Bradberry: „Das Märchen vom bösen Deutschen“…ein US-amerikanischer Marine-Offizier und Dipl.-Politologe spricht Klartext! …mit AUDIO


 

Benton L. Bradberry: Das Märchen vom bösen Deutschen

Eine US-amerikanischer Marine-Offizier und Dipl.-Politologe spricht
Klartext!

Weder Kaiser Wilhelm noch Hitler wollten Krieg. Sowohl der Erste als
auch der Zweite Weltkrieg wurde Deutschland von den Alliierten
aufgezwungen. Deutschlands große Sünde war es, zu spät als geeinter
Nationalstaat in Erscheinung zu treten und so das eingespielte
traditionelle System des Gleichgewichts der Kräfte in Europa zu stören.
Die bereits etablierten Großmächte Großbritannien, Frankreich und
Rußland schlossen sich 1914 zusammen, um diesen neuen Rivalen zu
vernichten. Als Deutschland sich phoenixgleich aus der Asche des
Ersten Weltkriegs erhob, um wieder eine Großmacht zu werden,
leisteten sie – unter Federführung der hinzukommenden USA – mit dem
Zweiten Weltkrieg ganze Arbeit.
Die vorsätzliche Vernichtung Deutschlands im Zweiten Weltkrieg läßt
sich nur mit der Zerstörung des alten Karthagos durch die Römer
vergleichen, und es geschah aus demselben Grund – einen
wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten.
Die offizielle Geschichte der beiden Weltkriege, die Geschichte, die wir in
der Schule gelernt haben, ist ein Märchen.
Wie der Titel andeutet, handelt dieses Buch von der Falschdarstellung
Deutschlands als dem ultimativen „Bösewicht” der Geschichte. Laut der
offiziellen Geschichtsversion der westlichen Gesellschaft des 20.
Jahrhunderts war es Deutschland, das den Frieden in Europa störte und
beide Weltkriege verursachte, obwohl die Fakten dies nicht bestätigen.
In beiden Kriegen wurden von der Alliierten-Propaganda phantastische
Greuelmärchen ersonnen, um Haß gegen das deutsche Volk zu schüren
zu dem Zweck, die Öffentlichkeit für die Kriege zu gewinnen.
Die nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzende „Holocaust“-Propaganda
tat ein übriges, das Bild von Deutschland als dem ultimativen Verbrecher
zu verfestigen.
Aber wie wahr ist eigentlich diese offizielle Geschichte?
War Deutschland wirklich der allerschlimmste Verbrecher der
Geschichte?
In diesem Buch zeichnet der Autor ein ganz anderes Bild.
Deutschland war weder der Verursacher des Ersten noch des Zweiten
Weltkriegs, sondern in beiden Kriegen das Opfer alliierter Aggression.
Die durch den Ersten Weltkrieg bewirkte politische Instabilität
ermöglichte die bolschewistische Revolution 1917 in Rußland, die den
Kommunismus hervorbrachte. Hitler und Deutschland sahen im
Weltkommunismus mit seiner Basis in der Sowjetunion eine existentielle
Bedrohung der westlichen, christlichen Zivilisation, und widmeten sich
einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihn.
Weit davon entfernt, der Friedensstörer Europas zu sein, diente
Deutschland als Bollwerk gegen die kommunistische Überflutung
Europas. Bedauerlich war, daß die Vereinigten Staaten und
Großbritannien das kommunistische Rußland nicht im gleichen Lichte
sahen, letztlich mit katastrophalen Folgen für die westliche Zivilisation.
Der Autor ist der Auffassung, daß England und die USA im Krieg die
falsche Seite wählten.
Zum Autor:
Benton L. Bradberry diente nahezu während des gesamten
Kalten Krieges (von 1955 bis 1977) als Offizier und Pilot in der
US-Navy. Seine Generation wurde in anti-deutscher
Propaganda und „Holocaust“-Geschichten regelrecht gebadet.
Während seiner Dienstjahre in der Marine waren es dann die
antikommunistische Propaganda und die Kriegspsychose des
Kalten Krieges. Da die Geschichte dieser Epoche ihn schon
immer fasziniert hatte, las er sich tief in die Materie ein.
Schon in seiner Zeit als Marineflieger hatte er viel von Europa
gesehen und war auch anschließend weit auf diesem Kontinent
gereist. Seine natürliche Skepsis ließ ihn schon vor langem
daran zweifeln, daß die Propaganda die ganze Geschichte
erzählt. So verbrachte er Jahre mit der Erforschung „der
anderen Seite der Geschichte“ – und schrieb darüber
schließlich ein Buch.
Der Autor ist Absolvent der Naval Post Graduate School in
Monterey, Kalifornien, und hat einen Abschluß in
Politikwissenschaften und Internationalen Beziehungen.

Vorwort bis Teil 3

Teile 4 bis 7

Teile 8 bis 11

Teile 12 bis 15

Teile 16 bis 19

Teile 20 bis 23 ENDE

 

VOM HEXENSABBAT DER FREMDHERRSCHAFT


Honsiks Brandrede zu den Iden des Mai: „Vom Hexensabbat der Fremdherrschaft“

 „Freudenfest“ am 8. Mai auf dem Wiener Heldenplatz

Der 8. Mai 1945 steht für den größten Völkermord der Weltgeschichte!
Den totgeschwiegenen, einzig-artigsten, auch tatsächlich dokumentierten Völkermord am deutschen Opfervolk!

Das Tätervolk?
Halt! Keine kollektive Schuldzuweisung an Ethnien. Das ist zutiefst unmoralisch und ungerecht, und das werfen wir ja unsererseits dem Feind vor!
Erliegen wir also nicht der Versuchung, ein Tätervolk benennen zu wollen.
Auf welche aus dem Schulunterricht in arger List verbannte Quellen nun stützt sich dieses Wissen vom Mega-Genozid an den Deutschen, der aus dem Gedächtnis unseres Volkes getilgt worden ist?

Konrad Adenauer läßt uns in seinem Buch „Erinnerungen 1945–1953“ auf Seite 186 wissen, daß sechs Millionen Deutsche bei der Vertreibung aus den Ostgebieten den Tod gefunden hatten! (Darunter 500.000 Altösterreicher in Böhmen, Siebenbürgen und Jugoslawien!)
US-Außenminister Cordell Hull berichtet 1948 in seinen Memoiren (auf Seite 1617), daß der Hungertod von 20 Millionen Deutschen von den Befreiern nach dem Sieg geplant war. Fünf Millionen deutsche Zivilisten sind unabhängig von den Vertreibungsopfern zwischen 1945 und 1948 von den Westmächten mutwillig dem Hungertod überantwortet worden. Etwa 120.000 Wiener dürften bei 1.000 Kalorien pro Tag den Tod gefunden haben.
Von acht Millionen Deutschen, die nach dem Schweigen der Waffen in jahrelange Sklaverei (Nach­kriegsgefangenschaft) fortgeführt wurden, mußten mindestens 1,5 Millionen ihr Leben lassen.
Millionen Frauen wurden von den Befreiern in Massenvergewaltigungen geschändet, viele ver­­stüm­melt und zu Tode gequält.
Nach dem 8.5.1945 wurde von den „Befreiern“ auch ein kultureller Völkermord eingeleitet und zwar durch eine „moderne Kunst“, die laut „Der Spiegel“ (Nr. 38 aus 1997) ohne die CIA nicht möglich gewesen wäre. Nun setzte auch der Kampf gegen die deutsche Musik ein, deren Hegemonie zu brechen, nachweisbar Kriegsziel der Besatzungsmächte gewesen ist.
Kein einziger der hunderttausend Mörder und Mordgehilfen an den 12 bis 13 Millionen deutschen „Befreiungsopfern“ wurde je verfolgt oder bestraft, ein Umstand, der die siebzigjährige Tradition der Prozesse gegen NS-Täter moralisch völlig entwertet.

Die moralische Entrüstung deutscher bzw. österreichischer Staatsanwälte über deutsche Ver­bre­­chen, denen ihrerseits der Mega-Genozid am eigenen Volk nicht eine einzige An­kla­ge­er­he­bung wert war, verkommt damit zur Glaubwürdigkeit des käuflichen Lustschreis einer alten He­täre.

Vor dieser Gewissenlosigkeit und Verlogenheit der Regime in Österreich und der BRD muß vielmehr jeder staatliche Mißbrauch des jüdischen Verfolgungsschicksals für politisch und medial genutzte Gedenkfeiern, bei denen gleichzeitig die Rolle des deutschen Opfervolkes ausgeblendet zu werden pflegt, auch für die jüdischen Opfer der damaligen Verfolgung eine Beleidigung sein.
Die fadenscheinige Moral unserer Politiker, die mit Ihrer Handlungsweise ja den Anschein erwecken, daß die allesamt unschuldigen 12 bis 13 Millionen deutschen Befreiungsopfer weniger unschuldig wären als die unschuldigen jüdischen Verfolgten, richtet sich selbst.

Fassen wir zusammen:
An diesem Trauertag für die gesamte Menschheit, also den 8. Mai, versammelten sich 2017 unter Führung des österreichischen Bundespräsidenten eine Gruppe von verfassungsfeindlichen Extremisten und feierte den Tag des Völkermordes als „Freudenfest“. Daß man solch schändliches Treiben erst jetzt wagt, nachdem die Kriegsgeneration ins Grab gesunken war, ist bezeichnend.

Diesen Hexensabbat bloß als eine tiefe Kränkung und Verletzung der Gefühle der Überlebenden der Befreiung zu klassifizieren, greift zu kurz!
Denn nicht nur wir Überlebende, die wir immer noch auf Grund der starken Jahrgänge (1938–45) das Mehrheitsvolk im Staate stellen, werden durch dieses Treiben, beleidigt.
Es wird vielmehr durch ein solches „Freudenfest“ der größte und damit einzigartigste Genozid der Menschheitsgeschichte öffentlich geradezu gutgeheißen.
Wer aber den Tod von 12 bis 13 Millionen unschuldigen Opfern – ausgewählt nicht nach Par­tei­zu­ge­hö­rigkeit oder individueller Schuld, sondern nach ethnischer Zugehörigkeit – bejubelt und zum Freudenfest erklärt, leugnet den Mega-Genozid des Antifaschismus nicht bloß! Er verherrlicht vielmehr rassistischen Massenmord und sendet die Botschaft aus, einen solchen auch künftig an anderen Ethnien und wiederum ohne Reue vollstrecken zu dürfen.

Den Weg frei gemacht für die Epigonen der Fremdherrschaft und deren Geschichtsklitterung hat wohl der FPÖ-Obmann H. C. Strache, der durch sein Verhalten gleichsam einen Dammbruch ausgelöst hat.
Nun gibt es, da die FPÖ die Fronten von unseren gefallenen Wehrmachtssoldaten hin zu den angeblichen „Befreiern“ gewechselt hat, für die Fremdherrschaft kein Halten mehr.
Denn H. C. Strache war es, der diesen traurigsten Tag in unserer Geschichte zu begehen untersagte und er war schon zuvor der gefälschten Geschichtsdeutung des Van der Bellen beigetreten, indem er den Sieg der Alliierten öffentlich im vergangenen Jahr zur „Befreiung“ erklären ließ.

Daß die Alliierten nach 1945 sich selbst als Besatzungsmächte bezeichneten, wie sie auch von unserer Presse und unseren Politikern in Österreich bis zu deren Abzug 1955 als „Besatzer“ benannt worden waren, kümmerte H. C. Strache nicht im geringsten.
So etwa sagte Präsident Roosevelt – und das sollten sich Van der Bellen, Strache und alle anderen „Be­freiungsgläubigen“ hinter die Ohren schreiben – wörtlich (zitiert nach James Bacque aus „Der geplante Tod“, Ullstein Verlag, Berlin 2004, Seite 21):
„Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
(In welcher Weise Roosevelt unser Volk behandelt wissen wollte, kann uns heute vielleicht Frau Merkel, die uns jedenfalls zumindest die Kastration erspart hat, erklären.)

Das letzte Bollwerk in Österreich gegen die Befreiungslüge der Sieger, nämlich der jahrzehntelange Widerstand der FPÖ gegen die alliierte Geschichtsdeutung, war damit von H. C. Strache gebrochen worden.
Die Pharisäer, die da am 8.5.2017 zu der hier beschriebenen „Schwarzen Messe“ versammelt waren, das sind dieselben, die Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit bald zwölf Jahren gefangen halten.
Aber nicht weil dieser ein vergleichbar abscheuliches Delikt begangen hatte, wie es neulich die Van der Bellen-Party am Wiener Heldenplatz beging.
Denn Fröhlich hat niemals einen Genozid gutgeheißen, indem er darob Freudenfeste feierte.
Er hat bloß einen Genozid bestritten, und da er leider nicht aufhört, auf seinem inkriminierten Standpunkt zu beharren, wird er wohl in den Kerkern der Asylbetrüger und Pharisäer eines Tages sein Leben lassen müssen.
Niemals hätte Fröhlich eine derartig unmenschliche und verwerfliche Tat gesetzt wie jene politischen Exorzisten um Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen, die diesen 8. Mai 1945, der den Start­schuß zum größten Genozid der Weltgeschichte gab, zum Anlaß nahmen, einen Freudentanz zu veranstalten!

So haben denn die Völkermordleugner vom Wiener Heldenplatz am 8. Mai 2017 mit ihrem Freudenfest dem Ansehen Österreichs und Deutschlands in der Welt schweren Schaden zugefügt.

Honsik,

Gerd Honsik

P.S.: Ich empfehle meinen Hörern meine Ballade „Das Gefecht um Erlach“ auf Youtube anzusehen, die den tollkühnen Einsatz von Hauptmann Rudolf Kirchschläger schildert, der in den letzten Tagen des Kriegs noch 1.400 Fahnenjunker der Kriegsschule Wiener Neustadt gegen die herannahende Gardearmee des General Tolbuchin und dessen 500 Sherman-Panzer führte, um in verzweifeltem Heldenkampf die Umfassung Wiens zu verhindern. Dann wissen Sie, was ich meine, wenn ich von der „Befreiungslüge“ spreche.
Kirchschläger wurde später zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt.

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https://radio-honsik.info/honsiks-beitrag-zu-den-iden-des-mai/

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VOM HEXENSABBAT DER FREMDHERRSCHAFT


Honsiks Brandrede zu den Iden des Mai: „Vom Hexensabbat der Fremdherrschaft“

 „Freudenfest“ am 8. Mai auf dem Wiener Heldenplatz

Der 8. Mai 1945 steht für den größten Völkermord der Weltgeschichte!
Den totgeschwiegenen, einzig-artigsten, auch tatsächlich dokumentierten Völkermord am deutschen Opfervolk!

Das Tätervolk?
Halt! Keine kollektive Schuldzuweisung an Ethnien. Das ist zutiefst unmoralisch und ungerecht, und das werfen wir ja unsererseits dem Feind vor!
Erliegen wir also nicht der Versuchung, ein Tätervolk benennen zu wollen.
Auf welche aus dem Schulunterricht in arger List verbannte Quellen nun stützt sich dieses Wissen vom Mega-Genozid an den Deutschen, der aus dem Gedächtnis unseres Volkes getilgt worden ist?

Konrad Adenauer läßt uns in seinem Buch „Erinnerungen 1945–1953“ auf Seite 186 wissen, daß sechs Millionen Deutsche bei der Vertreibung aus den Ostgebieten den Tod gefunden hatten! (Darunter 500.000 Altösterreicher in Böhmen, Siebenbürgen und Jugoslawien!)
US-Außenminister Cordell Hull berichtet 1948 in seinen Memoiren (auf Seite 1617), daß der Hungertod von 20 Millionen Deutschen von den Befreiern nach dem Sieg geplant war. Fünf Millionen deutsche Zivilisten sind unabhängig von den Vertreibungsopfern zwischen 1945 und 1948 von den Westmächten mutwillig dem Hungertod überantwortet worden. Etwa 120.000 Wiener dürften bei 1.000 Kalorien pro Tag den Tod gefunden haben.
Von acht Millionen Deutschen, die nach dem Schweigen der Waffen in jahrelange Sklaverei (Nach­kriegsgefangenschaft) fortgeführt wurden, mußten mindestens 1,5 Millionen ihr Leben lassen.
Millionen Frauen wurden von den Befreiern in Massenvergewaltigungen geschändet, viele ver­­stüm­melt und zu Tode gequält.
Nach dem 8.5.1945 wurde von den „Befreiern“ auch ein kultureller Völkermord eingeleitet und zwar durch eine „moderne Kunst“, die laut „Der Spiegel“ (Nr. 38 aus 1997) ohne die CIA nicht möglich gewesen wäre. Nun setzte auch der Kampf gegen die deutsche Musik ein, deren Hegemonie zu brechen, nachweisbar Kriegsziel der Besatzungsmächte gewesen ist.
Kein einziger der hunderttausend Mörder und Mordgehilfen an den 12 bis 13 Millionen deutschen „Befreiungsopfern“ wurde je verfolgt oder bestraft, ein Umstand, der die siebzigjährige Tradition der Prozesse gegen NS-Täter moralisch völlig entwertet.

Die moralische Entrüstung deutscher bzw. österreichischer Staatsanwälte über deutsche Ver­bre­­chen, denen ihrerseits der Mega-Genozid am eigenen Volk nicht eine einzige An­kla­ge­er­he­bung wert war, verkommt damit zur Glaubwürdigkeit des käuflichen Lustschreis einer alten He­täre.

Vor dieser Gewissenlosigkeit und Verlogenheit der Regime in Österreich und der BRD muß vielmehr jeder staatliche Mißbrauch des jüdischen Verfolgungsschicksals für politisch und medial genutzte Gedenkfeiern, bei denen gleichzeitig die Rolle des deutschen Opfervolkes ausgeblendet zu werden pflegt, auch für die jüdischen Opfer der damaligen Verfolgung eine Beleidigung sein.
Die fadenscheinige Moral unserer Politiker, die mit Ihrer Handlungsweise ja den Anschein erwecken, daß die allesamt unschuldigen 12 bis 13 Millionen deutschen Befreiungsopfer weniger unschuldig wären als die unschuldigen jüdischen Verfolgten, richtet sich selbst.

Fassen wir zusammen:
An diesem Trauertag für die gesamte Menschheit, also den 8. Mai, versammelten sich 2017 unter Führung des österreichischen Bundespräsidenten eine Gruppe von verfassungsfeindlichen Extremisten und feierte den Tag des Völkermordes als „Freudenfest“. Daß man solch schändliches Treiben erst jetzt wagt, nachdem die Kriegsgeneration ins Grab gesunken war, ist bezeichnend.

Diesen Hexensabbat bloß als eine tiefe Kränkung und Verletzung der Gefühle der Überlebenden der Befreiung zu klassifizieren, greift zu kurz!
Denn nicht nur wir Überlebende, die wir immer noch auf Grund der starken Jahrgänge (1938–45) das Mehrheitsvolk im Staate stellen, werden durch dieses Treiben, beleidigt.
Es wird vielmehr durch ein solches „Freudenfest“ der größte und damit einzigartigste Genozid der Menschheitsgeschichte öffentlich geradezu gutgeheißen.
Wer aber den Tod von 12 bis 13 Millionen unschuldigen Opfern – ausgewählt nicht nach Par­tei­zu­ge­hö­rigkeit oder individueller Schuld, sondern nach ethnischer Zugehörigkeit – bejubelt und zum Freudenfest erklärt, leugnet den Mega-Genozid des Antifaschismus nicht bloß! Er verherrlicht vielmehr rassistischen Massenmord und sendet die Botschaft aus, einen solchen auch künftig an anderen Ethnien und wiederum ohne Reue vollstrecken zu dürfen.

Den Weg frei gemacht für die Epigonen der Fremdherrschaft und deren Geschichtsklitterung hat wohl der FPÖ-Obmann H. C. Strache, der durch sein Verhalten gleichsam einen Dammbruch ausgelöst hat.
Nun gibt es, da die FPÖ die Fronten von unseren gefallenen Wehrmachtssoldaten hin zu den angeblichen „Befreiern“ gewechselt hat, für die Fremdherrschaft kein Halten mehr.
Denn H. C. Strache war es, der diesen traurigsten Tag in unserer Geschichte zu begehen untersagte und er war schon zuvor der gefälschten Geschichtsdeutung des Van der Bellen beigetreten, indem er den Sieg der Alliierten öffentlich im vergangenen Jahr zur „Befreiung“ erklären ließ.

Daß die Alliierten nach 1945 sich selbst als Besatzungsmächte bezeichneten, wie sie auch von unserer Presse und unseren Politikern in Österreich bis zu deren Abzug 1955 als „Besatzer“ benannt worden waren, kümmerte H. C. Strache nicht im geringsten.
So etwa sagte Präsident Roosevelt – und das sollten sich Van der Bellen, Strache und alle anderen „Be­freiungsgläubigen“ hinter die Ohren schreiben – wörtlich (zitiert nach James Bacque aus „Der geplante Tod“, Ullstein Verlag, Berlin 2004, Seite 21):
„Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
(In welcher Weise Roosevelt unser Volk behandelt wissen wollte, kann uns heute vielleicht Frau Merkel, die uns jedenfalls zumindest die Kastration erspart hat, erklären.)

Das letzte Bollwerk in Österreich gegen die Befreiungslüge der Sieger, nämlich der jahrzehntelange Widerstand der FPÖ gegen die alliierte Geschichtsdeutung, war damit von H. C. Strache gebrochen worden.
Die Pharisäer, die da am 8.5.2017 zu der hier beschriebenen „Schwarzen Messe“ versammelt waren, das sind dieselben, die Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit bald zwölf Jahren gefangen halten.
Aber nicht weil dieser ein vergleichbar abscheuliches Delikt begangen hatte, wie es neulich die Van der Bellen-Party am Wiener Heldenplatz beging.
Denn Fröhlich hat niemals einen Genozid gutgeheißen, indem er darob Freudenfeste feierte.
Er hat bloß einen Genozid bestritten, und da er leider nicht aufhört, auf seinem inkriminierten Standpunkt zu beharren, wird er wohl in den Kerkern der Asylbetrüger und Pharisäer eines Tages sein Leben lassen müssen.
Niemals hätte Fröhlich eine derartig unmenschliche und verwerfliche Tat gesetzt wie jene politischen Exorzisten um Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen, die diesen 8. Mai 1945, der den Start­schuß zum größten Genozid der Weltgeschichte gab, zum Anlaß nahmen, einen Freudentanz zu veranstalten!

So haben denn die Völkermordleugner vom Wiener Heldenplatz am 8. Mai 2017 mit ihrem Freudenfest dem Ansehen Österreichs und Deutschlands in der Welt schweren Schaden zugefügt.

Honsik,

Gerd Honsik

P.S.: Ich empfehle meinen Hörern meine Ballade „Das Gefecht um Erlach“ auf Youtube anzusehen, die den tollkühnen Einsatz von Hauptmann Rudolf Kirchschläger schildert, der in den letzten Tagen des Kriegs noch 1.400 Fahnenjunker der Kriegsschule Wiener Neustadt gegen die herannahende Gardearmee des General Tolbuchin und dessen 500 Sherman-Panzer führte, um in verzweifeltem Heldenkampf die Umfassung Wiens zu verhindern. Dann wissen Sie, was ich meine, wenn ich von der „Befreiungslüge“ spreche.
Kirchschläger wurde später zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt.

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Deutsche Kinder als Opfer: So wurde der kleine Elias von einer Albanergang blutig geprügelt.


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Das war Elias in glücklichen Tagen…

das Lebensglück von Elias (14) zerbrach an einem einzigen Tag. Er hatte das Pech, als deutsches Kind in einer von Ausländern, vor allem Moslems, beherrschten Schule zu sein; im Landkreis Offenbach, der deutschen Stadt mit dem höchsten Migrantenanteil (über 60 Prozent!).

Doch bei Kindern in Jugendliche sind es schon über 80 Prozent… Die Angriffe der islamischen Machos richten sich nicht nur gegen Menschen mit Kippa, wie es die Mainstream-Presse nahelegt. 

Das Martyrium, das Elias erleiden musste, lauert in vielen Schulen unseres Landes. Offenbach ist überall. Deutsche Kinder sind Freiwild.

Lesen Sie den schockierenden Bericht, den uns Elias Mutter gegeben hat, in der neuen Ausgabe von COMPACT-Magazin 5/2018

Und lesen Sie die Ausflüchte, die Schulleitung und Kultusbürokratie gegenüber COMPACT zum Besten gegeben haben. Zeigen Sie den Artikel Freunden und Bekannten, die immer noch nicht glauben wollen, was in Deutschland passiert.

Wir sind zu Fremden im eigenen Land geworden…

COMPACT widmet sein Titelthema in der aktuellen Ausgabe dem Leid deutscher Kinder in den von Ausländern terrorisierten Schulen:

„Hass auf Deutsche. Wie unsere Schulkinder zu Opfern werden.“

Ein Überblicksartikel zeigt das ganze Ausmaß der Bedrohung – Elias ist KEIN Einzelfall.

Eine Lehrerin berichtet, wie sehr links-grüne Kollegen die orientalischen Machos gewähren lassen – und wie die Schulbürokratie mutigen Pädagogen in den Rücken fällt.

Dann die Reportage über Elias: Das von der Mutter bezeugte Martyrium ihres Sohnes ist ein leidenschaftlicher Appell an jeden  von uns: Spüre den Schmerz in Deinem eigenen Herzen!

Verteidige unsere Kinder gegen diese Unterdrückung, diese Erniedrigung, diesen Schmerz! Unser Volk wird untergehen, wenn wir nicht einmal unsere Jugend schützen können!

COMPACT kämpft für Elias und seine Familie – wie für das ganze deutsche Volk!

Unterstützen Sie COMPACT, abonnieren Sie uns und helfen Sie, unsere Informationen zu verbreiten!
 
Herzlich,
 
Ihr Jürgen Elsässer

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Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker


Ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage in Europa. . . . Buchpräsentation – Dr. Michael Ley „Die letzten Europäer“ am 12.6.2017 im Palais Palffy (Wien).

Quellen:

Der deutsche Schäferhund https://youtu.be/taMs9uYTigo

FPÖ TV https://youtu.be/iAkyQ8od4Xg

Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Islamisierung: Experte ist sicher: (West-)Deutschland ist nicht mehr vor dem Islam zu retten…ohne massive Gegenwehr…Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Invasoren: klare und offensichtliche Beweisführung: Rassenvermischung: Sturm auf Europa- eindeutige Planung der "Globalen Verschwörer"…


Am 16.07.2017 veröffentlicht

Quelle: KlagemauerTV https://youtu.be/bQ2ALpvcmsg

Игорь Сидоров
Игорь Сидоров
Es ist komisch! weil ich war einen Flüchtlinge aus Russland gewesen und 10 Jahre in der BRD bei Giessen lebte , die Arbeit und deutsche Führerschein- eigene Wohnung in Tschechien und einen Son mit EU-Aufenthaltsgestattung gehabt hatte aber trotzdem BAMF 2016 Juli plötzlich wollte mich zurück durch Abschiebung nach RF wegtreiben lassen. Ich musste in der Nacht von Polizei im auto nach andere EU-Land abgehauen haben. Wie ich sehe die BAMF braucht nur die ganz fremde muslimische NeggeroAraben und Zigeuner für Deutschland als Flüchtlingen! Man lügt dass man aller Völker vermischen will. Nur die NigerroAraben haben das Recht zu bleiben und mit der Deutschen sich vermischen!

Recht-Gesetz-Manipulation durch Freimaurer u.a.: Vortrag: „Die 12 BAR-Vermutungen“ mit Carl-Peter Hofmann….Britisch amtlich anerkannte Registratur


BAR = British Accredited Registry = Britisch amtlich anerkannte Registratur

Anlässlich des vergangenen Seminars über

Affidavit 

  1. Bürgschaft eines Bürgers des Aufnahmelandes für einen Einwanderer

 

Lebenderklärung und Loyalitätserklärungen, das vom 05.-06.08.2017 in Stuttgart stattfand, hat das Wake News TV-Team mit freundlicher Genehmigung des GCLC, Carl-Peter Hofmann nunmehr den ersten Teil der zur Veröffentlichung vorgesehenen Inhalte hier verlinkt.

BAR = British Accredited Registry
http://educate-yourself.org/cn/attorneysarenotlawyers13mar05.shtml

In diesem Teil geht es um die „12 BAR-Vermutungen“, die von der heutigen JUSTIZ Grundlage des rechtlichen Handelns in Gerichtsverhandlungen darstellen. Ohne, dass der „Angeklagte“ es weiss, werden diese 12 Vermutungen unterstellt, vielleicht sogar noch mehr, gegen die sich der „Angeklagte“ daher auch nicht verteidigen kann, bzw. diese nicht richtig und rechtlich grundlegend zurückweisen bzw. diesen widersprechen kann.

In diesem Beitrag nun geht der Referent Carl-Peter: Hofmann auf die einzelnen Vermutungen ein und erläutert den Teilnehmern wie man sich gegen diese Vermutungen richtig zur Wehr setzt bzw. diesen widersprechen kann.

Dieser Video-Film ist auch als DVD zu erhalten gegen eine Aufwandsentschädigung.

Interessenten wenden sich dazu bitte an:

redaktion(at)wakenews.net

Kontakt zum GCLC:
http://www.gclc.uk

In Kürze folgen weitere Teile!

Bereitet euch vor!


Abb.: Wake News
http://wakenews.net/html/survival-rucksack.html