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Archive for the ‘Auswandern’ Category

Das Ende…Flucht aus der Heimat…Deutsche verlassen Deutschland „in Scharen“

Posted by deutschelobby - 22/10/2016


flucht

  • Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt.

  • In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

  • „Wir Flüchtlinge … wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch … Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!“ — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag, Oktober 2016.

  • Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

  • „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint … Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“, berichtetDie Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen,sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortetedarauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen“.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat. In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los …“

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!“

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.“

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin Focus, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung“ verfasst. In dem Dokument, das auf der WebsitePolitically Incorrect veröffentlicht wurde, heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung.“

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe.“

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen.“

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre.“

3. „Ich bin der Meinung, dass die „EU“ Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt.“

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird.“

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist.“

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird.“

 

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Münchener Tageszeitung „tz“ einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna“ genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert.“

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? …“

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…“

„Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration.“

„Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“

„Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an … Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner …“

„Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. … Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!“

„Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

„Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich’…“

„Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!“

gatestoneinstitute.org/9154/germans-leaving-germany

 

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Leben in BRiD in allen Bereichen immer unmenschlicher…Flucht vor deutschem Jugendamt – Auswanderung nach Russland als letzter Ausweg

Posted by deutschelobby - 17/08/2016


immer häufiger ist von Auswanderung die Rede. Wegen unmenschlichen, kriminellen Handlungen des BRiD-Regimes.

und aus unzumutbaren und lebensgefährlichen Verhältnissen seit Illegale unser Land überschwemmen.

Flucht vor deutschem Jugendamt - Auswanderung nach Russland als letzter Ausweg?

Die achtköpfige Familie Griesbach lebt seit Silvester 2015 in Moskau. Sie sind mit ihrem Kleinbus aus Deutschland geflohen, um ihre Kinder vor dem Zugriff des Jugendamtes zu bewahren. Sie sind davon überzeugt, dass der „Kinderklau in Deutschland“ gängige Praxis ist und wollen deshalb in Russland ein neues Leben beginnen. Zurzeit kämpft die Familie für ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Russland. Viel Hilfe erhallten sie von der deutsch- russischen Bevölkerung.

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Merkels „Flüchtlingspolitik“: Deutsche flüchten nach Ungarn

Posted by deutschelobby - 12/08/2016


Merkels Flüchtlingspolitik treibt viele Deutsche nach Ungarn an den Balaton.

Aus Angst vor Überfremdung und scheinbar gestiegener Unsicherheit ist Auswandern für sie die beste Alternative.

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Deutsche als Flüchtlinge: Hochkompetente wandern ab

Posted by deutschelobby - 15/07/2016


Udo Ulfkotte

auswandern

Dem Massenzuzug Geringqualifizierter aus Nahost und Nordafrika steht eine Massenabwanderung hochqualifizierter Deutscher gegenüber.

Deutschland zerstört damit alles, was einst den Weltruf des Landes begründete.

auswandern2

Ebenso wie Deutschland ist auch Japan von der Schrumpfvergreisung betroffen, bei der immer mehr Alte immer weniger Jüngeren gegenüberstehen. Fassungslos verfolgen die Japaner, wie Deutschland den demografischen Wandel zu bekämpfen versucht und Menschen aus allen Teilen der Welt, vor allem Armutsflüchtlinge, ins Land lässt.

Japan hatte 2015 gerade einmal 27 Menschen aus anderen Ländern vorübergehend Asyl bewilligt. Sie haben richtig gelesen: Nachdem die Regierung in Tokio international kritisiert worden war, weil Japan 2014 nur elf Asylbewerber anerkannt und ihnen vorübergehenden Schutz gewährt hatte, hat Tokio 2015 insgesamt 27 Asylbewerbern eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung erteilt, unter ihnen drei Syrer und sechs Afghanen (von 7.568 Antragstellern).

Die Japaner glauben nicht, dass Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen die Probleme ihres Landes lösen könnte. Sie setzen vielmehr darauf, die hohe Intelligenz der älteren Einheimischen zu nutzen und ermuntern diese Bevölkerungsgruppe, weiterhin beruflich aktiv zu sein. Nur vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Japan mit einer extrem schnell schrumpfenden Bevölkerung inzwischen zehn Mal so viele Patente pro Jahr anmeldet wie Deutschland.

Der Grund dafür: In Japan kämen Ältere und Hochqualifizierte niemals auf die Idee, dauerhaft auszuwandern. Sie fühlen sich wohl in ihrem kulturell homogenen Land, kennen keine Ausländerkriminalität und würden nie in Erwägung ziehen, die Ersparnisse der fleißigen Bevölkerung unter Menschen aus anderen Ländern zu verteilen. In Deutschland ist das alles völlig anders.

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

 

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Australien—Moslem tötet Geisel mit Schuss in den Hinterkopf…Terror weltweit

Posted by deutschelobby - 01/02/2015


Der Ermittlungsbericht zur Geiselnahme von Sydney liegt vor: Eine dreifache Mutter starb, der Cafébesitzer wurde regelrecht hingerichtet

16 Stunden nahm Moslems Man Haron Monis Unbenanntim Lindt-Café in Sydney mehr als 20 Geiseln. Er war kein unbeschriebenes Blatt: Seine Akte bei der Polizei ist dick. Er hätte unter Beobachtung stehen müssen.

Der Täter schoss ohne Vorwarnung in den Hinterkopf

Auch zum brutalen Tod des Café-Managers Johnson machte das Gericht detaillierte Angaben: Demnach zwang der Geiselnehmer den 34-Jährigen dazu, sich in dem Café auf den Boden zu knien, kurz nachdem einigen Geiseln die Flucht gelungen war. Dann schoss er ihm ohne weitere Vorwarnung in den Hinterkopf.

Das Untersuchungsgericht will seinerseits zudem die Motive des Geiselnehmers genauer prüfen. Monis hatte seine Geiseln gezwungen, über Stunden eine islamische Flagge ins Fenster des Cafés zu halten, außerdem hatte er behauptet, die Miliz Islamischer Staat (IS) stehe hinter dem Angriff.

Der Ermittler Gormly sagte dazu am Donnerstag, bislang sehe es danach aus, dass Monis „keinen Kontakt“ zu der Dschihadistengruppe gehabt habe. Außer den Aussagen der überlebenden Geiseln sollen auch Video- und Tonaufnahmen, Einträge in sozialen Netzwerken und Anrufe, die während der Geiselnahme getätigt wurden, Licht ins Dunkel bringen.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article136894456/Islamist-toetet-Geisel-mit-Schuss-in-den-Hinterkopf.html?wtmc=nl.rstpolitik

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Auswandern…Vor- und Nachteile genau abwägen

Posted by deutschelobby - 21/08/2014


 Wer hat noch nicht darüber nachgedacht, irgendwann auszuwandern? Mindestens 160.000 gut ausgebildete Deutsche kehren ihrer Heimat jedes Jahr den Rücken zu. Und dann? Viele machen teure Erfahrungen.

Zur Rente ins Südseeparadies oder nach Thailand, vielleicht in die Bergwelt Kanadas. Das Alter verbringen unter Palmen. Ein sorgloser Lebensabend am Strand oder auf einer Ranch mit Pferden. Davon träumen Hunderttausende Deutsche. Aber egal, ob Malaysia, Spanien, Panama, Thailand oder
Costa Rica: Es lauern unliebsame Überraschungen, vor allem, was die Kosten der Lebenshaltung in der neuen Heimat angeht. Wer sich nicht gründlich vorbereitet, der kann übel überrascht werden. Aus dem Traum wird dann im Extremfall ein Albtraum. Aber das lässt sich vermeiden. Man
muss sich Zeit nehmen, das ist die erste wichtige Regel. Der Umzug muss schon vorher durchgespielt werden. Ich bereite mit meiner Familie gerade nach 18 Jahren

im Ausland die Rückkehr nach Deutschland vor. Bei der ersten Wohnungssuche online erinnern wir uns: In Deutschland zahlt der Käufer den Makler. Aber in Kanada, wo wir seit zehn Jahren leben, zahlt der Verkäufer. Das sind zwei Mal wir. Plus die Umzugsfirma, und man ist schon bei 40000 bis 50000 Euro, nur für das neue Haus und den Transfer des Haushalts.

Preisvergleiche sind extrem wichtig

Wer das wenigstens zum Teil umgehen will, braucht Zeit – und gute Vorbereitung. Um unliebsame Überraschungen auf der Kostenseite auszuschließen, ist eine erste, vielleicht auch zweite Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung sehr wichtig. Nur wer vor Ort schon einmal ein paar Wochen zur Probe lebt und die Nase ins örtliche Leben steckt, erhält zuverlässig Einblick in die lokalen Verhältnisse und Kosten. Sonst steigt das Risiko. Flankiert wird dieser Reality-Test mit Preisvergleichen, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zusätzlichen Eindruck – reichen aber alleine als Infoquelle bei Weitem nicht aus. Was man schnell erkennt, ist, dass Kanada im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig ist.

Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent günstiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge. Wer sich in Kanada eine Wohnung kauft, zahlt jährlich an die Kommune Immobiliensteuer. Das können umgelegt auf jeden Monat einige hundert kanadische Dollar sein. Entscheidend ist ganz zu Beginn der Planung eine Checkliste mit Kostenblöcken. Die wichtigsten Posten sind Krankenversicherung, Lebensmittel, Transport, mit der Wohnung oder dem Haus verbundene Kosten, Steuern, Bankgebühren und Wechselkurse. Wer im Zielland eine Aufwertung der lokalen Währung zum Euro von fünf Prozent erlebt (in diesen Zeiten keine Besonderheit), bekommt bei der
nächsten Überweisung aus Deutschland für 10000 Euro 500 weniger. Das können schon wieder zwei Beiträge für die Krankenkasse sein. Gegen solche Schwankungen kann man sich kaum absichern. Aber wer clever plant, hat in der alten UND in der neuen
Heimat jeweils ein Konto, im günstigsten Fall bei derselben internationalen Bank -wenn die Gebühren stimmen – und hält auf beiden Konten genügend Geld vor, um bei Kursausschlägen etwas warten zu können. Zu den ersten Schritten der Planung gehört auch ein Budget: Einnahmen und Ausgaben müssen verglichen werden.

Immobilien, Umwelt, Lebensqualität

Mit wie viel Pension, Zinsen, Dividenden etc. kann ich auf der Einnahmenseite realistisch rechnen? Vielleicht auch Mieteinnahmen aus der Wohnung oder dem Haus, das ich beim Auswandern nicht verkaufe? Erst dann geht es an die Kosten, die in der neuen Heimat entstehen. Hierfür habe ich vor allem drei gute Websites, die für einen Wechsel rund um die Welt zahlreiche Städtevergleiche einigermaßen realistisch erlauben. Expotistan.com heißt eine von ihnen. Es ist eine Crowdsourcing-Seite, welche von Preisinformationen lebt, die Tausende von Teilnehmern einschicken. Für sechs Konsumkategorien (Kleidung, Wohnen, Nahrung, Transport, Körperpflege und Entertainment) kann konkret verglichen werden, bis hinunter auf die Ebene einzelner Produkte oder Dienstleistungen wie Haarschnitte, ein Bier in der Kneipe oder Waschmittel. Numbeo heißt die zweite Seite, auf der ich mich gerne umschaue. Hier kann man den Preisvergleich noch weiter auffächern als bei Expatistan. Ich habe für diesen Beitrag als Städtevergleich Frankfurt und Vancouver eingegeben und die
Preisunterschiede einigermaßen zutreffend dargestellt gesehen. Numbeo erlaubt es auch, Immobilienpreise, Umweltbelastung, Lebensqualität, Kriminalitätsraten und das Gesundheitswesen einzubeziehen. Bei HuMuch.com muss man sich mit seinen Facebook- oder Google-Details einwählen oder die E-Mail-Adresse angeben, was ich nicht besonders mag. Doch hier kann man den Preisvergleich geografisch noch weiter herunterbrechen, bis auf einzelne Stadtteile in einigen Ballungsräumen. Wichtig ist es auch, sich online die Besprechungen von Kunden – soweit vorhanden – für Dienstleister wie Makler, Auswanderungsberater und Anwälte oder Notare zu besorgen. Für den direkten Vergleich von Umzugsfirmen gibt es einige Seiten, darunter GooclMigrations. com, auf denen die örtlichen Unternehmen am bisherigen Wohnort aufgelistet werden. Von da aus muss man sich Kundenbesprechungen besorgen und sich mehrere Angebote unverbindlich geben lassen. Auch für die Krankenversicherung im Zielland gibt es gute Vergleichsmöglichkeiten online. Eine davon nennt sich NowCompare.com. Liegt das Zielland in der EU, gibt es hier keine Probleme. Hat die neue Heimat ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, kann man in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Wenn das nicht so ist, muss man sich privat versichern. Wer im Zielland eine grüne Karte bekommt, kann sich meist lokal versichern.

Mentalität, Steuern, Freundlichkeit

Einige Einwanderungsländer locken Rentner auch zunehmend mit günstigen Angeboten für die Gesundheitsvorsorge. Ecuador ist eines davon: Hier hat die Regierung kürzlich die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen. Jetzt können auch über 60-Jährige daran teilnehmen. Die Kosten liegen bei etwa 70 Dollar im Monat. Informationen dieser Art kann man sich online oder bei Konsulaten besorgen. Was sich auf jeden Fall lohnt, ist auch ein kurzer Besuch im Rathaus des neuen Wohnortes. Welche Steuern werden lokal erhoben? Gibt es Stempelsteuern, Mehrwertsteuern, lokale Immobiliensteuern? Und wie freundlich und flexibel sind die Beamten dort? Auch das gehört zu einer detaillierten Bestandsaufnahme im neuen Traumland.

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Markus Gärtner 33-14

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Nachtrag:

Leider müssen wir immer wieder das Thema „Auswandern“ aufführen. Es geht nicht anders. Ganze Siedlungen in nahezu allen Städten quer durch die deutschsprachigen Länder, die vor 15 Jahren noch völlig intakt, sauber, gute Wohnqualität hatten, sind jetzt mit Immigranten, vor allem Türken und immer mehr „Sozial-Absahnern“ besetzt. Wer von „guter Nachbarschaft“ redet, gehört allenfalls zu den glücklichen Ausnahmen. In der Regel wird der Einheimische zu einem Aussenseiter degradiert und das nicht nur durch Ignoranz…Bedrohungen sind keinesfalls eine Ausnahme. Die zahlreichen Mord- und Körperverletzungsfälle in den letzten Monaten sprechen Bände. Schon ein geradezu lächerlicher Streit um einen in das Grundstück ragenden Astes kann zu Mord- und Totschlag führen. Wer neun Schüsse auf seinen Nachbarn abgibt, aus so einem banalen Grund, zeigt die tiefsitzende Hass-Einstellung eines Moslems…wir haben schon des Öfteren darüber berichtet.

Nehmen wir nun noch die rund 90% der Fälle, die von Polizei und Medien völlig unterschlagen werden, dazu, so kann man sich das Gefahren-Barometer leicht vorstellen…..

Dazu der Verein namens „EU“….mit all seinen Auswirkungen….

Dazu die gnadenlose Enteignung durch die „EU“, nur um die Euro-Leiche noch eine Weile vor der Verwesung zu bewahren….

Nein, von der ständigen Kriegsgefahr von innen und außen gar nicht zu reden….zumal das Paradoxe, das Wahnsinnige sogar darin liegt, dass uns ein Krieg bei der Zerstörung des Systems sogar helfen würde……

Vergesst es…etwas positives kann ich zum Abschluß nicht melden…….es gibt keinen Lichtschein am Horizont.

Die Wahrheit liegt darin, dass es ohne große Opfer keine Veränderungen geben kann. Opfer wird es auf jeden Fall geben.Millionen.

Entweder für nichts…ohne das sich dadurch was ändert…oder durch einen Krieg, mit aller Härte, um das System zu zertrümmern, einschließlich aller Linken und Grünen sowie aller Volksverräter von Merkel und Gauck abwärts……

Mit reden, hoffen und der „alles umfassenden Liebe“ wird sich gar nichts ändern…im Gegenteil.

Wer das verkündet, ist ein Träumer, aber ein ungewollt gefährlicher Träumer, lenkt er doch von den Realitäten ab und führt uns in eine „heile Kinderwelt“ die wir nur dadurch erreichen, indem wir von morgens bis abends stets denken: Alle sind Lieb, alles ist Liebe……

Wer auf dieser Schiene fährt, dem wünsche ich gute Fahrt….

Wiggerl

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Auswandern…Vorbereitungen, Alternativen für den kommenden System-Zusammenbruch…Panama — Finca Bayano

Posted by deutschelobby - 12/06/2014


unsere Serie über „Auswandern“, Erkennen der wahren Situation und Hilfen vor und nach dem Zusammenbruch.

Das wir diesen „Crash“ brauchen, dringend brauchen, wurde ja schon anhand des „Vogel-Phönix-Effektes“ beschrieben……

Wir benötigen das Ende des Systems, damit wieder Hoffnung und Zukunft erwachen und wachsen kann….

Eine Alternative im Ausland bietet durchaus die Möglichkeit, danach zum Wiederaufbau in unserem Sinne beizutragen.

Gerade die sogenannten „Auswanderer“ pflegen die deutschen Traditionen besonders….

Schon Reichskanzler Adolf Hitler sagte: „Wenn es nötig ist, werden wir den Kampf vom Ausland aus fortsetzen…!“

Wiggerl

Mit dem Zusammenbruch des Systems ist zu rechnen. Auf dieses Ereignis bereiten wir uns auf der Finca Bayano in Panama vor. Dort ist es möglich, Agrarland zu kaufen, um sich gemeinsam auf die Krise vorzubereiten. Wir nennen das Projekt ‚Überlebensversicherung‘.

 

Finca Bayanona

 

Jahrzehnte lebte die Mehrheit passiv und zugleich bequem. Diese Zeit ist nun vorbei. In vielen Ländern steigt die Wahrscheinlichkeit von Massenerhebungen und selbst eine nukleare Auseinandersetzung ist nicht mehr ausgeschlossen. Möglicherweise markiert der Kampf um die Ukraine den Beginn des Krieges um das ‚Herzland‘.

Die Finca Bayano liegt 300 Kilometer westlich von Panama City, in einer Höhe von 500 Metern über dem Meer. Das Gebiet ist dünn besiedelt und malariafrei. Die Größe der Finca beträgt 30 Hektar; gemäß unseren Plänen werden einhundert Personen im Dorf leben. Es herrscht ein ideales Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C. Der Boden ist fruchtbar, es gibt ausreichende Niederschläge, Brennholz ist im Überfluss vorhanden und es weht zumeist eine angenehme Brise. Ein Bach teilt die Finca in zwei etwa gleichgroße Hälften. Weder gibt es umweltbelastende Industrieanlagen oder Kraftwerke in dieser Region, noch aktive Vulkane oder schwere Erdbeben.

Die Idee, mit Gleichgesinnten eine Finca zu bewirtschaften, entstand 2010. Damals hatten wir Bedenken, es würde uns nicht genug Zeit bleiben, unser Projekt aufzubauen. Glücklicherweise haben sich unsere Befürchtungen nicht erfüllt und wir sind dem Ziel, ein unabhängiges Leben auf der Finca Bayano zu führen, ein ganzes Stück näher.

Kommt es vielleicht zum absoluten GAU? Wer ist auf so etwas vorbereitet? Wer hat Lebensmittel, Medikamente und Brennstoffe gelagert? An welchem Ort macht eine Lagerung überhaupt Sinn? Wer hat einen Plan B?

Noch gelingt es, die Gemüter zu beruhigen. Verschärft sich die Situation und fällt der Lebensstandard unter die Grenze dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, entsteht ein Polizeistaat. Es folgen Restriktionen. Das Internet wird abgeschaltet, die freie Rede wird verboten, die Armee kommt zum Einsatz im Inneren. Für solche Maßnahmen brauchen Gesetzgeber Gründe, die von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Auf die Plätze… fertig… Crash!

Auch wenn ein solches Szenario nicht in das Weltbild eines Durchschnitts-Menschen passt, hilft es nicht, die Augen zu verschließen. Gemäß dem wichtigsten Naturgesetz kann nur überleben, was sich anpasst. Gibt es erst einmal Kapitalverkehrskontrollen, ist es nicht mehr erlaubt, nennenswerte Beträge ins Ausland zu überweisen, um zum Beispiel Land auf der Finca Bayano zu kaufen. Werden Reisebeschränkungen verfügt, ist es vielleicht nicht einmal mehr möglich, nach Panama zu kommen. Die beste Lösung für zukünftige Bewohner der Finca Bayano ist daher, sehr bald nach Panama zu ziehen, um hier zu leben und möglicherweise zu arbeiten.

Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät!

FINCABAYANO-projekt

 

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Auswanderung … qualifizierte Auswanderer weltweit gesucht….

Posted by deutschelobby - 04/05/2014


Wir erhalten des Öfteren die Bitte, die „kleine Serie“ über Auswanderung fortzusetzen…mit jeweils aktuellem Hintergrund.

Wir wollen nicht zum Auswandern ermutigen und dadurch die Widerstandskraft unseres Volkes weiter schwächen, aber aufgrund der nicht gerade rosigen Zukunft, wäre es wahrscheinlich für einige besser, auszuwandern, die Existenz abzusichern und die Möglichkeit wahren von außen her der Heimat zu helfen…..doch Vorsicht! Im Ausland ist längst nicht alles „traumhaft“…

 

Steueroasen

Von Kanada über Australien bis Südafrika werden die Tore für Europäer weit geöffnet. Was man dazu jetzt wissen muss.

Klassische Rohstoffländer, die in den vergangenen Jahren dank China gut am weltweiten Rohstoffboom mitverdient haben, müssen über kurz oder lang ihre Einwanderung beschleunigen. Anders können sie ihre hartnäckigen Budgetdefizite kaum noch wirkungsvoll bekämpfen. Von Kanada über Australien bis nach Südafrika muss gespart werden. Alternativ kommen höhere Steuern infrage. Doch das ist politisch heikel und unerwünscht. Zusätzliche Einwanderung würde der Wirtschaft mehr Einkommen bescheren und die Einnahmen der Regierungen steigern, ohne dass man an der Steuerschraube drehen muss.

Schleusen der Einwanderung geöffnet

In Australien wogt seit Wochen ein Streit über den Bundeshaushalt. Finanzminister Martin Parkinson stimmt die 23 Millionen Einwohner auf dem „fünften Kontinent“ auf schwierige Zeiten ein. Wenn Australien seinen Spitznamen als „glückliches Land“ weiterhin alle Ehre bereiten wolle, dann seien harte Entscheidungen zu fällen.

Volkswirte fordern zusätzlich höhere Steuern, um die Einnahmen der Regierung zu steigern. Doch das scheint keine der großen Parteien ernsthaft in Erwägung zu ziehen, jedenfalls nicht in dem nötigen Umfang. Kein Wunder, dass Notenbank-Gouverneur Glenn Stevens mit Blick auf den Staatshaushalt von einer »großen Herausforderung« spricht. Seine eindeutige Forderung: »Australien muss auch über höhere Steuern reden.«

Doch das fällt eben wie überall schwer. Immerhin sollen Patienten beim Besuch der Hausärzte künftig eine Gebühr zahlen. Und die Altersgrenze für den Renteneintritt könnte von 67 auf 70 Jahre angehoben werden. Aber das sind schon genügend politische Grausamkeiten. Das Problem ist nur: All diese Maßnahmen reichen nicht aus, um den Haushalt auszugleichen. Währenddessen werden heimlich, still und leise schon die Schleusen der Einwanderung weiter geöffnet.

Von 127000 im Jahr 2011 stieg die Zahl der Neu-Australier auf 152000 im vergangenen Jahr an. Mehr als sechs Millionen »Aussies«, jeder Vierte, wurden nicht in Australien geboren. In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Einwanderer schon um 28 Prozent zugenommen. Pässe sind längst zu einem wichtigen Werkzeug für den Arbeitsmarkt und für
die Stimulierung der Konjunktur geworden.

Die meisten Einwanderer in Australien kommen derzeit aus Neuseeland (17 Prozent), Indien (12 Prozent) und China (11,8 Prozent).

Auch Kanada kämpft um Einwanderer

Ähnliche Zwänge herrschen in Kanada. ExFinanzminister Jim Flaherty, der Mitte März 2014 zurücktrat und vor wenigen Wochen an einem Herzinfarkt gestorben ist, war im Februar wegen der öffentlichen Finanzen von einem wichtigen Versprechen der konservativen Regierung in Ottawa zurückgerudert. Die Regierung hatte versprochen, das Ehegattensplitting einzuführen.

Steuerzahler im Ahornland hätten bis zu 50000 Dollar (32900 Euro) Einkommen zum Ehepartnertransferieren können, um die Steuerlast zu verringern. Doch während das pro Familie eine Erleichterung von jährlich 3000 Dollar (1970 Euro) gebracht hätte, wären im Staatssäckel 2,5 Milliarden Dollar (1,64 Milliarden Euro) weniger gewesen. Im Klartext: Die Konservativen hätten bei Einhaltung ihres Versprechens zum Ehegattensplitting die Zusagen nicht einhalten können, das
Budget bis 2016 auszugleichen und wieder einen Überschuss zu erzielen.

Im kommenden Jahr läuft in Kanada schon wieder der Wahlkampf. Um diesen Druck zu mindern, werden zahlreiche Privilegien pensionierter Staatsdiener gestrichen. Doch mehr traut sich die Regierung wenige Monate vor der nächsten Wahl nicht. Auch hier läuft alles auf verstärkte Einwanderung hinaus. Derzeit versucht sich Kanada mit mehr zeitlich befristeten Arbeitsvisa für temporäre Kräfte zu helfen. Doch das ist umstritten.

Deutsche Handwerker werden gesucht

»Wir brauchen mehr Einwanderer, nicht mehr Gastarbeiter«, titelte am Montag die Zeitung Globe and Mail. Der Zeitpunkt, diese Forderung umzusetzen, scheint günstig. Jedes zweite Industrieunternehmen zwischen Vancouver am Pazifik und Halifax am Atlantik klagt über fehlende Fachkräfte, sagt Jason Myers, der Präsident und CEO des Verbandes Canadian Manufacturers and Exporters. »Der Fachkräftemangel ist akut«, erklärt Myers. »Er ist so groß, dass die Regierung das Problem nicht alleine lösen kann, und die Industrie auch nicht.« Im Klartext: Die Schleusen der Einwanderung müssen auch hier über kurz oder lang noch weiter aufgehen.

Die Zahl der »permanent residents«, Ausländer mit einer grünen Karte, hat in Kanada seit Mitte der i98oer-Jahre bereits stetig zugenommen. Bisher hatten die Politiker im Land vorwiegend den Arbeitsmarkt im Visier, wenn sie die Einwandererzahlen planten. Das zeigt ebenfalls die Statistik: Satte 60 Prozent der Besitzer einer grünen Karte in Kanada sind im besten Arbeitsalter von 25 bis 44 Jahren. Die Hälfte von ihnen stammt inzwischen aus Asien, vor allem China und Indien. Aus Europa kommen derzeit nur 15 Prozent.

Doch vor allem die Handwerker aus dem alten Kontinent sind in Kanada besonders geschätzt.

Wie in Australien dürfte die Einwanderung in Kanada auch zu einem Instrument der Haushaltsplanung werden. Wenn höhere Steuern verpönt sind und bei den Privilegien für Staatsdiener gestrichen wurde, gibt es angesichts begrenzter Motivation zum Sparen nur noch einen Weg: mehr Einwanderung.

Wer demnächst seine Ausreise aus Deutschland plant, der sollte dies alles im Auge behalten.

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kopp 18-14

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