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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Lampedusa-Flüchtling’ Category

Staatliche Organe halten Asylsuchenden ein freundliches Gesicht entgegen, Deutschen ein anderes

Posted by deutschelobby - 21/01/2016


Der janusköpfige Rechtsstaat

januskopf januskopf 2

Geht es um sogenannte Flüchtlinge, dann tolerieren deutsche Behörden in hunderttausenden Fällen den Bruch geltender Gesetze. Die einheimische Bevölkerung wiederum lernt einen Staat kennen, der Vorschriften äußerst penibel auslegt. Drohende Folge ist ein gespaltener Rechtsstaat – einmal in der laxen Variante, wenn es um Ausländer geht, das andere Mal unnachgiebig und kleinkariert, wenn Deutsche betroffen sind.

Wie weit dies im Einzelfall geht, wurde vor wenigen Wochen am Fall eines Rentners aus Potsdam deutlich. Als Sozialhilfebezieher verfügte der Senior über keinen gültigen Ausweis. Die Stadt Potsdam verweigerte wiederum einen ermäßigten Satz auf die Personalausweisgebühren von 28,80 Euro. Zu viel für den 74-Jährigen der lediglich eine niedrige Rente sowie rund 200 Euro als Hilfe zum Lebensunterhalt pro Monat bekommt. Ohne Ausweis wiederum war auch der Bezug der Mini-Rente in Gefahr, die per Scheck ausgezahlt wird. Um diesen bei einer Bank einlösen zu können, muss der Empfänger seine Identität nachweisen.

In völligem Kontrast zu diesem Vorgehen steht eine Mitteilung, die am 9. September auf der Internetseite der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (Bafin) veröffentlicht wurde: „Flüchtlinge haben ab sofort übergangsweise die Möglichkeit, auch dann ein Basiskonto zu eröffnen, wenn sie kein Dokument vorlegen können, das der Pass- und Ausweispflicht in Deutschland genügt“, so die Bafin.

Unter anderem zur Bekämpfung von Geldwäsche und um die Finanzierung von Terrororganisationen zu unterbinden, besteht normalerweise die Pflicht, sich bei Kontoeröffnungen mit gültigen Dokumenten auszuweisen. Inzwischen gibt es eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben, die nicht mehr gelten, sobald es um „Flüchtlinge“ geht. Zumindest nach bisheriger Rechtslage ist schon der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Aufenthaltstitel eigentlich als Straftat zu werten. Gängige Praxis ist es, dass zwar Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, die mit Stellung eines Asylantrages allerdings regelmäßig eingestellt werden.

Hinterfragt werden müsste ebenso die Tatsache, dass ein Großteil der Asylanträge überhaupt von den hiesigen Behörden bearbeitet wird. Sowohl nach EU-Recht als auch nach deutschem Recht müssten alle Asylbewerber, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland eingereist sind, eigentlich in die EU-Länder zurück-geschickt werden, über die sie zuerst eingereist sind.

Endgültig vorgeführt wird der Rechtsstaat, wenn es um die Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer geht. Gemessen an den Gesamtzahlen finden Rückführungen nur in geringem Maße statt. Faktisch bedeutet dies, wer einmal deutsches Staatsgebiet erreicht hat, kann bleiben – egal wie die gültige Rechtslage aussieht.

Als Ursache dieses inzwischen unübersehbaren Son­derrechts für Asylbewerber sieht der renommierte Staatsrechtler und Professor Karl Albrecht Schachtschneider, einen Moralismus, „der in Deutschland längst eine Verbindlichkeit erlangt, die über der von Gesetz und Verfassung steht“.

Hält die Entwicklung an, dass Ausländer mit einem Sonderstatus gewissermaßen über dem Recht stehen, wird dies nicht ohne Folgen bleiben. Zu befürchten ist, dass die Legitimität staatlichen Handelns auch unter der einheimischen Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt wird.

Mit Sicherheit ist die Entwick­lung eine Triebkraft hinter dem neuerlichen Aufschwung der Protestbewegung Pegida. Durch die Berichterstattung vieler Medien kaum vermittelt wird die Tatsache, dass die Bewegung sowie lokale Ableger in Sachsen und Thüringen mittlerweile auf dem Sprung zu einer Massenbewegung sind.

Pegida oder die Thüringer AfD bringen mittlerweile in Städten wie Dresden, Leipzig, Erfurt und Plauen Woche für Woche Tausende Bürger für Demonstrationen auf die Straßen. So kam es in Sebnitz inzwischen sogar zu einer symbolischen Grenzsicherungsaktion, an der sich mehrere tausend Bürger beteiligt haben.

Erste Anzeichen sprechen dafür, dass etwa in Cottbus, nun auch im Land Brandenburg die Proteste gegen die Asyl-und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung aufflammen.

Norman Hanert paz2015-43

Posted in Asylanten, Lampedusa-Flüchtling | Verschlagwortet mit: , , , , | 2 Comments »

Staatliche Organe halten Asylsuchenden ein freundliches Gesicht entgegen, Deutschen ein anderes

Posted by deutschelobby - 22/10/2015


Der janusköpfige Rechtsstaat

januskopf januskopf 2

Geht es um sogenannte Flüchtlinge, dann tolerieren deutsche Behörden in hunderttausenden Fällen den Bruch geltender Gesetze. Die einheimische Bevölkerung wiederum lernt einen Staat kennen, der Vorschriften äußerst penibel auslegt. Drohende Folge ist ein gespaltener Rechtsstaat – einmal in der laxen Variante, wenn es um Ausländer geht, das andere Mal unnachgiebig und kleinkariert, wenn Deutsche betroffen sind.

Wie weit dies im Einzelfall geht, wurde vor wenigen Wochen am Fall eines Rentners aus Potsdam deutlich. Als Sozialhilfebezieher verfügte der Senior über keinen gültigen Ausweis. Die Stadt Potsdam verweigerte wiederum einen ermäßigten Satz auf die Personalausweisgebühren von 28,80 Euro. Zu viel für den 74-Jährigen der lediglich eine niedrige Rente sowie rund 200 Euro als Hilfe zum Lebensunterhalt pro Monat bekommt. Ohne Ausweis wiederum war auch der Bezug der Mini-Rente in Gefahr, die per Scheck ausgezahlt wird. Um diesen bei einer Bank einlösen zu können, muss der Empfänger seine Identität nachweisen.

In völligem Kontrast zu diesem Vorgehen steht eine Mitteilung, die am 9. September auf der Internetseite der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (Bafin) veröffentlicht wurde: „Flüchtlinge haben ab sofort übergangsweise die Möglichkeit, auch dann ein Basiskonto zu eröffnen, wenn sie kein Dokument vorlegen können, das der Pass- und Ausweispflicht in Deutschland genügt“, so die Bafin.

Unter anderem zur Bekämpfung von Geldwäsche und um die Finanzierung von Terrororganisationen zu unterbinden, besteht normalerweise die Pflicht, sich bei Kontoeröffnungen mit gültigen Dokumenten auszuweisen. Inzwischen gibt es eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben, die nicht mehr gelten, sobald es um „Flüchtlinge“ geht. Zumindest nach bisheriger Rechtslage ist schon der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Aufenthaltstitel eigentlich als Straftat zu werten. Gängige Praxis ist es, dass zwar Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, die mit Stellung eines Asylantrages allerdings regelmäßig eingestellt werden.

Hinterfragt werden müsste ebenso die Tatsache, dass ein Großteil der Asylanträge überhaupt von den hiesigen Behörden bearbeitet wird. Sowohl nach EU-Recht als auch nach deutschem Recht müssten alle Asylbewerber, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland eingereist sind, eigentlich in die EU-Länder zurück-geschickt werden, über die sie zuerst eingereist sind.

Endgültig vorgeführt wird der Rechtsstaat, wenn es um die Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer geht. Gemessen an den Gesamtzahlen finden Rückführungen nur in geringem Maße statt. Faktisch bedeutet dies, wer einmal deutsches Staatsgebiet erreicht hat, kann bleiben – egal wie die gültige Rechtslage aussieht.

Als Ursache dieses inzwischen unübersehbaren Son­derrechts für Asylbewerber sieht der renommierte Staatsrechtler und Professor Karl Albrecht Schachtschneider, einen Moralismus, „der in Deutschland längst eine Verbindlichkeit erlangt, die über der von Gesetz und Verfassung steht“.

Hält die Entwicklung an, dass Ausländer mit einem Sonderstatus gewissermaßen über dem Recht stehen, wird dies nicht ohne Folgen bleiben. Zu befürchten ist, dass die Legitimität staatlichen Handelns auch unter der einheimischen Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt wird.

Mit Sicherheit ist die Entwick­lung eine Triebkraft hinter dem neuerlichen Aufschwung der Protestbewegung Pegida. Durch die Berichterstattung vieler Medien kaum vermittelt wird die Tatsache, dass die Bewegung sowie lokale Ableger in Sachsen und Thüringen mittlerweile auf dem Sprung zu einer Massenbewegung sind.

Pegida oder die Thüringer AfD bringen mittlerweile in Städten wie Dresden, Leipzig, Erfurt und Plauen Woche für Woche Tausende Bürger für Demonstrationen auf die Straßen. So kam es in Sebnitz inzwischen sogar zu einer symbolischen Grenzsicherungsaktion, an der sich mehrere tausend Bürger beteiligt haben.

Erste Anzeichen sprechen dafür, dass etwa in Cottbus, nun auch im Land Brandenburg die Proteste gegen die Asyl-und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung aufflammen.

Norman Hanert paz2015-43

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Polizisten zu der Situation mit der ungehemmten „Flüchtlings“schwemme u. zu der Verantwortungslosigkeit der Politiker

Posted by deutschelobby - 13/07/2015


 Kybeline meldet:

Leserzuschrift

 

Ich arbeite als Polizist in einer kleinen Polizeiinspektion (PI) in einer ostdeutschen Kleinstadt. Hier scheint auf den ersten Blick alles relativ ruhig zu sein. Aber dem ist mitnichten so. Viele der Beamten haben auf die Ausländer und Asyltouristen einen dicken Hals. In der Nachbar-PI gibt es ein Erstaufnahmelager. Dort finden täglich Einsätze wegen Streitereien, Schlägereien, Diebstahl und diversen anderen Delikten statt. Die Anwohner der Einrichtung, welche zuvor noch neutral eingestellt waren haben mittlerweile einen richtigen Hass entwickelt. Sie werden überall belästigt, und als Nazis beschimpft. Vom Müll in und um die Einrichtung gar nicht zusprechen. Handwerker gehen wenn überhaupt nur mit Wachschutz oder Polizei ins Gebäude. polizei

Falls mal die Ambulanz kommt, ist die Polizei nicht mehr weit, da die Sanitäter dort ihres Lebens nicht sicher sind. Bei zu großem Blabla fahren diese aber mittlerweile wieder ab ohne etwas zu tun, was ich richtig finde. Nach einem Einsatz in der Einrichtung ist erst mal große Desinfektion angesagt, da man nie weiß was man mit nach Hause nimmt (Krätze, Infektionskrankheiten usw.). Fazit die Kollegen fahren langsam und nur mit viel Personal dorthin. Falls man noch von Personal sprechen kann. Vor Jahren hatten wir für den gleichen Streifenbereich noch 2 Dienststellen, jetzt wurde alles zentralisiert und eine „große“ PI und eine Rumpfstation geschaffen. Früher gab es auf beiden Dienststellen in einer Dienstgruppe noch eine Stärke von 2 gehobenen Diensten und 18 mittleren Beamten und in der anderen Dienststelle 1 gehobener und 6 mittlere Beamte bei gemäßigten Einsatzaufkommen. Heute haben für den gleichen Bereich 2/6 Beamte. Für viele Einsätze ist schlicht kein Personal da und dem Bürger wird gesagt das niemand kommen kann in der nächsten Stunde oder auch gar nicht. Anzeigen werden in aller Hast und ohne Qualität aufgenommen.

Die Bürokratie aber scheint sich immer mehr Bahn zu brechen ( ein Irrsinn)
Was zudem auffällt, das der Drogenkonsum enorm zugenommen hat und der Stoff leichter verfügbar scheint. (Ein Schelm wer böses dabei denkt.) Zudem haben wir derzeit pro Tag 6 bis 8 Einweisungen in die Psychiatrie, weil die Leute schon bei kleinsten Dingen vollkommen ausrasten und sich nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Deutschland scheint ein Tollhaus zu sein.

Die Ermittlungsgruppe in Bereich hat man 15 Leute von denen jeder etwa 2 bis 300 Fälle pro Jahr hat, wobei für diese Leute nur drei Fahrzeuge bei einer Landinspektion zur Verfügung steht. Ein Fahrzeug ist so marode, das weder Lenkung noch Bremse den Anforderungen genügt. Zur Zeit ist es nach sage und schreibe 1 Jahr endlich zur Reparatur gegangen, wahrscheinlich wird es verschrottet und Ersatz ist nicht in Sicht. Wie man da ermitteln soll ist nicht nur mir, sondern auch den meisten meiner Kollegen schleierhaft.polizei2

Den Beamten im Streifendienst hat man zudem angewiesen nur 70 km zu fahren, wegen des Benzinverbrauchs (die Kosten) und das bei einem Streifenbereich bei welchen man von einem Ende zum anderen allein schon fast 80 Kilometer (ja richtig gehört 80 Kilometer) unterwegs ist.
Wenn man mit den Kollegen spricht sind die älteren der Meinung, dass das System am Ende ist und erst abgebrochen werden muss, wenn sich etwas ändern soll. Jede“Reform“ hat zu weniger Personal und mehr Bürokratie geführt.

In den oberen Chargen der Polizeiführung ist man aber voll auf Linie und dienert sich den Deppen der Politik voll an, ebenso die Gewerkschaft, immer bereit für ein Foto und verständnisvolle Worte. Ich hoffe diese Trolls sind wenigstens Stich- und Schussfest wenn ich sie zwischen mich und diese Asylanten stelle. Ich und viele meiner Kollegen auf dieser Dienststelle werden jedenfalls keinen Finger für Politiker und kriminelle Banden rühren, wenn der Bürger aufsteht. Bei den Beamten der Bereitschaftspolizeien kann das anders sein, da das fast ausschließlich junge und damit leicht manipulierbare Polizisten sind.

Ihr normalen Polizisten seid wohl auch schon reif für den Kaiser!

[11:30] Leserkommentar-AT: Ich selbst versehe auf einer PI in Westösterreich meinen Dienst und kann die Aussagen des deutschen Kollegen bestätigen:

Die Kollegen haben die sprichwörtliche „Schnauze“ gestrichen voll. Auch bei uns wurde ständig Personal reduziert und der
Bevölkerung das Gegenteil „erzählt“. – Die Bürokratie wurde in den letzten Jahren aufgebläht, dass man sich in einem
„Franz Kafka- Roman“ wähnt.

Von den täglichen Problemen mit „unseren“ Schlüsselarbeitskräften / Facharbeitern, oder Neoösterreichern“ sage ich gar nichts,
da es der deutsche Kollege schon auf den Punkt brachte.

Es ist sicherlich für „einige“ Polizisten der täglicher Horror. Hinter vorgehaltener Hand wird schon gemauschelt, dass sich dieses
System nicht mehr lange halten wird können. Da wird „Personal“ bis zur Belastungsgrenze eingesetzt. Ich wundere mich schon
seit einigen Jahren, dass der „Laden“ überhaupt noch irgendwie läuft.

Mein abschließendes Credo: „Ich werde nicht vom Staat, oder der Politik(er) bezahlt, sondern von der Bevölkerung mit deren
Steuergeldern. Dieser und nur dieser (Bevölkerung) bin ich erster Linie verpflichtet, nicht den Damen und Herren, die dieses
System mit Vollgas an die Wand fahren !

PS: Was die Aussage des dt. Kollegen mit der Bereitschaftspolizei betrifft, so denke ich auch, dass es bei uns sehr ähnlich ist.
Die jungen Kollegen hier sind zum Teil (noch) wie „Wachs“ in den Händen der „Befehlsausgeber“. Doch denke ich, dass ein nicht
unerheblicher Teil der Kollegenschaft hinter der Bevölkerung stehen wird. – Auch wir haben Familien und wünschen uns eine
lebenswerte Zukunft für unsere Kinder !

Wenn dann auch noch das Gehalt ausfällt, wird ein Grossteil der Polizei zur Monarchie überlaufen, aber nicht Jeder wird genommen.

[12:15] Der Bondaffe: Genau dasselbe sagt mein Polizeikontakt hier in MUC auch.

Man sollte noch die Altersgruppen betrachten. Wenn ein junger Polizist immer wieder erkennen muß, wer hauptsächlich für den ganzen Dreck, die Kriminalität, die Drogen, die Schlägereien verantwortlich ist, dann bringt das ein bestimmtes Verhalten gegenüber unseren importierten Kulturbereicherern mit sich. Zumindest erkenne ich das in diesen Fällen. Man unterscheidet zwischen Deutsch, Nicht-Deutsch und Negern. Man könnte sagen und ich hole etwas aus, die Dienststellen würden in der abgespeckten Personalversion schon mit dem Umfeld fertig werden, nicht aber, wenn man die Gewalt potentiell importiert. Diese Asylantenstadl entwickeln sich gerade zu „No-Go-Areas“, wer will da noch hin außer ein paar realitätsverdrängenden Politikern und quacksalbernden, rauchenden und immer mit der Kaffeetasse herumlaufenden Sozialpädagogen aller Stilrichtungen? Die Ambulanz kommt nicht im Notfall, das Technische Hilfswerk auch nicht, die freiwillige Feuerwehr kommt auch nicht mangels Einsatzkräften und der Polizei ist es egal, denn man ändert nichts. Da will keiner mehr hin, weil man schlichtweg Angst vor dem Abschaum hat.

Die modernen, selbst-darstellerischen und a….kriechenden Polizeioberen und besonders die in ihren bequemen Sesselfurzerstühlen haben keine Ahnung, was in den jungen Köpfen der Kollegen vorgeht. Das ist gut so. Wir alle werden überrascht sein, welche deutsche Polizei wir erleben werden, wenn sich der Staat aufgelöst hat. Manch fordernde Importware wird froh sein, wenn sie das Mittelmeer noch erreicht hat und wieder Richtung Afrika flüchten kann.

Es wird ja nur ein Teil der Polizei von der Monarchie übernommen, da kann dann ordentlich ausgesiebt werden. Die Chefs bleiben entlassen oder gehen ins Straflager. Bürgerwehren sollen eine wichtige Rolle spielen. WE.

Posted in aggressive Asylantenlobby, Asylanten, Audio, Lampedusa-Flüchtling | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 4 Comments »

Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…

Posted by deutschelobby - 05/07/2015


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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„Flüchtlings“-Debatte im Nationalrat: Illegale Einwanderer sind keine „Flüchtlinge“…das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Posted by deutschelobby - 02/07/2015


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wie einst Germanenstämme, Hunnen und andere in der Völkerwanderungszeit des Spätmittelalters auf der Suche nach Kriegsbeute und Versorgung in die Kornkammern des Römischen Reiches eingefallen sind, so erleben wir einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy 

Dr. Harald W. Kotschy

Dr. Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Schuld liegt nicht bei Europa

Selbstverständlich. Es ist immer traurig, wenn Menschen zu Schaden kommen oder gar ihr Leben verlieren. Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst. Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

Österreich als „sicherer Hafen“

Kein Zweifel, Österreich ist verpflichtet, Flüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz zu gewähren. So haben wir es 1956 (Ungarnaufstand), 1968 (CSSR-Krise) gehalten. Österreich erfüllte immer vorbildlich seine Aufgaben als erster „sicherer Hafen“. Selbst in Hinsicht auf die bedauerlichen Opfer der bewaffneten Konflikte in Jugoslawien (1991), die keine Flüchtlinge sondern Verfolgte waren und daher ganz klar nicht unter die Genfer Konvention gefallen sind (Außenminister a.D. Dr. Willbald Pahr, April 1993). Gleiches gilt für die, die im Gefolge des NATO-Angriffes auf Serbien / Kosovo und Metohija 1999 ihre Heimat verließen.

Die Hunderttausenden, die sich in ihrer Heimat als offensichtlich nicht wirklich unentbehrliche Mitglieder der Gesellschaft erwiesen haben und in wellenhaften Angriffen über das Mittelmeer strömen bzw. noch auf ihre Einschiffung warten, sind aber zweifellos keine „Bona-fide-Flüchtlinge“ im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfeneger

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen.

Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Wenn diese Magna Charta des Flüchtlingsschutzes keine ausdrücklichen „Zuständigkeits-Bestimmung“ enthält, also keine Regelungen darüber, welcher Staat für die Aufnahme eines Flüchtlings zuständig ist, so einerseits deshalb, weil die Verfasser der Konvention von den – damals wie heute gültigen – Grundsätzen des Völkerrechtes ausgingen, denen zufolge der Flüchtling im „ersten sicheren Hafen“ Zuflucht vor Verfolgung in seiner Heimat zu suchen hat (die entsprechenden EU-Zuständigkeitsregelungen beruhen z.B. auf eben diese völkerrechtlichen Bestimmungen). Außerdem verfolgte die GFK ursprünglich primär den Zweck, die Situation der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg zu regeln.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Bestimmungen gegen „Asylshopping“ waren somit aus damaliger Sicht entbehrlich, weil diese Aktivitäten vor 65 Jahren weder bekannt, noch – angesichts der damaligen Verkehrsmittel – überhaupt vorstellbar waren.

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer.

Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Es ist eine Fehlinterpretation des Buchstabens, aber auch des Geistes der Genfer Konvention, den Grundsatz des „ersten sicheren Hafens“ aufzugeben und Personen, bei denen Asylbetrug evident ist, überhaupt zu einem ordentlichen Asylverfahren zuzulassen. Geschweige denn ihnen tatsächlich Asyl zu gewähren.

Mit der Anwendung der Genfer Asyl-Konvention auf diese illegalen Einwanderer-Massen wird der Sinn dieser wichtigen internationalen Konvention jedenfalls völlig „pervertiert“.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“ Geldübergabe

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört.

Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Auswanderer suchen bessere Zukunft…genau wie Einbrecher und Mörder…

Personen aber, die aus durchaus verständlichen Gründen – etwa infolge Bürgerkriegswirren, Stammesfehden oder selbst Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen – ihre Heimat verlassen wollen, weil sie eine bessere Zukunft suchen, sind Auswanderer. Diese klare Unterscheidung ist essentiell, denn nur Flüchtlinge nach der Genfer Konvention haben einen Rechtsanspruch auf Asyl, und auch dann nur, wenn sie nicht schon anderswo Schutz gefunden haben. Auswanderer haben keinen Rechtsanspruch auf Aufenthalt, deren Zulassung ist eine reine Zweckmäßigkeitsüberlegung. Hier ist es allein der Staat, der entscheidet, ob er Auswanderer akzeptiert.

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer. geld2

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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Syrische „Flüchtlinge“ fordern, dass ihre Familienangehörigen sicher nach Deutschland geholt werden

Posted by deutschelobby - 12/06/2015


hungerstreikGenau das war früher oder später abzusehen und genau das war auch der Plan! Hundert männliche Fluchlinge kommen als Vorhut. Sie lassen ihre Familien, ihre Frauen, Kinder, Schwestern und Mütter in ihrem Heimatland, in dem angeblich Verfolgung, Krieg, Folter, Mord und Totschlag herrscht, zurück. Sie selber haben keinen Arsch in der Hose, um für ihr Land und ihre Freiheit zu kämpfen. Sie flüchten stattdessen nach Deutschland, weil sie wissen, daß sie dort genügend Unterstützer finden und rundrum gepampert werden. Kaum dort angekommen, stellen sie Forderungen. So geschehen gestern in Dortmund! Dort haben 100 syrische Männer vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlingen ihr Lager aufgeschlagen, um zu demonstrieren. Sie fordern das Amt auf, ihre vom Krieg bedrohten Familienangehörigen sicher nach Deutschland  zu holen. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.


Der Westen berichtet:

Vor dem Bundesamt für Migration und Fluchlinge in Dortmund demonstrieren mehr als 100 syrische Fluchlinge, um vom Krieg bedrohte Familienangehörige sicher nach Deutschland holen zu können. Ändert sich innerhalb einer Woche nichts, wollen sie in den Hungerstreik treten.Das Schicksal von Fadi Khatib (30) aus Syrien ist typisch für die rund 100 anderen Demonstranten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen in das Industriegebiet an der Huckarder Straße gereist sind und am Dienstagmittag (9.6.2015) vor dem Gebäude des Bundesamts für Migration und Fluchlinge (BAMF) ein Protest-Camp einrichten: Fadi Khatib erreichte Deutschland im Oktober 2014 – seitdem bemüht er sich vergeblich darum, seine Familie ins sichere Deutschland zu holen. “Während sich hier die Verfahren so lange hinziehen, sind unsere Familien in Syrien in größter Gefahr nicht mehr an die Honigquellen in Deutschland zu kommen.”

Ach…echt jetzt? Warum bist du Schlappschwanz denn nicht da geblieben und hast deine Familie beschützt und für dein Land gekämpft?

“Wir sind vor der Hölle geflüchtet”, berichten die Männer, die von Bomben, Tod, Haft, Folter, Krieg und Zerstörung sprechen. Unter ihnen sind Ärzte, Ingenieure und Arbeiter.

Ihr seid vor der Hölle geflüchtet? Vor Bomben, Tod, Haft, Folter und Krieg? Ich lach mich kaputt! was seid ihr bloß für arme Würstchen! Ihr haut ab und lasst eure Frauen zurück? Wie arm ist das denn? Ist euch nicht klar, dass gerade sie in größter Gefahr sind! Aber scheint euch ja nicht sonderlich zu interessieren, wenn eure Töchter, Mütter und Frauen versklavt und vergewaltigt werden?! Nö…ihr hockt euch lieber in Deutschland heulend vor die Kamera und zeigt auf eurem Smartphone Fotos eurer Familie….zumal es überhaupt keine Fluchtgründe gibt, sondern haltlos übertriebene Horrorstorys…zumal reichlich sichere Länder ganz in der Nähe liegen…aber die zahlen weniger oder lassen Betrüger gar nicht erst rein, oder?

Ärzte und Ingenieure wollt ihr sein? Komisch…werden denn nicht gerade DIE jetzt dort gebraucht? Aber das peilt ihr ja mit eurem Spatzenhirn nicht! Ihr verpisst euch lieber…

Euch fehlt die Geduld für die langwierigen bürokratischen Verfahren? Sagt mal…geht’s noch? Also, Dankbarkeit sieht anders aus! Einfach mal den Ball flach halten, Fresse halten und hinsetzen!

Die 100 Lügengeschichten-Erzähler-linge sind fest entschlossen. Sollte ihnen das BAMF keinen Ausweg bieten. wollen sie auf offener Straße in den Hungerstreik treten. Die Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, ist groß.

Schon klar! Ihr wisst schon, wie ihr euren Hund zu binden habt….zumal jeder Hund mehr wert ist…oder? Das nennt sich Erpressung, zumal ihr genau wisst, dass gerade Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit eine große Last auf den Schultern zu tragen hat, aber das nutzt ihr natürlich aus…ganz so blöd seid ihr ja dann doch nicht, denn wenn wir nicht spuren, sind wir wieder gleich die bösen Nazis….gibt es überhaupt „böse Nazis“? in der Bibel steht was anderes…

Schon komisch. Wieso seid ihr überhaupt in Deutschland? Hättet ihr nicht in dem Land, welches ihr zuerst betretet Asyl stellen müssen oder seid ihr irgendwie vom Himmel gefallen? Ich wüsste nicht, wo im Süden und Osten Deutschlands ein Meer ist, mit Ausnahme der Nord- und Ostsee, aber von da seid ihr ganz sicher nicht angeschwommen gekommen.

Achso…ja…nee…in Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Italien ist es ja so unbequem. Da seid ihr mal eben drüber gesprungen. In Deutschland ist es ja auch viel schöner, da bekommt ihr ein Dach über den Kopf, ein warmes Bett, was zu essen, Taschengeld, Fahrräder, Klamotten, Möbel, Handys, freies Internet, Deutschkurse, Wohnungen, Freizeitangebote und vieles mehr…und weil es ja genügend Unterstützer gibt, die euch fast jeden Wunsch von den Augen ablesen, da kann man ja dann auch nochmal ein drauflegen. Man kann es ja zumindest mal probieren, schließlich steht ja hier jeden Morgen ein Dummer auf…man muss ihn nur finden.

Sagt mal…meint ihr nicht langsam, dass ihr die Geduld der Leute hier ein bißchen strapaziert? Glaubt ihr allen Ernstes, dass das noch lange gut geht? Denkt ihr wirklich, dass wir das uns auf Dauer gefallen lassen? Nee Leute, langsam ist echt mal Ende der Fahnenstange! Normalerweise müsste man euch in den nächsten Flieger setzen und nachhause schicken, damit das nicht noch Schule macht und die anderen 100.000 Männer das gleiche fordern…dann ist hier nämlich Schicht im Schacht und dann haben wir bald die Zustände hier, vor denen ihr geflohen seid!

http://www.zukunftskinder.org/?p=51242

Haut ab…bleibt weg…wir fallen auf eure Mitleid-Touren nicht herein. Bei uns gibt es genug Elend….und das ist für uns wichtiger als eure eigenen hausgemachten Problemchen…was haben wir überhaupt mit euch zu schaffen? Ohne Medien wüßte keiner ob es euch überhaupt gibt…so unwichtig seid ihr…für uns…und die Meinung anderer können sie gerne behalten…aber wir teilen sie nicht….ob ihr existiert oder nackt im Weltall Gitarre spielt…was juckt es uns?

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Ludwigshafen: Familien müssen in Notunterkunft, weil der Platz für drei neue Asylunterkünfte gebraucht wird

Posted by deutschelobby - 12/06/2015


Damit die Stadt Ludwigshafen Platz für etwa 200 Flüchtlinge bekommt, schmeißt sie die Anwohner, zum größten Teil Familien, aus ihren Wohnungen. 33 von ihnen mussten schon ausziehen. Die Stadt Ludwigshafen will die maroden Gebäude abreißen, um auf dem Areal anschließend drei schicke Neubauten für etwa 200 Flüchtlinge und Asylforderer zu errichten. Natürlich alles auf dem neuesten Stand, so wie sich das für arme, traumatisierte Neubürger gehört!

Und was passierte mit den Familien? Tja, die mussten in einen heruntergekommenen Wohnblock umziehen, der ebenfalls der Stadt gehört und als Notunterkunft genutzt wird. Schlimme Zustände herrschen dort. Einige Bewohner dieses Hauses urinieren und verrichten ihre “große Notdurft” in den Gängen. Auch ein weiteres Gebäude nebenan, soll demnächst abgerissen werden. Dort soll ebenfalls eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. 250 Flüchtlinge will die Stadt insgesamt aufnehmen!
Tja, so schnell kann es gehen! Die Ratten kommen aus ihren Löchern gekrochen, weil sie gemerkt haben, dass sich mit Flüchtlingen mehr Geld machen lässt, statt mit normalen Mietern!

Darum merke: Es kann jeden von uns treffen und das ist erst der Anfang!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51247

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Hartz IV und Immigranten

Posted by deutschelobby - 10/06/2015


die Wahrheit jetzt erkennen und die Zeit zum handeln nutzen…oder warten bis das Lügengebäude zusammenbricht

und keine Zeit zur Rettung mehr da ist…..

entscheide selbst……

Der Honigmann Der Honigmann

Die unterschiedliche Behandlung von Asylanten und Deutschen in Deutschland 

Asylanten wird bedingungslos ihr Existenzminimum gestellt—

Deutsche müssen aberwitzige Aufgaben erfüllen, um überhaupt an ihr Existenzminimum zu kommen

Bei vollkommen sinnentleerten Hartz IV Maßnahmen angefangen,……
bis zum Verrat am eigenen Volk durch Zwangseinweisung in unterbezahlte Jobs
Von Achtung der Menschenwürde keine Spur mehr.

Spurt der Hartz IV Empfänger nicht, wird sein Existenzminimum sanktioniert oder es wird gleich ganz gestrichen

Insbesondere die unter 24-Jährigen Deutschen, haben unter diesen Maßnahmen zu leiden

Nicht so die überwiegend gleichaltrigen männlichen Asylanten. Die haben nichts zu befürchten.

Durch diese Politik steht Deutschland mit ca. 500.000 Obdachlosen an der Spitze der EU

Zur gleichen Zeit ernähren die Deutschen über 600.000 Asylanten mit, die bereits abgewiesen aber immer noch hier sind.

Diesen wird ohne jegliche Bedingung alles vom deutschen Volk finanziert.

Strom, im Gegensatz zu den Deutschen, denen 300.000 Mal im Jahr der Strom abgestellt wird.

Essen, das nach Bemängelung so für die Asylanten zur Verfügung gestellt wird, dass sie zufrieden sind…

….im Gegensatz zu den Deutschen, denen teilweise nur noch die Tafel zum Überleben bleibt.

Doch auch hier werden sie immer mehr von den Flüchtlingen zurückgedrängt, damit die noch mehr haben,..

obwohl sie nicht einmal im Existenzbereich sanktioniert werden.

Durch das Anspruchsdenken der Asylanten und der daraus resultierenden Aggression, wurden in Wattenscheid und Bochum,…..

zum Leidwesen der friedfertigen Deutschen, über 16 Tafeln geschlossen, weil 300 von 430 

ehrenamtlichen Mitarbeitern die zunehmende Gewalt nicht mehr ertragen konnten.

Wer glaubt, dass für die Unterbringung der Deutschen gesorgt wird, der täuscht sich.

Obdachlosenheime stehen einem Deutschen nur max. 30 Tage im Jahr zur Verfügung.

Den Rest des Jahres muss er sehen wo er bleibt.

Es kümmert sich niemand in diesem Land um die Unterbringung von obdachlosen Deutschen.

Für Asylanten hingegen werden öffentliche Gebäude beschlagnahmt und die Vorbesitzer hinausgeschmissen

Das gilt auch für Wohnungen, die von Deutschen bewohnt werden.

Diesen wird gekündigt und sie können sehen wo sie bleiben, damit ein Asylant dort Platz hat.

Der Staat zahlt Gasthäusern, Pensionen etc. täglich bis zu 40 Euro pro Asylant, für dessen Bewirtung

Asylanten sind leistungsrechtlich und verfahrensmäßig den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung gleichgestellt.

180.000 Deutsche leben ohne Krankenversicherung

Wer wird dafür sorgen, dass bei steigender Asylantenzahl diese Geschenke nicht irgendwann als Eigentum betrachtet werden und die restlichen Deutschen so selbst zu Flüchtlingen werden?

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Bad Gastein: Mehr „Asylanten“ um jeden Preis

Posted by deutschelobby - 06/06/2015


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017909-Bad-Gastein-Mehr-Asylanten-um-jeden-Preis

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Mehr Zeit für „Flüchtlinge“: Deutsches Leitmedium spricht jetzt arabisch

Posted by deutschelobby - 06/06/2015


Peter Harth

Die Zeit entdeckt eine neue Zielgruppe und begrüßt Flüchtlinge im Zeit Magazin jetzt auf Arabisch. Die Wochenzeitung verbreitet schon länger eine Art Asyl-Romantik – unschöne Seiten werden ausgeblendet. Diese umgekehrte Integration wird für die Stammleser jetzt zum Problem: Das Blatt – einst berühmt für seine »Meinungsbildung» – ist auf dem Weg zur politischen Erziehungsanstalt.

Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Zwar ist ihr Verhältnis zu den Lesern noch nicht so zerrüttet wie bei anderen Leitmedien, aber auch die Wochenzeitung wird mit »Hass-Post« geflutet. Bisher schmettern die Journalisten alles eiskalt ab. Kommt doch eh nur von den »Abgehängten« und »Wut-Bürgern«. Wenn Kritik aber wehtut, hat sie voll ins Schwarze getroffen – und wird ignoriert. Ähnlich abweisend und arrogant reagieren nur Politiker auf die neue (Bedrohung) digitale Transparenz im Netz.

Zwei Leidende, ein Problem: das Publikum. Was liegt da näher, als sich zu verbünden? Journalisten und Politiker schmollen jetzt auch offiziell in einem Boot: In Ausgabe 22/2015 (S. 2-3, Achtung: Paywall) öffnet die Zeit unter dem Titel »Demokratie in Gefahr« ein Troll-Forum für Politiker. Zurück zu den alten Machtverhältnissen. Ab jetzt wird mit Schützenhilfe der Massenmedien zurückgeschossen – weit unter die Gürtellinie. Volksvertreter treten gegen das Volk.

In der ZEIT empfohlen: Ein »Fuck You« für die Kritiker

Volker Beck (Grüne, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag) hat die Troll-Logik schon bestens verinnerlicht. Er empfiehlt folgende Strategie: Pfeif dir eins, duhasserfüllter Kleingeist.

Ein herzliches Willkommen auf Arabisch

Bereits das Cover auf Deutsch und Arabisch erinnert an einen Koran-Vers. Das Einzige, was im ganzen Magazin nicht zweisprachig ist, sind die Werbeanzeigen. Ein deutscher Muttersprachler kann sich da beim Lesen bereits wie in einem anderen Land fühlen. Angesprochen werden nämlich nicht wir Kuffär und nicht einmal alle Flüchtlinge sind gemeint. Das deutsche Leitmedium spricht arabisch – zumindest im Zeit Magazin: »Jeden Tag machen sich Menschen auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihnen widmen wir dieses Heft.«

Diese »blöden Deutschen«, »dieses Devote, Kleinkarierte«

Das Wohlfühl-Magazin erklärt den Flüchtlingen diese »blöden Deutschen« (S.7) unter dem Bild einer aufgespießten Bratwurst.

Kolumnist Harald Martenstein lästert auch auf Arabisch über seine Landsleute: »Dieses Devote, Kleinkarierte. […] Wir Deutschen sind ungerecht, vor allem zu denFrauen. […] Feige sind wir auch. Es gibt nur eine Sache, die in noch mieserem Zustand ist als unser Humor: Unsere Sexualität ist ein Desaster. […] Es gibt immer mehr Nazis, sie sind überall.«

Lesen Sie das mal mit den Augen eines Flüchtlings, der sich gerade vor Granaten, Folter und dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat: »Ich bin im Land der Verrückten gelandet, die Spaß an Selbstkasteiung haben. Zum Glück sterben die bald aus – freiwillig. Allah ist groß!« Auf Seite 10 erfahren die Flüchtlinge in einer hübschen Infografik, dass in Hamburg ein Flüchtling auf 60 Einwohner kommt und dass wir sie alle nach einem mathematischen Schlüssel auf unser Land verteilen. Die Logik dahinter versteht zwar niemand – aber so arbeiten unsere Behörden. Wieder etwas gelernt.

Wohlfühl-Heft oder unfreiwilliges Satire-Magazin?

Auf Seite 13 spricht der Kurde Sirwan Baban mit der Syrerin Kefah Ali Deeb. Beide sind Flüchtlinge; er kam aber schon 1997 an, sie ist erst gerade da. Ein inszeniertes Wohlfühl-Integrations-Gespräch über »Heimweh, Erinnerungen und Geduld« im fremden Land. Die Rolle Babans ist dabei klar. Er gibt das Beispiel des Muster-Integrierten: SPD-Mitglied, Dolmetscher und Betreuer für Flüchtlinge in Kiel. Unterhaltsam ist auch hier wieder eher die unfreiwillige Komik. Etwa, wenn Ali Deeb über ihren deutschen Kulturschock spricht: »Sie planen sogar ihr Wochenende im Voraus. Sie leben ein wenig wie Roboter. Sie stehen auf, dann arbeiten sie, dann gehen sie mit ihrem Hund Gassi, dann gehen sie schlafen. Wir Syrer sind ein bisschen anders, es gibt kein System, nach dem wir leben.«

Zwischen Wohlstandsbürgern und Asyl-Romantik

Jeder, der ein Abo oder am Kiosk für die Wochenzeitung bezahlt, leistet damit einen unfreiwilligen Beitrag zur deutschen Willkommenskultur, ein ZeitMagazin auf Arabisch.

Geschenkt – das wirkliche Ärgernis bleibt die blumige Weltfremdheit in diesem Flüchtlings-Heftchen. Wir werden hier nicht ausgewogen informiert, sondern schon längst manipuliert.

Ist die Liebe zu den Flüchtlingen etwa nur Mittel zum Zweck?

Das ist nicht bloß Marketing, die meinen es ernst! Besonders deutlich wird das gerade beim Thema Flüchtlinge – wo die gefühlte Realität so weit weg ist von der Medien-Wahrheit aus der Zeit. »Meinungsbilden« wird hier zu einer einseitigen politischen Erziehung der Deutschen. Bisher hat sie auch Erfolg damit.

Umgedrehte Integration: Deutschland passt sich an

Spätestens hier wird klar: Die Flüchtlinge sind für die Zeit nur ein vordergründiges Werkzeug, keine neue Zielgruppe. Das eigene Stammpublikum möchte sich das Blatt gerne nach Wunsch umerziehen. Deshalb auch die erstaunliche Menge an Wohlfühl-Themen im Blatt. So soll er sein, der gute Deutsche – tränenselig, mit Scheuklappen, das Hirn zugekleistert – ohne Wut über ungelöste Probleme.

Hier unterscheidet sich übrigens der Kurs unter den deutschen Leitmedien. Wenn Spiegel und Bildgerne auch mal türkisch texten – und das tun sie gerne – spielt dabei auch immer Pragmatismus eine Rolle. Das ist immerhin eine in sich geschlossene, aber schnell wachsende Zielgruppe.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/mehr-zeit-fuer-fluechtlinge-deutsches-leitmedium-spricht-jetzt-arabisch.html

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„EU“: Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt „Schutzsuchende Person“ zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut „EU“-Vorstellung erreicht

Posted by deutschelobby - 04/06/2015


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„EU“ will Deutschland noch mehr Asylbewerber zuschieben

Posted by deutschelobby - 04/06/2015


Keine Entlastung geplant
zuwanderung asyl migrante

Als die Pläne der „EU“-Kommission bekannt wurden, Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten „gerechter“ zu verteilen, wurde dies den Deutschen zunächst als eine gute Nachricht für ihr Land verkauft. Medien sprachen von einer „Entlastung“ Deutschlands.

Die wäre auch angeraten: Im laufenden Jahr erwartet die „EU“ die Ankunft von 700000 Asylbewerbern. Davon gehen nach vorsichtigen Schätzungen etwa 400000 nach Deutschland, mehr als die Hälfte, obwohl die Bundesrepublik nur ein Sechstel der Einwohnerschaft der „EU“ ausmacht.

Doch an eine „Entlastung“ Deutschlands denkt Brüssel gar nicht. Im Gegenteil: 40000 Asylbewerber, die sich derzeit in Italien und Griechenland aufhalten, sollen auf die übrigen Staaten verteilt werden, Deutschland soll 22 Prozent zusätzlich aufnehmen, während die schon hier angelandeten mutmaßlichen „Flüchtlinge“ nicht berücksichtigt werden. Obendrein will die „EU“-Kommission 20000 weitere Menschen aus Krisengebieten nach Europa holen, wo diese nach dem selben Schlüssel verteilt werden sollen.

Großbritannien, Irland und Dänemark nehmen keinen einzigen Asylbewerber und berufen sich dabei auf ausgehandelte Sonderrechte, welche die „EU“ respektiert.

Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Portugal, die Slowakei und die Balten-Republiken sperren sich ebenfalls gegen die Zuteilung von Asylbewerbern.

Somit dürfte es darin enden, dass weiterhin Deutschland Hauptaufnahmeland bleibt.

Nur, dass auf „EU“-Initiative noch zusätzlich Tausende aus Italien, Griechenland und direkt aus Krisenländern in die Bundesrepublik transportiert würden, die sonst vielleicht nie die deutsche Grenze überschritten hätten.

.

 H.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015

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Die Wahrheit: Bei der »Flüchtlingsrettung« geht es ums Öl

Posted by deutschelobby - 21/05/2015


Udo Ulfkotte

Angeblich aus rein humanitären Gründen sollen europäische Truppen in Nordafrika Menschenschleuser bekämpfen. Die „EU“ will Marine, Bodentruppen und Luftstreitkräfte entsenden. Doch die Flüchtlinge sind nur ein Vorwand.

 

Auf Hochtouren bereiten unsere staatlich gelenkten Propagandaapparate derzeit die Menschen darauf vor, dass europäische Soldaten in Nordafrika an Land gehen und kämpfen werden.

 Doch während rührige Bilder der von deutschen Fregatten im Mittelmeer geretteten Afrikaner um die Welt gehen, bereiten sich neben den Militärs vor allem Ölkonzerne und Geheimdienste auf eine Schlacht vor, über welche der Normalbürger bislang nichts erfährt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/die-wahrheit-bei-der-fluechtlingsrettung-geht-es-ums-oel.html

 

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„EU“ flutet Europa mit „Flüchtlingen“

Posted by deutschelobby - 15/05/2015


„EU“-„Flüchtlings“quoten bringen noch mehr illegale Zuwanderer

EU-Flüchtlingsquote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

„EU“-„Flüchtlings“quote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

Am 13. Mai hat die „EU“-Kommission ihren umstrittenen Migrationsplan beschlossen, einen neuerlichen Urkundsbeweis für Zentralismus geliefert und Europa auf Jahre hinaus noch attraktiver für illegale Einwanderer, Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika gemacht.

Mindestens 20.000 neu ankommende „Asylanten“ sollen unter dem Titel „Resettlement“ 2015/2016 auf alle „EU“-Staaten aufgeteilt werden. Dabei sollen die Wirtschaftsleistung, die Bevölkerungszahl, die Arbeitslosenrate und bereits aufgenommene Asylwerber über die Höhe der Aufnahmequote entscheiden.

Die Aufteilungsquote soll aber nicht nur für das Resettlement-Programm, das heißt die permanente Umsiedelung nach Europa für (vorerst) 20.000 Personen, wirksam sein.

Sie soll auch für den so genannten „Notfallplan“ gelten,  für den Fall eines „plötzlichen Zustroms von Drittstaaten-Angehörigen“, wie es so schön in der Brüsseler Polit- und Beamtensprache heißt. Bis Ende 2015 will die „EU“-Kommission dann  einen verpflichtenden und automatisch ausgelösten Verteilungsschlüssel dafür präsentieren. Worauf das alles letztlich abzielt, hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker deutlich gemacht: „Wir brauchen Migration.“

Ausnahme Großbritannien

Die „EU“-VEREINS-Mitgliedsstaaten müssen den Regelungen noch zustimmen. Doch es regt sich bereits Widerstand. Großbritannien sowie Tschechien, Ungarn und die Slowakei haben bereits jetzt massive Kritik und eine Blockade der Umsetzung angekündigt.

Die britische Innenministerin Theresa May hatte sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen, Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer künftig zurückzuschicken. Und wie Michael Emerson vom Zentrum für europäische Politik-Studien gegenüber der ARD festhielt, könne niemand Großbritannien zwingen, sich einem Quotensystem zu beugen.

FPÖ ist gegen neue illegale Zuwanderer

Klare Worte zum Vorschlag der „EU“-Kommission fand auch FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der für seine Fraktion die totale Ablehnung dieses Asylanten-Verteilungssystems proklamiert:

Durch die derzeitigen Rettungsaktionen der „EU“ im Mittelmeer darf die Asylprüfung nicht umgangen werden. Dies geschieht jedoch, weil die Bootspassagiere, anstatt sie an den Ausgangsort zurückzubringen, nach Europa geholt werden, von wo sie – wie die Erfahrung zeigt – auch ohne den Nachweis von Asylgründen in den seltensten Fällen wieder abgeschoben werden“

Es handelt sich daher bei der nun angedachten Quotenregelung zum Großteil nicht um eine Verteilung von „Flüchtlingen“, sondern von illegalen Einwanderern, wie die Statistiken über die tatsächliche Zuerkennung von Asyl klar zeigen. Ganz abgesehen davon, dass durch die Berücksichtigung von Bruttoinlandsprodukt und Arbeitslosenrate bei der Quotenermittlung Österreich wieder extrem schlecht aussteigen wird. Es ist das Letzte, was wir benötigen, dass uns die Brüsseler Nomenklatura oktroyiert, wie viele „Flüchtlinge“ Österreich aufzunehmen hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017783-EU-Fluechtlingsquoten-bringen-noch-mehr-illegale-Zuwanderer

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„EU“ plant Zwangssystem zur Verteilung von „Flüchtlingen“

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Wer auf Lampedusa landet, muss bald nicht mehr in Italien bleiben.

Bis zum Ende dieses Jahres sollen die „EU“-Mitglieder verpflichtet werden, die Unterbringung von „Flüchtlingen“ untereinander aufzuteilen. Kritieren für den Anteil sollen beispielsweise Bevölkerung und wirtschaftliche Stärke sein. Dies sieht eine geplante Gesetzgebung der europäischen Kommission vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Boots“flüchtlinge“ müssen in verschiedene Länder verlegt werden

Noch Ende dieses Monats sollen die bereits angekommenen „Flüchtlinge“ in einer Notlösung unter den Mitgliedsstaaten verteilt werden. Die Aktion ist Teil eines größeren Neuentwurfs der Immigrationsgesetze, der nach Forderungen Italiens und anderer südlicher „EU“-Vereinsmitglieder bezüglich der tausenden auf dem Seeweg ankommenden „Flüchtlinge“ angestoßen wurde.

Der Entwurf wird die Unterstützung aller 28 Mitgliedsstaaten brauchen. Frankreich soll bereits seine Zustimmung angekündigt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017775-EU-plant-Zwangssystem-zur-Verteilung-von-Fluechtlingen

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„EU“ will keine Immigranten mehr zurückschicken

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Federica Mogherini will alle Flüchtlinge aufnehmen lassen.

Federica Mogherini will alle „Flüchtlinge“ aufnehmen lassen.

Flüchtlinge„, die im Rahmen der europäischen Mittelmeereinsätze auf See abgefangen werden, werden nicht „gegen ihren Willen zurückgeschickt „ – so die EU-Topdiplomatin Federica Mogherini am Montag vor dem UN-Sicherheitsrat. Mogherini vertrat dort die „EU“ in außenpolitischen Angelegenheiten.

Legale Wege nach Europa

Ein neuer Plan der „EU“ sieht laut Berichten der Washington Post vor, die Boote der Schlepper ausfindig zu machen und zu zerstören, bevor sie zum Transport von „Flüchtlingen“ verwendet werden können. Doch sollten sich „Flüchtlinge“ bereits auf den Weg gemacht haben, ist keine Maßnahme gegen sie vorgesehen.

Die UN war besorgt, dass die Flüchtlinge „verletzt, zurückgeschickt oder daran gehindert werden, ein besseres Leben zu suchen“.

Da Deutschland bei der UN immer noch als „Feindstaat“ geführt wird, ist eine Überschwemmung mit Sozialschmarotzern ganz in ihrem Sinne.

Wer möchte nicht ein besseres Leben…natürlich ohne eigene Anstrengung und schwere Arbeit…pflegeleicht, umsorgt und gepampert…so muss es sein.

Leben auf Kosten anderer…die für ihr „besseres Leben“ (Hartz4 und niedrige Renten lassen grüßen) Jahrzehnte gearbeitet haben und deren Vorfahren dafür auch mit ihrem Blut bezahlt haben….feine Sache…leben auf Kosten anderer.

Wie nennt man sowas? Diebe, Einbrecher, Räuber und Kriminelle…alle diese Personen wollen nur eines: ein besseres Leben…natürlich auf Kosten anderer….also was ist der Unterschied zu einem Asylbetrüger und Schein-Flüchtling? Keiner! Es sind Diebe, Betrüger und Schmarotzer.

Da spielt es keine Rolle ob die Wahnsinnigen der „EU“ und deren Büttel es ihnen leicht macht….betrügen und lügen, Geld kassieren und schmarotzen tun die Asylbetrüger schon ganz alleine….

Ganz nebenbei: Merkel find ich auch zum kotzen! merkel

 Doch laut Mogherini enthält die „neue Agenda für Immigration“ auch vermehrte Such- und Rettungsaktionen sowie mehr legale Wege nach Europa.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017774-EU-will-keine-Migranten-mehr-zurueckschicken

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Grassierender Wahnsinn: „Noch mehr „Asylanten“ sind gut für uns!”

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Noch mehr Asylanten sind gut fuer uns

Die Mär von der Notwendigkeit steter Einwanderung nach Deutschland

Ob Gutmenschentum oder Pseudo-Wissenschaftlertum: Jeder Linke oder ideologisch Verblendete darf sich heute seine eigene Argumente zusammenbasteln, um – angesichts einer historischen „Flüchtlings„welle – nicht etwa eine strikte Begrenzung derselben zu fordern, sondern nach noch mehr (!) „Flüchtlingen“ und Immigranten (die, sofern es Moslems betrifft, Okkupanten sind) zu rufen. Nun haben sich viele vernünftige Menschen in Deutschland und Europa bereits dahingehend geäußert, dass nur ein kompletter Stopp jeder Immigration wirklich hilfreich ist, und zwar sowohl für Europa als auch für die „Flüchtlinge„. Roger Köppel ist einer davon, auch der ehemalige stellvertrende Chefredakteur von BamS, Nikolaus Fest. Doch immer noch geistert die Mär von einer angeblich „demografischen Lücke“ durch den linken Blätterwald: Diese will besagen, dass Deutschland untergehen wird, wenn es nicht ständig neue Immigranten herbeischafft. Da die Deutschen nicht genügend Kinder machen, um ihre Zahl konstant zu halten. Darin sind gleich mehrere grundlegende Behauptungen falsch: 1. „Wir benötigen für die Finanzierung von Renten mindestens 2-3 Rentenzahler (also Berufstätige)“. Antwort: Es gibt längst anerkannte alternative Rentensysteme, die sich vom sog. Generationenvertrag abgekoppelt haben und Renten über Steuern (wie etwa über Lohnsteuer für jeden Industrieroboter) finanzieren. Dieses Alternativmodelle werden jedoch weder von Politik noch den Medien (beide sind an zunehmenden Immigrantenströmen interessiert) thematisiert. 2.“Wir Deutsche sind vom Aussterben betroffen“. Antwort: Unsinn! Es gibt nicht zu wenige, es gibt zu viel Menschen in Deutschland. Die Abnahme der Fertilität und Reproduktivität in Deutschland ist (wie in vergleichbaren anderen Industrieländern wie Italien, Japan, selbst China auch) die Folge von demografischem Dichtestress und beruflicher Überforderung – um nur zwei der Faktoren zu benennen, die eine Bevölkerung dazu veranlassen kann, die Zahl der Neugeborenen herunterzufahren. International anerkannte Bevölkerungswissenschaftler wie Prof. Birg sehen eine gesunde Bevölkerungszahl in Deutschland bei etwa 30 Millionen. Bei einer solchen  Zahl könnten Familien wieder Grundbesitz erwerben und Häuser bauen – wesentliche Voraussetzungen für eine langfristige Familienplanung. Dem gegenüber stehen horrende Mietzahlungen,  unsichere Jobs, Unsicherheit bei Kreditaufnahme etc. 3. „Unsere Erde kann beliebig viel Menschen ernähren“. Dies wird natürlich so nicht ausgesprochen, ist jedoch eine implizite Schlussfolgerung der Forderung der Linken. Diese haben die Politik der Begrenzung des Zuwachses der Weltbevölkerung (Stichwort „Bevölkerungsexplosion“), die bis in die 70er Jahre DAS politische Thema war, vollkommen heruntergefahren. Doch die Bevölkerungsexplosion, die besonders (s. die diversen UN-Berichte) in den Ländern des Islam und in Afrika stattfindet, ist die mit Abstand größte Bedrohung, der wir uns gegenübesehen. Sie ist verantwortlich für Migrationsströme in den „reichen“ Westen, für den aggressiven „Youth Bulge“ (nach Gunnar Heinsohn entstehen durch youth bulges die Voraussetzungen für Bürgerkrieg, Völkermord, Imperialismus und Terrorismus), für den beängstigenden demografischen Zuwachs des Islam und für eine existenzbedrohende Rohstoffverknappung: Bereits heute bräuchten wir ein zweite Erde, um jeden Erdenbürger mit demselben Wohlstand zu versorgen wie ihn die Menschen auf der nördlichen Erdhalbkugel haben. Ein bereits heute unlösbares Dilemma, das besonders zwei Ideologien nützt: dem Islam und den Sozialisten. Fazit. Wir haben nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen auf unserem Globus.

Michael Mannheimer

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BlueNews, 28.4.2015

„Noch mehr „Asylanten“ sind gut für uns!”

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, ist überzeugt, dass Deutschlands demographische Lücke mit nur noch mehr Zuwanderung, am besten mit „gut ausgebildeten Asylbewerbern“, geschlossen werden kann. Katrin Göring-Eckardt agiere in ihrer „Gutmenschlerei“ ebenso unverantwortlich, so Susanne Kablitz in einem offenen Brief.

kdjfkdjkf (Bild Katrin Goering-Eckardt:  Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; flickr, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link ), (Bild Michael Hüther:  Institut der deutschen Wirtschaft; flickr, Rechte: CC BY-ND 2.0, Original: siehe Link )

Deutschland erlebt eine Welle von Asylströmen noch nie gekanntem Ausmaßes. Zudem halten sich hunderttausende abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber in unserem Land auf. Aufenthaltstitel und Duldungen werden, wie blu-News berichtete, aufgrund der Überlastung der Behörden rechtswidrig vergeben, ohne zu prüfen, ob es sich bei den Antragstellern um Kriminelle oder Dschihadisten handelt.

Hochschulabschlüsse und Facharbeiterausbildungen

Dass dieser Zustand Probleme bereite – ja, das mag sein. Jedoch, so Michael Hüther, Ökonom und Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), biete der Umstand, dass genau jetzt Hunderttausende in Nordafrika zur Überfahrt nach Europa mit dem unangefochtenen Ziel Deutschland am Start stünden, auch viele Chancen für Deutschland und seiner immer älter werdenden Bevölkerung. Der IW-Chef ist der Überzeugung, dass die Menschen, die große Gefahren und erhebliche Kosten auf sich nehmen, nicht in unserem Sozialsystem anlanden, sondern sich in unserem Land eine neue Existenz aufbauen wollen. Deshalb müssten die Zuwanderungsregelungen geändert werden, da die „Flüchtlingsmigration“ ein großes Potential für Arbeitsmigration darstelle, so Hüther am Montag im Welt-Online Interview.

Hüther gibt an, ohne die Quelle seines Wissens preiszugeben, dass jeder fünfte Asylbewerber einen Hochschulabschluss und jeder dritte über eine Facharbeiterqualifikation verfüge. Auch die unbegleiteten jugendlichen „Asylanten“ sollen nach dem Willen des Ökonomen eine Chance auf eine Ausbildung erhalten. Wer eine Ausbildung erfolgreich absolviere, solle bleiben dürfen. Und deshalb brauche Deutschland ein Einwanderungsgesetz, damit das Thema Migration ein „anderes politisches Gewicht“ bekomme. Die „Abwehrhaltung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) bezeichnete er als „unverantwortlich“.

Hüthers Jubelieren wird laut der Jungen Freiheit (JF) von Henrik Müller, Spiegel-Online Kommentator und Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus, noch übertroffen, in dem Müller es einen „großen historischer Glückfall“ nennt, wenn Deutschland „just in dem Moment Menschen in großer Zahl aus dem Ausland“ anziehe, in dem diese Gesellschaft sie brauche, um ihr „Wohlstandsniveau“ zu halten. Und deshalb müsse Deutschland noch viel mehr „Einwanderer“ aufnehmen.

„Frau Göring-Eckardt, was Sie tun, ist widerwärtig“

Katrin Göring-Eckardt von den Grünen befeuert wie Hüther die steuergeldfinanzierte Willkommenskultur. In einem Interview mit der Rheinischen Post machte die in der „freien Wirtschaft“ gänzlich unerfahrenen Berufpolitikerinden Bürgern und Steuerzahlern dieses Landes klar, dass Deutschland mit gut 500.000 „Flüchtlingen“ rechnen solle. Kosten wird uns ihre Willkommenskultur mindestens eine Milliarde Euro, denn Erstunterkünfte, Gesundheitsvorsorge und Deutschunterricht gibt es nicht „für lau“. Auch darauf stimmt uns die ehemalige Studentin der evangelischen Theologie ohne akademischen Abschluss ein.

Susanne Kablitz, Vorstandsvorsitzende des Institut für klassischen Liberalismus und Fachwirtin für Finanzdienstleistungen, zeigte sich in ihrem offenen Brief, den sie unter anderem auch auf der Facebook-Seite von Göring-Eckardt veröffentlichte, mehr als erzürnt. Kablitz, die sich der Österreichischen Schule zurechnet, nennt das, was Göring-Eckardt von sich gibt, „an Frechheit und Verlogenheit kaum zu überbieten“.

Die Grünen würden die „Flüchtlinge“ nicht im geringsten interessieren, sondern sie benutzen diese, um ihren nächsten Wahlerfolg zu sichern. Deutschland könne sich, da es mit zwei Billionen offenen Schulden und sieben Billionen verdeckten Schulden pleite sei, Göring-Eckardts „vermeintliche Gutmenschlerei überhaupt gar nicht leisten“. Auch wenn Göring-Eckard beständig davon „plappere“, dass es uns gut gehe, bleibe die Tatsache bestehen, dass wir uns den „gesamten Irrsinn“, den uns Politiker vom Schlage Göring-Eckard eingebrockt haben, nicht mehr im Entferntesten leisten können.

„Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“

Menschen in Not aufzunehmen sei ein wichtiges und ehrenwertes Gebaren. Ein „widerwärtiges Gebaren“ jedoch sei es, so Kablitz , wenn man, wie die grüne Politikerin und „ihresgleichen“ dafür das Geld fremder Menschen stehle und so tue, als habe man darauf ein Anrecht, da man wie Göring-Eckard es gewohnt sei, sich mit dem erwirtschafteten Geld anderer ein „auskömmliches, sorgenfreies Leben zu machen. Ein Leben, wo das Gutmenschentum sich so einfach realisieren lässt. Weil es Sie nichts kostet. Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“. Göring-Eckard benutze die Moral der Menschen, um sich selbst in gutem Licht darzustellen und deren Ehrgefühl um Geld auszugeben, das nicht ihr gehöre.

Die Schuldigen und diejenigen, die Verantwortung zu tragen hätten, seien nicht die Bürger. Die Schuldigen und diejenigen, die den Status Quo zu verantworten hätten, seien Politiker im Duktus von Göring-Eckhardt, die Waffenlieferungen zugestimmt und Länder „demokratisiert“ hätten. „Sie und Ihresgleichen benutzen die Menschen hier und dort gleichermaßen. Und das, Frau Göring-Eckardt, ist widerwärtig und ekelhaft.“

Wie Susanne Kabitz feststellen musste, wurde ihr Schreiben auf der Facebook-Seite von Göring-Eckhardt umgehend mit dem Hinweis auf den Verstoß gegen die „Netikette“ gelöscht. Der Hinweis von Kabitz, dass ihr diese Netikette „wurscht wäre“ und Göring-Eckhardt sich um ihr – „soweit überhaupt vorhandenes“ Gewissen kümmern solle, wurde jetzt mit dem Blockieren ihres Accounts quittiert. Jetzt stellt Kabitz der Grünen auf dem Internetportal Freiraum-Magazin die Frage, ob „sie womöglich gar kein solcher Gutmensch sei, wie sie sich darstelle“. (BS)

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http://www.blu-news.org/2015/04/28/noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/
http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/grassierender-wahnsinn-noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/

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“Asylanten”…eine Sammlung des Wahnsinns….

Posted by deutschelobby - 09/05/2015


Regierungspräsidium: Roma-Familie wollte freiwillig ausreisen

70 Menschen haben in Freiburg die Abschiebung einer Roma-Familie verhindert. Doch haben sie ihr damit einen Gefallen getan? Nach Behördenangaben wollte die Familie freiwillig ausreisen.

Diesen linken Idioten sollte man die Kosten für den Polizeieinsatz und für den weiteren Unterhalt dieser Familie aufhalsen!

[19:00] Wieviel hat man diesen Linksidioten bezahlt? und wer?WE.

Sprunghafter Anstieg: Deutschland erwartet Flüchtlingswelle aus Albanien

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet in diesem Jahr mit 400.000 Asylanträgen in Deutschland. Kürzlich wurde die Zahl nach oben korrigiert, auch weil die Zahl der Flüchtlinge aus Albanien stark ansteigt.

[18:00] Da freuen sich die Asyl-Industrie. Das ganze kommt von der EU, da passt die EU-Hymne dazu.WE.

Bürgerstimme: Quo vadis, Tröglitz?

[15:11] Leser-Kommentar-DE zum Tröglitz-Artikel:

  • Ideen für die Politverbrecher:
    [1] – Jeder Asylant soll einmalig seinen Wohnsitz selber wählen dürfen.
    Hierzu klingelt er einfach bei einem Deutschen seiner Wahl und die deutsche Familie da muß SOFORT ausziehen und Platz für den Asylanten machen. Das Gesamteigentum der Familie fällt dem Asylanten zu. Ist das weniger wert als 100.000 Euro müssen die Nachbarn noch draufzahlen, bis dieser Wert erreicht ist.
    [2] – Für jedwede Straftat, die zukünftig von einem Ausländer begangen wird, wird willkürlich ein Deutscher dafür bestraft, weil er seinen Pflichten als Gastgeber nicht nachgekommen ist und so den Asylanten mit Nichtwillkommenheit und Nazitum gefoltert hat und somit der wahre Urheber der Straftat ist!
    [3] – Jeder Ausländer darf Deutschen Weisungen erteilen, die den Rang von Polizeianweisungen haben und der Deutsche hat SOFORT zu gehorchen und den Kulturbereicherer mit „Ja, mein Herr.“ oder „Zu Befehl, mein Herr!“ anzureden und sich dabei tief zu verbeugen!
    [4] – Deutsche Frauen, die einen deutschen Mann heiraten oder zum Partner haben wollen, müßen zuerst beim alliierten Ausländerkontrollrat einen Antrag stellen. Der Antrag darf bestenfalls auf Zeit bewilligt werden und selbstverständlich haben Ausländer hierbei das Recht der „Prime Noctis“ (erste Nacht).
    [5] – Jeder Sonntag ist ab jetzt „Willkommenstag“ und die deutsche Bevölkerung hat den Befehl, die nächste Asylantenunterkunft aufzusuchen, Geschenke (teure bitte!) zu bringen und für die dort auf 5-Sterne-Hotels wartenden Asylanten zu kochen und zu putzen!
    [6] – Neu-Einrichtung von Konzentr… äh, Willkommens-Umerziehungslagern für Deutsche, die sich partout nicht anpassen wollen und glauben, das hier sei noch ihr Land. Sollte ein Deutscher bereits zum dritten Mal dort von der Scharia-Polizei eingewiesen worden sein, ist er sofort abzuschieben oder zu steinigen.
    [7] – Jeder Deutsche hat ab sofort einen gelben Kreis deutlich sichtbar im Brustbereich seiner Kleidung zu tragen, auf dem mit großen schwarzen Buchstaben das Wort „NAZI“ zu lesen sein muß!
    [8] – Den Deutschen wird hiermit das Wahlrecht entzogen. Wahlberechtigt, sowohl aktiv als auch passiv, sind nur noch Ausländer. Deutsche Noch-Amtsinhaber sind gehalten sofort zurückzutreten.
    [9] – Berlin wird in „Neu-Ankara“ umbenannt und soll innerhalb von 2 Jahren Deutsch-frei gemacht werden.
    [10] – Jedwede Ausländerfeindliche Äußerung von Deutschen ist sofort der Scharia-Polizei zu melden, die diese mit aller Härte zu ahnden hat!
    Deratiges Nazi-Gedankengut darf nicht toleriert werden!
    Sooooo, und nun lacht mal nicht all zu laut, denn das kann schneller Realität werden als ihr „Schland“ sagen könnt!

krankenhausreif geprügelt:

ich hab ja schon mal was zu der Flüchtlingsunterkunft in Freital geschrieben. Die sind dort im „Hotel Leonardo“ untergebracht, eine umgebaute ehemalige DDR Jugendherberge. Dort haben sie auch einen Betreuer, der sich um alles kümmert , damit sich die Leute auch wie zu Hause fühlen, also Essen Halal, dass sie auch Klopapier benutzen und nicht den Schlauch usw., na ja jedenfalls hat hat man dem Mann wohl etwas Entscheidendes vergessen zu sagen: Halte dich von Streitigkeiten der Bereicherer fern!!!! Vor 3 Tagen hat er sich in einen Streit eingemischt und wollte schlichten. Die Streithähne haben gemeinsam beschlossen, sich sowas nicht bieten zu lassen!!! Sie haben ihn so verprügelt, dass er im Krankenhaus gelandet ist !!! Davon steht natürlich nichts in der Sächsichen Zeitung … 😦 gehört ja auch der SPD 😦

[10:10] Leserkommentar-AT:
…geschieht dem Typen völlig recht, dass er von seinen „Schützlingen“ verprügelt wurde ! Wenn man gegen den Willen des eigenen Volkes diese Asylindustrie so blind unterstützt wie dieser Typ dann hat er jetzt nur einmal die „Kultur“ seiner Schützlinge richtig kennengelernt !

Dossenheim: Asylbewerber statt Restaurantgäste?

In unserer unterfränkischen Gemeinde versucht das Landratsamt ebenfalls, die Asylbewerber in Gasthöfen mit Zimmern unterzubringen. Bisher ist es allerdings nicht gelungen.
Die Wirte scheinen zu ahnen, dass sie ihren Restaurantbetrieb dann schließen könnten. Gibt es erst mal Ärger mit Flüchtlingen, geht kein Einheimischer mehr in ein solches Lokal.

Besuchen Sie den Bürgermeister und zeigen Sie ihm diesen Artikel: http://www.hartgeld.com/media/pdf/2014/Art_2015-220_Asylantenstrom.pdf

Dann sagen Sie ihm: dass er vermutlich von seinen Bürgern totgeprügelt wird, wenn nach  dem Crash die Bürger über ihn herfallen.WE.

Billige Holzhäuser für Asylbewerber in Oberstdorf

Würde man die 600 000 abgelehnten Asylbewerber zeitnah nach Hause schicken, hätten wir auch Platz für wirkliche Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte!

Das wird von den Handlern der Politiker nicht erlaubt, die Asylanten sollen Terror machen und nach dem Crash über uns herfallen. Wenn die Polit-idioten wüssten…

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Asylwahn zur Auslöschung der Wahren europäischen Bevölkerung: die „EU“ und die journalistische Jauchegrube

Posted by deutschelobby - 06/05/2015


Udo Ulfkotte

Warum schauen Qualitätjournalisten weg, wenn europäische Kinder in Ungarn hungern? Haben sie etwa die falsche Hautfarbe?

Mitten in Europa hungern Kinder. Sie haben richtig gelesen. Allein in Ungarn hungern zwischen 20 000 und 50 000 Kinder. Man mag über die Zahlen streiten, die je nach Quelle unterschiedlichsind. Klar ist: In Europa sterben Europäer an Unterernährung. Dummerweise haben sie den falschen Pass. Wären es Afrikaner, dann würden die „EU“ und Hilfsorganisationen eine Luftbrücke errichten und sofort helfen.

»Hungersnot am Horn von Afrika« – da bitten Hilfsorganisationen gern mal um einen Euro, damit man helfen kann. Schließlich sind dort Kinderleben bedroht. Hungernde ethnische europäische Kinder vor unseren Haustüren haben es da wesentlich schwieriger. Denn sie haben in Politik und Lügenmedien keine Lobby.

 Schon seit Jahren ist bekannt, dass regelmäßig etwa 20 000 Kinder in Ungarn vom Hungertod bedroht sind – und Politik und Medien schauen zu.

 Warum? Die Antwort: Weil es in Ungarn eine Regierung gibt, welche „EU“-Politikern und Medien nicht gefällt. Sie gilt als »rechts«.

 In Afrika sind die Maßstäbe unserer Qualitätsjournalisten allerdings ganz anders: Wenn in Afrika Diktatoren ganze Länder ausbeuten und viel Geld auf Schweizer Bankkonten horten, dann ist das völlig nebensächlich, denn schließlich stehen die hungernden Kinder im Vordergrund, denen wir umjeden Preis helfen wollen.

 Nun, vor der eigenen Haustüre, wenn die hungernden Kinder zufällig eine weiße Hautfarbe haben, da schließen Lügenmedien und Politik ganz fest die Augen.

 Das alles hat System. Ein anderes Beispiel: Innerhalb von zwei Wochen kommen auf den Straßen der „EU“ etwa 1000 Menschen bei tödlichen Verkehrsunfällen ums Leben.

 Haben Sie schon jemals erlebt, dass die Abgeordneten des „Europäischen Parlaments“ eine Schweigeminute für jene Europäer eingelegt haben, die sich im Straßenverkehr einer offenkundig tödlichen Gefahr ausgesetzt haben und dabei ums Leben kamen? Natürlich nicht. Sind doch nur ganz normale Verkehrsopfer.

 Eine Schweigeminute gibt es allerdings, wenn auf hoher See Neger ums Leben kommen, die niemand dazu gezwungen hat, ein Boot zu besteigen. Dann erheben sich die Abgeordneten der „EU“ und auch bei Günther Jauch herrscht Schweigen.

 Warum ich das so merkwürdig finde? Die weltweit renommierten Oxforder Flüchtlingsforscher vomInternational Migration Institute (IMI) haben eine 105 Seiten lange Studie über die Fluchtgründe männlicher Neger über das Mittelmeer nach Europa veröffentlicht (»African Migration. Exploring the Role of Development and States«).

 Darin heißt es, maximal 14 Prozent seien auf der Flucht vor politischer Verfolgung, Krieg oder Bürgerkrieg.

 Das heißt im Klartext: Hauptgrund für die Immigrationsströme (etwa 86 Prozent) sind aus Sicht der afrikanischen Asylforderer die großzügigen Finanzleistungen der europäischen Sozialsysteme. Die Flüchtlingslobby fordert trotzdem: Deutschland soll jetzt noch mehr dieser Menschen aufnehmen.

Derweilen hungern in Ungarn Kinder. Wie abartig ist das denn?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/die-eu-und-die-journalistische-jauchegrube.html

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Illegale Eindringlinge sind keine Flüchtlinge…Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Posted by deutschelobby - 06/05/2015


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen – auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wir erleben einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen. Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfe

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen. Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer. Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört. Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer.

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017709-Fluechtlings-Debatte-im-Nationalrat-Illegale-Einwanderer-sind-keine-Fluechtlinge

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Sylter Bürgermeisterin beschlagnahmt Klinikgebäude für „Flüchtlinge“

Posted by deutschelobby - 04/05/2015


Sylt…ein teures Pflaster. Wer von den normal-verdienenden Deutschen kann sich Urlaub auf Sylt erlauben? Sylt gilt als exklusiv..und genauso teuer ist es…
Deutsche müssen notgedrungen aus finanziellen Gründen Urlaub auf anderen Inseln verleben….für Sylt reicht es gerademal für einen Tagesausflug…
Warum müssen diese „Asyl-Werber“ überall hin verteilt werden? Das sieht ohne Zweifel nach einer flächenmäßigen Besetzung aus, damit kein Fleck von der negroiden zukünftigen Bevölkerung verschont wird. So wird von Anfang an jedweder Rückzugspunkt beschlagnahmt…egal wohin, überall Neger!!!Männliche Neger ohne Frauen…jeder weiss was das bedeutet…oder sie haben Familie und vermehren sich schnell…
Wenn ihr euch wehren wollt, so lernt endlich nicht mehr auf die anti-deutschen Strassenratten zu achten! Lasst sie schreien…und wenn sie gewalttätig werden, so wehrt euch…oder seid ihr zu feige um euer Hab und Gut, eure Familie gegen diese Rotzbande zu verteidigen? Zuckt ihr immer noch zurück, wenn diese Hirnlosen „Nazi“ schreien? Lasst sie doch! Wenn es aus deren Schlunden kommt, dann fasse ich das als Ehre auf…denn gerne bin ich das, wogegen diese Bande ihre feigen Angriffe führt…wir dürfen diesen Strassenratten keinen Boden, keinen Raum mehr überlassen. Geht raus aus euren Wohnungen, aus euren Häusern…auf die Strasse…stellt euch diesen Stinkern in den Weg…zeigt ihnen eure Verachtung…und euren Mut denen das Maul zu stopfen…lasst euer Blut endlich kochen…
Bleibt ihr ruhig, so habt ihr verloren…wovor habt ihr also Angst…auch auf die Medien sollt ihr nicht achten, was die schreiben ist schon vorher bekannt…lasst sie schreiben…es ist wertlos…ihr wisst das ihr recht habt! Das einzige was zählt! Wenn derjenige der sich wehrt als „Nazi“ bezeichnet wird…dann ist es eine Auszeichnung ein „Nazi“ zu sein! Das muss die Parole für jeden sein, der sich nicht überrollen lassen will…

sylt_

Bereits im Februar diesen Jahres sorgte die Sylter Bürgermeisterin Petra Reiber für Schlagzeilen, in dem sie das  Polizeihaus in Keitum beschlagnahmte, um dort „abgelehnte Asylwerber“ unterzubringen.

Nun geht sie einen Schritt weiter und will ein weiteres Gebäude beschlagnahmen. Es geht um die  DAK-Klinik “Haus Quickborn” in Westerland, welches sich im Gegensatz zu dem Polizeihaus, in Privatbesitz befindet!

Die Sylter Rundschau berichtet:

Um „Flüchtlinge“ auf Sylt unterbringen zu können, will Petra Reiber ein weiteres Gebäude beschlagnahmen. Nachdem die Bürgermeisterin, die heute Abend offiziell aus ihrem Amt verabschiedet wird, vor wenigen Wochen auf diesem Weg erfolgreich das sogenannte Keitumer Polizeihaus vom Land erkämpft hat, geht es dieses Mal um Privatbesitz. Die Gemeinde will an die ehemalige DAK-Klinik Haus Quickborn in Westerland kommen. Die Androhung der Beschlagnahmung hat die Bürgermeisterin diese Woche rausgeschickt. Nun haben die Eigentümer bis Mitte kommender Woche Zeit, darauf zu reagieren. „Und dann müsste man uns eigentlich gleich die Schlüssel übergeben“, so die optimistische Bürgermeisterin.

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http://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/sylter-buergermeisterin-beschlagnahmt-klinik-fuer-fluechtlinge-id9586416.html

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Asylbetrüger=Eindringlinge: Fatale Botschaft…Wer erst einmal in Deutschland ist, kann meist auch bleiben

Posted by deutschelobby - 02/05/2015


“Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
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Aristoteles

.
betrüger

sie bestimmen wo es lang geht…wehe sie bekommen aufgrund einer Finanzkrise weniger Geld….wie schnell kannst du laufen…oder deine Kinder…oder bist du eine Ausnahme und nicht feige und kämpfst um deinen Heimatboden damit er weiter deutsch bleibt….was wirst du machen? Rennen oder kämpfen? Andere Möglichkeiten gibt es nicht…ein Zusammenleben ist unmöglich… 

Nur zu verständlich erscheint es, dass vor dem Hintergrund der jüngsten Schiffskatastrophe im Mittelmeer die Frage nach der Verantwortung gestellt wird. Weitgehendes Schweigen herrscht allerdings zu der Frage, ob die hiesige Asylpolitik nicht den Hauptanreiz dafür gelegt hat, dass sich Zehntausende auf den Weg über das Mittelmeer machen. Tatsächlich wird bereits seit Jahrzehnten, mehr oder weniger stillschweigend, zugeschaut, wie sich das Asylrecht immer mehr von seinem eigentlichen Zweck entfernt und schleichend zum zahlenmäßig bedeutendsten Instrument der Einwanderungspolitik wird. So zeigt ein Blick in die Statistik, dass die Zahl derjenigen Asylbewerber, die tatsächlich in ihren Heimatländern politisch verfolgt wurden, auf einem konstant niedrigen Niveau verharrt. Erstaunlich niedrig ist allerdings auch die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die das Land wieder verlassen müssen.

Wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums an den Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) aus dem Januar dieses Jahres hervorgeht, halten sich in Deutschland mehr als 600000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. So zeigen Daten des Ausländerzentralregisters zum Beispiel für das Jahr 2013, dass lediglich knapp 15000 Personen aus Deutschland abgeschoben wurden. Etwa 10000 ausreisepflichtige Ausländer sollen zudem im Rahmen freiwilliger Förderungen ausgereist sein. Die von dieser Entwicklung ausgehende Botschaft ist eindeutig: Unabhängig davon, ob am Ende des Asylverfahrens eine Anerkennung als politisch Verfolgter oder Flüchtling gemäß der Genfer Konvention steht – wer es schafft, in Deutschland seinen Asylantrag zu stellen, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit im Land bleiben.

Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung tragen die Bundesländer. Diese sind für die Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in ihre Herkunftsstaaten zuständig – gleichzeitig sind sie es, die regelmäßig über die Belastungen durch hohe Zahlen von Asylbewerbern klagen. Zu Recht hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) inzwischen die Länder aufgefordert, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Eine Beschleunigung der Asylverfahren nutze nichts, wenn die Menschen trotz Ablehnung und fehlender Schutzgründe bleiben dürften, so die richtige Analyse des Ministers.

Hält die widersprüchliche Praxis der Bundesländer an, droht allerdings nicht nur das Rechts­empfinden und die Hilfsbereitschaft vieler Bürger Schaden zu nehmen. Die vom Gesetzgeber so nie beabsichtigte Instrumentalisierung des Asylrechts zur Masseneinwanderung macht auch Überlegungen zu einer gesteuerten Zuwanderung von vornherein substanzlos.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015
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Erklärung

keine Frage: ich bin Fremden“feindlich“……gibt es einen Grund warum ich es nicht sein soll?

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Gierig auf Immigranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


Gerhard Wisnewski

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Eindringlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den „Flüchtlingen“ hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Immigrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

  PRO EINDRINGLING — bringt viel Geld

 

Wie kann das Sterben auf dem Mittelmeer »gestoppt werden«?, fragt die „Flüchtlingshilfeorganisation“ Pro Asyl auf ihrer Website (22.04.2015) besorgt. Obwohl die meisten Menschen wohl am liebsten friedlich in ihrer Heimat leben würden, hat »Fluchtverhinderung« bei den Asylfreunden keineswegs Priorität.

 Was man so verstehen kann, dass es falsch wäre, den Menschen die schreckliche Flucht und die lebensgefährliche Seereise zu ersparen. Stattdessen empfiehlt Pro Asyl »sieben Maßnahmen, die wirklich helfen«. Nach dem Motto: Rein mit den Immigranten, rein und nochmals rein:

1. »Rettung aus Seenot und Transport in einen sicheren europäischen Hafen

2. Landgrenzen öffnen: Abschottung zwingt „Flüchtling“e auf die Boote

3. Erteilung von Visa und humanitäre Aufnahmeprogramme

4. Flüchtlingen die Weiterreise aus den Grenzstaaten der „EU“ [zu] ermöglichen […]

5. Resettlement ausbauen«, also die dauerhafte Niederlassung von „Flüchtlingen“

6. »Flüchtlinge zu ihren Verwandten in der „EU“ lassen«, und natürlich:

7. »Keine Auslagerung des „Flüchtlingsschutzes“ in nordafrikanische Staaten«.

Die Sogwirkung dieser Maßnahmen liegt auf der Hand. Alle diese Schritte würden den „Flüchtlings“strom massiv anschwellen lassen.

 Obwohl eine Flucht in Nachbarländer für die Betroffenen immer noch besser wäre als in eine völlig fremde Weltgegend, scheinen diese Organisationen die „Flüchtlinge“ nicht in (Nord-) Afrika haben zu wollen, sondern hier bei uns.

Obwohl jeder Mensch zunächst einmal zu seinen Nachbarn fliehen würde, sollen offenbar möglichst viele Immigranten nach Europa. Mit dem Wohl der „Flüchtlinge“ kann das genauso wenig zu tun haben wie mit dem Wohl der Menschen in den Zielstaaten.

 Sondern diese Haltung weist auf die eigentliche Stoßrichtung hin: die europäischen Gesellschaften mit „Flüchtlingen“ zu »fluten«.

 Recht auf Heimat fällt unter den Tisch

 Während die Immigrationsrechte der „Flüchtlinge“ hoch gehalten werden, fällt ihr Recht auf Heimat einfach unter den Tisch – also das Recht, da in Frieden zu leben, wo man geboren ist. Ein Recht, das von den Weltmächten durch ihre Kriegspolitik permanent mit Füßen getreten wird. Ebenso wenig beachtet wird das Heimatrecht der Bürger in den Zielstaaten.

 In der Regel werden die Menschen (zumindest zwischen den Zeilen) als fremdenfeindlich verdächtigt und ihr Recht auf Heimat und Identität missachtet. »In Bayern sind Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus offenbar deutlich verbreiteter als in anderen Bundesländern«, denunziert beispielsweise der Bayerische „Flüchtlingsrat“ das südliche Bundesland.

 Dabei geht es dort wahrscheinlich nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern nur um Heimatfreundlichkeit. Vielleicht ist die bayerische Identität und Heimatliebe eben ausgeprägter als in anderen Bundesländern.

 Pro Asyl = Politische Schlepperbande

 Angeblich ist Pro Asyl »eine unabhängige Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt«. In Wirklichkeit gehört Pro Asyl de facto aber zu den politischen Schlepperbanden, die dem NATO-Immigrationskrieg gegen Europa zum Durchbruch verhelfen.

 Vereine wie Pro Asyl und andere sind daher de facto keine Menschenrechts-, sondern militärische Organisationen zur unkonventionellen Kriegsführung – vielleicht sogar, ohne es zu wissen. Viele Mitglieder und Aktivisten sitzen wahrscheinlich ihrer eigenen Propaganda auf.

 Weiteres Beispiel: Bündnis 90/Die Grünen. Sie fordern ein neues Einwanderungsgesetz, »das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern«. Dazu gehören laut grüner Website:

  • »Einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten nach längeren Auslandsaufenthalten
  • Höhere Schutzstandards bei der Asylprüfung
  • Ein leichterer Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland
  • Mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen
  • Leichtere Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse
  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen
  • Mehr Menschen zu ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.«

 

Auch hier ist nicht die Rede von der Vertreibung durch NATO-Umstürze und -Kriege in Afrika, sondern davon, „Flüchtlingen“ in Deutschland »mehr Chancen« zu geben: »Wir wollen eine „Flüchtlings“politik, die sich an Menschenrechten orientiert« vermutlich aber nicht an den Menschenrechten der Deutschen, darf man hinzufügen:

»Schutzsuchende dürfen nicht in Staaten zurückgeschoben werden, in denen sie Diskriminierung oder soziales Elend erwartet.«

Die Rolle der NATO und westlicher Geheimdienste bei Revolutionen, Kriegen, Vertreibung wird in entsprechenden Artikelnder Grünen aber nicht thematisiert.

 Zu den NATO-Revolutionen und -Kriegen in Nordafrika vermisst man hier klare Stellungnahmen.

 Gierig nach Immigranten

 Die politischen und medialen Schlepperbanden sind im Immigrationskrieg gegen Europa die Schnittstelle, die für eine Aufnahme der „Flüchtlinge“ in den Zielstaaten sorgen soll. Ein Recht auf Heimat hat demnach niemand: weder die „Flüchtlinge“ noch die Menschen in den Zielländern, deren Gesellschaft durch die „Flüchtling“ströme zunehmend belastet und langfristig zerstört wird.

 Die einzig wirksame und sinnvolle „Flüchtlingspolitik“ kann nur lauten, die Heimat aller Menschen auf der Welt zu schützen und eine Flucht somit unnötig zu machen. Das sollte ja wohl der Standard sein. Doch davon hört man bei den „Flüchtling“organisationen erstaunlicherweise wenig. Denn die sind regelrecht gierig auf Immigranten…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gierig-auf-migranten-die-politischen-schlepperbanden-von-pro-asyl-und-co-.html

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Der »Abschaum Afrikas«? Was Politik und Medien über Flüchtlingsströme verschweigen

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


Udo Ulfkotte

Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die glauben, dass die Flüchtlingsströme  völlig planlos zu uns kommen? Dann kennen Sie wahrscheinlich noch nicht jenes Geschäftsmodell, welches hier in Europa angeblich künftig auf die afrikanischen Immigranten wartet. Zumindest gibt es Fakten, die aufhorchen lassen.

 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

 Wir prüfen jetzt keine kriminelle Vergangenheit oder radikalislamistischen Vorhaben, sondern lassen jeden ins Land und statten die Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften auch noch statt mit drei Monaten sogar mit Duldungen für 18 Monate aus. Was steckt dahinter? Irgendwas stimmt da nicht.

 Ein Blick in die USA gibt uns eine mögliche Antwort.

Es gibt seit Jahren erste erfolgreiche Versuche einer »Teilprivatisierung«, etwa mit der JVA Hünfeld in Hessen. Und in Deutschland sollen jetzt mehr und mehr Gefängnisse nach dem Vorbild der JVA Hünfeld privatisiert werden.

 Deutsche Medien haben bislang über diese Pläne nicht berichtet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

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„Feuer auf die „Asylanten“schiffe eröffnen. Anders werden wir dieses Problem nie los …“

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Dürfen die vom Völkermord bedrohten Deutschen jetzt endlich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen?

„Feuer auf die Asylanten“schiffe eröffnen. Bis zum Ende der Woche will ich das Krachen der Kanonen hören“

bossi_dmail

 

“ Umberto Bossi war Reform-Minister in der damaligen Koalitionsregierung von Premierminister Silvio Berlusconi. Gegenüber der Tageszeitung Corriere della Sera verlangte er 2003 „Ich will das Krachen der Kanonen hören. Nach der zweiten, dritten Warnung, Peng … dann krachen die Kanonen. Ohne langes Gerede. Kanonenfeuer auf jedes „Asylanten“-Schiff. Anders werden wir dieses Problem nie los“, sagte Bossi.
(Quelle: Daily Mail, London, 17.6.2003, S. 30)

Dass die Deutschen während des gegen Deutschland entfachten Vernichtungskriegs millionenfach im Bombenterror vernichtet und nach der militärischen Kapitulation 1945 dann mittels ethnischer Abschaffung ausgerottet werden sollten, ist nicht nur als Kriegsziel der Siegermächte schriftlich festgelegt worden, [1] sondern wird heute angesichts der BRD-Politik in Sachen multikultureller Masseneinfuhr von „Asylanten“ und sogenannten „Flüchtlingen“ in seiner Endstufe deutlich sichtbar.

Durchgeführt wird der gegen die Restdeutschen gerichtete Vernichtungsplan von den Hintermännern der BRD-Systemparteien, wie der Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, sogar im öffentlichen Fernsehen eingestand. Seehofer wörtlich: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ [2]

Was mit den Deutschen gemacht wird, entspricht zweifelsfrei der Völkermord-Definition, sowohl des BRD- als auch des internationalen Strafrechts. [3] Zwar ist die Absicht, die nationale Gruppe der Deutschen durch die Ansiedlung von Millionen artfremder Menschenmassen zu zerstören und dadurch die Fortpflanzungsbereitschaft der überfremdeten Deutschen zu untergraben, in subjektiver Hinsicht nicht einfach nachweisbar, da deutsche Geburten offiziell nicht verboten sind, aber die Auswirkungen dieser Politik sind gleichbedeutend mit einer planmäßig betriebenen Ausrottung der deutschen Volksgruppe. Die Landnahme durch artfremde Eindringlinge zerstört die rechtmäßige deutsche Urbevölkerung objektiv, da ein gedeihliches Zusammenleben der Deutschen mit den uns feindlich gesinnten Invasoren laut offiziellem Gutachten nicht möglich ist: „Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“ [4]

Den Deutschen erwächst durch die ihnen übergestülpte Vernichtungspolitik das Recht, gar die Pflicht zur Notwehr. Dieses Notwehrrecht wurde sogar von den Vereinten Nationen mit der Resolution 677 dahingehend festgeschrieben, dass ein vor dem Überfremdungsuntergang stehendes Volk zu Krieg als Notwehr greifen darf. In der Resolution heißt es im Zusammenhang mit dem damals vom Irak besetzten Kuwait: „Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen kuwaiter Regierung zu vernichten.“

Um zu verhindern, dass die in Kuwait eingedrungene irakische Besatzungsmacht, obwohl es sich bei Kuwaitern und Irakern um dieselbe Ethnie handelt (Kuwait war Teil Iraks), die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung Kuwaits verändert, begann die westliche Welt am 17. Januar 1991 um 3:00 Uhr nachts mit Luftangriffen einen verheerenden Vernichtungskrieg gegen den Irak.

Rechtsanwalt Hubert Meierhofen erklärte das kürzlich so: „Wenn sich heute eine Gruppe von Bundeswehroffizieren der mittleren Ränge zur Rettung des deutschen Volkes als schützenswerte Ethnie zusammenfinden würde, die Generalität absetzte und die Vertreter der Systemparteien im Bundestag in Berlin verhaftete, stünde dieser Notwehrakt nicht nur in Einklang mit internationalem Recht, vielmehr würden die Notwehr-Putschisten im Geiste der UN-Resolution 677 handeln.“ Wir vom NJ werden diese Rechtsauslegung noch von Experten des internationalen Rechts prüfen lassen.

Im Klartext heißt das auch, dass die politische Führung der BRD durch ihre „Kuwait-Politik“ ihren möglichen Sturz selbst begründen und rechtfertigen würde, sollte es je durch Militär- und Polizeikräfte zu einem Putsch in Berlin kommen.

Der Deutsche Hans-Gert Pöttering, damals EU-Parlamentspräsident, definierte zum Beispiel die Ansiedlung von Chinesen in Tibet als Völkermordhandlung. Somit wissen sie also, was sie den Deutschen antun. Im Zuge eines geplanten Boykotts der Olympischen Spiele in China, gedacht als Strafmaßnahme für den „Völkermord“ in Tibet, sagte Pöttering wörtlich: „Wir wollen erfolgreiche Spiele – aber nicht zum Preis des kulturellen Völkermords an den Tibetern.“ [5] Mehr noch, die Zeitungen des BRD-Nato-Bündnispartners Groß Britannien sprachen schon frühzeitig von der Ausrottung der Tibeter durch die Ansiedlung von Chinesen in Tibet: „Ja, es ist möglich, dass die kommunistische Regierung Chinas das tibetische Volk vollkommen zerstören wird. China ist zu einem solchen Verbrechen fähig und es besitzt die Macht dazu … zur totalen Ausrottung eines ganzen Volkes.“ [6]

Doch im „Autonomen Gebiet Tibet“ (AGT) leben 93 Prozent Tibeter und nur etwa sieben Prozent Chinesen. Zudem sind die Chinesen den Tibetern ähnlicher als die Bereicherer im niedergeworfenen Restdeutschland den Deutschen. Während die BRiD-Gutmenschen bezüglich der Tibeter von einem „kulturellen Völkermord“ durch sieben Prozent Chinesen in Tibet schwafeln, sind in Deutschland bereits knapp 50 Prozent der Gesamtbevölkerung als wesensfremde, feindliche Landnehmer durch die Öffnung der Einfallstore eingedrungen und kriegerisch aktiv geworden (die Zahlen dafür finden Sie in zahlreichen NJ-Beiträgen). Was bei den Tibetern als „Völkermord“ gilt, soll bei den Deutschen „Bereicherung“ sein.

Das, was die BRiD-Vasallen den Tibetern nicht wünschen, wovor sie die Tibeter schützen wollen, das setzen sie gegen das eigene Volk mit brachialer Gewalt durch. Im Folgenden eine Analogie zwischen der „Tibet-Resolution“ der Bundesregierung von 1996 und der offiziellen Multikultur-Politik der BRiD:

Antrag zur Verbesserung der Menschenrechtssituation in Tibet:

Bundestags-Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996:

Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität be-wahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.

Und für Deutschland soll diese Politik gelten:?

Im Hinblick darauf, dass die Deutschen sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, begrüßt der Bundestag die Politik der eigenen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Deutschland zur Zerstörung der Identität der Deutschen führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von fremdartiger Menschen in großer Zahl, staatlich geförderte Abtreibungen, poli-tischer, religiöser und kultureller Ver-folgung durch den Verfassungsschutz (§ 130 StGB) und Unterstellung des Landes unter eine israelisch-amerikanisch kontrol-lierte Administration.

Vor allem handelt es sich bei den in unser Land hereinbrechenden Invasionsmassen nicht um „arme“ Flüchtlinge, sondern vielfach um fanatisierte Mörder mit dem Auftrag, auf deutschem Boden im Zuge der Errichtung eines Scharia-Staates ein Blutbad ohne Beispiel anzurichten. Schon auf ihrer Reise ins „gelobte BRD-Land“, demonstrieren die „armen Flüchtlinge“, wie die Bereicherung im Zielgebiet BRD einmal aussehen wird. Nichtmoslemische Mitreisende werden einfach über Bord geworfen und ersaufen lassen. „Flüchtlinge sollen zwölf Christen von Bord ihres überfüllten Schlauchbootes geworfen haben. Jetzt haben Zeugen die grausigen Details des Gewaltexzesses geschildert. … Eine Gruppe von etwa 15 Muslimen brüllte ‚Allah ist groß!‘, stürzte sich auf betende Christen oder solche, die denen zu Hilfe kommen wollten, schlug auf sie ein und stieß in dem Gerangel auf dem schlingernden Gummiboot Menschen über Bord. Weitere Männer mischten sich ein und riefen: ‚Hier betet man nur zu Allah‘! … Die Aussagen der Zeugen seien glaubwürdig, sagt ein Justizvertreter, auch die Täterbeschreibungen und Identifizierungen deckten sich weitgehend. … ‚Der Religionskrieg ist auf den Flüchtlingsbooten angekommen‘, empört sich der Schriftsteller und Psychotherapeut Tahar Ben Jelloun über die ‚Barbarei‘. … 3500 Tote wurden letztes Jahr gezählt, in diesem Jahr sind es schon 900. Täglich werden es mehr.“ [7]

Angekommen im „gelobten BRD-Land“ werden sie dann ebenfalls überall bereichernd aktiv. Die Einbrüche nehmen in ungekanntem Ausmaß zu, die Gewaltverbrechen erschüttern die Psyche der deutschen Opferanwohner, deren Stimmen in den Medien aber keinen Widerhall finden. Die FAZ vom 17.04.2015 beschreibt die Aktivitäten der Flüchtlings-Bereicher so: „Diese Flüchtlinge sind ’sehr fleißig‘, halten sich oft in Asylbewerberheimen auf, sind aber nie dort, wo sie sein müssten. … ‚Die sind sehr mobil, kaufen ein Auto und genießen Bed und Breakfast im Asylbewerberheim, die nutzen diese Infrastruktur‘, sagt Heinz Lauber Kriminalhauptkommissar.“

Es war Frau Merkel und Konsorten, die dafür sorgten, dass diese Flüchtlinge und Asylanten sich frei in der BRD für ihre Raubzüge bewegen dürfen, ja dafür auch noch Bargeld, sozusagen als Reisespesen, erhalten. Und selbst in ihren zur Verfügung gestellten Unterkünften, wie zum Beispiel die Bayern-Kaserne der Bundeswehr in München, blüht eine bereichernde Verbrechenskultur, die in diesem Ausmaß sich noch niemand in der BRD bislang vorstellen konnte. Professionelle Prostitution, Gewaltverbrechen beleben das Alltagsgeschäft in den Bereicherer-Unterkünften: „Zustände in der Bayernkaserne. Vergewaltigungen und Übergriffe. … Der Abgeordnete Hans-Ulrich Pfaffmann erklärte im BR-Gespräch, der SPD sei von Vergewaltigungen, sexuellen Gefälligkeitsdienstleistungen und Prostitution in einigen Flüchtlingseinrichtungen berichtet worden. Außerdem soll es laut Pfaffmann mehrfach zu Gewalt gegenüber Frauen und Kindern gekommen sein. Täter seien hierbei andere Flüchtlinge gewesen. … Sabine Wieninger von der Frauenrechtsorganisation Imma bestätigt, dass auch nach ihren Informationen Menschenhandel, Prostitution oder Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der Bayernkaserne immer wieder vorkommen und nicht nur dort, auch in anderen Unterkünften.“ [8] Nach dem Bekanntwerden dieser Bereicherungserscheinungen setzte das System alles daran, diese Tatsachen wegzulügen.

Die Unterbringung für diese Gruppe von Bereicherern kostet einiges

Die Unterbringung für einen dieser wunderbaren kriminellen Berei-cherer kostete den BRD-Steuerkuli laut FAZ 25.000 Euro im Monat. Wenn nur 10.000 von ihnen zu diesem Preis in diesen Spezial-betreuungen landen, wahrschein-lich sind es mehr als 100.000, dann sind das monatlich zusätzlich 250 Millionen Euro. Und täglich werden es mehr, und täglich kostet es mehr.

Die meisten der in der BRD angelandeten jugendlichen „Flüchtlinge“ werden von Banden oder vom Islamischen Staat geschickt. Und die genozidial gefärbte Multikultur- und Flüchtlingspolitik der BRD verlangt von den Deutschen, dass sie diese Verbrecher lieben und sich selbst aufgeben sollen, sogar die deutschen Kinder sollen diesen Banden geopfert werden. So jedenfalls wollen es der Gauckler, Merkel, Gabriel, Seehofer, Henkel, Lucke und Konsorten. In der FAZ vom 16. April 2015 lesen wir dazu folgendes: „In den sechzehn Containern wohnen derzeit fünfzehn Jungen, 14 bis 17 Jahre alt, die als sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge nach Hamburg kamen und schon auf eine beachtliche kriminelle Karriere verweisen können. Einige sollen auch drogensüchtig sein, sie gelten als nicht erziehbar. … Die fünfzehn Jugendlichen, die alle aus Nordafrika stammen, genießen eine besondere Betreuung und außerdem einen besonderen Schutz: Sie können nicht abgeschoben werden, denn in ihren Heimatländern gäbe es für sie keine Hilfseinrichtungen, wie sie das deutsche Jugendhilfegesetz verlangt. Die Jungen sind nun aber in der Stadt schon rumgereicht worden. … Bei den Nachbarn häuften sich schon bald darauf die Beschwerden. Einem Ehepaar wurde das Auto gleich dreimal hintereinander aufgebrochen, ein Handwerker konnte nur unter Polizeischutz auf dem Gelände ein Fenster wechseln. Einmal mussten gleich 16 Streifenwagen wegen einer Messerstecherei anrücken“. Früher kostete „die geschlossene Unterbringung für kriminell auffällige Jugendliche 25.000 Euro im Monat“. Heute dürften die Kosten für die Unterbringung der Flüchtlingsverbrecher kaum geringer ausfallen. Aber der BRD-Superdemokrat bezahlt offenbar sehr gerne für diese Bereicherungselemente, sonst würde er ja NPD wählen.

Selbst im bereicherten Paris schreien mittlerweile ausgerechnet jene widerlichen Gut-Emanzen jaulend auf, die ständig verlangt haben, die Schleusen für die bereichernde Verbrecherflut noch weiter zu öffnen. Ihre eigenen Kinder würden sie sogar der Bereicherung opfern, wenn sie nur selbst nicht behelligt würden, diese ekelerregenden Fregatten-Femmen. Doch es ist so weit, auch diese scheusslichen Erscheinungen kommen heute erfreulicherweise dran: „Sexuelle Übergriffe in Bussen, Metros und Zügen sind in Paris offenbar an der Tagesordnung. Eine Umfrage im Auftrag der französischen Regierung hat ergeben, dass alle der 600 befragten Frauen bereits mindestens einmal Opfer sexueller Belästigung geworden sind.“ [9] Und immer sind es Bereicherer …

In deutschen Großstädten regiert das Bereicherungs-Verbrechen selbstbewusst und mit typischer Extremhärte. Die BRD-Handlangerpolitiker wagen gar nicht erst, dagegen vorzugehen. Denn an diesen Verbrechen auf deutschem Boden verdient auch immer die Lobby im Rahmen ihrer mannigfaltigen Erscheinungsformen. Bereits 1996 warnte Rainer Burkert, damals Vize-Chef deutscher Kriminalbeamter, vor den von der Politik unangreifbar gemachten Bereicherungsverbrechern: „Es gibt heute in allen größeren Städten Deutschlands Personen, die nicht mehr angreifbar sind, obwohl sie selbst namentlich und ihre kriminellen Karrieren der Polizei bekannt sind.“ [10] Heute haben sich die Bereicherungs-Strukturen derart ausgeweitet und gefestigt, dass die offizielle BRD-Regierung keine Macht mehr bei der Gestaltung der entscheidenden Existenzfragen der Deutschen besitzt. Zum Schutz ihrer deutschen Bürger vor dem Bereicherungstod ist das BRD-Regime schon gar nicht mehr fähig, sollte es jemals willens dazu gewesen sein.

Haben die Deutschen also ein Recht auf Notwehr gegenüber der offiziellen Vernichtungspolitik der Systemparteien? Der jüdische Publizist Lord Weidenfeld beantwortet diese Frage mit JA und fordert von den Deutschen harte Taten gegen den islamischen Multikulturalismus, um die nationalen Werte zu behaupten: „Der Verteidigungswille, das Bewusstsein, dass unsere Werte auf dem Spiel stehen, muss in harte Taten umgesetzt werden, wenn wir nicht rücksichtslosen Kräften zum Opfer fallen wollen.“ [11]

Wie pervers das politisch-korrekte BRD-Sumpf-Gutmenschentum ist erkennt man daran, dass sie sogar ihre Kinder den bereichernden Massenmördern, die in Millionenflutwellen in die BRD strömen, preisgeben. Darüber hinaus sind sie sogar noch bereit, sich mit unvorstellbaren Finanzmitteln fördernd am Völkermord an den Deutschen zu beteiligen. Die später übrig gebliebenen Deutschen sind deshalb schon jetzt zu ewigen Finanzsklaven verdammt, denn der eigene multikulturelle Tod kostet die deutschen Delinquenten sehr, sehr viel Geld.

Am 4. November 2014 wurde der offizielle Schuldenstand (schuldenuhr.de) der BRD (nur Bundesschulden) mit 2,1 Billionen Euro angegeben. Laut offizieller Statistik im November 2014 gab es in der BRD etwas mehr als 30 Millionen Erwerbstätige, und auf jedem einzelnen von ihnen lastet somit eine Schuldensumme von 69.255 Euro. Bedenkt man, dass die meisten Erwerbstätigen für sogenannte Mindestlöhne arbeiten, kann sich jedermann vorstellen, dass die Schulden niemals zurückgezahlt werden können. Die offizielle Statistik nennt am 4. November 2014 um 10:30 Uhr einen Schuldenzuwachs von 1556 Euro pro Sekunde.

Tatsächlich machte bereits 2007 die Alimentierung der Immigration die Hälfte der Bundesschulden als Sonderschulden aus, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete. „Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ [12] Die FAZ gibt hier die Zahl der Erwerbstätigen mit 25 Millionen an. Im November 2014 nennt die offizielle Statistik aber 33.322.600 Erwerbstätige. Eine Zahl, die höchstwahrscheinlich geschönt ist. Legt man also diese 33 Millionen Erwerbstätige zugrunde, dann lastet auf jedem Erwerbstätigen eine Schuldenlast von 32.978 Euro nur zur Unterhaltung der Bereicherer. Nicht eingeschlossen sind die Schulden der Länder und Gemeinden, die der deutsche Trottel ebenfalls schultern muss.

Schon 1997, also vor knapp 20 Jahren, mussten die Deutschen für ihren eigenen, eingeleiteten Untergang jährlich 100 Milliarden Mark ausgegeben (kaufkraftmäßig waren das seinerzeit so viel wie heute 100 Milliarden Euro). „Die Kosten für Asylbegehrende, nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte, betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.“ [13]

Das waren noch „silberne“ Zeiten, heute leben wir aber im „goldenen“ Bereicherungs-Zeitalter, unsere Vernichtung kommt uns so golden-teuer zu stehen wie noch keinem anderen Volk der Erdengeschichte. Heute kosten uns die Bereicherer die unvorstellbare Summe von etwa 500 bis 600 Milliarden Euro im Jahr, eine goldene Alimentierung also. „Nach einer Aufstellung des Bundesarbeitsministeriums wurden 2013 insgesamt 812,2 Milliarden Euro für sozialpolitische Zwecke eingesetzt.“ [14] Wie kommen wir auf den Kostenanteil von etwa 600 Milliarden Euro für die Alimentierung der Bereicherer durch Bund, Länder und Gemeinden? Ganz einfach, weil „70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger auf Hilfe des Sozialsystems angewiesen sind.“ [15] Und hier eine weitere unverdächtige Stimme bezüglich der Finanzierung des eigenen Völkermordes: „Die Umverteilungsmaschine belohnt die Gerissenen und erzeugt den Missbrauch. Zugewanderte Ausländer profitieren überproportinal. … Am Ende kassieren die Falschen … Die Mär von der segensreichen Migration. … Die Hoffnungen, dass verstärkte Zuwanderung eine Entlastung bringen könnten, haben sich als Illusion erwiesen. Nach Berechnungen des Ifo-Instituts erhält ein Einwanderer im Schnitt mehr an staatlichen Leistungen, als er im Gegenzug einzahlt.“ [16]

Bereits in den vor 10 Jahren noch vergleichsweise kostengünstigen Zeiten der Alimentierung der Bereicherung wurde aber schon berichtet, dass „die Zahl der Türken, die von Sozialhilfe lebt, prozentual dreimal so hoch ist wie ihr Anteil an der Bevölkerung.“ [17] Ohne die vielen anderen Millionenmassen zu erwähnen, denn „die bittere Wahrheit über Ausländer und Hartz IV ist: 90 % der Libanesen bekommen bei uns Stütze vom Staat!“ [18]

Um die Bereicherung „deppengemäß“ finanzieren zu können, müssen die Steuern und Abgaben für die Deutschen immer weiter erhöht und die Leistungen aus Kranken- und Rentenversicherung gegenüber den Deutschen immer weiter gekürzt werden. „1960 blieben dem Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben 84,2 Prozent von seinem Bruttolohn. Heute lässt der Staat ihm gerade mal noch 65,2 Prozent zur freien Verfügung.“ [19] Da auch die brachialen Steuerabgaben zugunsten der Bereicherer die Kosten nicht decken, werden ständig neue Schulden gemacht, die der jungen deutschen Generation jede Zukunft schon jetzt zerstört. Vielleicht kann sich die junge deutsche Generation damit trösten, dass sie in einem „Islamischen Staat Almanya“ ohnehin kein allzu langes Leben erwarten darf.

Der mörderische Irrsinn, mit dem sich das BRD-Regime multikulturell-tödlich an uns austobt, ist nicht nur auf den Boden der BRD beschränkt. Auch die Schweizer müssen darunter leiden, weil die mächtige BRD dies von der ehemals stolzen eidgenössischen Politik verlangt, damit sie mit dem Finger auf andere Länder zeigen kann, um den Deutschen die perversen Verhältnisse als normal vorzugaukeln:„Seit Monaten kämpft das Schweizer Dorf Hagenbuch im Kanton Zürich gegen den wuchernden Sozial-Irrsinn. Wie FOCUS Online schon berichtete, belastet eine achtköpfige Flüchtlingsfamilie aus Eritrea die Gemeindekasse jeden Monat mit etwa 60.000 Franken (rund 50.000 Euro). Neben Ausgaben für Miete, Lebensunterhalt oder Kinderbetreuung fallen nach jüngsten Informationen der Schweizer Tageszeitung „Blick“ aber auch Transportkosten an – für Fahrten mit dem Taxi. Demnach zahle die Gemeinde monatlich 2000 Franken, damit vier der insgesamt sieben Kinder am Wochenende mit dem Taxi aus den Heimen nach Hause chauffiert werden könnten.“ [20] In der BRD sind diese Verhältnisse ohnehin an der Tagesordnung.

Wer die Phrasen nachbetet, dass es sich bei diesen Flüchtlingen um „arme“ Menschen handele, denen wir angeblich helfen müssten, der ist entweder ein Vollidiot oder Verbrecher bzw. ein vollidiotischer Verbrecher. Welcher Deutsche kann sich heute eine Reise von 10.000 Dollar leisten? Kaum jemand, aber die sogenannten Flüchtlinge, die sich an die europäischen Küsten schwemmen lassen, um dann zum Abkassieren nach Deutschland weiterzureisen, können sich diese Reisekosten mühelos leisten. Und selbst wenn es sich um Menschen in Not handeln würde, rechtfertigt das nicht, die Zukunft unserer eigenen Kinder zu vernichten, also eine noch viel größere Not durch den Import einer fremden Not zu schaffen.

Auch die Menschenrechts-Heuchler, die sich dem Diktat der jüdischen Machtzentren zur Vernichtung der weißen Menschen beugen und Million und Abermillionen wesensfremder Menschenmassen vor allem nach Deutschland pressen (geplant sind für die BRD weitere 55 Millionen Bereicherer) wenden zögernd eine Art „Bossi-Abwehr“ an, um abzuschrecken. Bossi wollte durch Kanonenbeschuss der Bereicherungsschiffe abschrecken, die EU lässt mit Leichenbittermiene ersaufen, um abzuschrecken. Die „Süddeutsche“ vom 18.04.2015, die im Auftrag der Weltlobby den Völkermord an den Deutschen mit aller zur Verfügung stehenden Propaganda fördert, jaulte auf: „400 Tote an einem Tag: Die EU lässt die Flüchtlinge ertrinken – einer zynischen Logik zufolge. … Bundesinnenminister Thomas de Maizière sperrt sich gegen eine EU-Seenotrettung; damit arbeite man, sagt er, den Schleppern in die Hände.“ Mit neuen sinkenden Schiffen sollen die zu überflutenden Menschen in Deutschland und Europa weichgeklopft werden, sie sollen sich widerstandslos überschwemmen lassen. Aber Mitleid kommt bei den meisten Menschen nicht auf, trotz der schlimmen Schicksale, denn sie sind selbst Opfer einer unglaublichen Flüchtlingskriminalität geworden. Natürlich werden die BRD-Vasallen wieder umkippen, Millionen und Abermillionen zur Abschaffung der Deutschen hereinholen, sobald sie von den Hetzmedien vorgeführt werden. Sie wollen uns auch nicht wirklich vor dem Ansturm der mörderischen Invasionen retten, sie können unsere Ausrottung nur nicht mehr bezahlen, das ist alles.

Die Erkenntnis, sich mit der verlogenen Humanitätsduselei selbst zu vernichten, ist mittlerweile in Australien auch in den politisch-korrekten Alltag eingedrungen. Die Australier haben die Schnauze voll von den Parasiten. Australien errichtet nicht nur im eigenen Land Konzentrationslager für die angeschwemmten Bereicherer, sondern deportiert sie auch noch auf Strafinseln wie zum Beispiel Nauru. Und siehe da, immer weniger fühlen sich plötzlich verfolgt oder durch Krieg bedroht, weshalb sie auf die „Flucht“ nach Australien gerne verzichten, sobald sie von der Zukunftsperspektive in australischen Konzentrationslagern gehört haben. Das ist die Abschreckung, die auch wir benötigen, und sie ist akzeptabel, schließlich wird sie von einem westlich-demokratisch-verbündeten Land praktiziert.

Wer in Australien als Bereicherer angeschwemmt wird, endet im Asylanten-Kz

Wer in Australien als Bereicherer angeschwemmt wird, endet im Asylanten-KZ. Die Australier verlangten nach wirksamer Abschreckung, um in Frieden leben zu können. Beamten ist es auch erlaubt, Bereicherer todzuprügeln, wenn dadurch die Ordnung wieder hergestellt werden kann.

Der oberste australische Gerichtshof hat sogar entschieden, dass Beamte der Einwanderungsbehörde Gewalt gegenüber „angeschwemmten“ Asylsuchenden anwenden dürfen, auch wenn Gewaltanwendungen zum Tod von Bereicherern führen sollten: „Das den Einwanderungsbeamten verliehene neue Recht berechtigt diese dazu, ‚vernünftige Gewalt gegen jedwede Person anzuwenden‘, um die Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten, auch wenn das dazu führen sollte, ‚dass Asylsuchende zu Tode geprügelt‘ werden. Immunität für diese Maßnahmen genießen auch private Sicherheitsfirmen in den Lagern für Ausländer.“ [21]

In der BRD ist es gerade umgekehrt. Wenn Deutsche Opfer von Ausländergewalt heimgesucht werden, geschieht kaum etwas. Wenn aber ein Deutscher sich in Notwehr eines tödlichen Angriffs eines Bereicherers erwehrt, droht ihm eine lebenslängliche Haftstrafe.

Liebe Deutsche, zumindest in einem Punkt wird Geert Wilders recht behalten, als er am 13. April 2015 in Dresden vor 15.000 Patrioten sprach. Wilders rief diesen Deutschen, die sich dagegen wehren, in einem Islamischen Staat getötet zu werden, zu: „In meinen Augen seid ihr alle Helden“.

Merkt euch, nicht die Politiker, die die Multikulturpolitik über euch bringen, sind moralisch wertvoll, sondern ihr seid die moralischen Titanen, weil ihr euch gegen diese Politiker erwehrt, weil ihr eure Kinder vor dem multikulturellen Völkermord schützen wollt. Diese Politiker lügen und betrügen und können euren Kindern außer Untergang und Tod nichts bieten. Glaubt ihren Lügen nicht, dass der eigene Untergang eine moralische Notwendigkeit sei. Diese Politiker sind moralisch bis ins Mark verkommen. Denkt daran, eure Kinder haben ein Recht auf Leben, sie haben ein Recht darauf, unversehrt in ihrem eigenen Staat unter dem eigenen Volk zu leben, anstatt von finanziell aufgepäppelten Massenmördern die Köpfe angeschnitten zu bekommen.
Schlepper Rupert Neudeck

Der professionelle Schlepper Ru-pert Neudeck scheffelte ein Vermögen mit seiner kriminellen Schleppertätigkeit. Kein Problem für uns, wenn er uns beweist, dass er ausreichend Angeschleppte bei sich zu Hause aufnimmt und sein illegal erworbenes Schlepperver-mögen wieder für die Alimentierung der Bereicherer hergibt.

Wehrt euch gegen das antichristliche Pfaffentum, gegen die Vasallen-Politiker, die gemäß Seehofer das Geschäft von dunklen, nicht gewählten Hintermännern betreiben, und glaubt nicht verkommenen politischen Subjekten wie Lucke und Henkel von der AfD. Diese Handlanger der Deutschenfeinde leisten mit ihrer Multikultur- und Flüchtlingspolitik Vorschub für brutale Gewalt an euch und euren Kindern. Ihr seid also im Recht, wenn ihr in Notwehr handelt und lautstark Widerstand auf der Straße leistet. Wer gegen das Unrecht, gegen das Verbrechen zu marschieren beginnt, dem wird sich am Ende auch der feige Rest anschließen. Ihr werdet sehen, wie rasch die gedungenen Politiker-Typen versuchen werden überzulaufen.

Wir rufen allen Gutmenschen, dem falschen Pfaffentum, den Grünen und Linken Völkermordaktivisten, dem Gauckler, Merkel, Gabriel, Seehofer usw zu: Ja, wir sind bereit, die Welt bei uns aufzunehmen, wir sind bereit, alle Verbrecher des Erdenrunds bei uns zu alimentieren und uns dafür sogar selbst abzuschaffen. Aber nur dann, wenn ihr Gutmenschen-Heuchler zuerst eure Häuser – und die sind groß genug – prall mit Bereicherern aus Afrika und islamischen Ländern gefüllt habt. Und zwar auf Dauer, nicht nur für ein paar Tage. Nur dann, wenn ihr die Hälfte eures Vermögens, das entspricht im Verhältnis dem, was ihr dem Normalbürger für die Alimentierung der Bereicherer wegnehmt, selbst dafür hergebt. Zeigt, dass ihr euch mit der Abgabe der Hälfte eures Vermögens an der Bezahlung der unbezifferbaren Alimentierungskosten beteiligt. Oberschlepper wie der verlogene Rupert Neudeck haben ein gewaltiges persönliches Vermögen mit krimineller Schleppertätigkeit zusammengerafft. Politiker leisten mit ihren verabschiedeten finanziellen Anlockgesetzen Beihilfe zur internationalen Schleppertätigkeit. Nur wenn ihr Heuchler mit der Spende eures Vermögens und der Aufnahme von Bereicherern in euren Wohnungen beweist, dass ihr wirklich helfen wollt, machen auch wir mit. Aber nur dann. Also zeigt es uns …


1) „Endlösung der Deutschenfrage“, erhältlich bei „Concept Veritas“!
2) „Pelzig unterhält sich“, BR, 20.05.2010
3) Gemäß § 220a Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 3 StGB begeht unter anderen Völkermord, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen.“
4) Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung (Regierung Kohl): „Räumliche Probleme der Ausländerintegration.“ (Die Welt, 08.07.1992, S. 1)
5) spiegel.de, 22.03.2008
6) Daily Mail, London, 29.11.1997, S. 13
7) Spiegel.de, 17.04.2015
8) br.de, 16.04.2015
9) sueddeutsche.de, 17.04.2015
10) BILDWOCHE Nr.3/1996, S. 2
11) Die Welt, 31.08.2011, S. 3
12) FAZ.net, 25.06.2010
13) R. Klenke, LB, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.01.1997, S. 40
14) FAZ, 23.07.2014, S. 1
15) Die Welt, 18.12.2000, S. 4
16) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
17) Der Spiegel, 49/2004, S. 40
18) BILD, 23.11.2010, S. 1
19) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
20) focus.de, 02.11.2014
21) rt.com, April 16, 2015

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Dürfen die vom Völkermord bedrohten Deutschen jetzt endlich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen — Umberto Bossi

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Günstiger Wohnraum wird immer knapper: GAG will hunderte Wohnungen an Asylbewerber vergeben:::BEI EINER ABLEHNUNGSQUOTE VON 99,8%…

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab:  Bis zu 500.000 neue Asylbewerber werden inzwischen bundesweit in diesem Jahr befürchtet. Eine Folge der von den Altparteien verschuldeten Asylwelle: Günstiger Wohnraum für Einheimische wird besonders in großen Städten immer knapper.

Wer in Köln nicht zu den Spitzenverdiener zählt, kann davon seit Jahren ein trauriges Lied singen. Doch jetzt wird der ohnehin schon schwierige Wohnungsmarkt für mittlere und niedrige Einkommen weiter verknappt. Allein die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG will nach massiven Druck der Altparteien pro Jahr mindestens 200 bis 250 Wohnungen für Asylbewerber abzweigen. Was für ein Schlag ins Gesicht aller Kölner Familien, die seit Jahren vergeblich auf eine erschwingliche GAG-Wohnung warten!

Und wer noch keine GAG-Wohnung hat, kann  einstweilen auf Steuerzahlerkosten in netten Fertighäusappartments wohnen, über die sich auch viele Einheimische sicher freuen würden. (Hier im Bild die zweite Ferttighaussiedlung in Zündorf kurz vor ihrer Eröffnung.)

Auch der restliche preisgünstige Wohnungsmarkt in Köln soll nach dem Willen der Stadtspitze gezielt und massiv mit „Flüchtlingen“ geflutet werden. Einer druckfrischen Beschlußvorlage der Sozialdezernentin und schwarz-grünen OB-Kandidatin Henriette Reker ist zu entnehmen, dass neben der GAG auch andere Kölner Wohnungsbaugesellschaften, normale Immobilienmakler, Kirchengemeinden und potentielle private Vermieter im Visier stehen.

Die Stadt Köln soll nach Vorschlag der Sozialdezernentin dafür extra vier weitere Vollzeitstellen im sogenannten “Auszugsmanagment” für Asylbewerber finanzieren. In den Genuss der weiteren Vollzeitstellen kämen neben der Stadtverwaltung auch die Caritas, das Rote Kreuz und der Kölner „Flüchtlings“rat. Hauptaufgabe der “Auszugsmanager”: dem Kölner Wohnungsmarkt günstige Wohnungen für Asylbewerber und „Flüchtlinge“ zu entziehen und unter Ausschluss der einheimischen Bevölkerung an Fremde zu vermitteln. Sozusagen christliche Nächstenliebe in ihr Gegenteil verkehrt!

PRO KÖLN wird diesen Vorschlag im Stadtrat natürlich ablehnen und überall gegen diese Art der Asylpolitik mobil machen. Doch ohne Unterstützung aus der Bevölkerung werden wir alleine nichts erreichen können. Helfen Sie uns deshalb: sei es mit Mund-zu-Mund-Propaganda, Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit, Flugblattverteilen, einer Spende oder vielleicht sogar mit einer Mitgliedschaft:

Für weitere Infos hier klicken!

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Schluss mit toten „Flüchtlingen“ im Mittelmeer – PEGIDA – „EU“ will mit Gewalt muslimische Zuwanderer nach Europa bringen…die tödliche Gefahr ISLAMISIERUNG

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


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Magdeburg: 11,5 Millionen Euro für neue „Asylanten“-Quartiere

Posted by deutschelobby - 21/04/2015


Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche Asylanten-Apartments.

Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche „Asylanten“-Apartments.

Immer mehr deutsche Kommunen stöhnen unter den hohen Kosten, die „Asylanten“-Quartiere verursachen. Jüngstes Beispiel ist Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Ein neuer Vertrag mit einem Immobilienunternehmen für Mietapartments reißt ein gehöriges Loch in die Stadtkasse. Die Anmietung des Wohnraums für „Asylanten“ kostet allein für 2015 über eine Millionen Euro. Auf die ausgehandelte zehnjährige Vertragslaufzeit hochgerechnet, muss Magdeburg mit rund 11,5 Millionen Euro an Zusatzkosten rechnen.

Vorerst wurden 200 Apartment-Zimmer angemietet, insgesamt rechnen die Verantwortlichen aber mit noch mehr Bedarf, da kurzfristig bis zu 500 Asylwerber unterzubringen sind. Dass ein Großteil von ihnen (99,8%) Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sind, spielt für die SPD-geführte Stadtregierung keine Rolle.

„Asylanten“flut provoziert Verdrängungswettbewerb und Kosten

Die Flutung Deutschlands mit immer neuen „Asylanten“ führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu einem Verdrängungswettbewerb gegenüber den Deutschen. So mussten in den letzten Wochen und Monaten etwa Kolpingfamilien oder ein Polizeisportverein bisher für Gemeinschaftsaktivitäten genutzte Räumlichkeiten räumen, um dem ungehinderten Zuwandererstrom Platz zu machen.

Bezahlen muss das alles der deutsche Steuerzahler, der vom herrschenden politischen Regime auch noch dazu verpflichtet werden soll, eine „positive Willkommenskultur“ zu leben und sich für die Bereicherung durch die „neuen Nachbarn“ zu bedanken.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017601-Magdeburg-115-Millionen-Euro-fuer-neue-Asylanten-Quartiere

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Düsseldorf baut 13 Wohnsiedlungen für „Flüchtlinge“

Posted by deutschelobby - 21/04/2015


BEVOR UNSER GELD FÜR SCHMAROTZER AUSGEGEBEN WIRD, SOLLTE ERST DIE EIGENE BEVÖLKERUNG IM FOCUS STEHEN!!!

Düsseldorf. Die ersten Unterkünfte für jeweils bis zu 200 Personen sind im Herbst fertig. Pro Standort fallen Kosten von mindestens 3,5 Millionen Euro an.

Seit Montag stehen 13 Standorte für neue“ Flüchtlings“unterkünfte in Düsseldorf fest. Mini-Siedlungen, bestehend aus fünf Wohnmodulen und einem Verwaltungsgebäude, entstehen an:

Meineckestraße in Derendorf, Moskauer Straße in Flingern, Völklinger Straße in Bilk, Oberlöricker Straße in Lörick, Leuchtenberger Kirchweg in Lohausen, Zur Lindung in Angermund, Höxterweg in Unterrath, Blanckertzstraße in Ludenberg, Karlsbader Straße in Gerresheim, Schimmelpfennigstraße in Benrath, Karweg in Holthausen und an der Duderstädter Straße in Hellerhof.

Wie die Stadt nach der Sitzung des „Runden Tisch Asyl“ mitteilte, beginnt auf diesen städtischen Grundstücken noch im März die Planung und Vergabe, zwischen April und Juni werden die Grundstücke für den Bau vorbereitet, in dieser Zeit gehen die Wohnmodule auch in Produktion. Ab Juli werden sie aufgestellt, die ersten sind bereits im September bezugsfertig.

Allein die Gebäude kosten pro Standort 3 bis 3,5 Millionen Euro. Zusätzliche Kosten entstehen für Erschließung der Grundstücke und die Gestaltung der Außenanlage. Falls möglich, werden die fünf Wohnmobile pro Standort um eine Freifläche angeordnet. Pro Gebäude werden bis zu 40 Personen untergebracht, pro Standort also nicht mehr als 200 Personen.

Derzeit hat Düsseldorf 2495 „Flüchtlinge“ und Asylbewerber aufgenommen. 823 leben in Hotels, die anderen in bestehenden Unterkünften oder Schulen. Bis Ende des Jahres wird die Zahl auf 4450 steigen.

Mit den bis Jahresende neu gebauten Wohnmodul-Siedlungen steigt die Kapazität der städtischen Unterbringungsplätze für „Flüchtlinge“ auf 4570, so dass sich voraussichtlich eine kleine Überkapazität ergibt.

Ziel der Stadt ist, die Unterbringung der „Flüchtlinge“ in Hotels (1000 Euro kosten pro Person und Monat) runterzufahren und diese Unterbringungsmöglichkeit künftig als Puffer zu halten. Denn wie sich die „Flüchtlings“situation weiter entwickelt, ist unklar. Deswegen sind weitere Standort wie Am Bongard in Ludenberg derzeit nicht in Planung. Unter anderem auch, weil es nach dem Aufruf der städtischen „Flüchtlingsbeauftragten“ Miriam Koch zahlreiche Angebote an die Stadt gibt, Gebäude oder Grundstücke anzumieten. Sozialdezernent Burkhard Hintzsche sagte aber: Die bereits genannten aber jetzt nicht umgesetzten Standorte für „Flüchtlings“unterkünfte werden von der Stadt „für die Zukunft nicht ausgeschlossen“.

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http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/duesseldorf-baut-13-wohnsiedlungen-fuer-fluechtlinge-id10464717.html#plx1072506599

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Deutsche haben keine Aussichten auf sichere und ausreichende Rente…aber: Fertighäuser für „Flüchtlinge“…allein in Berlin weit über 150 Millionen Euro…obwohl nur 0,5% einen Asylgrund besitzen und laut GG nur zeitlich begrenzt im Land bleiben dürfen…Verrat am Volk

Posted by deutschelobby - 18/04/2015


Schöner Wohnen für Asylbetrüger

Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) bei tv.Berlin Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) bei tv.Berlin

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„Asylanten“: Deutsche dauerhaft mit einem neuen „Solidaritätszuschlag“ für Immigranten belasten

Posted by deutschelobby - 17/04/2015


Strafzahlungen für alle die weniger als zwei Kinder haben geplant

Udo Ulfkotte

Nicht nur in der rot-schwarzen Bundesregierung gibt es zahlreiche Überlegungen für neue finanzielle Abgaben. Über alle Parteigrenzen hinweg stößt derzeit hinter den Kulissen der Vorschlag auf Begeisterung, Deutsche mit nur einem oder keinem Kind dauerhaft mit einem neuen Solidaritätszuschlag für Immigranten zu belasten.

 müssen für Immigranten Extra-Steuern zahlen…Familien auch mit Kind!

Die rot-schwarze Bundesregierung lässt derzeit mehrere ähnlich lautende Vorschläge von Experten prüfen, Deutsche für die Ausbildung von Immigranten in Form einer neuen dauerhaften Sonderabgabe zahlen zu lassen.

Mehrere Professoren hatten in den vergangenen Wochen vorgeschlagen, alle Deutschen, die weniger als zwei Kinder haben, die Ausbildung von Immigranten finanzieren zu lassen.

Die Professoren fordern, jetzt Anwerbeteams mit Filmen in die Herkunftsländer der Immigranten zu schicken, um den Menschen klarzumachen, welche Willkommenskultur sie in Deutschland erwartet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/strafzahlungen-fuer-kinderlose-geplant.html

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Regieren uns die Medien?… Tiefere Einblicke…Quote der Asylbetrüger liegt bei rund 99%…auch die „Bootsflüchtlinge“ haben keinerlei Asylgrund…

Posted by deutschelobby - 17/04/2015


In diesem Video wird, u.a., deutlich bestätigt, dass die Quote der Asylbetrüger bei rund 99% liegt!

Völlig unabhängig ob die Betrüger aus Afrika oder wo auch immer kommen….

Auch die sogenannten „Bootsflüchtlinge“ die da auf vollgepfropften Booten das europäische Festland erreichen,

kommen nicht aus Not, sondern um sich ein bequemes Leben auf Kosten anderer zu sichern…einschließlich ihrer sicher lebenden und gut genährten Familien, die nach wie vor in Afrika leben. 

Diese haben auch keinen Grund ihre Heimat zu verlassen. Sie wollen nur möglichst arbeitsfreies Geld abkassieren. 

Dazu erfinden sie wahre Horrorstorys von Verfolgung und Armut. Sie lügen und betrügen.

Das die „EU“-Büttel deren Einwanderung, aus Gründen der nationalen Vernichtung im Rahmen der NWO-Horror-Strategie,

erleichtern und fördern, ist eine Sache. Aber bewusst lügen und die Asyl-Untersuchungsstellen mit erfundenen Leidensgeschichten

betrügen, dass machen die Asylwerber ganz alleine. 

Dass das System ihnen ihre kriminellen Handlungen erleichtert, entschuldigt nicht deren Betrug. Sie nutzen im vollen Bewusstsein

unser System aus.

Die dummen und einfältigen Argumente, dass es doch ach so verständlich ist, dass diese Menschen es versuchen, möglichst viel Geld und kostenlose medizinische Betreuung, ohne die geringste Gegenleistung, zu ergattern, ist der Beweis für ein degeneriertes zerfallendes System…

Personen, die so den Asylwerbern das Recht geben zu lügen und zu betrügen, sollten dies auch bei Dieben und Einbrechern machen!

Denn wo liegt der Unterschied bei Asylbetrügern und Dieben/Einbrechern?

Beide Seiten  wollen doch nur ein besseres und schöneres Leben….

Das ist doch so menschlich und verständlich….

Dann sollen doch diese Großmäuler ihr eigenes Geld spenden, damit diese Menschen nicht mehr auf Kosten der einheimischen und arbeitenden

Bevölkerung ihr wohl-gepflegtes Dasein genießen….

Ganz klare Worte: Nein zur Zuwanderung von nicht hoch-qualifizierten Personen. Nur Einwanderungswillige, die hier sofort eine feste Arbeit zum

Selbst-Unterhalt besitzen/erhalten, dürfen einreisen. Werden sie arbeitslos, dann haben sie innerhalb von drei Monaten das Land zu verlassen….völlig egal ob sie keine oder zehn Kinder haben.

Dazu kein Kindergeld für Personen die nicht mindestens zehn Jahre mit sauberem Führungszeugnis hier leben und nicht die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben….

Klare Worte…ohne die heute übliche angstvolle Bemerkung: “ ich bin nicht Fremdenfeindlich….zitter, bibber, schlotter….“

Doch! Ich bin Fremden“feindlich“….oder gibt es irgendeinen Ausländer der Deutschfreundlich ist, keine Gelder von uns will und klare Stellung

gegen die Geschichtsfälschung der Anglikaner und Russen bezieht?

Und steht Deutschland nicht immer noch in der UNO-Charta als „Feindstaat“ dick und fett als Klausel?

Und haben wir unsere Ostgebiete und sonstigen Gebiete zurückbekommen?

Und haben sich die Alliierten für ihren Massenmord an Deutsche entschuldigt?

Ich kenne keinen….warum soll ich also Fremdenfreundlich sein? Aus Angst vor den linken Strassenratten und Systembütteln? Drauf geschi……. 

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Muslimische „Flüchtlinge“ warfen Christen ins Meer

Posted by deutschelobby - 16/04/2015


Muslimische Flüchtlinge warfen Christen ins Meer

Die italienische Polizei hat am Donnerstag in Palermo 15 muslimische „Flüchtlinge“ festgenommen, die auf ihrer Fahrt über das Mittelmeer zwölf christliche Immigranten ins Meer geworfen haben. Zuvor soll es auf dem Boot laut italienischen Medien aus religiösen Gründen zu einer Rauferei gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft von Palermo hat umgehend Ermittlungen in dem erschütternden Fall aufgenommen. Die Moslems, unter denen sich auch ein Minderjähriger befindet, konnten aufgrund mehrerer Zeugenaussagen identifiziert werden. Die 15 Personen sind Teil einer muslimischen Gruppe, die am Mittwoch von Marineschiffen im Mittelmeer aufgegriffen wurden. Laut Zeugenaussagen konnten die restlichen christlichen Passagiere nur überleben, weil sie eine Menschenkette gegen die muslimischen Aggressoren gebildet hätten.

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http://www.krone.at/Welt/Muslimische_Fluechtlinge_warfen_Christen_ins_Meer-Drama_vor_Sizilien-Story-448760

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“Asylanten”…eine Sammlung des Wahnsinns…2

Posted by deutschelobby - 16/04/2015


Deutschland vor der Zerreißprobe: 11 Fakten – “Mehr als 300.000 Asylbewerber erwartet – Zusätzlich über 100.000 Geduldete!

[14:30] Leserzuschrift-DE zu Kauder für Aufnahme von mehr Flüchtlingen

Der Vorsitzende der Unionsfraktion sieht die Kapazitäten für Asylsuchende noch längst nicht ausgeschöpft. Deutschland müsse sich mehr Menschlichkeit leisten.

Von der Linkspartei bis zur CDU sind sich also alle einig, dass Deutschland mit (Wirtschafts-)Flüchtlingen unkontrolliert überschwemmt werden soll. Gleichzeitig verfällt die Infrastruktur im Land und der dumme, arbeitende Bürger wird mit Steuern und Abgaben ausgepresst, bis er keine Luft mehr bekommt. Ich hätte mir vor ein paar Jahren nicht vorstellen, können, das zu sagen. Aber mittlerweile bin auch ich der Meinung, dass diese Form der Demokratie keine Zukunft mehr hat. Denn die gewählten Volksverächter treten die Interessen der (autochthonen) Bevölkerung vorsätzlich und mit immer steigender Intensität mit Füßen. Wir werden im eigenen Land an die Wand gedrückt und sollen uns noch dafür bedanken. Im Leben werde ich keine dieser Parteien mehr wählen.

Da ist massive Gehirnwäsche und möglicherweise auch Erpressung im Spiel. Ja, vor der Demokratie soll es allen ekeln. das ist der Plan.

DWN: Italien schickt Syrien-Flüchtlinge ohne Kontrolle nach Nord-Europa

Italien verzichtet offenbar flächendeckend auf Kontrollen der Flüchtlinge aus Syrien. Italien führt keine Registrierung durch, weil der italienische Staat nicht für die Sozialleistungen aufkommen will. Flüchtlinge warnen vor den Folgen: Auf diese Weise könnten auch Terroristen spielend leicht nach Europa gelangen. Sollte es zu einem Anschlag kommen, würden die Flüchtlinge zu Sündenböcken unter Generalverdacht.

Da haben wir sie wieder, die Terrorgefahr. Ja, bei Anschlägen werden die Asylanten und die unterbringenden Politiker zu Sündenböcken. Das ist so geplant.

Stern: Bewohner sollen Flüchtlingsheim selbst angezündet haben

In der kleinen Unterkunft in einem Industriegebiet im Stadtteil Hammerbrook werden erst seit kurzem 20 minderjährige Intensivstraftäter speziell betreut, die ohne Eltern nach Deutschland kamen. Sie waren zuvor in anderen regulären Einrichtungen untergebracht. Es gab dort allerdings teils erhebliche Probleme mit ihnen.

Man lese uns staune: warum schiebt man die nicht gleich ab?

Aydan Özoğuz: Vom Einwanderungsland zur Einwanderungsgesellschaft

Deutschland muss sich vom Einwanderungsland zur Einwanderungsgesellschaft entwickeln. Wie das gelingen kann, erklärt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoğuz in ihrem Debattenbeitrag.

Jetzt brauchen wir Terror, dann ist das alles weg.

Hamburg | Messerstecherei in Schule – 17-Jähriger tot!

Die Klasse ist eine Deutsch-Vorbereitungsklasse. Opfer und Täter sollen beide aus Afghanistan stammen.

Ergänzung zum Gemesserten: Die Nelson-Mandela-Schule. Ein besonderes Plätzchen!

Ein multikulturelles Vorzeigeprojekt, diese Schule!
Aus der Selbstbeschreibung:

Mord gehört eben auch zu Multikulti.

In Wahrheit 1,23 Millionen Zuwanderer in 2014

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Nizza und Paris leben schon heute 45% Moslems. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime. 2025 wird die Hälfte der holländischen Bevölkerung muslimisch sein. Entgegen den offiziellen Zahlen leben in der BRD bereits heute 8-13 Millionen Muslime. 2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72 Millionen Muslimen im Jahr 2045 für die BRD gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen.

 [7:50] Asylantenheim vorher und nachher: DAS IST DIE WAHRHEIT! ASYLANTENHEIM

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Update 20: von der „EU“ gesteuert, von der USA überwacht, von Zionisten mit Ziel NWO seit 150 Jahren geplant = DER BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH….es gibt aktuell fast keine Asylanten/Flüchtlinge: höchstrichterlich bestätigt: 99,9% werden abgelehnt…..rein faktisch ist es vorsätzlicher Asyl-Missbrauch

Posted by deutschelobby - 04/04/2015


99,9% begehen vorsätzlich Asyl-Missbrauch

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Update: Einprozent-Initiative gestartet: Wir helfen denen, die unser Land verteidigen

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Köln ist überall…in ganz Deutschland verbreiten übergriffige männliche Asylbewerber Angst und Schrecken

Politisches Irrenhaus Deutschland: Volkskommentatorin Stephanie Schulz über Invasoren

Köln: viel schlimmer als gemeldet: Video: Frau eingekesselt, entsetzliche Szenen

Die Flut – so wird Deutschland abgeschafft – Jürgen Elsässer

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Eritreische Migranten warnen Deutsche, dass ihre Tage gezählt sind

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Es gibt gar keine “Flüchtlinge”, es handelt sich um den Einmarsch einer Invasionsarmee, die im Rahmen der Globalisierung für diese Region vorgesehen ist.

Es geht um die Umsetzung der Zusammenfassung von Regionen und der jeweiligen Sklavenbevölkerung.

Diese sog. Mittelmeer-Union EUROMED wurde 2008 in Barcelona verabschiedet und nun vehement umgesetzt unter dem Deckmantel der “Humanität” (Freimaurer-Deutsch), getarnt als Asylanten/Flüchtlinge, damit die Leute vor Ort das Spiel leichter mitspielen.

armee

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Vom Asylrecht nicht gedeckt…aus Afrika zu über 95 Prozent kommen Asylbewerber zu uns, die nicht verfolgt sind…Das individuelle Asylrecht des Grundgesetztes jedoch deckt weder Wirtschaftsasylanten noch die Lagerasylanten. 

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Veröffentlicht am 29.10.2015

Die Umstände zwingen zu dieser Veröffentlichung

Die Terrortouristen-Invasoren sind da…einwandfreie Foto-Beweise!!!

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Islamische Flüchtlinge randalieren brutal in Paris

 

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Warnung an Alle: Hinter der “Asylanten”flut verbirgt sich eine riesige Armee. Wird sie bald bewaffnet?

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Asylheimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen

Asylantenheime – Standorte herunterladen als …

Das Kartenmaterial wurde gesichert und wird bei eventuellen Löschungen kurzfristig bereitgestellt! In den Excel-Tabellen wurde die Anschrift aus der Standortkoordinate neu berechnet und mit den bereits vorhandenen Angaben verschmolzen. Je nach Genauigkeit des Ausgangsmaterials stimmt eventuell die Hausnummer nicht. Der letzte Stand hat jetzt eine eigene Spalte gefunden. Die Listen sind nach PLZ sortiert. Asylheimen-Karte

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Bewiesen: die USA bezahlen die Schlepperbanden für die “Asylanten” nach Europa!

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komplett mit allen Links und Informationen als PDF…zum speichern, ausdrucken, verteilen…für eigene Ausarbeitungen usw.

Webseite Asyl-Missbrauch Update xx von der “EU” gesteuert

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Vertuschen und Versagen…Asylbewerberzahl steigt viel höher als bislang behauptet…fast alle illegal: es liegt kein Grund für Asyl vor…

Posted by deutschelobby - 26/03/2015


Landesregierungen klagen: Der Bund versucht offenbar, das wahre Ausmaß der Asylbewerberflut in diesem Jahr kleinzureden.

 asylafrikaSie sollen erst die Spitze des Eisbergs sein: Afrikanische Asylbewerber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa

Die Zahl ist alarmierend: Mehr als eine halbe Million Asylbewerber kommen voraussichtlich in diesem Jahr nach Deutschland, so die Prognose einiger Bundesländer. Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) spricht von bis zu 550000. Der Bund hatte bislang 300000 vorhergesagt, nach gut 200000 im Vorjahr.

Ebenso beunruhigend wie die Zahl ist die Reaktion der Länder wie auch die des Städtetages. Stellvertretend für alle verlangt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), der Bund möge sich an den Kosten für Unterbringung und Gesundheitsversorgung der Asylbewerber stärker beteiligen. In dieselbe Richtung gehen die Forderungen von Städtetagspräsident Ulrich Maly.

Niemand wagt es, die Grundsatzfrage zu stellen, nämlich ob Deutschland so einen Zustrom überhaupt stemmen kann und will, nicht bloß finanziell, sondern auch sozial und kulturell. Die Flut wird als gegeben hingenommen. Wer die Grundsatzfrage zu stellen wagt, wird als Fremdenfeind diffamiert.

Selbst auf den sogenannten „Bürgerdialogen“, auf welchen die Anwohner von Asyl­bewerberheimen angeblich „eingebunden“ werden in die „Flüchtlingsfrage“, wird Kritik der Bürger an der uferlosen Zuwanderung an sich nach Kräften unterbunden. Die Bürger sollen sie gefälligst ertragen und an ihrer „Willkommenskultur“ arbeiten, statt Unmut zu äußern.

Die Debatte um ein Einwanderungsgesetz läuft vor diesem Hintergrund ins Leere. Die politisch Verantwortlichen ignorieren ja bereits die schon geltenden Gesetze.

Mehr als 650.000 abgelehnte, also ausreisepflichtige Asylbewerber sind immer noch in Deutschland. Politiker und Behörden praktizieren, ausdrücklich oder implizit, „Abschiebestopps“ und umschiffen so das geltende Recht.

Als Asylbewerber anerkannt wurden 2014 knapp zwei Prozent.

Ein Großteil der anderen ist illegal eingereist, dennoch dürfen Zigtausende davon bleiben und werden versorgt. Versorgt auf Kosten von Steuerzahlern, bei denen jeder Verstoß gegen Gesetz und Ordnung hart bestraft wird. Diese aufreizende Ungleichbehandlung zulasten der Einheimischen untergräbt das Rechtsempfinden.

Doch dies lässt die Politik ebenso kalt wie die sozialen und kulturellen Folgen ungezügelter Zuwanderung. Die Verantwortlichen sind ausschließlich daran interessiert, die Kosten auf eine andere Gebietskörperschaft abzuwälzen und den Bürgerzorn in vorgetäuschten „Dialogen“ zu neutralisieren.

Laut einer Gallup-Studie von 2009 spielt etwa jeder dritte Afrikaner mit dem Gedanken, seinen Kontinent zu verlassen. Bei 1,1 Milliarden Einwohnern handelt es sich um mehr als 350 Millionen. Wie stellt sich eine Politik, die nicht daran denken will, den anstehenden Zustrom massiv zu begrenzen, eigentlich die Zukunft Deutschlands vor?

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

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Landsberg: Schüler und Vereine raus – Fluch-linge rein……Weiden: Fluch-linge in Turnhalle – Vereine und Schüler raus

Posted by deutschelobby - 09/02/2015


Turnhalle..Es sind Dinge, die einem die Sprache verschlagen. Dinge, die man einfach begreifen kann, weil sie so absurd sind, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Für den normal denkenden Bürger ist es immer wieder unbegreiflich, was sich unsere Politclowns alles ausdenken, um die täglich ankommende Flut an Asylbewerbern in den Griff zu bekommen. Da werden mal eben Rentner aus einem Pflegeheim geworfen, um Platz für Fluch-linge zu machen oder Ferienwohnungen werden notfalls auch gegen den Willen der Eigentümer mit Fluch-lingen besetzt. Das gleiche Schicksal blüht nun den Schülern und den Vereinen in Landsberg (Bayern)! Dort richtet man nämlich gerade die Lechturnhalle für rund 100 Fluch-linge her. Das bedeutet das vorläufige Aus für den Schul- und Vereinssport in der Halle. Auch die Volkshochschule muss sich neue Räume suchen, berichtet die Augsburger Allgemeine.

Turnhalle01Nach Landsberg trifft es nun auch Weiden. Auf Anordnung der Staatsregierung müssen Landkreise und kreisfreie Städte in einem so genannten Notfallplan für den Winter kurzfristig Platz für 200 bis 300 Asylbewerber zur Verfügung stellen. Dafür hat die Stadt Weiden vor einer Woche die Mehrzweckhalle ausgewählt. Sie soll “kurzfristig” als Asylbewerberunterkunft genutzt werden (wer’s glaubt?!). Sämtliche Veranstaltungen, die in der Halle geplant waren, mussten aufgrunddessen abgesagt werden. Auch die Schüler und Vereine in Weiden gucken durch die Röhre, denn der Schul- und Vereinssport ist bis auf weiteres gestrichen. Aber das scheint ja die hohen Damen und Herren in der Politik nicht zu interessieren? Die “Fluch-linge” gehen schließlich vor!

Bayerische Rundfunk

Update: es gibt aktuell keine Asylanten/Flüchtlinge: höchstrichterlich bestätigt: 99% werden abgelehnt…rein faktisch sind es Asylbetrüger

nahezu eine Million abgelehnte Eindringlinge halten sich gesetzwidrig in unserer Heimat auf…sie weigern sich zu gehen und profitieren von der bürgerfeindlichen „EU“-Polit-Bande….

aber: selbst wenn die Polit-Garde gesetzestreu gewillt wäre die Betrüger schnellstens abzuschieben….viele Negroide und Art-Verwandte verhalten sich wie Schwerverbrecher…indem sie bewußt Gebäude besetzen, Bürger bedrohen, Polizisten angreifen…um einer Ausweisung zu entgehen.

Hier immer die linken Ratten als Allein-Schuldige aufzuführen…die die ach so verwirrten negriden Zweibeiner aufhetzen…verdreht die Tatsachen:

fast keiner von ihnen spricht unsere Sprache, fast keiner hat eine auch nur mittlere Schulausbildung, geschweige denn Berufserfahrung. Es sind Jobber, mal-eben-ein-paar-Dollar-machen-Ideologie.

Sie sind keine „Bereicherung“….

wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir, als Deutsche wohl schon seit Jahrhunderten gewohnt, einen Mehr-Fronten-Kampf führen.

Denn auch der größte Teil der Türken und der Moslems allgemein zerfressen von innen unsere Gesellschaft, gewollt oder nicht.

auch wenn ein kleiner Prozentsatz der „Unerwünschten Fremdlinge“ einen anpassungswilligen Charakter besitzen, so bleiben sie die Ausnahme, die ja bekannterweise die Regel bestätigen 

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Heidelberg: Asylbewerber belästigen Frauen – Polizei setzt Reiterstaffel ein

Posted by deutschelobby - 09/02/2015


heidelberg1“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” Diese Aussage von Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU), der ehemaligen Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, dürfte uns allen noch in den Ohren klingeln.  Was Frau Böhmer damit gemeint hat, das durften jetzt die Anwohner rings um die ehemalige Kaserne “Patrick Henry Village” in Heidelberg machen, in der seit geraumer Zeit zwischen 1500 und 2000 Asylbewerber untergebracht sind.

Reiterinnen und Spaziergängerinnen, die im westlichen Kirchheim unterwegs waren, wurden immer häufiger von den “traumatisierten” Fluch-lingen bedrängt und belästigt, so dass nun die “Verantwortlichen” handeln mussten. Mit einer Reiterstaffel und mehr Streifen, auch von außerhalb, sollen Belästigungen von Frauen verhindert werden.

Doch auch sonst konnten sich die Bürger an der Herzlichkeit und der Lebensfreude der “Geflüchteten”(wovor? vor der Schwiegermutter? der Arbeit? oder der Ehefrau? oder gar der heimischen Polizei?) erfreuen: “Schlägereien, Alkoholexzesse, Müll á la “Hänsel & Gretel”, gemeinschaftliches Zaunpinkeln, Affenhaftes Verhalten auf der Straße, Provokationen und so einiges mehr.

Na, wenn das mal keine Vielfalt und Bereicherung ist?!

von den anwesenden Asylwerbern haben der Erfahrung nach weniger als 1% einen halbwegs begründeten Hintergrund.…..also in diesem Fall gerade mal 15 bis 20 von rund 2000…..ein komplett-völliges Versagen, absichtlich, der „EU“-Polit-Banditen…um uns letztendlich zu vertreiben….

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Rhein-Neckar-Zeitung

http://www.zukunftskinder.org/?p=50095#comment-15529

 

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Und täglich grüßt der umF (unbegleitete minderjährige Fluch-linge): Überlastete Polizei und Justiz von Politik im Stich gelassen

Posted by deutschelobby - 04/02/2015


Torben Grombery

In einem ist der linksgrüne Gutmensch an den Schalthebeln der Macht definitiv sehr konsequent: Die oftmals schlimmen Folgen seiner ideologisch verblendeten Politik überlässt er konsequent anderen. Nicht nur die kaputtgesparte Polizei ist vielerorts an vorderster Front mit dabei. Über schwerst-kriminelle, unbegleitete minderjährige Fluch-linge und die Hilflosigkeit der Exekutive.

 

Unbegleitete minderjährige Fluch-linge (umF) sind seit vielen Wochen und Monaten das besonders beschützte »Lieblingsprojekt« linksgrüner Politiker allüberall in Deutschland. Auch wenn diese über alle Maßen hinaus kriminell werden, setzen die verantwortlichen Politiker der linken Seite noch mehr Sozialarbeiter ein und pumpen somit noch mehr Geld in die »Immigrationsindustrie« − die Realität wird dabei oftmals bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, schlicht ausgeblendet oder in Teilen sogar vertuscht. Zum Schutz der einheimischen Bevölkerung entsprechend konsequent handeln: Vielerorts Fehlanzeige!

»Schätzungsweise leben zurzeit circa 5000 bis 10.000 unbegleitete minderjährige Fluch-linge in Deutschland. 

Dieser auf Teile der Fluch-linge absolut zutreffende Passus stammt nicht von uns, sondern aus den Reihen der gut dotierten »Immigrationsindustrie«. Beleuchten wir zunächst die Fakten:

 In Deutschland haben wir unser Strafrecht in den letzten Jahrzehnten an die besonderen Herausforderungen kriminell gewordener Minderjähriger in unserer fortgeschrittenen Gesellschaft immer weiter angepasst. Entsprechend sind an die Inhaftierung straffälliger Kinder, Jugendlicher und Heranwachsender bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres (und oftmals darüber hinaus) hohe Hürden gelegt.

Durch den ständigen, politischen Linksruck und dem damit einhergehenden,ideologischen Austausch von Führungskräften an wichtigen Schaltstellen, ist dementsprechend auch in diesem Bereich − durch reichlich ideologisches Zutun − einiges aus dem »Maß der Vernunft« geraten – was sich scheinbar nicht nur bis ins tiefste Zentralafrika herumgesprochen hat.

 Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage des Hamburger CDU-Abgeordneten Christoph de Vries an den rot-grünen Senat, wurde bereits im September letzten Jahres bekannt:

 »Frage d.: 

Wie viele dieser Verfahren zur Altersfeststellung/Altersfiktivsetzung wurden in Hamburg im Zeitraum 2010 – 2014 jeweils mit welchen Ergebnissen durchgeführt (bitte jahresweise darstellen)?

 

Antwort des Senats:

In Hamburg wurden seit September 2010 1255 Verfahren zur medizinischen Alterseinschätzung mit folgendem Ergebnis vorgenommen:

Frage e.:

Was geschieht mit den »minderjährigen« unbegleiteten Fluch-lingen, bei denen festgestellt wird, dass sie bereits volljährig sind?

Frage f.:

In wie vielen Fällen hat die Feststellung der Volljährigkeit im o.g. Zeitraum zur Ausreiseaufforderung, zur Ausweisung bzw. zur Abschiebung geführt (bitte jahresweise darstellen)?

Antwort des Senats:

In diesen Fällen wird die Inobhutnahme abgelehnt oder aufgehoben, wenn die Feststellung erst nach einer ggf. vorläufigen Inobhutnahme erfolgt. Die Betroffenen sind dann verpflichtet, sich bei der Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber der Behörde für Inneres und Sport zu melden. Bei einer Asylantragstellung werden die erforderlichen Verfahrensschritte eingeleitet. Diese umfassen ggf. auch die Verteilung auf ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland sowie die Klärung der Frage, ob Verfolgungsschutz zu gewähren ist. Volljährigkeit führt nicht automatisch zu einer Ausreisepflicht.«

Im Stadtstaat Hamburg wurden also seit September 2010 insgesamt 1255 Verfahren zur medizinischen Alterseinschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Fluch-lingen durchgeführt. Von diesen 1255 überprüften umF waren entgegen ihrer Angaben bei Asylantragstellung 829 Fluch-linge – also 2/3 der Begutachteten − 18 Jahre und älter.

 In Hamburg läuft die von umF begangene Kriminalität derzeit so allmählich aus dem Ruder, sodass selbst der Mainstream sich mittlerweile bemüßigt fühlt, einen Artikel mit der Überschrift: »Die Wahrheit über kriminelle Flüchtlings-Kids« zu veröffentlichen.

In einer weiteren, parlamentarischen Anfrage des CDU-Abgeordneten Christoph de Vries an den rot-grünen Hamburger Senat zur Thematik wird glasklar deutlich, welche ideologischen Ziele die linksgrünen Politiker an den Schalthebeln der Macht mit ihrer Verschanzung hinter Statistiken, die sie nicht führen oder bewusst nicht führen wollen, bis hin zur Vertuschung derartiger Ereignisse, ganz offenkundig verfolgen:

Eine Inhaftierung und/oder Abschiebung dieser kriminellen Zuwanderer soll wenn irgendwie möglich verhindert werden!

 In besonderem Maße gilt dieses linksideologische Credo für alle Fluch-linge, Zuwanderer und Asylbewerber, die nicht unbedingt kriminell geworden sind, wie Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) auf eine Anfrage hin ganz deutlich formuliert hat (ab Minute 3:20):

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/und-taeglich-gruesst-der-umf-ueberlastete-polizei-und-justiz-von-politik-im-stich-gelassen.html

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Dortmund: Asyl-enten werden frech und wollen mehr Geld, Essen und größere Wohnungen…aufgehetzt durch Linksradikale Anti-Deutsche

Posted by deutschelobby - 27/01/2015


Die rund 280 Asylbewerber, die seit Wochen in den Turnhallen der Berufskollegs am Brügmannblock untergebracht sind (und durch deren Hallenbesetzung der Schulsport vollständig zum erliegen gekommen ist), haben einen Forderungskatalog aufgestellt.

Sie beklagen unangemessene Lebensbedingungen und fordern mehr Geld, größere Essensmahlzeiten und eigene Wohnungen – am besten mit Fußbodenheizung, Balkon und in Südlage.

Was sich auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz liest, ist bittere Realität in Dortmund.

Unterstützt werden die Asylbewerbe