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      Mit anderen Ländern zurechtzukommen, sei "sehr wichtig", so US-Präsident Donald Trump. Doch so etwas wie eine "globale Hymne, eine globale Währung oder eine globale Flagge" gebe es nicht. Auch die liberale Einwanderungspolitik des Westens hält er für unrichtig. Der Beitrag Trump gegen westliche Asylpolitik und Weltregierung – „Es wird kei […]
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    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
  • RSS exomagazin

    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Merkels Bürgerkriegs-Visionen 24/02/2017
      Die Aufstände in Frankreich halten weiter an und auch in Hamburg und anderen deutschen Städten kommt es immer häufiger zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die als Vorboten eines künftigen Bürgerkrieges gedeutet werden können. Von der Bundeskanzlerin war zu diesen Vorgängen bisher nichts zu hören. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sie genau Bescheid weiß, […]
    • Die Asylantenumsorgung ist ein Fass ohne Boden! 23/02/2017
      Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, welches Ausmaß die Asylflut in diesem Jahr annehmen wird. Selbst mit einem Bruchteil der in Nordafrika, der Türkei und Jordanien ausharrenden sechs Millionen Menschen, die derzeit auf die Weiterreise nach Europa warten, wären unser Sozialsystem, unsere Kommunen und der hiesige Wohnungsmarkt überfordert. Selbst regie […]
    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
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    • Erste Webcam auf dem Mond 24/02/2017
      Liebe NASA, von meinem Papa habe ich gestern eine Webcam mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln für mein 4K-Display zum Geburtstag bekommen. Diese Webcam möchte ich Euch gerne schenken damit Ihr vom Mond endlich mal LIVE-Bilder zur Erde übertragen könnt. Im Keller habe ich noch die Nachführanlage von Papa´s altem Teleskop gefunden und […]
    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
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    • Petzen für den Sultan 25/02/2017
      Kommentar: Erdogan, der Hinterlistige, betrachte die BRD wohl schon als Provinz des türkischen Sultanats. Seinen Anhängern ist dringend zu empfehlen, […] Der Beitrag Petzen für den Sultan erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Das Märchen von der deutschen Souveränität. Liegen die “Reichsbürger” so falsch ? 24/02/2017
      Veröffentlicht am 22.02.2017 Zusammenschnitt von einigen Aussagen zur deutschen Souveränität. Der Beitrag Das Märchen von der deutschen Souveränität. Liegen die “Reichsbürger” so falsch ? erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung 24/02/2017
      Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung: Die transatlantischen Eliten verfallen in Panik von Alexander Hartmann – Neue Solidarität – 23.02.2017 – […] Der Beitrag Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Griechenland: Die Wut kocht über – Krankenhausmitarbeiter stürmen Gesundheitsministerium 25/02/2017
      24.02.2017 • 18:15 Uhr Zusammenstöße in Athen. In Athen haben gestern wütende Krankenhausangestellte versucht, das Gesundheitsministerium zu stürmen. Bei dem Versuch ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Die Angestellten im Gesundheitsministerium mussten sich vor der wütenden Menge verbarrikadieren. … Weiterlesen →
    • CDU-Politiker will Geschlechterquote für Flüchtlinge 25/02/2017
       © AFP 2016/ DPA/Armin Weigel 17:27 24.02.2017 (aktualisiert 17:29 24.02.2017) Der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner hat am Donnerstag vorgeschlagen, die Flüchtlingszahlen in Deutschland mithilfe einer Geschlechterquote zu reduzieren, berichtet „Die Zeit“. Laut Wegner gibt es unter den Flüchtlingen viel zu viele … Weiterlesen →
    • US-Demokraten haben Plan für Trumps Demontage 25/02/2017
      © REUTERS/ Kevork Djansezian 14:50 24.02.2017 (aktualisiert 14:51 24.02.2017) Die Vertreter der Demokratischen Partei haben einen Plan zur Absetzung von US-Präsident Donald Trump entwickelt. Bis 2020 soll dessen Umsetzung mit dessen Machtenthebung enden, berichtete der Fernsehsender RT am Freitag. Dem Bericht … Weiterlesen →
    • Syrien: Nach türkischen Angaben 50.000 Rückkehrer 25/02/2017
      Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (dpa/picture alliance/Maja Hitij) Seit Beginn des türkischen Militäreinsatzes im Norden Syriens sind nach Angaben der Regierung in Ankara fast 50.000 syrische Flüchtlinge aus der Türkei in ihre Heimat zurückgekehrt. Sobald es eine sichere, vom Terrorismus … Weiterlesen →
    • USA – Weißes Haus schließt mehrere Medien von Briefing aus 25/02/2017
      Das Weiße Haus (Deutschlandradio/Boris Bittner) Das Weiße Haus verschärft seinen Umgang mit den Medien. Regierungssprecher Spicer schloss gestern mehrere Journalisten von einem informellen Treffen aus – unter ihnen die Korrespondenten des Fernsehsenders CNN, der „New York Times“ und des Magazins … Weiterlesen →
  • RSS PI

    • Kirchenasyl-“Flüchtling” mißbraucht Sechsjährige 25/02/2017
      Stendal: Es klingt ungeheuerlich, was die Staatsanwaltschaft in der beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Stendal verlesenen Anklage einem 34-jährigen Iraner vorwirft. Der offenbar von Abschiebung bedrohte Flüchtling im Duldungsstatus soll sich im Kirchenasyl in Schönhausen befunden haben. Laut Anklage hat er in dem von ihm bewohnten Zimmer im Obergeschoss […]
    • Merkur verharmlost Gewaltexzess in Frankreich 24/02/2017
      PI hat in den vergangenen Wochen mehrfach über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich, in der Hauptsache in den Vororten von Paris berichtet. Wir haben dazu auch umfangreiches Bildmaterial geliefert. Aber wir und auch jeder, der die Bilder sonst noch gesehen hat, leiden, zumindest wenn es nach dem “Münchner Merkur” geht, wohl an einer Art kollektiv […]
    • CPAC-Videos: Trump, Bannon, Pence, Farage 24/02/2017
      US-Präsident Donald Trump hat heute bei seinem Auftritt auf der jährlich stattfindenden CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) bei Washington die amerikanischen Medien erneut scharf attackiert. “Sie haben keine Quellen, sie denken sie sich aus”, sagte Trump. “Ich bin gegen die Leute, die Geschichten erfinden und sich Quellen ausdenken”, er […]
    • Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil? 24/02/2017
      Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblic […]
    • Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale 24/02/2017
      Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können […]
  • RSS extremnews

    • Unbefugt geparkt - Grundstückseigentümer durfte abschleppen lassen 25/02/2017
      Verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge bieten häufig Anlass zu großem Ärger. Selbst wenn dadurch nicht gleich Feuerwehrzufahrten oder sonstige Rettungswege blockiert werden, kann davon doch eine erhebliche Störung ausgehen. Nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS sprach die Justiz in letzter Instanz dem Grundstücksbesitzer das Recht zu, ein […]
    • Laschet verlangt Konsequenzen aus Ditib-Skandal 25/02/2017
      Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet fordert Konsequenzen aus dem Ditib-Skandal: "Ich verlange, dass Ditib alle Imame entlässt, die Deutschtürken oder auch deutsche Lehrer denunziert haben. Diese Imame müssen Deutschland unverzüglich verlassen", sagte Laschet der "Welt". "Die Landesregierung muss allen diesen Fällen nac […]
    • Ametsreiter warnt vor vorschnellen Rufen nach bedingungslosem Grundeinkommen 25/02/2017
      Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen. Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter hat vor vorschnellen Forderungen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen gewarnt. Es sei zwar richtig, d […]
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    • Was genau den syrischen Friedensprozess so kompliziert macht 24/02/2017
      In Genf finden derzeit die Friedensgespräche zur Bereinigung des Syrienkonfliktes statt. Nach heutiger Meldung der 5 Uhr-Nachrichten des Schweizer Radio- und Fernsehsenders SRF sei dies das erste Mal seit 2014, dass die syrische Regierung und Oppositionelle sich an einen Tisch setzen. Der Schweizer Sender SRF meldet weiterhin, dass die Syrien-Gespräche in Ge […]
    • Zentrale Rolle Ramsteins im US-Drohnenkrieg – langsam kommt Licht ins Dunkel 23/02/2017
      Am 22. Februar 2017 wurde „so nebenbei“ von einigen Leitmedien erwähnt, dass es im neuesten Jahresbericht von Amnesty International auch Kritik an dem Drohnenkrieg unter dem früheren US-Präsidenten Obama gebe. Ist dieses „Nebenbei“ gerechtfertigt und warum erfolgt von Amnesty International und in der westlichen Presse kein wirklicher Aufschrei mit praktische […]
    • Ukraine-Krise: Die komplette Verdrehung des Rebellenbegriffs 22/02/2017
      Laut einem Medienbericht des Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 20. Februar 2017 haben in der Ukraine Anhänger des paramilitärischen, regierungsnahen Rechten Sektors Eisenbahnstrecken blockiert, um den Transport von Kohle aus dem Donbass, der Ostukraine, in die Westukraine zu verhindern. Warum das?
    • Münchner Sicherheitskonferenz – Wer eigentlich die Prinzipien der UNO bricht 21/02/2017
      Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand die 53. Münchner Sicherheitskonferenz mit dreißig Staatschefs statt. Zuerst einmal zur UNO-Charta von 1945: Es ist Nationen verboten, zur Befriedigung ihrer Interessen andere Staaten anzugreifen, in ihnen Revolutionen zu entfachen oder eine Regierung zu stürzen.
    • NATO-Russland-Konflikt: Wer die eigentlichen Tabubrüche begangen hat (Interview mit Dr. Daniele Ganser) 20/02/2017
      Immer wieder weisen die etablierten Medien auf ein mögliches militärisches Eingreifen im Baltikum hin. Dies sind die ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. So zum Beispiel berichtete das Politikmagazin Rundschau des Schweizer Fernsehens SRF über Bürgerwehren in Estland, die regelmäßig an Wochenenden trainieren, „um für den schlimmsten Fal […]
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  • RSS deutscher freiheitskampf

  • RSS Mannheimer

    • „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe plädiert im größten deutschen Fernsehkanal (ARD) unwidersprochen für MORD AN TRUMP 25/02/2017
          "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe im Presseclub der ARD am 22. Januar 2017. Foto: Screenshot ARD Das dazugehörige Video wurde aus der ARD-Videothek inzwischen entfernt ZEIT-Herausgeber plädiert im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für Mord am derzeitigen US-Präsidenten Abgesehen davon, dass diese Äußerung eine Straftat nach §111 STGB erfüllt (s.u.) […]
    • AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD) 24/02/2017
          Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen: "AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker" Der Stalinist und Cheflügner der SPD - der  2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner - darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die "Todesstrafe für demokratische Politiker" sei. Stegner ist bek […]
    • NRW-Innenminister Jäger: Zu feige, Erdogan auszuladen 24/02/2017
           . Jäger (SPD): Macht vor Moral Am Beispiel Jägers sieht man, dass die muslimischen Einwanderer heute bereits zentrale Themen der Politik bestimmen. Jäger traut sich nicht, den Diktator vom Bosporus auszuladen. Er fürchtet um Wahlstimmen türkischer Wähler in NRW bei der anstehenden Landtags- und Bundestagswahl Erdogan führt derzeit einen gnadenlosen Krie […]
    • Ägypten: Zwei neue Morde an Christen! 24/02/2017
          .  IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten.  Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter […] […]
    • Geleakt: Inhalte der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei 23/02/2017
          OBEN: Teilnehmer beim Empfang in der königlichen Residenz während der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 am 18. Februar 2017 Die Namensliste der "Münchner Sicherheitskonferenz" ist nahezu identisch mit der Namensliste der Bilderberger Wir Islam- und Systemkritiker hatten mit allem Recht, was wir dem politischen Establishment vorwerfen: Es gibt […]
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    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Audio’ Category

Update 3: Das Tagebuch der Martina Pflock

Posted by deutschelobby - 14/02/2017


Das Tagebuch der Martina Pflock:

Schon im Jahre 1934 erklärte der Zionistenführer Wladimir
Schabotinsky in der jüdischen Zeitung Natscha Retsch:
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die
endgültige Vernichtung Deutschlands; das
deutsche Volk in seiner Gesamtheit stellt für uns
eine Gefahr dar.“

zur Erleichterung der Information-Aufnahme wird als Service ein Hörbuch produziert.

Dieses erscheint in Teilen von jeweils 30 Minuten…um eine übersichtliche Anhörung zu ermöglichen.

Wer parallel zum jeweiligen Audio–Teil den Text in der PDF-Datei liest, vereinfacht das Verstehen des Buches. 

Tagebuch

Teil 2…

Teil 3    

.

Der Aufruf zum „Völkermord“, diesmal im wahren Sinne des Wortes, durch das Buch
„Germany must perish“

(Deutschland muß untergeben) des amerikanischen Juden Theodor
Kaufmann, dessen Hauptthese wie folgt lautete:

„Die Deutschen (gleich ob
Antifaschisten, Kommunisten oder sogar Philosemiten) sind lebensunwert.
Demzufolge werden wir nach dem Krieg 20 000 Ärzte mobilisieren, die jeweils 25
deutsche Frauen und Männer am Tag sterilisieren, so daß es auf diese Weise in
drei Monaten keine zur Fortpflanzung fähigen Deutsche mehr geben und die
deutsche Rasse in sechzig Jahren vollständig ausgeschaltet sein wird.“

 

 

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Deutsche Reich: Ein Staat im Wachkoma…BRD-DDR nur Konstrukte zur Verhinderung eines Friedensvertrages…BRD kann völkerrechtlich niemals Nachfolger des Deutschen Reiches sein oder werden….Merkel und Co belügen das Deutsche Volk

Posted by deutschelobby - 14/02/2017


Reichsgründung-1871

 

 

Feudale und plutokratische Strukturen werden immer deutlicher sichtbar, während man den Ausverkauf des ganzen Landes sowie die Abschaffung und Unterdrückung sämtlicher Rechte einer Kombination aus politisch, ökonomischen und historischen Analphabeten hinter der Fassade „Demokratie“ auf der Bühne des politischen Tagesgeschäfts überlässt, während die Klatschaffen aus Presse, Funk und Fernsehen für die nötige Kosmetik und Komik sorgen.

Sämtliche G (auner) – 20 Staaten, sind Steuertyranneien zu Gunsten der Fiat Money (ist keine Automarke) Finanzaristokratie, geführt von Taschendieben. Wobei sich die wertschöpfenden Menschen verhalten, wie eine Zitrone zu ihrer Zitronnenpresse! Stichworte: Hamsterrad, Ausbeutung

„Wir sind nicht eure Sklaven“, setzt sich gesellschaftskritisch mit einer „Zwangsjacke“ mit der Bezeichnung „Staat“ auseinander.

Ein Staat im Wachkoma

 

Die Augenwischerei nimmt kein Ende. Seit nunmehr 70 Jahren phantasieren Politiker und Medien im Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung vom Untergang des Deutschen Reiches. Dem liegen Missverständnisse und bewusste Falschinformationen zu Grunde, wie sich gerade wieder gezeigt hat.

 

von Marc Dassen

Die Linken im Bundestag hatten sich Anfang Juli erhofft, dass ihre Rechtsauffassung endlich bestätigt und der aus ihrer Sicht gefährliche Geschichtsrevisionismus vermeintlich rechter Kreise eine Abfuhr bekommen würde. Dann kam alles anders. In einer kleinen Anfrage baten unter anderem die linken Abgeordneten Andrej Hunko, Niema Movassat, Alexander S. Neu, Azize Tank und Sarah Wagenknecht am 27. Mai 2015 um Aufklärung bezüglich der weiterhin gültigen Rechtsetzung des Bundesverfassungsgerichtes. Die Frage war: „Gedenkt die Bundesregierung für Klarheit zu sorgen und die These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches öffentlich als unhaltbar zurückzuweisen, damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann?“

Das höchste deutsche Gericht hatte in einem Grundsatzurteil 1973 festgestellt, dass „das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist“. Es besäße nach Ansicht der damaligen Richter „nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig“. Die Bundesrepublik Deutschland sei dementsprechend nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, „sondern als Staat identisch mit dem Staat Deutsches Reich – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings teilidentisch.“

Es sind diese kryptischen Formulierungen, die nach wie vor bei vielen Linken und Otto-Normal-Abgeordneten für Unmut und Stirnrunzeln sorgen. Kaum jemand begreift aber, was hier wirklich gemeint ist und welche Auswirkungen dieses Urteil, das seither mehrfach bestätigt und auch schon in einer kleinen Anfrage von Februar 2015 unterstrichen worden ist, wirklich hat. Im Lichte der heutigen Besatzungssituation Deutschlands, bedingt durch die fortgeltenden Besatzungsstatute und Vorbehaltsrechte der Alliierten, die in Deutschland Militärbasen, amerikanische Atomwaffen und grenzenlose Spionage überhaupt erst möglich machen und vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor bei den Vereinten Nationen als Feindstaat geführt, keine Verfassung, kein gültiges Grundgesetz und keinen Friedensvertrag hat, lässt sich das Fortbestehen des Deutschen Reiches nur so verstehen, wie Wolfgang Schäuble es im November 2011 formulierte: „Wir hier in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Das ist mittlerweile vielen klar geworden, besonders seit der NSA-Affäre, was allerdings die Konsequenzen dieser Aussage sind, verstehen nach wie vor die Wenigsten. Wenn Deutschland seither kein souveräner Staat mehr gewesen ist, dann deshalb, weil der einzig legitime Staat auf deutschem Territorium, der jemals souverän gewesen ist, dass Deutsche Reich war, das nach Auffassung der Richter in den letzten völkerrechtlich verbindlichen Grenzen vom 31. Dezember 1937 bestand hatte. Dieses Deutsche Reich konnte nicht einfach untergehen oder von einer sogenannten Bundesrepublik vereinnahmt werden.

Erinnert wird hier an die Worte von Theo Waigel beim Schlesier-treffen in Hannover im Juli 1989, der seinerzeit formulierte:

„Durch die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Das heißt: Der legitime Staat, auf dem wir uns heute befinden heißt nicht Bundesrepublik Deutschland sondern immer noch Deutsches Reich.

Das hat nichts mit Geschichtsrevisionismus und noch viel weniger etwas mit braunem Gedankengut zu tun – obwohl allein der Name „Reich“ bei vielen unwillkürliche Beissreflexe auslöst. Hier geht es nicht um die Wiederherstellung des sogenannten Dritten Reiches, sondern um das Anknüpfen an die letztgültige und in freier Art und Weise erlassene Deutsche Verfassungsordnung von 1871. Die tausendjährige deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte gebietet, dass man sich an ihr orientiert, wenn man die Besatzung Deutschlands aufheben und wieder zum Recht und zum Frieden zurückfinden will.

Dass das Bundesverfassungsgericht sich damals anmaßte, die BRD als identisch mit diesem souveränen Deutschen Reich zu bezeichnen, ist als Täuschung wahrzunehmen, denn die BRD war, besonders wenn man die historische Situation während des Urteils 1973 bedenkt, weder souverän, noch wiedervereint, noch in irgendeiner anderen Weise dazu befähigt, über den völkerrechtlichen Zustand des besiegten Deutschen Reiches zu bestimmen.

Darauf weist auch die Formulierung hin, das Deutsche Reich besäße nach wie vor „Rechtsfähigkeit“, sei aber nicht „handlungsfähig“.

Das geht nur deshalb zusammen, weil die Siegermächte völkerrechtlich nicht im Stande waren, den legitimen Deutschen Staat (dessen Geschichte weit über die zwölf dunklen Jahre hinausweist) vollends aufzulösen. Also installierten sie ein Besatzungskonstrukt oben drauf. Zuerst in vier Besatzungszonen aufgeteilt, dann zu zwei deutschen Teil-Verwaltungen (BRD und DDR) zusammengefasst, dann ab 1989 wieder zusammengefügt, gab es nie den Moment, an dem ein von den Siegermächten errichtetes Staatskonstrukt das Deutsche Reich abgelöst hätte. Das war völkerrechtlich unmöglich. Was aber möglich war, war die Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches sicherzustellen – bis heute geschieht dies auf verschlungenen Pfaden (siehe sog. Bereinigungsgesetze).

Seit der militärischen Niederlage 1945 liegt das Deutsche Reich – das sich aus Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsverfassung und Staatsgewalt zusammensetzte – im Wachkoma.

Die Bundesrepublik Deutschland, nach Aussage der Väter des Grundgesetzes ein Besatzungskonstrukt ohne Verfassung, die den ehemaligen Siegermächten ihre Befugnisse sichern und daher nur als Verwaltungsgebiet angesehen werden kann, war ebenso wie Deutsche Demokratische Republik nie ein Staat im eigentlichen Sinne.

Der Hauptgrund dafür ist der, dass sie beide 1949 durch die Alliierten gegründet worden sind und bis zum Schluss dem Diktat der Sieger unterlagen. Bei der sogenannten Wiedervereinigung wurde das Deutsche Reich nicht wiederhergestellt, sondern lediglich zwei Verwaltungskonstrukte zusammengeführt, ohne dabei aber das Besatzungsrecht tatsächlich aufzuheben, wie aus den Klauseln des Zwei-plus-vier-Vertrages deutlich wird, der noch Teile des Überleitungsvertrages von 1954/55 fortbestehen ließ. Explizit wurde damit 1989/90 sichergestellt, dass die USA als Hauptsiegermacht weiterhin ihre Befugnisse über Deutschland behalten würde.

Tatsächlich geht es auch überhaupt nicht um einen sogenannten Geschichtsrevisionismus, wie die Linke in ihrer Anfrage befürchtet. Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher gab in seinen Memoiren („Erinnerungen“ 1995) zu, dass die damalige Bundesregierung bei den Verhandlungen zum Zwei-plus-vier-Vertrag 1990/91 ausdrücklich darauf verzichtet hatte, die Frage der endgültigen Grenzziehung zu regeln. Die sollte nach vorherigen Absprachen einer endgültigen Friedensregelung vorbehalten bleiben, die aber nie zustande kam.

Der Grund: Genscher erklärte in eklatanter Übertretung seiner parlamentarischen Befugnisse am Verhandlungstisch mit den polnischen Vertretern: „Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der vier Mächte an und stellt dazu fest, dass die in der Erklärung der vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich dass ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung nicht beabsichtigt sind.«

Der sogenannte Gebietsrevisionismus ist aus diesem Blickwinkel heraus nicht eine gefährliche, kriegerische Aggression, die den ehemaligen Kriegsgegnern etwas wegnehmen will – I

im Gegenteil: Zuallererst geht es um einen Friedensvertrag, der die Grenze Deutschlands im Osten, die de facto längst gezogen und für die Millionen Deutsche von ihrem Land vertrieben worden sind, auch rechtlich endlich feststellt. Das wäre der erste Schritt zu einem echten Friedensvertrag für Deutschland! Käme dieser zustande, wären das US-Militär und sein Geheimdienstapparat nicht länger befugt, uns als Feindstaat und Kriegsbeute zu behandeln.

Auch wäre damit der Existenz der Vereinigung der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges – den Vereinten Nationen – die Existenzgrundlage entzogen. So ließe sich die Neue US-dominierte Weltordnung noch abwenden.

Quelle: https://www.compact-online.de/ein-staat-im-wachkoma/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

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Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

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Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

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Die 21 Punkte – Was Sie über die BRD wissen sollten– ausführliche INFO…dazu: ERINNERUNG AN EINEN IMMER NOCH NICHT AUFGEKLÄRTEN TODESFALL DER BRD-DIKTATUR 2004! In Erinnerung an Frau Martina Pflock und ihr Kind!….Ehre Ihrem Angedenken

Posted by deutschelobby - 08/02/2017


1. Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges
kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes
Gebiet der alliierten Streitkräfte

2. Deutschland hat bis heute keinen rechtsgültigen
Friedensvertrag mit den Gegnern des 2.Weltkrieges geschlossen

3. Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war zu keinem
Zeitpunkt Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“,

4. Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und
verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war nie ein
Teil der BRD.

5. Das besatzungsrechtliche Provisorium BRD erhielt
keine vom Volk in freier Selbstbestimmung

6. Mit der Streichung des Artikels 23 ist am 17.07.1990
nicht nur das Grundgesetz, sondern die „Bundesrepublik
Deutschland“ selbst als provisorisches Staatsgebilde
erloschen.

7. Mit dem Erlöschen des Grundgesetzes ist die „Weimarer
Verfassung“ von 1919 wieder in Kraft

8. Der Staat „Deutsches Reich“ als Institution des Völkerrechts
ist 1945 bei der Kapitulation der Wehrmacht nicht untergegangen.

9. Die Alliierten haben 1985 die Handlungsfähigkeit des
Deutschen Reiches wieder hergestellt.

10. Das Hoheits- und Vertretungsrecht über Deutschland
kann völkerrechtlich nur von einer Regierung des
„Deutschen Reiches“ ausgeübt werden

11. Der „Einigungsvertrag“ zwischen zwei Teilen von
Deutschland ist sowohl völkerrechtlich als auch staatsund
verfassungsrechtlich ungültig.

12. Grundstückverkäufe im Gebiet von Gesamtdeutschland
nach dem 18.07.1990 sind ungültig.

13. Mit dem Erlöschen des territorialen Geltungsbereichs
der „Bundesrepublik Deutschland“ ist auch die Institution
„Deutsche Bundesbank“ und die Finanzhoheit der
Bundesrepublik Deutschland erloschen.

14. Der Staatsbesitz des „Deutschen Reiches“ ist nach wie
vor Eigentum des „Deutschen Reiches“ und muss nach
einem Friedensvertrag zurückgegeben werden

15. Die Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik
Deutschland“ besitzen keine Hoheitsrechte mehr; ihre
Akten sind nicht rechtswirksam.

16. Jeder Verwaltungsakt, der von den Behörden der seit
dem 18.07.1990 erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“
an den Bürgern des Staates „Deutsches Reich“
und deren Eigentum durchgeführt worden ist, ist ein
rechtswidriger Übergriff bzw. eine Souveränitätsverletzung
und daher schadenseratzpflichtig.

17. Als Vertreter für die Rechtsordnung des „Deutschen
Reiches“ setzt die Kommissarische Reichsregierung
„reichsrechtliche Rechtssachverständige“ ein.

18. Alle Personen, die im 1944 beschlagnahmten Gebiet
von Deutschland geboren sind, sind Deutsche.

19. Jeder Deutsche hat das Recht, Personalpapiere des
„Deutschen Reiches“ zu besitzen.

20. Nach wie vor planen die Alliierten, den Staat
„Deutsches Reich“ zu einem von ihnen zu bestimmenden
Datum zurückzugeben.

21. Nach geltendem Völkerrecht müssen die Alliierten
Deutschland nach spätestens 60 Jahren zurückgeben.

Dieses Schriftstück ist der Deutschen Regierung bekannt und kann nicht
widerlegt werden. Es ist kein illegales oder rechtsradikales Schriftstück.
Bitte vervielfältigen und verteilen Sie es, damit das Deutsche Volk
endlich aufwacht!!!

21-punkte

dazu

drreich

dazu

Das tagebuch1 der Martina Pflock

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Verleumdungen, Verbrechen, Mord…Ulfkotte und andere mutige Aufklärer…hinter allem steckt der Kern des Bösen…Zion und das Volk Satans, so sprach Jesus Christus bereits vor 2000 Jahren

Posted by deutschelobby - 08/02/2017


ein Kommentar von Heidi Schregel

und noch immer speien diese unterwanderten Medienhuren ihr Gift wie eh und je.

Nicht genug mit der Verleumdung des Udo Ulfkotte, er sei einer aus der Verschwörungstheoretiker-Ecke, ein Rechtsextremer und was sie sich nicht alles haben einfallen lassen, um ihn fertig zu machen. Diese ständige Bedrohung war doch bekannt und offensichtlich.

Er hatte kein normales Leben mehr und die dafür verantwortlich sind, haben ihn nun ausgeschaltet. Er war eine zu große Gefahr, nur deshalb mußte er aus dem Weg geräumt werden. Jetzt ist er tot und so hoffen „sie“ das er schnell vergessen wird.

Das nächste wird dann sein, daß seine Bücher rar werden, sie verschwinden oder werden in Kürze verboten, alles ein bekanntes Spiel.

Diese Leute/Geheimdienste die sein Fahrzeug mit einem Sender der in hiesigen Gefilden noch nie von KFZ-Profis gesehen worden war, ausgerüstet haben, taten dies ja nicht nur, um zu jeder Zeit zu wissen wo er sich gerade befindet.

Dieses „Teil“ wurde nachdem er aus diesem Verbrecherischen System ausgestiegen ist, an seinem KFZ angebracht um ihn zu töten und zwar unauffällig und damit es so natürlich wie möglich aussehen sollte, wurde ihm zu bestimmte Zeit im KFZ die Dosierung verpasst, die dann nach ein paar Monaten die entsprechende Wirkung zeigt, seinem Tod.

Es gibt viele, die man am liebsten gleich „entsorgen will“ aber das wäre ja alles zu auffällig, dann würde die Masse es eventuell entdecken wie verbrecherisch unsere Politiker mit dem unterwanderten Geheimdienst zusammen arbeitet.

Dann würde die Masse das schreckliche Theater durchschauen, das darf nicht passieren. Also werden Jahr für Jahr unbequeme Leute auf diesem oder einen anderen Weg entsorgt.

Der nächste könnte Willy Wimmer sein, der zwar spät aber nicht zu spät Die Wahrheit sagt, seine Worte haben Millionen Menschen gehört und ich hoffe sehr, dass sie verstanden wurden wer der Bösewicht ist.

Denn kein anderer als dieser Willi Wimmer hat diese Schweinerei früher mitgemacht und unterstützt und heute hat er endlich begriffen das sein Weg damals der falsche war, zu lügen, zu manipulieren und betrügen.

Heute hat auch dieser Mann die Schnauze gestrichen voll vom Israelischen und Amerikanischen Terror, hinter dem nur eine einzige Volksgruppe steckt, man braucht nicht zu rätseln wer damit gemeint ist.

Das nenne ich Offenkundigkeit!

Doch sie walten und schalten und sitzen überall an allen Schlüsselpositionen, es ist wie ein riesengroßes Zahnrad, sie unterwanderten jeden Bereich in unserer Ordnung um alles unter Kontrolle zu haben. Ihre Vernetzung ist einzigartig und ohne Vergleich. Sie wissen genau um ihre Unterstützung, eine Hand wäscht die andere.

Keinem dieser Leute wird ein Haar gekrümmt, wer es doch wagt sie in irgend einer Form anzugreifen, wird kalt gestellt, ermordet und da nimmt man keinerlei Rücksicht ob sich da gerade auch Kinder befinden, die werden gleich mit ins Jenseits befördert.

Lest das Tagebuch der Martina Pflock  

Wer einmal begriffen hat, wie versteckt und hinterhältig wir als deutsches Volk belogen, bezogen und manipuliert worden sind und immer noch werden, kann diese Realität niemals mehr ausblenden.

Wir haben Familien, Kinder und Enkel und Urenkel und das was gerade vor aller Augen abläuft ist bei weitem schon lange keine Verschwörung.

Wer das behauptet muß dringend in die Psychiatrie, denn wer das Morden und vergewaltigen und viele, viele andere Straftaten seit der Überflutung von kriminellen Ausländern die nach Europa und vor allem in unser Land illegal untergetaucht sind, als Verschwörung bezeichnet, kann nur Geisteskrank sein.

Für mich und Millionen Deutsche ist das eine klar zu erkennende Umvolkung die hier stattfindet.

Daher haben wir die Pflicht aufzuklären und nicht blindlings ins Verderben zu rennen.

Wer die Videos von Barbara Lerner Spectre und diesem ehemaligen Sarkozy kennt, in denen beide davon sprechen, dass Europa ohne diese Vermischung angeblich nicht überlebensfähig wäre, weiß das dies ein teuflischer Plan der Zionisten ist, es bewahrheitet sich was in den Protokollen von Zion zu lesen ist bis heute und zwar Wort für Wort, wenn Juden immer noch behaupten, dieses Protokoll sei eine Lüge, sollten sie sich fragen wie es dann sein kann das Sarkozy (Jude) und die Spectre (Jüdin) aus Schweden, öffentlich von dieser Vermischung sprachen.

Denn genau das steht in diesem Protokoll welches in London im Museum aufbewahrt wird. Ein Pamphlet von vor über hundert Jahren, Ford sagte damals schon, daß er der Meinung ist, das was da zu lesen ist alles bisher eingetroffen ist.
Wenn also immer noch behauptet wird, das diese Protokoll von angeblichen Nazis als Dreck und aus Hass gegen die Juden „hervorgebracht“ wurde, stellt sich doch zumindest die Frage, was dies mit Nazis aus dem 3.Reich zu tun haben könnte?

Nichts, denn es wurde bereits lange vor dieser Zeit entdeckt.

Es sind zu viele Ungereimtheiten, zu viele entlarvende Lügen die sich uns aufgetan haben. Es ist zu offensichtlich was Willi Wimmer Bildergebnisäußerte und da man die Folgen sieht, spürt, bemerkt wird es Zeit sich den Schleier vom Gesicht zu ziehen.

Ich bin seit 17 Jahren ununterbrochen damit beschäftigt aufzuklären, nicht zu hetzen, denn so wird es ausgelegt, Hetze empfinde ich wenn man seit 1945 bis heute dem deutschen Volk Lügen unterbreitet.

Es stets manipuliert mit Filmen, Büchern, Zeitungen und anderen Mitteln die schon recht früh im Kindesalter beginnen.

Für mich stellt sich doch einmal ganz rational die Frage, weshalb ein Volk beansprucht nicht vermischt werden zu wollen, aber genau dieses Volk den anderen Völkern die Vermischung anordnet?

Wieso kann dieses Volk überhaupt anderen Völkern diese Vermischung aufzwingen? Wer sind diese „edlen“ Herren und Damen die dafür die Verantwortung tragen?

Wie kann es überhaupt sein, das sich diese Volksgruppe über andere Menschen stellt? Mit welchem Recht?

Ich will es mal versuchen zu beantworten:

Mit unaufhörlicher Manipulation in unsere Köpfe eine ewige Schuld impliziert, eine Schuld die für mich nicht nachzuvollziehen ist, nachdem ich mich mit dieser Schuld nun schon ganze 17 Jahre beschäftige und heute weiß, das da vieles noch zu beweisen wäre.

Man kann sich nicht hinstellen und von Offenkundigkeit sprechen und sich dann auch noch durch einen Paragraphen beschützen lassen damit niemand auch nur einen Zweifel ausspricht, einen begründeten Zweifel, denn es gibt tausende Fragen die es zu beantworten gilt, doch wer fragt und nicht aufhört zu fragen kann ganz schnell kalt gestellt werden. So ergibt das riesengroße Zahnrad welches ich anfangs nannte den Sinn, das man lieber darüber schweigt als danach etliche Repressalien zu erdulden und diese enden nicht selten mit dem Tod oder ein Leben lang hinter verschlossenen Türen.

Hess Bildergebnis für rudolf hesswurde ermordet, ist inzwischen mehr als nur Offenkundig! Weshalb der englische Geheimdienst ihn zum Schluss also kurz bevor er eigentlich noch frei gelassen werden sollte, ermordete ist keine Frage, denn er mag zwar alt gewesen sein, doch die Jahre in Einzelhaft und strenger Bewachung dienten nur einem Zweck, ihn zum Schweigen zu bringen, das haben sie nicht geschafft, sie hätten ihn damals auch einfach erschießen können, konnten sie aber nicht, usw. aber irgendwo später ihn offen reden lassen zu können das war von vornherein auszuschließen.

Ich glaube schon lange nicht mehr an sogenannte Offenkundigkeiten, denn als normal denkender Mensch habe ich viele Fragen und die werden und wurden nie beantwortet. Gerichtsprozesse wie bei Horst Mahler oder auch Zündel dienen der Abschreckung, dienen dazu erst gar nicht nachzufragen.

Ich tue es aber weil ich nicht nur glauben will sondern Beweise will um das zu glauben und das was man als Beweise zeigt, erzählt, verfilmt, druckt usw. ist viel zu viel manipuliert worden, daher kann und werde ich nicht bereit sein zu glauben! Der Prozess von Horst MahlerBildergebnis für Horst Mahler  beweist wie diese Justiz manipuliert. Weil in diesem wichtigem Bereich genau dieselben Leute sitzen, die man für dieses Zahnradgetriebe benötigt, aber irgendwann bricht einmal dort einen sehr großer Zacken ab, man muss nur etwas Sand ins Getriebe bringen …

 

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UPDATE 15: Gerard Menuhin…“die Geschichte muss neu geschrieben werden“…mit Audio

Posted by deutschelobby - 21/01/2017


Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare.. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

.

holo-vergleich

Gerard Menuhins Grußwort in Dresden

.

Verleumdungen, Verbrechen, Mord…Ulfkotte und andere mutige Aufklärer…hinter allem steckt der Kern des Bösen…Zion und das Volk Satans, so sprach Jesus Christus bereits vor 2000 Jahren

 .

Gerard Menuhin: Du sollst nicht lügen! – Ein Jude redet Tacheles.

Endlich in deutscher Übersetzung!

tobi

Audio-Datei…die ersten 108 Seiten als Hörbuch…zum Kennenlernen, Zeitersparnis und nebenbei-hören…

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Teil 1  

Teil 2  

Teil 3   

Teil 4   

Teil 5    

Teil 6    

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Gerard Menuhin, der 1948 geborene Sohn des Jahrhundertgeigers Yehudi Menuhin und der Tänzerin Diana Gould, hat 2015 unter dem Titel „Tell the Truth and Shame the Devil“ ein wirklich sensationelles Buch geschrieben.

Menuhin und wie er die Welt sieht

info@gerard-menuhin.de

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Geschichtsfälschung – die Wahrheit und die Alliierten

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Der Hohle Klaus ist der Gründungsmythos der BRD. Die Abschaffung des Deutschen Volkes beruht auf dem Schuldkult.

Dieser beruht auf Unwahrheiten und Ungereimtheiten. Durch Aufklärung und Wahrheit muss dies überwunden werden, wenn wir leben wollen!

Hier ein Flugblatt mit Fragen (es wird nichts geleugnet, nur zum Nachdenken angeregt – das sollte ja nicht strafbar sein!). Lies und beurteile selbst!

https://www.pdf-archive.com/2017/02/19/fragen-zur-historischen-wahrheit/fragen-zur-historischen-wahrheit.pdf

als Bild

https://previews.pdf-archive.com/2017/02/19/fragen-zur-historischen-wahrheit/preview-fragen-zur-historischen-wahrheit-1.jpg

Um das Deutsche Volk zu retten, muss jeder aktiv werden und seine Pflicht tun! Bitte lesen, ausdrucken, kopieren und verbreiten!

ES KOMMT AUF DICH AN!

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weiterfuehrende Literatur fuer wissenschaftliche Untersuchung

https://archive.org/download/Die-verbotene-Wahrheit/DieVerboteneWahrheit200334S.Text.pdf

Teilt es mit Interessierten – unsere Zukunft haengt davon ab!

 

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„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht

Posted by deutschelobby - 10/12/2016


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

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Eine Botschaft an alle Bürger dieser Welt…Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden

Posted by deutschelobby - 20/11/2016


Bildergebnis für NWOEine Botschaft an die Amerikaner und an alle Bürger dieser Welt

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Der ehemalige Spitzenpolitiker (kanadische Verteidigungsminister) Dr. Paul Hellyer spricht offen über die heimtückischen und lebensbedrohlichsten Pläne, die auf dieser Erde jemals gegen die Menschheit geschmiedet wurden. In diesem Video sagt er der Welt, was wirklich hinter den Kulissen geschieht, und daß es an der Zeit ist, gegen diese schrecklichen Ziele der globalen Eliten aufzustehen. Er spricht in diesem Interview über diese Schattenregierung (Kabale) dieser Erde deren Plan, die Weltherrschaft (Neue Weltordnung) zu übernehmen.

Weiters bestätigt er die Tatsache das 1947 Bei Roswell wirklich eine Extraterrestrische Flugscheibe abgestürzt ist, und diese, seit dieser Zeit in geheimen militärischen Basen nachgebaut werden. Zu guter Letzt wendet er sich an Obama, der als einziger Mensch in der Lage ist dieses Spiel des Fiat Money der FED zu beenden, wie es einst die Kennedys es machen wollten. Es liegt an ihm, ob er den 1% der globalen Eliten oder den 99% der Weltbevölkerung dienen will. Diese Botschaft ist in erster Linie an die Amerikanische Bevölkerung gerichtet, aber auch an die ganze Welt.

Hier das Video im Original, darunter die deutsche Übersetzung:

Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.
Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mußten.

Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit damit, fieberhaft mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, daß alle Amerikaner das Recht haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).
Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir konform, daß die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewußt, daß die Probleme kein natürliches Phänomen sind. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten verursacht, die die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch läßt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der Hunderte von Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und an anderen Stellen. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, den 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell-Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.
Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine andere Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.
In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.
In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing für die Bürger sagte ich, daß die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt  von nicht gewählten und unverantwortlichen Eliten kontrolliert werden. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluß ist unermeßlich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausrichten, ist es, ein Weltreich zu errichten, das größer und mächtiger ist als alles, was es je zuvor gab. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.
Eines ist sicher: Die Neue Weltordnung wird alle MItwirkung vom, mit und für das Volk bei Regierungen beenden. Es wird die Diktatur einer Elite sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.
In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, daß selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Schneeball-System erkennen würden.
Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund, warum ich sie die Geld-Mafia nannte.
Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.
In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, die den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.
Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen die Betrügerei nicht, die die Große Depression in den 1930er-Jahren verursachte, die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und die große Rezession im 21. Jahrhundert.
Es ist nicht so schwer zu verstehen, warum es so viele Skeptiker in Bezug auf die Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:
  1. Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
  4. Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.
Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich so, daß man sie als natürliche Erscheinung interpretieren soll  – wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder daß jemand, der behauptet, so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas geschaut habe …
Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.
Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte, mit der ersten Armee aufzufahren, erlaubte man drei seiner Vertrauten, sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie berichteten, daß das Rosewell-Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte “rückwärts rekonstruiert” wurde. Präsident Eisenhower war davon so erschüttert, daß er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, daß die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.
Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden globalen Eliten, die die Kontrolle  über Amerika und viele andere Länder ausüben.
Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.
Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immerwährenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, daß dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist, sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, daß der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso, wie vorhergesagt. Die Kabale (globale Elite), manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …
Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: Der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verfaßte das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfaßte mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem, wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, daß der Plan derartig weit geht, daß ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’
Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf jedwedes Land des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispiellose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.
Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit, den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.
Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf, daß dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, daß der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und haßerfüllt, daß sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.
Von diesem Tag an wurde es schwierig, Terroristen zu finden, die keinen Haß gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.
Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewußt hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, daß sie sogar Komplizen waren.
Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.
Das ist jedoch nicht alles.
Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.
Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, daß es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale (globale Eliten), auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit diesem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die NATO vereinnahmend, wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.
Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Rußlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, daß die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, daß es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.
Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush-Rezession herbeiführte: Es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, daß es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, daß auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.
Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muß darin bestehen, ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrern zu machen.
Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, daß von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen sind, grundlegend zu revidieren. („Entweder du haßt sie oder du liebst sie …“)
Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.
Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.
Vielleicht sollten die Vereinten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.
Es ist unterdessen an der Zeit, daß alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, daß Allah mein Gott ist. Ich vermute, daß viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise, sich daran zu erinnern, daß der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloß, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten, Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.
In einem nächsten Schritt müßte man alle Religionen davon überzeugen, daß sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, daß sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.
Ich bekomme hunderte von E-Mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, daß sie sich nichts sehnlicher wünschen, als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen – auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten sind sich bewußt, daß die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.
Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so daß wir als große Masse Berge versetzen können.
Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.
Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.
Es geht wirklich nur um das.
Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.
Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.
Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.
Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt des 1 Prozents, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist der Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.
Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?
Es muß eine vollständige Aufklärung darüber geben, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologie durch “Rückwärts-Konstruktion” übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?
Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann, muß einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so daß anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozeß, damit daraus etwas Positives entstehen kann.
Der Präsident muß eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.
Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, daß sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.
Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.
Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen (Klimawandel) sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.
In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber nachdem, was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.
Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, daß die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.
Gott läßt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.
Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.
Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

Quelle: Transinformation.net

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Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Posted by deutschelobby - 12/09/2016


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

 

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

 

Hans Sachs, 1532
Aus der Sammlung Geistliche und weltliche Lieder

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

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Das Versagen des Rechtsstaates und der naiv-legale Versuch von Prof. Dr. Schachtschneider

Posted by deutschelobby - 26/03/2016


http://lightwarriors.de/allgemein/bananenrepublik-der-beweis-bundesverfassungsgericht-
nimmt-verfassungsbeschwerde-gegen-die-einwanderungspolitik-nicht-an/

Bundesverfassungsgericht nimmt Verfassungsbeschwerde
gegen die Einwanderungspolitik nicht an

 

schacht

von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

Die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts in der Besetzung mit den Richtern Peter Michael Huber, Peter Müller [Ex-CDU-Ministerpräsident des Saarlandes!] und Ulrich Maidowski hat die Verfassungsbeschwerde gegen die Masseneinwanderungspolitik der Bundesregierung, vor allem der Bundeskanzlerin, auf der Grundlage des § 93 b in Verbindung mit § 93 a BVerfGG ohne Begründung nicht zur Entscheidung angenommen. Ich hatte die Beschwerde namens Jürgen Elsässer, Götz Kubitschek und Dr. Hans-Thomas Tillschneider, aber auch im eigenen Namen, unterstützt von mehr als 22.000 Bürgern, Anfang Februar eingereicht. Die Beschwerde war ein Versuch, die verirrte Politik mit Hilfe des Verfassungsgerichts zu wenden, der Versuch andere Abhilfe gegen eine Politik zu erlangen, die die Verfassungsordnung Deutschlands zu beseitigen unternommen hat. Sie war ein Akt des Widerstandes. Wir hatten vor allem beantragt, die illegale Einreise der Ausländer durch wirksamen Grenzschutz zu unterbinden. Die Zulässigkeit und Begründetheit der Beschwerde hatte ich auf 83 engbeschriebenen Seiten begründet.

Die Zulässigkeit hatte ich auf drei Grundrechte gestützt: Erstens auf die politische Freiheit und Souveränität der Bürger, geschützt durch Art. 2 Abs. 1 GG. Aus diesem Grundrecht folgt, daß die Organe des Staates bei allen Maßnahmen zumindest die nach Art. 79 Abs. 3 GG unabänderlichen Vorschriften der Art. 1 und Art. 20 GG, nämlich die Verfassungsidentität, einhalten müssen. [Zur „Verfassungsidentität“ zählt auch das Widerstandsrecht  a l l e r  Deutschen gegen Feinde des demokratischen Rechtsstaates!]  Zweitens: Das Recht auf Demokratie aus Art. 38 Abs. 1 GG, aus dem das Bundesverfassungsgericht das Recht des Bürgers auf Wahrung dieser Verfassungsidentität zu folgern pflegt. Drittens: Das Widerstandsrecht, das jeder Deutsche auf Grund des Art. 20 Abs. 4 GG gegen jeden hat, der es unternimmt, die freiheitliche demokratische Grundordnung, nämlich die Verfassungsidentität Deutschlands, zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Diese andere Abhilfe habe ich vom Bundesverfassungsgericht eingefordert, weil ein anderer Rechtsschutz der Bürger nicht in Frage kommt. Die Verfassungsbeschwerde sollte andere Formen des Widerstands erübrigen.

Die Begründetheit der Beschwerde hatte ich auf zwei Argumente gestützt, erstens: Zur Verfassungsidentität, die nicht zur Disposition der Staatsorgane steht, gehört das Deutsche Deutschlands. Die Einwanderungspolitik, die dadurch betrieben wurde und wird, daß massenhaft Ausländer illegal in das Land gelassen werden, ist gegen das Prinzip gerichtet, daß Deutschland nach der Präambel des Grundgesetzes, nach Art. 1 und nach Art. 20 GG das Land der Deutschen ist. Deutschland ist nach dem Grundgesetz kein Einwanderungsland, wird aber durch die Einwanderungspolitik dazu gemacht. Zweitens: Das Rechtsstaatsprinzip. Es gehört ebenfalls zur Verfassungsidentität Deutschlands. Es wird durch die massenhafte, systemische Illegalität der Einreise und des Aufenthaltes von Ausländern nach bzw. in Deutschland im Kern verletzt. Die Ausländer können nach den verschiedenen humanitären Schutzrechten keinen Aufenthalt in Deutschland beanspruchen und auch nicht zugesprochen bekommen. Die Illegalität der Einreise und des Aufenthaltes der Ausländer habe ich ausführlich dargelegt.

Die Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde ohne Begründung läßt das Gesetz in § 93 d Absatz 1 BVerfGG zu. Das soll der Entlastung des Gerichts von unsinnigen Beschwerden dienen, nicht aber der Abwehr von sachgerecht begründeten Beschwerden. Unbegründbarkeit ist in der Rechtsprechung des Gerichts das Kriterium der Willkür. Mit Unbegründetheit kann folglich Willkür kaschiert werden. Die Beschwerde hatte fraglos „grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung“, wie das § 93 a Absatz 2 in der ersten Alternative regelt. Sie war auch „zur Durchsetzung der in § 90 Absatz 1 genannten Rechte angezeigt“, nämlich der Rechte aus Art. 2 Absatz 1 GG, dem Recht der politischen Freiheit, aus Art. 38 Absatz 1 GG, dem Recht auf Demokratie und auf Schutz der Verfassungsidentität, sowie dem Recht aus Art. 20 Absatz 4 GG, dem Recht auf Widerstand.

Die Schnelligkeit der Entscheidung war in Ordnung, weil wir eine einstweilige Anordnung beantragt hatten. Das war angesichts der Lage geboten, weil die Masseneinwanderung schnellstens unterbunden werden mußte und weiter werden muß. Aber auch andere Beschwerden, die einen solchen Eilantrag nicht gestellt haben, sind zur gleichen Zeit nicht zur Entscheidung angenommen worden. Das Gericht hat kurzen Prozeß gemacht und sich damit aus der schwierigsten Frage der Politik herausgehalten, die Deutschland seit der Wiedervereinigung hatte und weiter hat. Es gibt keine Politik, die nicht durch das Recht begrenzt ist, die Politik der Masseneinwanderung durch fundamentale Prinzipien unserer Rechtsordnung. Keinesfalls steht das Recht zur Disposition irgendeiner Humanität. Das Recht Deutschlands ist human, zumal das Ausländerschutzrecht. Moralismus darf das Recht nicht überwuchern. Nur Rechtlichkeit verwirklicht Freiheit.

Die Verfassungsbeschwerde hat dem Gericht ermöglicht, die rechtlichen Grundsatzfragen der als Flüchtlingsschutz ausgegebenen Masseneinwanderung zu klären, insbesondere die Frage, ob Deutschland handeln darf als sei es ein Einwanderungsland und ob die Bundesregierung aus vermeintlichen Gründen der Humanität durch Verfassung und Gesetz geregelte Rechtsprinzipien überspielen darf.

Es gibt weitere Zuständigkeiten des Gerichts, in denen diese Fragen geklärt werden könnten, insbesondere den Bund-Länder-Streit auf Grund des Art. 93 Absatz 3 GG, über den der Freistaat Bayern nachgedacht hat oder noch nachdenkt, oder auch das Organstreitverfahren auf Grund des Art. 93 Absatz 1 GG, das Verfassungsorgane des Bundes, aber auch bestimmte Teilorgane des Bundestages und des Bundesrates, insbesondere Fraktionen, zur Klärung der Rechte und Pflichten dieser Organe oder Organteile einleiten können, wenn diese geltend machen können, „durch Maßnahmen oder Unterlassungen des Antragsgegners“ in den ihnen „übertragenen Rechten verletzt oder unmittelbar gefährdet“ zu sein. Allemal verletzen die Handlungen der Regierung die Gesetzgebungsbefugnisse des Bundestages und des Bundesrates, aber auch die des Bundespräsidenten, der an der Gesetzgebung beteiligt ist. Es wurde zumindest unterlassen, die Änderung der Gesetze zu initiieren. Die Gesetze wurden schlicht ignoriert. Ob die schutzrechtlichen Ausländergesetze, die weitgehend Unionsrecht umsetzen, im Sinne der Regierungspolitik hätten geändert werden können, ist allerdings zweifelhaft.

Es gibt mancherlei gesetzliche Duldungsvorschriften zugunsten von Ausländern, die kein Asylrecht und auch kein sonstiges Schutzrecht, also kein Aufenthaltsrecht, haben. Diesen wird der Aufenthalt gestattet. Aber Voraussetzung dieser Duldungen ist die legale Einreise nach Deutschland.

Man kann auch über rechtliche Schritte der Kommunen, die durch die Unterbringung der Ausländer belastet sind, nachdenken. Schließlich ist die Obdachlosigkeit der Ausländer, die schlechterdings behoben werden muß, durch die Bundespolitik entgegen Gesetz und Verfassung ausgelöst. Es wäre für den Bund ein Leichtes, diese Obdachlosigkeit in Deutschland zu verhindern, und sie ist dazu verpflichtet. Wenn der Bund seine Verpflichtungen, die er auch gegenüber den Ländern hat, nicht einhält, sind die Länder berechtigt und verpflichtet, selbst für die Sicherheit und Ordnung ihres Hoheitsgebietes Sorge zu tragen. Die Länder sind Staaten und als solche üben sie die Souveränität ihrer Bürger aus. Die vornehmste Pflicht der Staaten ist die Sicherheit ihrer Bewohner und damit die Grenzsicherung vor Fremden, die kein Recht haben, in das Land einzureisen und sich darin aufzuhalten. Notfalls muß ein Land den Bund verlassen, wenn anders der Rechtsstaat nicht wiederhergestellt werden kann. Jedes Volk hat das Recht zur Sezession. Das folgt aus der politischen Freiheit der Bürger und steht als Selbstbestimmungsrecht des Volkes ausweislich der Charta der Vereinten Nationen über dem Bestandsinteresse der Staaten.

Die Verweigerung der Entscheidung über die existentielle Verfassungsbeschwerde von Bürgern durch „ihr“ Verfassungsgericht ist eine schwerer Tort [eine schwere Kränkung] für Deutschland. Sie trifft mich auch persönlich als Staatsrechtslehrer und noch mehr als Bürger Deutschlands. Meine Mitstreiter und ich haben das Nötige so gut als möglich getan. Jedenfalls ist die Verfassungsbeschwerde ein Dokument, ich denke eines von historischer Bedeutung. Das Bundesverfassungsgericht hat sich seiner Befriedungsaufgabe versagt. Jetzt sind die Bürger gefordert, das Recht in anderer Weise wieder herzustellen. Dafür kommen für mich nur Maßnahmen in Betracht, die strikt der Legalität verpflichtet sind, insbesondere Wahlen. Auch Massendemonstrationen würden die Wirkung nicht verfehlen. Die Landtagswahlen am 13. März waren ein deutliches Votum vieler Bürger, ihre Freiheit, ihr Recht und ihr Land zu verteidigen.

Berlin, den 19. März 2016

Karl Albrecht Schachtschneider

FAZIT: Das ist ein dreifaches Armutszeugnis:

  1. der BRD, 2. des „Bundesverfassungsgerichts“ (BVG), 3. Prof. Dr. Schachtschneiders, der da so viel heiße juristische Luft in den Himmel bläst, dass es weh tut.

Der Schlussabsatz entlarvt ihn in erster Linie als Verteidiger seiner Top-Pension. Als Alternative sieht er nur die „legalen“ Möglichkeiten von Wahlen und Demonstrationen, obwohl beides nach aller Erfahrung kaum was bewirkt. Was soll das also? Das ist doch total für die Jauchegrube.

Er kommt nicht mal auf die Idee, den Europäischen Gerichtshof anzurufen, auch nicht darauf, den Internationalen Gerichtshof in den Haag mit einer Strafanzeige gegen die Verantwortlichen a. der Bundesregierung, b. des BVG, das sich einfach weigert, deren viele offensichtlichen Rechtsverstöße einer einem Rechtsstaat würdigen Art und Weise zu untersuchen. Man kommt sich vor wie in einem Staatswesen à la DDR/ UdSSR / Nordkorea.

Einen besseren Beweis, dass „andere Abhilfe nicht möglich ist“, wodurch das grundgesetzliche Widerstandsrecht „aller Deutschen“ bestätigt wird, kann es ja wohl kaum geben. Wie sagte schon Bertolt Brecht so treffend:

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ Also nicht nur zu einem Recht, sondern zur Pflicht!

Art. 20(4) ist ein Widerstandsrecht, das auf dem Widerstand der Gruppe um Graf Stauffenberg aufbaut und deren Gewalt für legal erklärte. Aber da hat der Herr Professor seine Eier dem Osterhasen gegeben. Was hat er denn in der Vergangenheit bewirkt? Kaum was! Er traut sich – so wie seine Kollegen und Kolleginnen mit Staats- und Völkerrechtskompetenz – nicht an die Frage ran, wie denn Widerstand nach dem Willen der Väter und Mütter des Grundgesetzes aussehen dürfte. Was von deren damaligen Gedanken ist auf die heutige Zeit übertragbar und was nicht? Dieses Thema ist solchen Staatsdienern zu heiß. Darin liegt das Problem. Also schweigt man. Damit sagtbestätigen fast alle Juristen: Grundgesetzartikel 20(4) ist nur ein Papiertiger.

Gerade wurde ein AfD-Kreisvorsitzender von einem Amtsrichter zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und 400 € Strafgeld zu Gunsten des Fördervereins Buchenwald verurteilt, weil er in einem internen Facebookkreis geschrieben hatte: „Die Völkerwanderung muss aufgehalten werden. Die sich Deutsche nennen und dies fördern, gehören an die Wand gestellt.“ Dieser Mann ist natürlich bescheuert, so einen Satz auszusprechen. Das ist gemäß der BRD-Rechtsprechung „Volksverhetzung“ = „ein Hassaufruf“. So also kann das grundgesetzliche Widerstandsrecht nicht gemeint sei. Dieser Typ rief also zum Mord an jedem auf, der die „Völkerwanderung fördert“, d. h. an zig Millionen von Deutschen. Solche Leute können der AfD nur schaden.

Beim Art. 20(4) GG geht es zudem um mehr als um einzelne Rechtsverstöße der Bundesregierung, nämlich darum, es zu „unternehmen, die [verfassungsgemäße] Ordnung zu beseitigen“, d. h. insbesondere die „Ordnung“ gemäß Art. 20 und 28(1) GG auf Basis der „Grundsätze des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne des Grundgesetzes“. Gemäß Art. 79(3) GG ist das Widerstandsrecht aller Deutschen ein unumstößliches Ewigkeitsrecht, das das BVG selbst als „Verfassungsidentität“ bezeichnet. Auch deswegen ist es eine Schande, dass sich das BVG ohne jede Begründung weigert, über die Verfassungsbeschwerde zu verhandeln. Die roten Roben dieser Richter werden so immer mehr zu einem roten Tuch für die nachdenkenden Deutschen.

Wenn das BVG sich weigert, eine Verfassungsbeschwerde in einer so schwerwiegenden Frage überhaupt zu verhandeln, dann überlässt es die Interpretation des Widerstandsrechts den Bürgern, die fast alle juristische Laien sind. Damit hat das BVG das Volk alleine gelassen. Warum wohl? Weil es die Hand nicht beißen will, die ihm einen so tollen Job geschenkt hat, verbunden mit einem Spitzeneinkommen und Spitzenpensionsansprüchen sowie mit höchstem Ansehen und enormer Macht!

Prof. Dr. Schachtschneiders Verfassungsbeschwerde hat dieses Thema erst gar nicht angesprochen. Damit hat er dem BVG eine Steilvorlage für dessen Entscheidung geliefert. Er hat auch nicht erkannt und publiziert, dass das Grundgesetz an den entscheidenden Stellen wachsweich und knetgummiartig formuliert ist und dringend einer Reform bzw. klarstellenden Ergänzung bedarf. Doch die Staatsdiener wollen es sich nicht mit dem Staat verderben und diese“heilige Kuh“ kritisieren. „So was tut man nicht!“ Vor so einer Medienschelte haben sie die Hosen voll. So eiern sie halt rum.

Wie gesagt: Da wird fast nur heiße Luft produziert. Solange ein renommierter Staats- und Völkerrechtsprofessor keinen Mumm hat, die politische BRD-Justiz zielführend anzugreifen, weil er es sich dann mit dieser verscherzen würde, solange wird diese Justiz keine Kehrtwende hinlegen. „Die sind doch alle irgendwie korrumpiert, oder?“, bleibt da nur noch als traurig machende Frage übrig.

Gerade die Erfahrung seit der Machtergreifung durch A. Merkel und ihre
machthungrigen Koalitionäre FDP und SPD, die beide dadurch in Richtung
Bedeutungslosigkeit absanken, sollte doch alle echten Deutschen lehren:
Widerstand ist kein Selbstläufer: Ein jeder organisiere 10 Widerständler.

volk

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Wahl egal: Rassistische Politik geht weiter…dieses Land wird von Idioten regiert.“ Dieses Land? Nein – die ganze Welt!…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 17/03/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Während sich ein paar Leute in Deutschland vom Massenmedien-Getöse zu den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende anstecken ließen, blieb die Faktenlage für ihre Zukunft gleichermaßen trostlos: Der Untergang der deutschen Kultur, der europäischen Vielfalt ebenso, ist beschlossene Sache. Daran wird auch ein AfD-lastiges Sachsen-Anhalt nichts mehr ändern. Gewiss, mancher politisch denkende Bürger hatte der untreuen Kanzlerin „ordentlich eins zu verpassen“ geglaubt, als er der AfD seine Stimme gab. Doch was hat er erreicht? Nichts! Und wenn ganz Deutschland unter AfD-Herrschaft käme, und wenn Frauke Petry sogar Bundeskanzlerin würde, nichts, rein gar nichts würde sich verändern: Die Beschlüsse zur Abschaffung Deutschlands und Europas Eigenständigkeit sind gefasst; die Auflösung individueller Kulturen, Tradition, der Sprache sowie ebenso die Beendigung der hellen Hautfarbe in Europa sind besiegelte Sache! Keine Sorge, die Beweise dafür liegen offen, die Zeit der Verschwörungen ist vorbei, da erwiesenermaßen ja alles, was wir täglich lesen und hören, Verschwörungen sind. Längst schon wurden diese Horrorpläne festgelegt, diese werden, nun für unsere Augen ganz deutlich sichtbar, Schritt für Schritt umgesetzt.

Wer bislang davon noch nichts gemerkt oder gehört haben will, ist indes selbst schuld: Spätestens seit letztem Jahr hätte er die Chance gehabt, aus seinem Tiefschlaf aufzuwachen, nachzuschauen, zu forschen. Denn dass der anschwellende und offenbar nie mehr enden wollende Flüchtlingsstrom nicht mit rechten Dingen zugeht, liegt klar auf der Hand für jeden gesunden Menschengeist. Noch weniger leuchtet das Verhalten Angela Merkels ein, die wie ferngesteuert wirkt mit ihrer Mantra-artigen Worthülsenschleife: Wir schaffen das. Obwohl sie noch vor zehn Jahren genau das Gegenteil gesagt hatte. Einen Quark schaffen wir das! Niemand kann das schaffen, kein Land der Welt, und das weiß auch jedermann. Wir sollen es auch gar nicht schaffen, aber je später die Öffentlichkeit dies bemerkt, umso reibungsloser lassen sich die Pläne umsetzen. Nur die Deutschen checken das offenbar immer noch nicht, während andere Länder sich inzwischen zu verbarrikadieren suchen, ihre Grenzen dichtmachen und Deutschland drohen. Aber, wie gesagt, es gibt immer noch große Teile der Bevölkerung, die bequem vor sich hin dösen, ziellos durch ihr sterbendes Land taumeln und die einfach abwarten, was „die da oben“ sich noch so alles ausgedacht haben. Die heillose Wut, die einen hin und wieder über so viel selbstverleugnende Ignoranz, über so viel vorsätzliche Todessehnsucht der eigenen Landsleute überkam, ist indes verflogen: Was stürzen will, soll doch endlich stürzen. Es hat eh keinen Wert mehr.

Wer es bis zu diesem Absatz geschafft hat, soll nun einige Fakten mit auf den Weg bekommen, über die er in einem ruhigen Moment gerne nachdenken mag. Ich werde diese Informationen nicht kommentieren, damit jeder unbeeinflusst damit umgehen kann. In einem Vortrag vor der L`Ecole Polytechnique im französischen Palaiseau sagte am 17. Dezember 2008 der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy wörtlich zu Europas Zukunft beziehungsweise zu den Plänen einer neuen Weltordnung: „Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders. Wir riskieren sonst die Konfrontation mit sehr großen Problemen. Wir werden uns wandeln müssen, und wir werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten! Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“

Weitere Fakten: Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, dessen Sitz bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist, hat ein mehr als 200-seitiges Papier herausgegeben mit dem Titel „Dialoge Zukunft, Vision 2050“. Hierin wird die Zukunftsaussicht geschildert, die man bei der GIZ, die übrigens die Bundesregierung regelmäßig unterstützt bei der Verwirklichung ihrer Ziele der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung, in wenigen Jahrzehnten für Deutschland in einer „Art Neuer Weltordnung“ prognostiziert: Alles wird gleich sein. Menschen, Länder, Hautfarben. In der Rubrik „Verbarium“ wird ein fiktives Wörterbuch für ausgestorbene Begriffe im Jahr 2050 dargestellt. Unter der Bezeichnung „Menschen mit Migrationshintergrund“ heißt es: „Nicht mehr benötigt, da Menschen so ,gemischt‘ sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat“. Auch Ausländer soll es 2050 nicht mehr geben: „Wegen der Gründung des Europäischen Staates. Es spielt keine Rolle mehr, wo jemand herkommt“, heißt es in dem Papier.

Und dann wäre da noch der US-amerikanische Militärstratege und ehemalige Regierungsberater, Thomas P.M. Barnett, durchsetzungsfreudig und einflussreich bis in die höchsten Ämter der US-Regierung. Dieser offenbart in zweien seiner Bücher, wie wir uns eine globalisierte Welt unter US-Dominanz vorzustellen haben. Die Buchtitel: „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“. Der unabhängige Autor Thomas Mehner berichtet, dass Barnett die Globalisierung als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten beschreibe, „was dazu führt, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftlichen Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, und sich, was die Nationalstaaten angeht, letztlich auflösen müssen. Der Mensch als einzelner Individualist wird damit abgeschafft, die Menschheit zu einer manövrierfähigen Masse ohne eigenen Willen gemacht.“ Nationale Grenzen, unabhängige Staaten, sich voneinander abschottende Religionen und alles, was mit Traditionen zu tun hat, wird abgeschafft. Barnett wörtlich: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“ Wer Widerstand gegen die Globalisierung leiste, müsse mit dem Schlimmsten rechnen – der Militärstratege wörtlich: „So yes, I do account for nonrational actors in my worldview. And when they threaten violence against global order, I say: Kill them.“

Die Pläne der Global-Extremisten gehen auf. Letzte Stimmen der Vernunft verklingen langsam. Im Laufschritt werden wir gleichgemacht. Der tschechische Präsident Miloš Zeman sagte in seiner Weihnachtsansprache 2015: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“ Dieses Land? Nein – die ganze Welt!

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„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht

Posted by deutschelobby - 10/03/2016


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

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Die Auflösung – Wie „Ideologien der Zersetzung“ unser Land und Europa vernichten

Posted by deutschelobby - 28/02/2016


Die Auflösung

Felix Menzel meint:

VON GEORG IMMANUEL NAGEL – ARGUMENTATIONSHILFEN FÜR EIN KOMPLEXES THEMA / GEGEN
SPRECHVERBOTE

DER FORTBESTAND EUROPAS UND SEINER VÖLKER IST BEDROHT UND WIR MÜSSEN ALLES IN
UNSERER MACHT STEHENDE UNTERNEHMEN, UM DIESEN PROZESS DER SELBSTVERSCHULDETEN
AUFLÖSUNG UNSERER KULTUR AUFZUHALTEN.

Der Ansturm auf Europa durch mehrere Millionen Asylbewerber stellt dabei
lediglich das Symptom dar. Viel problematischer ist, dass die europäischen
Eliten in Politik, Wirtschaft, Medien und Bildung den Willen verloren haben,
ihre eigene Kultur zu verteidigen. Diese Eliten haben vielmehr Ideologien
mächtig werden lassen, die darauf ausgerichtet sind, die Traditionen Europas zu
zerstören und alles zu de-konstruieren, was bis vor Kurzem noch überall auf der Welt als normal galt.

Eine „Kultur des Todes“, die Familien ablehnt und eine Vermischung aller
Menschen und Traditionen der Welt befürwortet, wird jedoch definitiv zu einer
Globalisierung des Schlechteren führen, die unbedingt verhindert werden muss.
Mehr noch: Wir müssen Mittel und Wege für eine Revitalisierung unserer Kultur
finden. Doch wie kann das gelingen? Niemand hat dafür ein Patentrezept. Jeder
ist deshalb erst einmal auf sich selbst zurückgeworfen, die Identitätskrise
Europas zu bewältigen.

PDF-Datei      folgt in Kürze

die Vernichtung unserer Heimat…durch Hirnsklaven der NWO

unterstützend beim Lesen längerer Artikel ist das Vorlesen….

ein Zusatz von deutschelobby….Audio in mehreren Teilen a‘ ca. 10 Minuten.

 

Audio …..folgt in Kürze

.

Zusatz aufgrund eines „Einwandes„:

„Nehmen Sie diesen Beitrag sofort raus. 

Wir wollen auf Ihrer rechtsextremen Schundseite auch nie wieder erwähnt werden.“

menzel einwanderungskritik.dex
menzel@blauenarzisse.de

ein seltsamer Zeitgenosse. Seine eigene Blog-Seite enthält im Wesentlichen die gleichen Artikel über die beunruhigenden Gewalt-Übergriffe seitens Merkels-Illegale (Illegale in der Definition des GG und des geltenden Asylgesetz), wie auch deutschelobby.

Warum er ob dieser scheinbar Anti-Illegale-Einstellung, sich dann in unflätiger Manier über andere Webseiten echauffiert….ist schon merkwürdig.

Stören ihn die Fähnchen vom „Deutschen Reich“? Dann sollte er das BVG fragen…denn dieses hat die volle Existenz des DR bereits mehrfach bestätigt.

Sicher…im Vergleich zu seinem Blog ist deutschelobby um viele Jahre älter und beinhaltet genügend Informationen auf vielen Themen-bezogenen Menü-Seiten, um sich letztendlich ein System-unabhängiges Bild der speziell deutschen Geschichte anzueignen.

Herr Menzel bewegt sich, essenziell mit seiner Kommentar-Kritik, genau im Kern-Bereich des alliierten Zucht-Programmes….schade… 

….

Eine eigene Bearbeitung von GEORG IMMANUEL NAGEL  

Die Auflösung – Wie “Ideologien der Zersetzung” unser Land und Europa vernichten

wird demnächst veröffentlicht…..

 

 

 

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Geschichte: Der »Retter Berlins« verlor keine Schlacht…Vor 200 Jahren starb Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, der »allezeit Glückliche«, in Königsberg

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Der »Retter Berlins« verlor keine Schlacht
Vor 200 Jahren starb Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, der »allezeit Glückliche«, in Königsberg

Graf von Dennewitz

Unter den preußischen Feldherren zur Zeit der napoleonischen Kriege gab es nur einen, der niemals als Verlierer vom Schlachtfeld ging und mehrere entscheidende Treffen gewann – das war Fried­rich Wilhelm Freiherr von Bülow, Graf von Dennewitz. Dabei machten ihn vor allem die drei Siege populär, mit denen er zum „Retter Berlins“ wurde.

Die Männer aus dem Adelsgeschlecht derer von Bülow erwiesen sich fast immer als überdurchschnittlich befähigt, aber eigensinnig. Selbiges traf ganz besonders auf Fried­rich Wilhelm Freiherr von Bülow zu. Obzwar er am 3. Juni 1814 wegen seiner Verdienste in den Grafenstand erhoben wurde und es zudem zum General der Infanterie und Träger solch hoher Auszeichnungen wie dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes und Eichenlaub zum Pour le Mérite brachte, musste er sich von keinem Geringeren als dem legendären Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher vorwerfen lassen: „Sie sind gut zum Befehlen, aber schlecht zum Gehorchen!“

Dieser Tadel resultierte aus dem Umstand, dass Bülow, der am 16. Februar 1755 in Falkenberg geboren worden war und seit 1768 dem preußischen Heer angehörte, einige wichtige Entscheidungen getroffen hatte, die dem erklärten Willen seiner Vorgesetzten zuwiderliefen. Allerdings – und das ist der springende Punkt – erwiesen sich diese im Nachhinein stets als vollkommen richtig. Zudem leistete der Offizier zuvor jahrzehntelang diszipliniert und aufopferungsvoll Dienst, so beispielsweise beim Sturm auf die Zahlbacher Schanze im Ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich, der ihm 1793 den Pour le Mérite eintrug, oder im Gefecht von Waltersdorf im Februar 1807, das er mit einem zerschossenen Arm durchfocht.

Dann freilich kam der Feldzug von 1813, in dem Bülow, der mittlerweile zum Generalleutnant avanciert war, das III. Armeekorps führte und in entscheidendem Maße zum erfolgreichen Auftakt der Befreiungskriege gegen Napoleon beitrug. Dabei war vor allem sein Sieg im Gefecht bei Luckau am 4. Juni 1813 von strategischer Bedeutung. Ungeachtet des Umstandes, dass Bülow strikt defensiv agieren sollte, weil der Gegner in doppelter Stärke antrat, attackierte er das Kontingent des französischen Marschalls Charles Nicolas Oudinot. Dieses erlitt hierdurch derart starke Verluste, dass es den geplanten Vormarsch nach Berlin abbrechen musste.

Dem folgten der Waffenstillstand von Pläswitz und das Wiederaufflammen der Kämpfe im August 1813. Zu diesem Zeitpunkt gehörte das Bülowsche Korps zur preußisch-schwedisch-russischen Nordarmee unter dem Kommando des schwedischen Kronprinzen Karl Johann alias Jean Baptiste Bernadotte. Und der wiederum wollte Bülow zum Abzug nötigen, als Oudinot zum zweiten Mal mit einer „Armée de Berlin“ aufmarschierte und schließlich am 23. August nur noch 18 Kilometer südlich der preußischen Hauptstadt stand, die Bonaparte unbedingt zu besetzen trachtete, um den Widerstand des Gegners zu brechen. Doch da begehrte der Preuße auf: „Mich bekommt Bernadotte nicht gutwillig dazu, dass ich über seine Brücke bei Moabit zurückgehe! Unsere Knochen sollen vor Berlin bleichen, nicht rückwärts!“ Deshalb griff er die Franzosen dann bei Großbeeren an, obwohl die sich erneut in der Überzahl befanden und inzwischen auch heftiger Regen niederprasselte, der die Gewehre seiner Männer versagen ließ, weshalb sie zum Bajonettangriff übergingen. Angesichts dieser Entschlossenheit trat Oudinot den Rückzug nach Wittenberg an. Damit war Berlin nun zum zweiten Male gerettet.

Das hinderte Napoleon jedoch nicht daran, einen weiteren Angriff zu befehlen, nachdem er den gescheiterten Oudinot durch Marschall Michel Ney, seinen „Tapfersten der Tapferen“, ersetzt hatte. Der rückte dann Anfang September mit drei Armee- und einem Kavalleriekorps auf Berlin zu, während sich die Nordarmee nur zögernd dagegen formierte. Hierdurch geriet das kleine IV. Korps des preußischen Infanteriegenerals Bogislav Fried­rich Emanuel Graf von Tauentzien in heftige Bedrängnis, als es am 6. September 1813 bei Dennewitz auf die Franzosen stieß. Daraufhin handelte Bülow erneut komplett auf eigene Verantwortung, indem er spontan mit seinen 30000 Mann zu Hilfe eilte. Dadurch standen den 70000 feindlichen Soldaten nun wenigstens 40000 Preußen gegenüber. Anschließend gelang es Bülow und Tauentzien, Ney eine vernichtende Niederlage beizubringen und die Bedrohung für Berlin endgültig zu beenden.

Allerdings kam es trotz dieses Sieges zu einem totalen Zerwürfnis zwischen Bernadotte und Bülow, den die dankbaren Berliner nun den „allezeit Glücklichen“ nannten. Deshalb zog Bernadotte auch nur äußerst widerwillig in die Völkerschlacht von Leipzig, während Bülow wiederum besonders draufgängerisch agierte.

Eine weitere Kostprobe seines unvergleichlichen Gespürs für das Richtige ungeachtet anderslautender Befehle gab Bülow, der 1813/14 geradezu mit Ehrungen überschüttet worden war und als Dotation die ostpreußischen Rittergüter Grünhoff, Rudnicken und Neuhausen erhalten hatte, im Endkampf gegen Napoleon. Weil Bülow mit dem ihm unterstehenden Armeekorps nicht an den aufreibenden Kämpfen um Ligny teilnahm, sondern seinen Leuten eine etwas längere Erholungsphase gewährte, konnte er am Nachmittag des 18. Juni 1815 mit ausgeruhten Truppen auf dem Schlachtfeld von Belle-Alliance (Waterloo) erscheinen und die rechte Flanke der Franzosen bei Plancenoit eindrücken, was dem Treffen die letzte, entscheidende Wende gab.

Dennoch aber blieb das Verhältnis zwischen Bülow und Blücher, der dem selbstbewussten Untergebenen schon seit Anfang 1811 distanziert gegenüberstand, gespannt. Dies zeigte sich unter anderem nach dem preußischen Sieg im Streit um das Schicksal der Pariser Brücke Pont d’Iéna, die an die Schlacht von Jena und Auerstedt erinnern sollte. Blücher, der in Ligny um ein Haar gefallen wäre, wollte das Bauwerk sprengen lassen, um die Franzosen zu demütigen, während Bülow einen generöseren Umgang mit dem besiegten Feind anmahnte.

Im Oktober 1815 kehrte der General, deutlich von den Entbehrungen der letzten Jahre gezeichnet, nach Preußen zurück und übernahm kurz darauf das I. Armeekorps in Königsberg. Dort starb er dann am 25. Februar 1816 an den Folgen einer schweren Erkältung, die er sich bei der Jagd zugezogen hatte. Als dies publik wurde, legte das gesamte preußische Offizierskorps eine dreitägige Trauerzeit ein.

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