wir kommen!!


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In der Bundesregierung macht sich auch Wirtschaftsminister Brüderle für die Anwerbung ausländischer Fachkräfte stark. Seiner Ansicht nach könnten Unternehmen Gastarbeiter und Experten künftig mit einer Lockprämie nach Deutschland holen.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hatte sich am Wochenende ebenfalls für die verstärkte Anwerbung ausländischer Fachkräfte ausgesprochen.

Zitat

http://www.focus.de/finanzen/news/fachkraeftemangel-bruederle-regt-begruessungsgeld-fuer-gastarbeiter-an_aid_536030.html

Zum „Saufen mit Brüderle“ hatte Harald Schmidt einmal in seine Sendung geladen, als die FDP noch Spaßpartei sein wollte. Brüderle kam, im Gepäck einige Flaschen aus Rheinland-Pfalz.

„Eine Übungsfrage  sei es, schon ab mittags Wein zu trinken, bekannte er.“

Zitat

http://www.zeit.de/wirtschaft/2009-10/bruederle-wirtschaftsminister



Rainer Brüderle:

„Eine Flasche Wein pro Tag müsse ein gestandener Mann schon verkraften“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8757180.html



Meine Meinung:

Renten kürzen, aber Begrüßungsgeld für Gastarbeiter.

160 000 deutsche Fachkräfte wandern jedes Jahr aus, aber Steuergeld rausschmeißen für ausländische „Fachkräfte“ die keiner braucht, bei 8-10 Millionen Arbeitslosen in der bunten Republik.

Wir haben bereits genug „Experten“ in der sozialen Hängematte.

Wer stoppt endlich diese Chaos Politiker?

Felix


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Die FDP Forderung nach einem neuen Zuwanderungskonzept

Posted by deutschelobby - 26/07/2010


Die FDP Forderung nach einem neuen Zuwanderungskonzept

Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Johannes Vogel


Der FDP-Arbeitsmarktexperte Johannes Vogel kritisierte in der „Welt am Sonntag“ die „unverantwortliche Zuwanderungspolitik“. „Selbst wenn wir Vollbeschäftigung erreichen, werden in unseren Betrieben Millionen Fachkräftestellen unbesetzt bleiben“, warnte Vogel.

„Die deutsche Gesellschaft sollte endlich von ganzem Herzen wollen, was sie dringend braucht: mehr Zuwanderung.“

Die FDP hatte unlängst ein neues Zuwanderungskonzept vorgelegt. Auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hatte sich dafür ausgesprochen, die Visavergabe für ausländische Spezialisten noch in dieser Legislaturperiode zu erleichtern. Der Vorstoß stieß jedoch in Teilen der CDU/CSU auf teils heftige Ablehnung.

24.07.2010, 16:36

Zitat

http://www.focus.de/finanzen/news/fachkraeftemangel-wirtschaft-hofft-auf-auslaender_aid_533894.html

.

Meine Meinung:


Der Wirtschaft und den durchgeknallten Zuwanderungsfanatikern ist es zu verdanken, dass ein unkontrollierter Zuzug von kulturfremden Unqualifizierten nach Deutschland stattfand und immer noch stattfindet.

Der größte Teil dieser Zuwanderer hat sich in unserer sozialen Hängematte bequem eingerichtet. Unsere Spitzenkräfte aber wandern ins Ausland ab.

Der FDP-Arbeitsmarktexperte Johannes Vogel will uns einreden,

„wir brauchen dringend mehr Zuwanderung“ und das bei 8-10 Millionen Arbeitslosen.

In der FDP sind tolle Experten


Felix

Verwirrte linke Gutmenschen  sollte man ignorieren. Diese Personen  werden  als „ nützliche Idioten“ für fremde Interessen benutzt und gesteuert.


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Kampf im Klassenzimmer. Deutsche in der Minderheit

Posted by deutschelobby - 22/07/2010


Kampf im Klassenzimmer. Deutsche in der Minderheit



Jetzt spricht die Direktorin der Horror-Schule

Die Hauptschule Essen-Karnap ist eine echte Horror-Schule in NRW! Vor allem für deutsche Schüler – sie müssen hier mit dem Schlimmsten rechnen, denn sie sind in der Minderheit, werden von ausländischen Schülern terrorisiert.

Zitat

22.07.2010

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/07/22/auslaender-gewalt-terror-an-deutschen-schulen-jetzt/spricht-die-direktorin-der-horror-schule-islam-parallelgesellschaften.html

Meine Meinung:

Was in 2 Weltkriegen nicht gelungen ist wird nun durch ungebremste Massenzuwanderung von Kulturfremden aus aller Welt versucht. Die links-rot-grünen deutsch hassenden Zuwanderungsfanatiker wollen die einheimische Bevölkerung austauschen. Wer es sich leisten kann wandert aus, die anderen werden untergehen in einer


BUNTEN

REPUBLIK

DEUTSCHLAND

Felix

.

Die Sendung seit heute in unserer Mediathek als Video on Demand (ohne Downloadmöglichkeit) unter

http://www.DasErste.de/mediathek angeboten.

http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/

http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/4980716?pageId=487910&moduleId=487904&categoryId=&goto=&show

.

Hier nochmal alle auf youtube

http://www.youtube.com/watch?v=Cax7maS4bk4

http://www.youtube.com/watch?v=3PX9Q-Jj-h0

http://www.youtube.com/watch?v=pTswwpwV-Xc

http://www.youtube.com/watch?v=WwWv6G3RlmY

http://www.youtube.com/watch?v=tWeIi3Ot_Yw


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Migranten sollen Facharbeitermangel beheben?

Posted by deutschelobby - 15/03/2010


Fachkräftemangel: Migranten sollen die Lücke füllen

Den Unternehmen droht ein massiver Mangel an Fachkräften. Kinder von Einwanderern sollen jetzt in die Bresche springen. Doch deren Förderung wurde lange verschlafen. Jetzt ist die Politik gefragt: Sie muss unter anderem den Deutschunterricht verbesseren und die Berufsorientierung an den Schulen vereinfachen.

BERLIN. Von Deutschlands Schulen kommt künftig immer weniger Nachwuchs – zugleich entscheidet sich ein wachsender Teil für ein Studium. Das bringt die duale Ausbildung in die Zwickmühle: Schon 2009 gab es teilweise nicht genug qualifizierte Bewerber am Lehrstellenmarkt, Tendenz massiv steigend.

Thomas Sattelberger


Es gibt nur einen Ausweg aus dem Dilemma: „Wir müssen das Reservoir der Migranten besser ausschöpfen“, sagt Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger, Sondergesandter der Arbeitgeber und des BDI für Bildung.

„Der Meister der Zukunft ist Türke“, hat es Handwerkspräsident Otto Kentzler auf den Punkt gebracht.

Zitat

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fachkraeftemangel-migranten-sollen-die-luecke-fuellen;2531255;0


(Thomas Sattelberger ist Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG, Personal und Arbeitsdirektor)

Jetzt ist die Politik gefragt?

Wir müssen das Reservoir der Migranten besser ausschöpfen?


Meine Meinung :

Nach Pisa sind fast 40 Prozent der Migranten so genannte Risikoschüler, lernunwillig und gewaltbereit, die auch mit 15 Jahren nur Grundschulniveau erreichen und nicht ausbildungsfähig sind.

Der Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger, Sondergesandter der Arbeitgeber und des BDI für Bildung und der Handwerkspräsident Otto Kentzler reden Unfug.

Wir haben über 10 Millionen Arbeitslose in Deutschland darunter viele Fachkräfte. Hochqualifizierte deutsche Fachkräfte wandern aus.

In der Heimat überflüssig, im Ausland begehrt: So viele Deutsche Fachkräfte wie noch nie fanden seit Ende des zweiten Weltkriegs einen Job in der Ferne.

Felix

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